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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 16:32:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Portes du Soleil</title>
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		<comments>http://www.frosch-blog.de/portes-du-soleil/4994#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitags Abends gegen 22 Uhr starteten wir in  K&#246;ln Deutz.  Der Busfahrer trennte das Gep&#228;ck f&#252;r das Haus Souvenir und Onu. Klappte alles wunderbar, und los ging es. Ein sehr moderner Bus, mit „normalen und Relaxsitzen“. Diese Relaxsitze sind super, wenn diese bei der Buchung noch vorhanden sind und Ihr schon wisst das es Samstag`s noch auf die Piste geht, sollten diese Relaxsitze mitgebucht werden. Es lohnt sich. Die  Relaxsitze erm&#246;glichen einem eine angenehme Liegeposition, so dass man super entspannt und ausgeruht am n&#228;chsten Tag ankommt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/077.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sabine </strong>(sabine251 at freenet.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-champery.asp">Sportclub Souvenir in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Freitags Abends gegen 22 Uhr starteten wir in  K&#246;ln Deutz.  Der Busfahrer trennte das Gep&#228;ck f&#252;r das Haus Souvenir und Onu. Klappte alles wunderbar, und los ging es. Ein sehr moderner Bus, mit „normalen und Relaxsitzen“. Diese Relaxsitze sind super, wenn diese bei der Buchung noch vorhanden sind und Ihr schon wisst das es Samstag`s noch auf die Piste geht, sollten diese Relaxsitze mitgebucht werden. Es lohnt sich. Die  Relaxsitze erm&#246;glichen einem eine angenehme Liegeposition, so dass man super entspannt und ausgeruht am n&#228;chsten Tag ankommt.</p>
<p>In  Champery morgens fr&#252;h, wurde fix unser Gep&#228;ck ausgeladen, der Bus fuhr weiter bis zur Gondelstation, damit auch das andere Haus schnell auf den Berg kam. Wir wurden von den Frosch Teamern abgeholt und ein leckeres Fr&#252;hst&#252;ck wartete bereits auf uns.</p>
<p>Auch jetzt bestand immer noch die M&#246;glichkeit den vorgebuchten Skipass von 7 auf 8 Tage zu erh&#246;hen oder sonstige &#196;nderungsw&#252;nsche bez&#252;glich Skipass zu &#228;u&#223;ern. Hier war das Frosch  Team sehr flexibel. Wer am Samstag nicht auf die Piste wollte, bekam Wanderwege, Langlaufloipen  von den Teamern empfohlen. Da diese bereits l&#228;ngere Zeit am Ort waren, kannten sie sich sehr gut aus.</p>
<p>Das Haus Souvenir <strong></strong> ist ein uriges, gem&#252;tliches Holzhaus, sehr zentrumsnah gelegen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4996" title="077" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/077.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Dorfstrasse erreicht man von dem Frosch Haus in wenigen Minuten, nur einen steilen Berg hinauf. Dort findet Ihr unz&#228;hlige Sportgesch&#228;fte, Superm&#228;rkte, B&#228;ckerei …</p>
<p>In dem  Ort ist der Walliser  Charme erhaltenen geblieben, super sch&#246;ne alte Holzh&#228;user, einem historischen Glockenturm und mit den Pfeiffend&#228;chern ist der  einzigartige Charakter des Dorfes bewahrt worden. Auch die Nachtschw&#228;rmer kommen hier auf Ihre Kosten, es gibt sehr sch&#246;ne Bars und eine „Dorfdisco“ in der man bis in die fr&#252;hen Morgenstunden verweilen kann.</p>
<p>Aber auch die Froschbar im Haus wird nach dem Skifahren als gem&#252;tlicher Treffpunkt genutzt, abends wird hier die ein oder andere Spontanpartie gestartet. Das Haus verf&#252;gt &#252;ber eine sch&#246;ne Sonnenterrasse bei der man oft mit Waffeln oder Gl&#252;hwein von den Teamern verw&#246;hnt bzw. &#252;berrascht wurde. Unsere Teamer haben sich sehr viel M&#252;he gegeben, die Sauna war nach dem Skifahren immer schon angestellt, auch hier wurden nette Sauna-Aktionen gestartet.</p>
<p>Nach dem Abendessen wurden Kickerturniere, Fackelwanderung mit leckerem Absacker oder Spieleabende organisiert. Aber immer auf freiwilliger Basis, wer keine Lust  dazu hatte, musste nicht mitmachen.</p>
<p>Tags&#252;ber organisierten unsere Teamer Skigebietstouren.</p>
<p>Mindestens 2 Teamer, bilden Gruppen mit unterschiedlichen Fahrstufen und zeigen und erkl&#228;ren das umfangreiche Skigebiet. Es werden ½ Tags- und eine Ganztags Tour angeboten.</p>
<p>Am Abend zuvor wurde immer mitgeteilt, was an dem n&#228;chsten Morgen auf dem Programm stand. Hier wurden dann auch immer die Mittagstreffpunkte bekannt gegeben, so dass man sich auch nach den Touren gut verabreden konnte, oder die anderen G&#228;ste aus dem Haus Onu treffen. Witzig war auch die Schnitzeljagd am letzten Tag. Hier wurden Fragen &#252;ber Ort, Haus und Skigebiet gestellt. Kleiner Test, ob auch alle bei den Touren aufgepasst hatten. J</p>
<p>Auch f&#252;r die Nicht Teilnehmer an den Touren hatten die Teamer super Ideen f&#252;r selbst geplante Tagestouren nach  Morgins, Torgon oder Val-d&#8217;Illiez-  Allerdings sollte immer genug Zeit f&#252;r den R&#252;ckweg kalkuliert werden, bei schlechtem Wetter werden sehr schnell die Lifte abgestellt und eine &#220;bernachtung in Avoriaz ist nicht preiswert.</p>
<p>650 Pistenkilometer, da ist wirklich f&#252;r jeden etwas dabei, einige Snow Parks und gen&#252;gend unpr&#228;parierte Korridore f&#252;r die Fahrt im Tiefschnee. <strong></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-4997" title="087" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/087.jpg" alt="" width="500" height="375" /></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-4998" title="095" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/095.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p>Der einzige Nachteil in diesem Gebiet, sind die etwas in die Jahre gekommenen Lifte, es gibt keine Sturmhauben und keine Sitzheizung. Aber bei sch&#246;nem Wetter entsch&#228;digt das einzigartige Panorama, da nimmt man auch gerne die etwas langsamen Lifte in Kauf. Also ich kann nur immer wieder sagen, es ist ein super Ski Gebiet.  <strong></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-4999" title="091" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/091.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p>Zu dem Skigebiet selber, muss ich nicht viel sagen, das ist bereits im Katalog und in den anderen Berichten umfangreich beschrieben worden. Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt es hier sehr gut und ich werde wieder in dieses Skigebiet  fahren.</p>
<p>Wie immer bei den Frosch Reisen, wurde hervorragend f&#252;r das leibliche Wohl gesorgt.</p>
<p>Es war wieder eine sehr sch&#246;ne Woche, super Wetter und nette Leute.</p>
<p>Neben dem grandiosen Skigebiet von Les Portes du Soleil punktet nat&#252;rlich auch diese preiswerte Unterkunft mit Ihrem altert&#252;mlichen Charme. Wahrscheinlich wird es diese Unterkunft zuk&#252;nftig nicht mehr im Frosch Katalog geben. Aber wie man Frosch kennt, wird es bestimmt eine nette Alternative geben.</p>
<p>Einfach ein perfekter Urlaub mit ein bisschen Après-Ski, guter Musik, netten Menschen und ausgelassener Stimmung bei langen Partyn&#228;chten. Schade das wieder alles so schnell vorbei war.</p>
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		<title>Traumwetter und Traumbedingungen im SC ONU</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/traumwetter-und-traumbedingungen-im-sc-onu/4985</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/traumwetter-und-traumbedingungen-im-sc-onu/4985#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich, es ist soweit! Freitag, 16. M&#228;rz, 22 Uhr. Wir standen am Deutzer Bahnhof und warteten auf den Bus der uns nach Champéry in den Sportclub ONU bringt. Der Reisebus war wie immer von sehr guter Qualit&#228;t, wir haben Relaxsitze gebucht und waren positiv erstaunt &#252;ber die tolle Beinfreiheit, vergleichbar mit der Business Class im Flugzeug. Fein, also Schuhe aus, Sekt raus und Sitz in Liegeposition bringen. Nach ein paar wenigen Stunden, die alle aufgeregt durcheinander sprechen kehrte schnell Ruhe ein. Erstaunt wachte ich an einer Rastst&#228;tte kurz vor dem Ziel wieder auf und wurde aus dem Bus gescheucht. Unsere netten Busfahrer haben sogar frischen Kaffee f&#252;r uns gekocht. Ein v&#246;llig entspanntes Reisen, das ich mir bei weitem nicht so positiv vorgestellt h&#228;tte. An dieser Stelle auch nochmals ein Lob an unsere tollen Busfahrer, die uns sicher und entspannt an den Zielort gebracht haben.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0004.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Kerstin Stahl </strong>(s_kerstin at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu in Champéry, Schweiz</a></strong>, Zeitraum: 17.-24. M&#228;rz 2012</p>
<p>Endlich, es ist soweit! Freitag, 16. M&#228;rz, 22 Uhr. Wir standen am Deutzer Bahnhof und warteten auf den Bus der uns nach Champéry in den Sportclub ONU bringt. Der Reisebus war wie immer von sehr guter Qualit&#228;t, wir haben Relaxsitze gebucht und waren positiv erstaunt &#252;ber die tolle Beinfreiheit, vergleichbar mit der Business Class im Flugzeug. Fein, also Schuhe aus, Sekt raus und Sitz in Liegeposition bringen. Nach ein paar wenigen Stunden, die alle aufgeregt durcheinander sprechen kehrte schnell Ruhe ein. Erstaunt wachte ich an einer Rastst&#228;tte kurz vor dem Ziel wieder auf und wurde aus dem Bus gescheucht. Unsere netten Busfahrer haben sogar frischen Kaffee f&#252;r uns gekocht. Ein v&#246;llig entspanntes Reisen, das ich mir bei weitem nicht so positiv vorgestellt h&#228;tte. An dieser Stelle auch nochmals ein Lob an unsere tollen Busfahrer, die uns sicher und entspannt an den Zielort gebracht haben.</p>
<p>In Champéry wurden wir freundlich vom Teamer begr&#252;&#223;t und erhielten unsere Skip&#228;sse sowie einige n&#252;tzliche Informationen zur weiteren Vorgehensweise. So ist der Skipass z.B. notwendig um gleich mit der Gondel in die L&#252;fte zu schweben. Zudem gab es eine Wegbeschreibung, die den Weg von der Bergstation zum Hotel weist. Denn wer nicht auf die Teamer warten m&#246;chte, kann sich schon mal eigenst&#228;ndig auf den Weg machen. Wer den Weg von der Bergstation nicht zu Fu&#223; gehen m&#246;chte, kann nat&#252;rlich gleich die erste Abfahrt absolvieren. Zum Hotel geht eine leichte blaue Abfahrt bis direkt vor den Skikeller.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4987" title="IMG_0027" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0027.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>
<p>Zu Fu&#223; geht man ca. 10-15 Minuten von der Bergstation zum Hotel. Es empfiehlt sich Bergschuhe f&#252;r den Weg anzuziehen, ansonsten rutscht man leicht auf dem Popo herunter&#8230;</p>
<p>Das Gep&#228;ck kommt mit der Pistenraupe nach. Generell geht das sehr schnell und gegen 12 Uhr waren alle Sachen im Hotel.</p>
<p>Das Hotel liegt direkt an der Piste und man hat einen beindruckenden Blick auf die Bergkulisse. Anfang der 70er Jahre von der UNO erbaut wurde es sp&#228;ter von Frosch gekauft, liebevoll saniert und renoviert. Im Erdgeschoss befindet sich der Speisesaal, Bar und eine sch&#246;ne Lounge mit Kamin. Alles ist ein gro&#223;er offener Raum, was zum Abendessen schon mal den L&#228;rmpegel erh&#246;hen kann. Aber meiner Meinung nach zeugt das von Leben und zufriedenen G&#228;sten. Das Essen ist auch hervorragend, dank unserem Koch Friedhelm gab es immer tolle und abwechslungsreiche Gerichte. Weltklasse ist sein K&#228;sebrot, leider ein Geheimrezept L</p>
<p>Wirklich beeindruckend ist die Fensterfront des Speisraums, die einen grandiosen Blick auf die Bergwelt freigibt. Diesen Sonnenaufgang vergisst man nicht so schnell. Mein Tipp: Morgens vorm Fr&#252;hst&#252;ck etwas fr&#252;her heruntergehen, Kaffee nehmen und in der Lounge den Sonnenaufgang beobachten! Es lohnt sich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4988" title="IMG_0004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0004.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Abend ist die Lounge ebenfalls ein toller Ort um am prasselnden Kaminfeuer den Tag Revue passieren zu lassen oder auch um an den abendlichen Spielen teilzunehmen</p>
<p>Die Zimmer an sich sind sehr sch&#246;n und modern eingerichtet, z.B. bei Buchung der Kategorie A: Das Zimmer hat Aussicht auf die Bergkulisse der „Dentist Du Midi“ und einen gro&#223;en Balkon, das Bad ist relativ neu. Die Zimmer der Kategorie B waren ebenfalls sehr sch&#246;n und modern, allerdings muss man sich hier auf alte Badezimmer einstellen. 70er Jahre Kacheln und die Duschen d&#252;rften auch ungef&#228;hr aus diesem Zeitraum stammen. Da aber alles sehr, sehr sauber ist letztendlich auch ok.</p>
<p>Ein gro&#223;es Plus gibt es f&#252;r die Sauna, die sicher erst vor kurzer Zeit neu gestaltet wurde. Sie ist total sauber, hat tolle Duschen (sogar eine Regendusche) und einen gro&#223;en Ruheraum, der auch wieder den Blick auf die Berge freigibt. Im Ruheraum hat man die Wahl zwischen gem&#252;tlichen Liegest&#252;hlen und gem&#252;tlichen Lounge M&#246;beln. Da eine gro&#223;e Sonnenterasse angrenzt k&#246;nnen die ganz Hartgesottenen auch eine Abk&#252;hlung im Schnee nehmen.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist auch ein Skischuhkeller sowie ein separater Skikeller vorhanden. Der Skischuhkeller ist mit beheizbaren Skischuhhaltern ausgestattet.</p>
<p>Das Beste ist nat&#252;rlich die Lage direkt an der Piste. Morgens gleich die Ski anschnallen, zum Lift runterfahren und los geht´s in das gigantische Skigebiet. Das Skigebiet an sich ist sehr leicht zu fahren. Blaue und rote Pisten &#252;berwiegen und schwarze Pisten k&#246;nnen in der Regel umfahren werden, teilweise sogar mit dem Lift. Auch abseits der Piste ist f&#252;r jeden was dabei.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4989" title="IMG_0052" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0052.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>
<p>Da das Skigebiet sehr gro&#223; ist (angegeben sind ca. 650 km) fanden wir die Guidings, die mehrfach w&#246;chentlich angeboten werden, sehr hilfreich. Sie geben einen guten &#220;berblick &#252;ber das Skigebiet und sind grade zu anfangs eine gute Orientierungshilfe. Letztendlich &#252;berstiegen die 650 km doch unsere Vorstellungskraft. Am Abend zuvor noch einen kurzen Blick auf die Karte und Umgebung geworfen, standen wir tags danach schon v&#246;llig &#252;berfordert und planlos mitten im Skigebiet. Da das Wetter die ersten zwei Tage eher bew&#246;lkt und nebelig war, waren wir verdammt froh &#252;ber das Guiding. So hatte man zumindest eine grobe Orientierung und eine gute Wegbeschreibung f&#252;r den Heimweg gab es auch noch vom Teamer. Zudem gab es noch die wichtigste Information, die man sich wirklich hinter die Ohren schreiben sollte: Der letzte Lift zur Schweizer Seite ist quasi &#252;berlebenswichtig, m&#246;chte man nicht hunderte von Euros f&#252;r zus&#228;tzliche &#220;bernachtungen oder Taxen ausgeben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4990" title="DSC00809" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00809.jpg" alt="" width="500" height="110" /></p>
<p>Nachdem wir nachmittags nun ohne Guide im Nebel umherstocherten, fiel uns erstmalig auf, dass die Beschilderung im Skigebiet zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst. Die Pisten haben keine Nummern zur Orientierung. In Les Portes Du Soleil kann man sich nur an Liften oder an Ortsnamen orientieren. Bitte unbedingt beachten, dass die Nummerierungen an den Pisten keinesfalls Orientierungshilfen sind, wie man es z.B. aus &#214;sterreich kennt sondern die Kurvenanzahl (von oben nach unten) vorgibt! Mein Tipp ist deshalb die APP „Les Portes Du Soleil“ herunterladen, da diese dank GPS den genauen Standort angibt und Kartenmaterial enth&#228;lt. So kann man sich deutlich besser orientieren. Die APP hat aber auch noch andere Features, die einen Mehrwert bieten.</p>
<p>Nach den beiden „Schlechtwettertagen“, die auch hervorragende 50 cm Neuschnee mit sich brachten, hatten wir nun beste Voraussetzungen inklusive blauem Himmel und Sonne.</p>
<p>Bei blauem Himmel und Sonne sind auch die Lifte deutlich angenehmer, die n&#228;mlich keine „Bubble“ haben, also nicht geschlossen werden k&#246;nnen. Das ist bei Wind und Schnee schnell unangenehm. Die Schlepplifte sind teilweise gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, da sie recht heftig im Anzug sind&#8230;</p>
<p>Ansonsten kann man sch&#246;ne Tagestouren machen. Wir haben uns f&#252;r Torgon und Les Gets entschieden. Auf dem Weg nach Torgon f&#228;hrt man viel &#252;ber den Berggrat und hat eine wunderbare Aussicht u.a. auf den Mont Blanc und den Genfer See.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4991" title="DSC00741" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC00741.jpg" alt="" width="500" height="110" /></p>
<p>Die Abendgestaltung war – wie bei Frosch &#252;blich – sehr lustig. Schlag den Teamer, Kickerturnier, Fackelwanderung, Musikquiz etc. Gro&#223;es Lob an dieser Stelle an Achim, der die Moderation abends sehr souver&#228;n und gut gemeistert hat! Schade das „Wetten Dass&#8230;“ schon einen Nachfolger hat <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es war eine tolle Woche, mit super Teamern vor Ort und wir freuen uns schon jetzt auf die n&#228;chste Wintersaison. Eins ist sicher, auch der SC ONU wird uns wiedersehen.</p>
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		<title>Teenie-Bericht Familienreise Korsika, Porto Pollo, 20.08.- 03.09.2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/teenie-bericht-familienreise-korsika-porto-pollo/4971</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Korsika]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt mit dem Flugzeug zu fliegen, sind wir mit dem eigenen Auto gefahren (und F&#228;hre), weil Mama meinte, dass man ja vieeeeel mehr mitnehmen k&#246;nnte, wie z.B das eigene Radl. Ein Vorteil sollte auch sein, dass wir auf Korsika mit dem Auto rumfahren k&#246;nnten [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Corsica-FlorenzToskana-2011-051.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Heike Hertle</strong> [heikehertle at yahoo.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/eltern-kind-reisen/familien-sportcamp-korsika.asp">Familienreise Korsika &#8211; Sportcamp Valinco</a></strong></p>
<p>Statt mit dem Flugzeug zu fliegen, sind wir mit dem eigenen Auto gefahren (und F&#228;hre), weil Mama meinte, dass man ja vieeeeel mehr mitnehmen k&#246;nnte, wie z.B das eigene Radl. Ein Vorteil sollte auch sein, dass wir auf Korsika mit dem Auto rumfahren k&#246;nnten.</p>
<p>Da wir aus Bayern kommen, mussten wir „nur“ sechs Stunden bis nach Florenz fahren (wo wir f&#252;r zwei Tage blieben), noch mal eineinhalb Stunden zum F&#228;hrhafen Livorno, ewige vier stunden auf der F&#228;hre, und noch mal vier Stunden vom Hafen Bastia (Korsika) bis zum Camp. Im nachhinein sind wir uns aber einig gewesen, dass das Auto unn&#246;tig war (wir haben es einmal gebraucht).</p>
<p>Bis auf die Eigenanreise war der Urlaub aber echt super! Also ich habe, da es ja eh ein Jugendurlaub war, viele nette Leute kennen gelernt, es war n&#228;mlich auch nicht so, dass lauter kleine Kinder da waren, sondern es waren nur welche in meinem Alter (13). da (und deren Eltern!). Da es auch ziemlich viele waren, war es eigentlich auch ausgeschlossen, dass man keine Freunde findet.</p>
<p>Die Ausfl&#252;ge waren auch cool (habe aber blo&#223; an zwei teilgenommen……), darunter auch die Cupabia Bucht, die echt toll ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4974" title="P1040636" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/P1040636.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Freunde von uns sind auch zum Flusswandern gegangen, und fanden das auch klasse.</p>
<p>Es gab nat&#252;rlich noch viel viel mehr Auswahl an Ausfl&#252;gen.</p>
<p>Das Jugendprogramm war auch echt okay, manchmal habe ich teilgenommen und manchmal eben nicht. Besonders gut fand ich das Felsstrandwandern + Klippenspringen (wo das Wasser sch&#246;n und klar war, sodass man auch prima schnorcheln gehen konnte!) und das Muschelketten basteln <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Am Ende der zweiten Woche, gab es einen Korsischen Dreikampf! Der bestand aus:</p>
<ol>
<li>Olivenkern-weitspucken      (wo ich eine riesige Schw&#228;che hatte)</li>
<li>Ringewerfen</li>
<li>SUP  (da war ich so gut, dass der Teamer mich      fast vom Board geschmissen h&#228;tte <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> )</li>
</ol>
<p>Da hatte eigentlich jeder irgendetwas drauf.</p>
<p>Der „SPAR-Strand“, neben dem SPAR-Supermarkt, ist auch sch&#246;n (da gibt es aber leider keine Muscheln), und &#252;berhaupt nicht weit weg vom Camp. Dort sind wir jeden Tag geschnorchelt, wirklich aufregende Sachen hat man nicht gesehen, aber uns hat es getaugt. Vor allem waren wir oft auf der Jetski-Insel die drau&#223;en auf dem Wasser schwimmt, so etwa 100 Meter vom Ufer entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4976" title="Corsica-FlorenzToskana-2011-051" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Corsica-FlorenzToskana-2011-051.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4975" title="Corsica-Florenz-Toskana-2011-057" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Corsica-Florenz-Toskana-2011-057.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Vom Essen, waren die Erwachsenen sehr begeistert. Wir Kinder fanden es nicht immer sooo k&#246;stlich…. Es gab eigentlich t&#228;glich irgendetwas mit Gem&#252;se, ja, Gem&#252;se kann toll sein aber ich glaube, nicht alle Jugendlichen/ Kinder k&#246;nnen das jeden Tag sehen bzw. essen. Aber der Nachtisch war eigentlich immer ziemlich lecker.</p>
<p>Als „drumherum-Programm“ haben wir jeden Abend Tischtennis gespielt, was echt Spa&#223; gemacht hat.</p>
<p>Ich habe auch einen Fortgeschrittenen Surfkurs gemacht (habe auf Korfu einen Schein gemacht). Mit dem Surflehrer konnte ich mich zwar nicht anfreunden, aber der Kurs war total gut. Waren dreimal zwei Stunden, in denen wir nicht immer gesurft sind, sondern auch geschnorchelt oder von Klippen gesprungen (Steininsel) sind.  Zuerst fand ich das doof, aber es war auch besser so, denn das Surfen war echt anstrengend und zum Schnorcheln war es da eh toll.</p>
<p>Am letzten Tag haben wir das Allercoolste gemacht, was es da gab! Bei der Wassersportstation (die ja nicht von FROSCH geleitet wird) konnte man f&#252;r 24 € (das wurde dann auf drei oder mehr aufgeteilt, je nachdem wie viele mitfahren) auf so einem Kissen, das an das Boot angebunden war, so wie bei einem Bananaboat, liegen und wurde mit einem Affenzahn hinter eben diesem Boot hergezogen. Das war der Wahnsinn!!! Das hat so einen Spa&#223; gemacht, auch wenn man sagt, die Verletzungsgefahr w&#228;re gro&#223;, aber wir hatten ja Schwimmwesten an <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4977" title="P1040922" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/P1040922.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p>Insgesamt war´s ein toller Urlaub und ideal f&#252;r Teenies! W&#252;rde ich jederzeit wieder machen aber n&#228;chsten Sommer geht´s erst mal nach Thassos…</p>
<p>Alina, 14 Jahre</p>
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		<title>Kitzb&#252;hel ist eine Reise wert!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kitzbuehel-ist-eine-reise-wert/4955</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kitzbühel]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[“Ein neues Skigebiet im Frosch-Angebot – das m&#252;ssen wir uns unbedingt ansehen” – so dachten wir und buchten f&#252;r die 4. Januarwoche 2012 den Sportclub Tyrol in Kitzb&#252;hel. Dass an unserem Ankunftswochenende das Hahnenkammrennen statt fand, wussten wir bei Reisebuchung nicht, haben wir aber gerne als zus&#228;tzlichen Programmpunkt angenommen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Pic-070.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Claudia R&#252;debusch </strong>(Schokoholik at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-tyrol.asp">Sportclub Tyrol in Kitzb&#252;hel, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>“Ein neues Skigebiet im Frosch-Angebot – das m&#252;ssen wir uns unbedingt ansehen” – so dachten wir und buchten f&#252;r die 4. Januarwoche 2012 den Sportclub Tyrol in Kitzb&#252;hel. Dass an unserem Ankunftswochenende das Hahnenkammrennen statt fand, wussten wir bei Reisebuchung nicht, haben wir aber gerne als zus&#228;tzlichen Programmpunkt angenommen.</p>
<p>Nach einer (anstrengenden&#8230;) Anreise im Schneeexpress, der eigens daf&#252;r eingesetzt ist, durstige und tanzw&#252;tige SkifahrerInnen in die unterschiedlichsten &#246;sterreichischen Skigebiete zu bringen, war der erste Eindruck im Sportclub Tyrol sehr positiv. Gleich hinter dem Empfangsbereich befindet sich eine gem&#252;tliche Bar und auf der anderen Seite der sch&#246;ne, helle Speisesaal. Dort stand schon das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet f&#252;r uns bereit und wir konnten uns nach der langen Fahrt st&#228;rken. Das gesamte Haus wurde im Jahr 2011 renoviert und macht einen sehr guten Eindruck. Unser Zimmer (Kategorie A) war angenehm gro&#223;, mit einem modernen Bad und sogar mit Balkon ausgestattet. Von dort aus konnten wir die Teamer beim Schnee schippen oder auch beim Autos aus dem Schnee schieben beobachten. Der besondere Vorzug des Sportclubs liegt darin, dass er sich mitten im Zentrum von Kitzb&#252;hel befindet und man somit einen Abstecher in die dortigen Gesch&#228;fte und Kneipenszene machen kann. Die hohe Porschedichte ist bei einem Gang durch die Stra&#223;en neben den sch&#246;nen (aber leider zumeist sehr teuren) L&#228;den zus&#228;tzlich sehenswert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4958" title="P1000341" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/P1000341.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4959" title="Pic-023" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Pic-023.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Ankunftstag bestand f&#252;r uns die &#220;berlegung Ski zu fahren oder sich von der langen Reise auszuruhen und die n&#228;here Umgebung zu erkunden. Da an jenem Samstag das Abfahrtsrennen des besagten Hahnenkammrennens statt gefunden hat, war unsere Idee, sich dem Spektakel auf Skier von der Piste aus zu n&#228;hern. Leider war das Wettkampfgel&#228;nde weitr&#228;umig abgesperrt, so dass wir nichts zu sehen bekommen haben – und zus&#228;tzlichesEintrittsgeld wollten wir nicht ausgeben, da das Rennen schon fast vor&#252;ber war. Am n&#228;chsten Tag haben wir uns Karten f&#252;r den Slalom gekauft und es nicht bereut. Es war sehr interessant das Rennen live zu sehen &#8211; die Atmosph&#228;re war toll und wir haben die richtigen Stelle zum Zuschauen erwischt. Merkw&#252;rdig &#8211; die Piste scheint gar nicht so steil zu sein, wenn man daneben steht, aber wenn man sie dann f&#228;hrt, stellt man pl&#246;tzlich fest, dass sie es doch ist und dass sie vor allem total vereist ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4960" title="Pic-078" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Pic-078.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4961" title="Pic-070" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Pic-070.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Durch den Besuch beim Slalom haben wir leider das erste von den Fr&#246;schen angebotene Skiguiding verpasst, allerdings hatten wir in den folgenden Tagen noch mehrmals die Gelegenheit, an diesen teil zu nehmen. Auf diese Weise haben wir das Skigebiet insgesamt sehr gut kennen gelernt und waren besonders erfreut &#252;ber die vielen Lifte mit Sitzheizung. Auch das internationale Publikum in diesem Skigebiet war sehr beeindruckend – so haben wir im Bus mit einem Herrn aus Ohio gesprochen und auf der Piste eine Dame aus Tokio kennen gelernt. Insgesamt betrachtet ist das Skigebiet sehr sch&#246;n (wenn man &#252;ber leider relativ viele Ziehwege und einige Schlepplifte hinweg sehen kann) und wir haben auch einige H&#252;tten gefunden, die uns sehr gut gefallen haben. Positiv zu vermerken sind auch die Preise auf den H&#252;tten, die keinen „Kitzb&#252;hel-Aufschlag“ haben, wie wir vorher vermutet hatten.</p>
<p>In der ersten Wochenh&#228;lfte hat Petrus es leider nicht so gut mit uns gemeint. Es hat viel geschneit (was nat&#252;rlich von den Schneebedingungen her nicht besser h&#228;tte sein k&#246;nnen) und die Sicht war teilweise schlecht bis nicht vorhanden. Ich glaube, ich bin noch nie soviel blind gefahren und so viele Buckelpisten gab es vorher auch noch in keinem Skigebiet&#8230;. Die zweite Wochenh&#228;lfte hat uns dann aber f&#252;r die schlechten Tage vorher entsch&#228;digt. Und als das Wetter besser wurde, haben wir auch endlich mal die tollen Aussichten genie&#223;en k&#246;nnen. Wir hatten den Eindruck, in einem riesengro&#223;en Skigebiet zu sein, denn in der zweiten Wochenh&#228;lfte sah pl&#246;tzlich alles ganz anders aus als in den ersten Tagen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4962" title="Pic-237" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Pic-237.jpg" alt="" width="500" height="355" /></p>
<p>Neben den Skiguidings wurde uns von den Fr&#246;schen ein sch&#246;nes Wochenprogramm geboten: So wurden wir an einem Nachmittag nach dem Skifahren mit frisch gebackenem Kuchen empfangen, ein anderes Mal mit Waffeln und auch ein Apres-Ski-Nachmittag hat nicht gefehlt. Die Abende haben wir unter anderem mit einem Musikquiz, einem Kickerturnier und einem Nagelcup verbracht. Besonders hervorzuheben ist der H&#252;ttenabend, an dem die Frosch-K&#252;che kalt geblieben ist und wir auf die Ganslernalm-H&#252;tte gegangen sind. Dort gab es erst leckeres Abendessen und danach war Party angesagt. Mit einer Fackelwanderung durch pudrigen Neuschnee ging es zur&#252;ck ins Frosch-Haus.</p>
<p>Zusammenfassend l&#228;sst sich sagen: Auch wenn das Wetter anfangs nicht mit gespielt hat, haben wir eine klasse Woche in einem sch&#246;nen Sportclub und einem tollen Skigebiet erlebt. Die Fr&#246;sche haben sich viel M&#252;he gegeben, damit die Woche f&#252;r uns sehr angenehm wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4963" title="P1000324" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/P1000324.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Dolomitensafari 02.-10. M&#228;rz 2012</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/dolomitensafari-2012/4944</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skisafari]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach all den Skiclubs und Hotels sollte es in diesem Jahr f&#252;r mich auf Skisafari gehen. Den letzten noch freien Platz ergatterte ich mir im Januar, nach einigen &#220;berlegungen, ob dies wohl die richtige Wahl f&#252;r mich ist. Vorwegnehmen m&#246;chte ich schon einmal, dass die Reise toll war und ich meine spontane Entscheidung auf keinen Fall bereut habe.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Skiurlaub-Dolomiten-Bild-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Kati Feierabend </strong>(itak1972 at aol.com)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel: <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/dolomiten-skisafari.asp">Skisafari in den Dolomiten</a></strong></p>
<p>Nach all den Skiclubs und Hotels sollte es in diesem Jahr f&#252;r mich auf Skisafari gehen. Den letzten noch freien Platz ergatterte ich mir im Januar, nach einigen &#220;berlegungen, ob dies wohl die richtige Wahl f&#252;r mich ist. Vorwegnehmen m&#246;chte ich schon einmal, dass die Reise toll war und ich meine spontane Entscheidung auf keinen Fall bereut habe.</p>
<p>Los ging es um 20.45 Uhr ab K&#246;ln mit den neuen Bussen der Firma Br&#246;skamp im Relaxsessel, ein neues Buskonzept f&#252;r Fahrten &#252;ber Nacht mit massig Sitzabstand und der M&#246;glichkeit , die Lehnen in Liegeposition zu bringen.</p>
<p>Die Fahrt verlief ruhig und p&#252;nktlich am n&#228;chsten Morgen hielten wir an einer Mautstation in der N&#228;he von Bozen, wo schon die Transferfahrzeuge bereitstanden. Dann gings ca 30 Minuten die Bergstra&#223;e hinauf nach Tiers ins Hotel Dosses, ein nettes , liebevoll gef&#252;hrtes Familienhotel mit super tollem Essen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4946" title="Skiurlaub-Dolomiten-Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Skiurlaub-Dolomiten-Bild-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Dort n&#228;chtigten wir 2 Tage und trafen uns am Abend unseres Anreisetages mit Arthur , unserem Reiseguide aus Brixen- die Tour wurde besprochen und festgestellt, dass wir viel zu viel Gep&#228;ck dabei hatten und eigentlich ein Rucksack die bessere  Gep&#228;ckvariante gewesen w&#228;re, da wohl auch ein paar Passagen mit Gep&#228;ck zu bew&#228;ltigen w&#228;ren. ( Arthur hat aber Abhilfe geschaffen und f&#252;r diese Teilst&#252;cke die jeweiligen H&#252;ttenwirte um Hilfe gebeten)</p>
<p>Vielleicht sollte f&#252;r die n&#228;chsten Touren die Reiseliste noch einmal &#252;berarbeitet werden: ein Rucksack ist wichtig und auf den H&#252;tten waren &#252;berall Handt&#252;cher und Duschbad vorhanden , ein paar „L&#252;mmelklamotten“ reichen vollkommen aus. Keine unn&#252;tzen Dinge mitnehmen !</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4947" title="Blick-von-der-Marmolda,jpg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Blick-von-der-Marmoldajpg.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am 2. Reisetag ( unserem ersten Skisafaritag) ging es ins nahegelegene Skigebiet Carezza, welches einige von uns bereits am Vortag bei wunderbarem Sonnenschein erobert hatten. Die heutigen tr&#252;ben Wetteraussichten brachten kein Vergn&#252;gen. Am Abend dann wurden wir noch einmal im Hotel Dosses f&#252;rstlich versorgt, bevor sich alle in Ihre Zimmer verkr&#252;melten.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es mit dem Transfer ins n&#228;chste Skigebiet nach Obereggen.<br />
Weitere Skigebiete waren die Alpe Lusia, Arraba, Ciampac, der Marmoladagletscher, auf den wir mit der gro&#223;en Seilbahn gelangten und von dort einen tollen Blick auf die Bergwelt genie&#223;en konnten, der San Pellegrino-Pass  , Civetta und einige Passagen im Bereich des Gebietes  der Sella-Ronda.</p>
<p>Die Unterk&#252;nfte waren alle toll, angefangen vom Ausgangshotel , &#252;ber eine super Skih&#252;tte <strong>Rifugio Passo Lusia </strong>in fast 2400 m  von der wir am n&#228;chsten Morgen auf frisch gewalzte Pisten abfahren konnten, das Hotel Belvedere in Falcade und einer weiteren Skih&#252;tte am Fusse der Marmolada.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4948" title="Alpe-Lusia-am-Morgen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Alpe-Lusia-am-Morgen.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Essen war &#252;berall ausreichend und schmackhaft, besonders die Pasta Carbonara hatte es einigen Reiseg&#228;sten angetan. Meist machten wir neben der Mittagspause in einer Mittagsh&#252;tte, auch einen Espresso/Kaffee-Stop am Morgen , nur Apre-Ski war nicht wirklich m&#246;glich- wir waren eben in Italien.</p>
<p>Die Gruppe bestand aus 14 Leuten und unserem Guide Arthur, alle konnten gut bis sehr gut Skifahren, so dass wir die Woche schnell vorangekommen sind und skifahrerisch auf unsere Kosten gekommen sind.</p>
<p>Nach 6 Tagen Safari- ein paar ausgestopfte Tiere gab es in der ein oder anderen H&#252;tte- verabschiedeten wir unseren Arthur wehm&#252;tig – er musste am Sonntag bereits eine neue Reisegruppe &#252;bernehmen –und feierten noch ein piccolo-bisschen Apreski nach der letzten Abfahrt. Alle waren gesund und munter ins Tal gebracht, da fiel dem Guide sichtlich ein Stein vom Herzen.</p>
<p>Den Abreisetag ( es ging erst gegen 19 Uhr los) verbrachten Einige in Bozen mit Stadtbummel , tranken  Aperol-Spritz und  Cappuccino , machten Mittagspause im urigen T&#246;rgele-Haus und gingen auf Shoppingtour. Andere waren sportlicher und fuhren bei strahlendem Sonnenschein noch einmal Ski. Und gegen 20 Uhr gings mit dem Bus &#252;ber den Brenner wieder Richtung Heimat.</p>
<p>Sch&#246;ne Tour … ein Gruss an unseren Guide und alle Mitreisenden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4949" title="Bergpanorama" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Bergpanorama.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<item>
		<title>Bella Italia – eine Woche im Fassatal</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/bella-italia-eine-woche-im-fassatal/4930</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skisafari]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitagabend startet der Bus in M&#252;nster und l&#228;dt jeweils in Essen, K&#246;ln und Frankfurt weitere Fr&#246;sche ein. Die Fahrt ist entspannt – dank auch der relax-Sessel, die einen fast bequem schlafen lassen. Und so geht’s die Nacht &#252;ber den Brenner Richtung Italien. Das Reiseziel versprich viele viele Kilometer Piste und wurde deshalb von uns f&#252;r diesen Winter gew&#228;hlt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/061a.jpg" alt="" width="490" height="368" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Froehlich </strong>(andreavorlage at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Hotel Alpe, Fassatal &#8211; Dolomiten, Italien</a></strong></p>
<p>Freitagabend startet der Bus in M&#252;nster und l&#228;dt jeweils in Essen, K&#246;ln und Frankfurt weitere Fr&#246;sche ein. Die Fahrt ist entspannt – dank auch der relax-Sessel, die einen fast bequem schlafen lassen. Und so geht&#8217;s die Nacht &#252;ber den Brenner Richtung Italien. Das Reiseziel versprich viele viele Kilometer Piste und wurde deshalb von uns f&#252;r diesen Winter gew&#228;hlt.</p>
<p>Am Samstagmorgen kamen wir gegen 9 Uhr in Alba bei Canazei im Fassatal an. Es war trocken, der Ort selbst relativ schneefrei. Zuerst wurden die G&#228;ste auf die drei verschiedenen Unterk&#252;nfte verteilt – auf das eigene Frosch-Haus &#8220;Maria Teresa&#8221;, das Hotel Alpe (welches dirkekt neben dem Frosch-Haus ist und das Hotel Val de Costa. Anschlie&#223;end bekamen wir alle im Frosch-Haus erst einmal Fr&#252;hst&#252;ck. W&#228;hrend dessen wurden von Julia (Hausleiterin) die Skip&#228;sse geholt, so dass diejenigen, die noch am gleichen Tag fahren wollten, auch schnell auf die Berge kamen.<br />
Da ich mir &#252;ber Frosch Skier geliehen habe, fuhr ich zun&#228;chst mit dem Skibus wenige Minuten zur Gondelstation in Canazei, um meine Ski abzuholen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4931" title="054a" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/054a.jpg" alt="" width="408" height="306" /><strong></strong></p>
<p><strong>Skifahren:</strong> Den Samstag sind wir dann in dem Skigebiet Canazei / Belvedere gefahren. Am Abend sind alle nach dem Essen sehr zeitig in die Zimmer verschwunden, um am ersten &#8220;richtigen&#8221; Skitag fit zu sein.<br />
Direkt Sonntag startete das erste von insgesamt f&#252;nf Guidings – ein super Service der drei Teamer, denen ich an dieser Stelle noch einmal danke daf&#252;r sagen m&#246;chte. An zwei Guidings teilten wir uns auf drei Gruppen auf (Wellness, Panorama und Express), an drei Guidings waren es dann zwei Gruppen (die mittlere wurde auf die beiden anderen aufgeteilt).<br />
Dank der gef&#252;hrten Touren sahen wir jeden Tag ein anderes Skigebiet.<br />
Direkt am Sonntag und Montag schneite es ordentlich, montags fuhren wir die Sella-Ronda – die es in beide Richtungen rund um das Sella-Massiv gibt.<br />
Dienstags kam nach dem Schnee passenderweise die Sonne hervor, die uns dann einen stahlblauen Himmel pr&#228;sentierte – besser geht es nicht. Dieses Panorama wollten wir dann auch f&#252;r die Marmolada-Tour nutzen, wohin es uns dann dienstags hinf&#252;hrte. Die Aussicht war entsprechend grandios, einziges Manko war dank des perfekten Wetters die Masse an anderen Skifahrern, was dann bis zu einer Stunde Wartezeit an der Gondel f&#252;hrte.<br />
Die Mittwochs-Tour ging nach St. Ulrich, die mit einer 10,5 km langen Abfahrt (Seceda) ein Traum ist unter den Bedingungen. Auf dieser Tour verbrachten wir die Mittagspause in St. Anna – einer sehr sch&#246;nen H&#252;tte mit leckerem Essen.<br />
Am n&#228;chsten Tag ging es dann in das &#246;stliche Gebiet Lagazoui. Freitag und Samstag war dann freies Fahren angesagt.<br />
Insgesamt ist das Skigebiet sehr gro&#223; und hat tolle Pisten. Die Verbindung der Skigebiete untereinander wird teilweise durch Bus / Mini-Bahn oder auch Pferdeschlitten (wirklich!) &#252;berbr&#252;ckt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4932" title="061a" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/061a.jpg" alt="" width="490" height="368" /><strong></strong></p>
<p><strong>Haus / Rahmenprogramm</strong> Das Frosch-Haus ist eher einfach und hat im Erdgescho&#223; den Speiseraum sowie eine Bar. In dem Bereich fand auch abends das Programm wie Kickerturnier oder die Mottoparty statt. An einem Abend sind wir abends zum Pizzaessen gewesen, anschlie&#223;end wurde eine Fackelwanderung angeboten. Empfehlen kann ich das sog. Snow-tubing, wo wir auf Schl&#228;uchen eine pr&#228;parierte Bahn herunterrutschen. Dort gab es auch den sog. Devil&#8217;s Back Jump – eine Schanze, die per Schlauch gerutscht wird und man nach dem Absprung auf einem gro&#223;en Luftkissen landet – macht sehr viel Spa&#223;.<br />
Im Maria Theresa gab es morgens ab 7.30 Uhr Fr&#252;hst&#252;cksbuffet und abends immer ein Vier-G&#228;nge Menue. Das K&#252;chen-Team hat uns sehr lecker und abwechslungsreich jeden Abend verw&#246;hnt, f&#252;r Vegetarier gab es ein extra Essen.<br />
Da wir im Hotel Alpe waren, fr&#252;hst&#252;ckten wir immer dort, das Abendessen gab es f&#252;r alle gemeinsam dann im Frosch-Haus.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Das Skigebiet ist richtig gut und ideal f&#252;r alle, die bei einem einmaligen Bergpanorama viel Fahren wollen</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4933" title="069a" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/069a.jpg" alt="" width="392" height="523" /></p>
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		<item>
		<title>Ein ganz besonderer Skiurlaub – Skisafari vom 24.02.–04.03.12</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/ein-ganz-besonderer-skiurlaub-skisafari/4915</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/ein-ganz-besonderer-skiurlaub-skisafari/4915#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Skisafari]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Goldfrosch habe ich ja schon so einige Skiurlaube in Froschclubs mitgemacht und finde diese Art von Skiurlaub eigentlich sehr gut. Doch diesmal sollte es etwas besonderes sein. Ich habe eine Skisafari gebucht und zwar die Nordtour. Von meiner Reise im Froschclub in Alba/Canazei kenne ich zwar schon einiges von der Tour, aber es erwartete mich auch einiges neues.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4782.jpg" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Iris Pahlke </strong>(Iris.Pahlke at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel &#8220;<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/dolomiten-skisafari.asp">Skisafari in den Dolomiten</a>&#8220;</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-4917" title="IMG_4669" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4669.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p>Als Goldfrosch habe ich ja schon so einige Skiurlaube in Froschclubs mitgemacht und finde diese Art von Skiurlaub eigentlich sehr gut. Doch diesmal sollte es etwas besonderes sein. Ich habe eine Skisafari gebucht und zwar die Nordtour. Von meiner Reise im Froschclub in Alba/Canazei kenne ich zwar schon einiges von der Tour, aber es erwartete mich auch einiges neues.</p>
<p>Zun&#228;chst hie&#223; es f&#252;r mich als „Kieler Sprotte“ jedoch erst einmal die lange Anreise zu bew&#228;ltigen. Eigentlich wollte ich mit der Bahn bis M&#252;nster, aufgrund mehrer Zugversp&#228;tungen und Umleitungen bin ich schlie&#223;lich mit dem Auto nach M&#252;nster ged&#252;st, ich erspare mir hier n&#228;here Details, f&#252;r diejenigen den es einmal genau gehen sollte, hier ein Tipp, einfach mit dem Zug bis Frankfurt fahren, da hat man n&#228;mlich den Bus wieder eingeholt.</p>
<p>Auf jeden Fall sa&#223; ich dann irgendwann im Bus und habe dort auch nur f&#252;r eine geringf&#252;gige Versp&#228;tung gesorgt. Die erste Neugierde auf Mitreisende f&#252;r die Safari war nat&#252;rlich gro&#223; und es fanden sich auch gleich ein paar. Bei allen war die Neugierde auf die Reise gro&#223;, die Informationen waren auch nicht allzu &#252;ppig gewesen (so hatte ich denn auch gleich den Vorsatz gefasst einen Bericht von der Reise zu schreiben, damit zuk&#252;nftige Safarifahrer etwas mehr wissen…) Erst mal g&#246;nnte ich mir einen Prosecco, um dann irgendwann eine Position zu finden in der ich die Nacht im Bus schlafend &#252;berstehen konnte.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te &#220;berraschung war am beim Wachwerden, dass wir schon um 7.00Uhr in Bozen waren und dort an der Autobahnausfahrt standen auch schon 2 Gro&#223;raumtaxis, die uns in 20 Minuten nach V&#246;ls brachten. Dort sollten wir die erste Nacht im Hotel Rose Wenzer verbringen. Das historische Hotel liegt mitten im Ortskern auf einem H&#252;gel. Dort wurden wir nicht wie &#252;blich von einem gut gelaunten Froschteamer begr&#252;&#223;t, sondern von einer etwas m&#252;rrischen Hotelchefin! Aber welch Freude, wir konnten schon gleich die Zweibettzimmer beziehen (wer wollte hatte hier auch gegen geringen Zuschlag ein Einzelzimmer bekommen k&#246;nnen). Mit meiner Zimmergenossin hatte ich schon im Bus gequatscht und uns gleich gut verstanden. Gegen geringes Geld konnten wir auch ein leckeres Fr&#252;hst&#252;ck bekommen und danach beschlossen alle 10 Leute, die wir bis dahin waren gleich auf die Piste zu gehen. Ein paar Treppen hinunter zur Busstation und in einer Viertelstunde waren wir an der Talstation der Seiser Alm. Wir kauften uns gleich einen 8 Tageskipass, der im Reisepreis ja nicht drin war. Gruppenrabatt gab es f&#252;r 10 Leute leider nicht.</p>
<p>Die Seiser Alm ist ein recht flaches Skigebiet, bei dem die Piste auch mal von Langl&#228;ufern, Wanderern oder auch einer Pferdekutsche gekreuzt wird. Wir fuhren zu sechst, wobei der einzige Mann seine Rolle mit 5 Frauen sehr genoss, aber durchaus auch hilfsbereit war. Wir genossen einen herrlich sonnigen sehr warmen Tag auf der Seiser Alm. Im Hotel zur&#252;ck konnte man noch das kleine Schwimmbad oder die Sauna genie&#223;en, bevor wir um 19Uhr unseren Guide kennenlernen sollten…</p>
<p>Da sa&#223; nun das bunte Tr&#252;ppchen, von ca. 30 – 60Jahre, 10 Frauen, 4 M&#228;nner, dabei 2 P&#228;rchen. und unser Guide Artur, der kein gutgelaunter dynamischer Froschteamer war, sondern von einer &#246;rtlichen Bergschule kam, 60Jahre jung und er schien genau so verunsichert (was ihm die n&#228;chste Woche erwartete) wie wir. Auch bei der Frage nach den Erwartungen stellten sich so einige Unterschiede dar. So gab es eine Teilnehmerin, die ansonsten gern in der Panoramagruppe fuhr, ob die hier wohl richtig war? Auf jeden Fall wollten wir viel Spa&#223; haben, das war ja schon mal gut!  Als Artur berichtet wir w&#252;rden die Runde andersrum fahren, gab es auch sogleich den Unmut einer anderen Teilnehmerin… dass hatte sie schlie&#223;lich nicht gebucht. Nun ja, die Woche lag vor uns und nach dem leckeren Abendessen lagen meine Zimmergenossin und ich im Bett und fragten uns, was dass wohl f&#252;r eine Woche werden w&#252;rde.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen kamen nach einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck unsrer beiden uns vom Vortag bekannten Taxis und fuhren uns zur Talstation der Seiser Alm, das Gep&#228;ck wurde auch eingepackt… ob wir es wohl wie versprochen am Abend wiedersahen? Auf dem Weg zur Seilbahn wurde Artur eingesammelt und dann sollte es losgehen… Nee ging noch nicht, eine Teilnehmerin brauchte noch Skischuhe und Skier, also warten…  Als sie dann kam wurde sie dann auch freudig von einer Laolawelle begr&#252;&#223;t. Die Seiser Alm kannten die meisten von uns ja schon vom Vortag… da wir ungeduldig waren fuhren wir gleich geschwind los. Und schon fuhren die ersten trotz korrekter Ansage von Artur verkehrt. Nur gut das er alle Handynummern von uns hatte, so fanden wir schnell wieder zusammen, vor der Mittagspause haben wir uns dann nochmal verloren… auch da fanden wir uns gleich wieder! Artur schien ein wenig nerv&#246;s, wie sollte er diesen Haufen zusammen halten. Wir schwuren dann aber Besserung und es wurde der Satz gepr&#228;gt: Korrektes Verhalten in unklaren Situationen!!! Dass hei&#223;t keiner f&#228;hrt vor Artur und ansonsten stehen bleiben und gucken. Im &#220;brigen klappte es dann den gesamten Urlaub super gut mit der Gruppe. Wir waren also lernf&#228;hig.</p>
<p>Ansonsten fuhren wir z&#252;gig auch l&#228;ngerer Strecken. Es gab im gesamten Urlaub jeweils eine kleine Cappuccino (Pipi) Pause am Vormittag und eine Mittagspause. Wer allerdings zuletzt was zu essen bekam, musste zusehen satt zu werden, bevor Artur zum Weiterfahren animierte.  Wir fuhren ansonsten von ca. 8.30Uhr bis 1600 bzw. 16.30Uhr Ski. Eine gewisse Kondition ist daher gefragt und man sollte schon regelm&#228;&#223;ig ein wenig Sport treiben, wenn man die Skisafari mitfahren m&#246;chte.</p>
<p>Am Nachmittag des ersten Tages setzten wir mittels eines kleinen Fu&#223;marsches (ohne Shoppingpause) durch St. Ullrich auf die Seceda  &#252;ber. Wer wollte konnte die lange Abfahrt nach St.Ullrich nochmal nehmen, einige nutzten die Zeit, um noch eine kleine Pause zu machen. So konnten die unterschiedlichen Anspr&#252;che doch gut befriedigt werden. Dann sollte es zu unserem ersten Quartier gehen, der Juac-H&#252;tte. Diese liegt etwas abseits der Piste auf eine H&#246;he von 1900m. Wir wurden von dem H&#252;ttenwirten wird per Skidoo zur H&#252;tte gebracht, 2 hinten am Seil und 2 auf den Sitzen. Ich lie&#223; mich ziehen, ein spa&#223;iges Unterfangen aber auf dem gefrorenen nicht pr&#228;parierten Schnee auch nicht ganz einfach.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4918" title="IMG_4603" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4603.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Oben wartet die tolle neue H&#252;tte auf uns, welch &#220;berraschung unser Gep&#228;ck war auch schon da! Und … f&#252;r einige etwas ungewohnt, auf uns wartet ein Zimmer mit Stockbetten …f&#252;r alle! Und eine Dusche! Und da das Zimmer nicht allzu gro&#223; war, musste das Gep&#228;ck im Untergescho&#223; bleiben. Aber die tolle Lage, der Ausblick, die sch&#246;ne Architektur, das leckere Essen und vor allem die &#252;beraus netten H&#252;ttenwirte lie&#223;en diese &#220;bernachtung zu einem besonderen Erlebnis werden. Die H&#252;ttenwirtin stellte sogar ihre Privatdusche noch zur Verf&#252;gung, sodass wir alle zum Abendessen geduscht waren! Die Nacht war bis auf den zwischendurch aufkommenden Sturm erstaunlich ruhig in dem 14-er Zimmer. Und sp&#228;testens jetzt war aus dem kunterbunten Haufen eine prima Truppe geworden, deren Mitglieder nicht aufh&#246;rten im Kreis zu grinsen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4919" title="IMG_4607" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4607.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen brachte der H&#252;ttenwirt aus dem Tal, in das er die Kinder zur Schule gebracht hatte, f&#252;r uns frisches Brot! Nach dem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck ging es dann zun&#228;chst im Schneeflug den hart gefrorenen Weg auf die Piste zur&#252;ck und dann fuhren wir die allerersten Spuren in den Schnee. Es ging nach St. Christina, hin&#252;ber auf die andere Seite zur Saslong, der Weltcupabfahrt. Hier konnte man w&#228;hlen zwischen roter und schwarzer Piste. Inzwischen war aus unserem stillen verunsicherten Artur ein prima lustiger aufgeschlossener Guide geworden!!! Die Gruppe hatte sich gefunden, keiner war mehr am N&#246;rgeln, die Gruppe war zusammengewachsen!  Nur f&#252;r unsere Panoramarfahrin war das Tempo ein wenig zu fix.</p>
<p>&#220;ber das Gr&#246;dner Joch ging es weiter nach Corvara, dann Richtung Norden bis zum Heiligenkreuzkofel zur sp&#228;ten Mittagspause. Mein Magen hing schon durch und nach dem leckeren gro&#223;en Omelette war die Dynamik erst mal weg. &#220;ber Alta Badia ging es dann bis nach Armentorola. Dort ging es weiter mit Bus und Taxi zum Hotel Sasso di Stria, in der N&#228;he des Falzaregopasses. Dort in dem etwas &#228;ltlich anmutenden Hotel, was mal ein Lazarett war, bezogen wir Zweibettzimmer in dem wir zwei N&#228;chte verbringen sollten.</p>
<p>Auf den n&#228;chsten Tag hatte ich mich besonders gefreut, denn es sollte nach Cortina d´Ampezzo gehen. Dies bedeutete, dass wir zun&#228;chst eine kleine Busfahrt machen sollten, der Einstieg ins Skigebiet entwickelte sich auch ganz spannend, da in diesem Bereich aufgrund der  weiterhin fr&#252;hlingshaften Temperaturen und dem prima Sonnenschein der Schnee etwas knapp wurde. Aber nach einigen Grassoden h&#252;pfen erreichten wir die richtigen Skipisten. Wir wurden jedoch in unseren Aktivit&#228;ten etwas ausgebremst, da ein Lift zwischenzeitlich ausfiel und wir sa&#223;en drin, nach einer halben Stunde warten ging es mit Notstrom langsam dem Berg hinauf. Da einer aus der Gruppe nicht mitgekommen war und wir auch noch in den Bereich der   wollten, durften wir den sich h&#246;her anschlie&#223;enden Lift mit der Weltcupabfahrt nicht nehmen… erste lange Gesichter… Da uns dieser Zwischenstopp uns um die Cappucinopause gebracht hatte, beschlossen wir fr&#252;h Mittag zu machen. Die Pause mit Aussicht war grandios, das Essen lecker…allerdings nat&#252;rlich bei Cortina-Preisen!</p>
<p>Danach ging es mit der Gondel zu den oberen Liften an der Tofane, gigantische Landschaft, ein Talkessel vor uns, toller Schnee. Wir sind einfach nur begeistert. Die wirklich sehr schwierige schwarze Abfahrt hat ein Teil der Gruppe mit der Seilbahn umgangen. Die restlichen haben es gut gemeistert… und waren einfach nur gl&#252;cklich… und zum Abschluss durfte dann noch wer wollte die Weltcup-Abfahrt nehmen. F&#252;r mich war dieser Tag der H&#246;hepunkt der Tour.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4920" title="IMG_4684" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4684.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Nach einem weiteren Tag im Hotel ging es am n&#228;chsten Morgen zun&#228;chst zum Lagazuoi. Da wir noch so einiges heute auf dem Programm hatten ging es leider nicht die lange Abfahrt nach Armentarola hinunter, sondern nur die direkte Tour, danach ging es daf&#252;r zu den Cinque Torri, wo herrlich leere Pisten mit weiteren tollen Landschaften auf uns warteten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4921" title="IMG_4727" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4727.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Mittag ging es mit einem kleinen Transfair ins Skigebiet der Civetta. Die Temperaturen stiegen weiter und ein paar Wolken verhinderten dass der Schnee g&#228;nzlich schmolz. Eine lange Talabfahrt brachte uns nach Alleghe, ein Bus nach Malga Ciapela, auf Skier zur Porta Vescovo. Dort w&#252;hlten sich wahre Massen durch die S&#252;lzhaufen…f&#252;r uns sehr ungewohnt, denn die letzten Tage hatten wir auf geradezu leeren Pisten verbracht.</p>
<p>&#220;ber zwei weiteren Liften erreichten wir unser n&#228;chstes Quartier das Refugio Federola, vielen bekannt als die Pizza-H&#252;tte vom Belvedere. Dort warteten auf fast 2400, nette Mehrbettzimmer (Zimmer zu viert belegt) mit tollem Ausblick auf uns. Der Sonnenuntergang vor der H&#252;tte wurde in unendlich vielen Fotos festgehalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4922" title="IMG_4753" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4753.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen waren wir die ersten auf der Piste, heute sollte es auf die Marmolada gehen. Der Himmel war wolkenlos! Der Ausblick von dort oben ist gigantisch! Die Abfahrt lang und mittelschwer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4923" title="IMG_4803" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4803.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Nachmittag hatten wir noch gen&#252;gend Zeit die Pisten von Arraba bis Alta Badia, auch mal wieder wer wollte mit einer schwarzen Piste unsicher zu machen, bevor wir in unsere Pizzah&#252;tte zur&#252;ckkehrten. Dort legte der H&#252;ttenwirt ordentlich Musik auf f&#252;r uns 14 Leute und wir schwangen sowohl vor als auch nach dem Essen ordentlich das Tanzbein. Welche ein Spa&#223;!</p>
<p>Wie gewohnt hatten wir am n&#228;chsten Morgen die Pisten erstmal f&#252;r uns. Es ging die Talabfahrt hinunter nach Canazei … nur wir. Ich kenne diese Piste nur voller Menschen. Unten an der Seilbahn standen um 9.00 Uhr Menschenmassen… wie gut hatten wir es doch oben zu wohnen. Wir fuhren mit dem Bus nach Alba (am Froschhaus vorbei) und genossen am Vormittag die leeren Pisten von Alba bis Pozza. Mittags kehrten wir noch einmal zur Pizzah&#252;tte zur&#252;ck, um in der Sonne eine Pizza zu genie&#223;en, bevor es am Nachmittag &#252;ber das Sella Joch und nochmals die Saslong zur&#252;ck nach St. Christina ging. Dort warteten unsere Taxis vom ersten Tag schon auf uns und ging es zur&#252;ck nach V&#246;ls ins Hotel Rose Wenzer. Dort hie&#223; es denn bevor wir wieder unsere Zimmer bezogen Abschied nehmen von Artur. Die R&#252;ckfahrt im Taxi war schon ganz still gewesen, da uns klar wurde, dass dieser fantastische Urlaub langsam zu Ende ging.</p>
<p>Abendessen ohne Artur war schon ein wenig komisch. Am n&#228;chsten Morgen verabschiedeten sich weitere. Die Bustruppe verbrachte noch einen weiteren Skitag im Skigebiet. Da ein Skilift auf der Seiser Alm nicht lief und wir nicht nach St. Ullrich kamen, wurde spontan noch eine richtige Runde mit einem Bustransfair &#252;ber einen Feldweg gefahren. Es ging vom Florianlift nach Monte Pana, &#252;ber die Saslong (diesmal fuhren wir alle rot) auf die Seceda. Nach einem lecker Mittagessen ging es &#252;ber St. Ullrich und der Seiser Alm zur&#252;ck nach Seis / V&#246;ls. Tja, dass war es denn.</p>
<p>Im kleinen Hallenbad sprangen wir noch schnell unter die Dusche, ein letzter Aperol Sprizz, bevor mit einiger Versp&#228;tung um 19.30Uhr unser Taxi kam, das uns zum Bus brachte. Und dann ging es zur&#252;ck nach M&#252;nster.</p>
<p>Jaa, ich kann allen die einmal ein besonderen Skiurlaub verbringen wollen diese Skisafari ans Herz legen. Man sollte nur &#252;ber gen&#252;gend Kondition verf&#252;gen, rote Pisten flott fahren k&#246;nnen und ein wenig anpassungsf&#228;hig sein, dann steht einem ein unvergesslicher Urlaub bevor! (Im &#220;brigen waren drei Teilnehmer dabei, die im Jahr zuvor bei Nebel und Schneeregen die Tour schon mitgemacht hatten und so begeistert waren es gleich noch einmal und diesmal bei Sonne zu fahren)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4924" title="IMG_4782" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4782.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dolomiti Superski die Zweite. Oder: Weil es so sch&#246;n war</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/dolomiti-superski-die-zweite/4906</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/dolomiti-superski-die-zweite/4906#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Es f&#228;llt uns schwer, den Skiurlaub zu buchen, denn der Winter und damit der Schnee lassen auf sich warten und das nicht nur im Rheinland, sondern auch in den Bergen. Aber was soll’s: No risk – no fun. Wir buchen die Reise nach Canazei in den Dolomiten, Haus Teresa, weil es 2011 so sch&#246;n war.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/P1050412.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Annette </strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa in den Dolomiten, Italien</a></strong></p>
<p>Es f&#228;llt uns schwer, den Skiurlaub zu buchen, denn der Winter und damit der Schnee lassen auf sich warten und das nicht nur im Rheinland, sondern auch in den Bergen. Aber was soll’s: No risk – no fun. Wir buchen die Reise nach Canazei in den Dolomiten, Haus Teresa, weil es 2011 so sch&#246;n war.</p>
<p>Dann kommt er, der Schnee. &#214;sterreich versinkt im Schnee. Doch leider schafft es der wei&#223;e Niederschlag nicht bis in die italienischen Alpen. Zum Gl&#252;ck sind die Italiener Meister im Schnee machen. Unser Skifahren ist gesichert.</p>
<p>Samstags angekommen, stehen wir nachmittags nach einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck schon auf der Piste in Alba, dem Haushang. Es ist knackig kalt. Die „italienische“ Sonne lacht vom Himmel und die italienischen Liftboys l&#228;cheln. Das muss man den Italienern lassen, charmant sind sie.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4908" title="P1050412" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/P1050412.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Frosch hat das Skiguiding auf 5 Tage erweitert. Keiner muss sich also alleine aufmachen und das Skigebiet erkunden<em>. </em>Es gibt soviel zu sehen: Die Marmolada von der man einen fantastischen Blick auf die Sella Gruppe hat, das Fassatal, Alta Badia, das Gr&#246;dnertal, die Seiser Alm. Das Gebiet ist riesig<em>.</em> Da die Entfernungen weit sind, geht es meistens morgens bereits um 8.30 h los. Also nichts f&#252;r Langschl&#228;fer. Aber nat&#252;rlich ist es jedem selbst &#252;berlassen mitzufahren. Man kann den Tag auch gem&#252;tlich angehen lassen.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Am dritten Tag machen wir uns in einer Minigruppe auf den Weg zur Kreuzkofel Gruppe. Das ist nahezu die entfernteste Stelle/Punkt von Canazei aus gesehen. Sie liegt im Gebiet von Alta Badia. Um 9.00 Uhr starten wir, wir sind schnell unterwegs. So gegen 13.00 Uhr erreichen wir die kleine Kapelle, die vor dem Massiv liegt. Wundersch&#246;n. Der Ort wirkt wie eine Pilgerst&#228;tte. Als wir dort ankamen, sang ein f&#252;nfk&#246;pfiger M&#228;nnerchor in der Kapelle acapella. Ein wundersch&#246;ner Klang und eine tolle Atmosph&#228;re lagen in der Luft. Sp&#228;ter fuhren die f&#252;nf Herren dann vor uns auf der Piste, leider ohne zu singen. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4909" title="P1050408" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/P1050408.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wir haben uns eine kurze Rast an der H&#252;tte neben der Kapelle geg&#246;nnt, uns dann aber wieder auf den Heimweg gemacht. Strammes Durchfahren sowohl auf der Hinfahrt, als auch auf der R&#252;ckfahrt war angesagt. Wichtig ist es die Gondel in Arabba zu erreichen. Dann ist man auf der sicheren Seite und kann in Canazei schlafen, also quasi „zu Hause“.</p>
<p>Das Essen war klasse. Ute hat f&#252;r unser leibliches Wohl gesorgt und uns nicht nur abends kulinarisch versorgt und mit vier G&#228;ngen verw&#246;hnt, auch morgens &#252;berraschte sie uns.</p>
<p>So gab es mal Honigmelone zum Fr&#252;hst&#252;ck – nat&#252;rlich neben dem t&#228;glich &#252;blichen frischen Obst -. Dann &#252;berraschte sie uns mit Birchler M&#252;sli oder mit kleinen Bl&#228;tterteigteilchen gef&#252;llt mit Mohn oder Marmelade. Sehr lecker war’s.</p>
<p>Wie gewohnt, haben wir unsere Pistenbrote geschmiert, wir konnten w&#228;hlen zwischen  selbstgebackenem Brot oder Br&#246;tchen oder beides.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4910" title="P1050414" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/P1050414.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Sonne schien die ganze Woche. Lediglich am Freitag zog sich zum ersten Mal der Himmel zu. Die Wolken versprachen Schnee und der kam auch. Die Nacht hindurch hat es geschneit, so dass die Berge am Folgetag wie mit Puderzucker bedeckt aussahen und sich uns die Dolomiten in einer Winterlandschaft pr&#228;sentierten. Das war schon lange &#252;berf&#228;llig. Am Samstag – unser Abreisetag – lachte wieder die Sonne vom Himmel und die Pisten mit dem frisch gefallenen Schnee, waren ein Traum. J</p>
<p>Insgesamt sind wir in sieben Tagen ca. 322 km gefahren und haben ca. 59.113 H&#246;henmeter &#252;berwunden.</p>
<p>Das Team war super nett, aufgeschlossen und unkompliziert. Wir f&#252;hlten uns wohl.</p>
<p>Der Abschied fiel uns nicht leicht. Aber es war ja die erste und nicht die einzige Skiwoche in dieser Saison.</p>
<p>Ski heil, Annette</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Frosch-Sportreisen Dolomiten 25.2-3.4.2012</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-frosch-sportreisen-dolomiten/4889</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebucht habe ich ca. Anfang Januar, da gab es kaum noch Pl&#228;tze. F&#252;r die Dolomiten haben wir uns wegen Italien und dem Essen, f&#252;r Frosch wegen der guidings entschieden, weil wir das Gebiet bisher nicht kannten. Mulmig wurde uns nur, als der Schneeh&#246;henbericht deutlich weniger Schnee f&#252;r die Dolomiten, als f&#252;r die Nordalpen ank&#252;ndigte. Anfahrt war bei uns mit dem Auto etwas lang, die letzte Stunde Anfahrt bietet aber ein super Panorama und Urlaubsauftakt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMAG0187.jpg" width="500" height="333" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Silke Ulm </strong>(silkeulm at yahoo.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa</a> in Alba di Canazei in Italien</strong></p>
<p>Nachdem wir bisher nur Sommereisen mit Frosch gebucht haben, stand jetzt mal eine Winterreise an.</p>
<p>Gebucht habe ich ca. Anfang Januar, da gab es kaum noch Pl&#228;tze. F&#252;r die Dolomiten haben wir uns wegen Italien und dem Essen, f&#252;r Frosch wegen der guidings entschieden, weil wir das Gebiet bisher nicht kannten. Mulmig wurde uns nur, als der Schneeh&#246;henbericht deutlich weniger Schnee f&#252;r die Dolomiten, als f&#252;r die Nordalpen ank&#252;ndigte. Anfahrt war bei uns mit dem Auto etwas lang, die letzte Stunde Anfahrt bietet aber ein super Panorama und Urlaubsauftakt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4892" title="IMAG0188" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMAG0188.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Wir wurden freundlich im Hotel  Maria Theresa empfangen. Diese ehemalige Pension mietet Frosch komplett f&#252;r die Skisaison. Alle, auch die in externen Hotels untergebrachten G&#228;ste schlafen, essen dort mit am Abend und hier finden auch die meisten Nebenaktivit&#228;ten statt. Frosch hat zu diesem Zweck sogar einen Koch angestellt. Die Zimmer sind nicht &#252;berragend, aber die Matratzen daf&#252;r ok. Die Sauna im Maria Theresa ist recht klein, die Saunen in den beiden anderen Hotels bieten da mehr Komfort. Die ‚externen Saunen‘ k&#246;nnen f&#252;r 4-5 Euro von externen G&#228;sten mitbenutzt werden.</p>
<p>Am ersten Abend wurden wir gleich auf die super Abendverpflegung durch den Koch Benny eingestimmt. Es gab immer 4 G&#228;nge mit ausgefeiltem Nachtisch. Das Manko im Maria Theresa ist der L&#228;rmpegel, der sich einstellt, wenn 53 G&#228;ste und drei Teamer gleichzeitig zu Abend essen.  Das gesamte Team stellte sich vor und wir erhielten Infos &#252;ber die Skiwoche und die angebotenen 5 gef&#252;hrten Touren. An 2 Tagen gab es 3 guidings (Express-, Wellness- und Panoramagruppe) und an 3 Tagen 2 guidings (Express- und Panoramagruppe). Es wurde schon am ersten Abend klar, dass nichts neben der Piste m&#246;glich ist und angeboten wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4893" title="IMAG0187" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMAG0187.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Wir hatten die ganze Woche blauen Himmel, null Neuschnee und fr&#252;hlingshafte Temperaturen. Am Sonntag gab es die Einstiegstour vom Hausberg in Alba zum Rosengarten. Es gab ein super Panorama und den Vorgeschmack auf morgens noch leicht vereiste, aber gut pr&#228;parierte Pisten, die dann im Lauf der Woche sich am Nachmittag zunehmend aufl&#246;sten.  Die guidings wurden immer engagiert gef&#252;hrt. Es gibt aber keinen Skikurs, sondern der ‚Guide‘ f&#228;hrt voran und wartet an heiklen Abzweigungen. Jeder bekommt auch einen kleinen Zettel mit den Handynummern aller Beteiligten und wird gebeten, sich im Notfall zu melden, was f&#252;r einige auch n&#246;tig wurde. Da das Gebiet der Dolomiten sehr gro&#223; ist, waren wir f&#252;r die guidings dankbar. Die Beschilderung neben der Sellaronda ist nicht so prickelnd. An den folgenden Tagen lernten wir noch die orange und gr&#252;ne Sellaronda, die Seceda, und die highlights  Marmolada und Lagazuoi durch die guidings kennen. Das Panorama der Dolomiten ist unschlagbar, der Schnee war in unserer Woche leider im Schmelzen. Man  verbringt f&#252;r die Touren auch recht viel Zeit damit Transferlifte zu nehmen, die oft nicht wirklich spannende Abfahrten bieten. Deutlich heben sich die Dolomiten durch die Refugios (H&#252;tten) und die dortige Verpflegung von Skistationen u.a. in &#214;sterreich ab. Durch die Guides wurden wir auch immer auf super H&#252;tten, mit Sonnenterrasse und Panorama geleitet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4896" title="IMAG0183" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMAG0183.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Die ersten Abende waren wir am Abend recht platt von den Touren und der Sonneneinstrahlung, so dass wir erst gegen Mitte der Woche bei den Abend Aktivit&#228;ten dazu sto&#223;en konnten. Erfahreneren Frosch-G&#228;sten zu Folge wurde das Standardprogramm f&#252;r Frosch Skireisen mit Welcome-,Motto-, farewell-Feier, 2x après-ski, Kickerturnier, candle light dinner, Skitubing und Eishockeygucken angeboten. F&#252;r uns war es fast zu reichhaltig, weil wir nach dem Skifahren meist eine Ruhephase brauchten. Beeindruckt waren wir aber davon, mit was f&#252;r einem pers&#246;nlichen Einsatz uns die Teamer versuchten, die Teilnahme an diesen Nebenaktivit&#228;ten schmackhaft zu machen. Sie nahmen auch mit gro&#223;em Einsatz selbst an den meisten Aktivit&#228;ten teil und hatten selbst auch noch nach Wochen in den Dolomiten noch gro&#223;en Spa&#223; am Skifahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4895" title="IMAG0180" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/IMAG0180.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Den Freitag haben wir dann skim&#228;&#223;ig ausgelassen. Das Wetter war zu warm und der Schnee dementsprechend. Es wurde aber von Teamerseite her schon auf das Wochenende hingefiebert, f&#252;r welches Neuschnee  angek&#252;ndigt wurde. Auch die t&#228;glich sinkende Neuschneemenge (anfangs noch 52 cm am Freitag noch 25 cm angek&#252;ndigt) taten dem keinen Abbruch. Wir halten Euch die Daumen, dass die Saison doch noch bis Mitte April geht und bedanken uns f&#252;r die sch&#246;ne Woche,</p>
<p>Grégory und Silke</p>
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		<title>Crans Montana 27.1-5.2.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.1 trat ich meine tats&#228;chlich schon 3. Reise mit Frosch an . Wie &#252;blich fuhr ich vom Deutzer Bahnhof in K&#246;ln mit dem Reisebus , der p&#252;nktlich startete, los. Die Relaxsessel waren super ,wesentlich bequemer als die sonst  zu Liegefl&#228;chen umgebauten Sitze.Wir waren mit kurzen Pausen schnell am Zielort wo wir uns gleich mit einem gro&#223;artigen Fr&#252;hst&#252;ck st&#228;rken konnten.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Skiurlaub-Cran-Montana-2012-007.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Birgit </strong>(vajana at web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-wallis.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Am 27.1 trat ich meine tats&#228;chlich schon 3. Reise mit Frosch an . Wie &#252;blich fuhr ich vom Deutzer Bahnhof in K&#246;ln mit dem Reisebus , der p&#252;nktlich startete, los. Die Relaxsessel waren super ,wesentlich bequemer als die sonst  zu Liegefl&#228;chen umgebauten Sitze.Wir waren mit kurzen Pausen schnell am Zielort wo wir uns gleich mit einem gro&#223;artigen Fr&#252;hst&#252;ck st&#228;rken konnten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4881" title="Skiurlaub-Cran-Montana-2012-007" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Skiurlaub-Cran-Montana-2012-007.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>
<p>Die Atmosph&#228;re im Hotel Carlton nahm mich gleich gefangen, das Hotel ist aus den 30er Jahren und selbst Charly Chaplin war damals zu Gast. Es verspr&#252;ht einen ganz besonderen Charme. Die Lage ist einmalig  ,auf 1500 m gelegen mit einer herrlichen Aussicht v .a . von der Dachterrasse der Sauna im obersten Stock. Das Gep&#228;ck wurde erstmal in der Bar abgestellt ,schnell die Skisachen aus dem Koffer geholt und dann hinein ins Skivergn&#252;gen .Ich schloss mich gleich 2 netten M&#228;dels an und ab auf die Piste. Gut Kraft getankt durch das gesunde ,abwechslungsreiche Fr&#252;hst&#252;ck, hatten wir ja.</p>
<p>Der erste Skitag war dann doch nicht ganz so toll, schlechte Sicht und der Schnee nicht optimal- vielleicht waren wir doch k. o. von der langen Anreise? Oder zu lange keinen Sport gemacht? Die darauffolgenden Ski-Tage wurden jedoch spitzenm&#228;&#223;ig.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4882" title="Skiurlaub-Cran-Montana-2012-018" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Skiurlaub-Cran-Montana-2012-018.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>&#220;ber mein Zimmer war ich sehr positiv &#252;berrascht .Ich hatte ein EZ der einfachen Kategorie gebucht .Es war gro&#223; und gem&#252;tlich ,und die Aussicht ein Gedicht in Wei&#223;.<br />
Au&#223;erdem lag es im 4. Stock und ich hatte wenige Schritte bis zur Sauna ,die wir jeden Tag nach einem anstrengendem Skitag genossen.</p>
<p>Sie l&#228;dt wirklich zum Entspannen ein , v. a. wenn man dann auf der Liege einen frisch gepressten Fruchtsaft mit Ingwer o .&#228;. trinkt und den Blick auf die Walliser Bergwelt schweifen l&#228;sst. Das Highlight ist wirklich  , dass die Gondel ca. 5 Minuten vom Skikeller entfernt ist und dass man die Talabfahrt somit fast zum Hotel machen kann. Das Hotel war mir schon von vielen Goldfr&#246;schen empfohlen worden, es war eine gute Empfehlung!!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4883" title="Skiurlaub-Cran-Montana-2012-067" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Skiurlaub-Cran-Montana-2012-067.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Crans Montana liegt am S&#252;dhang eines der sch&#246;nsten Alpent&#228;ler und bietet 140 km Pisten. Es ist f&#252;r Anf&#228;nger wie f&#252;r Spitzenfahrer gleicherma&#223;en geeignet. Das Skigebiet entt&#228;uschte mich absolut nicht trotz meiner Vorliebe f&#252;r die Dolomiten  , in denen ich die letzten Froschurlaube verbracht habe. Im Gegenteil : Es  erschlie&#223;t sich abwechslungsreich um die Ortschaften  Crans ,Montana , Bazettes und Aminona.</p>
<p>Der Blick ins Tal und die Waliser Bergwelt ist unvergleichbar. V .a. vom Bella Lui auf 2543 m H&#246;he hat man bei klarer Sicht  , Blick auf die Gletscher der Alpen ,aufs Matterhorn und sogar auf den Mont Blancs. Viele Pisten liegen an S&#252;dh&#228;ngen , welches herrliches Skifahren erm&#246;glicht. Die Schneeverh&#228;ltnisse waren spitzenm&#228;&#223;ig, breite, ger&#228;umige Pisten, die nie &#252;berf&#252;llt waren, teilweise fast leer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4884" title="Skiurlaub-Cran-Montana-2012-087" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Skiurlaub-Cran-Montana-2012-087.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Meine Lieblingsabfahrt, die Piste Nationale, konnte ich einmal fast ganz durchrasen, nachdem mich einer der Guidingtourteilnehmer der schnellsten Gruppe- dazu verleitete.<br />
Sie ist mit 12 km die l&#228;ngste Piste. Aber auch die Gletscherabfahrt vom Plaine Morte hat es in sich. So macht Skifahren Spa&#223;. Sie liegt landschaftlich besonders sch&#246;n.</p>
<p>Anfangs war ich etwas entt&#228;uscht, dass das Skigebiet nur wenig schwarze Pisten hat und die Roten mit 70 km &#252;berwiegen—dies kann ich jetzt aber revidieren- man kommt als Anf&#228;nger wie auch als sehr guter Skifahrer voll auf seine Kosten.</p>
<p>Die Stimmung unter 80 Leuten in der Gruppe war einzigartig gut. Mich zogen schnell die Rheinl&#228;nder in ihren Bann- wie sollte es auch anders sein  , und mit Killepitsch schloss ich sogar Freundschaft mit einem D&#252;sseldorfer- und das als K&#246;lsches M&#228;dchen. Ich m&#246;chte mich auch bei allen Teilnehmern f&#252;r diesen sch&#246;nen Urlaub bedanken.</p>
<p>Das Essen war wie gewohnt sehr gut  ,v .a . der Raclette-Abend ein Erfolg. Abends sa&#223;en wir beim Werwolfspiel zusammen   ,woran ich oft zur&#252;ckdenke……<br />
Es war eine tolle Gruppe und eine tolle Zeit.<br />
Ich fahre n&#228;chstes Jahr wieder, wer kommt mit?</p>
<p>Vielleicht ist der Tiefschneekurs dann von mehr Erfolg gekr&#246;nt?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4885" title="Skiurlaub-Cran-Montana-2012-099" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Skiurlaub-Cran-Montana-2012-099.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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