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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Jan 2010 16:07:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Frosch Sportclub im Palace des Grafen de Renesse (08. – 16.01.2010)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/frosch-sportclub-im-palace-des-grafen-de-renesse/3323</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[„Neuer Sportclub in St. Moritz“ steht da in gro&#223;en Lettern auf der Startseite von Frosch Sportreisen; im Hintergrund ist ein m&#228;chtiges Geb&#228;ude mit viel Schnee zu erkennen. Tats&#228;chlich konnte ich neben den Informationen von der Frosch- und Hotel-Website sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dem Anwesen finden. Die Geschichte und die Fotos waren doch vielversprechend und da zu diesem Zeitpunkt auch die Schneelage in der Schweiz besser schien als in &#214;sterreich, buchte ich kurzfristig f&#252;r Mitte Januar 2010 eine Woche in einer Standard-Suite [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/01_MalojaPalace.jpg" alt="01_MalojaPalace" width="480" height="255" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Juergen Baur </strong>(mailbox at jbaur.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz, Schweiz</a></strong></p>
<p>„Neuer Sportclub in St. Moritz“ steht da in gro&#223;en Lettern auf der Startseite von Frosch Sportreisen; im Hintergrund ist ein m&#228;chtiges Geb&#228;ude mit viel Schnee zu erkennen. Tats&#228;chlich konnte ich neben den Informationen von der Frosch- und Hotel-Website (http://www.malojapalace.com) sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dem Anwesen finden (http://de.wikipedia.org/wiki/Maloja_Palace). Die Geschichte und die Fotos waren doch vielversprechend und da zu diesem Zeitpunkt auch die Schneelage in der Schweiz besser schien als in &#214;sterreich, buchte ich kurzfristig f&#252;r Mitte Januar 2010 eine Woche in einer Standard-Suite.</p>
<p><strong>Anreise</strong></p>
<p>Bereits um 21 Uhr startete in K&#246;ln der komfortable „Starliner II“ Bus von Br&#246;skamp ins Engadin. Nachdem in Frankfurt noch die letzten G&#228;ste zugestiegen waren, ging es direkt zum Maloja Palace. Ungeachtet mancher Horror-Vorhersagen in der Boulevard-Presse bzgl. eines Blizzards (Schneesturm), der f&#252;r dieses Wochenende vorhergesagt war, erreichten wir gegen 09:15Uhr des Folgetages den Maloja Palace am Silser See.  Erw&#228;hnen will ich jedoch die morgendliche Anfahrt &#252;ber die teilweise recht schmale Passstra&#223;e ins Engadin, vorbei an St. Moritz (der Sportclub liegt gut 15km au&#223;erhalb) und den v&#246;llig zugefrorenen und verschneiten Seen: Toll!</p>
<p>Nachdem wir unser Gep&#228;ck ins Haus brachten, konnten wir uns am Fr&#252;hst&#252;cksbuffet bedienen und erhielten die ersten Informationen. Leider k&#252;ndigte man an, dass die Zimmer erst gegen 17 Uhr zu beziehen seien, was sich gl&#252;cklicherweise jedoch nicht gar so hart zeigte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3325" title="01_MalojaPalace" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/01_MalojaPalace.jpg" alt="01_MalojaPalace" width="480" height="255" /><br />
<em>Maloja Palace R&#252;ckseite im Sonnenuntergang</em></p>
<p><strong><br />
Der Sportclub im Maloja Palace</strong></p>
<p>Der Maloja Palace befindet sich am Rande des Silser Sees etwa 500m unterhalb des Dorfes Maloja. In dem kleinen Ort finden sich neben ein paar Hotels auch ein kleiner Supermarkt, Geldautomat, &#246;rtlicher Skiverleih und –schule.</p>
<p>Informationen zur Geschichte des Hauses findet man vielf&#228;ltig im Internet. Das Geb&#228;ude ist teilweise renoviert. So ist beispielsweise der rechte Fl&#252;gel oder die dritte Etage noch unbearbeitet. Diese Bereiche werden jedoch von Frosch und einem Partner-Reiseunternehmen auch nicht benutzt. Im Rahmen einer F&#252;hrung, die auf Nachfrage angeboten wurde, konnten wir jedoch auch Einblicke in diese R&#228;umlichkeiten erhalten.</p>
<p>Die von Frosch benutzen R&#228;ume haben meist etwas gemein: IKEA Mobiliar. Im &#220;brigen weichen jedoch die Stilrichtungen erheblich ab: Von verzierten Heizk&#246;rper &#252;ber ausladende stilvolle  Waschbecken zu modernen Heizk&#246;rpern und Glas-Waschbecken.  Selbst die R&#228;umlichkeiten der gleichen Suite-Kategorie  weisen Unterschiede auf. Abh&#228;ngig von der gew&#228;hlten Kategorie gibt es ein oder mehrere ger&#228;umige  Zimmer und ein Badezimmer (Vollbad). Manche Suiten k&#246;nnen auch miteinander verbunden werden. Zu den Suiten geh&#246;rt auch eine „Kochnische“, die zwar ausgestattet, doch das dort befindliche Induktionsfeld konnte bei mir gar nicht benutzt werden: Unpassender Netzstecker. Die Steckdosen-Varianten sind selbst innerhalb eines Zimmers sehr vielf&#228;ltig, haben jedoch eines gemein: Euro Stecker passen, Schuko-Stecker nicht! Man sollte also ggf. einen Adapter f&#252;r Haartrockner (war entgegen der Zimmerbeschreibung nicht vorhanden und musste gegen Pfand geliehen werden) etc. dabei haben. Note-/Netbook-Besitzer sollten ein kurzes Netzwerkkabel einpacken, da sich nur Netzwerk-Dosen auf den Zimmern befinden – ohne Anschlussleitung. WLAN funktioniert nur in der Lobby.</p>
<p>Im Erdgeschoss (Hochparterre) befinden sich in erster Linie die Gemeinschaftsr&#228;ume:</p>
<ul>
<li>Eingangsbereich/Lobby mit gro&#223;em Treppenhaus. Die Rezeption (Teamer-B&#252;ro) ist jedoch nur an wenigen Stunden besetzt. Manches muss man daher bereits am Vortag planen (beispielsweise gibt es Saunat&#252;cher nur gegen Entgelt und nur zu diesen Zeiten). Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Skigebieten, Busverbindungen, Wochenprogramm etc.<br />
In den vorgebauten Wintergarten fiel leider fast nie die Sonne, so dass es dort recht „schattig“ war.</li>
<li>Speisesaal (Saal ist hier w&#246;rtlich gemeint) in dem Fr&#252;hst&#252;ck und Abendessen – weitgehend in B&#252;ffetform -  angeboten wird. Anders als in den meisten mir bekannten Frosch Sportclubs gab es jedoch beispielsweise kein Salatbuffet.</li>
<li>Ballsaal/Theater, hier ist ggw. die Bar untergebracht. Neben umfangreichen Sitzgelegenheiten findet sich dort auch ein Kicker (Tischfu&#223;ballspiel).</li>
<li>Im linken Teil des Erdgeschosses finden sich &#252;berdies noch Aufenthaltsr&#228;ume mit teilweise „historischer“ Ausstattung.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3326" title="02_Speisesaal" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/02_Speisesaal.jpg" alt="02_Speisesaal" width="480" height="360" /><br />
<em>Speisesaal, bereits f&#252;rs Abendessen gedeckt</em></p>
<p>Im Untergeschoss finden sich neben dem Skikeller auch der Wellness-Bereich mit Sauna, verschiedenen Duschen, Ruhe- und Massageraum. Aufgrund der Gr&#246;&#223;e des Geb&#228;udes kann man sich in den ersten Tagen fast verlaufen und in einer Woche kommen sicher ein paar Kilometer zusammen. &#220;berdies lassen sich manch S&#228;le wohl schwerer beheizen.</p>
<p>Insgesamt kann man jedoch festhalten: <span style="text-decoration: underline;">Sehr gro&#223;z&#252;gig und vor allem in Top-Zustand</span>!</p>
<p><strong>Skigebiet</strong></p>
<p>Das Engadin ist neben dem Alpin-Skilauf auch f&#252;r Langlauf bekannt. Demnach muss man wohl differenzieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ski-Langlauf</span></p>
<p>Zum ersten Einstieg zu dem angeblich rund 180km langen Loipennetz des Engadins, gelang man bereits nach rund 30m vom Haus. Dort startet auch der Engadin Skimarathon (http://www.engadin-skimarathon.ch). Neben der klassischen Loipe befinden sich auch h&#228;ufig f&#252;r Skating pr&#228;parierte Strecken.  Die Strecken verlaufen teilweise auch &#252;ber die zugefrorenen Seen. Maloja bildet dabei das Ende des Tals, dh ein echter Rundkurs ist nicht m&#246;glich. F&#252;r die Experten startet in Maloja jedoch auch schwere Loipe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3327" title="03_Skilanglauf" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/03_Skilanglauf.jpg" alt="03_Skilanglauf" width="480" height="293" /><br />
<em>Lopien bei St. Moritz Bad</em></p>
<p>Die Nutzung der Loipen ist nicht kostenfrei. Vielmehr gibt es kleine Loipenw&#228;rterh&#228;uschen an Schnittpunkten, an denen eine Tages-Geb&#252;hr zu entrichten ist.</p>
<p>Langlauf-Ski (Schuppenski) und Schuhe k&#246;nnen im Sportclub gegen Entgelt geliehen werden. Allerdings sollte man sich am Vortrag darum k&#252;mmern: Am Anreisetag konnte ich nicht einfach „mal eben“ in die Loipe.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Alpin-Skilauf</span></p>
<p>Vom Sportclub aus gelangt man von der rund 5 Gehminuten entfernten Haltestelle mit &#246;ffentlichen Bussen, die tags&#252;ber alle 30min verkehren, in die beiden gro&#223;en Skigebiete von St. Moritz:  Corvatsch und Corviglia. Zum Panorama Skigebiet Diavolezza/Lagalb gibt es st&#252;ndlich einen Direktbus, der allerdings gut eine Stunde unterwegs ist. Die Nutzung der &#246;ffentliche Busse ist im Skipass enthalten.</p>
<ul>
<li>Das Corvatsch Gebiet ist – soweit man von einem Schlepper oberhalb von Maloja absieht – das n&#228;chstgelegene Skigebiet (120 Pistenkilometer). Da es ein paar Kilometer von St. Moritz entfernt ist und nicht auf der Sonnenseite liegt, ist es weniger frequentiert.<br />
Vom Sportclub aus ist die Furtschellas Bahn der n&#228;chste Einstiegspunkt. Hier startet auch die Snowsafari des Engadins (http://www.snowsafari.ch). Von der 3.303m hohen Corvatsch Bergstation hat man nicht nur traumhaften Panorama-Blick, man kann sich auch auf die autobahn&#228;hnliche Skiabfahrt &#252;ber den Gletscher freuen.</li>
<li>In das Corviglia-Gebiet kann man &#252;ber die Signal-Bahn einsteigen. Aufgrund der Entfernung muss man allerdings ab dem Club 45-60min rechnen, bis man auf dem  Berg steht. Daf&#252;r hat man die Sonnenseite und kann hier und da Einfl&#252;sse des Jetsets beobachten. Corviglia ist das ausgedehntere Gebiet und bietet neben Boarder-Park auch Chillout Rinding Piste etc.</li>
<li>Diavolezza / Lagalb ist eher die Panorama-Tour. Je Berg gibt es nur zwei pr&#228;parierte Pisten. Allerdings geht von der Diavolezza Bergstation die 10km lange (unpr&#228;parierte) Talabfahrt nach Morteratsch, die w&#228;hrend meiner Anwesenheit jedoch gesperrt war. Weitere Highlights:</li>
</ul>
<p>Am Berghaus Diavolezza (2.978m) gibt es den angeblich h&#246;chsten Jacuzzi Europas.<br />
Am Fuss der Lagalb Station kann man auch mal eine kleine Runde auf einem Hundeschlitten mitfahren.<br />
Zwischen St. Moritz und Lagalb kann man auch die Rh&#228;tische Bahn benutzen, die sich durch eine Reihe von Kehren im Tal windet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3328" title="04_PizNair" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/04_PizNair.jpg" alt="04_PizNair" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Blick vom Piz Nair auf St. Moritz</em></p>
<p>F&#252;r Snowboard-Fahrer sei noch angemerkt, dass sich im Corvatsch-Gebiet mehrere Schlepplifte befinden. Startet man die Snowsafari von Furtschellas kann man jedoch alle umgehen und gelangt &#252;ber die angeblich schwarze Hahnensee-Abfahrt zum Kempinski Hotel in St. Moritz Bad. Nach rund 400m gelangt man dann zur Signal-Bahn ins Corviglia-Gebiet nehmen.</p>
<p>Skiausr&#252;stung kann – wie &#252;blich bei Frosch &#8211; im Sportclub auch geliehen werden.</p>
<p><strong>Das Programmangebot</strong></p>
<p>Das prinzipielle Wochenprogramm h&#228;ngt an einer Tafel in der Lobby aus:</p>
<ul>
<li>Fast schon als Standard k&#246;nnen die Skigebietseinf&#252;hren bezeichnet werden:<br />
Es wurden an drei (!) Tagen Touren angeboten, die die beiden gro&#223;en Gebiete Corvatsch und Corviglia abdeckten.</li>
<li>An zwei Nachmittagen wurden Langlauf-Einf&#252;hrungskurse a 2 Stunden angeboten.</li>
<li>Zwei Schneeschuh-Spazierg&#228;nge, wobei ich hierzu auch den abendlichen Fackel-Spaziergang mit „w&#228;rmenden“ kleinem St&#228;rkungstrunk z&#228;hle. Schneeschuhe sind im Club verf&#252;gbar.</li>
<li>An zwei Sp&#228;tnachmittagen war die Schneebar zum Apres-Ski mit Gl&#252;hwein ge&#246;ffnet</li>
<li>Ein nachmittaglicher Kaffee-Klatsch in der Bar</li>
<li>N&#228;chtlicher Club-Besuch in St. Moritz</li>
<li>Welcome-, Motto-, Fare Well Party und Kicker-Tournier etc.</li>
</ul>
<p>Selbstverst&#228;ndlich kann man auch in Eigenregie das Angebot erweitern: Beispielsweise Winterwandern oder Rodeln in Sils oder Punt Muragl.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3329" title="05_genCorvatsch" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/05_genCorvatsch.jpg" alt="05_genCorvatsch" width="480" height="360" /><br />
<em>Blick vom Piz Nair Richtung Corvatsch</em></p>
<p><strong>Zusammenfassend …</strong></p>
<p>Ein tolles Haus und super R&#228;umlichkeiten! Leider liegt es etwas abseits und man muss l&#228;ngere Wege in Kauf nehmen. Dies hat jedoch auch den Vorteil, dass man von der Schickeria – und deren Preise &#8211; wenig bemerkt. Einige organisatorische Ausrutscher seien damit entschuldigt, dass wir erst die dritte Woche nach Erster&#246;ffnung waren.  F&#252;r mich demnach insgesamt eine tolle erholsame Woche in der Schweiz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3330" title="06_Schweiz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/06_Schweiz.jpg" alt="06_Schweiz" width="360" height="480" /><br />
<em>Schweizer Flagge an der Gl&#252;na H&#252;tte mit Bergpanorama</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>SC  Parkhotel in Bad Hofgastein vom 08.01.10-17.01.10</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Hofgastein]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Los ging es am Freitagabend ab Essen. Da der Bus  erst ab hier startete begann die Fahrt p&#252;nktlich um 21.00 Uhr. Im kombinierten Reise- und Schlafbus waren die ersten Schlafpl&#228;tze  schon aufgebaut und eine gute Stunde hinter K&#246;ln wurde der  Rest der Schlafpl&#228;tze vorbereitet. Ich hatte zum ersten Mal einen Schlafplatz gebucht und muss sagen ich werde es immer wieder  tun [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG00351.jpg" alt="IMG00351" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Uwe Mischke </strong>(umischke at aol.com)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-gasteiner-tal.asp">Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Los ging es am Freitagabend ab Essen. Da der Bus  erst ab hier startete begann die Fahrt p&#252;nktlich um 21.00 Uhr. Im kombinierten Reise- und Schlafbus waren die ersten Schlafpl&#228;tze  schon aufgebaut und eine gute Stunde hinter K&#246;ln wurde der  Rest der Schlafpl&#228;tze vorbereitet. Ich hatte zum ersten Mal einen Schlafplatz gebucht und muss sagen ich werde es immer wieder  tun. Ich habe trotz des in den Medien angedrohten Unwetters Daisy gut und bis zur Grenze geschlafen, was bestimmt auch an der hervorragenden Fahrweise der Busfahrer der Fa. Willms lag. Mit nur 20 Minuten Versp&#228;tung, trotz der widrigen Verh&#228;ltnisse, kamen wir in Bad Hofgastein an und wurden im Bus vom  Reiseleiter  Sven kurz begr&#252;&#223;t und mit den wichtigsten Informationen versorgt. Der Bus f&#228;hrt bis vors Haus wodurch das Ausladen und tragen der Koffer nur  kurze  Wege in Anspruch nahm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3342" title="IMG00332" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG00332.jpg" alt="IMG00332" width="480" height="360" /></p>
<p>Danach ging es zum Fr&#252;hst&#252;ck welches keine W&#252;nsche offen lie&#223;. Wer wollte konnte  sich einen Voucher  f&#252;r den Skipass geben lassen damit er direkt Samstag auf die Piste konnte. Die Skibushaltestelle liegt nur ca. 80 m vom Haus entfernt und  nach einer 1-min&#252;tigen Fahrt erreicht  man die Standseilbahn zur Schlossalm. Hier ist der Einstieg in ein sch&#246;nes und weitl&#228;ufiges Skigebiet. Leider war die Sicht  am ersten Tag nicht so gut doch dies sollte sich &#228;ndern. Neuschnee gab es in der ganzen Woche auch nur ca. 5 cm, aber die Pisten waren dank der Beschneiung in einem guten Zustand.</p>
<p>Nachmittags konnten die Zimmer bezogen werden. Wir hatten ein gro&#223;es Doppelzimmer gebucht und waren sehr angetan. Viel Platz im Zimmer, ein gro&#223;es Bad und vor allem einen gro&#223;en Schrank und auch genug M&#246;glichkeiten die Skisachen aufzuh&#228;ngen</p>
<p>Abends gab es den &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungstrunk und die Teamer stellten sich vor. Was uns dann zum Essen gereicht wurde &#252;bertraf  die Erwartung. Koch Ralf  griff die Figur eines jeden an und es gab nicht einmal auch nur einen Punkt der Kritik. Hierf&#252;r vergebe  ich gerne einen Extrastern. Lars von der Bar tat dann seins dazu damit wir nicht vertrocknen mussten und auch hier war die Auswahl reichlich wie von Frosch gewohnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3343" title="IMG00351" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG00351.jpg" alt="IMG00351" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3344" title="IMG00352" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG00352.jpg" alt="IMG00352" width="480" height="360" /></p>
<p>Sonntags die erste von vier gef&#252;hrten Skitouren,  welche ich nur empfehlen kann. Wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt die einen die auch gucken wollten und die anderen die das Ziel hatten das ganze Skigebiet zu sehen. Da  war ich dabei und muss sagen dass unser Teamer Tim das auch geschafft hat. Kurzer Hinweis auf den Verlauf der Pisten und wichtige Infos und dann kam der Kommentar „ ich steh in ca. 1500 m an der linken Pistenseite und warte auf euch“ und schon ging es ab. Alle Touren waren lohnenswert da man so das Gebiet voll erkunden konnte. Es gibt im gesamten Skigebiet sch&#246;ne H&#252;tten auf denen man die Mittagspause gut und gem&#252;tlich verbringen kann.</p>
<p>Nach solchen Tagen war die Freude auf die Sauna gro&#223;. In der Sauna finden ca. 5 Personen Platz und es gibt nur 4 Liegen.  Das  wechselnde Lichtspiel  im Duschraum  hat eine beruhigende Wirkung. Da nur wenige von uns die Sauna nutzten war der Platz ausreichend.</p>
<p>Abends wurde auch immer  ein kleines Programm das man aus anderen Froschreisen kennt angeboten. Nur eins war neu. Wir sollten die deutsche &#220;bersetzung f&#252;r &#246;sterreichische Begriffe finden. Die Begriffe die genannt wurden darf ich hier nicht erw&#228;hnen (Jugendschutzgesetz)  aber daf&#252;r eine &#220;bersetzung – Mundharmonika-. Unser Tisch trug den eindeutigen Sieg davon und wurde mit einer Runde Obstler belohnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3345" title="IMG00361" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG00361.jpg" alt="IMG00361" width="480" height="360" /></p>
<p>Auch der H&#252;ttenabend war eine nette Abwechslung. Als Fackelzug bergauf und dann sich an  K&#228;ssp&#228;tzle, Rippchen mit Kn&#246;del oder Pommes mit W&#252;rstchen schadlos halten. Auf den Weg nach Hause sind wir dann noch in ein nettes kleines Bistro eingefallen. In Hofgastein findet man f&#252;r jeden Geschmack eine nette Lokalit&#228;t, doch in Bad Gastein ist das Silver Bullet der Tipp den man sich nicht entgehen lasen darf.</p>
<p>Wer auch mal sein Gl&#252;ck beim Eisstockschiessen versuchen wollte bekam an einem Abend auch die M&#246;glichkeit. Unter  Flutlicht auf der Bahn des &#246;rtlichen Vereins traten 2 Mannschaften gegeneinander an. Gespielt wurde wie beim Boggia auf ein Schweinchen und es wurde abwechselnd gelacht und geflucht da sich nach fast jedem Wurf die F&#252;hrung &#228;nderte.</p>
<p>Neu in diesem Jahr ist die kostenlose Gasteincard wodurch man im Dorf einige Verg&#252;nstigungen bekommt. Z.B. Fango und Massage f&#252;r 15 € oder Skiservice f&#252;r 16 €.</p>
<p>Leider geht eine solche Woche viel zu schnell vorbei und so traten wir am Samstagabend p&#252;nktlich die R&#252;ckfahrt  an und erreichten sicher und zufrieden um 4.30 unser Ziel Essen.</p>
<p>Fazit: Ein tolles Haus gef&#252;hrt von zuvorkommenden Teamern. Exzellentes und abwechslungsreiches Essen. Ein gro&#223;es und interessantes Skigebiet. Rundum alles was man f&#252;r einen  erholsamen Urlaub braucht.</p>
<p>Uwe Mischke</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3346" title="IMG00371" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG00371.jpg" alt="IMG00371" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3347" title="IMG00378" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG00378.jpg" alt="IMG00378" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Davos 2010 – Sportclub Derby</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/davos-2010-sportclub-derby/3315</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:01:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „Wiederholungst&#228;terin“ des Flugangebotes konnte ich ja schon entspannt an den Urlaub denken – keine lange und nervige Busfahrt, kein steifer Nacken… einfach nur etwas fr&#252;her aufstehen, aber mit der Gewissheit, gegen Mittag auf der Piste zu stehen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010001.jpg" alt="22012010(001)" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Britta Siemers</strong> (Britta.Siemers at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Sportclub Derby in Davos, Schweiz</a></strong></p>
<p>Als „Wiederholungst&#228;terin“ des Flugangebotes konnte ich ja schon entspannt an den Urlaub denken – keine lange und nervige Busfahrt, kein steifer Nacken… einfach nur etwas fr&#252;her aufstehen, aber mit der Gewissheit, gegen Mittag auf der Piste zu stehen.</p>
<p>So f&#228;ngt ein Urlaub einfach entspannt an! Aber von Anfang an….:</p>
<p>Gemeinsam mit einer Freundin – die ich &#252;brigens auch &#252;ber Frosch kennen gelernt habe – bin ich in Hannover fr&#252;h am Morgen mit dem Flieger Richtung Z&#252;rich gestartet. Nachdem wir das Gep&#228;ck hatten, haben wir erst einmal einen ersten Kakao getrunken, und dann ging es auch schon mit dem Transferbus Richtung Davos. Nach ca. 2,25 Stunden Fahrt waren wir am Club Derby angekommen.</p>
<p>Es gab eine kurze Info von den Teamern, das Gep&#228;ck wurde in einem gro&#223;en Raum gesammelt, und nachdem man sich schnell in die Skiklamotten geworfen hat, ging es auch schon auf die Piste. Wir hatten spontan erst bei der Ankunft den Skipass f&#252;r diesen Tag geordert – aber bei strahlendem Sonnenschein will man nat&#252;rlich so schnell wie m&#246;glich auf die Piste!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3316" title="22012010(001)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010001.jpg" alt="22012010(001)" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Einstieg war super! Das Skigebiet selbst kannte ich bereits vom Jahr zuvor. Die Parsennbahn liegt nur ca. 200 m vom Haus entfernt und ist schnell zu erreichen. Dieses Skigebiet ist hier das gr&#246;&#223;te. Es gibt einige schwarze Pisten, aber der Gro&#223;teil der Pisten ist blau und rot und super sch&#246;n zu fahren.</p>
<p>Dieses Jahr gab es verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenig Schnee – aber das hat man nicht wirklich auf den Pisten gemerkt. Die Pisten waren super pr&#228;pariert und auch nachmittags war nicht die Spur von dem &#252;blichen „Sulz“, den man bei solchen Verh&#228;ltnissen kennt.</p>
<p>Nach dem ersten Skitag – immerhin 3,5 Stunden bei Kaiserwetter – hat man dann die Zimmer bekommen. Wir hatten ein Zimmer im Neubau gew&#228;hlt, Kategorie C. Unser Zimmer war wirklich gro&#223;, alles war sehr gepflegt, wir hatten einen Zugang zur Terrasse (die allerdings nat&#252;rlich eingeschneit war) und Fu&#223;bodenheizung. Wir waren echt begeistert. Aber insgesamt haben wir im Urlaub nichts Negatives dar&#252;ber geh&#246;rt, was die Zimmerausstattung anging. Lediglich in den Zimmern im Altbau soll man abends ab und an die Musik geh&#246;rt haben.</p>
<p>Abends gab es dann den &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungscocktail mit allen wichtigen Informationen. Wir selbst haben keinen Skikurs gebucht, aber hier gab es reichlich Angebote &#252;ber Anf&#228;ngerkurse bis zu Stepps f&#252;r richtig versierte Fahrer. Auch die Snowboarder wurden nat&#252;rlich beachtet <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3317" title="22012010(004)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010004.jpg" alt="22012010(004)" width="480" height="360" /></p>
<p>Weiter wurde oft ein Skiguiding in die verschiedenen Gebiete angeboten wie Parsenn, Jakobshorn, Rinerhorn etc. Hier konnte man sich nat&#252;rlich auch nach „Mitfr&#246;schen“ umschauen, mit denen man die Tage auch allein die Pisten unsicher machen konnte.</p>
<p>Unsere komplette Gruppe war in der Woche recht gro&#223; – 110 Fr&#246;sche. Daher waren die Gruppen zu den Guidings auch recht gro&#223;. Aber um erst einmal einen &#220;berblick zu bekommen, war das auf jeden Fall gut. Au&#223;erdem kommt man so auch recht fix mit den einzelnen Leuten ins Gespr&#228;ch.</p>
<p>Insgesamt verliefen die Tage recht &#228;hnlich – morgens ein leckeres Fr&#252;hst&#252;ck mit jeweils einem „Special“, was beispielsweise R&#252;hreier waren. Abends gab es immer ein 4-G&#228;nge-Men&#252;, jeweils bestehend aus einer leckeren Suppe, einer t&#228;glich wechselnden Salatkreation sowie einem Hauptgericht und einer Nachspeise. F&#252;r Vegetarier wurde jeweils eine Alternative zum Hauptgericht angeboten.</p>
<p>Weiter gab es einen „Schweizer Abend“, der aus dem typischen Racletteessen bestand, wof&#252;r die Schweizer ja bekannt sind. Von riesigen K&#228;sest&#252;cken wurde dann die obere Schicht jeweils auf einen Teller geschabt, dazu gab es dann Beilagen wie K&#228;se, Zwiebeln, Gurken etc.</p>
<p>Als kleines I-T&#252;pfelchen hat die Frosch-Crew den Speisesaal immer passend zum Essen geschm&#252;ckt – sei es mit Schweizer Flaggen, Nudeln beim Pastatag oder &#228;hnlichen Ideen.</p>
<p>Tags&#252;ber konnte man sich entscheiden, ob man ein Guiding mitmachen m&#246;chte oder aber lieber allein bzw. in einer selbst zusammen gestellten Gruppe unterwegs ist. Was ich ein wenig schade fand war, dass nur am Anfang die H&#252;tten bekannt gegeben wurden, an denen man sich mittags trifft. Das war ich vom vergangenen Jahr anders gew&#246;hnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3318" title="19012010(006)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/19012010006.jpg" alt="19012010(006)" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach den Skitagen wurde auch immer Programm geboten – &#252;ber Gl&#252;hweintrinken direkt nach der letzten Abfahrt, verschiedene Sauna-Specials (Sauna in Flammen etc.), Quizabende, eine Fackelwanderung, ein Kickerturnier… es wurde definitiv nie langweilig – nur der Schlaf kam die Woche etwas zu kurz <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch der Barbereich war sehr gem&#252;tlich, man hat sich meistens vor dem Essen schon hier getroffen, ein erstes Getr&#228;nk zu sich genommen und die neuesten Pistenerfahrungen ausgetauscht. So kann man gleich die pers&#246;nlichen Meinungen &#252;ber die einzelnen Pistengebiete sammeln, was f&#252;r die Planung des n&#228;chsten Skitages auch immer interessant war.</p>
<p>Die Woche war wieder einmal viel zu schnell vorbei – aber wer nicht wegf&#228;hrt, kann auch nicht wiederkommen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der letzte Tag war schnell gekommen – wie immer morgens zeitig aus den Zimmern, Gep&#228;ck in den Sammelraum stellen und schnell fr&#252;hst&#252;cken, um auch noch die letzten Pistenkilometer abzurei&#223;en. Viel zu schnell war auch der Tag vorbei – der Transferbus stand p&#252;nktlich vor der T&#252;r und schon sa&#223; man auch wieder im Flieger nach Hause.</p>
<p>Ach ja… den Ort hatte ich dieses Jahr nicht weiter beachtet, au&#223;er im Dunkeln bei der Fackelwanderung <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber im vergangenen Jahr fand ich an Davos sehr sch&#246;n, dass man dort auch bei wirklich miesem Skifahrwetter einen Tag auch ohne Bretter sch&#246;n gestalten kann, sei es mit bummeln durch die Gesch&#228;fte, wandern auf den zahlreichen Winterwanderwegen (&#252;ber 100 km!), Schlittschuh laufen… Dieses Jahr hatten wir soweit Gl&#252;ck und haben „leider“ keine Zeit gehabt, ein Alternativprogramm zu &#252;berlegen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Man sollte allerdings keinen urigen Skiort erwarten mit Holzbalkonen und diesen idyllischen Dingen – Davos hat viele Flachdachgeb&#228;ude und ist alles andere als ein h&#252;bscher Ort. Im Schnee f&#228;llt das allerdings nicht so auf <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich fand diesen Urlaub wieder einmal extrem gelungen und bin reichlich gespannt, ob mein n&#228;chster Skiurlaub auch nur ann&#228;hernd so sch&#246;n wird <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die zweite Tour nach Bad Hofgastein</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/die-zweite-tour-nach-bad-hofgastein/3303</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Hofgastein]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland im Schneechaos und wir mitten drin. Aber die Busfahrer haben alles ganz gelassen angegangen, an allen stehenden Autos und Bussen vorbei gedonnert und mit nur 1 Stunde Versp&#228;tung gl&#252;cklich in Bad Hofgastein gelandet. Dort erwartete uns schon ein reichlich gedecktes Fr&#252;hst&#252;ck Buffet und ein engagiertes Froschteam, was uns mit allen wichtigen Details versorgte [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bad-Hofgastein-2009-019.jpg" alt="Bad-Hofgastein-2009-019" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sabine Gruber </strong>(sabine251 at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-gasteiner-tal.asp">Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3304" title="Bad-Hofgastein-2009-019" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bad-Hofgastein-2009-019.jpg" alt="Bad-Hofgastein-2009-019" width="480" height="360" /></p>
<p>Deutschland im Schneechaos und wir mitten drin. Aber die Busfahrer haben alles ganz gelassen angegangen, an allen stehenden Autos und Bussen vorbei gedonnert und mit nur 1 Stunde Versp&#228;tung gl&#252;cklich in Bad Hofgastein gelandet. Dort erwartete uns schon ein reichlich gedecktes Fr&#252;hst&#252;ck Buffet und ein engagiertes Froschteam, was uns mit allen wichtigen Details versorgte.</p>
<p>Innerhalb eines Jahres wurden an dem Haus einige Versch&#246;nerungsarbeiten vorgenommen, die direkt beim Fr&#252;hst&#252;ck positiv aufgefallen sind.</p>
<p>Nach dieser erlebnisreichen Nacht haben wir uns f&#252;r einen entspannten Besuch in den Thermen entschieden. Diese sind in wenigen Minuten vom Hotel aus zu erreichen. Ich kann nur jedem zu einem Besuch in den Thermen raten. Es ist Erholung pur. Dank der Gasteiner Card, erh&#228;lt man auch noch einige Erm&#228;&#223;igungen f&#252;r die Therme und auch bei dem Skiservice bei Sport Flei&#223; kommt einem diese Karte zu Gute. Solltet Ihr Euch auf jeden Fall ausstellen lassen. (Gibt es bei Holger an der Rezeption.)</p>
<p>Die Auswahl in den Thermen ist riesengro&#223;,</p>
<p>Relax-World: die Ruhetherme der Extra-Klasse<br />
Family-World: die Erlebnistherme f&#252;r kleine und gro&#223;e Kinder<br />
Sauna-World: das hei&#223;este Dorf der Alpen<br />
Ladies-World: das Saunarium, wo Entspannung noch Frauensache ist<br />
Sports-World: das Paradies f&#252;r Sportskanonen und solche, die es noch werden wollen<br />
Gusto-World: Thermenrestaurants, die mit feinen Gaumenfreuden verw&#246;hnen</p>
<p>Hier ist wirklich f&#252;r jeden Geschmack etwas dabei, schon allein diese geniale Sky Bar mit dem Panorama Blick ist dieser Besuch wert.</p>
<p>Die super Architektur setzt sich nicht nur in der sch&#246;nen Saunalandschaft mit Bergsee, sondern auch bei den Rutschen und Geysiren durch. Schon beim letzten Mal, war ich total begeistert, ich w&#228;re auch noch mal in die Therme gegangen, aber leider haben wir es wieder nur einmal geschafft.</p>
<p>Wir haben uns f&#252;r einen 4 Stunden Besuch entschieden (21,&#8211; Euro mit G&#228;stekarte),</p>
<p>Falls man etwas l&#228;nger bleiben sollte, werden 1,5 Euro pro halbe Stunde berechnet.</p>
<p>Aber es gibt auch Tageskarten und Schnupperbesuche von 2 Stunden (16,&#8211; Euro) oder Abendkarte, 3 Std. vor Betriebsschluss 18,&#8211; Euro.</p>
<p>Wer noch nicht genug Auslastung auf den Pisten gefunden hat, kann auch hier ins Fitnis Center gehen. Also auch eine gute Alternative, falls das Wetter mal nicht mitspielt.</p>
<p>Badem&#228;ntel, Schlappen, Handt&#252;cher, Badehose und Schwimmfl&#252;gel J k&#246;nnen in den Thermen ausgeliehen werden, falls einer diese Dinge vergessen haben sollte, die Therme sind auf alles vorbereitet.</p>
<p>Nach diesem entspannten Besuch konnten wir schon vor 15 Uhr auf unsere Zimmer. Das Zimmer war sehr ger&#228;umig, leider ein siebziger Jahre Bad, aber sehr sauber. Nachdem wir alles verstaut hatten, haben wir noch eine kleine Wanderung in die Fu&#223;g&#228;ngerzone unternommen. Wirklich eine sehr zentrale Lage von dem Parkhotel.</p>
<p>Die kleine St&#228;rkung in einem Cafe h&#228;tten wir uns sparen k&#246;nnen, denn die Verpflegung bei Frosch war sehr umfangreich. Jeden Abend Suppe, Salat, Hauptgericht und Nachtisch.</p>
<p>Auch auf Vegetarier, die vergessen hatten, sich in die Liste morgens einzutragen, wurden am Abend reichlich verw&#246;hnt. An dieser Stelle nochmals ein herzlich Dankesch&#246;n f&#252;r das leckere Essen an Ralf und sein super Team.</p>
<p>Skigebietsf&#252;hrungen in die verschiedenen Skigebiete, Schlossalm, Dorfgastein mit Gro&#223;arl und Sportgastein wurden von den Teamern organisiert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3305" title="Bad-Hofgastein-2009-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bad-Hofgastein-2009-001.jpg" alt="Bad-Hofgastein-2009-001" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3306" title="Bad-Hofgastein-2009-014" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bad-Hofgastein-2009-014.jpg" alt="Bad-Hofgastein-2009-014" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Hausberg (Schlossalm) kann zur Not auch zu Fu&#223; erreicht werden, von diesem Skigebiet</p>
<p>f&#252;hren sehr sch&#246;ne Pisten ins Angertal. Leider war der Schnee am Stubnerkogel sehr  schlecht, so dass wir dort gar nicht gefahren sind und nur einmal in den Genuss der neuen 8er Gondelbahn (sehr f&#252;r Frierhippen zu empfehlen, sind mit Sitzheizung)</p>
<p>Auch die unterschiedlichen Busstationen  werden auf den Skigebietsf&#252;hrungen gezeigt, die Busverbindungen zu den einzelnen Skigebieten sind super, zudem kennen die Teamer wirklich sch&#246;ne gem&#252;tliche H&#252;tten, wer wei&#223; ob man diese allein &#252;berhaupt gefunden h&#228;tte. Es lohnt sich immer diese Gebietsf&#252;hrungen mitzumachen, bei uns wurden 2 Gruppen angeboten, so dass die schnellen Fahrer keine gro&#223;en Wartezeiten in Kauf nehmen mussten. da Mittags immer ein Treffpunkt ausgemacht wurde, konnten am Nachmittag auch wieder neue Gruppen gebildet werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3307" title="Bad-Hofgastein-2009-062" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bad-Hofgastein-2009-062.jpg" alt="Bad-Hofgastein-2009-062" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3308" title="Bad-Hofgastein-2009-077" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bad-Hofgastein-2009-077.jpg" alt="Bad-Hofgastein-2009-077" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3309" title="Bad-Hofgastein-2009-078" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bad-Hofgastein-2009-078.jpg" alt="Bad-Hofgastein-2009-078" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach dem Skilaufen wurde 2x eine Apres Ski Partie, Kaffee und Kuchen und Waffeln angeboten.</p>
<p>Auch Abends hatten wir immer ein nettes Programm, Welcome Partie, Nagelcup, Eisstockschie&#223;en, Kickertunier oder einen H&#252;ttenabend mit Live-Musik wurde angeboten.</p>
<p>Mit Fackeln ausgestattet, mussten wir ca. 100 H&#246;henmeter bergauf bew&#228;ltigen und wurden mit einem sehr leckeren Essen belohnt. Man konnte hier w&#228;hlen zwischen Spare Rips, „Kasnocken“ und Pommes mit W&#252;rstchen. Von diesem Restaurant hatte man einen sehr sch&#246;nen Blick auf Bad Hofgastein.</p>
<p>Es ist wirklich zu empfehlen, eine kleine Wanderung abends durch den sch&#246;n beleuchteten Ort zu unternehmen.</p>
<p>Bei allen Aktivit&#228;ten war die Teilnahme immer freiwillig, keiner wurde zu etwas gezwungen.</p>
<p>Zus&#228;tzlich wurden noch Langlaufschnupperkurse zu akzeptablen Preisen angeboten.</p>
<p>Also, Langeweile kommt in diesem Haus nicht auf.</p>
<p>Mir pers&#246;nlich hat das Skigebiet sehr gut gefallen, auch wenn man sich morgens f&#252;r ein Skigebiet entscheiden sollte, da leider Sportgastein mit dem Bus ca. 45 Minuten entfernt ist. Es lohnt sich aber auf jedem Fall dorthin zu fahren, auch wenn es lt. Pistenplan nur sehr wenige M&#246;glichkeiten dort gibt, aber der Schnee dort ist einfach am besten gewesen.</p>
<p>Ich werde bestimmt noch mal dorthin fahren. Es war wieder eine sehr sch&#246;ne Woche.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3310" title="PICT0892" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/PICT0892.jpg" alt="PICT0892" width="480" height="360" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dolomiti Superski und der perfekte Skitag 02.01.-09.01.2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/dolomiti-superski-und-der-perfekte-skitag/3282</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnee, Sonne und italienisches Lebensgef&#252;hl steht auf einer gro&#223;en Werbeanzeige in meinem Skiatlas und so war bereits im August klar: Diese Saison geht es in die Dolomiten. 1200 km Pisten, Unesco Weltnaturerbe, grandiose Dolomitenfelsen in der Abendsonne, Dolce Vita, kulinarische Leckerbissen, sch&#246;ne Bergh&#252;tten und ganz viel Sonnenschein!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/dolomiti_sellaronda-071.jpg" alt="dolomiti_sellaronda-071" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Michael Vitt </strong>(mvittddorf at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa in Alba di Canazei, Italien</a></strong></p>
<p>Schnee, Sonne und italienisches Lebensgef&#252;hl steht auf einer gro&#223;en Werbeanzeige in meinem Skiatlas und so war bereits im August klar: Diese Saison geht es in die Dolomiten. 1200 km Pisten, Unesco Weltnaturerbe, grandiose Dolomitenfelsen in der Abendsonne, Dolce Vita, kulinarische Leckerbissen, sch&#246;ne Bergh&#252;tten und ganz viel Sonnenschein! Daf&#252;r nehme ich auch gerne die etwas l&#228;ngere Anfahrt in Kauf! Also keine Frage: GEBUCHT!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3284" title="dolomiti_sellaronda-071" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/dolomiti_sellaronda-071.jpg" alt="dolomiti_sellaronda-071" width="480" height="360" /></p>
<p>Es sollte kein Fehler sein. Nach einer langen, aber problemlosen Busanfahrt ab K&#246;ln wurden wir mit einem Fr&#252;hst&#252;ck im Sportclub Maria Teresa begr&#252;&#223;t. Das Haus wird seit dieser Saison als Sportclub gef&#252;hrt und daher ist die Bar und die K&#252;che nun in Froschh&#228;nden. Das Haus selber ist schon &#228;lter, aber durchaus gem&#252;tlich. Die Lage ist top. Die Skibushaltestelle ist fast direkt vor dem Haus. Die Zimmer sind recht funktional, aber f&#252;r einen Skiurlaub absolut ausreichend. An der nun froschgef&#252;hrten Bar gibt es leckeren Bomdardino, Calimero und vieles mehr&#8230; Oft gibt es einen Barspecial, wie z.B. Gl&#252;hwein zum Apres-Ski, Cocktails&#8230; In unserer Woche hatte wir eher ein nicht so partywilliges Publikum. Rund 5 Minuten vom Club gibt es aber eine super Bar, wo man durchaus auch mal etwas l&#228;nger feiern kann. Ansonsten bietet das Maria Teresa noch eine sehr kleine Sauna. Das Nachbarhotel bietet gegen Geb&#252;hr einen gr&#246;&#223;eren Wellnessbereich, sicherlich eine tolle Schlechtwetteralternative.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3285" title="dolomiti_sellaronda-050" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/dolomiti_sellaronda-0501.jpg" alt="dolomiti_sellaronda-050" width="480" height="360" /></p>
<p>Ein paar Worte zum Essen: Das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet ist etwas kleiner, als in anderen gr&#246;&#223;eren Froschh&#228;usern. Trotzdem gab es alles, was man braucht. War somit okay, aber auch nicht mehr. Das Abendessen allerdings verdient Bestnoten. Allerdings kann ich nur die vegetarische Option bewerten. Normalerweise erwarte ich als Vegi immer recht langweilige Standards, hier gab es aber jeden Abend eine andere leckere &#220;berraschung: Sellerieschnitzel, gef&#252;llte Zucchini,  Zwiebel-Quiche, gef&#252;llter Pfannkuchen und vieles mehr&#8230; Daumen hoch!</p>
<p>An dieser Stelle ein ganz gro&#223;es Lob an das ganze Maria-Teresa-Team: man wird sehr freundlich empfangen, es gibt sehr viele Tipps und gerade die Skigebietsf&#252;hrungen waren alle supersch&#246;n&#8230;</p>
<p>Auch das Rahmenprogramm war sehr abwechslungsreich: Dolomiti-Night-Event, Slidebahn (Autoreifenrodeln im Eiskanal), Erstliga-Eishockey, Kickerturnier, Fackelwanderung und und und&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3286" title="marmolada-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/marmolada-001.jpg" alt="marmolada-001" width="480" height="360" /></p>
<p>Doch das absolute Highlight war nat&#252;rlich das Skigebiet. Nur ein paar wenige Stichworte: Saslong, Lagzuoi, Gran Risa, Alberto Tomba Trainingspiste, Sella Ronda, Marmolada, die schwarze Talabfahrt im Hausskigebiet Ciampac&#8230; Wo fange ich an? Wo h&#246;re ich auf? Alle Pisten haben eine Gemeinsamkeit: Alle schm&#252;cken sich mit dem grandiosen Dolomitenpanorama. Doch auch hier gibt es ein Superlativ: LAGAZUOI&#8230; oder der perfekte Skitag. Man f&#228;hrt in seinem Skifahrerleben  recht viele Pisten, doch nur wenige bleiben ewig in Erinnerung. Die Lagazuoi geh&#246;rt eindeutig dazu. Von Canazei aus muss man erst &#252;ber Arabba in Richtung Alta Badia wedeln. In Armentarola wartet dann meist auch schon ein Bus, der in gut 20 Minuten die Falzaregopassh&#246;he erreicht. Dort geht es in eine Gro&#223;kabinenbahn und diese f&#228;hrt auf einen Panoramagipfel der Extraklasse. Auf 2778 m &#252;ber dem Meer bietet der Lagazuoi eine einmalige Rundumsicht auf die fantastische Dolomiten-Kulisse. Erst einmal Pause, tief Einatmen, tief Ausatmen, sacken lassen&#8230; Wie im Bilderbuch! Die Wolken scheinen mit den Gipfelmajest&#228;ten zu spielen. Jede Sekunde bietet neue Aussichten&#8230; Danach die sch&#246;ne rote Abfahrt durch ein Felskar, vorbei an Felsw&#228;nden, gefrorenen Wasserf&#228;llen&#8230; Am Ende der Piste wird es recht flach und Pferdeschlitten ziehen die Skifahrer die letzten 2 Kilometer bis nach Armentarola. Die Berge, die Sonne, die Wolken, der Schnee, das Erlebnis&#8230; Der perfekte Skitag&#8230; &#196;hnliche Momente bietet die Marmolada. Dort geht es sogar auf &#252;ber 3200 m H&#246;he. Meistens ist man dort „&#252;ber den Wolken“ und mit recht langen Traumabfahrten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3287" title="marmolada-004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/marmolada-004.jpg" alt="marmolada-004" width="480" height="360" /></p>
<p>Lohnend sind auch die 2 Weltcupabfahrten Saslong (Skigebiet Gr&#246;den) und Gran Risa (Skigebiet Alta Badia). Eine weitere sch&#246;ne schwarze Abfahrt ist die Talabfahrt am Ciampac und die Alberto Tomba Trainingspiste im Skigebiet Rosengarten. Ansonsten gibt es viele rote Genu&#223;abfahrten. Alle bestens pr&#228;pariert. Ein Tipp sind wirklich die Skigebietsf&#252;hrungen von Frosch. Das Gebiet ist riesig und Martina und Susanne kennen jeden Lift, jeden Berg, jede H&#252;tte und jede Piste. Ganz wichtig, sie kennen auch die Schlu&#223;zeiten der Lifte. Man muss auf jeden Fall sehen am Abend p&#252;nktlich an diversen Knotenpunkten zu sein. Mit Taxi oder Hotel&#252;bernachtung in einem Nachbartal kann ein verpasster Lift schon recht teuer werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3288" title="marmolada-008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/marmolada-008.jpg" alt="marmolada-008" width="480" height="360" /></p>
<p>Mein Fazit: Kleines Haus, gemischte Gruppe, sehr nette und kompetente Teamer, ein grandioses Skigebiet mit Suchtgefahr&#8230; Unbedingt wieder!!!</p>
<p>Wer gro&#223;es Remmidemmi sucht und den Fokus auf Party legt, sollte ein anderes Ziel w&#228;hlen.</p>
<p>Michael Vitt</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3289" title="marmolada-015" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/marmolada-015.jpg" alt="marmolada-015" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3290" title="lagazoi-030" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/lagazoi-030.jpg" alt="lagazoi-030" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3292" title="lagazoi-084" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/lagazoi-084.jpg" alt="lagazoi-084" width="480" height="360" /></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3293" title="lagazoi-039" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/lagazoi-0391.jpg" alt="lagazoi-039" width="480" height="360" /></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3294" title="dolomiti-snow-040" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/dolomiti-snow-040.jpg" alt="dolomiti-snow-040" width="480" height="360" /><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sommer in Crans Montana (11.07. – 18.07.2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sommer-in-crans-montana/3274</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sommer-in-crans-montana/3274#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Sommer hatten wir eine dreiw&#246;chige Reise per Cabrio in den S&#252;den geplant. Eine Woche in Crans Montana bildete den Start dazu. Nach einer sch&#246;nen Anreise – was die grandiosen Aussichten um den Genfer See anbetraf – kamen wir im Carlton-Hotel bei den Fr&#246;schen an. Eine Woche wandern, biken, quaken und kickern standen auf dem Programm.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-3.jpg" alt="cransmontana-3" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Bernd Helling </strong>(ingridhagemann at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>In diesem Sommer hatten wir eine dreiw&#246;chige Reise per Cabrio in den S&#252;den geplant. Eine Woche in Crans Montana bildete den Start dazu.</p>
<p>Nach einer sch&#246;nen Anreise – was die grandiosen Aussichten um den Genfer See anbetraf – kamen wir im Carlton-Hotel bei den Fr&#246;schen an. Eine Woche wandern, biken, quaken und kickern standen auf dem Programm.</p>
<p>Unser Zimmer mit Panoramablick war „die Abfahrt“, wenn man das im Wanderurlaub so sagen darf. Ausgeruht und wach gek&#252;sst starteten wir nach reichhaltigem Fr&#252;hst&#252;ck unsere Tagestouren. Die Rucks&#228;cke mit Lunchpaketen gef&#252;llt bestiegen wir die Gipfel von Crans Montana.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3275" title="cransmontana-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-1.jpg" alt="cransmontana-1" width="480" height="360" /></p>
<p>Die gef&#252;hrten Wanderungen vorbei an Wasserf&#228;llen, Gebirgsb&#228;chen, bunten Wiesen und H&#252;tten waren, auch wenn immer ein z&#252;giges Tempo gelaufen wurde, ein wahrer Genuss. Natur pur, nette Leute und abends ein leckeres Essen – also Urlaub, wie ich ihn mag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3276" title="cransmontana-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-2.jpg" alt="cransmontana-2" width="480" height="360" /></p>
<p>Da das Carlton-Hotel als Sport-Club ausschlie&#223;lich mit Fr&#246;schen gef&#252;llt ist, war das Kennenlernen kein Problem. Das Bequaken der Wandertouren in der netten Bar bei k&#252;hlen Getr&#228;nken rundeten die Tage perfekt ab. Das allabendliche Kickern durfte nicht fehlen – schlie&#223;lich musste trainiert werden f&#252;r das angesetzte Kickerturnier!</p>
<p>Au&#223;er Wanderungen gab es nat&#252;rlich noch attraktive andere Angebote. Das Klettern bedeutete f&#252;r mich allerdings eine hohe Herausforderung. Das erste Mal am Felsen, dabei nicht ganz schwindelfrei, verlangte schon viel Mut und Vertrauen von mir ab.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3277" title="cransmontana-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-3.jpg" alt="cransmontana-3" width="480" height="360" /></p>
<p>Gem&#252;tlicher hingegen waren die Stadtbesichtigung von Sion oder nicht zuletzt das Chillen in der hauseigenen Sauna mit einer Top-Aussicht. Der Ort Crans Montana l&#228;dt zum Tr&#228;umen ein – schlie&#223;lich f&#228;hrt man dort im Maserati zum Golfen.</p>
<p>Alles in allem war es ein toller Urlaub mit vielen richtig guten Erinnerungen. Im Winter soll es dort auch sch&#246;n sein… vielleicht sehen wir uns dort mal wieder!</p>
<p>Bernd Helling</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winterurlaub in Mallnitz</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/winterurlaub-in-mallnitz/3266</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/winterurlaub-in-mallnitz/3266#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallnitz im Mölltal]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war gleich die Woche nach Silvester dort, eine recht ruhige Woche, w&#228;hrend Silvester das Haus ausgebucht war, auch mit vielen Familien. Mit 36 Leuten war die Gruppengr&#246;sse nach Silvester angenehm [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mallnitz-161.jpg" alt="Mallnitz-161" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von FLU SE </strong>[AFluse at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-mallnitz.asp">Mallnitz im M&#246;lltal &#8211; Frosch Sportclub Hotel Alpengarten</a></strong></p>
<p>Die Anreisem&#246;glichkeiten nach Mallnitz sind vielf&#228;ltig, mit dem Snowexpress, anscheinend sehr angenehm wie berichtet wurde, der Zug f&#228;hrt durch bis zum Ort Mallnitz. Mit dem Flugzeug bis Klagenfurt, oder mit dem Auto. Auch hier ist von Vorteil dass die Autoverladung gleich in Mallnitz endet (Tickets g&#252;nstiger beim ADAC).</p>
<p>Ich war gleich die Woche nach Silvester dort, eine recht ruhige Woche, w&#228;hrend Silvester das Haus ausgebucht war, auch mit vielen Familien. Mit 36 Leuten war die Gruppengr&#246;sse nach Silvester angenehm. Es waren auch noch externe G&#228;ste da der Alpengarten nicht nur Frosch-Sportclub sondern auch normales Hotel ist. Die Frosch-Gruppe war bunt gemischt, zwei Familien, ein paar Paare, aber auch viele Alleinreisende, das Alter so zwischen 30 und 50, insgesamt eher &#228;lter.</p>
<p>Das Haus ist  vom Standard her h&#246;her als einige andere Frosch-H&#228;user. Grosse nett eingerichtete Zimmer, ein gem&#252;tlicher Aufenthaltsraum mit Kamin und Laptop (und der M&#246;glichkeit &#252;ber WLAN den eigenen Laptop zu benutzen), eine Bar die eine etwas k&#252;hlere Atmosph&#228;re vermittelt, eine grosser Speisesaal, auch sehr gem&#252;tlich mit viel Holz eingerichtet. Des weiteren eine Sauna mit Ruheraum, eine Dampfsauna, Whirlpool, eine Infrarot-Kabine. Die Sauna wurde gut genutzt und f&#252;r die Gruppengr&#246;sse auch vollkommen ausreichend. Die weiteren Wellness-Angebote wie Massagen wurden eher wenig genutzt. Inzwischen ist der Alpengarten auch kein  Raucherhotel mehr, also immer gute reine Luft.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3267" title="Mallnitz-158" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mallnitz-158.jpg" alt="Mallnitz-158" width="480" height="320" /></p>
<p>Das Essen war gut, ein Salatbuffet, Vorspeise (meist Suppe), ein Hauptgericht (Auswahl aus zwei Gerichten, Fleisch oder vegetarisch) und Nachspeise.</p>
<p>Das Hotel liegt etwas ausserhalb vom Ort, wenn man hier weg will ist man ohne Auto auf den Skibus angewiesen.</p>
<p>F&#252;r Leute die gerne viel Skilaufen gibt es sicher optimalere Gebiete. Der Hausberg (Ankogel) ist mit dem Skibus schnell zu erreichen, bietet aber nur eine Kabinenbahn und einen Schlepplift, also ein sehr &#252;berschaubares Gebiet.</p>
<p>Etwas weiter entfernt gibt es dann den M&#246;lltaler Gletscher. Hier gibt es dann bereits mehr Lifte und sehr sch&#246;ne Pisten, von blau bis schwarz (eher dunkelrot).  Zu dem Gletscher f&#228;hrt ebenfalls ein Skibus, aber je nach Verf&#252;gbarkeit dauert die Fahrt 30 bis 60 Minuten und geht morgens ein mal hin und nachmittags zwei mal zur&#252;ck.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3268" title="Mallnitz-155" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mallnitz-155.jpg" alt="Mallnitz-155" width="480" height="320" /></p>
<p>Allerdings werden hier viele Alternativen geboten. Skilanglaufkurse werden angeboten, der Loipenpass ist im Preis inbegriffen. Des Weiteren wurde ein Dia-Vortag &#252;ber die Hohen Tauern geboten und zwei Schneeschuhwanderungen mit dem Naturschutzbund, auch diese Geb&#252;hr war bereits im Reisepreis enthalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3269" title="Mallnitz-161" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mallnitz-161.jpg" alt="Mallnitz-161" width="480" height="320" /></p>
<p>Des Weiteren als Abend-Angebote Eisstockschiessen, ein H&#252;ttenabend mit Rodeln und die &#252;blichen Belustigungen.</p>
<p>Das Team war sehr engagiert, immer vor Ort, zu jeder Tageszeit ansprechbar, bem&#252;ht alle Fragen zu beantworten und W&#252;nsche zu erf&#252;llen. Ein grosses Lob an den Einsatz der Teamer!</p>
<p>Fazit: Ein sch&#246;ner geruhsamer Urlaub in einem sch&#246;nen Hotel, sofern man auch andere Aktivit&#228;ten ausser Ski-Abfahrtslauf in Betracht ziehen mag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Gr&#252;ne Oase“ Griechenlands</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/gruene-oase-griechenlands/3256</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/gruene-oase-griechenlands/3256#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kleine gr&#252;ne Insel hat uns gleich zu Beginn begeistert. Soviel Gr&#252;n, sieht man selten in Griechenland. Das t&#252;rkisfarbene Wasser tat sein &#220;briges. Der Froschurlaub konnte beginnen…
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-3-Wasserfaelle.jpg" alt="Bild-3-Wasserfaelle" width="360" height="480" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>22. Juni – 06. Juli 2009<br />
Samos: <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Hotel Yolanda, Kokkari</a><br />
geschrieben von: Marina (rosa-bluetezeit at arcor.de)</p>
<p>Die kleine gr&#252;ne Insel hat uns gleich zu Beginn begeistert. Soviel Gr&#252;n, sieht man selten in Griechenland. Das t&#252;rkisfarbene Wasser tat sein &#220;briges. Der Froschurlaub konnte beginnen…</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der 1. Eindruck</span></strong></p>
<p>Schon aus dem Flieger sah man wie gr&#252;n und bergig die Insel ist. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel dauerte ca. 45 Minuten. Der S&#252;den, wo sich auch der Flughafen befand, ist deutlich flacher als der Norden der Insel. Wir fuhren u.a. durch die Hafenstadt Pythagorio.</p>
<p>Der kleine Hafen sah vom weiten sehr einladend aus, die n&#228;chste Stadt war Samos-Stadt, die deutlich quirliger war als die Hafenstadt.</p>
<p>Und dann endlich: Kokkari</p>
<p>Vom Weiten sah man schon das t&#252;rkisfarbene Wasser und die direkt am Meer gelegenen kleinen wei&#223;en H&#228;user, sogar einen kleinen Hafen gab es. Herrlich!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3257" title="Bild-1-Kokkari" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-1-Kokkari.jpg" alt="Bild-1-Kokkari" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Hotel</span></strong></p>
<p>Das Hotel befindet sich am Ende des Dorfes Kokkari (ca. 10-12 Minuten Fu&#223;weg entfernt) an einem Hang gelegen.</p>
<p>Beim ersten Blick aufs Hotel, waren wir noch ein wenig skeptisch. Es sah schon sehr einfach aus. Die „Empfangsbereich“ bestand aus einer Getr&#228;nketheke und einer Sitzecke.</p>
<p>Die Teamerin Simone begr&#252;&#223;te uns herzlich mit einem kalten Getr&#228;nk (Mario, ebenfalls Teamer, sah man erst beim Abendessen. Der An- und Abreisetag ist Mario’s Bike-Pflege-Tag). Wie oben bereits erw&#228;hnt ist das Hotel sehr einfach, ABER in Punkto Sauberkeit gabs nichts zu beanstanden. Die Zimmer sind klein und zweckm&#228;&#223;ig eingerichtet. Diese nutzt man ja eh nur zum Schlafen. Apropos Schlafen: Die Matratzen waren in dieser Saison neu angeschafft worden! Durch das fest eingebaute Fliegenrollo an der Terrassent&#252;r, hatte man auch keine nervigen „summenden“ Tierchen im Zimmer. Im neuen Sommerkatalog 2010 habe ich gelesen, dass die Zimmer renoviert werden und ein Pool wird auch gebaut!</p>
<p>Das Abendessen wurde in einer Taverne unterhalb des Hotels eingenommen. Das Essen war O.K., aber es k&#246;nnte noch ausgebaut werden! Der einmal in der Woche stattfindende Grillabend war daf&#252;r sehr lecker.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet war f&#252;r griechische Verh&#228;ltnisse reichhaltig. Es gab verschiedene Sorten Marmelade, Honig, M&#252;sli, mehrmals pro Woche griechischen Joghurt, 2 verschiedene Brotsorten, frisches Obst und Gem&#252;se sowie gekochte Eier.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck wird unter freien Himmel auf der Terrasse eingenommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3258" title="Bild-2-Berge" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-2-Berge.jpg" alt="Bild-2-Berge" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Dorf</span></strong></p>
<p>Kokkari ist ein kleines malerisches Fischerd&#246;rfchen, umgeben von waldreichen Bergketten, an einer weiten idyllischen Bucht. Das Dorf ist sicherlich der sch&#246;nste Ort auf <a href="http://www.griechenland.de/Griechenland,Inseln_d._Nordost-Aegaeis,Samos.htm">Samos</a>!<br />
Urige Tavernen, kleine Gesch&#228;fte, und die typisch griechischen Kafenios pr&#228;gen das Ortsbild. In n&#228;herer Umgebung findet man hier sowohl ausgedehnte Kiesstr&#228;nde (Badeschuhe empfehlenswert), als auch kleinere wunderbar idyllische Badebuchten, von denen besonders der Lemonákia- und der Tsamadoú-Strand (ca.  10-15 Minuten vom Hotel entfernt) zu erw&#228;hnen sind. Hier badet man, umgeben von Weinbergen und Olivenhainen, zweifellos am sch&#246;nsten.</p>
<p>Eine kleine schmale „Hauptstra&#223;e“ (der Name verspricht mehr, als er in Wirklichkeit hergibt) geht durchs D&#246;rfchen. Der Durchgangsverkehr wird &#252;ber eine Umgehungstra&#223;e um das Dorf geleitet. Zwischen Meer und Stra&#223;e sind zahlreiche nette Cafes und urige Tavernen. Auf der anderen Stra&#223;enseite sind vereinzelt kleine Kioske bzw. kleine „Tante Emmal&#228;den“. Autovermieter haben sich hier auch angesiedelt.</p>
<p>Ja, der Ort ist wirklich „s&#252;&#223;“, klein und &#252;berschaubar.</p>
<p>Es gibt einen sch&#246;nen kleinen Hafen mit zahlreichen Cafes und Tavernen. Kleine Souvenirgesch&#228;fte laden zum Bummeln ein. Der Massentourismus hat hier zum Gl&#252;ck noch nicht Einzug gehalten. Es gibt weit und breit keine Hotelbettenburgen. Vereinzelt gibt es kleine Hotels und Pensionen in unmittelbarer N&#228;he der kleinen „Hauptstra&#223;e“. So ein sch&#246;ner und malerischer Ort ist wirklich eine Seltenheit. Wundersch&#246;n!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3261" title="Bild-4-Strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-4-Strand.jpg" alt="Bild-4-Strand" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Programm</span></strong></p>
<p>Dies ist bunt gemischt – wie immer!</p>
<p>Simone war die Expertin rund ums Wandern, Mario war der Experte f&#252;rs Biken.</p>
<p>Einmal pro Woche wird eine Jeeptour angeboten. Ausfl&#252;ge zu den faszinierenden Potami-Wasserf&#228;llen, ein Bootsausflug auf die unbewohnte Insel Samiopoula wurde auch angeboten. Sowie mehrere Wander- und Biketouren. Wir hatten unseren Schwerpunkt aufs Wandern gelegt. Fast alle Touren k&#246;nnen direkt vom Hotel aus gestartet werden.</p>
<p>Die erste Tour (nicht die Schnupperwanderung!) hatte es schon in sich! Bei gef&#252;hlten 30 Grad im Schatten gings stetig bergauf. Schatten gabs auf dem Weg zum Kloster leider kaum, da die sch&#246;nen W&#228;lder gr&#246;&#223;tenteils durch das gro&#223;e Feuer im Jahre 2000 zerst&#246;rt worden sind. Keine Angst, es gibt noch gen&#252;gend W&#228;lder links und rechts <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Weg zum Kloster war an einigen Stellen doch sehr steil und ziemlich buschig. Die, die lange Hosen hatten waren eindeutig im Vorteil. Die anderen hatten mit einigen dornigen Str&#228;uchern zu k&#228;mpfen.</p>
<p>Entlang der Wanderroute hatten man fast immer Ausblick auf die K&#252;ste bis hinunter nach <a href="http://www.insel-samos.net/uebersicht/kokkari/kokkari.htm">Kokkari</a>, bis zur Bucht von Samos und bei klarem Wetter sogar bis zur t&#252;rkischen K&#252;ste. Das t&#252;rkisfarbene Meer nicht zu Vergessen. Einfach wundersch&#246;n!</p>
<p>Zur&#252;ck gings einen sonnigen Singletrail bergab – puuuh, war das anstrengend und hei&#223;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3259" title="Bild-3-Wasserfaelle" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-3-Wasserfaelle.jpg" alt="Bild-3-Wasserfaelle" width="360" height="480" /></p>
<p>Die Wanderung durch das  Nachtigallental sowie die Potami-Wasserf&#228;lle sind sehr zu empfehlen. Die Wanderung zu den Wasserf&#228;llen ist sehr abwechslungsreich. Angefangen mit der „selbstgezimmerten“ Treppe die sehr steil nach oben zu einer Taverne f&#252;hrt, anschlie&#223;end geht man in Badeklamotten wieder eine andere Treppe nach unten zu einem Flu&#223;bett. Das Wasser ist (brrh) erfrischend kalt. Nun geht es im G&#228;nsemarsch durch das Wasser zu den Wasserf&#228;llen, von Kniehoch bis zum Kinn! Dank Mario, gar kein Problem! Er kennt jeden Stein und jeden Ast der sich im Wasser „versteckt“ hat.</p>
<p>Nach all der Anstrengung und Stunden sp&#228;ter, haben wir dem traumhaften Potamistrand und der Hippieh-Bar (mit 2-3 Himmelbetten am Strand!) ein Besuch abgestattet und relaxt.</p>
<p>Was auch ein Erlebnis f&#252;r sich ist, ist die ganzt&#228;gige Jeeptour einmal quer &#252;ber die Insel zur S&#252;dseite. Mario ist hier mit Herz und Seele dabei! Wow. Klasse wars!</p>
<p>Am Abend hat man einige M&#252;he den Staub vom K&#246;rper zu entfernen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3260" title="Bild-5-Jeeptour" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-5-Jeeptour.jpg" alt="Bild-5-Jeeptour" width="360" height="480" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Teamer</span></strong></p>
<p>Simone und Mario sind einfach super! Wir haben wir gelacht. Mario hat immer einen flotten Spruch parat. Mario ist ja ein „Urgsetein“ auf der Insel. Jeder kennt Mario und fast &#252;berall gibt es Prozente, wenn man sagt, dass man von Mario kommt.</p>
<p>Was wir alle ganz toll fanden war, dass jeder von „seiner“ Woche eine CD mit Fotos bekommt sowie ein pers&#246;nliches Foto auf eine Karte geklebt, mit pers&#246;nlicher Anrede und den besten Gr&#252;&#223;em von Simone und Mario. Vielen lieben Dank f&#252;r soviel Engament!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit </span></strong></p>
<p>Samos ist klein, aber fein, mit wundersch&#246;nen gr&#252;nen und bergigen Landschaften sowie t&#252;rkisfarbenem Wasser. Die Leute sind nett und freundlich. Wie oben bereits erw&#228;hnt, gibt es hier keinen Massentourismus. Der Ort Kokkari malerisch sch&#246;n und hat viel Flair.</p>
<p>Samos, wir kommen sicherlich wieder!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erholung auf Mljet &#8211; auf jeden Fall!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/erholung-auf-mljet-auf-jeden-fall/3236</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Urlaub auf Mljet fing leider gar nicht erholsam an: Sp&#228;t nachts um 23:00 Uhr ging es f&#252;r mich in M&#252;nster per Zug los nach K&#246;ln/Bonn zum Flug um ca. 05:45 Uhr… Das ist so ein kleines Manko dieses Urlaubsangebotes: Es gibt viele Fl&#252;ge, die zu solchen Zeiten starten. Der Vorteil: Man ist schon fr&#252;h auf Mljet (ca. 11:30 Uhr) und kann gleich einen ersten Tag dort genie&#223;en…
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-96.jpg" alt="Mljet-(96)" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ellen Jahnke </strong>[Ellen.Jahnke at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">Sporthotel Odisej in S&#252;ddalmatien &#8211; Nationalpark Insel Mljet</a></strong></p>
<p>Der Urlaub auf Mljet fing leider gar nicht erholsam an: Sp&#228;t nachts um 23:00 Uhr ging es f&#252;r mich in M&#252;nster per Zug los nach K&#246;ln/Bonn zum Flug um ca. 05:45 Uhr… Das ist so ein kleines Manko dieses Urlaubsangebotes: Es gibt viele Fl&#252;ge, die zu solchen Zeiten starten. Der Vorteil: Man ist schon fr&#252;h auf Mljet (ca. 11:30 Uhr) und kann gleich einen ersten Tag dort genie&#223;en… J.</p>
<p>Der Flug ist sch&#246;n kurz und war f&#252;r uns ereignislos. Nur die Stewardessen waren irgendwie auch noch nicht so wach und eher maulig…  Naja, macht ja nichts f&#252;r die kurze Zeit.</p>
<p>Am Flughafen angekommen findet man leicht den Mann mit dem Frosch-Schild, der einen zum richtigen Bus weist. Man muss nur wissen, dass man nach Mljet will und das Hotel Odisej hei&#223;t.</p>
<p>Die Kroaten an sich scheinen eher wortkarg zu sein, sind aber hilfsbereit und machen ihren Job. &#220;berschw&#228;ngliche Herzlichkeit wird man in Kroatien jedoch vermissen. Fand ich aber gar nicht so schlimm am Flughafen oder bei der Busfahrt. Im Hotel sind die Leute nett, aber eben nicht so herzlich, da k&#246;nnte man meinen, man ist nicht so willkommen. Es zeigt sich aber immer wieder, dass dies nicht so ist.</p>
<p>Die Fahrt vom Flughafen zum Boot zieht sich ein wenig, aber immer wieder gibt es super Aussichten auf die K&#252;ste und auch Dubrovnik. Und wenn man meint, man mag nicht mehr Bus fahren, gibt es eine kurze Trink- und Toilettenpause in einem kleinen Café. Man kann hier problemlos mit Euro zahlen, wenn man noch keine Kune hat.</p>
<p>Frisch gest&#228;rkt und etwas „gestreckt“ kann es dann weitergehen und bald ist der kleine Ort erreicht, in der es auf das Hotelboot geht. F&#252;r uns war es schon da und wir konnten gleich losfahren. Diese Art der Anreise hat ihren besonderen Charme, finde ich. Nach einiger Zeit auf ruhiger See kommt dann die Hotelbucht von Mljet in Sicht und man schippert langsam auf das Hotel zu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3237" title="Mljet-(5)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-5.jpg" alt="Mljet-(5)" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach der Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer k&#246;nnen die Zimmer bezogen werden und es ist Zeit f&#252;r eine Spaziergang oder ein Nickerchen usw. Und ab da beginnt die Erholung!</p>
<p>Von vielen Zimmern aus hat man einen Blick auf das Meer. Wer zum Innenhof wohnt, hat immerhin beim Fr&#252;hst&#252;ck gen&#252;gend Zeit, den Hafen und die See zu bewundern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3238" title="Mljet-(12)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-12.jpg" alt="Mljet-(12)" width="480" height="360" /></p>
<p>Was die anderen in ihren Reiseberichten zur Gegend usw. geschrieben haben, stimmt alles. Hier noch ein paar allgemeine Anmerkungen:</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Allgemeine Tipps zu diesem Urlaub</span></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Bis man im Hotel ist, braucht man keine Kune. Dort angekommen kann man den Bankomat/EC-Karte dort nutzen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich war zwei Wochen auf der Insel. Die zweite Woche war die letzte buchbare Woche von Frosch auf Mljet im Oktober. Das ein oder andere Lokal hat dann zu und man merkt den Leuten die lange Saison auch schon mal an, wobei viele aber die Aussicht auf das Ende eher befl&#252;gelt. Daf&#252;r ist es richtig sch&#246;n leer und man hat auch in Dubrovnik viel Platz. Beachten muss man bei seinen Ausflugplanungen, dass sich die F&#228;hr- und Buszeiten &#228;ndern, manche F&#228;hre f&#228;hrt auch gar nicht mehr, z.B. nach Korcula.</p>
<p>Das Wetter war zu der Zeit super, richtig hei&#223; sogar beim Wandern… Abends kann es aber schon mal k&#252;hl werden. Man muss also von T-Shirt und Shorts bis Fleece-Jacke alles einpacken.</p>
<p>Die Stecker von Ger&#228;ten (rund oder flach) aus Deutschland passen im Zimmer in die Steckdosen.</p>
<p>Der F&#246;hn im Zimmer ist eben ein Hotelf&#246;hn… Wer etwas l&#228;ngere Haare hat oder viel f&#246;hnt, sollte einen eigenen F&#246;hn mitbringen.</p>
<p>Zu dem Ausflug zur Odysseus-Grotte sollte man eine Schnorchelausr&#252;stung mitnehmen.</p>
<p>Viel Spa&#223; hat die Kanutour zur Klosterinsel gemacht. Alle, die mit waren, waren begeistert. Es macht richtig Spa&#223; die Strecke zu bew&#228;ltigen. Was anfangs so weit scheint, ist gut zu schaffen und kaum einer hatte die n&#228;chsten Tage deswegen Muskelkater.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3239" title="Mljet-(35)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-35.jpg" alt="Mljet-(35)" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich kann den Pavillon nach hinten raus f&#252;r das Zimmer empfehlen, z.B. Zimmer 162 J. Hier hat man keine Ger&#228;usche vom Hafen, wenn da dienstags (oder wann auch immer der Tag mit den meisten Booten war<strong> </strong>) Partynacht ist. Die Aussicht ist auch sch&#246;n.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3240" title="Mljet-(45)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-45.jpg" alt="Mljet-(45)" width="480" height="360" /></p>
<p>Geld: 7 Kune waren zu unserer Reisezeit ca. 1 Euro. Wasser (1,5 L) kostet im Supermarkt 7 Kune, Cola (0,33-L-Flasche) kostet 14 Kunde in Restaurants, Glas Wein 0,2 l kostet 6 Kune. Versorgen kann man sich in dem Supermarkt gut. Die Preise fand ich f&#252;r so einen kleinen Inselladen erstaunlich moderat.</p>
<p>Das Essen im Hotel wird in Buffetform „gereicht“ und es ist reichlich da. Wie &#252;blich in s&#252;dlichen L&#228;ndern ist es eher lauwarm. Ich fand es OK, aber man sollte es eben wissen. Manch einem wird das Essen evtl. nicht genug gew&#252;rzt sein, man ist in der K&#252;che in dieser Hinsicht wohl eher vorsichtig.</p>
<p>Empfehlen kann ich es, ein Auto zu mieten und &#252;ber die Insel zu fahren. An einem Tag kann man gem&#252;tlich hin und wieder zur&#252;ckfahren. Da bleibt auch genug Zeit, in Ruhe einzukehren und immer wieder Fotostopps zu machen.</p>
<p>Einen Ausflug nach Dubrovnik kann man gut selbst gestalten. Es geht dann mit einem kostenpflichtigen Hoteltransfer zur F&#228;hre nach Sobra, von dort aus mit einer flotten F&#228;hre nach Dubrovnik. Vom Hafen aus kann man zu Fu&#223; gehen oder mit dem Bus in die Altstadt fahren. Wenn man von der F&#228;hre kommt, sieht man an der Haltestelle einen Hinweis, welche Linien in die Stadtmitte fahren. Ist auch super preiswert. Man f&#228;hrt quasi bis zur Endhaltestelle und erkennt schon, wenn man sein Ziel erreicht hat; es dauert so knappe 10 Minuten.</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></h2>
<p>Den Urlaub fand ich besonders erholsam, weil man nicht meint, man muss dauernd etwas besichtigen und hier hin oder dort hin. Alles ist eben recht &#252;bersichtlich und man kann in Ruhe alles ansehen. Dazu tr&#228;gt auch bei, dass Ausfl&#252;gler oft nur kurz auf der Insel bleiben und die Insel einem abends wieder fast „allein“ geh&#246;rt. An der Aussicht kann man sich kaum sattsehen und die Natur ist einfach toll. Ein paar Bilder zeigen das ansatzweise….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3241" title="Mljet-(87)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-87.jpg" alt="Mljet-(87)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3242" title="Mljet-(90)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-90.jpg" alt="Mljet-(90)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3243" title="Mljet-(92)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-92.jpg" alt="Mljet-(92)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3244" title="Mljet-(96)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-96.jpg" alt="Mljet-(96)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3245" title="Mljet-(129)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-129.jpg" alt="Mljet-(129)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3246" title="Mljet-(168)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-168.jpg" alt="Mljet-(168)" width="360" height="480" /></p>
<p>Immer wieder stelle ich fest, dass man sich auf die Beschreibungen im Frosch-Katalog absolut verlassen kann. So wie es dort alles beschrieben ist und auf Fotos zu sehen ist, so ist es auch!</p>
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		<item>
		<title>Korfu statt K&#252;rbis – eine Oktoberwoche auf der Insel (17.10.- 24.10.09)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/korfu-eine-oktoberwoche-auf-der-insel/3226</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/korfu-eine-oktoberwoche-auf-der-insel/3226#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war es schon ganz sch&#246;n sp&#228;t f&#252;r einen Urlaub in Griechenland – am 17. Oktober brach die letzte Frosch-Woche vor der Winterpause auf Korfu an. W&#228;hrend hierzulande bereits herbstliche K&#252;rbisse auf den M&#228;rkten leuchteten, wurde auf der griechischen Insel zu meiner Freude immer noch etwas Sommer gespielt – zumindest tags&#252;ber!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-2.jpg" alt="korfu-2" width="480" height="364" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingrid Hagemann </strong>[ingridhagemann at t-online.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu &#8211; Hotel San Georgio, Korfu &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Eigentlich war es schon ganz sch&#246;n sp&#228;t f&#252;r einen Urlaub in Griechenland – am 17. Oktober brach die letzte Frosch-Woche vor der Winterpause auf Korfu an. W&#228;hrend hierzulande bereits herbstliche K&#252;rbisse auf den M&#228;rkten leuchteten, wurde auf der griechischen Insel zu meiner Freude immer noch etwas Sommer gespielt – zumindest tags&#252;ber!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3227" title="korfu-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-1.jpg" alt="korfu-1" width="480" height="329" /></p>
<p>Gleich nach der fr&#252;hen Ankunft im Hotel San Georgio im S&#252;dwesten der Insel lockte die Sonne uns an den Pool, an dem man sich wunderbar entspannen konnte von der Anreise – dabei nat&#252;rlich immer einen verstohlenen Blick werfend auf ankommende Fr&#246;sche, die sich nach und nach am Zielort einfanden. Nat&#252;rlich – wie immer &#8211; wieder jede Menge Lehrerinnen und Lehrer (Herbstferien!). Ich bin selber eine – da ich aber nie dieses „Lehrerausflugs-Gef&#252;hl“ mit laminierten Wanderwegbeschreibungen bei meinen bisherigen Frosch-Reisen hatte, war ich optimistisch, dass es auch dieses Mal wieder gut gehen wird.</p>
<p>Das Hotel „San Georgio“ liegt in einem gro&#223;z&#252;gig angelegten Garten mit altem Baumbestand, einem gro&#223;en Pool und einem Beachvolleyballfeld. Der  Tennisplatz kann sich sehen lassen. W&#228;hrend die Pflege solcher Pl&#228;tze in anderen Hotelanlagen oft zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, ist dieser Kunstrasenplatz mit Granulat top in Ordnung und gut bespielbar. Wer h&#228;ufiger dort Tennis spielen m&#246;chte,  sollte vielleicht doch einen eigenen Schl&#228;ger und B&#228;lle mitbringen.</p>
<p>Unser Hotelzimmer war in Ordnung – super ist der Balkon mit dem Blick in den fantastischen Garten. Nicht ganz so fantastisch war allerdings der room-service, aber „Schwamm dr&#252;ber“ (den sollte man evtl. manchmal selbst in die Hand nehmen zur Badreinigung).</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck wurde im Hotel eingenommen – das Abendessen in der legend&#228;ren Mango-Bar direkt am Meer, die sogar in verschiedenen Reisef&#252;hrern als „highlight“  angepriesen wird. W&#228;hrend es tags&#252;ber noch sommerlich warm war, f&#252;hlte sich manch einer abends in der Mango-Bar schon eher an Apres-Ski-Partys erinnert.</p>
<p>Tops und Flipflops waren tabu – statt dessen Fleece-Pullover  all over! Das tat jedoch der guten Party-Stimmung keinen Abbruch – Warmtanzen erwies sich als gutes Mittel gegen kalte F&#252;&#223;e. Und die farewell-Party stand dann tats&#228;chlich unter dem Motto „Apres-Ski“ – am Nachmittag wurden am Pool f&#252;r die Deko eifrig Schneesterne gebastelt.</p>
<p>In der Woche konnte jeder nach seinen Vorstellungen und Vorlieben die Insel kennen lernen – in sportlich ambitionierter Form bei anspruchsvollen mountainbike-Touren, bei Wanderungen von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad oder mit dem Mietwagen auf eigene Faust. Die Insel ist landschaftlich sehr abwechslungsreich &#8211; vor allem gibt es fantastische Ausblicke an beeindruckenden Steilk&#252;sten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3228" title="korfu-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-2.jpg" alt="korfu-2" width="480" height="364" /></p>
<p>Erstaunlich gr&#252;n pr&#228;sentierte sie sich nach einem langen hei&#223;en Sommer, woran nicht zuletzt die unendlich vielen immergr&#252;nen Olivenb&#228;ume ihren Anteil haben. Auf den Touren und Wanderungen gab es immer wieder Postkartenmotive „in echt“, die jeder mit Griechenland verbindet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3229" title="korfu-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-3.jpg" alt="korfu-3" width="480" height="348" /></p>
<p>Das Angebot der Teamer war klasse. Besonderes Lob gilt der Flexibilit&#228;t der Leute vor Ort:  aufgrund von Regen und Sturm an den beiden letzten Tagen wurden z.B. Fitness-Aktionen kurzerhand in die Hotelhalle verlegt – Gesellschaftsspiele bei Kaffee und Kuchen fanden pl&#246;tzlich gro&#223;en Anklang!</p>
<p>Ein Ausflug in die Inselhauptstadt Kérkira ist unbedingt empfehlenswert und geh&#246;rt zum Frosch-Wochenprogramm dazu. Unz&#228;hlige Gesch&#228;fte, Stra&#223;encafés und Tavernen bieten Interessantes und Unterhaltsames – ganz im Gegensatz zu unserem Urlaubsort Agios Geòrgios, der jetzt am Saisonende eher einer Geisterstadt glich. Das ausgesprochen nette „Cafè Harley“ an der Uferstra&#223;e jedoch hatte noch ge&#246;ffnet – hier trafen sich die letzten Korfu-Urlauber des Jahres immer wieder gerne auf der Terrasse, von der man einen guten Blick auf das Meer hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3230" title="korfu-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-4.jpg" alt="korfu-4" width="480" height="347" /></p>
<p>Insgesamt war es wieder eine gelungene Frosch-Woche – der n&#228;chste Urlaub ist bereits eingeloggt. Es geht in die Schweizer Berge zum Skifahren…..Die erw&#228;hnte Apres-Ski-Party war da bereits ein kleiner Vorgeschmack!</p>
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