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Sportclub Real – Diesmal Davos „Da wo´s schön ist…“

Zum Frosch Reiseziel Sportclub Real in Davos
(von Richard Machatschek
)

Netter Spruch, aber da ist was dran.
Also: Kurzum, Start Köln-Deutz 22.15 Uhr, gefühlte Temperatur: Frühling.
Die Busfahrt, wie immer mit Willms, ist angenehm, und man kommt wie gewohnt mehr oder weniger müde am Zielort an (pünktlich). (Liegeplätze sind die bessere Alternative, sagt man – Wer´s glaubt…).

Davoser WinterlandschaftUm genau 9 Uhr Ankunft. 130 cm Schnee, Koffer ins Haus, ab zum Frühstücksbüffet, danach umziehen, Ski aus dem Sack, und Schnarri hat schon längst die Wochenskikarte besorgt.
Ab zur Parsennbahn, ca. 230 m oder 150 Sek. vom Sportclub Real entfernt. Zentraler geht’s nicht mehr. Am Nachmittag leider Schneefall und schlechte Sichtverhältnisse, aber hier schon ein „Merci“ an Jessica, einer Davos-Kennerin, für die erste Skigebietseinweisung. Die offizielle gab`s vom Frosch-Team am nächsten Tag ( Schnarri der Gemütliche, Martin für die Mittelklasse, und Dominik für die Racer). Ich schloss mich der mittleren Gruppe an, und wir beendeten den Skitag mit einer Talabfahrt nach Klosters (Urlaubsort von Charles, William und Harry!)

In den folgenden Tagen habe ich mich einer Gruppe angeschlossen, die sich zum Ziel setzte, alle Skigebiete rund um Davos abzufahren und kennen zu lernen (Jakobshorn, Madrisa, Pischa…). Hier schon mal ein Dankeschön an Jens, den Monster- Halfpipe- Battle-Competition- Winner und Silberfroschpreisträger, der zum einen gekonnt Fotos inszenieren konnte, dessen Kamera wusste,Sonne_Davos wo sie ist, und der es liebte, einen Tiefschneehang nach dem anderen mit seinem Snowboard freezuriden. Ganz klar ein Dankeschön an Oliver, dem die Öffnungszeiten der Lifte viel zu knapp bemessen waren. Talabfahrt ab 16.30, let´s got!

Apropos Geschwindigkeitsmessung, lieber Michael: 94,11 km/h sind nicht von schlechten Abfahreren, aber 96,11 km/h bedeuten GOLD. Frag Oliver! O.k, auch nicht ganz, der Rekord des Froschkaders liegt bei 104 km/h!

Der Käsefondueabend auf dem Jakobshorn war prima. Nach dem Essen gab es Party, und ab 21 Uhr ging es per Gondel nach Davos-Platz.
Wer Interesse an Skikursen, Skatingstep oder Schneeschuhwanderungen hatte, konnte reichlich davon Gebrauch machen.
Danke, Jan, für den Skatingkurs, hat Spaß gemacht!

Der Nachtrodelstep mit Dominik bleibt eine Erinnerung. Zunächst ist klar: Wer Skifahren kann, ist an Geschwindigkeit gewöhnt. Wer diese Strecke zum ersten Mal rodelt, sollte sie langsam abfahren, d.h., stetig Schuhe im Schnee, mal mehr, mal weniger bremsen. Die Kurven sind zwar ausgeleuchtet, aber die Geraden sind sehr schattig. Die Gefahr: Krater, die sich nach einem langen Rodeltag gebildet haben. So gab es drei Mal Abflüge (Oliver und Margret: Es sah verdammt gefährlich aus!). Gott sei Dank ist uns allen nicht passiert, außer einer kleinen Hautabschürfung, einiger blauer Flecken und etwas Nackensteifigkeit. Alpines Rodeln eben! BE CAREFUL! Am letzten Tag sind wir noch mal zum Rinerhorn, um die Bestzeit im Rodeln aufzustellen, bei guter Sicht! 6 Min. 48 Sek….

Bewertung: 1 bis 5 Sterne

  1. Unterkunft: Zentral, 5 Sterne
    Zimmer, Kategorie C, 3 Sterne.
    Betten: Recht klein, Länge wie Breite.
  2. Frühstücksbüffet: 3 Sterne, könnte abwechslungsreicher sein, da geht noch was.
    Abendessen: 6 Sterne, den 6. Stern gibt’s für die mündliche Präsentation des Viergangmenüs. Bitte Applaus! Vielen Dank, Martin!
    Team: Einfach prima, 5 Sterne.
    Barservice: 5 Sterne.
  3. Kicker: Kein Stern!

Die Woche in Davos war prima, die Schweizer sind ein nettes Völkchen. Warum? Fahrt mal hin, das ist so!

Dankeschön an Herrn Necdet Atam und seine Kollegen, die uns sicher und gut ins Urlaubsgebiet und nach Hause chauffiert haben!


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