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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Boot &amp; Bike</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jul 2010 08:32:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Unterwegs mit der Orion</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 14:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Stahmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot &#038; Bike Kvarner Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ankunftstag war das Programm zum Katalog gleich ein wenig ge&#228;ndert, da das Boot, die MS Orion, nicht in Rijeka auf uns wartete sondern im Hafen des kleinen K&#252;stenst&#228;dtchens Omišalj im Nordwesten der Insel Krk. Da der Flughafen von Rijeka aber ebenfalls auf dieser Insel liegt und es nach Rijeka doch [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Boot &amp; Bike Kvarner Bucht im August 2008</h3>
<p><strong>Reisebericht von rolmue_73 at gmx.de</strong></p>
<p>FROSCH Reiseziel:<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-kvarner.asp">Kvarner Bucht &#8211; Inselh&#252;pfen mit Boot &amp; Bike</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2248" title="orion" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/orion.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Tag 1:</strong><br />
Am Ankunftstag war das Programm zum Katalog gleich ein wenig ge&#228;ndert, da das Boot, die MS Orion, nicht in Rijeka auf uns wartete, sondern im Hafen des kleinen K&#252;stenst&#228;dtchens Omišalj im Nordwesten der Insel Krk. Da der Flughafen von Rijeka aber ebenfalls auf dieser Insel liegt und es nach Rijeka doch ein gutes St&#252;ck hin ist, war das gar nicht so schlecht. Vor allem da die einzelnen G&#228;ste doch sehr stark verteilt &#252;ber den Tag eintrudelten (bedingt durch unterschiedliche Abflugh&#228;fen), w&#228;hrend andere schon ein wenig das Boot erkunden und an Deck die Liegest&#252;hle testen konnten.<br />
Insgesamt waren wir 11 G&#228;ste was das Leben an Board doch ein wenig erleichtert hat – die vorgesehene Komplettbelegung mit 22 G&#228;sten m&#246;chte ich lieber nicht erleben, da es dann doch ein wenig eng werden k&#246;nnte. Insgesamt war ich aber (wieder mal) erstaunt, mit wie wenig Platz man doch auskommen kann. Die Kabinen dienen wirklich nur zum Schlafen und bieten mit ca. 2 qm kaum genug Platz, dass zwei Personen gleichzeitig vor den Kojen stehen k&#246;nnen – trotzdem hat sich niemand beschwert und man hat sich mit dem zur Verf&#252;gung stehenden Platz arrangiert. Jeweils zwei Duschen und Toiletten gab es an Deck, was auch problemlos funktioniert hat.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image003.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2183" title="image003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image003-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem alle G&#228;ste da und die Kojen verteilt waren gab es abends eine Bootseinweisung durch den Kapit&#228;n, eine Vorstellung der vierk&#246;pfigen Crew und ein Hallo durch die beiden Guides. Diese haben dann die Mountainbikes zugewiesen und eingestellt, damit wir am n&#228;chsten Tag gleich durchstarten konnten – wir hatten Gl&#252;ck und durften fast nagelneue Bikes einfahren.<br />
Danach konnten wir gleich das erste Mal die Kochk&#252;nste des Kochs in der ebenfalls nicht besonders ger&#228;umigen K&#252;che bewundern, der die ganze Woche sehr leckere und immer ausreichende Mahlzeiten auf den Tisch gebracht hat – in der Regel Salat, Hauptgang und Nachtisch (meist Obst). Auch das Fr&#252;hst&#252;ck fand ich prima zur Vorbereitung auf die Radtouren.<br />
Mittags wurde immer ein Salat oder Spaghetti auf eigene Kosten angeboten.</p>
<p>Nach dem Essen sind wir dann gemeinsam noch mal zum eigentlichen Ort den Berg hinaufgekraxelt, haben ein wenig einheimisches Geld (Kuna) eingetauscht und sind anschlie&#223;end auf ein, zwei Bierchen eingekehrt.</p>
<p>Der grobe Ablauf der Tage war morgens eine Mountainbiketour (evtl. nach dem &#220;bersetzen auf eine andere Insel), nachmittags Baden in einer netten Bucht vom Boot aus und abends Erkundung der einzelnen Hafenst&#228;dte und deren Nachtlebens.<br />
F&#252;r mich die ideale Mischung, auch weil man jeden Tag Neues zu sehen bekommt und die Ufer durch Ihre harten Felsen nicht wirklich zum Sonnen einladen – auch wenn alle anderen Touristen die nicht auf den Luxus Boot zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen damit vorlieb nehmen m&#252;ssen.</p>
<p>Nach dem Abendessen haben die zwei Guides dann den Tag noch einmal Revue passieren lassen und auf der Karte die Tour des n&#228;chsten Tages vorgestellt.<br />
Insgesamt waren Martin und Kalle die engagiertesten Guides, die ich bisher bei Frosch hatte – Hut ab, das war wirklich toll!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image002.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2182" title="image002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image002.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 2:</strong><br />
Auch hier gab es eine Abweichung zum Programm und wir sind nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gleich zur Insel Cres &#252;bergesetzt. Wegen relativ starkem Seegang konnten wir nicht wie geplant in Beli anlegen sondern haben Cres umrundet und sind auf der anderen Seite in Porozina angelandet. Da der Anleger dort auch f&#252;r eine Autof&#228;hre ben&#246;tigt wurde, hie&#223; es schnell die R&#228;der abzuladen, damit der Kapit&#228;n gleich weiterfahren konnte. Die Frage &#8220;Hat jeder sein Bike?&#8221; erwies sich jedoch leider als zu unpr&#228;zise, da wir, zum Aufbruch fertig, feststellen mussten, dass ein Bike zuviel abgeladen wurde. Nach einiger Diskussion hat das Boot kehrt gemacht und das Bike wieder mitgenommen, dann konnte es endlich losgehen! Wie sich das geh&#246;rt ordentlich bergauf und leider mit relativ viel Verkehr (von und zur Autof&#228;hre) daf&#252;r aber auf Asphalt &#8211; zum Einstieg sicher besser zu fahren als die vorgesehene Strecke &#252;ber Schotter welche als ziemlich heftig angek&#252;ndigt wurde.</p>
<p>Insgesamt eine recht sch&#246;ne Einstiegstour mit 620 H&#246;henmetern auf 35 km L&#228;nge.<br />
Zielpunkt war der Hafen von Cres wo wir nach dem Abendessen das Nightlife erleben durften.</p>
<p><strong>Tag 3:</strong><br />
Gestartet wurde die erste echte Mountainbike-Tour gleich im Hafen von Cres. Es ging &#252;ber felsige Wege an der K&#252;ste entlang und hier konnten die Bikes zeigen was so ein Fahrrad denn aush&#228;lt. Dann ging es auf einem Abstecher 6 km den Berg hinauf in das sch&#246;ne Bergdorf Lubenice wo wir zum Mittagessen eingekehrt sind und uns st&#228;rken konnten . Dann den halben Berg wieder hinunter und auf unbefestigten Wegen am Vraner See vorbei nach Martinscica wo uns das Boot wieder aufgelesen hat. Mit Badestop ging es dann nach Mali Losinj. Bei etwa gleichen Etappenwerten wie am Vortag (650 H&#246;henmeter auf 35 km) kam mir das doch fast wie das doppelte vor.<br />
Abends hatten die Guides dann einen tollen Tipp f&#252;r ein Lokal mit einheimischer Livemusik. Ein sch&#246;ner Ausklang f&#252;r den Tag!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image005.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2184" title="image005" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image005.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 4:</strong><br />
Die heutige Tour stand gar nicht im Programm sollte aber wohl die entfallene Strecke um Opatijas Riviera ersetzen. Als Erholung f&#252;r die Strecke vom Vortag nicht schlecht immer am Ufer entlang mit Blick auf sch&#246;ne Buchten und das fantastische Meer war das Slalomradeln um diverse Touristen herum nicht jedermanns Sache. Aufgesammelt hat uns das Boot dann auf der anderen Seite der Insel in Veli Losinj. Gesamtstrecke: 150 H&#246;henmeter auf 22 km. Nachmittags ging es dann wieder zu einem sch&#246;nen Badestop und dann weiter nach Pag.</p>
<p><strong>Tag 5:</strong></p>
<p>Auf Pag hatten wir unsere l&#228;ngste Tour zu bestreiten. In Mandre gestartet haben wir zuerst eine Inselrundtour gen S&#252;den gestartet um dann &#252;ber Kosljun und Pag wieder nach Norden zu drehen und zum Mittag in Novalja wieder auf das Boot zu sto&#223;en. Hier gab es nach 550 H&#246;henmetern und 48 km die Gelegenheit zur St&#228;rkung (wir haben das Abendessen vorgezogen) und zur Entscheidung ob man noch ein wenig weiter radeln wollte. Die Nachmittagstour ging ziemlich geradeaus &#252;ber weitere 200 H&#246;henmeter und 21 km bis in den Norden der Insel zum Hafenort Lun. Unterwegs gab es einige beeindruckende alte Olivenb&#228;ume zu bestaunen.<br />
Nach einem leckeren Eis kam auch schon das Schiff um uns zum wohlverdienten Badestop und anschlie&#223;end weiter nach Rab zu bringen. Hier hatten unsere Guides sogar eine Stadtf&#252;hrung durch eine nette Einheimische organisiert und wir haben die Gelegenheit genutzt und einmal ausw&#228;rts gegessen .</p>
<p><strong>Tag 6:</strong></p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image006.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2185" title="image006" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image006-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Auf der Insel Rab haben wir auf 27 km 300 H&#246;henmeter &#252;berwunden und wieder einige sch&#246;ne Panoramablicke aufs Meer genie&#223;en k&#246;nnen. Abends sind wir dann nach dem Badestop ausnahmsweise nicht in einen Hafen eingelaufen sondern haben auf der ehemaligen Gef&#228;ngnisinsel Goli otok angelegt. Hier konnten wir uns die aufgegebenen Gef&#228;ngnisanlagen anschauen und ein wenig Brennholz sammeln, das wir dann zum Lagerfeuer benutzt haben. Bei einer leckeren Melonenbowle hatten wir einen gem&#252;tlichen Abend nur f&#252;r uns.</p>
<p><strong>Tag 7:</strong><br />
Am  n&#228;chsten Morgen ging die Fahrt zur Insel Krk wo wir nicht die ganze im Katalog beschriebene Tour gemacht haben, sondern gleich von Krk gestartet sind. &#220;ber 27 km und 310 H&#246;henmeter haben wir uns mit ein paar Abstechern &#252;ber nette Wege nach Malinska geschl&#228;ngelt wo uns das Boot wieder aufgesammelt hat. Auf dem Weg nach Rijeka haben wir unseren letzten Boot-Badestop gemacht und abends die Hauptstadt und ihr (sehr lautes) Nachtleben erkundet – gegen&#252;ber dem beschaulichen Inselleben ein richtiger Zivilisationsschock!</p>
<p><strong>Tag 8:</strong><br />
Sehr fr&#252;h mussten wir die Zimmer r&#228;umen, damit die Reinigungsmannschaft das Boot noch in Rijeka wieder f&#252;r die n&#228;chste Gruppe bereitmachen konnte. Die ersten neuen G&#228;ste (Selbstanreiser) stie&#223;en hinzu bevor wir dann wieder Richtung Ausgangshafen Omišalj aufgebrochen sind. Dort angekommen ist man sich f&#252;r den Rest des Tages selbst &#252;berlassen. Die Guides m&#252;ssen die Bikes &#252;berpr&#252;fen und reinigen und sich um die neuen G&#228;ste k&#252;mmern und die liebgewonnenen Mitreisenden verlassen nach und nach die Gruppe. Mit Mittagessen oben im Ort, Badepause am nahegelegenen „Strand“ und Abendessen ging der Tag dann aber doch schneller und angenehmer zu Ende als erwartet.</p>
<p>Alles in allem war es eine tolle Woche mit netten Mitreisenden und sehr engagierten Guides. Das Wetter hat mitgespielt, das Essen war klasse und die Zeit zum Relaxen und Erholen von den Radtouren war prima.<br />
Ich kann mir gut vorstellen, noch mal wieder zu kommen – oder <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-dalmatien.asp">die s&#252;dliche Tour zu buchen um Dalmatien kennenzulernen</a>.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image004.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2186" title="image004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image004.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nimm das beste Schiff, das Du kriegen kannst, bemanne es mit zwanzig Gef&#228;hrten und mache Dich auf die Reise (Homer, Odyssee)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/boot-und-bike-ionische-inseln-korfu/2122</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/boot-und-bike-ionische-inseln-korfu/2122#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesem einfachen Konzept beruhen die Boot &#038; Bike Touren, die von den Frosch Sportreisen an verschiedenen Stellen des Mittelmeers angeboten werden. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen einer Reise durch die ionischen Inseln von Korfu &#252;ber Paxos, Lefkada, Kefalonia, Ithaka (der legend&#228;ren Heimat des legend&#228;ren Odysseus) und mit einem Abstecher &#252;bers griechische Festland wieder zur&#252;ck nach Korfu wie sie im Oktober 2008 gemacht wurden. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisebericht von<strong> Peter Zangl</strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/griechenland-korfu.asp">Boot  &amp; Bike Ionische Inseln &#8211; Korfu</a></p>
<p>Auf diesem einfachen Konzept beruhen die Boot &amp; Bike Touren, die von den Frosch Sportreisen an verschiedenen Stellen des Mittelmeers angeboten werden. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen einer Reise durch die ionischen Inseln von Korfu &#252;ber Paxos, Lefkada, Kefalonia, Ithaka (der legend&#228;ren Heimat des legend&#228;ren Odysseus) und mit einem Abstecher &#252;bers griechische Festland wieder zur&#252;ck nach Korfu wie sie im Oktober 2008 gemacht wurden.</p>
<h3>Mit welchem Schiff bist Du gekommen und warum steuerte es Ithaka an? Woher behaupten die Seeleute zu sein. Denn eines ist sicher, zu Fu&#223; bist Du nicht hergekommen. (Homer, Odyssee)</h3>
<p>Unser Schiff hie&#223; MS Andreas, kam aus Karistos in Eub&#246;a und wurde f&#252;r die Boot &amp; Bike – Reise mitsamt Kapit&#228;n Jannis, Steuermann Paraskevas und den Matrosen Vangeli und Mitso gechartert. Mit an Bord auch der Reiseleiter, der wie das Schiff auf den Namen Andreas h&#246;rte sowie vier weibliche und f&#252;nf m&#228;nnliche G&#228;ste aus allen Ecken Deutschlands bzw. der Schweiz.</p>
<p>Eine Queen Mary war die Andreas nicht. Daf&#252;r war sie mit ihren drei&#223;ig Metern L&#228;nge und ihren sechs Metern Breite etwas zu klein, hatte aber die ideale Gr&#246;&#223;e, um auch in kleinen H&#228;fen wie Gaios, Lefkada, Nidri, Fiscardo, Vathi, Frikes, Parga oder Sivota vor Anker zu gehen oder auf freier Strecke zum Baden anzuhalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2219" title="ms-andreas2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/ms-andreas2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Damit niemand zu Fu&#223; gehen musste, hatte das Schiff gen&#252;gend Mountainbikes mit 27-Gang Rapid-Fire-Schaltung und verriegelbarer Federgabel an Bord, mit der sich jeder Winkel der angesteuerten Inseln erreichen lie&#223;. Ein Vorteil, der die erstaunten Blicke der Einheimischen sowie der &#252;berwiegend britischen (Do you really intend to go up the hill with this bike?) Touristen bei weiten &#252;berwog.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2220" title="mountainbikes1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/mountainbikes1.jpg" alt="" width="480" height="343" /></p>
<p>Viele Details des Bordlebens wurden von der Technik des Schiffes vorgegeben: Morgens wurde man von den Maschinenger&#228;uschen geweckt, wenn der Kapit&#228;n den Dieselmotor startete, um Strom zum Kaffee kochen zu haben. Zehn Minuten sp&#228;ter kam dann Matrose Vangeli mit einem gro&#223;en Schraubenschl&#252;ssel in die Kabinen und verschloss die Bullaugen.</p>
<p>Warmes Wasser zum Duschen gab es nur f&#252;r eine halbe Stunde am Tag, wenn der Kompressor lief, das 220V Bordnetz, nur wenn der Dieselmotor den Generator antrieb. Wer eine Einzelkabine gebucht hatte, um vor schnarchenden Mitbewohnern in Sicherheit zu sein, musste bald feststellen, dass, wenn einer schnarcht das ganze Schiff mith&#246;ren kann.</p>
<p>Das h&#246;rt sich jetzt recht spartanisch an, aber man gew&#246;hnt sich dran. Theoretisch h&#228;tte die MS Andreas statt zu dieseln auch segeln k&#246;nnen, was wir aber nicht gemacht haben. Auch das Beiboot wurde nicht dazu verwendet, Mensch und Rad au&#223;erhalb der H&#228;fen abzusetzen oder aufzunehmen.</p>
<p>Obwohl das Schiff nicht wirklich ger&#228;umig war, fand sich immer eine Ecke, um sich ein wenig Ruhe zu g&#246;nnen. Nat&#252;rlich war auch f&#252;r Luxus gesorgt: Eine Bank, Liegest&#252;hle und Liegematten auf dem Sonnendeck sowie eine K&#252;hltruhe mit Wasser, Softgetr&#228;nken und griechischem Mytos Bier im Speisesaal. Dort gab es auch an sieben Tagen das Fr&#252;hst&#252;ck und an f&#252;nf Tagen ein Abendessen. Kapit&#228;n Jannis und Matrose Vangeli zauberten hier ganz leckere griechische Spezialit&#228;ten. Es war kein gro&#223;es B&#252;ffet mit siebenundzwanzig G&#228;ngen, aber es schmeckte lecker und alle wurden satt. Einmal wurde sogar auf der Hafenmole gegrillt. Am ersten Abend in Korfu, als die sp&#228;ten Flieger noch nicht eingetroffen waren, durften wir ausw&#228;rts Essen gehen. Ebenso unter der Woche im besten Restaurant von Vathi auf Ithaka, womit Homers zweite Frage beantwortet w&#228;re.</p>
<h3>Ich Ungl&#252;cklicher! Ach noch viele schreckliche Tr&#252;bsal stand mir bevor, vom Zorne des Erdersch&#252;ttrers Poseidon! Pl&#246;tzlich hemmt&#8217; er die Fahrt mit rei&#223;enden St&#252;rmen, und hochauf schwoll das unendliche Meer. (Homer, Odyssee)</h3>
<p>Nachdem noch am Samstag schwere Gewitter &#252;ber dem Ionischen Meer getobt hatten, war gleich die erste &#220;berfahrt am Sonntag nach Paxos ein Test unserer Seet&#252;chtigkeit. Bei f&#252;nf Meter hohen Wellen mit Schaumkronen und Windst&#228;rke 5½ stellten sich alle Symptome der  Seekrankheit ein, was bei den Teilnehmern gro&#223;e Zweifel am Erholungswert der Reise weckte.</p>
<p>Froh wieder festen Boden unter den F&#252;&#223;en zu haben, nahmen wir im Hafen von Gaios unsere R&#228;der in Empfang und erkundeten die kleine aber h&#252;gelige Insel Paxos mit einer Rundtour nach Lakka und Loggos. Dort war es windig und kalt, an Baden war nicht zu denken, so dass wir uns mit der Fahrdynamik unserer Mountainbikes besch&#228;ftigen konnten, w&#228;hrend Andreas mit gekonntem Mountainbikerblick unsere Leistungsf&#228;higkeit taxierte und im Geiste unsere Performace bei den Touren f&#252;r die n&#228;chsten Tage einsch&#228;tzte. In Loggos lagen einige Boote &#8216;for rent&#8217; vor Anker. Nach unseren Erfahrungen mit Poseidon bevorzugten wir jedoch alle die Gegenanstiege auf dem Landweg mit dem Fahrrad zur&#252;ck nach Gaios.</p>
<p>Die Touren f&#252;r die n&#228;chsten Tage gingen nach weiteren, jetzt viel ruhigeren Seereisen am Montag von Lefkada-Stadt nach Nidri auf der Insel Lefkada, am Dienstag von Fiscardo nach Agia Efimia auf der Insel  Kefalonia, am Mittwoch von Vathi nach Frikes auf der Insel Itahka sowie am Freitag ins Hinterland von Sivota auf dem griechischen Festland. Am Donnerstag war Ruhetag, den die meistern bei einer langen Schifffahrt verbrachten, um sich f&#252;r die letzte Tour zu regenerieren. Nur Andreas und zwei Freiwillige lie&#223;en sich vom Kapit&#228;n in Parga absetzen und erkundeten den Landweg nach Sivota.</p>
<p>Die Touren f&#252;hrten meist &#252;ber Teerstrassen, gelegentlich auch &#252;ber Schotterwege und waren mit den zur Verf&#252;gung stehenden Mountainbikes ganz gut zu schaffen. Die Strassen sind oft eng aber meist wenig befahren und an engen Stellen hupen die Autos, damit man entsprechen behutsam fahren kann. Langsam erinnert man sich an seine Mathestunden und kann mit der Zeit auch die kleineren Ortsschilder in griechischen Buchstaben entziffern. In den gr&#246;&#223;eren Orten ist sowieso alles mit Transkription in lateinischen Buchstaben oder mit englischen Untertiteln. Viele Leute sprechen ganz passabel Englisch und zum Teil auch ganz gut Deutsch.</p>
<p>Die Gesamtl&#228;nge der Touren betrug knapp 200 km und was jetzt dem Donauradwegfahrer als Tagesetappe erscheinen mag, hatte inclusive der Gegenanstiege fast 3500 H&#246;henmeter mit steilen schwei&#223;treibenden Rampen in sich. Gottseidank hatte unsere Gruppe gen&#252;gend Kondition mitgebracht, denn die Highlights der jeweiligen Tour wollten erarbeitet sein.</p>
<p>Obwohl das Protokoll stets Abk&#252;rzungen oder die M&#246;glichkeit auf dem Boot zu bleiben offen lie&#223;, verf&#252;gte Andreas &#252;ber genug Charisma, uns die Anstiege sch&#246;nzureden und tats&#228;chlich konnte er alle motivieren, mit ihm in die H&#246;hen der Inseln zu radeln, wo es dann meist ohne nennenswerte Gegenanstiege geradeaus oder mit Speed bergab ging.</p>
<p>Die Touren sind abweichend von der urspr&#252;nglichen Planung im Katalog so gelegt, dass man nicht nur die rechts und links des Weges liegenden Olivenhaine und Bergbauernd&#246;rfer sondern alle Sehensw&#252;rdigkeiten, die auf dem Weg liegen, aus den verschiedensten Blickwinkeln sieht. Dabei haben mir die K&#252;stenstrasse bei Assos, der Blick bei der Auffahrt zum Kathara Kloster auf die Bucht von Vathi oder die Abfahrt &#252;ber Feldwege von Perdika zum Strand von Karavostasi am besten gefallen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2221" title="nidri1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/nidri1.jpg" alt="" width="500" height="135" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2222" title="ithaka1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/ithaka1.jpg" alt="" width="500" height="98" /></p>
<p>In Stavros auf Ithaka konnte man sich bei entsprechendem Interesse auch eine Tonscherbe des Odysseus ansehen. Es h&#228;tte auch noch ein paar kleinere arch&#228;ologische Sehensw&#252;rdigkeiten auf dem Weg gegeben, die aber nicht so bedeutend gewesen w&#228;ren, so dass wir sie getrost links liegen lassen konnten.</p>
<h3>Und nachdem sie gebadet und sich mit &#214;le gesalbet, setzten sie sich zum Mahl am gr&#252;nen Gestade des Stromes, harrend, bis ihre Gewand&#8217; am Strahle der Sonne getrocknet. (Homer, Odyssee)</h3>
<p>Zwischen den Schifffahrten und dem Radfahren stellte das Baden einen weiteren Programmpunkt der Reise dar. Das Wasser auf den Ionischen Inseln ist abgesehen vom den gr&#246;&#223;eren Hafenbecken klar und sauber. Die sch&#246;nsten Str&#228;nde lasen sich nur mit etwas Aufwand erreichen, aber daf&#252;r sind wir perfekt ausger&#252;stet. So f&#252;hrt uns die Radtour in Kefalonia zum legend&#228;ren Strand von Myrtos, der auf keinem Griechenlandkalender fehlt. Von Sivota aus sind die Str&#228;nde von Mega Ammos und Karavostasi mit dem Rad zu erreichen. Verdienen muss man sich die Abstecher auf die Meeresh&#246;he dann wieder mit einer Bergfahrt zur&#252;ck zum Boot.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2224" title="myrtos1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/myrtos1.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2225" title="karavostasi1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/karavostasi1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Und wenn man schon ein Boot dabei hat, dann kann man auch einfach irgendwo in einer Bucht vor Anker gehen. Wann immer auf unseren Seereisen Zeit dazu war, haben wir das, nachdem das Meer sich wieder beruhigt hatte, auch getan. Auch ganz nett war ein Wasserfall bei Nidri, wo man nach so viel Meer endlich wieder im S&#252;&#223;wasser baden durfte.</p>
<h3>Jetzo erreichten wir den trefflichen Hafen, den ringsum himmelanstrebende Felsen von beiden Seiten umschlie&#223;en. (Homer, Odyssee)</h3>
<p>Die N&#228;chte verbringen wir stets in einem Hafen. Der Start- und Zielhafen von Korfu ist davon der h&#228;sslichste und eigentlich nur wegen der N&#228;he zum Flughafen gew&#228;hlt worden. Schon bei der Ankunft ist man genervt von den langen Wartezeiten aufs Gep&#228;ck und der Baustelle neben dem Liegeplatz der MS Andreas im funktionell-morbiden Neuen Hafen, so dass man froh ist, Korfu und seine Souvenirshops verlassen zu d&#252;rfen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2226" title="fiscardo1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/fiscardo1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Alle anderen H&#228;fen, die wir w&#228;hren der Reise erreichen, haben n&#228;mlich absolute Kalenderbildatmosph&#228;re und da schon Nachsaison ist, ist abgesehen von ein paar h&#228;ngen gebliebenen Engl&#228;nderinnen von Massentourismus nix mehr zu sp&#252;ren, so dass uns die noch ge&#246;ffneten Kaffeeh&#228;user ganz alleine geh&#246;ren. Den Versuch in Nidri um die H&#228;user zu ziehen, geben wir nach der zweiten Kneipe auf und improvisieren mit Andreas&#8217; Ghettoblaster und den Ouzoreserven des Kapit&#228;ns eine Party im Speisesaal der MS Andreas.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2227" title="vathi1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/vathi1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nachdem das Meer sich wieder beruhigt hatte und man etwas Gef&#252;hl f&#252;r die R&#228;der hatte, stellten sich erste Gl&#252;cksgef&#252;hle ein. Von Erholung wage ich nicht zu sprechen, da die Reise weit von einem Wellness-Urlaub entfernt ist und man sich jeden Panoramaausblick und jede Abfahrt mit langen steilen Aufstiegen erst im Schwei&#223;e seines Angesichts verdienen musste.</p>
<p>Unsere Frauen schafften es irgendwie, sich mit Hilfe der Kette oder der Kettenbl&#228;tter phantasievolle Wadltatoos beizubringen, die dann des Abends erst mit Lob &#252;bersch&#252;ttet und dann mit viel Sonnencreme wieder abgeschminkt wurden.</p>
<p>Alle waren gl&#252;cklich &#252;ber das Oktoberwetter mit Sonnenschein und Temperaturen um die 25°C bei denen man zwar noch Baden konnte aber beim Radfahren nicht verbrannt wurde.</p>
<p>Was die Reise wirklich zu einem Erlebnis gemacht hat, waren die Details mit denen Andreas&#8217; Reiseleitung uns durch die Woche brachte. Perfekt vermittelte er dem Kapit&#228;n unsere W&#252;nsche. So gab es zum Beispiel zus&#228;tzlich zum griechischem Standardfr&#252;hst&#252;ck immer Obst und Nutella, um uns mit Mineralstoffen f&#252;r die anstrengenden Touren zu versorgen.</p>
<p>Zum Abendessen gab es jeweils anhand der Landkarte einen kurzen Ausblick auf die Tour des n&#228;chsten Tages. Verfahren hat sich niemand und Andreas kannte alle Schlagl&#246;cher und Metallroste, die uns auf den Touren h&#228;tten gef&#228;hrlich werden k&#246;nnen. Wer selbst schon einmal auf eigene Regie mit dem Rad in unbekannten Gel&#228;nde unterwegs war, wusste bald zu sch&#228;tzen, was uns an Karten- und Orientierungspausen erspart geblieben ist. Daneben gab es ein wenig Coaching zu Fahrstil und Fahrtechnik an den schwierigeren Stellen der Touren.</p>
<p>Da es Oktober war, wurde es in der Nacht schon ein wenig frisch, so dass am dritten Tag zus&#228;tzlich zu den Bettlaken Wolldecken ausgegeben wurden, die uns wieder ohne zu frieren schlafen lie&#223;en. Einer aus der Gruppe wurde sogar mit einem Funktionshirt versorgt, da er sich in seinen Baumwoll T-Shirts beinahe tot geschwitzt h&#228;tte.</p>
<p>Auch die Fahrr&#228;der waren perfekt gewartet. Wenn einmal ein Reifen platt war, wurde er sofort gewechselt und auch klappernde Pedale – ein Konstruktionsfehler der R&#228;der, der sich so alle siebzig bis achtzig Kilometer einstellte – wurde von Andreas umgehend repariert.</p>
<p>Die Superm&#228;rkte, Tavernen und B&#228;ckereien, die am Weg lagen, waren ihm hinsichtlich Sortiment und Preisen bestens bekannt. Klingt jetzt trivial, aber so dicht gedr&#228;ngt das Programm war, erwies sich dieses Wissen als extrem n&#252;tzlich. Wir waren ja st&#228;ndig unterwegs und au&#223;er Nidri und Korfu erreichten wir keinen Ort zweimal so dass man sich keine Stammkneipe und keinen Stammb&#228;cker zulegen konnte. In einer B&#228;ckerei in Perdika gabs zum Saisonende sogar eine Runde Gratis-Eis f&#252;r die ganze Truppe. Absoluter Geheimtipp war die B&#228;ckerei mit den Schokot&#246;rtchen in Fiscardo.</p>
<p>Auch wenn sich die Reise ein wenig auf den Spuren des Odysseus bewegte, war es keine Irrfahrt und trotz aller Schinderei ein richtig sch&#246;ner Urlaub!</p>
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		<title>Sonnige Tomaten und Nutella, eisgek&#252;hlt</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sonnige-tomaten-und-nutella-ein-reisebericht/1701</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 15:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war ich ja nicht so ein T&#252;rkei-Fan. Aber was soll man machen, wenn man nach dem langen und arbeitsreichen Winter endlich Anfang Juni ne Woche Urlaub machen darf? Weiter im Norden ist’s doch zu kalt. Und f&#252;r meine Kondition wollt ich doch auch mal wieder was tun, also schien mir Boot + Bike die richtige Kombi [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/10-bikerinnen.jpg" alt="Boot &#38; Bike" width="480" height="343" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sybille L&#252;tje </strong>(billiebee at arcor.de)<strong><br />
<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/tuerkei-lykien.asp">Unterwegs mit Boot und Bike: S&#252;dt&#252;rkische K&#252;ste &#8211; Lykien</a></strong></p>
<p>Bislang war ich ja nicht so ein T&#252;rkei-Fan. Aber was soll man machen, wenn man nach dem langen und arbeitsreichen Winter endlich Anfang Juni ne Woche Urlaub machen darf? Weiter im Norden ist’s doch zu kalt. Und f&#252;r meine Kondition wollt ich doch auch mal wieder was tun, also schien mir Boot + Bike die richtige Kombi.</p>
<p>Nach drei Stunden Schlaf nahm ich dann Montag ganz fr&#252;h den Flieger nach Dalaman. Am Airport empfingen mich Sonnenschein und ein Teil der Jungs und M&#228;dels, mit denen ich auf’s Schiff gehen sollte. Der Transfer nach Dalyan lief z&#252;gig, doch dann war Langeweile am Pool angesagt, unterbrochen von nem Ausflug ins Dorf zum Geldautomaten (200 YTL sollten f&#252;r ne Woche reichen) und lecker Pancakes-Essen.</p>
<p>Abends wurde es hektisch. Die neuen Bikes waren da, vormontiert im Karton; die hatten wohl so lang im Zoll fest gehangen. Vom Hunger angetrieben f&#252;hrten wir dann mal fix – unter fachkundiger Anleitung und Endkontrolle von J&#252;rgen, unserem Teamer – die Endmontage durch. Dann das Gep&#228;ck in den Hotelbus und per Bike zum Binnenhafen. Die &#220;berfahrt unterm Sternenhimmel durchs dunkle Flussdelta – au&#223;er den beleuchteten Gr&#228;bern am Berg war nur das hohe Schilf schwach zu erkennen – war f&#252;r uns schon abenteuerlich, doch der Captain kannte den Weg.</p>
<p>Noch abenteuerlicher war dann das R&#252;berklettern vom Transfer-Boot auf unseren Motorsegler. Der Seegang den Abend war heftig und die ganze Woche nicht zu toppen – oder hatten wir uns etwa nur daran gew&#246;hnt? Meine Reisetabletten kamen dann – nach dem leckeren und sp&#228;ten Abendessen – bei meiner Kabinengenossin zum Einsatz, so dass keine Fische gef&#252;ttert werden mussten. Ich kann mich nicht erinnern schon einmal so in den Schlaf gewiegt worden zu sein.</p>
<p>Fr&#252;h morgens wurden wir Dienstag vom laufenden Motor geweckt, sind aufgestanden und haben dann vor dem Fr&#252;hst&#252;ck (leckere sonnengereifte Tomaten, 2 Sorten Oliven, wei&#223;en und gelben K&#228;se, Ei, Butter, Marmelade, Honig und Brot) noch ein wenig an Deck weiter geschlafen. &#220;berhaupt haben die meisten auch nachts an Deck geschlafen, besonders die, die nen Schlafsack dabei hatten. Der Sternenhimmel war schon genial anzuschauen, aber manchmal war’s eben auch k&#252;hl und klamm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1702" title="01-bucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/01-bucht.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="347" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1703" title="02-beiboot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/02-beiboot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="386" /></p>
<p>Die Einstiegs-Biketour war ganz locker und ich erstaunt, als sie nach 33 km und 150 Hm pl&#246;tzlich vorbei war. Wir hatten noch genug Elan, die am Strand aufgebauten Fitness-Ger&#228;te zu testen.</p>
<p>In der Sarsalla-Bucht konnten wir dann unter Anleitung von Jenny Kopfspr&#252;nge von Deck &#252;ben. F&#252;r die Powerwende eignete sich der Bootsrumpf allerdings nicht so. Der Eismann kam auch noch per Motorboot vorbei, doch nur Georg konnte noch ein Magnum vertragen. Nach dem Abendessen chillten wir bei Latin Jazz und einigen Effes (Reis-Bier) und versuchten uns  die Namen der anderen (wir waren 14) einzupr&#228;gen. Frank hatte sich an die Reiseinfo gehalten und gleich ne ganze CD-Sammlung dabei, meine MP3-Files mochte der CD-Player auch.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen startete die Ugur Kaan zur Gemeler Bucht und nach dem Fr&#252;hst&#252;ck (sonnengereifte Tomaten, Oliven…) brachen wir per Bike auf zur Geisterstadt. Nach der &#252;blichen Ayran-Pause hatten wir dann nach einem weiteren Anstieg eine heftige Abfahrt zu einem sch&#246;nen Stand. J&#252;rgen hatte uns leider nicht vorher gesagt, dass wir – nachdem Einige von uns Gleitschirm-Tandem-Fl&#252;ge gemacht hatten – auch wieder rauf kurbeln m&#252;ssen. Doch ich hab es geschafft, yep! Dann konnten wir wieder laufen lassen, runter zur Hafenstadt Fethiye (Tour insges. ca. 35 km und 600 Hm).</p>
<p>Abendessen an Bord im Hafen und dann ab in die Stadt. War schon gut ne Kreditkarte dabei zu haben, die musste ich dann im Quicksilver- und Billabong-Laden einsetzen. Sp&#228;ter probierten die meisten ihre 1. Wasserpfeife, Diego (der 2. und neue Teamer) muss das noch &#252;ben. Getanzt haben wir dann im „Ottoman“ zu t&#252;rkischem House, bis der DJ Feierabend gemacht hat</p>
<p>Mittwoch war Bike-frei, aber nicht unsportlich, auch wenn wir statt mit dem Bike mit dem Kleinbus zur Saklikent-Schlucht gefahren sind. Damit wir den Tag im kalten Wasser gut &#252;berstehen, r&#252;ckte J&#252;rgen zum Fr&#252;hst&#252;ck mit dem restlichen Nutella – aus der Eistruhe – der vorherigen Gruppe raus. Canyoning light trifft es am Besten: wir wanderten / kletterten / rutschten in die wasserf&#252;hrende Schlucht hinein, bis es ohne Sicherungsmaterial nicht mehr m&#246;glich war. Meine Wasser-Trekking-Schuhe waren genau richtig daf&#252;r, Surf-Schuhe waren auch gut geeignet. Bei denen, die sich die Plastik-Schuhe vor Ort geliehen hatten, gab es h&#228;ufiger Schuh-Alarm; Diego hatte richtig Pech und nach der halben Strecke nur noch einen Schuh. Die teure Kamera sollte man besser daheim lassen, mit ner Einweg-Aqua-Kamera kann man dort mehr Spa&#223; haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1704" title="05-saklikent-schlucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/05-saklikent-schlucht.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="320" /></p>
<p>Nach der Tour w&#228;rmten wir unsere Eis-F&#252;&#223;e in der Sonne wieder auf und relaxten anschlie&#223;end bei gegrillter Forelle und Kebab auf den Plattformen des Restaurants am Flussufer. Zur&#252;ck in Fethiye haben Elmar, Micha und ich dann noch zwei der gr&#246;&#223;ten Nutella-Gl&#228;ser gekauft, die wir finden konnten. Eins ab in die Eistruhe, das andere in die nicht klimatisierte Kabine.</p>
<p>Vor dem Abendessen startete unsere Yacht noch zur G&#252;nluku Bucht. Diesen Abend gab es Power-Yoga mit Heidi und Jenny; mit dem n&#246;tigen Ernst w&#228;re es sicher noch richtig anstrengend geworden, smile. Zum Chill-Out gab’s dann zur Abwechslung mal Raki.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1705" title="08-boot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/08-boot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="367" /></p>
<p>Zum Fr&#252;hst&#252;ck am Donnerstag gab’s wie immer die leckeren sonnigen Tomaten und nun auch Nutella satt. Die Meinungen gingen extrem auseinander, was die Verzehrtemperatur vom Nutella angeht, aber wir hatten ja jetzt nicht nur eisgek&#252;hltes. Die Bike-Tour war recht entspannt und meine Kondition auch immer besser (ca. 20 km, 400 Hm durchs Hinterland, mit Strandstop zwischendurch).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1706" title="09-trinkpause" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/09-trinkpause.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Dies Mal ging es wieder in einen Hafen, den Yachthafen von G&#246;cek. Die meisten unserer M&#228;nner gingen dort zum Barbier und ein Teil der Frauen (und auch M&#228;nner) ins Hamam. Die Cocktails in der Rokka-Bar waren nicht so doll, daf&#252;r die eisgek&#252;hlten frischen Mandeln um so leckerer. Zum Shoppen gab’s nicht so viel, aber Micha fand immerhin eine sch&#246;ne gekn&#252;pfte H&#228;ngematte, gro&#223; genug f&#252;r seine gut 1,90 m und mit 40 YTL echt g&#252;nstig. Die Mucke in der Disse war heftigst laut und uns zu Techno-lastig, so dass wir dies Mal vor dem DJ den Abend beendet haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1707" title="11-nutella-und-banane" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/11-nutella-und-banane.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="458" height="480" /></p>
<p>Beim n&#228;chsten Fr&#252;hst&#252;ck musste Heidi dann lernen, wie man korrekt Banane mit Nutella (oder Nutella mit Banane?) isst. Und Georg musste feststellen, dass eisgek&#252;hltes Nutella doch leckerer ist als 25 Grad warmes. Auch die folgende Biketour war mit ca. 35 km und 400 Hm in die kleene Boynusb&#252;k&#252; Bucht ganz relaxed. In einem s&#252;&#223;en Garten-Restaurant a&#223;en wir genial zu Mittag: viele leckere Vorspeisen (und soviel wir wollten) und dann u. a. Dorade vom Grill. Ich hab’s sogar geschafft das Teil zu zerlegen, ohne gro&#223;artig mit den Gr&#228;ten zu k&#228;mpfen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1708" title="12-billie-aufs-boot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/12-billie-aufs-boot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="388" /></p>
<p>Nachdem wir noch einmal die Bucht gewechselt hatten, kam wie verabredet der &#246;rtliche Wasserski- und Wakeboard-Anbieter mit seinem Motorboot vorbei. Die Jungs wollten ja gern, dass die M&#228;dels Banane fahren, doch „leider“ hatte er keine dabei.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1709" title="14-wakeboard" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/14-wakeboard.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="326" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1710" title="15-sonnendeck" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/15-sonnendeck.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Um nach dem – auch sehr leckeren – Abendessen dann die Kalorien wieder abzutrainieren, machten Frank und Moni mit uns einen Salsa- und Merenge-Kurs, schwitz! Claudia, Frank, Heike und Steffen lag diese Musik anscheinend im Blut, f&#252;r Albert und Paul war das aber nicht so das Richtige. Irgendwann legte Frank dann doch rockigere Musik auf, so dass alle gut abfeiern konnten. Kurz nach eins war die Musik pl&#246;tzlich aus. Der Captain hat sich dann aber doch noch zum Verschieben der Nachtruhe (f&#252;r die Crew) um weitere 15 Minuten hinrei&#223;en lassen. Er h&#228;tte ja auch gern mit feiern k&#246;nnen…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1711" title="17-party-an-bord" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/17-party-an-bord.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="360" height="480" /></p>
<p>Nach wieder einmal etwas wenig Schlaf und der &#220;berfahrt zur Ekinik Bucht, lobte J&#252;rgen am Sonntag unsere Kondition und musste uns gar nicht lang zu einer Tour mit ca. 30 km und 700 Hm &#252;berreden. Der Blick auf’s Flussdelta und die anschlie&#223;ende Abfahrt auf schotterigen Waldwegen war’s auch wert. Elmar und Micha war das aber nicht genug, die erweiterten das Ganze noch mal um die H&#228;lfte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1712" title="18-flussdelta" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/18-flussdelta.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Wir kehrten beim K&#246;lschen Hakan zu leckeren Vorspeisen (auch reichlich) und Wildschwein-Gulasch-Topf sowie (weniger leckerem) H&#252;hner-Topf ein. Noch ein letztes Mal Schwimmen in der Bucht und Relaxen an Bord, dann mussten wieder alle zum K&#246;lschen Hakan. Es war halt EM und Deutschland hat das Spiel auch gewonnen. Heidi und ich haben die Zeit gut verquatscht, grins, so dass auch uns nicht langweilig war.</p>
<p>Nach unserer letzten Nacht und dem nun &#252;blichen Nutella mit Banane-Fr&#252;hst&#252;ck, was inzwischen alle beherrschten, ging’s dann ganz fr&#252;h zur&#252;ck Richtung Dalyan. Schade auch! Die &#252;ppigen Reste in den Nutella-Gl&#228;sern „mussten“ wir f&#252;r die n&#228;chste Gruppe in der Eistruhe lassen.</p>
<p>War ne richtig geniale Woche und die T&#252;rkei besser als erwartet. Boot + Bike ist schon ne prima Kombi, netterweise hatte ich mir auch die komfortabelste Yacht ausgesucht. DZ mit Du/WC (auch wenn das Wasser nicht immer warm war) gibt’s eben nicht auf allen Motorseglern, die von Frosch eingesetzt werden. J&#252;rgen als Teamer war auch wieder cool (und hat Diego gut eingearbeitet) – so wie auf Korsika vor zwei Jahren auch. Da gab’s aber statt Nutella Pain-aux-Chocolat und leider viel mehr Fussball (siehe Bericht „Achtelfinale – keine Zeit“!). Obwohl recht unterschiedlich, nicht nur vom Alter (22 &#8211; 57 Jahre), waren wir 14 eine Gruppe, die gut miteinander klar gekommen ist und viel Spa&#223; hatte.</p>
<p>Vielleicht kommt ja jemand von euch Mitte September mit nach Samos oder … (ich find noch was!).</p>
<p>Billie aus D&#252;sseldorf</p>
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		<title>Mit Boot &amp; Bike im S&#252;den Kroatiens unterwegs</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-boot-und-bike-2/1316</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 10:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot &#038; Bike Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine feine Sache. Ich war zuerst sehr skeptisch, auf Grund von Wettervorhersagen, Platzmangel auf dem Boot und zu strapazierende Bike Touren, mein Gedanke war: “was mache ich wenn alles nur „Jan Ullrichs“ an Bord sind, man ist ja schlie&#223;lich im Urlaub. Aber ich kann schon mal vorweg sagen, es war klasse.
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien4.jpg" alt="Boot &#38; Bike Kroatien" width="480" height="471" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sabine Gruber </strong>(sabine251 at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-dalmatien.asp">S&#252;ddalmatien &#8211; Unterwegs mit Boot &#038; Bike, Kroatien</a></strong></p>
<p>Eine feine Sache. Ich war zuerst sehr skeptisch, auf Grund von Wettervorhersagen, Platzmangel auf dem Boot und zu strapazierende Bike Touren, mein Gedanke war: “was mache ich wenn alles nur „Jan Ullrichs“ an Bord sind, man ist ja schlie&#223;lich im Urlaub. Aber ich kann schon mal vorweg sagen, es war klasse.</p>
<p>Der Hinflug ab K&#246;ln lief planm&#228;&#223;ig, Landung in Dubrovnik, &#220;berfahrt zur Insel Mjlet war nicht mehr m&#246;glich, wegen Sturm. Wir wurden in einem Hotel in Dubrovnik untergebracht.</p>
<p>Leider haben wir die Altstadt von Dubrovnik nicht mehr geschafft, aber wenn Ihr jemals diese Tour machen solltet, macht einen Ausflug dorthin. Es ist wundersch&#246;n.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1318" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien2.jpg" /></div>
<p>Na ja, wir haben einen gem&#252;tlichen Abend an der Hotelbar verbracht, es gab hinterher kein kaltes Bier mehr, aber zumindest kannte man nun schon mal den gr&#246;&#223;ten Teil der Bootstruppe.</p>
<p>Am anderen Morgen konnten wir die &#220;berfahrt nach Mjlet antreten, das Meer war immer noch sehr unruhig und so konnten wir mit dem Tragfl&#228;chenboot r&#252;ber fahren, w&#228;ren wir mit dem urspr&#252;nglichen geplanten Transferboot gefahren, ich w&#228;re nie auf die &#8221; MS Kneza&#8221; gegangen. Aber mit diesem „gro&#223;en“ Boot war alles halb so schlimm, obwohl die Gruppe immer ruhiger wurde. Endlich an Land, wurden wir mit Bussen an den Nationalparks vorbei nach Pomena gefahren. Da wartete dann schon die MS Kneza.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1319" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien3.jpg" /></div>
<p>Schnell noch ein bisschen Geld gewechselt, Kabinenverteilung und dann ging es endlich los. Die &#8221; MS Kneza&#8221;  ist wirklich ein uriges gem&#252;tliches Schiff, wer allerdings einen Luxusliner erwartet ist hier fehl am Platz. Ich kann die Oberdeckkabine nur empfehlen. 2 Betten, ein kleines Regal und ein Waschbecken und einen Balkon (gesamte Oberdeck, T&#252;r auf und man steht im freien, herrlich!) Mir pers&#246;nlich hat es sehr gut gefallen, es hat irgendwie Charme, sehr gem&#252;tlich.  Leider konnten wir auf diesem Boot nicht lange bleiben. Wir sind in Seenot geraten, der Seegang war wohl etwas zu heftig f&#252;r dieses betagte Schiff.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1329" alt="Boot und Bike Kroatien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien4.jpg" /></div>
<p>Die „Kneza“ hatte einen Motorschaden, wir mussten abgeschleppt werden (endlich bin ich im Urlaub mal abgeschleppt worden J)</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1321" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien5.jpg" /></div>
<p>Eine wirklich spannende Sache, bei etwas st&#252;rmischer See (einige konnten das Abendessen nicht mehr genie&#223;en) mussten wir SOS funken, Motorschaden und auf Hilfe aus dem n&#228;chsten Hafen warten.  Hilfsbereite Leute haben uns dann in den n&#228;chsten Hafen geschleppt, wenn ich jemals so ein sch&#246;nes Schiff besitzen sollte, wei&#223; ich nicht, ob ich bei so einem Seegang dann auch noch ein anderes Schiff abschleppen w&#252;rde. Hut ab, f&#252;r diese Hilfsbereitschaft.</p>
<p>So, am anderen Tag war es dann endlich so weit. Fahrr&#228;der und Helme abladen, Zuteilung der Fahrr&#228;der, alles einstellen, noch ein bisschen Proviant, Getr&#228;nke …</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1322" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien6.jpg" /></div>
<p>Abfahrt: Eine Einteilung  in die Gruppen erfolgt heute noch nicht, wir sind alle gemeinsam losgefahren, da sich die Teamer auf Grund  des etwas schlechten Wetters f&#252;r  eine kleine Fahrradtour mit anschlie&#223;endem Cafe Aufenthalt entschlossen  haben. Was auch gut war, es hat leider zwischendurch immer schon mal geregnet.</p>
<p>Im Hafen Jelsa warten wir auf unser neues Schiff, die Cicero. Leider konnte die Kneza nicht kurzfristig repariert werden. Die Cicero, ein etwas gr&#246;&#223;eres und komfortables Schiff, wesentlich l&#228;nger als die Kneza, was sich bei den bereits gebuchten Hafenliegepl&#228;tzen das ein oder andere Mal als sehr schwierig erwiesen hat. Ein gro&#223;es Sonnendeck,  Liegest&#252;hle, Kabinen mit Bad, jede Menge Platz. Alles sehr sch&#246;n, aber die Kneza haben wir immer wieder vermisst.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1328" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien12.jpg" /></div>
<p>Auf diesem Bild wird einem erstmal bewusst  wie klein die Kneza ist, kein Wunder, dass wir die Leute auf der Cicero suchen mussten <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .<br />
Die Kneza haben wir erst an unserem letzten Urlaubstag wieder gesehen. Sie f&#228;hrt wieder !!!!</p>
<p>So nach diesen ganzen Turbulenzen sind wir dann auch mal am n&#228;chsten Tag Fahrrad gefahren. Wie gesagt, wir hatten 2 Gruppen , wir haben uns dann in den Pausenzeiten immer getroffen, zwar mit kleinen zeitlichen Verz&#246;gerungen , aber immerhin.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1323" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien7.jpg" /></div>
<p>Auf der Insel Hvar starten wir von Jelsa unsere  Biketour vorbei an abgeschiedenen D&#246;rfern, Tourismus was ist das? Traumhaft sch&#246;ne, unvergleichbare Landschaften mit sch&#246;nen, traditionsreiche K&#252;stenorten. Dann die &#220;berfahrt zur Insel Brac und &#220;bernachtung in Pucisca. Also ich kann immer nur wieder diese Tour jedem empfehlen, die Landschaft ist traumhaft sch&#246;n. Von Pucisce biken wir &#252;berwiegend direkt an der sch&#246;nen K&#252;ste entlang bis zu dem idyllischen Sutivan. &#220;berfahrt nach Hvar und &#220;bernachtung in Stari Grad.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1324" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien8.jpg" /></div>
<p>Von Stari Grad zum Ort Hvar. Lavendelinsel wird sie genannt &#8211; zu Recht: lilafarbener Lavendel, sprie&#223;t aus der h&#252;geligen Landschaft. Anschlie&#223;end genie&#223;en wir von der spanischen Festung einen traumhaften Blick, sch&#246;ne Altstadt. „Bilderbuchst&#228;dtchen“ , stimmt. Die Frosch Beschreibung hat nicht &#252;bertrieben. ein bisschen „H&#252;ftgold“ (Noch ein lecker Eis, ) und dann geht’s schon wieder ab zum Schiff. Da die Cicero in dem Hafen nicht lange liegen darf, ist Eile geboten. Kaum sind die Fahrr&#228;der wieder verladen geht es sofort weiter.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1325" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien9.jpg" /></div>
<p>Auf geht’s  zur Insel Korcula.<br />
Eine sehr sch&#246;ne Stadt, alte G&#228;sschen, sch&#246;ne Restaurants und Cocktail Bar`s in einem alten Turm. Echt kultig. Da kann Mallorca nicht mithalten. Nach Korcula werde ich auf jeden Fall noch einmal fahren, in der K&#252;rze der Zeit hat man leider viel zu wenig gesehen. Korcula und Dubrovnik haben mir auf dieser Tour sehr gut gefallen. Am n&#228;chsten Tag  hatten wir hier leider kein sch&#246;nes Wetter, im Regen wollten wir nicht mehr fahren, zumindest der gr&#246;&#223;te Teil der Gruppe  und so sind wir auf dem Schiff geblieben. Leider, wie sich hinterher herausstellte, die Stra&#223;en haben sehr schnell abgetrocknet und wir h&#228;tten gut fahren k&#246;nnen. Na ja, zu sp&#228;t, das n&#228;chste Mal ist man schlauer, wie hei&#223;t es so sch&#246;n, es gibt kein schlechtes Wetter.</p>
<p>Tja, jetzt bin ich auch schon am Ende von meinem Bericht angekommen, langsam mussten wir uns dann auf den R&#252;ckweg zu der Insel Mljet machen. Einige von uns haben noch die Verl&#228;ngerungswoche in dem Hotel gebucht, f&#252;r uns war die Reise hier zu Ende. Auf Grund eines sp&#228;ten Heimflug`s konnten wir uns noch einen kleinen &#220;berblick von der sch&#246;nen Landschaft auf der Insel Mjlet verschaffen und dann ging es wieder ab zum Flughafen, noch mal einen Blick auf Dubrovnik  und schon wieder zu Hause.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1326" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien10.jpg" /></div>
<p>Alles wieder vorbei. Leider. Trotz meiner Bedenken bez&#252;glich Kondition und Platzmangel und und und ….es war ein sehr sch&#246;ner Urlaub, eine Woche ist viel zu kurz. Aber ich werde wieder nach Kroatien fahren. Ein sehr sch&#246;nes abwechslungsreiches Land und sehr nette Leute.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot und Bike Kroatien" id="image1327" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/kroatien11.jpg" /></div>
<p>Ein gro&#223;es Lob von dieser Stelle auch noch mal an Marija (ich hoffe der Name ist richtig geschrieben) die gute Seele von der MS Kneza. Vielen Dank f&#252;r das leckere &#8220;Kinderbier&#8221;, den netten Service und die sch&#246;nen Geschichten &#252;ber Kroatien.</p>
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		<title>Welle, Rampe, Lustig, Rock’n Roll, Cremig*</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 09:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot &#038; Bike Kvarner Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[Istrien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nach Ankunft aller Fr&#246;sche in Rijeka, Zuweisung der Kabinen, Versorgung mit Bargeld und Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer und den Kapit&#228;n fuhren wir mit dem Boot nach Opatija. Auf dem Sonnendeck konnte w&#228;hrend der &#220;berfahrt die Sonne genossen werden.
Dort angekommen erfolgte, nach Verteilung der R&#228;der und Helme (man beh&#228;lt sein Bike und Helm die ganze Woche), eine Einweisung im Umgang mit dem Mountainbike. Nach einer kurzen Tour durch die Stadt (ca.7 Km) bestand noch die M&#246;glichkeit f&#252;r ein kurzes Bad im Meer.
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper12.jpg" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" width="480" height="360" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* das waren die von Guide Anton ausgegebenen Steigungs-/Streckenkategorien.</p>
<p><strong>Reisebericht von Axel Vesper </strong>(axel.vesper at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-kvarner.asp">Istrien &#8211; Kvarner Bucht &#8211; Inselh&#252;pfen mit Boot &#038; Bike</a></strong></p>
<p><strong>Anreise/Tipps/Allgemeines</strong><br />
Die meisten G&#228;ste reisten von K&#246;ln per Flugzeug mit TUIFly (ehemals HLX) an. Web Check-In ist zurzeit leider noch nicht m&#246;glich, doch es ist ausreichend eine Stunde vor dem Start einzuchecken. Nach 1:25 Flugzeit erfolgt die Landung auf der Insel Krk. Im Flughafen werden die F&#246;sche von einer Reiseleiterin empfangen und zum Bus gef&#252;hrt. Der Transfer zum Hafen von Rijeka dauert je nach Verkehrslage ca. 1 Stunde und erfolgt in einem klimatisierten Kleinbus.<br />
Eigenanreisende sollten einen gen&#252;gend gro&#223;en Zeitpuffer einplanen um Ihr Fahrzeug abstellen zu k&#246;nnen. Bei einem Bekannten des Kapit&#228;ns bestand die M&#246;glichkeit das Auto f&#252;r 5  €/Tag sicher zu parken.<br />
In Rijeka kann vor der &#220;berfahrt nach Opatija noch Geld in diversen seri&#246;sen Wechselstuben getauscht oder an einem der zahlreichen Geldautomaten gezogen werden. Man sollte f&#252;r die Woche ca. 1000 Kuna einplanen. Auch zu sp&#228;teren Zeitpunkten der Reise ist es ohne Probleme m&#246;glich Geld zu tauschen oder zu ziehen. An Board kann man am Ende der Reise mit Euro und /oder Kuna zu zahlen  Ein Umtausch in Deutschland lohnt sich nicht, da man hier einen schlechteren Kurs erh&#228;lt.  Der Kurs zu meinem Reisezeitpunkt lagbei 1 € : 7,26 bis 7,38 Kuna.<br />
Obwohl es sich um eine Sportreise handelt, gibt es immer noch ein paar Raucher die der Preis f&#252;r Zigaretten interessiert: ein P&#228;ckchen Marlboro erh&#228;lt man f&#252;r 20 Kuna. F&#252;r die Heimreise empfiehlt es sich allerdings im Duty Free Shop einzukaufen, dort kostet die Stange je nach Marke 15 € bis 20 €.<br />
F&#252;r die Radtouren sollte man einen Wasserverbrauch von 1,5 bis 3 Liter einplanen. Die Bikes verf&#252;gen &#252;ber einen Flaschenhalter pro Rad, in denen normale Radflaschen, aber auch 1,5 Liter PETflaschen sicher transportiert werden k&#246;nnen.<br />
Vor den Touren besteht die M&#246;glichkeit sich im Supermarkt oder Kiosk mit Wasser zu versorgen. Leider ist es nicht m&#246;glich Pistenbrote beim Fr&#252;hst&#252;ck zu machen, daher ist es empfehlenswert ein paar M&#252;sliriegel (ohne Schokoladde: schmilzt) dabei zu haben. Traubenzucker sucht man in den Superm&#228;rkten in Kroatien leider auch vergeblich.</p>
<p>Zum Boot:</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1243" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper1.jpg" /></div>
<p>Es ist vollkommen egal ob man zu zweit oder alleine eine Kabine bucht, denn Platz ist auf 2mx2mx2m sowieso keiner. Die Kabinen sind mit einem Doppelbett, einem kleinem Schrank und einem Waschbecken ausgestattet, Hartschalenkoffer sind absolut fehl am Platz Hier h&#228;lt man sich nur zum Schlafen und Umziehen auf. Ohrenst&#246;psel garantieren aber trotzdem eine angenehme Nachtruhe, wenn die Klimaanlage im Gang l&#228;uft. 2 Duschen und 2 Toiletten an Board reichen tats&#228;chlich ohne Probleme f&#252;r alle G&#228;ste aus. Bei unserer Reise kam es nie zu l&#228;ngeren Wartezeiten als 2 bis 3 Minuten.</p>
<p>Das Schlafen in der Nacht auf dem Sonnendeck ist ein Vergn&#252;gen, wenn man seine eigene Matratze und Schlafsack dabei hat. Es ist verboten Decken oder Kissen aus der Kabine zu benutzen. (eigener Bett- und Kopfkissenbezug lassen manche Dinge ganz anders aussehenJ!!).<br />
Die n&#228;chtliche Stimmung im Hafen und der Blick in den Sternenhimmel sind einfach herrlich. Die Temperatur in der Nacht fiel w&#228;hrend unsere Reise nicht unter 15 Grad.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1244" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper2.jpg" /></div>
<p><strong>Reiseverlauf<br />
1.Tag Anreise-Rijeka-Opatija (Radtour ca. 7 Km)</strong><br />
<img align="right" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1245" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper3.jpg" /> Nach Ankunft aller Fr&#246;sche in Rijeka, Zuweisung der Kabinen, Versorgung mit Bargeld und Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer und den Kapit&#228;n fuhren wir mit dem Boot nach Opatija. Auf dem Sonnendeck konnte w&#228;hrend der &#220;berfahrt die Sonne genossen werden.</p>
<p>Dort angekommen erfolgte, nach Verteilung der R&#228;der und Helme (man beh&#228;lt sein Bike und Helm die ganze Woche), eine Einweisung im Umgang mit dem Mountainbike. Nach einer kurzen Tour durch die Stadt(ca.7 Km) bestand noch die M&#246;glichkeit f&#252;r ein kurzes Bad im Meer.</p>
<p>Die Zeit und Hunger dr&#228;ngten uns zur&#252;ck zum Boot, da f&#252;r 19:00 Uhr das Abendessen anstand. (Abendessen immer um 19:00 Uhr innen im Salon, am besten erst danach duschen).<br />
Der Koch schaffte es trotz einer sehr kleinen K&#252;che uns jeden Tag mit leckeren Gerichten satt zu bekommen( Kompliment an den Koch). Auf Nachfrage bekam man auch noch Nachschlag. Das Abendessen bzw. 2 x Mittagessen bestand aus abwechselnder Suppe (lecker!), Salat, Hauptgang und Obst zum Nachtisch. Nach dem Essen zog es einige noch in die Stadt, andere tranken noch die ein oder andere Gerstenkaltschale an Board (0,5 Liter f&#252;r 18 Kuna).</p>
<p><strong>2.Tag Cres (Radtour ca. 33 Km)</strong><br />
Wir fr&#252;hst&#252;ckten w&#228;hrend der &#220;berfahrt von Opatija zur Insel Cres (Fr&#252;hst&#252;ck jeden Morgen um 8:00 Uhr). Zum Fr&#252;hst&#252;ck gab es immer Brot (2 verschiedene Sorten),Kaffee und Tee, einen s&#252;&#223;en Saft, Wurst, K&#228;se, Marmelade, Honig (Nutella dank Silvia)Gurke, Tomate und M&#252;sli. Zweimal gab es R&#252;hrei mit Schinken. Generell h&#228;tte die Wurst- und K&#228;seauswahl etwas abwechslungsreicher sein k&#246;nnen. Erst auf Aufforderung gab es Wust K&#228;se nach, doch das lag wohl an dem kroatischen Schwaben und nicht an Dragan( Er hat echt einen guten Job gemacht).</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1246" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper4.jpg" /></div>
<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck verbrachten wir die restliche &#220;berfahrt bei herrlichem Sonnenschein an Deck.<br />
In Beli (besteht aus einem Kiosk und einem Campingplatz) startete nun unsere erste Tour direkt mit <strong>Lustig</strong> bzw. <strong>Rock’n Roll</strong>. Zeit zum Einfahren gab es nicht, da es direkt eine steile ca. 700m lange <strong>Rampe</strong> hinauf ging. Danach folgten ein paar <strong>Wellen</strong>. Die erste Pause nach ca. 5 Km haben alle genossen. &#220;ber Schotter ging es nun bergauf, aber auch teilweise flach weiter&#220;ber Schotter fuhren wir durch einen schattigen Wald und nach ein paar kurzen, knackigen Rampen genossen wir unsere Mittagspause (Bis dahin mein Wasserverbrauch 2 Liter)</p>
<p><img align="right" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1247" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper5.jpg" />Nach der Pause gelangten wir nach einer langen <strong>Welle</strong> zu einem sehr sch&#246;nen Aussichtspunkt. Gegen 14:00 trafen wir nach einer langen, tollen Abfahrt( ca. 7KM) in Cres ersch&#246;pft ein. Die Zeit bis zum Abendessen verbrachten wir mit Relaxen und Baden. Den Abend verbrachte die Cocktail-fraktion in Cres, der Rest blieb bei Bier an Board. Gegen 2:00 Nachts hatte jeder in seinen Schlafplatz an den Deck oder in der Koje gefunden.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1248" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper6.jpg" /></div>
<p><strong>3.Tag Cres und Losinj (Radtour ca. 42Km)</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck fuhren wir ein kurzes St&#252;ck Stra&#223;e( flach) bis zur Einfahrt in eine lange <strong>Schotterwelle</strong> gespickt mit ein paar kurzen <strong>Rampen</strong>. Der Weg f&#252;hrte st&#228;ndig stetig steigend auf unbefestigten Wegen an der K&#252;ste entlang und wir hatten einen tollen Ausblick.<br />
Von Valun nach Lubenice wird die Route <strong>Lustig</strong>. Die letzten 5KM nach Lubenice trifft man auf knackige Steigungen von 10%-15%. Aber auch in Lubenice wird man f&#252;r den harten Weg nach oben mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Direkt in Lubenice kann man kalte Getr&#228;nke bestellen( es gibt allerdings keine Kirschsaftschorle). Zu empfehlen sind die K&#228;se- und Schinkenplatte, vom Fisch wird man auf keinen Fall satt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1250" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper7.jpg" /></div>
<p>Von Lubenice fuhren wir einen Teil des vorher hart erk&#228;mpften Berges wieder zur&#252;ck, bevor es auf eine Rock’n Roll Schotterstrecke ging, aber nach ca. 1,5 Stunden hatten wir auch diesen Teil hinter uns gebracht. Auf der folgenden Stra&#223;e rollten wir fast von alleine unserem Ziel Martincica entgegen. Kurz vor Martincica mussten wir allerdings noch 2 Wellen &#252;ber uns ergehen lassen.<br />
In Martincica auf dem Boot angekommen k&#252;hlten wir uns mit Spr&#252;ngen vom Sonnendeck ins Meer ab bevor wir nach Losinji ablegten. Die ca. 3,5 st&#252;ndige &#220;berfahrt bot genug Gelegenheit zum Sonnenbaden und Erholen.<br />
Nach dem Abendessen informierte uns an Board eine einheimische Fremdenf&#252;hrerin an Board in einem kurzen sehr informativen Vortrag &#252;ber die Geschichte der Insel. Am Abend st&#252;rzten wir uns dann wieder in das kroatische Nachtleben (Bummel durch Mali Losinji, einem h&#252;bschen Ort mit gro&#223;em Hafen, zahlreichen Cafés und bunten H&#228;usern, Cocktails trinken direkt in einer Bar gegen&#252;ber des Boots, Gertsenkaltschale an Board.<br />
<strong> 4.Tag Losinji  &#220;berfahrt nach Pag(Radtour ca. 15 Km)</strong></p>
<p>Die heutige Radtour war verglichen mit den beiden Tagen eher eine Kaffeetour, aber trotzdem sehr sch&#246;n. Es galt lediglich eine kurze Welle auf dem Weg von Mali nach Veli Losinj zu &#252;berwinden. Direkt am Meer entlang fuhren wir von Mali Losinj zum Hafenort Veli Losinj. Den ca.1 st&#252;ndgen Aufenthalt nutzten wir zum Baden und Bummeln durch den malerischen Ort. Ein Blick in die Kirche zu riskieren lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1251" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper8.jpg" /></div>
<p>Auf der Fahrt zur&#252;ck nach Mali Losinji ereignete sich der einzige Unfall w&#228;hrend der ganzen Tour (zum Gl&#252;ck ohne Personenschaden). 1000 Kuna waren f&#228;llig nachdem bei einem Auffahrunfall (Fahrrad auf Auto!!) das Autor&#252;cklicht besch&#228;digt war.</p>
<p><img align="right" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1252" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper9.jpg" />Auf der &#220;berfahrt ankerten wir in einer windgesch&#252;tzten Bucht und legten eine Badepause ein. Ein D&#246;schen Bier (Transport in der Badehose) dabei zu haben kann nicht schaden, denn es war sehr lustig die Reaktionen von anderen zu sehen, wenn man in einsamen Bucht an Land geht und dann ein Bierchen trinkt (Wo habt Ihr denn die her?) Die restliche Fahrt verbrachten wir dann wieder auf dem Sonnendeck.</p>
<p>Zum Sonnedeck muss erw&#228;hnt werden, dass man im hinteren Teil unter einer gespannten Plane auch Schattenpl&#228;tze findet. Schatten findet man auch an Deck vorn im  Bug der Orion.<br />
Den Abend und die Nacht verbrachten wir in dem kleinen verschlafenen Dorf Mandre. In der Nacht konnten einige Nachtwandler bei frisch gebackenem Brot und selbstbesorgten Getr&#228;nken am Strand ein aufziehendes Gewitter beobachten. Ein sehr imposantes Schauspiel! Rechtzeitig vor den Wolkeng&#252;ssen hatten wir aber die Orion wieder erreicht. Am n&#228;chsten Morgen zeigte der Himmel sich wieder von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein</p>
<p><strong>5.Tag Pag und &#220;berfahrt nach Rab( Radtour ca. 42 Km)</strong><br />
Nach meiner ersten Nacht unter Deck war ich doch ein wenig geschlaucht oder lag es doch am letzten Bier?<br />
Bei der Fahrt &#252;ber Pag bot sich kaum ein Schattenpl&#228;tzchen und dazu kam bei einer ca 7 Km langen stetigen <strong>Welle</strong> noch ein &#228;u&#223;erst l&#228;stiger Gegenwind. Eine lange Abfahrt entsch&#228;digte aber auch wieder f&#252;r diese M&#252;hen und  jeder genoss die kurze Pause an einem „lauschigen“ Kiosk .Kurz nach dem Kioskfolgte dann wieder eine kurze <strong>Schotterrampe</strong>.<br />
Die Route f&#252;hrte uns &#252;ber <strong>wellige</strong> Schotterpisten vorbei an Salinenfeldern zur Mittagspause in die Stadt Pag. Ein kurzer Bummel durch Pag ist durchaus lohneswert.  In der Pause in Pag entstand auch das obligatorische Gruppenfoto. Guide Anton hatte ca.15 Kameras vor sich liegen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1253" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper10.jpg" /></div>
<p>Von Pag aus fuhren wir weiter(nat&#252;rlich aufw&#228;rts)  &#252;ber Schotter (vorbei an einer „malerischen M&#252;llkippe“) mit einer sehr sch&#246;nen Aussicht auf die K&#252;ste. Auf dem Weg nach Novalija legten wir einen kurzen Stop an einer Tankstelle zur Radpflege ein. Einmal abspritzen bitte. Unkonventionell, aber schnell und effektiv. In Novalija angekommen gab es vor dem Mittagessen noch kurz die M&#246;glichkeit zu baden. Vor der Fahrt nach Rab a&#223;en wir mittags an paar Board, da allgemein der Wunsch bestand abends in Rab gemeinsam essen zu gehen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1254" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper11.jpg" /></div>
<p>Schon weitem bot die Anfahrt auf die Hafenstadt Rab eine tolle Ansicht. Die  vier T&#252;rme der Altstadt zogen sofort die Blicke auf sich. Begleitet von ein paar Segelbooten fuhren wir in den Hafen hinein.<br />
Von einer einheimischen Fremdenf&#252;hrerin wurden wir bei einem abendlichen Rundgang durch die Altstadt &#252;ber die geschichtlichen Hintergr&#252;nde von Rab informiert.<br />
Nach einem tollen reichhaltigem Abendessen (sehr gute Wahl der Teamer, es gab niemanden der unzufrieden war, egal ob Fisch, Fleisch, Nudeln oder Pizza und alles zu erschwinglichen Preisen.) zog es uns weiter in eine sehr gem&#252;tliche Bar, in der wir alle bis ca.2:00 Uhr ein wenig versackten. Danke nochmals an das Geburtstagskind, das mal eben locker zwei Runden (immerhin 32 Getr&#228;nke) f&#252;r alle schmiss. Ein paar fanden aber auch nach dem Barbesuch noch kein Ende, so dass sich die Nacht noch bei ein paar Bierchen (vorher selber besorgen: Bootsbar schlie&#223;t um 23:00 Uhr) bis 4:00 Uhr in den Morgen zog. Die Folgen sollten bei der n&#228;chsten Tour nicht ausbleiben: Wer hat sich denn da beim Anstieg auf  den Kamenjak nochmals das Fr&#252;hst&#252;ck durch den Kopf gehen lassen?</p>
<p><strong>6.Tag      Kaffefahrt &#252;ber Rag (Radtour 30Km)<br />
cremiger Rock’n Roll zum Kamenjak (Radtour ca. 25Km)<br />
anschlie&#223;end &#220;berfahrt nach Goli</strong><br />
An diesem Tag bestand erst- und einmalig die M&#246;glichkeit 2 unterschiedliche Touren zu fahren. Entweder eine Kaffefahrt (hatte aber wohl auch 4 bis 5 teilweise nette <strong>Wellen</strong>) oder 408 H&#246;henmeter auf 5 Km Anstieg. Ziel beider Touren war Lopar. Meine Entscheidung: Kamenjak. Man kann den Berg schon mal abends vom Hafen aus begutachten, nach kurzem Einrollen( ca.3 Km, ein kleine <strong>Welle</strong>) wird es <strong>Lustig</strong> und kurz danach folgt <strong>Cremig</strong>.</p>
<p>Auf der sich den Berg hinaufwindenden Asphaltstra&#223;e hat man einen tollen Blick auf Rab. Aber vor lauter Anstrengung konnten wir den Blick erst auf der Abfahrt genie&#223;en. Immer wenn man um eine Kurve kam, dachte man gleich ist es vorbei, doch wurde nur der Blick auf die Vorausfahrenden und immer steilere Anstiege frei.<br />
Kurz vor Ende, wenn man am Anschlag k&#228;mpfte und kam er dann doch: der seit Tagen allseits geliebte Schotter. Doch die Fahrt lohnt sich wirklich, selten hat man w&#228;hrend der Tour am Ziel einen so tollen Ausblick.</p>
<p>Am „Gipfel“ fanden wir unter einem Baum auch noch ein weinig Schatten. Nach kurzer Pause fuhren den gleich Weg wieder hinunter. Gut, dass alle Bremsen hielten. &#220;ber Schotter und Asphalt, gespickt mit ein paar Wellen fuhren wir nach Lopar. Der Strand in Polar geht so flach ins Meer, das man selbst nach 150 m grade erst mal bis zu den Knien im Wasser steht. Bei der Pause in Lopar bestand die M&#246;glichkeit zu baden. Es war aber auch sehr sch&#246;n zwei gepflegte Weizenbier in einer netten Bar zu sich zu nehmen.</p>
<p>Nach der &#220;berfahrt zur ehemaligen Gefangeneninsel Goli, war f&#252;r den Abend/Nacht Lagerfeuer und Party angesagt. Am Abend verlassen alle anderen Tagestouristen die Insel. Tatkr&#228;ftig begaben sich die M&#228;nner der Truppe zur Holzsuche (Das Holz h&#228;tte bis 4:00 gereicht, aber jemand meinte um 2:00 Uhr in seiner despotischen unnachahmlichen Art, dass es sp&#228;t genug sei und das Feuer wurde von ihm gel&#246;scht, so kann man einen sch&#246;nen Abend auch kaputtmachen. Wenn man weiter feiern wollte, war Selbstversorgung angesagt (vorher am besten in Lopar noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, auf Goli gibt es nichts) und singen.<br />
Am Abend hatten wir Gl&#252;ck, nach einem heftigen Schauer zeigte sich wieder die Sonne wir sahen noch einen sch&#246;nen Sonnenuntergang und die Party konnte steigen.</p>
<p><strong>7.Tag &#220;berfahrt nach Krk und R&#252;ckkehr nach Rijeka<br />
8.Tag Abfahrt</strong><br />
Heute meinte es der Wettergott nicht gut mit uns. Bei der Fahrt nach Krk regnete es durchg&#228;ngig und der Wellengang war auch ziemlich heftig. Highlight des Tages war eine Rotte Delphine die uns ein St&#252;ck begleitete. Anscheinend wurden sie angelockt durch 2 Fr&#246;sche, denen der Wellengang nicht so gut bekommen war und kurzfristig etwas &#252;ber die Reling werfen mussten.<br />
In einem kleinen Hafen in Krk a&#223;en wir an Board Mittag und hatten danach die M&#246;glichkeit zu einem kurzen Ausflug zu einem kleinem Bergdorf.<br />
Nach dem kurzen Zwischenstopp fuhren wir zur&#252;ck nach Rijeka. Die Fr&#246;sche, die mit dem Auto gekommen waren verli&#223;en uns nun bereits, da f&#252;r den Abend keine weiteren Programmpunkte bevorstanden. Der Rest der Truppe lie&#223; die Reise gem&#252;tlich in einer Bar an der Hafenmole ausklingen. Am letzten Morgen gab es bereits um 7:00 Uhr Fr&#252;hst&#252;ck, da die Kabinen sp&#228;testens um 8:00 Uhr zur Reinigung ger&#228;umt sein mussten. 9:00 Transfer (Ziel K&#246;ln) zum Flughafen.</p>
<p><strong>Die Gruppe: 4 Frauen ,14 M&#228;nner Alter 27 bis 59</strong></p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1255" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper12.jpg" /></div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Eine wirklich tolle Reise. Man wurde sofort aus dem Alltag herausgerissen und konnte die Sch&#246;nheit der Inselwelt der Kvarner Bucht genie&#223;en. Die Mischung zwischen Sport, Party und Erholung war absolut ausgeglichen. Die ca. 700 H&#246;henmeter pro Tag waren eine Herausforderung und es ist toll, dass wir alle diese Herausforderung gemeistert haben. (Manchmal auch mit Schieben)<br />
Meinen Dank f&#252;r diese Tour an alle anderen Fr&#246;schen dieser Reise und nat&#252;rlich unseren tollen Teamern Alex und Anton, die zu jeder Zeit vollen Einsatz gezeigt haben. Danke!!</p>
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