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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Aktivitäten</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von der Kaulquappe zum Goldfrosch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Saalbach-Hinterglemm]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in M&#252;nster aufgewachsen ist, kennt „Frosch“ zumindest von der Leinwand. Im Kino wurde regelm&#228;&#223;ig – zumindest als ich noch Gast im „Schlosstheater“ oder „Cinema“ war – kurz vor dem Hauptfilm eine Werbung eingeblendet, in der Fotos von gekonnten Ski-Stunts in traumhaft sonnig verschneiten Landschaften gezeigt wurden. Zugegeben: Das hat mich nicht weiter tangiert, bis ich – 12 Jahre nach meinem Wegzug aus M&#252;nster – Anfang Januar ziemlich spontan meine erste Froschreise angetreten habe. Skifahren in Saalbach-Hinterglemm!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-103.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von S. H. </strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/skisportclub-saalbach.asp">Sportclub Thuiner in Saalbach Hinterglemm, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Wer in M&#252;nster aufgewachsen ist, kennt &#8220;Frosch&#8221; zumindest von der Leinwand. Im Kino wurde regelm&#228;&#223;ig – zumindest als ich noch Gast im &#8220;Schlosstheater&#8221; oder &#8220;Cinema&#8221; war – kurz vor dem Hauptfilm eine Werbung eingeblendet, in der Fotos von gekonnten Ski-Stunts in traumhaft sonnig verschneiten Landschaften gezeigt wurden. Zugegeben: Das hat mich nicht weiter tangiert, bis ich – 12 Jahre nach meinem Wegzug aus M&#252;nster – Anfang Januar ziemlich spontan meine erste Froschreise angetreten habe. Skifahren in Saalbach-Hinterglemm!</p>
<p>Ein Shuttleservice brachte uns vom Salzburger Flughafen direkt zum Sportclub Thuiner, wo mich ein offensichtlich erst k&#252;rzlich renoviertes, sauberes und gem&#252;tliches Zimmer (Kategorie B) und die von der &#220;bernacht-Busfahrt aus M&#252;nster leicht derangierte Freundin bereits erwarteten. Nachdem wir uns auf dem speziellen Saalbach-Fernsehkanal &#252;ber das Wetter in den kommenden Tagen und den aktuellen Betrieb auf der Flutlichtpiste in Hinterglemm – den man alternativ auch mit einem Blick vom Balkon h&#228;tte kl&#228;ren k&#246;nnen – informiert hatten, lernten wir beim Begr&#252;&#223;ungscocktail erste Mitreisende kennen, mit denen wir im Laufe der Woche noch viel und herzlich lachen sollten (&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=JT0ICOxbTNA" target="_blank">Selig sind die Skifahrer!</a>&#8220;).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4765" title="01-(96)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-96.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die &#252;ber Frosch reservierte erforderliche Ski-Ausr&#252;stung konnte ich mir unproblematisch beim &#8220;Gumpi&#8221; (Gumpold Skiverleih) des Vertrauens in Hinterglemm leihen. Insbesondere der Helm, den ich jedem dringend anrate – safety first! –, fuhr dabei allerdings eindeutige Punktabz&#252;ge in der B-Note ein. Er verlieh nahezu jedem Tr&#228;ger f&#252;r eine Woche eine dezente &#8220;Vollhorst&#8221;-Note. Interessanterweise handelte es sich bei dem Helm aber um den einzigen Gegenstand, der in unserer Reisegruppe nicht zumindest kurzzeitig den Besitzer wechselte, wohingegen einige Mitreisende sich partout nicht merkten konnten, wo genau sie ihre Skier/Schuhe im Skikeller geparkt hatten, und f&#252;r einige Aufregung sorgten, als sie bedenkenfrei mit den Ger&#228;ten anderer Personen loszogen. Eine sichtbare Markierung der eigenen Ausr&#252;stung zur Unterscheidung fremden Equipments sollte daher in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Da in der 15j&#228;hrigen Skipause andere Bretter f&#252;r mich die Welt bedeuteten und auch meine H&#246;henangst in dieser doch beachtlichen Zeitspanne erstaunlicherweise gar nicht weniger geworden ist, entschied ich mich am ersten Skitag spontan, an einem dreist&#252;ndigen Fresh-up-Kurs teilzunehmen, um garantiert sicher wieder an einer Talstation zu landen. Dank hilfreicher Tipps zur Technik vom Frosch-Teamer, erinnerte sich mein K&#246;rper zum Gl&#252;ck schnell daran, wie es sich anf&#252;hlte, korrekt die Pisten runter zu d&#252;sen.</p>
<p>Nach diesem gelungenen Start schlossen wir uns den t&#228;glich von verschiedenen Teamern angebotenen Skitouren in unterschiedlichen Schwierigkeits- bzw. Schnelligkeitsstufen an und erkundeten den abwechslungsreichen Skicircus Saalbach-Hinterglemm – oder zumindest das, was man an einigen Tagen davon sehen konnte. Schnee war jedenfalls ausreichend f&#252;r alle da in dieser Woche! W&#228;hrend einige Fotos im Nachhinein eher aussehen, als h&#228;tte man versehentlich ein Glas Milch abgelichtet, bestaunten wir an manchen Tagen in feinstem Sonnenschein ein atemberaubendes Bergpanorama und verbrachten unsere Mittagspause Mitte Januar im T-Shirt auf einer der geselligen H&#252;tten. (Nur eben eine MMS an die Kollegen daheim im B&#252;ro – mit tr&#252;ben Graupelschauern vorm Fenster – versandt&#8230;) Die Frosch-Teamer warnten uns auf der Abfahrt nach Leogang umsichtig vor der &#8220;Leo-Gang&#8221; und, was f&#252;r mich einfach aussah wie, nunja, sagen wir&#8230; Berge, bekam durch die Anekdoten unser Tourguides einen Namen und eine Geschichte. Wer nach Saalbach f&#228;hrt, wird selbst erfahren, wovon ich rede…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4766" title="01-(41)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-41.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full" title="01-(103)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-103.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach viel Bewegung an der frischen Luft konnten wir unseren Fl&#252;ssigkeitshaushalt sp&#228;testens beim Après-Ski wieder auff&#252;llen, der von verschiedenen Fraktionen (und je nach Sonnenstand oder Gem&#252;tlichkeit der jeweiligen H&#252;tte) zu unterschiedlichsten Tageszeiten eingel&#228;utet wurde. Zwar wird schlechte Musik nicht per se durch Lautst&#228;rke oder den Live-Vortrag von zwei komischen Kauzen und einen tanzenden Eisb&#228;ren besser – ab einem gewissen Pegel aber durchaus ertr&#228;glich. Getreu dem Motto &#8220;Jeden Tag – Hinterhag&#8221; tanzten wir also tapfer in dr&#252;ckenden Skischuhen, mit Helmfrisur und in zu warmer und nicht durchgehend topmodisch anmutender Skikleidung zumeist auf der &#252;berf&#252;llten Hinterhag-Alm, im Goassstall oder auch direkt am SC Thuiner.</p>
<p>Um 19h fanden sich die meisten &#8220;Skihaserl und -fr&#246;sche&#8221; wieder im SC Thuiner ein zum allabendlich k&#246;stlichen 4-G&#228;nge-Menu. Am letzten Abend wurde hierbei sogar allerliebste Traumschiff-Atmosph&#228;re mit Wunderkerzen und passender Musik erzeugt. Wahrlich ein Traum!</p>
<p>Zum Tagesausklang erwarteten uns abwechselnd verschiedene Getr&#228;nke-Specials an der geselligen Bar, ein Kickerturnier, Discoabende und ein Bergfest (im eigentlichen Wortsinn). Mit der Snowtrain schunkelten wir vom Haus zur Gondel und hoch zum Bergstadl. Nachdem wir das Getr&#228;nkezelt bereits ordentlich auf dem Tresen gerockt hatten, wurden nach dem Essen in der urigen H&#252;tte Tische und B&#228;nke zum Dancefloor umfunktioniert. Anschlie&#223;end ging es mit einem malerischen Fackelzug durch den teils tief einsackenden Neuschnee zur&#252;ck gen Tal, wo dann im Tanzhimmel der Name Programm war. Insgesamt ist positiv zu konstatieren, dass ausreichend gekonnt getanzt wurde in diesem Urlaub. Frosch und Saalbach machen&#8217;s definitiv m&#246;glich.</p>
<p>Nach einer Woche gepflegten durch-den-Neuschnee-carvens auf den breiten Pisten, die wir teilweise f&#252;r uns alleine hatten, kann uns ein &#8220;Betrug am Berg&#8221; sicher nicht vorgeworfen werden. (Fast) Ohne jegliche Wartezeiten brachten uns Lifte mit Sitzheizung (!!!) zuverl&#228;ssig wieder und wieder in schwindelerregende H&#246;hen auf bis zu 2.100m.</p>
<p>Das stets freundliche und hilfsbereite Frosch-Team vor Ort hat alle Register gezogen und wesentlich dazu beigetragen, dass wir einen 1a Urlaub hatten. Fest steht: dies war sicher nicht meine letzte Reise mit Frosch. Auf zum &#8220;Kiten in Brighton&#8221; (oder auf Korfu)!</p>
<p>S.H., 24.01.2012</p>
<p>Jetzt sitz ich wieder im B&#252;ro und frage mich: &#8220;Was sollen wir mit Schnee in der Hauptstadt?&#8221; Und w&#228;hrend ich so nebenbei die Welt rette und 148 Mails checke, bekomm ich eine SMS von meinem Kollegen. Er verbringt gerade seine Mittagspause in der Alten Schmiede hoch &#252;ber Saalbach in der Sonne und schreibt: &#8220;Die Sonne scheint, die F&#252;&#223;e stinken, lass uns noch `n Willi trinken!&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4769" title="01-(112)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-112.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
<img class="aligncenter size-full" title="01-(97)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-97.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Crans Montana Carlton 6. &#8211; 15. Januar 2012</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/crans-montana-carlton-januar-2012/4754</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1999 fahre ich mindestens einmal im Jahr, eher aber zweimal mit Frosch in den Urlaub. Bisher war es jedes Mal ein voller Erfolg, aber diese Woche im Januar ist kaum noch zu toppen! Mein Mann hatte Mitleid mit mir, da er in dieser Saison bereits zwei Mal im Schnee war. Also setzte er sich vor den Rechner und buchte mir Schwuppdiwupp die Singlereise ins Carlton. Sicherheitshalber habe ich dann noch bei Frosch angerufen, ob es wohl &#196;rger gibt, wenn ich als gl&#252;cklich Verheiratete an dieser Reise teiln&#228;hme. „Kein Problem“ war die Antwort, die Reise ist ausgeschrieben f&#252;r Singles und – was ich in diesem Falle war – Alleinreisende.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-1.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Katrin Beckmann </strong>(katrin.beckmann68 at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-wallis.asp">Frosch Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Seit 1999 fahre ich mindestens einmal im Jahr, eher aber zweimal mit Frosch in den Urlaub. Bisher war es jedes Mal ein voller Erfolg, aber diese Woche im Januar ist kaum noch zu toppen! Mein Mann hatte Mitleid mit mir, da er in dieser Saison bereits zwei Mal im Schnee war. Also setzte er sich vor den Rechner und buchte mir Schwuppdiwupp die Singlereise ins Carlton. Sicherheitshalber habe ich dann noch bei Frosch angerufen, ob es wohl &#196;rger gibt, wenn ich als gl&#252;cklich Verheiratete an dieser Reise teiln&#228;hme. „Kein Problem“ war die Antwort, die Reise ist ausgeschrieben f&#252;r Singles und – was ich in diesem Falle war – Alleinreisende. Dann gab es auch noch 15 % auf diese Woche und gebucht war das Einzelzimmer mit Etagenbad.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4756" title="Carlton-2012-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-1.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>
<p>Bisher bin ich immer gerne mit dem Schlafbus gefahren. In diesem Falle wurde kein Schlafbus, sondern Relaxliegen angeboten. Sehr gespannt erwartete ich den Bus und wurde positiv &#252;berrascht. Noch nie gab es solch einen modernen und gepflegten Bus! Die Beinfreiheit der Relaxliegen ist ph&#228;nomenal. Man kann die R&#252;ckenlehne sehr weit zur&#252;ckstellen, allerdings nicht ganz in die Waagerechte. Dadurch tut einem nach einiger Zeit der Hintern ein bisschen weh, weil das Gewicht des Oberk&#246;rpers auf dem Selben lastet.  Die ausklappbaren Halter, die die Unterschenkel unterst&#252;tzen, waren f&#252;r meine Durchschnittsgr&#246;&#223;e von 1,65 m ausreichend. Gr&#246;&#223;eren Menschen rate ich das ganze mit dem Rucksack oder &#228;hnlichem zu verl&#228;ngern, bzw. zu unterst&#252;tzen. Nach wie vor bleiben die Schlafbusse mein Favorit, aber aufgrund der Gesetzeslage (Anschnallpflicht w&#228;hrend der Fahrt in Reisebussen) werden wir wohl damit rechnen m&#252;ssen, dass die Schlafbusse nach und nach verschwinden und dann sind die Relaxliegen eine annehmbare Alternative.</p>
<p>Nach einer – f&#252;r mich – sehr angenehmen Fahrt kamen wir p&#252;nktlich in Crans Montana an. Wir wurden freundlich von Jan im Bus begr&#252;&#223;t und dann ging es sofort ab in die Bar! Nein, nicht zum trinken! Zum Umziehen um dann zackig auf die Piste zu kommen. In der Zwischenzeit besorgte uns das Team die Skip&#228;sse. Egal ob man vorher die P&#228;sse bucht, oder ob man etwas anderes gebucht hat. Das Team ist flexibel genug um noch einmal zu frage, was man aktuell eigentlich m&#246;chte. Acht Tage Pass oder Sieben Tage Pass, Versicherung oder nicht, die gro&#223;e Versicherung, oder die Kleine, ganz egal, Jan und sein Team besorgen den gew&#252;nschten Pass und sobald man umgezogen ist kann es los gehen!</p>
<p>Das ist auch nicht weiter schwierig. Nur die Treppe am Haus hoch, dann ein paar Meter auf den Skiern gerutscht und schon ist man an der Liftstation. So muss Skiurlaub sein! Kein Skibus, kein langes Geschleppe der Skier etc.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4757" title="Carlton-2012" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012.jpg" alt="" width="320" height="240" />Am ersten Tag machten wir dann aber doch lange Gesichter&#8230;Nebel, lange Schlangen an den Liften, nur wenige Liftanlagen und Pisten ge&#246;ffnet&#8230;aber im Nachhinein wissen wir ja: es war die tollste Woche!</p>
<p>Ab Sonntag wurden die Lifte und Pisten schlagartig leerer, das Wetter nur wenig besser. Aaaaaber ab Montag, das reinste Paradies! Traumwetter, aber keiner da! Es scheint die beste Woche zu sein. Die Leute haben Weihnachten und Silvester im Skiurlaub verbracht und m&#252;ssen wieder arbeiten, die Kinder wieder zur Schule.<br />
Manchmal sa&#223;en wir im Lift und konnten unten auf den Pisten kaum jemanden sehen. Und wenn man mal jemanden gesehen, dann war es meistens jemand aus dem Haus Carlton.</p>
<p>Im Haus selber habe ich mich sehr wohl gef&#252;hlt. Obwohl ich die g&#252;nstigste Kategorie mit Etagenbad gebucht hatte, konnte ich mich sehr gut entspannen. Ich liebe diese alten R&#228;ume mit den antiken Waschbecken. Bei zwei Wasserh&#228;hnen, man muss sich dann &#252;berlegen, ob man den Mund nach dem Z&#228;hneputzen kalt oder hei&#223; aussp&#252;len m&#246;chte. Oder man mischt die optimale Temperatur im bereitgestellten Zahnputzbecher.</p>
<p>Die Sauna, ein Traum! Von dem wundervollen Blick aus der Sauna des Carlton wurde ja bereits zur Gen&#252;ge berichtet.<br />
Da wir in der Woche nur etwa drei&#223;ig Leute waren, herrschte abends die perfekte Atmosph&#228;re im Saunabereich. Es wurde gebl&#246;delt und erz&#228;hlt, aber man hatte auch genug Zeit und Ruhe um die Augen zu schlie&#223;en und zu entspannen. Auch erwischte man meistens eine der bequemen Liegen, da wir ja nicht so viele Leute waren.</p>
<p>Das Abendessen war gut und reichlich. Wie von Frosch gewohnt gab es immer Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert. Ein H&#252;ttenabend, bei dem ausw&#228;rts gegessen wird, findet nicht statt im Carlton. Daf&#252;r gibt es einen Racletteabend, was ich f&#252;r eine sehr sch&#246;ne Alternative zum H&#252;ttenabend halte. Ganz ehrlich! Nach so einem intensiven Tag auf den Skiern steht mir meist nicht mehr so der Sinn danach, das gem&#252;tliche Haus zu verlassen um in eine, meist sehr enge und warme H&#252;tte zu gehen. Die Fackelwanderung inklusive Schnaps, im Anschluss ans Raclette, wurde dann aber doch noch gerne angenommen.<br />
Nach den Abendessen sind wir dann  immer in der Bar verschwunden, wo meistens ein Event und oder eine Party stattfand.<br />
Zum Beispiel das &#252;bliche, aber immer wieder gerne angenommene KICKERTURNIER! Ich erw&#228;hne nicht ganz ohne Schadenfreude, dass ich &#8211; obwohl mit Schalketrikot bekleidet – und mit Skilehrer Gerald an meiner Seite Turniersiegerin geworden bin. H&#246;h&#246;, und das, obwohl mich das Froschteam, wegen meines Trikots noch vor Turnierbeginn disqualifizieren wollte&#8230;nicht das ich Schalkefan w&#228;re, aber mir war (schon beim Kofferpacken in Deutschland) zu Ohren gekommen, dass man damit die Organisatoren des Turniers&#8230;tja, wie soll ich sagen?&#8230;irritieren kann. Zum Gl&#252;ck hat mein Sohn noch ein ausgewaschenes Ausw&#228;rtstrikot des Vereins.</p>
<p>Im Laufe der Woche habe ich dann noch den Gel&#228;ndekurs belegt. Grunds&#228;tzlich war ich von Kompetenz und insbesondere vom p&#228;dagogischen Geschick des Skilehrers Markus sehr angetan. Leider war die Gruppe – wie viele waren wir? Elf oder zw&#246;lf? &#8211; etwas gro&#223; geraten. Wir hatten zwar noch „Lumpensammler“ Gerald dabei, der die gest&#252;rzten Sch&#252;ler nebst Ski aus dem Schnee fischen sollte, aber die Gruppe war vom K&#246;nnen her sehr inhomogen, vielleicht h&#228;tte man uns besser in zwei Gruppen geteilt, zumal ja zwei Skilehrer da waren. Aber, und das waren nicht die Schuld des Team, war der Tiefschnee, den man ja nun mal zum Tiefschneefahren ben&#246;tigt, etwas suboptimal, will heissen, sehr verharscht an der Oberfl&#228;che.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4758" title="Carlton-2012-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-2.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>
<p>Zu guter Letzt w&#252;rde ich gerne noch etwas &#252;ber den sch&#246;nen Ort Crans Montana sagen. Geht aber nicht! Ich war in dieser Woche, dank dem hervorragend motivierten Froschteam und deren Rahmenprogramm, der super G&#228;stegruppe die ich kennenlernen durfte, der Pistenverh&#228;ltnisse und des Wetters so im „Stress“, dass ich es nicht geschafft habe das Haus, nach dem Skitag noch zu verlassen. Und das, obwohl der Ort wirklich direkt an das Haus grenzt! Aber wer braucht schon einen mond&#228;nen Ort, wenn er sich im Carlton wohlf&#252;hlen kann!</p>
<p>Ich komme wieder! Bin schon ganz neugierig auf die Mountainbiketouren, die in der Sommersaison angeboten werden, und zum Skifahren komme ich ganz gewiss auch wieder!</p>
<p>Vielen Dank und bis bald!</p>
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		</item>
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		<title>Freeriden am Arlberg (Kl&#246;sterle vom 02. – 07.01.2012)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/freeriden-am-arlberg-klosterle/4741</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/freeriden-am-arlberg-klosterle/4741#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als langj&#228;hriger und erfahrener „Gel&#228;ndefahrer“ habe ich vor drei Jahren erstmalig an einem Freeridecamp im Rahmen eines Froschskiurlaubs teilgenommen und dies seitdem zu einem festen Bestandteil meiner winterlichen Skiaktivit&#228;ten gemacht. Daf&#252;r gibt es gute Gr&#252;nde und ich m&#246;chte zun&#228;chst aus der praktischen Erfahrung Wissenswertes &#252;ber die angebotenen Camps und Kurse darlegen, um anschlie&#223;end &#252;ber die erste Januarwoche 2012 zu berichten.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P06-01-12_11-00.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp</strong> (Luvoss at T-Online.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof in Kl&#246;sterle, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Als langj&#228;hriger und erfahrener „Gel&#228;ndefahrer“ habe ich vor drei Jahren erstmalig an einem Freeridecamp im Rahmen eines Froschskiurlaubs teilgenommen und dies seitdem zu einem festen Bestandteil meiner winterlichen Skiaktivit&#228;ten gemacht. Daf&#252;r gibt es gute Gr&#252;nde und ich m&#246;chte zun&#228;chst aus der praktischen Erfahrung Wissenswertes &#252;ber die angebotenen Camps und Kurse darlegen, um anschlie&#223;end &#252;ber die erste Januarwoche 2012 zu berichten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4743" title="g013" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/g013.jpg" alt="" width="420" height="314" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was ist Freeriden?</strong></p>
<p>Als ich vor langer Zeit dazu angeleitet wurde, au&#223;erhalb der pr&#228;parierten Pisten zu fahren, da nannten wir uns „Gel&#228;ndefahrer/innen“ oder „Variantenfahrer“. Nichts anderes ist Freeriden! Sieht man Fotos von Freeridern, so entsteht der Eindruck, dass immer im Tiefschnee gefahren wird. Dies ist zwar der Idealfall, aber wenn man im Gebirge unterwegs ist, muss man mit allen m&#246;glichen Schneearten rechnen, also auch mit Harsch, windverpresstem Schnee, Sulz und eben Pulverschnee in unterschiedlicher Konsistenz (vom trockenen „Champagnepowder“ bis zum feuchten, schweren Schnee). Die Tiefe von Neuschnee variiert von wenigen Zentimetern bis zum mehr als einem Meter.</p>
<p>Anders als beim reinen Tourenskigehen benutzt man beim Freeriden Lifte, um dann oben entweder in der N&#228;he der Piste abzufahren oder nach mehr oder weniger l&#228;ngeren Herausquerens bzw. Aufsteigens in m&#246;glichst unber&#252;hrte H&#228;nge zu gelangen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4744" title="20" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/20.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Welche Unterschiede bestehen zwischen dem Basic-Kurs, dem Classic-Camp und dem Plus-Camp?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Alle Kurse werden am Arlberg von Bergf&#252;hrern geleitet. Der Basic-<strong>Kurs </strong>ist f&#252;r Gel&#228;ndeanf&#228;nger gedacht und hier werden Tipps zum Gel&#228;ndefahren gegeben, w&#228;hrend in den beiden „Camps“ Gel&#228;ndeerfahrung auch unter schwierigen Bedingungen (Schneeart, Steilheit) und auch eine gute konditionelle Vorbereitung vorausgesetzt werden, die auch n&#246;tig ist, da der Arlberg ein <em>sehr anspruchsvolles Gebiet mit fantastischen Varianten</em> ist, die, wenn sie etwas l&#228;nger sind, eigentlich alle im Ein- oder Ausstieg schwierige Passagen aufweisen. In diesem Winter werden – vermutlich aus diesem Grund &#8211; keine Basic-Kurse am Arlberg angeboten und Frosch tut gut daran, es dabei zu belassen! &#220;brigens habe ich es bei allen vier Camps erlebt, dass zumindest ein Froschgast im Laufe des ersten Tages ausgestiegen ist.</p>
<p>Die Unterscheidung „Classic“ und „Plus“ ist eher theoretischer Natur, denn die L&#228;nge der Aufstiege – mit oder ohne Felle – h&#228;ngt von dem Zeitpunkt des letzten Schneefalls ab. Je l&#228;nger es nicht geschneit hat, desto weiter muss man gehen. In der ersten Januarwoche 2011 sind wir t&#228;glich durchschnittlich zwei Stunden aufgestiegen, dieses Jahr &#252;berhaupt nicht. Die Wahrscheinlichkeit guten Wetters und l&#228;ngerer Perioden ohne Schneefall ist im Fr&#252;hjahr nat&#252;rlich gr&#246;&#223;er und daher werden dann auch mehr Plus-Camps angeboten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4745" title="g004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/g004.jpg" alt="" width="420" height="315" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Warum ist Kl&#246;sterle als Ausgangspunkt f&#252;r das Freeriden besonders geeignet?</strong></p>
<p>Erstens ist es nicht weit mit dem Skibus nach Stuben, wo Harrys „Freeridecenter“ ans&#228;ssig ist. Und um Stuben herum gibt es meist noch M&#246;glichkeiten sch&#246;ne H&#228;nge zu finden, wenn in Lech, Z&#252;rs und vor allem in St. Anton schon alles verspurt ist.</p>
<p>Zweitens kann bei extremer Schlechtwetterlage schnell auf den „Sonnenkopf“ ausgewichen werden, an dem noch Lifte laufen, wenn ansonsten alles geschlossen ist.</p>
<p>Und drittens bietet der wundersch&#246;ne Arlbergerhof mit seinem h&#246;chst motivierten Team unter der Leitung von Saskia – hoffentlich auch noch n&#228;chstes Jahr – bei sehr schlechtem Wetter nicht nur Indooralternativen (Sauna, Massage, Spiele), sondern auch Schneeschuhwanderungen oder Schneemanncontests an.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4746" title="P06-01-12_11-00" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P06-01-12_11-00.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Wie waren die Freeridetage in der ersten Januarwoche 2012?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am ersten Tag &#252;berraschte uns der Berg mit Neuschnee (20 – 40 cm) und Sonnenschein! Alle waren begeistert und Martin, unser Bergf&#252;hrer, f&#252;hrte uns am Albonagrat in Stuben in traumhafte Varianten bis zum Talboden hinunter.</p>
<p>Am zweiten Tag st&#252;rmte es und Martin hatte die Idee, uns zu zeigen, wie man ein Schneeprofil erstellt. So buddelten wir ein 2 ½ Meter (!) tiefes Loch und fanden am Grund tats&#228;chlich g&#252;ldenen Schnee, wobei mir die alte Eskimoweisheit einfiel: „Don’t eat yellow snow!“ Anschlie&#223;end hatten wir dann noch zwei sch&#246;ne Abfahrten mit einigerma&#223;en Sicht.</p>
<p>Am dritten Tag war das Wetter so schlecht, dass wir nach einer Pistenabfahrt etwa zwei Stunden Lawinensuch&#252;bungen machen durften. Danach fanden wir zu f&#252;nft trotz einer halben Stunde Suchens einen Skistock unseres Bergf&#252;hrers nicht wieder, den er wohl irgendwo hingelegt hatte und der zwischenzeitlich zugeschneit war. Kein Scherz!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4747" title="P05-01-12_12-41" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P05-01-12_12-41.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am vierten Tag ging gar nichts, Stuben, Lech und Z&#252;rs waren von der Au&#223;enwelt abgeschnitten. So fuhren wir zum Sonnenkopf, wo im Tal und an dem einzigen zun&#228;chst offenen Sessellift oben gewaltige Menschentrauben auf Bef&#246;rderung warteten. Endlich oben angekommen habe ich dann meine Felle untergeschnallt und bin dem Gew&#252;hle entflohen. Weiter oben lernte ich dann zwei japanische Tourengeher kennen, mit denen ich dann einen fantastischen Nachmittag verbrachte, als endlich der „Oberm&#252;rilift“ (oder so &#228;hnlich) &#246;ffnete. Takashi fuhr mit seinen Telemarkskiern bei schlechter Sicht immer mit Speed vorweg in die Tiefschneeh&#228;nge, bis er meist entweder hinter einer nicht gesehenen Kante verschwand oder in einer Schneewehe stecken blieb. Die Talabfahrt bei guter Sicht durch offenen Wald und unverspurtem h&#252;fttiefem Champagnepowder lie&#223; dann zum Abschluss eine echtes Canadafeeling bei mir aufkommen, dass sich in einem langgezogenen Yahoooo entlud.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein Superausklang einer „gemischten“ Woche! N&#228;chstes Jahr bin ich wieder dabei, denn Hausleitung, Unterkunft und vor allem das Gebiet sind erste Sahne!</p>
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		<title>Erholung und Schnee pur in Idre/Schweden (Februar 2011)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Idre]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fr&#252;hjahr 2010 suchte ich ein Ziel f&#252;r einen mal etwas anderen, richtig erholsamen Winterurlaub. Beim Bl&#228;ttern im Frosch-Katalog stolperte ich dann &#252;ber die Beschreibung des Idre-Angebots und habe nach kurzem Z&#246;gern gebucht – und ich habe es nicht bereut! 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3340.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ellen Jahnke </strong>(Ellen.Jahnke at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/schweden-idre.asp">Aktivcamp Idre &#8211; Schweden</a></strong></p>
<p>Im Fr&#252;hjahr 2010 suchte ich ein Ziel f&#252;r einen mal etwas anderen, richtig erholsamen Winterurlaub. Beim Bl&#228;ttern im Frosch-Katalog stolperte ich dann &#252;ber die Beschreibung des Idre-Angebots und habe nach kurzem Z&#246;gern gebucht – und ich habe es nicht bereut! &#220;berlegt hatte ich etwas wegen der Anfahrt: 19 Stunden Busfahrt lie&#223;en auch mich z&#246;gern &#8211; wie viele andere, die ich sp&#228;ter im Urlaub traf. Wir waren uns aber alle einig, dass dieser Urlaub es wert war und die Fahrt gut auszuhalten ist. Ein anderer Punkt f&#252;r ein kurzes Z&#246;gern war die Temperatur. Auch hier hat sich gezeigt: alles kein Problem &#8211; auch nicht f&#252;r Frostbeulen wie mich.</p>
<p><strong>Busfahrt</strong></p>
<p>Der Bus fuhr gegen 17 Uhr am Hamburg-ZOB ab. Gelegenheit f&#252;r mich, aus M&#252;nster per Zug anzureisen, etwas in Hamburg zu bummeln, die Beine zu vertreten und mich zu st&#228;rken, bevor es dann losging. Ein Vorteil war sicher, dass der Bus bei unserer Fahrt nicht ausgebucht war und ich z.B. eine Sitzreihe f&#252;r mich hatte. Da kann man sich doch ein bisschen besser „zurechtlegen“, als zu zweit in der Reihe. Von Hamburg ging es Richtung F&#228;hre in Puttgarden, die auch bald erreicht war. Das war die erste kleine Unterbrechung der Fahrt und Gelegenheit, zum Beine vertreten und Luft schnappen. Nach 45 min &#220;berfahrt war Rodby erreicht. Weiter ging es zur zweiten F&#228;hre in Helsingborg, wo wir um ca. 23 Uhr und dann nach 20 min Helsingg&#246;r erreicht hatten. Wieder kurz Luft schnappen und rumlaufen.</p>
<p>Weil die Hin-und R&#252;ckfahrt jeweils &#252;ber Nacht stattfinden und durch die F&#228;hrfahrten unterbrochen werden, finde ich es nicht so anstrengend. Man kann w&#228;hrend der Nachtfahrt immer mal wieder d&#246;sen und die ruhige Fahrweise der Fahrer sorgt f&#252;r ein sicheres Gef&#252;hl. Gegen morgen gab es noch eine kurze Toilettenpause und wir fuhren dann dem Sonnenaufgang entgegen. Um kurz vor 10 Uhr waren wir in Idre und staunten &#252;ber die klare, sehr kalte Luft, die Sonne und den vielen Schnee – super!</p>
<p><strong>H&#252;tten – keine Gefahr zu frieren</strong></p>
<p>Nach einem kr&#228;ftigenden Fr&#252;hst&#252;ck und einer kurzen Einweisung zur Orientierung haben wir unsere H&#252;tten bezogen. Wir waren zu dritt in der H&#252;tte, was sehr gut passte. Platz genug f&#252;r jeden. Bedenken hatte ich, in den kleinen Holzh&#252;tten nachts zu frieren und daher meinen Schlafsack und dicke Schlafsachen dabei. Diese Bedenken waren v&#246;llig grundlos! In der ersten Nacht habe ich sehr geschwitzt und jeden Tag haben wir die kleine Heizung etwas weiter runtergedreht. Es ist mir ein R&#228;tsel, wieso die kleine Heizung die gesamte H&#252;tte so gut heizen kann (auch bei minus 32 Grad drau&#223;en), wenn meine Heizung zu Hause Probleme hat, allein mein Wohnzimmer zu heizen J.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4728" title="PICT3223" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3223.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4729" title="PICT3340" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3340.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Tage in Idre</strong></p>
<p>Gleich am Ankunftstag gibt es Gelegenheit, in der N&#228;he des Camps eine kurze <strong>Langlauf</strong>einweisung zu bekommen und sich die Beine locker zu laufen. In den n&#228;chsten Tagen finden die Langlauftouren auf dem Idre Fj&#228;ll statt. Hier sind die Loipen super gespurt und es gibt jede Menge Hinweisschilder. F&#252;r mich als Laie und nicht so begabte Langl&#228;uferin waren die Touren gut schaffen und im Team geht ja sowieso alles besser.</p>
<p>Am zweiten Tage haben wir die <strong>Sauna</strong> f&#252;r uns entdeckt. Es ist total sch&#246;n, nach den Touren dort zu entspannen und auf das Holzknistern des Ofens zu lauschen, wenn man sich nicht mehr &#252;ber den sch&#246;nen Tag unterh&#228;lt. Ein super Gef&#252;hl ist es, sich mit dem kalten Schnee abzuk&#252;hlen. Lediglich der Vorraum ist ziemlich kalt, sodass man dort nicht lange sitzt und vielleicht wohlig d&#246;st. Aber die Zeit hat man eh nicht, es gibt ja immer bald Essen &#8211; Freizeitstress J. Ein Saunatuch kann man gut vor Ort gegen Geb&#252;hr (bei uns 60 Kronen/Woche) leihen.</p>
<p>In diesem Urlaub habe ich das <strong>Schneeschuhwandern</strong> f&#252;r mich entdeckt. Einfach klasse sind die W&#228;lder in Idre, durch die wir gestapft sind. Unser Guide hat uns gefragt, ob wir gern querfeldein gehen m&#246;chten – wollten wir! Und es war toll. Tief verschneite W&#228;lder, Schnee wohin man sieht, keine Menschenspuren und diese Ruhe. Die erste Tour ging zu einem Wasserfall in einem Naturschutzgebiet. Super sch&#246;n. Einziges Problem: unsere Kameras waren teilweise arbeitsunf&#228;hig, weil eingefroren J.</p>
<p>Toll war auch der Tag, an dem wir in leichtem Schneefall gewandert sind. An einen anderen Tag ging es zum Wandern in Richtung Norwegen. Wieder eine ganz andere Gegend als die W&#228;lder- oder Bergwanderungen. Wir waren umgeben von wei&#223;. Der Blick ging in die wei&#223;e Weite, &#252;ber die entfernt liegenden H&#252;gel und die vereinzelten B&#228;ume. Teilweise f&#252;hlte man sich wie bei einer Arktisexpedition.</p>
<p>Einen Tag bin ich <strong>Alpinski</strong> am Idre Fj&#228;ll gefahren. Die Aussichten von den Pisten sind toll, das Gebiet ist aber eher klein (reicht aber f&#252;r 1 Tag) und bei dem kalten Wetter war es schon hart, l&#228;ngere Abfahrten zu machen und in den Liften zu sitzen. Zum Gl&#252;ck gibt es in Schweden die W&#228;rmestuben, in denen man sich aufw&#228;rmen kann. Die Schweden machen hier kleine Picknicks J. H&#252;tten mit Bewirtung gibt es auch, aber eher klein und wie im Imbiss.</p>
<p>Am letzten Tag habe ich eine <strong>Huskytour</strong> gemacht. Auch ein Erlebnis in einer sch&#246;nen Landschaft mit diesen „verr&#252;ckten“ Hunden. Unglaublich, wie wild die darauf sind, den Schlitten zu ziehen. Die Tiere k&#246;nnen es kaum erwarten, dass es losgeht, wenn sie eingespannt sind. Stopps unterwegs finden sie &#228;u&#223;erst nervig und wollen lieber rennen. Jeder Teilnehmer bekommt einen eigenen Schlitten mit ca. 5 Tieren. Lenken muss man eigentlich nicht, denn die Tiere laufen automatisch dem ersten Schlitten hinterher. Man ist eher damit besch&#228;ftigt, sie abzubremsen. Das Tempo ist nicht hoch, sodass ich mich sicher gef&#252;hlt habe und Zeit hatte, die Gegend und die Fahrt zu genie&#223;en. Obwohl an dem Tag wieder -32 Grad waren, habe ich geschwitzt, denn auf der Huskyfarm wurden wir in superwarme Sachen und Stiefel gesteckt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4730" title="PICT3351" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3351.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4731" title="PICT3238" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3238.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Kein Frieren, Kleidungsfrage</strong></p>
<p>In den H&#252;tten habe ich nicht gefroren – obwohl ich in meinem Bekanntenkreis leicht als Frostbeule verrufen bin J. Bei den Aktivit&#228;ten ist man immer gut in Bewegung und ich habe mur mal einen Tag gefroren, als der Wind unglaublich pfiff und wir fast ungesch&#252;tzt durch W&#228;lder unterwegs waren. Der Winter in Idre ist zwar super kalt (- 31 Grad bei klarem Sonnenschein und sonst so um die –14 Grad am Tag, wenn es bew&#246;lkt ist oder schneit), aber durch die klare Luft ist das sehr gut auszuhalten. Ich hatte immer die Skikleidung an, die ich auch sonst im Skiurlaub in den Alpen anhabe. Lediglich Schneegamaschen habe ich noch zus&#228;tzlich mitgenommen und dies hat sich gut bew&#228;hrt. Zum Schneeschuhwandern habe ich meine normalen Wanderschuhe angezogen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bedenken wegen der langen Busfahrt muss man nicht haben, aber darauf eingestellt sein, dass die Heizung im Bus eine Zeitlang nicht funktioniert. Es bew&#228;hrt sich, eine Decke oder eine Schlafsack griffbereit zu haben. Wir brauchten das auf der R&#252;ckfahrt. Auf der Hinfahrt sa&#223; ich im T-Shirt…</p>
<p>In den H&#252;tten ist es gem&#252;tlich und warm und es ist auf jeden Fall Platz genug f&#252;r 3.</p>
<p>Das Essen ist OK und reichlich – vor allem das Fr&#252;hst&#252;ck.</p>
<p>Geld gibt man f&#252;r das Leihen der Skier und Schneeschuhe und die Getr&#228;nke am Abend im Camp aus. Sonst habe ich Bargeld gebraucht f&#252;r die Waffelstube, beim Alpinski auf der H&#252;tte und f&#252;r den Skipass sowie einmal am Abend f&#252;r ein Getr&#228;nk, als wir im Ort zum Pizzaessen waren. Geld kann man am Automat am Supermarkt abheben.</p>
<p>Die Landschaft ist toll, der Schnee herrlich. Winter pur. Schneschuhwandern ist hier traumhaft.</p>
<p>Dunkel wird es so gegen 17 Uhr im Februar, also Zeit genug, sch&#246;ne Touren bis zur Ersch&#246;pfung zu machen und abends in die Sauna zu gehen.</p>
<p>Wie bisher immer bei den Urlauben, die ich mit Frosch gemacht habe, passen die Katalogbeschreibung und –bilder super auf das, was man im Urlaub antrifft.</p>
<p>Um sich im Urlaub zu erholen, ist Idre f&#252;r mich ein ideales Ziel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4732" title="PICT3248" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3248.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4733" title="PICT3270" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3270.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4734" title="PICT3273" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3273.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<item>
		<title>Hei&#223;er Oktober in Conil</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/heiser-oktober-in-conil/4708</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Kiten]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Erholung nach durchgearbeitetem Sommer und weil der ebengleiche deutsche seinem Namen zumeist nicht gerecht wurde, wollte ich Anfang Oktober noch einmal in die Sonne. Die Kriterien waren: M&#246;glichst hohe Temperatur, Sonnengarantie, &#252;berschaubare Gruppengr&#246;&#223;e und Meer bzw. Strand. Unter den Froschzielen kamen damit mehrere in Frage. Letztendlich fiel die Wahl dann auf Conil, weil dort auch Wellenreitenkurse angeboten werden. Das wollte ich schon l&#228;nger ausprobieren. Im Rheinland ist das schwierig.
<p><img class="centered" title="Teamer und Ich" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Teamer-und-Ich.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Carsten Horn </strong>(carsten.horn at googlemail.com)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain in Conil, Andalusien</a></strong></p>
<p>Zur Erholung nach durchgearbeitetem Sommer und weil der ebengleiche deutsche seinem Namen zumeist nicht gerecht wurde, wollte ich Anfang Oktober noch einmal in die Sonne. Die Kriterien waren: M&#246;glichst hohe Temperatur, Sonnengarantie, &#252;berschaubare Gruppengr&#246;&#223;e und Meer bzw. Strand. Unter den Froschzielen kamen damit mehrere in Frage. Letztendlich fiel die Wahl dann auf Conil, weil dort auch Wellenreitenkurse angeboten werden. Das wollte ich schon l&#228;nger ausprobieren. Im Rheinland ist das schwierig.</p>
<p>Los ging es an einem Freitag. Nach einer hastigen Packaktion am Vorabend kam mein Taxi um 4 Uhr (morgens!). Kaum durch den Sicherheitscheck sah ich schon diverse Gruppen mit Mottoshirts am Leib und Bierdosen in der Hand. Das war meine Gesellschaft auf dem ersten Teilflug nach Mallorca. Diese lustigen Gesellen wurde ich auf dem Weiterflug nach Jerez los. Dort angekommen, kam mein Gep&#228;ckst&#252;ck als erstes. Entsprechend fr&#252;h verlie&#223; ich die Ankunftshalle und schaute mich zuerst vergeblich nach einem Menschen mit Frosch-Schild in der Hand um. Nach wenigen Minuten tauchte jedoch ein Taxifahrer auf und kurz danach auch sechs andere Fr&#246;sche mit denen ich gemeinsam zum Taxi gef&#252;hrt wurde. Die Fahrt nach Conil dauerte etwa eine Stunde und erste Blicke auf das andalusische Hinterland waren m&#246;glich. Im Hotel angekommen wurden wir freundlich von Teamerin Melanie (im weiteren Verlauf: Melli) empfangen, die uns erst beim Empfang der Zimmerschl&#252;ssel unterst&#252;tzte und dann durchs und ums Hotel f&#252;hrte, so dass wir alle neuralgischen Punkte bereits kannten. Ich hatte Gl&#252;ck und war allein auf meinem halben Doppelzimmer, so dass ich mich ausbreiten konnte. An diesem ersten Tag stellte einer der vorherrschenden Winde genannt Levante sich gleich gewaltig vor. Dadurch war es im Schatten unangenehm k&#252;hl und f&#252;r ein Nickerchen traute ich mich noch nicht in die Sonne. Das Hotel ist &#252;berschaubar und f&#252;gt sich gut in die Landschaft ein. Der Garten ist mit Gras bewachsen, dass sich auf den ersten Schritt irritierend federnd anf&#252;hlt. Das Lauf und Liegegef&#252;hl ist aber sehr angenehm. Der Pool war &#252;berraschen gro&#223; und die ganze Anlage machte einen unaufdringlichen Eindruck.  Am Abend um 18 Uhr wurde uns das prall gef&#252;llte Programm vorgestellt, Biketouren, Wanderungen, Stadtausfl&#252;ge, Joggen, Strechtching, uvm. Das Programm wurde ausgedruckt als Handzettel ausgeh&#228;ndigt und hing zus&#228;tzlich an der Infotafel. Dazu gab es noch eine Restaurantliste f&#252;r die freien Abende, eine Liste mit Gesch&#228;ften, Apotheken usw., eine kurze Historie von Conil und &#8212; sehr n&#252;tzlich &#8212; eine Vokabelliste. In Conil spricht n&#228;mlich kaum jemand Englisch geschweige denn Deutsch. Sobald man sich abenur ein wenig M&#252;he gibt, sind die Menschen sehr freundlich und die Verst&#228;ndigung klappt immer irgendwie. Direkt im Anschlu&#223; gab es die obligatorische Bikeeinweisung. Ein tolle Idee, dies schon am Abend zu machen. So konnten wir die R&#228;der noch an diesem Abend bzw. fr&#252;h am n&#228;chsten Morgen zum Einkaufen und ersten Erkunden der Gegend nutzen. Bike-Teamer Tim  vermittelte mir noch ein Festbike, obwohl ich das im Internet nicht mehr hatte buchen k&#246;nnen. Gegessen wurde im Hotel. Das Essen war ok aber nicht &#252;berragend. Die Getr&#228;nke wurden direkt im Anschluss abgerechnet. Zum Hotel geh&#246;rt eine kleine Poolbar, die am Welcome- und Farewell-Abend jeweils exklusiv durch die Teamer ge&#246;ffnet wurde. Aufgrund der kleinen Gruppengr&#246;&#223;en, bei mir 15 Personen in der ersten Woche und 20 Personen in der zweiten Woche, muss man ein bisschen Gl&#252;ck haben, damit auch Stimmung aufkommt. Ich hatte Gl&#252;ck!. Schon am ersten Abend gelang das prima. Trotz des langen Tags der neuen Fr&#246;sche wurde es ein prima Abend. Der Levante machte sich allerdings nachts durch lautes Pfeifen bemerkbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4710" title="Hotel-Diufain-Pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Hotel-Diufain-Pool.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Trotz wenig Schlaf wurde ich am n&#228;chsten Morgen durch die strahlende Sonne recht schnell munter. Zur Einstimmung gab es eine Wanderung die Steilk&#252;ste entlang, bei der uns Wander-Teamerin Melli die Pflanzen am Weg benannte und deren Besonderheiten zeigte, z.B. “spuckende Gurken”. Am Meer hat Conil wirklich viel zu bieten. Ein laaaanger Sandstrand, an dem man &#252;ber 13 km entlanglaufen kann. Dann ist man allerdings streng genommen nicht mehr in Conil. Direkt vor Conil aber geht dieser Sandstrand dann in eine wundersch&#246;n gelb, rot und braun gef&#228;rbte Steilk&#252;ste &#252;ber.  Am Fu&#223;e diese Steilk&#252;ste kamen wir wanderten wir zur&#252;ck. Nach einer kurzen Pause am Pool ging es weiter mit der Aktivit&#228;tsspirale, denn es folgte die Bike-Schnuppertour auf der Tim uns gleich &#252;ber Schotterwege f&#252;hrte und anschlie&#223;end noch eine Rad-Stadt-F&#252;hrung machte. Wieder im Hotel hie&#223; es umziehen und ab in die Stadt zum gemeinsamen Abendessen. Auf dem Programm stand eine Tapasbar. Es wurden alle satt, aber die Speisen begeisterten weder die alten noch die neuen Fr&#246;sche. In der zweiten Woche war diese Bar vom Programm gestrichen. Die “Alten” stellten uns au&#223;erdem in Aussicht, dass der zweite gemeinsame Restaurantbesuch ein deutlich besseres Niveau haben werde. Wir zogen noch durch diverse Bars aber bei mir kam dann die M&#252;digkeit voll durch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4714" title="Conil-Kueste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Conil-Kueste1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Sonntag erklommen wir den sog. Mt. Conil als Einsteigertour. Vor diesem “Berg” muss wirklich niemand Angst haben. Zur&#252;ck ging es &#252;ber die Steilk&#252;ste. Der Jahreszeit und den Abendveranstaltungen angemessen startete die Tour um 11 Uhr. Sehr weitsichtig geplant!  Den Zwischenstopp an einer malerischen Strandbar dehnten wir etwas aus und schafften es daher nicht mehr ganz p&#252;nktlich zum Strechting zur&#252;ck. Teamerin Melli wartete aber auf uns, so dass auch die Biker noch das voll Strechtprogramm mitbekamen. Am Nachmittag kollidierte Melli beim Bodysurfen mit einem Felsen und schnitt sich dabei tief ins das Knie und riss sich einen Zeh auf. Trotz Krankenhausaufenthalt mit Naht und und dickem Verband um den nahezu in Fetzen h&#228;ngenden Zeh vernachl&#228;ssigte Sie auch in den folgenden Tagen Ihre Aufgaben kaum. Am Abend gingen wir als geschlossene Gruppe inkl. des Teamer Tim in ein marrokanisches Restaurant in dem es neben marrokanischen Gerichten auch Tapas und sehr leckeren Weisswein gab. Schlussendlich fand dann noch jeder etwas auf der Karte. Ich habe selten so lecker gegessen. Am Ende des Mahls war einfach kein Nachtisch mehr drin, d.h. es war keine Nische mehr frei im Magen. Es wurde viel gelacht. Ein toller Abend. Zur&#252;ck im Hotel gab es dann knapp vor 24 Uhr noch ein Getr&#228;nk von der Hotelbar als Absacker. Dies sollte zur Tradition werden.</p>
<p>Am Montag schwang ich mich wieder aus Rad. Auf dem Programm stand eine ***-Tour (gesprochen “Drei Sterne”). Wir fuhren auf Feldwegen und Pisten, also spanischen Stra&#223;en der Kategorie 3, durchs Hinterland und bewunderten wundersch&#246;ne Landschaft und Stierfarmen. Diese Tour war noch f&#252;r jeden zu schaffen und die Gruppe wartete jeweils geduldig auf Nachz&#252;gler. Nach einem Ziel-Bier im Hotel besuchte ich das Meer. Noch immer herrschte heftiger Wind und heftige Wellen brandeten an den Strand. Schwimmen war fast unm&#246;glich und als ich aus dem Wasser kam hatte sich an meiner Strandtasche bereits eine kleine Sandd&#252;ne gebildet. Um 18 Uhr stand dann Joggen am Strand auf dem offiziellen Programm. Ein tolles Gef&#252;hl. Der Strand ist an der Wasserlinie hart genug um dort auch mir Schuhen normal zu laufen. Am zweiten freien Abend war schloss ich mich einer kleinen Gruppe inkl. Teamer an. Es ging zu einem Italiener, der extra f&#252;r uns noch einmal seinen Innenhof mit Tischen best&#252;ckte. Es war wieder lecker und wir tranken den gleichen Wein weiter mit dem wir schon am Abend vorher eine lustige Zeit verbracht hatten. N&#228;chstes Ziel war die Atalaya Bar, die in einem Park in Conil liegt und von deren Terasse man einen ungetr&#252;bten Blick aufs Meer hat. Nachdem eine weitere Flasche Wein geleert war, zog es mich zur&#252;ck ins Hotel. Dort waren sa&#223;en auf dem Patio noch einige Mitreisende von denen ich mich zu einem letzten Getr&#228;nk &#252;berreden lie&#223;. Der Levante lie&#223; langsam nach und so schlief ich auch schon besser.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4711" title="SpanischesHinterland" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/SpanischesHinterland.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-4713 alignright" title="Cap-Trafalgar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Cap-Trafalgar.jpg" alt="" width="250" height="333" />Am n&#228;chsten Morgen stand die K&#246;nigsetappe der ersten Woche an. Es ging durch den Nationalpark nach Vejer. Diesmal waren schon einige ordentliche Steigungen dabei. Das Gel&#228;nde war f&#252;r nicht g&#228;nzlich unge&#252;bte Fahrradfahrer meiner Einsch&#228;tzung nach immer noch gut zu bew&#228;ltigen. Teamer Tim war am Vorabend bis zuletzt tapfer bei der Gruppe in der Atalya Bar geblieben und versp&#228;tete sich um 10 Minuten zum Tourstart. So war es schon wieder ein wenig w&#228;rmer. Auf die Fahrt durch den Nationalpark folgte ein konkurenzlos guter Hamburger (mit Spiegelei) in Vejer und dann eine reine Spassabfahrt den Berg hinab. Das Abendessen nahmen wir im Casa Manolo ein. Es gab neben anderen leckeren Dingen Shrimps in Knoblauch&#246;l. Die &#214;lreste l&#246;ffelte ich aus der Schale! Im Anschluss ging standen Cocktails in der Jacaranda Bar auf dem Programm. Der Barkeeper und Eigent&#252;mer macht au&#223;ergew&#246;hnlich gute und gehaltvolle Mojitos. Das habe ich an diesem Abend ausgiebig getestet und das nicht zum letzten Mal.  Am n&#228;chsten Morgen ging es mit dem Rad nach Cap Trafalgar. Die Tour war f&#252;r jedermann geeignet und enthielt kaum Steigungen und nur wenig Schotter. Ich oute mich an dieser Stelle als historisch ungebildet. Bis wir am Cap standen ging ich von einer zuf&#228;lligen Namensgleichheit zwischen dem Cap und dem Platz in London aus. Dort lernte ich dann aber von Gedenktafeln und aus der Erz&#228;hlung von Tim, dass sich die legend&#228;re Schlacht bei der Nelson gewann aber t&#246;dlich verwundet wurde vor der K&#252;ste von Andalusien abgespielt hatte. Auf dem R&#252;ckweg besuchten wir &#8212; keine gro&#223;e &#220;berraschung &#8212; noch eine sch&#246;ne Tapas Bar mit Blick aufs Meer. Am Abend wurde gem&#252;tlich auf dem Fitnessplatz hinter dem Hotel gepicknickt. Es gab leckeren K&#228;se, Schinken, Tomaten, Brot, Oliven und Schokolade. Ein einfaches aber tolles Mahl. Im Oktober k&#252;hlt es nach Verschwinden der Sonne erschreckend schnell ab, so dass wir gegen 22 Uhr auf die Veranda des Hotels umzogen und den Abend dort gem&#252;tlich ausklingen lie&#223;en.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste und f&#252;r einige der Mitreisenden auch einzige Woche neigte sich bereits dem Ende zu. An diesem Morgen schwang ich mich f&#252;r eine kurze Tour allein aufs Rad und schaute mir den Strand im nahe gelegenen El Palmar genauer an. Dort fand ich dann auch einen Tobacco-Laden, in dem ich &#8212; normalerweise Nichtraucher &#8212; Zigarillos f&#252;r die abendliche Abschiedsparty mit dem festen Vorsatz, auf keinen Fall mehr als f&#252;nf davon am Abend zu rauchen, kaufte. P&#252;nktlich zum vormitt&#228;glichen Wellenreiten war ich wieder zur&#252;ck im Hotel. Der Surf-Lehrer Ramon holte drei von uns am Hotel ab. Leider gab es an diesem Tag nur wenige und sehr niedrige Wellen. Zu zweit nahmen wir dann die Wellen in Angriff. Ich hatte meine erste Stunde und eine Mitreisende hatte Ihren letzten Urlaubstag. Nach aufw&#228;rmen und einigen Trocken&#252;bungen ging es dann ins Wasser. Ich musste feststellen, dass ich bin kein Naturtalent bin und die Wellen doch eine sehr niedrige Frequenz hatten, so dass ich zwischen den geeigneten Wellen ziemliche Wartezeiten hatte. Trotzdem hat es Spa&#223; gemacht. Zur&#252;ck im Hotel ging es an den Pool und danach noch einmal Joggen. Gegessen wurde an diesem Abend zum Abschlu&#223; im Hotel. Anschlie&#223;end startete die Farewellparty an der Poolbar. Diese wird von den Teamern in Kommission f&#252;rs Hotel betrieben und an diesen Abend war die Bar um 4 Uhr leider (oder vielleicht auch zum Gl&#252;ck?) trocken und das obwohl wir eine relativ kleine Gruppe waren. Die Party war so gut, dass wir uns den ganzen n&#228;chsten Tag noch Gedanken um das Verh&#228;ltnis zum Hotelbetreiber machten. Wie sich herausstellte hatte es aber nicht gelitten. Der Wechseltag stand an. Zeit sich schweren Herzens von den Abreisenden zu verabschieden und die neuen G&#228;ste genau unter die Lupe zu nehmen. Nach nur wenig Schlaf ging es zum freit&#228;glichen Klamottenmarkt. Wenn man keine Lebensmittel, z.B. Oliven kaufen m&#246;chte, dann kann man sich diesen Spaziergang meines Erachtens ruhig sparen. Zur&#252;ck im Hotel gab es ein Bocadillo und dann Ruhe am Pool bis Abends die Wochenvorschau mit anschlie&#223;ender Bikeeinweisung folgte. Da Anreisetag war stand wieder Essen im Hotel auf dem Plan. P&#252;nktlich zum Essen erscheinend musste ich feststellen, dass drei der neuen G&#228;ste bereits angefangen hatten zu speisen. Des R&#228;tsels L&#246;sung war ein deutsches L&#228;nderspiel. Nach einem hastigen Mahl verschwand ein Teil der neuen G&#228;ste auch sofort, so dass die Welcome-Party ohne diese startete. Zwischen tauchten diese wieder auf, doch die Party endete mit den zwar partyerprobten aber auch unter starkem Schlafentzug leidenden Alt-Fr&#246;schen.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Wellenreiten" src="../wp-content/uploads/2011/11/Wellenreiten.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>F&#252;r den n&#228;chsten Tag hatte ich mir eine Individualtour vorgenommen. Auf dem Weg solte eine Einkehr bei der Bar m&#246;glich sein, in der es in der ersten Woche den fantastischen Hamburger gegeben hatte. Zwei der neuen Fr&#246;sche hatten sich mir angeschlossen. Die Strecke war anhand der Erkl&#228;rung des Bike-Teamers Tim zusammen mit der zur Verf&#252;gung gestellten Karte prima zu finden. Hervorzuheben ist die fantastische Abfahrt vom Kamm, auf dem Vejer liegt, hinunter an die K&#252;ste. Nach einer Kurve blickt man v&#246;llig unerwartet aufs Meer und den Turm von Cap Trafalgar. Vor Staunen vergisst man fasst zu bremsen. P&#252;nktlich zur Schnuppertour waren wir wieder am Hotel. Statt wieder die erste Tapas Bar aus der letzten Woche aufzusuchen hatten die beiden Teamer umorganisert und es ging diesmal beim ersten Inklusivessen bereits in die Casa Manolo. Durch einen gl&#252;cklichen Zufall sa&#223;en mir zwei Fischver&#228;chter gegen&#252;ber, so dass mein Anteil an den schon erw&#228;hnten Shrimps, dem einzigen gleichen Bestandteil des Menus, gr&#246;&#223;er war. Offensichtlich hatte der Besitzer sich mein Gesicht gemerkt, denn er machte gar nicht mehr den Versuch, das Knoblauch&#246;l vom Tisch zu entfernen nachdem alle Shrimps bereits vertilgt waren. Nach einem Zwischenstopp mit Mojitos gingen wir dann noch in die Gl&#252;hw&#252;rmchen-Bar. Diese wurde von uns so getauft, da man von allen Seiten mit kleinen farbigen Punkten angestrahlt wurde. Irgendwann zeigte sich dann doch der Schlafmangel aus den vorangegangenen Tagen. Vor dem Hotel dauerte der Abend dann doch wieder bis 4 Uhr.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es wieder aufs Rad. Durch einen kleinen Nationalpark in der N&#228;he fuhren wir zu der von der Vorwoche schon bekannten Strandbar. Diesmal sparte ich mir einen Snack, der mir beim vorherigen Mal doch arg auf dem Magen gelegen hatte. Zur&#252;ck ging es wieder &#252;ber die malerische Steilk&#252;ste. Die Tour war wieder prima f&#252;r Anf&#228;nger geeignet. Im Ziel, d.h. am Hotel war diesmal sogar noch Zeit f&#252;r das inzwischen traditionelle Finisher-Bier bevor es zum Streching ging. Um die Muskeln endg&#252;ltig zu lockern und die Siesta zu erleichtern gab es dann noch ein Streching-Finish-Bier. Die Frontterasse des Hotels war einfach zu gem&#252;tlich. Auf dem Weg zum Abendessen versuchten wir noch den Sonnenuntergang am Strand zu sehen, doch wir warenzu sp&#228;t dran bzw. untersch&#228;tzten die Geschwindigkeit mit der die Sonne “im Meer versinkt”. An diesem Abend zeigte sich auch, dass die Saison in Spanien nun endg&#252;ltig dem Ende zuging. Der o.a. Marokkaner hatte n&#228;mlich bereits geschlossen. Wir waren wieder fast als ganze Gruppe unterwegs und fanden als Ausweichm&#246;glichkeit den auch bereits o.a. Italiener, bei dem wir zuvorkommend bedient wurden und gen&#252;sslich speisten. Nachdem ein Teil der Truppe schon drau&#223;en auf der Stra&#223;e stand gab es f&#252;r die Gem&#252;tlicheren unter uns im Inneren noch einen Limoncello. Nach einem Absacker in der Antalya Bar mit Bilck aufs dunkle Meer, kehrten wir zur&#252;ck ins Hotel.</p>
<p>Mein erster und einziger Kulturtag folgte auf dem Fu&#223;e. Mit zwei Mietwagen und mir als Navigator neben Teamerin Melli im ersten Wagen ging es los Richtung El Puerto de Santa Maria. Dort wartete die Osborne Sherry Brennerei auf uns. Vor dem Besuch der Brennerei p&#252;nktlich zur deutschen F&#252;hrung um 12:30 Uhr hatten wir noch fast eineinhalb Stunden Zeit uns die Stadt anzusehen. Diese wirkte an einigen Stellen schon ein wenig verfallen, hatte aber Ihren ganz eigenen Charme. Historisch Interessierten, die Details der Geschichte  der zur Besichtigung empfohlenen Geb&#228;ude erfahren m&#246;chten, empfehle ich vorher ein wenig zu recherchieren. Im Hotel gibt es WLAN kostenfrei und einen Internet PC,der gegen geringes Entgelt zu benutzen ist. Die vor Ort verf&#252;gbaren Infos sind sp&#228;rlich. Die F&#252;hrung bei Osborne wurde durch einen imposanten wenn auch etwas rei&#223;erisch aufgemachten Info- bzw. Werbefilm eingeleitet. Die eigentliche F&#252;hrung war dann spannend und interessant. Bei der folgenden Verkostung wurden nicht nur Gl&#228;ser, sondern sogar Flaschen zum Nachf&#252;llen auf den Tisch gestellt. Teamerin Melli rettet mich hier indem Sie Ihren f&#252;r sich mitgebrachten Snack mit mir teilte. So hatte ich zumindest ein kleine Grundlage. Au&#223;er den beiden Fahrern, Melli der Teamerin und einer G&#228;stin, waren nach der Probe alle ein wenig angeheitert. in Cadiz wurde erst etwas gegessen. Dabei lie&#223;en wir uns Zeit, so dass die Besichtigung von Cadiz ein wenig zu kurz kam. Trotzdem bekam man einen guten Eindruck von der Stadt. Als kr&#246;nenden Abschluss des Tages besuchten wir noch die &#8220;Camera Obscura&#8221;. Ein tolles Erlebnis, dass ich nur weiterempfehlen kann. Ich bin bis heute nicht sicher, ob wir auf dem R&#252;ckweg nicht einen Umweg gefahren sind. Sollte das so sein, war es ein geschickter Umweg, denn wir hatten gesch&#228;tzte 20 Minuten lang einen tollen Blick auf den Stadtstrand mit Kitern und Surfern. Im Hotel hatten wir am Abend Schwierigkeiten noch eine M&#246;glichkeit f&#252;r ein Abendessen zu finden. Die noch offenen Restaurants waren alle voll. Der Kulturtag hatte mich mehr mitgenommen, als die vorhergehenden Aktivttage, so dass ich mich diesmal richtig fr&#252;h verabschiedete.</p>
<p>Dadurch war ich am n&#228;chsten Morgen zur &#8220;K&#246;nigsetappe&#8221; nach Medina Sidonia auch halbwegs ausgeschlafen. Die Tour war im Programm mit der H&#246;chstwertung von ***** bewertet. Mit sieben Jungs zogen wir ein wenig versp&#228;tet los. Das Durchschnittstempo der Tour war h&#246;her als bei den vorhergegangenen und die Pausenfrequenz niedriger. Zum Abschlu&#223; der ersten H&#228;lfte erfolgte dann der malerische aber auch steile Aufstieg nach Medina Sidonia. Dort angekommen genossen wir in aller Ruhe auf dem zentralen Platz Tapas, Softdrinks und Kaffee. W&#228;hrend des R&#252;ckwegs machte sich dann die Sonne bemerkbar. Der Fl&#252;ssigkeitsverbrauch stieg dramatisch an und die Gruppe verteilte sich bis dann am Horizont &#8220;die Wand&#8221; auftauchte, eine gar nicht so lange Steigung der Piste auf der wir fuhren, doch im Windschatten des H&#252;gels bei direkter Sonneneinstrahlung, bei 35 Grad im Schatten und nach ca. 60 km auf und ab hatte es auch dieser H&#252;gel in sich. Es kamen jedoch alle ohne abzusteogen oben an und so ging es dann zur&#252;ck Richtung Hotel und &#8220;Grande Cerveza&#8221;! Da der folgende 12.10. ein spanischer Nationalfeiertag ist und wir wieder Picknicken wollten, ging ich noch einkaufen und vermied dabei ungeschickterweise nicht die Frontterasse des Hotels auf der ich diverse Auftr&#228;ge f&#252;r Besorgungen &#8211;nat&#252;rlich v&#246;llig freiwillig &#8212; entgegennahm. Das Inklusivabendessen gab es wieder im Casa Manolo. Obwohl wir zum dritten Mal dort waren, wurde es nicht langweilig. Au&#223;erdem gelang es mir wieder zusammen mit einer Mitreisenden die Knoblauch-Shrimp-Reste in unsere Richtung zu dirigieren. Fast automatisch f&#252;hrte uns der Weg von dort in die Jacalanda Bar zu diversen grandiosen Mojitos und Legendarios. Zur&#252;ck im Hotel sa&#223;en wir dann in recht grosser Gruppe noch l&#228;nger vorm Hotel, auch das hatte inzwischen Tradition, und quatschten mal wieder bis in den fr&#252;hen Morgen.</p>
<p>Am sp&#228;ten Vormittag ging es f&#252;r mich noch einmal zum Wellenreiten. Diesmal waren die Wellen besser geeignet. Ein &#252;berragendes Erfolgserlebnis blieb leider auch an diesem Tag aus, was nicht an den Trainern lag, die wirklich hervorragend betreuten. Irgendwann werde ich wieder auf ein Board steigen und das erworbene anwenden. Wegen des Nationalfeiertags war das Programm umgestellt worden, so dass die Tour nach Cap Trafalgar am Nachmittag stattfand. Das war toll. Vor dem Cap spiegelte sich die Sonne wundersch&#246;n im Wasser und in der angelagerten waren viele Kiter unterwegs. Als I-T&#252;pflechen war aufgrund der klaren Sicht auch noch Afrika, genauer gesagt Marokko, zu sehen. Ein tolles Erlebnis! Es hatte sich wirklich gelohnt, die Tour ein zweites Mal zu fahren. Abends wurde wieder gepicknickt und jeder steuerte etwas bei. K&#246;stlich und lustig war es. Keine gro&#223;e &#220;berraschung: Auf der Frontterasse des Hotels klang der Abend dann gem&#252;tlich aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4715" title="Kite-bei-Cap-Trafalgar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Kite-bei-Cap-Trafalgar.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p>Schon stand der letzte ganze Tag des Urlaubs an. Mit einigen Mitreisenden der Vorwoche machten ich eine private Tour zum nahegelegenen Starnd von El Palmar. Die dortigen Wellenreiter packten leider gerade ein, doch in den hohen Wellen zu baden machte trotzdem gro&#223;en Spa&#223;. Nach einem letzten ausgiebigen Sonnenbad gab es noch einmal leckere Tapas in einer Strandbar zum Abschied. Schweren Herzens sagte ich dem Atlantik und dem Strand Adieu. Die Sonne blieb uns noch ein paar Stunden erhalten. Vor lauter Aktivit&#228;t war ich bis zu diesem Abend nicht dazu gekommen in Ruhe einen Sonnenuntergang anzusehen. Das konnte ich dann aber gl&#252;cklicherweise an diesem Abend auf dem Dach des Hotels noch nachholen und neben dem Genuss auch noch ein paar tolle Fotos schie&#223;en. Ein letztes Mal gab es Essen im Hotel, welches eine gute Grundlage f&#252;r die folgende Party an der Poolbar des Hotels lieferte. Zuerst verhalten beginnend wurde es wieder eine tolle Feier mit leckeren Cocktails, viel Tanz, guter Musik und das ganze bis in den fr&#252;hen Morgen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4716" title="Teamer-und-Ich" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Teamer-und-Ich.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach nur 2 Stunden Schlaf folgte schon die erste Verabschiedung um 7 Uhr. Ich wurde mit einigen anderen um 9 Uhr abgeholt, so dass wir immerhin noch in Ruhe fr&#252;hst&#252;cken konnten. Sehr wehm&#252;tig verabschiedete ich mich von den noch verbleibenden Mitreisenden und den tollen Teamern Melli und Tim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mein Resumé:</strong><br />
Es war ein fantastischer Urlaub in dem ich enorm viel frische Luft bekam, so viel gelacht habe, dass es manchmal weh tat und tolle Menschen kennen gelernt habe.</p>
<p>Zu den Wandertouren kann ich wenig sagen, da ich mich aufs Radfahren konzentrierte. Allerdings hatte ich durch H&#246;rensagen den Eindruck, dass diese landschaftlich beeindruckend aber konditionell zumeist nicht besonders herausfordernd waren. Wer in diesem Bereich gefordert werden m&#246;chte ist in Conil vielleicht falsch. Bei den angebotenen Radtouren ist f&#252;r jeden etwas dabei. Bis auf die schwersten Touren der jeweiligen Wochen kann jeder mit durchschnittlicher Kondition die Touren mitfahren. Die schweren Touren wiederum machten auch sportlichen Fahrern Spa&#223;.</p>
<p>F&#252;r Oktober war das Wetter (bis zu 35 Grad) den Einheimischen zu Folge besonders warm. Im Sommer soll es aber auch nahezu unertr&#228;glich hei&#223; werden.</p>
<p>Ein gro&#223;er Teil des Charmes dieses Urlaubs machten f&#252;r mich die Teamer und einige der Mitreisenden aus. Da Conil ein “kleines Ziel” ist, spielte da auch Gl&#252;ck eine Rolle. An dieser Stelle noch einmal ein gro&#223;es DANKE!</p>
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		<title>Korsika – Porto Pollo &#8211; 17.09.2011-01.10.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem wundersch&#246;nen &#214;sterreich-Urlaub den ich mit Frosch in diesem Jahr bereits verbracht hatte, zog es mich ein weiteres Mal in die Ferne. Diesmal sollte es in die Sonne gehen und schnell hatten ein paar Freunde und ich uns in die Bilder und Berichte vom Korsika-Abenteuercamp verliebt. Also kam es das ich zum ersten Mal mit einer ganzen „Truppe“ in den Frosch-Urlaub flog.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-001.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Diana Tacke </strong>(diana.tacke at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/abenteuercamp-korsika.asp">Sportcamp Valinco auf Korsika</a></strong></p>
<p>Nach einem wundersch&#246;nen &#214;sterreich-Urlaub den ich mit Frosch in diesem Jahr bereits verbracht hatte, zog es mich ein weiteres Mal in die Ferne. Diesmal sollte es in die Sonne gehen und schnell hatten ein paar Freunde und ich uns in die Bilder und Berichte vom Korsika-Abenteuercamp verliebt. Also kam es das ich zum ersten Mal mit einer ganzen „Truppe“ in den Frosch-Urlaub flog.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4697" title="Bild-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-001.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>
<p>Wir starteten am Samstagmorgen in K&#246;ln und nach nur l&#228;ppischen 90 Minuten Flugzeit betraten wir franz&#246;sischen – pardon: korsischen – Boden. Gl&#252;cklicherweise ist der Flug wirklich schnell vorbei, denn der Service von Germanwings ist katastrophal. Ich muss in knapp 1 ½ Stunden nicht unbedingt mit  einem 3-G&#228;nge-Men&#252; verpflegt werden, aber das man nicht mal ein Getr&#228;nk bekommt, geschweige denn ein dr&#246;ges Sandwich, das ist schon wirklich erb&#228;rmlich. Naja so ist das eben mit den Billig-Fliegern.</p>
<p>Leider verlief der Rest der Anreise ebenso bedauerlich und das ist wirklich der Einzige – aber gro&#223;e – Minuspunkt bei diesem Urlaub gewesen. Nach dem kurzen Flug waren wir alle noch recht entspannt leider sollte sich das bald &#228;ndern. Schnell war auch der Frosch-Fahrer/Bus gefunden und eine Mitreisende die gl&#252;cklicherweise flie&#223;end franz&#246;sisch sprach und somit zwischen ihm und uns vermitteln konnte. Wir m&#252;ssten noch auf einen anderen Flug warten, w&#252;rden aber gegen halb zwei abfahren und zwischendurch noch einen Pausenstop einlegen. Soweit so gut. Aus unerfindlichen Gr&#252;nden verschob sich die Abfahrtzeit dann um weitere 15 Minuten. Auch gut, so sind die S&#252;dl&#228;nder eben. Dann begann die 5 ½ st&#252;ndige Fahrt…. Normalerweise dauert die Strecke wohl eine Stunde weniger, aber wir hatten noch eine andere Reisegruppe an Bord, die zwischendurch ausstiegen, plus die Fr&#246;sche die den Segelt&#246;rn gebucht hatten. Und zus&#228;tzlich hatten wir einen Busfahrer der jeden…ja, ich meine EINFACH JEDEN Menschen auf Korsika kannte. Egal ob man an einer Ampel stand, sich durchs Verkehrsgew&#252;hl in engen Gassen quetschte oder einfach nur eine ruhige Stra&#223;e entlangfuhr, er kannte jeden, er hielt bei jedem an und er sprach auch minutenlang mit jedem. Somit wurde er auch begeistert bei unserem Pausenstop von s&#228;mtlichen Cafe-G&#228;sten begr&#252;&#223;t. W&#228;hrend wir feststellen mussten, dass es au&#223;er Kaffee, Wasser und gefrierbrandigem Eis am Stiel  dort nichts zu kaufen gab (2 Wasser und ein Eis ergaben mal eben 10 Euro, da verging einem ja auch fast alles). Wir kamen letztendlich um 20 Uhr abends am Camp an, m&#252;de, gereizt, ausgehungert und total unentspannt. Lange Fahrt = okay, aber so h&#228;tte das ja nun wirklich nicht ablaufen m&#252;ssen, finde ich. (Leider gestaltete sich die R&#252;ckfahrt &#228;hnlich, diesmal zwar kein redseliger Fahrer, daf&#252;r ein Pipi-Stop in der Pampa – obwohl ein h&#252;bsches Cafe nur 200 Meter weiter lag –  und die richtige Pause erneut bei dem &#252;berteuerten Cafe der Hinfahrt. Hier ist Selbstversorgung angesagt!)</p>
<p>Zu unserer Freude hatte man im Camp mit dem Essen auf uns Neuank&#246;mmlinge gewartet, also wurden nur schnell Bettw&#228;sche und Schl&#252;ssel verteilt, alles aufs Zimmer geworfen und dann zum Barbereich zur&#252;ckgeeilt. Und da kamen wir dann auch zum ersten Mal mit Friedhelms k&#246;stlichem Essen in Kontakt. Und die Qualit&#228;t der Mahlzeiten sollte auch in den n&#228;chsten zwei Wochen nicht weniger oder gar schlechter werden. Wer mich kennt, wei&#223; wie m&#228;kelig ich beim Essen bin, aber bei Friedhelm hatte sogar ich nichts zu beanstanden. Allein schon die Salatdressings waren so k&#246;stlich, dass man sich manchmal daran schon halb-satt gegessen hat. Jeden Abend gab es Salat- oder Vorspeisenplatten mit Unmengen leckerem korsischem Baguette, ein Hauptgericht f&#252;r Fleisch- und Pflanzenfresser und nach der obligatorischen Teamer-Ansprache noch ein feines Dessert. Ich kann es nur noch einmal sagen: Friedhelm – falls du das jemals liest – du bist der Koch unserer Herzen!! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4699" title="Bild-002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-002.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4700" title="Bild-003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-003.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Auch das Fr&#252;hst&#252;ck war reichhaltig und lecker: Baguette und dunkles Brot von einheimischen B&#228;ckern (sowas schmeckt wirklich nur in Frankreich so besonders  gut!), verschiedene Sorten M&#252;sli, Wurst, K&#228;se, Marmelade und ein paar Mal die Woche Ei-Variationen. Super fand ich auch, dass man die M&#246;glichkeit hatte, sich Lunchpakete f&#252;r den Tag zu machen, besonders bei den Tageswanderungen hat mich das mittags immer sehr gl&#252;cklich gemacht. J</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4701" title="Bild-004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-004.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Camp an sich ist sehr h&#252;bsch. Zwischen vielen Palmen, B&#228;umen und bl&#252;henden Pflanzen verteilen sich die Bungalows und Mini-Villen. Die Bungalows sind einfach, aber zweckm&#228;&#223;ig: Betten, Beistelltischchen, Schrank, kleines Bad. Aber vor fast allen Fenster h&#228;ngen Moskito-Netze und jedes der H&#228;uschen besitzt eine kleine Terrasse mit Tisch und St&#252;hlen, auf der es sich gut relaxen l&#228;sst. Und auch wenn manche Leute immer was zu beanstanden finden, ich finde die kleinen Holzh&#252;tten jedenfalls sehr charmant (und w&#252;rde sie immer wieder buchen).</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag begann dann endlich der richtige „Urlaub“ f&#252;r uns. Da alles wieder frosch-typisch war und ich niemanden langweilen m&#246;chte, gehe ich jetzt mal nicht minuti&#246;s auf jede Tour und jeden Programmpunkt ein. Fast jeden Tag gab es eine Bike- bzw. Wandertour von unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, dazu noch das Programm von Martin von „Montemar-Outdoorsports“, dass u.a. Canyoning, Klettersteig und alpine Wanderungen umfasst.  Ich habe sowohl Frosch-Wanderungen mitgemacht, als auch Klettersteig und „Wackelstein“-Wanderung von Martin und kann alles nur w&#228;rmstens empfehlen. Vor allem der Klettersteig wird mir noch lange im Ged&#228;chtnis bleiben; ich gebe zu: da bin ich etwas naiv rangegangen, hatte gar keinen Schimmer was so ein Klettersteig &#252;berhaupt ist und mir d&#228;mmerte das alles auch erst, als ich bereits im Gurtzeug steckte und meinen Karabiner schnappen lie&#223;. Trotzdem hat es mir sehr viel Spa&#223; gemacht (auch wenn es manchmal nicht danach aussah)! Ebenso die Wackelstein-Wanderung und der Abstieg in einem aufziehenden Gewitter, beides waren au&#223;ergew&#246;hnliche Erfahrungen f&#252;r mich und ich m&#246;chte Martin f&#252;r seine tolle, lustige und hilfreiche F&#252;hrung und Anleitung danken!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4702" title="Bild-005" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-005.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4703" title="Bild-006" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-006.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Camp ist definitiv kein Partyziel, trotzdem kam niemals Langeweile bei uns auf: SUP-Action, Picknick, Quizze, Cocktailabende und Kickerturniere um nur ein paar Aktivit&#228;ten zus&#228;tzlich aufzuf&#252;hren. Ansonsten gibt’s auf der Terrasse noch eine kleine „Bibliothek“  und eine recht gro&#223;e Spiele-Sammlung zu entdecken und so endete mancher Abend mit dem Poltern von Jenga-Steinen oder auch „nur“ netten Gespr&#228;chen der Mitreisenden. J</p>
<p>Trotzdem sollte man sich an Tagen ohne Programm (z.B. An- u. Abreisetag) auf Extrem-Beaching einstellen oder eigene Wanderungen/Biketouren &#252;berlegen, da Porto Pollo so klein und alles andere sehr weit entfernt bzw. schlecht zu erreichen ist.</p>
<p>Korsika ist einfach wundersch&#246;n und unglaublich vielseitig. Fels- und traumhaft sch&#246;ne Sandstr&#228;nde, glasklares Wasser, Gebirge (in denen man im Winter sogar Skifahren kann) und unglaublich viel gr&#252;n, es ist mit Sicherheit f&#252;r jeden etwas dabei und ein Urlaub reicht bei weitem nicht aus diese sch&#246;ne Insel kennenzulernen!  Porto Pollo ist ein reizendes kleines Dorf (mit sogar 2 Zentren, jawohl), aber viel erwarten darf man nicht: Waschsalon, Supermarkt, Internetcafe, Andenkenl&#228;dchen und ein paar Cafè’s – f&#252;r einen ruhigen Urlaub reicht das definitiv, ist aber halt ein Dorf. Auch wenn das Wetter noch toll Ende September war (warm und sonnig, aber nicht zu hei&#223;), f&#252;r die meisten Korsen ist die Saison vorbei und nach und nach schlie&#223;en die L&#228;den.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4704" title="Bild-007" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-007.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Teamer waren – wie man es von Frosch kennt – ebenfalls engagiert und jederzeit bei Fragen ansprechbar. Ein besonderes Dankesch&#246;n m&#246;chte ich hier noch an Campleiterin Ali loswerden. Zum ersten Mal in einem Frosch-Urlaub hatte ich Probleme mit meiner Zimmernachbarin (immer die Gefahr bei geteilten Doppelzimmern und diesmal hatte es mich erwischt), aber Ali half wo sie nur konnte und am Ende war eine L&#246;sung gefunden. Das hat mir wirklich den Urlaub gerettet, vielen Dank f&#252;r deinen Einsatz, liebe Ali!</p>
<p>Als letztes ein kleiner Tipp: Wer sich f&#252;r Korsika interessiert, sollte nicht am falschen Ende sparen und auf jeden Fall 2 Wochen buchen. Gerade Martins Touren sind immer total schnell ausgebucht und bei nur einer Woche hat man wom&#246;glich einiges nicht mitmachen k&#246;nnen oder ist geradezu in Urlaubsstress verfallen.</p>
<p>Mein Fazit f&#252;r  diesen Urlaub und auch dieses Frosch-Ziel ist: ich bin einfach begeistert. Es war eine tolle Zeit, die leider viel zu schnell verging.  Sport, Abenteuer, Erholung, nette Leute, gutes Essen – alles war dabei. Ich kann Korsika nur w&#228;rmstens weiterempfehlen!!!</p>
<p>Viele liebe Gr&#252;&#223;e auch noch an meine lieben Mitreisenden, ohne euch w&#228;re es auf jeden Fall nur halb so sch&#246;n gewesen: Lorsi, Jan, Schnappi, Sarah, Sabine (es war sooo sch&#246;n ruhig mit dir, du wei&#223;t schon was ich meine <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , Tobias und Steffen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bad Hofgastein 3.9.-10.9.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Hofgastein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 2 Urlauben in Crans Montana habe ich mich diesmal f&#252;r den Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein entschieden. Dort angekommen wurden wir freundlich von Hausleiter Holger begr&#252;&#223;t. 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG0615.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Katrin B.</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein</strong></p>
<p>Nach 2 Urlauben in Crans Montana habe ich mich diesmal f&#252;r den Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein entschieden. Dort angekommen wurden wir freundlich von Hausleiter Holger begr&#252;&#223;t.</p>
<p>Wir haben ein Doppelzimmer der Kat. C gebucht. Dies war sehr einfach eingerichtet, da man aber ja eigentlich kaum im Zimmer ist, war es absolut ausreichend. F&#252;r gr&#246;&#223;ere Personen ist es wegen der Dachschr&#228;ge aber vermutlich weniger geeignet. Das Haus selber ist nicht ganz so sch&#246;n und gepflegt wie das Carlton in Crans, und aus dem Garten (Wiese) k&#246;nnte man sicherlich mehr rausholen. Zum Speiseraum geh&#246;rt ein gro&#223;er Wintergarten und bei sch&#246;nem Wetter kann auch drau&#223;en auf der Terrasse gegessen werden.</p>
<p>Im Parkhotel werden nur Bio-Produkte aus der Region verwendet, aus denen Kim immer ein hervorragendes Men&#252; gezaubert hat. Das Fr&#252;hst&#252;ck war sehr reichhaltig und wie in allen Sportclubs kann man sich „Pistenbrote“ f&#252;r den Tag mitnehmen. Zum Abendessen gab es immer Suppe, Salat, ein Hauptmen&#252; und einen Nachtisch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4686" title="CIMG0615" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG0615.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Und jetzt zum Programm:</strong><br />
Dieses bestand haupts&#228;chlich aus Wander- und Biketouren. Die Wanderungen an denen ich teilgenommen habe, waren alle sehr sch&#246;n und gut organisiert. Zum Biken kann ich nicht viel sagen, da ich nur an einer Tour teilgenommen habe. Hier w&#228;re es aber sicher nicht schlecht, im Wechsel schwere und leichte Touren anzubieten, damit sowohl die Profiradler als auch die Genussbiker auf Ihre Kosten kommen k&#246;nnen.</p>
<p>Ein Tag war programmfrei. Diesen konnte man entweder selber verplanen, oder  mit einem externen Partner z.B. raften, reiten, Jagdbogenschie&#223;en oder klettern gehen. Wir haben uns f&#252;r  2 Klettersteige auf der Schlossalm entschieden, die wir allerdings auf eigene Faust, d.h. ohne Bergf&#252;hrer gegangen sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4688" title="CIMG0491" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG04911.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>In unserer Woche fand auch gleichzeitig die Laufwoche statt. Diese schien gut angenommen zu werden und die Teilnehmer schienen alles sehr zufrieden mit dem Trainer Steffan und dem Laufprogramm zu sein.</p>
<p>Allgemein kann man sagen, dass das Programm in Crans Montana noch umfangreicher ist und in der Bar im Carlton, die auch um einiges gr&#246;&#223;er ist, abends etwas mehr Partystimmung aufkommt.</p>
<p>Das Abendprogramm wurde gef&#252;llt, wie es bei Frosch typischer Weise so ist, mit einem Kickerturnier, einem Nagelcup, einem Spielabend und einem Quizabend. Alles sehr nett und ungezwungen. Keine Angst, wer keine Lust hat wird nicht zum  mitmachen gezwungen.</p>
<p>Alles in allem kann man sagen, dass dies wieder ein gelungener Froschurlaub = sportliches Programm, nette Leute und gute Stimmung, war. Das gesamte Team hat sich sehr bem&#252;ht die Woche f&#252;r jeden m&#246;glichst passend zu gestalten und stand immer mit Rat und Tourenvorschl&#228;gen zur Verf&#252;gung. Wer allerdings sehr sportlich ambitioniert ist, kommt vermutlich in Crans Montana noch mehr auf seine Kosten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4689" title="CIMG0639" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG0639.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<item>
		<title>Thassos. Noch ein bisschen Sonne tanken …</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/thassos-noch-ein-bisschen-sonne-tanken/4669</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Thassos]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[… das war der Plan. Darum sollte es vor dem Winter nochmal in den S&#252;den gehen. Da Griechenland aufgrund Land und Leuten im nahen S&#252;den eh unser Favorit ist, wurde das Angebot schnell eingegrenzt. Als Reiseveranstalter stand Frosch dann auch schnell fest, da uns das Konzept schon auf Kreta und in der Schweiz sehr gut gefallen hat. Die Kombination von Bewegung in Form von Wandern, Biken oder Schwimmen im Meer und Erholung durch Relaxen an Strand oder Pool oder Unternehmungen in der Gruppe oder alleine, ist genau das, wonach wir gesucht haben. Also den Katalog gew&#228;lzt und Auswahl getroffen. Thassos klang toll, zwar recht neu bei Frosch aber der Preis kam uns entgegen. Leider waren dann schnell alle Zimmer mit Meerblick vergriffen, so dass wir ein Zimmer im 2. Stock gebucht haben (von der man das Meer allerdings auch sehen konnte).
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Vera und Rolf Sch&#252;ppen </strong>(vera.schueppen at vr-web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-thassos.asp">Sportclub Four Seasons auf Thassos, Griechenland</a></strong></p>
<p>… das war der Plan. Darum sollte es vor dem Winter nochmal in den S&#252;den gehen. Da Griechenland aufgrund Land und Leuten im nahen S&#252;den eh unser Favorit ist, wurde das Angebot schnell eingegrenzt. Als Reiseveranstalter stand Frosch dann auch schnell fest, da uns das Konzept schon auf Kreta und in der Schweiz sehr gut gefallen hat. Die Kombination von Bewegung in Form von Wandern, Biken oder Schwimmen im Meer und Erholung durch Relaxen an Strand oder Pool oder Unternehmungen in der Gruppe oder alleine, ist genau das, wonach wir gesucht haben. Also den Katalog gew&#228;lzt und Auswahl getroffen. Thassos klang toll, zwar recht neu bei Frosch aber der Preis kam uns entgegen. Leider waren dann schnell alle Zimmer mit Meerblick vergriffen, so dass wir ein Zimmer im 2. Stock gebucht haben (von der man das Meer allerdings auch sehen konnte).</p>
<p>Am 14.09. ging es endlich los &#8211; mit Bahn und ICE nach Frankfurt und mit Air Berlin mitten in der Nacht Richtung S&#252;den. Die Sonne ging gerade auf, als wir auf dem Flughafen in Kavala ankamen. Es waren bereits 21°C und keine Wolke am Himmel. Unsere Koffer waren mal wieder mit die letzten auf dem Band, daf&#252;r war der Bus schnell gefunden, der uns dann unter Zuhilfenahme der st&#252;ndlich verkehrenden F&#228;hren zum Hotel brachte. Der erste Eindruck war gut: Drei zusammenh&#228;ngende Geb&#228;ude mit insgesamt 27 Zimmern, gro&#223;er Lobby mit WLAN, „Show-Treppe“ runter zum Pool, Poolbar und ausreichend Liegen. Die gesamte Anlage machte einen sauberen und gepflegten Eindruck. Einzig die &#252;berdimensionierte Fl&#228;che, wo die Bikes an der Stange hingen und sich die open-air Werkstatt befand, h&#228;tte eines ausgiebigen Besenschwungs bedurft.</p>
<p>Das Zimmer konnte bereits nach Ankunft gegen 10:15 Uhr bezogen werden und machte einen ebenfalls sauberen Eindruck. An den Fenstern und Balkont&#252;ren befinden sich in der Tat Fliegengitter, die im Sommer wohl nicht nur die miesen Moskitos fernhalten, sondern auch die auf der Insel zu Hauf auftretenden Bienen am Eindringen hindern sollen. Auf Thassos gibt es wirklich viele Bienenst&#246;cke, aber irgendwo muss der leckere Honig ja herkommen. Da verirrt sich dann leider auch schonmal eine Biene in langen Haaren oder zwischen Wanderschuhzunge und Bein oder man tritt aus Versehen mit nackten F&#252;&#223;en auf eine drauf. Nat&#252;rlicher Schutzreflex dieser Insekten ist dann leider der Stich, bei dem sie sich sprichw&#246;rtlich den Hintern aufrei&#223;en und sterben. Dem Menschen bleibt dann nur die K&#252;hlung des Stiches, Salbe auftragen und/oder, wenn allergisch bedenklich die Verabreichung einer Injektion, die im Hotel vorr&#228;tig gewesen w&#228;ren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4671" title="Foto-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Zum Programm:</p>
<p>Wir hatten f&#252;r die erste Woche jeder ein Festbike dazu gebucht, damit man auch au&#223;erhalb der Touren immer einen fahrbaren Untersatz zur Verf&#252;gung hat.</p>
<p>Die Willkommensansprache und die Bikeeinweisung am n&#228;chsten Morgen waren kurz und gut, sodass man gleich die Einf&#252;hrungsrunde per pedes oder wie wir per Bike in die Stadt Liménas machen konnte. Superm&#228;rkte, Shops, Tavernen und Apotheke wurden gesichtet, Hafen und Str&#228;nde erkundet, Sehensw&#252;rdigkeiten erkl&#228;rt.</p>
<p>Tags drauf f&#252;hrte die Biketour zum Marmorstrand. Unterwegs wurde das Verhalten auf Schotter- und Sandwegen erkl&#228;rt und „erfahren“. Nach einem ausgiebigen Badestopp an diesem wirklich herrlichen Strand ging es individuell zur&#252;ck.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4672" title="Foto-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ein Highlight dieser Woche war die „Besteigung“ des Ipsario per pedes. Diese Tour haben wir uns nicht entgehen lassen, weil landschaftlich super, konditionell zwar anstrengend aber machbar und w&#228;hrend unseres Aufenthaltes wurde diese nur einmal angeboten. (Tolle Trails, tolle Ausblicke !!!)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4673" title="Foto-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>In unserer Festbikewoche haben wir dann noch zwei Touren alleine unternommen. Montag waren wir auf dem Wochenmarkt in Prinos, wo es vom D&#252;bel &#252;ber Schuhcreme bis zur Gem&#252;sezwiebel alles zu kaufen gibt, was das griechische Herz begehrt. Auf dem R&#252;ckweg haben wir am Glikadi-Beach halt gemacht zwecks ausgiebigen Sonnenbadens. &#220;brigens bieten die Tavernen an den Str&#228;nden meist Liegen und Schirme gegen Bestellung eines Getr&#228;nkes an, &#228;u&#223;erst fair!!</p>
<p>Die Idee f&#252;r unsere Tour am Dienstag stammte vom Wochenprogramm und sollte am Mittwoch stattfinden, fiel aber dann wegen REGEN! aus. Da wir aber dank WIFI t&#228;glich die Wetterlage parat hatten, zogen wir diese vor. Wir sind mit dem Bike via F&#228;hre zum Festland &#252;bergesetzt und haben eine sch&#246;ne gro&#223;e Runde durch das landwirtschaftliche Anbaugebiet des Nestos-Delta gemacht, anschlie&#223;end noch Keramoti und dessen Str&#228;nde erkundet.</p>
<p>Den regnerischen Mittwoch haben wir in den Touristenshops von Liménas verbracht.</p>
<p>Nachdem wir uns von unseren Bikes verabschiedet hatten, war wieder mehr Wandern angesagt:</p>
<p>Donnerstag) Durch das Hinterland des Hotels zur Kirche Agios Georgios und weiter zum Tavernenstop in Rachoni. Frisch gest&#228;rkt auf anderem Weg zur&#252;ck zum Hotel.</p>
<p>Freitag) Mit dem vom Hotel angebotenen Shuttle nach Liménas und dann zum Marmorstrand gewandert … zu voll … weiter zum Golden-Beach. Nach Sonnen und Baden mit dem Linienbus zur&#252;ck.</p>
<p>Samstag war Relaxen, Sonnen, Baden, Schnorcheln und Tavernen angesagt. Die Taverne Papalimani liegt gleich gegen&#252;ber der Hoteleinfahrt und hat ein freundliches Ambiente.</p>
<p>Sonntag) Mit dem Linienbus nach Potamia. Von dort durch einen Wald mit sehr viel Farn und einer alten offenen Wasserleitung und einem Ger&#246;llpfad hinauf zur Gipfelkirche Profitis Ilias (Wiedermal tolle Trails, tolle Ausblicke!!)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4674" title="Foto-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Montag) Von Liménas aus hinauf nach Panagia, ein paar Geschenke einkaufen, mit dem Linienbus zur&#252;ck nach Liménas, Oliven&#246;l &amp; Gew&#252;rze f&#252;r die Lieben daheim besorgen und per pedes zum Hotel (geht auch).</p>
<p>Dienstag kam ein weiteres Highlight. Die Wanderung von Theologos &#252;ber Kástro zu den Wasserf&#228;llen des Lákkos Kastrinón. Die Tour beginnt unspektakul&#228;r, wird beim Aufstieg nach Kástro sehr anspruchsvoll, ist aber durchaus zu schaffen. Der Wasserfall war etwas entt&#228;uschend, daf&#252;r die Wanderung durch das Tal zur&#252;ck sehr romantisch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4675" title="Foto-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Mittwoch haben wir uns noch etwas Kultur angetan und den Rundgang durch die antike Oberstadt Liménas` gemacht. Die &#220;berreste sind durchaus sehenswert und man hat einen tollen Blick auf Liménas und Umgebung.</p>
<p>Donnerstag war dann Abreise. Schade! Es hat uns wirklich sehr gut gefallen und wir w&#252;rden diese Reise jederzeit weiter empfehlen.</p>
<p>Zum Schluss noch das Wichtigste: Die K&#252;che.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war zwar t&#228;glich gleich, aber sehr umfangreich, so dass f&#252;r jeden etwas dabei war: Brot, Wurst, K&#228;se, Tomaten, Gurken, Feta, M&#252;sli, Eier in verschiedenen Variationen, W&#252;rstchen, Joghurt mit Obst/Honig, Kaffee, Tee, O-Saft, Milch, …</p>
<p>Da es (au&#223;er Samstag und Montag) t&#228;glich gute lokale Speisen gab, waren wir mehr als zufrieden. So gab es z. B. Moussaka, Stifado, Lamm, Souvlaki, Befteki, gegrilltes Allerlei etc, davor jeweils eine Suppe, Salate, verschiedene Brotaufstriche und Backofengem&#252;se, jeden Tag alternativ ein vegetarisches Gericht und … nat&#252;rlich … Nachtisch: Joghurt mit Honig, Fr&#252;chte, Baklava und Eis.</p>
<p>Danach verweilte man noch und lie&#223; bei dem ein oder anderen Getr&#228;nk von der durchaus g&#252;nstigen Poolbar den Tag revue passieren.</p>
<p>Da zweimal die Woche die K&#252;che kalt blieb, wurde angeboten mit dem Bus gemeinsam zu einer Taverne zu fahren und f&#252;r den Preis von fairen 15 € Vorspeisen, einen Ouzo, ein zus&#228;tzliches Getr&#228;nk, ein Hauptgericht und einen Nachtisch je nach Angebot zu bekommen. Haben wir an den Samstagen (da ging es zum Pachis-Beach) mitgemacht. Montags fuhr uns der Bus nach Liménas. Da hatten wir allerdings in einem Reisef&#252;hrer von der Ouzeri Mouses erfahren und diese getestet. Wir waren dann an beiden Montagen mit ein paar anderen Fr&#246;schen dort, weil es uns so sehr gut gefallen hat und es uns dort mit 6-7 Vorspeisen, 3-4 Hauptspeisen, Bier und Wein und Nachtisch f&#252;r uns 6-7 Personen auch nur 11-13 € / Person gekostet hat.</p>
<p>Fazit: Ein durchweg gelungener Urlaub. Machen wir wieder, aber nicht auf Thassos … weil, kennen wir jetzt. Gibt ja noch viele andere griechische Inseln. Des Griechen Land und Leute haben es uns ja schon seit Langem angetan.</p>
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		<item>
		<title>Der Schatz im Silbersee. Boot &amp; Bike Mitteldalmatien</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/der-schatz-im-silbersee-boot-bike-mitteldalmatien/4650</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot & Bike Mitteldalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem in diesem Jahr kaum vorhandenen Sommer in Deutschland, hat es mich dann doch in sonnigere Gefilde gezogen und was lag n&#228;her, als den letzten Termin der neuen Boot &#038; Bike Tour in Mitteldalmatien zu buchen, welcher dann kurzfristig sogar noch als Last Minute Angebot auftauchte…
Der Platz an Bord eines der in Kroatien eingesetzten Motorsegler ist naturgem&#228;&#223; beschr&#228;nkt. Damit arrangiert man sich aber relativ schnell, da man bei der tollen Umgebung und dem sch&#246;nen Wetter so wenig Zeit wie m&#246;glich in den Kabinen verbringt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9160.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Roland M&#252;ller </strong>(rolmue_73 at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/radreisen/kroatien-mitteldalmatien.asp">Boot &amp; Bike Mitteldalmatien</a> </strong><strong>01.-08.10.2011</strong></p>
<p>Nach einem in diesem Jahr kaum vorhandenen Sommer in Deutschland, hat es mich dann doch in sonnigere Gefilde gezogen und was lag n&#228;her, als den letzten Termin der neuen Boot &amp; Bike Tour in Mitteldalmatien zu buchen, welcher dann kurzfristig sogar noch als Last Minute Angebot auftauchte…</p>
<p>Der Platz an Bord eines der in Kroatien eingesetzten Motorsegler ist naturgem&#228;&#223; beschr&#228;nkt. Damit arrangiert man sich aber relativ schnell, da man bei der tollen Umgebung und dem sch&#246;nen Wetter so wenig Zeit wie m&#246;glich in den Kabinen verbringt.</p>
<p>An Bord der MS Dalmatinac genie&#223;t man sogar den Luxus einer eigenen &#8220;Nasszelle&#8221; pro Kabine, wobei sich hier Waschbecken, Dusche und WC ebenfalls den begrenzten Raum teilen m&#252;ssen – da muss man schon darauf achten, beim Toilettenbesuch nicht versehentlich gleich zu duschen ;o)</p>
<p>Die MS Dalmatinac ist nicht das gr&#246;&#223;te von Frosch gecharterte Schiff und durch die auf Deck transportierten Fahrr&#228;der ist es leider auch dort etwas beengt. Den Erholungscharakter der Reise kann das aber auch nicht tr&#252;ben!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4652" title="IMG_9160" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9160.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4653" title="IMG_9094" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9094.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Mountainbikes waren wie gewohnt von guter Qualit&#228;t (auch wenn wir dieses Mal eine &#252;berdurchschnittliche Anzahl von Platten hatten und Reifen flicken zur Tagesbesch&#228;ftigung der Teamer geh&#246;rte). Ernstere Pannen gab es keine.</p>
<p>Nach Ankunft am Flughafen, welcher ein St&#252;ck au&#223;erhalb von Split liegt, gab es einen Bustransfer (der je nach Flug mal besser, mal schlechter organisiert war) zum Hafen, wo unser Schiff schon auf uns wartete. Nach kurzer Begr&#252;&#223;ung durch die Guides und Zuteilung einer Kabine konnte ich dank fr&#252;her Anreise schon einen ersten Erkundungsgang durch Split unternehmen. Andere G&#228;ste sind erst sp&#228;t am Abend dazugesto&#223;en, daher fand das erste richtige Kennenlernen am Folgetag statt und nach ein paar Begr&#252;&#223;ungsworten durch die Teamer und die Vorstellung der Crew ging es auf zur ersten kurzen Bootstour zum Startpunkt der ersten Mountainbike-Tagesetappe.</p>
<p>Hier haben Andreas und Rolf die Erfahrung der Saison genutzt und die im Katalog beschriebenen Routen abge&#228;ndert und &#252;ber die Zeit verfeinert – das Reiseziel war ja die erste Saison im Angebot. Wir sind alle auf unsere Kosten gekommen, vor allem dadurch, dass es wann immer sinnvoll nach einer gemeinsamen Tour die Alternative gab eine entspanntere oder eine anspruchsvollere Strecke zum Boot zur&#252;ck zu fahren. Man konnte sich also nach Tagesform entscheiden, welchem Guide man folgen mochte.</p>
<p>Die Touren im Einzelnen waren sehr abwechslungsreich: einen Tag gab es mehr Asphalt – gut f&#252;r alle die gerne mal ein wenig Tempo machen wollten, an einem anderen Tag dann ordentlich Schotter in unterschiedlichster Gr&#246;&#223;e, so dass auch ein wenig Technik gefordert war. Wirklich lang waren alle Strecken nicht, aber bei Temperaturen um 30 Grad muss man es ja auch nicht &#252;bertreiben (zur w&#228;rmeren Hauptsaison wurden dann wohl auch diverse Schlenker ausgelassen).</p>
<p>Im Folgenden versuche ich die Touren ein wenig zu beschreiben:</p>
<p><strong>1. Tour: Split – Marina – Rogoznica – Vodice</strong></p>
<p>Per Boot starten wir von Split aus an Trogir vorbei nach Marina. Unsere erste Radtour f&#252;hrt uns zur Eingew&#246;hnung gleich &#252;ber eine ordentliche Steigung auf den H&#246;henr&#252;cken und dann &#252;ber Teer und Schotter an Olivenhainen und Feigenb&#228;umen vorbei zum Fischerort Rogoznica.</p>
<p>Anschlie&#223;end geht es weiter mit dem Boot zum belebten Ort Vodice, den wir nach dem Abendessen an Bord noch auskundschaften.</p>
<p>(ca. 20/25km und 200/300hm)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4654" title="IMG_8947" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_8947.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>2. Tour: Vodice – Insel Murter  – Kornaten – Insel Dugi Otok</strong></p>
<p>Ganz entspannt an der K&#252;ste entlang und durch das Hinterland startet unsere Radtour in Vodice und f&#252;hrt uns schlie&#223;lich &#252;ber eine Hebebr&#252;cke auf die Insel Murter. Nach einer Kaffeepause geht es f&#252;r alle, die sich das zutrauen, auf sch&#246;nen Singletrails an der Westk&#252;ste der Insel entlang zum kleinen Ort Tisno.</p>
<p>Hier steigen wir wieder um auf das Boot und fahren durch die Insellandschaft der Kornaten zur Insel Dugi Otok. In der Bucht von Telašcica &#252;bernachten wir diesmal fernab der Zivilisation, nicht ohne uns vorher den Salzsee und Drehort des &#8220;Schatz im Silbersee&#8221; vom Ufer und von den Kliffs oberhalb der Bucht anzuschauen und den Sonnenuntergang zu genie&#223;en!</p>
<p>(ca. 23/27km, 200/300hm).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4655" title="IMG_8918" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_8918.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4656" title="IMG_8954" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_8954.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>3. Tour: Insel Dugi Otok – Telašcica – Brbinj – Zadar.</strong></p>
<p>Heute geht es vorwiegend auf Asphalt von Telašcica aus &#252;ber den schmalen Inselr&#252;cken bis nach Brbinj im Norden der Insel. Trotz einigen H&#246;henmetern und wenig Schatten eine sch&#246;ne Strecke. Von Brbinj  fahren wir dann wieder weiter mit dem Boot zum Festland zur bekannten Stadt Zadar. Hier konnten wir die sch&#246;ne Altstadt und die ber&#252;hmte Meeresorgel erkunden.</p>
<p>(ca. 35km, 500hm)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4657" title="IMG_9170" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9170.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>4. Tour: Zadar – Preko (Insel Uglian) – Tkon (Insel Pašman) – Zlarin</strong></p>
<p>Fr&#252;h morgens starten wir wieder mit einer &#220;berfahrt auf die Insel Uglian nach Preko wo unsere Radtour beginnt. &#220;ber Schotterwege entlang der K&#252;ste und dann &#252;ber eine Br&#252;cke fahren wir auf die Insel Pašman. Hier teilt sich die Gruppe und wir fahren ziemlich anspruchsvoll &#252;ber losen Schotter und steile Rampen entlang der Westk&#252;ste weiter nach Tkon.</p>
<p>Heute &#252;bernachten wir im Hafen des Inseld&#246;rfchens Zlarin.</p>
<p>(ca. 30/35km, 120/500hm)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4658" title="IMG_0169" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0169.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4659" title="IMG_9018" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9018.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>5. Tour: Zlarin – Skradin (Krka Nationalpark) – Primošten</strong></p>
<p>Heute gibt es zwei Radtouren: Morgens geht es nach einer Bootsfahrt den Fluss Krka hinauf bis nach Skradin auf einer kurzen Radtour in den Nationalpark Krka Wasserf&#228;lle. Diesen und die trotz trockenen Sommers beeindruckenden Wasserf&#228;lle erkunden wir zwei Stunden lang zu Fu&#223; und haben auch Gelegenheit hier zu Baden.</p>
<p>Unsere zweite Tour f&#252;hrt uns auf den H&#246;henr&#252;cken der Krka-Schlucht mit Ausblicken wie in norwegischen Fjorden. Unser Zielhafen f&#252;r heute liegt in Primošten.</p>
<p>(ca. 23km, 350hm)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4660" title="IMG_9117" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9117.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>An die sch&#246;nen Bike-Tage schloss sich ein reiner Seetag an, bei dem wir mittags noch mal Gelegenheit zum Baden in einer Bucht hatten. Das bis dahin sch&#246;ne Oktoberwetter wollte uns dann aber wohl zeigen, dass es auch anders geht und die &#220;berfahrt nach Split war relativ unruhig und ist nicht allen gut bekommen. Abends als wir sicher vert&#228;ut im Hafen lagen, hat es dann sogar ein wolkenbruchartiges Gewitter gegeben. Aus dem trockenen Salon heraus war das auch ein interessantes Erlebnis!</p>
<p>Durch die sp&#228;te Abflugzeit zur&#252;ck nach Deutschland hatte ich mit ein paar Mitreisenden noch die Gelegenheit die Sehensw&#252;rdigkeiten von Split (UNESCO Weltkulturerbe) ausgiebig zu erkunden. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen St&#228;dten sind diese hier vollst&#228;ndig in das heutige Leben integriert – was sich positiv wie negativ bemerkbar macht.</p>
<p>Aber das ist schwer zu beschreiben und sollte bei Interesse unbedingt selbst erkundet werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4661" title="IMG_9296" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9296.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich hatte wieder eine sehr erholsame Woche und kann auch das dritte Boot&amp;Bike Ziel in Kroatien uneingeschr&#228;nkt weiterempfehlen!</p>
<p>Danke an die Teamer, die Crew und auch meine Mitreisenden – es hat Spa&#223; gemacht!</p>
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		<title>Die ultimative Sommer-Abschlussparty 2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/die-ultimative-sommer-abschlussparty-2011/3665</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 23:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Paarrrttttttyyyyyy! In K&#252;rze hei&#223;t es wieder: Es ist soweit! Der Sommer ist vorbei. Unglaubliche Sonnenunterg&#228;nge, Wandertouren und MTB-Erlebnisse haben wir im Sommer 2011 genossen. Und besonders sch&#246;n – viele neue Freunde haben sich in den Sommermonaten in einem Sportclubs und-hotels gefunden. Ein Grund mehr, den Sommer geb&#252;hrend zu verabschieden! Das werden wir mit einer unvergessliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image1303" title="Party" src="../wp-content/uploads/2007/09/party-korfu.jpg" alt="Party" align="right" /><strong>Paarrrttttttyyyyyy!</strong> In K&#252;rze hei&#223;t es wieder: Es ist soweit! Der Sommer ist vorbei. Unglaubliche Sonnenunterg&#228;nge, Wandertouren und MTB-Erlebnisse haben wir im Sommer 2011 genossen. Und besonders sch&#246;n – viele neue Freunde haben sich in den Sommermonaten in einem Sportclubs und-hotels gefunden. Ein Grund mehr, den Sommer geb&#252;hrend zu verabschieden! Das werden wir mit einer unvergessliche Party-Nacht. </p>
<p>Frosch-G&#228;ste aus allen Teilen Deutschlands pilgern nach M&#252;nster, um den Sommer standesgem&#228;&#223; zu verabschieden! Das hat im letzten Jahr hervorragend funktioniert als 1.500 wildgewordene Fr&#246;sche die Party bis in die fr&#252;hen Morgenstunden gerockt haben. Wie bei den letzten Parties werden wir im stilvollen Br&#246;ker&#8217;s Speicher No. 10 die Nacht zum Tag machen. </p>
<p>MainFloor: Im Main-Floor sorgt <strong>DJ André Trothe aus Hamburg</strong> f&#252;r den richtigen Sound und bringt Euch mit aktuellen Hits und Evergreens ins Schwitzen! Gro&#223;e Tanzfl&#228;che, Atmosph&#228;risches Licht. Wir haben die Technik mal wieder aufgestockt um einen tollen Abend zu servieren. Ihr werdet Euch wohlf&#252;hlen!</p>
<p>FirstFloor: In diesem Glassaal wird Euch wieder Livemusik geboten! <strong>Gleich zwei Mal!</strong><br />
Wir starten mit SoulBossa aus M&#252;nster. Das neugegr&#252;ndete Trio stellt ein ruhiges und raffiniertes Programm aus alten (teilweise vergessenen) Hits und neuen Standards vor. Bossa, Soul und ein wenig Pop mischen sich in einer chilligen aber trotzdem groove-reichen Kombination. Ein perfekter Einstieg in den Abend!</p>
<p>Wieder am Start nach der Premiere 2010 ist <strong>Cocktail for Tiffany</strong>! Die Band steht f&#252;r Covermusik der besonderen Art. Juwelen der Popgeschichte werden neu geschliffen und veredelt, Underdogs aus den Genres Soul und Lounge ausgegraben. Die vier jungen Musiker, allesamt Studenten der Musikhochschule K&#246;ln, wissen auf jeder Veranstaltung ihr Publikum zu verzaubern. Dabei dr&#252;ckt Frontmann Ingo Stahl den Songs mit warmem Timbre und unnachahmlichem Charme seinen Stempel auf. </p>
<p><strong>NEU in 2011</strong>: Nach dem Sommer kommt der … Richtig: WINTER. Um schon einmal ein bisschen Winterstimmung aufkommen zu lassen bauen wir ein 200m² Aprés-Skizelt auf! Hier k&#246;nnt Ihr Euch auf den Winter 2011/12 vorbereiten und schon einmal die Winterhits auswendig lernen. Unser Apres-Ski-Spezialist DJ Kerny ist Experte in diesen Sachen und wird Euch den Winter n&#228;her bringen.</p>
<p>Wer es ruhiger mag und die Zeit zum Kl&#246;nen und Quatschen nutzen m&#246;chte, wird die Via Pane lieben. Hier zaubert das Team vom Speicher eine unvergleichliche Atmosph&#228;re. Damit Du in den Massen Deine Mitreisenden wiederfinden kannst, werden wir &#8220;Destinations-Ecken&#8221; einrichten. So finden sich die Fourka-Reisenden unter der Griechenland-Flagge, die Saalbacher unter der Flagge &#214;sterreichs etc. </p>
<p>Au&#223;erdem bauen wir wieder einige Snacks auf die Euch im Laufe des Abends schmecken werden! Auf gro&#223;en Leinw&#228;nden lassen wir die vergangene Sommersaison in Bildern nochmals Revue passieren. </p>
<blockquote><p><a href="http://www.frosch-sportreisen.de/info/party.asp"> PARTY</a></p></blockquote>
<blockquote><p>Samstag, 5. November 2011 &#8211; ab 20.00 Uhr</p>
<p>Br&#246;ker’s Speicher No 10<br />
An den Speichern 10, 48157 M&#252;nster</p>
<p>Eintritt: 6 € an der Abendkasse; 5 € im VVK</p>
<p>Vorverkauf / Hotelreservierung online buchen:<br />
<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/d/benutzer/vakanz-party.asp?AgenturNr=1&amp;Para=&amp;session_id=a1028396050980907&amp;desti=FRO&amp;datum=04.11.10">Anreise: Freitag, 04.11.2010</a><br />
<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/d/benutzer/vakanz-party.asp?AgenturNr=1&amp;Para=&amp;session_id=a1028396050980907&amp;desti=FRO&amp;datum=05.11.10">Anreise: Samstag, 05.11.2010</a></p></blockquote>
<p>Auf Bronze-, Silber- und Goldfr&#246;sche wartet eine &#220;berraschung im My-Frosch-Bereich <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/d/benutzer/myfrosch.asp"> (Login)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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