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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Klettern</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Korsika – Urspr&#252;nglichkeit, die fasziniert!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Korsika]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende August und mein Urlaub stand bevor. Endlich! Vor Jahren hatte mich diese Insel bereits begeistert - und es gab noch so viel Interessantes zu entdecken.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Bonifacio_1.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Brigitte Brand </strong>(b.brand07 at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/abenteuercamp-korsika.asp">Sportcamp Valinco auf Korsika</a></strong></p>
<p>Ende August und mein Urlaub stand bevor. Endlich! Vor Jahren hatte mich diese Insel bereits begeistert &#8211; und es gab noch so viel Interessantes zu entdecken.</p>
<p>Die Anreise mit Zug, Flugzeug und der 4-(eher 5-)-st&#252;ndigen Serpentinen-Busfahrt quer &#252;ber die Insel zu unserem eigentlichen Ziel Porto Pollo am Golf de Valinco im S&#252;dwesten von Korsika dauert ganz sch&#246;n lange. Da das Ganze auch noch durch etliche Pannen (f&#252;r die nicht Frosch verantwortlich war) in die L&#228;nge gezogen wurde, kamen wie erst in der Nacht gegen 1.00 Uhr v&#246;llig &#252;berm&#252;det im Camp an. Dort begr&#252;&#223;te uns geduldig wartend das Service-Team und nachdem Bettw&#228;sche und Schl&#252;ssel verteilt waren, bekamen wir sogar noch ein Abendessen. Danach sehnten sich alle nur noch nach einem Bett.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen konnte der Urlaub bei bestem Wetter so richtig losgehen. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck mit vielen neuen Gesichtern kam die obligatorische Vorstellung des gesamte Frosch-Teams inkl. dem angebotenem Sport-Programm und die ersten Schnuppertouren fanden statt. Zu Fu&#223; ging es gem&#228;chlich durch bzw. um den kleinen Ort Porto Pollo mit allen wichtigen Anlaufpunkten. Danach lernten wir per Bike bereits die typisch „korsisch flachen“ Wege der Insel kennen – bergauf und wieder runter &#8230; bergauf und wieder runter &#8230;!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3923" title="Bonifacio_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Bonifacio_1.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p>Am Abend stellte Martin vom Partner „Montemar-Outdoorsports“ in einem Bild-Vortrag zuerst die Insel und dann seine angebotenen Touren (Alpinwandern, Canyoning, Klettern) vor. Viele, viele interessanten Informationen bekamen wir zu h&#246;ren und manchmal konnte man gar nicht so schnell denken wie Martin geredet hat. Ich dachte mir dabei nur: Hoffentlich ist er auf seine Touren nicht auch in dem Tempo unterwegs!</p>
<p>Am Montag entschied ich mich an der von Frosch angebotenen Wanderung mit Wanderguide (und Reiseleiterin) Alex teil zu nehmen. Ziel war die Cupabia-Bucht. Wir starteten direkt am Camp und durften uns gleich &#252;ber einen netten Anstieg zum wach und warm werden freuen: Den Mare et Monti Sud hinauf bis Serra di Ferro. Unverkennbar war das „mein“ Korsika: Ausblicke zum genie&#223;en und tr&#228;umen, kontrastreiche herrlichste Natur &#8211; einerseits viele imposante Berge in jeglicher H&#246;he, andererseits viel K&#252;ste mit Meerzugang und Buchten wie aus dem Bilderbuch. Nach gem&#252;tlichem weiter wandern und dem Abstieg zur Cupabia-Bucht wartete ein Strand mit klarem t&#252;rkisfarbenem Wasser. Wir legten einen ausgiebigen Badestopp ein und nach erfrischender Abk&#252;hlung im Meer lagen wir ganz unsportlich in der Sonne &#8211; mit dem gro&#223;en Vorteil: Die Hauptsaison war vorbei und die vielen Touristen der vergangenen Wochen erlebten wir (fast) nur durch Erz&#228;hlungen. Der R&#252;ckweg war ebenfalls sehr nett und wir G&#228;ste hatten Gelegenheit uns noch besser kennen zu lernen. Auch die schon mehr geforderten Alpinwanderer mit Guide Martin waren voll auf ihre Kosten gekommen. Die Erz&#228;hlungen alleine waren schon beneidenswert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3924" title="Hafen_Bonifacio" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Hafen_Bonifacio.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p>Die Biker fanden ihre Tourenstrecke ja „eigentlich“ auch sehr nett – wenn es nur nicht so viele Dornen und sonstige Schlauchsch&#228;dling gegeben h&#228;tte! Neun platte Reifen – das gibt’s auch nicht alle Tage! Aber Froschg&#228;ste sind bekanntlich gut gelaunt und abenteuerlustig, sodass dies auch kein wirklicher Grund war den Radelspa&#223; zu verderben. Au&#223;er vielleicht Lars, dem Bikeguide: Ihm wurde es letztendlich doch etwas zu viel mit den L&#246;chern und dem immer knapper werdenden Flickzeug. Ich glaube er war mehr als froh als alle seine Sch&#252;tzlinge (sowohl Mensch als auch Bike) wieder am Camp  waren.</p>
<p>Am Dienstag kam dann mein pers&#246;nliches Highlight des leider nur einw&#246;chigen Urlaubs: Die Klettertour mit Martin. Nach einigen (letztendlich ignorierten) Selbstzweifeln, gro&#223;em Respekt und noch mehr Neugier bzgl. der Tour war ich einfach nur froh und gl&#252;cklich dabei gewesen zu sein. Ich kann jedem nur empfehlen, der irgendwelches Interesse Richtung klettern hat, mitzumachen! Wir waren zwar „nur“ am Via Verrata (Klettersteig), aber als Kennenlerntour des Kletterfeelings, von mongolischen Br&#252;cken, Seilbahnen(?) und zu &#252;berwindendem Kletternetz bestens geeignet! Mit Worten schwierig zu beschreiben – einfach erleben!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3925" title="Via_Ferrata_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Via_Ferrata_1.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3926" title="Via_Ferrata_3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Via_Ferrata_3.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3927" title="Via_Ferrata_6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Via_Ferrata_6.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p>Das positives „Problem“ &#8211; nicht nur an diesem Tag: Die anderen, parallel stattfindenden spannenden und attraktiven Unternehmungen – wie z. B. eine Flusswanderung, eine reizvoll klingende Radtour und Wassersport hoch 3. Nicht einfach sich zu entscheiden und dabei immer locker zu bleiben!</p>
<p>Am Mittwoch fuhr ich mit dem angebotenen Bus-Ausflug nach Bonifacio – ein wenig Kultur zwischendurch. Eine sehenswerte Stadt mit interessantem Flair! Gro&#223;er Nachteil: Die relativ lange Anfahrt, (in unserem Fall durch Busversp&#228;tung und Stau noch extremer) mit anschlie&#223;end viel zu wenig Zeit um all das Sehenswerte wie Oberstadt, die Treppen des K&#246;nigs von Aragon, Felsen- und Patroullien-Spaziergang, nette Gassen und Gesch&#228;fte und noch mehr unter einen Hut zu bekommen. Zus&#228;tzlich gab es noch die Bootsfahrt, die ich/man nicht vers&#228;umen wollte/sollte, mit vielen Interessanten Informationen &#252;ber diese charaktervolle s&#252;dlichste Stadt Korsikas. Zudem hatten wir vom Meer aus einen klasse Blicke auf die direkt auf den &#252;ber dem Wasser h&#228;ngenden Kalkfelsen gebauten H&#228;usern und konnten die au&#223;ergew&#246;hnlichsten Grotten bestaunten. F&#252;r mich vermittelt so eine Bootstour auch immer noch ein ganz eigenes Gef&#252;hl von Urlaub und relaxen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3928" title="Hafen_Porto_Pollo" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Hafen_Porto_Pollo.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p>P&#252;nktlich um 16.00 Uhr musste es schon zur&#252;ck nach Porto Pollo gehen. F&#252;r mich und viele andere der Gruppe nicht ganz nachvollziehbar, da am Abend die K&#252;che sowieso kalt blieb und wir auf eigene Faust unser Abendessen „organisieren“ mussten. Verst&#228;ndlicher wurde das Ganze, als Alex erkl&#228;rte, dass der gemietete Bus bei l&#228;ngerem Aufenthalt um vieles teurer und damit die Tour noch weniger rentabel gewesen w&#228;re .</p>
<p>Am Donnerstag gab es dann die anspruchvollste von Frosch angebotene Wanderung (Tour Quenza) und parallel die am meisten Kondition erforderliche Radtour. Ich schloss mich nochmal der Wandertruppe an, dem Drahtesel in Verbindung mit den korsischen Bergen gegen&#252;ber hatte ich zu viel Respekt.</p>
<p>Wie bei allen anderen Gebirgstouren auch, mussten wir einen l&#228;ngeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen, ehe wir los wandern konnten. Also ging es zuerst mit dem Bully die Serpentinenstra&#223;en entlang durch das alte Rocca-Gebirge bis Quenza. Von dort wanderten wir bei herrlichem Wetter durch die immer abwechslungsreiche und reizvolle Landschaft Korsikas, durchquerten Macchia und W&#228;lder, die typisch korsischen D&#246;rfer Serra die Scopamena und Sorbollano und hatten die genialsten Ausblicke auf das beeindruckende Bevella-Massiv. An den kleinen B&#228;chen unterwegs machten wir Rast, lie&#223;en uns die allseits beliebten „Selfmade-F&#252;hst&#252;cks-Sandwiches“ schmecken, nahmen noch eine Erfrischung in einem Cafe der Bergd&#246;rfer um uns dann schon wieder auf den R&#252;ckweg zu machen. Fazit: Die Tour machte Lust auf mehr! An dieser Stelle nochmal ein Dankesch&#246;n an Alex: Super, dass du dir die M&#252;he gemacht hast diese Tour auf eigene Faust zu „erwandern“ und neu ins Programm aufzunehmen! Sicher immer noch nicht ganz vergleichbar mit den Alpin-Wanderungen von „Montemar-Outdoorsports“, bei denen doch noch etwas mehr „gekraxelt“ werden darf, aber ansonsten nicht weniger interessant!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3929" title="P1010238" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/P1010238.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p>Die Radler hatten an diesem Tag den Ziegenberg als Ziel. Sie legten gleich einen neuen Streckenrekord vor – und konnten dann am Nachmittag entspannt den Strand genie&#223;en.</p>
<p>Der Freitag war schon mein letzter Tag. Morgens machte ich mich mit dem Bike auf Entdeckertour Richtung Filitosa, nachmittags g&#246;nnte ich mir zum Abschluss „nur“ Strand und Passiv-Sport: Der Wind war gut, die Kite-Surfer waren rasant schnell auf ihren Brettern unterwegs und ihre fantastischen Spr&#252;nge lie&#223;en mich nur voller Begeisterung staunen. Schade, dass ich (bisher) kein gro&#223;er Wassersportler bin. Ein anderes Actionerlebnis an diesem Tag war die Canyoning-Tour. Ausf&#252;hrlichere Beschreibung zu allen Touren von Partner-Guide Martin gibt es auch auf seiner Internetseite www.montemar-outdoorsports.de</p>
<p>Am Samstag ging es dann schon wieder gen Heimat. Unsere Fahrt zum Flughafen nach Bastia &#252;bernahm Alex und wir hatten die M&#246;glichkeit die K&#252;stenstra&#223;e entlang zu fahren. So kamen wir in den Genuss noch einmal ganz viele sch&#246;ne und faszinierende Eindr&#252;cke Korsikas in uns „aufzusaugen“: Gebirgsz&#252;ge, Meer und Strand vom Feinsten &#8211; aber in Richtung Nordosten kommend auch ein landschaftlich ganz anderes, nicht minder beeindruckendes St&#252;ck Insel kennen zu lernen: Sehr viel mehr Wiesen und Felder. Wirklich nicht leicht, an den herrlichsten Str&#228;nden und dem fantastischen Panorama einfach so vorbei zu fahren – nur weil da dieses Flugzeug wartet!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3930" title="P1010240" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/P1010240.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p>Wie schon angesprochen, kann ich &#252;ber den Wassersport-Teil nicht viel berichten, da ich weder aktiv dabei war, noch aus der Truppe aufschlussreiche Erz&#228;hlungen mitbekommen habe. Sehr schade, umst&#228;ndlich und hinderlich fand ich, dass die von Frosch zur Verf&#252;gung gestellten Kajaks am Camp gelagert wurden und bei jeder Benutzung von dort zum Meer (und zur&#252;ck!) geschleppt werden mussten. Die Dinger sind nicht gerade leicht und da kann auch der k&#252;rzeste Weg ganz sch&#246;n lange werden. Nicht nur mich hat diese Tatsache davon abhalten dieses Sportangebot intensiver zu nutzen.</p>
<p>Das sportlichen Rahmenprogramms bestand aus einem Volleyballturnier und sensorischer Gymnastik, also auf jeden Fall ausbauf&#228;hig.</p>
<p>Die Abende im Camp bzw. an der dazugeh&#246;rigen Bar waren nett und unterhaltsam – jeder wie er mochte: Kickerturnier, andere Lustigkeiten, einfach nur quatschen und genie&#223;en &#8211; oder in die Sterne gucken. Wer allerdings die super gro&#223;e Partysause erwartet, findet sich sicher bei anderen Zielen besser aufgehoben.</p>
<p>Zum Thema Verpflegung: Das Fr&#252;hst&#252;cksangebot war absolut ausreichend, zum „&#220;blichen“ gab es t&#228;glich wechselnd immer noch ein „Leckerli“ (Eier, Crossants, edleren K&#228;se, s&#252;&#223;e Br&#246;tchen, &#8230;). Gro&#223;es Manko: Keine wirkliche Alternative zum Baguette. Super Pluspunkt: Die Sanwiches f&#252;r unterwegs sind inklusive &#8211; selbst kreiert, jeder wie er mochte. Mein Wunsch: Bitte auch f&#252;r andere Sommerziele einf&#252;hren!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3931" title="Quenza_Tour_3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Quenza_Tour_3.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
<p>F&#252;r das nicht unbedingt franz&#246;sisch ausgepr&#228;gte Abendessen lie&#223; sich Koch Philipp stets die interessantesten Namenskreationen einfallen, die jeden erst mal neugierig machten – guter Hunger war sowieso vorhanden. Es gab zwar (meist) kein Alternativ-Men&#252;, trotzdem behaupte ich mal, es kam jeder auf seine Kosten.</p>
<p>Die Holzh&#252;tten waren bzgl. der Ausstattung v&#246;llig ausreichend. Was braucht man mehr als Bett, Schrank und DU/WC? Ja, ein K&#252;hlschrank in den Bungalows w&#228;re noch eine super Sache. Dieser war/ist leider nur in den Minnivillen vorhanden. Und evtl. eine Au&#223;enbeleuchtung auf der Veranda?</p>
<p>Mein Fazit: Wenn man auf Natur und Urspr&#252;nglichkeit steht, ist Korsika eine geniale Insel! Mit dem netten Camp, vielen Gleichgesinnten und dem von Frosch (und Partnern) angebotenem Sport-Programm macht es einfach nur Spa&#223; seinen Urlaub dort zu verbringen &#8211; und der Abschied f&#228;llt nicht leicht. Ich werde auf jeden Fall noch gern und lange daran zur&#252;ck denken und hoffe, dass ich bald wieder dort landen/stranden werde.</p>
<p>Die in diesem Bericht etwas weniger positiv formulierten Punkte m&#246;chte ich als konstruktive Kritik verstanden wissen, die so hoffe ich Frosch dazu veranlasst, evtl. das eine oder andere Problemchen aufzugreifen, sich Gedanken zu machen, &#252;ber Verbesserungen nachzudenken um so noch zufriedenere G&#228;ste begr&#252;&#223;en/verabschieden zu d&#252;rfen.</p>
<p>Brigitte</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3932" title="Strand_Porto_Pollo" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Strand_Porto_Pollo.jpg" alt="" width="425" height="283" /></p>
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		<title>Trauminsel im Mittelmeer – Sardinien</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/trauminsel-im-mittelmeer-sardinien/3864</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Sardinien! Schon mal vor &#252;ber 20 Jahren da gewesen, wusste ich, dass es eine Trauminsel ist und mit Frosch konnte es nur gut werden. Mit Versp&#228;tung ging es von K&#246;ln los, daf&#252;r war der Flug im Nu um: 1 ¾ Stunde. Am Flughafen erwartete uns Teamer J&#246;rg und es ging sofort los zum Hotel. Mit netter Unterhaltung im Auto waren wir schnell da und fanden ein wunderbares Hotel in einer sch&#246;n angelegten Anlage vor. Der Pool ist riesig und das Meer auch nicht weit, sogar in Sichtweite vom Hotel.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Dunja<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub  Le Quattro Lune in Orosei auf Sardinien</a></strong></p>
<p>Endlich Sardinien! Schon mal vor &#252;ber 20 Jahren da gewesen, wusste ich, dass es eine Trauminsel ist und mit Frosch konnte es nur gut werden. Mit Versp&#228;tung ging es von K&#246;ln los, daf&#252;r war der Flug im Nu um: 1 ¾ Stunde. Am Flughafen erwartete uns Teamer J&#246;rg und es ging sofort los zum Hotel. Mit netter Unterhaltung im Auto waren wir schnell da und fanden ein wunderbares Hotel in einer sch&#246;n angelegten Anlage vor. Der Pool ist riesig und das Meer auch nicht weit, sogar in Sichtweite vom Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3866" title="Foto-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Wir konnten zwischen drei Str&#228;nden w&#228;hlen, die alle fu&#223;l&#228;ufig gut zu erreichen sind. Wobei der mittlere wirklich auch der sch&#246;nste ist. Meterweit konnten wir im Meer stehen und mit den Wellen spielen. Klasse !</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3867" title="Foto-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Abendessen war erst mal gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, durften wir doch sofort nach der Ankunft noch w&#228;hlen, was wir essen wollten und dann gab es an jedem Abend die Men&#252;s f&#252;r den n&#228;chsten Tag, aus denen wir ausw&#228;hlen konnten. Am Anfang der Woche war das Essen allerdings f&#252;r einige etwas zu klein geraten. Nach einigem Murren gab es dann auch mehr und sogar W&#252;nsche erf&#252;llten sich. So gab es an einem Abend das gew&#252;nschte Tiramisu und an einem anderen Pannacotta, super lecker!</p>
<p>Am ersten Tag war nat&#252;rlich das Schnuppern angesagt. Die Mountainbike-Tour vermittelte einen ersten Eindruck von Bergen und T&#228;lern und lie&#223; sich gut bew&#228;ltigen. Die beste Eisdiele der Insel war das Ziel. F&#252;r mich war sie das und ich habe mehr als 4 Eisdielen kennen gelernt, also absolut empfehlenswert. Abends sind wir noch zu Fu&#223; dorthin gewandert und haben den falschen Weg gew&#228;hlt. Also, es geht schneller, wenn man nicht die Stra&#223;e nimmt, sondern den Weg &#252;ber den Strand.</p>
<p>F&#252;r die n&#228;chsten Tage standen so viele Wanderungen, Bike-Touren, Ausfl&#252;ge und Fitness-Einheiten auf dem Programm wie ich es selten erlebt habe. Es war wirklich f&#252;r jeden Geschmack etwas dabei und selbst sportunlustige fanden genug Abwechslung, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Aber das lag sicherlich auch an der sehr netten ca. 60 Personen umfassenden Gruppe.</p>
<p>Die Wanderung zur Cala Luna Bucht ist eine zweieinhalbst&#252;ndige Herausforderung. Es geht &#252;ber Steine und St&#246;cke und die Augen kleben am Boden, um jeglichen Sturz zu vermeiden. Ich fand es toll, sch&#246;ne Ausblicke auf das Meer und die Aussicht auf eine tolle Bucht. Diese bestach dann auch durch ihre H&#246;hlen und das kristallklare Wasser. Der Strand ist mit vielen Kieseln versehen und ein bisschen unbequem zum Barfu&#223; laufen. <strong></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3868" title="Foto-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p>Dagegen war die Wanderung im Biderosa Naturschutzpark wahres Wellness. Die Str&#228;nde sind wei&#223; und sandig, immer mal wieder unterbrochen von Felsen. Ein Hauch von Karibik.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3869" title="Foto-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Unsere Reiseleitung Claudia ist top fit in Flora und Fauna und zeigte uns Erdbeerb&#228;ume, Eukalyptus und andere Besonderheiten. Fast ein wenig schade, dass ich nur diese Wanderung mit ihr erlebte. Aber bei so viel Action war nicht mehr drin. Da es am n&#228;chsten Tag zum Canyoning mit Keya ging und das war einer der absoluten H&#246;hepunkte. Durch eine wunderbare Schlucht ging es zu vier Abseilstationen. Die erste war zum Eingew&#246;hnen und dann ging es auch schon recht z&#252;gig zum ca. 17 m Abseilakt. Das war f&#252;r manchen Adrenalin pur und auch eine &#220;berwindung.  Allein die Schlucht war sehenswert, B&#228;ume, die aus Felsen wachsen und sich am Fels anlehnten. Kletterer, die sich rechts und links den Weg zum Himmel suchen, ein wahres Kletterparadies. Der R&#252;ckweg durch viele, viele Oleanderb&#228;ume, die leider nicht mehr bl&#252;hten, machte Lust auf Fr&#252;hling auf Sardinien. Wenn alles rosa und wei&#223; bl&#252;ht. <strong></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3870" title="Foto-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-5.jpg" alt="" width="480" height="640" /><br />
</strong></p>
<p>Aber dieser Tag sollte am n&#228;chsten noch getoppt werden. Denn da ging es mit Keya in eine H&#246;hle des Kalksteinmassivs Monte Albo. Nach einer kurzen Wanderung zum Eingang der H&#246;hle versehen mit Helm, Lampen und Gurt traf uns nach einiger Zeit die absolute Dunkelheit. Denn kaum hatten wir den H&#246;hleneingang hinter uns gelassen, fiel das Tageslicht nur noch sp&#228;rlich hinein und dann gar nicht mehr. Nach viel Kletterei &#252;ber gro&#223;e und kleine Felsbl&#246;cke kamen wir auch schon zum See, den es zu &#252;berwinden galt mit Ein-Personen-Schlauchbooten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3871" title="Foto-6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-6.jpg" alt="" width="250" height="333" />Abenteuerlich war allein schon der Einstieg. Teilweise aus dem Liegest&#252;tz ab ins Boot. Dies f&#252;hrte selbstverst&#228;ndlich zu einigen Komplikationen, aber alle schafften es gl&#252;cklich Platz zu nehmen. Der See w&#228;re auch wirklich kalt gewesen. Nach einem Zwischenstopp in der Mitte des Sees, raus aus dem Schlauchboot und rein in das n&#228;chste. Einige kleine Kletterpartien folgten und als das Licht aus war, wussten wir was Dunkelheit wirklich bedeutet. Die Wassertropfen spielten dazu ihr eigenes Lied. Wieder im Freien war erst mal eine Pause mit Proviantverzehr angesagt, denn in der H&#246;hle konnten wir uns weder erleichtern noch in Ermangelung unserer zur&#252;ckgelassenen Rucks&#228;cke am H&#246;hleneingang st&#228;rken. Auf der R&#252;ckfahrt war der Eisdielenstopp wie immer ein Muss und wir hatten einen wundervollen Tag erlebt, den wohl keiner so schnell vergessen wird.</p>
<p>Abends erlebten wir einen sehr chilligen Cocktailabend in einer nahegelegenen Bar, Partys, die nicht so richtig in Fahrt kamen und einen netten Ausklang am Pool. Mir gefiel am Besten das Liegen am Strand unter dem wundersch&#246;nen Sternenhimmel.</p>
<p>Nach einem letzten ruhigen Tag am Pool und Strand ging es nach einer Woche auch schon wieder nach Hause. Wir w&#228;ren alle gerne l&#228;nger geblieben!</p>
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		<title>Kletterwoche in Champéry, Sportclub Onu, im August 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kletterwoche-in-champery-sportclub-onu/3787</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine dritte Frosch-Reise f&#252;hrte mich wieder in die Schweiz. Ganz neu im Programm sind dort die Kletterwochen bestehend aus vier Tagen betreutem Klettern. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren und prompt habe ich die erste jemals stattfindende Kletterwoche gebucht. Eine echte Premiere!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Ausruestung.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anja Koppold </strong>[anja.koppold at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Meine dritte Frosch-Reise f&#252;hrte mich wieder in die Schweiz. Ganz neu im Programm sind dort die Kletterwochen bestehend aus vier Tagen betreutem Klettern. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren und prompt habe ich die erste jemals stattfindende Kletterwoche gebucht. Eine echte Premiere!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3789" title="Ausruestung" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Ausruestung.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>
<p>Das Chalet Onu liegt hoch oben gegen&#252;ber einer imposanten Bergkette. Dementsprechend ist die Anfahrt &#252;ber die einspurige Schotterstra&#223;e mit dem Auto bis auf 1800 m H&#246;he abenteuerlich, was aber niemanden von der Anreise abhalten sollte. Die Aussicht lohnt sich wirklich. Die Einrichtung ist schlicht und modern gehalten, das gro&#223;e Doppelzimmer ist wirklich gro&#223; und das Bad renoviert. Das Essen war lecker, vor allem die Suppenkreationen. Beste Voraussetzungen f&#252;r Urlaub also.</p>
<p>Gleich am ersten Abend begr&#252;&#223;te uns Stefan, unser Kletterguide. Das Interesse an der Kletterwoche war so gro&#223;, dass spontane Nachmeldungen der G&#228;ste teilweise auf die Folgewoche verschoben wurden, soweit m&#246;glich. Wir bekamen Unterlagen zum Nachlesen &#252;ber das Klettern und vor allem das Sichern allgemein sowie &#252;ber den DAV-Kletterschein, den man am Ende der Woche erhalten kann. Entsprechend unseren Vorkenntnissen wurden wir in Dreier-Seilschaften eingeteilt, das hei&#223;t eine Person klettert, eine sichert und eine weitere hintersichert (h&#228;lt also das Seil zus&#228;tzlich fest). Stefan hatte immer ein Auge auf uns, verbesserte Fehler und gab Tipps. Unterst&#252;tzt wurde er dabei von Elli. Manche aus unserer Gruppe hatten schon Erfahrungen vom Hallenklettern oder vom Nachsteigen, manche hatten mal Schnupperklettern irgenwo mitgemacht, aber ansonsten keine Vorkenntnisse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3790" title="kletterwand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/kletterwand.jpg" alt="" width="480" height="721" /></p>
<p>Zun&#228;chst &#252;bten wir an der nagelneuen Kletterwand an der Fassade des Chalet Onu das Einbinden ins Seil, den Partner-Check vor dem Losklettern, die korrekte Sicherungshaltung mit verschiedenen Sicherungsmitteln (zun&#228;chst mit HMS, sp&#228;ter auch mit Tube/ATC). Zwischendrin konnte man am Speed-Kletterwettbewerb teilnehmen und die leichteste der acht Routen auf Zeit klettern. Leider taugen die Routen nicht f&#252;r kleingewachsene Leute, da die Griffe sehr weit auseinander liegen („Zwergentod“). Der Tag schloss mit einem Sturztraining. Das ist wichtig, weil nur so Kletterer und Sicherer die Schwerkraft beim Fallen einsch&#228;tzen lernen, kostet aber einige &#220;berwindung auf Seiten des Kletterers, der oben ins Seil springen soll.</p>
<p>Am Montag ging es dann in drei Fahrgemeinschaften an den echten Fels nach Barme. Ein sehr sch&#246;nes Klettergebiet, prima f&#252;r Anf&#228;nger geeignet, aus l&#246;chrigem Kalkstein. Wir hatten alle viel Spass und erste Erfolge im Vorsteigen von Kletterrouten.</p>
<p>F&#252;r Dienstag war etwas Regen angesagt, so dass die Kletterwoche offiziell einen Tag Pause machte. Klettern bei Regen ist nicht sinnvoll, weil der Fels rutschig wird. Trotzdem fuhr der harte Kern von uns Kletterern ins weiter entfernt liegende Martigny (Dorenaz) an einen Steinbruch (Graviere). Ein v&#246;llig anderer Fels, n&#228;mlich fester Gneis, stellte uns vor Herausforderungen. Das Wetter war dann letztendlich gar nicht so schlecht und wir hatten wieder einen super Tag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3791" title="Dorenaz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Dorenaz.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Der Mittwoch hielt eine weitere Abwechslung f&#252;r uns bereit, n&#228;mlich Plattenklettern in St. Triphon. Auf einer geneigten Wand ohne nennenswerte Griffe zu stehen und seinen F&#252;&#223;en zu vertrauen, fand ich als bisherige Hallenkletterin besonders schwierig. Weiter haben wir an diesem Tag das Umf&#228;deln und das Abseilen gelernt. Mit gro&#223;er Geduld erkl&#228;rte es Stefan jedem von uns einzeln.</p>
<p>Am letzten Tag der Kletterwoche ging es dann r&#252;ber nach Pas de Morgins in Frankreich. Die Kletterfelsen dort bestehen aus gro&#223;en Bl&#246;cken neben der Landstra&#223;e, ultrakurzer Zustieg. Nachmittags war es sonnig hei&#223;, was meine Aktivit&#228;ten deutlich einschr&#228;nkte. Infolge der guten Absicherung mit kurzen Hakenabst&#228;nden ist das Gebiet ideal zum Vorstieg &#252;ben, was die meisten mittlerweile probierten. Wenn man sich nicht traute, aber eine Route trotzdem im Nachstieg gehen wollte, so war Stefan gerne zur Stelle, um vorzusteigen und das Seil oben einzuh&#228;ngen. Ach ja, Kopien von den Topos, also den Routenbeschreibungen, haben wir auch erhalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3792" title="Pas-de-Morgins" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Pas-de-Morgins.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Am Freitag regnete es leider in Str&#246;men. Die kurze trockene Phase mittags nutzten wir f&#252;r einen Spaziergang zu einr Fromagerie, um selbstgemachten K&#228;se zu kaufen. Nachmittags gab es leckere Waffeln im Chalet Onu. &#220;brigens hat das hauseigene W-Lan, das ansonsten sehr praktisch ist, wetterbedingt manchmal Ausf&#228;lle, so dass man sich an Regentagen die Zeit nicht immer im Internet vertreiben kann.</p>
<p>Fazit: eine sehr lohnende Woche, abwechslungsreiche Klettergebiete, viel Spass, gute Betreuung. Ich denke, uns hat jetzt alle das Kletter-Virus gepackt. Vielen Dank an Stefan f&#252;r sein Engagement, uns diese Sportart n&#228;her zu bringen. Ich hoffe, dass noch mehr Klettern bei Frosch ins Programm aufgenommen wird.</p>
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		<title>Crans Montana (10.7. – 17.7.2010)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine sechste Reise mit Frosch sollte mich nach 2005 zum zweiten mal ins Wallis locken. &#220;ber das Chatboard auf der Frosch-Internetseite kam nach einem kurzen Eintrag eine preisg&#252;nstige Mitfahrgelegenheit bis zum Genfer See zustande. Der Rest der Anreise mit der Schweizer Bahn und dem Bus war ein Klacks, da sich die Bushaltestelle direkt vor dem ehemaligen Grand Hotel befindet, das sich seit Jahren Frosch-Eigentum nennen darf [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_7.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andre Borg </strong>(andre.bork at gmx.de )<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Meine sechste Reise mit Frosch sollte mich nach 2005 zum zweiten mal ins Wallis locken. &#220;ber das Chatboard auf der Frosch-Internetseite kam nach einem kurzen Eintrag eine preisg&#252;nstige Mitfahrgelegenheit bis zum Genfer See zustande. Der Rest der Anreise mit der Schweizer Bahn und dem Bus war ein Klacks, da sich die Bushaltestelle direkt vor dem ehemaligen Grand Hotel befindet, das sich seit Jahren Frosch-Eigentum nennen darf.</p>
<p>Beim ersten Abendessen, wo sich alle Teamer f&#252;r die rund 80 G&#228;ste vorstellten, erfuhren wir, dass bereits Charlie Chaplin und Juri Gagarin das alt-ehrw&#252;rdige Hotel in fr&#252;heren Jahren besuchten. Es ist sehr charmant und hat sich den Charme der 30er Jahre bewahrt, ohne auf Luxus (z.B. Sauna mit Panorama-Blick) zu verzichten.</p>
<p>Der Ort Crans Montana befindet sich auf einem Hochplateau &#252;ber dem Tal der Rhone.</p>
<p>Man genie&#223;t von hier den Blick auf mehrere Viertausender-Berge, bei gutem Wetter kann man sogar das Matterhorn und den Mont Blanc erblicken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3671" title="Foto_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Beim Deutschland-Spiel um den dritten WM-Platz konnte man die anderen G&#228;ste in lockerer Runde schonmal beschnuppern.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen gab es dann die Wahl zwischen zwei Wanderungen und einer MTB-Tour. Ich entschied mich f&#252;r die Herausforderung: 1000 H&#246;henmeter (hm) den Hausberg hinauf. Wir sind ja im Sport-Urlaub, nicht wahr!? Die Aussicht nach einigen Stunden vom Gipfel des Bella Lui (2543m) war sensationell. Bei der Gondelfahrt hinunter lies sich die Strecke noch mal Revue passieren.</p>
<p>Am Montag durften alle MTB-Begeisterten an einem einst&#252;ndigen Techniktraining teilnehmen. Der Teamer Jan hat sich dazu &#220;bungen ausgedacht, welche auf dem nahe gelegenen Parkplatz nun erprobt werden sollten. Mit dem Hintergrund, das MTB besser kennenzulernen und somit im Gel&#228;nde sicherer unterwegs zu sein. Anschlie&#223;end standen 800 hm auf dem Programm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3672" title="Foto_2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_2.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3673" title="Foto_3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_3.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nach dem leckeren 3-G&#228;nge-Men&#252; am Abend fand vor dem Hotel ein Boule-Spiel f&#252;r alle Kugel-Interessierten statt.</p>
<p>Am Dienstag g&#246;nnte ich mir eine Auszeit und organisierte mit drei anderen G&#228;sten eine Auto-Tour ins unweite Montreux am Genfer See. Das bekannte Jazzfestival ist dort jedes Jahr zu Gast und wir genossen die mond&#228;ne Atmosph&#228;re bei angenehmen Temperaturen und guter Musik.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3674" title="Foto_4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Mittwoch sollte es dann sportlich weiter gehen: Auf eine spektakul&#228;re Wanderung – so hatten es zumindest die Fr&#246;sche erz&#228;hlt, die schon eine Woche Gast im Hotel sein durften. Und die „Bisse du Ro“-Wanderung sollte uns nicht entt&#228;uschen. In abweisende Felsw&#228;nde und Ger&#246;llhalden wurden vor einigen Hundert Jahren Wasserleitungen zur Bew&#228;sserung der Landwirtschaft gehauen. Auf diesen historischen Pfaden haben wir uns bewegt – absolute Schwindelfreiheit und gutes Schuhwerk vorausgesetzt.</p>
<p>Das abendliche Grillen im Garten hinter dem Hotel mit anschlie&#223;enden Lagerfeuer und Stockbrot-Backen war ein super Abschluss dieses tollen Tages.</p>
<p>Der Donnerstag war ein Wandertag, diesmal allerdings etwas relaxter mit mehr Pausen aber nicht minder spektakul&#228;ren Eindr&#252;cken – f&#252;r mich als Hobby-Fotograf nicht gerade unwichtig!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3675" title="Foto_5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3676" title="Foto_6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Beim traditionellen Schweizer-Raclette und gem&#252;tlichem Zusammensitzen auf der Bar-Terrasse erz&#228;hlten wir uns lustige Anekdoten von anderen Sportreisen.</p>
<p>Der letzte Tag vor der Abreise sollte nochmal ein Highlight werden: Das Kaskaden-Klettern mit einem externen Veranstalter am Wasserfall La Tièche. Komfortablerweise wurden wir am Hotel abgeholt und der Guide Sebastian stattete uns zusammen mit seiner franz&#246;sischen Begleiterin mit Helm, Klettergurt und Karabiner-Haken aus. So konnten wir uns nach kurzer Einweisung an einem Klettersteig, beim Abseilen und beim gang &#252;ber die „Elefanten-Br&#252;cke“ beweisen. Ein richtiges Abenteuer!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3677" title="Foto_7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_7.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Beim Candlelight-Dinner und bei der Abschluss-Party schmiedeten wir die n&#228;chsten Urlaubspl&#228;ne – sicher wieder mit Frosch.<strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sommer in Crans Montana (11.07. – 18.07.2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sommer-in-crans-montana/3274</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Sommer hatten wir eine dreiw&#246;chige Reise per Cabrio in den S&#252;den geplant. Eine Woche in Crans Montana bildete den Start dazu. Nach einer sch&#246;nen Anreise – was die grandiosen Aussichten um den Genfer See anbetraf – kamen wir im Carlton-Hotel bei den Fr&#246;schen an. Eine Woche wandern, biken, quaken und kickern standen auf dem Programm.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-3.jpg" alt="cransmontana-3" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Bernd Helling </strong>(ingridhagemann at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>In diesem Sommer hatten wir eine dreiw&#246;chige Reise per Cabrio in den S&#252;den geplant. Eine Woche in Crans Montana bildete den Start dazu.</p>
<p>Nach einer sch&#246;nen Anreise – was die grandiosen Aussichten um den Genfer See anbetraf – kamen wir im Carlton-Hotel bei den Fr&#246;schen an. Eine Woche wandern, biken, quaken und kickern standen auf dem Programm.</p>
<p>Unser Zimmer mit Panoramablick war „die Abfahrt“, wenn man das im Wanderurlaub so sagen darf. Ausgeruht und wach gek&#252;sst starteten wir nach reichhaltigem Fr&#252;hst&#252;ck unsere Tagestouren. Die Rucks&#228;cke mit Lunchpaketen gef&#252;llt bestiegen wir die Gipfel von Crans Montana.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3275" title="cransmontana-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-1.jpg" alt="cransmontana-1" width="480" height="360" /></p>
<p>Die gef&#252;hrten Wanderungen vorbei an Wasserf&#228;llen, Gebirgsb&#228;chen, bunten Wiesen und H&#252;tten waren, auch wenn immer ein z&#252;giges Tempo gelaufen wurde, ein wahrer Genuss. Natur pur, nette Leute und abends ein leckeres Essen – also Urlaub, wie ich ihn mag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3276" title="cransmontana-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-2.jpg" alt="cransmontana-2" width="480" height="360" /></p>
<p>Da das Carlton-Hotel als Sport-Club ausschlie&#223;lich mit Fr&#246;schen gef&#252;llt ist, war das Kennenlernen kein Problem. Das Bequaken der Wandertouren in der netten Bar bei k&#252;hlen Getr&#228;nken rundeten die Tage perfekt ab. Das allabendliche Kickern durfte nicht fehlen – schlie&#223;lich musste trainiert werden f&#252;r das angesetzte Kickerturnier!</p>
<p>Au&#223;er Wanderungen gab es nat&#252;rlich noch attraktive andere Angebote. Das Klettern bedeutete f&#252;r mich allerdings eine hohe Herausforderung. Das erste Mal am Felsen, dabei nicht ganz schwindelfrei, verlangte schon viel Mut und Vertrauen von mir ab.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3277" title="cransmontana-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-3.jpg" alt="cransmontana-3" width="480" height="360" /></p>
<p>Gem&#252;tlicher hingegen waren die Stadtbesichtigung von Sion oder nicht zuletzt das Chillen in der hauseigenen Sauna mit einer Top-Aussicht. Der Ort Crans Montana l&#228;dt zum Tr&#228;umen ein – schlie&#223;lich f&#228;hrt man dort im Maserati zum Golfen.</p>
<p>Alles in allem war es ein toller Urlaub mit vielen richtig guten Erinnerungen. Im Winter soll es dort auch sch&#246;n sein… vielleicht sehen wir uns dort mal wieder!</p>
<p>Bernd Helling</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nochmal Crans Montana &#8211; drei Monate sp&#228;ter</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/nochmal-crans-montana-drei-monate-spaeter/3015</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/nochmal-crans-montana-drei-monate-spaeter/3015#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mir mein erster Besuch in Crans Monatana im Juni sehr gut gefallen hatte, die Zeit aber fehlte alles anzukucken und auszuprobieren- wurde im September Teil zwei gebucht. In Vorfreude auf das gute Essen und mit dem Schwerpunkt Wandern [...]
<p><img class="centered" title="Crans-Montana" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-381.jpg" alt="Crans-Montana-0909-381" width="480" height="320" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Nachdem mir mein erster Besuch in Crans Monatana im Juni sehr gut gefallen hatte, die Zeit aber fehlte alles anzukucken und auszuprobieren- wurde im September Teil zwei gebucht. In Vorfreude auf das gute Essen und mit dem Schwerpunkt Wandern.</p>
<p>Dass die Wanderwoche bereits ausgebucht war war kein wirkliches Problem da viele &#8220;alte F&#252;chse&#8221; im Sportclub waren die sch&#246;ne Touren kannten und auch vom Haus selber einiges angeboten wurde.</p>
<p>So haben wir privat einen Tag den Moiry Gletscher besucht. Im Gegensatz zum faszinierend grossen Aletschgletscher ein ganz anderes Erlebnis, da man hier bis zum Gletscherrand gehen kann und auch mal unter den Gletscher kucken kann und das Farbspiel des Eises aus n&#228;chster N&#228;he ansehen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3016" title="Crans-Montana-0909-266" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-266.jpg" alt="Crans-Montana-0909-266" width="480" height="320" /></p>
<p>&#220;ber einen Grat und Ger&#246;llfelder kann man dann in etwas mehr als einer Stunde zu einer H&#252;tte wandern von der aus man einen tollen Blick auf Gletscher und Stausee hat! Einfach auf der Terasse sitzen den Blick genie&#223;en ist etwas sehr Sch&#246;nes!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3017" title="Crans-Montana-0909-289" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-289.jpg" alt="Crans-Montana-0909-289" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3018" title="Crans-Montana-0909-316" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-316.jpg" alt="Crans-Montana-0909-316" width="480" height="320" /></p>
<p>Auch Zermatt stand diesmal auf dem Plan! Mit dem Auto kann man nur bis T&#228;sch fahren wo man dann mit dem Zug oder einem Sammeltaxi in den Ort f&#228;hrt. W&#228;hrend eine Fahrt mit der Gondel auf das kleine Matterhorn wohl deshalb beeindruckend sein soll weil man sich auf ca 3800 Metern H&#246;he befindet und einen tollen Blick hat zum Matterhorn, aber sonst nichts Laufen kann, entscheidet man sich als Frosch bevorzugt f&#252;r eine Fahrt zum Gornergrat. Hier kann man zB an der Station Riffelsee aussteigen und vormittags bei ruhigem Wasser sehr sch&#246;ne Spiegelungen des Matterhorns im See beobachten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3019" title="Crans-Montana-0909-350" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-350.jpg" alt="Crans-Montana-0909-350" width="480" height="320" /></p>
<p>Es bietet sich an zu Fu&#223; zum Gronergrat weiter zu gehen, hier ist es nicht wirklich sch&#246;n, aber die Aussicht grandios! Eine recht einfache aber etwas lange Wanderung f&#252;hrt wieder hinunter in den Ort. Das Sch&#246;ne ist dass man aufgrund der vielen Stationen der Gronergartbahnen je nach Lust und Fitne&#223; beliebig eine Kombination aus Wandern und Bahnfahrt zusammenstellen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3020" title="Crans-Montana-0909-381" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-381.jpg" alt="Crans-Montana-0909-381" width="480" height="320" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-3021" title="Crans-Montana-0909-390" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-390.jpg" alt="Crans-Montana-0909-390" width="480" height="320" /></p>
<p>Der Ort Zermatt ist eine Mischung aus alten tradiononellen H&#228;usern und sehr touristischen Neubauten. Nur der Ort lohnt die Anreise eher nicht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3022" title="Crans-Montana-0909-436" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-436.jpg" alt="Crans-Montana-0909-436" width="480" height="320" /></p>
<p>Auch eine sehr sch&#246;ne Wanderung geht vom Haus aus entlang der Bis Du Ro und liefert eine Menge spektakul&#228;rer Fotos!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3023" title="Crans-Montana-0909-474" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-474.jpg" alt="Crans-Montana-0909-474" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3024" title="Crans-Montana-0909-493" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-493.jpg" alt="Crans-Montana-0909-493" width="320" height="480" /></p>
<p>Ich kann sagen dass es auch bei einem zweiten Aufenthalt in Crans Montana nicht langweilig wird und vermutlich auch bei einem dritten Besuch noch genug zu erleben w&#228;re.<br />
Das Team ist auch im Laufe der Saison sehr zusammen gewachsen, wirkt gut eingespielt und man f&#252;hlt sich wirklich wie bei Gastgebern. Ein grosses Lob!</p>
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		<title>Crans Montana im Sommer: Es geht auch ohne Skier was! (11.07. -18.07.2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/crans-montana-im-sommer-es-geht-auch-ohne-skier-was/2941</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerurlaub in einem Skigebiet? Bisher kaum vorstellbar f&#252;r mich, aber nach dem Frosch-Urlaub kann ich sagen: immer wieder, wenn es um Crans Montana in den Wallisischen Alpen geht! Der Ort ist zugegeben speziell: die sog. „upper class“ f&#252;hlt sich in diesem Ambiente der eher mond&#228;nen Innenstadt sichtlich wohl, die Naturfreaks und Sportler in der fantastischen Natur herum aber mindestens ebenso.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/carlton2.jpg" alt="carlton2" width="480" height="354" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingrid Hagemann </strong>(ingridhagemann at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Sommerurlaub in einem Skigebiet? Bisher kaum vorstellbar f&#252;r mich, aber nach dem Frosch-Urlaub kann ich sagen: immer wieder, wenn es um Crans Montana in den Wallisischen Alpen geht! Der Ort ist zugegeben speziell: die sog. „upper class“ f&#252;hlt sich in diesem Ambiente der eher mond&#228;nen Innenstadt sichtlich wohl, die Naturfreaks und Sportler in der fantastischen Natur herum aber mindestens ebenso. Beide Spezies sind hier wunderbar aufgehoben – auch wenn sich manchmal einzelne Golfer gerne deutlich h&#246;rbar &#252;ber die „Wanderfr&#246;sche“ aufregen, die angeblich zu laut lachen, quatschen bzw. quaken….</p>
<p>Der Sportclub Carlton liegt in fantastischer Lage etwas oberhalb des Ortszentrums – von hier aus starten viele der angebotenen Bike- und Wandertouren. Besonders empfehlenswert sind die gro&#223;en Eckzimmer mit S&#252;dbalkon, die einen wunderbaren Ausblick in die Landschaft und auf die Terrasse bieten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2942" title="carlton1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/carlton1.jpg" alt="carlton1" width="480" height="351" /></p>
<p>Unschlagbar ist jedoch die Sauna im obersten Stockwerk. Gerade nach Wanderungen an hei&#223;en Tagen bietet die noch hei&#223;ere Sauna optimale Entspannung. Die Verpflegung ist gut – wobei das Fr&#252;hst&#252;ck einen besonderen Stern verdient: reichhaltig, abwechslungsreich und schmackhaft. Die „geschmierten Stullen“ f&#252;r unterwegs haben auf langen Wanderungen durchaus ihren Sinn gehabt!<br />
Das Team vor Ort hatte alles irgendwie immer im Griff. Das angebotene Sport- und Freizeitprogramm  verdient deshalb die gleichen Attribute wie das Fr&#252;hst&#252;ck: reichhaltig in Bezug auf die t&#228;glich parallel angebotenen Aktivit&#228;ten f&#252;r jeden Geschmack, abwechslungsreich in Bezug auf die Schwierigkeitsgrade der Touren und schmackhaft – das waren die k&#252;hlen Getr&#228;nke auf der Terrasse und in der Bar am Abend. Apropos Bar: hier hatte der Kicker eine nahezu magnetische Wirkung auf viele Fr&#246;sche. Das offizielle Kickerturnier mit den ausgelosten Mixed-Paarungen war zumindest f&#252;r die beteiligten Kicker an Spannung kaum zu &#252;berbieten!</p>
<p>Ein Highlight von vielen war das Schnupperangebot im Klettern. Professionell gab es eine Einf&#252;hrung in das Klettern am Naturfels mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden; die ben&#246;tigten Materialien wie Schuhe, Helme, Seile und Gurte wurden unb&#252;rokratisch und kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2943" title="carlton2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/carlton2.jpg" alt="carlton2" width="480" height="354" /></p>
<p>Ein weiteres Highlight war die Wanderung zu den „drei Dreitausendern“. Mit der Gondel ging es zun&#228;chst hoch auf 2300 Meter. Man beachte den Temperaturabfall pro 1000 Meter ca 10 Grad bei der Kleiderwahl morgens im Hotel! Fleece statt Top ist angesagt im Schnee dort oben!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2944" title="carlton3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/carlton3.jpg" alt="carlton3" width="480" height="366" /></p>
<p>Insgesamt bietet die Sommerwoche in der Schweiz so viele unterschiedliche Aktivit&#228;ten und Eindr&#252;cke, so dass es mich nicht gewundert hat, dass einige der Teilnehmer das Carlton zum wiederholten Mal besuchten. F&#252;r uns war es der gelungene Einstieg in eine dreiw&#246;chige Urlaubsreise mit dem Auto durch Norditalien und Istrien – auch hier ist eine Wiederholung nicht ausgeschlossen!</p>
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		<title>All you can Schlepp! Korsika GR 20</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/all-you-can-schlepp-korsika-gr20/2730</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Korsika]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen einer Trekking Tour auf Korsika. Die Reise wurde auf Initiative und unter Leitung von Montemar-Outdoorsports &#252;ber das Sommerprogramm der Frosch-Sportreisen angeboten. Sie stellt ein Experiment dar, eine anspruchsvolle Hochgebirgstour f&#252;r Individualisten als katalogf&#228;higes Angebot eines Reiseveranstalters zu gestalten und wurde im Fr&#252;hsommer 2009 w&#228;hrend zweier Wochen angeboten. (Beide waren ausgebucht.)
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/3-schneefeld.jpg" alt="3-schneefeld" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Peter Zangl </strong>(Peter.Zangl at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/wanderreisen/korsika-trekking.asp">Korsika GR 20</a></strong></p>
<p>Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen einer Trekking Tour auf Korsika. Die Reise wurde auf Initiative und unter Leitung von Montemar-Outdoorsports (www.montemar-outdoorsports.de) &#252;ber das Sommerprogramm der Frosch-Sportreisen angeboten. Sie stellt ein Experiment dar, eine anspruchsvolle Hochgebirgstour f&#252;r Individualisten als katalogf&#228;higes Angebot eines Reiseveranstalters zu gestalten und wurde im Fr&#252;hsommer 2009 w&#228;hrend zweier Wochen angeboten. (Beide waren ausgebucht.) Um mit dem von Frosch Sportreisen vorreservierten Germanwings-Kontingenten f&#252;r Fl&#252;ge an Samstagen von K&#246;ln/Bonn oder Berlin Sch&#246;nefeld kompatibel zu sein, beschr&#228;nkt sich die Etappenplanung auf den n&#246;rdlichen Teil des GR20 zwischen Vizzavone und Haut Asco, um die spektakul&#228;ren Highlights dieses nationalen Heiligtums unter Frankreichs Wanderwegen in eine Woche zu packen. Wir sind die B-Probe dieses Experiments, da wir die zweite angebotene Woche gebucht hatten.</p>
<p><strong>Die Anreise</strong><br />
Das Wetter ist – wie am Siebenschl&#228;fertag nicht anders zu erwarten – auf Landregen eingestellt. Hoffentlich ist das Wetter auf Korsika besser. Um f&#252;nf verlasse ich meine Wohnung. Ich muss den ICE von M&#252;nchen nach K&#246;ln erwischen. Hier sieht man schon, das erste logistische Problem Korsikas: Obwohl gar nicht so weit weg, gibt&#8217;s nicht mal Direktfl&#252;ge von M&#252;nchen dorthin. Gegen&#252;ber Alternativen mit Umsteigen in Paris, Lyon und /oder Nizza oder gar der F&#228;hre stellt der Umweg &#252;ber K&#246;ln/Bonn noch das geringere &#220;bel dar. Schon beim Einchecken stechen die Teilnehmer der Reise mit gro&#223;en Rucks&#228;cken, Wanderstiefeln und ohne strandtaugliches Handgep&#228;ck aus dem Gros der Passagiere heraus.<br />
Am Flughafen Bastia werden wir von Martin mit seinem Ford Transit abgeholt. Beide stellen die Firma Montemar-Outdoorsports dar und sogen den Rest der Saison f&#252;r das Abenteuer- und Outdoorangebot im korsischen Frosch Club. F&#252;r diese Woche hei&#223;t es f&#252;r Martin zu seinen Wurzeln als Bergf&#252;hrer zur&#252;ckzukehren und unsere Gruppe sicher durchs korsische Hochgebirge zu bringen. Wie sind zun&#228;chst eine Frau und sechs M&#228;nner. Eine weitere Frau wird mit dem Flieger aus Sch&#246;nefeld kommen und durch den Frosch Transfer nachgeliefert werden. Zum Kennenlernen gibt&#8217;s erst einmal korsische Musik aus Martins CD-Spieler und einen Welcome-Kaffee am Marktplatz von Corte, bevor wir uns im Supermarkt mit Proviant versorgen und zum Bahnhof nach Vizzavona fahren. Dort hat uns Martin, da die Wetterprognose f&#252;r die Nacht unsicher ist und um den Kulturschock nicht ganz so gro&#223; werden zu lassen, die erste Nacht noch einmal in einem richtigen Bett im Refuge spendiert. Beim Abendessen und den ersten Tropfen korsischen Weins setzt langsam die Entspannung von der langen Anreise ein und Martin gibt einen &#220;berblick, was uns diese Woche erwartet.</p>
<p><strong>Canaglia – Petra Piana: 1000 H&#246;henmeter</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck im Refuge verteilen wir den Proviant, die Isomatten und die Zelte. Jeder muss ein Au&#223;enzelt respektive ein Innenzelt mit Gest&#228;nge sowie Brot, K&#228;se, Wurst, Nudeln, T&#252;tensuppen, Pesto, Tee und Kaffee in oder an seinem Rucksack verstauen. Wehe dem, der sich nicht an die als Link mit dem Reisegutschein gelieferte Liste gehalten hat und wesentlich mehr als die empfohlenen 12 kg zusammengebracht hat. F&#252;r eine optimale Reisevorbereitung w&#228;re es sinnvoll gewesen, diese Liste schon mit der Buchungsbest&#228;tigung erhalten zu haben oder bereits im Katalog oder der Internetseite einen Verweis darauf zu setzten. Sinnvoll w&#228;re es, Geschirr und Besteck zu erg&#228;nzen und die Sandalen nicht gar so schlecht zu machen. (Wer Blasen bekommt ist dankbar, wenigstens abends die Stiefel ausziehen zu k&#246;nnen.) Anschlie&#223;end gabs noch Rucksackkontrolle, ob die Gurte auch so eingestellt waren, dass sie das Gewicht richtig verteilen. Dabei entging dem Meister so manches n&#252;tzliche Accessoire, das der eine oder andere als Erinnerung an die Zivilisation eingepackt hatte und das dann sp&#228;ter am Berg mit ungl&#228;ubigem Augenrollen quittiert wurde.<br />
Ein letztes mal starten wir das Auto und fahren von Vizzavona nach Canaglia, um uns durch ein Seitental auf eine Variante des GR 20 zu bringen, welche uns die &#220;berschreitung des Monte d&#8217;Oro gleich am ersten Tag erspart und uns f&#252;r Mittwoch und Donnerstag ruhige entspannte Etappen erlaubt.<br />
Schon nach wenigen Metern lassen wir nun die Zivilisation hinter uns und tauchen in einen duftenden mediterranen Kiefernwald ein, &#252;berschreiten zur Mittagspause an einem Wasserfall die 1000 Meter Marke, die wir den Rest der Reise nicht mehr unterschreiten werden. Langsam verlassen wir auch den Wald und erreichen am Nachmittag die auf 1800 Metern gelegene Petra Piana H&#252;tte. Die H&#252;tte ist wie die meisten ihrer Art, die wir in den n&#228;chsten Tagen erreichen werden sehr rustikal und erweckt den Eindruck, dass sich seit der sp&#228;ten Bronzezeit nicht viel ver&#228;ndert hat. Unterst&#252;tzt wird dieser Eindruck, als zur Versorgung eine Muli-Karawane eintrifft. Da ist das &#220;bernachten in unseren Gebirgszelten in jedem Fall komfortabler. Als einzigen Tribut, um die Massen der Wanderer zu bew&#228;ltigen dienen jene, von uns liebevoll als Wellnessbereich bezeichneten, Nebengeb&#228;ude, die den Luxus eines Stehklos, einer Dusche mit klarem, frischen Wasser aus dem Bergbach, eines Sp&#252;lbeckens zum Z&#228;hneputzen und Rasieren sowie zum Absp&#252;len des Geschirrs bieten.<br />
Dank Muli-Karawane sind die Best&#228;nde an korsischem Pietra Bier wieder gef&#252;llt, so dass wir uns eine St&#228;rkung g&#246;nnen, bevor wir die beiden Spiritus-Kocher entz&#252;nden und uns Nudeln mit Pesto munden lassen. Dazu gibt&#8217;s den in Corte gekauften Rotwein aus dem Rucksack, um die schweren Flaschen nicht einen Tag l&#228;nger schleppen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Petra Piana  Brèche die Capitello &#8211; Manganu</strong><br />
Dieser Tag f&#252;hrt uns gleich nach dem Fr&#252;hst&#252;ck mit Tee oder Pulverkaffee aus dem Spirituskocher und Brot aus dem Rucksack in ein recht anspruchsvolles hochalpines Gel&#228;nde mit Ger&#246;ll, Felsbl&#246;cken und Schneefeldern. Noch hat die Erholung uns nicht erfasst, so das wir uns zu Martins Mi&#223;fallen immer noch zu viel &#252;ber unsere Alltagssorgen unterhalten, anstatt uns auf das schwierige Gel&#228;nde und die beeindruckende Landschaft zu konzentrieren, die obwohl sie nur gut 2000 Meter hoch liegt, mehr an die Gipfelregion eines 3000-ers in den Alpen erinnert. Nach einem ersten Zwischenabstieg b&#246;te sich die Gelegenheit, ins Restonica-Tal abzusteigen und die Tour abzubrechen. Doch noch f&#252;hlen sich alle fit und weder der scheinbar un&#252;berwindliche Aufstieg zur Brèche de Capitello noch Martins sorgenvoller Blick hindern uns daran, die Tour fortzusetzen. Und nach Hause geschickt hat Martin auch niemanden.</p>
<p>Nach der Mittagspause erfordert das Gel&#228;nde dann unsere volle Konzentration. In der Mittagshitze geht&#8217;s zwischen duftendem Thymian durch ein paar Kraxelstellen und steile, rutschige Schneefelder zum h&#246;chsten Punkt des GR20, der 2225 Meter hohen Brèche di Capitello, die wir gegen 13 Uhr erreichen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2732" title="3-schneefeld" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/3-schneefeld.jpg" alt="3-schneefeld" width="480" height="360" /><br />
Belohnt wird man dort mit einer herrlichen Aussicht auf die beiden Bergsseen Lac die Capitello und Lac di Melo, einen R&#252;ckblick auf den schon zur&#252;ckgelegten Weg und einen Ausblick auf die bevorstehenden Etappen. Es folgt ein schwieriger Abstieg durch ein Schneefeld und &#252;ber Felsbl&#246;cke mit anschlie&#223;endem Hatsch durch ein sumpfiges Hochtal mit kleinen Weihern, sogenannte Pozzine.</p>
<p>Am Abend dann die erste Gelegenheit, im Bergbach zu baden, im &#252;brigen die gleiche Prozedur wie am Vorabend: Zelte aufbauen, Abendessen kochen, diesmal T&#252;tensuppe mit Nudeln, aber auch die ersten Verluste bedauern: Ein Wanderstock und zwei Kameras haben ihren Geist aufgegeben, der eine oder andere Handyakku wird folgen. Da man entlang der Strecke kaum Empfang hatte, hat die sinnlose Netzsuche viel Strom verbraucht. Dazu wollen die ersten Blasen versorgt werden.<br />
Wie die H&#252;ttenwirte es schaffen, immer gen&#252;gend davon zu bevorraten, haben wir nie ganz herausgefunden, aber an korsischem Rotwein herrschte auf keiner H&#252;tte Mangel. Das Zeug trinkt sich gut, sorgt f&#252;r die n&#246;tige Schlafsackschwere und erh&#246;ht die gef&#252;hlte Elastizit&#228;t der Isomatte.</p>
<p><strong>Manganu – Lac de Nino – Col San Petru &#8211; Castel der Vergio</strong><br />
Der n&#228;chste Tag wird die streckenm&#228;&#223;ig l&#228;ngste aber h&#246;henmetertechnisch kleinste Herausforderung. Durch pittorekse Hocht&#228;ler wandern wir zum Lac de Nino, wo wir an einer  Quelle unsere Wasservorr&#228;te erg&#228;nzen k&#246;nnen. Quellen mit sauberem Trinkwasser sind einer der Knackpunkte des GR 20. An jeder H&#252;tte gibt&#8217;s eine, aber unterwegs nur wenige, so dass man sich immer mindestens zwei Liter mitnehmen sollte, die man sich dann &#252;ber den ganzen Tag einteilen muss. Weiter geht&#8217;s &#252;ber einen Sattel zum Col San Petru und durch einen duftenden Wald mit windzerzausten Kiefern zum Castel de Vergio, einem Skihotel, dass seinen Charme der 70er erhalten hat. Wir erreichen es rechtzeitig, bevor das erste Gewitter in dieser Woche losbricht. Gierig nutzen wir die seit drei Tagen vermissten Segnungen der Zivilisation und genie&#223;en das Angebot an Obst und Steckerleis, schreiben Postkarten, f&#252;llen unsere Vorr&#228;te an Brot und Nudeln auf und lassen uns von den einzigen warmen Duschen in der ganzen Woche verw&#246;hnen. Am Abend toppen wir das ganze noch mit einem Candle-Light Dinner im Restaurant.</p>
<p><strong>Castel der Vergio – Ciottulu di i mori:</strong><br />
Es soll Leute geben, die die Etappe von Manganu nach Ciottulu di i mori an einem Tag laufen. Wir waren Martin dankbar, uns diese Gewalttour erspart zu haben, so dass wir uns heute mit einer kurzen Etappe Zeit lassen k&#246;nnen. Zum Mittag gibt&#8217;s frischen K&#228;se aus der Bergerie de Radule, den wir am nahegelegenen Wasserfall genie&#223;en. Wer sich blasentechnisch traut, seine Wanderstiefel auszuziehen, genie&#223;t das Bad im Bach, bevor uns Martin den eigentlichen Anstieg hinauf f&#252;hrt. Wandern mit Bergf&#252;hrer kann man sich in etwa wie einen Fortgeschrittenen-Skikurs vorstellen. Der Meister geht voraus, schl&#228;gt ein dem Gel&#228;nde angepasstes Tempo an und man gew&#246;hnt sich daran, Tritte zu nutzen, die man vorher m&#252;hsam umgangen h&#228;tte. Nach ein paar Tagen stellt sich dann trittsicheres, energieeffizientes Wandern ein, das es erst erlaubt, Strecken wie den GR 20 zu bew&#228;ltigen. Trotz meiner Bergerfahrung h&#228;tte ich mich das eine oder andere Mal im passenden Tempo versch&#228;tzt  und w&#228;re viel zu langsam unterwegs gewesen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2733" title="5-gruppe" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/5-gruppe.jpg" alt="5-gruppe" width="480" height="360" /><br />
Martin zieht das Tempo an, um dem auch heute wieder drohenden Gewitter zu entwischen. Ihn plagen scheinbar noch immer Zweifel, ob er mit unserer Gruppe die weiteren Etappen schaffen kann. Haben wir ihn am Vorabend mit unserem R&#252;ckfall in die Zivilisation zu sehr geschockt? Oder schnattern wir ihm zu viel, satt auf Gel&#228;nde und Landschaft zu achten?<br />
Im Stechschritt erreichen wir die H&#252;tte und bauen die Zelte auf, bevor die Schleusen des Himmels sich &#246;ffnen. Wir nutzen die Gelegenheit zu einer Siesta, bis die Wolken sich verziehen und wir die Kocher mit T&#252;tensuppen und Ebly f&#252;llen. W&#228;hrend des Abendessens taucht dann auch die beeindruckende Kulisse von Paglia Orba und Capu Tafunatu wieder aus dem Nebel auf und wir genie&#223;en den Sonnenuntergang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2734" title="6-nebel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/6-nebel.jpg" alt="6-nebel" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Ciottulu di i mori &#8211; Bergerie de Ballone &#8211; Tighiettu</strong><br />
Noch einmal eine kurze Etappe mit Mittagspause in der Bergerie de Ballone, wo es leckeren K&#228;se und gute Schweinswurst gibt, bevor wir zur Tighiettu- H&#252;tte aufsteigen, die wie eine frisch gelandete Raumf&#228;hre an der Felswand klebt. Auch wenn es wieder schw&#252;l geworden ist, zieht heute kein Gewitter auf und wir gehen Baden an einem Wasserfall in der N&#228;he der H&#252;tte. Am Abend gibt&#8217;s dann bis auf eine Mittagsration die Reste unseres Proviants, dazu wieder reichlich Hauswein und dann ab in den Schlafsack.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2735" title="7-zelten-an-der-Huette" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/7-zelten-an-der-Huette.jpg" alt="7-zelten-an-der-Huette" width="400" height="533" /></p>
<p><strong>Tighiettu – Col Perdu – Haut Asco</strong><br />
W&#228;hrend wir es uns sonst leisten konnten, um sechs oder bei den kurzen Etappen gar erst um sieben aufzustehen, fr&#252;hst&#252;cken wir heute um f&#252;nf und brechen im Morgengrauen zu unserer letzten Etappe &#252;ber den Col Perdu und den Col de la Solitude nach Haut Asco auf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2736" title="8-sonnenaufgang" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/8-sonnenaufgang.jpg" alt="8-sonnenaufgang" width="480" height="360" /><br />
In der frischen Morgenluft fallen die 400 H&#246;henmeter Aufsteig im Masterstep gar nicht so schwer. Das was dann kommt, &#252;bertrift alles bisherige dieser Tour. Oben auf dem Pa&#223; sieht man schon die 300 Meter entfernte Scharte, von der aus man nach Haut-Asco absteigen kann. Um dorthin zu gelangen, muss man aber erst 250 m in einen engen Kessel klettern und dann wieder zur Scharte hinaufsteigen. Der erste Teil geht noch &#252;ber Ger&#246;ll und Felsbl&#246;cke, dann ist Klettern &#252;ber Felsen angesagt und das alles mit dem schweren Rucksack am Buckel. Ganz langsam und behutsam arbeiten wir uns hinab, Schritt f&#252;r Schritt, Griff f&#252;r Griff. In Deutschland h&#228;tte man aus diesem Gel&#228;nde einen Klettersteig gemacht, in Italien eine Ferrata. Hier in Korsika helfen nur ein paar verrostete Ketten mehr schlecht als recht &#252;ber die abgeschliffenen Granitfelsen. Eine Segen, dass die halbwegs trocken sind. Nach zwei Stunden haben wir den tiefsten Punkt des Kessels erreicht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2737" title="9-col-perdu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/9-col-perdu.jpg" alt="9-col-perdu" width="480" height="360" /></p>
<p>Wir bieten einer Gruppe, die uns dicht auf den Fersen folgt, an, zu &#252;berholen, was diese dankend ablehnt, da das Gel&#228;nde zu schwierig und unser Tempo doch genau das richtige sei. Eine Stunde Kletterei sp&#228;ter ist die Scharte erreicht und wir vernichten strahlend vor Gl&#252;ck, diese Herausforderung gemeistert zu haben, unsere letzten Vorr&#228;te. Martin ist das erste mal halbwegs entspannt, da wir alle sicher durch diese Etappe gekommen sind. Der Rest der Wanderung bedeutet noch eine Stunde Konzentration wegen der Schneefelder und der Felsbrocken, im &#252;brigen ist der Abstieg dann Nordic Walking nach Haut Asco, dem Ziel unserer Reise.<br />
Dort feiern wir mit viel Pietra, Rotwein und einem opulenten Abendessen im Restaurant, dass wir alle Heil hier angekommen sind.</p>
<p><strong>Heimreise</strong><br />
Am n&#228;chsten Tag nach einem franz&#246;sischen Fr&#252;hst&#252;ck bauen wir etwas wehm&#252;tig die Zelte ein letzes mal ab. Mit einem Kleinbus geht es durch das malerische Asco-Tal wieder zur&#252;ck in die Zivilisation. Obwohl der Fahrer die Serpentinen langsam und vorsichtig ausf&#228;hrt, kommt uns das Tempo nach einer Woche zu Fu&#223; allen wahnsinnig schnell vor. Offenbar hat Martins Bergvagabunden-Einstellung zu Landschaft und Gebirge auf uns abgef&#228;rbt. In Ponte Leccia trennen sich unsere Wege. Wir steigen in den Zug nach Bastia, w&#228;hrend Martin die andere Richtung einschl&#228;gt, um sein Auto zu bergen. Das Tempo des Zuges passt mehr zu dem der letzten Tage und hilft uns, in die Zivilisation zur&#252;ckzukehren. Am Markt von Bastia decken wir uns noch einmal mit korsischem K&#228;se und korsischer Wurst sowie mit dem lange entbehrten frischen Obst ein. Ein letztes Pietra Bier im Café Napoleon, dann geht&#8217;s mit dem Bus zum Flughafen, wo wir Martin noch einmal auf einen letzen Kaffee treffen. Wir verabschieden uns auch von einer unserer Mitreisenden, die nach Sch&#246;nefeld fliegen wird. Zu siebt fliegen wir nach K&#246;ln / Bonn, wo zwei von uns ihr Auto stehen haben. Es folgt ein gemeinsames Abendessen zu f&#252;nft in Deutz. Zwei von uns fahren von dort ins Ruhrgebiet, der Rest nimmt den ICE nach M&#252;nchen, dort trennen sich unsere Wege um Viertel nach elf.</p>
<p>@Martin:<br />
Vielen Dank, dass Du Dir so viel Sorgen um uns gemacht hast und uns so sicher durchs korsische Gebirge gef&#252;hrt hast. Falls wir Dir nicht zu anstrengend waren und Du diese Reise noch &#246;fter anbietest, ber&#252;cksichtige bitte, dass so wie die Reise angelegt ist, immer ein paar so &#252;berarbeitete Typen wie wir dabei sein werden, die erst einmal in diese herrliche Landschaft eintauchen m&#252;ssen.</p>
<p>@alle, die diese Tour auch machen m&#246;chten:<br />
Es ist eine anspruchsvolle und anstrengende Bergtour, nehmt Martins Hinweise auf seiner Internetseite ernst. Wir hatten wahnsinnig Gl&#252;ck mit dem Wetter, ich wei&#223; nicht wie dieser Bericht mit schlechtem Wetter ausgefallen w&#228;re.</p>
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		<title>Reisebericht Crans Montana 13. Juni 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 07:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich bislang nur Frosch- Sonnenziele besucht hatte, hatte ich nun zum ersten mal die Berge gebucht, Crans Montana. Direkt die erste Woche der Saison, in der Hoffnung dass das Wetter mit spielt [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-149.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton, Crans Montana &#8211; Wallis</a></strong></p>
<p>Nachdem ich bislang nur Frosch- Sonnenziele besucht hatte, hatte ich nun zum ersten mal die Berge gebucht, Crans Montana. Direkt die erste Woche der Saison, in der Hoffnung dass das Wetter mit spielt.</p>
<p>Nach meiner Ankunft am sp&#228;ten Nachmittag konnte ich gleich das Zimmer beziehen und war beeindruckt von der tollen Aussicht! Das Zimmer ging nach vorne raus (was schwierig sein k&#246;nnte f&#252;r Leute die Ruhe brauchen beim Schlafen da man doch Musik und Gespr&#228;che von der Bar mit bekommt und das Fenster besser zu l&#228;sst) und hatte somit eine klasse Sicht auf die schneebedeckten 4000er.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2656" title="crans-montana-juni-2009-344" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-344.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Ich hatte ein Zimmer mit Etagenbad was jetzt kein Problem war, immer frei und sauber. Wie es ist wenn das Haus ausgebucht ist wei&#223; ich allerdings nicht. Ansonsten kann man zu dem Haus sagen dass es etwas &#228;lter ist aber eine tolle Atmosph&#228;re hat, sehr stilvoll, sch&#246;n und gem&#252;tlich.</p>
<p>Das Essen war auch immer hervorragend. Eine leckere Suppe, Salatplatte, ein Hauptgericht, manchmal als Tellergericht mit M&#246;glichkeit zum Nachholen, manchmal direkt als Buffet. Einen leckeren Nachtisch gab es auch t&#228;glich.<br />
Das Fr&#252;hst&#252;ck war vielseitig und es lagen T&#252;ten aus um sich Brote f&#252;r unterwegs zu machen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2657" title="crans-montana-juni-2009-112" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-112.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Die M&#246;glichkeiten den Tag zu verbringen waren vielf&#228;ltig. Die Mountainbiker bildeten eine Gruppe, dann die Wanderer der Wanderwoche und ansonsten gab es auch genug M&#246;glichkeiten die Zeit zu verbringen mit weiteren Angeboten.</p>
<p>Am Sonntag hatte ich die Wanderung der Wanderwoche mit gemacht. 800 H&#246;henmeter bei strahlendem Sonnenschein. Erst mit einem kostenlosen Bus ein paar Minuten Fahrt, dann begann die Wanderung. Vorbei an kleinen B&#228;chen durch den Wald</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2658" title="crans-montana-juni-2009-041" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-041.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>bis zu einem Felsen auf dem Pause gemacht wurde mit herrlicher Aussicht, unter anderem zum Matterhorn, das von hier allerdings eine andere ungew&#246;hnliche Form hat als man es von Ansichtskarten aus Zermatt kennt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2659" title="crans-montana-juni-2009-044" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-044.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Nach der Pause ging es dann &#252;ber weite Fl&#228;chen zu einem Gipfel, Petit Mont Bonvin. Hier war es ziemlich windig, aber so stellte sich auch ein echtes Gipfelgef&#252;hl an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2660" title="crans-montana-juni-2009-076" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-076.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>W&#228;hrend sich der R&#252;ckweg dann erstaunlich lang zog bis zum Hotel wurde die Gruppe doch ruhiger und der Gedanke dass man hiermit bereits die anstrengendste Wanderung der Woche hinter sich haben sollte war irgendwie beruhigend.<br />
Die weiteren Wanderungen der Wanderwoche hab ich nicht mehr mit gemacht da es so viel anderes zu entdecken gab, sie waren aber durchweg interessant wie erz&#228;hlt wurde. Vor allem auch dadurch dass man nicht nur am Haus gestartet ist sondern auch in Fahrgemeinsdchaften andere T&#228;ler und Berge erkunde hat und damit viel Verschiedenes sehen konnte.</p>
<p>Da die Kletterwand in Hoteln&#228;he grade restauriert wurde ging es zum Schnupperklettern gleich an einen echten Felsen im Wald. Auch hier sind wir wieder mit Fahrgemeinschaften hingefahren (grunds&#228;tzlich muss man sagen dass die Ausfl&#252;ge mit Fahrgemeinschaften f&#252;r einige nur deshalb eine echte Herausforderung waren da die Strassen allesamt kurvig sind (Hotel liegt auf 1500 Metern H&#246;he) und dies f&#252;r Beifahrer nicht immer angenehm ist).<br />
Heike und Anne haben dann ein Seil oben am Fels gesichert so dass man ohne Probleme probieren konnte wie weit man es schafft. Hier war sehr unterschiedlich wie viel man sich zugetraut hat. Die Einweisung war aber sehr gr&#252;ndlich (Knoten, Sichern) und Heike und Anne sind die ganze Zeit dabei geblieben und haben darauf geachtet dass richtig gesichert wird und Tipps gegeben. War ein tolles Erlebnis!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2661" title="crans-montana-juni-2009-149" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-149.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Eine weitere Wanderung war sportlich nicht so anstrengend, aber ein visuelles Erlebnis. Mit der Bahn direkt am Haus ging es hoch auf den ersten kleinen Berg Cry d&#8217;Er, von dort auf den ersten Gipfel 300 Meter h&#246;her, dann abw&#228;rts durch Wiesen wo wir erste Murmeltiere sahen. Dann &#252;ber den Murmaltierpfad weiter zur Violett von woaus es dann mit der Gondel auf den n&#228;chsten Gipfel ging in fast 3000 Metern H&#246;he. Oben lag noch Schnee, es war sehr windig und gab ein richtiges Expeditionsgef&#252;hl. Durch die vielen Gondelfahrten war es nicht anstrengend aber beeindruckend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2662" title="crans-montana-juni-2009-205" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-205.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Weitere Aktivit&#228;ten wie Hochseilgarten, Nachtwanderung, Jogging in der Fr&#252;h&#8230; waren angeboten, aber zu viel f&#252;r eine Person in einer Woche.<br />
Es gab auch immer ein Abendprogramm (Quiz Nacht, Kicker Turnier, Nachtwanderung, Lagerfeuer) das man dann beliebig lang an der Bar ausdehnen konnte</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2663" title="crans-montana-juni-2009-312" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-312.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Ich denke grunds&#228;tzlich dass die Wanderungen anspruchsvoller sein k&#246;nnten f&#252;r einen Sportreiseveranstalter, da sie normal zwsichen 200 und 450 H&#246;henmeter betragen und nicht so lang gehen. Damit f&#252;hlten sich doch viele unterfordert, teilweise nur Spazierg&#228;nge. Es ist eine gute Idee die Wanderwoche dazu zu buchen da man dort wirklich etwas sieht und erlebt und auch etwas gefortert ist sportlich. Da die Pl&#228;tze f&#252;r die Wanderwoche aber begrenzt sind kann ich mir vorstellen dass bei vollem Haus einige Wanderer eher etwas in eigener Regie unternehmen werden.<br />
Hier gibt es zB in einem Nebental tolle Felsen (leider nur zu besichtigen, nicht zu besteigen)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2664" title="crans-montana-juni-2009-089" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/crans-montana-juni-2009-089.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Ansonsten hat es mir sehr gut gefallen, das Team war sehr engagiert, immer ansprechbar und freundlich, fr&#246;hlich. Werde in jedem Fall noch mal hinfahren um auch die Aktivit&#228;ten auszuprobieren die ich nicht mehr geschafft habe in der einen Woche.</p>
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		<title>Urlaubsbericht Crans Montana vom 02.08.08 bis 09.08.08 / Mountainbike</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/urlaubsbericht-crans-montana-mountainbike/2342</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 15:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr haben mein Freund und ich eine Woche im Carlton Urlaub gemacht. Da man die Anreise selbst organisieren muss, w&#228;hlten wir die Bahn. Wir haben rechtzeitig nach g&#252;nstigen Tickets geguckt und auch welche bekommen. Da die Termine etwas von unserer Ankunft im Carlton abwichen, waren wir schon 2 Tage eher in der Schweiz. So konnten wir in Sierre das Fest zum Nationalfeiertag der Schweiz miterleben - das Feuerwerk war fantastisch!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/crans-montana-2008-183.jpg" alt="" height="360" width="480"></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Judith Bertram </strong>(Judith.Bertram at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton, Crans Montana &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Im letzten Jahr haben mein Freund und ich eine Woche im Carlton Urlaub gemacht.<br />
Da man die Anreise selbst organisieren muss, w&#228;hlten wir die Bahn. Wir haben rechtzeitig nach g&#252;nstigen Tickets geguckt und auch welche bekommen.<br />
Da die Termine etwas von unserer Ankunft im Carlton abwichen, waren wir schon 2 Tage eher in der Schweiz. So konnten wir in Sierre das Fest zum Nationalfeiertag der Schweiz miterleben &#8211; das Feuerwerk war fantastisch!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2345" title="crans-montana-2008-118" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/crans-montana-2008-118.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Hotel hat uns gut gefallen: es war alles da, was man braucht, es war sauber und hatte stellenweise richtig Charme. Besonders sch&#246;n sind nat&#252;rlich die Sauna mit Sonnenterrasse und der Blick auf die Berge. Wir kamen auch gut in einem Zimmer ohne Balkon aus.</p>
<p>Der Kicker in der Bar ist erw&#228;hnenswert: je nach Lust und Laune kann man viel Kickern oder es ganz lassen. Zumindest das Kickerturnier sollte man sich nicht entgehen lassen.</p>
<p>Das Essen war super! Besonders gut hat uns gefallen, dass man sich Lunchpakete zubereiten konnte, &#252;ber die wir uns dann im Laufe des Tages gefreut haben. Typische Schweizer Gerichte haben auch nicht gefehlt!</p>
<p>Insgesamt waren so viele G&#228;ste im Hotel, dass es am Ende immer noch welche gab, mit denen wir die Woche &#252;ber gar nicht gesprochen haben. Paare, Singles, Familien… eine gut gemischte und nat&#252;rlich besonders nette Gruppe!!<br />
F&#252;r alle die Bedenken haben, dass auch Familien mit Kinder da sind: die Kinder haben ihr Programm- und zufriedene Kinder, die Spa&#223; haben, nerven nicht sondern sind lustig und s&#252;&#223;!</p>
<p>Crans Montana ist einer der wenigen Orte, dem ich gar nichts Sch&#246;nes abgewinnen kann…bis auf die Lage, den Badesee und das Carlton.</p>
<p>Der Sport hat auch  nicht gefehlt. Wir haben uns f&#252;r Mountainbike fahren entschieden. Am Anfang hatte ich noch Interesse am Klettern und mein Freund w&#228;re gerne mal gewandert. Letztendlich wollten wir aber keine der Touren verpassen und die Woche war viel zu schnell vorbei, um alles mitzumachen.<br />
Gelegenheit das Klettern auszuprobieren hatte ich aber trotzdem, da am ersten Tag zu Allem irgendwelche „Schnupperangebote“ stattfanden und man dann an mehreren Terminen teilnehmen konnte.<br />
Ein Festbike haben wir nicht ben&#246;tigt. Letztendlich war der Andrang nicht so gro&#223; und es waren immer ausreichend Bikes f&#252;r die Touren vorhanden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2346" title="cimg2158" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/cimg2158.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Unser MTB Teamer Jan war ein Klassetyp, der neben MTB- Kenntnissen und guten Strecken uns auch von Anfang an an die besonderen Gegebenheiten herangef&#252;hrt hat. Seine Touren sollten erlebnisorientiert sein, was ihm auch jedes Mal gelang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2350" title="crans-montana-2008-128" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/crans-montana-2008-128.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich bin vorher noch nie richtig im Gel&#228;nde gefahren, wie einige andere auch. Deshalb fand gleich zu Beginn ein Techniktraining statt.<br />
Hinter dem Hotel befindet sich ein Bikepark mit einzelnen Stationen, bei denen wir u.a. gelernt haben am Berg auf- und abzusteigen, steilere Berge herunterzufahren, auf Schotter sicherer zu werden und Hindernisse zu &#252;berfahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2347" title="dscf1537" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/dscf1537.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="dscf1516" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/dscf1516.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Bei Touren wurde immer auf die/den  Letzten gewartet und einige Male war auch ein anderer Teamer dabei, der ganz hinten gefahren ist. So blieb die Gruppe immer zusammen und kam auch fast immer heile zur&#252;ck.<br />
Mein Freund, der vorher schon ein guter MTB- Fahrer war, kam auch auf seine Kosten und hatte seinen Spa&#223;.<br />
Ich hatte mit steilen und l&#228;ngeren Anstiegen gerechnet, wie es dort auch der Fall ist.<br />
Dass die Abfahrten allerdings ebenfalls anstrengend sind, hatte ich nicht bedacht. Unten hatte ich mit Sicherheit viel Adrenalin im Blut und teilweise habe ich lieber geschoben als zu fahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2349" title="crans-montana-2008-183" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/crans-montana-2008-183.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Jan hat uns vor den Touren immer genug Auskunft gegeben und man konnte sich gut darauf einstellen.<br />
Insgesamt hat es einfach Spa&#223; gemacht und ich kann es auch denen empfehlen, die noch keine Top-Mountainbiker sind.</p>
<p>Mittwoch hatten alle frei. Wir haben wie viele andere die Zeit genutzt, in den Klettergarten zu gehen. Da ich keinen Vergleich habe, kann ich nur sagen, dass es mir gefallen hat und die Resonanz allgemein gut war.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2351" title="crans-montana-2008-170" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/crans-montana-2008-170.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Freitagsausflug ging nach Sion auf den Markt und am Nachmittag zu einer Weinprobe. Dieser Tag war wunderbar entspannend.</p>
<p>Die Woche verging viel zu schnell und wir w&#228;ren am liebsten noch l&#228;nger geblieben! Daf&#252;r vielen Dank an das super Team</p>
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