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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Mountainbiken</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Thassos. Noch ein bisschen Sonne tanken …</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Thassos]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[… das war der Plan. Darum sollte es vor dem Winter nochmal in den S&#252;den gehen. Da Griechenland aufgrund Land und Leuten im nahen S&#252;den eh unser Favorit ist, wurde das Angebot schnell eingegrenzt. Als Reiseveranstalter stand Frosch dann auch schnell fest, da uns das Konzept schon auf Kreta und in der Schweiz sehr gut gefallen hat. Die Kombination von Bewegung in Form von Wandern, Biken oder Schwimmen im Meer und Erholung durch Relaxen an Strand oder Pool oder Unternehmungen in der Gruppe oder alleine, ist genau das, wonach wir gesucht haben. Also den Katalog gew&#228;lzt und Auswahl getroffen. Thassos klang toll, zwar recht neu bei Frosch aber der Preis kam uns entgegen. Leider waren dann schnell alle Zimmer mit Meerblick vergriffen, so dass wir ein Zimmer im 2. Stock gebucht haben (von der man das Meer allerdings auch sehen konnte).
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Vera und Rolf Sch&#252;ppen </strong>(vera.schueppen at vr-web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-thassos.asp">Sportclub Four Seasons auf Thassos, Griechenland</a></strong></p>
<p>… das war der Plan. Darum sollte es vor dem Winter nochmal in den S&#252;den gehen. Da Griechenland aufgrund Land und Leuten im nahen S&#252;den eh unser Favorit ist, wurde das Angebot schnell eingegrenzt. Als Reiseveranstalter stand Frosch dann auch schnell fest, da uns das Konzept schon auf Kreta und in der Schweiz sehr gut gefallen hat. Die Kombination von Bewegung in Form von Wandern, Biken oder Schwimmen im Meer und Erholung durch Relaxen an Strand oder Pool oder Unternehmungen in der Gruppe oder alleine, ist genau das, wonach wir gesucht haben. Also den Katalog gew&#228;lzt und Auswahl getroffen. Thassos klang toll, zwar recht neu bei Frosch aber der Preis kam uns entgegen. Leider waren dann schnell alle Zimmer mit Meerblick vergriffen, so dass wir ein Zimmer im 2. Stock gebucht haben (von der man das Meer allerdings auch sehen konnte).</p>
<p>Am 14.09. ging es endlich los &#8211; mit Bahn und ICE nach Frankfurt und mit Air Berlin mitten in der Nacht Richtung S&#252;den. Die Sonne ging gerade auf, als wir auf dem Flughafen in Kavala ankamen. Es waren bereits 21°C und keine Wolke am Himmel. Unsere Koffer waren mal wieder mit die letzten auf dem Band, daf&#252;r war der Bus schnell gefunden, der uns dann unter Zuhilfenahme der st&#252;ndlich verkehrenden F&#228;hren zum Hotel brachte. Der erste Eindruck war gut: Drei zusammenh&#228;ngende Geb&#228;ude mit insgesamt 27 Zimmern, gro&#223;er Lobby mit WLAN, „Show-Treppe“ runter zum Pool, Poolbar und ausreichend Liegen. Die gesamte Anlage machte einen sauberen und gepflegten Eindruck. Einzig die &#252;berdimensionierte Fl&#228;che, wo die Bikes an der Stange hingen und sich die open-air Werkstatt befand, h&#228;tte eines ausgiebigen Besenschwungs bedurft.</p>
<p>Das Zimmer konnte bereits nach Ankunft gegen 10:15 Uhr bezogen werden und machte einen ebenfalls sauberen Eindruck. An den Fenstern und Balkont&#252;ren befinden sich in der Tat Fliegengitter, die im Sommer wohl nicht nur die miesen Moskitos fernhalten, sondern auch die auf der Insel zu Hauf auftretenden Bienen am Eindringen hindern sollen. Auf Thassos gibt es wirklich viele Bienenst&#246;cke, aber irgendwo muss der leckere Honig ja herkommen. Da verirrt sich dann leider auch schonmal eine Biene in langen Haaren oder zwischen Wanderschuhzunge und Bein oder man tritt aus Versehen mit nackten F&#252;&#223;en auf eine drauf. Nat&#252;rlicher Schutzreflex dieser Insekten ist dann leider der Stich, bei dem sie sich sprichw&#246;rtlich den Hintern aufrei&#223;en und sterben. Dem Menschen bleibt dann nur die K&#252;hlung des Stiches, Salbe auftragen und/oder, wenn allergisch bedenklich die Verabreichung einer Injektion, die im Hotel vorr&#228;tig gewesen w&#228;ren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4671" title="Foto-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Zum Programm:</p>
<p>Wir hatten f&#252;r die erste Woche jeder ein Festbike dazu gebucht, damit man auch au&#223;erhalb der Touren immer einen fahrbaren Untersatz zur Verf&#252;gung hat.</p>
<p>Die Willkommensansprache und die Bikeeinweisung am n&#228;chsten Morgen waren kurz und gut, sodass man gleich die Einf&#252;hrungsrunde per pedes oder wie wir per Bike in die Stadt Liménas machen konnte. Superm&#228;rkte, Shops, Tavernen und Apotheke wurden gesichtet, Hafen und Str&#228;nde erkundet, Sehensw&#252;rdigkeiten erkl&#228;rt.</p>
<p>Tags drauf f&#252;hrte die Biketour zum Marmorstrand. Unterwegs wurde das Verhalten auf Schotter- und Sandwegen erkl&#228;rt und „erfahren“. Nach einem ausgiebigen Badestopp an diesem wirklich herrlichen Strand ging es individuell zur&#252;ck.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4672" title="Foto-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ein Highlight dieser Woche war die „Besteigung“ des Ipsario per pedes. Diese Tour haben wir uns nicht entgehen lassen, weil landschaftlich super, konditionell zwar anstrengend aber machbar und w&#228;hrend unseres Aufenthaltes wurde diese nur einmal angeboten. (Tolle Trails, tolle Ausblicke !!!)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4673" title="Foto-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>In unserer Festbikewoche haben wir dann noch zwei Touren alleine unternommen. Montag waren wir auf dem Wochenmarkt in Prinos, wo es vom D&#252;bel &#252;ber Schuhcreme bis zur Gem&#252;sezwiebel alles zu kaufen gibt, was das griechische Herz begehrt. Auf dem R&#252;ckweg haben wir am Glikadi-Beach halt gemacht zwecks ausgiebigen Sonnenbadens. &#220;brigens bieten die Tavernen an den Str&#228;nden meist Liegen und Schirme gegen Bestellung eines Getr&#228;nkes an, &#228;u&#223;erst fair!!</p>
<p>Die Idee f&#252;r unsere Tour am Dienstag stammte vom Wochenprogramm und sollte am Mittwoch stattfinden, fiel aber dann wegen REGEN! aus. Da wir aber dank WIFI t&#228;glich die Wetterlage parat hatten, zogen wir diese vor. Wir sind mit dem Bike via F&#228;hre zum Festland &#252;bergesetzt und haben eine sch&#246;ne gro&#223;e Runde durch das landwirtschaftliche Anbaugebiet des Nestos-Delta gemacht, anschlie&#223;end noch Keramoti und dessen Str&#228;nde erkundet.</p>
<p>Den regnerischen Mittwoch haben wir in den Touristenshops von Liménas verbracht.</p>
<p>Nachdem wir uns von unseren Bikes verabschiedet hatten, war wieder mehr Wandern angesagt:</p>
<p>Donnerstag) Durch das Hinterland des Hotels zur Kirche Agios Georgios und weiter zum Tavernenstop in Rachoni. Frisch gest&#228;rkt auf anderem Weg zur&#252;ck zum Hotel.</p>
<p>Freitag) Mit dem vom Hotel angebotenen Shuttle nach Liménas und dann zum Marmorstrand gewandert … zu voll … weiter zum Golden-Beach. Nach Sonnen und Baden mit dem Linienbus zur&#252;ck.</p>
<p>Samstag war Relaxen, Sonnen, Baden, Schnorcheln und Tavernen angesagt. Die Taverne Papalimani liegt gleich gegen&#252;ber der Hoteleinfahrt und hat ein freundliches Ambiente.</p>
<p>Sonntag) Mit dem Linienbus nach Potamia. Von dort durch einen Wald mit sehr viel Farn und einer alten offenen Wasserleitung und einem Ger&#246;llpfad hinauf zur Gipfelkirche Profitis Ilias (Wiedermal tolle Trails, tolle Ausblicke!!)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4674" title="Foto-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Montag) Von Liménas aus hinauf nach Panagia, ein paar Geschenke einkaufen, mit dem Linienbus zur&#252;ck nach Liménas, Oliven&#246;l &amp; Gew&#252;rze f&#252;r die Lieben daheim besorgen und per pedes zum Hotel (geht auch).</p>
<p>Dienstag kam ein weiteres Highlight. Die Wanderung von Theologos &#252;ber Kástro zu den Wasserf&#228;llen des Lákkos Kastrinón. Die Tour beginnt unspektakul&#228;r, wird beim Aufstieg nach Kástro sehr anspruchsvoll, ist aber durchaus zu schaffen. Der Wasserfall war etwas entt&#228;uschend, daf&#252;r die Wanderung durch das Tal zur&#252;ck sehr romantisch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4675" title="Foto-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Mittwoch haben wir uns noch etwas Kultur angetan und den Rundgang durch die antike Oberstadt Liménas` gemacht. Die &#220;berreste sind durchaus sehenswert und man hat einen tollen Blick auf Liménas und Umgebung.</p>
<p>Donnerstag war dann Abreise. Schade! Es hat uns wirklich sehr gut gefallen und wir w&#252;rden diese Reise jederzeit weiter empfehlen.</p>
<p>Zum Schluss noch das Wichtigste: Die K&#252;che.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war zwar t&#228;glich gleich, aber sehr umfangreich, so dass f&#252;r jeden etwas dabei war: Brot, Wurst, K&#228;se, Tomaten, Gurken, Feta, M&#252;sli, Eier in verschiedenen Variationen, W&#252;rstchen, Joghurt mit Obst/Honig, Kaffee, Tee, O-Saft, Milch, …</p>
<p>Da es (au&#223;er Samstag und Montag) t&#228;glich gute lokale Speisen gab, waren wir mehr als zufrieden. So gab es z. B. Moussaka, Stifado, Lamm, Souvlaki, Befteki, gegrilltes Allerlei etc, davor jeweils eine Suppe, Salate, verschiedene Brotaufstriche und Backofengem&#252;se, jeden Tag alternativ ein vegetarisches Gericht und … nat&#252;rlich … Nachtisch: Joghurt mit Honig, Fr&#252;chte, Baklava und Eis.</p>
<p>Danach verweilte man noch und lie&#223; bei dem ein oder anderen Getr&#228;nk von der durchaus g&#252;nstigen Poolbar den Tag revue passieren.</p>
<p>Da zweimal die Woche die K&#252;che kalt blieb, wurde angeboten mit dem Bus gemeinsam zu einer Taverne zu fahren und f&#252;r den Preis von fairen 15 € Vorspeisen, einen Ouzo, ein zus&#228;tzliches Getr&#228;nk, ein Hauptgericht und einen Nachtisch je nach Angebot zu bekommen. Haben wir an den Samstagen (da ging es zum Pachis-Beach) mitgemacht. Montags fuhr uns der Bus nach Liménas. Da hatten wir allerdings in einem Reisef&#252;hrer von der Ouzeri Mouses erfahren und diese getestet. Wir waren dann an beiden Montagen mit ein paar anderen Fr&#246;schen dort, weil es uns so sehr gut gefallen hat und es uns dort mit 6-7 Vorspeisen, 3-4 Hauptspeisen, Bier und Wein und Nachtisch f&#252;r uns 6-7 Personen auch nur 11-13 € / Person gekostet hat.</p>
<p>Fazit: Ein durchweg gelungener Urlaub. Machen wir wieder, aber nicht auf Thassos … weil, kennen wir jetzt. Gibt ja noch viele andere griechische Inseln. Des Griechen Land und Leute haben es uns ja schon seit Langem angetan.</p>
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		<title>Wandern und Biken in Champéry (13. – 20.08.11)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die Anfahrt zum auf knapp 1800m hoch gelegenen Chalet ONU, das fr&#252;her der UNO geh&#246;rte, ist ein kleines Abenteuer. Dank der detaillierten Wegbeschreibung fand ich das Haus mit den drei charakteristischen Giebeln (siehe Foto) problemlos. Der Blick von den talw&#228;rts gelegenen Balkonen, von der Sonnenterrasse vor der Sauna sowie aus dem loungeartigen Aufenthaltsraum heraus ist &#252;berw&#228;ltigend! Komplett macht das alpine Gesamtbild die sanfte Ger&#228;uschuntermalung durch entfernt bimmelnde Kuhglocken.
<p><img class="centered" title="Fornet-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fornet-Gipfel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp </strong>[Luvoss at T-Online.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<h2><strong>Das Chalet ONU</strong></h2>
<p>Schon die Anfahrt zum auf knapp 1800m hoch gelegenen Chalet ONU, das fr&#252;her der UNO geh&#246;rte, ist ein kleines Abenteuer. Dank der detaillierten Wegbeschreibung fand ich das Haus mit den drei charakteristischen Giebeln (siehe Foto) problemlos. Der Blick von den talw&#228;rts gelegenen Balkonen, von der Sonnenterrasse vor der Sauna sowie aus dem loungeartigen Aufenthaltsraum heraus ist &#252;berw&#228;ltigend! Komplett macht das alpine Gesamtbild die sanfte Ger&#228;uschuntermalung durch entfernt bimmelnde Kuhglocken.</p>
<p>Mit ca. 55 G&#228;sten war das Chalet fast ausgebucht. Neben 35 „Fr&#246;schen“ war eine Wandergruppe der „Wikinger“ anwesend, die sich auch an abendlichen Kicker-, Spiel- und Quizaktionen beteiligten.</p>
<p>Das morgendliche Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet und das Vier-G&#228;nge-Abendessen lie&#223;en, gemessen am Preis-Leistungsverh&#228;ltnis, keinerlei W&#252;nsche offen. Hervorheben m&#246;chte ich Flos variationsreiche und delizi&#246;se Suppen!</p>
<p>An der Bar bediente uns der „Barmichel“, seit 13 Jahren auch als Bikemichel oder Skimichel bekannt, halt ein vielseitiger Dauerfrosch, mit sympathischen, flotten Spr&#252;chen. Als er h&#246;rte, das ich gerade aus Crans Montana kam, sagte er gleich schw&#228;belnd: „Im Carlton (dem Hotel in Crans) isch eh alles besser!“ Wir einigten uns darauf, dass man &#196;pfel nicht mit Birnen vergleichen k&#246;nne, denn ein gro&#223;es Familienhotel in der Stadt akzentuiert einen Urlaub nat&#252;rlich anders als ein Chalet am Berg. Wer neben sportlichen Herausforderungen vor allem Erholung sucht, ist im ONU goldrichtig! Nachts habe ich geschlafen wie ein Stein, da es totenstill war. Offenbar h&#246;ren die K&#252;he nachts irgendwann auf zu grasen und damit zu bimmeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4552" title="ONU" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ONU.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<h2>Wandern und Biken</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Da ich schon eine Woche Bergsport hinter mir hatte und mich ziemlich fit f&#252;hlte, lie&#223; ich mir von Maja, der Wanderf&#252;hrerin, eine recht anstrengende Tour empfehlen, die in dieser Woche nicht auf dem Plan stand. Es gibt &#252;brigens einen Ordner mit gut beschriebenen Bike- und Wandertouren, die man selbstst&#228;ndig absolvieren kann. So ging ich dann die 120 H&#246;henmeter hoch zur Seilbahn, liftete hinab nach Champéry und ging dann auf der gegen&#252;berliegenden Seite hoch zu den „Lacs d’Antème“, zwei malerisch unterhalb eines gewaltigen Felshalbkreises („Cirque“) gelegenen T&#252;mpeln. In einer kleinen Bergh&#252;tte mit Matratzenlagern bietet ein junges P&#228;rchen einfache Speisen zu „schweizer“ Preisen an, z.B. eine wenig gehaltvolle Gem&#252;sesuppe mit Brot und etwas K&#228;se als Beilage f&#252;r 12 Franken (knapp 12 Euro)! Der Weg hinunter f&#252;hrt &#252;ber eine andere Route durch eine malerische Landschaft mit Blick auf einen Wasserfall (siehe Foto), anschlie&#223;end durch einige schattige Waldpassagen mit knorrigen alten B&#228;umen. Weiter unten, wenn man schon denkt, dass man nur noch &#252;ber breite Wege l&#228;uft, f&#252;hrt die Wandermarkierung zu den „Galerien“, einem langen in den senkrechten Fels gehauenen Pfad. An zahlreichen Stellen sind Sicherungshaken zu sehen und als ich dort vorbeikam, kletterte gerade ein Experte eine „7 plus – Route“!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4553" title="Lacs-dAnteme" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Lacs-dAnteme.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am zweiten Tag habe ich dann an einer leichten Biketour teilgenommen, die dann von Champéry aus durch den 800m – Anstieg zum ONU von einigen Teilnehmern erweitert wurde. Ich nahm die Seilbahn, zusammen mit robocopartig gepolsterten Downhillbikern, die f&#252;r die am darauffolgenden Wochenende stattfindenden Weltmeisterschaften in Champéry trainierten. M&#246;glicherweise unbewusst dadurch inspiriert verirrte ich mich oben auf eine schwarze Downhillstrecke, die ich zun&#228;chst halb schiebend bew&#228;ltigte, bevor ich dann auf dem letzten Steilst&#252;ck etwas mutiger geworden klassisch &#252;ber den Lenker ging. Aua!! Aufgrund einer Fingerverletzung habe ich dann an den beiden folgenden Tagen wieder die Wanderschuhe angezogen.</p>
<p>Ein echtes Highlight war am Dienstag die Wanderung zur Pointe de Fornet, einem netten Gipfel mit einem fantastischen Blick auf das Mont Blanc – Massiv. Der R&#252;ckweg &#252;ber die „Schweizer Wand“ zog sich dann noch etwas in die L&#228;nge.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4554" title="Fornet-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fornet-Gipfel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Mittwoch, dem Tag ohne gef&#252;hrte Wanderung, machte ich es dann so &#228;hnlich wie einige Biker, die mehrfach versuchten ihre Zeit von Champéry zum ONU zu unterbieten, und ging noch einmal zu den Lacs d’Antème, um meine Zeit vom Sonntag zu unterbieten. Anschlie&#223;end verl&#228;ngerte ich die Tour um knapp zwei Stunden bis zur „Pointe de Soi“. Von diesem Gipfel hatte man einen unglaublichen Rundumblick, u.a. bis zum Genfer See. Am Gipfel traf ich zu meiner &#220;berraschung auf drei schweizer Mountainbiker, die allerdings einen anderen Weg genommen hatten als ich und auf den ersten 100 H&#246;henmetern bergab auch nicht schneller waren als ich zu Fu&#223;, aber dann!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4555" title="Gipfel-Signal-de-Soi-Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gipfel-Signal-de-Soi-Champery.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Donnerstag bot Maja dann ihre „Lieblingswanderung“ an, die aufgrund ihres mittelschweren Charakters und der vielf&#228;ltigen und malerischen Landschaften bei allen Teilnehmern Begeisterung weckte. Ich versuchte mich wieder auf dem Rad und entdeckte eine niedliche und wunderbar gelegene H&#252;tte 500 H&#246;henmeter oberhalb des „Grand Paradis“. Die kiebige H&#252;ttenwirtin machte mich allerdings sehr deutlich darauf aufmerksam, dass Bikes dort oben nicht erw&#252;nscht seien!</p>
<p>Am letzten Tag nahm ich zum Ausklang der Woche an einer sch&#246;nen Biketour mit interessanten Singletrails und herrlichen Ausblicken teil! Wir sind nur zu dritt losgefahren und als J&#246;rg dann irgendwann einen Sessellift nahm, um noch eine Downhillstrecke zu meistern, hatte ich f&#252;r den Rest der Strecke meinen Privatguide. Als Biker zahlt man &#252;brigens jede Fahrt einzeln, es sei denn, man hat einen Tages- oder Mehrtagespass, w&#228;hrend man als Fu&#223;g&#228;nger mit einem „Multipass“ f&#252;r nur 10,50 Franken s&#228;mtliche Lifte sechs Tage lang benutzen darf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kulinarische Besonderheiten</strong></p>
<p>Immer wieder lecker ist das original schweizer Racletteessen, bei dem der erhitzte K&#228;se direkt vom Rad geschabt wird. Eine besondere Freude hat mir Dan, der Hausleiter und Oberk&#228;seschaber, gemacht, indem er K&#228;serindenreste noch einmal auf dem halben Rad mit &#252;berbacken und mir dann als Leckerbissen kredenzt hat. Der Geschmack ist durchaus mit dem „Kuchen“ beim K&#228;sefondue, also dem unten im Topf festgebackenen K&#228;se, vergleichbar.</p>
<p>Ein beliebtes Ausflugsziel f&#252;r kurze Biketouren war die H&#252;tte „Lapisa“, in der nicht nur selbst fabrizierter K&#228;se gekauft, sondern auch „Génépi“ degustiert werden konnte, ein 40 – prozentiger Kr&#228;uterschnapps. Dank der Biologiekenntnisse des Wanderf&#252;hrers der Wikinger wei&#223; ich nun endlich, dass die seltene Pflanze „Génépi“, die in den S&#252;dalpen oberhalb von 2300m w&#228;chst, auf deutsch „Schwarze Edelraute“ hei&#223;t.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Da das Wetter bis auf einen halben Tag und einen halbst&#252;ndigen Regenguss kaiserlich war, herrschte eine blendende Stimmung, denn jeder konnte seinen Intentionen entsprechend mehr oder weniger intensiv Sport treiben oder auch auf der Terrasse oder im Freibad ausdauernd die Sonne anbeten. Partystimmung kam zwar abends nicht auf, aber daf&#252;r konnte man vor allem als Biker <em>und</em> Wanderer alle „Fr&#246;sche“ kennen lernen. Und nicht umsonst hat ein Gast dieser Woche zweimal um eine Woche verl&#228;ngert!</p>
<p>Ludger</p>
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		<title>Wandern und Biken in Crans-Montana (6. – 13.08.11)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wandern-und-biken-in-crans-montana/4541</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 14 Tagen im Sommer 2009 habe ich erneut einen Sommerurlaub in Crans Montana verbracht und wiederum vielf&#228;ltige positive Erfahrungen gemacht, die ich nun als Empfehlung virtuell zu Papier bringen m&#246;chte. Das Wetter war abgesehen von einzelnen Schauern am ersten Wochenende „wie gebucht“, fast nur Sonnenschein und am Berg ausgesprochen angenehme Temperaturen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Petit-Bovin_29.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp </strong>[Luvoss at T-Online.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Nach 14 Tagen im Sommer 2009 habe ich erneut einen Sommerurlaub in Crans Montana verbracht und wiederum vielf&#228;ltige positive Erfahrungen gemacht, die ich nun als Empfehlung virtuell zu Papier bringen m&#246;chte. Das Wetter war abgesehen von einzelnen Schauern am ersten Wochenende „wie gebucht“, fast nur Sonnenschein und am Berg ausgesprochen angenehme Temperaturen.</p>
<h2><strong>Das Hotel Carlton</strong></h2>
<p>Die Unterkunft war mit mehr als 90 Personen, darunter zahlreiche Familien, ausgebucht. Der „Charme der 30er Jahre“ (vgl. Katalogbeschreibung) &#228;u&#223;ert sich unter anderem in den sch&#246;nen gro&#223;en Waschbecken mit schwungvollen alten franz&#246;sischen Armaturen, deren Funktion („C“ f&#252;r chaud und „F“ f&#252;r froid) sich auch ohne Franz&#246;sischkenntnisse blitzschnell per „trial and error“ erschlie&#223;t. Die Schallisolierung der Zimmer ist allerdings auch mehr als „traditionell“, denn die morgendlichen Verkehrsger&#228;usche, insbesondere der Kehrmaschine, sind kaum zu &#252;berh&#246;ren. Auch die Doppelt&#252;ren der Zimmer schlie&#223;en deutlich h&#246;rbar.</p>
<p>Von der im Souterrain gelegenen Bar betritt man eine ausgesprochen sch&#246;ne Au&#223;enterrasse, die nachmittags und an warmen Tagen auch abends zum Verweilen einl&#228;dt. Hervorzuheben ist die im obersten Stock gelegene Saunalandschaft mit einem Sonnendeck, von dem aus man einen Panoramablick &#252;ber die gewaltige Kette von Viertausendern des Wallis genie&#223;en kann.</p>
<h2>Wandern und Biken</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die hohe Teilnehmerzahl f&#252;hrte zu gro&#223;en Teilnehmerzahlen beim Wandern und Mountainbiken, zumal einer der beiden MTB-Guides sich wegen einer Knieverletzung auf das „Schrauben“ beschr&#228;nken musste. Die Gruppengr&#246;&#223;e der Biker war auf 15 limitiert und deshalb musste man nach der Ansage der Teamer w&#228;hrend des Abendessens schnell zur Rezeption sprinten, um sich in die Liste einzutragen, das Biken wurde gewisserma&#223;en zum „Duathlon“.</p>
<p>Nach den leichten Touren an den ersten beiden Tagen war am Dienstag f&#252;r die Wanderer die „Bisse du Ro“ im Angebot, eine Wanderung entlang jahrhundertealter in den senkrechten Fels geschlagener Wasserleitungen, w&#228;hrend der man ziemlich lange &#252;ber Holzplanken direkt &#252;ber dem Abgrund wandelt, allerdings gut durch Seile und Gel&#228;nder gesichert. Da ich diese Tour schon kannte, entschied ich mich f&#252;r die frisch von Mike ausgekundschaftete „3-D&#246;rfer-Bike-Tour“ mit ca. 500 H&#246;henmetern: traumhaft bl&#252;hende Almwiesen, idyllische D&#246;rfer und aufgrund leichter Bew&#246;lkung nicht zu hohe Temperaturen lie&#223;en mich diesen Ausflug als Genuss empfinden, zumindest bis zum letzten l&#228;ngeren Anstieg hoch nach Crans.</p>
<p>Am Mittwoch wurde keine Biketour angeboten, daf&#252;r aber von J&#246;rg, dem Hausleiter, die Besteigung des Trubelstocks, 1200 H&#246;henmeter „am St&#252;ck“ bis auf 2997,8 (!!)m H&#246;he. Eine H&#246;henangabe mit einer Stelle hinter dem Komma habe ich noch nirgendwo gesehen! Schweizer Pr&#228;zision!? Erstaunlicherweise meldeten sich 26 G&#228;ste f&#252;r diese Tour, von denen 23 (!!) den Gipfel erreichten, so dass es richtig eng dort oben wurde. Nach dem Abstieg erholten wir uns kurz oberhalb des Parkplatzes auf einer malerisch gelegenen Alm, deren Name „Cave du Sex“ eigenwillig ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4542" title="Gipfel-Trubelstock" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gipfel-Trubelstock.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>F&#252;r mich war es die erste Bergwanderung des Jahres und trotz der Benutzung von St&#246;cken hatte ich in den folgenden Tagen deutliche Nachwirkungen in den Oberschenkeln, es war eher ein Muskeltiger als ein Kater! Also verlegte ich mich in den folgenden zwei Tagen wieder auf das Biken und wurde nicht entt&#228;uscht, denn Mike bot erneut zwei neue Touren an, eine sch&#246;ner als die andere. Der Anstieg mit tausend H&#246;henmetern zum „Petit Mont Bovin“ lie&#223; mich schnaufen wie eine Dampflok, aber der geniale Ausblick und die anschlie&#223;ende lange, sehr abwechslungsreiche Abfahrt mit kurzen Zwischenanstiegen zur&#252;ck zum Carlton entsch&#228;digte f&#252;r die M&#252;hen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4543" title="Petit-Bovin_29" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Petit-Bovin_29.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Am Freitag ging es zun&#228;chst in rasender Fahrt hinab ins Tal, dann mit der Seilbahn hinauf nach Vercorin und von dort &#252;ber eine mittelschwere Strecke bis nach Gremintz, einem uralten pittoresken Bergdorf. Auf dem R&#252;ckweg ging es dann wieder nebst kurzen Zwischenanstiegen lange bergab und trotz der Benutzung der „Funiculaire“ von Sion aus hoch nach Montana kamen wir erst um 17 Uhr im Hotel an, gerade noch rechtzeitig, um die letzten Waffeln zu ergattern. Ganz besonderen Dank an dieser Stelle f&#252;r Mike und seiner „Explorergeist“!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4544" title="Gremintz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gremintz.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<h2>Sonstige Sport- und Spielaktivit&#228;ten</h2>
<p>Neben den Wanderern und Bikern gab es auch eine Klettergruppe, die sich an der Hauswand und im Fels &#252;bte. Ferner wurde ein Nachmittag im Hochseilgarten angeboten. Die Kinder wurden auf vielf&#228;ltige Weise sportlich und spielerisch betreut, offenbar mit gro&#223;em Erfolg, denn sie waren kaum wahrnehmbar. Auch f&#252;r die Erwachsenen wurden abends nach bew&#228;hrtem Froschmuster verschiedene Aktivit&#228;ten durchgef&#252;hrt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kulinarische Besonderheiten</strong></p>
<p>Das reichhaltige Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet und das abwechslungsreiche allabendliche Vierg&#228;ngemen&#252; lie&#223;en, gemessen nat&#252;rlich am Preis-Leistungsverh&#228;ltnis, keine W&#252;nsche offen! Zum schweizer Wein, der im Carlton angeboten wird, enthalte ich mich allerdings lieber der Stimme. Hervorheben m&#246;chte ich jedoch das immer wieder schmackhafte original schweizer Raclette, bei dem nicht Pf&#228;nnchen benutzt werden, sondern der erhitzte K&#228;se vom halben Rad abgeschabt wird.</p>
<h2>Nightlife</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Von einem Ausflug ins Nachtleben von Crans ist dringend abzuraten, kostet doch z.B. ein „Caipi“ 19 Franken, also knapp 19 Euro!! Und an der Talstation der benachbarten Seilbahn bezahlt man einen schlichten Kaffee mit 4 und ein Weizen mit 9 Franken! Dann bleibt man doch lieber in der netten Bar, wo dann neben den geplanten Parties (Welcome- und Farewell-Party) auch nach dem Kickerturnier spontan abgerockt wurde.</p>
<p>Alles in allem war es wieder einmal eine sehr gelungene Woche mit vielen netten Leuten, unter denen man als Single, P&#228;rchen, Alleinerziehende oder Familie leicht Gleichgesinnte findet.</p>
<p>Ludger</p>
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		<title>Reisebericht Griechenland – Lesbos vom 06.07.2011 – 20.07.2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-griechenland-lesbos/4514</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-griechenland-lesbos/4514#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbos]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns lange weder f&#252;r ein bestimmtes Urlaubsziel noch einen konkreten Zeitraum entscheiden konnten, fiel unsere Wahl dann sozusagen in letzter Minute auf Lesbos. Da dies unsere erste Sommerreise mit Frosch und &#252;berhaupt unsere erste Reise nach Griechenland war, werden wir hier keine Vergleiche mit anderen Domizilen anstellen k&#246;nnen. Euch erwartet also in den folgenden Zeilen ein subjektiver aber ungesch&#246;nter ‘erster‘ Eindruck dieser Frosch-Reise. Von anderen Reiseberichten und der Beschreibung im Katalog ermutigt, haben wir gleich zwei Wochen gebucht. Vorweg gesagt, wir haben es nicht bereut!
<p><img class="centered" title="Der-Hafen-von-Skala-Sykaminia" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Der-Hafen-von-Skala-Sykaminia.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Claudia Arens </strong>(claudialisa07 at web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-lesbos.asp">Sportclub Hotel Aphrodite aus Lesbos, Griechenland</a></strong></p>
<p>Nachdem wir uns lange weder f&#252;r ein bestimmtes Urlaubsziel noch einen konkreten Zeitraum entscheiden konnten, fiel unsere Wahl dann sozusagen in letzter Minute auf Lesbos. Da dies unsere erste Sommerreise mit Frosch und &#252;berhaupt unsere erste Reise nach Griechenland war, werden wir hier keine Vergleiche mit anderen Domizilen anstellen k&#246;nnen. Euch erwartet also in den folgenden Zeilen ein subjektiver aber ungesch&#246;nter ‘erster‘ Eindruck dieser Frosch-Reise. Von anderen Reiseberichten und der Beschreibung im Katalog ermutigt, haben wir gleich zwei Wochen gebucht. Vorweg gesagt, wir haben es nicht bereut!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4516" title="Der-Hafen-von-Skala-Sykaminia" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Der-Hafen-von-Skala-Sykaminia.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Hotel Aphrodite liegt etwas au&#223;erhalb des Ortes Molyvos und machte auf uns schon direkt bei der Ankunft einen sehr guten Eindruck. Unser Zimmer im Haupthaus (Kat. C: Hauptgeb&#228;ude. DZ mit Du/WC (ca. 20 m²), Balkon) war sehr modern eingerichtet und frisch renoviert. Die Zimmerw&#228;nde in zartem Lindgr&#252;n harmonisierten sehr sch&#246;n mit der M&#246;blierung aus dunklem Holz, kombiniert mit hellen Stoffen und Bez&#252;gen. Das Bad war zwar klein, bot aber ausreichend Platz f&#252;r eine Person und war ebenfalls sehr geschmackvoll renoviert. Zum Zimmer geh&#246;rte neben einer Klimaanlage, einem Fernseher (mit 2 manchmal auch mit 3 deutschen Programmen) und einem Safe auch ein kleiner Balkon, den wir allerdings ausschlie&#223;lich zum Trocknen von W&#228;sche und Handt&#252;chern nutzten. Die Balkone im Haupthaus sind extra daf&#252;r mit einer kleinen W&#228;scheleine ausgestattet.  Alles in Allem waren wir mit der Unterkunft sehr zufrieden. Das Strandhaus ist zwar sehr sch&#246;n gelegen, jedoch gab es w&#228;hrend unseres Aufenthaltes doch schon das eine oder andere Problem mit Insekten, der Klimaanlage und der Warmwasserversorgung. Das Rauschen des Meeres direkt vor dem Fenster hat jedoch so manchen Gast f&#252;r diese kleinen Unannehmlichkeiten entsch&#228;digt. M&#252;ssten wir uns noch einmal entscheiden, w&#252;rden wir jedoch auf jeden Fall wieder ein Zimmer im Haupthaus w&#228;hlen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4517" title="DasZimmer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DasZimmer.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Auf Lesbos geht es mit dem Bike (und auch zu Fu&#223;) fast grunds&#228;tzlich nur bergauf oder bergab. Das macht sich dann auch in der Schwierigkeit der Touren bemerkbar. Wirklich leichte Touren gibt es eigentlich nicht. Trotzdem lohnt es sich die eine oder andere Anstrengung in Kauf zu nehmen; und schlie&#223;lich beinhalten die Touren auch immer einen wirklich leckeren Schlemmerstop (der griechische Joghurt in Skala Sykaminia ist sehr zu empfehlen)! Macht man sich auf, so wird man allmorgendlich vom Hausberg begr&#252;&#223;t, an den man sich aber nach ein paar wenigen Tagen gew&#246;hnt hat. Sollte man mal auf eigene Faust nach Molyvos aufbrechen wollen, was &#252;brigens auch sehr zu empfehlen ist, muss man ebenfalls den Hausberg &#252;berwinden, es sei denn, man hat das Gl&#252;ck gerade den kostenlosen Shuttletransfer des Hotels zu erwischen. Die Teamer haben wir als sehr dynamisch und engagiert wahrgenommen, die sich auch noch bei 37°C Luft- und &#252;ber  50°C Asphalttemperatur mutig der Sonne entgegenstellten und mit den echten Cracks ihre Touren fuhren/gingen. Wir haben in diesem Moment, im wahrsten Sinne des Wortes, die Segel gestreckt und sind auf Wassersport umgestiegen. Auch hier findet man in der kleinen Bucht des Hotels viele M&#246;glichkeiten sich sportiv die Zeit zu vertreiben. Der Wind ist zwar auch schon mal etwas launisch, so dass ab und zu als Surfer auf dem Wasser steht, Segel im Anschlag und man minutenlang nicht von der Stelle kommt, aber im Gro&#223;en und Ganzen sollte hier jeder auf seine Kosten kommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4518" title="SurfschuleLesbos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/SurfschuleLesbos.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Neben den zahlreichen Tourenangeboten der Teamer, war es uns wichtig die Insel auch mal auf eigene Faust zu erkunden. Roller sind vor Ort schon f&#252;r 10 € pro Tag zu haben, f&#252;r den Quad haben wir 25-29 € pro Tag bezahlt. Wenn man ein wenig abseits der Hauptstra&#223;en fahren will, eignet sich ein Quad auf jeden Fall besser als ein Roller – wir haben es ausprobiert – und macht auch ein bisschen mehr Spa&#223;. Ein Ausflug &#252;ber die Insel lohnt sich in jedem Fall, denn es gibt viel zu sehen. Will man sich abseits touristischer Knotenpunkte bewegen, braucht man allerdings zumindest einen guten Reisef&#252;hrer und eine Karte, am besten ein GPS-Ger&#228;t. Da die Insel nicht unbedingt auf Tourismus ausgelegt ist, sind interessante „Sehensw&#252;rdigkeiten“ nur sehr vereinzelt ausgeschildert. Es mangelt des Weiteren auch an Informationstafeln, etc. Diese Informationen muss man dann dem Reisef&#252;hrer entnehmen.</p>
<p>Wer sich f&#252;r GPS-gest&#252;tzte Schatzsuche interessiert, wird sich auch &#252;ber allerhand kurioses freuen d&#252;rfen. So findet man mitten im Nirgendwo eine Ruine einer antiken Kirche, dessen Sakristei  anscheinend bis heute instand gehalten wird, f&#252;r religi&#246;se Momente genutzt wird und offensichtlich noch so etwas wie Relikte/Gebeine enth&#228;lt. An anderer Stelle kann einem auf einem Sandstrand auch schon mal ein Panzerwrack begegnen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4519" title="Sonnenuntergang-HotelAphrodite" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Sonnenuntergang-HotelAphrodite.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Zum Schluss das Wichtigste: das Essen! Das Abendessen, das von den Froschg&#228;sten immer gemeinsam an einer langen Tafel eingenommen wird, ist sehr abwechslungsreich, vielf&#228;ltig, frisch und sehr, sehr lecker! Eisgek&#252;hltes Wasser gibt es immer kostenlos dazu. Leider kann das Fr&#252;hst&#252;ck mit dem Abendessen in keinster Weise mithalten. Weder abwechslungsreich, noch vielf&#228;ltig in der Auswahl und leider, bis auf die Orangen und Melonen, auch geschmacklich etwas fad.</p>
<p>Unser Fazit:</p>
<p>Die Insel Lesbos, der Ort Molyvos und das Hotel Aphrodite sind auf jeden Fall eine Reise wert. Es gibt sehr viel zu entdecken und zu unternehmen. Mit Teamern wie wir sie vorgefunden haben, an dieser Stelle ein dickes Lob an Tim, Saskia und Henning, werden auch 2 Wochen bestimmt nicht langweilig. Auch f&#252;r jeden, der keine Bettenburgen anschauen m&#246;chte, wie in weiten Teilen Spaniens &#252;blich sind, sei Lesbos eine wirkliche Alternative. Wir werden bestimmt fr&#252;her oder sp&#228;ter wieder kommen und freuen uns schon auf unsere n&#228;chste Griechenlandreise mit Frosch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4520" title="Der-Ort-Molyvos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Der-Ort-Molyvos.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Reisebericht Thassos</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-thassos/4381</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Thassos]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Frosch-Ziel – das muss man doch gleich mal antesten – oder? So fuhren wir also im Juni 2011 nach Thassos. Das ist eine griechische Insel (die zw&#246;lftgr&#246;&#223;te) in der n&#246;rdlichen &#196;gais. Das Frosch-Ziel gibt es erst seit Sommer 2011. Wir landeten aus D&#252;sseldorf kommend auf dem griechischen Festland in Kavala. Mit dem Bus ging es nach Keramoti, von dort gehen regelm&#228;&#223;ig F&#228;hren nach Thassos. Wir hatten Gl&#252;ck, die F&#228;hre fuhr gleich ab, als unser Bus draufgefahren war. So waren wir schon etwa eine Stunde nach der Landung im Hotel „Four Seasons“. 
<p><img class="centered" title="Biketour-zum-Marble-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Biketour-zum-Marble-Beach.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Thomas Mechlinski </strong>(thomas at mechlinski.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-thassos.asp">Sportclub Four Seasons auf der Insel Thassos</a></strong></p>
<p>Ein neues Frosch-Ziel – das muss man doch gleich mal antesten – oder? So fuhren wir also im Juni 2011 nach Thassos. Das ist eine griechische Insel (die zw&#246;lftgr&#246;&#223;te) in der n&#246;rdlichen &#196;gais. Das Frosch-Ziel gibt es erst seit Sommer 2011. Wir landeten aus D&#252;sseldorf kommend auf dem griechischen Festland in Kavala. Mit dem Bus ging es nach Keramoti, von dort gehen regelm&#228;&#223;ig F&#228;hren nach Thassos. Wir hatten Gl&#252;ck, die F&#228;hre fuhr gleich ab, als unser Bus draufgefahren war. So waren wir schon etwa eine Stunde nach der Landung im Hotel „Four Seasons“. Es entpuppte sich als noch ziemlich neu (etwa 3 Jahre alt) und recht sch&#246;n gelegen. Es liegt etwas abseits der Inselrundstra&#223;e, direkt am Wald. Und der Weg von der Stra&#223;e zu Hotel ist aus feinstem wei&#223;en Marmor-Schotter – das sieht man selten …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4386" title="Marmor-Verladestelle-am-Marble-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Marmor-Verladestelle-am-Marble-Beach.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Das Hotel ist gut ausgestattet, die Studios relativ gro&#223;. Wir fanden das Bett etwas hart, aber das ist ja Geschmacksache. Es gibt eine integrierte K&#252;che, sogar mit Mikrowelle. Wir haben allerdings nur den K&#252;hlschrank genutzt. Und das Beste sieht man erst auf den zweiten Blick: es gibt Insektengitter vor den Fenstern und vor der Balkont&#252;r! Sie sind verschiebbar und waren in unserem Fall auch dicht. Das ist schon ein St&#252;ck Urlaubsqualit&#228;t, wenn man sich keine Sorgen &#252;ber M&#252;cken und anderes Viehzeug im Zimmer machen muss. Die Reinigungskr&#228;fte arbeiten &#252;brigens auch sehr gut und penibel. Mittlerweile ist der Standard f&#252;r neue Hotels auch in Griechenland recht hoch: im Four Seasons gab es einen brauchbar aussehenden Fitnessbereich (mit Mini-Sauna), den wohl kein Frosch genutzt hat. Im Foyer-Bereich (mit etwas Gl&#252;ck auch auf den Balkonen) hat man guten WLAN-Empfang (kostenlos). Kann man prima f&#252;r Skype nutzen, und eben f&#252;r alles, was man sonst so im Internet machen will.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4383" title="Hotel-Four-Seasons" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hotel-Four-Seasons.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4384" title="Essen-am-Pachis-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Essen-am-Pachis-Beach.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und wie war der Urlaub? Na prima! Wir hatten Gl&#252;ck mit dem Wetter, es war in den 14 Tagen nur am Anfang zwei Tage lang richtig hei&#223;, danach ertr&#228;glich unterhalb 30 Grad. So konnten wir entspannt die Touren mitmachen. Wenn wir nicht gerade am Strand und im Wasser waren … Es gibt mehrere Str&#228;nde in der N&#228;he. Die n&#228;chste M&#246;glichkeit ist ein winziges St&#252;ckchen Strand unterhalb des Hotels (300 m entfernt). Dort passen etwa 6 Liegen mit Fr&#246;schen, die sich m&#246;gen, hin. Das ist ganz gut, wenn man einfach mal schnell ins Wasser will. Ein paar Meter weiter entfernt ist der Papalimani Beach. Hier ist mehr Platz, es gibt Liegen und Sonnenschirme und es ist nat&#252;rlich auch mehr los. Die Taverne oberhalb ist empfehlenswert f&#252;r einen leckeren griechischen Salat mit Tsatsiki am Tag. Oder auch durchaus mal f&#252;r ein gr&#246;&#223;eres Men&#252; am Abend. Wir haben das einmal ausprobiert und waren positiv &#252;berrascht. Weiter entfernt (circa 2 km) ist der Glikadi Beach. Der ist dann schon recht gro&#223;, man liegt hier in Dreierreihen. Daf&#252;r gibt es auch ein Beachvolleyballfeld und die Bucht ist recht sch&#246;n.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4388" title="Papalimanis-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Papalimanis-Beach.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Aber was w&#228;re ein Frosch-Urlaub ohne Sport? Es gibt die &#252;blichen Montainbike- und Wander-Angebote. Der Mountainbike-Guide Zibi hat ein paar interessante Touren gefunden. Einmal war er zwar &#252;berrascht, als der Weg pl&#246;tzlich im Nirgendwo endete <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  aber auch hier fand sich eine sportliche L&#246;sung. Die Einsteigertour f&#252;hrt zum Marble Beach. Es geht &#252;ber Stra&#223;en und dann &#252;ber einen etwas staubigen Schotterweg. Man sieht sich hier manchmal m&#228;chtig gro&#223;en Lastwagen gegen&#252;ber, die die wuchtigen Marmorbl&#246;cke aus den Steinbr&#252;chen zum Hafen bringen. Am Ziel dann ein blendend wei&#223;er (Marmor-) Strand. Sieht schon klasse aus. Uns st&#246;rte die manchmal laute Musik dort allerdings ein wenig. Diese Art der Beschallung ist leider weit verbreitet an den Str&#228;nden auf der Insel. Wer’s mag … Ganz in der N&#228;he des Marmorstrandes ist eine Verladestelle f&#252;r Marmorkies. Das sollte man sich unbedingt mal ansehen – die blendend wei&#223;en Berge aus kleineren und gr&#246;&#223;eren Kieseln sind beeindruckend. Eine andere Tour f&#252;hrt auf den h&#246;chsten Berg der Insel. Das habe ich mir nicht gegeben, die 1300 H&#246;henmeter sollen aber machbar sein, wie man mir versicherte. Richtige Cracks k&#246;nnen sich auch noch weiter verausgaben. Zibi hilft hier gerne mit Karten und Know-How weiter. Die R&#228;der sind gut in Schuss, allerdings lassen sie nach meiner Erfahrung im Laufe der Saison etwas nach. Kleiner Tipp an Frosch: nicht an der falschen Stelle sparen und auch mal Ersatz f&#252;r Verschlei&#223; einplanen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4385" title="Marble-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Marble-Beach.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4389" title="Biketour-zum-Marble-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Biketour-zum-Marble-Beach.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>F&#252;r die weniger Pedals&#252;chtigen gibt es Wanderungen. Teamerin Jeanette kennt einige sch&#246;ne Wege. Die meisten Wanderungen erfordern einen Transfer. Es geht meist mit den Inselbussen oder mit Taxis zu den Einstiegspunkten. Eine der interessantesten Wanderungen startet in Theologos, einem h&#252;bschen alten Ort in der Mitte der Insel. Von dort geht es etwa 500 H&#246;henmeter hoch zu einer verfallenen Kirche, die auf einem Berggrat liegt. Auf dem Weg hat man wundersch&#246;ne Ausblicke auf die Westseite der Insel. Nach einer Pause bei der Kirche geht es abw&#228;rts &#252;ber schmale steinige Pfade (festes Schuhwerk!) nach Potamia. Der Weg f&#252;hrt durch einen sattgr&#252;nen Urwald mit uralten Platanen und Farn. Die Insel leidet nicht unter Wassermangel …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4391" title="Wanderung-Theologos-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Wanderung-Theologos-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4392" title="Wanderung-Theologos-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Wanderung-Theologos-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Der gute Eindruck des Hotels setzt sich beim Essen fort. Die K&#246;chinnen geben sich viel M&#252;he, und sie kochen nur f&#252;r die Fr&#246;sche. Heraus kommt an den f&#252;nf Abenden pro Woche ein ausgezeichnetes Vorspeisenbuffet, teils mit warmen Speisen. Allein davon kann man locker satt werden. Die Hauptspeisen sind abwechslungsreich und sie werden serviert. Das Dessert f&#228;llt authentisch-griechisch aus. Oftmals sehr, sehr s&#252;&#223; … uns schmeckte das auch. Allerdings muss man sich schon etwas zur&#252;ckhalten, sonst sieht man in der Bike-Pelle aus wie eine rollende Wurst &#8230; Einmal pro Woche wird gegrillt, an zwei anderen Abenden wird ausw&#228;rts gegessen. Wir fanden die Strandtaverne am Pachis Beach sehr gut. Dort gibt es nach dem Essen auch noch eine Art Strand-Disco. Und der Sonnenuntergang am Strand ist wirklich sehenswert. Das Fr&#252;hst&#252;ck ist f&#252;r griechische Verh&#228;ltnisse recht ordentlich. Leider gibt es nur selten mal dunkleres Brot. Daf&#252;r aber frisches Obst und den leckeren (aber gehaltvollen) griechischen Joghurt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4387" title="Pachis-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Pachis-Beach.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Das Hotel-Team arbeitet professionell und ist sehr freundlich. Poolbarkeeper Nico und seine Frau Nadine sorgen f&#252;r leckere Getr&#228;nke und nette Gespr&#228;che. Der Rotwein k&#246;nnte etwas k&#252;hler sein (er hat halt Umgebungstemperatur – h&#228;ngt also vom Wetter ab). Ansonsten gibt es eine sehr ordentliche Auswahl an Alkoholika und Softdrinks. Auch ein paar Cocktails sind drin. An der Poolbar trifft man sich abends auch h&#228;ufig und bleibt dann meist l&#228;nger. Unter anderem nat&#252;rlich, um die ber&#252;hmte Frosch-Modenschau zu sehen … Zibi und Jeanette geben dabei alles, im die guten St&#252;cke mit dem Frosch-Logo an den Mann und die Frau zu bringen.</p>
<p>Thassos-Stadt (Limenas) ist etwa 6 km (bis zum Zentrum) entfernt. Mit dem Bike ist man nach drei harmlosen H&#252;geln und etwa 20 Minuten dort. Es gibt die &#252;blichen Touri-Gesch&#228;fte, eine Menge Restaurants und einen alten Hafen mit durchaus vorhandener Atmosph&#228;re. Das Nachtleben haben wir nicht mitgenommen, aber es gibt auch ein paar Locations. Ansonsten gibt es ein paar h&#252;bsche Orte im Inselinneren. Wir haben uns f&#252;r einen Tag ein Auto gemietet (46 Euro plus Benzin). Man kann damit an einem Tag locker einmal um die Insel fahren. Wir waren dabei auch nochmal in Theologos. Neben den Touri-Tavernen gibt es hier eine Menge interessanter Stellen, f&#252;r die sich auch der Fotoapparat lohnt. Im S&#252;dosten der Insel liegt Aliki, eine interessante Halbinsel. Es gibt dort eine Menge arch&#228;ologisch interessanter Bauten, au&#223;erdem einen antiken Marmorsteinbruch, der teilweise von Meerwasser &#252;bersp&#252;lt wird. Wir fanden die organischen Formen im Marmor interessant. Dort ist auch mal Ruhe, nicht so viel Rummel wie sonst an den Str&#228;nden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4390" title="Aliki" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Aliki.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Alles in allem ein sch&#246;ner Frosch-Urlaub! Wir k&#246;nnen Thassos mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Es ist keine Party-Location, mehr was f&#252;r Sportler und Genie&#223;er.</p>
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		<title>Kampanien im Juni 2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kampanien-im-juni-2011/4344</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampanien war schon lange mein Wunschziel. Der Nationalpark Cilento einerseits, das vielf&#228;ltige Sportangebot andererseits – da konnte nicht viel schief gehen. Ich kam Samstagabend in Neapel an. Teamerin Tanja stand schon bereit und ohne Wartezeit konnte es weiter Richtung S&#252;den zu unserem eigentlichen Ziel Casal Velino gehen. Das Wetter war gut, w&#228;hrend der Fahrt erz&#228;hlte Tanja einiges &#252;ber die Gegend - und als i-T&#252;pfelchen gab's einen wundersch&#246;nen Sonnenuntergang!
<p><img class="centered" title="Hike and_Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_3-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Brigitte Brand </strong>(b.brand07 at web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Kampanien &#8211; Cilento &#8211; Marina di Casal Velino</a></strong></p>
<p>Kampanien war schon lange mein Wunschziel. Der Nationalpark Cilento einerseits, das vielf&#228;ltige Sportangebot andererseits – da konnte nicht viel schief gehen. Ich kam Samstagabend in Neapel an. Teamerin Tanja stand schon bereit und ohne Wartezeit konnte es weiter Richtung S&#252;den zu unserem eigentlichen Ziel Casal Velino gehen. Das Wetter war gut, w&#228;hrend der Fahrt erz&#228;hlte Tanja einiges &#252;ber die Gegend &#8211; und als i-T&#252;pfelchen gab&#8217;s einen wundersch&#246;nen Sonnenuntergang!</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es richtig los: Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck eine kurze „Teampr&#228;sentation“ von Frosch und Blues Soul (Wassersport und Tagesausfl&#252;ge), Vorstellung des Wochenprogramms und danach die obligatorischen Schnupperangebote. Doch nicht nur wandern und biken – nein, durch die Partneragentur Blue Soul, die ein recht umfangreiches Wassersportprogramm zu bieten hatte, konnte jeder auch noch ein wenig Surf-, Tauch- und Catamaran-Luft gratis schnuppern. Da hie&#223; es direkt Terminkalender z&#252;cken, wenn man das ganze Angebot „mitnehmen“ wollte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4346" title="Strandansicht_Il_Tempio copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Strandansicht_Il_Tempio-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4347" title="Monte_Stella copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Monte_Stella-copy.jpg" alt="" width="283" height="425" /></p>
<p>Ich startete mit der Feld- und Wiesenwanderung. Es ging entlang des Flusses Alento und nach dessen &#220;berquerung konnten wir bereits die vielf&#228;ltige Vegetation der Alentoebene mit Zitronenb&#228;umen, Olivenhainen, Gem&#252;seg&#228;rten und Blumenwiesen kennenlernen – ein erster Eindruck der Naturverbundenheit der cilentanischen Bev&#246;lkerung. Ziel war „unser“ kleiner Ort Marina di Casal Velino mit Vorstellung der wichtigsten „Gegebenheiten“ und dem ersten Eisdielentest. Kaum zur&#252;ck im Hotel ging es mit dem Cat-Schnuppern weiter. Nach kurzer theoretisch Einweisung in die „Cat-Welt“ kamen wir in den Genuss einer Freifahrt – allerdings doch mit etwas Wartezeit verbunden (Wen wundert&#8217;s, wollten doch recht viele die Segelluft schnuppern.). Am Sp&#228;tnachmittag stand die Bikeeinweisung mit anschlie&#223;ender Minitour auf meinem Programm. W&#228;hrend der einst&#252;ndigen Fahrt lernten wir zum einen die Bikes besser kennen und zum anderen nat&#252;rlich auch das nahe Umland &#8211; und wieder war ich &#252;berrascht, wie viele Berge diese Gegend zu bieten hatte!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4348" title="Wanderung_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Wanderung_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Am Montag schloss ich mich der Wanderung von Tanja an. Ziel war das kleine Bergdorf Acquavella. Durch Olivenhaine und Macchia ging es zun&#228;chst ins Hinterland. Danach bekamen wir mit einem kurzen steilen Anstieg einen ersten Vorgeschmack auf die H&#246;henmeter, die uns w&#228;hrend der Woche noch so manches Mal zum Schwitzen bringen sollten. (Aber wir wollten es ja so!) Die immer wieder geniale Aussicht, die herrliche Natur und der Cappuccino-Stopp entsch&#228;digten uns f&#252;r jede Anstrengung. Das kleine Bergdorf war noch so richtig urspr&#252;nglich &#8211; von Tourismus keine Spur! Auf dem R&#252;ckweg konnten wir u. a. die Ausblicke auf die Buchten von Velia und Marina di Casal Velino als (Foto-)Erinnerung mitnehmen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4349" title="Biketour_Panorama copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Biketour_Panorama-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4350" title="Hike_and_Bike_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Gegen Abend startete Tanja mit Step Fun das Fitnessprogramm. Klasse, endlich mal das „gro&#223;e Angebot“. Tanja war sehr engagiert und ihr bunt gemischtes Wochenprogramm mit Bauch-Beine-Po, Stretching, Nordic-Walking, Aquarobics, Theragym, Fit &amp; Fun war enorm vielf&#228;ltig. Doch trotz bester Vors&#228;tze schaffte ich es w&#228;hrend der ganzen Woche nicht mehr, daran teilzunehmen. Generell h&#228;tte sich Tanja sicher &#252;ber etwas mehr Zuspruch gefreut. Aber Tanja – es lag bestimmt nicht an dir! Das &#252;brige Programm war so mannigfaltig und manchmal lockten einfach auch nur das Meer, der Strand und die Sonnenliege.</p>
<p>Neben den Frosch Haustouren fanden t&#228;glich auch Tagestouren mit Blue Soul statt. Ob Pompeji und Vesuv auf den Spuren der R&#246;mer, die Cilentotour mit der Calore-Schlucht oder ein Ausflug an die legend&#228;re Almalfik&#252;ste mit Positano und dem Pfad der G&#246;tter – die Kultur, durch einen Diaabend so richtig schmackhaft gemacht, kam nicht zu kurz.</p>
<p>Bei nur einer Urlaubswoche und all den anderen Angeboten verzichtete ich auf diese Touren und kann als Info nur die Aussagen der Beteiligten wiedergeben: anstrengend – aber gut!</p>
<p>Dienstag und Mittwoch war ich im Bikefieber. Die K&#252;stentour ging wie der Name schon sagt meist die K&#252;ste entlang mit dem Ziel Acciaroli. Bei der „Cappuccino Tour“ fuhren wir zun&#228;chst Richtung Ascea und dann Richtung Hinterland. Wir passierten alte Landguth&#246;fe, eine B&#252;ffel-Mozzarella-Farm, bekamen die vielf&#228;ltige Flora und Fauna und immer wieder wundersch&#246;ne Panoramablicke zu sehen. Im D&#246;rfchen Ceraso machten wir in einem der urigen Kaffees einen kleinen Stopp und auf dem R&#252;ckweg konnten wir als Belohnung f&#252;r die bereits geleisteten H&#246;henmeter eine lange Abfahrt genie&#223;en. Felder und G&#228;rten, Berge und T&#228;ler egal, wohin man sah!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4351" title="Radtour_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Radtour_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Bei den Fahrradtouren mit Guide Janine waren wir eher kleine Gruppen und jeder konnte sein Tempo fahren. Die Cracks vorne weg, andere, die es etwas langsamer angehen lassen wollten (oder mussten), folgten nach und nach, bis wir uns bei den verabredeten Stopps alle wieder trafen. Dieses „Ritual“ finde ich extrem wichtig, denn eher unge&#252;bte oder wenig trainierte sollten auf jeden Fall die M&#246;glichkeit haben, an solchen Touren teilzunehmen. F&#252;r mich ist Frosch immer noch ein Veranstalter, bei dem nicht nur die Super(freizeit)sportler, die zu Hause die Zeit und Motivation zum Trainieren haben, die Richtung angeben, sondern auch solche, die Sport im Alltag nur in geringem Ma&#223;e aus&#252;ben (k&#246;nnen) und den Urlaub als M&#246;glichkeit sehen, diesen zu intensivieren. Gerade beim Radeln finde ich unterschiedliche Schwierigkeitslevel die ganze Woche &#252;ber enorm von Vorteil!</p>
<p>Kaum von der Tour zur&#252;ck, konnte man seine Sportbegeisterung mit der Teilnahme am Mini-Triathlon fortsetzen &#8211; entweder als Team oder Einzelk&#228;mpfer. Wem das dann doch zu viel war, sollte zumindest beim anfeuern dabei gewesen sein &#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4352" title="Hike_and_Bike_3 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_3-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4353" title="Bergkamm_H_u_B copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bergkamm_H_u_B-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Die Abende im Hotel bzw. direkt gegen&#252;ber in der Bar waren nett und gem&#252;tlich, ein Italienischkurs am Strand mehr lustig als lehrreich und „Casal Velino by night“ aufgrund der Vorsaison (noch!) ohne gro&#223;es Remmidemmi – aber trotzdem sehr intensiv.</p>
<p>Je mehr Woche dahin flog, je mehr H&#246;henmeter standen auf meinem Programm: An diesem Tag war die Hike- u. Bike-Tour ins Vorgebirge des Cervati-Massivs zum Monte Stella an der Reihe. Wir starteten in S. Mauro zu unserer Bergwanderung. Teamer Nico f&#252;hrte uns &#252;ber meist dicht bewucherte Trampelpfade mit einer gro&#223;artigen Pflanzenvielfalt &#8211; Farne mit zwei Meter H&#246;he waren keine Seltenheit &#8211; stetige bergauf. Unterwegs hatten wir wetterbedingt eine mal mehr, mal weniger gute Aussicht auf das Capo Palinuro. Nach immer wieder steilen Anstiegen mit der K&#252;stenlandschaft bzw. der puren Natur des Hinterlandes im Augenwinkel erreichten wir den Gipfel unseres Hausberges „Monte Stella“: Der sich uns bietende Rundblick auf den Cilento Nationalpark war ohne Frage beeindruckend! Nach kurzer Rast ging es &#252;ber den Bergkamm und den Aussichtspunkt „Castelluccio“ weiter, bis wir auf eine Stra&#223;e trafen, wo &#8211; oh Wunder! &#8211; die Bikes bereitstanden. Jetzt kam der entspannendere Teil der Tour: Wir fuhren die Serpentinen bergab, durch kleine Bergd&#246;rfer mit Postkartencharakter und immer neuen fantastischen Ausblicken, direkt bis zu unserem Hotel Il Tempio. Eine Tour so richtig nach meinem Geschmack.</p>
<p>Eine generelle Info zu den Biketouren: Der gro&#223;e Teil der (von mir gefahrenen) Tourenwege ist asphaltiert und von diesem Gesichtspunkt her auch f&#252;r nicht ge&#252;bte (Berg)-Radler problemlos zu bew&#228;ltigen.</p>
<p>Am Freitag hatte man erneut die Qual der Wahl zwischen den Sportangeboten. Ich entschied mich f&#252;r die Paddeltour am Nachmittag. Am Morgen war einer der typischen italienischen M&#228;rkte im Ort. Nichts au&#223;ergew&#246;hnliches, aber in Verbindung mit dem Hafen von Marina di Casal Velino nett anzusehen.</p>
<p>Die Paddeltour startete am Strand und f&#252;hrte &#252;bers Meer bis zur M&#252;ndung des Alento. Wir waren meist in 2er-Kajaks unterwegs und zun&#228;chst war paddeln, paddeln, paddeln angesagt. Nachdem wir an der Flussm&#252;ndung angekommen waren, ging es flussaufw&#228;rts weiter &#8211; und bald war keines der anderen Boote mehr zu sehen. Einig mit meiner Boots-Partnerin, dass wir uns nicht hetzen lassen wollten, war das eben so. Es gab ja so viel Interessantes zu sehen! Am Ausstieg zu unserem Picknick warteten alle anderen bereits &#8211; mehr oder weniger geduldig. Es gab Kuchen und Sekt und wir konnten uns bei einem kleinen Plausch f&#252;r die R&#252;ckfahrt st&#228;rken. Es ging dieselbe Strecke zur&#252;ck. Das Meer wurde es immer unruhiger und trotz guter Teamarbeit (oder?) kam unser Kajak nur im Schneckentempo voran. Ich hatte so manches Mal das Gef&#252;hl zu kentern &#8211; und das ohne Schwimmwesten und die K&#252;ste ein ganzes St&#252;ck entfernt! Alle anderen Boote erneut au&#223;er Sichtweite &#8211; das konnte doch nicht nur an mangelnder Kraft liegen! Irgendwas machten wir wohl falsch &#8230; Wir lie&#223;en uns jedoch nicht unterkriegen und kamen eben etwas versp&#228;tet an der Wasserstation an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4354" title="Strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Strand.jpg" alt="" width="510" height="333" /></p>
<p>Kritisch anmerken m&#246;chte ich hier doch einmal das Verhalten der Teamerin. Wir h&#228;tten es gut gefunden, wenn sie zum einen eine Einweisung und einige Tipps gegeben h&#228;tte, wie wir am effektivsten an die Sache ran gehen (so doof es klingt, aber auch das Rudern will gelernt sein). Und zum anderen, dass sie nicht nur die Spitzengruppe begleitet w&#228;hrend wir uns selbst &#252;berlassen waren. Erst gegen Ende war sie zumindest in unserem Blickfeld – allerdings in einer Entfernung, die eine Verst&#228;ndigung nicht m&#246;glich machte. Das fand ich nicht sehr professionell und ich w&#252;rde mich freuen, wenn es als konstruktive Kritik gesehen werden k&#246;nnte.</p>
<p>Beim restlichen Wassersportprogramm beschr&#228;nkte ich mich aufs Zuschauen und hatte den Eindruck, dass es den Fr&#246;schen dabei gut ging.</p>
<p>Noch einige allgemeinen Dinge: Obwohl wir eine recht gro&#223;e Gruppe (&#252;ber 60) waren, kam es nie zu wirklichen Engp&#228;ssen beim Equipment, es waren immer gen&#252;gend R&#228;der, Bords, Cats usw. vorhanden.</p>
<p>Das Hotel und die Zimmer entsprachen der Froschbeschreibung, die vorhandene Klimaanlage funktionierte allerdings (noch) nicht wirklich. Ein Minuspunkt f&#252;r viele: Keine K&#252;hlschr&#228;nke in den Zimmern. Die EZ entsprachen eher dem unteren Standard des Hauses (Gr&#246;&#223;e und Lage), was aber generell h&#228;ufiger vorkommt.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war v&#246;llig o.k. – vom typisch italienischen „Caffé mit Croissant“ bis zu (fast) allem, was in Deutschland &#252;blich ist. Beim Abendessen gingen die Meinungen sehr auseinander: Von “super” bis zu „na ich wei&#223; nicht“. Geschm&#228;cker sind ja bekanntlich verschieden &#8230;</p>
<p>Viel zu schnell war die Woche wieder vorbei und mein Fazit: Es lohnt sich, sowohl landschaftlich als auch auf das Sportangebot bezogen, auf alle F&#228;lle und eine zweite Woche w&#228;re problemlos mit Aktivit&#228;ten zu f&#252;llen und somit fast schon ein angenehmes Muss gewesen.</p>
<p>Brigitte</p>
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		<title>Sipan &#8211; Kleine ruhige Insel mit gro&#223;em Erholungswert</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sipan-kleine-ruhige-insel-mit-grosem-erholungswert/4286</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Sipan]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer erlebnis- und abwechslungsreichen Boot&#038;Hike-Woche sollte nun eine erholsame Woche in einem Sport-Hotel folgen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild3.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andreas Bermel </strong>(w58453 at o2online.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien-sipan.asp">Sporthotel Hotel Sipan, Kroatien</a></strong></p>
<p>Nach einer erlebnis- und abwechslungsreichen Boot&amp;Hike-Woche sollte nun eine erholsame Woche in einem Sport-Hotel folgen. Fast so wie bei einer Anreise aus Deutschland startete unser Transfer (insgesamt 5 Teilnehmer der Boot&amp;Hike-Woche hatten die Verl&#228;ngerungswoche gebucht) zu nachtschlafender Zeit schon um 5:15. Der kombinierte Bus-/ Schiffstransfer war aber kurz und schmerzlos, so dass wir bereits gegen 7:00 im Hotel Sipan eintrafen. Da ich eigentlich die Verl&#228;ngerung im Hotel Odisej auf der Insel Mjlet gebucht hatte, was wegen mangelnder Teilnehmerzahl erst kurzfristig von Frosch storniert wurde, begann die zweite Woche f&#252;r mich mit gespannter Erwartung. Schlie&#223;lich hatte ich mich nach der Katalogbeschreibung nicht ohne Grund f&#252;r Mjlet und gegen die kleine Insel Sipan entschieden.</p>
<p>Nun sa&#223;en wir also auf der Terrasse des Hotel Sipan und warteten auf die Bereitstellung unserer Zimmer. Am Fr&#252;hst&#252;ck h&#228;tten wir nur nach Zahlung von 100 Kuna (ca. 14 Euro) teilnehmen k&#246;nnen worauf wir mit der Zusage verzichteten, am Abreisetag das Fr&#252;hst&#252;ck genie&#223;en zu k&#246;nnen. Meine Bef&#252;rchtungen bez&#252;glich des Hotels schienen sich schon zu bewahrheiten. Gegen 10 Uhr konnten wir unsere ziemlich luxuri&#246;sen Zimmer mit tollem Blick aufs Meer beziehen. Leider fehlte ein Balkon, um diesen Blick auch sitzend genie&#223;en zu k&#246;nnen und die Klimaanlage funktionierte wegen fehlender Stromleistung auf der Insel ebenfalls nicht. Wegen der unruhigen und teilweise schlaflosen letzten Nacht (schlie&#223;lich wollten die nach Hause zur&#252;ckkehrenden Mitreisenden verabschiedet werden) nutzten wir den Vormittag f&#252;r einen kurzen Erholungsschlaf. Anschlie&#223;end erkundete ich die direkte Umgebung des Hotels, den Fischerort Sipanska Luka. Ich genoss die Ruhe dieses einzigen programmfreien Tages w&#228;hrend der 2 Wochen in Kroatien.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4288" title="Bild1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild1.jpg" alt="" width="500" height="334" /><br />
Blick aus dem Hotelzimmer</p>
<p>Der Ort machte mit seinen teilweise verfallenden H&#228;usern einen verschlafen, aber dennoch liebenswerten Eindruck. Er bestand neben einigen Konobas (einfache Gaststuben), einer Kirche, einer Kapelle, zwei kleinen Superm&#228;rkten und einem Postamt aus einer Reihe weiterer Wohnh&#228;user. Das gro&#223;e Hafenbecken am Ende einer Bucht vermittelte eher den Eindruck eines Sees und der weite Blick hinaus f&#252;hrte zu anderen Inseln und dem Festland. So langsam begann ich mich mit der Insel Sipan anzufreunden. Am Abend waren dann auch die letzten Teilnehmer (wir waren nun insgesamt 13 Reisende und 2 Teamer) vor Ort und die zweite Urlaubswoche wurde offiziell mit dem gemeinsamen Abendessen auf der Hotelterrasse eingel&#228;utet. Wie jeden Abend in dieser Woche bestand das schmackhafte Essen aus einem Buffet mit vielf&#228;ltigen Vorspeisen, i.d.R. zwei Hauptgerichten sowie einem Nudelgericht / Auflauf. Nur die Nachspeise wurde einzeln gereicht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4289" title="Bild2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild2.jpg" alt="" width="500" height="333" />Sonnenuntergang am Hotel</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen hie&#223; es, sich f&#252;r eine Sportart zu entscheiden. Da die ganze Vorwoche Wandern auf dem Programm stand, entschied ich mich f&#252;r die Schnupper-Radtour. Und so radelten fast alle mit dem MTB-Guide Nicole einmal quer &#252;ber die Insel zu dem zweiten Ort, Sudurad. Hier legen zwar die F&#228;hren an und das Meer ist direkter zu sp&#252;ren. Aber der Ort selbst ist &#228;hnlich ruhig wie Sipanska Luka. Nach einer kurzen Trinkpause in einer der dortigen Konobas ging&#8217;s zur&#252;ck ins Hotel. Da erst der halbe Tag vergangen war, entschloss ich mich sp&#228;ter noch einmal die gleiche Strecke anders herum zu fahren. Damit hatte ich nun schon Alles (???) zweimal gesehen. Was sollte an den letzten 5 Tagen auf Sipan nun noch kommen? Meine Bef&#252;rchtungen wurden wieder gr&#246;&#223;er.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4290" title="Bild3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild3.jpg" alt="" width="500" height="333" /> Fahrradgruppe auf Sipan</p>
<p>Doch schon am n&#228;chsten Tag sollten sich die Vorteile von Sipan deutlich zeigen. Mit Hilfe der F&#228;hren kann man schnell und g&#252;nstig zwei Nachbarinseln und auch Dubrovnik erreichen. Auf Sipan selbst bietet ein Linienbus die notwendige Anbindung unseres Ortes an den F&#228;hrhafen. An diesem zweiten Tag sind wir also auf die Nachbarinsel Lopud gefahren. Je nach Sichtweise startete die F&#228;hre erst bzw. schon um 12 Uhr mittags. Doch auch Lopud ist klein, und so war die Wanderung dort leicht in der Zeit machbar. Einige haben sogar noch eine Abk&#252;rzung genommen und dem gro&#223;en Sandstrand von Lopud einen l&#228;ngeren Besuch abgestattet. Denn Sandstr&#228;nde sind in dieser Gegend Mangelware, genauso wie lange anstrengende Wanderm&#246;glichkeiten. Beides war aber durchaus in meinem Sinne.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4293" title="Bild4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild4.jpg" alt="" width="500" height="334" />Fortbewegungsmittel Personenf&#228;hre Postira</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag stand dann der Besuch der Stadt Dubrovnik an. Auf Grund der erwarteten Menschenmassen w&#228;hlten wir die Fr&#252;hf&#228;hre um 7:30 und waren so schon gegen 9:00 in dem Weltkulturerbe. Es war sicher ein sch&#246;ner Ausflug. Und das kompakte Stadtbild welches in jedem Reisef&#252;hrer zu sehen ist, ist es sicher Wert einmal dorthin zu fahren. Aber von dem Trubel und der Hektik in der vor Touristen &#252;berlaufenden Stadt hatten wir nach einem halben Tag genug. So war ich froh, am Nachmittag wieder auf unsere ruhige Insel Sipan zur&#252;ckkehren zu k&#246;nnen. Irgendwie fand ich den &#8216;unfreiwilligen&#8217; Aufenthalt hier nun immer besser. Auch wenn der an diesem Abend vorgesehene Vollmondspaziergang wegen des fehlenden Mondes doch nicht so gut geworden ist. Das war aber die einzige gro&#223;e Panne im Programm unserer beiden Teamer Birgit und Nicole, die trotz manch turbulenter &#228;u&#223;erer Einfl&#252;sse immer alles im Griff hatten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4294" title="Bild5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild5.jpg" alt="" width="500" height="332" />Blick &#252;ber Dubrovnik</p>
<p>Am Morgen danach ging es wieder &#252;ber die Insel nach Sudurad, dem F&#228;hrort auf der anderen Seite. Diesmal zu Fu&#223;. &#220;ber abwechslungsreiche Pfade durch W&#228;lder, an einsamen Bauernh&#246;fen vorbei und mit teilweise weiten Ausblicken &#252;ber die Insel und das Meer bis hin&#252;ber nach Mjlet erreichten wir schlie&#223;lich die Konoba zu einem k&#252;hlen Drink. Auf dem R&#252;ckweg haben wir uns aufgeteilt. Mache wollten mit dem Linienbus fahren (hat leider nicht geklappt weil der an diesem Tag ausfiel). Andere, so wie ich, nahmen den gleichen Weg zur&#252;ck was wegen der anderen Blickrichtung nicht weniger sch&#246;n war wie der Hinweg. Birgit wollte mit einigen Freiwilligen neue Wege erkunden. Auch das war nicht von Erfolg gekr&#246;nt wie wir beim Abendessen erfuhren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4295" title="Bild6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild6.jpg" alt="" width="500" height="333" />Blick &#252;ber die Insel Sipan</p>
<p>Ein weiterer H&#246;hepunkt der Woche war sicher die Seekajaktour wozu wir mit 3 Zweierkajaks und zwei Einzelkajaks am Freitag aufbrachen. Gl&#252;cklicherweise hatten auch andere noch keine Erfahrung mit dem Kajakfahren und so war unser Boot nicht das einzige, welches nicht den geraden Weg zum Ziel w&#228;hlte. Trotz Einhaltung aller technischen Regeln die Birgit uns vorab n&#228;herbrachte, drehten wir doch ein paar &#8216;Ehrenrunden&#8217;. Aber wir haben es geschafft innerhalb von 4 Stunden die n&#228;chste, fast unbewohnte Insel Jakljan zu umrunden. Zwischendurch haben wir eine Verschnaufpause am Strand einer aufgegebenen Feriensiedlung eingelegt und uns etwas gest&#228;rkt. Wegen der ungewohnten Belastungen waren wir alle am Abend doch etwas geschafft, aber gl&#252;cklich ein &#8216;kleines Abenteuer&#8217; &#252;berstanden zu haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4296" title="Bild7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild7.jpg" alt="" width="500" height="333" />Seekajak vor Sipanska Luka</p>
<p>Nun war der Samstag schon erreicht. Wir konnten das reichhaltige Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel noch einmal genie&#223;en. Denn geplant war ein Besuch der Insel Kolocep wozu wir erst wieder die F&#228;hre um 12Uhr nahmen. Auf Kolocep gab es nur die M&#246;glichkeit zu wandern. Der Wanderweg war sicher einer der sch&#246;nsten in dieser Woche. Fast durchg&#228;ngig unter B&#228;umen mit Blick von Steilk&#252;sten auf das Meer hinaus. Die Pause in einer Konoba nutzten einige noch mal, um lokale Gerichte zu essen oder im etwas kalten Wasser der Adria zu baden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4297" title="Bild8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild8.jpg" alt="" width="500" height="333" />Wandern auf Kolocep</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es dann leider schon wieder zur&#252;ck nach Deutschland. Das Fr&#252;hst&#252;ck war noch nicht vollst&#228;ndig aufgebaut und ein Genuss wegen der Eile schon gar nicht, schade eigentlich. An den diesbez&#252;glichen &#196;rger bei der Ankunft dachte ich nur noch kurz. Bei der Ausfahrt mit dem Hotelboot aus der Bucht konnten wir noch lange dem Hotel und unserem Urlaubsort Sipanska Luka nachschauen und vielleicht auch ein bisschen nachtrauern. Es war doch, wider Erwarten, eine sch&#246;ne, erholsame und dennoch abwechslungsreiche Urlaubswoche geworden und ich war froh hier und nicht auf Mjlet gewesen zu sein.</p>
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		<title>Reisebericht Bike- und Singlereisewoche Korfu, 28.05.11 bis 07.06.11</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-bike-und-singlereisewoche-korfu/4236</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ''Greenhorn Fr&#246;schli'' denke ich schreiben zu d&#252;rfen, dass wir bei traumhaften Wetterbedingungen grandiose und ph&#228;nomenale Tage auf Korfu verbringen durften, - es bleiben tolle Erinnerungen und Erfahrungen zur&#252;ck. Wir waren die eingeschworenste Truppe aller Zeiten! :-))
<p><img class="centered" title="Alpenrebell" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Alpenrebell.jpg" alt="Alpenrebell" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reisebericht von Daniel Baumgartner &#8220;alpenrebell&#8221; </strong>(alpenrebell at bluewin.ch)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-paradise-korfu.asp">Single Sportclub Korfu &#8211; Agios Georgios</a></strong></p>
<p>Als &#8221;Greenhorn Fr&#246;schli&#8221; denke ich schreiben zu d&#252;rfen, dass wir bei traumhaften Wetterbedingungen grandiose und ph&#228;nomenale Tage auf Korfu verbringen durften, &#8211; es bleiben tolle Erinnerungen und Erfahrungen zur&#252;ck. Wir waren die eingeschworenste Truppe aller Zeiten! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4238" title="Alpenrebell" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Alpenrebell.jpg" alt="Alpenrebell" width="480" height="360" /></p>
<p>Wir die verr&#252;cktesten Fr&#246;sche wurden gef&#246;rdert und gefordert. Im Mountainbike Team haben wir gemeinsam Fahrtechnikideen entwickelt, Visionen verfolgt, partiell Routenpl&#228;ne geschmiedet &#8211; besonders bei steil abfallenden Singletrails (N. b. die Erkl&#228;rung f&#252;r alle Wandergruppen: Der Begriff Singletrail steht im Mountainbike-Sport f&#252;r einen schmalen, meist 30 bis 60 cm breiten Pfad, der damit nur Platz f&#252;r einen Mountainbiker bietet. Oft wird mit dem Begriff auch ein Wanderweg bezeichnet, der f&#252;r das Mountainbike-Fahren zweckentfremdet wird <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> ), teilweise die ganze K&#246;rperenergie verbraucht, M&#246;glichkeiten diskutiert, Altes verworfen, Neues entdeckt, Gelegenheiten beim Schopf gepackt, haben uns nach einer Niederlage (Sturz) neu motiviert und in schwierigen Fahrphasen den Kopf nicht h&#228;ngen gelassen, teilweise wurde auch Power Balance, Power Pooling, Bauch und Po Stretching (mit FPG / sprich Frauenpo gucken) betrieben, Frauen trafen sich im WCC (Women Communication Center / sprich Damen Toilette) zum Debattieren, wir alle zusammen haben Freud und Leid geteilt, den Menschen hinter dem Frosch (dem „Fr&#246;schli“, der Kaulquappe und/oder &#228;hnlichem) entdeckt, gelebt und leben gelassen, abends getrunken, gefeiert und gelacht, etc. etc…, &#8211; dies alles immer zum Wohle des „Urlaubteamgeistes“. Daher Weinen wir auch nicht, weil es vorbei ist &#8211; sondern lachen, weil es &#252;berhaupt passiert ist. In diesem Sinne: Bleibt alle weiterhin gesund und erfolgreich!<br />
– Ach ja, super auch dass wir im Urlaubsteam Ber&#252;hmtheiten wie den Borat, den Mont Blanc Ziegel, den Storch, den Torwart/Gladiator, die Quotenfrau, die M&#228;use und den Holl&#228;nder hatten, &#8211; so stand ich der Alpenrebell, der mit den „zu d&#252;nnen Unterschenkeln“ (soll jedoch nicht gesundheitsgef&#228;hrdend sein) nicht ganz alleine da… <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Schluss ein herzliches danke sch&#246;n an Julia, Steffi, das ganze Frosch Team vor Ort, besonders aber unserem unerm&#252;dlichen Mountainbike Guide Steffen!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Froesche2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4239" title="Froesche2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Froesche2.jpg" alt="Streckenplanung" width="480" height="360" /></a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4240" title="Froesche3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Froesche3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><img class="aligncenter" title="Mountainbike-Team-1" src="../wp-content/uploads/2011/06/Mountainbike-Team-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-4242" title="Varruggde-Frosserunde" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Varruggde-Frosserunde.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bikewoche in der Toskana</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/bikewoche-in-der-toskana/4217</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner ersten Toskana-Woche hatte ich mich schon auf kleineren Radtouren mit dem Mountainbikeguide Markus warmgefahren, Siena bewundert, mir mit dem super leckeren Essen von Marita einen Bauch angegessen und viele nette Fr&#246;sche kennengelernt. Jetzt freute ich mich auf meine „Intensiv-Bikewoche“ [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche.jpg" alt="" width="480" height="322" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Svenja</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/radreisen/bikewochen-toskana.asp">Bike-Wochen – SC Fattoria S. Antonio – Toskana</a></strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4218" title="bikewoche1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche1.jpg" alt="" width="297" height="223" />In meiner ersten Toskana-Woche hatte ich mich schon auf kleineren Radtouren mit dem Mountainbikeguide Markus warmgefahren, Siena bewundert, mir mit dem super leckeren Essen von Marita einen Bauch angegessen und viele nette Fr&#246;sche kennengelernt. Jetzt freute ich mich auf meine „Intensiv-Bikewoche“.</p>
<p>Durch den Regen der ersten Woche war meine komplette Kleidung selbst im Schrank irgendwie klamm und so freute ich mich, dass es in der zweiten Woche sonniger und w&#228;rmer wurde und ich auch ohne zwei Decken &#252;bernachten konnte.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4219" title="bikewoche2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche2.jpg" alt="" width="297" height="223" />Zun&#228;chst bekam ich eine sehr nette Zimmer-Mitbewohnerin, die aufgrund gl&#252;cklicher Umst&#228;nde auch noch an der Bikewoche teilnehmen konnte. Als Mitbewohnerin und Bikepartnerin schon eine Bereicherung,  hatte sie auch weniger Abneigung als ich, mal eine Spinne und mal ein paar riesige Tausendf&#252;&#223;ler aus unserem Zimmer wieder in die Freiheit zu entlassen.</p>
<p>Neben uns beiden fuhren  noch 6 andere Intensivbiker die Touren mit.</p>
<p>Das Niveau der Gruppe reichte von „noch nie auf einem Mountainbike gesessen“ &#252;ber „Trekkingradfahrer mit guter Kondition“ bis zu „Mountainbikeerfahrung mit guter Technik“.</p>
<p>So schwierig das bestimmt f&#252;r Tobi war, so einfach war es f&#252;r uns in der Gruppe. Jeder gab dem anderen Tipps, Rucks&#228;cke und Wasserflaschen wurden an die „Konditionsst&#228;rkeren“ gegeben. Jeder kam mal an seine Grenze, sei es bez&#252;glich der Technik, sei es bez&#252;glich der Kondition. Aber geschafft haben es immer alle und sei es eben schiebend&#8230;.</p>
<p>Vor unseren beiden m&#228;nnlichen Mitstreitern (sogenannten „Ypsilons“) kann ich auch nur den Hut ziehen: Sie h&#228;tten sicher schneller, h&#246;her, weiter gekonnt, haben sich aber komplett und ohne ein Murren der Gruppe angepasst. Und beim Hochtramplen der Berge h&#246;rte man &#246;fter eine von uns Frauen keuchen, w&#228;hrend neben uns ein netter Monolog gef&#252;hrt wurde.</p>
<p>Und selbst an unserem freien Biketag konnten wir mit Hilfe von GPS und Tobis &#252;berspielten Touren radeln.</p>
<p>Zu den Touren im Einzelnen:</p>
<p><strong>1. Tour: „Mal sehen, was ihr so k&#246;nnt“</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4220" title="bikewoche3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche3.jpg" alt="" width="287" height="216" />So kam es mir auf jeden Fall vor. Direkt nach dem Hausberg ging es ins Gel&#228;nde und da kamen wir dann mehrere Stunden nicht wieder raus. Waldwege, Singletrails, auf und ab&#8230;. ich war nicht die Einzige, die &#246;fter mal ihr Rad schob. Erde, Lehm, Schlamm, Rinnen und wilde Hunde wechselten sich ab. Trotz der Passagen des „Radwanderns“ (vorher hatte ich den Begriff anders definiert) hat es Spa&#223; gemacht. Und hinterher mussten nicht nur wir, sondern auch die R&#228;der unter die Dusche.</p>
<p><strong>2. Tour: Santo Stefano und die Gr&#228;serallergie </strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4221" title="bikewoche4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche4.jpg" alt="" width="287" height="192" />Der Anfang der Tour von Montaione nach Santo Stefano ist wundersch&#246;n und nicht schwer. Eine breite Schotterstrasse f&#252;hrt durch eine gr&#252;ne Felder- und Wiesenlandschaft. Und auch weiter nach San Miniato ist die Strecke kein Problem. Dort stiegen wir auf den Stadtturm um  einen herrlichen Blick &#252;ber die Toskana zu genie&#223;en. Auf dem R&#252;ckweg kam dann mein erstes pers&#246;nliches Highlight: Ein Singletrail durch die Wiesen mit Gr&#228;sern bis zum Ellebogen, Wegen von 10 cm Breite immer in der Hoffnung, dass kein Bodenloch den Weg kreuzt. Wirklich toll !! Abgesehen von meinen zugeschwollenen Augen und meiner laufenden Nase.</p>
<p><strong>3. Tour: Aus der Luccatour wurde eine Volterratour</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4224" title="bikewoche5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche5.jpg" alt="" width="287" height="215" />Eigentlich sollte es mit dem Bus Richtung Lucca gehen. Aber der Anh&#228;nger hat nicht funktioniert und so mussten wir umplanen. Wir haben dann abgestimmt und uns f&#252;r die Volterratour entschieden, die wir eigentlich am n&#228;chsten Tag alleine fahren wollten.</p>
<p>Als ich dann die Entt&#228;uschung runtergeschluckt hatte, wurde auch diese Tour sch&#246;n. Sie ist technisch leicht, aber mit einigen H&#246;henmetern gespickt. Auf dem Hinweg meist auf Schotterwegen, zur&#252;ck dann Strasse. Volterra ist ein nettes St&#228;dtchen und wir hatten genug Zeit f&#252;r eine Besichtigung und eine kurze Stadtf&#252;hrung mit Tobi. Eine Pizza oder ein Eis waren nat&#252;rlich auch drin und zur&#252;ck ging es dann nochmals lange, lange bergauf. Dank der r&#252;cksichtsvollen Gruppe hat es aber jeder gut geschafft.</p>
<p><strong>4. Tour: Massa Maritima</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4225" title="bikewoche51" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche51.jpg" alt="" width="287" height="215" />Da diese Gegend eigentlich als Mountainbikeparadies gilt, ich Schwierigkeiten der h&#246;chsten Stufe erwartete und keinen Sturz riskieren wollte, war ich etwas nerv&#246;s. R&#252;ckblickend hat mir diese Tour am wenigstens gefallen. Das lag einerseits an der 2-st&#252;ndigen Bus-Anfahrt (+2 Stunden zur&#252;ck), andererseits an den gew&#228;hlten Wegen: die waren entweder flach, meist Schotter und ziemlich breit (also langweilig..), oder andererseits so gespickt mit dicksten Felsbrocken, steil auf- oder abw&#228;rts, dass sie f&#252;r fast alle von uns nicht fahrbar waren – also anstrengende Schiebepassagen. Tobi kannte die Strecke selber nicht und ist mit dem GPS-Ger&#228;t gefahren.  Dann kamen noch 2 St&#252;rze hinzu und so blieb mir die Tour nicht in so guter Erinnerung.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4226" title="bikewoche6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche6.jpg" alt="" width="287" height="214" />Das war ein Einblick in die 4 gef&#252;hrten Touren unserer Bikewoche.</p>
<p>Aber auch an den „freien“ Tagen blieb keine Zeit f&#252;r Langeweile: Florenz, Siena und  San Gimignano standen auf dem Programm, aber davon darf Euch ein anderer Frosch erz&#228;hlen (P.S.: lohnt sich &#8230;) .</p>
<p>Mein Fazit: Wenn Du „mal“ mountainbiken und sonst wandern und relaxen willst, buche nicht die Bikewoche. Die „normalen“ gef&#252;hrten Mountain-Bike Touren meiner ersten Woche waren meist auf Strasse, 3-4 Stunden lang und von jedem gut zu schaffen. Wenn Du aber „mehr“ mountainbiken willst und den Pool nur aus der Ferne brauchst, dann ist die Bikewoche zu empfehlen, die sicher n&#228;chstes Jahr noch ausgereifter sein wird.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4228" title="bikewoche7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche7.jpg" alt="" width="287" height="214" />Ciao Montaione und bis zum n&#228;chsten Froschurlaub,</p>
<p>Svenja</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleichen &#8211; und Lesbos buchen (11.05. &#8211; 18.05.2011)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/vergleichen-und-lesbos-buchen/4210</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/vergleichen-und-lesbos-buchen/4210#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbos]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Mai 2011 wollte ich wieder auf Froschreise und so fragte ich mich im Winter, wohin es gehen soll. Die Auswahl ist ja wirklich gro&#223; und die m&#246;glichen Auswahlkriterien sehr vielf&#228;ltig und individuell. Vielleicht nutzen dem einen oder anderen meine diesj&#228;hrigen Tipps.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/lesbos.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Reisebericht von Kai (derKai at web.de / Kai in MyFrosch)</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-lesbos.asp">Sportclub Hotel Aphrodite in Molyvos auf Lesbos</a></strong></p>
<p>Auch im Mai 2011 wollte ich wieder auf Froschreise und so fragte ich mich im Winter, wohin es gehen soll. Die Auswahl ist ja wirklich gro&#223; und die m&#246;glichen Auswahlkriterien sehr vielf&#228;ltig und individuell. Vielleicht nutzen dem einen oder anderen meine diesj&#228;hrigen Tipps.</p>
<p>Da ich schon Mitte Mai weg wollte, schr&#228;nkte ich meine Auswahl auf Griechenland und T&#252;rkei ein. Nach ein paar Erfahrungen mit verregneten und k&#252;hlen Tagen in Italien und Spanien mag ich es nicht mehr darauf ankommen lassen. Klar gibt es nirgendwo Garantiesonne, aber im &#246;stlichen Mittelmeerraum liegen die Chancen schon ganz anders.</p>
<p>Mein perfekter Urlaubstag startet mit Fr&#252;hst&#252;ck drau&#223;en. Soweit kein Problem bei den Zielen, interessanter wird es mit der dann anschlie&#223;enden Biketour. Da w&#252;nsche ich mir ein paar Touren zur Auswahl, wenig bis keinen Verkehr, sch&#246;ne Nebenstrecken oder Trails und auch ein paar knackige Berge. Und das ganze bitte immer direkt vom Hotel aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4211" title="lesbos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/lesbos.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>
<p>Nun sind die Radtouren ja immer gegen Nachmittag beendet. Ein k&#252;hles Getr&#228;nk am Meer, schwimmen im Meer, eine kleine Kanutour, bei solcher Auswahl kann ich den Sport-Tag ausklingen lassen und freue mich bereits auf den Abend.</p>
<p>Neben einigen Abenden im Hotel mag ich dann auch sehr selbst oder von den Teamern organisierte Essen in den &#246;rtlichen Lokalen. Idealerweise in einem sch&#246;nen und idyllischen Ort am Meer. Den Tag beenden wir dann mit netten Gespr&#228;chen an der Bar.</p>
<p>Vielleicht erkennt der eine oder andere noch so manches Froschziel wieder, doch wenn dann noch geniale Flugzeiten, ein allabendlicher Sonnenuntergang direkt am Meer und ein Hotel mit gutem Standard dazu kommen sollen &#8211; dann ist es eben Lesbos! Da kann ich die kleinen Nachteile, die in den vorherigen Reiseberichten auch ausreichend thematisiert sind, sehr leicht vergessen.</p>
<p>Das Team vor Ort hat mich wirklich begeistert. Danke f&#252;r die sch&#246;ne Woche an Saskia, Tim und Henning.</p>
<p>Also auf nach Lesbos!</p>
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