<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Skifahren</title>
	<atom:link href="http://www.frosch-blog.de/reisen/aktivitaeten/skifahren/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.frosch-blog.de</link>
	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Von der Kaulquappe zum Goldfrosch</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/von-der-kaulquappe-zum-goldfrosch/4763</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/von-der-kaulquappe-zum-goldfrosch/4763#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Saalbach-Hinterglemm]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4763</guid>
		<description><![CDATA[Wer in M&#252;nster aufgewachsen ist, kennt „Frosch“ zumindest von der Leinwand. Im Kino wurde regelm&#228;&#223;ig – zumindest als ich noch Gast im „Schlosstheater“ oder „Cinema“ war – kurz vor dem Hauptfilm eine Werbung eingeblendet, in der Fotos von gekonnten Ski-Stunts in traumhaft sonnig verschneiten Landschaften gezeigt wurden. Zugegeben: Das hat mich nicht weiter tangiert, bis ich – 12 Jahre nach meinem Wegzug aus M&#252;nster – Anfang Januar ziemlich spontan meine erste Froschreise angetreten habe. Skifahren in Saalbach-Hinterglemm!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-103.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von S. H. </strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/skisportclub-saalbach.asp">Sportclub Thuiner in Saalbach Hinterglemm, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Wer in M&#252;nster aufgewachsen ist, kennt &#8220;Frosch&#8221; zumindest von der Leinwand. Im Kino wurde regelm&#228;&#223;ig – zumindest als ich noch Gast im &#8220;Schlosstheater&#8221; oder &#8220;Cinema&#8221; war – kurz vor dem Hauptfilm eine Werbung eingeblendet, in der Fotos von gekonnten Ski-Stunts in traumhaft sonnig verschneiten Landschaften gezeigt wurden. Zugegeben: Das hat mich nicht weiter tangiert, bis ich – 12 Jahre nach meinem Wegzug aus M&#252;nster – Anfang Januar ziemlich spontan meine erste Froschreise angetreten habe. Skifahren in Saalbach-Hinterglemm!</p>
<p>Ein Shuttleservice brachte uns vom Salzburger Flughafen direkt zum Sportclub Thuiner, wo mich ein offensichtlich erst k&#252;rzlich renoviertes, sauberes und gem&#252;tliches Zimmer (Kategorie B) und die von der &#220;bernacht-Busfahrt aus M&#252;nster leicht derangierte Freundin bereits erwarteten. Nachdem wir uns auf dem speziellen Saalbach-Fernsehkanal &#252;ber das Wetter in den kommenden Tagen und den aktuellen Betrieb auf der Flutlichtpiste in Hinterglemm – den man alternativ auch mit einem Blick vom Balkon h&#228;tte kl&#228;ren k&#246;nnen – informiert hatten, lernten wir beim Begr&#252;&#223;ungscocktail erste Mitreisende kennen, mit denen wir im Laufe der Woche noch viel und herzlich lachen sollten (&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=JT0ICOxbTNA" target="_blank">Selig sind die Skifahrer!</a>&#8220;).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4765" title="01-(96)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-96.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die &#252;ber Frosch reservierte erforderliche Ski-Ausr&#252;stung konnte ich mir unproblematisch beim &#8220;Gumpi&#8221; (Gumpold Skiverleih) des Vertrauens in Hinterglemm leihen. Insbesondere der Helm, den ich jedem dringend anrate – safety first! –, fuhr dabei allerdings eindeutige Punktabz&#252;ge in der B-Note ein. Er verlieh nahezu jedem Tr&#228;ger f&#252;r eine Woche eine dezente &#8220;Vollhorst&#8221;-Note. Interessanterweise handelte es sich bei dem Helm aber um den einzigen Gegenstand, der in unserer Reisegruppe nicht zumindest kurzzeitig den Besitzer wechselte, wohingegen einige Mitreisende sich partout nicht merkten konnten, wo genau sie ihre Skier/Schuhe im Skikeller geparkt hatten, und f&#252;r einige Aufregung sorgten, als sie bedenkenfrei mit den Ger&#228;ten anderer Personen loszogen. Eine sichtbare Markierung der eigenen Ausr&#252;stung zur Unterscheidung fremden Equipments sollte daher in Betracht gezogen werden.</p>
<p>Da in der 15j&#228;hrigen Skipause andere Bretter f&#252;r mich die Welt bedeuteten und auch meine H&#246;henangst in dieser doch beachtlichen Zeitspanne erstaunlicherweise gar nicht weniger geworden ist, entschied ich mich am ersten Skitag spontan, an einem dreist&#252;ndigen Fresh-up-Kurs teilzunehmen, um garantiert sicher wieder an einer Talstation zu landen. Dank hilfreicher Tipps zur Technik vom Frosch-Teamer, erinnerte sich mein K&#246;rper zum Gl&#252;ck schnell daran, wie es sich anf&#252;hlte, korrekt die Pisten runter zu d&#252;sen.</p>
<p>Nach diesem gelungenen Start schlossen wir uns den t&#228;glich von verschiedenen Teamern angebotenen Skitouren in unterschiedlichen Schwierigkeits- bzw. Schnelligkeitsstufen an und erkundeten den abwechslungsreichen Skicircus Saalbach-Hinterglemm – oder zumindest das, was man an einigen Tagen davon sehen konnte. Schnee war jedenfalls ausreichend f&#252;r alle da in dieser Woche! W&#228;hrend einige Fotos im Nachhinein eher aussehen, als h&#228;tte man versehentlich ein Glas Milch abgelichtet, bestaunten wir an manchen Tagen in feinstem Sonnenschein ein atemberaubendes Bergpanorama und verbrachten unsere Mittagspause Mitte Januar im T-Shirt auf einer der geselligen H&#252;tten. (Nur eben eine MMS an die Kollegen daheim im B&#252;ro – mit tr&#252;ben Graupelschauern vorm Fenster – versandt&#8230;) Die Frosch-Teamer warnten uns auf der Abfahrt nach Leogang umsichtig vor der &#8220;Leo-Gang&#8221; und, was f&#252;r mich einfach aussah wie, nunja, sagen wir&#8230; Berge, bekam durch die Anekdoten unser Tourguides einen Namen und eine Geschichte. Wer nach Saalbach f&#228;hrt, wird selbst erfahren, wovon ich rede…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4766" title="01-(41)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-41.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full" title="01-(103)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-103.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach viel Bewegung an der frischen Luft konnten wir unseren Fl&#252;ssigkeitshaushalt sp&#228;testens beim Après-Ski wieder auff&#252;llen, der von verschiedenen Fraktionen (und je nach Sonnenstand oder Gem&#252;tlichkeit der jeweiligen H&#252;tte) zu unterschiedlichsten Tageszeiten eingel&#228;utet wurde. Zwar wird schlechte Musik nicht per se durch Lautst&#228;rke oder den Live-Vortrag von zwei komischen Kauzen und einen tanzenden Eisb&#228;ren besser – ab einem gewissen Pegel aber durchaus ertr&#228;glich. Getreu dem Motto &#8220;Jeden Tag – Hinterhag&#8221; tanzten wir also tapfer in dr&#252;ckenden Skischuhen, mit Helmfrisur und in zu warmer und nicht durchgehend topmodisch anmutender Skikleidung zumeist auf der &#252;berf&#252;llten Hinterhag-Alm, im Goassstall oder auch direkt am SC Thuiner.</p>
<p>Um 19h fanden sich die meisten &#8220;Skihaserl und -fr&#246;sche&#8221; wieder im SC Thuiner ein zum allabendlich k&#246;stlichen 4-G&#228;nge-Menu. Am letzten Abend wurde hierbei sogar allerliebste Traumschiff-Atmosph&#228;re mit Wunderkerzen und passender Musik erzeugt. Wahrlich ein Traum!</p>
<p>Zum Tagesausklang erwarteten uns abwechselnd verschiedene Getr&#228;nke-Specials an der geselligen Bar, ein Kickerturnier, Discoabende und ein Bergfest (im eigentlichen Wortsinn). Mit der Snowtrain schunkelten wir vom Haus zur Gondel und hoch zum Bergstadl. Nachdem wir das Getr&#228;nkezelt bereits ordentlich auf dem Tresen gerockt hatten, wurden nach dem Essen in der urigen H&#252;tte Tische und B&#228;nke zum Dancefloor umfunktioniert. Anschlie&#223;end ging es mit einem malerischen Fackelzug durch den teils tief einsackenden Neuschnee zur&#252;ck gen Tal, wo dann im Tanzhimmel der Name Programm war. Insgesamt ist positiv zu konstatieren, dass ausreichend gekonnt getanzt wurde in diesem Urlaub. Frosch und Saalbach machen&#8217;s definitiv m&#246;glich.</p>
<p>Nach einer Woche gepflegten durch-den-Neuschnee-carvens auf den breiten Pisten, die wir teilweise f&#252;r uns alleine hatten, kann uns ein &#8220;Betrug am Berg&#8221; sicher nicht vorgeworfen werden. (Fast) Ohne jegliche Wartezeiten brachten uns Lifte mit Sitzheizung (!!!) zuverl&#228;ssig wieder und wieder in schwindelerregende H&#246;hen auf bis zu 2.100m.</p>
<p>Das stets freundliche und hilfsbereite Frosch-Team vor Ort hat alle Register gezogen und wesentlich dazu beigetragen, dass wir einen 1a Urlaub hatten. Fest steht: dies war sicher nicht meine letzte Reise mit Frosch. Auf zum &#8220;Kiten in Brighton&#8221; (oder auf Korfu)!</p>
<p>S.H., 24.01.2012</p>
<p>Jetzt sitz ich wieder im B&#252;ro und frage mich: &#8220;Was sollen wir mit Schnee in der Hauptstadt?&#8221; Und w&#228;hrend ich so nebenbei die Welt rette und 148 Mails checke, bekomm ich eine SMS von meinem Kollegen. Er verbringt gerade seine Mittagspause in der Alten Schmiede hoch &#252;ber Saalbach in der Sonne und schreibt: &#8220;Die Sonne scheint, die F&#252;&#223;e stinken, lass uns noch `n Willi trinken!&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4769" title="01-(112)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-112.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
<img class="aligncenter size-full" title="01-(97)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/01-97.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/von-der-kaulquappe-zum-goldfrosch/4763/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crans Montana Carlton 6. &#8211; 15. Januar 2012</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/crans-montana-carlton-januar-2012/4754</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/crans-montana-carlton-januar-2012/4754#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4754</guid>
		<description><![CDATA[Seit 1999 fahre ich mindestens einmal im Jahr, eher aber zweimal mit Frosch in den Urlaub. Bisher war es jedes Mal ein voller Erfolg, aber diese Woche im Januar ist kaum noch zu toppen! Mein Mann hatte Mitleid mit mir, da er in dieser Saison bereits zwei Mal im Schnee war. Also setzte er sich vor den Rechner und buchte mir Schwuppdiwupp die Singlereise ins Carlton. Sicherheitshalber habe ich dann noch bei Frosch angerufen, ob es wohl &#196;rger gibt, wenn ich als gl&#252;cklich Verheiratete an dieser Reise teiln&#228;hme. „Kein Problem“ war die Antwort, die Reise ist ausgeschrieben f&#252;r Singles und – was ich in diesem Falle war – Alleinreisende.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-1.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Katrin Beckmann </strong>(katrin.beckmann68 at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-wallis.asp">Frosch Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Seit 1999 fahre ich mindestens einmal im Jahr, eher aber zweimal mit Frosch in den Urlaub. Bisher war es jedes Mal ein voller Erfolg, aber diese Woche im Januar ist kaum noch zu toppen! Mein Mann hatte Mitleid mit mir, da er in dieser Saison bereits zwei Mal im Schnee war. Also setzte er sich vor den Rechner und buchte mir Schwuppdiwupp die Singlereise ins Carlton. Sicherheitshalber habe ich dann noch bei Frosch angerufen, ob es wohl &#196;rger gibt, wenn ich als gl&#252;cklich Verheiratete an dieser Reise teiln&#228;hme. „Kein Problem“ war die Antwort, die Reise ist ausgeschrieben f&#252;r Singles und – was ich in diesem Falle war – Alleinreisende. Dann gab es auch noch 15 % auf diese Woche und gebucht war das Einzelzimmer mit Etagenbad.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4756" title="Carlton-2012-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-1.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>
<p>Bisher bin ich immer gerne mit dem Schlafbus gefahren. In diesem Falle wurde kein Schlafbus, sondern Relaxliegen angeboten. Sehr gespannt erwartete ich den Bus und wurde positiv &#252;berrascht. Noch nie gab es solch einen modernen und gepflegten Bus! Die Beinfreiheit der Relaxliegen ist ph&#228;nomenal. Man kann die R&#252;ckenlehne sehr weit zur&#252;ckstellen, allerdings nicht ganz in die Waagerechte. Dadurch tut einem nach einiger Zeit der Hintern ein bisschen weh, weil das Gewicht des Oberk&#246;rpers auf dem Selben lastet.  Die ausklappbaren Halter, die die Unterschenkel unterst&#252;tzen, waren f&#252;r meine Durchschnittsgr&#246;&#223;e von 1,65 m ausreichend. Gr&#246;&#223;eren Menschen rate ich das ganze mit dem Rucksack oder &#228;hnlichem zu verl&#228;ngern, bzw. zu unterst&#252;tzen. Nach wie vor bleiben die Schlafbusse mein Favorit, aber aufgrund der Gesetzeslage (Anschnallpflicht w&#228;hrend der Fahrt in Reisebussen) werden wir wohl damit rechnen m&#252;ssen, dass die Schlafbusse nach und nach verschwinden und dann sind die Relaxliegen eine annehmbare Alternative.</p>
<p>Nach einer – f&#252;r mich – sehr angenehmen Fahrt kamen wir p&#252;nktlich in Crans Montana an. Wir wurden freundlich von Jan im Bus begr&#252;&#223;t und dann ging es sofort ab in die Bar! Nein, nicht zum trinken! Zum Umziehen um dann zackig auf die Piste zu kommen. In der Zwischenzeit besorgte uns das Team die Skip&#228;sse. Egal ob man vorher die P&#228;sse bucht, oder ob man etwas anderes gebucht hat. Das Team ist flexibel genug um noch einmal zu frage, was man aktuell eigentlich m&#246;chte. Acht Tage Pass oder Sieben Tage Pass, Versicherung oder nicht, die gro&#223;e Versicherung, oder die Kleine, ganz egal, Jan und sein Team besorgen den gew&#252;nschten Pass und sobald man umgezogen ist kann es los gehen!</p>
<p>Das ist auch nicht weiter schwierig. Nur die Treppe am Haus hoch, dann ein paar Meter auf den Skiern gerutscht und schon ist man an der Liftstation. So muss Skiurlaub sein! Kein Skibus, kein langes Geschleppe der Skier etc.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4757" title="Carlton-2012" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012.jpg" alt="" width="320" height="240" />Am ersten Tag machten wir dann aber doch lange Gesichter&#8230;Nebel, lange Schlangen an den Liften, nur wenige Liftanlagen und Pisten ge&#246;ffnet&#8230;aber im Nachhinein wissen wir ja: es war die tollste Woche!</p>
<p>Ab Sonntag wurden die Lifte und Pisten schlagartig leerer, das Wetter nur wenig besser. Aaaaaber ab Montag, das reinste Paradies! Traumwetter, aber keiner da! Es scheint die beste Woche zu sein. Die Leute haben Weihnachten und Silvester im Skiurlaub verbracht und m&#252;ssen wieder arbeiten, die Kinder wieder zur Schule.<br />
Manchmal sa&#223;en wir im Lift und konnten unten auf den Pisten kaum jemanden sehen. Und wenn man mal jemanden gesehen, dann war es meistens jemand aus dem Haus Carlton.</p>
<p>Im Haus selber habe ich mich sehr wohl gef&#252;hlt. Obwohl ich die g&#252;nstigste Kategorie mit Etagenbad gebucht hatte, konnte ich mich sehr gut entspannen. Ich liebe diese alten R&#228;ume mit den antiken Waschbecken. Bei zwei Wasserh&#228;hnen, man muss sich dann &#252;berlegen, ob man den Mund nach dem Z&#228;hneputzen kalt oder hei&#223; aussp&#252;len m&#246;chte. Oder man mischt die optimale Temperatur im bereitgestellten Zahnputzbecher.</p>
<p>Die Sauna, ein Traum! Von dem wundervollen Blick aus der Sauna des Carlton wurde ja bereits zur Gen&#252;ge berichtet.<br />
Da wir in der Woche nur etwa drei&#223;ig Leute waren, herrschte abends die perfekte Atmosph&#228;re im Saunabereich. Es wurde gebl&#246;delt und erz&#228;hlt, aber man hatte auch genug Zeit und Ruhe um die Augen zu schlie&#223;en und zu entspannen. Auch erwischte man meistens eine der bequemen Liegen, da wir ja nicht so viele Leute waren.</p>
<p>Das Abendessen war gut und reichlich. Wie von Frosch gewohnt gab es immer Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert. Ein H&#252;ttenabend, bei dem ausw&#228;rts gegessen wird, findet nicht statt im Carlton. Daf&#252;r gibt es einen Racletteabend, was ich f&#252;r eine sehr sch&#246;ne Alternative zum H&#252;ttenabend halte. Ganz ehrlich! Nach so einem intensiven Tag auf den Skiern steht mir meist nicht mehr so der Sinn danach, das gem&#252;tliche Haus zu verlassen um in eine, meist sehr enge und warme H&#252;tte zu gehen. Die Fackelwanderung inklusive Schnaps, im Anschluss ans Raclette, wurde dann aber doch noch gerne angenommen.<br />
Nach den Abendessen sind wir dann  immer in der Bar verschwunden, wo meistens ein Event und oder eine Party stattfand.<br />
Zum Beispiel das &#252;bliche, aber immer wieder gerne angenommene KICKERTURNIER! Ich erw&#228;hne nicht ganz ohne Schadenfreude, dass ich &#8211; obwohl mit Schalketrikot bekleidet – und mit Skilehrer Gerald an meiner Seite Turniersiegerin geworden bin. H&#246;h&#246;, und das, obwohl mich das Froschteam, wegen meines Trikots noch vor Turnierbeginn disqualifizieren wollte&#8230;nicht das ich Schalkefan w&#228;re, aber mir war (schon beim Kofferpacken in Deutschland) zu Ohren gekommen, dass man damit die Organisatoren des Turniers&#8230;tja, wie soll ich sagen?&#8230;irritieren kann. Zum Gl&#252;ck hat mein Sohn noch ein ausgewaschenes Ausw&#228;rtstrikot des Vereins.</p>
<p>Im Laufe der Woche habe ich dann noch den Gel&#228;ndekurs belegt. Grunds&#228;tzlich war ich von Kompetenz und insbesondere vom p&#228;dagogischen Geschick des Skilehrers Markus sehr angetan. Leider war die Gruppe – wie viele waren wir? Elf oder zw&#246;lf? &#8211; etwas gro&#223; geraten. Wir hatten zwar noch „Lumpensammler“ Gerald dabei, der die gest&#252;rzten Sch&#252;ler nebst Ski aus dem Schnee fischen sollte, aber die Gruppe war vom K&#246;nnen her sehr inhomogen, vielleicht h&#228;tte man uns besser in zwei Gruppen geteilt, zumal ja zwei Skilehrer da waren. Aber, und das waren nicht die Schuld des Team, war der Tiefschnee, den man ja nun mal zum Tiefschneefahren ben&#246;tigt, etwas suboptimal, will heissen, sehr verharscht an der Oberfl&#228;che.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4758" title="Carlton-2012-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-2.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>
<p>Zu guter Letzt w&#252;rde ich gerne noch etwas &#252;ber den sch&#246;nen Ort Crans Montana sagen. Geht aber nicht! Ich war in dieser Woche, dank dem hervorragend motivierten Froschteam und deren Rahmenprogramm, der super G&#228;stegruppe die ich kennenlernen durfte, der Pistenverh&#228;ltnisse und des Wetters so im „Stress“, dass ich es nicht geschafft habe das Haus, nach dem Skitag noch zu verlassen. Und das, obwohl der Ort wirklich direkt an das Haus grenzt! Aber wer braucht schon einen mond&#228;nen Ort, wenn er sich im Carlton wohlf&#252;hlen kann!</p>
<p>Ich komme wieder! Bin schon ganz neugierig auf die Mountainbiketouren, die in der Sommersaison angeboten werden, und zum Skifahren komme ich ganz gewiss auch wieder!</p>
<p>Vielen Dank und bis bald!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/crans-montana-carlton-januar-2012/4754/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freeriden am Arlberg (Kl&#246;sterle vom 02. – 07.01.2012)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/freeriden-am-arlberg-klosterle/4741</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/freeriden-am-arlberg-klosterle/4741#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4741</guid>
		<description><![CDATA[Als langj&#228;hriger und erfahrener „Gel&#228;ndefahrer“ habe ich vor drei Jahren erstmalig an einem Freeridecamp im Rahmen eines Froschskiurlaubs teilgenommen und dies seitdem zu einem festen Bestandteil meiner winterlichen Skiaktivit&#228;ten gemacht. Daf&#252;r gibt es gute Gr&#252;nde und ich m&#246;chte zun&#228;chst aus der praktischen Erfahrung Wissenswertes &#252;ber die angebotenen Camps und Kurse darlegen, um anschlie&#223;end &#252;ber die erste Januarwoche 2012 zu berichten.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P06-01-12_11-00.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp</strong> (Luvoss at T-Online.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof in Kl&#246;sterle, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Als langj&#228;hriger und erfahrener „Gel&#228;ndefahrer“ habe ich vor drei Jahren erstmalig an einem Freeridecamp im Rahmen eines Froschskiurlaubs teilgenommen und dies seitdem zu einem festen Bestandteil meiner winterlichen Skiaktivit&#228;ten gemacht. Daf&#252;r gibt es gute Gr&#252;nde und ich m&#246;chte zun&#228;chst aus der praktischen Erfahrung Wissenswertes &#252;ber die angebotenen Camps und Kurse darlegen, um anschlie&#223;end &#252;ber die erste Januarwoche 2012 zu berichten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4743" title="g013" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/g013.jpg" alt="" width="420" height="314" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was ist Freeriden?</strong></p>
<p>Als ich vor langer Zeit dazu angeleitet wurde, au&#223;erhalb der pr&#228;parierten Pisten zu fahren, da nannten wir uns „Gel&#228;ndefahrer/innen“ oder „Variantenfahrer“. Nichts anderes ist Freeriden! Sieht man Fotos von Freeridern, so entsteht der Eindruck, dass immer im Tiefschnee gefahren wird. Dies ist zwar der Idealfall, aber wenn man im Gebirge unterwegs ist, muss man mit allen m&#246;glichen Schneearten rechnen, also auch mit Harsch, windverpresstem Schnee, Sulz und eben Pulverschnee in unterschiedlicher Konsistenz (vom trockenen „Champagnepowder“ bis zum feuchten, schweren Schnee). Die Tiefe von Neuschnee variiert von wenigen Zentimetern bis zum mehr als einem Meter.</p>
<p>Anders als beim reinen Tourenskigehen benutzt man beim Freeriden Lifte, um dann oben entweder in der N&#228;he der Piste abzufahren oder nach mehr oder weniger l&#228;ngeren Herausquerens bzw. Aufsteigens in m&#246;glichst unber&#252;hrte H&#228;nge zu gelangen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4744" title="20" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/20.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Welche Unterschiede bestehen zwischen dem Basic-Kurs, dem Classic-Camp und dem Plus-Camp?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Alle Kurse werden am Arlberg von Bergf&#252;hrern geleitet. Der Basic-<strong>Kurs </strong>ist f&#252;r Gel&#228;ndeanf&#228;nger gedacht und hier werden Tipps zum Gel&#228;ndefahren gegeben, w&#228;hrend in den beiden „Camps“ Gel&#228;ndeerfahrung auch unter schwierigen Bedingungen (Schneeart, Steilheit) und auch eine gute konditionelle Vorbereitung vorausgesetzt werden, die auch n&#246;tig ist, da der Arlberg ein <em>sehr anspruchsvolles Gebiet mit fantastischen Varianten</em> ist, die, wenn sie etwas l&#228;nger sind, eigentlich alle im Ein- oder Ausstieg schwierige Passagen aufweisen. In diesem Winter werden – vermutlich aus diesem Grund &#8211; keine Basic-Kurse am Arlberg angeboten und Frosch tut gut daran, es dabei zu belassen! &#220;brigens habe ich es bei allen vier Camps erlebt, dass zumindest ein Froschgast im Laufe des ersten Tages ausgestiegen ist.</p>
<p>Die Unterscheidung „Classic“ und „Plus“ ist eher theoretischer Natur, denn die L&#228;nge der Aufstiege – mit oder ohne Felle – h&#228;ngt von dem Zeitpunkt des letzten Schneefalls ab. Je l&#228;nger es nicht geschneit hat, desto weiter muss man gehen. In der ersten Januarwoche 2011 sind wir t&#228;glich durchschnittlich zwei Stunden aufgestiegen, dieses Jahr &#252;berhaupt nicht. Die Wahrscheinlichkeit guten Wetters und l&#228;ngerer Perioden ohne Schneefall ist im Fr&#252;hjahr nat&#252;rlich gr&#246;&#223;er und daher werden dann auch mehr Plus-Camps angeboten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4745" title="g004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/g004.jpg" alt="" width="420" height="315" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Warum ist Kl&#246;sterle als Ausgangspunkt f&#252;r das Freeriden besonders geeignet?</strong></p>
<p>Erstens ist es nicht weit mit dem Skibus nach Stuben, wo Harrys „Freeridecenter“ ans&#228;ssig ist. Und um Stuben herum gibt es meist noch M&#246;glichkeiten sch&#246;ne H&#228;nge zu finden, wenn in Lech, Z&#252;rs und vor allem in St. Anton schon alles verspurt ist.</p>
<p>Zweitens kann bei extremer Schlechtwetterlage schnell auf den „Sonnenkopf“ ausgewichen werden, an dem noch Lifte laufen, wenn ansonsten alles geschlossen ist.</p>
<p>Und drittens bietet der wundersch&#246;ne Arlbergerhof mit seinem h&#246;chst motivierten Team unter der Leitung von Saskia – hoffentlich auch noch n&#228;chstes Jahr – bei sehr schlechtem Wetter nicht nur Indooralternativen (Sauna, Massage, Spiele), sondern auch Schneeschuhwanderungen oder Schneemanncontests an.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4746" title="P06-01-12_11-00" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P06-01-12_11-00.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Wie waren die Freeridetage in der ersten Januarwoche 2012?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am ersten Tag &#252;berraschte uns der Berg mit Neuschnee (20 – 40 cm) und Sonnenschein! Alle waren begeistert und Martin, unser Bergf&#252;hrer, f&#252;hrte uns am Albonagrat in Stuben in traumhafte Varianten bis zum Talboden hinunter.</p>
<p>Am zweiten Tag st&#252;rmte es und Martin hatte die Idee, uns zu zeigen, wie man ein Schneeprofil erstellt. So buddelten wir ein 2 ½ Meter (!) tiefes Loch und fanden am Grund tats&#228;chlich g&#252;ldenen Schnee, wobei mir die alte Eskimoweisheit einfiel: „Don’t eat yellow snow!“ Anschlie&#223;end hatten wir dann noch zwei sch&#246;ne Abfahrten mit einigerma&#223;en Sicht.</p>
<p>Am dritten Tag war das Wetter so schlecht, dass wir nach einer Pistenabfahrt etwa zwei Stunden Lawinensuch&#252;bungen machen durften. Danach fanden wir zu f&#252;nft trotz einer halben Stunde Suchens einen Skistock unseres Bergf&#252;hrers nicht wieder, den er wohl irgendwo hingelegt hatte und der zwischenzeitlich zugeschneit war. Kein Scherz!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4747" title="P05-01-12_12-41" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P05-01-12_12-41.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am vierten Tag ging gar nichts, Stuben, Lech und Z&#252;rs waren von der Au&#223;enwelt abgeschnitten. So fuhren wir zum Sonnenkopf, wo im Tal und an dem einzigen zun&#228;chst offenen Sessellift oben gewaltige Menschentrauben auf Bef&#246;rderung warteten. Endlich oben angekommen habe ich dann meine Felle untergeschnallt und bin dem Gew&#252;hle entflohen. Weiter oben lernte ich dann zwei japanische Tourengeher kennen, mit denen ich dann einen fantastischen Nachmittag verbrachte, als endlich der „Oberm&#252;rilift“ (oder so &#228;hnlich) &#246;ffnete. Takashi fuhr mit seinen Telemarkskiern bei schlechter Sicht immer mit Speed vorweg in die Tiefschneeh&#228;nge, bis er meist entweder hinter einer nicht gesehenen Kante verschwand oder in einer Schneewehe stecken blieb. Die Talabfahrt bei guter Sicht durch offenen Wald und unverspurtem h&#252;fttiefem Champagnepowder lie&#223; dann zum Abschluss eine echtes Canadafeeling bei mir aufkommen, dass sich in einem langgezogenen Yahoooo entlud.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein Superausklang einer „gemischten“ Woche! N&#228;chstes Jahr bin ich wieder dabei, denn Hausleitung, Unterkunft und vor allem das Gebiet sind erste Sahne!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/freeriden-am-arlberg-klosterle/4741/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erholung und Schnee pur in Idre/Schweden (Februar 2011)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/erholung-und-schnee-pur-in-idre-schweden/4726</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/erholung-und-schnee-pur-in-idre-schweden/4726#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Idre]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4726</guid>
		<description><![CDATA[Im Fr&#252;hjahr 2010 suchte ich ein Ziel f&#252;r einen mal etwas anderen, richtig erholsamen Winterurlaub. Beim Bl&#228;ttern im Frosch-Katalog stolperte ich dann &#252;ber die Beschreibung des Idre-Angebots und habe nach kurzem Z&#246;gern gebucht – und ich habe es nicht bereut! 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3340.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ellen Jahnke </strong>(Ellen.Jahnke at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/schweden-idre.asp">Aktivcamp Idre &#8211; Schweden</a></strong></p>
<p>Im Fr&#252;hjahr 2010 suchte ich ein Ziel f&#252;r einen mal etwas anderen, richtig erholsamen Winterurlaub. Beim Bl&#228;ttern im Frosch-Katalog stolperte ich dann &#252;ber die Beschreibung des Idre-Angebots und habe nach kurzem Z&#246;gern gebucht – und ich habe es nicht bereut! &#220;berlegt hatte ich etwas wegen der Anfahrt: 19 Stunden Busfahrt lie&#223;en auch mich z&#246;gern &#8211; wie viele andere, die ich sp&#228;ter im Urlaub traf. Wir waren uns aber alle einig, dass dieser Urlaub es wert war und die Fahrt gut auszuhalten ist. Ein anderer Punkt f&#252;r ein kurzes Z&#246;gern war die Temperatur. Auch hier hat sich gezeigt: alles kein Problem &#8211; auch nicht f&#252;r Frostbeulen wie mich.</p>
<p><strong>Busfahrt</strong></p>
<p>Der Bus fuhr gegen 17 Uhr am Hamburg-ZOB ab. Gelegenheit f&#252;r mich, aus M&#252;nster per Zug anzureisen, etwas in Hamburg zu bummeln, die Beine zu vertreten und mich zu st&#228;rken, bevor es dann losging. Ein Vorteil war sicher, dass der Bus bei unserer Fahrt nicht ausgebucht war und ich z.B. eine Sitzreihe f&#252;r mich hatte. Da kann man sich doch ein bisschen besser „zurechtlegen“, als zu zweit in der Reihe. Von Hamburg ging es Richtung F&#228;hre in Puttgarden, die auch bald erreicht war. Das war die erste kleine Unterbrechung der Fahrt und Gelegenheit, zum Beine vertreten und Luft schnappen. Nach 45 min &#220;berfahrt war Rodby erreicht. Weiter ging es zur zweiten F&#228;hre in Helsingborg, wo wir um ca. 23 Uhr und dann nach 20 min Helsingg&#246;r erreicht hatten. Wieder kurz Luft schnappen und rumlaufen.</p>
<p>Weil die Hin-und R&#252;ckfahrt jeweils &#252;ber Nacht stattfinden und durch die F&#228;hrfahrten unterbrochen werden, finde ich es nicht so anstrengend. Man kann w&#228;hrend der Nachtfahrt immer mal wieder d&#246;sen und die ruhige Fahrweise der Fahrer sorgt f&#252;r ein sicheres Gef&#252;hl. Gegen morgen gab es noch eine kurze Toilettenpause und wir fuhren dann dem Sonnenaufgang entgegen. Um kurz vor 10 Uhr waren wir in Idre und staunten &#252;ber die klare, sehr kalte Luft, die Sonne und den vielen Schnee – super!</p>
<p><strong>H&#252;tten – keine Gefahr zu frieren</strong></p>
<p>Nach einem kr&#228;ftigenden Fr&#252;hst&#252;ck und einer kurzen Einweisung zur Orientierung haben wir unsere H&#252;tten bezogen. Wir waren zu dritt in der H&#252;tte, was sehr gut passte. Platz genug f&#252;r jeden. Bedenken hatte ich, in den kleinen Holzh&#252;tten nachts zu frieren und daher meinen Schlafsack und dicke Schlafsachen dabei. Diese Bedenken waren v&#246;llig grundlos! In der ersten Nacht habe ich sehr geschwitzt und jeden Tag haben wir die kleine Heizung etwas weiter runtergedreht. Es ist mir ein R&#228;tsel, wieso die kleine Heizung die gesamte H&#252;tte so gut heizen kann (auch bei minus 32 Grad drau&#223;en), wenn meine Heizung zu Hause Probleme hat, allein mein Wohnzimmer zu heizen J.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4728" title="PICT3223" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3223.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4729" title="PICT3340" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3340.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Tage in Idre</strong></p>
<p>Gleich am Ankunftstag gibt es Gelegenheit, in der N&#228;he des Camps eine kurze <strong>Langlauf</strong>einweisung zu bekommen und sich die Beine locker zu laufen. In den n&#228;chsten Tagen finden die Langlauftouren auf dem Idre Fj&#228;ll statt. Hier sind die Loipen super gespurt und es gibt jede Menge Hinweisschilder. F&#252;r mich als Laie und nicht so begabte Langl&#228;uferin waren die Touren gut schaffen und im Team geht ja sowieso alles besser.</p>
<p>Am zweiten Tage haben wir die <strong>Sauna</strong> f&#252;r uns entdeckt. Es ist total sch&#246;n, nach den Touren dort zu entspannen und auf das Holzknistern des Ofens zu lauschen, wenn man sich nicht mehr &#252;ber den sch&#246;nen Tag unterh&#228;lt. Ein super Gef&#252;hl ist es, sich mit dem kalten Schnee abzuk&#252;hlen. Lediglich der Vorraum ist ziemlich kalt, sodass man dort nicht lange sitzt und vielleicht wohlig d&#246;st. Aber die Zeit hat man eh nicht, es gibt ja immer bald Essen &#8211; Freizeitstress J. Ein Saunatuch kann man gut vor Ort gegen Geb&#252;hr (bei uns 60 Kronen/Woche) leihen.</p>
<p>In diesem Urlaub habe ich das <strong>Schneeschuhwandern</strong> f&#252;r mich entdeckt. Einfach klasse sind die W&#228;lder in Idre, durch die wir gestapft sind. Unser Guide hat uns gefragt, ob wir gern querfeldein gehen m&#246;chten – wollten wir! Und es war toll. Tief verschneite W&#228;lder, Schnee wohin man sieht, keine Menschenspuren und diese Ruhe. Die erste Tour ging zu einem Wasserfall in einem Naturschutzgebiet. Super sch&#246;n. Einziges Problem: unsere Kameras waren teilweise arbeitsunf&#228;hig, weil eingefroren J.</p>
<p>Toll war auch der Tag, an dem wir in leichtem Schneefall gewandert sind. An einen anderen Tag ging es zum Wandern in Richtung Norwegen. Wieder eine ganz andere Gegend als die W&#228;lder- oder Bergwanderungen. Wir waren umgeben von wei&#223;. Der Blick ging in die wei&#223;e Weite, &#252;ber die entfernt liegenden H&#252;gel und die vereinzelten B&#228;ume. Teilweise f&#252;hlte man sich wie bei einer Arktisexpedition.</p>
<p>Einen Tag bin ich <strong>Alpinski</strong> am Idre Fj&#228;ll gefahren. Die Aussichten von den Pisten sind toll, das Gebiet ist aber eher klein (reicht aber f&#252;r 1 Tag) und bei dem kalten Wetter war es schon hart, l&#228;ngere Abfahrten zu machen und in den Liften zu sitzen. Zum Gl&#252;ck gibt es in Schweden die W&#228;rmestuben, in denen man sich aufw&#228;rmen kann. Die Schweden machen hier kleine Picknicks J. H&#252;tten mit Bewirtung gibt es auch, aber eher klein und wie im Imbiss.</p>
<p>Am letzten Tag habe ich eine <strong>Huskytour</strong> gemacht. Auch ein Erlebnis in einer sch&#246;nen Landschaft mit diesen „verr&#252;ckten“ Hunden. Unglaublich, wie wild die darauf sind, den Schlitten zu ziehen. Die Tiere k&#246;nnen es kaum erwarten, dass es losgeht, wenn sie eingespannt sind. Stopps unterwegs finden sie &#228;u&#223;erst nervig und wollen lieber rennen. Jeder Teilnehmer bekommt einen eigenen Schlitten mit ca. 5 Tieren. Lenken muss man eigentlich nicht, denn die Tiere laufen automatisch dem ersten Schlitten hinterher. Man ist eher damit besch&#228;ftigt, sie abzubremsen. Das Tempo ist nicht hoch, sodass ich mich sicher gef&#252;hlt habe und Zeit hatte, die Gegend und die Fahrt zu genie&#223;en. Obwohl an dem Tag wieder -32 Grad waren, habe ich geschwitzt, denn auf der Huskyfarm wurden wir in superwarme Sachen und Stiefel gesteckt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4730" title="PICT3351" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3351.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4731" title="PICT3238" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3238.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Kein Frieren, Kleidungsfrage</strong></p>
<p>In den H&#252;tten habe ich nicht gefroren – obwohl ich in meinem Bekanntenkreis leicht als Frostbeule verrufen bin J. Bei den Aktivit&#228;ten ist man immer gut in Bewegung und ich habe mur mal einen Tag gefroren, als der Wind unglaublich pfiff und wir fast ungesch&#252;tzt durch W&#228;lder unterwegs waren. Der Winter in Idre ist zwar super kalt (- 31 Grad bei klarem Sonnenschein und sonst so um die –14 Grad am Tag, wenn es bew&#246;lkt ist oder schneit), aber durch die klare Luft ist das sehr gut auszuhalten. Ich hatte immer die Skikleidung an, die ich auch sonst im Skiurlaub in den Alpen anhabe. Lediglich Schneegamaschen habe ich noch zus&#228;tzlich mitgenommen und dies hat sich gut bew&#228;hrt. Zum Schneeschuhwandern habe ich meine normalen Wanderschuhe angezogen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Bedenken wegen der langen Busfahrt muss man nicht haben, aber darauf eingestellt sein, dass die Heizung im Bus eine Zeitlang nicht funktioniert. Es bew&#228;hrt sich, eine Decke oder eine Schlafsack griffbereit zu haben. Wir brauchten das auf der R&#252;ckfahrt. Auf der Hinfahrt sa&#223; ich im T-Shirt…</p>
<p>In den H&#252;tten ist es gem&#252;tlich und warm und es ist auf jeden Fall Platz genug f&#252;r 3.</p>
<p>Das Essen ist OK und reichlich – vor allem das Fr&#252;hst&#252;ck.</p>
<p>Geld gibt man f&#252;r das Leihen der Skier und Schneeschuhe und die Getr&#228;nke am Abend im Camp aus. Sonst habe ich Bargeld gebraucht f&#252;r die Waffelstube, beim Alpinski auf der H&#252;tte und f&#252;r den Skipass sowie einmal am Abend f&#252;r ein Getr&#228;nk, als wir im Ort zum Pizzaessen waren. Geld kann man am Automat am Supermarkt abheben.</p>
<p>Die Landschaft ist toll, der Schnee herrlich. Winter pur. Schneschuhwandern ist hier traumhaft.</p>
<p>Dunkel wird es so gegen 17 Uhr im Februar, also Zeit genug, sch&#246;ne Touren bis zur Ersch&#246;pfung zu machen und abends in die Sauna zu gehen.</p>
<p>Wie bisher immer bei den Urlauben, die ich mit Frosch gemacht habe, passen die Katalogbeschreibung und –bilder super auf das, was man im Urlaub antrifft.</p>
<p>Um sich im Urlaub zu erholen, ist Idre f&#252;r mich ein ideales Ziel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4732" title="PICT3248" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3248.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4733" title="PICT3270" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3270.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4734" title="PICT3273" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/PICT3273.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/erholung-und-schnee-pur-in-idre-schweden/4726/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Fassatal Dolomiti-Superski 07.01.11-16.01.11</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-fassatal-dolomiti-superski/4309</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-fassatal-dolomiti-superski/4309#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4309</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem wir in den letzten Jahren zum Skifahren immer nach &#214;sterreich gefahren sind, wollten wir uns dieses Jahr mal auf das Abenteuer einlassen und ein, f&#252;r uns, ganz neues Skigebiet entdecken. Aus Erz&#228;hlungen von Bekannten wurden wir auf die italienischen Dolomiten aufmerksam. Die Meinungen &#252;ber das Skigebiet gingen alle in eine Richtung: Jeder der schon mal da war, und davon erz&#228;hlte, war begeistert und schw&#228;rmte von tollen Pisten, wenig Betrieb und einem atemberaubenden Panorama. Mit entsprechender Vorfreude und einer gewissen Erwartungshaltung stiegen wir am 07.01. abends in den Frosch-Bus ein [...]
<p><img class="centered" title="Sella-Gruppe" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Sella-Gruppe.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Claudia Arens und Bj&#246;rn Becker </strong>(claudialisa07 at web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa in Alba di Canazei, Dolomiten</a></strong></p>
<p>Nachdem wir in den letzten Jahren zum Skifahren immer nach &#214;sterreich gefahren sind, wollten wir uns dieses Jahr mal auf das Abenteuer einlassen und ein, f&#252;r uns, ganz neues Skigebiet entdecken. Aus Erz&#228;hlungen von Bekannten wurden wir auf die italienischen Dolomiten aufmerksam. Die Meinungen &#252;ber das Skigebiet gingen alle in eine Richtung: Jeder der schon mal da war, und davon erz&#228;hlte, war begeistert und schw&#228;rmte von tollen Pisten, wenig Betrieb und einem atemberaubenden Panorama. Mit entsprechender Vorfreude und einer gewissen Erwartungshaltung stiegen wir am 07.01. abends in den Frosch-Bus ein. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht im Schlafbus, kamen wir am Samstag fr&#252;h im Frosch-Hotel Maria Teresa an und wurden noch im Bus sitzend durch die Teamleiterin Elli herzlichst begr&#252;&#223;t. Wir konnten nun w&#228;hlen ob wir dann gleich den Rest des Tages auf der Piste oder mit dem Beziehen des Zimmers verbringen wollten. F&#252;r uns gab es da gar keine Frage -  uns zog es sofort auf die Piste.</p>
<p>Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen stand der „Info-Cocktail“ auf dem Plan, bei dem uns die Teamer zun&#228;chst mit den wichtigsten Informationen &#252;ber das Skigebiet versorgten. Schon am n&#228;chsten Tag starteten wir, nach einem ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck mit der ersten gef&#252;hrten Ski-Tour in Richtung des Hausberges Ciampac. Leider war die Sicht an diesem, wie auch an den drei folgenden Tagen, aufgrund der Wetterlage sehr eingeschr&#228;nkt. Die Sonne lie&#223; sich leider nicht blicken. Dem Spa&#223; am Skifahren tat das allerdings keinen Abbruch und wir meisterten an diesem ersten ganzen Skitag die Alberto-Tomba-Abfahrt mehrmals mit Bravur. Die Welcome-Party am Abend im Hotel machte den Einstieg in den Urlaub perfekt!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4312" title="Sella-Gruppe" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Sella-Gruppe.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4313" title="Panorama" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Panorama.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am zweiten Tag f&#252;hrte uns Zibi (Skiguide der „schnellen“ Truppe) &#252;ber die orangene Sella-Ronda Tour Richtung Saslong, wo wir die schwarze wie auch die rote Weltcup-Abfahrt, auf etwas vereister Piste, in vollen Z&#252;gen genossen. Wir bekamen einen ersten Eindruck der imposanten Gr&#246;&#223;e dieses Ski-Gebietes. Obwohl an manchen Stellen, aufgrund des Schneemangels der letzten Wochen, etwas vereist, war die Pistenqualit&#228;t stets sehr gut und blieb auch bis in die sp&#228;ten Nachmittagsstunden gut befahrbar. Uns fiel ebenfalls auf, dass hier im Fassatal wesentlich weniger Skifahrer unterwegs waren als in Skigebieten in &#214;sterreich. Dies kam dem Fahrspa&#223; sehr zu Gute.</p>
<p>Ein besonderes Highlight wartete schon am n&#228;chsten Tag auf uns. Es ging zum Lagazoui. Auf der vergleichsweise langen Hin-Tour mussten wir auf dem letzten St&#252;ck auf einen Pendelbus zur&#252;ckgreifen der uns zur Talstation des Lagazoui fuhr. Diese war mit Skiern leider nicht zu erreichen. Uns wurde eine beeindruckende Aussicht vom Gipfel angek&#252;ndigt, die wir jedoch wieder aufgrund des Wetters nicht bestaunen konnten. Daf&#252;r entsch&#228;digte uns jedoch die tolle Abfahrt, die vor allem landschaftlich einiges zu Bieten hatte. Riesige, gefrorene Wasserf&#228;lle, groteske Feldformationen und tolle Aussichten machten diese Abfahrt zu einem Erlebnis. Unten angekommen wartete auf uns bereits eine Pferdekutsche, die uns, hinter sich her ziehend, ca. 2 km mitnahm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4314" title="Aussicht-Marmolada-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Aussicht-Marmolada-2.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4315" title="Aussicht-Marmolada" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Aussicht-Marmolada.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Endlich, am vierten Tag klarte das Wetter auf, und das grandiose Panorama der Dolomiten zeigte sich uns das erste Mal in seiner ganzen Pracht. Wir waren fasziniert und begeistert zugleich. Aber am meisten fasziniert hat uns der An/Ausblick vom Gipfel der Marmolada, dem h&#246;chsten Berg im Skigebiet mit &#252;ber 3000m, so dass wir diesen langen Aufstieg/fahrt gleich zwei Mal auf uns nahmen.</p>
<p>Die Teamer waren stets engagiert und begeistert am Werk. Sie sorgten f&#252;r ein abwechslungsreiches Abendprogramm mit einem H&#252;ttenabend, Snow-tubing, Nachtwanderung, Candle-Light-Dinner, Kicker-Turnier und vielem mehr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4316" title="Belvedere" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Belvedere.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4317" title="Kutschfahrt" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Kutschfahrt.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am letzten Tag konnten wir noch einmal so richtig das gute Wetter und die tollen Pistenverh&#228;ltnisse genie&#223;en, bis uns die Teamer am sp&#228;ten Nachmittag mit einer st&#228;rkenden Suppe verabschiedeten und uns in den Hotelbus entlie&#223;en. Im Vergleich zum Schlafbus der Hinfahrt, bietet der Hotelbus noch um einiges mehr an Schlafkomfort, so dass wir schon bald nach dem Umbau tief und fest eingeschlafen waren und die Zeit bis nach K&#246;ln wie im Flug verging.</p>
<p>Wir danken allen Teamern und Mitreisenden f&#252;r diese unglaublichen acht Tage in einem wundersch&#246;nen Skigebiet und freuen uns auf unsere n&#228;chste Reise mit den Fr&#246;schen (sehr gerne auch wieder in die Dolomiten)!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e Claudia und Bj&#246;rn</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4318" title="Lagazoui" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Lagazoui.jpg" alt="" width="360" height="480" /><img class="aligncenter size-full wp-image-4319" title="Wasserfaelle-Lagazoui" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Wasserfaelle-Lagazoui.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-fassatal-dolomiti-superski/4309/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Reise in die Vergangenheit.</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/eine-reise-in-die-vergangenheit/4271</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/eine-reise-in-die-vergangenheit/4271#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4271</guid>
		<description><![CDATA[Das Skigebiet rund um St. Mortiz im Engadin hat uns gereizt. Besonders gespannt waren wir allerdings auf das ‚Maloja Palace’. Bei der Ankunft sehen wir es schon in der Ferne. Es thront am Ende vom See und liegt etwas au&#223;erhalb von St. Moritz, in Maloja. Von au&#223;en wirkt es schon mal sehr beeindruckend.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anette D.</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz/Maloja, Schweiz</a></strong></p>
<p>Das Skigebiet rund um St. Mortiz im Engadin hat uns gereizt. Besonders gespannt waren wir allerdings auf das ‚Maloja Palace’. Bei der Ankunft sehen wir es schon in der Ferne. Es thront am Ende vom See und liegt etwas au&#223;erhalb von St. Moritz, in Maloja. Von au&#223;en wirkt es schon mal sehr beeindruckend.</p>
<p>Corinna empf&#228;ngt uns am Hintereingang. F&#252;r den ersten Skitag lagern wir unser Gep&#228;ck in der „Sala de pingpong“ (Ping-Pong-Saal). Soviel Platz, um unseren Koffer zu &#246;ffnen und uns f&#252;r den ersten Skitag fertig zu machen, hatten wir noch nie.</p>
<p>Zu Anfang ist es tats&#228;chlich dann auch nicht so einfach sich im Haus zurecht zu finden. Des &#214;fteren stellen wir uns die Fragen: ‚M&#252;ssen wir nun rechts oder links den Gang entlang?’ Zweimal standen wir unbeabsichtigt in der K&#252;che. Es war die falsche Richtung und die falsch T&#252;r.</p>
<p>Die Zimmer sind sehr sch&#246;n eingerichtet. Alles sehr geschmackvoll und modern. Ein Mix aus Glas, Holz, Granit. Eyecatcher sind M&#246;bel aus der „Hochphase“ des Maloja Palace.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4273" title="IMG_5040" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5040.jpg" alt="" width="480" height="363" /></p>
<p>In manchen Zimmern sind noch die alten Waschbecken und alte verzierte Heizk&#246;rper vorhanden. Nat&#252;rlich alles eingebettet in einem modernen Umfeld.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4274" title="IMG_5048" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Eingangsbereich und das Treppenhaus sind beeindruckend gro&#223;. Im Wintergarten mit den alten Sprossenfenstern und mit Blick auf die Berge kann man ebenso wie im gro&#223;en Speisesaal noch den alten Glanz des Hauses sp&#252;ren. Mit etwas Phantasie f&#252;hlt man sich in die Zeit um 1896 zur&#252;ckversetzt und sieht die Damen der damaligen Gesellschaft mit ihren wallenden Kleidern und den gro&#223;en H&#252;ten durch die G&#228;nge gehen.</p>
<p>Die Aufenthaltsr&#228;ume, wie Bibliothek, Fernsehraum etc. sind bezaubernd und ebenfalls in einem Mix aus modern und alt eingerichtet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4275" title="IMG_5140" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5140.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4276" title="IMG_5134" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5134.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Viele alte Fotografien an den W&#228;nden lassen Menschen erkennen, die zur Bl&#252;tezeit dieses Hauses hier verkehrt sind. Man sieht Menschen Schlittschuhlaufen, Skifahren oder Hockey mit Sekt oder Champagnerflaschen spielen. Die damalige Elite.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4277" title="IMG_5302" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5302.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Die Anfahrt zu den Skigebieten ist etwas l&#228;nger. Ungef&#228;hr 15-20 Minuten f&#228;hrt man mit dem Bus. Die Bushaltestelle ist gut erreichbar, in der N&#228;he des Hauses. Auch wenn der Weg um das Haus, wegen seiner Gr&#246;&#223;e, weiter zu sein scheint, als die Strecke zur Bushaltestelle. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die l&#228;ngere Busfahrt ist nicht weiter tragisch. Wir haben die Landschaft jeden Tag aufs Neue genossen. Die Fahrt von Maloja geht am See entlang und wir hatten einen tollen Blick darauf und auf die dahinter liegenden Berge. Auch nach einer Woche wurden wir nicht m&#252;de, diesen Blick zu genie&#223;en.</p>
<p>F&#252;r Langlauf Fans bietet der See eine herrliche Fl&#228;che um sich auszutoben, nat&#252;rlich nur solange, das Eis einen tr&#228;gt. Von den Skigebieten aus konnten wir teilweise auf den See blicken und sahen viele schwarze sich bewegende Punkte: Snowkiting auf dem See.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4278" title="IMG_5176" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5176.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Prominenz ist uns nicht &#252;ber den Weg gelaufen. Obwohl eine aus unser Gruppe glaubte, das Grinsen von Martin Semmelrogge gesehen zu haben.</p>
<p>Drei Skigebiete sind wir von Maloja angefahren: Corviglia, Corvatsch mit Furtschellas und Diavolezza mit Lagalb. Der h&#246;chste Punkt ist der Corvatsch mit 3303 m. Der Schnee in den Nordh&#228;ngen und den h&#246;heren Regionen war f&#252;r die erste Aprilwoche noch sehr gut. Je tiefer wir kamen, umso sulziger wurde es. Aber wen &#252;berrascht das schon, in der ersten Aprilwoche. Sogar die eine oder andere Talabfahrt war noch m&#246;glich.</p>
<p>Der Blick von Diavolezza auf den Piz Pal&#252; hat bei uns Eindruck hinterlassen. Eine atemberaubende Gletscherkulisse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4279" title="IMG_5216" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5216.jpg" alt="" width="480" height="360" />Gem&#252;tlich an der Hauswand sitzend, haben wir das Glitzern des Gletschers in der Sonne genossen. Am Nachmittag sind wir dann entlang einer atemberaubenden Gletscherkulisse, die l0 km lange Gletscherabfahrt hinunter ins Tal gefahren. Danach haben wir den Berg gewechselt und uns in Lagalb ausgetobt. Den letzten Bus nach Maloja haben wir verpasst und mussten so mit der Rh&#228;tischen Eisenbahn fahren. Was sich im Nachhinein nicht als besonders tragisch herausstellte. Im Gegenteil, es war eine wundersch&#246;ne Fahrt durch das Engadin. Zwar ungewollt, deshalb nicht mindersch&#246;n.<em> </em>Die Fahrt ist im Skipass enthalten.</p>
<p>Alles in allem war es eine wundersch&#246;ne Reise. Der Koch hat sich wieder m&#228;chtig ins Zeug gelegt. Die Sonne lachte die ganze Woche vom Himmel. Die Pisten waren gut pr&#228;pariert. Schnee gab’s noch genug. Und ein Haus, wie es Frosch bisher noch nicht im Programm hatte und eine Reise wert ist.</p>
<p>Skiheil, Annette</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/eine-reise-in-die-vergangenheit/4271/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Supersonnenwoche im Sportclub Real – 19. bis 26. M&#228;rz 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/supersonnenwoche-im-sportclub-real-davos/4149</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/supersonnenwoche-im-sportclub-real-davos/4149#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4149</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem obligatorischen Stopp an der Rastst&#228;tte Heidiland kamen wir am Samstag gegen Mittag am Sportclub Real an und hatten Glück: es waren noch Parkpl&#228;tze am Haus frei. Bei geschicktem Parken werden aus 3 Stellm&#246;glichkeiten auch Platz für 4 oder 5 Autos (einer quer vor den Parkenden und einer an der Mauer gegenüber). Da Neuschnee und Nebel die Sicht eind&#228;mmten, hatten wir uns entschlossen ausnahmsweise den ersten Tag nicht auf dem Berg zu verbringen und erkundeten das St&#228;dtchen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/3abfahrtnachklosters.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Heike Georg </strong>(heike.georg at linnig.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-real.asp">Sportclub Real in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Nach dem obligatorischen Stopp an der Rastst&#228;tte Heidiland kamen wir am Samstag gegen Mittag am Sportclub Real an und hatten Glück: es waren noch Parkpl&#228;tze am Haus frei. Bei geschicktem Parken werden aus 3 Stellm&#246;glichkeiten auch Platz für 4 oder 5 Autos (einer quer vor den Parkenden und einer an der Mauer gegenüber). Da Neuschnee und Nebel die Sicht eind&#228;mmten, hatten wir uns entschlossen ausnahmsweise den ersten Tag nicht auf dem Berg zu verbringen und erkundeten das St&#228;dtchen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="1AusblickZimmer43" src="../wp-content/uploads/2011/04/1AusblickZimmer43.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>
<p><strong>Hausleiter Dino</strong> hat uns supernett und entspannt begrü&#223;t, die Zimmer waren gegen 15.00 Uhr bezugsfertig. Wie beschrieben ist das Haus alt und verwinkelt, aber das hat Charme. Im Speisesaal fühlt man sich wie im Rittersaal einer alten Burg. Die Zimmer sind einfach, aber ausreichend zum Duschen und Schlafen, mit dem Zimmer 43 im 2. Stock (Kategorie B, Balkon) hatte wir es richtig gut erwischt: ruhig, mit Fenster zu zwei Seiten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4157" title="2Ausblick2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/2Ausblick21.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p><strong>Im Hotel</strong> – gerade auf den Zimmern &#8211; ist die Einrichtung sehr, sehr traditionell <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , man muss es einfach mit Humor nehmen. In den 70ern w&#228;ren z. b. die orangen Waschbecken „Style pur“ gewesen. Die W&#228;rmerotlichtkuschelleuchte in der Nasszelle erinnert an Omas Zeiten, macht aber gerade nach einem Pistentag doch recht Sinn. Die Betten sind bequem und es gibt auch anst&#228;ndige, gefütterte Dauenenbettdecken. Wichtig und noch lange nicht immer selbstverst&#228;ndlich in den Alpenduschen: immer hei&#223;es Wasser und das auch mit richtig Druck auf der Leitung. Insbesondere für langhaarige M&#228;dels wichtig.</p>
<p>Unser<strong> erster Pistentag</strong> war der Sonntag und mit Neuschnee hatten wir das Gebiet Pischa gew&#228;hlt. Die richtige Wahl, wie konnten den ganzen Tag lang die Bretter abseits der Piste laufen lassen. Wobei alle drei Gebiete, die wir befahren haben (Pischa, Parsenn und Jakobshorn), unendlich viele M&#246;glichkeiten rechts und links ins Gel&#228;nde zu fahren. Ein Pluspunkt. Nicht so sch&#246;n ist, dass noch sehr, sehr viele Schlepper gerade das Boarderleben noch recht unkomfortabel machen (dafür sind<br />
aber gerade die Ecken lange unverspurt &#8230;).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4160" title="3abfahrtnachklosters" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/3abfahrtnachklosters.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>
<p><strong><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/4hausmorgens.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4162" title="4hausmorgens" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/4hausmorgens-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Der Himmel</strong> war in unserer Woche schon fast langweilig: blau, blauer am blausten. Grandios. Da es jeden Tag w&#228;rmer wurde, hatten wir natürlich ab Mittag weich bis supersulz, das nennt man Frühlingsschnee. Beste Bedingungen um 2 Tage einen Snowboard-Style-Kurs mit Switch, oneeighty und Boarderpark zu machen. Hat viel Laune gemacht und viel gebracht. &#220;berhaupt waren im Real für Frosch überdurchschnittlich viele Boarder. Rund 1/3 der G&#228;ste waren mit dem Brett unterwegs. Durch die gemeinsamen Kurse mit dem Derby gab es so auch ein sehr umfangreiches Angebot für Boarder.</p>
<p><strong>Das Teamer-Team</strong>: tolle Stimmung, nette Leute, superangenehme Harmonie &#8211; das hat einfach richtig gut gepasst.</p>
<p><strong>Das Essen (wichtig)</strong>: lecker, lecker, und noch mal lecker. Insbesondere der grüne Abend &#8211; die Nudeln mit grünem Gemüse waren hammergut), das Frühstück hat mit Abstand die Pole-Position aller Frosch-Reisen. Einfach grandios, gro&#223;es Kompliment und Dankesch&#246;n an Alex.</p>
<p><strong>Entt&#228;uschend nur</strong> die Alternative zum Hüttenabend: Spagetti-Treff im Keller des Ochsen. Fieser Kellerraum mit tiefen Decken und grellen Neonleuchten. Etwas  überforderter Service (1 Mann für die ganze Truppe), fette Saucen, fettige Nudeln. Das war unterirdisch schlecht und wird hoffentlich keine Wiederholung finden. Dann lieber D&#246;ner oder Pizzagtaxi. Entsprechend war der Empfang für K&#246;chin Alex am Folgeabend: nach der Nudelkellerh&#246;lle tosender Applaus, noch bevor sie ein Wort zum mal wieder suuuuuuperleckeren Abendmenü in 4 G&#228;ngen sagen konnte. Verdient. Unterhaltsam waren auch die unterschiedlichen kunstfertigen Servierettenkreationen, Origami made by Frosch. Nice. Zum  Abschluss gab es am Feitag Abend schweizer Raclette im Rittersaal. Da war der Ochse endgültig begraben.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/6Gruobenalp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4163" title="6Gruobenalp" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/6Gruobenalp.jpg" alt="" width="425" height="567" /></a></p>
<p><strong>Ein Special</strong> solle man nicht verpassen: die Bandrüttelpopoauffrischmaschine mit Baudatum Ende der 60er in der „Gro&#223;raum-“Sauna. Unbedingt ausprobieren und niemals verkaufen. Das Ding ist echt gigantisch in der geschundenen Gluteusmassage.</p>
<p><strong>Fazit: Skigebiet, Haus, Essen, Teamer und auch die G&#228;ste dieser Woche … alles in allem war es gigantisch gut „da wo´s sch&#246;n ist“. Wir kommen gerne wieder.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/supersonnenwoche-im-sportclub-real-davos/4149/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trois Vallées zum zweiten Mal – und hoffentlich bald wieder!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/trois-vallees-zum-zweiten-mal/4119</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/trois-vallees-zum-zweiten-mal/4119#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Trois Vallées]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4119</guid>
		<description><![CDATA[Von unserem Skiurlaub vor zwei Jahren hatten wir die Trois Valées noch als unendlich in Erinnerung - unendlich sch&#246;n! Dieses Jahr wollten wir im Februar wieder in den Sportclub Les Fontanettes in Le Bettaix fahren. Die Info, dass das Haus nun auch &#252;ber eine Skischuhheizung verf&#252;gt (die wirklich super warm wird!), gab den letzten Ausschlag f&#252;r die Buchung [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/3V-zum-zweiten-Mal.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Sch&#228;fer </strong>(andrea.schaefer23 at netcologne.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-troisvallees.asp">Sportclub Les Fontanettes, Trois Vallées</a> &#8211; Frankreich</strong></p>
<p>Von unserem Skiurlaub vor zwei Jahren hatten wir die Trois Valées noch als unendlich in Erinnerung &#8211; unendlich sch&#246;n! Dieses Jahr wollten wir im Februar wieder in den Sportclub Les Fontanettes in Le Bettaix fahren. Die Info, dass das Haus nun auch &#252;ber eine Skischuhheizung verf&#252;gt (die wirklich super warm wird!), gab den letzten Ausschlag f&#252;r die Buchung. Hoffentlich bekommen wir noch Schlafpl&#228;tze im Bus. Es hat noch geklappt und die lange Fahrt (rund 12 Stunden ab K&#246;ln) verbrachten wir entspannt und gem&#252;tlich im Liegen im Hotelbus. Leider wurde f&#252;r den R&#252;ckweg nur der Schlafbus eingesetzt, da sind die Liegefl&#228;chen ja doch etwas enger.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4121" title="3V-zum-zweiten-Mal" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/3V-zum-zweiten-Mal.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4122" title="3V-Skigebiet" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/3V-Skigebiet.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das &#252;ppige Fr&#252;hst&#252;cksbuffet erwartetet uns am Samstagmorgen – so, wie man es bei Frosch gew&#246;hnt ist. Franz&#246;sische Baguette sogar als &#8220;Vollkorn-Version&#8221;. Viel frischer Salat f&#252;r die Pistenbrote und jeden Tag ein Extra, zum Beispiel R&#252;hrei oder regionaler K&#228;se.</p>
<p>Hoffentlich gibt es hier wieder so einen guten Koch wie vor zwei Jahren! Wir wurden nicht entt&#228;uscht, Phillip verw&#246;hnte uns mit tollen Suppen und phantasievollen Salatdressings, er kochte mal italienisch, mal orientalisch, auch Raclette und Tartiflette. Immer gab es vier G&#228;nge, immer von allem auch einen Nachschlag.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4123" title="Les-Fontanettes" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Les-Fontanettes.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</span></p>
<p>Unser Doppelzimmer war extrem klein, gerade so, dass man um das Bett herumlaufen kann. Daf&#252;r hatten wir ein eigenes Bad und konnten Skijacke- und Hose auch im Vorraum aufh&#228;ngen. Vor zwei Jahren hatten wir eine F&#252;nfer-Maisonnette zu viert, da gab es mehr Platz und es war wesentlich gem&#252;tlicher. Insgesamt ist das Haus sehr sch&#246;n mit gro&#223;em Speisesaal, Kaminecke, Fernsehraum und Partykeller.</p>
<p>Das Frosch-Team stellte sich am ersten Abend vor – einige hatten wir schon kennengelernt: Christian brachte uns eine zweite Decke (es k&#246;nnte ja kalt werden im Winter&#8230;), Ali besorgte uns die Skip&#228;sse, Nika stand an der Bar bereit. Bei Andi konnte man sofort seine Leihski abholen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4124" title="Frosch-Teamer-bei-der-Arbeit" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Frosch-Teamer-bei-der-Arbeit.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</span></p>
<p>Sogar die Sauna war renoviert und vergr&#246;&#223;ert worden (ich hatte sie gar nicht so schlecht in Erinnerung&#8230;): abgetrennte Duschkabinen mit super gro&#223;en Brausek&#246;pfen und mobilem Wasserschlauch, man steht auf Kieselsteinen – herrlich. 6 Liegen im Ruheraum, gem&#252;tliche Beleuchtung – zum Lesen schon fast zu dunkel – und es war eigentlich nie zu voll hier. Ein bis zwei Saunag&#228;nge waren immer drin vor dem Abendessen.</p>
<p>Das Skigebiet ist ein Traum, &#252;ber 600 Pistenkilometer und Lifte bis &#252;ber 3.000 Meter H&#246;he. Viele Schneekanonen sorgen auch in diesem schneearmen Winter f&#252;r gute Pisten bis ins Tal hinab. Wenn man einmal wei&#223;, wie einfach man selbst aus dem dritten Tal oder aus Val Thorens zur&#252;ck nach Le Bettaix kommt, kann man das Riesengebiet so richtig genie&#223;en. 3 T&#228;ler? Eigentlich sind es sogar f&#252;nf!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4125" title="Mont-Blanc" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Mont-Blanc.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4126" title="Gondel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Gondel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Urige H&#252;ttend&#246;rfer darf man hier allerdings nicht erwarten, die Franzosen stellen oft h&#228;ssliche aber zweckm&#228;&#223;ige Hochh&#228;user mitten ins Skigebiet. Les Menuires ist wirklich nicht sch&#246;n, bietet aber neben Geldautomat und &#228;rztlicher Versorgung auch Superm&#228;rkte und andere L&#228;den. Aprés Ski-Action gibt es in dieser Region wenig – absolut verr&#252;ckt ist aber die Techno-Terrasse La Folie Douce in Val Thorens (Lift Plein Sud aus Val Thorens). Mit Frosch waren wir bei der Schweden-Band in der Tango-Bar.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4127" title="La-Folie-Douce" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/La-Folie-Douce.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</span></p>
<p>Ein H&#246;hepunkt unserer Skiwoche war der Buckelkurs bei Andi, der uns auch bei zunehmendem Nebel motivierte, die schwarze Buckelpiste Cascade immer wieder zu fahren. Ich hatte das Gef&#252;hl, mich ins Nirwana zu st&#252;rzen – das war genau das richtige Training, denn so muss man ganz nach Gef&#252;hl fahren. H&#228;tte ich die hohen Buckel am steilen St&#252;ck der Piste sehen k&#246;nnen, w&#228;re ich nicht einfacher da runter gekommen, vielleicht h&#228;tte ich mich eher gar nichts mehr getraut. Andi zitierte seine Kollegin Maja: &#8220;Schwimmen lernt man nicht beim Duschen!&#8221;. Er war selbst erstaunt, dass wir alle den Kurs bei der schlechten Sicht durchgehalten haben.</p>
<p>Es war eine herrliche Woche, fast immer schien die Sonne. Ein riesengro&#223;es Skigebiet und ein toller Frosch-Sportclub – der optimale Skiurlaub!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/trois-vallees-zum-zweiten-mal/4119/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Davos vom 12.02. &#8211; 19.02.11</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-davos-sportclub-real/4107</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-davos-sportclub-real/4107#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 15:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4107</guid>
		<description><![CDATA[Als Anreise nach Davos viel mir die Wahl auf den Flug &#252;ber Z&#252;rich nicht sehr schwer! Da ich aus Berlin einen direkten Flug buchen konnte und der Weitertransport nach Davos mit inbegriffen war, waren die investierten 169,- € schnell zu verkraften. F&#252;r diejenigen die mit Skiern oder Snowboard anreisen wollen, ist dieses Gep&#228;ck bei AirBerlin inbegriffen. Ich habe mich f&#252;r das Real entschieden weil ich als "blutiger Anf&#228;nger" einen LTS (Learn To Ski) gleich mit gebucht habe [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Marc Hufenbach</strong> (Marc.Hufenbach at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-real.asp">Sportclub Real in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Als Anreise nach Davos viel mir die Wahl auf den Flug &#252;ber Z&#252;rich nicht sehr schwer! Da ich aus Berlin einen direkten Flug buchen konnte und der Weitertransport nach Davos mit inbegriffen war, waren die investierten 159,- € schnell zu verkraften. F&#252;r diejenigen die mit Skiern oder Snowboard anreisen wollen, ist dieses Gep&#228;ck bei AirBerlin inbegriffen. Ich habe mich f&#252;r das Real entschieden weil ich als &#8220;blutiger Anf&#228;nger&#8221; einen LTS (Learn To Ski) gleich mit gebucht habe. Nicht mit inbegriffen sind die Skischuhe, die man sich aber bei einem Sportgesch&#228;ft gleich um die Ecke mieten kann. Mit dem Losungswort „Frosch“, bekommt man sogar einen Tag der Miete geschenkt. F&#252;r 6 Tage habe ich nur 5 bezahlt (69,- Franken). Bei den Skiern helfen Jule und Christoph mit ihrer Erfahrung weiter. Ganz unterschiedliche Skitypen stehen zur Auswahl.</p>
<p>Ankunft in Z&#252;rich &#8211; kaum aus der Gep&#228;ckausgabe raus, standen schon zwei un&#252;bersehbare Frosch-Fahrer mit dem bekannten Schild in der Hand vor einem und hie&#223;en einen mit einem freundlichen &#8220;Gr&#252;tzi&#8221; willkommen und schon fing der Urlaub an! Mein Flieger hatte zwar etwas Versp&#228;tung &#8211; aber kein Frosch wird zur&#252;ck gelassen! Als dann alle ihr Gep&#228;ck hatten ging es auf nach Davos. Ohne zu hetzen waren wir in 2 Stunden in Davos angekommen und ich konnte es nicht lassen die Alpen um mich herum zu bestaunen &#8211; schlie&#223;lich war das mein erster Urlaub in den Bergen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4109" title="Bild-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ankunft in Davos &#8211; das Real wurde als erstes angefahren, ich war der einzige, der ausstieg, alle anderen wollten ins Derby, welches eine kurze Busstation weiter gut zu erreichen ist. Ich war also da!</p>
<p>Die Eingangst&#252;r stand offen und &#252;berall standen Skier, St&#246;cke und Skischuhe so weit das Auge reichte. Die Fr&#246;sche, die mit dem Bus angereist waren, waren n&#228;mlich schon da und ankommende und abfahrende Fr&#246;sche treffen so also aufeinander! Also hinein in meinen Skiurlaub und hoch an die Rezeption, an der mich Dino mit einem breiten L&#228;cheln in Empfang nahm und mir die erste Einweisung gab, die er gleich wiederholen musste weil die Reiz&#252;berflutung langsam einsetzte! Zimmer also erst ab 15 uhr-Tasche in die Sauna-Lese raum nur f&#252;r Taschen f&#252;r Abfahrende Fr&#246;sche-Skipassverl&#228;ngerung gleich mitgebucht-Standort des Skischuhverleihs-G&#228;stekarte bekommen und erste sehenswerte Punkte in Davos und mit welchen Buslinien man so fahren kann usw. Nach ein paar Tagen alles ganz easy aber am Anfang alles ganz sch&#246;n viel! Egal, erst mal Geld am Bahnhof gewechselt und meine ersten Skischuhe ausgeliehen. Der Skiverleih ist vor kurzem umgezogen und ist nun kurz hinter der Post zu finden. „Da bei den roten T&#252;ren“ schallte es von einem hilfsbereiten Frosch von der anderen Stra&#223;enseite – es lag wohl an meinen suchenden Blicken. Im Laden angekommen viel mir gleich die superfreundliche Beratung auf und die ersten Sprach- und Verst&#228;ndigungsh&#252;rden wurden locker gemeistert! Erste Tipps habe ich mir f&#252;r meine ersten Schritte auf den Skiern nat&#252;rlich auch gleich geholt und sehr ausf&#252;hrlich bekommen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4110" title="Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nach ein paar Stunden konnte ich dann mein Zimmer beziehen. Ich hatte mir ein halbes Doppelzimmer gebucht, welches ich mir mit J&#252;rgen geteilt habe, der pl&#246;tzlich in der T&#252;r stand. Erstes Kennenlernen also und nat&#252;rlich weitere Tipps bekommen, nachdem ich verraten habe, dass ich noch nie auf Skiern stand. Es stellte sich raus, dass mein Zimmernachbar beim Freeride-Kurs dabei ist. Dann wurde es Zeit f&#252;r das allgemeine Willkommen vom ganzen Team, welches sich allen Neuank&#246;mmlingen vorstellte.</p>
<p>Learn To Ski-Kurs &#8211; Sonntag war es dann so weit! Der Kurs verteilt sich auf 4 Tage mit je 6-3-3-3 Stunden! Nachdem man sich das erste mal in all seine Sachen geschmissen hat und der erste Schwei&#223; geflossen ist, stellt man fest dass Skischuhe nicht so recht zum Laufen gedacht sind! Auf Nachfragen bei den Profi-Fr&#246;schen wurde mir das jedes Mal mit einem Grinsen best&#228;tigt! Also gut, dann Z&#228;hne zusammen bei&#223;en und auf zum Treffpunkt vor dem Derby Hotel &#8211; mit Skischuhen wirkt der Weg 1000mal l&#228;nger! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Unser Skilehrer (Achim) tauchte in einem nicht zu &#252;bersehenden gr&#252;nen Outfit auf, was sich sp&#228;ter auf der Piste als sehr n&#252;tzlich erweisen sollte!</p>
<p>Wir waren 7 Sch&#252;ler (grosse Andrea, kleine Andrea, Nina, Siska, Simone, Jens und ich) und es ging gleich zum Jakobshorn. Der Weg dahin erwies sich als sehr anstrengend. Bus fahren und dann ein ganzes St&#252;ck „laufen“ und sp&#228;ter dann erste Skating-Schritte eine ebene Fl&#228;che entlang bis wir dann bei unserem ersten kleinen &#220;bungsh&#252;gel angekommen sind. In den folgenden Stunden hat uns Achim durch unterschiedlichste &#220;bungen das Prinzip des Skifahrens gezeigt und wie die Skier reagieren. Um uns herum versammelten sich weitere kleine Kindergruppen, die das gleiche Ziel wie wir hatten! Nach den ersten Stunden fuhren wir dann auch schon mit dem Lift zur ersten Station und unserem ersten „Abhang“ hinauf &#8211; als kleine Belohnung. F&#252;r uns sah es eher danach aus dass Achim uns eine dunkelschwarze Piste hinunter jagen wollte, aber es war doch nur die blaue Bolgenabfahrt. Dort haben wir dann weiter Schw&#252;nge ge&#252;bt, um uns an die Skier zu gew&#246;hnen.</p>
<p>Meine Schienbeine nahmen mir das leider ganz sch&#246;n &#252;bel und ich tauschte meine Schuhe zur Vorsicht noch mal um, was absolut ohne Probleme klappte. meine neuen Schuhe sa&#223;en definitiv besser und waren bequemer. Anf&#228;nger-Tipp: die beiden oberen Verschl&#252;sse nicht mehr so eng schlie&#223;en, was sich auch positiv auf‘s Laufen auswirkte.</p>
<p>Unsere Mittagspause am zweiten Tag verbrachten wir im Fux&#228;gufer und hatten einen phantastischen Blick auf die Parsenn und die Umliegenden Berge und auch einen Eindruck wie die Pisten weiter oben so aussahen, das spornte uns nat&#252;rlich weiter an und am dritten Tag wagte Achim mit 5 von uns die Talabfahrt der „10“ auf dem Pistenplan. Sehr steiler Einstieg, den wir uns hinunterschlichen, was mit einer atemberaubenden Panoramaabfahrt belohnt wurde und am letzten Tag ging es dann die Parsenn hinauf. Dort sind wir dann die Hauptert&#228;li (3) und die Meierhoft&#228;li (11), zur Parsennh&#252;tte (15) die Mittagspause verbringen und anschlie&#223;end vom Weissfkuhjoch die „5“ gefahren. Meine Begeisterung wuchs, doch der Kurs war dann schneller um als erwartet. Einen riesen Dank noch mal an Achim!!!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4111" title="Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Meinen ersten Tag alleine auf der Piste teilte ich mir dann gut ein und wiederholte einige &#220;bungen und bis ich dann meine &#8220;Abschlusspr&#252;fung&#8221; bei meinem Kumpel Dirk Absolviert habe! F&#252;r die, die es interessiert: wir sind zum warm werden die 11 zweimal gefahren und dann ging es die 17 runter und &#252;ber die 21 Richtung Klosters! Eine supersch&#246;ne Abfahrt die ich jeden nur empfehlen kann! Mit der Gondel wieder hoch zum Gotschnagrat und dann die 40a, 41 und 20 hoch und runter gefahren! Eine super Strecke, bei dem ich einiges gelernt habe!</p>
<p>Abendprogramm im Real &#8211; Nach den erfolgreichen Tagestouren auf den Bergen wurde auch im Real sehr viel geboten. Beim Willkommen-abend verrieten die Teamer einige interessante Dinge &#252;ber sich, die ich hier nat&#252;rlich nicht verraten werde. Einen Rodelabend mit vorherigen Spaghettibuffet einem Nagel-turnier (wer hat eigentlich gewonnen?!), einer Fackelwanderung durch Davos, einem Ski-Informationskurs, Schneeschuhwanderungen, Gl&#252;hweintreffen bei der Talabfahrt direkt vor dem Hotel (dieser ist aber leider nur etwas f&#252;r erprobte Fahrer) und Skitaufe f&#252;r die Anf&#228;nger. Aber das eigentliche Highlight war das Abendessen! Egal was es gab, es hat einfach alles geschmeckt und ich m&#246;chte hier wirklich hervorheben wie toll Alex gekocht hat und auch das Fr&#252;hst&#252;ck lie&#223; keine W&#252;nsche offen!</p>
<p>Das superleckere Essen und die tollen Teamer (Andrea, Mario, Dino, Christoph und Jule) und nat&#252;rlich allen anderen, haben mitgeholfen, dass diese Woche zu einem unvergessenen Erlebnis geworden ist!</p>
<p>Bei den angebotenen Kursen werden alle Erfahrungsstufen beim Ski und beim Snowboard versorgt oder man f&#228;hrt bei den Pistenf&#252;hrungen mit. Das konnte ich diesmal leider alles noch nicht mitmachen, weil man dabei eine rote Piste locker fahren sollte &#8211; aber ich habe Blut geleckt und werde garantiert nicht das letzte Mal im SC Real gewesen sein!</p>
<p>Hier also noch mal mein Dank an das komplette Team f&#252;r einen unvergesslichen Urlaub!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4112" title="Bild-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-davos-sportclub-real/4107/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Dolomiten-Fassatal 28.01.-06.02.2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-dolomiten-fassatal/4090</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-dolomiten-fassatal/4090#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 12:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4090</guid>
		<description><![CDATA[Ein Jahr ist vergangen, nun liegt schon meine 2. Froschreise hinter mir. Wehm&#252;tig blicke ich zur&#252;ck auf einen abermals wundersch&#246;nen Urlaub in Italien. Diesmal wusste ich ja bei Antritt der Reise, was auf mich zukam, umso positiver war ich &#252;ber die angenehme Busfahrt, die gut organisiert war, &#252;berrascht.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/115.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Birgit Heinze </strong>(vajana at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Hotel Val de Costa</a></strong><strong><a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp"> in den Dolomiten</a>, Italien</strong></p>
<p>Ein Jahr ist vergangen, nun liegt schon meine 2. Froschreise hinter mir . Wehm&#252;tig blicke ich zur&#252;ck auf einen abermals wundersch&#246;nen Urlaub in Italien. Diesmal wusste ich ja bei Antritt der Reise ,was auf mich zukam ,umso positiver war ich &#252;ber die angenehme Busfahrt, die gut organisiert war, &#252;berrascht.</p>
<p>Morgens kamen wir um halb 10 in Alba an, und Dank Elli und Team konnten wir nach einem St&#228;rkungsfr&#252;hst&#252;ck im Hotel Maria Theresa gleich auf die Piste. Dort erwartete uns strahlender Sonnenschein und wolkenloser Himmel, wie auch die n&#228;chsten 7 Tage.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4092" title="115" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/115.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Von M&#252;digkeit keine Spur mehr , die K&#228;lte machte uns topfit.</p>
<p>Die Dolomiten sind eine einzigartige Landschaft, bestehend aus 1200 km Piste und herrlichen Panoramaabfahrten. Dieses Wintersportgebiet bietet f&#252;r jeden etwas, je nach Geschmack und Fahrk&#246;nnen. Mein Lieblingsgebiet ist Arabba, an den F&#252;&#223;en des Sellastocks und der Pordoi-u.Campolongo-P&#228;sse. Von hier geht es zum h&#246;chsten Berg der Dolomiten , der Marmolada (3342m). Die rasante Abfahrt ist immer wieder ein Erlebnis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4094" title="dolomiten-2011-025" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/dolomiten-2011-025.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ebenso interessant ist die Sellaronda ,die man je nach Farbe (gr&#252;n oder orange) im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt fahren kann.</p>
<p>Sehr wildromantisch ist die lange Piste vom Lagazuoi; mit der Gondel f&#228;hrt man senkrechte 2700 m hinauf und es erwartet einen eine herrliche Abfahrt entlang steiler Felsw&#228;nde und gefrorener Wasserf&#228;lle.</p>
<p>Nach der 2. Saison Fassatal kenne ich die zahlreichen Gebiete,die Natur- Genuss pur bieten, besser. (Seiser Alm, Rosengarten ,Marmolada ,Gr&#246;dnertal etc.)  V.a .weil Dani ein super Skiguide ist. Immer freundlich und geduldig erkl&#228;rte sie die Routen und versch&#246;nerte sie mit ihren Anekdoten &#252;ber die Berge ,die der Sage nach von k&#228;mpfenden Zwergen, wilden Frauen und stolzen Helden bewohnt wurden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4095" title="198" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/198.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Schnee fiel die Woche nicht, zumindest nicht vom Himmel,  die Italiener machen jedoch selbst alle Talabfahrten durch Kunstschnee m&#246;glich .Dies geschieht mit den zig Schneekanonen, die mit Wasserkraft funktionieren.</p>
<p>Das Team vor Ort war spitzenm&#228;&#223;ig ,man merkte allen ihren Spa&#223; am Umgang mit den G&#228;sten an. Unerm&#252;dlich waren die Skiguides auch in der Organisation nach dem Skifahren, jeden Abend stand etwas anderes auf dem Plan (Fackelwanderung, Apres-Skiparty, Snowtube).</p>
<p>Die K&#252;che war wieder erstklassig!!!!!!!!!Besser geht es nicht.(s.u.)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4096" title="169" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/169.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Im Hotel Val de Costa startete ich  den Tag mit einem herrlichen Fr&#252;hst&#252;ck in der gem&#252;tlichen Stube, nach dem langen Skitag entspannte ich im sehr sch&#246;nen Wellnessbereich mit Sauna ,Aromadusche und mehr…und abends tr&#228;umte ich im meinem kuscheligen Zimmer vom n&#228;chsten Frosch-Urlaub.</p>
<p>Alles in Allem war es wieder ein gelungener Urlaub mit vielen neuen Erfahrungen.</p>
<p>N&#228;chstes Jahr plane ich einen Urlaub nach Champery, der mir w&#228;rmstens empfohlen wurde.</p>
<p>Bis dahin mus ich mir jedoch eine neue Skihose kaufen-Dank guter K&#252;che.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4097" title="173" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/173.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4098" title="dolomiten-2011-083" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/dolomiten-2011-083.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-dolomiten-fassatal/4090/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

