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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Wandern</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Korsika – Porto Pollo &#8211; 17.09.2011-01.10.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Korsika]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem wundersch&#246;nen &#214;sterreich-Urlaub den ich mit Frosch in diesem Jahr bereits verbracht hatte, zog es mich ein weiteres Mal in die Ferne. Diesmal sollte es in die Sonne gehen und schnell hatten ein paar Freunde und ich uns in die Bilder und Berichte vom Korsika-Abenteuercamp verliebt. Also kam es das ich zum ersten Mal mit einer ganzen „Truppe“ in den Frosch-Urlaub flog.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-001.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Diana Tacke </strong>(diana.tacke at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/abenteuercamp-korsika.asp">Sportcamp Valinco auf Korsika</a></strong></p>
<p>Nach einem wundersch&#246;nen &#214;sterreich-Urlaub den ich mit Frosch in diesem Jahr bereits verbracht hatte, zog es mich ein weiteres Mal in die Ferne. Diesmal sollte es in die Sonne gehen und schnell hatten ein paar Freunde und ich uns in die Bilder und Berichte vom Korsika-Abenteuercamp verliebt. Also kam es das ich zum ersten Mal mit einer ganzen „Truppe“ in den Frosch-Urlaub flog.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4697" title="Bild-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-001.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>
<p>Wir starteten am Samstagmorgen in K&#246;ln und nach nur l&#228;ppischen 90 Minuten Flugzeit betraten wir franz&#246;sischen – pardon: korsischen – Boden. Gl&#252;cklicherweise ist der Flug wirklich schnell vorbei, denn der Service von Germanwings ist katastrophal. Ich muss in knapp 1 ½ Stunden nicht unbedingt mit  einem 3-G&#228;nge-Men&#252; verpflegt werden, aber das man nicht mal ein Getr&#228;nk bekommt, geschweige denn ein dr&#246;ges Sandwich, das ist schon wirklich erb&#228;rmlich. Naja so ist das eben mit den Billig-Fliegern.</p>
<p>Leider verlief der Rest der Anreise ebenso bedauerlich und das ist wirklich der Einzige – aber gro&#223;e – Minuspunkt bei diesem Urlaub gewesen. Nach dem kurzen Flug waren wir alle noch recht entspannt leider sollte sich das bald &#228;ndern. Schnell war auch der Frosch-Fahrer/Bus gefunden und eine Mitreisende die gl&#252;cklicherweise flie&#223;end franz&#246;sisch sprach und somit zwischen ihm und uns vermitteln konnte. Wir m&#252;ssten noch auf einen anderen Flug warten, w&#252;rden aber gegen halb zwei abfahren und zwischendurch noch einen Pausenstop einlegen. Soweit so gut. Aus unerfindlichen Gr&#252;nden verschob sich die Abfahrtzeit dann um weitere 15 Minuten. Auch gut, so sind die S&#252;dl&#228;nder eben. Dann begann die 5 ½ st&#252;ndige Fahrt…. Normalerweise dauert die Strecke wohl eine Stunde weniger, aber wir hatten noch eine andere Reisegruppe an Bord, die zwischendurch ausstiegen, plus die Fr&#246;sche die den Segelt&#246;rn gebucht hatten. Und zus&#228;tzlich hatten wir einen Busfahrer der jeden…ja, ich meine EINFACH JEDEN Menschen auf Korsika kannte. Egal ob man an einer Ampel stand, sich durchs Verkehrsgew&#252;hl in engen Gassen quetschte oder einfach nur eine ruhige Stra&#223;e entlangfuhr, er kannte jeden, er hielt bei jedem an und er sprach auch minutenlang mit jedem. Somit wurde er auch begeistert bei unserem Pausenstop von s&#228;mtlichen Cafe-G&#228;sten begr&#252;&#223;t. W&#228;hrend wir feststellen mussten, dass es au&#223;er Kaffee, Wasser und gefrierbrandigem Eis am Stiel  dort nichts zu kaufen gab (2 Wasser und ein Eis ergaben mal eben 10 Euro, da verging einem ja auch fast alles). Wir kamen letztendlich um 20 Uhr abends am Camp an, m&#252;de, gereizt, ausgehungert und total unentspannt. Lange Fahrt = okay, aber so h&#228;tte das ja nun wirklich nicht ablaufen m&#252;ssen, finde ich. (Leider gestaltete sich die R&#252;ckfahrt &#228;hnlich, diesmal zwar kein redseliger Fahrer, daf&#252;r ein Pipi-Stop in der Pampa – obwohl ein h&#252;bsches Cafe nur 200 Meter weiter lag –  und die richtige Pause erneut bei dem &#252;berteuerten Cafe der Hinfahrt. Hier ist Selbstversorgung angesagt!)</p>
<p>Zu unserer Freude hatte man im Camp mit dem Essen auf uns Neuank&#246;mmlinge gewartet, also wurden nur schnell Bettw&#228;sche und Schl&#252;ssel verteilt, alles aufs Zimmer geworfen und dann zum Barbereich zur&#252;ckgeeilt. Und da kamen wir dann auch zum ersten Mal mit Friedhelms k&#246;stlichem Essen in Kontakt. Und die Qualit&#228;t der Mahlzeiten sollte auch in den n&#228;chsten zwei Wochen nicht weniger oder gar schlechter werden. Wer mich kennt, wei&#223; wie m&#228;kelig ich beim Essen bin, aber bei Friedhelm hatte sogar ich nichts zu beanstanden. Allein schon die Salatdressings waren so k&#246;stlich, dass man sich manchmal daran schon halb-satt gegessen hat. Jeden Abend gab es Salat- oder Vorspeisenplatten mit Unmengen leckerem korsischem Baguette, ein Hauptgericht f&#252;r Fleisch- und Pflanzenfresser und nach der obligatorischen Teamer-Ansprache noch ein feines Dessert. Ich kann es nur noch einmal sagen: Friedhelm – falls du das jemals liest – du bist der Koch unserer Herzen!! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4699" title="Bild-002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-002.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4700" title="Bild-003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-003.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Auch das Fr&#252;hst&#252;ck war reichhaltig und lecker: Baguette und dunkles Brot von einheimischen B&#228;ckern (sowas schmeckt wirklich nur in Frankreich so besonders  gut!), verschiedene Sorten M&#252;sli, Wurst, K&#228;se, Marmelade und ein paar Mal die Woche Ei-Variationen. Super fand ich auch, dass man die M&#246;glichkeit hatte, sich Lunchpakete f&#252;r den Tag zu machen, besonders bei den Tageswanderungen hat mich das mittags immer sehr gl&#252;cklich gemacht. J</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4701" title="Bild-004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-004.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Camp an sich ist sehr h&#252;bsch. Zwischen vielen Palmen, B&#228;umen und bl&#252;henden Pflanzen verteilen sich die Bungalows und Mini-Villen. Die Bungalows sind einfach, aber zweckm&#228;&#223;ig: Betten, Beistelltischchen, Schrank, kleines Bad. Aber vor fast allen Fenster h&#228;ngen Moskito-Netze und jedes der H&#228;uschen besitzt eine kleine Terrasse mit Tisch und St&#252;hlen, auf der es sich gut relaxen l&#228;sst. Und auch wenn manche Leute immer was zu beanstanden finden, ich finde die kleinen Holzh&#252;tten jedenfalls sehr charmant (und w&#252;rde sie immer wieder buchen).</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag begann dann endlich der richtige „Urlaub“ f&#252;r uns. Da alles wieder frosch-typisch war und ich niemanden langweilen m&#246;chte, gehe ich jetzt mal nicht minuti&#246;s auf jede Tour und jeden Programmpunkt ein. Fast jeden Tag gab es eine Bike- bzw. Wandertour von unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, dazu noch das Programm von Martin von „Montemar-Outdoorsports“, dass u.a. Canyoning, Klettersteig und alpine Wanderungen umfasst.  Ich habe sowohl Frosch-Wanderungen mitgemacht, als auch Klettersteig und „Wackelstein“-Wanderung von Martin und kann alles nur w&#228;rmstens empfehlen. Vor allem der Klettersteig wird mir noch lange im Ged&#228;chtnis bleiben; ich gebe zu: da bin ich etwas naiv rangegangen, hatte gar keinen Schimmer was so ein Klettersteig &#252;berhaupt ist und mir d&#228;mmerte das alles auch erst, als ich bereits im Gurtzeug steckte und meinen Karabiner schnappen lie&#223;. Trotzdem hat es mir sehr viel Spa&#223; gemacht (auch wenn es manchmal nicht danach aussah)! Ebenso die Wackelstein-Wanderung und der Abstieg in einem aufziehenden Gewitter, beides waren au&#223;ergew&#246;hnliche Erfahrungen f&#252;r mich und ich m&#246;chte Martin f&#252;r seine tolle, lustige und hilfreiche F&#252;hrung und Anleitung danken!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4702" title="Bild-005" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-005.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4703" title="Bild-006" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-006.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Camp ist definitiv kein Partyziel, trotzdem kam niemals Langeweile bei uns auf: SUP-Action, Picknick, Quizze, Cocktailabende und Kickerturniere um nur ein paar Aktivit&#228;ten zus&#228;tzlich aufzuf&#252;hren. Ansonsten gibt’s auf der Terrasse noch eine kleine „Bibliothek“  und eine recht gro&#223;e Spiele-Sammlung zu entdecken und so endete mancher Abend mit dem Poltern von Jenga-Steinen oder auch „nur“ netten Gespr&#228;chen der Mitreisenden. J</p>
<p>Trotzdem sollte man sich an Tagen ohne Programm (z.B. An- u. Abreisetag) auf Extrem-Beaching einstellen oder eigene Wanderungen/Biketouren &#252;berlegen, da Porto Pollo so klein und alles andere sehr weit entfernt bzw. schlecht zu erreichen ist.</p>
<p>Korsika ist einfach wundersch&#246;n und unglaublich vielseitig. Fels- und traumhaft sch&#246;ne Sandstr&#228;nde, glasklares Wasser, Gebirge (in denen man im Winter sogar Skifahren kann) und unglaublich viel gr&#252;n, es ist mit Sicherheit f&#252;r jeden etwas dabei und ein Urlaub reicht bei weitem nicht aus diese sch&#246;ne Insel kennenzulernen!  Porto Pollo ist ein reizendes kleines Dorf (mit sogar 2 Zentren, jawohl), aber viel erwarten darf man nicht: Waschsalon, Supermarkt, Internetcafe, Andenkenl&#228;dchen und ein paar Cafè’s – f&#252;r einen ruhigen Urlaub reicht das definitiv, ist aber halt ein Dorf. Auch wenn das Wetter noch toll Ende September war (warm und sonnig, aber nicht zu hei&#223;), f&#252;r die meisten Korsen ist die Saison vorbei und nach und nach schlie&#223;en die L&#228;den.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4704" title="Bild-007" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-007.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Teamer waren – wie man es von Frosch kennt – ebenfalls engagiert und jederzeit bei Fragen ansprechbar. Ein besonderes Dankesch&#246;n m&#246;chte ich hier noch an Campleiterin Ali loswerden. Zum ersten Mal in einem Frosch-Urlaub hatte ich Probleme mit meiner Zimmernachbarin (immer die Gefahr bei geteilten Doppelzimmern und diesmal hatte es mich erwischt), aber Ali half wo sie nur konnte und am Ende war eine L&#246;sung gefunden. Das hat mir wirklich den Urlaub gerettet, vielen Dank f&#252;r deinen Einsatz, liebe Ali!</p>
<p>Als letztes ein kleiner Tipp: Wer sich f&#252;r Korsika interessiert, sollte nicht am falschen Ende sparen und auf jeden Fall 2 Wochen buchen. Gerade Martins Touren sind immer total schnell ausgebucht und bei nur einer Woche hat man wom&#246;glich einiges nicht mitmachen k&#246;nnen oder ist geradezu in Urlaubsstress verfallen.</p>
<p>Mein Fazit f&#252;r  diesen Urlaub und auch dieses Frosch-Ziel ist: ich bin einfach begeistert. Es war eine tolle Zeit, die leider viel zu schnell verging.  Sport, Abenteuer, Erholung, nette Leute, gutes Essen – alles war dabei. Ich kann Korsika nur w&#228;rmstens weiterempfehlen!!!</p>
<p>Viele liebe Gr&#252;&#223;e auch noch an meine lieben Mitreisenden, ohne euch w&#228;re es auf jeden Fall nur halb so sch&#246;n gewesen: Lorsi, Jan, Schnappi, Sarah, Sabine (es war sooo sch&#246;n ruhig mit dir, du wei&#223;t schon was ich meine <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , Tobias und Steffen!</p>
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		<title>Bad Hofgastein 3.9.-10.9.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Hofgastein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 2 Urlauben in Crans Montana habe ich mich diesmal f&#252;r den Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein entschieden. Dort angekommen wurden wir freundlich von Hausleiter Holger begr&#252;&#223;t. 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG0615.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Katrin B.</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein</strong></p>
<p>Nach 2 Urlauben in Crans Montana habe ich mich diesmal f&#252;r den Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein entschieden. Dort angekommen wurden wir freundlich von Hausleiter Holger begr&#252;&#223;t.</p>
<p>Wir haben ein Doppelzimmer der Kat. C gebucht. Dies war sehr einfach eingerichtet, da man aber ja eigentlich kaum im Zimmer ist, war es absolut ausreichend. F&#252;r gr&#246;&#223;ere Personen ist es wegen der Dachschr&#228;ge aber vermutlich weniger geeignet. Das Haus selber ist nicht ganz so sch&#246;n und gepflegt wie das Carlton in Crans, und aus dem Garten (Wiese) k&#246;nnte man sicherlich mehr rausholen. Zum Speiseraum geh&#246;rt ein gro&#223;er Wintergarten und bei sch&#246;nem Wetter kann auch drau&#223;en auf der Terrasse gegessen werden.</p>
<p>Im Parkhotel werden nur Bio-Produkte aus der Region verwendet, aus denen Kim immer ein hervorragendes Men&#252; gezaubert hat. Das Fr&#252;hst&#252;ck war sehr reichhaltig und wie in allen Sportclubs kann man sich „Pistenbrote“ f&#252;r den Tag mitnehmen. Zum Abendessen gab es immer Suppe, Salat, ein Hauptmen&#252; und einen Nachtisch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4686" title="CIMG0615" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG0615.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Und jetzt zum Programm:</strong><br />
Dieses bestand haupts&#228;chlich aus Wander- und Biketouren. Die Wanderungen an denen ich teilgenommen habe, waren alle sehr sch&#246;n und gut organisiert. Zum Biken kann ich nicht viel sagen, da ich nur an einer Tour teilgenommen habe. Hier w&#228;re es aber sicher nicht schlecht, im Wechsel schwere und leichte Touren anzubieten, damit sowohl die Profiradler als auch die Genussbiker auf Ihre Kosten kommen k&#246;nnen.</p>
<p>Ein Tag war programmfrei. Diesen konnte man entweder selber verplanen, oder  mit einem externen Partner z.B. raften, reiten, Jagdbogenschie&#223;en oder klettern gehen. Wir haben uns f&#252;r  2 Klettersteige auf der Schlossalm entschieden, die wir allerdings auf eigene Faust, d.h. ohne Bergf&#252;hrer gegangen sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4688" title="CIMG0491" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG04911.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>In unserer Woche fand auch gleichzeitig die Laufwoche statt. Diese schien gut angenommen zu werden und die Teilnehmer schienen alles sehr zufrieden mit dem Trainer Steffan und dem Laufprogramm zu sein.</p>
<p>Allgemein kann man sagen, dass das Programm in Crans Montana noch umfangreicher ist und in der Bar im Carlton, die auch um einiges gr&#246;&#223;er ist, abends etwas mehr Partystimmung aufkommt.</p>
<p>Das Abendprogramm wurde gef&#252;llt, wie es bei Frosch typischer Weise so ist, mit einem Kickerturnier, einem Nagelcup, einem Spielabend und einem Quizabend. Alles sehr nett und ungezwungen. Keine Angst, wer keine Lust hat wird nicht zum  mitmachen gezwungen.</p>
<p>Alles in allem kann man sagen, dass dies wieder ein gelungener Froschurlaub = sportliches Programm, nette Leute und gute Stimmung, war. Das gesamte Team hat sich sehr bem&#252;ht die Woche f&#252;r jeden m&#246;glichst passend zu gestalten und stand immer mit Rat und Tourenvorschl&#228;gen zur Verf&#252;gung. Wer allerdings sehr sportlich ambitioniert ist, kommt vermutlich in Crans Montana noch mehr auf seine Kosten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4689" title="CIMG0639" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/CIMG0639.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<item>
		<title>Thassos. Noch ein bisschen Sonne tanken …</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/thassos-noch-ein-bisschen-sonne-tanken/4669</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Thassos]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[… das war der Plan. Darum sollte es vor dem Winter nochmal in den S&#252;den gehen. Da Griechenland aufgrund Land und Leuten im nahen S&#252;den eh unser Favorit ist, wurde das Angebot schnell eingegrenzt. Als Reiseveranstalter stand Frosch dann auch schnell fest, da uns das Konzept schon auf Kreta und in der Schweiz sehr gut gefallen hat. Die Kombination von Bewegung in Form von Wandern, Biken oder Schwimmen im Meer und Erholung durch Relaxen an Strand oder Pool oder Unternehmungen in der Gruppe oder alleine, ist genau das, wonach wir gesucht haben. Also den Katalog gew&#228;lzt und Auswahl getroffen. Thassos klang toll, zwar recht neu bei Frosch aber der Preis kam uns entgegen. Leider waren dann schnell alle Zimmer mit Meerblick vergriffen, so dass wir ein Zimmer im 2. Stock gebucht haben (von der man das Meer allerdings auch sehen konnte).
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Vera und Rolf Sch&#252;ppen </strong>(vera.schueppen at vr-web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-thassos.asp">Sportclub Four Seasons auf Thassos, Griechenland</a></strong></p>
<p>… das war der Plan. Darum sollte es vor dem Winter nochmal in den S&#252;den gehen. Da Griechenland aufgrund Land und Leuten im nahen S&#252;den eh unser Favorit ist, wurde das Angebot schnell eingegrenzt. Als Reiseveranstalter stand Frosch dann auch schnell fest, da uns das Konzept schon auf Kreta und in der Schweiz sehr gut gefallen hat. Die Kombination von Bewegung in Form von Wandern, Biken oder Schwimmen im Meer und Erholung durch Relaxen an Strand oder Pool oder Unternehmungen in der Gruppe oder alleine, ist genau das, wonach wir gesucht haben. Also den Katalog gew&#228;lzt und Auswahl getroffen. Thassos klang toll, zwar recht neu bei Frosch aber der Preis kam uns entgegen. Leider waren dann schnell alle Zimmer mit Meerblick vergriffen, so dass wir ein Zimmer im 2. Stock gebucht haben (von der man das Meer allerdings auch sehen konnte).</p>
<p>Am 14.09. ging es endlich los &#8211; mit Bahn und ICE nach Frankfurt und mit Air Berlin mitten in der Nacht Richtung S&#252;den. Die Sonne ging gerade auf, als wir auf dem Flughafen in Kavala ankamen. Es waren bereits 21°C und keine Wolke am Himmel. Unsere Koffer waren mal wieder mit die letzten auf dem Band, daf&#252;r war der Bus schnell gefunden, der uns dann unter Zuhilfenahme der st&#252;ndlich verkehrenden F&#228;hren zum Hotel brachte. Der erste Eindruck war gut: Drei zusammenh&#228;ngende Geb&#228;ude mit insgesamt 27 Zimmern, gro&#223;er Lobby mit WLAN, „Show-Treppe“ runter zum Pool, Poolbar und ausreichend Liegen. Die gesamte Anlage machte einen sauberen und gepflegten Eindruck. Einzig die &#252;berdimensionierte Fl&#228;che, wo die Bikes an der Stange hingen und sich die open-air Werkstatt befand, h&#228;tte eines ausgiebigen Besenschwungs bedurft.</p>
<p>Das Zimmer konnte bereits nach Ankunft gegen 10:15 Uhr bezogen werden und machte einen ebenfalls sauberen Eindruck. An den Fenstern und Balkont&#252;ren befinden sich in der Tat Fliegengitter, die im Sommer wohl nicht nur die miesen Moskitos fernhalten, sondern auch die auf der Insel zu Hauf auftretenden Bienen am Eindringen hindern sollen. Auf Thassos gibt es wirklich viele Bienenst&#246;cke, aber irgendwo muss der leckere Honig ja herkommen. Da verirrt sich dann leider auch schonmal eine Biene in langen Haaren oder zwischen Wanderschuhzunge und Bein oder man tritt aus Versehen mit nackten F&#252;&#223;en auf eine drauf. Nat&#252;rlicher Schutzreflex dieser Insekten ist dann leider der Stich, bei dem sie sich sprichw&#246;rtlich den Hintern aufrei&#223;en und sterben. Dem Menschen bleibt dann nur die K&#252;hlung des Stiches, Salbe auftragen und/oder, wenn allergisch bedenklich die Verabreichung einer Injektion, die im Hotel vorr&#228;tig gewesen w&#228;ren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4671" title="Foto-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Zum Programm:</p>
<p>Wir hatten f&#252;r die erste Woche jeder ein Festbike dazu gebucht, damit man auch au&#223;erhalb der Touren immer einen fahrbaren Untersatz zur Verf&#252;gung hat.</p>
<p>Die Willkommensansprache und die Bikeeinweisung am n&#228;chsten Morgen waren kurz und gut, sodass man gleich die Einf&#252;hrungsrunde per pedes oder wie wir per Bike in die Stadt Liménas machen konnte. Superm&#228;rkte, Shops, Tavernen und Apotheke wurden gesichtet, Hafen und Str&#228;nde erkundet, Sehensw&#252;rdigkeiten erkl&#228;rt.</p>
<p>Tags drauf f&#252;hrte die Biketour zum Marmorstrand. Unterwegs wurde das Verhalten auf Schotter- und Sandwegen erkl&#228;rt und „erfahren“. Nach einem ausgiebigen Badestopp an diesem wirklich herrlichen Strand ging es individuell zur&#252;ck.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4672" title="Foto-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ein Highlight dieser Woche war die „Besteigung“ des Ipsario per pedes. Diese Tour haben wir uns nicht entgehen lassen, weil landschaftlich super, konditionell zwar anstrengend aber machbar und w&#228;hrend unseres Aufenthaltes wurde diese nur einmal angeboten. (Tolle Trails, tolle Ausblicke !!!)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4673" title="Foto-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>In unserer Festbikewoche haben wir dann noch zwei Touren alleine unternommen. Montag waren wir auf dem Wochenmarkt in Prinos, wo es vom D&#252;bel &#252;ber Schuhcreme bis zur Gem&#252;sezwiebel alles zu kaufen gibt, was das griechische Herz begehrt. Auf dem R&#252;ckweg haben wir am Glikadi-Beach halt gemacht zwecks ausgiebigen Sonnenbadens. &#220;brigens bieten die Tavernen an den Str&#228;nden meist Liegen und Schirme gegen Bestellung eines Getr&#228;nkes an, &#228;u&#223;erst fair!!</p>
<p>Die Idee f&#252;r unsere Tour am Dienstag stammte vom Wochenprogramm und sollte am Mittwoch stattfinden, fiel aber dann wegen REGEN! aus. Da wir aber dank WIFI t&#228;glich die Wetterlage parat hatten, zogen wir diese vor. Wir sind mit dem Bike via F&#228;hre zum Festland &#252;bergesetzt und haben eine sch&#246;ne gro&#223;e Runde durch das landwirtschaftliche Anbaugebiet des Nestos-Delta gemacht, anschlie&#223;end noch Keramoti und dessen Str&#228;nde erkundet.</p>
<p>Den regnerischen Mittwoch haben wir in den Touristenshops von Liménas verbracht.</p>
<p>Nachdem wir uns von unseren Bikes verabschiedet hatten, war wieder mehr Wandern angesagt:</p>
<p>Donnerstag) Durch das Hinterland des Hotels zur Kirche Agios Georgios und weiter zum Tavernenstop in Rachoni. Frisch gest&#228;rkt auf anderem Weg zur&#252;ck zum Hotel.</p>
<p>Freitag) Mit dem vom Hotel angebotenen Shuttle nach Liménas und dann zum Marmorstrand gewandert … zu voll … weiter zum Golden-Beach. Nach Sonnen und Baden mit dem Linienbus zur&#252;ck.</p>
<p>Samstag war Relaxen, Sonnen, Baden, Schnorcheln und Tavernen angesagt. Die Taverne Papalimani liegt gleich gegen&#252;ber der Hoteleinfahrt und hat ein freundliches Ambiente.</p>
<p>Sonntag) Mit dem Linienbus nach Potamia. Von dort durch einen Wald mit sehr viel Farn und einer alten offenen Wasserleitung und einem Ger&#246;llpfad hinauf zur Gipfelkirche Profitis Ilias (Wiedermal tolle Trails, tolle Ausblicke!!)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4674" title="Foto-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Montag) Von Liménas aus hinauf nach Panagia, ein paar Geschenke einkaufen, mit dem Linienbus zur&#252;ck nach Liménas, Oliven&#246;l &amp; Gew&#252;rze f&#252;r die Lieben daheim besorgen und per pedes zum Hotel (geht auch).</p>
<p>Dienstag kam ein weiteres Highlight. Die Wanderung von Theologos &#252;ber Kástro zu den Wasserf&#228;llen des Lákkos Kastrinón. Die Tour beginnt unspektakul&#228;r, wird beim Aufstieg nach Kástro sehr anspruchsvoll, ist aber durchaus zu schaffen. Der Wasserfall war etwas entt&#228;uschend, daf&#252;r die Wanderung durch das Tal zur&#252;ck sehr romantisch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4675" title="Foto-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Foto-5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Mittwoch haben wir uns noch etwas Kultur angetan und den Rundgang durch die antike Oberstadt Liménas` gemacht. Die &#220;berreste sind durchaus sehenswert und man hat einen tollen Blick auf Liménas und Umgebung.</p>
<p>Donnerstag war dann Abreise. Schade! Es hat uns wirklich sehr gut gefallen und wir w&#252;rden diese Reise jederzeit weiter empfehlen.</p>
<p>Zum Schluss noch das Wichtigste: Die K&#252;che.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war zwar t&#228;glich gleich, aber sehr umfangreich, so dass f&#252;r jeden etwas dabei war: Brot, Wurst, K&#228;se, Tomaten, Gurken, Feta, M&#252;sli, Eier in verschiedenen Variationen, W&#252;rstchen, Joghurt mit Obst/Honig, Kaffee, Tee, O-Saft, Milch, …</p>
<p>Da es (au&#223;er Samstag und Montag) t&#228;glich gute lokale Speisen gab, waren wir mehr als zufrieden. So gab es z. B. Moussaka, Stifado, Lamm, Souvlaki, Befteki, gegrilltes Allerlei etc, davor jeweils eine Suppe, Salate, verschiedene Brotaufstriche und Backofengem&#252;se, jeden Tag alternativ ein vegetarisches Gericht und … nat&#252;rlich … Nachtisch: Joghurt mit Honig, Fr&#252;chte, Baklava und Eis.</p>
<p>Danach verweilte man noch und lie&#223; bei dem ein oder anderen Getr&#228;nk von der durchaus g&#252;nstigen Poolbar den Tag revue passieren.</p>
<p>Da zweimal die Woche die K&#252;che kalt blieb, wurde angeboten mit dem Bus gemeinsam zu einer Taverne zu fahren und f&#252;r den Preis von fairen 15 € Vorspeisen, einen Ouzo, ein zus&#228;tzliches Getr&#228;nk, ein Hauptgericht und einen Nachtisch je nach Angebot zu bekommen. Haben wir an den Samstagen (da ging es zum Pachis-Beach) mitgemacht. Montags fuhr uns der Bus nach Liménas. Da hatten wir allerdings in einem Reisef&#252;hrer von der Ouzeri Mouses erfahren und diese getestet. Wir waren dann an beiden Montagen mit ein paar anderen Fr&#246;schen dort, weil es uns so sehr gut gefallen hat und es uns dort mit 6-7 Vorspeisen, 3-4 Hauptspeisen, Bier und Wein und Nachtisch f&#252;r uns 6-7 Personen auch nur 11-13 € / Person gekostet hat.</p>
<p>Fazit: Ein durchweg gelungener Urlaub. Machen wir wieder, aber nicht auf Thassos … weil, kennen wir jetzt. Gibt ja noch viele andere griechische Inseln. Des Griechen Land und Leute haben es uns ja schon seit Langem angetan.</p>
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		<title>Inselidyll Sipan 2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/inselidyll-sipan-2011/4597</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Sipan]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[„Auf geht’s, pack ma’s!“ Mit dieser erfrischend bayrischen Pilotendurchsage heben wir in aller Fr&#252;he vom M&#252;nchner Flughafen mit Ziel Dubrovnik ab. Die Flugzeit reicht gerade f&#252;r einen Kaffee mit Butterbrezel, der anschlie&#223;ende Transfer mit Bus und Boot dauert mindestens genauso lange. Das Septemberwetter in Kroatien ist schnell beschrieben: sonnig, wolkenlos, 30 Grad. Woran sich auch die ganze Woche nichts &#228;ndern wird.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_7.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Undine Gallus </strong>(undine.gallus at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien-sipan.asp">Sporthotel Sipan auf der Insel Sipan in Kroatien</a></strong></p>
<p>„Auf geht’s, pack ma’s!“<br />
Mit dieser erfrischend bayrischen Pilotendurchsage heben wir in aller Fr&#252;he vom M&#252;nchner Flughafen mit Ziel Dubrovnik ab. Die Flugzeit reicht gerade f&#252;r einen Kaffee mit Butterbrezel, der anschlie&#223;ende Transfer mit Bus und Boot dauert mindestens genauso lange. Das Septemberwetter in Kroatien ist schnell beschrieben: sonnig, wolkenlos, 30 Grad. Woran sich auch die ganze Woche nichts &#228;ndern wird.</p>
<p>Auf Sipan (sprich: Schipan) legen wir direkt vor dem Hotel an, und erfahren gleich von Teamerin Nina die wichtigsten Anlaufstellen f&#252;r einen erholsamen Nachmittag: Wir haben die Wahl zwischen einem lauschigen schattigen Olivenhain am Meer, einem sonnigen kleinen Sandstrand,  oder Cafés oder Restaurants unter Palmen. Weiterhin bietet die „City“ Sipanska Luka zwei kleine Superm&#228;rkte im Tante-Emma-Laden-Stil, ein Souvenirgesch&#228;ft, einen Kunsthandwerk-Schmuckladen, eine Poststelle, einen Briefkasten und einen Bankautomaten. Fertig.<br />
Eine sch&#246;ne Palmenpromenade, Segelboote, alte Villen, gepflegte und weniger gepflegte Wohnh&#228;user in verwinkelten schmalen Gassen, Fischernetze, Einheimische auf Getr&#228;nkekisten sitzend, eine Handvoll Touristen  und mehrere Handvoll Katzen runden das idyllische Bild ab. Wunderbar.</p>
<p>Wer ein Superior-Zimmer mit Meerblick gebucht hat, erh&#228;lt eine umwerfende Aussicht auf die Bucht und abends auf den Sonnenuntergang. Ein absolutes Postkartenmotiv, den modernen Flachbildfernseher kann man getrost vergessen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4599" title="Sipan_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_1.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4600" title="Sipan_2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_2.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Gleiches gilt f&#252;r die Restaurant-Terrasse, wo wir beim Abendessen mit dem Begr&#252;&#223;ungssekt dem rotgef&#228;rbten Abendhimmel &#252;ber der Bucht zuprosten.<br />
Im Laufe des Tages sind weitere Fr&#246;sche angereist, sodass die Gruppe diese Woche auf ca. 30 gewachsen ist. Nina bekommt erst gegen Ende der Woche Unterst&#252;tzung durch Mountainbike-Guide Pascal, bis dahin darf sie unseren Haufen alleine managen.<br />
Was jedoch problemlos klappt, wie zum Beispiel bei der Bike-Schnuppertour &#252;ber die Insel zum zweiten Ort Sudurad:<br />
Ist der Hausberg erst einmal geschafft, beeindruckt das Inselflair mit Kr&#228;uterd&#252;ften, Feigenb&#228;umen und Aussicht vom Kirchturm. Einer Erfrischung im Meer sowie im Café direkt am gem&#252;tlichen Hafen darf nat&#252;rlich nicht fehlen.<br />
Dann erfolgt ein Wechsel &#8211; Fahrrad gegen Kajak. W&#228;hrend der Paddeltour lotst uns Nina auch hier in kleine Buchten. Nach teilweise abenteuerlichem „Einparken“ l&#228;sst es sich im t&#252;rkisblauem Meer schwimmen, auf spitzen Felsen in der Sonne sitzen oder von selbigen springen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4601" title="Sipan_3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_3.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Wer nun meint, nach einmaligem Durchqueren der Insel bzw. Durchpaddeln der Hafenbucht bereits alles gesehen zu haben, liegt daneben. Denn die 16 km² Inselnatur bieten weit mehr als nur eine Asphaltstra&#223;e zur n&#228;chsten Ortschaft.</p>
<p>Entdeckt werden kann dies am besten bei den angebotenen Aktivit&#228;ten zu Fu&#223; oder Fahrrad, nat&#252;rlich aber auch individuell.<br />
Ganz speziell seien hier die beiden tollen Touren abseits der &#252;blichen Wege, sprich: Offroad, erw&#228;hnt. Auf schmalen Pfaden und Feldwegen bzw. mitunter &#252;berhaupt keinen Wegen ist das Naturerlebnis nochmal so sch&#246;n!  Inkl. kleiner Andenken von Dornengestr&#252;pp, kantigen Felsen oder Fahrradpedalen…<br />
Aber auch auf geruhsamen Spazierg&#228;ngen auf dem Pfad an der Bucht entlang entdeckt man immer wieder einsame Buchten unter Oliven und Kiefern f&#252;r ein Meer- und Sonnenbad.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4602" title="Sipan_4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_4.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4603" title="Sipan_5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_5.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4611" title="Sipan_6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_6.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Und sonst? Empfehlenswert ist absolut die Wanderung auf der Nachbarinsel Kolocep. Geniale K&#252;stenpfade schl&#228;ngeln sich hier durch schattige hohe Kiefernw&#228;lder, immer wieder unterbrochen durch malerische Aussichten auf die Felsk&#252;ste und das blau funkelnde Meer. &#220;ber steile Treppen (sofern nicht von umgest&#252;rzten B&#228;umen verbaut) gelangt man hinunter in eine Badebucht, hier st&#246;&#223;t man von Zeit zu Zeit auf ein Rudel Felsenfr&#246;sche… Am Ende der Wanderung l&#228;dt eine sch&#246;ne Taverne mit Blick &#252;ber einen kleinen Hafen zu einer  St&#228;rkung ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4604" title="Sipan_7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_7.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4605" title="Sipan_8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_8.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Im abwechslungsreichen Wochenprogramm von Nina wird noch eine Wanderung auf den Berg mit genialem Rundum- und manchmal Delfinblick angeboten.<br />
Oder aber ein kombinierter Kajak- und Mountainbike-Ausflug mit Treffpunkt und Picknick in einer Bucht mit ehemaligem Strandbar-„Mobiliar“.</p>
<p>Am programmfreien Tag bietet sich ein Besuch der Altstadt von Dubrovnik an.<br />
Mehrere F&#228;hren verkehren von Sipan zum Weltkulturerbe, bitter aber empfehlenswert ist der schnelle Katamaran morgens um kurz vor sieben Uhr.<br />
Lobenswert &#252;brigens, dass das Hotel hier ein fr&#252;hes Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet anbietet.<br />
Somit kommt man nach 30 min&#252;tiger Fahrt  auf jeden Fall den Kreuzfahrtschiff-Touristen zuvor, die im Laufe des Vormittags in gro&#223;en Herden durch die Stra&#223;en geschleust werden und kann in aller Ruhe die Stadtmauer umrunden bzw. noch relativ leere Altstadtgassen entlangschlendern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4606" title="Sipan_9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_9.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Und das Abendprogramm?<br />
Zuerst einmal trifft man sich jeden Abend auf der Panorama-Terrasse vor dem Hotel, genie&#223;t den Sonnenuntergang und die lauen Abendtemperaturen, danach dann das umfangreiche B&#252;ffet. Neben appetitlichen Vorspeisen und Salaten wird immer eine Suppe sowie ein Pasta- bzw. Risottogericht angeboten. Au&#223;erdem Fleisch, Fisch, Gem&#252;se, diverse Beilagen. Alles so viel man m&#246;chte. Somit sollten s&#228;mtliche Geschm&#228;cker angesprochen sein. Das Dessert wird dann f&#252;r jeden Gast an den Tisch gebracht.</p>
<p>Ein Bowle-Abend (der nach Leerung der Bowlesch&#252;sseln durchaus feucht-fr&#246;hlich mit Wein ausklingen kann) ist ebenso wie ein Spiele-Abend dabei.<br />
Originell auch die Oliven&#246;l- und Lik&#246;rprobe beim Hersteller pers&#246;nlich.<br />
Nach kleiner Mondscheinwanderung erreicht man das etwas abgelegen liegende Haus.<br />
Zuerst wird ein &#246;liger Aperitif gereicht, danach d&#252;rfen wir auf der mit Weintrauben &#252;berdachten und mit futuristischer Musik beschallten Terrasse drei Oliven&#246;lsorten sowie etliche extrem s&#252;&#223;e Lik&#246;rchen kosten. Ein kerniger Grappa ist da ein willkommener Kontrast. Zwischen Knoblauch&#246;l und Walnu&#223;lik&#246;r werden Brotst&#252;ckchen, Oliven, K&#228;se, Tomaten und Weintrauben gereicht. Lecker!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4607" title="Sipan_10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_10.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erw&#228;hnt werden sollte auch die „Blaue Stunde im Olivenhain“ oder eine Runde Boule im Park. Zwei nette Nachmittagsangebote, die leider mitunter nur m&#228;&#223;ig besucht sind, sei es aufgrund zu viel (sch&#246;nem) Freizeitstress oder aber ein Dauer-Relaxing im Liegestuhl verhindert das Aufraffen.</p>
<p>Eine tolle Idee ist das ausw&#228;rtige Abendessen bei „Einheimischen“ in Sudurad. Die Begr&#252;&#223;ung erfolgt mit einem Lik&#246;rchen und Geb&#228;ck auf der Terrasse mit romantischer Aussicht. Es folgen K&#246;stlichkeiten wie gef&#252;llte Auberginen, Salate, K&#228;se, Fisch als Vorspeise. Dazu gibt es Wasser, Wei&#223;- und Rotwein in Karaffen, die sofort nachgef&#252;llt werden, kaum dass sie sich dem Ende neigen. Danach wird frisch im Holzofen zubereitet, Fisch oder Fleisch aufgetischt.</p>
<p>Und das nicht zu knapp… Gegen sp&#228;ter Weintrauben mit Geb&#228;ck.<br />
Und Schnaps. Danach noch Pudding mit Karamellsauce. Und gleich noch einen Schnaps obendrauf.</p>
<p>Wer dann noch geradeaus laufen kann, steuert  irgendwann die Hafenkneipe unweit vom Hotel an. Hier mischen sich Fr&#246;sche, Insulaner und illustre Bootskapit&#228;ne  durcheinander.<br />
So auch am letzten Abend, der jedoch aufgrund der n&#228;chtlichen Abreise – f&#252;r den Abflug M&#252;nchen beispielsweise startet das Taxiboot punkt 4 Uhr morgens – nicht ganz so ausschweifend ausf&#228;llt. Doch selbst zu dieser Unzeit ist bereits ein kleines Fr&#252;hst&#252;ck im Restaurant m&#246;glich.</p>
<p>Einzig die im Katalog beschriebenen w&#246;chentlichen Musikveranstaltungen im Hotel finden offensichtlich im September nicht mehr statt, etwas Musik mit (Tanz)Party w&#228;re vielen Fr&#246;schen durchaus willkommen gewesen!  Ebenso ist das hoteleigene Spezialit&#228;ten-Restaurant in der alten Villa nebenan bereits aufgestuhlt…</p>
<p>Nat&#252;rlich geht eine Woche mit so vielen abwechslungsreichen Aktivit&#228;ten wie immer viel zu schnell vorbei. Doch gl&#252;cklicherweise ist das Froschreisen-Angebot &#228;u&#223;erst vielf&#228;ltig und f&#252;r die n&#228;chsten Jahre sicher wieder etwas dabei.</p>
<p>Bis demn&#228;chst also,</p>
<p>Undine und Reiner</p>
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		<title>Wanderwoche auf Kreta</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wanderwoche-auf-kreta/4575</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber Kreta sind schon viele Berichte geschrieben – doch will ich hier &#252;ber die extra zu buchende Wanderwoche einmal etwas n&#228;her berichten. Einmal vorweg, die Destination  „Sportclub Dimitra“ in Almirida l&#228;sst keine W&#252;nsche offen. Ein engagiertes  Team mit Hausleiter Steffen, Serviceleiterin Katja -  „Danke noch mal f&#252;r den Schafsk&#228;se auf dem Fr&#252;hst&#252;cksbuffet „ - Mario an der Bar und Corinna und Kai als Wander- bzw. MTB-Guide.  Nicht zu vergessen „Maria“  - ihr Essen abends war immer ein Highlight – und wurde auch in 14 Tagen nie eint&#246;nig oder langweilig [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2178.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Angelika </strong>(ass_mueller at arcor.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kreta.asp">Sportclub Dimitra in Almirida auf Kreta</a></strong></p>
<p>&#220;ber Kreta sind schon viele Berichte geschrieben – doch will ich hier &#252;ber die extra zu buchende Wanderwoche einmal etwas n&#228;her berichten.</p>
<p>Einmal vorweg, die Destination  „Sportclub Dimitra“ in Almirida l&#228;sst keine W&#252;nsche offen. Ein engagiertes  Team mit Hausleiter Steffen, Serviceleiterin Katja -  „Danke noch mal f&#252;r den Schafsk&#228;se auf dem Fr&#252;hst&#252;cksbuffet „ &#8211; Mario an der Bar und Corinna und Kai als Wander- bzw. MTB-Guide.  Nicht zu vergessen „Maria“  &#8211; ihr Essen abends war immer ein Highlight – und wurde auch in 14 Tagen nie eint&#246;nig oder langweilig …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4577" title="CIMG2320" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2320.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Zimmer und die Anlage trugen zu einem rundum erholsamen Urlaub bei – die Aussicht morgens und abends auf die wei&#223;en Berge war grandios, der  Ort selber, klein und &#252;berschaubar –  es gab alles was man brauchte… und f&#252;r erholsame Stunden am Meer – oder auch mal zum Relaxen nach alle den Aktivit&#228;ten- war der Strand klein aber wundersch&#246;n –– das Wasser sauber und klar.</p>
<p>Doch jetzt zum Eigentlichen: 4 gef&#252;hrte Wanderungen in den Wei&#223;en Bergen – die unterschiedlicher und abwechslungsreicher nicht h&#228;tten sein k&#246;nnen. Wir waren 8 Wanderfr&#246;sche – eine lustige Truppe die sich gefunden hatten und die auch viel Spa&#223; zusammen  hatte</p>
<p>-… <em>wir denken nur an den Koffer von Frank, der erst Donnerstagabend ankam – aber Gott sei Dank hatte er ja seine Wanderschuhe auf dem Flug angehabt – das Funktionsshirt von Michaela hat f&#252;r den einen Tag gepasst – und Badehosen gab es vor Ort zu kaufen , die zur Wandershorts  zweckentfremdet wurde </em>J</p>
<p>Chef der Truppe war Berend – unser Wanderguide –</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4578" title="Foto0291" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Foto0291.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>ein „griechischer“ Holl&#228;nder, den die Liebe nach Kreta verschlagen hat und der jetzt hier mit seiner Familie lebt – unser Gl&#252;ck.</p>
<p>Berend,  der Land und Leute kannte und die Sprache perfekt beherrschte  -  der uns zu den sch&#246;nsten Stellen f&#252;hrte, Orte zeigte, wo man sonst wahrscheinlich nie hingekommen w&#228;re – und Tavernen kannte, wo wir so machen Raki und frischgepressten O-Saft genossen…</p>
<p>Danke ihm daf&#252;r, denn ohne ihn, mit seinen Kenntnissen, seiner lockeren und netten Art w&#228;re die Woche wahrscheinlich nur halb so sch&#246;n gewesen. &#8212;</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4579" title="CIMG2010" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2010.jpg" alt="" width="250" height="188" />Donnerstag ging es los mit einer gem&#252;tlichen D&#246;rferwanderung zu F&#252;&#223;en der Lefka Ori, 13 km waren wir unterwegs – ohne nennenswerte Steigungen – eine nette Wanderung zum „Warmlaufen“ &#8211; nette Pfade, abwechslungsreiche Fauna –  der erste Raki in einem  „Kafeneon“ –noch nicht mal die H&#228;lfte der Strecke war um – so lies es sich doch „gut gest&#228;rkt“ weiterlaufen J <strong> </strong></p>
<p>4 Stunden, um sich  kennen zu lernen – es dauert schon bis man 8 Namen sich gemerkt hat …, sich auszutauschen – wer, wie wo schon mit Frosch unterwegs war….</p>
<p>Freitag hatten wir „ wanderfrei „ – was auch ganz unterschiedlich genutzt wurde – manche haben eine Mountainbike-Tour mitgemacht – zu viert hatten wir uns ein Auto geliehen um nach Chania zu fahren  &#8211; armer Tim – alleine mit 3 Frauen …. Aber wir haben uns zur&#252;ckgehalten und sind nicht dem Shopping-Fieber verfallen J</p>
<p>Samstag war eigentlich das „ Highlight“ der Woche – ging es doch heute von der Askifou-Ebene –hinauf auf die Niato-Hochebene – 600 H&#246;henmeter … Mag  sich nicht so schlimm anh&#246;ren – aber die Sonne schien r&#252;cksichtslos auf unsere H&#228;upter, der Schwei&#223; fing schnell an zu flie&#223;en – und wir waren froh &#252;ber unsere reichlich im Rucksack mittransportierten Wasserflaschen – ich glaub 3 Liter hat fast jeder von uns an dem Tag leer bekommen.</p>
<p>Abseits der Strasse ging es &#252;ber schmale Steige hinauf .  Gro&#223;z&#252;gig sind wir einer Bienenzucht  ausgewichen, da Berend hier das letzte Mal schlechte Erfahrungen gemacht hatte – und wir alle nicht wussten, ob wir es – wenn es denn darauf ank&#228;me- zu einem schnellen Spurt in der Lage w&#228;ren ? &#8212; wir keuchten und schnauften dank der Hitze auch so schon in den letzten Z&#252;gen.</p>
<p>Au&#223;er uns „Fr&#246;schen“ haben wir unterwegs nur Ziegen und Schafe getroffen – meistens lebendig ….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4580" title="CIMG2040" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2040.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Aber irgendwann endete jede Strapaze und wir hatten es geschafft und waren oben angekommen, wo wir eine wohlverdiente Rast einlegten. Unsere  Lunchpakete verzerrten und die durchgeschwitzten Klamotten zum Trocknen &#252;ber die Ginsterb&#252;sche hingen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4581" title="CIMG2072" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2072.jpg" alt="" width="250" height="188" />Gem&#228;chlich &#252;berquerten wir die Hochebene, bevor wir uns wieder an den Abstieg machten – und hier wei&#223; ich im Nachhinein auch nicht was jetzt eigentlich schlimmer war – der Aufstieg in der Sonne – oder aber der Abstieg &#252;ber einen alten Steinpfad wieder hinunter ins Tal ….die Kniegelenke machten irgendwann auf sich aufmerksam – so mancher unbedachter Schritt lies einem auch mal ganz schnell ins Rutschen kommen – aber wir sind alle wieder wohlbehalten unter angekommen… Die letzten 2 Kilometer zur&#252;ck durchs Tal wollten einfach kein Ende nehmen &#8211;  die Gruppe wurde immer schneller – immer schweigsamer – wir hatten nur noch das Ziel vor Augen – und das hie&#223; : Taverne = Trinken und Essen.</p>
<p>Sonntag hatten wir wieder „Ruhetag“ – wobei hier ein paar von uns sich mit dem Kajak auf den Weg machten – zum einsamen Strand gegen&#252;ber der M&#246;weninsel  &#8211; ach ja, nicht ganz einsam das Skelett von einem Esel – oder einer Ziege ( wurde nicht genau erkundet und gekl&#228;rt ) teilte sich den Strand mit uns ….</p>
<p>Montag  ging es durch die Samaria-Schlucht nach Agia Roumeli .</p>
<p>Hier waren wir nicht nur von der Wanderwoche – sondern auch andere Fr&#246;sche konnten die Tour optional buchen, so dass ein ganzer Bus voll sich auf den Weg machte – mit etwas Versp&#228;tung – aber es soll ja vorkommen, „<strong><em>dass man sich erst noch eincremen muss – und deshalb halt etwas sp&#228;ter kommt </em></strong><strong>J</strong><em> „ </em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4582" title="CIMG2113" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2113.jpg" alt="" width="250" height="188" />Die Schlucht selber ist gut zu begehen, man ben&#246;tigt Ausdauer – waren wir doch bestimmt 5 Stunden unterwegs  &#8211; gut ist, dass es &#252;berall Wasserstellen gibt, wo man seine Vorr&#228;te auff&#252;llen kann .. und so auch nicht so schwer zu schleppen hatte… –Das wichtigste ist hier einfach das richtige Schuhwerk – kn&#246;chelhohe Wanderstiefel, damit man einfach den n&#246;tigen Halt hat – sp&#228;testens im Flussbett wei&#223; man dies zu sch&#228;tzen.</p>
<p>Aber jeder kam durch – auch die mit Ballerinas und Flip-Flops – wohl bemerkt – keine Fr&#246;sche – wir waren vorbildlich ausgestattet J</p>
<p>Wir konnten alle im eigenen Tempo gehen, gab es doch immer wieder Rastpl&#228;tze wo wir aufeinander gewartet haben – oder eben am Ausgang von der Schlucht ..</p>
<p>… und wenn gar nichts mehr gegangen w&#228;re, so waren da ja immer noch die Esel , die einem zur Not aus der Schlucht getragen h&#228;tten – obwohl ich nicht wei&#223;, ob es auf dem R&#252;cken des Esels bequemer gewesen w&#228;re wie auf „ Schusters Rappen“   -</p>
<p>Bevor wir mit der F&#228;hre von Agia Roumeli nach Chora Sfakion fuhren, hatten wir noch gen&#252;gend Zeit f&#252;r einen Stopp in der Taverne – f&#252;r ein Fu&#223;bad im Meer – und ein bisschen Relaxen…</p>
<p><img class="size-full wp-image-4583 aligncenter" title="CIMG2132" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2132.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dienstag war  „Auslaufen „ angesagt … &#8211; au&#223;erdem mussten wir unseren „Spunk“ pflegen (… wer dabei war, ihr wisst schon was ich meine J )</p>
<p>Gar nicht weit weg vom Sportclub &#8211; im Hinterland von Georgioupolis -eine wundersch&#246;ne Route, abseits der Touristenpfade . Durch zwei kleinere Schluchten –die Erste  hinauf mehr steinig und eng.. die  zweiten Schlucht – eher weitl&#228;ufiger, &#8211; hier gingen wir oft oberhalb entlang, kreuzten sie auch ein paar Mal  &#8212;- und bei unser wohlverdienten Rast &#8211; konnten wir mit  dem Fernglas hoch oben in den Felsen die Geier bestaunen, oder  sie beim Flug beobachten – schon ein imposantes Bild.</p>
<p>Und au&#223;erdem hatten  die Geier  „ <strong><em>so ein sch&#246;nes Fell auf den Fl&#252;geln“ </em></strong>,<strong><em> </em></strong>nicht war Kerstin ?</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4584" title="IMG_4589" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_4589.jpg" alt="" width="250" height="188" />Zum Schluss ging es noch durch ein verlassenes Dorf zu unserem Ausgangspunkt, wo Berend uns wieder  in  die beste Taverne f&#252;hrte – ich glaub ohne ihn, h&#228;tten wir diese so auch nicht gefunden …. einfach am Stra&#223;enrand, an der Mauer entlang – … ein Idyll und der Raki hat nat&#252;rlich auch wieder dazu geh&#246;rt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4585" title="IMG_4586" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_4586.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Also alles in allem mehr als Lohnenswert –ein echte Bereicherung f&#252;r den Kretaurlaub…  und eine wunderbare Erg&#228;nzung zu den angebotenen Frosch-Wanderungen und Ausfl&#252;gen vom Hotel aus.</p>
<p>Man muss kein Alpinist sein um die Tour zu bew&#228;ltigen – es gibt keinerlei kritische Punkte – bezogen auf Schwindelfreiheit oder Trittsicherheit … &#8211; ein bisschen Kondition tut gut – und ansonsten – einfach nur Spa&#223; am Wandern – und ein bisschen Ausdauer …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4586" title="CIMG2178" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2178.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Jederzeit wieder !!!</p>
<p>…und nochmals – wenn ihr es lest  &#8211; ganz liebe Gr&#252;&#223;e an : Berend , Michaela und Frank, Tim, Alexandra und Susanne, Kerstin, Sabine – ich finde wir waren eine tolle Truppe –</p>
<p>Danke f&#252;r den sch&#246;nen Urlaub</p>
<p>Angelika</p>
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		<title>Thassos, 15. bis 22. September 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Thassos]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein „Hauptsommerurlaub“ ging dieses Jahr nach Irland und war, anders als bef&#252;rchtet,  wettertechnisch gar nicht so &#252;bel. Dennoch blieb in mir der Wunsch zur&#252;ck, im Herbst noch ein bisschen die Sonne zu genie&#223;en. Frosch bot als neues Reiseziel die griechische Insel Thassos an,  und alles las sich f&#252;r mich ideal: Sonne, Strand und Meer, aber auch eine gr&#252;ne Umgebung, in der man wandern kann [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/1_Limenas-1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ursula Becker </strong>(ubecker at gmail.com)<br />
<strong>F&#8217;ROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-thassos.asp">Sportclub Four Seasons auf der Insel Thassos, Griechenland</a></strong></p>
<p>Mein „Hauptsommerurlaub“ ging dieses Jahr nach Irland und war, anders als bef&#252;rchtet,  wettertechnisch gar nicht so &#252;bel. Dennoch blieb in mir der Wunsch zur&#252;ck, im Herbst noch ein bisschen die Sonne zu genie&#223;en. Frosch bot als neues Reiseziel die griechische Insel Thassos an,  und alles las sich f&#252;r mich ideal: Sonne, Strand und Meer, aber auch eine gr&#252;ne Umgebung, in der man wandern kann. An einer Party-Location hatte ich kein gro&#223;es Interesse – ich kann nur entweder tags&#252;ber Sport machen oder abends feiern, aber schlecht beides – zumindest, wenn es mit Erholung verbunden sein soll. Also buchte ich f&#252;r eine Woche ein Einzelzimmer auf Thassos und freute mich auf meinen „Urlaub nach dem Urlaub“.</p>
<p><strong>Die Anreise</strong></p>
<p>An einem Donnerstag ging es also los, und das EXTREM fr&#252;h, der Flug verlie&#223; Frankfurt n&#228;mlich bereits um 3:30 morgens! Diese Nacht verbrachte ich also mehr oder weniger wach. Alles – die Abholung durch einen Repr&#228;sentanten verschiedener Reiseanbieter am Flughafen Kavala, der Bustransfer zur F&#228;hre und die Weiterfahrt von Limenas zum Hotel &#8211;  klappte aber prima, und so befand ich mich mit einigen Mitreisenden bereits gegen halb 11 meines ersten Urlaubstages im Hotel Four Seasons, in dem ich nach kurzer Wartezeit mein Zimmer beziehen und ein bisschen schlafen konnte.</p>
<p><strong>Hotel und Umgebung</strong></p>
<p>Das Hotel liegt etwas au&#223;erhalb von Limenas. In der direkten Umgebung gibt es keine Gesch&#228;fte, und in die Stadt kommt man zu Fu&#223; eher schlecht (man m&#252;sste am Rand einer stark befahrenen Stra&#223;e entlanglaufen). Mit dem Mountainbike geht die Fahrt dagegen ziemlich flott, alternativ kann man noch mit einem Linienbus oder dem mehrmals t&#228;glich verkehrenden „Hotelshuttle“ (das einfach ein PKW samt Fahrer ist, der geduldig so lange hin- und herf&#228;hrt, bis alle wartenden Interessenten transportiert sind) fahren. Das ist auch gut so, denn sonst w&#228;re schon der Kauf eines Sixpacks Wasser im Supermarkt ein kleines Problem.</p>
<p><img class="aligncenter" title="1_Limenas-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/1_Limenas-1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter" title="2_Limenas-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/2_Limenas-2.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p><img class="aligncenter" title="3_Hotel-Four-Seasons" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/3_Hotel-Four-Seasons.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Hotelanlage  „umrahmt“ L-f&#246;rmig den kleinen Swimming Pool und den ganzt&#228;gigen Treffpunkt Pool Bar, so dass man jederzeit nach einem Ausflug schnell in den Pool springen oder unkompliziert Mitreisende treffen kann. Nachmittags und abends sitzen auch viele G&#228;ste auf ihren Terrassen und Balkonen, um zum Beispiel das ganz gut funktionierende WLAN zu nutzen, so dass man einander viel und h&#228;ufig sieht.</p>
<p>Wer etwas mehr Zeit zum Baden hat, l&#228;uft ein paar hundert Meter bergab zum Meer, wo man die Wahl zwischen dem (winzigen) „Hausstrand“ und dem Papalimani Beach etwas weiter rechts hat. Letzterer ist auch nicht gerade riesig, aber gro&#223; und sch&#246;n genug, um hier ein paar Stunden zu verbringen. Die vorhandenen Liegen darf man jederzeit nutzen, wobei erwartet wird, dass man in der Taverne etwas konsumiert. Bei den Preisen (kleines Wasser 50 Cent) ist dagegen auch nichts einzuwenden.</p>
<p><img class="aligncenter" title="4_Papalimani-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/4_Papalimani-Beach.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Hotelzimmer haben alle den gleichen Grundriss. Sie sind bei Einzel- oder Doppelnutzung recht ger&#228;umig, verf&#252;gen in den Schr&#228;nken &#252;ber ausreichend Platz und haben auch einen kleinen Schreibtisch zu bieten. Ebenfalls vorhanden ist eine Minik&#252;che, aber ich denke, mit Halbpension ben&#246;tigt man allenfalls den K&#252;hlschrank und vielleicht den Wasserkocher.</p>
<p><strong>Die Tiere</strong></p>
<p>Tiere? Ja, denn zum einen gab es w&#228;hrend meines Aufenthalts in der Anlage drei K&#228;tzchen, die mich und viele andere der G&#228;ste um ihre Pfoten wickelten. Eines davon wird nach dem Saisonende zum Poolbarkeeper Nico ziehen, der Rest wird sich wohl nach einer neuen Futtergelegenheit umsehen m&#252;ssen. Nachdem es in Thassos viele halbwilde Katzen und Hunde gibt, die sich von Essensresten ern&#228;hren, eine ziemlich ungewisse Zukunft f&#252;r die beiden. Hoffentlich finden sie ein neues Zuhause oder werden vom &#246;rtlichen Tierschutzverein FOS Thassos durch den Winter gebracht.</p>
<p><img class="aligncenter" title="5_Kaetzchen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/5_Kaetzchen.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Weitere Tierbekanntschaften fielen weniger angenehm aus: Auf Thassos wird viel Honig hergestellt, und dementsprechend gibt es hier besonders viele Bienen. Eigentlich kein Problem, aber aus nicht n&#228;her bekannten Gr&#252;nden war h&#228;ufig gerade der Rand des Swimming Pools oder der Strand direkt am Meeresrand von Bienen bedeckt. Man musste also sehr vorsichtig sein, in keines der Insekten zu treten, und auch bei Wanderungen und Ausfl&#252;gen wurden viele der G&#228;ste gestochen. Besonders schlimm verliefen die meisten Stiche nicht, aber Bienenallergiker k&#246;nnen sicher passendere Reiseziele finden als Thassos.</p>
<p><strong>Das Essen</strong></p>
<p>Fr&#252;hst&#252;ck und Abendessen finden drau&#223;en in Pooln&#228;he statt. Das Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet umfasst Brot, Marmelade, K&#228;se, Wurst und verschiedene Eiervarianten. Auch M&#252;sli habe ich gesehen. Beim Abendessen wurden Vor- und Nachspeisen allabendlich ebenfalls in B&#252;ffetform angeboten, die Hauptgerichte (normalerweise drei zur Auswahl, von denen man jeweils eines beim Fr&#252;hst&#252;ck ausw&#228;hlt, am Wechseltag gibt es f&#252;r alle Moussaka) wurden dagegen serviert.</p>
<p>F&#252;r mich als Vegetarierin war besonders angenehm, dass es t&#228;glich eine Veggie-Option gab, so dass ich mir nie Sorgen machen musste, dass ich nichts Geeignetes finden w&#252;rde. Den H&#246;hepunkt jedes Abendessens boten allerdings sowieso die k&#246;stlichen und vielf&#228;ltigen Vorspeisen wie Auberginensalat, griechischer Salat, &#252;berbackene Tomaten, gef&#252;llte Weinbl&#228;tter, Feta, Tsatsiki &#8230;  es war nur sehr schwer m&#246;glich, nicht immer bereits vor dem Hauptgang pappsatt zu sein. Das Dessertangebot wurde dagegen mit einer Auswahl zwischen griechischem Joghurt, Obst und etwas Baklava-artigem recht &#252;bersichtlich gehalten, aber mehr h&#228;tte sicher sowieso niemand geschafft.</p>
<p>Zweimal w&#246;chentlich bleibt die Hotelk&#252;che abends kalt, wobei Frosch jeweils einen gemeinsamen Essensausflug anbot. Zum Pachis Beach, wo sich der Tisch unter der gebotenen Vorspeisenauswahl regelrecht bog, kam ich noch gerne mit, auf den Essensausflug nach Limenas verzichtete ich dann und suchte mit einigen anderen G&#228;sten selbst ein Lokal aus. Spontan etwas aus der Speisekarte w&#228;hlen zu k&#246;nnen hat ja auch mal seine Vorteile.</p>
<p><strong>Programm und Ausfl&#252;ge</strong><em></em></p>
<p>An den meisten Tagen wurden Wanderungen und/oder Biketouren angeboten. Ich lief zun&#228;chst bei einer eher einfachen Wanderung vom Hotel nach Rachoni mit und versuchte mich an einem fr&#252;hen Morgen beim Yoga am Strand (sehr beruhigend in toller Atmosph&#228;re).  An einem anderen Tag wagte ich mich an eine anspruchsvolle Tour auf den h&#246;chsten Berg der Insel, den Ypsario. Weit mussten wir dabei nicht laufen, daf&#252;r aber um die 1000 H&#246;henmeter zur&#252;cklegen. Eine durchaus anstrengende Wanderung, aber der Blick vom Gipfel entsch&#228;digte f&#252;r alle M&#252;hen – selbst, wenn dort auch Leute mit Mietjeeps vorfuhren und die wenigen verbleibenden Meter zum Aussichtspunkt noch schnell in Flipflops zur&#252;cklegten!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4566" title="6_Ypsario-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/6_Ypsario-1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>An einem weiteren Tag nahm ein gro&#223;er Teil der Gruppe an einem Bootsauflug teil, den Frosch nicht organisierte, aber vermittelte. Das Schiff fuhr Richtung Westen ein langes St&#252;ck K&#252;ste entlang, unterwegs gab es Stopps zum Fischen, Schnorcheln und auch einen Essensstopp, f&#252;r den auf dem Boot gegrillt wurde. Leider war an unserem Ausflugstag der Himmel etwas wolkenverhangen, so dass ich auf die Bade- und Schnorchelstopps verzichtete – zum nass herumsitzen war es mir einfach zu kalt. Aber auch bei besserem Wetter w&#252;rde ich diesen Ausflug nicht unbedingt weiter empfehlen: Die K&#252;ste entpuppte sich als ziemlich gleichf&#246;rmig, zu sehen gab es (&#252;ber wie unter Wasser) kaum etwas, und die Reise dauerte immerhin &#252;ber sechs Stunden. Dass die Bootsbesatzung einen gefundenen Oktopus per „mehrmals gegen den Felsen klatschen“ umbrachte, war aus ihrer Sicht wahrscheinlich v&#246;llig normal, aber f&#252;r Au&#223;enstehende kein sch&#246;nes Ereignis. Im Nachhinein w&#228;re ich mit einem Tag am Strand viel gl&#252;cklicher geworden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4567" title="7_Ypsario-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/7_Ypsario-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Meine Woche auf Thassos ging viel zu schnell vorbei.  Alle meine Erwartungen hinsichtlich Unterbringung, Freizeitangebot und Essen wurden erf&#252;llt oder &#252;bertroffen. Ich habe unter den anderen G&#228;sten nette neue Bekanntschaften gemacht, und auch die Teamerinnen und das Hotelpersonal waren sichtlich bem&#252;ht, jedem Gast das Bestm&#246;gliche zu bieten. Bis auf den bereits kritisierten Bootsausflug habe ich alle Aktivit&#228;ten genossen, h&#228;tte aber auch noch die eine oder andere Wanderung mehr geschafft. Gerade der September bietet sich als Reisezeit an, denn die Tage sind nicht mehr ganz so hei&#223;, was anstrengendere Aktivit&#228;ten erst m&#246;glich macht. Wenn man also nicht gerade eine Bienenphobie hat, kann ich Thassos w&#228;rmstens empfehlen.</p>
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		<title>Wandern und Biken in Champéry (13. – 20.08.11)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wandern-und-biken-in-champery/4551</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/wandern-und-biken-in-champery/4551#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die Anfahrt zum auf knapp 1800m hoch gelegenen Chalet ONU, das fr&#252;her der UNO geh&#246;rte, ist ein kleines Abenteuer. Dank der detaillierten Wegbeschreibung fand ich das Haus mit den drei charakteristischen Giebeln (siehe Foto) problemlos. Der Blick von den talw&#228;rts gelegenen Balkonen, von der Sonnenterrasse vor der Sauna sowie aus dem loungeartigen Aufenthaltsraum heraus ist &#252;berw&#228;ltigend! Komplett macht das alpine Gesamtbild die sanfte Ger&#228;uschuntermalung durch entfernt bimmelnde Kuhglocken.
<p><img class="centered" title="Fornet-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fornet-Gipfel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp </strong>[Luvoss at T-Online.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<h2><strong>Das Chalet ONU</strong></h2>
<p>Schon die Anfahrt zum auf knapp 1800m hoch gelegenen Chalet ONU, das fr&#252;her der UNO geh&#246;rte, ist ein kleines Abenteuer. Dank der detaillierten Wegbeschreibung fand ich das Haus mit den drei charakteristischen Giebeln (siehe Foto) problemlos. Der Blick von den talw&#228;rts gelegenen Balkonen, von der Sonnenterrasse vor der Sauna sowie aus dem loungeartigen Aufenthaltsraum heraus ist &#252;berw&#228;ltigend! Komplett macht das alpine Gesamtbild die sanfte Ger&#228;uschuntermalung durch entfernt bimmelnde Kuhglocken.</p>
<p>Mit ca. 55 G&#228;sten war das Chalet fast ausgebucht. Neben 35 „Fr&#246;schen“ war eine Wandergruppe der „Wikinger“ anwesend, die sich auch an abendlichen Kicker-, Spiel- und Quizaktionen beteiligten.</p>
<p>Das morgendliche Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet und das Vier-G&#228;nge-Abendessen lie&#223;en, gemessen am Preis-Leistungsverh&#228;ltnis, keinerlei W&#252;nsche offen. Hervorheben m&#246;chte ich Flos variationsreiche und delizi&#246;se Suppen!</p>
<p>An der Bar bediente uns der „Barmichel“, seit 13 Jahren auch als Bikemichel oder Skimichel bekannt, halt ein vielseitiger Dauerfrosch, mit sympathischen, flotten Spr&#252;chen. Als er h&#246;rte, das ich gerade aus Crans Montana kam, sagte er gleich schw&#228;belnd: „Im Carlton (dem Hotel in Crans) isch eh alles besser!“ Wir einigten uns darauf, dass man &#196;pfel nicht mit Birnen vergleichen k&#246;nne, denn ein gro&#223;es Familienhotel in der Stadt akzentuiert einen Urlaub nat&#252;rlich anders als ein Chalet am Berg. Wer neben sportlichen Herausforderungen vor allem Erholung sucht, ist im ONU goldrichtig! Nachts habe ich geschlafen wie ein Stein, da es totenstill war. Offenbar h&#246;ren die K&#252;he nachts irgendwann auf zu grasen und damit zu bimmeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4552" title="ONU" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ONU.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<h2>Wandern und Biken</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Da ich schon eine Woche Bergsport hinter mir hatte und mich ziemlich fit f&#252;hlte, lie&#223; ich mir von Maja, der Wanderf&#252;hrerin, eine recht anstrengende Tour empfehlen, die in dieser Woche nicht auf dem Plan stand. Es gibt &#252;brigens einen Ordner mit gut beschriebenen Bike- und Wandertouren, die man selbstst&#228;ndig absolvieren kann. So ging ich dann die 120 H&#246;henmeter hoch zur Seilbahn, liftete hinab nach Champéry und ging dann auf der gegen&#252;berliegenden Seite hoch zu den „Lacs d’Antème“, zwei malerisch unterhalb eines gewaltigen Felshalbkreises („Cirque“) gelegenen T&#252;mpeln. In einer kleinen Bergh&#252;tte mit Matratzenlagern bietet ein junges P&#228;rchen einfache Speisen zu „schweizer“ Preisen an, z.B. eine wenig gehaltvolle Gem&#252;sesuppe mit Brot und etwas K&#228;se als Beilage f&#252;r 12 Franken (knapp 12 Euro)! Der Weg hinunter f&#252;hrt &#252;ber eine andere Route durch eine malerische Landschaft mit Blick auf einen Wasserfall (siehe Foto), anschlie&#223;end durch einige schattige Waldpassagen mit knorrigen alten B&#228;umen. Weiter unten, wenn man schon denkt, dass man nur noch &#252;ber breite Wege l&#228;uft, f&#252;hrt die Wandermarkierung zu den „Galerien“, einem langen in den senkrechten Fels gehauenen Pfad. An zahlreichen Stellen sind Sicherungshaken zu sehen und als ich dort vorbeikam, kletterte gerade ein Experte eine „7 plus – Route“!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4553" title="Lacs-dAnteme" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Lacs-dAnteme.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am zweiten Tag habe ich dann an einer leichten Biketour teilgenommen, die dann von Champéry aus durch den 800m – Anstieg zum ONU von einigen Teilnehmern erweitert wurde. Ich nahm die Seilbahn, zusammen mit robocopartig gepolsterten Downhillbikern, die f&#252;r die am darauffolgenden Wochenende stattfindenden Weltmeisterschaften in Champéry trainierten. M&#246;glicherweise unbewusst dadurch inspiriert verirrte ich mich oben auf eine schwarze Downhillstrecke, die ich zun&#228;chst halb schiebend bew&#228;ltigte, bevor ich dann auf dem letzten Steilst&#252;ck etwas mutiger geworden klassisch &#252;ber den Lenker ging. Aua!! Aufgrund einer Fingerverletzung habe ich dann an den beiden folgenden Tagen wieder die Wanderschuhe angezogen.</p>
<p>Ein echtes Highlight war am Dienstag die Wanderung zur Pointe de Fornet, einem netten Gipfel mit einem fantastischen Blick auf das Mont Blanc – Massiv. Der R&#252;ckweg &#252;ber die „Schweizer Wand“ zog sich dann noch etwas in die L&#228;nge.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4554" title="Fornet-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fornet-Gipfel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Mittwoch, dem Tag ohne gef&#252;hrte Wanderung, machte ich es dann so &#228;hnlich wie einige Biker, die mehrfach versuchten ihre Zeit von Champéry zum ONU zu unterbieten, und ging noch einmal zu den Lacs d’Antème, um meine Zeit vom Sonntag zu unterbieten. Anschlie&#223;end verl&#228;ngerte ich die Tour um knapp zwei Stunden bis zur „Pointe de Soi“. Von diesem Gipfel hatte man einen unglaublichen Rundumblick, u.a. bis zum Genfer See. Am Gipfel traf ich zu meiner &#220;berraschung auf drei schweizer Mountainbiker, die allerdings einen anderen Weg genommen hatten als ich und auf den ersten 100 H&#246;henmetern bergab auch nicht schneller waren als ich zu Fu&#223;, aber dann!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4555" title="Gipfel-Signal-de-Soi-Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gipfel-Signal-de-Soi-Champery.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Donnerstag bot Maja dann ihre „Lieblingswanderung“ an, die aufgrund ihres mittelschweren Charakters und der vielf&#228;ltigen und malerischen Landschaften bei allen Teilnehmern Begeisterung weckte. Ich versuchte mich wieder auf dem Rad und entdeckte eine niedliche und wunderbar gelegene H&#252;tte 500 H&#246;henmeter oberhalb des „Grand Paradis“. Die kiebige H&#252;ttenwirtin machte mich allerdings sehr deutlich darauf aufmerksam, dass Bikes dort oben nicht erw&#252;nscht seien!</p>
<p>Am letzten Tag nahm ich zum Ausklang der Woche an einer sch&#246;nen Biketour mit interessanten Singletrails und herrlichen Ausblicken teil! Wir sind nur zu dritt losgefahren und als J&#246;rg dann irgendwann einen Sessellift nahm, um noch eine Downhillstrecke zu meistern, hatte ich f&#252;r den Rest der Strecke meinen Privatguide. Als Biker zahlt man &#252;brigens jede Fahrt einzeln, es sei denn, man hat einen Tages- oder Mehrtagespass, w&#228;hrend man als Fu&#223;g&#228;nger mit einem „Multipass“ f&#252;r nur 10,50 Franken s&#228;mtliche Lifte sechs Tage lang benutzen darf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kulinarische Besonderheiten</strong></p>
<p>Immer wieder lecker ist das original schweizer Racletteessen, bei dem der erhitzte K&#228;se direkt vom Rad geschabt wird. Eine besondere Freude hat mir Dan, der Hausleiter und Oberk&#228;seschaber, gemacht, indem er K&#228;serindenreste noch einmal auf dem halben Rad mit &#252;berbacken und mir dann als Leckerbissen kredenzt hat. Der Geschmack ist durchaus mit dem „Kuchen“ beim K&#228;sefondue, also dem unten im Topf festgebackenen K&#228;se, vergleichbar.</p>
<p>Ein beliebtes Ausflugsziel f&#252;r kurze Biketouren war die H&#252;tte „Lapisa“, in der nicht nur selbst fabrizierter K&#228;se gekauft, sondern auch „Génépi“ degustiert werden konnte, ein 40 – prozentiger Kr&#228;uterschnapps. Dank der Biologiekenntnisse des Wanderf&#252;hrers der Wikinger wei&#223; ich nun endlich, dass die seltene Pflanze „Génépi“, die in den S&#252;dalpen oberhalb von 2300m w&#228;chst, auf deutsch „Schwarze Edelraute“ hei&#223;t.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Da das Wetter bis auf einen halben Tag und einen halbst&#252;ndigen Regenguss kaiserlich war, herrschte eine blendende Stimmung, denn jeder konnte seinen Intentionen entsprechend mehr oder weniger intensiv Sport treiben oder auch auf der Terrasse oder im Freibad ausdauernd die Sonne anbeten. Partystimmung kam zwar abends nicht auf, aber daf&#252;r konnte man vor allem als Biker <em>und</em> Wanderer alle „Fr&#246;sche“ kennen lernen. Und nicht umsonst hat ein Gast dieser Woche zweimal um eine Woche verl&#228;ngert!</p>
<p>Ludger</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wandern und Biken in Crans-Montana (6. – 13.08.11)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wandern-und-biken-in-crans-montana/4541</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 14 Tagen im Sommer 2009 habe ich erneut einen Sommerurlaub in Crans Montana verbracht und wiederum vielf&#228;ltige positive Erfahrungen gemacht, die ich nun als Empfehlung virtuell zu Papier bringen m&#246;chte. Das Wetter war abgesehen von einzelnen Schauern am ersten Wochenende „wie gebucht“, fast nur Sonnenschein und am Berg ausgesprochen angenehme Temperaturen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Petit-Bovin_29.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp </strong>[Luvoss at T-Online.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Nach 14 Tagen im Sommer 2009 habe ich erneut einen Sommerurlaub in Crans Montana verbracht und wiederum vielf&#228;ltige positive Erfahrungen gemacht, die ich nun als Empfehlung virtuell zu Papier bringen m&#246;chte. Das Wetter war abgesehen von einzelnen Schauern am ersten Wochenende „wie gebucht“, fast nur Sonnenschein und am Berg ausgesprochen angenehme Temperaturen.</p>
<h2><strong>Das Hotel Carlton</strong></h2>
<p>Die Unterkunft war mit mehr als 90 Personen, darunter zahlreiche Familien, ausgebucht. Der „Charme der 30er Jahre“ (vgl. Katalogbeschreibung) &#228;u&#223;ert sich unter anderem in den sch&#246;nen gro&#223;en Waschbecken mit schwungvollen alten franz&#246;sischen Armaturen, deren Funktion („C“ f&#252;r chaud und „F“ f&#252;r froid) sich auch ohne Franz&#246;sischkenntnisse blitzschnell per „trial and error“ erschlie&#223;t. Die Schallisolierung der Zimmer ist allerdings auch mehr als „traditionell“, denn die morgendlichen Verkehrsger&#228;usche, insbesondere der Kehrmaschine, sind kaum zu &#252;berh&#246;ren. Auch die Doppelt&#252;ren der Zimmer schlie&#223;en deutlich h&#246;rbar.</p>
<p>Von der im Souterrain gelegenen Bar betritt man eine ausgesprochen sch&#246;ne Au&#223;enterrasse, die nachmittags und an warmen Tagen auch abends zum Verweilen einl&#228;dt. Hervorzuheben ist die im obersten Stock gelegene Saunalandschaft mit einem Sonnendeck, von dem aus man einen Panoramablick &#252;ber die gewaltige Kette von Viertausendern des Wallis genie&#223;en kann.</p>
<h2>Wandern und Biken</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die hohe Teilnehmerzahl f&#252;hrte zu gro&#223;en Teilnehmerzahlen beim Wandern und Mountainbiken, zumal einer der beiden MTB-Guides sich wegen einer Knieverletzung auf das „Schrauben“ beschr&#228;nken musste. Die Gruppengr&#246;&#223;e der Biker war auf 15 limitiert und deshalb musste man nach der Ansage der Teamer w&#228;hrend des Abendessens schnell zur Rezeption sprinten, um sich in die Liste einzutragen, das Biken wurde gewisserma&#223;en zum „Duathlon“.</p>
<p>Nach den leichten Touren an den ersten beiden Tagen war am Dienstag f&#252;r die Wanderer die „Bisse du Ro“ im Angebot, eine Wanderung entlang jahrhundertealter in den senkrechten Fels geschlagener Wasserleitungen, w&#228;hrend der man ziemlich lange &#252;ber Holzplanken direkt &#252;ber dem Abgrund wandelt, allerdings gut durch Seile und Gel&#228;nder gesichert. Da ich diese Tour schon kannte, entschied ich mich f&#252;r die frisch von Mike ausgekundschaftete „3-D&#246;rfer-Bike-Tour“ mit ca. 500 H&#246;henmetern: traumhaft bl&#252;hende Almwiesen, idyllische D&#246;rfer und aufgrund leichter Bew&#246;lkung nicht zu hohe Temperaturen lie&#223;en mich diesen Ausflug als Genuss empfinden, zumindest bis zum letzten l&#228;ngeren Anstieg hoch nach Crans.</p>
<p>Am Mittwoch wurde keine Biketour angeboten, daf&#252;r aber von J&#246;rg, dem Hausleiter, die Besteigung des Trubelstocks, 1200 H&#246;henmeter „am St&#252;ck“ bis auf 2997,8 (!!)m H&#246;he. Eine H&#246;henangabe mit einer Stelle hinter dem Komma habe ich noch nirgendwo gesehen! Schweizer Pr&#228;zision!? Erstaunlicherweise meldeten sich 26 G&#228;ste f&#252;r diese Tour, von denen 23 (!!) den Gipfel erreichten, so dass es richtig eng dort oben wurde. Nach dem Abstieg erholten wir uns kurz oberhalb des Parkplatzes auf einer malerisch gelegenen Alm, deren Name „Cave du Sex“ eigenwillig ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4542" title="Gipfel-Trubelstock" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gipfel-Trubelstock.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>F&#252;r mich war es die erste Bergwanderung des Jahres und trotz der Benutzung von St&#246;cken hatte ich in den folgenden Tagen deutliche Nachwirkungen in den Oberschenkeln, es war eher ein Muskeltiger als ein Kater! Also verlegte ich mich in den folgenden zwei Tagen wieder auf das Biken und wurde nicht entt&#228;uscht, denn Mike bot erneut zwei neue Touren an, eine sch&#246;ner als die andere. Der Anstieg mit tausend H&#246;henmetern zum „Petit Mont Bovin“ lie&#223; mich schnaufen wie eine Dampflok, aber der geniale Ausblick und die anschlie&#223;ende lange, sehr abwechslungsreiche Abfahrt mit kurzen Zwischenanstiegen zur&#252;ck zum Carlton entsch&#228;digte f&#252;r die M&#252;hen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4543" title="Petit-Bovin_29" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Petit-Bovin_29.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Am Freitag ging es zun&#228;chst in rasender Fahrt hinab ins Tal, dann mit der Seilbahn hinauf nach Vercorin und von dort &#252;ber eine mittelschwere Strecke bis nach Gremintz, einem uralten pittoresken Bergdorf. Auf dem R&#252;ckweg ging es dann wieder nebst kurzen Zwischenanstiegen lange bergab und trotz der Benutzung der „Funiculaire“ von Sion aus hoch nach Montana kamen wir erst um 17 Uhr im Hotel an, gerade noch rechtzeitig, um die letzten Waffeln zu ergattern. Ganz besonderen Dank an dieser Stelle f&#252;r Mike und seiner „Explorergeist“!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4544" title="Gremintz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gremintz.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<h2>Sonstige Sport- und Spielaktivit&#228;ten</h2>
<p>Neben den Wanderern und Bikern gab es auch eine Klettergruppe, die sich an der Hauswand und im Fels &#252;bte. Ferner wurde ein Nachmittag im Hochseilgarten angeboten. Die Kinder wurden auf vielf&#228;ltige Weise sportlich und spielerisch betreut, offenbar mit gro&#223;em Erfolg, denn sie waren kaum wahrnehmbar. Auch f&#252;r die Erwachsenen wurden abends nach bew&#228;hrtem Froschmuster verschiedene Aktivit&#228;ten durchgef&#252;hrt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kulinarische Besonderheiten</strong></p>
<p>Das reichhaltige Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet und das abwechslungsreiche allabendliche Vierg&#228;ngemen&#252; lie&#223;en, gemessen nat&#252;rlich am Preis-Leistungsverh&#228;ltnis, keine W&#252;nsche offen! Zum schweizer Wein, der im Carlton angeboten wird, enthalte ich mich allerdings lieber der Stimme. Hervorheben m&#246;chte ich jedoch das immer wieder schmackhafte original schweizer Raclette, bei dem nicht Pf&#228;nnchen benutzt werden, sondern der erhitzte K&#228;se vom halben Rad abgeschabt wird.</p>
<h2>Nightlife</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Von einem Ausflug ins Nachtleben von Crans ist dringend abzuraten, kostet doch z.B. ein „Caipi“ 19 Franken, also knapp 19 Euro!! Und an der Talstation der benachbarten Seilbahn bezahlt man einen schlichten Kaffee mit 4 und ein Weizen mit 9 Franken! Dann bleibt man doch lieber in der netten Bar, wo dann neben den geplanten Parties (Welcome- und Farewell-Party) auch nach dem Kickerturnier spontan abgerockt wurde.</p>
<p>Alles in allem war es wieder einmal eine sehr gelungene Woche mit vielen netten Leuten, unter denen man als Single, P&#228;rchen, Alleinerziehende oder Familie leicht Gleichgesinnte findet.</p>
<p>Ludger</p>
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		<item>
		<title>18. – 25. Juli 2011 / Dalyan/T&#252;rkei  &#8211; Oder: Egal wo, mit Fr&#246;schen bist du nie allein!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/dalyanturkei-oder-egal-wo-mit-froschen-bist-du-nie-allein/4525</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/dalyanturkei-oder-egal-wo-mit-froschen-bist-du-nie-allein/4525#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dalyan]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstklassige Reiseberichte, die ausf&#252;hrlich die Unterk&#252;nfte inkl. Zimmergr&#246;&#223;en und Speisenzusammenstellung der einzelnen Destinationen – so auch Dalyan – beschreiben, Kultur und Partym&#246;glichkeiten vor Ort benennen sowie detailliert die sportlichen Aktivit&#228;ten w&#228;hrend des Urlaubs wiedergeben, gibt es hier zahlreich … das versuche ich also im Einzelnen mal raus zu lassen! Jedes Ziel hat kleine individuelle Vor- und Nachteile. Wer also einen Bericht mit sachlichen Reiseinformationen zu Dalyan erwartet, kann hier stoppen, denn sie/er wird nicht f&#252;ndig werden [...]
<p><img class="centered" title="pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/pool.jpg" alt="" width="480" height="250" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anja Asmann </strong>[sonnencremekuss at web.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-dalyan.asp">Sportclub Holiday Calbis, Dalyan &#8211; T&#252;rkei</a></strong></p>
<p>Erstklassige Reiseberichte, die ausf&#252;hrlich die Unterk&#252;nfte inkl. Zimmergr&#246;&#223;en und Speisenzusammenstellung der einzelnen Destinationen – so auch Dalyan – beschreiben, Kultur und Partym&#246;glichkeiten vor Ort benennen sowie detailliert die sportlichen Aktivit&#228;ten w&#228;hrend des Urlaubs wiedergeben, gibt es hier zahlreich … das versuche ich also im Einzelnen mal raus zu lassen! Jedes Ziel hat kleine individuelle Vor- und Nachteile. Wer also einen Bericht mit sachlichen Reiseinformationen zu Dalyan erwartet, kann hier stoppen, denn sie/er wird nicht f&#252;ndig werden.</p>
<p>Die subjektive Darstellung meiner Reise soll vielmehr ansteckend sein und soll Mut machen, sich einem Frosch-Gruppen-Abenteuer hinzugeben! Ich hoffe, es gelingt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4526" title="pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/pool.jpg" alt="" width="480" height="250" /></p>
<p>Los geht es:<br />
Aufgrund einer Verkettung diverser Umst&#228;nde stand ich in diesem Sommer vor der Herausforderung, meinen Urlaub allein zu planen. Ich h&#228;tte kurzerhand ein Last-Minute-Angebot vom Flughafen nehmen k&#246;nnen. Aber da ich lediglich eine winzige Woche zur Verf&#252;gung hatte (nicht gerade ein Zeitfenster, das zu Luftspr&#252;ngen anregt) und gar keine Lust auf anonyme Hotelanlagen, Liegen-Stress am Pool, Abende allein oder mit verstockten Urlaubern am Tisch (die nettesten Bekanntschaften macht man bei all-in irrigerweise stets am letzten Tag) blieb nur eins: Gruppenreise. Hier gibt es einen gemeinsamen Wochen-Anreise- und –Abreise-Tag, was zusammenschwei&#223;t.</p>
<p>Ich wusste, dass ich mit dieser Art von Freizeitgestaltung in allen Lebensphasen bestens aufgehoben war: meine ersten Erfahrungen sammelte ich vor 6 Jahren als Single und allein, 2 Jahre sp&#228;ter stellte ich das Reise-Konzept als Paar auf die Probe (es taugt – insbesondere empfehlenswert bei unterschiedlichen Interessen J) und nun bin ich zwar kein Single, aber dennoch als Alleinreisende unterwegs.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4527" title="sea-kajak" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/sea-kajak.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Durch alle meine Reisen zog sich stets ein „roter Faden“ oder besser gesagt „h&#252;pfte ein gr&#252;ner Frosch“: Abholung vom Flughafen, Einweisung, Stadterkundung mit wichtigen Tipps, Sport und Kultur, Abendprogramm, Ruhepausen etc. Alles stets unter der engagierten Leitung netter Teamer-Teams. Meine Frosch-Sommerreisen nach Griechenland (4 x Sarti) und Italien (Marina di Casal Velino) waren durchweg tolle und ereignisreiche Urlaube.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4529" title="maske-efes" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/maske-efes.jpg" alt="" width="206" height="336" />F&#252;r den Sommerurlaub 2011 begann also die Zielsuche. Ehrlich? Details waren mir total schnuppe. Haupt­sache: S&#252;den, Sonne, Sport und nette Leute. Dalyan wurde es letztendlich, weil die Reisedaten bestens passten und die Grundkriterien erf&#252;llt waren.</p>
<p>Das, was zur Bestimmung des Reiseziels m.E. einzig n&#246;tig ist, ist die Frage, wer/was man ist und wo die Schwerpunkte liegen:</p>
<p>Kunst- und Kultur-Fuchs? Party-Kr&#246;te? 4-Sterne-Lurch? 2-Rad-Hamster? Sand-Elfe? Wasser-Schnecke? Wander-V&#246;gelchen? Kletter-Fee? Es gibt Ziele, die decken (fast) alles ab. Tipp: Da der Freizeitstress vorprogrammiert ist, sollte man &#8211; wenn der Urlaub und die Finanzlage es zulassen &#8211; immer 2 Wochen buchen! Es gibt viel zu entdecken, man muss sich nur was trauen!</p>
<p>Die Buchung eines halben Doppelzimmers hatte sich f&#252;r mich bei meinen Singlereisen in der Vergangenheit bew&#228;hrt und war auch in diesem Jahr die richtige aller richtigen Entscheidungen. Ganz klar, dass das nicht f&#252;r jeden etwas ist! Man sollte nicht nur den g&#252;nstigeren Preis im Auge haben. Grundvoraussetzung, dass Zimmer mit einer (zumindest am Anfang) fremden Person zu teilen, ist Kompromissbereitschaft und Kommunikation. Es ist eben eine „Wohngemeinschaft“ auf Zeit. Ob mit Silke, Ute oder Regina; ich selbst hab stets gro&#223;artige, positive Erfahrungen mit dieser Buchungsvariante gemacht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4528" title="zimmer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/zimmer.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Wie bei allen Reisen durfte ich viele nette Leute (Alleinreisende, Singles, Paare, Alt-Fr&#246;sche, Jung-Fr&#246;sche, Kaulquappen [Erstlinge], M&#228;nnchen, Weibchen) zwischen 28 und xx Jahren (? – wir hatten wichtigere Themen als das Alter) kennen lernen, mit denen ich in wechselnden Konstellationen tolle Tage verbrachte. Es gibt nichts Leichteres, als mit Fr&#246;schen in Kontakt zu kommen und gemeinsame Aktivit&#228;ten zu planen.</p>
<p>Was war los in Dalyan?</p>
<ul>
<li>Wir <strong>wanderten</strong> zum Topalar-Wasserfall und genossen ein Abschlussbad im eisig kalten Wasser.</li>
<li>Wir machten eine <strong>Sea-Kajaktour</strong>, bei der wir vom Fluss aufs Meer paddelten. Einzelne Paare hatten m&#228;chtig „trouble in the double“. Dennoch kam der Spa&#223; nicht zu kurz.</li>
<li>An einem anderen Tag bot sich die Gelegenheit, ein bisschen die <strong>alten Steine</strong> von Kaunos <strong>anzugucken</strong> ‑ wahlweise von der Akropolis aus. Weder als Alte-Steine-Guckerin noch als Gamsb&#246;ckchen auf die Welt gekommen, war f&#252;r mich der Akropolis-Auf- und -Abstieg bei gef&#252;hlten 50° C ohne Schatten das Spannendste. Ich sag nur: Sonne, Sonne, Sonne! J</li>
<li>Es gab die M&#246;glichkeit, an einem <strong>BBQ am Strand inklusive Sonnenuntergang</strong> teilzunehmen, was schon seinen Charme hatte. Im kleinern Kreis verbrachten wir im Anschluss einen super tollen Abend inkl. Rausch mit Raki und Efes <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Der ganzt&#228;gige <strong>Ausflug</strong> am n&#228;chsten Tag auf Alis Boot mit <strong>Badestopps</strong> in verschiedenen Buchten kam da gerade richtig – chillen, chillen, chillen! Wirklich richtig sch&#246;n.</li>
</ul>
<p>Tja, so sah es aus, das selbst gew&#228;hltes Schicksal. Es war halt Juli! Auch der Pool bot zu dieser Jahreszeit eher ein Badewannenfeeling, als prickelnde Abk&#252;hlung.</p>
<p>Rein gar nichts hielt uns davon ab, viel zu Lachen, Spa&#223; zu haben und teils sinnfreie Unterhaltungen zu f&#252;hren. Genau in einer dieser Situationen gr&#252;ndeten wir den Shandy e.V., welcher daraufhin „regelm&#228;&#223;ig“ am/im Pool mit Nudel und Matratze tagte, um wichtigen Gedankenaustausch zu betreiben! Auf diesem Weg einen lieben Gru&#223; an alle Vereinsmitglieder und alle anderen Mitreisenden – şerefe!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4530 aligncenter" title="kaunos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/kaunos.jpg" alt="" width="480" height="531" /></p>
<p>Nicht, dass nun der Gedanke entsteht, s&#228;mtliche Gespr&#228;che pendelten sich auf Einzeller-Niveau ein. Es gab/gibt immerzu die M&#246;glichkeit, auch ernste, bewegende Themen zu diskutieren. Gibt es Sch&#246;neres, als mit Gleichgesinnten sportlich aktiv zu sein, Kultur zu inhalieren und nebenbei zu faulenzen, ein Hauch Lagerfeuerromantik zu genie&#223;en, dazu eine Priese Musik und  als i‑T&#252;pfelchen abwechslungsreiche Unterhaltungen? Der Mix macht es aus. E<a title="prost! auf t&#252;rkisch" href="http://www.deutsch-tuerkisch.net/suche/prost"></a>gal, welches Reiseziel, ob nun Griechenland, Italien oder T&#252;rkei.</p>
<p>F&#252;r mich hatte es immer ein bisschen was von Ferienlager f&#252;r Erwachsene.</p>
<p>Dalyan 2011 (und auch Casal Velino/Kampanien 2010) habe ich nicht so arg partyorientiert kennen gelernt wie Sarti (2005, 2006, 2008, 2009). Alle Ziele boten jedoch die gesuchte Kombination aus Sport und Feiern, Quatschen und Faulenzen, Ruhe genie&#223;en und Unsinn machen! Den Angaben im Katalog kann man hier trauen.</p>
<p>Wie immer im Leben ist vieles selbstverst&#228;ndlich auch eine Frage der pers&#246;nlichen Einstellung sowie der eigenen und der Begeistungsf&#228;higkeit der Mitreisenden. Meine Erfahrung: Gleichgesinnte sind immer unterwegs!  Eine Reise kann durchaus toll sein, selbst wenn man nicht jeden Abend „vor dem anderen 12“ ins Bett kommt. Oder gerade deswegen!</p>
<p>Probiert es selbst! Denn es kann gar nichts schief gehen! Das einzige, was passieren kann, ist, dass die Dinge einen anderen Verlauf nehmen, als geplant! Oder … um es mit den Worten von Peter T. Schulz zu sagen: „Lass Dich nicht verr&#252;ckt machen – sei es!“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4531" title="sonnenuntergang" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/sonnenuntergang.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Reisebericht Griechenland – Lesbos vom 06.07.2011 – 20.07.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbos]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns lange weder f&#252;r ein bestimmtes Urlaubsziel noch einen konkreten Zeitraum entscheiden konnten, fiel unsere Wahl dann sozusagen in letzter Minute auf Lesbos. Da dies unsere erste Sommerreise mit Frosch und &#252;berhaupt unsere erste Reise nach Griechenland war, werden wir hier keine Vergleiche mit anderen Domizilen anstellen k&#246;nnen. Euch erwartet also in den folgenden Zeilen ein subjektiver aber ungesch&#246;nter ‘erster‘ Eindruck dieser Frosch-Reise. Von anderen Reiseberichten und der Beschreibung im Katalog ermutigt, haben wir gleich zwei Wochen gebucht. Vorweg gesagt, wir haben es nicht bereut!
<p><img class="centered" title="Der-Hafen-von-Skala-Sykaminia" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Der-Hafen-von-Skala-Sykaminia.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Claudia Arens </strong>(claudialisa07 at web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-lesbos.asp">Sportclub Hotel Aphrodite aus Lesbos, Griechenland</a></strong></p>
<p>Nachdem wir uns lange weder f&#252;r ein bestimmtes Urlaubsziel noch einen konkreten Zeitraum entscheiden konnten, fiel unsere Wahl dann sozusagen in letzter Minute auf Lesbos. Da dies unsere erste Sommerreise mit Frosch und &#252;berhaupt unsere erste Reise nach Griechenland war, werden wir hier keine Vergleiche mit anderen Domizilen anstellen k&#246;nnen. Euch erwartet also in den folgenden Zeilen ein subjektiver aber ungesch&#246;nter ‘erster‘ Eindruck dieser Frosch-Reise. Von anderen Reiseberichten und der Beschreibung im Katalog ermutigt, haben wir gleich zwei Wochen gebucht. Vorweg gesagt, wir haben es nicht bereut!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4516" title="Der-Hafen-von-Skala-Sykaminia" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Der-Hafen-von-Skala-Sykaminia.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Hotel Aphrodite liegt etwas au&#223;erhalb des Ortes Molyvos und machte auf uns schon direkt bei der Ankunft einen sehr guten Eindruck. Unser Zimmer im Haupthaus (Kat. C: Hauptgeb&#228;ude. DZ mit Du/WC (ca. 20 m²), Balkon) war sehr modern eingerichtet und frisch renoviert. Die Zimmerw&#228;nde in zartem Lindgr&#252;n harmonisierten sehr sch&#246;n mit der M&#246;blierung aus dunklem Holz, kombiniert mit hellen Stoffen und Bez&#252;gen. Das Bad war zwar klein, bot aber ausreichend Platz f&#252;r eine Person und war ebenfalls sehr geschmackvoll renoviert. Zum Zimmer geh&#246;rte neben einer Klimaanlage, einem Fernseher (mit 2 manchmal auch mit 3 deutschen Programmen) und einem Safe auch ein kleiner Balkon, den wir allerdings ausschlie&#223;lich zum Trocknen von W&#228;sche und Handt&#252;chern nutzten. Die Balkone im Haupthaus sind extra daf&#252;r mit einer kleinen W&#228;scheleine ausgestattet.  Alles in Allem waren wir mit der Unterkunft sehr zufrieden. Das Strandhaus ist zwar sehr sch&#246;n gelegen, jedoch gab es w&#228;hrend unseres Aufenthaltes doch schon das eine oder andere Problem mit Insekten, der Klimaanlage und der Warmwasserversorgung. Das Rauschen des Meeres direkt vor dem Fenster hat jedoch so manchen Gast f&#252;r diese kleinen Unannehmlichkeiten entsch&#228;digt. M&#252;ssten wir uns noch einmal entscheiden, w&#252;rden wir jedoch auf jeden Fall wieder ein Zimmer im Haupthaus w&#228;hlen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4517" title="DasZimmer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DasZimmer.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Auf Lesbos geht es mit dem Bike (und auch zu Fu&#223;) fast grunds&#228;tzlich nur bergauf oder bergab. Das macht sich dann auch in der Schwierigkeit der Touren bemerkbar. Wirklich leichte Touren gibt es eigentlich nicht. Trotzdem lohnt es sich die eine oder andere Anstrengung in Kauf zu nehmen; und schlie&#223;lich beinhalten die Touren auch immer einen wirklich leckeren Schlemmerstop (der griechische Joghurt in Skala Sykaminia ist sehr zu empfehlen)! Macht man sich auf, so wird man allmorgendlich vom Hausberg begr&#252;&#223;t, an den man sich aber nach ein paar wenigen Tagen gew&#246;hnt hat. Sollte man mal auf eigene Faust nach Molyvos aufbrechen wollen, was &#252;brigens auch sehr zu empfehlen ist, muss man ebenfalls den Hausberg &#252;berwinden, es sei denn, man hat das Gl&#252;ck gerade den kostenlosen Shuttletransfer des Hotels zu erwischen. Die Teamer haben wir als sehr dynamisch und engagiert wahrgenommen, die sich auch noch bei 37°C Luft- und &#252;ber  50°C Asphalttemperatur mutig der Sonne entgegenstellten und mit den echten Cracks ihre Touren fuhren/gingen. Wir haben in diesem Moment, im wahrsten Sinne des Wortes, die Segel gestreckt und sind auf Wassersport umgestiegen. Auch hier findet man in der kleinen Bucht des Hotels viele M&#246;glichkeiten sich sportiv die Zeit zu vertreiben. Der Wind ist zwar auch schon mal etwas launisch, so dass ab und zu als Surfer auf dem Wasser steht, Segel im Anschlag und man minutenlang nicht von der Stelle kommt, aber im Gro&#223;en und Ganzen sollte hier jeder auf seine Kosten kommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4518" title="SurfschuleLesbos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/SurfschuleLesbos.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Neben den zahlreichen Tourenangeboten der Teamer, war es uns wichtig die Insel auch mal auf eigene Faust zu erkunden. Roller sind vor Ort schon f&#252;r 10 € pro Tag zu haben, f&#252;r den Quad haben wir 25-29 € pro Tag bezahlt. Wenn man ein wenig abseits der Hauptstra&#223;en fahren will, eignet sich ein Quad auf jeden Fall besser als ein Roller – wir haben es ausprobiert – und macht auch ein bisschen mehr Spa&#223;. Ein Ausflug &#252;ber die Insel lohnt sich in jedem Fall, denn es gibt viel zu sehen. Will man sich abseits touristischer Knotenpunkte bewegen, braucht man allerdings zumindest einen guten Reisef&#252;hrer und eine Karte, am besten ein GPS-Ger&#228;t. Da die Insel nicht unbedingt auf Tourismus ausgelegt ist, sind interessante „Sehensw&#252;rdigkeiten“ nur sehr vereinzelt ausgeschildert. Es mangelt des Weiteren auch an Informationstafeln, etc. Diese Informationen muss man dann dem Reisef&#252;hrer entnehmen.</p>
<p>Wer sich f&#252;r GPS-gest&#252;tzte Schatzsuche interessiert, wird sich auch &#252;ber allerhand kurioses freuen d&#252;rfen. So findet man mitten im Nirgendwo eine Ruine einer antiken Kirche, dessen Sakristei  anscheinend bis heute instand gehalten wird, f&#252;r religi&#246;se Momente genutzt wird und offensichtlich noch so etwas wie Relikte/Gebeine enth&#228;lt. An anderer Stelle kann einem auf einem Sandstrand auch schon mal ein Panzerwrack begegnen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4519" title="Sonnenuntergang-HotelAphrodite" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Sonnenuntergang-HotelAphrodite.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Zum Schluss das Wichtigste: das Essen! Das Abendessen, das von den Froschg&#228;sten immer gemeinsam an einer langen Tafel eingenommen wird, ist sehr abwechslungsreich, vielf&#228;ltig, frisch und sehr, sehr lecker! Eisgek&#252;hltes Wasser gibt es immer kostenlos dazu. Leider kann das Fr&#252;hst&#252;ck mit dem Abendessen in keinster Weise mithalten. Weder abwechslungsreich, noch vielf&#228;ltig in der Auswahl und leider, bis auf die Orangen und Melonen, auch geschmacklich etwas fad.</p>
<p>Unser Fazit:</p>
<p>Die Insel Lesbos, der Ort Molyvos und das Hotel Aphrodite sind auf jeden Fall eine Reise wert. Es gibt sehr viel zu entdecken und zu unternehmen. Mit Teamern wie wir sie vorgefunden haben, an dieser Stelle ein dickes Lob an Tim, Saskia und Henning, werden auch 2 Wochen bestimmt nicht langweilig. Auch f&#252;r jeden, der keine Bettenburgen anschauen m&#246;chte, wie in weiten Teilen Spaniens &#252;blich sind, sei Lesbos eine wirkliche Alternative. Wir werden bestimmt fr&#252;her oder sp&#228;ter wieder kommen und freuen uns schon auf unsere n&#228;chste Griechenlandreise mit Frosch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4520" title="Der-Ort-Molyvos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Der-Ort-Molyvos.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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