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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Windsurfen</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hei&#223;er Oktober in Conil</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/heiser-oktober-in-conil/4708</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Kiten]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Erholung nach durchgearbeitetem Sommer und weil der ebengleiche deutsche seinem Namen zumeist nicht gerecht wurde, wollte ich Anfang Oktober noch einmal in die Sonne. Die Kriterien waren: M&#246;glichst hohe Temperatur, Sonnengarantie, &#252;berschaubare Gruppengr&#246;&#223;e und Meer bzw. Strand. Unter den Froschzielen kamen damit mehrere in Frage. Letztendlich fiel die Wahl dann auf Conil, weil dort auch Wellenreitenkurse angeboten werden. Das wollte ich schon l&#228;nger ausprobieren. Im Rheinland ist das schwierig.
<p><img class="centered" title="Teamer und Ich" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Teamer-und-Ich.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Carsten Horn </strong>(carsten.horn at googlemail.com)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain in Conil, Andalusien</a></strong></p>
<p>Zur Erholung nach durchgearbeitetem Sommer und weil der ebengleiche deutsche seinem Namen zumeist nicht gerecht wurde, wollte ich Anfang Oktober noch einmal in die Sonne. Die Kriterien waren: M&#246;glichst hohe Temperatur, Sonnengarantie, &#252;berschaubare Gruppengr&#246;&#223;e und Meer bzw. Strand. Unter den Froschzielen kamen damit mehrere in Frage. Letztendlich fiel die Wahl dann auf Conil, weil dort auch Wellenreitenkurse angeboten werden. Das wollte ich schon l&#228;nger ausprobieren. Im Rheinland ist das schwierig.</p>
<p>Los ging es an einem Freitag. Nach einer hastigen Packaktion am Vorabend kam mein Taxi um 4 Uhr (morgens!). Kaum durch den Sicherheitscheck sah ich schon diverse Gruppen mit Mottoshirts am Leib und Bierdosen in der Hand. Das war meine Gesellschaft auf dem ersten Teilflug nach Mallorca. Diese lustigen Gesellen wurde ich auf dem Weiterflug nach Jerez los. Dort angekommen, kam mein Gep&#228;ckst&#252;ck als erstes. Entsprechend fr&#252;h verlie&#223; ich die Ankunftshalle und schaute mich zuerst vergeblich nach einem Menschen mit Frosch-Schild in der Hand um. Nach wenigen Minuten tauchte jedoch ein Taxifahrer auf und kurz danach auch sechs andere Fr&#246;sche mit denen ich gemeinsam zum Taxi gef&#252;hrt wurde. Die Fahrt nach Conil dauerte etwa eine Stunde und erste Blicke auf das andalusische Hinterland waren m&#246;glich. Im Hotel angekommen wurden wir freundlich von Teamerin Melanie (im weiteren Verlauf: Melli) empfangen, die uns erst beim Empfang der Zimmerschl&#252;ssel unterst&#252;tzte und dann durchs und ums Hotel f&#252;hrte, so dass wir alle neuralgischen Punkte bereits kannten. Ich hatte Gl&#252;ck und war allein auf meinem halben Doppelzimmer, so dass ich mich ausbreiten konnte. An diesem ersten Tag stellte einer der vorherrschenden Winde genannt Levante sich gleich gewaltig vor. Dadurch war es im Schatten unangenehm k&#252;hl und f&#252;r ein Nickerchen traute ich mich noch nicht in die Sonne. Das Hotel ist &#252;berschaubar und f&#252;gt sich gut in die Landschaft ein. Der Garten ist mit Gras bewachsen, dass sich auf den ersten Schritt irritierend federnd anf&#252;hlt. Das Lauf und Liegegef&#252;hl ist aber sehr angenehm. Der Pool war &#252;berraschen gro&#223; und die ganze Anlage machte einen unaufdringlichen Eindruck.  Am Abend um 18 Uhr wurde uns das prall gef&#252;llte Programm vorgestellt, Biketouren, Wanderungen, Stadtausfl&#252;ge, Joggen, Strechtching, uvm. Das Programm wurde ausgedruckt als Handzettel ausgeh&#228;ndigt und hing zus&#228;tzlich an der Infotafel. Dazu gab es noch eine Restaurantliste f&#252;r die freien Abende, eine Liste mit Gesch&#228;ften, Apotheken usw., eine kurze Historie von Conil und &#8212; sehr n&#252;tzlich &#8212; eine Vokabelliste. In Conil spricht n&#228;mlich kaum jemand Englisch geschweige denn Deutsch. Sobald man sich abenur ein wenig M&#252;he gibt, sind die Menschen sehr freundlich und die Verst&#228;ndigung klappt immer irgendwie. Direkt im Anschlu&#223; gab es die obligatorische Bikeeinweisung. Ein tolle Idee, dies schon am Abend zu machen. So konnten wir die R&#228;der noch an diesem Abend bzw. fr&#252;h am n&#228;chsten Morgen zum Einkaufen und ersten Erkunden der Gegend nutzen. Bike-Teamer Tim  vermittelte mir noch ein Festbike, obwohl ich das im Internet nicht mehr hatte buchen k&#246;nnen. Gegessen wurde im Hotel. Das Essen war ok aber nicht &#252;berragend. Die Getr&#228;nke wurden direkt im Anschluss abgerechnet. Zum Hotel geh&#246;rt eine kleine Poolbar, die am Welcome- und Farewell-Abend jeweils exklusiv durch die Teamer ge&#246;ffnet wurde. Aufgrund der kleinen Gruppengr&#246;&#223;en, bei mir 15 Personen in der ersten Woche und 20 Personen in der zweiten Woche, muss man ein bisschen Gl&#252;ck haben, damit auch Stimmung aufkommt. Ich hatte Gl&#252;ck!. Schon am ersten Abend gelang das prima. Trotz des langen Tags der neuen Fr&#246;sche wurde es ein prima Abend. Der Levante machte sich allerdings nachts durch lautes Pfeifen bemerkbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4710" title="Hotel-Diufain-Pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Hotel-Diufain-Pool.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Trotz wenig Schlaf wurde ich am n&#228;chsten Morgen durch die strahlende Sonne recht schnell munter. Zur Einstimmung gab es eine Wanderung die Steilk&#252;ste entlang, bei der uns Wander-Teamerin Melli die Pflanzen am Weg benannte und deren Besonderheiten zeigte, z.B. “spuckende Gurken”. Am Meer hat Conil wirklich viel zu bieten. Ein laaaanger Sandstrand, an dem man &#252;ber 13 km entlanglaufen kann. Dann ist man allerdings streng genommen nicht mehr in Conil. Direkt vor Conil aber geht dieser Sandstrand dann in eine wundersch&#246;n gelb, rot und braun gef&#228;rbte Steilk&#252;ste &#252;ber.  Am Fu&#223;e diese Steilk&#252;ste kamen wir wanderten wir zur&#252;ck. Nach einer kurzen Pause am Pool ging es weiter mit der Aktivit&#228;tsspirale, denn es folgte die Bike-Schnuppertour auf der Tim uns gleich &#252;ber Schotterwege f&#252;hrte und anschlie&#223;end noch eine Rad-Stadt-F&#252;hrung machte. Wieder im Hotel hie&#223; es umziehen und ab in die Stadt zum gemeinsamen Abendessen. Auf dem Programm stand eine Tapasbar. Es wurden alle satt, aber die Speisen begeisterten weder die alten noch die neuen Fr&#246;sche. In der zweiten Woche war diese Bar vom Programm gestrichen. Die “Alten” stellten uns au&#223;erdem in Aussicht, dass der zweite gemeinsame Restaurantbesuch ein deutlich besseres Niveau haben werde. Wir zogen noch durch diverse Bars aber bei mir kam dann die M&#252;digkeit voll durch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4714" title="Conil-Kueste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Conil-Kueste1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Sonntag erklommen wir den sog. Mt. Conil als Einsteigertour. Vor diesem “Berg” muss wirklich niemand Angst haben. Zur&#252;ck ging es &#252;ber die Steilk&#252;ste. Der Jahreszeit und den Abendveranstaltungen angemessen startete die Tour um 11 Uhr. Sehr weitsichtig geplant!  Den Zwischenstopp an einer malerischen Strandbar dehnten wir etwas aus und schafften es daher nicht mehr ganz p&#252;nktlich zum Strechting zur&#252;ck. Teamerin Melli wartete aber auf uns, so dass auch die Biker noch das voll Strechtprogramm mitbekamen. Am Nachmittag kollidierte Melli beim Bodysurfen mit einem Felsen und schnitt sich dabei tief ins das Knie und riss sich einen Zeh auf. Trotz Krankenhausaufenthalt mit Naht und und dickem Verband um den nahezu in Fetzen h&#228;ngenden Zeh vernachl&#228;ssigte Sie auch in den folgenden Tagen Ihre Aufgaben kaum. Am Abend gingen wir als geschlossene Gruppe inkl. des Teamer Tim in ein marrokanisches Restaurant in dem es neben marrokanischen Gerichten auch Tapas und sehr leckeren Weisswein gab. Schlussendlich fand dann noch jeder etwas auf der Karte. Ich habe selten so lecker gegessen. Am Ende des Mahls war einfach kein Nachtisch mehr drin, d.h. es war keine Nische mehr frei im Magen. Es wurde viel gelacht. Ein toller Abend. Zur&#252;ck im Hotel gab es dann knapp vor 24 Uhr noch ein Getr&#228;nk von der Hotelbar als Absacker. Dies sollte zur Tradition werden.</p>
<p>Am Montag schwang ich mich wieder aus Rad. Auf dem Programm stand eine ***-Tour (gesprochen “Drei Sterne”). Wir fuhren auf Feldwegen und Pisten, also spanischen Stra&#223;en der Kategorie 3, durchs Hinterland und bewunderten wundersch&#246;ne Landschaft und Stierfarmen. Diese Tour war noch f&#252;r jeden zu schaffen und die Gruppe wartete jeweils geduldig auf Nachz&#252;gler. Nach einem Ziel-Bier im Hotel besuchte ich das Meer. Noch immer herrschte heftiger Wind und heftige Wellen brandeten an den Strand. Schwimmen war fast unm&#246;glich und als ich aus dem Wasser kam hatte sich an meiner Strandtasche bereits eine kleine Sandd&#252;ne gebildet. Um 18 Uhr stand dann Joggen am Strand auf dem offiziellen Programm. Ein tolles Gef&#252;hl. Der Strand ist an der Wasserlinie hart genug um dort auch mir Schuhen normal zu laufen. Am zweiten freien Abend war schloss ich mich einer kleinen Gruppe inkl. Teamer an. Es ging zu einem Italiener, der extra f&#252;r uns noch einmal seinen Innenhof mit Tischen best&#252;ckte. Es war wieder lecker und wir tranken den gleichen Wein weiter mit dem wir schon am Abend vorher eine lustige Zeit verbracht hatten. N&#228;chstes Ziel war die Atalaya Bar, die in einem Park in Conil liegt und von deren Terasse man einen ungetr&#252;bten Blick aufs Meer hat. Nachdem eine weitere Flasche Wein geleert war, zog es mich zur&#252;ck ins Hotel. Dort waren sa&#223;en auf dem Patio noch einige Mitreisende von denen ich mich zu einem letzten Getr&#228;nk &#252;berreden lie&#223;. Der Levante lie&#223; langsam nach und so schlief ich auch schon besser.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4711" title="SpanischesHinterland" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/SpanischesHinterland.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-4713 alignright" title="Cap-Trafalgar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Cap-Trafalgar.jpg" alt="" width="250" height="333" />Am n&#228;chsten Morgen stand die K&#246;nigsetappe der ersten Woche an. Es ging durch den Nationalpark nach Vejer. Diesmal waren schon einige ordentliche Steigungen dabei. Das Gel&#228;nde war f&#252;r nicht g&#228;nzlich unge&#252;bte Fahrradfahrer meiner Einsch&#228;tzung nach immer noch gut zu bew&#228;ltigen. Teamer Tim war am Vorabend bis zuletzt tapfer bei der Gruppe in der Atalya Bar geblieben und versp&#228;tete sich um 10 Minuten zum Tourstart. So war es schon wieder ein wenig w&#228;rmer. Auf die Fahrt durch den Nationalpark folgte ein konkurenzlos guter Hamburger (mit Spiegelei) in Vejer und dann eine reine Spassabfahrt den Berg hinab. Das Abendessen nahmen wir im Casa Manolo ein. Es gab neben anderen leckeren Dingen Shrimps in Knoblauch&#246;l. Die &#214;lreste l&#246;ffelte ich aus der Schale! Im Anschluss ging standen Cocktails in der Jacaranda Bar auf dem Programm. Der Barkeeper und Eigent&#252;mer macht au&#223;ergew&#246;hnlich gute und gehaltvolle Mojitos. Das habe ich an diesem Abend ausgiebig getestet und das nicht zum letzten Mal.  Am n&#228;chsten Morgen ging es mit dem Rad nach Cap Trafalgar. Die Tour war f&#252;r jedermann geeignet und enthielt kaum Steigungen und nur wenig Schotter. Ich oute mich an dieser Stelle als historisch ungebildet. Bis wir am Cap standen ging ich von einer zuf&#228;lligen Namensgleichheit zwischen dem Cap und dem Platz in London aus. Dort lernte ich dann aber von Gedenktafeln und aus der Erz&#228;hlung von Tim, dass sich die legend&#228;re Schlacht bei der Nelson gewann aber t&#246;dlich verwundet wurde vor der K&#252;ste von Andalusien abgespielt hatte. Auf dem R&#252;ckweg besuchten wir &#8212; keine gro&#223;e &#220;berraschung &#8212; noch eine sch&#246;ne Tapas Bar mit Blick aufs Meer. Am Abend wurde gem&#252;tlich auf dem Fitnessplatz hinter dem Hotel gepicknickt. Es gab leckeren K&#228;se, Schinken, Tomaten, Brot, Oliven und Schokolade. Ein einfaches aber tolles Mahl. Im Oktober k&#252;hlt es nach Verschwinden der Sonne erschreckend schnell ab, so dass wir gegen 22 Uhr auf die Veranda des Hotels umzogen und den Abend dort gem&#252;tlich ausklingen lie&#223;en.</p>
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<p>Die erste und f&#252;r einige der Mitreisenden auch einzige Woche neigte sich bereits dem Ende zu. An diesem Morgen schwang ich mich f&#252;r eine kurze Tour allein aufs Rad und schaute mir den Strand im nahe gelegenen El Palmar genauer an. Dort fand ich dann auch einen Tobacco-Laden, in dem ich &#8212; normalerweise Nichtraucher &#8212; Zigarillos f&#252;r die abendliche Abschiedsparty mit dem festen Vorsatz, auf keinen Fall mehr als f&#252;nf davon am Abend zu rauchen, kaufte. P&#252;nktlich zum vormitt&#228;glichen Wellenreiten war ich wieder zur&#252;ck im Hotel. Der Surf-Lehrer Ramon holte drei von uns am Hotel ab. Leider gab es an diesem Tag nur wenige und sehr niedrige Wellen. Zu zweit nahmen wir dann die Wellen in Angriff. Ich hatte meine erste Stunde und eine Mitreisende hatte Ihren letzten Urlaubstag. Nach aufw&#228;rmen und einigen Trocken&#252;bungen ging es dann ins Wasser. Ich musste feststellen, dass ich bin kein Naturtalent bin und die Wellen doch eine sehr niedrige Frequenz hatten, so dass ich zwischen den geeigneten Wellen ziemliche Wartezeiten hatte. Trotzdem hat es Spa&#223; gemacht. Zur&#252;ck im Hotel ging es an den Pool und danach noch einmal Joggen. Gegessen wurde an diesem Abend zum Abschlu&#223; im Hotel. Anschlie&#223;end startete die Farewellparty an der Poolbar. Diese wird von den Teamern in Kommission f&#252;rs Hotel betrieben und an diesen Abend war die Bar um 4 Uhr leider (oder vielleicht auch zum Gl&#252;ck?) trocken und das obwohl wir eine relativ kleine Gruppe waren. Die Party war so gut, dass wir uns den ganzen n&#228;chsten Tag noch Gedanken um das Verh&#228;ltnis zum Hotelbetreiber machten. Wie sich herausstellte hatte es aber nicht gelitten. Der Wechseltag stand an. Zeit sich schweren Herzens von den Abreisenden zu verabschieden und die neuen G&#228;ste genau unter die Lupe zu nehmen. Nach nur wenig Schlaf ging es zum freit&#228;glichen Klamottenmarkt. Wenn man keine Lebensmittel, z.B. Oliven kaufen m&#246;chte, dann kann man sich diesen Spaziergang meines Erachtens ruhig sparen. Zur&#252;ck im Hotel gab es ein Bocadillo und dann Ruhe am Pool bis Abends die Wochenvorschau mit anschlie&#223;ender Bikeeinweisung folgte. Da Anreisetag war stand wieder Essen im Hotel auf dem Plan. P&#252;nktlich zum Essen erscheinend musste ich feststellen, dass drei der neuen G&#228;ste bereits angefangen hatten zu speisen. Des R&#228;tsels L&#246;sung war ein deutsches L&#228;nderspiel. Nach einem hastigen Mahl verschwand ein Teil der neuen G&#228;ste auch sofort, so dass die Welcome-Party ohne diese startete. Zwischen tauchten diese wieder auf, doch die Party endete mit den zwar partyerprobten aber auch unter starkem Schlafentzug leidenden Alt-Fr&#246;schen.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Wellenreiten" src="../wp-content/uploads/2011/11/Wellenreiten.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>F&#252;r den n&#228;chsten Tag hatte ich mir eine Individualtour vorgenommen. Auf dem Weg solte eine Einkehr bei der Bar m&#246;glich sein, in der es in der ersten Woche den fantastischen Hamburger gegeben hatte. Zwei der neuen Fr&#246;sche hatten sich mir angeschlossen. Die Strecke war anhand der Erkl&#228;rung des Bike-Teamers Tim zusammen mit der zur Verf&#252;gung gestellten Karte prima zu finden. Hervorzuheben ist die fantastische Abfahrt vom Kamm, auf dem Vejer liegt, hinunter an die K&#252;ste. Nach einer Kurve blickt man v&#246;llig unerwartet aufs Meer und den Turm von Cap Trafalgar. Vor Staunen vergisst man fasst zu bremsen. P&#252;nktlich zur Schnuppertour waren wir wieder am Hotel. Statt wieder die erste Tapas Bar aus der letzten Woche aufzusuchen hatten die beiden Teamer umorganisert und es ging diesmal beim ersten Inklusivessen bereits in die Casa Manolo. Durch einen gl&#252;cklichen Zufall sa&#223;en mir zwei Fischver&#228;chter gegen&#252;ber, so dass mein Anteil an den schon erw&#228;hnten Shrimps, dem einzigen gleichen Bestandteil des Menus, gr&#246;&#223;er war. Offensichtlich hatte der Besitzer sich mein Gesicht gemerkt, denn er machte gar nicht mehr den Versuch, das Knoblauch&#246;l vom Tisch zu entfernen nachdem alle Shrimps bereits vertilgt waren. Nach einem Zwischenstopp mit Mojitos gingen wir dann noch in die Gl&#252;hw&#252;rmchen-Bar. Diese wurde von uns so getauft, da man von allen Seiten mit kleinen farbigen Punkten angestrahlt wurde. Irgendwann zeigte sich dann doch der Schlafmangel aus den vorangegangenen Tagen. Vor dem Hotel dauerte der Abend dann doch wieder bis 4 Uhr.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es wieder aufs Rad. Durch einen kleinen Nationalpark in der N&#228;he fuhren wir zu der von der Vorwoche schon bekannten Strandbar. Diesmal sparte ich mir einen Snack, der mir beim vorherigen Mal doch arg auf dem Magen gelegen hatte. Zur&#252;ck ging es wieder &#252;ber die malerische Steilk&#252;ste. Die Tour war wieder prima f&#252;r Anf&#228;nger geeignet. Im Ziel, d.h. am Hotel war diesmal sogar noch Zeit f&#252;r das inzwischen traditionelle Finisher-Bier bevor es zum Streching ging. Um die Muskeln endg&#252;ltig zu lockern und die Siesta zu erleichtern gab es dann noch ein Streching-Finish-Bier. Die Frontterasse des Hotels war einfach zu gem&#252;tlich. Auf dem Weg zum Abendessen versuchten wir noch den Sonnenuntergang am Strand zu sehen, doch wir warenzu sp&#228;t dran bzw. untersch&#228;tzten die Geschwindigkeit mit der die Sonne “im Meer versinkt”. An diesem Abend zeigte sich auch, dass die Saison in Spanien nun endg&#252;ltig dem Ende zuging. Der o.a. Marokkaner hatte n&#228;mlich bereits geschlossen. Wir waren wieder fast als ganze Gruppe unterwegs und fanden als Ausweichm&#246;glichkeit den auch bereits o.a. Italiener, bei dem wir zuvorkommend bedient wurden und gen&#252;sslich speisten. Nachdem ein Teil der Truppe schon drau&#223;en auf der Stra&#223;e stand gab es f&#252;r die Gem&#252;tlicheren unter uns im Inneren noch einen Limoncello. Nach einem Absacker in der Antalya Bar mit Bilck aufs dunkle Meer, kehrten wir zur&#252;ck ins Hotel.</p>
<p>Mein erster und einziger Kulturtag folgte auf dem Fu&#223;e. Mit zwei Mietwagen und mir als Navigator neben Teamerin Melli im ersten Wagen ging es los Richtung El Puerto de Santa Maria. Dort wartete die Osborne Sherry Brennerei auf uns. Vor dem Besuch der Brennerei p&#252;nktlich zur deutschen F&#252;hrung um 12:30 Uhr hatten wir noch fast eineinhalb Stunden Zeit uns die Stadt anzusehen. Diese wirkte an einigen Stellen schon ein wenig verfallen, hatte aber Ihren ganz eigenen Charme. Historisch Interessierten, die Details der Geschichte  der zur Besichtigung empfohlenen Geb&#228;ude erfahren m&#246;chten, empfehle ich vorher ein wenig zu recherchieren. Im Hotel gibt es WLAN kostenfrei und einen Internet PC,der gegen geringes Entgelt zu benutzen ist. Die vor Ort verf&#252;gbaren Infos sind sp&#228;rlich. Die F&#252;hrung bei Osborne wurde durch einen imposanten wenn auch etwas rei&#223;erisch aufgemachten Info- bzw. Werbefilm eingeleitet. Die eigentliche F&#252;hrung war dann spannend und interessant. Bei der folgenden Verkostung wurden nicht nur Gl&#228;ser, sondern sogar Flaschen zum Nachf&#252;llen auf den Tisch gestellt. Teamerin Melli rettet mich hier indem Sie Ihren f&#252;r sich mitgebrachten Snack mit mir teilte. So hatte ich zumindest ein kleine Grundlage. Au&#223;er den beiden Fahrern, Melli der Teamerin und einer G&#228;stin, waren nach der Probe alle ein wenig angeheitert. in Cadiz wurde erst etwas gegessen. Dabei lie&#223;en wir uns Zeit, so dass die Besichtigung von Cadiz ein wenig zu kurz kam. Trotzdem bekam man einen guten Eindruck von der Stadt. Als kr&#246;nenden Abschluss des Tages besuchten wir noch die &#8220;Camera Obscura&#8221;. Ein tolles Erlebnis, dass ich nur weiterempfehlen kann. Ich bin bis heute nicht sicher, ob wir auf dem R&#252;ckweg nicht einen Umweg gefahren sind. Sollte das so sein, war es ein geschickter Umweg, denn wir hatten gesch&#228;tzte 20 Minuten lang einen tollen Blick auf den Stadtstrand mit Kitern und Surfern. Im Hotel hatten wir am Abend Schwierigkeiten noch eine M&#246;glichkeit f&#252;r ein Abendessen zu finden. Die noch offenen Restaurants waren alle voll. Der Kulturtag hatte mich mehr mitgenommen, als die vorhergehenden Aktivttage, so dass ich mich diesmal richtig fr&#252;h verabschiedete.</p>
<p>Dadurch war ich am n&#228;chsten Morgen zur &#8220;K&#246;nigsetappe&#8221; nach Medina Sidonia auch halbwegs ausgeschlafen. Die Tour war im Programm mit der H&#246;chstwertung von ***** bewertet. Mit sieben Jungs zogen wir ein wenig versp&#228;tet los. Das Durchschnittstempo der Tour war h&#246;her als bei den vorhergegangenen und die Pausenfrequenz niedriger. Zum Abschlu&#223; der ersten H&#228;lfte erfolgte dann der malerische aber auch steile Aufstieg nach Medina Sidonia. Dort angekommen genossen wir in aller Ruhe auf dem zentralen Platz Tapas, Softdrinks und Kaffee. W&#228;hrend des R&#252;ckwegs machte sich dann die Sonne bemerkbar. Der Fl&#252;ssigkeitsverbrauch stieg dramatisch an und die Gruppe verteilte sich bis dann am Horizont &#8220;die Wand&#8221; auftauchte, eine gar nicht so lange Steigung der Piste auf der wir fuhren, doch im Windschatten des H&#252;gels bei direkter Sonneneinstrahlung, bei 35 Grad im Schatten und nach ca. 60 km auf und ab hatte es auch dieser H&#252;gel in sich. Es kamen jedoch alle ohne abzusteogen oben an und so ging es dann zur&#252;ck Richtung Hotel und &#8220;Grande Cerveza&#8221;! Da der folgende 12.10. ein spanischer Nationalfeiertag ist und wir wieder Picknicken wollten, ging ich noch einkaufen und vermied dabei ungeschickterweise nicht die Frontterasse des Hotels auf der ich diverse Auftr&#228;ge f&#252;r Besorgungen &#8211;nat&#252;rlich v&#246;llig freiwillig &#8212; entgegennahm. Das Inklusivabendessen gab es wieder im Casa Manolo. Obwohl wir zum dritten Mal dort waren, wurde es nicht langweilig. Au&#223;erdem gelang es mir wieder zusammen mit einer Mitreisenden die Knoblauch-Shrimp-Reste in unsere Richtung zu dirigieren. Fast automatisch f&#252;hrte uns der Weg von dort in die Jacalanda Bar zu diversen grandiosen Mojitos und Legendarios. Zur&#252;ck im Hotel sa&#223;en wir dann in recht grosser Gruppe noch l&#228;nger vorm Hotel, auch das hatte inzwischen Tradition, und quatschten mal wieder bis in den fr&#252;hen Morgen.</p>
<p>Am sp&#228;ten Vormittag ging es f&#252;r mich noch einmal zum Wellenreiten. Diesmal waren die Wellen besser geeignet. Ein &#252;berragendes Erfolgserlebnis blieb leider auch an diesem Tag aus, was nicht an den Trainern lag, die wirklich hervorragend betreuten. Irgendwann werde ich wieder auf ein Board steigen und das erworbene anwenden. Wegen des Nationalfeiertags war das Programm umgestellt worden, so dass die Tour nach Cap Trafalgar am Nachmittag stattfand. Das war toll. Vor dem Cap spiegelte sich die Sonne wundersch&#246;n im Wasser und in der angelagerten waren viele Kiter unterwegs. Als I-T&#252;pflechen war aufgrund der klaren Sicht auch noch Afrika, genauer gesagt Marokko, zu sehen. Ein tolles Erlebnis! Es hatte sich wirklich gelohnt, die Tour ein zweites Mal zu fahren. Abends wurde wieder gepicknickt und jeder steuerte etwas bei. K&#246;stlich und lustig war es. Keine gro&#223;e &#220;berraschung: Auf der Frontterasse des Hotels klang der Abend dann gem&#252;tlich aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4715" title="Kite-bei-Cap-Trafalgar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Kite-bei-Cap-Trafalgar.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p>Schon stand der letzte ganze Tag des Urlaubs an. Mit einigen Mitreisenden der Vorwoche machten ich eine private Tour zum nahegelegenen Starnd von El Palmar. Die dortigen Wellenreiter packten leider gerade ein, doch in den hohen Wellen zu baden machte trotzdem gro&#223;en Spa&#223;. Nach einem letzten ausgiebigen Sonnenbad gab es noch einmal leckere Tapas in einer Strandbar zum Abschied. Schweren Herzens sagte ich dem Atlantik und dem Strand Adieu. Die Sonne blieb uns noch ein paar Stunden erhalten. Vor lauter Aktivit&#228;t war ich bis zu diesem Abend nicht dazu gekommen in Ruhe einen Sonnenuntergang anzusehen. Das konnte ich dann aber gl&#252;cklicherweise an diesem Abend auf dem Dach des Hotels noch nachholen und neben dem Genuss auch noch ein paar tolle Fotos schie&#223;en. Ein letztes Mal gab es Essen im Hotel, welches eine gute Grundlage f&#252;r die folgende Party an der Poolbar des Hotels lieferte. Zuerst verhalten beginnend wurde es wieder eine tolle Feier mit leckeren Cocktails, viel Tanz, guter Musik und das ganze bis in den fr&#252;hen Morgen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4716" title="Teamer-und-Ich" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Teamer-und-Ich.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach nur 2 Stunden Schlaf folgte schon die erste Verabschiedung um 7 Uhr. Ich wurde mit einigen anderen um 9 Uhr abgeholt, so dass wir immerhin noch in Ruhe fr&#252;hst&#252;cken konnten. Sehr wehm&#252;tig verabschiedete ich mich von den noch verbleibenden Mitreisenden und den tollen Teamern Melli und Tim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mein Resumé:</strong><br />
Es war ein fantastischer Urlaub in dem ich enorm viel frische Luft bekam, so viel gelacht habe, dass es manchmal weh tat und tolle Menschen kennen gelernt habe.</p>
<p>Zu den Wandertouren kann ich wenig sagen, da ich mich aufs Radfahren konzentrierte. Allerdings hatte ich durch H&#246;rensagen den Eindruck, dass diese landschaftlich beeindruckend aber konditionell zumeist nicht besonders herausfordernd waren. Wer in diesem Bereich gefordert werden m&#246;chte ist in Conil vielleicht falsch. Bei den angebotenen Radtouren ist f&#252;r jeden etwas dabei. Bis auf die schwersten Touren der jeweiligen Wochen kann jeder mit durchschnittlicher Kondition die Touren mitfahren. Die schweren Touren wiederum machten auch sportlichen Fahrern Spa&#223;.</p>
<p>F&#252;r Oktober war das Wetter (bis zu 35 Grad) den Einheimischen zu Folge besonders warm. Im Sommer soll es aber auch nahezu unertr&#228;glich hei&#223; werden.</p>
<p>Ein gro&#223;er Teil des Charmes dieses Urlaubs machten f&#252;r mich die Teamer und einige der Mitreisenden aus. Da Conil ein “kleines Ziel” ist, spielte da auch Gl&#252;ck eine Rolle. An dieser Stelle noch einmal ein gro&#223;es DANKE!</p>
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		<title>Lesbos – der Mythos von Sonne, Strand und Meer (11.08. – 25.08.2010)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/lesbos-der-mythos-von-sonne-strand-und-meer/3944</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 11:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbos]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ich mich mal wieder nicht entschlie&#223;en konnte, wurde die Last-Minute-Auswahl t&#228;glich kleiner. Nach Sarti im letzten Jahr wollte ich diesmal einen anderen Sportclub kennenlernen und entschied mich f&#252;r Lesbos. Eine sehr interessante Wahl wie sich herausstellte [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andreas B </strong>(Ski-Andi ()war-im-urlaub.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-lesbos.asp">Sportclub Hotel Aphrodite – Lesbos</a></strong></p>
<p>Da ich mich mal wieder nicht entschlie&#223;en konnte, wurde die Last-Minute-Auswahl t&#228;glich kleiner. Nach Sarti im letzten Jahr wollte ich diesmal einen anderen Sportclub kennenlernen und entschied mich f&#252;r Lesbos. Eine sehr interessante Wahl wie sich herausstellte.</p>
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<p>Die Anreise ging mitten in der Nacht los, da der Flieger in D’dorf schon morgens um 7 Uhr startet. In der Hoffnung, diesen ver­regneten Sommer hinter mir zu lassen, nahm ich das hin. Vor mir lagen ja 14 Tage sonniger Urlaub mit hochsommerlichen Temperaturen, einigen MTB-Touren, griechischem Wein und kaltem Mythos.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3946" title="Lesbos1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos1.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
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<p><strong>Das Hotel:</strong></p>
<p>Kaum im Hotelzimmer angekommen fiel ich reisem&#252;de ins Bett. Zu dumm nur, dass ich die Balkont&#252;r nicht geschlossen hatte. So ging die Klimaanlage nicht an und statt einem erholsa­men, kurzen Mittagsschl&#228;fchen hatte ich mich selber gegrillt. Ist mir auch nur das eine Mal passiert. J Noch ziemlich groggy und keineswegs erholt torkelte ich zum Strand und wollte ein k&#252;hlendes Bad im Meer nehmen. Wirklich k&#252;hl war nur hinterher das Mythos. Beim gemeinsamen Abendbrot lernte ich bald die anderen Mitreisenden und die Teamer kennen. Mit knapp &#252;ber 20 Leuten waren es viel weniger Fr&#246;sche, als ich es von Sarti her kannte. Auch f&#252;hlte ich mich mit Anfang 40 als einer der J&#252;ngeren in der Runde.</p>
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<p>Das Essen war in Ordnung. Gourmands werden hier zufriedener sein als die Gourmets. Langschl&#228;fer sollten wissen, dass das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet um 10 Uhr abger&#228;umt wird. Abends kommt dann auch mal die eine oder andere M&#252;cke zu Besuch. Unfreiwillig musste ich mein Essen mit den frechen Spatzen teilen, die alles vom Fr&#252;hst&#252;ckstisch pickten auch wenn man noch am Tisch sa&#223;. Die wohl­gen&#228;hrten Hunde und Katzen streunten einem um die Beine und bettelten st&#228;ndig um eine warme Mahlzeit.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3947" title="Lesbos2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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<p>&#220;ber den kostenfreien Internetzugang des Hotels konnte ich den Wetterbericht vom verreg­neten Deutschland verfolgen und war umso gl&#252;cklicher, auf Lesbos in der Sonne zu sein. F&#252;r einen kurzen E-Mail-check waren die kleinen Laptops ausreichend.</p>
<p>Das sehr beliebte Strandhaus ist nicht jedermanns Sache. In unserer Woche sind 2 Fr&#246;sche ins Haupthaus umgezogen, weil ihnen die Einrichtung zu alt, schlicht und muffig war. Die Tauschpartner waren umso gl&#252;cklicher, doch noch ein Zimmer direkt am Strand erhalten zu haben. Ich pers&#246;nlich war froh, ein Zimmer im Haupthaus zu haben.</p>
<p><strong>Radtouren: </strong><strong> </strong></p>
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<p>Gleich am zweiten Tag ging die erste gr&#246;&#223;ere Tour nach Skála Sikaminéas. Die Gruppe der Biker war &#252;berschaubar klein. Zibi hatte deswegen nicht weniger Arbeit mit uns. Hatten wir doch gleich nach dem ersten gr&#246;&#223;eren Anstieg zwei platte Reifen, die Zibi fluchend reparierte. Belohnt wurden unsere Anstrengungen mit einem gro&#223;en Joghurtbecher im malerischen Hafen&#246;rtchen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3948" title="Lesbos3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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<p>Um die zweite gro&#223;e Tour ertr&#228;glicher zu machen trafen wir Biker uns schon „vor dem Aufstehen“  um 7:30 Uhr, um vor der Mittagshitze den gro&#223;en Anstieg hinter uns zu haben. Gegen Mittag radelten wir dann auf dem Bergr&#252;cken unter den B&#228;umen gr&#246;&#223;tenteils im Schatten entlang. Bergab ging es dann &#252;ber Stock und Stein und ziemlich viel Ger&#246;ll. Gemein wurde es dann kurz vor Lafionas, als der Weg immer steiler und sandiger wurde. Vermutlich irgendein Maulwurf hat mir heimt&#252;ckisch mein Vorderrad festgehalten, sodass ich mich nur noch elegant auf die Seite abrollen konnte. Leider hatte keiner weder den Maulwurf noch meine Flugrolle gesehen. Nur ein paar Kilometer weiter, in der sch&#246;nen Hafenstadt Petra, konnten wir uns von der anstrengenden Tour erholen und uns mit einem Mythos erfrischen. Bei der dritten, nicht mehr ganz so gro&#223;en Techniktour war ich dann vorsichtiger. Der alte R&#246;merweg hatte es auch ohne Steigung ganz sch&#246;n in sich. (Siehe auch Reisebericht:“ <a title="Permanent Link to Waren die R&#246;mer &#252;berhaupt auf Lesbos? 21. Mai – 4. Juni 2008" href="../waren-die-roemer-ueberhaupt-auf-lesbos/1759">Waren die R&#246;mer &#252;berhaupt auf Lesbos? 21. Mai – 4. Juni 2008</a>“).</p>
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<p>Die sogenannte „Mutter aller Rampen“, den Anstieg nach Petri, haben wir uns dann gespart. Sehr sch&#246;n ist auch der Aufstieg zum Lepetymnos. Mit dem MTB sollte man es nur versuchen, wenn man schon viel Erfahrung und noch mehr Kondition hat. Wir haben es mit einer Enduro geschafft. Der Anstieg war deutlich einfacher als die Abfahrt. Insbesondere wenn man vom rechten Weg abkommt und irgendwelche Schafspfade hinab f&#228;hrt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3949" title="Lesbos4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos4.jpg" alt="" width="480" height="361" /></p>
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<p>Nach den MTB-Touren wartete jedesmal ein erfrischendes Bad im Meer auf uns. Noch nicht ganz ersch&#246;pft vom Radeln bzw. wieder gut erholt tobten sich einige Unerm&#252;dliche beim Beachvolleyball aus. Die d&#252;nne Sandschicht auf dem harten Untergrund lie&#223; keine gro&#223;en Spr&#252;nge zu. Die Herausforderung lag bei dem stetig wehendem Wind und den so aufgewirbeltem Staub. Irgendwie sind dann doch ein paar sch&#246;ne Ballwechsel zustande gekommen.</p>
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<p><strong> Motorroller:</strong></p>
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<p>Einfach und auch g&#252;nstig ist eine Tour mit einem Roller. Gleich vor Fahrtbeginn hatten wir den nahezu ausgetrockneten Tank randvoll gef&#252;llt. Abends stellten wir fest, wie wenig Sprit so ein Roller braucht und der Tank noch halb voll war. Wir haben einen sehr sch&#246;nen Ausflug zum Strand von Garvathas gemacht. In einem direkt am Sandstrand gelegenen Restaurant konnten wir recht gut und g&#252;nstig essen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3950" title="Lesbos5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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<p>Auf dem weiteren Weg besuchten wir noch Lygeri nur wenige Minuten vom Strand entfernt. Dort h&#228;ngen die Tische manchmal an der Wand. Auf dem Weg zum verstei­nerten Wald kann man noch die historische Stadt Antissa besuchen. Auf dem R&#252;ckweg machten wir dann in Petra halt und haben im Restaurant der Frauenkooperative sehr lecker gegessen. Wer dort essen m&#246;chte, sollte rechtzeitig reservieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3951" title="Lesbos6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Molivos ist mehr als nur einen Ausflug wert. Diese sch&#246;ne Hafenstadt ist vom Hotel in nur wenigen Minuten zu erreichen. Egal ob zu Fu&#223;, mit dem Bike oder dem Hotel-Shuttle. In den Hafen kommt man am schnellsten mit dem Paddelboot. Allerdings nur, wenn kein Wind weht und keine gro&#223;en Wellen zu sehen sind. In den malerischen Gassen findet man viele M&#246;glichkei­ten, sein Geld in einem der zahlreichen Souvenirshops oder Restaurants auszugeben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3952" title="Lesbos7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3953" title="Lesbos8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos8.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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<p><strong>Schattenseiten: </strong></p>
<p>Die sollte man unbedingt w&#228;hrend der Mittagssonne aufsuchen. Unter den B&#228;umen am Strand oder in der Taverna unter dem Dach. Erschrecken sollte man nicht, wenn die Getr&#228;nkerech­nung am Ende der Woche unerwartet hoch ist. Ich kann nur dringend empfehlen, immer gleich zu bezahlen. Dann herrscht auch keine Unklarheit, wer was bezahlen muss und ob es am Abend tats&#228;chlich so viele Ouzo waren. Nicht jedermanns Sache ist der steinige Strand und die nur wenigen Seeigel im Wasser.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3954" title="Lesbos9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos9.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3955" title="Lesbos10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Lesbos10.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
</div>
<p><strong>Sonnenseiten: </strong></p>
<p>Moderne Zimmer mit Klimaanlage, TV (ZDF, SAT), K&#252;hlschrank und einer herrlichen Aussicht von der oberen Etage auf das Meer und die nahegelegene t&#252;rkische K&#252;ste. Die abwechslungsreiche Topographie bietet zahlreiche M&#246;glichkeiten f&#252;r Bike- und Wandertouren f&#252;r Untrainierte bis zum Profi. Mit Roller oder Auto sind auch die entfernteren Sehensw&#252;rdigkeiten gut erreichbar. Absolut sehenswert sind die Sonnenunterg&#228;nge am Hotelstrand oder im Hafen von Molivos. Die Lesbos-Fr&#246;sche sind meist &#228;ltere Semester und dementsprechend ruhiger.</p>
<p>Insgesamt war es eine sehr sch&#246;ne, erholsame Reise. Wer keinen Sandstrand braucht und keine Party erwartet, dem kann ich Lesbos und das Hotel Aphrodite empfehlen.</p>
<p>Sonnige Gr&#252;&#223;e Andreas</p>
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		<item>
		<title>Crans Montana (10.7. – 17.7.2010)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/crans-montana/3670</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine sechste Reise mit Frosch sollte mich nach 2005 zum zweiten mal ins Wallis locken. &#220;ber das Chatboard auf der Frosch-Internetseite kam nach einem kurzen Eintrag eine preisg&#252;nstige Mitfahrgelegenheit bis zum Genfer See zustande. Der Rest der Anreise mit der Schweizer Bahn und dem Bus war ein Klacks, da sich die Bushaltestelle direkt vor dem ehemaligen Grand Hotel befindet, das sich seit Jahren Frosch-Eigentum nennen darf [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_7.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andre Borg </strong>(andre.bork at gmx.de )<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Meine sechste Reise mit Frosch sollte mich nach 2005 zum zweiten mal ins Wallis locken. &#220;ber das Chatboard auf der Frosch-Internetseite kam nach einem kurzen Eintrag eine preisg&#252;nstige Mitfahrgelegenheit bis zum Genfer See zustande. Der Rest der Anreise mit der Schweizer Bahn und dem Bus war ein Klacks, da sich die Bushaltestelle direkt vor dem ehemaligen Grand Hotel befindet, das sich seit Jahren Frosch-Eigentum nennen darf.</p>
<p>Beim ersten Abendessen, wo sich alle Teamer f&#252;r die rund 80 G&#228;ste vorstellten, erfuhren wir, dass bereits Charlie Chaplin und Juri Gagarin das alt-ehrw&#252;rdige Hotel in fr&#252;heren Jahren besuchten. Es ist sehr charmant und hat sich den Charme der 30er Jahre bewahrt, ohne auf Luxus (z.B. Sauna mit Panorama-Blick) zu verzichten.</p>
<p>Der Ort Crans Montana befindet sich auf einem Hochplateau &#252;ber dem Tal der Rhone.</p>
<p>Man genie&#223;t von hier den Blick auf mehrere Viertausender-Berge, bei gutem Wetter kann man sogar das Matterhorn und den Mont Blanc erblicken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3671" title="Foto_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Beim Deutschland-Spiel um den dritten WM-Platz konnte man die anderen G&#228;ste in lockerer Runde schonmal beschnuppern.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen gab es dann die Wahl zwischen zwei Wanderungen und einer MTB-Tour. Ich entschied mich f&#252;r die Herausforderung: 1000 H&#246;henmeter (hm) den Hausberg hinauf. Wir sind ja im Sport-Urlaub, nicht wahr!? Die Aussicht nach einigen Stunden vom Gipfel des Bella Lui (2543m) war sensationell. Bei der Gondelfahrt hinunter lies sich die Strecke noch mal Revue passieren.</p>
<p>Am Montag durften alle MTB-Begeisterten an einem einst&#252;ndigen Techniktraining teilnehmen. Der Teamer Jan hat sich dazu &#220;bungen ausgedacht, welche auf dem nahe gelegenen Parkplatz nun erprobt werden sollten. Mit dem Hintergrund, das MTB besser kennenzulernen und somit im Gel&#228;nde sicherer unterwegs zu sein. Anschlie&#223;end standen 800 hm auf dem Programm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3672" title="Foto_2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_2.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3673" title="Foto_3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_3.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nach dem leckeren 3-G&#228;nge-Men&#252; am Abend fand vor dem Hotel ein Boule-Spiel f&#252;r alle Kugel-Interessierten statt.</p>
<p>Am Dienstag g&#246;nnte ich mir eine Auszeit und organisierte mit drei anderen G&#228;sten eine Auto-Tour ins unweite Montreux am Genfer See. Das bekannte Jazzfestival ist dort jedes Jahr zu Gast und wir genossen die mond&#228;ne Atmosph&#228;re bei angenehmen Temperaturen und guter Musik.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3674" title="Foto_4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Mittwoch sollte es dann sportlich weiter gehen: Auf eine spektakul&#228;re Wanderung – so hatten es zumindest die Fr&#246;sche erz&#228;hlt, die schon eine Woche Gast im Hotel sein durften. Und die „Bisse du Ro“-Wanderung sollte uns nicht entt&#228;uschen. In abweisende Felsw&#228;nde und Ger&#246;llhalden wurden vor einigen Hundert Jahren Wasserleitungen zur Bew&#228;sserung der Landwirtschaft gehauen. Auf diesen historischen Pfaden haben wir uns bewegt – absolute Schwindelfreiheit und gutes Schuhwerk vorausgesetzt.</p>
<p>Das abendliche Grillen im Garten hinter dem Hotel mit anschlie&#223;enden Lagerfeuer und Stockbrot-Backen war ein super Abschluss dieses tollen Tages.</p>
<p>Der Donnerstag war ein Wandertag, diesmal allerdings etwas relaxter mit mehr Pausen aber nicht minder spektakul&#228;ren Eindr&#252;cken – f&#252;r mich als Hobby-Fotograf nicht gerade unwichtig!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3675" title="Foto_5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3676" title="Foto_6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Beim traditionellen Schweizer-Raclette und gem&#252;tlichem Zusammensitzen auf der Bar-Terrasse erz&#228;hlten wir uns lustige Anekdoten von anderen Sportreisen.</p>
<p>Der letzte Tag vor der Abreise sollte nochmal ein Highlight werden: Das Kaskaden-Klettern mit einem externen Veranstalter am Wasserfall La Tièche. Komfortablerweise wurden wir am Hotel abgeholt und der Guide Sebastian stattete uns zusammen mit seiner franz&#246;sischen Begleiterin mit Helm, Klettergurt und Karabiner-Haken aus. So konnten wir uns nach kurzer Einweisung an einem Klettersteig, beim Abseilen und beim gang &#252;ber die „Elefanten-Br&#252;cke“ beweisen. Ein richtiges Abenteuer!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3677" title="Foto_7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_7.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Beim Candlelight-Dinner und bei der Abschluss-Party schmiedeten wir die n&#228;chsten Urlaubspl&#228;ne – sicher wieder mit Frosch.<strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesbos zum Zweiten 2009: Stille, Langsamkeit &#8211; und kleine Schatten</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/lesbos-2009-stille-langsamkeit-und-kleine-schatten/2826</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/lesbos-2009-stille-langsamkeit-und-kleine-schatten/2826#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 14:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbos]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Vorjahreserfolg war f&#252;r uns klar, dass es auch in diesem Sommer noch einmal nach Lesbos gehen sollte. Eine sehr fr&#252;hzeitige Buchung noch vor Erscheinen des Katalogs sicherte uns auch ein Strandappartement und (zumindest bis wenige Monate vor Abflug) den Flug von Hannover. Doch dazu sp&#228;ter mehr [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/100_3430.jpg" alt="100_3430" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Susanne Wondollek </strong>(Wondollek at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-lesbos.asp">Sportclub Hotel Aphrodite &#8211; Lesbos</a></strong></p>
<p>Es gibt Neues (und Gutes) von Lesbos zu berichten:</p>
<ul>
<li>Ein neues Team ist vor Ort</li>
<li>Der Koch vom Vorjahr treibt anderweitig sein Unwesen</li>
<li>Eier gibt’s trotzdem noch jeden Morgen und jede Menge</li>
<li>Die Spatzen sind immer noch hungrig, aber nicht mehr so unversch&#228;mt</li>
<li>Steine am Strand und in den Bergen gibt’s nach wie vor (viele)</li>
</ul>
<p>Nach dem Vorjahreserfolg war f&#252;r uns klar, dass es auch in diesem Sommer noch einmal nach Lesbos gehen sollte. Eine sehr fr&#252;hzeitige Buchung noch vor Erscheinen des Katalogs sicherte uns auch ein Strandappartement und (zumindest bis wenige Monate vor Abflug) den Flug von Hannover. Doch dazu sp&#228;ter mehr.</p>
<p><strong>Unterkunft und Umgebung (Land und Meer)</strong><br />
Im Gegensatz zu Korfu, dass FR&#214;SCHen auf dem Weg zur Surf-Station schon gewisse sportliche Ambitionen abverlangt, ist Hotel Aphrodite ein Haus der kurzen Wege: vom Zimmer zum Meer, zur Surfstation, zum Pool, zur Strandtaverne und zur Terrasse: kein Weg ist l&#228;nger als 60m (Angabe ohne Gew&#228;hr, aber ungef&#228;hr stimmig). Wer im Mittelmeer badend nach rechts oder links schaut, sieht auch kein anderes Hotel, nur eine unauff&#228;llige Milit&#228;rbasis (die T&#252;rkei ist nah und muss nat&#252;rlich strengstens beobachtet werden!) und einen auf dem Berg gelegenen Luxusbungalow. Entsprechend einsam ist dann oft selbst in der Hochsaison die nur zum Hotel geh&#246;rende Bucht. Nicht selten ist man als einziger Schwimmer neben den Surfern im Meer. Und selbst im Juli war es kein Problem, am Strand eine freie und kostenlose Liege zu ergattern.<br />
Die himmlische Ruhe wurde zu unserer Zeit nur durch eine schwedische Familie gest&#246;rt, deren Kinder ihre Eltern vom Meer aus auf jeden Fisch und jeden Stein aufmerksam machten (und, wie gesagt, von beiden gibt es viele).<br />
Angeblich soll „Aphrodite“mit seinen 60 Zimmern sowie drei gr&#246;&#223;eren und exklusiveren Suiten (mit Flachbildschirm – wer’s braucht…) und Studios das gr&#246;&#223;te Hotel der Insel sein. Unerreicht f&#252;r uns sind und bleiben in jedem Fall die Strandappartements! Zwar sind sie nicht frisch renoviert, etwas schlichter und abgewohnter als die Standardzimmer. Aber daf&#252;r gibt’s hier eine kleine K&#252;chenzeile, einen gro&#223;en K&#252;hlschrank und in fast allen Appartements eine Sofabank direkt vor dem Fenster, &#252;ber die man auf die Terrasse klettern oder mit Blick aufs Meer vor sich hin tr&#228;umen kann. Doch sollte man hier auftretenden Tieren wie Spinnen, Tausendf&#252;&#223;lern, Fliegen, W&#252;rmern (vereinzelt auftretend und drinnen), Katzen, Mardern, Igeln und Schafen (geh&#228;uft auftretend und drau&#223;en), die allabendlich bimmelnd das Volleyballfeld besetzten, eine gewisse Toleranz entgegenbringen.<br />
Daf&#252;r k&#246;nnte der Blick aus dem Fenster und von der Terrasse in der Karibik nicht sch&#246;ner sein! Die nur 4 km entfernt liegende t&#252;rkische K&#252;ste, abtreibende Anf&#228;nger- und Profisurfer, Boote mit Hund als Steuermann, kleine springende Fische und Delfine – oder einfach das t&#252;rkisblaue Meer, in dem (noch) kein Bananaboot oder Jetski die Idylle st&#246;ren.<br />
Die Ruhe ist ein weiterer Punkt, der f&#252;r die Appartements spricht: nachts h&#246;rt man wirklich nur die Wellen und Katzen, die sich &#252;ber das Dach jagen – auf jeden Fall aber keine m&#246;belschiebenden und streitenden &#214;sterreicher wie im deutlich hellh&#246;rigeren Haupthaus…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2828" title="100_3430" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/100_3430.jpg" alt="100_3430" width="480" height="360" /></p>
<p>Der n&#228;chstgelegene Ort ist zugleich der sch&#246;nste der Insel und je nach Fortbewegungsart (zu Fu&#223;, mit dem viermal vom Hotel fahrenden Bus, mit MB) &#252;ber den kleinen, feinen und anf&#228;nglich ganz sch&#246;n steilen Hausberg in 5 – 20 Minuten erreichbar.<br />
&#220;ber Molyvos –ein zauberhafter, auch in der Hochsaison noch als typisch griechischer und gewachsener Ort erkennbar- l&#228;sst sich vieles in den vorherigen Berichten nachlesen, das hier nicht wiederholt werden soll. Nur so viel: je weiter sich FROSCH vom „&#228;u&#223;eren Ring“ entfernt, desto mehr nimmt die Beschallung durch motorisierte Zweir&#228;der ab und die Idylle zu. Und bei jedem Spaziergang gibt es garantiert Neues zu entdecken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2829" title="100_3341" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/100_3341.jpg" alt="100_3341" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Verpflegung (fest und fl&#252;ssig)</strong><br />
Zu der Entscheidung, den Vorjahreskoch gegen eine K&#246;chin auszuwechseln, kann man das Hotelmanagement nur begl&#252;ckw&#252;nschen! Vorspeisen und Hauptgerichte waren lecker und abwechslungsreich. Wer hier nichts Passendes fand oder meckerte, war wirklich selber schuld.<br />
Bei den Nachspeisen steigerte sich die K&#246;chin allabendlich in der Beimengung von Honig, Schlagsahne und Zucker: schon aus Entfernung und nur vom Angucken schien man zuzunehmen. Einfach mal Obst auf das Buffet zu stellen, war ihr wahrscheinlich zu gesund und kalorienarm. Vielleicht gab es aber auch eine &#220;bereinkunft mit dem Barkeeper, dessen Ouzo-Ausschank nach Verzehr der Nachspeise rapide zunahm.<br />
In der direkt am Meer gelegenen, bis ca 16.00 Uhr ge&#246;ffneten, hoteleigenen Strandtaverne ist es ratsam, etwas Geduld mitbringen und nicht zu warten, bis der Hunger sich schon manifestiert hat. Auch sollte man nicht darauf hoffen, dass die Vielfalt der Speisekarte das tats&#228;chlich existierende Angebot widerspiegelt. Bew&#228;hrt und gut und darum am h&#228;ufigsten auf den Tischen zu sehen waren denn auch der griechische Salat, Tsatziki und gegrillter Tintenfisch.<br />
Hinsichtlich der Pita gingen die Meinungen der im Juni / Juli anwesenden Fr&#246;sche auseinander: Laut Tim war die aus Petra die beste der Insel. Wir bevorzugten deutlich die aus Molyvos (an der Hauptstr. rechts, 5 Minuten von der Bushaltestelle entfernt), deren Fleischf&#252;llung nicht nur zarter war, sondern mit jedem Besuch reichhaltiger wurde.<br />
Auch das einmal w&#246;chentliche, von Conni organisierte „Au&#223;er –Haus-Essen“ war in diesem Jahr deutlich besser.<br />
Wer seinen K&#252;hlschrank im Hotel f&#252;llen will, sollte sich in Molyvos mit Mythos eindecken: Die Dose / Flasche kostet knapp 2€ weniger als im Hotel. Empfehlenswert ist zudem der in Contrexflaschen abgef&#252;llte einheimische Wein. Wer wie ich die trockene Variante bevorzugt, sollte unbedingt auf das Ettikett schauen: es gibt eine zum Nachtisch passende demi-sweet-Variante, der man beim Trinken schon die bevorstehenden Kopfschmerzen anmerkt.<br />
Ansonsten haben wir &#252;brigens ohne Probleme das Leitungswasser getrunken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2830" title="100_3433" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/100_3433.jpg" alt="100_3433" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Tourenangebot (MB und zu Fu&#223;)</strong><br />
Alle Wander- und MB-Touren beginnen – das sollte auch der sportliche Frosch in jedem Fall wissen- sofort nach Verlassen des Hotels mit der Erklimmung des „Hausberges“, was durchaus schon einige Schwei&#223;tropfen hervorruft. Als Trost sei auf die R&#252;ckfahrt und die Nachspeise bzw. deren Abarbeitung verwiesen….<br />
Wie bei Frosch &#252;blich, variierten die Touren von leicht bis mittelschwer. Ganz schwer gab’s (theoretisch) gar nicht, denn es bestand die grunds&#228;tzliche Tendenz, die bis zu 1400m hohen Berge flachzureden und die Zahl der noch bevorstehenden Serpentinenkurven zumindest verbal radikal zu minimieren.<br />
Da ich mehr zur fu&#223;bewegten Fraktion z&#228;hle, seien hier einzelne Wandertouren vorgestellt , die z.T. aber auch von den Bikern er-fahren wurden.<br />
Z.B.: Skalaminas: Es geht unmittelbar an der K&#252;ste entlang, gr&#246;&#223;tenteils auf Schotter, mit wunderbaren Ausblicken aufs Meer, die man–so meine Meinung!- eigentlich nur zu Fu&#223; richtig genie&#223;en kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2831" title="100_3414" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/100_3414.jpg" alt="100_3414" width="480" height="360" /></p>
<p>In dem Hafen selbst scheint die Zeit stehen geblieben zu sein &#8211; besonders in der Frosch-Stammtaverne. Frappee oder Joghurt oder Mythos k&#246;nnen traditionell am Tisch sitzend, in Strandst&#252;hlen halb oder in der H&#228;ngematte ganz liegend genossen werden. Die himmlische Ruhe wird allenfalls durch „bad boy“, den taverneneigenen Papagei gest&#246;rt, der gern mit dem einen oder anderen Touristen ein Schw&#228;tzchen h&#228;lt oder ihn anderweitig besch&#228;ftigt: Sein liebstes Spiel ist, sein Futtersch&#228;lchen hinunterzuwerfen und aufheben zu lassen.<br />
Falls unruhigen Geister oder noch nicht ganz entspannten Wanderfr&#246;schen die Wartezeit bis zur Bootsr&#252;ckfahrt nach Molyvos (15.30 Uhr) lang wird, nehme man sich Lekt&#252;re mit. Empfohlen sei die in Hennings Frosch-B&#252;cherei vorhandene und sehr passende „Entdeckung der Langsamkeit“ von Nadolny. Alternativ findet man nach einem ca. viertelst&#252;ndigen Spaziergang &#252;ber den von der „Frosch-Taverne“ zu sehenden bewaldeten H&#252;gel eine unspektakul&#228;re, aber nette Bucht zum Schwimmen..<br />
Vor der Tour nach Vafios hatte Conni uns intensiv und mehrfach eingenordet (oder einges&#252;det?): superfestes Schuhwerk, Ziphosen, Kopfbedeckungen, Sonnenmilch der h&#246;chsten Kategorie und Wasser in rauen Mengen sollten angezogen bzw. mitgenommen werden. Tats&#228;chlich ging es den einen oder anderen H&#246;henmeter auf kaum sichtbaren und eigentlich gar nicht vorhandenen Wegen nach oben, durch dschungelartige W&#228;lder und wuchernde Wiesen, &#252;ber oleanderbewachsene B&#228;che und Stock und Stein. War aber alles halb bzw. gar nicht schlimm, zumal wir Fr&#246;sche ja gut vorgewarnt und –bereitet waren. Unangenehm war nur die Angst, einen der unz&#228;hligen herumhopsenden Minifr&#246;sche zu treten und seinem Leben in dieser wundersch&#246;nen Landschaft ein Ende zu bereiten.<br />
Unbedingt empfehlenswert ist auch die Wanderung nach Ambelia Beach n&#246;rdlich von Petra. Noch unmittelbarer und um einiges kraxelnder und dadurch sportlicher als bei der Skaliminas –Tour geht es am Wasser entlang: Feuchte Schuhe sind garantiert! Nach Tavernen- und Badeaufenthalt geht’s durch idyllisch gelegene, wundersch&#246;n bepflanzte, aber gartenzwergenfreie Kleing&#228;rten zur&#252;ck.<br />
Insgesamt: ein vielf&#228;ltiges, abwechslungsreiches, in den Sommermonaten etwas mollige Touren, von denen Frosch keine verpassen sollte! Angenehm war z.B. im Vergleich zu Sardinien, dass es keine oder nur geringe Transferkosten gab (4.- bis 6.- €).</p>
<p><strong>Sonstige Freizeitm&#246;glichkeiten (aktiv und passiv)</strong><br />
Wer es auch im Urlaub seine mails abrufen, die Wetterverh&#228;ltnisse in Deutschland abfragen oder &#252;ber ebay etwas ersteigern wollte, konnte bis zu 15 Minuten kostenfrei ein laptop an der Rezeption ausleihen. Sportlich Ambitionierte konnten mit und ohne Conny (Material ist ausreichend vorhanden) Schnecken stechen (Nordic Walken), kostenlos Kajak fahren oder selbstorganisiert Volleyball spielen. Aerobic bzw. Pilates findet leider nur einmal die Woche statt. Ansonsten konnte man bei Patricia Yoga-Stunden à 10€ buchen oder sich von ihr im Hotel oder ihren Praxisr&#228;umen in Eftalou massieren lassen und zugleich die dortigen Thermalquellen nutzen. Unbedingt mitmachen sollte man den kostenfreien Sirtaki-Grundkurs nach dem Grillen in der Hoteltaverne (Gru&#223; an unseren Nachbarn Ralph: &#252;ber den Filmclip w&#252;rde ich mich freuen).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2834" title="100_3436" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/100_3436.jpg" alt="100_3436" width="480" height="360" /></p>
<p>Molyvos ist –nicht nur wegen der Pita- mehrere Besuche wert. Vom Hotel aus und vom Ort zur&#252;ck gibt es mehrmals t&#228;glich einen kostenlosen Shuttleservice.<br />
Wer ein Strandappartement hat, sitzt aber wahrscheinlich oft und gern einfach auf der Terrasse und genie&#223;t den Blick aufs Meer (s.o.). Dieser wurde jedoch auch garantiert, wenn man die Komfort-Liegen am Pool nutzte oder die schlichteren an der Froschsammelstelle „Surfstation“.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2832" title="100_3450" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/100_3450.jpg" alt="100_3450" width="480" height="360" /></p>
<p>Nicht unerw&#228;hnt bleiben soll der abends stattfindende Frosch Exklusivbootsausflug zu den rabbits Islands. Es ist wundersch&#246;n, vom Boot ins Meer zu springen, dort schon die Suflaki-Spie&#223;chen zu riechen und diese sich anschlie&#223;end an Bord mit einem gek&#252;hlten Wei&#223;wein einzuverleiben. Traumhaft ist und bleibt auch der Blick auf Molyvos in der D&#228;mmerung.<br />
Wer allerdings die Hoffnung hat, wirklich wei&#223;e Kaninchen zu sehen, wird ebenso entt&#228;uscht wie derjenige, der lukullische highlights, eine liebevolle Zu- und Aufbereitung des Essens oder gar ein zweites Fleischspie&#223;chen erhofft hatte. Zwischen diesem Grillabend und dem im Hotel liegen nicht nur hinsichtlich der Quantit&#228;t mehrere Welten!<br />
Den Schiffseignern blitzten schlichtweg die Dollar- bzw. Eurozeichen aus den Augen, und nicht wenige Fr&#246;sche f&#252;hlten sich abgezockt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2833" title="100_3356" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/100_3356.jpg" alt="100_3356" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Das Personal (Frosch und Nichtfrosch)</strong><br />
Dass der eine oder andere Kellner im Hotel Aphrodite mal ersch&#246;pft wirkte, war bei dem Einsatz und der Hitze kein Wunder.<br />
Abgesehen davon ist das gesamte, gr&#246;&#223;tenteils aus einer Familie stammende Hotelteam auch in stressigen Hochsaisonzeiten aufgeschlossen und nett. Nirgendwo sonst habe ich zudem ein so fr&#246;hliches, stets gut gelauntes Reinigungsteam erlebt! Einziger Kritikpunkt: jedes &#252;berz&#228;hlige Glas- und die Appartementk&#252;chen sind mehr als karg nur mit zwei getr&#252;bten Wassergl&#228;sern best&#252;ckt- wurde hemmungslos umgehend mitgenommen, sofern man es nicht versteckt hatte.<br />
Was die Frosch-Mitarbeiter angeht, soll und muss an der Stelle mal gelobt werden, dass es immer wieder gelingt, oftmals nur f&#252;r einen einzigen Saisoneinsatz so engagierte und fitte Teamer/Innen zu finden, wie Conny und Tim es sind. (Verschwiegen werden soll an der Stelle allerdings auch nicht, dass es auch Teamer gibt, von denen man hofft, sie nicht wieder anzutreffen. Wenn dieses dann doch geschieht, wundert es einen, dass die nicht nur vereinzelten kritischen R&#252;ckmeldungen bei den Verantwortlichen so abprallen… Doch das ist zum Gl&#252;ck der Ausnahme- und Einzelfall).<br />
Connys Wanderungen waren perfekt organisiert und vorbereitet; nicht einmal haben wir uns verlaufen, auf ein Taxi gewartet oder –dank liebevoller F&#252;rsorge- zu wenig getrunken.<br />
Das Gleiche trifft bis auf die Taxis auf Tims Touren mit von ihm perfekt gewarteten MB zu.<br />
Gefallen hat mir auch, dass er sich nicht gescheut hat, das eine oder andere nicht so Angenehme anzusprechen, z.B. –eigentlich selbstverst&#228;ndlich- dass man sich keine Getr&#228;nke mit zum Abendessen nehmen sollte oder dass trotz der Partystimmung ganz vereinzelter Fr&#246;schinnen die Musik nach Mitternacht leise blieb, um die anderen Hotelg&#228;ste nicht zu st&#246;ren.<br />
Als Nichtsurfer k&#246;nnen wir zu Hennings Einsatz nicht allzu viel sagen. Dank ihm wurden wir jedoch nach dem Essen immer ausf&#252;hrlich informiert, was es vorher (!) zu essen gab.<br />
(Das soll allerdings auf keinen Fall bedeuten, dass dieses nicht zu identifizieren war!).<br />
Die anschlie&#223;ende Zusammenfassung der Wind- und Wetterverh&#228;ltnisse lie&#223; einen schon das eine oder andere Mal unruhig werden, denn man wollte ja zum Sonnenuntergang am Meer sein und die sich immer erst anschlie&#223;enden Tourenvorstellungen von Tim und Conny noch mitbekommen. Vielleicht hat Henning Nadolny zu ernst genommen?!</p>
<p><strong>Die Schattenseiten </strong><br />
Lesbos ist eine gro&#223;e, touristisch wenig erschlossene und wenig besiedelte Insel. Leider hat dieses &#220;berangebot an Platz zur Folge, dass noch nachl&#228;ssiger mit dem Abfall umgegangen wird als anderswo. Die sich hoch t&#252;rmenden, ausufernden M&#252;llberge sind auf einigen Wanderungen nicht zu &#252;bersehen und zu &#252;berriechen. Recycling ist offenkundig f&#252;r die Einheimischen ein Fremdwort: jedes Kaugummi wird, sofern man sich nicht wehrt, in die Plastikt&#252;te gepackt; die pfandfreien Mythosflaschen landen ebenso im M&#252;ll wie die Dosen.<br />
Weitaus erschreckender fanden wir den Umgang mit Hunden. Kurz angeleint am Zwinger oder im Restaurant konnten sie sich gl&#252;cklich sch&#228;tzen, einen Schattenplatz und einen gef&#252;llten Wassernapf vorzufinden. Nat&#252;rlich ist die Beziehung zu Hunden grunds&#228;tzlich im S&#252;den und in Griechenland eine ganz andere als in Deutschland. Doch auf Kreta oder Korfu haben Stra&#223;enkreuzer zumindest bis zum Ende der Saison ein paar halbwegs gl&#252;ckliche oder zumindest freie Monate und m&#252;ssen ihr Leben nicht nur an der kurzen Leine verbringen.<br />
Zuletzt sei noch mal auf die eingangs angesprochene Anreise zur&#252;ckgekommen. Leider scheint es g&#228;ngige Praxis f&#252;r die Ferienflieger zu werden, Direktfl&#252;ge zu vermeiden und in N&#252;rnberg oder M&#252;nchen zwischenzulanden. Der Flug von Hannover nach Mytilini wurde wenige Monate vor Abflug ganz gestrichen. Konkret bedeutete dies, dass wir am Anreisetag bis zur Ankunft im Hotel zw&#246;lf Stunden unterwegs waren. Obwohl wir f&#252;r die R&#252;ckreise statt des aufw&#228;ndigen Bustransfers ein Taxi vom Hotel zum Flughafen genutzt haben, waren wir durch einen 3 ½ st&#252;ndigen Aufenthalt in M&#252;nchen nur um eine Stunde eher zu Hause.<br />
Wenn Lesbos auch eine wundersch&#246;ne Insel und das Strandappartement ein Traum ist; so h&#228;lt uns das davon ab, so schnell wieder dorthin zu reisen. Schade!</p>
<p>PS. Herzlichen Dank und Gr&#252;&#223;e an Joachim Z., dessen Fotos hier zu sehen sind.</p>
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		<title>Samos im Juni 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 12:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich den Urlaub buchte, hatte ich gar nicht wirklich Lust „alleine“ zu reisen und auch so meine Vorbehalte, ob das mit dem halben Doppelzimmer ein gute Idee ist. Aber meine Bedenken sollten sich als v&#246;llig unn&#246;tig herausstellen und mein erster „Frosch-Urlaub“ wird nun definitiv nicht der letzte sein. Keine Notl&#246;sung, sondern eine echte Alternative f&#252;r Alleinreisende und aufgeschlossene Paare, die aktiv und kommunikativ Urlaub machen wollen.
Und: Es ist viel einfacher ein Doppelzimmer mit einer (noch) unbekannten Person zu teilen, als zwei Wochen mit der besten Freundin.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/HPIM0282.jpg" alt="HPIM0282" width="480" height="361" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Stefanie Moch </strong>(stefanie.moch at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda</a> &#8211; Samos</strong></p>
<p>Vorne „S“ und hinten „O“</p>
<p>Als ich den Urlaub buchte, hatte ich gar nicht wirklich Lust „alleine“ zu reisen und auch so meine Vorbehalte, ob das mit dem halben Doppelzimmer ein gute Idee ist. Aber meine Bedenken sollten sich als v&#246;llig unn&#246;tig herausstellen und mein erster „Frosch-Urlaub“ wird nun definitiv nicht der letzte sein. Keine Notl&#246;sung, sondern eine echte Alternative f&#252;r Alleinreisende und aufgeschlossene Paare, die aktiv und kommunikativ Urlaub machen wollen.<br />
Und: Es ist viel einfacher ein Doppelzimmer mit einer (noch) unbekannten Person zu teilen, als zwei Wochen mit der besten Freundin.</p>
<p>Schon nach der Landung am Flughafen versammelten sich die anderen „Fr&#246;sche“ gut gelaunt vor dem Bus, der uns und andere Reisende zu den jeweiligen Hotels auf der Insel bringen sollte. Hier wurden die ersten Kontakte gekn&#252;pft und wir stiegen voller freudiger Erwartung ein, um den letzten Teil der Hinreise zu bew&#228;ltigen und erste Eindr&#252;cke von dieser sch&#246;nen Insel zu sammeln.</p>
<p>Das Hotel Helen Yolanda befindet sich unweit des kleinen Ortes Kokkari, der zwar touristisch erschlossen ist, aber dies in einer unaufdringlichen, ruhigen Art: Badestr&#228;nde mit sch&#246;nen Cafebars und ein malerischer Hafen s&#228;umen das Ufer mit dem glasklaren t&#252;rkisfarbenen Wasser. Einen Frappé und dann in`s Meer oder umgekehrt? Wir hatten die Qual der Wahl&#8230;<br />
Kleinere Eink&#228;ufe k&#246;nnen bequem zu Fu&#223; vom Hotel aus erledigt werden.</p>
<p>Das Hotel Helen Yolanda liegt sch&#246;n am Hang mit Meerblick (falls gebucht) und nur einen Katzensprung zum Strand und Surfstation entfernt. Es ist eine Unterkunft der einfachen Kategorie, die Doppelzimmer f&#252;r zwei Frauen mit viel Gep&#228;ck, vielleicht ein wenig knapp bemessen. Aber angesichts dessen, dass ich dieses Zimmer eigentlich nur zum Schlafen und Klamottenwechsel gesehen habe, trat dieser Aspekt schnell in den Hintergrund. Fr&#252;hst&#252;ck gab es im Hotel selbst- ein einfaches Buffet- sch&#246;n auf der Terrasse. Abendessen wurde f&#252;nf Mal pro Woche in einem Restaurant unterhalb des Hotels serviert. Hier traf sich dann die ganze Gruppe nach einem aktiv entspannten Tag: an einer langen Tafel zum Essen und feucht fr&#246;hlichem Austausch, mit oder ohne Ouzo, mit mehr oder weniger sinnigen Gespr&#228;chen (mit und ohne Mario) in lauer Sommerluft&#8230;.<br />
Die &#252;brigen Abende hatten wir Gelegenheit, die &#246;rtliche Gastronomie zu testen. Eine gute Mischung!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2775" title="HPIM0330" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/HPIM0330.jpg" alt="HPIM0330" width="480" height="361" /></p>
<p>Wer sich auf Samos langweilt hat selber Schuld: Zum Standardprogramm geh&#246;ren Wandertouren und Mountainbiketouren, die von Mario und Uschi-Simone gut und liebevoll geplant und begleitet sind. Auch wenn angesichts der Temperaturen die Gesichtsfarbe schon einmal der des pinkfarbenen T-Shirts glich! Hier wird man k&#246;rperlich gefordert, aber mit wundersch&#246;nen Ausblicken und mit Pausen in sorgf&#228;ltig ausgew&#228;hlten kleinen Gastst&#228;tten f&#252;r die Anstrengungen entsch&#228;digt.<br />
Dar&#252;ber hinaus standen Jeeptouren, die M&#246;glichkeit zum Surfen, Joggen, Schnorcheln, Seekajak und nat&#252;rlich Schwimmen auf dem Programm, f&#252;r den der es wollte. Oder aber f&#252;r wenig Geld ein Auto zu mieten und die Insel auf eigene Faust zu erkundigen.<br />
Und wem der Sinn nach einem Strandtag stand, hatte immer die M&#246;glichkeit hierzu inklusive gutgelaunte Begleitung, die sich in jedem Falle fand. Nein, wahrlich keine Gruppenzwangreise und kein Betreutes Wohnen mit Froschreisen auf Samos!</p>
<p>F&#252;r mich pers&#246;nlich war die Wanderung in einem Bach des „Nachtigallentals“ zu einem Wasserfall eine der vielen H&#246;hepunkte dieser Reise mit anschlie&#223;endem Besuch des traumhaften Potamistrandes mit der Hippieh-Bar: himmlische Himmelbetten am Strand- Sonnenuntergang und Cocktail eingeschlossen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2776" title="HPIM0282" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/HPIM0282.jpg" alt="HPIM0282" width="480" height="361" /></p>
<p>Ich habe nicht nur unvergessliche Erinnerungen und neue Freundschaften von dieser Reise mitgenommen, sondern auch meinen Surfschein. Wer nur eine Woche gebucht hat, sollte Gl&#252;ck haben mit dem Wind, um dies zu schaffen und wissen, dass er unter Umst&#228;nden auf den ein oder anderen Programmpunkt verzichten wird m&#252;ssen. Ich hatte zwei Wochen Zeit diesen tollen Sport unter fachkundiger Anleitung zu erlernen und kann nur sagen: Surfen ist eine Lebenseinstellung. Wer sich nicht von den ersten harten Stunden abschrecken l&#228;sst, kann s&#252;chtig werden&#8230;</p>
<p>Bleibt nur noch die gute Betreuung durch die Teamer Mario und Uschi-Simone zu erw&#228;hnen, die mit ihrem pers&#246;nlichen Engagement vor und hinter den Kulissen zum Gelingen dieses Urlaubes wohl einen erheblichen Teil beigetragen haben.<br />
Und nicht zu vergessen die netten „Kopfnicken und Popowackeln“-Abende zu Discomucke von Mario. Oder die gem&#252;tlichen Shoppingtouren in den zahlreichen „Frauenfallen“ Kokkaris, oder Gurkenmaske und Handpeeling auf der „Therese“, oder Eis und Capucchino an der Surfstation, oder frisch gepresster O-Saft, oder Grillabend mit Magenprellung, oder etliche Campari-O und (Lachmuskel)kater, oder Griechen gucken (da geht noch was!), oder, oder, oder..</p>
<p>Ich kann nach zwei Wochen Samos nur schreiben: zu kurz gekommen ist eigentlich nur mein Schlaf in diesem ereignisreichen Urlaub.<br />
Ach, sch&#246;n war´s! Und sicherlich nicht zum letzten Mal- und sei`s nur damit Mario noch seine ausstehende Wettschuld einl&#246;sen kann! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>„Die Zeit vergeht doch die Erinnerung bleibt“- wie wahr!</p>
<p>Stefanie Moch</p>
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		<title>Korfu</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 10:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
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		<description><![CDATA[Der allj&#228;hrliche Froschurlaub mit meiner Schwester stand an und diesmal w&#228;hlten wir nach eingehenden Studien der Reiseberichte Korfu als Reiseziel, was sich als gute Wahl erwies [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/beach2.jpg" alt="Korfu" width="500" height="929" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anne Ring </strong>(anne.ring at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu, Griechenland</a></strong></p>
<p>Der allj&#228;hrliche Froschurlaub mit meiner Schwester stand an und diesmal w&#228;hlten wir nach eingehenden Studien der Reiseberichte Korfu als Reiseziel, was sich als gute Wahl erwies.</p>
<p><strong>Zum Gep&#228;ck:</strong><br />
Man darf nur 20 kg transportieren. Ich hatte mehr, denn ich sparte nicht an &#220;berfl&#252;ssigem:<br />
- Luftmatratzen<br />
- zweites Buch<br />
- dicke Jacke<br />
- dicker Pulli<br />
- Sonnenschirme<br />
- Windbreaker<br />
- Regenschutz usw.<br />
Die Fluggesellschaft (TuiFly) st&#246;rte dies nicht weiter, mich aber schon, da ich etwa 10 kg meines Gep&#228;cks auf Korfu nicht in den H&#228;nden hielt. Daf&#252;r fehlte mir aber das ein oder andere Teil, beispielsweise h&#228;tte ich mir vorher die Surfschuhe aus dem Aldi-Angebot leisten sollen, und ein schulterbedeckendes Funktionsshirt zum Biken w&#228;re auch nett gewesen. Und vielleicht noch ein paar Boardshorts, wo ich doch jetzt eine waschechte Surferin bin, die alleine bis zur roten Boje und zur&#252;ck schippern darf. Doch was hilft es, &#252;ber versch&#252;ttete Milch zu klagen.</p>
<p><strong>Zum Essen:</strong><br />
Abends gab es ein k&#246;stliches und immer sehr h&#252;bsch angerichtetes Buffet. Nach dem Urlaub passte ich zwar endlich wieder in alte, l&#228;ngst f&#252;r immer verloren geglaubte Jeans, aber auch nur, weil man bei der Hitze viel weniger isst. Hier ein dickes Lob an die K&#246;che Thorsten und Philipp!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1773" title="futter" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/futter.jpg" alt="Korfu" width="400" height="534" /></p>
<p><strong>Zur Surfstation:</strong><br />
Mein absoluter Lieblingsort.<br />
Es gibt alles, was man braucht. Beste Musik, Pois, Paxos, was f&#252;r’s Auge, meistens Mythos, ein Sofa und manchmal auch Wind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1774" title="beach2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/beach2.jpg" alt="Korfu" width="500" height="929" /></p>
<p>Ich nutzte am ersten Tag die Gelegenheit, am kostenlosen Schnuppersurfen teilzunehmen, und war sofort begeistert von der Sportart an sich und von der kompetenten und humorvollen Art, auf die sie mir vermittelt wurde. Der Einsteigerkurs war jeden Cent wert, und h&#228;tte ich mehr Zeit gehabt, dann h&#228;tte ich auch einen Fortgeschrittenenkurs gebucht. Und einen Kitekurs. Und einen Katamaran-Kurs. Und ich w&#228;re Wakeboard gefahren. Seufz.<br />
Auch bei Windstille ist die Surfstation ein durchaus empfehlenswerter Ort.<br />
Unbedingt zwischendurch Jason Mraz h&#246;ren! Woohoahoaha!</p>
<p><strong>Zum Pool:</strong><br />
Mein zweitliebster Lieblingsort. Musikw&#252;nsche wurden erf&#252;llt. In der ersten Woche hatte ein Gast eine Slackline mit, das ist eine Bandschlinge, auf der man balancieren kann. Das w&#228;re sicher auch f&#252;r Frosch eine nette Investition!<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1775" title="pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/pool.jpg" alt="Korfu" width="500" height="768" /></p>
<p><strong>Zu den Bike-Touren:</strong><br />
Entweder sollte man sich ein Festbike mieten, oder sich rechtzeitig in die Liste vom n&#228;chsten Tag eintragen, was nicht meine St&#228;rke ist. Gut war, dass f&#252;r alle K&#246;nnensstufen Touren angeboten wurden, so konnte sich jeder einsch&#228;tzen und dann auf seine Kosten kommen. Ich bin eine l&#228;ngere Tour mitgefahren, auf der der MTB-Guide Carsten die Gruppe super zusammenhielt und motivierte und auf der wir einige sehr sch&#246;ne Aussichten hatten.</p>
<p><strong>Zu den Partys:</strong><br />
Je sp&#228;ter der Abend, desto besser die Musik und desto ausgelassener die Stimmung. Ich mochte besonders die Phasen mit elektronischer Musik, aber auch sonst hatte ich Spa&#223;.  Wer will, kann nat&#252;rlich auch auf Agios Georgios unschlagbarer Partymeile unterwegs sein.</p>
<p>Trotz Felsenarmut ist Korfu als Urlaubsziel empfehlenswert, und ich hab die Zeit dort sehr genossen.<br />
Γεια μας!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sarti im September 2007</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sarti-im-september/1590</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sarti-im-september/1590#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 13:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich bereits 2003 mit den Fr&#246;schen einen tollen Urlaub auf Korfu verbracht hatte und nur Gutes von Sarti geh&#246;rt hatte, fiel mir bei meinem Entschluss, wieder mal mit den Fr&#246;schen in den Urlaub zu fahren, die Entscheidung f&#252;r Sarti nicht schwer. … und um es schon gleich vorab zu sagen: Meine Erwartungen, die durch einen perfekten Urlaub auf Korfu schon relativ hoch gesteckt waren, wurden nicht entt&#228;uscht!
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/sarti-Bild1.jpg" alt="Sarti" width="480" height="360" class="centered" /></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Daniela Merz </strong>(daniela_merz at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos, Sarti &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Nachdem ich bereits 2003 mit den Fr&#246;schen einen tollen Urlaub auf Korfu verbracht hatte und nur Gutes von Sarti geh&#246;rt hatte, fiel mir bei meinem Entschluss, wieder mal mit den Fr&#246;schen in den Urlaub zu fahren, die Entscheidung f&#252;r Sarti nicht schwer. … und um es schon gleich vorab zu sagen: Meine Erwartungen, die durch einen perfekten Urlaub auf Korfu schon relativ hoch gesteckt waren, wurden nicht entt&#228;uscht!</p>
<p>Obwohl es bereits Ende September und damit schon fast Saisonende war, waren die Temperaturen tags&#252;ber angenehm warm – lediglich abends wurde es schon etwas k&#252;hler.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sarti" id="image1589" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/sarti-Bild4.jpg" /></div>
<p><strong>Der Ort</strong><br />
Kulturell ist in Sarti zwar nicht so viel geboten, wer jedoch einen lustigen Urlaub mit Sport, Strand, Meer und Party erleben m&#246;chte, ist hier garantiert richtig aufgehoben.<br />
Der Ort ist vom Hotel aus zu Fuss oder mit dem Fahrrad in wenigen Minuten erreichbar. Neben einigen Superm&#228;rkten, B&#228;ckereien, Cafes, Tavernen und Discos gibt es diverse Souvenirl&#228;den, Arzt und Apotheke.</p>
<p><strong>Das Hotel</strong><br />
Das Hotel Pontos liegt in einer gepflegten Anlage mit Swimming Pool, Open Air Bar, einem &#252;berdachten Restaurantbereich, der Fitnesswiese, einem Schildkr&#246;tengehege und in unmittelbarer N&#228;he zum Wasser – man musste nur einmal durch die D&#252;nen um ans Meer zu gelangen.<br />
Die Zimmer sind einfach ausgestattet, meist mit Balkon, z.T. mit tollem Ausblick, und es wird t&#228;glich saubergemacht. Ich hatte ein halbes Doppelzimmer in einem 4er-Appartment gebucht, welches wir letztlich nur zu zweit bewohnten und somit jede ein Zimmer f&#252;r sich alleine hatte.<br />
Das Essen war abwechslungsreich, reichlich und lecker, das K&#252;chen- und Servicepersonal immer freundlich, gut gelaunt und stets auf Zack!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sarti" id="image1586" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/sarti-Bild1.jpg" /></div>
<p><strong>Die Mitreisenden</strong><br />
Wir waren eine bunt gemischte Gruppe im Alter von ca. 20 bis ca. 50 Jahren, wobei die Mitt-Drei&#223;iger wohl am st&#228;rksten vertreten waren. Die ersten Mitreisenden lernte ich bereits auf der Busfahrt vom Flughafen zum Sportclub kennen und schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es auf jeden Fall ein sehr lustiger und spa&#223;iger Urlaub werden wird.</p>
<p><strong>Das (Land-)Sportprogramm</strong><br />
Am ersten Tag stand Schnupperwandern und Schnupperbiken auf dem Programm, wobei man schon mal die n&#228;here Umgebung des Sportclubs erkunden und anschlie&#223;end gleich auch den ersten Urlaubsfrappee kosten konnte. Im Laufe der Woche wurden verschiedene Wanderungen und Mountainbiketouren unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades angeboten, zu denen bereits in den anderen Berichten viel gesagt wurde – ebenso zu dem t&#228;glichen Fitnessprogramm auf der Fitnesswiese. Daher will ich hierzu gar nicht mehr viel sagen, au&#223;er dass es ein klasse abwechslungsreiches Angebot war!</p>
<p><strong>Das Wassersportprogramm</strong><br />
Positiv zu erw&#228;hnen ist auch das Angebot der Surfstation, die Ellen und Uwe mit viel Engagement und Leidenschaft f&#252;hren. Das Angebot reicht von Surfen und Katamaransegeln bis hin zur Powerhour mit Banane, Ringo und Slider.<br />
Und auf besondere Nachfrage wird sogar die M&#246;glichkeit geboten – sofern Windverh&#228;ltnisse und Zeitplan es zulassen – Wasserski zu fahren! Dieses Angebot haben wir auch gleich genutzt und uns – im Schlepptau von Uwes Boot auf zwei Brettern aufs Wasser zu wagen – war schon ein ganz besonderes Erlebnis.<br />
Eine weiteres Highlight meines Urlaubs war, von den Katamaranseglern mitgenommen zu werden … und es war schon sehr beeindruckend, zu erleben, welche Geschwindigkeiten man mit dem Katamaran erreichen kann!<br />
Gesurft habe ich selbst zwar nicht, aber nach einer Woche zuschauen hat es mir dann doch m&#228;chtig in den Beinen gejuckt und ich habe das sichere Gef&#252;hl bekommen dass man als Surfanf&#228;nger in Sarti bestens aufgehoben ist.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sarti" id="image1587" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/sarti-Bild2.jpg" /></div>
<p><strong>Das Abendprogramm</strong><br />
Neben Welcome- und Abschiedsparty fand sich immer wieder Gelegenheit verschiedene andere Parties zu feiern oder auch mal nach Sarti-City loszupilgern. In Sarti selbst ist – zumindest in der Nachsaison – abends nicht so viel geboten. Was man sich aber nicht entgehen lassen sollte ist ein Besuch in “George’s Pub”. In dem rustikal gem&#252;tlichen Pub, dekoriert mit Nummernschildern aus aller Herren L&#228;nder, reichlich Kitsch und wahrscheinlich schon etliche Jahre alten Spinnweben herrscht ausgelassene Partystimmung. George selbst – wohl schon so um die 70 bis 80 &#8211; legt auf und holt ab und zu auch mal seine Trompete raus und legt ein Solo auf die B&#252;hne.</p>
<p><strong>Die Teamer</strong><br />
Die Teamer hatten sich alle sehr viel M&#252;he gegeben – ob beim Mountainbiken, beim Wandern, beim Fitness oder dem Abendprogramm – es war immer was geboten und es wurde nie langweilig!</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ein toller Urlaub mit netten Leuten und viel Spa&#223; – f&#252;r Sportfreaks wie mich war jede Menge geboten, doch auch wer nur relaxt am Strand liegen wollte, kam voll auf seine Kosten. Ich kann Sarti nur empfehlen! Und war f&#252;r sich spricht: ein Mitreisender war bereits zum 5. Mal mit Frosch in Sarti!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sarti" id="image1588" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/sarti-Bild3.jpg" /></div>
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		<item>
		<title>Der perfekte Urlaub</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-cilento-kampanien/960</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-cilento-kampanien/960#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2005 09:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anreise mit einem ziemlich leer gefegten Flieger am 02. Juli war entspannend, und ich hatte Gelegenheit einzelne Personen mit Froschanh&#228;nger schon am Flughafen ausfindig zu machen.
Am Flughafen begr&#252;&#223;te uns Roberto, der allerdings am n&#228;chsten Tag zur&#252;ck in die Heimat startete, und der Transfer mit zehn Leuten aus D&#252;sseldorf konnte starten. Nach zwei Stunden Fahrt am Vesuv und an viel Natur vorbei, lag das Hotel vor uns. Es sah tats&#228;chlich aus wie im Prospekt.
Die Sauberkeit des Hotels war bewundernswert bei soviel Sand, der vom ca. 30 m entfernten Strand regelm&#228;&#223;ig in die Zimmer getragen wurde. Ich habe mich bis zum Schluss gefragt, welches Geheimrezept die Reinigungsfrauen gegen Sand kannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Dunja Barabasch </strong>(dunjabarabasch at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub Il Tempio in Marina di Casal Velino, Cilento &#8211; Italien</a></strong></p>
<p>Nach ziemlich viel Chaos, wohin es denn endlich mit Frosch gehen sollte, klappte mein Wunschziel Kampanien dann doch.<br />
Die Anreise mit einem ziemlich leer gefegten Flieger am 02. Juli war entspannend, und ich hatte Gelegenheit einzelne Personen mit Froschanh&#228;nger schon am Flughafen ausfindig zu machen.<br />
Am Flughafen begr&#252;&#223;te uns Roberto, der allerdings am n&#228;chsten Tag zur&#252;ck in die Heimat startete, und der Transfer mit zehn Leuten aus D&#252;sseldorf konnte starten. Nach zwei Stunden Fahrt am Vesuv und an viel Natur vorbei, lag das Hotel vor uns. Es sah tats&#228;chlich aus wie im Prospekt.<br />
Die Sauberkeit des Hotels war bewundernswert bei soviel Sand, der vom ca. 30 m entfernten Strand regelm&#228;&#223;ig in die Zimmer getragen wurde. Ich habe mich bis zum Schluss gefragt, welches Geheimrezept die Reinigungsfrauen gegen Sand kannten.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image962" alt="Kampanien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/da_Hotel.jpg" /></div>
<p>Die ersten Kontakte kamen beim Abendessen zustande, wozu die lustige Abendessenprozedur beitrug. Zuerst gab es Vorspeisen per Buffett, dann servierten die Kellner die Nudeln, dann ben&#246;tigte ich erneut eine Beilage vom Buffett, um dann die Hauptspeise am Tisch zu erhalten. Au&#223;erdem lagen auf jedem Tisch Zettel mit den Gerichten, die am Vorabend ausgew&#228;hlt worden waren und neue, die es auszuf&#252;llen galt, die K&#252;che konnte sich dann orientieren wie viel von welchem Gericht zubereiten werden musste. Klingt kompliziert, war es aber nicht. Ich hatte nur leider &#246;fter mal die Situation, dass ich verga&#223; meine zweite Beilage zu holen.</p>
<p><img align="right" title="Kampanien" id="image961" alt="Kampanien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/da_Gaesschen.jpg" />Am ersten richtigen Tag vor Ort konnte ich dann schnuppern, schnuppern, schnuppern; f&#252;r mich hie&#223; das surfen, Catsegeln und Mountainbike fahren.<br />
Die erste mitgefahrene Mountainbiketour war Accioroli, sehr gut zu fahren und ein typisch italienischer Ort mit engen G&#228;sschen und viel Flair. Ich war gleich zweimal dort, weil es so sch&#246;n ist. Alle anderen Touren habe ich mir gespart, da es schon recht h&#252;gelig ist. Da wir auch nur eine Gruppenst&#228;rke von ca. 30 Leuten waren, blieben immer genug Bikes vor Ort, um eigenst&#228;ndig die Berge und Nachbarorte zu erkunden.</p>
<p>Mein Plan war viel zu surfen, daher auch Kampanien. Die Surfstation Blue Soul war professionell ausgestattet und jederzeit konnte ich ein Brett mit Rigg haben. Das zust&#228;ndige Personal war klasse und wir hatten auch bei Abendveranstaltungen mit den Leuten von Blue Soul viel Spa&#223;. Das Surfrevier ist super f&#252;r Einsteiger und Fortgeschrittene. Nachmittags kann der Wind durch die Thermik heftig zulegen, dann blieb f&#252;r mich nur das Bestaunen der Cracks am Strand. Windst&#228;rke 5 war jedoch in meinen zwei Wochen eher die Ausnahme.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image964" alt="Kampanien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/da_Surfer.jpg" /></div>
<p><img align="right" title="Kampanien" id="image965" alt="Kampanien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/da_Wasserfall.jpg" />Die gef&#252;hrten Wanderungen waren alle gut zu bew&#228;ltigen und boten traumhaft sch&#246;ne Ausblicke auf die K&#252;ste. Besonderes Highlight war f&#252;r mich die Wanderung nach Amalfi von Ravello aus. Der Transfer nach Ravello startete morgens um 7 Uhr zur nachtschlafenden Zeit, aber das war schnell vergessen. Das italienische Ambiente und die super lustige Truppe mit der ich unterwegs war, machte diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein besonderer H&#246;hepunkt war der Wasserfall auf dem Weg nach Amalfi.</p>
<p>Das Abendprogramm war abwechslungsreich und spontan. Ein Discobesuch im Nachbarort Acea, ein Karaokeabend in der benachbarten Appartementanlage oder Lagerfeuer am Strand unseren Teamern fiel immer etwas ein, falls irgendetwas aufgrund des Wetters oder sonstiger Widrigkeiten ausfallen musste oder einfach nur weil G&#228;ste etwas vorschlugen. Jedoch war die Partylaune unter den Froschg&#228;sten eher d&#252;rftig, so dass immer die gleichen die Tanzfl&#228;che bev&#246;lkerten. Zudem sind die M&#228;nner, vor allen Dingen alleinreisende M&#228;nner, eher rar ges&#228;t. Ansonsten war die Mischung okay, Paare, Singles, Alleinreisende alles war vertreten.</p>
<p><img align="right" title="Kampanien" id="image963" alt="Kampanien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/da_Ravello.jpg" />Das Team Tanja und Robert ist das beste, dass ich je erleben durfte und ich habe wirklich nur super Teams erlebt. Egal, was es war die Beiden k&#252;mmerten sich, hatten stets ein offenes Ohr und pflegten, wenn n&#246;tig, die G&#228;ste bei Schrammen und sonstigen Wehwehchen. Schon gleich in der ersten Woche machte mich eine 13-j&#228;hrige aufmerksam, dass die Beiden alles k&#246;nnten. Nach der zweiten Woche, sie war l&#228;ngst abgefahren, h&#228;tte ich ihr gerne gesagt, wie recht sie damit hatte.<br />
Der Urlaub war eine super Mischung aus Kultur, Natur und Sport. Wer allerdings ganz viel Nightlife sucht, kann das erst finden, wenn die Italiener alle dort sind. Dann setzt aber auch die Animation voll ein, die uns schon an manchem Nachmittag und Abend den letzten Nerv geraubt hat.</p>
<p>Refrain unseres Abschiedsliedes als Dankesch&#246;n f&#252;r Tanja und Robert und als Einladung f&#252;r alle kommenden Fr&#246;sche:</p>
<blockquote><p><strong>„Das ist der perfekte Urlaub,</strong><br />
<strong> das ist das perfekte Team,</strong><br />
<strong> es ist einfach nur geil</strong><br />
<strong> in Kampanien zu sein.“</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>… und ab in den Sommer!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-cilento-kampanien-2/966</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2004 09:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommer 2004 in D&#252;sseldorf, welcher Sommer? So langsam ging mir das Wetter echt auf den Keks, das Bike ruhte im Keller, der Regenschirm tat h&#228;ufig seinen Einsatz… und wieder ein versautes Weekend. Eine Woche Urlaub hatte ich noch nicht verplant, hm, da frag ich doch einfach den Chef, ob ich in einer Woche eine Woche Urlaub nehmen kann – vielleicht – und er hat „ja“ gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sybille L&#252;tje </strong>(billiebee at arcor.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub Il Tempio in Marina di Casal Velino, Cilento &#8211; Italien</a></strong></p>
<p>Sommer 2004 in D&#252;sseldorf, welcher Sommer? So langsam ging mir das Wetter echt auf den Keks, das Bike ruhte im Keller, der Regenschirm tat h&#228;ufig seinen Einsatz… und wieder ein versautes Weekend. Eine Woche Urlaub hatte ich noch nicht verplant, hm, da frag ich doch einfach den Chef, ob ich in einer Woche eine Woche Urlaub nehmen kann – vielleicht – und er hat „ja“ gesagt.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image972" alt="Kampanien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/200407-strand.jpg" /></div>
<p>Wetter.com sagte am Montag und Dienstag noch nette 25 °C f&#252;r n&#228;chste Woche in D&#252;sseldorf voraus, doch Mittwoch sah das dann deutlich d&#252;sterer aus, daf&#252;r in Kampanien 34 °C. Also ab in’s Internet, noch ein Platz frei f&#252;r Kampanien. Mein Anruf best&#228;tigte einen weiblichen Platz und da Faxen schneller ist als Internet (erstaunlich, ja), hatte ich nach einer Stunde meine Buchungsbest&#228;tigung.</p>
<p>Das Ticket holte ich dann Samstag vor Abflug direkt am Flughafen ab und sa&#223; kurz darauf u. a. mit vielen Ischia-Rentnern im Flieger. Zw&#246;lf Fr&#246;sche waren wohl auch darunter, die erkannte ich dann am Gep&#228;ckband am orangen Kofferanh&#228;nger.</p>
<p>Raus aus dem Airport und endlich Sonne, W&#228;rme (Hitze), dunstig-blauer Himmel und ne zweist&#252;ndige Fahrt in’s Hotel. Das leckere Abendessen befriedigte meinen knurrenden Magen und die alten und neuen Fr&#246;sche, die Teamer und das Blue Soul Team meinen Durst nach Kommunikation.</p>
<p>Zur Ferienzeit, die ja nun wohl war, waren wie anscheinend immer &#252;blich, ziemlich viele Frauen und besonders Lehrerinnen auf Ferienfahrt. Das machte sich dann bei den Aktivit&#228;ten deutlich bemerkbar. Aerobic (gro&#223;es Lob an Tanja) war gut besucht und mir hat besonders Tae-Bo viel Spa&#223; gemacht, Step und Bodyshape war aber auch nicht zu verachten. Jedenfalls nicht von mir, auch wenn vereinzelte Teilnehmerinnen meinten, dass (zu viel) Bauchmuskeltraining schaden w&#252;rde, grins. Noch besser besucht war dann noch der Hotel-eigene Beach. Man konnte auf Klappliegen relaxen und war von Sonnenschirmen gegen den Sonnenbrand gesch&#252;tzt. Und wer Lust auf nen Salsa-Kurs hatte…</p>
<div style="text-align: center"><img id="image970" alt="Kampanien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/200407-programm.jpg" /></div>
<p>Genial war, dass man in alle Sportarten, sogar Flaschentauchen (im Pool) reinschnuppern konnte. Der Sonntag war der reine Schnuppertag, fing an mit Surfen, dann gab’s Kat, Tauchen, Wandern, Biken und Aerobicen. Als Surf-Neuling war ich dann flei&#223;ig dabei gegen den Wind Richtung Meer zu kreuzen, was ja bekanntlich gar nicht so einfach ist. Alle anderen hatten schon l&#228;ngst ihre Boards wieder in’s Surfcenter getragen, da hing ich noch ganz allein an meinem Rigg und versuchte den Wind ins Segel zu bekommen, um wieder an den Strand zu gelangen. Nach ner Weile kam dann David von Blue Soul raus geschwommen, um mich zu retten. Ich durfte dann vorn auf dem Board Platz nehmen und wurde – echt ohne gro&#223;en Aufwand – zum Strand gesurft, so muss Surfen sein!</p>
<p>Windsurfen war dann ja nun wohl nicht das Richtige f&#252;r mich, aber egal, ich war ja eh zum Biken gekommen. Die kleinsten Scott-Bikes hatten genau die richtige Gr&#246;&#223;e f&#252;r mich und sogar die S&#228;ttel waren sportlich und bequem (f&#252;r mich, unter den Frauen war das nicht die allgemeine Meinung). Die kleine Schnuppertour durch die n&#228;here Umgebung (ist schon recht h&#252;gelig da) und Marina di Casal Velino war einigen doch schon zu heftig, dass wir bei den weiteren Bike-Touren auch nie die maximale Teilnehmerzahl erreicht haben.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image968" alt="Kampanien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/200407-biketour.jpg" /></div>
<p>Biken war trotz der Hitze (32 °C oder mehr) anstrengend genial. Wenn wir erstmal die Asphaltstra&#223;en verlassen hatten und uns auf Schotterpisten in die Bergd&#246;rfer aufmachten, tat die Anstrengung nur noch gut (die richtige Erholung zum B&#252;rojob). Oben wurden wir dann mit leckerem Eis f&#252;r 50 Cent die Kugel oder nem Kaffee Shakerato belohnt. Raoul, unser Guide, konnte vom Biken nicht genug kriegen und nahm diejenigen die wollten, sp&#228;tnachmittags dann noch auf private Touren mit. Da ging’s dann wirklich in die Pampa oder auch einmal einen (wasserf&#252;hrenden) Flusslauf rauf, dass wir uns mit Spa&#223; so richtig verausgaben konnten. Schade, dass wir keine Kamera dabei hatten, die hatten wir daheim gelassen, Schiss gehabt, dass sie baden geht.</p>
<p>Durch die ganzen Bike- und Aerobic-Aktivit&#228;ten, war ich abends dann doch schon recht zeitig m&#252;de, dass ich n&#228;chtliches Partytreiben nicht so vermisst habe. Abends gab’s mal Infos &#252;ber Kampanien (Film &#252;ber Pompeji, interessant, zu empfehlen), mal Beach-Volleyball unter Flutlicht, Chillen am Strand, Meeting im Lido oder nen Ausflug mit den Teamern in den Ort, aber war eben nichts mit Party bis in die fr&#252;hen Morgenstunden. Wie andere Fr&#246;sche mir so sagten, liegt das wohl am Ferientermin und daran, dass sich zu der Zeit Frosch mit noch nem italienischen Club (mit Bambini-Animation) das Hotel teilt.</p>
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<p>Blue Soul hat viele Ausfl&#252;ge und Wanderungen angeboten, wovon der Ausflug nach Pompeji wohl richtig interessant war, die die mitgefahren sind, waren begeistert. Mich hatte allerdings der 2x zweist&#252;ndige Transfer abgeschreckt, au&#223;erdem war ich mehr auf Aktiv-Urlaub aus, da ich auch nur eine Woche da war. Die Bootstour zur Blauen Grotte h&#228;tte ich auch gern gemacht, doch die war dann nicht so empfehlenswert, da aufgrund des Ferientermins wohl alles total &#252;berlaufen war.</p>
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<p>Also ich fahr nicht mehr in den Ferien (und wenn der Sommer noch so schlecht in Deutschland ist), und das rat ich euch auch. Wenn ihr zu den Lehrern geh&#246;rt, k&#246;nnt ihr allerdings leider nicht anders, aber der Urlaub im Hotel Il Tempio ist trotzdem prima. Sch&#246;ne klimatisierte Zimmer mit ger&#228;umigen Bad, aber etwas kurzen Betten; zu empfehlen sind die Zimmer mit Terrasse. Leckeres Fr&#252;hst&#252;cksbuffet mit viel frischem Obst. Zum Mittag empfehlen die Teamer nen Italiener (&#228;h, das war jetzt typisch deutsch), wo man leckere und g&#252;nstige Steinofenpizza bekommt. Abendessen mit vier G&#228;ngen, wovon man bei zweien w&#228;hlen kann, Fischfans kommen auf ihre Kosten, mmmmhhhh! Die Italiener sind Weintrinker, was sich an den Preisen f&#252;r Wein oder alternativ Bier zum Essen bemerkbar macht; wenn ihr sparen wollt, trinkt Wein.Bis zum n&#228;chsten Frosch-Urlaub (das wird Korfu im September).<br />
Billie aus D&#252;sseldorf, im Juli 2004</p>
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