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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Reiseberichte Winter</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>St. Moritz-Maloja – ganz gro&#223;es Kino!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstmalig im Frosch-Angebot fand sich im Winter 2010 der Sportclub „Maloja Palace“ in der N&#228;he von St. Moritz. Die Destination war so brandneu, dass sie per Newsletter angek&#252;ndigt wurde – der Katalog war zu diesem Zeitpunkt im Dezember 2009 l&#228;ngst gedruckt. Die Ausschreibung klang verlockend – die Anmeldung f&#252;r die Osterferienwoche vom 26.03. bis 04.04.2010 f&#252;r 4 Personen war schnell getan. Wir sollten es nicht bereuen!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja1.jpg" alt="" width="500" height="381" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingrid Hagemann </strong>(ingridhagemann  at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz/Maloja, Schweiz</a></strong></p>
<p>Erstmalig im Frosch-Angebot fand sich im Winter 2010 der Sportclub „Maloja Palace“ in der N&#228;he von St. Moritz. Die Destination war so brandneu, dass sie per Newsletter angek&#252;ndigt wurde – der Katalog war zu diesem Zeitpunkt im Dezember 2009 l&#228;ngst gedruckt. Die Ausschreibung klang verlockend – die Anmeldung f&#252;r die Osterferienwoche vom 26.03. bis 04.04.2010 f&#252;r 4 Personen war schnell getan. Wir sollten es nicht bereuen!</p>
<p>Da kein Schlafbus eingesetzt wurde, war die Anreise ab M&#252;nster im „normalen“ Reisebus nat&#252;rlich etwas anstrengend, jedoch entsch&#228;digte bereits der erste Blick auf das in der Morgensonne liegende Palace-Hotel in traumhafter Winterlandschaft die Nackenstarre.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3728" title="maloja1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja1.jpg" alt="" width="500" height="381" /></p>
<p>Der winzige Ort Maloja (ca. 300 Einwohner) liegt direkt am Silser See &#8211; von hier sind es ca. 15 km bis nach St. Moritz. Das Hotel selbst ist beeindruckend – vor allem seine unglaubliche Gr&#246;&#223;e! Selbst nach einer Woche gab es noch immer diverse Fr&#246;sche, die nicht auf Anhieb den Weg in den Skikeller, zur Sauna oder gar zum eigenen Zimmer fanden. Im gro&#223;z&#252;gigen Empfangsraum auf der imposanten Hoteltreppe als „Standbild“ arrangiert stellten sich die Teamer am ersten Abend den Fr&#246;schen vor. In bew&#228;hrter Manier wurden die ersten wichtigen Infos und Tipps gegeben. Die Skip&#228;sse konnten direkt an der Rezeption gekauft werden (die leider in diesem Skigebiet ein wenig teurer sind!). Gespeist wurde in einem riesigen Saal, der ebenso wie auch der Wintergarten einen tollen Ausblick in die verschneite Umgebung bot.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3729" title="maloja2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja2.jpg" alt="" width="500" height="378" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3730" title="maloja3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja3.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p>Neben dem Skifahren gab es wie immer optionale Angebote: generationen&#252;bergreifende Kickerturniere, n&#228;chtliche Fackelwanderungen mit ortsunkundigen aber charmanten Teamern, lauwarmes Gl&#252;hweintrinken auf der Hotelterrasse,  „bad-taste“ und andere Partys sind hier zu erw&#228;hnen.. H&#246;hepunkt und „ganz gro&#223;es Kino“ war jedoch der Abend, an dem das Hotel durch einen stundenlangen Schneesturm nahezu eingeschneit war – hohe Schneeberge t&#252;rmten sich mittlerweile vor Fenstern und T&#252;ren. Kurz vor Mitternacht dann ein Schrei „Hiiier kommt Johnny!“, der durch das Palace-Hotel dringt! Zur Erkl&#228;rung: es geht um den Film „Shining“, in dem ein durchgeknallter Jack Nicholson sich in einem einsamen und dem Palace-Hotel verdammt &#228;hnlichen Hotel in einen h&#246;hnisch grinsenden Killer verwandelt &#8211; sein eigener Sohn erkennt das durch seine hellseherische Gabe namens „Shining“. Genau dieser Film wurde per Beamer zu n&#228;chtlicher Stunde pr&#228;sentiert – ein wahrlich unheimliches Vergn&#252;gen!</p>
<p>Der Schneesturm machte das alpine Skifahren am n&#228;chsten Tag nahezu unm&#246;glich, sodass wir uns auf Langlaufskiern durch die Schneemassen w&#252;hlten. Ich bin mir nicht sicher, wie schlau es f&#252;r mich als Langlauf-Anf&#228;ngerin war, sich ohne sichtbare Loipen auf schmalen Brettern halb blind durch den Sturm zu k&#228;mpfen – die Gegend ist jedoch angeblich fantastisch zum Langlauf und wurde von einigen Fr&#246;schen intensiv daf&#252;r genutzt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3731" title="maloja4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja4.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p>Das Skifahren im Corvatsch-Gebiet und im Hausskigebiet von St. Moritz ist richtig gut. Recht abwechslungsreiche Abfahrten incl. Tiefschnee, wenig Wartezeiten an den Liften trotz Osterferien und immer einwandfrei pr&#228;parierte Pisten sorgen f&#252;r pures Skivergn&#252;gen. Viele Pelze auf der Piste aufgrund der N&#228;he zu St. Moritz gab es erstaunlicherweise nicht – diese sa&#223;en vermutlich lieber vor dem Kempinski in der Sonne, nachdem die Hotelpagen die Skier der Damen von der Gondel ins Hotel geschleppt hatten.</p>
<p>Noch einige Stichpunkte zum Abschluss:</p>
<p>Das Essen war bis auf kleine organisatorische Problemchen beim Raclette-Essen einwandfrei: vielseitig, lecker und vom Koch jeden Abend voller Inbrunst angek&#252;ndigt. Gleiches gilt f&#252;r das Fr&#252;hst&#252;ck – die M&#246;glichkeit sich etwas f&#252;r die Pistenpause mitzunehmen ist super.</p>
<p>Zu viert hatten wir die Superior-Suite (Kat. A) gebucht: zwei gro&#223;e Doppelzimmer, ein schickes Bad und eine K&#252;che mit gro&#223;em Balkon war bisher die imposanteste und feudalste Unterbringung, die ich jemals hatte auf meinen bisherigen Froschreisen.</p>
<p>Die Geschichte des legend&#228;ren Grandhotels ist hochspannend: an einem Abend fand eine F&#252;hrung durch das ganze Hotel samt geschichtlichem Hintergrund statt – unbedingt empfehlenswert! Von besonderem Charme sind die gro&#223;en gerahmten Schwarz-Wei&#223;-Fotos in den endlosen Hotelfluren, die an die Bl&#252;tezeit des Hotels erinnern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3732" title="maloja5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Fazit: Hinfahren und Genie&#223;en! Und sich nach dem Film „Shining“ nicht nachts im Hotel verlaufen…</p>
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		<title>Mallnitz &#8211; Sch&#246;ne Tage mit und ohne Schnee</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mallnitz im Mölltal]]></category>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitagnacht auf dem riesigen Fernbusparkplatz in Essen startet unser Urlaub. Zwischen all den gef&#252;hlten 1000 Bussen sticht unser futurisch aussehender Hotel-Bus heraus. Schnell sind die Koffer verstaut und schon f&#228;ngt der Urlaub an. An Vierersitzpl&#228;tzen mit einem Tisch in der Mitte machen wir es uns bequem und schlie&#223;en die ersten Kontakte. Dank der Kinder kommen wir schnell ins Gespr&#228;ch [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_004.jpg" alt="" width="480" height="394" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Frank Bartnick </strong>(bartnick at gelsennet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-mallnitz.asp">Sportclub Alpengarten in Mallnitz &#8211; Nationalpark Hohe Tauern</a></strong></p>
<p>Freitagnacht auf dem riesigen Fernbusparkplatz in Essen startet unser Urlaub. Zwischen all den gef&#252;hlten 1000 Bussen sticht unser futurisch aussehender Hotel-Bus heraus. Schnell sind die Koffer verstaut und schon f&#228;ngt der Urlaub an. An Vierersitzpl&#228;tzen mit einem Tisch in der Mitte machen wir es uns bequem und schlie&#223;en die ersten Kontakte. Dank der Kinder kommen wir schnell ins Gespr&#228;ch. Gegen halb eins in der Nacht wird der Bus umgebaut, sodass Liegefl&#228;chen entstehen. So k&#246;nnen wir ein bisschen schlafen. Als Kritik f&#228;llt mir ein, dass die R&#252;ckenlehnen der Sitze sehr steil  standen und nicht verstellt werden konnten; au&#223;erdem w&#228;re es f&#252;r die Kinder besser gewesen wenigstens einen Teil des Busses fr&#252;her umzubauen. Ansonsten fand ich die Busfahrt 1000-mal angenehmer als die Reise in einem normalen Reisebus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3560" title="Mallnitz_2010_001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_001.jpg" alt="" width="480" height="385" /></p>
<p>Da wir zu Dritt Anf&#228;nger-Ski-Kurse belegt hatten, sah unser Tagesablauf jeden Tag sehr &#228;hnlich aus: Fr&#252;hst&#252;ck, Ski-Bus, Lehrgang, Mittagspause, Lehrgang, Ski-Bus, Sauna, Abendbrot und das Abendprogramm. Dadurch konnten wir Angebote aus dem Haus z. B.  Wanderungen, besondere Skif&#252;hrungen auf dem Gletscher etc. nicht wahrnehmen. Abends wurde davon aber berichtet und das machte neugierig. Zum Essen kann man nur sagen: Wer da nichts f&#252;r sich finden konnte, ist selber schuld. Lecker und reichhaltig war es. Angenehm ber&#252;hrt war ich auch, als wir erfuhren, dass Fleisch und Fisch, die auf unsere Teller kamen, frisch und unmittelbar aus der Umgebung kamen – und das konnte man schmecken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3561" title="Mallnitz_2010_002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_002.jpg" alt="" width="480" height="346" /></p>
<p>Die Skikurse waren getrennt f&#252;r Kinder und Erwachsene, aber man sah sich immer wieder zwischen durch. Unser Skilehrer Thomas war echt prima. Immer freundlich und motivierend und sein Lob f&#252;r unsere kleinen Erfolge taten gut (Selbst wenn man selbst gar nicht so das Gef&#252;hl hatte besonders erfolgreich zu sein <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Auf den Berg haben wir es leider nicht so oft geschafft -  wegen der Witterung. Es lag aber nicht am Schnee sondern an Wind oder Wolken bzw. Nebel. Doch ein Vormittag auf dem Mallnitzer Gletscher hat sich mit seinem herrlichen Panorama beim mir eingepr&#228;gt und schreit nach Wiederholung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3562" title="Mallnitz_2010_003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_003.jpg" alt="" width="480" height="394" /></p>
<p>Ein ganz gro&#223;es Lob an die Teamer. Der Urlaub in Mallnitz war mein vierter mit Frosch-Reisen und nicht einmal bin ich entt&#228;uscht worden, von den jungen Leuten, die sich f&#252;r Frosch um das Wohl der Urlaubsg&#228;ste k&#252;mmern. „RESPEKT“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3563" title="Mallnitz_2010_004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_004.jpg" alt="" width="480" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3564" title="Mallnitz_2010_005" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_005.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3565" title="Mallnitz_2010_009" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_009.jpg" alt="" width="480" height="302" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3566" title="Mallnitz_2010_0010" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_0010.jpg" alt="" width="480" height="324" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3567" title="Mallnitz_2010_0011" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_0011.jpg" alt="" width="480" height="348" /></p>
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		<title>Vom 26.03. bis 01.04.2010 im Maloja Palace bei St-Moritz, Graub&#252;nden</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/maloja-palace-bei-st-moritz-graubuenden/3522</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/maloja-palace-bei-st-moritz-graubuenden/3522#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind mit dem Auto angereist und brauchten von Heppenheim nur 5 Stunden &#252;ber den Juliena Pass. Es hatte die ganze Nacht geschneit und die Stra&#223;e war mit einer festgefahrenen Schneedecke und Eis bedeckt. Noch bevor wir den Ort Maloja erreichten sahen wir bereits das beeindruckende Frosch-Domizil in der Ferne.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Karen Marggraf </strong>(karen.marggraf  at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace</a></strong></p>
<p>Wir sind mit dem Auto angereist und brauchten von Heppenheim nur 5 Stunden &#252;ber den Juliena Pass. Es hatte die ganze Nacht geschneit und die Stra&#223;e war mit einer festgefahrenen Schneedecke und Eis bedeckt. Noch bevor wir den Ort Maloja erreichten sahen wir bereits das beeindruckende Frosch-Domizil in der Ferne.</p>
<p>Es war 7 Uhr morgens, die Sonne schien und die Berglandschaft sah fantastisch aus. Das Hotel Maloja Palace war in eine traumhaft sch&#246;ne Winterlandschaft eingebettet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3523" title="St-Moritz-Bild1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Maloja Palace in der Morgensonne</p>
<p>Wir betraten das Haus durch den sonnen durchfluteten Wintergarten und kamen dann in die gro&#223;z&#252;gige Empfangshalle. Das war alles sehr beeindruckend und machte uns neugierig auf das Zimmer. Wir hatten eine Juniorsuite Kategorie A und diese mit vier Personen belegt. Neben zwei gro&#223;en Schlaf- Wohnr&#228;umen hat es eine kleine K&#252;che und einen Balkon. Das Badezimmer ist mit einer Wanne/Dusche, einem sch&#246;nem Holzfu&#223;boden und zwei Waschbecken ausgestattet. Das Mobiliar besteht &#252;berwiegend aus Ikea-M&#246;beln und ein paar antiken M&#246;belst&#252;cken. Die Ausstattung ist geschmackvoll und praktikabel.</p>
<p>In der Woche vor Ostern war das Haus komplett ausgebucht mit &#252;ber einhundert G&#228;sten. Wir waren eine Gruppe, die zusammengew&#252;rfelt war aus P&#228;rchen, Familien, befreundeten Personen und Einzelreisenden im Alter von 6 bis 60 Jahren, eben ganz Frosch-typisch.</p>
<p>Drei Guides standen uns zur Verf&#252;gung, die uns die Skigebiete rund um und in St. Moritz zeigten. Wir konnten uns einer so genannten Capuccinogruppe mit Foto- und Pausenstopps, der schnelleren Gruppe oder den Kamikazes anschlie&#223;en. Somit gab es f&#252;r jeden Level eine Ski-Gruppe mit F&#252;hrung. Mit dem Bus waren wir innerhalb von 15 Minuten am ersten Skilift. Bis St. Moritz zu den „Reichen und Sch&#246;nen“ war es ca. eine halbe Stunde Busfahrt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3524" title="St-Moritz-Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick auf St. Moritz</p>
<p>Neben den Ski-Touren wurden im Hotel auch weitere Angebote gemacht, wie z.B. eine Fackelwanderung, ein Kickerturnier und ein Kinoabend. Die Veranstaltungen, an denen wir teilgenommen haben, haben alle viel Spa&#223; gemacht. Das sch&#246;ne bei Froschreisen ist: Man kann mitmachen &#8211; muss aber nicht.</p>
<p>Die Fackelwanderung war ein besonderes Highlight, da es vorher ca. 50 cm Neuschnee gegeben hatten und wir teilweise bis zu den Knien darin versanken. Zudem f&#252;hrte unser Guide zum ersten Mal diesen n&#228;chtlichen Rundgang und wusste nicht so ganz genau wo es lang ging.</p>
<p>Der Schneesturm, der den ganzen Tag durch das Tal und um das Hotel tobte war schon sehr beeindruckend. Die Schneeverwehungen auf der Sonnenterasse waren mindestens 1,50 m hoch und verdeckten einen Teil der Fenster des angrenzenden Speisensaals.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3525" title="St-Moritz-Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Speisesaal</p>
<p>Wir hatten uns f&#252;r einen Tag Langlaufski ausgeliehen, das war ganz spannend, da wir so die n&#228;here Umgebung gesehen haben und u. a. in einem ganz idyllischen Dorf landeten, das im Sommer nur mit dem Boot und im Winter mit Skiern erreichbar ist. Der dort ans&#228;ssige einzige Gastwirt serviert Schweizer Raclette in einem echten Iglu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3526" title="StM4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/StM4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Iglu</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Wir haben uns in den Zimmern sehr wohl gef&#252;hlt, die Teamer waren sehr hilfsbereit und engagiert. Das Haus ist einmalig und sehr geschichtstr&#228;chtig, das Skigebiet ist fantastisch und bietet f&#252;r jeden Level tolle Pisten. F&#252;r die Erwachsenen und Kinder wurde von den Fr&#246;schen jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Der Koch hat sich jeden Abend ordentlich „ins Zeug geschmissen“ und uns wunderbar bekocht.</p>
<p>Eine Anregung:</p>
<p>Das Kempinski-Hotel in St. Moritz bietet seinen G&#228;sten einen Skitr&#228;ger-Service zur Gondel, das w&#228;re doch noch mal was, oder? (Sah ziemlich affig aus, wie die armen M&#228;nner in Kempinski-Uniform die Skier vor den „bepelzten“ Damen her trugen).</p>
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		<item>
		<title>SC Maria Therese – Fassatal, vom 26.03-04.04.2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sc-maria-therese-fassatal/3507</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sc-maria-therese-fassatal/3507#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer gem&#252;tlichen Fahrt im Schlafbus kamen wir um 10.30 im SC Maria Therese an. Hier wurden wir von Martina und Susanne, die guten und unersetzlichen Seelen des Hauses, empfangen. Wie bei Frosch &#252;blich wurde uns eine Fl&#228;che f&#252;r die Koffer zugewiesen damit wir uns nicht mit den Abreisenden in die Quere kamen. Danach ging es zum Fr&#252;hst&#252;ck. Hier erwartete uns  eine Auswahl an Brot, Br&#246;tchen, Aufschnitt, K&#228;se, M&#252;sli, Obst also alles was  man f&#252;r einen guten Skitag braucht [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Uwe Mischke </strong>(umischke at aol.com)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa, Dolomiten</a></strong></p>
<p>Die Hinfahrt begann wie immer in Essen wo der Bus schon 40 Minuten vor der offiziellen Abfahrt auf uns wartete. Nach dem auch die letzten Reisenden eingestiegen waren ging es &#252;ber K&#246;ln nach Frankfurt. Hier mussten wir 1 Stunde auf einen Fahrgast warten da sein Zug aus Berlin Versp&#228;tung hatte. Dazu sp&#228;ter noch mehr.</p>
<p>Nach einer gem&#252;tlichen Fahrt im Schlafbus kamen wir um 10.30 im SC Maria Therese an. Hier wurden wir von Martina und Susanne, die guten und unersetzlichen Seelen des Hauses, empfangen. Wie bei Frosch &#252;blich wurde uns eine Fl&#228;che f&#252;r die Koffer zugewiesen damit wir uns nicht mit den Abreisenden in die Quere kamen. Danach ging es zum Fr&#252;hst&#252;ck. Hier erwartete uns  eine Auswahl an Brot, Br&#246;tchen, Aufschnitt, K&#228;se, M&#252;sli, Obst also alles was  man f&#252;r einen guten Skitag braucht. Nach einer kurzen Einweisung des weiteren Tagesablaufes begannen sich die Ersten in der Bar umzuziehen. Es ist doch immer wieder ein Erlebnis wie es geschafft wird auf kleinsten Raum mit so vielen Leuten die Koffer zu&#246;ffnen, die Kleidung zu wechseln und anschlie&#223;end keine fremde W&#228;sche im Besitz zuhaben. Dann gingen wir zum Skibus und  fuhren die 3 Minuten zur Gondelstation. Direkt in der N&#228;he liegt der Skiverleih wo wir schnell, freundlich und hilfsbereit bedient wurden. Danach endlich rauf auf die Piste. Um 18.30 stellten sich die Teamer dann alle einzeln pers&#246;nlich vor. Susanne und Martina die Skireiseleitung, Patrick der Barkeeper, ? und Stephan die netten K&#252;chenhilfen und zur &#220;berraschung aller der Auftritt der Person die uns in Frankfurt solange hat warten lassen, Koch Hans. Gut das wir Freitagnacht so ruhig geblieben sind denn Hans zauberte jeden Abend ein 4-G&#228;ngemenue dass an Abwechslung nicht zu &#252;berbieten ist. Neue Kreationen f&#252;r die Geschmacksnerven, Kombinationen die sich der Normalkoch nicht trauen w&#252;rde.  Man kann auch sagen Erlebnisgastronomie. Hierf&#252;r noch mal ein besonderes Lob nach Berlin und danke f&#252;r die Rezepte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3509" title="dolo-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3511" title="dolo-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-21.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Jetzt aber wieder zum Abtrainieren auf die Piste. Ein Skigebiet in dieser Gr&#246;&#223;e bietet f&#252;r jeden eine abwechselnde Skiwoche. Die erste von 4 Skigebietsf&#252;hrungen f&#252;hrte uns &#252;ber den Hausberg in Alba in den Rosengarten. Eine traumhafte Kulisse und die dazu geh&#246;rende Sage bekamen wir abends beim Essen von Susanne erz&#228;hlt. Hier gibt  es auch die  Trainingsstrecke von Alberto Tomba die einige reizte doch mal zu testen ob hier nicht ein verschlafender Skiweltmeister dabei ist. Nun  es hat sich keiner gefunden aber  Spa&#223; hatten alle. Abends dann, wie schon erw&#228;hnt, super Essen und der gem&#252;tliche Ausklang in der Bar. Der n&#228;chste Tag begann etwas stressig. Die italienischen Skibusse fuhren  ab Montag nur noch im Halbstunden Takt und so passierte es dass an unserer Haltestelle der Bus schon voll war und keiner mehr mitgenommen wurde. Da es beim n&#228;chsten Bus auch nicht anders aussah entschloss man sich zu Fu&#223; zur Gondel in Canazei zugehen. Martina stellte aber sofort ihren Wagen zur Verf&#252;gung damit die Skier transportiert werden konnten. Auch die anschlie&#223;ende F&#252;hrung  hatte wieder tolle  Ecken parat so dass man so langsam einen Einblick  bekam wo man sich befand.</p>
<p>Der n&#228;chste Tag war dann mal was f&#252;r die Streckenfresser, einmal die Sella Ronda. Durch die Aufteilung in zwei Gruppen war die von allen wunderbar zuschaffen. Die einen schneller die anderen gem&#252;tlich.</p>
<p>Nun hatten wir zwei Tage ohne Skigebietsf&#252;hrung und es bildeten sich kleinere Gruppen die gemeinsam durch die Berge fuhren. Das ist ja das Sch&#246;ne an den Froschreisen, man kann mit anderen fahren muss es aber nicht. So wurden auch Ecken entdeckt die weiter entfernt liegen und in gro&#223;en Gruppen schwer von der Zeit zu schaffen sind.</p>
<p>Eine Tour ist aber besonders zu erw&#228;hnen. Die gro&#223;e Tagestour nach Lagazuoi. Hierzu wurde die Gruppe in Kleinstgruppen zu 4-6 Personen aufgeteilt da sich so die Strecke von gut 80 km problemlos schaffen l&#228;sst. Bei Traumwetter starteten wir um 8.19 Uhr mit dem Skibus. Traumhafte Landschaft wurde durchfahren und der Blick vom Lagazuoi entsch&#228;digt f&#252;r alle M&#252;hen. Am Ende der Talabfahrt warten dann Kutschen mit Seilen die uns die Flachstrecke zogen, ein besonderes Erlebnis. Egal was kommt oder ist, diese Tour ist ein Muss f&#252;r alle.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3512" title="dolo-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3513" title="dolo-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3514" title="dolo-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Eine Woche ging schnell vorbei und da wir mit dem Wetter nicht immer Gl&#252;ck hatten wollten mein Sohn und ich am Abreisesamstag doch noch schnell auf die Marmolada, der h&#246;chsten Erhebung im Gebiet. Gesagt getan. 8.19 wieder in den Bus und dann mit Vollgas los. Um 10.10 waren wir oben und genossen den Blick aus gut 3300 m &#252;ber die Dolomiten.  Da es ja der letzte Tag f&#252;r dieses Jahr sein sollte entschlossen wir uns doch noch mal schnell die Sella zufahren  Nach so einem sch&#246;nen und sonnigen Tag f&#228;llt es einem schwer die Tasche endg&#252;ltig zu packen und in den Bus zutragen.</p>
<p>Nun ein paar Worte zum Allgemeinen. Obwohl die Reise nicht als Familienfahrt ausgeschrieben war bestand die Gruppe aus 25 Erwachsenen und 15 Jungendlichen zwischen 14-18. Und trotz oder gerade wegen dieser Konstellation herrschte eine friedliche und fr&#246;hliche Stimmung untereinander. Die abendlichen Froschaktivit&#228;ten wurden von allen gerne angenommen. Beim Bowling w&#228;ren die Teens gerne unter sich geblieben aber auch dort mussten sie einige von uns „ertragen“. Einen H&#252;ttenabend, wie sonst bei Frosch &#252;blich, gab es nicht. Wir gingen, wie sollte es auch anders sein, gemeinsam in eine kleine Pizzeria.</p>
<p>Das von Frosch angemietet Haus hat zwar hier und da ein paar kleine Macken, jedoch nichts was die Reise beeintr&#228;chtigen w&#252;rde. Die Sauna ist zwar sehr klein aber da sie nicht von vielen genutzt wurde war dies auch kein Problem. Leider wurde das Haus verkauft aber wir hoffen das Frosch mit dem neuen Eigent&#252;mer sich vielleicht einig wird. Den in diesem Skigebiet sollte Frosch vertreten sein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3515" title="dolo-6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3516" title="dolo-7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Als letztes noch ein Wort zu den Teamern. Alle waren stets darauf bedacht das es uns an nichts fehlte und standen immer mit Rat und Tat bereit. Nach so einer langen Saison noch so engagiert zu sein verdient den h&#246;chsten Respekt. An Martina und Susanne ein kleines Dankesch&#246;n f&#252;r die perfekt F&#252;hrung des Hausen, an Miriam und Stefan f&#252;r das unauff&#228;llige Schaffen im Service, an Patrick f&#252;r immer gutgemeinte Getr&#228;nkeempfehlungen und an Hans f&#252;r mindesten 3 Kilo Mehrgewicht.</p>
<p>Abschlu&#223;bemerkung: Das Negative was man &#252;ber dieses Haus hier und da lesen kann, kann ich nicht best&#228;tigen. Es war im Ganzen ein voll gelungener Urlaub und hoffentlich sieht man sich n&#228;chstes Jahr im selben Haus wieder.</p>
<p>Uwe</p>
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		<title>Skireise in die Dolomiten &#8211; 23.-31. Januar 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/skireise-in-die-dolomiten/3490</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich laufe seit meiner Kindheit Ski, hatte aber seit Jahren Probleme, Gleichgesinnte zu finden. Dieses Jahr stand f&#252;r mich fest, dass ich mit einer Gruppe reisen wollte. Unser Skiclub vor Ort bot nichts Passendes an,  so dass ich im Internet auf Euch aufmerksam wurde. Ich buchte also meine 1. Froschreise, die ein voller Erfolg wurde, wie im folgenden Bericht sicher zu erkennen ist. Alle meine Erwartungen wurden &#252;bertroffen!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-077.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Birgit Heinze<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Hotel Val de Costa</a><a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp"> in Alba di Canazei</a>, Italien</strong></p>
<p>Ich laufe seit meiner Kindheit Ski, hatte aber seit Jahren Probleme, Gleichgesinnte zu finden. Dieses Jahr stand f&#252;r mich fest, dass ich mit einer Gruppe reisen wollte. Unser Skiclub vor Ort bot nichts Passendes an,  so dass ich im Internet auf Euch aufmerksam wurde. Ich buchte also meine 1. Froschreise, die ein voller Erfolg wurde, wie im folgenden Bericht sicher zu erkennen ist. Alle meine Erwartungen wurden &#252;bertroffen!</p>
<p>Der Abschied von zu Hause fiel mir sehr schwer, das Buchen war ja schnell geschehen, und bis zur Abfahrt habe ich erstmal verdr&#228;ngt, nun sa&#223; ich aber mit gepacktem Koffer und mich packte pl&#246;tzlich das Grauen: Ich wusste nicht, was mich bei meiner gebuchten Reise so alles erwartete, vielleicht eine Horde apres-ski-verr&#252;ckter Zwanzigj&#228;hriger, die nichts im Sinn hatte au&#223;er: Party,  Party, Party??<br />
Vielleicht auch eine v&#246;llig nervige Bettgenossin, die schnarchend neben mirschlief ? (Ich hatte mutigerweise  ein halbes Doppelzimmer gebucht). Eventuell kam ich mit keinem in Kontakt oder konnte mich vor N&#228;he nicht retten, es kamen t&#228;gliche Schneest&#252;rme und und und….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3495" title="Birgit-024" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-024.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3496" title="Birgit-043" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-043.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Meine Bef&#252;rchtungen l&#246;sten sich jedoch schneller als gedacht in Luft auf: An der Haltestelle in K&#246;ln stiegen gleich zwei &#220;ber-40-j&#228;hrige ein,die das gleiche Reiseziel hatten. Im Bus bekam ich von meinem netten Nachbarn ein Bier angeboten, welches ich besser h&#228;tte nehmen sollen. (macht die 15-st&#252;ndige Fahrt sicher etwas ertr&#228;glicher).</p>
<p>Die Atmosph&#228;re war superentspannt, es erinnerte  mich an vergangene Zeiten, schlie&#223;lich ist es doch sehr sehr lange her, das ich mit Bus und Gruppe verreist bin, ich geh&#246;re eher zu den Vielfliegern. Man merkte, das sich viele kannten und zusammen angereist waren,  scheinbar schon alte Fr&#246;sche, ausger&#252;stet mit Alkoholika, Taschenlampe und – zu Grippe- Zeiten &#8211; mit Desinfektionsmittel.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise hatte ich einen Schlafplatz gebucht, so konnte ich – wenn auch nicht schlafen, jedoch mich und meine Beine in der Waagerechten ausstrecken, zumindest mehr oder weniger..<br />
Platzangst darf man nicht haben und extremes &#220;bergewicht oder &#220;berl&#228;nge sind auch von gro&#223;em Nachteil.</p>
<p>Nun aber zum wichtigen Teil: Die Dolomiten sind der absolute Traum. Ich habe so ein landschaftlich sch&#246;nes Skigebiet wirklich zuvor noch nicht gesehen. Die Pisten sind eingebettet in eine atemberaubende Kulisse, einfach paradiesisch. Das Sch&#246;ne ist, dass dazu das perfekt organisierte italienische Flair als Bonbon noch dazukommt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3497" title="Birgit-048" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3498" title="Birgit-088" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-088.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Skih&#252;tten bieten von Gem&#252;tlichkeit bis zu hochdesigntem Interieur alles was das Skifahrerherz so begehrt, an Kamin&#246;fen kann man sich die kalten F&#252;&#223;e auftauen lassen, f&#252;r den hungrigen Magen bietet die italienische K&#252;chen f&#252;r jeden etwas an.</p>
<p>Apropos kalte F&#252;&#223;e: es war wirklich sehr kalt, trotz wundersch&#246;ner Sonne, die uns fast die ganze Woche am Horizont zu sehen war. Ein klarer Vorteil, denn im Januar scheint hier tats&#228;chlich immer die Sonne zu lachen. Dies ist auch ein Grund f&#252;r mich, n&#228;chstes Jahr wieder zur gleichen Zeit dieses Winterparadies zu w&#228;hlen, nat&#252;rlich mit Frosch!!</p>
<p>Ich bin die ganzen Jahre immer im M&#228;rz (meistens absolutes Traumwetter zum Braunwerden) gefahren, man kann und soll seine Meinung auch mal &#228;ndern.. und wem es wirklich zu kalt wird trotz der vielen Bewegung, dem empfehle ich einen Bombardino &#8211; wirklich lecker.</p>
<p>Die gef&#252;hrten Tagesskitouren mit Martina und Susanne waren sehr sch&#246;n, man lernte die Gruppe besser kennen und verlor seine „Angst“ vor dem riesigen Skigebiet. Es hat unendlich viel Spa&#223; gemacht mit der Gruppe zu fahren, schnell fand ich aber drei flotte Skifahrer, mit denen ich dann au&#223;erhalb der gef&#252;hrten Touren die Pisten heruntersausen konnte.<br />
Wir bestanden aus Kamikaze, Rudelf&#252;hrer, Mr. Tupper und ich wurde Schnecke genannt. Naja, trifft eher nicht zu, aber ich m&#246;chte nicht &#252;ber meine Fahrk&#246;nnenhier Kommentare abgeben. Als Frau sitzt man halt auch mal gerne in der Sonne….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3499" title="Birgit-077" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-077.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich war im Hotel Val de Costa untergebracht und rundum zufrieden. Das Hotel ist mit liebe zum Detail eingerichtet und hat einen sch&#246;nen Saunabereich. Das Zimmer teilte ich mit einer sehr netten, unkomplizierten Frau, die nicht schnarchte. Die Gruppe bestand &#252;berwiegend aus 40plus-Leuten, mit denen ich viel Spa&#223; hatte. Zum Schluss noch ein ganz gro&#223;es Lob an den Koch, der meinen verw&#246;hnten Gaumen jedes Mal aufs Neue begeisterte.<br />
Danke auch an Patrick, der mit seinen Cocktails und netten Geschichten den Abend zu versch&#246;nern wusste.</p>
<p>Mein Fazit: n&#228;chstes Jahr gleiche Zeit, gleiches Ziel mit Frosch.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e an alle.</p>
<p>Birgit, alias Schnecke</p>
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		<title>Abwechslungsreiche Freeridecampwoche Anfang M&#228;rz in Davos</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/abwechslungsreiche-freeridecampwoche-anfang-maerz-in-davos/3431</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[5.M&#228;rz abends. Der Winter kehrt nach Deutschland zur&#252;ck und von Norden zieht ein Tief rein. Was dies bedeutet? Viel Neuschnee, Fahrzeuge und LKW, die die Autobahnen blockieren, viele Stunden im Auto, eine schwierige und nervenzehrende Anreise. Dies war in K&#252;rze der Start in eine traumhafte Skiwoche [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Daniela Sprunk<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Single-Sportclub Derby in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>5.M&#228;rz abends. Der Winter kehrt nach Deutschland zur&#252;ck und von Norden zieht ein Tief rein. Was dies bedeutet? Viel Neuschnee, Fahrzeuge und LKW, die die Autobahnen blockieren, viele Stunden im Auto, eine schwierige und nervenzehrende Anreise. Dies war in K&#252;rze der Start in eine traumhafte Skiwoche. Trotz sp&#228;ter Ankunft (ca. 22:00) im Sportclub Derby war das Frosch Team um Christian an der Rezeption wie immer sehr hilfsbereit und erkl&#228;rte den G&#228;sten  schnell das Wichtigste. Es gab sogar die M&#246;glichkeit noch etwas zum  Essen zu bekommen. Echt tip top!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3434" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Haus, welches sehr gro&#223; ist und es somit viele G&#228;ste gibt, und die Zimmer sind sehr gut in Schuss. In jedem Zimmer gibt es einen F&#246;n und viele Zimmer haben einen Balkon. Die Zimmer sind sehr sauber und ger&#228;umig. Es ist ausreichend Platz! Der Wellnessbereich im Untergescho&#223; ist auch sehr zu empfehlen. Es gibt 2 Saunen, einen Ruhebereich und sogar ein kleines Hallenbad, wo man ein bisschen hin- und herschwimmen kann, um die Beine nach einem anstrengenden Ski/Snowboardtag zu entspannen. Au&#223;erdem ist im Keller noch ein gro&#223;er Raum f&#252;r die Skier wie auch gen&#252;gend Heizst&#228;be f&#252;r die Skischuhe. Und auch die Skistation fehlt nicht. Birgit ist hier mit ihrem Team am Beraten, Pr&#228;parieren und Verleihen der Ski. Fast alle Leute aus meiner Freeridegruppe haben den Verleih genutzt und sich breite Freeridebretter f&#252;r die Woche gemietet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3435" title="DSC00211" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00211.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen lachte die Sonne und die ganzen Anstrengungen, Frust und Sorgen der Anreise waren vergessen. Ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;cksbuffet wartete auf die G&#228;ste mit verschiedenen Teesorten, Kaffee, einer Cornflakesbar, einem gro&#223;en Obstkorb, Joghurt, Aufschnitt (verschiedene K&#228;se- und Wurstsorten), Vollkorn- und normale Br&#246;tchen, sehr leckeres dunkles Schweizer Brot. Als besondere &#220;berraschung gab es dann auch an einem Morgen frische Croissant (weltklasse) und dann auch mal ein frisch gemachtes Bircherm&#252;esli.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3436" title="DSC00227" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00227.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag morgen um 9:00 traffen sich alle Kursteilnehmer vor dem Haus. Ganz sch&#246;n was los ☺. Birgit und Co k&#252;mmerten sich um die 3 Freeridegruppen und nach kurzer Zeit ging es los in Richtung Pischa. Nach einer kurzen Busfahrt kamen wir im Skigebiet an. Oben an der Bergstation folgte eine kurze Einweisung und nach dem Mittagessen ging es dann los mit einer simulierten Suche eines Versch&#252;tteten. Jeder Teilnehmer des Freeridecamps ist immer mit einem LVS-Ger&#228;t, einer Sonde und einer Schaufel ausger&#252;stet, so dass jederzeit sofort Hilfe geleistet werden kann und die Teilnehmer durch das eingeschaltete LVS-Ger&#228;t im Falle einer Lawine sehr viel leichter zu orten sind. Ganz ungeduldig warteten wir bis es endlich abseits der Piste in super Tiefschnee nach unten ging. Wir waren insgesamt 6 Personen in meiner Freeridegruppe. Bunt gemischt aus Deutschland und Schweiz, Jungs und M&#228;dels und verstanden uns auf Anhieb prima. Es sollte eine lustige Woche werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3437" title="DSC00244" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00244.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag bekamen wir dann Marco, von der &#246;rtlichen Skischule, als neuen Bergf&#252;hrer. Die Stimmung war von Anfang an super und an diesem Tag wartete das Parsenn Gebiet auf uns. Nach einem kurzen Test und Einweisung bzgl. Sicherheitsabst&#228;nden usw. im Gel&#228;nde ging es los „up country“. Am Abend kehrten wir dann ganz gl&#252;cklich und zufrieden ins Frosch Haus zur&#252;ck. Am n&#228;chsten Tag waren wir dann nochmals auf Pischa unterwegs. Wir konnten es kaum glauben. Nun hatten wir 3 Skitage hinter uns mit jedem Tag strahlend blauem Sonnenschein und tollem Schnee. An diesem Tag war der Wind ziemlich kalt, so dass wir gegenseitig auf Erfrierungen achten mussten. Mittwoch wurde es dann langsam w&#228;rmer und dieses Mal machten wir das Gel&#228;nde auf dem Rinerhorn unsicher und fuhren 2x ins Sertigtal ab. Was f&#252;r eine gigantische Abfahrt! Der reinste Genuss. Am Donnerstag erwischten wir leider einen Nebeltag und sahen nicht wirklich viel. Nichts desto trotz haben wir das Beste draus gemacht und feierten eine super Freeridewoche zusammen mit der Gruppe bei ein paar Bierchen in einer Bar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3438" title="DSC00221" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00221.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Aber auch das Essen, der Service und das Abendprogramm lie&#223;en keine W&#252;nsche offen. Das Team um den Koch zauberte jeden Abend ein 4 G&#228;nge-Men&#252; auf den Tisch. Am Donnerstag war das ganze Team eingespannt, denn der Schweizer Abend stand auf dem Plan und dies bedeutete frisches Raclette f&#252;r alle G&#228;ste. Im Anschluss gab es eine Fackelwanderung als Verdauungsspaziergang. Die Abende davor gab es einen Partyabend mit abwechslungsreicher Musik, einen Wellnessabend mit Saunaaufguss nach dem Abendessen, einen Loungeabend zum Relaxen und Quatschen. Das Highlight des Abendprogramms war das Candlelight Dinner in einem sehr festlich dekorierten Speisesaal.</p>
<p>Am Samstag verstreute es die Frosch Community wieder in alle Winde. Herzlichen Dank an das Frosch Team vom Sportclub Derby. Es war eine super Woche, die besser nicht h&#228;tte sein k&#246;nnen. Und wer h&#228;tte das schon gedacht nach so einem Start mit Schneechaos usw. Weiter so!<br />
<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Reisebericht SC Maria Teresa &#8211; Dolomiten</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-sc-maria-teresa-dolomiten/3419</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.03. machten wir uns mit dem eigenen Auto auf in Richtung S&#252;dtirol/Dolomiten. Es war unser erster Skiurlaub in den Dolomiten und wir waren gespannt was uns erwartete. Zudem war es auch noch die erste Reise mit Frosch-Sportreisen... Viele Unbekannte aber soviel vorweg: Wir sollten nicht entt&#228;uscht werden.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sascha B. </strong>(sascha.braeuning at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa, Alba di Canazei &#8211; Italien</a></strong></p>
<p>Am 13.03. machten wir uns mit dem eigenen Auto auf in Richtung S&#252;dtirol/Dolomiten. Es war unser erster Skiurlaub in den Dolomiten und wir waren gespannt was uns erwartete. Zudem war es auch noch die erste Reise mit Frosch-Sportreisen&#8230; Viele Unbekannte aber soviel vorweg: Wir sollten nicht entt&#228;uscht werden.</p>
<p>Die Spannung stieg von Minute zu Minute. Der Verkehr auf der Stra&#223;e leider auch und so entwickelte sich die Hinfahrt zur Geduldsprobe. Nach 8 Stunden Fahrt kamen wir dann endlich im Sportclub Maria Teresa an. Und wir wurden sofort herzlich von Martina begr&#252;&#223;t und willkommen gehei&#223;en. Was folgte war eine kurze Begr&#252;&#223;ung aller „Fr&#246;sche“ durch die Teamer Martina und Susanne sowie die Vorstellung der K&#252;chencrew und Barkeeper Patrick. Danach folgte das Abendessen &#8211; ein Auftakt wie er besser nicht sein konnte, denn das Men&#252; war einfach ein Gedicht und das sollte sich auch die Tage &#252;ber fortsetzen. Zwischen Hauptgang und Nachspeise informierten uns die Teamer dann noch &#252;ber die Skigebietsf&#252;hrung des n&#228;chsten Tages. Auf dem Plan stand der Hausberg von Alba, der „Ciampac“ mit anschlie&#223;ender Fahrt zum Rosengarten. Nachdem erste Kontakte gekn&#252;pft und die Bar getestet war fielen wir v&#246;llig K.O. ins Bett.</p>
<p>Das erste Blinzeln, ein m&#252;der Blick aus dem Fenster. Sonne und ein traumhaftes Bergpanorama! Ein strahlend blauer Himmel erwartete uns und wir waren sofort hellwach. Die Betten schnell gemacht, Skiklamotten an und ab zum Fr&#252;hst&#252;ck. Ein guter Tag beginnt mit einem guten Fr&#252;hst&#252;ck und das ist im Sportclub Maria Teresa wirklich w&#246;rtlich zu nehmen. Es bleiben keine W&#252;nsche offen und es werden auch gerne einmal zwei Pistenbrote geschmiert, man will schlie&#223;lich f&#252;r den Tag pr&#228;pariert sein&#8230; Dann ging es endlich los. Mit dem Skibus eine Haltestelle und ab auf den Berg. Oben angekommen eine kurze Abfahrt zum Einfahren und dann wurden die Gruppen aufgeteilt. Wir fuhren in der Gruppe von Susanne. Sie lotste uns Neulinge mit traumwandlerischer Sicherheit in den Rosengarten und ihre Tipps und die Gebietskenntnis waren Gold wert (v.a. F&#252;r unsere Boarder wegen der Ziehwege). Der Rosengarten: Kleinod am Rande der &#252;berm&#228;chtigen „Sella Ronda“ und oftmals vergessen. Aber in jedem Fall einen Besuch wert! Seht selbst:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3420" title="Foto1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach einer St&#228;rkung am vereinbarten Treffpunkt mit der Gruppe von Martina lie&#223;en wir den ersten Skitag bei ein paar sch&#246;nen Abfahrten, garniert von der schwarzen Talabfahrt ausklingen. Zur&#252;ck im Sportclub erwartete uns die K&#252;chenchefin Annette wieder mit einem kreativen und vorz&#252;glichen Abendessen.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag zeigten uns Martina und Susanne „neuralgische“ Punkte und H&#252;tten der Sella Ronda. Den H&#246;hepunkt bildete die Abfaht auf der Weltcupstrecke „Saslong“. Danach nutzten wir die Zeit noch f&#252;r einige „Alleing&#228;nge“ rund um die Sella-Gruppe, denn das Wetter war herrlich.  So waren alle bis um 17 Uhr auf den hervorragend pr&#228;parierten Pisten unterwegs. Nach der R&#252;ckfahrt mit dem Skibus ins Maria Teresa wurden wir bereits von Barkeeper Patrick zur Après Ski Party erwartet. Der selbst-gemachte Gl&#252;hwein war eine Wucht, die Musik wie es sich f&#252;r Après Ski geh&#246;rt und die Stimmung feucht fr&#246;hlich. Ein gelungener Abschluss f&#252;r einen famosen Skitag. Und am n&#228;chsten Tag wollten wir „Sie“ dann endlich kennenlernen: Die „Sella Ronda“.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3421" title="Foto2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach einem abermals perfekten Fr&#252;hst&#252;ck machten wir uns auf, das Sella Massiv zu umrunden. In einer Gruppe von 10 Ski-/Snowboardfahrern und begleitet von zunehmendem Wind erlebten wir an diesem strahlend sonnigen Tag wundersch&#246;ne Abfahrten nach Arabba und Corvara sowie vom Gr&#246;dner Joch (schwarze Piste nach Wolkenstein sehr zu empfehlen).  Nach 40 Kilometern Piste und Lift trafen wir dann wieder Martinas Gruppe an der Treffpunkth&#252;tte Sas Becè. Der Abend wurde an der Bar bei guter Musik und Spielen beschlossen. Am n&#228;chsten Tag sollten wir das erste Mal ohne Teamer unterwegs sein&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3422" title="Foto3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Wecker klingelte in aller Herrgottsfr&#252;he. Schnell einen Blick aus dem Fenster riskiert (perfekt!), im Bad mit der Zahnb&#252;rste gek&#228;mpft, in die Skiklamotten gestiegen und ab zum Fr&#252;hst&#252;ck, denn heute galt: der fr&#252;he Vogel f&#228;ngt den Wurm oder anders ausgedr&#252;ckt – der fr&#252;he Skifahrer muss sich nicht allzu lange an der Gondel auf die Marmolada anstellen. Also ab in den ersten Skibus, mit der Gondel in das Skigebiet „Belvedere“ und dann &#252;ber frisch pr&#228;parierte Pisten in Richtung Marmolada aufgebrochen. Und es lohnte sich in jedem Fall auf ganzer Linie. Alle schw&#228;rmen von der Marmolada, aber ist es wirklich so etwas besonderes? Es ist! Der Blick von der 3265 m hohen Bergstation &#252;ber die Dolomiten ist einfach atemberaubend, die Abfahrt endlos lang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3423" title="Foto4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Zudem hatten wir mit dem Wetter unheimliches Gl&#252;ck, denn eine Stunde sp&#228;ter zog der Himmel zu und die Sonne lie&#223; sich nicht mehr blicken.</p>
<p>Den H&#246;hepunkt der Reise bildete am Freitag die Ausfahrt auf den 2778 m hohen „Lagazoi“. Wir bildeten kleine Gruppen (ca. 3-5 Leute etwa gleichen Tempos) und machten uns so auf den Weg. Matina und Susanne fuhren hinterher und sorgten daf&#252;r, dass keine Gruppe zu sehr tr&#246;delte, denn die Fahrt zum „Lagazoi“ ist lang und beliebt. So lohnt es sich auch hier fr&#252;h dran zu sein, denn dann muss man an Bus und Gondel nicht zu lange warten. Wir hatten an diesem Tag ausgesprochenes Gl&#252;ck denn es war wenig los. Bereits um 11:30 standen wir auf dem Gipfel und hatten eine 12 km lange Abfahrt vor uns.  Am Ende der Abfahrt wartete ein Pferdeschlitten auf uns der uns den restlichen Kilometer bis zum n&#228;chsten Lift zog. Ein einmaliges Erlebnis, gemeinsam mit 50 Skifahrern von Pferden gezogen zu werden. Um den Tag abzurunden fuhren wir noch nach La Villa &#252;ber die Weltcupstrecke „Gran Risa“ und kamen dann geschafft ins Hotel zur&#252;ck. Hier erwartete uns bereits der letzte Abend. Die K&#252;chencrew verw&#246;hnte uns zum Abschluss mit einem Candle-Light-Dinner. Die Dekoration war phantastisch und das Essen stand dem Ambiente in nichts nach. Nach der Verabschiedung durch die gesamte Frosch-Crew wurden noch flei&#223;ig Adressen ausgetauscht und ein letzter Bombardino an der Bar getrunken, ehe dann das unvermeidliche Packen f&#252;r die R&#252;ckreise auf dem Programm stand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3424" title="Foto5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck machten wir uns am n&#228;chsten Tag auf die R&#252;ckreise. Diese nutzten wir noch zu einem Abstecher auf die Seiseralm. Nach den letzen Schw&#252;ngen dieses Winters stand fest: Diese Woche ging viel zu schnell vorbei! Die Frosch-Crew, allen voran die beiden Teamleiterinnen Susanne und Martina aber auch alle anderen gaben alles, um aus diesem Skiurlaub einen Unvergesslichen zu machen. Die Dolomiten, das sch&#246;nste Gebirge der Welt wie es hei&#223;t, verw&#246;hnte uns Tag f&#252;r Tag mit Kaiserwetter und machte seinem Ruf alle Ehre. Wir werden sicher einmal wiederkommen, und dann ganz sicher auch wieder mit Frosch-Sportreisen.</p>
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		<title>Davos Sportclub Derby &#8211; M&#228;rz 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/davos-sportclub-derby-maerz-2010/3408</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabh&#228;ngig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflu&#223;bar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben. Die Anreisem&#246;glichkeiten mit Frosch sind vielf&#228;ltig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist f&#252;r Frosch reserviert. Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-107.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Single-Sportclub Derby &#8211; Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabh&#228;ngig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflu&#223;bar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben.</p>
<p>Die Anreisem&#246;glichkeiten mit Frosch sind vielf&#228;ltig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist f&#252;r Frosch reserviert.<br />
Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3410" title="Davos2010-107" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-107.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Die Zimmer im Neubau entsprechen in jedem Fall gutem Hotelstandart, die im Haupthaus sollen &#228;lter sein, kenne ich leider nicht. Klagen gab es zumindest keine.<br />
Das ganze Haus ist gross und weitl&#228;ufig. Neben den Zimmern gibt es einen Wellnessbereich mit Sauna und kleinem Pool, dann Skiraum, Aufenthaltsraum, Bar, Disco und grosser Essraum.<br />
Direkt zum Essen: Daniel der Koch hat hervorragend gekocht! Alles frisch, abwechslungsreich, geschmackvoll. Der Service lief auch trotz der vielen Leute (&#252;ber 100) ganz reibungslos und flott. Neben einer Suppe und einem Salat gab es ein vegetarisches und ein &#8220;fleischiges&#8221; Hauptgericht, dann noch Nachtisch. Und alles in ausreichender Menge und lecker.</p>
<p>Zum Programm: Es wurden Guidingtouren durch die verschiedenen Skigbiete geboten und es gab die M&#246;glichkeit zu hauseigenen Skikursen. Skier konnte man bei Frosch leihen, allerdings keine Schuhe. Diese bekommt man gleich unten an der Hauptstrasse bei Peter Frei. Ein super freundlicher Laden mit kompetenter Beratung rund um den Ski. F&#252;r Froschg&#228;ste gibt es einen Rabatt.</p>
<p>Von den verschiedenen Skigebieten sind einige nur mit dem Bus zu erreichen, das gr&#246;sste und sch&#246;nste Gebiet aber ist nur 200 Meter vom Haus entfernt, Parsenn. Hier kann man endlos lange Abfahrten genie&#223;en bis r&#252;ber nach Klosters.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3411" title="Davos2010-136" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-136.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3412" title="Davos2010-121" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-121.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Neben den Skigebietsf&#252;hrungen (vormittags) war freies Fahren am Nachmittag angesagt. Abends nach dem Essen dann ein kleines Programm: Kicker-Turnier, Mottoparty, Fackelwanderung. Richtig st&#252;rmisch lief es aber nicht ab, eher ein bi&#223;chen ruhiger wie eben der Apres-Ski in der Schweiz <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber auch nett.</p>
<p>Wenn man mal einen Tag keine Lust hat auf Ski fahren- es gibt noch ein Schwimmbad im Ort das sch&#246;n sein soll sowie Spazierwege. Wenn man ein Auto dabei hat empfiehlt sich auch eine Fahrt nach St. Moritz. Diese dauert f&#252;r die 90 km fast 2 Stunden, die lohnen sich aber. Man f&#228;hrt &#252;ber den Julierpass (Fl&#252;elapass ist im Winter gesperrt) und schon das ist ein Erlebnis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3413" title="Davos2010-078" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-078.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3414" title="Davos2010-087" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-087.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Davos hingegen ist nicht wirklich sch&#246;n. Zwei Einbahnstrassen die den Ort durchziehen, keine besonderen Geb&#228;ude&#8230; aber man sieht eh nichts vom Ort wenn man sich entweder auf der Piste aufh&#228;lt oder im Hotel.</p>
<p>Die Teamer waren auch sehr engagiert, auch abends anwesend beim Feiern und immer ansprechbar.</p>
<p>Fazit: Sch&#246;nes Hotel in guter Lage, sehr leckeres Essen, engagierte Teamer. Der Rest h&#228;ngt vom Wetter und der aktuellen Gruppe ab <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf in die &#214;sterreicher Berge &#8211; Arlberg</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/auf-in-die-oesterreicher-berge-arlberg/3398</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/auf-in-die-oesterreicher-berge-arlberg/3398#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle Woche in Kl&#246;sterle im Arlberger Hof liegt hinter meinen Freunden und mir. Zur&#252;ck im Alltag bin ich noch nicht. Nach einem Froschurlaub dauert das immer eine Weile [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000294.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Angela Z. </strong>(zunki30 at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof in Kl&#246;sterle, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Eine tolle Woche in Kl&#246;sterle im Arlberger Hof liegt hinter meinen Freunden und mir. Zur&#252;ck im Alltag bin ich noch nicht. Nach einem Froschurlaub dauert das immer eine Weile.</p>
<p>Am Freitag, 29.1.2010, war mein erster Urlaubstag und mit meiner Freundin K machte ich mich nachmittags von Berlin aus mit der Bahn auf den Weg nach Westen. Wir hatten etwas Bedenken, ob die Bahn uns auch p&#252;nktlich nach D&#252;sseldorf bringen w&#252;rde, denn in den letzten Wochen war auf die Bahn kein Verlass. &#220;berp&#252;nktlich trafen wir uns voller Aufregung und Vorfreude am Bahnhof und unser Zug kam tats&#228;chlich p&#252;nktlich. In D&#252;sseldorf angekommen suchten wir den „Busbahnhof“.  Nahe dem Hauptbahnhof fanden wir einen Platz, an dem Busse hielten. Kein Frosch weit und breit. Waren wir wirklich an der richtigen Stelle? In Essen letztes Jahr war solcher Tumult und nun standen wir mutterseelenallein im D&#252;sseldorfer Bahnhofsviertel. Unsere Freunde stiegen in Essen, eine Station fr&#252;her, in den Bus. Eine Weile verstrich und dann bog doch unser Bus um die Ecke. Erleichterung erf&#252;llte uns. Berlin meets Hagen und Dinslaken &#8211; beinahe waren wir vollst&#228;ndig. In K&#246;ln waren wir dann zu siebend komplett und so konnte die Fahrt beginnen. Zwei von uns hatten eine M&#228;nnerfahrt gebucht, hatten aber kein Problem, sich uns anzuschlie&#223;en. Man (n) muss ja schlie&#223;lich flexibel sein. Cheers hie&#223; es mit Prosecco!</p>
<p>Wir haben uns im hinteren Teil des Busses Pl&#228;tze gesucht. Leider lie&#223; die Bequemlichkeit wirklich zu w&#252;nschen &#252;brig. Egal ob man zwei Pl&#228;tze, wie ich, f&#252;r sich oder nur einen Platz ergattert hatte, an Schlaf und eine gem&#252;tliche Fahrt war nicht zu denken. Wir schwuren uns schon auf der Hinfahrt, nie wieder einen „normalen“ Reisebus f&#252;r den Skiurlaub zu nutzen.</p>
<p>Mit Versp&#228;tung aufgrund des winterlichen Wetters und dem Umweg, den wir machen mussten, um Mitreisende in Montafon abzusetzen, kamen wir am Samstag in Kl&#246;sterle an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3401" title="CIMG9012" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG9012.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Kathrin, unsere Hausleiterin, begr&#252;&#223;te uns ganz herzlich im Bus. An dieser Stelle schon ein dickes „Danke“ an Dich, Kathrin, f&#252;r eine super Woche, Dein unschlagbares Organisationstalent, Deinen Humor, Deine Herzlichkeit und die Harmonie zwischen Euch Teamern. Nachdem wir unser Gep&#228;ck im Partykeller abgestellt hatten, fr&#252;hst&#252;ckten wir. Es erwartete uns ein super gem&#252;tliches Haus mit einem urigen Restaurant. Wir f&#252;hlten uns gleich wohl. Das Fr&#252;hst&#252;ck hielt alles bereit, was das Herz begehrte. Die Zimmer waren erst zum Nachmittag zum Einzug bereit, so dass wir gen&#252;gend Zeit f&#252;r das Ausleihen unseres Materials und einen ausgiebigen Spaziergang mit Kaffeepause am Sonnenkopf hatten. Als wir wieder im Arlberger Hof zur&#252;ck waren, konnten wir schon die Zimmer beziehen. Verteilt &#252;ber alle 3 Etagen durften wir 3 M&#228;dels in unsere 3-Bett-Suite bis ganz nach oben kraxeln. Y und S hatten es da besser, sie zogen in Etage 2 ein. Die Zimmer waren vollkommen in Ordnung. Sauber und nicht zu klein. Wir waren uns einig, das w&#252;rde ein sch&#246;ner Urlaub werden.</p>
<p>Die Sauna testeten wir sofort nach dem Auspacken. Nachdem wir im letzten Jahr in Crans Montana eine wirklich traumhafte Sauna mit einem einmaligen Blick kennen gelernt hatten, hatten wir unsere Erwartungen herunter geschraubt, wurden aber nicht entt&#228;uscht. Die neu gestaltete Sauna war wunderbar gem&#252;tlich und mit viel Liebe (u.a. Pflanzen) hergerichtet. Einziges Manko war, dass es lediglich eine Dusche f&#252;r alle G&#228;ste gab. Das ist einfach zu wenig und wenn sich einrichten l&#228;sst, w&#228;re eine zweite Dusche eine echte Verbesserung.</p>
<p>Das Abendessen gab es t&#228;glich um 19 Uhr. Ausnahmen bildeten der H&#252;ttenabend und der Abend, an dem es zuvor in den Moserwirt ging. Unser Berliner Koch Flo und sein K&#252;chenteam verw&#246;hnten uns in der Woche mit vielen Leckereien. Jeden Abend erwartete uns ein 4 G&#228;nge Men&#252;, das stets durch Flo mit seinem besonderen Humor angek&#252;ndigt wurde. Lieben Dank f&#252;r die Gaumenfreuden und Euren Einsatz! Der Service war wirklich super! Die Getr&#228;nkeversorgung wurde auch in diesem Haus &#252;ber Getr&#228;nkekarten geregelt. Eine gute Einrichtung, wie ich finde. Man muss kein Bargeld bei sich tragen und sollte man am Ende der Reise eine Karte nicht vollkommen aufgebraucht haben, bekommt man den Restwert ausgezahlt.</p>
<p>Am Sonntag sollte f&#252;r 3 von uns der Skikurs f&#252;r Fortgeschrittene beginnen. Am Abend zuvor bekamen wir die Buszeiten gesagt und so fanden wir uns um 9.17 Uhr an der Haltestelle vor dem Haus ein. Die anderen nahmen an den ersten 3 Tagen an den Skiguidings teil oder erkundeten allein das weitl&#228;ufige Skigebiet. Leider wurde der Skikurs nicht direkt von Frosch durchgef&#252;hrt sondern von der &#246;rtlichen Skischule in Stuben. Das ist wohl in &#214;sterreich so. Wir lernten Stuben, Lech, Z&#252;rs und St. Anton kennen. Aber so richtig dazu gelernt haben wir nichts. Wir haben uns doch mehr von dem Fortgeschrittenenkurs versprochen. Vielmehr war es &#220;bung, die wir aber auch bei den Skiguidings von unseren Froschteamern h&#228;tten haben k&#246;nnen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3404" title="P1000294" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000294.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag feierten wir ein paar Stunden im Moserwirt in St. Anton. Die meisten von uns direkt von der Piste aus. Sie „genossen“ den ultimativen Skischuhtanz. Die Fr&#246;sche, die einen Skikurs gebucht hatten, fuhren nach dem Kurs ins Hotel und wurden dann per Exclusiv-Shuttle von Kathrin mit dem Froschbully nach St. Anton gefahren. Eine super Idee! Danke Dir daf&#252;r, Kathrin. Gegen 17 Uhr waren wir vor Ort und die Stimmung war schon richtig gut. Eine Atmosph&#228;re, die man einmal erlebt haben muss. Eben Aprés Ski in seiner h&#246;chsten Form. Gegen 19 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bus, der uns zur&#252;ck ins Hotel bringen sollte. Die Skifahrer mussten auf d&#252;sterer Piste ins Tal fahren und wir Fu&#223;g&#228;nger am Rande der Piste mehr oder weniger schlittern. Spa&#223; hatten wir allesamt. An diesem Abend wurden wir in der Almrauschbar von einem perfekten Buffet &#252;berrascht. Auch hier brach die Stimmung nicht ab, so dass D und ich glatt ein T&#228;nzchen wagen mussten. Danke Dir f&#252;r Deine Spontanit&#228;t, D! Echt klasse!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="DSC00016" src="../wp-content/uploads/2010/03/DSC00016.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Trotz des bestellten Kaiserwetters gab es auch Tage, an denen man &#252;berlegte, ob man auf die Piste gehen soll. Zu Beginn eines Tages schneite es schon unaufhaltsam. Einen Versuch war es trotzdem wert und so schlossen wir Skikurshasen uns M und H an. Zu f&#252;nft waren wir nun unterwegs. Y, S und die anderen schlossen sich den anderen Fr&#246;schen an. Zwischendurch erhielten wir Verst&#228;rkung von R, der schon zur&#252;ck ins Hotel wollte. Leider entschieden wir uns, mit Albona II ganz hoch zu liften und mussten mit absolut schlechter Sicht und Schnee ohne Ende im Tiefschnee und unendlich vielen Buckeln irgendwie die Piste runter. Wir, besonders K, hatten einen echten Schutzengel an diesem Tag. Trotz halsbrecherischem Abgang von der Piste in einen Abgrund blieb K  Gott sei Dank unverletzt und wir konnten sie mit vereinten Kr&#228;ften retten. Danke an die M&#228;nner R, M und H! W&#228;ret ihr nicht gewesen, wie h&#228;tten wir das hinbekommen? Der Schreck sa&#223; nat&#252;rlich K lange in den Knochen, aber auch wir anderen waren irgendwie durch den Wind.</p>
<p>Einen Abend war ausw&#228;rts Essen angesagt in der Kelo Bar. Eine wunderbare Location, wie ich finde. Mit dem Bus ging es hin. Wir mussten uns einen Tag zuvor f&#252;r K&#228;s‘sp&#228;tzle oder Gulasch mit Sp&#228;tzle entscheiden. Dazu sollte es Salat geben. Das Essen war auch dort wirklich lecker. Ich kann f&#252;r mich sagen, dass ich zuerst dachte, ich w&#252;rde zwei Teller Sp&#228;tzle schaffen, aber weit gefehlt, ich schaffte gerade die erste Portion. Irgendwann setze „urige“ Musik ein und die Stimmung stieg. Wir sangen und tanzten und unterhielten die ganze Bar. Zur&#252;ck ging es dann per Fu&#223; mit Fackeln zum Hotel. Eine sch&#246;ne Stimmung verbreitete das Feuer. Im Arlberger Hof angekommen endete der Abend in der Almrauschbar des Hotels.</p>
<p>Die Wellness-Abende in der Sauna sind noch unbedingt erw&#228;hnenswert. Kathrin verw&#246;hnte uns nicht nur mit tollen Aufg&#252;ssen, nein, es gab Gesichtsmassagen, frisches Obst, Fu&#223;b&#228;der und Peelings f&#252;r H&#228;nde und F&#252;&#223;e. Eine super Idee! So konnten sich manche von uns noch mehr entspannen.</p>
<p>Einen Nachmittag gab es leckeren selbstgebackenen Kuchen von Nicole in der Almrauschbar und einen anderen Nachmittag wurden f&#252;r uns frische Waffeln gebacken, die wir sogar in der Sauna genie&#223;en konnten.</p>
<p>Ich kann zu der Froschlocation sagen, dass man auf jeden Fall mit den Fahrten im Skibus leben muss. Wenn man durch Crans Montana und dem Lift gleich hinter dem Haus so verw&#246;hnt wurde wie wir letztes Jahr, dann muss man sich darauf einstellen. Man findet ein sehr weitl&#228;ufiges Skigebiet vor, das f&#252;r Jeden etwas bietet. Leider muss man viel „Laufen“ und das ist unsch&#246;n. Ich kann das Haus sonst nur empfehlen. Insgesamt haben wir eine tolle Skiwoche gehabt.</p>
<p>Danke an Euch alle,</p>
<p>Eure Angela</p>
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		<title>Frosch Sportclub im Palace des Grafen de Renesse (08. – 16.01.2010)</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
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		<description><![CDATA[„Neuer Sportclub in St. Moritz“ steht da in gro&#223;en Lettern auf der Startseite von Frosch Sportreisen; im Hintergrund ist ein m&#228;chtiges Geb&#228;ude mit viel Schnee zu erkennen. Tats&#228;chlich konnte ich neben den Informationen von der Frosch- und Hotel-Website sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dem Anwesen finden. Die Geschichte und die Fotos waren doch vielversprechend und da zu diesem Zeitpunkt auch die Schneelage in der Schweiz besser schien als in &#214;sterreich, buchte ich kurzfristig f&#252;r Mitte Januar 2010 eine Woche in einer Standard-Suite [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/01_MalojaPalace.jpg" alt="01_MalojaPalace" width="480" height="255" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Juergen Baur </strong>(mailbox at jbaur.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz, Schweiz</a></strong></p>
<p>„Neuer Sportclub in St. Moritz“ steht da in gro&#223;en Lettern auf der Startseite von Frosch Sportreisen; im Hintergrund ist ein m&#228;chtiges Geb&#228;ude mit viel Schnee zu erkennen. Tats&#228;chlich konnte ich neben den Informationen von der Frosch- und Hotel-Website (http://www.malojapalace.com) sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dem Anwesen finden (http://de.wikipedia.org/wiki/Maloja_Palace). Die Geschichte und die Fotos waren doch vielversprechend und da zu diesem Zeitpunkt auch die Schneelage in der Schweiz besser schien als in &#214;sterreich, buchte ich kurzfristig f&#252;r Mitte Januar 2010 eine Woche in einer Standard-Suite.</p>
<p><strong>Anreise</strong></p>
<p>Bereits um 21 Uhr startete in K&#246;ln der komfortable „Starliner II“ Bus von Br&#246;skamp ins Engadin. Nachdem in Frankfurt noch die letzten G&#228;ste zugestiegen waren, ging es direkt zum Maloja Palace. Ungeachtet mancher Horror-Vorhersagen in der Boulevard-Presse bzgl. eines Blizzards (Schneesturm), der f&#252;r dieses Wochenende vorhergesagt war, erreichten wir gegen 09:15Uhr des Folgetages den Maloja Palace am Silser See.  Erw&#228;hnen will ich jedoch die morgendliche Anfahrt &#252;ber die teilweise recht schmale Passstra&#223;e ins Engadin, vorbei an St. Moritz (der Sportclub liegt gut 15km au&#223;erhalb) und den v&#246;llig zugefrorenen und verschneiten Seen: Toll!</p>
<p>Nachdem wir unser Gep&#228;ck ins Haus brachten, konnten wir uns am Fr&#252;hst&#252;cksbuffet bedienen und erhielten die ersten Informationen. Leider k&#252;ndigte man an, dass die Zimmer erst gegen 17 Uhr zu beziehen seien, was sich gl&#252;cklicherweise jedoch nicht gar so hart zeigte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3325" title="01_MalojaPalace" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/01_MalojaPalace.jpg" alt="01_MalojaPalace" width="480" height="255" /><br />
<em>Maloja Palace R&#252;ckseite im Sonnenuntergang</em></p>
<p><strong><br />
Der Sportclub im Maloja Palace</strong></p>
<p>Der Maloja Palace befindet sich am Rande des Silser Sees etwa 500m unterhalb des Dorfes Maloja. In dem kleinen Ort finden sich neben ein paar Hotels auch ein kleiner Supermarkt, Geldautomat, &#246;rtlicher Skiverleih und –schule.</p>
<p>Informationen zur Geschichte des Hauses findet man vielf&#228;ltig im Internet. Das Geb&#228;ude ist teilweise renoviert. So ist beispielsweise der rechte Fl&#252;gel oder die dritte Etage noch unbearbeitet. Diese Bereiche werden jedoch von Frosch und einem Partner-Reiseunternehmen auch nicht benutzt. Im Rahmen einer F&#252;hrung, die auf Nachfrage angeboten wurde, konnten wir jedoch auch Einblicke in diese R&#228;umlichkeiten erhalten.</p>
<p>Die von Frosch benutzen R&#228;ume haben meist etwas gemein: IKEA Mobiliar. Im &#220;brigen weichen jedoch die Stilrichtungen erheblich ab: Von verzierten Heizk&#246;rper &#252;ber ausladende stilvolle  Waschbecken zu modernen Heizk&#246;rpern und Glas-Waschbecken.  Selbst die R&#228;umlichkeiten der gleichen Suite-Kategorie  weisen Unterschiede auf. Abh&#228;ngig von der gew&#228;hlten Kategorie gibt es ein oder mehrere ger&#228;umige  Zimmer und ein Badezimmer (Vollbad). Manche Suiten k&#246;nnen auch miteinander verbunden werden. Zu den Suiten geh&#246;rt auch eine „Kochnische“, die zwar ausgestattet, doch das dort befindliche Induktionsfeld konnte bei mir gar nicht benutzt werden: Unpassender Netzstecker. Die Steckdosen-Varianten sind selbst innerhalb eines Zimmers sehr vielf&#228;ltig, haben jedoch eines gemein: Euro Stecker passen, Schuko-Stecker nicht! Man sollte also ggf. einen Adapter f&#252;r Haartrockner (war entgegen der Zimmerbeschreibung nicht vorhanden und musste gegen Pfand geliehen werden) etc. dabei haben. Note-/Netbook-Besitzer sollten ein kurzes Netzwerkkabel einpacken, da sich nur Netzwerk-Dosen auf den Zimmern befinden – ohne Anschlussleitung. WLAN funktioniert nur in der Lobby.</p>
<p>Im Erdgeschoss (Hochparterre) befinden sich in erster Linie die Gemeinschaftsr&#228;ume:</p>
<ul>
<li>Eingangsbereich/Lobby mit gro&#223;em Treppenhaus. Die Rezeption (Teamer-B&#252;ro) ist jedoch nur an wenigen Stunden besetzt. Manches muss man daher bereits am Vortag planen (beispielsweise gibt es Saunat&#252;cher nur gegen Entgelt und nur zu diesen Zeiten). Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Skigebieten, Busverbindungen, Wochenprogramm etc.<br />
In den vorgebauten Wintergarten fiel leider fast nie die Sonne, so dass es dort recht „schattig“ war.</li>
<li>Speisesaal (Saal ist hier w&#246;rtlich gemeint) in dem Fr&#252;hst&#252;ck und Abendessen – weitgehend in B&#252;ffetform -  angeboten wird. Anders als in den meisten mir bekannten Frosch Sportclubs gab es jedoch beispielsweise kein Salatbuffet.</li>
<li>Ballsaal/Theater, hier ist ggw. die Bar untergebracht. Neben umfangreichen Sitzgelegenheiten findet sich dort auch ein Kicker (Tischfu&#223;ballspiel).</li>
<li>Im linken Teil des Erdgeschosses finden sich &#252;berdies noch Aufenthaltsr&#228;ume mit teilweise „historischer“ Ausstattung.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3326" title="02_Speisesaal" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/02_Speisesaal.jpg" alt="02_Speisesaal" width="480" height="360" /><br />
<em>Speisesaal, bereits f&#252;rs Abendessen gedeckt</em></p>
<p>Im Untergeschoss finden sich neben dem Skikeller auch der Wellness-Bereich mit Sauna, verschiedenen Duschen, Ruhe- und Massageraum. Aufgrund der Gr&#246;&#223;e des Geb&#228;udes kann man sich in den ersten Tagen fast verlaufen und in einer Woche kommen sicher ein paar Kilometer zusammen. &#220;berdies lassen sich manch S&#228;le wohl schwerer beheizen.</p>
<p>Insgesamt kann man jedoch festhalten: <span style="text-decoration: underline;">Sehr gro&#223;z&#252;gig und vor allem in Top-Zustand</span>!</p>
<p><strong>Skigebiet</strong></p>
<p>Das Engadin ist neben dem Alpin-Skilauf auch f&#252;r Langlauf bekannt. Demnach muss man wohl differenzieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ski-Langlauf</span></p>
<p>Zum ersten Einstieg zu dem angeblich rund 180km langen Loipennetz des Engadins, gelang man bereits nach rund 30m vom Haus. Dort startet auch der Engadin Skimarathon (http://www.engadin-skimarathon.ch). Neben der klassischen Loipe befinden sich auch h&#228;ufig f&#252;r Skating pr&#228;parierte Strecken.  Die Strecken verlaufen teilweise auch &#252;ber die zugefrorenen Seen. Maloja bildet dabei das Ende des Tals, dh ein echter Rundkurs ist nicht m&#246;glich. F&#252;r die Experten startet in Maloja jedoch auch schwere Loipe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3327" title="03_Skilanglauf" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/03_Skilanglauf.jpg" alt="03_Skilanglauf" width="480" height="293" /><br />
<em>Lopien bei St. Moritz Bad</em></p>
<p>Die Nutzung der Loipen ist nicht kostenfrei. Vielmehr gibt es kleine Loipenw&#228;rterh&#228;uschen an Schnittpunkten, an denen eine Tages-Geb&#252;hr zu entrichten ist.</p>
<p>Langlauf-Ski (Schuppenski) und Schuhe k&#246;nnen im Sportclub gegen Entgelt geliehen werden. Allerdings sollte man sich am Vortrag darum k&#252;mmern: Am Anreisetag konnte ich nicht einfach „mal eben“ in die Loipe.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Alpin-Skilauf</span></p>
<p>Vom Sportclub aus gelangt man von der rund 5 Gehminuten entfernten Haltestelle mit &#246;ffentlichen Bussen, die tags&#252;ber alle 30min verkehren, in die beiden gro&#223;en Skigebiete von St. Moritz:  Corvatsch und Corviglia. Zum Panorama Skigebiet Diavolezza/Lagalb gibt es st&#252;ndlich einen Direktbus, der allerdings gut eine Stunde unterwegs ist. Die Nutzung der &#246;ffentliche Busse ist im Skipass enthalten.</p>
<ul>
<li>Das Corvatsch Gebiet ist – soweit man von einem Schlepper oberhalb von Maloja absieht – das n&#228;chstgelegene Skigebiet (120 Pistenkilometer). Da es ein paar Kilometer von St. Moritz entfernt ist und nicht auf der Sonnenseite liegt, ist es weniger frequentiert.<br />
Vom Sportclub aus ist die Furtschellas Bahn der n&#228;chste Einstiegspunkt. Hier startet auch die Snowsafari des Engadins (http://www.snowsafari.ch). Von der 3.303m hohen Corvatsch Bergstation hat man nicht nur traumhaften Panorama-Blick, man kann sich auch auf die autobahn&#228;hnliche Skiabfahrt &#252;ber den Gletscher freuen.</li>
<li>In das Corviglia-Gebiet kann man &#252;ber die Signal-Bahn einsteigen. Aufgrund der Entfernung muss man allerdings ab dem Club 45-60min rechnen, bis man auf dem  Berg steht. Daf&#252;r hat man die Sonnenseite und kann hier und da Einfl&#252;sse des Jetsets beobachten. Corviglia ist das ausgedehntere Gebiet und bietet neben Boarder-Park auch Chillout Rinding Piste etc.</li>
<li>Diavolezza / Lagalb ist eher die Panorama-Tour. Je Berg gibt es nur zwei pr&#228;parierte Pisten. Allerdings geht von der Diavolezza Bergstation die 10km lange (unpr&#228;parierte) Talabfahrt nach Morteratsch, die w&#228;hrend meiner Anwesenheit jedoch gesperrt war. Weitere Highlights:</li>
</ul>
<p>Am Berghaus Diavolezza (2.978m) gibt es den angeblich h&#246;chsten Jacuzzi Europas.<br />
Am Fuss der Lagalb Station kann man auch mal eine kleine Runde auf einem Hundeschlitten mitfahren.<br />
Zwischen St. Moritz und Lagalb kann man auch die Rh&#228;tische Bahn benutzen, die sich durch eine Reihe von Kehren im Tal windet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3328" title="04_PizNair" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/04_PizNair.jpg" alt="04_PizNair" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Blick vom Piz Nair auf St. Moritz</em></p>
<p>F&#252;r Snowboard-Fahrer sei noch angemerkt, dass sich im Corvatsch-Gebiet mehrere Schlepplifte befinden. Startet man die Snowsafari von Furtschellas kann man jedoch alle umgehen und gelangt &#252;ber die angeblich schwarze Hahnensee-Abfahrt zum Kempinski Hotel in St. Moritz Bad. Nach rund 400m gelangt man dann zur Signal-Bahn ins Corviglia-Gebiet nehmen.</p>
<p>Skiausr&#252;stung kann – wie &#252;blich bei Frosch &#8211; im Sportclub auch geliehen werden.</p>
<p><strong>Das Programmangebot</strong></p>
<p>Das prinzipielle Wochenprogramm h&#228;ngt an einer Tafel in der Lobby aus:</p>
<ul>
<li>Fast schon als Standard k&#246;nnen die Skigebietseinf&#252;hren bezeichnet werden:<br />
Es wurden an drei (!) Tagen Touren angeboten, die die beiden gro&#223;en Gebiete Corvatsch und Corviglia abdeckten.</li>
<li>An zwei Nachmittagen wurden Langlauf-Einf&#252;hrungskurse a 2 Stunden angeboten.</li>
<li>Zwei Schneeschuh-Spazierg&#228;nge, wobei ich hierzu auch den abendlichen Fackel-Spaziergang mit „w&#228;rmenden“ kleinem St&#228;rkungstrunk z&#228;hle. Schneeschuhe sind im Club verf&#252;gbar.</li>
<li>An zwei Sp&#228;tnachmittagen war die Schneebar zum Apres-Ski mit Gl&#252;hwein ge&#246;ffnet</li>
<li>Ein nachmittaglicher Kaffee-Klatsch in der Bar</li>
<li>N&#228;chtlicher Club-Besuch in St. Moritz</li>
<li>Welcome-, Motto-, Fare Well Party und Kicker-Tournier etc.</li>
</ul>
<p>Selbstverst&#228;ndlich kann man auch in Eigenregie das Angebot erweitern: Beispielsweise Winterwandern oder Rodeln in Sils oder Punt Muragl.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3329" title="05_genCorvatsch" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/05_genCorvatsch.jpg" alt="05_genCorvatsch" width="480" height="360" /><br />
<em>Blick vom Piz Nair Richtung Corvatsch</em></p>
<p><strong>Zusammenfassend …</strong></p>
<p>Ein tolles Haus und super R&#228;umlichkeiten! Leider liegt es etwas abseits und man muss l&#228;ngere Wege in Kauf nehmen. Dies hat jedoch auch den Vorteil, dass man von der Schickeria – und deren Preise &#8211; wenig bemerkt. Einige organisatorische Ausrutscher seien damit entschuldigt, dass wir erst die dritte Woche nach Erster&#246;ffnung waren.  F&#252;r mich demnach insgesamt eine tolle erholsame Woche in der Schweiz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3330" title="06_Schweiz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/06_Schweiz.jpg" alt="06_Schweiz" width="360" height="480" /><br />
<em>Schweizer Flagge an der Gl&#252;na H&#252;tte mit Bergpanorama</em></p>
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