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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; St. Gervais-Megeve</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>„Chez la Tante“ in St. Gervais-Megève ist eine Reise wert</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 11:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Gervais-Megeve]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Trois Vallées Reisebericht von Ines u. Michael Belker, 17.-26.02.2006 Unser erster Urlaub mit „Frosch-Reisen“ in ein Skigebiet, was f&#252;r uns bisher unbekannt war, da es hier&#252;ber noch nicht viele Informationen „Reiseberichte“ gab. Anreise Hbf Essen: Abfahrt um 18.30 Uhr Die Fahrt im Schlafbus war angenehm und obwohl kein „Bett“ zur Verf&#252;gung steht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Zum Frosch Reiseziel <a target="_blank" title="&#214;ffnet Website von frosch-sportreisen.de" href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-3vallees.asp">Trois Vallées</a></strong></p>
<p>Reisebericht von Ines u. Michael Belker, 17.-26.02.2006</p>
<p>Unser erster Urlaub mit „Frosch-Reisen“ in ein Skigebiet, was f&#252;r uns bisher unbekannt war, da es hier&#252;ber noch nicht viele Informationen „Reiseberichte“ gab.</p>
<p><strong>Anreise</strong><br />
Hbf Essen: Abfahrt um 18.30 Uhr</p>
<p><img align="right" title="Chez la Tante" id="image82" alt="Chez la Tante" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/mb-1.jpg" />Die Fahrt im Schlafbus war angenehm und obwohl kein „Bett“ zur Verf&#252;gung steht, konnte man auf den umgebauten Liegen sogar ein wenig schlafen. Der Vorteil bei diesen Nachtfahrten ist, dass einem die Anreise nicht so lang vorkommt, weil man erstmal damit besch&#228;ftigt ist sich untereinander kennen zu lernen und die noch „sp&#228;t zu steigenden Fr&#246;sche“ in K&#246;ln, Frankfurt und Karlsruhe Willkommen zu hei&#223;en, obwohl die Karlsruher nur noch im Halbschlaf wahrgenommen wurden. Am n&#228;chsten Morgen nach dem Betten zur&#252;ckbauen hatten wir nur noch eine Stunde Fahrt vor uns. In der allerletzten Kurve vor dem Ziel mussten die Busfahrer tats&#228;chlich noch die Ketten montieren, da es ansonsten kein Weiterkommen gab, denn es schneite, schneite und schneite. Herrlich, der Beginn eines wundersch&#246;nen Urlaubs.</p>
<p>Dann hie&#223; es die Eigenleistung zu aktivieren:</p>
<p>Das Gep&#228;ck wurde ausgeladen, in einen Jeep verfrachtet und zur Gondelstation gefahren. Von dort aus wurde das Gep&#228;ck in die Gondeln gepackt, hoch gegondelt und oben angekommen wieder ausgepackt, auf den Rattrack verladen und nach einem kurzen Fu&#223;marsch, vom Rattrack ins Hotel verstaut. Das einzige Problem am heutigen Tage: ein ordentlicher Schneesturm. Unter diesen Bedingungen und dem Gep&#228;ck-hin-und-her-Getrage hatten wir uns das nunmehr anstehende Fr&#252;hst&#252;ck ehrlich verdient. Eine kleine Genugtuung: wir hatten nun eine Woche vor uns mit einem ungl&#228;ubig sch&#246;nen Bergpanorama – mitten auf der Piste und fernab von Stra&#223;en und Autos und die „alten Froschreisenden“ mussten Abschied nehmen.</p>
<p><strong>Hotel</strong><br />
„Chez la Tante“ ist ein mittelgro&#223;es aber schon &#228;lteres Hotel mit einer herrlich gro&#223;en Sonnenterasse, die wir auch ausreichend nach Abzug des Schneesturms (ab Montag) nutzen konnten. Zimmer sind klein aber zweckm&#228;&#223;ig und schlie&#223;lich sind sie nur zum Schlafen da. Unser Zimmer war noch nicht ganz fertig, somit konnten wir die Zeit nutzen und uns schon mal mit den Pisten, soweit man sie beim Schneesturm sehen konnte, anvertraut bzw. getestet. Leider fuhren aufgrund des Schneesturms noch nicht alle Gondeln und wir hatten das „Vergn&#252;gen“ die letzten 100 Meter zum Haus zu Fu&#223; und vor allem berghoch zu gehen. Da wir Neulinge waren und noch nicht alle m&#246;glichen Wege zu unserem Haus kannten, mussten wir dem Credo „Alle Wege f&#252;hren zum Chez la Tante“ folgen. Morgens um 7.30 Uhr bietet sich folgender Anblick:</p>
<p>Das kann nur ein sch&#246;ner Tag werden.</p>
<p>Bei gutem Wetter hat das Hotel „Chez la Tante“ den Vorteil, egal auf welcher Piste oder in welchem Nachbarort man sich gerade befindet, man kann den gelben Anstrich des Hauses von &#252;berall sehen.</p>
<p><strong>Verpflegung</strong><br />
„Essen wie Gott in Frankreich“</p>
<p>Dieser Leitsatz stimmt in allen Bereichen. Das Fr&#252;hst&#252;ck ist einfach gro&#223;artig und in B&#252;ffetform sehr vielseitig:<br />
Frisch gebackenes Brot, Schoko- und normale Croissants, Toast, Nutella, Marmelade, Joghurt, gro&#223;e Auswahl an K&#228;se und Wurst, vielseitige M&#252;sliecke, frisches Obst, Saft, Milch, Kaffee, Tee und das Ph&#228;nomen Eierkochen. Das Eierkochen ist in dieser H&#246;he wirklich eine Wissenschaft f&#252;r sich, denn das Ergebnis war jeden Morgen unterschiedlich – mal weich, selten mittel aber meistens hart. Wer wollte konnte sich f&#252;r unterwegs Pistenbrote schmieren, denn hierf&#252;r wurden extra Brott&#252;ten ausgelegt. Wo hat man heutzutage so etwas noch?</p>
<p>Das Abendessen ein Gedicht.</p>
<p>Als Vorspeise meistens Suppe, frisches Brot und ein reichhaltiges Salatb&#252;ffet. Bei den Hauptspeisen ebenfalls als B&#252;ffetform kann man zwischen unterschiedlichen Gerichten w&#228;hlen oder auch alles ausprobieren sogar die Vegetarier werden bedacht. Die Gerichte sind mit Liebe und vor allem frisch zubereitet, leider so gut, dass man meistens zu viel ist. Damit nicht gut, nach dem guten Essen kommt dann noch eine K&#228;seplatte mit bestem franz&#246;sischen K&#228;se und zum guten Schluss noch ein super leckerer Dessert oder auch mal Kuchen. Alternativ wurde auch mal ein Raclette- oder Fondue-Abend gemacht. An manchen Abenden w&#228;re dann ein Abendspaziergang nicht schlecht, aber meistens ist man vom langen Skitag und vom guten Essen einfach nur noch m&#252;de.</p>
<p><strong>Skigebiet</strong><br />
<img align="right" title="Chez la Tante" id="image83" alt="Chez la Tante" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/mb-3.jpg" /> Ein gro&#223;es und vor allem vielseitiges Gebiet. Gott sei Dank hatten wir am Sonntag eine Einf&#252;hrungstour in das Skigebiet mit den „Frosch-Skilehrern“. Ein Vorteil der G&#228;ste von Chez la Tante, man kann als erstes die frisch pr&#228;parierten Pisten herab fahren und das herrliche Bergpanorama genie&#223;en, wenn die T&#228;ler noch unter einer Wolkendecke „schlafend“ liegen.</p>
<p>Die Pisten werden hier unterschieden zwischen „Gr&#252;n“, „Rot“, „Blau“ und „Schwarz“ gekennzeichnet. Viele Pisten verlaufen parallel bzw. kreuzen sich, sodass man auch mit unterschiedlichen Leistungsst&#228;rken eine Gruppentour unternehmen kann. Die Pisten sind gro&#223;en Teils sehr breit und nicht so &#252;berlaufen, wie in anderen Skigebieten. Hier kann man mit Genuss „Carven“. &#220;berraschenerweise gibt es hier &#252;berwiegend Tellerlifte und einige Sessellifte bzw. Gondeln. Zu empfehlen ist die Tour nach Rochbrune, kann man gut mit der Rochearbois-Gro&#223;raum-Gondel erreichen. Ein wundersch&#246;nes gro&#223;es Skigebiet bis zur Frauen-Weltcup-Abfahrt Cote 2000. Man muss nur die Uhr im Auge behalten, damit man sich fr&#252;hzeitig auf die R&#252;ckfahrt begibt, denn ab 15.00 Uhr wollen alle die R&#252;cktour antreten und man muss lange Wartezeiten an die Gondeln und Liften im Kauf nehmen.</p>
<p><img align="right" id="image84" alt="Chez la Tante" title="Chez la Tante" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/mb-4.jpg" />Auf den Touren hat man herrliche Ausblicke z.B. vom Mont Joly auf das Mont-Blanc-Massiv. Mit dem Blick in die Ferne kann man die Seele richtig baumeln lassen und alle Sorgen vergessen.</p>
<p><strong>Ansonsten</strong><br />
Als Rahmenprogramm wurde eine Fackelwanderung mit Gl&#252;hweinverk&#246;stigung, ein Kickerturnier, eine interessante Weinprobe, Waffelb&#228;ckerei, Sambakurs und ein Gl&#252;hwein-Sonnenuntergangs-Trunk angeboten. Man konnte aber auch im Kaminzimmer sitzen, lesen, Spiele machen oder nur quatschen oder sich im TV-Raum mit einer alten „Flugzeugbestuhlung“ aufhalten. Wer wollte nutzte zum Relaxen die finnische Sauna (k&#246;nnte ein wenig gr&#246;&#223;er sein), Dampfsauna oder den Whirlpool. Saunahandt&#252;cher wurden vom Haus gestellt.</p>
<p><img align="right" alt="Chez la Tante" id="image85" title="Chez la Tante" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/mb-5.jpg" />Mein pers&#246;nliches Erlebnis war die Bergtour „Vallèe Blanche“ mit dem erfahrenen und interessanten Bergf&#252;hrer Pierre Pisano.</p>
<p>Gestartet wurde von Chamonix. Mit der Gondel sind wir bis auf 3.842 m hochgefahren und von dort nach einer kleinen Kletterpartie mit den Ski losgefahren. Das Panorama und die einmalige Gletscherwelt waren gigantisch und f&#252;r diesen Ausblick wurde man f&#252;r s&#228;mtliche Strapazen entsch&#228;digt. Die Tour war sensationell und w&#252;rde sich noch mal machen, denn das n&#228;chste Mal wird die Tour nicht die gleiche sein, da sich die Eis- bzw. Gletschermassen st&#228;ndig bewegen.</p>
<p><strong><img align="right" alt="Chez la Tante" id="image86" title="Chez la Tante" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/mb-7.jpg" />Unser Fazit:</strong> Dies war nicht unsere letzte Tour mit Frosch-Reisen und St.-Gervais-Megève wird uns wieder sehen. Unsere Gruppe war einfach nur super, viele nette Leute. Wir hatten jeden Tag viel Spa&#223; miteinander</p>
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