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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Dolomiten</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>SC Maria Therese – Fassatal, vom 26.03-04.04.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer gem&#252;tlichen Fahrt im Schlafbus kamen wir um 10.30 im SC Maria Therese an. Hier wurden wir von Martina und Susanne, die guten und unersetzlichen Seelen des Hauses, empfangen. Wie bei Frosch &#252;blich wurde uns eine Fl&#228;che f&#252;r die Koffer zugewiesen damit wir uns nicht mit den Abreisenden in die Quere kamen. Danach ging es zum Fr&#252;hst&#252;ck. Hier erwartete uns  eine Auswahl an Brot, Br&#246;tchen, Aufschnitt, K&#228;se, M&#252;sli, Obst also alles was  man f&#252;r einen guten Skitag braucht [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Uwe Mischke </strong>(umischke at aol.com)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa, Dolomiten</a></strong></p>
<p>Die Hinfahrt begann wie immer in Essen wo der Bus schon 40 Minuten vor der offiziellen Abfahrt auf uns wartete. Nach dem auch die letzten Reisenden eingestiegen waren ging es &#252;ber K&#246;ln nach Frankfurt. Hier mussten wir 1 Stunde auf einen Fahrgast warten da sein Zug aus Berlin Versp&#228;tung hatte. Dazu sp&#228;ter noch mehr.</p>
<p>Nach einer gem&#252;tlichen Fahrt im Schlafbus kamen wir um 10.30 im SC Maria Therese an. Hier wurden wir von Martina und Susanne, die guten und unersetzlichen Seelen des Hauses, empfangen. Wie bei Frosch &#252;blich wurde uns eine Fl&#228;che f&#252;r die Koffer zugewiesen damit wir uns nicht mit den Abreisenden in die Quere kamen. Danach ging es zum Fr&#252;hst&#252;ck. Hier erwartete uns  eine Auswahl an Brot, Br&#246;tchen, Aufschnitt, K&#228;se, M&#252;sli, Obst also alles was  man f&#252;r einen guten Skitag braucht. Nach einer kurzen Einweisung des weiteren Tagesablaufes begannen sich die Ersten in der Bar umzuziehen. Es ist doch immer wieder ein Erlebnis wie es geschafft wird auf kleinsten Raum mit so vielen Leuten die Koffer zu&#246;ffnen, die Kleidung zu wechseln und anschlie&#223;end keine fremde W&#228;sche im Besitz zuhaben. Dann gingen wir zum Skibus und  fuhren die 3 Minuten zur Gondelstation. Direkt in der N&#228;he liegt der Skiverleih wo wir schnell, freundlich und hilfsbereit bedient wurden. Danach endlich rauf auf die Piste. Um 18.30 stellten sich die Teamer dann alle einzeln pers&#246;nlich vor. Susanne und Martina die Skireiseleitung, Patrick der Barkeeper, ? und Stephan die netten K&#252;chenhilfen und zur &#220;berraschung aller der Auftritt der Person die uns in Frankfurt solange hat warten lassen, Koch Hans. Gut das wir Freitagnacht so ruhig geblieben sind denn Hans zauberte jeden Abend ein 4-G&#228;ngemenue dass an Abwechslung nicht zu &#252;berbieten ist. Neue Kreationen f&#252;r die Geschmacksnerven, Kombinationen die sich der Normalkoch nicht trauen w&#252;rde.  Man kann auch sagen Erlebnisgastronomie. Hierf&#252;r noch mal ein besonderes Lob nach Berlin und danke f&#252;r die Rezepte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3509" title="dolo-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3511" title="dolo-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-21.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Jetzt aber wieder zum Abtrainieren auf die Piste. Ein Skigebiet in dieser Gr&#246;&#223;e bietet f&#252;r jeden eine abwechselnde Skiwoche. Die erste von 4 Skigebietsf&#252;hrungen f&#252;hrte uns &#252;ber den Hausberg in Alba in den Rosengarten. Eine traumhafte Kulisse und die dazu geh&#246;rende Sage bekamen wir abends beim Essen von Susanne erz&#228;hlt. Hier gibt  es auch die  Trainingsstrecke von Alberto Tomba die einige reizte doch mal zu testen ob hier nicht ein verschlafender Skiweltmeister dabei ist. Nun  es hat sich keiner gefunden aber  Spa&#223; hatten alle. Abends dann, wie schon erw&#228;hnt, super Essen und der gem&#252;tliche Ausklang in der Bar. Der n&#228;chste Tag begann etwas stressig. Die italienischen Skibusse fuhren  ab Montag nur noch im Halbstunden Takt und so passierte es dass an unserer Haltestelle der Bus schon voll war und keiner mehr mitgenommen wurde. Da es beim n&#228;chsten Bus auch nicht anders aussah entschloss man sich zu Fu&#223; zur Gondel in Canazei zugehen. Martina stellte aber sofort ihren Wagen zur Verf&#252;gung damit die Skier transportiert werden konnten. Auch die anschlie&#223;ende F&#252;hrung  hatte wieder tolle  Ecken parat so dass man so langsam einen Einblick  bekam wo man sich befand.</p>
<p>Der n&#228;chste Tag war dann mal was f&#252;r die Streckenfresser, einmal die Sella Ronda. Durch die Aufteilung in zwei Gruppen war die von allen wunderbar zuschaffen. Die einen schneller die anderen gem&#252;tlich.</p>
<p>Nun hatten wir zwei Tage ohne Skigebietsf&#252;hrung und es bildeten sich kleinere Gruppen die gemeinsam durch die Berge fuhren. Das ist ja das Sch&#246;ne an den Froschreisen, man kann mit anderen fahren muss es aber nicht. So wurden auch Ecken entdeckt die weiter entfernt liegen und in gro&#223;en Gruppen schwer von der Zeit zu schaffen sind.</p>
<p>Eine Tour ist aber besonders zu erw&#228;hnen. Die gro&#223;e Tagestour nach Lagazuoi. Hierzu wurde die Gruppe in Kleinstgruppen zu 4-6 Personen aufgeteilt da sich so die Strecke von gut 80 km problemlos schaffen l&#228;sst. Bei Traumwetter starteten wir um 8.19 Uhr mit dem Skibus. Traumhafte Landschaft wurde durchfahren und der Blick vom Lagazuoi entsch&#228;digt f&#252;r alle M&#252;hen. Am Ende der Talabfahrt warten dann Kutschen mit Seilen die uns die Flachstrecke zogen, ein besonderes Erlebnis. Egal was kommt oder ist, diese Tour ist ein Muss f&#252;r alle.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3512" title="dolo-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3513" title="dolo-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3514" title="dolo-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Eine Woche ging schnell vorbei und da wir mit dem Wetter nicht immer Gl&#252;ck hatten wollten mein Sohn und ich am Abreisesamstag doch noch schnell auf die Marmolada, der h&#246;chsten Erhebung im Gebiet. Gesagt getan. 8.19 wieder in den Bus und dann mit Vollgas los. Um 10.10 waren wir oben und genossen den Blick aus gut 3300 m &#252;ber die Dolomiten.  Da es ja der letzte Tag f&#252;r dieses Jahr sein sollte entschlossen wir uns doch noch mal schnell die Sella zufahren  Nach so einem sch&#246;nen und sonnigen Tag f&#228;llt es einem schwer die Tasche endg&#252;ltig zu packen und in den Bus zutragen.</p>
<p>Nun ein paar Worte zum Allgemeinen. Obwohl die Reise nicht als Familienfahrt ausgeschrieben war bestand die Gruppe aus 25 Erwachsenen und 15 Jungendlichen zwischen 14-18. Und trotz oder gerade wegen dieser Konstellation herrschte eine friedliche und fr&#246;hliche Stimmung untereinander. Die abendlichen Froschaktivit&#228;ten wurden von allen gerne angenommen. Beim Bowling w&#228;ren die Teens gerne unter sich geblieben aber auch dort mussten sie einige von uns „ertragen“. Einen H&#252;ttenabend, wie sonst bei Frosch &#252;blich, gab es nicht. Wir gingen, wie sollte es auch anders sein, gemeinsam in eine kleine Pizzeria.</p>
<p>Das von Frosch angemietet Haus hat zwar hier und da ein paar kleine Macken, jedoch nichts was die Reise beeintr&#228;chtigen w&#252;rde. Die Sauna ist zwar sehr klein aber da sie nicht von vielen genutzt wurde war dies auch kein Problem. Leider wurde das Haus verkauft aber wir hoffen das Frosch mit dem neuen Eigent&#252;mer sich vielleicht einig wird. Den in diesem Skigebiet sollte Frosch vertreten sein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3515" title="dolo-6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3516" title="dolo-7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Als letztes noch ein Wort zu den Teamern. Alle waren stets darauf bedacht das es uns an nichts fehlte und standen immer mit Rat und Tat bereit. Nach so einer langen Saison noch so engagiert zu sein verdient den h&#246;chsten Respekt. An Martina und Susanne ein kleines Dankesch&#246;n f&#252;r die perfekt F&#252;hrung des Hausen, an Miriam und Stefan f&#252;r das unauff&#228;llige Schaffen im Service, an Patrick f&#252;r immer gutgemeinte Getr&#228;nkeempfehlungen und an Hans f&#252;r mindesten 3 Kilo Mehrgewicht.</p>
<p>Abschlu&#223;bemerkung: Das Negative was man &#252;ber dieses Haus hier und da lesen kann, kann ich nicht best&#228;tigen. Es war im Ganzen ein voll gelungener Urlaub und hoffentlich sieht man sich n&#228;chstes Jahr im selben Haus wieder.</p>
<p>Uwe</p>
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		<title>Skireise in die Dolomiten &#8211; 23.-31. Januar 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/skireise-in-die-dolomiten/3490</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich laufe seit meiner Kindheit Ski, hatte aber seit Jahren Probleme, Gleichgesinnte zu finden. Dieses Jahr stand f&#252;r mich fest, dass ich mit einer Gruppe reisen wollte. Unser Skiclub vor Ort bot nichts Passendes an,  so dass ich im Internet auf Euch aufmerksam wurde. Ich buchte also meine 1. Froschreise, die ein voller Erfolg wurde, wie im folgenden Bericht sicher zu erkennen ist. Alle meine Erwartungen wurden &#252;bertroffen!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-077.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Birgit Heinze<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Hotel Val de Costa</a><a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp"> in Alba di Canazei</a>, Italien</strong></p>
<p>Ich laufe seit meiner Kindheit Ski, hatte aber seit Jahren Probleme, Gleichgesinnte zu finden. Dieses Jahr stand f&#252;r mich fest, dass ich mit einer Gruppe reisen wollte. Unser Skiclub vor Ort bot nichts Passendes an,  so dass ich im Internet auf Euch aufmerksam wurde. Ich buchte also meine 1. Froschreise, die ein voller Erfolg wurde, wie im folgenden Bericht sicher zu erkennen ist. Alle meine Erwartungen wurden &#252;bertroffen!</p>
<p>Der Abschied von zu Hause fiel mir sehr schwer, das Buchen war ja schnell geschehen, und bis zur Abfahrt habe ich erstmal verdr&#228;ngt, nun sa&#223; ich aber mit gepacktem Koffer und mich packte pl&#246;tzlich das Grauen: Ich wusste nicht, was mich bei meiner gebuchten Reise so alles erwartete, vielleicht eine Horde apres-ski-verr&#252;ckter Zwanzigj&#228;hriger, die nichts im Sinn hatte au&#223;er: Party,  Party, Party??<br />
Vielleicht auch eine v&#246;llig nervige Bettgenossin, die schnarchend neben mirschlief ? (Ich hatte mutigerweise  ein halbes Doppelzimmer gebucht). Eventuell kam ich mit keinem in Kontakt oder konnte mich vor N&#228;he nicht retten, es kamen t&#228;gliche Schneest&#252;rme und und und….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3495" title="Birgit-024" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-024.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3496" title="Birgit-043" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-043.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Meine Bef&#252;rchtungen l&#246;sten sich jedoch schneller als gedacht in Luft auf: An der Haltestelle in K&#246;ln stiegen gleich zwei &#220;ber-40-j&#228;hrige ein,die das gleiche Reiseziel hatten. Im Bus bekam ich von meinem netten Nachbarn ein Bier angeboten, welches ich besser h&#228;tte nehmen sollen. (macht die 15-st&#252;ndige Fahrt sicher etwas ertr&#228;glicher).</p>
<p>Die Atmosph&#228;re war superentspannt, es erinnerte  mich an vergangene Zeiten, schlie&#223;lich ist es doch sehr sehr lange her, das ich mit Bus und Gruppe verreist bin, ich geh&#246;re eher zu den Vielfliegern. Man merkte, das sich viele kannten und zusammen angereist waren,  scheinbar schon alte Fr&#246;sche, ausger&#252;stet mit Alkoholika, Taschenlampe und – zu Grippe- Zeiten &#8211; mit Desinfektionsmittel.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise hatte ich einen Schlafplatz gebucht, so konnte ich – wenn auch nicht schlafen, jedoch mich und meine Beine in der Waagerechten ausstrecken, zumindest mehr oder weniger..<br />
Platzangst darf man nicht haben und extremes &#220;bergewicht oder &#220;berl&#228;nge sind auch von gro&#223;em Nachteil.</p>
<p>Nun aber zum wichtigen Teil: Die Dolomiten sind der absolute Traum. Ich habe so ein landschaftlich sch&#246;nes Skigebiet wirklich zuvor noch nicht gesehen. Die Pisten sind eingebettet in eine atemberaubende Kulisse, einfach paradiesisch. Das Sch&#246;ne ist, dass dazu das perfekt organisierte italienische Flair als Bonbon noch dazukommt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3497" title="Birgit-048" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3498" title="Birgit-088" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-088.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Skih&#252;tten bieten von Gem&#252;tlichkeit bis zu hochdesigntem Interieur alles was das Skifahrerherz so begehrt, an Kamin&#246;fen kann man sich die kalten F&#252;&#223;e auftauen lassen, f&#252;r den hungrigen Magen bietet die italienische K&#252;chen f&#252;r jeden etwas an.</p>
<p>Apropos kalte F&#252;&#223;e: es war wirklich sehr kalt, trotz wundersch&#246;ner Sonne, die uns fast die ganze Woche am Horizont zu sehen war. Ein klarer Vorteil, denn im Januar scheint hier tats&#228;chlich immer die Sonne zu lachen. Dies ist auch ein Grund f&#252;r mich, n&#228;chstes Jahr wieder zur gleichen Zeit dieses Winterparadies zu w&#228;hlen, nat&#252;rlich mit Frosch!!</p>
<p>Ich bin die ganzen Jahre immer im M&#228;rz (meistens absolutes Traumwetter zum Braunwerden) gefahren, man kann und soll seine Meinung auch mal &#228;ndern.. und wem es wirklich zu kalt wird trotz der vielen Bewegung, dem empfehle ich einen Bombardino &#8211; wirklich lecker.</p>
<p>Die gef&#252;hrten Tagesskitouren mit Martina und Susanne waren sehr sch&#246;n, man lernte die Gruppe besser kennen und verlor seine „Angst“ vor dem riesigen Skigebiet. Es hat unendlich viel Spa&#223; gemacht mit der Gruppe zu fahren, schnell fand ich aber drei flotte Skifahrer, mit denen ich dann au&#223;erhalb der gef&#252;hrten Touren die Pisten heruntersausen konnte.<br />
Wir bestanden aus Kamikaze, Rudelf&#252;hrer, Mr. Tupper und ich wurde Schnecke genannt. Naja, trifft eher nicht zu, aber ich m&#246;chte nicht &#252;ber meine Fahrk&#246;nnenhier Kommentare abgeben. Als Frau sitzt man halt auch mal gerne in der Sonne….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3499" title="Birgit-077" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-077.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich war im Hotel Val de Costa untergebracht und rundum zufrieden. Das Hotel ist mit liebe zum Detail eingerichtet und hat einen sch&#246;nen Saunabereich. Das Zimmer teilte ich mit einer sehr netten, unkomplizierten Frau, die nicht schnarchte. Die Gruppe bestand &#252;berwiegend aus 40plus-Leuten, mit denen ich viel Spa&#223; hatte. Zum Schluss noch ein ganz gro&#223;es Lob an den Koch, der meinen verw&#246;hnten Gaumen jedes Mal aufs Neue begeisterte.<br />
Danke auch an Patrick, der mit seinen Cocktails und netten Geschichten den Abend zu versch&#246;nern wusste.</p>
<p>Mein Fazit: n&#228;chstes Jahr gleiche Zeit, gleiches Ziel mit Frosch.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e an alle.</p>
<p>Birgit, alias Schnecke</p>
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		<title>Reisebericht SC Maria Teresa &#8211; Dolomiten</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-sc-maria-teresa-dolomiten/3419</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.03. machten wir uns mit dem eigenen Auto auf in Richtung S&#252;dtirol/Dolomiten. Es war unser erster Skiurlaub in den Dolomiten und wir waren gespannt was uns erwartete. Zudem war es auch noch die erste Reise mit Frosch-Sportreisen... Viele Unbekannte aber soviel vorweg: Wir sollten nicht entt&#228;uscht werden.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sascha B. </strong>(sascha.braeuning at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa, Alba di Canazei &#8211; Italien</a></strong></p>
<p>Am 13.03. machten wir uns mit dem eigenen Auto auf in Richtung S&#252;dtirol/Dolomiten. Es war unser erster Skiurlaub in den Dolomiten und wir waren gespannt was uns erwartete. Zudem war es auch noch die erste Reise mit Frosch-Sportreisen&#8230; Viele Unbekannte aber soviel vorweg: Wir sollten nicht entt&#228;uscht werden.</p>
<p>Die Spannung stieg von Minute zu Minute. Der Verkehr auf der Stra&#223;e leider auch und so entwickelte sich die Hinfahrt zur Geduldsprobe. Nach 8 Stunden Fahrt kamen wir dann endlich im Sportclub Maria Teresa an. Und wir wurden sofort herzlich von Martina begr&#252;&#223;t und willkommen gehei&#223;en. Was folgte war eine kurze Begr&#252;&#223;ung aller „Fr&#246;sche“ durch die Teamer Martina und Susanne sowie die Vorstellung der K&#252;chencrew und Barkeeper Patrick. Danach folgte das Abendessen &#8211; ein Auftakt wie er besser nicht sein konnte, denn das Men&#252; war einfach ein Gedicht und das sollte sich auch die Tage &#252;ber fortsetzen. Zwischen Hauptgang und Nachspeise informierten uns die Teamer dann noch &#252;ber die Skigebietsf&#252;hrung des n&#228;chsten Tages. Auf dem Plan stand der Hausberg von Alba, der „Ciampac“ mit anschlie&#223;ender Fahrt zum Rosengarten. Nachdem erste Kontakte gekn&#252;pft und die Bar getestet war fielen wir v&#246;llig K.O. ins Bett.</p>
<p>Das erste Blinzeln, ein m&#252;der Blick aus dem Fenster. Sonne und ein traumhaftes Bergpanorama! Ein strahlend blauer Himmel erwartete uns und wir waren sofort hellwach. Die Betten schnell gemacht, Skiklamotten an und ab zum Fr&#252;hst&#252;ck. Ein guter Tag beginnt mit einem guten Fr&#252;hst&#252;ck und das ist im Sportclub Maria Teresa wirklich w&#246;rtlich zu nehmen. Es bleiben keine W&#252;nsche offen und es werden auch gerne einmal zwei Pistenbrote geschmiert, man will schlie&#223;lich f&#252;r den Tag pr&#228;pariert sein&#8230; Dann ging es endlich los. Mit dem Skibus eine Haltestelle und ab auf den Berg. Oben angekommen eine kurze Abfahrt zum Einfahren und dann wurden die Gruppen aufgeteilt. Wir fuhren in der Gruppe von Susanne. Sie lotste uns Neulinge mit traumwandlerischer Sicherheit in den Rosengarten und ihre Tipps und die Gebietskenntnis waren Gold wert (v.a. F&#252;r unsere Boarder wegen der Ziehwege). Der Rosengarten: Kleinod am Rande der &#252;berm&#228;chtigen „Sella Ronda“ und oftmals vergessen. Aber in jedem Fall einen Besuch wert! Seht selbst:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3420" title="Foto1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach einer St&#228;rkung am vereinbarten Treffpunkt mit der Gruppe von Martina lie&#223;en wir den ersten Skitag bei ein paar sch&#246;nen Abfahrten, garniert von der schwarzen Talabfahrt ausklingen. Zur&#252;ck im Sportclub erwartete uns die K&#252;chenchefin Annette wieder mit einem kreativen und vorz&#252;glichen Abendessen.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag zeigten uns Martina und Susanne „neuralgische“ Punkte und H&#252;tten der Sella Ronda. Den H&#246;hepunkt bildete die Abfaht auf der Weltcupstrecke „Saslong“. Danach nutzten wir die Zeit noch f&#252;r einige „Alleing&#228;nge“ rund um die Sella-Gruppe, denn das Wetter war herrlich.  So waren alle bis um 17 Uhr auf den hervorragend pr&#228;parierten Pisten unterwegs. Nach der R&#252;ckfahrt mit dem Skibus ins Maria Teresa wurden wir bereits von Barkeeper Patrick zur Après Ski Party erwartet. Der selbst-gemachte Gl&#252;hwein war eine Wucht, die Musik wie es sich f&#252;r Après Ski geh&#246;rt und die Stimmung feucht fr&#246;hlich. Ein gelungener Abschluss f&#252;r einen famosen Skitag. Und am n&#228;chsten Tag wollten wir „Sie“ dann endlich kennenlernen: Die „Sella Ronda“.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3421" title="Foto2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach einem abermals perfekten Fr&#252;hst&#252;ck machten wir uns auf, das Sella Massiv zu umrunden. In einer Gruppe von 10 Ski-/Snowboardfahrern und begleitet von zunehmendem Wind erlebten wir an diesem strahlend sonnigen Tag wundersch&#246;ne Abfahrten nach Arabba und Corvara sowie vom Gr&#246;dner Joch (schwarze Piste nach Wolkenstein sehr zu empfehlen).  Nach 40 Kilometern Piste und Lift trafen wir dann wieder Martinas Gruppe an der Treffpunkth&#252;tte Sas Becè. Der Abend wurde an der Bar bei guter Musik und Spielen beschlossen. Am n&#228;chsten Tag sollten wir das erste Mal ohne Teamer unterwegs sein&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3422" title="Foto3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Wecker klingelte in aller Herrgottsfr&#252;he. Schnell einen Blick aus dem Fenster riskiert (perfekt!), im Bad mit der Zahnb&#252;rste gek&#228;mpft, in die Skiklamotten gestiegen und ab zum Fr&#252;hst&#252;ck, denn heute galt: der fr&#252;he Vogel f&#228;ngt den Wurm oder anders ausgedr&#252;ckt – der fr&#252;he Skifahrer muss sich nicht allzu lange an der Gondel auf die Marmolada anstellen. Also ab in den ersten Skibus, mit der Gondel in das Skigebiet „Belvedere“ und dann &#252;ber frisch pr&#228;parierte Pisten in Richtung Marmolada aufgebrochen. Und es lohnte sich in jedem Fall auf ganzer Linie. Alle schw&#228;rmen von der Marmolada, aber ist es wirklich so etwas besonderes? Es ist! Der Blick von der 3265 m hohen Bergstation &#252;ber die Dolomiten ist einfach atemberaubend, die Abfahrt endlos lang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3423" title="Foto4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Zudem hatten wir mit dem Wetter unheimliches Gl&#252;ck, denn eine Stunde sp&#228;ter zog der Himmel zu und die Sonne lie&#223; sich nicht mehr blicken.</p>
<p>Den H&#246;hepunkt der Reise bildete am Freitag die Ausfahrt auf den 2778 m hohen „Lagazoi“. Wir bildeten kleine Gruppen (ca. 3-5 Leute etwa gleichen Tempos) und machten uns so auf den Weg. Matina und Susanne fuhren hinterher und sorgten daf&#252;r, dass keine Gruppe zu sehr tr&#246;delte, denn die Fahrt zum „Lagazoi“ ist lang und beliebt. So lohnt es sich auch hier fr&#252;h dran zu sein, denn dann muss man an Bus und Gondel nicht zu lange warten. Wir hatten an diesem Tag ausgesprochenes Gl&#252;ck denn es war wenig los. Bereits um 11:30 standen wir auf dem Gipfel und hatten eine 12 km lange Abfahrt vor uns.  Am Ende der Abfahrt wartete ein Pferdeschlitten auf uns der uns den restlichen Kilometer bis zum n&#228;chsten Lift zog. Ein einmaliges Erlebnis, gemeinsam mit 50 Skifahrern von Pferden gezogen zu werden. Um den Tag abzurunden fuhren wir noch nach La Villa &#252;ber die Weltcupstrecke „Gran Risa“ und kamen dann geschafft ins Hotel zur&#252;ck. Hier erwartete uns bereits der letzte Abend. Die K&#252;chencrew verw&#246;hnte uns zum Abschluss mit einem Candle-Light-Dinner. Die Dekoration war phantastisch und das Essen stand dem Ambiente in nichts nach. Nach der Verabschiedung durch die gesamte Frosch-Crew wurden noch flei&#223;ig Adressen ausgetauscht und ein letzter Bombardino an der Bar getrunken, ehe dann das unvermeidliche Packen f&#252;r die R&#252;ckreise auf dem Programm stand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3424" title="Foto5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Foto5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck machten wir uns am n&#228;chsten Tag auf die R&#252;ckreise. Diese nutzten wir noch zu einem Abstecher auf die Seiseralm. Nach den letzen Schw&#252;ngen dieses Winters stand fest: Diese Woche ging viel zu schnell vorbei! Die Frosch-Crew, allen voran die beiden Teamleiterinnen Susanne und Martina aber auch alle anderen gaben alles, um aus diesem Skiurlaub einen Unvergesslichen zu machen. Die Dolomiten, das sch&#246;nste Gebirge der Welt wie es hei&#223;t, verw&#246;hnte uns Tag f&#252;r Tag mit Kaiserwetter und machte seinem Ruf alle Ehre. Wir werden sicher einmal wiederkommen, und dann ganz sicher auch wieder mit Frosch-Sportreisen.</p>
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		<title>Dolomiti Superski und der perfekte Skitag 02.01.-09.01.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnee, Sonne und italienisches Lebensgef&#252;hl steht auf einer gro&#223;en Werbeanzeige in meinem Skiatlas und so war bereits im August klar: Diese Saison geht es in die Dolomiten. 1200 km Pisten, Unesco Weltnaturerbe, grandiose Dolomitenfelsen in der Abendsonne, Dolce Vita, kulinarische Leckerbissen, sch&#246;ne Bergh&#252;tten und ganz viel Sonnenschein!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/dolomiti_sellaronda-071.jpg" alt="dolomiti_sellaronda-071" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Michael Vitt </strong>(mvittddorf at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa in Alba di Canazei, Italien</a></strong></p>
<p>Schnee, Sonne und italienisches Lebensgef&#252;hl steht auf einer gro&#223;en Werbeanzeige in meinem Skiatlas und so war bereits im August klar: Diese Saison geht es in die Dolomiten. 1200 km Pisten, Unesco Weltnaturerbe, grandiose Dolomitenfelsen in der Abendsonne, Dolce Vita, kulinarische Leckerbissen, sch&#246;ne Bergh&#252;tten und ganz viel Sonnenschein! Daf&#252;r nehme ich auch gerne die etwas l&#228;ngere Anfahrt in Kauf! Also keine Frage: GEBUCHT!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3284" title="dolomiti_sellaronda-071" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/dolomiti_sellaronda-071.jpg" alt="dolomiti_sellaronda-071" width="480" height="360" /></p>
<p>Es sollte kein Fehler sein. Nach einer langen, aber problemlosen Busanfahrt ab K&#246;ln wurden wir mit einem Fr&#252;hst&#252;ck im Sportclub Maria Teresa begr&#252;&#223;t. Das Haus wird seit dieser Saison als Sportclub gef&#252;hrt und daher ist die Bar und die K&#252;che nun in Froschh&#228;nden. Das Haus selber ist schon &#228;lter, aber durchaus gem&#252;tlich. Die Lage ist top. Die Skibushaltestelle ist fast direkt vor dem Haus. Die Zimmer sind recht funktional, aber f&#252;r einen Skiurlaub absolut ausreichend. An der nun froschgef&#252;hrten Bar gibt es leckeren Bomdardino, Calimero und vieles mehr&#8230; Oft gibt es einen Barspecial, wie z.B. Gl&#252;hwein zum Apres-Ski, Cocktails&#8230; In unserer Woche hatte wir eher ein nicht so partywilliges Publikum. Rund 5 Minuten vom Club gibt es aber eine super Bar, wo man durchaus auch mal etwas l&#228;nger feiern kann. Ansonsten bietet das Maria Teresa noch eine sehr kleine Sauna. Das Nachbarhotel bietet gegen Geb&#252;hr einen gr&#246;&#223;eren Wellnessbereich, sicherlich eine tolle Schlechtwetteralternative.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3285" title="dolomiti_sellaronda-050" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/dolomiti_sellaronda-0501.jpg" alt="dolomiti_sellaronda-050" width="480" height="360" /></p>
<p>Ein paar Worte zum Essen: Das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet ist etwas kleiner, als in anderen gr&#246;&#223;eren Froschh&#228;usern. Trotzdem gab es alles, was man braucht. War somit okay, aber auch nicht mehr. Das Abendessen allerdings verdient Bestnoten. Allerdings kann ich nur die vegetarische Option bewerten. Normalerweise erwarte ich als Vegi immer recht langweilige Standards, hier gab es aber jeden Abend eine andere leckere &#220;berraschung: Sellerieschnitzel, gef&#252;llte Zucchini,  Zwiebel-Quiche, gef&#252;llter Pfannkuchen und vieles mehr&#8230; Daumen hoch!</p>
<p>An dieser Stelle ein ganz gro&#223;es Lob an das ganze Maria-Teresa-Team: man wird sehr freundlich empfangen, es gibt sehr viele Tipps und gerade die Skigebietsf&#252;hrungen waren alle supersch&#246;n&#8230;</p>
<p>Auch das Rahmenprogramm war sehr abwechslungsreich: Dolomiti-Night-Event, Slidebahn (Autoreifenrodeln im Eiskanal), Erstliga-Eishockey, Kickerturnier, Fackelwanderung und und und&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3286" title="marmolada-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/marmolada-001.jpg" alt="marmolada-001" width="480" height="360" /></p>
<p>Doch das absolute Highlight war nat&#252;rlich das Skigebiet. Nur ein paar wenige Stichworte: Saslong, Lagzuoi, Gran Risa, Alberto Tomba Trainingspiste, Sella Ronda, Marmolada, die schwarze Talabfahrt im Hausskigebiet Ciampac&#8230; Wo fange ich an? Wo h&#246;re ich auf? Alle Pisten haben eine Gemeinsamkeit: Alle schm&#252;cken sich mit dem grandiosen Dolomitenpanorama. Doch auch hier gibt es ein Superlativ: LAGAZUOI&#8230; oder der perfekte Skitag. Man f&#228;hrt in seinem Skifahrerleben  recht viele Pisten, doch nur wenige bleiben ewig in Erinnerung. Die Lagazuoi geh&#246;rt eindeutig dazu. Von Canazei aus muss man erst &#252;ber Arabba in Richtung Alta Badia wedeln. In Armentarola wartet dann meist auch schon ein Bus, der in gut 20 Minuten die Falzaregopassh&#246;he erreicht. Dort geht es in eine Gro&#223;kabinenbahn und diese f&#228;hrt auf einen Panoramagipfel der Extraklasse. Auf 2778 m &#252;ber dem Meer bietet der Lagazuoi eine einmalige Rundumsicht auf die fantastische Dolomiten-Kulisse. Erst einmal Pause, tief Einatmen, tief Ausatmen, sacken lassen&#8230; Wie im Bilderbuch! Die Wolken scheinen mit den Gipfelmajest&#228;ten zu spielen. Jede Sekunde bietet neue Aussichten&#8230; Danach die sch&#246;ne rote Abfahrt durch ein Felskar, vorbei an Felsw&#228;nden, gefrorenen Wasserf&#228;llen&#8230; Am Ende der Piste wird es recht flach und Pferdeschlitten ziehen die Skifahrer die letzten 2 Kilometer bis nach Armentarola. Die Berge, die Sonne, die Wolken, der Schnee, das Erlebnis&#8230; Der perfekte Skitag&#8230; &#196;hnliche Momente bietet die Marmolada. Dort geht es sogar auf &#252;ber 3200 m H&#246;he. Meistens ist man dort „&#252;ber den Wolken“ und mit recht langen Traumabfahrten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3287" title="marmolada-004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/marmolada-004.jpg" alt="marmolada-004" width="480" height="360" /></p>
<p>Lohnend sind auch die 2 Weltcupabfahrten Saslong (Skigebiet Gr&#246;den) und Gran Risa (Skigebiet Alta Badia). Eine weitere sch&#246;ne schwarze Abfahrt ist die Talabfahrt am Ciampac und die Alberto Tomba Trainingspiste im Skigebiet Rosengarten. Ansonsten gibt es viele rote Genu&#223;abfahrten. Alle bestens pr&#228;pariert. Ein Tipp sind wirklich die Skigebietsf&#252;hrungen von Frosch. Das Gebiet ist riesig und Martina und Susanne kennen jeden Lift, jeden Berg, jede H&#252;tte und jede Piste. Ganz wichtig, sie kennen auch die Schlu&#223;zeiten der Lifte. Man muss auf jeden Fall sehen am Abend p&#252;nktlich an diversen Knotenpunkten zu sein. Mit Taxi oder Hotel&#252;bernachtung in einem Nachbartal kann ein verpasster Lift schon recht teuer werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3288" title="marmolada-008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/marmolada-008.jpg" alt="marmolada-008" width="480" height="360" /></p>
<p>Mein Fazit: Kleines Haus, gemischte Gruppe, sehr nette und kompetente Teamer, ein grandioses Skigebiet mit Suchtgefahr&#8230; Unbedingt wieder!!!</p>
<p>Wer gro&#223;es Remmidemmi sucht und den Fokus auf Party legt, sollte ein anderes Ziel w&#228;hlen.</p>
<p>Michael Vitt</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3289" title="marmolada-015" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/marmolada-015.jpg" alt="marmolada-015" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3290" title="lagazoi-030" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/lagazoi-030.jpg" alt="lagazoi-030" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3292" title="lagazoi-084" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/lagazoi-084.jpg" alt="lagazoi-084" width="480" height="360" /></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3293" title="lagazoi-039" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/lagazoi-0391.jpg" alt="lagazoi-039" width="480" height="360" /></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3294" title="dolomiti-snow-040" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/dolomiti-snow-040.jpg" alt="dolomiti-snow-040" width="480" height="360" /><br />
</strong></p>
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		<title>Reisebericht Hotel Maria Teresa, Alba di Canazei,  23.01.2009 &#8211; 01.02.2009</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr sollte es endlich mal zum Skifahren nach Italien gehen. Ich war zwar schon oft im Sommer in den Dolomiten, aber noch nie im Winter. Schnell fiel dann die Entscheidung, in das Frosch-Haus in Alba bei Canazei zu fahren.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/panorama-dolomiten.jpg" alt="" width="500" height="66" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Kay Hannay </strong>[mskbike at hannay.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="/skireisen/sporthotel-dolomiten.asp">Sporthotel Maria Teresa, Dolomiten &#8211; Italien</a></strong></p>
<p>Dieses Jahr sollte es endlich mal zum Skifahren nach Italien gehen. Ich war zwar schon oft im Sommer in den Dolomiten, aber noch nie im Winter. Schnell fiel dann die Entscheidung, in das Frosch-Haus in Alba bei Canazei zu fahren.</p>
<p>Ein bisschen Sorge hatte ich, dass die Anreise mit dem Bus zur Tortur wird. Aber genau das Gegenteil trat ein. Wir haben Schlafpl&#228;tze gebucht, was ich nur empfehlen kann. Und als ich nach dem Schlafengehen das erste Mal die Augen aufmachte, waren wir schon auf einem Rastplatz in Italien. Also erstmal einen leckeren Cappuccino bestellt und direkt war das Urlaubsgef&#252;hl da. Nach einigen weiteren, kurzweiligen, Kilometern im Bus waren wir dann auch schon da. Die Anreise ist wie im Flug vergangen und war g&#228;nzlich unkompliziert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2543" title="panorama-dolomiten" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/panorama-dolomiten.jpg" alt="" width="500" height="66" /></p>
<p>Im Hotel angekommen folgte die n&#228;chste &#220;berraschung. Die Zimmer waren bereits bezugsfertig. Super!! Auch die Reiseleitung, Martina und Susanne, hat sofort einen guten Eindruck gemacht. Nach einer kleinen St&#228;rkung haben wir uns gleich auf die Berge geschwungen. Das Skigebiet ist ein Traum. Die meisten Pisten sind rot oder blau und f&#252;hren durch wundersch&#246;ne, oft bewaldete, Landschaften. Schwarze Pisten gibt es nicht sehr viele, die brauche ich aber auch nicht. Zu den sch&#246;nen Landschaften kam dann noch das perfekte Wetter. Von unseren 7 1/2 Skitagen war es nur einen Tag bew&#246;lkt mit Schneefall. Es lag zwar schon genug Schnee, aber dieser Tag war noch einmal ganz besonders gut, da wir die Pisten fast f&#252;r uns alleine hatten und wunderbar neue Spuren durch die etwa 10cm dicke Schneeschicht zeichnen konnten. Herrlich! Die H&#252;tten auf den Pisten sind eher kleiner und ruhiger als in &#214;sterreich zum Beispiel. Wenn man nicht direkt die erste H&#252;tte an der Hauptverkehrsader nimmt, kann man sogar in den Genuss von guter, moderner italienischer Musik kommen. Dann ist man wirklich woanders.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2544" title="huette-dolomiten" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/huette-dolomiten.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Unterkunft im Hotel Maria Teresa ist einfach, aber sauber und bietet alles was man braucht. Das Personal ist immer hilfsbereit und freundlich. Die Zimmer haben eine gute Gr&#246;&#223;e, das Wasser in der Dusche ist immer warm und einen Balkon gibt es meistens auch noch. Die Bushaltestelle f&#252;r den Skibus ist wenige Meter vom Hotel entfernt. Von hier aus kommt man z&#252;gig zu den verschiedenen Gondelstationen. Die Sauna ist zwar sehr klein, aber wenn der Zugang gut organisiert wird, ist das kein Problem.</p>
<p>Und so sind wir bei der Reiseleitung. Martina und Susanne machen einen super Job! Ich habe noch nie eine so gut organisierte Gruppenreise mitgemacht. Es f&#228;ngt bei einem Saunaplan an, da nunmal nicht alle zugleich in die Sauna passen. Weiter geht es mit Informationen zu &#246;ffentlichen Einrichtungen, dem Wetter, Einkaufsm&#246;glichkeiten, Infos &#252;ber Busse, Infos &#252;ber die Skigebiete und deren Besonderheiten, wie Bayern M&#252;nchen gespielt hat <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , &#8230;  ich h&#246;r an dieser Stelle mal auf. Das Team ist einfach umfassend informiert und k&#252;mmert sich um alles. Wir haben auch die Skigebietstouren mitgemacht. Wo es andernorts mal eine Skigebietseinweisung gibt, bei der man dem Einweisenden wom&#246;glich noch den Weg  zeigen muss (wirklich schon erlebt!), gab es hier gleich 4 Touren. Keine Spur von Orientierungslosigkeit, es gibt sogar an vielen Stellen Tipps, worauf man achten sollte oder wo man Schwung holen muss. Und das dann noch in einem z&#252;gigen Tempo, so dass man gar kein Interesse hat, alleine zu fahren. Das war wirklich klasse. Nat&#252;rlich hat auch die Gruppe dazu beigetragen. Wir konnten mehr oder weniger alle prima miteinander fahren.  Auch sonst war die Harmonie sehr gro&#223;. An dieser Stelle der Hinweis, dass die Reise keine Partyreise war. Wir waren zwar mal in Canazei, um ein wenig Apresski zu machen, aber ansonsten waren die Abendaktivit&#228;ten eher ruhigerer Natur. Und das war auch gut so. Schlie&#223;lich will ich Ski fahren. Feiern kann ich auch zu Hause. Das soll nat&#252;rlich nicht hei&#223;en, dass es f&#252;r die Abende kein Programm gab, aber das war dann halt eher so was wie eine Fackelwanderung (sehr sch&#246;ner Weg) oder in Gummiringen in einer Schneebahn den Berg herunterzurutschen. Ansonsten sitzt man halt mit anderen aus der Gruppe an der Bar oder geht einkaufen oder was auch immer.</p>
<p>Die R&#252;ckreise war &#228;hnlich gut, wie die Hinreise. Wir konnten noch den kompletten Samstag Ski fahren, da der Bus &#8220;erst&#8221; um 19 Uhr fuhr. Da war auch noch genug Zeit, gem&#252;tlich eine Pizza zu essen. Und so sind wir v&#246;llig entspannt und flott wieder in K&#246;ln angekommen, ohne das Gef&#252;hl eine lange Busreise hinter uns zu haben.</p>
<p>Mein Fazit des Urlaubs? N&#228;chstes Jahr wieder hin, evtl. eine Woche fr&#252;her. Es war ein super Urlaub mit netten, gut organisierten Menschen und einem herrlichen Skigebiet. Was will man mehr?</p>
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		<title>Alba di Canazei – 7. &#8211; 14. M&#228;rz 2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/alba-di-canazei/2505</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 08:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit meiner Freundin Conny, die ich letztes Jahr auf einer FROSCH Reise in Champery kennen gelernt habe, bin ich dieses Jahr mit dem Auto angereist. Leider hatten wir auf dem Brenner wegen einer Baustelle Stau, so dass wir reichlich versp&#228;tet waren. Nachdem wir unserer Teamerin Martina kurz Bescheid gesagt hatten, dass wir es nicht mehr rechtzeitig zum Abendessen schaffen, hat sie regelm&#228;&#223;ig mit uns Kontakt gehalten und gefragt „Lebt ihr noch? Wo seid ihr jetzt?“. Kaum im Hotel angekommen bekamen wir dann netterweise gleich das Essen serviert [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/gruppe5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Daniela Sprunk<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sporthotel-dolomiten.asp">Sporthotel Maria Teresa in den Dolomiten, Italien</a></strong></p>
<p><strong>Anreise</strong><br />
Mit meiner Freundin Conny, die ich letztes Jahr auf einer FROSCH Reise in Champery kennen gelernt habe, bin ich dieses Jahr mit dem Auto angereist. Leider hatten wir auf dem Brenner wegen einer Baustelle Stau, so dass wir reichlich versp&#228;tet waren. Nachdem wir unserer Teamerin Martina kurz Bescheid gesagt hatten, dass wir es nicht mehr rechtzeitig zum Abendessen schaffen, hat sie regelm&#228;&#223;ig mit uns Kontakt gehalten und gefragt „Lebt ihr noch? Wo seid ihr jetzt?“. Kaum im Hotel angekommen bekamen wir dann netterweise gleich das Essen serviert. Sehr guter Service am 1.Tag. Mit der 1.Besprechung hatten Martina und Susanne freundlicherweise auch auf uns gewartet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2508" title="gruppe5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/gruppe5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Skigebiet</strong><br />
Hier m&#246;chte ich mich gerne meinen anderen Reiseberichtschreibern anschlie&#223;en. Wir hatten uns im Herbst 2008 &#252;berlegt, welches Skigebiet wir gerne gemeinsam unsicher machen wollten. Es sollte in vertretbarer Entfernung von M&#252;nchen liegen, hoch genug sowie abwechslungsreich und landschaftlich attraktiv sein.<br />
F&#252;r mich war es das 1. Mal in den Dolomiten und ich mu&#223; zugeben, jeder sollte in seinem Skifahrerleben 1x in den Dolomiten Ski gefahren sein. Das Skigebiet spielt definitiv in der gleichen Liga wie der Arlberg, Ischgl, und Trois Vallées. Wir haben begeistert an den Skigebietstouren teilgenommen, die von Martina und Susanne angeboten wurden. Wenn man zum 1.Mal in diesem riesigen Skigebiet ist, dann kommt man sich total verloren vor.</p>
<p>Besonders in Corvara/Alta Badia wei&#223; ich bis heute noch nicht genau, welchen Lift ich jetzt in welche Richtung nehmen mu&#223;. Aber wir sind am Ende trotz allen Schwierigkeiten und mit super viel Spa&#223; immer wieder um kurz vor 17:00 in den letzten, ben&#246;tigten Lift eingelaufen und wohlbehalten in Alba di Canazei angekommen.</p>
<p>Unsere Skitage haben uns am 1.Tag in das Hausgebiet nach Ciampac gef&#252;hrt. Ein echter Geheimtipp. Leider ist das restliche Skigebiet so gro&#223;, dass man dort gar nicht noch mal zum Fahren kommt. Die n&#228;chsten Tage waren wir dann in Richtung St. Ulrich, St. Christina und im Annatal unterwegs. Die Annah&#252;tte auf der Talabfahrt ist ideal f&#252;r eine Mittagspause: Sie liegt perfekt in der Sonne und zudem so windgesch&#252;tzt, dass es dort kuschelig warm ist – oben auf der Seceda hatte es noch gest&#252;rmt und war kalt. Unten im gesch&#252;tzten Tal konnten wir drau&#223;en das gute Mittagessen bei Sonne geniessen.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag hatten wir uns dann die Gebirgsj&#228;gertour vorgenommen. Los ging es mit dem Bus um 8:19. Das Wetter war bombastisch und die Tour der absolute Hammer. Zeitlich wird es alles doch ein wenig eng und man kann kaum einen H&#252;ttenschwung einlegen. Es reichte dann aber zum Gl&#252;ck doch noch zu einer kurzen Mittagspause an der Scotoni H&#252;tte. Hier unbedingt die Kartoffeln mit &#252;berbackenem K&#228;se und rohem Schinken probieren. Absolut lecker. Zur&#252;ck ging es dann mit dem Pferdeschlitten &#252;ber Corvara.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2509" title="rifugio-scotoni" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/rifugio-scotoni.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2512" title="pferdeschlitten" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/pferdeschlitten.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Sonnentag sind wir ins Mittagstal aufgebrochen. Das war meine sch&#246;nste Abfahrt der Woche gefolgt von der Marmolada. Von der Bergstation der Pordoibahn steigt man noch ca. 1 Std. auf und hat dann eine gigantische Abfahrt vor sich. Zwischen den Flanken des Sellamassivs rechts und links geht‘s hinab in Richtung Edelweisstal. Unbedingt noch ein Mittagessensstopp auf dem Rifugio Ficelles einlegen und einen Kaiserschmarrn essen &#8211; mit Blick zur&#252;ck auf das Mittagstal.</p>
<p>Am Donnerstag nahmen wir dann das Projekt Marmolada in Angriff. Der Ausblick an der Bergstation der 3. Bahn ist nicht zu &#252;bertreffen und es ist zu empfehlen sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um das Panorama in sich aufzusaugen. Warm anziehen sollte man sich auf jeden Fall, denn es hat im besten Fall -10°C oder drunter. Der Schnee ist aufgrund der H&#246;he einfach nur phantastisch.</p>
<p>Die n&#228;chsten Tage wollten wir dann noch das Val Lasties fahren. Da wird unterschiedliche Aussagen von Einheimischen bzgl. Befahrbarkeit bekamen, waren wir vern&#252;nftig und sind dann in die anderen Skigebiete gefahren. Die Granrisa in La Villa ist noch sehr zu empfehlen wie auch die Sasslong in St. Cristina.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2510" title="marmolada" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/marmolada.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2511" title="mittagstal" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/mittagstal.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Organisation</strong><br />
Ein gro&#223;es Lob an Martina und Susanne. Die Organisation auf der Piste wie auch drumherum ist perfekt. Sie haben Karten f&#252;r Selbstfahrer, geben Hinweise, wie man am besten zu den Zielen f&#228;hrt, wo Warteschlangen an den Liften eingeplant werden m&#252;ssen, wo die sch&#246;nsten und besten H&#252;tten sind, usw. Auch abends ist immer f&#252;r Unterhaltung gesorgt. Am 1.Abend gab es eine Kennenlernrunde, dann waren wir Bowlen im Nachbarhotel, beim Après-Ski in Canazei, auf einer Fackelwanderung, und beim Snowtuben. Die Eishockey Plays-Offs w&#228;ren auch noch m&#246;glich gewesen. Kurz zusammengefasst: super, weiter so.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2513" title="berg-vor-maria-teresa" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/berg-vor-maria-teresa.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Essen &amp; Unterkunft</strong><br />
Leider kann ich mich hier meinen anderen Reiseberichtschreibern nicht anschlie&#223;en. Viele aus unserer Gruppe waren mit dem Essen nicht zufrieden. Wenn man nicht rechtzeitig als einer der Ersten beim Fr&#252;hst&#252;ck war, dann gab es leider keinen Prosciutto crudo (rohen Schinken) und auch keine Vinschgauer mehr. F&#252;r die Teetrinker gab es nur Schwarztee und die Kaffeetrinker kamen nicht in den Genuss eines sch&#246;nen italienischen Espressos oder Cappuccinos, sondern mussten sich mit Labber-Kaffee zufrieden geben.</p>
<p>Frisches Obst hat leider gefehlt &#8211; es gab nur einen Obstsalat aus der Dose. Am Abend gab es ein sehr gro&#223;es, ausreichendes Salatbuffet. Die Qualit&#228;t des Abendessens war okay, leider aber nicht mehr. Ich finde dies sehr schade, denn es braucht nicht viel, um eine leckere Pasta zu zaubern bzw. diese auch nett zu garnieren. Die Hauptspeise war teilweise versalzen und ohne Liebe gekocht. Wenn man dann mit anderen Leuten auf der Piste spricht, was f&#252;r Essen diese f&#252;r das gleiche Geld bekommen, stimmt einen das sehr traurig. So bleibt leider eine negative Erfahrung in puncto Essen zur&#252;ck.<br />
Schwierigkeiten hatten wir auch des &#214;fteren mit dem Anschalten der Sauna. Obwohl wir uns eingetragen hatten, war die Sauna nicht an und wurde dann auch 30min. vor dem Abendessen nicht mehr angestellt mit dem Hinweis „das Abendessen beginnt gleich. Das lohnt nicht mehr“.</p>
<p>Last, but not least waren einige von uns erk&#228;ltet und wir wollten kurz die Fenster im Speiseraum &#246;ffnen, um frische Luft w&#228;hrend des Fr&#252;hst&#252;cks oder Abendessens zu haben. Die Luft war jeweils so verbraucht und &#252;berheizt, dass man es kaum in den R&#228;umen ausgehalten hat. Es gab anscheinend in den Wochen vorher Probleme, dass es zu kalt war. Verstanden, aber ich denke trotzdem, dass es m&#246;glich sein m&#252;sste einen Modus zu finden, mit dem alle G&#228;ste einigerma&#223;en gl&#252;cklich sind und gen&#252;gend Sauerstoff bei den Mahlzeiten haben.<br />
Fazit: Ich kann die Unterkunft nicht empfehlen.</p>
<p><strong>FROSCH Gruppe</strong><br />
Wir waren bunt gemischt, alt und jung. Kompliment an alle Mitfahrer. Es hat super viel Spass gemacht und es gab selten ein Abendessen, an dem wir nicht herzlich miteinander gelacht haben, jeder seine Erlebnisse vom Skitag zum Besten gegeben hat bzw. einen Schwank aus seinem Leben erz&#228;hlt hat. Nach jedem Essen hatten wir wieder mehr Bauchmuskelkater und ein paar F&#228;ltchen mehr vom Lachen. Aber so ist der Urlaub ja auch perfekt!</p>
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		<item>
		<title>Alba di Canazei – warum ich wieder hinfuhr!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/alba-di-canazei-warum-ich-wieder-hinfuhr/2480</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es kurz zu machen: &#220;ber das Gebiet und die von Frosch angebotenen Hotels haben k&#252;rzlich z. B. J&#252;rgen Bauer, Nora Meier und auch ich (in 2007) fast alles geschrieben und die Schoko-Ansichten gezeigt. Nach zwei Jahren habe ich erneut und mit meinem Sohn (16 Jahre) gebucht, denn [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/klehr-alba-bild-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Michael Klehr </strong>(mklehr at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sporthotel-dolomiten.asp">Sporthotel Maria Teresa in den Dolomiten, Italien</a></strong></p>
<p>Um es kurz zu machen: &#220;ber das Gebiet und die von Frosch angebotenen Hotels haben k&#252;rzlich z. B. J&#252;rgen Bauer, Nora Meier und auch ich (in 2007) fast alles geschrieben und die Schoko-Ansichten gezeigt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2483" title="klehr-alba-bild-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/klehr-alba-bild-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach zwei Jahren habe ich erneut und mit meinem Sohn (16 Jahre) gebucht, denn:</p>
<ul>
<li>f&#252;r einen einw&#246;chigen Aufenthalt suchten wir ein sehr gro&#223;es Skigebiet, das abwechslungsreiche Pisten und viele M&#246;glichkeiten bietet. In Europa gibt es leider keine 10 solcher Gebiete, und die Sella-Region ist eines der gr&#246;&#223;ten! W&#228;re sch&#246;n, wenn Frosch zus&#228;tzlich zu Trois Vallées weitere davon anbieten w&#252;rde, z.B. Tignes/Val d’Isère.</li>
<li>Da waren vom ersten Besuch noch „Rechnungen offen“ mit der Marmolada, der Seiser Alm, dem Kreuzkogel und der Abfahrt nach St. Ulrich. Wegen schlechten Wetters konnte ich beim ersten Mal dort nicht fahren, und es sind wirklich lohnenswerte Ziele.</li>
<li>Die entlegeneren Gebiete abseits der Ronda sind inzwischen leichter erreichbar:<br />
Im Nordosten in La Villa/Funtanacia wurde ein neuer Lift gebaut, damit kommt man jetzt ohne Laufen in das Gebiet Pedraces und zum Kreuzkofel mit der idyllisch gelegenen Wallfahrtkirche Santa Croce. Den in Pedraces angebotenen Bus zum Kronplatz (Fahrzeit ca. 30 min) kann man leider nicht nutzen, wenn man von Alba kommt und am Abend wieder zur&#252;ck sein will. &#220;brigens geh&#246;rt die Abfahrt (man kann zwischen roter und schwarzer Piste w&#228;hlen) vom Piz La Villa in den Ort geh&#246;rt zu den besten der Region.<br />
Zum weitl&#228;ufigen, beherrschbaren Gebiet Seiser Alm gelangt man von Seteur &#252;ber die sch&#246;ne Waldabfahrt zum Gebiet Pana bei  Santa Christina, dort f&#228;hrt halbst&#252;ndlich ein Bus (Fahrzeit ca. 30min) in dieses gro&#223;e Gebiet. F&#252;r den R&#252;ckweg nimmt man wieder diesen Bus oder f&#228;hrt ab nach St. Ulrich, durchquert den Ort (komfortabel u. a. mit Rolltreppe und –band) und kommt &#252;ber das interessante Gebiet Seceda und Santa Christina zur&#252;ck nach Seteur. Auf dieser Tour genie&#223;t man neue Ansichten der Rossz&#228;hne, von Catinaccio und vom Schlern, die „R&#252;ckansicht“ von Platt- und Langkofel ist dagegen nicht halb so spektakul&#228;r wie von der Sella aus!</li>
<li>Jetzt gibt es tolle Anlagen: Auf Belvedere kann man z. B. kostenlos alle m&#246;glichen Spr&#252;nge &#252;ben, dabei landet man verletzungsarm in einem gro&#223;en Luftkissen.<br />
Auf der Seiser Alm erm&#246;glicht eine brettebene, steile, kostenlose Messtrecke das Aufstellen neuer pers&#246;nlicher Geschwindigkeitsrekorde, das Abbremsen erfolgt problemfrei am Gegenhang. Wer als Boarder mehr als 80km/h oder als Skifahrer &#252;ber 100km/h erreicht, darf stolz sein.</li>
<li>Auch Normalsportler k&#246;nnen die Sella in drei Stunden umrunden und dabei die attraktiven Gebiete entlang der Runde befahren, und davon gibt es wirklich einige!</li>
<li>Der – wenn das Wetter es zul&#228;sst – angebotene Ausflug durch die Lagazuoi-Schlucht ist einzigartig, weil man – wie John Wayne im Winter – von steilen Felsw&#228;nden umgeben in einem sonst weglosen Tal unterwegs ist und z. B. die vereisten Wasserf&#228;lle (siehe Foto) bewundern kann</li>
<li>&#220;berhaupt ist das Boarden zwischen schroffen Felsmassiven – von Chamonix abgesehen – &#252;berw&#228;ltigend und einzigartig, wie die vielen Fotos eindrucksvoll zeigen</li>
<li>Das Sella-Gebiet ist sehr gut erschlossen und bieten beste Sportm&#246;glichkeiten, auch bei kritischen Schneeverh&#228;ltnissen. Pisten und Anlagen werden sehr gut gepflegt, vom Pistenende ist es meist nur ein kurzer Weg bis zum n&#228;chsten Lift. Bei Neuschnee findet man auch Tiefschneestrecken, aber Vorsicht: Off-Piste ist verboten, und manche der Polizisten sitzen nicht an den Bergstationen in der Sonne!</li>
<li>Das Team im Hotel Maria Theresa ist wirklich freundlich, hilfsbereit und unkompliziert. Unterbringung und Verpflegung sind wirklich OK!</li>
<li>Die Betreuung durch Martina ist ein seltener Gl&#252;cksfall. Sie ist schon einige Jahre in Alba, kennt und organisiert tats&#228;chlich alles und hat in Susanne eine starke Partnerin</li>
<li>Wieder waren die anwesenden Fr&#246;sche eine angenehme, harmonische, unterhaltsame, interessante Gesellschaft. Wieder wurde meine Erkenntnis best&#228;tigt, dass man zwar nicht wei&#223;, welche Leute man treffen wird, aber es wird eine sch&#246;ne Zeit sein.</li>
</ul>
<p>Mein Geheimtip ist die schwarze Talabfahrt am Ciampac am An- und Abreisetag – eine leere Traumpiste!</p>
<p>Anbei einige Bilder, die m&#246;glicherweise noch nicht bei Frosch zu finden sind  (Dank auch an Heike).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2484" title="klehr-alba-bild-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/klehr-alba-bild-1.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2485" title="klehr-alba-bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/klehr-alba-bild-2.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2486" title="klehr-alba-bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/klehr-alba-bild-3.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2487" title="klehr-alba-bild-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/klehr-alba-bild-5.jpg" alt="" width="500" height="131" /></p>
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		<title>Fassatal 23.01.2009 &#8211; 01.02.2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/fassatal/2434</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 14:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Jede Reise in den Skiurlaub f&#228;ngt leider mit der Abreise an. F&#252;r die lange Strecke hatten wir den Schlafbusplatz reserviert. Das w&#252;rde ich jedem, der wie ich, nicht gut im Sitzen schlafen kann, w&#228;rmstens ans Herz legen. Der Zustieg in K&#246;ln klappt prima, auch wenn es wie &#252;blich un&#252;bersichtlich und voll war, da viele Busse gleichzeitig ankamen. Zum Gl&#252;ck waren wir darauf vorbereitet, da es wirklich jedes Mal das gleiche Chaos ist. Die Busreise war ansonsten ein wirklich entspannter Traum [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/schnee1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Daniela Amini </strong>[Daniela.Amini at jci.com] <strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sporthotel-dolomiten.asp">Sporthotel Maria Teresa, Dolomiten &#8211; Italien</a></strong></p>
<p>Jede Reise in den Skiurlaub f&#228;ngt leider mit der Abreise an. F&#252;r die lange Strecke hatten wir den Schlafbusplatz reserviert. Das w&#252;rde ich jedem, der wie ich, nicht gut im Sitzen schlafen kann, w&#228;rmstens ans Herz legen. Der Zustieg in K&#246;ln klappt prima, auch wenn es wie &#252;blich un&#252;bersichtlich und voll war, da viele Busse gleichzeitig ankamen. Zum Gl&#252;ck waren wir darauf vorbereitet, da es wirklich jedes Mal das gleiche Chaos ist. Die Busreise war ansonsten ein wirklich entspannter Traum (wenn man von Traum sprechen kann). Einstieg um 22.15, kein Video, um 23.00 wurden die Beten aufgebaut und ab dann konnte man bis 08.00 schlafen, da der Bus bis nach Italien fuhr. An einer Rastst&#228;tte in Italien mit k&#246;stlichem Cafe und Brioche wurde zur&#252;ckgebaut. Dann sind wir noch 3h durch sch&#246;ne verschneite Berglandschaften gefahren und wirklich entspannt angekommen.<br />
Und die R&#252;ckfahrt war wieder so wunderbar. Wir sind zum Gl&#252;ck erst um 19.00 losgefahren, so dass wir einen ganzen Skitag hatten und noch Pizza essen konnten. So konnten wir dann auf den sch&#246;nen Schlafpl&#228;tzen bis 07.00 morgens durchschlafen, statt um 04.30 wie angek&#252;ndigt in K&#246;ln anzukommen. Es war wirklich ein ganz besonders angenehme Busfahrt, obwohl das Fassatal eines der am weitesten entfernten Skigebiete ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2435" title="schnee" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/schnee.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Als erstes m&#246;chte ich die ausgesprochen gute Organisation durch die Reiseleitung hervorheben. Martina und Susanne sind ein Spitzenteam!!!! Mit Abstand das Netteste und Wohlorganisierteste, was wir auf den vielen Skireisen mit unterschiedlichen Veranstaltern getroffen haben. Wunderbarerweise haben die Beiden in dem wirklich gigantischen Skigebiet 4 Touren organisiert und mitgemacht. Und auch da hat es immer perfekt gepasst. Man h&#228;tte sich wirklich anstrengen m&#252;ssen, um verloren zu gehen. Allerdings waren die beiden Truppen auch sehr homogen, es waren nur gute und flotte Skifahrer dabei. Und das Skigebiet, der Traum in wei&#223;, riesig gro&#223;, abwechslungsreich, nicht sehr schwierig, was mir gut gef&#228;llt, Schnee bis zum Abwinken, Pisten super pr&#228;pariert, nette H&#252;tten, anst&#228;ndige Preise, &#252;berwiegend gute und moderne Lifte, alles in allem, sch&#246;ner geht es nicht. Man konnte sich jeden Tag ein anderes Ziel vornehmen, eins sch&#246;nes als das Andere.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2436" title="schnee1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/schnee1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Hotel Maria Teresa war wesentlich besser als wir nach der Beschreibung gedacht hatten. Es ist zwar einfach, aber wir haben schon in kleineren Zimmern gewohnt, die selbst in einer Jugendherberge Protest ausgel&#246;st h&#228;tten (Verbier) oder wo man sich nicht umdrehen konnte. Hier war der Platz ausreichend, das Bad auch ausreichend gro&#223;, es kam immer reichlich hei&#223;es Wasser aus der Dusche und es war sehr sauber. Die Sauna ist wirklich klein, aber das wird gel&#246;st, in dem man sich auf einem Zettel f&#252;r seine Uhrzeit eintragen kann, so dass nicht 10 Leute gleichzeitig davor stehen. Das Essen war lecker und reichhaltig, jeden tag Salat und Pasta als Vorspeise.. Und der Hotelhund ist ein richtiger Schatz. Partys haben wir nicht gefeiert, weil sich keiner aus der Gruppe daf&#252;r interessiert hat. Man kann nat&#252;rlich abends sch&#246;n in der Bar sitzen oder auch in eins der vielen Lokale in Canazei gehen, aber als wir da waren, hatten alle mehr das Skifahren im Kopf als Apres-Ski. Ich fand’s prima, weil ich auch zuhause feiern, aber nicht skifahren kann.<br />
Die Lage des Hotels ist prima, vor der T&#252;r ist eine Skibushaltestelle und im grossen und ganzen fahren die Busse, wie auf dem Plan angegeben. 3 Minuten sp&#228;ter ist man am Einstieg zur Sella-Ronda.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2437" title="panorama_rif_maria" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/panorama_rif_maria.jpg" alt="" width="500" height="73" /></p>
<p>Fazit: Wir kommen auf jeden Fall wieder, wahrscheinlich schon im n&#228;chsten Jahr, damit wir Martina und Susanne wieder treffen.</p>
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		<title>Weihnachten im Schnee: Skifahren im Fassatal</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/weihnachten-im-schnee-skifahren-im-fassatal/2329</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 15:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Es standen zur Auswahl:Die klassische Variante unterm Weihnachtsbaum oder sollte es doch auf die &#252;blicherweise leeren Pisten gehen?
Der Entscheidungsproze&#223; wurde dadurch vereinfacht, dass bereits Anfang Dezember in allen Skigebieten ausreichend Schnee fiel. Also st&#246;berte ich mal online bei Frosch Sportreisen nach kurzfristig freien Pl&#228;tzen. Doch, da fanden sich einige bekannte Gebiete: Unter anderen Arlberg, Saalbach, Zillertal, Trois Valley, Crans Montana und auch Davos, wo ich bereits vor ein paar Jahren ein „Weihnachtsfest“ verbrachte. Allerdings zeigte die &#220;bersichtskarte auch ein Skigebiet in Italien: Fassatal!?
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/bild06_rifdesalpes.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von J&#252;rgen Baur </strong>(jbaur at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sporthotel-dolomiten.asp">Sporthotel Maria Teresa, Dolomiten</a></strong></p>
<p><strong>Alle Jahre wieder: Weihnachten!</strong></p>
<p>Es standen zur Auswahl:<br />
Die klassische Variante unterm Weihnachtsbaum oder sollte es doch auf die &#252;blicherweise leeren Pisten gehen?<br />
Der Entscheidungsproze&#223; wurde dadurch vereinfacht, dass bereits Anfang Dezember in allen Skigebieten ausreichend Schnee fiel. Also st&#246;berte ich mal online bei Frosch Sportreisen nach kurzfristig freien Pl&#228;tzen. Doch, da fanden sich einige bekannte Gebiete: Unter anderen Arlberg, Saalbach, Zillertal, Trois Valley, Crans Montana und auch Davos, wo ich bereits vor ein paar Jahren ein „Weihnachtsfest“ verbrachte. Allerdings zeigte die &#220;bersichtskarte auch ein Skigebiet in Italien: Fassatal!? Ganz ehrlich: Davon hatte ich noch nie geh&#246;rt – oder falls doch, ganz schnell vergessen. Eben mal auf den Pistenbericht geklickt und siehe da: 147km von 147km befahrbar! Demnach alle Pisten ge&#246;ffnet, doch besonders gro&#223; schien das Gebiet nicht zu sein!<br />
Da es nur noch rund zwei Wochen bis zur geplanten Bus-Abreise am 19. Dezember 2008 waren, buchte ich umgehend online, ohne mich genau zu informieren, was mich denn da erwartet: Bislang gab’s bei Frosch jedoch noch keine wirkliche negative &#220;berraschung!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2331" title="bild01_altabadia" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/bild01_altabadia.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Gebiet Alta Badia: Bis zum 2. Weihnachtsfeiertag sind die Pisten regelm&#228;&#223;ig vollst&#228;ndig pr&#228;pariert jedoch leer.</p>
<h3>Anreise</h3>
<p>Die Anreise erfolgte mit dem Bus ab K&#246;ln und war hingegen nicht gerade als top-organisiert zu bezeichnen: Es ist ziemlich unangenehm, bei leichtem Schneefall fr&#252;h morgens im Dunkeln eine gute halbe Stunde am Rande einer Autobahn-Rastanlage mit dem Gep&#228;ck zu stehen, um auf den Buswechsel zu warten, dessen Toilette dann f&#252;r die n&#228;chsten Stunden nicht zur Verf&#252;gung stand.<br />
Dennoch kamen wir absolut planm&#228;&#223;ig gegen 11 Uhr beim Sporthotel Maria Teresa an. Die G&#228;ste f&#252;r das Sporthotel Villa Rosella wurden zun&#228;chst zu deren Hotel gefahren, welches entgegen den Frosch-Angaben h&#246;chstens dann 7 Fu&#223;minuten entfernt liegt, wenn man die Stunde in 30 Minuten unterteilt und schnellen Schrittes unterwegs ist.</p>
<p>Die erste Begr&#252;&#223;ung durch die beiden Teamer vor Ort, Martina und Susanne, war nicht nur herzlich sondern auch f&#252;r den Magen gut. Dabei zeigte sich auch ein Unterschied zwischen Frosch Sportclub und Sporthotel: Das Haus wird nicht von Frosch gef&#252;hrt sondern wohl komplett gemietet. Dadurch muss man zwar einerseits auf Pistenbrote und einem &#252;ppigen Welcome-Fr&#252;hst&#252;ck verzichten, doch die reichhaltige und leckere italienische K&#252;che von Claudia ist keinesfalls zu verachten!</p>
<p>Wenngleich wir die erste Reisegruppe in der Saison 2008/09 waren, hatten Martina und Susanne schon umfangreiche Recherchen durchgef&#252;hrt, Materialien besorgt und sicher auch ein paar Pistenkilometer abgefahren, um uns mit allerlei Informationen einzudecken: Skigebiet, Liftzeiten, Skibusse (die wirklich sehr h&#228;ufig verkehren!), das Haus, Carabinieri auf der Piste etc.  – fast ein Informations-Over-Kill. Im Anschluss gingen wir auf die bezugsfertigen Zimmer, andere zum Skiverleih und einige auch sofort auf die Piste.</p>
<p>In diesen ersten Stunden viel mir auf, dass das Haus (erwartungsgem&#228;&#223;) nicht voll war, dass der Anteil an wiederkehrenden G&#228;sten &#252;berraschend hoch ist, dass das Skigebiet viel gr&#246;&#223;er ist, als ich erwartet hatte und vor Ort tats&#228;chlich weitgehend nur italienisch gesprochen wird.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2332" title="bild02_sellajoch" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/bild02_sellajoch.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Panorama der Sella-Gruppe am Sellajoch</p>
<h3>Das Sporthotel Maria Teresa</h3>
<p>Das Sporthotel ist ein famili&#228;r gef&#252;hrten Haus: Claudia und ihre Familie k&#252;mmern sich um alle Belange ihrer G&#228;ste und sie stellt auch sicher, das wirklich keiner hungrig den Speiseraum verl&#228;sst:</p>
<ul>
<li>Zum Fr&#252;hst&#252;ck findet sich in Buffetform neben Br&#246;tchen, Brot auch leckere Vinschgauer (!), M&#252;sli, Fruchtsalat, K&#228;se, Wurst, Schinken, Joghurt, Marmelade, Honig, Nutella-Ersatz etc. Nat&#252;rlich auch Kaffee, verschiedene Sorten Tee, Fruchts&#228;fte und Kakao-Pulver.</li>
<li>Zum Abendessen gibt’s zun&#228;chst ein wechselndes Salatbuffet mit (mindestens) einer warmen italienischen Vorspeise, anschlie&#223;end wird Pasta, Hauptgericht und Nachspeise serviert.</li>
</ul>
<p>F&#252;r die Hotelbar erh&#228;lt man eine Strichliste, die man selbst f&#252;hrt und am Ende des Urlaubs &#8211; auch mit Kreditkarte &#8211; bezahlt. Das Angebot d&#252;rfte f&#252;r die meisten absolut ausreichend und preislich nicht als teuer zu bezeichnen sein &#8211; insbesondere Kaffeespezialit&#228;ten, wie beispielsweise Espresso, sind ausgesprochen g&#252;nstig!<br />
In Italien herrscht &#252;brigens Rauchverbot in Geb&#228;uden. F&#252;r Nichtraucher paradiesische Zust&#228;nde.</p>
<p>Die Zimmer sind ger&#228;umig, ordentlich und sauber und werden t&#228;glich gereinigt! Allerdings sind die Matratzen ziemlich schmal, so dass eine n&#228;chtliche Drehung auch unsanft enden k&#246;nnte.<br />
F&#252;r die kleine Sauna mit Dusche und Liegen im Keller, welche wohl f&#252;r 3 Personen ausgelegt ist, kann man sich in eine Liste eintragen. Tats&#228;chlich gab es jedoch keinen so hohen Andrang, dass man nicht auch spontan einen Platz im Warmen bekommen konnte.</p>
<p>Im beheizten Skikeller finden sich ausreichend Pl&#228;tze f&#252;r Ski, Skischuhe und Snowboards.<br />
Neben dem Speiseraum, der Hausbar, der Rezeption findet sich im Erdgeschoss auch eine Sat-TV-Ecke, falls man ohne Fernsehen nicht leben kann. F&#252;r den Zeitvertreib finden sich dar&#252;berhinaus auch einige Spiele an der Bar.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2333" title="bild03_stulrich_dolomitenansicht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/bild03_stulrich_dolomitenansicht.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Im Gr&#246;dnertal: Von der Bergstation Seceda geht’s die 10,5km lange Talabfahrt nach St. Ulrich</p>
<p>Urlauber, die mit dem Auto anreisen, k&#246;nnen ihr Fahrzeug direkt vor dem Hotel abstellen. Vom Hotel sind es nur ca 3 Gehminuten bis zur Skibushaltestelle, die tags&#252;ber sehr h&#228;ufig und kostenlos sowohl Richtung Canazei (Einstieg Sellaronda) als auch Penia (Ciampac-Skigebiet) verkehren. Nach Canazei mit weiteren Gesch&#228;ften, Bars (Frosch-Apres „Speck-Bar“) sind es ungef&#228;hr 1.500m, die man demnach auf einem Gehweg auch zu Fu&#223; zur&#252;cklegen kann.</p>
<p>F&#252;r den Abreisetag ist noch zu erw&#228;hnen, dass es – neben dem Saunaraum &#8211; auf den beiden G&#228;stezimmer-Etagen jeweils eine separate Dusche mit WC gibt, so dass man auch am letzten Urlaubstag noch ohne Gedr&#228;nge angenehm warm duschen kann.</p>
<p>Zum Abschluss dieses Teils noch ein n&#228;chtliches „Ereignis“:<br />
Wenngleich die Holz-Fensterl&#228;den optisch nett aussehen, haben diese den Nachteil, dass sie bei kr&#228;ftigerem Wind in den Halterungen klappern. Dieses Klappern ist dann in den Zimmern zu h&#246;ren und sorgte w&#228;hrend einer Nacht f&#252;r manch schlaflose Stunde. Nachdem Martina am Folgetag um die abendliche Fixierung der Fensterl&#228;den bat und der Wind nachgelassen hatte, erledigte sich das Problem jedoch.</p>
<h3>Das Skigebiet</h3>
<p>Bereits bei der ersten Einf&#252;hrung durch Martina am Anreisetag wurde mir klar: Das Skigebiet ist deutlich gr&#246;&#223;er als ich es erwartet hatte. Durch Querverbindungen – die jedoch bei starkem Wind auf den Bergen geschlossen werden – kann man neben den Gebieten des Fassatals auch die Gebiete Alta Badia, Arabba/Marmolada, Gr&#246;dnertal und Seiser Alm erreichen: Insgesamt rund 200 Lifte und 500 Pistenkilometer. Der Skipass Dolomiti Superski gilt dar&#252;ber hinaus auch in weiteren Skigebieten der Dolomiten, die jedoch nur mit dem Auto von Alba zu erreichen sind.</p>
<p>Wie bei Frosch-Reisen &#252;blich gibt es in den folgenden Tagen auch Skigebiets-Einf&#252;hrungen: Ciampac, Sellaronga, Lagazuoi und ein „Sella-Pendel“ wurden angeboten.</p>
<p>Leider war es am ersten Skitag auf den Bergen recht windig, so dass unsere gef&#252;hrte Ciampca – Poza di Fassa Tour auf 2.400m gestoppt wurde, da die weiterf&#252;hrenden Pisten und Lifte aus Sicherheitsgr&#252;nden geschlossen waren.</p>
<p>In den Folgetagen wurde das Wetter jedoch deutlich besser und bescherte neben ausgiebigen Sonnenschein auch einige Pistenkilometer:</p>
<p>Der Klassiker ist sicher die 40km lange SellaRonda: Einmal um das Massiv der Sella-Gruppe und dabei auch das Gr&#246;dner- und Pustertal passieren. Diese Rundfahrt ist locker an einem Tag zu schaffen – je nach Geschwindigkeit auch zweimal!</p>
<p>Die beeindruckende Tour nach Lagazuoi, die h&#228;ufig aufgrund der Pferdeschlitten erw&#228;hnt wird, geh&#246;rt wohl zum Pflichtprogramm. F&#252;r Liebhaber von Fleischgerichten ist ein Stopp in der H&#252;tte Scotoni wohl ein absolutes Muss: Stichwort Grillteller!</p>
<p>Die 10,5km lange sch&#246;ne Talabfahrt nach St. Ulrich ist nicht nur angenehm zu fahren und f&#252;r das Auge interessant sondern auch das leibliche Wohl kommt in der Annatal-H&#252;tte nicht zu kurz. &#220;ber St. Ulrich gelangt man dar&#252;ber hinaus in das Skigebiet der Seiser Alm und von dort mit dem Zubringerbus &#252;ber St. Christina wieder in die Sellaronda – diese Tour-Erweiterung schaffte ich w&#228;hrend meiner Urlaubswoche nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2335" title="bild04_annatalhuette" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/bild04_annatalhuette.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Die Annatal-H&#252;tte bei St. Ulrich direkt an der Talbfahrt gelegen</p>
<p>Ein Abstecher in das Gebiet von Arabba / Marmolada ist wohl auch deshalb so besonders, weil man von Malga Ciapela &#252;ber drei Gondel-Seilbahnen auf 3.250m bef&#246;rdert wird und dadurch dem h&#246;chsten Berg der Dolomiten Mormolada (3.343m) mit Ski am n&#228;chsten kommt. Nach der rund 12km langen Abfahrt, die zun&#228;chst &#252;ber den Gletscher verl&#228;uft, findet man sich 1.800 H&#246;henmeter niedriger wieder in Malga Ciapela.</p>
<p>Ein Ausflug in die nord-&#246;stlichsten Ecke des Skigebiets f&#252;hrt zum Heiligenkreuz-Hospiz auf 2.043m. Nach dem letzten Sessel nicht die Ski abstellen, sondern die letzten 200m mitnehmen, da man direkt abfahren kann! Bei einer Pause mit fantastischer Aussicht am Fu&#223; der Kreuzkofel-Gruppe sollte man in der „Schutzh&#252;tte“ unbedingt den holzverkleideten Gastraum und die ausgetretenen Treppenstufen beachten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2336" title="bild05_heiligenkreuz-hospiz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/bild05_heiligenkreuz-hospiz.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Kirche und Heiligenkreuz-Hospiz am Westhang der Kreuzkofel-Gruppe</p>
<p>Die beiden Frosch-Teamer vor Ort sind bei jeder Frage zur Touren immer gerne behilflich! Martina, die auch italienisch spricht, ruft gegebenenfalls auch mal irgendwo im Skigebiet an, um sicherzustellen, dass man nicht pl&#246;tzlich ohne Anschluss herumsteht!</p>
<h3>Apres Ski &amp; Abendprogramm</h3>
<p>Wer nunmehr den Mooserwirt (St. Anton) im Fassatal sucht, wird sicher entt&#228;uscht sein: Zwar handelt es sich um nat&#252;rlich gewachsene D&#246;rfer und keine franz&#246;sischen Betonburgen, doch h&#228;lt sich das Apres Ski-Angebot in Grenzen. Zusammen mit den Fr&#246;schen ist’s jedoch kein Problem auch in der Speck-Bar in Canazei das Tanzbein zu schwingen oder eine Polon&#228;se mit D&#228;nen, Schweden und anderen Deutschen durch’s Lokal zu starten.</p>
<p>Daneben gab es – wie bei Frosch &#252;blich – an manchen Tagen noch ein Abendprogramm</p>
<ul>
<li>Bowling, im Nachbarhotel</li>
<li>Fackelwanderung (ein netter Spaziergang)</li>
<li>Snow Tubing</li>
<li>…</li>
</ul>
<h3>Zusammenfassend…</h3>
<p>… wer die obigen Zeilen gelesen hat, bemerkte es sicher schon: Meine Erwartungen wurden deutlich &#252;bertroffen! Das gro&#223;e Skigebiet mit seinen vielf&#228;ltigen Tourangeboten und dem Rahmenbedingungen d&#252;rfte nur von wenigen Gebieten zu toppen sein. Die elektronische Erfassung meines 7-Tage Skipasses nennt immerhin 139 genutzte Liftanlagen, die mich 45.016 H&#246;henmeter bef&#246;rderten und ca 239km gefahrene Piste.</p>
<p>Ja, derweil verstehe ich auch die wiederkehrenden Fr&#246;sche!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2337" title="bild06_rifdesalpes" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/bild06_rifdesalpes.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Rif des Alpes 2.395m</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dolomiti Superski in Alba di Canazei 01/2009</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 07:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Abend des 2. Weihnachtsfeiertages 2008 machten wir uns zum Frankfurter Flughafen auf, um dort als letzte Zustiegsm&#246;glichkeit in den Frosch-Reisebus Richtung Dolomiten einzusteigen. Wie gewohnt kam dieser auch p&#252;nktlich und die Busanreise lief soweit ohne Verz&#246;gerungen ab, obwohl wir unterwegs noch die Zillertaler Skifahrer absetzten und noch Zeit f&#252;r einen ersten italienischen Capuccino auf einer Rastst&#228;tte hatten. So kamen wir am n&#228;chsten Morgen noch vor 11 Uhr im Hotel Maria Teresa in Alba di Canazei an ...
<p><img class="centered" title="langkofel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/langkofel.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Nora Meier </strong>(norameier at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sporthotel-dolomiten.asp">Dolomiten &#8211; Sporthotel Maria Teresa</a></strong></p>
<h3>Die Anreise</h3>
<p>Am Abend des  2. Weihnachtsfeiertages 2008 machten wir uns zum Frankfurter Flughafen auf, um dort als letzte Zustiegsm&#246;glichkeit in den Frosch-Reisebus Richtung Dolomiten einzusteigen. Wie gewohnt kam dieser auch p&#252;nktlich und die Busanreise lief soweit ohne Verz&#246;gerungen ab, obwohl wir unterwegs noch die Zillertaler Skifahrer absetzten und noch Zeit f&#252;r einen ersten italienischen Capuccino auf einer Rastst&#228;tte hatten. So kamen wir am n&#228;chsten Morgen noch vor 11 Uhr im Hotel Maria Teresa in Alba di Canazei an, wo wir mit Croissants und Cappucino von den Frosch Teamern Martina und Susanne und den Hotelbesitzern mit Claudia und ihrer Familie begr&#252;&#223;t wurden.</p>
<p>Martina und Susanne gaben uns einen ersten &#220;berblick, wichtige Informationen rund ums Skifahren und –ausleihen (sehr g&#252;nstig!) und verteilten die Zimmer, von denen die meisten schon bezugsfertig waren.</p>
<p>Da eine Freundin von uns mit dem Zug von M&#252;nchen kam, haben wir ihr noch mit Martinas Hilfe Anweisungen gegeben, wie sie mit &#246;ffentlichen Bussen, von Bozen ins Fassatal nach Alba die Canazei kommt. Auch die Eigenanreiser die mit dem Auto kamen (z.B. von Berlin! ☺) fanden problemlos zum Hotel.</p>
<h3>Das Skigebiet – Die Skiwoche</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2278" title="tal-langkofel-sella" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/tal-langkofel-sella.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Einige der G&#228;ste wollten am ersten Tag (Samstag) noch gem&#252;tlich machen und die Orte Alba und Canazei erkundigen, aber die Sonne und der gute Schnee haben mich gleich auf die Piste gezogen. Da es die M&#246;glichkeit eines Halbtagesskipasses gibt, konnte ich mir gleich am ersten Tag stressfrei die Gebiete von Belvedere und Col Rodella &#252;berhalb von Canazei anschauen. Eine so sch&#246;ne Kulisse hatte ich bisher noch in keinem anderen Skigebiet.</p>
<p>Am zweiten Tag (Sonntag) gab es dann eine gef&#252;hrte Skitour in zwei Gruppen in das Hausgebiet Ciampac und Buffaure hinter Alba. Dieses Gebiet ist selten &#252;berf&#252;llt und hat einige leichte und mittelschwere Pisten. Eine Gruppe fuhr auch noch von dort aus bis in das Gebiet vom Rosengarten (Cartinaccio), das zwar nur wenige Pisten hat aber wundersch&#246;n ist und das &#220;bungsgebiet von Alberto Tomba war</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2279" title="rosengarten" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/rosengarten.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag folgten wir der Skigebietsf&#252;hrung bis nach Ciampinoi unterhalb des bekannten Langkofels (Sassolungo), in dem wie fast &#252;berall leichte und mittelschwere, meist breite Pisten &#252;berwiegen. Zum Abschluss fuhren wir noch auf den Aussichtspunkt von Sass Pordoi mit fantastischem Rundumblick.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2280" title="langkofel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/langkofel.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2281" title="blick-von-pordoi" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/blick-von-pordoi.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2282" title="blick-von-pordoi-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/blick-von-pordoi-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Dienstag machten wir uns auf eigene Faust &#252;ber Arraba und den Fedaia-Pass in Richtung Marmolada-Gletscher, dem h&#246;chsten Berg der Dolomiten (3.343 m) auf. Auf Punta Rocca (3.250m) hatten wir eine gigantische Sicht &#252;ber die Dolomiten mit der Sella Gruppe und dem Langkofel in der Ferne. Obwohl viel Betrieb auf den Pisten war, war dies f&#252;r mich die sch&#246;nste Tour und ein absolutes Highlight &#252;berhaupt. Man kann sogar f&#252;r ca. 70 Euro mit dem Hubschrauber Ausfl&#252;ge vom Skigebiet (Corvara) auf die Marmolada machen. In der Gondel zum Gletscher haben wir noch Stefan Raab gesehen, der aber nicht sehr begeister war, dass ihn deutsche Touristen erkannt hatten.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/marmolada.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2283" title="marmolada" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/marmolada.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Am Mittwoch mussten wir fr&#252;h aufstehen, um zur weltbekannten Lagazuoi-Abfahrt zu kommen. Mit Skiern sind wir zun&#228;chst vom Trentin bis nach Armentarola in Venezien gefahren. Dort muss man einen Bus &#252;ber einen Pass zum Lagazuoi nehmen. Nachdem die Gondel dort Probleme hatte, sahen wir zun&#228;chst die Chance schwinden, diese 12 km lange Abfahrt in einem Felskessel, vorbei an einem gefrorerenen Wasserfall zu nehmen, aber es klappte letztlich dank eines netten „Liftboys“ doch noch. Anschlie&#223;end wird man von einem Pferdegespann &#252;ber ein flaches St&#252;ck gezogen, um wieder zur&#252;ckzukommen. Mal ein anderes Fortkommen auf Skiern!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2285" title="lagazuoi1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/lagazuoi1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Neujahrstag (Donnerstag) umrundeten wir dann mit Martina und Susanne die Sella Ronda, die uns auch durch das Gr&#246;dnertal und an dem bekannten Ort Wolkenstein (dahinter St. Christina und St. Ulrich) vorbeif&#252;hrte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2286" title="kapelle-corvara" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/kapelle-corvara.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2287" title="sella-ronda" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/sella-ronda.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2288" title="sellaronda-westen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/sellaronda-westen.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Freitag fuhren wir auf eigene Faust Richtung Corvara, das uns schon beim durchqueren der Sellaronda gut gefallen hatte. Hier sind viele breite blaue Pisten, die zwischen vielen sch&#246;nen W&#228;ldern liegen.</p>
<p>Am Samstag hatte wir noch einen ganzen Sktitag (bzw. H&#252;ttentag), bevor wir mit einer Minestrone von Claudia gest&#228;rkt, den Bus um 17 Uhr Richtung Heimat nahmen. Da gegen Abend in Canazei immer Stau ist, fuhren wir statt durch das Fassatal &#252;ber den Sella-Pass durchs Gr&#246;dnertal heim, was auch nochmal beeindruckend war.</p>
<h3>Das Rundherum</h3>
<p>Das fantastischen Panorma der Dolomiten entsch&#228;digt auf alle F&#228;lle daf&#252;r, dass das Apres-Ski nicht ganz so wild ist, wie zum Beispiel in &#214;sterreich. In Alba kann man „Ta Olga“ leckeren Bombardino trinken, f&#252;r die Stimmung muss man allerdings selbst sorgen. In Canazei gibt es auch ein paar nette Gelegenheiten zum Apres-Ski, auch wenn die meisten Bars eher Café-m&#228;ssig aussehen. Der Gl&#252;hwein in der „Bar Peter“ neben der Gondel und gegen&#252;ber der Bushaltestelle in Canazei ist auf alle F&#228;lle zu empfehlen.</p>
<p>Zum Rahmenprogramm von Frosch geh&#246;rten Snowtubing (absolut empfehlenswert mit Spassfaktor und ohne Verletzungsrisiko), Besuch eines Eishockeyspiels, Bowling im Nachbarhotel, Besuch einer Fackelabfahrt der einheimischen Skilehrer mit freiem Gl&#252;hwein in Alba und eine Fackelwanderung.</p>
<h3>Das Hotel</h3>
<p>Wie schon im Katalog beschrieben ist das Hotel bzw. die Zimmer eher klein und einfach eingerichtet, aber sehr sauber, was will man mehr! Auch das italienische Essen war gut. Zu den vier G&#228;ngen geh&#246;rte zun&#228;chst ein Salatbuffet (immer frisch und gut!), dann eine Pasta oder Risotto (auch lecker), danach der Hauptgang und ein Nachtisch. Wer schon mal mit Frosch in Salbach-Hinterglemm war, ist essenstechnisch sicherlich verw&#246;hnt (auch was das Fr&#252;ht&#252;ck angeht), dennoch hat es im Maria-Teresa gut geschmeckt</p>
<p>Zusammenfassend l&#228;sst sich sagen, dass wir eine super Woche mit tollem Schnee, viel Sonne, gut pr&#228;parierten und breiten Pisten, sehr engagierten Teamern und netten G&#228;sten hatten. Trotz der vollen Pisten w&#228;hrend der Neujahrswoche hat das Skifahren sehr viel Spass gemacht!</p>
<p>&#220;brigens: Mithilfe der Skipassnummer kann man auf www.dolomitiSuperski.com unter „Genussfahrercheck“ nachschauen, wie viele Pisten- und H&#246;henkilometer man zur&#252;ckgelegt hat. Da kommt doch einiges an Kilometern in einer Woche zusammen!</p>
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