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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Klösterle</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Freeriden am Arlberg (Kl&#246;sterle vom 02. – 07.01.2012)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/freeriden-am-arlberg-klosterle/4741</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Als langj&#228;hriger und erfahrener „Gel&#228;ndefahrer“ habe ich vor drei Jahren erstmalig an einem Freeridecamp im Rahmen eines Froschskiurlaubs teilgenommen und dies seitdem zu einem festen Bestandteil meiner winterlichen Skiaktivit&#228;ten gemacht. Daf&#252;r gibt es gute Gr&#252;nde und ich m&#246;chte zun&#228;chst aus der praktischen Erfahrung Wissenswertes &#252;ber die angebotenen Camps und Kurse darlegen, um anschlie&#223;end &#252;ber die erste Januarwoche 2012 zu berichten.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P06-01-12_11-00.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp</strong> (Luvoss at T-Online.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof in Kl&#246;sterle, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Als langj&#228;hriger und erfahrener „Gel&#228;ndefahrer“ habe ich vor drei Jahren erstmalig an einem Freeridecamp im Rahmen eines Froschskiurlaubs teilgenommen und dies seitdem zu einem festen Bestandteil meiner winterlichen Skiaktivit&#228;ten gemacht. Daf&#252;r gibt es gute Gr&#252;nde und ich m&#246;chte zun&#228;chst aus der praktischen Erfahrung Wissenswertes &#252;ber die angebotenen Camps und Kurse darlegen, um anschlie&#223;end &#252;ber die erste Januarwoche 2012 zu berichten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4743" title="g013" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/g013.jpg" alt="" width="420" height="314" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was ist Freeriden?</strong></p>
<p>Als ich vor langer Zeit dazu angeleitet wurde, au&#223;erhalb der pr&#228;parierten Pisten zu fahren, da nannten wir uns „Gel&#228;ndefahrer/innen“ oder „Variantenfahrer“. Nichts anderes ist Freeriden! Sieht man Fotos von Freeridern, so entsteht der Eindruck, dass immer im Tiefschnee gefahren wird. Dies ist zwar der Idealfall, aber wenn man im Gebirge unterwegs ist, muss man mit allen m&#246;glichen Schneearten rechnen, also auch mit Harsch, windverpresstem Schnee, Sulz und eben Pulverschnee in unterschiedlicher Konsistenz (vom trockenen „Champagnepowder“ bis zum feuchten, schweren Schnee). Die Tiefe von Neuschnee variiert von wenigen Zentimetern bis zum mehr als einem Meter.</p>
<p>Anders als beim reinen Tourenskigehen benutzt man beim Freeriden Lifte, um dann oben entweder in der N&#228;he der Piste abzufahren oder nach mehr oder weniger l&#228;ngeren Herausquerens bzw. Aufsteigens in m&#246;glichst unber&#252;hrte H&#228;nge zu gelangen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4744" title="20" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/20.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Welche Unterschiede bestehen zwischen dem Basic-Kurs, dem Classic-Camp und dem Plus-Camp?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Alle Kurse werden am Arlberg von Bergf&#252;hrern geleitet. Der Basic-<strong>Kurs </strong>ist f&#252;r Gel&#228;ndeanf&#228;nger gedacht und hier werden Tipps zum Gel&#228;ndefahren gegeben, w&#228;hrend in den beiden „Camps“ Gel&#228;ndeerfahrung auch unter schwierigen Bedingungen (Schneeart, Steilheit) und auch eine gute konditionelle Vorbereitung vorausgesetzt werden, die auch n&#246;tig ist, da der Arlberg ein <em>sehr anspruchsvolles Gebiet mit fantastischen Varianten</em> ist, die, wenn sie etwas l&#228;nger sind, eigentlich alle im Ein- oder Ausstieg schwierige Passagen aufweisen. In diesem Winter werden – vermutlich aus diesem Grund &#8211; keine Basic-Kurse am Arlberg angeboten und Frosch tut gut daran, es dabei zu belassen! &#220;brigens habe ich es bei allen vier Camps erlebt, dass zumindest ein Froschgast im Laufe des ersten Tages ausgestiegen ist.</p>
<p>Die Unterscheidung „Classic“ und „Plus“ ist eher theoretischer Natur, denn die L&#228;nge der Aufstiege – mit oder ohne Felle – h&#228;ngt von dem Zeitpunkt des letzten Schneefalls ab. Je l&#228;nger es nicht geschneit hat, desto weiter muss man gehen. In der ersten Januarwoche 2011 sind wir t&#228;glich durchschnittlich zwei Stunden aufgestiegen, dieses Jahr &#252;berhaupt nicht. Die Wahrscheinlichkeit guten Wetters und l&#228;ngerer Perioden ohne Schneefall ist im Fr&#252;hjahr nat&#252;rlich gr&#246;&#223;er und daher werden dann auch mehr Plus-Camps angeboten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4745" title="g004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/g004.jpg" alt="" width="420" height="315" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Warum ist Kl&#246;sterle als Ausgangspunkt f&#252;r das Freeriden besonders geeignet?</strong></p>
<p>Erstens ist es nicht weit mit dem Skibus nach Stuben, wo Harrys „Freeridecenter“ ans&#228;ssig ist. Und um Stuben herum gibt es meist noch M&#246;glichkeiten sch&#246;ne H&#228;nge zu finden, wenn in Lech, Z&#252;rs und vor allem in St. Anton schon alles verspurt ist.</p>
<p>Zweitens kann bei extremer Schlechtwetterlage schnell auf den „Sonnenkopf“ ausgewichen werden, an dem noch Lifte laufen, wenn ansonsten alles geschlossen ist.</p>
<p>Und drittens bietet der wundersch&#246;ne Arlbergerhof mit seinem h&#246;chst motivierten Team unter der Leitung von Saskia – hoffentlich auch noch n&#228;chstes Jahr – bei sehr schlechtem Wetter nicht nur Indooralternativen (Sauna, Massage, Spiele), sondern auch Schneeschuhwanderungen oder Schneemanncontests an.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4746" title="P06-01-12_11-00" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P06-01-12_11-00.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Wie waren die Freeridetage in der ersten Januarwoche 2012?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am ersten Tag &#252;berraschte uns der Berg mit Neuschnee (20 – 40 cm) und Sonnenschein! Alle waren begeistert und Martin, unser Bergf&#252;hrer, f&#252;hrte uns am Albonagrat in Stuben in traumhafte Varianten bis zum Talboden hinunter.</p>
<p>Am zweiten Tag st&#252;rmte es und Martin hatte die Idee, uns zu zeigen, wie man ein Schneeprofil erstellt. So buddelten wir ein 2 ½ Meter (!) tiefes Loch und fanden am Grund tats&#228;chlich g&#252;ldenen Schnee, wobei mir die alte Eskimoweisheit einfiel: „Don’t eat yellow snow!“ Anschlie&#223;end hatten wir dann noch zwei sch&#246;ne Abfahrten mit einigerma&#223;en Sicht.</p>
<p>Am dritten Tag war das Wetter so schlecht, dass wir nach einer Pistenabfahrt etwa zwei Stunden Lawinensuch&#252;bungen machen durften. Danach fanden wir zu f&#252;nft trotz einer halben Stunde Suchens einen Skistock unseres Bergf&#252;hrers nicht wieder, den er wohl irgendwo hingelegt hatte und der zwischenzeitlich zugeschneit war. Kein Scherz!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4747" title="P05-01-12_12-41" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/P05-01-12_12-41.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am vierten Tag ging gar nichts, Stuben, Lech und Z&#252;rs waren von der Au&#223;enwelt abgeschnitten. So fuhren wir zum Sonnenkopf, wo im Tal und an dem einzigen zun&#228;chst offenen Sessellift oben gewaltige Menschentrauben auf Bef&#246;rderung warteten. Endlich oben angekommen habe ich dann meine Felle untergeschnallt und bin dem Gew&#252;hle entflohen. Weiter oben lernte ich dann zwei japanische Tourengeher kennen, mit denen ich dann einen fantastischen Nachmittag verbrachte, als endlich der „Oberm&#252;rilift“ (oder so &#228;hnlich) &#246;ffnete. Takashi fuhr mit seinen Telemarkskiern bei schlechter Sicht immer mit Speed vorweg in die Tiefschneeh&#228;nge, bis er meist entweder hinter einer nicht gesehenen Kante verschwand oder in einer Schneewehe stecken blieb. Die Talabfahrt bei guter Sicht durch offenen Wald und unverspurtem h&#252;fttiefem Champagnepowder lie&#223; dann zum Abschluss eine echtes Canadafeeling bei mir aufkommen, dass sich in einem langgezogenen Yahoooo entlud.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ein Superausklang einer „gemischten“ Woche! N&#228;chstes Jahr bin ich wieder dabei, denn Hausleitung, Unterkunft und vor allem das Gebiet sind erste Sahne!</p>
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		<item>
		<title>Auf in die &#214;sterreicher Berge &#8211; Arlberg</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/auf-in-die-oesterreicher-berge-arlberg/3398</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/auf-in-die-oesterreicher-berge-arlberg/3398#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle Woche in Kl&#246;sterle im Arlberger Hof liegt hinter meinen Freunden und mir. Zur&#252;ck im Alltag bin ich noch nicht. Nach einem Froschurlaub dauert das immer eine Weile [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000294.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Angela Z. </strong>(zunki30 at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof in Kl&#246;sterle, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Eine tolle Woche in Kl&#246;sterle im Arlberger Hof liegt hinter meinen Freunden und mir. Zur&#252;ck im Alltag bin ich noch nicht. Nach einem Froschurlaub dauert das immer eine Weile.</p>
<p>Am Freitag, 29.1.2010, war mein erster Urlaubstag und mit meiner Freundin K machte ich mich nachmittags von Berlin aus mit der Bahn auf den Weg nach Westen. Wir hatten etwas Bedenken, ob die Bahn uns auch p&#252;nktlich nach D&#252;sseldorf bringen w&#252;rde, denn in den letzten Wochen war auf die Bahn kein Verlass. &#220;berp&#252;nktlich trafen wir uns voller Aufregung und Vorfreude am Bahnhof und unser Zug kam tats&#228;chlich p&#252;nktlich. In D&#252;sseldorf angekommen suchten wir den „Busbahnhof“.  Nahe dem Hauptbahnhof fanden wir einen Platz, an dem Busse hielten. Kein Frosch weit und breit. Waren wir wirklich an der richtigen Stelle? In Essen letztes Jahr war solcher Tumult und nun standen wir mutterseelenallein im D&#252;sseldorfer Bahnhofsviertel. Unsere Freunde stiegen in Essen, eine Station fr&#252;her, in den Bus. Eine Weile verstrich und dann bog doch unser Bus um die Ecke. Erleichterung erf&#252;llte uns. Berlin meets Hagen und Dinslaken &#8211; beinahe waren wir vollst&#228;ndig. In K&#246;ln waren wir dann zu siebend komplett und so konnte die Fahrt beginnen. Zwei von uns hatten eine M&#228;nnerfahrt gebucht, hatten aber kein Problem, sich uns anzuschlie&#223;en. Man (n) muss ja schlie&#223;lich flexibel sein. Cheers hie&#223; es mit Prosecco!</p>
<p>Wir haben uns im hinteren Teil des Busses Pl&#228;tze gesucht. Leider lie&#223; die Bequemlichkeit wirklich zu w&#252;nschen &#252;brig. Egal ob man zwei Pl&#228;tze, wie ich, f&#252;r sich oder nur einen Platz ergattert hatte, an Schlaf und eine gem&#252;tliche Fahrt war nicht zu denken. Wir schwuren uns schon auf der Hinfahrt, nie wieder einen „normalen“ Reisebus f&#252;r den Skiurlaub zu nutzen.</p>
<p>Mit Versp&#228;tung aufgrund des winterlichen Wetters und dem Umweg, den wir machen mussten, um Mitreisende in Montafon abzusetzen, kamen wir am Samstag in Kl&#246;sterle an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3401" title="CIMG9012" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG9012.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Kathrin, unsere Hausleiterin, begr&#252;&#223;te uns ganz herzlich im Bus. An dieser Stelle schon ein dickes „Danke“ an Dich, Kathrin, f&#252;r eine super Woche, Dein unschlagbares Organisationstalent, Deinen Humor, Deine Herzlichkeit und die Harmonie zwischen Euch Teamern. Nachdem wir unser Gep&#228;ck im Partykeller abgestellt hatten, fr&#252;hst&#252;ckten wir. Es erwartete uns ein super gem&#252;tliches Haus mit einem urigen Restaurant. Wir f&#252;hlten uns gleich wohl. Das Fr&#252;hst&#252;ck hielt alles bereit, was das Herz begehrte. Die Zimmer waren erst zum Nachmittag zum Einzug bereit, so dass wir gen&#252;gend Zeit f&#252;r das Ausleihen unseres Materials und einen ausgiebigen Spaziergang mit Kaffeepause am Sonnenkopf hatten. Als wir wieder im Arlberger Hof zur&#252;ck waren, konnten wir schon die Zimmer beziehen. Verteilt &#252;ber alle 3 Etagen durften wir 3 M&#228;dels in unsere 3-Bett-Suite bis ganz nach oben kraxeln. Y und S hatten es da besser, sie zogen in Etage 2 ein. Die Zimmer waren vollkommen in Ordnung. Sauber und nicht zu klein. Wir waren uns einig, das w&#252;rde ein sch&#246;ner Urlaub werden.</p>
<p>Die Sauna testeten wir sofort nach dem Auspacken. Nachdem wir im letzten Jahr in Crans Montana eine wirklich traumhafte Sauna mit einem einmaligen Blick kennen gelernt hatten, hatten wir unsere Erwartungen herunter geschraubt, wurden aber nicht entt&#228;uscht. Die neu gestaltete Sauna war wunderbar gem&#252;tlich und mit viel Liebe (u.a. Pflanzen) hergerichtet. Einziges Manko war, dass es lediglich eine Dusche f&#252;r alle G&#228;ste gab. Das ist einfach zu wenig und wenn sich einrichten l&#228;sst, w&#228;re eine zweite Dusche eine echte Verbesserung.</p>
<p>Das Abendessen gab es t&#228;glich um 19 Uhr. Ausnahmen bildeten der H&#252;ttenabend und der Abend, an dem es zuvor in den Moserwirt ging. Unser Berliner Koch Flo und sein K&#252;chenteam verw&#246;hnten uns in der Woche mit vielen Leckereien. Jeden Abend erwartete uns ein 4 G&#228;nge Men&#252;, das stets durch Flo mit seinem besonderen Humor angek&#252;ndigt wurde. Lieben Dank f&#252;r die Gaumenfreuden und Euren Einsatz! Der Service war wirklich super! Die Getr&#228;nkeversorgung wurde auch in diesem Haus &#252;ber Getr&#228;nkekarten geregelt. Eine gute Einrichtung, wie ich finde. Man muss kein Bargeld bei sich tragen und sollte man am Ende der Reise eine Karte nicht vollkommen aufgebraucht haben, bekommt man den Restwert ausgezahlt.</p>
<p>Am Sonntag sollte f&#252;r 3 von uns der Skikurs f&#252;r Fortgeschrittene beginnen. Am Abend zuvor bekamen wir die Buszeiten gesagt und so fanden wir uns um 9.17 Uhr an der Haltestelle vor dem Haus ein. Die anderen nahmen an den ersten 3 Tagen an den Skiguidings teil oder erkundeten allein das weitl&#228;ufige Skigebiet. Leider wurde der Skikurs nicht direkt von Frosch durchgef&#252;hrt sondern von der &#246;rtlichen Skischule in Stuben. Das ist wohl in &#214;sterreich so. Wir lernten Stuben, Lech, Z&#252;rs und St. Anton kennen. Aber so richtig dazu gelernt haben wir nichts. Wir haben uns doch mehr von dem Fortgeschrittenenkurs versprochen. Vielmehr war es &#220;bung, die wir aber auch bei den Skiguidings von unseren Froschteamern h&#228;tten haben k&#246;nnen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3404" title="P1000294" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/P1000294.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag feierten wir ein paar Stunden im Moserwirt in St. Anton. Die meisten von uns direkt von der Piste aus. Sie „genossen“ den ultimativen Skischuhtanz. Die Fr&#246;sche, die einen Skikurs gebucht hatten, fuhren nach dem Kurs ins Hotel und wurden dann per Exclusiv-Shuttle von Kathrin mit dem Froschbully nach St. Anton gefahren. Eine super Idee! Danke Dir daf&#252;r, Kathrin. Gegen 17 Uhr waren wir vor Ort und die Stimmung war schon richtig gut. Eine Atmosph&#228;re, die man einmal erlebt haben muss. Eben Aprés Ski in seiner h&#246;chsten Form. Gegen 19 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bus, der uns zur&#252;ck ins Hotel bringen sollte. Die Skifahrer mussten auf d&#252;sterer Piste ins Tal fahren und wir Fu&#223;g&#228;nger am Rande der Piste mehr oder weniger schlittern. Spa&#223; hatten wir allesamt. An diesem Abend wurden wir in der Almrauschbar von einem perfekten Buffet &#252;berrascht. Auch hier brach die Stimmung nicht ab, so dass D und ich glatt ein T&#228;nzchen wagen mussten. Danke Dir f&#252;r Deine Spontanit&#228;t, D! Echt klasse!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="DSC00016" src="../wp-content/uploads/2010/03/DSC00016.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Trotz des bestellten Kaiserwetters gab es auch Tage, an denen man &#252;berlegte, ob man auf die Piste gehen soll. Zu Beginn eines Tages schneite es schon unaufhaltsam. Einen Versuch war es trotzdem wert und so schlossen wir Skikurshasen uns M und H an. Zu f&#252;nft waren wir nun unterwegs. Y, S und die anderen schlossen sich den anderen Fr&#246;schen an. Zwischendurch erhielten wir Verst&#228;rkung von R, der schon zur&#252;ck ins Hotel wollte. Leider entschieden wir uns, mit Albona II ganz hoch zu liften und mussten mit absolut schlechter Sicht und Schnee ohne Ende im Tiefschnee und unendlich vielen Buckeln irgendwie die Piste runter. Wir, besonders K, hatten einen echten Schutzengel an diesem Tag. Trotz halsbrecherischem Abgang von der Piste in einen Abgrund blieb K  Gott sei Dank unverletzt und wir konnten sie mit vereinten Kr&#228;ften retten. Danke an die M&#228;nner R, M und H! W&#228;ret ihr nicht gewesen, wie h&#228;tten wir das hinbekommen? Der Schreck sa&#223; nat&#252;rlich K lange in den Knochen, aber auch wir anderen waren irgendwie durch den Wind.</p>
<p>Einen Abend war ausw&#228;rts Essen angesagt in der Kelo Bar. Eine wunderbare Location, wie ich finde. Mit dem Bus ging es hin. Wir mussten uns einen Tag zuvor f&#252;r K&#228;s‘sp&#228;tzle oder Gulasch mit Sp&#228;tzle entscheiden. Dazu sollte es Salat geben. Das Essen war auch dort wirklich lecker. Ich kann f&#252;r mich sagen, dass ich zuerst dachte, ich w&#252;rde zwei Teller Sp&#228;tzle schaffen, aber weit gefehlt, ich schaffte gerade die erste Portion. Irgendwann setze „urige“ Musik ein und die Stimmung stieg. Wir sangen und tanzten und unterhielten die ganze Bar. Zur&#252;ck ging es dann per Fu&#223; mit Fackeln zum Hotel. Eine sch&#246;ne Stimmung verbreitete das Feuer. Im Arlberger Hof angekommen endete der Abend in der Almrauschbar des Hotels.</p>
<p>Die Wellness-Abende in der Sauna sind noch unbedingt erw&#228;hnenswert. Kathrin verw&#246;hnte uns nicht nur mit tollen Aufg&#252;ssen, nein, es gab Gesichtsmassagen, frisches Obst, Fu&#223;b&#228;der und Peelings f&#252;r H&#228;nde und F&#252;&#223;e. Eine super Idee! So konnten sich manche von uns noch mehr entspannen.</p>
<p>Einen Nachmittag gab es leckeren selbstgebackenen Kuchen von Nicole in der Almrauschbar und einen anderen Nachmittag wurden f&#252;r uns frische Waffeln gebacken, die wir sogar in der Sauna genie&#223;en konnten.</p>
<p>Ich kann zu der Froschlocation sagen, dass man auf jeden Fall mit den Fahrten im Skibus leben muss. Wenn man durch Crans Montana und dem Lift gleich hinter dem Haus so verw&#246;hnt wurde wie wir letztes Jahr, dann muss man sich darauf einstellen. Man findet ein sehr weitl&#228;ufiges Skigebiet vor, das f&#252;r Jeden etwas bietet. Leider muss man viel „Laufen“ und das ist unsch&#246;n. Ich kann das Haus sonst nur empfehlen. Insgesamt haben wir eine tolle Skiwoche gehabt.</p>
<p>Danke an Euch alle,</p>
<p>Eure Angela</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arlberg, wohin sonst?! (Arlberger Hof 28.03. – 04.05.2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/arlberg-wohin-sonst-arlberger-hof/3161</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/arlberg-wohin-sonst-arlberger-hof/3161#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr zog es mich um Ostern mal wieder an den Arlberg, Diesmal mal wieder in den Arlberger Hof. Nun zum insgesamt dritten Mal nach 2005 und 2007. Dies hat den Vorteil, dass man die Entwicklung des Hauses sehr gut beobachten kann, aber dazu sp&#228;ter mehr.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-6A.jpg" alt="Bild-6A" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Jens Merker </strong>[jensmerker at gmx.net]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof, Arlberg &#8211; Kl&#246;sterle</a></strong></p>
<p>Wie jedes Jahr zog es mich um Ostern mal wieder an den Arlberg, Diesmal mal wieder in den Arlberger Hof. Nun zum insgesamt dritten Mal nach 2005 und 2007. Dies hat den Vorteil, dass man die Entwicklung des Hauses sehr gut beobachten kann, aber dazu sp&#228;ter mehr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3162" title="Bild-1A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-1A.jpg" alt="Bild-1A" width="480" height="360" /></p>
<p>Wenn man wie ich schon zum 18. Mal mit Frosch unterwegs ist, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass man jemanden trifft, den man schon kennt. So auch diesmal. Schon beim Einstieg am Frankfurter Flughafen lief ich Susanne und Heike in die Arme, mit denen ich schon vor 3 Jahren im Chalet Morgenrot in Zermatt (leider nicht mehr bei Frosch) Ski gelaufen bin. Die Busfahrt verlief ohne Probleme. Leider entscheiden sich immer mehr Leute f&#252;r die Eigenanreise, deshalb muss der Bus zur Auslastung mehrere Ziele ansteuern, was die Fahrt schon etwas verl&#228;ngert. Trotzdem war der Bus so rechtzeitig da, dass der erste tag noch zum Ski fahren genutzt werden konnte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3163" title="Bild-2A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-2A.jpg" alt="Bild-2A" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Arlberger Hof hat sich seit meinem letzten Besuch erneut weiter verbessert. Der Fu&#223;boden im Essraum wurde sch&#246;n neu gemacht und die ohnehin schon tolle Sauna wurde um einen sehr sch&#246;nen Ruheraum mit viel Platz, Fu&#223;bodenheizung und einem kleinen Teich mit Schildkr&#246;ten erweitert. Der An- und Abreisetag ist jetzt so organisiert, dass man auch dann die Sauna nutzen kann. Saunat&#252;cher und Badem&#228;ntel k&#246;nnen ausgeliehen werden. An vielen Kleinigkeiten merkt man, dass sich mit Hausleiterin Katrin jemand mit viel Liebe um das Haus k&#252;mmert. Jeden Abend eine andere Dekoration zum Abendessen, kleine Aufmerksamkeiten f&#252;r die G&#228;ste, einen kleinen Zettel mit allen wichtigen Nottelefonnummern, jeden Abend Teameransagen, die f&#252;r gro&#223;e Heiterkeit sorgten,  und vieles mehr machten den Aufenthalt zu einem Highlight.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3165" title="Bild-3A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-3A.jpg" alt="Bild-3A" width="480" height="360" /></p>
<p>Unser Zimmer war klein aber ausreichend. Zun&#228;chst hatten wir nur einen Stuhl, haben aber auf Anfrage ganz schnell einen zweiten bekommen. Aber im Zimmer ist man aufgrund des vielf&#228;ltigen Programms sowieso nur zum Schlafen. In der gem&#252;tliche Almrauschbar fand so mancher nette Abend mit Mannschaftsquiz, Kicker- oder Nagelturnier statt. Da die Truppe diesmal etwas tanztr&#228;ge war, waren die Parties nicht so wirklich wild. Der Skischuhbereich ist etwas eng und chaotisch, aber hier ist f&#252;r n&#228;chstes Jahr ger&#252;chteweise schon eine L&#246;sung geplant.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3166" title="Bild-4A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-4A.jpg" alt="Bild-4A" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Skigebiet ist meiner Meinung nach das beste der Alpen. Es besteht aus vier Teilgebieten, unserem Hausskigebiet Sonnenkopf, Lech/Z&#252;rs, Anton und dem Rendl. Nirgends sonst kenne ich so viele Varianten und Touren. Leider war aufgrund des vielen Schnee und des super sonnigen und warmen Wetters die Lawinengefahr hoch, so dass man vieles nicht fahren konnte. Man kann eben nicht alles haben. Wie meist bei Frosch fand sich schnell eine super Truppe aus 8 Leuten, die fast die ganze Woche zusammen gefahren ist. Hierzu geh&#246;rte auch der Michael, der schon im Januar in Bad Hofgastein zu meine Skigruppe geh&#246;rte. Wie gesagt: man trifft sich einfach immer wieder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3167" title="Bild-5A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-5A.jpg" alt="Bild-5A" width="360" height="480" /></p>
<p>Frosch hat auch wieder 3 Skigebietstouren durch die verschiedenen Teilskigebiete angeboten. Bei drei Teamern und einem voll besetzten Haus waren die Gruppe aber ganz sch&#246;n gro&#223;, so dass wir meist in unserer eigenen Gruppe gefahren sind. Da der Skibus nur einmal in der Stunde f&#228;hrt und insbesondere Lech/Z&#252;rs nicht so leicht zu erreichen ist, organisiert Frosch dreimal in der Woche einen Direkttransfer nach Lech/Z&#252;rs, der auch ausgiebig genutzt wurde. Nach dem obligatorischen Apres Ski Abend beim Mooserwirt gab es auch einen von Frosch kostenlos organisierten R&#252;cktransport zum Club.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3168" title="Bild-6A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-6A.jpg" alt="Bild-6A" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Abende wurden von Frosch abwechslungsreich gestaltet, auch wenn das Gebiet Aprés Ski m&#228;&#223;ig nicht zu den Highlights (nat&#252;rlich abgesehen vom Mooserwirt) geh&#246;rt. Es gab Gl&#252;hwein an der hauseigenen Schneebar, Partys, Kicker- und Nagelturnier und einen H&#252;ttenabend, auf dem man zwischen Rippchen mit Sauerkraut und Kloesen (lecker) oder K&#228;ssp&#228;tzle w&#228;hlen konnte. Anschie&#223;end noch ein bisschen Musik und Tanz und dann eine Fackelwanderung zur&#252;ck.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3169" title="Bild-7A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-7A.jpg" alt="Bild-7A" width="480" height="360" /></p>
<p>In der im Haus (Nebeneingang) befindlichen Skibase kann man alles ausleihen, was man so an technischen Equipment f&#252;r die Piste braucht. Ich lasse hier auch jedes Jahr den Service f&#252;r meine Ski machen, weil „gut und g&#252;nstig. Das Essen war gut und reichlich und die etwas holprigen Ansagen unseres Kochs sorgten immer wieder f&#252;r Heiterkeit. Und wer au&#223;er der Reihe mal bei Mooserwirt versackt, kriegt in der Regel noch was aufgew&#228;rmt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3170" title="Bild-8A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-8A.jpg" alt="Bild-8A" width="480" height="360" /></p>
<p>Insgesamt war es mal wieder eine super Frosch-Reise zum meiner Meinung nach besten Frosch-Winterziel. Das Haus liegt zwar etwas ab vom Schuss, das wird aber durch die gute Organisation und die hervorragende Hausf&#252;hrung von Katrin mehr als wettgemacht. Nur noch einen kleinen Verbesserungsvorschlag an Frosch: Der Arlberg ist das beste Freeride Gebiet der Alpen. Es w&#228;re super, wenn die Skiteamer auch au&#223;erhalb der zu bestimmten Terminen angebotenen Freeride Camps einzelne Freeride-Tage mit Bergf&#252;hrer anbieten und organisieren w&#252;rden. Also dann bis Ostern 2010 am Arlberg.</p>
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		<title>Skiurlaub am Arlberg in gewagter Kombination (M&#228;rz 2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/skiurlaub-am-arlberg-in-gewagter-kombination/3063</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Der diesj&#228;hrige Skiurlaub versprach schon ein au&#223;ergew&#246;hnlicher zu werden, weil es unser erster „Familien-Skiurlaub“ werden sollte - oder vielleicht sollte ich besser „Mehr-Generationen-Urlaub“ schreiben, da mein „kleiner“ Bruder nun immerhin auch schon 18 Jahre ist, der gr&#246;&#223;ere 25, ich selbst die 30 klar &#252;berschritten habe und meine Mutter zielstrebig auf die 60 zugeht. Aber es ist ja nie zu sp&#228;t – vor allem nicht zum gemeinsamen Skifahren [...]
<p><img class="centered" title="blickvonlechrichtungzug" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/blickvonlechrichtungzug.jpg" alt="blickvonlechrichtungzug" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Lena W. </strong>(lenawillpost at uni-muenster.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof in Kl&#246;sterle, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Der diesj&#228;hrige Skiurlaub versprach schon ein au&#223;ergew&#246;hnlicher zu werden, weil es unser erster „Familien-Skiurlaub“ werden sollte &#8211; oder vielleicht sollte ich besser „Mehr-Generationen-Urlaub“ schreiben, da mein „kleiner“ Bruder nun immerhin auch schon 18 Jahre ist, der gr&#246;&#223;ere 25, ich selbst die 30 klar &#252;berschritten habe und meine Mutter zielstrebig auf die 60 zugeht. Aber es ist ja nie zu sp&#228;t – vor allem nicht zum gemeinsamen Skifahren! Da wir jedoch allesamt sehr unterschiedlich auf der Piste stehen (f&#252;r meine Mutter war es die erste Skireise(!), meine Br&#252;der snowboarden noch etwas z&#246;gerlich, ich fahre eher z&#252;gig Ski), und zudem unsere Vorstellungen &#252;ber die Tages- und Abendgestaltung im Skiurlaub doch etwas variierten, einigten wir uns sehr schnell auf eine Gruppenreise – unsere erste mit FROSCH .</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3065" title="blickvonlechrichtungzug" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/blickvonlechrichtungzug.jpg" alt="blickvonlechrichtungzug" width="480" height="360" /></p>
<p>Freitagabend starteten wir wie geplant in Richtung Kl&#246;sterle am Arlberg; meine Br&#252;der im Bus aus Hamburg, meine Mutter etwas komfortabler im Liegewagen des Schneeexpress und ich mit dem Bus aus M&#252;nster. In Frankfurt (nachts um halb 2) war dann noch mal Umsteigen angesagt, was etwas nervig aber verkraftbar war. Am n&#228;chsten Morgen kamen wir p&#252;nktlich zum Fr&#252;hst&#252;ck im tief verschneiten Kl&#246;sterle an. Ich habe noch nie solche Schneemassen gesehen, wie dieses Jahr am Arlberg! Wir hatten 8-Tages-Skip&#228;sse gebucht, so dass wir auch am ersten Tag bereits um halb 11 auf der Piste am „Hausskigebiet“, dem Sonnenkopf standen. Leider ohne die namens gebende Sonne, daf&#252;r mit umso mehr Schnee und so habe ich mich dann auch &#8211; unter der &#252;beraus netten Anleitung einer anderen FROSCH-Mitreisenden – in die ersten Varianten im Tiefschnee gewagt.</p>
<p><img class="alignright" title="jedemseineeigenespur" src="../wp-content/uploads/2009/10/jedemseineeigenespur.jpg" alt="jedemseineeigenespur" width="225" height="300" />Am Abend bezogen wir dann unsere Zimmer in dem wirklich sehr sch&#246;nen „Arlberger Hof“. Wir hatten Doppelzimmer mit Etagenbad gebucht und waren angenehm &#252;berrascht ob der Gr&#246;&#223;e und Gestaltung der Zimmer und des Etagenbades, das man sich der lediglich mit noch einem Einzelzimmer (und einer wechselnden Anzahl von Teamern) teilt. Beim ersten Abendessen wurde uns dann von Kathrin und ihrem Team in groben Z&#252;gen das Programm f&#252;r unsere Urlaubswoche beschrieben. Und uns wurde in diesen 8 Tagen wirklich viel geboten! F&#252;r jeden Geschmack etwas, so dass wir alle hoch zufrieden waren mit unserer Reise nach Kl&#246;sterle.</p>
<p>An drei Tagen fanden ganzt&#228;gige Skigebiet-Safaris in Gruppen mit unterschiedlichem Tempo statt. Sehr empfehlenswert, um dieses riesige Skigebiet kennen zu lernen und einen gewissen &#220;berblick zu erlangen. Ausserdem hat es super Spass gemacht und ich h&#228;tte nie gedacht, dass man mit einer Gruppe so flott unterwegs sein und so viele Pisten an einem Tag schaffen kann! Die restlichen Tage waren wir mit anderen Frosch-Reisenden auf eigene Faust unterwegs, wobei es mir mit Abstand am besten in Lech gefallen hat, wohingegen meine snowboardenen Br&#252;der den Sonnenkopf ins Herz geschlossen hatten. Leider hat es an einigen Tagen so viel geschneit, dass viele Lifte gesperrt wurden und sich die Auswahl doch stark einschr&#228;nkte. Ansonsten habe ich als einzigen Nachteil in diesem ansonsten fantastischen Skigebiet die doch recht langen „Einstiegs“-Zeiten (Skibus und Skischaukel) erlebt.<br />
Meine Mutter, die Lech und Umgebung zun&#228;chst zu Fuss auf den zahlreichen Winterwanderwegen, und dann nach einem Langlaufkurs auf den Loipen erkundete, war mindestens so begeistert von dem Gebiet wie wir.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3067" title="willkommenimtiefschnee" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/willkommenimtiefschnee.jpg" alt="willkommenimtiefschnee" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach dem Skifahren wurde am sp&#228;ten Nachmittag und Abend ein buntes Programm geboten, von Waffelessen, &#252;ber Wellness-Programm mit Verw&#246;hn-Gesichtsmssagen in der Sauna, H&#252;ttenabend, Quiz-Spielchen, Cocktailabend, Kicker- und Nageltunier, bis hin zu Après-Ski beim Moser-Wirt und (Motto-)Party in der Hausbar. Diese bunte Mischung war f&#252;r uns gerade richtig, da wir so alle viel Spass hatten – mal als „Familie“, mal einzeln mit anderen „Fr&#246;schen“. Das ausw&#228;rtige Abendessen in der Kelobar hat uns zwar kulinarisch nicht besonders &#252;berzeugt, daf&#252;r aber die Fackelwanderung zur&#252;ck umso mehr.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3068" title="wandernamarlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/wandernamarlberg.jpg" alt="wandernamarlberg" width="225" height="300" />Neben diesem gelungenen Tages- und Abendprogramm sei jedoch hier noch hervorgehoben, dass vor allem der ganz allt&#228;gliche Service, das„Rundum-Ambiente“ und das engagierte Team um Kathrin diesen Urlaub so nett gemacht haben. So waren Zimmer, Bad und Sauna sehr sauber und gepflegt und die Verpflegung wirklich gut und mit sehr viel Liebe zum Detail (Tischdeko, Gru&#223; aus der K&#252;che, immer T&#252;ten f&#252;r Lunchbrote, etc.). Das Fr&#252;hst&#252;ck war in meinen Augen das Beste: lauwarme Br&#246;tchen, wechselnder K&#228;se, M&#252;sli, frisches Obst, Gurken- und Tomatenscheiben, verschiedener Aufschnitt, Joghurt und, und, und. Das Abendessen war auch meist recht lecker &#8211; nur mit den Vegetariern hat es der Koch nicht so richtig gut gemeint, das schien nicht ganz seine Koch-Vorliebe zu sein.</p>
<p>Last but not least sei hier noch betont, dass wirklich viele sehr nette „Fr&#246;sche“ mit auf dieser Reise waren, so dass wir alle, sowohl auf der Piste, als auch am Abend, viel Spass hatten – und das egal ob 18 bzw. 25 Jahre und Snowboarder, 32-j&#228;hrige Skifahrerin oder 57-j&#228;hrige Langl&#228;uferin! Dank FROSCH ist unser Skiurlaub in dieser etwas gewagten Kombination eine sehr gelungene Reise geworden.<br />
Vielen Dank – wir kommen wieder!</p>
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		<item>
		<title>Skiurlaub im Sportclub Arlberg (Januar 2008)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/skiurlaub-im-sportclub-arlberg/1828</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 06:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unseren guten Erfahrungen mit Frosch im Sommer, haben wir uns diesmal f&#252;r einen Skiurlaub entschieden. Angereist sind wir mit dem eigenen PKW. Bei der Ankunft sind wir von Katrin, unserer Hausleiterin, begr&#252;&#223;t worden und haben erst mal gefr&#252;hst&#252;ckt und uns dann das Haus und Kl&#246;sterle angeschaut. Das Haus ist sehr sch&#246;n mit neu renovierter Sauna, Bar und angrenzendem Skiverleih. Beim ersten gemeinsamen Abendessen, wie immer spitze, wurde das Team vorgestellt und allgemeine Infos wie auch das Programm erl&#228;utert. Das Skigebiet ist schneesicher und abwechslungsreich, besonders f&#252;r Freerider gibt es unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Simon </strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberg in Kl&#246;sterle, Arlberg &#8211; &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Nach unseren guten Erfahrungen mit Frosch im Sommer, haben wir uns diesmal f&#252;r einen Skiurlaub entschieden.<br />
Angereist sind wir mit dem eigenen PKW. Bei der Ankunft sind wir von Katrin, unserer Hausleiterin, begr&#252;&#223;t worden und haben erst mal gefr&#252;hst&#252;ckt und uns dann das Haus und Kl&#246;sterle angeschaut. Das Haus ist sehr sch&#246;n mit neu renovierter Sauna, Bar und angrenzendem Skiverleih.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1829" title="cimg2414" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/cimg2414.jpg" alt="Sportclub Arlberg" width="480" height="309" /><br />
Beim ersten gemeinsamen Abendessen, wie immer spitze, wurde das Team vorgestellt und allgemeine Infos wie auch das Programm erl&#228;utert.<br />
Das Skigebiet ist schneesicher und abwechslungsreich, besonders f&#252;r Freerider gibt es unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten.<br />
An 3 ½ Tagen wurde ein Skiguiding angeboten, das auch die Meisten ausgenutzt haben, denn das Skigebiet ist so gro&#223;, dass man schon aufpassen muss wo man hinf&#228;hrt, um auch rechtzeitig wieder zum Abendessen am Hotel zu sein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1830" title="cimg2559" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/cimg2559.jpg" alt="Sportclub Arlberg" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1831" title="cimg2494" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/cimg2494.jpg" alt="Sportclub Arlberg" width="480" height="360" /><br />
Wir haben uns Beate angeschlossen, in der vermeidlich gem&#252;tlichen Gruppe. Jedoch waren wir immer gut unterwegs ohne gro&#223;e Pausen.<br />
Das Wetter hat auch bis auf einen Tag super mitgespielt. Der Schnee war auch spitze. Besonders viel Spa&#223; haben die, die Skirouten durch den frischen Tiefschnee gemacht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1832" title="cimg2549" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/cimg2549.jpg" alt="Sportclub Arlberg" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1833" title="cimg2428" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/cimg2428.jpg" alt="Sportclub Arlberg" width="480" height="360" /><br />
Das Abendprogramm war abwechslungsreich gestaltet. Vom obligatorischen Kicker- und Nagelturnier, Cocktailabend, Skitaufe, Après-Ski im Mooserwirt, sehr unterhaltsamen Fassdauben rennen und nat&#252;rlich die Abschlussparty. An dem Abend wo es kein Abendessen im Haus gab sind wir mit Allemann in einer H&#252;tte eingekehrt und haben wahlweise Gulasch und oder K&#228;sesp&#228;tzle gegessen. Anschlie&#223;end ging’s zum Fassdauben rennen, dass man auf keinen Fall verpassen sollte.<br />
Zum Schluss bleibt nur noch Danke zu sagen, an das gesamte Team, das unseren Aufenthalt wie immer hilfsbereit und freundlich gestaltet hat. Leider ging die Woche viel zu schnell vorbei, besonders bei dem guten Schnee.<br />
Fazit: Schnellstm&#246;glich wieder hin!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1834" title="cimg24281" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/cimg24281.jpg" alt="Sportclub Arlberg" width="480" height="360" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arlberg, Januar 2008</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skireise-arlberg-2/1624</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skireise-arlberg-2/1624#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hatten wir ja Davos bei Frosch gebucht, aber da diese Reise leider kurzfristig abgesagt wurde, haben wir uns f&#252;r den Arlberger Hof in Kl&#246;sterle entschieden. Nachdem wir im letzten Jahr schlechte Erfahrungen mit der Busanreise gemacht haben, (wenig Platz, r&#252;cksichtlose Mitreisende, &#252;berm&#252;dete Fahrer…), es war allerdings ein anderer Reiseveranstalter, haben wir uns diesmal f&#252;r die Anreise mit dem PKW entschieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Katrin B.<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof, Arlberg &#8211; Kl&#246;sterle</a></strong></p>
<p>Eigentlich hatten wir ja Davos bei Frosch gebucht, aber da diese Reise leider kurzfristig abgesagt wurde, haben wir uns f&#252;r den Arlberger Hof in Kl&#246;sterle entschieden.</p>
<p>Nachdem wir im letzten Jahr schlechte Erfahrungen mit der Busanreise gemacht haben, (wenig Platz, r&#252;cksichtlose Mitreisende, &#252;berm&#252;dete Fahrer…), es war allerdings ein anderer Reiseveranstalter, haben wir uns diesmal f&#252;r die Anreise mit dem PKW entschieden.</p>
<p>Am Arlberger Hof angekommen, wurden wir freundlich von der Hausleiterin Katrin begr&#252;&#223;t, und das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet stand auch schon bereit. Das Fr&#252;hst&#252;ck bestand aus Brot, Br&#246;tchen, verschiedenem Aufschnitt, M&#252;sli, Joghurt, Quark, Obst, Eiern … und nat&#252;rlich konnte man sich f&#252;r den Tag Pistenbrote mitnehmen.<br />
Abends gab es ein leckeres und abwechslungsreiches 4-Gang Men&#252;, bestehend aus Suppe, Salat, Hauptspeise und Nachtisch.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1620" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/04/CIMG2443.jpg" /></div>
<p>Der Arlberger Hof ist ein sch&#246;ner Sportclub, ausgestattet mit einem rustikalen Speiseraum, neu renovierter gro&#223;er, heller Sauna, Bar, und Skiverleih. Wir hatten ein Zimmer der einfachsten Kategorie = Doppelzimmer mit Waschbecken und Etagenbad, gebucht. Dieses war ausgestattet mit Schrank, Doppelbett und Fernseher. Nicht besonders gro&#223;, aber vollkommen ausreichend. Zumindest wenn man seinen Mitbewohner vorher kennt, sonst ist es wahrscheinlich etwas eng. Das Etagenbad muss man sich mit nur einem Einzelzimmer teilen, wodurch man kein „Anstehen“ f&#252;rs Duschen bef&#252;rchten muss.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1623" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/04/CIMG2593.jpg" /></div>
<p>Der Ort Kl&#246;sterle hat au&#223;er einigen Hotels und einem Supermarkt (ca. 12 Gehminuten entfernt) nicht wirklich viel zu bieten, aber da man in wenigen Minuten Stuben, den Einstieg ins Arlberger Skigebiet erreicht, ist dies absolut nicht schlimm.<br />
Dreimal in der Woche konnte man mit einem extra f&#252;r uns bestellten Bus, ins Skigebiet Lech/Z&#252;rs fahren. Dieser brachte einen auch am Nachmittag zum Sportclub zur&#252;ck.<br />
Das Skigebiet ist schneesicher und abwechslungsreich. Es gibt viele Offpiste- Strecken, was das Gebiet besonders f&#252;r Freerider interessant macht.<br />
Auch der Hausberg „Sonnenkopf“, den man in ein paar Minuten mit dem Bus erreicht, ist ein sch&#246;nes und vor allem relativ wenig befahrenes Skigebiet. Besonders praktisch ist die Talabfahrt des Sonnenkopfes, die direkt am Arlberger Hof endet.<br />
An 3 ½ Tagen wurde ein Skiguiding angeboten. Wir hatten mit Beate als Skiguide, eine nette Truppe erwischt, mit der wir zusammen das Skigebiet erkundet haben.<br />
Nach dem Skitag wurden wir &#246;fters mit Kuchen oder Gl&#252;hwein vor dem Sportclub empfangen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1621" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/04/CIMG2461.jpg" /></div>
<p>Zum Abendprogramm geh&#246;rten das &#252;bliche Kicker- und Nagelturnier, ein Cocktailabend, ein H&#252;ttenabend mit anschlie&#223;endem Fa&#223;daubenrennen, ein Apres-Skiabend beim ber&#252;hmten „Mooserwirt“ und die &#252;bliche Skitaufe mit Abschlussparty.<br />
Einmal in der Woche bleibt die K&#252;che im Sportclub kalt und stattdessen findet das Abendessen in einer H&#252;tte statt. Wir hatten die Wahl zwischen Gulasch und K&#228;sesp&#228;tzle. Danach ging es zum ber&#252;hmten Fassdauben-Rennen, was man auf keinen Fall verpassen sollte! Hierbei f&#228;hrt bzw. f&#228;llt und stolpert man ein „Skirennen“ mit Holzbrettern unter den F&#252;&#223;en, die irgendwann mal den Bauch eines Fasses gebildet haben. Nicht nur als Teilnehmer, sondern auch als Zuschauer hat man einen riesen Spa&#223;!<br />
Die Stimmung bei den Partys an der Hausbar war meist leider nicht so gut. Daf&#252;r war diese bei dem Après Skiabend beim Mooserwirt in St. Anton, umso besser. Den Mooserwirt muss man erlebt haben, auch wenn das Bier hier &#252;ber 5 Euro kostet. Nach dem Skitag ging es direkt von der Piste zum Apres-Ski. Eine Superstimmung bei der sich selbst der letzte Partymuffel zum „Lassotanz“ hinrei&#223;en lie&#223;. Nach der Party musste man trotz erh&#246;htem Alkoholpegel, noch eine kurze Abfahrt  runter fahren und in St. Anton wurden wir von einem Bus abgeholt und zum Sportclub zur&#252;ck gebracht.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1622" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/04/CIMG2539.jpg" /></div>
<p>Die Woche war Dank des freundlichen und hilfsbereiten Teams des Clubs, und nat&#252;rlich Dank des fast durchg&#228;ngig sonnigen Wetters, sehr sch&#246;n und leider viel zu schnell vorbei. Als Fazit gilt: Eine Reise zum Arlberger Hof ist auf jeden Fall lohnenswert!!!</p>
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		<title>G&#252;nstiger Urlaub mit den Sch&#246;nen und Reichen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 15:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wieso wollt ihr denn an den Arlberg?“, fragte mich vor meinem Winterurlaub ein Froschfreund. Er war selbst noch auf der Suche nach einem Ziel. Die Antwort fiel mir nicht schwer, war ich mir eines perfekten Urlaubes schon vor der Buchung sicher: „Jutta aus der Toskana soll auch im Arlberger Hof kochen. Das Haus ist renoviert und es hat eine neue gro&#223;e Sauna. Das Skigebiet soll auch klasse sein.“ Doch ganz so sollte es nicht kommen [...]
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/arl_nebel.jpg" alt="Arlberg" width="400" height="441" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Stephan Scholz </strong>(phscholli at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof, Kl&#246;sterle &#8211; Arlberg</a></strong></p>
<p>„Wieso wollt ihr denn an den Arlberg?“, fragte mich vor meinem Winterurlaub ein Froschfreund. Er war selbst noch auf der Suche nach einem Ziel. Die Antwort fiel mir nicht schwer, war ich mir eines perfekten Urlaubes schon vor der Buchung sicher: „Jutta aus der Toskana soll auch im Arlberger Hof kochen. Das Haus ist renoviert und es hat eine neue gro&#223;e Sauna. Das Skigebiet soll auch klasse sein.“</p>
<p>Doch ganz so sollte es nicht kommen. Jutta, die mich mit ihren Kochk&#252;nsten in Italien wahrlich beeindruckt hat, hatte einmal im Arlberger Hof gekocht. Inzwischen gibt ein anderer Koch in der K&#252;che den Ton an. Und das macht er, wie wir bereits am ersten Abend feststellen konnten, genauso gut wie Jutta. Einzig die wohl nicht selbst gemachten Nachtische wie Marillenkn&#246;del mit Nougatcreme anstatt Marillen waren nicht ganz so perfekt.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war unschlagbar und das f&#252;r Froschreisen so typische Angebot (Brot und Br&#246;tchen, Gurken-, Tomatenscheiben, diverse Sorten K&#228;se und Wurst, M&#252;sli in allerlei Variationen, Marmelade, Quark, Joghurt etc.) wurde jeden Morgen um eine Besonderheit erg&#228;nzt. Dieses Extra sollte uns einen Vorgeschmack auf das Abendessen geben. Was nur wollten uns die K&#252;chenfr&#246;sche mit Balisto-Schokoriegeln sagen?</p>
<p>Das Skigebiet (St. Anton mit Stuben, Lech und Z&#252;rs) punktet laut einschl&#228;giger Ski-Atlanten mehrfach in Sachen Schneesicherheit und soll sowohl f&#252;r K&#246;nner als auch f&#252;r Anf&#228;nger viele verschiedene Pisten anbieten. Knapp 300 Pistenkilometer sind es wohl insgesamt. Der Schnee war in der Tat fast &#252;berall klasse. Wann war ich zuletzt auf echtem Schnee unterwegs?</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1560" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/arl_bus.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><em> Mit dem Landbus von der Post oder mit dem von Frosch organisierten Reisebus geht es von Kl&#246;sterle nach Lech, Z&#252;rs und St. Anton. Die Bushaltestelle liegt fast direkt vor der T&#252;r.</em></div>
<p>Doch allzu lang soll der Genuss nicht dauern, denn immer wieder werden die durchaus sch&#246;nen Abfahrten durch Ziehwege unterbrochen. Also nix mit genussvollen Carving-Schw&#252;ngen. Schade…<br />
Freerider, die abseits der pr&#228;parierten Abfahrten den Nervenkitzel suchen, kommen dagegen in diesem Gebiet voll auf ihre Kosten. Entsprechende Freeride-Wochen gibt es auch im Frosch-Programm. Eine Ausr&#252;stung mit Lawinenpieper und Schaufel kann man sich aber auch au&#223;erhalb der Aktionswochen vor Ort leihen.<br />
In den Hauptorten wurde in den vergangenen Jahren in moderne Liftanlagen investiert (schnelle Vierer- und Sechser-Sessellifte mit Hauben). Doch noch nicht &#252;berall. Und so muss man mitunter sehr lange warten, wenn  man beispielsweise in Z&#252;rs nach den schnellen Liften aus dem Tal von der Mittelstation weiter nach ganz oben m&#246;chte. Als bekennender Saalbach-Hinterglemm-Fan wusste ich nicht mehr, wie lang man in unbequemen Doppel-Sesselliften sitzen (und vorher warten) und wie sehr es beim Einsteigen in der Wade schmerzen kann. F&#252;r gut 210 Euro, die der Skipass f&#252;r eine Woche kostet, h&#228;tten wir uns auch noch besser pr&#228;parierte Pisten gew&#252;nscht. Aber das Skigebiet ist ziemlich gro&#223; und die Schneeraupen k&#246;nnen ja nicht &#252;berall gleichzeitig sein.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1559" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/arl_beate.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><em>Immer gut drauf und immer auf dem richtigen Weg: Teamerin Beate, auch wenn sie hier dem Fotografen die Zunge herausstreckt.</em></div>
<p>Pluspunkte hat das Gebiet von mir f&#252;r das beeindruckende Panorama bekommen. Zwar liegen die h&#246;chsten Punkte noch unter der Gletschergrenze aber bereits oberhalb der Baumgrenze doch sieht es an manchen Stellen schon ganz sch&#246;n gletscherhaft aus. Hier t&#252;rmen sich gewaltige Felsformationen auf, die bei sch&#246;nem Wetter zahlreiche Fotomotive hergeben.<br />
Fernab vom Trubel der bekannten Orte liegt das kleine Skigebiet Sonnenkopf, das zwar auch nicht direkt neben dem Frosch-Hotel liegt, aber in wenigen Minuten mit dem Auto oder dem Postbus zu erreichen ist. F&#252;r Anf&#228;nger und leicht Fortgeschrittene ist der Berg klasse.Die Frosch-Unterkunft liegt in dem kleinen &#214;rtchen Kl&#246;sterle. Hier geht es noch ganz beschaulich zu. Man k&#246;nnte auch sagen, die Gemeinde hat es verschlafen, im Tourismusgesch&#228;ft mitzuwirtschaften. Vielleicht war das auch eine ganz bewusste Entscheidung. Wie dem auch sei. Au&#223;er einem Supermarkt und einem Bankautomaten gibt es f&#252;r Wintersportler in Kl&#246;sterle nicht viel. Muss es auch nicht. Das Rahmenprogramm (Aprés-Ski mit super leckerem Gl&#252;hwein f&#252;r ein Euro, Wellness in der renovierten Gro&#223;raumsauna, Kickerturnier, H&#252;ttenabend) ist super. Und Party gibt es in der ebenfalls neuen Almrauschbar auch genug. Super war auch der gemeinsame Einkehrschwung beim legend&#228;ren Moserwirt in St. Anton.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1562" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/arl_nebel.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><em>So sch&#246;n kann Nebel sein!</em></div>
<p>Der Urlaub ist in Kl&#246;sterle im Vergleich zu den astronomischen Preisen in den Nobelorten Lech und Z&#252;rs und St. Anton sehr g&#252;nstig.<br />
Den niedrigen Preis erkauft man sich allerdings mit der allmorgendlichen und allabendlichen Fahrt mit dem Skibus. Da der &#246;ffentliche Skifahrerpersonennahverkehr noch nicht ganz so gut ausgebaut ist, bietet das Frosch-Team fast jeden Tag einen eigenen Bustransfer an. Doch der f&#228;hrt verst&#228;ndlicherweise auch nur einmal hin- und wieder zur&#252;ck. Wer es im Urlaub also eher gem&#252;tlich mag und ganz individuell in den Tag starten m&#246;chte, sollte sich dann doch lieber eine Unterkunft direkt an der Piste suchen (wie zum Beispiel den Zw&#246;lferkogel-Club oder den Thuiner in Saalbach-Hinterglemm).<br />
An fast allen Tagen stand ein erstklassiges Skiguiding in einem der Gebiete auf dem Stundenplan, allen Fr&#246;schen (besonders Beate) sei hier noch einmal daf&#252;r gedankt.<br />
Wer auf eigene Faust mit dem Postbus in eins der Skigebiete f&#228;hrt, kann dies von Langen (der n&#228;chste Ort von Kl&#246;sterle) auch mit dem Zug machen (nach St. Anton). Im Gegensatz zu der Busfahrt nach Lech oder Z&#252;rs (mit Umstieg in Langen und drei Euro pro Person und Fahrt) soll die Anreise mit dem Zug f&#252;r Wintersportler sogar umsonst sein. Ausprobiert haben wir das allerdings nicht.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1563" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/arl_panorama.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><em>Schneesicher, sch&#246;nes Wetter und ein tolles Panorama, was will man mehr? Einen etwas schnelleren und komfortableren Lift vielleicht…</em></div>
<p>Apropos Zug. W&#228;ren wir noch kurz beim Thema Anreise. Da es zum n&#228;chsten Bahnhof (Langen am Arlberg) nicht weit ist, empfiehlt sich f&#252;r den Frosch-Urlaub am Arlberg die Anreise mit dem Zug. Ich habe das zwar nicht gemacht, aber beim n&#228;chsten Mal w&#252;rde ich die Zugfahrt sogar vor der gew&#228;hlten Eigenanreise mit dem Auto vorziehen. Bei der Busanreise kann es aufgrund der guten Anbindung passieren, dass sich mehrere Gruppenreisen-Anbieter zusammentun und der Bus nicht auf direktem Weg den Arlberg ansteuert.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1561" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/arl_lage.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><em>Dass hinter dem Arlberger Hof eine Autobahn verl&#228;uft, sieht man im Frosch-Prospekt nicht. Das ist aber gar nicht schlimm, denn von der Schnellstra&#223;e bekommt man nichts mit.</em></div>
<p>Fazit: Ein Urlaub im Arlberger Hof ist auf jeden Fall zu empfehlen. Ich selbst hatte ein kleines Doppelzimmer ohne Balkon. Beim n&#228;chsten Mal w&#252;rde ich auf diesen  und ein etwas gr&#246;&#223;eres Badezimmer nicht verzichten wollen. Die Zimmer sind renoviert und bieten den typischen Froschstandard. Das Frosch-Team mit Hausleiterin Katrin ist superklasse und jedem geb&#252;hrt ein dickes Lob f&#252;r den aufopferungsvollen Dienst am Urlauber. Direkt neben dem Hotel gibt es einen Ski- und Snowboardverleih mit Service.<br />
Den Arlberg selbst kann ich dagegen nur eingeschr&#228;nkt empfehlen. Freerider werden ihren Spa&#223; finden, klassische Snow- und Skifahrer werden dagegen in anderen Skigebieten (okay, ich mag halt Saalbach-Hinterglemm) mehr Spa&#223; haben.<br />
Die Preise f&#252;r Apfelstrudel, Wiener Schnitzel, Aprés-Ski-Bier und Co. sind auf den Bergen schon hoch und erinnern einen allzu schnell wieder daran, dass man hier mit den Sch&#246;nen und Reichen Urlaub macht.</p>
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		<title>Reisebericht Arlberg – Kl&#246;sterle, 19.-26.01.2008</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skireise-arlberg/1502</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Januar 2008 sind wir um 6.20 Uhr in Hamburg mit dem Flugzeug gestartet, um die folgende Woche an dem traumhaften Arlberg zu verbringen. Wir hatten die luxuri&#246;se Variante der Anreise mit dem Flugzeug gew&#228;hlt, diese Entscheidung hat sich als sehr angenehm und erholsam herausgestellt. Gegen 7.30 Uhr sind wir in Z&#252;rich gelandet, haben die folgenden 2,5 Stunden in dem schicken Shopping-Bereich des Flughafens verbracht, noch schnell Getr&#228;nke gekauft, um dann mit dem Arlberg Express (einem komfortablen Reisebus) Richtung &#214;sterreich weiterzureisen. Die Busfahrt war sehr angenehm, vorbei am Bodensee, die Berge wurden immer h&#246;her und sch&#246;ner, man sah immer mehr Schnee und bald war an beiden Seiten der Stra&#223;e alles weiss – ein gutes Zeichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Myriam Reinecke </strong>(reineckem at gmx.net)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof, Kl&#246;sterle &#8211; &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Anreise: Flug Hamburg-Z&#252;rich, Bus Z&#252;rich-Kl&#246;sterle<br />
Am 19. Januar 2008 sind wir um 6.20 Uhr in Hamburg mit dem Flugzeug gestartet, um die folgende Woche an dem traumhaften Arlberg zu verbringen. Wir hatten die luxuri&#246;se Variante der Anreise mit dem Flugzeug gew&#228;hlt, diese Entscheidung hat sich als sehr angenehm und erholsam herausgestellt. Gegen 7.30 Uhr sind wir in Z&#252;rich gelandet, haben die folgenden 2,5 Stunden in dem schicken Shopping-Bereich des Flughafens verbracht, noch schnell Getr&#228;nke gekauft, um dann mit dem Arlberg Express (einem komfortablen Reisebus) Richtung &#214;sterreich weiterzureisen. Die Busfahrt war sehr angenehm, vorbei am Bodensee, die Berge wurden immer h&#246;her und sch&#246;ner, man sah immer mehr Schnee und bald war an beiden Seiten der Stra&#223;e alles weiss – ein gutes Zeichen. Die Vorfreude auf die Ankunft in Kl&#246;sterle wurde immer gr&#246;&#223;er. Die angek&#252;ndigte Fahrtzeit von Z&#252;rich nach Kl&#246;sterle verk&#252;rzte sich von drei auf zwei Stunden, so dass wir schon um 12 Uhr, also nach nur 5,5 Stunden Reisezeit erholt vor dem Arlberger Hof aus dem Bus stiegen und von den ersten ab- und anreisenden Fr&#246;schen begr&#252;&#223;t wurden. Das Gep&#228;ck haben wir erst einmal in der Almrauschbar im Keller verstaut. F&#252;r den Ankunftstag konnte man auch ein Halbtagesskipass f&#252;r den Hausberg – den Sonnenkopf – kaufen, wir beschlossen jedoch, erst einmal den Ort und die Umgebung zu erkunden. Die „Busfahrer“ waren schon am Morgen zum Fr&#252;hst&#252;ck und die „Zugfahrer“ gegen 11 Uhr angekommen. Auch am Abreisetag hatten die anderen mehr Zeit. W&#228;hrend wir schon um 14 Uhr Richtung Z&#252;rich zum Flughafen aufbrechen mussten, verlie&#223;en die anderen erst abends den Arlberger Hof und konnten noch den ganzen Tag auf den Brettern stehen.</p>
<p align="center">
<div style="text-align: center"><img id="image1503" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/arlberg1.jpg" /></div>
<p align="center">Hotel Arlberger Hof</p>
<p>Der Ski-/ Snowboard-Verleih: die SkiBase<br />
Anschlie&#223;end haben wir unsere Skier und Skischuhe in der SkiBase ausgeliehen. Die SkiBase liegt direkt neben dem Haupthaus unter der gro&#223;en Terrasse, also braucht man nur aus der T&#252;r zu treten und einmal nach rechts abzubiegen und schon ist man da. Perfekter Service. T&#228;glich konnte man hier noch Schuhe oder Skier tauschen, falls diese doch zu klein, zu kurz oder zu langsam waren. Hier bekam man auch schon die ersten Tipps f&#252;r die Skigebiete und die Wettervorhersage. Die Skier kamen in den Abstellraum neben der Skibase, die Skischuhe in den Trockenraum im Keller und dann war alles organisiert, so dass wir  den Ort Kl&#246;sterle erkunden konnten.</p>
<p>Falls man Langlauf-Skier oder Schlitten leihen  m&#246;chte, gibt`s die an der Talstation des Sonnenkopfs, dort gibt es auch eine sch&#246;ne Rodelbahn. Diese haben wir nicht ausprobiert, aber h&#228;ufig aus der Gondel Mutige beim Schlittenfahren beobachtet. Wenn jemand Langlauf-Fan ist, kann man direkt hinter dem Haus starten. Neben den Langlaufloipen f&#252;hrt auch ein Wanderweg an einem Fluss entlang.</p>
<p style="text-align: center"><img id="image1504" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/Arlberg2.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">Skifahren am Sonnenkopf</p>
<p>Der Ort: Kl&#246;sterle<br />
Kl&#246;sterle ist ein kleines, sehr ruhiges Dorf. Dort gibt es einen kleinen Supermarkt  (allerdings nicht mit Hamburger &#214;ffnungszeiten, so dass wir erst am Montagabend das erste Mal ein paar Kleinigkeiten dort einkaufen konnten. Der Supermarkt schlie&#223;t am Samstag schon um 13 Uhr), eine Post, eine Bank und ein Tourismusb&#252;ro, also alles, was man zum &#220;berleben braucht. Weiterhin zahlreiche Restaurants, deren Kategorie an dem Preis der K&#228;s`sp&#228;tzle zu erkennen ist. F&#252;r das Mittagessen der Ankunfts- und Abreise-Samstage ist das gem&#252;tliche Restaurant „Fuhrmanns“ direkt an der Hauptstra&#223;e zu empfehlen. G&#252;nstige Preise und echt gro&#223;e Portionen. Ihr braucht vom Arlberger Hof aus nur die Stra&#223;e hochzugehen und nach 7 Minuten liegt das Restaurant auf der linken Seite. Samstagnachmittag haben wir die ersten Fr&#246;sche im Haus kennengelernt, einen Spaziergang zu der Talstation des Sonnenkopfs gemacht, uns &#252;ber den vielen Schnee gefreut und ab 16 Uhr unser Zimmer bezogen.</p>
<p style="text-align: center"><img id="image1505" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/Arlbrg3.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">Blick aus dem Hotelzimmer</p>
<p>Die Zimmer<br />
Wir hatten ein Doppelzimmer Kategorie A mit Balkon gew&#228;hlt und waren von dem gro&#223;en, noblen Zimmer sehr positiv &#252;berrascht. Es war ein Schlafzimmer von dem man in ein kleines Wohnzimmer kam. Von hier ging es auf den gro&#223;en Balkon. In dem Zimmer und Bad sah alles neu aus: weicher roter Teppich, gem&#252;tliche IKEA.M&#246;bel. Auf dem Wohnzimmer-Tisch eine freundliche Frosch-Begr&#252;&#223;ungs-Karte, S&#252;&#223;igkeiten als kleine Aufmerksamkeit daneben, Haribo-Fr&#246;sche als Betthupferl. Auch die anderen Zimmer sollen alle sehr gut gewesen sein.</p>
<p style="text-align: center"><img id="image1506" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/Arlberg4.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">Doppelzimmer Kategorie A</p>
<p>Das Abendessen<br />
Um 19 Uhr gab es zum ersten Mal das tolle 4-G&#228;nge-Men&#252; (Suppe, Salat, Hauptgang, Dessert) &#8211; alles super-lecker. Fast alle G&#228;nge als „All-you-can-eat“, so dass jeder satt wurde. F&#252;r Vegetarier und nicht Fisch-Esser gab es eine Alternative. Nicht nur beim Essen haben sich alle Teamer gro&#223;e M&#252;he gegeben, immer wieder individuelle W&#252;nsche der G&#228;ste zu ber&#252;cksichtigen, so dass wirklich alle gl&#252;cklich waren und sich rundum wohl f&#252;hlten. Das Essen stand t&#228;glich unter einem Motto, am letzten Abend gab es ein vornehmes Abschieds-Dinner, die Qualit&#228;t des Essens war super. Neben allgemeinen Infos erfuhren wir jeden Abend vom Wetterfrosch die Wettervorhersage – an einem Tag schneite es (man konnte trotzdem Skifahren), sonst strahlender Sonnenschein und trotzdem gute Schneeverh&#228;ltnisse und das Ende Januar! Wir hatten mit deutlich k&#228;lterem Wetter gerechnet. Nach dem Abendessen ging es in die Almrauschbar im Keller zum Cocktailtrinken, N&#228;gelschlagen, Kickern und Tanzen.</p>
<p style="text-align: center"><img id="image1507" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/Arlberg5.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">N&#228;gelschlagen in der Almrauschbar</p>
<p>Fr&#252;hst&#252;ck<br />
Von 7.30-9 Uhr gab es ein hervorragendes Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet. Jeden Tag konnte man eine zus&#228;tzliche Leckerei entdecken, z. B. das k&#246;stliche Bircher-M&#252;sli. Jeder durfte sich mit Pistenbroten versorgen.</p>
<p style="text-align: center"><img id="image1508" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/Arlberg6.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">Skifahren am Sonnenkopf, Kl&#246;sterle</p>
<p>Skifahren<br />
Gegen 9 Uhr ging es zum Skiguiding nach Stuben/ St. Anton oder nach Z&#252;rs/Lech. Wir Skisch&#252;ler konnten uns etwas mehr Zeit lassen, der „Postbus“ zum Sonnenkopf fuhr erst um 9.38 Uhr zur Talstation. Alle Busse fuhren direkt vor dem Haus ab. Von 10-12 Uhr und 13.30-15.30 Uhr fanden die Skikurse am Sonnenkopf – einem kleinen Skigebiet, das optimal f&#252;r absolute und fortgeschrittene Anf&#228;nger ist – statt. In unserer Gruppe waren wir nur 5 Skisch&#252;ler, so dass die 5 Tage Skikurs sehr effektiv waren. Von dem Sonnenkopf aus f&#252;hrt eine Talabfahrt direkt zum Arlberger Hof und eine andere zur Talstation, falls man gleich wieder mit der Gondel zur Bergstation fahren wollte. Bei der Bergstation konnte man sich herrlich sonnen, am Wochenende bei Après-Ski-Musik. Um 16.10 Uhr ging es nachmittags mit dem Postbus wieder zur&#252;ck zum Hotel (Fahrtzeit ca. 10 min).</p>
<p style="text-align: center"><img id="image1509" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/Arlberg7.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">Ski- und Snowboardfahrer-Taufe in der Almrauschbar</p>
<p>Après-Ski<br />
Im Hotel wurde man an der Schneebar mit Gl&#252;hwein zum Après-Ski empfangen oder konnte sich in der Sauna, bei Kaffee&#038; Kuchen oder bei einer Gesichtsmassage (am Wellness-Tag) entspannen. An einem Tag wurde im Moserwirt in St.Anton von 16-19 Uhr gefeiert. (Den Weg vom Moserwirt zur Talstation kann man sehr gut rutschen).</p>
<p style="text-align: center"><img id="image1510" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/Arlberg8.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">Après-Ski beim Moserwirt in St. Anton</p>
<p>Am Sonnenkopf l&#228;sst man den Skitag in der Kelobar direkt an der Talstation ausklingen. In der Kelobar fand auch unser H&#252;ttenabend mit K&#228;s`sp&#228;tzle statt. Nach einem gem&#252;tlichen Essen ging es zum Fassdaubenrennen nach Wald, bei dem Fr&#246;sche gegen Team3-Reisende um den Sieg k&#228;mpften, was sich als au&#223;ergew&#246;hnlich lustig erwies. Anschlie&#223;end wanderten wir mit Fackeln durch die Dunkelheit zur&#252;ck nach Kl&#246;sterle.</p>
<p style="text-align: center"><img id="image1511" alt="Arlberg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/02/Arlberg9.jpg" /></p>
<p style="text-align: center">Fassdaubenrennen in Wald</p>
<p>Fazit<br />
Der Skiurlaub am Arlberg war in jeder Hinsicht super! Vielen Dank an die sehr nette Gruppe und die engagierten Teamer! Also bucht den Arlberger Hof und Ihr werdet eine wunderbare Reise erleben!<br />
Myriam Reinecke</p>
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		<title>Kl&#246;sterle, 05.-12.01.2008</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skireise-kloesterle/1501</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 16:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klösterle]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr ging es zum Skilaufen nach Kl&#246;sterle am Arlberg. Wie ich gelernt habe gibt es den Berg „Arlberg“ gar nicht, vielmehr handelt es sich um einen verkehrstechnisch wichtigen Pass zwischen den &#246;sterreichischen Bundesl&#228;ndern Vorarlberg und Tirol – auch Skiurlaub bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Roland </strong>(rolmue_73 at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-arlberg.asp">Sportclub Arlberger Hof in Kl&#246;sterle, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Hallo Freunde des Wintersports!</p>
<p>Dieses Jahr ging es zum Skilaufen nach Kl&#246;sterle am Arlberg. Wie ich gelernt habe gibt es den Berg „Arlberg“ gar nicht, vielmehr handelt es sich um einen verkehrstechnisch wichtigen Pass zwischen den &#246;sterreichischen Bundesl&#228;ndern Vorarlberg und Tirol – auch Skiurlaub bildet…</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Arlberg" id="image1492" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/01/DSC00165.JPG" /></div>
<p>Nach der mauen Schneelage im vergangenen Jahr versprach es diesmal wieder ein Urlaub in wei&#223;en Bergen zu werden &#8211; und wir wurden nicht entt&#228;uscht: Trotz eines ziemlich nassen Regentages am Montag war die gesamte Wetterlage doch eher freundlich und wir durften sogar zwei Tage Kaiserwetter bei sch&#246;nstem Sonnenschein genie&#223;en!<br />
Der Abreisetag hat uns dann noch mal einiges an Neuschnee unter die Bretter gebracht was trotz eingeschr&#228;nkter Sicht dem Spa&#223; am frischen Schnee keinen Abbruch getan hat, so dass wir auch diesen Tag noch voll ausgenutzt haben.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Arlberg" id="image1493" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/01/DSC00126.JPG" /></div>
<p>Zur Anreise war der Bus gut unterwegs und so konnten wir gleich um 8:30 Uhr, noch einigerma&#223;en M&#252;de, in der Sportclub Arlberger Hof einfallen und uns erst einmal beim Fr&#252;hst&#252;ck st&#228;rken. Anschlie&#223;end konnte ich gleich beim direkt am Sportclub angeschlossenen Shop der Skibase meine Skiausr&#252;stung leihen und dann gleich in den ersten Skitag starten.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Arlberg" id="image1494" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/01/DSC00138.JPG" /></div>
<p>Insgesamt war dies nun meine vierte Winterreise mit den Fr&#246;schen doch noch nie bin ich auf ein so engagiertes Team gesto&#223;en! Die Organisation war super, es war an alles gedacht und einigen Mitreisenden war es fast zu viel, was alles an Programm geboten wurde.<br />
Vor allem das ganzt&#228;gige Skiguiding an drei Tagen ist hervorzuheben welches von den Guides mit viel Spa&#223; an der Sache durchgef&#252;hrt wurde. Es wurden drei verschiedene Gruppen gebildet und die Selbsteinsch&#228;tzung des skifahrerischen K&#246;nnens hat denke ich gut gepasst.<br />
Auch ein zus&#228;tzlicher organisierter Transfer in das Skigebiet von Z&#252;rs und Lech welches sonst nur etwas umst&#228;ndlich auf eigene Faust erreicht werden kann wurde dankbar angenommen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Arlberg" id="image1495" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/01/DSC00153.JPG" /></div>
<p>&#220;berhaupt ist das Skigebiet am Arlberg sehr abwechslungsreich &#8211; Z&#252;rs und Lech bieten ein gro&#223;es Gebiet auf der einen Seite und St. Anton hat auf der anderen Seite auch am Rendl noch einige nette Pisten zu bieten. Es wird nicht langweilig die M&#246;glichkeiten auszutesten und die besten Pisten herauszufinden.<br />
Als Geheimtipp sei noch der Albonagrat in Stuben erw&#228;hnt der morgens wunderbar in der Sonne lag und super leer war, da die meisten doch den direkten &#220;bergang von Stuben nach St. Anton suchen (der schnellste Einstieg von Kl&#246;sterle in das Skigebiet).<br />
F&#252;r den An- und Abreisetag wird es auch am Sonnenkopf nicht langweilig und man kann (gute Schneelage vorausgesetzt) direkt hinter das Haus abfahren und gleich in die Sauna starten!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Arlberg" id="image1496" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/01/DSC00154.JPG" /></div>
<p>Man ist morgens auf jeden Fall auf den Skibus oder den organisierten Transfer angewiesen aber das Skigebiet lohnt den Aufwand und vermutlich ist Kl&#246;sterle preislich ein guter Kompromiss gegen&#252;ber St. Anton oder Lech (geht mal in St. Anton shoppen…)</p>
<p>Die Sauna im Arlberger Hof braucht sich nicht zu verstecken &#8211; sie ist wie der Ruheraum neu und ziemlich gro&#223; und bietet die Gelegenheit zu einem tollen Ausklang des Skitages.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Arlberg" id="image1497" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/01/DSC00160.JPG" /></div>
<p>War das Fr&#252;hst&#252;ck schon sehr &#252;ppig und lie&#223; keine W&#252;nsche offen (verschiedene Sorten Br&#246;tchen, Brot, M&#252;sli, Aufschnitt, K&#228;se, Marmelade&#8230;) so &#252;bertraf das Abendessen alle Erwartungen. Ich habe bei Frosch immer gut gegessen aber diese Woche im Arlberger Hof war der Hammer (schade, dass Dirk den nachfolgenden Gruppen nicht erhalten bleibt)! Hier noch mal ein ausdr&#252;cklicher Dank an das gesamte K&#252;chen-/Serviceteam!</p>
<p>Wie oben schon geschrieben war das Engagement aller Frosch-Teamer einzigartig und auch das gebotene Programm sehr gut. Neben Apres-Ski auf der Hausterrasse wurde einen Abend in der &#8220;wahrscheinlich schlechtestes Skih&#252;tte am Arlberg&#8221; beim Mooserwirt gefeiert und egal ob das Euer Ding ist &#8211; einmal muss man einfach dabei gewesen sein! Hier zeichnet RTL2 j&#228;hrlich die Apres-Ski Hits auf.<br />
Auch der obligatorische Abend an dem Ausw&#228;rts gegessen wurde fand einen netten Abschluss mit einem Fa&#223;dauben-Rennen im Nachbarort (lasst Euch &#252;berraschen).</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Arlberg" id="image1499" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/01/DSC00168.JPG" /></div>
<p>Alles in allem hatte ich einen tollen Urlaub, bin sehr viel Ski gefahren und habe eine Menge netter Leute kennengelernt. Wir haben viel gelacht und ich k&#246;nnte mir gut vorstellen dem ein oder anderen in einem der n&#228;chsten Winter wieder zu begegnen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Arlberg" id="image1500" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/01/DSC00169.JPG" /></div>
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