<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Champéry</title>
	<atom:link href="http://www.frosch-blog.de/reisen/reiseberichte-winterreisen/schweiz/champery/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.frosch-blog.de</link>
	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Ein Snowboarder auf Abwegen: Skifahren in Champéry 22. – 29.01.2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/ein-snowboarder-auf-abwegen-skifahren-in-champery/4075</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/ein-snowboarder-auf-abwegen-skifahren-in-champery/4075#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboarden]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=4075</guid>
		<description><![CDATA[Wieder einmal sollte es mit Frosch in den Winterurlaub gehen. Dabei stie&#223; ich auf das Skigebiet Portes de Soleil mit angeblich 650km Pistenkilometer  - klingt doch ganz interessant. Doch was lese ich da beim Sportclub Souvenir: „Skikurs inklusive“.  Erg&#228;nzend findet sich in der Beschreibung „Wir bieten 12 Std. (Anf&#228;nger 15 Std., Shortcarver und St&#246;cke inkl.) Skiunterricht pro Woche f&#252;r alle K&#246;nnenstufen. Besonderheiten sind die Ski-Intensiv-Kurse f&#252;r Anf&#228;nger mit dem Konzept der ansteigenden Skil&#228;ngen.“
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/06_Chavanette.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von J&#252;rgen Baur </strong>(jbaur at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-champery.asp">Sportclub Souvenir in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Wieder einmal sollte es mit Frosch in den Winterurlaub gehen. Dabei stie&#223; ich auf das Skigebiet Portes de Soleil mit angeblich 650km Pistenkilometer  - klingt doch ganz interessant. Doch was lese ich da beim Sportclub Souvenir: „Skikurs inklusive“.  Erg&#228;nzend findet sich in der Beschreibung „Wir bieten 12 Std. (Anf&#228;nger 15 Std., Shortcarver und St&#246;cke inkl.) Skiunterricht pro Woche f&#252;r alle K&#246;nnenstufen. Besonderheiten sind die Ski-Intensiv-Kurse f&#252;r Anf&#228;nger mit dem Konzept der ansteigenden Skil&#228;ngen.“</p>
<p>Als Snowboarder, der noch nie auf Abfahrt-Ski  stand, k&#246;nnte eine solche Reise Einblicke in neue Welten er&#246;ffnen: Fragte ich mich doch seit Jahren, weshalb man zwei Bretter nebst St&#246;cke und unbequemen Skischuhen braucht, um letztendlich auch nur einen Berg hinabzufahren.</p>
<p>Es sollte also ein Anf&#228;nger-Skikurs sein und da sogar die Short-Carver im Preis enthalten sind, buchte ich neben der Reise gleich noch ein paar Skischuhe f&#252;r diese Woche.</p>
<p><strong>Anreise</strong></p>
<p>Ungeachtet des bevorstehenden Skikurses packte ich mein Snowboard ein und wartete gegen 22 Uhr in K&#246;ln Deutz auf einen Schlaf-/Reisebus des Unternehmens Gindal, welches mir bislang unbekannt war – auf der R&#252;ckreise sollten sich dann die Probleme zeigen. Nachdem das Gep&#228;ck f&#252;r die G&#228;ste sowohl des SC Souvenir als auch des SC Onu verstaut war, ging es &#252;ber Frankfurt-Flughafen und Karlsruhe ins gr&#252;ne (!) Champéry.<br />
Bereits gegen 08:30Uhr erreichten wir eine Haltestelle unterhalb des SC Souvenir, wurden von der Hausleiterin Diane begr&#252;&#223;t, suchten unser Gep&#228;ck zusammen und wankten die Stra&#223;e hinauf zum Sportclub. G&#228;ste des SC Onu blieben im Bus und fuhren zur Gondelstation weiter.</p>
<p>W&#228;hrend des anschlie&#223;enden Fr&#252;hst&#252;cks erl&#228;uterte Diane den weiteren Tagesablauf und organisierte bereits die Skip&#228;sse.  Die Zimmer sollten ab 15 Uhr verf&#252;gbar sein.</p>
<p>Die fr&#252;he Busankunft am Samstagmorgen legt es nahe, den ersten Tag als vollen Skitag zu nutzen. So packte ich mein Snowboard  und machte mich auf den Weg ins franz./schweiz. Skigebiet: Ein fantastischer Tag zur ersten Erkundung des Skigebiets!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4077" title="01_Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/01_Champery.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Blick von der Gondel-Station aufs gr&#252;ne Champery</em></p>
<p><strong><br />
Der Sportclub Souvenir</strong></p>
<p>Das Chalet besteht eigentlich aus zwei Teilen, die man von au&#223;en und innen ganz gut erkennen kann:</p>
<ul>
<li>In der Mitte der alte Kern      (von au&#223;en holzverkleidet) in dem sich das Treppenhaus, die einfachen      Zimmer (fl. Wasser), deren sanit&#228;re Einrichtungen, Salon im ersten      Obergeschoss und die Speiser&#228;ume im Gartengeschoss befinden.</li>
<li>Im &#228;u&#223;eren Teil (neuerer      Anbau) die Zimmer mit Dusche/WC, der Bar und ein angeh&#228;ngter Skikeller.</li>
</ul>
<p>Ganz oben im dritten Stock findet sich eine ausreichend gro&#223;e neue Sauna mit Ruheraum davor, in dem sich Liegen befinden. Von dem Raum aus hat man Zugang auf einen Balkon zur Abk&#252;hlung und auch &#252;ber die Dachfenster l&#228;sst sich das „Alpengl&#252;hen“ sehen, wenn man zeitig dran ist. Saunat&#252;cher und Bademantel kann man gegen Geb&#252;hr erhalten.</p>
<p>Bedingt durch die zeitlich weit auseinander liegenden Errichtungszeitr&#228;ume der Chalet-Teile weichen die Einrichtungs-Standards erheblich voneinander ab. Allen gemein ist zum einen die Hellh&#246;rigkeit des Geb&#228;udes und die schweizer Steckdosen: Euro-Stecker passen rein, f&#252;r Schuko-Stecker bedarf es eines Adapters.</p>
<p>Entgegen den Frosch FAQ-Informationen vom Januar 2011 gab es WLAN im Geb&#228;ude, wenngleich sich die Abdeckung auf einen kleineren Bereich im Geb&#228;udekern beschr&#228;nkte.</p>
<p>Ander als der SC Onu hat der SC Souvenir keine Skistation im Haus. Skiverleih l&#228;uft &#252;ber Berra Sport in der N&#228;he des Sportclubs (franz&#246;sisch oder englisch ist hilfreich).  Preislich liegt Berra Sport &#252;ber den Preisen des Frosch Verleihs im Onu.</p>
<p>Ein paar Worte zum n&#228;heren Umfeld des Sportclubs:</p>
<ul>
<li>Vom Sportclub aus geht es      eine kurze steile Stra&#223;e rauf und man steht auf einer verkehrsberuhigten      Dorfstra&#223;e im Zentrum von Champèry: Post, Superm&#228;rkte, Banken, Apotheke,      Restaurants, Kneipen und auch Berra Sport (Skiverleih des Clubs) finden      sich dort.</li>
<li>Geht man vom Sportclub die      Stra&#223;e bergabw&#228;rts gelangt man zum Sportzentrum und nach weiteren 200m zur      Gondelstation. Gl&#252;cklicherweise blieb es mir erspart, das steile      Stra&#223;enst&#252;ck mit Skischuhen auf Schnee/Eis zu passieren, da im Ort kein      Schnee lag.<br />
Bei der Gondelstation ist auch noch ein Supermarkt.</li>
</ul>
<p><strong>Skigebiet</strong></p>
<p>Mit der Gondel geht es auf rund 2.000m H&#246;he zun&#228;chst ins schweizerische Skigebiet um Les Crosets mit rund 100 Pistenkilometer.  Leider war jedoch Ende Januar 2011 die Schneelage eher d&#252;rftig: Talabfahrten waren unm&#246;glich und manche Pisten erstreckten sich nur noch als pr&#228;pariertes gr&#252;n-wei&#223;es Bahn durch die Landschaft.  Zur ersten Verwirrung kommt hinzu, dass die Pisten nicht mit Nummern o.&#228;. bezeichnet sind. &#220;berdies machte die Existenz von Schleppliften (Teller- und Anker) und 2er Sessellifte nicht gerade den Eindruck eines modern erschlossenen Skigebietes. Zwei gr&#246;&#223;ere Sessellifte boten nur recht kurze Pisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4078" title="02_Rapaille" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/02_Rapaille.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">schweiz. <em>Chavanette-Gebiet mit schwarzer Buckelpiste im Hintergrund</em></p>
<p>An drei Stellen f&#252;hren Sessellifte zu &#220;berg&#228;ngen (Chavanette und Mossettes) ins franz&#246;sische Skigebiet um Avoriaz. Dort war die Schneelage erheblich besser und die Infrastruktur entspricht franz. Skigebieten – man muss sie nicht m&#246;gen, doch zweckm&#228;&#223;ig allemal. F&#252;r die G&#228;ste aus dem Onu ist dies ein mit Ski erreichbarer Einkaufsort: Carrefour, Banken, Sportgesch&#228;fte, ..<br />
Seitens der Teamer bekamen manche Lifte Beinamen: Spannerlift, Romantiklift, …  &#8211; mal damit fahren, dann ist der Grund klar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4081" title="03_Avoriaz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/03_Avoriaz1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick auf Avoriaz</p>
<p>Les Portes du Soleil soll in 12 Skigebieten 650 Pistenkilometer umfassen. Leider existieren zwischen den Gebieten nicht in allen F&#228;llen Ski-&#220;berg&#228;nge, dh man muss teilweise (auch mangels Schnee) auf Skibusse umsteigen, um andere Gebiete zu erreichen. Dies ist nicht nur recht zeitaufwendig sondern raubt auch den Spa&#223;, den man in zusammenh&#228;ngenden Gebieten (zb Trois Vallées) haben kann.<br />
F&#252;r Snowboardfahrer seien neben den Schleppliften noch l&#228;ngere Ziehwege erw&#228;hnt, die sich auch im franz&#246;sischen Teil finden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4082" title="04_Avoriaz_II" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/04_Avoriaz_II.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">Bars in Avoriaz</p>
<p><strong>Skikurse</strong></p>
<p>Mit dem Ende des ersten Snowboard-Tages endete f&#252;r mich (zun&#228;chst) auch der Spa&#223; auf der Piste, schlie&#223;lich startete der Anf&#228;nger-Skikurs bereits am Sonntagmorgen:<br />
Bewaffnet mit 120cm Carver und Skist&#246;cken stand ich an der Gipfelstation der Gondel und wartete auf einen weiteren Skisch&#252;ler vom SC Onu und dem Skilehrer.  Ein langer Tag, wie sich zeigen sollte: 10 bis 13 und 14 bis 16Uhr. Fuhr ich am Vortag noch locker diverse Pisten hinunter zeigten sich auf den Ski doch erhebliche Probleme. Am Abend des ersten Tages war mein pers&#246;nliches Limit erreicht: Schmerzende F&#252;&#223;e, Beine etc. W&#228;re es nicht einfacher, wieder mit dem Snowboard weiter zu fahren? Nein, ich blieb – wie sich zeigen sollte gl&#252;cklicherweise – Dank Sauna und Voltaren dabei. Tats&#228;chlich stellten sich am zweiten Tag bereits deutliche Fortschritte ein und das spornte an! Endlich  zeigten sich auch mal die Vorteile des Snowboard-Fahrens: Pflugfahren war mir unbekannt, so dass die Kante(n) immer mein bester Freund waren.<br />
Der Anf&#228;nger-Skikurs endete – zuletzt mit f&#252;nf Personen – am Mittwoch. Tats&#228;chlich wechselte ich anschlie&#223;end auf l&#228;ngere Ski und meine Urlaubswoche endete mit einem Verh&#228;ltnis von sieben Ski- zu einem Snowboard-Tag. Nein, das hatte ich nicht erwartet.</p>
<p>Die Fortgeschrittenenkurse begannen am Montagmorgen. Nach einer Einfahrrunde wurden die Teilnehmer &#8211; abh&#228;ngig von deren individuellen F&#228;higkeiten &#8211; in drei verschiedenen Kursen eingeteilt. Soweit m&#246;glich waren die Kurse so ausgerichtet, dass sich alle zur Mittagspause auf einer H&#252;tte trafen. Leider gab es in einem Fortgeschrittenen-Kurs jedoch zwei Verletzte, f&#252;r die die Skiwoche  vorzeitig endete.</p>
<p><strong>Die Verpflegung</strong></p>
<p>Der Skitag beginnt mit einem ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck: Neben verschiedenen Brotsorten, K&#228;se, Wurst, Marmeladen, M&#252;sli/Cornflakes, Obst, Joghurt, S&#228;ften, Kaffee/Tee wurde t&#228;glich wechselnd eine andere Speise, beispielsweise R&#252;hrei, am Buffet angeboten. T&#252;ten f&#252;r die Pistenbrote lagen bereit.</p>
<p>Beim Abendessen zauberte der Koch des Hauses, Jerome, leckere 4-g&#228;ngige Gerichte auf den Tisch. Doch auch so manche Nachspeise fand heftigen Anklang: Tiramisu mit Fr&#252;chten!  An Jeromes freien Tag sorgte das Team f&#252;r Schweizer Raclette im Haus.</p>
<p>Hungrig musste sicher niemand den Tisch verlassen, schlie&#223;lich wurde ausdr&#252;cklich seitens der Teamer an jedem Tisch bzgl. eines Nachschlages gefragt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4083" title="05_Lindarets" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/05_Lindarets.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Leere Pisten bei Les Lindarets</em></p>
<p><strong>Das Programmangebot </strong></p>
<p>Das prinzipielle Wochenprogramm h&#228;ngt an einer Tafel in der Bar aus. Unter anderen finden sich:</p>
<ul>
<li>Skikurse, die wohl die wichtigste Tagesbesch&#228;ftigung sind</li>
<li>Fackelwanderung</li>
<li>Apres-Ski mit Gl&#252;hwein</li>
<li>Kaffee &amp; Kuchen an der Bar</li>
<li>frische Waffeln</li>
<li>Welcome-, Fare Well Party und Kicker-Turnier etc.</li>
</ul>
<p>Apres Ski wie man es von &#214;sterreich kennt ist in der Schweiz und insbesondere in Frankreich eher unbekannt. Wer also den Moser Wirt sucht, ist hier falsch und sollte in die entsprechenden Skigebiete nach &#214;sterreich fahren.</p>
<p><strong>Abfahrt und die R&#252;ckreise</strong></p>
<p>Am Samstagmorgen sollte das Zimmer m&#246;glichst bis 9 Uhr ger&#228;umt werden. Koffer k&#246;nnen im Salon oder im Saunabereich gelagert werden. Duschen nach dem Skitag ist im dritten Obergeschoss selbstverst&#228;ndlich m&#246;glich.  Vor der Busabreise gab es auch noch eine St&#228;rkung durch eine Suppe.</p>
<p>Leider war die anschlie&#223;ende R&#252;ckreise alles andere als angenehm, nachdem bei Offenburg der Anh&#228;nger, in dem Gep&#228;ck untergebracht war, ein defektes Radlager hatte. Nachdem eine Weiterfahrt mit dem Anh&#228;nger anscheinend unm&#246;glich war, die Busfahrer sich zun&#228;chst jedoch alles andere als kommunikativ zeigten, luden wir auf einem Parkplatz nachts den Anh&#228;nger soweit m&#246;glich in den Bus, um wenigstens die Reisetaschen mitzuf&#252;hren. Mit rund drei-st&#252;ndiger Versp&#228;tung erreichten wir die Zielorte. Die im Anh&#228;nger zur&#252;ckgelassene Skiausr&#252;stung wurde drei Tage sp&#228;ter frei Haus nachgeliefert.</p>
<p><strong>Zusammenfassend …</strong></p>
<p>Les Portes des Soleil machte seinen Namen hinsichtlich der Sonne alle Ehre: 8 Tage Sonnenschein.  Allerdings waren die Pisten ohne Neuschnee hart und teilweise eisig.</p>
<p>Besonderes Highlight war f&#252;r mich nat&#252;rlich der Anf&#228;nger-Skikurs und dessen – f&#252;r mich absolut unerwartetes Ergebnis: Mein Snowboard stand im Skikeller. An der Stelle vielen Dank an Dominik! Doch auch f&#252;r die anderen Frosch-G&#228;ste sollten die Skikurse n&#252;tzlich gewesen sein, zur Verbesserung deren Technik und F&#228;higkeiten.</p>
<p>Die Frosch Reise schuf mir f&#252;r die Zukunft ein neues – eher angenehmes &#8211; Problem: Ski oder Snowboard. Letzteres ist mir bislang noch vertrauter, doch kann sich dies nun mal &#228;ndern …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4084" title="06_Chavanette" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/06_Chavanette.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">Chavanette-H&#252;tte unmittelbar an der Landesgrenze und Einstieg in die „Schweizer Wand“ (schwarze Buckelpiste)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/ein-snowboarder-auf-abwegen-skifahren-in-champery/4075/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ONU im Januar – ein Reisebericht</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/onu-im-januar-ein-reisebericht/3134</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/onu-im-januar-ein-reisebericht/3134#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=3134</guid>
		<description><![CDATA[Mitte Januar 2009 war zum zweiten Mal der Sportclub Onu in Champery unser Reiseziel. Die Fahrt mit dem Bus verlief problemlos und wir kamen morgens p&#252;nktlich in Champery an. Das Gep&#228;ck wurde in Gitterboxen mit der Gondel und anschliessend mit einer Art Snowmobil in unseren Sportclub transportiert [...]
<p><img class="centered" title="Sportclub Onu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/onu-1.jpg" alt="onu-1" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ferdi Burdick </strong>(FerdionMars@gmx.de)<strong><br />
FRoSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu &#8211; Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Mitte Januar 2009 war zum zweiten Mal der Sportclub Onu in Champery unser Reiseziel. Die Fahrt mit dem Bus verlief problemlos und wir kamen morgens p&#252;nktlich in Champery an. Das Gep&#228;ck wurde in Gitterboxen mit der Gondel und anschliessend mit einer Art Snowmobil in unseren Sportclub transportiert. Gegen Mittag war alles oben, wir konnten uns umziehen und sofort auf die Piste st&#252;rmen (ganz Eilige haben sich bereits im Tal an der Gondelstation umgezogen und sind dann schon morgens auf der Piste).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3135" title="onu-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/onu-1.jpg" alt="onu-1" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Das Haus:</strong><br />
Der Sportclub wurde vor ca. 1 ½ Jahren vollst&#228;ndig renoviert. Die Zimmer sind in typischem Schweizer rot-wei&#223; eingerichtet, es gibt einen gro&#223;en Speiseraum, vor dem sich draussen eine langer Balkon entlang zieht (ideal f&#252;r einen apres-ski Getr&#228;nk in der Sonne oder Mekka aller Raucher, da drinnen nicht geraucht werden darf). Hier befindet sich auch die Bar. Daran angeschlossen ist eine Art Aufenthaltsraum mit mehreren Sofas, einem offenem Kamin und einem Kicker.</p>
<p>Seit diesem Winter ist der Saunabereich vollst&#228;ndig neu gebaut worden. Neben einem gro&#223;z&#252;gig gestalteten Ruhebereich gibt es dank einer gro&#223;en Fenster-/Terrassenfront einen wundersch&#246;nen Ausblick in die Berge zum Geniessen dazu.</p>
<p>Der Skischuhraum ist beheizt, die Abstellm&#246;glichkeit f&#252;r die Snowboards und Ski war gerade im Umbau.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3136" title="onu-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/onu-2.jpg" alt="onu-2" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Das Skigebiet:</strong><br />
Alleine die Gr&#246;&#223;e des Skigebiets mit &#252;ber 600 Pistenkilometer ist kaum zu &#252;bertreffen. Der weitaus &#252;berwiegende Teil der Pisten befindet sich in Frankreich, das nach wenigen Abfahrten &#252;ber zwei zentrale Lifte erreichbar ist.</p>
<p>Die Lage des Hauses erm&#246;glicht es, direkt aufs Brett zu steigen. Nach wenigen Metern Abfahrt geht’s &#252;ber einen Lift dann direkt auf die zentralen Pisten/Lifte nach Frankreich hin&#252;ber. In Portes des Soleil gibt es f&#252;r alle Stufen des Fahrk&#246;nnens Pisten zur Auswahl (direkt vor dem Haus ist eine sehr breite blaue Abfahrt f&#252;r Anf&#228;nger bis hin zur gr&#246;&#223;ten Buckelpiste Europas, der Schweizer Wand).</p>
<p>Das H&#252;ttenangebot ist recht gro&#223;, &#252;berall kann mit Euro bezahlt werden. Hier k&#246;nnt Ihr Euch auf die Empfehlungen der Teamer verlassen, die sich bestens auskennen.</p>
<p>&#220;ber Frosch werden auch Skikurse und Steps angeboten, die Skistation bietet auch eine gute Auswahl an Leihskiern an. Ebenso bieten die Teamer einen preisg&#252;nstigen Ski-/Snowboardservice mit Wachsen und Kantenschleifen an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3137" title="onu-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/onu-3.jpg" alt="onu-3" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Verpflegung:</strong><br />
Unser Koch Friedhelm und sein Team haben jeden Abend ein prima Essen gezaubert. Nach einer Suppe gab es Salat (meistens in Buffetform), anschliessend einen Hauptgang und Nachtisch. An einem Abend gab es Raclette-Essen.</p>
<p>Morgens wurde am Fr&#252;hst&#252;cksbuffet verschiedene Brotsorten, Obst, div. Cornflakes/M&#252;sli, K&#228;se, Wurst, Marmelade mit Kaffee und Tee sowie Saft angeboten. Jeder konnte sich bei Bedarf Pistenbrote zum Mitnehmen zubereiten.</p>
<p><strong>Organisatorisches:</strong><br />
Die engagierten Teamer haben drei halbt&#228;gige und eine ganzt&#228;gige Skigebietsf&#252;hrung(en) angeboten. Das Abendprogramm bot jeden Abend etwas anderes: von der Fackelwanderung &#252;ber einem Kickerturnier bis hin zum Spieleabend. Richtige Partystimmung kam – abgesehen vom letzten Abend – eher weniger auf, was nat&#252;rlich in jeder Gruppe immer unterschiedlich ist. Zweimal fand sp&#228;tnachmittags ein après-ski vor dem Haus in der Schneebar mit Musik, Gl&#252;hwein und Waffeln statt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Onu erf&#252;llt den Traum des Skifahrens – vom Skikeller direkt auf’s Brett – eine riesige Auswahl an wundersch&#246;nen Pisten. Ich komme gerne wieder.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/onu-im-januar-ein-reisebericht/3134/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Onu, im Tal der Sonne</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/onu-im-tal-der-sonne/2577</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/onu-im-tal-der-sonne/2577#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 07:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=2577</guid>
		<description><![CDATA[Das Wetter war sehr durchwachsen. Ein bisschen Sonne, Schneefall, sch&#246;nen Tiefschnee und gute Sicht, leider wurde es zum Ende der Woche sehr warm, so dass der Schnee sehr nass wurde, aber im gro&#223;en und ganzen eine tolle Woche [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-003.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sabine Gruber </strong>(sabine251 at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu in Champéry, Portes du Soleil &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Das Wetter war sehr durchwachsen. Ein bisschen Sonne, Schneefall, sch&#246;nen Tiefschnee und gute Sicht, leider wurde es zum Ende der Woche sehr warm, so dass der Schnee sehr nass wurde, aber im gro&#223;en und ganzen eine tolle Woche.<br />
Ein wirklich geniales Skigebiet, f&#252;r jeden Geschmack ist etwas dabei, sch&#246;ne Gel&#228;ndeh&#228;nge und Carvingpisten und auch die ein oder andere sch&#246;ne schwarze Piste. In Portes du Soleil findet jeder sein pers&#246;nliches Skigebiet ! 650 Pistenkilometer, kann man in einer Woche leider nicht alles schaffen. Die Idee, das weitl&#228;ufige Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz mit Liftanlagen untereinander zu verbinden, wurde vor 40 Jahren von einer Gruppe Freunden getr&#228;umt.<br />
So wurden die Portes du Soleil geboren : Zwischen 12 Orten und 2 L&#228;nder &#8211; Frankreich und die Schweiz &#8211; erstreckt sich ein enormes Wintersportgebiet mit 650 km Skipisten.<br />
Dieses Skigebiet ist meiner Meinung nach eines der abwechslungsreichsten in der Welt.<br />
Die Snowboarder kommen hier auch in den zahlreichen Snowparks auf Ihre Kosten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2579" title="portes-du-soleil-2-008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-008.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ob als Skineuling oder bereits erprobter Skifahrer, entdeckt jeder zauberhafte Landschaften, unz&#228;hlige traditionelle Bergh&#252;tten. Einzige Nachteil in diesem Skigebiet sind die relativ alten und unbequemen Liftanlagen, mit m&#246;rderischen Sesselliften die f&#252;r den ein oder anderen blauen Fleck an den Waden sorgen und einen noch lange nach dem Skiurlaub in Erinnerung bleiben.<br />
Avoriaz, zwar ein h&#228;sslicher Ort, bietet aber Skifahrern und Snowboardern alle Sensationen des Tiefschneefahrens auf unpr&#228;parierten , aber gesicherten Pisten, am Tag, nach gefallenem Neuschnee gefielen mir die Pisten von Crozats, La Frontalière, Brocheaux und La Marmotte sehr gut.<br />
Der Ort l&#228;dt nicht zum verweilen ein, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.<br />
Hervorragende Carvingpisten findet man in Chatel.<br />
Sch&#246;ne Pulverschneeh&#228;nge gab es zu unserer Zeit in Pointe de l&#8217;Au, La Combe de Bonnavau.</p>
<p>Leider haben wir in der Woche nicht das gesamte Skigebiet geschafft. Les Gets mussten wir au&#223;en vorlassen, wir haben es nur bis Morzine geschafft. Lohnt sich aber auf jeden Fall, Verbindungen auch mit Bus und Bahn m&#246;glich, wobei ich den Weg auf Skiern immer vorziehen w&#252;rde. Mit einem Seitenblick auf den Mont Blanc wird der Sturz in den Hang ein reines Vergn&#252;gen.:)<br />
Das Gebiet Nyon und Chamossière hat mir hier sehr gut gefallen.</p>
<p>Forsch bietet Skigebietstouren an, auch in verschiedenen Fahrst&#228;rken, sodass man schon einen guten Einblick in das umfangreiche Gebiet erh&#228;lt. Vor jeder Tour wird erstmal eine spa&#223;ige Aufw&#228;rm&#252;bung absolviert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2580" title="portes-du-soleil-2-006" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-006.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2581" title="portes-du-soleil-2-007" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-007.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
F&#252;r die Mittagspause wurden immer einen Abend vorher H&#252;tten-Treffpunkte bekanntgegeben. Einige gem&#252;tliche H&#252;tten zum pausieren gibt es in Schweiz und Frankreich, allerdings das wei&#223;e Haus auf der Schweizer Seite fand ich ganz schrecklich, unfreundliche Bedienung mit ungem&#252;tlichen Aufenthaltsraum, w&#252;rde ich nie wieder hingehen, wirklich nur zum Aufw&#228;rmtreffpunkt geeignet.</p>
<p>Auch bez&#252;glich Skikurse waren unsere Teamer sehr flexibel und haben kurzfristig Tiefschnee Stepps und Einzelunterricht angeboten.<br />
Das Onu ist ein sehr sch&#246;nes Haus mit traumhaften Panoramablick.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2582" title="portes-du-soleil-2-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-001.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2583" title="portes-du-soleil-2-002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-002.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2584" title="portes-du-soleil-2-003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-003.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Wir hatten ein Zimmer Kat. B, es ist etwas klein, aber v&#246;llig ausreichend f&#252;r eine Woche und sehr sauber. Beim n&#228;chsten Mal w&#252;rde ich die Zimmerkat. A w&#228;hlen.<br />
Es gibt einen gro&#223;en Speiseraum und ein angrenzendes Kaminzimmer, was Abends auch zur Disco umfunktioniert wird. Auch von dem Speiseraum und Kaminzimmer hat man einen sehr sch&#246;nen Blick auf die Berge. Das Haus wurde sehr geschmackvoll renoviert.<br />
Abends wurde immer ein Programm angeboten, wer Lust hatte konnte daran teilnehmen, von Apres Ski, Spieleabend , Kickertunier, Fackelwanderung und Partie war f&#252;r jeden etwas dabei.<br />
Das Essen war spitze, es hat jeden Tag sehr lecker geschmeckt. Wahnsinn, ich selber kann &#252;berhaupt nicht kochen, bewundere immer die Leute die solche F&#228;higkeiten haben. Von dieser Seite her nochmals ein herzliches Dankesch&#246;n an Friedhelm und das ganze Team. Schade das ich jetzt nicht mehr so sch&#246;n bedient werde.<br />
Es war eine sehr sch&#246;ne Woche in dem Haus mit sehr engagierten Teamern und netten G&#228;sten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/onu-im-tal-der-sonne/2577/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Saisonende im Sportclub Onu (Champéry, Schweiz) 27.03. – 05.04.2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/saisonende-im-sportclub-onu-champery-schweiz/2549</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/saisonende-im-sportclub-onu-champery-schweiz/2549#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=2549</guid>
		<description><![CDATA[Nach diversen Urlauben in &#214;sterreich sollte es dieses Jahr einmal woanders hingehen. Die Wahl fiel auf Champéry im franz&#246;sischsprachigen Teil des Kantons Wallis in der Schweiz am Ende des Val d'Illiez. Der Urlaubsort im Wallis liegt auf 1050 m H&#246;he im Herzen des Skigebietes Portes du Soleil. Aber wenn schon anders dann auch gleich richtig – und so habe ich mich f&#252;r den Sportclub Onu entschieden welcher auf etwa 1800 m mitten im Skigebiet liegt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9822.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Roland M&#252;ller </strong>(rolmue_73 at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu &#8211; Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Nach diversen Urlauben in &#214;sterreich sollte es dieses Jahr einmal woanders hingehen. Die Wahl fiel auf Champéry im franz&#246;sischsprachigen Teil des Kantons Wallis in der Schweiz am Ende des Val d&#8217;Illiez. Der Urlaubsort im Wallis liegt auf 1050 m H&#246;he im Herzen des Skigebietes Portes du Soleil.<br />
Aber wenn schon anders dann auch gleich richtig – und so habe ich mich f&#252;r den Sportclub Onu entschieden welcher auf etwa 1800 m mitten im Skigebiet liegt. Das Châlet wurde als Unterkunft f&#252;r die UNO (auf franz&#246;sisch: Organisation des nations unies) errichtet und ist erst seit ein paar Jahren im Besitz von Frosch-Sportreisen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2551" title="img_9822" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9822.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2552" title="img_9814" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9814.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Urlaub startete leider mit ein paar Schwierigkeiten:<br />
Die Anreise erfolgte entspannt im Schlafbus und wir erreichten Champéry recht p&#252;nktlich, luden die G&#228;ste des Sportclubs Souvenier ab und machten uns mit gemischten Gef&#252;hlen auf den Weg zur Gondelstation da die Schneeverh&#228;ltnisse im Tal doch deutlich schlechter aussahen als die Webseiten vorher versprochen hatten.</p>
<p>Der Weg hinauf in die Berge wurde uns jedoch verwehrt, da die Seilbahn aufgrund der Windverh&#228;ltnisse nicht in Betrieb war – schon ein komisches Gef&#252;hl den Zielort nicht erreichen zu k&#246;nnen.<br />
Da in der Woche aber beide Skigruppen (Souvenier und Onu) recht &#252;berschaubar waren wurde schnell reagiert und wir konnten im Sportclub Souvenier erstmal ein Fr&#252;hst&#252;ck zu uns nehmen und der Dinge harren die noch kommen w&#252;rden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2553" title="img_0034" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_0034.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Wetter schlug in Regen um und die Stimmung war ziemlich verhalten. Irgendwann kam dann aber das GO und die Seilbahn lief wieder. Also auf zur Gondelstation, Gep&#228;ck in einem K&#228;fig verstauen und entscheiden, ob es trotz der Wetterverh&#228;ltnisse gleich auf die Piste gehen sollte (das Gep&#228;ck wird separat mit der Gondel hinaufbef&#246;rdert und dann von der Pistenraupe, dem „Ratrac“, an den Sportclub nachgeliefert).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2554" title="img_0075" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_0075.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Auf dem Weg nach oben verwandelte sich der Regen in sehr nassen Schnee und die Berge hingen in den Wolken, die Sicht betrug kaum 100 m. Die Entscheidung die Skiausr&#252;stung nicht mitzuschleppen war wohl in Ordnung. Also ging es zu Fu&#223; Richtung Onu, welches wir dann (wenn auch nicht auf dem korrekten Weg) im Nebel fanden.<br />
Wir wurden herzlich begr&#252;&#223;t und durften noch mal kostenlosen Kaffee und Tee zu uns nehmen. Da die Zimmer aber noch nicht belegt werden konnten, begutachteten wir den sehr sch&#246;n gestalteten Aufenthalts- und Speiseraum, die Bar, den Kamin und die gro&#223;e Fensterfront mit Blick in den Nebel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2555" title="img_0064" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_0064.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Als dann das Gep&#228;ck anderthalb Stunden sp&#228;ter nachgeliefert wurde musste ich dann doch noch die Ski anschnallen und mich auf die Piste wagen. Nach drei Abfahrten in Nebel und Schneeregen waren die Klamotten klitschnass und der Schnee machte aufgrund seiner Konsistenz auch keinen richtigen Spa&#223; – also auf in die sehr sch&#246;n gestaltete neue Sauna, welche einen richtig tollen Ruheraum besitzt. Das erste Highlight an diesem Tag.</p>
<p>Danach konnten die Zimmer bezogen werden, die einfach und sch&#246;n neu eingerichtet sind. Das Abendessen war dann ein weiterer Lichtblick und die Qualit&#228;t des Essens hat sich die ganze Woche gehalten – da kann man nur ein Lob an die K&#252;che aussprechen!</p>
<p>Nach einem kurzen ersten Abend wurden wir an den n&#228;chsten beiden Tagen ebenfalls mit schlechter Sicht aber doch ziemlich guten Schneeverh&#228;ltnissen empfangen und die gef&#252;hrten Skitouren durch das Skigebiet waren sehr hilfreich da man nur ahnen konnte wo man denn gerade hinfuhr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2556" title="img_98221" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_98221.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Im Gegensatz zu &#214;sterreich sind die Pisten nur mit Holzstecken am linken und rechten Rand gekennzeichnet – Nummern sucht man vergebens, es werden h&#246;chstens Richtungen angegeben (was voraussetzt, dass man wei&#223; wo man ist und wo man hin will – vor allem bei schlechter Sicht keine optimale L&#246;sung). Die franz&#246;sischen Namen tun ein &#220;briges einem dieser Sprache nicht m&#228;chtigen das Leben zu erschweren und die Pistenpl&#228;ne sind Aufgrund der Gr&#246;&#223;e des Skigebietes auch recht un&#252;bersichtlich.<br />
Tauchen dann (vor allem in Frankreich) doch mal Nummern am Pistenrand auf z&#228;hlen diese herunter bis zur Liftstation (wozu auch immer das gut sein soll).<br />
Die Pisten selbst sind gr&#246;&#223;tenteils sehr breit und eignen sich prima zum Carven, da aber die Verbindungen zwischen den einzelnen Gebieten oft Ziehwege sind ist das Gebiet meiner Meinung nach nur f&#252;r erfahrene Snowboarder zu empfehlen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2557" title="img_9805" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9805.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Dienstag erwartete uns zum Fr&#252;hst&#252;ck dann pl&#246;tzlich strahlend blauer Himmel und den ganzen Tag Sonne pur. Zum ersten Mal konnte man beim Blick aus dem Fenster die Berge sehen und sich eine Vorstellung davon machen wo man denn eigentlich Urlaub machte.<br />
F&#252;r den Rest der Woche blieb es bei dem sch&#246;nen Wetter mit der negativen Seite, dass es mittags auch auf 1500 m 13°C hatte und man dem Schnee beim Schmelzen zuschauen konnte – aber damit muss man im April wahrscheinlich rechnen.</p>
<p>Bis zum Mittag waren die Schneeverh&#228;ltnisse eigentlich immer prima und wenn man sich nachmittags auf die h&#246;heren Schattenh&#228;nge beschr&#228;nkte war auch hier die Welt in Ordnung. Au&#223;erdem lockte auch der Sonnenbalkon des Onu und alle Zimmer mit eigenem Balkon waren zu beneiden. Ich denke die meisten haben sich einen Sonnenbrand zugezogen und einige haben ordentlich Farbe bekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2558" title="img_9879" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9879.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Skigebiet ist einfach riesig und man muss sich schon einen Plan machen um nachmittags rechtzeitig wieder auf die Schweizer Seite zu gelangen. Bezahlen konnte man &#252;brigens &#252;berall auch mit Euro – der Kurs ist wahrscheinlich nicht immer optimal, daf&#252;r muss man sich keine Sorgen machen die restlichen Schweizer Franken am Ende des Urlaubs noch wieder loszuwerden.</p>
<p>Alles in allem war es nach den Startschwierigkeiten eine sehr gelungene Woche mit dem &#252;blichen Frosch Rahmenprogramm: Apres-Ski, Kicker- und Nagelturnier, Fackelwanderung, Farewell-Party. etc.<br />
Die Atmosph&#228;re war sehr gelungen, die Gruppe hat gut gepasst und die Teamer waren auch nach einer zu Ende gehenden Saison noch hoch motiviert. Wir haben sehr viel Spa&#223; gehabt und ich kann mir gut vorstellen noch mal wieder zu kommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2559" title="img_0033" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_0033.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/saisonende-im-sportclub-onu-champery-schweiz/2549/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Champery, Schweiz – Chalet Souvenir (28.02. – 07.03.2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/champery-schweiz-chalet-souvenir/2491</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/champery-schweiz-chalet-souvenir/2491#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 14:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=2491</guid>
		<description><![CDATA[Wie immer haben wir unsere Frosch-Reise problemlos &#252;ber das Internet gebucht. V&#246;llig problemlos. Die Reisebest&#228;tigung sowie die Reiseunterlagen mit ausf&#252;hrlicher Anfahrtsbeschreibung erhielten wir zeitig via E-Mail [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/fackelwanderung.jpg" alt="" width="480" height="552" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Elke Spies </strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-champery.asp">Sportclub Souvenir, Champéry &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p><strong>Buchung: </strong> Wie immer haben wir unsere Frosch-Reise problemlos &#252;ber das Internet gebucht. V&#246;llig problemlos. Die Reisebest&#228;tigung sowie die Reiseunterlagen     mit ausf&#252;hrlicher Anfahrtsbeschreibung erhielten wir zeitig via E-Mail.<strong></strong></p>
<p><strong>Anreise: </strong>Wir reisten mit dem Pkw an. So sind wir entspannt am Samstagmorgen um 8:30 Uhr ins Auto gestiegen. Die Fahrt verlief prima. Um ca. 17:00 Uhr haben wir einen Zwischenstop am Genfer See eingelegt. Der Tag war ausgesprochen sonnig und so konnten wir einige erste Fotos schie&#223;en. Gegen 18:30 Uhr sind wir im Chalet Souvenir eingetroffen. Als Nachteil unserer Eigenanreise war nat&#252;rlich der verlorene Skitag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2493" title="souvenir-bei-nacht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/souvenir-bei-nacht.jpg" alt="" width="480" height="353" /></p>
<p><strong>Chalet Souvenir: </strong>Da wir mit unserer Ankunft „Nachz&#252;gler“ waren, sind wir nicht wie alle anderen – die mit dem Bus gefahren sind – morgens in Empfang genommen worden. Wir sprachen einen Gast an und klopften an die K&#252;chent&#252;r. Diese &#246;ffnete sich prompt und heraus kam Klaudia, die Chefin des Hauses. Unglaublich herzlich wurden wir begr&#252;&#223;t und mit den wichtigsten Informationen versorgt. Das  Zimmer war eine &#220;berraschung: sehr freundlich eingerichtet und ger&#228;umig mit Balkon und super sauber. Auf dem Bett lag f&#252;r jeden von uns als kleine Beigabe des Hauses Mini-Duschgel und –Creme. Sehr aufmerksam! Gebucht hatten wir &#252;brigens ein Doppelzimmer mit Dusche und Bad. Als kleines Manko sei die Hellh&#246;rigkeit des Holzhauses zu erw&#228;hnen. Dank Ohropax war dies dann auch kein Problem mehr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2494" title="das-team" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/das-team.jpg" alt="" width="480" height="382" /></p>
<p><strong>Essen: </strong>Das Fr&#252;hst&#252;ck war ein wahrer Traum. Es fehlte wirklich an gar nichts. Das Abendessen bestand aus 4 G&#228;ngen. Das Hauptgericht f&#252;r Vegetarier war immer dabei. Ein gro&#223;es Lob an die K&#252;chenchefin Katja, die jedes Abendmahl pers&#246;nlich  ank&#252;ndigte.<strong></strong></p>
<p><strong>Reiseleitung: </strong>Die Reiseleitung hatte Falk inne. Ein recht junger, st&#228;ndig gutgelaunter Student, der es in sich hatte.    Er hat sowohl die Skikurse witziger Weise in Anf&#228;nger, Pinguine (fortgeschrittene Anf&#228;nger), Eisb&#228;ren (mittlere Fahrer) und Steinb&#246;cken (K&#246;nner) eingeteilt, als auch das Abendprogramm gestaltet. Es gab sowohl die Frosch&#252;bliche Fackelwanderung als auch nachmitt&#228;gliches Waffelessen, Party, Discoabend … . Alles allerdings ohne Zwang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2495" title="candel-light-dinner" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/candel-light-dinner.jpg" alt="" width="480" height="536" /></p>
<p><strong>Skigebietsf&#252;hrung: </strong>Am Sonntag hat die Skigebietsf&#252;hrung bereits in den vorgenannten Gruppen statt gefunden. Es ist das erste Mal, dass ich diese Unterteilung bei einer Froschreise erlebt habe. Es war gro&#223;artig. So war niemand unter- oder &#252;berfordert. Diese F&#252;hrung ist ein absolutes Muss. Das Skigebiet ist so gro&#223;, dass man sich zweifelsohne verfahren kann. Es war ein gelungener Einstieg.<strong></strong></p>
<p><strong>Skikurse: </strong>Die Skikurse sind in diesem Chalet inklusive. Am ersten Tag setzte leider starker Nebel ein, der sich bis auf wenige Stunden bis zum Ende der Reise fortsetzte. Um so besser, wenn man einem Skilehrer hinterher fahren kann. Es war sehr anstrengend; dennoch f&#252;hlten wir uns sicher. Am Mittwoch haben wir dann einen ganzen Skikurstag eingelegt, um weit nach Frankreich fahren zu k&#246;nnen. Dieser Tag zerrte zwar sehr an unseren Kr&#228;ften, ist jedoch sehr sch&#246;n gewesen. Unseren Skikurs leitete Michl vom Onu. Bevor wir uns auf den Weg machten, wurde sich immer auf die lustigste Art warm gemacht, dass man fast vergessen hatte, was man an den F&#252;&#223;en f&#252;r Klumpschuhe trug. Auf Grund des dichten Nebels gab es zahlreiche Verletzungen. Pers&#246;nlich hatte ich mir den Kn&#246;chel verletzt und stand recht hilflos auf einer roten Piste. Michl hat mich 1 a herunter gelotst.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2496" title="fackelwanderung" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/fackelwanderung.jpg" alt="" width="480" height="552" /></p>
<p><strong>Skigebiet: </strong>Das Skigebiet Les Portes du Soleil erstreckt sich nur zu einem kleinen Teil in der Schweiz. Ein Gro&#223;teil befindet sich auf franz&#246;sischem Gebiet. Viele sind der Meinung, dass man in Frankreich besser als in der Schweiz fahren kann. Ehrlich gesagt, merkten wir keinen Unterschied. Man bekommt nicht wirklich mit, wenn man &#252;ber die „Grenze“ f&#228;hrt. Viele aus der Gruppe waren schon ganz h&#228;ufig in diesem Skigebiet, da es nicht m&#246;glich ist die 600 Pistenkilometer in einer Woche abzufahren.<strong></strong></p>
<p><strong>F&#252;rsorge: </strong>Die oben erw&#228;hnten Verletzungen wurden von den Teamern liebevoll versorgt. Seien es Eisw&#252;rfel aus der K&#252;che oder einen Verband – alles wurde mit vielen Ratschl&#228;gen versehen. Man f&#252;hlte sich nicht allein gelassen. Es wurde auch immer wieder gefragt, wie es einem geht.<strong></strong></p>
<p><strong>Fazit: </strong>Trotzt schlechter Verh&#228;ltnisse wegen des Nebels wieder Mal ein gelungener Froschurlaub in einem sehr gut gef&#252;hrten mit Herz eingerichteten Holzhaus.</p>
<p>Einmal Frosch – immer Frosch! „Fremdgehen“ lohnt sich nicht!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2497" title="champery-ort" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/champery-ort.jpg" alt="" width="480" height="322" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/champery-schweiz-chalet-souvenir/2491/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Souvenir oder Onu, das ist hier die Frage?</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/souvenir-oder-onu-das-ist-hier-die-frage/2470</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/souvenir-oder-onu-das-ist-hier-die-frage/2470#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=2470</guid>
		<description><![CDATA[Die Entscheidung fiel auf Souvenir. Eine Woche Portes du Soleil war eine gute Entscheidung, ein super geniales Skigebiet, 650 Pistenkilometer, Traumbedingungen und nette Leute und ein super Team. Hier kann jeder sein Lieblingsskigebiet finden. F&#252;r jeden Fahrgeschmack ist etwas dabei. Trotz schlechter Wetterprognose hatten wir richtig Gl&#252;ck mit dem Wetter und Schneeverh&#228;ltnissen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/156.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sabine </strong>(sabine251 at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel  <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-champery.asp">Sportclub Souvenir,  Les Portes de Soleil &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2472" title="077" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/077.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Die Entscheidung fiel auf Souvenir. Eine Woche Portes du Soleil war eine gute Entscheidung, ein super geniales Skigebiet, 650 Pistenkilometer, Traumbedingungen und nette Leute und ein super Team. Hier kann jeder sein Lieblingsskigebiet finden. F&#252;r jeden Fahrgeschmack ist etwas dabei. Trotz schlechter Wetterprognose hatten wir richtig Gl&#252;ck mit dem Wetter und Schneeverh&#228;ltnissen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2473" title="082" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/082.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der sch&#246;ne Schnee verleitet schnell zu einer Gel&#228;ndefahrt, der Piste wer nat&#252;rlich ohne B&#228;nder losf&#228;hrt, muss sich auch nicht wundern, wenn diese dann abgehen und einige Zeit nach dem Ski suchen muss. Aber Ende gut alles gut, der Ski war wieder da, nat&#252;rlich nicht an der vermuteten Stelle, einige Schwei&#223;perlen und Fl&#252;che sp&#228;ter war aber alles wieder vergessen.</p>
<p>Bedingt durch Schneechaos in Deutschland sind wir erst sp&#228;ter als geplant angekommen, aber immer noch rechtzeitig um einen netten Skitag am Samstag zu verbringen. Allerdings ohne Skigebietsf&#252;hrung und etwas schlechter Sicht musste sehr oft der Skiplan zur Hilfe gezogen werden. Aber nach einer Woche ist das alles kein Problem mehr, zudem unsere Teamer eine gute Skigebietseinweisung gegeben haben.</p>
<p>Wir hatten eine kleine nette Gruppe, so gab es in dieser Woche keine Namensprobleme, jeder kannte jeden. Einen halben Vormittag konnte jeder der wollte an einem Skikurs teilnehmen, drei Gruppen wurden eingeteilt, beliebiges wechseln untereinander war &#252;berhaupt kein Problem. Sehr engagierte Skilehrer haben alles gegeben um den einzelnen Fahrstil zu verbessern. Ich war schon lange nicht mehr in der Skischule, es ist erschreckend was sich im Laufe der Zeit immer f&#252;r Fehler einschleichen. Fr&#252;her hat mir die Schule keinen Spa&#223; gemacht, aber der Skikurs war sehr gut.<br />
Nachmittags konnte jeder fahren wie er wollte, man sollte nur immer die Zeit im Auge behalten, damit man den letzten Verbindungslift von Frankreich zur&#252;ck in die Schweiz nicht verpasst. Das wird sonst ein teures Taxivergn&#252;gen.</p>
<p>Abends traf man sich an der Bar, oder konnte seinen Ehrgeiz beim Kickertunier testen oder bei einer Fackelwanderung mit leckeren Schn&#228;pkes den gem&#252;tlichen Ort Champery im Dunkeln bewundern.</p>
<p>Auch f&#252;r unser leibliches Wohl wurde umfangreich gesorgt, noch heute macht sich H&#252;ftgold an meinem K&#246;rper bemerkbar. Es gab Salat mit leckeren Saucen, Suppe, Hauptgang und Dessert und alles wurde nett serviert. Auch das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet lie&#223; keine W&#252;nsche offen, es hat uns in der Woche an nichts gefehlt.<br />
Schade dass ich diesen Service nicht auch zu Hause habe. Nat&#252;rlich wurden Vegetarier und Allergiker ebenfalls zuvorkommend ber&#252;cksichtigt, auch Sonderw&#252;nsche wurden von der K&#246;chin umgesetzt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2474" title="072" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/072.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2475" title="075" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/075.jpg" alt="" width="480" height="360" />Apres-Ski wird in der Schweiz klein geschrieben. Es gibt zahlreiche sch&#246;ne H&#252;tten, zum gem&#252;tlichen zusammen sitzen. Wer aber Parties und Remmi Demmi haben m&#246;chte, sollte lieber nach &#214;sterreich fahren. Von dem Souvenir ist man sehr  schnell in dem Ort und findet dort auch „Bars und . eine Disco, aber es ist nicht viel los, zumindest in unserer Woche. Bleibt nur die Bar im Souvenir, da kann man auch sehr sch&#246;n versacken.<br />
Es war wieder eine sch&#246;ne Zeit mit netten Fr&#246;schen und vielleicht sieht man sich mal wieder. Portes du Soleil sieht mich bestimmt wieder.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2476" title="156" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/156.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/souvenir-oder-onu-das-ist-hier-die-frage/2470/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit „wachsenden“ Ski, Snowboard und Schneeschuhen in Champéry</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/mit-ski-snowboard-und-schneeschuhen-in-champery/2404</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/mit-ski-snowboard-und-schneeschuhen-in-champery/2404#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=2404</guid>
		<description><![CDATA[Am 03.01.2009, um 01.30 Uhr, begann mein Urlaub - der Bus fuhr los. Ich hatte lediglich Sitzplatz gebucht, aber das war kein Nachteil. Man konnte im besten Fall sogar die Beine ausstrecken. Irgendwann bin ich einged&#246;st und erst wieder gegen 09.00 Uhr in Champéry richtig aufgewacht. Uns empfingen ein komplettes Fr&#252;hst&#252;cksbuffet und perfekte Schneeverh&#228;ltnisse.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/schneebar-onu.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ralf Kempendorff </strong>(compri at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu in Champéry &#8211; Portes du Soleil</a></strong></p>
<p>Am 03.01.2009, um 01.30 Uhr, begann mein Urlaub &#8211; der Bus fuhr los. Ich hatte lediglich Sitzplatz gebucht, aber das war kein Nachteil. Man konnte im besten Fall sogar die Beine ausstrecken. Irgendwann bin ich einged&#246;st und erst wieder gegen 09.00 Uhr in Champéry richtig aufgewacht. Uns empfingen ein komplettes Fr&#252;hst&#252;cksbuffet und perfekte Schneeverh&#228;ltnisse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2406" title="beste-schneequalitaet" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/beste-schneequalitaet.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Den ersten Tag hatte ich noch nicht f&#252;r die Piste gedacht. Ich wollte es ruhig angehen, mich im Ort umsehen, die Woche planen und noch einige Sachen einkaufen. Aber Champéry ist klein und alles ging so fix, da&#223; ich dann doch um 14.00 Uhr am Lift stand. Allerdings hatte ich mich bei meiner Route zum Schlu&#223; v&#246;llig versch&#228;tzt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2407" title="champery-ueber-den-wolken" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/champery-ueber-den-wolken.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Zum Abendessen, um 19.00 Uhr, war ich immerhin noch fast p&#252;nktlich. Das Team stellte sich vor. Angeboten wurden ein Anf&#228;ngerskikurs und eine Skigebietsf&#252;hrung. Hier wurde auch schon mal geguckt, wer in welchen der Fortgeschrittenenkurse (F1-F3) passte. Die Eigeneinsch&#228;tzung war jedoch so gut, da&#223; keine &#196;nderung in den Leistungsgruppen erforderlich war. Die meisten sind dann mit ihren Skigruppen die ganze Woche gefahren. Aber es gab auch Individualisten, die eher ihr eigenes Ding machten oder sich nur ab und zu den Gruppen anschlossen.</p>
<p>F&#252;r Snowboarder gab es keine Angebote. Auf die Frage, ob ich denn bei der Skigebietsf&#252;hrung vielleicht mit der langsamen Truppe mitfahren k&#246;nnte, antwortete man verhalten. Es g&#228;be da u.a. diesen Ziehweg nach Avoriaz … und so langes Warten wolle man eigentlich niemanden zumuten und … und … und …</p>
<p>Ich hatte also die Wahl: Diese Woche allein zu boarden oder endlich Skifahren zu lernen. Ski hielt ich bis dahin noch f&#252;r Teufelswerk.</p>
<p>Beim Fr&#252;hst&#252;ck ging ich zum Skireiseleiter und fragte, ob ich noch beim Anf&#228;ngerkurs mitmachen k&#246;nnte. Der zeigte sich &#252;berrascht und meinte, da&#223; der Aufwand Skischuhe besorgen, Skiausleihen und anpassen, Skipass kaufen etc. in einer Stunde eigentlich nicht zu schaffen sei, er das aber irgendwie schon hinbekommen w&#252;rde.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2408" title="champery-unter-den-wolken" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/champery-unter-den-wolken.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>So war es dann auch. Um 09.30 Uhr stand ich mit 5 Anf&#228;ngern und Skiausr&#252;stung vor der Unterkunft. Sp&#228;ter kam dann noch eine Interessentin aus dem ONU hinzu. Skilehrer Frank ist einer von der entspannten lustigen Sorte. Er hat die Ruhe weg und neigt eher zur Untertreibung. Diese Mischung war jedoch f&#252;r uns perfekt, da er uns so st&#228;ndig an unsere Grenzen trieb. Wenn wir z&#246;gerten kam zumeist: „Ooch, der Hang ist nicht so steil wie er aussieht“ und zeigte uns dann, wie man auch diese Abfahrt sicher bew&#228;ltigt.</p>
<p>Beginnend auf dem Babyhang probierten wir die ersten Schw&#252;nge. Das klappte bei manchen schneller als bei anderen, aber Frank verstand es mit Geduld und Gelassenheit auf alle einzugehen und Hilfestellungen zu leisten. Nach dem Mittag ging es dann schon auf den regul&#228;ren Nachbarhang. Man mu&#223;te zwar heftigst mit dem Berg k&#228;mpfen, aber unten sind alle heil angekommen. Den Hang haben wir dann noch einige Male bezwungen und um 16.00 Uhr waren wir p&#252;nktlich am ONU zum Apres-Ski an der Schneebar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2409" title="schneebar-onu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/schneebar-onu.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Idee, G&#228;sten vom Souvenir auch den Frosch-Club ONU vorzustellen und umgekehrt hat Charme. Die meisten Leute kannte man zudem bereits von der Busfahrt.</p>
<p>Montag, nach einem Tag Skikurs, war f&#252;r uns der Weg in das Schweizer Skigebiet frei. Zuerst nach Les Crosets zum „Wei&#223;en Haus“ zum zentralen Aufw&#228;rmen mit den Fortgeschrittenenkursen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2410" title="aufwaermen-mit-michl" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/aufwaermen-mit-michl.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich bin der Michl und arbeite in einer Froschfabrik,<br />
Eines Tages kommt mein Chef und meint:<br />
Michl, hast Du Zeit? Und ich sag Jooo!<br />
Dann dr&#252;ck den Frosch mit der linken Hand.<br />
…</p>
<p>Damit waren wir in den Kreis der „richtigen“ Skifahrer aufgenommen. Die blauen Pisten waren unsere und es lief immer besser. Die Schweizer (Mittags-) H&#252;tte erreichten wir aus eigener Kraft. Am Nachmittag zogen wir weiter im Skigebiet umher. Frank hielt jederzeit die Gruppe unter Kontrolle und gab individuelle Korrekturen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2411" title="frankreich-i" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/frankreich-i.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Dienstag, am dritten und letzten Kurstag, ging es nun auch auf die franz&#246;sische Seite. Hier liegen die eigentlich idealen Strecken f&#252;r Skianf&#228;nger. Endlich konnten wir auch mal durch den Wald fahren. Immer noch gro&#223;en Respekt hatten wir jedoch vor roten Pisten. Auf dem R&#252;ckweg von Frankreich f&#252;hrte uns Frank an eine Piste und meinte, da&#223; diese nur am Anfang ein kurzes St&#252;ck steil w&#228;re. Kurz scheint relativ zu sein. Frank sp&#228;ter dazu: „Seht es doch mal so: Ihr habt zum Schlu&#223; alle sogar eine anspruchsvolle rote Piste ohne Probleme gemeistert und der Lehrgang hat ein bisschen was gebracht.“</p>
<p>Am Mittwoch fand sich die Gruppe ohne Frank zusammen und fuhr zumeist die Strecke vom Vortag ab. Einige hatten l&#228;ngere Ski bekommen, andere fuhren weiter mit den kurzen 1,20m Skiern. Der schrittweise Umstieg bei  anwachsenden Skil&#228;ngen bereitete keine gr&#246;&#223;eren Probleme, da klar ist, wie es grunds&#228;tzlich funktioniert. Das Plus an Geschwindigkeit und Stabilit&#228;t geht zu Lasten der Drehfreudigkeit. Die letzten Ski, die Frank ausgeteilte, waren 1,53 m lang.</p>
<p>Am Donnerstag war Frank von einem Fotografen als Model gebucht und stand uns nicht zur Verf&#252;gung. Gern h&#228;tte ich hier schon Bilder gezeigt, aber wir m&#252;ssen alle auf den Frosch-Katalog Winter 2009/10 warten</p>
<p>Unsere Gruppe l&#246;ste sich weiter auf. Vormittags sind wir noch zusammen in Avoriaz gefahren. Am Nachmittag fuhr dann jeder allein, da wir nun das Gebiet halbwegs kannten und sich die Leistungs- und Interessensunterschiede bemerkbar machten. Zwei waren so schnell geworden, da&#223; sie mit der langsamen F-Truppe mithalten konnten, andere brauchten halt noch etwas mehr Zeit.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2412" title="snowboarder-lernt-skifahren" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/snowboarder-lernt-skifahren.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>F&#252;r Freitag konnten wir nochmals Frank f&#252;r 2 Stunden gewinnen und dann ist jeder allein weiter. F&#252;r mich war dann erstmal Ende auf Skiern und am Nachmittag stand ich wieder auf meinem Snowboard.</p>
<p>Schneeschuhwandern hatte f&#252;r mich immer einen gewissen Reiz. Zuf&#228;llig bot die Touristeninformation am Freitagabend eine M&#228;rchenwanderung  &#8211; mit Schneeschuhen &#8211; an. Von den Sagen rund um das Grand Paradis in Franz&#246;sisch habe ich nicht viel verstanden, aber ich wollte ja unbedingt mal Schneeschuhlaufen ausprobieren.</p>
<p>Samstag war ich mit meinem Brett im Boarderpark von Avoriaz. Kurz zuvor hatte ich in Les Crosets gesehen, da&#223; die Rossignol-Demo-Tour heute hier Station macht. Man konnte die neuesten World Cup Line Ski ausleihen. Ich war kurze Zeit versucht zur&#252;ckzufahren und meine Skischuhe zu holen.</p>
<p>Der Abreisetag ist ein voller Skitag, da erst gegen 19.00 Uhr der Bus wieder Richtung Frankfurt f&#228;hrt.</p>
<p>Eine Begebenheit wird mir aus diesem Urlaub im Ged&#228;chtnis bleiben:</p>
<p>Skilehrer Michl hatte empfohlen: “Buckelpisten werden richtig entlang einer vorher festgelegten Line bezwungen.“ Daraus entspann sich abends eine Diskussion, wie diese Line am besten zu legen sei. Meine Theorie war, wenn ich mit einer Wahr-scheinlichkeit von 50/50 an jedem Buckel neu entscheide, ob ich links oder rechts mit meinem Snowboard weiter fahre, in der Mehrzahl der F&#228;lle nahe der perfekten Line gefahren bin. Sofort zogen anwesende Lehrer (angeblich das im Frosch-Publikum meist vertretene Berufsbild) diese Behauptung durch allerlei Nebenbedingungen und Bedenken in Zweifel. Die Diskussion war so intensiv, dabei wurde das Essen kalt.<br />
Was ist daraus zu lernen? Keine mathematischen Er&#246;rterungen am Abendbrottisch und sich niemals mit Lehrern anlegen. Mehr zur Galton-Box unten.</p>
<p>Ralf Kempendorff</p>
<p>Alle Bilder © Achim Knauff mit freundlicher Genehmigung</p>
<p>Rossignol-Demo-Tour: <a href="http://demotour.skisrossignol.com" target="_blank">http://demotour.skisrossignol.com</a></p>
<p>Galton-Box<br />
<a href="http://www.jcu.edu/math/isep/Quincunx/Quincunx.html" target="_blank"> http://www.jcu.edu/math/isep/Quincunx/Quincunx.html</a> ben&#246;tigt Java</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/mit-ski-snowboard-und-schneeschuhen-in-champery/2404/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kehraus in Planachaux</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skireise-champery-2/1626</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skireise-champery-2/1626#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 05:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skireise-champery-2/1626</guid>
		<description><![CDATA[Die Skisaison 2008 ist in weiten Teilen Europas aufgrund des fr&#252;hen Ostertermins beendet. Wo blo&#223; kann man nach Ostern noch sch&#246;n Ski fahren? Schnell auf die Frosch-Internetseiten. Crans Montana? Saison beendet, Davos? ausgebucht. Aber was ist das? Châlet ONU in Champéry, in der s&#252;dwestlichsten Ecke der Schweizer Alpen mit dem Skigebiet Portes du Soleil halb in der Schweiz, halb in Frankreich gelegen. Sieht nett aus und ein Pl&#228;tzchen ist in der letzten Woche der Saison auch frei [...]
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/02-onu.jpg" alt="Champery" width="480" height="345" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Peter Zangl </strong>(peter.zangl at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu, Champéry &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Die Skisaison 2008 ist in weiten Teilen Europas aufgrund des fr&#252;hen Ostertermins beendet. Wo blo&#223; kann man nach Ostern noch sch&#246;n Ski fahren? Schnell auf die Frosch-Internetseiten. Crans Montana? Saison beendet, Davos? ausgebucht. Aber was ist das? Châlet ONU in Champéry, in der s&#252;dwestlichsten Ecke der Schweizer Alpen mit dem Skigebiet Portes du Soleil halb in der Schweiz, halb in Frankreich gelegen. Sieht nett aus und ein Pl&#228;tzchen ist in der letzten Woche der Saison auch frei. Die Hausleiterin Elli und den Koch Friedhelm kenne ich noch von einem Aufenthalt in Crans-Montana. Die beiden hatten dort ihren Job auch schon prima gemacht. Da kann wenig schief gehen.</p>
<p>Denkste! Die Internet-Buchung ist dieses mal nicht so idiotensicher programmiert wie gewohnt. Auch wenn man wie ich Selbstanreise anklickt, muss man einen Bus ausw&#228;hlen, um fertig buchen zu d&#252;rfen. Und die korrekte Berechnung des Nachsaisonskipasspreises klappt erst im zweiten Anlauf, so dass f&#252;nfzehn Prozent Differenz m&#252;hsam zur&#252;ckgebucht werden m&#252;ssen. Nach ein paar e-mails und einem Telefonat sind alle Unklarheiten beseitigt und ich darf mit dem eigenem Auto und dem richtigen Reisepreis losfahren.</p>
<p>Auf der Autobahn am Genfer See &#252;berhole ich den Frosch-Bus, bin also auf dem richtigen Weg und auch bald am Treffpunkt an der gro&#223;en Gondel in Champéry, wo der Bus kurz danach ankommt und den Sammelpunkt f&#252;r Busfahrer und Selbstanreisende mit der Reiseleitung bildet. Gott sei Dank, denn in meiner Reisebest&#228;tigung waren unterschiedliche Uhrzeiten f&#252;r den Treffpunkt angegeben.</p>
<p>Da das Châlet ONU oben auf der Alm liegt und in der Wintersaison nur mit Skiern oder Pistenfahrzeugen erreichbar ist, bekommt jeder gleich seinen Skipass und darf sein Gep&#228;ck in einer Gitterbox verstauen. Die Seilbahngesellschaft liefert dann per Raupe.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1627" alt="Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/01-pistenraupe.jpg" /></div>
<p>W&#228;hrend der gr&#246;&#223;ere Teil der Gruppe die Gondel nimmt, parke ich mein Auto am Grand-Paradis Sessellift, wo auch die Talabfahrt endet und lifte nach oben ins Skigebiet, das Châlet bereits vor Augen. Es liegt am Ende der Planachaux, einer Hochalm, die hinter dem Haus in einen steilen Bergwald &#252;bergeht. Dabei wird mir klar: Das Auto kann man nicht wie sonst als erweiterten K&#252;hl- und Kleiderschrank missbrauchen und auch mit schnell mal Shopping, Schwimmbad, Postamt etc. in Champéry wird das diese Woche nix mehr, da der Sessellift nach diesem Wochenende seinen Betrieb einstellen wird. Urlaub mitten in Europa und doch am Ende des Universums! W&#228;hrend der Woche wird einer aus der Gruppe in Frankreich eine Bildzeitung vom Vortag kaufen, nur um an die Bundesligaergebnisse zu kommen. Daf&#252;r ist Handyempfang im &#220;berfluss vorhanden. Man muss nur einmal durch den Speisesaal laufen und bekommt Tarifinfos von zwei schweizer und drei franz&#246;sischen Netzen. Und das Nachtleben m&#252;ssen wir uns auch noch selbst machen? Hoffentlich gibt das keinen H&#252;ttenkoller.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Champery" id="image1628" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/02-onu.jpg" /></div>
<p>Das Châlet ONU wurde 1970 vom Generalsekret&#228;r der Vereinten Nationen (auf franz&#246;sisch abgek&#252;rzt ONU) eingeweiht, deshalb der Name. Seit der Saison 2007/2008 nutzen die Frosch-Sportreisen das Haus und haben viele gute Ideen aus anderen Destinationen importiert. Insbesondere die j&#252;ngsten Renovierungen im Heidi-Meets-Ikea-Suisse-Style f&#252;hren zu einem Flair irgendwo zwischen Alpenvereinsh&#252;tte und Smart-for-two, letzteres besonders hinsichtlich Bewegungsfreiheit und Stauraum in den Zimmern.</p>
<p>Hausleiterin Elli schickt alle, die Lust dazu haben, nach dem Kennenlernfr&#252;hst&#252;ck erst einmal auf die Piste, damit das Team die Zimmer in Ruhe putzen kann. Sie hat ihre Mannschaft fest im Griff. Fast alles funktioniert wie am Schn&#252;rchen und kleine Pannen wie defekte Kaffeemaschinen und die altersschwache Sauna, die immer wieder einmal ausf&#228;llt, werden umgehend repariert. Lediglich beim Musikgeschmack scheinen G&#228;ste und Team in anderen Dimensionen zu denken. Wenn schon wieder nur die selben Teamerhits laufen, hilft nur selbst was w&#252;nschen &#8211; die Musikanlage beherrscht n&#228;mlich das Repertoire einer Dorfdiskothek.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Champery" id="image1629" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/03-skikeller.jpg" /></div>
<p>Aber erst einmal nix wie durch den Skikeller direkt auf die Piste, solange die Sonne noch scheint, um Hunger f&#252;r das Abendessen zu sammeln. Das Essen ist diesen Abend wie auch den Rest der Woche n&#228;mlich extrem lecker und wird mit allen Schikanen zelebriert.</p>
<p>Am Sonntag f&#252;hrt uns dann Reiseleiterin Franzi sicher wie ein Navi durch die wichtigsten Pisten hin&#252;ber nach Frankreich und erkl&#228;rt uns die neuralgischen Stellen im Skigebiet, um wieder sicher zum Châlet zur&#252;ckzufinden. Insgesamt wurden vier Skigebietsf&#252;hrungen angeboten, deren Termine schon am Anfang der Woche feststanden. Auch wenn Franzis Standardansage: „Erst rechts und dann halblinks aber eigentlich geradeaus und da warte ich dann wieder, bevor man Schuss fahren muss.“ auch im schlimmsten Schneegest&#246;ber funktionierte und sich niemand auf den sechshundert Pistenkilometern verfahren hat, h&#228;tte man vielleicht die Tourenplanung besser auf die Wettervorhersage abstimmern k&#246;nnen. Das Wetter war n&#228;mlich – wie im April nicht anders zu erwarten – ziemlich durchwachsen: Drei Tage Sonne, drei Tage Schnee und der Rest irgendwo dazwischen.</p>
<p>Da das Skigebiet Portes du Soleil nicht &#252;ber 2300 m hinausgeht, war der neue Schnee unsere Chance, nicht nur auf braunen Sulzschneepisten durch gr&#252;nen H&#228;nge zu fahren, sondern das volle Programm vom frisch verschneiten, unverspurten Hang &#252;ber die unpr&#228;parierten Skirouten mit vielen Buckeln bis zu den zahlreichen Schneel&#246;chern neben den Pisten auch zum Saisonende noch einmal voll auszukosten. H&#246;hepunkt des Skigebiets ist die Schweizer Wand, eine f&#252;r Pistenraupen zu steile und deshalb unpr&#228;parierte schwarze Abfahrt von der Chavanette. Dazu gibts viele sch&#246;ne Ecken neben den Pisten. Danke Franzi f&#252;r den Hang mit der uncoolen Kuhle! So sch&#246;n die H&#228;nge und Pisten aber auch sind, bei der Infrastruktur f&#252;hlt man sich ins letzte Jahrhundert zur&#252;ckversetzt. Viele Teller- und B&#252;gelschlepper und Kniekehlen killende Sessellifte, kein einziger mit Bubble gegen Schnee und Wind. Trocknen kann man sich ja an einem der vielen Kaminfeuer auf den zahllosen H&#252;tten.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Champery" id="image1630" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/04-chavanette.jpg" /></div>
<p>Bei so vielen Pistenkilometern konnte es dann schon einmal passieren, dass Belag und Kanten einen gro&#223;en Service vertragen konnten. Der wurde von der Skistation im Châlet ONU &#252;ber Nacht zu einem annehmbaren Preis angeboten und von den meisten, die ihre eigenen Bretter dabei hatten, auch genutzt. An einem Abend wurde sogar ein Workshop angeboten, wo an praktischen Beispielen das ganze Equipment erkl&#228;rt wurde und Fragen zu Skiern, Stiefeln Bindungen etc.  beantwortet wurden. Nicht nur Anf&#228;nger, auch der erfahrene Skifahrer oder Boarder konnte da noch was dazulernen. War nat&#252;rlich eine pure Werbeveranstaltung f&#252;r die Servicestation, hat aber ihren Zweck erf&#252;llt und der Servicestation zus&#228;tzliche Nachtschichten beschert. Auch Skikurse wurden angeboten, die so erfolgreich waren, dass wir die beiden M&#228;dels, die diesen Kurs gebucht hatten, am Ende der Woche getrost auf die schwarze Weltcupabfahrt mitnehmen konnten.</p>
<p>Zweimal wurde nach dem Pisteln am Châlet ein Aprés Ski in der Schneebar mit Musik aus dem Ghettoblaster angeboten. Schweizer und Franzosen haben das Ritual des Aprés Ski in den Westalpen n&#228;mlich nicht wie die Tiroler oder Salzburger in den Ostalpen bis zur Ballermannreife entwickelt, sondern ziehen sich meist nur ganz still und leise auf eine chocolat oder einen vin chaud an ihre Kaminfeuer zur&#252;ck. Ist &#252;brigens auch ganz nett, solange man vor halb f&#252;nf in Reichweite seines Châlets ist, um nicht in einem der fernen T&#228;ler des Skigebiets &#252;bernachten zu m&#252;ssen. Auch Taxi fahren h&#228;tte uns in der Nachsaisonwoche nur bedingt geholfen, da der Grand-Paradis-Hauslift nicht mehr lief und auch die Gondel um sechs Uhr dicht machte, was selbst Franzi einen unfreiwilligen Abendspaziergang beschert hatte.</p>
<p>Daf&#252;r liegt das Châlet direkt an der Piste und die &#252;blichen Unannehmlichkeiten eines Skiurlaubs wie Warteschlangen an der Gondel oder Fahrpl&#228;ne von Skibussen brauchten uns nicht  zu interessieren, was nicht ganz unerheblich zum Erholungseffekt beitrug.</p>
<p>An einem Abend zauberte Franzi aus der Sauna ein Wellnessparadies mit vielen Schikanen. Dem H&#252;ttenkoller keine Chance! Das galt auch f&#252;r das Nachtleben im Kaminzimmer neben dem Speiseraum, wo nach dem Abendessen immer irgendwie Party war. Einmal gabs ganz stilecht Feuerzangenbowle bei Kaminfeuer. H&#252;ttenromantik pur!</p>
<p>Im Laufe der Woche trudelte dann immer mehr Partyvolk ein und belegte die sch&#246;nsten Zimmer des Hauses, um sich auf eine Megaparty nach unserer Abreise einzustimmen. Sie schienen VIP-Status zu genie&#223;en und an den T&#252;cken des Frosch-Internet-Portals vorbei gebucht zu haben. Einige hektische Umbuchungen bereits best&#228;tigter Zimmer durch die Frosch-Zentrale wurden dadurch erkl&#228;rlich. Alle, die schon seit Samstag da waren, f&#252;hlen sich pl&#246;tzlich als Urlauber zweiter Klasse. Titanic, Zwischendeck. Die Gruppendynamik geriet ganz sch&#246;n aus dem Gleichgewicht und Elli musste das aufkeimende Geunke mit Aktionen wie einer n&#228;chtlichen Fackelwanderung bes&#228;nftigen. Das Partyvolk war mit sich selbst besch&#228;ftigt, biss nicht, lie&#223; uns aber bei seiner Megapartyvorbereitung mitfeiern, so dass die Stimmung schlie&#223;lich zur Freitags-Open-End-Abschiedsparty wieder hergestellt war.</p>
<p>Der Gep&#228;cktransport zur Abreise erfolgte wieder via Pistenraupe. F&#252;r ein paar eilige Autofahrer organisierte Elli, dass ein Vormittagstransport vom Nachbarchâlet mitgenutzt werden konnte, w&#228;hrend der Rest der Gruppe den letzten sonnigen Tag auf der Piste verbrachte und noch einmal mit Spaghetti gest&#228;rkt wurde. Wir verbleibenden Autofahrer begaben uns danach auf die Talabfahrt nach Grand-Paradis, w&#228;hrend Franzi den Rest zur Gondel f&#252;hrte.</p>
<p>Nach so einer idyllischen und abwechslungsreichen Bergwoche darf der Fr&#252;hling ruhig kommen! Soll das Partyvolk meinetwegen weiterfeiern und die Theke einnorden. F&#252;r Mai sind Handwerker angek&#252;ndigt, um die Sauna und die Bar zu renovieren.</p>
<p>Wenn die Froschzentrale bis dahin ihre Qualit&#228;tsprobleme im Griff hat, kann ich mir vorstellen, im Sommer oder in der n&#228;chsten Skisaison wieder ins Châlet ONU zu fahren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skireise-champery-2/1626/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sportclub ONU, Champéry / Schweiz</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skiurlaub-champery-2/1582</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skiurlaub-champery-2/1582#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 16:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skiurlaub-champery-2/1582</guid>
		<description><![CDATA[Diesen Winter ging es in den Sportclub ONU / Planachaux in Champery / Schweiz. Dieser Sportclub liegt direkt an der Piste – und damit entf&#228;llt das morgendliche Gondeln (wie beim Haus Souvenir).  <!--70505819-->
Der Sportclub liegt direkt am Lift Planachaux, nach einer kurzen Abfahrt erreichten wir den Sessellift. Nach einem kurzen Ziehweg waren wir direkt mitten im Skigebiet mit Liften hin&#252;ber nach Frankreich. Die Lage ist damit ideal – und wir konnten morgens (und abends) die ersten (bzw. letzten) auf den Pisten sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fr&#246;hlich </strong>(froehlicha at hotmail.com)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu, Champéry &#8211; Portes du Soleil, Schweiz</a></strong></p>
<p>Diesen Winter ging es in den Sportclub ONU / Planachaux in Champery / Schweiz. Dieser Sportclub liegt direkt an der Piste – und damit entf&#228;llt das morgendliche Gondeln (wie beim Haus Souvenir).</p>
<p><img align="right" title="Champery" id="image1583" alt="Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/IMG_7501a.jpg" /><strong>Haus/Lage: </strong>Das Haus wurde von Frosch im Dezember 2007 &#252;bernommen und komplett renoviert. Die Zimmer wurden in den Landesfarben rot-wei&#223; eingerichtet und sind richtig gut gelungen. Wir hatten ein gro&#223;es Doppelzimmer und damit viel Platz; die kleinen Zimmer sind dagegen recht eng. Onu verf&#252;gt &#252;ber einen Speiseraum mit Bar und angrenzendem Kaminzimmer, wo abends auch die Aktivit&#228;ten und Parties stattfinden. &#220;ber die gesamte L&#228;nge des Hauses zieht sich ein Balkon mit Blick auf die Berge. Im Keller des Hauses ist die Sauna mit Ruheliegen sowie der Skischuhkeller (beheizte Halter!) und Skiverleih.<br />
Der Sportclub liegt direkt am Lift Planachaux, nach einer kurzen Abfahrt erreichten wir den Sessellift. Nach einem kurzen Ziehweg waren wir direkt mitten im Skigebiet mit Liften hin&#252;ber nach Frankreich. Die Lage ist damit ideal – und wir konnten morgens (und abends) die ersten (bzw. letzten) auf den Pisten sein.</p>
<p><img align="right" title="Champery" id="image1584" alt="Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/IMG_7504a.jpg" /><strong>Skifahren: </strong>Das Skigebiet hat &#252;ber 600 Pistenkilometer im Angebot – und bietet damit f&#252;r jeden Geschmack etwas. Wir sind &#252;berwiegend in Frankreich gefahren, weil die Pisten dort besser und sch&#246;ner waren. Die Lifte sind meistens Sessel, es gibt nur wenige Teller- oder Schlepplifte. Damit ist das Gebiet auch f&#252;r Snowboarder empfehlenswert.<br />
Von Frosch wurden in einer Woche 4x ein halbt&#228;giges und ein ganzt&#228;giges Skiguiding angeboten. Dabei gab es eine schnelle, mittlere und eine langsamere Gruppe. In diesen Skigebietsf&#252;hrungen haben uns die Teamer jedes Mal ein anderes Skigebiet gezeigt. Mittags gab es jeweils eine zentrale H&#252;tte als Treffpunkt, wo sich alle Gruppen wieder trafen. Nachmittags war dann freies Fahren angesagt.<br />
Jeweils samstags und mittwochs wird auf der Schweizer Seite Nachtskifahren angeboten.</p>
<p><img align="right" title="Champery" id="image1585" alt="Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/IMG_7516a.jpg" /><strong>Essen/Trinken: </strong>Im Sportclub gab es morgens immer ein leckeres Fr&#252;hst&#252;cksbuffet mit verschiedenen Brotsorten, Joghurt, Wurst- und K&#228;seauswahl, diversen Marmeladen sowie Nutella und Honig. Ebenso wurden mehrere M&#252;slis und frisches Obst angeboten. Pistenbrote f&#252;r die Mittagspause konnten wir uns auch mitnehmen.<br />
Abends hat das K&#252;chenteam von Friedhelm ein 4-G&#228;nge Menue gezaubert. Nach einer Suppe und dem Salatbuffet gab es ein Hauptgericht mit anschliessendem Dessert. An einem Abend gab es Raclette und an einem weiteren Abend K&#228;sefondue.</p>
<p>Aktivit&#228;ten im ONU: Neben den Skigebietstouren wurde auch immer ein Abendprogramm angeboten. Zweimal fand drau&#223;en am Haus après-ski mit Gl&#252;hwein statt. Es gab ein Kickerturnier mit Mottoparty, an einem Abend Feuerzangenbowle und eine Fackelwanderung. Hervorheben m&#246;chte ich noch die Skitaufe der Anf&#228;nger– sie war ein echtes Highlight.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wir hatten eine wunderbare Woche in einem tollen Haus mit sehr engagierten Teamern – wir kommen gerne wieder!</p>
<p>A. Fr&#246;hlich</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-skiurlaub-champery-2/1582/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sportclub Onu in Champéry, 19.01.-26.01.2008</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sportclub-onu-in-champery/1553</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sportclub-onu-in-champery/1553#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 14:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/sportclub-onu-in-champery-1901-26012008/1553</guid>
		<description><![CDATA[Endlich, es geht los. Unser j&#228;hrlicher Skiurlaub, lang ersehnt und wie &#252;blich &#252;ber Frosch gebucht wird angetreten. Wir sind zu viert und schenken uns auch in diesem Jahr die Anreise mit dem Bus.
Das ist auch gar kein Problem, denn die Anreiseskizzen von Frosch sind  immer super und man kann sich gut drauf verlassen. Noch dazu gibt es diverse Internetanbieter f&#252;r Reiserouten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ursula Berief </strong>(uberief.beckum at email.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu, Campéry &#8211; Portes du Soleil, Schweiz</a></strong></p>
<p>Endlich, es geht los. Unser j&#228;hrlicher Skiurlaub, lang ersehnt und wie &#252;blich &#252;ber Frosch gebucht wird angetreten. Wir sind zu viert und schenken uns auch in diesem Jahr die Anreise mit dem Bus.</p>
<p>Das ist auch gar kein Problem, denn die Anreiseskizzen von Frosch sind  immer super und man kann sich gut drauf verlassen. Noch dazu gibt es diverse Internetanbieter f&#252;r Reiserouten. Wir mussten nur bis um 8:30 Uhr morgens an der Gondelstation sein um kostenlos den Gep&#228;ck- und Personentransfer nutzen zu k&#246;nnen. Hat auch alles wunderbar geklappt, wir waren passend bei Nieselwetter an der Gondel und Teamerin Karo empfing uns mit den Worten: „Guten Morgen, macht Euch keinen Kopp, oben ist super Sonnenwetter.“</p>
<p>So war es dann auch. Mit der Gondel ging es hoch durch die Wolkendecke der Sonne entgegen. Nach einem ca. viertelst&#252;ndigen Abstieg zu Fu&#223; einen Ziehweg entlang, kn&#252;pfte man schon erste Kontakte, und freute sich &#252;ber das tolle Wetter und die sch&#246;ne Landschaft.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1550" alt="Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/P1020556.jpg" /></div>
<p>Angekommen im Onu empfing uns ein tolles Fr&#252;hst&#252;ck und wir genossen den Panoramablick im Speisezimmer. Da Karo uns darauf hingewiesen hatte, dass das Gep&#228;ck erst gegen 12:00 Uhr im Hotel ankommen w&#252;rde, haben die meisten vorgesorgt und ihre Skiklamotten im Handgep&#228;ck mitgef&#252;hrt.<br />
Nach den ersten Schw&#252;ngen im Schnee kamen wir passend gegen 16:00 Uhr wieder im Hotel an. Die Zimmerbesichtigung ist ja immer so ein Highlight. Wie kommt man unter, wer wird dein Nachbar, wie sind die sanit&#228;ren Anlagen und wie ist die Aussicht. Wir k&#246;nnen nur sagen, alles super. Wir wussten, dass im letzten Jahr noch flei&#223;ig renoviert wurde und waren trotzdem angenehm &#252;berrascht. Man f&#252;hlte sich gleich zuhause, wenn man das schwedische Ambiente mag. Unsere Zimmer waren etwas klein, aber das hatten wir ja so gebucht, die Betten waren schnell zusammen geschoben und bis auf ein paar fehlende Haken war das auch kein Problem.</p>
<p>Das erste Abendessen stand an und Friedhelm der Koch gab eine kurze Men&#252;abfolge durch. Fanden wir wirklich klasse, er machte das jeden Abend voller Inbrunst und das Essen war auch durch die Bank superlecker. Das Team stellte sich vor und wir finden es passt toll zusammen. Man merkt der Hausleiterin Elli die F&#252;hrungskompetenz an und die mit uns neu angekommene Teamerin Franzi wurde sehr nett aufgenommen. Zum Team geh&#246;ren unter anderem noch Steffen der die Skileitung und Skiservice macht, Karo und Julius die Skilehrer, Fabian der Barmann und Deike die Serviceleitung. Alle sehr nett und zuvorkommend, nat&#252;rlich auch die anderen Teamer die hier namentlich nicht erw&#228;hnt werden. Da wir weder Skikurs noch Skitouren mitgemacht haben, weil wir schon lange Ski fahren und das Gebiet auch schon kennen, k&#246;nnen wir nur weitergeben was wir von den anderen Teilnehmern abends beim Essen so geh&#246;rt haben. Aber alle waren mit Ihren Lehrern oder Tourguides sehr zufrieden.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1551" alt="Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/P1020567.jpg" /></div>
<p>Was auf jeden Fall noch erw&#228;hnenswert ist, man versucht wirklich dem Gast jeden Wunsch zu erf&#252;llen. Da wurde auf Anfrage sogar der Fernseher aus einem Teamerzimmer ins Kaminzimmer geschleppt, weil einige Handballfreaks unbedingt die EM mitverfolgen wollten. Da die Spiele der deutschen Mannschaft meist um 16:00 Uhr &#252;bertragen wurden, war das auch kein Problem bzgl. Der Abendveranstaltungen.</p>
<p>Doch jetzt mal zum Skigebiet. Wir konnten uns nun gar nicht beklagen, denn wir hatten von 8 Skitagen sage und schreibe 7 Sonnentage! Und was f&#252;r welche! Kein W&#246;lkchen tr&#252;bte den stahlblauen Himmel an diesen Tagen und das Gebiet machte seinem Namen alle Ehre. Wir konnten Touren planen ohne eine Piste doppelt zu fahren. Das macht auch den gro&#223;en Reiz dieses riesigen Gebietes aus. Man muss halt nur auf die &#214;ffnungszeiten der Gondeln achten, sonst kann man Probleme kriegen. Wir haben selbst erlebt, wie um Punkt 16:30 Uhr ein Sessellift zugemacht wurde und die H&#228;lfte einer Skigruppe stand noch vor der Skipassstation. Da half auch kein diskutieren mit den Liftbetreibern. Die Pechv&#246;gel mussten runter vom Berg, in den n&#228;chsten Ort und sich dann mit dem Taxi zu Ihrer Unterkunft kutschieren lassen. Teuer, teuer….</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1552" alt="Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/P1020569.jpg" /></div>
<p>Nett sind auch immer die Mittagstreff´s die die Teamer t&#228;glich neu bestimmten. Man hatte anfangs nur Schwierigkeiten mit den von den Teamern selbst erfunden Liftnamen, wie zum Beispiel den „Teppichlift“, den „Spannerlift“ oder auch den „Gartenstuhllift“.  Aber die Aufkl&#228;rung war immer kein Problem und wir fanden es auch lustig den &#252;brigen Liften immer neue Namen zu geben.  Ist f&#252;r nicht franz&#246;sisch sprechende Reisende auch einfacher zu merken.</p>
<p>Die sogenannten Mottoabende sind schnell erz&#228;hlt. Wer schon &#246;fter mit Frosch gereist ist, kennt das ja. Kickertunier, Fackelwanderung and so on…. Aber man muss sagen, immer wieder nett. Vor allen Dingen die Skitaufe… gut das wir das schon lange hinter uns haben. Lieber Justus und Steffen, nichts f&#252;r ungut, die 4 T&#228;uflinge konnten einem schon leid tun. Aber alle anderen hatten Ihren Spa&#223;.</p>
<p>Alles in allem mal wieder ein gelungener Skiurlaub mit der unbedingten Option zum Wiederkommen. Ein Kompliment an das Onu-Team, Ihr macht das wirklich toll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/sportclub-onu-in-champery/1553/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

