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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Davos</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Eine Reise in die Vergangenheit.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Skigebiet rund um St. Mortiz im Engadin hat uns gereizt. Besonders gespannt waren wir allerdings auf das ‚Maloja Palace’. Bei der Ankunft sehen wir es schon in der Ferne. Es thront am Ende vom See und liegt etwas au&#223;erhalb von St. Moritz, in Maloja. Von au&#223;en wirkt es schon mal sehr beeindruckend.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anette D.</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz/Maloja, Schweiz</a></strong></p>
<p>Das Skigebiet rund um St. Mortiz im Engadin hat uns gereizt. Besonders gespannt waren wir allerdings auf das ‚Maloja Palace’. Bei der Ankunft sehen wir es schon in der Ferne. Es thront am Ende vom See und liegt etwas au&#223;erhalb von St. Moritz, in Maloja. Von au&#223;en wirkt es schon mal sehr beeindruckend.</p>
<p>Corinna empf&#228;ngt uns am Hintereingang. F&#252;r den ersten Skitag lagern wir unser Gep&#228;ck in der „Sala de pingpong“ (Ping-Pong-Saal). Soviel Platz, um unseren Koffer zu &#246;ffnen und uns f&#252;r den ersten Skitag fertig zu machen, hatten wir noch nie.</p>
<p>Zu Anfang ist es tats&#228;chlich dann auch nicht so einfach sich im Haus zurecht zu finden. Des &#214;fteren stellen wir uns die Fragen: ‚M&#252;ssen wir nun rechts oder links den Gang entlang?’ Zweimal standen wir unbeabsichtigt in der K&#252;che. Es war die falsche Richtung und die falsch T&#252;r.</p>
<p>Die Zimmer sind sehr sch&#246;n eingerichtet. Alles sehr geschmackvoll und modern. Ein Mix aus Glas, Holz, Granit. Eyecatcher sind M&#246;bel aus der „Hochphase“ des Maloja Palace.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4273" title="IMG_5040" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5040.jpg" alt="" width="480" height="363" /></p>
<p>In manchen Zimmern sind noch die alten Waschbecken und alte verzierte Heizk&#246;rper vorhanden. Nat&#252;rlich alles eingebettet in einem modernen Umfeld.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4274" title="IMG_5048" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Eingangsbereich und das Treppenhaus sind beeindruckend gro&#223;. Im Wintergarten mit den alten Sprossenfenstern und mit Blick auf die Berge kann man ebenso wie im gro&#223;en Speisesaal noch den alten Glanz des Hauses sp&#252;ren. Mit etwas Phantasie f&#252;hlt man sich in die Zeit um 1896 zur&#252;ckversetzt und sieht die Damen der damaligen Gesellschaft mit ihren wallenden Kleidern und den gro&#223;en H&#252;ten durch die G&#228;nge gehen.</p>
<p>Die Aufenthaltsr&#228;ume, wie Bibliothek, Fernsehraum etc. sind bezaubernd und ebenfalls in einem Mix aus modern und alt eingerichtet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4275" title="IMG_5140" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5140.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4276" title="IMG_5134" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5134.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Viele alte Fotografien an den W&#228;nden lassen Menschen erkennen, die zur Bl&#252;tezeit dieses Hauses hier verkehrt sind. Man sieht Menschen Schlittschuhlaufen, Skifahren oder Hockey mit Sekt oder Champagnerflaschen spielen. Die damalige Elite.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4277" title="IMG_5302" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5302.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Die Anfahrt zu den Skigebieten ist etwas l&#228;nger. Ungef&#228;hr 15-20 Minuten f&#228;hrt man mit dem Bus. Die Bushaltestelle ist gut erreichbar, in der N&#228;he des Hauses. Auch wenn der Weg um das Haus, wegen seiner Gr&#246;&#223;e, weiter zu sein scheint, als die Strecke zur Bushaltestelle. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die l&#228;ngere Busfahrt ist nicht weiter tragisch. Wir haben die Landschaft jeden Tag aufs Neue genossen. Die Fahrt von Maloja geht am See entlang und wir hatten einen tollen Blick darauf und auf die dahinter liegenden Berge. Auch nach einer Woche wurden wir nicht m&#252;de, diesen Blick zu genie&#223;en.</p>
<p>F&#252;r Langlauf Fans bietet der See eine herrliche Fl&#228;che um sich auszutoben, nat&#252;rlich nur solange, das Eis einen tr&#228;gt. Von den Skigebieten aus konnten wir teilweise auf den See blicken und sahen viele schwarze sich bewegende Punkte: Snowkiting auf dem See.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4278" title="IMG_5176" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5176.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Prominenz ist uns nicht &#252;ber den Weg gelaufen. Obwohl eine aus unser Gruppe glaubte, das Grinsen von Martin Semmelrogge gesehen zu haben.</p>
<p>Drei Skigebiete sind wir von Maloja angefahren: Corviglia, Corvatsch mit Furtschellas und Diavolezza mit Lagalb. Der h&#246;chste Punkt ist der Corvatsch mit 3303 m. Der Schnee in den Nordh&#228;ngen und den h&#246;heren Regionen war f&#252;r die erste Aprilwoche noch sehr gut. Je tiefer wir kamen, umso sulziger wurde es. Aber wen &#252;berrascht das schon, in der ersten Aprilwoche. Sogar die eine oder andere Talabfahrt war noch m&#246;glich.</p>
<p>Der Blick von Diavolezza auf den Piz Pal&#252; hat bei uns Eindruck hinterlassen. Eine atemberaubende Gletscherkulisse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4279" title="IMG_5216" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5216.jpg" alt="" width="480" height="360" />Gem&#252;tlich an der Hauswand sitzend, haben wir das Glitzern des Gletschers in der Sonne genossen. Am Nachmittag sind wir dann entlang einer atemberaubenden Gletscherkulisse, die l0 km lange Gletscherabfahrt hinunter ins Tal gefahren. Danach haben wir den Berg gewechselt und uns in Lagalb ausgetobt. Den letzten Bus nach Maloja haben wir verpasst und mussten so mit der Rh&#228;tischen Eisenbahn fahren. Was sich im Nachhinein nicht als besonders tragisch herausstellte. Im Gegenteil, es war eine wundersch&#246;ne Fahrt durch das Engadin. Zwar ungewollt, deshalb nicht mindersch&#246;n.<em> </em>Die Fahrt ist im Skipass enthalten.</p>
<p>Alles in allem war es eine wundersch&#246;ne Reise. Der Koch hat sich wieder m&#228;chtig ins Zeug gelegt. Die Sonne lachte die ganze Woche vom Himmel. Die Pisten waren gut pr&#228;pariert. Schnee gab’s noch genug. Und ein Haus, wie es Frosch bisher noch nicht im Programm hatte und eine Reise wert ist.</p>
<p>Skiheil, Annette</p>
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		<title>Supersonnenwoche im Sportclub Real – 19. bis 26. M&#228;rz 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/supersonnenwoche-im-sportclub-real-davos/4149</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem obligatorischen Stopp an der Rastst&#228;tte Heidiland kamen wir am Samstag gegen Mittag am Sportclub Real an und hatten Glück: es waren noch Parkpl&#228;tze am Haus frei. Bei geschicktem Parken werden aus 3 Stellm&#246;glichkeiten auch Platz für 4 oder 5 Autos (einer quer vor den Parkenden und einer an der Mauer gegenüber). Da Neuschnee und Nebel die Sicht eind&#228;mmten, hatten wir uns entschlossen ausnahmsweise den ersten Tag nicht auf dem Berg zu verbringen und erkundeten das St&#228;dtchen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/3abfahrtnachklosters.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Heike Georg </strong>(heike.georg at linnig.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-real.asp">Sportclub Real in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Nach dem obligatorischen Stopp an der Rastst&#228;tte Heidiland kamen wir am Samstag gegen Mittag am Sportclub Real an und hatten Glück: es waren noch Parkpl&#228;tze am Haus frei. Bei geschicktem Parken werden aus 3 Stellm&#246;glichkeiten auch Platz für 4 oder 5 Autos (einer quer vor den Parkenden und einer an der Mauer gegenüber). Da Neuschnee und Nebel die Sicht eind&#228;mmten, hatten wir uns entschlossen ausnahmsweise den ersten Tag nicht auf dem Berg zu verbringen und erkundeten das St&#228;dtchen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="1AusblickZimmer43" src="../wp-content/uploads/2011/04/1AusblickZimmer43.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>
<p><strong>Hausleiter Dino</strong> hat uns supernett und entspannt begrü&#223;t, die Zimmer waren gegen 15.00 Uhr bezugsfertig. Wie beschrieben ist das Haus alt und verwinkelt, aber das hat Charme. Im Speisesaal fühlt man sich wie im Rittersaal einer alten Burg. Die Zimmer sind einfach, aber ausreichend zum Duschen und Schlafen, mit dem Zimmer 43 im 2. Stock (Kategorie B, Balkon) hatte wir es richtig gut erwischt: ruhig, mit Fenster zu zwei Seiten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4157" title="2Ausblick2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/2Ausblick21.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p><strong>Im Hotel</strong> – gerade auf den Zimmern &#8211; ist die Einrichtung sehr, sehr traditionell <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , man muss es einfach mit Humor nehmen. In den 70ern w&#228;ren z. b. die orangen Waschbecken „Style pur“ gewesen. Die W&#228;rmerotlichtkuschelleuchte in der Nasszelle erinnert an Omas Zeiten, macht aber gerade nach einem Pistentag doch recht Sinn. Die Betten sind bequem und es gibt auch anst&#228;ndige, gefütterte Dauenenbettdecken. Wichtig und noch lange nicht immer selbstverst&#228;ndlich in den Alpenduschen: immer hei&#223;es Wasser und das auch mit richtig Druck auf der Leitung. Insbesondere für langhaarige M&#228;dels wichtig.</p>
<p>Unser<strong> erster Pistentag</strong> war der Sonntag und mit Neuschnee hatten wir das Gebiet Pischa gew&#228;hlt. Die richtige Wahl, wie konnten den ganzen Tag lang die Bretter abseits der Piste laufen lassen. Wobei alle drei Gebiete, die wir befahren haben (Pischa, Parsenn und Jakobshorn), unendlich viele M&#246;glichkeiten rechts und links ins Gel&#228;nde zu fahren. Ein Pluspunkt. Nicht so sch&#246;n ist, dass noch sehr, sehr viele Schlepper gerade das Boarderleben noch recht unkomfortabel machen (dafür sind<br />
aber gerade die Ecken lange unverspurt &#8230;).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4160" title="3abfahrtnachklosters" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/3abfahrtnachklosters.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>
<p><strong><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/4hausmorgens.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4162" title="4hausmorgens" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/4hausmorgens-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Der Himmel</strong> war in unserer Woche schon fast langweilig: blau, blauer am blausten. Grandios. Da es jeden Tag w&#228;rmer wurde, hatten wir natürlich ab Mittag weich bis supersulz, das nennt man Frühlingsschnee. Beste Bedingungen um 2 Tage einen Snowboard-Style-Kurs mit Switch, oneeighty und Boarderpark zu machen. Hat viel Laune gemacht und viel gebracht. &#220;berhaupt waren im Real für Frosch überdurchschnittlich viele Boarder. Rund 1/3 der G&#228;ste waren mit dem Brett unterwegs. Durch die gemeinsamen Kurse mit dem Derby gab es so auch ein sehr umfangreiches Angebot für Boarder.</p>
<p><strong>Das Teamer-Team</strong>: tolle Stimmung, nette Leute, superangenehme Harmonie &#8211; das hat einfach richtig gut gepasst.</p>
<p><strong>Das Essen (wichtig)</strong>: lecker, lecker, und noch mal lecker. Insbesondere der grüne Abend &#8211; die Nudeln mit grünem Gemüse waren hammergut), das Frühstück hat mit Abstand die Pole-Position aller Frosch-Reisen. Einfach grandios, gro&#223;es Kompliment und Dankesch&#246;n an Alex.</p>
<p><strong>Entt&#228;uschend nur</strong> die Alternative zum Hüttenabend: Spagetti-Treff im Keller des Ochsen. Fieser Kellerraum mit tiefen Decken und grellen Neonleuchten. Etwas  überforderter Service (1 Mann für die ganze Truppe), fette Saucen, fettige Nudeln. Das war unterirdisch schlecht und wird hoffentlich keine Wiederholung finden. Dann lieber D&#246;ner oder Pizzagtaxi. Entsprechend war der Empfang für K&#246;chin Alex am Folgeabend: nach der Nudelkellerh&#246;lle tosender Applaus, noch bevor sie ein Wort zum mal wieder suuuuuuperleckeren Abendmenü in 4 G&#228;ngen sagen konnte. Verdient. Unterhaltsam waren auch die unterschiedlichen kunstfertigen Servierettenkreationen, Origami made by Frosch. Nice. Zum  Abschluss gab es am Feitag Abend schweizer Raclette im Rittersaal. Da war der Ochse endgültig begraben.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/6Gruobenalp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4163" title="6Gruobenalp" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/6Gruobenalp.jpg" alt="" width="425" height="567" /></a></p>
<p><strong>Ein Special</strong> solle man nicht verpassen: die Bandrüttelpopoauffrischmaschine mit Baudatum Ende der 60er in der „Gro&#223;raum-“Sauna. Unbedingt ausprobieren und niemals verkaufen. Das Ding ist echt gigantisch in der geschundenen Gluteusmassage.</p>
<p><strong>Fazit: Skigebiet, Haus, Essen, Teamer und auch die G&#228;ste dieser Woche … alles in allem war es gigantisch gut „da wo´s sch&#246;n ist“. Wir kommen gerne wieder.</strong></p>
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		<title>Reisebericht Davos vom 12.02. &#8211; 19.02.11</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 15:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Anreise nach Davos viel mir die Wahl auf den Flug &#252;ber Z&#252;rich nicht sehr schwer! Da ich aus Berlin einen direkten Flug buchen konnte und der Weitertransport nach Davos mit inbegriffen war, waren die investierten 169,- € schnell zu verkraften. F&#252;r diejenigen die mit Skiern oder Snowboard anreisen wollen, ist dieses Gep&#228;ck bei AirBerlin inbegriffen. Ich habe mich f&#252;r das Real entschieden weil ich als "blutiger Anf&#228;nger" einen LTS (Learn To Ski) gleich mit gebucht habe [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Marc Hufenbach</strong> (Marc.Hufenbach at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-real.asp">Sportclub Real in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Als Anreise nach Davos viel mir die Wahl auf den Flug &#252;ber Z&#252;rich nicht sehr schwer! Da ich aus Berlin einen direkten Flug buchen konnte und der Weitertransport nach Davos mit inbegriffen war, waren die investierten 159,- € schnell zu verkraften. F&#252;r diejenigen die mit Skiern oder Snowboard anreisen wollen, ist dieses Gep&#228;ck bei AirBerlin inbegriffen. Ich habe mich f&#252;r das Real entschieden weil ich als &#8220;blutiger Anf&#228;nger&#8221; einen LTS (Learn To Ski) gleich mit gebucht habe. Nicht mit inbegriffen sind die Skischuhe, die man sich aber bei einem Sportgesch&#228;ft gleich um die Ecke mieten kann. Mit dem Losungswort „Frosch“, bekommt man sogar einen Tag der Miete geschenkt. F&#252;r 6 Tage habe ich nur 5 bezahlt (69,- Franken). Bei den Skiern helfen Jule und Christoph mit ihrer Erfahrung weiter. Ganz unterschiedliche Skitypen stehen zur Auswahl.</p>
<p>Ankunft in Z&#252;rich &#8211; kaum aus der Gep&#228;ckausgabe raus, standen schon zwei un&#252;bersehbare Frosch-Fahrer mit dem bekannten Schild in der Hand vor einem und hie&#223;en einen mit einem freundlichen &#8220;Gr&#252;tzi&#8221; willkommen und schon fing der Urlaub an! Mein Flieger hatte zwar etwas Versp&#228;tung &#8211; aber kein Frosch wird zur&#252;ck gelassen! Als dann alle ihr Gep&#228;ck hatten ging es auf nach Davos. Ohne zu hetzen waren wir in 2 Stunden in Davos angekommen und ich konnte es nicht lassen die Alpen um mich herum zu bestaunen &#8211; schlie&#223;lich war das mein erster Urlaub in den Bergen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4109" title="Bild-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ankunft in Davos &#8211; das Real wurde als erstes angefahren, ich war der einzige, der ausstieg, alle anderen wollten ins Derby, welches eine kurze Busstation weiter gut zu erreichen ist. Ich war also da!</p>
<p>Die Eingangst&#252;r stand offen und &#252;berall standen Skier, St&#246;cke und Skischuhe so weit das Auge reichte. Die Fr&#246;sche, die mit dem Bus angereist waren, waren n&#228;mlich schon da und ankommende und abfahrende Fr&#246;sche treffen so also aufeinander! Also hinein in meinen Skiurlaub und hoch an die Rezeption, an der mich Dino mit einem breiten L&#228;cheln in Empfang nahm und mir die erste Einweisung gab, die er gleich wiederholen musste weil die Reiz&#252;berflutung langsam einsetzte! Zimmer also erst ab 15 uhr-Tasche in die Sauna-Lese raum nur f&#252;r Taschen f&#252;r Abfahrende Fr&#246;sche-Skipassverl&#228;ngerung gleich mitgebucht-Standort des Skischuhverleihs-G&#228;stekarte bekommen und erste sehenswerte Punkte in Davos und mit welchen Buslinien man so fahren kann usw. Nach ein paar Tagen alles ganz easy aber am Anfang alles ganz sch&#246;n viel! Egal, erst mal Geld am Bahnhof gewechselt und meine ersten Skischuhe ausgeliehen. Der Skiverleih ist vor kurzem umgezogen und ist nun kurz hinter der Post zu finden. „Da bei den roten T&#252;ren“ schallte es von einem hilfsbereiten Frosch von der anderen Stra&#223;enseite – es lag wohl an meinen suchenden Blicken. Im Laden angekommen viel mir gleich die superfreundliche Beratung auf und die ersten Sprach- und Verst&#228;ndigungsh&#252;rden wurden locker gemeistert! Erste Tipps habe ich mir f&#252;r meine ersten Schritte auf den Skiern nat&#252;rlich auch gleich geholt und sehr ausf&#252;hrlich bekommen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4110" title="Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nach ein paar Stunden konnte ich dann mein Zimmer beziehen. Ich hatte mir ein halbes Doppelzimmer gebucht, welches ich mir mit J&#252;rgen geteilt habe, der pl&#246;tzlich in der T&#252;r stand. Erstes Kennenlernen also und nat&#252;rlich weitere Tipps bekommen, nachdem ich verraten habe, dass ich noch nie auf Skiern stand. Es stellte sich raus, dass mein Zimmernachbar beim Freeride-Kurs dabei ist. Dann wurde es Zeit f&#252;r das allgemeine Willkommen vom ganzen Team, welches sich allen Neuank&#246;mmlingen vorstellte.</p>
<p>Learn To Ski-Kurs &#8211; Sonntag war es dann so weit! Der Kurs verteilt sich auf 4 Tage mit je 6-3-3-3 Stunden! Nachdem man sich das erste mal in all seine Sachen geschmissen hat und der erste Schwei&#223; geflossen ist, stellt man fest dass Skischuhe nicht so recht zum Laufen gedacht sind! Auf Nachfragen bei den Profi-Fr&#246;schen wurde mir das jedes Mal mit einem Grinsen best&#228;tigt! Also gut, dann Z&#228;hne zusammen bei&#223;en und auf zum Treffpunkt vor dem Derby Hotel &#8211; mit Skischuhen wirkt der Weg 1000mal l&#228;nger! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Unser Skilehrer (Achim) tauchte in einem nicht zu &#252;bersehenden gr&#252;nen Outfit auf, was sich sp&#228;ter auf der Piste als sehr n&#252;tzlich erweisen sollte!</p>
<p>Wir waren 7 Sch&#252;ler (grosse Andrea, kleine Andrea, Nina, Siska, Simone, Jens und ich) und es ging gleich zum Jakobshorn. Der Weg dahin erwies sich als sehr anstrengend. Bus fahren und dann ein ganzes St&#252;ck „laufen“ und sp&#228;ter dann erste Skating-Schritte eine ebene Fl&#228;che entlang bis wir dann bei unserem ersten kleinen &#220;bungsh&#252;gel angekommen sind. In den folgenden Stunden hat uns Achim durch unterschiedlichste &#220;bungen das Prinzip des Skifahrens gezeigt und wie die Skier reagieren. Um uns herum versammelten sich weitere kleine Kindergruppen, die das gleiche Ziel wie wir hatten! Nach den ersten Stunden fuhren wir dann auch schon mit dem Lift zur ersten Station und unserem ersten „Abhang“ hinauf &#8211; als kleine Belohnung. F&#252;r uns sah es eher danach aus dass Achim uns eine dunkelschwarze Piste hinunter jagen wollte, aber es war doch nur die blaue Bolgenabfahrt. Dort haben wir dann weiter Schw&#252;nge ge&#252;bt, um uns an die Skier zu gew&#246;hnen.</p>
<p>Meine Schienbeine nahmen mir das leider ganz sch&#246;n &#252;bel und ich tauschte meine Schuhe zur Vorsicht noch mal um, was absolut ohne Probleme klappte. meine neuen Schuhe sa&#223;en definitiv besser und waren bequemer. Anf&#228;nger-Tipp: die beiden oberen Verschl&#252;sse nicht mehr so eng schlie&#223;en, was sich auch positiv auf‘s Laufen auswirkte.</p>
<p>Unsere Mittagspause am zweiten Tag verbrachten wir im Fux&#228;gufer und hatten einen phantastischen Blick auf die Parsenn und die Umliegenden Berge und auch einen Eindruck wie die Pisten weiter oben so aussahen, das spornte uns nat&#252;rlich weiter an und am dritten Tag wagte Achim mit 5 von uns die Talabfahrt der „10“ auf dem Pistenplan. Sehr steiler Einstieg, den wir uns hinunterschlichen, was mit einer atemberaubenden Panoramaabfahrt belohnt wurde und am letzten Tag ging es dann die Parsenn hinauf. Dort sind wir dann die Hauptert&#228;li (3) und die Meierhoft&#228;li (11), zur Parsennh&#252;tte (15) die Mittagspause verbringen und anschlie&#223;end vom Weissfkuhjoch die „5“ gefahren. Meine Begeisterung wuchs, doch der Kurs war dann schneller um als erwartet. Einen riesen Dank noch mal an Achim!!!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4111" title="Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Meinen ersten Tag alleine auf der Piste teilte ich mir dann gut ein und wiederholte einige &#220;bungen und bis ich dann meine &#8220;Abschlusspr&#252;fung&#8221; bei meinem Kumpel Dirk Absolviert habe! F&#252;r die, die es interessiert: wir sind zum warm werden die 11 zweimal gefahren und dann ging es die 17 runter und &#252;ber die 21 Richtung Klosters! Eine supersch&#246;ne Abfahrt die ich jeden nur empfehlen kann! Mit der Gondel wieder hoch zum Gotschnagrat und dann die 40a, 41 und 20 hoch und runter gefahren! Eine super Strecke, bei dem ich einiges gelernt habe!</p>
<p>Abendprogramm im Real &#8211; Nach den erfolgreichen Tagestouren auf den Bergen wurde auch im Real sehr viel geboten. Beim Willkommen-abend verrieten die Teamer einige interessante Dinge &#252;ber sich, die ich hier nat&#252;rlich nicht verraten werde. Einen Rodelabend mit vorherigen Spaghettibuffet einem Nagel-turnier (wer hat eigentlich gewonnen?!), einer Fackelwanderung durch Davos, einem Ski-Informationskurs, Schneeschuhwanderungen, Gl&#252;hweintreffen bei der Talabfahrt direkt vor dem Hotel (dieser ist aber leider nur etwas f&#252;r erprobte Fahrer) und Skitaufe f&#252;r die Anf&#228;nger. Aber das eigentliche Highlight war das Abendessen! Egal was es gab, es hat einfach alles geschmeckt und ich m&#246;chte hier wirklich hervorheben wie toll Alex gekocht hat und auch das Fr&#252;hst&#252;ck lie&#223; keine W&#252;nsche offen!</p>
<p>Das superleckere Essen und die tollen Teamer (Andrea, Mario, Dino, Christoph und Jule) und nat&#252;rlich allen anderen, haben mitgeholfen, dass diese Woche zu einem unvergessenen Erlebnis geworden ist!</p>
<p>Bei den angebotenen Kursen werden alle Erfahrungsstufen beim Ski und beim Snowboard versorgt oder man f&#228;hrt bei den Pistenf&#252;hrungen mit. Das konnte ich diesmal leider alles noch nicht mitmachen, weil man dabei eine rote Piste locker fahren sollte &#8211; aber ich habe Blut geleckt und werde garantiert nicht das letzte Mal im SC Real gewesen sein!</p>
<p>Hier also noch mal mein Dank an das komplette Team f&#252;r einen unvergesslichen Urlaub!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4112" title="Bild-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Abwechslungsreiche Freeridecampwoche Anfang M&#228;rz in Davos</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/abwechslungsreiche-freeridecampwoche-anfang-maerz-in-davos/3431</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
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		<description><![CDATA[5.M&#228;rz abends. Der Winter kehrt nach Deutschland zur&#252;ck und von Norden zieht ein Tief rein. Was dies bedeutet? Viel Neuschnee, Fahrzeuge und LKW, die die Autobahnen blockieren, viele Stunden im Auto, eine schwierige und nervenzehrende Anreise. Dies war in K&#252;rze der Start in eine traumhafte Skiwoche [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Daniela Sprunk<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Single-Sportclub Derby in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>5.M&#228;rz abends. Der Winter kehrt nach Deutschland zur&#252;ck und von Norden zieht ein Tief rein. Was dies bedeutet? Viel Neuschnee, Fahrzeuge und LKW, die die Autobahnen blockieren, viele Stunden im Auto, eine schwierige und nervenzehrende Anreise. Dies war in K&#252;rze der Start in eine traumhafte Skiwoche. Trotz sp&#228;ter Ankunft (ca. 22:00) im Sportclub Derby war das Frosch Team um Christian an der Rezeption wie immer sehr hilfsbereit und erkl&#228;rte den G&#228;sten  schnell das Wichtigste. Es gab sogar die M&#246;glichkeit noch etwas zum  Essen zu bekommen. Echt tip top!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3434" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Haus, welches sehr gro&#223; ist und es somit viele G&#228;ste gibt, und die Zimmer sind sehr gut in Schuss. In jedem Zimmer gibt es einen F&#246;n und viele Zimmer haben einen Balkon. Die Zimmer sind sehr sauber und ger&#228;umig. Es ist ausreichend Platz! Der Wellnessbereich im Untergescho&#223; ist auch sehr zu empfehlen. Es gibt 2 Saunen, einen Ruhebereich und sogar ein kleines Hallenbad, wo man ein bisschen hin- und herschwimmen kann, um die Beine nach einem anstrengenden Ski/Snowboardtag zu entspannen. Au&#223;erdem ist im Keller noch ein gro&#223;er Raum f&#252;r die Skier wie auch gen&#252;gend Heizst&#228;be f&#252;r die Skischuhe. Und auch die Skistation fehlt nicht. Birgit ist hier mit ihrem Team am Beraten, Pr&#228;parieren und Verleihen der Ski. Fast alle Leute aus meiner Freeridegruppe haben den Verleih genutzt und sich breite Freeridebretter f&#252;r die Woche gemietet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3435" title="DSC00211" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00211.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen lachte die Sonne und die ganzen Anstrengungen, Frust und Sorgen der Anreise waren vergessen. Ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;cksbuffet wartete auf die G&#228;ste mit verschiedenen Teesorten, Kaffee, einer Cornflakesbar, einem gro&#223;en Obstkorb, Joghurt, Aufschnitt (verschiedene K&#228;se- und Wurstsorten), Vollkorn- und normale Br&#246;tchen, sehr leckeres dunkles Schweizer Brot. Als besondere &#220;berraschung gab es dann auch an einem Morgen frische Croissant (weltklasse) und dann auch mal ein frisch gemachtes Bircherm&#252;esli.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3436" title="DSC00227" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00227.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag morgen um 9:00 traffen sich alle Kursteilnehmer vor dem Haus. Ganz sch&#246;n was los ☺. Birgit und Co k&#252;mmerten sich um die 3 Freeridegruppen und nach kurzer Zeit ging es los in Richtung Pischa. Nach einer kurzen Busfahrt kamen wir im Skigebiet an. Oben an der Bergstation folgte eine kurze Einweisung und nach dem Mittagessen ging es dann los mit einer simulierten Suche eines Versch&#252;tteten. Jeder Teilnehmer des Freeridecamps ist immer mit einem LVS-Ger&#228;t, einer Sonde und einer Schaufel ausger&#252;stet, so dass jederzeit sofort Hilfe geleistet werden kann und die Teilnehmer durch das eingeschaltete LVS-Ger&#228;t im Falle einer Lawine sehr viel leichter zu orten sind. Ganz ungeduldig warteten wir bis es endlich abseits der Piste in super Tiefschnee nach unten ging. Wir waren insgesamt 6 Personen in meiner Freeridegruppe. Bunt gemischt aus Deutschland und Schweiz, Jungs und M&#228;dels und verstanden uns auf Anhieb prima. Es sollte eine lustige Woche werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3437" title="DSC00244" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00244.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag bekamen wir dann Marco, von der &#246;rtlichen Skischule, als neuen Bergf&#252;hrer. Die Stimmung war von Anfang an super und an diesem Tag wartete das Parsenn Gebiet auf uns. Nach einem kurzen Test und Einweisung bzgl. Sicherheitsabst&#228;nden usw. im Gel&#228;nde ging es los „up country“. Am Abend kehrten wir dann ganz gl&#252;cklich und zufrieden ins Frosch Haus zur&#252;ck. Am n&#228;chsten Tag waren wir dann nochmals auf Pischa unterwegs. Wir konnten es kaum glauben. Nun hatten wir 3 Skitage hinter uns mit jedem Tag strahlend blauem Sonnenschein und tollem Schnee. An diesem Tag war der Wind ziemlich kalt, so dass wir gegenseitig auf Erfrierungen achten mussten. Mittwoch wurde es dann langsam w&#228;rmer und dieses Mal machten wir das Gel&#228;nde auf dem Rinerhorn unsicher und fuhren 2x ins Sertigtal ab. Was f&#252;r eine gigantische Abfahrt! Der reinste Genuss. Am Donnerstag erwischten wir leider einen Nebeltag und sahen nicht wirklich viel. Nichts desto trotz haben wir das Beste draus gemacht und feierten eine super Freeridewoche zusammen mit der Gruppe bei ein paar Bierchen in einer Bar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3438" title="DSC00221" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00221.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Aber auch das Essen, der Service und das Abendprogramm lie&#223;en keine W&#252;nsche offen. Das Team um den Koch zauberte jeden Abend ein 4 G&#228;nge-Men&#252; auf den Tisch. Am Donnerstag war das ganze Team eingespannt, denn der Schweizer Abend stand auf dem Plan und dies bedeutete frisches Raclette f&#252;r alle G&#228;ste. Im Anschluss gab es eine Fackelwanderung als Verdauungsspaziergang. Die Abende davor gab es einen Partyabend mit abwechslungsreicher Musik, einen Wellnessabend mit Saunaaufguss nach dem Abendessen, einen Loungeabend zum Relaxen und Quatschen. Das Highlight des Abendprogramms war das Candlelight Dinner in einem sehr festlich dekorierten Speisesaal.</p>
<p>Am Samstag verstreute es die Frosch Community wieder in alle Winde. Herzlichen Dank an das Frosch Team vom Sportclub Derby. Es war eine super Woche, die besser nicht h&#228;tte sein k&#246;nnen. Und wer h&#228;tte das schon gedacht nach so einem Start mit Schneechaos usw. Weiter so!<br />
<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Davos Sportclub Derby &#8211; M&#228;rz 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/davos-sportclub-derby-maerz-2010/3408</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabh&#228;ngig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflu&#223;bar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben. Die Anreisem&#246;glichkeiten mit Frosch sind vielf&#228;ltig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist f&#252;r Frosch reserviert. Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-107.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Single-Sportclub Derby &#8211; Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabh&#228;ngig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflu&#223;bar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben.</p>
<p>Die Anreisem&#246;glichkeiten mit Frosch sind vielf&#228;ltig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist f&#252;r Frosch reserviert.<br />
Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3410" title="Davos2010-107" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-107.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Die Zimmer im Neubau entsprechen in jedem Fall gutem Hotelstandart, die im Haupthaus sollen &#228;lter sein, kenne ich leider nicht. Klagen gab es zumindest keine.<br />
Das ganze Haus ist gross und weitl&#228;ufig. Neben den Zimmern gibt es einen Wellnessbereich mit Sauna und kleinem Pool, dann Skiraum, Aufenthaltsraum, Bar, Disco und grosser Essraum.<br />
Direkt zum Essen: Daniel der Koch hat hervorragend gekocht! Alles frisch, abwechslungsreich, geschmackvoll. Der Service lief auch trotz der vielen Leute (&#252;ber 100) ganz reibungslos und flott. Neben einer Suppe und einem Salat gab es ein vegetarisches und ein &#8220;fleischiges&#8221; Hauptgericht, dann noch Nachtisch. Und alles in ausreichender Menge und lecker.</p>
<p>Zum Programm: Es wurden Guidingtouren durch die verschiedenen Skigbiete geboten und es gab die M&#246;glichkeit zu hauseigenen Skikursen. Skier konnte man bei Frosch leihen, allerdings keine Schuhe. Diese bekommt man gleich unten an der Hauptstrasse bei Peter Frei. Ein super freundlicher Laden mit kompetenter Beratung rund um den Ski. F&#252;r Froschg&#228;ste gibt es einen Rabatt.</p>
<p>Von den verschiedenen Skigebieten sind einige nur mit dem Bus zu erreichen, das gr&#246;sste und sch&#246;nste Gebiet aber ist nur 200 Meter vom Haus entfernt, Parsenn. Hier kann man endlos lange Abfahrten genie&#223;en bis r&#252;ber nach Klosters.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3411" title="Davos2010-136" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-136.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3412" title="Davos2010-121" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-121.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Neben den Skigebietsf&#252;hrungen (vormittags) war freies Fahren am Nachmittag angesagt. Abends nach dem Essen dann ein kleines Programm: Kicker-Turnier, Mottoparty, Fackelwanderung. Richtig st&#252;rmisch lief es aber nicht ab, eher ein bi&#223;chen ruhiger wie eben der Apres-Ski in der Schweiz <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber auch nett.</p>
<p>Wenn man mal einen Tag keine Lust hat auf Ski fahren- es gibt noch ein Schwimmbad im Ort das sch&#246;n sein soll sowie Spazierwege. Wenn man ein Auto dabei hat empfiehlt sich auch eine Fahrt nach St. Moritz. Diese dauert f&#252;r die 90 km fast 2 Stunden, die lohnen sich aber. Man f&#228;hrt &#252;ber den Julierpass (Fl&#252;elapass ist im Winter gesperrt) und schon das ist ein Erlebnis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3413" title="Davos2010-078" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-078.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3414" title="Davos2010-087" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-087.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Davos hingegen ist nicht wirklich sch&#246;n. Zwei Einbahnstrassen die den Ort durchziehen, keine besonderen Geb&#228;ude&#8230; aber man sieht eh nichts vom Ort wenn man sich entweder auf der Piste aufh&#228;lt oder im Hotel.</p>
<p>Die Teamer waren auch sehr engagiert, auch abends anwesend beim Feiern und immer ansprechbar.</p>
<p>Fazit: Sch&#246;nes Hotel in guter Lage, sehr leckeres Essen, engagierte Teamer. Der Rest h&#228;ngt vom Wetter und der aktuellen Gruppe ab <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Davos 2010 – Sportclub Derby</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/davos-2010-sportclub-derby/3315</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „Wiederholungst&#228;terin“ des Flugangebotes konnte ich ja schon entspannt an den Urlaub denken – keine lange und nervige Busfahrt, kein steifer Nacken… einfach nur etwas fr&#252;her aufstehen, aber mit der Gewissheit, gegen Mittag auf der Piste zu stehen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010001.jpg" alt="22012010(001)" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Britta Siemers</strong> (Britta.Siemers at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Sportclub Derby in Davos, Schweiz</a></strong></p>
<p>Als „Wiederholungst&#228;terin“ des Flugangebotes konnte ich ja schon entspannt an den Urlaub denken – keine lange und nervige Busfahrt, kein steifer Nacken… einfach nur etwas fr&#252;her aufstehen, aber mit der Gewissheit, gegen Mittag auf der Piste zu stehen.</p>
<p>So f&#228;ngt ein Urlaub einfach entspannt an! Aber von Anfang an….:</p>
<p>Gemeinsam mit einer Freundin – die ich &#252;brigens auch &#252;ber Frosch kennen gelernt habe – bin ich in Hannover fr&#252;h am Morgen mit dem Flieger Richtung Z&#252;rich gestartet. Nachdem wir das Gep&#228;ck hatten, haben wir erst einmal einen ersten Kakao getrunken, und dann ging es auch schon mit dem Transferbus Richtung Davos. Nach ca. 2,25 Stunden Fahrt waren wir am Club Derby angekommen.</p>
<p>Es gab eine kurze Info von den Teamern, das Gep&#228;ck wurde in einem gro&#223;en Raum gesammelt, und nachdem man sich schnell in die Skiklamotten geworfen hat, ging es auch schon auf die Piste. Wir hatten spontan erst bei der Ankunft den Skipass f&#252;r diesen Tag geordert – aber bei strahlendem Sonnenschein will man nat&#252;rlich so schnell wie m&#246;glich auf die Piste!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3316" title="22012010(001)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010001.jpg" alt="22012010(001)" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Einstieg war super! Das Skigebiet selbst kannte ich bereits vom Jahr zuvor. Die Parsennbahn liegt nur ca. 200 m vom Haus entfernt und ist schnell zu erreichen. Dieses Skigebiet ist hier das gr&#246;&#223;te. Es gibt einige schwarze Pisten, aber der Gro&#223;teil der Pisten ist blau und rot und super sch&#246;n zu fahren.</p>
<p>Dieses Jahr gab es verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenig Schnee – aber das hat man nicht wirklich auf den Pisten gemerkt. Die Pisten waren super pr&#228;pariert und auch nachmittags war nicht die Spur von dem &#252;blichen „Sulz“, den man bei solchen Verh&#228;ltnissen kennt.</p>
<p>Nach dem ersten Skitag – immerhin 3,5 Stunden bei Kaiserwetter – hat man dann die Zimmer bekommen. Wir hatten ein Zimmer im Neubau gew&#228;hlt, Kategorie C. Unser Zimmer war wirklich gro&#223;, alles war sehr gepflegt, wir hatten einen Zugang zur Terrasse (die allerdings nat&#252;rlich eingeschneit war) und Fu&#223;bodenheizung. Wir waren echt begeistert. Aber insgesamt haben wir im Urlaub nichts Negatives dar&#252;ber geh&#246;rt, was die Zimmerausstattung anging. Lediglich in den Zimmern im Altbau soll man abends ab und an die Musik geh&#246;rt haben.</p>
<p>Abends gab es dann den &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungscocktail mit allen wichtigen Informationen. Wir selbst haben keinen Skikurs gebucht, aber hier gab es reichlich Angebote &#252;ber Anf&#228;ngerkurse bis zu Stepps f&#252;r richtig versierte Fahrer. Auch die Snowboarder wurden nat&#252;rlich beachtet <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3317" title="22012010(004)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010004.jpg" alt="22012010(004)" width="480" height="360" /></p>
<p>Weiter wurde oft ein Skiguiding in die verschiedenen Gebiete angeboten wie Parsenn, Jakobshorn, Rinerhorn etc. Hier konnte man sich nat&#252;rlich auch nach „Mitfr&#246;schen“ umschauen, mit denen man die Tage auch allein die Pisten unsicher machen konnte.</p>
<p>Unsere komplette Gruppe war in der Woche recht gro&#223; – 110 Fr&#246;sche. Daher waren die Gruppen zu den Guidings auch recht gro&#223;. Aber um erst einmal einen &#220;berblick zu bekommen, war das auf jeden Fall gut. Au&#223;erdem kommt man so auch recht fix mit den einzelnen Leuten ins Gespr&#228;ch.</p>
<p>Insgesamt verliefen die Tage recht &#228;hnlich – morgens ein leckeres Fr&#252;hst&#252;ck mit jeweils einem „Special“, was beispielsweise R&#252;hreier waren. Abends gab es immer ein 4-G&#228;nge-Men&#252;, jeweils bestehend aus einer leckeren Suppe, einer t&#228;glich wechselnden Salatkreation sowie einem Hauptgericht und einer Nachspeise. F&#252;r Vegetarier wurde jeweils eine Alternative zum Hauptgericht angeboten.</p>
<p>Weiter gab es einen „Schweizer Abend“, der aus dem typischen Racletteessen bestand, wof&#252;r die Schweizer ja bekannt sind. Von riesigen K&#228;sest&#252;cken wurde dann die obere Schicht jeweils auf einen Teller geschabt, dazu gab es dann Beilagen wie K&#228;se, Zwiebeln, Gurken etc.</p>
<p>Als kleines I-T&#252;pfelchen hat die Frosch-Crew den Speisesaal immer passend zum Essen geschm&#252;ckt – sei es mit Schweizer Flaggen, Nudeln beim Pastatag oder &#228;hnlichen Ideen.</p>
<p>Tags&#252;ber konnte man sich entscheiden, ob man ein Guiding mitmachen m&#246;chte oder aber lieber allein bzw. in einer selbst zusammen gestellten Gruppe unterwegs ist. Was ich ein wenig schade fand war, dass nur am Anfang die H&#252;tten bekannt gegeben wurden, an denen man sich mittags trifft. Das war ich vom vergangenen Jahr anders gew&#246;hnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3318" title="19012010(006)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/19012010006.jpg" alt="19012010(006)" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach den Skitagen wurde auch immer Programm geboten – &#252;ber Gl&#252;hweintrinken direkt nach der letzten Abfahrt, verschiedene Sauna-Specials (Sauna in Flammen etc.), Quizabende, eine Fackelwanderung, ein Kickerturnier… es wurde definitiv nie langweilig – nur der Schlaf kam die Woche etwas zu kurz <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch der Barbereich war sehr gem&#252;tlich, man hat sich meistens vor dem Essen schon hier getroffen, ein erstes Getr&#228;nk zu sich genommen und die neuesten Pistenerfahrungen ausgetauscht. So kann man gleich die pers&#246;nlichen Meinungen &#252;ber die einzelnen Pistengebiete sammeln, was f&#252;r die Planung des n&#228;chsten Skitages auch immer interessant war.</p>
<p>Die Woche war wieder einmal viel zu schnell vorbei – aber wer nicht wegf&#228;hrt, kann auch nicht wiederkommen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der letzte Tag war schnell gekommen – wie immer morgens zeitig aus den Zimmern, Gep&#228;ck in den Sammelraum stellen und schnell fr&#252;hst&#252;cken, um auch noch die letzten Pistenkilometer abzurei&#223;en. Viel zu schnell war auch der Tag vorbei – der Transferbus stand p&#252;nktlich vor der T&#252;r und schon sa&#223; man auch wieder im Flieger nach Hause.</p>
<p>Ach ja… den Ort hatte ich dieses Jahr nicht weiter beachtet, au&#223;er im Dunkeln bei der Fackelwanderung <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber im vergangenen Jahr fand ich an Davos sehr sch&#246;n, dass man dort auch bei wirklich miesem Skifahrwetter einen Tag auch ohne Bretter sch&#246;n gestalten kann, sei es mit bummeln durch die Gesch&#228;fte, wandern auf den zahlreichen Winterwanderwegen (&#252;ber 100 km!), Schlittschuh laufen… Dieses Jahr hatten wir soweit Gl&#252;ck und haben „leider“ keine Zeit gehabt, ein Alternativprogramm zu &#252;berlegen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Man sollte allerdings keinen urigen Skiort erwarten mit Holzbalkonen und diesen idyllischen Dingen – Davos hat viele Flachdachgeb&#228;ude und ist alles andere als ein h&#252;bscher Ort. Im Schnee f&#228;llt das allerdings nicht so auf <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich fand diesen Urlaub wieder einmal extrem gelungen und bin reichlich gespannt, ob mein n&#228;chster Skiurlaub auch nur ann&#228;hernd so sch&#246;n wird <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Skifahren in Davos – 27.03 bis 04.04.09</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/skifahren-in-davos/2845</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ferien standen bevor und ich hatte Lust auf Urlaub! Also machte ich mich im Internet auf die Suche und stie&#223; auf die Frosch-Seite. Hier fielen mir sofort die „Last Minute“- Angebote zum Skifahren ins Auge. Hmm….  Berge, Sonne und Schnee - sieht ja immer toll aus. Nur Skifahren konnte ich ja nicht - Ach, egal - kann man ja lernen! Recht kurzentschlossen (ca. 10 Tage vor Reisebeginn) buchte ich eine Woche Davos. Im Internet konnte man sehen, dass dort auf dem Berg noch 2,20 m Schnee lagen, was sich hier in der Norddeutschen Tiefebene niemand vorstellen konnte, schlie&#223;lich hatten wir hier den ganzen Winter keinen zu Gesicht bekommen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-4.jpg" alt="Bild-4" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Janine Schneider </strong>(janine.schneid at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-post.asp">Sportclub Post Frauenkirch</a> in Davos</strong></p>
<p>Die Ferien standen bevor und ich hatte Lust auf Urlaub! Also machte ich mich im Internet auf die Suche und stie&#223; auf die Frosch-Seite. Hier fielen mir sofort die „Last Minute“- Angebote zum Skifahren ins Auge. Hmm….  Berge, Sonne und Schnee &#8211; sieht ja immer toll aus. Nur Skifahren konnte ich ja nicht &#8211; Ach, egal &#8211; kann man ja lernen! Recht kurzentschlossen (ca. 10 Tage vor Reisebeginn) buchte ich eine Woche Davos. Im Internet konnte man sehen, dass dort auf dem Berg noch 2,20 m Schnee lagen, was sich hier in der Norddeutschen Tiefebene niemand vorstellen konnte, schlie&#223;lich hatten wir hier den ganzen Winter keinen zu Gesicht bekommen.<br />
Mit dem Zug fuhr ich nach Osnabr&#252;ck und stieg dort in den Bus nach M&#252;nster. Auf der Fahrt lernte ich dann bereits die ersten Mitreisenden nach Davos kennen. In M&#252;nster dann der Umstieg in den Bus nach Davos, der allerdings irgendwo zwischen M&#252;nster und Essen noch einmal ausgetauscht werden musste, da mit der Kupplung etwas nicht stimmte. Zum Gl&#252;ck ergab sich aber keine Verz&#246;gerung. Gegen Mitternacht erfolgte auf einer Autobahnrastst&#228;dte der Umbau der Sitze zu den Liegefl&#228;chen, welche sich als recht bequem, wenn auch etwas eng erwiesen.<br />
Nach dem Aufwachen konnten aus dem Busfenster bereits die ersten schweizerischen Berge ersp&#228;ht werden. Wir waren im „Heidiland“ angekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2847" title="Bild-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.jpg" alt="Bild-1" width="480" height="360" /></p>
<p>In Davos im Hotel angekommen gab es erst einmal Fr&#252;hst&#252;ck, die gew&#252;nschte Dauer der Skip&#228;sse wurde abgekl&#228;rt, die Tanja dann sofort f&#252;r uns besorgen ging. Bei vielversprechendem Wetter wollten die meisten Mitreisenden sofort auf die Piste. Ich entschied mich f&#252;r eine Wanderung um den Davoser See, da der Skikurs erst am Sonntag begann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2848" title="Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-2.jpg" alt="Bild-2" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Abend konnte ich dann das erste Mal das hervorragende Essen von Koch Daniel probieren. 4 G&#228;nge, die es in sich hatten: leckere Suppe, Salat, Hauptgericht (auch extra eins f&#252;r Vegetarier) und ein Eis zum Nachtisch. Das ging die ganze Woche so weiter, bis auf das K&#228;sefondue, das es am Donnerstag Abend direkt im Ort Davos gab, und das mit dem Essen im Post Frauenkirch nicht so ganz mithalten konnte.<br />
So sieht &#252;brigens die Frauenkirch aus, nachdem der Vorort von Davos benannt ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2849" title="Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-3.jpg" alt="Bild-3" width="480" height="360" /><br />
Am Sonntagmorgen ging es dann das erste Mal los zum Skikurs am Anf&#228;ngerh&#252;gel des Skigebiets Jakobshorn (die nette Computerstimme im Bus verriet uns allerdings, dass es auf schweizerisch „Jakobsch-hoore“ mit gerolltem „r“ hei&#223;t). Das Jakobshorn ist eines von f&#252;nf Skigebieten in Davos. Die anderen vier sind Parsenn, Pischa, Madrisa und Rinerhorn, wobei Pischa, Madrisa und Rinerhorn etwas kleinere Gebiete sind, die dann auch Mitte der Woche (Nebensaison) geschlossen haben.</p>
<p>Da Skilehrer Ingo auch im Post Frauenkirch wohnte, hatte ich keine Probleme den richtigen Bus von Frauenkirch nach Davos zu bekommen und an der richtigen Haltestelle auszusteigen, wo wir dann auf die anderen 3 Teilnehmer des Anf&#228;ngerkurses, die im Club Rinaldi wohnten, trafen.</p>
<p>Die Kursgr&#246;&#223;e von 4 Teilnehmern war super und die ganze Atmosph&#228;re sehr entspannt und Ingo behielt stets seine ansteckende gute Laune. Somit waren auch schnell die ersten Erfolge auf der Piste zu verzeichnen. Am Ende des zweiten Kurstages war dann sogar die erste blaue Abfahrt drin!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2850" title="Bild-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-4.jpg" alt="Bild-4" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Mittwoch hatte der Skikurs Pause, sodass wir Anf&#228;nger uns das erste Mal selbst&#228;ndig auf die Piste wagen mussten, was jedoch ganz ordentlich gelang.<br />
Aber auch an den Tagen mit Skikurs blieb noch gen&#252;gend Zeit, das sch&#246;ne Wette und die Landschaft zu genie&#223;en.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2851" title="Bild-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-5.jpg" alt="Bild-5" width="480" height="360" /></p>
<p>Insgesamt war es eine rundherum gelungene Urlaubswoche, in der ich mich sehr gut erholt habe und an die ich noch sehr gerne zur&#252;ckdenke.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gl&#252;cksreise nach Davos &#8211;  „Rinaldi“ 10.01. &#8211; 17.01.2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/gluecksreise-nach-davos-rinaldi/2442</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/gluecksreise-nach-davos-rinaldi/2442#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 14:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorzeichen standen g&#252;nstig – nach dem Jahreswechsel dekadenterweise direkt in den Urlaub; Motto: „Arbeit muss warten“...
Dass dann ein Rundumpaket mit nahezu 7 sonnigen Skitagen in einer gelungenen Atmosph&#228;re auf uns wartete, war schliesslich ein real gewordener Traum...
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/pict0024.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von ulrike Utz </strong>[ulrikeutz at web.de] <strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-rinaldi.asp">Sportclub Rinaldi in Davos, Schweiz</a></strong></p>
<p>Die Vorzeichen standen g&#252;nstig – nach dem Jahreswechsel dekadenterweise direkt in den Urlaub; Motto: „Arbeit muss warten“&#8230;</p>
<p>Dass dann ein Rundumpaket mit nahezu 7 sonnigen Skitagen in einer gelungenen Atmosph&#228;re auf uns wartete, war schliesslich ein real gewordener Traum&#8230;</p>
<p>„Real“?? Eben nicht – das Zauberwort hiess „Rinaldi“!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2443" title="pict0024" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/pict0024.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ein stattliches Haus aus den 30ern &#8211;  in Davos-Dorf mit wenigen Metern zu den jeweiligen Skibushaltestellen und f&#252;r Selbstanreiser eigene Parkpl&#228;tze am Haus – fauler geht’s nicht&#8230;</p>
<p>Die Zimmer sind variabel – charmant holzget&#228;felter Schlafraum mit ochsenblutfarbenen Badkacheln und Retro-Mosaikboden oder aber „aktuell“ gerauhfaserte, grossz&#252;gige R&#228;umlichkeiten mit neu saniertem, weissgefliestem Bad und „begehbarem Kleiderschrank“ &#8211; das aber nur nebenbei.</p>
<p>Wichtiger und ausschlaggebend  waren „die Teamer“ &#8211; 16 gut gelaunte, stets kommunikationsbereite Pers&#246;nlichkeiten, die uns – sowohl in erster Reihe als auch im stillen Hintergrund – jeweils einen perfekten Urlaub beschert haben!!!</p>
<p>Das individuell gew&#252;nschte Aktionsprofil liess hier keine W&#252;nsche offen – abgestufte Ski- oder, Boarderkurse sowie Ski-Specials jeglicher Art bieten mehr, als man in eine Woche reinpacken kann.  Trotzdem gibt es kein  Zwangsprogramm &#8211; „feel free“ ist die Maxime! Die „Skistation“ im Keller liefert auf Wunsch nicht nur messerscharfe Kanten, sondern auch &#8220;Behelfs-Accesoires&#8221; wie  Leihhelme, Ersatzskist&#246;cke etc.– somit sollte jeder ger&#252;stet sein.</p>
<p>Die hauseigene Outdoorbar bei den Après-Ski-Initiativen gibt ebenfalls alles – keine gute Feier ohne Polizei <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8230;</p>
<p>&#8220;Drinnen&#8221; war es aber mindestens genauso mitreissend  &#8211; spontane Partys (hier ein Extra-Dankesch&#246;n an alle, die wir bis sp&#228;t in die Nacht besch&#228;ftigt haben..), das &#8220;Singstar-Event&#8221; und nat&#252;rlich die sagenhafte Skitaufe am letzten Abend.</p>
<p>Herzlichen Dank an die Dream-Teamer -</p>
<p>(<strong>A</strong>lphabetisch, <strong>B</strong>ezaubernd und <strong>C</strong>harmant):</p>
<p>Andreas, Anni, Claudia, Daniel (x2), Dominik, Ilka, Jenny, Julian, Lars, Michi, Sandy, Sebastian, Steffen, Susann, Thorsten -</p>
<p>Ihr alle wart sensationell!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Davos – Rinaldi (Anfang Januar 2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/davos-rinaldi-anfang-januar-2009/2365</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/davos-rinaldi-anfang-januar-2009/2365#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Skiurlaub seit zwei Jahren – und ich war wirklich begeistert!
Angefangen hat der Urlaub schon sehr entspannt, da ich das Flugangebot von Frosch genutzt habe - endlich mal erholt in den ersten Skitag starten! Morgens fr&#252;h ging der Flieger ab Hannover. In Z&#252;rich angekommen wurde ich (dank Frosch-Chatforum!) gleich von einer anderen „Fr&#246;schin“ angesprochen, ob ich auch ein Frosch sei und so verbrachten wir die Zeit, bis der Transferbus ca. 2 Stunden sp&#228;ter abfuhr, sehr gem&#252;tlich bei einem Latte Macchiato [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Britta Siemers </strong>[Britta.Siemers at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-rinaldi.asp">Sportclub Rinaldi, Davos &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Mein erster Skiurlaub seit zwei Jahren – und ich war wirklich begeistert!</p>
<p>Angefangen hat der Urlaub schon sehr entspannt, da ich das Flugangebot von Frosch genutzt habe &#8211; endlich mal erholt in den ersten Skitag starten! Morgens fr&#252;h ging der Flieger ab Hannover. In Z&#252;rich angekommen wurde ich (dank Frosch-Chatforum!) gleich von einer anderen „Fr&#246;schin“ angesprochen, ob ich auch ein Frosch sei und so verbrachten wir die Zeit, bis der Transferbus ca. 2 Stunden sp&#228;ter abfuhr, sehr gem&#252;tlich bei einem Latte Macchiato.<br />
Der Transferbus war dann noch 2 Stunden unterwegs, ehe wir dann endlich im Rinaldi ankamen. Der Club selbst ist sehr zentral gelegen, schr&#228;g gegen&#252;ber gibt’s auch einen kleinen Einkaufsladen. Direkt gegen&#252;ber des Clubs gibt´s befindet sich die Skibushaltestelle. Bis zur Parsenn-Bahn sind es „nur“ 2 Bushaltestationen, die anderen Skigebiete sind etwas weiter, aber alles ist bequem zu erreichen.</p>
<p>Es gab eine kurze Inforunde, die Skip&#228;sse konnten bestellt oder bei Bedarf auch erweitert werden. Auf Nachfrage haben wir auch noch einen kleinen Snack bekommen. Nachdem wir diesen mit Hei&#223;hunger verschlungen haben, waren auch schon die Skip&#228;sse da und wir sind zu dritt gleich bei strahlendem Sonnenschein zum Jakobshorn aufgebrochen. Dieses Skigebiet ist auch am Nachmittag noch sch&#246;n sonnig! Gerade, wenn man etwas l&#228;nger nicht auf Skiern stand, sind diese Pisten wirklich klasse zum einfahren, etwas blau, etwas rot und sch&#246;n breit <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Nachdem wir den ersten Tag also gleich richtig durchgestartet sind, ging es nach drei Stunden zur&#252;ck zum Rinaldi und dort auf die Zimmer. Meine Zimmergenossin war schon da – ich hatte ein halbes Doppelzimmer gebucht. Ich pers&#246;nlich w&#252;rde sagen, wir hatten eine Wellenl&#228;nge und ich habe es – mal wieder – nicht bereut, diese Buchungsm&#246;glichkeit von Frosch genutzt zu haben!!<br />
Kurz ausgepackt, unter die Dusche gesprungen – und schon ging´s zum Infoabend. Hier erfuhr man die wichtigsten Details, insbesondere auch zu Skikursen etc. Direkt im Anschluss gab es Abendessen.</p>
<p>Vom Essen war ich wirklich begeistert! Morgens gab es immer von 08:00 – 09.30 Uhr Fr&#252;hst&#252;ck in Buffetform. Es gab diverse Brotsorten, auch mal Br&#246;tchen oder Croissants. Weiter gab´s diverse M&#252;slisorten, frisches Obst und eine Auswahl an K&#228;se und Wurst. O-Saft sowie Tee und Kaffee gab es ebenfalls. Auch die Br&#246;tchent&#252;ten nicht zu vergessen – f&#252;r die Pistenbrote <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Sehr wichtig!!! Ich pers&#246;nlich finde diesen Service ja echt super!!!<br />
Abends gab es immer ein abwechslungsreiches 4-G&#228;nge-Menu, beginnend mit einer Suppe, gefolgt von Salat, danach ein Hauptgericht (hier konnten auch die Vegetarier auf ein extra Gericht zur&#252;ckgreifen!) und im Anschluss – schon kurz vor´m Platzen – noch einen leckeren Nachtisch! Gro&#223;es Lob an den Koch! Wirklich klasse!!!!<br />
W&#228;hrend des Essens konnte man auch immer beim Froschteam Getr&#228;nke ordern. Und wo wir gerade dabei sind: Im Rinaldi zahlt man die Getr&#228;nke bargeldlos. Man kauft f&#252;r € oder Schweizer Franken eine Getr&#228;nkekarte und auf dieser werden dann die Getr&#228;nke abgestrichen – und wenn zum Ende noch etwas &#252;brig ist, wird die Differenz in € ausgezahlt. Ich pers&#246;nlich finde diesen Service wirklich sehr angenehm! Die Preise hingegen fand ich f&#252;r ein Frosch-Haus nicht ganz so g&#252;nstig, aber noch ihm Rahmen&#8230; aber das ist ja immer so eine Ansichtssache&#8230;</p>
<p>Nach dem Essen stellt das Frosch-Team immer die Planung f&#252;r den n&#228;chsten Tag vor. Innerhalb der einen Woche gab es mehrere Skigebietstouren, diverse Skikurse (und f&#252;r die K&#246;nner auch einzelne spezielle Steps) und nat&#252;rlich ein Abendprogramm. Nicht zu vergessen nat&#252;rlich die Wettervorhersage – wir hatten wirklich absolutes Kaiserwetter!!!</p>
<p>Nach dem Essen ging es eigentlich immer erst mal in die Bar. &#220;ber die Woche verteilt gab es beispielsweise ein Kicker-Turnier, einen Infoabend „was man &#252;ber Skier etc wissen sollte“, es wurde „Sing-Star“ veranstaltet und noch einiges mehr. Nicht zu vergessen die diversen Disco-Abende! Die Bar grenzte zwar direkt an den Partyraum, aber dennoch konnte man auch gem&#252;tlich dort sitzen bleiben, wenn man mal keine Lust auf Party hatte. Hier gab´s diverse Tische und Sitzecken, wo wir auch wirklich witzige Spieleabende hatten!<br />
An drei Tagen wurde auch direkt nach dem Skitag die Schneebar vorm Haus ge&#246;ffnet. Nach einem langen Skitag konnte man sich auf Gl&#252;hwein, Lumumba und hei&#223;e Waffeln freuen! Nat&#252;rlich verbunden mit den entsprechenden Aprésskihits <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Nicht zu vergessen der K&#228;sefondue-Abend, der aush&#228;usig stattfindet. Auch wirklich sehr lecker!!! Geh&#246;rt doch auch irgendwie dazu – oder? <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das war nun ein kurzer „&#220;berblick“, wie die Woche im Rinaldi so ausschauen kann. Bei uns ging es so weiter:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2367" title="davos1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/davos1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Sonntagmorgen ging es dann nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gleich los Richtung Parsenn. Hier gab´s die erste gef&#252;hrte Skigebietstour. Nachdem wir dann alle oben angekommen waren, wurden die Gruppen aufgeteilt, wie „Panorama“, „die schnellen Langsamfahrer“, die „schnellen Fahrer“ etc&#8230; hier sollte sich jeder selbst einsch&#228;tzen und f&#252;r den Anfang war das auch gut so.<br />
Ich f&#252;r mich habe allerdings im Laufe des Vormittags dann festgestellt, dass eine zu gro&#223;e Gruppe doch sehr aufhalten kann&#8230; Aber ich finde es klasse, dass die M&#246;glichkeit besteht, so schnell Leute kennen zu lernen, die ungef&#228;hr auf demselben Niveau fahren.<br />
Jeden Mittag wurde eine andere H&#252;tte ausgew&#228;hlt, auf der man sich – wenn man dazu Lust hatte – treffen konnte. So haben sich auch die Gruppen innerhalb des Tages vermischt oder man hat einfach nett zusammen gesessen, etwas getrunken und gequatscht.<br />
Die Skigebiete:<br />
Es gibt sechs Skigebiete, von denen ich leider nur zwei kennen gelernt habe. Parsenn ist mit das gr&#246;&#223;te. Da wir in der Vorsaison dort waren, waren unter der Woche die Pisten extrem leer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2368" title="piste1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/piste1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2369" title="piste2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/piste2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Es gibt vereinzelte schwarze Pisten, aber der Gro&#223;teil ist blau oder rot. Wobei ich insgesamt hier festgestellt habe, dass man das so richtig gar nicht sagen konnte. Selbst die blauen Pisten hatten durchaus „rote“ Stellen, die roten Pisten waren teilweise sehr „blau“&#8230; bei den schwarzen verhielt es sich meistens &#228;hnlich&#8230;. Zum Gro&#223;teil gibt es hier Sessellifte, auch Gondeln oder 2-3 Schlepper. Mir gefiel das Skigebiet wirklich sehr gut!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2370" title="piste3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/piste3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2371" title="piste4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/piste4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Jakobshorn gibt es doch weitaus weniger Pisten, aber die es dort gibt, sind auch sehr sch&#246;n, meistens blau oder rot. Auch hier zum Gro&#223;teil Sessellifte.</p>
<p>Bei den Skigebietstouren Madrisa und Rinerhorn war ich leider nicht dabei, da es hier nur Schlepplifte geben sollte. Und da ich mir Mitte der Woche ein wenig das Innenband gezerrt habe, wollte ich meinem Knie wenigstens im Sessellift eine Pause g&#246;nnen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich habe allerdings geh&#246;rt, dass die Skigebiete auch sehr sch&#246;n sein sollen – zwar etwas kleiner, aber sch&#246;ne Pisten und recht leer.</p>
<p>Und wo wir gerade beim Verletzen sind&#8230; Auch wenn das nat&#252;rlich nicht so wirklich sch&#246;n ist, fand ich jedoch die Reaktion der Truppe wirklich klasse! Auf einmal wurde &#252;berall Hilfe angeboten – ob die Skibegleitung zur Talabfahrt („Nicht, dass noch etwas passiert!“), Schmerztabletten, Voltaren, Bandage zum St&#252;tzen&#8230; Nochmals LIEBEN DANK an alle meine Helfer!!! Nach einem Tag Pause konnte ich dann auch schon wieder durchstarten!<br />
Die Woche war wirklich klasse! Selbst den letzten Tag haben wir noch genutzt und sind (nachdem wir um 9 Uhr die Zimmer r&#228;umen mussten) bis ca. 14 Uhr &#252;ber die Pisten gesaust. Anschlie&#223;end konnte man noch kurz duschen und hatte genug Zeit, alles zu verstauen. F&#252;r die „Flieger“ ging der Bus um 16 Uhr dann Richtung Z&#252;rich, die Busfahrer wurden gegen 18/19 Uhr eingesammelt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mein Fazit:</strong></span> Man konnte die Skitage wirklich super ausnutzen und ich fand den Urlaub insgesamt wirklich klasse! Sicher steht und f&#228;llt die Meinung auch mit der Gruppe, die dort ist und mit der Clique, die sich dann noch findet&#8230; unsere Clique war jedenfalls wirklich klasse! <strong>Euch allen noch mal vielen lieben Dank f&#252;r die tolle Skiwoche!!!!</strong> (Hier wei&#223; hoffentlich auch jeder, wer damit gemeint ist <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )<br />
Was ich nicht so gut fand&#8230;<br />
Eine Mitreisende war schon nach 3 ½ Skitagen erkrankt – Grippe. Letztendlich ist sie dann nur die H&#228;lfte der gebuchten Tage gefahren, die restliche Zeit war sie krank und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Leider hat keiner der Frosch-Crew sie darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich sicherheitshalber gleich krank schreiben lassen sollte, um f&#252;r die vers&#228;umten Skitage dann das Geld des Skipasses zur&#252;ck zu erhalten. Sie musste komplett bezahlen – was nat&#252;rlich doppelt &#228;rgerlich ist: Einmal, dass man &#252;berhaupt krank ist im Urlaub und dann auch noch einen teuren Skipass bezahlen muss, der nicht voll genutzt wurde.<br />
Und eine kleine Anmerkung noch f&#252;r die Skilehrer, die diesen Bericht lesen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Fun-Carver sind keine Kinderskier und machen durchaus Spa&#223;! Ich denke, es sollte doch jedem selbst &#252;berlassen sein, auf was f&#252;r Brettern man die Pisten ´runtersaust – oder? <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zum Abschluss noch eine kurze Zusammenfassung zum Club und zum Ort selbst:</span><br />
Der Club liegt zentral und gefiel mir soweit sehr gut. Die Bar, die Sitzecken, der Partyraum und die Schneebar sowie den Essensaal fand ich wirklich sch&#246;n. Die Zimmer sind allerdings doch eher 80er-Jahre-Stil, aber soweit sauber. Wenn man Fragen hat, findet man eigentlich auch jederzeit jemanden vom Frosch-Team, so dass man sich nicht verloren vorkommt. Es gibt einen gro&#223;en Skikeller, wo auch die Skischuhe abends getrocknet werden k&#246;nnen.<br />
Davos selbst ist allerdings alles andere als ein „beschaulicher Winterort“ wie man sich das vorstellt. Das Stadtbild wird eingenommen von diversen hohen Flachdachbauten&#8230; aber wenn man einmal dar&#252;ber hinwegschaut, kann man hier wenigstens auch bei schlechtem Wetter (oder nicht so guter Skiverfassung <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) etwas unternehmen. Es gibt diverse Gesch&#228;fte, die zum bummeln einladen und auch viele Winterwanderwege. Pers&#246;nlich habe ich „nur“ einmal den Davoser See umrundet, aber hier auch gleich Freundschaft meinem Einh&#246;rnchen geschlossen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Weiter gibt´s in Davos ein Wellnessbad (was aus unserer Truppe einige am Abreisetag genutzt haben) und nat&#252;rlich kann man auch Schlittschuh laufen. Nicht zu vergessen kilometerweise Langlaufloipen. Und f&#252;r die Freunde der L&#252;fte: Auch Gleitschirmfliegen ist hier m&#246;glich!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2372" title="gleitschirm" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/gleitschirm.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Es d&#252;rfte also f&#252;r jeden etwas dabei sein. Und auch bei schlechtem Wetter ist man hier nicht der Langenweile ausgesetzt!</p>
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		<title>Davos &#252;ber Silvester</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 14:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboarden]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Dezemberwoche fuhren vier Freundinnen im Schlafbus von K&#246;ln nach Davos. Eine davon war ich. Wir hatten uns f&#252;r das Post-Frauenkirch entschieden, weil dieses Haus im Gegensatz zum Real &#252;ber einen gr&#246;&#223;eren Sauna-Bereich verf&#252;gt. Leider liegt das Post Frauenkirch etwas au&#223;erhalb und abseits der Pisten. Wie sich herausstellte, war das aber kein gro&#223;es Problem. Alle 20 Minuten fuhr ein Bus, und man fand zumindest auf der Hinfahrt immer einen Sitzplatz. Auf der R&#252;ckfahrt mussten wir gelegentlich auch stehen, aber nur f&#252;r den ersten Teil der Fahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anne Ring </strong>(anne.ring at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-post.asp">Sportclub Post Frauenkirch, Davos &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>In der letzten Dezemberwoche fuhren vier Freundinnen im Schlafbus von K&#246;ln nach Davos. Eine davon war ich.</p>
<p>Wir hatten uns f&#252;r das Post-Frauenkirch entschieden, weil dieses Haus im Gegensatz zum Real &#252;ber einen gr&#246;&#223;eren Sauna-Bereich verf&#252;gt. Leider liegt das Post Frauenkirch etwas au&#223;erhalb und abseits der Pisten.<br />
Wie sich herausstellte, war das aber kein gro&#223;es Problem. Alle 20 Minuten fuhr ein Bus, und man fand zumindest auf der Hinfahrt immer einen Sitzplatz. Auf der R&#252;ckfahrt mussten wir gelegentlich auch stehen, aber nur f&#252;r den ersten Teil der Fahrt.</p>
<p>Unser Vierbett-Zimmer war deutlich gr&#246;&#223;er als erwartet und verf&#252;gte &#252;ber ein zus&#228;tzliches Bett, eine Sitzecke und ein sauberes, kleines Bad mit Dusche und WC. Die Dusche war genau das, was man sich vor und nach einem langen, kalten Ski-Tag w&#252;nscht.</p>
<p>Das Essen war absolut hervorragend. Jeden Abend gab es ein Vier-G&#228;nge-Men&#252;, das immer liebevoll gekocht und ebenso liebevoll serviert wurde. Ich mochte besonders die Salat-Variationen, weshalb ich beim eigentlichen Hauptgang meistens schon satt war. Aber auch auf diesen konnte ich nie verzichten und schon gar nicht auf den Nachtisch…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1690" title="davos01" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/davos01.jpg" alt="Davos" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Silvesterabend gab es so viele K&#246;stlichkeiten, dass ich am liebsten direkt im Anschluss an das Essen ins Bett gefallen w&#228;re. Meine Rettung war die Fackelwanderung, sonst h&#228;tte ich das gigantische Davoser Feuerwerk mit Sicherheit an diesem Abend nicht mehr erlebt. Die Silvester-Party ging danach noch bis f&#252;nf Uhr morgens weiter. Gl&#252;cklicherweise konnte man am Neujahrsmorgen auch etwas sp&#228;ter zum Fr&#252;hst&#252;ck erscheinen.</p>
<p>Die Skigebiete waren super. Am besten gefiel es mir am Jacobshorn und an der Parsenn.<br />
Obwohl wir in der Silvester-Woche da waren, fand ich es nicht &#252;berm&#228;&#223;ig voll auf den Pisten, manchmal war es sogar richtig leer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1691" title="davos02" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/davos02.jpg" alt="Davos" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich fuhr Snowboard und machte einen F-Kurs, der von Frosch angeboten wurde.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1692" title="davos03" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/davos03.jpg" alt="Davos" width="480" height="360" /></p>
<p>F&#252;r mich war das der gr&#246;&#223;te Gewinn an diesem Urlaub, weil ich mir das Fahren vor einigen Jahren selbst beigebracht und mir dabei leider eine schlechte Technik angew&#246;hnt habe. Nach dem Kurs konnte ich deutlich schneller und sicherer fahren und auch ein bisschen h&#252;pfen – wie es sich geh&#246;rt f&#252;r einen Frosch.</p>
<p>An einem Abend in der Woche wurde nicht im Haus zu Abend gegessen, sondern es gab einen H&#252;ttenabend oben im Restaurant auf dem Jacobshorn. Von dort aus hatten wir eine tolle Sicht &#252;ber die Berge, und wir erlebten einen eindrucksvollen Sonnenuntergang.<br />
Danach gab es K&#228;sefondue und anschlie&#223;end Party, bis wir mit der Gondel wieder ins Tal gebracht wurden.<br />
Leider beherzigte ich den Tipp der Teamer nicht, mir trockene Klamotten mitzunehmen, weshalb ich den ganzen Abend fror und deshalb froh war, als wir wieder unten waren.<br />
Nehmt unbedingt entweder trockene Klamotten mit oder fahrt vorher runter und zieht euch um, sonst kann der Abend sehr, sehr lang werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1693" title="davos04" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/davos04.jpg" alt="Davos" width="480" height="360" /></p>
<p>Klasse war, dass man morgens immer mit trockenen Schuhen losfahren konnte, denn das Haus hatte eine Schuhtrockner-Anlage. Au&#223;erdem konnte man sich das Board oder die Skier zu fairen Preisen wachsen lassen.</p>
<p>Nach dem Skifahren gab es meistens irgendeinen netten Programmpunkt, zum Beispiel konnte man Gl&#252;hwein in der Schneebar trinken oder Waffeln essen und nat&#252;rlich kickern.</p>
<p>In der Bar wurden abends Musikw&#252;nsche erf&#252;llt, und nebenbei wurden Cocktails mit teils etwas merkw&#252;rdig anmutenden Namen gemixt. Mein Favorit war das „offene Bein“ von Mario.</p>
<p>Gegen Ende der Woche wurden dann einige Fr&#246;sche von der Grippewelle erfasst. Mich traf es zwar erst zuhause richtig schlimm, aber am letzten Tag war ich schon krank genug, um nicht mehr fahren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Alles in allem war es aber eine sehr lohnenswerte Reise, die ich nur weiterempfehlen kann!</p>
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