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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Schweiz</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Vom 26.03. bis 01.04.2010 im Maloja Palace bei St-Moritz, Graub&#252;nden</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind mit dem Auto angereist und brauchten von Heppenheim nur 5 Stunden &#252;ber den Juliena Pass. Es hatte die ganze Nacht geschneit und die Stra&#223;e war mit einer festgefahrenen Schneedecke und Eis bedeckt. Noch bevor wir den Ort Maloja erreichten sahen wir bereits das beeindruckende Frosch-Domizil in der Ferne.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Karen Marggraf </strong>(karen.marggraf  at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace</a></strong></p>
<p>Wir sind mit dem Auto angereist und brauchten von Heppenheim nur 5 Stunden &#252;ber den Juliena Pass. Es hatte die ganze Nacht geschneit und die Stra&#223;e war mit einer festgefahrenen Schneedecke und Eis bedeckt. Noch bevor wir den Ort Maloja erreichten sahen wir bereits das beeindruckende Frosch-Domizil in der Ferne.</p>
<p>Es war 7 Uhr morgens, die Sonne schien und die Berglandschaft sah fantastisch aus. Das Hotel Maloja Palace war in eine traumhaft sch&#246;ne Winterlandschaft eingebettet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3523" title="St-Moritz-Bild1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Maloja Palace in der Morgensonne</p>
<p>Wir betraten das Haus durch den sonnen durchfluteten Wintergarten und kamen dann in die gro&#223;z&#252;gige Empfangshalle. Das war alles sehr beeindruckend und machte uns neugierig auf das Zimmer. Wir hatten eine Juniorsuite Kategorie A und diese mit vier Personen belegt. Neben zwei gro&#223;en Schlaf- Wohnr&#228;umen hat es eine kleine K&#252;che und einen Balkon. Das Badezimmer ist mit einer Wanne/Dusche, einem sch&#246;nem Holzfu&#223;boden und zwei Waschbecken ausgestattet. Das Mobiliar besteht &#252;berwiegend aus Ikea-M&#246;beln und ein paar antiken M&#246;belst&#252;cken. Die Ausstattung ist geschmackvoll und praktikabel.</p>
<p>In der Woche vor Ostern war das Haus komplett ausgebucht mit &#252;ber einhundert G&#228;sten. Wir waren eine Gruppe, die zusammengew&#252;rfelt war aus P&#228;rchen, Familien, befreundeten Personen und Einzelreisenden im Alter von 6 bis 60 Jahren, eben ganz Frosch-typisch.</p>
<p>Drei Guides standen uns zur Verf&#252;gung, die uns die Skigebiete rund um und in St. Moritz zeigten. Wir konnten uns einer so genannten Capuccinogruppe mit Foto- und Pausenstopps, der schnelleren Gruppe oder den Kamikazes anschlie&#223;en. Somit gab es f&#252;r jeden Level eine Ski-Gruppe mit F&#252;hrung. Mit dem Bus waren wir innerhalb von 15 Minuten am ersten Skilift. Bis St. Moritz zu den „Reichen und Sch&#246;nen“ war es ca. eine halbe Stunde Busfahrt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3524" title="St-Moritz-Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick auf St. Moritz</p>
<p>Neben den Ski-Touren wurden im Hotel auch weitere Angebote gemacht, wie z.B. eine Fackelwanderung, ein Kickerturnier und ein Kinoabend. Die Veranstaltungen, an denen wir teilgenommen haben, haben alle viel Spa&#223; gemacht. Das sch&#246;ne bei Froschreisen ist: Man kann mitmachen &#8211; muss aber nicht.</p>
<p>Die Fackelwanderung war ein besonderes Highlight, da es vorher ca. 50 cm Neuschnee gegeben hatten und wir teilweise bis zu den Knien darin versanken. Zudem f&#252;hrte unser Guide zum ersten Mal diesen n&#228;chtlichen Rundgang und wusste nicht so ganz genau wo es lang ging.</p>
<p>Der Schneesturm, der den ganzen Tag durch das Tal und um das Hotel tobte war schon sehr beeindruckend. Die Schneeverwehungen auf der Sonnenterasse waren mindestens 1,50 m hoch und verdeckten einen Teil der Fenster des angrenzenden Speisensaals.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3525" title="St-Moritz-Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Speisesaal</p>
<p>Wir hatten uns f&#252;r einen Tag Langlaufski ausgeliehen, das war ganz spannend, da wir so die n&#228;here Umgebung gesehen haben und u. a. in einem ganz idyllischen Dorf landeten, das im Sommer nur mit dem Boot und im Winter mit Skiern erreichbar ist. Der dort ans&#228;ssige einzige Gastwirt serviert Schweizer Raclette in einem echten Iglu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3526" title="StM4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/StM4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Iglu</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Wir haben uns in den Zimmern sehr wohl gef&#252;hlt, die Teamer waren sehr hilfsbereit und engagiert. Das Haus ist einmalig und sehr geschichtstr&#228;chtig, das Skigebiet ist fantastisch und bietet f&#252;r jeden Level tolle Pisten. F&#252;r die Erwachsenen und Kinder wurde von den Fr&#246;schen jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Der Koch hat sich jeden Abend ordentlich „ins Zeug geschmissen“ und uns wunderbar bekocht.</p>
<p>Eine Anregung:</p>
<p>Das Kempinski-Hotel in St. Moritz bietet seinen G&#228;sten einen Skitr&#228;ger-Service zur Gondel, das w&#228;re doch noch mal was, oder? (Sah ziemlich affig aus, wie die armen M&#228;nner in Kempinski-Uniform die Skier vor den „bepelzten“ Damen her trugen).</p>
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		<title>Abwechslungsreiche Freeridecampwoche Anfang M&#228;rz in Davos</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/abwechslungsreiche-freeridecampwoche-anfang-maerz-in-davos/3431</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[5.M&#228;rz abends. Der Winter kehrt nach Deutschland zur&#252;ck und von Norden zieht ein Tief rein. Was dies bedeutet? Viel Neuschnee, Fahrzeuge und LKW, die die Autobahnen blockieren, viele Stunden im Auto, eine schwierige und nervenzehrende Anreise. Dies war in K&#252;rze der Start in eine traumhafte Skiwoche [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Daniela Sprunk<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Single-Sportclub Derby in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>5.M&#228;rz abends. Der Winter kehrt nach Deutschland zur&#252;ck und von Norden zieht ein Tief rein. Was dies bedeutet? Viel Neuschnee, Fahrzeuge und LKW, die die Autobahnen blockieren, viele Stunden im Auto, eine schwierige und nervenzehrende Anreise. Dies war in K&#252;rze der Start in eine traumhafte Skiwoche. Trotz sp&#228;ter Ankunft (ca. 22:00) im Sportclub Derby war das Frosch Team um Christian an der Rezeption wie immer sehr hilfsbereit und erkl&#228;rte den G&#228;sten  schnell das Wichtigste. Es gab sogar die M&#246;glichkeit noch etwas zum  Essen zu bekommen. Echt tip top!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3434" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Haus, welches sehr gro&#223; ist und es somit viele G&#228;ste gibt, und die Zimmer sind sehr gut in Schuss. In jedem Zimmer gibt es einen F&#246;n und viele Zimmer haben einen Balkon. Die Zimmer sind sehr sauber und ger&#228;umig. Es ist ausreichend Platz! Der Wellnessbereich im Untergescho&#223; ist auch sehr zu empfehlen. Es gibt 2 Saunen, einen Ruhebereich und sogar ein kleines Hallenbad, wo man ein bisschen hin- und herschwimmen kann, um die Beine nach einem anstrengenden Ski/Snowboardtag zu entspannen. Au&#223;erdem ist im Keller noch ein gro&#223;er Raum f&#252;r die Skier wie auch gen&#252;gend Heizst&#228;be f&#252;r die Skischuhe. Und auch die Skistation fehlt nicht. Birgit ist hier mit ihrem Team am Beraten, Pr&#228;parieren und Verleihen der Ski. Fast alle Leute aus meiner Freeridegruppe haben den Verleih genutzt und sich breite Freeridebretter f&#252;r die Woche gemietet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3435" title="DSC00211" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00211.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen lachte die Sonne und die ganzen Anstrengungen, Frust und Sorgen der Anreise waren vergessen. Ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;cksbuffet wartete auf die G&#228;ste mit verschiedenen Teesorten, Kaffee, einer Cornflakesbar, einem gro&#223;en Obstkorb, Joghurt, Aufschnitt (verschiedene K&#228;se- und Wurstsorten), Vollkorn- und normale Br&#246;tchen, sehr leckeres dunkles Schweizer Brot. Als besondere &#220;berraschung gab es dann auch an einem Morgen frische Croissant (weltklasse) und dann auch mal ein frisch gemachtes Bircherm&#252;esli.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3436" title="DSC00227" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00227.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag morgen um 9:00 traffen sich alle Kursteilnehmer vor dem Haus. Ganz sch&#246;n was los ☺. Birgit und Co k&#252;mmerten sich um die 3 Freeridegruppen und nach kurzer Zeit ging es los in Richtung Pischa. Nach einer kurzen Busfahrt kamen wir im Skigebiet an. Oben an der Bergstation folgte eine kurze Einweisung und nach dem Mittagessen ging es dann los mit einer simulierten Suche eines Versch&#252;tteten. Jeder Teilnehmer des Freeridecamps ist immer mit einem LVS-Ger&#228;t, einer Sonde und einer Schaufel ausger&#252;stet, so dass jederzeit sofort Hilfe geleistet werden kann und die Teilnehmer durch das eingeschaltete LVS-Ger&#228;t im Falle einer Lawine sehr viel leichter zu orten sind. Ganz ungeduldig warteten wir bis es endlich abseits der Piste in super Tiefschnee nach unten ging. Wir waren insgesamt 6 Personen in meiner Freeridegruppe. Bunt gemischt aus Deutschland und Schweiz, Jungs und M&#228;dels und verstanden uns auf Anhieb prima. Es sollte eine lustige Woche werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3437" title="DSC00244" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00244.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag bekamen wir dann Marco, von der &#246;rtlichen Skischule, als neuen Bergf&#252;hrer. Die Stimmung war von Anfang an super und an diesem Tag wartete das Parsenn Gebiet auf uns. Nach einem kurzen Test und Einweisung bzgl. Sicherheitsabst&#228;nden usw. im Gel&#228;nde ging es los „up country“. Am Abend kehrten wir dann ganz gl&#252;cklich und zufrieden ins Frosch Haus zur&#252;ck. Am n&#228;chsten Tag waren wir dann nochmals auf Pischa unterwegs. Wir konnten es kaum glauben. Nun hatten wir 3 Skitage hinter uns mit jedem Tag strahlend blauem Sonnenschein und tollem Schnee. An diesem Tag war der Wind ziemlich kalt, so dass wir gegenseitig auf Erfrierungen achten mussten. Mittwoch wurde es dann langsam w&#228;rmer und dieses Mal machten wir das Gel&#228;nde auf dem Rinerhorn unsicher und fuhren 2x ins Sertigtal ab. Was f&#252;r eine gigantische Abfahrt! Der reinste Genuss. Am Donnerstag erwischten wir leider einen Nebeltag und sahen nicht wirklich viel. Nichts desto trotz haben wir das Beste draus gemacht und feierten eine super Freeridewoche zusammen mit der Gruppe bei ein paar Bierchen in einer Bar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3438" title="DSC00221" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00221.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Aber auch das Essen, der Service und das Abendprogramm lie&#223;en keine W&#252;nsche offen. Das Team um den Koch zauberte jeden Abend ein 4 G&#228;nge-Men&#252; auf den Tisch. Am Donnerstag war das ganze Team eingespannt, denn der Schweizer Abend stand auf dem Plan und dies bedeutete frisches Raclette f&#252;r alle G&#228;ste. Im Anschluss gab es eine Fackelwanderung als Verdauungsspaziergang. Die Abende davor gab es einen Partyabend mit abwechslungsreicher Musik, einen Wellnessabend mit Saunaaufguss nach dem Abendessen, einen Loungeabend zum Relaxen und Quatschen. Das Highlight des Abendprogramms war das Candlelight Dinner in einem sehr festlich dekorierten Speisesaal.</p>
<p>Am Samstag verstreute es die Frosch Community wieder in alle Winde. Herzlichen Dank an das Frosch Team vom Sportclub Derby. Es war eine super Woche, die besser nicht h&#228;tte sein k&#246;nnen. Und wer h&#228;tte das schon gedacht nach so einem Start mit Schneechaos usw. Weiter so!<br />
<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Davos Sportclub Derby &#8211; M&#228;rz 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/davos-sportclub-derby-maerz-2010/3408</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabh&#228;ngig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflu&#223;bar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben. Die Anreisem&#246;glichkeiten mit Frosch sind vielf&#228;ltig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist f&#252;r Frosch reserviert. Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-107.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Single-Sportclub Derby &#8211; Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabh&#228;ngig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflu&#223;bar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben.</p>
<p>Die Anreisem&#246;glichkeiten mit Frosch sind vielf&#228;ltig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist f&#252;r Frosch reserviert.<br />
Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3410" title="Davos2010-107" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-107.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Die Zimmer im Neubau entsprechen in jedem Fall gutem Hotelstandart, die im Haupthaus sollen &#228;lter sein, kenne ich leider nicht. Klagen gab es zumindest keine.<br />
Das ganze Haus ist gross und weitl&#228;ufig. Neben den Zimmern gibt es einen Wellnessbereich mit Sauna und kleinem Pool, dann Skiraum, Aufenthaltsraum, Bar, Disco und grosser Essraum.<br />
Direkt zum Essen: Daniel der Koch hat hervorragend gekocht! Alles frisch, abwechslungsreich, geschmackvoll. Der Service lief auch trotz der vielen Leute (&#252;ber 100) ganz reibungslos und flott. Neben einer Suppe und einem Salat gab es ein vegetarisches und ein &#8220;fleischiges&#8221; Hauptgericht, dann noch Nachtisch. Und alles in ausreichender Menge und lecker.</p>
<p>Zum Programm: Es wurden Guidingtouren durch die verschiedenen Skigbiete geboten und es gab die M&#246;glichkeit zu hauseigenen Skikursen. Skier konnte man bei Frosch leihen, allerdings keine Schuhe. Diese bekommt man gleich unten an der Hauptstrasse bei Peter Frei. Ein super freundlicher Laden mit kompetenter Beratung rund um den Ski. F&#252;r Froschg&#228;ste gibt es einen Rabatt.</p>
<p>Von den verschiedenen Skigebieten sind einige nur mit dem Bus zu erreichen, das gr&#246;sste und sch&#246;nste Gebiet aber ist nur 200 Meter vom Haus entfernt, Parsenn. Hier kann man endlos lange Abfahrten genie&#223;en bis r&#252;ber nach Klosters.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3411" title="Davos2010-136" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-136.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3412" title="Davos2010-121" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-121.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Neben den Skigebietsf&#252;hrungen (vormittags) war freies Fahren am Nachmittag angesagt. Abends nach dem Essen dann ein kleines Programm: Kicker-Turnier, Mottoparty, Fackelwanderung. Richtig st&#252;rmisch lief es aber nicht ab, eher ein bi&#223;chen ruhiger wie eben der Apres-Ski in der Schweiz <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber auch nett.</p>
<p>Wenn man mal einen Tag keine Lust hat auf Ski fahren- es gibt noch ein Schwimmbad im Ort das sch&#246;n sein soll sowie Spazierwege. Wenn man ein Auto dabei hat empfiehlt sich auch eine Fahrt nach St. Moritz. Diese dauert f&#252;r die 90 km fast 2 Stunden, die lohnen sich aber. Man f&#228;hrt &#252;ber den Julierpass (Fl&#252;elapass ist im Winter gesperrt) und schon das ist ein Erlebnis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3413" title="Davos2010-078" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-078.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3414" title="Davos2010-087" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-087.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Davos hingegen ist nicht wirklich sch&#246;n. Zwei Einbahnstrassen die den Ort durchziehen, keine besonderen Geb&#228;ude&#8230; aber man sieht eh nichts vom Ort wenn man sich entweder auf der Piste aufh&#228;lt oder im Hotel.</p>
<p>Die Teamer waren auch sehr engagiert, auch abends anwesend beim Feiern und immer ansprechbar.</p>
<p>Fazit: Sch&#246;nes Hotel in guter Lage, sehr leckeres Essen, engagierte Teamer. Der Rest h&#228;ngt vom Wetter und der aktuellen Gruppe ab <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frosch Sportclub im Palace des Grafen de Renesse (08. – 16.01.2010)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/frosch-sportclub-im-palace-des-grafen-de-renesse/3323</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[„Neuer Sportclub in St. Moritz“ steht da in gro&#223;en Lettern auf der Startseite von Frosch Sportreisen; im Hintergrund ist ein m&#228;chtiges Geb&#228;ude mit viel Schnee zu erkennen. Tats&#228;chlich konnte ich neben den Informationen von der Frosch- und Hotel-Website sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dem Anwesen finden. Die Geschichte und die Fotos waren doch vielversprechend und da zu diesem Zeitpunkt auch die Schneelage in der Schweiz besser schien als in &#214;sterreich, buchte ich kurzfristig f&#252;r Mitte Januar 2010 eine Woche in einer Standard-Suite [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/01_MalojaPalace.jpg" alt="01_MalojaPalace" width="480" height="255" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Juergen Baur </strong>(mailbox at jbaur.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz, Schweiz</a></strong></p>
<p>„Neuer Sportclub in St. Moritz“ steht da in gro&#223;en Lettern auf der Startseite von Frosch Sportreisen; im Hintergrund ist ein m&#228;chtiges Geb&#228;ude mit viel Schnee zu erkennen. Tats&#228;chlich konnte ich neben den Informationen von der Frosch- und Hotel-Website (http://www.malojapalace.com) sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dem Anwesen finden (http://de.wikipedia.org/wiki/Maloja_Palace). Die Geschichte und die Fotos waren doch vielversprechend und da zu diesem Zeitpunkt auch die Schneelage in der Schweiz besser schien als in &#214;sterreich, buchte ich kurzfristig f&#252;r Mitte Januar 2010 eine Woche in einer Standard-Suite.</p>
<p><strong>Anreise</strong></p>
<p>Bereits um 21 Uhr startete in K&#246;ln der komfortable „Starliner II“ Bus von Br&#246;skamp ins Engadin. Nachdem in Frankfurt noch die letzten G&#228;ste zugestiegen waren, ging es direkt zum Maloja Palace. Ungeachtet mancher Horror-Vorhersagen in der Boulevard-Presse bzgl. eines Blizzards (Schneesturm), der f&#252;r dieses Wochenende vorhergesagt war, erreichten wir gegen 09:15Uhr des Folgetages den Maloja Palace am Silser See.  Erw&#228;hnen will ich jedoch die morgendliche Anfahrt &#252;ber die teilweise recht schmale Passstra&#223;e ins Engadin, vorbei an St. Moritz (der Sportclub liegt gut 15km au&#223;erhalb) und den v&#246;llig zugefrorenen und verschneiten Seen: Toll!</p>
<p>Nachdem wir unser Gep&#228;ck ins Haus brachten, konnten wir uns am Fr&#252;hst&#252;cksbuffet bedienen und erhielten die ersten Informationen. Leider k&#252;ndigte man an, dass die Zimmer erst gegen 17 Uhr zu beziehen seien, was sich gl&#252;cklicherweise jedoch nicht gar so hart zeigte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3325" title="01_MalojaPalace" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/01_MalojaPalace.jpg" alt="01_MalojaPalace" width="480" height="255" /><br />
<em>Maloja Palace R&#252;ckseite im Sonnenuntergang</em></p>
<p><strong><br />
Der Sportclub im Maloja Palace</strong></p>
<p>Der Maloja Palace befindet sich am Rande des Silser Sees etwa 500m unterhalb des Dorfes Maloja. In dem kleinen Ort finden sich neben ein paar Hotels auch ein kleiner Supermarkt, Geldautomat, &#246;rtlicher Skiverleih und –schule.</p>
<p>Informationen zur Geschichte des Hauses findet man vielf&#228;ltig im Internet. Das Geb&#228;ude ist teilweise renoviert. So ist beispielsweise der rechte Fl&#252;gel oder die dritte Etage noch unbearbeitet. Diese Bereiche werden jedoch von Frosch und einem Partner-Reiseunternehmen auch nicht benutzt. Im Rahmen einer F&#252;hrung, die auf Nachfrage angeboten wurde, konnten wir jedoch auch Einblicke in diese R&#228;umlichkeiten erhalten.</p>
<p>Die von Frosch benutzen R&#228;ume haben meist etwas gemein: IKEA Mobiliar. Im &#220;brigen weichen jedoch die Stilrichtungen erheblich ab: Von verzierten Heizk&#246;rper &#252;ber ausladende stilvolle  Waschbecken zu modernen Heizk&#246;rpern und Glas-Waschbecken.  Selbst die R&#228;umlichkeiten der gleichen Suite-Kategorie  weisen Unterschiede auf. Abh&#228;ngig von der gew&#228;hlten Kategorie gibt es ein oder mehrere ger&#228;umige  Zimmer und ein Badezimmer (Vollbad). Manche Suiten k&#246;nnen auch miteinander verbunden werden. Zu den Suiten geh&#246;rt auch eine „Kochnische“, die zwar ausgestattet, doch das dort befindliche Induktionsfeld konnte bei mir gar nicht benutzt werden: Unpassender Netzstecker. Die Steckdosen-Varianten sind selbst innerhalb eines Zimmers sehr vielf&#228;ltig, haben jedoch eines gemein: Euro Stecker passen, Schuko-Stecker nicht! Man sollte also ggf. einen Adapter f&#252;r Haartrockner (war entgegen der Zimmerbeschreibung nicht vorhanden und musste gegen Pfand geliehen werden) etc. dabei haben. Note-/Netbook-Besitzer sollten ein kurzes Netzwerkkabel einpacken, da sich nur Netzwerk-Dosen auf den Zimmern befinden – ohne Anschlussleitung. WLAN funktioniert nur in der Lobby.</p>
<p>Im Erdgeschoss (Hochparterre) befinden sich in erster Linie die Gemeinschaftsr&#228;ume:</p>
<ul>
<li>Eingangsbereich/Lobby mit gro&#223;em Treppenhaus. Die Rezeption (Teamer-B&#252;ro) ist jedoch nur an wenigen Stunden besetzt. Manches muss man daher bereits am Vortag planen (beispielsweise gibt es Saunat&#252;cher nur gegen Entgelt und nur zu diesen Zeiten). Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Skigebieten, Busverbindungen, Wochenprogramm etc.<br />
In den vorgebauten Wintergarten fiel leider fast nie die Sonne, so dass es dort recht „schattig“ war.</li>
<li>Speisesaal (Saal ist hier w&#246;rtlich gemeint) in dem Fr&#252;hst&#252;ck und Abendessen – weitgehend in B&#252;ffetform -  angeboten wird. Anders als in den meisten mir bekannten Frosch Sportclubs gab es jedoch beispielsweise kein Salatbuffet.</li>
<li>Ballsaal/Theater, hier ist ggw. die Bar untergebracht. Neben umfangreichen Sitzgelegenheiten findet sich dort auch ein Kicker (Tischfu&#223;ballspiel).</li>
<li>Im linken Teil des Erdgeschosses finden sich &#252;berdies noch Aufenthaltsr&#228;ume mit teilweise „historischer“ Ausstattung.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3326" title="02_Speisesaal" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/02_Speisesaal.jpg" alt="02_Speisesaal" width="480" height="360" /><br />
<em>Speisesaal, bereits f&#252;rs Abendessen gedeckt</em></p>
<p>Im Untergeschoss finden sich neben dem Skikeller auch der Wellness-Bereich mit Sauna, verschiedenen Duschen, Ruhe- und Massageraum. Aufgrund der Gr&#246;&#223;e des Geb&#228;udes kann man sich in den ersten Tagen fast verlaufen und in einer Woche kommen sicher ein paar Kilometer zusammen. &#220;berdies lassen sich manch S&#228;le wohl schwerer beheizen.</p>
<p>Insgesamt kann man jedoch festhalten: <span style="text-decoration: underline;">Sehr gro&#223;z&#252;gig und vor allem in Top-Zustand</span>!</p>
<p><strong>Skigebiet</strong></p>
<p>Das Engadin ist neben dem Alpin-Skilauf auch f&#252;r Langlauf bekannt. Demnach muss man wohl differenzieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ski-Langlauf</span></p>
<p>Zum ersten Einstieg zu dem angeblich rund 180km langen Loipennetz des Engadins, gelang man bereits nach rund 30m vom Haus. Dort startet auch der Engadin Skimarathon (http://www.engadin-skimarathon.ch). Neben der klassischen Loipe befinden sich auch h&#228;ufig f&#252;r Skating pr&#228;parierte Strecken.  Die Strecken verlaufen teilweise auch &#252;ber die zugefrorenen Seen. Maloja bildet dabei das Ende des Tals, dh ein echter Rundkurs ist nicht m&#246;glich. F&#252;r die Experten startet in Maloja jedoch auch schwere Loipe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3327" title="03_Skilanglauf" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/03_Skilanglauf.jpg" alt="03_Skilanglauf" width="480" height="293" /><br />
<em>Lopien bei St. Moritz Bad</em></p>
<p>Die Nutzung der Loipen ist nicht kostenfrei. Vielmehr gibt es kleine Loipenw&#228;rterh&#228;uschen an Schnittpunkten, an denen eine Tages-Geb&#252;hr zu entrichten ist.</p>
<p>Langlauf-Ski (Schuppenski) und Schuhe k&#246;nnen im Sportclub gegen Entgelt geliehen werden. Allerdings sollte man sich am Vortrag darum k&#252;mmern: Am Anreisetag konnte ich nicht einfach „mal eben“ in die Loipe.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Alpin-Skilauf</span></p>
<p>Vom Sportclub aus gelangt man von der rund 5 Gehminuten entfernten Haltestelle mit &#246;ffentlichen Bussen, die tags&#252;ber alle 30min verkehren, in die beiden gro&#223;en Skigebiete von St. Moritz:  Corvatsch und Corviglia. Zum Panorama Skigebiet Diavolezza/Lagalb gibt es st&#252;ndlich einen Direktbus, der allerdings gut eine Stunde unterwegs ist. Die Nutzung der &#246;ffentliche Busse ist im Skipass enthalten.</p>
<ul>
<li>Das Corvatsch Gebiet ist – soweit man von einem Schlepper oberhalb von Maloja absieht – das n&#228;chstgelegene Skigebiet (120 Pistenkilometer). Da es ein paar Kilometer von St. Moritz entfernt ist und nicht auf der Sonnenseite liegt, ist es weniger frequentiert.<br />
Vom Sportclub aus ist die Furtschellas Bahn der n&#228;chste Einstiegspunkt. Hier startet auch die Snowsafari des Engadins (http://www.snowsafari.ch). Von der 3.303m hohen Corvatsch Bergstation hat man nicht nur traumhaften Panorama-Blick, man kann sich auch auf die autobahn&#228;hnliche Skiabfahrt &#252;ber den Gletscher freuen.</li>
<li>In das Corviglia-Gebiet kann man &#252;ber die Signal-Bahn einsteigen. Aufgrund der Entfernung muss man allerdings ab dem Club 45-60min rechnen, bis man auf dem  Berg steht. Daf&#252;r hat man die Sonnenseite und kann hier und da Einfl&#252;sse des Jetsets beobachten. Corviglia ist das ausgedehntere Gebiet und bietet neben Boarder-Park auch Chillout Rinding Piste etc.</li>
<li>Diavolezza / Lagalb ist eher die Panorama-Tour. Je Berg gibt es nur zwei pr&#228;parierte Pisten. Allerdings geht von der Diavolezza Bergstation die 10km lange (unpr&#228;parierte) Talabfahrt nach Morteratsch, die w&#228;hrend meiner Anwesenheit jedoch gesperrt war. Weitere Highlights:</li>
</ul>
<p>Am Berghaus Diavolezza (2.978m) gibt es den angeblich h&#246;chsten Jacuzzi Europas.<br />
Am Fuss der Lagalb Station kann man auch mal eine kleine Runde auf einem Hundeschlitten mitfahren.<br />
Zwischen St. Moritz und Lagalb kann man auch die Rh&#228;tische Bahn benutzen, die sich durch eine Reihe von Kehren im Tal windet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3328" title="04_PizNair" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/04_PizNair.jpg" alt="04_PizNair" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Blick vom Piz Nair auf St. Moritz</em></p>
<p>F&#252;r Snowboard-Fahrer sei noch angemerkt, dass sich im Corvatsch-Gebiet mehrere Schlepplifte befinden. Startet man die Snowsafari von Furtschellas kann man jedoch alle umgehen und gelangt &#252;ber die angeblich schwarze Hahnensee-Abfahrt zum Kempinski Hotel in St. Moritz Bad. Nach rund 400m gelangt man dann zur Signal-Bahn ins Corviglia-Gebiet nehmen.</p>
<p>Skiausr&#252;stung kann – wie &#252;blich bei Frosch &#8211; im Sportclub auch geliehen werden.</p>
<p><strong>Das Programmangebot</strong></p>
<p>Das prinzipielle Wochenprogramm h&#228;ngt an einer Tafel in der Lobby aus:</p>
<ul>
<li>Fast schon als Standard k&#246;nnen die Skigebietseinf&#252;hren bezeichnet werden:<br />
Es wurden an drei (!) Tagen Touren angeboten, die die beiden gro&#223;en Gebiete Corvatsch und Corviglia abdeckten.</li>
<li>An zwei Nachmittagen wurden Langlauf-Einf&#252;hrungskurse a 2 Stunden angeboten.</li>
<li>Zwei Schneeschuh-Spazierg&#228;nge, wobei ich hierzu auch den abendlichen Fackel-Spaziergang mit „w&#228;rmenden“ kleinem St&#228;rkungstrunk z&#228;hle. Schneeschuhe sind im Club verf&#252;gbar.</li>
<li>An zwei Sp&#228;tnachmittagen war die Schneebar zum Apres-Ski mit Gl&#252;hwein ge&#246;ffnet</li>
<li>Ein nachmittaglicher Kaffee-Klatsch in der Bar</li>
<li>N&#228;chtlicher Club-Besuch in St. Moritz</li>
<li>Welcome-, Motto-, Fare Well Party und Kicker-Tournier etc.</li>
</ul>
<p>Selbstverst&#228;ndlich kann man auch in Eigenregie das Angebot erweitern: Beispielsweise Winterwandern oder Rodeln in Sils oder Punt Muragl.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3329" title="05_genCorvatsch" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/05_genCorvatsch.jpg" alt="05_genCorvatsch" width="480" height="360" /><br />
<em>Blick vom Piz Nair Richtung Corvatsch</em></p>
<p><strong>Zusammenfassend …</strong></p>
<p>Ein tolles Haus und super R&#228;umlichkeiten! Leider liegt es etwas abseits und man muss l&#228;ngere Wege in Kauf nehmen. Dies hat jedoch auch den Vorteil, dass man von der Schickeria – und deren Preise &#8211; wenig bemerkt. Einige organisatorische Ausrutscher seien damit entschuldigt, dass wir erst die dritte Woche nach Erster&#246;ffnung waren.  F&#252;r mich demnach insgesamt eine tolle erholsame Woche in der Schweiz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3330" title="06_Schweiz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/06_Schweiz.jpg" alt="06_Schweiz" width="360" height="480" /><br />
<em>Schweizer Flagge an der Gl&#252;na H&#252;tte mit Bergpanorama</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Davos 2010 – Sportclub Derby</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/davos-2010-sportclub-derby/3315</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „Wiederholungst&#228;terin“ des Flugangebotes konnte ich ja schon entspannt an den Urlaub denken – keine lange und nervige Busfahrt, kein steifer Nacken… einfach nur etwas fr&#252;her aufstehen, aber mit der Gewissheit, gegen Mittag auf der Piste zu stehen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010001.jpg" alt="22012010(001)" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Britta Siemers</strong> (Britta.Siemers at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Sportclub Derby in Davos, Schweiz</a></strong></p>
<p>Als „Wiederholungst&#228;terin“ des Flugangebotes konnte ich ja schon entspannt an den Urlaub denken – keine lange und nervige Busfahrt, kein steifer Nacken… einfach nur etwas fr&#252;her aufstehen, aber mit der Gewissheit, gegen Mittag auf der Piste zu stehen.</p>
<p>So f&#228;ngt ein Urlaub einfach entspannt an! Aber von Anfang an….:</p>
<p>Gemeinsam mit einer Freundin – die ich &#252;brigens auch &#252;ber Frosch kennen gelernt habe – bin ich in Hannover fr&#252;h am Morgen mit dem Flieger Richtung Z&#252;rich gestartet. Nachdem wir das Gep&#228;ck hatten, haben wir erst einmal einen ersten Kakao getrunken, und dann ging es auch schon mit dem Transferbus Richtung Davos. Nach ca. 2,25 Stunden Fahrt waren wir am Club Derby angekommen.</p>
<p>Es gab eine kurze Info von den Teamern, das Gep&#228;ck wurde in einem gro&#223;en Raum gesammelt, und nachdem man sich schnell in die Skiklamotten geworfen hat, ging es auch schon auf die Piste. Wir hatten spontan erst bei der Ankunft den Skipass f&#252;r diesen Tag geordert – aber bei strahlendem Sonnenschein will man nat&#252;rlich so schnell wie m&#246;glich auf die Piste!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3316" title="22012010(001)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010001.jpg" alt="22012010(001)" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Einstieg war super! Das Skigebiet selbst kannte ich bereits vom Jahr zuvor. Die Parsennbahn liegt nur ca. 200 m vom Haus entfernt und ist schnell zu erreichen. Dieses Skigebiet ist hier das gr&#246;&#223;te. Es gibt einige schwarze Pisten, aber der Gro&#223;teil der Pisten ist blau und rot und super sch&#246;n zu fahren.</p>
<p>Dieses Jahr gab es verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenig Schnee – aber das hat man nicht wirklich auf den Pisten gemerkt. Die Pisten waren super pr&#228;pariert und auch nachmittags war nicht die Spur von dem &#252;blichen „Sulz“, den man bei solchen Verh&#228;ltnissen kennt.</p>
<p>Nach dem ersten Skitag – immerhin 3,5 Stunden bei Kaiserwetter – hat man dann die Zimmer bekommen. Wir hatten ein Zimmer im Neubau gew&#228;hlt, Kategorie C. Unser Zimmer war wirklich gro&#223;, alles war sehr gepflegt, wir hatten einen Zugang zur Terrasse (die allerdings nat&#252;rlich eingeschneit war) und Fu&#223;bodenheizung. Wir waren echt begeistert. Aber insgesamt haben wir im Urlaub nichts Negatives dar&#252;ber geh&#246;rt, was die Zimmerausstattung anging. Lediglich in den Zimmern im Altbau soll man abends ab und an die Musik geh&#246;rt haben.</p>
<p>Abends gab es dann den &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungscocktail mit allen wichtigen Informationen. Wir selbst haben keinen Skikurs gebucht, aber hier gab es reichlich Angebote &#252;ber Anf&#228;ngerkurse bis zu Stepps f&#252;r richtig versierte Fahrer. Auch die Snowboarder wurden nat&#252;rlich beachtet <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3317" title="22012010(004)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/22012010004.jpg" alt="22012010(004)" width="480" height="360" /></p>
<p>Weiter wurde oft ein Skiguiding in die verschiedenen Gebiete angeboten wie Parsenn, Jakobshorn, Rinerhorn etc. Hier konnte man sich nat&#252;rlich auch nach „Mitfr&#246;schen“ umschauen, mit denen man die Tage auch allein die Pisten unsicher machen konnte.</p>
<p>Unsere komplette Gruppe war in der Woche recht gro&#223; – 110 Fr&#246;sche. Daher waren die Gruppen zu den Guidings auch recht gro&#223;. Aber um erst einmal einen &#220;berblick zu bekommen, war das auf jeden Fall gut. Au&#223;erdem kommt man so auch recht fix mit den einzelnen Leuten ins Gespr&#228;ch.</p>
<p>Insgesamt verliefen die Tage recht &#228;hnlich – morgens ein leckeres Fr&#252;hst&#252;ck mit jeweils einem „Special“, was beispielsweise R&#252;hreier waren. Abends gab es immer ein 4-G&#228;nge-Men&#252;, jeweils bestehend aus einer leckeren Suppe, einer t&#228;glich wechselnden Salatkreation sowie einem Hauptgericht und einer Nachspeise. F&#252;r Vegetarier wurde jeweils eine Alternative zum Hauptgericht angeboten.</p>
<p>Weiter gab es einen „Schweizer Abend“, der aus dem typischen Racletteessen bestand, wof&#252;r die Schweizer ja bekannt sind. Von riesigen K&#228;sest&#252;cken wurde dann die obere Schicht jeweils auf einen Teller geschabt, dazu gab es dann Beilagen wie K&#228;se, Zwiebeln, Gurken etc.</p>
<p>Als kleines I-T&#252;pfelchen hat die Frosch-Crew den Speisesaal immer passend zum Essen geschm&#252;ckt – sei es mit Schweizer Flaggen, Nudeln beim Pastatag oder &#228;hnlichen Ideen.</p>
<p>Tags&#252;ber konnte man sich entscheiden, ob man ein Guiding mitmachen m&#246;chte oder aber lieber allein bzw. in einer selbst zusammen gestellten Gruppe unterwegs ist. Was ich ein wenig schade fand war, dass nur am Anfang die H&#252;tten bekannt gegeben wurden, an denen man sich mittags trifft. Das war ich vom vergangenen Jahr anders gew&#246;hnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3318" title="19012010(006)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/19012010006.jpg" alt="19012010(006)" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach den Skitagen wurde auch immer Programm geboten – &#252;ber Gl&#252;hweintrinken direkt nach der letzten Abfahrt, verschiedene Sauna-Specials (Sauna in Flammen etc.), Quizabende, eine Fackelwanderung, ein Kickerturnier… es wurde definitiv nie langweilig – nur der Schlaf kam die Woche etwas zu kurz <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch der Barbereich war sehr gem&#252;tlich, man hat sich meistens vor dem Essen schon hier getroffen, ein erstes Getr&#228;nk zu sich genommen und die neuesten Pistenerfahrungen ausgetauscht. So kann man gleich die pers&#246;nlichen Meinungen &#252;ber die einzelnen Pistengebiete sammeln, was f&#252;r die Planung des n&#228;chsten Skitages auch immer interessant war.</p>
<p>Die Woche war wieder einmal viel zu schnell vorbei – aber wer nicht wegf&#228;hrt, kann auch nicht wiederkommen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der letzte Tag war schnell gekommen – wie immer morgens zeitig aus den Zimmern, Gep&#228;ck in den Sammelraum stellen und schnell fr&#252;hst&#252;cken, um auch noch die letzten Pistenkilometer abzurei&#223;en. Viel zu schnell war auch der Tag vorbei – der Transferbus stand p&#252;nktlich vor der T&#252;r und schon sa&#223; man auch wieder im Flieger nach Hause.</p>
<p>Ach ja… den Ort hatte ich dieses Jahr nicht weiter beachtet, au&#223;er im Dunkeln bei der Fackelwanderung <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber im vergangenen Jahr fand ich an Davos sehr sch&#246;n, dass man dort auch bei wirklich miesem Skifahrwetter einen Tag auch ohne Bretter sch&#246;n gestalten kann, sei es mit bummeln durch die Gesch&#228;fte, wandern auf den zahlreichen Winterwanderwegen (&#252;ber 100 km!), Schlittschuh laufen… Dieses Jahr hatten wir soweit Gl&#252;ck und haben „leider“ keine Zeit gehabt, ein Alternativprogramm zu &#252;berlegen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Man sollte allerdings keinen urigen Skiort erwarten mit Holzbalkonen und diesen idyllischen Dingen – Davos hat viele Flachdachgeb&#228;ude und ist alles andere als ein h&#252;bscher Ort. Im Schnee f&#228;llt das allerdings nicht so auf <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich fand diesen Urlaub wieder einmal extrem gelungen und bin reichlich gespannt, ob mein n&#228;chster Skiurlaub auch nur ann&#228;hernd so sch&#246;n wird <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>ONU im Januar – ein Reisebericht</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/onu-im-januar-ein-reisebericht/3134</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Januar 2009 war zum zweiten Mal der Sportclub Onu in Champery unser Reiseziel. Die Fahrt mit dem Bus verlief problemlos und wir kamen morgens p&#252;nktlich in Champery an. Das Gep&#228;ck wurde in Gitterboxen mit der Gondel und anschliessend mit einer Art Snowmobil in unseren Sportclub transportiert [...]
<p><img class="centered" title="Sportclub Onu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/onu-1.jpg" alt="onu-1" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ferdi Burdick </strong>(FerdionMars@gmx.de)<strong><br />
FRoSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu &#8211; Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Mitte Januar 2009 war zum zweiten Mal der Sportclub Onu in Champery unser Reiseziel. Die Fahrt mit dem Bus verlief problemlos und wir kamen morgens p&#252;nktlich in Champery an. Das Gep&#228;ck wurde in Gitterboxen mit der Gondel und anschliessend mit einer Art Snowmobil in unseren Sportclub transportiert. Gegen Mittag war alles oben, wir konnten uns umziehen und sofort auf die Piste st&#252;rmen (ganz Eilige haben sich bereits im Tal an der Gondelstation umgezogen und sind dann schon morgens auf der Piste).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3135" title="onu-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/onu-1.jpg" alt="onu-1" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Das Haus:</strong><br />
Der Sportclub wurde vor ca. 1 ½ Jahren vollst&#228;ndig renoviert. Die Zimmer sind in typischem Schweizer rot-wei&#223; eingerichtet, es gibt einen gro&#223;en Speiseraum, vor dem sich draussen eine langer Balkon entlang zieht (ideal f&#252;r einen apres-ski Getr&#228;nk in der Sonne oder Mekka aller Raucher, da drinnen nicht geraucht werden darf). Hier befindet sich auch die Bar. Daran angeschlossen ist eine Art Aufenthaltsraum mit mehreren Sofas, einem offenem Kamin und einem Kicker.</p>
<p>Seit diesem Winter ist der Saunabereich vollst&#228;ndig neu gebaut worden. Neben einem gro&#223;z&#252;gig gestalteten Ruhebereich gibt es dank einer gro&#223;en Fenster-/Terrassenfront einen wundersch&#246;nen Ausblick in die Berge zum Geniessen dazu.</p>
<p>Der Skischuhraum ist beheizt, die Abstellm&#246;glichkeit f&#252;r die Snowboards und Ski war gerade im Umbau.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3136" title="onu-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/onu-2.jpg" alt="onu-2" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Das Skigebiet:</strong><br />
Alleine die Gr&#246;&#223;e des Skigebiets mit &#252;ber 600 Pistenkilometer ist kaum zu &#252;bertreffen. Der weitaus &#252;berwiegende Teil der Pisten befindet sich in Frankreich, das nach wenigen Abfahrten &#252;ber zwei zentrale Lifte erreichbar ist.</p>
<p>Die Lage des Hauses erm&#246;glicht es, direkt aufs Brett zu steigen. Nach wenigen Metern Abfahrt geht’s &#252;ber einen Lift dann direkt auf die zentralen Pisten/Lifte nach Frankreich hin&#252;ber. In Portes des Soleil gibt es f&#252;r alle Stufen des Fahrk&#246;nnens Pisten zur Auswahl (direkt vor dem Haus ist eine sehr breite blaue Abfahrt f&#252;r Anf&#228;nger bis hin zur gr&#246;&#223;ten Buckelpiste Europas, der Schweizer Wand).</p>
<p>Das H&#252;ttenangebot ist recht gro&#223;, &#252;berall kann mit Euro bezahlt werden. Hier k&#246;nnt Ihr Euch auf die Empfehlungen der Teamer verlassen, die sich bestens auskennen.</p>
<p>&#220;ber Frosch werden auch Skikurse und Steps angeboten, die Skistation bietet auch eine gute Auswahl an Leihskiern an. Ebenso bieten die Teamer einen preisg&#252;nstigen Ski-/Snowboardservice mit Wachsen und Kantenschleifen an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3137" title="onu-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/onu-3.jpg" alt="onu-3" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Verpflegung:</strong><br />
Unser Koch Friedhelm und sein Team haben jeden Abend ein prima Essen gezaubert. Nach einer Suppe gab es Salat (meistens in Buffetform), anschliessend einen Hauptgang und Nachtisch. An einem Abend gab es Raclette-Essen.</p>
<p>Morgens wurde am Fr&#252;hst&#252;cksbuffet verschiedene Brotsorten, Obst, div. Cornflakes/M&#252;sli, K&#228;se, Wurst, Marmelade mit Kaffee und Tee sowie Saft angeboten. Jeder konnte sich bei Bedarf Pistenbrote zum Mitnehmen zubereiten.</p>
<p><strong>Organisatorisches:</strong><br />
Die engagierten Teamer haben drei halbt&#228;gige und eine ganzt&#228;gige Skigebietsf&#252;hrung(en) angeboten. Das Abendprogramm bot jeden Abend etwas anderes: von der Fackelwanderung &#252;ber einem Kickerturnier bis hin zum Spieleabend. Richtige Partystimmung kam – abgesehen vom letzten Abend – eher weniger auf, was nat&#252;rlich in jeder Gruppe immer unterschiedlich ist. Zweimal fand sp&#228;tnachmittags ein après-ski vor dem Haus in der Schneebar mit Musik, Gl&#252;hwein und Waffeln statt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Onu erf&#252;llt den Traum des Skifahrens – vom Skikeller direkt auf’s Brett – eine riesige Auswahl an wundersch&#246;nen Pisten. Ich komme gerne wieder.</p>
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		<title>Skifahren in Davos – 27.03 bis 04.04.09</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/skifahren-in-davos/2845</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ferien standen bevor und ich hatte Lust auf Urlaub! Also machte ich mich im Internet auf die Suche und stie&#223; auf die Frosch-Seite. Hier fielen mir sofort die „Last Minute“- Angebote zum Skifahren ins Auge. Hmm….  Berge, Sonne und Schnee - sieht ja immer toll aus. Nur Skifahren konnte ich ja nicht - Ach, egal - kann man ja lernen! Recht kurzentschlossen (ca. 10 Tage vor Reisebeginn) buchte ich eine Woche Davos. Im Internet konnte man sehen, dass dort auf dem Berg noch 2,20 m Schnee lagen, was sich hier in der Norddeutschen Tiefebene niemand vorstellen konnte, schlie&#223;lich hatten wir hier den ganzen Winter keinen zu Gesicht bekommen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-4.jpg" alt="Bild-4" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Janine Schneider </strong>(janine.schneid at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-post.asp">Sportclub Post Frauenkirch</a> in Davos</strong></p>
<p>Die Ferien standen bevor und ich hatte Lust auf Urlaub! Also machte ich mich im Internet auf die Suche und stie&#223; auf die Frosch-Seite. Hier fielen mir sofort die „Last Minute“- Angebote zum Skifahren ins Auge. Hmm….  Berge, Sonne und Schnee &#8211; sieht ja immer toll aus. Nur Skifahren konnte ich ja nicht &#8211; Ach, egal &#8211; kann man ja lernen! Recht kurzentschlossen (ca. 10 Tage vor Reisebeginn) buchte ich eine Woche Davos. Im Internet konnte man sehen, dass dort auf dem Berg noch 2,20 m Schnee lagen, was sich hier in der Norddeutschen Tiefebene niemand vorstellen konnte, schlie&#223;lich hatten wir hier den ganzen Winter keinen zu Gesicht bekommen.<br />
Mit dem Zug fuhr ich nach Osnabr&#252;ck und stieg dort in den Bus nach M&#252;nster. Auf der Fahrt lernte ich dann bereits die ersten Mitreisenden nach Davos kennen. In M&#252;nster dann der Umstieg in den Bus nach Davos, der allerdings irgendwo zwischen M&#252;nster und Essen noch einmal ausgetauscht werden musste, da mit der Kupplung etwas nicht stimmte. Zum Gl&#252;ck ergab sich aber keine Verz&#246;gerung. Gegen Mitternacht erfolgte auf einer Autobahnrastst&#228;dte der Umbau der Sitze zu den Liegefl&#228;chen, welche sich als recht bequem, wenn auch etwas eng erwiesen.<br />
Nach dem Aufwachen konnten aus dem Busfenster bereits die ersten schweizerischen Berge ersp&#228;ht werden. Wir waren im „Heidiland“ angekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2847" title="Bild-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.jpg" alt="Bild-1" width="480" height="360" /></p>
<p>In Davos im Hotel angekommen gab es erst einmal Fr&#252;hst&#252;ck, die gew&#252;nschte Dauer der Skip&#228;sse wurde abgekl&#228;rt, die Tanja dann sofort f&#252;r uns besorgen ging. Bei vielversprechendem Wetter wollten die meisten Mitreisenden sofort auf die Piste. Ich entschied mich f&#252;r eine Wanderung um den Davoser See, da der Skikurs erst am Sonntag begann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2848" title="Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-2.jpg" alt="Bild-2" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Abend konnte ich dann das erste Mal das hervorragende Essen von Koch Daniel probieren. 4 G&#228;nge, die es in sich hatten: leckere Suppe, Salat, Hauptgericht (auch extra eins f&#252;r Vegetarier) und ein Eis zum Nachtisch. Das ging die ganze Woche so weiter, bis auf das K&#228;sefondue, das es am Donnerstag Abend direkt im Ort Davos gab, und das mit dem Essen im Post Frauenkirch nicht so ganz mithalten konnte.<br />
So sieht &#252;brigens die Frauenkirch aus, nachdem der Vorort von Davos benannt ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2849" title="Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-3.jpg" alt="Bild-3" width="480" height="360" /><br />
Am Sonntagmorgen ging es dann das erste Mal los zum Skikurs am Anf&#228;ngerh&#252;gel des Skigebiets Jakobshorn (die nette Computerstimme im Bus verriet uns allerdings, dass es auf schweizerisch „Jakobsch-hoore“ mit gerolltem „r“ hei&#223;t). Das Jakobshorn ist eines von f&#252;nf Skigebieten in Davos. Die anderen vier sind Parsenn, Pischa, Madrisa und Rinerhorn, wobei Pischa, Madrisa und Rinerhorn etwas kleinere Gebiete sind, die dann auch Mitte der Woche (Nebensaison) geschlossen haben.</p>
<p>Da Skilehrer Ingo auch im Post Frauenkirch wohnte, hatte ich keine Probleme den richtigen Bus von Frauenkirch nach Davos zu bekommen und an der richtigen Haltestelle auszusteigen, wo wir dann auf die anderen 3 Teilnehmer des Anf&#228;ngerkurses, die im Club Rinaldi wohnten, trafen.</p>
<p>Die Kursgr&#246;&#223;e von 4 Teilnehmern war super und die ganze Atmosph&#228;re sehr entspannt und Ingo behielt stets seine ansteckende gute Laune. Somit waren auch schnell die ersten Erfolge auf der Piste zu verzeichnen. Am Ende des zweiten Kurstages war dann sogar die erste blaue Abfahrt drin!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2850" title="Bild-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-4.jpg" alt="Bild-4" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Mittwoch hatte der Skikurs Pause, sodass wir Anf&#228;nger uns das erste Mal selbst&#228;ndig auf die Piste wagen mussten, was jedoch ganz ordentlich gelang.<br />
Aber auch an den Tagen mit Skikurs blieb noch gen&#252;gend Zeit, das sch&#246;ne Wette und die Landschaft zu genie&#223;en.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2851" title="Bild-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-5.jpg" alt="Bild-5" width="480" height="360" /></p>
<p>Insgesamt war es eine rundherum gelungene Urlaubswoche, in der ich mich sehr gut erholt habe und an die ich noch sehr gerne zur&#252;ckdenke.</p>
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		<title>Onu, im Tal der Sonne</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/onu-im-tal-der-sonne/2577</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 07:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter war sehr durchwachsen. Ein bisschen Sonne, Schneefall, sch&#246;nen Tiefschnee und gute Sicht, leider wurde es zum Ende der Woche sehr warm, so dass der Schnee sehr nass wurde, aber im gro&#223;en und ganzen eine tolle Woche [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-003.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sabine Gruber </strong>(sabine251 at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu in Champéry, Portes du Soleil &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Das Wetter war sehr durchwachsen. Ein bisschen Sonne, Schneefall, sch&#246;nen Tiefschnee und gute Sicht, leider wurde es zum Ende der Woche sehr warm, so dass der Schnee sehr nass wurde, aber im gro&#223;en und ganzen eine tolle Woche.<br />
Ein wirklich geniales Skigebiet, f&#252;r jeden Geschmack ist etwas dabei, sch&#246;ne Gel&#228;ndeh&#228;nge und Carvingpisten und auch die ein oder andere sch&#246;ne schwarze Piste. In Portes du Soleil findet jeder sein pers&#246;nliches Skigebiet ! 650 Pistenkilometer, kann man in einer Woche leider nicht alles schaffen. Die Idee, das weitl&#228;ufige Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz mit Liftanlagen untereinander zu verbinden, wurde vor 40 Jahren von einer Gruppe Freunden getr&#228;umt.<br />
So wurden die Portes du Soleil geboren : Zwischen 12 Orten und 2 L&#228;nder &#8211; Frankreich und die Schweiz &#8211; erstreckt sich ein enormes Wintersportgebiet mit 650 km Skipisten.<br />
Dieses Skigebiet ist meiner Meinung nach eines der abwechslungsreichsten in der Welt.<br />
Die Snowboarder kommen hier auch in den zahlreichen Snowparks auf Ihre Kosten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2579" title="portes-du-soleil-2-008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-008.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ob als Skineuling oder bereits erprobter Skifahrer, entdeckt jeder zauberhafte Landschaften, unz&#228;hlige traditionelle Bergh&#252;tten. Einzige Nachteil in diesem Skigebiet sind die relativ alten und unbequemen Liftanlagen, mit m&#246;rderischen Sesselliften die f&#252;r den ein oder anderen blauen Fleck an den Waden sorgen und einen noch lange nach dem Skiurlaub in Erinnerung bleiben.<br />
Avoriaz, zwar ein h&#228;sslicher Ort, bietet aber Skifahrern und Snowboardern alle Sensationen des Tiefschneefahrens auf unpr&#228;parierten , aber gesicherten Pisten, am Tag, nach gefallenem Neuschnee gefielen mir die Pisten von Crozats, La Frontalière, Brocheaux und La Marmotte sehr gut.<br />
Der Ort l&#228;dt nicht zum verweilen ein, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.<br />
Hervorragende Carvingpisten findet man in Chatel.<br />
Sch&#246;ne Pulverschneeh&#228;nge gab es zu unserer Zeit in Pointe de l&#8217;Au, La Combe de Bonnavau.</p>
<p>Leider haben wir in der Woche nicht das gesamte Skigebiet geschafft. Les Gets mussten wir au&#223;en vorlassen, wir haben es nur bis Morzine geschafft. Lohnt sich aber auf jeden Fall, Verbindungen auch mit Bus und Bahn m&#246;glich, wobei ich den Weg auf Skiern immer vorziehen w&#252;rde. Mit einem Seitenblick auf den Mont Blanc wird der Sturz in den Hang ein reines Vergn&#252;gen.:)<br />
Das Gebiet Nyon und Chamossière hat mir hier sehr gut gefallen.</p>
<p>Forsch bietet Skigebietstouren an, auch in verschiedenen Fahrst&#228;rken, sodass man schon einen guten Einblick in das umfangreiche Gebiet erh&#228;lt. Vor jeder Tour wird erstmal eine spa&#223;ige Aufw&#228;rm&#252;bung absolviert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2580" title="portes-du-soleil-2-006" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-006.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2581" title="portes-du-soleil-2-007" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-007.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
F&#252;r die Mittagspause wurden immer einen Abend vorher H&#252;tten-Treffpunkte bekanntgegeben. Einige gem&#252;tliche H&#252;tten zum pausieren gibt es in Schweiz und Frankreich, allerdings das wei&#223;e Haus auf der Schweizer Seite fand ich ganz schrecklich, unfreundliche Bedienung mit ungem&#252;tlichen Aufenthaltsraum, w&#252;rde ich nie wieder hingehen, wirklich nur zum Aufw&#228;rmtreffpunkt geeignet.</p>
<p>Auch bez&#252;glich Skikurse waren unsere Teamer sehr flexibel und haben kurzfristig Tiefschnee Stepps und Einzelunterricht angeboten.<br />
Das Onu ist ein sehr sch&#246;nes Haus mit traumhaften Panoramablick.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2582" title="portes-du-soleil-2-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-001.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2583" title="portes-du-soleil-2-002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-002.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2584" title="portes-du-soleil-2-003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/portes-du-soleil-2-003.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Wir hatten ein Zimmer Kat. B, es ist etwas klein, aber v&#246;llig ausreichend f&#252;r eine Woche und sehr sauber. Beim n&#228;chsten Mal w&#252;rde ich die Zimmerkat. A w&#228;hlen.<br />
Es gibt einen gro&#223;en Speiseraum und ein angrenzendes Kaminzimmer, was Abends auch zur Disco umfunktioniert wird. Auch von dem Speiseraum und Kaminzimmer hat man einen sehr sch&#246;nen Blick auf die Berge. Das Haus wurde sehr geschmackvoll renoviert.<br />
Abends wurde immer ein Programm angeboten, wer Lust hatte konnte daran teilnehmen, von Apres Ski, Spieleabend , Kickertunier, Fackelwanderung und Partie war f&#252;r jeden etwas dabei.<br />
Das Essen war spitze, es hat jeden Tag sehr lecker geschmeckt. Wahnsinn, ich selber kann &#252;berhaupt nicht kochen, bewundere immer die Leute die solche F&#228;higkeiten haben. Von dieser Seite her nochmals ein herzliches Dankesch&#246;n an Friedhelm und das ganze Team. Schade das ich jetzt nicht mehr so sch&#246;n bedient werde.<br />
Es war eine sehr sch&#246;ne Woche in dem Haus mit sehr engagierten Teamern und netten G&#228;sten.</p>
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		<title>Saisonende im Sportclub Onu (Champéry, Schweiz) 27.03. – 05.04.2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/saisonende-im-sportclub-onu-champery-schweiz/2549</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/saisonende-im-sportclub-onu-champery-schweiz/2549#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach diversen Urlauben in &#214;sterreich sollte es dieses Jahr einmal woanders hingehen. Die Wahl fiel auf Champéry im franz&#246;sischsprachigen Teil des Kantons Wallis in der Schweiz am Ende des Val d'Illiez. Der Urlaubsort im Wallis liegt auf 1050 m H&#246;he im Herzen des Skigebietes Portes du Soleil. Aber wenn schon anders dann auch gleich richtig – und so habe ich mich f&#252;r den Sportclub Onu entschieden welcher auf etwa 1800 m mitten im Skigebiet liegt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9822.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Roland M&#252;ller </strong>(rolmue_73 at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-onu.asp">Sportclub Onu &#8211; Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Nach diversen Urlauben in &#214;sterreich sollte es dieses Jahr einmal woanders hingehen. Die Wahl fiel auf Champéry im franz&#246;sischsprachigen Teil des Kantons Wallis in der Schweiz am Ende des Val d&#8217;Illiez. Der Urlaubsort im Wallis liegt auf 1050 m H&#246;he im Herzen des Skigebietes Portes du Soleil.<br />
Aber wenn schon anders dann auch gleich richtig – und so habe ich mich f&#252;r den Sportclub Onu entschieden welcher auf etwa 1800 m mitten im Skigebiet liegt. Das Châlet wurde als Unterkunft f&#252;r die UNO (auf franz&#246;sisch: Organisation des nations unies) errichtet und ist erst seit ein paar Jahren im Besitz von Frosch-Sportreisen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2551" title="img_9822" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9822.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2552" title="img_9814" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9814.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Urlaub startete leider mit ein paar Schwierigkeiten:<br />
Die Anreise erfolgte entspannt im Schlafbus und wir erreichten Champéry recht p&#252;nktlich, luden die G&#228;ste des Sportclubs Souvenier ab und machten uns mit gemischten Gef&#252;hlen auf den Weg zur Gondelstation da die Schneeverh&#228;ltnisse im Tal doch deutlich schlechter aussahen als die Webseiten vorher versprochen hatten.</p>
<p>Der Weg hinauf in die Berge wurde uns jedoch verwehrt, da die Seilbahn aufgrund der Windverh&#228;ltnisse nicht in Betrieb war – schon ein komisches Gef&#252;hl den Zielort nicht erreichen zu k&#246;nnen.<br />
Da in der Woche aber beide Skigruppen (Souvenier und Onu) recht &#252;berschaubar waren wurde schnell reagiert und wir konnten im Sportclub Souvenier erstmal ein Fr&#252;hst&#252;ck zu uns nehmen und der Dinge harren die noch kommen w&#252;rden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2553" title="img_0034" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_0034.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Wetter schlug in Regen um und die Stimmung war ziemlich verhalten. Irgendwann kam dann aber das GO und die Seilbahn lief wieder. Also auf zur Gondelstation, Gep&#228;ck in einem K&#228;fig verstauen und entscheiden, ob es trotz der Wetterverh&#228;ltnisse gleich auf die Piste gehen sollte (das Gep&#228;ck wird separat mit der Gondel hinaufbef&#246;rdert und dann von der Pistenraupe, dem „Ratrac“, an den Sportclub nachgeliefert).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2554" title="img_0075" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_0075.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Auf dem Weg nach oben verwandelte sich der Regen in sehr nassen Schnee und die Berge hingen in den Wolken, die Sicht betrug kaum 100 m. Die Entscheidung die Skiausr&#252;stung nicht mitzuschleppen war wohl in Ordnung. Also ging es zu Fu&#223; Richtung Onu, welches wir dann (wenn auch nicht auf dem korrekten Weg) im Nebel fanden.<br />
Wir wurden herzlich begr&#252;&#223;t und durften noch mal kostenlosen Kaffee und Tee zu uns nehmen. Da die Zimmer aber noch nicht belegt werden konnten, begutachteten wir den sehr sch&#246;n gestalteten Aufenthalts- und Speiseraum, die Bar, den Kamin und die gro&#223;e Fensterfront mit Blick in den Nebel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2555" title="img_0064" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_0064.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Als dann das Gep&#228;ck anderthalb Stunden sp&#228;ter nachgeliefert wurde musste ich dann doch noch die Ski anschnallen und mich auf die Piste wagen. Nach drei Abfahrten in Nebel und Schneeregen waren die Klamotten klitschnass und der Schnee machte aufgrund seiner Konsistenz auch keinen richtigen Spa&#223; – also auf in die sehr sch&#246;n gestaltete neue Sauna, welche einen richtig tollen Ruheraum besitzt. Das erste Highlight an diesem Tag.</p>
<p>Danach konnten die Zimmer bezogen werden, die einfach und sch&#246;n neu eingerichtet sind. Das Abendessen war dann ein weiterer Lichtblick und die Qualit&#228;t des Essens hat sich die ganze Woche gehalten – da kann man nur ein Lob an die K&#252;che aussprechen!</p>
<p>Nach einem kurzen ersten Abend wurden wir an den n&#228;chsten beiden Tagen ebenfalls mit schlechter Sicht aber doch ziemlich guten Schneeverh&#228;ltnissen empfangen und die gef&#252;hrten Skitouren durch das Skigebiet waren sehr hilfreich da man nur ahnen konnte wo man denn gerade hinfuhr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2556" title="img_98221" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_98221.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Im Gegensatz zu &#214;sterreich sind die Pisten nur mit Holzstecken am linken und rechten Rand gekennzeichnet – Nummern sucht man vergebens, es werden h&#246;chstens Richtungen angegeben (was voraussetzt, dass man wei&#223; wo man ist und wo man hin will – vor allem bei schlechter Sicht keine optimale L&#246;sung). Die franz&#246;sischen Namen tun ein &#220;briges einem dieser Sprache nicht m&#228;chtigen das Leben zu erschweren und die Pistenpl&#228;ne sind Aufgrund der Gr&#246;&#223;e des Skigebietes auch recht un&#252;bersichtlich.<br />
Tauchen dann (vor allem in Frankreich) doch mal Nummern am Pistenrand auf z&#228;hlen diese herunter bis zur Liftstation (wozu auch immer das gut sein soll).<br />
Die Pisten selbst sind gr&#246;&#223;tenteils sehr breit und eignen sich prima zum Carven, da aber die Verbindungen zwischen den einzelnen Gebieten oft Ziehwege sind ist das Gebiet meiner Meinung nach nur f&#252;r erfahrene Snowboarder zu empfehlen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2557" title="img_9805" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9805.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Dienstag erwartete uns zum Fr&#252;hst&#252;ck dann pl&#246;tzlich strahlend blauer Himmel und den ganzen Tag Sonne pur. Zum ersten Mal konnte man beim Blick aus dem Fenster die Berge sehen und sich eine Vorstellung davon machen wo man denn eigentlich Urlaub machte.<br />
F&#252;r den Rest der Woche blieb es bei dem sch&#246;nen Wetter mit der negativen Seite, dass es mittags auch auf 1500 m 13°C hatte und man dem Schnee beim Schmelzen zuschauen konnte – aber damit muss man im April wahrscheinlich rechnen.</p>
<p>Bis zum Mittag waren die Schneeverh&#228;ltnisse eigentlich immer prima und wenn man sich nachmittags auf die h&#246;heren Schattenh&#228;nge beschr&#228;nkte war auch hier die Welt in Ordnung. Au&#223;erdem lockte auch der Sonnenbalkon des Onu und alle Zimmer mit eigenem Balkon waren zu beneiden. Ich denke die meisten haben sich einen Sonnenbrand zugezogen und einige haben ordentlich Farbe bekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2558" title="img_9879" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_9879.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Skigebiet ist einfach riesig und man muss sich schon einen Plan machen um nachmittags rechtzeitig wieder auf die Schweizer Seite zu gelangen. Bezahlen konnte man &#252;brigens &#252;berall auch mit Euro – der Kurs ist wahrscheinlich nicht immer optimal, daf&#252;r muss man sich keine Sorgen machen die restlichen Schweizer Franken am Ende des Urlaubs noch wieder loszuwerden.</p>
<p>Alles in allem war es nach den Startschwierigkeiten eine sehr gelungene Woche mit dem &#252;blichen Frosch Rahmenprogramm: Apres-Ski, Kicker- und Nagelturnier, Fackelwanderung, Farewell-Party. etc.<br />
Die Atmosph&#228;re war sehr gelungen, die Gruppe hat gut gepasst und die Teamer waren auch nach einer zu Ende gehenden Saison noch hoch motiviert. Wir haben sehr viel Spa&#223; gehabt und ich kann mir gut vorstellen noch mal wieder zu kommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2559" title="img_0033" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/img_0033.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Champery, Schweiz – Chalet Souvenir (28.02. – 07.03.2009)</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 14:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer haben wir unsere Frosch-Reise problemlos &#252;ber das Internet gebucht. V&#246;llig problemlos. Die Reisebest&#228;tigung sowie die Reiseunterlagen mit ausf&#252;hrlicher Anfahrtsbeschreibung erhielten wir zeitig via E-Mail [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/fackelwanderung.jpg" alt="" width="480" height="552" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Elke Spies </strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-champery.asp">Sportclub Souvenir, Champéry &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p><strong>Buchung: </strong> Wie immer haben wir unsere Frosch-Reise problemlos &#252;ber das Internet gebucht. V&#246;llig problemlos. Die Reisebest&#228;tigung sowie die Reiseunterlagen     mit ausf&#252;hrlicher Anfahrtsbeschreibung erhielten wir zeitig via E-Mail.<strong></strong></p>
<p><strong>Anreise: </strong>Wir reisten mit dem Pkw an. So sind wir entspannt am Samstagmorgen um 8:30 Uhr ins Auto gestiegen. Die Fahrt verlief prima. Um ca. 17:00 Uhr haben wir einen Zwischenstop am Genfer See eingelegt. Der Tag war ausgesprochen sonnig und so konnten wir einige erste Fotos schie&#223;en. Gegen 18:30 Uhr sind wir im Chalet Souvenir eingetroffen. Als Nachteil unserer Eigenanreise war nat&#252;rlich der verlorene Skitag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2493" title="souvenir-bei-nacht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/souvenir-bei-nacht.jpg" alt="" width="480" height="353" /></p>
<p><strong>Chalet Souvenir: </strong>Da wir mit unserer Ankunft „Nachz&#252;gler“ waren, sind wir nicht wie alle anderen – die mit dem Bus gefahren sind – morgens in Empfang genommen worden. Wir sprachen einen Gast an und klopften an die K&#252;chent&#252;r. Diese &#246;ffnete sich prompt und heraus kam Klaudia, die Chefin des Hauses. Unglaublich herzlich wurden wir begr&#252;&#223;t und mit den wichtigsten Informationen versorgt. Das  Zimmer war eine &#220;berraschung: sehr freundlich eingerichtet und ger&#228;umig mit Balkon und super sauber. Auf dem Bett lag f&#252;r jeden von uns als kleine Beigabe des Hauses Mini-Duschgel und –Creme. Sehr aufmerksam! Gebucht hatten wir &#252;brigens ein Doppelzimmer mit Dusche und Bad. Als kleines Manko sei die Hellh&#246;rigkeit des Holzhauses zu erw&#228;hnen. Dank Ohropax war dies dann auch kein Problem mehr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2494" title="das-team" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/das-team.jpg" alt="" width="480" height="382" /></p>
<p><strong>Essen: </strong>Das Fr&#252;hst&#252;ck war ein wahrer Traum. Es fehlte wirklich an gar nichts. Das Abendessen bestand aus 4 G&#228;ngen. Das Hauptgericht f&#252;r Vegetarier war immer dabei. Ein gro&#223;es Lob an die K&#252;chenchefin Katja, die jedes Abendmahl pers&#246;nlich  ank&#252;ndigte.<strong></strong></p>
<p><strong>Reiseleitung: </strong>Die Reiseleitung hatte Falk inne. Ein recht junger, st&#228;ndig gutgelaunter Student, der es in sich hatte.    Er hat sowohl die Skikurse witziger Weise in Anf&#228;nger, Pinguine (fortgeschrittene Anf&#228;nger), Eisb&#228;ren (mittlere Fahrer) und Steinb&#246;cken (K&#246;nner) eingeteilt, als auch das Abendprogramm gestaltet. Es gab sowohl die Frosch&#252;bliche Fackelwanderung als auch nachmitt&#228;gliches Waffelessen, Party, Discoabend … . Alles allerdings ohne Zwang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2495" title="candel-light-dinner" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/candel-light-dinner.jpg" alt="" width="480" height="536" /></p>
<p><strong>Skigebietsf&#252;hrung: </strong>Am Sonntag hat die Skigebietsf&#252;hrung bereits in den vorgenannten Gruppen statt gefunden. Es ist das erste Mal, dass ich diese Unterteilung bei einer Froschreise erlebt habe. Es war gro&#223;artig. So war niemand unter- oder &#252;berfordert. Diese F&#252;hrung ist ein absolutes Muss. Das Skigebiet ist so gro&#223;, dass man sich zweifelsohne verfahren kann. Es war ein gelungener Einstieg.<strong></strong></p>
<p><strong>Skikurse: </strong>Die Skikurse sind in diesem Chalet inklusive. Am ersten Tag setzte leider starker Nebel ein, der sich bis auf wenige Stunden bis zum Ende der Reise fortsetzte. Um so besser, wenn man einem Skilehrer hinterher fahren kann. Es war sehr anstrengend; dennoch f&#252;hlten wir uns sicher. Am Mittwoch haben wir dann einen ganzen Skikurstag eingelegt, um weit nach Frankreich fahren zu k&#246;nnen. Dieser Tag zerrte zwar sehr an unseren Kr&#228;ften, ist jedoch sehr sch&#246;n gewesen. Unseren Skikurs leitete Michl vom Onu. Bevor wir uns auf den Weg machten, wurde sich immer auf die lustigste Art warm gemacht, dass man fast vergessen hatte, was man an den F&#252;&#223;en f&#252;r Klumpschuhe trug. Auf Grund des dichten Nebels gab es zahlreiche Verletzungen. Pers&#246;nlich hatte ich mir den Kn&#246;chel verletzt und stand recht hilflos auf einer roten Piste. Michl hat mich 1 a herunter gelotst.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2496" title="fackelwanderung" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/fackelwanderung.jpg" alt="" width="480" height="552" /></p>
<p><strong>Skigebiet: </strong>Das Skigebiet Les Portes du Soleil erstreckt sich nur zu einem kleinen Teil in der Schweiz. Ein Gro&#223;teil befindet sich auf franz&#246;sischem Gebiet. Viele sind der Meinung, dass man in Frankreich besser als in der Schweiz fahren kann. Ehrlich gesagt, merkten wir keinen Unterschied. Man bekommt nicht wirklich mit, wenn man &#252;ber die „Grenze“ f&#228;hrt. Viele aus der Gruppe waren schon ganz h&#228;ufig in diesem Skigebiet, da es nicht m&#246;glich ist die 600 Pistenkilometer in einer Woche abzufahren.<strong></strong></p>
<p><strong>F&#252;rsorge: </strong>Die oben erw&#228;hnten Verletzungen wurden von den Teamern liebevoll versorgt. Seien es Eisw&#252;rfel aus der K&#252;che oder einen Verband – alles wurde mit vielen Ratschl&#228;gen versehen. Man f&#252;hlte sich nicht allein gelassen. Es wurde auch immer wieder gefragt, wie es einem geht.<strong></strong></p>
<p><strong>Fazit: </strong>Trotzt schlechter Verh&#228;ltnisse wegen des Nebels wieder Mal ein gelungener Froschurlaub in einem sehr gut gef&#252;hrten mit Herz eingerichteten Holzhaus.</p>
<p>Einmal Frosch – immer Frosch! „Fremdgehen“ lohnt sich nicht!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2497" title="champery-ort" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/champery-ort.jpg" alt="" width="480" height="322" /></p>
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