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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Schweiz</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Crans Montana Carlton 6. &#8211; 15. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1999 fahre ich mindestens einmal im Jahr, eher aber zweimal mit Frosch in den Urlaub. Bisher war es jedes Mal ein voller Erfolg, aber diese Woche im Januar ist kaum noch zu toppen! Mein Mann hatte Mitleid mit mir, da er in dieser Saison bereits zwei Mal im Schnee war. Also setzte er sich vor den Rechner und buchte mir Schwuppdiwupp die Singlereise ins Carlton. Sicherheitshalber habe ich dann noch bei Frosch angerufen, ob es wohl &#196;rger gibt, wenn ich als gl&#252;cklich Verheiratete an dieser Reise teiln&#228;hme. „Kein Problem“ war die Antwort, die Reise ist ausgeschrieben f&#252;r Singles und – was ich in diesem Falle war – Alleinreisende.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-1.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Katrin Beckmann </strong>(katrin.beckmann68 at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-wallis.asp">Frosch Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Seit 1999 fahre ich mindestens einmal im Jahr, eher aber zweimal mit Frosch in den Urlaub. Bisher war es jedes Mal ein voller Erfolg, aber diese Woche im Januar ist kaum noch zu toppen! Mein Mann hatte Mitleid mit mir, da er in dieser Saison bereits zwei Mal im Schnee war. Also setzte er sich vor den Rechner und buchte mir Schwuppdiwupp die Singlereise ins Carlton. Sicherheitshalber habe ich dann noch bei Frosch angerufen, ob es wohl &#196;rger gibt, wenn ich als gl&#252;cklich Verheiratete an dieser Reise teiln&#228;hme. „Kein Problem“ war die Antwort, die Reise ist ausgeschrieben f&#252;r Singles und – was ich in diesem Falle war – Alleinreisende. Dann gab es auch noch 15 % auf diese Woche und gebucht war das Einzelzimmer mit Etagenbad.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4756" title="Carlton-2012-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-1.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>
<p>Bisher bin ich immer gerne mit dem Schlafbus gefahren. In diesem Falle wurde kein Schlafbus, sondern Relaxliegen angeboten. Sehr gespannt erwartete ich den Bus und wurde positiv &#252;berrascht. Noch nie gab es solch einen modernen und gepflegten Bus! Die Beinfreiheit der Relaxliegen ist ph&#228;nomenal. Man kann die R&#252;ckenlehne sehr weit zur&#252;ckstellen, allerdings nicht ganz in die Waagerechte. Dadurch tut einem nach einiger Zeit der Hintern ein bisschen weh, weil das Gewicht des Oberk&#246;rpers auf dem Selben lastet.  Die ausklappbaren Halter, die die Unterschenkel unterst&#252;tzen, waren f&#252;r meine Durchschnittsgr&#246;&#223;e von 1,65 m ausreichend. Gr&#246;&#223;eren Menschen rate ich das ganze mit dem Rucksack oder &#228;hnlichem zu verl&#228;ngern, bzw. zu unterst&#252;tzen. Nach wie vor bleiben die Schlafbusse mein Favorit, aber aufgrund der Gesetzeslage (Anschnallpflicht w&#228;hrend der Fahrt in Reisebussen) werden wir wohl damit rechnen m&#252;ssen, dass die Schlafbusse nach und nach verschwinden und dann sind die Relaxliegen eine annehmbare Alternative.</p>
<p>Nach einer – f&#252;r mich – sehr angenehmen Fahrt kamen wir p&#252;nktlich in Crans Montana an. Wir wurden freundlich von Jan im Bus begr&#252;&#223;t und dann ging es sofort ab in die Bar! Nein, nicht zum trinken! Zum Umziehen um dann zackig auf die Piste zu kommen. In der Zwischenzeit besorgte uns das Team die Skip&#228;sse. Egal ob man vorher die P&#228;sse bucht, oder ob man etwas anderes gebucht hat. Das Team ist flexibel genug um noch einmal zu frage, was man aktuell eigentlich m&#246;chte. Acht Tage Pass oder Sieben Tage Pass, Versicherung oder nicht, die gro&#223;e Versicherung, oder die Kleine, ganz egal, Jan und sein Team besorgen den gew&#252;nschten Pass und sobald man umgezogen ist kann es los gehen!</p>
<p>Das ist auch nicht weiter schwierig. Nur die Treppe am Haus hoch, dann ein paar Meter auf den Skiern gerutscht und schon ist man an der Liftstation. So muss Skiurlaub sein! Kein Skibus, kein langes Geschleppe der Skier etc.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4757" title="Carlton-2012" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012.jpg" alt="" width="320" height="240" />Am ersten Tag machten wir dann aber doch lange Gesichter&#8230;Nebel, lange Schlangen an den Liften, nur wenige Liftanlagen und Pisten ge&#246;ffnet&#8230;aber im Nachhinein wissen wir ja: es war die tollste Woche!</p>
<p>Ab Sonntag wurden die Lifte und Pisten schlagartig leerer, das Wetter nur wenig besser. Aaaaaber ab Montag, das reinste Paradies! Traumwetter, aber keiner da! Es scheint die beste Woche zu sein. Die Leute haben Weihnachten und Silvester im Skiurlaub verbracht und m&#252;ssen wieder arbeiten, die Kinder wieder zur Schule.<br />
Manchmal sa&#223;en wir im Lift und konnten unten auf den Pisten kaum jemanden sehen. Und wenn man mal jemanden gesehen, dann war es meistens jemand aus dem Haus Carlton.</p>
<p>Im Haus selber habe ich mich sehr wohl gef&#252;hlt. Obwohl ich die g&#252;nstigste Kategorie mit Etagenbad gebucht hatte, konnte ich mich sehr gut entspannen. Ich liebe diese alten R&#228;ume mit den antiken Waschbecken. Bei zwei Wasserh&#228;hnen, man muss sich dann &#252;berlegen, ob man den Mund nach dem Z&#228;hneputzen kalt oder hei&#223; aussp&#252;len m&#246;chte. Oder man mischt die optimale Temperatur im bereitgestellten Zahnputzbecher.</p>
<p>Die Sauna, ein Traum! Von dem wundervollen Blick aus der Sauna des Carlton wurde ja bereits zur Gen&#252;ge berichtet.<br />
Da wir in der Woche nur etwa drei&#223;ig Leute waren, herrschte abends die perfekte Atmosph&#228;re im Saunabereich. Es wurde gebl&#246;delt und erz&#228;hlt, aber man hatte auch genug Zeit und Ruhe um die Augen zu schlie&#223;en und zu entspannen. Auch erwischte man meistens eine der bequemen Liegen, da wir ja nicht so viele Leute waren.</p>
<p>Das Abendessen war gut und reichlich. Wie von Frosch gewohnt gab es immer Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert. Ein H&#252;ttenabend, bei dem ausw&#228;rts gegessen wird, findet nicht statt im Carlton. Daf&#252;r gibt es einen Racletteabend, was ich f&#252;r eine sehr sch&#246;ne Alternative zum H&#252;ttenabend halte. Ganz ehrlich! Nach so einem intensiven Tag auf den Skiern steht mir meist nicht mehr so der Sinn danach, das gem&#252;tliche Haus zu verlassen um in eine, meist sehr enge und warme H&#252;tte zu gehen. Die Fackelwanderung inklusive Schnaps, im Anschluss ans Raclette, wurde dann aber doch noch gerne angenommen.<br />
Nach den Abendessen sind wir dann  immer in der Bar verschwunden, wo meistens ein Event und oder eine Party stattfand.<br />
Zum Beispiel das &#252;bliche, aber immer wieder gerne angenommene KICKERTURNIER! Ich erw&#228;hne nicht ganz ohne Schadenfreude, dass ich &#8211; obwohl mit Schalketrikot bekleidet – und mit Skilehrer Gerald an meiner Seite Turniersiegerin geworden bin. H&#246;h&#246;, und das, obwohl mich das Froschteam, wegen meines Trikots noch vor Turnierbeginn disqualifizieren wollte&#8230;nicht das ich Schalkefan w&#228;re, aber mir war (schon beim Kofferpacken in Deutschland) zu Ohren gekommen, dass man damit die Organisatoren des Turniers&#8230;tja, wie soll ich sagen?&#8230;irritieren kann. Zum Gl&#252;ck hat mein Sohn noch ein ausgewaschenes Ausw&#228;rtstrikot des Vereins.</p>
<p>Im Laufe der Woche habe ich dann noch den Gel&#228;ndekurs belegt. Grunds&#228;tzlich war ich von Kompetenz und insbesondere vom p&#228;dagogischen Geschick des Skilehrers Markus sehr angetan. Leider war die Gruppe – wie viele waren wir? Elf oder zw&#246;lf? &#8211; etwas gro&#223; geraten. Wir hatten zwar noch „Lumpensammler“ Gerald dabei, der die gest&#252;rzten Sch&#252;ler nebst Ski aus dem Schnee fischen sollte, aber die Gruppe war vom K&#246;nnen her sehr inhomogen, vielleicht h&#228;tte man uns besser in zwei Gruppen geteilt, zumal ja zwei Skilehrer da waren. Aber, und das waren nicht die Schuld des Team, war der Tiefschnee, den man ja nun mal zum Tiefschneefahren ben&#246;tigt, etwas suboptimal, will heissen, sehr verharscht an der Oberfl&#228;che.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4758" title="Carlton-2012-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Carlton-2012-2.jpg" alt="" width="500" height="320" /></p>
<p>Zu guter Letzt w&#252;rde ich gerne noch etwas &#252;ber den sch&#246;nen Ort Crans Montana sagen. Geht aber nicht! Ich war in dieser Woche, dank dem hervorragend motivierten Froschteam und deren Rahmenprogramm, der super G&#228;stegruppe die ich kennenlernen durfte, der Pistenverh&#228;ltnisse und des Wetters so im „Stress“, dass ich es nicht geschafft habe das Haus, nach dem Skitag noch zu verlassen. Und das, obwohl der Ort wirklich direkt an das Haus grenzt! Aber wer braucht schon einen mond&#228;nen Ort, wenn er sich im Carlton wohlf&#252;hlen kann!</p>
<p>Ich komme wieder! Bin schon ganz neugierig auf die Mountainbiketouren, die in der Sommersaison angeboten werden, und zum Skifahren komme ich ganz gewiss auch wieder!</p>
<p>Vielen Dank und bis bald!</p>
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		<title>Eine Reise in die Vergangenheit.</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/eine-reise-in-die-vergangenheit/4271</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Skigebiet rund um St. Mortiz im Engadin hat uns gereizt. Besonders gespannt waren wir allerdings auf das ‚Maloja Palace’. Bei der Ankunft sehen wir es schon in der Ferne. Es thront am Ende vom See und liegt etwas au&#223;erhalb von St. Moritz, in Maloja. Von au&#223;en wirkt es schon mal sehr beeindruckend.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anette D.</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz/Maloja, Schweiz</a></strong></p>
<p>Das Skigebiet rund um St. Mortiz im Engadin hat uns gereizt. Besonders gespannt waren wir allerdings auf das ‚Maloja Palace’. Bei der Ankunft sehen wir es schon in der Ferne. Es thront am Ende vom See und liegt etwas au&#223;erhalb von St. Moritz, in Maloja. Von au&#223;en wirkt es schon mal sehr beeindruckend.</p>
<p>Corinna empf&#228;ngt uns am Hintereingang. F&#252;r den ersten Skitag lagern wir unser Gep&#228;ck in der „Sala de pingpong“ (Ping-Pong-Saal). Soviel Platz, um unseren Koffer zu &#246;ffnen und uns f&#252;r den ersten Skitag fertig zu machen, hatten wir noch nie.</p>
<p>Zu Anfang ist es tats&#228;chlich dann auch nicht so einfach sich im Haus zurecht zu finden. Des &#214;fteren stellen wir uns die Fragen: ‚M&#252;ssen wir nun rechts oder links den Gang entlang?’ Zweimal standen wir unbeabsichtigt in der K&#252;che. Es war die falsche Richtung und die falsch T&#252;r.</p>
<p>Die Zimmer sind sehr sch&#246;n eingerichtet. Alles sehr geschmackvoll und modern. Ein Mix aus Glas, Holz, Granit. Eyecatcher sind M&#246;bel aus der „Hochphase“ des Maloja Palace.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4273" title="IMG_5040" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5040.jpg" alt="" width="480" height="363" /></p>
<p>In manchen Zimmern sind noch die alten Waschbecken und alte verzierte Heizk&#246;rper vorhanden. Nat&#252;rlich alles eingebettet in einem modernen Umfeld.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4274" title="IMG_5048" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Eingangsbereich und das Treppenhaus sind beeindruckend gro&#223;. Im Wintergarten mit den alten Sprossenfenstern und mit Blick auf die Berge kann man ebenso wie im gro&#223;en Speisesaal noch den alten Glanz des Hauses sp&#252;ren. Mit etwas Phantasie f&#252;hlt man sich in die Zeit um 1896 zur&#252;ckversetzt und sieht die Damen der damaligen Gesellschaft mit ihren wallenden Kleidern und den gro&#223;en H&#252;ten durch die G&#228;nge gehen.</p>
<p>Die Aufenthaltsr&#228;ume, wie Bibliothek, Fernsehraum etc. sind bezaubernd und ebenfalls in einem Mix aus modern und alt eingerichtet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4275" title="IMG_5140" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5140.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4276" title="IMG_5134" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5134.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Viele alte Fotografien an den W&#228;nden lassen Menschen erkennen, die zur Bl&#252;tezeit dieses Hauses hier verkehrt sind. Man sieht Menschen Schlittschuhlaufen, Skifahren oder Hockey mit Sekt oder Champagnerflaschen spielen. Die damalige Elite.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4277" title="IMG_5302" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5302.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Die Anfahrt zu den Skigebieten ist etwas l&#228;nger. Ungef&#228;hr 15-20 Minuten f&#228;hrt man mit dem Bus. Die Bushaltestelle ist gut erreichbar, in der N&#228;he des Hauses. Auch wenn der Weg um das Haus, wegen seiner Gr&#246;&#223;e, weiter zu sein scheint, als die Strecke zur Bushaltestelle. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die l&#228;ngere Busfahrt ist nicht weiter tragisch. Wir haben die Landschaft jeden Tag aufs Neue genossen. Die Fahrt von Maloja geht am See entlang und wir hatten einen tollen Blick darauf und auf die dahinter liegenden Berge. Auch nach einer Woche wurden wir nicht m&#252;de, diesen Blick zu genie&#223;en.</p>
<p>F&#252;r Langlauf Fans bietet der See eine herrliche Fl&#228;che um sich auszutoben, nat&#252;rlich nur solange, das Eis einen tr&#228;gt. Von den Skigebieten aus konnten wir teilweise auf den See blicken und sahen viele schwarze sich bewegende Punkte: Snowkiting auf dem See.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4278" title="IMG_5176" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5176.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Prominenz ist uns nicht &#252;ber den Weg gelaufen. Obwohl eine aus unser Gruppe glaubte, das Grinsen von Martin Semmelrogge gesehen zu haben.</p>
<p>Drei Skigebiete sind wir von Maloja angefahren: Corviglia, Corvatsch mit Furtschellas und Diavolezza mit Lagalb. Der h&#246;chste Punkt ist der Corvatsch mit 3303 m. Der Schnee in den Nordh&#228;ngen und den h&#246;heren Regionen war f&#252;r die erste Aprilwoche noch sehr gut. Je tiefer wir kamen, umso sulziger wurde es. Aber wen &#252;berrascht das schon, in der ersten Aprilwoche. Sogar die eine oder andere Talabfahrt war noch m&#246;glich.</p>
<p>Der Blick von Diavolezza auf den Piz Pal&#252; hat bei uns Eindruck hinterlassen. Eine atemberaubende Gletscherkulisse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4279" title="IMG_5216" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_5216.jpg" alt="" width="480" height="360" />Gem&#252;tlich an der Hauswand sitzend, haben wir das Glitzern des Gletschers in der Sonne genossen. Am Nachmittag sind wir dann entlang einer atemberaubenden Gletscherkulisse, die l0 km lange Gletscherabfahrt hinunter ins Tal gefahren. Danach haben wir den Berg gewechselt und uns in Lagalb ausgetobt. Den letzten Bus nach Maloja haben wir verpasst und mussten so mit der Rh&#228;tischen Eisenbahn fahren. Was sich im Nachhinein nicht als besonders tragisch herausstellte. Im Gegenteil, es war eine wundersch&#246;ne Fahrt durch das Engadin. Zwar ungewollt, deshalb nicht mindersch&#246;n.<em> </em>Die Fahrt ist im Skipass enthalten.</p>
<p>Alles in allem war es eine wundersch&#246;ne Reise. Der Koch hat sich wieder m&#228;chtig ins Zeug gelegt. Die Sonne lachte die ganze Woche vom Himmel. Die Pisten waren gut pr&#228;pariert. Schnee gab’s noch genug. Und ein Haus, wie es Frosch bisher noch nicht im Programm hatte und eine Reise wert ist.</p>
<p>Skiheil, Annette</p>
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		<title>Supersonnenwoche im Sportclub Real – 19. bis 26. M&#228;rz 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/supersonnenwoche-im-sportclub-real-davos/4149</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem obligatorischen Stopp an der Rastst&#228;tte Heidiland kamen wir am Samstag gegen Mittag am Sportclub Real an und hatten Glück: es waren noch Parkpl&#228;tze am Haus frei. Bei geschicktem Parken werden aus 3 Stellm&#246;glichkeiten auch Platz für 4 oder 5 Autos (einer quer vor den Parkenden und einer an der Mauer gegenüber). Da Neuschnee und Nebel die Sicht eind&#228;mmten, hatten wir uns entschlossen ausnahmsweise den ersten Tag nicht auf dem Berg zu verbringen und erkundeten das St&#228;dtchen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/3abfahrtnachklosters.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Heike Georg </strong>(heike.georg at linnig.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-real.asp">Sportclub Real in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Nach dem obligatorischen Stopp an der Rastst&#228;tte Heidiland kamen wir am Samstag gegen Mittag am Sportclub Real an und hatten Glück: es waren noch Parkpl&#228;tze am Haus frei. Bei geschicktem Parken werden aus 3 Stellm&#246;glichkeiten auch Platz für 4 oder 5 Autos (einer quer vor den Parkenden und einer an der Mauer gegenüber). Da Neuschnee und Nebel die Sicht eind&#228;mmten, hatten wir uns entschlossen ausnahmsweise den ersten Tag nicht auf dem Berg zu verbringen und erkundeten das St&#228;dtchen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="1AusblickZimmer43" src="../wp-content/uploads/2011/04/1AusblickZimmer43.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>
<p><strong>Hausleiter Dino</strong> hat uns supernett und entspannt begrü&#223;t, die Zimmer waren gegen 15.00 Uhr bezugsfertig. Wie beschrieben ist das Haus alt und verwinkelt, aber das hat Charme. Im Speisesaal fühlt man sich wie im Rittersaal einer alten Burg. Die Zimmer sind einfach, aber ausreichend zum Duschen und Schlafen, mit dem Zimmer 43 im 2. Stock (Kategorie B, Balkon) hatte wir es richtig gut erwischt: ruhig, mit Fenster zu zwei Seiten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4157" title="2Ausblick2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/2Ausblick21.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p><strong>Im Hotel</strong> – gerade auf den Zimmern &#8211; ist die Einrichtung sehr, sehr traditionell <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , man muss es einfach mit Humor nehmen. In den 70ern w&#228;ren z. b. die orangen Waschbecken „Style pur“ gewesen. Die W&#228;rmerotlichtkuschelleuchte in der Nasszelle erinnert an Omas Zeiten, macht aber gerade nach einem Pistentag doch recht Sinn. Die Betten sind bequem und es gibt auch anst&#228;ndige, gefütterte Dauenenbettdecken. Wichtig und noch lange nicht immer selbstverst&#228;ndlich in den Alpenduschen: immer hei&#223;es Wasser und das auch mit richtig Druck auf der Leitung. Insbesondere für langhaarige M&#228;dels wichtig.</p>
<p>Unser<strong> erster Pistentag</strong> war der Sonntag und mit Neuschnee hatten wir das Gebiet Pischa gew&#228;hlt. Die richtige Wahl, wie konnten den ganzen Tag lang die Bretter abseits der Piste laufen lassen. Wobei alle drei Gebiete, die wir befahren haben (Pischa, Parsenn und Jakobshorn), unendlich viele M&#246;glichkeiten rechts und links ins Gel&#228;nde zu fahren. Ein Pluspunkt. Nicht so sch&#246;n ist, dass noch sehr, sehr viele Schlepper gerade das Boarderleben noch recht unkomfortabel machen (dafür sind<br />
aber gerade die Ecken lange unverspurt &#8230;).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4160" title="3abfahrtnachklosters" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/3abfahrtnachklosters.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>
<p><strong><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/4hausmorgens.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4162" title="4hausmorgens" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/4hausmorgens-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Der Himmel</strong> war in unserer Woche schon fast langweilig: blau, blauer am blausten. Grandios. Da es jeden Tag w&#228;rmer wurde, hatten wir natürlich ab Mittag weich bis supersulz, das nennt man Frühlingsschnee. Beste Bedingungen um 2 Tage einen Snowboard-Style-Kurs mit Switch, oneeighty und Boarderpark zu machen. Hat viel Laune gemacht und viel gebracht. &#220;berhaupt waren im Real für Frosch überdurchschnittlich viele Boarder. Rund 1/3 der G&#228;ste waren mit dem Brett unterwegs. Durch die gemeinsamen Kurse mit dem Derby gab es so auch ein sehr umfangreiches Angebot für Boarder.</p>
<p><strong>Das Teamer-Team</strong>: tolle Stimmung, nette Leute, superangenehme Harmonie &#8211; das hat einfach richtig gut gepasst.</p>
<p><strong>Das Essen (wichtig)</strong>: lecker, lecker, und noch mal lecker. Insbesondere der grüne Abend &#8211; die Nudeln mit grünem Gemüse waren hammergut), das Frühstück hat mit Abstand die Pole-Position aller Frosch-Reisen. Einfach grandios, gro&#223;es Kompliment und Dankesch&#246;n an Alex.</p>
<p><strong>Entt&#228;uschend nur</strong> die Alternative zum Hüttenabend: Spagetti-Treff im Keller des Ochsen. Fieser Kellerraum mit tiefen Decken und grellen Neonleuchten. Etwas  überforderter Service (1 Mann für die ganze Truppe), fette Saucen, fettige Nudeln. Das war unterirdisch schlecht und wird hoffentlich keine Wiederholung finden. Dann lieber D&#246;ner oder Pizzagtaxi. Entsprechend war der Empfang für K&#246;chin Alex am Folgeabend: nach der Nudelkellerh&#246;lle tosender Applaus, noch bevor sie ein Wort zum mal wieder suuuuuuperleckeren Abendmenü in 4 G&#228;ngen sagen konnte. Verdient. Unterhaltsam waren auch die unterschiedlichen kunstfertigen Servierettenkreationen, Origami made by Frosch. Nice. Zum  Abschluss gab es am Feitag Abend schweizer Raclette im Rittersaal. Da war der Ochse endgültig begraben.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/6Gruobenalp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4163" title="6Gruobenalp" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/6Gruobenalp.jpg" alt="" width="425" height="567" /></a></p>
<p><strong>Ein Special</strong> solle man nicht verpassen: die Bandrüttelpopoauffrischmaschine mit Baudatum Ende der 60er in der „Gro&#223;raum-“Sauna. Unbedingt ausprobieren und niemals verkaufen. Das Ding ist echt gigantisch in der geschundenen Gluteusmassage.</p>
<p><strong>Fazit: Skigebiet, Haus, Essen, Teamer und auch die G&#228;ste dieser Woche … alles in allem war es gigantisch gut „da wo´s sch&#246;n ist“. Wir kommen gerne wieder.</strong></p>
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		<title>Reisebericht Davos vom 12.02. &#8211; 19.02.11</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 15:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Anreise nach Davos viel mir die Wahl auf den Flug &#252;ber Z&#252;rich nicht sehr schwer! Da ich aus Berlin einen direkten Flug buchen konnte und der Weitertransport nach Davos mit inbegriffen war, waren die investierten 169,- € schnell zu verkraften. F&#252;r diejenigen die mit Skiern oder Snowboard anreisen wollen, ist dieses Gep&#228;ck bei AirBerlin inbegriffen. Ich habe mich f&#252;r das Real entschieden weil ich als "blutiger Anf&#228;nger" einen LTS (Learn To Ski) gleich mit gebucht habe [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Marc Hufenbach</strong> (Marc.Hufenbach at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-davos-real.asp">Sportclub Real in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Als Anreise nach Davos viel mir die Wahl auf den Flug &#252;ber Z&#252;rich nicht sehr schwer! Da ich aus Berlin einen direkten Flug buchen konnte und der Weitertransport nach Davos mit inbegriffen war, waren die investierten 159,- € schnell zu verkraften. F&#252;r diejenigen die mit Skiern oder Snowboard anreisen wollen, ist dieses Gep&#228;ck bei AirBerlin inbegriffen. Ich habe mich f&#252;r das Real entschieden weil ich als &#8220;blutiger Anf&#228;nger&#8221; einen LTS (Learn To Ski) gleich mit gebucht habe. Nicht mit inbegriffen sind die Skischuhe, die man sich aber bei einem Sportgesch&#228;ft gleich um die Ecke mieten kann. Mit dem Losungswort „Frosch“, bekommt man sogar einen Tag der Miete geschenkt. F&#252;r 6 Tage habe ich nur 5 bezahlt (69,- Franken). Bei den Skiern helfen Jule und Christoph mit ihrer Erfahrung weiter. Ganz unterschiedliche Skitypen stehen zur Auswahl.</p>
<p>Ankunft in Z&#252;rich &#8211; kaum aus der Gep&#228;ckausgabe raus, standen schon zwei un&#252;bersehbare Frosch-Fahrer mit dem bekannten Schild in der Hand vor einem und hie&#223;en einen mit einem freundlichen &#8220;Gr&#252;tzi&#8221; willkommen und schon fing der Urlaub an! Mein Flieger hatte zwar etwas Versp&#228;tung &#8211; aber kein Frosch wird zur&#252;ck gelassen! Als dann alle ihr Gep&#228;ck hatten ging es auf nach Davos. Ohne zu hetzen waren wir in 2 Stunden in Davos angekommen und ich konnte es nicht lassen die Alpen um mich herum zu bestaunen &#8211; schlie&#223;lich war das mein erster Urlaub in den Bergen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4109" title="Bild-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ankunft in Davos &#8211; das Real wurde als erstes angefahren, ich war der einzige, der ausstieg, alle anderen wollten ins Derby, welches eine kurze Busstation weiter gut zu erreichen ist. Ich war also da!</p>
<p>Die Eingangst&#252;r stand offen und &#252;berall standen Skier, St&#246;cke und Skischuhe so weit das Auge reichte. Die Fr&#246;sche, die mit dem Bus angereist waren, waren n&#228;mlich schon da und ankommende und abfahrende Fr&#246;sche treffen so also aufeinander! Also hinein in meinen Skiurlaub und hoch an die Rezeption, an der mich Dino mit einem breiten L&#228;cheln in Empfang nahm und mir die erste Einweisung gab, die er gleich wiederholen musste weil die Reiz&#252;berflutung langsam einsetzte! Zimmer also erst ab 15 uhr-Tasche in die Sauna-Lese raum nur f&#252;r Taschen f&#252;r Abfahrende Fr&#246;sche-Skipassverl&#228;ngerung gleich mitgebucht-Standort des Skischuhverleihs-G&#228;stekarte bekommen und erste sehenswerte Punkte in Davos und mit welchen Buslinien man so fahren kann usw. Nach ein paar Tagen alles ganz easy aber am Anfang alles ganz sch&#246;n viel! Egal, erst mal Geld am Bahnhof gewechselt und meine ersten Skischuhe ausgeliehen. Der Skiverleih ist vor kurzem umgezogen und ist nun kurz hinter der Post zu finden. „Da bei den roten T&#252;ren“ schallte es von einem hilfsbereiten Frosch von der anderen Stra&#223;enseite – es lag wohl an meinen suchenden Blicken. Im Laden angekommen viel mir gleich die superfreundliche Beratung auf und die ersten Sprach- und Verst&#228;ndigungsh&#252;rden wurden locker gemeistert! Erste Tipps habe ich mir f&#252;r meine ersten Schritte auf den Skiern nat&#252;rlich auch gleich geholt und sehr ausf&#252;hrlich bekommen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4110" title="Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nach ein paar Stunden konnte ich dann mein Zimmer beziehen. Ich hatte mir ein halbes Doppelzimmer gebucht, welches ich mir mit J&#252;rgen geteilt habe, der pl&#246;tzlich in der T&#252;r stand. Erstes Kennenlernen also und nat&#252;rlich weitere Tipps bekommen, nachdem ich verraten habe, dass ich noch nie auf Skiern stand. Es stellte sich raus, dass mein Zimmernachbar beim Freeride-Kurs dabei ist. Dann wurde es Zeit f&#252;r das allgemeine Willkommen vom ganzen Team, welches sich allen Neuank&#246;mmlingen vorstellte.</p>
<p>Learn To Ski-Kurs &#8211; Sonntag war es dann so weit! Der Kurs verteilt sich auf 4 Tage mit je 6-3-3-3 Stunden! Nachdem man sich das erste mal in all seine Sachen geschmissen hat und der erste Schwei&#223; geflossen ist, stellt man fest dass Skischuhe nicht so recht zum Laufen gedacht sind! Auf Nachfragen bei den Profi-Fr&#246;schen wurde mir das jedes Mal mit einem Grinsen best&#228;tigt! Also gut, dann Z&#228;hne zusammen bei&#223;en und auf zum Treffpunkt vor dem Derby Hotel &#8211; mit Skischuhen wirkt der Weg 1000mal l&#228;nger! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Unser Skilehrer (Achim) tauchte in einem nicht zu &#252;bersehenden gr&#252;nen Outfit auf, was sich sp&#228;ter auf der Piste als sehr n&#252;tzlich erweisen sollte!</p>
<p>Wir waren 7 Sch&#252;ler (grosse Andrea, kleine Andrea, Nina, Siska, Simone, Jens und ich) und es ging gleich zum Jakobshorn. Der Weg dahin erwies sich als sehr anstrengend. Bus fahren und dann ein ganzes St&#252;ck „laufen“ und sp&#228;ter dann erste Skating-Schritte eine ebene Fl&#228;che entlang bis wir dann bei unserem ersten kleinen &#220;bungsh&#252;gel angekommen sind. In den folgenden Stunden hat uns Achim durch unterschiedlichste &#220;bungen das Prinzip des Skifahrens gezeigt und wie die Skier reagieren. Um uns herum versammelten sich weitere kleine Kindergruppen, die das gleiche Ziel wie wir hatten! Nach den ersten Stunden fuhren wir dann auch schon mit dem Lift zur ersten Station und unserem ersten „Abhang“ hinauf &#8211; als kleine Belohnung. F&#252;r uns sah es eher danach aus dass Achim uns eine dunkelschwarze Piste hinunter jagen wollte, aber es war doch nur die blaue Bolgenabfahrt. Dort haben wir dann weiter Schw&#252;nge ge&#252;bt, um uns an die Skier zu gew&#246;hnen.</p>
<p>Meine Schienbeine nahmen mir das leider ganz sch&#246;n &#252;bel und ich tauschte meine Schuhe zur Vorsicht noch mal um, was absolut ohne Probleme klappte. meine neuen Schuhe sa&#223;en definitiv besser und waren bequemer. Anf&#228;nger-Tipp: die beiden oberen Verschl&#252;sse nicht mehr so eng schlie&#223;en, was sich auch positiv auf‘s Laufen auswirkte.</p>
<p>Unsere Mittagspause am zweiten Tag verbrachten wir im Fux&#228;gufer und hatten einen phantastischen Blick auf die Parsenn und die Umliegenden Berge und auch einen Eindruck wie die Pisten weiter oben so aussahen, das spornte uns nat&#252;rlich weiter an und am dritten Tag wagte Achim mit 5 von uns die Talabfahrt der „10“ auf dem Pistenplan. Sehr steiler Einstieg, den wir uns hinunterschlichen, was mit einer atemberaubenden Panoramaabfahrt belohnt wurde und am letzten Tag ging es dann die Parsenn hinauf. Dort sind wir dann die Hauptert&#228;li (3) und die Meierhoft&#228;li (11), zur Parsennh&#252;tte (15) die Mittagspause verbringen und anschlie&#223;end vom Weissfkuhjoch die „5“ gefahren. Meine Begeisterung wuchs, doch der Kurs war dann schneller um als erwartet. Einen riesen Dank noch mal an Achim!!!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4111" title="Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Meinen ersten Tag alleine auf der Piste teilte ich mir dann gut ein und wiederholte einige &#220;bungen und bis ich dann meine &#8220;Abschlusspr&#252;fung&#8221; bei meinem Kumpel Dirk Absolviert habe! F&#252;r die, die es interessiert: wir sind zum warm werden die 11 zweimal gefahren und dann ging es die 17 runter und &#252;ber die 21 Richtung Klosters! Eine supersch&#246;ne Abfahrt die ich jeden nur empfehlen kann! Mit der Gondel wieder hoch zum Gotschnagrat und dann die 40a, 41 und 20 hoch und runter gefahren! Eine super Strecke, bei dem ich einiges gelernt habe!</p>
<p>Abendprogramm im Real &#8211; Nach den erfolgreichen Tagestouren auf den Bergen wurde auch im Real sehr viel geboten. Beim Willkommen-abend verrieten die Teamer einige interessante Dinge &#252;ber sich, die ich hier nat&#252;rlich nicht verraten werde. Einen Rodelabend mit vorherigen Spaghettibuffet einem Nagel-turnier (wer hat eigentlich gewonnen?!), einer Fackelwanderung durch Davos, einem Ski-Informationskurs, Schneeschuhwanderungen, Gl&#252;hweintreffen bei der Talabfahrt direkt vor dem Hotel (dieser ist aber leider nur etwas f&#252;r erprobte Fahrer) und Skitaufe f&#252;r die Anf&#228;nger. Aber das eigentliche Highlight war das Abendessen! Egal was es gab, es hat einfach alles geschmeckt und ich m&#246;chte hier wirklich hervorheben wie toll Alex gekocht hat und auch das Fr&#252;hst&#252;ck lie&#223; keine W&#252;nsche offen!</p>
<p>Das superleckere Essen und die tollen Teamer (Andrea, Mario, Dino, Christoph und Jule) und nat&#252;rlich allen anderen, haben mitgeholfen, dass diese Woche zu einem unvergessenen Erlebnis geworden ist!</p>
<p>Bei den angebotenen Kursen werden alle Erfahrungsstufen beim Ski und beim Snowboard versorgt oder man f&#228;hrt bei den Pistenf&#252;hrungen mit. Das konnte ich diesmal leider alles noch nicht mitmachen, weil man dabei eine rote Piste locker fahren sollte &#8211; aber ich habe Blut geleckt und werde garantiert nicht das letzte Mal im SC Real gewesen sein!</p>
<p>Hier also noch mal mein Dank an das komplette Team f&#252;r einen unvergesslichen Urlaub!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4112" title="Bild-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Bild-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Ein Snowboarder auf Abwegen: Skifahren in Champéry 22. – 29.01.2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/ein-snowboarder-auf-abwegen-skifahren-in-champery/4075</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboarden]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal sollte es mit Frosch in den Winterurlaub gehen. Dabei stie&#223; ich auf das Skigebiet Portes de Soleil mit angeblich 650km Pistenkilometer  - klingt doch ganz interessant. Doch was lese ich da beim Sportclub Souvenir: „Skikurs inklusive“.  Erg&#228;nzend findet sich in der Beschreibung „Wir bieten 12 Std. (Anf&#228;nger 15 Std., Shortcarver und St&#246;cke inkl.) Skiunterricht pro Woche f&#252;r alle K&#246;nnenstufen. Besonderheiten sind die Ski-Intensiv-Kurse f&#252;r Anf&#228;nger mit dem Konzept der ansteigenden Skil&#228;ngen.“
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/06_Chavanette.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von J&#252;rgen Baur </strong>(jbaur at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-champery.asp">Sportclub Souvenir in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Wieder einmal sollte es mit Frosch in den Winterurlaub gehen. Dabei stie&#223; ich auf das Skigebiet Portes de Soleil mit angeblich 650km Pistenkilometer  - klingt doch ganz interessant. Doch was lese ich da beim Sportclub Souvenir: „Skikurs inklusive“.  Erg&#228;nzend findet sich in der Beschreibung „Wir bieten 12 Std. (Anf&#228;nger 15 Std., Shortcarver und St&#246;cke inkl.) Skiunterricht pro Woche f&#252;r alle K&#246;nnenstufen. Besonderheiten sind die Ski-Intensiv-Kurse f&#252;r Anf&#228;nger mit dem Konzept der ansteigenden Skil&#228;ngen.“</p>
<p>Als Snowboarder, der noch nie auf Abfahrt-Ski  stand, k&#246;nnte eine solche Reise Einblicke in neue Welten er&#246;ffnen: Fragte ich mich doch seit Jahren, weshalb man zwei Bretter nebst St&#246;cke und unbequemen Skischuhen braucht, um letztendlich auch nur einen Berg hinabzufahren.</p>
<p>Es sollte also ein Anf&#228;nger-Skikurs sein und da sogar die Short-Carver im Preis enthalten sind, buchte ich neben der Reise gleich noch ein paar Skischuhe f&#252;r diese Woche.</p>
<p><strong>Anreise</strong></p>
<p>Ungeachtet des bevorstehenden Skikurses packte ich mein Snowboard ein und wartete gegen 22 Uhr in K&#246;ln Deutz auf einen Schlaf-/Reisebus des Unternehmens Gindal, welches mir bislang unbekannt war – auf der R&#252;ckreise sollten sich dann die Probleme zeigen. Nachdem das Gep&#228;ck f&#252;r die G&#228;ste sowohl des SC Souvenir als auch des SC Onu verstaut war, ging es &#252;ber Frankfurt-Flughafen und Karlsruhe ins gr&#252;ne (!) Champéry.<br />
Bereits gegen 08:30Uhr erreichten wir eine Haltestelle unterhalb des SC Souvenir, wurden von der Hausleiterin Diane begr&#252;&#223;t, suchten unser Gep&#228;ck zusammen und wankten die Stra&#223;e hinauf zum Sportclub. G&#228;ste des SC Onu blieben im Bus und fuhren zur Gondelstation weiter.</p>
<p>W&#228;hrend des anschlie&#223;enden Fr&#252;hst&#252;cks erl&#228;uterte Diane den weiteren Tagesablauf und organisierte bereits die Skip&#228;sse.  Die Zimmer sollten ab 15 Uhr verf&#252;gbar sein.</p>
<p>Die fr&#252;he Busankunft am Samstagmorgen legt es nahe, den ersten Tag als vollen Skitag zu nutzen. So packte ich mein Snowboard  und machte mich auf den Weg ins franz./schweiz. Skigebiet: Ein fantastischer Tag zur ersten Erkundung des Skigebiets!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4077" title="01_Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/01_Champery.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Blick von der Gondel-Station aufs gr&#252;ne Champery</em></p>
<p><strong><br />
Der Sportclub Souvenir</strong></p>
<p>Das Chalet besteht eigentlich aus zwei Teilen, die man von au&#223;en und innen ganz gut erkennen kann:</p>
<ul>
<li>In der Mitte der alte Kern      (von au&#223;en holzverkleidet) in dem sich das Treppenhaus, die einfachen      Zimmer (fl. Wasser), deren sanit&#228;re Einrichtungen, Salon im ersten      Obergeschoss und die Speiser&#228;ume im Gartengeschoss befinden.</li>
<li>Im &#228;u&#223;eren Teil (neuerer      Anbau) die Zimmer mit Dusche/WC, der Bar und ein angeh&#228;ngter Skikeller.</li>
</ul>
<p>Ganz oben im dritten Stock findet sich eine ausreichend gro&#223;e neue Sauna mit Ruheraum davor, in dem sich Liegen befinden. Von dem Raum aus hat man Zugang auf einen Balkon zur Abk&#252;hlung und auch &#252;ber die Dachfenster l&#228;sst sich das „Alpengl&#252;hen“ sehen, wenn man zeitig dran ist. Saunat&#252;cher und Bademantel kann man gegen Geb&#252;hr erhalten.</p>
<p>Bedingt durch die zeitlich weit auseinander liegenden Errichtungszeitr&#228;ume der Chalet-Teile weichen die Einrichtungs-Standards erheblich voneinander ab. Allen gemein ist zum einen die Hellh&#246;rigkeit des Geb&#228;udes und die schweizer Steckdosen: Euro-Stecker passen rein, f&#252;r Schuko-Stecker bedarf es eines Adapters.</p>
<p>Entgegen den Frosch FAQ-Informationen vom Januar 2011 gab es WLAN im Geb&#228;ude, wenngleich sich die Abdeckung auf einen kleineren Bereich im Geb&#228;udekern beschr&#228;nkte.</p>
<p>Ander als der SC Onu hat der SC Souvenir keine Skistation im Haus. Skiverleih l&#228;uft &#252;ber Berra Sport in der N&#228;he des Sportclubs (franz&#246;sisch oder englisch ist hilfreich).  Preislich liegt Berra Sport &#252;ber den Preisen des Frosch Verleihs im Onu.</p>
<p>Ein paar Worte zum n&#228;heren Umfeld des Sportclubs:</p>
<ul>
<li>Vom Sportclub aus geht es      eine kurze steile Stra&#223;e rauf und man steht auf einer verkehrsberuhigten      Dorfstra&#223;e im Zentrum von Champèry: Post, Superm&#228;rkte, Banken, Apotheke,      Restaurants, Kneipen und auch Berra Sport (Skiverleih des Clubs) finden      sich dort.</li>
<li>Geht man vom Sportclub die      Stra&#223;e bergabw&#228;rts gelangt man zum Sportzentrum und nach weiteren 200m zur      Gondelstation. Gl&#252;cklicherweise blieb es mir erspart, das steile      Stra&#223;enst&#252;ck mit Skischuhen auf Schnee/Eis zu passieren, da im Ort kein      Schnee lag.<br />
Bei der Gondelstation ist auch noch ein Supermarkt.</li>
</ul>
<p><strong>Skigebiet</strong></p>
<p>Mit der Gondel geht es auf rund 2.000m H&#246;he zun&#228;chst ins schweizerische Skigebiet um Les Crosets mit rund 100 Pistenkilometer.  Leider war jedoch Ende Januar 2011 die Schneelage eher d&#252;rftig: Talabfahrten waren unm&#246;glich und manche Pisten erstreckten sich nur noch als pr&#228;pariertes gr&#252;n-wei&#223;es Bahn durch die Landschaft.  Zur ersten Verwirrung kommt hinzu, dass die Pisten nicht mit Nummern o.&#228;. bezeichnet sind. &#220;berdies machte die Existenz von Schleppliften (Teller- und Anker) und 2er Sessellifte nicht gerade den Eindruck eines modern erschlossenen Skigebietes. Zwei gr&#246;&#223;ere Sessellifte boten nur recht kurze Pisten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4078" title="02_Rapaille" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/02_Rapaille.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">schweiz. <em>Chavanette-Gebiet mit schwarzer Buckelpiste im Hintergrund</em></p>
<p>An drei Stellen f&#252;hren Sessellifte zu &#220;berg&#228;ngen (Chavanette und Mossettes) ins franz&#246;sische Skigebiet um Avoriaz. Dort war die Schneelage erheblich besser und die Infrastruktur entspricht franz. Skigebieten – man muss sie nicht m&#246;gen, doch zweckm&#228;&#223;ig allemal. F&#252;r die G&#228;ste aus dem Onu ist dies ein mit Ski erreichbarer Einkaufsort: Carrefour, Banken, Sportgesch&#228;fte, ..<br />
Seitens der Teamer bekamen manche Lifte Beinamen: Spannerlift, Romantiklift, …  &#8211; mal damit fahren, dann ist der Grund klar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4081" title="03_Avoriaz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/03_Avoriaz1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick auf Avoriaz</p>
<p>Les Portes du Soleil soll in 12 Skigebieten 650 Pistenkilometer umfassen. Leider existieren zwischen den Gebieten nicht in allen F&#228;llen Ski-&#220;berg&#228;nge, dh man muss teilweise (auch mangels Schnee) auf Skibusse umsteigen, um andere Gebiete zu erreichen. Dies ist nicht nur recht zeitaufwendig sondern raubt auch den Spa&#223;, den man in zusammenh&#228;ngenden Gebieten (zb Trois Vallées) haben kann.<br />
F&#252;r Snowboardfahrer seien neben den Schleppliften noch l&#228;ngere Ziehwege erw&#228;hnt, die sich auch im franz&#246;sischen Teil finden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4082" title="04_Avoriaz_II" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/04_Avoriaz_II.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">Bars in Avoriaz</p>
<p><strong>Skikurse</strong></p>
<p>Mit dem Ende des ersten Snowboard-Tages endete f&#252;r mich (zun&#228;chst) auch der Spa&#223; auf der Piste, schlie&#223;lich startete der Anf&#228;nger-Skikurs bereits am Sonntagmorgen:<br />
Bewaffnet mit 120cm Carver und Skist&#246;cken stand ich an der Gipfelstation der Gondel und wartete auf einen weiteren Skisch&#252;ler vom SC Onu und dem Skilehrer.  Ein langer Tag, wie sich zeigen sollte: 10 bis 13 und 14 bis 16Uhr. Fuhr ich am Vortag noch locker diverse Pisten hinunter zeigten sich auf den Ski doch erhebliche Probleme. Am Abend des ersten Tages war mein pers&#246;nliches Limit erreicht: Schmerzende F&#252;&#223;e, Beine etc. W&#228;re es nicht einfacher, wieder mit dem Snowboard weiter zu fahren? Nein, ich blieb – wie sich zeigen sollte gl&#252;cklicherweise – Dank Sauna und Voltaren dabei. Tats&#228;chlich stellten sich am zweiten Tag bereits deutliche Fortschritte ein und das spornte an! Endlich  zeigten sich auch mal die Vorteile des Snowboard-Fahrens: Pflugfahren war mir unbekannt, so dass die Kante(n) immer mein bester Freund waren.<br />
Der Anf&#228;nger-Skikurs endete – zuletzt mit f&#252;nf Personen – am Mittwoch. Tats&#228;chlich wechselte ich anschlie&#223;end auf l&#228;ngere Ski und meine Urlaubswoche endete mit einem Verh&#228;ltnis von sieben Ski- zu einem Snowboard-Tag. Nein, das hatte ich nicht erwartet.</p>
<p>Die Fortgeschrittenenkurse begannen am Montagmorgen. Nach einer Einfahrrunde wurden die Teilnehmer &#8211; abh&#228;ngig von deren individuellen F&#228;higkeiten &#8211; in drei verschiedenen Kursen eingeteilt. Soweit m&#246;glich waren die Kurse so ausgerichtet, dass sich alle zur Mittagspause auf einer H&#252;tte trafen. Leider gab es in einem Fortgeschrittenen-Kurs jedoch zwei Verletzte, f&#252;r die die Skiwoche  vorzeitig endete.</p>
<p><strong>Die Verpflegung</strong></p>
<p>Der Skitag beginnt mit einem ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck: Neben verschiedenen Brotsorten, K&#228;se, Wurst, Marmeladen, M&#252;sli/Cornflakes, Obst, Joghurt, S&#228;ften, Kaffee/Tee wurde t&#228;glich wechselnd eine andere Speise, beispielsweise R&#252;hrei, am Buffet angeboten. T&#252;ten f&#252;r die Pistenbrote lagen bereit.</p>
<p>Beim Abendessen zauberte der Koch des Hauses, Jerome, leckere 4-g&#228;ngige Gerichte auf den Tisch. Doch auch so manche Nachspeise fand heftigen Anklang: Tiramisu mit Fr&#252;chten!  An Jeromes freien Tag sorgte das Team f&#252;r Schweizer Raclette im Haus.</p>
<p>Hungrig musste sicher niemand den Tisch verlassen, schlie&#223;lich wurde ausdr&#252;cklich seitens der Teamer an jedem Tisch bzgl. eines Nachschlages gefragt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4083" title="05_Lindarets" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/05_Lindarets.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Leere Pisten bei Les Lindarets</em></p>
<p><strong>Das Programmangebot </strong></p>
<p>Das prinzipielle Wochenprogramm h&#228;ngt an einer Tafel in der Bar aus. Unter anderen finden sich:</p>
<ul>
<li>Skikurse, die wohl die wichtigste Tagesbesch&#228;ftigung sind</li>
<li>Fackelwanderung</li>
<li>Apres-Ski mit Gl&#252;hwein</li>
<li>Kaffee &amp; Kuchen an der Bar</li>
<li>frische Waffeln</li>
<li>Welcome-, Fare Well Party und Kicker-Turnier etc.</li>
</ul>
<p>Apres Ski wie man es von &#214;sterreich kennt ist in der Schweiz und insbesondere in Frankreich eher unbekannt. Wer also den Moser Wirt sucht, ist hier falsch und sollte in die entsprechenden Skigebiete nach &#214;sterreich fahren.</p>
<p><strong>Abfahrt und die R&#252;ckreise</strong></p>
<p>Am Samstagmorgen sollte das Zimmer m&#246;glichst bis 9 Uhr ger&#228;umt werden. Koffer k&#246;nnen im Salon oder im Saunabereich gelagert werden. Duschen nach dem Skitag ist im dritten Obergeschoss selbstverst&#228;ndlich m&#246;glich.  Vor der Busabreise gab es auch noch eine St&#228;rkung durch eine Suppe.</p>
<p>Leider war die anschlie&#223;ende R&#252;ckreise alles andere als angenehm, nachdem bei Offenburg der Anh&#228;nger, in dem Gep&#228;ck untergebracht war, ein defektes Radlager hatte. Nachdem eine Weiterfahrt mit dem Anh&#228;nger anscheinend unm&#246;glich war, die Busfahrer sich zun&#228;chst jedoch alles andere als kommunikativ zeigten, luden wir auf einem Parkplatz nachts den Anh&#228;nger soweit m&#246;glich in den Bus, um wenigstens die Reisetaschen mitzuf&#252;hren. Mit rund drei-st&#252;ndiger Versp&#228;tung erreichten wir die Zielorte. Die im Anh&#228;nger zur&#252;ckgelassene Skiausr&#252;stung wurde drei Tage sp&#228;ter frei Haus nachgeliefert.</p>
<p><strong>Zusammenfassend …</strong></p>
<p>Les Portes des Soleil machte seinen Namen hinsichtlich der Sonne alle Ehre: 8 Tage Sonnenschein.  Allerdings waren die Pisten ohne Neuschnee hart und teilweise eisig.</p>
<p>Besonderes Highlight war f&#252;r mich nat&#252;rlich der Anf&#228;nger-Skikurs und dessen – f&#252;r mich absolut unerwartetes Ergebnis: Mein Snowboard stand im Skikeller. An der Stelle vielen Dank an Dominik! Doch auch f&#252;r die anderen Frosch-G&#228;ste sollten die Skikurse n&#252;tzlich gewesen sein, zur Verbesserung deren Technik und F&#228;higkeiten.</p>
<p>Die Frosch Reise schuf mir f&#252;r die Zukunft ein neues – eher angenehmes &#8211; Problem: Ski oder Snowboard. Letzteres ist mir bislang noch vertrauter, doch kann sich dies nun mal &#228;ndern …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4084" title="06_Chavanette" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/06_Chavanette.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: center;">Chavanette-H&#252;tte unmittelbar an der Landesgrenze und Einstieg in die „Schweizer Wand“ (schwarze Buckelpiste)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>St. Moritz-Maloja – ganz gro&#223;es Kino!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/st-moritz-maloja-ganz-grosses-kino/3726</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/st-moritz-maloja-ganz-grosses-kino/3726#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmalig im Frosch-Angebot fand sich im Winter 2010 der Sportclub „Maloja Palace“ in der N&#228;he von St. Moritz. Die Destination war so brandneu, dass sie per Newsletter angek&#252;ndigt wurde – der Katalog war zu diesem Zeitpunkt im Dezember 2009 l&#228;ngst gedruckt. Die Ausschreibung klang verlockend – die Anmeldung f&#252;r die Osterferienwoche vom 26.03. bis 04.04.2010 f&#252;r 4 Personen war schnell getan. Wir sollten es nicht bereuen!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja1.jpg" alt="" width="500" height="381" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingrid Hagemann </strong>(ingridhagemann  at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz/Maloja, Schweiz</a></strong></p>
<p>Erstmalig im Frosch-Angebot fand sich im Winter 2010 der Sportclub „Maloja Palace“ in der N&#228;he von St. Moritz. Die Destination war so brandneu, dass sie per Newsletter angek&#252;ndigt wurde – der Katalog war zu diesem Zeitpunkt im Dezember 2009 l&#228;ngst gedruckt. Die Ausschreibung klang verlockend – die Anmeldung f&#252;r die Osterferienwoche vom 26.03. bis 04.04.2010 f&#252;r 4 Personen war schnell getan. Wir sollten es nicht bereuen!</p>
<p>Da kein Schlafbus eingesetzt wurde, war die Anreise ab M&#252;nster im „normalen“ Reisebus nat&#252;rlich etwas anstrengend, jedoch entsch&#228;digte bereits der erste Blick auf das in der Morgensonne liegende Palace-Hotel in traumhafter Winterlandschaft die Nackenstarre.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3728" title="maloja1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja1.jpg" alt="" width="500" height="381" /></p>
<p>Der winzige Ort Maloja (ca. 300 Einwohner) liegt direkt am Silser See &#8211; von hier sind es ca. 15 km bis nach St. Moritz. Das Hotel selbst ist beeindruckend – vor allem seine unglaubliche Gr&#246;&#223;e! Selbst nach einer Woche gab es noch immer diverse Fr&#246;sche, die nicht auf Anhieb den Weg in den Skikeller, zur Sauna oder gar zum eigenen Zimmer fanden. Im gro&#223;z&#252;gigen Empfangsraum auf der imposanten Hoteltreppe als „Standbild“ arrangiert stellten sich die Teamer am ersten Abend den Fr&#246;schen vor. In bew&#228;hrter Manier wurden die ersten wichtigen Infos und Tipps gegeben. Die Skip&#228;sse konnten direkt an der Rezeption gekauft werden (die leider in diesem Skigebiet ein wenig teurer sind!). Gespeist wurde in einem riesigen Saal, der ebenso wie auch der Wintergarten einen tollen Ausblick in die verschneite Umgebung bot.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3729" title="maloja2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja2.jpg" alt="" width="500" height="378" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3730" title="maloja3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja3.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p>Neben dem Skifahren gab es wie immer optionale Angebote: generationen&#252;bergreifende Kickerturniere, n&#228;chtliche Fackelwanderungen mit ortsunkundigen aber charmanten Teamern, lauwarmes Gl&#252;hweintrinken auf der Hotelterrasse,  „bad-taste“ und andere Partys sind hier zu erw&#228;hnen.. H&#246;hepunkt und „ganz gro&#223;es Kino“ war jedoch der Abend, an dem das Hotel durch einen stundenlangen Schneesturm nahezu eingeschneit war – hohe Schneeberge t&#252;rmten sich mittlerweile vor Fenstern und T&#252;ren. Kurz vor Mitternacht dann ein Schrei „Hiiier kommt Johnny!“, der durch das Palace-Hotel dringt! Zur Erkl&#228;rung: es geht um den Film „Shining“, in dem ein durchgeknallter Jack Nicholson sich in einem einsamen und dem Palace-Hotel verdammt &#228;hnlichen Hotel in einen h&#246;hnisch grinsenden Killer verwandelt &#8211; sein eigener Sohn erkennt das durch seine hellseherische Gabe namens „Shining“. Genau dieser Film wurde per Beamer zu n&#228;chtlicher Stunde pr&#228;sentiert – ein wahrlich unheimliches Vergn&#252;gen!</p>
<p>Der Schneesturm machte das alpine Skifahren am n&#228;chsten Tag nahezu unm&#246;glich, sodass wir uns auf Langlaufskiern durch die Schneemassen w&#252;hlten. Ich bin mir nicht sicher, wie schlau es f&#252;r mich als Langlauf-Anf&#228;ngerin war, sich ohne sichtbare Loipen auf schmalen Brettern halb blind durch den Sturm zu k&#228;mpfen – die Gegend ist jedoch angeblich fantastisch zum Langlauf und wurde von einigen Fr&#246;schen intensiv daf&#252;r genutzt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3731" title="maloja4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja4.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p>Das Skifahren im Corvatsch-Gebiet und im Hausskigebiet von St. Moritz ist richtig gut. Recht abwechslungsreiche Abfahrten incl. Tiefschnee, wenig Wartezeiten an den Liften trotz Osterferien und immer einwandfrei pr&#228;parierte Pisten sorgen f&#252;r pures Skivergn&#252;gen. Viele Pelze auf der Piste aufgrund der N&#228;he zu St. Moritz gab es erstaunlicherweise nicht – diese sa&#223;en vermutlich lieber vor dem Kempinski in der Sonne, nachdem die Hotelpagen die Skier der Damen von der Gondel ins Hotel geschleppt hatten.</p>
<p>Noch einige Stichpunkte zum Abschluss:</p>
<p>Das Essen war bis auf kleine organisatorische Problemchen beim Raclette-Essen einwandfrei: vielseitig, lecker und vom Koch jeden Abend voller Inbrunst angek&#252;ndigt. Gleiches gilt f&#252;r das Fr&#252;hst&#252;ck – die M&#246;glichkeit sich etwas f&#252;r die Pistenpause mitzunehmen ist super.</p>
<p>Zu viert hatten wir die Superior-Suite (Kat. A) gebucht: zwei gro&#223;e Doppelzimmer, ein schickes Bad und eine K&#252;che mit gro&#223;em Balkon war bisher die imposanteste und feudalste Unterbringung, die ich jemals hatte auf meinen bisherigen Froschreisen.</p>
<p>Die Geschichte des legend&#228;ren Grandhotels ist hochspannend: an einem Abend fand eine F&#252;hrung durch das ganze Hotel samt geschichtlichem Hintergrund statt – unbedingt empfehlenswert! Von besonderem Charme sind die gro&#223;en gerahmten Schwarz-Wei&#223;-Fotos in den endlosen Hotelfluren, die an die Bl&#252;tezeit des Hotels erinnern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3732" title="maloja5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/maloja5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Fazit: Hinfahren und Genie&#223;en! Und sich nach dem Film „Shining“ nicht nachts im Hotel verlaufen…</p>
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		<title>Vom 26.03. bis 01.04.2010 im Maloja Palace bei St-Moritz, Graub&#252;nden</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/maloja-palace-bei-st-moritz-graubuenden/3522</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/maloja-palace-bei-st-moritz-graubuenden/3522#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind mit dem Auto angereist und brauchten von Heppenheim nur 5 Stunden &#252;ber den Juliena Pass. Es hatte die ganze Nacht geschneit und die Stra&#223;e war mit einer festgefahrenen Schneedecke und Eis bedeckt. Noch bevor wir den Ort Maloja erreichten sahen wir bereits das beeindruckende Frosch-Domizil in der Ferne.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Karen Marggraf </strong>(karen.marggraf  at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace</a></strong></p>
<p>Wir sind mit dem Auto angereist und brauchten von Heppenheim nur 5 Stunden &#252;ber den Juliena Pass. Es hatte die ganze Nacht geschneit und die Stra&#223;e war mit einer festgefahrenen Schneedecke und Eis bedeckt. Noch bevor wir den Ort Maloja erreichten sahen wir bereits das beeindruckende Frosch-Domizil in der Ferne.</p>
<p>Es war 7 Uhr morgens, die Sonne schien und die Berglandschaft sah fantastisch aus. Das Hotel Maloja Palace war in eine traumhaft sch&#246;ne Winterlandschaft eingebettet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3523" title="St-Moritz-Bild1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Maloja Palace in der Morgensonne</p>
<p>Wir betraten das Haus durch den sonnen durchfluteten Wintergarten und kamen dann in die gro&#223;z&#252;gige Empfangshalle. Das war alles sehr beeindruckend und machte uns neugierig auf das Zimmer. Wir hatten eine Juniorsuite Kategorie A und diese mit vier Personen belegt. Neben zwei gro&#223;en Schlaf- Wohnr&#228;umen hat es eine kleine K&#252;che und einen Balkon. Das Badezimmer ist mit einer Wanne/Dusche, einem sch&#246;nem Holzfu&#223;boden und zwei Waschbecken ausgestattet. Das Mobiliar besteht &#252;berwiegend aus Ikea-M&#246;beln und ein paar antiken M&#246;belst&#252;cken. Die Ausstattung ist geschmackvoll und praktikabel.</p>
<p>In der Woche vor Ostern war das Haus komplett ausgebucht mit &#252;ber einhundert G&#228;sten. Wir waren eine Gruppe, die zusammengew&#252;rfelt war aus P&#228;rchen, Familien, befreundeten Personen und Einzelreisenden im Alter von 6 bis 60 Jahren, eben ganz Frosch-typisch.</p>
<p>Drei Guides standen uns zur Verf&#252;gung, die uns die Skigebiete rund um und in St. Moritz zeigten. Wir konnten uns einer so genannten Capuccinogruppe mit Foto- und Pausenstopps, der schnelleren Gruppe oder den Kamikazes anschlie&#223;en. Somit gab es f&#252;r jeden Level eine Ski-Gruppe mit F&#252;hrung. Mit dem Bus waren wir innerhalb von 15 Minuten am ersten Skilift. Bis St. Moritz zu den „Reichen und Sch&#246;nen“ war es ca. eine halbe Stunde Busfahrt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3524" title="St-Moritz-Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick auf St. Moritz</p>
<p>Neben den Ski-Touren wurden im Hotel auch weitere Angebote gemacht, wie z.B. eine Fackelwanderung, ein Kickerturnier und ein Kinoabend. Die Veranstaltungen, an denen wir teilgenommen haben, haben alle viel Spa&#223; gemacht. Das sch&#246;ne bei Froschreisen ist: Man kann mitmachen &#8211; muss aber nicht.</p>
<p>Die Fackelwanderung war ein besonderes Highlight, da es vorher ca. 50 cm Neuschnee gegeben hatten und wir teilweise bis zu den Knien darin versanken. Zudem f&#252;hrte unser Guide zum ersten Mal diesen n&#228;chtlichen Rundgang und wusste nicht so ganz genau wo es lang ging.</p>
<p>Der Schneesturm, der den ganzen Tag durch das Tal und um das Hotel tobte war schon sehr beeindruckend. Die Schneeverwehungen auf der Sonnenterasse waren mindestens 1,50 m hoch und verdeckten einen Teil der Fenster des angrenzenden Speisensaals.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3525" title="St-Moritz-Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Speisesaal</p>
<p>Wir hatten uns f&#252;r einen Tag Langlaufski ausgeliehen, das war ganz spannend, da wir so die n&#228;here Umgebung gesehen haben und u. a. in einem ganz idyllischen Dorf landeten, das im Sommer nur mit dem Boot und im Winter mit Skiern erreichbar ist. Der dort ans&#228;ssige einzige Gastwirt serviert Schweizer Raclette in einem echten Iglu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3526" title="StM4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/StM4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Iglu</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Wir haben uns in den Zimmern sehr wohl gef&#252;hlt, die Teamer waren sehr hilfsbereit und engagiert. Das Haus ist einmalig und sehr geschichtstr&#228;chtig, das Skigebiet ist fantastisch und bietet f&#252;r jeden Level tolle Pisten. F&#252;r die Erwachsenen und Kinder wurde von den Fr&#246;schen jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Der Koch hat sich jeden Abend ordentlich „ins Zeug geschmissen“ und uns wunderbar bekocht.</p>
<p>Eine Anregung:</p>
<p>Das Kempinski-Hotel in St. Moritz bietet seinen G&#228;sten einen Skitr&#228;ger-Service zur Gondel, das w&#228;re doch noch mal was, oder? (Sah ziemlich affig aus, wie die armen M&#228;nner in Kempinski-Uniform die Skier vor den „bepelzten“ Damen her trugen).</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abwechslungsreiche Freeridecampwoche Anfang M&#228;rz in Davos</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/abwechslungsreiche-freeridecampwoche-anfang-maerz-in-davos/3431</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/abwechslungsreiche-freeridecampwoche-anfang-maerz-in-davos/3431#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[5.M&#228;rz abends. Der Winter kehrt nach Deutschland zur&#252;ck und von Norden zieht ein Tief rein. Was dies bedeutet? Viel Neuschnee, Fahrzeuge und LKW, die die Autobahnen blockieren, viele Stunden im Auto, eine schwierige und nervenzehrende Anreise. Dies war in K&#252;rze der Start in eine traumhafte Skiwoche [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Daniela Sprunk<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Single-Sportclub Derby in Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>5.M&#228;rz abends. Der Winter kehrt nach Deutschland zur&#252;ck und von Norden zieht ein Tief rein. Was dies bedeutet? Viel Neuschnee, Fahrzeuge und LKW, die die Autobahnen blockieren, viele Stunden im Auto, eine schwierige und nervenzehrende Anreise. Dies war in K&#252;rze der Start in eine traumhafte Skiwoche. Trotz sp&#228;ter Ankunft (ca. 22:00) im Sportclub Derby war das Frosch Team um Christian an der Rezeption wie immer sehr hilfsbereit und erkl&#228;rte den G&#228;sten  schnell das Wichtigste. Es gab sogar die M&#246;glichkeit noch etwas zum  Essen zu bekommen. Echt tip top!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3434" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Haus, welches sehr gro&#223; ist und es somit viele G&#228;ste gibt, und die Zimmer sind sehr gut in Schuss. In jedem Zimmer gibt es einen F&#246;n und viele Zimmer haben einen Balkon. Die Zimmer sind sehr sauber und ger&#228;umig. Es ist ausreichend Platz! Der Wellnessbereich im Untergescho&#223; ist auch sehr zu empfehlen. Es gibt 2 Saunen, einen Ruhebereich und sogar ein kleines Hallenbad, wo man ein bisschen hin- und herschwimmen kann, um die Beine nach einem anstrengenden Ski/Snowboardtag zu entspannen. Au&#223;erdem ist im Keller noch ein gro&#223;er Raum f&#252;r die Skier wie auch gen&#252;gend Heizst&#228;be f&#252;r die Skischuhe. Und auch die Skistation fehlt nicht. Birgit ist hier mit ihrem Team am Beraten, Pr&#228;parieren und Verleihen der Ski. Fast alle Leute aus meiner Freeridegruppe haben den Verleih genutzt und sich breite Freeridebretter f&#252;r die Woche gemietet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3435" title="DSC00211" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00211.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen lachte die Sonne und die ganzen Anstrengungen, Frust und Sorgen der Anreise waren vergessen. Ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;cksbuffet wartete auf die G&#228;ste mit verschiedenen Teesorten, Kaffee, einer Cornflakesbar, einem gro&#223;en Obstkorb, Joghurt, Aufschnitt (verschiedene K&#228;se- und Wurstsorten), Vollkorn- und normale Br&#246;tchen, sehr leckeres dunkles Schweizer Brot. Als besondere &#220;berraschung gab es dann auch an einem Morgen frische Croissant (weltklasse) und dann auch mal ein frisch gemachtes Bircherm&#252;esli.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3436" title="DSC00227" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00227.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Am Sonntag morgen um 9:00 traffen sich alle Kursteilnehmer vor dem Haus. Ganz sch&#246;n was los ☺. Birgit und Co k&#252;mmerten sich um die 3 Freeridegruppen und nach kurzer Zeit ging es los in Richtung Pischa. Nach einer kurzen Busfahrt kamen wir im Skigebiet an. Oben an der Bergstation folgte eine kurze Einweisung und nach dem Mittagessen ging es dann los mit einer simulierten Suche eines Versch&#252;tteten. Jeder Teilnehmer des Freeridecamps ist immer mit einem LVS-Ger&#228;t, einer Sonde und einer Schaufel ausger&#252;stet, so dass jederzeit sofort Hilfe geleistet werden kann und die Teilnehmer durch das eingeschaltete LVS-Ger&#228;t im Falle einer Lawine sehr viel leichter zu orten sind. Ganz ungeduldig warteten wir bis es endlich abseits der Piste in super Tiefschnee nach unten ging. Wir waren insgesamt 6 Personen in meiner Freeridegruppe. Bunt gemischt aus Deutschland und Schweiz, Jungs und M&#228;dels und verstanden uns auf Anhieb prima. Es sollte eine lustige Woche werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3437" title="DSC00244" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00244.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag bekamen wir dann Marco, von der &#246;rtlichen Skischule, als neuen Bergf&#252;hrer. Die Stimmung war von Anfang an super und an diesem Tag wartete das Parsenn Gebiet auf uns. Nach einem kurzen Test und Einweisung bzgl. Sicherheitsabst&#228;nden usw. im Gel&#228;nde ging es los „up country“. Am Abend kehrten wir dann ganz gl&#252;cklich und zufrieden ins Frosch Haus zur&#252;ck. Am n&#228;chsten Tag waren wir dann nochmals auf Pischa unterwegs. Wir konnten es kaum glauben. Nun hatten wir 3 Skitage hinter uns mit jedem Tag strahlend blauem Sonnenschein und tollem Schnee. An diesem Tag war der Wind ziemlich kalt, so dass wir gegenseitig auf Erfrierungen achten mussten. Mittwoch wurde es dann langsam w&#228;rmer und dieses Mal machten wir das Gel&#228;nde auf dem Rinerhorn unsicher und fuhren 2x ins Sertigtal ab. Was f&#252;r eine gigantische Abfahrt! Der reinste Genuss. Am Donnerstag erwischten wir leider einen Nebeltag und sahen nicht wirklich viel. Nichts desto trotz haben wir das Beste draus gemacht und feierten eine super Freeridewoche zusammen mit der Gruppe bei ein paar Bierchen in einer Bar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3438" title="DSC00221" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/DSC00221.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Aber auch das Essen, der Service und das Abendprogramm lie&#223;en keine W&#252;nsche offen. Das Team um den Koch zauberte jeden Abend ein 4 G&#228;nge-Men&#252; auf den Tisch. Am Donnerstag war das ganze Team eingespannt, denn der Schweizer Abend stand auf dem Plan und dies bedeutete frisches Raclette f&#252;r alle G&#228;ste. Im Anschluss gab es eine Fackelwanderung als Verdauungsspaziergang. Die Abende davor gab es einen Partyabend mit abwechslungsreicher Musik, einen Wellnessabend mit Saunaaufguss nach dem Abendessen, einen Loungeabend zum Relaxen und Quatschen. Das Highlight des Abendprogramms war das Candlelight Dinner in einem sehr festlich dekorierten Speisesaal.</p>
<p>Am Samstag verstreute es die Frosch Community wieder in alle Winde. Herzlichen Dank an das Frosch Team vom Sportclub Derby. Es war eine super Woche, die besser nicht h&#228;tte sein k&#246;nnen. Und wer h&#228;tte das schon gedacht nach so einem Start mit Schneechaos usw. Weiter so!<br />
<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Davos Sportclub Derby &#8211; M&#228;rz 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/davos-sportclub-derby-maerz-2010/3408</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/davos-sportclub-derby-maerz-2010/3408#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabh&#228;ngig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflu&#223;bar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben. Die Anreisem&#246;glichkeiten mit Frosch sind vielf&#228;ltig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist f&#252;r Frosch reserviert. Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-107.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/single-sportclub-davos.asp">Single-Sportclub Derby &#8211; Davos</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabh&#228;ngig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflu&#223;bar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben.</p>
<p>Die Anreisem&#246;glichkeiten mit Frosch sind vielf&#228;ltig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist f&#252;r Frosch reserviert.<br />
Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3410" title="Davos2010-107" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-107.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Die Zimmer im Neubau entsprechen in jedem Fall gutem Hotelstandart, die im Haupthaus sollen &#228;lter sein, kenne ich leider nicht. Klagen gab es zumindest keine.<br />
Das ganze Haus ist gross und weitl&#228;ufig. Neben den Zimmern gibt es einen Wellnessbereich mit Sauna und kleinem Pool, dann Skiraum, Aufenthaltsraum, Bar, Disco und grosser Essraum.<br />
Direkt zum Essen: Daniel der Koch hat hervorragend gekocht! Alles frisch, abwechslungsreich, geschmackvoll. Der Service lief auch trotz der vielen Leute (&#252;ber 100) ganz reibungslos und flott. Neben einer Suppe und einem Salat gab es ein vegetarisches und ein &#8220;fleischiges&#8221; Hauptgericht, dann noch Nachtisch. Und alles in ausreichender Menge und lecker.</p>
<p>Zum Programm: Es wurden Guidingtouren durch die verschiedenen Skigbiete geboten und es gab die M&#246;glichkeit zu hauseigenen Skikursen. Skier konnte man bei Frosch leihen, allerdings keine Schuhe. Diese bekommt man gleich unten an der Hauptstrasse bei Peter Frei. Ein super freundlicher Laden mit kompetenter Beratung rund um den Ski. F&#252;r Froschg&#228;ste gibt es einen Rabatt.</p>
<p>Von den verschiedenen Skigebieten sind einige nur mit dem Bus zu erreichen, das gr&#246;sste und sch&#246;nste Gebiet aber ist nur 200 Meter vom Haus entfernt, Parsenn. Hier kann man endlos lange Abfahrten genie&#223;en bis r&#252;ber nach Klosters.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3411" title="Davos2010-136" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-136.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3412" title="Davos2010-121" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-121.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Neben den Skigebietsf&#252;hrungen (vormittags) war freies Fahren am Nachmittag angesagt. Abends nach dem Essen dann ein kleines Programm: Kicker-Turnier, Mottoparty, Fackelwanderung. Richtig st&#252;rmisch lief es aber nicht ab, eher ein bi&#223;chen ruhiger wie eben der Apres-Ski in der Schweiz <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber auch nett.</p>
<p>Wenn man mal einen Tag keine Lust hat auf Ski fahren- es gibt noch ein Schwimmbad im Ort das sch&#246;n sein soll sowie Spazierwege. Wenn man ein Auto dabei hat empfiehlt sich auch eine Fahrt nach St. Moritz. Diese dauert f&#252;r die 90 km fast 2 Stunden, die lohnen sich aber. Man f&#228;hrt &#252;ber den Julierpass (Fl&#252;elapass ist im Winter gesperrt) und schon das ist ein Erlebnis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3413" title="Davos2010-078" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-078.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3414" title="Davos2010-087" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Davos2010-087.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Davos hingegen ist nicht wirklich sch&#246;n. Zwei Einbahnstrassen die den Ort durchziehen, keine besonderen Geb&#228;ude&#8230; aber man sieht eh nichts vom Ort wenn man sich entweder auf der Piste aufh&#228;lt oder im Hotel.</p>
<p>Die Teamer waren auch sehr engagiert, auch abends anwesend beim Feiern und immer ansprechbar.</p>
<p>Fazit: Sch&#246;nes Hotel in guter Lage, sehr leckeres Essen, engagierte Teamer. Der Rest h&#228;ngt vom Wetter und der aktuellen Gruppe ab <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frosch Sportclub im Palace des Grafen de Renesse (08. – 16.01.2010)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/frosch-sportclub-im-palace-des-grafen-de-renesse/3323</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/frosch-sportclub-im-palace-des-grafen-de-renesse/3323#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[„Neuer Sportclub in St. Moritz“ steht da in gro&#223;en Lettern auf der Startseite von Frosch Sportreisen; im Hintergrund ist ein m&#228;chtiges Geb&#228;ude mit viel Schnee zu erkennen. Tats&#228;chlich konnte ich neben den Informationen von der Frosch- und Hotel-Website sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dem Anwesen finden. Die Geschichte und die Fotos waren doch vielversprechend und da zu diesem Zeitpunkt auch die Schneelage in der Schweiz besser schien als in &#214;sterreich, buchte ich kurzfristig f&#252;r Mitte Januar 2010 eine Woche in einer Standard-Suite [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/01_MalojaPalace.jpg" alt="01_MalojaPalace" width="480" height="255" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Juergen Baur </strong>(mailbox at jbaur.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace in St. Moritz, Schweiz</a></strong></p>
<p>„Neuer Sportclub in St. Moritz“ steht da in gro&#223;en Lettern auf der Startseite von Frosch Sportreisen; im Hintergrund ist ein m&#228;chtiges Geb&#228;ude mit viel Schnee zu erkennen. Tats&#228;chlich konnte ich neben den Informationen von der Frosch- und Hotel-Website (http://www.malojapalace.com) sogar einen Wikipedia-Eintrag zu dem Anwesen finden (http://de.wikipedia.org/wiki/Maloja_Palace). Die Geschichte und die Fotos waren doch vielversprechend und da zu diesem Zeitpunkt auch die Schneelage in der Schweiz besser schien als in &#214;sterreich, buchte ich kurzfristig f&#252;r Mitte Januar 2010 eine Woche in einer Standard-Suite.</p>
<p><strong>Anreise</strong></p>
<p>Bereits um 21 Uhr startete in K&#246;ln der komfortable „Starliner II“ Bus von Br&#246;skamp ins Engadin. Nachdem in Frankfurt noch die letzten G&#228;ste zugestiegen waren, ging es direkt zum Maloja Palace. Ungeachtet mancher Horror-Vorhersagen in der Boulevard-Presse bzgl. eines Blizzards (Schneesturm), der f&#252;r dieses Wochenende vorhergesagt war, erreichten wir gegen 09:15Uhr des Folgetages den Maloja Palace am Silser See.  Erw&#228;hnen will ich jedoch die morgendliche Anfahrt &#252;ber die teilweise recht schmale Passstra&#223;e ins Engadin, vorbei an St. Moritz (der Sportclub liegt gut 15km au&#223;erhalb) und den v&#246;llig zugefrorenen und verschneiten Seen: Toll!</p>
<p>Nachdem wir unser Gep&#228;ck ins Haus brachten, konnten wir uns am Fr&#252;hst&#252;cksbuffet bedienen und erhielten die ersten Informationen. Leider k&#252;ndigte man an, dass die Zimmer erst gegen 17 Uhr zu beziehen seien, was sich gl&#252;cklicherweise jedoch nicht gar so hart zeigte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3325" title="01_MalojaPalace" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/01_MalojaPalace.jpg" alt="01_MalojaPalace" width="480" height="255" /><br />
<em>Maloja Palace R&#252;ckseite im Sonnenuntergang</em></p>
<p><strong><br />
Der Sportclub im Maloja Palace</strong></p>
<p>Der Maloja Palace befindet sich am Rande des Silser Sees etwa 500m unterhalb des Dorfes Maloja. In dem kleinen Ort finden sich neben ein paar Hotels auch ein kleiner Supermarkt, Geldautomat, &#246;rtlicher Skiverleih und –schule.</p>
<p>Informationen zur Geschichte des Hauses findet man vielf&#228;ltig im Internet. Das Geb&#228;ude ist teilweise renoviert. So ist beispielsweise der rechte Fl&#252;gel oder die dritte Etage noch unbearbeitet. Diese Bereiche werden jedoch von Frosch und einem Partner-Reiseunternehmen auch nicht benutzt. Im Rahmen einer F&#252;hrung, die auf Nachfrage angeboten wurde, konnten wir jedoch auch Einblicke in diese R&#228;umlichkeiten erhalten.</p>
<p>Die von Frosch benutzen R&#228;ume haben meist etwas gemein: IKEA Mobiliar. Im &#220;brigen weichen jedoch die Stilrichtungen erheblich ab: Von verzierten Heizk&#246;rper &#252;ber ausladende stilvolle  Waschbecken zu modernen Heizk&#246;rpern und Glas-Waschbecken.  Selbst die R&#228;umlichkeiten der gleichen Suite-Kategorie  weisen Unterschiede auf. Abh&#228;ngig von der gew&#228;hlten Kategorie gibt es ein oder mehrere ger&#228;umige  Zimmer und ein Badezimmer (Vollbad). Manche Suiten k&#246;nnen auch miteinander verbunden werden. Zu den Suiten geh&#246;rt auch eine „Kochnische“, die zwar ausgestattet, doch das dort befindliche Induktionsfeld konnte bei mir gar nicht benutzt werden: Unpassender Netzstecker. Die Steckdosen-Varianten sind selbst innerhalb eines Zimmers sehr vielf&#228;ltig, haben jedoch eines gemein: Euro Stecker passen, Schuko-Stecker nicht! Man sollte also ggf. einen Adapter f&#252;r Haartrockner (war entgegen der Zimmerbeschreibung nicht vorhanden und musste gegen Pfand geliehen werden) etc. dabei haben. Note-/Netbook-Besitzer sollten ein kurzes Netzwerkkabel einpacken, da sich nur Netzwerk-Dosen auf den Zimmern befinden – ohne Anschlussleitung. WLAN funktioniert nur in der Lobby.</p>
<p>Im Erdgeschoss (Hochparterre) befinden sich in erster Linie die Gemeinschaftsr&#228;ume:</p>
<ul>
<li>Eingangsbereich/Lobby mit gro&#223;em Treppenhaus. Die Rezeption (Teamer-B&#252;ro) ist jedoch nur an wenigen Stunden besetzt. Manches muss man daher bereits am Vortag planen (beispielsweise gibt es Saunat&#252;cher nur gegen Entgelt und nur zu diesen Zeiten). Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Skigebieten, Busverbindungen, Wochenprogramm etc.<br />
In den vorgebauten Wintergarten fiel leider fast nie die Sonne, so dass es dort recht „schattig“ war.</li>
<li>Speisesaal (Saal ist hier w&#246;rtlich gemeint) in dem Fr&#252;hst&#252;ck und Abendessen – weitgehend in B&#252;ffetform -  angeboten wird. Anders als in den meisten mir bekannten Frosch Sportclubs gab es jedoch beispielsweise kein Salatbuffet.</li>
<li>Ballsaal/Theater, hier ist ggw. die Bar untergebracht. Neben umfangreichen Sitzgelegenheiten findet sich dort auch ein Kicker (Tischfu&#223;ballspiel).</li>
<li>Im linken Teil des Erdgeschosses finden sich &#252;berdies noch Aufenthaltsr&#228;ume mit teilweise „historischer“ Ausstattung.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3326" title="02_Speisesaal" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/02_Speisesaal.jpg" alt="02_Speisesaal" width="480" height="360" /><br />
<em>Speisesaal, bereits f&#252;rs Abendessen gedeckt</em></p>
<p>Im Untergeschoss finden sich neben dem Skikeller auch der Wellness-Bereich mit Sauna, verschiedenen Duschen, Ruhe- und Massageraum. Aufgrund der Gr&#246;&#223;e des Geb&#228;udes kann man sich in den ersten Tagen fast verlaufen und in einer Woche kommen sicher ein paar Kilometer zusammen. &#220;berdies lassen sich manch S&#228;le wohl schwerer beheizen.</p>
<p>Insgesamt kann man jedoch festhalten: <span style="text-decoration: underline;">Sehr gro&#223;z&#252;gig und vor allem in Top-Zustand</span>!</p>
<p><strong>Skigebiet</strong></p>
<p>Das Engadin ist neben dem Alpin-Skilauf auch f&#252;r Langlauf bekannt. Demnach muss man wohl differenzieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ski-Langlauf</span></p>
<p>Zum ersten Einstieg zu dem angeblich rund 180km langen Loipennetz des Engadins, gelang man bereits nach rund 30m vom Haus. Dort startet auch der Engadin Skimarathon (http://www.engadin-skimarathon.ch). Neben der klassischen Loipe befinden sich auch h&#228;ufig f&#252;r Skating pr&#228;parierte Strecken.  Die Strecken verlaufen teilweise auch &#252;ber die zugefrorenen Seen. Maloja bildet dabei das Ende des Tals, dh ein echter Rundkurs ist nicht m&#246;glich. F&#252;r die Experten startet in Maloja jedoch auch schwere Loipe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3327" title="03_Skilanglauf" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/03_Skilanglauf.jpg" alt="03_Skilanglauf" width="480" height="293" /><br />
<em>Lopien bei St. Moritz Bad</em></p>
<p>Die Nutzung der Loipen ist nicht kostenfrei. Vielmehr gibt es kleine Loipenw&#228;rterh&#228;uschen an Schnittpunkten, an denen eine Tages-Geb&#252;hr zu entrichten ist.</p>
<p>Langlauf-Ski (Schuppenski) und Schuhe k&#246;nnen im Sportclub gegen Entgelt geliehen werden. Allerdings sollte man sich am Vortrag darum k&#252;mmern: Am Anreisetag konnte ich nicht einfach „mal eben“ in die Loipe.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Alpin-Skilauf</span></p>
<p>Vom Sportclub aus gelangt man von der rund 5 Gehminuten entfernten Haltestelle mit &#246;ffentlichen Bussen, die tags&#252;ber alle 30min verkehren, in die beiden gro&#223;en Skigebiete von St. Moritz:  Corvatsch und Corviglia. Zum Panorama Skigebiet Diavolezza/Lagalb gibt es st&#252;ndlich einen Direktbus, der allerdings gut eine Stunde unterwegs ist. Die Nutzung der &#246;ffentliche Busse ist im Skipass enthalten.</p>
<ul>
<li>Das Corvatsch Gebiet ist – soweit man von einem Schlepper oberhalb von Maloja absieht – das n&#228;chstgelegene Skigebiet (120 Pistenkilometer). Da es ein paar Kilometer von St. Moritz entfernt ist und nicht auf der Sonnenseite liegt, ist es weniger frequentiert.<br />
Vom Sportclub aus ist die Furtschellas Bahn der n&#228;chste Einstiegspunkt. Hier startet auch die Snowsafari des Engadins (http://www.snowsafari.ch). Von der 3.303m hohen Corvatsch Bergstation hat man nicht nur traumhaften Panorama-Blick, man kann sich auch auf die autobahn&#228;hnliche Skiabfahrt &#252;ber den Gletscher freuen.</li>
<li>In das Corviglia-Gebiet kann man &#252;ber die Signal-Bahn einsteigen. Aufgrund der Entfernung muss man allerdings ab dem Club 45-60min rechnen, bis man auf dem  Berg steht. Daf&#252;r hat man die Sonnenseite und kann hier und da Einfl&#252;sse des Jetsets beobachten. Corviglia ist das ausgedehntere Gebiet und bietet neben Boarder-Park auch Chillout Rinding Piste etc.</li>
<li>Diavolezza / Lagalb ist eher die Panorama-Tour. Je Berg gibt es nur zwei pr&#228;parierte Pisten. Allerdings geht von der Diavolezza Bergstation die 10km lange (unpr&#228;parierte) Talabfahrt nach Morteratsch, die w&#228;hrend meiner Anwesenheit jedoch gesperrt war. Weitere Highlights:</li>
</ul>
<p>Am Berghaus Diavolezza (2.978m) gibt es den angeblich h&#246;chsten Jacuzzi Europas.<br />
Am Fuss der Lagalb Station kann man auch mal eine kleine Runde auf einem Hundeschlitten mitfahren.<br />
Zwischen St. Moritz und Lagalb kann man auch die Rh&#228;tische Bahn benutzen, die sich durch eine Reihe von Kehren im Tal windet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3328" title="04_PizNair" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/04_PizNair.jpg" alt="04_PizNair" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Blick vom Piz Nair auf St. Moritz</em></p>
<p>F&#252;r Snowboard-Fahrer sei noch angemerkt, dass sich im Corvatsch-Gebiet mehrere Schlepplifte befinden. Startet man die Snowsafari von Furtschellas kann man jedoch alle umgehen und gelangt &#252;ber die angeblich schwarze Hahnensee-Abfahrt zum Kempinski Hotel in St. Moritz Bad. Nach rund 400m gelangt man dann zur Signal-Bahn ins Corviglia-Gebiet nehmen.</p>
<p>Skiausr&#252;stung kann – wie &#252;blich bei Frosch &#8211; im Sportclub auch geliehen werden.</p>
<p><strong>Das Programmangebot</strong></p>
<p>Das prinzipielle Wochenprogramm h&#228;ngt an einer Tafel in der Lobby aus:</p>
<ul>
<li>Fast schon als Standard k&#246;nnen die Skigebietseinf&#252;hren bezeichnet werden:<br />
Es wurden an drei (!) Tagen Touren angeboten, die die beiden gro&#223;en Gebiete Corvatsch und Corviglia abdeckten.</li>
<li>An zwei Nachmittagen wurden Langlauf-Einf&#252;hrungskurse a 2 Stunden angeboten.</li>
<li>Zwei Schneeschuh-Spazierg&#228;nge, wobei ich hierzu auch den abendlichen Fackel-Spaziergang mit „w&#228;rmenden“ kleinem St&#228;rkungstrunk z&#228;hle. Schneeschuhe sind im Club verf&#252;gbar.</li>
<li>An zwei Sp&#228;tnachmittagen war die Schneebar zum Apres-Ski mit Gl&#252;hwein ge&#246;ffnet</li>
<li>Ein nachmittaglicher Kaffee-Klatsch in der Bar</li>
<li>N&#228;chtlicher Club-Besuch in St. Moritz</li>
<li>Welcome-, Motto-, Fare Well Party und Kicker-Tournier etc.</li>
</ul>
<p>Selbstverst&#228;ndlich kann man auch in Eigenregie das Angebot erweitern: Beispielsweise Winterwandern oder Rodeln in Sils oder Punt Muragl.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3329" title="05_genCorvatsch" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/05_genCorvatsch.jpg" alt="05_genCorvatsch" width="480" height="360" /><br />
<em>Blick vom Piz Nair Richtung Corvatsch</em></p>
<p><strong>Zusammenfassend …</strong></p>
<p>Ein tolles Haus und super R&#228;umlichkeiten! Leider liegt es etwas abseits und man muss l&#228;ngere Wege in Kauf nehmen. Dies hat jedoch auch den Vorteil, dass man von der Schickeria – und deren Preise &#8211; wenig bemerkt. Einige organisatorische Ausrutscher seien damit entschuldigt, dass wir erst die dritte Woche nach Erster&#246;ffnung waren.  F&#252;r mich demnach insgesamt eine tolle erholsame Woche in der Schweiz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3330" title="06_Schweiz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/06_Schweiz.jpg" alt="06_Schweiz" width="360" height="480" /><br />
<em>Schweizer Flagge an der Gl&#252;na H&#252;tte mit Bergpanorama</em></p>
]]></content:encoded>
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