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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Grindelwald</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Reisebericht Grindelwald</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 08:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grindelwald]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man sich zur Vorbereitung seiner Reise &#252;ber Grindelwald auf der entsprechenden Frosch-Homepage informieren, so wird man zun&#228;chst nur sp&#228;rlich mit Informationen versorgt. Neben der offiziellen Reisebeschreibung befindet sich genau ein Reisebericht hier, &#252;ber den Teamer ist gar nichts zu erfahren. Bis auf einige Kenntnisse zur Schneelage im Skigebiet, sind wir also am 2. M&#228;rz 2007 relativ unbedarft nach Grindelwald aufgebrochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sporthotel-grindelwald.asp">Skih&#252;tte Eigerblick in Grindelwald, Schweiz</a></strong></p>
<p><strong>Reisebericht von Birgit Hilken </strong>(bhilken at t-online.de)</p>
<p>Will man sich zur Vorbereitung seiner Reise &#252;ber Grindelwald auf der entsprechenden Frosch-Homepage informieren, so wird man zun&#228;chst nur sp&#228;rlich mit Informationen versorgt. Neben der offiziellen Reisebeschreibung befindet sich genau ein Reisebericht hier, &#252;ber den Teamer ist gar nichts zu erfahren. Bis auf einige Kenntnisse zur Schneelage im Skigebiet, sind wir also am 2. M&#228;rz 2007 relativ unbedarft nach Grindelwald aufgebrochen.</p>
<p>Die Busreise verlief ruhig und sicher, die anwesenden drei Busfahrer sorgten f&#252;r eine reibungslose Fahrt, so dass wir am Samstag bereits um 9.15 Uhr in Grindelwald ankamen. Die Reise verlief zusammen mit dem Veranstalter „Aktives Reisen“, die kurz vor Ankunft einen Werbefilm &#252;ber ihr in Eigenregie gef&#252;hrtes Haus in Grindelwald laufen lie&#223;en. Da die Namen der Unterk&#252;nfte ( Eigerblick Village = Aktives Reisen und Hotel Eigerblick = Frosch Reisen) sich im wesentlichen &#228;hneln, waren wir zun&#228;chst verwirrt, hatte doch diese Haus wenig mit einem Drei-Sterne-Hotel zu tun, sondern verspr&#252;hte eher den Charme einer Jugendherberge.</p>
<p><img align="right" alt="Grindelwald" id="image1077" title="Grindelwald" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/06/Tom.jpg" />Dieser Irrtum kl&#228;rte sich jedoch gleich bei Ankunft auf, als unser Froschreiseleiter Tom uns im Bus in Empfang nahm. Nur wenige Meter entfernt lag nun unser gebuchtes Hotel, wo wir bei einem leckeren Fr&#252;hst&#252;cksbuffet unseren ersten Urlaubstag begannen. Die ersten hochmotivierten Skil&#228;ufer unter uns wurden gleich mit allen notwendigen Informationen zum Skigebiet, Skipass und insbesondere den Busverbindungen versorgt, so dass bereits nach kurzer Zeit die ersten zur Piste aufbrachen. Die etwas „gem&#228;&#223;igteren“ Skifahrer verbrachten die Wartezeit auf die Zimmer in der gem&#252;tlichen Lobby des Hotels. Die Zimmer sind ebenfalls gem&#252;tlich und je nach gebuchter Kategorie unterschiedlich gro&#223;. Das Personal ist immer sehr freundlich, es herrscht eine sehr famili&#228;re Atmosph&#228;re. Der Hotelchef selber guckt zwar immer sehr grimmig, ist aber sonst „harmlos“.</p>
<p>Gegen Mittag konnten wir auch schon unser gebuchtes Equipment im Skikeller des benachbarten Clubs von Aktives Reisen entgegennehmen. Am Nachmittag blieb noch genug Zeit, um den Ort zu erkunden. Bis zum Zentrum dauert es zu Fu&#223; ca. 15 Minuten, dort findet man dann kleine Gesch&#228;fte, Cafés und einen Supermarkt. Auch ein Sportzentrum mit Schwimm- und Eislaufhalle befindet sich im Ort, hierzu aber sp&#228;ter mehr.</p>
<p>Nach unserem Abendessen, das sehr abwechslungsreich und lecker war, ging es r&#252;ber in den Club, um die gebuchten Skikurse zu organisieren. Schnell fanden sich die unterschiedlichen Niveaus in Gruppen zusammen. F&#252;r die fortgeschrittenen Anf&#228;nger sollte es gleich am n&#228;chsten Morgen losgehen. Die Skikurse werden von den Teamern von Aktives Reisen durchgef&#252;hrt, f&#252;r unseren Kurs kann ich nur sagen, dass Martin, unser Skilehrer, seine Sache gut gemacht hat.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Grindelwald" id="image1075" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/06/First.jpg" /></div>
<p>Tom unsere Reiseleiter, von uns auch liebevoll „TOM TOM, unser Navigationssystem“ genannt, &#252;bernahm in der Woche die Skigebietsf&#252;hrungen, so dass wir s&#228;mtliche Gebiete der Umgebung kennengelernt haben. Da es sich bei Tom um ein Energieb&#252;ndel ohne gleichen handelt, hatten selbst die sportlichen Fahrer unter uns M&#252;hen, hier Schritt zu halten. Es gelang uns aber immer, ihn entsprechend zu bremsen, bzw. in mehreren Gruppen zu fahren, so dass jeder in seinem Tempo die Pisten abfahren konnte. Mittags trafen wir uns meist an einer verabredeten H&#252;tte, um hier erste Erlebnisse, die sch&#246;nsten Pisten und spektakul&#228;re „Stunt“-Einlagen zu besprechen und die Sonne zu genie&#223;en. Wetterm&#228;&#223;ig haben wir s&#228;mtliche Varianten miterlebt: Sonne, Schnee, Nebel, das Highlight war aber der Morgen als wir bei strahlendem Sonnenschein die Pisten im neu gefallenen Schnee quasi als erste runterfahren konnten. Dieses Tiefschneeerlebnis wir sicher allen unvergessen bleiben. Besonders sch&#246;n war auch die Tour, die wir alle gemeinsam zum Schilthorn unternommen haben. Nachdem der erste geplante Termin wegen Nebels nicht stattfinden konnte, zeigte sich das Wetter am Freitag von seiner besten Seite, so dass wir den Ausblick vom Schilthorn richtig genie&#223;en konnten. Mittags haben wir dann bei sch&#246;nstem Sonnenschein auch noch unser Picknick im Freien abgehalten, Brot, K&#228;se und Wein, was braucht der Mensch mehr…</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Grindelwald" id="image1076" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/06/Picknick-II.jpg" /></div>
<p>Nach dem Skifahren standen dann regelm&#228;&#223;ig weitere Programmpunkte von Tom auf dem Plan: zun&#228;chst nat&#252;rlich das „Schnappen“, der feuchtfr&#246;hliche Abschlu&#223; eines gelungenen Skitages in einer Bar der Wahl, vorzugsweise mit h&#252;bschen Kellnerinnen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Im Vergleich zur Après-Ski-Szene in &#214;sterreich ist die Schweiz scheinbar eher gem&#228;&#223;igt, trotzdem findet man &#252;berall Pl&#228;tze, wo man noch kurz auf den Erfolg am Berg ansto&#223;en kann. F&#252;r den allabendlichen Ausklang haben wir uns eigentlich immer in der gem&#252;tlichen Kneipe gegen&#252;ber des Hotels getroffen, der „Gade“. Hier gab es immer viel zu lachen, nicht zuletzt weil Tom uns mit seiner ihm eigenen Art in den Wahnsinn getrieben hat (Stichwort Schokoladenfondue, Insider wissen was gemeint ist).</p>
<p>Sportliches Highlight war neben der Bergbesteigung, die als Fackelwanderung getarnt war, sicher auch der gemeinsame Curling-Abend in der schon erw&#228;hnten Eishalle. Nach professioneller Einf&#252;hrung durch den Eismeister in die Technik des richtigen Sto&#223;ens des Steins (auf keinen Fall werfen!) und der dazugeh&#246;rigen Drehbewegung, dem Curlen, haben wir zwei Teams gebildet und ein kleines Match gespielt. V&#246;llig ungerechtfertigt und durch einen Zufallstreffer, hat TOM das Spiel zu Gunsten seines Teams entschieden, obwohl die andere Mannschaft die deutlich besseren Spieler hatte (ich war hier &#252;brigens der Mannschaftskapit&#228;n, hatte ich das erw&#228;hnt?) Eine Revange steht noch aus, wird aber kurzfristig nachgeholt J<br />
Der Barabend mit Livemusik fand aufgrund der am Tage absolvierten Pistenkilometer nur in kleiner Runde statt. Da sich die Bar in einem 4-Sterne-Hotel befand, war die Musik zwar sehr gut, die Getr&#228;nkepreise aber unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig teuer, hier also Vorsicht beim Bestellen!</p>
<p>Am letzten Tag m&#252;ssen die Zimmer bis 12 Uhr ger&#228;umt sein, die Koffer werden deponiert und in der Sauna k&#246;nnen die Abfahrer noch duschen. Man kann den Tag also noch gut zum Skifahren nutzen, da der Bus erst abends um 19 Uhr abf&#228;hrt. Um 17 Uhr kann man noch ein zus&#228;tzliches Abendessen buchen, so dass zum Abschied noch mal alle an einen Tisch kommen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Grindelwald" id="image1074" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/06/Abend.jpg" /></div>
<p>Tja und irgendwann l&#228;sst es sich dann nicht mehr vermeiden: Der Abschiedsmoment ist gekommen und wir m&#252;ssen in den Bus einsteigen.<br />
Ein ganz gro&#223;es Lob an Tom, der die Woche so toll mit uns gestaltetet hat, die Crew vom Hotel, besonders auch an Daniel, der uns all die N&#228;chte ertragen hat und nat&#252;rlich an unsere tolle Truppe, die diesen Urlaub so unvergesslich gemacht hat.</p>
<p>Adé Grindelwald, bis zum n&#228;chsten Mal!</p>
<p>Birgit Hilken</p>
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