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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Nepal</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Nepal</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Nepal]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[21.03.2008 Endlich ich es so weit. Maren und ich beginnen den 1. Urlaubstag mit einem guten Fr&#252;hst&#252;ck, dann werden die Rucks&#228;cke ins Auto geschmissen, Andi f&#228;hrt uns zum Bahnhof und er Trip beginnt! Von Siegburg nach Frankfurt, von Frankfurt nach Bangkok, von Bangkok nach Kathmandu. Alles in allem sind wir fast 22 Stunden unterwegs, aber dank der Vorfreude, dem guten Essen im Flieger und ein wenig Schlaf, vergeht die Zeit recht schnell.
In Bangkok lernen wir Angelika kennen, im Flieger kommt Ralf noch dazu. Jetzt fehlen nur noch 2 und unser Team f&#252;r die n&#228;chsten drei Wochen ist komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ulrike L&#252;tz </strong>(Ulrike.Luetz at vivento-cs.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/fernreisen/rundreise-nepal.asp">Nepal &#8211; Aktiv</a></strong></p>
<p><strong>1. + 2. Tag : Flug nach Kathmandu</strong><br />
21.03.2008 Endlich ich es so weit. Maren und ich beginnen den 1. Urlaubstag mit einem guten Fr&#252;hst&#252;ck, dann werden die Rucks&#228;cke ins Auto geschmissen, Andi f&#228;hrt uns zum Bahnhof und der Trip beginnt! Von Siegburg nach Frankfurt, von Frankfurt nach Bangkok, von Bangkok nach Kathmandu. Alles in allem sind wir fast 22 Stunden unterwegs, aber dank der Vorfreude, dem guten Essen im Flieger und ein wenig Schlaf, vergeht die Zeit recht schnell.<br />
In Bangkok lernen wir Angelika kennen, im Flieger kommt Ralf noch dazu. Jetzt fehlen nur noch 2 und unser Team f&#252;r die n&#228;chsten drei Wochen ist komplett.<br />
Am Flughafen in Kathmandu empf&#228;ngt uns Deepak, der nepalesische Reiseleiter, mit einem Blumenkranz und guter Laune. Die Fahrt zum Hotel del Annapurna dauert nur ca. 20 Minuten, ist aber dank des ungewohnten Linksverkehrs und dem Chaos auf den Stra&#223;en schon recht aufregend ☺.<br />
Im Hotel machen wir uns ein bisschen frisch, dann erwartet uns Deepak um die erste kleine Orientierungstour durch das Touristenzentrum Thamel mit uns zu machen, Geld zu tauschen, etc.<br />
Gegen Abend trudeln Kathi und Steffi ein und wir k&#246;nnen zum gemeinsamen Abendessen aufbrechen. Untermalt wird das hervorragende Essen vom Auftritt einer Tanzgruppe, einer Showeinlage des Kellners, die er so sicher nicht gewollt hat, zumindest glauben wir nicht, dass er die Serviette extra abgefackelt hat… und dem ersten Roxy.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1812" title="cimg3217" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/cimg3217.jpg" alt="Nepal" width="321" height="480" /></p>
<p><strong>3. Tag:</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel mit tollem Buffet, fahren wir zur K&#246;nigsstadt Patan. Dort gibt es unglaublich viele Tempel zu besichtigen, Deepak macht uns mit den ersten G&#246;ttern bekannt und zum Ende der Tempeltour fahren wir zum Tempelh&#252;gel Swayambunath. Von dort hat man einen irren Blick auf das Kathmandu-Tal. Der Beiname des Tempels ist &#252;brigens Monkey Temple, denn es leben sicher genauso viele Affen dort, wie man Besucher z&#228;hlt und man muss sich sehr vorsehen, denn die nett aussehenden Tierchen haben einem ganz schnell das Essen aus den H&#228;nden geklaut.<br />
Auf der Fahrt nach Patan und sp&#228;ter zum Monkey Temple, dachte ich immer, dass es viel sch&#246;ner w&#228;re, wenn man zu Fu&#223; unterwegs w&#228;re und sich einfach unters Volk mischen k&#246;nnte. Dieser Wunsch wurde erf&#252;llt ohne dass ich ihn aussprechen musste. Die Tour endete mit einem Fu&#223;marsch durch die Stadt.<br />
Man wird fast erschlagen von den Eindr&#252;cken, die auf einen niederprasseln. Es herrscht ein Riesenchaos, ohne Hupen k&#246;nnten die Nepalesen kein Auto fahren, die engen Gassen sind vollgestopft mit Menschen, Gesch&#228;ften, Motorradfahrern, K&#252;hen, … Es gibt viele dreckige Ecken und ich kann mir vorstellen, dass viele Besucher schnell wieder weg wollen. Bei mir war es so, dass ich nach dem ersten „Kulturschock“ das Flair der Stadt mitbekommen habe und es mir daher sehr gut gefallen hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1813" title="bild0069" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/bild0069.jpg" alt="Nepal" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>4. Tag: Kathmandu Tal </strong></p>
<p>Die mittelalterliche Stadt Bhaktapur ist die sch&#246;nste der drei K&#246;nigsst&#228;dte. Es ist nicht ganz so hektisch wie in Kathmandu, aber auch hier kriegt man viele Tempel zu sehen. Auf dem Weg nach Bhaktapur machen wir noch Halt in der T&#246;pferstadt Thimi, wo wir den Menschen bei der Arbeit zu sehen d&#252;rfen. Ist schon beeindruckend unter welch einfachen Bedingungen gearbeitet wird. Am Abend hei&#223;t es Rucks&#228;cke packen, denn am n&#228;chsten Tag fliegen wir nach Pokhara.</p>
<p><strong>5. Tag: </strong><br />
Wir lernen die nepalesische Gem&#252;tlichkeit kennen. Schon am Vorabend hie&#223; es. „Wir m&#252;ssen zwar um zehn am Flughafen sein, aber wann wir dann tats&#228;chlich fliegen, steht in den Sternen“ &#8211; und so war es dann auch. Nach dem einchecken hatten wir noch Stunden Zeit ☺ Als es dann soweit war, erwartete uns eine 18-Personen-Maschine. So hatten wir alle einen Fensterplatz und konnten die herrliche Sicht auf die Bergketten genie&#223;en. Es gab sogar eine Stewardess, die auf dem halbst&#252;ndigen Flug Bonbons verteilt hat.<br />
Das Treck O´Tel ist ca. 10 Minuten vom Flughafen entfernt, liegt direkt am Phewa Lake und ist sehr sch&#246;n. Auch die Stadt hat was.<br />
Am Nachmittag lassen wir uns in zwei Ruderbooten &#252;ber den See schippern. Auf die Frage, ob es denn auch Boote mit Motor gibt, kriegen wir die Antwort, dass so was nur der K&#246;nig hat. Auf der anderen Seite des Sees starten wir zur ersten kleinen Wanderung. Ziel, wie sollte es anders sein, ein weiterer Tempel und ein sch&#246;ner Ausblick &#252;ber den See.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1814" title="bild0221" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/bild0221.jpg" alt="Nepal" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>6. &#8211; 7. Tag: </strong><br />
An den n&#228;chsten 2 Tagen warten die Bikes auf uns. Die erste Tour geht hoch hinaus bis nach Sarankot. Nicht jeder qu&#228;lt sich die lange Steigung hoch, manch einer h&#228;lt einfach einen Jeep an, wirft das MTB in den Kofferraum und l&#228;sst sich hochfahren <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> …<br />
Nach einer Verschnaufpause f&#252;hrt uns der Weg &#252;ber off-road Pisten mit herrlicher Aussicht weiter. Wir kommen durch einige kleine D&#246;rfer, wo uns &#252;berall winkende Kinder erwarten, die Gipfel des Dhaulagiri, Nilgiri und Annapurna zeigen sich und steigern die Vorfreude auf den Treck.<br />
Nach der Anstrengung folgt das Vergn&#252;gen, bis zum Hotel geht es fast nur noch Berg ab.<br />
Die 2. Radtour ist ein wenig gem&#252;tlicher, aber daf&#252;r sehr viel aufregender, denn Radfahrer z&#228;hlen anscheinend weniger als K&#252;he. Diese d&#252;rfen mitten auf der Stra&#223;e herum spazieren, ich habe irgendwo gelesen, dass man bis zu 12 Jahren ins Gef&#228;ngnis kommt, wenn man aus Versehen eine Kuh &#252;berf&#228;hrt.<br />
Deepak f&#252;hrt uns in eine H&#246;hle, ins Schmetterlingsmuseum in dem man auch viele andere Tiere zu sehen kriegt und zu einem Wasserfall …<br />
Maren und ich haben die Thaimassagen f&#252;r uns entdeckt. Nach der ersten in Kathmandu, g&#246;nnten wir uns nach den zwei Radtouren gleich noch eine. Herrlich!<br />
Dann hie&#223; es wieder Rucksack packen. Annapurna wir kommen!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1815" title="bild0367" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/bild0367.jpg" alt="Nepal" width="435" height="326" /></p>
<p><strong>8. – 14. Tag: Annapurna Trekking </strong><br />
Von Pokhara aus fahren wir zum Ausgangspunkt unseres Trekkings, nach Naya Pul. Dort w&#228;chst unsere Gruppe um weitere vier Personen, denn wir lernen Rham und unsere Tr&#228;ger kennen. Sie begleiten uns w&#228;hrend der n&#228;chsten sieben Tage.<br />
Anfangs f&#252;hrt der Weg fast die ganze Zeit durch kleine &#214;rtchen, die Anforderung ist nicht wirklich hoch, genau richtig um sich ans wandern zu gew&#246;hnen. Das erste Guesthouse in Tikhedhungga erreichen wir schon am fr&#252;hen Nachmittag. Die freie Zeit nutzt jeder von uns anders. Kuchen essen, T-Shirt waschen, im nahe gelegenen Fluss baden, Fotos schie&#223;en. Irgendwann treffen wir uns alle wieder an dem riesigen runden Tisch, der mitten im Hof des Guesthouses steht und zum Kaffee (oder dem ersten Bier des Tages) einl&#228;dt.<br />
Die Unterk&#252;nfte sind einfach, aber v&#246;llig ausreichend, Abendessen und Fr&#252;hst&#252;ck k&#246;stlich und so k&#246;nnen wir am n&#228;chsten Tag gut gest&#228;rkt weiter ziehen.<br />
Am zweiten Tag legen wir ca. 1300 H&#246;henmeter zur&#252;ck. Es geht lange Zeit steil bergauf, aber man wird von der Anstrengung abgelenkt, weil man die ganze Zeit die tolle Landschaft bewundern muss. Der Weg geht immer wieder an einem glasklaren Bach entlang, die rotbl&#252;henden Rhododendronb&#228;ume verschlagen einem die Sprache, einmal zeigten sich uns ein paar Affen. Ziel des Tages ist das kleine &#214;rtchen Ghorepani auf 2860m. Es ist ziemlich kalt und es f&#228;llt ein wenig Schnee. Maren und ich machen es uns mit unseren B&#252;chern, Tee und einem St&#252;ck Kuchen am Ofen in der Gaststube gem&#252;tlich und verlassen das warme Pl&#228;tzchen erst als wir ins Bett gehen.<br />
Die Nacht ist kurz. Um 4:45 Uhr klingelt der Wecker. Sonnenaufgang am Poon Hill! Bis dorthin m&#252;ssen wir ca. eine Stunde wandern. Die Stimmung im Dorf ist irre, fast alle Wanderer haben die selbe Idee wie wir. &#220;berall sieht man Stirnleuchten, Taschenlampen, kaum einer traut sich laut zu reden um die morgendliche Stille nicht zu sehr zu st&#246;ren.<br />
Auf dem Plateau des Poon Hill (ca. 3200m) ist richtig was los, die Kameras sind knipsbereit und alles wartet darauf, dass die Sonne hinter den frisch eingeschneiten Bergen hervor kommt. Der Anblick ist toll und das fr&#252;he Aufstehen hat sich gelohnt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1817" title="bild0178" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/bild0178.jpg" alt="Nepal" width="480" height="360" /></p>
<p>Weiter geht’s nach Tatopani (ca. 1190m). Die Stimmung in der Gruppe ist total entspannt, immer wieder geht mal jeder f&#252;r sich, h&#228;ngt einfach seinen Gedanken nach und genie&#223;t die Gegend. In Tatopani wartet nicht nur ein sehr sch&#246;n gelegenes Guesthouse, sondern auch hei&#223;e Quellen in denen man die m&#252;den Muskeln ein wenig baden kann.<br />
Von uns war allerdings niemand unten, wir waren zu verfressen, haben das Baden ausfallen lassen und sind gleich zum Abendessen &#252;bergegangen. Danach noch einen Roxy und der gute Schlaf war garantiert ☺.<br />
Weiter geht’s nach Kalapani (ca. 2530m). Auf dem Weg kommen wir am Wasserfall Rukse Chhahara vorbei, wandern lange durch eine Schlucht und kriegen fast Genickstarre, weil wir ununterbrochen die gigantischen Berge rechts und links anschauen m&#252;ssen. Nachmittags wird’s ungem&#252;tlich, wir geraten in ein Gewitter, aber wof&#252;r hat man denn die Regenklamotten!?! Als wir in der Lodge ankommen, sind wir halb erfroren, beschlie&#223;en dass wir uns die Dusche wegen dem eiskalten Wasser f&#252;r den heutigen Tag sparen und bleiben lieber in der Stube sitzen. Dort gab es n&#228;mlich einen Tisch unter dem immer wieder gl&#252;hende Kohle nachgelegt wird und wo wir uns herrlich aufw&#228;rmen konnten.<br />
Am n&#228;chsten Tag ist das Wetter wieder gut, der Nebel und die Wolken sind verschwunden und wir sehen erst so richtig von was f&#252;r wundersch&#246;nen Bergen wir umgeben sind. So ein Ausblick zum Fr&#252;hst&#252;ck, das hat schon was. Mittlerweile sind wir den 5. Tag zu Fu&#223; unterwegs und kommen in eine Region in der alles aus &#196;pfeln hergestellt wird. Apfelkuchen, Apfelmomos, Apfelbrandy, Apfelsaft&#8230; Der Anblick der bl&#252;henden Apfelb&#228;ume vor den schneebedeckten Gipfeln war einige Fotos wert! &#220;bernachten werden wir an diesem Tag in Marpha (2670m). Wieder ein sehr nettes &#214;rtchen, in dem man sogar ein bisschen shoppen gehen kann. U.a. B&#252;cher&#8230; sehr zum Leidwesen von Ralf, denn „seine“ 5 M&#228;dels hatten fast jeden Abend ein Buch vorm Gesicht und waren nicht sehr kommunikativ&#8230;<br />
An Tag 6 wandern wir von Marpha durch Jomsom und AekleBhatti bis nach Kagbeni (2880m). Was verr&#252;ckt ist, ist dass in dieser Gegend jeden Tag gegen elf Uhr ein irrer Wind einsetzt. Auf dem Weg von Jomsom nach Kagbeni, ist es nicht ganz so schlimm, weil er von hinten kommt und man praktisch zum Ziel geschoben wird. In der Mittagspause m&#252;ssen wir uns aber rein setzen, sonst h&#228;tte die Lasagne einfach zu sandig geschmeckt.<br />
Die Sonne gab an diesem Tag alles und es war trotz Wind tolles Wetter, wir sind recht fr&#252;h am Ziel, die anderen machen Kaffeepause im gem&#252;tlichen Wintergarten unserer Lodge, die &#252;brigens Yak Donalds hei&#223;t, ich genie&#223;e lieber noch ein bisschen die Sonne. In Kagbeni ist viel los. Viele Trekker, viele Dorfbewohner, Hunde, Pferde, K&#252;he, alle zieht es nach drau&#223;en. Ein besonderes Highlight ist das sch&#246;ne Kloster, das man auf jeden Fall von au&#223;en und innen besichtigen und von dessen Dach man den Ausblick genie&#223;en sollte.<br />
Zum Abendessen erwarten uns selbstverst&#228;ndlich Burger und ein Gl&#252;ck, auch hier ein Tisch unter dem die Kohle gl&#252;ht, denn es ist eisig kalt.<br />
Der letzte Tag des Trecks f&#252;hrt uns auf  3500m in das &#214;rtchen Jharkot. Das ist gleichzeitig auch der h&#246;chste Punkt unserer Tour. Der Anstieg ist angenehm und man hat die ganze Zeit ein Wahnsinns Panorama! In Jharkot gab’s neben der „Orts-Besichtigung&#8221; mal wieder ein tolles Mittagessen.<br />
Auf dem Weg zur&#252;ck nach Jomson werden wir von schlechtem Wetter &#252;berrascht, es ist nass und durch den Wind eiskalt, aber im Hotel erwartet uns eine gl&#252;hendhei&#223;e Dusche und ein leckerer Grog und die Welt ist wieder in Ordnung.<br />
Gut in Pokhara gelandet, teilt sich die Gruppe und jeder f&#252;r sich macht sich auf zum Powershoppen. Souvenirs und Leckereien, zwischendurch eine tolle Massage&#8230; herrlich!<br />
<strong></strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1816" title="img_1659" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/img_1659.jpg" alt="" width="250" height="187" /><strong>Am 16. und 17. Tag</strong> steht Rafting auf dem Programm. Der Seti River ist kein wilder Fluss, aber ein paar rasantere Stellen gibt es schon. Die Landschaft am Flussufer ist ein absoluter Traum und man kann es genie&#223;en, gem&#252;tlich vor sich hin zu paddeln. Als wir auf Wasser waren, war scheinbar bei den Einheimischen Wasch- und Badetag, denn entlang des Ufers plantschten unz&#228;hlige  Menschen im Wasser. Alle wie gew&#246;hnt fr&#246;hlich und freundlich.<br />
Gegen Abend suchten wir uns einen &#220;bernachtungsplatz, die Zelte wurde aufgebaut, unsere Guides zauberten ein hervorragendes Essen und der Tag endete mit einem Lagerfeuer und Musik und Tanz.<br />
Nach dem wir am 2. Tag angelegt haben und wieder trockene Klamotten an hatten, fuhren wir mit dem Bus zum Chitwan National Park.<br />
Dort erwartet uns ein tolles Hotel, eine Beachbar die genial ist um den Tag beim Sonnenuntergang ausklingen zu lassen, Jeepsafari, Kutschfahrt durchs Dorf, Einbaumflusstour, Elefantenritt, etc.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1818" title="img_1731" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/img_1731.jpg" alt="Nepal" width="350" height="262" /></p>
<p><strong>20. -21. Tag: R&#252;ckfahrt nach Kathmandu und freier Tag.</strong><br />
Nach den vollgepackten Tagen im Nationalpark geht’s dann unvermeidbar zur&#252;ck nach Kathmandu.<br />
Dort haben wir noch ein bisschen freie Zeit f&#252;r uns. Ihr k&#246;nnt Euch denken wie wir die Zeit verbracht haben&#8230; nat&#252;rlich mit essen, Souvenirs kaufen, relaxen am Pool&#8230;</p>
<p>Fazit der Reise&#8230; Es war schon l&#228;nger ein Traum in dieses Land zu reisen, das Ganze mit Frosch und so durch organisiert zu machen war eine spontane Idee und eigentlich nicht die Art, wie wir Urlaub machen. Anfangs waren wir ein wenig skeptisch, was „Urlaub nach Plan“ wohl bedeutet, aber dank der tollen Gruppe, dank Deepak, Rham und Co und nat&#252;rlich nicht zuletzt dank des traumhaften Landes wurde es ein genialer Urlaub, den wir nicht so schnell vergessen werden!!!!</p>
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