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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Fourka</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Reisebericht Fourka 4. bis 11. Juni 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 11:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fourka]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gro&#223;er, h&#228;sslicher Hotelklotz, ein kleiner, verdreckter Pool, der Strand eine Tageswanderung entfernt, das Sportprogramm selbst f&#252;r die eigene Oma zu &#246;de, fades Essen und nervt&#246;tende Mach-dich-zum-Affen-Animateure….. all das kann man getrost von seiner Das-Kann-Im-Urlaub-Alles-Schiefgehen-Liste streichen, wenn man sich ins Flugzeug setzt und gen Frosch-Sporturlaub in Fourka abhebt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/CIMG3304.jpg" alt="CIMG3304" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Claudia Uschi Veith </strong>(claudiaveith at yahoo.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-fourka.asp">Sportclub Hotel Tropical</a> &#8211; Club 30+/- f&#252;r Singles und Alleinreisende</strong></p>
<p>Ein gro&#223;er, h&#228;sslicher Hotelklotz, ein kleiner, verdreckter Pool, der Strand eine Tageswanderung entfernt, das Sportprogramm selbst f&#252;r die eigene Oma zu &#246;de, fades Essen und nervt&#246;tende Mach-dich-zum-Affen-Animateure….. all das kann man getrost von seiner Das-Kann-Im-Urlaub-Alles-Schiefgehen-Liste streichen, wenn man sich ins Flugzeug setzt und gen Frosch-Sporturlaub in Fourka abhebt.<br />
Etwas skeptisch war ich ja schon, als ich irgendwann im Fr&#252;hjahr meinen ersten Frosch-Urlaub buchte. Sport- und Partyprogramm f&#252;r Singles und Alleinreisende… In meinen Alptr&#228;umen sah ich mich schon inmitten „&#220;briggebliebener„, die den lieben langen Tag nichts anderes machen, als dilettantisch baggern – auch und vor allem fernab des Beachvolleyballfeldes.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2747" title="CIMG3304" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/CIMG3304.jpg" alt="CIMG3304" width="480" height="360" /></p>
<p>In der Hoffnung, vorab ein wenig herauszufinden, mit wem ich mich eine Woche am Pool des Hotels Tropical aalen und in den Bergen von Chalkidiki auf dem Bike qu&#228;len w&#252;rde, setzte ich einen Eintrag ins Frosch-Chatboard. Die erste angenehme &#220;berraschung folgte: Prompt meldete sich Petra, ein M&#228;del aus Stuttgart – an dieser Stelle: Petra, mein G.Punkt, du bist die Beste! Einige E-Mails sp&#228;ter stand unsere Verabredung am Flughafen Stuttgart. Gemeinsames Ziel: Feuchtfr&#246;hliche Reise nach Fourka – idealerweise mit einem Cocktail-to-go in der Hand. Fourka, wir kommen, lautete unsere Mission.<br />
In Thessaloniki angekommen, mussten wir noch eine kleine H&#252;rde nehmen, bevor unser Urlaub starten konnte: die Taxifahrt. Freundlich begr&#252;&#223;te uns der Taxifahrer mit den Worten: „Kommen Deutschland? Stuttgart? Gute Auto Mercedes, gute Auto. Deutschland, gute Land.„ Grinsend hielt er uns seinen gen Himmel zeigenden Daumen vor die Nase. Dann stieg der &#252;bergewichtige, freundliche Grieche ins Taxi und gab Gas…. W&#228;hrend wir panisch nach den Kotzt&#252;ten im Vordersitz suchten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2751" title="CIMG3264" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/CIMG3264.jpg" alt="CIMG3264" width="480" height="360" /></p>
<p>„Herzlich willkommen!„ Mit diesen Worten strahlte uns Teamerin Ina im Hotel Tropical entgegen. Petra, die anderen drei Stuggi-M&#228;dels und ich bezogen unsere Zimmer und richteten uns dann umgehend am Pool heimisch ein. Eine Stunde sp&#228;ter hatten Petra, Alex, Simone, Sabine und ich unsere jeweiligen Lebens- und Liebessituationen kurz und knackig er&#246;rtert und diskutiert und waren von dem Zeitpunkt an unzertrennlich (M&#228;dels, ihr fehlt mir!). Am Abend stand das Essen-Testen auf dem Programm. Nachdem wir das abendliche B&#252;ffet mit griechischen Spezialit&#228;ten f&#252;r exzellent befunden hatten, ging es an die Pool-Bar zum „Beschnuppern„ der anderen (m&#228;nnlichen) Fr&#246;sche – jede Menge Ouzo und „Jamas!„ inklusive. Den ersten sportlichen Programmpunkt, das gemeinsame Joggen am n&#228;chsten Morgen, absolvierte ich mit einem dezenten Brummen im Kopf . In den folgenden Tagen sollte sich der morgendliche Kater in einem ausgewachsenen &#220;belkeitsgef&#252;hl bemerkbar machen – ein wenig hinderlich bei den ausgedehnten Bike-Touren am Vormittag.</p>
<p>Eines wurde uns schnell klar: Bei Frosch ist alles bestens organisiert. Ich – als Frosch-Neuling – war beeindruckt. Fourka, ein kleiner, netter, typisch griechischer Ort mit sch&#246;nen Strandbars, liegt ein paar Kilometer entfernt von der Hotelanlage Tropical. Gut zu erreichen ist er mit den Bikes, aber auch zu Fu&#223; innerhalb von 15 bis 20 Minuten. Dennoch: Literweise Mineralwasser aus dem Ort in die Hotelanlage zu schleppen, macht bei den griechischen Temperaturen (zu unserer Reisezeit im Juni konstant 27 bis 30 Grad) nur bedingt Spa&#223;. Gut also, dass es an der Hotelrezeption Sixpacks stilles Mineralwasser zu kaufen gab. Ab damit in den (gro&#223;en) K&#252;hlschrank auf dem Zimmer – Wasserversorgung gesichert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2748" title="CIMG3340" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/CIMG3340.jpg" alt="CIMG3340" width="480" height="360" /></p>
<p>Die sportlichen Aktivit&#228;ten reichten vom Biken und Laufen &#252;ber Beachvolleyball, Tischtennis und Nordic Walking bis hin zu Aqua Fit (&#8220;Jetzt stellen wir uns auf die (Pool-)Nudel unseres Nachbarn&#8221;), Boccia und BMW (Bauch muss weg) – es blieben keine W&#252;nsche offen. Auch Taucher und Schnorchler kamen auf ihre Kosten. Als Bike-Neuling hatte ich bereits vor meiner Anreise diverse Horrorgeschichten geh&#246;rt – „Da hat’s einige &#252;bel reingelegt, die sahen schlimm aus„, „Die Bike-Touren sind echt nur was f&#252;r die Harten„. Mit meinem Fahrradhelm im Gep&#228;ck war ich dennoch guten Mutes, wenigstens die leichten Touren zu absolvieren. &#220;brigens: Helm-Pflicht besteht nicht – die Teamer gehen aber mit bestem Beispiel voran, Micha oder Dani sah man nie ohne Helm auf dem Rad, und wer keinen eigenen Helm dabei hat, der setzt sich einfach einen aus dem Frosch-Sortiment auf den Kopf. Meine &#196;ngste waren v&#246;llig unbegr&#252;ndet: Die Touren wurden abends gut beschrieben, so dass jeder absch&#228;tzen konnte, ob sie f&#252;r ihn machbar ist oder nicht. Possidi-Beach, Kassandra und Schwefel-Quellen &#8211; ich bin &#252;berall angekommen und nahezu unverletzt ins Hotel zur&#252;ckgekehrt. Lediglich ein blauer Fleck am Hintern blieb &#8211; und wuchs von Tag zu Tag. Mein Tipp: Unbedingt gepolsterte H&#246;schen einpacken. Wenig sexy, aber viel bequem.</p>
<p>&#8220;Ena ouzo parakalo&#8221; &#8211; eines kommt im Club Tropical bestimmt nicht zu kurz: das Feiern. Jeden Abend machten wir uns nach dem leckeren Abendessen gen Pool-Bar auf. Marta, Vera und Co. versorgten uns mit Ouzo, Wei&#223;wein und Cocktails (wenn auch der Long Island Ice Tea f&#252;r Verwirrung sorgte&#8230; kam er doch seltsam anmutend in orange daher. Teamer Micha beeilte sich zu erkl&#228;ren, der Long Island sei nicht gerade des Griechen Spezialit&#228;t und man t&#228;te gut daran, sich einfach an den Ouzo zu halten). H&#246;hepunkt der Pool-Bar-Abende war die Pool-Party. Ena, thio, tres&#8230; und platsch&#8230; ging es mit Klamotten in den Pool. Ein Vergn&#252;gen, das wir einen Abend sp&#228;ter wiederholten &#8211; bis wir darauf hingewiesen wurden, der Pool sei soeben erst gechlort worden. Rucki-Zucki waren wir raus aus dem Pool und mit den Klamotten unter der Dusche. Danach folgte der bange Blick in den Spiegel, ob die blonden Haare das Chlor-Bad heile &#252;berstanden hatten. Hatten sie!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2749" title="Fourka-111" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Fourka-111.jpg" alt="Fourka-111" width="480" height="360" /></p>
<p>(Nicht-Blondinen sei an dieser Stelle erkl&#228;rt, dass blonde Haare auf Chlor gerne mal mit Giftgr&#252;n reagieren) Am vorletzten Abend stand die Sunset-Bootstour auf dem Programm. Vorab: Keiner sollte sich dieses Vergn&#252;gen entgehen lassen! In famili&#228;rer Runde enterten wir mit 16 Fr&#246;schen das Boot von Janni und seinen Leuten. Es erwartete uns &#8211; &#220;berraschung &#8211; Ouzo, gutes Mythos-Bier, chillige Musik, jede Menge gute Laune und eine geh&#246;rige Portion Romantik. In der ersten Bucht ging es zu s&#252;dl&#228;ndischen Rhytmen vom Boot kopf&#252;ber ins k&#252;hle Nass.<br />
Und zwar so schwungvoll, dass selbst das knackigste Bikini-Oberteil nachgeben musste &#8211; danke Ralf, dass du auch unter Wasser gefilmt hast… <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  In<br />
der zweiten Bucht lie&#223;en wir uns das B&#252;ffet schmecken, beobachteten gesch&#228;tzte Millionen von M&#246;ven und bestaunten einen ph&#228;nomenalen<br />
Sonnenuntergang. Als wir schlie&#223;lich im Dunkeln an der Chalkidiki-Skyline entlangschipperten und die Musik auf unserem Bacardi-Feeling-Boot ruhiger wurde, wurde zumindest in einer Ecke des Bootes heftig geknutscht.</p>
<p>Drei Dinge nehme ich aus dem Fourka-Urlaub mit nach Hause:<br />
Erstens: Auch nach Ouzo-getr&#228;nkten N&#228;chten machen Bike-Touren rund um Fourka Laune.<br />
Zweitens: Man kann in Fourka den ganzen Tag sporteln und will abends dennoch nicht ins Bett – jedenfalls nicht alleine.<br />
Drittens: Nirgendwo lassen sich so tolle Spitznamen kreiren wie in Fourka &#8211; nicht wahr, F&#252;xle, Porno-Ralle, G.Punkt und Laugenweckle?</p>
<p>Fourka, ich komme wieder! Deine Uschi;)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2750" title="Fourka-193" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Fourka-193.jpg" alt="Fourka-193" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Ein bisschen wandern, biken und sch&#246;ne Poolparties feiern &#8230; jeder wie er mag</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wandern-biken-schoene-poolparties-feiern/1726</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 16:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fourka]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen, die alleine fahren, einfach gerne wandern und biken oder einfach nur die Seele baumeln lassen, kann ich diese Tour empfehlen.
Eine Woche ist viel zu kurz. Ich habe leider nicht das gro&#223;e Froschangebot geschafft,
da ich die Qual der Wahl hatte. Hinzu kam noch das Fitness-Angebot, wie Hallo-Wach, Wassergymnastik, Aerobic, Tae Bo , Step, Relaxing, sowie diverse Wasser- und Volleyball-Turniere und Nordic Walking. Ich h&#228;tte nie gedacht, dass mir dies soviel Spa&#223; machen w&#252;rde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sabine Gruber </strong>(sabine251 at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-fourka.asp">Frosch Sportclub Hotel Tropical &#8211; Club 30+/- f&#252;r Singles und Alleinreisende</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1727" title="070" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/070.jpg" alt="Frosch Sportclub Hotel Kosmas" width="480" height="360" /></p>
<p>Allen, die alleine fahren, einfach gerne wandern und biken oder einfach nur die Seele baumeln lassen, kann ich diese Tour empfehlen.<br />
Eine Woche ist viel zu kurz. Ich habe leider nicht das gro&#223;e Froschangebot geschafft,<br />
da ich die Qual der Wahl hatte. Hinzu kam noch das Fitness-Angebot, wie Hallo-Wach, Wassergymnastik, Aerobic, Tae Bo , Step, Relaxing, sowie diverse Wasser- und Volleyball-Turniere und Nordic Walking. Ich h&#228;tte nie gedacht, dass mir dies soviel Spa&#223; machen w&#252;rde. Zu Hause habe ich immer die Leute mit den St&#246;cken im Wald etwas bel&#228;chelt, aber es ist wirklich anstrengend. M&#246;chte zwar nicht wissen, was die Griechen von uns gehalten haben, wenn wir mit St&#246;cken durch den Ort gestapft sind &#8230; aber was tut man nicht alles f&#252;r den gesch&#228;digten R&#252;cken.<br />
Ein ausgiebiges Fr&#252;hst&#252;cks- und ein reichhaltiges Abendbuffet mit abwechslungsreichen Vorspeisen, Salaten, Hauptgerichten und mit gef&#228;hrlich leckeren Desserts haben voll meinen Geschmack getroffen. Daher musste ich an dem gro&#223;en Sportangebot teilnehmen. Ich w&#228;re sonst als Litfasss&#228;ule nach Hause gekommen.</p>
<p>Das Sch&#246;ne bei Frosch ist: man wird zu keinem Programm gezwungen. Jeder macht soviel er will, auch ausgiebige Badetouren sind m&#246;glich. Zumal die angebotene Schiffstour sehr zu empfehlen ist: Super klares Wasser und sch&#246;ne Badebuchten werden angesteuert; man hat genug Zeit zum Baden. Man fragt sich immer, warum in diesen sch&#246;nen Buchten so wenig Leute sind, einfach genial.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1728" title="061" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/061.jpg" alt="Frosch Sportclub Hotel Kosmas" width="480" height="360" /></p>
<p>Den ortsans&#228;ssigen Dive Club kann ich ebenfalls empfehlen. Ich habe den Schnorchelausflug mitgemacht. Mit einer Seelenruhe werden alle Fragen beantwortet, interessante Geschichten &#252;ber Cassandra zum Besten gegeben und trotz aller Lockerheit f&#252;hlt man sich bei ihnen sehr gut aufgehoben.<br />
Wir waren eine kleine Gruppe von 6 Leuten und sind in kleine H&#246;hlen und unter kleinen Felsen durchgetaucht. Ich hatte so etwas vorher noch nie gemacht, aber ich werde immer wieder so einen Schnorchelausflug mitmachen. Mir hat es sehr gut gefallen.<br />
Leider wird aus mir nie ein richtiger Taucher, da ich das mit dem Druckausgleich nicht hinbekomme.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1729" title="008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/008.jpg" alt="Frosch Sportclub Hotel Kosmas" width="480" height="360" /></p>
<p>Bei den Wanderungen und Bike Touren wird man durch kleine D&#246;rfchen gef&#252;hrt, die das Wort Tourismus noch nie geh&#246;rt haben; keine Luftmatratzen oder sonstige Kramgesch&#228;fte. H&#228;tte nie f&#252;r m&#246;glich gehalten, dass es so etwas in der heutigen Zeit noch gibt ☺<br />
Landschaftlich traumhaft sch&#246;n, der Ausblick l&#228;dt zum Verweilen ein. Leider kann man, wenn man in der Gruppe unterwegs ist, nie so lange stehen bleiben. Aber f&#252;r unz&#228;hlige Fotos sollte man sich die Zeit einfach nehmen.<br />
Zudem finden sich unter den Fr&#246;schen immer welche, die auf eigene Faust noch mal Touren unternehmen oder die Fr&#246;sche, die bereits zum wiederholten Male dort waren, die sich schon fast zu den Einheimischen z&#228;hlen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1730" title="055" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/055.jpg" alt="Frosch Sportclub Hotel Kosmas" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Touren nach Possidi, Sani und Chrousso Beach haben mir sehr gut gefallen.<br />
Ab Chrousso Beach startet auch die Boots-Tour. Super klares Wasser, t&#252;rkis leuchtend, dazu der helle Sand-Kieselstrand, einfach nur sch&#246;n.<br />
Auf Chalkidiki haben die Griechen einen Faible f&#252;r sehr gem&#252;tliche Cafes mit chilliger Musik und Liegen mit extrem dicken Auflagen. Sobald man sich dort niedergelassen hat, f&#228;llt einem die Weiterfahrt sehr sehr schwer. Ich kannte Griechenland bisher nur mit urigen Tavernen und unbequemen St&#252;hlen, aber in diesem Urlaub wurden diese zumindest nicht angesteuert. Auch die angebotene Tour nach Kassandria zum Markt habe ich mitgemacht.<br />
W&#252;rde ich aber nicht noch einmal mitmachen. Muss aber dazu sagen, dass ich nicht der klassische Marktgeher bin. Mir war da zuviel Gedr&#228;nge. Hinzu kommt noch, dass es an dem Tag extrem hei&#223; war.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1731" title="054" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/054.jpg" alt="Frosch Sportclub Hotel Kosmas" width="480" height="360" /></p>
<p>Einziger Wehmutstropfen an der Anlage ist, dass das Meer ca. 1 km entfernt ist. Ein spontanes Schwimmen im Meer am fr&#252;hen Morgen hatte sich f&#252;r mich damit erledigt. Kleine Entsch&#228;digung: daf&#252;r es gibt einen riesigen Pool.</p>
<p>Die Hotelanlage ist sehr sch&#246;n, zwischen Baumwoll- und Olivenfeldern, sehr gepflegtem Garten und, wie schon anfangs erw&#228;hnt, mit sehr sch&#246;ner Poolbar, wo sich abends immer alle getroffen haben. Da der Ort etwas entfernt war, war das abends immer unsere Anlaufstelle zum gem&#252;tlichen Kl&#246;nen oder Feiern.<br />
Der Ort hat einige Cafes oder Bistros, die man aufsuchen kann, die auch sehr sch&#246;n sind. Aber wir haben uns abends nur einmal in das &#214;rtchen gewagt. Wir waren einfach zu bequem. Es ist aber auch nur praktisch: mal eben vom Bungalow zur Poolbar, schauen wer da ist und was los ist und ansonsten wieder zur&#252;ck, damit man fit f&#252;r den n&#228;chsten Tag ist.</p>
<p>Wie gesagt: f&#252;r jeden Geschmack ist etwas dabei. Selbst die Fr&#252;hzubettgeher oder die wenigen Nachbarn f&#252;hlen sich durch die Musik nicht gest&#246;rt. Wir hatten eine nette, gesellige Runde.<br />
F&#252;r das Abendprogramm haben sich die Teamer auch immer etwas Nettes einfallen lassen,<br />
Von Quiz, Verkleidungen bis hin zu lustigen Spielchen wurde alles angeboten. Wie gesagt: jeder kann, muss aber nicht mitmachen, was ich immer wieder als sehr angenehm empfunden habe.<br />
Es war wieder einmal eine sehr sch&#246;ne Woche, und wie immer ist der Urlaub wieder viel zu schnell vorbei. Aber der n&#228;chste kommt bestimmt. Man sieht sich.</p>
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		<title>Fourka, 30.08.-13.09.07 &#8211; Mein Reisetagebuch</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 15:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fourka]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner Ankunft am Flughafen fing schon alles ganz problemlos an. Es sprang mir gleich das Schild der Frosch-Reiseveranstalter ins Auge, ich steuerte darauf zu, bekam gleich mit drei anderen „Fr&#246;schen“ ein Taxi, das uns bis vor den Eingang des „Tropical“ bei Fourka brachte, stieg aus, wurde gleich von Diane, dem „Wander-Frosch“ in Empfang genommen, bekam den Zimmer-Schl&#252;ssel, brachte schnell den Koffer ins Zimmer und war … im Urlaub.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Jessica Vogt </strong>(jess01 at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-fourka.asp">Sportclub Hotel Tropical &#8211; Club 30+/- f&#252;r Singles und Alleinreisende</a></strong></p>
<p>Bei meiner Ankunft am Flughafen fing schon alles ganz problemlos an. Es sprang mir gleich das Schild der Frosch-Reiseveranstalter ins Auge, ich steuerte darauf zu, bekam gleich mit drei anderen „Fr&#246;schen“ ein Taxi, das uns bis vor den Eingang des „Tropical“ bei Fourka brachte, stieg aus, wurde gleich von Diane, dem „Wander-Frosch“ in Empfang genommen, bekam den Zimmer-Schl&#252;ssel, brachte schnell den Koffer ins Zimmer und war … im Urlaub.</p>
<p>Die Anlage machte gleich einen sehr guten Eindruck auf mich. Es ist eine Gr&#252;nanlage, in deren Mitte sich ein Pool befindet, und die durch die Einzel- und Doppelzimmer und die Bungalows umrahmt wird. Alles in einem Ma&#223;e, das gleichzeitig Platz f&#252;r sportliche Aktivit&#228;ten wie Aerobic, Step, BOP, Volleyball, usw. bietet und doch ein pers&#246;nliches Flair hat, da man unter „frosch“ ist.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag, dem Freitag, gab es eine Schnupper-Wanderung in den Ort Fourka hinein. Es wurden wichtige Punkte wie Strand/ Strand-Bars, Gyros-Stand, Supermarkt, Internet-Cafè, B&#228;cker und Assesoir-L&#228;dchen gezeigt, damit man sich in den n&#228;chsten Tagen ein bisschen zurechtfand.</p>
<p>Am Samstag wanderte ich mit nach Possidi Beach, wo wir f&#252;r ein paar Stunden im klaren Wasser an einem tollen Strand Aufenthalt hatten, um uns zu erfrischen oder einfach nur entspannen und sonnen konnten. Die Wanderung ging durch Baumwollfelder und schattige Wege in leicht h&#252;geliger Landschaft; war also f&#252;r jedermann gut zu bew&#228;ltigen.</p>
<p>Am Sonntag wurde eine sch&#246;ne Wanderung nach Kassàndria angeboten, die ich aber erst in der zweiten Woche mitmachte, um mir erstmal einen „faulen“ Tag zu g&#246;nnen, an dem ich mit einem netten „Mit-Frosch“ nach Fourka ging und mich anschlie&#223;end an den sch&#246;nen Pool legte. In netter Gesellschaft war dieser Tag aber, wie die anderen, ruckzuck vorbei und ich total fit f&#252;r die kommenden Tage.</p>
<p>Am Montag ging es mit dem Bus zum Chrousso Beach, der auch gleichzeitig der Abfahrtsort f&#252;r die parallel angebotene Bootstour war. Ein ganz toller und sauberer Strand mit wunderbar klarem Wasser war er f&#252;r die n&#228;chsten Stunden Aufenthaltsort, um anschlie&#223;end zu einem Touristen&#246;rtchen weiterzufahren, in dem man zu Mittag essen oder einfach nur mit einem Eis an der Strandpromenade oder durch die L&#228;dchen schlendern konnte.</p>
<p>Am Dienstag fuhr ich dann mit dem Shuttle vom Hotel aus zum Markt in Kassàndria. Es gab viel zu sehen, denn es wurden frischer Fisch, Oliven, Obst und Gem&#252;se und Kleidung angeboten, doch nach eineinhalb Stunden Shopping war es dann auch genug. Wir tranken zur Erfrischung noch etwas und warteten auf unsere R&#252;ckfahrt; die geplanten 3 Stunden Aufenthalt waren f&#252;r unseren Geschmack etwas zu lang, aber dennoch hat sich dieser Ausflug gelohnt.</p>
<p>Am Mittwoch kam dann mein pers&#246;nliches Highlight: die Westk&#252;stenwanderung. Eine wundersch&#246;ne Strecke mit unglaublichen Ausblicken &#252;ber das Meer und seine Badebuchten, eine klasse Wandertruppe und eine aufgeweckte und motivierte „Wander-Fr&#246;schin“ machten diesen Ausflug einfach unvergesslich f&#252;r mich. Durch das n&#228;chtliche Unwetter vom zur&#252;ckliegenden Wochenende waren zwei Wegabschnitte etwa kniehoch &#252;berschwemmt, aber es gab nichts, was uns Wanderer abgeschreckt oder uns den Spa&#223; genommen h&#228;tte. Abends wurden dann die „Einw&#246;chler“ mit einer Party verabschiedet und man war gespannt auf die „Neuen“.</p>
<p>Am Donnerstag kamen diese dann auch und wurden, wie ich in der Woche zuvor auch, mit der Schupper-Wanderung bzw. Schnupper-Biketour auf die wichtigsten Punkte hingewiesen.</p>
<p>Am Freitag nahm ich mir mit zwei anderen zusammen einen Mietwagen, um uns den westlichen Finger der Chalkidìki mal genauer anzusehen. Da das Wetter nicht wirklich dazu einlud, entfiel unser geplanter Badestopp in einer sch&#246;nen Badebucht, aber trotzdem gab es uns doch einen Eindruck dessen, was man sich schlie&#223;lich als Reiseziel ausgesucht hatte. Landschaftlich gesehen hat es mich nicht vom Hocker gerissen, die &#214;rtchen waren, wie im Reisef&#252;hrer beschrieben, sehr auf den Tourismus ausgerichtet und es gab nichts wirklich Sehenswertes f&#252;r kulturell Interessierte, doch trotzdem hat sich dieser Ausflug f&#252;r einen Eindruck von diesem Inselfinger gelohnt.<br />
Am Abend gab es dann eine Welcome-Party f&#252;r die Neuank&#246;mmlinge, auf der wieder zu guter Musik getanzt wurde und man ganz gut ins Gespr&#228;ch kam.</p>
<p>Am Samstag hab ich mir dann noch mal einen sch&#246;nen relaxten Tag geg&#246;nnt, an dem ich durch Fourka gebummelt bin und anschlie&#223;end am Pool mit netten Leuten gefaulenzt habe.</p>
<p>Am Sonntag habe ich dann die Kassàndria-Wanderung mitgemacht. Die zweitsch&#246;nste Wanderung f&#252;r mich. Wieder eine tolle Strecke mit unvergesslichen Ausblicken auf die Landschaft, das Meer, die umliegenden Ortschaften und nat&#252;rlich mit sehr netten Mit-Wanderern.</p>
<p>Am Montag gab es dann die Bootstour vom Chrousso Beach aus. Wir machten insgesamt zwei Badestopps in super-sch&#246;nen Buchten, sahen (ungiftige) Quallen und ich hatte wieder eine Menge netter Gespr&#228;che mit anderen „Fr&#246;schen“. Der Landausflug war auf dem mittleren Inselfinger, den einige f&#252;r ein leckeres Mittagessen und andere zum shoppen, oder sogar beides, nutzten.</p>
<p>Am Dienstag legte ich dann einen puren Strandtag ein, an dem ich mich mit ein paar anderen &#252;ber ihre Urlaubseindr&#252;cke austauschte. Ich erfuhr von den Anderen, dass sie teilweise leider nicht das ganze Ausflugsangebot in Anspruch nehmen konnten, da die n&#246;tigen Transfer-M&#246;glichkeiten nur f&#252;r eine begrenzte Personenzahl ausgelegt waren, oder sie &#196;rger mit dem Kooperationspartner f&#252;r das Schnorcheln hatten und das Schnuppertauchen bzw. das Schnorcheln nicht mitmachen konnten.</p>
<p>Da ich allerdings all die Dinge mitmachen konnte, die ich wollte und mir Essen, Hotel und Freizeitangebot uneingeschr&#228;nkt zugesagt haben, kann ich nur Positives berichten und jedem dieses Reiseziel absolut empfehlen.<br />
Die Abschiedsparty f&#252;r uns Abreisenden war dann der kr&#246;nende Abschluss dieses f&#252;r mich traumhaften Urlaubs und l&#228;sst mich auch jetzt noch, Tage danach, von der Erholung und den positiven Eindr&#252;cken und Erinnerungen zehren.</p>
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		<title>Singles in Fourka &#8211; ’Jassu!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 07:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fourka]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Sommer war ich alleine, wollte aber auf jeden Fall eine Woche „weg“. Da ich bereits ein Mal mit Frosch im Urlaub war, allerdings im Winter, kannte ich diese Art des Reisens bereits. Also suchte ich mir die Homepage im Internet heraus und lie&#223; mir den Sommerkatalog zuschicken.
Ich wollte auf alle F&#228;lle ein Reiseziel, das ich noch nicht kannte. Griechenland interessierte mich schon l&#228;nger, und als ich entdeckte, dass es auch ausgesprochene Singlereisen gab, fiel die Wahl schnell auf Fourka [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold">Reisebericht von Moni King <span style="font-weight: normal">(moni.king at gmx.de)</span><br />
FROSCH Reiseziel <a title="Link &#246;ffnet in neuem Fenster" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-fourka.asp">Sportclub Hotel Tropical &#8211; Club 30+/- f&#252;r Singles und Alleinreisende</a></p>
<p>Im vergangenen Sommer war ich alleine, wollte aber auf jeden Fall eine Woche „weg“. Da ich bereits ein Mal mit Frosch im Urlaub war, allerdings im Winter, kannte ich diese Art des Reisens bereits. Also suchte ich mir die Homepage im Internet heraus und lie&#223; mir den Sommerkatalog zuschicken.</p>
<p>Ich wollte auf alle F&#228;lle ein Reiseziel, das ich noch nicht kannte. Griechenland interessierte mich schon l&#228;nger, und als ich entdeckte, dass es auch ausgesprochene Singlereisen gab, fiel die Wahl schnell auf Fourka.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image918" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/mk_Poolbar.jpg" /></div>
<p>Wenige Wochen vor der Reise lernte ich &#252;bers Chatboard „Mitreisende“ kennen, aber auch Leute, die vor mir in Fourka waren und einige wertvolle Tipps geben konnten (Danke Rainer!).</p>
<p>Super war auch, dass ich bereits am Frankfurter Flughafen eine Verabredung hatte und ich deshalb schon vor und w&#228;hrend des Fluges nicht alleine war. Schade fand ich hingegen, dass der Abflug ab Frankfurt so sp&#228;t war und deshalb vom ersten Urlaubstag nicht viel &#252;brig blieb. Da hatten es die Leute aus D&#252;sseldorf doch wesentlich besser!</p>
<p>Am Flughafen in Thessaloniki angekommen, wurden meine Mitfliegerin und ich direkt erwartet, und wir trafen auf f&#252;nf weitere „Single“ – Reisende, so dass sich w&#228;hrend des Transfers nach Fourka die ersten lustigen Gespr&#228;che ergaben.</p>
<p>Nachdem wir die anderen Froschg&#228;ste in Polychrono abgesetzt hatten, kamen wir nach insgesamt etwa eineinhalb Stunden Busfahrt &#252;ber die Kassandra-Halbinsel im Hotel Tropical an und wurden gleich sehr nett von der Reiseleiterin Meike empfangen. Da wir, die Sp&#228;tank&#246;mmlinge, uns danach auch gleich noch an der Poolbar trafen und uns f&#252;r den n&#228;chsten Morgen zum Fr&#252;hst&#252;ck verabredeten, kam ich mir schon gar nicht mehr „allein reisend“ vor.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image917" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/mk_Hotel.jpg" /></div>
<p>An unserem ersten „richtigen“ Urlaubstag wurden wir dann noch einmal ausf&#252;hrlich begr&#252;&#223;t und eingewiesen, das Hotelteam stellte sich vor, wir lernten Jan und die Bikes sowie Bianca mit ihrem Fitnessangebot kennen. Der Urlaub konnte losgehen!</p>
<p>Im Endeffekt war die eine Woche, die ich gebucht hatte, viel zu kurz f&#252;r das, was angeboten wurde. Das „Board“ war jeden Tag voll mit reizvollen und attraktiven Angeboten: diverse Wanderungen, Mountainbiketouren, Ausfl&#252;ge, dies alles umrahmt von zahlreichen Sportangeboten (Tae Boe, Step, Nordic Walking, Beach Volleyball, Aqua Fit, Hallo Wach&#8230;)</p>
<p>So manches Mal hatte ich die Qual der Wahl, wollte ich doch so viel wie m&#246;glich erleben, aber auch mal ganz relaxed am Strand oder Pool liegen.</p>
<p>Besonders gut haben mir pers&#246;nlich die Wanderungen gefallen, durch die wundersch&#246;ne Landschaft, super gef&#252;hrt von Meike, die auch in jedem D&#246;rfchen eine nette Taverne kannte, zu jedem Ort eine Geschichte erz&#228;hlen konnte und stets kleine &#220;berraschungen im Rucksack hatte oder uns unterwegs mit frisch gepfl&#252;ckten Datteln und N&#252;ssen versorgte.</p>
<p>Auch die Radfahrer kamen immer begeistert von ihren Touren zur&#252;ck. Obwohl ich jahrelang auf keinem Rad mehr gesessen hatte, lie&#223; ich mich auch davon anstecken und machte die „leichteste“ Tour mit, es ging zum Markt nach Kassandria.</p>
<p>Montags gab es den Relax-Tag, an dem wahlweise ein Boots- oder Busausflug angeboten wurde. Ich nahm an der Kassandra Entdeckungstour mit dem Bus teil, der mit einem Badestop am sch&#246;nen Sani Beach endete. Auch die Teilnehmer der Bootstour kamen begeistert zur&#252;ck. Passend dazu gab es im Anschluss eine Massage-Stunde und nach dem Abendessen noch eine Chill-Out Night vor der Poolbar.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image919" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/mk_Strand.jpg" /></div>
<p>Aber auch sonst kam das Entspannen nicht zu kurz, sei es am Strand, zum Beispiel bei einem Frappé in der dortigen Bar, oder am Hotelpool. Sehr sch&#246;n war auch die Blue Hour mit Biancas Traumreisen.</p>
<p>Angenehm war insgesamt, dass es so viele verschiedene Angebote gab – aber kein „Mitmach-Zwang“. Wer Lust hatte, war da und machte mit. Und auch untereinander ergaben sich immer wieder spontane Unternehmungen, beispielsweise Fahrradfahrten oder Spazierg&#228;nge zum Strand oder ins Dorf.</p>
<p>Auch abends wurde es nie langweilig, selbst da hatten die Teamer immer etwas tolles vorbereitet. Vom Kennenlernabend &#252;ber das Musikquiz oder die Karibische Nacht bis hin zu einem lustigen Abschlussabend mit „Wetten das&#8230;?“.</p>
<p>Nicht zu vergessen auch den Barbecue Abend oder die langen N&#228;chte in der Poolbar, die musikm&#228;&#223;ig f&#252;r jeden Geschmack etwas zu bieten hatten.</p>
<p>Ich denke, dass ich insgesamt eine tolle Gruppe von Teilnehmern erwischt hatte. Nicht nur, dass wir alle sportinteressierte Alleinreisende waren – man konnte jederzeit alleine zum Fr&#252;hst&#252;ck oder zum Abendessen gehen und fand immer einen Platz in netter Gesellschaft, wo sich so manches Gespr&#228;ch ergab. An der Poolbar war man nie lang allein, wenn man dies nicht wollte.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image916" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/mk_Gruppe.jpg" /></div>
<p>Ganz bewusst hatte ich ein halbes Doppelzimmer gebucht und w&#252;rde das auch jederzeit wieder so machen. Es war einfach sch&#246;n, auch mal beim Aufwachen mit jemandem zu reden, und wenn es &#252;bers aktuelle Wetter war. (Gespr&#228;chsstoff gaben in dieser Woche nat&#252;rlich auch die Bundestagswahlen?). Probleme gab es bei meiner Mitbewohnerin und mir keine, auch wenn wir meistens unterschiedliche Aufsteh- und Schlafzeiten hatten.</p>
<p>Noch ein bisschen was zum Hotel: Eine wundersch&#246;ne Anlage, inmitten von Baumwollfeldern und Olivenhainen, etwa ein Kilometer vom Meer entfernt, daf&#252;r ein riesiger Pool (der leider morgens meistens erst um neun Uhr benutzt werden konnte), saubere und gut eingerichtete Zimmer (ich hatte mittlere Kategorie) und ein Restaurant mit zwei Dachterrassen, von denen man einen sch&#246;nen Blick auf den Pool hatte.</p>
<p>Das Essen hat mir pers&#246;nlich super geschmeckt, es gab eine sehr gro&#223;e Auswahl beim Fr&#252;hst&#252;ck, vor allem immer viel frisches Obst und Gem&#252;se. Auch abends war eine gute Auswahl an Vorspeisen und Salaten, Hauptgerichten und Nachspeisen aufgebaut, die st&#228;ndig nachgef&#252;llt wurden.</p>
<p>Insgesamt gesehen war es eine super Woche f&#252;r mich, ich konnte mal richtig abschalten und eine tolle Zeit mit netten Leuten verbringen. Der Abschied fiel nicht nur mir sehr schwer und es flossen so manche Tr&#228;nen. Aber vielleicht bleiben ja ein paar der neu gekn&#252;pften Kontakte bestehen – und meine letzte Reise dieser Art war es ganz bestimmt nicht!</p>
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		<title>Reisebericht Fourka 15.09.-29.09.2005</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 07:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fourka]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie f&#228;ngt man einen Reisebericht am besten an? Wohl mit dem Anfang: Wie komme ich als „Frischling“ zu Frosch? Ich wollte unbedingt Mountainbiken und zwar auf Kreta. &#220;ber Mountainbike.de und einen Link (der komischerweise „ www.xxl-reisen.de" hiess) bin ich auf Frosch Sportreisen gesto&#223;en.
Geh&#246;rt hatte ich von Frosch schon, aber nur im Rahmen von Skireisen. Dummerweise war Kreta f&#252;r meinen Termin aber schon ausgebucht. Und da ich noch nie in Griechenland war und sich mir der 15% Rabatt f&#252;r das Hotel Tropical in Fourka f&#246;rmlich in die Augen bohrte, hatte ich mich nach kurzem Lesen der Hotel-Beschreibung entschieden.
Dass dort ein Frauen&#252;berschuss herrscht und es sich um eine „Singlereise“ handelt, habe ich nicht wahrgenommen. Das fiel mir erst auf der Busfahrt nach Fourka bzw. am Flughafen in Thessaloniki auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Antonio Rosa </strong>(Antonio.Rosa at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a title="Link &#246;ffnet in neuem Fenster" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-fourka.asp">Sportclub Hotel Tropical &#8211; Club 30+/- f&#252;r Singles und Alleinreisende</a></strong></p>
<p>Wie f&#228;ngt man einen Reisebericht am besten an? Wohl mit dem Anfang: Wie komme ich als „Frischling“ zu Frosch? Ich wollte unbedingt Mountainbiken und zwar auf Kreta. &#220;ber Mountainbike.de und einen Link (der komischerweise „ www.xxl-reisen.de&#8221; hiess) bin ich auf Frosch Sportreisen gesto&#223;en.<br />
Geh&#246;rt hatte ich von Frosch schon, aber nur im Rahmen von Skireisen. Dummerweise war Kreta f&#252;r meinen Termin aber schon ausgebucht. Und da ich noch nie in Griechenland war und sich mir der 15% Rabatt f&#252;r das Hotel Tropical in Fourka f&#246;rmlich in die Augen bohrte, hatte ich mich nach kurzem Lesen der Hotel-Beschreibung entschieden.<br />
Dass dort ein Frauen&#252;berschuss herrscht und es sich um eine „Singlereise“ handelt, habe ich nicht wahrgenommen. Das fiel mir erst auf der Busfahrt nach Fourka bzw. am Flughafen in Thessaloniki auf!</p>
<p>Wahrgenommen habe ich hingegen die Fluglinie, in diesen Zeiten doch enorm wichtig: Aegean Airlines aus Griechenland. Kennt kein Mensch! Jedenfalls musste ich &#252;ber das Internet (www.flugzeug-absturz.de) unbedingt herausfinden, ob die Fluglinie, schon mal einen Absturz hatte. Zum Gl&#252;ck, sie hatte keinen, insofern war ich etwas beruhigt!<br />
Der Flug von Frankfurt aus startend war dann aber trotzdem nicht ohne, die Flugbegleiterinnen obschon sehr h&#252;bsch, waren ziemlich unfreundlich, die Sitzabst&#228;nde m&#246;rderisch, das Essen kaum zu genie&#223;en und der Kaffee nicht nur nicht warm, sondern kalt! Daf&#252;r gab es eine erlebnisreiche, turbulente Landung (schlimmer war nur eine Landung vor Jahren mit LTE auf Ibiza – lang, lang ist’s her)! Daran, ob geklatscht wurde f&#252;r die Leistung w&#228;hrend der Landung, kann ich mich nicht mehr erinnern, es w&#228;re aber der blanke Hohn gewesen.<br />
Apropos Kaffee, meine Nachbarin (&#252;brigens auch ein Frosch wie sich sp&#228;ter herausstellte) hatte den Tee verpasst. Sie fragte die Kaffee-Stewardess h&#246;flichst nach Tee, die Antwort: Der Tee kam doch gerade vorbei, jetzt gibt es nur noch Kaffee! Von Service also keine Spur.</p>
<p>Man muss aber ehrlicherweise sagen, dass andere G&#228;ste angenehmere Erfahrungen mit Aegean hatten. Der Sitzabstand in Ordnung, das Essen gut, der Kaffee hei&#223; – die sind aber auch morgens geflogen (also kurz nachdem die Verpflegung an Bord kam) und sie waren auch nur 1, 60 m gro&#223;! Da kann ich mich mit 25 cm mehr an K&#246;rpergr&#246;&#223;e nicht wirklich erfreuen.<br />
Eine Sache noch, es fiel jedem beim Einstieg ein Logo am Flugzeug auf: Aegean war Fluglinie des Jahres 2004/2005 – jeder hat allerdings ger&#228;tselt, wer noch in der Auswahl war. Sp&#228;ter zu Hause konnte ich dann auf der Aegean Homepage nachlesen: ERA &#8211; the European Regions Airline Association &#8211; assigned to Greek Carrier AEGEAN AIRLINES the &#8220;Gold Award Airline of the Year 2004/5&#8243;. Na, denn!</p>
<p>Das erste Highlight war jedenfalls die Nacht-Busfahrt nach Fourka in einem Riesenbus der nicht mal zu einem Drittel belegt war – wobei die H&#228;lfte im Frosch-Schwesterhotel in Polychrono abgesetzt wurde (in der Dunkelheit konnte man nichts erkennen, also kein Vergleich m&#246;glich).<br />
Und auf dieser Busfahrt war er wieder, der Frauen&#252;berschuss (4 M&#228;nner und 12 Frauen). Na ja, wie f&#228;ngt man ein Gespr&#228;ch mit der Nachbarin an? Wie lange bleibst Du? Woher kommst Du? Wann hast Du gebucht?<br />
Jedenfalls hatte ich zu einigen sofort einen Draht und das Humorverst&#228;ndnis (schw&#228;rzer als schwarz) war absolut gleich – eine super witzige Busfahrt. Und als jemand meinen Beruf auf Anhieb erraten hat, bin ich beinahe vom Sitzplatz gefallen. Das ist mir noch nie passiert, denn ein typischer „Controller“ bin ich nicht. Auf alle F&#228;lle ergab sich schon hier ein Gemeinschaftsgef&#252;hl, mit dem Ergebnis, dass man/frau sich sp&#228;ter zu einem kleinen Bierchen an der Bar und f&#252;r den n&#228;chsten Morgen zum Fr&#252;hst&#252;ck verabredet hat!<br />
Um ca. Mitternacht waren wir dann endlich im Hotel, m&#252;de und verschwitzt &#8211; empfangen durch die Chef-Teamerin Meike. Die Zimmer wurden verteilt, kurze Einweisung wo was ist (Getr&#228;nkekarten, Restaurant, Poolbar – klar am Pool, wo sonst?). Trotz der M&#252;digkeit gingen wir also noch auf ein kleines Bierchen an die Poolbar (wo war die noch mal?). Die Poolanlage war wirklich vom Feinsten, sch&#246;n erleuchtet, am liebsten w&#228;re man hineingesprungen, leider zu dieser Uhrzeit verboten.<br />
Erster Schreck: Die Poolbar um Mitternacht fast leer, nur vier Leute sa&#223;en dort. Das half jedenfalls nach dem einen Bierchen schnellstm&#246;glich das Bettchen aufzusuchen. Ich hatte eine halbe Suite gebucht in der vagen Hoffnung, das Hotel sei nicht voller G&#228;ste, die vage Hoffnung wurde entt&#228;uscht, ich hatte einen Zimmergenossen. Das war letztlich aber nicht so tragisch, denn wir hatten getrennte Zimmer und so war ein relativ ruhiger Schlaf m&#246;glich (ok, wenn man(n) nachts auf Toilette geht, ist das nun eben mit Ger&#228;uschen – &#228;hemm L&#228;rm verbunden)!</p>
<p>Bei Sonne pur und blauem Himmel verflogen die ersten Tage wie im Fluge, das ist das sichere Zeichen, dass es ein guter Urlaub war. Tags&#252;ber Mountainbike-Touren, nachmittags Strand und Beachvolleyball (was leider nicht jeden Tag angeboten wurde). Von Wanderungen, Boule- und Tischtennis-Turnieren habe ich mich aber ferngehalten.<br />
Besonders spa&#223;ig war das Beachvolleyball-Spiel unter Flutlicht am Abend, wir konnten nur ein Drei-gegen-Drei spielen – mehr G&#228;ste wollten nicht. Schade, denn es war absolut super. Die Zuschauer konnten wir nicht sehen, da das Flutlicht blendete, daf&#252;r wurden wir „angestrahlt“. Ein Kompliment an den Teamer Jan f&#252;r seine tolle Idee.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image921" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/102_0220_Handymast.jpg" /></div>
<p>Fourka hat Ende September nicht allzu viel zu bieten, eben absolute Nachsaison. Ehrlicherweise machte mir das nichts aus. So hatten wir die Strandbar und den Strand inkl. Liegen fast nur f&#252;r uns Tropical-G&#228;ste. Hinkommen war kein Problem (mit dem Mountainbike 5 Minuten, 15 Minuten zu Fu&#223;) oder mit dem Hotel-Shuttle. Es wurde uns aber dadurch erleichtert, weil die Liegen am Hotel-Pool ohne Auflagen kaum zu ertragen waren. Aber wer f&#228;hrt schon ans Meer um dann am Pool zu liegen (ha, das war jetzt mal eine Spitze f&#252;r die Pool-Anh&#228;nger).</p>
<p>Mein Schwur nicht in den Pool zu springen (auch aufgrund des hohen Chlorgehaltes) wurde leider unfreiwillig zu Nichte gemacht, weil mich doch tats&#228;chlich jemand aus lauter Spa&#223; in der Pool gesto&#223;en hatte, und zwar mit Hilfe eines Besens: Die Sonnenbrille auf der Nase, eine Flasche Wasser in der Hand ging’s hinein &#8211; und das auch noch nach dem Beachvolleyball. Denn es war ja ausdr&#252;cklich verboten, verschwitzt in den Pool zu steigen. Die Lacher hatte ich absolut auf meiner Seite, das war dann aber auch das Highlight am Pool, ansonsten war es total leise und von Party zumindest tags&#252;ber keine Spur.<br />
Apropos Party, eine wirkliche Party gab es nur an vier, f&#252;nf Abenden. An den allermeisten Abenden waren nach Mitternacht nie mehr als 10 G&#228;ste an der Poolbar (darunter meistens meine Wenigkeit). Dennoch wurde mindestens bis 2 Uhr morgens laute Musik gespielt, das sei so „Frosch-&#252;blich“. Da die meisten Zimmer sich um den Pool und damit um die Poolbar gruppierten, haben sehr viele Leute darunter gelitten. Beschwert hat sich meines Wissens keiner, Oropax hat aber vielen geholfen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image922" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/102_0230_Badenixen.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image925" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/102_0290_Partiiiiiieeeee.jpg" /></div>
<p>Das (Abend-) Essen war ganz gut und reichhaltig, es gab jedenfalls immer etwas, dass man essen konnte. Dadurch, dass viele Speisen in einer So&#223;e lagen (um nicht zu sagen, schwammen), konnte man nicht immer erkennen, um was es sich handelt. Damit begann jeden Abend das R&#228;tselraten. Mutige konnte man immer fragen, was sie denn gerade essen, die Ausk&#252;nfte beschr&#228;nkten sich jedoch meistens auf „es schmeckt gut“ oder eben nicht. Zum Salatbuffet ist anzumerken, dass es zwei Wochen lang den gleichen Salat gab: Gurken und Tomaten, bzw. Tomaten und Gurken. Von dem hoch gelobten griechischen Feta-K&#228;se keine Spur. Am dritten Tag haben wir endlich gefragt und siehe da auf Nachfrage gab es einen Teller f&#252;r uns und danach ab und zu als Bestandteil des Salatbuffets. An Tagen an denen es den Feta nicht gab, haben wir uns jedenfalls an die Regel der Hotelchefin gehalten, wer nicht fragt, bekommt auch nichts. Ob das etwas mit Service zu tun hat, nun ja!<br />
Im Gegensatz dazu, war das Fr&#252;hst&#252;ck &#252;berschaubar, zwar verschiedene Brotsorten aber ansonsten, wirklich zwei Wochen lang immer das gleiche! Gleiche Wurst, gleicher K&#228;se, gleiche Marmelade, etc. Allerdings waren einem Tag die hart gekochten Eier nicht gleich, denn sie waren butterweich (also fast ungekocht) – nach dem 3. Ei habe ich es dann gelassen. Aber, man muss auch sagen, keiner ist verhungert!</p>
<p>Unterbrochen wurde die 1.Woche durch den Ausflugstag: Bus- oder Schiffstour. Es gab tats&#228;chlich manche G&#228;ste, die mit sich haderten, was denn nun das Richtige sei. Eigentlich keine Frage, zumindest f&#252;r diejenigen die seet&#252;chtig sind. Meine positiven Ausf&#252;hrungen f&#252;r eine Schiffstour wurden j&#228;h durch Zeichen unterbrochen, damit aufzuh&#246;ren. Dadurch konnte man sich G&#228;sten entledigen, die man nun doch nicht auf dem Schiff haben wollte.<br />
Die Schiffstour war sch&#246;n, aber das Schiff mit &#252;ber 40 G&#228;sten total &#252;berfrachtet (die Woche sp&#228;ter waren es etwas &#252;ber 30 G&#228;ste, die konnten eine richtige Tanzparty feiern). Es ging von Kassandra nach Sithonia, mit jeweils zwei Tauch- und Badeaufenthalten, mittags anlanden in Neos Marmaras und abends in Pefkohori. Zum Gl&#252;ck spiele das Wetter mit: Sonne pur und ein recht hoher Wellengang.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image924" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/102_0246_Strandleben.jpg" /></div>
<p>In der 2.Woche haben wir dann die Bustour gemacht, im nach hinein ein Fehler! Es wurden vormittags und Mittags zwei Orte angefahren. Das eine ein verschlafenes Fischerst&#228;dtchen das andere die Tourismusstadt schlechthin (Haniotis). Nachmittags ging es an eine Bucht, wirklich verschlafen und sch&#246;n, aber nur zu kurz um 16 Uhr ging es schon wieder heimw&#228;rts. Denn es mussten ja die Schiffsg&#228;ste mit dem gleichen Bus abgeholt werden!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Fourka" id="image923" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/102_0242_Schiffstour.jpg" /></div>
<p>An zwei Abenden war Fernsehen angesagt, jeweils mit zwei „Katastrophen“: Am 18.09. Bundestagswahl! Das &#252;berraschende Ergebnis wurde zwar geteilt aufgenommen, aber ein Ausspruch einer CDU/CSU-Anh&#228;ngerin ragte hervor: Das Ergebnis ist eine „Katastrophe“, das ging dann aber auch den ganzen Abend so (und auch noch den halben Tag darauf). Die zweite Katastrophe ereignete sich beim Endspiel der Basketball-Europameisterschaft: Griechenland-Deutschland, mit einer desolaten Leistung gingen die deutschen Spieler unter!</p>
<p>Die G&#228;ste, ein wirkliches kunterbunt an Menschen aus fast ganz Deutschland. Klar, es gab Leute mit denen man sich sofort verstand, mit denen man sich erst nach einem Gespr&#228;ch auf der gleichen Wellenl&#228;nge befand und es gab auch so genannte „Pflegef&#228;lle“ – wobei ich das als eine ziemlich drastische Beschreibung ansehe. Umgekehrt muss die Frage erlaubt sein, warum manche G&#228;ste gar nicht auffielen. Der Ausspruch, „den/die habe ich ja noch gar nicht gesehen“ fiel nicht selten.<br />
Der Frauen&#252;berschuss relativierte sich ziemlich schnell, denn attraktive Frauen wurden umgehend von M&#228;nnern umringt (war das jetzt chauvinistisch?). Und &#252;brigens jeder hatte die Singlereise aus Versehen, aus purem Zufall oder aus Unwissenheit (siehe oben) gebucht. Altersm&#228;&#223;ig hat es an sich auch gepasst (von 20-40 – das ist aber nur eine ca.-Angabe)<br />
Dass man/frau Seinesgleichen sehr schnell findet, war f&#252;r mich an dem Urlaub das Sch&#246;nste. Nette Menschen kennen zu lernen, Spa&#223; zu haben und vor allem miteinander Lachen. Hatte zumindest den Eindruck, unser Tisch war der Lauteste und der Lustigste. Ob dadurch andere gest&#246;rt wurden, haben wir uns nicht wirklich gefragt.</p>
<p>Am letzten Abend wurden flei&#223;ig Email-Adressen und Mobilnummern ausgetauscht, man kennt das ja aus anderen Urlauben. Aber merkw&#252;rdiger Weise ist der Kontakt zu vielen nicht abgebrochen, es wird kr&#228;ftig ge-emailt und es werden Fotos ausgetauscht. Und man/frau trifft sich auch, es sollen sich aus dem Singleurlaub auch tats&#228;chlich aufkommende Beziehungen gebildet haben – h&#228;tte das jemand am Anfang des Urlaubs gedacht?</p>
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