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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Korfu</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Korfu statt K&#252;rbis – eine Oktoberwoche auf der Insel (17.10.- 24.10.09)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/korfu-eine-oktoberwoche-auf-der-insel/3226</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war es schon ganz sch&#246;n sp&#228;t f&#252;r einen Urlaub in Griechenland – am 17. Oktober brach die letzte Frosch-Woche vor der Winterpause auf Korfu an. W&#228;hrend hierzulande bereits herbstliche K&#252;rbisse auf den M&#228;rkten leuchteten, wurde auf der griechischen Insel zu meiner Freude immer noch etwas Sommer gespielt – zumindest tags&#252;ber!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-2.jpg" alt="korfu-2" width="480" height="364" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingrid Hagemann </strong>[ingridhagemann at t-online.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu &#8211; Hotel San Georgio, Korfu &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Eigentlich war es schon ganz sch&#246;n sp&#228;t f&#252;r einen Urlaub in Griechenland – am 17. Oktober brach die letzte Frosch-Woche vor der Winterpause auf Korfu an. W&#228;hrend hierzulande bereits herbstliche K&#252;rbisse auf den M&#228;rkten leuchteten, wurde auf der griechischen Insel zu meiner Freude immer noch etwas Sommer gespielt – zumindest tags&#252;ber!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3227" title="korfu-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-1.jpg" alt="korfu-1" width="480" height="329" /></p>
<p>Gleich nach der fr&#252;hen Ankunft im Hotel San Georgio im S&#252;dwesten der Insel lockte die Sonne uns an den Pool, an dem man sich wunderbar entspannen konnte von der Anreise – dabei nat&#252;rlich immer einen verstohlenen Blick werfend auf ankommende Fr&#246;sche, die sich nach und nach am Zielort einfanden. Nat&#252;rlich – wie immer &#8211; wieder jede Menge Lehrerinnen und Lehrer (Herbstferien!). Ich bin selber eine – da ich aber nie dieses „Lehrerausflugs-Gef&#252;hl“ mit laminierten Wanderwegbeschreibungen bei meinen bisherigen Frosch-Reisen hatte, war ich optimistisch, dass es auch dieses Mal wieder gut gehen wird.</p>
<p>Das Hotel „San Georgio“ liegt in einem gro&#223;z&#252;gig angelegten Garten mit altem Baumbestand, einem gro&#223;en Pool und einem Beachvolleyballfeld. Der  Tennisplatz kann sich sehen lassen. W&#228;hrend die Pflege solcher Pl&#228;tze in anderen Hotelanlagen oft zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, ist dieser Kunstrasenplatz mit Granulat top in Ordnung und gut bespielbar. Wer h&#228;ufiger dort Tennis spielen m&#246;chte,  sollte vielleicht doch einen eigenen Schl&#228;ger und B&#228;lle mitbringen.</p>
<p>Unser Hotelzimmer war in Ordnung – super ist der Balkon mit dem Blick in den fantastischen Garten. Nicht ganz so fantastisch war allerdings der room-service, aber „Schwamm dr&#252;ber“ (den sollte man evtl. manchmal selbst in die Hand nehmen zur Badreinigung).</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck wurde im Hotel eingenommen – das Abendessen in der legend&#228;ren Mango-Bar direkt am Meer, die sogar in verschiedenen Reisef&#252;hrern als „highlight“  angepriesen wird. W&#228;hrend es tags&#252;ber noch sommerlich warm war, f&#252;hlte sich manch einer abends in der Mango-Bar schon eher an Apres-Ski-Partys erinnert.</p>
<p>Tops und Flipflops waren tabu – statt dessen Fleece-Pullover  all over! Das tat jedoch der guten Party-Stimmung keinen Abbruch – Warmtanzen erwies sich als gutes Mittel gegen kalte F&#252;&#223;e. Und die farewell-Party stand dann tats&#228;chlich unter dem Motto „Apres-Ski“ – am Nachmittag wurden am Pool f&#252;r die Deko eifrig Schneesterne gebastelt.</p>
<p>In der Woche konnte jeder nach seinen Vorstellungen und Vorlieben die Insel kennen lernen – in sportlich ambitionierter Form bei anspruchsvollen mountainbike-Touren, bei Wanderungen von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad oder mit dem Mietwagen auf eigene Faust. Die Insel ist landschaftlich sehr abwechslungsreich &#8211; vor allem gibt es fantastische Ausblicke an beeindruckenden Steilk&#252;sten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3228" title="korfu-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-2.jpg" alt="korfu-2" width="480" height="364" /></p>
<p>Erstaunlich gr&#252;n pr&#228;sentierte sie sich nach einem langen hei&#223;en Sommer, woran nicht zuletzt die unendlich vielen immergr&#252;nen Olivenb&#228;ume ihren Anteil haben. Auf den Touren und Wanderungen gab es immer wieder Postkartenmotive „in echt“, die jeder mit Griechenland verbindet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3229" title="korfu-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-3.jpg" alt="korfu-3" width="480" height="348" /></p>
<p>Das Angebot der Teamer war klasse. Besonderes Lob gilt der Flexibilit&#228;t der Leute vor Ort:  aufgrund von Regen und Sturm an den beiden letzten Tagen wurden z.B. Fitness-Aktionen kurzerhand in die Hotelhalle verlegt – Gesellschaftsspiele bei Kaffee und Kuchen fanden pl&#246;tzlich gro&#223;en Anklang!</p>
<p>Ein Ausflug in die Inselhauptstadt Kérkira ist unbedingt empfehlenswert und geh&#246;rt zum Frosch-Wochenprogramm dazu. Unz&#228;hlige Gesch&#228;fte, Stra&#223;encafés und Tavernen bieten Interessantes und Unterhaltsames – ganz im Gegensatz zu unserem Urlaubsort Agios Geòrgios, der jetzt am Saisonende eher einer Geisterstadt glich. Das ausgesprochen nette „Cafè Harley“ an der Uferstra&#223;e jedoch hatte noch ge&#246;ffnet – hier trafen sich die letzten Korfu-Urlauber des Jahres immer wieder gerne auf der Terrasse, von der man einen guten Blick auf das Meer hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3230" title="korfu-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/korfu-4.jpg" alt="korfu-4" width="480" height="347" /></p>
<p>Insgesamt war es wieder eine gelungene Frosch-Woche – der n&#228;chste Urlaub ist bereits eingeloggt. Es geht in die Schweizer Berge zum Skifahren…..Die erw&#228;hnte Apres-Ski-Party war da bereits ein kleiner Vorgeschmack!</p>
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		<title>Vom 15.-22.10.2009 &#8211; Korfu im Herbst</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/korfu-im-herbst/3122</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/korfu-im-herbst/3122#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Freundin und ich haben dieses Ziel gew&#228;hlt, da es mit einem interessanten Sportangebot lockte und Ende Oktober vielleicht noch nicht zu kalt ist [...]
<p><img class="centered" title="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/1-Korfu.jpg" alt="1-Korfu" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Karen Marggraf </strong>[karen.marggraf at t-online.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu, Griechenland</a></strong></p>
<p>Meine Freundin und ich haben dieses Ziel gew&#228;hlt, da es mit einem interessanten Sportangebot lockte und Ende Oktober vielleicht noch nicht zu kalt ist.</p>
<p>Wir landeten morgens sehr fr&#252;h auf der Insel Korfu. Nach 50 Minuten Fahrt kamen wir in Agios Georgios an. Die Hotelanlage ist nah am Meer in einem sehr sch&#246;nen Garten gelegen . Da wir noch auf die Freigabe der Zimmer warten mussten, ging es erstmal an den Pool. Wir hatten uns darauf eingestellt, dass das Wetter schlechter w&#228;re und genossen die Sonnenstrahlen, nach dem ersten Frost in Deutschland. Die folgende Woche &#252;ber hatten wir weiterhin sommerliche Temperaturen und das Wasser war mit &#252;ber 20 Grad auch fantastisch. Es wurde Abends zwar schon sehr k&#252;hl und Nachts hat es oft geregnet, gewittert und gest&#252;rmt, aber morgens klarte es immer wieder auf und wir konnten an den geplanten Aktivit&#228;ten bei bestem Wetter teilnehmen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3123" title="1-Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/1-Korfu.jpg" alt="1-Korfu" width="480" height="360" /></p>
<p>Das auch hier die Nachsaison begonnen hatte, war deutlich zu sehen, denn die meisten Gastronomiebetriebe und kleinen Hotels hatten schon geschlossen. Die Superm&#228;rkte verkauften ihre Reste und die Mietwagenstationen hatten teilweise auch schon geschlossen.</p>
<p>Nachdem wir erstmal die n&#228;here Umgebung erkundet hatten, waren wir begeistert von der N&#228;he zum Meer und dem kilometerlangen Sandstrand mit seinen bizarren Sandskulpturen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3124" title="2-Sandskulptur" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/2-Sandskulptur.jpg" alt="2-Sandskulptur" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Hotelanlage verf&#252;gt &#252;ber einen tollen Pool mit Bar und vielen Schattenpl&#228;tzen im Garten sowie einen top Tennisplatz und ein Volleyballfeld.</p>
<p>Wir hatten ein Zimmer mit Balkon und Blick in den Garten. Die Gr&#246;&#223;e und Ausstattung der Zimmer war sehr gut, die Badezimmer k&#246;nnten allerdings mal eine Renovierung vertragen. Wir haben uns hier trotzdem sehr wohl gef&#252;hlt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3125" title="3-Blick-Fenster" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/3-Blick-Fenster.jpg" alt="3-Blick-Fenster" width="480" height="360" /></p>
<p>Gefr&#252;hst&#252;ckt wurde im Foyer, da es im Garten zu kalt war und abends ging es in die Mangobar auf der anderen Stra&#223;enseite direkt am Meer. Eine tolle Chill- out &#8211; Bar im Sommer, denn die bequemen M&#246;bel auf der Terrasse laden bei w&#228;rmeren Temperaturen zum Sundowner ein. F&#252;r uns war es leider zu kalt, um abends den Blick zu genie&#223;en. Zum Abendessen haben wir uns immer die w&#228;rmsten Klamotten angezogen. Aber nach dem Essen wurde im Innenbereich an der Theke immer ganz nett abgefeiert.</p>
<p>Nachdem am Sonntag die Frosch-Schnuppertouren stattgefunden hatten, haben wir uns am Montag f&#252;r die Biketour zum Nachbarstrand entschieden.</p>
<p>Es war eine sehr rutschige Fahrt durch die Olivenhaine, da der sehr lehmige Boden von den Regenf&#228;llen nachts aufgeweicht war. Wir sahen sehr schnell aus wie schlammige Fr&#246;sche, aber dann am Ziel angekommen wurden wir belohnt mit einer sch&#246;nen Badebucht mit Sandstrand und einer erfrischenden Meeresbriese.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3126" title="4-Nachbarstrand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/4-Nachbarstrand.jpg" alt="4-Nachbarstrand" width="480" height="360" /></p>
<p>Auch hier war bis auf eine Taverne alles schon geschlossen und wir waren die einzigen Touris. Auf der R&#252;ckfahrt mussten wir doch noch einige Steigungen mit dem Bike erklimmen und f&#252;r mich stand dann auch fest: Eine Bike-Tour mit h&#246;herem Anspruch brauchte ich nicht versuchen.</p>
<p>Am Dienstag haben wir an einer Wanderung teilgenommen, die mit einem einst&#252;ndigen Transfer in den Norden begann. In Agios Georgios Pagon wurden wir aus dem Bus „geworfen“ und es hie&#223; laufen, laufen, laufen…… Es ging durch Olivehaine und immer wieder hatten wir freien Blick auf beide K&#252;sten und auf das Festland Albaniens und Griechenlands. Die Temperaturen waren optimal zum Wandern und es machte sehr viel Spa&#223;. Mittags trafen wir an der Festung Angelokastro ein, die in schwindelnder H&#246;he &#252;ber dem Meer erbaut wurde. Hier konnten wir dann auch gemeinsam in einer Taverne etwas Essen und Entspannen. Wer Lust hatte, konnte die Festung besteigen und wurde mit einem fantastischen Blick &#252;ber das Meer belohnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3127" title="5-Klippenblick" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/5-Klippenblick.jpg" alt="5-Klippenblick" width="480" height="360" /></p>
<p>Weiter ging es zur Bucht Paleokastritsa, wo auf den Felsen die Klosteranlage Moni Panagia Theotokou lag. Die Anlage lag in einem liebevoll gepflegten Garten oberhalb des Meeres mit einem tollen Ausblick &#252;ber die Klippen. In einem kleinen Souvenier-Shop konnte man Heiligenbildchen und Oliven&#246;lfl&#228;schchen kaufen. Ganz schr&#228;g war hier die Atmosph&#228;re, da das Radio ACDC mit highway to hell spielte. Von hier ging es dann mit dem Bus zur&#252;ck.</p>
<p>Wir haben auch an der Wanderung Coast-To-Coast teilgenommen und an der Tour nach Korfu-Stadt. Leider hatte man hier nur wenig Zeit das „Sissi-Schloss“ zu besichtigen und an der zweiten Station bei einem Kloster w&#228;ren wir auch gern noch geblieben. Hier gingen wir direkt an der Landebahn des Flughafens entlang &#252;ber einen Damm im Meer und mit Gl&#252;ck erlebt man, wie ein Flieger &#252;ber einen hinweg zur Landung ansetzt. Wir hatten genug Zeit die  Stadt zu besuchen und die kleinen Gassen und netten Gesch&#228;fte zu genie&#223;en. Korfu Stadt ist sehr lebendig und die Griechen genie&#223;en abends das Zusammensein in den Arkaden-Cafés.</p>
<p>Wir haben uns dann noch mit ein paar Fr&#246;schen getroffen und unter die Griechen gemischt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3128" title="6-Archillion" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/6-Archillion.jpg" alt="6-Archillion" width="480" height="360" /></p>
<p>Die n&#228;chste Nacht brachte viel Regen und Sturm und auch der folgende Tag war grau in grau, aber das Naturschauspiel Meer, Blitze und Wellen war auch mal ganz interessant zu erleben.</p>
<p>Alles in Allem war es mal wieder ein toller Urlaub. Man muss vorher wissen, wenn man zum Saisonschluss f&#228;hrt, dass das Wetter nicht mehr so gut ist und man auf das eine oder andere Sportangebot verzichten muss. Tennis und Tischtennis ging fast nie und das Surfen war f&#252;r Anf&#228;nger nicht machbar.</p>
<p>Ich war wieder beeindruckt von den fitten  Frosch-Teamern, die immer eine nette Alternative oder Idee hatten und so manches Mal improvisieren mussten. Am letzten Abend z.B. war das Wetter so st&#252;rmisch und regnerisch, dass wir nicht mehr auf der Terrasse der Mangobar essen konnten. Somit mussten 40 Leute woanders untergebracht werden. Es stand eine Bus bereit und wir wurden in eine griechische Taverne gebracht. Auch hier war Improvisation gefragt. Es regnete an verschiedenen Stellen durch das Dach und gegessen wurde, was auf den Tisch kam. Der Koch, der in seinem fr&#252;heren Leben mal Stripper war, zauberte stundenlang warme und kalte griechische Speisen f&#252;r uns, es war ein super geselliger Abend. Im Anschlu&#223; ging es dann zur&#252;ck zu den anderen Fr&#246;schen, wo dann kr&#228;ftig Abschied gefeiert wurde.</p>
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		<title>Reisebericht Korfu vom 04.07. bis 18.07.2009 / Studio Dio</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-korfu-studio-dio/2908</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 23:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer rasant riskanten Busfahrt trafen sich alle Insassen erst mal auf einen Beruhigungstrunk in der Mango Bar. Erste Kontakte wurden gekn&#252;pft, die letzte Runde nachts um eins schnell eingel&#228;utet und noch letzte Wissensl&#252;cken mit Hilfe der gerade erst eine Woche anwesenden und schon braun gebrannten G&#228;ste gef&#252;llt.  Nach einem guten Fr&#252;hst&#252;ck am n&#228;chsten Morgen bereiteten uns fr&#246;hlich motivierte Frosch- Teamer auf die bevorstehende(n) Wochen (n) vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Meike Niere </strong>(Ekiem.erein at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Nach einer rasant riskanten Busfahrt trafen sich alle Insassen erst mal auf einen Beruhigungstrunk in der Mango Bar. Erste Kontakte wurden gekn&#252;pft, die letzte Runde nachts um eins schnell eingel&#228;utet und noch letzte Wissensl&#252;cken mit Hilfe der gerade erst eine Woche anwesenden und schon braun gebrannten G&#228;ste gef&#252;llt.  Nach einem guten Fr&#252;hst&#252;ck am n&#228;chsten Morgen bereiteten uns fr&#246;hlich motivierte Frosch- Teamer auf die bevorstehende(n) Wochen (n) vor.</p>
<p>Per Pedes oder by bike gaben sie uns erste Eindr&#252;cke von der Umgebung, die viele von uns schon nach nur wenigen Tagen ihr Zuhause nannten. W&#228;hrend uns nachmittags am Strand die Sonnenschirme wegflogen (&#8230;ich wei&#223;, immer gegen den Wind aufstellen&#8230;!), spielten die Schnuppersurfer begeistert „B&#228;umchen wechsle dich“. Auf den Brettern, die f&#252;r den einen oder anderen hier die Welt bedeuten, versuchten sie &#252;bers Wasser zu gehen. “Hab mein Gleichgewicht verloren und kann trotzdem gerade steh´n.“, kam mir beim Zugucken in den Sinn! Einen sonnen verw&#246;hnten Tag l&#228;sst man selbstverst&#228;ndlich nach einem  hervorragenden Essen (und das ist untertrieben!) mit Cocktails und guter Musik ausklingen.</p>
<p>Die erste Wanderung am n&#228;chsten Tag machte uns allen zun&#228;chst mal klar wie hei&#223; es hier wirklich war, doch der leckere Frappé im „evergreen“ lie&#223; jede Strapaze schnell vergessen.<br />
Am Abend noch schnell mit dem Sand des Volleyballfeldes den K&#246;rper gepeelt und auf ging es ins Nachtleben des Ortes, welches im „orange“ j&#228;h endete und doch lieber den Namen „blue“ verdient h&#228;tte.</p>
<p>F&#252;r mehr als Sonne, Strand und Meer reichte es am n&#228;chsten Tag dann auch nicht mehr und entgegen aller guten Vors&#228;tze war auch die Grillfete im „Dio“ nicht vor zwei Uhr zu Ende&#8230;</p>
<p>Bei der Coast to Coast Wanderung, die einem Saunaaufguss glich, h&#246;rte man schon von den ersten Krankheitsgeschichten des Dio und es sollten noch lange nicht die letzten gewesen sein&#8230; Der sehr nette und kompetente Arzt im Ort hatte sehr gut zu tun.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag ertrugen die meisten von uns die Hitze in Korfu  Stadt, w&#228;hrend ein kleiner Rest lieber am Pool verweilte. Abends auf der „Full Moon Beach Party“ kamen dann alle wieder fr&#246;hlich zusammen. Bevor am Samstag wieder „die Neuen“ anr&#252;ckten galt es erstmal richtige Berufe zu finden. Vor der Tierlogop&#228;din, &#252;ber den Schrottplatzbesitzer bis hin zum Organisten war fast alles dabei.</p>
<p>Am Samstag hie&#223; es dann f&#252;r einige Abschied nehmen von einer sonnenreichen Partywoche und der Tatsache, dass ja doch noch mehr Schubladenf&#228;cher in unserem knapp bemessenen Schrank waren.</p>
<p>Einen Tag sp&#228;ter f&#252;hrte uns das Schicksal zu unserer ersten eigens gef&#252;hrten Mountainbike Tour direkt auf den Chlomos. Sehr schnell war klar, wer denn beim Rennen am Freitag auf jeden Fall mitfahren musste. Oben angekommen reichte die Power gerade noch f&#252;r richtig coole Sprungfotos.</p>
<p>„Gib´ mir Sonne, gib´ mir W&#228;rme, gib´ mir Licht&#8230;!“ging es am Dienstag gleich wieder zum Sonnenaufgang morgens um f&#252;nf auf den Chlomos. Bei klarer Sicht und einem Flugzeug, das quer durch den Sonnenaufgang flog, ein mehr als grandioses Erlebnis. Anschlie&#223;end abh&#228;ngen in einer der vielen H&#228;ngematte am Pool. Gro&#223;artig!</p>
<p>Paxos und Antipaxos war am Mittwoch eine willkommene Abwechslung. Die „albanischen Fl&#252;chtlingsboote“ wie wir die anderen Touristenboote an der Badestelle genannt haben, vernebelten allerdings den Reiz des t&#252;rkisblauen Wassers.</p>
<p>Das Highlight der Woche war sicherlich die kaum mehr als 13 min einer durchtrainierten siebzehnj&#228;hrigen aus dem Dio hoch auf den Chlomos, die unser „Thursten“ hochgepowert hat und bei der er sich abends auf der Siegerehrung w&#252;rdevoll mit einem Kniefall bedankte.</p>
<p>Und das Fazit der Reise: Auch nach zwei Wochen nicht einen einzigen M&#252;ckenstich und viele sch&#246;ne kleine und gro&#223;e Freuden. Ich h&#228;tte nie gedacht, dass man mit Beamten (man nennt sie auch Lehrer) so viel Spa&#223; haben kann. Euch allen auf diesem Wege ein herzliches Dankesch&#246;n!</p>
<p>Die Suche geht weiter&#8230; nach neuen und aufregenden Froscherlebnissen.</p>
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		<title>Reisebeschreibung Korfu – 30.05. – 06.06.09</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebeschreibung-korfu/2668</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebeschreibung-korfu/2668#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher bin ich erst einmal mit Frosch verreist (Polychrono 2008), aber war schon &#246;fter in anderen Clubs oder &#228;hnlichen Konzepturlauben (Robinson, Aldiana, Wave, AdventureTrain …).
An Frosch hat mich das sehr interessante Preis-/Leistungsverh&#228;ltnis in Verbindung mit vielf&#228;ltigen Sportangeboten angesprochen. 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/05062009547.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Lutz Ramlich </strong>[lutz at ramlich.de] <strong><br />
</strong><strong>FROSCH </strong><strong>Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Bisher bin ich erst einmal mit Frosch verreist (Polychrono 2008), aber war schon &#246;fter in anderen Clubs oder &#228;hnlichen Konzepturlauben (Robinson, Aldiana, Wave, AdventureTrain …).</p>
<p>An Frosch hat mich das sehr interessante Preis-/Leistungsverh&#228;ltnis in Verbindung mit vielf&#228;ltigen Sportangeboten angesprochen. Dies wurde durch eine 25% Last-Minute-Aktion noch erh&#246;ht. Zumal ich kurzfristig Urlaub nehmen konnte und gerade in K&#246;ln war, so dass auch M&#252;nster als Abflughafen f&#252;r mich als Berliner in Frage kam. So habe ich sogar einen Urlaubstag dazu gewonnen (Abflug schon 04.00, daf&#252;r R&#252;ckflug nach Berlin ab 21.15 Uhr). Damit war der erste Urlaubstag zwar von M&#252;digkeit gepr&#228;gt, aber auch sch&#246;n lang.</p>
<p>Und am Abflugtag konnte ich sogar noch eine sch&#246;ne Mountainbike-Tour machen.<br />
Daf&#252;r vor allem bin ich ja auch nach Korfu geflogen. Und es hat sich wirklich gelohnt. Gerade f&#252;r die Sportbegeisterten und Radfahrinteressierten wird hier wirklich viel geboten.</p>
<p>Das Wassersport-Center war f&#252;r mich als Wiedereinsteiger sehr gut ausger&#252;stet und wirklich sehr nett gef&#252;hrt (schade nur, dass am Abreisetag gar nicht ge&#246;ffnet wird – viele Urlauber haben doch noch einen vollen Tag und endlich mal Zeit). Beim Beachvolleyball war mir zuviel los mit teilweise Teams von 6 Leuten. Das k&#246;nnte sicher noch optimiert werden, nat&#252;rlich auch in Eigenregie. Aber eigentlich war es auch nicht so schlimm, da die Radtouren ja teilweise schon bis in den Nachmittag gingen. Und ein bisschen Erholung danach ist ja auch ganz sch&#246;n… Nun also zum Radfahren:</p>
<p>Nach einer Welcome-Fahrt am Montag (wirklich nur Spa&#223; bei 16km und &#252;ber 2h) gibt es &#252;ber die Woche verteilt kleinere Touren und 2 Highlights – Dienstag und Donnerstag mit abwechselnden gr&#246;&#223;eren und l&#228;ngeren Touren.</p>
<p>Am Dienstag ging es, leider schon ab 09.00 Uhr, am Zuckerhut vorbei und auf die Spitze (420m) des dahinterliegenden Berges. Diese wird durch eine kleine Kirche gekennzeichnet, mit sehr sch&#246;nem Ausblick. Diese Tour hat auf jeden Fall f&#252;r jeden seine Reize. Tolle Ausblicke, rasante Abfahrten und etwas steilere Anstiege. Wem das zu anstrengend ist, der f&#228;hrt halt langsamer. Die Gruppe hat immer sch&#246;n gewartet. Bei einem Frappé (wird m.E. &#252;bersch&#228;tzt, aber …) in einem netten Lokal am Meer kann man seine Kr&#228;fte sammeln, bevor es auf das letzte St&#252;ck der etwa 47km langen Tour geht. Nach etwa 5h kommt man mit vielen sch&#246;nen Eindr&#252;cken wieder ins Hotel oder ins Appartementhaus (finde ich &#252;brigens netter, da famili&#228;rer, wenn auch die Zimmer im Hotel sch&#246;ner sind).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2670" title="06062009552" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/06062009552.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das 2. Highlight, die S&#252;dk&#252;sten-Tour geht nicht so in die Berge, aber es sind nat&#252;rlich auch einige H&#252;gel dabei (siehe Profil). Entsch&#228;digt wird man auch hier durch wunderbare Natur, die tollen Blick aufs Meer bzw. Fahrten auf den Klippen (Foto 535). Mit etwa 60km und 5,5h ist die Tour noch etwas l&#228;nger. Sie f&#252;hrt aber auch haupts&#228;chlich &#252;ber relativ gute Stra&#223;en und ab und zu &#252;ber Schotterwege – ist also technisch durchaus auch f&#252;r den unge&#252;bteren Mountainbiker (wie mich) gut zu bew&#228;ltigen. Apropos bew&#228;ltigen – schwer wird es auch und zwar beim traditionellen Bergzeitfahren am Freitag. Auf einer Strecke von 3,2km gilt es seinen Mann bzw. seine Frau zu stehen. In unserem Durchgang hat der Eine oder Andere tats&#228;chlich vorher am Chlomos trainiert, aber keine Chance gegen einen Triathleten im Training, der in 10:39min nach oben st&#252;rmte. Da war ich mit einer Minute R&#252;ckstand noch ganz zufrieden (als 2.). Im Vordergrund standen sowieso der Spa&#223; und die gemeinsame Aktion mit den Wanderern, die uns oben angefeuert und verpflegt haben. Daf&#252;r vielen Dank.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2671" title="04062009538" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/04062009538.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2672" title="060620095521" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/060620095521.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2673" title="04062009545" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/04062009545.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Eine Einkehr in eine der urigen Kneipen mit sch&#246;ner Terrasse hat den Puls (lag w&#228;hrend des Anstieges immer bei &#252;ber 180) auch ganz schnell wieder nach unten gebracht.</p>
<p>Also, kurz gesagt – man kann sich auf Korfu und in der Frosch-Anlage eine sehr sch&#246;ne Zeit machen.<br />
&#220;brigens, habe ich in der Woche trotzdem 2 B&#252;cher gelesen, war am wundersch&#246;nen und teilweise menschenleeren Strand joggen (Fotos 530, 547), Abends und Nachts feiern und und und…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2674" title="30052009530" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/30052009530.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2675" title="05062009547" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/05062009547.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Korfu 16.-23. Mai 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist meine zweite Froschreise und mein Entschluss f&#252;r Korfu war recht kurzfristig. Ich war auf der Suche nach Mittelmeer, Fr&#252;hjahrsklima und abwechslungsreichem Sportangebot. Nach einem p&#252;nktlichen Flug und raschem Tansfer ins Hotel San Georgio sowie netter Begr&#252;&#223;ung konnte ich gleich mein halbes Doppelzimmer beziehen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/img_2988.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anja<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu- Griechenland</a></strong></p>
<p>Das ist meine zweite Froschreise und mein Entschluss f&#252;r Korfu war recht kurzfristig. Ich war auf der Suche nach Mittelmeer, Fr&#252;hjahrsklima und abwechslungsreichem Sportangebot. Nach einem p&#252;nktlichen Flug und raschem Tansfer ins Hotel San Georgio sowie netter Begr&#252;&#223;ung konnte ich gleich mein halbes Doppelzimmer beziehen. Das Zimmer war recht gro&#223; und wurde t&#228;glich vom freundlichen griechischen Personal gereinigt. Tipp: unbedingt was gegen die M&#252;cken mitnehmen, am besten ein Netz f&#252;r den Deckenhaken oder Ohrst&#246;psel gegen das Summen. Durch die nahe Lagune gibt es reichlich M&#252;cken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2595" title="img_2988" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/img_2988.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Wetter war f&#252;r Mai mit zuletzt 27 Grad viel w&#228;rmer als erwartet. Ich hatte zu wenige helle Funktionsshirts und zu viele warme Sachen eingepackt. Allerdings konnte es abends an der stylishen Mango Bar am Meer (man isst nicht im Hotel selbst) schon k&#252;hl werden. Den Rotwein dort fand ich &#252;brigens eher herb, daf&#252;r haben wir als Urlaubskreation Erdbeer-Schorle entdeckt. Das Abendessen war toll und immer reichlich. Meistens war ich schon von der Salatbar satt und konnte das Hauptgericht nur antesten, um noch Platz f&#252;r das Dessert zu lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2596" title="img_3064" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/img_3064.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag habe ich erst mal als MTB-Neuling die Bike-Einweisung und die Schnuppertour mitgemacht. Komischerweise denken die Leute immer, nur weil man aus Bayern ist, sei man automatisch Bergexperte. OK, ich gehe wirklich in die Berge, aber eben zu Fu&#223;. Ein Bike in meiner Gr&#246;&#223;e war in der Vorsaison immer vorhanden, ich war sp&#228;ter nochmal auf einfacheren Touren unterwegs (Agirades und Marathias am Mittwoch). Nach dem Platten einer Mitbikerin konnten wir einem spontanen Reparatur-Kurs unseres Bike Guides beiwohnen.</p>
<p>An der Wassersport-Station war ich nur einmal, n&#228;mlich Montag nachmittags. Es ist dort gem&#252;tlich hergerichtet, aber man muss erst mal hinlaufen. Da liegt der Pool im Garten hinter dem Haus n&#228;her. W&#228;re ich zwei Wochen statt einer geblieben, h&#228;tte ich sicher noch was wassersportm&#228;&#223;iges unternommen. Beliebt war beispielsweise das Kiten. Am Dienstag war ich dann zur Abwechslung wandern. Ich hatte einen der knappen Pl&#228;tze auf der sehr lohnenden Coast-to-Coast-Wanderung ergattert. Tipp: rechtzeitig in die Liste eintragen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2597" title="img_2976" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/img_2976.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Am Donnerstag gings zun&#228;chst ordentlich Nordic Walken &#252;ber tolle bl&#252;hende Wiesen und nachmittags nach Korfu Stadt mit Zwischenstopps auf dem Sissi-Schloss (kitschig) und der M&#228;useinsel in der Flughafenschnei&#223;e, wo ein startendes Flugzeug direkt auf uns zukam und vor uns abhob. Korfu Stadt kann man mit dem Begriff morbidem venezianischem Charme gut beschreiben. Es ist ein netter Kontrast zum restlichen Aufenthalt. Wir haben uns erst die Kultur gegeben und sind auf die alte Festung gestiegen. Zum Einkaufen sp&#228;ter gab es die typischen, immer gleichen Touristenmitbringsel, zB alles M&#246;gliche aus Olivenholz. Abends haben wir uns in dem empfohlenen Fisch-Restaurant wiedergetroffen und sind um 22 Uhr mit dem Bus zur&#252;ck. Unser normales Hotel-Abendessen wurde an diesem Tag netterweise extra f&#252;r uns in Lunch umgewandelt.</p>
<p>Am Freitag sind wir eine Stunde fr&#252;her aufgestanden, um ab 9 Uhr auf den Hausberg Chlomos zu wandern und die Teilnehmer des Radrennens an der Ziellinie anzufeuern. Die 350 H&#246;henmeter waren infolge der Sonne schon zum Wandern anstrengend, aber wundersch&#246;n in den Olivenhainen, vom Radfahren will ich gar nicht reden. Das versuche ich ein anderes Mal. Es waren einige recht fitte Biker dabei. Es hat allen Spass gemacht &#8211; dabei wollten wir erst gar nicht aufstehen. Der Witz am Rennen dabei ist, dass das Hotel gegen das Dio f&#228;hrt und ein Wanderpokal hin und her geht. Mit dem Dio hatte man ansonsten leider eher wenig Kontakt. Nachmittags habe ich mir dann nochmals eine Wellness-Stunde geg&#246;nnt.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2598" title="img_3039" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/img_3039.jpg" alt="" width="200" height="150" />Noch nicht erw&#228;hnt habe ich weitere Fitness-Stunden, wo sich trotz des engagierten Sportprogramms des Tages immer einige neben der Pool Bar zum Mitmachen einfanden. Der Garten ist super sch&#246;n und gro&#223;. Wenn man einen Badeurlaub genie&#223;en m&#246;chte, findet man dort Ruhe, Sonne oder Schatten nach Wunsch. Wenn man Anschluss an eine Gruppe oder Aktivit&#228;ten sucht, findet man auch das. Es waren alle sehr nett und freundlich. Ich kann Korfu jedem empfehlen: man kann nichts falsch machen, wenn man diese Reise bucht.</p>
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		<title>…als Gold-Frosch nach Korfu…</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/als-gold-frosch-nach-korfu/2132</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es also soweit, wir sind zum 10. Mal mit Frosch unterwegs und somit Gold-Fr&#246;sche. Nach 7 Sommer- und 3 Winterurlauben f&#228;llt die Bewertung durchaus positiv aus. Wir haben verschiedenen L&#228;nder und Regionen per Boot, MTB und zu Fu&#223; erkundet, viele nette Reisebekanntschaften gekn&#252;pft und eine ordentliche Anzahl von Teamern mit unseren Fragen und W&#252;nschen vor immer neue Herausforderungen gestellt.

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisebericht von <strong>Gunther Haschker</strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-reisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu, Agios Georgios &#8211; Griechenland</a></p>
<p>Jetzt ist es also soweit, wir sind zum 10. Mal mit Frosch unterwegs und somit Gold-Fr&#246;sche. Nach 7 Sommer- und 3 Winterurlauben f&#228;llt die Bewertung durchaus positiv aus. Wir haben verschiedenen L&#228;nder und Regionen per Boot, MTB und zu Fu&#223; erkundet, viele nette Reisebekanntschaften gekn&#252;pft und eine ordentliche Anzahl von Teamern mit unseren Fragen und W&#252;nschen vor immer neue Herausforderungen gestellt.</p>
<p>Auch dieses Jahr ging es wieder mit Frosch in den S&#252;den und zwar nach Korfu. Um nicht in den Sommerferienstress zu kommen, haben wir uns f&#252;r die Zeit vom 06. – 20. September entschieden und es nicht bereut. Zwar hatten wir in der 2. Woche durchwachsenes Wetter mit 2 Regentagen, aber der erfahrene Frosch-Reisende wei&#223; auch damit etwas anzufangen.</p>
<p>Nachdem wir am Samstag sp&#228;t gegen 23.00h eingetroffen waren, gab es noch einen kleinen Imbi&#223; und am n&#228;chsten Morgen nach dem Fr&#252;hst&#252;ck das obligatorische Begr&#252;&#223;ungstreffen. Der erste Eindruck vom Hotel war recht ordentlich; Zimmer sauber und ger&#228;umig, das Fr&#252;hst&#252;ck anst&#228;ndig und das Gel&#228;nde mit Liegewiese und Pool gepflegt und sauber. Das Abendessen wurde gegen&#252;ber in der Mango-Bar eingenommen und pr&#228;sentierte sich mit einem gro&#223;z&#252;gigen Vorspeisenbuffet und den kulinarischen Gen&#252;ssen von Thorsten auf gehobenem Niveau.</p>
<p>Der Ort selbst besteht eigentlich nur aus einer ca. 1km langen „Einkaufsstrasse“ mit Restaurants &#8211; einen eigentlichen Ortskern gibt es nicht. Daf&#252;r aber einen sehr sch&#246;nen Strand, der nicht weit vom Hotel entfernt ist. Die Wasserstation von Frosch ist etwas weiter entfernt und nach einem 15-min&#252;tigen Fu&#223;marsch zu erreichen.</p>
<p>W&#228;hrend der ersten Woche haben wir einige MTB-Touren und Wanderungen mitgemacht, die f&#252;r jeden Geschmack etwas boten und auch von mittelpr&#228;chtig trainierten Fr&#246;schen leicht bew&#228;ltigt werden konnten. F&#252;r die Radliebhaber gab es die Tour „rund um den Zuckerhut“ mit ca. 30km oder die Tour zur S&#252;dspitze mit ca. 40km und Rast in Lefkimi oder auch die „smooth-Tour“ nach Notos-Beach mit einer Rast in der Panorama-Bar. Hier lohnt es sich auf alle F&#228;lle, einige Zeit zu verweilen, da es einen tollen Garten mit unglaublich vielen bl&#252;henden Pflanzen gibt, in dem man gem&#252;tlich entspannen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2229" title="imgp43602" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/imgp43602.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>F&#252;r die Wanderfreunde gab es die „coast-to-coast-Tour“ nach Messongi oder die Wanderung nach Chlomos, um die Teilnehmer des Rad-Wettrennens zu begr&#252;&#223;en. Dieses Rennen geht ca. 3,6km den Berg nach Chlomos hinauf wobei ca. 250 H&#246;henmeter zu bew&#228;ltigen sind. Zeiten um 11 min. sind m&#246;glich, aber der Schnitt liegt so bei 12:30h bis 13:30h. – auf jeden Fall ein Erlebnis der anderen Art!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2231" title="imgp43211" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/imgp43211.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Mittwochs haben wir einen Bootsausflug nach Paxos und Antipaxos gemacht, der sich als ganz nett, aber doch sehr &#252;berlaufen herausgestellt hat. Wer von Froschreisen nach Dalyan die Touren von Ali kennt, wird etwas entt&#228;uscht sein, ansonsten ist die Tour ganz nett (inkl. Badestop und Grotteneinfahrt) und die beiden Orte zum Einkauf von touristischen Massenwaren sehr gut geeignet.</p>
<p>Neben den Ausfl&#252;gen gibt es in Agios Georgios einige nette Bistros und Cafés wie z.B. das Evergreen (&#228;hnlich wie Subway mit sehr gutem Frappé), das Naviatos (chillige Cocktailbar direkt am Strand) und nat&#252;rlich das Harley direkt auf dem Weg zum Strand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2232" title="imgp44671" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/imgp44671.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>In der zweiten Woche hat sich die stattliche Anzahl von Fr&#246;schen (mit den Dio-Studios ca. 130 Personen) bei den Touren etwas negativ ausgewirkt, da viele der Angebote sehr schnell besetzt waren und zudem die R&#228;der durch zahlreiche Festbikes stark limitiert. Wenn dann trotz Reservierung ein Rad fehlt kommt nicht gerade Freude auf. Letztendlich haben aber Steffi, Steffi und Janne fast alle Unstimmigkeiten kl&#228;ren k&#246;nnen. Durch die beschr&#228;nkte Anzahl von Pl&#228;tzen konnten wir leider keine der langen Touren mit Transfer mitmachen, hatten aber auch bei den kleineren Touren unsere Freude.</p>
<p>Sonntag gab es ein ordentliches Unwetter mit wolkenbruch-artigen Regenf&#228;llen, die auch am Montag munter anhielten. „Ein Frosch liebt Regen“ und deshalb fielen die Touren am Montag auch nicht ins Wasser, sondern wurden tapfer durchgezogen. Bei der Wanderung nach Argirades hatten wir allerdings kurzfristig Angst zu ertrinken, als uns das Wasser ca. 15cm hoch auf der Strasse entgegenkam. Letztendlich haben wir aber &#252;berlebt und die klitschnassen Klamotten wurden auch wieder trocken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2233" title="imgp43901" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/imgp43901.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Einen Ausflug nach Korfu-Stadt brachte dann der Mittwoch. Man kann diesen in Eigenregie durchf&#252;hren (&#246;ffentlicher Bus, € 5,20, 10h – 16.30h) oder die Tour &#252;ber Frosch buchen („Stadtf&#252;hrung“ im Hotel, Bustransfer inkl. Flughafen schauen und Inseln, 14 – 22h, € 14,-). Wir haben uns f&#252;r die Eigenregie entschieden und die Stadt als sehr reizvoll empfunden. Extrem viele kleine Einkaufsstrassen (sehr sauber), nette Cafés und Restaurants, alte Burgen und Festungen sowie Museen zum Befriedigen der kulturellen Gel&#252;ste. Sehr zu empfehlen!</p>
<p>Die beiden Radtouren in dieser Woche waren sehr interessant und abwechslungsreich. W&#228;hrend das „Chlomos-Klettertraining“ einige H&#246;henmeter und eine halsbrecherische Abfahrt nach Messongi brachten, hatte die Tour nach Gardiki-Beach nur wenige H&#246;henmeter zu bieten, daf&#252;r aber einen tollen Strand mit netter Bar am Nordende des Sees.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2234" title="imgp44382" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/imgp44382.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>F&#252;r Freunde des Laufens (Joggen) gibt es 2 alternative Routen:<br />
· An den Dio-Studios vorbei in die Olivenheine und dann nach Laune einen Rundweg (6 – 9km) suchen. Wer kein Problem mit Bremsen hat…<br />
· Aus dem Hotel rechts, an der n&#228;chsten Hotelanlage vorbei und wieder rechts. Danach dem Weg folgen und am Abzweig links Richtung Strand. Einfache Strecke mit exakt 7km (3,5 hin / 3,5 zur&#252;ck)</p>
<p>Der &#252;brige Sport kommt im Hotel &#252;brigens auch nicht zu kurz, da es neben dem kombinierten Tennis- / Fu&#223;ballplatz noch eine Tischtennisplatte, einen Boulebahn und einen sehr ordent-lichen Beachvolleyballplatz gibt.</p>
<p>Alles in allem ein recht abwechslungsreicher Urlaub, der sich allerdings durch die gro&#223;e Anzahl von G&#228;sten sehr stark von anderen Frosch-Urlauben unterschieden hat. Zwar haben sich die Teamer gro&#223;e M&#252;he gegeben (ein extra gro&#223;es Lob noch an den Koch Thorsten, der ein Meister seines Faches ist), das typische Frosch-Feeling haben aber wir und einige unserer Mitreisenden etwas vermisst.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e an alle, die wir in Korfu kennen gelernt haben – vielleicht sehen wir uns ja bei einem der n&#228;chsten Urlaube wieder…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2235" title="imgp42631" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/imgp42631.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2236" title="imgp44521" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/imgp44521.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Nimm das beste Schiff, das Du kriegen kannst, bemanne es mit zwanzig Gef&#228;hrten und mache Dich auf die Reise (Homer, Odyssee)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/boot-und-bike-ionische-inseln-korfu/2122</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesem einfachen Konzept beruhen die Boot &#038; Bike Touren, die von den Frosch Sportreisen an verschiedenen Stellen des Mittelmeers angeboten werden. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen einer Reise durch die ionischen Inseln von Korfu &#252;ber Paxos, Lefkada, Kefalonia, Ithaka (der legend&#228;ren Heimat des legend&#228;ren Odysseus) und mit einem Abstecher &#252;bers griechische Festland wieder zur&#252;ck nach Korfu wie sie im Oktober 2008 gemacht wurden. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisebericht von<strong> Peter Zangl</strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/griechenland-korfu.asp">Boot  &amp; Bike Ionische Inseln &#8211; Korfu</a></p>
<p>Auf diesem einfachen Konzept beruhen die Boot &amp; Bike Touren, die von den Frosch Sportreisen an verschiedenen Stellen des Mittelmeers angeboten werden. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen einer Reise durch die ionischen Inseln von Korfu &#252;ber Paxos, Lefkada, Kefalonia, Ithaka (der legend&#228;ren Heimat des legend&#228;ren Odysseus) und mit einem Abstecher &#252;bers griechische Festland wieder zur&#252;ck nach Korfu wie sie im Oktober 2008 gemacht wurden.</p>
<h3>Mit welchem Schiff bist Du gekommen und warum steuerte es Ithaka an? Woher behaupten die Seeleute zu sein. Denn eines ist sicher, zu Fu&#223; bist Du nicht hergekommen. (Homer, Odyssee)</h3>
<p>Unser Schiff hie&#223; MS Andreas, kam aus Karistos in Eub&#246;a und wurde f&#252;r die Boot &amp; Bike – Reise mitsamt Kapit&#228;n Jannis, Steuermann Paraskevas und den Matrosen Vangeli und Mitso gechartert. Mit an Bord auch der Reiseleiter, der wie das Schiff auf den Namen Andreas h&#246;rte sowie vier weibliche und f&#252;nf m&#228;nnliche G&#228;ste aus allen Ecken Deutschlands bzw. der Schweiz.</p>
<p>Eine Queen Mary war die Andreas nicht. Daf&#252;r war sie mit ihren drei&#223;ig Metern L&#228;nge und ihren sechs Metern Breite etwas zu klein, hatte aber die ideale Gr&#246;&#223;e, um auch in kleinen H&#228;fen wie Gaios, Lefkada, Nidri, Fiscardo, Vathi, Frikes, Parga oder Sivota vor Anker zu gehen oder auf freier Strecke zum Baden anzuhalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2219" title="ms-andreas2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/ms-andreas2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Damit niemand zu Fu&#223; gehen musste, hatte das Schiff gen&#252;gend Mountainbikes mit 27-Gang Rapid-Fire-Schaltung und verriegelbarer Federgabel an Bord, mit der sich jeder Winkel der angesteuerten Inseln erreichen lie&#223;. Ein Vorteil, der die erstaunten Blicke der Einheimischen sowie der &#252;berwiegend britischen (Do you really intend to go up the hill with this bike?) Touristen bei weiten &#252;berwog.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2220" title="mountainbikes1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/mountainbikes1.jpg" alt="" width="480" height="343" /></p>
<p>Viele Details des Bordlebens wurden von der Technik des Schiffes vorgegeben: Morgens wurde man von den Maschinenger&#228;uschen geweckt, wenn der Kapit&#228;n den Dieselmotor startete, um Strom zum Kaffee kochen zu haben. Zehn Minuten sp&#228;ter kam dann Matrose Vangeli mit einem gro&#223;en Schraubenschl&#252;ssel in die Kabinen und verschloss die Bullaugen.</p>
<p>Warmes Wasser zum Duschen gab es nur f&#252;r eine halbe Stunde am Tag, wenn der Kompressor lief, das 220V Bordnetz, nur wenn der Dieselmotor den Generator antrieb. Wer eine Einzelkabine gebucht hatte, um vor schnarchenden Mitbewohnern in Sicherheit zu sein, musste bald feststellen, dass, wenn einer schnarcht das ganze Schiff mith&#246;ren kann.</p>
<p>Das h&#246;rt sich jetzt recht spartanisch an, aber man gew&#246;hnt sich dran. Theoretisch h&#228;tte die MS Andreas statt zu dieseln auch segeln k&#246;nnen, was wir aber nicht gemacht haben. Auch das Beiboot wurde nicht dazu verwendet, Mensch und Rad au&#223;erhalb der H&#228;fen abzusetzen oder aufzunehmen.</p>
<p>Obwohl das Schiff nicht wirklich ger&#228;umig war, fand sich immer eine Ecke, um sich ein wenig Ruhe zu g&#246;nnen. Nat&#252;rlich war auch f&#252;r Luxus gesorgt: Eine Bank, Liegest&#252;hle und Liegematten auf dem Sonnendeck sowie eine K&#252;hltruhe mit Wasser, Softgetr&#228;nken und griechischem Mytos Bier im Speisesaal. Dort gab es auch an sieben Tagen das Fr&#252;hst&#252;ck und an f&#252;nf Tagen ein Abendessen. Kapit&#228;n Jannis und Matrose Vangeli zauberten hier ganz leckere griechische Spezialit&#228;ten. Es war kein gro&#223;es B&#252;ffet mit siebenundzwanzig G&#228;ngen, aber es schmeckte lecker und alle wurden satt. Einmal wurde sogar auf der Hafenmole gegrillt. Am ersten Abend in Korfu, als die sp&#228;ten Flieger noch nicht eingetroffen waren, durften wir ausw&#228;rts Essen gehen. Ebenso unter der Woche im besten Restaurant von Vathi auf Ithaka, womit Homers zweite Frage beantwortet w&#228;re.</p>
<h3>Ich Ungl&#252;cklicher! Ach noch viele schreckliche Tr&#252;bsal stand mir bevor, vom Zorne des Erdersch&#252;ttrers Poseidon! Pl&#246;tzlich hemmt&#8217; er die Fahrt mit rei&#223;enden St&#252;rmen, und hochauf schwoll das unendliche Meer. (Homer, Odyssee)</h3>
<p>Nachdem noch am Samstag schwere Gewitter &#252;ber dem Ionischen Meer getobt hatten, war gleich die erste &#220;berfahrt am Sonntag nach Paxos ein Test unserer Seet&#252;chtigkeit. Bei f&#252;nf Meter hohen Wellen mit Schaumkronen und Windst&#228;rke 5½ stellten sich alle Symptome der  Seekrankheit ein, was bei den Teilnehmern gro&#223;e Zweifel am Erholungswert der Reise weckte.</p>
<p>Froh wieder festen Boden unter den F&#252;&#223;en zu haben, nahmen wir im Hafen von Gaios unsere R&#228;der in Empfang und erkundeten die kleine aber h&#252;gelige Insel Paxos mit einer Rundtour nach Lakka und Loggos. Dort war es windig und kalt, an Baden war nicht zu denken, so dass wir uns mit der Fahrdynamik unserer Mountainbikes besch&#228;ftigen konnten, w&#228;hrend Andreas mit gekonntem Mountainbikerblick unsere Leistungsf&#228;higkeit taxierte und im Geiste unsere Performace bei den Touren f&#252;r die n&#228;chsten Tage einsch&#228;tzte. In Loggos lagen einige Boote &#8216;for rent&#8217; vor Anker. Nach unseren Erfahrungen mit Poseidon bevorzugten wir jedoch alle die Gegenanstiege auf dem Landweg mit dem Fahrrad zur&#252;ck nach Gaios.</p>
<p>Die Touren f&#252;r die n&#228;chsten Tage gingen nach weiteren, jetzt viel ruhigeren Seereisen am Montag von Lefkada-Stadt nach Nidri auf der Insel Lefkada, am Dienstag von Fiscardo nach Agia Efimia auf der Insel  Kefalonia, am Mittwoch von Vathi nach Frikes auf der Insel Itahka sowie am Freitag ins Hinterland von Sivota auf dem griechischen Festland. Am Donnerstag war Ruhetag, den die meistern bei einer langen Schifffahrt verbrachten, um sich f&#252;r die letzte Tour zu regenerieren. Nur Andreas und zwei Freiwillige lie&#223;en sich vom Kapit&#228;n in Parga absetzen und erkundeten den Landweg nach Sivota.</p>
<p>Die Touren f&#252;hrten meist &#252;ber Teerstrassen, gelegentlich auch &#252;ber Schotterwege und waren mit den zur Verf&#252;gung stehenden Mountainbikes ganz gut zu schaffen. Die Strassen sind oft eng aber meist wenig befahren und an engen Stellen hupen die Autos, damit man entsprechen behutsam fahren kann. Langsam erinnert man sich an seine Mathestunden und kann mit der Zeit auch die kleineren Ortsschilder in griechischen Buchstaben entziffern. In den gr&#246;&#223;eren Orten ist sowieso alles mit Transkription in lateinischen Buchstaben oder mit englischen Untertiteln. Viele Leute sprechen ganz passabel Englisch und zum Teil auch ganz gut Deutsch.</p>
<p>Die Gesamtl&#228;nge der Touren betrug knapp 200 km und was jetzt dem Donauradwegfahrer als Tagesetappe erscheinen mag, hatte inclusive der Gegenanstiege fast 3500 H&#246;henmeter mit steilen schwei&#223;treibenden Rampen in sich. Gottseidank hatte unsere Gruppe gen&#252;gend Kondition mitgebracht, denn die Highlights der jeweiligen Tour wollten erarbeitet sein.</p>
<p>Obwohl das Protokoll stets Abk&#252;rzungen oder die M&#246;glichkeit auf dem Boot zu bleiben offen lie&#223;, verf&#252;gte Andreas &#252;ber genug Charisma, uns die Anstiege sch&#246;nzureden und tats&#228;chlich konnte er alle motivieren, mit ihm in die H&#246;hen der Inseln zu radeln, wo es dann meist ohne nennenswerte Gegenanstiege geradeaus oder mit Speed bergab ging.</p>
<p>Die Touren sind abweichend von der urspr&#252;nglichen Planung im Katalog so gelegt, dass man nicht nur die rechts und links des Weges liegenden Olivenhaine und Bergbauernd&#246;rfer sondern alle Sehensw&#252;rdigkeiten, die auf dem Weg liegen, aus den verschiedensten Blickwinkeln sieht. Dabei haben mir die K&#252;stenstrasse bei Assos, der Blick bei der Auffahrt zum Kathara Kloster auf die Bucht von Vathi oder die Abfahrt &#252;ber Feldwege von Perdika zum Strand von Karavostasi am besten gefallen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2221" title="nidri1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/nidri1.jpg" alt="" width="500" height="135" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2222" title="ithaka1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/ithaka1.jpg" alt="" width="500" height="98" /></p>
<p>In Stavros auf Ithaka konnte man sich bei entsprechendem Interesse auch eine Tonscherbe des Odysseus ansehen. Es h&#228;tte auch noch ein paar kleinere arch&#228;ologische Sehensw&#252;rdigkeiten auf dem Weg gegeben, die aber nicht so bedeutend gewesen w&#228;ren, so dass wir sie getrost links liegen lassen konnten.</p>
<h3>Und nachdem sie gebadet und sich mit &#214;le gesalbet, setzten sie sich zum Mahl am gr&#252;nen Gestade des Stromes, harrend, bis ihre Gewand&#8217; am Strahle der Sonne getrocknet. (Homer, Odyssee)</h3>
<p>Zwischen den Schifffahrten und dem Radfahren stellte das Baden einen weiteren Programmpunkt der Reise dar. Das Wasser auf den Ionischen Inseln ist abgesehen vom den gr&#246;&#223;eren Hafenbecken klar und sauber. Die sch&#246;nsten Str&#228;nde lasen sich nur mit etwas Aufwand erreichen, aber daf&#252;r sind wir perfekt ausger&#252;stet. So f&#252;hrt uns die Radtour in Kefalonia zum legend&#228;ren Strand von Myrtos, der auf keinem Griechenlandkalender fehlt. Von Sivota aus sind die Str&#228;nde von Mega Ammos und Karavostasi mit dem Rad zu erreichen. Verdienen muss man sich die Abstecher auf die Meeresh&#246;he dann wieder mit einer Bergfahrt zur&#252;ck zum Boot.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2224" title="myrtos1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/myrtos1.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2225" title="karavostasi1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/karavostasi1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Und wenn man schon ein Boot dabei hat, dann kann man auch einfach irgendwo in einer Bucht vor Anker gehen. Wann immer auf unseren Seereisen Zeit dazu war, haben wir das, nachdem das Meer sich wieder beruhigt hatte, auch getan. Auch ganz nett war ein Wasserfall bei Nidri, wo man nach so viel Meer endlich wieder im S&#252;&#223;wasser baden durfte.</p>
<h3>Jetzo erreichten wir den trefflichen Hafen, den ringsum himmelanstrebende Felsen von beiden Seiten umschlie&#223;en. (Homer, Odyssee)</h3>
<p>Die N&#228;chte verbringen wir stets in einem Hafen. Der Start- und Zielhafen von Korfu ist davon der h&#228;sslichste und eigentlich nur wegen der N&#228;he zum Flughafen gew&#228;hlt worden. Schon bei der Ankunft ist man genervt von den langen Wartezeiten aufs Gep&#228;ck und der Baustelle neben dem Liegeplatz der MS Andreas im funktionell-morbiden Neuen Hafen, so dass man froh ist, Korfu und seine Souvenirshops verlassen zu d&#252;rfen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2226" title="fiscardo1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/fiscardo1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Alle anderen H&#228;fen, die wir w&#228;hren der Reise erreichen, haben n&#228;mlich absolute Kalenderbildatmosph&#228;re und da schon Nachsaison ist, ist abgesehen von ein paar h&#228;ngen gebliebenen Engl&#228;nderinnen von Massentourismus nix mehr zu sp&#252;ren, so dass uns die noch ge&#246;ffneten Kaffeeh&#228;user ganz alleine geh&#246;ren. Den Versuch in Nidri um die H&#228;user zu ziehen, geben wir nach der zweiten Kneipe auf und improvisieren mit Andreas&#8217; Ghettoblaster und den Ouzoreserven des Kapit&#228;ns eine Party im Speisesaal der MS Andreas.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2227" title="vathi1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/vathi1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nachdem das Meer sich wieder beruhigt hatte und man etwas Gef&#252;hl f&#252;r die R&#228;der hatte, stellten sich erste Gl&#252;cksgef&#252;hle ein. Von Erholung wage ich nicht zu sprechen, da die Reise weit von einem Wellness-Urlaub entfernt ist und man sich jeden Panoramaausblick und jede Abfahrt mit langen steilen Aufstiegen erst im Schwei&#223;e seines Angesichts verdienen musste.</p>
<p>Unsere Frauen schafften es irgendwie, sich mit Hilfe der Kette oder der Kettenbl&#228;tter phantasievolle Wadltatoos beizubringen, die dann des Abends erst mit Lob &#252;bersch&#252;ttet und dann mit viel Sonnencreme wieder abgeschminkt wurden.</p>
<p>Alle waren gl&#252;cklich &#252;ber das Oktoberwetter mit Sonnenschein und Temperaturen um die 25°C bei denen man zwar noch Baden konnte aber beim Radfahren nicht verbrannt wurde.</p>
<p>Was die Reise wirklich zu einem Erlebnis gemacht hat, waren die Details mit denen Andreas&#8217; Reiseleitung uns durch die Woche brachte. Perfekt vermittelte er dem Kapit&#228;n unsere W&#252;nsche. So gab es zum Beispiel zus&#228;tzlich zum griechischem Standardfr&#252;hst&#252;ck immer Obst und Nutella, um uns mit Mineralstoffen f&#252;r die anstrengenden Touren zu versorgen.</p>
<p>Zum Abendessen gab es jeweils anhand der Landkarte einen kurzen Ausblick auf die Tour des n&#228;chsten Tages. Verfahren hat sich niemand und Andreas kannte alle Schlagl&#246;cher und Metallroste, die uns auf den Touren h&#228;tten gef&#228;hrlich werden k&#246;nnen. Wer selbst schon einmal auf eigene Regie mit dem Rad in unbekannten Gel&#228;nde unterwegs war, wusste bald zu sch&#228;tzen, was uns an Karten- und Orientierungspausen erspart geblieben ist. Daneben gab es ein wenig Coaching zu Fahrstil und Fahrtechnik an den schwierigeren Stellen der Touren.</p>
<p>Da es Oktober war, wurde es in der Nacht schon ein wenig frisch, so dass am dritten Tag zus&#228;tzlich zu den Bettlaken Wolldecken ausgegeben wurden, die uns wieder ohne zu frieren schlafen lie&#223;en. Einer aus der Gruppe wurde sogar mit einem Funktionshirt versorgt, da er sich in seinen Baumwoll T-Shirts beinahe tot geschwitzt h&#228;tte.</p>
<p>Auch die Fahrr&#228;der waren perfekt gewartet. Wenn einmal ein Reifen platt war, wurde er sofort gewechselt und auch klappernde Pedale – ein Konstruktionsfehler der R&#228;der, der sich so alle siebzig bis achtzig Kilometer einstellte – wurde von Andreas umgehend repariert.</p>
<p>Die Superm&#228;rkte, Tavernen und B&#228;ckereien, die am Weg lagen, waren ihm hinsichtlich Sortiment und Preisen bestens bekannt. Klingt jetzt trivial, aber so dicht gedr&#228;ngt das Programm war, erwies sich dieses Wissen als extrem n&#252;tzlich. Wir waren ja st&#228;ndig unterwegs und au&#223;er Nidri und Korfu erreichten wir keinen Ort zweimal so dass man sich keine Stammkneipe und keinen Stammb&#228;cker zulegen konnte. In einer B&#228;ckerei in Perdika gabs zum Saisonende sogar eine Runde Gratis-Eis f&#252;r die ganze Truppe. Absoluter Geheimtipp war die B&#228;ckerei mit den Schokot&#246;rtchen in Fiscardo.</p>
<p>Auch wenn sich die Reise ein wenig auf den Spuren des Odysseus bewegte, war es keine Irrfahrt und trotz aller Schinderei ein richtig sch&#246;ner Urlaub!</p>
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		<title>Jassu aus Korfu!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/jassu-aus-korfu/1919</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 10:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
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		<description><![CDATA[Agios Georgios ist ein erstaunlich ruhiger Ort mit einem langen Sandstrand, der sich im Norden in eine D&#252;nenlandschaft ausdehnt. Wie auf der ganzen Insel sind die Briten in der &#220;bermacht: das spiegelt sich in den netten Sonderangeboten der Bars und Tavernen wieder - es scheint, griechisches Essen hat gegen Hamburger, Karaoke und Fu&#223;ball&#252;bertragungen der Premier League verloren.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/img_2000.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Nina Heuser<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu, Griechenland</a></strong></p>
<p><strong>Der Ort</strong><br />
Agios Georgios ist ein erstaunlich ruhiger Ort mit einem langen Sandstrand, der sich im Norden in eine D&#252;nenlandschaft ausdehnt. Wie auf der ganzen Insel sind die Briten in der &#220;bermacht: das spiegelt sich in den netten Sonderangeboten der Bars und Tavernen wieder &#8211; es scheint, griechisches Essen hat gegen Hamburger, Karaoke und Fu&#223;ball&#252;bertragungen der Premier League verloren.</p>
<p>Anfang Juni waren fast keine Touristen da, die vielen Bars und Tavernen (es gibt auch welche ohne Engl&#228;nder!) sind leer. Von den Teamern wird die Harley Bar empfohlen &#8211; den Tip kann ich weitergeben. Die Spaghetti dort sind wirklich lecker!</p>
<p>Im Ort gibt es ein All-inclusive Hotel &#8211; es wirkte, als w&#228;ren dessen G&#228;ste au&#223;er uns die einzigen im ganzen Ort. Auch der Strand war immer leer. Empfehlen w&#252;rde ich die Liegen vor dem o.g. Hotel &#8211; an der Stelle wird der Strand wenigstens morgens vom angesp&#252;lten Schilf ges&#228;ubert. An den anderen Ecken (auch vor der Mango Bar) t&#252;rmte sich dahingegen meterhoch Schilf, der aber wohl in der Hauptsaison auch dort wegger&#228;umt wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1920" title="img_2000" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/img_2000.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Das Hotel</strong></p>
<p>Das Hotel liegt in einem wundersch&#246;nen gro&#223;en und gepflegten Garten. Das Haus hat zwei Stockwerke und wirkt ebenfalls gepflegt. Die Fr&#252;hst&#252;cksterrasse liegt vorm Geb&#228;ude. Leider hatten wir Pech mit dem Wetter und konnten nicht jeden Morgen drau&#223;en fr&#252;hst&#252;cken, aber die Terrasse ist ein sch&#246;ner Ort, um den Tag zu beginnen.</p>
<p>Hinter dem Hotel liegt der saubere und recht gro&#223;e Pool. Dort ist es sehr ruhig und ideal zum Erholen. Es waren immer gen&#252;gend Liegen am Pool frei, und die B&#228;ume bieten ausreichend Schatten. Der Platz um den Pool ist sehr gro&#223;z&#252;gig, so dass sich alle G&#228;ste verteilen.<br />
Die Poolbar hat unterschiedliche &#214;ffnungszeiten &#8211; leider schlie&#223;t sie schon um 18 Uhr. Hier k&#246;nnte man ruhig eine Stunde l&#228;nger &#246;ffnen, da sich um die Zeit doch noch sehr viele Fr&#246;sche am Pool rumtreiben. Die Bar bietet Snacks und, besonders zu empfehlen, den besten Frappee, den wir auf der Insel getrunken haben.<br />
Die Einrichtungen k&#246;nnen von den G&#228;sten des Hotels und Clubs genutzt werden. Vorm Urlaub stellten wir uns, wie sicher viele, die Frage, was von beidem wir buchen sollen. Ich w&#252;rde das Hotel empfehlen &#8211; in den Studios ist man so weit weg vom Meer und der Mango Bar. Die Studios liegen zwischen Wohnh&#228;usern, mitten im Feld.</p>
<p><strong>Die Zimmer</strong><br />
Das Zimmer ist ger&#228;umig und hell. Es gibt ausreichend Ablagem&#246;glichkeiten, wobei der Schrank seltsam roch. Das Bad ist ausgestattet mit einer Badewanne. Aus dem Wasserhahn bzw. Duschbrause kam erstaunlich viel Wasser. Den K&#252;hlschrank haben wir nicht benutzt. Im Fernseher werden griechische Programme gezeigt. Der Balkon l&#228;dt auch mal dazu ein, dort etwas auszuspannen.<br />
Die Zimmer werden t&#228;glich geputzt, wobei meiner Meinung nach die Ecken dabei ausgelassen werden. Einmal pro Woche gibt es auch neue Handt&#252;cher.<br />
Anfang Juni war es nachts recht k&#252;hl, so dass das d&#252;nne Bettlaken nicht ausgereicht hat. Mein Tip: Nehmt einen langen Pulli mit &#8211; dann wird man auch an den Armen schon mal nicht mehr von den vielen M&#252;cken gestochen!<br />
&#220;ber den eher kleinen Betten war schon ein Moskitonetz angebracht. In Korfu gibt es viele M&#252;cken, die die Nachtruhe entweder durch Gesumme neben dem Ohr oder durch Juckreiz der unz&#228;hligen Stiche st&#246;ren: man sollte auf jeden Fall einen M&#252;ckenstecker, Soventol und Autan von zu Hause mitbringen.<br />
Wir hatten ein Zimmer im 1. Stock, direkt &#252;ber der Fr&#252;hst&#252;cksterrasse. Das ist aus zwei Gr&#252;nden eher ungl&#252;cklich: Nachts wird man von jedem Heimkehrer geweckt, der das eiserne Eingangstor auf- und zuschlie&#223;t, und morgens beginnen die zwei netten Damen vom Fr&#252;hst&#252;ck die Tische und St&#252;hle auf der Terrasse aufzustellen. Die Nacht“ruhe“ endet dann sp&#228;testens um halb 7.</p>
<p><strong>Die Bar</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-1921" title="img_2051" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/img_2051.jpg" alt="" width="300" height="225" />Ein Highlight des Clubs ist sicher die Mango Bar direkt am Meer. Abends schaut man auf die Wellen und sieht den Sonnenuntergang.<br />
In der Bar wird das Abendessen serviert, was ein weiteres Highlight ist. An der Stelle noch mal ein Lob an das K&#252;chenteam Michele und Thorsten &#8211; das H&#228;hnchen in Pesto war wirklich ein Traum. Es gibt ein Salatbuffet, verschiedene Hauptgerichte und ein Dessert. Das Essen ist abwechslungsreich und lecker.</p>
<p>Eigentlich sollte abends in der Bar auch gefeiert werden. Wir waren w&#228;hrend der EM auf Korfu, so dass die Parties abends dem Fu&#223;ball zum Opfer gefallen sind. Vielleicht lag es auch an der Zusammenstellung der Truppe &#8211; der Altersdurchschnitt war wesentlich h&#246;her, als ich es von bisherigen Froschreisen kannte.</p>
<p><strong>Sport und Teamer</strong><br />
Der Sportclub auf Korfu bietet ein vielf&#228;ltiges Sportprogramm an. Es sind gen&#252;gend Fahrr&#228;der vorhanden, die Bike- und auch Wandertouren werden in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten.<br />
Das Aerobic-Programm von Teamerin Saskia und Janne ist abwechslungsreich und kurzweilig.<br />
Die Teamer haben sich wirklich M&#252;he gegeben, die Woche kurzweilig und interessant zu gestalten. Durch die verschiedenen „Sportlergattungen“ (Extrembiken, Extremsurfen und Extrembeaching) sowie dem Unterschied zwischen Hotelg&#228;sten und Studiofr&#246;schen ergab sich keine gro&#223;e Froschfamilie, sondern eher kleine Gr&#252;ppchen, was ich pers&#246;nlich schade fand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1922" title="img_2235" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/img_2235.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Ausfl&#252;ge</strong><br />
Der Busausflug nach Korfu ist mit 17 Euro recht teuer. Wir haben uns ein Auto geliehen und sind einen Tag &#252;ber die Insel gefahren. Der Autoverleih in Agios Georgios ist g&#252;nstig, die Stra&#223;en &#252;ber die Insel leer, aber schlecht ausgebaut. Trotzdem sieht man mit dem Auto wirklich sch&#246;ne Ecken Korfus.<br />
Den Bootsausflug nach Paxos und Antipaxos sollte man auf keinen Fall vers&#228;umen: das Meer hat dort eine unschlagbar blaue F&#228;rbung, die beiden Inseln sind wirklich sehr sch&#246;n.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1923" title="img_2070" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/img_2070.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Korfu ist wirklich eine sch&#246;ne Insel; durch die Olivenhaine kann man auch im Schatten Sport treiben, es gibt traumhafte Tavernen und zu viele Engl&#228;nder. Der Club ist eine sch&#246;ne Urlaubsanlage, das Freizeitprogramm vielf&#228;ltig und abwechslungsreich und das Essen wirklich lecker. Wie gut einem eine Reise mit Frosch gef&#228;llt, h&#228;ngt von der Gruppe ab &#8211; in der Gruppe hier kam nicht so richtig Partystimmung auf. Trotzdem kann man auch Korfu empfehlen: f&#252;r Alleinreisende und Paare.</p>
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		<title>Korfu</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 10:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der allj&#228;hrliche Froschurlaub mit meiner Schwester stand an und diesmal w&#228;hlten wir nach eingehenden Studien der Reiseberichte Korfu als Reiseziel, was sich als gute Wahl erwies [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/beach2.jpg" alt="Korfu" width="500" height="929" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anne Ring </strong>(anne.ring at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu, Griechenland</a></strong></p>
<p>Der allj&#228;hrliche Froschurlaub mit meiner Schwester stand an und diesmal w&#228;hlten wir nach eingehenden Studien der Reiseberichte Korfu als Reiseziel, was sich als gute Wahl erwies.</p>
<p><strong>Zum Gep&#228;ck:</strong><br />
Man darf nur 20 kg transportieren. Ich hatte mehr, denn ich sparte nicht an &#220;berfl&#252;ssigem:<br />
- Luftmatratzen<br />
- zweites Buch<br />
- dicke Jacke<br />
- dicker Pulli<br />
- Sonnenschirme<br />
- Windbreaker<br />
- Regenschutz usw.<br />
Die Fluggesellschaft (TuiFly) st&#246;rte dies nicht weiter, mich aber schon, da ich etwa 10 kg meines Gep&#228;cks auf Korfu nicht in den H&#228;nden hielt. Daf&#252;r fehlte mir aber das ein oder andere Teil, beispielsweise h&#228;tte ich mir vorher die Surfschuhe aus dem Aldi-Angebot leisten sollen, und ein schulterbedeckendes Funktionsshirt zum Biken w&#228;re auch nett gewesen. Und vielleicht noch ein paar Boardshorts, wo ich doch jetzt eine waschechte Surferin bin, die alleine bis zur roten Boje und zur&#252;ck schippern darf. Doch was hilft es, &#252;ber versch&#252;ttete Milch zu klagen.</p>
<p><strong>Zum Essen:</strong><br />
Abends gab es ein k&#246;stliches und immer sehr h&#252;bsch angerichtetes Buffet. Nach dem Urlaub passte ich zwar endlich wieder in alte, l&#228;ngst f&#252;r immer verloren geglaubte Jeans, aber auch nur, weil man bei der Hitze viel weniger isst. Hier ein dickes Lob an die K&#246;che Thorsten und Philipp!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1773" title="futter" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/futter.jpg" alt="Korfu" width="400" height="534" /></p>
<p><strong>Zur Surfstation:</strong><br />
Mein absoluter Lieblingsort.<br />
Es gibt alles, was man braucht. Beste Musik, Pois, Paxos, was f&#252;r’s Auge, meistens Mythos, ein Sofa und manchmal auch Wind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1774" title="beach2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/beach2.jpg" alt="Korfu" width="500" height="929" /></p>
<p>Ich nutzte am ersten Tag die Gelegenheit, am kostenlosen Schnuppersurfen teilzunehmen, und war sofort begeistert von der Sportart an sich und von der kompetenten und humorvollen Art, auf die sie mir vermittelt wurde. Der Einsteigerkurs war jeden Cent wert, und h&#228;tte ich mehr Zeit gehabt, dann h&#228;tte ich auch einen Fortgeschrittenenkurs gebucht. Und einen Kitekurs. Und einen Katamaran-Kurs. Und ich w&#228;re Wakeboard gefahren. Seufz.<br />
Auch bei Windstille ist die Surfstation ein durchaus empfehlenswerter Ort.<br />
Unbedingt zwischendurch Jason Mraz h&#246;ren! Woohoahoaha!</p>
<p><strong>Zum Pool:</strong><br />
Mein zweitliebster Lieblingsort. Musikw&#252;nsche wurden erf&#252;llt. In der ersten Woche hatte ein Gast eine Slackline mit, das ist eine Bandschlinge, auf der man balancieren kann. Das w&#228;re sicher auch f&#252;r Frosch eine nette Investition!<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1775" title="pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/pool.jpg" alt="Korfu" width="500" height="768" /></p>
<p><strong>Zu den Bike-Touren:</strong><br />
Entweder sollte man sich ein Festbike mieten, oder sich rechtzeitig in die Liste vom n&#228;chsten Tag eintragen, was nicht meine St&#228;rke ist. Gut war, dass f&#252;r alle K&#246;nnensstufen Touren angeboten wurden, so konnte sich jeder einsch&#228;tzen und dann auf seine Kosten kommen. Ich bin eine l&#228;ngere Tour mitgefahren, auf der der MTB-Guide Carsten die Gruppe super zusammenhielt und motivierte und auf der wir einige sehr sch&#246;ne Aussichten hatten.</p>
<p><strong>Zu den Partys:</strong><br />
Je sp&#228;ter der Abend, desto besser die Musik und desto ausgelassener die Stimmung. Ich mochte besonders die Phasen mit elektronischer Musik, aber auch sonst hatte ich Spa&#223;.  Wer will, kann nat&#252;rlich auch auf Agios Georgios unschlagbarer Partymeile unterwegs sein.</p>
<p>Trotz Felsenarmut ist Korfu als Urlaubsziel empfehlenswert, und ich hab die Zeit dort sehr genossen.<br />
Γεια μας!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Korfu/Griechenland 21.09. &#8211; 06.10.2007</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-korfu-10/1447</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-korfu-10/1447#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 11:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Korfu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Korfu ist eine sehr sch&#246;ne Insel, die unheimlich sauber und gepflegt wirkt. Ferner ist Korfu auch gr&#252;ner als vergleichbare griechische Inseln.
Um 19.00 Uhr sollte der Abflug beginnen. Leider hatte Germanwings vom Flughafen K&#246;ln-Bonn eine halbe Stunde Versp&#228;tung. Die Wartezeit verging jedoch „wie im Fluge“. Nach circa 2,5 Stunden-Flug wurde Korfu-Stadt erreicht. Nach weiteren 2 Stunden kamen wir am Hotel „San Georgio“ an.
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_03.jpg" alt="Korfu" width="480" height="360" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von M. Lenzen </strong>(ml_tempo-froschsportreisen at yahoo.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-korfu.asp">Sportclub Korfu, Griechenland</a></strong></p>
<p><strong>KORFU – eine sch&#246;ne Insel&#8230;</strong><br />
Korfu ist eine sehr sch&#246;ne Insel, die unheimlich sauber und gepflegt wirkt. Ferner ist Korfu auch gr&#252;ner als vergleichbare griechische Inseln.</p>
<p><strong>Flug/Transfer mit Germanwings ab K&#246;ln/Bonn</strong><br />
Um 19.00 Uhr sollte der Abflug beginnen. Leider hatte Germanwings vom Flughafen K&#246;ln-Bonn eine halbe Stunde Versp&#228;tung. Die Wartezeit verging jedoch „wie im Fluge“. Nach circa 2,5 Stunden-Flug wurde Korfu-Stadt erreicht. Nach weiteren 2 Stunden kamen wir am Hotel „San Georgio“ an. Bei der Billigflugairline muss man sein Essen und Getr&#228;nke selber mit an Bord bringen. Allerdings k&#246;nnen auch Kleinigkeiten erworben werden – die Preise sind moderat. Ziemlich nachteilig erweist sich der enorm eingeschr&#228;nkte Sitzabstand. Hier wurde der Flug zur Tortur und man war froh, nach 2,5 Stunden endlich zu landen.</p>
<p><strong>Unterkunft/Hotel</strong><br />
Das Hotel San Georgio liegt in einem wundersch&#246;nen weitl&#228;ufigen Garten. Eingeschlossen ist das Hotel von einem Zaun, so dass hier keine streunenden Hunde etc. hinein gelangen k&#246;nnen.<br />
Der Garten ist &#228;u&#223;erst gepflegt, gut bew&#228;ssert und sehr, sehr gr&#252;n. Im hinteren Teil des Gartens befinden sich der gro&#223;e Swimming-Pool, die Pool-Bar und die Sportanlagen einschlie&#223;lich Toiletten.<br />
Bei den Hotelzimmer bleibt zu erw&#228;hnen, dass es unterschiedliche Zimmer gibt. Die unterste Etage befindet sich quasi im Keller. Empfehlenswert sind auf jeden Fall die Zimmer in den beiden dar&#252;ber liegenden Stockwerken. Im Jahr 2007 wurden drei Zimmer neu renoviert. Diese Zimmer verf&#252;gen &#252;ber ein sehr gro&#223;es und wundersch&#246;nes Bad in einem sehr ansprechenden Stil. Hier bleibt auch zu erw&#228;hnen, dass diese drei Zimmer &#252;ber Betten ohne Bettende verf&#252;gen. Diese Betten sind somit auch f&#252;r Personen mit Gr&#246;&#223;e 190 cm benutzbar. In den anderen Zimmer war dies schon recht problematisch, will man nicht eine ganze Woche in einer Art „S-Stellung“ n&#228;chtigen.<br />
Sehr sch&#246;n: das Fr&#252;hst&#252;ck auf der wunderbaren Terrasse.</p>
<p align="center"><img id="image1448" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_03.jpg" /></p>
<p align="center">
<p align="center"><img id="image1449" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_04.jpg" /></p>
<p><strong>Essen/Restaurant</strong><br />
Das Essen – in jeglicher Hinsicht ein Gedicht. Das Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel besteht aus einem Buffet, welches wahlweise im Innenraum oder direkt auf der sonnen&#252;berfluteten Terrasse eingenommen (siehe auch Hotel) werden kann. Neben Kaffee und Tee werde eine Auswahl an Brot geboten. Insbesondere das Bauernbrot ist sehr lecker und schmackhaft und jeden Morgen erneut wunderbar knusprig. Neben Wurst und K&#228;se sind nat&#252;rlich auch Joghurt, Fr&#252;chte und Cerealien vorhanden. Bei einem gem&#252;tlichen Plausch auf der Terrasse kann man so einen wunderbaren Urlaubstag beginnen.<br />
Ein Manko bleibt jedoch: eine wahre Wespenplage ergie&#223;t sich &#252;ber die G&#228;ste und das feine Fr&#252;hst&#252;ck.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1450" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_07.jpg" /></div>
<p>Das Abendessen wird traditionell in der „MANGO-BAR“ eingenommen. Die MANGO-BAR liegt direkt &#252;ber die Stra&#223;e am Meer. Circa 5 m Sandstrand trennen das wunder sch&#246;ne und geschmackvoll eingerichtete Lokal vom Meer. Der Sonnenuntergang ist in jeglicher Weise ein Genuss und l&#228;sst sich zur Happy-Hour zwischen 19:30 Uhr und 20:00 Uhr noch besser genie&#223;en.<br />
Das Essen war &#228;u&#223;erst reichhaltig und extrem lecker. Fast jeder hat trotz vielen Sports zugenommen – so schmackhaft und auch &#228;u&#223;erlich ansprechend wurden die unterschiedliche Gerichte in Buffet-Form dargereicht.<br />
Fazit: selten so gut gegessen in einer einmaligen Atmosph&#228;re direkt am Meer.</p>
<p align="center"><img id="image1451" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_08.jpg" /></p>
<p align="center"><img id="image1452" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_10.jpg" /></p>
<p align="center"><img id="image1453" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_11.jpg" /></p>
<p><strong>Sport</strong><br />
Gerade Korfu bietet unheimlich viele Sportm&#246;glichkeiten. Neben dem obligatorischen Fahrradfahren und Wandern war es auch m&#246;glich, s&#228;mtliche Wassersportarten durchzuf&#252;hren. Es gibt ausreichend viele Surfbretter in allen Gr&#246;&#223;enklassen und auch zwei Katamarane stehen den G&#228;sten gegen eine Geb&#252;hr zur Verf&#252;gung. Der wundersch&#246;ne Swimming-Pool konnte f&#252;r Gymnastik gebraucht werden. Zwei Beach Volleyballfelder, eines direkt am Hotel das andere direkt am wundersch&#246;nen Strand, konnten benutzt werden. Sehr gut war hier auch das Angebot von einem Nach-Volleyball-Turnier, einem Radrennen und noch einigen anderen Highlights, die hier jedoch noch nicht verraten werden sollen.</p>
<p align="center"><img id="image1454" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_14.jpg" /></p>
<p align="center"><img id="image1457" alt="Korfu_Foto_17.jpg" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_17.jpg" /></p>
<p><strong>Ausflugsangebot</strong><br />
In Korfu wurde den G&#228;sten ein hinreichendes Ausflugsangebot erl&#228;utert. Dieses Ausflugsangebot wechselte w&#246;chentlich, so dass auch G&#228;ste, die l&#228;nger als eine Woche in Korfu bleiben durften, verschiedene Ausfl&#252;ge wahrnehmen konnten. Sehr erw&#228;hnenswert ist hier der Ausflug nach Korfu-Stadt. Zuerst besucht man das Sissi-Schloss mit Besichtigung. Ein tolle Ausblick ist obendrein geboten. Nach dieser Besichtigung wird man zum Flughafen gefahren. Interessant ist, das die Flugzeuge in Korfu direkt nach Meeresende auf die Landebahn aufsetzen. Auf einem kleinen Steg kann man die Flugzeuge quasi greifen.<br />
In Korfu-Stadt selber gibt es zwei Burgen, die besichtigt werden k&#246;nnen und weitere unz&#228;hlige Sehensw&#252;rdigkeiten. Ein kompetenter Reisef&#252;hrer sollte in keinem Handgep&#228;ck fehlen. Gegen 22:00 Uhr geht es dann wieder nach Hause in das Frosch-Hotel.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1458" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_22.jpg" /></div>
<p><strong>Teamer/Betreuung vor Ort</strong><br />
Frosch hat unheimlich viele Teamer vor Ort, die sich die Hauptaufgaben teilen. Ungef&#228;hr 12 bis 14 junge Erwachsene im Alter zwischen 20 und 30 k&#252;mmern sich um die circa rund 120 G&#228;ste vor Ort. Gleich mehrere Teamer sind f&#252;r die Radtouren und die Wanderungen zust&#228;ndig. Allerdings muss erw&#228;hnt bleiben, das im Verh&#228;ltnis zur Teameranzahl zu wenig angeboten wird. Insbesondere die Teamer f&#252;r die Surfstation fielen in der Woche negativ auf, da oft die Surfstation trotz guten Wetters unbesetzt war. Dies f&#252;hrte doch bei vielen G&#228;sten zu Verstimmungen. Ansonsten kann man sagen, das die Hausbetreuung perfekt funktioniert hat, w&#228;hrend der Fahrradtouren die Teamer vielleicht auch auf die langsamen Fahrer mehr R&#252;cksicht nehmen k&#246;nnten. etc.<br />
Fazit: Hier k&#246;nnte doch noch einiges von der Frosch-Zentrale verbessert werden.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1456" alt="Korfu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/Korfu_Foto_26.jpg" /></div>
<p><strong>Veranstaltungen/Partys</strong><br />
Am ersten Tag wurde abends bzw. nachts in der Mango-Bar gleich eine Welcome-Party ausgerichtet. Hier konnte man sich sogleich beschnuppern und die ersten Kontakte kn&#252;pfen. Ansonsten wurde Mittwochs eine Motto-Party ausgegeben. Zum Beispiel gab es eine „80er Jahre Party“. In der zweiten Woche wurde eine „Karibische Nacht“ angeboten. Nat&#252;rlich mit der entsprechenden Musik. Sprich: zum Feiern und „Leute kennen lernen“ ist Korfu der ideale Frosch Standort.<br />
Zu den Veranstaltungen z&#228;hle ich neben den obligatorischen Sportveranstaltungen auch andere Ausfl&#252;ge, Touren &#252;ber die Insel oder einen Bootsausflug zur Nachbarinsel. F&#252;r jeden ist hier etwas dabei.</p>
<p><strong>Sonstiges</strong><br />
Ich kann Korfu nur jedem empfehlen, der einerseits Wert auf eine tolle Unterkunft, leckeres Essen und einen tollen Strand legt. Die Sportm&#246;glichkeiten sind ideal, so dass man kaum etwas verbessern k&#246;nnte. Vielleicht sollte nur das Preis-/Leistungsverh&#228;ltnis &#252;berpr&#252;ft werden, da trotz aller Vorteile in Korfu der Preis f&#252;r eine Woche relativ hoch ist.</p>
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