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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Kreta</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Wanderwoche auf Kreta</title>
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		<comments>http://www.frosch-blog.de/wanderwoche-auf-kreta/4575#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber Kreta sind schon viele Berichte geschrieben – doch will ich hier &#252;ber die extra zu buchende Wanderwoche einmal etwas n&#228;her berichten. Einmal vorweg, die Destination  „Sportclub Dimitra“ in Almirida l&#228;sst keine W&#252;nsche offen. Ein engagiertes  Team mit Hausleiter Steffen, Serviceleiterin Katja -  „Danke noch mal f&#252;r den Schafsk&#228;se auf dem Fr&#252;hst&#252;cksbuffet „ - Mario an der Bar und Corinna und Kai als Wander- bzw. MTB-Guide.  Nicht zu vergessen „Maria“  - ihr Essen abends war immer ein Highlight – und wurde auch in 14 Tagen nie eint&#246;nig oder langweilig [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2178.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Angelika </strong>(ass_mueller at arcor.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kreta.asp">Sportclub Dimitra in Almirida auf Kreta</a></strong></p>
<p>&#220;ber Kreta sind schon viele Berichte geschrieben – doch will ich hier &#252;ber die extra zu buchende Wanderwoche einmal etwas n&#228;her berichten.</p>
<p>Einmal vorweg, die Destination  „Sportclub Dimitra“ in Almirida l&#228;sst keine W&#252;nsche offen. Ein engagiertes  Team mit Hausleiter Steffen, Serviceleiterin Katja -  „Danke noch mal f&#252;r den Schafsk&#228;se auf dem Fr&#252;hst&#252;cksbuffet „ &#8211; Mario an der Bar und Corinna und Kai als Wander- bzw. MTB-Guide.  Nicht zu vergessen „Maria“  &#8211; ihr Essen abends war immer ein Highlight – und wurde auch in 14 Tagen nie eint&#246;nig oder langweilig …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4577" title="CIMG2320" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2320.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Zimmer und die Anlage trugen zu einem rundum erholsamen Urlaub bei – die Aussicht morgens und abends auf die wei&#223;en Berge war grandios, der  Ort selber, klein und &#252;berschaubar –  es gab alles was man brauchte… und f&#252;r erholsame Stunden am Meer – oder auch mal zum Relaxen nach alle den Aktivit&#228;ten- war der Strand klein aber wundersch&#246;n –– das Wasser sauber und klar.</p>
<p>Doch jetzt zum Eigentlichen: 4 gef&#252;hrte Wanderungen in den Wei&#223;en Bergen – die unterschiedlicher und abwechslungsreicher nicht h&#228;tten sein k&#246;nnen. Wir waren 8 Wanderfr&#246;sche – eine lustige Truppe die sich gefunden hatten und die auch viel Spa&#223; zusammen  hatte</p>
<p>-… <em>wir denken nur an den Koffer von Frank, der erst Donnerstagabend ankam – aber Gott sei Dank hatte er ja seine Wanderschuhe auf dem Flug angehabt – das Funktionsshirt von Michaela hat f&#252;r den einen Tag gepasst – und Badehosen gab es vor Ort zu kaufen , die zur Wandershorts  zweckentfremdet wurde </em>J</p>
<p>Chef der Truppe war Berend – unser Wanderguide –</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4578" title="Foto0291" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Foto0291.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>ein „griechischer“ Holl&#228;nder, den die Liebe nach Kreta verschlagen hat und der jetzt hier mit seiner Familie lebt – unser Gl&#252;ck.</p>
<p>Berend,  der Land und Leute kannte und die Sprache perfekt beherrschte  -  der uns zu den sch&#246;nsten Stellen f&#252;hrte, Orte zeigte, wo man sonst wahrscheinlich nie hingekommen w&#228;re – und Tavernen kannte, wo wir so machen Raki und frischgepressten O-Saft genossen…</p>
<p>Danke ihm daf&#252;r, denn ohne ihn, mit seinen Kenntnissen, seiner lockeren und netten Art w&#228;re die Woche wahrscheinlich nur halb so sch&#246;n gewesen. &#8212;</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4579" title="CIMG2010" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2010.jpg" alt="" width="250" height="188" />Donnerstag ging es los mit einer gem&#252;tlichen D&#246;rferwanderung zu F&#252;&#223;en der Lefka Ori, 13 km waren wir unterwegs – ohne nennenswerte Steigungen – eine nette Wanderung zum „Warmlaufen“ &#8211; nette Pfade, abwechslungsreiche Fauna –  der erste Raki in einem  „Kafeneon“ –noch nicht mal die H&#228;lfte der Strecke war um – so lies es sich doch „gut gest&#228;rkt“ weiterlaufen J <strong> </strong></p>
<p>4 Stunden, um sich  kennen zu lernen – es dauert schon bis man 8 Namen sich gemerkt hat …, sich auszutauschen – wer, wie wo schon mit Frosch unterwegs war….</p>
<p>Freitag hatten wir „ wanderfrei „ – was auch ganz unterschiedlich genutzt wurde – manche haben eine Mountainbike-Tour mitgemacht – zu viert hatten wir uns ein Auto geliehen um nach Chania zu fahren  &#8211; armer Tim – alleine mit 3 Frauen …. Aber wir haben uns zur&#252;ckgehalten und sind nicht dem Shopping-Fieber verfallen J</p>
<p>Samstag war eigentlich das „ Highlight“ der Woche – ging es doch heute von der Askifou-Ebene –hinauf auf die Niato-Hochebene – 600 H&#246;henmeter … Mag  sich nicht so schlimm anh&#246;ren – aber die Sonne schien r&#252;cksichtslos auf unsere H&#228;upter, der Schwei&#223; fing schnell an zu flie&#223;en – und wir waren froh &#252;ber unsere reichlich im Rucksack mittransportierten Wasserflaschen – ich glaub 3 Liter hat fast jeder von uns an dem Tag leer bekommen.</p>
<p>Abseits der Strasse ging es &#252;ber schmale Steige hinauf .  Gro&#223;z&#252;gig sind wir einer Bienenzucht  ausgewichen, da Berend hier das letzte Mal schlechte Erfahrungen gemacht hatte – und wir alle nicht wussten, ob wir es – wenn es denn darauf ank&#228;me- zu einem schnellen Spurt in der Lage w&#228;ren ? &#8212; wir keuchten und schnauften dank der Hitze auch so schon in den letzten Z&#252;gen.</p>
<p>Au&#223;er uns „Fr&#246;schen“ haben wir unterwegs nur Ziegen und Schafe getroffen – meistens lebendig ….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4580" title="CIMG2040" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2040.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Aber irgendwann endete jede Strapaze und wir hatten es geschafft und waren oben angekommen, wo wir eine wohlverdiente Rast einlegten. Unsere  Lunchpakete verzerrten und die durchgeschwitzten Klamotten zum Trocknen &#252;ber die Ginsterb&#252;sche hingen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4581" title="CIMG2072" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2072.jpg" alt="" width="250" height="188" />Gem&#228;chlich &#252;berquerten wir die Hochebene, bevor wir uns wieder an den Abstieg machten – und hier wei&#223; ich im Nachhinein auch nicht was jetzt eigentlich schlimmer war – der Aufstieg in der Sonne – oder aber der Abstieg &#252;ber einen alten Steinpfad wieder hinunter ins Tal ….die Kniegelenke machten irgendwann auf sich aufmerksam – so mancher unbedachter Schritt lies einem auch mal ganz schnell ins Rutschen kommen – aber wir sind alle wieder wohlbehalten unter angekommen… Die letzten 2 Kilometer zur&#252;ck durchs Tal wollten einfach kein Ende nehmen &#8211;  die Gruppe wurde immer schneller – immer schweigsamer – wir hatten nur noch das Ziel vor Augen – und das hie&#223; : Taverne = Trinken und Essen.</p>
<p>Sonntag hatten wir wieder „Ruhetag“ – wobei hier ein paar von uns sich mit dem Kajak auf den Weg machten – zum einsamen Strand gegen&#252;ber der M&#246;weninsel  &#8211; ach ja, nicht ganz einsam das Skelett von einem Esel – oder einer Ziege ( wurde nicht genau erkundet und gekl&#228;rt ) teilte sich den Strand mit uns ….</p>
<p>Montag  ging es durch die Samaria-Schlucht nach Agia Roumeli .</p>
<p>Hier waren wir nicht nur von der Wanderwoche – sondern auch andere Fr&#246;sche konnten die Tour optional buchen, so dass ein ganzer Bus voll sich auf den Weg machte – mit etwas Versp&#228;tung – aber es soll ja vorkommen, „<strong><em>dass man sich erst noch eincremen muss – und deshalb halt etwas sp&#228;ter kommt </em></strong><strong>J</strong><em> „ </em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4582" title="CIMG2113" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2113.jpg" alt="" width="250" height="188" />Die Schlucht selber ist gut zu begehen, man ben&#246;tigt Ausdauer – waren wir doch bestimmt 5 Stunden unterwegs  &#8211; gut ist, dass es &#252;berall Wasserstellen gibt, wo man seine Vorr&#228;te auff&#252;llen kann .. und so auch nicht so schwer zu schleppen hatte… –Das wichtigste ist hier einfach das richtige Schuhwerk – kn&#246;chelhohe Wanderstiefel, damit man einfach den n&#246;tigen Halt hat – sp&#228;testens im Flussbett wei&#223; man dies zu sch&#228;tzen.</p>
<p>Aber jeder kam durch – auch die mit Ballerinas und Flip-Flops – wohl bemerkt – keine Fr&#246;sche – wir waren vorbildlich ausgestattet J</p>
<p>Wir konnten alle im eigenen Tempo gehen, gab es doch immer wieder Rastpl&#228;tze wo wir aufeinander gewartet haben – oder eben am Ausgang von der Schlucht ..</p>
<p>… und wenn gar nichts mehr gegangen w&#228;re, so waren da ja immer noch die Esel , die einem zur Not aus der Schlucht getragen h&#228;tten – obwohl ich nicht wei&#223;, ob es auf dem R&#252;cken des Esels bequemer gewesen w&#228;re wie auf „ Schusters Rappen“   -</p>
<p>Bevor wir mit der F&#228;hre von Agia Roumeli nach Chora Sfakion fuhren, hatten wir noch gen&#252;gend Zeit f&#252;r einen Stopp in der Taverne – f&#252;r ein Fu&#223;bad im Meer – und ein bisschen Relaxen…</p>
<p><img class="size-full wp-image-4583 aligncenter" title="CIMG2132" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2132.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dienstag war  „Auslaufen „ angesagt … &#8211; au&#223;erdem mussten wir unseren „Spunk“ pflegen (… wer dabei war, ihr wisst schon was ich meine J )</p>
<p>Gar nicht weit weg vom Sportclub &#8211; im Hinterland von Georgioupolis -eine wundersch&#246;ne Route, abseits der Touristenpfade . Durch zwei kleinere Schluchten –die Erste  hinauf mehr steinig und eng.. die  zweiten Schlucht – eher weitl&#228;ufiger, &#8211; hier gingen wir oft oberhalb entlang, kreuzten sie auch ein paar Mal  &#8212;- und bei unser wohlverdienten Rast &#8211; konnten wir mit  dem Fernglas hoch oben in den Felsen die Geier bestaunen, oder  sie beim Flug beobachten – schon ein imposantes Bild.</p>
<p>Und au&#223;erdem hatten  die Geier  „ <strong><em>so ein sch&#246;nes Fell auf den Fl&#252;geln“ </em></strong>,<strong><em> </em></strong>nicht war Kerstin ?</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4584" title="IMG_4589" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_4589.jpg" alt="" width="250" height="188" />Zum Schluss ging es noch durch ein verlassenes Dorf zu unserem Ausgangspunkt, wo Berend uns wieder  in  die beste Taverne f&#252;hrte – ich glaub ohne ihn, h&#228;tten wir diese so auch nicht gefunden …. einfach am Stra&#223;enrand, an der Mauer entlang – … ein Idyll und der Raki hat nat&#252;rlich auch wieder dazu geh&#246;rt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4585" title="IMG_4586" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_4586.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Also alles in allem mehr als Lohnenswert –ein echte Bereicherung f&#252;r den Kretaurlaub…  und eine wunderbare Erg&#228;nzung zu den angebotenen Frosch-Wanderungen und Ausfl&#252;gen vom Hotel aus.</p>
<p>Man muss kein Alpinist sein um die Tour zu bew&#228;ltigen – es gibt keinerlei kritische Punkte – bezogen auf Schwindelfreiheit oder Trittsicherheit … &#8211; ein bisschen Kondition tut gut – und ansonsten – einfach nur Spa&#223; am Wandern – und ein bisschen Ausdauer …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4586" title="CIMG2178" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG2178.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Jederzeit wieder !!!</p>
<p>…und nochmals – wenn ihr es lest  &#8211; ganz liebe Gr&#252;&#223;e an : Berend , Michaela und Frank, Tim, Alexandra und Susanne, Kerstin, Sabine – ich finde wir waren eine tolle Truppe –</p>
<p>Danke f&#252;r den sch&#246;nen Urlaub</p>
<p>Angelika</p>
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		<item>
		<title>Trekking f&#252;r „alle“ auf Kreta im September/Oktober</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/trekking-fuer-alle-auf-kreta/4008</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 18:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Trekking-Reisen dachte ich bisher immer: „Das ist nichts f&#252;r mich. Immer das ganze Gep&#228;ck schleppen, daher nur wenig mitnehmen k&#246;nnen, in Zelten &#252;bernachten, nur in den Bergen kraxeln und mit ge&#252;bten „Trekking-Fans“ kaum mitkommen…“
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika9.jpg" alt="" width="545" height="409" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ellen Jahnke </strong>(Ellen.Jahnke at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/wanderreisen/kreta-aktiv.asp">Kreta</a></strong></p>
<p>Bei Trekking-Reisen dachte ich bisher immer: „Das ist nichts f&#252;r mich. Immer das ganze Gep&#228;ck schleppen, daher nur wenig mitnehmen k&#246;nnen, in Zelten &#252;bernachten, nur in den Bergen kraxeln und mit ge&#252;bten „Trekking-Fans“ kaum mitkommen…“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4010" title="korsika1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p>Frosch bietet aber etwas, das mich eines Besseren belehrt hat: Die Trekking-Reisen, speziell die einw&#246;chige Reise auf Kreta. Nachdem ein anderer Frosch so begeistert davon erz&#228;hlt hatte, habe ich mir den Text dazu im Katalog angesehen und die Reise dann gleich gebucht - und siehe da, es war toll!</p>
<p>Dass die Reise zu einem besonderen Erlebnis f&#252;r die Teilnehmer wurde, lag vor allem auch an unserem Guide. Ein Super-Lob und Dank f&#252;r einen tollen Urlaub geht an den griechischen &#214;sterreicher <strong>Jonathan - </strong>und an Kreta!!!!!</p>
<p><strong>Die Reise</strong></p>
<p>Der Flug geht bis Chania, dann geht es per Kleinbus weiter in den S&#252;dwesten Kretas, genauer in den Ort Paleochera. Die Fahrt dorthin dauert ca. eine Stunde.</p>
<p>Nach der ersten &#220;bernachtung dort in einem netten kleinen und sauberen Hotel geht das Abenteuer Trekking mit Frosch gleich am n&#228;chsten Morgen los: Das Gep&#228;ck wird auf einen Pick-up geladen und beginnt seine eigene Reise zum n&#228;chsten Zielort, den die Gruppe wandernd erreicht. Dies ist im Verlauf der Woche immer gleich. Der Gep&#228;cktransport und auch alles sonst bei der Reise ist super organisiert und klappt reibungslos.</p>
<p>Vor dem Start oder unterwegs gibt es bei jeder Wanderung Gelegenheit, sich mit Proviant zu versorgen.</p>
<p>An diesem ersten Tag ging es zum „Einwandern“ zun&#228;chst am Meer entlang, immer wieder mit sch&#246;nen Ausblicken, sp&#228;ter einen Berg hinauf auf eine Hochebene und dann wieder runter zum Meer bis nach Sougia.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4011" title="korsika2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika2.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>
<p>Wir haben f&#252;r diese abwechslungsreiche Tour in einem normalen Wandertempo, wie es Urlaubswanderer gut schaffen, etwa 5 Stunden gebraucht. Die Zeit reichte in Sougia sogar noch aus, um ins Meer zu springen und am feinen Kiesstrand zu entspannen.</p>
<p>Das Wetter (Ende September) war an dem Tag merkw&#252;rdig: Total schw&#252;l und bew&#246;lkt (28 Grad um 9:00 Uhr).</p>
<p>Abends gab es das Essen dann direkt am Meer – und das Gep&#228;ck war auch wohlbehalten angekommen. Super!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4014" title="korsika10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika10.jpg" alt="" width="421" height="316" /></p>
<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck mit Blick aufs Meer gab es eine sch&#246;ne Schluchtenwanderung durch die Irini-und Figou-Schlucht und einen Anstieg auf die Hochebene nach Omalós. Die Anstiege und Abstiege der Tour waren auch f&#252;r mich als reine Urlaubswanderin gut zu schaffen und es blieb immer Zeit, die Gegend zu genie&#223;en. Auch an dem Tag waren wir so ca. 5 Stunden unterwegs. Auf der Hochebene gibt es dann nicht viel zu sehen und an diesem Tag war es super kalt – kein Wunder, liegt der Ort doch auf 1.000 m! Daf&#252;r gibt es abends lecker und reichlich Essen J.</p>
<p>Am n&#228;chsten „frischen“ Morgen ging es per Kleinbus zum Start der Wanderung auf den Gingilos (2080 m). Warm wurde uns ganz schnell, weil es erst mal richtig bergauf geht. Und je mehr die Sonne rauskam, desto w&#228;rmer wurde es… Die Wanderung war wieder was ganz anderes als an den Tagen zuvor und die Ausblicke sind beeindruckend. Auch hier war wieder alles gut schaffen. Allerdings k&#246;nnte jemand Problem bekommen, der H&#246;henangst hat. So musste eine von uns z.B. leider auf dieser Tour irgendwann umkehren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="korsika3" src="../wp-content/uploads/2010/12/korsika3.jpg" alt="" width="361" height="271" /></p>
<p>Abends gab es f&#252;r uns im Hotel dann tats&#228;chlich ein Kaminfeuer, denn auf dem Abstieg hatte es begonnen zu regnen. Kaum zu glauben, dass wir Tage davor und auch danach wieder im Meer schwimmen waren J.</p>
<p>Die Samaria-Schlucht war am n&#228;chsten Tag unser Ziel und bei strahlendem Sonnenschein ging es los Richtung Meer. Auch diese Wanderung war in ihrer Art einzigartig und es gab viele unterschiedliche Eindr&#252;cke in der Schlucht, die ihr Aussehen immer mal wieder &#228;nderte. Weil wir sp&#228;t genug gestartet waren, war der gro&#223;e Strom der Touristen schon weg, sodass wir die Schlucht fast f&#252;r uns allein hatten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4016" title="korsika4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika4.jpg" alt="" width="497" height="662" /></p>
<p>Am Zielort Agia Roumeli hatten wir wieder genug Zeit, schwimmen zu gehen. Und dann gab es dann mal wieder lecker Essen und extra f&#252;r uns noch Strom vom hauseigenen Generator. An der K&#252;ste war der Strom ausgefallen… Weil dies immer mal wieder vorkommt und die Generatoren nicht immer und &#252;berall die ganze Zeit laufen, sollte man auf jeden Fall eine Taschenlampe in den Urlaub mitnehmen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4017" title="korsika5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika51.jpg" alt="" width="346" height="461" /></p>
<p>Bei der n&#228;chsten Wanderung ging es eher entspannt an der K&#252;ste entlang Richtung Loutro. Auch an diesem Tag war es schon morgens richtig warm. Diese Wanderung bot auch wieder Abwechslung und nette Ausblicke, lediglich das letzte St&#252;ck vor der Superbadebucht zog sich etwas, aber das Ziel entlohnt daf&#252;r. Nach einem Bad in der Bucht geht es dann mit einer Endspurtwanderung bis nach Loutro ins Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4018" title="korsika6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika6.jpg" alt="" width="395" height="296" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4019" title="korsika7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika7.jpg" alt="" width="386" height="290" /></p>
<p>In dem Ort ist schon etwas mehr Tourismus vertreten, aber noch immer ist es eher ruhig. Kaum verwunderlich, ist der Ort doch nur zu Fu&#223; oder per Boot erreichbar.</p>
<p>Sch&#246;n ist es auf der gesamten Tour, wie viele Sterne abends zu sehen sind, weil die K&#252;ste kaum Beleuchtung hat.</p>
<p>Nach einem Anstieg von Loutro aus, der uns viel heftiger angek&#252;ndigt wurde, als er nachher tats&#228;chlich war (wie sch&#246;n J!), ging es nach einem sehr sch&#246;nen Stopp mit K&#228;se, frischem Brot und Tomaten sowie tollen „Keksen“ durch die Aradenaschlucht zur&#252;ck nach Loutro. Zwar „wieder eine Schlucht“, aber auch die sieht wieder anders aus als die anderen, sodass die Wanderungen auf der Reise nicht langweilig werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4020" title="korsika8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika8.jpg" alt="" width="448" height="597" /></p>
<p>Tja, und dann war die Woche schon vorbei und es ging per F&#228;hre in den n&#228;chsten Hafen und per Kleinbus zum Flughafen. Es war ganz sch&#246;n anstrengend, aber sehr interessant und man bekommt richtig viel von der sch&#246;nen Landschaft zu sehen. Klasse!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Unser Guide Jonathan war super. Er hat daf&#252;r gesorgt, dass alle gut mitkommen, hat nicht zu viel und nicht zu wenig zu Land und Leuten erz&#228;hlt und das Besondere: Er lebt auf Kreta und spricht Griechisch, sodass er sich super verst&#228;ndigen konnte.</p>
<p>Die Trekking-Reise ist eine Light-Trekking-Version, bei der das Gep&#228;ck transportiert wird und man nur seinen Tagesrucksack tragen muss. Die Wanderungen sind mit normaler Kondition gut zu schaffen. Jede Wanderung hat ihren eigenen Reiz und bietet eigene Landschaften.</p>
<p>Die Transfers zum und vom Flughafen dauern so ca. eine Stunde.</p>
<p>Die Hotels und Pensionen sind sehr unterschiedlich von richtig gut bis „naja, sollte man renovieren und mal richtig putzen“. Irgendwie war aber alles OK, wenn man so durch die Natur Kretas wandert. Das Essen ist von OK bis richtig gut. Selbst beim Fr&#252;hst&#252;ck gibt man sich M&#252;he (auch von super bis OK), obwohl man in Griechenland ja eigentlich nicht wie bei uns fr&#252;hst&#252;ckt.</p>
<p>Nett sind die Leute &#252;berall und nehmen die Fr&#246;sche zuvorkommend auf.</p>
<p>Die Landschaft ist sehr sch&#246;n und abwechslungsreich. Viele Kreta-Urlauber sagen, der S&#252;dwesten sei die sch&#246;nste Gegend Kretas.</p>
<p><strong>Tipps</strong></p>
<p>Beim Einkauf des Proviants gibt man nicht viel Geld aus und kann sich immer gut versorgen. Die Preise sind OK, insbesondere f&#252;r die Insellage; eine Cola z.B. kostete 1,50 Euro, Wasser 1,5 Liter auch 1,50 Euro. Ich habe so alles in allem ca. 100 Euro ausgegeben f&#252;r Wasser, Proviant, Trinkgelder, Getr&#228;nke abends usw.</p>
<p>Wer hat, sollte ruhig Wanderst&#246;cke mitnehmen, die bei Abstiegen Entlastung bringen k&#246;nnen.</p>
<p>Die Stecker deutscher Ger&#228;te passen in die Steckdosen.</p>
<p>F&#252;r „Langhaarige“ bew&#228;hrt es sich, einen F&#246;n mitzunehmen.</p>
<p>Toll ist die Reise sicher auch im Fr&#252;hling, wenn alles bl&#252;ht. Wir haben davon nicht mehr so viel gesehen, aber gr&#252;n war es noch. Es war auch im September/Oktober richtig warm, sodass wir meist in kurzen Hosen und T-Shirts wandern konnten, es sei denn, es „tr&#246;pfelte“ mal oder ging auf den Ginglios.</p>
<p>Sonnenunterg&#228;nge bekamen wir leider nicht zu sehen, ein Sonnenaufgang in Loutro war aber sehr sch&#246;n….</p>
<p>M&#252;cken gab es bei unserer Wanderzeit (September/Oktober) keine.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4021" title="korsika9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/korsika9.jpg" alt="" width="545" height="409" /></p>
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		<title>Urlaubsbericht Frosch Urlaub Kreta 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/urlaubsbericht-frosch-urlaub-kreta-2010/3741</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Mai 2010 war es mal wieder soweit. Urlaub mit Froschreisen. Diesmal ging es nach Kreta in den Club Dimitra und aus unserer Polytruppe trafen wir uns mit 4 Leuten [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/poly1.jpg" alt="" width="500" height="281" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Markus Kreutz </strong>[markuskreutz at kabelmail.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kreta.asp">Sportclub Dimitra in Almirida, Kreta</a></strong></p>
<p>Am 19. Mai 2010 war es mal wieder soweit. Urlaub mit Froschreisen.</p>
<p>Diesmal ging es nach Kreta in den Club Dimitra und aus unserer Polytruppe trafen wir uns mit 4 Leuten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3743" title="poly1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/poly1.jpg" alt="" width="500" height="281" /></p>
<p>So trafen wir vier uns am Flughafen und nach einem guten Abendessen, feierten wir unser Wiedersehen an der Poolbar und machten erste Bekanntschaft mit Corinna unserer guten Seele an der Bar.</p>
<p>Insgesamt muss man sagen, dass das Hotel wirklich eines der besten ist, das ich bei vier Froschreisen kennen gelernt habe. Jedoch muss man anscheinend sagen, dass das wohl ohne die Teamer von Frosch nicht so ausgesehen h&#228;tte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3744" title="poly2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/poly2.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen lernten wir unseren Mountainbike-Guide Schoko kennen. Nach kurzer Einweisung ging es dann in die Einf&#252;hrungsrunde zum Steingarten von Koumos. Hier machten wir eine Pause und schauten uns das Werk eines Griechen an, der die Anlage angeblich in 10 Jahren aufgebaut hat. (Wer es glaubt wird selig)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3745" title="poly3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/poly3.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Nach der R&#252;ckfahrt st&#228;rkten wir uns erst mal im Maki´s mit einem guten Essen. Ich sage nur „Faire Preise und volle Teller“.</p>
<p>Am Abend besuchten wir wieder die Poolbar, jedoch muss man sagen, das bei einer Frosch Destination, in der auch Bike- und Wanderwochen angeboten werden kein Gruppengef&#252;hl und keine Partystimmung aufkommt, und wir ab 22.30 meist nur noch mit den Frosch Angestellten an der Bar standen und Spa&#223; hatten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3746" title="poly4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/poly4.jpg" alt="" width="500" height="429" /></p>
<p>Am Freitag „fietzten“ wir mit Schoko zur Festung nach Aptera. Erstmals musste man sich mit einigen H&#246;henmetern auseinandersetzen bevor wir auf ca. 210m H&#246;he an der Festung ankamen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3747" title="poly5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/poly5.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Auf der R&#252;ckfahrt erfrischten wir uns in einer kleinen Taverne in Stilos. Und nach ca. 3 Stunden waren wir wieder im Hotel und erholten uns am Pool.</p>
<p>Am Samstag stand die Kombitour (Wandern durch die Diktamos Schlucht, und Biken &#252;ber Malaxa zur&#252;ck zum Hotel) auf dem Programm. Trotz bedecktem Himmels kraxelten wir mit Schocko und Rolf. Die Wandertour war schon recht anspruchsvoll, da es einige kleine Klettereinlagen gab. Jedoch gab es hier schon den ersten Regenschauer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3750" title="poly6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/poly6.jpg" alt="" width="332" height="500" /></p>
<p>Nach circa 2 ½ Stunden kamen wir in Katochori an und st&#228;rkten uns in einer Taverne.</p>
<p>Als wir dann aufbrachen und bergauf nach Malaxa fuhren, erwischte uns ein richtiger Regenschauer so dass innerhalb von ein bis 2 Minuten die Stra&#223;en regelrecht &#252;berflutet wurden. Gott sei Dank klarte der Himmel wieder auf, und wir konnten die Abfahrt aus 450 H&#246;henmeter ohne Probleme zur&#252;ck zum Hotel meistern.</p>
<p>Am Sonntag folgte dann die Radtour zur Taverne „Adlernest. Hierbei fuhren wir &#252;ber Stylos zum schwersten Anstieg der Woche. Es ging e &#252;ber mehrere Rampen rauf nach Samonas. Oben machten wir in der Taverne eine Rast.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="poly7" src="../wp-content/uploads/2010/08/poly7.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Danach ging es wieder St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck nach unten, wobei leider einer unserer ehem. Polyfr&#246;sche st&#252;rzte und sich 3 Rippen  brach -So endete dieser diese Tour leider etwas tragisch.</p>
<p>Am Montag  war somit ein Besuch im hiesigen Krankenhaus von Chania angesagt, und den Rest des Tages verbrachte der Rest unserer Truppe am Pool.</p>
<p>Nach dem Schock vom Sonntag bin ich dann am Dienstag mal mit Sarah und Rolf gewandert. Die Tour ging gem&#252;tlich &#252;ber einige Schotterpisten nach Vamos. Hier machten wir einen gem&#252;tlichen Stop und wanderten anschlie&#223;end wieder zur&#252;ck ins Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3751" title="poly8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/poly8.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Als Fazit kann ich &#252;ber Kreta berichten: Gutes Hotel, motivierte und guteTeamer, kein wirkliches Froschgef&#252;hl (lag allerdings eher an den Wander- und Bikewochen), sehr gutes Essen (danke Floh) und ideales Wetter zum Biken.</p>
<p>Au&#223;erdem gr&#252;&#223;e ich alle Teamer (Schoko, Corinna, Sarah, Floh und alle anderen).</p>
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		<title>Paularida</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/paularida/3631</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorzeichen f&#252;r den diesj&#228;hrigen Urlaub standen nicht besonders g&#252;nstig: die Wirtschaftskrise w&#252;rde die Stimmung in Griechenland ebenso gepr&#228;gt haben wie das fr&#252;he Ausscheiden der einheimischen Nationalmannschaft. In diesem Sommer w&#252;rde man uns Touristen nicht, wie 2004, in einem Meer blauwei&#223;er Otto T-Shirts empfangen. Ungew&#246;hnlich auch, dass bei Frosch noch so viele last-minute-Angebote gerade in griechische Destinationen zu haben waren….
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/kreta1aa.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht &#252;ber <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kreta.asp">Kreta / Hotel Dimitra</a> im Sommer 2010<br />
von Susanne Wondollek </strong>(s.wondollek at gmx.de)</p>
<p>Die Vorzeichen f&#252;r den diesj&#228;hrigen Urlaub standen nicht besonders g&#252;nstig: die Wirtschaftskrise w&#252;rde die Stimmung in Griechenland ebenso gepr&#228;gt haben wie das fr&#252;he Ausscheiden der einheimischen Nationalmannschaft.<br />
In diesem Sommer w&#252;rde man uns Touristen nicht, wie 2004, in einem Meer blauwei&#223;er Otto T-Shirts empfangen. Ungew&#246;hnlich auch, dass bei Frosch noch so viele last-minute-Angebote gerade in griechische Destinationen  zu haben waren….</p>
<p><strong>Ort und Unterkunft</strong></p>
<p>Am kleinen Flughafen von Chania wurden wir zwar nicht &#252;berschw&#228;nglich, aber dennoch freundlich von Einheimischen empfangen. Erfreulich z&#252;gig ging es mit drei weiteren Fr&#246;schen per Taxi ins Hotel. Die relativ geringe Fahrtstrecke hat vor Ort zum Gl&#252;ck nicht, wie auf Teneriffa, eine nervende Ger&#228;uschkulisse st&#228;ndig startender und landender Flugzeuge zur Folge. Stattdessen sah und nutzte man sie nur um wesentliche Tagesprogrammpunkte nicht zu vers&#228;umen : sahen wir z.B. von unserer Stammtaverne aus kurz nacheinander zwei Flugzeuge vom S&#252;dosten kommend die Chania-Halbinsel ansteuern, wussten wir, dass es Zeit f&#252;rs Duschen und Abendessen war.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3633" title="kreta1aa" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/kreta1aa.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Frosch-Unterkunft &#8220;Dimitra&#8221; entpuppt sich als helles, luftiges und lichtdurchflutetes Haus in der 2. Reihe, was hei&#223;t: Meerseite, aber kein Meerblick, daf&#252;r Ruhe bei unmittelbarer Wassern&#228;he (3 Minuten bei langsamen Gehtempo). Zentrale Lage, was hei&#223;t: Bus- und Schnellstra&#223;en- und Radweganschlu&#223; ohne Verkehrsl&#228;rm, aber Superm&#228;rkte, B&#228;ckerei und Apotheke in unmittelbarer N&#228;he, um den gr&#246;&#223;ten Hunger und Durst zu stillen oder Aspirin f&#252;r den Morgen danach zu besorgen.</p>
<p>Die Gr&#246;&#223;e und Zweckm&#228;&#223;igkeit der Zimmer, Balkone und B&#228;der und die – von vereinzelten Stromausf&#228;llen abgesehene &#8211; regelm&#228;&#223;ige Verf&#252;gbarkeit von reichlich warmen Wasser (wer &#246;fter in Griechenland Urlaub macht, wei&#223;, dass das nicht selbstverst&#228;ndlich ist) aus Massagebrausek&#246;pfen in Marmorumgebung ist deutlich &#252;ber dem ***Sterne-Standart. Lichtempfindliche sollten unbedingt eine Schlafbrille mitnehmen, Ger&#228;uschempfindliche wegen der fr&#252;haktiven Kr&#228;hen und Hunde Ohropax, Hitzeempfindliche um ein Zimmer im Erdgescho&#223; bitten. Der gef&#252;hlte Temperaturunterschied zwischen oben und unten betr&#228;gt ca. 8 Grad- eine in Hochsommermonaten nicht zu untersch&#228;tzende Differenz.</p>
<p>Almerida ist &#8220;mehr Ort&#8221; als Agios Georgios auf Korfu &#8211; aber deutlich weniger als Molyvos auf Lesbos. Erfreulich ist, dass sich hier in Gegensatz zum Westen Kretas keine Hotelbunker befinden.</p>
<p>Dennoch steht in der Hochsaison die Sandmenge und Strandbreite in keinem Verh&#228;ltnis zur Zahl der Liegen und Menschen. Man muss es schon laut und eng sch&#246;n finden.  Liebhaber breiter und langl&#228;ufiger Sandstr&#228;nde sind auf Korfu besser aufgehoben. Aber Fr&#246;sche finden auch auf Kreta bei Bedarf immer einen ruhigen Platz: entweder am wundersch&#246;nen Hotelpool, den man in der Au&#223;erfamiliensaisonzeit manchmal ganz f&#252;r sich allein hat oder in mit kostenlos verf&#252;gbaren Kajaks innerhalb von ca. 20 Minuten erreichbaren, einsamen Buchten.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/kreta24.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3634" title="kreta24" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/kreta24.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Essen und Trinken</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wunderbar ist, dass alle Mahlzeiten &#8211; im Gegensatz z.B. zu Sardinien- bei entsprechenden klimatischen  Verh&#228;ltnissen drau&#223;en eingenommen werden.  Ebenso sch&#246;n ist, dass sie dank Florian (und &#252;brigens auch im Gegensatz zu Sardinien) so schmackhaft waren: Lamm mit Orange, Pangasiusfilet mit Zuccinigem&#252;se, Gyros mit Kr&#228;uterreis. Unerreicht nat&#252;rlich auch der w&#246;chentliche Grillabend mit H&#252;hnchenbrust, Suflaki und&#8230;(lasst euch &#252;berraschen).</p>
<p>Die k&#246;stlichen Nachspeisen wie Joghurt mit Melone und Honig, Schokokuchen mit Vanilleschaum, griechischer Walnusskuchen, Obstsalat lie&#223;en alle Hoffnungen auf Gewichterhaltung w&#228;hrend des Urlaubs schwinden.</p>
<p>Getr&#228;nke zu zivilen Preisen erh&#228;lt der Froschgast &#252;ber ein sogenanntes &#8220;Wertbonprinzip&#8221;, was den Vorteil hat, dass man statt Bargeld mit der Getr&#228;nkekarte bezahlt, den Nachteil, dass  Barkeeperin Corinna bestimmt wenig bis gar kein Trinkgeld bekommt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3635" title="kreta22" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/kreta22.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Freizeitprogramm</strong></p>
<p>Die Wanderstrecken im gebirgsreichen Hinterland von Almerida sind asphaltlastig, aber landschaftlich abwechslungsreich und wundersch&#246;n.</p>
<p>Die alpin anmutende Tour durch die Samaria-Schlucht mit anschlie&#223;endem Bad im kristallklarem Meer und der Bootstour  im Fr&#252;habendlicht sollte kein Frosch trotz des Zeit- und Kostenaufwandes verpassen.</p>
<p>K&#252;rzer, sportlicher und f&#252;r mich aufgrund kurzer Bein- und Arml&#228;nge deutlich schwei&#223;treibender war die Tour durch die Diktamos-Schlucht, bei der ihr euch an Felsen entlang und hochhangelt, sie erklettert und, vom Teamer angetrieben, vor allem schneller sein wollt  als alle Fr&#246;sche jemals zuvor. Diese Tour wird n&#228;mlich nicht von Sarah geleitet, sondern von Schoko, der vor allem ein Ziel verfolgt: ganz schnell durch die Schlucht- und wieder aufs Fahrrad zu kommen, das am Ende der Kombitour am Ausgang auf ihn und uns wartet&#8230;</p>
<p>Eine Partydestination ist Kreta nicht. Liebevoll und kreativ bieten die Teamer jedoch allabendlich &#8220;Programm&#8221; an. So galt es z.B. in Michaels Schanzes Fu&#223;stapfen zu treten und gruppenweise zu erraten,  ob tats&#228;chlich die zur&#252;ckhaltende Bankkauffrau w&#228;hrend einer USA-Reise ihren Traummann getroffen und gleich in Las Vegas geheiratet oder ob die blonde G&#228;rtnerin f&#252;r 15 Minuten ein Auto geklaut hat.</p>
<p>An einem andern Abend waren Kindheits- und Jugenderinnerungen angesagt: es galt anhand der Titelmelodien  &#8220;Bonanza&#8221;, &#8220;Dallas&#8221; und &#8220;Grease&#8221; zu erkennen. Gewonnen hat &#252;brigens die Gruppe mit dem Frosch, der von sich behauptete, nie fernzusehen.</p>
<p>Ansonsten wurde gekickert, Tischtennis gespielt und Entenweitwurf betrieben, was das Zeug hielt. Der von Franca angebotenen Salsakurs wurde leider (!) kaum genutzt. Getanzt wurde in unserer Anwesenheit nur einmal im kleinen, feinen Kreis und daf&#252;r sehr intensiv.</p>
<p>Empfohlen sei an der Stelle  noch die jeden Donnerstag stattfindende Livemusik im Nachbarhotel, stattfindend z.T. auf einer Dachterrasse mit Meerblick und unter Sternenhimmel.</p>
<p>Wem das alles nicht reicht, setzt sich mit oder ohne Raki ans Meer, sieht der untergehenden Sonne zu oder l&#228;sst sich in der Stammtaverne die F&#252;&#223;e vom Meer k&#252;hlen (zu unserer Anwesenheit war das nur in einer wirklich m&#246;glich: wir machen hier aber keine Schleichwerbung).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3640" title="kreta25" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/kreta25.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auch ein Fitnessprogramm:</p>
<p>Wander- und Fitnessteamerin Sarah gab die Hoffnung nicht auf, dass sich eine® von uns mal zum morgendlichen Fr&#252;hsport (z.B. Joggen um 7.30 Uhr) aufraffen w&#252;rde. Nach Renates Abflug war die Resonanz aber eher gering, was keineswegs am Angebot als an der -wegen Temperatur und Tagesprogramm unvermeidbaren -fr&#252;hen Zeit lag. Umso besser besucht war die Aqua- und Therabandfitness am sp&#228;ten Nachmittag zur Kr&#228;ftigung vorher nicht bewusst vorhandener  Muskelpartien.</p>
<p>Nicht zu vergessen nat&#252;rlich das Fernsehprogramm, gepr&#228;gt von der Fu&#223;ball-WM.  Schwarz-rot-gold geschminkt und hoch motiviert von Corinnas Ank&#252;ndigung, f&#252;r jedes deutsche Tor einen Raki zu spendieren, erlebten wir, dass die deutsche Mannschaft ohne und zwar nur ohne Ballack (sorry: ist aber so) modernen, schnellen, begeisternden Fu&#223;ball spielt, der sogar (vereinzelte) Briten und (vereinzelte) Griechen bewog uns zu gratulieren.</p>
<p>Und Jogi L&#246;w hat gel&#228;cheltJ.</p>
<p>Dass Corinna nach dem Sieg &#252;ber England (4:1)  beim Spiel gegen Argentinien ihren freien Tag hatte, fanden wir fu&#223;ballinteressierten Fr&#246;sche nicht ganz in Ordung (s.o.: Raki-Versprechen. Erinnere: Deutschland-Argentinien: 4:0).</p>
<p>Daf&#252;r hat Jogi L&#246;w richtig gelachtJJ.</p>
<p>Wer mal wieder Gro&#223;stadtluft schnuppern und -l&#228;rm h&#246;ren wollte, konnte f&#252;r 5,40€ (hin und zur&#252;ck) mit dem Bus nach Chania fahren, sich dort die venezianisch anmutende Hafenkulisse und dem nicht mehr besetzten Gef&#228;ngnis mit dem wohl wundersch&#246;nsten  Ausblick angucken, die Markthalle besuchen um z.B. kretischen Honig oder Raki zu erwerben  oder in einem der zweihundert (?) Schuh- und Schmuckl&#228;den das 20. (?) Paar Sandalen oder Ohrringe kaufen.</p>
<p>Wen es noch weiter gen Westen oder Osten zieht, leihe sich f&#252;r 35.-€</p>
<p>einen Mietwagen beim benachbarten Autoverleih. Aber Vorsicht: Im Gegensatz zu den Mythos-Preisen ist das Benzin teurer geworden!</p>
<p>Das hat jedoch den eindeutigen Vorteil, dass  Bus- wie Taxifahrer jetzt nicht mehr bei laufendem Motor Kaffee- und Zigarettenpause machen.</p>
<p>Wer die Ruhe und Meerluft der Gro&#223;stadthektik vorzieht, der leihe sich im Hotel und kostenfrei ein Kajak um zur Vogelinsel, nach Kalives oder zur n&#228;chstgelegenen Bucht zu fahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3641" title="kreta23" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/kreta231.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Insgesamt haben wir alle auch und gerade in diesem Kreta-Urlaub viel gelernt:.</p>
<ul>
<li>die &#8220;vorher gucke ich in keine Karte, keinen Reisef&#252;hrer und auch nicht genauer in die Katalogbeschreibung&#8221;- Fr&#246;sche, dass Kreta keine flache, kleine Nordseeinsel, sondern ein gerade in und um Almerida gebirgiges Eiland ist.</li>
<li> die ganz jungen und mitteljungen Froschg&#228;ste und –teamer von den &#196;lteren, wer Mick Jagger ist.</li>
<li>junge wie mittelalte und alte Fr&#246;sche von eben diesen, was es mit &#8220;Schland&#8221; auf sich hat (= generationen&#252;bergreifendes Wissen und Nichtwissen!).</li>
<li>Fr&#246;sche wie Nichtfitnessteamer, dass &#8220;Thera&#8221; wenig mit der Erde und rein gar nichts mit Al Ouaida zu tun hat und die &#8220;Poolnudel&#8221; keine abwertende oder verniedlichende Bezeichnung f&#252;r die fitnessdurchf&#252;hrende Teamerin ist.</li>
<li>bayerische (speziell: fr&#228;nkische) Fr&#246;sche, dass sie f&#246;deralistisch deutlich beg&#252;nstigt sind, da sie weitaus  mehr Feiertage haben als die nieders&#228;chsischen.</li>
<li> und: Jogi lacht (wieder)JLJ und &#8220;wir&#8221; sind, trotz und wegen des 3. WM &#8211; Platzes und  Lenas 1. Platz, wieder wer von den Alpen zum Meer!</li>
</ul>
<p>PS. Wer wissen will, was es mit dem Titel des Reiseberichtes auf sich hat, muss nach Kreta reisen. Verraten sei soviel: &#8220;Paularida&#8221; steht in engem Zusammenhang mit meinem Anliegen,  zumindest einzelnen Hunden auf Kreta jahrelanges Siechtum an kurzer Leine zu ersparen.</p>
<p>Wer (mit wenig Aufwand!) helfen will, melde sich bei mir.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3642" title="kreta26" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/kreta26.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jassóu – Ein Wiederholungst&#228;ter auf Kreta</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/ein-wiederholungstaeter-auf-kreta/3200</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/ein-wiederholungstaeter-auf-kreta/3200#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=3200</guid>
		<description><![CDATA[Das habe ich wirklich noch nie gemacht: Zweimal in derselben Saison, mit demselben Reiseveranstalter, dasselbe Reiseziel gebucht. Aber Kreta hat es mir schon im Mai angetan, warum also nicht den Saisonabschluss auch miterleben. Schon zu wissen wo man hinkommt, was einen erwartet, die sympathischen, flexiblen Teamer schon zu kennen, zu sehen wie sich Orte und Landschaft im Laufe des Sommers entwickelt haben, im Vorfeld schon eine Vorstellung zu haben, welche Touren man noch machen m&#246;chte oder auch noch einmal machen m&#246;chte – auch das hat seine Reize.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2430.jpg" alt="IMG_2430" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Angela Ziemer </strong>(angelaziemer at yahoo.de )<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kreta.asp">Sportclub Dimitra in Almirida auf Kreta</a></strong></p>
<p>Das habe ich wirklich noch nie gemacht: Zweimal in derselben Saison, mit demselben Reiseveranstalter, dasselbe Reiseziel gebucht. Aber Kreta hat es mir schon im Mai angetan, warum also nicht den Saisonabschluss auch miterleben. Schon zu wissen wo man hinkommt, was einen erwartet, die sympathischen, flexiblen Teamer schon zu kennen, zu sehen wie sich Orte und Landschaft im Laufe des Sommers entwickelt haben, im Vorfeld schon eine Vorstellung zu haben, welche Touren man noch machen m&#246;chte oder auch noch einmal machen m&#246;chte –auch das hat seine Reize. „Mit dem Zweiten sieht man besser“</p>
<p>Also dann Koffer gepackt und ab geht es, Samstagnachmittag mit dem Flieger ab D&#252;sseldorf. Zum Abendessen bin ich auf Kreta.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3201" title="IMG_2430" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2430.jpg" alt="IMG_2430" width="480" height="360" /></p>
<p>Die &#220;berraschung bei der Ankunft: ein anderes Hotel. Das Dimitra hat die Saison schon beendet. Ich wohne diesmal im Almirida Residence,  1 ½ Sterne mehr, ein f&#252;r mich ungewohnter Luxus. Lassen die uns da &#252;berhaupt rein, mit unserem sportlich legeren Auftritt? Aber auch hier sind Ottonormalverbraucher zu Gast, und wir fallen gar nicht auf.</p>
<p>Zu zweit kommen wir gegen 21 Uhr am Hotel an. Ein weiterer Gast ist Samstagmorgen schon angekommen, 6 G&#228;ste sind schon etwas l&#228;nger da, also eine kleine &#252;berschaubare Gruppe. Sylke nimmt uns herzlich in Empfang. Beim &#252;ppigen, extra f&#252;r uns zur&#252;ckgestellten Abendessen bekommen wir die ersten Infos. Anschlie&#223;end tausche ich schnell die klobigen Wanderstiefel gegen bequeme Flipflops und es geht zu einem Begr&#252;&#223;ungsdrink zu „George“ in die Stammtaverne. Vor ein paar Stunden stand ich noch frierend am D&#252;sseldorfer Flughafen &#8211; jetzt tauchen meine F&#252;&#223;e kurz  ins warme kretische Meer. Klaus und Sylke erz&#228;hlen begeistert von Ver&#228;nderungen w&#228;hrend der Saison. Die Taverne am Ende der Stra&#223;e ist neu. Die Tour nach Georgioúpolis f&#252;hrt nun &#252;ber andere Wege, usw. Gl&#252;cklich falle ich sp&#228;ter ins Bett. Ich sp&#252;re es wird mal wieder ein toller Urlaub.</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3202" title="IMG_2418" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2418.jpg" alt="IMG_2418" width="480" height="360" /><br />
</em></p>
<p>Nach einem ausgedehnten Fr&#252;hst&#252;ck und der obligatorischen Bikeeinweisung geht es Sonntagmorgen unter der F&#252;hrung von Klaus auf die erste Tour. Die R&#228;der sind, dank der guten Pflege durch Radprofi Klaus, auch am Ende der 2. Saison noch gut in Schuss. Ich lerne den Rest der kleinen Reisegruppe kennen, genie&#223;e die Landschaft und weis, warum ich hier noch einmal hin wollte.</p>
<p>F&#252;r nachmittags ist Wellness am Strand geplant. Das Vorhaben f&#228;llt jedoch im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Es gibt auch Regen auf Kreta, allerdings nur am Saisonende, wie uns glaubhaft versichert wurde. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.</p>
<p>Der n&#228;chste Tag steht gewisserma&#223;en zur freien Verf&#252;gung. Klaus und Sylke haben frei.  Ob Samariaschlucht,  oder eine mit Hilfestellung der Teamer selbst organisierte Tour mit dem Leihwagen und Bikes im Kofferraum, jeder so wie er meint. Ich verlaufe mich auf einer kleinen Wanderung in den Sackgassen der Olivenhaine und genie&#223;e den Nachmittag am Strand. Schlie&#223;lich habe ich noch fast 2 Wochen Zeit f&#252;r gr&#246;&#223;ere Touren – dachte ich jedenfalls. Beim Abendessen gibt es dann viel zu erz&#228;hlen.</p>
<p>Dienstag ist es Zeit f&#252;r eine weitere (f&#252;r mich neue) Biketour. Mit Klaus geht es nach Meledóni  an den Fu&#223; der Lefká Óri – den wei&#223;en Bergen &#8211; einem beeindruckenden Bergmassiv, das den Westen Kretas pr&#228;gt. Eine tolle Tour mit reichlich H&#246;henmetern &#252;ber ruhige Asphaltstra&#223;en. Immer wieder genie&#223;en wir den Ausblick &#252;ber weite Landschaft bis zur K&#252;ste.</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3203" title="IMG_2555" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2555.jpg" alt="IMG_2555" width="480" height="360" /><br />
</em></p>
<p>Nachdem Klaus 2 G&#228;sten der Sorte „Nimmer satt“ einen Abstecher &#252;ber zwei weitere Highlights und weitere H&#246;henmeter erkl&#228;rt hat, genie&#223;en wir eine kilometerlange Abfahrt nach Kalíves. Die Kalorien, die wir zuvor abgestrampelt haben, nehmen wir jetzt bei einem Tavernen-Stopp wieder zu uns. Die vielen leckeren Vorspeisen sind auch ein Grund, weshalb ich so gerne nach Griechenland reise.</p>
<p>Nachmittags wird die Wellnesseinheit mit der von Sylke anger&#252;hrten Joghurt-Maske nachgeholt. Allerdings findet das Programm auf dem Balkon einer Teilnehmerin statt, da eine weitere Regenwolke Zuschauer am Strand zu verhindern weis. Stattdessen vermutlich irritierte Blicke vom Nachbarbalkon. Und damit ist noch nicht genug Frosch-Programm an diesem Tag. Nach dem Abendessen starten wir auf eine Nachtwanderung, eine weitere Neuheit f&#252;r mich. Dieser Programmpunkt hat im Mai mangels Interesse nicht stattgefunden. Die &#252;brigen Mai-G&#228;ste wissen nicht was ihnen entgangen ist.</p>
<p>Leider m&#252;ssen wir uns am folgenden Tag von einem Gro&#223;teil der Mitreisenden verabschieden. W&#228;hrend Klaus neue G&#228;ste in Empfang nimmt, wandern wir zu dritt mit Sylke nach Vámos. Dabei frische ich meine Englischkenntnisse auf, denn ich verga&#223; bisher zu erw&#228;hnen, dass eine Engl&#228;nderin unter uns ist. Auch das gibt es bei Frosch. Abends dann erneutes Kennenlernen. Mit nun 8 Fr&#246;schen wachsen wir schnell zu einer homogenen, unkomplizierten, unternehmenslustigen Gruppe zusammen, gepr&#228;gt von berliner Direktheit und rheinl&#228;ndischem Humor.</p>
<p>Donnerstag radeln wir zur antiken Stadt Áptera. Im Mai wurden die Ruinen von Gr&#228;sern und Klatschmohn ges&#228;umt, nun kommt das schroffe Gestein zur Geltung. Auch das Theater ist jetzt f&#252;r Besucher zug&#228;nglich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3204" title="IMG_2002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2002.jpg" alt="IMG_2002" width="360" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3205" title="IMG_2567" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2567.jpg" alt="IMG_2567" width="360" height="480" /></p>
<p>Auf dem R&#252;ckweg treffen wir in Kalíves auf die Wanderer. Die beiden haben gemeinsam mit Sylke den ebenfalls sehenswerten Steingarten von Koumos erforscht. Mit einem gem&#252;tlichen Abend bei „George“ beschlie&#223;en wir den Tag. Wer im Urlaub Party und Nightlife sucht, sucht in Almirida vergeblich.</p>
<p>Am folgenden Tag steht ein Ausflug nach Chaniá , der zweitgr&#246;&#223;ten Stadt Kretas, auf dem Programm. Nachdem Sylke uns den Aussichtspunkt, die Ledergasse, die Markthalle und einen Treffpunkt gezeigt hat, darf ich unfreiwillig die weitere F&#252;hrung &#252;bernehmen, schlie&#223;lich war ich ja schon mal da. Sonst hei&#223;t es an dieser Stelle: Erkundungen nach eigenem Interesse. Wir bleiben also als Gruppe zusammen und st&#246;bern durch die Gassen der Altstadt, in denen interessantes Kunsthandwerk angeboten wird. Im Fr&#252;hjahr habe ich bei dieser St&#228;dtetour das Flair des venezianischen Hafens in der Abendsonne genossen. Auch hier: beides hat seinen Reiz. Ein einmaliges Erlebnis ist auch die kretische Organisation am Busbahnhof. Das kann man nicht in Worte fassen, man muss es erlebt haben. Gut, das wir hier wieder auf Sylkes Erfahrung bauen konnten. Ob wir sonst den richtigen Bus getroffen h&#228;tten?</p>
<p>Da wir uns an diesem Tag sportlich noch nicht bet&#228;tigt haben, sorgt eine weitere Nachtwanderung f&#252;r Ausgleich. Bowling als Alternative kommt eben bei uns nicht an.</p>
<p>Auch die Wanderung, oder besser gesagt Kraxeltour, in der Diktamosschlucht geh&#246;rt bei diesem Kretaurlaub wieder dazu. Um Transferkosten zu sparen, radeln wir zur Schlucht, laufen bzw. klettern,  soweit uns  die F&#252;&#223;e tragen und drehen dann nach ausgiebiger Pause einfach wieder um. Und man glaubt es kaum, aber man kann sich in der Schlucht tats&#228;chlich verlaufen. Da stehen doch zwei von uns pl&#246;tzlich vor einem Abgrund, den wir auf dem Hinweg garantiert nicht hochgeklettert sind. Das hat man nun davon, wenn man zu weit vorweg l&#228;uft. Nach den Eindr&#252;cken in der Schlucht sind wir auf dem R&#252;ckweg so in Gespr&#228;che vertieft, dass wir an den gut versteckten Bikes beinahe vorbeilaufen.</p>
<p>Und schon wieder ist Sonntag. So schnell vergeht eine Woche. Gemeinsam starten wir mit Sylke und Klaus in die letzte Saisonwoche. Egal ob mit Rad oder per pedes, unser heutiges Ziel ist Georgioúpolis, ein Ort mit kilometerlangem Strand. Der Weg dorthin f&#252;hrt vorbei an einsamen Kirchen, wie der Kirche von Kiomesis und dem Kloster Karidi mit einer alten &#214;lm&#252;hle. Und auch hier wieder atemberaubende Ausblicke.</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3206" title="IMG_2637" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2637.JPG" alt="IMG_2637" width="480" height="360" /></em></p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3207" title="IMG_2646" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2646.jpg" alt="IMG_2646" width="480" height="360" /><br />
</em></p>
<p>Schlie&#223;lich verbringen wir einen tollen Tag am Strand. Ob einfach nur faul in der Sonne liegen, schwimmen, die Gegend erkunden oder Frisbee-werfen, hier kommt jeder auf seine Kosten. Nicht zu vergessen, dass auch bei dieser Tour die Taverne von Sylke und Klaus mit Bedacht ausgew&#228;hlt wurde. Leider genie&#223;e ich auf dem R&#252;ckweg den genialen Ausblick etwas zu sehr. Nach einem Sturz &#252;ber den Lenker lass ich mich jedoch nicht unterkriegen und bringe die Tour auf dem Rad zu Ende. Meine weiteren Vorhaben  muss ich jedoch radikal &#252;ber den Haufen werfen.</p>
<p>Anstatt mit dem  Rest der Truppe den Gingilos zu besteigen oder die Samariaschlucht zu durchqueren und sich auf weitere Biketouren zu begeben, freunde ich mich mit 2 Tagen „Powerbeachen“ an. Die Samariaschlucht ist eigentlich ein Muss bei einem Urlaub auf Kreta. Diese ca. 16 km lange Wanderung ist ein Erlebnis f&#252;r jeden Naturliebhaber, wenn man sich erst nach den gro&#223;en Touristenmassen in die Schlucht begibt. Ich liege also stattdessen faul am Strand und f&#252;hle die w&#228;rmenden Sonnenstrahlen auf der Haut, w&#228;hrend in Deutschland der erste Frost eingesetzt hat. Dank super flexibler und ideenreicher Teamer wird auch der Rest der Woche f&#252;r mich nicht langweilig. Eine gemeinsame l&#228;ngere Wanderung steht noch auf dem Programm – noch einmal ist „Gruppenzwang“ angesagt. Die letzten beiden Tage gestaltet Sylke mit mir individuelles Invalidenprogramm. Wir unternehmen k&#252;rzere Wanderungen mit ausgedehnten Frappe- oder Mountaintea-Pausen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3208" title="IMG_2700" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_2700.jpg" alt="IMG_2700" width="360" height="480" /></p>
<p>Und bevor wir Samstagabend wieder in den Flieger steigen, um dann frierend in D&#252;sseldorf anzukommen, erfrischen wir Samstagmorgen noch einmal unsere Haut mit Sylkes Joghurt-Maske, diesmal wirklich am Strand. Viele Zuschauer gibt es nicht mehr, denn in Almirida kehrt langsam Ruhe ein. Nach und nach schlie&#223;en hier die Hotels und werden winterfest gemacht &#8211; eine eigenartige aber interessante Atmosph&#228;re. Ein wenig von dieser Ruhe nehme ich mit als wir (die letzten beiden Fr&#246;sche f&#252;r dieses Jahr) bei Theo ins Auto steigen und 2 einsame Teamer zur&#252;cklassen.</p>
<p>Werde ich noch einmal wieder kommen?</p>
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		<item>
		<title>Kreta, Almirida vom 09.09. bis 23.09.2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sportclub-kreta-almirida/3177</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sportclub-kreta-almirida/3177#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war mein erster Urlaub mit Frosch und &#252;berhaupt alleine, von daher war ich sehr aufgeregt. Die Anreise hat sehr gut geklappt. Am Flughafen hat Theo, der Kretaexperte, uns abgeholt und auf der Fahrt schon die erste Kurzlektion „Kreta in 30 Minuten“ erteilt [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Kreta-200958.jpg" alt="Kreta-200958" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Reisebericht von Susanne Hombach </strong>(s.hombach at netcologne.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kreta.asp">Sportclub Hotel Dimitra, Kreta &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Es war mein erster Urlaub mit Frosch und &#252;berhaupt alleine, von daher war ich sehr aufgeregt.<br />
Die Anreise hat sehr gut geklappt. Am Flughafen hat Theo, der Kretaexperte, uns abgeholt und auf der Fahrt schon die erste Kurzlektion „Kreta in 30 Minuten“ erteilt.</p>
<p>Im Hotel empfing uns Klaus, der freundliche Guide.<br />
Mein Zimmer war noch nicht fertig, aber ich durfte mich solange in einem anderen Zimmer aufhalten.<br />
Zuerst bin ich an den Strand gegangen und habe im Meer gebadet, so beginnen meine Urlaube am Mittelmeer immer.<br />
Abends war um 20 Uhr Treff an der Poolbar des Hotels.</p>
<p>Dort lernte ich unsere Teamerin Silke und die anderen „Fr&#246;sche“ kennen. Die Gruppe war recht klein, insgesamt 14 Leute.<br />
Das Abendessen wurde gemeinsam eingenommen, erste Kontakt gekn&#252;pft. Nach dem Essen f&#252;hrte Silke uns durch den Ort Almirida und zeigte uns die wichtigsten L&#228;den etc.<br />
Danach gingen wir zu einem Begr&#252;&#223;ungsdrink in die Taverne von George. Es war ein sehr sch&#246;ner erster Abend und ich habe mich direkt wohl gef&#252;hlt</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen fand um 9.00 Uhr die Mountainbike-Einweisung durch Klaus statt. Da ich ein Festbike gebucht hatte, gab es keine Ausrede. Klaus erkl&#228;rte alles sehr gut, stellte uns die Helme ein und suchte das passende Rad aus. Anschlie&#223;end startete die Einf&#252;hrungstour. Es war eine Rundtour in die nahegelegenen Bergd&#246;rfer. Insgesamt 200 H&#246;henmeter waren zu bew&#228;ltigen. Am ersten steilen Berg kam ich schon aus dem Tritt, da ich das Schalten doch noch nicht so richtig verstanden hatte. Aber die geduldigen Tipps von Silke und einigen andere Fr&#246;schen halfen mir sehr und zum Ende der Tour hatte ich schon den Durchblick, von da an klappte es gut. Wir machten Pause in einer wundersch&#246;nen Taverne und tranken Nescafe (kalter Kaffee mit Vanilleeis!). Da waren alle Strapazen vergessen.<br />
Den Abend verbringen wir in Rethimnon, wo wir Zeit haben zu bummeln und uns dann zum gemeinsamen Abendessen in einer Taverne treffen. Leider beginnt es heftig zu regnen (der erste Regen auf Kreta seit Mai), wir genie&#223;en den Abend aber trotzdem.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3178" title="Kreta-200958" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Kreta-200958.jpg" alt="Kreta-200958" width="480" height="360" /><br />
Leider regnet es auch am n&#228;chsten Morgen noch heftig. Wir nutzen den Morgen zum Gammeln, sitzen in der Hotellounge und plaudern bzw. in der Taverne bei George. Nachmittags bieten Silke und Klaus eine Wanderung an, in der Hoffnung, dass es bis dahin aufh&#246;rt. Wir treffen uns um 15 Uhr gestiefelt und gespornt, es nieselt noch leicht, aber wir ziehen los. Und siehe da, kaum haben wir die erste Anh&#246;he erwandert, rei&#223;t es auf, die grauen Wolken ziehen ab und die Sonne lukt hervor. Die Luft ist wunderbar klar und wir haben eine wunderbare Aussicht auf die Bucht von Almirida. Wir lernen die heimische Flora kennen (dank Silke) und wandeln auf romantischen Eselpfaden (dank Klaus).<br />
Die beiden sind ein tolles Team, immer hilfsbereit, immer offen und interessiert an den Teilnehmern. So haben wir eine wundersch&#246;ne Wanderung erlebt, vorbei an einer Kirche mit toller Wendeltreppe.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag geht es per Bike &#252;ber den Ort Plaka bis nach Kefalos, dem Nachbarort mit wunderbarem Strand. Dort treffen wir in der Taverne den Rest der Gruppe, der dorthin gewandert ist. Silke und Klaus bieten oft Touren an, einer per pedes, einer per Bike, bei denen sich die ganze Gruppe dann am Ende trifft. Das finde ich sehr sch&#246;n!!<br />
Wundersch&#246;ne Biketouren folgen, u.A. zu den Ausgrabungen von Aptera, zu einer Glasfabrik und zu einem Leuchtturm. Mir macht das biken jetzt sehr viel Spa&#223;!!</p>
<p>H&#246;hepunkt der Reise ist f&#252;r mich die Durchwanderung der Samariaschlucht.<br />
Theo bringt uns an den Ausgangspunkt, 1200 m hoch gelegen. Von dort geht es stetig bergab. Dies ist aber auch anstrengend, vor allem die ersten 4 km der insgesamt 16km langen Strecke, da wir auf diesen paar Kilometern schon 800m H&#246;henunterschied hinter uns bringen.<br />
Wir sind nur noch zu 8 in der Gruppe, aber halten gut zusammen. An den Rastpl&#228;tzen warten wir aufeinander, teilen unsere Vorr&#228;te und genie&#223;en einfach die Landschaft, die Natur…<br />
Es ist atemberaubend. Leider sind sehr viele Leute unterwegs, so dass man teilweise in langen Kolonnen geht, aber es ist trotzdem ein tolles Erlebnis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3180" title="Kreta-2009109" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Kreta-2009109.jpg" alt="Kreta-2009109" width="400" height="533" /></p>
<p>Ich bin allerdings auch sehr froh, als der Ausgang erreicht ist und wir die paar Kilometer bis zum Anlegeort Chora Sfakion geschafft haben. Ich muss unbedingt mit den F&#252;&#223;en im Lybischen Meer baden und genie&#223;e es unglaublich, meine Schuhe ausziehen zu k&#246;nnen. Die R&#252;ckfahrt mit der F&#228;hre ist wundersch&#246;n, entlang der noch touristisch recht unerschlossenen S&#252;dk&#252;ste. Hier entlang wandert die Trekkingtruppe, was sehr sch&#246;n sein muss und eines meiner n&#228;chster Ziele sein wird.<br />
Ein weiteres Highlight war f&#252;r mich der Besuch in der malerischen Stadt Chania. Dort verbringen wir einen netten Bummelnachmittag und einen zauberhaften Abend (diesmal ohne Regen!) in einer romantischen Taverne.</p>
<p>Sehr nett fand ich auch, dass die Fr&#246;sche sogar an meinen Geburtstag gedacht haben. Ich bekam ein St&#228;ndchen, eine selbstgemalte Karte und ein kleines Geschenk, was ich sehr r&#252;hrend fand.</p>
<p>Alles in allem war es ein wunderbarer Urlaub. Die anderen Fr&#246;sche haben mich gerne aufgenommen und ich bin in diesem Urlaub von der Qualquappe zum Frosch herangewachsen.<br />
Einbesonderes Lob an dieser Stelle noch mal an die beiden Teamer Silke und Klaus, die immer f&#252;r uns da waren und sich weit &#252;ber das normale Ma&#223; engagieren. So hat Silke uns z.B. Honig gekauft, als es im Hotel 3 Tage lang keinen mehr gab.  Nicht zu vergessen die Wellnessaktion, wo sie uns selbstgemachte Packungen mit Oliven&#246;l und Joghurt f&#252;r Haut und F&#252;&#223;e bereitet hat.<br />
Ich w&#252;rde auf jeden Fall wieder mit Frosch reisen und hoffe noch weitere so sch&#246;ne Urlaube mit netten Fr&#246;schen erleben zu k&#246;nnen.<br />
<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Reisebericht Kreta Juni 2009, eine Woche im Sporthotel in Almirida</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-kreta-eine-woche-im-sporthotel-in-almirida/2631</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 17:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund einer sch&#246;nen Frosch Sportreise letztes Jahr nach Samos haben wir uns erneut f&#252;r ein Froschziel in Griechenland entschieden. Gregory wegen des Vorhandenseins der UCPA (ein franz&#246;sischer Wassersportreisenanbieter) vor Ort, der mit Frosch g&#252;nstigere Konditionen ausgehandelt hat und kooperiert und ich, weil ich vor dem hier berichteten Aufenthalt im Sporthotel noch an einer 1-w&#246;chigen Kretatrekkingtour teilnehmen konnte.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc02007-tavernaufenthalt.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Silke Ulm </strong>(silkeulm at yahoo.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-kreta.asp">Sporthotel Hotel Dimitra in Almirida, Kreta &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Aufgrund einer sch&#246;nen Frosch Sportreise letztes Jahr nach Samos haben wir uns erneut f&#252;r ein Froschziel in Griechenland entschieden. Gregory wegen des Vorhandenseins der UCPA (ein franz&#246;sischer Wassersportreisenanbieter) vor Ort, der mit Frosch g&#252;nstigere Konditionen ausgehandelt hat und kooperiert und ich, weil ich vor dem hier berichteten Aufenthalt im Sporthotel noch an einer 1-w&#246;chigen Kretatrekkingtour teilnehmen konnte.</p>
<p>Wir haben um Ostern gebucht und erst mit dem heranr&#252;ckenden Abreisetermin begann uns klar zu werden, dass es sehr warm werden wird und vielleicht eine Sportreise dann etwas schwierig werden k&#246;nnte. Aber gebucht ist gebucht und irgendwie haben es ja andere Froschreisende auch schon &#252;berstanden.<br />
Meine Anreise war etwas &#252;berschattet dadurch, dass bei Ankunft die Reisetasche eines Froschreisenden fehlte, die eines weiteren besch&#228;digt und mein Rucksack offen, mit danebenliegenden Teilen ankam. Es hat sich die verlorene Tasche, aber wieder finden lassen. Anreise und Ankunft im Hotel waren problemlos. Ich war nachdem ich eine Woche Trekking  schon hinter mir hatte, einfach nur froh meine Sachen endlich mal wieder waschen zu k&#246;nnen und aus der Tasche auszur&#228;umen.</p>
<p>Zimmer fand ich gut. Im weiteren Verlauf erwiesen sich, der fehlende M&#252;ckenschutz, die in der Woche zweimaligen abendlichen Stromausf&#228;lle mit dann ausfallendem Wasser und Toilettensp&#252;lung auf den Zimmern und der nur zweimal pro Woche stattfinde Handtuchwechsel als etwas st&#246;rend. Aber genug gejammert. Die abendlichen B&#252;ffets haben unsere W&#252;nsche hinsichtlich Qualit&#228;t und Quantit&#228;t nie unerf&#252;llt gelassen und auch die Empfangsdamen vom Hotel waren immer freundlich und hilfsbereit, soweit man nicht mit versandeten F&#252;&#223;en im Hoteleingang auftauchte.</p>
<p>Mit dem Abendessen begann die Einf&#252;hrung, was wir in der Woche alles machen k&#246;nnen und wir lernten die Teamer (Sylke und Klaus) und 5 weiteren Froschg&#228;ste kennen. 7 G&#228;ste erwies sich als angenehme Gruppengr&#246;&#223;e.</p>
<p>Nach dem Abendessen zeigte uns Sylke Ihre Bilder von Kreta und den Touren bei ‚Francoise’, dem Cafe in Almirida, wo man immer hingeht, weil es zu jedem Warmgetr&#228;nk einen kleinen Kuchen gibt. Diese gaben uns einen sch&#246;nen Einblick.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag nahm die ganze Truppe an der Mountainbike Einf&#252;hrung und Schnuppertour zu Leuchtturm, Grotte im Meer und eine Taverne in Plaka teil. Er kam auch zu einer beeindruckenden Vorstellung von, wie Klaus fast in Sekundenschnelle Reifenplatten beheben kann. Nachdem es die ersten beiden Tage ordentlich Wind hatte, testete Gregory im Anschlu&#223; begeistert, die Surfm&#246;glichkeiten ca. 150 m weit entfernt vom Hotel. Leider flaute der Wind dann konstant ab, so dass nur noch gelegentliches Katamaransegeln m&#246;glich war – was sich als lustige Alternative herausstellte. &#220;brigens muss man sich bei der Surfstation, wegen nicht vorhandenen Segel- oder Surfscheinen nicht stressen. Man bekommt eine kurze franz&#246;sische oder frengliche Einf&#252;hrung und darf dann los. Es gibt aber ein Motorboot, was, wenn n&#246;tig, wohl f&#252;r R&#252;ckholaktionen eingesetzt werden k&#246;nnte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2633" title="dsc02010-katamaran" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc02010-katamaran.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
Am Abend brachte uns Theo (niederl&#228;ndischer Betreiber des f&#252;r die Fr&#246;sche zust&#228;ndigen Reiseb&#252;ros vor Ort und in Kreta seit 20 Jahren niedergelassener Griechenversteher und Kretas gr&#246;&#223;te niederlaendicus encyclopeadia ) nach Chania, wo uns Sylke gleich in die Markthalle zu Ihrem Degustierstand f&#252;hrte. Dort begannen wir uns sofort mit den n&#246;tigen kretischen Leckereien und Tees zu versorgen. Die anschlie&#223;ende Ledergasse war jetzt nicht so meins, aber die netten Gassen, der Hafen  und das gemeinsame Abendessen in einer kretischen Traditonsgastst&#228;tte haben uns gut gefallen. Auch dass wir zu diesem Zeitpunkt uns untereinander auch gut kennen lernen konnten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2635" title="dsc01934-chanias-hafen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc01934-chanias-hafen.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
Am n&#228;chsten Tag ruderten wir mit Zweierbooten auf das Meer zu einem Stand, ca. 1h von Almirida. Hinzu bei klarstem glatten t&#252;rkisfarbenen Wasser, zur&#252;ck nach ausgiebiger Bade- und Tavernenpause (Teigtaschen mit Frischk&#228;se gef&#252;llt und Honig, sehr fein) bei etwas rauerer See. Zu der nachmitt&#228;glichen Spontanwanderung mit Sylke kann ich wegen Verschlafens nichts sagen, mu&#223; aber gut gewesen sein.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag fuhren dann alle G&#228;ste, Sylke und Theo mit dem Taxi und dem Fahrradanh&#228;nger in die Diktamosschlucht. Theo setzte zun&#228;chst uns ab, damit wir zu Fu&#223; die Schlucht hoch wandern konnten. Wir starteten etwas sp&#228;t und kamen damit echt in die W&#228;rme. Die Schlucht war verglichen, mit denen, die ich von der Trekkingwoche her kannte ganz sch&#246;n steinig, mit wie ich fand einigen respekteinfl&#246;&#223;enden Kletterpartien. Oben in Stylos angekommen warteten die R&#228;der und eine ‚einsame’ Taverne. Die mit unserem Eintreffen sofort aus ihrem Dornr&#246;schenschlaf erwachte und einen kretischen Snack f&#252;r jeden Geschmack produzierte. Im Anschluss ging es dann mit den Mountainbikes zum Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2636" title="dsc01946-wandern" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc01946-wandern.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2637" title="dsc01950-schlucht-dimitra" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc01950-schlucht-dimitra.jpg" alt="" width="320" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2638" title="dsc01963-schlucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc01963-schlucht.jpg" alt="" width="480" height="720" /><br />
Nach den Erfahrungen mit Hitze und H&#246;henmetern wurde von den Teamern, die Tour mit den Bikes nach Georgioupolis so angepasst, dass nach Meinung der Teamer alle teilnehmen konnten.  Nach einem Sommer kennen sich die Teamer echt super in der Gegend aus. Vor allem Klaus pr&#228;zise Kenntnisse der Schotterwege zwischen den Olivenhainen haben mich schwer beeindruckt. Am n&#228;chsten Morgen startete dann die ganze Truppe. Hinzu wurde eine neue Route mit kulturellen Highlights, wie einem alten Kloster, einer verfallenen Kapelle und einem sch&#246;nen Ausblick &#252;ber Schotterwege getestet. Diese war dann doch l&#228;nger als erwartet, so dass in Georgioupolis vor, bevor direkt der S&#252;&#223;wassersee von Kournas angefahren wurde, ein l&#228;ngerer Supermarktaufenthalt n&#246;tig wurde. Aufgrund der Zeitknappheit konnte ich mir nur einen kurzen Badeaufenthalt am See erbetteln, leider musste auch die Besichtigung der Schildkr&#246;ten ausfallen. Daf&#252;r waren wir lange in einer Taverne mit sch&#246;nem Blick auf den See und dann auch noch lange am Strand auch wieder mit Taverne, da h&#228;tte ich mir statt einer Taverne die Schildkr&#246;ten gew&#252;nscht, aber mei. Auf dem Weg zur&#252;ck zu Hotel, waren einige konditionell etwas am Ende. Gut war hier, dass Klaus zusah, dass er beim Schlusslicht blieb. Die super Abfahrten haben den Verr&#252;cktesten von uns einen riesen Spa&#223; beschert.</p>
<p>Nach diesen beiden Tagen waren wir etwas ersch&#246;pft. Die Tour zur Samariaschlucht lie&#223;en wir also ausfallen. Ich hatte die Wanderung auch schon w&#228;hrend der Trekkingwoche unternommen. Die teilnehmenden G&#228;ste waren aber sehr angetan. Wir nutzten den Tag zum Ausruhen Strand und Segeln, nicht mal zu einer Besichtigung der Nachbarstr&#228;nde reichte es.</p>
<p>Tags drauf wurde die Biketour erneut unseren Bed&#252;rfnissen angepasst, so dass wir auch den Steingarten anfuhren. Dieser war f&#252;r mich dann aber eher eine Entt&#228;uschung. Der Sinn und k&#252;nstlerische Hintergrund dieses Steindorfs erschloss sich mir nicht so ganz. Bei dieser Tour zeigte sich erneut, dass Kreta im Juni sehr hei&#223; sein kann und unser Wasserverbrauch war ernorm. Die Tour war aber sehr sch&#246;n, vor allem einsame Landstrassen, Schotterwege und aberntbed&#252;rftige Maulbeerb&#228;ume. Da es Dienstag war, handelte es sich bereits um den letzten Tag und Sylke lud zu Wellness am Strand ein. Sie brachte dann selbst hergestellte Jogurt-Oliven&#246;l Paste f&#252;r die sonnengestresste Haut, sowie ein Salz-Honigpeeling f&#252;r H&#228;nde und F&#252;&#223;e mit, mit der wir uns nach herzenlust einreiben konnten mit. Ebenso sorgten die Teamer mit Bowle, Wei&#223;brot mit Oliven&#246;l f&#252;r unser leibliches Wohl am Strand. Auch wurden mehrere Vorschl&#228;ge f&#252;r den weiteren Ablauf des Farewellabends gemacht. Wobei alle eher der chilligen Variante mit Getr&#228;nken am Strand vor ‚Francoise’ und einer erneute Bilderschau von Sylke am Laptop zustimmten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2639" title="dsc01980-maulbeerbaum" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc01980-maulbeerbaum.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2642" title="dsc02007-tavernaufenthalt" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/dsc02007-tavernaufenthalt.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
Nach dem leckeren Abendessen kaufte sich der Grégory gleich 2 farbigen Frosch T-Shirts. Der Abend war dann stimmungsvoll, vor allem wegen des Stromausfalls, welcher uns einen n&#228;chtlichen Strandaufenthalt bei Kerzenlicht bescherte. Am n&#228;chsten Tag konnten wir dann gut erholt, nach dem allerletzten Meerbad den Heimflug antreten.</p>
<p>Einen sch&#246;nen Aufenthalt auf Kreta w&#252;nschen, Grégory &amp; Silke</p>
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		<title>Reisebericht Kreta 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 07:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr hatte ich mich f&#252;r Kreta entschieden. Almirida ist ein kleiner Ort im Westen von Kreta und liegt auf der Halbinsel Apokoronas am Kap Drapanos. Es ist eine relativ neue Destination von Frosch, die laut Beschreibung einige Erwartungen – und vor allem Vorfreude – in mir weckte [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/diktamos_ziegen.jpg" alt="Kreta" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Brigitte </strong>(b.brand07 at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-kreta.asp">Sporthotel Hotel Dimitra</a>, Almirida &#8211; Kreta</strong></p>
<p>Dieses Jahr hatte ich mich f&#252;r Kreta entschieden. Almirida ist ein kleiner Ort im Westen von Kreta und liegt auf der Halbinsel Apokoronas am Kap Drapanos. Es ist eine relativ neue Destination von Frosch, die laut Beschreibung einige Erwartungen – und vor allem Vorfreude – in mir weckte.</p>
<p>Ende August war es soweit. Fr&#252;h am Morgen ging es los und nach knapp 3 1/2 Stunden Flugzeit stieg ich in Chania aus dem Flugzeug –  mein erstes Gef&#252;hl: Ich laufe gegen eine Wand! Im Gegensatz zu den Temperaturen in Deutschland war es auf Kreta doch etwas hei&#223;er und vor allem die Luftfeuchtigkeit war ungewohnt hoch. W&#252;rde ich da meine Wander- und Bikepl&#228;ne &#252;berhaupt umsetzten k&#246;nnen?<br />
Theo, Fahrer und absoluter Insider was Kreta anbelangt, erz&#228;hlte mir, dass es die Tage vorher noch um einiges hei&#223;er gewesen w&#228;re – f&#252;r mich kaum vorstellbar! Auf der gut halbst&#252;ndigen Fahrt zu unserem Zielort Almirida umfuhren wir die Bucht und den Hafen von Chania und es war schon zu erkennen, dass die Insel einiges zu bieten hatte! Positiv &#252;berrascht war ich zudem von der Tatsache, dass trotz der schon Monate andauernden Hitze die Gegend  immer noch sch&#246;n gr&#252;n war.</p>
<p>Am Hotel Dimitra wurde ich von Teamerin Sylke begr&#252;&#223;t und wir erledigten kurz die Formalit&#228;ten bzgl. des Zimmers. Danach musste Sylke mir als Erstes einen Supermarkt zeigen – ich brauchte unbedingt etwas zum Durst l&#246;schen. Dieses Klima war echt gew&#246;hnungsbed&#252;rftig! Danach konnte ich aufs Zimmer. Dort wollte ich mich, v&#246;llig &#252;berm&#252;det, ausruhen. Doch auch da war es mir viel zu hei&#223;! Was nun? Einzige M&#246;glichkeit: Strand! Dieser war nicht weit und es lie&#223; sich durch den Wind und im Schatten gut aushalten.<br />
N&#228;chster &#8220;Termin&#8221; war das Abendessen – wir waren zu Anfang nur drei G&#228;ste und eine Teamerin. Gegen 21.00 Uhr  kamen schlie&#223;lich die restlichen Fr&#246;sche inkl. Teamer Klaus an und brachten gleich viel Lachen und noch mehr gute Laune mit. Wir waren in dieser Woche eine kleine Gruppe von neun G&#228;sten – aber was f&#252;r welche: Wir haben uns von Anfang an super verstanden und die Truppe war echt klasse!<br />
Nach dem Essen gab es noch eine kurze Info zum n&#228;chsten Tag, einen kleinen Rundgang durch Almirida (wo ist was?) und danach einen Absacker in einer der Tavernen – nat&#252;rlich nur wer wollte. Almirida ist ein kleines &#214;rtchen, ausgestattet mit allem Lebensnotwendigen. Wer allerdings Party und Nightlife sucht, sucht eher vergeblich. Dazu muss man etwas weiter fahren.</p>
<p>Am ersten Tag war die Einf&#252;hrungs-Bike-Tour. Diese war doch etwas l&#228;nger als die mir bisher bekannten Frosch-Schnuppertouren. So ging es zun&#228;chst Richtung Kalives mit dem Ziel Koumos. Das ist ein wundersch&#246;ner Steingarten, in jahrelanger Arbeit von Hand aufgebaut. Ein richtiges kleines D&#246;rfchen mit allen (un)m&#246;glichen Bauten und wirklich sehenswert. In der dazugeh&#246;rigen Taverne machten wir Pause ehe es weiter – immer wieder bergauf, bergab – zu einem sehr sch&#246;nen und langen Strand an der K&#252;ste von Kalives ging. Dort machten wir es uns bequem, genossen das Meer und lie&#223;en&#8217;s uns gut gehen. Zur&#252;ck ging es sp&#228;ter auf direktem Wege. Ein sch&#246;ner Ausflug mit ersten Eindr&#252;cken der Insel und was uns konditionsm&#228;&#223;ig so erwarten w&#252;rde, k&#246;nnte, sollte …</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2026" title="steingarten_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/steingarten_1.jpg" alt="" width="480" height="313" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2027" title="steingarten_3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/steingarten_3.jpg" alt="" width="425" height="319" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2028" title="steingarten_aussicht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/steingarten_aussicht.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Nach dem Abendessen stand noch eine Nachtwanderung zu einem der benachbarten D&#246;rfer auf dem Programm. Dort kehrten wir in eine der Tavernen ein und sp&#228;ter ging es – gut gelaunt und nur ausgestattet mit zwei Taschenlampen – auf den doch recht dunklen, holprigen Heimweg.<br />
Am Freitag liehen wir uns Kajaks von den franz&#246;sischen &#8220;Kollegen&#8221; UCPA aus und machten eine lustige Spritztour zur Nachbarinsel. Die Insel hat nur eine ganz kleine Kapelle, die es so oft auf Kreta gibt. Heimlich erbaut und m&#246;glichst gut vor den T&#252;rken versteckt, damit die Griechen weiterhin ihre eigene Religion aus&#252;ben konnten. Auf dem R&#252;ckweg lie&#223;en wir es recht nass angehen: Es kam keiner trocken an Land und einige haben auch das kentern und wieder einsteigen &#252;ben m&#252;ssen – mehr oder weniger freiwillig!<br />
Am Abend war &#8220;Chania by night&#8221; angesagt. So ging es gegen Abend in das ca. 20 km entfernte Chania, einer der sch&#246;nsten St&#228;dte Kretas. Sehenswert ist dort u. a. der alte Hafen, die Markthalle, der Leuchtturm, diverse Museen oder das Viertel Splazzia mit seinen vielen verwinkelten und malerischen Gassen. Aber auch die Atmosph&#228;re und der Flair dieser Stadt sind schon einen Besuch wert.</p>
<p>Am Samstag war der Ausflug in die Diktamos-Schlucht geplant. Erst wandern, dann biken. Wir hatten ja eine tolle und unternehmungsfreudige Truppe, sodass es kein Problem war die Mindestteilnehmerzahl f&#252;r die &#8220;externe Anfahrt&#8221; zu erreichen. Morgens wurden wir also von Theo samt unseren Drahteseln abgeholt und in das Bergdorf Katochori gefahren. Wir machten uns, umgeben von einer tollen Landschaft und recht anstrengendem wandern (kleine Klettereinlagen, immer mal rauf und runter) auf den Weg und durchquerten die Diktamos-Schlucht. Unsere einzigen Wegbegleiter waren Ziegen und Schafe – sonstige Touristen sind dort angenehmer Weise (noch) Mangelware. Natur pur war angesagt und es war wundersch&#246;n! Nach ca. 3,5 Stunden erreichten wir unsere &#8220;Zwischenstation&#8221;  Stylos. Dort hatte Theo die R&#228;der abgeladen und nach ausgiebiger Mittagspause in einer Taverne nahmen wir den zweiten Teil der Tour in Angriff . Gut gelaunt ging es auf die Bikes, wenn bei einigen auch mit doch etwas mulmigen Gef&#252;hl was noch so auf uns zukommen wird (die Kondition ist ja doch sehr unterschiedlich …)! Nach schon gewohntem Berg rauf, Berg runter und letztmaligem Anstieg waren schnell alle M&#252;hen vergessen: Wir wurden belohnt mit einem phantastischen Ausblick und danach mit einer kilometerlangen Abfahrt. Echt genial! Einige fanden ja sogar, dass das s&#252;chtig mache und die Endorphine megam&#228;&#223;ig zum Vorschein k&#228;men …</p>
<p>Am Sonntag waren die meisten nicht allzu aktiv und der Strand konnte ausgiebig getestet werden. Die Cracks machten mit Klaus eine l&#228;ngere Tour und bei der D&#246;rferwanderung w&#228;re ich die Einzige gewesen. So beschloss auch ich es ruhiger angehen zu lassen. Erholung konnte auch nichts schaden!<br />
Sonntagsabends gab es die einzige Gelegenheit in Almirida zu tanzen. Die franz&#246;sische Gruppe hatte ihren Abschiedsabend und feierte diesen in einer der nahegelegenen Bars und sozusagen &#8220;&#246;ffentlich&#8221;. Discotheken gibt es momentan keine in dem kleinen Ort, manchmal wird griechische Livemusik geboten.<br />
Am Montag ging es um 8.00 Uhr los Richtung S&#252;den zur Samariaschlucht. Theo holte uns in seinem Kleinbus ab und chauffierte uns in die Berge der Omalos-Hochebene. Auf der Fahrt konnten wir erneut die Urspr&#252;nglichkeit und abwechslungsreiche Natur der Insel erleben und erfuhren von Theo und Klaus einiges &#252;ber die Geschichte, Sitten und Br&#228;uche der Kreter. Am Ausgangspunkt der Schlucht  bekamen wir zun&#228;chst die etwas k&#252;hlere Temperatur von 14 Grad zu sp&#252;ren. Da half nur Bewegung und so machten wir uns gleich los Richtung Abstieg. Die Wege sind gut gekennzeichnet, die gigantische Landschaft mit steil aufragenden Felsw&#228;nden, den Zeichen jahrhundertelanger Auswaschungen und Versteinerungen ist phantastisch anzusehen. Obwohl ein touristischer Magnetpunkt der Insel, war ich &#252;berrascht dort soviel Urspr&#252;nglichkeit und Ruhe zu erleben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2029" title="diktamos_ziegen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/diktamos_ziegen.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Nach einigen Stunden wandern, vorbei am verlassenen Dorf Samaria, einsamen byzantinischen Kapellen, dem immer wieder mal auftauchenden und schlie&#223;lich wieder versickernden Bach und weiteren Pl&#228;tzen (ausgestattet mit Infotafeln &#252;ber Pflanzen, Baumarten und die Geschichte der Schlucht), sowie einer beeindruckenden, immer wieder wechselnden Landschaft kamen wir schlie&#223;lich in Agia Reoumeli an. Dort gab es einige Tavernen, die zum ausruhen einluden. Es hatte inzwischen &#252;ber 30 Grad und f&#252;r die meisten von uns gab es zun&#228;chst nur eins: eine Abk&#252;hlung im Meer! Das tat soooo gut – und da waren sie wieder die Endorphine!</p>
<p>Nach einer kleinen St&#228;rkung in der Taverne ging es mit der F&#228;hre (ca. 50 Min.) weiter nach Chora Sfakion. Nun konnten wir einmal vom Wasser aus die beeindruckenden Berge und Landschaften Kretas (u.a. vorbei an der Aradenaschlucht) bestaunen. Dort angekommen, wurden wir wieder abgeholt und es ging &#252;ber die Askifou-Hochebene zur&#252;ck. Die Hin- und R&#252;ckfahrt dauert zwar jedesmal &#252;ber eine Stunde, doch bei so vielen unterschiedlichen Eindr&#252;cken von der Insel – gespickt mit Theos interessanten Geschichten – ist die Zeit gut &#8220;auszuhalten&#8221;.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2030" title="diktamos_natur" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/diktamos_natur.jpg" alt="" width="250" height="375" />Am Dienstag, keiner hatte so wirklich Lust zum wandern, beschlossen die Teamer – zur Freude der Gruppe – zwei Radtouren mit unterschiedlicher L&#228;nge bzw. Schwierigkeitsgrad anzubieten. Ich schloss mich der leichteren Tour an und wir fuhren hoch in das Hinterland durch viele kleine urige Bergd&#246;rfer. Wir machten Halt an einer Glasbl&#228;serei, konnten dort sowohl die Entstehung als auch die fertigen Glasprodukte bewundern und kaufen. Danach ging es weiter bergauf, bergab und nach einer Rast in einem der D&#246;rfer und dem Anfahren eines Aussichtspunktes machten wir uns auf den R&#252;ckweg. Zumindest manche, einige hatten wieder soviel Lust und Laune, dass sie die Tour verl&#228;ngerten und die zweite Radlgruppe bei deren Mittagspause &#252;berraschte. Dort wurde dann noch ein Badestop eingelegt ehe es zusammen auf die R&#252;ckfahrt ging.</p>
<p>Das war auch schon mein bzw. unser letzter Tag und der Abschied nahte. Wir verbrachten den Abend gem&#252;tlich, schon mit etwas wehm&#252;tiger Stimmung bzgl. der bevorstehenden Abreise, am Strand. Wir haben viel erlebt in dieser tollen Woche und h&#228;tten noch soviel Unternehmungen und Touren machen k&#246;nnen, dass eine zweite Woche mit Sicherheit genauso super gewesen w&#228;re. Dazu noch mit dieser Truppe – und unserem spa&#223;eshalber immer wieder erw&#228;hnten und auferlegten Gruppenzwang. Es machte einfach super viel Spa&#223; mit euch!<br />
Und, nicht zu vergessen: Den Teamern! Danke euch beiden, Sylke und Klaus, f&#252;r die Touren, eure Motivation und Geduld, eure Flexibilit&#228;t, na eben f&#252;r euer ganzes Engagement w&#228;hrend der Woche!</p>
<p>Zum Abschluss:<br />
Bez&#252;glich der Wanderungen w&#228;re mein Tipp, vor allem bei den Schluchten-Touren, hohe Wanderschuhe zu benutzen. Es ist kein Muss, aber die Beanspruchung der Sehnen und Gelenke ist durch das st&#228;ndige bergauf, bergab und den oft gro&#223;steinigen Wegen enorm hoch.<br />
Die Bikes sind alle in einem tadellosen Zustand und von hoher Qualit&#228;t. Nur sagt den Teamern bitte immer Bescheid, wenn ihr einen Mangel (auch am letzten Tag!) feststellt – sowohl am Rad als auch am Helm. So ist das Ganze f&#252;r beide Seiten einfacher und vor allem sicherer.<br />
Das Hotel und die Zimmer inklusive Balkon fand ich sehr nett und sauber. Das Essen war gut und ausreichend. Ansonsten ist es schade, dass die franz&#246;sische Reisegruppe ein so hohes Kontingent im Hotel einnimmt und auch einige Dinge speziell f&#252;r/auf die Franzosen (z.B. die Poolbar) ausgerichtet ist. Zudem macht die Sprachbarriere ein intensiveres Miteinander recht schwer. Trotzdem fand ich es nicht tragisch, sich am Abend au&#223;erhalb des Hotels zu einem Absacker zu treffen. Die Tavernen und Bars sind nicht weit, sehr nett – und zudem billiger.<br />
Mein Vorschlag f&#252;r Frosch: Nehmt den Wassersport selbst in das Programm auf. Es w&#228;re mit Sicherheit ein weiterer Pluspunkt und w&#252;rde das Ziel Kreta f&#252;r manchen Gast noch attraktiver machen.</p>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich die Augen &#246;ffne, h&#246;re ich Regentropfen auf das Dachfenster fallen – ganz klasse, man merkt wieder in Deutschland zu sein. Als der erste Kaffee 20min sp&#228;ter in die Tasse l&#228;uft, schaue ich mir die Wolken drau&#223;en an. Wolken - in der letzten Woche habe ich so grade mal 4 St&#252;ck gesehen. Eine wirklich sch&#246;ne Woche auf Kreta – vor meinem geistigen Auge spult der innere Film zur&#252;ck [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild09.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Lothar Nestler </strong>(lothar.nestler at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-kreta.asp">Sporthotel Hotel Dimitra, Almirida &#8211; Kreta</a></strong></p>
<p><strong>Donnerstag Morgen – 07.45: </strong>Als ich die Augen &#246;ffne, h&#246;re ich Regentropfen auf das Dachfenster fallen – ganz klasse, man merkt wieder in Deutschland zu sein. Als der erste Kaffee 20min sp&#228;ter in die Tasse l&#228;uft, schaue ich mir die Wolken drau&#223;en an.<br />
Wolken &#8211; in der letzten Woche habe ich so grade mal 4 St&#252;ck gesehen. Eine wirklich sch&#246;ne Woche auf Kreta – vor meinem geistigen Auge spult der innere Film zur&#252;ck:</p>
<p><strong>Donnerstag Morgen – ca. 8 Uhr: </strong>Noch etwas schlaftrunken bewege ich mich nach einer hei&#223;en Nacht – zumindest was die Temperaturen angeht – zum Fr&#252;hst&#252;ck. Die Anreise von Chania gestern Abend war problemlos (ca. 35min Fahrt) und ich habe die ersten Fr&#246;sche getroffen, die mit mir diese Woche im Hotel Dimitra verbringen werden – jetzt treffe ich den Rest der Truppe. Ein Teil sitzt schon am Fr&#252;hst&#252;ck, es ist angenehm warm und die Stimmung ist sehr entspannt. Der Blick auf den Pool und der herrlich blaue Himmel lassen das Fr&#252;hst&#252;ck noch besser schmecken und erh&#246;hen die Lust auf kommende Touren.</p>
<p>Klaus – unser Guide – erkl&#228;rt die heutige Einf&#252;hrungstour.<br />
Keine 30min sp&#228;ter sitzen alle auf den Bikes und radeln los zum nahe gelegenen Leuchtturm der Insel.<br />
Eine sch&#246;ne, moderate Radeltour, die auf dem R&#252;ckweg in einer kleinen, abgelegenen Bucht Halt macht um sich im Meer abzuk&#252;hlen. Herrlich – das wird ein klasse Urlaub.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1945" title="bild01" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild01.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Auf dem R&#252;ckweg wird in einer kleinen Taverne in Plaka pausiert und Mittag gemacht. Mittagessen f&#252;r 5€! Die Salate schmecken super und sind wirklich frisch, nur der Kaffee ist etwas anders als man das in Deutschland so kennt.</p>
<p>Nach der R&#252;ckkehr ins Hotel verschwindet ein Teil der Gruppe an den Strand – dieser liegt in einer wunderbaren kleinen Bucht, in der auch die Surfschule liegt. Rechts in der Bucht l&#228;uft der Strand ohne Steine seicht ins Meer und l&#228;dt zum Baden ein. Das Wasser ist wunderbar warm und am Strand selber hat es auch einige schattige Pl&#228;tze, in denen man es l&#228;nger bequem aushalten kann. Ideal zum chillen! Wenn man Durst oder Hunger hat, braucht man nur ein paar Schritte um zu den luftigen Strandbars zu gehen, an denen man alles bekommt, was das Herz begehrt – zu sehr humanen Preisen.</p>
<p>Aber am Strand chillen kann man in der Woche noch genug – also schnappe ich mir eins der 14 GHOST Bikes, die in einem absolut neuwertigen und extrem gut gepflegten Zustand sind. Das hatte ich nicht erwartet. Da merkt man, hier ist ein Bike-Profi am Werk, der sonst jede Menge Alpen&#252;berquerungen f&#228;hrt. Jetzt f&#228;ngt der Urlaub an RICHTIG Spass zu machen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1946" title="bild02" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild02.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Ich schwinge mich also mit jeder Menge Wasser Reserven auf das Radel und fahre einfach drauf los – Achtung: Untersch&#228;tzt die Hitze beim Biken nicht – nehmt ausreichend Wasser mit!!<br />
Die Ortsbezeichnung und Beschilderung auf Kreta machen das Biken OHNE Karte etwas zum Abenteuer, aber Verfahren ist kaum m&#246;glich. Es gibt viele markante Punkte zum orientieren.</p>
<p>Die Landschaft gleitet an einem vorbei und die vielen Olivenb&#228;ume und Blumen lassen die Fahrt kurzweilig werden. Untermalt wird das ganze vom unglaublichen Ger&#228;usch der Zikaden, die st&#228;ndig f&#252;r „L&#228;rm“ sorgen. Gerade in den Monaten Mai und Juni ist die Insel wunderbar gr&#252;n und reizvoll, was die Fauna angeht.</p>
<p>Wer mit dem Bike auf eigene Touren geht, sollte auf jeden Fall &#252;ber Vamos in Richtung Kefalas fahren – der Friedhof ist wirklich sehenswert.</p>
<p>Am Abend beim Essen, welches es wieder am Pool gibt, fragt Klaus: „Wie sieht es mit einer Nachtwanderung aus?“ Zuvor wurde das Wochenprogramm vorgestellt – es gibt wirklich f&#252;r jeden etwas. Wantertouren, Biketouren (auch kombiniert mit Wandern), Ausfl&#252;ge und die M&#246;glichkeiten zum Segeln und Surfen.</p>
<p>Toll! Hier wird wirklich was geboten…</p>
<p>Ein kleiner Teil der Gruppe macht sich also gegen 9Uhr Abends auf die Socken und l&#228;uft entlang am Strand, durch Olivenplantagen begleitet durch das Zirpen der Zikaden und das Gebell der Hunde – das hat was! Die 3h Wanderung f&#252;hrt durch eine kleine Ortschaft mit wundersch&#246;nen H&#228;usern, die jetzt im Dunkeln noch viel mehr wirken und &#252;ber allem strahlt der Sternenhimmel, das Meer rauscht dabei. Die ganze Sache wird dank der Flasche Wein zum lustigen Erlebnis – es wird viel gelacht und bei der R&#252;ckkehr ins Hotel freuen sich alle auf Ihr Bett….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1947" title="bild04" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild04.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Was f&#252;r ein Tag!</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen geht die Gruppe zum Kajak-Fahren – 1,5h paddeln und ein gegenseitiges „Entern“. Ein Riesenspa&#223;!<br />
Nachmittags gibt es die M&#246;glichkeit bei Klaus einen Grundkurs im Surfen mitzuerleben. Die Surfschule am Strand wird leider nur in Franz&#246;sisch gef&#252;hrt und es gibt keinerlei M&#246;glichkeit zum Kiten.</p>
<p>Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag geht’s dann um 18:00Uhr in Richtung Rethymnon, die Festung –  die eine bewegte Geschichte hinter sich hat – ist sehenswert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1948" title="bild05" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild05.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Shopper kommen hier auch voll auf Ihre Kosten, es gibt jede Menge kleine Gesch&#228;fte in denen man allerlei Souvenirs und Mitbringsel erwerben kann. Den Abschluss bildet ein tolles Abendessen in einer kleinen Taverne – hier kann man die verschiedenen regionalen Gerichte testen und sich bei einem leckeren Cocktail in der warmen Abendluft unterhalten.</p>
<p>Am Samstag gibt’s dann die Adlernest-Tour. Es geht steil bergauf, die Berge auf Kreta sehen nicht nur hoch aus – sie sind es auch! Bis zu 2500m – im Winter hat es hier sogar Schnee! Schwer vorstellbar bei 30 bis 35 Grad tags&#252;ber.</p>
<p>Die Touren f&#252;hren sehr schnell weg von den gr&#246;&#223;eren Ortschaften und schl&#228;ngeln sich auf angenehmen Wegen und kleinen Strassen durch alte Ortschaften die ein Bild geben vom Griechenland, wie es der Massentourist sicher nicht kennt. Dabei sieht man immer wieder Dinge, die unglaublich unwirklich aussehen. Besonders zu bewundern: Die Wasserinstallationen am Strassenrand!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1949" title="bild07" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild07.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Nach gut 2h ist man oben am H&#246;hepunkt der Tour angelangt – Hunger macht sich breit und so wird der Stopp in der Taverne Adlernest zum kulinarischen Genuss – frische Speisen, handgemacht und als Abschluss etwas S&#252;&#223;es mit einem Ouzo, wie man ihn in Deutschland nie bekommen wird. Hmmmmm…….</p>
<p>An dieser Stelle noch ein kleiner Tip: Wenn Ihr alleine Biken geht, nehmt Euch grunds&#228;tzlich Luftpumpe und Flickzeug mit, welches im Bikebereich der Station verf&#252;gbar ist. Die kleinen Dornen der B&#252;sche k&#246;nnen Euch in unangenehme Situationen bringen.</p>
<p>Wenn Ihr gut auf dem Rad unterwegs seid, fahrt Abends von Almirida auf die Hochebene von Aptera – der Sonnenuntergang und der Blick von hier sind gigantisch. Zwischen den alten Ruinen des historischen Aptera bleibt die Zeit stehen und das goldene Licht macht den Aufenthalt zwischen den antiken S&#228;ulen zum echten Erlebnis.</p>
<p>Sonntag…nein, nicht bis um 11Uhr im Bett liegen! Um 8:30 steht Theo mit dem Anh&#228;nger f&#252;r die Fahrr&#228;der schon bereit und wartet. Diktamos-Schlucht! Ich bin sehr gespannt.</p>
<p>Wir werden an den Eingang der Schlucht gefahren und wandern, krabbeln, klettern fast 3,5h durch eine kleine, bunte Schlucht – immer unter den Augen der vielen Ziegen, die hier ihr Zuhause haben. Das ist in der Gruppe eine lustige Angelegenheit – es ist zum Gl&#252;ck schattig und sehr angenehm in der Schlucht.<br />
Am Ende dieser wartet das leckere Mittagessen – und unsere Bikes! Nachdem man sich an den regionalen Besonderheiten gest&#228;rkt hat, radelt man durch Orangen- und Zitronen Plantagen eine letzte Steigung bergauf. Der Blick auf Chania von oben wird nur durch den leichten Dunst getr&#252;bt, der &#252;ber der Insel h&#228;ngt.<br />
Dann geht’s 14km nur noch bergab, mit Blick auf das Meer, Aptera, die Bucht von Almirida und Kalyves – Downhill der ersten Klasse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1950" title="bild09" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild09.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Abends schmecken die Cocktails in der Poolbar (checkt die Happy Hour des Hotels) nach so einem Tag wunderbar – und wem noch zu heiss ist, der kann sich im frischen Pool schnell ein paar Grad Abk&#252;hlung holen. Der Pool ist super sauber und wird mit Leitungswasser gef&#252;llt. Das Angenehme – da er nicht geheizt wird, ist er nach einer Tour, oder bei der Tageshitze eine fantastische Erfrischung!</p>
<p>Montag – nur noch 2 Tage…die Zeit fliegt – es geht fr&#252;h morgens in die Samira Schlucht. Zum Gl&#252;ck NACH den gro&#223;en Touristen-Massen. Ich finde ein absolutes Muss. Schon alleine die Fahrt dahin – und auch zur&#252;ck, ist sehenswert. Theo – der schon seit &#252;ber 20 Jahren auf der Insel ist, wei&#223; jede Menge Geschichten zu erz&#228;hlen und so wird die Stunde im Auto sehr kurzweilig.<br />
Oben an der Schlucht hat man einen tollen Blick – sieht aus wie in den Alpen&#8230;was die Sache lustig macht. 5€ Eintritt sind okay – daf&#252;r liegt hier auch kein M&#252;ll rum. Die 1200hm und knapp 16km Marsch-Strecke sind wunderbar zu laufen – wenn man feste Schuhe anhat. Wasser gibt es an Quellen und die Steine laden zum pausieren ein. Die Natur hier ist sch&#246;n gr&#252;n – und es ist interessant zu sehen, wie sich diese beim Abstieg ver&#228;ndert.<br />
Gegen Ende der Tour werden die Steinw&#228;nde links und rechts immer h&#246;her und steiler – Wahnsinn, beeindruckend, man vergisst, das man auf einer Insel im Mittelmeer ist.<br />
Am Ende der Schlucht muss man seine Eintrittskarte wieder vorzeigen – also nicht wegwerfen! Erst ganz am Ende sieht man das Meer. Naja, die Wellenbrecher sind nicht so sch&#246;n, aber linker Hand gibt es versteckte Str&#228;nde, an denen kaum Menschen zu finden sind.</p>
<p>Das kleine &#214;rtchen Agia Roumeli, welches das Ende der Wandertour ist, hat keinerlei Strassen-Anbindung und ist nur mit dem Schiff erreichbar. Nachdem man sich die Tickets f&#252;r die F&#228;hre nach Chora Sfakion gekauft hat, sitzt es sich sehr angenehm mit dem Blick auf das Wasser auf dem Oberdeck der F&#228;hre. Die Stunde Fahrt vergeht wie im Flug. In Chora Sfakion steigt man wieder in den Kleinbus von Theo und dieser windet sich auf einer atemberaubenden Strasse in die Berge hinauf, in Richtung Almirida.<br />
Am Abend merkt man seine Beine schon recht ordentlich – die Tour hat es in sich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1951" title="bild11" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild11.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Am vorletzten Morgen werden dann nochmals die Bikes gesattelt. Es geht durch verschiedene kleine D&#246;rfer, &#252;ber Felder und sch&#246;n angelegte Oliven-Plantagen. Klaus weiss zu vielen Dingen etwas zu erz&#228;hlen und so lernt man noch viel &#252;ber die Insel und Ihre Bewohner dazu. Der Zwischenstop an einer kleinen und uralten Kirche bringt einem wieder das Schmunzeln ins Gesicht. Alte Wandzeichnungen und dazwischen mit Bauschaum geflickte L&#246;cher – auch eine M&#246;glichkeit wie man Historisches erhalten kann.</p>
<p>Nach dem Mittagessen geht es f&#252;r die Gruppe wieder in Richtung Hotel f&#252;r Wellness und Strand. Ich beschlie&#223;e, mir die Insel noch mal von oben anzusehen und kurble mich nach einem Tip von Klaus zu einer kleinen Bergkirche auf gut 1200hm hinauf.<br />
Was f&#252;r ein Weg!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1952" title="bild12" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild12.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Von oben hat man einen unglaublichen Blick auf den West-Teil der Insel. Lohnenswert, aber nur empfohlen f&#252;r Biker mit guter Kondition und ausreichend Wasservorrat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1953" title="bild13" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild13.jpg" alt="" width="500" height="100" /></p>
<p>Auf dem R&#252;ckweg gibt es noch eine kleine Einkehr in eine der vielen Tavernen – der Kaffee ist mit den s&#252;&#223;en Kleinigkeiten ein Genuss und der Blick auf das Meer und die Berge rundet die Pause noch vollendens ab. Das war leider der letzte Tag – morgen geht es wieder heim. So ein Wetter wird es daheim sicher nicht haben. Ich schwinge mich wieder auf das Froschbike und lasse mich in Richtung Hotel rollen…</p>
<p>Am Abend gibt es den Farewell-Trunk am Strand. Vor meinem Auge laufen die letzten Tage nochmals vorbei. Biken, Wandern, Strand…eine Insel mit so vielen verschiedenen Gesichtern…die Gruppe, die netten Teamer…so muss Urlaub – f&#252;r mich – sein!</p>
<p>Ich bin happy, mich f&#252;r Kreta entschlossen zu haben und weiss, ich werde wiederkommen. Das Hotel ist sauber, das Personal nett. Das Abendessen ist abwechslungsreich, das Fr&#252;hst&#252;ck leider etwas monoton. Aber man kann ja nicht alles haben.</p>
<p>Als ich den letzten Schluck Bowle trinke und meine F&#252;sse noch mal im Sand einbuddle streift mein Blick &#252;ber das bunt beleuchtete Almirida. Sch&#246;n hier – nicht so voll, ruhig gelegen und einfach perfekt zum entspannen.<br />
Die M&#246;glichkeiten zum Biken und die hervorragend gepflegten Bikes sind nicht zu toppen – so etwas in der Qualit&#228;t habe ich noch nicht erlebt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1954" title="bild15" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild15.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Fazit: Ich kann es nur jedem empfehlen!</p>
<p>Donnerstag Morgen – 07.45:<br />
Als ich die Augen &#246;ffne, h&#246;re ich Regentropfen auf das Dachfenster fallen – ganz klasse…und ich denke an:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1955" title="bild16" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild16.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
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		<title>Kreta &#8211; ein Reiseziel mit viel Potenzial</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 12:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr spiele ich also mal "Versuchsfrosch": Die Destination auf der griechischen Insel ist neu im Programm, so dass es au&#223;er der Katalogbeschreibung vor der Buchung der Reise kaum weitere Infos gab. Neugierig mache ich mich also Ende Juli f&#252;r zwei Wochen auf in den S&#252;den – mehr zum Urlaub als Versuchsfrosch in diesem Laborbericht. An dem Versuch nahmen in der ersten Woche meines Aufenthaltes insgesamt 17 Fr&#246;sche, in der zweiten Woche 12 Fr&#246;sche teil, die Versuchs-/Reiseleitung hatte J&#252;rgen inne, als MTB-Guide war Max vor Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Bj&#246;rn Bertram </strong>(bjoern.bertram at gmx.net)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kreta.asp">Sportclub Hotel Dimitra in Almirida auf Kreta</a></strong></p>
<p>In diesem Jahr spiele ich also mal &#8220;Versuchsfrosch&#8221;: Die Destination auf der griechischen Insel ist neu im Programm, so dass es au&#223;er der Katalogbeschreibung vor der Buchung der Reise kaum weitere Infos gab. Neugierig mache ich mich also Ende Juli f&#252;r zwei Wochen auf in den S&#252;den – mehr zum Urlaub als Versuchsfrosch in diesem Laborbericht. An dem Versuch nahmen in der ersten Woche meines Aufenthaltes insgesamt 17 Fr&#246;sche, in der zweiten Woche 12 Fr&#246;sche teil, die Versuchs-/Reiseleitung hatte J&#252;rgen inne, als MTB-Guide war Max vor Ort.</p>
<p><strong>Der Versuchsort</strong><br />
Der Transfer vom Flughafen Chania nach Almyrida ist angenehm kurz: Nach etwa gut 30 Minuten ist das Hotel erreicht. Auf dem Weg dorthin fahren wir an dem gro&#223;en NATO-St&#252;tzpunkt vorbei. Die damit verbunden Bef&#252;rchtungen, die &#220;bungsfl&#252;ge k&#246;nnten die Urlaubsruhe st&#246;ren, bewahrheiten sich nicht. Nur sehr selten sind die Jets zu h&#246;ren.</p>
<p>Das Hotel &#8220;Dimitra“ befindet sich etwa 100 Meter vom Strand entfernt, in dessen Sand sich zahlreiche gr&#246;&#223;ere und kleinere Steine mischen. Insbesondere am westlichen Ende der Bucht bieten auch zahlreiche B&#228;ume einen guten Sonnenschutz, wenn man sich keine Liege und Sonnenschirm mieten m&#246;chte.</p>
<p>Die Zimmer und die gesamte Hotelanlage sind sauber und gepflegt. W&#228;hrend das Fr&#252;hst&#252;ck mit der Zeit etwas langweilig wird (verschiedene Brotsorten, K&#228;se, Marmeladen, Kuchen, Obstsalat, M&#252;sli, Jogurt), ist das Abendessen sehr abwechslungsreich und lecker.</p>
<p>Der Ort Almyrida ist &#252;bersichtlich, verf&#252;gt aber &#252;ber (fast) alles, was man im Urlaub braucht. Zahlreiche Tavernen laden zum Verweilen ein, im &#8220;Nikitas Palace&#8221; oder im &#8220;Atlantis&#8221; kann getanzt werden, es gibt kleine Superm&#228;rkte und Souvenirshops. Bei so vielen Gelegenheit, Geld auszugeben, fehlt nat&#252;rlich auch der Geldautomat nicht. Zwei- bis dreimal t&#228;glich gibt es eine Busverbindung nach Chania, besser sind die Verbindungen jedoch von Kalives aus: Von dem Nachbarort aus gibt es auch gute Verbindungen nach Rethimon und Heraklion. Kalives ist mit den Bikes oder auch zu Fu&#223; gut zu erreichen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kreta" id="image1213" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/almyrida.jpg" /></div>
<p><strong>Die Versuchsaktivit&#228;ten</strong><br />
Froschtypisch lag der Schwerpunkt der Versuchsaktivit&#228;ten auf den Biketouren und Wanderungen, durch die relativ kleine Versuchsgruppe gab es nur selten konkurrierende Programmangebote. Die Gegend rund um Almyrida bietet tolle M&#246;glichkeiten f&#252;r Wanderungen und Biketouren der verschiedensten Schwierigkeitsgrade, die ohne Transfer m&#246;glich sind.</p>
<p>Zun&#228;chst zu den Biketouren: Im Frosch-Programm finden sich vor allem leichte und mittelschwere Touren (20 – 50km), die fast ausschlie&#223;lich &#252;ber geteerte und wenig befahrene Stra&#223;en und Wege f&#252;hren und liebenswerte kleine D&#246;rfer (mit urigen Tavernen), sch&#246;ne Str&#228;nde (z.B. den von Georgopoli), den gr&#246;&#223;ten S&#252;&#223;wasser-See Kretas (Kaunos Lake), einen Steingarten oder die Ruinen-Stadt Aptera zum Ziel haben. Die Anstiege sind in der Regel moderat, nur selten gibt es auf den Touren schwere „Rampen“ und sie werden durch sch&#246;ne Abfahrten mit wundersch&#246;nen Panoramen belohnt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kreta" id="image1212" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/achtung_bike.jpg" /></div>
<p>Doch auch f&#252;r Biker, die sich lieber etwas „offroad“ fortbewegen m&#246;chten oder l&#228;ngere Strecken fahren wollen, k&#246;nnen rund um Almyrida auf ihre Kosten kommen, wenn sie etwas Eigeninitiative mitbringen: H&#228;ufig gibt es anstelle der Teerstra&#223;en auch die M&#246;glichkeit &#252;ber Feld- und Olivenhainwege zu fahren – insbesondere auf dem Plateau &#246;stlich von Almyrida sind solche Strecken zu finden. Als Tagestour eignet sich sehr gut die Strecke von Almyrida &#252;ber Xirosterni – Vamos – Agii Pantes – Paidohori – Rammi – Samonas – Styllos – Megala Horafia – Kalami und Kalives zur&#252;ck zum Ausgangspunkt. Diese Tour (ca. 70-80 km, 1000 hm) f&#252;hrt etwas weiter in das Hinterland, entlang der D&#246;rfer, die vor den „wei&#223;en Bergen“ gelegen sind. Zwischen den D&#246;rfern gibt es sch&#246;ne Serpentinen-Strecken, steilere Anstiege und sch&#246;ne Abfahrten.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kreta" id="image1216" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/diktamus_schlucht.jpg" /></div>
<p>Zu dem Wander-Angebot geh&#246;rt u.a. eine K&#252;stenwanderung. Sehr sch&#246;n waren vor allem aber auch die beiden bike&#038;hike-Touren, die J&#252;rgen angeboten hat. Bei der einen Tour ging es zun&#228;chst mit den Bikes den Hausberg hinauf, dessen Gipfel dann anschlie&#223;end auf Schusters Sohlen „erklommen“ wurde. Nicht verpassen sollte man die zweite bike&#038;hike-Tour. Nach einem kurzen Transfer wird zun&#228;chst gewandert: Die Diktamus-Schlucht in der N&#228;he von Styllos geht es etwa drei Stunden lang hinauf. Diese Schlucht ist touristisch kaum erschlossen, so dass man vor allem auf Ziegen und jede Menge unber&#252;hrte Natur und kaum auf andere Wanderer trifft. An einigen Stellen sind leichte Kletterpassagen zu meistern &#8211; je nach Belieben und K&#246;nnen gibt es verschieden schwere Strecken. Am Ende der Schlucht geht es dann – nach einer kleinen St&#228;rkung in einer Taverne – mit den Bikes weiter: Zun&#228;chst wartet noch ein l&#228;ngerer Anstieg auf die Gruppe, dieser Anstieg wird mit einem tollen Ausblick auf Chania und die Bucht von Souda belohnt – und nat&#252;rlich mit einer super langen Abfahrt! Knapp 15 Minuten lang geht’s bergab.</p>
<p>Abgerundet wird das Programm durch einige Ausfl&#252;ge: So gibt’s nat&#252;rlich eine Fahrt durch Samaria-Schlucht, der l&#228;ngsten Schlucht Europas, die in gut 5 Stunden Laufzeit durchwandert werden kann. Au&#223;erdem gab’s im w&#246;chentlichen Wechsel „Chania by night“ bzw. „Rethimon by night“. Diese Ausfl&#252;ge bieten die Gelegenheit etwas Stadtluft zu schnuppern, zu shoppen, Museen zu besichtigen oder durch die Gassen der Altst&#228;dte zu schlendern. Ein kleiner Tipp f&#252;r die Bike-Cracks: Wenn ihr Theo, den Transfer-Fahrer und &#246;rtlichen Travel-Agent, bittet, nimmt er eure R&#228;der in seinem Kleinbus mit zur&#252;ck. So k&#246;nnt ihr tags&#252;ber mit den Bikes z.B. nach Rethimon fahren (&#252;ber die „Old Road“ ca. 55km), dort die R&#228;der Theo &#252;bergeben und dann anschlie&#223;end gemeinsam mit den anderen Fr&#246;schen die Stadt „unsicher“ machen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kreta" id="image1214" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/chania.jpg" /></div>
<p>Das Abendprogramm beschr&#228;nkte sich, abgesehen von den Welcome- und Wellfare-Abenden am Strand vor allem auf den gemeinsamen Besuch von Tavernen und Clubs in Almyrida, die Bar im Hotel war vor allem in der Hand der franz&#246;sischen Reisegruppe und auch nur bis etwa 23 Uhr ge&#246;ffnet. Au&#223;erdem war einmal in der Woche bowlen angesagt.</p>
<p>Und was f&#252;r Tierversuche warteten sonst noch auf die Fr&#246;sche? Nat&#252;rlich durfte auch das Relaxen am Pool und Strand nicht fehlen. Au&#223;erdem stand w&#246;chentlich einmal Beachvolleyball und Gymnastik sowie eine Meeres-Kajak-Tour zur „Pirateninsel“ auf dem Programm. F&#252;r weitere „Frosch-Versuche“ fehlte leider das Equipment (s. Versuchsergebnis) – vielleicht wird der Materialpool ja im Laufe der Saison noch aufgestockt!</p>
<p><strong>Besondere Versuchsbedingung: Franzosen im Hotel</strong><br />
Eine besondere Versuchsbedingung gab es aber dann doch noch: Wie bereits im Prospekt angek&#252;ndigt teilt sich Frosch das Hotel mit dem franz&#246;sischen Anbieter UCPA. UCPA bietet f&#252;r seine Reisenden vor allem ein umfangreiches Wassersport-Angebot an. Positiv: Die Surfboards, Katamarane, Trimarane und Meeres-Kajaks k&#246;nnen auch von den Fr&#246;schen ausgeliehen werden – wenn UCPA sie nicht selber ben&#246;tigt.</p>
<p>Etwas &#252;berrascht war ich von dem Verh&#228;ltnis der deutsch/franz&#246;sischen Teilung: Die Franzosen sind in dem Hotel der „gro&#223;e Bruder“, der das Hotel sch&#246;n l&#228;nger nutzt und zumindest im Juli/August mit etwa 80 G&#228;sten vor Ort ist – die Fr&#246;sche sind also mit einer Gruppe von unter 20 Leuten deutlich in der Minderheit. Die Beziehung vor Ort l&#228;sst sich als „freundliches Nebeneinander“ beschreiben – nur selten kam es zu Kontakten oder zu Gespr&#228;chen mit den franz&#246;sischen G&#228;sten.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kreta" id="image1217" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/volleyball-kreta.jpg" /></div>
<p>Eine Aufwertung w&#252;rde das Reiseziel aus meiner Sicht erfahren, wenn es Frosch gelingen w&#252;rde, in Almyrida ein kleineres Hotel zu finden, in dem Frosch dann die gr&#246;&#223;te Belegungsgruppe ist. Das w&#252;rde dazu beitragen, dass Hotel f&#252;r die Gruppe mehr als Treffpunkt und Aktionsort (auch in den Abendstunden) zu nutzen. Denn ein „Abendprogramm“ am Pool, wie es der Froschgast aus anderen Destinationen kennt, ist im Hotel Dimitra unter den jetzigen Bedingungen nur schwer vorstellbar.</p>
<p><strong>Versuchsergebnis</strong><br />
Almyrida ist aus meiner Sicht ein guter Ort f&#252;r eine Frosch-Destination: Die Umgebung bietet vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten f&#252;r Bike-Touren und Wanderungen in allen Schwierigkeitsstufen, sicherlich wird es den Teamern gelingen, das Tourenangebot noch etwas zu vergr&#246;&#223;ern und z.B. auch Bike-Touren ins Programm aufzunehmen, die technisch anspruchsvoller sind und nicht nur &#252;ber Teerstra&#223;en f&#252;hren. Zur „Halbzeit“ der ersten Saison ist die Erkundung noch nicht abgeschlossen – da gibt’s noch einiges zu entdecken!</p>
<p>Auch durch zus&#228;tzliches Equipment – angefangen bei Sonnenschirmen, die man mit an den Strand nehmen kann, Schnorchel-Sets, B&#228;lle, Pool-Nudeln, Nordic-Walking-Ausr&#252;stung – oder ein dauerhaft installiertes Beach-Volleyball-Feld k&#246;nnte die Destination zus&#228;tzlich „gepimpt“ werden!</p>
<p>Gut geeignet ist das Ziel auch f&#252;r Fr&#246;sche, die Lust auf Kultur oder, Stadtausfl&#252;ge haben – auch auf eigene Faust lassen sich mit den &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Leihwagen viele weitere Ziele ansteuern.</p>
<p>Ich habe es nicht bereut, den „Versuchsfrosch“ zu spielen und habe den Urlaub sehr genossen – das Ziel ist noch nicht perfekt, hat aber auf jeden Fall noch viel Potenzial!</p>
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