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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Polychrono</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Polychrono – auch allein reisen kann sch&#246;n sein&#8230;</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/polychrono-auch-allein-reisen-kann-schoen-sein/1685</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 11:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Polychrono]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem keiner meiner Freunde aus den verschiedensten Gr&#252;nden f&#252;r eine Reise „zur Verf&#252;gung“ stand und ich mich nach Sonne, Strand und Meer sehnte, begann das Suchen nach einem passenden Angebot. Eine meiner besten Freundinnen empfahl mir Frosch Sportreisen. Sie hatte mit den Skireisen bisher nur gute Erfahrungen gesammelt und sagte mir, dass ich nichts falsch machen k&#246;nne [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/froschreise-polychrono3.jpg" alt="Polychrono" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Angie Zunk </strong>(Zunki30 at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-polychrono.asp">Sportclub Hotel Kosmas, Polychrono &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Nachdem keiner meiner Freunde aus den verschiedensten Gr&#252;nden f&#252;r eine Reise „zur Verf&#252;gung“ stand und ich mich nach Sonne, Strand und Meer sehnte, begann das Suchen nach einem passenden Angebot. Eine meiner besten Freundinnen empfahl mir Frosch Sportreisen. Sie hatte mit den Skireisen bisher nur gute Erfahrungen gesammelt und sagte mir, dass ich nichts falsch machen k&#246;nne.</p>
<p>Am 29. Mai 2008 begann, nach &#228;u&#223;erst kurzfristiger Buchung, mein erster Urlaub mit Frosch (und mein erster Urlaub allein!). Trotz des Vorteils eines halben Doppelzimmers g&#246;nnte ich mir f&#252;r diesen Urlaub ein Einzelzimmer. Allein sa&#223; ich am Flughafen in Berlin-Tegel, fragte mich, was ich da &#252;berhaupt tat und suchte nach weiteren vermeintlichen Fr&#246;schen. Doch es fiel mir kein potentieller Frosch auf – nur &#228;ltere Menschen und junge Familien oder P&#228;rchen</p>
<p>Bei der Ankunft in Thessaloniki war mir bewusst, dass es kein Zur&#252;ck mehr gab. Doch schneller als ich je gedacht hatte wurden all meine Bef&#252;rchtungen &#252;ber den Haufen geworfen, denn ich wurde in der Eingangshalle herzlich von Frosch empfangen und lernte im Bus sofort super liebe Fr&#246;sche aus dem Ruhrpott und aus Berlin kennen. Wir unterhielten uns ununterbrochen die gesamte Busfahrt &#252;ber und ersehnten die ersten Blicke auf das Meer (das Meer ist an diesem Ort unbeschreiblich!) Sowohl ein Erstlingsfrosch wie ich und auch Bronze-, Silber- und Goldfr&#246;sche waren mit an Bord. Ich war also nicht allein. Gro&#223;e Erleichterung machte sich breit. Das kann wohl jeder nachempfinden, der das erste Mal allein verreist. So war die Busfahrt gar nicht lang und im Hotel Kosmas wartete die Reiseleiterin und Teamerin Doro bereits auf uns. Uns erwartete ein kleines Hotel in einer sch&#246;nen Anlage mit Pool direkt am Meer mit eigenem Strandabschnitt (Liegen stehen allzeit bereit). Das Restaurant, ein flacher Bau mit Dachterrasse vorn am Strand bot eine wunderbare Kulisse f&#252;r Fr&#252;hst&#252;ck und Abendessen mit Blick auf das Meer. Die Pl&#228;tze mit Blick auf das Meer waren t&#228;glich hei&#223; begehrt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1686" title="froschreise-polychrono3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/froschreise-polychrono3.jpg" alt="Polychrono" width="480" height="360" /></p>
<p>Doro hielt eine willkommende Erfrischung f&#252;r uns bereit, begr&#252;&#223;te uns mit kurzen und knackigen Worten und schon ging es an die Zimmerverteilung. Ich sp&#252;rte sofort die ungezwungene und herzliche Atmosph&#228;re und begann mich auf der Stelle wohl zu f&#252;hlen. An dieser Stelle ein dickes Dankesch&#246;n an Doro! Mach weiter so und bleib so, wie Du bist! Deine warme, herzliche und lustige Art wird mir immer in Erinnerung bleiben.<br />
Nicole, die ich im Bus kennen lernte, und ich wunderten uns &#252;ber die Tr&#228;nen, die bei den Abreisenden und Doro kullerten (doch uns sollte es nach einer Woche nicht anders gehen).</p>
<p>Wir genossen bei wunderbarem Wetter den ersten Tag, der uns, da er An- und Abreisetag war, zur freien Verf&#252;gung stand. Uns zog es so schnell wie m&#246;glich an den Strand und wir genossen die ersten griechischen K&#246;stlichkeiten unserer K&#252;chencrew. F&#252;r alle, die nach Poly reisen kann ich das Essen im Hotel nur empfehlen. Das Preis-Leistungsverh&#228;ltnis ist wirklich richtig gut. Der Service durch Jana war immer sehr gut. Obwohl wir in den Tagen nicht richtig Hunger versp&#252;rten, der Appetit lie&#223; uns nicht los.</p>
<p>Die kommenden Tage gaben die drei Teamer Doro, Alex und Georg alles f&#252;r unser Wohlbefinden. Bike- und Wandertouren, Massagen (Entspannung pur!), Merenguekurs (auf der Dachterrasse des Restaurants), Bootsausflug (Sunsettour – nur zu empfehlen), jede Menge gute Laune und gute Partys (auch spontane Poolparty) lie&#223;en die Woche unvergesslich werden. Wenig Schlaf war im Programm mit inbegriffen. Doch das nahmen alle f&#252;r unb&#228;ndigen Spa&#223; gern in Kauf. Noch jetzt nach meiner R&#252;ckkehr in die Heimat schwelge ich in Urlaubserinnerungen und freue mich, dass ich so viele liebe Leute kennen lernen durfte.</p>
<p>Uns standen nach einer kurzen Bike-Einf&#252;hrung  am zweiten Tag durch Alex und Fahrt in den Ort die Bikes zur freien Verf&#252;gung. F&#252;r alle Wasserratten lagen  Kanus am Strand bereit. Wandern und Biken in allen Schwierigkeitsstufen unter der Sonne Chalkidikis &#8211; was will man mehr. Das Tagesprogramm wurde von den Teamern immer beim Abendessen am Vortag vorgestellt. Vieles wurde geboten und man konnte ohne jeglichen Zwang nach Lust und Laune mitmachen.</p>
<p>Ich musste leider etwas runterschalten, da ich aus der Heimat eine Erk&#228;ltung mitbrachte. So genoss ich ausgiebig den Strand. Eine &#252;beraus anstrengende Sportreise stand mir bevor. Doch ich war nie ganz allein am Strand. So trat auch bei mir schnell die Erholung ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1688" title="froschreise-polychrono1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/froschreise-polychrono1.jpg" alt="Polychrono" width="480" height="360" /></p>
<p>Eine besondere Erinnerung ist f&#252;r mich die Sunsettour. Diese musste aufgrund morgendlich bedeckten Himmels um einen Tag verschoben werden. Um 16.30 Uhr versammelten wir uns alle am Strand und vor uns lag in ein paar Meter Entfernung unser Boot. Gep&#228;ck auf das Beiboot und schwimmen zum Boot. Eine wunderbare Fahrt in eine Bucht begann, vorbei an Polychrono. In der Bucht ankerten wir. An alles war gedacht und so lagerten wir am Strand, a&#223;en, tranken (hier nahm das Ungl&#252;ck mit dem Ouzo seinen Lauf!) und beobachteten die untergehende Sonne. Bald ging es zur&#252;ck zum Hotel, wo wir mit einem von Fackeln bedeckten Strand von Alex und Georg zur Abschiedsparty begr&#252;&#223;t wurden. Von Wunderkerzen beleuchtet ankerten wir vor dem Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1687" title="froschreise-polychrono2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/froschreise-polychrono2.jpg" alt="Polychrono" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach einer Woche Poly fiel der Abschied am 5. Juni 2008 wirklich total schwer</p>
<p>Ich kann allen Alleinreisenden nur empfehlen, Zeit in Poly zu verbringen. E s lohnt sich wirklich! Ein Hotel mit einfach eingerichteten, aber sauberen und vollkommen ausreichenden Zimmern (wann ist man denn schon auf dem Zimmer?), einer leckeren K&#252;che und einem super sympathischen Team, von der Rezeption &#252;ber den Service hin zu den Teamern und der perfekten Lage am Meer. Sehr angenehm war es, dass von keiner Seite unangenehme Animation zu sp&#252;ren war. Wir waren eine Gruppe gut ausgeglichen an Frauen und M&#228;nnern zwischen 30 und Anfang 40. Wir verstanden uns alle richtig gut.</p>
<p>In Erinnerung an einen super Urlaub unter der Sonne Griechenlands und allen Polyurlaubern viel Spa&#223;,</p>
<p>Angie aus Berlin</p>
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		<title>Polychrono – einfach zu empfehlen!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 10:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Polychrono]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als zuk&#252;nftiger „Silber-Frosch“ kann ich das Reiseziel Polychrono auf jeden Fall allen Leuten empfehlen, die alleine reisen. Erstmals 2004, sowie im letzten Jahr, war ich dort, obwohl ich sonst nicht der Mensch bin, der seinen Urlaub immer am selben Ort verbringt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Dagmar Lingel </strong>(D.Lingel at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel   <a target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-polychrono.asp">Sportclub Hotel Kosmas in Polychrono, Griechenland</a></strong></p>
<p>Als zuk&#252;nftiger „Silber-Frosch“ kann ich das Reiseziel Polychrono auf jeden Fall allen Leuten empfehlen, die alleine reisen.<br />
Erstmals 2004, sowie im letzten Jahr, war ich dort, obwohl ich sonst nicht der Mensch bin, der seinen Urlaub immer am selben Ort verbringt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Polychrono" id="image1200" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/Lingel1.jpg" /></div>
<p>Mit meiner wirklich netten Reisebegleiterin, die ich &#252;brigens bei einem meiner Frosch-Urlaube kennen gelernt hatte, stand unser gemeinsames Urlaubziel schnell fest: Polychrono. Wenn man jedoch bedenkt, wie hei&#223; der Sommer 2006 schon in Deutschland war, gab es zu kl&#228;ren, ob es vor Ort klimatisierte Zimmer gibt.<br />
Nach einigem Aufwand, dies heraus zu finden – im Frosch-Katalog ist  leider nicht vermerkt , dass es dort Klimaanlagen gibt – konnten wir endlich buchen. Zu unserer &#220;berraschung mussten wir jedoch sp&#228;ter feststellen, dass kein Mensch dort nachts eine Klimaanlage im Zimmer brauchte, da es abends einfach herrlich abk&#252;hlte.</p>
<p>Als es dann im  Juli endlich losging, erwartete uns am Flughafen in Thessaloniki die erste positive &#220;berraschung: ein Taxi sollte uns zum Hotel bringen.<br />
Das Hotel ist zwar einfach, wird aber von einer netten jungen Familie gef&#252;hrt, die sich zu meiner Freude noch an mich erinnern konnte, obwohl ja sogar ein Jahr zwischen den beiden Reisen lag.<br />
Die Lage des Hotels ist einfach toll : nur durch einen sch&#246;nen Garten mit Pool und Restaurant vom Meer getrennt. Somit konnten wir das Fr&#252;hst&#252;ck und das Abendessen – sehr lecker &#252;brigens &#8211;  drau&#223;en mit Meeresblick genie&#223;en.<br />
Was wir ebenfalls als sehr angenehm empfanden war, dass man einfach auch mittags die Gelegenheit hatte, auf der Gartenterrasse, die zum Restaurant geh&#246;rt, eine Kleinigkeit essen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt dort ist, dass wir uns nicht unsere Liegen und Sonnenschirme  am Strand erk&#228;mpfen mussten, da f&#252;r die Frosch-G&#228;ste einfach gen&#252;gend vorhanden sind. Das hei&#223;t also, nicht nur in der Hotelanlage, sondern auch am Strandabschnitt vor dem Hotel sind die Fr&#246;sche weitestgehend unter sich. Dieser Luxus wird einem besonders klar, wenn man tags&#252;ber in Polychrono  den &#252;berf&#252;llten Strand sieht.</p>
<p>Ich sollte auch auf jeden Fall erw&#228;hnen, dass man sich nicht erst auf den Weg in den Ort machen muss, um Partys feiern zu k&#246;nnen. Man hat dort in der Bar so oft und so lange man will Gelegenheit dazu. Auch wenn ich eigentlich Mottopartys nicht besonders mag, unsere Hawai-Party ist mir in wirklich guter Erinnerung geblieben.<br />
Nachdem wir uns einen ganzen Nachmittag lang &#252;ber ein passendes Outfit den Kopf zerbrochen hatten, staunte abends doch so mancher, welch phantasievolles Kost&#252;m man aus Strandgut herstellen kann!!!</p>
<p><img align="right" alt="Polychrono" id="image1201" title="Polychrono" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/Lingel2.jpg" />Die Sunset-Tour solltet ihr auch keinesfalls verpassen: Wir fuhren mit dem Boot zu einer kleinen Bucht und konnten auf dem Weg dorthin den Sonnenuntergang genie&#223;en – sehr romantisch! Dort angekommen hatte man f&#252;r uns ein herrliches Barbecue direkt am Strand vorbereitet. Alleine die Atmosph&#228;re war wirklich toll.</p>
<p>Wer gerne wandert, sollte die Tour zum Schildkr&#246;tenteich mitmachen. Der Teich ist zwar nicht so &#252;berw&#228;ltigend, aber es ist ganz nett, ein Ziel zu haben.</p>
<p>Den Wochenmarkt haben wir auf eigene Faust besucht. Man sollte sich jedoch gut merken, wo man ein- bzw. ausgestiegen ist, weil die Haltestellen nicht unbedingt als solche zu erkennen sind.<br />
Tja, als sich unsere Woche in Polychrono dem Ende neigte, mussten wir leider mal wieder feststellen, dass die Zeit zu kurz war, alle sportlichen oder kulturellen Angebote zu nutzen. Ein Grund mehr, nochmals dort hin zu reisen – Polychrono, ich bin im Sommer wieder da!</p>
<p>Gru&#223; Dagmar</p>
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		<title>Polychrono, Sonne und  Ouzo oder einfach nur Kalamaris</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-singleclub-polychrono/986</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 12:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Polychrono]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langem hin und her w&#228;lzen verschiedener  Urlaubskataloge fiel die Wahl, dank meiner Bronzefrosch Reisebegleiterin Julia, auf Froschreisen. Wir entschieden uns wegen des vielf&#228;ltigen Sportangebotes f&#252;r das Sporthotel Kosmas in Polychrono. Ich wollte nach langer Zeit mal wieder Surfen, Schnorcheln und  Mountainbiken. Das ich mir nat&#252;rlich 2 Wochen vor Abflug den Finger gebrochen hatte und ich somit mit Gips reisen musste schr&#228;nkte meine Urlaubsfreuden dennoch nicht ein.
Und ich kann sagen, ich bin froh dennoch geflogen zu sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Simone Arets </strong>(simone.arets at arcor.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-polychrono.asp">Sportclub Hotel Kosmas &#8211; Club 30 +/- f&#252;r Singles und Alleinreisende in Polychrono, Griechenland</a></strong></p>
<p>Nach langem hin und her w&#228;lzen verschiedener  Urlaubskataloge fiel die Wahl, dank meiner Bronzefrosch Reisebegleiterin Julia, auf Froschreisen. Wir entschieden uns wegen des vielf&#228;ltigen Sportangebotes f&#252;r das Sporthotel Kosmas in Polychrono.</p>
<p>Ich wollte nach langer Zeit mal wieder Surfen, Schnorcheln und  Mountainbiken. Das ich mir nat&#252;rlich 2 Wochen vor Abflug den Finger gebrochen hatte und ich somit mit Gips reisen musste schr&#228;nkte meine Urlaubsfreuden dennoch nicht ein. Und ich kann sagen, ich bin froh dennoch geflogen zu sein.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image991" alt="Polychrono" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/Polychrono-Juli-158.jpg" /></div>
<p>Angekommen beim leicht bew&#246;lkten Himmel erkundeten wir das kleine Dorf und unserer Umgebung. Dadurch das wir eine Gruppe von 13 Leuten  + 3 Teamern  waren, war es somit eine sehr &#252;bersichtliche Gruppe.<br />
Das Programm f&#252;r die Woche war abwechslungsreich und f&#252;r jeden etwas dabei. Alles kann keiner muss. Ich gab mich nun meinem Schicksal hin das ich kein Mountainbike fahren konnte und begleitete nun die Wandergruppe. Ich kann nur sagen dass ich positiv &#252;berrascht bin, das Wandern doch sehr viel Spa&#223; machen kann. Man lernt ja  bekanntlich nie aus.Die  Partys nachdem essen endeten meist sehr sp&#228;t oder genauer gesagt fr&#252;h in den Morgenstunden. Nach versuchter Nahrungsaufnahme des ein oder anderen am morgen, beim dem reichhaltigen Fr&#252;hst&#252;ckstbuffet, ging es mit Rucksack und ausreichend Wasser ins Hinterland zum Wandern oder auch mal zum Schildkr&#246;tenteich. Nach dem Aufstieg und Erkundung der Wegstrecke hatte man den letzten Ouzo auch schon wieder  verarbeitet. Parallel zu unserer Wandergruppe fuhren die MTB ihre Strecken.<br />
Leider sah man noch die Narben des gro&#223;en Feuers vom vergangenen Jahr. Verbrannte B&#228;ume und Str&#228;ucher. Somit war auch wenig Schatten f&#252;r uns auf der Wanderstrecke. Aber wir wollten ja auch nicht wieder Wei&#223; nach Hause fliegen.</p>
<p>An den Nachmittagen konnte man seine Zeit herrlich  beim  Beachvolleyball, Schwimmen, Sonnen, Seekajak fahren oder einfach nur in den H&#228;ngematten verbringen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Polychrono" id="image987" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/Polychrono-Juli-077.jpg" /></div>
<p>Der Schnorchelausflug mit dem Dive Club Kassandra  bleibt mir dank der Kurvenreichen fahrt auch in Erinnerung, mit  Neoprenanzug, watschelndem Gang ging es in das leicht gek&#252;hlte Wasser. Nachdem wir  Delphine, einen Oktupus  am Meeresgrund sowie Flederm&#228;use in einer H&#246;hle beobachten konnten wurde der Ausflug mit einem leckeren Eis vom Italiener im Dorf beendet.<br />
Die abendliche Crazy h(e)ad Party war sehr am&#252;sant und endete wieder mal im fr&#252;hen morgen.<br />
Der Ausflug mit dem Mietauto nach Thessanoliki  war  eine gelungene Abwechslung (nicht nur allein wegen der Fahrt dorthinJ)und die alte Griechische Stadt zeigt sich an dem Tag von seiner besten Seite, es war sehr sehr  warm und sonnig. Sehensw&#252;rdigkeiten(jede menge Statuen und Kirchen, die nach meiner Meinung sowieso alle den gleichen Namen hatten) und Tavernen gibt es dort genug. Es lohnt sich die Stundentenstadt mal anzuschauen aber sich aber  auch dar&#252;ber zu freuen am Abend in das ruhige Hinterland zur&#252;ckzukehren.</p>
<p>Der letzte Tag wurde dann von der Mehrheit zum Wandern genutzt. Also schleppten wir uns tapfer nach wieder einer gelungenen Party mit unserer Teamerin Janne den Berg zum Schildkr&#246;tenteich hinauf wo wir 3 MTB (2 TEamer Christian und Holger und ein tapferer Radler) zum gek&#252;hlten Glas Wein trafen. Nach erfolgreichem abstieg wurde am Abend dann die Farewellparty gestartet.</p>
<p>Nachdem die Party nach  einigen letzten  Ouzos und Bieren soweit endete, lie&#223;en einige von uns den Abend/morgen noch gem&#252;tlich am strand ausklingeln. O-ton einiger Beteiligter, man h&#228;tte die Zeit anhalten sollen.</p>
<p>Fazit dieser Reise: Sehr sehr nette Leute, jede Menge Abwechslung, Gutes essen, gute Partys,sehr wenig Schlaf, Muskelkater und eine sch&#246;ne Erinnerung an eine Woche Griechenland mit Froschreisen.</p>
<p>Besonderer Dank gilt den 3  Teamern Janne, Holger und Christian die Ihre allererste Woche f&#252;r als Teamer nicht besser h&#228;tten machen k&#246;nnen. Ihr habt tapfer durchgehalten und habt auch die letzten in der L-Gruppe beim Wandern oder Biken unterst&#252;tzt. Es hat Spa&#223; mit Euch gemacht. Bis bald wir sehen uns.</p>
<p>Kalamaris</p>
<p>Simone</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Polychrono" id="image989" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/Polychrono-mai-169.jpg" /></div>
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		<item>
		<title>Polychrono im Fr&#252;hjahr (25.5. – 1.6.2006)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/polychrono-im-fruehjahr/741</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 13:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Polychrono]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich keinerlei Frauenzeitschriften lese, nahm ich einen Tipp meiner Cousine an. Eine Redakteurin einer solchen Zeitschrift hatte Single-Klubs und Sportreisen getestet und dabei habe KOSMAS zu ihren Favoriten gez&#228;hlt. Zwischen dieser Info und meiner Buchung lagen etwa nur drei Wochen. Geh&#246;rt, geplant, gebucht – und ich habe es nicht bereut! Durch meine sp&#228;te Buchung hatte ich wohl das letzte Doppelzimmer erwischt, was ich dann allein bewohnen durfte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Toralf B&#228;r</strong> (toribaer at arcor.de)<strong><br />
zum Frosch Reiseziel <a title="Link &#246;ffnet in neuem Fenster" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-polychrono.asp">Sportclub Hotel Kosmas, Polychrono &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Obwohl ich keinerlei Frauenzeitschriften lese, nahm ich einen Tipp meiner Cousine an. Eine Redakteurin einer solchen Zeitschrift hatte Single-Klubs und Sportreisen getestet und dabei habe KOSMAS zu ihren Favoriten gez&#228;hlt. Zwischen dieser Info und meiner Buchung lagen etwa nur drei Wochen. Geh&#246;rt, geplant, gebucht – und ich habe es nicht bereut! Durch meine sp&#228;te Buchung hatte ich wohl das letzte Doppelzimmer erwischt, was ich dann allein bewohnen durfte.</p>
<p>So kam es, dass ich an Himmelfahrt von Hannover nach Thessaloniki flog, mein erster Urlaub allein. Das &#228;nderte sich gleich bei Ankunft, als wir zu viert ein Taxi bestiegen. Auf der einst&#252;ndigen Fahrt konnten wir uns mit dem abenteuerlichen griechischen Fahrstil, aber auch untereinander bekannt machen. Alle vier waren wir erstmals Alleinreisende in Klubs, was uns gleich den Start erleichterte.<br />
Auf unsere Ankunft folgte eine kurze Einweisung von Teamerin Yvonne, danach konnten wir unsere Zimmer beziehen. Die Zimmer sind einfach und sauber, auch gro&#223; genug f&#252;r zwei Leute. Das Bad ist etwas enger, aber mit Dusche (Duschtasse mit Vorhang), WC und Fenster gut ausgestattet. Ablagefl&#228;chen sind etwas knapp. F&#252;r mich ist nur schwer vorstellbar, wie zwei M&#228;dels in diesem Bad auskommen sollen.</p>
<p>Danach gingen wir zum Abendbrot. Gute Gelegenheit, alle Leute zu begr&#252;&#223;en, aber (dank der tollen Lage des Strandrestaurants) auch das erste Mal im Urlaub die Seele baumeln zu lassen. Viele Leute waren wie wir Erstlings-Fr&#246;sche. In meiner Woche waren &#252;brigens die Damen in der Mehrzahl (20 zu 12).</p>
<p>Am Vormittag des ersten Tages folgte eine kurze Einweisung f&#252;r alle, danach die ersten Schnupperkurse und -touren. So nach und nach fanden sich die Gr&#252;ppchen, mittlerweile kannte man sich und wusste, wer welche Interessen und St&#228;rken hat. Aber gerade die gesunde Mischung der Leute macht solch einen Urlaub abwechslungsreich. Egal, ob beim Tisch-Hopping bei den Mahlzeiten, beim Relaxen unterm Sonnenschirm, bei der spontanen Kajak-Tour oder zur Partytime abends – man kommt mit jedem irgendwie mal ins Gespr&#228;ch und hat Gelegenheit zu plauschen. Durch diese st&#228;ndige Kommunikation hat man auch das Gef&#252;hl, wenig zu verpassen. Hier macht jeder Tipp sofort die Runde. Egal, ob es ein toller Gyrosladen in Polichrono ist oder die Warnung vor verw&#228;sserten Drinks in einer Promenadenbar.</p>
<p>Zu den gemeinsamen Aktivit&#228;ten haben alle anderen schon geschrieben. Ich m&#246;chte das hier nicht wiederholen, sondern nur meine Highlights nennen:</p>
<p>Bootstour: es gibt kaum sch&#246;neres, als bei sanftem Wind und lauschiger Musik auf dem Meer zu cruisen. Zarte Frauenh&#228;nde zum R&#252;ckeneincremen finden sich immer! Bei den Pausen springt man direkt von der Reling (Achtung: rutschig!) in kristallklares Wasser, trotz 3 m Tiefe sieht man bis zum Meeresboden. Und in Marmaris unbedingt eine riesige Wassermelone f&#252;r die R&#252;ckfahrt besorgen. &#220;ber Kassandra hinweg kann man auch den Olymp aus der Ferne erkennen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Polychrono" id="image745" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/Olymp-aus-der-Ferne.jpg" /></div>
<p>Yoga: wozu man zuhause vielleicht nie kommt, hier kann man es super probieren. Die Entspannung entsch&#228;digt alle Male f&#252;r das fr&#252;here Aufstehen.</p>
<p>Delfine: auch wir mussten lange warten und hoffen, aber einen Abend war es soweit, dass wir 2 Delfine entdeckt haben. Nicht allzu gro&#223; und sehr dunkel gef&#228;rbt, schwammen und sprangen sie keine 100 m vor unserem Strand entlang.</p>
<p>Biken: man kann parallel zur Landstra&#223;e bequem bis Polichrono und auch weiter bis Chaniótis fahren. Man ist ungest&#246;rt vom Auto-Verkehr und bestimmt sein eigenes Tempo. Am fr&#252;hen Nachmittag, wenn die Leute von den Touren zur&#252;ckkehren, sind immer R&#228;der verf&#252;gbar und bis 19.00 Uhr verbleibt noch genug Zeit. Ansonsten: jede der angebotenen Touren hat ihren Reiz.</p>
<p>Wochenmarkt in Kassandria: hier f&#252;hrte uns eine Radtour hin (es war ein Montag). Es herrscht typische Marktatmosph&#228;re. Von Lebensmitteln, &#252;ber Klamotten bis Andenken ist alles zu bekommen. Besonders empfehlenswert sind Gew&#252;rze, auch als Mitbringsel.</p>
<p>Abends nach Polichrono: einige Restaurants an der Strandpromenade sind durchaus einen Besuch wert. Besonders f&#252;r die Vorsaison sollte man aber schon vorher peilen, welcher Fahrzeugpark bei dem Restaurant zur Verf&#252;gung. Hat man dann m&#246;glichst auch noch M&#228;dels dabei, hat man gute Chancen, den Kellner zu &#252;berreden, uns sp&#228;ter zum Hotel zur&#252;ck zu fahren. Sehr nett ist so was auf der Ladefl&#228;che eines fast ungefederten Pick-Ups. Aber f&#252;r ca. 6 Leute machen die gastfreundlichen Griechen so was mal.</p>
<p>Tagestour mit Motorroller (Scooter): die Inhaber der Vermietung Sousouras in Kriopigi sind ein deutsches P&#228;rchen und holten mich sogar per Auto ab (auch zur&#252;ck wieder im Auto). Die Scooter sind technisch OK und auch €24,00 f&#252;r den vollen Tag sind angemessen. Man kann die K&#252;stenstra&#223;e entlang d&#252;sen und sollte unbedingt durch Afitos und Nea Fokea (Hafenbucht mit Kai) fahren. Alles noch Nordost-K&#252;ste. Danach quer &#252;ber Kassandra r&#252;ber nach Sani (S&#252;dwest-K&#252;ste), hier Hafen mit tollen Yachten. Das angrenzende Hotelressort ist eine k&#252;nstliche Welt f&#252;r sich, aber alle Male gut f&#252;r ein paar Fotos. Und &#252;ber das Wasser sieht man die H&#252;gelkette des Olymp! Es ist ein eigenartiges Gef&#252;hl, wenn man in Shorts am Strand steht, Badevolk soweit das Auge reicht und in max. 70 km Luftlinie erheben sich die schneebedeckten Berge der G&#246;tter, mit knapp 3000 m Gipfelh&#246;he. Schwer, sowas mit Worten zu beschreiben, also nicht verpassen! Mag sein, dass das Fr&#252;hjahr f&#252;r diesen Blick besser geeignet ist, als der Hochsommer. Aber sp&#228;testens bei klarer Luft nach einem Sommergewitter ist der Olymp von Sani aus gut zu sehen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image742" alt="Polychrono" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/Sani-Hafenausfahrt.jpg" /></div>
<p align="center">Sani Hafenausfahrt mit Olymp (zu erkennen rechts neben dem Mast)</p>
<p>Von hier f&#228;hrt man s&#252;dlich weiter, der Weg verl&#228;uft auch mal abseits der K&#252;ste. Die K&#252;ste ist hier etwas steiler, viel gr&#252;ner, allerdings ohne sch&#246;ne Badestr&#228;nde. Die Scooter PIAGGIO 80 laufen &#252;ber 80 Sachen. Da hei&#223;t es: gut festhalten und st&#228;ndig mit tieffliegenden Insekten rechnen, die einem gegen die Sonnenbrille klatschen.<br />
Sp&#228;ter kann man in Loutra abbiegen, einige H&#252;gel &#252;berqueren, an einer netten Bergkirche bei Agia Paraskevi vorbeifahren.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image743" alt="Polychrono" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/Bergkirche-Paraskevi.jpg" /></div>
<p align="center">Bergkirche bei Agia Paraskevi</p>
<p>Dann sieht man schon wieder das Meer auf der anderen Seite. Die Abfahrt zum Ort Pefkochori ist kurvig und sch&#246;n zu fahren.<br />
Ein anderer Frosch in unserer Woche buchte bei Sousouras eine gef&#252;hrte Motorradtour (glaube, auf einer 500er Enduro), von der er auch sehr begeistert erz&#228;hlte. Er fuhr allein mit dem deutschen Guide (Vorsaison!), hatte aber umso mehr Spa&#223;, da er viele versteckte Wege fahren konnte, die mir vielleicht verborgen blieben. Kosten: ca. €50.00.</p>
<p>Zum Essen nur soviel: Costas kann kochen! Auch Grillen! Und auch die Fr&#252;hst&#252;cksbuffets lassen keinerlei W&#252;nsche offen. Es schmeckt einfach super, egal ob mit oder ohne Tzatziki. Zwar hatte das Obst noch kein mega-Aroma, aber es war eben erst Fr&#252;hjahr. Wieviel jeder isst, sollte er selbst wissen. Generell meine ich aber, die Teamer k&#246;nnten 1-2 Trainingseinheiten Bauch-Workout pro Woche einplanen (f&#252;r´s gute Gewissen), z. B. unterm Strohdach oberhalb des Restaurants, mit den Strandmatten als Unterlage.<br />
Die Preise waren angemessen. €2.00 f&#252;r einen Viertel Schoppen Wein, ebenfalls €2.00 f&#252;r eine Halbliter-Ananasschorle oder Radler und €2.20 f&#252;r einen halben Liter Bier. Mittagsimbiss zwischen €6.00 und €11.00.<br />
Besonders sch&#246;n ist es, auf der Terrasse zu fr&#252;hst&#252;cken. Wenn einem die Sonne so nett entgegenblinzelt, vergisst man schnell, dass man eigentlich viel zu m&#252;de war zum Aufstehen.</p>
<p>Mein Fazit: ja, ich w&#252;rde es wieder tun. KOSMAS mit seinem Sportangebot, dem eigenen Strandbereich, den frei verf&#252;gbaren Liegen, den Kajaks, dem Volleyballfeld, dem gepflegten Garten, dem gro&#223;en Pool mit den vielen Liegen – das ist Urlaub, wie man ihn sich w&#252;nscht. Auf den Parties war immer Stimmung, auch wenn zu den Themenabenden kaum jemand verkleidet war. Die Vorsaison ist empfehlenswert, da alles noch gr&#252;n, sauber und irgendwie unverbraucht und das Meer schon warm genug zum Baden ist. Auf Kassandra beeindruckt die Landschaft vor allem, wenn man sie zu Fu&#223; oder per Bike erkundet. Die Orte selbst haben keinen alten Kern, wie man´s sonst von vielen Gebieten Griechenlands kennt.<br />
Manche Reisef&#252;hrer erw&#228;hnen, dass hier viele Osteurop&#228;er Urlaub machen. Stimmt auch: Bulgaren, Tschechen, Slowaken sieht man, manche Lokale werben auch gleich in deren Landessprache. Aber das sorgt auch f&#252;r ein moderates Preisniveau, von dem vor Ort alle profitieren.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e an alle Leute aus „meiner Woche“, an die Teamerinnen und an Henning, an Costas, Jannis und Tassos sowie an alle Leute, denen mein Bericht ein paar Tipps liefern konnte!</p>
<p>Euer Toralf</p>
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		<title>Polychrono – einfach empfehlenswert!</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Aug 2006 10:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Polychrono]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich meine Bedenken alleine in Urlaub zu fahren &#252;berwunden, und eine Woche Polychrono gebucht hatte, begann die Vorfreude. Zwischendurch war ich etwas unsicher, und fragte mich, wie es wohl werden w&#252;rde. Aber ich sagte mir dann, dass es den anderen G&#228;sten ja nicht anders gehen w&#252;rde. Vermutlich sind alle alleine unterwegs und freuen sich genauso wie ich darauf, neue Leute kennen zu lernen. Und so wandelte sich die Unsicherheit in Vorfreude.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/08/CIMG0009-2.jpg" width="500" height="167" alt="Polychrono" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a target="_blank" title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-polychrono.asp">Sportclub Hotel Kosmas, Chalkidiki &#8211; Polychrono</a></strong></p>
<p>Reisebericht von Ralf Borgschulte</p>
<p>Nachdem ich meine Bedenken alleine in Urlaub zu fahren &#252;berwunden, und eine Woche Polychrono gebucht hatte, begann die Vorfreude. Zwischendurch war ich etwas unsicher, und fragte mich, wie es wohl werden w&#252;rde. Aber ich sagte mir dann, dass es den anderen G&#228;sten ja nicht anders gehen w&#252;rde. Vermutlich sind alle alleine unterwegs und freuen sich genauso wie ich darauf, neue Leute kennen zu lernen. Und so wandelte sich die Unsicherheit in Vorfreude.<br />
In Poly angekommen war ich zun&#228;chst etwas entt&#228;uscht &#8230; nach dem ich alles in allem fast neun Stunden unterwegs war freute ich mich auf Sonne und Meer. Aber es war k&#252;hl und regnete. Nun gut, dann musste halt eine Dusche reichen, bevor es zum Abendessen ging.</p>
<p>Dort trafen sich dann die meisten der neu Angereisten und die, die „Bergfest“ hatten und in ihre zweite Woche starteten, zum ersten mal in der neuen Gruppenkonstellation. Allerdings fehlten noch einige wenige, die erst sp&#228;t abends landeten. Die „Alten aus der Vorwoche“ sa&#223;en verst&#228;ndlicherweise erst mal zusammen, und bei den „Neuen“ begann das abtasten und kennen lernen. Nachdem die erste Zur&#252;ckhaltung abgelegt war, ergaben sich schnell lustige Unterhaltungen. Nachdem auch die Letzten gegen Mitternacht endlich angekommen waren und sich ebenfalls auf der Terrasse des Restaurants / der Bar eingefunden hatten, wuchs die Runde der trotz Reisestress noch ausharrenden Fr&#246;sche wieder etwas an. Somit endete der erste Abend dann erst sehr sp&#228;t.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen &#8230; bei strahlendem Sonnenschein &#8230; gab es dann die Einweisungen und Vorstellungen der diversen Sportm&#246;glichkeiten, um diese dann in den folgenden Tagen wahrnehmen zu k&#246;nnen.<br />
Auch wenn alle Programmangebote ein „Kann“ und kein „Muss“ waren, die Einweisungen haben ihren Sinn und sollten mitgemacht werden. Danach ging es dann endlich zum Strand und ab ins Meer! Der Sandstrand, an dem Liegen und Schirme kostenlos zur Verf&#252;gung stehen, liegt direkt hinter der Restaurantterrasse. Zwar sind die ersten ein, zwei Meter im Wasser &#252;ber angesp&#252;lte Muscheln und ein paar Kieselsteinen zur&#252;ck zu legen, aber das ist halb so wild. Das Wasser war angenehm warm, und was noch viel besser ist &#8230; es war super sauber und klar!</p>
<p>In den folgenden Tagen habe ich dann an zwei Mountainbiketouren mitgemacht, viel Beachvolleyball gespielt, bin ein paar mal mit dem Seekajak raus auf´s Meer und habe ansonsten viel „gebeacht“. Das Tempo bei den Mountainbiketouren war nicht gerade schnell und somit f&#252;r jeden zu schaffen. Was reinhaut sind m&#246;gliche H&#246;henmeter auf den verschiedenen Strecken. Mit den Einer-Seekajaks kann man schon mit wenigen Paddelschl&#228;gen der K&#252;ste entfliehen und aus einiger Entfernung in aller Ruhe einen herrlichen Blick auf die K&#252;ste Kassandras genie&#223;en. Bei den Zweierkajaks ist eine gewisse Technik erforderlich. Doch dieses Talent scheint rar ges&#228;t zu sein <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
Was ich jedem Poly-Frosch nur empfehlen kann ist die Teilnahme an der Tagestour, bei der es mit dem Boot r&#252;ber zum „Mittelfinger“ geht. Wir haben zwei Badestops gemacht und in Neo Maramas angelegt. W&#228;hrend Neo Maramas jetzt nicht unbedingt erw&#228;hnenswert war, war der zweite Badestop in einer Bucht an der Schildkr&#246;ten-Insel (Name kommt von der Insel-Form) das absolute Highlight. Beim ersten Sprung vom Boot konnte man Angst haben, dass das Wasser nicht tief genug sei. Doch das metertiefe Wasser war lediglich kristallklar! Angeblich soll das Wasser dort neun Meter tief gewesen sein. Es sah aus wie zwei, maximal drei Meter! Leider hatten wir das Pech, eine der wenigen Touren mitgemacht zu haben, bei der keine Delfine das Boot f&#252;r ein St&#252;ck begleitet haben.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Polychrono" id="image417" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/08/CIMG0009.jpg" /></div>
<p>Abends gab es drei Parties, einen Chill-Abend am Strand und andere Aktionen. Aber auch hier war es wie bei allen anderen Angeboten: Die Teilnahme war freiwillig und es gab auch keine &#220;berredungs- oder Animationsversuche durch die Teamer, was sehr angenehm war. Auf alle Angebote wurde nach dem Abendessen und &#252;ber Aush&#228;nge hingewiesen &#8230; das war v&#246;llig ausreichend und nicht aufdringlich oder nervend!</p>
<p>Was ein absoluter Pluspunkt f&#252;r Poly bzw. das Hotel Kosmas ist: Die Restaurantterrasse! Hier werden die Mahlzeiten in wahnsinnig sch&#246;ner Atmosph&#228;re eingenommen. Da die Terrasse direkt an den Strand grenzt, hat man w&#228;hrend des Essens einen super sch&#246;nen Blick auf das Meer!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Polychrono" id="image418" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/08/DSC01274.jpg" /></div>
<p>Kulinarisch gesehen d&#252;rfte eigentlich bei jeder Mahlzeit f&#252;r jeden etwas dabei sein. Das Essen ist zwar nicht „sternem&#228;&#223;ig“, aber auch keines Falls schlecht!<br />
Gleiches gilt f&#252;r die Hotelzimmer: Die Zimmer sind schlicht und einfach, aber sauber und in einem ordentlichen Zustand.</p>
<p>Alles in allem war es eine sch&#246;ne Woche, die ich jederzeit wieder buchen w&#252;rde. Zwar ist der Preis nicht „ganz ohne“, aber das Preis-Leistungsverh&#228;ltnis war absolut ok!<br />
Nat&#252;rlich spielt das Verst&#228;ndnis mit den anderen Fr&#246;schen eine wichtige Rolle f&#252;r das Gelingen des Urlaubs. Und die Gruppe unserer Woche war gut!</p>
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		<title>Reisebericht vom Sportclub Kosmas</title>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2006 10:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Polychrono]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Sportclub Kosmas in Polychrono
Also ich habe schon seit l&#228;ngerem einen Reiseveranstalter gesucht, der meine Urlaubsw&#252;nsche erf&#252;llen kann und bin dabei im Internet &#252;ber Froschreisen &#8220;gestolpert&#8221;. Die gro&#223;e Auswahl an Angeboten war sehr gut. Ich habe mich f&#252;r Kosmas entschieden, weil mir das abwechselnde Sport/ Freizeitangebot in Kombination mit gleichaltrigen Leuten gefallen hat.

Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a target="_blank" title="Sportclub Kosmas in Polychrono" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/singleclub-polychrono.asp">Sportclub Kosmas in Polychrono</a></strong></p>
<p>Also ich habe schon seit l&#228;ngerem einen Reiseveranstalter gesucht, der meine Urlaubsw&#252;nsche erf&#252;llen kann und bin dabei im Internet &#252;ber Froschreisen &#8220;gestolpert&#8221;. Die gro&#223;e Auswahl an Angeboten war sehr gut. Ich habe mich f&#252;r Kosmas entschieden, weil mir das abwechselnde Sport/ Freizeitangebot in Kombination mit gleichaltrigen Leuten gefallen hat.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sportclub Kosmas" id="image36" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/HPIM0464.jpg" /></div>
<p>Meine Reise begann am 11.5.2006 in K&#246;ln/Flughafen, die Flugzeit nach Griechenland war angenehm kurz und wir wurden dort sehr freundlich empfangen.<br />
Das Team vor Ort hat sich sehr gut um uns gek&#252;mmert als wir ankamen. Nun mu&#223;te als erstes das Zimmer und die Aussicht begutachtet werden. Nach dem Auspacken ging es erst mal zum Strand und ich kann jedem, der das Meer mag, sagen, es ist traumhaft!!!!!<br />
Am ersten Abend habe ich auch die anderen kennen gelernt und wir waren eine richtig tolle Gruppe !!!!!! Nat&#252;rlich haben unsere Teamer auch sehr viel dazu beigetragen, dass es uns nicht langweilig wurde (von Sport bis Party war f&#252;r jeden was dabei). Und nat&#252;rlich nicht zu vergessen, das Hotelteam war super!!!! Das Essen war abwechslungsreich und gut, der Service klasse, und sehr gastfreundlich waren alle Mitarbeiter vor Ort.<br />
Ich kann den Urlaub allen weiterempfehlen, die sportlich und/oder alleinreisend sind und netten Anschluss mit Gleichaltrigen suchen. Es ist sehr angenehm weil, man alles machen kann, aber nicht mu&#223;!!!!!!<br />
Nun bin ich auf den Geschmack gekommen und das war mit Sicherheit nicht die letzte Reise mit Frosch.</p>
<p>Bis dann<br />
Yvonne</p>
<p>Erg&#228;nzung <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
Angenehm &#252;berascht war ich von den ganzen anderen &#8220;Fr&#246;schen&#8221;, die auch diesen Urlaub gebucht hatten. Insgesamt waren wir &#252;ber 35 Leute im Alter von 29 bis 41 Jahren. Mit jedem konnte man sich locker beim Fr&#252;hst&#252;ck (es gab verschiedene Brotsorten, Wurst, K&#228;se, Marmelade, M&#252;sli, Kaffee, Tee und Obst) unterhalten, oder es gab die eine oder andere Gelegenheit zu einem netten Flirt.<br />
M&#246;glichkeiten dazu gab es ja auch gen&#252;gend &#8211; z.B. beim Bootsausflug oder auf einer der verschiedenen Partys (Teamer geben ein Motto vor) und selbst ich habe mir zum Thema Flower Power ein paar Blumen ins Haar gesteckt. An der Theke konnte man sehr leckere Cocktails genie&#223;en und auf der Tanzfl&#228;che wurde ausgiebig getanzt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sportclub Kosmas" id="image40" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/HPIM0481.jpg" /></div>
<p>Nun k&#246;nnte man denken, dass wir nur am Strand lagen oder Partys gefeiert haben, aber so sch&#246;n diese Abende auch waren, am n&#228;chsten Morgen waren fast alle wieder aktiv beim Biken oder Wandern dabei.<br />
Was etwas schade war ist, dass aufgrund der doch noch etwas frischen Temperaturen im Meer keiner Hennings Kurse (Surfen usw.) belegen wollte .<br />
Mich konnte das alles aber nicht vom Schwimmen abhalten, weil ich ein absoluter Fan vom Meer bin <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ))))).<br />
Was mir auch heute nach der Abreise sehr gut gef&#228;llt ist der bestehende Kontakt zu vielen Urlaubsfr&#246;schen.</p>
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