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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Samos</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Samos! So sch&#246;n, so vielf&#228;ltig… (Reisezeit 13.-27. Juni)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher bin ich nur als Alpenfrosch in Erscheinung getreten, aber meine Freundin hat mich dann doch &#252;berzeugt auch dem Mittelmeer mal eine Chance zu geben. Basis daf&#252;r sollte dann Samos sein. Eigentlich prima, denn auch dort gibt es „kleine Berge“ und durchaus tolle M&#246;glichkeiten zum Wandern. Samos ist als sehr gr&#252;ne Insel bekannt. Also schnell gebucht und direkt f&#252;r 2 Wochen. 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos11.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Michael Vitt </strong>(michael.vitt at hotmail.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda aud Samos</a></strong></p>
<p>Bisher bin ich nur als Alpenfrosch in Erscheinung getreten, aber meine Freundin hat mich dann doch &#252;berzeugt auch dem Mittelmeer mal eine Chance zu geben. Basis daf&#252;r sollte dann Samos sein. Eigentlich prima, denn auch dort gibt es „kleine Berge“ und durchaus tolle M&#246;glichkeiten zum Wandern. Samos ist als sehr gr&#252;ne Insel bekannt. Also schnell gebucht und direkt f&#252;r 2 Wochen.  Schon vom Flugzeug aus konnte man sehen, dass es viele nette und gr&#252;ne H&#252;gel gibt. Und das Wanderprogramm hat auch nicht entt&#228;uscht. Man kann direkt vom Sportclub starten oder per Linienbus den Wanderstartpunkt ansteuern. Dazu gleich mehr. Vielleicht sollte ich erst einmal ein paar Worte zum Sportclub schreiben: Ein nettes, kleines, charmantes, aber auch einfaches Haus in einer tollen Lage. Der Blick vom Balkon oder von der Terrasse ist richtig toll und die wenigen Gehminuten zum Strand fallen kaum auf. Zum Essen: Das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet ist recht klein und einfach, aber okay. Wenn was fehlt, kann man auch jederzeit Fragen und es wird nachgelegt. Das Abendessen ist in einer zum Hotel geh&#246;renden Gartentaverne (ca. 5 Gehminuten). Die ganze Froschgruppe sitzt dabei an einer langen Tafel und man kann sich t&#228;glich entscheiden, ob man vegetarisch oder nicht-vegetarisch essen m&#246;chte. Das Essen war allgemein ganz gut, zus&#228;tzlich sollte man aber immer auf Mario’s Essenstipps h&#246;ren. Wenn einer wei&#223;, wo es die beste Taverne, das beste Eis und den besten frisch gepressten O-Saft gibt, dann er. Neben Mario k&#252;mmert sich noch Isabella um die G&#228;ste. Mario f&#252;hrt die Bike-Touren und Isabella k&#252;mmert sich um das Wanderprogramm. Zu den Bikeaktivit&#228;ten kann ich nicht viel schreiben: habe zwar die Einf&#252;hrungstour gemacht, aber an den anderen Tagen war ich immer Wandern: Und das lohnt sich! Absolutes Highlight ist die Flu&#223;wanderung zu den Potami Wasserf&#228;llen. Erst geht es zu einer Taverne, dort zieht man dann die Badesachen an (Badeschuhe nicht vergessen / k&#246;nnen aber auch vor Ort gekauft werden)  und dann geht es in den Bach. Teilweise kann man gehen, an 2-3 Stellen muss man Schwimmen, manchmal auch ein wenig Klettern. Es ist einfach eine tolle Gaudi und au&#223;ergew&#246;hnlich sch&#246;n. Bei den Wanderungen waren so zwischen 5 und 10 Personen dabei und Mittags wurde immer eine sch&#246;ne Taverne angesteuert. Besonderer Tipp: Die Taverne von Eleni in Vourliotes. Soooooo lecker und dabei auch noch g&#252;nstig. Was gab es sonst noch f&#252;r Aktivit&#228;ten? Jeepsafari: Man wird zwar ordentlich durchgesch&#252;ttelt, aber so erlebt man was vom Hinterland. Die Tour ist total sch&#246;n, man hat immer einen Blick auf das weite Meer, f&#228;hrt durch kleine Ortschaften und das Mittagsziel ist eine traumhaft sch&#246;n gelegene Taverne. Hier auch einfach Hunger mitbringen. So lecker und auch so reichlich… Bootstour: Einmal die Woche hat man die M&#246;glichkeit mit K&#228;ptain Vassili von Pythagoreio auf die Insel Samaipoula zu schippern. Man muss daf&#252;r erst mit dem Taxi oder einem Mietwagen nach Pythagoreio fahren und dann geht es auf’s Boot. Samaipoula ist eine ganz kleine Insel mit nur einer Taverne. Besonderheit: Es gibt einen wundersch&#246;nen Sandstrand. Auf der R&#252;ckfahrt gibt es auch noch einen kleinen Badestopp und man kann vom Schiff aus ins Meer springen.  Allgemein gibt es auf Samos eher Kiesstr&#228;nde. Auch die beiden Str&#228;nde in der N&#228;he des Sportclubs sind Kiesstr&#228;nde. Besonders sch&#246;n finde ich den Lemonakia Strand. Ca. 10 Fu&#223;minuten und man ist an dieser sch&#246;nen Bucht (Budget f&#252;r die Liegen einplanen). Es wird einem auf Samos mit Sicherheit nie langweilig. Viele Touren kann man auch selber organisieren. Tipps hat Mario immer auf Lager. Und die besten Tavernen kennt nur er… Kokkari ist auch wirklich ein wundersch&#246;ner Ort mit viel Flair und einer h&#252;bschen Hafenpromenade. An den Abenden, wo es kein Essen im Haus gibt, findet man dort tolle Pl&#228;tze zum dinieren. Und sp&#228;ter auch noch die eine oder andere sch&#246;ne Bar. Auch hier wird mehrmals in der Woche eine Bar ausgew&#228;hlt, wo sich dann die Froschgruppe trifft. Infos h&#228;ngen dazu regelm&#228;&#223;ig am Infobrett. Mir hat Samos hervorragend gefallen: Ein nettes kleines Hotel, eine kleine Gruppe, ein sehr sch&#246;ner Ort mit Flair, ein Traumstrand, ganz viel Natur und sehr gute Tavernen. Samos – ich komme wieder!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4444" title="samos1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4440" title="samos2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4441" title="samos3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4445" title="samos4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4446" title="samos7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos7.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4442" title="samos8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos8.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4447" title="samos9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos9.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4448" title="samos11" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/samos11.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Sportliche Woche auf Samos Ende August Anfang September 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sportliche-woche-auf-samos-ende-august-anfang-september-2010/3911</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Relativ spontan entschied ich mich mit einer Freundin dieses Jahr nochmal schnell eine Woche wegzufliegen. Da ich die Frosch Reise nach Samos wirklich empfehlen konnte, musste nicht lange &#252;ber das Reiseziel diskutiert werden. Gesagt, gebucht und Radlerhose gekauft und schon ging es los.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/samos1.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Cordula Ziert</strong> <strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda in Kokkari auf Samos</a></strong></p>
<p>Relativ spontan entschied ich mich mit einer Freundin dieses Jahr nochmal schnell eine Woche wegzufliegen. Da ich die Frosch Reise nach Samos wirklich empfehlen konnte, musste nicht lange &#252;ber das Reiseziel diskutiert werden. Gesagt, gebucht und Radlerhose gekauft und schon ging es los.</p>
<p>Montag, Anreise: Nun hiess es wahnsinnig fr&#252;h aufstehen, da der Flieger schon um 6 Uhr abhob. Zum Ausgleich kamen wir aber auch fr&#252;h dort an und sogar unser Zimmer war bereits einzugsbereit. Wir machten uns also frisch und packten aus bevor wir los zogen.</p>
<p>Von unserem Zimmer mit Terasse aus gab es sowohl Pool als auch Meerblick zu bewundern. Das Zimmer selbst war sehr klein, weshalb wir uns nie l&#228;nger als absolut notwendig dort aufhielten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3913" title="samos1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/samos1.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Nachdem wir uns h&#228;uslich eingerichtet hatten drehten wir erstmal eine Runde durch Kokkari, vorbei an der Surfstation und &#252;ber die Parallelstrasse vom Long Beach Richtung Hafenbecken. Da es in Deutschland 10 Grad und Regen gab waren wir mit dem sonnigen, aber nicht zu heissen Wetter sehr zufrieden. Zum Abendessen trafen sich alle am Hotel wieder und es wurde gemeinsam gegessen.</p>
<p>Dienstag: nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gab es die Infoveranstaltung auf der Terese durch die beiden Teamer Simone und Mario. Nach ein paar grunds&#228;tzlichen Infos &#252;ber Griechenland und die Griechen und Samos und die Samioten, sowie zu Notfallnummern und Verhaltenstipps kam noch die Bikeeinweisung, bei der Mario uns die Mountainbikes erkl&#228;rte. Wer wollte konnte noch zur Schnuppertour durch Kokkari mitfahren (alternativ mit Simone wandern), bei der die wichtigsten Punkte gezeigt wurden wie Geldautomat, Briefkasten und Autoverleih. Da die Schnuppertour wirklich nur zum Schnuppern ist sind wir mit einer kleinen Gruppe von Freiwilligen noch selbstst&#228;ndig zur ber&#252;hmten Eisdiele, die Sorten wie Ferrero und Nutella hat, gefahren. Auf dem R&#252;ckweg legten wir einen Zwischenstopp am Strand ein. Abends gasb es wieder gemeinschaftliches Essen im Garden Restaurant, dass etwas unterhalb des Hotels liegt und echt h&#252;bsch gemacht ist.</p>
<p>Danach gingen wir noch Cocktails trinken in einer Bar am Hafen mit traumhaftem Blick &#252;ber das kleine aber feine Hafenbecken.</p>
<p>Am Mittwochmorgen sind wir bei der Biketour Richtung Samos Stadt mit Zwischenstopp auf dem malerischen Marktplatz und Sandwich-Empfehlung von Mario (mit getrockneten Tomaten &#8211; wirklich lecker!) mitgefahren. Auf dem nahegelegenen Markt bekamen wir Feigen geschenkt als Souvenir. Nach der Tour haben wir Mario beim surfen zugesehen und es uns am Strand der Surfstation gut gehen lassen. Andere aus unserer Gruppe verl&#228;ngerten die Radtour und fuhren noch eine Extra Tour, auf der sie 5 von 6 Reifen pl&#228;tteten und zum Gl&#252;ck einen Barbesitzer mit Pick-up trafen, der sie wieder nach Kokkari fahren konnte. Sie hatten zwar Ersatzschl&#228;uche dabei, aber nur f&#252;r 2 Reifen. Sowohl die Radfahrer als auch Mario, der die 5 Schl&#228;uche wechseln musste, nahmen es locker.</p>
<p>Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es Richtung Surfstation zur Mitbring – Sterneguck Party, die f&#252;r mich ziemlich Ouzo lastig wurde, aber sehr witzig.</p>
<p>Donnerstag: Extrem Beaching am Surfer Strand und f&#252;r uns Sportfreier Tag (ich war absolut nicht in der Lage – schieben wir es auf den Ouzo). Das Abendessen war eines der selbst zu gestaltenden. Wir hatten uns mit einigen anderen bei Spyra verabredet. Das Essen war prima, und zum Gl&#252;ck f&#252;r mich gab es keinen Ouzo hinterher. Witzig war dass der Kellner beim Bezahlen f&#252;r jeden einzeln zur Kasse gelaufen ist. Die Griechen kennen das getrennt bezahlen nicht, dort wird &#252;blicherweise pro Tisch berechnet. Ich glaube sie nennen getrennt zahlen „Deutsches Bezahlen“.</p>
<p>Freitag: Eines meiner Highlights des Urlaubs die Jeep Tour stand auf dem Plan. Wir hatten wahnsinnig viel Spa&#223; mit den Allrad Jeeps und &#252;bten ganz fleissig den B&#228;umen auszuweichen (mit dem Kopf nicht mit dem Auto).</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3914" title="samos2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/samos2.jpg" alt="" width="165" height="220" />Mit Mario kann man viel Spa&#223; haben, wenn er beim erz&#228;hlen mal eben einen Keks hochh&#228;lt und fotografiert oder sich sonst was Lustiges ausdenkt.</p>
<p>Mittagspause wurde im Bella Vista gemacht, das einen wirklich sehenswerten Ausblick hat und gutes Essen, das sogar ungefragt vom Haus kam und durch &#252;ppiges Trinkgeld gew&#252;rdigt wurde.</p>
<p>Nach dem Essen lagen wir noch ein wenig am Strand und stellten uns den wichtigen Fragen des Lebens: Erst schwimmen oder erst eincremen oder doch in den Schatten?</p>
<p>Wie Ihr seht muss man dort schwer wiegende Entscheidungen treffen und mit den Konsequenzen leben <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Jeep Tour kostet zwar Extra, weil die Autos angemietet werden m&#252;ssen, lohnt sich aber meiner Meinung nach total. Dieses Jahr hab ich mich sogar auch getraut den Jeep zu fahren und es war ziemlich cool. Wann kommt man schon in den Genuss ein Auto mit Allrad zu fahren? Und wieviel Spa&#223; macht das in der Stadt???</p>
<p>Meine besondere Herausforderung war, dass ich mitten im Gel&#228;nde wenden musste nachdem wir anscheinend falsch abgebogen waren. Hat aber alles super geklappt.</p>
<p>Der neu gebaute Hotelpool ist wirklich sch&#246;n geworden und wird von den Froschg&#228;sten trotz der anderen sportlichen Aktionen noch genutzt, von einigen sogar schon vor dem Fr&#252;hst&#252;ck.</p>
<p>Da wir uns in der B-Woche befanden wurde zu meiner grenzenlosen Entt&#228;uschung die Wasserfall Tour nicht angeboten, die war mir aus dem Jahr 2007 noch lebhaft im Ged&#228;chtnis. Mario schrieb uns aber anschaulich den Weg auf und betonte was die Spezialit&#228;t der Taverne war. Also machten wir uns in unserer Kleingruppe, die sich mittlerweile zusammengefunden hatte, auf den Weg. Nach Marios Beschreibung war es echt einfach zu finden und von der sportlichen Schwierigkeit her auch &#252;berhaupt nicht schlimm. Es ging meistens an der K&#252;stenstrasse entlang ohne viele H&#246;henmeter.</p>
<p>Beim B&#228;chlein angekommen gingen wir zuerst zur Taverne um uns Badesachen anzuziehen, denn wir wussten dass wir dort auch ein St&#252;ck schwimmen mussten. Leider kann man dort keine Fotos machen, weil die Kameras nass werden. Ich hatte eine Einweg Unterwasser Kamera mit, die aber nur sehr wenige sch&#246;ne Bilder zustande gebracht hat, weil es teilweise zu dunkel war. Durch den Bach zu waten, oder besser wie ein Storch zu gehen (Marios Anweisung), weil immer wieder Steine oder &#196;ste unter der Wasseroberfl&#228;che versteckt waren, war ein super Erlebnis mit dem Wasserfall als Kr&#246;nung.</p>
<p>Danach gab es lecker Omelett in der Wasserfall Taverne.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/samos3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3915" title="samos3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/samos3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Von meinem letzten Samos trip kannte ich auch noch die Hippis Bar am Strand von Potami, die nur ein paar Meter vom Wasserfall entfernt und wirklich s&#252;&#223; und liebevoll eingerichtet ist. Besonders genossen wir das Himmelbett am Strand – mal was anderes als eine Liege. Extremen Spa&#223; hatten wir als ein Grieche ein Foto von uns machen sollte und er erstmal die Kamera andersrum hielt und wir seine Nase in Grossaufnahme auf dem Bildschirm bewundern konnten. Als kleine Herausforderung  war dann einer unserer Reifen (zum Gl&#252;ck nicht meiner) platt. Wechseln war aber gar kein Problem dank meiner kompetenten Reisebegleitung.</p>
<p>Auf dem R&#252;ckweg g&#246;nnten wir uns ein Eis und ich fand es extrem freundlich, dass wir uns in der Backstubenk&#252;che (die Eisdiele ist auch ein B&#228;cker) die H&#228;nde waschen durften, denn die waren vom Reifenwechsel etwas mitgenommen. Wahrscheinlich kann ich mich deswegen nicht mehr an das Abendessen erinnern – hatte bestimmt keinen Hunger mehr nach der Rieseneiskugel?!</p>
<p>Sonntag wollte ich unbedingt die letzte Radtour mitmachen um nochmal richtig sch&#246;n einen Berg runter zu fahren. Dummerweise musste ich zuerst da rauf. Es ging &#252;ber Vourliotes, am Kloster vorbei und ganz nach oben (oder kam es mit nur so hoch vor?) – Oben angekommen konnte man sch&#246;n auf Kokkari runterschauen und es wurden viele Fotos gemacht. Danach ging es endlich den Berg runter &#252;ber Schotter, wo Mario mir wertvolle Tipps zum sicheren und spa&#223;igen Runterkommen gegeben hat.</p>
<p>Nach dem gemeinsamen Essen gab es Popowackeln in der Odissey Bar (Abschiedsfete)</p>
<p>Nach ca. 3 Std Schlaf musste ich Koffer packen und nach Hause fliegen.</p>
<p>Fazit: Eine tolle Woche die viel zu schnell vergangen ist.</p>
<p>Habe einige sehr nette Leute kennengelernt.</p>
<p>Die Teamer auf Samos sind wirklich engagiert und kennen sich gut aus, sie sind immer ansprechbar, sogar an ihrem freien Tag.</p>
<p>Ausserdem ist es eine tolle Insel, auf der man viel sehen und erleben kann.</p>
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		<title>Froschurlaub auf Samos vom 05.07. – 12.07.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:15:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon der Blick aus dem Flugzeug heraus best&#228;tigte mir, dass Samos zurecht als „eine der gr&#252;nsten Inseln in der &#196;g&#228;is“ [...] mit einer „abwechslungsreichen Vegetation“ (Dumont) bezeichnet wird. Wenn man mich fragen w&#252;rde, was ich nun mit Samos verbinde, dann denke ich an Kieselsteinstr&#228;nde, Olivenb&#228;ume, Berge, Retsina (ein samiotischer Wein, der irgendwie nach einer Mischung aus Schimmel und Portwein schmeckt) und Waldbr&#228;nde [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSCF1555.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Alexandra Babeliowsky </strong>(babeliow at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda auf Samos</a>, Griechenland</strong></p>
<p>Schon der Blick aus dem Flugzeug heraus best&#228;tigte mir, dass Samos zurecht als „eine der gr&#252;nsten Inseln in der &#196;g&#228;is“ [...] mit einer „abwechslungsreichen Vegetation“ (Dumont) bezeichnet wird. Wenn man mich fragen w&#252;rde, was ich nun mit Samos verbinde, dann denke ich an Kieselsteinstr&#228;nde, Olivenb&#228;ume, Berge, Retsina (ein samiotischer Wein, der irgendwie nach einer Mischung aus Schimmel und Portwein schmeckt) und Waldbr&#228;nde. In der Tat ist die Bef&#252;rchtung, dass sich die Waldbr&#228;nde wie im Jahr 2000 wiederholen, sp&#252;rbar. Am Rande der Orte stehen Feuerwehrautos, die rund um die Uhr besetzt sind.</p>
<p>Kokkari ist ein kleiner Ort an der Nordk&#252;ste, der zwar auf Tourismus eingestellt ist, in dem aber viele Einheimische anzutreffen sind. &#220;berhaupt scheinen sich die Bewohner nicht aus ihrem unter anderem von der Hitze bestimmten Rhythmus bringen oder in ihrer Gem&#252;tlichkeit st&#246;ren zu lassen. Daher werden die Laden&#246;ffnungszeiten auch ganz flexibel gehandhabt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3652" title="DSCF1555" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSCF1555.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Mit dem Ansteigen der Temperatur auf 25 Grad setzt wie auf Knopfdruck das Zirpen der Grillen und Zikaden ein. Da die Temperaturen auch am sp&#228;ten Abend nicht unter diesen Punkt fallen wird das Einschlafen oft vom Gesang der Grillen begleitet. Die Investition in eine Klimaanlage auf dem Zimmer lohnt sich im Juli auf jeden Fall.</p>
<p>Meine erste Wanderung startete ab Platanakia, dorthin fuhren wir mit dem Bus. Durch das sogenannte Nachtigallental gingen wir halb im Schatten, halb in der Sonne nach Manolates durch W&#228;lder und an Weinterrassen vorbei. Wir kehrten bei  „Louka“ ein. Die Teamerin empfahl  mit Reis gef&#252;llte Zucchinibl&#252;ten. Eine gute Wahl, lecker!</p>
<p>Manolates ist ein malerisches &#214;rtchen. Man kann dort oben an netten Gesch&#228;ften und Ateliers vorbeischlendern, die Schmuck oder Keramikartikel herstellen. Auf dem R&#252;ckweg machten wir an der beliebten  Eisdiele in Ampelos Halt. Das Eis schmeckt spektakul&#228;r. Au&#223;erdem findet man dort S&#252;&#223;igkeiten  in allen Formen und Farben. Sehr verlockend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3653" title="DSCF1220" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSCF1220.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die zweite Wanderung h&#228;tte ich gerne mitgemacht. Der mehrmalige Hinweis, dass der Weg zu 95 % in der prallen Sonne liegt, schreckte mich dann doch ab.</p>
<p>Es lohnt sich auch eine Biketour nach Karlovassi. Der Weg f&#252;hrt bergauf und bergab wie in Sinuskurven &#252;ber die Hauptstra&#223;e immer an der K&#252;ste entlang, so dass man sich mit einem gelegentlichen Blick aufs t&#252;rkisblaue Meer bei Laune halten kann. Hinter Karlovassi biegt man links zu den Wasserf&#228;llen von Potami ab. Der Ausflug ist schon ein wenig abenteuerlich.</p>
<p>Bevor man zum „Einstieg“ zum 1. Wasserfall kommt, geht man an einem Bachlauf entlang durch einen Wald, teilweise mutet es wie im Urwald an, nur ohne Affengeschrei, daf&#252;r mit Grillengezirpe. Ein sch&#246;ner Weg. Dann geht es nur noch im Wasser weiter, (Wasser-) Schuhe anzubehalten ist nicht schlecht , da der Untergrund uneben und steinig ist. Am besten packt man die Badehose ein, denn teilweise muss man schwimmen. Nach ca. 40m gelangt man zum ersten Wasserfall, er ist kleiner als man ihn sich so vorstellt. Den Fels muss man hochklettern und &#252;berwinden, um zum zweiten Wasserfall zu gelangen. Mit Hilfe eines Seils zieht man sich dort am Felsen hoch. Der R&#252;ckweg f&#252;hrt &#252;ber eine nicht sehr Vertrauen erweckende Holztreppe, zusammengezimmert aus unz&#228;hligen Holzbrettern und N&#228;geln, die teilweise lang herausragen. Ich wei&#223; nicht was gef&#228;hrlicher ist, sich am Handlauf aus dicken Baum&#228;sten festzuhalten oder nicht&#8230;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3654" title="DSCF1378" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSCF1378.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Tag machten wir abwechslungshalber eine Tour mit dem Jeep durch die Berge &#252;ber Ger&#246;llwege. Mario machte die Fahrer fachkundig mit der Handhabung der Wagen vertraut und mahnte mit abschreckenden Anekdoten &#252;ber „geschrottete“ Autos zu einer ordentlichen Fahrweise. Das beherzigten alle Teilnehmer auch ganz „selbstst&#228;ndig“ (eines der Schlagw&#246;rter von Mario). Sobald die Staubwolken sich wieder verzogen haben, sieht man sch&#246;ne Bergh&#228;nge, Olivenb&#228;ume, Kiefernw&#228;lder aber auch die Spuren der letzten Waldbr&#228;nde. Wir machten einen Zwischenstopp im Bella Vista. Den Namen hat das Restaurant bei dem traumhaften Ausblick aufs Meer wohl zu recht. Der war so gratis wie die leckeren Antipasti, f&#252;r die wir dem Wirt mit einem gro&#223;z&#252;gigen Trinkgeld dankten.</p>
<p>Abends sp&#252;lten wir den Staub mit einem kalten Mythos-Bier in der Odyssey-Bar am Long Beach herunter. Dort ist es gem&#252;tlich, und es l&#228;uft gute Musik. Obwohl man eine Sportreise gebucht hat, wird man wohl eher mit ein paar Pfunden mehr nach Hause kommen, weil es zahlreiche Tavernen gibt in denen man die griechische K&#252;che genie&#223;en kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3655" title="DSCF1193" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSCF1193.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Mountainbikefahren und Wandern, auf die Idee kommen anscheinend nur die „Fr&#246;sche“. Bei der Hitze zog es die meisten Urlauber an die zahlreichen Kieselsteinstr&#228;nde und Badebuchten.</p>
<p>Eine Alternative w&#228;re ja auch die Bootsfahrt nach Ephesos (T&#252;rkei) gewesen, um au&#223;er Natur noch ein St&#252;ck Kultur im Programm zu haben. Allerdings erschien mir nach der 2 ½  st&#252;ndigen Anreise zwei Stunden Aufenthalt zu kurz um die zahlreichen Tempelruinen in Ruhe zu besichtigen.</p>
<p>Da Samos eine kleinere Insel ist, kann man auch in einer Woche schon viel erkunden und einen guten Eindruck von der Insel und ihren gastfreundlichen Bewohnern bekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3656" title="DSCF1342" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSCF1342.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Auf dem Heimweg geh&#246;rt auf jeden Fall als Mitbringsel der Pythagorasbecher ins Gep&#228;ck. Pythagoras wollte seinen Sch&#252;lern Bescheidenheit lehren. Wenn man den Becher bis zur Linie f&#252;llt, kann man ohne Probleme daraus trinken. Gie&#223;t man allerdings den Becher zu voll, steigt in dem R&#246;hrchen im Zylinder in der Bechermitte der Wasserstand bis die Fl&#252;ssigkeit &#252;berl&#228;uft. Dann entleert sich der ganze Becher durch ein Loch im Becherboden. Die Moral von der Geschichte: Wer zu gierig ist kann alles verlieren.</p>
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		<title>Samos im Mai – Ein Traum in Gr&#252;n und Blau!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/samos-im-mai-ein-traum-in-gruen-und-blau/3606</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/samos-im-mai-ein-traum-in-gruen-und-blau/3606#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem ¾ Jahr Urlaubsabstinenz ging es endlich wieder los! Nachdem ich von anderen Fr&#246;schen nur Schw&#228;rmereien &#252;ber Samos geh&#246;rt hatte, fiel mir die Wahl des Reiseziels auch nicht weiter schwer… und im Mai ist es in Griechenland ja auch nicht ganz so hei&#223; [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-058.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Karin Sauerbier </strong>(Sauerbier.Karin at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda auf Samos</a>, Griechenland</strong></p>
<p>Nach einem ¾ Jahr Urlaubsabstinenz ging es endlich wieder los! Nachdem ich von anderen Fr&#246;schen nur Schw&#228;rmereien &#252;ber Samos geh&#246;rt hatte, fiel mir die Wahl des Reiseziels auch nicht weiter schwer… und im Mai ist es in Griechenland ja auch nicht ganz so hei&#223;!</p>
<p><strong>Ankunft:</strong> Nach Dauerregen und Tiefsttemperaturen in Deutschland &#252;berraschte Samos uns am 10. Mai schon mit 27°C und Sonnenschein. Der Flug verlief absolut reibungslos und der Transferbus wartete schon und fuhr direkt los. Wenn man mal davon absieht, dass der Busfahrer ein Hotel am Anfang seiner Tour vergessen hatte und nach einer halben Stunde Fahrtzeit pl&#246;tzlich noch mal umdrehte und uns den ganzen Weg zur&#252;ckgondelte, ging es auch schnell nach Kokkari. Wir waren schon um 6.00 Uhr abgeflogen und daher bereits gegen Mittag am Hotel, wo wir total herzlich von Simone empfangen und auf die Zimmer verteilt wurden. Da noch Vorsaison war, waren die Zimmer auch schon bezugsfertig und wir genossen es, nur mit einem T-Shirt bekleidet den Ort zu erkunden und uns in der Odyssey-Bar gem&#252;tlich an den Strand zu setzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3608" title="Samos-2010-068" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-068.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick auf Kokkari</p>
<p><strong>Essen:</strong> Das Abendessen gab es im „Garden-Restaurant“ (vom Hotel aus ca. 200 m bergab). Dabei konnte man (am Abend vorher bzw. bei der Anreise) zwischen einem „normalen“ und einem vegetarischen Hauptgericht w&#228;hlen, was &#8211; bis auf eine einzige Ausnahme &#8211; auch immer gut geschmeckt hat; Vorspeise (teilte man sich von einer Platte jeweils zu zweit) und Nachtisch waren f&#252;r alle gleich. Einmal in der Woche gab es ein Barbecue, bei dem dann Fleisch, griechische W&#252;rstchen, Auberginen, Zucchini und Fetak&#228;se serviert wurden. Zweimal pro Woche war „selbst&#228;ndig Essen“ angesagt und die Restaurants im Ort lie&#223;en auch nichts zu w&#252;nschen &#252;brig!</p>
<p>Gefr&#252;hst&#252;ckt wurde drau&#223;en auf der Hotelterrasse. Da es in der 2. Woche auch mal regnete, sind wir zeitweise in den kleinen Wintergarten ausgewichen. Das obligatorische griechische Fr&#252;hst&#252;ck (Kaffee und Kippe) wurde f&#252;r uns durch Marmelade, Honig, K&#228;se, Wurst, Obst, Tomaten, Gurken, M&#252;sli und Saft aufgepeppt. Wechselnd gab es auch Joghurt, Nutella und gekochte Eier.</p>
<p><strong>Schnuppern: </strong>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck des ersten Tages gab es die Info (von Mario auch Blabla genannt) und dann ging es ab auf Schnuppertour. Eigentlich hatte ich &#252;berlegt, die Fahrradtour mitzumachen, weil diese an der durch diverse Reiseberichte und Erz&#228;hlungen von Mario ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte Eisdiele landen sollte, aber nachdem mir die Biker alle einen ziemlich professionellen Eindruck machten, habe ich mich doch lieber f&#252;rs Wandern entschieden. Nach einer Stunde durch die „Kr&#228;uter von Kokkari“ gab es dann noch einen kleinen Stadtrundgang mit Simone, die uns die wichtigsten Gesch&#228;fte (insbesondere die Frosch-Frauenfalle), Restaurants und die Post zeigte. Am Ende landeten wir dann wieder im „Odyssey“ bei frisch gepresstem Orangensaft. Der Eindruck der professionellen Radfahrer best&#228;tigte sich dann durch einen Anruf von Mario bei Simone, dass niemand mit ihm Eis essen wollte und alle Biker direkt weiter gefahren sind…</p>
<p><strong>Wanderungen:</strong> Die erste „richtige“ Wanderung f&#252;hrte uns dann nach Manolates, einem kleinen K&#252;nstlerdorf in den Bergen. Daf&#252;r fuhren wir mit dem Bus nach Platanakia und von dort ging es dann teilweise &#252;ber Singletrails bergauf. In Manolates angekommen, hatten wir die M&#246;glichkeit, uns die kleinen Ateliers anzuschauen, in denen selbst hergestellter Schmuck oder auch Pythagoras-Becher verkauft wurden. Mittags kehrten wir dann bei Louca ein und mussten dort unbedingt den Karottenkuchen probieren. Lecker! Der R&#252;ckweg f&#252;hrte dann vermehrt durch bewaldetes Gebiet, was bei den Temperaturen wirklich sehr angenehm war. Au&#223;erdem endete die Wanderung an der Eisdiele in Agios Kostantinos und so kamen auch die Wanderer in den Genuss des ber&#252;hmten Eises.</p>
<p>Das Highlight der ersten Wanderwoche war die Wanderung zum Kloster. Nachdem Simone uns bei der Schnupperwanderung von unten gezeigt hatte, wo das Kloster liegt, hatte ich doch einige Zweifel, ob ich den Weg schaffen w&#252;rde, aber nach der erfolgreichen Wanderung nach Manolates wurden wir von Simone motiviert, dass das f&#252;r uns zu schaffen sei. Der Weg f&#252;hrte durch viel Gestr&#252;pp (lange Hosenbeine sind von Vorteil, man kann aber auch einfach die Wandersocken modisch bis zum Knie hoch ziehen), zwischen Olivenb&#228;umen hindurch, an einem kleinen Bachlauf vorbei und immer wieder auch durch Ginster. Die Feigen waren leider noch nicht reif, aber im Sommer kann man schon den ein oder anderen Snack f&#252;r zwischendurch aufsammeln…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3609" title="Samos-2010-030" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-030.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Kloster</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3610" title="Samos-2010-028" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-028.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Ein Traum in Gr&#252;n + Blau mit Ginster</p>
<p>Leider war das Kloster bei unserer Ankunft geschlossen und wir wurden von diversen Insekten attackiert, so dass wir uns schnell weiter aufmachten nach Vourliotes. Dort landeten wir auf einem kleinen Platz im Restaurant von Eleni und Diamantis, in dem es den allerbesten frisch gepressten Orangensaft der Insel gibt! Ganz abgesehen von unz&#228;hligen anderen Leckereien wie Gem&#252;seb&#228;llchen oder Schafsk&#228;se mit Gem&#252;se in Alufolie! Unbedingt probieren! Der R&#252;ckweg ging dann wieder &#252;ber Singletrails bergab und kam direkt hinter unserem Hotel raus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3611" title="Samos-2010-106" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-106.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;">Singletrail</p>
<p>In der 2. Woche f&#252;hrten uns die Wanderungen von Platanakia aus durchs Nachtigallental mit 12 ½ Fluss&#252;berquerungen. Bei uns waren es gef&#252;hlt einige mehr, da es leider vorher ausgiebig geregnet und gewittert hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3612" title="Samos-2010-083" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-083.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;">Nachtigallental</p>
<p>Am letzten Urlaubstag durften wir dann noch die Strandwanderung genie&#223;en. Das Regenwetter der 2. Woche hatte zur Folge, dass der &#252;bliche Terminplan ein paar Mal durcheinander geworfen werden musste, um allen Fr&#246;schen den Genuss der Jeeptour zu erm&#246;glichen und so fand dieser relativ lange Ausflug erst am Sonntag statt.<br />
Mit dem Bus ging es zun&#228;chst nach Karlovassi, wo wir eigentlich beim B&#228;cker Brot f&#252;rs Strandpicknick kaufen wollten. Leider war aber auch bei den Orthodoxen an diesem Sonntag Pfingsten und alle B&#228;cker hatten geschlossen… netterweise fuhr uns ein Taxifahrer dann auf dem Weg zum Wanderstart in Potami noch an einer Konditorei vorbei, die auch Wei&#223;brot im Angebot hatte!! Nobel geht die Welt zugrunde </p>
<p>Die Wanderung f&#252;hrte uns dann an traumhaften blau-gr&#252;nen Ausblicken vorbei zu einem verlassenen Strand, den man ausschlie&#223;lich zu Fu&#223; erreichen kann. Auf dem Weg sammelte Simone noch frische Kr&#228;uter, mit denen sie das Picknick am Strand (Schafsk&#228;se, Salami, Gurken, Brot)  dann garnierte. 2 Stunden nach unserer Ankunft trafen auch die Radfahrer am Strand ein. Die hatten unsere Bus- und Taxistrecke per Rad zur&#252;ckgelegt. Nach dem Picknick genossen wir gemeinsam ein paar sonnige Stunden am Strand und im Meer bevor wir uns gegen 15 Uhr auf den R&#252;ckweg machten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3613" title="Samos-2010-123" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-123.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Weg zum…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3614" title="Samos-2010-125" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-125.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;">… Traumstrand</p>
<p>Der Tag klang dann mit Quarkmaske und Handpeeling am Hotelpool aus. Auch eine der „Aktivit&#228;ten“, die dem schlechten Wetter oder anderen Planungen bisher zum Opfer gefallen waren und von Simone netterweise (auf Wunsch einer einzelnen Dame) noch nachgeholt wurde </p>
<p><strong>Sonstiges:</strong> Ein Highlight des Samos-Urlaubs ist definitiv die Jeep-Safari! Mit mehreren Jeeps geht es dabei den ganzen Tag quer durch bzw. &#252;ber Samos. Danach ist man zwar v&#246;llig verstaubt aber auch schwer beeindruckt. Hinter jeder Kurve bietet sich wieder ein neues landschaftliches Bild (steinig, bewaldet, Weinberge, Meer) und wer will, kann sich auch selbst ans Steuer setzen und den Jeep &#252;ber Stock und Stein lenken. Auf jeden Fall ist das ein Abenteuer mit gro&#223;em Spa&#223;faktor!!! Die Mittagszeit verbringt man in einem total sch&#246;nen Restaurant (Bella Vista) mit Aussicht bei leckeren „griechischen Tapas“ und der Gelegenheit, im Meer schwimmen zu gehen und den Staub abzusp&#252;len.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3615" title="Samos-2010-050" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-050.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Sehr angenehm ist auch der neu erbaute Pool. Der war 2 Wochen vorher erst fertig geworden und das Wasser erst in der Vorwoche eingef&#252;llt. Dementsprechend k&#252;hl war das Wasser dann auch, aber es diente prima zur Abk&#252;hlung. Am Samstag der 1. Woche wurden auch noch neue Liegen angeliefert, die vorher den griechischen Streiks zum Opfer gefallen waren. Wenn man also mal keine Lust hat, nach einer Wanderung noch an den Strand zu gehen (der auch nicht weit entfernt ist), findet man die n&#246;tige Abk&#252;hlung auch direkt am Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3616" title="Samos-2010-058" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-058.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Hotel mit Pool</p>
<p>Ansonsten gibt es noch die M&#246;glichkeit, mit dem Bus nach Samos Stadt zu fahren. Entweder gef&#252;hrt mit Simone oder problemlos auch auf eigene Faust. Dort gibt es auch noch einige Gesch&#228;fte zum Shoppen oder man schlendert durch die Altstadt, wenn man bei soviel bergauf noch von schlendern sprechen kann…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3617" title="Samos-2010-076" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-076.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Samos-Stadt</p>
<p>Einmal pro Woche wurde auch noch Volleyball an der Surfstation angeboten. Nachdem diese Veranstaltung in der ersten Woche mangels Nachfrage ausgefallen war, fanden sich in der 2. Woche dann doch 4 Pritsch- und Baggerw&#252;tige (neben Simone und Mario)… wobei sich relativ schnell rausstellte, dass es sich dabei auf der einen Seite um zwei Profis und auf der anderen Seite um zwei Beamte handelte…  Gl&#252;cklicherweise sind alle K&#246;rperteile heil geblieben!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich w&#252;rde es sofort wieder tun! Super Insel, leckeres Essen, Spitzen-Teamer … einfach Erholung pur! Hinfliegen lohnt sich!!!</p>
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		<title>Montag, 3.Mai 2010. Saisonstart auf Samos.</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/saisonstart-auf-samos/3532</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/saisonstart-auf-samos/3532#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sa&#223; im Flugzeug und wurde vom Piloten freundlich begr&#252;&#223;t „Willkommen auf dem ersten Flug der Saison nach Samos“. Ich fragte mich, was daran so erw&#228;hnenswert sei? 2,5 Stunden sp&#228;ter wu&#223;te ich es [...]
<p><img class="centered" title="Hotel-Helen-Yolanda" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Hotel-Helen-Yolanda.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Bettina Lehmann </strong>(mail at tinalehmann.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda auf Samos</a></strong></p>
<p>Ich sa&#223; im Flugzeug und wurde vom Piloten freundlich begr&#252;&#223;t „Willkommen auf dem ersten Flug der Saison nach Samos“. Ich fragte mich, was daran so erw&#228;hnenswert sei? 2,5 Stunden sp&#228;ter wu&#223;te ich es:</p>
<p>Die Start- und Landebahn misst nur 2.044 Meter, und ist damit eine der k&#252;rzesten bei Verkehrsflugh&#228;fen in Europa. Die kurze Landebahn und der recht komplizierte Landeanflug (am Flughafen wird aus Meerrichtung vorbeigeflogen, anschlie&#223;end folgt eine ca. 135° Rechtskurve entlang der H&#252;gelkette mit Landung in Richtung Meer) stellen f&#252;r viele Piloten eine Herausforderung dar.</p>
<p>Da&#223; ich im Flugzeug das Buch „<em>Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt</em>“ begonnen hatte, hat der Freude an der Landung keinen Abbruch getan und konnte auch meine Sitznachbarn nicht beeindrucken.</p>
<p>Auf Samos angekommen, erwartete mich freundliches Sommerwetter. Endlich Sonne. War der Winter doch in diesem Jahr ziemlich lang in Deutschland.</p>
<p>Es ist Montag Nachmittag, alle anderen Fr&#246;sche Deutschlands haben bereits  ein paar Stunden Vorsprung, denn mein Berliner Flug war der letzte, der an diesem Tag landen sollte.</p>
<p>Ich wurde freundlich von Teamerin Simone empfangen (ja – das Frosch-Domizil Samos punktet auch in diesem Jahr wieder mit den Teamern Simone und Mario ☺ ) . Es blieb noch Zeit f&#252;r einen kurzen Bummel durch das h&#252;bsche &#214;rtchen Kokkari, bevor ich auf der grandiosen Dachterrasse meine „Kategorie-A-Nachbarn“ kennenlernte. Wir waren uns gleich sehr sympathisch und konnten auf Kennenlernspielchen jeder Art verzichten. Unsere Reisegruppe zum Saisonstart war auch noch sehr &#252;berschaubar mit 11 Fr&#246;schen.</p>
<p>Das Hotel hat zu dieser Saison m&#228;chtig investiert. Die Zimmer und B&#228;der wurden renoviert und es wurde ein Pool gebaut, der auch griechisch-&#252;berp&#252;nktlich einen Tag vor unserem Eintreffen fertiggestellt wurde. Ich war sehr positiv &#252;berrascht vom Hotel-Komfort, las ich doch vorher oft dar&#252;ber, dass es sich hier um einfachste Ausstattung handelte.  Nein, ich kann allen mitteilen – es schaut jetzt anders aus.</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3534" title="Hotel-Helen-Yolanda" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Hotel-Helen-Yolanda.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
</em></p>
<p>Im Vorfeld hatte ich l&#228;nger &#252;berlegt, welche Zimmerkategorie wohl die beste f&#252;r mich w&#228;re. Falls es auch anderen so ergeht, m&#246;chte ich hier n&#228;her darauf eingehen.</p>
<p>Die 4 Kat.A-Zimmer liegen alle im obersten Stockwerk und teilen sich eine gemeinsame gro&#223;e Terrasse mit Meerblick und viel Platz zum Relaxen.</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3535" title="Dachterrasse-Kat-A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Dachterrasse-Kat-A.jpg" alt="" width="480" height="320" /></em></p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3536" title="Zimmer-Kat-A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Zimmer-Kat-A.jpg" alt="" width="480" height="370" /><br />
</em></p>
<p>Sicher ist hier der w&#228;rmste Platz des Hauses, so dass im Hochsommer wohl auch ein Pl&#228;tzchen weiter unten im Haus (Kat. B – 1.Stock und C – Erdgescho&#223;; beide mit Meerblick) empfehlenswert ist oder sogar eines der g&#252;nstigeren Zimmer zur Landseite, wo es deutlich k&#252;hler, daf&#252;r aber auch dunkler und ruhiger ist (man verpasst so ein bisschen das Sonnenseiten-Leben; h&#228;lt sich aber ja durchaus &#252;berwiegend nachts im Zimmer auf und kann sich tags&#252;ber ein Pl&#228;tzchen an frischer Luft suchen. Oder aber man stellt sich mit einem der Dach-Bewohner gut, besticht ihn ggf. mit einer Flasche Ouzo und verschafft sich somit ein Gewohnheitsrecht f&#252;r das „Durchgangszimmer“ zur Dachterrasse.</p>
<p>Das Abendessen gibt es in der unmittelbar am Fu&#223;e des kleinen Hotel-Hangs gelegenen Taverne (siehe Foto Richtung Meer, links unten im „Tal“ gelegen).</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3537" title="Taverne-Eleni-Diamantes" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Taverne-Eleni-Diamantes.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
</em></p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck wird von den hitzebest&#228;ndigen Sonnen-Fr&#246;schen auf dem Meeresblick-Balkon eingenommen, f&#252;r die schon sonnen-ger&#246;teten Fr&#246;sche ist auch die Terrasse hinter dem Haus sehr sch&#246;n angelegt und angenehm schattig. Das Fr&#252;hst&#252;ck im Freien ist f&#252;r mich sehr wichtig und ein mit ausschlaggebender Faktor bei der Hotelwahl.</p>
<p>An 2 Abenden der Woche konnten wir „frei“ essen gehen, was ich sehr nett finde, denn es gibt unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten der Nahrungsaufnahme in und um Kokkari und es w&#228;re doch schade, diese nicht nutzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>An einem Abend entschieden wir uns, mit zwei Taxen in das nette Bergdorf Vourlilotes zu fahren. Hier haben Eleni und Diamantes eine nette Familien-Taverne auf dem Marktplatz (da der griechische Dorf-Name nicht so leicht zu merken ist – hier die Insider-Version: „Wir fahren zu Domestos in Vollidiotes“).</p>
<p>Da wir hier schon einige Male mittags einen Orangensaft getrunken haben, kannte ich die Beiden schon und wu&#223;te ihre Herzlichkeit zu sch&#228;tzen. An diesem Abend brach ein pl&#246;tzlicher Sturm an, der zu einem Stromausfall f&#252;hrte. Das Bergd&#246;rfchen war fast gespenstisch leer und auf dem Marktplatz w&#228;ren uns die Kichererbsenb&#228;llchen vom Teller geweht worden. So wurden schnell 2 Tische und St&#252;hle f&#252;r uns in die K&#252;che geschoben und wir durften drinnen bei Kerzenschein Platz nehmen, wie urig! Gekocht wurde alles, was ohne Strom hergestellt werden konnte; also leider kein Souvlaki, daf&#252;r aber viele andere Sch&#228;tze der griechischen Kochkunst.</p>
<p>Es war eine tolle Atmosph&#228;re, drau&#223;en heulte der Wind.</p>
<p>Als nach ca. einer Stunde der Strom wieder ging (Diamantes merkte es anhand der Stra&#223;enlaterne auf dem Marktplatz, die wieder leuchtete), erstrahlte die Taverne in freundlichem typisch-griechischen Neonlicht. Wir konnten die Beiden nur schwer davon &#252;berzeugen, die R&#246;hren wieder auszuschalten und die Gem&#252;tlichkeit wieder herzustellen, aber es gelang uns schlie&#223;lich doch.</p>
<p>Die Griechen haben es &#252;brigens immer wieder geschafft, uns positiv zu &#252;berraschen. So hatten wir mit dem Linienbus auf dem Weg zu unserem Wandereinstieg ins wundersch&#246;ne Nachtigallental eine Panne. Aber schon nach 5 Minuten war ein Ersatzbus gekommen. Das nenne ich Kunden-Service!</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auf Samos das „bekannte“ Frosch-Programm mit den gef&#252;hrten Wanderungen und Radtouren f&#252;r alle Schwierigkeitsstufen (ok – ich gebe zu, es ist recht h&#252;gelig auf Samos und eine kleine Grundkondition ist durchaus von Vorteil, selbst, wenn man „nur“ die kurze – f&#252;r mich fast t&#228;gliche – Eisdielen-Runde dreht zur ca. 10 km entfernten Eisdiele&amp;Konditorei).</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3538" title="Ghost-Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Ghost-Bike.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
</em></p>
<p>An dieser Stelle ein gro&#223;es Dankesch&#246;n an Mario f&#252;r seine Geduld, er hat uns drei M&#228;dels gezeigt, wie man sicher und auch unge&#252;bt das Nachtigallental mit dem Bike herunterkommt! Das war meine erste Tour abseits der Pisten und es hat super viel Spa&#223; gemacht!</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3539" title="Nachtigallental" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Nachtigallental.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
</em></p>
<p>Weiterhin gibt es auch die M&#246;glichkeit, die nahegelegene Surfstation zu nutzen (kostenpflichtig, nicht unbedingt preisg&#252;nstig und wie im Prospekt schon erw&#228;hnt, &#252;berwiegend fortgeschrittenen Surfern zum empfehlen. Aber: eine sehr nette „Location“ mit Liegen, Schirmen, B&#228;umen, chilliger Musik und einem netten Italiener, der im Surfer-Garten sein Gem&#252;se anpflanzt. )</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es war eine tolle Reise und sie wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Teamerin Simone hat sich &#252;brigens schnell meinen Versprechern angepasst und wir lie&#223;en uns stets neue Eselsbr&#252;cken f&#252;r die schwierige griechische Sprache einfallen. Wir erfanden neue Abk&#252;rzungen, auf die ich hier jetzt nicht n&#228;her eingehen m&#246;chte und sangen ein paar lustige Lieder aus der Mundorgel.</p>
<p>F&#252;r Jeden, der noch &#252;berlegt, ob er nach Samos reisen sollte – z&#246;ger nicht lange, buche! Und das am Besten noch heute, denn dann hast Du noch das Gl&#252;ck, von Simone &amp; Mario, zwei einzigartig engagierte Teamer aus Leidenschaft, zu profitieren. Auch ich &#252;berlege, noch ein zweites Mal in diesem Jahr hinzufahren.</p>
<p>Samos ist eine Reise wert!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3540" title="Wanderung1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Wanderung1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3541" title="Kokkari" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Kokkari.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3542" title="Hotelstrand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Hotelstrand.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
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		<title>Samos im Oktober</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/samos-im-oktober/3379</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, ich hatte etwas anderes erwartet. Ich hatte erhofft, den Herbst noch etwas hinauszuz&#246;gern. Ich hatte erwartet, dass es &#246;fter regnet, dass die Teamer am Ende der Saison keine Lust mehr haben und dass die Landschaft von der vielen Sommersonne vertrocknet ist. Zur Vorsicht hatte ich meine Wanderschuhe eingepackt, obwohl ich doch eigentlich nur biken wollte.....und als ich dann noch Mario sah......das konnte ja heiter werden.
<p><img class="centered" title="Samos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Svenja </strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda in Kokkari auf Samos</a>, Griechenland</strong></p>
<p>Zugegeben, ich hatte etwas anderes erwartet. Ich hatte erhofft, den Herbst noch etwas hinauszuz&#246;gern. Ich hatte erwartet, dass es &#246;fter regnet, dass die Teamer am Ende der Saison keine Lust mehr haben und dass die Landschaft von der vielen Sommersonne vertrocknet ist. Zur Vorsicht hatte ich meine Wanderschuhe eingepackt, obwohl ich doch eigentlich nur biken wollte&#8230;..und als ich dann noch Mario sah&#8230;&#8230;das konnte ja heiter werden.</p>
<p>Doch dann kam alles anders und meine Wanderschuhe schimpfen heute noch mit mir. Sie haben Samos nie betreten.</p>
<p>Das Wetter war die ganze Woche traumhaft, die Landschaft ohne Ende gr&#252;n und die Teamer sehr engagiert. Mario habe ich unrecht getan: Mit seinen lockeren Spr&#252;chen brachte er auch wirklich jeden die Berge hoch, die R&#228;der waren top, selbst ich habe die Wege mithilfe seiner auf Servietten gemalten Wegbeschreibungen gefunden und die Sicherheit stand stets im Vordergrund. Einziger Kritikpunkt: Nach einer Woche biken zeigte meine Waage 2 kg mehr statt weniger an. Wir haben aber auch keine leckere Eisdiele und keine andere K&#246;stlichkeit am Wegesrand ausgelassen&#8230;.na ja, es war ja Urlaub.</p>
<p>Das Hotel Helen Yolanda bietet alles, was man zum Schlafen braucht. Ein kleines Zimmer, ein kleines Bad, eine super tolle Terrasse vor unserem Zimmer im Obergeschoss, eine Matratze und ein Fr&#252;hst&#252;ck. Da man den ganzen Tag unterwegs ist, ist das v&#246;llig ausreichend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3381" title="samos-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3383" title="samos-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-2.jpg" alt="" width="480" height="362" /></p>
<p>Nach Kokkari l&#228;uft man an der Strasse entlang ca. 10 Minuten. Viele Restaurants hatten die Saison schon beendet, es war Ruhe eingekehrt in dem netten &#214;rtchen und so konnten wir vor einem kleinen Kaffe jeden Abend noch die letzten Sonnenstrahlen auf Liegen am Kiesstrand genie&#223;en.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3384" title="samos-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3385" title="samos-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich habe selten so einen blauen Himmel, so t&#252;rkisfarbenes Wasser und eine im Oktober noch so gr&#252;ne Natur gesehen. Aus diesem Grunde muss ich zugeben, habe ich vor lauter Radeln und gucken so manchen Ortsnamen vergessen. Ich kann Euch nur sagen: Samos hat so manchen H&#246;henmeter, aber es lohnt sich!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3386" title="samos-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Einsteigertour an der K&#252;ste entlang und die Tour nach Samos-Stadt ist von jedem zu schaffen. Zweitere haben wir zu viert noch um eine Schleife (aufgemalt auf einer Serviette) verl&#228;ngert und sind zu einem herrlichen Strand gefahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3388" title="samos-6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Wenn man allerdings die anderen Touren mitf&#228;hrt, sollte man sich vor Schwei&#223; nicht f&#252;rchten. Belohnt von herrlichen Aussichten tritt man sich nach oben, um dann entweder auf der Strasse oder durch Gel&#228;nde (durch viele kleine Bachl&#228;ufe) wieder an die K&#252;ste zu kommen und sich mit einem leckeren Eis zu belohnen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3389" title="samos-7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>So erreicht man Vourliotes, Manolates und so manches D&#246;rfchen &#252;ber ein paar Rampen, die es in sich haben. Da schmeckt selbst mir der von Mario zur Belohnung spendierte Ouzo f&#252;r die erfolgreich erzwungene „Ouzo-Rampe“. Aber ich muss zugeben: Da gibt´s  noch Steilere auf den Strecken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3390" title="samos-8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-8.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Selbst am freien Tag bin ich mit zwei anderen netten Bikern Rad gefahren. Per Serviette wurden wir wieder durch die Landschaft gef&#252;hrt und haben die Zeit genutzt, tolle Fotos zu machen und die Landschaft zu genie&#223;en.</p>
<p>An der w&#246;chentlich angebotenen Jeeptour wollte ich urspr&#252;nglich nicht teilnehmen. Aber da sich fast alle dazu entschlossen, mir die Gruppe schon ans Herz gewachsen und Mario stets um Sicherheit bem&#252;ht war, traute ich mich schlie&#223;lich doch. Und ich muss sagen: Alle 5 Minuten musste ich meine Brille entstauben, damit ich etwas sehen konnte. Aber was ich dann sah war toll. Schon wieder herrliche Aussichten, aber diesmal vom zweith&#246;chsten Berg der Insel und Mittagessen mit Blick &#252;ber´s  Meer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3391" title="samos-9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-9.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3392" title="samos-10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/samos-10.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Und kaum das ich da war, war die Woche schon wieder um. Und von 27 sonnigen Graden ging es geradewegs in das 9 Grad kalte, graue Deutschland. Jetzt hatte es der Herbst doch geschafft.</p>
<p>Samos, vielleicht komme ich mal wieder und vielen Dank an Mario, Simone und meine netten Mitbiker.</p>
<p>Svenja</p>
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		<title>„Gr&#252;ne Oase“ Griechenlands</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/gruene-oase-griechenlands/3256</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kleine gr&#252;ne Insel hat uns gleich zu Beginn begeistert. Soviel Gr&#252;n, sieht man selten in Griechenland. Das t&#252;rkisfarbene Wasser tat sein &#220;briges. Der Froschurlaub konnte beginnen…
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-3-Wasserfaelle.jpg" alt="Bild-3-Wasserfaelle" width="360" height="480" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>22. Juni – 06. Juli 2009<br />
Samos: <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Hotel Yolanda, Kokkari</a><br />
geschrieben von: Marina (rosa-bluetezeit at arcor.de)</p>
<p>Die kleine gr&#252;ne Insel hat uns gleich zu Beginn begeistert. Soviel Gr&#252;n, sieht man selten in Griechenland. Das t&#252;rkisfarbene Wasser tat sein &#220;briges. Der Froschurlaub konnte beginnen…</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der 1. Eindruck</span></strong></p>
<p>Schon aus dem Flieger sah man wie gr&#252;n und bergig die Insel ist. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel dauerte ca. 45 Minuten. Der S&#252;den, wo sich auch der Flughafen befand, ist deutlich flacher als der Norden der Insel. Wir fuhren u.a. durch die Hafenstadt Pythagorio.</p>
<p>Der kleine Hafen sah vom weiten sehr einladend aus, die n&#228;chste Stadt war Samos-Stadt, die deutlich quirliger war als die Hafenstadt.</p>
<p>Und dann endlich: Kokkari</p>
<p>Vom Weiten sah man schon das t&#252;rkisfarbene Wasser und die direkt am Meer gelegenen kleinen wei&#223;en H&#228;user, sogar einen kleinen Hafen gab es. Herrlich!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3257" title="Bild-1-Kokkari" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-1-Kokkari.jpg" alt="Bild-1-Kokkari" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Hotel</span></strong></p>
<p>Das Hotel befindet sich am Ende des Dorfes Kokkari (ca. 10-12 Minuten Fu&#223;weg entfernt) an einem Hang gelegen.</p>
<p>Beim ersten Blick aufs Hotel, waren wir noch ein wenig skeptisch. Es sah schon sehr einfach aus. Die „Empfangsbereich“ bestand aus einer Getr&#228;nketheke und einer Sitzecke.</p>
<p>Die Teamerin Simone begr&#252;&#223;te uns herzlich mit einem kalten Getr&#228;nk (Mario, ebenfalls Teamer, sah man erst beim Abendessen. Der An- und Abreisetag ist Mario’s Bike-Pflege-Tag). Wie oben bereits erw&#228;hnt ist das Hotel sehr einfach, ABER in Punkto Sauberkeit gabs nichts zu beanstanden. Die Zimmer sind klein und zweckm&#228;&#223;ig eingerichtet. Diese nutzt man ja eh nur zum Schlafen. Apropos Schlafen: Die Matratzen waren in dieser Saison neu angeschafft worden! Durch das fest eingebaute Fliegenrollo an der Terrassent&#252;r, hatte man auch keine nervigen „summenden“ Tierchen im Zimmer. Im neuen Sommerkatalog 2010 habe ich gelesen, dass die Zimmer renoviert werden und ein Pool wird auch gebaut!</p>
<p>Das Abendessen wurde in einer Taverne unterhalb des Hotels eingenommen. Das Essen war O.K., aber es k&#246;nnte noch ausgebaut werden! Der einmal in der Woche stattfindende Grillabend war daf&#252;r sehr lecker.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet war f&#252;r griechische Verh&#228;ltnisse reichhaltig. Es gab verschiedene Sorten Marmelade, Honig, M&#252;sli, mehrmals pro Woche griechischen Joghurt, 2 verschiedene Brotsorten, frisches Obst und Gem&#252;se sowie gekochte Eier.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck wird unter freien Himmel auf der Terrasse eingenommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3258" title="Bild-2-Berge" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-2-Berge.jpg" alt="Bild-2-Berge" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Dorf</span></strong></p>
<p>Kokkari ist ein kleines malerisches Fischerd&#246;rfchen, umgeben von waldreichen Bergketten, an einer weiten idyllischen Bucht. Das Dorf ist sicherlich der sch&#246;nste Ort auf <a href="http://www.griechenland.de/Griechenland,Inseln_d._Nordost-Aegaeis,Samos.htm">Samos</a>!<br />
Urige Tavernen, kleine Gesch&#228;fte, und die typisch griechischen Kafenios pr&#228;gen das Ortsbild. In n&#228;herer Umgebung findet man hier sowohl ausgedehnte Kiesstr&#228;nde (Badeschuhe empfehlenswert), als auch kleinere wunderbar idyllische Badebuchten, von denen besonders der Lemonákia- und der Tsamadoú-Strand (ca.  10-15 Minuten vom Hotel entfernt) zu erw&#228;hnen sind. Hier badet man, umgeben von Weinbergen und Olivenhainen, zweifellos am sch&#246;nsten.</p>
<p>Eine kleine schmale „Hauptstra&#223;e“ (der Name verspricht mehr, als er in Wirklichkeit hergibt) geht durchs D&#246;rfchen. Der Durchgangsverkehr wird &#252;ber eine Umgehungstra&#223;e um das Dorf geleitet. Zwischen Meer und Stra&#223;e sind zahlreiche nette Cafes und urige Tavernen. Auf der anderen Stra&#223;enseite sind vereinzelt kleine Kioske bzw. kleine „Tante Emmal&#228;den“. Autovermieter haben sich hier auch angesiedelt.</p>
<p>Ja, der Ort ist wirklich „s&#252;&#223;“, klein und &#252;berschaubar.</p>
<p>Es gibt einen sch&#246;nen kleinen Hafen mit zahlreichen Cafes und Tavernen. Kleine Souvenirgesch&#228;fte laden zum Bummeln ein. Der Massentourismus hat hier zum Gl&#252;ck noch nicht Einzug gehalten. Es gibt weit und breit keine Hotelbettenburgen. Vereinzelt gibt es kleine Hotels und Pensionen in unmittelbarer N&#228;he der kleinen „Hauptstra&#223;e“. So ein sch&#246;ner und malerischer Ort ist wirklich eine Seltenheit. Wundersch&#246;n!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3261" title="Bild-4-Strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-4-Strand.jpg" alt="Bild-4-Strand" width="480" height="360" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Das Programm</span></strong></p>
<p>Dies ist bunt gemischt – wie immer!</p>
<p>Simone war die Expertin rund ums Wandern, Mario war der Experte f&#252;rs Biken.</p>
<p>Einmal pro Woche wird eine Jeeptour angeboten. Ausfl&#252;ge zu den faszinierenden Potami-Wasserf&#228;llen, ein Bootsausflug auf die unbewohnte Insel Samiopoula wurde auch angeboten. Sowie mehrere Wander- und Biketouren. Wir hatten unseren Schwerpunkt aufs Wandern gelegt. Fast alle Touren k&#246;nnen direkt vom Hotel aus gestartet werden.</p>
<p>Die erste Tour (nicht die Schnupperwanderung!) hatte es schon in sich! Bei gef&#252;hlten 30 Grad im Schatten gings stetig bergauf. Schatten gabs auf dem Weg zum Kloster leider kaum, da die sch&#246;nen W&#228;lder gr&#246;&#223;tenteils durch das gro&#223;e Feuer im Jahre 2000 zerst&#246;rt worden sind. Keine Angst, es gibt noch gen&#252;gend W&#228;lder links und rechts <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Weg zum Kloster war an einigen Stellen doch sehr steil und ziemlich buschig. Die, die lange Hosen hatten waren eindeutig im Vorteil. Die anderen hatten mit einigen dornigen Str&#228;uchern zu k&#228;mpfen.</p>
<p>Entlang der Wanderroute hatten man fast immer Ausblick auf die K&#252;ste bis hinunter nach <a href="http://www.insel-samos.net/uebersicht/kokkari/kokkari.htm">Kokkari</a>, bis zur Bucht von Samos und bei klarem Wetter sogar bis zur t&#252;rkischen K&#252;ste. Das t&#252;rkisfarbene Meer nicht zu Vergessen. Einfach wundersch&#246;n!</p>
<p>Zur&#252;ck gings einen sonnigen Singletrail bergab – puuuh, war das anstrengend und hei&#223;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3259" title="Bild-3-Wasserfaelle" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-3-Wasserfaelle.jpg" alt="Bild-3-Wasserfaelle" width="360" height="480" /></p>
<p>Die Wanderung durch das  Nachtigallental sowie die Potami-Wasserf&#228;lle sind sehr zu empfehlen. Die Wanderung zu den Wasserf&#228;llen ist sehr abwechslungsreich. Angefangen mit der „selbstgezimmerten“ Treppe die sehr steil nach oben zu einer Taverne f&#252;hrt, anschlie&#223;end geht man in Badeklamotten wieder eine andere Treppe nach unten zu einem Flu&#223;bett. Das Wasser ist (brrh) erfrischend kalt. Nun geht es im G&#228;nsemarsch durch das Wasser zu den Wasserf&#228;llen, von Kniehoch bis zum Kinn! Dank Mario, gar kein Problem! Er kennt jeden Stein und jeden Ast der sich im Wasser „versteckt“ hat.</p>
<p>Nach all der Anstrengung und Stunden sp&#228;ter, haben wir dem traumhaften Potamistrand und der Hippieh-Bar (mit 2-3 Himmelbetten am Strand!) ein Besuch abgestattet und relaxt.</p>
<p>Was auch ein Erlebnis f&#252;r sich ist, ist die ganzt&#228;gige Jeeptour einmal quer &#252;ber die Insel zur S&#252;dseite. Mario ist hier mit Herz und Seele dabei! Wow. Klasse wars!</p>
<p>Am Abend hat man einige M&#252;he den Staub vom K&#246;rper zu entfernen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3260" title="Bild-5-Jeeptour" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bild-5-Jeeptour.jpg" alt="Bild-5-Jeeptour" width="360" height="480" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Teamer</span></strong></p>
<p>Simone und Mario sind einfach super! Wir haben wir gelacht. Mario hat immer einen flotten Spruch parat. Mario ist ja ein „Urgsetein“ auf der Insel. Jeder kennt Mario und fast &#252;berall gibt es Prozente, wenn man sagt, dass man von Mario kommt.</p>
<p>Was wir alle ganz toll fanden war, dass jeder von „seiner“ Woche eine CD mit Fotos bekommt sowie ein pers&#246;nliches Foto auf eine Karte geklebt, mit pers&#246;nlicher Anrede und den besten Gr&#252;&#223;em von Simone und Mario. Vielen lieben Dank f&#252;r soviel Engament!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit </span></strong></p>
<p>Samos ist klein, aber fein, mit wundersch&#246;nen gr&#252;nen und bergigen Landschaften sowie t&#252;rkisfarbenem Wasser. Die Leute sind nett und freundlich. Wie oben bereits erw&#228;hnt, gibt es hier keinen Massentourismus. Der Ort Kokkari malerisch sch&#246;n und hat viel Flair.</p>
<p>Samos, wir kommen sicherlich wieder!</p>
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		<title>Geburtstag auf Samos…</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/geburtstag-auf-samos/3144</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/geburtstag-auf-samos/3144#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… konnte ich dieses Jahr dank meiner Freundin Katrin feiern, die die Reise nach Samos initiiert hat. Meine erste (froschunerfahrene) Reaktion auf den Namen des Veranstalters war allerdings: „Frosch SPORTreisen? Bist du wahnsinnig? Ich habe bestimmt nicht vor, mich ausgerechnet zu meinem Geburtstag ob meines sehr m&#228;&#223;igen Fitnesslevels zum Horst zu machen!“
<p><img class="centered" title="Samos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/1_Wandern.jpg" alt="1_Wandern" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Friederike von Cossel<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda, Samos &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>… konnte ich dieses Jahr dank meiner Freundin Katrin feiern, die die Reise nach Samos initiiert hat. Meine erste (froschunerfahrene) Reaktion auf den Namen des Veranstalters war allerdings: „Frosch SPORTreisen? Bist du wahnsinnig? Ich habe bestimmt nicht vor, mich ausgerechnet zu meinem Geburtstag ob meines sehr m&#228;&#223;igen Fitnesslevels zum Horst zu machen!“</p>
<p>Ich h&#228;tte mir keine Sorgen machen brauchen.</p>
<p>Der Titel des Horsts war schon vergeben – wenn auch ganz anders, als erwartet.</p>
<p><strong>„Yippie yippie yeah,…“: Zum ersten Mal mit Frosch unterwegs</strong></p>
<p>Froschtypisch sind nach meiner Erfahrung: die lockere Atmosph&#228;re, die Gruppenorientierung, die manchmal ein bisschen was von Klassenfahrt hatte (etwa beim gemeinsamen Abendessen, dessen Qualit&#228;t leider der einzige Wehmutstropfen war), aber nie gezwungen oder verordnet r&#252;berkam – es bestand auch immer die M&#246;glichkeit, sein eigenes Ding zu machen. Und, gl&#252;cklicherweise, gab es keinerlei sportarroganten Attit&#252;den, trotz der sehr gemischten Zusammensetzung „meiner“ Gruppe in sportlicher Hinsicht: alle Wanderungen und Radtouren waren machbar und die Betreuung durch die Teamer Simone und Mario kompetent, engagiert und unerm&#252;dlich freundlich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3145" title="1_Wandern" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/1_Wandern.jpg" alt="1_Wandern" width="480" height="360" /></p>
<p>Es wurde also gewandert (und auch Rad gefahren, aber von mir nur sehr wenig),</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3146" title="2_Eleni" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/2_Eleni.jpg" alt="2_Eleni" width="480" height="360" /></p>
<p>auf ausreichendes Trinken und gute Rasten geachtet und</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3147" title="3_Gruppenfoto" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/3_Gruppenfoto.jpg" alt="3_Gruppenfoto" width="480" height="360" /></p>
<p>dabei regelm&#228;&#223;ig ein h&#252;bsches Foto zur Erinnerung geschossen. Sch&#246;n war daran, dass alle Abreisenden eine CD mit Fotos „ihrer“ Woche &#252;berreicht bekamen – toller Service, nicht mal seine Fotos muss man selber machen – obwohl auch regelm&#228;&#223;ig gute Tipps f&#252;r eigene Aufnahmen gegeben wurden: „Um die Ecke kommt ein pittoresker toter Baum, holt schon mal eure Kameras raus!“ Ok. Wenn du es sagst, Simone…</p>
<p><strong>„…yippie yeah yippie yippie…”: Zum ersten Mal auf Samos</strong></p>
<p>Ich kannte, im Unterschied zu manchen Wiederholungst&#228;tern, Samos noch gar nicht und war vollends begeistert. Nord- und S&#252;dseite lassen sich deutlich unterscheiden, und mit Kokkari im Norden haben die Fr&#246;sche eine optimale Wahl getroffen:</p>
<p>Die Kiesstr&#228;nde, die zun&#228;chst zweifelnd be&#228;ugt wurden, erwiesen sich beim steten Wind als ein Segen (und die Kiesel sind ja auch h&#252;bsch rund geschliffen, kein Gedanke, dass man auf fiese scharfe Kanten tritt) – freie Bahn f&#252;rs „Power-Beachen“, falls man mal nicht radeln wollte –,</p>
<p>und die umliegende Natur ist einfach weitaus gr&#252;ner und vielf&#228;ltiger als im kargeren S&#252;den,</p>
<p>immer wieder erg&#228;nzt von kleinen und nat&#252;rlich dem Tourismus erschlossenen, aber eben doch atmosph&#228;rischen und authentischen Bergd&#246;rfern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3149" title="6_Olivenbaum" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/6_Olivenbaum.jpg" alt="6_Olivenbaum" width="360" height="480" /></p>
<p>Die dank der Berge &#252;berall zu &#252;berwindenden Steigungen waren zwar bisweilen fordernd (schnauf…), sorgten aber stets f&#252;r grandiose Ausblicke – siehe Simones pittoresken Baum  oder auch</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3150" title="7_Lemonakia" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/7_Lemonakia.jpg" alt="7_Lemonakia" width="480" height="360" /></p>
<p>die immer wieder sch&#246;ne Aussicht von der „Hauskapelle“ auf einen der nahe liegenden Str&#228;nde, in diesem Fall Lemonakia. Ein beliebtes Spiel war es deshalb bald, sich potentielle Zweit-, Dritt- und Viertwohnsitze zu &#252;berlegen!</p>
<p><strong>„…Krawall und Remmi-Demmi!“: Mit Frosch auf Samos – </strong></p>
<p>das war im Sommer 2009 keineswegs von Krach, sondern vor allem von den beiden wirklich tollen Teamern Simone und Mario gepr&#228;gt. In ihrem jugendlichen &#220;berschwang stellten die beiden sich als „die Uschi und der Horst“ (ha!) vor – ihre Einsatzfreude, Kompetenz und der Spa&#223;, den sie offensichtlich an ihrem Job hatten, sorgten aber f&#252;r eine ganz und gar nicht horstige Betreuung im Hotel Helen Yolanda.</p>
<p>Wenn man sich also erstmal in Marios Spr&#252;che-Repertoire eingeh&#246;rt hatte, konnte man sich freuen</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3151" title="8_Nachtigallental" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/8_Nachtigallental.jpg" alt="8_Nachtigallental" width="480" height="360" /></p>
<p>auf Wanderungen im Nachtigallental mit seiner fast rheinl&#228;ndischen Atmosph&#228;re und als Radler auf den Ouzo, den Mario allen Radlern versprochen hatte, die es schafften, die gleichnamige Rampe zu bew&#228;ltigen. Ich war nicht dabei, ich wei&#223; nicht, wie viele es geschafft haben!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3152" title="9_Jeepfahrt" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/9_Jeepfahrt.jpg" alt="9_Jeepfahrt" width="360" height="480" /></p>
<p>Wem die Schotterpisten per Mountainbike irgendwann zu anstrengend wurden, der konnte sich Marios Inseltour per Jeep anschlie&#223;en – dabei konnte man nicht nur einen gr&#246;&#223;eren und sehr lohnenswerten Radius erkunden, sondern auch seine Fahrerqualit&#228;ten erproben, oh ja…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3153" title="10_TUEV-Treppe" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/10_TUEV-Treppe.jpg" alt="10_TUEV-Treppe" width="360" height="480" /></p>
<p>Ein absolutes Highlight waren die Wasserf&#228;lle in Potami, zu denen man waten – schwimmen – klettern musste, und die man nur &#252;ber eine total Vertrauen erweckende Treppe von der Taverne aus erreichte – laut Mario, na klaro, T&#220;V gepr&#252;ft, ne, alles klar…</p>
<p>Und mein Geburtstag? Der fiel auf einen Tag zur freien Verf&#252;gung. Das konnte aber die Teamer (in dem Fall wahrscheinlich Simone) nicht davon abhalten, mir meinen obligatorischen Geburtstagskuchen aufs Zimmer zu stellen – ein weiterer Beleg f&#252;r das r&#252;hrende (ok, es war wohl doch ein Fertigkuchen…) Engagement der beiden.</p>
<p><strong>Fazit also:</strong><br />
Wenn man Sonne, Natur und Strand sucht und weniger die Partymeile, dann ist man in Kokkari auf Samos sehr gut aufgehoben –</p>
<p>wenn man einen engagierten, aber nicht (re-)animierten organisierten Urlaub sucht, ist man bei Frosch genau richtig –</p>
<p>wenn noch ein bisschen, nur ein bisschen, an der Qualit&#228;t des Abendessens gedreht wird, dann ist auch die kulinarische Seite des Urlaubs perfekt –</p>
<p>und wenn schlie&#223;lich auch in den n&#228;chsten Jahren so tolle und engagierte Teamer wie Simone und Mario vor Ort sind, dann k&#246;nnen sich k&#252;nftige Fr&#246;sche wirklich gl&#252;cklich sch&#228;tzen!</p>
<p>Friederike, Samos 10.-17. August 2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Samos im Juli 2009 – Schwei&#223; verbindet</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/samos-im-juli-2009-schweiss-verbindet/3027</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/samos-im-juli-2009-schweiss-verbindet/3027#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[„Samos, der Name ist eine schwere Frucht, deren Saft in die Z&#228;hne schie&#223;t. Ihre S&#252;&#223;e w&#228;re zu s&#252;&#223;, wenn nicht &#252;ber den T&#228;lern die spr&#246;de Anmut der Berge schiene: so aber bleibt man in Griechenland.“ (Erich K&#228;stner)
Das Zitat zum Dumont-Reisef&#252;hrer k&#246;nnen wir noch nicht ganz nachvollziehen, sind aber davon angeregt, &#252;ber unseren Eindruck von Samos nachzudenken.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/marion707-297.jpg" alt="marion707-297" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Marion und J&#252;rgen </strong>(wonschi1 at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda auf Samos</a></strong></p>
<p>„Samos, der Name ist eine schwere Frucht, deren Saft in die Z&#228;hne schie&#223;t. Ihre S&#252;&#223;e w&#228;re zu s&#252;&#223;, wenn nicht &#252;ber den T&#228;lern die spr&#246;de Anmut der Berge schiene: so aber bleibt man in Griechenland.“ (Erich K&#228;stner)</p>
<p>Das Zitat zum Dumont-Reisef&#252;hrer k&#246;nnen wir noch nicht ganz nachvollziehen, sind aber davon angeregt, &#252;ber unseren Eindruck von Samos nachzudenken.<br />
Samos ist in unserem Vergleich die gr&#252;nste griechische Insel; der Norden gr&#252;ner, mit betr&#228;chtlichen, durchaus anmutigen H&#252;geln, die &#252;ppig bewaldet sind;  da und dort Zypressen, ein Olivenhain oder ein Weinberg (fast wie Toscana), niedliche Bergd&#246;rfer und malerische Hafenst&#228;dtchen, herrliche Str&#228;nde und zum Gl&#252;ck keine h&#228;sslichen Hotellandschaften &#8211; es war ein Anblick, den wir t&#228;glich genossen.</p>
<p>Samos hielt, was Frosch versprach. Unsere zwei Wochen flogen dahin wie der  samesische Nordwind &#8211; So sch&#246;n war es. Wiedereinmal versuchen wir noch eine Weile mit unseren Fotos und mit diesem Bericht die sch&#246;nen Erinnerungen frisch zu halten an die Teamer, an G&#228;ste, an Orte und eindr&#252;ckliche Erlebnisse&#8230;<br />
Uns ging Natur vor Kultur. Kultur gibt’s sicherlich genug auf Samos. Museen und Ruinen haben viel Altert&#252;mliches zu bieten und allerorten stehen Kirchen und Kapellen. Viel lieber waren wir jedoch drau&#223;en in den Bergen oder am Strand. Und sind Str&#228;nde nicht ebenso Kultur wie Kathedralen, wo man die Sonne und das Meer anbetet ?<br />
Wir fuhren meist mit dem Bike, um die Insel zu sehen und jeweils nach- oder w&#228;hrend einer Tour ausgiebig zu beachen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3030" title="marion707-046" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/marion707-046.jpg" alt="marion707-046" width="480" height="360" /></p>
<p>Biken ziehen wir dem Wandern vor. Wandern ist auch sch&#246;n, nur anstrengender &#8211; da kann man sich nicht rollen lassen. Wir wollten nicht gleich nach zwei Stunden von einer Tour zur&#252;ckkehren, wollten jedoch auch kein Trainingslager machen, vor allem damit wir nicht nach dem Abendessen gleich g&#228;hnend ins Bett fielen, sondern stattdessen noch durch unser Hafenst&#228;dtchen Kokkari flanieren konnten. Zur rechten Balance war es dazu wichtig, auf seinen K&#246;rper sowie Kleidung, Sonnenschutz und Ern&#228;hrung zu achten, denn die Berge im Verbund mit der Sonne k&#246;nnen den K&#246;rper regelrecht gar kochen.<br />
Samos verw&#246;hnte uns mit Strecken aller Art wie in keinem Froschurlaub zuvor. Wir kamen dabei auf mindestens 400 Kilometer in 11 Biketagen. Wieviele H&#246;henmeter? Keine Ahnung, bestimmt ein paar Tausend.</p>
<p>Simone und Mario bildeten das hochgradig engagierte Zweiergespann der Reiseleitung. Mario war f&#252;r die R&#228;der, die Jeeptouren und die Musik bei den Parties in den Tavernen von Kokkari zust&#228;ndig. Simone leitete die Wanderungen, und bot Fitness und Wellness an. Die beiden erg&#228;nzten sich gut, da Simone einen ruhenden Pol zur flippig-sympathischen Art von Mario darstellte. Mario zeichnete sich als Bikeguide durch seine Kompetenz und seine permanente Hilfsbereitschaft aus. Bei ihm steht Sicherheit und Spa&#223; vor Risiko und Wettkampf. Das ist gut so. Wir k&#246;nnen gar nicht ermessen, wie viel Verantwortung so ein Gruppenguide bei jeder Tour auf sich nimmt. Er ist in erster Linie bem&#252;ht, Anf&#228;ngern das Mountainbiken n&#228;her zu bringen und spart dabei nicht mit ausf&#252;hrlichen Hinweisen und lehrreichen R&#252;ckmeldungen zu Fahrstil und Fahrtaktik. Sehr n&#252;tzlich ist seine Idee, Flaschenhalter f&#252;r gro&#223;e Wasserflaschen und einen zus&#228;tzlichen Halter f&#252;r ein Reparaturset (Pumpe, Schlauch und Werkzeug in einer abgeschnittenen Plastikflasche) anzubringen. Jederzeit war er bereit, uns bilderreich Strecken aufzuschreiben f&#252;r l&#228;ngere Touren, die &#252;ber seine Angebote hinausgingen. Zudem wartet er w&#246;chentlich die R&#228;der tiptop. Mario wird uns nicht zuletzt wegen seiner langen blonden Locken und seines witzig-lebhaften Auftretens in Erinnerung bleiben. Dabei wissend, dass er seit Jahren Sommers wie Winters f&#252;r Frosch arbeitet, wirkte er auf uns wie ein unbek&#252;mmerter Lebensk&#252;nstler, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Seine Ansprachen waren stets flott, indem er lustige Anekdoten zum Besten gab und lockere Spr&#252;che bei den Touren so lange wiederholte, bis sie f&#252;r uns zu gefl&#252;gelten Worten wurden. Einmal vor einem steilen Anstieg machte er in seiner Ansprache eine so makaber-witzige Bemerkung, dass wir trotz Rampe noch kichernd strampelten. Bei den Zwischenstopps predigte er: „Trinkwasser ist kein Tragewasser !“, im Losfahren appellierte er an die Gruppe: “Die Schnellen nach vorn, die Sch&#246;nen nach hinten !“ und an langen Abfahrten warnte er vor den schlechten Fahrern der Mietautos, die sich auf der „Marco-Polo-Ged&#228;chtnistour“ befinden. Den Gruppengeist und das Ende der Touren unterstrich er immer wieder mit dem Wahlspruch „Schwei&#223; verbindet.“ Es gab noch einige sch&#246;ne Spr&#252;che mehr, und Mario wird sicherlich weitere erfinden. W&#228;hrend l&#228;ngerer Fahrpausen in Tavernen empfahl er uns jeweils eine Spezialit&#228;t des jeweiligen Lokals. So kamen wir in Loucas schwalbennestartiger Taverne abseits des Bergdorfes Manolates in den Genuss von gef&#252;llten Zucchinibl&#252;ten. Im Anschluss an den F&#252;nfkilometeranstieg zum Bergdorf Vourliotis gaben wir uns mit einer Fruchtbombe (frisch gepresster Mix aus Orangen, &#196;pfeln und Karotten) eine Vitaminspritze, in der Archodissa bei den Potamiwasserf&#228;llen probierten wir ein Omelett-Spezial mit Pommes, Paprika und Zwiebeln und fast obligatorisch g&#246;nnten wir uns vor jedem Heimweg in der Gelateria bei Agios Konstantinos herausragend k&#246;stliches italienisches Eis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3031" title="marion707-060" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/marion707-060.jpg" alt="marion707-060" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach M&#246;glichkeit fuhren wir bei Marios Touren mit. Weil uns die Samos-Stadt-Tour zu kurz war, machten wir mit Marios Handzetteln von da aus jeweils zus&#228;tzliche Wege und unternahmen an Tagen ohne Bikeangebot komplett eigene Touren.</p>
<p>Die erste Tour ins Hinterland f&#252;hrte Mario nach Anstieg bis Ambelos u.a. &#252;ber die knackige Ouzo-Rampe nach Manolates. Auf der Nachtigallentaltour mit einer wahrhaft spritzigen Abfahrt ins Nachtigallental machte er Actionfotos von allen Fahrern, wie sie einen der vielen auf der Schotterstrecke verteilten Bachl&#228;ufe durchfuhren. Die weiteste Fahrt ins Hinterland geleitete er uns vorbei an Mytillini. Diese Strecke brachte es auf 800 H&#246;henmetern, da es nach langem Anstieg bis jenseits von Vourliotes noch viele Ups und Downs auf staubiger Schotterstrecke zur&#252;ck nach Kokkari gab.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3032" title="marion707-125" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/marion707-125.jpg" alt="marion707-125" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Samos-Stadt-Tour verl&#228;ngerten wir jeweils mit einer kleinen Gruppe eifriger Fahrer zu einer Nord- und einer S&#252;dschleife, um an sch&#246;ne Str&#228;nde zu gelangen. Die Nordschleife machten wir zu siebt (Bettina, Kerstin, Bernd, Axel, Inga, Marion und J&#252;rgen). Der Livadakia-Beach, das Ziel an der Nordspitze, erwies sich wie angek&#252;ndigt als kleine karibikartige Sandstrandbucht, wo wir in Begleitung von Chill-out-Musik Beachball spielten oder uns auf Plastikliegen im niedrigen Uferwasser ausstrecken konnten. Die Strecke dorthin fanden wir ohne Umwege, weil am Vortag Axel die Strecke zuf&#228;llig mit einer Enduro abgefahren war. Seine Frau Inga, eine ehemalige Fu&#223;ballerin, beeindruckte auf dieser Fahrt mit erstaunlicher Spritzigkeit am Berg, obwohl sie angeblich ganz selten radelte. Die S&#252;dschleife machten wir zu viert mit Bj&#246;rn und Kerstin. Bj&#246;rn kam als MTB-Fahrer aus dem flachen Niedersachsen endlich mal auf seine Kosten, w&#228;hrend die nimmerm&#252;de Kerstin, Rennradfahrerin aus Hannover, auf den Geschmack des Kletterns kam. Zum Psili-Ammoz-Strand im S&#252;d-Osten gelangten wir dabei von Samos-Stadt &#252;ber herrliche K&#252;stenstra&#223;en, z.B. vorbei an der sch&#246;nen Hafenbucht Posidonio. Von diesem wundersch&#246;nen Sandstrand Psili-Ammoz hat Samos zur T&#252;rkei eine Entfernung von nicht mehr als 1200 Metern. Ich (J&#252;rgen) hatte mir vorgenommen, von dort zu jener kleinen unbewohnten t&#252;rkischen Insel zu schwimmen, kraulte aber nur bis zu dem kleineren, dem Strand vorgelagerten Eiland, weil ich Respekt vor der Str&#246;mung bekam und mich in dieser Meerenge allein irgendwie unwillkommen f&#252;hlte unter der Beobachtung von t&#252;rkischen und griechischen Milit&#228;rposten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3033" title="marion707-188" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/marion707-188.jpg" alt="marion707-188" width="480" height="360" /></p>
<p>Ein Highlight war der Ausflug zu den Wasserf&#228;llen von Potami. Wir hatten uns dieses Ziel f&#252;r die Gruppenfahrt aufgehoben. Recht so, denn wir h&#228;tten es alleine nicht besser organisieren k&#246;nnen, und in der Gruppe machte das Abenteuer garantiert mehr Spa&#223;. Hierzu f&#252;hrte Mario die Radler &#252;ber 30 km K&#252;stenstra&#223;e jenseits von Karlovassi. Bis zum Einstieg waren es nach der entsprechenden Abzweigung noch einige hundert Meter Wanderweg. Sodann erreichten wir &#252;ber eine steile, sehr urige Holztreppe das Restaurant Archodissa, wo der Wirt vor lauter Freude &#252;ber unser Kommen s&#252;&#223;en Samoswein, Kuchen und sp&#228;ter als Nachtisch riesige Melonenst&#252;cke spendierte. In der Taverne zogen wir unsere Badesachen f&#252;r die Wasserf&#228;lle an.  Wasserschuhe waren unerl&#228;sslich. Die Wanderung durch den felsigen Bachlauf war fast wie Canyoning, denn wir mussten uns gegenseitig helfen, w&#228;hrend wir den Weg teilweise schwimmend oder kletternd zum Wasserfall zur&#252;cklegten. Die erfrischende Belohnung am Ziel war eine k&#252;hle Flut aus hundert Eimern Bergwasser – wow ! –wie eine gro&#223;e Taufe. Bis zur R&#252;ckfahrt blieben wir dann noch ein paar Stunden am Potami-Beach nahe der Hippiebar, wo wir uns bei fetziger Musik auf einem Himmelbett ausstrecken konnten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3034" title="marion707-208" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/marion707-208.jpg" alt="marion707-208" width="450" height="600" /></p>
<p>Unsere anstrengendste Radtour unternahmen wir zu zweit zum Berg Karvouni (1153 Meter), der h&#246;chsten Stelle der Insel, die mit dem Fahrrad zu erreichen ist. Der Anstieg begann wieder von der Abzweigung der K&#252;stenstra&#223;e zum Bergdorf Vourliotis. Es folgten ein paar Rampen bis zum Kloster Mona Vronta, das gerade mit EU-Geldern renoviert wird, nachdem die Arbeit eines eifrigen Abtes bei dem gro&#223;en Brand im Jahr 2000 j&#228;h zerst&#246;rt worden war. Kurz nach dem &#220;bergang von der Asphaltstra&#223;e zur Schotterstrecke sahen wir mit Staunen und Bedauern am Wegesrand Wrackteile eines Helikopters, der in den 80ern abgest&#252;rzt sein soll. Stellvertretend f&#252;r die zwei Verungl&#252;ckten waren die Pilotensitze neben einer kleinen Kapelle am Boden befestigt. Die Schotterstrecke war in recht gutem Zustand, weil sie f&#252;r das oben anstehende Patronatsfest pr&#228;pariert worden war. In der unwirtlicher werdenden Landschaft begegnete uns ein braungebrannter Ziegenhirte mit seiner bimmelnden Herde. Er l&#228;chelte verwundert, als wir nach dem weiteren Weg durch die Ein&#246;de zur Profitis Ilias, der h&#246;chsten Erhebung, fragten, w&#228;hrend sein Hund uns freundlich beschnupperte. Weiter oben fuhren wir an zwei &#228;lteren Ehepaaren vorbei, die mit ihrem Gel&#228;ndewagen Halt machten, um Kr&#228;uter zu sammeln. Ihre einzige Reaktion bei unserem Anblick war: “Are you okay ?“. Sp&#228;ter trafen wir sie unten in der Taverne am Brunnen in Vourliotis wieder, wo sie mit dem Finger auf uns zeigten, um dem Wirt  glaubhaft zu machen, dass wir tats&#228;chlich ganz oben waren. Drei Stunden Kletterei und vier Liter Wasser f&#252;r jeden brauchte es – puh !- dann standen wir oben gl&#252;cklich an der kleinen Kapelle auf der Profitis Ilias. In der N&#228;he waren zwei gro&#223;e Tafeln befestigt, wie wir es von Autokinoleinw&#228;nden kennen. Von unten hatten wir vermutet, es seien Vorrichtungen f&#252;r ein Basketballfeld. Tats&#228;chlich wurden sie als Zielscheiben f&#252;r Kampfjets genutzt. Eigentlich egal &#8211; auf der windgesch&#252;tzten Terrasse der Kapelle vertilgten wir zur Linderung des Kohldampfs unseren kompletten Proviant, streckten uns ein wenig aus, z&#252;ndeten eine Kerze vor dem Altar an und reparierten umst&#228;ndlich einen Plattfuss, bevor wir auf die lange holprige Abfahrt gingen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3035" title="marion707-256" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/marion707-256.jpg" alt="marion707-256" width="480" height="360" /></p>
<p>Es gab nat&#252;rlich mehr als Biken bei Frosch. Die ganzt&#228;gige Jeeptour auf Trails in Berg und Tal begeisterte alle Mitfahrer. Wir verzichteten darauf, weil sie uns zu lang und gef&#228;hrlich erschien. Der Tag im Mietauto f&#252;r eine kleine Inselrundfahrt in den Westen und S&#252;den reichte uns.</p>
<p>Die vielen guten Surfern bei dem meist kr&#228;ftigen Wind an unserer Surfstation zu beobachten machte stets Lust, mal wieder auf das Brett zu steigen. Doch um meine Technik (J&#252;rgen) zu verbessern, h&#228;tte es unter den Bedingungen sicherlich mehr als nur hin und wieder eine &#220;bungsstunde gebraucht.</p>
<p>Klar war, dass es auf den wenig ger&#228;umigen Steinstr&#228;nden kaum Platz f&#252;r Beachvolleyball geben konnte. Jedoch erwies sich das im Katalog ausgeschriebene Feld als Rasenfl&#228;che und Ablageplatz f&#252;r Surfbretter, wo W&#228;sserungsschl&#228;uche aus dem Boden ragten.</p>
<p>Hin und wieder starteten wir morgens eine Joggingrunde zum Leuchtturm von Kokkari, um danach noch vor dem Fr&#252;hst&#252;ck ein Bad am Long Beach von Kokkari zu nehmen. Abends ging ich (J&#252;rgen) laufen, w&#228;hrend ich (Marion) mir eine Joghurt-Gurkenmaske von Simone verabreichen lie&#223;. Gute Laufstrecken sind rar. Die K&#252;stenstra&#223;e ist zwar relativ eben, hat aber Asphalt und zuviel Verkehr. Daher zog ich die Crosstrecke &#252;ber den Wandersingletrail im Hinterland vor.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3036" title="marion707-297" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/marion707-297.jpg" alt="marion707-297" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Abendessen nahmen wir an f&#252;nf Tagen in der Woche drau&#223;en an der Taverne in der N&#228;he des Hotels ein. Na ja, Mario hatte uns da vorab um Verst&#228;ndnis gebeten. Vielleicht k&#246;nnen wir die griechische Gelassenheit nicht nachf&#252;hlen. Aber uns dauerte das Abendessen viel zu lang. Das hei&#223;t, bis zum Hauptgang waren wir schon fast verhungert und hatten zudem einiges mehr an dem Abendessen auszusetzen. Das war &#228;rgerlich und schade, konnte jedoch unseren guten Eindruck von diesem Urlaub nicht kaputtmachen, denn das war das einzige , was unserer Meinung nach nachzubessern ist. Ausgleichend war, dass wir an vier Abenden selbst f&#252;r unser Wohl in Kokkari sorgen mussten. So  speisten wir dann ganz romantisch in kleinen Restaurants direkt am Meeresufer auf dem Strand von Kokkari.</p>
<p>An diesem Froschziel war au&#223;erdem sympathisch, dass die Gruppe nicht zu gro&#223; war. Nur wenige G&#228;ste blieben uns g&#228;nzlich unbekannt, und bei den unterschiedlichen Gelegenheiten war es interessant, mit den anderen ins Gespr&#228;ch zu kommen. Es gab so viele Typen, die wir in Erinnerung halten, aber wahrscheinlich nie mehr wieder sehen werden, au&#223;er vielleicht in einem Froschurlaub: Da waren z.B. der alles andere als trockene Mathematiker J&#252;rgen mit seiner ebenso humorvollen Gef&#228;hrtin Annette auf den Spuren von Pythagoras`. Mit seiner lustigen Art, er konnte nie ernst bleiben, sorgte J&#252;rgen immer wieder f&#252;r gute Laune. Beim Abendessen begegneten wir dem freundlichen Familienvater G&#252;nter, der schw&#228;rmend &#252;ber seine Segelwoche berichtete und erz&#228;hlte, dass gleichzeitig seine Frau im Alleingang den Jakobsweg macht. In Kokkari a&#223;en wir mit den netten Frosch-Freundinnen Birgit und Katja zu Abend. Sp&#228;ter teilte Katja unser Leid, als wir in Stuttgart feststellen mussten, dass unsere Koffer beim Zwischenstopp in M&#252;nchen geblieben waren.</p>
<p>Und wie erging es den Singles ? Verschoss Amor vielleicht ein paar Pfeile ? Wir konnten nur ahnen: Hatte Bettina Bernd nicht sch&#246;ne Augen gemacht, als sie zum zweiten Mal die Nordschleife fuhren?  War da vielleicht nicht doch mehr zwischen Bj&#246;rn und Kerstin bei ihrer gemeinsamen Inselrundfahrt mit dem Fahrrad (Hut ab!) ? Und freute sich Tom, der Schwimmer mit der sanften Art, wirklich auf das Segeln, als er sich nach einer Woche von der charmanten Katja verabschieden musste ? Wir wissen es nicht. Die Antwort kennt nur der Meltemi.<br />
Sicher ist nur die Erinnerung, die uns bleibt.</p>
<p>Nochmal vielen Dank Simone und Mario f&#252;r alles. Eure Idee mit dem Abschiedsfoto und der Foto-CD war echt klasse.</p>
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		<title>Selbst&#228;ndig am&#252;sieren auf Samos Aug 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Urlaub war schon lange beantragt, die Genehmigungen durch, doch die Organisation einer Urlaubsreise hatten wir wie &#252;blich immer weiter hinausgeschoben. Als wir uns einen Monat vor dem Termin an die Suche nach geeigneten Zielen machten merkten wir schnell, dass es f&#252;r einen selbst organisierten Urlaub bereits reichlich sp&#228;t war. Wegen guter Erfahrungen mit Frosch in Korfu, weiluns die Beschreibung von Samos sehr gefiel und obendrein eine Bekannte nur Gutes von dort berichtete, buchten wir relativ geschwind die Reise inkl. eines Park, Sleep &#038; Fly am Flughafen D&#252;sseldorf [...]
<p><img class="centered" title="SailingBar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/SailingBar.jpg" alt="SailingBar" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Carsten Horn </strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda auf Samos</a></strong></p>
<p>Der Urlaub war schon lange beantragt, die Genehmigungen durch, doch die Organisation einer Urlaubsreise hatten wir wie &#252;blich immer weiter hinausgeschoben. Als wir uns einen Monat vor dem Termin an die Suche nach geeigneten Zielen machten merkten wir schnell, dass es f&#252;r einen selbst organisierten Urlaub bereits reichlich sp&#228;t war. Wegen guter Erfahrungen mit Frosch in Korfu, weiluns die Beschreibung von Samos sehr gefiel und obendrein eine Bekannte nur Gutes von dort berichtete, buchten wir relativ geschwind die Reise inkl. eines Park, Sleep &amp; Fly am Flughafen D&#252;sseldorf.</p>
<p>Um 6:20 Uhr am Montag den 03.08.2009 hob der Flieger ab. Reichlich fr&#252;h, doch so konnten wir direkt am ersten Urlaubstag vom Strand profitieren. Zwischen diesem und uns stand aber noch die schr&#228;ge Landung. Nach dem Adrenalin f&#246;rdernden Bremsman&#246;ver auf der Landebahn er&#246;ffnete uns eine Sitznachbarin, dann die Besonderheiten des Flughafens in Samos, z.B. die Tatsache, dass man als Pilot eine spezielle Lizenz ben&#246;tigt. Froh wohlbehalten angekommen zu sein, suchten wir den Bus und lie&#223;en uns ins Hotel fahren. Dort wurden wir freundlich von Simone empfangen, erfuhren unsere Zimmernummer und konnten, bis die Zimmer um 16 Uhr bezugsfertig waren, unsere Sachen ablegen. Erste Tipps zu Bars und Strand wurden sofort verteilt.</p>
<p>Am Abend lernten wir bei einer kurzen Ansage Mario, den zweiten Teamer und Mountainbikeguide, kennen. Wegen des fr&#252;hen Fluges ging es f&#252;r fast alle neu Angereisten fr&#252;h ins Bett.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen wurde uns dann das Programm vorgestellt. Ein wenig viel auf einmal, doch die Infos wurden jeweils am Vorabend der eigentlichen Aktionen wiederholt. Danach fand die Bikeeinweisung statt, die f&#252;r jeden Frosch verpflichtend war, der w&#228;hrend seines Aufenthaltes eines der Fahrr&#228;der benutzen wollte. Nach einer ausf&#252;hrlichen Einweisung ging es dann los zur sog. Schnuppertour. Schon bei dieser ersten Fahrt gab Mario jede Menge Tipps. Die Tour war f&#252;r meinen Geschmack ein wenig zu kurz, doch f&#252;r absolute Anf&#228;nger wahrscheinlich geeignet, um die R&#228;der kennen zu lernen. Zum Abschluss der Tour gingen wir in die &#8220;Sailing Bar&#8221; und schon hatten wir unsere Stammbar f&#252;r Strandbesuche gefunden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2985" title="SailingBar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/SailingBar.jpg" alt="SailingBar" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Bar liegt am sog. Long Beach ca. 10 Minuten zu Fu&#223; vom Frosch-Hotel entfernt und bietet f&#252;r Fr&#246;sche Liegen und &#8211; f&#252;r mich als Rothaarigen besonders wichtig &#8211; Sonnenschirme kostenlos an, falls ein Getr&#228;nk oder mehr dort konsumiert wird. Die K&#252;che der Bar ist genial: Leckere Clubsandwiches, prima Omlettes und Brownies mit Eiscreme und Sahne zum Niederknien. Nachdem Mario so sehr von einer Eisdiele mit Nutella- und Ferreroeis im &#8220;nur&#8221; 8 km entfernten Agios Konstantinos geschw&#228;rmt hatte, lie&#223;en meine Freundin und ich uns verf&#252;hren, an diesem Nachmittag in der prallen Sonne dorthin zu radeln. Die M&#252;he lohnte, und die Eisdiele sollte uns noch oft wiedersehen. Nach dem Abendessen wanderten die meisten noch an den Hafen, lie&#223;en sich dort in gem&#252;tlich Korbst&#252;hlen nieder, um den Abend bei einem Getr&#228;nk mehr oder weniger ruhig ausklingen zu lassen.</p>
<p>Mittwoch morgens stand die Tour nach Samos Stadt an. Die insgesamt 30 km lange Tour &#252;ber Stra&#223;e konnte von jedem bew&#228;ltigt werden. Zur Belohnung gab es in Samos Stadt einen Frappee und einst&#252;ndiges Powershopping. Der R&#252;ckweg fuhr sich wie von selbst und der Nachmittag wurde wie h&#228;ufig am Strand vor der Sailing Bar verbracht. Nach dem Abendessen gab es dann eine Bottle-Party an der Surfstation in der N&#228;he des Hotels. Leider war es ein wenig k&#252;hl, und nach zwei Ouzo reichte es dann auch f&#252;r den Abend, denn am n&#228;chsten Morgen stand eine gr&#246;&#223;ere Herausforderung vor der T&#252;r.</p>
<p>Es ging auf die sog. Manolates-Tour, von der Basis am Hotel in Kokkari erst einmal um die 7 km die K&#252;ste entlang und dann &#252;ber 7 km Strecke bis auf 400 m H&#246;he. F&#252;r mich als Unge&#252;bten schon ein ganzes St&#252;ck. Die Temperaturen waren f&#252;r mich genau richtig (25 bis 30 Grad), andere hatten unverst&#228;ndlicherweise nicht die gleiche Meinung. Nach einem Zwischenstopp an einer Quelle in Ampelos, ein wenig Ger&#246;ll bergauf und -ab und der M&#246;glichkeit, sich kurz Manolates anzusehen, ging es dann auch schon weiter zum obilgatorischen Tavernenstopp. Leider hatten die Wanderer am Vortag alle Zucchini-Bl&#252;ten verspeist, so dass wir die Behauptung des nicht nur Mountainbike- sondern auch Gastroguides Mario, dies sei ein unschlagbares Gericht nicht &#252;berpr&#252;fen konnten. Die &#8220;Ausweichgerichte&#8221; waren aber ebenfalls alle fabelhaft. Der M&#246;hrenkuchen (&#8220;Spezialit&#228;t des Hauses&#8221;) passte gerade noch obendrauf. Als Belohnung nach der gelungenen Abfahrt sah uns dann auch schon die Eisdiele wieder. &#8220;Ferrero&#8221; ist der Renner! Das Essen am Abend war nicht inklusive. Wir entschieden uns f&#252;r ein Abendessen im Bira. Da es in nahezu jedem Reisef&#252;hrer zu stehen scheint, war es brechend voll, doch zu zweit bekamen wir auch ohne Reservierung schnell einen Platz. Das Essen war toll und der zur Rechnung gereichte Schokokuchen wurde innerhalb der Fr&#246;sche legend&#228;r. Ab 22:30 Uhr legte Mario in der Sailing Bar auf es wurde ein langer und feuchtfr&#246;hlicher Abend mit viel zu viel Ouzo.</p>
<p>Der Morgen begann dann f&#252;r uns mit einer Wanderung, w&#228;hrend sich fast die H&#228;lfte der Fr&#246;sche auf einer organisierten Jeep-Tour befand. Der Vorabend machte sich schnell bemerkbar, so dass sehr schnell wieder mal die Sailing Bar auf dem Programm stand. Abends konnte man dann die eingestaubten aber fr&#246;hlichen Jeepfahrer eintrudeln sehen, so dass wir uns die Jeep-Tour gleich f&#252;r die n&#228;chste Woche auf&#8217;s Programm setzten.</p>
<p>Der Samstag stand im Zeichen des Strandes. Vermutlich auch aufgrund der &#8220;Starpazen&#8221; vom Vorvorabend verbrachten wir nahezu den ganzen Tag am Strand. Am Abend war wieder Selbstorganisation angesagt, und wir gingen mit einer Gruppe ins Mythos. Viele von uns versuchten Marios Leibgericht &#8220;Chicken Grec&#8221; und waren nicht entt&#228;uscht, die anderen ebenso wenig. Zum Schlu&#223; gab es noch 10% Froschrabatt.</p>
<p>Am Sonntag stand zur Abwechslung mal eine Fahrradtour an. Diesmal die ber&#252;chtigte Nachtigallental-Tour. Nach einer Kletterpartie &#252;ber 5 km Stra&#223;e f&#252;hrte der Weg auf Schotter und Piste z.T. steil bergab durch das wundersch&#246;ne Nachtigallental. Vor der Abfahrt gab es nat&#252;rlich noch einen Tavernenstopp mit Fruchtbombe und dem laut Mario &#8220;zweitbesten&#8221; Omlett der Insel. F&#252;r mich ist es das beste! Dank Marios toller Betreuung kamen alle, auch die Gel&#228;ndeunerfahrenen unter uns, heil den Berg hinauf und auch wieder hinunter. Selbst Hosen und Shirts hatten unter den zahlreichen Bachquerungen  nicht allzu stark gelitten. Erstaunlicherweise erreichten wir wieder einmal in der N&#228;he der inzwischen ber&#252;chtigten Eisdiele die K&#252;stenstrasse. Alle nahmen den kleinen Umweg in Kauf und leisteten sich ein bis drei (Riesen-)Kugeln. Am Abend war wieder &#8220;Popowackeln&#8221; angesagt. Diesmal wurde im Odyssee aufgelegt. F&#252;r viele war es der letzte Abend und er wurde ausgenutzt. Obwohl am n&#228;chsten Morgen die ersten Busse um kurz nach 8 Uhr zum Abholen anstanden, wurde bis 4 Uhr gefeiert. Die Stimmung war toll.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2986" title="Bachdurchfahrt" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Bachdurchfahrt.jpg" alt="Bachdurchfahrt" width="480" height="360" /></p>
<p>Trotz des Feierns bis tief in die Nacht traten erstaunlich viele der nicht abreisenden G&#228;ste am Motagmorgen an, um die Abreisenden zu verabschieden. Danach konnte ich nicht mehr schlafen und entschloss mich, nicht unt&#228;tig zu bleiben. Mario hatte immer wieder von der Schnuppertour seines Vorg&#228;ngers gesprochen. Nach kurzer Auffrischung der Wegbeschreibung durch Simone, die tapfer wach blieb um die neuen G&#228;ste zu empfangen, ging es gegen 11 Uhr los. Einen kleine Umweg zur Wasserversorgung eingerechnet ben&#246;tigte ich ca. 2 Stunden. Die Strecke beinhaltete ein saftige Steigung und diverse Ger&#246;llabschnitte, die meiner Ansicht nach f&#252;r ein erstes Schnuppern &#252;bertrieben gewesen w&#228;ren. Als Schnuppertour war dies definitiv nur geeignet, wenn man die Mitfahrer f&#252;r die Folgetouren von vorneherein selektieren wollte. Am Nachmittag wurde dann noch eine Mitreisende verabschiedet. Der Strand wurde an diesem Tag ein ganzes St&#252;ck abgetragen, da enorme Wellen anbrandeten. Ein Fest f&#252;r erfahrenen Surfer wurde mir gesagt, da auch der zugeh&#246;rige Wind vorhanden war.</p>
<p>Am Abend konnten wir dann die &#8220;Neuen&#8221; begutachten. Die &#8220;Alten&#8221; gingen alle ziemlich fr&#252;h ins Bett. Wir hatten uns mit zwei weiteren der &#8220;Alten&#8221; einen Jeep f&#252;r den n&#228;chsten Tag gemietet und nahmen Marios Angebot wahr, uns eine Route zu empfehlen. Trotz Schlafdefizits wegen seiner DJ-T&#228;tigkeit in der vorherigen Nacht nahm er sich nahezu eineinhalb Stunden Zeit, um uns eine Wegbeschreibung zu geben. Die Beschreibung war f&#252;r deutsche Verh&#228;ltnisse sehr unorthodox, da z.B. keinerlei Strassennamen angegeben waren. Zur Sicherheit lie&#223;en wir uns den Weg noch in der Karte einzeichnen.</p>
<p>W&#228;hrend die Neuen am n&#228;chsten Morgen ihre Bikeeinweisung erhielten und auf Schnuppertour gingen, holten wir unseren Jeep ab und fuhren los. Die Karte ben&#246;tigten wir kein einziges Mal. Wegbeschreibungen wie &#8220;Am roten Hydranten rechts abbiegen und dann an der Pferderanch vorbei&#8221; waren f&#252;r Samos genau das richtige. Danke Mario! Obendrein hielten wir uns eisern an Marios Vorgabe &#8220;Auf keinen Fall einen Griechen fragen&#8221;. Wir hatten wundersch&#246;ne Ausblicke, sahen tolle Str&#228;nde, a&#223;en leckeren Fisch und schafften am Ende nicht die ganze Strecke. Nachdem wir den Jeep abgegeben hatten, trafen wir genau rechtzeitig zum Abendessen ein. Auf dem hastigen R&#252;ckweg war gerade noch genug Zeit, um eine der Mitfahrerinnen, die &#8220;die Eisdiele&#8221; noch nicht kannte, mit dieser bekannt zu machen. Quasi zum Abschluss der Jeep-Tour und im Andenken an die schon zur&#252;ckgereisten genossen wir noch ein Bier auf der hoteleigenen Dachterrasse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2987" title="Jeeptour" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Jeeptour.jpg" alt="Jeeptour" width="480" height="355" /></p>
<p>Nach einem Tag im Jeep hie&#223; es nun wieder &#8220;Ab auf&#8217;s Rad&#8221;. Durch die erste Woche schon eingefahren erweiterten wir die Samos-Stadt-Tour um die sog. Nordschleife.  Am Rande der Stadt trennten wir uns von der gef&#252;hrten Gruppe und fuhren zu ca. zehnt eine wundersch&#246;ne Strecke &#252;ber Stra&#223;e und Ger&#246;ll, die uns tolle Ausblicke und viel Spa&#223; beschwerte. Wieder machte sich eine von Marios Wegbeschreibungen bezahlt. Wieder ben&#246;tigten wir keine Karte. F&#252;r einige der Mitfahrer war es die erste Radtour im Urlaub und auch sie kamen wohlbehalten, wenn z.T. auch sehr ersch&#246;pft, wieder im Hotel an. Chillen am Strand lag als Entspannung dann sehr nahe. Dem Abendessen folgte ein Bottle-Party. Diesmal ging es hinauf zur Kapelle mit grandioser Aussicht auf Kokkari. Nachdem auch die Gruppenbottles eingetroffen waren, gab es Ouzo und Wein, zus&#228;tzlich zu den selbst mitgebrachten Bottles. Die n&#246;tige Bettschwere war so schnell erreicht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2989" title="Nordschleife" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Nordschleife.jpg" alt="Nordschleife" width="480" height="360" /></p>
<p>Dem Aufwachen folgte das Fr&#252;hst&#252;ck und dann ging es los zur Wasserfall-Hippie Bar-Tour. F&#252;r mich die sch&#246;nste Tour des Urlaubs. Die Wanderer nahmen f&#252;r ein St&#252;ck des Weges den Bus, die Fahrradfahrer schwangen sich eine halbe Stunde sp&#228;ter auf Ihre S&#228;ttel und machten sich auf den 30 km langen Weg die K&#252;stenstra&#223;e entlang. Morgens war es ein wenig frisch, doch das &#228;nderte sich schnell. Am Ziel schoss Mario ein Gruppenfoto, trafen die Wanderer wieder und zusammen mit Ihnen ging es eine Konstruktion, die mit gutem Willen gerade noch als Treppe durchging, zu einer sch&#246;n gelegenen Taverne hinauf. Der Auftrag der Teamer an uns lautete dann &#8220;Getr&#228;nk konsumieren und Umziehen f&#252;r den Wasserfall&#8221;. Zum Getr&#228;nk gab es kostenlos von der Taverne Kuchen. In Badehose, -anzug oder Bikini ging es dann ein weiteres Treppengebilde wieder hinunter und am Boden einer kleinen Schlucht durch einen Bach in Richtung Wasserfall.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2990" title="Wasserfall" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Wasserfall.JPG" alt="Wasserfall" width="480" height="640" /></p>
<p>Ein tolles Erlebnis, wenn auch bei sehr erfrischenden Wassertemperaturen. Hier und da musste geklettert werden. Im ganzen ein wenig Canyoning Light. Zur&#252;ck in der Taverne wurde Energie nachgetankt, z.B. mit dem laut Mario &#8220;besten Omlett der Insel&#8221;. Absolut lecker, doch nur meine Nummer Zwei. Unsere Teamerin Simone zog sich dort eine Verletzung zu, konnte aber &#8220;selbstst&#228;ndig&#8221; wieder zur&#252;ck laufen. Durch die gro&#223;e Gruppe und den ausf&#252;hrlichen Genuss der Speisen erreichten wir die Hippie Bar, als sie schon recht voll war, so dass nur ganz wenige von uns einen Platz auf einem der ber&#252;hmten Doppelbetten bekam.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2991" title="StrandHippie" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/StrandHippie.JPG" alt="StrandHippie" width="480" height="640" /></p>
<p>Der Rest musste sich mit &#8220;normalen&#8221; Liegen begn&#252;gen. Die selbst&#228;ndige 30 km R&#252;ckfahrt &#252;ber die K&#252;stenstrasse gestaltete sich dann viel angenehmer als angek&#252;ndigt. Dank einer gl&#252;cklichen F&#252;gung hatten wir R&#252;ckenwind und waren ganz geschwind beim Zwischenstopp, der Eisdiele. Geschafft aber zufrieden kamen wir dann alle wieder wohlbehalten im Hotel an.</p>
<p>Das freie Essen genossen wir dieses Mal im Basilico. Mit ein wenig Gl&#252;ck sitzt man mit Blick auf den sch&#246;nen Hafen und das Essen war einfach lecker. Die abendliche Party in der Sailing Bar war dann f&#252;r mich k&#252;rzer als in der letzten Woche, da die Tour doch einiges an Energie gekostet hatte und am n&#228;chsten Tag die gef&#252;hrte Jeep-Tour absolviert werden wollte.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck brachte keine &#220;berraschung, es gab Melone, Kaffee, Brot, Nutella uvm. Dann wurden uns die Jeeps zugeteilt und schon ging es im Konvoi los.  Die Aussicht von Samos zweith&#246;chstem Berg war traumhaft und sowohl Fahrer als auch Mitfahrer hatten immer viel zu tun, denn die Mitfahrer standen zumeist wegen des tollen Fahrtwindes und der besseren Aussicht. Da die Tour von Mario gef&#252;hrt wurde, blieb ein Tavernenstopp mit leckerem Essen nat&#252;rlich nicht aus. Hier gab es wunderbaren Thunfischsalat und diverse Gr&#252;sse aus der K&#252;che. Der Nachmittag war mit weiteren Pistenfahrten und einem Abschluss auf Samos Stra&#223;en ein erinnerungsw&#252;rdiges Erlebnis. Soooo staubig waren wir auch gar nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Jeeps" src="../wp-content/uploads/2009/09/Jeeps.jpg" alt="Jeeps" width="480" height="360" /></p>
<p>Anl&#228;sslich des Geburtstages einer der Mitreisenden fuhren wir am ansonsten freien Samstag mit einer kleinen Gruppe auf eigene Faust die &#8220;alte&#8221; Schnuppertour. Als kleiner Ausflug machte das wirklich Spa&#223; und der Strandbesuch danach konnte mit ruhigem Gewissen erfolgen. So langsam setzte anl&#228;sslich der bevorstehenden Abreise Wehmut ein, doch noch war der Urlaub ja nicht vorbei. Als wir alle satt waren, bekam unsere Strandgruppe noch Zuwachs, der auf die Idee kam, sich einen Brownie zu g&#246;nnen. Deren Verf&#252;gbarkeit in der Sailing Bar war uns bis dahin nicht bekannt gewesen. Ein ganzer ging nicht mehr rein, doch wir durften am bereits bestellten naschen. Ein Gedicht! Zum freien Abendessen hatten wir uns das Ammos Plaz ausgesucht. Das Essen war gut, konnte aber nicht mit Bira und Basilico mithalten. Das Kinderschokoladeneis am Hafen auf der Mole sitzend geschleckt und ein Cocktail in zum einschlafen bequemen Sesseln gaben dem Abend einen sch&#246;nen Abschlu&#223;.</p>
<p>Den letzten Tag voll ausnutzend nahm ich noch einmal an der Nachtigallental-Tour teil.  Auch beim zweiten Mal ein tolles Erlebnis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2992" title="Nachtigallental_2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Nachtigallental_2.jpg" alt="Nachtigallental_2" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Fruchtbombe und das Omlett schmeckten wieder toll. Zum Abschluss der Tour gab es dann ein letztes Mal Ferrero-Eis. Zur&#252;ck in Kokkari warteten ein unerwartetes Highlight, der Tsamadou-Strand, und ein erwartetes, die &#8220;Rocken-Popockenabschiedsparty&#8221; bis in den n&#228;chsten Tag hinein.<br />
Wehm&#252;tig und ein wenig m&#252;de aber mit Erinnerungen an einen tollen Urlaub fuhren und flogen wir nach Hause.</p>
<p>Samos lohnt sich f&#252;r alle die Wandern, Surfen oder Rad fahren wollen. Die Radtouren eignen sich alle auch f&#252;r Anf&#228;nger mit ein ganz klein wenig Mut.</p>
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