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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Sarti</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sarti im Oktober</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 16:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor dem Winter wollte ich noch einmal Sonne tanken und Sport treiben. Da &#252;berall auch Regentage drohten und ich trotzdem abwechslungsreiches Programm wollte, habe ich mich f&#252;r ein Party-Ziel entschieden: Sarti. Es war die letzte Woche dort (06.-13.10.) und eine gute Wahl!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/derkai2.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Kai </strong>(derKai at web.de / Kai in MyFrosch)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos in Sarti, Griechenland</a></strong></p>
<p>Kurz vor dem Winter wollte ich noch einmal Sonne tanken und Sport treiben. Da &#252;berall auch Regentage drohten und ich trotzdem abwechslungsreiches Programm wollte, habe ich mich f&#252;r ein Party-Ziel entschieden: Sarti. Es war die letzte Woche dort (06.-13.10.) und eine gute Wahl!</p>
<p>Am Flughafen mussten wir noch eine halbe Stunde auf einen anderen Flieger warten, daf&#252;r ging es dann aber im hoteleigenenen Minibus auch ohne Unterbrechung und griechisch-z&#252;gig direkt ins Hotel. Die Transferzeit von 100 Minuten d&#252;rfte bei dem Tempo Saisonrekord und nicht zu unterbieten sein.</p>
<p>Das Programm in Sarti ist extrem vielf&#228;ltig und so kann man immer mehrere Aktivit&#228;ten pro Tag nutzen, etwa vormittags eine Paddeltour und nachmittags biken. Die Teamer waren zwar zum Saisonende noch recht fr&#246;hlich, aber die wirklich sportlichen Touren wurden leider nicht mehr angeboten und schon bei durchwachsenem Wetter wurden Touren leider abgesagt und dann von den G&#228;sten selbst organisiert.</p>
<p>Das Wetter war wie erwartet durchwachsen mit einigen Wolken und auch einem echten Regentag, doch das hat der Gruppe nicht die gute Laune verdorben und wir hatten eine Menge Spa&#223;. Nach dem Regen konnten wir die Sonne und die herbstliche Pflanzenwelt erst recht genie&#223;en.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4623" title="derkai1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/derkai1.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p>Die Zimmer im Souterrain kann ich im Herbst nicht empfehlen. Es ist recht feucht und k&#252;hl und so hat so mancher Gast sein Zimmer noch vor Ort umgebucht und musste umziehen. Im Hochsommer sind diese Zimmer bei gro&#223;er Hitze sicher vorteilhafter.</p>
<p>Auch im Partyziel Sarti ist das Durchschnittsalter der Froschg&#228;ste gestiegen, in dieser Woche auf etwa 45 Jahre. Es hat zwar nicht jeder die Nacht zum Tag gemacht, aber die Tanzfl&#228;che war eigentlich jeden Abend gef&#252;llt und einige haben sicher nicht sehr viel geschlafen, zumal auch die Touren mit oder auch ohne Teamer viel Zulauf gefunden haben. Ich denke, es war f&#252;r jeden Geschmack Programm geboten.</p>
<p>Gerade im k&#252;hleren Herbst ist es toll, dass die Bar geschlossen ist und auch geheizt werden kann. Hier haben wir auch bei Regen einen netten Tag verbracht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4624" title="derkai2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/derkai2.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p>Mein Fazit: eine tolle Woche mit viel Sport und Spa&#223; im Oktober. Ich kann Sarti empfehlen.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e an alle Mitreisenden,</p>
<p>Kai</p>
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		<title>Sarti im Oktober</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sarti-im-oktober/3981</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sarti-im-oktober/3981#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch einmal W&#228;rme und Sonne im Oktober tanken und viel Sport treiben, das waren meinen Intentionen, als ich mich f&#252;r die letzte Oktoberwoche in Sarti anmeldete. W&#228;hrend der Fahrt vom Flughafen zum Hotel Pontos regnete es jedoch in Str&#246;men und unser Fahrer berichtete vorsichtig, dass die Gruppe der Vorwoche nicht gerade vom Wetter verw&#246;hnt gewesen sei [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/19102010662.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp  [Luvoss at t-online.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos in Sarti, Griechenland</a></strong></p>
<p>Noch einmal W&#228;rme und Sonne im Oktober tanken und viel Sport treiben, das waren meinen Intentionen, als ich mich f&#252;r die letzte Oktoberwoche in Sarti anmeldete. W&#228;hrend der Fahrt vom Flughafen zum Hotel Pontos regnete es jedoch in Str&#246;men und unser Fahrer berichtete vorsichtig, dass die Gruppe der Vorwoche nicht gerade vom Wetter verw&#246;hnt gewesen sei. Bei der Ankunft im Hotel gegen 20 Uhr wunderte ich mich dann auch nur kurz &#252;ber das aufgestellte Schild „Attention – wet floor!“ zwischen Essensterrasse und Haus. Es war nicht noch einmal kurz vor dem Abendessen gewischt worden, nein, daf&#252;r hatte Petrus gesorgt. Eine zweite &#220;berraschung (na ja, aufgrund des Ferientermins nicht wirklich): Beim Abendessen stellte sich heraus, dass ich von meinesgleichen umgeben war, also Paukern. Shit happens! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="17102010591" src="../wp-content/uploads/2010/11/17102010591.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Das Hotel Pontos</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Unterkunft entsprach meiner Vorstellung, so wie ich sie mir nach Fotos und Beschreibungen im Reisekatalog gemacht hatte. Und als dann ab dem dritten Tag die Sonne immer h&#228;ufiger schien und an den letzten beiden Tagen auch dauerhaft, wirkten die unterschiedlichen Farben des Hotels, der Gr&#252;nanlagen (Schildkr&#246;ten inklusive) und des Pools im Herbstlicht der tiefer stehenden Sonne besonders kr&#228;ftig. Ausgesprochen sch&#246;n ist die Poolbar mit Blick auf das blaue Wasser. Das Fr&#252;hst&#252;ck und das Abendbuffet waren reichhaltig und schmackhaft. Zum Strand sind es nur ein paar Meter und die Surfbasis mit Kanuausleihe ist auch nur einen Katzensprung entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3984" title="17102010596" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/17102010596.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die sportlichen Aktivit&#228;ten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mein sportliches Interesse galt haupts&#228;chlich dem Mountainbiken. Bis auf die Schnuppertour (Dauerregen) konnten alle Touren stattfinden. Ein Regenschutz war allerdings meist notwendig. So bekamen wir w&#228;hrend der „Coast to coast – Tour“ bereits vor der Ankunft im Hotel eine kr&#228;ftige Dusche ab. Diese Tour hat mir ausgesprochen gut gefallen, da wir nicht nur pittoreske Buchten und Inseln („Schildkr&#246;teninsel“) gesehen haben, sondern s&#228;mtliche Campingpl&#228;tze, Unterk&#252;nfte und Str&#228;nde verlassen waren und wir die K&#252;ste mit einigen Ponys, einem Esel und zahlreichen kl&#228;ffenden Hunden teilten. Der Anspruch der Touren war leicht bis mittelschwer. Wem das nicht reichte, dem hat Oli Tipps f&#252;r Touren mit Anstiegen von bis zu 600 H&#246;henmetern und steilen Rampen gegeben. Die Temperaturen waren &#252;brigens auch f&#252;r die anstrengenderen Unternehmungen ideal.</p>
<p>Die Kanutour mit Abstecher in eine Fledermaush&#246;hle hat gro&#223;en Anklang gefunden und in der Goabucht trafen wir dann auf die Wandergruppe, die dann tags darauf ein echtes Adventuretraining hatte, da rei&#223;ende B&#228;che mit improvisierten Br&#252;cken oder halt barfu&#223; zu &#252;berwinden waren.</p>
<p>Ab dem dritten Tag wurde dann nachmittags auf der wundersch&#246;n in den D&#252;nen gelegenen Beachvolleyballanlage gespielt, von 2:2 (sehr anstrengend) bis zu 5:5. Ich kam mir schnell vor wie ein paniertes Schnitzel, aber das Meer war ja direkt nebenan.</p>
<p>Die Windsurfer hatten &#252;berwiegend „Anf&#228;ngerbedingungen“ (flaches Wasser und recht schwacher Wind) und konnten daher motiviert &#252;ben und so wurden am letzten Abend auch zwei Surfscheine &#252;berreicht.</p>
<p>Ferner gab es noch verschiedene Fitnessangebote, z.B. „Bmw“ – Bauch muss weg.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3985" title="19102010645" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/19102010645.jpg" alt="" width="384" height="512" /></p>
<p><strong>Kulinarische Besonderheiten</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mein pers&#246;nliches Highlight war die „Joghurtbucht“, die ich insgesamt dreimal besucht habe. Den ber&#252;hmten Joghurtbecher der „5 Steps to the beach – Taverne“ habe ich zwar nicht probiert, daf&#252;r aber ein hervorragendes opulentes Thunfischsteak und gef&#252;llten Octopus genossen. Zu erw&#228;hnen sind die unglaublich gut schmeckenden frischen Oliven, die drei Wochen nach der Ernte aufgrund einer speziellen Behandlung einen ganz besonderen Geschmack haben. Sie werden in Salzlake eingelagert und mit Steinen beschwert. Dadurch bilden sich Risse und die Lake macht die Oliven, die frisch geerntet &#252;berhaupt nicht schmecken, nicht nur schnell genie&#223;bar, sondern zu einer Delikatesse.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="19102010662" src="../wp-content/uploads/2010/11/19102010662.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Gruppe und die Teamer</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Von den ca. 55 G&#228;sten waren fast zwei Drittel Frauen, davon die gro&#223;e Mehrheit Lehrerinnen. Mir hat das &#252;berhaupt nichts ausgemacht (Letzteres) und ich habe noch nie in einem vorherigen Froschurlaub so zahlreiche, vielf&#228;ltige und auch tief gehende Gespr&#228;che gef&#252;hrt. Die Kommunikationsfreudigkeit der Gruppe &#228;u&#223;erte sich dann auch in einer ausgesprochenen Partylust. Der „Welcomeabend“ mit sehr interessanten und kreativen Kennenlernspielen wurde durch Oli hervorragend moderiert (Oli sollte wirklich Lehrer werden!!) und m&#252;ndete in einer ausgelassenen Partystimmung. So habe ich mich dann zwei Tage sp&#228;ter, obwohl ich ein ausgesprochener Verkleidungsmuffel bin, zur „Mottoparty“ hinrei&#223;en lassen und mich auch „zum Affen“ gemacht. Dies h&#228;tte ich sicher nicht getan, wenn die Teamerinnen und Teamer auf mich nicht einen engagierten, motivierten und fr&#246;hlichen Eindruck gemacht h&#228;tten, als wenn es die erste Woche der Saison gewesen w&#228;re.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: Ein rundum gelungene Woche! Unbedingt nach Sarti fahren!</p>
<p>Ludger</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3987" title="1-(311)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/1-311.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3988" title="20102010686" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/20102010686.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Reisebericht Sarti 07.10-21.10.2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-sarti/3962</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-sarti/3962#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=3962</guid>
		<description><![CDATA[Zun&#228;chst das Negative: 1. Das Wetter!!! 2. Kein Kaffee oder hei&#223;es Wasser f&#252;r Abreisende vor 8:30 Uhr – das war`s!
Jetzt ALLES andere: ich selbst lese eher selten Reiseberichte. Und wenn doch, bin ich bei sehr positiven Berichten immer etwas skeptisch, weil`s ja immer subjektiv ist – ABER &#252;ber diesen Urlaub MUSS ich einfach f&#252;r die Nachwelt schreiben und kann es leider nur in Superlativen ausdr&#252;cken. Und Entschuldigung, dass es soviel ist.
Das Fazit zu Beginn: ES WAR UNGLAUBLICH TOLL!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto9.jpg" alt="" width="480" height="319" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Hellfaier </strong>[andrea.hellfaier at ewetel.net] <strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos in Sarti, Griechenland</a></strong></p>
<p>F&#252;r Sari-Interessierte <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zun&#228;chst das Negative: 1. Das Wetter!!! 2. Kein Kaffee oder hei&#223;es Wasser f&#252;r Abreisende vor 8:30 Uhr – das war`s!</p>
<p>Jetzt ALLES andere: ich selbst lese eher selten Reiseberichte. Und wenn doch, bin ich bei sehr positiven Berichten immer etwas skeptisch, weil`s ja immer subjektiv ist – ABER &#252;ber diesen Urlaub MUSS ich einfach f&#252;r die Nachwelt schreiben und kann es leider nur in Superlativen ausdr&#252;cken. Und Entschuldigung, dass es soviel ist.</p>
<p>Das Fazit zu Beginn: ES WAR UNGLAUBLICH TOLL!</p>
<p><strong>Wieso?</strong></p>
<p>Ein riesiges Lob an die Teamer Vorort!!! Die M&#228;dels und Jungs haben daf&#252;r gesorgt, dass wir uns stets sehr wohl gef&#252;hlt haben, f&#252;r jeden die richtige Aktivit&#228;t dabei war und wir extrem viel Spa&#223; hatten!</p>
<p>Danke an <span style="text-decoration: underline;">Laura</span>! Du hast dich super um alles gek&#252;mmert und hast trotz Monsunregen die Leute mit einem L&#228;cheln motiviert!</p>
<p>Danke an <span style="text-decoration: underline;">Nina</span>! Deine herzliche und erfrischende Art ging mir echt ins Herz. Du bist richtig klasse, sollst noch viele G&#228;ste damit beschenken und ich w&#252;nsche dir das Beste!</p>
<p>Danke an <span style="text-decoration: underline;">Georg</span>! Daf&#252;r, dass du immer lieb warst, wenn ich mit Musikw&#252;nschen genervt habe und zudem die Musik gespielt hast, die ich h&#246;ren wollte &#8211; au&#223;er S&#246;hne Mannheims ,-). Danke f&#252;r die GPS Ouzosuche in der toten Stadt und die coole Techniktour. Ich hab viel gelernt!</p>
<p>Danke an <span style="text-decoration: underline;">Olli</span>! Irgendwie m&#252;ssen die G&#246;tter auch bei deiner Zeugung die H&#228;nde im Spiel gehabt haben, da ich noch nie jemanden mit so unglaublich vielen Talenten getroffen habe und der die Menschen mit soviel Sonne bestrahlt. Vor allem bei diesem vielen Regen, den wir hatten!</p>
<p>Ein perfekt, professionelles und cooles Team!</p>
<p>Aber das war noch l&#228;ngst nicht alles, was den Erholungs- und Spa&#223;faktor ausgemacht hat. Sarti ist wirklich wundersch&#246;n! Ich selbst finde oft, eigentlich sieht jeder s&#252;dlicher K&#252;stenstreifen irgendwie gleich aus. Aber nicht dort!</p>
<p>Tolle Buchten, 1a Wasser, der Athos, lange Str&#228;nde, gem&#252;tliche Tavernen, gr&#252;ne Olivenb&#228;ume und Berge, bl&#252;hende Erika &#252;berall, … . Vor allem zu dieser Reisezeit ist diese Halbinsel toll, weil sie so gut wie urlauberleer ist. Wir hatten alles nur f&#252;r uns und konnten die Landschaft total natur belassen genie&#223;en – so sch&#246;n! Da ich haupts&#228;chlich mit dem Bike unterwegs war, kann ich nichts &#252;ber die Wanderungen sagen. Von den anderen G&#228;sten wei&#223; ich aber, die waren stets genauso begeistert, wie die Biker.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3965" title="Foto1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto1.jpg" alt="" width="480" height="319" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3966" title="Foto2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Was auch immer toll war, war das Meer! Egal ob ruhig mit Sonne oder wild mit Wind und Regen! Die Temperaturen der Luft und des Wassers haben mich doch viel &#246;fter ins Wasser getrieben, als ich vorher dachte!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3967" title="Foto3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nat&#252;rlich steht und f&#228;llt auch immer viel mit den G&#228;sten. Da ich in der ersten Woche schon soviel Spa&#223;, Party, gute und lustige Gespr&#228;che hatte, war ich ganz traurig als Truppe 1 (ca. 40-45 Leute) nach Hause fuhr. Ca. 10 weitere G&#228;ste aus der ersten Woche blieben wie ich noch die zweite und letzte Woche in Sarti. Was soll ich sagen, die Truppe 2 (ca. 65 Leute) hat den Spa&#223;- und Erholungsfaktor der ersten Woche absolut w&#252;rdig hochgehalten!</p>
<p>Wer mal erleben m&#246;chte, dass auch Lehrer echte Spa&#223;menschen sind oder sich von seinen Vorurteilen gegen&#252;ber diesem eigenartigen Volk befreien m&#246;chte (und ich darf das schreiben, bin selbst eine), kann ganz beruhigt in den Ferien fahren. Der Geschlechteranteil ist ausgewogen und die G&#228;ste waren so im Alter von ca. Ende 20 bis Mitte 50. Insgesamt alles wirklich nette, aufgeschlossene, partytaugliche und sportliche Menschen, super! Der coolste war aber eindeutig Gerhard (64 Jahre) – lieber Gru&#223; ,-)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3968" title="Foto4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Besonders gut gefallen haben mir die privaten Touren. Es ist so einfach mit netten Menschen nen tollen Tag zu verbringen! Einfach morgens beim Fr&#252;hst&#252;ck mal fragen, wer Lust hat und dann geht`s los. <span style="text-decoration: underline;">Frauen</span>: die M&#228;nner sind sehr umsichtig, auch wenn <em>frau</em> kein Bikerprofi ist. Sie schauen, ob <em>frau</em> noch da ist! Sie warten! Sie passen sich deinem Tempo an! Und sie haben immer Lust nach einem Tourabschnitt ein leckeres Mythos zu trinken!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3969" title="Foto5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Mir pers&#246;nlich hat das Hotel Pontos sehr gut gefallen! Es ist sehr gem&#252;tlich und sch&#246;n. Vom Manager bis zu den Putzfrauen – alle total freundlich und kompetent! Besonders zu erw&#228;hnen ist Vangeli, der Barkeeper. Jeder Abend musste der Arme bis in die Puppen die deutschen Partyg&#228;ste versorgen und er war immer sooooo lieb dabei J</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3970" title="Foto6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3971" title="Foto7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Grunds&#228;tzlich findet auch jeder in Sarti genau die Aktivit&#228;t – oder auch keine – die er m&#246;chte! Tolle Biketouren, tolle Wanderungen, Segeln und Surfen (immer eure Scheine mitbringen!), Kanufahren, Volleyball, Tischtennis, diverse Gymnastik oder einfach mal rum sitzen, lesen oder mit anderen Karten spielen. Egal, wer was gemacht hat, alle waren immer zufrieden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3972" title="Foto8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto8.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3973" title="Foto9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto9.jpg" alt="" width="480" height="319" /></p>
<p>Jetzt zum Partylife! Ich kann eigentlich nur sagen – sex, drugs an rock`n roll! Hammer! Und die &#246;ffentliche Partyzone am Strand, im Ort oder in irgendwelchen tollen Buchten, war schon im Winterschlaf. 14 Abende und N&#228;chte war die Poolbaar meine Herberge bis oft sp&#228;t in die Nacht. Wir haben extrem viel getanzt und gefeiert. Selbst an den Tagen als „ruhiger Barabend“ war, haben wir Vangeli oder Georg gen&#246;tigt, sie sollen doch bitte Musik zum Tanzen spielen. Sehr lustig auch die Mottopartys J Das Geschlechtertauschmotto sollte auf jeden Fall beibehalten werden. Die Jungs sehen in kurzen R&#246;cken einfach zu sexy aus!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3974" title="Foto10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Foto10.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Also, wer jetzt noch nicht das Gef&#252;hl hat: „Sarti – ich komme“ muss mich pers&#246;nlich ansprechen und ich gebe noch mal alles f&#252;r die &#220;berzeugungsarbeit! F&#252;r mich war im Urlaub schon klar, ich komme noch mal im Sommer nach Sarti, wenn die Partyzonen leben. Allerdings werde ich danach wohl bei Frosch einen Aufenthalt in der Betty Ford Klinik beantragen J.</p>
<p>Sarti, bis zum n&#228;chsten Mal!</p>
<p>Andrea</p>
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		<title>Zum Ersten Mal mit Frosch und das nach Sarti, Yamas!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/zum-ersten-mal-mit-frosch-und-das-nach-sarti-yamas/3683</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/zum-ersten-mal-mit-frosch-und-das-nach-sarti-yamas/3683#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarti, Hotel Pontos, Frosch!  Zuerst ein dickes Lob an Laura, Janine, Micha und Oli ihr seid ein tolles Team!  Hat super Spa&#223; mit Euch gemacht! DANKE! Mein Erstes Mal alleine im Urlaub und das mit Frosch nach Sarti. Meine Erwartungen waren gleich null und das war auch ganz gut so. Da ich nur positiv &#252;berrascht wurde.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/sarti-2.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Silvi </strong>[ssonne at vodafone.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos, Sarti</a></strong></p>
<p>Sarti, Hotel Pontos, Frosch!  Zuerst ein dickes Lob an Laura, Janine, Micha und Oli ihr seid ein tolles Team!  Hat super Spa&#223; mit Euch gemacht! DANKE!</p>
<p>Mein Erstes Mal alleine im Urlaub und das mit Frosch nach Sarti. Meine Erwartungen waren gleich null und das war auch ganz gut so. Da ich nur positiv &#252;berrascht wurde.</p>
<p>Leider war ich in Juni nur f&#252;r 1 Woche in Sarti! Nach nur 2h Flug in Thessaloniki angekommen, ging es mit einen Kleinbus in ca. 90Minuten nach Sarti. Der Transfer ging kurvig entlang der K&#252;ste, so hatte man einen tollen Blick auf die kilometerlangen Str&#228;nde, t&#252;rkisfarbenes Meer, einsame Buchten und einen Blick hin&#252;ber zu Athos, der sich leider hinter den Wolken versteckte.</p>
<p>Angekommen im Hotel Pontos wurden wir von Laura unserer Reiseleitung mit einen kleinen Willkommenstrunk begr&#252;&#223;t. Sie sagte uns das wichtigste zum Hotel, unter anderem die Nutzung der Toiletten, also kein Papier in die Toiletten! Das Hotel Pontos ist eine sehr sch&#246;ne Anlage, landestypisch mit netten Pool und tollen Garten und sogar einen Schildkr&#246;tengehege.  Ich hatte ein Einzelzimmer im Keller, im Ersten Moment war ich entt&#228;uscht , da es sehr dunkel war und es roch muffig.  Das Zimmer war sauber und nach vielen l&#252;ften war dies ganz ertr&#228;glich und es war nicht so warm im Keller. Und ich will ja meinen Urlaub nicht im Zimmer verbringen!</p>
<p>Das Abendessen war erst um 20.°°, ich fand dies sehr sp&#228;t, aber es lohnte sich zu warten, da das Essen jeden Tag super lecker war! Grosses Lob!</p>
<p>Die Teamer stellten jeden Abend vor der Nachspeise, das Programm f&#252;r den n&#228;chsten Tag vor.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3685" title="sarti-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/sarti-1.jpg" alt="" width="364" height="480" /></p>
<p>Nach einen ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck, war die Einweisung der MTBs von Micha. Und gleich im Anschluss eine kleine Tour um Sarti und durch Sarti herum .</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3686" title="sarti-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/sarti-2.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p>Sarti ist ein kleiner Ort, im Juni war es noch relativ ruhig. Unbedingt das Eis in Sarti probieren! Das stand t&#228;glich auf meinen Programm! Sowie die Kekse in der B&#228;ckerei, ein Traum!</p>
<p>Der kilometerlange Strand mit seinen tollen Wasser, l&#228;dt zum schwimmen und verweilen ein! Wenn man an der Beach Bar ein Getr&#228;nk kauft, so hat man f&#252;r den ganzen Tag eine Liege mit Schirm f&#252;r sich.</p>
<p>Bin mit zur Joghurtbucht  geradelt, die sich als leichte Tour herausstellte. Es war ein toller Tag, zuerst hinauf auf den Hausberg, oder waren es zwei (?)  an diesem Tag hatte man einen tollen Blick auf den Athos.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3687" title="sarti-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/sarti-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Dann durch eine niemals erbaute Stadt durch und hin zur Bucht.  Nach einen leckeren Joghurt, relaxte ich ein paar Stunden am Strand zuvor es zur&#252;ck zum Hotel ging.</p>
<p>Da ich ja leider nur eine Woche hatte, zog ich das PowerBeachen  den richtigen Sport vor. So kann ich leider nicht viel dazu berichten.</p>
<p>Abends war immer etwas geboten. Von der Willkommensparty mit einen kleinen Spiel , die H-Party mit einer tollen Einlage vom Oli, die Fu&#223;ballabende, &#252;ber Geburtstagsparty bis zu Sarti by Night. Ich hatte das Vergn&#252;gen und war auch in der GoaBar , wo nicht gerade meine Musik gespielt wurde, aber das ganze drum herum ist einfach cool! Die Bar liegt in einer Bucht, eingerahmt von Felsen die beleuchtet werden, ein chilliges Tanzvergn&#252;gen nicht nur auf der Tanzfl&#228;che, sondern auch im weichen Sand, in der Brandung,…  chillen in Liegest&#252;hlen…. Ein Muss!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3688" title="sarti-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/sarti-4.jpg" alt="" width="500" height="371" /></p>
<p>F&#252;r mich war es ein toller, gelungener Urlaub mit sehr netten Leuten.  Und sehr motivierten Teamern!  Yamas!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sarti – im Land der griechischen G&#246;tter bei Mythos und Ouzo</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sarti-im-land-der-griechischen-goetter-bei-mythos-und-ouzo/2928</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sarti-im-land-der-griechischen-goetter-bei-mythos-und-ouzo/2928#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r den Sommerurlaub 2009 fiel die Wahl der Location meiner Freundin und mir, wie auch das letzte Jahr, auf Griechenland und die Halbinsel Chalkidiki. Diesmal entschieden wir uns f&#252;r den zweiten Finger Sithonia. Am 27. August 2009 ging es f&#252;r eine Woche nach Sarti. Uns reizten an dieser Destination besonders die N&#228;he des Hotels zum Strand, das klare Meer und nat&#252;rlich auch der Partyfaktor [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Bootsausflug.jpg" alt="Bootsausflug" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Angie Z.</strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos in Sarti, Griechenland</a></strong></p>
<p>F&#252;r den Sommerurlaub 2009 fiel die Wahl der Location meiner Freundin und mir, wie auch das letzte Jahr, auf Griechenland und die Halbinsel Chalkidiki. Diesmal entschieden wir uns f&#252;r den zweiten Finger Sithonia.</p>
<p>Am 27. August 2009 ging es f&#252;r eine Woche nach Sarti. Uns reizten an dieser Destination besonders die N&#228;he des Hotels zum Strand, das klare Meer und nat&#252;rlich auch der Partyfaktor.</p>
<p>Nachdem ich mit zwei anderen M&#228;dels in Thessaloniki gelandet war und von Frosch wie immer total nett empfangen wurde, warteten wir eine Weile auf zwei M&#228;nner aus Z&#252;rich und dann ging es in einem kleinen Bus auf lange Fahrt nach Sarti.</p>
<p>Leider kamen wir im Dunkeln im Hotel Pontos an (bekamen auch nur noch ein Sandwich und eine Flasche Wasser, obwohl wir uns so auf leckeres Essen gefreut hatten) und so lie&#223;en wir uns am n&#228;chsten Tag von der toll angelegten Hotelanlage und dem Strand &#252;berraschen. Die Gartenanlage ist wirklich sehr gepflegt. Auf der Anlage befindet sich sogar ein Gehege mit Schildkr&#246;ten. Meine Freundin war schon ein paar Stunden fr&#252;her im Hotel angekommen und begr&#252;&#223;te mich herzlich mit offenen Armen. Nachdem wir kurz mein Gep&#228;ck auf unser Zimmer (Souterrain) gebracht hatten, fanden wir uns auf ein „Mythos“ an der Poolbar ein. Wie ich es bisher bei Frosch kennen gelernt hatte, kam man ungezwungen und schnell ins Gespr&#228;ch mit anderen Fr&#246;schen, lachte gemeinsam und sprach &#252;ber Gott und die Welt. Der erste Abend war jedoch nicht mehr allzu lang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2931" title="Hotel-Pontos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Hotel-Pontos.jpg" alt="Hotel-Pontos" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2932" title="Poolbar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Poolbar.jpg" alt="Poolbar" width="480" height="360" /></p>
<p>Wir starteten am Freitag so richtig in unseren Urlaub. Wie auch das letzte Jahr lie&#223;en wir die sportlichen Aktivit&#228;ten auf uns zukommen, entschieden eher spontan und legten besonders Wert auf die Entspannung am Strand. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck ging es in zwei Gruppen per Mountainbike auf kurze Entdeckungstour durch den Ort, wo uns die wichtigsten Dinge gezeigt wurden (Geldautomat, bestes Eis von Sarti, Apotheke). Das Eis war wirklich ein Traum. Wir haben es uns viel zu selten schmecken lassen. Zwei weitere Leckereien entdeckten wir in der Woche in Sarti: Den Crêpeladen und die B&#228;ckereien mit Ihren Keksen, Kokosmakronen und Fetaspezialit&#228;ten. F&#252;r die Kokosmakronen w&#228;re ich gestorben und der Crêpe mit Banane und Schokosauce war der Hammer! An die Kalorien durfte man nat&#252;rlich keineswegs denken. Aber auch Sportler brauchen manchmal S&#252;&#223;es. Ansonsten ist Sarti eher touristisch gepr&#228;gt mit einigen netten Cafés und Bars.</p>
<p>Danach ging es ab an den sch&#246;nen feinsandigen Strand und das erste Mal ins Meer. Ein Traum! Hier lie&#223; es sich aushalten. Wir hatten hier wunderbaren Blick auf den Berg Athos. Zwischendurch einen Frappé oder anderen Drink von der Beachbar. Dies wurde hier auch gern gesehen, denn mit einem Drink durfte man am Tag eine Liege nutzen. An der Beachbar konnte man Eis oder Sandwiches (kalt oder warm) f&#252;r den Hunger oder Appetit zwischendurch kaufen. Im Hotel erwarb man alles per Verzehrkarte, die man zuvor f&#252;r 55,00 € erhielt. Nur an der Beachbar z&#228;hlte nur Bares, so dass man leider am Strand stets Bargeld mit sich tragen musste.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2933" title="Beachbar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Beachbar.jpg" alt="Beachbar" width="480" height="360" /></p>
<p>Am fr&#252;hen Abend ging es irgendwann aufs Zimmer, ab unter die Dusche und ins Outfit f&#252;r den Abend. Das Abendessen gab es t&#228;glich ab 20 Uhr. Entweder traf man sich zuvor in der Poolbar auf einen Drink oder direkt im Restaurant. An mehreren Tischen a&#223;en wir Fr&#246;sche gemeinsam. Das Buffet hielt Salat in vielen Varianten und warme Speisen bereit. An dieser Stelle ein Lob an die Kellner im Restaurant f&#252;r die tolle Arbeit. Immer vor dem Dessert gegen 21 Uhr stellten die Teamer das Programm f&#252;r den n&#228;chsten Tag vor. Nach dem Essen ging es zur Poolbar und das hie&#223; Start in den Partyabend bei „Mythos und seinen Freunden“. Nur schade, dass irgendwann die Musik gedrosselt und die T&#252;ren der Bar geschlossen wurden. Wir lie&#223;en uns die Stimmung jedoch nicht vermiesen und genossen zwischendurch die frische Luft am Pool. Einer der n&#228;chsten Abende wurde an die Beachbar und einem Cocktailabend verlegt. Drei Cocktails gab es zur Auswahl. Die Stimmung am Strand war feucht-fr&#246;hlich und wunderbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2934" title="Barbecuebucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Barbecuebucht.jpg" alt="Barbecuebucht" width="480" height="360" /></p>
<p>Nat&#252;rlich durfte auch dieses Jahr ein Bootsausflug nicht fehlen. An diesem Tag machten wir uns um 13.30 Uhr alle auf den Weg durch Sarti zur Anlegestelle der „Katepina“. Mit 3 Badestops ging es zu einer wunderbaren Bucht, in der wir leckeres Barbecue genossen. F&#252;r mich wurde auf dieser Tour ein Traum wahr, wir haben zweimal Delfine gesehen. Auf der Hinfahrt zur Bucht begleiteten uns 6-7 Delfine und auf der R&#252;ckfahrt ebenso. Wahnsinn. Leider haben sie sich zumindest von mir nicht auf einem Foto festhalten lassen, so dass ich die Erinnerung so mit mir trage. Die Bilder, die ich geschossen habe, sind mehr Suchbilder und zeigen nichts als blaues Meer. Abends hie&#223; es dann „Sarti by night“. Die Meisten von uns zogen mit Ede und Judith in eine chillige Cocktailbar an der Strandpromenade. Einige Fr&#246;sche konnten es ohne eine frische Dusche und neues Outfit doch nicht aushalten, zogen erst weiter ins Hotel und stie&#223;en sp&#228;ter zu uns. Weiter ging es an dem Abend in die urige „George’s Bar“. Was ich hier sah, zauberte mir ein Grinsen auf’s Gesicht. George sorgte mit wahnsinnig guter Laune f&#252;r Musik, die uns nicht lange still stehen lie&#223; &#8211; ab zu Ede und Judith auf die Tanzfl&#228;che. „George’s Bar“ kann man wirklich mit einer Berliner Eckkneipe vergleichen, finde ich. Etwas schmuddelig und ranzig, jeder Millimeter gef&#252;llt mit Erinnerungen aus aller Welt, urigen Details und Kuriosit&#228;ten. Diesen Fleck Erde muss man gesehen haben. Ich entdeckte mit Einigen noch die Open Air Disco von Sarti. Die Location fand ich richtig gut, jedoch waren wir zun&#228;chst allein. Sp&#228;ter kamen noch ein paar Fr&#246;sche dazu. Wir tranken einen Absacker und machten uns auf den Weg zur&#252;ck zum Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2935" title="Bootsausflug" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Bootsausflug.jpg" alt="Bootsausflug" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Joghurt Tour per Mountainbike wurde als einfache Tour angeboten und hatte als Ziel, wie der Name schon verr&#228;t, die Joghurtbucht. Es ging &#252;ber den Hausberg ab zur Joghurtbucht. Nur am Rande, als wirklich einfach kann man die Tour nicht bezeichnen. Aber das ist wahrscheinlich Ansichtssache. Unser Trainingszustand war wohl zu diesem Zeitpunkt nicht der beste. Sonst bieten die Teamer je nach Geschmack in der Woche mehrere Touren per Pedes oder per Mountainbike sowie Fitnesskurse an. Hier haben sich Ede und Judith viel einfallen lassen, von BMW (Bauch muss weg) &#252;ber Tae Bo hin zu Aquafitness. Sogar ein Kurs mit Wellnessfaktor war dabei, Ede hat den Teilnehmer eine entspannende Quarkmaske verpasst. Das war ein unvergessliches Bild f&#252;r G&#246;tter auf der Fitnesswiese.</p>
<p>Auch die Kajaktour kann ich nur empfehlen. Aufgrund der gro&#223;en Nachfrage wurde am Mittwoch eine zweite Tour angeboten. Hier kann man nur sagen, dass die Teamer wirklich flexibel waren. Mit Marcel, dem Allrounder unter den Teamern, ging es vorbei an einer Fledermaush&#246;hle zur Goa Bucht zum Chillen. Marcel hatte sogar einen kleinen Snack f&#252;r uns Fr&#246;sche mir dabei. Klasse war die Musik in der Bucht. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier abends eine super Stimmung herrschen muss. Mit meinem Steuermann hinter mir machte die Tour richtig Spa&#223;. Flederm&#228;use haben wir keine entdeckt und die H&#246;hle an sich war nun auch nicht gerade der Kracher. Einmal reinfahren, wenden und dann wieder raus. Das war’s. Aber die Bucht sollte man gesehen haben.</p>
<p>Der letzte Tag hielt sch&#246;ne Stunden bereit. Besonders die Farewell Party war super. Trotz der Abschiedsstimmung war es eine der besten Partys der Woche. Die Teamer hatten sich zur Verabschiedung etwas einfallen lassen. Einen Sketch, der sich an dieser Stelle nur schwer beschreiben l&#228;sst, bei dem Marcel aber sehr leiden musste. Ich habe Tr&#228;nen gelacht. Echt klasse! Dann bekamen noch die Wassersportler, die Scheine gemacht hatten, von den Leitern der Wassersportstation Ihre Auszeichnungen mit einer kleinen Taufe. Nachdem wir in der Poolbar ausgiebig bei guter Musik gefeiert hatten, verlagerten wir die Party an den Strand. Hier chillten wir bis in die Morgenstunden ab. Einige von uns sogar bis zur Abfahrt fr&#252;h morgens. Was f&#252;r ein sch&#246;ner Abschluss!</p>
<p>Am Abflugtag wurde ich erst nachmittags abgeholt, so dass ich den Tag noch super am Strand und im Ort genie&#223;en konnte. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck ging es zum Strand, dann nach Sarti zum Essen und danach noch an den Pool bis ich mich schweren Herzens f&#252;r die Abfahrt fertig machen musste. Meine Freundin und einige lieb gewonnene Menschen standen am Bus und verabschiedeten uns. Und was soll ich sagen, bei mir flossen, obwohl nicht gewollt, doch die Tr&#228;nen, weil diese Menschen am Bus eine La Ola starteten. Solch ein toller Abschied, danke Euch allen!</p>
<p>Nun habe ich Chalkidiki zweimal besucht und muss sagen, schon ein nettes Fleckchen Erde. Leider vergleicht man ja am Ende doch und so sind die Nachwirkungen von Polychrono doch noch zu sp&#252;ren. Dieser Urlaub war unvergleichlich. Diese Destination bietet Frosch ja nun leider nicht mehr an. Wirklich schade. Ich habe viele Leute in Sarti kennen gelernt, die auch in Poly waren und &#228;hnliche Erfahrungen gemacht haben.</p>
<p>Ich erinnere mich gern die Woche zur&#252;ck, zehre von der Erholung und habe wieder nette Fr&#246;sche kennen gelernt, die ich hoffentlich auf der Sommerabschlussparty in M&#252;nster wiedersehe.</p>
<p>Angela Z.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2 Wochen Sarti im September 2008, Wassersport und Wandern</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/2-wochen-sarti-wassersport-und-wandern/2166</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 13:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Stahmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September 2008 habe ich in Sarti im Sportclub Pontos f&#252;r 2 Wochen meinen Urlaub verbracht. In Dortmund ,an einem Frosch-Sticker erkannt, traf ich Kathy, auch ein Frosch, der Sarti gebucht hatte, den ich vorher aber noch nicht kannte. Wir flogen also gemeinsam nach Thessaloniki und erreichten nach einem weiteren 2-st&#252;ndigen Transfer den Sportclub. Hier waren ca. 100 Fr&#246;sche einquartiert. Die Anlage liegt sehr dicht am Strand und ist eingebettet von der gr&#252;nen Berglandschaft Chalkidikis. Das Sportangebot war perfekt und ich hatte mich entschieden hier den Surfschein zu erlangen. Der Kurs begann gleich am n&#228;chsten Tag und f&#252;llte die n&#228;chsten 4 Tage komplett aus, denn je nach Windverh&#228;ltnissen fanden entweder die &#220;bungen auf dem Wasser oder die Theorie in der Surfstation statt.

<img class="centered"  src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/sarti00011.jpg" alt="" width="480" height="359"  />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frosch Reiseziel:</strong> <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sarti &#8211; Sportclub Pontos</a></p>
<p>Im September 2008 habe ich in Sarti im Sportclub Pontos f&#252;r 2 Wochen meinen Urlaub verbracht. In Dortmund ,an einem Frosch-Sticker erkannt, traf ich Kathy, auch ein Frosch, der Sarti gebucht hatte, den ich vorher aber noch nicht kannte. Wir flogen also gemeinsam nach Thessaloniki und erreichten nach einem weiteren 2-st&#252;ndigen Transfer den Sportclub. Hier waren ca. 100 Fr&#246;sche einquartiert. Die Anlage liegt sehr dicht am Strand und ist eingebettet von der gr&#252;nen Berglandschaft Chalkidikis. Das Sportangebot war perfekt und ich hatte mich entschieden hier den Surfschein zu erlangen. Der Kurs begann gleich am n&#228;chsten Tag und f&#252;llte die n&#228;chsten 4 Tage komplett aus, denn je nach Windverh&#228;ltnissen fanden entweder die &#220;bungen auf dem Wasser oder die Theorie in der Surfstation statt. Einen Vormittag habe ich noch das Lernbuch durchgearbeitet und dann die Pr&#252;fung absolviert. Das Revier ist f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut geeignet und bei einer Wassertemperatur von mindestens 25 Grad ist das st&#228;ndige Hineinfallen in das Meer auch nicht wirklich nervig. Das Meer ist hier so fantastisch und der Untergrund besteht aus Sand und ist zudem sehr flach, somit einfach nur beste Bedingungen. Ich war froh, dass ich 2 Wochen gebucht hatte, denn an den weiteren angebotenen Aktivit&#228;ten konnte ich in dieser Zeit nicht teilnehmen. Aber ab dem 5.Tag war ich dann dabei. Zuerst eine Kajaktour: Wir fuhren in 2-er Kajaks in eine andere Bucht und hatten besonders viel Spa&#223;, da bei nicht so gutem Wetter und gro&#223;em Seegang alle komplett nass waren und v&#246;llig ausgepowert wieder ankamen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2242" title="sarti00011" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/sarti00011.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>In der zweiten Wochen hatten wir einen Temperatursturz von fast 20 Grad (von 35 auf 15 Grad). Es regnete sehr viel und war sehr st&#252;rmisch. Somit zogen wir Fr&#246;sche immer wieder in die Stadt Sarti, die sehr idyllisch ist und in der man alles bekommen kann, aber Regenjacken zu finden, stellte dann doch ein Problem dar. Sobald ein Frosch ein Gesch&#228;ft mit warmen Pullovern und Regenjacken gefunden hatte, wurden die anderen informiert. Abends fanden dann Modenschauen mit den neu erworbenen Pullover (oft mit riesigen Griechenlandaufschriften) und Regenjacken statt.</p>
<p>Die Frosch-Teamer zeigten sich mal wieder &#228;u&#223;erst flexibel und boten die Sportkurse, die sonst auf der gr&#252;nen Wiese oder am Strand stattfanden auf der &#252;berdachten Terasse statt. Zudem wurde schnell noch eine Thessaloniki-Tour angeboten, an der ich auch teilgenommen hatte. Wir hatten an diesem Tag super Wetter und die Stadt ist besonders sehenswert. Nach fast 2 Wochen Sarti habe ich dann die Abwechslung der lauten hektischen Stadt gerne angenommen.<br />
Ein Highlight des Urlaubs war die Panoramawanderung mit 600 H&#246;henmetern, die erwandert werden mussten und 1,5 Std. Aufstieg bedeuteten. Ein wunderbarer Blick an einem klaren Tag auf den Berg Athos und die Bucht von Sarti entsch&#228;digte uns f&#252;r die Anstrengungen. Das Beste war aber die Flussbettwanderung. Durch die Stille des Waldes und Gebirges wanderten wir in einem ausgetrockneten Flussbett. Wir erlebten eine bizarre Landschaft, die von dem Geruch wilder Kr&#228;uter begleitet wurde. Manchmal stank es nach verwestem Tierkadaver, denn tote Hunde gibt es &#246;fters in den Bergen.<br />
Die Wanderung endete mit einem Unwetter und sinnflutartigen Regenf&#228;llen, so dass wir die Tour abbrechen mussten und vom Hotelbus aufgesammelt wurden, da hatten wir das Flussbett aber bereits durchquert.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/sarti0002.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2168" title="sarti0002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/sarti0002.jpg" alt="" width="500" height="374" /></a></p>
<p>Alles in Allem war es wieder ein toller Urlaub mit sehr vielen netten Leuten und &#228;u&#223;erst engagierten Teamern, die trotz des nahenden Endes der Saison immer noch bester Laune waren.</p>
<p>Zudem kann ich als Tipp noch das Fischrestaurant Arche in Sarti empfehlen und unbedingt in Georges Bar ab 23:00 Uhr mal  gehen. Der &#252;ber 70 j&#228;hrige DJ hat einen sehr skurrilen Schuppen, den man sich unbedingt anschauen sollte. Fasziniert haben mich die Bilder an den W&#228;nden und die Spinnweben, die seit Er&#246;ffnung des Ladens sich im ganzen Etablissement ausgebreitet haben. Ich glaube, dass der Laden bald zusammenbricht, deshalb schnell noch hin.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/3-georgs_pub.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2169" title="3-georgs_pub" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/3-georgs_pub.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Da ich die Reise sehr kurzfristig gebucht habe, konnte ich nur noch ein halbes Doppelzimmer in einem Vierer-Appartement bekommen. Nat&#252;rlich war ich sehr gespannt auf meine Mitbewohnerinnen, da nach einer Woche ja noch mal getauscht wurden, aber das Zusammenleben und Kennenlernen hat sehr viel Spa&#223; gemacht.</p>
<p>Ich denke gerne an den tollen Urlaub mit so vielen netten und auch schr&#228;gen Froschen zur&#252;ck und kann das Frosch-Prinzip und die Lockerheit, die die Teamer verbreiten mit sehr gut bewerten. Sehr viele G&#228;ste waren Alleinreisende und haben sich in eine „Wohngemeinschaft“ f&#252;r einen Urlaub lang begeben. Das Alter der G&#228;ste lag zwischen 25 und 55. Langeweile bekommt man nicht.</p>
<p>Ich freue mich schon auf die n&#228;chste Reise, mal schauen wohin sie geht, aber bestimmt wieder mit Frosch….</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/4-hotel-pontos.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2170" title="4-hotel-pontos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/4-hotel-pontos.jpg" alt="" width="500" height="374" /></a></p>
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		<title>Mein Urlaub mit Frosch-Sportreisen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen habe ich meine Sportschuhe angezogen, es war noch Sand in den Schuhen. Dass erinnerte mich an eine sehr sch&#246;ne Zeit in Sarti auf Chalkidiki (Griechenland) [...]
<p><img class="centered" title="ausblick" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/ausblick.jpg" alt="Sarti" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>oder auch: Zeltlager f&#252;r Erwachsene<br />
oder auch: Mein witzigster Urlaub<br />
oder auch: Mein sportlichster Urlaub<br />
oder auch: Mein Party reichster Urlaub</h3>
<p><strong>Reisebericht von Manfred Scheben </strong>[manfred.scheben at t-online.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos, Sarti &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Heute Morgen habe ich meine Sportschuhe angezogen, es war noch Sand in den Schuhen. Dass erinnerte mich an eine sehr sch&#246;ne Zeit in Sarti auf Chalkidiki (Griechenland).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2086" title="ausblick" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/ausblick.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Am Donnerstag, 11.09. ging es mit dem Flieger ab in den Urlaub. Schnell war der Flug vorbei und die Sonne lachte mich an, als ich den heiligen Ort in Augenschein nahm. Die Begr&#252;&#223;ung von Frosch fiel kurz aus und es ging ab zum Bus. Dort kam ich direkt ins Gespr&#228;ch und ich konnte feststellen, dass ich mit Stephan, Matth&#228;us und Roman nette Mitstreiter f&#252;r die n&#228;chste interessante Woche gefunden hatte. Nach der Busfahrt (90 Minuten) ging es ab zum Hotel. Kurz wurde uns mitgeteilt wie hier alles abl&#228;uft und schon sollte es schnell auf die Zimmer gehen. Der letzte Satz der Teamleiterin Marlen hat mich dann doch etwas nachdenklich gemacht: Sie beschrieb die Benutzung der Toiletten. Jeder solle doch das Toilettenpapier nach Benutzung in den M&#252;lleimer werfen. Ihr werdet keinen weiteren Kommentar von mir dar&#252;ber lesen ☺ . Der Koffer wurde in das Zimmer getragen. Ich hatte ein halbes Doppelzimmer gebucht und war gespannt, wer mein Mitbewohner f&#252;r die Woche war. Er war aber nicht da. War wohl schon beim Essen, dort trieb es mich dann auch hin. Ein leckeres kalt-warmes Buffet war aufgetischt. Dem K&#246;rperbau des knuffigen Kochs zu urteilen, hatte er bereits vorher schon reichlich von all den Speisen probiert.<br />
Nach dem Essen ging es an die Bar am Pool. Hier war man direkt im Gespr&#228;ch. Das Frage-Antwort-Spiel ging meistens mit den Fragen los: „Wie oft hast Du schon bei Frosch-Reisen gebucht? Wo warst Du schon? Was machst Du morgen so sportlich? Ich war Neuling und somit schnell zur Kaulquappe degradiert. Nachdem ich mich bei allen die bereits eine Woche da waren durchgefragt hatte, wer bei mir auf dem Zimmer liegt, war es, glaube ich, der letzte der es dann war. Ulli, ein netter Zeitgenosse der doch schon etwas &#228;lter als ich war. Er war haupts&#228;chlich zum surfen da. So gegen 02.00 Uhr war ich dann m&#252;de und sehr gespannt, was der n&#228;chste Tag so bringen w&#252;rde.</p>
<p><strong>Erkenntnis des Tages:<br />
Wie l&#246;se ich mein Problem der Benutzung der Toiletten?</strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2085" title="ulli-fuer-deutschland" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/ulli-fuer-deutschland.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen wurde ich um 06.00 Uhr durch das Dampfstrahlger&#228;t des Greenkeepers geweckt. Um 08.00 ging es zum Fr&#252;hst&#252;ck. Es gab sogar K&#246;rnerbr&#246;tchen, sehr lecker.  Auf dem Programm stand eine kleine Wanderung nach Sarti. Hier erfuhren wir einiges von den Bewohnern, welche auf dem gegen&#252;berliegenden Berg „ARTOS“ wohnen. Dort leben<br />
ca. 2.000 M&#246;nche und keine einzige Frau. Es gibt doch noch Pl&#228;tze, wo die Welt noch in Ordnung ist  ☺.  Am Nachmittag ging es an den Strand. Relaxen war am perfekten Sandstrand angesagt. Der Kurs BMW (Bauch muss weg) konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mein Interesse wecken. Geduscht ging es zum Abendessen. Der Wunsch vom Grillteller von Stephan und mir war leider kein Befehl. Wer war Stephan? Stephan hat 3 Stunden im Flieger neben mir gesessen und hat nicht einen Ton von sich gegeben. Jedoch stellten wir danach schnell fest, dass wir auf einer Wellenl&#228;nge lagen, auch wenn er D&#252;sseldorfer ist ☺. Nachdem Essen wurde uns immer das Programm f&#252;r den folgenden Tag von den Teamleadern  vorgestellt. Doch zuvor war erst mal die Kennenlern-Party am Abend angesagt. Nun lernte ich Marion, Jessica, Michaela, Stefanie, Diana, Katrin und Gisela und Steffi kennen. Sehr lange unterhielt ich mit den Nordlichtern Heike und Michaela, die mir mehrmals mitteilten, dass die M&#228;dels vom Norden am meisten vertragen. Nach teilweise witzigen Dialogen fiel ich nach einigen Bieren und auch dem ein und anderen Ouzo m&#252;de um 02.30 Uhr ins Bett.<br />
Erkenntnis des Tages:<br />
Nordlichter k&#246;nnen doch nicht viel vertragen……………….die Best&#228;tigung folgt am n&#228;chsten Tag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2087" title="landschaft2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/landschaft2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen hat mich der Greenkeeper etwas l&#228;nger schlafen lassen. Um 07.30 Uhr trafen sich 6 wagemutige Jogger zum morgendlichen Auslaufen. Ich stellte fest, dass die anderen nicht so lange auf der Piste waren. Ich entschied mich f&#252;r die k&#252;rzere Laufstrecke und es ging mir gut. Frisch gest&#228;rkt durch ein reichhaltiges Fr&#252;hst&#252;ck ging es zum Beach. Zwei leckere Biere zur Mittagszeit nahm ich gerne zu mir. Ich sollte es noch bereuen, es war mir aber zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Um 15.00 Uhr stand die erste Biker-Tour auf dem Programm: Schwierigkeitsstufe 3 von 5. Ziel war die Joghurt-Bar, wo es den besten Joghurt weit und breit geben soll. Die Biker-Touren interessierten mich doch sehr. Schnell war ich auf dem ersten Berg, auf dem letzten Platz. Bis hierher hatte ich arg zu k&#228;mpfen. H&#228;tte ich doch nicht die 2 Bier getrunken………….dachte ich mir. Da ging gar nichts mehr. Ich k&#228;mpfte und sah die 50 kg K&#246;rperchen immer weiter von mir wegradeln. Mein „Twelve-Pack“ war da nicht sehr hilfreich. Auch der Song: „Man m&#252;sste noch mal 20 sein“ ging mir nicht mehr &#252;ber die Lippen. Exitus, ich war am Ende. Der Hausberg hatte mich fast besiegt. V&#246;llig ausgepowert erreichte ich die Zugspitze und war v&#246;llig au&#223;er Atem. Ich hasse Hausberge…………Meine Technik war v&#246;llig falsch. Steige niemals aus dem Sattel und schalte sehr fr&#252;h runter, w&#228;re die bessere Variante gewesen. Mit Verlaub, ich war ersch&#246;pft. Das Ziel habe ich dann doch erreicht. Man hat nat&#252;rlich das Gl&#252;ck, falls sich die Gruppe verf&#228;hrt, dass man als Letzter auch schnell wieder an der Spitze sein kann. Dieses Gl&#252;ck wurde mir zwei mal beschert.<br />
Auf der R&#252;ckfahrt meldeten sich, nach dem leckeren Joghurt, noch Seitenstiche, so dass ich nach dem sportlichen Teil meines Tages nicht von H&#246;chstleistungen berichten kann. Die Seitenstiche gaben mir den Rest. Die Abfahrt des Hausbergs stimmte mich wieder froh. So schnell war ich bisher noch nicht gefahren und es hat mir dann doch noch den n&#246;tigen Spa&#223; f&#252;r diesen Tag gebracht.<br />
Nach einem leckeren Abendmahl, den Grillteller gab es leider noch nicht, aber die Chevapcici (Fleischr&#246;llchen) waren sehr lecker, spazierten wir nach Sarti. Am Strand setzten wir uns in ein lauschiges Lokal und es wurden nette Gespr&#228;che in Angriff genommen. Gisela alias Antonia aus M&#252;nchen fragte mich, was uns M&#228;nner denn so interessiere und ob ich ihr einige Fragen stellen k&#246;nnte. Immer her damit, aber mehr als die eine Frage, ob wir M&#228;nner eher Badeanz&#252;ge oder Bikinis gerne sehen, konnte sie dann doch nicht von sich geben. Die Frauen sind doch sonst so neugierig. Nun wurde die Location gewechselt und es ging zu Georges Pub. Eine &#252;ber 70-j&#228;hrigere, jung gebliebene Legende legte dort Platten auf. Von au&#223;en sah die Bretterbude sehr witzig aus. Drinnen sah es anfangs auch ganz nett aus. Bis ich nach oben schaute und dachte, „wenn es hier nicht rein regnet“…ich sah 1000 Spinnweben und sagte mir, „hier wird nur aus Flaschen getrunken“. Zu aller Begeisterung legte der DJ dann ein Trompetensolo hin….sehr schr&#228;g und laut. Es war sehr hei&#223; in dem Laden und da ich tags&#252;ber bereits genug geschwitzt hatte, zog ich es vor, die letzten Stunden an der Poolbar im Hotel zu verbringen. Und wieder war es 02.00 oder 03.00 Uhr als ich zu Bette ging.</p>
<p><strong>Erkenntnis des Tages:<br />
Sport ist Mord und Bier steht bestimmt nicht auf der Dopingliste.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2083" title="antonia-und-franzi-in-der-maske" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/antonia-und-franzi-in-der-maske.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Sonntag war der erste Tag an dem ich bis 09.15 Uhr ausgeschlafen habe. Fr&#252;hst&#252;ck gab es,  Gott sei Dank, immer bis 10.00 Uhr. Dann ging es schon wieder los. Wandern &#252;ber Stock und Stein, Ziel war die steinerne Meerjungfrau. 10 km ging es auf und ab, auch hier wurde viel gelacht, aber es war auch ein wenig anstrengend. Stephan, mein Trainer war heute mit mir zufrieden. Nachmittags war wieder beaching angesagt. Gut erholt trafen sich Matth&#228;us, Stephan und Roman an der Pool-Bar zu einem leckeren  Bierchen. Das Thema des Gespr&#228;chs waren Anmachspr&#252;che. Gewinner war Roman mit „Hilf mir mal, wie kann ich so eine Frau wie Dich ansprechen?“<br />
Zur Freude von Stephan und mir wurde der Abend zum „griechischen Abend“ auserkoren. Die Frage nach dem Grillteller machte schnell die Runde. Das Essen kam dem schon sehr nahe und es war auch wieder sehr lecker.<br />
Die Griechische Tanzgruppe zeigte uns am Abend die traditionellen Tanzarten und sie animierten fast alle zum Mitmachen. Dieser Kelch ging an mir gl&#252;cklicherweise vor&#252;ber. Mein Respekt erhob ich, als ich unseren Kellner Elias perfekt Sirtaki tanzen sah.<br />
Meine Nordlichter waren an diesem Abend auch wieder aktiv und wussten sich dieses mal zum richtigen Zeitpunkt (so gegen 00.00 Uhr) zu verabschieden. Zur gewohnten Zeit steuerte ich mit einigen Ouzos intus mein Bett an.</p>
<p><strong>Erkenntnis des Tages:<br />
Ob mir der Spruch was bringt?…..“Hilf mir mal, wie kann ich so eine Frau wie Dich ansprechen?“</strong></p>
<p>Am Montag ging es wieder auf das Mountainbike. Ying Yang Tour und es war eine Tour mit einem  Schwierigkeitsgrad mit 2 von 5 Sternen. Den ersten Berg nahm ich in Augenschein. Bei dieser Tour hatte ich den Sattel richtig eingestellt, schaltete ich zum richtigen Zeitpunkt, und blieb ich im Sattel sitzen. Der Rest Ouzo in meinem K&#246;rper bereitete mir keine Schwierigkeiten und so bezwang ich den Berg mit Leichtigkeit. Man lernt doch immer noch dazu. Und Letzter war ich dann auch nicht mehr. Auf der R&#252;ckfahrt legten wir einen Stopp in Sarti ein. Hier waren wir auf der Suche nach dem richtigen Lokal in dem wir unseren wohl verdienten Grillteller zu uns nehmen wollten. Es reichte mangels nicht vorhandener Knete nur zu einer Gyrostasche. Heute lud die Sonne nicht zum Beaching ein. Unser Vorabend-Bier genehmigten wir uns trotzdem an der Pool-Bar. Ich glaube, mein Trainer war heute mit mir zufrieden.<br />
Abends zog man sich bei der Bad-Taste-Party schr&#228;ge Klamotten an. Ehrlich gesagt, ich hatte keine Lust dazu und schaute mir das Spiel aus der Ferne an. Nach einer Stunde traute ich mich dann doch in die „H&#246;hle des L&#246;wen“. Zum Gl&#252;ck gab es keinen T&#252;rsteher (du kumms hier nisch rein) und ich wurde doch etwas bel&#228;chelt wegen meines einfachen Outfits. Ich fand mich sp&#228;ter dann auch auf der Tanzfl&#228;che in netter Begleitung. Ein netter Abend endete nach einigen Ouzos zur gewohnten Zeit.</p>
<p><strong>Erkenntnis des Tages:<br />
Kann man ohne Ouzo leben? ☺</strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2084" title="bad-taste-party" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bad-taste-party.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Montag konnte mich mein Trainer nicht zu einer harten Wanderung animieren (du Versager). Ich hatte die Teilnahme wetterabh&#228;ngig gemacht und die Sonne lachte mich derartig an, dass heute Power-Beaching auf meinem Programm stand. Meine Sonnenbrille &#252;berlebte leider den Tag nicht und ich hatte auch den Eindruck, f&#252;r meine Haut war ich wohl etwas zu lange in der Sonne. Die Nordlichter animierten mich dann doch noch etwas Sport zu treiben. „Aqua fit“ im Pool und ich war schon in der Bewegung. Mit 15 Frauen lief ich im Wasser um mein Leben. Es war dann doch nicht meine Welt und der Anstrengungsfaktor war nicht hoch anzusiedeln, war ich doch die Bergetappen mit dem Mountainbike gewohnt. Witzig war es aber trotzdem. Am sp&#228;ten Nachmittag entschloss ich mich mit dem Mountainbike los zuradeln, um mir eine neue Sonnenbrille zu kaufen. Leider hielt diese nur einen Tag und ich setze hiermit eine Sonnenbrille auf den ersten Platz meiner bald zu schreibenden Liste f&#252;r die Weihnachtgeschenke.<br />
Abendessen war dieses Mal ausw&#228;rts. Nett sa&#223;en wir mit 8 Personen in einem einfachen Lokal am Strand. Hier ging es uns gut, bis der Regen kam. Es dauerte etwas aber schlie&#223;lich mussten wir unseren Platz an der frischen Luft aufgeben. Wir gingen rein und wurden prompt zu einem ……..Ouzo eingeladen. Die Griechen sind doch nette Leute. Etwas sp&#228;ter erreichten wir die Beach-Party, die wegen des schlechten Wetters an der Pool-Bar stattfand. Das gab der Stimmung keinen Abbruch und das griechische Nationalgetr&#228;nk wurde oft in Richtung Himmel gehoben.  Mit einem L&#228;cheln auf den Lippen bin ich zur gewohnten Zeit m&#252;de ins Bett gefallen.</p>
<p><strong>Erkenntnis des Tages:<br />
Auch ein sportlich nicht so aktiver Tag ist ein guter Tag.</strong></p>
<p>Mittwoch, letzter Tag f&#252;r sportliche Aktivit&#228;ten. Mein Trainer meldete mich zur Kajaktour an. Der Name Matth&#228;us und auch Roman fiel zum ersten Mal bez&#252;glich Sportaktivit&#228;ten und sorgte f&#252;r Verwunderung bei den Teamleadern. Sekundenschnell stellten Stephan und ich  fest, dass unsere Koordination f&#252;r diesen Sport nicht ausgelegt war und wir waren auf dem letzten Platz. Wir versuchten es mit Leichtigkeit und auch mit Gewalt aber die Wellen waren st&#228;rker. M&#252;de und abgek&#228;mpft erreichten wir die Hulahula (oder so) Bucht. Nun setzte uns Blitz und Donner matt und wir warteten eine Stunde auf die R&#252;ckfahrt. Auf dieser konnten wir uns um einen Platz verbessern, aber, die gr&#246;&#223;te Freude war dann doch, dass wir das Ziel erreicht hatten. Mit einem leckeren Bierchen musste ich mich dann auch schweren Herzens am sp&#228;ten Nachmittag vom Strand verabschieden.<br />
Bei der Abschlussparty fiel mir der Abschied von vielen interessanten und netten Menschen sehr schwer. Es war eine erholsame, spannende und ereignisreiche Woche f&#252;r mich und ich hatte eine Menge Spa&#223;. So hatte ich mir den perfekten Urlaub vorgestellt. Viele Ouzos gingen &#252;ber die Theke und es wurde doch etwas l&#228;nger als sonst. Ich muss wohl um 04.00 Uhr ins Bett gegangen sein. Um 06.15 Uhr wurde ich dann von der perfekten Welle geweckt. Mein Wecker hatte bereits zweimal geklingelt und ich hatte es ignoriert, in dem ich einfach wieder ins Land der Tr&#228;ume fiel. Doch Ulli schaffte es (hier noch einmal ein Dank) mich auf die Beine zu bringen. Meine Z&#228;hne r&#252;ttelte ich mit der Zahnb&#252;rste wach. Schnell wurde alles eingepackt und wir trafen uns an der Pool-Bar. Leider nicht zum Ouzo. In der Ferne h&#246;rte ich meinen Namen. Stephan und Roman hatten durchgemacht um noch mal Tsch&#252;&#223; zu sagen. Vielen Dank!<br />
Vielen Dank an alle, ich hatte viel Spa&#223; mit Euch (auch ohne Grillteller)</p>
<p>Manfred</p>
<p>Witzig war auch noch, als wir beim Abflug am Flughafen ankamen und uns zum einchecken anstellten, dass eine wild gewordene Gruppe von griechischen Rentnerfamilien sich bei uns vordr&#228;ngelten. Der eine Opi haute mir dann 3 x seinen Koffer in die Wade. Ich sage Euch, ich war zum ersten Mal unentspannt im Urlaub. Im Flugzeug habe ich dann noch Sabine aus K&#246;ln in den Schlaf geredet. Ich wurde vom Flughafen abgeholt und hatte tierischen Hunger. Es wurde ein Lokal ausgesucht und ich habe noch lecker gespeist und  Stephan, stell Dir vor, es gab………………………keinen Grillteller. Den m&#252;ssen wir noch zusammen essen. W&#252;rde mich freuen.</p>
<p><strong>Erkenntnis des Urlaubs:<br />
Immer wieder fahre ich als Single in Urlaub mit Frosch</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2082" title="sabine" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/sabine.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sarti zu zweit</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sarti-zu-zweit/1980</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sarti-zu-zweit/1980#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 07:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „Frosch-Paar“ (damals in Kalabrien) entschieden wir uns ohne Z&#246;gern wieder f&#252;r Frosch. Inmitten der vielen Singles war das neu f&#252;r uns, wo wir doch vorher selbst stets allein mit Frosch gefahren waren. Wir zeigten uns offen f&#252;r andere, um mit ihnen ins Gespr&#228;ch zu kommen, blieben aber beispielsweise oft beim abendlichen Buffet an unserem Vierertisch f&#252;r uns. Warum? [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/sarti-juli-08-084.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Marion und J&#252;rgen<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos, Sarti &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Als „Frosch-Paar“ (damals in Kalabrien) entschieden wir uns ohne Z&#246;gern wieder f&#252;r Frosch. Inmitten der vielen Singles war das neu f&#252;r uns, wo wir doch vorher selbst stets allein mit Frosch gefahren waren. Wir zeigten uns offen f&#252;r andere, um mit ihnen ins Gespr&#228;ch zu kommen, blieben aber beispielsweise oft beim abendlichen Buffet an unserem Vierertisch f&#252;r uns. Warum ? Vielleicht erscheinen P&#228;rchen als geschlossene Einheit. Das kann stimmen, da wir in erster Linie den Partner als Gesellschafter haben. Wir haben nicht das unbedingte Bed&#252;rfnis, uns anderen anzuschlie&#223;en. Vielleicht erscheinen P&#228;rchen auch nicht als potentielle Flirtpartner und Teilnehmer im gro&#223;en Wem-schlie&#223;-ich-mich-an-Spiel ? Wer wei&#223;? Da passieren wohl tausend Dinge in den K&#246;pfen der Leute. Trotzdem lernten wir einige Menschen mit ihren interessanten Geschichten kennen. Zum Beispiel Martin: Wir kamen beim Klettern auf der Power-Tour mit ihm ins Gespr&#228;ch. In mir (Jogi), einem Exilwestfalen im Schwabenland, wurden Heimatgef&#252;hle geweckt, da ich ihn als lustiges Ruhrpottoriginal zu sch&#228;tzten lernte.  Er hatte in Sarti das Biken entdeckt und erwies sich als K&#228;mpfer am Berg. F&#252;r den langen Anstieg hatte er au&#223;er einer Wasserflasche keinen weiteren Proviant mitgebracht. Wir hofften ihn mit einer zus&#228;tzlichen Ration Wasser und Bananenst&#252;cken vor einem m&#246;glichen Hungerast zu bewahren. Martin offenbarte sich als einstmaliger Fussballprofi bei S04. Sp&#228;ter redeten wir bei einem k&#246;stlichen Frappe mit Vanilleeis im Cafe del mar angeregt &#252;ber unsere Sportarten, die Arbeit und das Suchtrisiko f&#252;r  Spieler von World of Warcraft. Am n&#228;chsten Abend waren er, seine beiden S&#246;hne und ich (Jogi) die Fantastischen Vier beim Volleyballturnier – engagiert aber erfolglos &#8211; was soll`s ?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1982" title="sarti-juli-08-190" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/sarti-juli-08-190.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Gute Ideen f&#252;r Zusammenk&#252;nfte hatten die Teamer in H&#252;lle und F&#252;lle. Es gab die Kennenlernpartys, die Mottoparty im Piratenlook, den griechischen Abend mit Sirtakikurs, die Poolparty mit Hawaiiflair, das Lagerfeuer am Strand mit Stockbrotessen, der Loungeabend an der Beachbar und zuletzt die Abschiedsparty mit Reden und Seglertaufe von den als griechische G&#246;tter verkleideten Teamern. Wir wurden zu Discoabenden in Sarti und an die Stranddisco der GOA-Bucht (mit Sonnenaufgang !) eingeladen. Daneben gab es Volleyballturniere (auch bei Nacht mit kargen Flutlicht), Kanutouren, Power-Hour (Action im Meer), Jogging, Gym, Olympics am Strand sowie Spiele am Pool und die Bootstour mit herrlichen Badestopps und Barbecue an einem einsamen Strand. Nicht &#252;berall machten wir mit. Man kann gar nicht alles mitmachen, und nicht alles ist umsonst.  Doch vieles sprach uns an.<br />
Die sch&#246;ne Marlene machte sich sehr gut als nat&#252;rlich-sympathische Reiseleiterin. Der smarte MTB-Guide Dirk erinnerte ein bisschen an den jungen Robert Redfort (als Sundance Kid in Zwei Banditen). Seine Touren waren ein Gewinn und bei Reparaturen und Streckentipps f&#252;r Touren auf eigene Faust war er jederzeit hilfsbereit. Die junge Fitness- Isabelle, ein kleines Kraftb&#252;ndel, war in ihren Ansprachen keck und genauso kernig leitete sie die Workouts f&#252;r Bauch, Beine, Po. Der selbsternannte L&#252;ckenf&#252;ller Dirk (Dirk 2) war da sicherlich wichtig als Springer und f&#252;r die zus&#228;tzliche Organisation der vielen kleinen Events.<br />
Wegen des Sports sind wir bei Frosch und da kamen wir in Sarti voll auf unsere Kosten. Den Tag begannen wir meist mit einem Jogging in der Morgenfrische. Zun&#228;chst liefen wir zum Ende des Ortes, wo wir an der h&#246;chsten Stelle neben einer der f&#252;r die Ostkirche typischen Ikonenvitrinen die Sonne begr&#252;&#223;ten mit dem weiten Blick auf Sarti und das Meer bis hin zum Berg Athos des gegen&#252;berliegenden Fingers. Nach Barfusslauf auf dem sandigen Meeresufer und Schwimmeinlage am Hotelstrand gingen wir wach und hungrig zum Fr&#252;hst&#252;ck.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1986" title="sarti-juli-08-084" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/sarti-juli-08-084.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Die Hitze machte besonders unter Windstille beim Biken zu schaffen. So war es uns wichtig, wenigstens vor 10 Uhr mit der Biketour zu starten, damit wir uns am fr&#252;hen Nachmittag an den Strand legen konnten. Auf unseren Strecken machten wir jedes Mal Halt an irgendeinem Strand f&#252;r einen Badestop und einen Frappe. Sarti und seine Umgebung bietet mit seinen vielen verschiedenen Str&#228;nden stets neue Anlaufpunkte. Die K&#252;stenstra&#223;en k&#246;nnen in Verbindung mit dem vorhandenen Netz an Waldwegen im h&#252;geligen Hinterland durchaus zu abwechslungsreichen Strecken erweitert werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1983" title="sarti-juli-08-205" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/sarti-juli-08-205.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Der Prospekt hat nicht zu viel versprochen. Hier gibt es eine Bucht nach der anderen mit diesem T&#252;rkiswasser, in das man gleich eintauchen m&#246;chte. Eine der sch&#246;nsten Beachbars,  das Cafe del mar, mit seinen wei&#223;en Vorh&#228;ngen und gediegenen Polstersofas in Orange lie&#223; uns an die Raffaello-Werbung denken.<br />
In besonderer Erinnerung wird uns ein Strand bleiben, nicht nur wegen der dort in den Stein gehauenen Meerjungfrau, einem barbusigen Felsrelief und einer kleinen FKK-Schar schwul aussehender Narzissten. Aus dem anliegenden Waldst&#252;ck stieg pl&#246;tzlich dichter Brandrauch auf, so dass die mitt&#228;gliche Ruhe im Nu dahin war. Wir hatten eigentlich nichts zu bef&#252;rchten, dennoch sp&#252;rten wir die Gefahr inmitten der Urlaubsidylle und waren alarmiert. In Minutenschnelle entv&#246;lkerte sich die Bucht vollst&#228;ndig, da die Menschen um ihre Autos und Zelte bangten. Wir stellten unsere R&#228;der sicher und entschieden, vorerst am Strand zu bleiben Kurz darauf flogen vier L&#246;schflugzeuge und ein Helikopter in unz&#228;hligen Schleifen  &#252;ber die Brandstelle, die so nah war, dass uns beim sp&#228;teren Verlassen der Bucht der Brandgeruch mit Ascheresten entgegenschlug, und letzte Tropfen der L&#246;schwasserladungen auf uns nieder regneten.<br />
Die anspruchsvollste Bike-Tour ging ins Hinterland auf Serpentinenwegen stetig bergauf zu einem Aussichtspunkt mit Pavillon. Die staubigen Wege zogen durch die macchiabewachsene Landschaft, wo vereinzelt rosa Oleanderb&#252;sche Farbe ins Einheitsgr&#252;n brachten.  Der einzige Ger&#228;uschpegel im Gel&#228;nde bildete das permanente Grillengezirp. Ab und zu erklangen die Gl&#246;ckchen kreuzender Ziegen, deren Hirten uns freundlich begr&#252;&#223;ten. Wir gaben wohl ein seltsames Bild mit unseren Bikes ab.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1985" title="geburtstag-yogi-40-032" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/geburtstag-yogi-40-032.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Das Downhill erschien f&#252;r den unge&#252;bten Biker ziemlich anspruchsvoll. Der Weg war durchsetzt mit tiefen erosionsbedingten Querfurchen. Erdiger Untergrund wechselte mit Fels, gro&#223;en Steinen und bremsenden Sandpassagen. Nach unserer letzten Abfahrt von da oben vermissten wir unseren Guide, der als letzter die Gruppe absichern wollte. Schlie&#223;lich kam er nach schwerem Sturz (fast in den Abgrund) mit zerdeppertem Vorderrad l&#228;ssig den Weg herunterspaziert. Er blutete am Oberarm und hatte sich zum Gl&#252;ck lediglich das Handgelenk verstaucht.</p>
<p>Der Strand bot neben der M&#246;glichkeit, sich mal gen&#252;sslich unter dem Sonnenschirm auszustrecken (ohne Schirm und Sonnencreme ging nichts), nat&#252;rlich weitere sch&#246;ne Besch&#228;ftigungen. Der Wind war normalerweise nie zu stark f&#252;r den fortgeschrittenen Surfanf&#228;nger, so dass man in der Bucht bei permanent auflandigem Wind getrost ein St&#252;ndchen an seiner Halse feilen konnte. Am sp&#228;ten Nachmittag fanden sich meist gen&#252;gend Beachvolleyballer, um kurz vor dem Abendessen noch ein paar S&#228;tze im hei&#223;en Sand zu spielen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1984" title="sarti-juli-08-108" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/sarti-juli-08-108.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Eine gewisse Herausforderung war vom Strand aus st&#228;ndig in einiger Entfernung im Meer zu sehen. Ein Fels innerhalb der Bucht ragte in etwa tausend Meter Entfernung aus dem Wasser. Das war eine Verlockung f&#252;r jeden halbwegs ambitionierten Langstreckenschwimmer. Mit Marion auf der Luftmatratze als Beiboot nahm ich (Jogi) die Strecke bei ruhiger See auf mich. Eine leichte Str&#246;mung erschwerte es, auf der Ideallinie zu bleiben, und mit zunehmender Ferne vom Strand wurde der Grund dunkler und furchteinfl&#246;&#223;ender. Wer w&#252;rde da nicht auch an irgendwelche Seeungeheuer denken, die einen am Bein packen, um einen in die Tiefe ziehen ? Um diese Gedanken zu vertreiben, tr&#228;umte ich vergeblich von einem freundlich dahergleitenden Delfin, der mich auf seinen R&#252;cken nahm, um mir die Strecke zu verk&#252;rzen. Der Fels schien kaum n&#228;her zu kommen, so dass die Zeit bis zum Ziel l&#228;nger als erwartet wurde trotz unerm&#252;dlicher Armz&#252;ge und Beinschl&#228;ge. Es machte dann schon ein wenig Stolz, den Fels zu erreichen. Allerdings wurde ich auf dem Fels mit einem Duftgemisch von totem Fisch und Vogelexkrementen belohnt, der mich nach wenigen Minuten wieder auf den R&#252;ckweg schickte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1987" title="sarti-juli-08-111" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/sarti-juli-08-111.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Gefragt nach dem, was Sarti ausmacht, w&#252;rden wir sagen: Nat&#252;rlich die vielen karibischen Str&#228;nde. Was machte unseren Urlaub in Sarti aus ? Nat&#252;rlich viel an sch&#246;nen Str&#228;nden sein und drumherum viele verschiedene sch&#246;ne Dinge unternehmen – sportliche und abenteuerliche &#8230;</p>
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		<title>2 Wochen SARTI (Chalkidiki)  im Juli 2008</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sarti-chalkidiki/1876</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sarti-chalkidiki/1876#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 08:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach intensivem Durchbl&#228;ttern des FROSCH-Prospektes entschieden wir (meine Freundin und ich) uns f&#252;r das Reiseziel Sarti, da uns sowohl die direkte Strandn&#228;he des Hotel Pontos als auch das vielf&#228;ltige Sportangebot ansprachen!
<p><img class="centered" title="foto-2-weg-zum-strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-2-weg-zum-strand.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Bettina </strong>(bsebastian at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel: <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos, Sarti &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>Nach intensivem Durchbl&#228;ttern des FROSCH-Prospektes entschieden wir (meine Freundin und ich) uns f&#252;r das Reiseziel Sarti, da uns sowohl die direkte Strandn&#228;he des Hotel Pontos als auch das vielf&#228;ltige Sportangebot ansprachen!<br />
An-und Abreisetag f&#252;r Chalkidiki (Thessaloniki) ist Donnerstag.<br />
Wer ab D&#252;sseldorf fliegen m&#246;chte, kann sich zwischen verschiedenen Abflugzeiten und Airlines entscheiden. Bei unserer Buchung Mitte April stand uns gegen einen geringen Aufpreis ein fr&#252;her Abflug (5.50Uhr) mit Air Berlin zur Verf&#252;gung, so dass wir gegen Mittag bereits am Strand liegen konnten. Der R&#252;ckflug erfolgte (ohne Aufpreis) am Vormittag.</p>
<p>Gleich am ersten Tag gab´s ein &#252;berraschendes Wiedersehen mit  vielen FR&#214;SCHEN aus dem letzten Sommer, mit denen wir 2 Wochen auf Korfu verbrachten.<br />
Marlen, unsere Reiseleiterin, die wir ebenfalls schon von Korfu her kannten, begr&#252;&#223;te uns herzlich mit „Hi M&#228;dels! Da seid ihr ja wieder!“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1875" title="Sarti" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-1-hotel-pontos.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Die Zimmer standen uns ab 14 Uhr zur Verf&#252;gung, so dass wir die Stunde „Leerlauf“ nutzten, um den Strand zu inspizieren und den Ort zu erkunden, dessen Ortsanfang nach ca. 100m Fu&#223;weg erreicht ist. Kurz nach 14 Uhr lagen wir bereits am Strand bzw. nahmen unser erstes Bad im lauwarmen, t&#252;rkis schimmernden Mittelmeer….Es war da &#8211; das Gef&#252;hl: „WIR SIND IM URLAUB!“, der Alltag war mit einem Mal sofort vergessen, Deutschland gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig<br />
unendlich weit weg!</p>
<p>Im Folgenden gebe ich einen informativen Einblick in unseren zweiw&#246;chigen FROSCH-Urlaub in Sarti, so dass insbesondere „FROSCH-Neulinge“ einen umfassenden &#220;berblick bekommen!</p>
<p>Wie schon erw&#228;hnt, liegt der <strong>Sportclub Hotel Pontos</strong> in direkter Strandn&#228;he. Es empfiehlt sich gleich bei Ankunft eine <strong>Verzehrkarte</strong> im Wert von 55€ zu kaufen, da innerhalb des Hotels nur mit dieser Karte bezahlt werden kann (Speisen, Getr&#228;nke, Postkarten, Nutzung des Internets etc.). Auch die Safe-Geb&#252;hr (zurzeit 5€ pro Woche) kann nicht in bar gezahlt werden. (Tipp: Nehmt euch insbesondere bei Souterrain-Zimmern einen Safe!). Die kostenpflichtige Benutzung der Klimaanlage (5€ pro Tag) ist je nach Lage der Zimmer nicht unbedingt erforderlich. Ratsam ist es, sich mit Authan und M&#252;ckenstecker zu versorgen, da (zumindest im Juli) viele M&#252;cken im Hotel wohnen!<br />
Bei s&#228;mtlichen Anfragen bzw. evt. auftretenden technischen Defekten im Zimmer usw. steht jederzeit das sehr freundliche und hilfsbereite Hotel-Personal zur Verf&#252;gung.<br />
Besonders hervorzuheben sind auch Elias (=Chefkellner), der fast schon unsere W&#252;nsche aus unseren Augen ablesen konnte und Kostas (=Chefkoch), der uns kulinarisch verw&#246;hnt hat: P&#252;nktlich um 20 Uhr wurde das B&#252;ffet im <strong>Restaurant</strong> (= im Au&#223;enbereich) er&#246;ffnet: Jeden Tag gab es ein sehr vielf&#228;ltiges Salatb&#252;ffet sowie eine Auswahl an Hauptgerichten (Pasta, Kartoffeln oder Reis, Fisch, Fleisch und Gem&#252;se). Gegen 21 Uhr stand die Ansage der Teamer auf dem Programm, so dass wir genau Bescheid wussten, welche Aktivit&#228;ten am Folgetag angeboten wurden. Danach st&#252;rmten alle zur Nachspeise (Kuchen, Obst, Pudding und Eis im Wechsel).<br />
Mittags konnte man sich an der <strong>Pool-Bar</strong> f&#252;r wenig Geld mit einem Salat und/ oder einer Hauptspeise st&#228;rken.</p>
<p>Um den herrlichen wei&#223;en <strong>Sandstrand</strong> zu erreichen, ist lediglich eine kaum befahrene schmale Stra&#223;e (=“Piste“) zu &#252;berqueren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1877" title="foto-2-weg-zum-strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-2-weg-zum-strand.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Man st&#246;&#223;t zun&#228;chst auf die -erst Ende Juni er&#246;ffnete- <strong>FROSCH-Strandbar</strong>, an der es vom Wasser, &#252;ber Cocktail, Bier und Eis bis hin zum legend&#228;ren Frappè (=ein Muss f&#252;r alle Griechenland-Urlauber) alles zu kaufen gibt. Bezahlt wird in bar oder per Verzehrkarte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1878" title="foto-3-beach-bar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-3-beach-bar.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Am Strand k&#246;nnen bei 3€ Mindestverzehr an der Strand-Bar Sonnenliegen ausgeliehen werden. Fest installierte Sonnenschirme und kleine Tische stehen ebenfalls zur Verf&#252;gung. So liegen fast alle Fr&#246;sche nah beisammen und man lernt sich untereinander schnell kennen!<br />
Wer lieber direkt mit seinem Handtuch im Sand liegen m&#246;chte, hat zu beiden Seiten der „Schirm-Kolonie“ gen&#252;gend Platz sich auszubreiten!<br />
Nur wenige Meter entfernt befindet sich die <strong>FROSCH-Wassersportstation</strong>, die von Uwe und Ellen mit viel Enthusiasmus betrieben wird. Hier kann man sich jederzeit Surfmaterial gegen eine einmalige Zahlung von 10€ ausleihen, sich den Katamaran stundenweise mieten (25€/h) (Voraussetzung: Grundschein), Surf- und Katamarankurse belegen, Bananaboat, Reifen oder Slider fahren (In Kombination f&#252;r 15€/h als „Power-Hour“ buchbar) oder sich Kajaks ausleihen (Kajaktour auch im Wochenprogramm bei FROSCH).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1879" title="foto-4-wassersportstation" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-4-wassersportstation.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Wer nicht den ganzen Tag am Strand bzw. im Meer verbringen m&#246;chte, der findet –wie man es von FROSCH gewohnt ist- ein vielf&#228;ltiges Sportangebot:<br />
Freitags wird nach der offiziellen Begr&#252;&#223;ung der neuen FROSCH-G&#228;ste „geschnuppert“. Man lernt  bei der Schnupperwanderung oder der Schnupper-Mountainbike-Tour (Voraussetzung f&#252;r das Fahren der Bikes ist die Teilnahme an der Einweisung durch Konrad, unserem Bike-Guide.) den Hausberg (=tolle Aussicht auf´s Meer und den Berg Athos) sowie die Infrastruktur des Ortes kennen (gro&#223;er Supermarkt, Geldautomat, Apotheke, Arzt, (orig. ital.) Gelateria, B&#228;ckerei).<br />
Nachmittags kann man als Katamaran- bzw. Surfscheinbesitzer an der Wassersport-einweisung teilnehmen (= Voraussetzung f&#252;r die Ausleihe) bzw. sich f&#252;r die Surf-/Katamarankurse anmelden und eine erste Kursstunde absolvieren.</p>
<p>Die folgenden Wochentage bieten ein t&#228;gliches Wander-, Biking- und Fitnessprogramm, welches zum einen am Vortag abends durch die Teamer angek&#252;ndigt und beschrieben wird, zum anderen aber auch auf dem FROSCH-Infoboard nachzulesen ist:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1880" title="foto-5-infoboard" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-5-infoboard.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Die <strong>Wanderungen</strong> f&#252;hrten meist an der K&#252;ste entlang, mal &#252;ber Ziegenpfade in die n&#228;chste Bucht, mal &#252;ber nackte Felsen, vorbei an einsamen Str&#228;nden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1881" title="foto-6-wanderung-zur-goa-bucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-6-wanderung-zur-goa-bucht.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>An dieser Stelle sei die Goa-Bucht erw&#228;hnt: Hier befindet sich die legend&#228;re Goa-Bar, an der samstags abends (besser gesagt ab Mitternacht) ein DJ auflegt und sowohl Einheimische als auch Touristen in Scharen in die Bucht lockt. FROSCH bietet ebenfalls einen „Ausflug“ zur Goa-Dance-Night an (Hotelbus-Transfer um 00.00Uhr und 06.00Uhr). Wer sich lieber tags&#252;ber ein Bild von Bar und Bucht machen m&#246;chte, der sollte Marlen bei der Wanderung &#252;ber die Ziegenpfade folgen! Eine tolle Tour, gerade f&#252;r den Einstieg gut geeignet!<br />
Den H&#246;hepunkt aller Wanderungen bildet meiner Meinung nach die Portokali-Wanderung, bei der wir  bergauf und bergab &#252;ber Ziegenpfade, aber vor allem „felsauf und felsab“ an der K&#252;ste gen Norden gewandert sind: Wei&#223;e, vom Wasser rund geschliffene Felsen vor wei&#223;em Sandstrand und t&#252;rkisfarbenem Meer: Eine traumhafte Kulisse!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1882" title="foto-7-portokali-wanderung-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-7-portokali-wanderung-1.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1883" title="foto-8-portokali-wanderung-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-8-portokali-wanderung-2.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Vorbei an einer „Kantine“, wo wir  uns nach 2 Stunden Wanderzeit mit einem k&#252;hlen Drink st&#228;rken konnten, w&#228;hrend Marlen uns die griechische Mythologie n&#228;her brachte, f&#252;hrte uns der Weg schlie&#223;lich zu einer Bucht, wo nicht nur die steinerne Meerjungfrau zu bewundern war, sondern wo wir einen Badestopp einlegten und das k&#252;hle Nass genossen!<br />
Der Hotelbus brachte uns schlie&#223;lich zur&#252;ck! (Transfer: 3,50€).<br />
Zudem standen Flussbett-Wanderungen und die –nicht nur f&#252;r Fr&#252;haufsteher- absolut empfehlenswerte Sunrise-Wanderung (=grandioses Naturschauspiel) auf dem Programm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1884" title="foto-9-sunrise" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-9-sunrise.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Auch das <strong>Angebot f&#252;r Mountainbiker</strong> ist gro&#223; und war sehr beliebt: F&#252;r jeden waren Touren dabei:  Eine Einstiegstour zu einer nahe gelegenen Bucht, zum Café del Mar (=bester Frappé der Umgebung, bei chilliger Musik zu genie&#223;en; gut mit einem Badestopp kombinierbar), die sog. Yoghurt-Tour,  die schon Kultcharakter besitzt (=gr&#246;&#223;te und beste Auswahl an Joghurt). Die Bike-and-Hike-Tour, eine Kombination aus Flussbettwanderung und Biking-Tour, die Coast-to-Coast-Tour, bei der man einen herrlichen Ausblick auch auf die andere K&#252;ste Sithonias hatte und f&#252;r diejenigen, die noch immer nicht an ihr Leistungslimit gesto&#223;en waren, bot Konrad noch die schwei&#223;treibende Power-Tour an.<br />
Erg&#228;nzt wurde das Programm wurde Technik-Touren, bei denen es so richtig querfeldein ging!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1885" title="foto-10-bikes" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-10-bikes.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Meike, unsere <strong>Fitness-Teamerin</strong> verstand es die FROSCH-G&#228;ste f&#252;r Aqua-Gymnastik, Bauch-Muss-Weg-Einheiten, Jogging und Nordic Walking zu begeistern. Auch hier gab es Angebote  unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.<br />
Wer noch immer nicht ausgelastet war, konnte sich an Beachvolleyball-Turnieren und Tischtennisrunden beteiligen oder sich bei der Strandolympiade verausgaben!</p>
<p>Desweiteren bildete ein mehrst&#252;ndiger Bootsausflug (FROSCH eigenes Boot) mit Badestopps uns anschlie&#223;endem Barbecue bei Sonnenuntergang ein Highlight! (Unkosten: 25€).</p>
<p>Auch abends gaben sich die Teamer sehr viel M&#252;he und boten mit ihren Ideen f&#252;r die <strong>Abendgestaltung</strong> viel Abwechslung: Welcome- und Farewell-Parties, eine Flower-Power-Party, die kurzerhand zum Salsaabend wurde (Es waren einige Latinos unter den FROSCH-G&#228;sten, welche spontan eine Schnupperstunde gaben), Quizabend, griechischer Abend mit Folklore-Darbietungen und Live-Musik, Sarti by Night und Abende an der Beach-Bar, welche bei uns besonders beliebt waren: Der mit Fackeln ausgeleuchtete Weg zum Strand sowie die vielen Kerzen an der Bar luden zum Tr&#228;umen und Chillen ein!</p>
<p>Alles in allem war es wieder einmal ein toller Urlaub, in dem wir uns rundum erholt haben! Wie aus anderen FROSCH-Reisen schon gewohnt, gab es ein sehr abwechslungsreiches Sportprogramm, welches sowohl f&#252;r weniger Sportliche als auch f&#252;r Power-Frauen/-M&#228;nner gen&#252;gend M&#246;glichkeiten bot! Gerade eine FROSCH-Sportreise zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass man keinem Gruppenzwang unterliegt: So wird man auch als „Dauer-Beacher“ nicht schief angeschaut; im Gegenteil, man kommt erst recht ins Gespr&#228;ch!</p>
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		<item>
		<title>Einige Eindr&#252;cke aus Sarti, Chalkidiki</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/eindruecke-aus-sarti-chalkidiki/1632</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 10:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Sarti]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich m&#246;chte nun von meinem Aufenthalt in Sarti berichten. Sarti ist ein kleines &#214;rtchen in Chalkidiki, Griechenland. Ich war vor ein paar Jahren schon mal auf Fourka (Cassandra), aber Sarti hat mir besser gefallen. Ich wollte einfach nur raus und eine Woche lang den Sonnenschein genie&#223;en und Spa&#223; haben und dieser Wunsch hat sich in der Woche erf&#252;llt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-73.jpg" alt="Sarti" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sabine Gruber </strong>(sabine251 at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sarti.asp">Sportclub Hotel Pontos, Sarti &#8211; Griechenland</a></strong></p>
<p>So, ich m&#246;chte nun von meinem Aufenthalt in Sarti berichten. Sarti ist ein kleines &#214;rtchen in Chalkidiki, Griechenland. Ich war vor ein paar Jahren schon mal auf Fourka (Cassandra), aber Sarti hat mir besser gefallen. Ich wollte einfach nur raus und eine Woche lang den Sonnenschein genie&#223;en und Spa&#223; haben und dieser Wunsch hat sich in der Woche erf&#252;llt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1660" title="bild-73" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-73.jpg" alt="Sarti" width="480" height="360" /></p>
<p>Das kleine &#214;rtchen Sarti hat eine phantastische Lage direkt am Meer und gastfreundliche Einwohner. Es gibt viele Tavernen mit einer Auswahl von der leckeren griechischen K&#252;che, dar&#252;ber hinaus mehrere Superm&#228;rkte mit allem was das Herz begehrt, Autoverleih und Cafes fehlen nat&#252;rlich auch nicht. Alles ist zu Fu&#223; zu erreichen. Eine Disco gibt es auch, aber die ist eher f&#252;r die j&#252;ngeren Leute oder Einheimischen geeignet. Im Mai ist Sarti kein &#252;berf&#252;llter Touristenort. Gro&#223;e Urlauberhotels und Hochh&#228;user findet man hier nicht. Es gibt viele ruhige Ecken die zum Verweilen einladen. Und sobald man den Ort hinter sich l&#228;&#223;t, wundervolle Natur. Von dem Hotel braucht man ca. 10 Minuten bis in den Ort.</p>
<p><strong>Der Flug:</strong><br />
Bereits beim Check- habe ich viele Fr&#246;sche gefunden und auch kennengelernt( leicht an den orange Flugpapieren oder Kofferanh&#228;ngern zu erkennen). Zusammen sa&#223;en wir alle in der Abfertigungshalle und haben auf unseren Flug nach Thessaloniki gewartet. Flugzeit war: 2:45 Stunden.</p>
<p><strong>Der Strand:</strong><br />
Ich glaube der Strand ist wirklich das gr&#246;&#223;te Highlight in Sarti. Es ist wirklich ein sch&#246;ner wei&#223;er langer Sandstrand mit t&#252;rkis schillernden Meer, mit Blick auf den Berg Athos.! Einfach nur traumhaft. Ich habe bisher nur Kieselsandstr&#228;nde in Griechenland vorgetroffen, ich war wirklich angenehm &#252;berrascht. F&#252;r meinen Geschmack war das Wasser leider etwas kalt, ich habe mich zwar jeden Tag hineingewagt, aber ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich sehr sehr lange gebraucht habe, bis ich endlich drin war. Aber die Strapazen haben sich jedes Mal gelohnt. Super sch&#246;nes klares Wasser.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-2-strand.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1655" title="bild-2-strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-2-strand.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1657" title="bild-3-bucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-3-bucht.jpg" alt="Sarti" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Der Sportclub:</strong><br />
Das Hotel befindet sich auf dem Mittelfinger ganz unten im S&#252;den gegen&#252;ber vom Berg Athos. Eine sehr gepflegte Anlage mit kleinem Pool und sch&#246;ner Poolbar. Morgens und abends wird ein gro&#223;z&#252;giges Buffet angeboten. Leckere Griechische K&#252;che, Knoblauch pur. Leider h&#228;lt der Knoblauch nicht die M&#252;cken ab. F&#252;r extrahungrige wird ein Mittags-Service angeboten, ansonsten hat man noch die M&#246;glichkeit die leckeren B&#228;ckereien im Ort aufzusuchen. Ohne das reichhaltige Sportangebot w&#252;rde man hier glaube ich auseinander gehen wie ein Puffertskuchen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1661" title="bild-110-pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-110-pool.jpg" alt="Sarti" width="480" height="360" /><br />
<strong> Service:</strong><br />
Also ich muss sagen, wenn man ein Problem hat, wird es wirklich gel&#246;st. Wenn die T&#252;r klemmt, oder ob man eine Wolldecke braucht etc. (den in der Nacht war es richtig kalt!)  Es wird einem geholfen und wird auch schon am selben Tag erledigt. Man kann sich Sonnenschirme, Strandmatten, Spiele, Volleyb&#228;lle… f&#252;r den Strand ausleihen, Mountainbikes am Nachmittag f&#252;r eigene Touren Mountainbikes ausleihen, vorausgesetzt diese sind nicht f&#252;r irgendwelche Touren reserviert. Die Frosch Teamer und das Hotel Personal waren mit Freunde an der Arbeit dabei. Nie ein muffiges Gesicht. Hier noch mal ein gro&#223;es Lob an dieses nette Team.</p>
<p><strong>Die Ausfl&#252;ge:</strong><br />
Wanderungen oder Mountain Bike Tour das war immer die Frage. Man hatte die Qual der Wahl. (Coast-to-Coast II, Bike &amp; Hike, Joghurt-Tour usw. )<br />
F&#252;r Bike Touren und Touren mit Transfer musste man sich einen Tag vorher entscheiden. Badestops sind kein Problem gewesen. Alles wurde am Vorabend immer genau angesagt. Detailinformationen konnte man an der Frosch Info Wand nachlesen. Die Touren waren alle sehr gut organisiert und wurden von Tag zu Tag schwieriger.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1658" title="bild-36" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-36.jpg" alt="Sarti" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1659" title="bild-55" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-55.jpg" alt="Sarti" width="480" height="360" /><br />
Es ist wirklich zu schade nur faul am Pool oder am Strand zu liegen. Die Landschaft ist traumhaft sch&#246;n, die Blicke vom Berg in die einzelnen Buchten waren grandios, ich habe zwar das ein oder andere Mal am Berg geflucht und teilweise ist mir das Wasser aus dem Kopf gelaufen, aber die Touren sind alle sehr sch&#246;n. Man sollte auf jeden Fall nicht darauf verzichten.<br />
Zus&#228;tzlich gab es noch den Markt in Sikia , Kajaktouren, Nordic Walking Wanderungen, Beachvolleyball-Tunier und jede Menge Fitnis Kurse mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Der Kurs BMW (Bauch muss weg) war sehr beliebt. Leider hat das bei mir nicht funktioniert, der Bauch ist immer noch da.</p>
<p>Gruppenzwang sucht man bei Frosch vergeblich, hektische und aufdringliche Animateure ebenso &#8211; Spa&#223;, Geselligkeit und Sport nach Lust und Laune wurde hier gro&#223; geschrieben. Es war wirklich eine sehr sch&#246;ne Woche. Ich w&#228;re gern noch ein paar Tage l&#228;nger geblieben, aber leider muss ich ja wieder arbeiten.<br />
Aber der n&#228;chste Frosch Urlaub kommt bestimmt.</p>
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