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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Italien</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Blaue Stunden auf Sardinien (Mai/Juni 2011)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/blaue-stunden-auf-sardinien-maijuni-2011/4474</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hotel angekommen, gab es zun&#228;chst zwei wichtige Dinge zu erledigen: nat&#252;rlich den Zimmerschl&#252;ssel in Empfang nehmen und, was eigentlich noch wichtiger war, das Ankreuzen der gew&#252;nschten Men&#252;folge f&#252;r den Abend.
Ich hatte ein Einzelzimmer gebucht und bekam ein Doppelzimmer zugewiesen, welches sich als &#228;u&#223;erst ger&#228;umig erwies. Ich war zufrieden. Dem nicht &#252;berm&#228;&#223;igen, aber vorhandenem M&#252;ckenaufkommen begegnete ich durch die Investition in eine kleine Verdampfungsanlage f&#252;r die Steckdose, die mich fortan in einen blumigen Zitronenduft h&#252;llte und M&#252;cken erfolgreich fernhielt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar06.jpg" alt="" width="500" height="503" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingo Ehring </strong>(ingoehring at googlemail.com)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub Le Quattro Lune, Sardinien</a></strong></p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-4475" title="RBSar01" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar01.jpg" alt="" width="500" height="253" /><br />
</em></p>
<p><strong>Die vier Monde</strong></p>
<p>Im Hotel angekommen, gab es zun&#228;chst zwei wichtige Dinge zu erledigen: nat&#252;rlich den Zimmerschl&#252;ssel in Empfang nehmen und, was eigentlich noch wichtiger war, das Ankreuzen der gew&#252;nschten Men&#252;folge f&#252;r den Abend.</p>
<p>Ich hatte ein Einzelzimmer gebucht und bekam ein Doppelzimmer zugewiesen, welches sich als &#228;u&#223;erst ger&#228;umig erwies. Ich war zufrieden. Dem nicht &#252;berm&#228;&#223;igen, aber vorhandenem M&#252;ckenaufkommen begegnete ich durch die Investition in eine kleine Verdampfungsanlage f&#252;r die Steckdose, die mich fortan in einen blumigen Zitronenduft h&#252;llte und M&#252;cken erfolgreich fernhielt.</p>
<p>Eine Besonderheit stellte die Darreichungsform des Toilettenpapiers dar. Ein kleiner Spender bot die begehrte Zellulose blattweise an, was erst mal ja eine elegante Form des Gesch&#228;ftsabschlusses darstellt. Eine gewisse Unsicherheit entstand jedoch durch die blickdichte Einhausung, die die Benutzung zu einer lustigen Form des russischen Roulettes werden lie&#223;. W&#228;hrend meines Urlaubes kam es dann auch doch einmal vor, dass das letzte Bl&#228;ttchen gezogen war. Der Missstand dieses ansonsten recht smarten Systems wurde aber schon vor l&#228;ngerer Zeit von der Hotelleitung erkannt, und man hat ihm Rechnung getragen, indem man kurzerhand Bidets installierte. Bravo.</p>
<p>Ansonsten empfand ich die gesamte Hotelanlage als gepflegt und der Zimmerservice (bis auf den einen Patzer) makellos.</p>
<p>Nachdem ich den ersten Tag im Weiteren dazu nutzte, das Mittelmeer zu begr&#252;&#223;en, und ich mich anschlie&#223;end im hoteleigenen Supermarkt bevorratete, r&#252;ckte das Abendessen n&#228;her, und ich war gespannt, was sich hinter den angekreuzten Verhei&#223;ungen verbarg.</p>
<p><strong>Kulinarisches</strong></p>
<p>Eines der Dinge, die ich bei Frosch richtig gut finde, sind die Reiseberichte. Zuweilen unterhaltsam, kann man sich vor Allem vorab verschiedene Bewertungen und Fakten zum Urlaubsziel erlesen. Ich konnte durch die Lekt&#252;re meine Erwartungshaltung, das Essen betreffend, grob kalibrieren, musste jedoch im Verlauf der 2 Wochen meine Bewertung nach unten hin korrigieren.</p>
<p>Ich beginne mit der oben erw&#228;hnten Liste. Man hat f&#252;r Vorspeise, ersten und zweiten Gang die Wahl zwischen diversen Alternativen, das Dessert ist f&#252;r alle gleich. Man dokumentiert seine Wahl durch Kreuze in entsprechenden Feldern und schreibt zus&#228;tzlich seinen Namen daneben. H&#228;h? Wer glaubt, ein Kreuz w&#252;rde die Planung f&#252;r den Koch hinreichend pr&#228;zise gestalten, muss bedenken, dass er selber definitiv vergessen haben wird, was er 24 Stunden zuvor gew&#228;hlt hatte.</p>
<p>Bevor das Abendessen beginnen kann, muss ich mir also ins Ged&#228;chtnis rufen, was ich gestern glaubte, heute essen zu wollen, und worauf ich morgen wohl Appetit haben werde. Verwirrend!</p>
<p>Das n&#228;chste allabendlich wiederkehrende Ritual erinnert ein wenig an die Grundschulzeit. Die Teamer und die Bedienung platzieren sich gut sichtbar vor den Reihen der Hungrigen und intonieren ein lautstarkes „Guten Abend“. Die Antwort der Vielen muss nat&#252;rlich „buona sera“ lauten und wird erst ab einer definierten Laust&#228;rke akzeptiert. Was hier der Begr&#252;&#223;ung und &#8211; vermutlich &#8211; der V&#246;lkerverst&#228;ndigung dienen soll, wirkt auf mich eher wie ein Sch&#252;leraustausch der Mainzelm&#228;nnchen.</p>
<p>Zum Essen selber bleibt wenig zu sagen. Es war uninspiriert und lieblos, was Geschmack und Erscheinungsbild betrifft. Wir hatten es wieder einmal mit dem Kantinenniveau zu tun, das ich bereits von Sizilien kannte. So verwundert es auch nicht, dass <span style="text-decoration: underline;">die</span> Pfefferm&#252;hle (tats&#228;chlich Singular) zum hei&#223; begehrten Objekt wurde.</p>
<p>Ich denke, wenn man schon das Gl&#252;ck hat, in einer Welt des &#220;berflusses zu leben, gibt es keinen vern&#252;nftigen Grund, schlecht zu speisen. An dieser Stelle w&#252;rde ich Frosch empfehlen, deutlich nachzubessern, oder die Reise mit &#220;bernachtung/Fr&#252;hst&#252;ck anzubieten.</p>
<p>Wer glaubt, die Entscheidung „trinke ich zum Essen Wein oder Bier“, sei  in Italien eindeutig mit „nat&#252;rlich einen sch&#246;nen vino rosso” zu beantworten, der sei vor dem hier servierten Tischwein gewarnt. Die einhellige Meinung der Weintrinker bei Tisch war, dass  es sich eindeutig um „abgemokkerte L&#246;lle“ handele. Ich pers&#246;nlich kannte diese Rebsorte bis dato nicht, war mir jedoch sicher, dass ich sie fortan meiden wollte und ich rate hier zum &#252;berraschend schmackhaften birra Ichnusa.</p>
<p>Aus eben genannten Gr&#252;nden war ich denn auch immer h&#228;ufiger (letztlich ausschlie&#223;lich) zu Gast bei „da Boe´s“. Ihr findet die Bar zwischen Hotel und Strand und k&#246;nnt hier zu vern&#252;nftigen Preisen hervorragend speisen.</p>
<p><strong>Das n&#246;tige Schuhwerk</strong></p>
<p>Wer beabsichtigt, nach Sardinien zu reisen und sich die Frage nach dem richtigen Schuhwerk stellt, dem sei Folgendes gesagt: Wenn du wandern willst, besorge dir festes Schuhwerk, welches bis &#252;ber die Kn&#246;chel geht und &#252;ber ein anst&#228;ndiges Profil verf&#252;gt. Alles andere w&#228;re eine grob fahrl&#228;ssige R&#252;stung f&#252;r die absolut lohnenswerten Wanderungen in den Gebirgen, wie zum Beispiel die Cala Luna Tour, Tiscali oder die H&#246;hlenwanderung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4476" title="RBSar02" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar02.jpg" alt="" width="500" height="245" /></p>
<p><em> </em></p>
<p>Die Cala Luna Tour f&#252;hrt an der Steilk&#252;ste entlang durch schattenspendende Wacholderw&#228;lder, bietet immer wieder einen faszinierenden Blick auf das Mittelmeer und endet in einer reizvollen Bucht. Der Weg weist durchaus einige anspruchsvolle Stellen auf, die bei N&#228;sse zur echten Herausforderung werden d&#252;rften. In der Bucht angekommen, kann man w&#228;hlen, ob man durch &#228;u&#223;ere oder innere Anwendungen kalten Nasses regenerieren m&#246;chte (es besteht die M&#246;glichkeit, Snacks und Kaltgetr&#228;nke zu erwerben und nat&#252;rlich zu baden), um anschlie&#223;end mit dem Boot zum Ausgangspunkt zur&#252;ckzukehren. Ich habe diese Tour gleich zweimal mitgemacht. Zum einen, weil sie mir wirklich gut gefiel, zum anderen, weil das Wanderangebot in der zweiten Woche leider das Gleiche war wie in der ersten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4477" title="RBSar03" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar03.jpg" alt="" width="500" height="255" /></p>
<p>Die Tiscali Tour wird von Keya angeboten und f&#252;hrt durch das Supramonte Gebirge zu den Ruinen eines 4000 Jahre alten Nuraghen-Dorfes. Eine wirklich tolle Wanderung, wobei mich das Dorf selber wenig begeisterte.</p>
<p>Absolut empfehlenswert ist auch die H&#246;hlenwanderung mit Keya. Ich kannte bisher nur die &#252;blichen Besuche von Tropfsteinh&#246;hlen f&#252;r Touristengruppen auf befestigten Wegen mit Handlauf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4478" title="RBSar04" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar04.jpg" alt="" width="500" height="280" /></p>
<p>Sp&#228;testens beim Erblicken des H&#246;hlenzuganges war klar, das l&#228;uft hier anders: Helm mit Lampe aufgesetzt, Sicherungsseil eingeklinkt und dann ging es durch einen winzigen Felsschlund  &#252;ber eine 15 cm breite Strickleiter 6 Meter in die Tiefe.  Uns wurde die M&#246;glichkeit geboten, eine Tropfsteinh&#246;hle hautnah mit allen Sinnen zu erfahren. Die Abwesenheit von Tageslicht und das Fehlen jeglicher Umgebungsger&#228;usche f&#252;hrten zu einem ver&#228;nderten Zeitempfinden. Die allgegenw&#228;rtigen Tropfen lie&#223;en so manche Passage zur Rutschpartie werden und der Berg &#252;ber einem l&#246;ste eine latente Beklemmung aus. Es war eine bereichernde Erfahrung. Ich war aber auch ein wenig erleichtert, das Tageslicht wieder zu erblicken und Golum`s Welt zu verlassen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4479" title="RBSar05" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar05.jpg" alt="" width="500" height="382" /></p>
<p><strong>Canyoning</strong></p>
<p>Das dritte Angebot, welches ich von Keya in Anspruch nahm, war das Canyoning und es war f&#252;r mich endlich mal wieder ein absoluter Superlativ.</p>
<p>Nachdem jeder von uns mit Helm und Canyoninggurt versehen war, begaben wir uns in die Fuili-Schlucht, um diese von oben nach unten zu begehen und so schlie&#223;lich ans Meer zu gelangen.</p>
<p>Beim Anlegen des Ges&#228;&#223;geschirrs kam in mir eine gewisse Skepsis auf, ob ich derart beengt den Tag verbringen wollte. Jedenfalls &#252;berpr&#252;fte ich gewissenhaft den korrekten Sitz dieser Gurthose, um im Ernstfall keine b&#246;sen &#220;berraschungen zu erleben. Und damit meine ich nicht das Herausgleiten aus der selbigen.</p>
<p>Nach der Einweisung in den Umgang mit Seil und Abseilachter konnte es dann losgehen, und ich erfuhr auf einer ersten kleinen Eingew&#246;hnungspassage das erhebende Gef&#252;hl, eine Wand hinunter zu laufen (auch wenn es auf dem Photo nicht so aussieht stand ich in der Waagerechten).</p>
<p>Der n&#228;chste Abgrund war dann auch direkt so 20 Meter tief und erforderte somit ein gewisses Mindestma&#223; an Urvertrauen.</p>
<p>Bei den noch folgenden Abseilungen wurde ich zunehmend sicherer und entwickelte den Ehrgeiz, den Aluminiumachter zum Gl&#252;hen zu bringen. Es gelang mir jedoch nicht.</p>
<p>Die Abschnitte zwischen den Abseilstellen galt es nat&#252;rlich auch zu &#252;berwinden, und dies gelang nur unter Zuhilfenahme s&#228;mtlicher Extremit&#228;ten. Es war ein herrlicher Tag, und ich kann diese Tour wirklich jedem empfehlen, der den Mumm hat, sein Leben an den seidenen Faden zu h&#228;ngen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4480" title="RBSar06" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar06.jpg" alt="" width="500" height="503" /></p>
<p><strong>Die Geburt der blauen Stunde</strong></p>
<p>War das Canyoning das Highlight der zweiten Woche, so war das der ersten eindeutig das t&#228;gliche Ritual der blauen Stunde. Sie wurde geboren, als sich eine Busladung durstiger Menschen gegen einen unbeweglichen Teamer durchsetzte und lieber umgehend Bier trinken wollte, anstatt sich mit einem Gelato-Stopp aufzuhalten. Dies geschah nach der gemeinsamen Cala Luna Wanderung. Da das enge Regelkorsett kein Glas am Pool erlaubte, war die angrenzende Wiese ab nun Versammlungsort. In den folgenden Tagen trotzte die Veranstaltung Anfeindungen durch Powerpimper und Rasensprenger. Plaudereien bei kaltem Hopfenhaltigem in der lauen Abendsonne generierten diese Leichtigkeit des Seins, welche wir alle so sch&#228;tzten.</p>
<p>Leute, es war sch&#246;n mit euch, und ganz besonders liebe Gr&#252;&#223;e nat&#252;rlich an die treuen Recken, die sich zu einem Revival bei uns in Bottrop einfanden. Danke f&#252;r einen tollen Abend.</p>
<p><em> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4481" title="RBSar07" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar07.jpg" alt="" width="500" height="238" /></p>
<p>Bevor ich meinen kleinen Reisebericht beschlie&#223;e, m&#246;chte ich euch noch die Hinterlandwanderung ans Herz legen. Hierbei handelt es sich um die Verk&#246;stigung in einem landestypischen agriturismo mit Familienanschluss. Um die Kochk&#252;nste der typisch italienischen Mamma und die hervorragenden vergorenen Erzeugnisse genie&#223;en zu d&#252;rfen, muss man den Preis einer vorangehenden Wanderung durch die pralle Sonne zahlen, zu der man vom Bus ausgesetzt wurde.  Das Hinterland hat zwar seine Reize, jedoch der Wanderung willen w&#252;rde ich die Veranstaltung nicht wiederholen, sondern mich stattdessen gerne direkt vor der T&#252;r von Geppetto (Name stimmt definitiv nicht) absetzen lassen, um dort ungehemmt zu schlemmen. Da sich der kleine Hof aber nur ca. 20 Minuten vom Hotel entfernt befindet, k&#246;nnte man auch problemlos direkt hin und zur&#252;ck laufen, und so die allgegenw&#228;rtige, l&#228;stige und nicht unerhebliche Transfergeb&#252;hr sparen und sie sinnvoller in den Erwerb von Rotwein und Mirto investieren. Da diese Wanderung immer freitags angeboten wird, w&#228;re mein Tipp ohnehin, sich anfangs der Woche dort einzudecken und die Leckereien die Woche &#252;ber zu genie&#223;en.</p>
<p><em> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4482" title="RBSar08" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar08.jpg" alt="" width="500" height="352" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Dieses war meine vierte Reise mit Frosch. W&#228;hrend Korfu und Sizilien wohl eher nicht auf meiner Wiederholungsliste erscheinen werden, werde ich Sardinien, neben Gomera, ganz sicher f&#252;r einen weiteren Besuch vormerken.</p>
<p>Das gro&#223;e Potenzial von Frosch ist sein Publikum, und solange dieses Frosch treu bleibt, werde auch ich die Chance nutzen, immer wieder nette Menschen an sch&#246;nen Orten kennenzulernen.</p>
<p>Der Urlaub war toll, der n&#228;chste ist in Planung.</p>
<p>A presto e ciao, Ingo</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4483" title="RBSar09" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar09.jpg" alt="" width="500" height="247" /></p>
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		<title>Montaione, Toskana 10. – 17.07.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Flughafen Pisa – 36°, Frisur h&#228;lt, aber ich frage mich auf dem Rollfeld, wo die Luft &#252;ber dem Asphalt wabert, wie ich mich hier noch sportlich bet&#228;tigen soll...
An der Villa Flicaia angekommen erf&#252;llt sich die romantische Vorstellung eines toskanischen Landgutes (s. Bild). Die &#252;ppigen Hortensienb&#252;sche unterst&#252;tzen den Charme des Geb&#228;udes, an dem leicht der Putz abbr&#246;ckelt und das vom Grafen Antonio Filicaia noch pers&#246;nlich bewohnt wird.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF4935.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Alexandra Babeliowsky </strong>(alexandra.babeliowsky at osnanet.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio in der Toskana</a></strong></p>
<p>Flughafen Pisa – 36°, Frisur h&#228;lt, aber ich frage mich auf dem Rollfeld, wo die Luft &#252;ber dem Asphalt wabert, wie ich mich hier noch sportlich bet&#228;tigen soll&#8230;</p>
<p>An der Villa Flicaia angekommen erf&#252;llt sich die romantische Vorstellung eines toskanischen Landgutes (s. Bild). Die &#252;ppigen Hortensienb&#252;sche unterst&#252;tzen den Charme des Geb&#228;udes, an dem leicht der Putz abbr&#246;ckelt und das vom Grafen Antonio Filicaia noch pers&#246;nlich bewohnt wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4418" title="DSCF4935" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF4935.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Der gute Eindruck vom Essen, mit dem unsere 10k&#246;pfige Reisegruppe empfangen wurde, konnte sich dank der Kochk&#252;nste des Kochs Jerôme die ganze Woche &#252;ber m&#252;helos halten.</p>
<p>Am Montag folgte dann die &#252;bliche Einf&#252;hrung in den Umgang mit den Mountainbikes. Der Bike-Guide Schoko hat die Tour so gew&#228;hlt, dass sich gleich die Spreu vom trainierte und mutigen „Weizen“ trennte, denn dort untersch&#228;tzen laut Bike Guide viele „Fr&#246;sche“ das h&#252;gelige Gel&#228;nde, die zahlreichen Anstiege im Zusammenwirken mit den auch f&#252;r toskanische Verh&#228;ltnisse hohen Temperaturen. Selbst die ge&#252;bteren Fahrer hatten Respekt vor den Schotterpisten.</p>
<p>Die Wanderungen, von denen ich berichten kann, f&#252;hrten zum Teil &#252;ber ausschlie&#223;lich sonnenbeschienende Wege, zum Teil aber auch durch Schattenspendende W&#228;lder und sind gut machbar. Ein reichlicher Wasservorrat ist allerdings notwendig.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4419" title="DSCF5094" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF5094.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und eine Packung Autan sollte im Gep&#228;ck sein, denn die toskanischen M&#252;cken sind flink, hartn&#228;ckig und unbestechlich ;=)</p>
<p>Die Wanderungen f&#252;hrten uns teilweise in sehenswerte St&#228;dtchen, so zum Beispiel in das sogenannte „Manhattan des Mittelalters“ San Gimignano. Es ist eine alte Handelsstadt, in der der Reichtum der Familien an der H&#246;he der ehemals 72 Geschlechtert&#252;rme abzulesen war.</p>
<p>Auch die alte Etruskerstadt  Volterra ist sehenswert. Dort kann man Souvenirs aus dem mineralischen Gips Alabaster f&#252;r die Daheimgebliebenen kaufen. Die Radfahrer unter uns sahen eher in der &#220;berwindung der ca. 600 H&#246;henmeter auf der kurvenreichen Stra&#223;e eine Herausforderung. Wer im Zentrum von Volterra nicht das schon mehrfach preisgekr&#246;nte Schokoladeneis probiert hat, hat wirklich was verpasst.</p>
<p>Die Fahrt nach Florenz lohnt sich, wenn man sich f&#252;r Stadtgeschichte, Skulpturen und Museen interessiert. Allein f&#252;r die Bildergalerien in den „Uffizien“ m&#252;sste man schon einen zus&#228;tzlichen Tag einplanen. Manche scheinen jedoch schon allein wegen des marmornen Hinterteils der ber&#252;hmten David-Statue von Michelangelo dorthin zu pilgern.</p>
<p>Die knapp 3st&#252;ndige Stadtf&#252;hrung war dank der Stadtf&#252;hrerin  kurzweilig und informativ.</p>
<p>Abk&#252;hlung von den sportlichen und kulturellen Aktivit&#228;ten fanden wir in dem kleinen, gut gepflegten Pool am Haus.</p>
<p>Das Abend-Partyprogramm fiel etwas mager aus, mag aber auch an der kleinen Gruppe und ihrem Temperament gelegen haben. Der Filmquiz hingegen war spitze. Und auch sonst hatten wir viel Spa&#223;. Die Lekt&#252;re „Kabale und Liebe“ trug ungewollt dazu bei. F&#252;r den mitreisenden angehenden Abiturienten war sie anf&#228;nglich eine schn&#246;de und z&#228;he Poollekt&#252;re. Im toskanischen Ambiente  und mit szenischem Spiel hatte die Trag&#246;die dann aber doch noch hohen Unterhaltungswert (Insider).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4420" title="DSCF4939" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF4939.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Kampanien im Juni 2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kampanien-im-juni-2011/4344</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/kampanien-im-juni-2011/4344#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampanien war schon lange mein Wunschziel. Der Nationalpark Cilento einerseits, das vielf&#228;ltige Sportangebot andererseits – da konnte nicht viel schief gehen. Ich kam Samstagabend in Neapel an. Teamerin Tanja stand schon bereit und ohne Wartezeit konnte es weiter Richtung S&#252;den zu unserem eigentlichen Ziel Casal Velino gehen. Das Wetter war gut, w&#228;hrend der Fahrt erz&#228;hlte Tanja einiges &#252;ber die Gegend - und als i-T&#252;pfelchen gab's einen wundersch&#246;nen Sonnenuntergang!
<p><img class="centered" title="Hike and_Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_3-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Brigitte Brand </strong>(b.brand07 at web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Kampanien &#8211; Cilento &#8211; Marina di Casal Velino</a></strong></p>
<p>Kampanien war schon lange mein Wunschziel. Der Nationalpark Cilento einerseits, das vielf&#228;ltige Sportangebot andererseits – da konnte nicht viel schief gehen. Ich kam Samstagabend in Neapel an. Teamerin Tanja stand schon bereit und ohne Wartezeit konnte es weiter Richtung S&#252;den zu unserem eigentlichen Ziel Casal Velino gehen. Das Wetter war gut, w&#228;hrend der Fahrt erz&#228;hlte Tanja einiges &#252;ber die Gegend &#8211; und als i-T&#252;pfelchen gab&#8217;s einen wundersch&#246;nen Sonnenuntergang!</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es richtig los: Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck eine kurze „Teampr&#228;sentation“ von Frosch und Blues Soul (Wassersport und Tagesausfl&#252;ge), Vorstellung des Wochenprogramms und danach die obligatorischen Schnupperangebote. Doch nicht nur wandern und biken – nein, durch die Partneragentur Blue Soul, die ein recht umfangreiches Wassersportprogramm zu bieten hatte, konnte jeder auch noch ein wenig Surf-, Tauch- und Catamaran-Luft gratis schnuppern. Da hie&#223; es direkt Terminkalender z&#252;cken, wenn man das ganze Angebot „mitnehmen“ wollte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4346" title="Strandansicht_Il_Tempio copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Strandansicht_Il_Tempio-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4347" title="Monte_Stella copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Monte_Stella-copy.jpg" alt="" width="283" height="425" /></p>
<p>Ich startete mit der Feld- und Wiesenwanderung. Es ging entlang des Flusses Alento und nach dessen &#220;berquerung konnten wir bereits die vielf&#228;ltige Vegetation der Alentoebene mit Zitronenb&#228;umen, Olivenhainen, Gem&#252;seg&#228;rten und Blumenwiesen kennenlernen – ein erster Eindruck der Naturverbundenheit der cilentanischen Bev&#246;lkerung. Ziel war „unser“ kleiner Ort Marina di Casal Velino mit Vorstellung der wichtigsten „Gegebenheiten“ und dem ersten Eisdielentest. Kaum zur&#252;ck im Hotel ging es mit dem Cat-Schnuppern weiter. Nach kurzer theoretisch Einweisung in die „Cat-Welt“ kamen wir in den Genuss einer Freifahrt – allerdings doch mit etwas Wartezeit verbunden (Wen wundert&#8217;s, wollten doch recht viele die Segelluft schnuppern.). Am Sp&#228;tnachmittag stand die Bikeeinweisung mit anschlie&#223;ender Minitour auf meinem Programm. W&#228;hrend der einst&#252;ndigen Fahrt lernten wir zum einen die Bikes besser kennen und zum anderen nat&#252;rlich auch das nahe Umland &#8211; und wieder war ich &#252;berrascht, wie viele Berge diese Gegend zu bieten hatte!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4348" title="Wanderung_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Wanderung_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Am Montag schloss ich mich der Wanderung von Tanja an. Ziel war das kleine Bergdorf Acquavella. Durch Olivenhaine und Macchia ging es zun&#228;chst ins Hinterland. Danach bekamen wir mit einem kurzen steilen Anstieg einen ersten Vorgeschmack auf die H&#246;henmeter, die uns w&#228;hrend der Woche noch so manches Mal zum Schwitzen bringen sollten. (Aber wir wollten es ja so!) Die immer wieder geniale Aussicht, die herrliche Natur und der Cappuccino-Stopp entsch&#228;digten uns f&#252;r jede Anstrengung. Das kleine Bergdorf war noch so richtig urspr&#252;nglich &#8211; von Tourismus keine Spur! Auf dem R&#252;ckweg konnten wir u. a. die Ausblicke auf die Buchten von Velia und Marina di Casal Velino als (Foto-)Erinnerung mitnehmen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4349" title="Biketour_Panorama copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Biketour_Panorama-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4350" title="Hike_and_Bike_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Gegen Abend startete Tanja mit Step Fun das Fitnessprogramm. Klasse, endlich mal das „gro&#223;e Angebot“. Tanja war sehr engagiert und ihr bunt gemischtes Wochenprogramm mit Bauch-Beine-Po, Stretching, Nordic-Walking, Aquarobics, Theragym, Fit &amp; Fun war enorm vielf&#228;ltig. Doch trotz bester Vors&#228;tze schaffte ich es w&#228;hrend der ganzen Woche nicht mehr, daran teilzunehmen. Generell h&#228;tte sich Tanja sicher &#252;ber etwas mehr Zuspruch gefreut. Aber Tanja – es lag bestimmt nicht an dir! Das &#252;brige Programm war so mannigfaltig und manchmal lockten einfach auch nur das Meer, der Strand und die Sonnenliege.</p>
<p>Neben den Frosch Haustouren fanden t&#228;glich auch Tagestouren mit Blue Soul statt. Ob Pompeji und Vesuv auf den Spuren der R&#246;mer, die Cilentotour mit der Calore-Schlucht oder ein Ausflug an die legend&#228;re Almalfik&#252;ste mit Positano und dem Pfad der G&#246;tter – die Kultur, durch einen Diaabend so richtig schmackhaft gemacht, kam nicht zu kurz.</p>
<p>Bei nur einer Urlaubswoche und all den anderen Angeboten verzichtete ich auf diese Touren und kann als Info nur die Aussagen der Beteiligten wiedergeben: anstrengend – aber gut!</p>
<p>Dienstag und Mittwoch war ich im Bikefieber. Die K&#252;stentour ging wie der Name schon sagt meist die K&#252;ste entlang mit dem Ziel Acciaroli. Bei der „Cappuccino Tour“ fuhren wir zun&#228;chst Richtung Ascea und dann Richtung Hinterland. Wir passierten alte Landguth&#246;fe, eine B&#252;ffel-Mozzarella-Farm, bekamen die vielf&#228;ltige Flora und Fauna und immer wieder wundersch&#246;ne Panoramablicke zu sehen. Im D&#246;rfchen Ceraso machten wir in einem der urigen Kaffees einen kleinen Stopp und auf dem R&#252;ckweg konnten wir als Belohnung f&#252;r die bereits geleisteten H&#246;henmeter eine lange Abfahrt genie&#223;en. Felder und G&#228;rten, Berge und T&#228;ler egal, wohin man sah!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4351" title="Radtour_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Radtour_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Bei den Fahrradtouren mit Guide Janine waren wir eher kleine Gruppen und jeder konnte sein Tempo fahren. Die Cracks vorne weg, andere, die es etwas langsamer angehen lassen wollten (oder mussten), folgten nach und nach, bis wir uns bei den verabredeten Stopps alle wieder trafen. Dieses „Ritual“ finde ich extrem wichtig, denn eher unge&#252;bte oder wenig trainierte sollten auf jeden Fall die M&#246;glichkeit haben, an solchen Touren teilzunehmen. F&#252;r mich ist Frosch immer noch ein Veranstalter, bei dem nicht nur die Super(freizeit)sportler, die zu Hause die Zeit und Motivation zum Trainieren haben, die Richtung angeben, sondern auch solche, die Sport im Alltag nur in geringem Ma&#223;e aus&#252;ben (k&#246;nnen) und den Urlaub als M&#246;glichkeit sehen, diesen zu intensivieren. Gerade beim Radeln finde ich unterschiedliche Schwierigkeitslevel die ganze Woche &#252;ber enorm von Vorteil!</p>
<p>Kaum von der Tour zur&#252;ck, konnte man seine Sportbegeisterung mit der Teilnahme am Mini-Triathlon fortsetzen &#8211; entweder als Team oder Einzelk&#228;mpfer. Wem das dann doch zu viel war, sollte zumindest beim anfeuern dabei gewesen sein &#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4352" title="Hike_and_Bike_3 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_3-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4353" title="Bergkamm_H_u_B copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bergkamm_H_u_B-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Die Abende im Hotel bzw. direkt gegen&#252;ber in der Bar waren nett und gem&#252;tlich, ein Italienischkurs am Strand mehr lustig als lehrreich und „Casal Velino by night“ aufgrund der Vorsaison (noch!) ohne gro&#223;es Remmidemmi – aber trotzdem sehr intensiv.</p>
<p>Je mehr Woche dahin flog, je mehr H&#246;henmeter standen auf meinem Programm: An diesem Tag war die Hike- u. Bike-Tour ins Vorgebirge des Cervati-Massivs zum Monte Stella an der Reihe. Wir starteten in S. Mauro zu unserer Bergwanderung. Teamer Nico f&#252;hrte uns &#252;ber meist dicht bewucherte Trampelpfade mit einer gro&#223;artigen Pflanzenvielfalt &#8211; Farne mit zwei Meter H&#246;he waren keine Seltenheit &#8211; stetige bergauf. Unterwegs hatten wir wetterbedingt eine mal mehr, mal weniger gute Aussicht auf das Capo Palinuro. Nach immer wieder steilen Anstiegen mit der K&#252;stenlandschaft bzw. der puren Natur des Hinterlandes im Augenwinkel erreichten wir den Gipfel unseres Hausberges „Monte Stella“: Der sich uns bietende Rundblick auf den Cilento Nationalpark war ohne Frage beeindruckend! Nach kurzer Rast ging es &#252;ber den Bergkamm und den Aussichtspunkt „Castelluccio“ weiter, bis wir auf eine Stra&#223;e trafen, wo &#8211; oh Wunder! &#8211; die Bikes bereitstanden. Jetzt kam der entspannendere Teil der Tour: Wir fuhren die Serpentinen bergab, durch kleine Bergd&#246;rfer mit Postkartencharakter und immer neuen fantastischen Ausblicken, direkt bis zu unserem Hotel Il Tempio. Eine Tour so richtig nach meinem Geschmack.</p>
<p>Eine generelle Info zu den Biketouren: Der gro&#223;e Teil der (von mir gefahrenen) Tourenwege ist asphaltiert und von diesem Gesichtspunkt her auch f&#252;r nicht ge&#252;bte (Berg)-Radler problemlos zu bew&#228;ltigen.</p>
<p>Am Freitag hatte man erneut die Qual der Wahl zwischen den Sportangeboten. Ich entschied mich f&#252;r die Paddeltour am Nachmittag. Am Morgen war einer der typischen italienischen M&#228;rkte im Ort. Nichts au&#223;ergew&#246;hnliches, aber in Verbindung mit dem Hafen von Marina di Casal Velino nett anzusehen.</p>
<p>Die Paddeltour startete am Strand und f&#252;hrte &#252;bers Meer bis zur M&#252;ndung des Alento. Wir waren meist in 2er-Kajaks unterwegs und zun&#228;chst war paddeln, paddeln, paddeln angesagt. Nachdem wir an der Flussm&#252;ndung angekommen waren, ging es flussaufw&#228;rts weiter &#8211; und bald war keines der anderen Boote mehr zu sehen. Einig mit meiner Boots-Partnerin, dass wir uns nicht hetzen lassen wollten, war das eben so. Es gab ja so viel Interessantes zu sehen! Am Ausstieg zu unserem Picknick warteten alle anderen bereits &#8211; mehr oder weniger geduldig. Es gab Kuchen und Sekt und wir konnten uns bei einem kleinen Plausch f&#252;r die R&#252;ckfahrt st&#228;rken. Es ging dieselbe Strecke zur&#252;ck. Das Meer wurde es immer unruhiger und trotz guter Teamarbeit (oder?) kam unser Kajak nur im Schneckentempo voran. Ich hatte so manches Mal das Gef&#252;hl zu kentern &#8211; und das ohne Schwimmwesten und die K&#252;ste ein ganzes St&#252;ck entfernt! Alle anderen Boote erneut au&#223;er Sichtweite &#8211; das konnte doch nicht nur an mangelnder Kraft liegen! Irgendwas machten wir wohl falsch &#8230; Wir lie&#223;en uns jedoch nicht unterkriegen und kamen eben etwas versp&#228;tet an der Wasserstation an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4354" title="Strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Strand.jpg" alt="" width="510" height="333" /></p>
<p>Kritisch anmerken m&#246;chte ich hier doch einmal das Verhalten der Teamerin. Wir h&#228;tten es gut gefunden, wenn sie zum einen eine Einweisung und einige Tipps gegeben h&#228;tte, wie wir am effektivsten an die Sache ran gehen (so doof es klingt, aber auch das Rudern will gelernt sein). Und zum anderen, dass sie nicht nur die Spitzengruppe begleitet w&#228;hrend wir uns selbst &#252;berlassen waren. Erst gegen Ende war sie zumindest in unserem Blickfeld – allerdings in einer Entfernung, die eine Verst&#228;ndigung nicht m&#246;glich machte. Das fand ich nicht sehr professionell und ich w&#252;rde mich freuen, wenn es als konstruktive Kritik gesehen werden k&#246;nnte.</p>
<p>Beim restlichen Wassersportprogramm beschr&#228;nkte ich mich aufs Zuschauen und hatte den Eindruck, dass es den Fr&#246;schen dabei gut ging.</p>
<p>Noch einige allgemeinen Dinge: Obwohl wir eine recht gro&#223;e Gruppe (&#252;ber 60) waren, kam es nie zu wirklichen Engp&#228;ssen beim Equipment, es waren immer gen&#252;gend R&#228;der, Bords, Cats usw. vorhanden.</p>
<p>Das Hotel und die Zimmer entsprachen der Froschbeschreibung, die vorhandene Klimaanlage funktionierte allerdings (noch) nicht wirklich. Ein Minuspunkt f&#252;r viele: Keine K&#252;hlschr&#228;nke in den Zimmern. Die EZ entsprachen eher dem unteren Standard des Hauses (Gr&#246;&#223;e und Lage), was aber generell h&#228;ufiger vorkommt.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war v&#246;llig o.k. – vom typisch italienischen „Caffé mit Croissant“ bis zu (fast) allem, was in Deutschland &#252;blich ist. Beim Abendessen gingen die Meinungen sehr auseinander: Von “super” bis zu „na ich wei&#223; nicht“. Geschm&#228;cker sind ja bekanntlich verschieden &#8230;</p>
<p>Viel zu schnell war die Woche wieder vorbei und mein Fazit: Es lohnt sich, sowohl landschaftlich als auch auf das Sportangebot bezogen, auf alle F&#228;lle und eine zweite Woche w&#228;re problemlos mit Aktivit&#228;ten zu f&#252;llen und somit fast schon ein angenehmes Muss gewesen.</p>
<p>Brigitte</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bikewoche in der Toskana</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/bikewoche-in-der-toskana/4217</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner ersten Toskana-Woche hatte ich mich schon auf kleineren Radtouren mit dem Mountainbikeguide Markus warmgefahren, Siena bewundert, mir mit dem super leckeren Essen von Marita einen Bauch angegessen und viele nette Fr&#246;sche kennengelernt. Jetzt freute ich mich auf meine „Intensiv-Bikewoche“ [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche.jpg" alt="" width="480" height="322" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Svenja</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/radreisen/bikewochen-toskana.asp">Bike-Wochen – SC Fattoria S. Antonio – Toskana</a></strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4218" title="bikewoche1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche1.jpg" alt="" width="297" height="223" />In meiner ersten Toskana-Woche hatte ich mich schon auf kleineren Radtouren mit dem Mountainbikeguide Markus warmgefahren, Siena bewundert, mir mit dem super leckeren Essen von Marita einen Bauch angegessen und viele nette Fr&#246;sche kennengelernt. Jetzt freute ich mich auf meine „Intensiv-Bikewoche“.</p>
<p>Durch den Regen der ersten Woche war meine komplette Kleidung selbst im Schrank irgendwie klamm und so freute ich mich, dass es in der zweiten Woche sonniger und w&#228;rmer wurde und ich auch ohne zwei Decken &#252;bernachten konnte.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4219" title="bikewoche2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche2.jpg" alt="" width="297" height="223" />Zun&#228;chst bekam ich eine sehr nette Zimmer-Mitbewohnerin, die aufgrund gl&#252;cklicher Umst&#228;nde auch noch an der Bikewoche teilnehmen konnte. Als Mitbewohnerin und Bikepartnerin schon eine Bereicherung,  hatte sie auch weniger Abneigung als ich, mal eine Spinne und mal ein paar riesige Tausendf&#252;&#223;ler aus unserem Zimmer wieder in die Freiheit zu entlassen.</p>
<p>Neben uns beiden fuhren  noch 6 andere Intensivbiker die Touren mit.</p>
<p>Das Niveau der Gruppe reichte von „noch nie auf einem Mountainbike gesessen“ &#252;ber „Trekkingradfahrer mit guter Kondition“ bis zu „Mountainbikeerfahrung mit guter Technik“.</p>
<p>So schwierig das bestimmt f&#252;r Tobi war, so einfach war es f&#252;r uns in der Gruppe. Jeder gab dem anderen Tipps, Rucks&#228;cke und Wasserflaschen wurden an die „Konditionsst&#228;rkeren“ gegeben. Jeder kam mal an seine Grenze, sei es bez&#252;glich der Technik, sei es bez&#252;glich der Kondition. Aber geschafft haben es immer alle und sei es eben schiebend&#8230;.</p>
<p>Vor unseren beiden m&#228;nnlichen Mitstreitern (sogenannten „Ypsilons“) kann ich auch nur den Hut ziehen: Sie h&#228;tten sicher schneller, h&#246;her, weiter gekonnt, haben sich aber komplett und ohne ein Murren der Gruppe angepasst. Und beim Hochtramplen der Berge h&#246;rte man &#246;fter eine von uns Frauen keuchen, w&#228;hrend neben uns ein netter Monolog gef&#252;hrt wurde.</p>
<p>Und selbst an unserem freien Biketag konnten wir mit Hilfe von GPS und Tobis &#252;berspielten Touren radeln.</p>
<p>Zu den Touren im Einzelnen:</p>
<p><strong>1. Tour: „Mal sehen, was ihr so k&#246;nnt“</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4220" title="bikewoche3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche3.jpg" alt="" width="287" height="216" />So kam es mir auf jeden Fall vor. Direkt nach dem Hausberg ging es ins Gel&#228;nde und da kamen wir dann mehrere Stunden nicht wieder raus. Waldwege, Singletrails, auf und ab&#8230;. ich war nicht die Einzige, die &#246;fter mal ihr Rad schob. Erde, Lehm, Schlamm, Rinnen und wilde Hunde wechselten sich ab. Trotz der Passagen des „Radwanderns“ (vorher hatte ich den Begriff anders definiert) hat es Spa&#223; gemacht. Und hinterher mussten nicht nur wir, sondern auch die R&#228;der unter die Dusche.</p>
<p><strong>2. Tour: Santo Stefano und die Gr&#228;serallergie </strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4221" title="bikewoche4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche4.jpg" alt="" width="287" height="192" />Der Anfang der Tour von Montaione nach Santo Stefano ist wundersch&#246;n und nicht schwer. Eine breite Schotterstrasse f&#252;hrt durch eine gr&#252;ne Felder- und Wiesenlandschaft. Und auch weiter nach San Miniato ist die Strecke kein Problem. Dort stiegen wir auf den Stadtturm um  einen herrlichen Blick &#252;ber die Toskana zu genie&#223;en. Auf dem R&#252;ckweg kam dann mein erstes pers&#246;nliches Highlight: Ein Singletrail durch die Wiesen mit Gr&#228;sern bis zum Ellebogen, Wegen von 10 cm Breite immer in der Hoffnung, dass kein Bodenloch den Weg kreuzt. Wirklich toll !! Abgesehen von meinen zugeschwollenen Augen und meiner laufenden Nase.</p>
<p><strong>3. Tour: Aus der Luccatour wurde eine Volterratour</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4224" title="bikewoche5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche5.jpg" alt="" width="287" height="215" />Eigentlich sollte es mit dem Bus Richtung Lucca gehen. Aber der Anh&#228;nger hat nicht funktioniert und so mussten wir umplanen. Wir haben dann abgestimmt und uns f&#252;r die Volterratour entschieden, die wir eigentlich am n&#228;chsten Tag alleine fahren wollten.</p>
<p>Als ich dann die Entt&#228;uschung runtergeschluckt hatte, wurde auch diese Tour sch&#246;n. Sie ist technisch leicht, aber mit einigen H&#246;henmetern gespickt. Auf dem Hinweg meist auf Schotterwegen, zur&#252;ck dann Strasse. Volterra ist ein nettes St&#228;dtchen und wir hatten genug Zeit f&#252;r eine Besichtigung und eine kurze Stadtf&#252;hrung mit Tobi. Eine Pizza oder ein Eis waren nat&#252;rlich auch drin und zur&#252;ck ging es dann nochmals lange, lange bergauf. Dank der r&#252;cksichtsvollen Gruppe hat es aber jeder gut geschafft.</p>
<p><strong>4. Tour: Massa Maritima</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4225" title="bikewoche51" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche51.jpg" alt="" width="287" height="215" />Da diese Gegend eigentlich als Mountainbikeparadies gilt, ich Schwierigkeiten der h&#246;chsten Stufe erwartete und keinen Sturz riskieren wollte, war ich etwas nerv&#246;s. R&#252;ckblickend hat mir diese Tour am wenigstens gefallen. Das lag einerseits an der 2-st&#252;ndigen Bus-Anfahrt (+2 Stunden zur&#252;ck), andererseits an den gew&#228;hlten Wegen: die waren entweder flach, meist Schotter und ziemlich breit (also langweilig..), oder andererseits so gespickt mit dicksten Felsbrocken, steil auf- oder abw&#228;rts, dass sie f&#252;r fast alle von uns nicht fahrbar waren – also anstrengende Schiebepassagen. Tobi kannte die Strecke selber nicht und ist mit dem GPS-Ger&#228;t gefahren.  Dann kamen noch 2 St&#252;rze hinzu und so blieb mir die Tour nicht in so guter Erinnerung.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4226" title="bikewoche6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche6.jpg" alt="" width="287" height="214" />Das war ein Einblick in die 4 gef&#252;hrten Touren unserer Bikewoche.</p>
<p>Aber auch an den „freien“ Tagen blieb keine Zeit f&#252;r Langeweile: Florenz, Siena und  San Gimignano standen auf dem Programm, aber davon darf Euch ein anderer Frosch erz&#228;hlen (P.S.: lohnt sich &#8230;) .</p>
<p>Mein Fazit: Wenn Du „mal“ mountainbiken und sonst wandern und relaxen willst, buche nicht die Bikewoche. Die „normalen“ gef&#252;hrten Mountain-Bike Touren meiner ersten Woche waren meist auf Strasse, 3-4 Stunden lang und von jedem gut zu schaffen. Wenn Du aber „mehr“ mountainbiken willst und den Pool nur aus der Ferne brauchst, dann ist die Bikewoche zu empfehlen, die sicher n&#228;chstes Jahr noch ausgereifter sein wird.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4228" title="bikewoche7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche7.jpg" alt="" width="287" height="214" />Ciao Montaione und bis zum n&#228;chsten Froschurlaub,</p>
<p>Svenja</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kampanien im September 2010 – eine sehr angenehme Woche</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kampanien-im-september-2010-eine-sehr-angenehme-woche/4031</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/kampanien-im-september-2010-eine-sehr-angenehme-woche/4031#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzentschlossen haben wir uns f&#252;r einen Urlaub mit Frosch Sportreisen entschieden. Die Wahl fiel auf Kampanien, das umfangreiche und vor allem abwechslungsreiche Angebot hat den Ausschlag gegeben. Unser erster Urlaub mit Frosch, daher beschreibe ich wahrscheinlich im Folgenden einige Frosch-Basics, die f&#252;r erfahrene „Fr&#246;sche“ wahrscheinlich selbstverst&#228;ndlich sind.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/BILD0139.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Axel Baum </strong>(AxelBaum at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub &#8220;Il Tempio&#8221; in Marina di Casal Velino</a>, Italien</strong></p>
<p>Kurzentschlossen haben wir uns f&#252;r einen Urlaub mit Frosch Sportreisen entschieden. Die Wahl fiel auf Kampanien, das umfangreiche und vor allem abwechslungsreiche Angebot hat den Ausschlag gegeben. Unser erster Urlaub mit Frosch, daher beschreibe ich wahrscheinlich im Folgenden einige Frosch-Basics, die f&#252;r erfahrene „Fr&#246;sche“ wahrscheinlich selbstverst&#228;ndlich sind.</p>
<p>Soviel sei hier verraten, wir hatten eine gute Wahl getroffen. Nach etwas l&#228;ngerem Bustransfer vom Flughafen Neapel wurden wir in sehr angenehmer Atmosph&#228;re von den Betreuern von Frosch aufgenommen und konnten in unseren Urlaub starten. Die Hotelanlage und Lokalit&#228;t entspricht im Wesentlichen der Beschreibung auf der Frosch-Internetseite. 4 Hotel-Sterne w&#228;ren in Deutschland wahrscheinlich nicht drin, aber dass hat dem Urlaubspass keinen Abbruch getan. Was ich hervorheben m&#246;chte, ich habe mich als Neu-Frosch sehr wohl unter meine Mitreisenden gef&#252;hlt. Man hat immer angenehme Gespr&#228;chspartner gefunden, und der Spa&#223; kam auch nicht zu kurz. Der Strand ist seit dem letzten Jahr sturmbedingt kleiner, aber f&#252;r uns hat er gereicht. Er ist direkt am Hotel und wer mehr m&#246;chte findet M&#246;glichkeiten in der n&#228;heren Umgebung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4033" title="BILD0139" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/BILD0139.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am ersten Tag war gro&#223;er Schnuppertag, man konnte zeitlich gut abgestimmt und im Reisepreis inbegriffen verschiedenste Schnupperkurse absolvieren. Ich erinnere mich an Wandern, Mountainbiken, Surfen, Cat-Segeln und Tauchen. Ich fand das super, da man ohne gr&#246;&#223;ere Ber&#252;hrungs&#228;ngste auch mal unbekannte neue Dinge ausprobieren konnte. F&#252;r uns hat das dazu gef&#252;hrt, dass wir die eigentlich zum Wandern und Radfahren gekommen waren, am Ende einen Katamaran-Segelschein gemacht haben (und eher weniger gewandert und Rad gefahren sind). C’est la vie.</p>
<p>Was wir noch gemacht haben: Einen Kajak-Ausflug, was auf jeden Fall Spa&#223; macht, aber auch ordentlich in die Arme geht. Im Zweifel empfehle ich einen sportlichen Copiloten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4034" title="Bild0096" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild0096.jpg" alt="" width="300" height="400" /></p>
<p>Insgesamt muss man sagen, dass alle Aktivit&#228;ten vor Ort zeitlich sehr gut aufeinander abgestimmt sind und t&#228;glich mehrere verschiedene Alternativen erlauben. Wir waren nur eine Woche da und da mussten wir Schwerpunkte setzen. Gerade bei den Ausfl&#252;gen habe ich mich zur&#252;ckgehalten, aber dazu steht ja einiges in den &#252;brigen Bewertungen. Ich denke, wenn man alle M&#246;glichkeiten ausreizen will sollte man auf jeden Fall zwei Wochen Kampanien buchen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4035" title="06_Positano_PfadGoetter_026" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/06_Positano_PfadGoetter_026.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Was muss man noch erw&#228;hnen: Ein Riesenplus war auf jedem Fall Daniela, die Chefin von Frosch vor Ort. Wahrscheinlich passt aber gute Seele besser als Chefin. Ob Extra-Einheiten Trep-Step auf der Terrasse (auf jeden Fall mal probieren, grandioses Panorama gibt es gratis dazu), geduldiges Erkl&#228;ren von s&#252;damerikanischen T&#228;nzen an uns zwei talentfreien Sch&#252;lern, Volleyball oder Italienisch-Stunden. Immer freundlich, immer gut gelaunt. Echt beeindruckend. Auch das &#252;brige Team trug auf jeden Fall zum gelungenen Gesamteindruck bei. Vielen Dank.</p>
<p>Also ihr merkt schon ich kann diesen Club empfehlen. Probiert es selber aus!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4036" title="05_HikeBikeStella_001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/05_HikeBikeStella_001.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4037" title="03_Pompeji_003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/03_Pompeji_003.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Kampanien &#8211; „Marina di Casal Velino“ vom  26.06. – 10.07.2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kampanien-marina-di-casal-velino-2/3879</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 15:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine 2. Reise mit Frosch begann bei sch&#246;nstem Deutschland-Sommerwetter und schon am Flughafen in K&#246;ln traf ich direkt die ersten Fr&#246;sche. Auch im Flieger sa&#223;en neben mir zuf&#228;lligerweise zwei weitere „Fr&#246;schinnen“, so dass die ersten Kontakte gekn&#252;pft waren und die Zeit wie im Fluge (muharhar) verging.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-06.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Diana Tacke </strong>[diana.tacke at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub &#8220;Il Tempio&#8221; in Kampanien</a>, Italien</strong></p>
<p>Meine 2. Reise mit Frosch begann bei sch&#246;nstem Deutschland-Sommerwetter und schon am Flughafen in K&#246;ln traf ich direkt die ersten Fr&#246;sche.</p>
<p>Auch im Flieger sa&#223;en neben mir zuf&#228;lligerweise zwei weitere „Fr&#246;schinnen“, so dass die ersten Kontakte gekn&#252;pft waren und die Zeit wie im Fluge (muharhar) verging.</p>
<p>Nachdem wir Deutschland bei herrlichem Sonnenschein und ca. 30°C verlassen hatten, landeten wir in Neapel (nicht Nepal – da hatte uns die Stewardess dann doch einen Moment verunsichert) unter vielen, grauen Wolken und Tr&#246;pfelregen. Die ersten langen Gesichter machten sich breit, als wir auf die restlichen Deutschlandfl&#252;ge warteten und sogar vor einem kleinen Regenschauer Schutz suchen mussten.</p>
<p>Daniela, unsere Reiseleiterin, versuchte aber alles, um die leicht d&#252;stere Stimmung zu retten (w&#228;hrend wir durch inzwischen str&#246;menden Regen per Bus Richtung Marina Casal Velino unterwegs waren). Ein Anruf im Hotel best&#228;tigte ihr, dass in Marina Casal noch die Abendsonne schien und kein Zeichen auf Regen hindeutete. Au&#223;erdem unterhielt sie uns die lange Busfahrt hinweg immer wieder mit Anekdoten, Geschichten und gab uns schon mal die erforderlichen Basis-Infos zum Hotel, Bezahlen vor Ort, St&#228;dtchen usw..</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3881" title="Bild-01" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-01.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Diese Informationen konnten wir dann auch direkt im Hotel in die Tat umsetzen. Als erstes wurde eingecheckt und dabei bekamen wir unsere „Geldkarten“ ausgeh&#228;ndigt, die wir fix am Automaten in der Eingangshalle aufladen konnten. Ist eigentlich ganz einfach, Karte rein, Betrag einwerfen, Karte rausnehmen. Sollte das Teil mal wie wild piepsen (und das tut es gern), einfach nochmal versuchen und weitermachen, das beruhigt sich dann schon wieder. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Obwohl die offizielle Essenszeit schon vor&#252;ber war, gab es noch ein Men&#252; f&#252;r uns und einen extra eingedeckten Bereich im Speisesaal. Au&#223;erdem konnten wir da schon unsere Essensauswahl f&#252;r den kommenden Abend treffen.</p>
<p>Danach sa&#223; man nur noch gemeinsam auf der Poolterrasse und lernte sich ein wenig kennen, bevor es –zumindest f&#252;r mich- recht fr&#252;h aufs Zimmer ging, dass nat&#252;rlich auch erst mal ausf&#252;hrlich inspiziert werden wollte.</p>
<p>Ich hatte ein gemeinsames Doppelzimmer im Erdgeschoss gebucht und muss sagen, dass ich damit mehr als zufrieden war. Auf der eigenen Terrasse gab es einen W&#228;schest&#228;nder f&#252;r jedes Zimmer (superpraktisch) und einen Tisch mit zwei St&#252;hlen.</p>
<p>Im ausreichend gro&#223;en Zimmer sogar einen Fernseher –den wir nie angemacht haben-, Klimaanlage, Dusche und WC und sogar ein Bidet. Alles sehr sauber und die Betten waren bequem.</p>
<p>Auch meine Zimmernachbarin lernte ich direkt kennen. Und wie von Frosch gewohnt, war es wieder total locker und ungezwungen. Vor meinem ersten Froschurlaub letztes Jahr hatte ich noch die schlimmsten Bef&#252;rchtungen, aber die sind mir inzwischen alle genommen und ich hoffe, ich habe weiterhin so nette M&#228;dels mit auf dem Zimmer!! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3882" title="Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3883" title="Bild-03" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-03.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Da wir am Samstag im Dunkeln angekommen waren, hatte man sich leider kein genaues Bild mehr vom Strand und der Umgebung machen k&#246;nnen. Aber die sonnt&#228;gliche Morgensonne lockte aus den Zimmern und auf die geniale Poolterrasse heraus. Den Morgen so zu beginnen, in der Sonne neben dem gro&#223;en Pool sitzen, fr&#252;hst&#252;cken und aufs Meer schauen, ja das hat schon was. Der Urlaub war da!!</p>
<p>Am ersten Vormittag startete bereits der allseits bekannte Frosch-„Stress“ <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Erst mal Infoboard checken, dann Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer und Blue-Soul-Mitarbeiter an der Strandbar und dann gab’s auch schon die ersten Schnuppertouren.</p>
<p>Ich bin ja bisher nur ein kleiner-zweimal-gereister Frosch, aber ich muss schon sagen, was das Frosch-Board in Kampanien bietet ist der Hammer! So viele Ausfl&#252;ge, Touren, Sportm&#246;glichkeiten, ich war wirklich froh zwei Wochen zu bleiben, weil ich so vieles mitmachen wollte und teilweise echt die „Qual der Wahl“ hatte. Super!</p>
<p>Die Tagesausfl&#252;ge werden von Blue Soul organisiert. Ich habe die „CilenTour“ und einen Ausflug nach Positano an der Amalfik&#252;ste mitgemacht.</p>
<p>Beide sind absolut traumhaft. Zwar gibt’s bei beiden relativ lange Busfahrten, aber die Wanderungen an sich sind toll und ich bin so in Foto-Euphorie verfallen, dass ich am liebsten alle 5 Meter ein neues Bild geknipst h&#228;tte (naja hab ich eigentlich auch).</p>
<p>Bei der CilenTour sind wir einige Stunden gewandert und auf der Strecke dann mittags in eine kleine Trattoria eingekehrt, in der es selbstgemachte Pasta gibt. Kann ich echt nur jedem empfehlen, das war wirklich klasse und so lecker, dass man noch am liebsten den Teller abgeleckt h&#228;tte <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Danach ging es wieder ein St&#252;ck mit dem Bus weiter und dann wurde wieder gewandert bis zum Nachmittag. Gegen Abend kam man per Bus zur&#252;ck und hatte noch Zeit f&#252;r eine schnelle Dusche oder Abk&#252;hlen im Pool vor dem Abendessen.</p>
<p>Nach Positano sind wir auf dem „Pfad der G&#246;tter“ gewandert und es war wirklich traumhaft. Die Aussichten und die Umgebung… zu sch&#246;n um wahr zu sein, man ist einfach hin und weg. Um an den Strand und die Promenade von Positano zu kommen, muss man etwas mehr als 1100 Treppenstufen runter laufen. Man m&#246;ge mir verzeihen, die genaue Zahl habe ich vergessen. Habe es auch nur geschafft bis 700 mitzuz&#228;hlen, dann hab ich mich leider verz&#228;hlt, menno… Nach ein wenig Freizeit in Positano ging es dann per F&#228;hre von Positano &#252;ber Amalfi nach Salerno, wo der Bus f&#252;r die R&#252;ckfahrt wartete. Wirklich gelungene Ausfl&#252;ge und auch die anderen, die beim Vesuv waren oder die andere Amalfi-Tour mitgemacht hatten, waren immer hellauf begeistert.</p>
<p>Leider gibt’s da f&#252;r mich trotzdem einen kleinen Kritikpunkt. N&#228;mlich der Preis. Klar, dass Transfer und Mitarbeiter bezahlt werden wollen, aber jeder dieser Tagesausfl&#252;ge kostete mich 28 Euro zzgl. Geld f&#252;r Essen und Getr&#228;nke oder auch das Ticket f&#252;r die F&#228;hre in Positano. Die Ausfl&#252;ge waren wirklich super und haben sich gelohnt und ich bin auch sehr froh, dass ich sie mitgemacht habe; aber andererseits fielen die anderen Touren f&#252;r mich aus, weil es einfach zu teuer geworden w&#228;re.</p>
<p>Nat&#252;rlich muss das jeder f&#252;r sich entscheiden, aber g&#252;nstig kann man es halt nicht nennen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3884" title="Bild-04" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-04.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ansonsten bin ich auch mehr ein Wanderfan und habe daher nur zwei kleine Bike-Touren mitgemacht. Die Schnuppertour und die zum Strand von Ascea. Beide waren nicht sonderlich anspruchsvoll oder lange, haben aber trotzdem sehr viel Spa&#223; gemacht. Die anderen Touren waren auf einer Skala von ist-zu-schaffen bis absolut-Hardcore vertreten. Aber alle R&#252;ckkehrer waren immer ganz euphorisch.</p>
<p>Die Wandertouren, die wir machten, waren alle recht gut zu schaffen. Dadurch dass bei uns zwei Wochen lang die Sonne nur so knallte, war es einfach durch die Hitze sehr anstrengend. Aber auch da zeigten die Teamer Flexibilit&#228;t und so wurden Touren auch mal kurzerhand etwas abge&#228;ndert, damit sich gen&#252;gend Teilnehmer fanden.</p>
<p>Genauso die Fitnesskurse, von Bauch-Beine-Po &#252;ber Step-Aerobic, Nordic Walking, Volleyball, Hallo Wach, Blue Hour bis Pilates war alles dabei. Und durch Teilnehmermangel habe ich dann auch mal eine Privatstunde Aerobic abbekommen, f&#252;hlte mich fast wie mit einem Personal Trainer. War echt super, nochmal vielen Dank auf diesem Weg, liebe Daniela!</p>
<p>Au&#223;erdem wurde das Team auch nicht m&#252;de andere Aktivit&#228;ten zu organisieren oder anzubieten. Daniela dachte sich einen richtigen, kleinen Italienisch-Sprachkurs aus und  –nat&#252;rlich- wurde jedes WM-Spiel per Beamer &#252;bertragen und die Deutschland-Spiele selbstverst&#228;ndlich gro&#223; abgefeiert!! Jetzt h&#228;tte „Schlaaand“ eigentlich nur noch Meister werden m&#252;ssen… <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und erw&#228;hnt sollte auch noch das Sport-Angebot von Blue-Soul werden. Ich war bei der Cat-Schnuppertour dabei, war schnorcheln, kajaken und habe einen Ausritt gemacht (letzteres &#252;brigens mein pers&#246;nliches Urlaubshighlight ). Obwohl –wie oben schon gesagt- alles nicht billig, musste halt doch ein wenig von dem Angebot von mir genutzt werden. Ich war zum 1.Mal in meinem Leben schnorcheln, h&#228;tte mir von unserem Schnorchelguide auch ein wenig mehr Empathie gew&#252;nscht, aber dennoch war es schon genial. Und einem wei&#223;en Hai sind wir gl&#252;cklicherweise nicht begegnet!! Surfen und tauchen sind nicht so meine Welt, dennoch muss ich zugeben, dass ich mich von Tauchlehrer Roberts Begeisterung f&#252;r den Wassersport fast ein wenig anstecken lie&#223;. Wer so enthusiastisch &#252;ber seinen Job spricht und ihn so offensichtlich gerne tut, der wei&#223; auch die Leute zu begeistern, da macht’s schon Spa&#223; nur zuzusehen. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3885" title="Bild-06" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-06.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Hatte ich durch einige Urlaubsberichte schon gef&#252;rchtet, in Kampanien partym&#228;&#223;ig etwas zu kurz zu kommen, so wurde ich positiv &#252;berrascht. Ob Fackelwanderung, Casal Velino by night, Mottoparty oder sogar italienisches Karaoke (war lustiger als es klingt!!), f&#252;r jeden war was dabei und wir konnten uns alle so richtig auszappeln. Und unter sternenklarem Himmel durch die Nacht zu feiern, wann hat man das schon mal?? Das war klasse!!</p>
<p>Und trotzdem, wer mal keine Lust auf irgendwas davon hatte, konnte nach gewohnter Frosch-Manier –ohne b&#246;se Blicke zu ernten- auch fr&#252;h ins Bett gehen oder den Tag faul am Strand verbringen. Kein Zwang, kein Muss, nur tolle Angebote und nette Menschen. Das hat Frosch wirklich drauf.</p>
<p>Das &#214;rtchen Marina di Casal Velino ist klein und eher unspektakul&#228;r. Eiscafes, ein paar Restaurants, Kneipen&#8230; Einerseits nett, dass man nicht dauernd von typischen Touristenfallen (nachgemachte Labels und Billig-Souvenirs) umgeben ist, aber andererseits fiel es schon fast schwer, ein paar Postkarten f&#252;r die Zur&#252;ckgebliebenen zu finden. Gem&#252;tlich die Strandpromenade direkt bis zum Hafen hinunter zu flanieren ist aber schon nett und zu gucken gibt es auf jeden Fall genug. Vom Hotel aus sind es in gem&#252;tlichem Schritt ca. 15-20 Minuten zu gehen, ein kleiner, angenehmer Spaziergang.</p>
<p>Na, aber wie das eben so ist, gibt es leider auch M&#228;ngel. Zumindest bestanden die f&#252;r mich.</p>
<p>Zu der Zeit, in der ich nach Marina Casal reiste, gab es noch den „sagenumwobenen“ Strandbagger. Durch St&#252;rme und Unwetter sind die Str&#228;nde in der Velia-Bucht (wozu auch der Strand vom Hotel geh&#246;rt) sehr abgetragen worden. Der Strandbagger versuchte, unter gro&#223;em Get&#246;se, „Steinbarrieren“ im Meer zu errichten, um Schutz vor gro&#223;en Flutwellen zu bieten. Ebenso war der Hotelstrand inzwischen sehr geschrumpft und es gab keinen Sandstrand, der sanft ins Meer &#252;bergeht, sondern gro&#223;e Felsbrocken, die die Sicht versperrten. Zudem viel Kies im Sand und den ein oder anderen Sandgraben (in und au&#223;erhalb des Wassers), den es zu bezwingen gab. Durch die Arbeit des Baggers war das Wasser auch permanent aufgew&#252;hlt und brackig-braun – beim einzigen Mal, als ich im Meer war, schwamm ich direkt gegen einen bis unter die Wasseroberfl&#228;che reichenden Felsen, an dem ich mir Bauch und Knie aufsch&#252;rfte. Danach hatte ich dann genug vom Meer und tummelte mich nur noch im Pool.</p>
<p>Klar sehe ich ein, dass diese Arbeiten wichtig f&#252;r die K&#252;ste sind und ich will sie auch &#252;berhaupt nicht kritisieren. Aber Fakt ist: Meine Mitreisenden und ich wurden von Frosch nicht auf diese Zust&#228;nde hingewiesen. Wenn ich Urlaub buche sind mir Strand und Meer sehr wichtig und in diesen 2 Wochen konnte ich dies &#252;berhaupt nicht genie&#223;en. Der Strand war winzig und &#252;berhaupt nicht mehr so wie auf den Fotos im Katalog dargestellt und der Bagger hielt sich von 13 Tagen ca. 9 Tage genau vor dem Hotelstrand auf. H&#228;tte ich das vorher gewusst, h&#228;tte ich vielleicht umgebucht. Sollte so etwas noch einmal passieren, w&#252;rde ich mir von Frosch eine rechtzeitige Information und Umbuchungsm&#246;glichkeit w&#252;nschen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3886" title="Bild-07" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-07.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Leider fand ich auch das Essen im Hotel nicht gerade gut. Das ist nat&#252;rlich auch Geschmackssache. Was ich nicht mag, finden andere vielleicht superlecker, aber das hier ist mein Urlaubsbericht und mir hat es leider meistens nicht geschmeckt.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war jeden Tag gleich, Marmelade, Nutella, Brot und Margarine immer in abgepackten kleinen Plastikt&#246;pfchen, das Obst zum Teil verd&#246;tscht, die Br&#246;tchen klein und geschmacklos, Kaffee und O-Saft aus dem Automaten. Wer wollte, konnte sich spezielle Kaffeearten  oder andere Getr&#228;nke gesondert bestellen, das kostete aber nat&#252;rlich extra. Auch Wurst und K&#228;se wurden nicht gro&#223; erneuert, es gab nur gekochte Eier, die einen Tag steinhart und am n&#228;chsten weich und glibberig waren; kurzum: Man ist nat&#252;rlich nicht verhungert, aber besonders toll ist es auch nicht, dreizehnmal dasselbe zu fr&#252;hst&#252;cken.</p>
<p>Auch das Abendessen hat mich nicht vom Hocker gehauen. Es gab eine Vorspeise, die immer verbindlich feststand. Der kulinarische Genuss bei mit-Mayonnaise-gef&#252;llten-Tomaten und stutenartigen-speckgespickten-Teigst&#252;cken war mir dabei oft nicht klar…</p>
<p>Bei den beiden Hauptgerichten konnte man am Abend vorher jeweils aus 2 Gerichten f&#252;r sich ausw&#228;hlen. Ein Ab&#228;ndern am n&#228;chsten Abend war aber auch noch m&#246;glich. Fast immer gab es etwas mit Meeresfr&#252;chten und da ich die kleinen ‚Racker‘ nun mal einfach nicht runter bekomme, war meine Auswahl doch sehr begrenzt. Und auch sowas wie „Wiener Schnitzel“ ist ein netter Versuch, aber das sollte man dann doch lieber zu Hause essen als in Bella Italia. Meistens habe ich mich mit Beilagen wie Salat &#252;ber Wasser gehalten oder man hat eben ausw&#228;rts gegessen. Das war dann wiederum k&#246;stlich…</p>
<p>Das Gute an der Hotelk&#252;che: Ich kam wieder und hatte nicht ein Gramm zugenommen. Ist f&#252;r Frauen ja auch schon mal etwas Positives!</p>
<p>Da ich meine beiden gro&#223;en Negativpunkte jetzt ans Ende gesetzt habe, klingt der Bericht vielleicht etwas schlecht. Das wollte ich aber so nicht r&#252;berbringen. Essen und Strand haben mich gest&#246;rt, aber es gab sehr viele Punkte auf der Positiv-Seite. Das Programm, die Landschaft, das Hotel an sich – daran gab es absolut nichts zu meckern und es war einfach nur toll. Vor allem ein herzliches Dankesch&#246;n an die Teamer, die wirklich immer freundlich und ansprechbar waren, auch fr&#252;h morgens oder an ihren freien Tagen!! Daniela, Jan, Milena und die Jungs+M&#228;dels von Blue Soul – ihr habt euren Job wirklich super gemacht!</p>
<p>So, damit w&#252;nsche ich allen, die ihren Urlaub noch vor sich haben oder schon wieder f&#252;r 2011 planen, eine sch&#246;ne Vorfreudezeit und alles Gute!</p>
<p>Diana</p>
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		<item>
		<title>Trauminsel im Mittelmeer – Sardinien</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/trauminsel-im-mittelmeer-sardinien/3864</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Sardinien! Schon mal vor &#252;ber 20 Jahren da gewesen, wusste ich, dass es eine Trauminsel ist und mit Frosch konnte es nur gut werden. Mit Versp&#228;tung ging es von K&#246;ln los, daf&#252;r war der Flug im Nu um: 1 ¾ Stunde. Am Flughafen erwartete uns Teamer J&#246;rg und es ging sofort los zum Hotel. Mit netter Unterhaltung im Auto waren wir schnell da und fanden ein wunderbares Hotel in einer sch&#246;n angelegten Anlage vor. Der Pool ist riesig und das Meer auch nicht weit, sogar in Sichtweite vom Hotel.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Dunja<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub  Le Quattro Lune in Orosei auf Sardinien</a></strong></p>
<p>Endlich Sardinien! Schon mal vor &#252;ber 20 Jahren da gewesen, wusste ich, dass es eine Trauminsel ist und mit Frosch konnte es nur gut werden. Mit Versp&#228;tung ging es von K&#246;ln los, daf&#252;r war der Flug im Nu um: 1 ¾ Stunde. Am Flughafen erwartete uns Teamer J&#246;rg und es ging sofort los zum Hotel. Mit netter Unterhaltung im Auto waren wir schnell da und fanden ein wunderbares Hotel in einer sch&#246;n angelegten Anlage vor. Der Pool ist riesig und das Meer auch nicht weit, sogar in Sichtweite vom Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3866" title="Foto-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Wir konnten zwischen drei Str&#228;nden w&#228;hlen, die alle fu&#223;l&#228;ufig gut zu erreichen sind. Wobei der mittlere wirklich auch der sch&#246;nste ist. Meterweit konnten wir im Meer stehen und mit den Wellen spielen. Klasse !</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3867" title="Foto-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Abendessen war erst mal gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, durften wir doch sofort nach der Ankunft noch w&#228;hlen, was wir essen wollten und dann gab es an jedem Abend die Men&#252;s f&#252;r den n&#228;chsten Tag, aus denen wir ausw&#228;hlen konnten. Am Anfang der Woche war das Essen allerdings f&#252;r einige etwas zu klein geraten. Nach einigem Murren gab es dann auch mehr und sogar W&#252;nsche erf&#252;llten sich. So gab es an einem Abend das gew&#252;nschte Tiramisu und an einem anderen Pannacotta, super lecker!</p>
<p>Am ersten Tag war nat&#252;rlich das Schnuppern angesagt. Die Mountainbike-Tour vermittelte einen ersten Eindruck von Bergen und T&#228;lern und lie&#223; sich gut bew&#228;ltigen. Die beste Eisdiele der Insel war das Ziel. F&#252;r mich war sie das und ich habe mehr als 4 Eisdielen kennen gelernt, also absolut empfehlenswert. Abends sind wir noch zu Fu&#223; dorthin gewandert und haben den falschen Weg gew&#228;hlt. Also, es geht schneller, wenn man nicht die Stra&#223;e nimmt, sondern den Weg &#252;ber den Strand.</p>
<p>F&#252;r die n&#228;chsten Tage standen so viele Wanderungen, Bike-Touren, Ausfl&#252;ge und Fitness-Einheiten auf dem Programm wie ich es selten erlebt habe. Es war wirklich f&#252;r jeden Geschmack etwas dabei und selbst sportunlustige fanden genug Abwechslung, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Aber das lag sicherlich auch an der sehr netten ca. 60 Personen umfassenden Gruppe.</p>
<p>Die Wanderung zur Cala Luna Bucht ist eine zweieinhalbst&#252;ndige Herausforderung. Es geht &#252;ber Steine und St&#246;cke und die Augen kleben am Boden, um jeglichen Sturz zu vermeiden. Ich fand es toll, sch&#246;ne Ausblicke auf das Meer und die Aussicht auf eine tolle Bucht. Diese bestach dann auch durch ihre H&#246;hlen und das kristallklare Wasser. Der Strand ist mit vielen Kieseln versehen und ein bisschen unbequem zum Barfu&#223; laufen. <strong></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3868" title="Foto-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p>Dagegen war die Wanderung im Biderosa Naturschutzpark wahres Wellness. Die Str&#228;nde sind wei&#223; und sandig, immer mal wieder unterbrochen von Felsen. Ein Hauch von Karibik.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3869" title="Foto-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Unsere Reiseleitung Claudia ist top fit in Flora und Fauna und zeigte uns Erdbeerb&#228;ume, Eukalyptus und andere Besonderheiten. Fast ein wenig schade, dass ich nur diese Wanderung mit ihr erlebte. Aber bei so viel Action war nicht mehr drin. Da es am n&#228;chsten Tag zum Canyoning mit Keya ging und das war einer der absoluten H&#246;hepunkte. Durch eine wunderbare Schlucht ging es zu vier Abseilstationen. Die erste war zum Eingew&#246;hnen und dann ging es auch schon recht z&#252;gig zum ca. 17 m Abseilakt. Das war f&#252;r manchen Adrenalin pur und auch eine &#220;berwindung.  Allein die Schlucht war sehenswert, B&#228;ume, die aus Felsen wachsen und sich am Fels anlehnten. Kletterer, die sich rechts und links den Weg zum Himmel suchen, ein wahres Kletterparadies. Der R&#252;ckweg durch viele, viele Oleanderb&#228;ume, die leider nicht mehr bl&#252;hten, machte Lust auf Fr&#252;hling auf Sardinien. Wenn alles rosa und wei&#223; bl&#252;ht. <strong></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3870" title="Foto-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-5.jpg" alt="" width="480" height="640" /><br />
</strong></p>
<p>Aber dieser Tag sollte am n&#228;chsten noch getoppt werden. Denn da ging es mit Keya in eine H&#246;hle des Kalksteinmassivs Monte Albo. Nach einer kurzen Wanderung zum Eingang der H&#246;hle versehen mit Helm, Lampen und Gurt traf uns nach einiger Zeit die absolute Dunkelheit. Denn kaum hatten wir den H&#246;hleneingang hinter uns gelassen, fiel das Tageslicht nur noch sp&#228;rlich hinein und dann gar nicht mehr. Nach viel Kletterei &#252;ber gro&#223;e und kleine Felsbl&#246;cke kamen wir auch schon zum See, den es zu &#252;berwinden galt mit Ein-Personen-Schlauchbooten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3871" title="Foto-6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-6.jpg" alt="" width="250" height="333" />Abenteuerlich war allein schon der Einstieg. Teilweise aus dem Liegest&#252;tz ab ins Boot. Dies f&#252;hrte selbstverst&#228;ndlich zu einigen Komplikationen, aber alle schafften es gl&#252;cklich Platz zu nehmen. Der See w&#228;re auch wirklich kalt gewesen. Nach einem Zwischenstopp in der Mitte des Sees, raus aus dem Schlauchboot und rein in das n&#228;chste. Einige kleine Kletterpartien folgten und als das Licht aus war, wussten wir was Dunkelheit wirklich bedeutet. Die Wassertropfen spielten dazu ihr eigenes Lied. Wieder im Freien war erst mal eine Pause mit Proviantverzehr angesagt, denn in der H&#246;hle konnten wir uns weder erleichtern noch in Ermangelung unserer zur&#252;ckgelassenen Rucks&#228;cke am H&#246;hleneingang st&#228;rken. Auf der R&#252;ckfahrt war der Eisdielenstopp wie immer ein Muss und wir hatten einen wundervollen Tag erlebt, den wohl keiner so schnell vergessen wird.</p>
<p>Abends erlebten wir einen sehr chilligen Cocktailabend in einer nahegelegenen Bar, Partys, die nicht so richtig in Fahrt kamen und einen netten Ausklang am Pool. Mir gefiel am Besten das Liegen am Strand unter dem wundersch&#246;nen Sternenhimmel.</p>
<p>Nach einem letzten ruhigen Tag am Pool und Strand ging es nach einer Woche auch schon wieder nach Hause. Wir w&#228;ren alle gerne l&#228;nger geblieben!</p>
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		<title>Sardinien Aug/2010 &#8211; Feierabend! Urlaub! Froschurlaub!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 08:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach &#246;den Sommermonaten im B&#252;ro und nicht wirklich ansprechendem Sommerwetter nach Feierabend, war ich reif f&#252;r die Insel. Dieses mal durfte es dann auch ruhig das exklusive und nicht ganz billige Sardinien sein.  Also Koffer raus aus dem Keller, Packliste von Brigitte (war der erste Treffer in googleJ) und rein die Klamotten. Wie sch&#246;n doch packen f&#252;r den Sommerurlaub ist [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ort_anlage.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Achim Plattner</strong> [aplattner at freenet.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub  Le Quattro Lune in Orosei auf  Sardinien</a></strong></p>
<p>Freitag, 20. August 2010. 17.00 Uhr in einem B&#252;ro in Saarbr&#252;cken.</p>
<p>Nach &#246;den Sommermonaten im B&#252;ro und nicht wirklich ansprechendem Sommerwetter nach Feierabend, war ich reif f&#252;r die Insel. Dieses mal durfte es dann auch ruhig das exklusive und nicht ganz billige Sardinien sein.  Also Koffer raus aus dem Keller, Packliste von Brigitte (war der erste Treffer in google) und rein die Klamotten. Wie sch&#246;n doch packen f&#252;r den Sommerurlaub ist. Fast h&#228;tte auch meine Sporttasche gereicht.  Dann ab ins Bett. Samstag um 11.00 Uhr sollte es los gehen.</p>
<p><strong>Die Anreise</strong></p>
<p>Um 9.00 Uhr rappelte der Wecker. Da war ich allerdings bereits wach. Gunter, mein Nachbar,  h&#246;rt gerne einmal seine neuste CD beim Fr&#252;hst&#252;ck … und das in entsprechender Lautst&#228;rke. 11.00 Uhr startete mein Urlaubsexpress der DB von Saarbr&#252;cken Richtung K&#246;ln. Ein Gl&#228;schen Wein von einer netten Frauentruppe zwischen Koblenz und Bonn, dann war ich da. 15.00 Uhr. &#220;ber drei Stunden vor Abflug. Also ist Flughafenprogramm angesagt. Orientieren, bummeln, einchecken und warten. Warten mit anonymen Mitreisenden am Gate. Gegen 18.30 Uhr ging es endlich los.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3838" title="anreise" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/anreise.jpg" alt="" width="480" height="178" /></p>
<p>Mit AirBerlin Richtung S&#252;den. Eine Zeitung, ein K&#228;sebr&#246;tchen und ein verr&#252;cktes Backpackerp&#228;rchen neben mir und dann… In wenigen Minuten erreichen wir Olbia Airport… lie&#223; uns die nette Co Pilotin aus den Bordlautsprechern wissen.  Sardinien. Urlaub. Sonne. Meer. Aber um 21.30 Uhr Uhr war davon noch nicht viel zu sehen. Erst einmal das Froschschild, das die charmante Claudia am Airporteingang als Sammelzeichen in die H&#246;he hielt. Ja und eine Truppe von 10 kleinen Fr&#246;schen, mit denen ich u.a. die kommende Woche verbringen sollte. Nein elf. Otto kam etwas sp&#228;ter. Hatte den Taxifahrer mit einem Froschteamer verwechselt.  Dann ging es mit zwei Froschbussen 90 min. lang Richtung Orosei. So da&#223; um 23.00 Uhr unser Ziel erreicht war. Das hie&#223; nach 12 Stunden Anreise dann wirklich mein Bett auf Zimmer 208. Hey Berni. Ich bin Dein Zimmernachbar die Woche. Schnarch‘ nicht zu laut. Gute Nacht ….</p>
<p><strong>Der Ort/Die Anlage</strong></p>
<p>Am kommenden Tag sah ich dann mein Wochen Domizil. Wow!!!!! Ja. So hatte ich mir das vorgestellt. Das Hotel, eine gro&#223;e Anlage mit einem riesigen Pool. Auf einer Anh&#246;he gelegen und mit einem herrlichen Blick auf das t&#252;rkisblaue Meer, inkl. einem fantastischen Sonnenaufgang. Die Anlage erinnerte mich gleich an Melrose Place (Keiner lacht. Mu&#223;te ich mit meiner Ex ab und an gucken). Also riiiiesen Pool mit tausend Liegest&#252;hlen. Kleine aber feine Zimmer mit sch&#246;nem Balkon (f&#252;r die, die sich Kategorie A leisten k&#246;nnen). Eine sch&#246;ne Terrasse zum Essen und Plaudern. Eine Bar. Ein Partykeller. Eine Fitnesswiese mit Volleyballfeld. Ein Tennisplatz a la Wimbledon. Ein Kunstrasenfeld f&#252;r Fu&#223;baller. Tischtennisplatte, Kicker und ein kleiner Tante Emma Laden f&#252;r alles was man w&#228;hrend des Urlaubs au&#223;erhalb der Mahlzeiten verzehren mu&#223; und trinken will.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3839" title="ort_anlage" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ort_anlage.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Ach ja. Da gab‘ es ja noch mehr. Auch wenn ich in der Woche dieses mal haupts&#228;chlich zwischen Hotel  und Meer gependelt bin, m&#246;chte ich f&#252;r die Aktiven unter Euch kurz die Landschaft rund um das Hotel beschreiben. Wie gesagt. Blick nach vorne auf das offene Meer. Blick nach hinten auf die nicht minder sch&#246;ne Gebirgslandschaft. Richtung Meer liegen vom Hotel aus viele Ferienh&#228;user der Italiener und eine Menge Pinienb&#228;ume. Und Pinienb&#228;ume riechen bekannterma&#223;en nach Sommerurlaub. Bis zum Hausstrand waren es f&#252;nf Minuten den Berg runter. Herrlich. Flacher wei&#223;er Sandstrand bis mind. hundert Meter ins Meer. Dann erst brauchte man einen Freischwimmer. Und das Wasser. Glasklar!!!!!!!! Zudem super bequeme Liegen des Nachbarhotels. Kann man sich ruhig hinlegen. Erst am vorletzten Tag wurden wir vertrieben. Das war uns allerdings egal. Denn den Rauswurf konnte man hervorragend in der Strandbar begie&#223;en.  Umrahmt wurde das Szenario noch von vielen afrikanisch stammenden Strandverk&#228;ufern und einer Menge italienischer Familien mit einer Meeenge Bambinis (um diese Zeit hat Italien Urlaub). Wer mehr von der Umgebung oder gar der Insel sehen wollte, der konnte sich ein Bike schnappen oder sich den vielen Tagesausfl&#252;gen anschlie&#223;en.</p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<p>Dieses wurde uns wie bei Frosch wie gewohnt zu Beginn der Woche vorgestellt. Biken, Wandern, Surfen, Segeln, Yoga, Bauch/Beine/Po, Stadtbesichtigung, Canyoning, Kajak, Tauchen, H&#246;hlenklettern … Habe ich was vergessen. Bestimmt. H&#228;tte ich alle Angebote wahr genommen, w&#228;re ich heute noch auf der Insel. Zudem hatte die Umgebung rund um das Hotel alleine schon 90% Wellnessfaktor f&#252;r mich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3840" title="programm" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/programm.jpg" alt="" width="480" height="847" /></p>
<p>Die &#252;brigen 10% widmete ich dem Biken. Davon brachte mich eine Tour &#252;ber 35 km und 700 H&#246;henmeter ins nahegelegene Hinterland an meine Grenzen. Mit einem schicken Radrikot ausgestattet, konnte ich zwar noch am ersten Anstieg unserem Ironman Finisher Jan  Paroli bieten. Aber dann kam bei 40 Grad in der Sonne am n&#228;chsten Berg die Wand. Absteigen und schieben. Sehr peinlich. Bei den Temperaturen sollte man sich eben seine Kr&#228;fte gut einteilen. Am Ende war es dennoch ein sch&#246;nes und sportliches Naturerlebnis .</p>
<p>Zumindest konnte ich die Schmach am Berg durch eine respektable Leistung bei der ersten improvisierten Pool Schwimmnudel WM ausmerzen. Der Muskelkater hielt jedoch noch etwas l&#228;nger und ich h&#228;tte mich zu gerne noch bei Claudia f&#252;r eine ihrer hochgelobten Massagen zur Verf&#252;gung gestellt. Leider war alles schon ausgebucht. So blieb mir nur der Wellnesscocktail in der hauseigenen Disco. Wo ich allerdings bei hervorragender Mucke von DJ Martin bis tief in die Nacht abzappeln konnte.</p>
<p>Da N&#228;chte am Meer aber bekanntlich auch sehr lau und warm sind, verbrachten wir diese mehrmals mit ein paar Alkoholika und Knabberspa&#223; am Meer. Dort erfuhr ich dann auch von Silvias genialen Taucherlebnissen. Ottos faszinierendem Kletterabenteuer in der naturbelassenen Tropfsteinh&#246;hle mit spontanem Wildschweinessen bei Einheimischen. Sabines Karibikfeeling an den nahegelegenen Traumst&#228;nden OASE I-V und von ebenso eindr&#252;cklichen Kajak- und Canyoning Touren. Also. Die Tagestouren lohnen sich !!!</p>
<p><strong>Exkurs: Das Abendessen</strong></p>
<p>Eine kleine Kritik m&#246;chte ich mir aber noch erlauben. Wenn das Fr&#252;hst&#252;ck auch v&#246;llig angemessen war. Von einem Abendessen in solch traumhafter Umgebung h&#228;tte ich mir mehr erwartet. Dabei ist die italiensiche K&#252;che doch einfach. Aber so vielf&#228;ltig und unglaublich lecker. Verlangt doch lieber ein paar Euro mehr und engagiert einen ordentlichen Koch. Mein Gaumen wird es auch danken.</p>
<p><strong><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/teamer.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3841" title="teamer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/teamer.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Die Teamer</strong></p>
<p>Das Trio Infernale.</p>
<p>Anne, die Sportmaus. Martin, der Entertainer. Claudia, die Chefin. So w&#252;rde ich die drei knapp beschreiben. Aber nat&#252;rlich haben alle drei viel mehr zu bieten. Vor allem waren sie immer gut gelaunt und jederzeit professionell.</p>
<p>Vielen Dank nochmals an Euch. Gro&#223;es Lob.</p>
<p><strong>Die Gruppe</strong></p>
<p>Die Mitreisenden sind f&#252;r mich immer das Besondere an Frosch.</p>
<p>Ich bin ja nun bereits einige Male mit Fr&#246;schen unterwegs gewesen. Auf die Gruppe konnte ich mich immer verlassen. Deshalb braucht auch kein Alleinreisender Bedenken zu haben, au&#223;en vor zu stehen. Es gibt immer jemand, mit dem man auf gleicher Wellenl&#228;nge ist.</p>
<p>Meist reicht die Zeit nicht aus, um alle kennen zu lernen. Oder doch. Die Froschabschlu&#223; Party im November ist bereits fest in meinem Terminkalender eingetragen.</p>
<p>Vielleicht treffe ich dort nochmal meine tolle Truppe. Also… Vasco, Lino, Tom, Berni, Otto, Kerstin, Kristina und all‘ die Anderen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3842" title="gruppe" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/gruppe.jpg" alt="" width="480" height="641" /></p>
<p><strong>Das Urteil</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3844" title="urteil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/urteil.jpg" alt="" width="150" height="225" />Land:  sehr gut<br />
Anlage:  sehr gut<br />
Programm:   sehr gut<br />
Essen: ausbauf&#228;hig<br />
Teamer:  sehr gut<br />
Gruppe: sehr gut</p>
<p>Bis zum n&#228;chsten Mal, wenn es wieder hei&#223;t ….</p>
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		<item>
		<title>Unser t&#228;glich Risotto gib uns heute</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/unser-taeglich-risotto-gib-uns-heute/3768</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sizilien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Auswahl  meines Reisezieles spielten folgende Faktoren eine Rolle: ich wollte Wandern in einer mediterranen Umgebung, mich ungehemmt der italienischen K&#252;che hingeben, einen aktiven Vulkan besuchen und ich erhoffte mir die Gesellschaft von netten Menschen. So buchte ich denn 2 Wochen Sizilien mit Frosch und Ende Mai ging es los.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz1.jpg" alt="" width="500" height="208" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingo Ehring </strong>(hikingo at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-cefalu.asp">Hotel Kalura, Cefalu, Sizilien</a> 29.5.-12.6.2010</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3770" title="RB_Siz1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz1.jpg" alt="" width="500" height="208" /></p>
<p>Bei der Auswahl  meines Reisezieles spielten folgende Faktoren eine Rolle: ich wollte Wandern in einer mediterranen Umgebung, mich ungehemmt der italienischen K&#252;che hingeben, einen aktiven Vulkan besuchen und ich erhoffte mir die Gesellschaft von netten Menschen. So buchte ich denn 2 Wochen Sizilien mit Frosch und Ende Mai ging es los.</p>
<p>Die Anreise erfolgte mit air berlin und bedingt durch den sp&#228;ten Flug habe ich sogar das eingeschwei&#223;te Br&#246;tchen-K&#228;se Ensemble unbeschadet &#252;berstanden (zu Tageszeiten, die vor dem &#252;blichen Aufstehen liegen, h&#228;tte das anders ausgesehen). Der Flug und der anschlie&#223;ende Transfer mit dem Taxi waren problemlos und ich erreichte das Hotel gegen 22:30 Uhr</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3771" title="RB_Siz2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz2.jpg" alt="" width="500" height="281" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Das Hotel Kalura ist ein mittelgro&#223;es Hotel unter deutscher F&#252;hrung. Die Unterbringung gen&#252;gte meinen Anspr&#252;chen, nicht mehr und nicht weniger. Ich  war in der Divers Lodge (Mandorlo) untergebracht. Diese war so gelegen, dass ich von meinem Zimmer aus direkten Zugang zu der gro&#223;en Terrasse hatte, auf der auch gefr&#252;hst&#252;ckt wurde. Das sind auch die eigentlichen Highlights des Hotels: die Terrasse mit dem herrlichen Blick aufs Mittelmeer und das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet, das eine besondere Erw&#228;hnung verdient, da es an Reichhaltigkeit und Vielfalt kaum zu &#252;berbieten war. Diverse Brotsorten, Croissants, Aufschnitt, Obst, Gem&#252;se, sogar Kuchen gab es.</p>
<p>Diese eher deutsche Auspr&#228;gung des Fr&#252;hst&#252;cks war mir durchaus willkommen, das Abendessen wurde meinen Erwartungen leider nicht gerecht. Diese sind  zugegebenerma&#223;en recht hoch, da ich mich ja schlie&#223;lich in Italien befand. In  meiner Bewertung kann ich mich der Katalogbeschreibung („erstklassiges 4-G&#228;nge-Men&#252;“) daher leider nicht anschlie&#223;en. Das Essen war schmackhaft, aber durchschnittlich und zuweilen skurril. Die Men&#252;auswahl war eher dem deutschen Publikum &#228;lteren Semesters  geschuldet, nur so lassen sich Speisen wie das panierte Schnitzel vom Grill und das totale Fehlen von Knoblauch erkl&#228;ren. Jedenfalls s&#228;ttigte das t&#228;gliche Risotto zuverl&#228;ssig und stellte die Konstante in diesem Urlaub da.</p>
<p>Die Getr&#228;nke bei Tisch und an der Bar waren selbstverst&#228;ndlich nicht inbegriffen und das Preisniveau nicht unbedingt niedrig. Ein gro&#223;es Bier oder ein Glas Wein lag bei 4 €, wobei ein viertel Liter Wein 5 € kostete und ein halber Liter 6 € &#8211; daraus kann sich jeder seine eigene Strategie ableiten.</p>
<p>Auch die Preise f&#252;r Wasser und Softdrinks waren &#228;hnlich angesiedelt, ein K&#252;hlschrank auf dem Zimmer w&#228;re w&#252;nschenswert.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3772" title="RB_Siz3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz3.jpg" alt="" width="500" height="244" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Verl&#228;sst man das Hotel und begibt sich auf den Weg nach Cefalu, so liegt auf halber Strecke das „La Trinacria“. Dort kann man nicht nur „prodotti tipici“ erwerben, sondern auch ganz hervorragend speisen mit wundervollem Blick aufs Meer.</p>
<p>Mein pers&#246;nlicher Tipp ist das Focaccina Trinacria, eine Art italienisches Sandwich, bestehend aus einem Focaccia-Br&#246;tchen, belegt mit Sardellen, Pecorino, getrockneten Tomaten und Kr&#228;utern. Dazu empfehle ich ein Birra Moretti, da das Ganze echt Durst macht. Nachdem ich das „La Trinacria“ einmal f&#252;r mich entdeckt hatte, war ich regelm&#228;&#223;ig dort zu Gast und meine kulinarische Seele war bes&#228;nftigt. Au&#223;erdem konnte man an diesem Ort Zeuge von &#252;belstem Massentourismus werden und sich beruhigt zur&#252;cklehnen, in der Gewissheit mit Frosch doch alles richtig gemacht zu haben. Kurz vor dem Trinacria hielten n&#228;mlich im 10 Minutentakt die Reisebusse mit Tagestouristen. Jeglicher Selbstst&#228;ndigkeit beraubt wurden diese armen Tr&#246;pfe durch Cefalu getrieben, angef&#252;hrt von Hirten mit bunten F&#228;hnchen oder Stoffsonnenblumen, um nach erfolgreicher Schn&#228;ppchenjagd vollgepackt wieder abtransportiert zu werden. Ich sah verbrannte Briten, mit Aufklebern versehene Asiaten (ich sch&#228;tze zur Sortierung) und arme Menschen, die kein Hemd besa&#223;en.</p>
<p>Dem Himmel sei Dank, dass Cefalu gro&#223; und charmant genug ist diesen Ansturm zu verkraften, so dass man Flair und Atmosph&#228;re dieser Stadt trotzdem w&#228;rmstens empfehlen kann.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3773" title="RB_Siz4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz4.jpg" alt="" width="500" height="281" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Die Landschaft um Cefalu kann man nicht unbedingt als glattgeb&#252;gelt bezeichnen und so erfuhr ich mal wieder eine Lektion in der Disziplin nicht horizontalen Radfahrens.</p>
<p>Nachdem ich mich 1 Stunde als Schlusslicht bergauf qu&#228;lte und nur deshalb nicht von Fu&#223;g&#228;ngern &#252;berholt wurde, weil es keine gab, beschloss ich, die Kombination aus Steigung, Sonne und Zweirad fortan zu meiden.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3774" title="RB_Siz5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz5.jpg" alt="" width="500" height="248" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Beim Wandern kam ich jedoch voll auf meine Kosten. Die Touren durch die Madonie von Bergdorf zu Bergdorf konnte ich nicht nur bew&#228;ltigen, sondern auch genie&#223;en. So gesehen empfinde ich es als str&#228;flich, eine Fortbewegungsart zu w&#228;hlen, die es mir nicht erm&#246;glicht eine herrliche Landschaft mit all ihren wundervollen Details wahrzunehmen.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3776" title="RB_Siz6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz61.jpg" alt="" width="500" height="274" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Die Madonie selbst ist recht nett. Sie ist gepr&#228;gt von bl&#252;hendem Ginster, Riesendisteln (mit Respekt zu begegnen), einer Vielzahl unterschiedlichster Falter und Insekten von teilweise recht erstaunlicher Gr&#246;&#223;e. Einer Wildschweinfamilie sind wir auch begegnet.</p>
<p>Das Wandergebiet ist ein sch&#246;ner Flecken auf dieser Welt, die inflation&#228;re Verwendung von Superlativen m&#246;chte ich allerdings vermeiden.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3777" title="RB_Siz7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz7.jpg" alt="" width="500" height="330" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Zum &#196;tna kam ich leider nicht, da es nicht gen&#252;gend Interessenten f&#252;r ein Zustandekommen gab. Stattdessen nahm ich an der Tour „Stromboli by night“ teil.</p>
<p>Der Stromboli ist ein st&#228;ndig aktiver Vulkan. In unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden (wenige Minuten bis st&#252;ndlich) kommt es aus mehreren Krater&#246;ffnungen zu gr&#246;&#223;eren und kleineren Eruptionen. Das ausgeworfene Material f&#228;llt meist in den Krater zur&#252;ck oder es rollt teilweise &#252;ber die Sciara del Fuoco (Feuerrutsche) ins Meer.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3778" title="RB_Siz8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz8.jpg" alt="" width="500" height="269" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Das h&#246;rte sich f&#252;r mich recht faszinierend an. Leider jedoch nicht nur f&#252;r mich, sondern auch f&#252;r eine Vielzahl der bereits oben beschriebenen Spezies. So wurden wir in einem Reisebus (wie oben erw&#228;hnt) zum n&#228;chsten Hafen verbracht, um dort in ein Motorschnellboot umzusteigen. Es gab eine dreisprachige Reiseleitung, die ausf&#252;hrliche Erl&#228;uterungen mittels der zahlreichen Lautsprecher an Bord &#252;ber uns ergoss. Diese Beschallung &#252;bert&#246;nten lediglich die Dieselmotoren im Heckbereich, wo man gleichzeitig auch die Verbrennungsr&#252;ckst&#228;nde des Erd&#246;lproduktes genie&#223;en konnte. Das Boot erreichte eine beachtliche Geschwindigkeit, so dass wir z&#252;gig die Insel Panarea erreichten.</p>
<p>Panarea ist sehr charmant mit einer hinrei&#223;enden maurisch gepr&#228;gten Architektur und angeblich sollen hier Gr&#246;&#223;en wie Jack Nicholson Urlaub machen. Ich bin ihm jedoch nicht begegnet.</p>
<p>Weiter ging es nach Stromboli. Der Aufenthalt auf der Insel  ist nicht weiter erw&#228;hnenswert. Bei Sonnenuntergang fuhren wir per Boot dann auf die R&#252;ckseite der Insel, um die Eruptionen an der Feuerrutsche zu erleben. Wir haben auch drei Ausbr&#252;che gesehen, leider ist man auf dem Wasser doch arg weit ab vom Geschehen. Jedenfalls kann ich jetzt ein H&#228;kchen machen bei „Vulkanausbruch mit eigenen Augen gesehen“. Meiner Meinung nach steht die Fahrzeit per Bus und Boot in einem ung&#252;nstigen Verh&#228;ltnis zum Ereignis.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3779" title="RB_Siz9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz9.jpg" alt="" width="500" height="276" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Jetzt ein paar Worte zu den Teamern. Ich bin noch nicht oft genug mit Frosch verreist, um ein allgemein g&#252;ltiges Urteil zu f&#228;llen, aber Teamer wie Tanja und Thomas sind das eigentliche Potenzial von Frosch Sportreisen und ich m&#246;chte mich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bei ihnen bedanken (bei Tanja auch daf&#252;r, dass sie mich zum Titel des Kickerk&#246;nigs gef&#252;hrt hat – Grazie).</p>
<p>Ciao Sicilia, es war sch&#246;n.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3780" title="RB_Siz10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz10.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
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		<title>Biken Satt ohne Intensiv-Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Entscheidung zwischen zwei Frosch-Zielen letztes Jahr ohne Reue knapp auf Samos gefallen war, w&#228;hlten meine Freundin und ich uns dieses Jahr die Toskana als Ziel. Bei der Buchung hatten wir einen Sonderwunsch, der uns auch prompt erf&#252;llt wurde. Wir gedachten die zweite Juniwoche in Montaione zu verbringen, baten aber darum, unsere Anreise per Flugzeug schon auf die vorhergehende Woche zu legen, so dass wir die Toskana noch eine Woche auf eigene Faust durchstreifen konnten [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Carsten Horn </strong>[carsten.horn at googlemail.com] <strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub  Fattoria San Antonio in der Toskana</a></strong></p>
<p>Nachdem die Entscheidung zwischen zwei Frosch-Zielen letztes Jahr ohne Reue knapp auf Samos gefallen war, w&#228;hlten meine Freundin und ich uns dieses Jahr die Toskana als Ziel.</p>
<p>Bei der Buchung hatten wir einen Sonderwunsch, der uns auch prompt erf&#252;llt wurde. Wir gedachten die zweite Juniwoche in Montaione zu verbringen, baten aber darum, unsere Anreise per Flugzeug schon auf die vorhergehende Woche zu legen, so dass wir die Toskana noch eine Woche auf eigene Faust durchstreifen konnten. Dem Wunsch wurde ohne Z&#246;gern nachgekommen. Ohne weitere Nachfrage wurden wir f&#252;r den eigentlichen Transfer Pisa &#8211; Montaione dem L&#252;beck-Flieger zugeordnet, der zu einer angenehmeren Zeit als der aus K&#246;ln in Pisa eintreffen sollte. Das war prima mitgedacht.</p>
<p>Kurz vor der Abreise entschlossen wir uns noch unsere Zimmerkategorie zu verbessern und auch dies wurde ohne Probleme erledigt.</p>
<p>Nach einer Stippvisitte in Pisa und f&#252;nf erlebnis- und genussreichen Tagen in Florenz trafen wir am p&#252;nktlich f&#252;r unseren Transfer am Flughafen in Pisa ein. Problemlos kamen wir mit dem Transferbus in Montaione an.  Nach kurzer Suche nach den Empfangsr&#228;umlichkeiten, in denen wir uns melden sollten, und der Abwicklung der Anmeldefomalit&#228;ten wurde uns sofort unser Zimmer gezeigt, dass noch sch&#246;ner und gr&#246;sser war als wir vermutet hatten. In Ruhe besichtigten wir die Anlage (und die letzten Abreisenden der Vorwoche) bevor es um 19 Uhr eine kurze Vorstellung und das Abendessen gab.</p>
<p>Von der Anlage waren wir wirklich beeindruckt. Die Villa ist urgem&#252;tlich und macht einen sehr urt&#252;mlichen Eindruck, die Zimmer und die Kantina waren sehr sauber, der Pool gro&#223; und die Liegewiese drum herum ebenfalls. Das von Maritta zubereitet Abendessen rundete den Tag dann gekonnt ab. Positiv erw&#228;hnt sei hier noch die unb&#252;rokratische Bereitstellung von Getr&#228;nken (inkl. Espresso aus einem Kaffeevollautomaten) gegen das F&#252;hren einer Strichliste.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3700" title="Toskana3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana31.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3701" title="Toskana4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen fand nach dem hervorragenden Fr&#252;hst&#252;ck die grosse Vorstellungsrunde statt, bei der die Teamer sich ausf&#252;hrlich und das Wochenprogramm in K&#252;rze pr&#228;sentierten, die allgemeinen Spielregeln bekannt gegeben wurden. Anschlie&#223;end gab es die f&#252;r alle verpflichtende Bike-Einweisung. F&#252;r die Einf&#252;hrungsbiketour wurden leider die Fahrr&#228;der knapp. Dies resultierte aus einem aus meiner Sicht ungl&#252;cklichen Zusammentreffen einer voll ausgebuchten Bike-Intensiv-Woche und dem Umstand, dass weitere vier G&#228;ste ebenfalls ein Festbike gebucht hatten. Es standen noch ca. 10 Fahrr&#228;der zur freien Verf&#252;gung, doch die Nachfrage war noch gr&#246;sser. Ich wich auf ein eigentlich zu grosses Rad aus und meine Freundin bekam ein nicht ganz so komfortables 8-Gang-Rad, dass zwar f&#252;r die Einf&#252;hrungstour gerade so ausreichte, aber f&#252;r anspruchsvollere Tourern ungeeignet war. Markus unser MTB-Guide machte uns dann auch gleich mit dem Hausberg bekannt. Die Anstregung ihn zu erklimmen wurde prompt mit einer noch sch&#246;neren Aussicht belohnt, als man sie ohnehin schon an der Villa hatte. Auch die toskanische Sonne stellte sich uns vor. In Montaione wurde uns dann noch die Infrastruktur erkl&#228;rt und eine hervorragende Adresse f&#252;r Paninisgezeigt (Lecker!). Beim Abendessen zweigte die K&#246;chin Maritta dann bei vier G&#228;ngen Ihre ganze Klasse und lie&#223; die ganze Woche &#252;ber auch nicht nach.</p>
<p>Am Dienstag fand eine Fahrradtour statt, die sowohl hinsichtlich der Aussichten als auch der kulinarischen Attraktionen empfehlenswert ist, die sog. Bruschetta-Tour. F&#252;r besonders Hungrige empfehle ich zus&#228;tzlich die Tagliatelle al ragu de cinghiale.</p>
<p>Neben einem Ausflug ins sch&#246;ne Volterra wurde am Mittwoch noch Boule angeboten. Der Spassfaktor dieses Spiels ist nicht zu untersch&#228;tzen. Als besonders engagiert empfand ich das Angebot von Danielle, der Hausleiterin am eigentlich freien Essensabend mit uns in &#8220;Carpe Diem&#8221; zu gehen. Dort wurde ein 5-G&#228;nge-Menu inkl. Wein, Espresso und Grappa f&#252;r wenig Geld geboten. Es war fantastisch. Schon am ersten Gang h&#228;tte man sich satt essen k&#246;nnen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3702" title="Toskana2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Donnerstag stand eine Radtour &#8212; diesmal gef&#252;hrt vom sonst die Intensiv-Biker betreuenden Tobi &#8212; oder Wanderung nach San Gimignano auf dem Plan. Die Betreuung bei der Fahrt war prima und Tobi machte mich auch noch fr&#252;hzeitig auf ein Geschwindigkeitsmessanlage aufmerksam, so dass ich rechtzeitig &#8220;antreten&#8221; konnte. Nach der Ankunft dort hatten alle die M&#246;glichkeit ihre vorbereiteten und per Frosch-Bus transportierten frischen Sachen &#252;berzuwerfen und dann durch die sch&#246;ne aber etwas mit Touristen &#252;berv&#246;lkerte Stadt zu schlendern. Getreu dem Motto &#8220;Frosch-SPORTreisen&#8221; wurde die Strecke zum nahegelegenen Weingut anschlie&#223;end per Pedes zur&#252;ckgelegt, was in der Hitze schon eine leichte Herausforderung darstellte. Ein gut gelaunter Winzer pr&#228;sentierte uns dann bei kleinen Snacks drei Weine, die allesamt sehr lecker ware. Anschlie&#223;end kaufte die ganze Frosch-Truppe munter Grappa, Wein, eingelegte Oliven und Olive&#246;l ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3703" title="Toskana1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>W&#228;hrend die meisten G&#228;ste am Freitag Florenz besuchten, fuhren meine Freundin und ich selbstst&#228;ndig eine von Tobi vorgeschlagene Strecke von der aus wir gandiose Aussichten genossen. Im kleinen Dorf Sughera, wiederum auf einen Tipp von Tobi hin, fanden wir eine kleine K&#228;serei, bei der wir einen ganzen K&#228;se kauften. Der R&#252;ckweg bedeutete einen langen Aufstieg in der Sonne, der auf eine verdrehte Art und Weise aber auch Spass machte. Fast erschreckend war der Besuch in Castelfalfi einer &#8220;Geisterstadt&#8221;, die Ger&#252;chten zu Folge von einem Tourismuskonzern gekauft wurde. Die Geb&#228;ude waren sch&#246;n, so wie sie waren, schienen aber ausnahmslos renoviert zu werden. Das pulsierende Leben eines italienischen Dorfes fehlte vollkommen. Zur&#252;ck an der Villa kauften wir nach einer kurzen Pause am Pool noch f&#252;r ein Picknick ein, dass wir am „freien“ Abend zusammen mit einigen anderen geplant hatten und brachten die Besitzerin des Paniniladens mit unserem grossen Einkauf ein wenig aus dem Konzept. Wir hatten einen tollen Abend mit leckeren Spezialit&#228;ten der Region, dem tollen auf der Tour gekaufen K&#228;se, reichlich Wein und viel gesundem Lachen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3704" title="Toskana5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die gr&#246;sste Herausforderung der Woche stand f&#252;r mich am Freitag an. &#220;ber 55km ging es durch Berg und Tal nach Certaldo und wieder zur&#252;ck. Abwechslung gab es durch einen Platten. Diese Panne bew&#228;ltigte die neue Teamerin Kristina, f&#252;r die dies die erste Solo-Bike-Tour war, souver&#228;n. Nach dem sechsten Tag in Folge auf dem Rad und freute ich mich &#252;ber die Portion Nudeln in einer sch&#246;nen Waldtaverne, in Deutschland w&#252;rde man Biergarten sagen. Das letzte St&#252;ck zog sich dann noch ein wenig aber die kleine Gruppe traf vollz&#228;hlig wieder in Montaione ein. Bei reichlich Bowle, Wein und Tanz zog sich der Farewellabend mit DJ Tobi bis in den fr&#252;hen Morgen.</p>
<p>Der Abreise-Sonntag bestand dann aus Verabschiedungen, Packen, den Pool genie&#223;en, einem letzten Besuch in Montaione mit Abschiedseis per Rad trotz laufender Bikeputzaktion und einem letzen leckeren Snack von Maritta.</p>
<p>Einen Urlaub in Montaione kann ich allen uneingeschr&#228;nkt empfehlen, die gerne radfahren oder wandern, gutes Essen m&#246;gen und allgemein &#8220;Dolce Vita&#8221; geniessen m&#246;chten. Besonders die, wie ich inzwischen weiss &#252;ber 500 Jahre alte Villa, beschert diesem Ziel ein besonderes Flair. Die Teamer waren engagiert und kompetent und ich kann nicht anders als hier noch einmal die hervorragende K&#246;chin Maritta und den immer gut gelaunten Mountainbikeguide Tobi besonders zu erw&#228;hnen.</p>
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