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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Kalabrien</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Meine Woche Kalabrien</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 07:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kalabrien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr hatte ich mich f&#252;r Kalabrien entschieden. S&#252;dlichstes Italien – wirklich viel wusste ich nicht &#252;ber diese Region und damit umso gespannter was mich erwartete.
Die Zeit der Vorfreude war vor&#252;ber, nun endlich war es soweit! Nachdem alle am Flughafen in Lametzia Terme mit mir gelandeten Fr&#246;sche das obligatorische Frosch-Schild gefunden hatten, wurden wir von Claudia (Reiseleiterin und Wanderguide) begr&#252;&#223;t und konnten mit einem Kleinbus gleich weiter zum Hotel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Brigitte Brand </strong>(b.brand07 at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel Ferienanlage Grotticelle in Kalabrien, Italien</strong><br />
Dieses Jahr hatte ich mich f&#252;r Kalabrien entschieden. S&#252;dlichstes Italien – wirklich viel wusste ich nicht &#252;ber diese Region und damit umso gespannter was mich erwartete.<br />
Die Zeit der Vorfreude war vor&#252;ber, nun endlich war es soweit! Nachdem alle am Flughafen in Lametzia Terme mit mir gelandeten Fr&#246;sche das obligatorische Frosch-Schild gefunden hatten, wurden wir von Claudia (Reiseleiterin und Wanderguide) begr&#252;&#223;t und konnten mit einem Kleinbus gleich weiter zum Hotel.</p>
<p>Auf der ca. einst&#252;ndigen Fahrt bekamen wir einen erste Eindruck unseres Urlaubsgebietes. Zu Beginn war alles relativ flach, ich f&#252;hlte mich eher an die Toskana erinnert und fragte mich schon, wo die im Prospekt beschriebenen netten H&#252;gel sein sollten. Doch dann kamen sie – und ich fragte mich nur noch, ob ich da wirklich biken sollte/wollte!<br />
Gegen 20.00 Uhr erreichten wir schlie&#223;lich das Hotel. Mate, der Bikeguide, stellte sich kurz vor, zeigte uns unsere Zimmer und dann ging&#8217;s erst einmal zum Abendessen. Die drei verbliebenen Fr&#246;schen der Vorwoche begr&#252;&#223;ten uns trotz sp&#228;ter Stunde als erste Neuank&#246;mmlinge und weihten uns in die &#8220;wichtigsten Interna&#8221; ein. Au&#223;erdem weckten sie unsere Neugierde auf das, was die vor uns liegende Woche bringen w&#252;rde.</p>
<p>Am Sonntag war offizielle Begr&#252;&#223;ung, danach kurze &#8220;Orientierungsphase&#8221; zu Fu&#223; oder per Bike: Strand, Supermarkt, Geldautomat, Telefon, Eisdiele. Das Wetter war hervorragend und die meisten ach so aktiven Fr&#246;sche zog es erst mal zum Strand – und nicht zur kleinen Einf&#252;hrungswanderung Richtung Leuchtturm. Ich lie&#223; mir diesen Spaziergang nicht nehmen und kam so in den Genuss eines super sch&#246;nen Ausblick &#252;ber das Capo Vaticano und die einzelnen Buchten.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image1153" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/07/Blick-_auf_Capo_Vaticano.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"></div>
<p>Das Highlight dieses ersten Tages war f&#252;r mich jedoch das Klippen-Climbing. Ich wusste nicht wirklich was mich erwarten w&#252;rde: Ein einfaches &#252;ber die Felsen gehen, ein wenig klettern…? Es war von jedem etwas – und machte rie&#223;igen Spa&#223;! Manche Stellen hatten es echt in sich: Die Felsklippen im Wasser unter uns und wir oben am Felsvorsprung, der zu umklettern war. Ich wundere mich immer noch, dass am Ende alle heil unser Ziel St. Maria erreichten. Doch Claudia als Teamerin nahm die Sache so was von cool und gelassen als k&#246;nnte da gar nichts schief gehen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image1154" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/07/Klippen-Climbing6.jpg" /></div>
<p>Claudia hatte auch immer die richtigen Worte, um ihre Wanderungen interessant und ereignisreich zu beschreiben – was dazu f&#252;hrte, dass ich auch am n&#228;chsten Tag zu Fu&#223; unterwegs war. Wir fuhren ein St&#252;ck mit dem Zug Richtung Landesinnere – unser eigentliches Ziel war der Monte Sant Elia. Am Bahnhof in Palmi angekommen ging es eine asphaltierte Stra&#223;e entlang bergauf. Als wir eine Biegung erreichten h&#246;rten und sahen wir auf einmal ein Tr&#252;ppchen Italiener, die auf einer Mauer sa&#223;en und ein wahnsinniges Geschreie veranstalteten. O.K., wir hatten von dort eine super Aussicht &#252;ber das t&#252;rkisblaue Meer, sahen die ionischen Inseln und erahnten den Stomboli. Aber warum br&#252;llten nur diese Italiener so? Wir wollten schon ohne des R&#228;tsels L&#246;sung weiter, als ein spezielles Fischerboot auftauchte, das zum Schwertfischfang eingesetzt wird und gerade in Aktion war. Die Italiener machten demnach die Crew auf den Schwertfisch (den wir dann auch endlich entdeckten!) im Wasser aufmerksam und feuerten den Harpunier beim Abschie&#223;en an. So konnten wir live einen solchen ereignisreichen und nicht allt&#228;glichen Fang miterleben.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image1155" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/07/Schwerfischfang.jpg" /></div>
<p>Danach wanderten wir auf &#8220;richtigen&#8221; Wanderwegen weiter bis zu einem Aussichtspunkt und Fotostop, kehrten wieder und es ging nochmals einige nicht wenige Stufen bergauf bis zu einer Kapelle und dem Gipfelkreuz des Monte Sant Elia. Dort machten wir Rast, konnten unsere Wasservorr&#228;te an einer Quelle nachf&#252;llen und diesen genialen 360-Grad-Panoramablick genie&#223;en. Die Landschaft Kalabriens ist wirklich urspr&#252;ngliche Natur mit Gebirgsz&#252;gen, kleinen D&#246;rfern, W&#228;ldern unterschiedlichster Art und viel, viel gr&#252;n.</p>
<p>Am Dienstag nahm ich doch mal das Bike in Angriff und fuhr Richtung Tropea. Dieses St&#228;dtchen sollte ja sehr nett sein. Mal schau&#8217;n wie weit ich kam. Es gab ganz nette Steigungen, aber danach ging es ja auch immer wieder runter… also halb so wild und gut zu schaffen. Einziger Wehrmutstropfen – nicht nur bei dieser Bikestrecke –  es war nur asphaltierte Stra&#223;e. Tropea liegt auf einem Felsen direkt am Meer, l&#228;dt ein zum bummeln, shoppen und Cappucino trinken und hat zudem einen wundersch&#246;nen Strand. Ein Ausflug , der sich lohnt!<br />
Doch auch der &#8220;Frosch-Hausstrand&#8221; bzw. die Buchten drumrum sind wirklich nett und bestens zum baden und relaxen geeignet. Das Wasser ist klar und sauber, man kann je nach Laune entweder mit anderen Fr&#246;schen zusammen sein oder es sich abseits in einer Bucht gem&#252;tlich machen. Besonders bei den hei&#223;en Temperaturen fand ich es super sch&#246;n mit dem Katamaran bzw. dem Kanu auf dem Meer unterwegs zu sein.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image1152" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/07/Blick_v_Monte_St_Elia.jpg" /></div>
<p>Die Kultur hab ich in meiner einen Woche ziemlich vernachl&#228;ssigt. So kann ich auch nur weitergeben, was andere Fr&#246;sche z. B. &#252;ber die Liparischen Inseln erz&#228;hlten: Es ist ein ereignisreicher, abwechslungsreicher Tagesausflug, den man selbst erlebt haben sollte.</p>
<p>Die Tour zum Nationalpark Aspromonte war nicht nur in unserer Woche ausgefallen  Hauptgrund hierf&#252;r ist vor allem eine mehrst&#252;ndigen Zugfahrt, die von den meisten doch als gro&#223;es Manko empfunden wird. Als Ersatz wurde die Geisterstadt Papaglionti sowie das Felsen- und Grottendorf Zungri  erwandert. Wir konnten uns ein Bild von Wohn-, Schlaf- und Kaminzimmern fr&#252;herer Zeiten machen und so manch n&#252;tzliche, clevere und praktischen Einf&#228;llen fr&#252;herer Generationen rekonstruieren. In der Geisterstadt Papaglonti schlie&#223;lich konnten wir den legend&#228;ren Balkon von Romeo und Julia bestaunen. Einziger Kritikpunkt bei den Wanderungen f&#252;r mich: Die Touren f&#252;hrten oft den selben Weg wieder zur&#252;ck. Das fand ich weniger interessant und nicht sehr spannend.<br />
Die Biketouren waren bzgl. der H&#246;henmeter, der Landschaften und Ziele ebenfalls beliebt. Gro&#223;er Minuspunkt war wie schon angesprochen, dass es so gut wie nur &#252;ber asphaltierte Wege ging. Als Biker kann man sich und sein Rad also nicht wirklich ausprobieren und das Ganze ist etwas langweilig.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image1156" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/07/Wand_Zungri1.jpg" /></div>
<p>Abgerundet wurde das Wochenprogramm von einigen kleinen Fitnesseinheiten und Beachvolleyball.<br />
Die Abende waren ausgef&#252;llt mit Lagerfeuer am Strand, Kickerturnier, Weinprobe, Tropea-Trip by night oder einer spontan organisierten Terrassenparty. Wer der absolute Tanz- und Discog&#228;nger ist, h&#228;tte sicher einiges vermisst – aber auch die Reisebeschreibung nicht gelesen.<br />
Ich pers&#246;nlich fand es mit der &#252;berschaubaren (in unserer Woche ca. 20) Froschtruppe sehr angenehm. Locker ungezwungen, einfach gem&#252;tlich.</p>
<p>Die Hotelanlage, die Zimmer und das Essen waren o.k., aber nicht extra erw&#228;hnenswert bzw. wie im Katalog beschrieben. Was mir im Hotelzimmer wirklich gefehlt hat war ein K&#252;hlschrank. Den gab es nur in den Apartments. Mangelware waren Adapter. Sie wurden uns zwar von der Rezeption zugesichert, waren aber bei Abreise immer noch nicht vorhanden. Empfehlenswert ist auch ein M&#252;ckenstecker. Beide Dinge gibt es jedoch vor Ort zu kaufen.<br />
Die Teamer Claudia und Mate waren immer nett, freundlich, hilfsbereit, gut drauf – und durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Es hat Spa&#223; gemacht mit euch!</p>
<p>Fazit f&#252;r mich: Ein sch&#246;ner, vielseitiger Urlaub in einer Region, die wirklich noch einiges an urw&#252;chsiger Natur zu bieten hat und diese hoffentlich noch lange erhalten kann.</p>
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		<title>Kalabrien – wo ist DAS denn?</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-kalabrien-2/760</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 14:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kalabrien - wo ist DAS denn? Ist die Frage, die ich beim Erz&#228;hlen meiner Urlaubspl&#228;ne wohl am meisten geh&#246;rt habe. Und das ist auch gut so. Kalabrien geh&#246;rt n&#228;mlich nicht zu den 0815 Zielen, die jeder kennt. So habe ich auch vorher noch nie etwas von Lamezia Terme geh&#246;rt, dem Zielfughafen f&#252;r meinen Urlaub in Kalabrien. Ich st&#252;rzte mich also ins Unbekannte. Ich kannte weder die Region noch war ich schon mal alleine unterwegs. Zum Gl&#252;ck konnte ich aber meinem Motto „No risk, no fun“ vertrauen und hatte eine super sch&#246;ne Zeit [...]
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/kalabrien_intro.jpg" alt="Kalabrien" width="480" height="247" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Silke Blodt </strong>(silke.b at web.de)<strong><br />
zum Frosch Reiseziel <a title="Link &#246;ffnet in neuem Fenster" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-kalabrien.asp">Ferienanlage Grotticelle, Kalabrien &#8211; Italien</a></strong></p>
<p>Kalabrien &#8211; wo ist DAS denn? Ist die Frage, die ich beim Erz&#228;hlen meiner Urlaubspl&#228;ne wohl am meisten geh&#246;rt habe. Und das ist auch gut so. Kalabrien geh&#246;rt n&#228;mlich nicht zu den 0815 Zielen, die jeder kennt. So habe ich auch vorher noch nie etwas von Lamezia Terme geh&#246;rt, dem Zielfughafen f&#252;r meinen Urlaub in Kalabrien. Ich st&#252;rzte mich also ins Unbekannte. Ich kannte weder die Region noch war ich schon mal alleine unterwegs. Zum Gl&#252;ck konnte ich aber meinem Motto „No risk, no fun“ vertrauen und hatte eine super sch&#246;ne Zeit.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image757" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/PA054067.jpg" /></div>
<p>Mit dem alleine unterwegs sein war es nach der Ankunft am Flughafen auch schon vorbei. Irmi stand schon zur Begr&#252;&#223;ung da und so haben sich die ersten Fr&#246;sche schon mal kennengelernt. Mit dem Kleinbus ging’s dann ab ins Hotel. Erst mal den Koffer ins Zimmer und bei blauem Himmel und Sonnenschein ab zum Strand. Damit ich auch gleich in Urlaubsstimmung komme, habe ich mir erst mal eine Massage mit dem Meeresrauschen im Hintergrund geg&#246;nnt. V&#246;llig entspannt habe ich dann beim ersten gemeinsamen Abendessen den Rest der Truppe getroffen. Wie auch nicht anders zu erwarten traf ich nette Leute mit denen ich mich gut unterhalten und viel Spa&#223; haben konnte.</p>
<p>Nur eine Woche Zeit und so viele Aktivit&#228;ten, da kann man leider nicht alles machen. Mein Wunsch war es auf jeden Fall surfen zu lernen. Das habe ich dann auch getan. Die Surfschule ist in der Nachbarbucht und unsere franz&#246;sische Surflehrerin war super nett. Nach etwas Theorie und ein paar Trocken&#252;bungen am Strand ging’s dann auch gleich ins Wasser. Ist gar nicht so leicht das Gleichgewicht auf einem Surfbrett zu halten, wenn die Wellen das Brett st&#228;ndig auf und ab bewegen. Aber wenn man den Dreh erst mal raus hat macht es super viel Spa&#223; sich vom Wind treiben zu lassen. Surfen war aber nicht das einzige Erlebnis auf dem Wasser. Die Surfschule bietet den Fr&#246;schen auch ein Katamaran Schnuppern an. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image759" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/PA074080.jpg" /></div>
<p>Auch klasse fand ich die Mountain Bike Station. Ich konnte wegen des Surfens zwar keine richtige Tour mitmachen, aber wir haben uns einfach mal mit ein paar Leuten die Bikes geschnappt und sind durch die Gegend gefahren. War auf jeden Fall ganz sch&#246;n anstrengend, da es entweder bergauf oder bergab geht. Und alles was man runter f&#228;hrt, muss man dann auch wieder rauf strampeln. Aber die Anstrengung wurde mit einer wundersch&#246;nen Landschaft und einem leckeren Eis belohnt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image756" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/PA023996.jpg" /></div>
<p>Bei so viel sportlicher Bet&#228;tigung muss man zwischendurch auch mal f&#252;r’s leibliche Wohl sorgen. Daf&#252;r empfehle ich auf jeden Fall die Degustation bei Artimedis, hier kann die K&#246;stlichkeiten der regionalen K&#252;che entdecken, sich die Herstellung in einem kleinen Betrieb anschauen und sich auch mit Leckereien f&#252;r zu Hause versorgen. Besonders lecker war „Nudja“, eine scharfe rote Paste, die man zu Nudeln essen kann. Aber auch die scharfe Chili Schokolade hat’s mir angetan.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image758" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/PA054078.jpg" /></div>
<p>Ein Highlight der Woche war unser Ausflug „Stromboli di Notte“. Die Fr&#246;sche waren fast in kompletter Besetzung dabei, nachdem der Ausflug drei mal hintereinander ausgefallen war. Wir fuhren mit dem Schiff zum Vulkan Stromboli, auf der R&#252;ckfahrt konnten wir ihn Lava in den dunklen Nachthimmel spucken sehen.</p>
<p>Die Abende haben wir gerne auf der Terrasse des Hotels in der N&#228;her der Bar <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  verbracht. Nicht nur wegen des „Amaro di Capo“, der sich zum Lieblingsgetr&#228;nk der Gruppe entwickelt hat. Auch ein lustiges Tisch-Kicker Turnier mit einigen Spieler ohne Kopf gab’s hier.</p>
<p>Der Abschlussabend kam schneller als gedacht und bei einer kleinen Party an der Strandbar hie&#223; es auch schon wieder Abschied nehmen von den netten Fr&#246;schen, die ich in der Woche kennengelernt habe.</p>
<p>Ciao Calabria</p>
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		<title>Reisebericht Kalabrien Mai/Juni 2006</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Aug 2006 09:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kalabrien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Hotel Grotticelle &#38; Residence Esmeraldo &#8211; Capo Vaticano, Kalabrien &#8211; Italien

Lamezia Terme! So hie&#223; der Zielflughafen unserer Kalabrien-Reise. Keiner kannte ihn. Demzufolge durften wir auf eine Region gespannt sein, die (noch) nicht allzu stark touristisch gepr&#228;gt ist. Und so war es auch. Es gab zwar hier und da Hotels, aber alles wirkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-kalabrien.asp" target="_blank">Hotel Grotticelle &amp; Residence Esmeraldo &#8211; Capo Vaticano, Kalabrien &#8211; Italien</a></strong></p>
<p><img id="image329" title="Capo Vaticano" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/08/DSC02883a-Capo-Vaticano.jpg" alt="Capo Vaticano" align="right" /></p>
<p>Lamezia Terme! So hie&#223; der Zielflughafen unserer Kalabrien-Reise. Keiner kannte ihn. Demzufolge durften wir auf eine Region gespannt sein, die (noch) nicht allzu stark touristisch gepr&#228;gt ist. Und so war es auch. Es gab zwar hier und da Hotels, aber alles wirkte noch angenehm urspr&#252;nglich. Unsere Anlage umfasste mehrere H&#228;user und bot nicht nur gutes Essen, sondern auch einen Minimarkt, um sich f&#252;r die Wanderungen und Mountainbiketouren zu r&#252;sten. Unser Domizil lag an einem Hang oberhalb der Steilk&#252;ste des thyrennischen Meeres. Ein Weg f&#252;hrte zur malerischen Badebucht mit Standstrand hinab. Es war ein tolles Gef&#252;hl dort unten zu liegen und die bei Wind doch ordentliche Brandung und die umliegenden Klippen zu genie&#223;en. Genie&#223;en konnte man aber auch den tollen Ausblick vom Capo Vaticano auf die wilde K&#252;ste. Von dort konnte man bei guter Sicht auch den Stromboli sehen. Der Capo Vaticano war im Mittelalter Teil eines Verteidigungssystems bestehend aus T&#252;rmen entlang der K&#252;ste, um die Sarazenen abzuwehren. Das waren passende Ziele f&#252;r eine von uns selbst organisierte Mountainbike-Tour. Die K&#252;ste lud aber auch zum Kanufahren und Katameransegeln ein, was etliche von uns genossen haben.Wer meint, dass Kalabrien karg sei, t&#228;uscht sich. Immerhin 40% dieser Gegend bestehen aus Wald. Einen besonderen Eindruck davon bekamen wir bei einem Ausflug in den Aspromonte Nationalpark. Dort gab es am Monte Scirocco sogar einen Skilift: man konnte es kaum glauben. Als Ziel der Wanderung  erwartete uns eine tolle Landschaft mit einem Kaskadenwasserfall. Der letzte Abschnitt der Wanderung hatte dann „Adventure“-Charakter. Um entlang dem Flussbett voranzukommen, war das Balancieren &#252;ber B&#228;ume und das Springen von Stein zu Stein bzw. Fels zu Fels angesagt. Der eine oder andere durfte dann auch Bekanntschaft mit dem k&#252;hlen Nass machen: Dort geh&#246;ren Fr&#246;sche ja auch hin. Anschlie&#223;end machten wir noch einen Abstecher in das Fischerd&#246;rfchen Scilla mit einer imposanten Festung, welches an der ungef&#228;hr 3km breiten Engstelle vom italienischen Festland und Sizilien lag.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image331" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/08/DSC03052.jpg" alt="Capo Vaticano" /></div>
<p>Interessant war aber auch eine Mietwagentour: Erst entlang der K&#252;ste an dem sch&#246;nen Nicotera vorbei, dann quer durch Italien auf die andere Seite an das ionische Meer. Dort gab es keine Steilk&#252;ste, sondern ewig lange Sandstr&#228;nde ohne jegliche Touristen. Die Berge begannen dann im Hinterland und luden zur Besichtigung der au&#223;ergew&#246;hlichen Ortschaften Gerace und Stilo im Stile von bewohnten Geisterst&#228;dten ein. Von dort konnte man ein atemberaubendes K&#252;stenpanorama genie&#223;en. F&#252;r Arch&#228;ologie-Fans gab es in dem urspr&#252;nglich griechischen Ort Locri – der von Frauen gegr&#252;ndet wurde, die mit ihren Sklaven durchgebrannt waren- auch einen interessanten Park zu besichtigen. Dort wurden die Reste der einst einen Quadratkilometer gro&#223;en Stadt samt Amphietheater pr&#228;sentiert.</p>
<p><img id="image329" title="Capo Vaticano" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/08/DSC02883a-Capo-Vaticano.jpg" alt="Capo Vaticano" align="right" />Aber auch in der n&#228;heren Umgebung des Capo Vaticano lie&#223; sich einiges Interessantes besichtigen. So sind wir beispielsweise mit dem Mountainbike nach Tropea gefahren. Tropea ist eine richtige italienische Kleinstadt mit Flair, die auf einem bizarren Felsen sitzt. Da es so sch&#246;n war, fuhren wir abends nochmal dorthin, um zu bummeln und gemeinsam zu essen. Da an diesem Tag zuf&#228;lligerweise der italienische Nationalfeiertag war, konnten wir quasi als „Nachtisch“ ein italienisches Platzkonzert genie&#223;en, was wiederum von einem Platzregen samt Hagel j&#228;h beendet wurde. Aber nicht nur Tropea ist einen Ausflug wert, sondern auch Pizzo. Unp&#252;nktliche Z&#252;ge und Schaffner, die keine Fahrkarten verkaufen wollten, sind auf dem Weg dorthin normal. In Pizzo angekommen, kamen alle Fans des Tartufo-Eis auf ihre Kosten.</p>
<p>Wer Urlaub in einer touristisch wenig erschlossenen Gegend machen und das urspr&#252;ngliche S&#252;ditalien mit seinen landschaftlichen Reizen kennenlernen m&#246;chte, kommt um diese Reise nicht herum!</p>
<p>Oliver</p>
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		<title>Reisebericht Kalabrien vom 28.8.-11.9.04</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-kalabrien-capo-vaticano/951</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2004 08:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kalabrien]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine zweite Froschreise stand an. Endlich war der Urlaub da. Vorfreude auf Sport, Landschaft, Sonne, Meer und nette Leute. Am Flughafen angekommen schaute ich mir die Reisenden an und halte Ausschau nach anderen "Fr&#246;schen". Meist sind sie schnell entlarvt. Hat man sie nicht schon am orangen Ticket erkannt sieht man es sp&#228;testens am Schuhwerk und dem passenden Rucksack als Handgep&#228;ck. So traf man sich dann nat&#252;rlich auch. In der Eincheckreihe neben mir ein eindeutiger Frosch. Ein kurzes "Hallo", ein Stutzen und die Frage, ob man sich nicht kennt? Da waren wir uns letztes Jahr schon auf Korsika begegnet. Lustig, das f&#228;ngt doch gut an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sandra Cortmann </strong>(scortmann at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-kalabrien.asp">Ferienanlage Grotticelle, Kalabrien &#8211; Capo Vaticano</a></strong></p>
<p>Meine zweite Froschreise stand an. Endlich war der Urlaub da. Vorfreude auf Sport, Landschaft, Sonne, Meer und nette Leute. Am Flughafen angekommen schaute ich mir die Reisenden an und halte Ausschau nach anderen &#8220;Fr&#246;schen&#8221;. Meist sind sie schnell entlarvt. Hat man sie nicht schon am orangen Ticket erkannt sieht man es sp&#228;testens am Schuhwerk und dem passenden Rucksack als Handgep&#228;ck. So traf man sich dann nat&#252;rlich auch. In der Eincheckreihe neben mir ein eindeutiger Frosch. Ein kurzes &#8220;Hallo&#8221;, ein Stutzen und die Frage, ob man sich nicht kennt? Da waren wir uns letztes Jahr schon auf Korsika begegnet. Lustig, das f&#228;ngt doch gut an.</p>
<p><img align="right" alt="Kalabrien" id="image953" title="Kalabrien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/kalab_Klippen1.jpg" />In Lamezia Terme gelandet fanden sich dann auch die anderen Fr&#246;sche ein. Aber ein Froschschild? Erstmal war nichts zu sehen.<br />
Bis uns ein Italiener mit ge&#252;bten Blick uns gezielt ansprach: &#8220;Frosch?&#8221; Und ihm entging keiner.<br />
Und da war auch schon das bekannte Froschschild. Irmi kam angehetzt und entschuldigte sich f&#252;r die Versp&#228;tung. &#8220;R&#252;ckreisestau&#8221;. Auf der Fahrt zum Hotel sahen wir dann was sie meinte. Ein ziemlich langer Autocorso schl&#228;ngelte sich an uns vorbei. &#8220;Gott sei Dank&#8221; wollten die alle in die andere Richtung.<br />
Auf der Fahrt wurden uns die gr&#246;&#223;ten Sehensw&#252;rdigkeiten von unserem Fahrer &#8220;Nazareno&#8221; erkl&#228;rt. Pizzo – Gelatti – Tartufo – Super! Cipolla – Super! Mare – Belissima! Dazu die Nationalhymne als Popversion – Bella Italia – ich bin da.</p>
<p>Angekommen im Hotel bin ich sehr angetan vom sch&#246;nen Ambiente. Ich war sehr gespannt, denn das gebuchte Appartement war f&#252;r zwei. Wer wird denn da wohl die Zweite?<br />
Ulrike wurde es – was f&#252;r ein Gl&#252;ck, denn sie hatte die &#8220;Rescue-Salbe&#8221; dabei, die schon bald zum Einsatz kommen sollte.<br />
Das Appartement war sehr gro&#223;z&#252;gig, mit K&#252;che, gro&#223;em Bad und Balkon . Und wir hatten sogar Meerblick! Man ist das sch&#246;n!</p>
<p>Tja und dann &#228;nderte sich die Ausrichtung meines Urlaubes schlagartig. F&#252;r den n&#228;chsten Urlaub wird auf jeden Fall ein Ziehkoffer angeschafft. Leider verhob ich mich n&#228;mlich an meiner Reisetasche, somit gestalteten sich die ersten Urlaubstage etwas steif und unbeweglich. Aber die Rescue-Salbe (Danke Ulrike!) und die Sonne halfen.</p>
<p>Trotz meiner eingeschr&#228;nkten M&#246;glichkeiten war der Urlaub sehr ausgef&#252;llt. Eine nette Truppe von 14 Leuten und eine entspannte und freundliche Irmi machten die 2 Wochen zu einem sehr sch&#246;nem Erlebnis.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image954" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/kalab_scilla2.jpg" /></div>
<p>Und nicht nur f&#252;r das Tagesprogramm war gesorgt, auch das Abendprogramm war liebevoll zusammengestellt. Und das, obwohl Irmi ohne ihren Mountenbikeguide auskommen musste. Steffi lag noch krank in Deutschland und verst&#228;rkte das Team sympatisch in der zweiten Woche.<br />
Auch wenn man kein Sportcrack ist, die Wanderungen sind gut zu schaffen und auch von den Radtouren kamen alle wieder zur&#252;ck. Was man wissen sollte, bei jeder Radtour wartet ein Auf und Ab, und das nicht zu knapp. Das wurde mir so aus erster Hand berichtet, mein R&#252;cken lie&#223; leider nur eine kleine Schnuppertour zu.<br />
Neben dem sportlichem Programm gibt es viel Kultur, St&#228;dte wie Pizzo, Tropea, Scilla, und Reggio di Calabria sind gut mit dem Zug zu erreichen. Das meiste wird auch im Programm angeboten. Man sollte sich eine Zugfahrt wirklich nicht entgehen lassen. Wenn man dann noch den richtigen Schaffner erwischt bekommt man neben dem puren Eisenbahnerlebnis auch noch einen guten Tourf&#252;hrer, der einem die vorbeirauschenden Sehensw&#252;rdigkeiten erl&#228;utert, auf sch&#246;ne K&#252;stenabschnitte hinweist und einem einen kurzen Abriss &#252;ber die kalabrische Geschichte gibt. &#8220;Italienische Gastfreundschaft&#8221;!</p>
<p>Die pure Entspannung mit sch&#246;ner &#220;berraschung bietet der Katamaranausflug mit Miriam, die auch Segel- und Surfkurse anbietet.</p>
<p>Der Hausstrand ist nicht weit entfernt. Ein kurzer daf&#252;r um so steilerer Berg f&#252;hrt einen hinab zu einer Bucht die fast alle Beachtr&#228;ume erf&#252;llt. Es ist zwar immer viel los, aber deswegen braucht man auf ruhigeren Strand nicht verzichten. Man schnappe sich ein Tretboot oder ein Kajak – beides bezahlbar- und begibt sich zu einer von zahlreichen, traumhaften Buchten die schnell zu erreichen sind.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image952" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/kalab_Bucht3.jpg" /></div>
<p>Auch das Schnorcheln sollte man sich nicht entgehen lassen. Es ist vielleicht nicht so faszinierend wie ein gro&#223;es Korallenriff, aber ich war dennoch total begeistert wie viele Fische sich so nah am Strand tummelten.</p>
<p>Einziger Wehrmutstropfen war der Beachvolleyballplatz. Aber dennoch ist es ein Erlebnis gewesen italienische Improvisation erleben zu d&#252;rfen. Alles was sich da so am Tage auf dem Platz breit gemacht hatte wurde kurzer Hand umplaziert.</p>
<p>Ein besonders gutes Beispiel f&#252;r ein so sch&#246;n vorbereiteter Programmpunkt war der Chill-Out Abend am Strand. Ich m&#246;chte allen denjenigen die noch den Weg nach Kalabrien in diesem Jahr finden sollten nicht zu viel verraten. Nur soviel – es ist einfach nur sch&#246;n!!!</p>
<p>Den Ausflug nach &#8220;Stromboli by night&#8221; sollte man sich auch nicht entgehen lassen.<br />
Eine zweist&#252;ndige Bootsfahrt bringt einen zu einem der wenigen noch aktiven Vulkanen. Nach dreist&#252;ndigem Bummeln durch viele enge und verwinkelte Gassen, ein gem&#252;tliches Essen und dem Genie&#223;en der Atmosph&#228;re ging es zur&#252;ck aufs Boot. Um die Ausbr&#252;che, die alle 10-15 Minuten stattfinden, besser beobachten zu k&#246;nnen f&#228;hrt man etwas um die Insel herum. Wir hatten Gl&#252;ck, 4 Ausbr&#252;che, hoch geschleuderte Lava, wie bei einem Feuerwerk, veranlassten das ganze Boot zu melodischen &#8220;Uhh – Ahh – Ohh&#8221;! Ein tolles Schauspiel, Und dazu hatten wir noch das Gl&#252;ck, Delphine auf der Hinfahrt zu sehen. Ein unvergesslicher Tag.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image955" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/kalab_Stromboli4.jpg" /></div>
<p>Noch so vieles was man berichten k&#246;nnte. Aber besser ist – selber erleben. Also auf nach Kalabrien!</p>
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		<title>Kalabrien mit Eigenanreise</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2004 08:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kalabrien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ricadi – ein ganz kleiner Bahnhof mit morbidem Charme. 2 Gleise, die man einfach &#252;berquert (jeder Zug, egal welche Richtung, f&#228;hrt dort von Gleis 2), verrostete Wegweiser, die &#252;berfl&#252;ssig sind, weil man nur in eine Richtung gehen kann, vergilbte Fahrpl&#228;ne, zersprungene Lampen, Palmen. Ich kam dort an nach einer langen Zugreise und stand nun da. Mehrere offensichtlich verlassene Geb&#228;ude, andere vielleicht nur verschlossen: es war Siesta, hei&#223;, ein paar schlafende Katzen. Kein Mensch zu sehen, nichts. Alles so nett verloren, ein wenig wie im Film. „Steig in Ricadi aus, dann geradeaus und einfach nur rechts die Stra&#223;e lang, das ist nicht weit, oder nimm dir ein Taxi“ hatte man mir in M&#252;nster am Telefon erkl&#228;rt, (schon mal da gewesen??) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Annette Sudek </strong>(a.sudek at cityweb.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-kalabrien.asp">Ferienanlage Grotticelle, Kalabrien &#8211; Capo Vaticano</a></strong></p>
<p>Ricadi – ein ganz kleiner Bahnhof mit morbidem Charme. 2 Gleise, die man einfach &#252;berquert (jeder Zug, egal welche Richtung, f&#228;hrt dort von Gleis 2), verrostete Wegweiser, die &#252;berfl&#252;ssig sind, weil man nur in eine Richtung gehen kann, vergilbte Fahrpl&#228;ne, zersprungene Lampen, Palmen. Ich kam dort an nach einer langen Zugreise und stand nun da. Mehrere offensichtlich verlassene Geb&#228;ude, andere vielleicht nur verschlossen: es war Siesta, hei&#223;, ein paar schlafende Katzen. Kein Mensch zu sehen, nichts. Alles so nett verloren, ein wenig wie im Film. „Steig in Ricadi aus, dann geradeaus und einfach nur rechts die Stra&#223;e lang, das ist nicht weit, oder nimm dir ein Taxi“ hatte man mir in M&#252;nster am Telefon erkl&#228;rt, (schon mal da gewesen??)</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image957" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/capo-vaticano-2.jpg" /></div>
<p>Ich rief das Hotel an, wurde freundlich abgeholt, konnte in mein Zimmer und – da alle Fr&#246;sche ausgeflogen waren, ging es erst mal zum Strand. 350 Meter, vielleicht, aber in welcher Form!!! Das muss man ja auch alles wieder hinauf&#8230;. So ist Kalabrien : Steil, streng, eigenwillig, ABER charmant, vor allem die Menschen. Am Strand empfing mich eine einladende Strandbar und nat&#252;rlich dieses leuchtend blaue Meer. Wie versprochen. Und wer/wo waren die anderen Fr&#246;sche? Mir fiel keiner auf. Die Neugierde wuchs, die Zweifel auch: Mit 52 und dann doch wieder Frosch-Sportreisen? Ob das gut gehen w&#252;rde? Auf keinen Fall hier mit dem Fahrrad&#8230; nein, auch nicht die Schnuppertour.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image958" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/stromboli.jpg" /></div>
<p>Vor dem Abendessen fand ich Irmi, die Reiseleiterin, und alle kleinen und gro&#223;en Bedenken waren erledigt: Gut gelaunt, offen, selbstverst&#228;ndlich, herzlich lachend begr&#252;&#223;te sie mich und ich f&#252;hlte mich sofort willkommen. Markus, der Biker, unterst&#252;tzte diesen Eindruck auf seine stille, aufmerksame Art. Da mussten die ReiseteilnehmerInnen ja zufrieden und ebenso gut gelaunt sein. Waren sie auch. Sowohl diejenigen, die schon eine Woche dort waren als auch die Neuank&#246;mmlinge. Die hartherzliche Ruhrpottfraktion fand sich „wacker“ zusammen, hier konnte nichts mehr schief gehen. Es wurde t&#228;glich gut gegessen, viel gelacht, temperamentvoll gekickert und viel getanzt. Eine intensive Zeit hatten wir dort.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kalabrien" id="image959" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/tropea-von-oben.jpg" /></div>
<p>Das Programm: gut organisiert, sch&#246;ne Wanderungen, vielf&#228;ltige Zusatzangebote – alles nicht in einer Woche zu schaffen. Auch als Fahrradverweigerin war ich nicht isoliert. Bus und Bahn brachten mich oft an die gleichen Ziele und ein Eis lie&#223; sich gemeinsam genie&#223;en. Die Zeit, die ich gewann, weil ich mich nicht die Berge auf dem Rad hoch qu&#228;lte, f&#252;llte ich mit Ausfl&#252;gen nach Reggio, Scilla, Lipari/Stromboli, einem Segelausflug rund um Capo Vaticano und Tropea, Tropea, Tropea: eine unglaublich anziehende Stadt mit all ihren Ausblicken auf dieses strahlende Meer dort unten. Ein Abstieg zum Strand lohnt sich besonders: Nicht nur das Meer ist noch sch&#246;ner als der Hausstrand, auch die Atmosph&#228;re spezieller, und die sich er&#246;ffnenden Ein- und Durchblicke unter dem gro&#223;en Felsen sind wirklich grandios.<br />
Und immer wieder eine lachende Irmi, voller Interesse f&#252;r das, was man am Tag erlebt und sonst noch so vor hatte. Und Markus, der sich immer gerne auf Gespr&#228;che einlie&#223;. Beide zusammen ein pr&#228;sentes Team, welches wirklich will, dass es einem dort gut geht.</p>
<p>Der Aufenthalt in Kalabrien kann nur an einem selbst scheitern!</p>
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