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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Kampanien</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kampanien im Juni 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampanien war schon lange mein Wunschziel. Der Nationalpark Cilento einerseits, das vielf&#228;ltige Sportangebot andererseits – da konnte nicht viel schief gehen. Ich kam Samstagabend in Neapel an. Teamerin Tanja stand schon bereit und ohne Wartezeit konnte es weiter Richtung S&#252;den zu unserem eigentlichen Ziel Casal Velino gehen. Das Wetter war gut, w&#228;hrend der Fahrt erz&#228;hlte Tanja einiges &#252;ber die Gegend - und als i-T&#252;pfelchen gab's einen wundersch&#246;nen Sonnenuntergang!
<p><img class="centered" title="Hike and_Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_3-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Brigitte Brand </strong>(b.brand07 at web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Kampanien &#8211; Cilento &#8211; Marina di Casal Velino</a></strong></p>
<p>Kampanien war schon lange mein Wunschziel. Der Nationalpark Cilento einerseits, das vielf&#228;ltige Sportangebot andererseits – da konnte nicht viel schief gehen. Ich kam Samstagabend in Neapel an. Teamerin Tanja stand schon bereit und ohne Wartezeit konnte es weiter Richtung S&#252;den zu unserem eigentlichen Ziel Casal Velino gehen. Das Wetter war gut, w&#228;hrend der Fahrt erz&#228;hlte Tanja einiges &#252;ber die Gegend &#8211; und als i-T&#252;pfelchen gab&#8217;s einen wundersch&#246;nen Sonnenuntergang!</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es richtig los: Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck eine kurze „Teampr&#228;sentation“ von Frosch und Blues Soul (Wassersport und Tagesausfl&#252;ge), Vorstellung des Wochenprogramms und danach die obligatorischen Schnupperangebote. Doch nicht nur wandern und biken – nein, durch die Partneragentur Blue Soul, die ein recht umfangreiches Wassersportprogramm zu bieten hatte, konnte jeder auch noch ein wenig Surf-, Tauch- und Catamaran-Luft gratis schnuppern. Da hie&#223; es direkt Terminkalender z&#252;cken, wenn man das ganze Angebot „mitnehmen“ wollte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4346" title="Strandansicht_Il_Tempio copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Strandansicht_Il_Tempio-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4347" title="Monte_Stella copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Monte_Stella-copy.jpg" alt="" width="283" height="425" /></p>
<p>Ich startete mit der Feld- und Wiesenwanderung. Es ging entlang des Flusses Alento und nach dessen &#220;berquerung konnten wir bereits die vielf&#228;ltige Vegetation der Alentoebene mit Zitronenb&#228;umen, Olivenhainen, Gem&#252;seg&#228;rten und Blumenwiesen kennenlernen – ein erster Eindruck der Naturverbundenheit der cilentanischen Bev&#246;lkerung. Ziel war „unser“ kleiner Ort Marina di Casal Velino mit Vorstellung der wichtigsten „Gegebenheiten“ und dem ersten Eisdielentest. Kaum zur&#252;ck im Hotel ging es mit dem Cat-Schnuppern weiter. Nach kurzer theoretisch Einweisung in die „Cat-Welt“ kamen wir in den Genuss einer Freifahrt – allerdings doch mit etwas Wartezeit verbunden (Wen wundert&#8217;s, wollten doch recht viele die Segelluft schnuppern.). Am Sp&#228;tnachmittag stand die Bikeeinweisung mit anschlie&#223;ender Minitour auf meinem Programm. W&#228;hrend der einst&#252;ndigen Fahrt lernten wir zum einen die Bikes besser kennen und zum anderen nat&#252;rlich auch das nahe Umland &#8211; und wieder war ich &#252;berrascht, wie viele Berge diese Gegend zu bieten hatte!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4348" title="Wanderung_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Wanderung_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Am Montag schloss ich mich der Wanderung von Tanja an. Ziel war das kleine Bergdorf Acquavella. Durch Olivenhaine und Macchia ging es zun&#228;chst ins Hinterland. Danach bekamen wir mit einem kurzen steilen Anstieg einen ersten Vorgeschmack auf die H&#246;henmeter, die uns w&#228;hrend der Woche noch so manches Mal zum Schwitzen bringen sollten. (Aber wir wollten es ja so!) Die immer wieder geniale Aussicht, die herrliche Natur und der Cappuccino-Stopp entsch&#228;digten uns f&#252;r jede Anstrengung. Das kleine Bergdorf war noch so richtig urspr&#252;nglich &#8211; von Tourismus keine Spur! Auf dem R&#252;ckweg konnten wir u. a. die Ausblicke auf die Buchten von Velia und Marina di Casal Velino als (Foto-)Erinnerung mitnehmen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4349" title="Biketour_Panorama copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Biketour_Panorama-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4350" title="Hike_and_Bike_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Gegen Abend startete Tanja mit Step Fun das Fitnessprogramm. Klasse, endlich mal das „gro&#223;e Angebot“. Tanja war sehr engagiert und ihr bunt gemischtes Wochenprogramm mit Bauch-Beine-Po, Stretching, Nordic-Walking, Aquarobics, Theragym, Fit &amp; Fun war enorm vielf&#228;ltig. Doch trotz bester Vors&#228;tze schaffte ich es w&#228;hrend der ganzen Woche nicht mehr, daran teilzunehmen. Generell h&#228;tte sich Tanja sicher &#252;ber etwas mehr Zuspruch gefreut. Aber Tanja – es lag bestimmt nicht an dir! Das &#252;brige Programm war so mannigfaltig und manchmal lockten einfach auch nur das Meer, der Strand und die Sonnenliege.</p>
<p>Neben den Frosch Haustouren fanden t&#228;glich auch Tagestouren mit Blue Soul statt. Ob Pompeji und Vesuv auf den Spuren der R&#246;mer, die Cilentotour mit der Calore-Schlucht oder ein Ausflug an die legend&#228;re Almalfik&#252;ste mit Positano und dem Pfad der G&#246;tter – die Kultur, durch einen Diaabend so richtig schmackhaft gemacht, kam nicht zu kurz.</p>
<p>Bei nur einer Urlaubswoche und all den anderen Angeboten verzichtete ich auf diese Touren und kann als Info nur die Aussagen der Beteiligten wiedergeben: anstrengend – aber gut!</p>
<p>Dienstag und Mittwoch war ich im Bikefieber. Die K&#252;stentour ging wie der Name schon sagt meist die K&#252;ste entlang mit dem Ziel Acciaroli. Bei der „Cappuccino Tour“ fuhren wir zun&#228;chst Richtung Ascea und dann Richtung Hinterland. Wir passierten alte Landguth&#246;fe, eine B&#252;ffel-Mozzarella-Farm, bekamen die vielf&#228;ltige Flora und Fauna und immer wieder wundersch&#246;ne Panoramablicke zu sehen. Im D&#246;rfchen Ceraso machten wir in einem der urigen Kaffees einen kleinen Stopp und auf dem R&#252;ckweg konnten wir als Belohnung f&#252;r die bereits geleisteten H&#246;henmeter eine lange Abfahrt genie&#223;en. Felder und G&#228;rten, Berge und T&#228;ler egal, wohin man sah!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4351" title="Radtour_2 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Radtour_2-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Bei den Fahrradtouren mit Guide Janine waren wir eher kleine Gruppen und jeder konnte sein Tempo fahren. Die Cracks vorne weg, andere, die es etwas langsamer angehen lassen wollten (oder mussten), folgten nach und nach, bis wir uns bei den verabredeten Stopps alle wieder trafen. Dieses „Ritual“ finde ich extrem wichtig, denn eher unge&#252;bte oder wenig trainierte sollten auf jeden Fall die M&#246;glichkeit haben, an solchen Touren teilzunehmen. F&#252;r mich ist Frosch immer noch ein Veranstalter, bei dem nicht nur die Super(freizeit)sportler, die zu Hause die Zeit und Motivation zum Trainieren haben, die Richtung angeben, sondern auch solche, die Sport im Alltag nur in geringem Ma&#223;e aus&#252;ben (k&#246;nnen) und den Urlaub als M&#246;glichkeit sehen, diesen zu intensivieren. Gerade beim Radeln finde ich unterschiedliche Schwierigkeitslevel die ganze Woche &#252;ber enorm von Vorteil!</p>
<p>Kaum von der Tour zur&#252;ck, konnte man seine Sportbegeisterung mit der Teilnahme am Mini-Triathlon fortsetzen &#8211; entweder als Team oder Einzelk&#228;mpfer. Wem das dann doch zu viel war, sollte zumindest beim anfeuern dabei gewesen sein &#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4352" title="Hike_and_Bike_3 copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Hike_and_Bike_3-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4353" title="Bergkamm_H_u_B copy" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bergkamm_H_u_B-copy.jpg" alt="" width="510" height="340" /></p>
<p>Die Abende im Hotel bzw. direkt gegen&#252;ber in der Bar waren nett und gem&#252;tlich, ein Italienischkurs am Strand mehr lustig als lehrreich und „Casal Velino by night“ aufgrund der Vorsaison (noch!) ohne gro&#223;es Remmidemmi – aber trotzdem sehr intensiv.</p>
<p>Je mehr Woche dahin flog, je mehr H&#246;henmeter standen auf meinem Programm: An diesem Tag war die Hike- u. Bike-Tour ins Vorgebirge des Cervati-Massivs zum Monte Stella an der Reihe. Wir starteten in S. Mauro zu unserer Bergwanderung. Teamer Nico f&#252;hrte uns &#252;ber meist dicht bewucherte Trampelpfade mit einer gro&#223;artigen Pflanzenvielfalt &#8211; Farne mit zwei Meter H&#246;he waren keine Seltenheit &#8211; stetige bergauf. Unterwegs hatten wir wetterbedingt eine mal mehr, mal weniger gute Aussicht auf das Capo Palinuro. Nach immer wieder steilen Anstiegen mit der K&#252;stenlandschaft bzw. der puren Natur des Hinterlandes im Augenwinkel erreichten wir den Gipfel unseres Hausberges „Monte Stella“: Der sich uns bietende Rundblick auf den Cilento Nationalpark war ohne Frage beeindruckend! Nach kurzer Rast ging es &#252;ber den Bergkamm und den Aussichtspunkt „Castelluccio“ weiter, bis wir auf eine Stra&#223;e trafen, wo &#8211; oh Wunder! &#8211; die Bikes bereitstanden. Jetzt kam der entspannendere Teil der Tour: Wir fuhren die Serpentinen bergab, durch kleine Bergd&#246;rfer mit Postkartencharakter und immer neuen fantastischen Ausblicken, direkt bis zu unserem Hotel Il Tempio. Eine Tour so richtig nach meinem Geschmack.</p>
<p>Eine generelle Info zu den Biketouren: Der gro&#223;e Teil der (von mir gefahrenen) Tourenwege ist asphaltiert und von diesem Gesichtspunkt her auch f&#252;r nicht ge&#252;bte (Berg)-Radler problemlos zu bew&#228;ltigen.</p>
<p>Am Freitag hatte man erneut die Qual der Wahl zwischen den Sportangeboten. Ich entschied mich f&#252;r die Paddeltour am Nachmittag. Am Morgen war einer der typischen italienischen M&#228;rkte im Ort. Nichts au&#223;ergew&#246;hnliches, aber in Verbindung mit dem Hafen von Marina di Casal Velino nett anzusehen.</p>
<p>Die Paddeltour startete am Strand und f&#252;hrte &#252;bers Meer bis zur M&#252;ndung des Alento. Wir waren meist in 2er-Kajaks unterwegs und zun&#228;chst war paddeln, paddeln, paddeln angesagt. Nachdem wir an der Flussm&#252;ndung angekommen waren, ging es flussaufw&#228;rts weiter &#8211; und bald war keines der anderen Boote mehr zu sehen. Einig mit meiner Boots-Partnerin, dass wir uns nicht hetzen lassen wollten, war das eben so. Es gab ja so viel Interessantes zu sehen! Am Ausstieg zu unserem Picknick warteten alle anderen bereits &#8211; mehr oder weniger geduldig. Es gab Kuchen und Sekt und wir konnten uns bei einem kleinen Plausch f&#252;r die R&#252;ckfahrt st&#228;rken. Es ging dieselbe Strecke zur&#252;ck. Das Meer wurde es immer unruhiger und trotz guter Teamarbeit (oder?) kam unser Kajak nur im Schneckentempo voran. Ich hatte so manches Mal das Gef&#252;hl zu kentern &#8211; und das ohne Schwimmwesten und die K&#252;ste ein ganzes St&#252;ck entfernt! Alle anderen Boote erneut au&#223;er Sichtweite &#8211; das konnte doch nicht nur an mangelnder Kraft liegen! Irgendwas machten wir wohl falsch &#8230; Wir lie&#223;en uns jedoch nicht unterkriegen und kamen eben etwas versp&#228;tet an der Wasserstation an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4354" title="Strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Strand.jpg" alt="" width="510" height="333" /></p>
<p>Kritisch anmerken m&#246;chte ich hier doch einmal das Verhalten der Teamerin. Wir h&#228;tten es gut gefunden, wenn sie zum einen eine Einweisung und einige Tipps gegeben h&#228;tte, wie wir am effektivsten an die Sache ran gehen (so doof es klingt, aber auch das Rudern will gelernt sein). Und zum anderen, dass sie nicht nur die Spitzengruppe begleitet w&#228;hrend wir uns selbst &#252;berlassen waren. Erst gegen Ende war sie zumindest in unserem Blickfeld – allerdings in einer Entfernung, die eine Verst&#228;ndigung nicht m&#246;glich machte. Das fand ich nicht sehr professionell und ich w&#252;rde mich freuen, wenn es als konstruktive Kritik gesehen werden k&#246;nnte.</p>
<p>Beim restlichen Wassersportprogramm beschr&#228;nkte ich mich aufs Zuschauen und hatte den Eindruck, dass es den Fr&#246;schen dabei gut ging.</p>
<p>Noch einige allgemeinen Dinge: Obwohl wir eine recht gro&#223;e Gruppe (&#252;ber 60) waren, kam es nie zu wirklichen Engp&#228;ssen beim Equipment, es waren immer gen&#252;gend R&#228;der, Bords, Cats usw. vorhanden.</p>
<p>Das Hotel und die Zimmer entsprachen der Froschbeschreibung, die vorhandene Klimaanlage funktionierte allerdings (noch) nicht wirklich. Ein Minuspunkt f&#252;r viele: Keine K&#252;hlschr&#228;nke in den Zimmern. Die EZ entsprachen eher dem unteren Standard des Hauses (Gr&#246;&#223;e und Lage), was aber generell h&#228;ufiger vorkommt.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war v&#246;llig o.k. – vom typisch italienischen „Caffé mit Croissant“ bis zu (fast) allem, was in Deutschland &#252;blich ist. Beim Abendessen gingen die Meinungen sehr auseinander: Von “super” bis zu „na ich wei&#223; nicht“. Geschm&#228;cker sind ja bekanntlich verschieden &#8230;</p>
<p>Viel zu schnell war die Woche wieder vorbei und mein Fazit: Es lohnt sich, sowohl landschaftlich als auch auf das Sportangebot bezogen, auf alle F&#228;lle und eine zweite Woche w&#228;re problemlos mit Aktivit&#228;ten zu f&#252;llen und somit fast schon ein angenehmes Muss gewesen.</p>
<p>Brigitte</p>
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		<item>
		<title>Kampanien im September 2010 – eine sehr angenehme Woche</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kampanien-im-september-2010-eine-sehr-angenehme-woche/4031</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/kampanien-im-september-2010-eine-sehr-angenehme-woche/4031#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzentschlossen haben wir uns f&#252;r einen Urlaub mit Frosch Sportreisen entschieden. Die Wahl fiel auf Kampanien, das umfangreiche und vor allem abwechslungsreiche Angebot hat den Ausschlag gegeben. Unser erster Urlaub mit Frosch, daher beschreibe ich wahrscheinlich im Folgenden einige Frosch-Basics, die f&#252;r erfahrene „Fr&#246;sche“ wahrscheinlich selbstverst&#228;ndlich sind.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/BILD0139.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Axel Baum </strong>(AxelBaum at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub &#8220;Il Tempio&#8221; in Marina di Casal Velino</a>, Italien</strong></p>
<p>Kurzentschlossen haben wir uns f&#252;r einen Urlaub mit Frosch Sportreisen entschieden. Die Wahl fiel auf Kampanien, das umfangreiche und vor allem abwechslungsreiche Angebot hat den Ausschlag gegeben. Unser erster Urlaub mit Frosch, daher beschreibe ich wahrscheinlich im Folgenden einige Frosch-Basics, die f&#252;r erfahrene „Fr&#246;sche“ wahrscheinlich selbstverst&#228;ndlich sind.</p>
<p>Soviel sei hier verraten, wir hatten eine gute Wahl getroffen. Nach etwas l&#228;ngerem Bustransfer vom Flughafen Neapel wurden wir in sehr angenehmer Atmosph&#228;re von den Betreuern von Frosch aufgenommen und konnten in unseren Urlaub starten. Die Hotelanlage und Lokalit&#228;t entspricht im Wesentlichen der Beschreibung auf der Frosch-Internetseite. 4 Hotel-Sterne w&#228;ren in Deutschland wahrscheinlich nicht drin, aber dass hat dem Urlaubspass keinen Abbruch getan. Was ich hervorheben m&#246;chte, ich habe mich als Neu-Frosch sehr wohl unter meine Mitreisenden gef&#252;hlt. Man hat immer angenehme Gespr&#228;chspartner gefunden, und der Spa&#223; kam auch nicht zu kurz. Der Strand ist seit dem letzten Jahr sturmbedingt kleiner, aber f&#252;r uns hat er gereicht. Er ist direkt am Hotel und wer mehr m&#246;chte findet M&#246;glichkeiten in der n&#228;heren Umgebung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4033" title="BILD0139" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/BILD0139.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am ersten Tag war gro&#223;er Schnuppertag, man konnte zeitlich gut abgestimmt und im Reisepreis inbegriffen verschiedenste Schnupperkurse absolvieren. Ich erinnere mich an Wandern, Mountainbiken, Surfen, Cat-Segeln und Tauchen. Ich fand das super, da man ohne gr&#246;&#223;ere Ber&#252;hrungs&#228;ngste auch mal unbekannte neue Dinge ausprobieren konnte. F&#252;r uns hat das dazu gef&#252;hrt, dass wir die eigentlich zum Wandern und Radfahren gekommen waren, am Ende einen Katamaran-Segelschein gemacht haben (und eher weniger gewandert und Rad gefahren sind). C’est la vie.</p>
<p>Was wir noch gemacht haben: Einen Kajak-Ausflug, was auf jeden Fall Spa&#223; macht, aber auch ordentlich in die Arme geht. Im Zweifel empfehle ich einen sportlichen Copiloten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4034" title="Bild0096" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild0096.jpg" alt="" width="300" height="400" /></p>
<p>Insgesamt muss man sagen, dass alle Aktivit&#228;ten vor Ort zeitlich sehr gut aufeinander abgestimmt sind und t&#228;glich mehrere verschiedene Alternativen erlauben. Wir waren nur eine Woche da und da mussten wir Schwerpunkte setzen. Gerade bei den Ausfl&#252;gen habe ich mich zur&#252;ckgehalten, aber dazu steht ja einiges in den &#252;brigen Bewertungen. Ich denke, wenn man alle M&#246;glichkeiten ausreizen will sollte man auf jeden Fall zwei Wochen Kampanien buchen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4035" title="06_Positano_PfadGoetter_026" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/06_Positano_PfadGoetter_026.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Was muss man noch erw&#228;hnen: Ein Riesenplus war auf jedem Fall Daniela, die Chefin von Frosch vor Ort. Wahrscheinlich passt aber gute Seele besser als Chefin. Ob Extra-Einheiten Trep-Step auf der Terrasse (auf jeden Fall mal probieren, grandioses Panorama gibt es gratis dazu), geduldiges Erkl&#228;ren von s&#252;damerikanischen T&#228;nzen an uns zwei talentfreien Sch&#252;lern, Volleyball oder Italienisch-Stunden. Immer freundlich, immer gut gelaunt. Echt beeindruckend. Auch das &#252;brige Team trug auf jeden Fall zum gelungenen Gesamteindruck bei. Vielen Dank.</p>
<p>Also ihr merkt schon ich kann diesen Club empfehlen. Probiert es selber aus!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4036" title="05_HikeBikeStella_001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/05_HikeBikeStella_001.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4037" title="03_Pompeji_003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/03_Pompeji_003.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampanien &#8211; „Marina di Casal Velino“ vom  26.06. – 10.07.2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kampanien-marina-di-casal-velino-2/3879</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/kampanien-marina-di-casal-velino-2/3879#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 15:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=3879</guid>
		<description><![CDATA[Meine 2. Reise mit Frosch begann bei sch&#246;nstem Deutschland-Sommerwetter und schon am Flughafen in K&#246;ln traf ich direkt die ersten Fr&#246;sche. Auch im Flieger sa&#223;en neben mir zuf&#228;lligerweise zwei weitere „Fr&#246;schinnen“, so dass die ersten Kontakte gekn&#252;pft waren und die Zeit wie im Fluge (muharhar) verging.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-06.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Diana Tacke </strong>[diana.tacke at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub &#8220;Il Tempio&#8221; in Kampanien</a>, Italien</strong></p>
<p>Meine 2. Reise mit Frosch begann bei sch&#246;nstem Deutschland-Sommerwetter und schon am Flughafen in K&#246;ln traf ich direkt die ersten Fr&#246;sche.</p>
<p>Auch im Flieger sa&#223;en neben mir zuf&#228;lligerweise zwei weitere „Fr&#246;schinnen“, so dass die ersten Kontakte gekn&#252;pft waren und die Zeit wie im Fluge (muharhar) verging.</p>
<p>Nachdem wir Deutschland bei herrlichem Sonnenschein und ca. 30°C verlassen hatten, landeten wir in Neapel (nicht Nepal – da hatte uns die Stewardess dann doch einen Moment verunsichert) unter vielen, grauen Wolken und Tr&#246;pfelregen. Die ersten langen Gesichter machten sich breit, als wir auf die restlichen Deutschlandfl&#252;ge warteten und sogar vor einem kleinen Regenschauer Schutz suchen mussten.</p>
<p>Daniela, unsere Reiseleiterin, versuchte aber alles, um die leicht d&#252;stere Stimmung zu retten (w&#228;hrend wir durch inzwischen str&#246;menden Regen per Bus Richtung Marina Casal Velino unterwegs waren). Ein Anruf im Hotel best&#228;tigte ihr, dass in Marina Casal noch die Abendsonne schien und kein Zeichen auf Regen hindeutete. Au&#223;erdem unterhielt sie uns die lange Busfahrt hinweg immer wieder mit Anekdoten, Geschichten und gab uns schon mal die erforderlichen Basis-Infos zum Hotel, Bezahlen vor Ort, St&#228;dtchen usw..</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3881" title="Bild-01" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-01.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Diese Informationen konnten wir dann auch direkt im Hotel in die Tat umsetzen. Als erstes wurde eingecheckt und dabei bekamen wir unsere „Geldkarten“ ausgeh&#228;ndigt, die wir fix am Automaten in der Eingangshalle aufladen konnten. Ist eigentlich ganz einfach, Karte rein, Betrag einwerfen, Karte rausnehmen. Sollte das Teil mal wie wild piepsen (und das tut es gern), einfach nochmal versuchen und weitermachen, das beruhigt sich dann schon wieder. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Obwohl die offizielle Essenszeit schon vor&#252;ber war, gab es noch ein Men&#252; f&#252;r uns und einen extra eingedeckten Bereich im Speisesaal. Au&#223;erdem konnten wir da schon unsere Essensauswahl f&#252;r den kommenden Abend treffen.</p>
<p>Danach sa&#223; man nur noch gemeinsam auf der Poolterrasse und lernte sich ein wenig kennen, bevor es –zumindest f&#252;r mich- recht fr&#252;h aufs Zimmer ging, dass nat&#252;rlich auch erst mal ausf&#252;hrlich inspiziert werden wollte.</p>
<p>Ich hatte ein gemeinsames Doppelzimmer im Erdgeschoss gebucht und muss sagen, dass ich damit mehr als zufrieden war. Auf der eigenen Terrasse gab es einen W&#228;schest&#228;nder f&#252;r jedes Zimmer (superpraktisch) und einen Tisch mit zwei St&#252;hlen.</p>
<p>Im ausreichend gro&#223;en Zimmer sogar einen Fernseher –den wir nie angemacht haben-, Klimaanlage, Dusche und WC und sogar ein Bidet. Alles sehr sauber und die Betten waren bequem.</p>
<p>Auch meine Zimmernachbarin lernte ich direkt kennen. Und wie von Frosch gewohnt, war es wieder total locker und ungezwungen. Vor meinem ersten Froschurlaub letztes Jahr hatte ich noch die schlimmsten Bef&#252;rchtungen, aber die sind mir inzwischen alle genommen und ich hoffe, ich habe weiterhin so nette M&#228;dels mit auf dem Zimmer!! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3882" title="Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3883" title="Bild-03" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-03.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Da wir am Samstag im Dunkeln angekommen waren, hatte man sich leider kein genaues Bild mehr vom Strand und der Umgebung machen k&#246;nnen. Aber die sonnt&#228;gliche Morgensonne lockte aus den Zimmern und auf die geniale Poolterrasse heraus. Den Morgen so zu beginnen, in der Sonne neben dem gro&#223;en Pool sitzen, fr&#252;hst&#252;cken und aufs Meer schauen, ja das hat schon was. Der Urlaub war da!!</p>
<p>Am ersten Vormittag startete bereits der allseits bekannte Frosch-„Stress“ <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Erst mal Infoboard checken, dann Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer und Blue-Soul-Mitarbeiter an der Strandbar und dann gab’s auch schon die ersten Schnuppertouren.</p>
<p>Ich bin ja bisher nur ein kleiner-zweimal-gereister Frosch, aber ich muss schon sagen, was das Frosch-Board in Kampanien bietet ist der Hammer! So viele Ausfl&#252;ge, Touren, Sportm&#246;glichkeiten, ich war wirklich froh zwei Wochen zu bleiben, weil ich so vieles mitmachen wollte und teilweise echt die „Qual der Wahl“ hatte. Super!</p>
<p>Die Tagesausfl&#252;ge werden von Blue Soul organisiert. Ich habe die „CilenTour“ und einen Ausflug nach Positano an der Amalfik&#252;ste mitgemacht.</p>
<p>Beide sind absolut traumhaft. Zwar gibt’s bei beiden relativ lange Busfahrten, aber die Wanderungen an sich sind toll und ich bin so in Foto-Euphorie verfallen, dass ich am liebsten alle 5 Meter ein neues Bild geknipst h&#228;tte (naja hab ich eigentlich auch).</p>
<p>Bei der CilenTour sind wir einige Stunden gewandert und auf der Strecke dann mittags in eine kleine Trattoria eingekehrt, in der es selbstgemachte Pasta gibt. Kann ich echt nur jedem empfehlen, das war wirklich klasse und so lecker, dass man noch am liebsten den Teller abgeleckt h&#228;tte <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Danach ging es wieder ein St&#252;ck mit dem Bus weiter und dann wurde wieder gewandert bis zum Nachmittag. Gegen Abend kam man per Bus zur&#252;ck und hatte noch Zeit f&#252;r eine schnelle Dusche oder Abk&#252;hlen im Pool vor dem Abendessen.</p>
<p>Nach Positano sind wir auf dem „Pfad der G&#246;tter“ gewandert und es war wirklich traumhaft. Die Aussichten und die Umgebung… zu sch&#246;n um wahr zu sein, man ist einfach hin und weg. Um an den Strand und die Promenade von Positano zu kommen, muss man etwas mehr als 1100 Treppenstufen runter laufen. Man m&#246;ge mir verzeihen, die genaue Zahl habe ich vergessen. Habe es auch nur geschafft bis 700 mitzuz&#228;hlen, dann hab ich mich leider verz&#228;hlt, menno… Nach ein wenig Freizeit in Positano ging es dann per F&#228;hre von Positano &#252;ber Amalfi nach Salerno, wo der Bus f&#252;r die R&#252;ckfahrt wartete. Wirklich gelungene Ausfl&#252;ge und auch die anderen, die beim Vesuv waren oder die andere Amalfi-Tour mitgemacht hatten, waren immer hellauf begeistert.</p>
<p>Leider gibt’s da f&#252;r mich trotzdem einen kleinen Kritikpunkt. N&#228;mlich der Preis. Klar, dass Transfer und Mitarbeiter bezahlt werden wollen, aber jeder dieser Tagesausfl&#252;ge kostete mich 28 Euro zzgl. Geld f&#252;r Essen und Getr&#228;nke oder auch das Ticket f&#252;r die F&#228;hre in Positano. Die Ausfl&#252;ge waren wirklich super und haben sich gelohnt und ich bin auch sehr froh, dass ich sie mitgemacht habe; aber andererseits fielen die anderen Touren f&#252;r mich aus, weil es einfach zu teuer geworden w&#228;re.</p>
<p>Nat&#252;rlich muss das jeder f&#252;r sich entscheiden, aber g&#252;nstig kann man es halt nicht nennen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3884" title="Bild-04" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-04.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ansonsten bin ich auch mehr ein Wanderfan und habe daher nur zwei kleine Bike-Touren mitgemacht. Die Schnuppertour und die zum Strand von Ascea. Beide waren nicht sonderlich anspruchsvoll oder lange, haben aber trotzdem sehr viel Spa&#223; gemacht. Die anderen Touren waren auf einer Skala von ist-zu-schaffen bis absolut-Hardcore vertreten. Aber alle R&#252;ckkehrer waren immer ganz euphorisch.</p>
<p>Die Wandertouren, die wir machten, waren alle recht gut zu schaffen. Dadurch dass bei uns zwei Wochen lang die Sonne nur so knallte, war es einfach durch die Hitze sehr anstrengend. Aber auch da zeigten die Teamer Flexibilit&#228;t und so wurden Touren auch mal kurzerhand etwas abge&#228;ndert, damit sich gen&#252;gend Teilnehmer fanden.</p>
<p>Genauso die Fitnesskurse, von Bauch-Beine-Po &#252;ber Step-Aerobic, Nordic Walking, Volleyball, Hallo Wach, Blue Hour bis Pilates war alles dabei. Und durch Teilnehmermangel habe ich dann auch mal eine Privatstunde Aerobic abbekommen, f&#252;hlte mich fast wie mit einem Personal Trainer. War echt super, nochmal vielen Dank auf diesem Weg, liebe Daniela!</p>
<p>Au&#223;erdem wurde das Team auch nicht m&#252;de andere Aktivit&#228;ten zu organisieren oder anzubieten. Daniela dachte sich einen richtigen, kleinen Italienisch-Sprachkurs aus und  –nat&#252;rlich- wurde jedes WM-Spiel per Beamer &#252;bertragen und die Deutschland-Spiele selbstverst&#228;ndlich gro&#223; abgefeiert!! Jetzt h&#228;tte „Schlaaand“ eigentlich nur noch Meister werden m&#252;ssen… <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und erw&#228;hnt sollte auch noch das Sport-Angebot von Blue-Soul werden. Ich war bei der Cat-Schnuppertour dabei, war schnorcheln, kajaken und habe einen Ausritt gemacht (letzteres &#252;brigens mein pers&#246;nliches Urlaubshighlight ). Obwohl –wie oben schon gesagt- alles nicht billig, musste halt doch ein wenig von dem Angebot von mir genutzt werden. Ich war zum 1.Mal in meinem Leben schnorcheln, h&#228;tte mir von unserem Schnorchelguide auch ein wenig mehr Empathie gew&#252;nscht, aber dennoch war es schon genial. Und einem wei&#223;en Hai sind wir gl&#252;cklicherweise nicht begegnet!! Surfen und tauchen sind nicht so meine Welt, dennoch muss ich zugeben, dass ich mich von Tauchlehrer Roberts Begeisterung f&#252;r den Wassersport fast ein wenig anstecken lie&#223;. Wer so enthusiastisch &#252;ber seinen Job spricht und ihn so offensichtlich gerne tut, der wei&#223; auch die Leute zu begeistern, da macht’s schon Spa&#223; nur zuzusehen. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3885" title="Bild-06" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-06.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Hatte ich durch einige Urlaubsberichte schon gef&#252;rchtet, in Kampanien partym&#228;&#223;ig etwas zu kurz zu kommen, so wurde ich positiv &#252;berrascht. Ob Fackelwanderung, Casal Velino by night, Mottoparty oder sogar italienisches Karaoke (war lustiger als es klingt!!), f&#252;r jeden war was dabei und wir konnten uns alle so richtig auszappeln. Und unter sternenklarem Himmel durch die Nacht zu feiern, wann hat man das schon mal?? Das war klasse!!</p>
<p>Und trotzdem, wer mal keine Lust auf irgendwas davon hatte, konnte nach gewohnter Frosch-Manier –ohne b&#246;se Blicke zu ernten- auch fr&#252;h ins Bett gehen oder den Tag faul am Strand verbringen. Kein Zwang, kein Muss, nur tolle Angebote und nette Menschen. Das hat Frosch wirklich drauf.</p>
<p>Das &#214;rtchen Marina di Casal Velino ist klein und eher unspektakul&#228;r. Eiscafes, ein paar Restaurants, Kneipen&#8230; Einerseits nett, dass man nicht dauernd von typischen Touristenfallen (nachgemachte Labels und Billig-Souvenirs) umgeben ist, aber andererseits fiel es schon fast schwer, ein paar Postkarten f&#252;r die Zur&#252;ckgebliebenen zu finden. Gem&#252;tlich die Strandpromenade direkt bis zum Hafen hinunter zu flanieren ist aber schon nett und zu gucken gibt es auf jeden Fall genug. Vom Hotel aus sind es in gem&#252;tlichem Schritt ca. 15-20 Minuten zu gehen, ein kleiner, angenehmer Spaziergang.</p>
<p>Na, aber wie das eben so ist, gibt es leider auch M&#228;ngel. Zumindest bestanden die f&#252;r mich.</p>
<p>Zu der Zeit, in der ich nach Marina Casal reiste, gab es noch den „sagenumwobenen“ Strandbagger. Durch St&#252;rme und Unwetter sind die Str&#228;nde in der Velia-Bucht (wozu auch der Strand vom Hotel geh&#246;rt) sehr abgetragen worden. Der Strandbagger versuchte, unter gro&#223;em Get&#246;se, „Steinbarrieren“ im Meer zu errichten, um Schutz vor gro&#223;en Flutwellen zu bieten. Ebenso war der Hotelstrand inzwischen sehr geschrumpft und es gab keinen Sandstrand, der sanft ins Meer &#252;bergeht, sondern gro&#223;e Felsbrocken, die die Sicht versperrten. Zudem viel Kies im Sand und den ein oder anderen Sandgraben (in und au&#223;erhalb des Wassers), den es zu bezwingen gab. Durch die Arbeit des Baggers war das Wasser auch permanent aufgew&#252;hlt und brackig-braun – beim einzigen Mal, als ich im Meer war, schwamm ich direkt gegen einen bis unter die Wasseroberfl&#228;che reichenden Felsen, an dem ich mir Bauch und Knie aufsch&#252;rfte. Danach hatte ich dann genug vom Meer und tummelte mich nur noch im Pool.</p>
<p>Klar sehe ich ein, dass diese Arbeiten wichtig f&#252;r die K&#252;ste sind und ich will sie auch &#252;berhaupt nicht kritisieren. Aber Fakt ist: Meine Mitreisenden und ich wurden von Frosch nicht auf diese Zust&#228;nde hingewiesen. Wenn ich Urlaub buche sind mir Strand und Meer sehr wichtig und in diesen 2 Wochen konnte ich dies &#252;berhaupt nicht genie&#223;en. Der Strand war winzig und &#252;berhaupt nicht mehr so wie auf den Fotos im Katalog dargestellt und der Bagger hielt sich von 13 Tagen ca. 9 Tage genau vor dem Hotelstrand auf. H&#228;tte ich das vorher gewusst, h&#228;tte ich vielleicht umgebucht. Sollte so etwas noch einmal passieren, w&#252;rde ich mir von Frosch eine rechtzeitige Information und Umbuchungsm&#246;glichkeit w&#252;nschen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3886" title="Bild-07" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild-07.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Leider fand ich auch das Essen im Hotel nicht gerade gut. Das ist nat&#252;rlich auch Geschmackssache. Was ich nicht mag, finden andere vielleicht superlecker, aber das hier ist mein Urlaubsbericht und mir hat es leider meistens nicht geschmeckt.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck war jeden Tag gleich, Marmelade, Nutella, Brot und Margarine immer in abgepackten kleinen Plastikt&#246;pfchen, das Obst zum Teil verd&#246;tscht, die Br&#246;tchen klein und geschmacklos, Kaffee und O-Saft aus dem Automaten. Wer wollte, konnte sich spezielle Kaffeearten  oder andere Getr&#228;nke gesondert bestellen, das kostete aber nat&#252;rlich extra. Auch Wurst und K&#228;se wurden nicht gro&#223; erneuert, es gab nur gekochte Eier, die einen Tag steinhart und am n&#228;chsten weich und glibberig waren; kurzum: Man ist nat&#252;rlich nicht verhungert, aber besonders toll ist es auch nicht, dreizehnmal dasselbe zu fr&#252;hst&#252;cken.</p>
<p>Auch das Abendessen hat mich nicht vom Hocker gehauen. Es gab eine Vorspeise, die immer verbindlich feststand. Der kulinarische Genuss bei mit-Mayonnaise-gef&#252;llten-Tomaten und stutenartigen-speckgespickten-Teigst&#252;cken war mir dabei oft nicht klar…</p>
<p>Bei den beiden Hauptgerichten konnte man am Abend vorher jeweils aus 2 Gerichten f&#252;r sich ausw&#228;hlen. Ein Ab&#228;ndern am n&#228;chsten Abend war aber auch noch m&#246;glich. Fast immer gab es etwas mit Meeresfr&#252;chten und da ich die kleinen ‚Racker‘ nun mal einfach nicht runter bekomme, war meine Auswahl doch sehr begrenzt. Und auch sowas wie „Wiener Schnitzel“ ist ein netter Versuch, aber das sollte man dann doch lieber zu Hause essen als in Bella Italia. Meistens habe ich mich mit Beilagen wie Salat &#252;ber Wasser gehalten oder man hat eben ausw&#228;rts gegessen. Das war dann wiederum k&#246;stlich…</p>
<p>Das Gute an der Hotelk&#252;che: Ich kam wieder und hatte nicht ein Gramm zugenommen. Ist f&#252;r Frauen ja auch schon mal etwas Positives!</p>
<p>Da ich meine beiden gro&#223;en Negativpunkte jetzt ans Ende gesetzt habe, klingt der Bericht vielleicht etwas schlecht. Das wollte ich aber so nicht r&#252;berbringen. Essen und Strand haben mich gest&#246;rt, aber es gab sehr viele Punkte auf der Positiv-Seite. Das Programm, die Landschaft, das Hotel an sich – daran gab es absolut nichts zu meckern und es war einfach nur toll. Vor allem ein herzliches Dankesch&#246;n an die Teamer, die wirklich immer freundlich und ansprechbar waren, auch fr&#252;h morgens oder an ihren freien Tagen!! Daniela, Jan, Milena und die Jungs+M&#228;dels von Blue Soul – ihr habt euren Job wirklich super gemacht!</p>
<p>So, damit w&#252;nsche ich allen, die ihren Urlaub noch vor sich haben oder schon wieder f&#252;r 2011 planen, eine sch&#246;ne Vorfreudezeit und alles Gute!</p>
<p>Diana</p>
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		<title>Kampanien im September – 2 Wochen sind eigentlich zu kurz…</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr ging es wieder mit Frosch in den Sommerurlaub. Ziel war dieses Mal Kampanien und das „Il Tempio“ in Marina de Casal Velino. Um es vorweg zu nehmen: Der Urlaub hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erf&#252;llt bzw. &#252;bertroffen. Neben den in anderen Berichten bereits mehrfach erw&#228;hnten kulinarischen K&#246;stlichkeiten des Hotels hat uns besonders die Vielzahl der Aktivit&#228;ten beeindruckt, die wirklich keine W&#252;nsche offen lassen. Wanderungen und Mountainbiketouren in allen Schwierigkeitsstufen, Kultur und Natursch&#246;nheiten sowie Wassersport und Fitness – Sportlerherz was willst Du mehr [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien8.jpg" alt="kampanien8" width="250" height="254" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Gunther Haschker </strong>(Gunther at learntomove.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub &#8220;Il Tempio&#8221; in Kampanien</a></strong></p>
<p>Auch dieses Jahr ging es wieder mit Frosch in den Sommerurlaub. Ziel war dieses Mal Kampanien und das „Il Tempio“ in Marina de Casal Velino. Um es vorweg zu nehmen: Der Urlaub hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erf&#252;llt bzw. &#252;bertroffen. Neben den in anderen Berichten bereits mehrfach erw&#228;hnten kulinarischen K&#246;stlichkeiten des Hotels hat uns besonders die Vielzahl der Aktivit&#228;ten beeindruckt, die wirklich keine W&#252;nsche offen lassen. Wanderungen und Mountainbiketouren in allen Schwierigkeitsstufen, Kultur und Natursch&#246;nheiten sowie Wassersport und Fitness – Sportlerherz was willst Du mehr.</p>
<p>Nach unserer Ankunft am Samstag und dem ersten positiven Eindruck vom Abendessen ging es Sonntag mit den bereits bekannten Informationsveranstaltungen los. Die Schnupperwanderung war etwas l&#228;nger als gewohnt und hielt an jeder Ecke etwas zu essen parat: Weintrauben, Feigen, Tomaten, Melonen, Birnen usw. Dank der Erl&#228;uterungen von Andrea und Sindy eine sehr kurzweilige Angelegenheit und das abschlie&#223;ende Eis war auch nicht zu verachten!</p>
<p>Der Montag brachte dann die erste MTB-Tour nach Acciaroli, die mit 28 km und 300hm recht zahm ausfiel. Ein nettes kleines &#214;rtchen mit kleinem Hafen und netten Cafés sowie mehreren interessanten Gesch&#228;ften (f&#252;r Frauen) – unbedingt Crema de Café probieren, gilt &#252;brigens f&#252;r alle Touren und alle Pausen! Zufrieden wieder im Hotel wartete Andrea mit einer Runde Nordic Walking. Obwohl kein Freund des „St&#246;ckchengehens“ habe ich mich als einziger Mann &#252;berreden lassen und war positiv &#252;berrascht. Zum einen hat Andrea die Technik sehr detail-liert erl&#228;utert, zum anderen hat Nordic Walking doch in Ans&#228;tzen etwas mit Sport zu tun, wenn man es richtig macht ☺.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3075" title="kampanien1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien1.jpg" alt="kampanien1" width="480" height="361" /></p>
<p>Am Dienstag hatten wir unsere erste intensive Erfahrung mit Sindy von Blue Soul. An dieser Stelle schon einmal ein „herzliches Dankesch&#246;n“ f&#252;r die tollen Ausfl&#252;ge, die detaillierten In-formationen und die „Grenzerfahrungen“. Der Ausflug begann mit einer Busfahrt in das Hinterland, wo wir dann durch die Calore Schlucht wanderten. Auf verschlungenen Bergpfaden und alten r&#246;mischen Wasserleitungen ging es auf und ab, um dann zum Mittagessen mit selbstgemachten Nudeln verw&#246;hnt zu werden. Anschlie&#223;end ging es mit dem Bus nach Laurino, wo wir zuerst am Fu&#223;e des St&#228;dtchens die Kirche der heiligen Elena besichtigten (inkl. Geschichte und Bad von Sindy im 9 Grad kalten Wasser), um dann den steilen Anstieg nach Laurino in Angriff zu nehmen. Wie jeder Ausflug mit Sindy nichts f&#252;r „Weicheier“, aber die gibt es bei Frosch ja eher selten.</p>
<p>Am Mittwoch stand dann f&#252;r mich die Panorama-Tour auf dem Programm (700hm, 35 km und 7km Schotterpiste), w&#228;hrend Uli (meine Gattin) sich die Tagestour an die Amalfi-K&#252;ste und in das Tal der M&#252;hlen inkl. abendlichem Bootstrip nach Salerno g&#246;nnte. W&#228;hrend wir Mountainbiker die Aussicht vom Panorama-Restaurant genossen, hatte die Amalfi-K&#252;ste eine unz&#228;hlige Vielfalt von &#252;berw&#228;ltigenden Panoramen zu bieten – unbedingt empfehlenswert.</p>
<p>Donnerstag war f&#252;r uns Ruhetag, w&#228;hrend ansonsten „Hike &amp; Bike“ auf dem Programm stand. Zuerst gilt es eine ordentliche Wanderung auf den Monte Sacro oder den Monte Stella zu bew&#228;ltigen, um dann mit den R&#228;dern (werden hintransportiert) eine wundervolle Abfahrt zu genie&#223;en. Wir haben es in den beiden Wochen leider nicht geschafft, haben aber die zufriedenen Gesichter der Teilnehmer gesehen. Ganz Harte k&#246;nnen die Touren nat&#252;rlich auch komplett hochfahren…</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3076" title="kampanien2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien2.jpg" alt="kampanien2" width="225" height="300" />F&#252;r den Freitag hatten wir wieder das Vergn&#252;gen, eine Wanderung mit Sindy zu erleben. An-gek&#252;ndigt als leichte Wanderung durch Olivenhaine entpuppte sich der Trip nach Pichotta als mittleres Survivaltraining mit integrierter Oliven&#246;lverkostung. Da die Tour l&#228;ngere Zeit nicht begangen war, musste Sindy (Lara Croft kann einpacken…) den Weg zeitweise mit der Ma-chete freihauen bzw. kurzfristig neue Wege suchen. Auf dem Gipfel angekommen gab es frisches Brot, Oliven, K&#228;se, Tomaten und Oliven&#246;l zum Testen – sehr gelungene Aktion! Der Abstieg war nicht weniger interessant und der abschlie&#223;ende Rundgang durch Pichotta mit dem obligatorischen Crema de Café rundeten den gelungenen Ausflug zus&#228;tzlich ab.</p>
<p>Samstag und Sonntag stand dann in Eigeninitiative ein Trip nach Salerno (mu&#223; nicht unbe-dingt sein) und eine Wanderung nach Velia (antike Ausgrabungsst&#228;tte) auf dem Programm. Einfach mit dem Rad oder zu Fu&#223; zu erreichen bietet Velia eine antike Stadt von ehemals 80.000 Einwohnern mit zahlreichen Geb&#228;uden und detaillierten Erl&#228;uterungen sowie der M&#246;glichkeit f&#252;r ein Picknick mit imposantem Ausblick.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3077 aligncenter" title="kampanien3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien3.jpg" alt="kampanien3" width="480" height="358" /></p>
<p>F&#252;r den Montag hatten wir uns dann die Fahrt nach Pompeji vorgenommen. Entgegen der Mehrheit sind wir nicht mit auf den Vesuv gegangen und haben es auch nicht bereut. Das an-tike Pompeji bietet eine solche Vielzahl an au&#223;ergew&#246;hnlichen Ausgrabungen, das man durchaus auch einen ganzen Tag darin verbringen kann. Wir hatten 5 Std. inkl. F&#252;hrung und haben gerade mal die H&#228;lfte gesehen. Absolut gigantisch war allerdings der einsetzende Re-gen. Innerhalb weniger Minuten stand alles unter Wasser, allerdings funktionierte der Wasserabfluss auch nach 2000 Jahren reibungslos – ganz im Gegensatz zum heutigen Pompeji! Wir verbrachten einen Teil des Regens im Bordell, mussten aber der n&#228;chsten Gruppe weichen und wurden bis auf die Haut nass.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3078" title="kampanien4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien4.jpg" alt="kampanien4" width="480" height="360" /><br />
Jupitertempel mit Vesuv</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3079" title="kampanien5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien5.jpg" alt="kampanien5" width="480" height="361" /></p>
<p style="text-align: center;">Bordell mit Abbildungen</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3080" title="kampanien6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien6.jpg" alt="kampanien6" width="480" height="361" /></p>
<p style="text-align: center;">Stadtmauer</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3082" title="kampanien8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien8.jpg" alt="kampanien8" width="250" height="254" />Am Dienstag war dann wieder MTB angesagt. Die Tour nach Ceraso und Castelnuovo hatte neben 42,5km und 780hm ein sehr welliges Profil zu bieten. Zwischenzeitlich gab es 50% Schwund unter den Teilnehmer (… der Hund war schuld…), letztendlich waren aber wieder alle zusammen und bew&#228;ltigten die letzte Etappe kpl. und ohne abzusteigen. Der fantastische Ausblick von der Burg und die nette Bedienung entsch&#228;digten f&#252;r die Strapazen.</p>
<p>Der Mittwoch brachte dann ausgiebigen Regen, was uns aber nicht daran hinderte, eine kleine MTB-Tour nach Acquavella zu unternehmen. Alex und wir 3 tapferen Mitstreiter k&#228;mpften uns also bei str&#246;mendem Regen den Berg hinauf, um dann die R&#228;der teilweise runter zu schieben, da die Strasse zu glatt war – verkehrte Welt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3083" title="kampanien9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien9.jpg" alt="kampanien9" width="480" height="360" /></p>
<p>F&#252;r den Donnerstag haben wir uns dann eine Wanderung mit Andrea ausgesucht. Der Weg nach Pioppi war durchgehend gut zu begehen und so ergaben sich zahlreiche Gespr&#228;che unter den „Fr&#246;schen“. Zwischendurch begegneten wir einem einheimischen Elektroh&#228;ndler, der uns erst einmal sein Ferienhaus inkl. Hunden, Ziege Pedro, Kanarienv&#246;gel und selbstgebautem Springbrunnen zeigen musste. Ein Paradebeispiel f&#252;r die Freundlichkeit der Italiener, die wir in den beiden Wochen an allen Ecken kennen gelernt haben. In Pioppi wurden wir dann von einem Schlauchboot abgeholt und direkt am Hotel abgesetzt. Bis an den Strand eine saubere und trockenen Sache – w&#228;re da nicht die letzte Welle gewesen, die uns alle kpl. &#252;berrollt hat.</p>
<p>Freitag haben wir die Woche dann mit einer kleinen MTB-Tour nach Acciaroli und einer Kajak-Tour auf dem Meer und dem nahe liegenden Flu&#223; ausklingen lassen. Auch hier mussten wir uns der letzten Welle am Strand geschlagen geben…</p>
<p>Insgesamt kann man den Urlaub nur als absolut gelungen bezeichnen. Neben den zahlreichen Aktivit&#228;ten, die locker auch f&#252;r 3 Wochen reichen, gibt es ein recht abwechslungsreiches Fitness-Programm von Andrea und ein ebenso gro&#223;es Angebot an Wassersportaktivit&#228;ten. Das Beach-Volleyballfeld k&#246;nnte mal &#252;berholt werden, gen&#252;gt aber den allgemeinen Anspr&#252;chen.</p>
<p>Zum Schlu&#223; m&#246;chten wir uns noch einmal bei dem gesamten Team von Frosch und Blue Soul f&#252;r den sch&#246;nen Urlaub und die tollen Erlebnisse bedanken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3084" title="kampanien10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien10.jpg" alt="kampanien10" width="480" height="361" /><br />
Fr&#252;hst&#252;cksterrasse Hotel</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3085" title="kampanien11" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien11.jpg" alt="kampanien11" width="480" height="361" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick nach Castelnuovo</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3086" title="kampanien12" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/kampanien12.jpg" alt="kampanien12" width="480" height="361" /></p>
<p style="text-align: center;">Amalfik&#252;ste</p>
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		<title>Kampanien August 2009 &#8211; Zu schade zum Nur-Baden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 06:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampanien im August ist Italien in Reinkultur. Und wunderbar hei&#223;! Nachdem der Sommer in Bayern dieses Jahr buchst&#228;blich ins Wasser gefallen war, war es wunderbar den Strand gleich vor der T&#252;r zu haben und sich um Kleidungsst&#252;cke wie Pullover und Hosen keine Gedanken machen zu m&#252;ssen.
<p><img class="centered" title="Kampanien0055" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0055.jpg" alt="Kampanien0055" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub &#8220;Il Tempio&#8221; in Kampanien</a></strong></p>
<p>Kampanien im August ist Italien in Reinkultur. Und wunderbar hei&#223;! Nachdem der Sommer in Bayern dieses Jahr buchst&#228;blich ins Wasser gefallen war, war es wunderbar den Strand gleich vor der T&#252;r zu haben und sich um Kleidungsst&#252;cke wie Pullover und Hosen keine Gedanken machen zu m&#252;ssen.</p>
<p>Das Hotel liegt gleich am Strand, &#252;brigens ungef&#228;hr dem saubersten Strandabschnitt des Ortes, was man leicht bemerkt wenn man den Strand mal etwas abl&#228;uft. Am Strand vom Il Tempio ist das Wasser sehr klar und sauber. Einzig nervig beim Schwimmen kann sein dass sich Surfer schon im Badebereich auf die Bretter begeben (was sie eigentlich nicht sollen) und dadurch f&#252;r ein etwas angespanntes Schwimmvergn&#252;gen sorgen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3000" title="Kampanien0008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0008.jpg" alt="Kampanien0008" width="480" height="320" /></p>
<p>Die Zimmerkategorien sind unterteilt in Zimmer die gleich zum Hotel geh&#246;ren und den &#8220;Zimmern im ersten Stock&#8221;, welche eher Anbauten sind und etwas einfacher. Bei einem weiteren Besuch w&#252;rde ich lieber ein bi&#223;chen mehr Geld ausgeben und die Hotelzimmer w&#228;hlen, diese geben doch mehr das Gef&#252;hl von richtigem Hotelurlaub.</p>
<p>Die Lage des Hotels ist sehr gut, der Ort ist in ca 20 Minuten zu Fu&#223; zu erreichen, der Hafen ca 30 Minuten entfernt, ein Supermarkt schon nach ca 10 Minuten.</p>
<p>Das Reiseziel Kampanien ist vor allem sehr sch&#246;n wenn man auch &#8220;etwas sehen&#8221; will- Voraussetzung ist dass man die etwas l&#228;ngeren Transferzeiten nicht scheut. Die Agentur Blue Soul bietet verschiedene gr&#246;&#223;ere Ausf&#252;ge an (Extrakosten ca 20-40 Euro), ansonsten sind aber auch die Wanderungen und Radtouren die von Frosch selber angeboten werden gut um die n&#228;here Umgebung kennen zu lernen.<br />
Am ersten Tag gibt es von Blue Soul angeboten ein Schnupper-Surfen, ein Schnupper-Katameran-Segeln und ein Schnupper-Tauchen. Dies soll dazu dienen festzustellen ob einem eine dieser Sportarten liegt und ob man einen Kurs dazu buchen m&#246;chte. Das finde ich eine sehr gute Sache da man sich nicht gleich festlegen muss sondern ohne Druck alles ausprobieren kann. &#220;ber die Qualit&#228;t der Kurse selber kann ich nichts sagen, habe an keinem teilgenommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3001" title="Kampanien0002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0002.jpg" alt="Kampanien0002" width="480" height="320" /></p>
<p>Von den weiteren Blue-Soul Ausfl&#252;gen war die Wanderung von Ravello nach Amalfi wohl sehr sch&#246;n und auch der Ausflug nach Pompeji, der Vesuvbesuch der vorher stattfindet hatte wohl weniger gut gefallen, den kann man sich wohl sparen.<br />
Grunds&#228;tzlich kann man solche Ausfl&#252;ge auch alleine mit dem Zug machen. Hier kann man den kostenpflichtigen aber g&#252;nstigen Transferdienst von Blue Soul nutzen sich zum Bahnhof fahren zu lassen, Zugfahren selber ist in Italien sehr g&#252;nstig. So kommt man f&#252;r 9,60 Euro hin und zur&#252;ck nach Pompeji, der Zug h&#228;lt gleich neben der Ausgrabungsst&#228;tte. Auch wenn man sonst nicht auf &#8220;alte Steine&#8221; steht, Pompeji ist etwas sehr Besonderes, da hier nicht nur vereinzelte S&#228;ulen rum stehen sondern man eine richtige Stadt erkennen kann und so das Leben der Menschen im Jahre 79 n Ch sehr gut nachvollziehen kann. Dieser Ausflug hat jeden beeindruckt, selbst ein der Hitze (Schatten gibt es dort nur sp&#228;rlich), da vergehen die Stunden schnell.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3002" title="Kampanien0150" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0150.jpg" alt="Kampanien0150" width="480" height="320" /></p>
<p>Mein pers&#246;nliches Highlight war der Ausflug nach Capri. Dieser wird nicht organisiert, deshalb hier etwas ausf&#252;hrlicher: Nach Capri kommt man mit dem Schnellboot vom Hafen aus, rechtzeitiges Kaufen der Karten kann sinnvoll sein. Bei dem Schnellboot kann man nicht Draussen sitzen, Mitnehmen von Jacken ist f&#252;r den extrem klimatisierten Innenraum fast notwendig.<br />
Die Fahrt dauert zwei Stunden und ist unspektakul&#228;r. Daf&#252;r aber Capri! Am besten gleich im Hafen (vor dem Ausgang rechts) an der Touristeninformation einen Stadtplan besorgen f&#252;r die &#220;bersicht!<br />
Wer keine Angst hat vor hohen Wellen kann gleich im Hafen eine kleine Bootstour rund um die Insel buchen (ca 14 Euro). Hier wird man mit einem kleinen Boot entlang der K&#252;ste gefahren, kann beeindruckende Felsformationen sehen und auch die prunkvollen H&#228;user entlang der Inselk&#252;ste bewundern. Achtung, die Einfahrt in die blaue Grotte ist hier nicht im Preis inbegriffen, die Touren sind extra (10,50 Euro). Als ich dort war war die blaue Grotte wegen Wasserverschmutzung sowieso gesperrt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3003" title="Kampanien0034" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0034.jpg" alt="Kampanien0034" width="480" height="320" /></p>
<p>Weiter gehts am besten mit der Bahn in den Ort hoch. Hierzu gibt es wenn man aus dem Hafen raus kommt gleich auf der rechten Seite Ticketschalter, eine Fahrt kostet (2009) 1,40 Euro und lohnt sich bevor man den ganzen Weg hoch l&#228;uft, da kann man die Kraft besser einsetzen, und zwar bei einer sehr sch&#246;nen Wanderung. Dise ist auf dem Stadtplan mit Nummer 1 ausgewiesen und einer Gehzeit von 1,5 Stunden, man sollte aber locker 2,5 Stunden einplanen. Auf dieser Tour sieht man die sch&#246;nsten K&#252;tstenbilder &#252;berhaput, und f&#252;r eine Ortsbesichtigung bleibt danach immer noch Zeit.<br />
Statt Wegweisern gibt es auf Capri Kacheln in Hausw&#228;nden. Diesen folgt man zun&#228;chste durch kleine Ortsgassen Richtung Arc naturale, einen nat&#252;rlichen Felsloch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3004" title="Kampanien0070" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0070.jpg" alt="Kampanien0070" width="480" height="320" /></p>
<p>Der Weg dorthin ist schon sehr sch&#246;n.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3005" title="Kampanien0055" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0055.jpg" alt="Kampanien0055" width="480" height="320" /></p>
<p>Nachdem man von dort die Aussicht genossen hat geht man zun&#228;chst ein St&#252;ck zur&#252;ck, durch das Cafe hindurch und direkt dahinter links die Stufen hinab (&#252;bersieht man sehr leicht und auf dem Plan nicht gut zu erkennen).<br />
Es geht sehr sehr viele Stufen hinab (aber nicht wieder hoch am Ende, man kann sich entspannen) und durch einen Wald mit wirklich sch&#246;nen Aussichten dann bis zum Hotel Tragara. Wieder im Ort angekommen ist immer noch Zeit bis zur Abfahrt des Schiffes ein Eis zu essen, sich die teuren Hotels anzusehen oder zu kucken ob wirklich nur der Teufel Prada tr&#228;gt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3006" title="Kampanien0094" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0094.jpg" alt="Kampanien0094" width="480" height="320" /></p>
<p>Wem die angebotenen Ausfl&#252;ge nicht reichen kann sich auch ein Moped leihen bei Blue Soul und damit selber die Gegend erkunden. Hier hat mir vor allem das &#214;rtchen Pisciotta gefallen, ein urspr&#252;ngliches Bergdorf ca 15 km entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3007" title="Kampanien0104" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Kampanien0104.jpg" alt="Kampanien0104" width="480" height="320" /></p>
<p>Fazit: Auch wenn die Transferzeiten mit ca 2 Stunden immer recht lang sind-Kampanien ist nur zum Baden zu schade. Es gibt so viele lohnenswerte Ausflugsziele in der Gegend, de sollte man nicht vers&#228;umen.</p>
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		<title>Segelt&#246;rn Amalfik&#252;ste und Sportclub Il Tempio (24.5.08 – 7.6.08)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/segeltoern-amalfikueste-und-sportclub-il-tempio/2518</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Segeltörns]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r meinen ersten Segelt&#246;rn hatte ich mir die Amalfik&#252;ste ausgesucht, die ich als Landratte schon sehr gut kannte. Von Neapel aus ging es zum Ausgangshafen in Agropoli. Hier sollte man unbedingt eine Erkundungstour der Altstadt oben auf dem Berg einplanen. Die engen verwinkelten Gassen belohnen den Aufstieg. Restaurants gibt es auch 2-3, die wir leider nicht auch noch testen konnten. Die Pizzeria unten im Hafen war einfach und g&#252;nstig, aber die Pizza sehr lecker und der Blick von der Dachterrasse auf den Hafen in der Abendd&#228;mmerung fantastisch [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0180.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sandra P.</strong><strong><br />
FROSCH <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/segeln/capri-ischia-amalfi.asp">Segelt&#246;rn Amalfik&#252;ste</a> und <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub Il Tempio</a> </strong></p>
<p>F&#252;r meinen ersten Segelt&#246;rn hatte ich mir die Amalfik&#252;ste ausgesucht, die ich als Landratte schon sehr gut kannte. Von Neapel aus ging es zum Ausgangshafen in Agropoli. Hier sollte man unbedingt eine Erkundungstour der Altstadt oben auf dem Berg einplanen. Die engen verwinkelten Gassen belohnen den Aufstieg. Restaurants gibt es auch 2-3, die wir leider nicht auch noch testen konnten. Die Pizzeria unten im Hafen war einfach und g&#252;nstig, aber die Pizza sehr lecker und der Blick von der Dachterrasse auf den Hafen in der Abendd&#228;mmerung fantastisch. Nachtisch gibt es in der Eisdiele darunter und die im Ort sollte man auch nicht verpassen. Samstag Abend war das ganze Dorf in der breiten Fu&#223;g&#228;ngerzone versammelt und auch die kleinsten flanierten gestylt als ginge es um Italy’s next top model.</p>
<p>Das Segelboot vom Typ Bavaria 44 war richtig gro&#223;, hatte 4 Doppelkabinen und 2 Na&#223;zellen (die auch wirklich immer na&#223; waren, weil der Boden nicht schr&#228;g genug zum Abflu&#223; hin war). Da wir zu neunt waren schlief der Skipper im Salon. Au&#223;erdem gab es eine Au&#223;endusche und die M&#246;glichkeit in einem Hafen zu duschen, aber wenn man nicht XXL ist, kommt man auch in den Nasszellen gut zurecht. Es gab Bettlaken (aber ich fand meinen Bettbezug praktischer) und f&#252;r jeden nur ein relativ kleines Handtuch (besser neben dem Strandhandtuch noch ein gro&#223;es f&#252;r die Dusche mitbringen).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2519" title="img_0180" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0180.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2520" title="img_0266" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0266.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Die Reisezeit war ideal, es war noch nicht allzu hei&#223; und durch den Wind auf dem Boot tags&#252;ber sehr angenehm. Als sich die Sonne mal l&#228;nger hinter den Wolken versteckte, musste ich mir eine lange Hose, Pulli und Jacke anziehen, weil es durch den Farhtwind sehr k&#252;hl war. Eine windresistente Kopfbedeckung und Sonnencreme &gt;25 sollte man unbedingt dabei haben.</p>
<p>Der T&#246;rn in diesem Segelgebiet l&#228;sst nicht viel Kreativit&#228;t zu, da die meisten sicherlich die Inseln Capri, Ischia und Procida [Proschida] sehen wollen und man von dem Ausgangshafen einen Tag hin und zur&#252;ck braucht. So war unsere Route folgende: Amalfi- dann &#220;bernachtung in einer einsamen Bucht in der N&#228;he von Sorrento, an Capri vorbei, zwischen Ischia und Procida hindurch zu einem Hafen auf der R&#252;ckseite von Ischia, um Ischia herum zu dem kleinen Hafen auf Procida, und dann zur&#252;ck mit einer &#220;bernachtung in Sorrento. Ich kannte die gesamte Region schon sehr gut, meine Lieblingsinsel ist Capri, wo wir leider keinen Stop gemacht haben, da die Liegengeb&#252;hren sehr hoch waren.<br />
In Amalfi kann ich das Restaurant im Sarazenenturm (siehe Foto) am ganz rechten Ortsrand sehr empfehlen, weil man auf der Terrasse 270° von Meer umringt ist und auf Amalfi by night blickt. Einen Spaziergang ins n&#228;chste &#214;rtchen sollte machen, wem der Rummel in Amalfi zu viel ist. Alternativ k&#246;nnte man auch ein St&#252;ck weiter in Positano anlegen, das Amalfi an sich recht &#228;hnlich ist. Beide beeindrucken durch ihre traumhafte Lage &#252;ber dem Meer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2522" title="img_0196" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0196.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2521" title="img_0186" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0186.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Felsformation Faraglioni (Foto) haben wir uns aus n&#228;chster N&#228;he angeschaut, sind dann aber vor Capri vorbei gesegelt. Das Foto daneben zeigt den Hafen von Procida, der mir wesentlich besser gefallen hat als der auf Ischias R&#252;ckseite, da letzterer direkt an der Hauptstra&#223;e lag und das Dorf nicht so alt und urspr&#252;nglich wirkt wie das auf Procida. Wer in diesem Hafen auf Ischia eine Eisdiele sucht, wird sie &#252;brigens erst im n&#228;chsten Ort finden der sowieso viel sch&#246;ner ist (vom Hafen aus  nach rechts, ca. 15min). Auf Procida lohnt es sich sehr im Dorf links abzubiegen und eine steile Gasse hochzuwandern, auf der anderen Seite wieder runter bis zu einem kleinen Hafen mit 3 Restaurants. Im mittleren haben wir frischen Fisch und Meeresfr&#252;chte zu selbst gemachter Pasta genossen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2524" title="img_0216" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0216.jpg" alt="" width="358" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2523" title="img_0233" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0233.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Sorrento ist eine sehr sch&#246;ne Stadt und nat&#252;rlich beliebt bei Touristen. Die Fahrt in den Hafen ist beeindruckend, weil die Stadt oben &#252;ber den Steilfelsen liegt. In Neapel waren wir leider nicht, dort w&#252;rde ich ggf. den Yachthafen La Mergellina empfehlen, weil er in einer sehr sch&#246;nen Ecke liegt, von dort kann man Restaurants und Eisdiele in Posillipo aufsuchen.</p>
<p>Die Crew war altersm&#228;&#223;ig sehr gemischt. Ich war mit 31 die j&#252;ngste und fand den Altersunterschied von &#252;ber 25 Jahren zu den drei &#228;ltesten Mitseglern schon sehr gro&#223;. Nichtsdestotrotz waren alle sehr nett und unterhaltsam. Einige hatten schon Segelerfahrung und unterst&#252;tzten den Skipper. Mit angepackt und gesteuert haben alle. Nach anf&#228;nglichem Z&#246;gern und der Angst etwas falsch zu machen, hat das Steuern bei Windst&#228;rke 5 richtig Spa&#223; gemacht. Da es sich nicht um eine Regatta handelte und der Wind meist nur Windst&#228;rke 2-3 erreichte, konnte man oft einfach erz&#228;hlen, lesen oder in der Sonne liegen. Der Skipper hat auf unseren Wunsch den Neulingen viel erkl&#228;rt und mit den Experten diskutiert. Die Crew war sich einig, dass m&#246;glichst viel Zeit segelnd verbracht werden sollte, so dass wir immer gleich nach dem Fr&#252;hst&#252;ck ausgelaufen sind und erst abends wieder in einem Hafen (einmal in einer Bucht) angelegt haben.<br />
Gegessen wurde immer auf Deck (einmal bei Regen im Salon). Gem&#228;&#223; demokratischen Beschlusses haben wir dreimal selber gekocht und an den restlichen Abenden Restaurants in den H&#228;fen aufgesucht. Aufgrund schwachen Windes mussten wir mindestens 2 Tage unter Motor fahren, was nat&#252;rlich die Treibstoffkosten in die H&#246;he getrieben hat, die am Ende aus der Bordkasse bezahlt werden. F&#252;r mich als Einsteigerin waren die unteren Windst&#228;rken andererseits ideal, denn ich hatte vorher schon ein bisschen Angst seekrank zu werden, so f&#252;hlte ich mich schnell sicher.</p>
<p>Nicht so positiv habe ich die Transfers in Erinnerung. Auf dem Hinweg war wegen Fahrerwechsel ein Umweg notwendig, und der Transfer vom Boot zum Sportclub lie&#223; mehrere Stunden auf sich warten, die man auch am Abholpunkt Boot verbringen mu&#223;te.<br />
Die anschlie&#223;ende Woche im wundersch&#246;nen Hotel Il Tempio direkt am Strand war nach der Enge an Bord paradiesisch, einfach die perfekte Erg&#228;nzung. Jeden Abend ein hervorragendes 4-G&#228;nge-Men&#252; und endlich wieder Bewegung- Wandern, MTB-Touren, Beachvolleyball, Schnuppersurfen und -Catamaransegeln etc.<br />
Die Kombination Segelt&#246;rn-Sportclub hat mir so gut gefallen, dass ich schon f&#252;r Mitte September wieder gebucht habe, dieses Mal in Griechenland.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2525" title="img_0275" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0275.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2526" title="img_0253" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/img_0253.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Segelt&#246;rn Kampanien – Golf von Neapel</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 11:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Segeltörns]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=2095</guid>
		<description><![CDATA[Als „Dauerfr&#246;sche“ im Sommer wie im Winter immer mal wieder reiselustig, wollten wir etwas Neues ausprobieren. Gesagt, getan und so buchten wir ganz spontan den Segelt&#246;rn im Golf von Neapel, ohne eigentlich genau zu wissen, was auf uns zukommen w&#252;rde! Skeptisch waren wir schon, eine Woche auf engstem Raum mit sechs weiteren Crew-Mitgliedern zu verbringen. Ebenfalls hatten wir keine Ahnung, ob wir seefest sind und wie uns die „Camping-Atmosph&#228;re“, in Bezug auf die sanit&#228;ren Anlagen gefallen w&#252;rde. Sp&#228;ter stellten wir fest, dass sich alle unsere Bef&#252;rchtungen in Luft aufl&#246;sten und das wir uns gerne mit kleinen Einschr&#228;nkungen arrangierten.

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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Frosch geh&#246;rt aufs Wasser! 6. September bis 13. September 2008</h3>
<p><strong>Reisebericht von D.E. </strong></p>
<p>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/segeln/capri-ischia-amalfi.asp">Segelt&#246;rn Capri, Ischia &amp; Amalfi</a></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2143" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict0025web-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Als „Dauerfr&#246;sche“ im Sommer wie im Winter immer mal wieder reiselustig, wollten wir etwas Neues ausprobieren. Gesagt, getan und so buchten wir ganz spontan den Segelt&#246;rn im Golf von Neapel, ohne eigentlich genau zu wissen, was auf uns zukommen w&#252;rde! Skeptisch waren wir schon, eine Woche auf engstem Raum mit sechs weiteren Crew-Mitgliedern zu verbringen. Ebenfalls hatten wir keine Ahnung, ob wir seefest sind und wie uns die „Camping-Atmosph&#228;re“, in Bezug auf die sanit&#228;ren Anlagen gefallen w&#252;rde. Sp&#228;ter stellten wir fest, dass sich alle unsere Bef&#252;rchtungen in Luft aufl&#246;sten und das wir uns gerne mit kleinen Einschr&#228;nkungen arrangierten.</p>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<p>Flug nach Neapel und problemloser Bustransfer (1,5 Std.) nach Agropoli, wo unser Segelt&#246;rn begann. Ankunft bei ca. 30°C und Sonnenschein!<br />
So nach und nach trudelten die anderen Mitreisenden ein und an Bord der „Aris“ begr&#252;&#223;te uns Skipper Dieter. Wir inspizierten das Segelboot, eine schon in die Jahre gekommene Bavaria 44 und ergatterten die Bugkabine, die etwas mehr Platz parat hielt, als die anderen drei Kabinen.<br />
Nach dem F&#252;llen der Bordkasse starteten abends alle zusammen einen Gro&#223;einkauf im abenteuerlichen „Supermarkt“ von Agropoli. Schon dabei wurde klar, dass die Woche ziemlich spa&#223;ig werden w&#252;rde!<br />
Sp&#228;ter spazierten wir oberhalb des Hafens durch das aus dem 7. Jh. stammende<br />
Stadttor und betraten die Altstadt von Agropoli, welche hoch &#252;ber dem Meer auf einer Felsnase lag, dort genossen wir unseren ersten italienischen Abend in malerischen verwinkelten G&#228;sschen und bei sehr gutem Essen. Danach klang der Abend mit Rotwein und nettem Geplauder an Bord der „Aris“ aus, die im Hafen ruhig vor sich hin d&#252;mpelte.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/dscf2108.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2097" title="dscf2108" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/dscf2108-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><strong>Sonntag</strong></p>
<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck  und der Sicherheitseinweisung ging’s vormittags mit einer teilweise v&#246;llig segelunerfahrenen Crew voller Erwartungen los! Wir verlie&#223;en den Hafen von Agropoli mit Kurs auf Amalfi und setzen die Segel, nach den zuweilen leicht knappen Erkl&#228;rungen des Skippers Dieter. Erfolgte unsere Umsetzung dann manchmal etwas unbeholfen, kommentierte der Seeb&#228;r dies mit einem langgezogenen „Eijeijeijeijei“, was zur allgemeinen Heiterkeit beitrug und sp&#228;ter zu unserem Schlachtruf wurde. Bei leichtem Wind und glatter See hatten wir einen guten Einstieg und von Reisekrankheit keine Spur. Die Stimmung war bestens und wir genossen ganz relaxt den sonnigen Tag, inkl. Badestop am Nachmittag. Entlang einer der sch&#246;nsten K&#252;sten Europas, bot sich ein fantastisches Panorama auf steile Schluchten, t&#252;rkisfarbenes Meer und einsame Buchten. Nach sechs Stunden Fahrtzeit war am sp&#228;ten Nachmittag Amalfi in Sicht. Beeindruckend der Ausblick auf die pastellfarbenen, in die steilen Felsen gebauten H&#228;user. Im Hafen von Amalfi angekommen, staunten wir nicht schlecht &#252;ber unsere Nachbarschaft, zu sehen gab es jede Menge Prunk und Protz! Die Ankunft mit einem „Anleger“ (Zitronenlik&#246;r Limoncello) gefeiert, startete im Anschluss daran der Ausflug nach Amalfi. Wir schlenderten durch den sehr touristischen, aber sch&#246;nen Ort, schauten im Dom vorbei und verweilten einige Zeit im Café am Domplatz. Abends zauberte Skipper Dieter als Smutje ein genial leckeres Essen f&#252;r uns und bei lauen Temperaturen sa&#223;en wir noch lange beisammen.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/dscf21111.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2098" title="dscf21111" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/dscf21111-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><strong>Montag</strong></p>
<p>Nach der morgendlichen Duschaktion auf dem Steg und dem Fr&#252;hst&#252;ck, waren wir unterwegs mit Kurs auf Procida. Wir verbrachten einen weiteren sonnigen Tag mit etwas mehr Wind als am Vortag. So langsam verga&#223;en wir die Zeit und genossen das Faulenzen und immer wieder die imposante Landschaft, sowie einen weiteren Badestop.<br />
Am Nachmittag riss leider das Gro&#223;segel, somit kam letztlich der Motor noch zum Einsatz und nach insgesamt 8 Stunden erreichten wir den Bilderbuchhafen von Procida.<br />
Die kleinste Insel im Golf von Neapel ist gerade mal 4 km² gro&#223; und vom Massentourismus verschont geblieben. Wir erkundeten jene Marina, an der Matt Damon als „Der talentierte Mister Ripley“ lebte und zuvor „Der Postmann“ Philippe Noiret alias Pablo Neruda Briefe zustellte. Die Requisiten die man inmitten der Fischerdorfkulisse sah, f&#252;gten sich bestens ins Bild. Im Hafen schaukelten die lackierten Fischerb&#246;tchen, W&#228;sche trocknete zwischen den bunt gestrichenen H&#228;usern, hier und da schob sich ein Einheimischer im gerippten Unterhemd &#252;ber den Balkon oder ein alter Fiat 500 bew&#228;ltigte als einziges Vehikel den Weg durch die engen Gem&#228;uer. Beim Sonnenuntergang leuchteten einige Bauten in einem unglaublichen Ziegelrot und Ockergelb. Procida gefiel uns wirklich sehr!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict01381.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2100" title="pict01381" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict01381-225x300.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
<p><strong>Dienstag</strong></p>
<p>Gegen 12:30 Uhr startete die unplanm&#228;&#223;ige Abfahrt nach Nisida, dort wurde das defekte Gro&#223;segel gewechselt. Die Aktion ging p&#252;nktlich und unproblematisch &#252;ber die B&#252;hne und nach nur 45 Min. konnte der Kurs Richtung Ischia aufgenommen werden. Bei leichter bis nicht vorhandener Brise war gegen 18:00 Uhr die gr&#246;&#223;te und brodelnde Vulkaninsel im Golf von Neapel in Sicht, dort ankerten wir vor St. Angelo. Die engen Treppengassen des „Ortes der Engel“ erkletterten wir uns, zu entdecken gab es einen weiteren feinen Ort mit urigen L&#228;dchen. Dem Sonnenuntergang bummelte eine zufriedene Crew entgegen! Sp&#228;ter wirbelten wir Matrosen an Bord durch die Komb&#252;se und fabrizierten in einem „Alle-Mann-Man&#246;ver“ ein prima Essen, welches dem Mahl unseres Skippers nat&#252;rlich nicht das Wasser reichen konnte, aber trotzdem sehr lecker war. Bei bester Stimmung verging ein sch&#246;ner Abend mit Vino und Limoncello.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/dscf2103.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2101" title="dscf2103" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/dscf2103-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>Anker auf Richtung Capri. Die Zeit verging wie im Flug, waren wir nicht mit plaudern, Bl&#246;dsinn verzapfen, sonnen und d&#246;sen schwer besch&#228;ftigt, wurden Unmengen von italienischem Geb&#228;ck und frischem Obst vertilgt – eine gute Kombination, so lie&#223; es sich leben! Ein Badestop wurde nat&#252;rlich wieder eingeschoben und wenn niemand einen Quallenalarm vermeldete, st&#252;rzten sich alle in die Fluten. Das Schiff umsegelte Capri, entlang an kargen, schroffen Steilk&#252;sten, aber auch entlang an gr&#252;nen H&#228;ngen. Die legend&#228;re Blaue Grotte vom Massentourismus v&#246;llig verstopft, wurde vom Ausflugsprogramm gestrichen. Mittags ankerten wir vor der Marina Piccola und tuckerten mit dem Dingi an Land. In den Altstadtgassen von Capri gab es schicke Restaurants, Cafés und Boutiquen in denen die Reichen und Sch&#246;nen flanierten. Im Herzen des St&#228;dtchens lie&#223;en wir uns auf der Piazetta Umberto nieder, welche umrahmt wurde von der gro&#223;en kuppelbekr&#246;nten Kirche und den zweigeschossigen pastellfarbenen H&#228;usern. Wir beobachteten das Treiben, hier traf sich anscheinend ganz Capri. Am Abend lief Smutje Dieter mit uns als Backschaft nochmals zur Bestform auf und es hie&#223; „Boun appetito“!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict0276.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2102" title="pict0276" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict0276-225x300.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Aufbruch zur leider schon letzten Station! Nach Salerno sollte der bislang sparsam vorhandene Wind das Segelboot bringen. Gegen Mittag musste diese Aufgabe allerdings wieder der Motor &#252;bernehmen. Beim Zwischenstop zur Grottenerkundung kam das Dingi noch mal zum Einsatz. Mit Vollgas durchkreuzten wir die entdeckte H&#246;hle. Nettes Spielzeug!<br />
Weiter ging es und am sp&#228;ten Nachmittag war Ankunft im wenig einladenden Industriehafen von Salerno. Die in die Amalfik&#252;ste eingebettete gr&#246;&#223;ere Universit&#228;tsstadt schien touristisch ziemlich verschont geblieben zu sein, einen kleinen Einblick in die landestypische Lebensweise erhielten wir dort. Unser Weg f&#252;hrte uns durch stickige, uralte Gassen, entlang an kleinen L&#228;den, bis hin zur Kathedrale San Matteo. Sehenswert war die gepflegte, historische Altstadt schon, auch wenn dieser Ort nicht unbedingt zu den H&#246;hepunkten der Reise z&#228;hlte. Unser Skipper steuerte uns zu einem wirklich hervorragenden Restaurant und beim ausgedehnten Abendessen lie&#223;en wir es uns richtig gut gehen.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict0240.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2103" title="pict0240" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict0240-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><strong>Freitag/ Samstag</strong></p>
<p>Unser letzter Segeltag f&#252;hrte uns zur&#252;ck nach Agropoli. Noch mal verbrachten wir den Abend in der Trattoria, hoch &#252;ber dem Hafen und verprassten die letzten Euros aus unserer Bordkasse.<br />
Morgens verabschiedeten wir uns wehm&#252;tig mit einem letzten „Eijeijeijeijei“ von Skipper Dieter, eine geniale Woche ging damit leider zu Ende und vor uns lag eine weitere Ferienwoche im Sportclub Il Tempio&#8230;</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict0199.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2104" title="pict0199" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/pict0199-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Das Zusammenleben an Bord stellte sich als sehr harmonisch heraus. Obwohl alle Crewmitglieder (8 Matrosen + Skipper) ziemlich unterschiedlich schienen, gab es keinerlei Unstimmigkeiten und jeder packte mit an. Wir hatten jede Menge Spa&#223; und empfanden Erholung pur.<br />
Das Segelboot zeigte sich schon etwas „verwohnt“, die Ausstattung eher einfach. Unser Skipper musste im Salon schlafen, da alle Kojen belegt waren. Etwas zu w&#252;nschen &#252;brig, lie&#223;en die sanit&#228;ren Anlagen in den H&#228;fen, bzw. es waren teilweise gar keine vorhanden. Geduscht wurde somit meistens am Steg.<br />
Das Segelrevier stellte sich sehr abwechslungsreich dar und ist empfehlenswert. Den gr&#246;&#223;ten Teil unserer Strecke fuhren wir leider unter Motor, da es wenig Wind gab, f&#252;r diese Jahreszeit aber wohl eher normal. Der Umstand kam unseren M&#228;gen allerdings zugute, Reisekranke gab es an Bord keineswegs. Die Pontinischen Inseln erreichten wir nicht, da die Ausfl&#252;ge an Land zeitlich in dieser Form sonst nicht m&#246;glich gewesen w&#228;ren. Die Landg&#228;nge f&#252;hrten uns in die sch&#246;nsten Orte entlang der Amalfik&#252;ste und des Golfes von Neapel. Sicherlich ist die Region nicht die preiswerteste, aber es lohnte sich in jedem Fall!</p>
<p>Ein weiterer Segelt&#246;rn mit neuem Ziel wird bestimmt folgen!</p>
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		<item>
		<title>Marina di Casal Velino in Kampanien: Komfort, Natur und Sport – Erholung auf h&#246;chstem Niveau (21.06 – 28.06.2008)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/marina-di-casal-velino-in-kampanien/1767</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/marina-di-casal-velino-in-kampanien/1767#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 18:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein geschicktes H&#228;ndchen hat meine Freundin, das hat sie schon &#246;fter bewiesen. Daher habe ich mich auch voll auf sie verlassen und &#252;berlie&#223; ihr die Auswahl unseres Reiseziels. Klar, ich wusste, dass bei Frosch nicht viel schief gehen kann. Aber mit Marina di Casal Velino in Kampanien hat sie eindeutig ins Schwarze getroffen. Hier ist f&#252;r jeden etwas dabei: Viel Komfort, unber&#252;hrte Natur, vielseitiger Sport, lecker Essen und sch&#246;ne Ausfl&#252;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Heike Ernst </strong>(wanaka.kea at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub &#8220;Il Tempio&#8221; in Kampanien, Italien</a></strong></p>
<p>Ein geschicktes H&#228;ndchen hat meine Freundin, das hat sie schon &#246;fter bewiesen. Daher habe ich mich auch voll auf sie verlassen und &#252;berlie&#223; ihr die Auswahl unseres Reiseziels. Klar, ich wusste, dass bei Frosch nicht viel schief gehen kann. Aber mit Marina di Casal Velino in Kampanien hat sie eindeutig ins Schwarze getroffen. Hier ist f&#252;r jeden etwas dabei: Viel Komfort, unber&#252;hrte Natur, vielseitiger Sport, lecker Essen und sch&#246;ne Ausfl&#252;ge.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1768" style="float: right;" title="calore_schlucht1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/calore_schlucht1.jpg" alt="Kampanien" width="225" height="300" /></p>
<p>Wir waren &#252;berw&#228;ltigt, als wir nach der Ankunft sahen, dass wir von unserer Terrasse nur ein paar Schritte durch den Garten bis zum Meer gehen brauchten. Das Hotel hat einen Privatstrand mit kostenlosen Sonnenliegen und –schirmen. Ich empfand einerseits die Ruhe und auch den Schatten durch die Sonnenschirme als gro&#223;en Luxus und sehr erholsam. Eine Empfehlung ist der Urlaub auch f&#252;r alle, die gutes Essen lieben. Das Abendessen war jeden Tag unheimlich lecker. Leider habe ich die vier G&#228;nge und das Salatbuffet fast nicht geschafft. Obwohl ich nach den vielen sportlichen Aktivit&#228;ten immer einen Riesenhunger mitbrachte.</p>
<p>F&#252;r Leute, die nicht nur am Strand liegen, sondern sich auch gerne bewegen wollen, ist hier Einiges geboten. Das Mountain-Biken und den Wassersport habe ich nicht getestet. Die anderen erz&#228;hlten mir jedoch abends begeistert von ihren Erlebnissen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1769" style="float: right;" title="calore_schlucht2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/calore_schlucht2.jpg" alt="Kampanien" width="225" height="300" /></p>
<p>Ich nahm daf&#252;r so oft wie m&#246;glich an den Wanderungen teil. Da das Hotel im Cilento-Nationalpark liegt, erwartet den Wanderer hier herrliche Natur und viel Gr&#252;n.<br />
Frosch bietet Wanderungen in der n&#228;heren Umgebung des Hotels an. Mit dem Kooperationspartner von Frosch „Blue Soul“ kann man Ausfl&#252;ge zu weiter gelegenen Zielen wie z. B. Pompeji unternehmen.</p>
<p>Mein H&#246;hepunkt war die CilenTour mit Blue Soul. Wir fuhren daf&#252;r ins Hinterland des Nationalparks, wo die Natur besonders unber&#252;hrt ist. Unsere Wanderung f&#252;hrte uns vorbei an der traumhaften Calore Schlucht, die umgeben von bewaldeten Bergen ist. Mittags konnten wir uns mit hausgemachten Nudeln st&#228;rken und unsere verschwitzten K&#246;rper wieder etwas trocknen lassen. Die hochsommerlichen Temperaturen lie&#223;en den Schwei&#223; n&#228;mlich geradezu str&#246;men.</p>
<p>Nach dem Mittagessen konnten wir noch einmal ordentlich unsere Kondition trainieren. Unser Ziel war dieses Mal das Dorf Laurino, das stolz auf einem Berg thront. Von dort oben genie&#223;t man einen weiten Ausblick auf die Umgebung. Und da jeder sein Tempo selbst w&#228;hlen konnte, habe ich den steilen Anstieg auch nicht als zu anstrengend empfunden.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1770" title="amalfi_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/amalfi_1.jpg" alt="Amalfi" width="225" height="300" />Ein weiteres Highlight war die Tour nach Amalfi. Zun&#228;chst hatten wir Zeit uns das sch&#246;ne &#214;rtchen Ravello anzusehen. Von hier aus starteten wir mit unserer Wanderung. Die Ausblicke auf die Berge und die Amalfi-K&#252;ste entsch&#228;digten f&#252;r die schw&#252;le Hitze. F&#252;r Kniegesch&#228;digte ist die Tour allerdings weniger empfehlenswert. Denn schon vor der Mittagspause geht es lange Zeit unz&#228;hlige Treppen bergab. Meine Beine zitterten vom vielen abw&#228;rts Gehen, als wir in dem Dorf Minuta ankamen, wo wir einen Pizza-Stopp einlegten. Auch der Weg nach der Pause ging stetig bergab, an beeindruckender Bergkulisse und einem Bach vorbei durch das Tal der M&#252;hlen. Immer wieder hat man Ausblicke auf das Ziel: Amalfi. Hier kamen wir gegen Nachmittag an. Es blieb noch gen&#252;gend Zeit, den Ort anzuschauen, ein Eis zu essen und sich von den Anstrengungen der Tour zu erholen. Den kr&#246;nenden Abschluss des Ausflugs bildete eine Bootsfahrt von Amalfi nach Salerno, bei der wir entspannt die sch&#246;ne K&#252;ste bestaunen konnten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1771" title="amalfi_2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/amalfi_2.jpg" alt="Amalfi" width="225" height="300" />Tage ohne Wanderung endeten dank des Fitnessangebots des Frosch-Teams nicht zwangsl&#228;ufig bei „Powerbeaching“. Die Kurse waren gesundheitsorientiert ausgerichtet und machten zudem gro&#223;en Spa&#223;. Und das nicht nur, weil sie auf einer Terrasse mit Blick aufs Meer stattfanden. Abgerundet wurde das Programm durch Nordic-Walking, Jogging und Erlernen von R&#252;ckenmassage.<br />
Auch abends waren die Frosch-Teamer unerm&#252;dlich und organisierten Parties, Public Viewing der Fu&#223;ball-EM oder Chillen am Strand mit Sangria.</p>
<p>Die eine Woche unseres Aufenthaltes in Casal Velino verging wie im Flug. Vielen Dank an das Frosch-Team f&#252;r eine wundersch&#246;ne und abwechslungsreiche Zeit. Auch meine Freundin war als „Neu-Frosch“ von dem Konzept begeistert. Vor allem das Gruppengef&#252;hl, das sich meiner Erfahrung nach immer bei Frosch Urlauben einstellt, war f&#252;r sie eine neue und sch&#246;ne Erfahrung. Eine Sorge bleibt mir jedoch: Was mache ich, wenn ich wieder einmal mit Frosch verreisen will? Ich glaube, Kampanien kann so schnell kein anderes Ziel toppen.</p>
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		</item>
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		<title>Kampanien &#8211; Il Tempio – 31.05. – 14.06.2008</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kampanien-il-tempio-reisebericht/1714</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 11:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit, Arbeit, Arbeit... und pl&#246;tzlich war er da....der Urlaub. Mit 4 Freundinnen ging es diesmal mit Froschreisen nach Kampanien. Und so verschieden wir vier auch sind, f&#252;r jeden war etwas dabei!!!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/catamaran.jpg" alt="Kampanien" width="400" height="533" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Svenja </strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Sportclub &#8220;Il Tempio&#8221; Kampanien &#8211; Cilento &#8211; Marina di Casal Velino</a></strong></p>
<p>Arbeit, Arbeit, Arbeit&#8230; und pl&#246;tzlich war er da&#8230;.der Urlaub. Mit 4 Freundinnen ging es diesmal mit Froschreisen nach Kampanien. Und so verschieden wir vier auch sind, f&#252;r jeden war etwas dabei!!!<br />
<strong><br />
Hotel Il Tempio:</strong><br />
Kurz gesagt: super Lage direkt am Meer, leckeres Essen (wir hatten alle Angst vor der Waage) und sch&#246;ne Anlage. Einzig die Handt&#252;cher lie&#223;en an Sauberkeit zu w&#252;nschen &#252;brig und die Reinigungskr&#228;fte habe so manche Ecke nicht mit in ihrer Planung ber&#252;cksichtigt, aber trotzdem ein tolles Hotel! Bei uns war es ziemlich windig, so dass wir eigentlich nicht am Strand liegen konnten, ohne uns in Handt&#252;cher zu wickeln. Aber in der Reihe „hinter“ dem Strand stehen noch Liegen auf einer Wiese und hier war das Relaxen eine Wohltat&#8230;.. Im Hotel waren fast nur Fr&#246;sche, mit 50-60 Fr&#246;schen fand ich die Gruppe zu gro&#223;, aber das ist ja Geschmackssache.</p>
<p><strong>Unsere Teamer:</strong><br />
Auch hier gab´s nichts zu meckern: alle super nett, bem&#252;ht und flexibel.<br />
Steffi (eigentlich MTB-Guide) musste pl&#246;tzlich Reiseleiterin spielen (die Vorg&#228;ngerin war pl&#246;tzlich abgereist) . So schnell steigt man vom MTB-Guide zum Reiseleiter auf, gut gemacht!!<br />
David (MTB-Guide) hat die Touren immer super auf die Gruppenst&#228;rke abgestimmt und auch die Letzten motiviert.<br />
Jan (Fitness) musste pl&#246;tzlich einspringen und ist mit uns in Kampanien angekommen. Er  hat z&#252;gig seine kleinen Wanderungen gelernt und sich auch in Sachen Fitness gut geschlagen. Ich fand allerdings „Das Erlernen der R&#252;ckenmassage“ am Besten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1715" title="aquafun" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/aquafun.jpg" alt="Kampanien" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Urlaubsstress fing dann am Infoboard an. Ich wollte n&#228;mlich m&#246;glichst viel Sport machen und musste deshalb die Tage gut planen. Da hatte es eine Freundin schon besser, die einfach nur zum Relaxen mitgekommen ist.</p>
<p>Am Samstag ist Anreise und am Sonntag Schnuppertag. Eine kleine Wanderung, Bikeeinweisung und der Versuch, mehr als 1 Meter auf dem Surfbrett zu stehen. Und das Wichtigste : Der Eisladen im &#214;rtchen wird eingeweiht, in dem sich die Fr&#246;sche immer nach den Touren treffen und erste Eindr&#252;cke austauschen.</p>
<p><strong>Wanderungen:</strong><br />
Fast jeden Tag wurde eine kleine Wanderung angeboten (2-3 Stunden, 200-300 H&#246;henmeter). Ich glaube, die sind f&#252;r jeden zu schaffen und f&#252;hren in die unmittelbare Umgebung. Da ich eher biken war, habe ich eigentlich keine mitgemacht, aber die Anderen kamen immer gut gelaunt zur&#252;ck.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1716" title="velia" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/velia.jpg" alt="Kampanien" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Biketouren:</strong><br />
Geradeaus geht es in Kampanien nie, eigentlich eher immer hoch und kurz wieder runter, aber ich fand die Touren toll. Meist war ich eher hinten in den Gruppen zu finden, aber auch auf die Letzten wurde gewartet. Es geht meist vom Hotel aus los und David hat immer je nach Gruppenst&#228;rke die Steilheit der Strecke bestimmt. Zwischen 300 und 700 H&#246;henmetern bin ich gut mitgekommen, aber es gab auch mehr H&#246;henmeter und Off-Road Touren f&#252;r die Cracks unter all´ den Fr&#246;schen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1735" title="bike2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/bike2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1736" title="bike13" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/bike13.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Am Abend:</strong><br />
Jeden Abend wurde etwas veranstaltet. 80-er Party, Chillen am Strand, Casal Velino by Night, Fussballturnier gegen Italiener, etc&#8230; W&#228;hrend meine Zimmernachbarin die Parties genossen hat, konnte ich schon mal mit meinem Bett flirten&#8230;. Wie gesagt, f&#252;r jeden etwas dabei.</p>
<p><strong>Externer Anbieter:</strong><br />
Gr&#246;&#223;ere Touren wurden von einem externen Veranstalter angeboten und kosteten zwischen 20 und 40 Euro.</p>
<p>Ich war in beiden Wochen an der Amalfik&#252;ste. In der ersten Woche haben wir allerdings wegen Nebels kaum etwas gesehen, aber beide Touren lohnen sich. Bei der ersten Tour wandert man an der K&#252;ste entlang, um dann 1137 Stufen hinab nach Positano zu „stolpern“. Bei der 2. Tour sieht man etwas mehr das Hinterland und Amalfi. Beide enden in einer Bootstour nach Salerno, auf der man dann die K&#252;ste vom Wasser aus genie&#223;en kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1738" title="amalfi1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/amalfi1.jpg" alt="Amalfi" width="500" height="169" /></p>
<p><strong>Vesuv/Pompeji:</strong> Nach einiger &#220;berlegung (ich bin eher ein Kulturbanause) bin ich aus Pflichtbewusstsein auch dorthin gefahren. Leider kann man nicht auf den Vesuv wandern, sondern wird quasi fast bis oben gefahren. Sehr spektakul&#228;r war es am Krater nicht, man k&#246;nnte sich auch schon vorher in Pompeji absetzen lassen, was ich wohl beim n&#228;chsten Mal machen w&#252;rde. Dort n&#228;mlich wird die Zeit knapp. Nach einer witzigen und auch f&#252;r mich informativen F&#252;hrung hetzt man n&#228;mlich noch in 30 Minuten ein paar andere Sehensw&#252;rdigkeiten ab, die man sonst h&#228;tte in Ruhe angucken k&#246;nnen. Aber selbst ich fand den Tag gelungen&#8230;.</p>
<p>Freitags finden eigentlich immer die langen Wanderungen statt (18 km) und w&#228;ren bestimmt sch&#246;n gewesen. Leider spielte bei uns das Wetter nicht mit und beide sind ausgefallen. Schade, aber in beiden Wochen mussten wir immer wieder unser Regenzeug bem&#252;hen.</p>
<p><strong>Cilentour:</strong><br />
Das war die einzige Tour, die mir pers&#246;nlich nicht so gefallen hat. Man wandert sicherlich in ganz sch&#246;ner Natur (ich w&#252;rde es eher als Spaziergang bezeichnen), aber die L&#228;nge der Busfahrt hat sich f&#252;r die Ziele nicht gelohnt. Wir 4 waren da wohl gleicher Meinung, aber das tat unserer Stimmung trotzdem keinen Abbruch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1717" title="cilentour" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/cilentour.jpg" alt="Kampanien" width="400" height="533" /><br />
<strong>Kajaktour:</strong><br />
Das war einfach nur witzig&#8230; gut zu schaffen und am Schluss war ich mir mit Tina auch einig, wie wir vorw&#228;rtskommen und wohin wir fahren wollten.</p>
<p>Was mich gewundert hat??<br />
Das von den vielen Fr&#246;schen h&#246;chstens 2 surften und 5 Catamaran fuhren&#8230;..</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1718" title="catamaran" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/catamaran.jpg" alt="Kampanien" width="400" height="533" /><br />
Wenn also das Wetter etwas best&#228;ndiger gewesen w&#228;re (2 Tage sa&#223;en wir wegen Dauerregen wirklich im Hotel fest), w&#228;re es ein noch sch&#246;nerer Urlaub gewesen, aber daf&#252;r kann Frosch ja nun wirklich nichts&#8230;..</p>
<p>Und so geht es bald wieder mit Frosch auf Reisen &#8230; man sieht sich &#8230;</p>
<p>Viel Spa&#223; in Kampanien!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1719" title="schlussbild" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/schlussbild.jpg" alt="Kampanien" width="500" height="106" /></p>
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		<title>Erste Reihe Strand: Il Tempio, Kampanien</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 14:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kampanien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal sollte es Kampanien sein, Wassersport und Radfahren und etwas Kultur, die Tage im Oktober auch noch lang genug f&#252;r viele Aktivit&#228;ten... Das Landgut „Parmenide“ stand auch zur Wahl, aber das Hotel „Il Tempio“ liegt nun einmal genial direkt am Meer, kurze Wege, noch mal eben vor dem Fr&#252;hst&#252;ck schwimmen gehen oder den Sonnenuntergang &#252;ber dem Meer genie&#223;en, es war auf jeden Fall die richtige Wahl.
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/eiscafe.jpg" alt="Kampanien" width="480" height="357" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-kampanien.asp">Kampanien</a>  29.09.-13.10.2007 von Claudia L.</strong></p>
<p>Diesmal sollte es Kampanien sein, Wassersport und Radfahren und etwas Kultur, die Tage im Oktober auch noch lang genug f&#252;r viele Aktivit&#228;ten&#8230; Das Landgut „Parmenide“ stand auch zur Wahl, aber das Hotel „Il Tempio“ liegt nun einmal genial direkt am Meer, kurze Wege, noch mal eben vor dem Fr&#252;hst&#252;ck schwimmen gehen oder den Sonnenuntergang &#252;ber dem Meer genie&#223;en, es war auf jeden Fall die richtige Wahl. Hoteleigener Strand mit Liegen und Sonnenschirmen, ganz sch&#246;n dekadent, der schicke Pool eiskalt, also mehr was f&#252;r`s Auge. Direkt am Strand liegt auch das Wassersportzentrum von „Blue Soul“ und die Strandbar Lido, Ort f&#252;r einen mitt&#228;glichen Snack und nat&#252;rlich f&#252;r abendlichen Parties.</p>
<p>Das Essen: gut, reichlich und abwechslungsreich, beim Fr&#252;hst&#252;ck vieles in diesen kleinen Verpackungen (Kekse, Vollkornbrot) aber auch frisches Obst, Joghurt usw., zum Abendessen gab`s wie in Italien &#252;blich mehrere G&#228;nge, bis auf den Salat wurde alles am Tisch serviert. Im Speisesaal wurde es abends schon mal etwas trubelig, umherwuselnde Kellner und aufgedrehte Frosch-G&#228;ste, die die Erlebnisse des Tages austauschen. Wir hatten ein Zimmer im Erdgeschoss, die haben den Vorteil, dass es eine Terrasse gibt mit St&#252;hlen und Tisch und W&#228;schest&#228;nder (sehr wichtig). In der Empfangshalle des Hotels steht ein Sportschau- und EM(!)-tauglichen Fernseher, auf den Zimmern meines Wissens nur eingeschr&#228;nktes TV-Angebot.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kampanien" id="image1595" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/hotel-pool.jpg" /></div>
<p>Die Wassersport-Station wird von Blue Soul betrieben, alles was mit Sportger&#228;ten &#252;ber und unter Wasser zusammenh&#228;ngt, liegt in den H&#228;nden der Blue-Soul-Mitarbeiter.</p>
<p>F&#252;r Kampanien habe ich mich auch deshalb entschieden, weil man dort tauchen kann. Unter den Frosch-G&#228;sten gab es ausser mir noch max. 2 Taucher. Die Assis haben berichtet, dass es im Sommer selten mehr als 2 tauchende Fr&#246;sche gab, es kommen schon mal G&#228;ste anderer Hotels dazu. Die Ausr&#252;stung war gut, man konnte alles ausleihen, die Gruppen waren klein, denn ins Schlauchboot passten max. 6 Leute plus Material, bei Bedarf wurde ein zweites Schlauchboot besorgt. Eine Lampe wurde &#252;brigens gratis verliehen, denn die braucht man in den Grotten und H&#246;hlen auf jeden Fall.</p>
<p>Die Tauchpl&#228;tze liegen am Capo Palinuro, bei ruhigem Meer geht es mit dem Schlauchboot in ca. 45 min dorthin. Wir haben immer 2 Tauchg&#228;nge gemacht und sind in der Pause in den Hafen von Palinuro auf einen Latte macchiato eingekehrt.</p>
<p>Das Capo Palinuro ist &#252;ber und unter Wasser von Grotten und H&#246;hlen zerfurcht, die dieses Tauchgebiet interessant machen. Es gibt miteinander verbundene H&#246;hlen, man kann durch L&#246;cher, Tunnel und Spalten tauchen, in H&#246;hlen austauchen, zu Sehen gibt es Gorgonien, h&#228;ufig Nacktschnecken, riesige Steckmuscheln, Schwarmfisch, ein paar gr&#246;&#223;ere Fische, gelegentlich einen Octopus. Die Sicht war meistens sehr gut. Es gibt auch einfache Tauchspots, aber besonders reizvoll ist das Gebiet f&#252;r erfahrene Taucher. Ich fand die Tauchg&#228;nge in diesen kleinen Gruppen mit dem super engagierten und kompetenten Assi Mitch sehr nett und entspannt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kampanien" id="image1593" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/casal-velino.jpg" /></div>
<p>Die Mountainbike-Touren f&#252;hrten fast ausschlie&#223;lich &#252;ber asphaltierte Stra&#223;en, selten mal eine flache Schotterpiste. Meistens gab es zwei unterschiedliche gef&#252;hrte MTB-Touren pro Tag, wer wollte, konnte auch beide mitfahren. Die R&#228;der: immer genug da, die &#252;blichen Scott-Hardtails, gegen Ende der Saison komplett fahrbereit, aber so manche Schaltung nicht mehr ganz frisch. Helme waren zwar vorhanden, aber in einem sehr abgenutztem Zustand. Vielleicht schafft Frosch ja f&#252;r die n&#228;chste Saison ein paar Rennr&#228;der an, der Cilento ist ein sch&#246;nes Rennrad-Revier. Herrliche kaum befahrene Serpentinenstra&#223;en durch W&#228;lder, Obsthaine und Felder von einem Bergd&#246;rfchen zum n&#228;chsten. Unbedingt zu empfehlen ist die Tagestour rund um (und ggf. auf) den Monte Stella, den „Hausberg“, die letzten 600 H&#246;henmeter  durch schattigen Wald sind zwar etwas steil, aber die Tour h&#228;lt super Aussichten, wenig Autoverkehr und geniale Panoramastra&#223;en bereit, den Eisstop in Omignano nicht zu vergessen. Ein paar sch&#246;ne Schotterpisten haben wir schlie&#223;lich auch noch gefunden&#8230;</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kampanien" id="image1592" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/biketour.jpg" /></div>
<p>Die Kat-Segler und Windsurfer haben so manche Stunde im Liegestuhl und auf Wind wartend verbracht. Der Wind ist n&#228;mlich (so hie&#223; es) in diesem Revier ein thermischer auflandiger, also im Sommer am besten. Wer einen Surfschein hatte, konnte &#252;brigens die Surfbretter kostenlos benutzen.</p>
<p>Einmal haben wir uns (ebenfalls bei Blue Soul) Roller ausgeliehen und sind in den Cilento hineingefahren. Unz&#228;hlige Serpentinen rauf und runter, einsame Bergd&#246;rfer mit winzigen Cafes, Kastanienw&#228;lder und ganz viel Natur. Sehr spa&#223;ig und zu empfehlen, aber nur bei trockenem Wetter. Sobald es regnet, werden die Stra&#223;en rutschig und Serpentinen zur echten Herausforderung (uns hat der Regen zum Gl&#252;ck erst an der flachen K&#252;ste erwischt).</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kampanien" id="image1598" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/rollertour.jpg" /></div>
<p>Wir haben uns allerdings oft gewundert, warum gerade an der K&#252;ste st&#228;ndig M&#252;ll am Stra&#223;enrand herumliegt, inzwischen hat ja jeder schon von den Entsorgungsproblemen in Neapel geh&#246;rt, aber zu einem Nationalpark passt das – finde ich &#8211;  einfach nicht.</p>
<p>Es gibt eine brauchbare Stra&#223;enkarte „Provincia di Salerno“, 1:170.000, die war f&#252;r selbstorganisierte Touren hilfreich. Eine gute Wanderkarte mit H&#246;henlinien war nicht zu bekommen. Zus&#228;tzlich zum angebotenen Programm hatten die Frosch-Teamer eine umfangreiche Mappe mit Tourenvorschl&#228;gen zusammengestellt.</p>
<p>Zu den Wanderungen kann ich wenig sagen: es gab zwei oder drei kleine Wanderungen vom Hotel ausgehend (z.B. zur Festung Velia), die anderen Wanderungen waren mit Bustransfers und ggf. weiteren Besichtigungen verbunden.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kampanien" id="image1597" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/rodio-aussicht.jpg" /></div>
<p>Durch die Agentur „Blue Soul“ wurden verschiedene Ausfl&#252;ge zur Amalfi-K&#252;ste angeboten, man konnte aber auch leicht per Zug einige Orte und Sehensw&#252;rdigkeiten an der K&#252;ste selbst erreichen. Der Ausflug nach Pompeji: ein Muss. Recht langer Bustransfer zwar, aber absolut sehenswert! Wir sind nicht (wie die anderen)  vormittags erst auf den Vesuv heraufgefahren, sondern direkt in der Ausgrabungsst&#228;tte von Pompeji geblieben. Das Gel&#228;nde ist so weitl&#228;ufig, interessant und umfangreich, dass man dort gut einige Stunden verbringen kann. Besonders beeindruckend waren die sehr gut erhaltenen Wandmalereien, wie Farbfotos aus der R&#246;merzeit&#8230; Die anschlie&#223;ende gemeinsame F&#252;hrung war kurzweilig, aber nachdem es morgens sch&#246;n leer war, wurde nachmittags das Gel&#228;nde f&#246;rmlich von Touristengruppen &#252;berschwemmt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kampanien" id="image1596" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/pompeji.jpg" /></div>
<p>Alle Tourenangebote wurden an einem Info-Abend zu Beginn jeder Woche ausf&#252;hrlich vorgestellt. Insgesamt war das Angebot der Teamer so reichhaltig, dass ein &#252;berdimensionales Infobord wie ein „Stundenplan“ &#252;ber alle m&#246;glichen Aktivit&#228;ten informierte. Biketour, Wanderung, Ausflug, Seekajak-Tour, die 1-Wochen-G&#228;ste konnten sich kaum entscheiden&#8230; Besonders gut fand ich die t&#228;gliche wechselnden Fitness-Angebote, z.B. Step-Aerobic oder Stretching auf dem Dach der Lido-Strandbar. Nat&#252;rlich gab es auch ein Abendprogramm, Parties im Lido, Lagerfeuer am Strand, Casal Velino bei Nacht usw.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kampanien" id="image1594" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/eiscafe.jpg" /></div>
<p>Anfang Oktober war die Saison in im Touri-&#214;rtchen Casal Velino wirklich vorbei, es gab noch 2-3 ge&#246;ffnete Bars, darunter die Nr.1-Anlaufstelle f&#252;r Eis und Latte Macchiato an der Strandpromenade. Ich kann mir vorstellen, dass im Juli und August, wenn die Italiener Ferien haben, in dem Ort einiges los ist.</p>
<p>Insgesamt ist Kampanien ein sehr sch&#246;nes und abwechslungsreiches Reiseziel, beliebig viel Sport, Besichtigungen oder einfach nur Power-Beachen, alles ist m&#246;glich. Den Altersschnitt der G&#228;ste fand ich recht hoch, das lag eventuell an der Jahreszeit oder daran, dass das „Il Tempio“ sicherlich bez&#252;glich Lage und Ausstattung eines der komfortabelsten Frosch-Ziele ist.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kampanien" id="image1591" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/03/bergdorf.jpg" /></div>
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