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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Sardinien</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Blaue Stunden auf Sardinien (Mai/Juni 2011)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/blaue-stunden-auf-sardinien-maijuni-2011/4474</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hotel angekommen, gab es zun&#228;chst zwei wichtige Dinge zu erledigen: nat&#252;rlich den Zimmerschl&#252;ssel in Empfang nehmen und, was eigentlich noch wichtiger war, das Ankreuzen der gew&#252;nschten Men&#252;folge f&#252;r den Abend.
Ich hatte ein Einzelzimmer gebucht und bekam ein Doppelzimmer zugewiesen, welches sich als &#228;u&#223;erst ger&#228;umig erwies. Ich war zufrieden. Dem nicht &#252;berm&#228;&#223;igen, aber vorhandenem M&#252;ckenaufkommen begegnete ich durch die Investition in eine kleine Verdampfungsanlage f&#252;r die Steckdose, die mich fortan in einen blumigen Zitronenduft h&#252;llte und M&#252;cken erfolgreich fernhielt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar06.jpg" alt="" width="500" height="503" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingo Ehring </strong>(ingoehring at googlemail.com)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub Le Quattro Lune, Sardinien</a></strong></p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-4475" title="RBSar01" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar01.jpg" alt="" width="500" height="253" /><br />
</em></p>
<p><strong>Die vier Monde</strong></p>
<p>Im Hotel angekommen, gab es zun&#228;chst zwei wichtige Dinge zu erledigen: nat&#252;rlich den Zimmerschl&#252;ssel in Empfang nehmen und, was eigentlich noch wichtiger war, das Ankreuzen der gew&#252;nschten Men&#252;folge f&#252;r den Abend.</p>
<p>Ich hatte ein Einzelzimmer gebucht und bekam ein Doppelzimmer zugewiesen, welches sich als &#228;u&#223;erst ger&#228;umig erwies. Ich war zufrieden. Dem nicht &#252;berm&#228;&#223;igen, aber vorhandenem M&#252;ckenaufkommen begegnete ich durch die Investition in eine kleine Verdampfungsanlage f&#252;r die Steckdose, die mich fortan in einen blumigen Zitronenduft h&#252;llte und M&#252;cken erfolgreich fernhielt.</p>
<p>Eine Besonderheit stellte die Darreichungsform des Toilettenpapiers dar. Ein kleiner Spender bot die begehrte Zellulose blattweise an, was erst mal ja eine elegante Form des Gesch&#228;ftsabschlusses darstellt. Eine gewisse Unsicherheit entstand jedoch durch die blickdichte Einhausung, die die Benutzung zu einer lustigen Form des russischen Roulettes werden lie&#223;. W&#228;hrend meines Urlaubes kam es dann auch doch einmal vor, dass das letzte Bl&#228;ttchen gezogen war. Der Missstand dieses ansonsten recht smarten Systems wurde aber schon vor l&#228;ngerer Zeit von der Hotelleitung erkannt, und man hat ihm Rechnung getragen, indem man kurzerhand Bidets installierte. Bravo.</p>
<p>Ansonsten empfand ich die gesamte Hotelanlage als gepflegt und der Zimmerservice (bis auf den einen Patzer) makellos.</p>
<p>Nachdem ich den ersten Tag im Weiteren dazu nutzte, das Mittelmeer zu begr&#252;&#223;en, und ich mich anschlie&#223;end im hoteleigenen Supermarkt bevorratete, r&#252;ckte das Abendessen n&#228;her, und ich war gespannt, was sich hinter den angekreuzten Verhei&#223;ungen verbarg.</p>
<p><strong>Kulinarisches</strong></p>
<p>Eines der Dinge, die ich bei Frosch richtig gut finde, sind die Reiseberichte. Zuweilen unterhaltsam, kann man sich vor Allem vorab verschiedene Bewertungen und Fakten zum Urlaubsziel erlesen. Ich konnte durch die Lekt&#252;re meine Erwartungshaltung, das Essen betreffend, grob kalibrieren, musste jedoch im Verlauf der 2 Wochen meine Bewertung nach unten hin korrigieren.</p>
<p>Ich beginne mit der oben erw&#228;hnten Liste. Man hat f&#252;r Vorspeise, ersten und zweiten Gang die Wahl zwischen diversen Alternativen, das Dessert ist f&#252;r alle gleich. Man dokumentiert seine Wahl durch Kreuze in entsprechenden Feldern und schreibt zus&#228;tzlich seinen Namen daneben. H&#228;h? Wer glaubt, ein Kreuz w&#252;rde die Planung f&#252;r den Koch hinreichend pr&#228;zise gestalten, muss bedenken, dass er selber definitiv vergessen haben wird, was er 24 Stunden zuvor gew&#228;hlt hatte.</p>
<p>Bevor das Abendessen beginnen kann, muss ich mir also ins Ged&#228;chtnis rufen, was ich gestern glaubte, heute essen zu wollen, und worauf ich morgen wohl Appetit haben werde. Verwirrend!</p>
<p>Das n&#228;chste allabendlich wiederkehrende Ritual erinnert ein wenig an die Grundschulzeit. Die Teamer und die Bedienung platzieren sich gut sichtbar vor den Reihen der Hungrigen und intonieren ein lautstarkes „Guten Abend“. Die Antwort der Vielen muss nat&#252;rlich „buona sera“ lauten und wird erst ab einer definierten Laust&#228;rke akzeptiert. Was hier der Begr&#252;&#223;ung und &#8211; vermutlich &#8211; der V&#246;lkerverst&#228;ndigung dienen soll, wirkt auf mich eher wie ein Sch&#252;leraustausch der Mainzelm&#228;nnchen.</p>
<p>Zum Essen selber bleibt wenig zu sagen. Es war uninspiriert und lieblos, was Geschmack und Erscheinungsbild betrifft. Wir hatten es wieder einmal mit dem Kantinenniveau zu tun, das ich bereits von Sizilien kannte. So verwundert es auch nicht, dass <span style="text-decoration: underline;">die</span> Pfefferm&#252;hle (tats&#228;chlich Singular) zum hei&#223; begehrten Objekt wurde.</p>
<p>Ich denke, wenn man schon das Gl&#252;ck hat, in einer Welt des &#220;berflusses zu leben, gibt es keinen vern&#252;nftigen Grund, schlecht zu speisen. An dieser Stelle w&#252;rde ich Frosch empfehlen, deutlich nachzubessern, oder die Reise mit &#220;bernachtung/Fr&#252;hst&#252;ck anzubieten.</p>
<p>Wer glaubt, die Entscheidung „trinke ich zum Essen Wein oder Bier“, sei  in Italien eindeutig mit „nat&#252;rlich einen sch&#246;nen vino rosso” zu beantworten, der sei vor dem hier servierten Tischwein gewarnt. Die einhellige Meinung der Weintrinker bei Tisch war, dass  es sich eindeutig um „abgemokkerte L&#246;lle“ handele. Ich pers&#246;nlich kannte diese Rebsorte bis dato nicht, war mir jedoch sicher, dass ich sie fortan meiden wollte und ich rate hier zum &#252;berraschend schmackhaften birra Ichnusa.</p>
<p>Aus eben genannten Gr&#252;nden war ich denn auch immer h&#228;ufiger (letztlich ausschlie&#223;lich) zu Gast bei „da Boe´s“. Ihr findet die Bar zwischen Hotel und Strand und k&#246;nnt hier zu vern&#252;nftigen Preisen hervorragend speisen.</p>
<p><strong>Das n&#246;tige Schuhwerk</strong></p>
<p>Wer beabsichtigt, nach Sardinien zu reisen und sich die Frage nach dem richtigen Schuhwerk stellt, dem sei Folgendes gesagt: Wenn du wandern willst, besorge dir festes Schuhwerk, welches bis &#252;ber die Kn&#246;chel geht und &#252;ber ein anst&#228;ndiges Profil verf&#252;gt. Alles andere w&#228;re eine grob fahrl&#228;ssige R&#252;stung f&#252;r die absolut lohnenswerten Wanderungen in den Gebirgen, wie zum Beispiel die Cala Luna Tour, Tiscali oder die H&#246;hlenwanderung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4476" title="RBSar02" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar02.jpg" alt="" width="500" height="245" /></p>
<p><em> </em></p>
<p>Die Cala Luna Tour f&#252;hrt an der Steilk&#252;ste entlang durch schattenspendende Wacholderw&#228;lder, bietet immer wieder einen faszinierenden Blick auf das Mittelmeer und endet in einer reizvollen Bucht. Der Weg weist durchaus einige anspruchsvolle Stellen auf, die bei N&#228;sse zur echten Herausforderung werden d&#252;rften. In der Bucht angekommen, kann man w&#228;hlen, ob man durch &#228;u&#223;ere oder innere Anwendungen kalten Nasses regenerieren m&#246;chte (es besteht die M&#246;glichkeit, Snacks und Kaltgetr&#228;nke zu erwerben und nat&#252;rlich zu baden), um anschlie&#223;end mit dem Boot zum Ausgangspunkt zur&#252;ckzukehren. Ich habe diese Tour gleich zweimal mitgemacht. Zum einen, weil sie mir wirklich gut gefiel, zum anderen, weil das Wanderangebot in der zweiten Woche leider das Gleiche war wie in der ersten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4477" title="RBSar03" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar03.jpg" alt="" width="500" height="255" /></p>
<p>Die Tiscali Tour wird von Keya angeboten und f&#252;hrt durch das Supramonte Gebirge zu den Ruinen eines 4000 Jahre alten Nuraghen-Dorfes. Eine wirklich tolle Wanderung, wobei mich das Dorf selber wenig begeisterte.</p>
<p>Absolut empfehlenswert ist auch die H&#246;hlenwanderung mit Keya. Ich kannte bisher nur die &#252;blichen Besuche von Tropfsteinh&#246;hlen f&#252;r Touristengruppen auf befestigten Wegen mit Handlauf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4478" title="RBSar04" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar04.jpg" alt="" width="500" height="280" /></p>
<p>Sp&#228;testens beim Erblicken des H&#246;hlenzuganges war klar, das l&#228;uft hier anders: Helm mit Lampe aufgesetzt, Sicherungsseil eingeklinkt und dann ging es durch einen winzigen Felsschlund  &#252;ber eine 15 cm breite Strickleiter 6 Meter in die Tiefe.  Uns wurde die M&#246;glichkeit geboten, eine Tropfsteinh&#246;hle hautnah mit allen Sinnen zu erfahren. Die Abwesenheit von Tageslicht und das Fehlen jeglicher Umgebungsger&#228;usche f&#252;hrten zu einem ver&#228;nderten Zeitempfinden. Die allgegenw&#228;rtigen Tropfen lie&#223;en so manche Passage zur Rutschpartie werden und der Berg &#252;ber einem l&#246;ste eine latente Beklemmung aus. Es war eine bereichernde Erfahrung. Ich war aber auch ein wenig erleichtert, das Tageslicht wieder zu erblicken und Golum`s Welt zu verlassen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4479" title="RBSar05" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar05.jpg" alt="" width="500" height="382" /></p>
<p><strong>Canyoning</strong></p>
<p>Das dritte Angebot, welches ich von Keya in Anspruch nahm, war das Canyoning und es war f&#252;r mich endlich mal wieder ein absoluter Superlativ.</p>
<p>Nachdem jeder von uns mit Helm und Canyoninggurt versehen war, begaben wir uns in die Fuili-Schlucht, um diese von oben nach unten zu begehen und so schlie&#223;lich ans Meer zu gelangen.</p>
<p>Beim Anlegen des Ges&#228;&#223;geschirrs kam in mir eine gewisse Skepsis auf, ob ich derart beengt den Tag verbringen wollte. Jedenfalls &#252;berpr&#252;fte ich gewissenhaft den korrekten Sitz dieser Gurthose, um im Ernstfall keine b&#246;sen &#220;berraschungen zu erleben. Und damit meine ich nicht das Herausgleiten aus der selbigen.</p>
<p>Nach der Einweisung in den Umgang mit Seil und Abseilachter konnte es dann losgehen, und ich erfuhr auf einer ersten kleinen Eingew&#246;hnungspassage das erhebende Gef&#252;hl, eine Wand hinunter zu laufen (auch wenn es auf dem Photo nicht so aussieht stand ich in der Waagerechten).</p>
<p>Der n&#228;chste Abgrund war dann auch direkt so 20 Meter tief und erforderte somit ein gewisses Mindestma&#223; an Urvertrauen.</p>
<p>Bei den noch folgenden Abseilungen wurde ich zunehmend sicherer und entwickelte den Ehrgeiz, den Aluminiumachter zum Gl&#252;hen zu bringen. Es gelang mir jedoch nicht.</p>
<p>Die Abschnitte zwischen den Abseilstellen galt es nat&#252;rlich auch zu &#252;berwinden, und dies gelang nur unter Zuhilfenahme s&#228;mtlicher Extremit&#228;ten. Es war ein herrlicher Tag, und ich kann diese Tour wirklich jedem empfehlen, der den Mumm hat, sein Leben an den seidenen Faden zu h&#228;ngen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4480" title="RBSar06" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar06.jpg" alt="" width="500" height="503" /></p>
<p><strong>Die Geburt der blauen Stunde</strong></p>
<p>War das Canyoning das Highlight der zweiten Woche, so war das der ersten eindeutig das t&#228;gliche Ritual der blauen Stunde. Sie wurde geboren, als sich eine Busladung durstiger Menschen gegen einen unbeweglichen Teamer durchsetzte und lieber umgehend Bier trinken wollte, anstatt sich mit einem Gelato-Stopp aufzuhalten. Dies geschah nach der gemeinsamen Cala Luna Wanderung. Da das enge Regelkorsett kein Glas am Pool erlaubte, war die angrenzende Wiese ab nun Versammlungsort. In den folgenden Tagen trotzte die Veranstaltung Anfeindungen durch Powerpimper und Rasensprenger. Plaudereien bei kaltem Hopfenhaltigem in der lauen Abendsonne generierten diese Leichtigkeit des Seins, welche wir alle so sch&#228;tzten.</p>
<p>Leute, es war sch&#246;n mit euch, und ganz besonders liebe Gr&#252;&#223;e nat&#252;rlich an die treuen Recken, die sich zu einem Revival bei uns in Bottrop einfanden. Danke f&#252;r einen tollen Abend.</p>
<p><em> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4481" title="RBSar07" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar07.jpg" alt="" width="500" height="238" /></p>
<p>Bevor ich meinen kleinen Reisebericht beschlie&#223;e, m&#246;chte ich euch noch die Hinterlandwanderung ans Herz legen. Hierbei handelt es sich um die Verk&#246;stigung in einem landestypischen agriturismo mit Familienanschluss. Um die Kochk&#252;nste der typisch italienischen Mamma und die hervorragenden vergorenen Erzeugnisse genie&#223;en zu d&#252;rfen, muss man den Preis einer vorangehenden Wanderung durch die pralle Sonne zahlen, zu der man vom Bus ausgesetzt wurde.  Das Hinterland hat zwar seine Reize, jedoch der Wanderung willen w&#252;rde ich die Veranstaltung nicht wiederholen, sondern mich stattdessen gerne direkt vor der T&#252;r von Geppetto (Name stimmt definitiv nicht) absetzen lassen, um dort ungehemmt zu schlemmen. Da sich der kleine Hof aber nur ca. 20 Minuten vom Hotel entfernt befindet, k&#246;nnte man auch problemlos direkt hin und zur&#252;ck laufen, und so die allgegenw&#228;rtige, l&#228;stige und nicht unerhebliche Transfergeb&#252;hr sparen und sie sinnvoller in den Erwerb von Rotwein und Mirto investieren. Da diese Wanderung immer freitags angeboten wird, w&#228;re mein Tipp ohnehin, sich anfangs der Woche dort einzudecken und die Leckereien die Woche &#252;ber zu genie&#223;en.</p>
<p><em> </em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4482" title="RBSar08" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar08.jpg" alt="" width="500" height="352" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Dieses war meine vierte Reise mit Frosch. W&#228;hrend Korfu und Sizilien wohl eher nicht auf meiner Wiederholungsliste erscheinen werden, werde ich Sardinien, neben Gomera, ganz sicher f&#252;r einen weiteren Besuch vormerken.</p>
<p>Das gro&#223;e Potenzial von Frosch ist sein Publikum, und solange dieses Frosch treu bleibt, werde auch ich die Chance nutzen, immer wieder nette Menschen an sch&#246;nen Orten kennenzulernen.</p>
<p>Der Urlaub war toll, der n&#228;chste ist in Planung.</p>
<p>A presto e ciao, Ingo</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4483" title="RBSar09" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/RBSar09.jpg" alt="" width="500" height="247" /></p>
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		<title>Trauminsel im Mittelmeer – Sardinien</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/trauminsel-im-mittelmeer-sardinien/3864</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich Sardinien! Schon mal vor &#252;ber 20 Jahren da gewesen, wusste ich, dass es eine Trauminsel ist und mit Frosch konnte es nur gut werden. Mit Versp&#228;tung ging es von K&#246;ln los, daf&#252;r war der Flug im Nu um: 1 ¾ Stunde. Am Flughafen erwartete uns Teamer J&#246;rg und es ging sofort los zum Hotel. Mit netter Unterhaltung im Auto waren wir schnell da und fanden ein wunderbares Hotel in einer sch&#246;n angelegten Anlage vor. Der Pool ist riesig und das Meer auch nicht weit, sogar in Sichtweite vom Hotel.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Dunja<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub  Le Quattro Lune in Orosei auf Sardinien</a></strong></p>
<p>Endlich Sardinien! Schon mal vor &#252;ber 20 Jahren da gewesen, wusste ich, dass es eine Trauminsel ist und mit Frosch konnte es nur gut werden. Mit Versp&#228;tung ging es von K&#246;ln los, daf&#252;r war der Flug im Nu um: 1 ¾ Stunde. Am Flughafen erwartete uns Teamer J&#246;rg und es ging sofort los zum Hotel. Mit netter Unterhaltung im Auto waren wir schnell da und fanden ein wunderbares Hotel in einer sch&#246;n angelegten Anlage vor. Der Pool ist riesig und das Meer auch nicht weit, sogar in Sichtweite vom Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3866" title="Foto-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-1.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Wir konnten zwischen drei Str&#228;nden w&#228;hlen, die alle fu&#223;l&#228;ufig gut zu erreichen sind. Wobei der mittlere wirklich auch der sch&#246;nste ist. Meterweit konnten wir im Meer stehen und mit den Wellen spielen. Klasse !</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3867" title="Foto-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Abendessen war erst mal gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, durften wir doch sofort nach der Ankunft noch w&#228;hlen, was wir essen wollten und dann gab es an jedem Abend die Men&#252;s f&#252;r den n&#228;chsten Tag, aus denen wir ausw&#228;hlen konnten. Am Anfang der Woche war das Essen allerdings f&#252;r einige etwas zu klein geraten. Nach einigem Murren gab es dann auch mehr und sogar W&#252;nsche erf&#252;llten sich. So gab es an einem Abend das gew&#252;nschte Tiramisu und an einem anderen Pannacotta, super lecker!</p>
<p>Am ersten Tag war nat&#252;rlich das Schnuppern angesagt. Die Mountainbike-Tour vermittelte einen ersten Eindruck von Bergen und T&#228;lern und lie&#223; sich gut bew&#228;ltigen. Die beste Eisdiele der Insel war das Ziel. F&#252;r mich war sie das und ich habe mehr als 4 Eisdielen kennen gelernt, also absolut empfehlenswert. Abends sind wir noch zu Fu&#223; dorthin gewandert und haben den falschen Weg gew&#228;hlt. Also, es geht schneller, wenn man nicht die Stra&#223;e nimmt, sondern den Weg &#252;ber den Strand.</p>
<p>F&#252;r die n&#228;chsten Tage standen so viele Wanderungen, Bike-Touren, Ausfl&#252;ge und Fitness-Einheiten auf dem Programm wie ich es selten erlebt habe. Es war wirklich f&#252;r jeden Geschmack etwas dabei und selbst sportunlustige fanden genug Abwechslung, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Aber das lag sicherlich auch an der sehr netten ca. 60 Personen umfassenden Gruppe.</p>
<p>Die Wanderung zur Cala Luna Bucht ist eine zweieinhalbst&#252;ndige Herausforderung. Es geht &#252;ber Steine und St&#246;cke und die Augen kleben am Boden, um jeglichen Sturz zu vermeiden. Ich fand es toll, sch&#246;ne Ausblicke auf das Meer und die Aussicht auf eine tolle Bucht. Diese bestach dann auch durch ihre H&#246;hlen und das kristallklare Wasser. Der Strand ist mit vielen Kieseln versehen und ein bisschen unbequem zum Barfu&#223; laufen. <strong></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3868" title="Foto-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-3.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</strong></p>
<p>Dagegen war die Wanderung im Biderosa Naturschutzpark wahres Wellness. Die Str&#228;nde sind wei&#223; und sandig, immer mal wieder unterbrochen von Felsen. Ein Hauch von Karibik.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3869" title="Foto-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Unsere Reiseleitung Claudia ist top fit in Flora und Fauna und zeigte uns Erdbeerb&#228;ume, Eukalyptus und andere Besonderheiten. Fast ein wenig schade, dass ich nur diese Wanderung mit ihr erlebte. Aber bei so viel Action war nicht mehr drin. Da es am n&#228;chsten Tag zum Canyoning mit Keya ging und das war einer der absoluten H&#246;hepunkte. Durch eine wunderbare Schlucht ging es zu vier Abseilstationen. Die erste war zum Eingew&#246;hnen und dann ging es auch schon recht z&#252;gig zum ca. 17 m Abseilakt. Das war f&#252;r manchen Adrenalin pur und auch eine &#220;berwindung.  Allein die Schlucht war sehenswert, B&#228;ume, die aus Felsen wachsen und sich am Fels anlehnten. Kletterer, die sich rechts und links den Weg zum Himmel suchen, ein wahres Kletterparadies. Der R&#252;ckweg durch viele, viele Oleanderb&#228;ume, die leider nicht mehr bl&#252;hten, machte Lust auf Fr&#252;hling auf Sardinien. Wenn alles rosa und wei&#223; bl&#252;ht. <strong></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3870" title="Foto-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-5.jpg" alt="" width="480" height="640" /><br />
</strong></p>
<p>Aber dieser Tag sollte am n&#228;chsten noch getoppt werden. Denn da ging es mit Keya in eine H&#246;hle des Kalksteinmassivs Monte Albo. Nach einer kurzen Wanderung zum Eingang der H&#246;hle versehen mit Helm, Lampen und Gurt traf uns nach einiger Zeit die absolute Dunkelheit. Denn kaum hatten wir den H&#246;hleneingang hinter uns gelassen, fiel das Tageslicht nur noch sp&#228;rlich hinein und dann gar nicht mehr. Nach viel Kletterei &#252;ber gro&#223;e und kleine Felsbl&#246;cke kamen wir auch schon zum See, den es zu &#252;berwinden galt mit Ein-Personen-Schlauchbooten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3871" title="Foto-6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-6.jpg" alt="" width="250" height="333" />Abenteuerlich war allein schon der Einstieg. Teilweise aus dem Liegest&#252;tz ab ins Boot. Dies f&#252;hrte selbstverst&#228;ndlich zu einigen Komplikationen, aber alle schafften es gl&#252;cklich Platz zu nehmen. Der See w&#228;re auch wirklich kalt gewesen. Nach einem Zwischenstopp in der Mitte des Sees, raus aus dem Schlauchboot und rein in das n&#228;chste. Einige kleine Kletterpartien folgten und als das Licht aus war, wussten wir was Dunkelheit wirklich bedeutet. Die Wassertropfen spielten dazu ihr eigenes Lied. Wieder im Freien war erst mal eine Pause mit Proviantverzehr angesagt, denn in der H&#246;hle konnten wir uns weder erleichtern noch in Ermangelung unserer zur&#252;ckgelassenen Rucks&#228;cke am H&#246;hleneingang st&#228;rken. Auf der R&#252;ckfahrt war der Eisdielenstopp wie immer ein Muss und wir hatten einen wundervollen Tag erlebt, den wohl keiner so schnell vergessen wird.</p>
<p>Abends erlebten wir einen sehr chilligen Cocktailabend in einer nahegelegenen Bar, Partys, die nicht so richtig in Fahrt kamen und einen netten Ausklang am Pool. Mir gefiel am Besten das Liegen am Strand unter dem wundersch&#246;nen Sternenhimmel.</p>
<p>Nach einem letzten ruhigen Tag am Pool und Strand ging es nach einer Woche auch schon wieder nach Hause. Wir w&#228;ren alle gerne l&#228;nger geblieben!</p>
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		<title>Sardinien Aug/2010 &#8211; Feierabend! Urlaub! Froschurlaub!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 08:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach &#246;den Sommermonaten im B&#252;ro und nicht wirklich ansprechendem Sommerwetter nach Feierabend, war ich reif f&#252;r die Insel. Dieses mal durfte es dann auch ruhig das exklusive und nicht ganz billige Sardinien sein.  Also Koffer raus aus dem Keller, Packliste von Brigitte (war der erste Treffer in googleJ) und rein die Klamotten. Wie sch&#246;n doch packen f&#252;r den Sommerurlaub ist [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ort_anlage.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Achim Plattner</strong> [aplattner at freenet.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub  Le Quattro Lune in Orosei auf  Sardinien</a></strong></p>
<p>Freitag, 20. August 2010. 17.00 Uhr in einem B&#252;ro in Saarbr&#252;cken.</p>
<p>Nach &#246;den Sommermonaten im B&#252;ro und nicht wirklich ansprechendem Sommerwetter nach Feierabend, war ich reif f&#252;r die Insel. Dieses mal durfte es dann auch ruhig das exklusive und nicht ganz billige Sardinien sein.  Also Koffer raus aus dem Keller, Packliste von Brigitte (war der erste Treffer in google) und rein die Klamotten. Wie sch&#246;n doch packen f&#252;r den Sommerurlaub ist. Fast h&#228;tte auch meine Sporttasche gereicht.  Dann ab ins Bett. Samstag um 11.00 Uhr sollte es los gehen.</p>
<p><strong>Die Anreise</strong></p>
<p>Um 9.00 Uhr rappelte der Wecker. Da war ich allerdings bereits wach. Gunter, mein Nachbar,  h&#246;rt gerne einmal seine neuste CD beim Fr&#252;hst&#252;ck … und das in entsprechender Lautst&#228;rke. 11.00 Uhr startete mein Urlaubsexpress der DB von Saarbr&#252;cken Richtung K&#246;ln. Ein Gl&#228;schen Wein von einer netten Frauentruppe zwischen Koblenz und Bonn, dann war ich da. 15.00 Uhr. &#220;ber drei Stunden vor Abflug. Also ist Flughafenprogramm angesagt. Orientieren, bummeln, einchecken und warten. Warten mit anonymen Mitreisenden am Gate. Gegen 18.30 Uhr ging es endlich los.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3838" title="anreise" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/anreise.jpg" alt="" width="480" height="178" /></p>
<p>Mit AirBerlin Richtung S&#252;den. Eine Zeitung, ein K&#228;sebr&#246;tchen und ein verr&#252;cktes Backpackerp&#228;rchen neben mir und dann… In wenigen Minuten erreichen wir Olbia Airport… lie&#223; uns die nette Co Pilotin aus den Bordlautsprechern wissen.  Sardinien. Urlaub. Sonne. Meer. Aber um 21.30 Uhr Uhr war davon noch nicht viel zu sehen. Erst einmal das Froschschild, das die charmante Claudia am Airporteingang als Sammelzeichen in die H&#246;he hielt. Ja und eine Truppe von 10 kleinen Fr&#246;schen, mit denen ich u.a. die kommende Woche verbringen sollte. Nein elf. Otto kam etwas sp&#228;ter. Hatte den Taxifahrer mit einem Froschteamer verwechselt.  Dann ging es mit zwei Froschbussen 90 min. lang Richtung Orosei. So da&#223; um 23.00 Uhr unser Ziel erreicht war. Das hie&#223; nach 12 Stunden Anreise dann wirklich mein Bett auf Zimmer 208. Hey Berni. Ich bin Dein Zimmernachbar die Woche. Schnarch‘ nicht zu laut. Gute Nacht ….</p>
<p><strong>Der Ort/Die Anlage</strong></p>
<p>Am kommenden Tag sah ich dann mein Wochen Domizil. Wow!!!!! Ja. So hatte ich mir das vorgestellt. Das Hotel, eine gro&#223;e Anlage mit einem riesigen Pool. Auf einer Anh&#246;he gelegen und mit einem herrlichen Blick auf das t&#252;rkisblaue Meer, inkl. einem fantastischen Sonnenaufgang. Die Anlage erinnerte mich gleich an Melrose Place (Keiner lacht. Mu&#223;te ich mit meiner Ex ab und an gucken). Also riiiiesen Pool mit tausend Liegest&#252;hlen. Kleine aber feine Zimmer mit sch&#246;nem Balkon (f&#252;r die, die sich Kategorie A leisten k&#246;nnen). Eine sch&#246;ne Terrasse zum Essen und Plaudern. Eine Bar. Ein Partykeller. Eine Fitnesswiese mit Volleyballfeld. Ein Tennisplatz a la Wimbledon. Ein Kunstrasenfeld f&#252;r Fu&#223;baller. Tischtennisplatte, Kicker und ein kleiner Tante Emma Laden f&#252;r alles was man w&#228;hrend des Urlaubs au&#223;erhalb der Mahlzeiten verzehren mu&#223; und trinken will.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3839" title="ort_anlage" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/ort_anlage.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p>Ach ja. Da gab‘ es ja noch mehr. Auch wenn ich in der Woche dieses mal haupts&#228;chlich zwischen Hotel  und Meer gependelt bin, m&#246;chte ich f&#252;r die Aktiven unter Euch kurz die Landschaft rund um das Hotel beschreiben. Wie gesagt. Blick nach vorne auf das offene Meer. Blick nach hinten auf die nicht minder sch&#246;ne Gebirgslandschaft. Richtung Meer liegen vom Hotel aus viele Ferienh&#228;user der Italiener und eine Menge Pinienb&#228;ume. Und Pinienb&#228;ume riechen bekannterma&#223;en nach Sommerurlaub. Bis zum Hausstrand waren es f&#252;nf Minuten den Berg runter. Herrlich. Flacher wei&#223;er Sandstrand bis mind. hundert Meter ins Meer. Dann erst brauchte man einen Freischwimmer. Und das Wasser. Glasklar!!!!!!!! Zudem super bequeme Liegen des Nachbarhotels. Kann man sich ruhig hinlegen. Erst am vorletzten Tag wurden wir vertrieben. Das war uns allerdings egal. Denn den Rauswurf konnte man hervorragend in der Strandbar begie&#223;en.  Umrahmt wurde das Szenario noch von vielen afrikanisch stammenden Strandverk&#228;ufern und einer Menge italienischer Familien mit einer Meeenge Bambinis (um diese Zeit hat Italien Urlaub). Wer mehr von der Umgebung oder gar der Insel sehen wollte, der konnte sich ein Bike schnappen oder sich den vielen Tagesausfl&#252;gen anschlie&#223;en.</p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<p>Dieses wurde uns wie bei Frosch wie gewohnt zu Beginn der Woche vorgestellt. Biken, Wandern, Surfen, Segeln, Yoga, Bauch/Beine/Po, Stadtbesichtigung, Canyoning, Kajak, Tauchen, H&#246;hlenklettern … Habe ich was vergessen. Bestimmt. H&#228;tte ich alle Angebote wahr genommen, w&#228;re ich heute noch auf der Insel. Zudem hatte die Umgebung rund um das Hotel alleine schon 90% Wellnessfaktor f&#252;r mich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3840" title="programm" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/programm.jpg" alt="" width="480" height="847" /></p>
<p>Die &#252;brigen 10% widmete ich dem Biken. Davon brachte mich eine Tour &#252;ber 35 km und 700 H&#246;henmeter ins nahegelegene Hinterland an meine Grenzen. Mit einem schicken Radrikot ausgestattet, konnte ich zwar noch am ersten Anstieg unserem Ironman Finisher Jan  Paroli bieten. Aber dann kam bei 40 Grad in der Sonne am n&#228;chsten Berg die Wand. Absteigen und schieben. Sehr peinlich. Bei den Temperaturen sollte man sich eben seine Kr&#228;fte gut einteilen. Am Ende war es dennoch ein sch&#246;nes und sportliches Naturerlebnis .</p>
<p>Zumindest konnte ich die Schmach am Berg durch eine respektable Leistung bei der ersten improvisierten Pool Schwimmnudel WM ausmerzen. Der Muskelkater hielt jedoch noch etwas l&#228;nger und ich h&#228;tte mich zu gerne noch bei Claudia f&#252;r eine ihrer hochgelobten Massagen zur Verf&#252;gung gestellt. Leider war alles schon ausgebucht. So blieb mir nur der Wellnesscocktail in der hauseigenen Disco. Wo ich allerdings bei hervorragender Mucke von DJ Martin bis tief in die Nacht abzappeln konnte.</p>
<p>Da N&#228;chte am Meer aber bekanntlich auch sehr lau und warm sind, verbrachten wir diese mehrmals mit ein paar Alkoholika und Knabberspa&#223; am Meer. Dort erfuhr ich dann auch von Silvias genialen Taucherlebnissen. Ottos faszinierendem Kletterabenteuer in der naturbelassenen Tropfsteinh&#246;hle mit spontanem Wildschweinessen bei Einheimischen. Sabines Karibikfeeling an den nahegelegenen Traumst&#228;nden OASE I-V und von ebenso eindr&#252;cklichen Kajak- und Canyoning Touren. Also. Die Tagestouren lohnen sich !!!</p>
<p><strong>Exkurs: Das Abendessen</strong></p>
<p>Eine kleine Kritik m&#246;chte ich mir aber noch erlauben. Wenn das Fr&#252;hst&#252;ck auch v&#246;llig angemessen war. Von einem Abendessen in solch traumhafter Umgebung h&#228;tte ich mir mehr erwartet. Dabei ist die italiensiche K&#252;che doch einfach. Aber so vielf&#228;ltig und unglaublich lecker. Verlangt doch lieber ein paar Euro mehr und engagiert einen ordentlichen Koch. Mein Gaumen wird es auch danken.</p>
<p><strong><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/teamer.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3841" title="teamer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/teamer.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Die Teamer</strong></p>
<p>Das Trio Infernale.</p>
<p>Anne, die Sportmaus. Martin, der Entertainer. Claudia, die Chefin. So w&#252;rde ich die drei knapp beschreiben. Aber nat&#252;rlich haben alle drei viel mehr zu bieten. Vor allem waren sie immer gut gelaunt und jederzeit professionell.</p>
<p>Vielen Dank nochmals an Euch. Gro&#223;es Lob.</p>
<p><strong>Die Gruppe</strong></p>
<p>Die Mitreisenden sind f&#252;r mich immer das Besondere an Frosch.</p>
<p>Ich bin ja nun bereits einige Male mit Fr&#246;schen unterwegs gewesen. Auf die Gruppe konnte ich mich immer verlassen. Deshalb braucht auch kein Alleinreisender Bedenken zu haben, au&#223;en vor zu stehen. Es gibt immer jemand, mit dem man auf gleicher Wellenl&#228;nge ist.</p>
<p>Meist reicht die Zeit nicht aus, um alle kennen zu lernen. Oder doch. Die Froschabschlu&#223; Party im November ist bereits fest in meinem Terminkalender eingetragen.</p>
<p>Vielleicht treffe ich dort nochmal meine tolle Truppe. Also… Vasco, Lino, Tom, Berni, Otto, Kerstin, Kristina und all‘ die Anderen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3842" title="gruppe" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/gruppe.jpg" alt="" width="480" height="641" /></p>
<p><strong>Das Urteil</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3844" title="urteil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/urteil.jpg" alt="" width="150" height="225" />Land:  sehr gut<br />
Anlage:  sehr gut<br />
Programm:   sehr gut<br />
Essen: ausbauf&#228;hig<br />
Teamer:  sehr gut<br />
Gruppe: sehr gut</p>
<p>Bis zum n&#228;chsten Mal, wenn es wieder hei&#223;t ….</p>
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		<title>Sardinien – ein echter Geheimtipp</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sardinien-ein-echter-geheimtipp/2783</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 12:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss sagen, die Insel hat mich wirklich &#252;berrascht! Ende Juli, und doch leere Str&#228;nde. Hitze, und doch viel Gr&#252;n. Karibische Str&#228;nde, hohe Berge, blaues Wasser…. Und dazu noch leckeres italienisches Essen, was will man mehr?
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/blick-aufs-meer.jpg" alt="blick-aufs-meer" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Nina Heuser </strong>(nina.heuser at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub Le Quattro Lune</a> &#8211; Sardinien</strong></p>
<p>Ich muss sagen, die Insel hat mich wirklich &#252;berrascht! Ende Juli, und doch leere Str&#228;nde. Hitze, und doch viel Gr&#252;n. Karibische Str&#228;nde, hohe Berge, blaues Wasser…. Und dazu noch leckeres italienisches Essen, was will man mehr?</p>
<p><strong>Das Hotel: Le Quattro Lune</strong><br />
Das Hotel wartet auf die G&#228;ste mit einem gro&#223;en Pool, um den sich die Hotelzimmer in einem zweist&#246;ckigen Geb&#228;ude ansammeln. In einem separaten Geb&#228;ude befindet sich Rezeption, Restaurant und Supermarkt.<br />
Die Anlage ist sehr gepflegt, sch&#246;n bepflanzt und gr&#252;n.<br />
Die Zimmer der Kategorie A haben Meerblick bzw. Blick auf den Pool aus der 1. Etage. Die Kategorie B ist im Erdgeschoss, w&#228;hrend Kategorie C hinten raus geht, teilweise kein Fenster hat und auch keinen sch&#246;nen Ausblick.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2784" title="blick-aufs-meer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/blick-aufs-meer.jpg" alt="blick-aufs-meer" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick vom Hotel zum Meer</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2785" title="zimmer-kat-a" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/zimmer-kat-a.jpg" alt="zimmer-kat-a" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Zimmer Kat. A</p>
<p>Im Gegensatz zu den FAQs auf der Internetseite ben&#246;tigt man im Hotel durchaus ein Adapter: in die Steckdose passen nur die schmalen Stecker, nicht aber die runden.<br />
Es gibt einen t&#228;glichen Hotelservice, die Zimmer sind wirklich sehr sauber.<br />
Das Essen im Hotel war frisch. Das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet ist eher einfach: 1-2 Sorten Wurst und K&#228;se, Marmelade, M&#252;sli und manchmal Obst.<br />
Abends gibt es ein dreig&#228;ngiges Wahlmen&#252;, d.h. es stehen drei Vor- und drei Hauptspeisen zur Auswahl. Der Nachtisch war meistens Obst oder viel zu s&#252;&#223;er Kuchen – so ein leckeres Tiramisu oder Panna Cotta hat leider gefehlt.<br />
Im Hotel wohnen mehr Frosch-G&#228;ste als andere italienische G&#228;ste. Dennoch gibt es drei-vier absolut nette italienische Animateure, die sich &#252;ber jeden Kontakt zu Fr&#246;schen freuen.<br />
Ca. 500 m entfernt vom Hotel gibt es einen Strand, der im Gegensatz zu den meisten anderen Str&#228;nden der Umgebung recht voll ist. Daf&#252;r gibt es kostenlose Sonnenschirme und Liegen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2786" title="strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/strand.jpg" alt="strand" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Ausfl&#252;ge &amp; Teamer</strong><br />
Wir waren eine Woche im Hotel – in der Zeit bekommt man nat&#252;rlich nicht alle Ausfl&#252;ge mit, da sie im zweiw&#246;chentlichen Wechsel angeboten werden. Es gibt drei Teamer im Hotel, die sich M&#252;he geben. Das Programm besteht haupts&#228;chlich aus Bike-Touren. Es gab nur eine Wanderung, aber ca. vier Sportkurse und eine Wellness-Stunde. Zus&#228;tzlich werden Ausfl&#252;ge vom Partner Keya angeboten.<br />
Zu empfehlen ist der Besuch in der Cala Luna! Die Buchten kann man nur zu Fu&#223; oder mit dem Boot erreichen.</p>
<p><strong>Abendprogramm</strong><br />
Sagen wir mal so: ich kenne Destis von Frosch, in denen mehr los ist. Das &#214;rtchen gibt nicht so viel touristische Infrastruktur her und ist eher beschaulich. Einige Bars warten jedoch auf G&#228;ste. Einen Abend besuchten die Fr&#246;sche zusammen die Bar, in der ein Deutscher arbeitet und leckere Cocktails zaubert. Es gab den obligatorischen Begr&#252;&#223;ungs- und Farewell-Abend sowie einen wirklich tollen Chill-Out-Abend mit Fackeln und Rotwein am Strand. In Korfu beispielsweise finden sich alle Fr&#246;sche automatisch in der Bar, im Quattro Lune gibt es leider keinen so zentralen Punkt. Die zwei Parties finden in der Disco statt – da ist allerdings dann fast keiner drin, da die Klimaanlage den Raum auf 20 Grad runter k&#252;hlte. Die Fr&#246;sche standen dann vor der T&#252;r rum.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Sardinien ist ein tolles Ziel – die Insel ist sehr sch&#246;n. Das Hotel ist eine Bereicherung f&#252;r das Programm von Frosch Reisen. Das Ziel ist ideal f&#252;r alle, die es gerne auch etwas ruhiger haben.</p>
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		<title>Natur pur</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sardinien-natur-pur/2699</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[So k&#246;nnte man den Eindruck einer einw&#246;chigen Froschreise nach Sardinien zusammenfassend wiedergeben. Die Insel besticht durch eine abwechslungsreiche Landschaft und eine K&#252;ste, an der sich Sandstr&#228;nde und Felsformationen eindrucksvoll abwechseln. Hier findet man Ruhe und Mu&#223;e, um die Seele baumeln zu lassen [...]
<p><img class="centered" title="DSC05258" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC05258.jpg" alt="DSC05258" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Oliver </strong>(oliwin200 at yahoo.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub Le Quattro Lune, Golf von Orosei &#8211; Sardinien</a></strong></p>
<p>So k&#246;nnte man den Eindruck einer einw&#246;chigen Froschreise nach Sardinien zusammenfassend wiedergeben. Die Insel besticht durch eine abwechslungsreiche Landschaft und eine K&#252;ste, an der sich Sandstr&#228;nde und Felsformationen eindrucksvoll abwechseln. Hier findet man Ruhe und Mu&#223;e, um die Seele baumeln zu lassen.</p>
<p><strong>Immer wieder Nuraghen</strong><br />
Wanderungen mit Badestopps waren ein Muss bei diesem Urlaub. Immer im Gep&#228;ck waren als Proviant die Paninis, die man sich im Hotel-Supermarkt mit K&#228;se oder Schinken aus der Umgebung belegen lassen konnte. Bei unseren „Streifz&#252;gen“ sind wir immer wieder auf sogenannte Nuraghen gesto&#223;en, welches pr&#228;historische Turmbauten der Bonnanaro-Kultur sind. Von den als Burgen, Grabbauten oder Kultst&#228;tten gedeuteten Bauwerken gibt es ca. 7.000 St&#252;ck auf Sardinien. Somit kamen auch die Geschichtsfans bei diesem Frosch-Urlaub auf ihre Kosten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2701" title="DSC05192-Gigantengrab" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC05192-Gigantengrab.jpg" alt="DSC05192-Gigantengrab" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Orosei – eine Altstadt mit Reiz</strong><br />
Wo es sich zu wandern lohnt, macht es nat&#252;rlich auch Sinn mit den Frosch-Mountainbikes zu radeln. Eine Einf&#252;hrungstour f&#252;hrte uns zur n&#228;chst gr&#246;&#223;eren Stadt namens Orosei. Dort sollte man sich nicht nur mit Eisessen begn&#252;gen, sondern auch die engen Gassen der sehenswerten Altstadt mit ihren alten Kirchen, sch&#246;nen Villen und einer kleinen Burg besichtigen. Der h&#246;chste Punkt der Stadt bietet einen herrlichen Ausblick &#252;ber die Ebene bis zum Meer. Hochfahren lohnt sich. Ein abendlicher Besuch ist auch interessant, jedoch fehlt eine Busverbindung, so dass man auf das Taxi oder andere Alternativen zur&#252;ckgreifen muss.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2702" title="DSC05258" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC05258.jpg" alt="DSC05258" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Auf den Spuren von James Bond</strong><br />
Sardinien l&#228;dt auch dazu ein, Ausfl&#252;ge zu machen. So zum Beispiel an die bekannte Costa Smeralda im Nord-Osten, die ihren Namen von der smaragd&#228;hnlichen Farbe des Wassers hat. Dort findet man eine stark zerkl&#252;ftete, aber reizvolle K&#252;ste mit vielen schroffen Felsen und auch einige feine Sandstr&#228;nde. Sogar Szenen des James Bond-Klassikers &#8220;Der Spion, der mich liebte&#8221; wurden hier gedreht.</p>
<p><strong>Zu „Besuch“ bei Aga Khan</strong><br />
Unser erstes Ziel an der Costa Smeralda war das an einer wundersch&#246;nen Bucht gelegene Porto Rotondo &#8211; ein kleines, jedoch bekanntes Touristenzentrum. Besonders sch&#246;n ist die K&#252;stenstra&#223;e Panoramica, von der aus wir einen atemberaubenden Rundblick &#252;ber das blaugr&#252;n schimmernde Meer, steil abfallende Klippen, vorgelagerte Inselchen und H&#252;gelsilhouetten hatten.<br />
Die n&#228;chste Sehensw&#252;rdigkeit war das ca. 3500 Jahre alte Gigantengrab von Coddu Vecchiuo oder anders ausgedr&#252;ckt eine Megalithbegr&#228;bnisst&#228;tte mit einer gro&#223;en Portalstele.<br />
Der Ismaelitenprinz Aga Khan, der Oberhaupt der mohammedanischen Ismaelitensekte ist, kaufte in den 1960er Jahren gro&#223;e Teile der Costa Smeralda von Schafhirten. Dadurch wurde bis heute verhindert, dass sich Baus&#252;nden, Umweltzerst&#246;rung und Massentourismus breit machten. An der Costa Smeralda darf kein Geb&#228;ude mehr als drei Stockwerke hoch sein und muss sich in die Landschaft einf&#252;gen. Nicht zu &#252;bersehen war bei unserem Ausflug, dass sich Porto Cervo als Urlaubsort des internationalen Jet-Sets etabliert hat. Dementsprechend hochpreisig sind die Waren und Dienstleistungen. Gro&#223;e Parkanlagen, elegante Gesch&#228;fte und mond&#228;ne Szenetreffs bestimmen das Ortsbild. Ein Bummel zum Hafen, um die sch&#246;nen Yachten zu bewundern, war ebenso obligatorisch f&#252;r uns, wie ein Besuch der Stella Maris, eine kleine Kirche, die ein kostbares Gem&#228;lde h&#252;tet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2703" title="DSC05210" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC05210.jpg" alt="DSC05210" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2704" title="DSC05198" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC05198.jpg" alt="DSC05198" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Oasen gibts nicht nur in W&#252;sten</strong><br />
In der N&#228;he der Hotelanlage befindet sich ein Naturpark, der uns zu einer Radtour animierte. Die schattenspendenden Pinienw&#228;lder machten das Biken angenehm. Immer wieder gibt es Abzweige, die zur K&#252;ste f&#252;hren. Diese als (Bade-)Oasen 1-5 bezeichneten Sandstr&#228;nde sollte man nicht vers&#228;umen. Wenn man Gl&#252;ck hat, ist man alleine und erlebt einen Hauch von S&#252;dsee. Am Ende des Parks gibt’s dann aber auch eine Bar, an der wir das gute sardische Bier Ignusa tranken. Und genau jenes Bier hat uns auch den Abschied von Sardinien bei unserer Abschlussparty auf der Hotelterrasse etwas leichter gemacht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2705" title="DSC05230" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/DSC05230.jpg" alt="DSC05230" width="480" height="360" /></p>
<p>Festzuhalten bleibt, dass das Frosch-Ziel Sardinien zum Relaxen, Sporttreiben und die Landschaft genie&#223;en bestens geeignet ist.</p>
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		<title>Die Geheimnisse Sardiniens</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/die-geheimnisse-sardiniens/2009</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 14:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein toller, erlebnisreicher Aktiv-Urlaub liegt hinter uns, der so nicht vorhersehbar war.
Unsere Woche Urlaub auf Sardinien hatten wir erst 2-3 Wochen zuvor gebucht. Auswahlkriterien: Es sollte eine Froschreise sein, denn wir wollten uns sportlich aktiv bet&#228;tigen beim Wandern und Radfahren. Das Wetter sollte m&#246;glichst sch&#246;n sein und irgendwo mussten wir noch 2 freie Pl&#228;tze finden.
So bekamen wir gerade noch eines der letzten Doppelzimmer Kategorie C in dem idyllisch gelegenen, hinter Palmen versteckten 2-st&#246;ckigem Hotel Le Quattro Lune, welches &#252;ber einem blitzsauberen gro&#223;z&#252;gigen Pool-Bereich mit Meerblick verf&#252;gt [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-2-kajak.jpg" alt="Sardinien" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht 31.08. bis 07.09.2008 von Dirk und Manuela Pahlow </strong>(pahlow.M at t-online.de)<strong><br />
<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub Le Quattro Lune, Orosei &#8211; Sardinien</a></strong></p>
<p>Ein toller, erlebnisreicher Aktiv-Urlaub liegt hinter uns, der so nicht vorhersehbar war.<br />
Unsere Woche Urlaub auf Sardinien hatten wir erst 2-3 Wochen zuvor gebucht. Auswahlkriterien: Es sollte eine Froschreise sein, denn wir wollten uns sportlich aktiv bet&#228;tigen beim Wandern und Radfahren. Das Wetter sollte m&#246;glichst sch&#246;n sein und irgendwo mussten wir noch 2 freie Pl&#228;tze finden.<br />
So bekamen wir gerade noch eines der letzten Doppelzimmer Kategorie C in dem idyllisch gelegenen, hinter Palmen versteckten 2-st&#246;ckigem Hotel Le Quattro Lune, welches &#252;ber einem blitzsauberen gro&#223;z&#252;gigen Pool-Bereich mit Meerblick verf&#252;gt. In diesem sehr gepflegten, architektonisch mit den sardischen Gr&#252;nanlagen verschmolzenem Hotel f&#252;hlten wir uns schnell zu Hause.<br />
Sardinien geh&#246;rt zu Italien, das wurde uns schnell klar, als wir bemerkten, dass wir den Adapter f&#252;r die Steckdose vergessen hatten.<br />
T&#228;gliche Reinigung und Handtuchwechsel sorgten f&#252;r wirklich gute Ordnung und Sauberkeit, soweit man im Zimmer &#252;berhaupt sehen konnte. Wegen fehlendem Fenster (trifft nur f&#252;r Kategorie C zu) war es n&#228;mlich recht dunkel im Zimmer, aber so konnten wir uns schon mal an das Feeling der bevorstehenden H&#246;hlenerforschung gew&#246;hnen.</p>
<p>Damit w&#228;ren wir auch schon bei den Aktivit&#228;ten. Wir nutzten &#252;berwiegend die Angebote vom Frosch-Kooperationspartner Keya, auf dessen Jeep die Aufschrift &#8220;The Secrets of Sardinia&#8221; stand. Das war ein Aktions-Programm, bei dem man die Geheimnisse Sardiniens mit dem Kajak, beim Canyoning und H&#246;hlenforschen entdecken kann. Genau in dieser Reihenfolge haben wir diese wundersch&#246;ne Insel aktiv kennen gelernt. Zum Wandern und Radfahren kamen wir kaum.<br />
Offensichtlich hatten wir Gl&#252;ck, dass Anfang September mit ca. 50 in etwa die richtige Anzahl von Froschg&#228;sten im Hotel war. Laut anderer Berichte fielen angebotene Touren wegen geringem Interesse aus oder sie waren wegen gro&#223;er Nachfrage ausgebucht. In der Woche nach uns wurden 80 &#8220;Fr&#246;sche&#8221; erwartet, das Gedr&#228;nge kann ich mir gut vorstellen.</p>
<p>Die erste  Wanderung zur, als Geheimtipp ausgewiesenen, Cala Luna (Mondbucht) war auch schnell ausgebucht. Es gab eben nur begrenzte Sitzpl&#228;tze in den Hotel-Kleinbussen, denn diese Wanderung ist mit einem 1-st&#252;ndigen Transfer verbunden. Dank der Organisation unserer Reiseleiterin Claudia und der Kooperation mit Keya konnten alle 20 interessierten &#8220;Fr&#246;sche&#8221; diese sehr angenehme 2-3-st&#252;ndige Wanderung mitmachen. Belohnt wurden die Wanderer mit Relaxen am Strand in einer von Felsen umgebenen Bucht, einem Imbi&#223; in der Strandbar und einer Bootsfahrt zur&#252;ck zu den Bussen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2013" title="bild-1-cala-luna1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-1-cala-luna1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Wanderung zu einem Nurhagen-Dorf am Monte Tiscali am n&#228;chsten Tag fiel Mangels Interesse aus. Daf&#252;r wurde Kajak-Tour 2, ein ganzer Tag auf dem Meer, als Ersatz angeboten. Wir hatten uns schon f&#252;r Kajak 1 (1 Stunde paddeln zu einer Strand-Oase) Ende der Woche eingetragen. Dies sollte eigentlich Voraussetzung f&#252;r die Kajak-Tour 2 sein. Nach einigen &#220;berlegungen und Diskussionen entschieden wir uns doch f&#252;r Kajak 2, was sich als gro&#223;es Gl&#252;ck herausstellte, denn diese Tour war landschaftlich viel sch&#246;ner, au&#223;erdem fiel Kajak 1 wegen hohem Wellengang aus.<br />
Unser Keya-Reiseleiter Gavino hat uns 3 Tage lang begleitet. Er ist nicht mehr der J&#252;ngste, aber noch fit wie ein Turnschuh. Mit welcher Ruhe, Geduld, Ausstrahlung und selbstverst&#228;ndlichem Vertrauen in den &#8220;Frosch&#8221; er uns hautnah die Natur seiner Insel erleben lie&#223;, war beeindruckend. Da wir das 5. Mal mit Frosch unterwegs waren, wussten wir, dass &#8220;Fr&#246;sche&#8221; gewisse Grundvoraussetzungen an Fitness und Koordination mitbringen, sonst w&#252;rden sie keine Sportreise buchen.</p>
<p><strong>Ein Tag auf dem Meer:</strong> Nach kurzer Einweisung paddelten 12 Kajaks auf offenes ruhiges Meer hinaus. Glasklares, postkartent&#252;rkisfarbenes Wasser, schroffe Felsen, Sonne und die Freiheit genie&#223;en, war einfach toll. Wir waren nicht an der kurzen Leine, sondern durften paddeln, wie wir wollten. Irgendwann verschwand Gavino unter den Felsen und die Gruppe folgte ihm wie die Lemminge. Es gab eine Felsgrotte zu bestaunen, die nur vom Meer aus mit eingezogenem Kopf zug&#228;nglich war.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2014" title="bild-2-kajak" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-2-kajak.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2015" title="bild-3-kajak" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-3-kajak.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach einer ausgiebigen Rast in einer schattigen Felsenh&#246;hle, wo wir den mitgebrachten Proviant vernichteten und Felsenkletterer beobachteten, ging es bei etwas mehr Wind und Seegang wieder zur&#252;ck. Die Seekajaks sind sicher und lassen sich leicht bewegen. Sie haben eine verschlie&#223;bare Luke f&#252;r Sachen, die in einem wasserdichten Gummisack mitgenommen werden k&#246;nnen. &#220;berm&#228;&#223;ige Kraft war f&#252;r die Tour nicht erforderlich. Es ist niemand gekentert, obwohl die meisten zum ersten Mal im Boot sa&#223;en.<br />
Der Tag auf dem Meer war f&#252;r mich ein toller und gl&#252;cklicher Ersatz f&#252;r die ausgefallene Wanderung. F&#252;r einige war es bis dahin der sch&#246;nste Tag auf Sardinien. Es sollten weitere folgen.</p>
<p><strong>Canyoning und die Kunst sich Abzuseilen: </strong>Diese Bezeichnung l&#246;st Ehrfurcht aus, hat man doch schon von spektakul&#228;ren Spr&#252;ngen ins Wasser und von Ungl&#252;cken gelesen.<br />
Diesmal hatte Gavino einen drahtigen, fr&#246;hlichen Muskelprotz als Helfer dabei, welcher sich als Jan-Carlo vorstellte. Beide &#252;bernahmen die Verantwortung f&#252;r 12 erlebnishungrige &#8220;Fr&#246;sche&#8221;. Durch ein ausgetrocknetes Flussbett mit riesigen Felsbrocken ging es abw&#228;rts von den hohen Bergen bis zum Meer. Also Entwarnung: keine gef&#228;hrlichen Spr&#252;nge ins Wasser. Wir lernten eine urw&#252;chsige Gegend kennen, wo sonst nie ein Mensch hinkommt, es sei denn, er hat ein 50 m langes Seil, entsprechende Ausr&#252;stung (Helm, Seilhose mit Karabinerhaken) sowie professionelle F&#252;hrung, um steile Schluchten und enge Kamine abzusteigen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2016" title="bild-6-canyon" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-6-canyon.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Einen ordentlichen Adrenalinschub bekam ich, als ich erstmals im rechten Winkel zur senkrecht abfallenden Felswand, 20 m &#252;ber festem Boden, stand. Wird das Seil halten? Kraft war nicht so sehr gefragt. Eher Technik, Mut und K&#246;rperbeherrschung. Professionell oben und unten abgesichert, wurde jeder Tritt gesteuert. Ich f&#252;hlte mich sicher, mulmig war mir trotzdem.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2017" title="bild-7-canyon" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-7-canyon.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Rucksack ist st&#228;ndiger Begleiter, denn im Canyon gibt es keinen Supermarkt. Also alles mitnehmen, was man bei so einer Tageswanderung braucht. Einen kleinen Nachteil hatte die Seilhose, denn, solange man sie trug, waren nicht nur die Beine, sondern auch die Blase darin gefangen. Daf&#252;r bekamen wir sogar einen Kolibri zu sehen. Wir waren zun&#228;chst stolz, ein unbekanntes Tier zu entdecken. Auf den ersten Blick schaut er aus wie ein mit Fell bezogenes Insekt. Gavino meinte, es sei ein Kolibri. Hab ich mir bisher gr&#246;&#223;er und bunter vorgestellt, na ja, vielleicht war es eine sardische Variante. Durch die fachkundige F&#252;hrung von Gavino kenne ich nun auch den Unterschied zwischen m&#228;nnlichem und weiblichem Wacholder. Der w&#252;rzige Duft hat mich zun&#228;chst an eine Art Weihrauch erinnert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2018" title="bild-8-canyon" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-8-canyon.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Canyoning war eine tolle neue Lebenserfahrung. Besonders anstrengend oder kr&#228;ftezehrend war es nicht. Bei den 4 Abseilaktionen gab es reichlich Zeit zum Ausruhen, denn wir mussten jeweils lange warten, bis alle 12 Kletterer einzeln durch waren. Wir hatten 2 Seile. Immer wenn einer unten war, musste er laut &#8220;Libera&#8221; rufen,<br />
was soviel wie &#8220;Seil frei&#8221; hei&#223;t. In der Aufregung wurde das schon mal mit &#8220;Libero&#8221; oder &#8220;Liberta&#8221; verwechselt. War das Seil frei, begann man oben am Seil sich zu befestigen. Erst das Sicherungsseil an den Karabinerhaken, dann das Kletterseil in die 8-f&#246;rmige Seilbremse einschlingen, ausklinken, umdrehen, einklinken, Sicherungsseil ausklinken. Das dauert schon etwas. Bei der letzten Abseilaktion hatte ich es endlich begriffen.<br />
Der Canyon endete in einer kleinen Bucht am Meer. In der Stunde, wo f&#252;r uns Zeit zum Baden war, schleppten unsere 2 Begleiter die Seile wieder auf den Berg und holten die Autos. Ein toller Service, wie ich fand.<br />
Als sehr hilfreich stellte sich heraus, dass wir feste Bergwanderschuhe mit grobem Profil trugen, das traf auch auf die folgende Aktion zu.</p>
<p><strong>H&#246;hlenforschung: </strong>Was uns hier erwartete, war keine Wanderung, sondern eine Kombination aus Klettern und Paddeln, nur eben im Dunkeln. Ich empfand es als Steigerung dessen, was ich an den Tagen vorher erlebt hatte. Weil nicht ganz ungef&#228;hrlich, hatte Gavino wieder Jan-Carlo, den Bodygard vom Canyoning als wirklich tolle Unterst&#252;tzung mitgebracht.<br />
Zun&#228;chst verbrachten wir einige Zeit bei 30°C Lufttemperatur mit der Vorbereitung der Carbid-Lampen. Diese Dinger funktionieren heute noch wie vor 50 Jahren bei den Kumpels im Bergbau. Jeder 2. bekam so eine Lampe, dessen offene Flamme am Helm helles Rundumlicht gew&#228;hrleistete. Die restlichen H&#246;hlenforscher bekamen einen Helm mit batteriebetriebenem Licht, welches punktf&#246;rmig leuchtete.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2019" title="bild-9-hoehle" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-9-hoehle.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Dann krochen 12 neugierige &#8220;Fr&#246;sche&#8221; in die 18°C k&#252;hle und absolut dunkle H&#246;hle. Nach kurzen Kletter&#252;bungen an einem mit Handlauf gesichertem Fels, kam man am ersten Wasser noch gut vorbei. Dann wurden die Rucks&#228;cke abgelegt. Das bedeutete, Essen und Trinken sowie WC waren in den folgenden 4-5 Stunden nicht mehr m&#246;glich. Nach 1/3 des Weges hinderten uns 2 kleine Seen am weiterkommen. Also wurden die 2 mitgeschleppten Ein-Mann-Schlauchboote aufgepumpt. &#8220;Frosch&#8221; f&#252;r &#8220;Frosch&#8221; setzten wir langsam &#252;ber. Das Ein- und Aussteigen in die Boote war eine Kunst f&#252;r sich und es konnte schon mal Schrammen oder blaue Flecken geben. Lang&#228;rmliche Kleidung w&#228;re deshalb bei dieser Tour von Vorteil.</p>
<p>Auf unwegsamem Boden wie auf Eiern ging es teilweise mit Seil gesicherte Passagen mehrere Meter auf und ab. So haben wir am Ende 500 m in 2 Stunden zur&#252;ckgelegt. Nachdem alle ihre Lichter aus machten, genossen wir die absolute Dunkelheit und Stille. Pl&#246;tzlich h&#246;rte man die H&#246;hle tropfen mit Echos aus unterschiedlicher Entfernung. Das hatte man vorher bei Licht nicht wahrgenommen. Bei dieser Gelegenheit erkl&#228;rte Gavino, dass unsere innere biologische Uhr bei absoluter Dunkelheit eigentlich einen 30 Stunden Rhythmus h&#228;tte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2020" title="bild-11-hoehle" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-11-hoehle.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der R&#252;ckweg war nicht minder gef&#228;hrlich. Unsere 2 Begleiter halfen uns geduldig, die richtigen Tritte zu finden. W&#228;hrend wir im Schlauchboot zur&#252;ck ruderten, schwamm Jan-Carlo, unser freundlicher, muskul&#246;ser, sardischer Begleiter mit dem Heiligenschein der Carbid-Lampe auf dem Kopf in Badehose als Letzter durch den See. Erinnerte ein wenig an &#8220;Terminator&#8221;, als er dem Wasser entstieg. Bei Tageslicht und 30-40°C Au&#223;entemperatur nahmen wir, schwer beeindruckt, vor der H&#246;hle unser Picknick ein.<br />
Bei allen Ausfl&#252;gen konnte man schon bei der Anfahrt die vielf&#228;ltige Natur der Insel bewundern. Auf jeder R&#252;ckfahrt gab es beim obligatorischen Eisstopp leckere sardische Eisspezialit&#228;ten zu genie&#223;en.<br />
Zum Radfahren sind wir erst am letzten Tag gekommen. Es ging in den sehr sch&#246;nen, nahe gelegenen Biderosa-Naturpark mit Strand und Aussichtsplattform. Wer mal kurz seine Grenzen testen will, sollte mit dem Bike den Berg zur Plattform hochfahren. Hab ich freiwillig gern getan.</p>
<p>Wir m&#252;ssen uns bei Frosch bedanken, Sardinien war ein Urlaub der Extraklasse. Vor allem Dank der Zusammenarbeit mit Keya. Die Urlaubs-Kasse war in diese Ausfl&#252;ge wirklich gut angelegt. Hoffentlich haben noch viele andere &#8220;Fr&#246;sche&#8221; das Gl&#252;ck, Sardinien auf diese Weise zu erleben. Wir hatten das Gl&#252;ck, in einer Woche mehr zu erleben, als manch anderer in 2 Wochen, da Touren auch ausfallen k&#246;nnen. Das Wetter spielte mit und wir hatten uns f&#252;r die Touren eingetragen, bevor wir durch einen Diavortrag erst erfuhren, worum es ging. Dieses Risiko hat sich gelohnt, ich habe keine Minute an die Arbeit gedacht, bin gut erholt und das ist sehr sehr viel wert.</p>
<p>Dirk P.</p>
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		<item>
		<title>Reisebericht Sardinien Juli 2008 (13.-27.07.)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kleiner-reisebericht-sardinien/1932</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/kleiner-reisebericht-sardinien/1932#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hotel waren ca. 40 Fr&#246;sche, die von Claudia und Thomas betreut wurden. In der 2. Woche kam mit Diego noch ein 3. Teamer hinzu, was f&#252;r die Menge und Abwechslung der angebotenen Aktivit&#228;ten sehr vorteilhaft ist. Bei den Teamern m&#246;chte ich gerade Claudia ein dickes Lob aussprechen: sie ist super nett, organisiert und engagiert, auch wenn´s mal ein bischen stressiger wird.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/02-cala-luna-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Thomas Adolph</strong> (thomas.adolph at onlinehome.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub Le Quattro Lune, Orosei &#8211; Sardinien</a></strong></p>
<p>Nach Sarti im Vorjahr war dies mein 2. Frosch-Urlaub, und um es vorweg zu nehmen: obgleich wesentlich ruhiger hat auch er mir gut gefallen.</p>
<p>Im Hotel waren ca. 40 Fr&#246;sche, die von Claudia und Thomas betreut wurden. In der 2. Woche kam mit Diego noch ein 3. Teamer hinzu, was f&#252;r die Menge und Abwechslung der angebotenen Aktivit&#228;ten sehr vorteilhaft ist. Bei den Teamern m&#246;chte ich gerade Claudia ein dickes Lob aussprechen: sie ist super nett, organisiert und engagiert, auch wenn´s mal ein bischen stressiger wird.</p>
<p>Zum Hotel: ich hatte ein halbes Doppelzimmer der B-Kategorie gebucht. Es war klein. Aber sauber. Von der Gr&#246;&#223;e unterscheidet sich B- nicht von der C-Kategorie, die Zimmer liegen aber zur Innenseite der Anlage (Richtung Pool), was ich als doch deutlichen Vorteil empfunden habe.<br />
Der Pool ist ordentlich gro&#223;, es sind reichlich Liegen und Sonnenschirme vorhanden. Von diesen habe ich aber nur m&#228;&#223;igen Gebrauch gemacht – schlie&#223;lich sind es bis zum Meer nur ein paar Minuten zu Fu&#223; – und der Frosch-Strand ist richtig toll. Auch dort stehen vom Hotel reichlich Liegen und Schirme bereit. Ins Wasser geht es lang und sanft und ohne Steine hinein. Bei durchschnittlich 32 Grad lie&#223; es sich dort schon ein paar St&#252;ndchen aushalten.</p>
<p>Zum Essen: das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet ist nicht weiter erw&#228;hnenswert. Abends gibt es ein Men&#252;, das mit einem quasi t&#228;glich gleichen Salat beginnt, danach hat man in 2 Hauptg&#228;ngen die M&#246;glichkeit aus verschiedenen Speisen auszuw&#228;hlen. Man trifft seine Auswahl bereits am Abend f&#252;r den folgenden Tag und tr&#228;gt sie auf einem Rundlaufzettel ein. Da essen ja immer Geschmackssache ist, m&#246;chte ich hier keine Wertung abgeben, aber f&#252;r mich war von „&#220;berraschung“ bis „hervorragend“ alles dabei. Durch die Men&#252;form ist man leider etwas eingeschr&#228;nkt bzw. ziemlich an die Essenzeiten gebunden. Die Getr&#228;nkepreise sind moderat.</p>
<p>Zu den Aktivit&#228;ten: es wurden ca. 3-5 Mountainbike-Touren pro Woche angeboten, die eigentlich allen Schwierigkeitsgraden/Anspr&#252;chen gerecht werden. Nat&#252;rlich waren regelm&#228;&#223;ige Zwischenstopps in Badebuchten, Eisdielen oder der Zwergenbar eingeplant.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1935" title="01-zwergenbar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/01-zwergenbar.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Wer auf eigene Faust fahren wollte, konnte dies auch jederzeit tun: R&#228;der standen mehr als genug zur Verf&#252;gung. Neben Claudia´s Fitnessprogramm war Biken leider fast das einzige kostenlose Angebot, da f&#252;r die Wanderungen zumindest Transferkosten anfielen. Wobei die Wanderung zur Cala Luna trotzdem auf jeden Fall ihr Geld wert war.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1936" title="02-cala-luna-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/02-cala-luna-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1937" title="03-cala-luna-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/03-cala-luna-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Meine Highlights der beiden Wochen waren allerdings die Unternehmungen mit dem Frosch-Partner Keya: H&#246;hlenforschen und Canyoning. Ich hatte beide male das Gl&#252;ck in einer sehr kleinen Gruppe unterwegs zu sein und Gavino – spricht gut deutsch und kennt jeden Stein auf der Insel mit Vornamen – hat die Touren zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.</p>
<p>Beim H&#246;hlenforschen dringt man einige hundert Meter in eine Grotte vor, was durchaus ein paar Stunden in Anspruch nimmt. Es ist kein Spaziergang, sondern man muss schon auf jeden Tritt achten, ein paar Felsw&#228;nde hoch- und wieder runterklettern und &#252;ber einen H&#246;hlensee paddeln bis man am Ende 1 Minute absolute Dunkelheit genie&#223;en darf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1938" title="04-hoehlenforschen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/04-hoehlenforschen.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Canyoning-Tour ist eine Schluchtenwanderung, bei der man sich an 4 Stellen abseilen muss, um weiterzukommen. Die h&#246;chste bzw. tiefste Abseilstelle betr&#228;gt immerhin 20 Meter – nicht nur ich habe mir an diesem Punkt die Frage gestellt, was ich da eigentlich gerade mache&#8230; Am Ende war es nat&#252;rlich ein gro&#223;er – und dank Gavino absolut sicherer – Fun.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1939" title="05-canyoning" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/05-canyoning.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Beachvolleyball hat leider nicht stattgefunden, da nur wenige Fr&#246;sche Interesse daran hatten hierf&#252;r 15 Min. bis zum Miraggio-Strand zu laufen. Allerdings haben wir die mobile Volleyballanlage kurzerhand auf der Hotelwiese aufgebaut, so dass doch ab und zu gepritscht und gebaggert werden konnte.</p>
<p>Weiterhin auf dem Programmzettel: ein Ausflug zu den Sch&#246;nen und Reichen an die Costa Smeralda und Kajakfahren auf dem Meer. Bei ruhigem Wasser eine tolle Sache&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1940" title="06-kajak" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/06-kajak.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Abendprogramm: nun ja&#8230; zum Welcome- und zum Farewell-Abend ist die Poolbar ge&#246;ffnet, ansonsten gibt es nur 2 Bars in n&#228;herer Umgebung. Da das Hotel rund 10 km vom Ort Orosei entfernt liegt, ist ein spontaner Abstecher dorthin nicht ohne weiteres machbar. Immerhin gibt es einen Shuttle-Service vom Hotel aus, jedenfalls bis 24 Uhr. Dank des Supermarktes waren einige Rotweinabende am Pool allerdings auch nicht zu verachten!</p>
<p>Einmal pro Woche wird ein Sardisches Abendessen angeboten. Nicht im Hotel, sondern in einem Agriculturismo (landwirtschaftlicher Betrieb mit Restaurant, mind. 80% Eigenerzeugung) in der N&#228;he. Kostet 25 Euro pro Nase, die aber sehr gut investiert sind: habe selten so lecker gegessen – echte Empfehlung!</p>
<p>Wie immer steht und f&#228;llt jeder Frosch-Urlaub mit den Leuten, die man vor Ort kennenlernt. Und da insbesondere in der 2. Woche jede Menge richtig Nette dabei waren, habe ich die Zeit auf Sardinien sehr genossen. Wer eine Mischung aus dem frosch-typischen Tagesprogramm mit viel Sport und Aktivit&#228;ten &#8211; bei nicht zu hei&#223;en Temperaturen &#8211; mag, ohne Wert auf ein ausgepr&#228;gtes Abendprogramm zu legen, dem wird der Urlaub dort gefallen.</p>
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		<title>Sardinien 19.8. – 26.8.2007</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-sardinien-2/1460</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 12:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Flug ging von K&#246;ln nach Olbia. Dort wurden wir von Thomas, wie sich sp&#228;ter herausstellen sollte unser Mountainbike Guide, in Empfang genommen. Mit dem Hotel Shuttle wurden wir ins Hotel Le Quattro Lune gefahren. Das Hotel ist gepflegt, mit Pool und Sportpl&#228;tzen. Zum Strand ist es nicht weit zu fu&#223;. Jedoch liegt die Anlage etwas abseits, d.h. drum herum ist es etwas ruhiger. Die Insel selbst ist richtig gut. Es gibt so viel Sandstrand und das Wasser ist glasklar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Simon Xuereb </strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub Le Quattro Lune, Orosei &#8211; Sardinien</a></strong></p>
<p>Unser Flug ging von K&#246;ln nach Olbia. Dort wurden wir von Thomas, wie sich sp&#228;ter herausstellen sollte unser Mountainbike Guide, in Empfang genommen. Mit dem Hotel Shuttle wurden wir ins Hotel Le Quattro Lune gefahren.<br />
Das Hotel ist gepflegt, mit Pool und Sportpl&#228;tzen. Zum Strand ist es nicht weit zu fu&#223;. Jedoch liegt die Anlage etwas abseits, d.h. drum herum ist es etwas ruhiger.<br />
Die Insel selbst ist richtig gut. Es gibt so viel Sandstrand und das Wasser ist glasklar.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sardinien" id="image1461" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/sardinien1.jpg" /></div>
<p><img align="right" alt="Sardinien" id="image1462" title="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/sardinien2.jpg" />Unser Zimmer war klein, aber voll ausgestattet mit Klimaanlage, K&#252;hlschrank, TV und einem verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gro&#223;em Bad.<br />
Die Mountainbikes von Frosch konnten ohne Aufpreis benutzt werden. Jedoch muss man die Touren von Keya extra bezahlen. Z.B. Kanuausfl&#252;ge, Schluchtenwanderung, Abseilen und Tauchen. Das Angebot war vielf&#228;ltig. Pech hatte man nur wenn sich zu wenige f&#252;r eine Veranstaltung angemeldet haben, dann viel sie n&#228;mlich aus.<br />
Was mir noch unschwer aufgefallen ist, war das von den vielleicht 40 Frosch G&#228;sten ca. 35 Frauen waren.</p>
<p>Am Montagmorgen wurden wir offiziell vom Team begr&#252;&#223;t und das Programm f&#252;r die folgende Woche wurde vorgestellt. Anschlie&#223;end gab es einen Strandspaziergang. Dann f&#252;r die Leute die mal das Tauchen ohne Risiko ausprobieren wollten, ein Schnuppertauchen im Pool. Danach gab es die Obligatorische Einweisung f&#252;r die Mountainbikes und gleich die erste kleine Tour nach Orosei, ca.45 min. &#252;ber Stra&#223;e und Schotter.<br />
Nach dem Abendessen fand noch der Welcome Abend statt.</p>
<p><img align="right" alt="Sardinien" id="image1463" title="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/sardinien3.jpg" />Am Dienstag sind wir mit dem Rad in den nahe gelegenen Naturpark gefahren, haben einen kurzen Stopp in der „Zwergenbar“, und einen Badestop gemacht.<br />
Nach dem Abendessen ist fast die ganze Frosch Gruppe in die unterhalb des Hotels gelegenen Bar gegangen. Dort fand auch ein Kicker Tournier statt, an dem grade mal 3 Teams teilgenommen haben, leider.</p>
<p>Am Mittwoch sind wir auf eigene Faust nach Orosei gefahren. Dort hat es kurz geregnet, aber trotzdem war die Temperatur angenehm warm. Jedoch sollte das f&#252;r die n&#228;chsten Tage nichts Gutes hei&#223;en. Nachmittags haben wir noch ein wenig Volleyball am Strand gespielt.<br />
Eigentlich hatte ich vor am Abend einen Nachttauchgang zu machen. Der wurde jedoch noch abgesagt, wegen zu weniger Teilnehmer.</p>
<p>Donnerstag. Geplant war eine Wanderung in der Goroppo Schlucht, aber wegen dem regen des Vortages und der Vorhersage von Regen wurde der Ausflug abgesagt. Stattdessen wurden wir nach Bitti gefahren, wo wir ein Museum besuchten, was ganz gut war. Zumal es dort auch geregnet hat. Der hielt sich aber nicht lange und die Sonne kam wieder raus. Im Anschluss fuhren wir zu einem Nuraghendorf. Dies sind 3000 Jahre alte Gem&#228;uer die ausgegraben worden sind. Dort haben wir ein Picknick gemacht. Daraufhin haben wir noch eine Nuraghe, ein recht gro&#223;er Turm, besichtigt. Auch wenn das „nur“ die Alternative war hat man so die Insel im Landesinneren gesehen was sehr sch&#246;n war und unser Guide war super nett.<br />
Abends wurde spontan ein Tischtennis Tournier auf die Beine gestellt. Hat echt spa&#223; gemacht und bis auf wenige ausnahmen haben alle die Gaudi mitgemacht!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sardinien" id="image1464" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/sardinien4.jpg" /></div>
<p>Am Freitag haben wir uns mit Tobias und Mareike, dem einzig anderen P&#228;rchen, ein Auto gemietet. Wir sind dann zur Costa Smeralda, zur Baia Sardegna und Arzachena gefahren. Bis etwa zum Mittag war es ziemlich bew&#246;lkt, aber danach kam die sonne raus und wir sind noch schwimmen gewesen. Vor der R&#252;ckfahrt, haben wir noch einen kleinen Spaziergang gemacht. Nach dem Abendessen gab es noch einen Chill Out am Strand und wer wollte konnte in die Mirragio Bar.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sardinien" id="image1465" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/sardinien5.jpg" /></div>
<p>Samstag und endlich ging es zum Tauchen. Wir sind zur KT 12 getaucht. Ein sch&#246;nes Wrack mit vielen Mor&#228;nen. Leider viel zu kurz.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sardinien" id="image1466" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/12/sardinien6.jpg" /></div>
<p>Mittags gab es auf der Fitness wiese Frisches Obst und am Abend zum Abschluss noch eine Wichtel Party.</p>
<p>Sonntagmorgen sind wir nach dem Fr&#252;hst&#252;ck noch schwimmen gewesen. So war der letzte Tag doch sehr entspannt.</p>
<p>Die Woche ist sehr schnell vor&#252;ber gegangen, auch wenn viele der Veranstaltungen nicht so stattgefunden haben wie geplant. Teilweise weil die Mindestteilnehmerzahl nicht erf&#252;llt war teilweise wegen dem Wetter.<br />
Sardinien ist auf jeden Fall eine Reise wert und ich m&#246;chte gerne noch mal auf die Insel.</p>
<p>Abschlie&#223;end noch einen Dank an die Teamer Verena, Nadja und Thomas.</p>
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		<title>Sardinien 19.8.07-26.8.07</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-sardinien/1291</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-sardinien/1291#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 14:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen &#220;berlegungen haben wir uns in diesem Sommer f&#252;r das Reiseziel Sardinien entschieden.
Unser Flug ging ab K&#246;ln mit TuiFly nach Olbia. Verpflegung w&#228;hrend des Fluges war nicht im Preis inbegriffen, f&#252;r den kurzen Flug von ca. 1.45 Std. aber auch nicht notwendig. Etwas nervig war die Tui-Verkaufsveranstaltung w&#228;hrend des Fluges. Die Fluggesellschaft versucht au&#223;er Getr&#228;nken und Essen auch Luftmatratzen, Parf&#252;m, Fl&#252;ge, Fleecedecken und „Rei in der Tube“ an den Mann zu bringen. Das ganze gleicht einer Kaffeefahrt. Am Flughafen angekommen, wurden wir von Thomas dem Mountainbike Guide freundlich empfangen, und mit dem Hotelbus ging es dann in ca. 1 Stunde zum Hotel [...]
<p><img alt="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/sa-radtour.jpg" class="centered" /><p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von K. B&#252;cker</strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Sportclub Le Quattro Lune, Golf von Orosei &#8211; Sardinien</a></strong></p>
<p>Nach einigen &#220;berlegungen haben wir uns in diesem Sommer f&#252;r das Reiseziel Sardinien entschieden.<br />
Unser Flug ging ab K&#246;ln mit TuiFly nach Olbia. Verpflegung w&#228;hrend des Fluges war nicht im Preis inbegriffen, f&#252;r den kurzen Flug von ca. 1.45 Std. aber auch nicht notwendig. Etwas nervig war die Tui-Verkaufsveranstaltung w&#228;hrend des Fluges. Die Fluggesellschaft versucht au&#223;er Getr&#228;nken und Essen auch Luftmatratzen, Parf&#252;m, Fl&#252;ge, Fleecedecken und „Rei in der Tube“ an den Mann zu bringen. Das ganze gleicht einer Kaffeefahrt.<br />
Am Flughafen angekommen, wurden wir von Thomas dem Mountainbike Guide freundlich empfangen, und mit dem Hotelbus ging es dann in ca. 1 Stunde zum Hotel.</p>
<p><img align="right" alt="Sardinien" id="image1290" title="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/sa-zimmer.jpg" />Das Hotel „Le Quattro Lune“ ist eine sehr sch&#246;ne, gepflegte Anlage mit Pool, Tennis-  und Fu&#223;ballplatz, Bar und Supermarkt. Einziger Nachteil: Es liegt ziemlich ruhig und abgelegen. Mit dem Rad kann man nur einen etwas gr&#246;&#223;eren Ort erreichen, n&#228;mlich Orosei, in ca. 40 Min.</p>
<p>Wir hatten ein kleines Doppelzimmer der einfachsten Kategorie gebucht. Das Zimmer ist nicht besonders gro&#223;, aber vollkommen ausreichend. Praktisch war der K&#252;hlschrank im Zimmer, so konnte man Getr&#228;nke und Lebensmittel k&#252;hl im Zimmer lagern. Es gab eine Klimaanlage und die Zimmer wurden jeden Tag gereinigt und frische Handt&#252;cher gab es auch jeden Tag.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sardinien" id="image1287" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/sa-pool.jpg" /></div>
<p>Etwas &#252;berrascht waren wir dar&#252;ber, dass in dem Hotel au&#223;er den Frosch-G&#228;sten auch viele Italiener Ihren Urlaub verbrachten, wodurch die gem&#252;tliche Frosch-Atmosph&#228;re, wie man sie z.B. aus dem Carlton in der Schweiz kennt verloren geht.<br />
Das Essen fand leider immer nur drinnen in einem gro&#223;en Speisesaal statt, dies war schade, da das Hotel eigentlich genug M&#246;glichkeiten bietet, drau&#223;en eine Terrasse zum Essen zu nutzen.<br />
Zum Fr&#252;hst&#252;ck gab es Br&#246;tchen und Brot, K&#228;se, Wurst, Marmelade und M&#252;sli. Das Abendessen war deutlich abwechslungsreicher. Hier konnte man zwischen ca. 4 Vorspeisen und 5 Hauptgerichten (ein guter Mix aus Fisch, Fleisch und Pizza) w&#228;hlen. Dazu gab es immer einen Salatteller und Nachtisch.<br />
Zum Hoteleigenen Strand, an dem f&#252;r alle G&#228;ste kostenlose Liegen und Sonnenschirme zur Verf&#252;gung stehen, gelangt man in nur ca. 5-10 Gehminuten. Das Wasser auf Sardinien ist glasklar und es wechseln sich wei&#223;e Sandbuchten mit Felsabschnitten ab.<br />
<strong><br />
Und jetzt zum Programm:</strong></p>
<p>Jeden Abend wurde das Programm f&#252;r den folgenden Tag durch die 3 Teamer vorgestellt.<br />
Angeboten wurde ein abwechslungsreiches Programm, bestehend u.a. aus Mountainbike-Touren, Wanderungen, einem Ausflug nach Orgosolo, einem Bootsausflug, Canyoning, Tauchen und Fitness &#8211; stattgefunden hat aber leider nur wenig!<br />
Hierzu muss man sagen, dass die Ausfl&#252;ge nicht gerade g&#252;nstig sind. Au&#223;er den Mountainbike-Touren kosten fast alle Ausfl&#252;ge und Wanderungen etwas. Die Preise liegen zwischen ca. 10-42 Euro.</p>
<p>Montags morgens wurden wir vom Team begr&#252;&#223;t, es gab einen Welcome Drink und eine &#220;bersicht &#252;ber die kommende Woche. Danach gab es einen kurzen Spaziergang an der K&#252;ste entlang, einen Schnuppertauchkurs im Pool und am Nachmittag noch eine Radtour in das n&#228;chste St&#228;dtchen Orosei! Bis zur Stadt braucht man mit dem Rad ca. 40 Min. &#252;ber gr&#246;&#223;tenteils holprige Feldwege. Die Stadt hat au&#223;er ein paar Kaffees, Eisdielen und Andenkenl&#228;den allerdings nicht viel zu bieten. Abends hat „Keya“ (dies ist ein externer Anbieter, f&#252;r Ausfl&#252;ge wie Canyoning oder Kajakfahren, mit dem Frosch zusammenarbeitet) seine Ausfl&#252;ge in einer Diashow vorgestellt. Dies war f&#252;r die Auswahl der Ausfl&#252;ge sehr hilfreich.</p>
<p>Dienstags sollte eigentlich die „Cala Luna“ Wanderung stattfinden, die aber leider ausfiel, da hier nur 5 statt der erforderlichen 7 Teilnehmer angemeldet waren.<br />
Also sind wir wieder aufs Rad gestiegen und durch den nahe gelegenen Naturpark geradelt, mit Stop an der „Zwergenbar“ und Badestop am Strand „Oase 2“. Die Radtouren werden in einem z&#252;gigen Tempo gefahren und sind f&#252;r Gelegenheitsradler,  nicht unbedingt geeignet.<br />
Abends gab es noch ein Kicker Tournier in einer nahe gelegenen Bar, an dem ganze 3 Teams!!!! mitmachten.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sardinien" id="image1286" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/sa-oase.jpg" /></div>
<div style="text-align: center">Blick auf die &#8220;Oase&#8221;</div>
<div style="text-align: center"><img alt="Sardinien" id="image1288" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/sa-radtour.jpg" /></div>
<div style="text-align: center">Radtour nach Orosei</div>
<p>Mittwochs sollte eigentlich von „Keya“ die H&#246;hlenentdeckertour stattfinden, die aber auch wegen Teilnehmermangel ausfiel. Um nicht den ganzen Tag im Hotel zu sitzen haben wir uns also wieder auf die R&#228;der geschwungen und sind noch mal nach Orosei gefahren.<br />
Am Nachmittag fand ein Beach-Volleyballtournier statt, doch auch hier gab es leider nur 5 Teilnehmer. Na ja, Spa&#223; gemacht hat es trotzdem. Abends sollte noch ein Nachttauchen stattfinden, doch dies fiel ebenfalls wegen zu wenigen Teilnehmern aus.</p>
<p>Donnerstags sollte die Gorroppu Schluchtenwanderung von „Keya“ stattfinden. Diese ist leider auch ausgefallen, da das Wetter in den Bergen nicht all zu gut war. Stattdessen wurde aber immerhin eine Alternative angeboten. Wir sind mit „Keya“ nach Bitti gefahren und haben ein Museum besucht. Anschlie&#223;end haben wir Reste eines nuraghischen Dorfes besichtigt und ein Picknick gemacht. Dies war zwar nicht das was wir eigentlich geplant hatten, aber wenigstens konnten wir so mal etwas von der Insel, der Landschaft und der Kultur kennen lernen. Au&#223;erdem wurde an diesem Tag eine Bootstour angeboten, die aber auch wetterbedingt abgesagt wurde.<br />
Stattdessen fand abends aber noch spontan ein Tischtennis Tournier statt. Dies war eine der wenigen Aktivit&#228;ten, an der fast alle Fr&#246;sche teilgenommen haben, und man die anderen Teilnehmer etwas besser kennen lernte.</p>
<p align="center"><img alt="Sardinien" id="image1285" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/sa-dorf.jpg" /></p>
<div align="center">im Nuraghendorf</div>
<p>Am Freitag haben uns einen Mietwagen genommen. Dieser kostet &#252;ber das Hotel gebucht, f&#252;r einen Tag 94 Euro. Man sollte also eventuell zu Hause schon mal im Internet nach einem g&#252;nstigeren Anbieter suchen. Lohnen tut es sich auf jeden Fall denn so hat man die M&#246;glichkeit die Insel nach eigenen W&#252;nschen zu erkunden. Wir sind bis zur Costa Smeralda, nach Baia Sardinia und nach Arzachena gefahren. Und wenn man sich den Wagen zu 4 Mann teilt ist so ein Mietwagen Trip in Vergleich mit den Preisen der Frosch-Ausfl&#252;ge noch relativ g&#252;nstig.<br />
Abends gab es ein „Chill out“ am Strand und wer Lust hatte konnte hiernach noch in die<br />
Mirragio Bar gehen.</p>
<p align="center"><img alt="Sardinien" id="image1289" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/sa-smeralda.jpg" /></p>
<p align="center">Costa Smeralda</p>
<p align="center"><img alt="Sardinien" id="image1284" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/sa-baia.jpg" /></p>
<div align="center">Baia Sardinia</div>
<p>Am Samstag sollte noch eine „Keya“ Kajak-Tour stattfinden, doch auch die wurde wegen zu wenigen Teilnehmern abgesagt.<br />
Au&#223;erdem sollte die Bootstour nachgeholt werden, doch diese wurde von Skipper abgesagt. Also haben wir den Urlaub ruhig mit einer letzten Radtour zur Oase 2 ausklingen lassen. Ansonsten gab es noch ein Fr&#252;chteessen, Aqua Fitness und abends eine Wichtelparty bei der jeder seine nicht mehr zu gebrauchenen Dinge wie Zahnpasta, Sonnencreme, Zeitungen, „Rei in der Tube“ verwichteln konnte. Eine lustige Idee, aber leider fand keine richtige Abschlussparty statt, da die meisten Fr&#246;sche nach der Wichtelaktion die Bar verlassen haben.</p>
<p>Am Sonntag wurden wir wieder mit dem Hotelbus zum Flughafen gebracht und somit war die Reise auch schon zu Ende!</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass Sardinien auf jeden Fall eine Reise wert ist! Man sollte sich allerdings bewusst sein, das man, wenn wie bei uns viele Ausfl&#252;ge ausfallen, im Hotel mehr oder weniger festsitzt, und man nicht all zu viel von dieser sch&#246;nen Insel zu sehen bekommt.<br />
Frosch sollte vielleicht dar&#252;ber nachdenken, die Ausfl&#252;ge, grade wenn die Gruppe nicht so gro&#223; ist, auch bei weniger Teilnehmern stattfinden zu lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sardinien &#8211; wirklich (m)ein kleiner Traum?</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-sardinien-orosei/565</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 10:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Hotel &#8216;Le Quattro Lune&#8217; auf Sardinien Meine Urlaubspl&#228;ne f&#252;r dieses Jahr waren klar: Sardinien. Endlich! So lange wollte ich diese Insel schon sehen – nun war es soweit. Nachdem wir in Deutschland die letzten Wochen ein Dauertief hatten, war die Aussicht auf Sonne doppelt erfreulich. Meine Anreise machte mich dann erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-sardinien.asp">Hotel &#8216;Le Quattro Lune&#8217; auf Sardinien</a></strong></p>
<p>Meine Urlaubspl&#228;ne f&#252;r dieses Jahr waren klar: Sardinien. Endlich! So lange wollte ich diese Insel schon sehen – nun war es soweit. Nachdem wir in Deutschland die letzten Wochen ein Dauertief hatten, war die Aussicht auf Sonne doppelt erfreulich.</p>
<p>Meine Anreise machte mich dann erst einmal zus&#228;tzlich urlaubsreif. So hatte ich eine schlaflose Nacht am Flughafen und nervenaufreibende Pannen sowohl der Deutschen Bundesbahn als auch der Fluggesellschaft zu &#252;berstehen – aber das kannte ich ja schon! So war ich heilfroh, als das Flugzeug endlich abhob. Richtung S&#252;den, gen Sonne und &#252;berzeugt, das war&#8217;s mit den unliebsamen &#220;berraschungen f&#252;r diesen Urlaub!</p>
<div style="text-align: center"><img id="image564" alt="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/11/quattro-lune.jpg" /></div>
<p>Bei der Ankunft am Flughafen Olbia lief alles glatt. Peter, einer der Teamer, begr&#252;&#223;te uns mit dem obligatorischen Frosch-Schild und als alle erwarteten Froschg&#228;ste beisammen waren, wurden wir mit einem bereit stehenden Kleinbus weiter ins Hotel chauffiert. Schon jetzt konnten wir erahnen, dass Sardinien einiges zu bieten hatte. Das machte Lust auf mehr …</p>
<p>Im Hotel Le Quattro Lune angekommen, wurden wir von Teamerin Saskia freundlich empfangen,. Wir erhielten unsere Zimmerschl&#252;ssel und bekamen in einem kleinen Rundgang die Hotelanlage gezeigt. Alles machte einen netten, gepflegten Eindruck, das Wetter stimmte auch und jeder freute sich endlich aus den doch etwas zu warmen Klamotten zu kommen! Also nichts wie den Koffer schnappen, ins Zimmer und umziehen und die ersten Stunden am Strand genie&#223;en.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image640" alt="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/Cala_Luna_Wanderung_5.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img id="image638" alt="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/Cala_Luna_Wanderung_3.jpg" /></div>
<p>Am Montagmorgen gab es die offizielle Begr&#252;&#223;ung durch das komplette Frosch-Team, das die ganze Woche &#252;ber super nett und hilfsbereit als Ansprechpartner zur Verf&#252;gung stand.<br />
Dann ging das eigentliche Programm auch schon los: Als Erstes die Bikeeinweisung, dann ein Strandspaziergang, bei dem wir den Hausstrand sowie einige weitere wirklich sch&#246;ne Buchten in Hoteln&#228;he kennen lernen durften. Danach die Schnuppertour mit dem Bike. Sie war gleich &#252;ber 20 km lang (es ging nach Orosei) und Peter konnte uns einige erste Tricks zur Fahrtechnik auf diversen Stra&#223;enbel&#228;gen vermitteln &#8211; wir waren also schon mittendrin in unserem Aktiv-Urlaub! Kaum zur&#252;ck, ging es weiter mit dem Schnuppertauchen im Pool und zum Abschluss noch eine Yogaeinheit – nat&#252;rlich alles freiwillig und immer nur wer wollte! Aber als einw&#246;chiger Froschgast musste man schon aufpassen, dass man nicht in Hektik ausbrach!</p>
<p>Das Abendessen hatten wir uns auf jeden Fall verdient. Es gab immer ein 3-G&#228;nge-Men&#252;, bei dem wir zwischen drei Vor- und f&#252;nf Hauptspeisen w&#228;hlen konnten. Auch wenn das Essen nicht gerade die totale Begeisterung hervorrief, denke ich, dass f&#252;r jeden immer irgendetwas dabei war.<br />
Das Fr&#252;hst&#252;ck war &#8220;italienisch einfach&#8221; und nicht weiter erw&#228;hnenswert. Dasselbe gilt f&#252;r die Zimmer.</p>
<p>Ab Dienstag war dann Entscheidungsfreude angesagt. Wanderungen, Radtouren, Ausfl&#252;ge – alles lief parallel und mir fiel die Entscheidung oft nicht leicht! Vor allem war da ja auch noch der externe Anbieter Keya mit Unternehmungen (an einem Diaabend vorgestellt), die einfach nur fantastisch waren!</p>
<div style="text-align: center"><img id="image637" alt="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/bike_and_beach.jpg" /></div>
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<p>So stand f&#252;r mich von Beginn an fest, dass ich unbedingt das Canoyning mitmachen wollte. Nach 2 Tage zittern, ob es stattfindet (das war echt bl&#246;d!), zogen wir dann los … und es war wirklich ein Erlebnis! Nicht nur die Abseilstationen in der Schlucht, sondern auch die Wanderpassagen und nicht zuletzt Jan als ein genialer Guide  – es passte einfach alles und wir kamen in den Genuss eines traumhaft sch&#246;nen, abwechslungsreichen Sardiniens.</p>
<p>Keya bot in dieser Woche noch zwei weitere Wanderungen an, die ich aus „Zeitmangel“ zwar nicht selbst mitmachen konnte, von denen ich jedoch auch nur positive R&#252;ckmeldungen h&#246;rte. Alle Beteiligten waren begeistert.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image641" alt="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/Canyoning_3.jpg" /></div>
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<p>Die Frosch-Angebote waren ebenfalls erste Klasse. Die Cala-Luna-Wanderung war nicht weniger abwechslungsreich und landschaftlich total sch&#246;n! Saskia managte ihre Aufgabe als Wanderguide genauso souver&#228;n und locker wie all ihre anderen Aufgaben. Wie bei fast allen Touren legten wir auch hier einen Badestop ein, so dass wir uns wunderbar erholen und Sardinien genie&#223;en konnten.Bei den Radtouren war f&#252;r jeden etwas dabei. Am Infoboard bzw. am Abend vorher wurden die Touren inkl. Schwierigkeitsgrad erl&#228;utert und jeder Einzelne konnte ganz gut einsch&#228;tzen ob die Tour f&#252;r ihn in Frage kommt. Sogar eine spezielle Techniktour stand auf dem Programm, denn Peter meinte, wir sollten ja auch etwas lernen im Urlaub! Und es waren wirklich hilfreiche Erkl&#228;rungen, die manch einem das biken erleichterten. Peter war ein souver&#228;ner, immer mit Informationen und Ausk&#252;nften ger&#252;steter Guide. Nur neue Tourabschnitte sollte er lieber vorher testen …</p>
<p>Die angebotenen Ausfl&#252;ge, z. B. zum Museumsdorf Orgosolo wurden ebenfalls sehr gelobt und auch beim abwechslungsreichen Fitnessprogramm hatten wir stets unseren Spa&#223;.</p>
<p>Zum Abschluss ging es f&#252;r mich am Samstag mit dem Kajak auf&#8217;s Meer. Das Ziel waren die Oasen-Str&#228;nde, die manch einer schon beim biken kennen lernen durfte. Bei anf&#228;nglich ruhigem Wellengang paddelten wir vergn&#252;gt los. Bald konnten wir dann erleben, dass sich das Meer und der Wellengang sehr schnell &#228;ndern k&#246;nnen. Die Wellen wurden immer h&#246;her und unser Guide verk&#252;rzt Not gedrungen die Tour – schade, aber Sicherheit geht nat&#252;rlich vor! Wir machten Halt an einem nahe gelegenem Strand und r&#252;steten uns f&#252;r die R&#252;ckfahrt, die noch mal einige Muskelkraft erforderte. Auch diese Tour hat viel Spa&#223; gemacht und war eine nette Abwechslung!</p>
<p><img align="right" title="Sardinien" id="image639" alt="Sardinien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/Cala_Luna_Wanderung_4.jpg" />Das alles klingt jetzt vielleicht etwas zu perfekt, doch ich kann nur sagen: es war wirklich so! Die Touren waren alle(r) erste Klasse!<br />
Das Einzige was mich an den Angeboten st&#246;rte, war die Tatsache, dass nie genau im Voraus feststand, ob man f&#252;r die angemeldeten Touren einen Platz bekommt oder ob es zu wenig Teilnehmen sind und die Tour ausf&#228;llt – doch das ist wohl nicht wirklich zu &#228;ndern.</p>
<p>An den Abenden stand meist eine Cocktailbar, mal ein Chill-out-Abend am Strand oder die hoteleigene Disco auf dem Programm – und auch hier konnte jeder seinen Spa&#223; haben.</p>
<p>Als Fazit f&#252;r mich kann ich sagen, dass es ein wirklich sehr sch&#246;ner Urlaub war &#8211; leider nur zu kurz f&#252;r diese herrliche Insel und das vielf&#228;ltige gute Angebot!</p>
<p>Reisebericht von Brigitte (Juni 2006)</p>
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