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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Sizilien</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Unser t&#228;glich Risotto gib uns heute</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/unser-taeglich-risotto-gib-uns-heute/3768</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sizilien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Auswahl  meines Reisezieles spielten folgende Faktoren eine Rolle: ich wollte Wandern in einer mediterranen Umgebung, mich ungehemmt der italienischen K&#252;che hingeben, einen aktiven Vulkan besuchen und ich erhoffte mir die Gesellschaft von netten Menschen. So buchte ich denn 2 Wochen Sizilien mit Frosch und Ende Mai ging es los.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz1.jpg" alt="" width="500" height="208" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingo Ehring </strong>(hikingo at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-cefalu.asp">Hotel Kalura, Cefalu, Sizilien</a> 29.5.-12.6.2010</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3770" title="RB_Siz1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz1.jpg" alt="" width="500" height="208" /></p>
<p>Bei der Auswahl  meines Reisezieles spielten folgende Faktoren eine Rolle: ich wollte Wandern in einer mediterranen Umgebung, mich ungehemmt der italienischen K&#252;che hingeben, einen aktiven Vulkan besuchen und ich erhoffte mir die Gesellschaft von netten Menschen. So buchte ich denn 2 Wochen Sizilien mit Frosch und Ende Mai ging es los.</p>
<p>Die Anreise erfolgte mit air berlin und bedingt durch den sp&#228;ten Flug habe ich sogar das eingeschwei&#223;te Br&#246;tchen-K&#228;se Ensemble unbeschadet &#252;berstanden (zu Tageszeiten, die vor dem &#252;blichen Aufstehen liegen, h&#228;tte das anders ausgesehen). Der Flug und der anschlie&#223;ende Transfer mit dem Taxi waren problemlos und ich erreichte das Hotel gegen 22:30 Uhr</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3771" title="RB_Siz2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz2.jpg" alt="" width="500" height="281" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Das Hotel Kalura ist ein mittelgro&#223;es Hotel unter deutscher F&#252;hrung. Die Unterbringung gen&#252;gte meinen Anspr&#252;chen, nicht mehr und nicht weniger. Ich  war in der Divers Lodge (Mandorlo) untergebracht. Diese war so gelegen, dass ich von meinem Zimmer aus direkten Zugang zu der gro&#223;en Terrasse hatte, auf der auch gefr&#252;hst&#252;ckt wurde. Das sind auch die eigentlichen Highlights des Hotels: die Terrasse mit dem herrlichen Blick aufs Mittelmeer und das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet, das eine besondere Erw&#228;hnung verdient, da es an Reichhaltigkeit und Vielfalt kaum zu &#252;berbieten war. Diverse Brotsorten, Croissants, Aufschnitt, Obst, Gem&#252;se, sogar Kuchen gab es.</p>
<p>Diese eher deutsche Auspr&#228;gung des Fr&#252;hst&#252;cks war mir durchaus willkommen, das Abendessen wurde meinen Erwartungen leider nicht gerecht. Diese sind  zugegebenerma&#223;en recht hoch, da ich mich ja schlie&#223;lich in Italien befand. In  meiner Bewertung kann ich mich der Katalogbeschreibung („erstklassiges 4-G&#228;nge-Men&#252;“) daher leider nicht anschlie&#223;en. Das Essen war schmackhaft, aber durchschnittlich und zuweilen skurril. Die Men&#252;auswahl war eher dem deutschen Publikum &#228;lteren Semesters  geschuldet, nur so lassen sich Speisen wie das panierte Schnitzel vom Grill und das totale Fehlen von Knoblauch erkl&#228;ren. Jedenfalls s&#228;ttigte das t&#228;gliche Risotto zuverl&#228;ssig und stellte die Konstante in diesem Urlaub da.</p>
<p>Die Getr&#228;nke bei Tisch und an der Bar waren selbstverst&#228;ndlich nicht inbegriffen und das Preisniveau nicht unbedingt niedrig. Ein gro&#223;es Bier oder ein Glas Wein lag bei 4 €, wobei ein viertel Liter Wein 5 € kostete und ein halber Liter 6 € &#8211; daraus kann sich jeder seine eigene Strategie ableiten.</p>
<p>Auch die Preise f&#252;r Wasser und Softdrinks waren &#228;hnlich angesiedelt, ein K&#252;hlschrank auf dem Zimmer w&#228;re w&#252;nschenswert.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3772" title="RB_Siz3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz3.jpg" alt="" width="500" height="244" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Verl&#228;sst man das Hotel und begibt sich auf den Weg nach Cefalu, so liegt auf halber Strecke das „La Trinacria“. Dort kann man nicht nur „prodotti tipici“ erwerben, sondern auch ganz hervorragend speisen mit wundervollem Blick aufs Meer.</p>
<p>Mein pers&#246;nlicher Tipp ist das Focaccina Trinacria, eine Art italienisches Sandwich, bestehend aus einem Focaccia-Br&#246;tchen, belegt mit Sardellen, Pecorino, getrockneten Tomaten und Kr&#228;utern. Dazu empfehle ich ein Birra Moretti, da das Ganze echt Durst macht. Nachdem ich das „La Trinacria“ einmal f&#252;r mich entdeckt hatte, war ich regelm&#228;&#223;ig dort zu Gast und meine kulinarische Seele war bes&#228;nftigt. Au&#223;erdem konnte man an diesem Ort Zeuge von &#252;belstem Massentourismus werden und sich beruhigt zur&#252;cklehnen, in der Gewissheit mit Frosch doch alles richtig gemacht zu haben. Kurz vor dem Trinacria hielten n&#228;mlich im 10 Minutentakt die Reisebusse mit Tagestouristen. Jeglicher Selbstst&#228;ndigkeit beraubt wurden diese armen Tr&#246;pfe durch Cefalu getrieben, angef&#252;hrt von Hirten mit bunten F&#228;hnchen oder Stoffsonnenblumen, um nach erfolgreicher Schn&#228;ppchenjagd vollgepackt wieder abtransportiert zu werden. Ich sah verbrannte Briten, mit Aufklebern versehene Asiaten (ich sch&#228;tze zur Sortierung) und arme Menschen, die kein Hemd besa&#223;en.</p>
<p>Dem Himmel sei Dank, dass Cefalu gro&#223; und charmant genug ist diesen Ansturm zu verkraften, so dass man Flair und Atmosph&#228;re dieser Stadt trotzdem w&#228;rmstens empfehlen kann.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3773" title="RB_Siz4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz4.jpg" alt="" width="500" height="281" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Die Landschaft um Cefalu kann man nicht unbedingt als glattgeb&#252;gelt bezeichnen und so erfuhr ich mal wieder eine Lektion in der Disziplin nicht horizontalen Radfahrens.</p>
<p>Nachdem ich mich 1 Stunde als Schlusslicht bergauf qu&#228;lte und nur deshalb nicht von Fu&#223;g&#228;ngern &#252;berholt wurde, weil es keine gab, beschloss ich, die Kombination aus Steigung, Sonne und Zweirad fortan zu meiden.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3774" title="RB_Siz5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz5.jpg" alt="" width="500" height="248" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Beim Wandern kam ich jedoch voll auf meine Kosten. Die Touren durch die Madonie von Bergdorf zu Bergdorf konnte ich nicht nur bew&#228;ltigen, sondern auch genie&#223;en. So gesehen empfinde ich es als str&#228;flich, eine Fortbewegungsart zu w&#228;hlen, die es mir nicht erm&#246;glicht eine herrliche Landschaft mit all ihren wundervollen Details wahrzunehmen.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3776" title="RB_Siz6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz61.jpg" alt="" width="500" height="274" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Die Madonie selbst ist recht nett. Sie ist gepr&#228;gt von bl&#252;hendem Ginster, Riesendisteln (mit Respekt zu begegnen), einer Vielzahl unterschiedlichster Falter und Insekten von teilweise recht erstaunlicher Gr&#246;&#223;e. Einer Wildschweinfamilie sind wir auch begegnet.</p>
<p>Das Wandergebiet ist ein sch&#246;ner Flecken auf dieser Welt, die inflation&#228;re Verwendung von Superlativen m&#246;chte ich allerdings vermeiden.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3777" title="RB_Siz7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz7.jpg" alt="" width="500" height="330" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Zum &#196;tna kam ich leider nicht, da es nicht gen&#252;gend Interessenten f&#252;r ein Zustandekommen gab. Stattdessen nahm ich an der Tour „Stromboli by night“ teil.</p>
<p>Der Stromboli ist ein st&#228;ndig aktiver Vulkan. In unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden (wenige Minuten bis st&#252;ndlich) kommt es aus mehreren Krater&#246;ffnungen zu gr&#246;&#223;eren und kleineren Eruptionen. Das ausgeworfene Material f&#228;llt meist in den Krater zur&#252;ck oder es rollt teilweise &#252;ber die Sciara del Fuoco (Feuerrutsche) ins Meer.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3778" title="RB_Siz8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz8.jpg" alt="" width="500" height="269" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Das h&#246;rte sich f&#252;r mich recht faszinierend an. Leider jedoch nicht nur f&#252;r mich, sondern auch f&#252;r eine Vielzahl der bereits oben beschriebenen Spezies. So wurden wir in einem Reisebus (wie oben erw&#228;hnt) zum n&#228;chsten Hafen verbracht, um dort in ein Motorschnellboot umzusteigen. Es gab eine dreisprachige Reiseleitung, die ausf&#252;hrliche Erl&#228;uterungen mittels der zahlreichen Lautsprecher an Bord &#252;ber uns ergoss. Diese Beschallung &#252;bert&#246;nten lediglich die Dieselmotoren im Heckbereich, wo man gleichzeitig auch die Verbrennungsr&#252;ckst&#228;nde des Erd&#246;lproduktes genie&#223;en konnte. Das Boot erreichte eine beachtliche Geschwindigkeit, so dass wir z&#252;gig die Insel Panarea erreichten.</p>
<p>Panarea ist sehr charmant mit einer hinrei&#223;enden maurisch gepr&#228;gten Architektur und angeblich sollen hier Gr&#246;&#223;en wie Jack Nicholson Urlaub machen. Ich bin ihm jedoch nicht begegnet.</p>
<p>Weiter ging es nach Stromboli. Der Aufenthalt auf der Insel  ist nicht weiter erw&#228;hnenswert. Bei Sonnenuntergang fuhren wir per Boot dann auf die R&#252;ckseite der Insel, um die Eruptionen an der Feuerrutsche zu erleben. Wir haben auch drei Ausbr&#252;che gesehen, leider ist man auf dem Wasser doch arg weit ab vom Geschehen. Jedenfalls kann ich jetzt ein H&#228;kchen machen bei „Vulkanausbruch mit eigenen Augen gesehen“. Meiner Meinung nach steht die Fahrzeit per Bus und Boot in einem ung&#252;nstigen Verh&#228;ltnis zum Ereignis.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3779" title="RB_Siz9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz9.jpg" alt="" width="500" height="276" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
<p>Jetzt ein paar Worte zu den Teamern. Ich bin noch nicht oft genug mit Frosch verreist, um ein allgemein g&#252;ltiges Urteil zu f&#228;llen, aber Teamer wie Tanja und Thomas sind das eigentliche Potenzial von Frosch Sportreisen und ich m&#246;chte mich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bei ihnen bedanken (bei Tanja auch daf&#252;r, dass sie mich zum Titel des Kickerk&#246;nigs gef&#252;hrt hat – Grazie).</p>
<p>Ciao Sicilia, es war sch&#246;n.</p>
<p><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3780" title="RB_Siz10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/RB_Siz10.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
</em></strong><strong><em></em></strong></p>
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		<title>Cefalu – Sizilien  (13.06. – 27.06.2009)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 06:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sizilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der j&#228;hrliche M&#228;delsurlaub war wieder dran. Unterschiedliche Interessen, unterschiedlich lange Urlaube und unterschiedliche Wohnorte in Deutschland. Was tun? Wieder mit Frosch weg. Wohin? In die Sonne.
Und schon ging es los in den Norden Siziliens nach Cefalu [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c6.jpg" alt="c6" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Svenja </strong><strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-cefalu.asp">Hotel Kalura in Cefalu &#8211; Sizilien</a></strong></p>
<p>Der j&#228;hrliche M&#228;delsurlaub war wieder dran. Unterschiedliche Interessen, unterschiedlich lange Urlaube und unterschiedliche Wohnorte in Deutschland. Was tun? Wieder mit Frosch weg. Wohin? In die Sonne.<br />
Und schon ging es los in den Norden Siziliens nach Cefalu.</p>
<p>Und schon die erste Frage: Warum landen wir im S&#252;dosten der Insel (Catania) und nicht im Norden (Palermo) und m&#252;ssen 3 Stunden in einem nicht-klimatisierten Bus bei 40 Grad (im Bus waren es sicher 50) durch Sizilien kurven?<br />
Na ja, da wir noch genug schwitzen werden, kommt es auf die paar Tropfen auch nicht an.</p>
<p>Angekommen im Hotel Kalura wurden wir von Birgit und Marco begr&#252;&#223;t und untergebracht. Drei von uns in der Divers Lodge und eine im Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2912" title="c1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c1.jpg" alt="c1" width="480" height="360" /></p>
<p>Insgesamt waren wir in der ersten Woche ca. 35 und in der zweiten Woche ca. 20 Fr&#246;sche. Das Durchschnittsalter lag bei ca. 40 Jahren und es waren erstaunlich wenig Alleinreisende dabei.</p>
<p>Die Divers Lodge ist direkt neben dem Hotel (ich hatte eher eine kleine Wanderung erwartet). Die Zimmer und die sanit&#228;ren Anlagen sind ganz einfach, aber zum Schlafen ausreichend. Eines unserer Zimmer hatte eine ca. 4 m hohe Decke, sodass ans M&#252;ckenjagen nicht zu denken war (M&#252;ckenspray dringend empfohlen). In meinem Zimmer fiel ca. 2x/Tag der Strom nach Bet&#228;tigen eines Lichtschalters durch einen Kurzschluss aus, sodass ich den Weg zur Rezeption des Hotels bald im Schlaf kannte und die Hotelangestellten jedes Mal die Sicherungen wieder reindrehen mussten. Unter die tropfende Klimaanlage an der Ausgangst&#252;r haben wir ein Badezimmerhandtuch zur Sturzvermeidung auf den Boden gelegt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2913" title="c2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c2.jpg" alt="c2" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Zimmer im Hotel war auch zum Schlafen geeignet, wenn man M&#252;ckenspray hatte und sich wegen der n&#228;chtlichen M&#252;llabfuhraktionen St&#246;psel in die Ohren steckte.<br />
Nach 3 N&#228;chten hatte Marion gelernt -wegen eines sich mitten im Zimmer unter Kopfh&#246;he befindlichen Sturzes-, den Kopf an der richtigen Stelle einzuziehen und kam die restlichen Tage ohne Beulen zum Fr&#252;hst&#252;ck. Wegen der Verletzungsgefahr und zum Teil sehr dunklen R&#228;umen durften andere Fr&#246;sche nach Beschwerde ihre „Butzen“ tauschen.<br />
Wirklich herrlich an der Hotelanlage ist der gro&#223;e Pool, an dem wir uns nach den Aktivit&#228;ten trafen und unseren Urlaub in der Sonne genie&#223;en konnten.</p>
<p>Am Meer waren wir vier nur selten, obwohl die steile Treppe eigentlich gut zu bew&#228;ltigen ist (ich hatte mit 200 statt mit ca. 60 Stufen gerechnet).<br />
Aber die Liegest&#252;hle sind unbequem und Badeschuhe w&#252;rden den Weg ins Meer vereinfachen. In der zweiten Woche war wegen schlechten Wetters die Betonplattform komplett &#252;berschwemmt, sodass keiner mehr runter ging.</p>
<p>Toll ist die gro&#223;e Terrasse des Hotels, auf der bei gutem Wetter Fr&#252;hst&#252;ck und Abendessen eingenommen werden. Wirklich ein Traum!!<br />
Das Abendessen dauert lange. Zwischen den einzelnen G&#228;ngen (deren gab es 4) war immer genug Zeit, wieder Hunger zu bekommen. Als ich dann kapiert hatte, dass ich die Hauptspeise eigentlich nie mochte und mich einfach an den beiden Pastagerichten vorher satt gegessen habe, gab es f&#252;r mich bez&#252;glich des Essens kein Problem mehr. Das mit der Hauptspeise ist allerdings relativ, Geschm&#228;cker sind halt verschieden.</p>
<p>Das &#214;rtchen Cefalu ist vom Hotel ca. 20 Minuten Fu&#223;weg &#252;ber Asphalt entfernt. Der Weg kann hei&#223; werden, aber das &#214;rtchen ist nett mit einer Kathedrale, vielen kleinen Gassen und einer super leckeren Eisdiele. An den abendessenfreien Tagen waren wir dort Pizzaessen und sp&#228;ter in einer Cocktailbar, um den letzten Abend der Woche gem&#252;tlich ausklingen zu lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2915" title="c6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c6.jpg" alt="c6" width="480" height="360" /></p>
<p>Und jetzt zum Wichtigsten an Froschurlauben: den Aktivit&#228;ten.<br />
Dank Birgit und Marco war t&#228;glich f&#252;r jeden etwas dabei. Die Touren wurden dem Wetter und der Gruppenst&#228;rke angepasst und auch mit wenig Teilnehmern durchgef&#252;hrt (in der zweiten Woche waren wir oft nur drei Teilnehmer bei den Biketouren).</p>
<p>Erholung hei&#223;t f&#252;r mich, auf dem Rad die Berge hochzustrampeln, schwitzend mein Ziel zu erreichen und abends tot ins Bett zu fallen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2916" title="c8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c8.jpg" alt="c8" width="500" height="137" /></p>
<p>Von diesen Touren gibt es auf Sizilien genug. Flach ist eigentlich nur die Einsteigertour in die eine Richtung der K&#252;ste (landschaftlich meiner Meinung nach eher langweilig) und die Kunsthoteltour an der K&#252;ste entlang Richtung Osten (ca. 45 km, vielleicht 200 hm, gut zu schaffen und empfehlenswert).</p>
<p>Aber sonst geht es auf den von Marco super gepflegten R&#228;dern immer ab in die Berge. Meist auf Asphalt hoch und Off-Road runter. Und wo ich am Berg meist vorne mitfuhr, war ich auf den Off-Road-Strecken immer die Letzte. Aber das ist wie bisher in allen Froschurlauben v&#246;llig egal. Da wird immer gewartet, gibt es Techniktipps und aufmunternde Worte eines gar nicht schwitzenden Marcos.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2917" title="c11" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c11.jpg" alt="c11" width="500" height="197" /></p>
<p>Wanderungen habe ich auch einige mitgemacht:<br />
Was mich st&#246;rte war, dass man immer erst 20 Minuten zum &#246;ffentlichen Bus laufen musste und bez&#252;glich der Abfahrzeiten (v.a. bei der R&#252;ckfahrt) total abh&#228;ngig war. So wurden die Wanderungen gezwungenerma&#223;en meist in der Mittagshitze durchgef&#252;hrt. Vorteil ist nat&#252;rlich der geringere Preis als bei eigenen Froschbussen und ich muss sagen, Birgit hat das immer hervorragend gemanagt. Die Wanderungen sind bis auf die Macabubbo-Wanderung gut zu schaffen und f&#252;r jeden geeignet. Belohnt f&#252;r so manchen Anstieg wird man immer mit herrlichen Ausblicken und einem leckeren Eis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2918" title="c13" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c13.jpg" alt="c13" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2919" title="c14" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c14.jpg" alt="c14" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2920" title="c15" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c15.jpg" alt="c15" width="480" height="360" /></p>
<p>Palermo kann man auch allein erkunden. Wir sind zu viert mit dem Zug (10 Euro f&#252;r Hin- und R&#252;ckfahrt) hingefahren und haben mittels Reisef&#252;hrer eine eigene Stadtbesichtigung gemacht.</p>
<p>Ich fand Palermo hektisch, laut und bauf&#228;llig und w&#252;rde dort nicht nochmals hin.<br />
Mein Tipp: Macht lieber die Biketour in Palermo mit (da braucht ihr nicht bei 40 Grad Hitze die Strecken zu laufen) oder nehmt einen offenen Stadtrundfahrtbus. Erkundigt euch vorher am Schalter nach der Abfahrtzeit des Zuges zur&#252;ck, die Pl&#228;ne stimmen nicht und fahrt nicht mit einem Mietauto nach Palermo.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2921" title="c18" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/c18.jpg" alt="c18" width="480" height="360" /></p>
<p>Externe Ausfl&#252;ge habe ich gar nicht mitgemacht, f&#252;r mich war es ein reiner Sporturlaub ohne Kultur. Am Abend kamen die Ausfl&#252;gler aber immer begeistert zur&#252;ck. &#196;tna, Stromboli, Agrigento….muss alles toll gewesen sein und ist f&#252;r mich sicher nochmals eine Kulturreise nach Sizilien wert.</p>
<p>Mein Fazit: Einfache Unterkunft mit tollem Pool. Angenehme Gruppengr&#246;&#223;e (bei uns 20-35) mit netten Fr&#246;schen (Altersdurchschnitt ca. 40 Jahre). Engagierte Guides mit tollen (eher anstrengenden) Biketouren und vielen Wanderungen (gut zu schaffen). F&#252;r Partysuchende ist Cefalu sicher nicht geeignet.</p>
<p>Und zu meinen M&#228;dels: Gerne im n&#228;chsten Jahr wieder (ich hoffe dann wieder zu sechst)!!</p>
<p>Viel Spa&#223; in Cefalu,<br />
Svenja</p>
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		<title>Sizilien im Fr&#252;hjahr – Das Land, wo die Zitronen reifen</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sizilien-im-fruehjahr-das-land-wo-die-zitronen-reifen/2563</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/sizilien-im-fruehjahr-das-land-wo-die-zitronen-reifen/2563#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:08:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[M&#246;glichst warm und sonnig, das waren unsere Vorgaben als wir an die Planung unserer Osterferienwoche gingen. Als erfahrene "Fr&#246;sche" wollten wir auch diesmal wieder gerne mit Frosch  reisen und so kam als Sonnenziel f&#252;r eine Woche Osterferien eigentlich nur Sizilien in Frage. Wir entschieden uns f&#252;r die Aktiv- und Wanderreise ins Landhaus La Corte del Sole in Noto [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/rueckweg-zum-landhaus.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.frosch-sportreisen.de/wanderreisen/sporthotel-noto.asp">Aktiv- und Wanderreise Noto</a> vom 4. April 2009 bis zum 11. April 2009<br />
Reisebricht von Marie-Luise Hasler </strong>(hasler at u-form.de)</p>
<p>M&#246;glichst warm und sonnig, das waren unsere Vorgaben als wir an die Planung unserer Osterferienwoche gingen. Als erfahrene &#8220;Fr&#246;sche&#8221; wollten wir auch diesmal wieder gerne mit Frosch reisen und so kam als Sonnenziel f&#252;r eine Woche Osterferien eigentlich nur Sizilien in Frage. Wir entschieden uns f&#252;r die Aktiv- und Wanderreise ins Landhaus La Corte del Sole in Noto. Nach dem Start im fr&#252;hlingshaften D&#252;sseldorf gab es aus dem Flugzeug heraus meist klare Sicht und damit Sonnenschein noch bis an die Nordk&#252;ste von Sizilien. Erst beim Anflug auf Catania wurde das Wetter grau und regnerisch. Wir stiegen dennoch aus und beim Einstieg in den bereits wartenden Minibus gab es das &#252;bliche Beschnuppern der &#252;brigen Mitreisenden (Wie die Woche mit denen wohl wird?). Nachdem der Bus im str&#246;menden Regen l&#228;ngere Zeit an Industriegebieten und einer Raffinerie vorbei fuhr, kamen doch Zweifel auf: „Was wir da wohl gebucht haben?“ Kurz vor Noto riss der Himmel dann aber endlich auf, Industrie war auch nicht mehr zu sehen und damit stieg unsere Stimmung wieder. Am Hotel wartete schon Thomas unser Guide f&#252;r die n&#228;chste Woche zur Zimmerverteilung und Kurzeinweisung. Wir lie&#223;en uns dann gleich den Weg zum n&#228;chsten „Supermarkt“ erkl&#228;ren, um noch Wasser oder Kekse f&#252;r die am kommenden Tag (Sonntag) anstehende erste Wanderung zu kaufen. Ein Fu&#223;weg von ca. 20 Minuten zum Mini-Markt in Lido di Noto kam uns nach dem langen Sitzen im Flugzeug auch gerade recht. Auf dem R&#252;ckweg wollten wir noch einen kleinen Abstecher am Meer entlang machen, der uns dann allerdings erst auf einigen Irrwegen und nach dem &#220;berwinden zweier geschlossener Tore zur&#252;ck zum Hotel f&#252;hrte. Das Abendessen war, wie auch alle folgenden, typisch italienisch und lecker. Nach einem abwechslungsreichen Anti-Pasti B&#252;ffet, gab es noch Primi Piatti (also Nudeln oder Risotto), dann beim Hauptgericht die Auswahl zwischen Fisch und Fleisch und zum guten Abschluss noch ein leckeres Dessert. Danach konnte man eigentlich nur noch satt ins Bett fallen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2565" title="fruehstueck-in-der-sonne" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/fruehstueck-in-der-sonne.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/rueckweg-zum-landhaus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2566" title="rueckweg-zum-landhaus" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/rueckweg-zum-landhaus.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><br />
Am n&#228;chsten Morgen eine freudige &#220;berraschung, trotz schlechter Wettervorhersage schien die Sonne vom strahlend blauen Himmel, so dass wir drau&#223;en fr&#252;hst&#252;cken konnten. Das Fr&#252;hst&#252;ck war zum Gl&#252;ck nicht nur typisch italienisch und so gab es neben s&#252;&#223;en H&#246;rnchen und Kuchen auch Wurst, K&#228;se, Marmelade, Nutella, Br&#246;tchen und sogar M&#252;sli mit Milch.  Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gab es einen kurzen Vortrag von Thomas &#252;ber unser Programm in der folgenden Woche. Inzwischen waren auch die Sp&#228;tankommer aus Stuttgart und Frankfurt da, so dass wir mit 13 Reisenden komplett waren. Wie nett und lustig unsere Gruppe war, sollten wir in den Tagen und Abenden noch erleben, womit alle Zweifel vom Anfang ausger&#228;umt waren.<br />
Unser erster „Spaziergang“ f&#252;hrte uns nach kurzem Transfer mit dem Hotelbus durch das Naturschutzgebiet Vendicari. Neben Flamingos und allerhand interessanten Pflanzen gab es dort eine verfallende Thunfischfabrik zu besichtigen und von Thomas gleich die erste Lehrstunde in sizilianischer Politik und Geschichte. Da er ganzj&#228;hrig in Noto lebt und sich offensichtlich mit der sizilianischen Geschichte besch&#228;ftigt hatte, wusste er an vielen Stellen interessant zu erz&#228;hlen. Einem Laien wie mir, h&#228;tte man die Fabrikruine jedenfalls auch m&#252;helos als die &#220;berreste eines Tempels o.&#228;. verkaufen k&#246;nnen. Zur Mittagszeit gab es ein Picknick mit den vom Hotel bereitgestellten Broten. Danach ging es noch &#252;berraschend lange weiter am Meer entlang und danach vorbei an Mandel-, Zitronen und Orangenb&#228;umen, wobei insbesondere letztere von uns gepl&#252;ndert wurden. Zum guten Schluss ging es dann noch &#252;ber eine verfallene Bahnbr&#252;cke zur&#252;ck zum Hotel. Dort hatten wir 2 Stunden Zeit zum ausruhen und duschen, bevor es dann am Sp&#228;tnachmittag wieder mit dem Hotelbus nach Noto ging. Leider fing es genau in dem Moment an zu regnen als wir in Noto ankamen. Trotzdem zeigte sich Noto als h&#252;bsche Barockstadt mit italienischem Flair. Von der Dachterrasse eines der zahlreichen Kl&#246;ster hatte man einen guten &#220;berblick &#252;ber die Stadt und ihren gewaltigen alles &#252;berragenden Dom. Den Abschluss der interessant gestalteten Stadtf&#252;hrung bildete ein Besuch im Cafe Sicilia, angeblich eines der besten Cafes in Italien. Mit Blick auf das kurz bevorstehende Abendessen wollten wir aber die zahlreichen Kuchen und Torten lieber nicht testen und haben uns mit Kaffee und einem kleinen Eis begn&#252;gt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2567" title="noto-dom" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/noto-dom.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Am n&#228;chsten Tag war dann eine Radtour geplant. Aber zun&#228;chst gab es eine Lektion in sizilianischer Gelassenheit, denn der f&#252;r die Fahrr&#228;der zust&#228;ndige Hotelmitarbeiter, Luca, holte jedes Rad einzeln aus dem Fahrradschuppen, um dann in aller Ruhe Luftdruck, Bremsen und Schaltung zu &#252;berpr&#252;fen ehe er das Fahrrad einem von uns zuwies. Auf diese Weise verging fast eine Stunde ehe wir uns dann mit den R&#228;dern auf den Weg machen konnten. Zun&#228;chst ging es wieder nach Noto, wo der erste Cappuccino eingenommen wurde. Anschlie&#223;end ging die Runde weiter &#252;ber ein kleines kaum befahrenes Str&#228;&#223;chen Richtung Avola. Kurz vor Erreichen der Stadtgrenze gab Thomas uns noch die Gelegenheit den dortigen Friedhof zu besichtigen. Was erst mal etwas merkw&#252;rdig klang, war dann aber doch sehr interessant, da viele sizilianische Familien auch heute noch kleine Mausoleen f&#252;r die ganze Familie bauen. Anschlie&#223;end wandten wir uns aber wieder ganz den weltlichen Bed&#252;rfnissen zu und fuhren durch Avola Richtung Meer, um dort in einer Bar unsere Mittagpause zu machen. Leider hatte die erste angepeilte Bar &#252;berraschenderweise geschlossen, so dass wir noch 3 km weiter fahren mussten zu Georgios Bar/Restaurant. Das sah zwar geschlossen aus, aber Thomas Beziehungen machten ein leckeres Mittagessen f&#252;r alle m&#246;glich. Nach eingelegten getrockneten Tomaten, gab es noch selbst gemachte  Ravioli oder gef&#252;llte Teigtaschen. Satt und zufrieden fuhren die meisten zur&#252;ck ins Hotel. Wir versuchten noch ein wenig l&#228;nger am Meer entlang Rad zu fahren, kamen aber leider sehr schnell auf eine stark befahrende Hauptstra&#223;e, so dass uns ohne Landkarte kaum etwas anderes &#252;brig blieb als auch ins Hotel zur&#252;ck zu kehren und dort die Sonne auf den Liegen am Pool zu genie&#223;en.</p>
<p>Dienstag gab es dann die gro&#223;e Wanderung in Pantalica einer Schlucht mit ca. 5000 H&#246;hlengr&#228;bern. Leider machte ein Steinrutsch, der in der Nacht stattgefunden hatte, den Einstieg an der urspr&#252;nglich geplanten Stelle unm&#246;glich, so dass wir noch etwas weiter mit dem Bus fahren mussten, um zu einem oberhalb liegenden Eingang zu gelangen. Von dort stiegen wir dann auf alten ausgetreten Steinstufen ab bis zum Fu&#223; der Schlucht und auf der anderen Seite wieder herauf. Dabei gab es neben den H&#246;hlengr&#228;bern und spektakul&#228;rer Landschaft noch die k&#228;rglichen &#220;berreste einer antiken Stadt und eine byzantinische H&#246;hlenkirche zu besichtigen. Nachdem wir alle verschwitzt und ermattet wieder  am wartenden Bus angekommen waren, ging es weiter nach Syrakus, einer weiteren interessanten Barockstadt im S&#252;den Siziliens. Leider hatten wir hier nur noch eine gute Stunde Zeit uns einen Eindruck zu verschaffen, wenn wir rechtzeitig zu Abendessen wieder im Hotel sein wollten. Und das wollten wir nat&#252;rlich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2568" title="pantalica" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/pantalica.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2569" title="strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/strand.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Der Mittwoch war programmfreier Tag, d.h. jeder machte sein Programm selber. Wir hatten uns f&#252;r die angebotene &#196;tna Tour entschieden, was zu Stress bez&#252;glich der Bekleidung f&#252;hrte, da auf dem &#196;tna noch Schnee lag und wir deshalb ausreichend warme Bekleidung brauchten. Aber wie kommt man auf Sizilien an lange Unterhosen? (Besser ist man bringt sie mit, wenn man im Fr&#252;hjahr auf den &#196;tna m&#246;chte.) Leider kam es dann nicht zum Einsatz der unterschiedlichsten Bekleidungszwiebelschichten, da die Tour wegen der schlechten Wetterprognose schon am Vorabend abgesagt wurde. Wir mieteten wir uns daraufhin noch einmal die R&#228;der vom Hotel und fuhren ins antike Noto. Da wir dummerweise nicht in die Wegbeschreibung geschaut hatten, sondern dachten wir finden es auch nur mit Karte, sind wir leider &#252;ber eine relativ stark befahrende Stra&#223;e bergauf nach Noto Antica gefahren. Dort war es dann aber ruhig und idyllisch, so dass wir eine gem&#252;tliche Mittagsrast halten konnten, ehe wir nach einem kurzen weiteren Anstieg eine Super Abfahrt (17 km ausschlie&#223;lich bergab) nach Noto genossen. Eine andere Gruppe hatte den angebotenen  Segelt&#246;rn zur S&#252;dspitze Siziliens mitgemacht und einige waren noch einmal mit dem Zug nach Syrakus gefahren, um sich dort intensiver umzuschauen. Abends trafen sich alle zum Abendessen wieder und berichteten lebhaft von der unterschiedlichen Ereignissen des Tages.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2570" title="zitronenbaum" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/zitronenbaum.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Donnerstag ging es dann wieder wandern. Diesmal zu einem verlassenen Landgut. Dass der vor dem Landgut verrottende Schrottwagen zahlreiche Einschussl&#246;cher aufwies, befl&#252;gelte die allgemeine Phantasie. Au&#223;er zahlreichen harmlosen K&#252;hen begegnete uns aber niemand dort. Nach der Wanderung war noch Zeit genug sich ein wenig in der Sonne am Pool zu erholen und einen kleinen Spaziergang zum Strand zu unternehmen. Dem Weg zum Strand eilte der Ruf voraus, dass einem dort wild kl&#228;ffende Hunde auflauerten. In unserem Fall hatten die Hunde aber mehr Angst vor uns als wir vor Ihnen, so dass wir unbehelligt hin und zur&#252;ck marschieren konnten. Auch wenn das Meer noch eindeutig zu kalt zum Baden war, konnte man sich m&#252;helos vorstellen, dass man an diesem sch&#246;nen ruhigen Strand erholsame Stunden verbringen kann. Abends gab es das Abendessen ausnahmsweise nicht im Hotel sondern auf einem sizilianischen Bauernhof. Dort konnten wir zuerst bestaunen wie die B&#228;uerin auf einer archaisch wirkenden Herdstelle im Riesentopf Ricotta kochte. Das anschlie&#223;ende Essen mit reichlich Ricotta, selbstgemachten Ravioli, Teigtaschen usw. usw. war derart &#252;ppig, dass den Meisten am Ende etwas mulmig vom vielen Essen (und Trinken?) war. Trotzdem haben fast alle die anschlie&#223;ende Busfahrt &#252;ber kurvige Str&#228;&#223;chen gut &#252;berstanden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2571" title="ricottatopf" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/ricottatopf.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Freitag war schon unser letzter Tag und da lie&#223; uns das Wetter etwas im Stich. War bisher die Wettervorhersage stets m&#228;&#223;ig bis schlecht, das Wetter aber gut gewesen, war es jetzt umgekehrt. Trotz bester Wettervorhersage war es bew&#246;lkt und es wehte ein kalter Wind. Einige Unerschrockene lie&#223;en es sich trotzdem nicht nehmen unter Thomas Leitung den Monte Finocchito zu besteigen. Wie immer kauften wir die Panini f&#252;r unser Mittagspicknick bei Corrado, einem der besten Paninibeleger auf Sizilien (laut Thomas). Trotz der wenig malerischen Verkaufsbude an einer Tankstelle konnte es aber keinen Zweifel geben, dass diese Panini wirklich perfekt belegt waren und zwar so, dass sie auch noch nach Stunden im Rucksack richtig gut schmeckten. Mit Panini und zur Feier des Tages jeweils einer Mini Rotweinflasche im Rucksack ging es dann wieder einmal vorbei an Zitronen-, Mandel- und Olivenb&#228;umen bis hoch auf den Berg. Die dort gelegene zerfallende Verteidigungsanlage aus dem 2. Weltkrieg, von der wir uns Wetterschutz f&#252;r das Picknick erhofft hatten, war so hermetisch abgeriegelt, dass man meinen k&#246;nnte dort w&#252;rde heute noch Italien verteidigt. Wir mussten also weiter, fanden dann aber unter einem Johannisbrotbaum eine sch&#246;nere Picknickstelle. Nach dem Abstieg ging es zur&#252;ck zum Hotel, wo wir leider schon unsere Koffer packen mussten. Noch einmal Abendessen, noch einen (oder zwei?) Drink an der Bar und dann war dieser sch&#246;ne Urlaub f&#252;r uns beendet, denn wir wurden am n&#228;chsten Morgen bereits um 6.00 Uhr f&#252;r den R&#252;ckflug abgeholt.</p>
<p>Wir haben die Woche auf Sizilien sehr genossen. Das Hotel war wirklich sch&#246;n, das Essen sehr gut und abwechslungsreich. Super klasse war Guide Thomas der auf fast alle Fragen eine Antwort wusste und interessant berichten konnte. Auch wenn es kein offizielles Abendprogramm gab, hatten wir mit unserer netten Gruppe immer unseren Spa&#223;, sowohl beim Abendessen als auch hinterher noch in der Bar. F&#252;r den klassischen Partyg&#228;nger ist Noto aber sicherlich kein geeignet Ziel. Schade war eigentlich nur, dass die R&#228;der nicht Frosch, sondern dem Hotel geh&#246;ren, so dass man sich nicht „mal eben“ ein Rad leihen und z.B. nach Noto fahren kann. Sowohl das Leihen der R&#228;der als auch der Minibusshuttle nach Noto waren kostenpflichtig und nicht immer spontan zu realisieren.</p>
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		<title>14 Tage Cefalù – Sizilien im September</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-cefalu-sizilien/1345</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 09:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sizilien]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r unseren inzwischen 9. Frosch-Urlaub haben wir uns mit Cefalù wieder einmal ein Ziel in Italien ausgesucht, da sich die Beschreibung im Katalog und die entsprechenden Reiseberichte auf der Frosch Homepage sehr interessant und abwechslungsreich angeh&#246;rt hatten.
Das Fazit vorweg: Es hat sich absolut gelohnt!!! Neben einem sehr sch&#246;nen Hotel und einem sehenswerten St&#228;dtchen gab es zahlreiche Wander- und MTB-Touren sowie Ausfl&#252;ge, die man auch gut kombinieren konnte. Die Gruppe war sehr lustig und die Anekdoten zahlreich – doch genug der Vorrede, hier die Details [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Gunther Haschker </strong>(Gunther.Haschker at de.cpm-int.com)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-cefalu.asp">Sporthotel Kalura, Cefalù, Sizilien</a></strong></p>
<p>F&#252;r unseren inzwischen 9. Frosch-Urlaub haben wir uns mit Cefalù wieder einmal ein Ziel in Italien ausgesucht, da sich die Beschreibung im Katalog und die entsprechenden Reiseberichte auf der Frosch Homepage sehr interessant und abwechslungsreich angeh&#246;rt hatten.<br />
Das Fazit vorweg: Es hat sich absolut gelohnt!!! Neben einem sehr sch&#246;nen Hotel und einem sehenswerten St&#228;dtchen gab es zahlreiche Wander- und MTB-Touren sowie Ausfl&#252;ge, die man auch gut kombinieren konnte. Die Gruppe war sehr lustig und die Anekdoten zahlreich – doch genug der Vorrede, hier die Details:</p>
<p>Nachdem wir Samstag sehr sp&#228;t im Hotel eingetroffen sind (01.00h), gab es noch einen kleinen Imbi&#223; und dann ging es auch schon auf das Zimmer, welches sehr sch&#246;n und ger&#228;umige war. Am n&#228;chsten Morgen stand dann das erste Fr&#252;hst&#252;ck auf der traumhaften Terrasse an (ca. 40m &#252;ber dem Meer, Palmen, freie Sicht auf Wasser und Berge) und die gewohnte Einweisung durch die beiden Teamer Silvia und Klaus auf dem Programm. Das Programm f&#252;r die erste Woche war, steigerte sich aber in Woche 2 deutlich!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1364" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/cefalu-1.jpg" /></div>
<p>Nach der obligatorischen Einweisung in die MTB´s ging es nachmittags per pedes nach Cefalù, wozu ein ca. 25 min&#252;tiger Fu&#223;marsch notwenig war (man gew&#246;hnt sich schnell daran). Das St&#228;dtchen ist wirklich sehenswert und bietet neben einigen Altert&#252;mern zahlreiche Gesch&#228;fte f&#252;r die Damen, eine sehr ansehnliche Promenade mit entsprechendem Sandstrand, Eisdielen mit super Kaffee und Spezial-Eis sowie den Hausberg „Rocca“, der weithin sichtbar und eine Besteigung wert ist. Leider haben wir es wegen des vollen Terminplanes in 2 Wochen nicht geschafft!!!</p>
<p>Der Montag brachte die Einsteiger-Tour mit den MTB´s nach Lascari (ca. 15km, leicht), wo wir einen echt „chilligen“ Strand mit Liegen und Sonnenschirmen vorfanden – sehr geeignet zum entspannen. Auf dem Hin- und R&#252;ckweg ging es durch Cefalù, was mit dem MTB allein schon ein Erlebnis war! Abends ging es geschlossen zum ausw&#228;rtigen Pizzaessen in ein nettes Restaurant am Meer. Sch&#246;n gelegen, aber mit 20 Leuten leicht &#252;berfordert – trotzdem lustig.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1365" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/cefalu-2.jpg" /></div>
<p>Am n&#228;chsten Tag stand dann die erste Wanderung auf den Pizzo Carbonara auf dem Programm sowie die erste etwas anspruchsvollere MTB Tour (25 km, 500 H&#246;henmeter). Beides sehr zu empfehlen, obwohl etwas anstrengend – aber wer m&#246;chte im Frosch Urlaub schon auf der faulen Haut liegen? Das abendliche Wasserballspiel bracht extremen Spa&#223; und einige Fu&#223;kranke, da wir im flachen Wasser gespielt haben und das den zarten F&#252;&#223;en wohl zu viel war.</p>
<p>Dass es in Sizilien auch schlechtes Wetter gibt, zeigte sich dann nachts mit einem ziemlichen Unwetter und dem Mittwoch in grau und aufgew&#252;hlter See. Trotzdem konnte man den Tag mit einem ausgiebigen Stadtbummel genie&#223;en und Kr&#228;fte sammeln f&#252;r den n&#228;chsten Tag, denn da ging es auf den &#196;tna.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Aufstehen um 05.00h, Abfahrt um 06.00h, Ankunft am &#196;tna auf 1.900m gegen 09.45h &#8211; so sieht Urlaub mit Frosch eben aus&#8230;</span><br />
Nachdem wir unseren Guide Andrea getroffen und dieser die teilweise mangelhafte Ausr&#252;stung der „Fr&#246;sche“ optimiert hatte, ging es auch schon mit der Seilbahn auf 2.600m und dann mit Jeeps auf 2.900m. Danach stand Fu&#223;marsch an – mitten durch erkaltete Lavastr&#246;me und Aschefelder auf 3.253m (H&#246;henmesser von Klaus). Wir waren heilfroh, dass wir vorgewarnt waren und alles an Klamotten dabei hatten, was ging, da es sehr kalt und teilweise extrem windig war. Trotzdem hat sich der Trip auf jeden Fall gelohnt, da die Aussicht sensationell, die Erl&#228;uterungen von Andrea detailliert und trotzdem super verst&#228;ndlich und letztlich der Abstieg im Expresstempo ein absolutes Erlebnis war. Im Sprinttempo senkrecht nach unten durch elend lange Aschefelder, Schuhe voller Staub und Steinchen, Klamotten und Gesichter dreckig, aber ein Spa&#223; ohne Ende. Der „downhill-run“ endete wieder auf 1.900m (bzw. kurz davor bei einer „stacheligen  Zwangspause“&#8230;.), von wo wir mit dem Bus dann wieder Richtung Cefalù starteten. Gegen 21.00h waren wir dann dreckig und m&#252;de aber zufrieden wieder im Hotel.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1366" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/cefalu-3.jpg" /></div>
<p>Am Freitag stand dann eine leichte MTB-Tour nach Castel di Tusa auf dem Programm, wo wir ein „Kunst-Hotel“ besuchten, in dem jedes Zimmer von einem anderen K&#252;nstler gestaltet wurde. Teilweise durchaus bewohnbar und auch bewohnt, waren einige Zimmer doch eher als Kunstwerk zu sehen. Trotzdem oder gerade deswegen sehr lohnenswert.<br />
Bei der abendlichen „farewell-Party“ hie&#223; es dann Abschied nehmen von einigen Fr&#246;schen, aber man sieht sich ja immer 2x im Leben – insofern bis bald an alle!</p>
<p>Den An- und Abreisetag gestalteten wir in Eigenregie mit einem Besuch in Palermo. Kurze Zugfahrt und danach mit Hilfe des Stadtplanes durch die Stadt. Botanischer Garten, Kathedrale, Kapuzinerfriedhof sowie viele weitere Sehensw&#252;rdigkeiten und diverse M&#228;rkte machen Palermo zu einer durchaus interessanten Stadt, wenn auch der Verfall und die teilweisen Ruinen den Gesamteindruck tr&#252;ben – einen Besuch ist es auf jeden Fall wert.</p>
<p>Den Sonntag nutzten wir zum Entspannen am Strand von Cefalù und einem ausgiebigen Spiel Wasser-Volleyball. Mit einer entsprechenden Truppe ist eigentlich alles lustig. Viele Gr&#252;&#223;e an dieser Stelle an Alexandra, Christina, „Igelnasen“-Heiko, Carsten, Britt und den Rest der Fr&#246;sche aus der ersten Woche.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1367" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/cefalu-4.jpg" /></div>
<p>Montag stand dann wieder Lascari auf dem Programm mit einer Party Beach-Volleyball.</p>
<p>Dienstag gab es f&#252;r die Mountainbiker eine recht anspruchsvolle Tour nach Pollina (Anfahrt auf 780m in 11,5km) und anschlie&#223;endem Pizzaessen auf der Luogo Marchese, wo man sich mit den Wanderern traf, die die Valle Grande Tour hinter sich gebracht hatten. Die Luogo Marchese (Tenuta) ist &#252;brigens die zweite Destination von Frosch in der Gegend. Ca. 12km von Cefalú entfernt und eher etwas f&#252;r die Freunde gepflegter Ruhe&#8230;</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1368" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/cefalu-5.jpg" /></div>
<p>Mittwoch ging es dann mit dem Boot zu den Inseln Lipari und Vulcano. Ziemlich touristisch aufgezogene Tour mit Inselrundfahrt auf Lipari (es gab keine Heizdecken&#8230;) und Besichtigung der Altstadt sowie der M&#246;glichkeit, auf Vulcano den Vulkan zu besteigen. Sollte man sich nur antun, wenn einem Massen von Touristen nichts ausmachen J. Vielleicht gibt es hier die M&#246;glichkeit, die Inseln alternativ zu erkunden – die Jungs von der Segeltour (seid gegr&#252;&#223;t) hatten da mehr Gl&#252;ck.</p>
<p>Donnerstag stand ausnahmsweise mal „relaxing“ auf unserem Programm, da f&#252;r Freitag die „Monster-MTB-Tour“ nach Castelbuono, Isnelli und Gratteri anstand. Gute 60km mit ca. 1.200 H&#246;henmeter m&#252;ssen erst einmal bew&#228;ltigt werden. Mit 45km und gut 400 H&#246;henmetern habe ich an diesem Tag die leichtere Abk&#252;rzung gew&#228;hlt. Der Abend bracht dann f&#252;r uns leider schon wieder den „farewell-abend“ und den Abschied von den gewonnenen Freunden, mit denen man einen sehr abwechslungsreichen Urlaub verbracht hat.</p>
<p>&#8230;die 2 Wochen sind eigentlich zu kurz, um alle Angebote zu nutzen (Flussbettwanderung, Besteigung der Rocca, Grotten-Wanderung, Barcer Trek etc.).</p>
<p>Insgesamt kann man Cefalù auf alle F&#228;lle empfehlen. Das Hotel ist sehr sch&#246;n und das Essen sehr abwechslungsreich. Der Strand ist zwar mehr oder weniger eine Betonplattform, hat aber auch seinen Reiz (und der Sandstrand in Cefalù ist ja nicht so weit), zumal um die n&#228;chste Klippe ein ruhiger und gepflegter Kiesstrand ist. Die Wanderungen und MTB-Touren sind zahl- und abwechslungsreich, was f&#252;r Paare gute Alternativen bietet. Lediglich die Touren der externen Anbieter lassen etwas zu w&#252;nschen &#252;brig – kann aber auch an der Nachsaison gelegen haben. F&#252;r die L&#228;ufer gibt es leider nur zwei M&#246;glichkeiten: Links oder rechts um die Rocca herum, bis an das Ende der Promenade und wieder zur&#252;ck. Nur morgens zu empfehlen, da es durch die Stadt geht.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e an Silvia und Klaus sowie alle „Fr&#246;sche“ (wir sehen uns wieder!!!) und ein kleiner Tipp zum Schlu&#223;: Nicht &#252;berall hinsetzen!!!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1369" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/cefalu-6.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1370" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/cefalu-7.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1371" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/cefalu-8.jpg" /></div>
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		<title>Bella Italia und „sind die Koffer schon da?“</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 13:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sizilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 26.05.2007 bis 02.06.2007 ging es mit Frosch diesmal nach Sizilien.
Nachdem ich bereits einmal in Cefalu war, hatte ich mich diesmal f&#252;r das Landgut „La Corte del Sole“ in der N&#228;he von Noto entschieden.
Und meine Entscheidung war richtig.
Nachdem wir etwas versp&#228;tet das Hotel erreichten (leider blieben auf dem Hinflug 50 Koffer in D&#252;sseldorf stehen und leider war auch meiner dabei) f&#252;hlten wir uns in dem wunderbar gelegenen und im Abendlicht angeleuchteten Landgut direkt super wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Antje B&#246;hm </strong>[antjeboehm at web.de] <strong><br />
FROSCH Reiseziel <a target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-noto.asp">Sporthotel Landhaus La Corte del Sole in Noto, Sizilien</a></strong></p>
<p>Vom 26.05.2007 bis 02.06.2007 ging es mit Frosch diesmal nach Sizilien.<br />
Nachdem ich bereits einmal in Cefalu war, hatte ich mich diesmal f&#252;r das Landgut „La Corte del Sole“ in der N&#228;he von Noto entschieden.<br />
Und meine Entscheidung war richtig.<br />
Nachdem wir etwas versp&#228;tet das Hotel erreichten (leider blieben auf dem Hinflug 50 Koffer in D&#252;sseldorf stehen und leider war auch meiner dabei) f&#252;hlten wir uns in dem wunderbar gelegenen und im Abendlicht angeleuchteten Landgut direkt super wohl.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image1228" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/isn.jpg" /></div>
<p>Selten habe ich ein so geschmackvoll restauriertes und mit Liebe hergerichtetes Hotel gesehen. Auch die Zimmer waren alle stilvoll eingerichtet. Besonders der Innenhof und die Bar in dem renovierten &#214;lpressraum strahlten einen besonderen Charme aus.<br />
Die „Frosch-Gruppe“ war diesmal mit 10 Leuten recht klein. Da wir uns aber vom ersten Tag an sehr gut verstanden haben ergab sich eine sehr homogene Gruppe.<br />
Nachdem Melanie mit den 2 „Kofferlosen“ Sonntag morgen die „Shopping-Tour“ im Supermarkt beendet hatte ging es mit dem Kleinbus in das wundersch&#246;ne Naturschutzgebiet Vendicari. Bei etwas bew&#246;lktem Wetter empfingen uns die Flamingos und anschlie&#223;end konnten wir eine alte Tunfischfanganlage betrachten, inmitten einer herrlichen Landschaft. Nach ca. 4 Stunden und einem ersten Eindruck der n&#228;heren Umgebung erreichten wir dann wieder unser Hotel. Dank Melanies hervorragenden Italienisch Kenntnissen wurde uns dann kurzer Hand, super leckere Pasta serviert. So wie man es sich halt von Italien vorstellt.<br />
Am sp&#228;ten Nachmittag brachen wir dann nach Noto auf. Es ist ein kleine barockes italienisches St&#228;dtchen, wo man seinen typischen Cafe trinken kann oder ein leckeres Gelato oder Granita i&#223;t. Gegen Abend f&#252;llt es sich dann langsam mit Einheimischen, die den Corso entlang flanieren. Der Dom war leider noch geschlossen aber wir konnten von au&#223;en schon einen ersten Eindruck gewinnen wie imposant die Restaurierung wohl gelungen war.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1198" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/Boehm3.jpg" /></div>
<p>Ein kurzer Blick ins Theater lohnt sich auf jeden Fall und wer die M&#246;glichkeit hat, sollte sich hier auch eine Auff&#252;hrung anschauen. Ein Besuch im Caffe Sizilia darf auch auf keinen Fall fehlen.<br />
Montags brachen alle gemeinsam zu der Einf&#252;hrungs-Mountainbike-Tour auf.<br />
&#220;ber Noto f&#252;hrte unser weg nach Avola, ebenfalls einem kleinen typischen italienischen St&#228;dtchen und dann zur&#252;ck &#252;ber den zu dieser Jahreszeit noch verschlafenen Ort Marina di Avola nach Noto und zu unserem Hotelstrand. Nachdem wir uns in dem kleinen Supermarkt mit belegten Paninis ausgestattet hatten ging es dann zur&#252;ck zum Hotel und wir waren alle froh, als wir dann in den sch&#246;nen kleinen Pool springen konnten.<br />
Damit das Sportprogramm sch&#246;n abwechslungsreich war, ging es am n&#228;chsten Tag zu einer Wanderung in das Naturschutzgebiet Pantalica. Melanie f&#252;hrte uns durch kleine verwinkelte Schluchten mit einer herrlichen Pflanzenwelt. Gemeinsam mit der Vielzahl der alten H&#246;hlen in denen fr&#252;her die Menschen lebten bzw. beigesetzt wurden war dies ein imposantes Naturerlebnis.</p>
<p><img align="right" title="Sizilien" id="image1196" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/Boehm1.jpg" />Zwischendurch konnten wir sogar einen Esel und 2 Mulies f&#252;ttern und streicheln und wir kamen uns vor wie in einer anderen Welt.<br />
F&#252;r unser Picknick hatten wir einen sch&#246;n schattiges Pl&#228;tzchen direkt am Gebirgsbach ausgesucht mit glasklarem Wasser.<br />
Ein bisschen Brot, Schinken, K&#228;se und Tomaten und wir waren wieder alle gest&#228;rkt und f&#252;r den R&#252;ckweg gewadmet.<br />
Zum guten Schlu&#223; konnten wir an einer Plantage die letzten super s&#252;&#223;en Orangen ernten. Der erste Teil wurde direkt verzehrt und den anderen Teil haben wir dann an den n&#228;chsten Tagen zum Fr&#252;hst&#252;ck verzehrt.<br />
Nachdem wir unseren verschwitzten Wanderklamotten gewechselt hatten ging es weiter nach Syrakus. Hier solltet ihr auf jeden Fall eine Tagestour hinmachen, wenn es der Zeitrahmen erlaubt. Die Stadt Syrakus bietet eine herrliche Mischung zwischen Sehensw&#252;rdigkeiten aus der Vergangenheit, typischen romantischen Gassen und einem modernen St&#228;dtchen in dem man auch sch&#246;n shoppen kann. Unser Aufenthalt dauerte leider nur 2 Stunden aber wenn ich das n&#228;chste Mal auf Sizilien bin, werde ich dort sicher einen ganzen Tag verbringen.<br />
Frisch geduscht freuten wir uns dann auf unser allabendliche Abendmen&#252;. In dem stilvoll eingerichteten Restaurant des Hotels wurden wir jeden Abend reichlich und mit typischer sizilianischer K&#252;che verw&#246;hnt. Auch die Weinkarte ist sehr umfangreich und empfehlenswert. Nach Salatbuffet, Pasta, Hauptgericht und Nachtisch mu&#223;te in der Regel ein Grappa oder Espresso getrunken werden.<br />
Am Mittwoch ging es dann mit den Bikes abseits der Stra&#223;en in den kleinen Ort San Lorenzo. Hier hatten wir Gelegenheit, die typischen Nahrungsmittel aus der Umgebung zu probieren und zu kaufen. Anschlie&#223;end ging es weiter in den Ortskern wo wir auf dem kleine Platz eine sch&#246;ne Pause mit Panini und Bierchen eingelegt haben.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1197" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/08/Boehm2.jpg" /></div>
<p>Donnerstag war „Ruhetag“. Einige von uns nutzen diesen f&#252;r eine Shihatzu-Massage andere fuhren mit dem Bus nach Syrakus und am Nachmittag trafen wir uns dann am Pool oder Strand.<br />
Am Freitag ging es dann mit dem Bus zur Cava Grande. Zum Gl&#252;ck hatte ich mich f&#252;r diesen bequemen Transfer und nicht das Bike entschieden, es ging n&#228;mlich ganz sch&#246;n steil nach oben.<br />
Auf dem Plataux angekommen hatten wir einen fantastischen Ausblick auf die Schlucht Cava Grande. Nach einem ca. halbst&#252;ndigen Abstieg, empfing uns im Tal ein atmeberaubender Canyon. Kleine Wasserf&#228;lle, kleine Steinrutschen und glasklares Wasser luden zum Baden und Relaxen ein. Auch hier kamen wir uns vor wie in einer anderen Welt und es ist immer wieder sch&#246;n, dass es solche Natur heute noch gibt. Nachdem die Sonne so gewandert war, dass der Aufstieg ein wenig im Schatten lag, konnten wir dann den Marsch in Angriff nehmen. Bei gleichbleibendem langsamen Tempo waren die 300 H&#246;henmeter f&#252;r alle zu Schaffen.<br />
Dies war dann auch leider schon unser letzter Ausflug und nach einem gem&#252;tlichen Abschiedsabend ging es dann f&#252;r alle Samstag wieder nach Hause.<br />
&#220;brigens, die Koffer kamen dann Mittwochs doch noch an.<br />
Alles im Allen war es wieder ein ganz toller Urlaub. F&#252;r alle diejenigen von Euch die einen ruhigen Urlaub mit toller Landschaft, gutem Essen und ein bisschen Sport suchen kann ich dieses Ziel nur Empfehlen.<br />
Wer Abends Party haben m&#246;chte und eine gro&#223;e Gruppe sucht, sollte sich lieber f&#252;r ein anderes Ziel entscheiden.<br />
Ich war auf jeden Fall nicht zum letzten mal im „La Corte del Sole“</p>
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		<title>La dolce vita – geht’s noch s&#252;&#223;er?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sizilien]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Tenuta Luogomarchese in Madonie, Sizilien &#8211; Italien Madonie, Sizilien 30.09. – 14.10.2006 Am Anfang, ja, da war die Idee, mit Frosch zu verreisen. Gespr&#228;che im Freundes- und Kollegenkreis brachten mich der Entscheidung n&#228;her, da gab es fast nur gute Erfahrungen. So entschied ich mich ganz spontan f&#252;r die Reise zur Tenuta. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a target="_blank" title="&#246;ffnet" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-madonie.asp">Tenuta Luogomarchese in Madonie, Sizilien &#8211; Italien</a></strong></p>
<p><strong>Madonie, Sizilien 30.09. – 14.10.2006</strong></p>
<p>Am Anfang, ja, da war die Idee, mit Frosch zu verreisen. Gespr&#228;che im Freundes- und Kollegenkreis brachten mich der Entscheidung n&#228;her, da gab es fast nur gute Erfahrungen. So entschied ich mich ganz spontan f&#252;r die Reise zur Tenuta.</p>
<p>Die Abflugzeit – 4.10 Uhr – erfordert durchaus ein wenig organisatorisches Talent, aber nachdem ich entdeckt habe, dass LTU ein Web-Checkin anbietet, kann ich ein Weilchen l&#228;nger schlafen. Dennoch reagiere ich angestrengt, wenn ich am Flughafen erst nicht sofort abgeholt werde und anschlie&#223;end im (zugegebenerma&#223;en sehr bequemen) Reisebus noch gut eineinhalb Stunden auf die mit einem sp&#228;teren Flug Anreisenden warten muss. Den bequemen Bus gibt es bei uns &#252;brigens nur auf der Hinreise, zur&#252;ck geht es dann mit einem nahezu schrottreifen Minibus, aber dazu sp&#228;ter…</p>
<p>Gegen 10.30 kommen wir auf der Tenuta an. Es herrscht traumhaftes Wetter mit sehr sommerlichen Temperaturen. Wir freuen uns am sch&#246;nen Ambiente, dem tollen Blick, der all das h&#228;lt, was die Website verspricht &#8211; und auf unsere Duschen. Leider ist ein Gro&#223;teil unserer Zimmer noch nicht bezugsfertig, wir k&#246;nnen erst gegen 14:00 Uhr hinein. F&#252;r einige von uns, die dann schon &#252;ber 10 Stunden unterwegs sind, nicht sehr erfreulich. Alles in allem lernen wir aber, uns in den Tagen einfach etwas mehr treiben zu lassen, nicht allzu sehr auf P&#252;nktlichkeit zu achten und alle Angaben stets sch&#246;n weit auszulegen – wie unsere „Teamerin“ Bianca es uns beigebracht hat J Sie hat schon Recht, wenn sie sagt, dass man alles so nehmen muss, wie es kommt und sich nicht aufregen darf, wenn man sich hier entspannen will.</p>
<p><img align="right" alt="Sizilien" id="image715" title="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Foto-2---Zimmer.jpg" />Der erste Nachmittag ist ein wenig verloren, denn zum Herumwandern sind die meisten von uns dann doch zu m&#252;de. Aber gl&#252;cklicherweise lacht die Sonne und lockt der Pool, so dass wir auch ohne Bett wunderbar d&#246;sen k&#246;nnen. In der Nacht kommen unsere letzten beiden Mitreisenden an, eine von ihnen wird meine Mitbewohnerin f&#252;r die n&#228;chsten zwei Wochen werden. Unser Zimmer ist f&#252;r zwei Menschen, die sich nicht kennen, schon recht klein. Aber daf&#252;r entsch&#228;digt unser gro&#223;es Badezimmer – sinnigerweise befindet sich dort auch unser Balkon.</p>
<p>Am Sonntag gibt es dann nach dem Fr&#252;hst&#252;ck ein gro&#223;es Hallo: unsere Teamerin Bianca begr&#252;&#223;t unsere nunmehr komplette Gruppe der ersten Woche, die aus 10 Teilnehmern, 7 M&#228;dels und 3 M&#228;nnern zwischen 30 und 43, besteht. Standesgem&#228;&#223; am Pool. Bianca erl&#228;utert uns das Programm der Woche und da wird schon klar, dass wir eher eine Wandertruppe sind denn begnadete Mountainbiker – obwohl der eine oder die andere dann doch im Laufe der Woche mal f&#228;hrt, was sich allerdings als echte Herausforderung darstellt, wenn man nicht so gut trainiert ist. Und Biancas Einstellung zu Untrainierten lernen wir denn auch gleich am Nachmittag kennen, denn da machen wir unsere Erkundungswanderung auf der Tenuta. Insgesamt etwa 3  Stunden „gem&#252;tliches Spazieren“ – &#228;hem, es ist schon was anstrengender als mein Sonntagsspaziergang. Vor allem steiler. Aber sch&#246;n ist es und sch&#246;ne Aussichtspunkte gab es, die &#252;ber den drohenden Muskelkater hinwegt&#228;uschten. Ja, und Feigen vom Baum zu essen ist auch ein Erlebnis! Daf&#252;r laufe ich auch schon mal bergan…</p>
<p>Am Abend gibt es ein wunderbares 4-G&#228;nge-Men&#252; gekocht und serviert von Franco – lecker, lecker, lecker… Ich kann mich allen Vorschreibern nur anschlie&#223;en – wer hier Di&#228;t machen will, ist absolut verloren, man kann einfach nicht nein sagen zu den k&#246;stlichen Speisen, die Franco allabendlich zaubert. Wenn Franco doch nur Deutsch k&#246;nnte, dann w&#252;rde er sich sicher &#252;ber all die Lobhudelei hier sehr freuen! So kann ich nur hoffen, dass ich mit meinen drei Brocken Italienisch meiner Dankbarkeit f&#252;r 2 Kilo mehr H&#252;ftspeck nach nur zwei Wochen Franco-K&#252;che auch angemessen Ausdruck verliehen habe.</p>
<p>Nach der ersten Woche ist schon zu bald der erste Samstag gekommen und damit der Tag des Wechsels zwischen alten und neuen Fr&#246;schen. Da ich nach einer Woche mehr oder weniger Kopfschmerz mich das erste Mal richtig gut f&#252;hle und ich mit den Leuten aus der ersten Woche nicht so richtig warm geworden bin, nutze ich den Tag f&#252;r einen Ausflug nach Palermo.</p>
<p><img align="right" alt="Sizilien" id="image716" title="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Foto-3---Palermitos.jpg" />Mit Palermo, der Sch&#246;nen, ist es wie mit allen Gro&#223;st&#228;dten der Welt – entweder man liebt sie oder eben nicht. Und ja, es stimmt: die Stadt ist gro&#223;, sie stinkt, sie ist laut und anma&#223;end. Und doch, ich habe mich sofort verliebt in sie! Ein Traum aus Architektur, Geschichte, Ger&#252;chen, Farben, Ger&#228;uschen und Graffiti. Armut und Reichtum. Und so manche Seitenstra&#223;e lockt allzu sehr mit Fremdem und l&#228;sst die Zeit fast still stehen… Das Schlendern &#252;ber die M&#228;rkte ist ein wahrer Traum – und manchmal auch ein Albtraum.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image717" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Foto-4---Palermitos2.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image718" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Foto-5---Palermo.jpg" /></div>
<p>Und f&#252;r all das lohnt es sich, den fr&#252;hen Bus von der Tenuta bis nach Palermo zu nehmen, dann kann man noch ein wenig d&#246;sen und kommt richtig fr&#252;h in der Stadt an. Man sollte sich allerdings vorher gut &#252;berlegen, was man wann macht, denn auch in Palermo gibt es mancherorts eine lange Siesta. Es lohnt sich, Bianca nach ihrer Karte von Palermo zu fragen, in der man leicht verloren gehen kann vor lauter Faszination. Vor lauter Begeisterung f&#252;r das renovierte Teatro Massimo habe ich zum Beispiel fast meinen Zug zur&#252;ck nach Cefalù verpasst!</p>
<p>Am Abend komme ich v&#246;llig ersch&#246;pft auf der Tenuta an und stelle schnell fest, dass die zweite Woche ganz anders beginnt. Entspannter. Vielleicht bin ich auch einfach entspannter. Jedenfalls sind meine Mitbewohnerin Sonja und ich begeistert von den neuen Fr&#246;schen. Eigentlich sagt ein Spruch von Michael alles: „ … ich kann doch meine Bezugsgruppe nicht alleine lassen“.</p>
<p>Tja, und damit war sie geboren, die „Bezugsgruppe“ – bestehend aus 8 Fr&#246;schen zwischen etwa 30 und 50 Jahren – und sie wird zum Synonym f&#252;r wachsenden Spa&#223;, Vertrautheit und Lachen ebenso wie ernste Gespr&#228;che!</p>
<p>Meine Highlights:</p>
<p><strong>Doro</strong> – lebt auf der Tenuta und rei&#223;t sich ein Bein aus, um es Euch gem&#252;tlich zu machen und jeden Tag Eure Handt&#252;cher wechselt, wenn Ihr nicht aufpasst – Schl&#252;ssel abgeben bedeutet frische Handt&#252;cher und gemachtes Bett. Nachteil ist, dass sie kein Deutsch und wenig Italienisch spricht.</p>
<p><img align="right" alt="Sizilien" id="image719" title="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Foto-6---Stella.jpg" /><strong>Stella</strong> – die kleine Irre! Besser nicht f&#252;ttern, sie wird sonst sauer, wenn es beim n&#228;chsten Mal nichts gibt…</p>
<p><strong>Cefalù</strong> – superh&#252;bsche St&#228;dtchen, touristisch erschlossen, was aber nicht weiter st&#246;rt, wenn man seinen Kaffee in einer der Bars genie&#223;t – vorausgesetzt, man hat sich den Kaffee in der Bar bestellt, ihn dann aber selber an den Tisch getragen  &#8211; wer sich bedienen l&#228;sst, zahlt fast immer mehr! Leider ist Cefalù ziemlich schlecht zu erreichen, denn der Bus f&#228;hrt eher sporadisch und mit dem Biken ist das so eine Sache – wer nicht richtig fit ist, wird schon eine ganze Weile unterwegs sein, jedenfalls auf dem R&#252;ckweg, wenn’s nur noch bergauf geht.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image720" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Foto-7---La-Rocca.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image721" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Foto-8---Piazza-del-Duomo.jpg" /></div>
<p><strong>Eis im Milchbr&#246;tchen</strong> – ach, hatte ich noch nicht erw&#228;hnt: die S&#252;nde schlechthin und eine so leckere, dass ich ganz schnell das Kalorienz&#228;hlen aufgab! Je flie&#223;ender man auf Italienisch das Eis bestellen kann, desto gr&#246;&#223;er werden die B&#228;llchen. Ihr werdet den Unterschied merken, glaubt mir! Und kaufen kann man es an jeder Ecke.</p>
<p><strong>Castelbuono</strong> – 3 km runter, 4 km hoch, 3 km wieder runter und dann noch einmal eine Steigung und dann wartet ein leckeres Gelato und ein Latte Macchiato auf dem Dorfplatz des relativ urspr&#252;nglich gebliebenen Bergst&#228;dtchens, das mir ganz besonders gut gefallen hat und das ich jedem f&#252;r einen ausf&#252;hrlichen Spaziergang empfehlen m&#246;chte.</p>
<p><strong>Rocca di Cefalù</strong> &#8211; atemberaubender Blick nach anstrengendem Aufstieg, den Schmerz wert!</p>
<p><img align="right" alt="Sizilien" id="image722" title="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Foto-10---Etna.jpg" /><strong>&#196;tna</strong> &#8211; eindrucksvoll, wenngleich atemberaubend auf eine eher unangenehme Art, aber eine wirklich tolle Erfahrung &#8211; auch wenn ich den Abstieg nicht mitmache, weil mein Knie sonst wohl auf Wochen unbrauchbar wird. So nehme ich einfach den Jeep &#8211; mit € 20 ganz sch&#246;n teuer f&#252;r ca. 5 Minuten Fahrt, aber wie hei&#223;t es so sch&#246;n: „weil Sie es sich wert sind“ &#8211; und komme daf&#252;r in den Genuss einiger spektakul&#228;rer Explosionen, die einen kleinen Atompilz generieren.</p>
<p>(2.) <strong>Bootstour</strong> &#8211; dieses Mal l&#228;nger mit ausgiebig Gelegenheit zum Schwimmen und Lachen, wunderbar! Eines der Fotos entsteht, von dem es sp&#228;ter hei&#223;t: „Unsere Bezugsgruppe, was f&#252;r ein Bild, das w&#228;re doch glatt was f&#252;r den Frosch-Katalog!“</p>
<p>Am Samstag, den 14.10., stehen wir, die wir an diesem Tag abreisen m&#252;ssen, mit schwerem Herzen auf, denn wir k&#246;nnten es durchaus noch ein paar Tage hier aushalten, mit Francos guter K&#252;che und den allseits freundlichen Italienern … Aber es hei&#223;t f&#252;r f&#252;nf von insgesamt acht Fr&#246;schen zur&#252;ck in die Heimat und in den Job. Die anderen drei berichten sp&#228;ter &#252;brigens, dass es zwar weiterhin sch&#246;n war auf der Tenuta, aber dass es halt nicht das Gleiche war wie mit unserer Bezugsgruppe …</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image725" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/02/Bezugsgruppe.jpg" /></div>
<p>Was in einem bequemen Reisebus begann, endet leider in einem sehr klapprigen Minibus, der durch die Landschaft und &#252;ber Autobahn braust, als ob es ein Rennen zu gewinnen g&#228;be. Aber das Schlimmste soll an diesem Abend nicht die Busfahrt werden, sondern eine schlaflose Nacht auf einem Flughafen im Nirgendwo, von dem aus keine Flugzeuge starten – &#252;brigens schon den ganzen Tag nicht – weil es seit vielen Stunden in Str&#246;men regnet. Catanias Parkpl&#228;tze sind &#252;berflutet, der Flughafen vollkommen &#252;berf&#252;llt und das Bodenpersonal offensichtlich v&#246;llig &#252;berfordert mit der Situation! Wir fragen uns, warum Frosch uns &#252;berhaupt (so fr&#252;h) hergebracht hat, obwohl doch der unerbittliche Regen und der erlahmende Flugverkehr laut Aussage anderer Reisender schon den ganzen Tag Thema Nummer eins in den Nachrichten ist!  Auf einige Anfragen nach unserer R&#252;ckkehr (mein Taxi beispielsweise kostet mich in der Nacht € 30, aber Bahnen und Busse fahren halt schon seit Stunden nicht mehr) reagiert man jedenfalls nicht sonderlich aufmerksam.</p>
<p>Tja, bei so einem Ende ist die Erholung leider fast schon vor der R&#252;ckkunft wieder dahin…</p>
<p>Mein Fazit: Ein sehr ereignisreicher, sch&#246;ner Urlaub mit netten Leuten und einer an Horror grenzenden R&#252;ckreise!</p>
<p>Silke Deselaers</p>
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		<title>Mit Frosch in Cefalù (Sizilien)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/mit-frosch-in-cefalu-sizilien/657</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/mit-frosch-in-cefalu-sizilien/657#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 15:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August machte ich mir so meine Gedanken, wo ich denn im September noch ein paar Tage Sonne tanken k&#246;nnte. Auf meiner Suche bin ich auf die Frosch-Seite gesto&#223;en; mit dem Sporthotel Kalura in Cefalù auf Sizilien war mein Traumziel bald gefunden.
Am 23.09.06 sollte es also von Frankfurt aus zu meiner ersten Froschsportreise losgehen. Ich war sehr gespannt, was mich erwarten w&#252;rde, welche Leute mitfahren und wie das Programm aussehen w&#252;rde.
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/Cefal_intro.jpg" alt="Cefalu" width="500" height="192" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>zum Frosch Reiseziel <a title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-cefalu.asp">Sporthotel Kalura in Cefalù, Sizilien</a></strong></p>
<p>Im August machte ich mir so meine Gedanken, wo ich denn im September noch ein paar Tage Sonne tanken k&#246;nnte. Auf meiner Suche bin ich auf die Frosch-Seite gesto&#223;en; mit dem Sporthotel Kalura in Cefalù auf Sizilien war mein Traumziel bald gefunden.<br />
Am 23.09.06 sollte es also von Frankfurt aus zu meiner ersten Froschsportreise losgehen. Ich war sehr gespannt, was mich erwarten w&#252;rde, welche Leute mitfahren und wie das Programm aussehen w&#252;rde.</p>
<p>Die Anreise war wegen der sehr fr&#252;hen Abflugzeit (4:10 Uhr!!!), was f&#252;r mich eine Nacht auf dem Frankfurter Flughafen bedeutete, allein schon spannend. Nach einem ca. 2-st&#252;ndigen Flug mit LTU kam der Flughafen Catania in Sicht. Dort angekommen machte ich mich dann auf die suche nach dem Froschtranfer. Der Taxifahrer, den ich schlie&#223;lich gefunden hatte, wollte mich auch sofort zum Froschclub nach Noto bringen &#8211; nur da wollte ich gar nicht hin! &#8211; Also hie&#223; es weiter suchen und schlie&#223;lich noch warten, denn es sollten noch zwei Fr&#246;sche zur Tenuta, das dritte Froschreiseziel in Sizilien (Madonie) mitfahren.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image661" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/Cefalu.jpg" /></div>
<p>Die ca. zweieinhalbst&#252;ndige Fahrt zum Hotel entpuppte sich als kleine Sizilien-Rundreise. Von der Landschaft war ich anfangs nicht sehr begeistert, nur „verbrannte Erde“: karge, braune B&#246;den, kaum Vegetation und abgeerntete Felder. Nach etwa der H&#228;lfte der Strecke kamen wir jedoch in den gr&#252;nen Teil der Insel, der sich bis zum Meer hinab zog.<br />
Am Hotel wurde ich von der Teamerin herzlich in Empfang genommen. Sie erz&#228;hlte mir kurz die wichtigsten Dinge zum Hotel und erkl&#228;rte mir den Weg zum Supermarkt sowie zum n&#228;chsten Eiscafe. Hier habe ich dann auch gleich mein erstes Brioche, eine sizilianische Eisspezialit&#228;t, gegessen: Ein Briosch ist ein Milchbr&#246;tchen mit Eis nach Wahl gef&#252;llt und hat den Vorteil, dass mehr Eis hineinpasst als in ein normales Cornetto!</p>
<p><strong>Sporthotel Kalura</strong><br />
Das Sporthotel Kalura*** verf&#252;gt &#252;ber 117 Betten. Die Zimmer wurden t&#228;glich gereinigt und die Handt&#252;cher regelm&#228;&#223;ig ausgewechselt. Extra Standt&#252;cher konnte man gegen ein kleines Pfand an der Rezeption leihen. Zum Hotel geh&#246;rt ein gro&#223;es Schwimmbecken mit 25m-Bahnen, sowie ein kleiner „Beton-“ und ein sehr sch&#246;ner Kiesstrand. Rund um den Pool und am Strand gab es zahlreiche Liegen. Auch wenn man als Langschl&#228;fer keine Probleme hatte, ein gem&#252;tliches Pl&#228;tzchen zu finden, haben wir uns &#252;ber die Touris am&#252;siert, die jeden Morgen die „besten“ Pl&#228;tze mit Handt&#252;chern markierten und sich daf&#252;r unsere Sp&#246;tteleien anh&#246;ren mussten!<br />
Als Treffpunkt aller Fr&#246;sche bietet sich die wundersch&#246;ne Sonnenterasse des Hotels an. Hier konnte man im Sonnenschein fr&#252;hst&#252;cken, den Tag verbummeln oder sich abends in der Bar was zu trinken bestellen, die frische Meeresbrise und den tollen Ausblick &#252;ber die K&#252;ste genie&#223;en.<br />
Das Fr&#252;hst&#252;ck wird zusammen den charmant bettelnden Katzen eingenommen. Das Buffet bestand aus M&#252;sli, s&#252;&#223;en Croissants oder Kuchen, Br&#246;tchen, Wurst, K&#228;se (jeweils eine Sorte), Joghurt, Obst, Saft, Tee, Kaffee und Milch.<br />
Mittags kann man sich an der Bar Pizzast&#252;cke, Pasta, belegte Br&#246;tchen, warme und kalte Getr&#228;nke kaufen.<br />
Das Abendessen wird im Speisesaal eingenommen, in dem drei Tische f&#252;r jeweils 6 bis 8 Fr&#246;sche eingedeckt waren. Es bestand aus 4 G&#228;ngen. Bei der ersten Vorspeise konnte man sich an dem sehr leckeren und abwechslungsreichen Antipastibuffet bedienen. Als zweite Vorspeise wurden drei verschiedene Pasta-Gerichte angeboten, danach hatte man wiederum die Qual der Wahl zwischen drei verschiedenen Hauptgerichten, meist wurde alternativ Fisch oder Fleisch gereicht. Zum Dessert wurde Obst, einmal pro Woche auch Kuchen und Eis vom Nachtischbuffet serviert(!), also blo&#223; nicht selber bedienen! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Sonntags wurde das Abendessen als Candle-Light-Dinner auf der Terrasse eingenommen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image659" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/Castelbouno.jpg" /></div>
<p><strong>Frosch-Team</strong><br />
Das Frosch-Team im Kalura bestand aus Reiseleiterin Ines und Montainbiker Marc. Hinzukam f&#252;r einzelne Ausfl&#252;ge Bianca, die Teamerin der Tenuta. Alle waren nett, hilfsbereit und (fast) immer f&#252;r uns da. Daneben gab es Kellner, Bar- und K&#252;chenpersonal, Zimmerm&#228;dchen und nat&#252;rlich die Hotelleitung, die jederzeit freundlich waren. Besonders erw&#228;hnenswert in diesem Zusammenhang ist das Multisprachtalent an der Rezeption und Angelo in der Bar.<br />
In der „Welcome &#8211; Stunde“ am Sonntagmorgen lernte man das Team und die anderen Froschg&#228;ste kennen. Es war eine gute Mischung aus Alleinreisenden, Freunden und Paaren, zusammen etwa 26 Fr&#246;sche. Zu meiner Zeit waren alle Altersstufen zwischen 30 und 60 Jahren vertreten. Aber die Fr&#246;sche passten gut zusammen, so bildeten sich immer wieder Interessengemeinschaften bei Ausfl&#252;gen, zum Essen, zum Sport oder PowerBeaching.<br />
Bei diesem Begr&#252;&#223;ungstreffen wurde einiges &#252;ber Sizilien selbst, das Programm und die Ausfl&#252;ge erz&#228;hlt. Das von den Teamern geplante Wochenprogramm war als gro&#223;es Poster gestaltet und hing die ganze Woche am Infobord in der Hotelhalle, so dass man nachgucken und sich seinen eigenen Stundenplan zusammenstellen konnte. Insgesamt wird ein sehr vielf&#228;ltiges Programm angeboten. Der Samstag steht als An- und Abreisetag zur freien Verf&#252;gung. Ebenso wie der Diensttag an dem unsere beiden Teamer ihren freien Tag hatten. Neben den von Frosch angebotenen Aktivit&#228;ten kann man im Kalura &#252;ber Kefa-Tours (dem hoteleigenen Reiseveranstalter) weitere Tagesausfl&#252;ge nach Agrigent, Palermo, Taormina mit &#196;tna usw. buchen. Au&#223;erdem gibt es viele M&#246;glichkeiten auf eigene Faust etwas zu unternehmen oder einfach nur am Strand, am Pool oder bei Angelo in der Bar abzuh&#228;ngen.<br />
Direkt im Anschluss an die Infostunde gab Marc eine kurze Einf&#252;hrung in „seine“ Mountainbikestation. Ich wusste gar nicht, dass man &#252;ber’s Fahrradfahren an sich und &#252;ber’s Mountainbiken im besonderen so viel erz&#228;hlen kann. Die Frosch-Station in Cefalù verf&#252;gt &#252;ber 18 Bikes in vier verschiedenen Gr&#246;&#223;en, drei waren als sog. Festbikes reserviert.<br />
Da wir mit 26 „ziemlich“ viele Fr&#246;sche waren, fanden die Schnuppertouren jeweils doppelt statt: So gab es Montag einen Stadtrundgang und die Einsteigerbiketour nach Laskari und Dienstag die Roccabesteigung sowie eine leichte Radtour nach Casa di Tousa. Bei diesen Touren stellte man schnell fest, ob man f&#252;r die jeweilige Sportart geeignet ist.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image662" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/Programm.jpg" /></div>
<p><strong>Stadtrundgang</strong><br />
Am Sonntagnachmittag habe ich an einen ersten gemeinsamen Spaziergang nach Cefalù teilgenommen, bei dem alle wichtigen Versorgungsstellen wie Supermarkt, ein Geldautomat (der normalerweise auch funktionieren soll) und ein Eiscafe angesteuert wurden.<br />
Cefalù ist in ca. 20 Min. zu Fu&#223; vom Hotel aus zu erreichen und ein typisches s&#252;ditalinisches St&#228;dtchen mit kleinen G&#228;sschen, Restaurants direkt am Meer, L&#228;den zum Bummeln, Gelaterias und nat&#252;rlich dem gro&#223;en normannischen Dom, dem Wahrzeichen.</p>
<p><strong>KulTour</strong><br />
Die Kultour nach Casa di Tousa ist sehr empfehlenswert. Es ging mit dem Bike, leider ausschlie&#223;lich auf der Landstra&#223;e, am Meer entlang. Die Fahrt ging flott voran, das Ziel war ein Hotel in dem jedes Zimmer von einem anderen K&#252;nstler gestaltet wurde. Wir besichtigten die Zimmer, die zur Zeit nicht vermietet waren und bestaunten, was man aus einem Hotelzimmer doch alles machen kann.</p>
<p><strong>Rocca (3 Euro)</strong><br />
Unmittelbar hinter dem Dom von Cefalù ragt die Rocca mit einer H&#246;he von ca. 270 m auf. Die Besteigung der Rocca erfolgt von der Hauptstra&#223;e aus. Vorbei an der alten Befestigungsmauer, die fr&#252;her den kompletten Felsen umfasste, gelangt man zum Diana-Tempel und weiter hoch bis zur Ruine der Festungsanlage. Sehr sch&#246;n war auch der herrliche Ausblick auf Cefalù mit seinem langen Sandstrand und der Blick zur Kalura-Bucht mit unserem Hotel.</p>
<p><strong>&#196;tna (89 Euro)</strong><br />
Die &#196;tna-Expirience-Tour startete mittwochmorgen um 6:00 Uhr am Hotel mit dem Bus. Es folgte eine ewig lange Fahrt &#252;ber Land bis zur Station Nicolosi auf 1900 m. Hier trafen wir auf Andrea, unseren Bergf&#252;hrer. Er erkl&#228;rte uns zun&#228;chst die Tour und kontrollierte unsere „Ausr&#252;stung“. Wer &#252;ber keine kn&#246;chelhohen Schuhe und warme Jacke verf&#252;gte, wurde von ihm ausgestattet. Mit einem Trecking-LKW fuhren wir weiter auf 2500 m. Eine Gipfelbesteigung war aufgrund der Windgeschwindigkeiten von &#252;ber 100 km/h am Gipfel leider nicht m&#246;glich. So wanderten wir stattdessen &#252;ber Lavafelder, einen Bergr&#252;cken entlang und rannten zwischen Nebelschleiern einen ewig langen und steilen Vulkanabhang mit knietiefem Sand hinunter. Einfach cool! Interessant waren unterwegs die unterschiedlich alten Lavastr&#246;me, auf denen erst nach Jahrzehnten wieder Pflanzen wachsen, wodurch man sie vom Alter her unterscheiden konnte. Am sp&#228;ten Nachmittag kamen wir wieder an der Station an und machten uns mit dem Bus auf den Heimweg.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image658" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/ATT137252.jpg" /></div>
<p><strong>Wanderung „Valle Grande“ (ca. 15 Euro)</strong><br />
Mit dem Linienbus ging es zun&#228;chst zum Kapuzienerkloster Gibilmanna (800 m), dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Von hieraus liefen wir entlang eines H&#246;henzuges mit imposantem Rundblick &#252;ber die Madonie. Sp&#228;ter f&#252;hrte uns die Wanderung in kleine T&#228;ler und Erdbeerb&#228;ume s&#228;umten den Weg. Dabei stellte sich die Frage: Wie hei&#223;en die Fr&#252;chte des Erdbeerbaumes? Erdbeeren??? Gegen Mittag erreichten wir die Tenuta, wo kurz darauf auch die Biker eintrafen und wir uns auf ein leckeres Pastaessen freuen durften.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image663" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/01/ValleGrande.jpg" /></div>
<p><strong>Wanderung „Cozzo Luminario“ (ca. 15 Euro)</strong><br />
Der Ausgangspunkt dieser Wanderung ist das oberhalb von Castelbuono gelegene Refugio Crispi. Von hier f&#252;hrte der Weg durch Steineichenw&#228;lder, vorbei an Stechpalmen und &#252;ber kalkige Hochfl&#228;chen bis zum Cozzo Luminario (1512 m). W&#228;hrend der Wanderung h&#228;tten wir Ausblicke zu den anderen Berggipfeln der Madoni und zum Meer haben sollen, wenn es nur nicht so nebelig gewesen w&#228;re&#8230; Auf Trampelpfaden und Forststra&#223;en ging es bergab zur&#252;ck zu unserem Ausgangspunkt.<br />
Auf der R&#252;ckfahrt legten wir noch einen Zwischenstopp in Castelbuono ein, wo man bei einem Delikatessenladen Zitronen- und Feigenlik&#246;r, sowie verschiedenen Naschereien kostenlos probieren und nat&#252;rlich auch kaufen konnte.</p>
<p><strong>Palermo (ca. 10 Euro)</strong><br />
Lohnenswert ist ein Tagesausflug nach Palermo, den man gut individuell gestalten kann. Es ging morgens mit dem Bus zum Bahnhof in Cefalù. Nach ca. einer Stunde Zugfahrt erreicht man den Bahnhof Palermo. Ausgestattet mit Stadtpl&#228;nen, der im Bahnhof angesiedelten Touri-Info, ging es los.<br />
Palermo ist eine Stadt der absoluten Gegens&#228;tze! So wirken einige Viertel ziemlich &#228;rmlich und heruntergekommen, w&#228;hrend andere Pl&#228;tze mit wundersch&#246;ner italienischer Architektur aufwarten konnten. Es gab Top-Einkaufsstra&#223;en und verwinkelte G&#228;sschen mit bunten M&#228;rkten, tosenden Verkehr, Menschenmassen und einsame, stille Kosterg&#228;rten. Nicht verpassen sollte man die Kathedrale und den riesigen Normannenpalast.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Der Samstag war schon wieder der Tag der Abreise. Da einige G&#228;ste bereits fr&#252;h um 5:00 Uhr Cefalù verlassen mussten, fand die Abschiedsparty am Pool bereits am Freitagabend statt, was sie auch prompt zum „Durchmachen“ verf&#252;hrte.<br />
Die Urlaubswoche ging leider viiiiiiel zu schnell vorbei, und so hie&#223; es auch f&#252;r mich Abschiednehmen. Auf Sizilien gibt es viel zu erleben, so dass eine Woche Urlaub viel zu kurz f&#252;r diese Reise ist; egal, ob man nun Meer oder Berge, alte Steine oder italienisches Flair, Power-Beaching oder sportliche Aktivit&#228;ten sucht. Das sch&#246;ne war, dass man sich um fast nichts zu k&#252;mmern brauchte, da Frosch ein sehr abwechslungsreiches Programm anbietet und man immer Gleichgesinnte fand mit denen man die ganzen Erlebnisse teilen konnte.</p>
<p>Ines Claussen</p>
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		<title>SIZILIEN – Noto, Landhaus „La Corte del Sole“</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 06:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Sizilien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Sizilien-Noto &#8211; Landhaus La Corte del Sole Anreisezeiten k&#246;nnen ja so unterschiedlich sein….: W&#228;hrend der erste Froschtrupp bereits das Fr&#252;hst&#252;ck samt Wespenbegleitung auf der Sonnenterrasse mit Meerblick im Landhaus genie&#223;en kann, r&#228;tseln wir noch zuhause beim Kofferpacken, ob ein T-Shirt mehr oder ein Pulli weniger angebracht w&#228;re. Als wir dann schlie&#223;lich vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-noto.asp"><strong>Zum Frosch Reiseziel Sizilien-Noto &#8211; Landhaus La Corte del Sole</strong></a></p>
<p>Anreisezeiten k&#246;nnen ja so unterschiedlich sein….:<br />
W&#228;hrend der erste Froschtrupp bereits das Fr&#252;hst&#252;ck samt Wespenbegleitung auf der Sonnenterrasse mit Meerblick im Landhaus genie&#223;en kann, r&#228;tseln wir noch zuhause beim Kofferpacken, ob ein T-Shirt mehr oder ein Pulli weniger angebracht w&#228;re.<br />
Als wir dann schlie&#223;lich vom Taxidienst, der am Flughafen ganz brav und heldenhaft das f&#252;r Italiener eher peinliche „Frosch“-Schild hochgehalten hat, im Landhaus ankommen, ist es bereits nach 22 Uhr und somit haben wir auch das Abendessen knapp verpasst. Nur gut, dass wir im voll besetzten Flugzeug ausnahmsweise in die Business Class einquartiert und so mit warmen Abendessen samt Kaffee und Kuchen versorgt wurden.<br />
Allerdings h&#228;tten wir auch im Hotel noch etwas essen d&#252;rfen, f&#252;r Sp&#228;tanreisende ist also schon gesorgt…</p>
<p>Sonne pur am n&#228;chsten Morgen &#8211; Fr&#252;hst&#252;ck auf der Terrasse des alten &#214;lpressraums, in dem das umfangreiche Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet aufgebaut ist. Wer sich das Honigbr&#246;tchen nicht mit einer Wespen-Gro&#223;familie teilen m&#246;chte, kann ebenso im wundersch&#246;nen und originell renovierten Innenraum fr&#252;hst&#252;cken. Die gr&#246;&#223;te Auswahl hat man etwa bis kurz vor 9 Uhr, dann l&#228;sst die Bereitschaft Br&#246;tchen, Melonen, Kuchen oder Kaffee nachzuf&#252;llen schlagartig nach…</p>
<p>Insgesamt ist das Landgut mit insgesamt nur 24 Zimmer ( 8 davon sind f&#252;r Frosch reserviert) idyllisch gelegen, von den Terrassen und vom Pool hat man einen wundersch&#246;nen Blick auf Meer und Naturschutzgebiet. Sandsteinboden, ein romantischer Innenhof, dezente Musik, farbenpr&#228;chtige Pflanzen machen das Hotel zu einem wahren Schmuckst&#252;ck. Bis auf das abgebildete Himmelbettzimmer trifft die Beschreibung des Hotels im Katalog exakt zu.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image484" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Siz_Terrasse.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img id="image482" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Siz_Pool.jpg" /></div>
<p>Der n&#228;chste Strand liegt 1 km entfernt und ist sowohl zu Fu&#223; oder Bike auf Feldwegen schnell zu erreichen, es gibt jedoch auch ein Hotel-Shuttlebus dorthin, wenn man es mal ganz eilig haben sollte…<br />
Noto liegt 5 km entfernt, im Prinzip nicht weit, allerdings ist die Strecke mit ein paar kleinen H&#252;geln gespickt, sodass man per Bike schon gut ins Schwitzen kommt.<br />
Aber nach Einnahme Siziliens Spezialit&#228;t, der „Granita“ ( schneeartiges Wassereis mit Limone oder Mandel), ist man rundum erfrischt!<br />
Und nat&#252;rlich kann man sich auch im Hotelbus fahren lassen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image488" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Siz_Cala.jpg" /></div>
<p>Bei der „Welcome-Runde“ stellen sich f&#252;r diese Woche 15 Fr&#246;sche, dazu Teamerin Melanie sich und das Wochenprogramm vor. Nett ist auch gleich zu Beginn die „Auszeichnung“ der Bronze- und Silberfr&#246;sche mit kleiner Pr&#228;sent&#252;bergabe.</p>
<p>Dann starten wir zur ersten Wanderung ins Naturschutzgebiet Vendicari, vorbei an Flamingo-Seen, Monster-Kakteen und tollen Str&#228;nden ( z.Bsp. Cala Mosca !). Sp&#228;ter lernen wir dann noch Noto in der Abendsonne kennen. Ein h&#252;bsches St&#228;dtchen mit fast fertig renoviertem Dom, tollen Barockbauten, Treppen, G&#228;sschen und lecker Eis!<br />
Allerdings ist es sicher kein Ort, an dem abends der B&#228;r oder sonst wer steppt,<br />
meist sitzen zahnlose alte M&#228;nner an den kleinen Bars und schauen dem Treiben auf den Strassen (teils Fu&#223;g&#228;ngerzone) zu.</p>
<p>Das 4-Gang Men&#252; im Hotelrestaurant ist ein abendf&#252;llendes Programm, das um 20 Uhr beginnt. Bis das froscheigene Salatbuffet, dann Vorspeise, Hauptspeise und abwechselnd (mehr oder weniger…) cremiger und fruchtiger Nachtisch verspeist ist, vergehen gut zwei  gesellige Stunden. Die Weinkarte ist riesig, das Wasser gibt’s umsonst dazu.<br />
Wer sich danach nicht sofort in die Horizontale begeben muss/m&#246;chte, l&#228;sst den Abend am Besten lustig auf der Terrasse der Bar ausklingen.<br />
Tipp: Getr&#228;nkebestellungen im Hotel mitschreiben, die Abrechnungssumme am „Zahltag“ kann schon mal ordentlich von der Realit&#228;t abweichen…</p>
<p>Weitere Programmpunkte w&#228;hrend „unserer Woche“ sind u.a:</p>
<p>* Biketour nach Noto und Avola</p>
<p>* Wanderung in die Cava Grande – gut 300 Meter geht es in die Schlucht hinunter, unten   wartet eine gr&#252;ne Oase aus glasklaren schimmernden Seen, Kaskaden, Wasserl&#228;ufen und grandiosen Felsformationen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image480" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Siz_Cava.jpg" /></div>
<p>* Zwischendurch wird auch Nordic Walking und anmutige Gymnastik am oder im Pool angeboten.</p>
<p>* Ausflug nach Syrakus, kombiniert mit kleiner Kajak-Tour<br />
Gem&#252;tlich paddelt man unter tief h&#228;ngenden Baum&#228;sten hindurch, vorbei an Schilf und Papyrus – sehr romantisch. Zu dumm, dass das Fl&#252;sschen so kurz ist, ich w&#228;re gern noch ein St&#252;ck weiter gepaddelt.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image481" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Siz_Kajak.jpg" /></div>
<p>In Syrakus wird das alte griechische und r&#246;mische Theater besichtigt, die H&#246;hlenwohnungen, der ehemalige Steinbruch und man erf&#228;hrt etwas &#252;ber das Ohr des Dionysos, aber auch &#252;ber altgriechische Reinigungsgewohnheiten f&#252;r die Theaterb&#252;hne………<br />
Anschlie&#223;end kann man durch die wirklich tolle vom Meer umgebene Altstadt von Syrakus bummeln, auch den Dom bzw. den Athena-Tempel sollte man innen besichtigen.</p>
<div align="center"><img id="image483" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Siz_Syrakus.jpg" /></div>
<p>* Eine weitere Biketour mit Degustation diverser sizilianischer Leckereien war geplant. Aufgrund heftiger Himmelsschleusen&#246;ffnung musste dieser Ausflug dann leider nach 15 Minuten abgebrochen werden. Wer es schaffte, nicht komplett samt Fahrrad im Schlamm zu versinken, suchte Schutz unter anmutig raschelndem Schilfstauden. Nach geraumer Zeit lie&#223; auch hier in der Botanik die Trockenheit zu w&#252;nschen &#252;brig, und so ging es auf direktem Weg gut durchgesp&#252;lt wieder Richtung Hotel. Schade eigentlich, so mussten wir nach unserer Trockenlegung statt der angek&#252;ndigten italienischen K&#246;stlichkeiten auf Kekse oder Chipst&#252;ten zur&#252;ckgreifen, oder aber dem Opa im Minimarkt in Lido di Noto ein perfektes Pomodore-Mozarella-Panini basteln lassen.</p>
<p>* Am „teamerfreien Tag“ haben sich einige Fr&#246;sche Autos gemietet und Ragusa und Modica erkundet. Sehr lohnenswerte Ausfl&#252;ge!<br />
Aber auch ein netter Mountainbike-Trip durch Orangenhaine und andere Feldwege, kombiniert mit kleiner Wanderung zur Cala Mosca, bei tiefblauem Himmel und t&#252;rkisfarbenen Wasser in der Felsenbucht ist unbedingt zu empfehlen!</p>
<p>Sch&#246;n fand ich auch, dass am letzten Abend in der Bar die wirklich guten Frosch-CD’s in Partylautst&#228;rke gespielt wurden. F&#252;r meinen Geschmack k&#246;nnte solch ein Abendprogramm ruhig &#246;fter stattfinden, m&#246;glicherweise muss dazu das Hotelmanagement erst &#252;berredet /&#252;berzeugt werden…</p>
<p>Soweit es der Urlaubsterminplan, das Wetter und die Interessen der anderen Fr&#246;sche  zulassen, lassen sich noch viele weitere tolle Aktivit&#228;ten unternehmen.<br />
Gerne w&#228;re ich pers&#246;nlich einmal ausgeritten (wird in der N&#228;he angeboten und von Melanie organisiert ) und nat&#252;rlich h&#228;tte ich auch dem &#196;tna noch einen Besuch abgestattet – doch dazu sind 6 Tage Urlaub wohl einfach zuwenig und diese beiden Aktionen mussten vorerst zur&#252;ckgestellt werden.</p>
<p><img align="right" title="Sizilien" id="image485" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Siz_U&#038;R.jpg" />Sieht also ganz so aus, als m&#252;ssten wir bald wiederkommen…und auch die anderen Frosch-Stationen kennenlernen !!!</p>
<p>Undine &#038; Reiner</p>
<p>P.S.<br />
Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e auch an alle, die in dieser Woche dabei waren!</p>
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		<title>Eine etwas andere Osterreise – Sizilien &#8230;</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-osterreise-sizilien/182</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jun 2006 10:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 08.04.2006 begann die Reise nach Sizilien am K&#246;ln-Bonner Flughafen. Nach einem cirka 2-st&#252;ndigen Flug mit HLX war der Flughafen Palermo in Sicht. Leider konnte man von der grandiosen Landschaft auf dem Weg zum Hotel KALURA in Cefalu nicht viel mitbekommen, da die Landung erst gegen 22:00 Uhr erfolgen konnte.
<img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml9.jpg" width="300" hight="226" alt="Sizilien" />
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-cefalu.asp">Hotel Kalura, Cefalú/Sizilien</a></strong></p>
<p>Reisebericht vom 08.04.2006 – 15.04.2006 Sizilien<br />
von MANFRED LENZEN</p>
<p><img align="right" alt="Sizilien" id="image183" title="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml1.jpg" />Am 08.04.2006 begann die Reise nach Sizilien am K&#246;ln-Bonner Flughafen. Nach einem cirka 2-st&#252;ndigen Flug mit HLX war der Flughafen Palermo in Sicht. Leider konnte man von der grandiosen Landschaft auf dem Weg zum Hotel KALURA <em>(Treppen zum Kiesstrand mit Badeplateau. von deutschsprachigen Besitzern pers&#246;nlich gef&#252;hrt. Klimatisierbares Restaurant (Halbpension = Fr&#252;hst&#252;cksbuffet, 2-Gang-Wahlmen&#252;, Vor- und Nachspeisenbuffet), Bar mit Panoramaterrasse, Boutique, Lift, Parkplatz.)</em> in Cefalu nicht viel mitbekommen, da die Landung erst gegen 22:00 Uhr erfolgen konnte.</p>
<p>Cefalu, ein traumhaftes St&#228;dtchen, k&#252;ndigte sich durch angestrahlte bombastische Felsarchive an. Es ging direkt zum Hotel. Einige Frosch-G&#228;ste waren im Hotel untergebracht, wir in dem sogenannten Coast-House.</p>
<p><img align="right" alt="Sizilien" id="image184" title="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml2.jpg" />Das Coast-House ist zweckm&#228;&#223;ig eingerichtet. K&#252;che, Bad, zwei Zimmer, davon ein Zimmer als Durchgangszimmer. Die Zimmer haben Blick zum Meer (toll, das Meeresrauschen w&#228;hrend der Nacht). Leider hatte das Schlafzimmer nur ein Doppelbett, so das sich ein Reisender mit der Couch im Durchgangszimmer begn&#252;gen musste. Hier gleich auch eine Kritik: Frosch hat es nicht geschafft, zwei Schl&#252;ssel f&#252;r das Coast-House zur Verf&#252;gung zu stellen. Dementsprechend musste immer umst&#228;ndliche Absprachen getroffen werden.</p>
<p>Der erste Tag (<strong>Sonntag</strong>) in Sizilien. Nach einer kurzen Eingew&#246;hnungsphase konnte man direkt in der Sonne im Hotel KALURA das Fr&#252;hst&#252;ck zu sich nehmen. Sch&#246;n, direkt am Meer.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image185" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml3.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Sizilien" id="image186" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml4.jpg" /></div>
<p><img align="right" title="Sizilien" id="image187" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml5.jpg" />Nachmittags (<strong>Sonntag</strong>) ging es dann zur Stadterkundung. Ausf&#252;hrungen zur Stadt spare ich mir. Die kann jeder selber im Internet nachlesen. Kurz gesagt: ein traumhaftes St&#228;dtchen vor einer imposanten Bergkette. Ein Teil der Gruppe wanderte cirka eine halbe Stunde am Meer entlang in die Stadt, wir anderen benutzen die Fahrr&#228;der. Die R&#228;der sind zum gr&#246;&#223;ten Teil ganz neu und ohne Ausnahme sehr gepflegt. Alle Fahrr&#228;der der Marke SCOTT sind in tadellosem Zustand. Ein wahrliches Vergn&#252;gen!!! Die Fahrt mit den R&#228;dern ging rasch voran, der Wind wehte einem um die Nase. Nachdem einige Highlights von Cefalu besichtigt werden konnten, trafen sich alle an einer Eisdiele, um das erste richtige und hervorragende italienische Eis zu genie&#223;en.</p>
<p>Der zweite Tag (<strong>Montag</strong>) : Einige „Froschler“ nutzten den Tag zu einer Schnupper &#8211; Biking &#8211; Tour, andere zum relaxen. Das Angebot war vielf&#228;ltig.</p>
<p><strong><img align="right" title="Sizilien" id="image188" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml6.jpg" />Dienstag</strong>, der dritte Tag. Hier war eine Biking-Tour das Tageshighlight. Es ging nach einem ausf&#252;hrlichen Fr&#252;hst&#252;ck direkt am Meer am Meer entlang. Nach cirka 14 km kam die beschwerlichere Tour. Bergauf, Meter f&#252;r Meter. Nach cirka 1,5 Stunden hatten wir eine Kreuzung erreicht und es stellte sich die Frage: weiter im nun aufziehenden Regen den Berg hinauf und durch die Wolken durch (die H&#246;henmeter hatten uns &#252;ber die Wolkengrenze getrieben) oder eine Abzweigung nehmen und direkt zur Frosch-Dependance in den Bergen radeln? Wir entschieden uns f&#252;r das direkte Radeln und waren froh, trocken und munter p&#252;nktlich einzutreffen. Ein hervorragendes Mahl erwartete uns in dem alten Gutshaus, die Wanderer waren bereits auch zugegen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image189" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml7.jpg" /></div>
<p><img align="right" title="Sizilien" id="image190" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml8.jpg" />Am <strong>Mittwoch</strong> war ein Tag zur freien Verf&#252;gung. Einige Teilnehmer nutzten auch diesen Tag zum Wandern, zum Relaxen oder eben auch, um den Tag in PALERMO zu verbringen.</p>
<p>Zuerst hie&#223; es, den Zug in CEFALU nicht zu verpassen. Nach cirka 30 Minuten kann man den Bahnhof erreichen. Die Zugfahrt kostet 4,00 € (einfach) und nach cirka 1Stunde erreicht man den Bahnhof Palermo. Nach einer kurzen Erkundigung in der im Bahnhof vorhanden Tourist-Information ging es auf eigene Faust los, diese Stadt zu erobern.</p>
<p>Palermo ist gepr&#228;gt durch viele Kirchen, die jedoch fast ausnahmslos bauf&#228;llig und teilweise nicht zug&#228;nglich sind. Ansonsten unterscheidet sich Palermo nicht von andere s&#252;ditalienischen St&#228;dten. Etwas durcheinander, laut und ziemlich dreckig. Allerdings findet man auch sch&#246;ne Ecken. Interessant war – wie immer – der Markt, auf dem nicht nur Gem&#252;se, Fisch und Fleisch, sondern auch Grills, Hosen und weitere Textilien angeboten werden.<br />
Der Dom mit seinem einpr&#228;gsamen Uhr-Turm sind unbedingt eine Besichtigung wert. Hier kann man auch verweilen und bei einem guten Capucchino die anderen Touristen beobachten und einfach den Tag genie&#223;en.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image191" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml9.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img id="image192" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml10.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img id="image193" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml11.jpg" /></div>
<p><strong>Donnerstag</strong> war erneut ein Wandertag. Ich selber nutzte den Tag, um auf eigene Faust die sch&#246;ne Umgebung von CEFALU zu erkunden. Wirklich sch&#246;n, einfach mit dem Mountainbike loszuziehen, sich treiben zu lassen und die vielen sch&#246;ne G&#228;schen in CEFALU zu erkunden.</p>
<p><img align="right" title="Sizilien" id="image194" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml12.jpg" />Am vorletzten Tag, <strong>Karfreitag</strong>, ging es erneut mit den Mountain-Bike-R&#228;dern am Meer entlang. Die Fahrt ging flott voran, Ziel war ein Hotel in &#8230;., Jedes Zimmer wurde von einem K&#252;nstler gestaltet. Wir besichtigten die Zimmer, die zur Zeit nicht vermietet waren (&#220;bernachtung 160,00 €) und konnten uns von der vorhanden Vielfalt &#252;berzeugen lassen. Ein gro&#223;es Eis in der strahlenden Sonne st&#228;rkte die Radfahrer f&#252;r die wundersch&#246;ne R&#252;ckfahrt nach CEFALU.</p>
<p>Der letzte Tag (<strong>Samstag</strong>) war der Tag der Abreise. Einige G&#228;ste mussten bereits fr&#252;h um 5:00 Uhr das Hotel KALURA verlassen, so dass der Vorabend bereits der Abschiedsabend sein musste.<br />
Ich nutzte den letzten Tag um noch einmal in CEFALU den Strand ausgiebig zu testen, im Sand ein interessantes Buch zu lesen und die letzten Sonnenstrahlen vor der Heimreise am Samstag Abend zu genie&#223;en.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image195" alt="Sizilien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/ml13.jpg" /></div>
<p>Fazit:<br />
Cefalu und auch Sizilien sind unbedingt eine Reise wert. Insbesondere mit Frosch-Sportreisen hat es viel Freude bereitet, die Insel zu erkunden und nette Leute kennen zu lernen.</p>
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