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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Toskana</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Montaione, Toskana 10. – 17.07.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Flughafen Pisa – 36°, Frisur h&#228;lt, aber ich frage mich auf dem Rollfeld, wo die Luft &#252;ber dem Asphalt wabert, wie ich mich hier noch sportlich bet&#228;tigen soll...
An der Villa Flicaia angekommen erf&#252;llt sich die romantische Vorstellung eines toskanischen Landgutes (s. Bild). Die &#252;ppigen Hortensienb&#252;sche unterst&#252;tzen den Charme des Geb&#228;udes, an dem leicht der Putz abbr&#246;ckelt und das vom Grafen Antonio Filicaia noch pers&#246;nlich bewohnt wird.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF4935.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Alexandra Babeliowsky </strong>(alexandra.babeliowsky at osnanet.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio in der Toskana</a></strong></p>
<p>Flughafen Pisa – 36°, Frisur h&#228;lt, aber ich frage mich auf dem Rollfeld, wo die Luft &#252;ber dem Asphalt wabert, wie ich mich hier noch sportlich bet&#228;tigen soll&#8230;</p>
<p>An der Villa Flicaia angekommen erf&#252;llt sich die romantische Vorstellung eines toskanischen Landgutes (s. Bild). Die &#252;ppigen Hortensienb&#252;sche unterst&#252;tzen den Charme des Geb&#228;udes, an dem leicht der Putz abbr&#246;ckelt und das vom Grafen Antonio Filicaia noch pers&#246;nlich bewohnt wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4418" title="DSCF4935" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF4935.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Der gute Eindruck vom Essen, mit dem unsere 10k&#246;pfige Reisegruppe empfangen wurde, konnte sich dank der Kochk&#252;nste des Kochs Jerôme die ganze Woche &#252;ber m&#252;helos halten.</p>
<p>Am Montag folgte dann die &#252;bliche Einf&#252;hrung in den Umgang mit den Mountainbikes. Der Bike-Guide Schoko hat die Tour so gew&#228;hlt, dass sich gleich die Spreu vom trainierte und mutigen „Weizen“ trennte, denn dort untersch&#228;tzen laut Bike Guide viele „Fr&#246;sche“ das h&#252;gelige Gel&#228;nde, die zahlreichen Anstiege im Zusammenwirken mit den auch f&#252;r toskanische Verh&#228;ltnisse hohen Temperaturen. Selbst die ge&#252;bteren Fahrer hatten Respekt vor den Schotterpisten.</p>
<p>Die Wanderungen, von denen ich berichten kann, f&#252;hrten zum Teil &#252;ber ausschlie&#223;lich sonnenbeschienende Wege, zum Teil aber auch durch Schattenspendende W&#228;lder und sind gut machbar. Ein reichlicher Wasservorrat ist allerdings notwendig.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4419" title="DSCF5094" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF5094.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und eine Packung Autan sollte im Gep&#228;ck sein, denn die toskanischen M&#252;cken sind flink, hartn&#228;ckig und unbestechlich ;=)</p>
<p>Die Wanderungen f&#252;hrten uns teilweise in sehenswerte St&#228;dtchen, so zum Beispiel in das sogenannte „Manhattan des Mittelalters“ San Gimignano. Es ist eine alte Handelsstadt, in der der Reichtum der Familien an der H&#246;he der ehemals 72 Geschlechtert&#252;rme abzulesen war.</p>
<p>Auch die alte Etruskerstadt  Volterra ist sehenswert. Dort kann man Souvenirs aus dem mineralischen Gips Alabaster f&#252;r die Daheimgebliebenen kaufen. Die Radfahrer unter uns sahen eher in der &#220;berwindung der ca. 600 H&#246;henmeter auf der kurvenreichen Stra&#223;e eine Herausforderung. Wer im Zentrum von Volterra nicht das schon mehrfach preisgekr&#246;nte Schokoladeneis probiert hat, hat wirklich was verpasst.</p>
<p>Die Fahrt nach Florenz lohnt sich, wenn man sich f&#252;r Stadtgeschichte, Skulpturen und Museen interessiert. Allein f&#252;r die Bildergalerien in den „Uffizien“ m&#252;sste man schon einen zus&#228;tzlichen Tag einplanen. Manche scheinen jedoch schon allein wegen des marmornen Hinterteils der ber&#252;hmten David-Statue von Michelangelo dorthin zu pilgern.</p>
<p>Die knapp 3st&#252;ndige Stadtf&#252;hrung war dank der Stadtf&#252;hrerin  kurzweilig und informativ.</p>
<p>Abk&#252;hlung von den sportlichen und kulturellen Aktivit&#228;ten fanden wir in dem kleinen, gut gepflegten Pool am Haus.</p>
<p>Das Abend-Partyprogramm fiel etwas mager aus, mag aber auch an der kleinen Gruppe und ihrem Temperament gelegen haben. Der Filmquiz hingegen war spitze. Und auch sonst hatten wir viel Spa&#223;. Die Lekt&#252;re „Kabale und Liebe“ trug ungewollt dazu bei. F&#252;r den mitreisenden angehenden Abiturienten war sie anf&#228;nglich eine schn&#246;de und z&#228;he Poollekt&#252;re. Im toskanischen Ambiente  und mit szenischem Spiel hatte die Trag&#246;die dann aber doch noch hohen Unterhaltungswert (Insider).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4420" title="DSCF4939" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/DSCF4939.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Bikewoche in der Toskana</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/bikewoche-in-der-toskana/4217</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner ersten Toskana-Woche hatte ich mich schon auf kleineren Radtouren mit dem Mountainbikeguide Markus warmgefahren, Siena bewundert, mir mit dem super leckeren Essen von Marita einen Bauch angegessen und viele nette Fr&#246;sche kennengelernt. Jetzt freute ich mich auf meine „Intensiv-Bikewoche“ [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche.jpg" alt="" width="480" height="322" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Svenja</strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/radreisen/bikewochen-toskana.asp">Bike-Wochen – SC Fattoria S. Antonio – Toskana</a></strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4218" title="bikewoche1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche1.jpg" alt="" width="297" height="223" />In meiner ersten Toskana-Woche hatte ich mich schon auf kleineren Radtouren mit dem Mountainbikeguide Markus warmgefahren, Siena bewundert, mir mit dem super leckeren Essen von Marita einen Bauch angegessen und viele nette Fr&#246;sche kennengelernt. Jetzt freute ich mich auf meine „Intensiv-Bikewoche“.</p>
<p>Durch den Regen der ersten Woche war meine komplette Kleidung selbst im Schrank irgendwie klamm und so freute ich mich, dass es in der zweiten Woche sonniger und w&#228;rmer wurde und ich auch ohne zwei Decken &#252;bernachten konnte.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4219" title="bikewoche2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche2.jpg" alt="" width="297" height="223" />Zun&#228;chst bekam ich eine sehr nette Zimmer-Mitbewohnerin, die aufgrund gl&#252;cklicher Umst&#228;nde auch noch an der Bikewoche teilnehmen konnte. Als Mitbewohnerin und Bikepartnerin schon eine Bereicherung,  hatte sie auch weniger Abneigung als ich, mal eine Spinne und mal ein paar riesige Tausendf&#252;&#223;ler aus unserem Zimmer wieder in die Freiheit zu entlassen.</p>
<p>Neben uns beiden fuhren  noch 6 andere Intensivbiker die Touren mit.</p>
<p>Das Niveau der Gruppe reichte von „noch nie auf einem Mountainbike gesessen“ &#252;ber „Trekkingradfahrer mit guter Kondition“ bis zu „Mountainbikeerfahrung mit guter Technik“.</p>
<p>So schwierig das bestimmt f&#252;r Tobi war, so einfach war es f&#252;r uns in der Gruppe. Jeder gab dem anderen Tipps, Rucks&#228;cke und Wasserflaschen wurden an die „Konditionsst&#228;rkeren“ gegeben. Jeder kam mal an seine Grenze, sei es bez&#252;glich der Technik, sei es bez&#252;glich der Kondition. Aber geschafft haben es immer alle und sei es eben schiebend&#8230;.</p>
<p>Vor unseren beiden m&#228;nnlichen Mitstreitern (sogenannten „Ypsilons“) kann ich auch nur den Hut ziehen: Sie h&#228;tten sicher schneller, h&#246;her, weiter gekonnt, haben sich aber komplett und ohne ein Murren der Gruppe angepasst. Und beim Hochtramplen der Berge h&#246;rte man &#246;fter eine von uns Frauen keuchen, w&#228;hrend neben uns ein netter Monolog gef&#252;hrt wurde.</p>
<p>Und selbst an unserem freien Biketag konnten wir mit Hilfe von GPS und Tobis &#252;berspielten Touren radeln.</p>
<p>Zu den Touren im Einzelnen:</p>
<p><strong>1. Tour: „Mal sehen, was ihr so k&#246;nnt“</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4220" title="bikewoche3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche3.jpg" alt="" width="287" height="216" />So kam es mir auf jeden Fall vor. Direkt nach dem Hausberg ging es ins Gel&#228;nde und da kamen wir dann mehrere Stunden nicht wieder raus. Waldwege, Singletrails, auf und ab&#8230;. ich war nicht die Einzige, die &#246;fter mal ihr Rad schob. Erde, Lehm, Schlamm, Rinnen und wilde Hunde wechselten sich ab. Trotz der Passagen des „Radwanderns“ (vorher hatte ich den Begriff anders definiert) hat es Spa&#223; gemacht. Und hinterher mussten nicht nur wir, sondern auch die R&#228;der unter die Dusche.</p>
<p><strong>2. Tour: Santo Stefano und die Gr&#228;serallergie </strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4221" title="bikewoche4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche4.jpg" alt="" width="287" height="192" />Der Anfang der Tour von Montaione nach Santo Stefano ist wundersch&#246;n und nicht schwer. Eine breite Schotterstrasse f&#252;hrt durch eine gr&#252;ne Felder- und Wiesenlandschaft. Und auch weiter nach San Miniato ist die Strecke kein Problem. Dort stiegen wir auf den Stadtturm um  einen herrlichen Blick &#252;ber die Toskana zu genie&#223;en. Auf dem R&#252;ckweg kam dann mein erstes pers&#246;nliches Highlight: Ein Singletrail durch die Wiesen mit Gr&#228;sern bis zum Ellebogen, Wegen von 10 cm Breite immer in der Hoffnung, dass kein Bodenloch den Weg kreuzt. Wirklich toll !! Abgesehen von meinen zugeschwollenen Augen und meiner laufenden Nase.</p>
<p><strong>3. Tour: Aus der Luccatour wurde eine Volterratour</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4224" title="bikewoche5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche5.jpg" alt="" width="287" height="215" />Eigentlich sollte es mit dem Bus Richtung Lucca gehen. Aber der Anh&#228;nger hat nicht funktioniert und so mussten wir umplanen. Wir haben dann abgestimmt und uns f&#252;r die Volterratour entschieden, die wir eigentlich am n&#228;chsten Tag alleine fahren wollten.</p>
<p>Als ich dann die Entt&#228;uschung runtergeschluckt hatte, wurde auch diese Tour sch&#246;n. Sie ist technisch leicht, aber mit einigen H&#246;henmetern gespickt. Auf dem Hinweg meist auf Schotterwegen, zur&#252;ck dann Strasse. Volterra ist ein nettes St&#228;dtchen und wir hatten genug Zeit f&#252;r eine Besichtigung und eine kurze Stadtf&#252;hrung mit Tobi. Eine Pizza oder ein Eis waren nat&#252;rlich auch drin und zur&#252;ck ging es dann nochmals lange, lange bergauf. Dank der r&#252;cksichtsvollen Gruppe hat es aber jeder gut geschafft.</p>
<p><strong>4. Tour: Massa Maritima</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4225" title="bikewoche51" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche51.jpg" alt="" width="287" height="215" />Da diese Gegend eigentlich als Mountainbikeparadies gilt, ich Schwierigkeiten der h&#246;chsten Stufe erwartete und keinen Sturz riskieren wollte, war ich etwas nerv&#246;s. R&#252;ckblickend hat mir diese Tour am wenigstens gefallen. Das lag einerseits an der 2-st&#252;ndigen Bus-Anfahrt (+2 Stunden zur&#252;ck), andererseits an den gew&#228;hlten Wegen: die waren entweder flach, meist Schotter und ziemlich breit (also langweilig..), oder andererseits so gespickt mit dicksten Felsbrocken, steil auf- oder abw&#228;rts, dass sie f&#252;r fast alle von uns nicht fahrbar waren – also anstrengende Schiebepassagen. Tobi kannte die Strecke selber nicht und ist mit dem GPS-Ger&#228;t gefahren.  Dann kamen noch 2 St&#252;rze hinzu und so blieb mir die Tour nicht in so guter Erinnerung.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4226" title="bikewoche6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche6.jpg" alt="" width="287" height="214" />Das war ein Einblick in die 4 gef&#252;hrten Touren unserer Bikewoche.</p>
<p>Aber auch an den „freien“ Tagen blieb keine Zeit f&#252;r Langeweile: Florenz, Siena und  San Gimignano standen auf dem Programm, aber davon darf Euch ein anderer Frosch erz&#228;hlen (P.S.: lohnt sich &#8230;) .</p>
<p>Mein Fazit: Wenn Du „mal“ mountainbiken und sonst wandern und relaxen willst, buche nicht die Bikewoche. Die „normalen“ gef&#252;hrten Mountain-Bike Touren meiner ersten Woche waren meist auf Strasse, 3-4 Stunden lang und von jedem gut zu schaffen. Wenn Du aber „mehr“ mountainbiken willst und den Pool nur aus der Ferne brauchst, dann ist die Bikewoche zu empfehlen, die sicher n&#228;chstes Jahr noch ausgereifter sein wird.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4228" title="bikewoche7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/bikewoche7.jpg" alt="" width="287" height="214" />Ciao Montaione und bis zum n&#228;chsten Froschurlaub,</p>
<p>Svenja</p>
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		<title>Biken Satt ohne Intensiv-Woche</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/biken-satt-ohne-intensiv-woche/3696</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Entscheidung zwischen zwei Frosch-Zielen letztes Jahr ohne Reue knapp auf Samos gefallen war, w&#228;hlten meine Freundin und ich uns dieses Jahr die Toskana als Ziel. Bei der Buchung hatten wir einen Sonderwunsch, der uns auch prompt erf&#252;llt wurde. Wir gedachten die zweite Juniwoche in Montaione zu verbringen, baten aber darum, unsere Anreise per Flugzeug schon auf die vorhergehende Woche zu legen, so dass wir die Toskana noch eine Woche auf eigene Faust durchstreifen konnten [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Carsten Horn </strong>[carsten.horn at googlemail.com] <strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub  Fattoria San Antonio in der Toskana</a></strong></p>
<p>Nachdem die Entscheidung zwischen zwei Frosch-Zielen letztes Jahr ohne Reue knapp auf Samos gefallen war, w&#228;hlten meine Freundin und ich uns dieses Jahr die Toskana als Ziel.</p>
<p>Bei der Buchung hatten wir einen Sonderwunsch, der uns auch prompt erf&#252;llt wurde. Wir gedachten die zweite Juniwoche in Montaione zu verbringen, baten aber darum, unsere Anreise per Flugzeug schon auf die vorhergehende Woche zu legen, so dass wir die Toskana noch eine Woche auf eigene Faust durchstreifen konnten. Dem Wunsch wurde ohne Z&#246;gern nachgekommen. Ohne weitere Nachfrage wurden wir f&#252;r den eigentlichen Transfer Pisa &#8211; Montaione dem L&#252;beck-Flieger zugeordnet, der zu einer angenehmeren Zeit als der aus K&#246;ln in Pisa eintreffen sollte. Das war prima mitgedacht.</p>
<p>Kurz vor der Abreise entschlossen wir uns noch unsere Zimmerkategorie zu verbessern und auch dies wurde ohne Probleme erledigt.</p>
<p>Nach einer Stippvisitte in Pisa und f&#252;nf erlebnis- und genussreichen Tagen in Florenz trafen wir am p&#252;nktlich f&#252;r unseren Transfer am Flughafen in Pisa ein. Problemlos kamen wir mit dem Transferbus in Montaione an.  Nach kurzer Suche nach den Empfangsr&#228;umlichkeiten, in denen wir uns melden sollten, und der Abwicklung der Anmeldefomalit&#228;ten wurde uns sofort unser Zimmer gezeigt, dass noch sch&#246;ner und gr&#246;sser war als wir vermutet hatten. In Ruhe besichtigten wir die Anlage (und die letzten Abreisenden der Vorwoche) bevor es um 19 Uhr eine kurze Vorstellung und das Abendessen gab.</p>
<p>Von der Anlage waren wir wirklich beeindruckt. Die Villa ist urgem&#252;tlich und macht einen sehr urt&#252;mlichen Eindruck, die Zimmer und die Kantina waren sehr sauber, der Pool gro&#223; und die Liegewiese drum herum ebenfalls. Das von Maritta zubereitet Abendessen rundete den Tag dann gekonnt ab. Positiv erw&#228;hnt sei hier noch die unb&#252;rokratische Bereitstellung von Getr&#228;nken (inkl. Espresso aus einem Kaffeevollautomaten) gegen das F&#252;hren einer Strichliste.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3700" title="Toskana3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana31.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3701" title="Toskana4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen fand nach dem hervorragenden Fr&#252;hst&#252;ck die grosse Vorstellungsrunde statt, bei der die Teamer sich ausf&#252;hrlich und das Wochenprogramm in K&#252;rze pr&#228;sentierten, die allgemeinen Spielregeln bekannt gegeben wurden. Anschlie&#223;end gab es die f&#252;r alle verpflichtende Bike-Einweisung. F&#252;r die Einf&#252;hrungsbiketour wurden leider die Fahrr&#228;der knapp. Dies resultierte aus einem aus meiner Sicht ungl&#252;cklichen Zusammentreffen einer voll ausgebuchten Bike-Intensiv-Woche und dem Umstand, dass weitere vier G&#228;ste ebenfalls ein Festbike gebucht hatten. Es standen noch ca. 10 Fahrr&#228;der zur freien Verf&#252;gung, doch die Nachfrage war noch gr&#246;sser. Ich wich auf ein eigentlich zu grosses Rad aus und meine Freundin bekam ein nicht ganz so komfortables 8-Gang-Rad, dass zwar f&#252;r die Einf&#252;hrungstour gerade so ausreichte, aber f&#252;r anspruchsvollere Tourern ungeeignet war. Markus unser MTB-Guide machte uns dann auch gleich mit dem Hausberg bekannt. Die Anstregung ihn zu erklimmen wurde prompt mit einer noch sch&#246;neren Aussicht belohnt, als man sie ohnehin schon an der Villa hatte. Auch die toskanische Sonne stellte sich uns vor. In Montaione wurde uns dann noch die Infrastruktur erkl&#228;rt und eine hervorragende Adresse f&#252;r Paninisgezeigt (Lecker!). Beim Abendessen zweigte die K&#246;chin Maritta dann bei vier G&#228;ngen Ihre ganze Klasse und lie&#223; die ganze Woche &#252;ber auch nicht nach.</p>
<p>Am Dienstag fand eine Fahrradtour statt, die sowohl hinsichtlich der Aussichten als auch der kulinarischen Attraktionen empfehlenswert ist, die sog. Bruschetta-Tour. F&#252;r besonders Hungrige empfehle ich zus&#228;tzlich die Tagliatelle al ragu de cinghiale.</p>
<p>Neben einem Ausflug ins sch&#246;ne Volterra wurde am Mittwoch noch Boule angeboten. Der Spassfaktor dieses Spiels ist nicht zu untersch&#228;tzen. Als besonders engagiert empfand ich das Angebot von Danielle, der Hausleiterin am eigentlich freien Essensabend mit uns in &#8220;Carpe Diem&#8221; zu gehen. Dort wurde ein 5-G&#228;nge-Menu inkl. Wein, Espresso und Grappa f&#252;r wenig Geld geboten. Es war fantastisch. Schon am ersten Gang h&#228;tte man sich satt essen k&#246;nnen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3702" title="Toskana2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Donnerstag stand eine Radtour &#8212; diesmal gef&#252;hrt vom sonst die Intensiv-Biker betreuenden Tobi &#8212; oder Wanderung nach San Gimignano auf dem Plan. Die Betreuung bei der Fahrt war prima und Tobi machte mich auch noch fr&#252;hzeitig auf ein Geschwindigkeitsmessanlage aufmerksam, so dass ich rechtzeitig &#8220;antreten&#8221; konnte. Nach der Ankunft dort hatten alle die M&#246;glichkeit ihre vorbereiteten und per Frosch-Bus transportierten frischen Sachen &#252;berzuwerfen und dann durch die sch&#246;ne aber etwas mit Touristen &#252;berv&#246;lkerte Stadt zu schlendern. Getreu dem Motto &#8220;Frosch-SPORTreisen&#8221; wurde die Strecke zum nahegelegenen Weingut anschlie&#223;end per Pedes zur&#252;ckgelegt, was in der Hitze schon eine leichte Herausforderung darstellte. Ein gut gelaunter Winzer pr&#228;sentierte uns dann bei kleinen Snacks drei Weine, die allesamt sehr lecker ware. Anschlie&#223;end kaufte die ganze Frosch-Truppe munter Grappa, Wein, eingelegte Oliven und Olive&#246;l ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3703" title="Toskana1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>W&#228;hrend die meisten G&#228;ste am Freitag Florenz besuchten, fuhren meine Freundin und ich selbstst&#228;ndig eine von Tobi vorgeschlagene Strecke von der aus wir gandiose Aussichten genossen. Im kleinen Dorf Sughera, wiederum auf einen Tipp von Tobi hin, fanden wir eine kleine K&#228;serei, bei der wir einen ganzen K&#228;se kauften. Der R&#252;ckweg bedeutete einen langen Aufstieg in der Sonne, der auf eine verdrehte Art und Weise aber auch Spass machte. Fast erschreckend war der Besuch in Castelfalfi einer &#8220;Geisterstadt&#8221;, die Ger&#252;chten zu Folge von einem Tourismuskonzern gekauft wurde. Die Geb&#228;ude waren sch&#246;n, so wie sie waren, schienen aber ausnahmslos renoviert zu werden. Das pulsierende Leben eines italienischen Dorfes fehlte vollkommen. Zur&#252;ck an der Villa kauften wir nach einer kurzen Pause am Pool noch f&#252;r ein Picknick ein, dass wir am „freien“ Abend zusammen mit einigen anderen geplant hatten und brachten die Besitzerin des Paniniladens mit unserem grossen Einkauf ein wenig aus dem Konzept. Wir hatten einen tollen Abend mit leckeren Spezialit&#228;ten der Region, dem tollen auf der Tour gekaufen K&#228;se, reichlich Wein und viel gesundem Lachen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3704" title="Toskana5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Toskana5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die gr&#246;sste Herausforderung der Woche stand f&#252;r mich am Freitag an. &#220;ber 55km ging es durch Berg und Tal nach Certaldo und wieder zur&#252;ck. Abwechslung gab es durch einen Platten. Diese Panne bew&#228;ltigte die neue Teamerin Kristina, f&#252;r die dies die erste Solo-Bike-Tour war, souver&#228;n. Nach dem sechsten Tag in Folge auf dem Rad und freute ich mich &#252;ber die Portion Nudeln in einer sch&#246;nen Waldtaverne, in Deutschland w&#252;rde man Biergarten sagen. Das letzte St&#252;ck zog sich dann noch ein wenig aber die kleine Gruppe traf vollz&#228;hlig wieder in Montaione ein. Bei reichlich Bowle, Wein und Tanz zog sich der Farewellabend mit DJ Tobi bis in den fr&#252;hen Morgen.</p>
<p>Der Abreise-Sonntag bestand dann aus Verabschiedungen, Packen, den Pool genie&#223;en, einem letzten Besuch in Montaione mit Abschiedseis per Rad trotz laufender Bikeputzaktion und einem letzen leckeren Snack von Maritta.</p>
<p>Einen Urlaub in Montaione kann ich allen uneingeschr&#228;nkt empfehlen, die gerne radfahren oder wandern, gutes Essen m&#246;gen und allgemein &#8220;Dolce Vita&#8221; geniessen m&#246;chten. Besonders die, wie ich inzwischen weiss &#252;ber 500 Jahre alte Villa, beschert diesem Ziel ein besonderes Flair. Die Teamer waren engagiert und kompetent und ich kann nicht anders als hier noch einmal die hervorragende K&#246;chin Maritta und den immer gut gelaunten Mountainbikeguide Tobi besonders zu erw&#228;hnen.</p>
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		<title>Toskana &#8211; alte St&#228;dte, Wein, wundersch&#246;ne Landschaft. Oder: Kultur, Kulinarik, Natur.</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/toskana-alte-staedte-wein-wunderschoene-landschaft/3573</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Reiseziel ist vermutlich eins der vielseitigsten im Frosch-Programm.
Das Weingut liegt ca einen Kilometer ausserhalb des Dorfes Montaione, ein netter kleiner Ort der aber alles an Infrastruktur hat. Restaurants, Post, Eisdiele, Supermarkt.... Die Zimmer sind verteilt auf die Villa und die Casas. Die Villa ist ein &#228;lteres Geb&#228;ude mit dicken Mauern, hier liegt auch der Speisesaal den wir allerdings aufgrund des guten Wetters nicht nutzen sondern auf der Terasse gegessen haben. 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-115.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio</a>, Montaione &#8211; Italien</strong></p>
<p>Das Reiseziel ist vermutlich eins der vielseitigsten im Frosch-Programm.<br />
Das Weingut liegt ca einen Kilometer ausserhalb des Dorfes Montaione, ein netter kleiner Ort der aber alles an Infrastruktur hat. Restaurants, Post, Eisdiele, Supermarkt&#8230;. Die Zimmer sind verteilt auf die Villa und die Casas. Die Villa ist ein &#228;lteres Geb&#228;ude mit dicken Mauern, hier liegt auch der Speisesaal den wir allerdings aufgrund des guten Wetters nicht nutzen sondern auf der Terasse gegessen haben. Die B&#228;der in dem Geb&#228;ude sind teilweise neu, teilweise etwas veraltet. Weitere Zimmer befinden sich in den danebenliegenden Casas.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3576" title="Toskana2010-002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-002.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Insgesamt sind die Zimmer nicht luxori&#246;s aber vollkommen ok. Ein M&#252;ckenspray w&#228;re zu unserer Reisezeit allerdings nicht schlecht gewesen, keine Ahnung warum diese Viecher dort waren, ist gar nicht so eine feuchte Umgebung&#8230;. Auch andere Insekten sind dort vertreten, da sollte man nicht zu empfindlich sein.</p>
<p>Nach dem Haus weiter zum Team: Das Essen war dank Maritta hervorragend, kann man nicht anders sagen, das Feedback war durchweg begeistert! Danielle die Hausleiterin war auch immer ansprechbar und konnte gute Tipps geben, eine echte Reiseleitung wie man es sich w&#252;nscht.</p>
<p>Zu den Aktivit&#228;ten: Wem wie mir die Radtouren mit vielen H&#246;henmetern (einfach nicht zu vermeiden in der Umgebung) zu anstrengend sind kann gef&#252;hrte Wanderungen in die Umgebung unternehmen, zB nach San Giminiano.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3577" title="Toskana2010-119" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-119.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3578" title="Toskana2010-115" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-115.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>&#220;berhaupt sind die St&#228;dte das eigentliche Erlebnis (meiner Meinung nach). Florenz, Siena, Lucca, Pisa. Alles gut zu erreichen, pro Woche werden auch zwei Ausfl&#252;ge organisiert angeboten. Ansonsten mit dem Bus bis Castel Fiorentino und dann mit dem Zug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3579" title="Toskana2010-028" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-028.jpg" alt="" width="320" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3580" title="Toskana2010-031" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-031.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Zum Strand ist es weiter und nur mit dem Auto zu erreichen, aber dann nicht unm&#246;glich, besonders sch&#246;n bei Viareggion, 1,5 Stunden entfernt. F&#252;r die anderen Tage reichte auch der hauseigene Pool mit ausreichend Liegen und Gem&#252;tlichkeit.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3581" title="Toskana2010-009" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-009.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Ich habe aufgrund der kulturellen Vielfalt in diesem Urlaub etwas auf den Sport verzichtet und viel angesehen, daf&#252;r ist die Lage des Sportclubs ganz gut. Speziell die Mountainbiker waren aber auch mit ihren t&#228;glichen Crash-Touren sehr zufrienden. Und das sehr leckere Abendessen hat alle wieder an einem Tisch vereint, egal wie man den Tag verbracht hat. Somit auch gut zu empfehlen f&#252;r Paare oder Freunde die auf unterschiedliche Aktivit&#228;ten wert legen im Urlaub. <!--EndFragment--></p>
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		<title>Reisebericht Wandern in der Toskana (7. &#8211; 21. Juni 2008)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-wandern-in-der-toskana/2459</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 12:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine 1. Froschreise war gebucht: 2 Wochen Toskana (Montaione). In K&#246;ln am Flughafen r&#228;tselte ich schon, wer wohl noch ein Frosch war. Jeder mit Rucksack und Wanderschuhen war in der n&#228;heren Auswahl. In Pisa angekommen, erwartete uns ein netter italienischer Fahrer, der uns 9 Fr&#246;sche mit einem Kleinbus in ca. 1 Stunde zum Weingut brachte.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/1-villa-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Marina </strong>(rosa-bluetezeit at arcor.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio in Montaione, Italien</a></strong></p>
<p>Meine 1. Froschreise war gebucht: 2 Wochen Toskana (Montaione). In K&#246;ln am Flughafen r&#228;tselte ich schon, wer wohl noch ein Frosch war. Jeder mit Rucksack und Wanderschuhen war in der n&#228;heren Auswahl. In Pisa angekommen, erwartete uns ein netter italienischer Fahrer, der uns 9 Fr&#246;sche mit einem Kleinbus in ca. 1 Stunde zum Weingut brachte. Kathrin die Hausleitung begr&#252;&#223;te und herzlich. Die Zimmer konnten wir noch nicht beziehen, da diese gereinigt wurden. So entschlossen sich einige von uns den kleinen Ort Montaione zu erkunden.</p>
<p>Nach 20 Minuten Fu&#223;marsch waren wir da. Der Ort hat alles was man zum Leben braucht (Supermarkt, B&#228;ckerei, Post, Eisdiele, mehrere Pizzerien, einen Pub…). Am Weingut wieder angekommen, wurden uns unsere Zimmer zugewiesen. Ich war im Prezzemolo (=Petersilie). Die Appartements hatten Kr&#228;uternamen, wie Rosmarino, Basilico. Ich hatte ein halbes Doppelzimmer der Kategorie A in den Casas (Appartement mit 2 DZ und 2 B&#228;dern) gebucht. Das Zimmer war winzig (ich hatte das kleinste auf dem Weingut erwischt). Das eigentliche Appartement war ger&#228;umig, einfach, sauber und mit einer K&#252;che und K&#252;hlschrank ausgestattet. Meine 3 Zimmergenossen waren noch nicht da, so konnte ich f&#252;r mich und meine Zimmernachbarin noch das gr&#246;&#223;ere Bad sichern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2462" title="1-villa-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/1-villa-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Um 19 h gabs Abendessen. Dieses wurden in der ersten Woche (bedingt durch das Wetter) in der Cantina mit offener K&#252;che serviert. Die Pl&#228;tze an den gro&#223;en 9er Tischen waren gut belegt (die Woche war mit 37 Personen ausgebucht) – es fehlten nur noch vier Stuttgarter, die erst um 23 h ankommen w&#252;rden, also auch meine Zimmergenossen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2463" title="1-villa-32" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/1-villa-32.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Essen war k&#246;stlich – Ingo, der Koch zauberte jeden Tag ein leckeres Gericht nach dem anderen. F&#252;r Abwechslung war gesorgt. Mhh, einfach herrlich! Nach dem Hauptgang stellten sich die Teamer vor uns erkl&#228;rten uns das Programm f&#252;r den n&#228;chsten Tag.<br />
Und endlich: Die Stuttgarter waren auch angekommen. Sie bekamen um 23 h noch ein komplettes Men&#252; serviert. Meine 3 Zimmergenossinnen hatte ich auch gleich kennengelernt. Mit meiner direkten Zimmernachbarin hatte ich gro&#223;es Gl&#252;ck und Spa&#223;!</p>
<p>Meinen sportlichen Schwerpunkt hatte ich aufs Wandern gelegt. Die Einf&#252;hrungst&#252;r f&#252;hrte &#252;ber teilweise (Matsch)-Wege nach Montaione. Die letzten Wochen hatte es &#246;fters geregnet. Wir hatten Gl&#252;ck mit dem Wetter. Die Wanderung war sehr sch&#246;n – die Landschaft war wie im Bilderbuch. Die beiden Teamerinnen f&#252;r Wandern: Silke und Kathrin kannten die Region sehr gut und konnten uns einiges hierzu erz&#228;hlen.<br />
Die Wanderungen waren sehr abwechslungsreich: von toskanischen „Urwald“ bis Panoramatouren war alles dabei. Nach einem Tag waren wir „Zeckenexperten“. Von den Viehern gabs genug. Die Teamer waren jedoch mit Pinzette ausgestattet und so wurden die Zecken gleich an Ort und stelle entfernt. Nach jeder Wanderung haben wir uns gegenseitig nach Zecken abgesucht – sah schon sehr komisch aus. Die MTB hatten auch immer ihren sportlichen Spa&#223;. Die Tour nach San Gimignano ist sehr zu empfehlen.  Man hatte mehrere M&#246;glichkeiten dorthin zu kommen. Entweder Hinwandern oder per MTB. Zur&#252;ck mit dem Bus oder MTB. In einem Weingut wurde auch eine k&#246;stliche Weinprobe angeboten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2464" title="12-wanderung-san-gimignano-2-9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/12-wanderung-san-gimignano-2-9.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Florenz, Siena, Lucca und Volterra wurden ebenfalls als Ausflugsziele (gegen Aufpreis) angeboten. Siena war hat mir besonders gut gefallen.  Dorthin gings mit dem &#246;ffentlichen Bus und anschlie&#223;end mit dem Zug. Vor den Ausfl&#252;gen gabs am Vorabend immer einen Diavortrag &#252;ber die jeweilige Stadt. In der Stadt selber durften die Teamer keinen F&#252;hrungen von sich aus geben (italienische Vorschriften!).<br />
Auf dem Weingut wurden verschiedene Aktivit&#228;ten angeboten: wie zum Beispiel ein Schnupper-Aquarellmalkurs – man glaubt es kaum, aber nach ca. 2 Std. hat man wirklich ein nettes Aquarellbild gemalt. Der deutsche Auswanderer Wilfredo war sehr unterhaltsam. Wie wechsle ich ein MTB-Reifen? Einen solchen Workshop gab es auch. Die Reiter hatten die M&#246;glichkeit zum Reiten (gegen Aufpreis). Kleine Wellnessangeboten, wie z.B. Gesicht- und Handpackung am Pool war vor allem bei den Damen beliebt. Apropo Pool: ja den gabs auch – zwar sehr klein, aber f&#252;r die Erfrischung hat es gereicht. An den Abenden sa&#223; man gem&#252;tlich auf der Terrasse oder in der Cantina bei einem leckeren Wein zusammen.<br />
Die Fr&#246;sche waren alle sehr nett und aufgeschlossen. Mit jedem kam man gut  ins Gespr&#228;ch. Die gro&#223;e Terrasse lud dazu ein. In der 2. Wochen wurde es richtig hei&#223; und wir konnten unsere Mahlzeiten auch dort einnehmen. Man hatte einen herrlichen Blick &#252;ber das Tal.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2466" title="11-wanderung-san-vivaldo-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/11-wanderung-san-vivaldo-3.jpg" alt="" width="300" height="400" />Den Grafen Antonio, der ebenfalls auf dem Weingut wohnt, haben wir bei einer Weinprobe n&#228;her kennengelernt. Er hat uns einiges &#252;ber das Weingut und seine Pferdeauffangstation f&#252;r mi&#223;brauchte Pferde (auf englisch) erz&#228;hlt. Deshalb nicht erschrecken, wenn man all die mi&#223;brauchten Pferde rund um das Weingut sieht. Sie werden gut versorgt.</p>
<p>Die erste Woche verging wie im Flug. Die ersten netten Fr&#246;sche mu&#223;ten schon wieder abreisen, neue kamen. Samstag ist An- und Abreisetag, an diesem Tag wird kein Programm angeboten. Viele von uns hatten uns entschlossen auf den ca. 8 km entfernten Markt nach Castelfiorentino mit dem &#246;ffentlichen Bus zu fahren. Die Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Weingut.</p>
<p>Der Markt war „k&#246;stlich“ – all die leckeren italienischen Spezialit&#228;ten und die wild gestikulieren Italiener. So stellt man sich einen italienischen Markt vor. Die Stadt Castelfiorentino selber ist nicht erw&#228;hnenswert. Mit vollen T&#252;ten kamen wir zum Weingut zur&#252;ck. Auf der gro&#223;en Terrasse wurde dann ein italienischer Mittagsimbiss mit alle den Leckereien aufgetischt.</p>
<p>In der zweiten Woche waren es 10 Fr&#246;sche weniger – also nur 27. Meine 3 Zimmergenossinnen waren auch abgereist. Mein gebuchtes halbes Doppelzimmer sowie ein eigenes Bad hatte ich die zweite Woche f&#252;r mich alleine. Im zweiten Doppelzimmer im Appartement kam ein m&#228;nnlicher Nachbar, er war ebenfalls alleine im Zimmer und hatte so wie ich ein eigenes Bad. Welch ein „Luxus“.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2465" title="volterra-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/volterra-4.jpg" alt="" width="300" height="400" />In dieser Woche stand Florenz und Volterra auf dem Programm. Die Tour nach San Gimignano wird jede Woche angeboten. Florenz hatte ich mit Absicht ausgelassen, die trubelige Gro&#223;stadt h&#228;tte nicht in meinem „La Dolce Vita“-Genie&#223;erurlaub gepasst.<br />
Die anderen Fr&#246;sche die da waren, fanden die wenigen Stunden f&#252;r den Ausflug nicht ausreichend, um all die Sch&#246;nheiten der Stadt zu sehen. Volterra hingegen konnte man locker in der vorgegebenen Zeit erkunden. Diese Tour wurde auch als MTB-Tour angeboten, war jedoch schon sehr anspruchsvoll von den H&#246;henmetern her. Aber jeder kam ins Ziel an und so traf man den einen oder anderen Frosch in einen der leckeren Eisdielen.</p>
<p>In unseren beiden Wochen war Fu&#223;ball-EM. Die Teamer waren sehr engagiert, einen Fernseher auszutreiben und in der Cantina aufzustellen. An einigen Abenden ging man gemeinsam ins einzige Pub im Ort, um sich dort das Fu&#223;ballspiel anzuschauen. Vor allem wen Italien spielte gings es lautstark im Pub zu.<br />
Was noch zu erw&#228;hnen ist, dass es eine Waschmaschine auf dem Weingut gibt. Gegen 2,- € kann man diese jederzeit benutzen.</p>
<p>Die Toskana ist wundersch&#246;n – das Essen, die Landschaft, die Leute, einfach alles. Ich kann diese w&#228;rmstens empfehlen. Es ist ein „Genie&#223;erurlaub“ – ohne Party und Trubel, obwohl zwei (Abschied)-Parties gabs ja!<br />
Mein 1. Froschurlaub war wundersch&#246;n und abwechslungsreich! Ich freue mich schon auf den n&#228;chsten Urlaub mit den Fr&#246;schen. Dieses Jahr geht’s nach Samos!</p>
<p>Marina</p>
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		<title>Toskana – traumhaft sch&#246;n!!!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/toskana-traumhaft-schoen/2304</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 07:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon immer eines meiner Wunschziele – nun habe auch endlich ich die Toskana kennen und lieben gelernt! Dieses Fleckchen Erde hat mich so fasziniert, dass ich gleich ein paar Monate sp&#228;ter erneut hinfliegen musste!
Aber von Anfang an.... und dabei sei erw&#228;hnt, dass diese beiden Urlaube meine ersten Frosch-Erfahrungen waren! Also noch ein Neuling auf diesem Gebiet... aber los geht’s:
<p><img class="centered" title="tioskana-foto1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/tioskana-foto1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Britta Siemers </strong>(Britta.Siemers at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio in Montaione, Italien</a></strong></p>
<p>Schon immer eines meiner Wunschziele – nun habe auch endlich ich die Toskana kennen und lieben gelernt! Dieses Fleckchen Erde hat mich so fasziniert, dass ich gleich ein paar Monate sp&#228;ter erneut hinfliegen musste!</p>
<p>Aber von Anfang an&#8230;. und dabei sei erw&#228;hnt, dass diese beiden Urlaube meine ersten Frosch-Erfahrungen waren! Also noch ein Neuling auf diesem Gebiet&#8230; aber los geht’s:</p>
<p>Mitte April – die ersten beiden Saisonwochen in Montaione – ging es per Flug von Hannover nach Pisa. Erst fand ich ja die sp&#228;te Abflugzeit etwas ung&#252;nstig, im Nachhinein aber war es sehr angenehm. Der Tag selbst war dadurch nicht stressig und daher fing der Urlaub auch gleich erholsam an. Nachdem wir alle am Flughafen eingesammelt wurden, ging es kurvig durch die Dunkelheit nach Montaione zur Casa Filicaja. Hier wurden wir auch sofort in Empfang genommen und es gab sogar erst mal eine St&#228;rkung – trotz n&#228;chtlicher Uhrzeit!<br />
Allein das Anwesen hat mich pers&#246;nlich schon im Laternenschein umgehauen, am n&#228;chsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein aber war es ein absoluter Traum. Genau so und nicht anders habe ich mir die Toskana vorgestellt! Alles leicht br&#228;unlich, schon ein wenig abgebr&#246;ckelter Putz, in den Appartements teilweise Gew&#246;lbedecken und in den Wohnungen teilweise Wandmalereien! Einfach traumhaft!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2306" title="tioskana-foto1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/tioskana-foto1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2307" title="toskana-foto2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/toskana-foto2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Alter des Geb&#228;udes haben wir Bewohner des unteren Appartements dann auch gesp&#252;rt – die Heizung leckte ein wenig und dadurch bekamen wir im wahrsten Sinne des Wortes eine kalte Dusche! Aber das Frosch-Team war hier wirklich engagiert und hat sich bem&#252;ht, das Problem so schnell wie m&#246;glich zu beheben! Nochmals meinen herzlichen Dank an Ingo, der immer fr&#252;h morgens die Therme aufgef&#252;llt hat (&#220;bergangsl&#246;sung bis zur endg&#252;ltigen Reparatur!), damit ich nach meiner morgendlichen Joggingrunde auch warm duschen konnte! Ingo – das vergesse ich Dir nie!<br />
Aber wo wir gerade bei Ingo sind: Das Essen werde ich auch nie vergessen! Ich fand es phantastisch, dass wir nicht so „touri-typisches“ Essen vor die Nase bekommen haben, sondern wirklich italienisches Essen (und wohl auch ein paar Eigenkreationen, die aber alle extrem lecker waren), so dass wir Ingo immer aufgezogen haben, dass unsere Waage zu Hause sicher &#252;berlastet ist! Ein gro&#223;es Lob!</p>
<p>Unsere Frosch-Crew der ersten Woche bestand noch aus Irmi, Sylke und Klaus sowie Kati. Alle locker und sympathisch! Die Gruppe selbst war sehr gemischt, einige P&#228;rchen, ein paar Alleinreisende und das Alter reichte von ca. 19 bis 50. Ich pers&#246;nlich fand das Gemisch wirklich sehr gut. Die zweite Woche waren wiederum fast nur Alleinreisende unterwegs, also eine v&#246;llig neue Gruppenzusammenstellung. Auch wenn beides sehr unterschiedlich war, fand ich beides unkompliziert und gut. Und genau so sollte es ja sein!</p>
<p>In der Toskana wird haupts&#228;chlich wandern, biken und reiten angeboten sowie nat&#252;rlich die ein oder andere Stadtbesichtigung. Ich pers&#246;nlich fand die „H&#252;gel“ der Toskana zu bergig (f&#252;r mich!! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und daher habe ich mich lieber auf zwei Beinen fortbewegt bzw. auch an zwei Nachmittagen auf 4 – n&#228;mlich auf den Pferden. Hier ist der Westernreitstil angesagt, die Touren sind auch sehr reizvoll, aber aufgrund des unwegsamen Gel&#228;ndes eher langsam. Auch wurde immer dieselbe Strecke gew&#228;hlt, so dass keine Abwechslung bestand. Man sollte hier also nicht von einem „Reiturlaub“ ausgehen, sondern von einem Urlaub, in welchem die M&#246;glichkeit zum Ausritt geboten wird. Was wiederum f&#252;r Pferdeliebhaber sehr interessant ist, ist der vom Grafen ins Leben gerufene Verein, der misshandelte und vernachl&#228;ssigte Tiere aufnimmt, wieder gesund pflegt und in den Weinbergen den Tieren sein Gnadenbrot gibt. Die Pferde, die zum Reiten zur Verf&#252;gung stehen, sind Tiere aus dem pers&#246;nlichen Besitz des Grafen und geh&#246;ren nicht zu den pflegebed&#252;rftigen.</p>
<p>Die Planung selbst ist auf zwei Wochen ausgelegt und bestand meistens im t&#228;glichen Wechsel von Wanderung und Stadtausflug. Biken wurde jeden Tag angeboten und somit ist f&#252;r jeden etwas dabei. Reiten konnte man nach Vereinbarung.<br />
Am ersten Tag gab es eine kleine Einf&#252;hrungswanderung, wo man schon mal locker auf die H&#246;henunterschiede der Toskana vorbereitet wurde. Ich selbst halte mich f&#252;r recht sportlich und habe auch eine gute Kondition, denke aber, dass jemand, der extrem unsportlich ist, mit l&#228;ngeren Wanderungen durchaus Probleme haben k&#246;nnte, wenn die Sonne zu hei&#223; brennt. Die Wanderungen (von 2 – ca. 5 Stunden) f&#252;hrten uns immer durch das typische h&#252;gelige Land mit Blick auf Weinst&#246;cke, Zypressen und Olivenb&#228;ume – soweit das Auge reicht. Ich konnte mich an der Landschaft gar nicht satt sehen. Zum einen lag es sicher daran, dass in Deutschland zu dem Zeitpunkt noch alles grau war und dort bereits alles bl&#252;hte und saftig gr&#252;n leuchtete. Zum anderen hat diese Landschaft ihren ganz eigenen Zauber. Die mit sch&#246;nste Wanderung im Fr&#252;hling f&#252;hrte uns nach San Gimignano. Dazu unten mehr.</p>
<p>Innerhalb der zwei Wochen standen die St&#228;dte Siena, San Gimignano, Florenz, Volterra, Lucca, Castelfiorentino und Gambassi auf dem Programm. Neben unserem &#214;rtchen Montaione nat&#252;rlich. Hier meine pers&#246;nlichen Eindr&#252;cke:</p>
<p>Siena – Hier sind wir auf eigene Faust hingefahren aufgrund des etwas regnerischen Wetters. Sylke hat uns die Zeiten gesagt und die Fahrt etc beschrieben und das lief auch soweit sehr gut. Siena besticht durch den Dom und den gro&#223;en Marktplatz. Zu erw&#228;hnen sind auch die 3 Cafés der Familie Nannini, hier gibt es unheimlich leckeres Mandelgeb&#228;ck!!! Unter´m Strich jedoch musste ich f&#252;r mich feststellen, dass mich die Stadt nicht umgehauen hat. Aber das ist nur mein pers&#246;nlicher Eindruck.</p>
<p>Volterra – Ein noch von der Stadtmauer umschlossener Ort mit vielen kleinen G&#228;sschen und immer etwas k&#252;hler als der Rest der Toskana, weil hier immer ein frischer Wind weht. Also unbedingt beachten! In Volterra l&#228;uft man st&#228;ndig an kleinen L&#228;den vorbei, die Alabaster verkaufen, ob als Lampe oder kleine Figur zum Hinstellen. Hier sieht man teilweise sogar noch, wie diese Sachen gefertigt werden. Am Stadtrand selbst findet man sogar noch alte r&#246;mische Ausgrabungen.<br />
Der Ausflug dauert ca. 4 Stunden und ich fand die Zeit auch ausreichend. Man konnte in Ruhe alles anschauen und sich noch gen&#252;sslich den ein oder anderen Cappuccino schmecken lassen.</p>
<p>San Gimignano – Dieses Ziel sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. F&#252;r mich die sch&#246;nste Stadt der Toskana! Die Stadt selbst ist zwar ziemlich touristisch, aber das tut dem Charme dieser Stadt keinen Abbruch. Man bummelt durch die kleinen G&#228;sschen, ist das „Beste Eis 2008“ auf dem Marktplatz und bummelt gem&#252;tlich durch die vielen kleinen Gesch&#228;fte, wo man sicher auch das ein oder andere Erinnerungsst&#252;ck kaufen kann. Man sollte auch unbedingt auf einen der Geschlechtert&#252;rme hinaufsteigen oder zumindest auf einen Turm direkt an bzw. auf der Stadtmauer, damit man eine Aussicht auf die Stadt selbst hat. Ich f&#252;hlte mich irgendwie Jahre zur&#252;ckgesetzt und konnte mir wirklich lebhaft vorstellen, wie es vor langer, langer Zeit dort gewesen sein muss&#8230; Diese Tour, ob zu Fu&#223; oder mit dem Bike, sollte keiner verpassen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2308" title="toskana-foto3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/toskana-foto3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2309" title="toskana-foto4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/toskana-foto4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Florenz – Diese Stadt hat auf jeden Fall auch seinen Charme. Der Dom, der Palazzo Vecchio, die Ponte Vecchio, der Platz Michelangelo&#8230; wirklich sehr sch&#246;n. Wir haben den Platz Michelangelo zu Fu&#223; erklommen – Treppen soweit das Auge reicht. Aber man wird belohnt und hat einen traumhaften Blick &#252;ber die gesamte Stadt. Auch diese Stadt ist nat&#252;rlich von Touristen gef&#252;llt, aber f&#252;r mich pers&#246;nlich auch eine Perle der Toskana. Nicht zu erw&#228;hnen der Ledermarkt, auf dem man das ein oder andere Schn&#228;ppchen machen kann (Handeln ist angesagt!!!).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2310" title="toskanafoto5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/toskanafoto5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2311" title="toskana-foto6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/toskana-foto6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Lucca – Das besondere Highlight dieser Stadt ist die Stadtmauer, die man komplett begehen und damit einmal den alten Stadtkern umrunden kann (4,2 km). Im Fr&#252;hling alles saftig gr&#252;n, im Herbst dagegen teilweise schon kahle B&#228;ume und raschelndes Laub zu den F&#252;&#223;en, aber von der Temperatur kein Unterschied!<br />
Auch hier gibt es viele kleine Gassen und niedliche Gesch&#228;fte, die allerdings allesamt ihre gewohnte Siesta einhalten. Ein weiteres Highlight dieser Stadt ist ein Turm, der oben mit Steineichen bepflanzt ist. Hat man erst mal alle Stufen erklommen, wird man mit einem traumhaften Blick &#252;ber die gesamte Stadt belohnt! Hier sollte man sich unbedingt die vielen kleinen Balkone anschauen. Die Bewohner der Stadt haben sich hier ihre ganz eigenen kleinen Paradiese geschaffen!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/toskana-foto7.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2312" title="toskana-foto7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/toskana-foto7.jpg" alt="" width="200" height="189" /></a>Castelfiorentino – Besonders an diesem Ort ist die Zahnradbahn, mit der man recht steil zum alten Ortskern der Stadt hinaufgefahren wird. Eher recht klein, findet man auch hier die typischen kleinen G&#228;sschen. Nicht vers&#228;umen sollte man einen kunstvoll verzierten Cappuccino, der immer individuell von Hand kreiert wird. Hier f&#252;hrte uns &#252;brigens auch eine Wanderung hin, die ebenfalls sehr sch&#246;n war!</p>
<p>Gambassi – Dieses &#214;rtchen liegt in Sichtweite von Montaione, der Weg dahin ist aber doch ziemlich anstrengend, da man erst einmal ins Tal dazwischen hinab und hinterher auch wieder hinauf muss. Im Fr&#252;hling war hier ein einheimischer Markt mit vielen einheimischen K&#246;stlichkeiten, was nat&#252;rlich sehr interessant und lecker (!!!) war. Der Ort ist eher beschaulich und klein, aber dennoch sollte man auch diese Wanderung nicht verpassen!</p>
<p>Montaione – Pers&#246;nlich fand ich toll, dass dieser Ort nicht schon so touristisch erschlossen war, dass hier massenweise Hotels etc. standen. Hier konnte man am Marktplatz noch gem&#252;tlich einen Cappuccino f&#252;r 1,10 EUR schl&#252;rfen und wenn man Gl&#252;ck hatte, gab´s auch noch Cassata – extrem lecker!!</p>
<p>Auch sollte man sich unbedingt bei MARIA ein Foccaccia belegen lassen, auch recht preisg&#252;nstig und super lecker. Ich pers&#246;nlich habe selbstgemachtes Pesto in Verbindung mit eingelegten Tomaten und Parmaschinken bevorzugt!<br />
An den beiden kochfreien Abenden pro Woche war ich immer in der Pizzeria ERASMUS. Der erste Eindruck ist doch eher sp&#228;rlich, aber die Pizzen sind der Hammer! Hauchd&#252;nn, im Steinofen gebacken und wirklich sehr leckere Kreationen mit vielen frischen Zutaten. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2314" title="toskana-foto9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/01/toskana-foto9.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Mein ganz pers&#246;nliches Fazit der beiden Toskanaurlaube:<br />
Ich habe in wirklich netter Atmosph&#228;re ein tolles Fleckchen Erde kennen und lieben gelernt. Ich war rundherum zufrieden, fand beide Urlaub super entspannend, weil man sich um nichts k&#252;mmern musste und w&#252;rde jedem ohne Wenn und Aber die Reise empfehlen! Ach ja – ein kleiner Tipp f&#252;r die Weinliebhaber unter Euch: Es wurden auch zwei Weinproben pro Woche angeboten, die ich aber nicht mitgemacht habe, da ich kein Weinliebhaber bin.<br />
Aber f&#252;r alle Gleichgesinnten: Der Averna schmeckt im Heimatland fast noch besser <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Unterschiedlich in den zwei Wochen war, dass die ersten beiden Saisonwochen wohl noch nicht ganz durchgeplant waren und auch ein kleineres Frosch-Team alles organisiert hat als die letzte Saisonwoche. Anfangs gab es beispielsweise nur 1 Stunde Schnupper-Walken, Ende der Saison gab es 3 x die Woche 1 Stunde Walken mit Anleitung. Weiter gab es 2 Stunden Wellness pro Woche (Handmassage, Maske etc.) sowie Entspannungstraining unter Anleitung, diese Angebote fielen in den ersten beiden Saisonwochen weg. Unterm Strich fand ich aber alle Wochen total klasse und habe rein gar nix vermisst!!!</p>
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		<title>Flederschnuppen, grinsende Haie und gl&#252;ckliche Pferde</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/flederschnuppen-grinsende-haie-und-glueckliche-pferde/2112</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 12:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auch immer diesen Teil der Erde geschaffen hat, muss dabei richtig gute Laune gehabt haben. Die aus zahlreichen Toscana – Kalendern bekannten, in Wirklichkeit jedoch unendlich 
viel sch&#246;neren  Motive lassen einen vom ersten Moment an unbeschwerter und fr&#246;hlicher werden.

<img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta91.jpg" alt="" width="480" height="360" class="centered" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Reisebericht Toscana / Montaione (Aufenthalt Ende August 2008)<strong>Reisebericht von Susanne Wondollek</strong></h3>
<p>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio, Montaione &#8211; Italien</a></p>
<p>Wer auch immer diesen Teil der Erde geschaffen hat, muss dabei richtig gute Laune gehabt haben. Die aus zahlreichen Toscana – Kalendern bekannten, in Wirklichkeit jedoch unendlich<br />
viel sch&#246;neren  Motive lassen einen vom ersten Moment an unbeschwerter und fr&#246;hlicher werden.<br />
Warum das in Deutschland nicht immer so funktioniert? Vielleicht h&#228;tten wir unsere St&#228;dte nicht Bielefeld, Darmstadt oder Braunschweig nennen sollen, sondern Certaldo, Montaione oder Castelfiorentino. Vielleicht sollten die Zimmer unserer Hotels nicht logisch nach Etagen nummeriert sein, sondern klangvolle Namen wie „Preezemolo“, „Basilico“ oder „La Casa de Nello“ haben. Vielleicht k&#246;nnte aber auch einfach &#246;fter mal die Sonne scheinen – wie in der Toscana.</p>
<p>Bei der n&#228;chtlichen Ankunft im Dunkeln bekamen wir davon allerdings noch nichts mit, genauso wenig wie von der zauberhaften Landschaft, die uns vom 1. Montaione-Besuch bekannt war: im Sp&#228;tsommer oft im Nebel versunkene T&#228;ler zwischen Mais-, Sonnenblumenfeldern und Olivenplantagen, umrahmt von Zypressen und Oleanderb&#228;umen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2239" title="monta91" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta91.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Kleine Anh&#246;hen, die sich bei sp&#228;teren MB-Touren deutlich als gar nicht so klein herausstellten, werden im Wechsel von Castellos und Fincas aller Ocker-/Ambra-Schattierungen verziert. Ihre mehr als geb&#252;hrenden Abst&#228;nde lassen das Gro&#223;st&#228;dterherz neidisch werden: dicht an dicht gebaute, dumpfgraue Hochh&#228;user oder umweltverpestende Industrie scheint es hier nicht zu geben.<br />
Unmittelbar an Weinplantagen gelegen entpuppt sich die Froschunterkunft in Montaione als beeindruckendes Anwesen auf 100 ha Land. „Finca Felicia“ besteht aus dem staatlichen Haupthaus aus dem Jahr 1552 und dem „moderneren“ benachbarten Anbau von 1908.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2115" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta3-225x300.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
<p>Wer es stilvoll und gr&#228;fisch mag und die eine oder andere Stufe auch nach mehreren Gl&#228;sern Rotwein oder Grappa hinaufzusteigen bereit ist, buche die imposanten Zimmer in der Villa.<br />
Wer dagegen das Rustikale bevorzugt, die N&#228;he zu nur anfangs fremden Fr&#246;schen nicht scheut und einen K&#252;hlschrank sowie eine Terrasse mit Blick ins Tal zu sch&#228;tzen wei&#223;, buche das Appartement.</p>
<p>Angemerkt sei hier, dass sich die Kategorisierung von A, B, C nur auf die Anzahl der Badezimmer pro Reisende / Doppelzimmer bezieht. Ein Appartement Typ B kann also durchaus gr&#246;&#223;er, heller und insgesamt netter sein als das von Typ A, daf&#252;r gilt es aber auch, zwei Badezimmer zu sechst zu teilen, was sich nach Auskunft der Betroffenen nie als Problem erwies. Vielmehr wurde oftmals unter Beweis gestellt, dass Frauen entgegen verbreiteter Meinungen weniger Zeit in der Nasszelle verbringen als ihre m&#228;nnlichen Mitbewohner. Appartements der Kategorie C sind im Vergleich zu den anderen dunkler und sehr nah an der Gemeinschaftsterrasse: wer nicht zu denen geh&#246;rt, die die Nacht zum Tag machen, k&#246;nnte sich in der Nachtruhe gest&#246;rt f&#252;hlen.</p>
<p>Die weitere Erkundung des Anwesens er&#246;ffnet traumhafte Blicke in das Tal, besonders von der bereits erw&#228;hnten Terrasse und dem Swimmingpool. Hier nach den MB-Touren und Wanderungen noch eine intakte und aufstellbare Liege zu ergattern, gestaltete sich mehr als schwierig. Vielleicht k&#246;nnte der Graf einige (mehrere!!) entsorgen, ein paar (mehrere!!) neu Erwerben und von der Steuer absetzen?? Ansonsten ist zu bef&#252;rchten, das sich hier die nicht – frosch- &#252;bliche Urlaubermentalit&#228;t der fr&#252;hmorgendlichen Handtuchablegung verbreitet, die in Anf&#228;ngen schon zu beobachten war… Wer keine Liege abbekam, hielt sich am besten mit dem immer freundlichen und nie gewaltbereiten Plastikhai und diversem anderem Spielzeug im Pool auf. Dank diesem gelang es tats&#228;chlich einzelnen Fr&#246;schen, sich im Wasser aufzuhalten, ohne nass zu werden!! (Bianca und Bj&#246;rn, ihr nimmerm&#252;den Wasserballspieler, seid nicht nat&#252;rlich nicht gemeint!)</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2114" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta4-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Wem das zu langweilig wurde, schaute den Pferden zu. Sp&#228;testens bei der Weinprobe bei dem Grafen, die man nicht nur wegen des Weins auf keinen Fall vers&#228;umen sollte, erf&#228;hrt man von ihren Schicksalen: der alte Furetto mit seinen kaputten Z&#228;hnen, der vormals gedopte Asso,  die Allergikerin Querida und Chiara, die mit gebrochenen und falsch zusammen gewachsenen Lauf sowie etlichen offenen Wundstellen mehrere Tage auf dem Feld liegend verbracht hatte, bevor sie gefunden und in die Finca gebracht wurde. Hier schien sie die ersten beiden Tage dem Tod n&#228;her als dem Leben. Schmerzmittel, die N&#228;he zum gutm&#252;tigen Esel, vor allem aber die F&#252;rsorge unserer Mitbewohnerin Constanze machten aus ihr in wenigen Tagen ein immer hungriges, schmatzendes und gr&#246;&#223;tenteils stehendes (!) und vereinzelt l&#228;chelndes Pferd.</p>
<p>Doch nicht nur Chiara ging es kulinarisch gut. Auf der Terrasse unter blauen Himmel und mit Blick auf das Tal zu sitzen, war schon atmosph&#228;risch ein Genuss. Nach Juttas und Alex Kochk&#252;nsten in den Vorjahren–so dachten wir –k&#246;nnte es nur bergab gehen. Weit gefehlt! Auf immer wieder neu gestalteten, liebevoll geschm&#252;ckten Tischen zauberte Ingo allabendlich aus mindestens drei G&#228;ngen bestehende phantastische Men&#252;s und lie&#223; sie &#8211; da selbst etwas wortkarg- von Isa pr&#228;sentieren. (Nicht unerw&#228;hnt soll bleiben, dass Ingo durchaus seine Sprache gebrauchte um zwei besonders hungrige G&#228;ste –netterweise- darauf hinzuweisen, dass mehr als sechs G&#228;nge zum B&#252;fett etwas &#252;berh&#246;ht seien und der Vorspeisenteller f&#252;r alle G&#228;ste am Tisch bestimmt sei).</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2120" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta11-225x300.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
<p>Nat&#252;rlich geht es bei dieser Froschreise und in der Toscana nicht nur ums Essen (wenngleich  dies durchaus vorstellbar w&#228;re…). Es gilt jede Menge St&#228;dtchen und Kultur zu entdecken, als da sind:<br />
Certaldo, nach dreist&#252;ndiger Wanderung wartet als letzte Etappe eine romantische  Seilbahn<br />
und bringt einen in ein idyllisches, noch touristenungewohntes St&#228;dtchen. Genie&#223;t die Aus- und Einblicke von der Stadtmauer und in wundersch&#246;n bepflanzte Hinterh&#246;fe. Vers&#228;umt auf keinen Fall in der Bar Boccaccio unter schattenspendenden Geranienampeln einen Capuccino oder Latte macciatto zu trinken. Ob Sternchen, Bl&#252;ten, kryptische Symbole in allen Farben: jeder ist anders dekoriert und verziert.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta7.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2117" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta7-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><strong>Sienna: </strong>ein gotischer Traum! Verpasst auf keinen Fall den schwei&#223;treibenden und immer enger und steiler werdenden Aufstieg auf den 102 m hohen Turm vom Palazzo Publico auf dem IL Campo. Der unvergessliche Ausblick lohnt und entsch&#228;digt f&#252;r die Wartezeit und die Anstrengung. Tipp: Die Warteschlange l&#246;st sich schneller als erwartet. Am besten mit einzelnen Fr&#246;schen absprechen und in der Warteschlange abwechseln!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta8.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2119" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta8-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><strong>Volterra,</strong> Vers&#228;umt keinesfalls die Acropoli im wundersch&#246;n begr&#252;nten Stadtgarten zu besuchen und selbigen ggf. f&#252;r ein kleines Picknick zu nutzen. Sehenswert unbedingt auch das n&#246;rdlich der Stadtmauer gelegene Teatro Romano sowie der Palazzo del Priori, eines der &#228;ltesten mittelalterlichen Bauwerke der Toscana.</p>
<p><strong>Gambasi therme</strong>, ist von Montaione aus nur vier, besonders f&#252;r Mountainbiker landschaftlich wie sportlich (Steigungen!)  reizvolle Kilometer s&#252;d&#246;stlich gelegen. Auch die Wanderung dorthin ist reizvoll – glaubt nur auf keinen Fall eurer Teamerin, wenn sie wie Isa behauptet, sie sei „ganz easy“ und entspannend!! Und wechselt euch in der F&#252;hrungsspitze ab, denn es gibt jede Menge Wildschweinnadeln zu entdecken. Spitzenreiterin unserer Gruppe war Claudia mit 16 St&#252;ck in drei Stunden!<br />
Ein Besuch der einzigen Boutique lohnt besonders zu Schlussverkaufszeiten &#8211; Zeiten: erstaunlich, wie viele Frauen auf 12qm Platz finden. Und wer wie ich einmal die Begeisterungsst&#252;rme italienischer Frauen bei der Anprobe und nat&#252;rlich anschlie&#223;endem Kauf einer (preisreduzierten) Bluse erlebt hat, mag nie wieder in Deutschland einkaufen gehen…</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2118" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/monta6-300x225.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><strong>Florenz </strong>w&#252;rde ich mir im Wiederholungsfall sparen: f&#252;r den Ein-Tagestripp sind der Aufwand und die langen Wartezeiten zwischen Bus- und Zugfahrten einfach zu lang, der Aufenthalt zu kurz und hektisch. Die F&#252;lle der Sehensw&#252;rdigkeiten aber auch der Touristen erschlagen einen und lie&#223;en zumindest mich sehns&#252;chtig an Pool und ein gek&#252;hltes Moretti denken..</p>
<p><strong>Montaione</strong> selbst (von der Finca Felicia zu Fu&#223; in ca. 20 Minuten, per MB in 6 Minuten erreichbar) ist eine Erholung nach den meist von Touristenschw&#228;rmen &#252;berstr&#246;mten, bekannten St&#228;dtchen (s.o.). Hier ist es noch ruhig und beschaulich.<br />
Ein Spaziergang um den alten Mauerring gew&#228;hrt phantastische Ausblicke, die man auf B&#228;nken unter Olivenb&#228;umen sitzend in Ruhe genie&#223;en kann. In der „Bar Gelateria“ gibt es den besten und g&#252;nstigsten Cappucino und das leckerste Eis., nebenan bei Anna k&#246;stliche paninis.<br />
Noch viel, viel mehr (z.b.  San Gimignano) gibt es zu sehen und zu erleben, doch ich m&#246;chte die Geduld der Toscana-Interessierten Froschleser/innen nicht &#252;berstrapazieren. Nur soviel noch: wer hier einmal war, kommt bestimmt wieder!</p>
<p>Dank f&#252;r die k&#246;stliche Verpflegung und die phantastischen Touren an Ingo, Franzi, Tobias und Isa!!</p>
<p>Zwei letzte Tipps:</p>
<p>solltet ihr am Samstag sp&#228;t zur&#252;ck fliegen, lohnt ein Besuch des Marktes in Castelfiorentino (sportlich: mit MB, gem&#252;tlich: mit Bus), wo sich wunderbar f&#252;r ein deutsch-italienisches Fr&#252;hst&#252;ck am Folgetag einkaufen l&#228;sst.<br />
Und: vers&#228;umt nicht, mindestens einmal nachts am Pool nach „Flederschnuppen“ zu suchen: die einzigartige, nur am Nachthimmel &#252;ber der Finca existierende Kombination von Sternschnuppen und Flederm&#228;usen.</p>
<p>Zuletzt noch ganz herzliche Gr&#252;&#223;e besonders an unsere Mitbewohnerinnen Constanze und Angelika, holla die Waldfee Bianca und den Wasserball- und Dokospieler Bj&#246;rn, dem ich f&#252;r die Zur Verf&#252;gung &#8211; Stellung der Fotos danke!</p>
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		<title>Eine Woche in der Toskana auf einem Weingut in Montaione</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 13:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir (2 Freundinnen) im September in Pisa gelandet waren, mussten wir feststellen, dass der kleine Flughafen hoffnungslos &#252;berlastet war. Um die drei vorhandenen Gep&#228;ckb&#228;nder standen jeweils die Passagiere von 3 Fliegern. Und wo wir hin mussten war uns nicht so ganz klar, aber Ruhe bewahren und dann regelt sich das schon. So war es dann auch. Weitere Fr&#246;sche warteten bereits auf uns vor dem Flughafengeb&#228;ude [...]
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Toskana1.jpg" alt="Toskana" width="480" height="360" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Karen Marggraf </strong>(karen.marggraf at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio, Toskana &#8211; Italien</a></strong></p>
<p>Nachdem wir (2 Freundinnen) im September in Pisa gelandet waren, mussten wir feststellen, dass der kleine Flughafen hoffnungslos &#252;berlastet war. Um die drei vorhandenen Gep&#228;ckb&#228;nder standen jeweils die Passagiere von 3 Fliegern. Und wo wir hin mussten war uns nicht so ganz klar, aber Ruhe bewahren und dann regelt sich das schon. So war es dann auch. Weitere Fr&#246;sche warteten bereits auf uns vor dem Flughafengeb&#228;ude. Der Fahrer des Kleinbusses war sichtlich erleichtert als auch die letzten beiden Fr&#246;sche eintrafen. Nun ging es mit einem Bus durch die Toskana. Nach ca. 50 Minuten bogen wir in die Allee ein, die zum Weingut und unserem Domizil f&#252;r die n&#228;chste Woche f&#252;hrte. Mir kam das alles vor wie im Traum, so wundersch&#246;n war der erste Eindruck der Villa, Nebengeb&#228;ude und Landschaft. Wir hatten schon sehr fr&#252;h gebucht deshalb hatten wir bei den angebotenen unterschiedlichen Zimmer-Kategorien noch freie Wahl und haben uns f&#252;r die Hochzeitssuite entschieden. Der Schl&#252;ssel wurde uns dann auch mit einem Augenzwinkern von Martina &#252;bergeben und wir waren nat&#252;rlich total gespannt auf das Zimmer. Durch den Innenhof ging es dann &#252;ber ein verwinkeltes Treppenhaus in den 2. Stock. Ein kleiner Flur, ein gro&#223;es Bad und ein Schlafzimmer mit angrenzendem Kaminzimmer und mit Blick in die Weinberge. Zu unserem Gl&#252;ck und einem perfekten Urlaub fehlte nichts mehr. In der Woche zuvor hatte es noch gehagelt erz&#228;hlte man uns. Wir hatten auch hier wieder Gl&#252;ck, denn jeden Tag wurde es w&#228;rmer und wir hatten die ganze Zeit &#252;ber Sonnenschein (Wenn Engel reisen). Jeden Morgen wurde auf der Terrasse gefr&#252;hst&#252;ckt und Abends haben wir unter dem Sternenhimmel die exzellente K&#252;che von Jutta genossen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1380" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Toskana2.jpg" /></div>
<p>Die angebotenen Mountainbike-, Wander- und St&#228;dtetouren waren super organisiert und haben einen gro&#223;en Spa&#223; gemacht. Die erste Teststrecke mit den Bikes  f&#252;hrte auf den „Hausberg“, der schon eine Herausforderung f&#252;r alle bedeutet. Die Guides kannten sich sehr gut aus und waren immer gut vorbereitet. Sie waren sich ihrer Verantwortung bewusst und achteten auf jeden ihrer Fr&#246;sche, ob er beim Wandern oder Biken auch mithalten konnte.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1384" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Toskana6.jpg" /></div>
<p>Ich war nach dem ersten Tag bereits entspannt und habe es sehr genossen, dass mir ein vielseitiges Programm angeboten wurde und ich mich um nichts k&#252;mmern musste. Ich hatte nie das Gef&#252;hl ich muss mitmachen, sondern ich kann, wenn ich will. Das Froschteam ist so unkompliziert und nett gewesen, das hat f&#252;r mich auch zur Entspannung beigetragen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1381" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Toskana3.jpg" /></div>
<p>Die Besichtigungen von Siena und Volterra waren u.a. auf dem Programm in dieser Woche. Hier konnte ich mir das Treiben im Mittelalter sehr gut vorstellen. Das Taschenangebot lockte aber nat&#252;rlich auch. Der Tipp bei Nannini in Siena einen Café zu trinken war super und auch nicht teuer.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1382" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Toskana4.jpg" /></div>
<p>Die beiden Abende an denen die K&#252;che auf unserem Weingut kalt blieb, wurde von uns genutzt die Gastronomie in der Umgebung kennen zu lernen. Tipps bekamen wir vom Froschteam-auf Wunsch wurden sogar die Tische reserviert. Nur mit dem Pizzaservice zum Weingut, dass wollte nicht klappen (die M&#228;dels aus M&#252;nster haben es jedenfalls nicht geschafft jemanden zu finden, der welche bringt). Diese Abende sind mir auch noch als besonders spa&#223;ig in Erinnerung und es wurde viel gelacht. Das Abendprogramm mit Lagerfeuer und Grillfest war auch ein voller Erfolg. Ganz besonders das rauschende Abschiedsfest wird mir besonders in Erinnerung bleiben.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1379" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Toskana1.jpg" /></div>
<p>Die vielen kleinen Zusatzangebote, wie Malkurs, Weinprobe oder Reiten fand ich sehr gelungen. Wir hatten uns als absolute Nichtreiter f&#252;r den Ausritt entschieden und haben es nicht bereut, denn die Landschaft war traumhaft und die Pferde so lieb, dass wir nicht ein einziges Mal Angst hatten.</p>
<p>Der Urlaub war rundum gelungen auch wenn es mit dem Grafen nicht geklappt hat (Gru&#223; nach Paderborn) und der Mann, dem ich die Ehe versprochen haben soll, mir nicht einmal seine Telefonnummer gegeben hat – Schwamm dr&#252;ber-es war ein riesen Spa&#223;!.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1383" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Toskana5.jpg" /></div>
<p>Ich finde das Frosch Konzept prima und freue mich schon auf den n&#228;chsten Urlaub. Dieses Jahr fahren wir noch in den Schnee und das auch wieder als Fr&#246;sche.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e noch mal an alle Mitreisenden und das Froschteam von Karen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Toskana, Montaione, Villa da Filicaja (1.-15.10.2006)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-toskana-montaione-4/1229</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 12:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich brauche Urlaub! Und da ich alleine reisen wollte, und schon einiges Gutes von Frosch geh&#246;rt hatte, besorgte ich mir voller Vorfreude einen Katalog mit den aktuellen Sommerdestinationen und st&#246;berte drauf los. Aber wie soll man sich da entscheiden??? Immer wieder Bl&#228;tterte ich hin und her, so dass nach einigen Tagen meine Wahl auf die Toskana fiel,und das nicht zuletzt wegen des Rahmenprogrammes ... so buchte ich also 14 Tage Frosch-Urlaub inkl. eines 4t&#228;gigen Kurses Natural Horsemanship (oder auch “Pferdefl&#252;stern f&#252;r Anf&#228;nger”).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Jennifer Orzol </strong>[mailto:little.fazer at freenet.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio, Toskana</a></strong></p>
<p><strong>Buchung</strong><br />
Ich brauche Urlaub! Und da ich alleine reisen wollte, und schon einiges Gutes von Frosch geh&#246;rt hatte, besorgte ich mir voller Vorfreude einen Katalog mit den aktuellen Sommerdestinationen und st&#246;berte drauf los. Aber wie soll man sich da entscheiden??? Immer wieder Bl&#228;tterte ich hin und her, so dass nach einigen Tagen meine Wahl auf die Toskana fiel,und das nicht zuletzt wegen des Rahmenprogrammes &#8230; so buchte ich also 14 Tage Frosch-Urlaub inkl. eines 4t&#228;gigen Kurses Natural Horsemanship (oder auch “Pferdefl&#252;stern f&#252;r Anf&#228;nger”).</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1233" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Montaione.jpg" /></div>
<p><strong>Anreise</strong><br />
Bereits fr&#252;hzeitig gebucht begann das Warten auf den hei&#223; ersehnten Abflug. Von K&#246;ln sollte es los gehen. Der 1. Oktober r&#252;ckte n&#228;her und n&#228;her, und ich hatte ein echt mulmiges Gef&#252;hl: ich hatte ein halbes Doppelzimmer gebucht! So langsam zweifelte ich an meiner Entscheidung &#8230; Am Gate dann ging das Raten los, wer von den Reisenden denn wohl noch mit Frosch unterwegs war. Einige trugen Rucks&#228;cke mit einem Gep&#228;ckanh&#228;nger daran und outeten sich direkt, andere wiederum tarnten sich. Zuf&#228;llig setzte ich mich neben eine “getarnte” Fr&#246;schin, wir kamen ins Gespr&#228;ch und stellten fest, dass wir das gleiche Ziel hatten. Und w&#228;hrend des Fluges verflog auch buchst&#228;blich das mulmige Gef&#252;hl.</p>
<p>In Pisa angekommen sammelten sich nun alle Fr&#246;sche, die aus K&#246;ln anreisten, um den Bustransfer nach Montaione anzutreten. Wir stellten den Gro&#223;teil der Truppe, da wir mit 23 Leuten angereist waren! Die Busfahrt zum endg&#252;ltigen Ziel unserer Reise best&#228;tigte meine Buchung bereits vollends, da die Landschaft der Toskana einfach dieses Urlaubsgef&#252;hl ausstrahlt, das einen wirklich erholsamen Urlaub ausmacht. Das Wetter war traumhaft, angenehme 25˚C, Sonne satt, die von einem strahlendblauen Himmel herunter lachte, eine leichte Brise, &#8230; herrlich!</p>
<p><strong>Ankunft</strong><br />
<img align="right" alt="Toskana" id="image1232" title="Toskana" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Haupthaus.jpg" /> Nach einer guten Stunde Fahrt, auf der schon erste Kontakte gekn&#252;pft wurden, bog der Bus kurz hinter dem kleinen Ort Montaione auf die schmale Zufahrt der Villa da Filicaja ein. Zu dem alte Weingut mit seinem herrschaftlichen Haupthaus inmitten von Weinbergen, Wiesen und Waldgebieten leitete uns zun&#228;chst eine kurze Allee, und nach herzlichem Empfang das Team, welches uns die n&#228;chsten Tage begleiten w&#252;rde. Nach einer kurzen Einleitung wurden die Zimmer zugeteilt, und ich hatte das Gl&#252;ck, dass meine Zimmergenossen diejenige war, die ich bereits in K&#246;ln kennen gelernt hatte &#8211; der Urlaub konnte also beginnen!</p>
<p><strong>Urlaub</strong><br />
Entspannung, Sport, interessante Gesellschaft und gutes Essen, die letzten Sonnenstrahlen des Sommers in einer Landschaft, die alle Sinne ber&#252;hrt, das war f&#252;r mich mehr als ich erwartet habe! Das Team hat ganze Arbeit geleistet und sicher nicht nur mir einen unvergesslichen Aufenthalt in der Toskana erm&#246;glicht: Dino hat nicht nur als Teamleiter, sondern als Hausmeister und “M&#228;dchen f&#252;r alles” die kleinen und gro&#223;en T&#252;cken des Alltags bew&#228;ltigt, Alex ist insbesondere Jutta in der K&#252;che zur Hand gegangen, so dass wir k&#246;stlich gespeist und das ein oder andere Kilo zugelegt haben, Klaus und Tanja haben allerdings daf&#252;r gesorgt, dass wir nicht allzu tr&#228;ge wurden und haben uns per Mountainbike oder zu Fu&#223; &#252;ber die h&#252;gelige Landschaft gelotst, der Graf und seine Familie haben uns in die hohe Kunst der Winzerei eingef&#252;hrt und uns ihre Weine probieren lassen, &#8230; alles in allem eine spannende und gesellige Zeit!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1235" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Unterkunft.jpg" /></div>
<p>Klaus und Tanja haben nahezu t&#228;glich f&#252;r unsere k&#246;rperliche Ert&#252;chtigung gesorgt, und unterschiedliche Touren zusammen gestellt. Selbst ein 14t&#228;giger Aufenthalt wie ich ihn hatte f&#252;hrte jemanden 2x &#252;ber die gleiche Strecke wir in der Woche zuvor! Neben Wanderungen und Bike-Ausfahrten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, die bei der abendlichen Vorstellung des n&#228;chsten Tagesprogrammes angegeben wurden, standen ebenfalls Trips in die bekannten St&#228;dte der Umgebung auf der Tagesordnung: Florenz, Siena, Lucca, Volterra und Pisa. Wer dass durchweg gute Wetter &#8211; wir hatten genau einen halben Tag Regen, aber der hat keinen trocken gelassen! &#8211; zum Sonnen und Faulenzen nutzen wollte, hat es sich auf der ger&#228;umigen Terrasse mit klasse Ausblick &#252;ber die Weinberge und nahe gelegenen H&#252;gel, oder im Garten zwischen Feigen- und Zitronenb&#228;umen gem&#252;tlich gemacht.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1231" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Florenz.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1236" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Weinberge.jpg" /></div>
<p>Da die Ausfl&#252;ge in der Regel gegen 10 Uhr, nach einem abwechslungsreichen Fr&#252;hst&#252;cksbuffet,  angetreten wurden, und die Ausfl&#252;gler sp&#228;testens um 17 Uhr wieder am Gut eintrafen, hat man anschlie&#223;end die letzten Sonnenstunden gemeinsam auf der Terrasse verbracht, die Erlebnisse des Tages mit den anderen geteilt, bevor sich alle langsam aber sicher auf den Abend vorbereiteten. Um 19 Uhr hatten Jutta un Alex jeden Abend ein k&#246;stliches 3-4 g&#228;ngiges Menu f&#252;r uns gezaubert, und wir waren alle dankbare und geniessende Esser!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1234" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Terassenkamin.jpg" /></div>
<p>F&#252;r die zwei kochfreien Abenden, die eine Woche bot, hatte das Team Restaurantempfehlungen f&#252;r jeden Geschmack anzubieten: im nahe gelegenen Montaione oder einer anderen Nachbarstadt war von Pizzeria bis Osteria alles vertreten. Aber das Highlight der Woche stellte die Abschiedsparty am Samstag dar, wo Tanja und Klaus Cocktails und Longdrinks mixten, Dino und Alex f&#252;r Musik sorgten, und aufgrund der doch recht kalten Abende, die der Oktober selbst in der Toskana mit sich bringt, Jutta Punsch zur Verf&#252;gung stellte!</p>
<p><strong>Natural Horsemanship</strong><br />
Als besonderes Bonbon hatte ich mir in diesem Urlaub einen Kurs geg&#246;nnt, der sich mit dem sanften Umgang von Mensch und Tier, insbesondere den Pferden, besch&#228;ftigte. Die Villa da Filicaja ist n&#228;mlich nicht nur ein altes und noch im Betrieb befindliches Weingut, sondern ebenfalls auch ein Gnadenhof f&#252;r alte, geschundene und kranke Pferde. An die 53 Tiere leben hier auf den Weiden rund um das Gut, grasen friedlich in Herden von bis zu 15 Pferden zwischen Weinst&#246;cken und Olivenb&#228;umen und haben noch ein paar sch&#246;ne Jahre. Viele sind zu krank und schwach zum Reiten, hier sind nur etwa 3-4 Pferde im Einsatz. Aber da es bei diesem Kurs nicht ums Reiten, sondern um die Verst&#228;ndigung mit den Pferden ging, konnten alle 8 Teilnehmer mit einem “eigenen” Pferd teilnehmen.</p>
<p>Die Teilnehmer waren alle unterschiedlich vorbelastet. Von “nur ganz selten mal drauf gesessen” bis zu 30 Jahren Reiterfahrung mit eigenem Pferd war alles vertreten, und da es keinerlei Bedingung gab f&#252;r die Teilnahme an diesem Kurs, war das auch kein Problem. Im Gegenteil, niemand hatte sich bisher intensiv mit der Methode des Natural Horsemanship besch&#228;ftigt, so dass bei den hier gezeigten &#220;bungen alle mit zumindest &#228;hnlichen Vorkenntnissen starteten.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich wird die Kommunikation Mensch-Pferd auf der Basis des Grundverst&#228;ndnisses des Menschen &#252;ber das Pferd in seiner Eigenschaft als Fluchttier aufgebaut. Der Mensch imitiert &#8211; soweit m&#246;glich &#8211; das Verhalten der Pferde, so dass das Pferd “versteht”, was der Mensch will. Knotenhalfter und Strick sind die einzigen Hilfsmittel dazu.</p>
<p>Ich bin kein typischer Pferdenarr, aber ich besch&#228;ftige mich gerne mit Tieren und lerne gerne dazu, wenn es dazu dient, dem Tier den n&#246;tigen Respekt zu zollen und ihm in seiner “Sprache” mitzuteilen, dass man es gut mit ihm meint. In diesem Sinne war der Kurs ein voller Erfolg! Meine Empfehlung f&#252;r alle, die es ausprobieren wollen: es lohnt sich!</p>
<p>Sch&#246;nen Urlaub, lasst es Euch gut gehen,<br />
Eure Jenny</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Toskana" id="image1230" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Aussenbereich.jpg" /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Montaione 30.06. &#8211; 07.07.07</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-toskana-montaione-3/1148</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 07:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen &#220;berlegungen, ob ich dieses Jahr &#252;berhaupt in den Urlaub fahren sollte, entschied ich mich z&#246;gerlich zum ersten Mal in meinem Leben alleine mit Frosch zu verreisen. Lange bl&#228;tterte ich im Katalog und entschied mich am Ende f&#252;r Montaione in der Toskana [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anja </strong>(oceandance at gmx.de) <strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio in der Toskana</a></strong></p>
<p>Nach einigen &#220;berlegungen, ob ich dieses Jahr &#252;berhaupt in den Urlaub fahren sollte, entschied ich mich z&#246;gerlich zum ersten Mal in meinem Leben alleine mit Frosch zu verreisen. Lange bl&#228;tterte ich im Katalog und entschied mich am Ende f&#252;r Montaione in der Toskana.</p>
<p>Als ich nach meinem versp&#228;teten Flug aus Hannover in Pisa ankam, erlebten wir Froschg&#228;ste (insgesamt 3) eine nette &#220;berraschung: anstatt (wie sonst h&#228;ufig &#252;blich) mit einem Massenbus vom Hotel abgeholt zu werden, stand drau&#223;en eine schwarze Mercedeslimousine, so dass bereits die Fahrt zur Villa ein Vergn&#252;gen wurde. Hier lernte ich also auch schon die ersten Mitreisenden kennen.<br />
Bei unserer Ankunft in der Villa gegen halb elf wurden wir gleich von Martina herzlich empfangen und von Jutta noch mit warmem Abendessen verw&#246;hnt.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag ging es nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gleich auf eine Erkundungstour nach Montaione. Man konnte ausw&#228;hlen, ob man mit dem Bike fahren oder eine Wanderung machen wollte. Folglich lief ich mit der Wandergruppe eine 2,5 Stunden lange Strecke, um die Umgebung rund um die Villa kennen zu lernen und in Montaione das erste richtige italienische Eis meines Lebens zu essen (absolut empfehlenswert!!!).<br />
Nachmittags gab es bei Kaffee und Kuchen eine kurze Vorstellungsrunde. Die verschiedenen Frosch-Guides stellten sich vor und danach wir G&#228;ste. So lernte man dann nach und nach die unterschiedlichen Mitreisenden kennen.<br />
Zu einer Mountainbike-Einf&#252;hrungstour wurden wir von Gerhard zum fr&#252;hen Abend geladen. Er erkl&#228;rte einiges Wissenswertes zu den Bikes und dann gings los. Was ich im Anschluss ziemlich schade fand, war, dass dies die einzige „Tour“ war, die man als Anf&#228;nger mitmachen konnte.<br />
Nach dem (sehr &#252;ppigen und leckeren) gemeinsamen Abendessen, fand sich eine gro&#223;e Gruppe Froschg&#228;ste zur Weinprobe mit dem Grafen der Villa ein. Dieser erz&#228;hlte viel &#252;ber die Villa, seine Pferde und nat&#252;rlich &#252;ber die verschiedenen Sorten Wein, die er produziert. Dieser Abend endete feucht-fr&#246;hlich und wir konnten hinterher gut schlafen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1150" alt="Toskana" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/07/Toskana-2.jpg" /></div>
<div style="text-align: center">Sicht vom Fr&#252;hst&#252;ckstisch auf die Villa</div>
<p>Montags morgens wollte ich nach dem Fr&#252;hst&#252;ck eigentlich wandern gehen. Spontan entschlossen wir aber mit mehreren Froschg&#228;sten am Fr&#252;hst&#252;ckstisch mit dem Taxi nach Volterra zu fahren, da die Gruppentour nach Volterra in dieser Woche nicht vorgesehen war.<br />
So ging es wieder auf Tour in der schicken Mercedeslimousine, die uns sicher durch die h&#252;gelige Toskanalandschaft ans Ziel brachte.<br />
Volterra selbst war sehr beeindruckend. Allein in den Alabasterl&#228;den konnte man sich schon stundenlang aufhalten. Dann gab es aber auch ein r&#246;misches Amphietheater, einige Kirchen und Museen zu sehen.<br />
Abends war kochfrei f&#252;r Jutta. Daher wurde angeboten, dass man in der Gruppe im „Carpe Diem“ g&#252;nstig essen gehen konnte. F&#252;r einen Festpreis von 22 Euro konnten wir reichlich schlemmen. Es gab verschiedene G&#228;nge mit Antipasti, Risotto, zwei G&#228;nge mit unterschiedlichen Nudeln und zum Abschluss Tiramisu. Au&#223;erdem war f&#252;r jeden Wein und Wasser im Preis bereits enthalten.</p>
<p>Dienstags ging es dann, mit allen die Lust hatten, nach Lucca. Eine interessante Stadt, die gleichzeitig auch viele Shoppingm&#246;glichkeiten bot. Umringt wurde die Stadt von einer etwa 4 km langen Stadtmauer, auf der man gut spazieren gehen konnte und gleichzeitig einen super &#220;berblick &#252;ber die Stadt hat. Weiterhin ist der Piazza dell`Anfiteatro sehr zum empfehlen. Dort kann man gut zu Mittag etwas essen, einen Cafe trinken oder Eis essen.</p>
<p>Am Mittwoch war San Giminiano (das Manhattan des Mittelalters) das Ziel. Wiederum gab es die Auswahl zwischen Biken und Wandern, um am Ende der Strecke mit dem pr&#228;mierten besten Eis belohnt zu werden. Mit guter Laune und leicht bew&#246;lktem Wetter machten wir uns auf den Weg dorthin. Besonders das bew&#246;lkte Wetter trug zu einer entspannten Wanderung bei, so dass wir trotz der 14km Strecke kaum ins Schwitzen kamen.<br />
Nach der Freizeit in San Giminiano konnte man gegen Abend eine weitere Weinprobe besuchen. Diesmal gab es zwar nicht so viele Weine wie am Sonntagabend beim Grafen, daf&#252;r wurden aber lecker Anti-Pasti sowie Bruschetta serviert. Ich muss gestehen, dass ich erst dachte, eine zweite Weinprobe w&#252;rde sich nicht lohnen, wurde aber doch eines besseren belehrt: f&#252;r jeden Toskanabesucher kann ich nur empfehlen beide Weinproben mitzumachen, da sich die Weinproben inhaltlich sehr voneinander unterscheiden.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1149" alt="to" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/07/Toskana-1.jpg" /></div>
<div style="text-align: center">San Giminiano</div>
<p>Nachdem wir am Mittwochabend nach dem (wieder mal legend&#228;ren leckeren) Abendessen von Sylke noch einen Diavortrag &#252;ber Florenz h&#246;ren durften, ging es am Donnerstag mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln in selbige Stadt. Die Tipps vom Vorabend verinnerlicht (kein Eis kaufen, wenn kein Preis in der Eisdiele steht – sonst kann das Eis unter Umst&#228;nden 12 Euro kosten), zogen wir los, um uns den Dom, die Ponte Vecchio, den Palazzo Pitti und andere Sehensw&#252;rdigkeiten anzusehen. Aber auch Bummeln und Eis essen sollten nicht zu kurz kommen.<br />
Nach einem langen Tag in Florenz gingen wir abends mit mehreren Froschg&#228;sten in Montaione noch Pizzaessen, da Jutta kochfrei hatte und nach ein paar anschlie&#223;enden geselligen Gl&#228;sern Wein in der Villa fiel ich dann direkt ins Bett.</p>
<p>Nachdem ich die ganze Woche nur in St&#228;dten unterwegs oder Wandern war, wurde der letzte Tag in der Toskana ein ruhiger. Direkt nach dem Fr&#252;hst&#252;ck legte ich mich an den Pool und verbrachte den Tag dort. Nachmittags machte ich noch mal einen letzten Spaziergang durch Montaione, wo ich gleich wieder auf weitere Froschg&#228;ste zum Quatschen traf und abends gab es nach dem phantastischen Abendessen eine Abschiedsparty f&#252;r die G&#228;ste, die schon wieder fahren w&#252;rden…</p>
<p>Am Samstag ging es f&#252;r mich schon wieder nach Hause zur&#252;ck. Allerdings stellte sich die Frage: wie am besten den Tag verbringen?!? Der Flieger nach Hannover startete schlie&#223;lich erst um 20.45 Uhr. Es stellte sich heraus, dass die Stuttgarter bereits mittags flogen, so dass ich mitfuhr um mir noch Pisa anzusehen. Mein Gep&#228;ck haben die restlichen Froschg&#228;ste, die auch nach Hannover flogen, netterweise abends mitgebracht.<br />
Im Nachhinein muss ich gestehen, dass sich der Ausflug kaum gelohnt hat. Es war zwar klasse, den schiefen Turm mal in natura zu sehen. Das Besteigen desselbigen sollte aber 15 Euro kosten, so dass ich die Idee wieder fallen lies. Der Rest von Pisa war ganz nett, aber nach dem Tag in Florenz konnte Pisa als Stadt nur „verlieren“.</p>
<p>Zum Abschluss muss ich mich an dieser Stelle f&#252;r eine wundersch&#246;ne Woche in der Toskana bei den Frosch-Guides bedanken. Das Essen von Jutta (und Claudia) war einfach un&#252;bertrefflich. Martina machte fast jeden Wunsch m&#246;glich (u. a. besorgte sie f&#252;r uns das Taxi nach Volterra) und Sylke wanderte sicher mit uns durch die Toskana.<br />
Auch die Einf&#252;hrungstour f&#252;rs Mountainbikefahren mit Gerhard war gut. Es fehlten nur die Anschlusstouren f&#252;r uns Anf&#228;nger.<br />
Alles in allem ein gelungener Urlaub, super Frosch-Guides und nette G&#228;ste &#8211; ich werde bestimmt wieder mit Frosch verreisen!!!</p>
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