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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Boot &amp; Bike Kvarner Bucht</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Unterwegs mit der Orion</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/boot-bike-kvarner-bucht-im-august-2008/2149</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 14:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Stahmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot & Bike Kvarner Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ankunftstag war das Programm zum Katalog gleich ein wenig ge&#228;ndert, da das Boot, die MS Orion, nicht in Rijeka auf uns wartete sondern im Hafen des kleinen K&#252;stenst&#228;dtchens Omišalj im Nordwesten der Insel Krk. Da der Flughafen von Rijeka aber ebenfalls auf dieser Insel liegt und es nach Rijeka doch [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Boot &amp; Bike Kvarner Bucht im August 2008</h3>
<p><strong>Reisebericht von rolmue_73 at gmx.de</strong></p>
<p>FROSCH Reiseziel:<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-kvarner.asp">Kvarner Bucht &#8211; Inselh&#252;pfen mit Boot &amp; Bike</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2248" title="orion" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/orion.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Tag 1:</strong><br />
Am Ankunftstag war das Programm zum Katalog gleich ein wenig ge&#228;ndert, da das Boot, die MS Orion, nicht in Rijeka auf uns wartete, sondern im Hafen des kleinen K&#252;stenst&#228;dtchens Omišalj im Nordwesten der Insel Krk. Da der Flughafen von Rijeka aber ebenfalls auf dieser Insel liegt und es nach Rijeka doch ein gutes St&#252;ck hin ist, war das gar nicht so schlecht. Vor allem da die einzelnen G&#228;ste doch sehr stark verteilt &#252;ber den Tag eintrudelten (bedingt durch unterschiedliche Abflugh&#228;fen), w&#228;hrend andere schon ein wenig das Boot erkunden und an Deck die Liegest&#252;hle testen konnten.<br />
Insgesamt waren wir 11 G&#228;ste was das Leben an Board doch ein wenig erleichtert hat – die vorgesehene Komplettbelegung mit 22 G&#228;sten m&#246;chte ich lieber nicht erleben, da es dann doch ein wenig eng werden k&#246;nnte. Insgesamt war ich aber (wieder mal) erstaunt, mit wie wenig Platz man doch auskommen kann. Die Kabinen dienen wirklich nur zum Schlafen und bieten mit ca. 2 qm kaum genug Platz, dass zwei Personen gleichzeitig vor den Kojen stehen k&#246;nnen – trotzdem hat sich niemand beschwert und man hat sich mit dem zur Verf&#252;gung stehenden Platz arrangiert. Jeweils zwei Duschen und Toiletten gab es an Deck, was auch problemlos funktioniert hat.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image003.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2183" title="image003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image003-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem alle G&#228;ste da und die Kojen verteilt waren gab es abends eine Bootseinweisung durch den Kapit&#228;n, eine Vorstellung der vierk&#246;pfigen Crew und ein Hallo durch die beiden Guides. Diese haben dann die Mountainbikes zugewiesen und eingestellt, damit wir am n&#228;chsten Tag gleich durchstarten konnten – wir hatten Gl&#252;ck und durften fast nagelneue Bikes einfahren.<br />
Danach konnten wir gleich das erste Mal die Kochk&#252;nste des Kochs in der ebenfalls nicht besonders ger&#228;umigen K&#252;che bewundern, der die ganze Woche sehr leckere und immer ausreichende Mahlzeiten auf den Tisch gebracht hat – in der Regel Salat, Hauptgang und Nachtisch (meist Obst). Auch das Fr&#252;hst&#252;ck fand ich prima zur Vorbereitung auf die Radtouren.<br />
Mittags wurde immer ein Salat oder Spaghetti auf eigene Kosten angeboten.</p>
<p>Nach dem Essen sind wir dann gemeinsam noch mal zum eigentlichen Ort den Berg hinaufgekraxelt, haben ein wenig einheimisches Geld (Kuna) eingetauscht und sind anschlie&#223;end auf ein, zwei Bierchen eingekehrt.</p>
<p>Der grobe Ablauf der Tage war morgens eine Mountainbiketour (evtl. nach dem &#220;bersetzen auf eine andere Insel), nachmittags Baden in einer netten Bucht vom Boot aus und abends Erkundung der einzelnen Hafenst&#228;dte und deren Nachtlebens.<br />
F&#252;r mich die ideale Mischung, auch weil man jeden Tag Neues zu sehen bekommt und die Ufer durch Ihre harten Felsen nicht wirklich zum Sonnen einladen – auch wenn alle anderen Touristen die nicht auf den Luxus Boot zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen damit vorlieb nehmen m&#252;ssen.</p>
<p>Nach dem Abendessen haben die zwei Guides dann den Tag noch einmal Revue passieren lassen und auf der Karte die Tour des n&#228;chsten Tages vorgestellt.<br />
Insgesamt waren Martin und Kalle die engagiertesten Guides, die ich bisher bei Frosch hatte – Hut ab, das war wirklich toll!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image002.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2182" title="image002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image002.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 2:</strong><br />
Auch hier gab es eine Abweichung zum Programm und wir sind nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gleich zur Insel Cres &#252;bergesetzt. Wegen relativ starkem Seegang konnten wir nicht wie geplant in Beli anlegen sondern haben Cres umrundet und sind auf der anderen Seite in Porozina angelandet. Da der Anleger dort auch f&#252;r eine Autof&#228;hre ben&#246;tigt wurde, hie&#223; es schnell die R&#228;der abzuladen, damit der Kapit&#228;n gleich weiterfahren konnte. Die Frage &#8220;Hat jeder sein Bike?&#8221; erwies sich jedoch leider als zu unpr&#228;zise, da wir, zum Aufbruch fertig, feststellen mussten, dass ein Bike zuviel abgeladen wurde. Nach einiger Diskussion hat das Boot kehrt gemacht und das Bike wieder mitgenommen, dann konnte es endlich losgehen! Wie sich das geh&#246;rt ordentlich bergauf und leider mit relativ viel Verkehr (von und zur Autof&#228;hre) daf&#252;r aber auf Asphalt &#8211; zum Einstieg sicher besser zu fahren als die vorgesehene Strecke &#252;ber Schotter welche als ziemlich heftig angek&#252;ndigt wurde.</p>
<p>Insgesamt eine recht sch&#246;ne Einstiegstour mit 620 H&#246;henmetern auf 35 km L&#228;nge.<br />
Zielpunkt war der Hafen von Cres wo wir nach dem Abendessen das Nightlife erleben durften.</p>
<p><strong>Tag 3:</strong><br />
Gestartet wurde die erste echte Mountainbike-Tour gleich im Hafen von Cres. Es ging &#252;ber felsige Wege an der K&#252;ste entlang und hier konnten die Bikes zeigen was so ein Fahrrad denn aush&#228;lt. Dann ging es auf einem Abstecher 6 km den Berg hinauf in das sch&#246;ne Bergdorf Lubenice wo wir zum Mittagessen eingekehrt sind und uns st&#228;rken konnten . Dann den halben Berg wieder hinunter und auf unbefestigten Wegen am Vraner See vorbei nach Martinscica wo uns das Boot wieder aufgelesen hat. Mit Badestop ging es dann nach Mali Losinj. Bei etwa gleichen Etappenwerten wie am Vortag (650 H&#246;henmeter auf 35 km) kam mir das doch fast wie das doppelte vor.<br />
Abends hatten die Guides dann einen tollen Tipp f&#252;r ein Lokal mit einheimischer Livemusik. Ein sch&#246;ner Ausklang f&#252;r den Tag!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image005.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2184" title="image005" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image005.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 4:</strong><br />
Die heutige Tour stand gar nicht im Programm sollte aber wohl die entfallene Strecke um Opatijas Riviera ersetzen. Als Erholung f&#252;r die Strecke vom Vortag nicht schlecht immer am Ufer entlang mit Blick auf sch&#246;ne Buchten und das fantastische Meer war das Slalomradeln um diverse Touristen herum nicht jedermanns Sache. Aufgesammelt hat uns das Boot dann auf der anderen Seite der Insel in Veli Losinj. Gesamtstrecke: 150 H&#246;henmeter auf 22 km. Nachmittags ging es dann wieder zu einem sch&#246;nen Badestop und dann weiter nach Pag.</p>
<p><strong>Tag 5:</strong></p>
<p>Auf Pag hatten wir unsere l&#228;ngste Tour zu bestreiten. In Mandre gestartet haben wir zuerst eine Inselrundtour gen S&#252;den gestartet um dann &#252;ber Kosljun und Pag wieder nach Norden zu drehen und zum Mittag in Novalja wieder auf das Boot zu sto&#223;en. Hier gab es nach 550 H&#246;henmetern und 48 km die Gelegenheit zur St&#228;rkung (wir haben das Abendessen vorgezogen) und zur Entscheidung ob man noch ein wenig weiter radeln wollte. Die Nachmittagstour ging ziemlich geradeaus &#252;ber weitere 200 H&#246;henmeter und 21 km bis in den Norden der Insel zum Hafenort Lun. Unterwegs gab es einige beeindruckende alte Olivenb&#228;ume zu bestaunen.<br />
Nach einem leckeren Eis kam auch schon das Schiff um uns zum wohlverdienten Badestop und anschlie&#223;end weiter nach Rab zu bringen. Hier hatten unsere Guides sogar eine Stadtf&#252;hrung durch eine nette Einheimische organisiert und wir haben die Gelegenheit genutzt und einmal ausw&#228;rts gegessen .</p>
<p><strong>Tag 6:</strong></p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image006.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2185" title="image006" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image006-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Auf der Insel Rab haben wir auf 27 km 300 H&#246;henmeter &#252;berwunden und wieder einige sch&#246;ne Panoramablicke aufs Meer genie&#223;en k&#246;nnen. Abends sind wir dann nach dem Badestop ausnahmsweise nicht in einen Hafen eingelaufen sondern haben auf der ehemaligen Gef&#228;ngnisinsel Goli otok angelegt. Hier konnten wir uns die aufgegebenen Gef&#228;ngnisanlagen anschauen und ein wenig Brennholz sammeln, das wir dann zum Lagerfeuer benutzt haben. Bei einer leckeren Melonenbowle hatten wir einen gem&#252;tlichen Abend nur f&#252;r uns.</p>
<p><strong>Tag 7:</strong><br />
Am  n&#228;chsten Morgen ging die Fahrt zur Insel Krk wo wir nicht die ganze im Katalog beschriebene Tour gemacht haben, sondern gleich von Krk gestartet sind. &#220;ber 27 km und 310 H&#246;henmeter haben wir uns mit ein paar Abstechern &#252;ber nette Wege nach Malinska geschl&#228;ngelt wo uns das Boot wieder aufgesammelt hat. Auf dem Weg nach Rijeka haben wir unseren letzten Boot-Badestop gemacht und abends die Hauptstadt und ihr (sehr lautes) Nachtleben erkundet – gegen&#252;ber dem beschaulichen Inselleben ein richtiger Zivilisationsschock!</p>
<p><strong>Tag 8:</strong><br />
Sehr fr&#252;h mussten wir die Zimmer r&#228;umen, damit die Reinigungsmannschaft das Boot noch in Rijeka wieder f&#252;r die n&#228;chste Gruppe bereitmachen konnte. Die ersten neuen G&#228;ste (Selbstanreiser) stie&#223;en hinzu bevor wir dann wieder Richtung Ausgangshafen Omišalj aufgebrochen sind. Dort angekommen ist man sich f&#252;r den Rest des Tages selbst &#252;berlassen. Die Guides m&#252;ssen die Bikes &#252;berpr&#252;fen und reinigen und sich um die neuen G&#228;ste k&#252;mmern und die liebgewonnenen Mitreisenden verlassen nach und nach die Gruppe. Mit Mittagessen oben im Ort, Badepause am nahegelegenen „Strand“ und Abendessen ging der Tag dann aber doch schneller und angenehmer zu Ende als erwartet.</p>
<p>Alles in allem war es eine tolle Woche mit netten Mitreisenden und sehr engagierten Guides. Das Wetter hat mitgespielt, das Essen war klasse und die Zeit zum Relaxen und Erholen von den Radtouren war prima.<br />
Ich kann mir gut vorstellen, noch mal wieder zu kommen – oder <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-dalmatien.asp">die s&#252;dliche Tour zu buchen um Dalmatien kennenzulernen</a>.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image004.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2186" title="image004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image004.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welle, Rampe, Lustig, Rock’n Roll, Cremig*</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-boot-und-bike/1242</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 09:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot & Bike Kvarner Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[Istrien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nach Ankunft aller Fr&#246;sche in Rijeka, Zuweisung der Kabinen, Versorgung mit Bargeld und Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer und den Kapit&#228;n fuhren wir mit dem Boot nach Opatija. Auf dem Sonnendeck konnte w&#228;hrend der &#220;berfahrt die Sonne genossen werden.
Dort angekommen erfolgte, nach Verteilung der R&#228;der und Helme (man beh&#228;lt sein Bike und Helm die ganze Woche), eine Einweisung im Umgang mit dem Mountainbike. Nach einer kurzen Tour durch die Stadt (ca.7 Km) bestand noch die M&#246;glichkeit f&#252;r ein kurzes Bad im Meer.
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper12.jpg" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" width="480" height="360" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* das waren die von Guide Anton ausgegebenen Steigungs-/Streckenkategorien.</p>
<p><strong>Reisebericht von Axel Vesper </strong>(axel.vesper at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-kvarner.asp">Istrien &#8211; Kvarner Bucht &#8211; Inselh&#252;pfen mit Boot &#038; Bike</a></strong></p>
<p><strong>Anreise/Tipps/Allgemeines</strong><br />
Die meisten G&#228;ste reisten von K&#246;ln per Flugzeug mit TUIFly (ehemals HLX) an. Web Check-In ist zurzeit leider noch nicht m&#246;glich, doch es ist ausreichend eine Stunde vor dem Start einzuchecken. Nach 1:25 Flugzeit erfolgt die Landung auf der Insel Krk. Im Flughafen werden die F&#246;sche von einer Reiseleiterin empfangen und zum Bus gef&#252;hrt. Der Transfer zum Hafen von Rijeka dauert je nach Verkehrslage ca. 1 Stunde und erfolgt in einem klimatisierten Kleinbus.<br />
Eigenanreisende sollten einen gen&#252;gend gro&#223;en Zeitpuffer einplanen um Ihr Fahrzeug abstellen zu k&#246;nnen. Bei einem Bekannten des Kapit&#228;ns bestand die M&#246;glichkeit das Auto f&#252;r 5  €/Tag sicher zu parken.<br />
In Rijeka kann vor der &#220;berfahrt nach Opatija noch Geld in diversen seri&#246;sen Wechselstuben getauscht oder an einem der zahlreichen Geldautomaten gezogen werden. Man sollte f&#252;r die Woche ca. 1000 Kuna einplanen. Auch zu sp&#228;teren Zeitpunkten der Reise ist es ohne Probleme m&#246;glich Geld zu tauschen oder zu ziehen. An Board kann man am Ende der Reise mit Euro und /oder Kuna zu zahlen  Ein Umtausch in Deutschland lohnt sich nicht, da man hier einen schlechteren Kurs erh&#228;lt.  Der Kurs zu meinem Reisezeitpunkt lagbei 1 € : 7,26 bis 7,38 Kuna.<br />
Obwohl es sich um eine Sportreise handelt, gibt es immer noch ein paar Raucher die der Preis f&#252;r Zigaretten interessiert: ein P&#228;ckchen Marlboro erh&#228;lt man f&#252;r 20 Kuna. F&#252;r die Heimreise empfiehlt es sich allerdings im Duty Free Shop einzukaufen, dort kostet die Stange je nach Marke 15 € bis 20 €.<br />
F&#252;r die Radtouren sollte man einen Wasserverbrauch von 1,5 bis 3 Liter einplanen. Die Bikes verf&#252;gen &#252;ber einen Flaschenhalter pro Rad, in denen normale Radflaschen, aber auch 1,5 Liter PETflaschen sicher transportiert werden k&#246;nnen.<br />
Vor den Touren besteht die M&#246;glichkeit sich im Supermarkt oder Kiosk mit Wasser zu versorgen. Leider ist es nicht m&#246;glich Pistenbrote beim Fr&#252;hst&#252;ck zu machen, daher ist es empfehlenswert ein paar M&#252;sliriegel (ohne Schokoladde: schmilzt) dabei zu haben. Traubenzucker sucht man in den Superm&#228;rkten in Kroatien leider auch vergeblich.</p>
<p>Zum Boot:</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1243" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper1.jpg" /></div>
<p>Es ist vollkommen egal ob man zu zweit oder alleine eine Kabine bucht, denn Platz ist auf 2mx2mx2m sowieso keiner. Die Kabinen sind mit einem Doppelbett, einem kleinem Schrank und einem Waschbecken ausgestattet, Hartschalenkoffer sind absolut fehl am Platz Hier h&#228;lt man sich nur zum Schlafen und Umziehen auf. Ohrenst&#246;psel garantieren aber trotzdem eine angenehme Nachtruhe, wenn die Klimaanlage im Gang l&#228;uft. 2 Duschen und 2 Toiletten an Board reichen tats&#228;chlich ohne Probleme f&#252;r alle G&#228;ste aus. Bei unserer Reise kam es nie zu l&#228;ngeren Wartezeiten als 2 bis 3 Minuten.</p>
<p>Das Schlafen in der Nacht auf dem Sonnendeck ist ein Vergn&#252;gen, wenn man seine eigene Matratze und Schlafsack dabei hat. Es ist verboten Decken oder Kissen aus der Kabine zu benutzen. (eigener Bett- und Kopfkissenbezug lassen manche Dinge ganz anders aussehenJ!!).<br />
Die n&#228;chtliche Stimmung im Hafen und der Blick in den Sternenhimmel sind einfach herrlich. Die Temperatur in der Nacht fiel w&#228;hrend unsere Reise nicht unter 15 Grad.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1244" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper2.jpg" /></div>
<p><strong>Reiseverlauf<br />
1.Tag Anreise-Rijeka-Opatija (Radtour ca. 7 Km)</strong><br />
<img align="right" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1245" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper3.jpg" /> Nach Ankunft aller Fr&#246;sche in Rijeka, Zuweisung der Kabinen, Versorgung mit Bargeld und Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer und den Kapit&#228;n fuhren wir mit dem Boot nach Opatija. Auf dem Sonnendeck konnte w&#228;hrend der &#220;berfahrt die Sonne genossen werden.</p>
<p>Dort angekommen erfolgte, nach Verteilung der R&#228;der und Helme (man beh&#228;lt sein Bike und Helm die ganze Woche), eine Einweisung im Umgang mit dem Mountainbike. Nach einer kurzen Tour durch die Stadt(ca.7 Km) bestand noch die M&#246;glichkeit f&#252;r ein kurzes Bad im Meer.</p>
<p>Die Zeit und Hunger dr&#228;ngten uns zur&#252;ck zum Boot, da f&#252;r 19:00 Uhr das Abendessen anstand. (Abendessen immer um 19:00 Uhr innen im Salon, am besten erst danach duschen).<br />
Der Koch schaffte es trotz einer sehr kleinen K&#252;che uns jeden Tag mit leckeren Gerichten satt zu bekommen( Kompliment an den Koch). Auf Nachfrage bekam man auch noch Nachschlag. Das Abendessen bzw. 2 x Mittagessen bestand aus abwechselnder Suppe (lecker!), Salat, Hauptgang und Obst zum Nachtisch. Nach dem Essen zog es einige noch in die Stadt, andere tranken noch die ein oder andere Gerstenkaltschale an Board (0,5 Liter f&#252;r 18 Kuna).</p>
<p><strong>2.Tag Cres (Radtour ca. 33 Km)</strong><br />
Wir fr&#252;hst&#252;ckten w&#228;hrend der &#220;berfahrt von Opatija zur Insel Cres (Fr&#252;hst&#252;ck jeden Morgen um 8:00 Uhr). Zum Fr&#252;hst&#252;ck gab es immer Brot (2 verschiedene Sorten),Kaffee und Tee, einen s&#252;&#223;en Saft, Wurst, K&#228;se, Marmelade, Honig (Nutella dank Silvia)Gurke, Tomate und M&#252;sli. Zweimal gab es R&#252;hrei mit Schinken. Generell h&#228;tte die Wurst- und K&#228;seauswahl etwas abwechslungsreicher sein k&#246;nnen. Erst auf Aufforderung gab es Wust K&#228;se nach, doch das lag wohl an dem kroatischen Schwaben und nicht an Dragan( Er hat echt einen guten Job gemacht).</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1246" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper4.jpg" /></div>
<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck verbrachten wir die restliche &#220;berfahrt bei herrlichem Sonnenschein an Deck.<br />
In Beli (besteht aus einem Kiosk und einem Campingplatz) startete nun unsere erste Tour direkt mit <strong>Lustig</strong> bzw. <strong>Rock’n Roll</strong>. Zeit zum Einfahren gab es nicht, da es direkt eine steile ca. 700m lange <strong>Rampe</strong> hinauf ging. Danach folgten ein paar <strong>Wellen</strong>. Die erste Pause nach ca. 5 Km haben alle genossen. &#220;ber Schotter ging es nun bergauf, aber auch teilweise flach weiter&#220;ber Schotter fuhren wir durch einen schattigen Wald und nach ein paar kurzen, knackigen Rampen genossen wir unsere Mittagspause (Bis dahin mein Wasserverbrauch 2 Liter)</p>
<p><img align="right" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1247" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper5.jpg" />Nach der Pause gelangten wir nach einer langen <strong>Welle</strong> zu einem sehr sch&#246;nen Aussichtspunkt. Gegen 14:00 trafen wir nach einer langen, tollen Abfahrt( ca. 7KM) in Cres ersch&#246;pft ein. Die Zeit bis zum Abendessen verbrachten wir mit Relaxen und Baden. Den Abend verbrachte die Cocktail-fraktion in Cres, der Rest blieb bei Bier an Board. Gegen 2:00 Nachts hatte jeder in seinen Schlafplatz an den Deck oder in der Koje gefunden.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1248" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper6.jpg" /></div>
<p><strong>3.Tag Cres und Losinj (Radtour ca. 42Km)</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck fuhren wir ein kurzes St&#252;ck Stra&#223;e( flach) bis zur Einfahrt in eine lange <strong>Schotterwelle</strong> gespickt mit ein paar kurzen <strong>Rampen</strong>. Der Weg f&#252;hrte st&#228;ndig stetig steigend auf unbefestigten Wegen an der K&#252;ste entlang und wir hatten einen tollen Ausblick.<br />
Von Valun nach Lubenice wird die Route <strong>Lustig</strong>. Die letzten 5KM nach Lubenice trifft man auf knackige Steigungen von 10%-15%. Aber auch in Lubenice wird man f&#252;r den harten Weg nach oben mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Direkt in Lubenice kann man kalte Getr&#228;nke bestellen( es gibt allerdings keine Kirschsaftschorle). Zu empfehlen sind die K&#228;se- und Schinkenplatte, vom Fisch wird man auf keinen Fall satt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1250" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper7.jpg" /></div>
<p>Von Lubenice fuhren wir einen Teil des vorher hart erk&#228;mpften Berges wieder zur&#252;ck, bevor es auf eine Rock’n Roll Schotterstrecke ging, aber nach ca. 1,5 Stunden hatten wir auch diesen Teil hinter uns gebracht. Auf der folgenden Stra&#223;e rollten wir fast von alleine unserem Ziel Martincica entgegen. Kurz vor Martincica mussten wir allerdings noch 2 Wellen &#252;ber uns ergehen lassen.<br />
In Martincica auf dem Boot angekommen k&#252;hlten wir uns mit Spr&#252;ngen vom Sonnendeck ins Meer ab bevor wir nach Losinji ablegten. Die ca. 3,5 st&#252;ndige &#220;berfahrt bot genug Gelegenheit zum Sonnenbaden und Erholen.<br />
Nach dem Abendessen informierte uns an Board eine einheimische Fremdenf&#252;hrerin an Board in einem kurzen sehr informativen Vortrag &#252;ber die Geschichte der Insel. Am Abend st&#252;rzten wir uns dann wieder in das kroatische Nachtleben (Bummel durch Mali Losinji, einem h&#252;bschen Ort mit gro&#223;em Hafen, zahlreichen Cafés und bunten H&#228;usern, Cocktails trinken direkt in einer Bar gegen&#252;ber des Boots, Gertsenkaltschale an Board.<br />
<strong> 4.Tag Losinji  &#220;berfahrt nach Pag(Radtour ca. 15 Km)</strong></p>
<p>Die heutige Radtour war verglichen mit den beiden Tagen eher eine Kaffeetour, aber trotzdem sehr sch&#246;n. Es galt lediglich eine kurze Welle auf dem Weg von Mali nach Veli Losinj zu &#252;berwinden. Direkt am Meer entlang fuhren wir von Mali Losinj zum Hafenort Veli Losinj. Den ca.1 st&#252;ndgen Aufenthalt nutzten wir zum Baden und Bummeln durch den malerischen Ort. Ein Blick in die Kirche zu riskieren lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1251" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper8.jpg" /></div>
<p>Auf der Fahrt zur&#252;ck nach Mali Losinji ereignete sich der einzige Unfall w&#228;hrend der ganzen Tour (zum Gl&#252;ck ohne Personenschaden). 1000 Kuna waren f&#228;llig nachdem bei einem Auffahrunfall (Fahrrad auf Auto!!) das Autor&#252;cklicht besch&#228;digt war.</p>
<p><img align="right" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1252" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper9.jpg" />Auf der &#220;berfahrt ankerten wir in einer windgesch&#252;tzten Bucht und legten eine Badepause ein. Ein D&#246;schen Bier (Transport in der Badehose) dabei zu haben kann nicht schaden, denn es war sehr lustig die Reaktionen von anderen zu sehen, wenn man in einsamen Bucht an Land geht und dann ein Bierchen trinkt (Wo habt Ihr denn die her?) Die restliche Fahrt verbrachten wir dann wieder auf dem Sonnendeck.</p>
<p>Zum Sonnedeck muss erw&#228;hnt werden, dass man im hinteren Teil unter einer gespannten Plane auch Schattenpl&#228;tze findet. Schatten findet man auch an Deck vorn im  Bug der Orion.<br />
Den Abend und die Nacht verbrachten wir in dem kleinen verschlafenen Dorf Mandre. In der Nacht konnten einige Nachtwandler bei frisch gebackenem Brot und selbstbesorgten Getr&#228;nken am Strand ein aufziehendes Gewitter beobachten. Ein sehr imposantes Schauspiel! Rechtzeitig vor den Wolkeng&#252;ssen hatten wir aber die Orion wieder erreicht. Am n&#228;chsten Morgen zeigte der Himmel sich wieder von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein</p>
<p><strong>5.Tag Pag und &#220;berfahrt nach Rab( Radtour ca. 42 Km)</strong><br />
Nach meiner ersten Nacht unter Deck war ich doch ein wenig geschlaucht oder lag es doch am letzten Bier?<br />
Bei der Fahrt &#252;ber Pag bot sich kaum ein Schattenpl&#228;tzchen und dazu kam bei einer ca 7 Km langen stetigen <strong>Welle</strong> noch ein &#228;u&#223;erst l&#228;stiger Gegenwind. Eine lange Abfahrt entsch&#228;digte aber auch wieder f&#252;r diese M&#252;hen und  jeder genoss die kurze Pause an einem „lauschigen“ Kiosk .Kurz nach dem Kioskfolgte dann wieder eine kurze <strong>Schotterrampe</strong>.<br />
Die Route f&#252;hrte uns &#252;ber <strong>wellige</strong> Schotterpisten vorbei an Salinenfeldern zur Mittagspause in die Stadt Pag. Ein kurzer Bummel durch Pag ist durchaus lohneswert.  In der Pause in Pag entstand auch das obligatorische Gruppenfoto. Guide Anton hatte ca.15 Kameras vor sich liegen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1253" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper10.jpg" /></div>
<p>Von Pag aus fuhren wir weiter(nat&#252;rlich aufw&#228;rts)  &#252;ber Schotter (vorbei an einer „malerischen M&#252;llkippe“) mit einer sehr sch&#246;nen Aussicht auf die K&#252;ste. Auf dem Weg nach Novalija legten wir einen kurzen Stop an einer Tankstelle zur Radpflege ein. Einmal abspritzen bitte. Unkonventionell, aber schnell und effektiv. In Novalija angekommen gab es vor dem Mittagessen noch kurz die M&#246;glichkeit zu baden. Vor der Fahrt nach Rab a&#223;en wir mittags an paar Board, da allgemein der Wunsch bestand abends in Rab gemeinsam essen zu gehen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1254" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper11.jpg" /></div>
<p>Schon weitem bot die Anfahrt auf die Hafenstadt Rab eine tolle Ansicht. Die  vier T&#252;rme der Altstadt zogen sofort die Blicke auf sich. Begleitet von ein paar Segelbooten fuhren wir in den Hafen hinein.<br />
Von einer einheimischen Fremdenf&#252;hrerin wurden wir bei einem abendlichen Rundgang durch die Altstadt &#252;ber die geschichtlichen Hintergr&#252;nde von Rab informiert.<br />
Nach einem tollen reichhaltigem Abendessen (sehr gute Wahl der Teamer, es gab niemanden der unzufrieden war, egal ob Fisch, Fleisch, Nudeln oder Pizza und alles zu erschwinglichen Preisen.) zog es uns weiter in eine sehr gem&#252;tliche Bar, in der wir alle bis ca.2:00 Uhr ein wenig versackten. Danke nochmals an das Geburtstagskind, das mal eben locker zwei Runden (immerhin 32 Getr&#228;nke) f&#252;r alle schmiss. Ein paar fanden aber auch nach dem Barbesuch noch kein Ende, so dass sich die Nacht noch bei ein paar Bierchen (vorher selber besorgen: Bootsbar schlie&#223;t um 23:00 Uhr) bis 4:00 Uhr in den Morgen zog. Die Folgen sollten bei der n&#228;chsten Tour nicht ausbleiben: Wer hat sich denn da beim Anstieg auf  den Kamenjak nochmals das Fr&#252;hst&#252;ck durch den Kopf gehen lassen?</p>
<p><strong>6.Tag      Kaffefahrt &#252;ber Rag (Radtour 30Km)<br />
cremiger Rock’n Roll zum Kamenjak (Radtour ca. 25Km)<br />
anschlie&#223;end &#220;berfahrt nach Goli</strong><br />
An diesem Tag bestand erst- und einmalig die M&#246;glichkeit 2 unterschiedliche Touren zu fahren. Entweder eine Kaffefahrt (hatte aber wohl auch 4 bis 5 teilweise nette <strong>Wellen</strong>) oder 408 H&#246;henmeter auf 5 Km Anstieg. Ziel beider Touren war Lopar. Meine Entscheidung: Kamenjak. Man kann den Berg schon mal abends vom Hafen aus begutachten, nach kurzem Einrollen( ca.3 Km, ein kleine <strong>Welle</strong>) wird es <strong>Lustig</strong> und kurz danach folgt <strong>Cremig</strong>.</p>
<p>Auf der sich den Berg hinaufwindenden Asphaltstra&#223;e hat man einen tollen Blick auf Rab. Aber vor lauter Anstrengung konnten wir den Blick erst auf der Abfahrt genie&#223;en. Immer wenn man um eine Kurve kam, dachte man gleich ist es vorbei, doch wurde nur der Blick auf die Vorausfahrenden und immer steilere Anstiege frei.<br />
Kurz vor Ende, wenn man am Anschlag k&#228;mpfte und kam er dann doch: der seit Tagen allseits geliebte Schotter. Doch die Fahrt lohnt sich wirklich, selten hat man w&#228;hrend der Tour am Ziel einen so tollen Ausblick.</p>
<p>Am „Gipfel“ fanden wir unter einem Baum auch noch ein weinig Schatten. Nach kurzer Pause fuhren den gleich Weg wieder hinunter. Gut, dass alle Bremsen hielten. &#220;ber Schotter und Asphalt, gespickt mit ein paar Wellen fuhren wir nach Lopar. Der Strand in Polar geht so flach ins Meer, das man selbst nach 150 m grade erst mal bis zu den Knien im Wasser steht. Bei der Pause in Lopar bestand die M&#246;glichkeit zu baden. Es war aber auch sehr sch&#246;n zwei gepflegte Weizenbier in einer netten Bar zu sich zu nehmen.</p>
<p>Nach der &#220;berfahrt zur ehemaligen Gefangeneninsel Goli, war f&#252;r den Abend/Nacht Lagerfeuer und Party angesagt. Am Abend verlassen alle anderen Tagestouristen die Insel. Tatkr&#228;ftig begaben sich die M&#228;nner der Truppe zur Holzsuche (Das Holz h&#228;tte bis 4:00 gereicht, aber jemand meinte um 2:00 Uhr in seiner despotischen unnachahmlichen Art, dass es sp&#228;t genug sei und das Feuer wurde von ihm gel&#246;scht, so kann man einen sch&#246;nen Abend auch kaputtmachen. Wenn man weiter feiern wollte, war Selbstversorgung angesagt (vorher am besten in Lopar noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, auf Goli gibt es nichts) und singen.<br />
Am Abend hatten wir Gl&#252;ck, nach einem heftigen Schauer zeigte sich wieder die Sonne wir sahen noch einen sch&#246;nen Sonnenuntergang und die Party konnte steigen.</p>
<p><strong>7.Tag &#220;berfahrt nach Krk und R&#252;ckkehr nach Rijeka<br />
8.Tag Abfahrt</strong><br />
Heute meinte es der Wettergott nicht gut mit uns. Bei der Fahrt nach Krk regnete es durchg&#228;ngig und der Wellengang war auch ziemlich heftig. Highlight des Tages war eine Rotte Delphine die uns ein St&#252;ck begleitete. Anscheinend wurden sie angelockt durch 2 Fr&#246;sche, denen der Wellengang nicht so gut bekommen war und kurzfristig etwas &#252;ber die Reling werfen mussten.<br />
In einem kleinen Hafen in Krk a&#223;en wir an Board Mittag und hatten danach die M&#246;glichkeit zu einem kurzen Ausflug zu einem kleinem Bergdorf.<br />
Nach dem kurzen Zwischenstopp fuhren wir zur&#252;ck nach Rijeka. Die Fr&#246;sche, die mit dem Auto gekommen waren verli&#223;en uns nun bereits, da f&#252;r den Abend keine weiteren Programmpunkte bevorstanden. Der Rest der Truppe lie&#223; die Reise gem&#252;tlich in einer Bar an der Hafenmole ausklingen. Am letzten Morgen gab es bereits um 7:00 Uhr Fr&#252;hst&#252;ck, da die Kabinen sp&#228;testens um 8:00 Uhr zur Reinigung ger&#228;umt sein mussten. 9:00 Transfer (Ziel K&#246;ln) zum Flughafen.</p>
<p><strong>Die Gruppe: 4 Frauen ,14 M&#228;nner Alter 27 bis 59</strong></p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1255" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper12.jpg" /></div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Eine wirklich tolle Reise. Man wurde sofort aus dem Alltag herausgerissen und konnte die Sch&#246;nheit der Inselwelt der Kvarner Bucht genie&#223;en. Die Mischung zwischen Sport, Party und Erholung war absolut ausgeglichen. Die ca. 700 H&#246;henmeter pro Tag waren eine Herausforderung und es ist toll, dass wir alle diese Herausforderung gemeistert haben. (Manchmal auch mit Schieben)<br />
Meinen Dank f&#252;r diese Tour an alle anderen Fr&#246;schen dieser Reise und nat&#252;rlich unseren tollen Teamern Alex und Anton, die zu jeder Zeit vollen Einsatz gezeigt haben. Danke!!</p>
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