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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Kroatien</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der Schatz im Silbersee. Boot &amp; Bike Mitteldalmatien</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/der-schatz-im-silbersee-boot-bike-mitteldalmatien/4650</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot & Bike Mitteldalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem in diesem Jahr kaum vorhandenen Sommer in Deutschland, hat es mich dann doch in sonnigere Gefilde gezogen und was lag n&#228;her, als den letzten Termin der neuen Boot &#038; Bike Tour in Mitteldalmatien zu buchen, welcher dann kurzfristig sogar noch als Last Minute Angebot auftauchte…
Der Platz an Bord eines der in Kroatien eingesetzten Motorsegler ist naturgem&#228;&#223; beschr&#228;nkt. Damit arrangiert man sich aber relativ schnell, da man bei der tollen Umgebung und dem sch&#246;nen Wetter so wenig Zeit wie m&#246;glich in den Kabinen verbringt.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9160.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Roland M&#252;ller </strong>(rolmue_73 at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/radreisen/kroatien-mitteldalmatien.asp">Boot &amp; Bike Mitteldalmatien</a> </strong><strong>01.-08.10.2011</strong></p>
<p>Nach einem in diesem Jahr kaum vorhandenen Sommer in Deutschland, hat es mich dann doch in sonnigere Gefilde gezogen und was lag n&#228;her, als den letzten Termin der neuen Boot &amp; Bike Tour in Mitteldalmatien zu buchen, welcher dann kurzfristig sogar noch als Last Minute Angebot auftauchte…</p>
<p>Der Platz an Bord eines der in Kroatien eingesetzten Motorsegler ist naturgem&#228;&#223; beschr&#228;nkt. Damit arrangiert man sich aber relativ schnell, da man bei der tollen Umgebung und dem sch&#246;nen Wetter so wenig Zeit wie m&#246;glich in den Kabinen verbringt.</p>
<p>An Bord der MS Dalmatinac genie&#223;t man sogar den Luxus einer eigenen &#8220;Nasszelle&#8221; pro Kabine, wobei sich hier Waschbecken, Dusche und WC ebenfalls den begrenzten Raum teilen m&#252;ssen – da muss man schon darauf achten, beim Toilettenbesuch nicht versehentlich gleich zu duschen ;o)</p>
<p>Die MS Dalmatinac ist nicht das gr&#246;&#223;te von Frosch gecharterte Schiff und durch die auf Deck transportierten Fahrr&#228;der ist es leider auch dort etwas beengt. Den Erholungscharakter der Reise kann das aber auch nicht tr&#252;ben!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4652" title="IMG_9160" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9160.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4653" title="IMG_9094" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9094.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Mountainbikes waren wie gewohnt von guter Qualit&#228;t (auch wenn wir dieses Mal eine &#252;berdurchschnittliche Anzahl von Platten hatten und Reifen flicken zur Tagesbesch&#228;ftigung der Teamer geh&#246;rte). Ernstere Pannen gab es keine.</p>
<p>Nach Ankunft am Flughafen, welcher ein St&#252;ck au&#223;erhalb von Split liegt, gab es einen Bustransfer (der je nach Flug mal besser, mal schlechter organisiert war) zum Hafen, wo unser Schiff schon auf uns wartete. Nach kurzer Begr&#252;&#223;ung durch die Guides und Zuteilung einer Kabine konnte ich dank fr&#252;her Anreise schon einen ersten Erkundungsgang durch Split unternehmen. Andere G&#228;ste sind erst sp&#228;t am Abend dazugesto&#223;en, daher fand das erste richtige Kennenlernen am Folgetag statt und nach ein paar Begr&#252;&#223;ungsworten durch die Teamer und die Vorstellung der Crew ging es auf zur ersten kurzen Bootstour zum Startpunkt der ersten Mountainbike-Tagesetappe.</p>
<p>Hier haben Andreas und Rolf die Erfahrung der Saison genutzt und die im Katalog beschriebenen Routen abge&#228;ndert und &#252;ber die Zeit verfeinert – das Reiseziel war ja die erste Saison im Angebot. Wir sind alle auf unsere Kosten gekommen, vor allem dadurch, dass es wann immer sinnvoll nach einer gemeinsamen Tour die Alternative gab eine entspanntere oder eine anspruchsvollere Strecke zum Boot zur&#252;ck zu fahren. Man konnte sich also nach Tagesform entscheiden, welchem Guide man folgen mochte.</p>
<p>Die Touren im Einzelnen waren sehr abwechslungsreich: einen Tag gab es mehr Asphalt – gut f&#252;r alle die gerne mal ein wenig Tempo machen wollten, an einem anderen Tag dann ordentlich Schotter in unterschiedlichster Gr&#246;&#223;e, so dass auch ein wenig Technik gefordert war. Wirklich lang waren alle Strecken nicht, aber bei Temperaturen um 30 Grad muss man es ja auch nicht &#252;bertreiben (zur w&#228;rmeren Hauptsaison wurden dann wohl auch diverse Schlenker ausgelassen).</p>
<p>Im Folgenden versuche ich die Touren ein wenig zu beschreiben:</p>
<p><strong>1. Tour: Split – Marina – Rogoznica – Vodice</strong></p>
<p>Per Boot starten wir von Split aus an Trogir vorbei nach Marina. Unsere erste Radtour f&#252;hrt uns zur Eingew&#246;hnung gleich &#252;ber eine ordentliche Steigung auf den H&#246;henr&#252;cken und dann &#252;ber Teer und Schotter an Olivenhainen und Feigenb&#228;umen vorbei zum Fischerort Rogoznica.</p>
<p>Anschlie&#223;end geht es weiter mit dem Boot zum belebten Ort Vodice, den wir nach dem Abendessen an Bord noch auskundschaften.</p>
<p>(ca. 20/25km und 200/300hm)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4654" title="IMG_8947" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_8947.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>2. Tour: Vodice – Insel Murter  – Kornaten – Insel Dugi Otok</strong></p>
<p>Ganz entspannt an der K&#252;ste entlang und durch das Hinterland startet unsere Radtour in Vodice und f&#252;hrt uns schlie&#223;lich &#252;ber eine Hebebr&#252;cke auf die Insel Murter. Nach einer Kaffeepause geht es f&#252;r alle, die sich das zutrauen, auf sch&#246;nen Singletrails an der Westk&#252;ste der Insel entlang zum kleinen Ort Tisno.</p>
<p>Hier steigen wir wieder um auf das Boot und fahren durch die Insellandschaft der Kornaten zur Insel Dugi Otok. In der Bucht von Telašcica &#252;bernachten wir diesmal fernab der Zivilisation, nicht ohne uns vorher den Salzsee und Drehort des &#8220;Schatz im Silbersee&#8221; vom Ufer und von den Kliffs oberhalb der Bucht anzuschauen und den Sonnenuntergang zu genie&#223;en!</p>
<p>(ca. 23/27km, 200/300hm).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4655" title="IMG_8918" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_8918.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4656" title="IMG_8954" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_8954.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>3. Tour: Insel Dugi Otok – Telašcica – Brbinj – Zadar.</strong></p>
<p>Heute geht es vorwiegend auf Asphalt von Telašcica aus &#252;ber den schmalen Inselr&#252;cken bis nach Brbinj im Norden der Insel. Trotz einigen H&#246;henmetern und wenig Schatten eine sch&#246;ne Strecke. Von Brbinj  fahren wir dann wieder weiter mit dem Boot zum Festland zur bekannten Stadt Zadar. Hier konnten wir die sch&#246;ne Altstadt und die ber&#252;hmte Meeresorgel erkunden.</p>
<p>(ca. 35km, 500hm)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4657" title="IMG_9170" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9170.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>4. Tour: Zadar – Preko (Insel Uglian) – Tkon (Insel Pašman) – Zlarin</strong></p>
<p>Fr&#252;h morgens starten wir wieder mit einer &#220;berfahrt auf die Insel Uglian nach Preko wo unsere Radtour beginnt. &#220;ber Schotterwege entlang der K&#252;ste und dann &#252;ber eine Br&#252;cke fahren wir auf die Insel Pašman. Hier teilt sich die Gruppe und wir fahren ziemlich anspruchsvoll &#252;ber losen Schotter und steile Rampen entlang der Westk&#252;ste weiter nach Tkon.</p>
<p>Heute &#252;bernachten wir im Hafen des Inseld&#246;rfchens Zlarin.</p>
<p>(ca. 30/35km, 120/500hm)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4658" title="IMG_0169" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0169.jpg" alt="" width="480" height="359" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4659" title="IMG_9018" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9018.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>5. Tour: Zlarin – Skradin (Krka Nationalpark) – Primošten</strong></p>
<p>Heute gibt es zwei Radtouren: Morgens geht es nach einer Bootsfahrt den Fluss Krka hinauf bis nach Skradin auf einer kurzen Radtour in den Nationalpark Krka Wasserf&#228;lle. Diesen und die trotz trockenen Sommers beeindruckenden Wasserf&#228;lle erkunden wir zwei Stunden lang zu Fu&#223; und haben auch Gelegenheit hier zu Baden.</p>
<p>Unsere zweite Tour f&#252;hrt uns auf den H&#246;henr&#252;cken der Krka-Schlucht mit Ausblicken wie in norwegischen Fjorden. Unser Zielhafen f&#252;r heute liegt in Primošten.</p>
<p>(ca. 23km, 350hm)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4660" title="IMG_9117" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9117.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>An die sch&#246;nen Bike-Tage schloss sich ein reiner Seetag an, bei dem wir mittags noch mal Gelegenheit zum Baden in einer Bucht hatten. Das bis dahin sch&#246;ne Oktoberwetter wollte uns dann aber wohl zeigen, dass es auch anders geht und die &#220;berfahrt nach Split war relativ unruhig und ist nicht allen gut bekommen. Abends als wir sicher vert&#228;ut im Hafen lagen, hat es dann sogar ein wolkenbruchartiges Gewitter gegeben. Aus dem trockenen Salon heraus war das auch ein interessantes Erlebnis!</p>
<p>Durch die sp&#228;te Abflugzeit zur&#252;ck nach Deutschland hatte ich mit ein paar Mitreisenden noch die Gelegenheit die Sehensw&#252;rdigkeiten von Split (UNESCO Weltkulturerbe) ausgiebig zu erkunden. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen St&#228;dten sind diese hier vollst&#228;ndig in das heutige Leben integriert – was sich positiv wie negativ bemerkbar macht.</p>
<p>Aber das ist schwer zu beschreiben und sollte bei Interesse unbedingt selbst erkundet werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4661" title="IMG_9296" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9296.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich hatte wieder eine sehr erholsame Woche und kann auch das dritte Boot&amp;Bike Ziel in Kroatien uneingeschr&#228;nkt weiterempfehlen!</p>
<p>Danke an die Teamer, die Crew und auch meine Mitreisenden – es hat Spa&#223; gemacht!</p>
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		<title>Inselidyll Sipan 2011</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/inselidyll-sipan-2011/4597</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Sipan]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[„Auf geht’s, pack ma’s!“ Mit dieser erfrischend bayrischen Pilotendurchsage heben wir in aller Fr&#252;he vom M&#252;nchner Flughafen mit Ziel Dubrovnik ab. Die Flugzeit reicht gerade f&#252;r einen Kaffee mit Butterbrezel, der anschlie&#223;ende Transfer mit Bus und Boot dauert mindestens genauso lange. Das Septemberwetter in Kroatien ist schnell beschrieben: sonnig, wolkenlos, 30 Grad. Woran sich auch die ganze Woche nichts &#228;ndern wird.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_7.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Undine Gallus </strong>(undine.gallus at gmx.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien-sipan.asp">Sporthotel Sipan auf der Insel Sipan in Kroatien</a></strong></p>
<p>„Auf geht’s, pack ma’s!“<br />
Mit dieser erfrischend bayrischen Pilotendurchsage heben wir in aller Fr&#252;he vom M&#252;nchner Flughafen mit Ziel Dubrovnik ab. Die Flugzeit reicht gerade f&#252;r einen Kaffee mit Butterbrezel, der anschlie&#223;ende Transfer mit Bus und Boot dauert mindestens genauso lange. Das Septemberwetter in Kroatien ist schnell beschrieben: sonnig, wolkenlos, 30 Grad. Woran sich auch die ganze Woche nichts &#228;ndern wird.</p>
<p>Auf Sipan (sprich: Schipan) legen wir direkt vor dem Hotel an, und erfahren gleich von Teamerin Nina die wichtigsten Anlaufstellen f&#252;r einen erholsamen Nachmittag: Wir haben die Wahl zwischen einem lauschigen schattigen Olivenhain am Meer, einem sonnigen kleinen Sandstrand,  oder Cafés oder Restaurants unter Palmen. Weiterhin bietet die „City“ Sipanska Luka zwei kleine Superm&#228;rkte im Tante-Emma-Laden-Stil, ein Souvenirgesch&#228;ft, einen Kunsthandwerk-Schmuckladen, eine Poststelle, einen Briefkasten und einen Bankautomaten. Fertig.<br />
Eine sch&#246;ne Palmenpromenade, Segelboote, alte Villen, gepflegte und weniger gepflegte Wohnh&#228;user in verwinkelten schmalen Gassen, Fischernetze, Einheimische auf Getr&#228;nkekisten sitzend, eine Handvoll Touristen  und mehrere Handvoll Katzen runden das idyllische Bild ab. Wunderbar.</p>
<p>Wer ein Superior-Zimmer mit Meerblick gebucht hat, erh&#228;lt eine umwerfende Aussicht auf die Bucht und abends auf den Sonnenuntergang. Ein absolutes Postkartenmotiv, den modernen Flachbildfernseher kann man getrost vergessen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4599" title="Sipan_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_1.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4600" title="Sipan_2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_2.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Gleiches gilt f&#252;r die Restaurant-Terrasse, wo wir beim Abendessen mit dem Begr&#252;&#223;ungssekt dem rotgef&#228;rbten Abendhimmel &#252;ber der Bucht zuprosten.<br />
Im Laufe des Tages sind weitere Fr&#246;sche angereist, sodass die Gruppe diese Woche auf ca. 30 gewachsen ist. Nina bekommt erst gegen Ende der Woche Unterst&#252;tzung durch Mountainbike-Guide Pascal, bis dahin darf sie unseren Haufen alleine managen.<br />
Was jedoch problemlos klappt, wie zum Beispiel bei der Bike-Schnuppertour &#252;ber die Insel zum zweiten Ort Sudurad:<br />
Ist der Hausberg erst einmal geschafft, beeindruckt das Inselflair mit Kr&#228;uterd&#252;ften, Feigenb&#228;umen und Aussicht vom Kirchturm. Einer Erfrischung im Meer sowie im Café direkt am gem&#252;tlichen Hafen darf nat&#252;rlich nicht fehlen.<br />
Dann erfolgt ein Wechsel &#8211; Fahrrad gegen Kajak. W&#228;hrend der Paddeltour lotst uns Nina auch hier in kleine Buchten. Nach teilweise abenteuerlichem „Einparken“ l&#228;sst es sich im t&#252;rkisblauem Meer schwimmen, auf spitzen Felsen in der Sonne sitzen oder von selbigen springen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4601" title="Sipan_3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_3.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Wer nun meint, nach einmaligem Durchqueren der Insel bzw. Durchpaddeln der Hafenbucht bereits alles gesehen zu haben, liegt daneben. Denn die 16 km² Inselnatur bieten weit mehr als nur eine Asphaltstra&#223;e zur n&#228;chsten Ortschaft.</p>
<p>Entdeckt werden kann dies am besten bei den angebotenen Aktivit&#228;ten zu Fu&#223; oder Fahrrad, nat&#252;rlich aber auch individuell.<br />
Ganz speziell seien hier die beiden tollen Touren abseits der &#252;blichen Wege, sprich: Offroad, erw&#228;hnt. Auf schmalen Pfaden und Feldwegen bzw. mitunter &#252;berhaupt keinen Wegen ist das Naturerlebnis nochmal so sch&#246;n!  Inkl. kleiner Andenken von Dornengestr&#252;pp, kantigen Felsen oder Fahrradpedalen…<br />
Aber auch auf geruhsamen Spazierg&#228;ngen auf dem Pfad an der Bucht entlang entdeckt man immer wieder einsame Buchten unter Oliven und Kiefern f&#252;r ein Meer- und Sonnenbad.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4602" title="Sipan_4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_4.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4603" title="Sipan_5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_5.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4611" title="Sipan_6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_6.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Und sonst? Empfehlenswert ist absolut die Wanderung auf der Nachbarinsel Kolocep. Geniale K&#252;stenpfade schl&#228;ngeln sich hier durch schattige hohe Kiefernw&#228;lder, immer wieder unterbrochen durch malerische Aussichten auf die Felsk&#252;ste und das blau funkelnde Meer. &#220;ber steile Treppen (sofern nicht von umgest&#252;rzten B&#228;umen verbaut) gelangt man hinunter in eine Badebucht, hier st&#246;&#223;t man von Zeit zu Zeit auf ein Rudel Felsenfr&#246;sche… Am Ende der Wanderung l&#228;dt eine sch&#246;ne Taverne mit Blick &#252;ber einen kleinen Hafen zu einer  St&#228;rkung ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4604" title="Sipan_7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_7.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4605" title="Sipan_8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_8.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Im abwechslungsreichen Wochenprogramm von Nina wird noch eine Wanderung auf den Berg mit genialem Rundum- und manchmal Delfinblick angeboten.<br />
Oder aber ein kombinierter Kajak- und Mountainbike-Ausflug mit Treffpunkt und Picknick in einer Bucht mit ehemaligem Strandbar-„Mobiliar“.</p>
<p>Am programmfreien Tag bietet sich ein Besuch der Altstadt von Dubrovnik an.<br />
Mehrere F&#228;hren verkehren von Sipan zum Weltkulturerbe, bitter aber empfehlenswert ist der schnelle Katamaran morgens um kurz vor sieben Uhr.<br />
Lobenswert &#252;brigens, dass das Hotel hier ein fr&#252;hes Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet anbietet.<br />
Somit kommt man nach 30 min&#252;tiger Fahrt  auf jeden Fall den Kreuzfahrtschiff-Touristen zuvor, die im Laufe des Vormittags in gro&#223;en Herden durch die Stra&#223;en geschleust werden und kann in aller Ruhe die Stadtmauer umrunden bzw. noch relativ leere Altstadtgassen entlangschlendern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4606" title="Sipan_9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_9.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Und das Abendprogramm?<br />
Zuerst einmal trifft man sich jeden Abend auf der Panorama-Terrasse vor dem Hotel, genie&#223;t den Sonnenuntergang und die lauen Abendtemperaturen, danach dann das umfangreiche B&#252;ffet. Neben appetitlichen Vorspeisen und Salaten wird immer eine Suppe sowie ein Pasta- bzw. Risottogericht angeboten. Au&#223;erdem Fleisch, Fisch, Gem&#252;se, diverse Beilagen. Alles so viel man m&#246;chte. Somit sollten s&#228;mtliche Geschm&#228;cker angesprochen sein. Das Dessert wird dann f&#252;r jeden Gast an den Tisch gebracht.</p>
<p>Ein Bowle-Abend (der nach Leerung der Bowlesch&#252;sseln durchaus feucht-fr&#246;hlich mit Wein ausklingen kann) ist ebenso wie ein Spiele-Abend dabei.<br />
Originell auch die Oliven&#246;l- und Lik&#246;rprobe beim Hersteller pers&#246;nlich.<br />
Nach kleiner Mondscheinwanderung erreicht man das etwas abgelegen liegende Haus.<br />
Zuerst wird ein &#246;liger Aperitif gereicht, danach d&#252;rfen wir auf der mit Weintrauben &#252;berdachten und mit futuristischer Musik beschallten Terrasse drei Oliven&#246;lsorten sowie etliche extrem s&#252;&#223;e Lik&#246;rchen kosten. Ein kerniger Grappa ist da ein willkommener Kontrast. Zwischen Knoblauch&#246;l und Walnu&#223;lik&#246;r werden Brotst&#252;ckchen, Oliven, K&#228;se, Tomaten und Weintrauben gereicht. Lecker!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4607" title="Sipan_10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Sipan_10.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erw&#228;hnt werden sollte auch die „Blaue Stunde im Olivenhain“ oder eine Runde Boule im Park. Zwei nette Nachmittagsangebote, die leider mitunter nur m&#228;&#223;ig besucht sind, sei es aufgrund zu viel (sch&#246;nem) Freizeitstress oder aber ein Dauer-Relaxing im Liegestuhl verhindert das Aufraffen.</p>
<p>Eine tolle Idee ist das ausw&#228;rtige Abendessen bei „Einheimischen“ in Sudurad. Die Begr&#252;&#223;ung erfolgt mit einem Lik&#246;rchen und Geb&#228;ck auf der Terrasse mit romantischer Aussicht. Es folgen K&#246;stlichkeiten wie gef&#252;llte Auberginen, Salate, K&#228;se, Fisch als Vorspeise. Dazu gibt es Wasser, Wei&#223;- und Rotwein in Karaffen, die sofort nachgef&#252;llt werden, kaum dass sie sich dem Ende neigen. Danach wird frisch im Holzofen zubereitet, Fisch oder Fleisch aufgetischt.</p>
<p>Und das nicht zu knapp… Gegen sp&#228;ter Weintrauben mit Geb&#228;ck.<br />
Und Schnaps. Danach noch Pudding mit Karamellsauce. Und gleich noch einen Schnaps obendrauf.</p>
<p>Wer dann noch geradeaus laufen kann, steuert  irgendwann die Hafenkneipe unweit vom Hotel an. Hier mischen sich Fr&#246;sche, Insulaner und illustre Bootskapit&#228;ne  durcheinander.<br />
So auch am letzten Abend, der jedoch aufgrund der n&#228;chtlichen Abreise – f&#252;r den Abflug M&#252;nchen beispielsweise startet das Taxiboot punkt 4 Uhr morgens – nicht ganz so ausschweifend ausf&#228;llt. Doch selbst zu dieser Unzeit ist bereits ein kleines Fr&#252;hst&#252;ck im Restaurant m&#246;glich.</p>
<p>Einzig die im Katalog beschriebenen w&#246;chentlichen Musikveranstaltungen im Hotel finden offensichtlich im September nicht mehr statt, etwas Musik mit (Tanz)Party w&#228;re vielen Fr&#246;schen durchaus willkommen gewesen!  Ebenso ist das hoteleigene Spezialit&#228;ten-Restaurant in der alten Villa nebenan bereits aufgestuhlt…</p>
<p>Nat&#252;rlich geht eine Woche mit so vielen abwechslungsreichen Aktivit&#228;ten wie immer viel zu schnell vorbei. Doch gl&#252;cklicherweise ist das Froschreisen-Angebot &#228;u&#223;erst vielf&#228;ltig und f&#252;r die n&#228;chsten Jahre sicher wieder etwas dabei.</p>
<p>Bis demn&#228;chst also,</p>
<p>Undine und Reiner</p>
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		<title>Boot &amp; Hike &#8211; Gem&#252;tliches Erleben von Kroatien</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 11:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Bike Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Boot & Hike]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich kein Freund anstrengender MTB-Touren bin, hatte ich mich dar&#252;ber gefreut, dass endlich auch  kombinierte Boot- &#038; Wanderreisen unter der sch&#246;nen neudeutschen Bezeichnung 'Boot&#038;Hike' angeboten werden. Ich buchte also eine Woche in Kroatien / S&#252;ddalmatien und begab mich mit Vorfreude auf diese, f&#252;r mich erste Reise mit Frosch-Sportreisen. 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild2.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andreas Bermel </strong>(w58453 at o2online.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/wanderreisen/kroatien-dalmatien-wandern.asp">S&#252;ddalmatien &#8211; Unterwegs per Boot &amp; Hike</a></strong></p>
<p>Da ich kein Freund anstrengender MTB-Touren bin, hatte ich mich dar&#252;ber gefreut, dass endlich auch  kombinierte Boot- &amp; Wanderreisen unter der sch&#246;nen neudeutschen Bezeichnung &#8216;Boot&amp;Hike&#8217; angeboten werden. Ich buchte also eine Woche in Kroatien / S&#252;ddalmatien und begab mich mit Vorfreude auf diese, f&#252;r mich erste Reise mit Frosch-Sportreisen. Wie so h&#228;ufig entsprach die Anreise keinen erholsamen Anspr&#252;chen. Da war sicher die Autofahrt zum K&#246;lner Flughafen, nachts um 4 Uhr &#252;ber die v&#246;llig freie Autobahn noch das kleinste &#220;bel. Nach der Landung in Dubrovnik standen 2 Stunden Kleinbustransfer in den Hafen von Trstenik, 3 Stunden qu&#228;lende Wartezeit auf das Transferschiff und 1,5 Stunden &#220;berfahrt nach Pomena auf der Insel Mjlet an. Wenigstens musste man von der, in der Reisebeschreibung aufgef&#252;hrten warmen Kleidung f&#252;r die &#220;berfahrt keinen Gebrauch machen! Ziemlich geschafft, aber mit Vorfreude auf die nun kommende Urlaubswoche erreichte unsere &#8216;K&#246;lner&#8217; Reisegruppe die Marina von Pomena um ca. 16:30 Uhr. Alle anderen Teilnehmer waren bereits seit Stunden vor Ort (die Transfers erfolgten hier ohne die Wartezeiten) und hatten den Tag schon ausgiebig zum schwimmen und sonnenbaden genutzt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4363" title="Bild1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild1.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a>Unser Schiff &#8216;Novi Dan&#8217; im Hafen von Orebic</p>
<p>Der n&#228;chste Schock lie&#223; auch nicht lange auf sich warten. Nach der kurzen und freundlichen Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer Birgit und Bea wurden wir sogleich auf unsere Kabinen verteilt. Zwar hatte ich dazu keine gro&#223;en Erwartungen gehabt, aber nun erschienen sie mir doch wesentlich kleiner als bef&#252;rchtet. Vor allem das Bad, maximal 1&#215;1 Meter mit Toilette, Waschbecken und Handbrause in einem und nur durch einen Duschvorhang von der sonstigen Kabine getrennt, hinterlie&#223; nicht nur bei mir manch fragenden Eindruck. Hier stimmte jedoch die Reisebeschreibung, die von sperrigen Hartschalenkoffern abriet. So richteten wir (Timo, mein Mitbewohner und ich) es uns wohnlich ein, in dem wir die zwei Wandhaken gerecht aufteilten und auch die 6 (!!!) B&#252;gel in dem kleinen Wandschrank deren T&#252;ren aber nicht zugingen, wenn alle B&#252;gel belegt waren. Der Rest musste halt in den Reisetaschen verbleiben welche unter dem Bett Platz fanden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4364" title="Bild2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild2.jpg" alt="" width="500" height="332" />Blick &#252;bers Sonnendeck bei der Ausfahrt aus Pomena</p>
<p>Um 19 Uhr trafen sich dann alle Mitreisenden zum ersten gemeinsamen Programmpunkt der Reise, dem Abendessen. In dem gem&#252;tlichen Salon auf der oberen Etage unseres Schiffes &#8216;Novi Dan&#8217; wurde uns jeden Abend ein einfaches, aber dennoch schmackhaftes und abwechslungsreiches Essen serviert. Dazu standen von Seiten der Besatzung ein Koch, ein Ober und ein &#8216;Schiffsjunge&#8217; zur Verf&#252;gung. Die Getr&#228;nke konnten zu g&#252;nstigen Preisen erworben werden (z.B. ein gro&#223;es Bier f&#252;r 18 Kuna, ca. 2,50 €). Gegen das Essen am Abend fiel das Fr&#252;hst&#252;ck leider qualitativ etwas ab. Neben Wei&#223;brot, M&#252;sli, abgepackten Brotaufstrichen und Tee / Kaffee gab es jeden Tag ein anderes Highlight, z.B. ein Joghurt, eine Bockwurst  oder ein Omelette pro Person.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4377" title="Bild3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild33.jpg" alt="" width="500" height="333" />Gem&#252;tliche Fahrt entlang der K&#252;ste von Hvar</p>
<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck startete dann, wie an jedem Morgen in dieser Woche, unsere erste Wanderung. Zu den einzelnen Wanderungen will ich hier gar nicht viel schreiben. Sie waren jedenfalls nur wenig anstrengend, dauerten zwischen 2 und 5 Stunden inkl. Pausen und waren trotzdem abwechslungsreich. Zu beachten ist auch, dass die gesamte, relativ gro&#223;e Gruppe immer zusammen wandert und schon deshalb eine eher gem&#252;tliche Geschwindigkeit entsteht. Ob &#252;ber bewaldete Berge und an Salzseen entlang wie im Nationalpark auf Mjlet oder durch Buschwerk entlang der K&#252;ste mit Badestop in der malerischen &#8216;Robinson Bucht&#8217; wie auf der Insel Hvar. Ob beim Marsch &#252;ber einen kilometerlangen, schnurgeraden Weg durch eine landwirtschaftlich genutzte Ebene wie vor Stari Grad auf der Insel Hvar oder bei einer &#8216;Bergtour&#8217; auf der Insel Korcula mit Pause in einem Bergdorf, wo der Sonnenschirm in der dortigen Konoba (landes&#252;bliche kleinere Gastst&#228;tte) trotz sengender Hitze zun&#228;chst nicht ge&#246;ffnet werden durfte, weil der Mann nicht zu Hause war. Immer wieder gab es herrliche Ausblicke auf die Inseln und das Meer, viel zu viele M&#246;glichkeiten zum Fotografieren und kleine Konobas zur St&#228;rkung bzw. M&#246;glichkeiten um im Meer zu baden. Auch haben wir mal ein Kloster besichtigt, an einer Weinprobe teilgenommen oder die Ortschaften am Wegesrand erkundet. F&#252;r weitere Abwechslung und ein bisschen Expeditionscharakter sorgten die Ein- bzw. Ausschiffungen mit dem kleinen Beiboot, wenn es in einer Bucht keine M&#246;glichkeit f&#252;r das gro&#223;e Schiff gab, an einem Anleger festzumachen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4367" title="Bild4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild4.jpg" alt="" width="500" height="333" />Ausschiffung mit dem Beiboot</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4368" title="Bild5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild5.jpg" alt="" width="500" height="332" />Wanderung auf Peljesac</p>
<p>Nach der R&#252;ckkehr zum Schiff und der h&#228;ufig noch anstehenden &#220;berfahrt zum n&#228;chsten Hafen war dann die Erkundung der besuchten Hafenst&#228;dte ein weiteres Highlight der Reise. Im Laufe der Woche haben wir so erkannt, dass es in Jelsa die besten Cocktails und gr&#246;&#223;ten Eisbecher gibt, und das sogar zu den fast g&#252;nstigsten Preisen. In Orebic dagegen ben&#246;tigt man Ohropax, weil die Autof&#228;hre nach Korcula alle paar Stunden mit ohrenbet&#228;ubendem L&#228;rm neben dem eigenen Schiff anlegt. Touristisch besonders gut erschlossen ist die Stadt Hvar. Mit seiner gro&#223;en Altstadt und den vielen Gesch&#228;ften, Restaurants und Bars sowie der spanischen Festung auf dem Hausberg, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die vorgelagerten H&#246;lleninseln hat. Hier gibt es hier sicher f&#252;r jeden Geschmack etwas. Auch Korcula hat uns am Abend sehr gut gefallen. Leider gab es keine M&#246;glichkeit die Gassen der Altstadt auch bei Tag zu besuchen.<br />
An einem Abend steuerten wir keinen Hafen, sondern eine &#8216;einsame&#8217; Bucht an. Einsam war sie nicht ganz, weil wir die ganze Nacht von 2 Marineschiffen &#8216;bewacht&#8217; wurden. Nach einem (aufpreispflichtigen) Barbecue mit mehreren gegrillten Fleischsorten, Gem&#252;se, Kartoffeln, Saucen und Brot fand anschlie&#223;end die gro&#223;e Schiffsparty statt. Immer wenn die Stimmung abzuflachen drohte, wurde sie vom Kapit&#228;n wieder richtig angeheizt der diese Abwechslung von seinem ansonsten wohl recht eint&#246;nigen Alltag sichtlich genoss. Begleitet wurde die Party von einem stundenlangen &#8216;Naturfeuerwerk&#8217; aus Blitzen und Wetterleuchten. Auch der Sprung vom Sonnendeck ins Meer war f&#252;r einige von uns ein herrlicher Spa&#223;.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4369" title="Bild6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild6.jpg" alt="" width="500" height="332" />Jelsa</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4370" title="Bild7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Bild7.jpg" alt="" width="500" height="332" />Auf der spanischen Festung in Hvar</p>
<p>Fazit:<br />
All die genannten Widrigkeiten wurden von den Vorteilen der Boot&amp;Hike-Tour mehr als ausgeglichen. Dabei hat die ganze Reise eher einen &#8216;Eventcharacter&#8217; mit vielen verschiedenen Programmpunkten wobei das eigentliche Wandern nicht den Hauptzweck darstellt. Das sollte man bei einer Buchung ber&#252;cksichtigen. Man sieht jedoch in kurzer Zeit viele verschiedene Inseln und Orte und ben&#246;tigt f&#252;r die Wanderungen keine Transfers im eigentlichen Sinne. Die Wanderungen selbst sind nicht allzu lang, da t&#228;gliche Schifffahrten zur Erreichung des n&#228;chsten Zielorts ber&#252;cksichtigt werden m&#252;ssen. Das langsame Umherreisen per Schiff von einem Ort zum n&#228;chsten, mit grandiosen Ausblicken direkt von den Liegest&#252;hlen des Sonnendecks aus, empfand ich jedoch als besonders entspannend. Der Erfolg der Reise h&#228;ngt jedoch auch ma&#223;geblich von allen Reisegruppenmitgliedern ab, die eine gewisse Toleranz gegen&#252;ber den Anderen aufbringen und eben irgendwie zusammen passen zusammen m&#252;ssen. Durch den begrenzten Raum und das dauernde Zusammensein entstehen so jedoch engere und direktere Beziehungen zwischen den einzelnen Mitreisenden als bei einem Hotelurlaub. In unserer Gruppe hat dies jedenfalls bestens geklappt. Auch stellte sich das Bad, trotz seiner Gr&#246;&#223;e, letztlich als funktional v&#246;llig ausreichend dar und mit der Zeit fanden sich auch gen&#252;gend M&#246;glichkeiten, seine Kleidung geschickt in der Kabine und auf dem gesamten Schiff zu verteilen, was insgesamt zu einer ungezwungenen und locken Atmosph&#228;re beigetragen hat.<br />
Die Reise hat mir bestens gefallen, und ich w&#252;rde sie auf anderer Route nochmals buchen.</p>
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		<title>Sipan &#8211; Kleine ruhige Insel mit gro&#223;em Erholungswert</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sipan-kleine-ruhige-insel-mit-grosem-erholungswert/4286</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Sipan]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer erlebnis- und abwechslungsreichen Boot&#038;Hike-Woche sollte nun eine erholsame Woche in einem Sport-Hotel folgen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild3.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andreas Bermel </strong>(w58453 at o2online.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien-sipan.asp">Sporthotel Hotel Sipan, Kroatien</a></strong></p>
<p>Nach einer erlebnis- und abwechslungsreichen Boot&amp;Hike-Woche sollte nun eine erholsame Woche in einem Sport-Hotel folgen. Fast so wie bei einer Anreise aus Deutschland startete unser Transfer (insgesamt 5 Teilnehmer der Boot&amp;Hike-Woche hatten die Verl&#228;ngerungswoche gebucht) zu nachtschlafender Zeit schon um 5:15. Der kombinierte Bus-/ Schiffstransfer war aber kurz und schmerzlos, so dass wir bereits gegen 7:00 im Hotel Sipan eintrafen. Da ich eigentlich die Verl&#228;ngerung im Hotel Odisej auf der Insel Mjlet gebucht hatte, was wegen mangelnder Teilnehmerzahl erst kurzfristig von Frosch storniert wurde, begann die zweite Woche f&#252;r mich mit gespannter Erwartung. Schlie&#223;lich hatte ich mich nach der Katalogbeschreibung nicht ohne Grund f&#252;r Mjlet und gegen die kleine Insel Sipan entschieden.</p>
<p>Nun sa&#223;en wir also auf der Terrasse des Hotel Sipan und warteten auf die Bereitstellung unserer Zimmer. Am Fr&#252;hst&#252;ck h&#228;tten wir nur nach Zahlung von 100 Kuna (ca. 14 Euro) teilnehmen k&#246;nnen worauf wir mit der Zusage verzichteten, am Abreisetag das Fr&#252;hst&#252;ck genie&#223;en zu k&#246;nnen. Meine Bef&#252;rchtungen bez&#252;glich des Hotels schienen sich schon zu bewahrheiten. Gegen 10 Uhr konnten wir unsere ziemlich luxuri&#246;sen Zimmer mit tollem Blick aufs Meer beziehen. Leider fehlte ein Balkon, um diesen Blick auch sitzend genie&#223;en zu k&#246;nnen und die Klimaanlage funktionierte wegen fehlender Stromleistung auf der Insel ebenfalls nicht. Wegen der unruhigen und teilweise schlaflosen letzten Nacht (schlie&#223;lich wollten die nach Hause zur&#252;ckkehrenden Mitreisenden verabschiedet werden) nutzten wir den Vormittag f&#252;r einen kurzen Erholungsschlaf. Anschlie&#223;end erkundete ich die direkte Umgebung des Hotels, den Fischerort Sipanska Luka. Ich genoss die Ruhe dieses einzigen programmfreien Tages w&#228;hrend der 2 Wochen in Kroatien.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4288" title="Bild1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild1.jpg" alt="" width="500" height="334" /><br />
Blick aus dem Hotelzimmer</p>
<p>Der Ort machte mit seinen teilweise verfallenden H&#228;usern einen verschlafen, aber dennoch liebenswerten Eindruck. Er bestand neben einigen Konobas (einfache Gaststuben), einer Kirche, einer Kapelle, zwei kleinen Superm&#228;rkten und einem Postamt aus einer Reihe weiterer Wohnh&#228;user. Das gro&#223;e Hafenbecken am Ende einer Bucht vermittelte eher den Eindruck eines Sees und der weite Blick hinaus f&#252;hrte zu anderen Inseln und dem Festland. So langsam begann ich mich mit der Insel Sipan anzufreunden. Am Abend waren dann auch die letzten Teilnehmer (wir waren nun insgesamt 13 Reisende und 2 Teamer) vor Ort und die zweite Urlaubswoche wurde offiziell mit dem gemeinsamen Abendessen auf der Hotelterrasse eingel&#228;utet. Wie jeden Abend in dieser Woche bestand das schmackhafte Essen aus einem Buffet mit vielf&#228;ltigen Vorspeisen, i.d.R. zwei Hauptgerichten sowie einem Nudelgericht / Auflauf. Nur die Nachspeise wurde einzeln gereicht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4289" title="Bild2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild2.jpg" alt="" width="500" height="333" />Sonnenuntergang am Hotel</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen hie&#223; es, sich f&#252;r eine Sportart zu entscheiden. Da die ganze Vorwoche Wandern auf dem Programm stand, entschied ich mich f&#252;r die Schnupper-Radtour. Und so radelten fast alle mit dem MTB-Guide Nicole einmal quer &#252;ber die Insel zu dem zweiten Ort, Sudurad. Hier legen zwar die F&#228;hren an und das Meer ist direkter zu sp&#252;ren. Aber der Ort selbst ist &#228;hnlich ruhig wie Sipanska Luka. Nach einer kurzen Trinkpause in einer der dortigen Konobas ging&#8217;s zur&#252;ck ins Hotel. Da erst der halbe Tag vergangen war, entschloss ich mich sp&#228;ter noch einmal die gleiche Strecke anders herum zu fahren. Damit hatte ich nun schon Alles (???) zweimal gesehen. Was sollte an den letzten 5 Tagen auf Sipan nun noch kommen? Meine Bef&#252;rchtungen wurden wieder gr&#246;&#223;er.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4290" title="Bild3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild3.jpg" alt="" width="500" height="333" /> Fahrradgruppe auf Sipan</p>
<p>Doch schon am n&#228;chsten Tag sollten sich die Vorteile von Sipan deutlich zeigen. Mit Hilfe der F&#228;hren kann man schnell und g&#252;nstig zwei Nachbarinseln und auch Dubrovnik erreichen. Auf Sipan selbst bietet ein Linienbus die notwendige Anbindung unseres Ortes an den F&#228;hrhafen. An diesem zweiten Tag sind wir also auf die Nachbarinsel Lopud gefahren. Je nach Sichtweise startete die F&#228;hre erst bzw. schon um 12 Uhr mittags. Doch auch Lopud ist klein, und so war die Wanderung dort leicht in der Zeit machbar. Einige haben sogar noch eine Abk&#252;rzung genommen und dem gro&#223;en Sandstrand von Lopud einen l&#228;ngeren Besuch abgestattet. Denn Sandstr&#228;nde sind in dieser Gegend Mangelware, genauso wie lange anstrengende Wanderm&#246;glichkeiten. Beides war aber durchaus in meinem Sinne.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4293" title="Bild4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild4.jpg" alt="" width="500" height="334" />Fortbewegungsmittel Personenf&#228;hre Postira</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag stand dann der Besuch der Stadt Dubrovnik an. Auf Grund der erwarteten Menschenmassen w&#228;hlten wir die Fr&#252;hf&#228;hre um 7:30 und waren so schon gegen 9:00 in dem Weltkulturerbe. Es war sicher ein sch&#246;ner Ausflug. Und das kompakte Stadtbild welches in jedem Reisef&#252;hrer zu sehen ist, ist es sicher Wert einmal dorthin zu fahren. Aber von dem Trubel und der Hektik in der vor Touristen &#252;berlaufenden Stadt hatten wir nach einem halben Tag genug. So war ich froh, am Nachmittag wieder auf unsere ruhige Insel Sipan zur&#252;ckkehren zu k&#246;nnen. Irgendwie fand ich den &#8216;unfreiwilligen&#8217; Aufenthalt hier nun immer besser. Auch wenn der an diesem Abend vorgesehene Vollmondspaziergang wegen des fehlenden Mondes doch nicht so gut geworden ist. Das war aber die einzige gro&#223;e Panne im Programm unserer beiden Teamer Birgit und Nicole, die trotz manch turbulenter &#228;u&#223;erer Einfl&#252;sse immer alles im Griff hatten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4294" title="Bild5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild5.jpg" alt="" width="500" height="332" />Blick &#252;ber Dubrovnik</p>
<p>Am Morgen danach ging es wieder &#252;ber die Insel nach Sudurad, dem F&#228;hrort auf der anderen Seite. Diesmal zu Fu&#223;. &#220;ber abwechslungsreiche Pfade durch W&#228;lder, an einsamen Bauernh&#246;fen vorbei und mit teilweise weiten Ausblicken &#252;ber die Insel und das Meer bis hin&#252;ber nach Mjlet erreichten wir schlie&#223;lich die Konoba zu einem k&#252;hlen Drink. Auf dem R&#252;ckweg haben wir uns aufgeteilt. Mache wollten mit dem Linienbus fahren (hat leider nicht geklappt weil der an diesem Tag ausfiel). Andere, so wie ich, nahmen den gleichen Weg zur&#252;ck was wegen der anderen Blickrichtung nicht weniger sch&#246;n war wie der Hinweg. Birgit wollte mit einigen Freiwilligen neue Wege erkunden. Auch das war nicht von Erfolg gekr&#246;nt wie wir beim Abendessen erfuhren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4295" title="Bild6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild6.jpg" alt="" width="500" height="333" />Blick &#252;ber die Insel Sipan</p>
<p>Ein weiterer H&#246;hepunkt der Woche war sicher die Seekajaktour wozu wir mit 3 Zweierkajaks und zwei Einzelkajaks am Freitag aufbrachen. Gl&#252;cklicherweise hatten auch andere noch keine Erfahrung mit dem Kajakfahren und so war unser Boot nicht das einzige, welches nicht den geraden Weg zum Ziel w&#228;hlte. Trotz Einhaltung aller technischen Regeln die Birgit uns vorab n&#228;herbrachte, drehten wir doch ein paar &#8216;Ehrenrunden&#8217;. Aber wir haben es geschafft innerhalb von 4 Stunden die n&#228;chste, fast unbewohnte Insel Jakljan zu umrunden. Zwischendurch haben wir eine Verschnaufpause am Strand einer aufgegebenen Feriensiedlung eingelegt und uns etwas gest&#228;rkt. Wegen der ungewohnten Belastungen waren wir alle am Abend doch etwas geschafft, aber gl&#252;cklich ein &#8216;kleines Abenteuer&#8217; &#252;berstanden zu haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4296" title="Bild7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild7.jpg" alt="" width="500" height="333" />Seekajak vor Sipanska Luka</p>
<p>Nun war der Samstag schon erreicht. Wir konnten das reichhaltige Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel noch einmal genie&#223;en. Denn geplant war ein Besuch der Insel Kolocep wozu wir erst wieder die F&#228;hre um 12Uhr nahmen. Auf Kolocep gab es nur die M&#246;glichkeit zu wandern. Der Wanderweg war sicher einer der sch&#246;nsten in dieser Woche. Fast durchg&#228;ngig unter B&#228;umen mit Blick von Steilk&#252;sten auf das Meer hinaus. Die Pause in einer Konoba nutzten einige noch mal, um lokale Gerichte zu essen oder im etwas kalten Wasser der Adria zu baden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4297" title="Bild8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Bild8.jpg" alt="" width="500" height="333" />Wandern auf Kolocep</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es dann leider schon wieder zur&#252;ck nach Deutschland. Das Fr&#252;hst&#252;ck war noch nicht vollst&#228;ndig aufgebaut und ein Genuss wegen der Eile schon gar nicht, schade eigentlich. An den diesbez&#252;glichen &#196;rger bei der Ankunft dachte ich nur noch kurz. Bei der Ausfahrt mit dem Hotelboot aus der Bucht konnten wir noch lange dem Hotel und unserem Urlaubsort Sipanska Luka nachschauen und vielleicht auch ein bisschen nachtrauern. Es war doch, wider Erwarten, eine sch&#246;ne, erholsame und dennoch abwechslungsreiche Urlaubswoche geworden und ich war froh hier und nicht auf Mjlet gewesen zu sein.</p>
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		<title>Saisonvorbereitung &#8211; Auf unbekannten Pfaden durch S&#252;ddalmatien</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wanderkreuzfahrt_kroatien/4174</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 10:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Hike]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Singlereise]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Timo (Büro)]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Vorbereitung dieser Wander-Kreuzfahrt auf einem historischen Motorsegler haben wir unsere Reiseleiterin Birgit bereits nach Kroatien geschickt. Sie erkundet f&#252;r Euch die sch&#246;nsten Pfade &#252;ber die 4 Inseln Mljet, Peljesac, Hvar und Korcula, besteigt die aussichtsreichsten Aussichtspunkte und testet schon mal die chilligsten Einkehrm&#246;glichkeiten entlang der abwechslungsreichen Wanderrouten [...]
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/Boot_hike_dalmatien1-300x225.jpg" alt="" title="Wanderkreuzfahrt Kroatien" width="300" height="225" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.05.2011 startet die neue <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/wanderreisen/kroatien-dalmatien-wandern.asp">Frosch Singlereise &#8220;Boot &amp; Hike&#8221; durch die Inselwelten S&#252;ddalmatiens in Kroatien.</a></p>
<p>Zur Vorbereitung dieser Wander-Kreuzfahrt auf einem historischen Motorsegler haben wir unsere <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/wanderreisen/kroatien-dalmatien-wandern_teamer.asp">Reiseleiterin Birgit</a> bereits nach Kroatien geschickt.</p>
<p>Sie erkundet f&#252;r Euch die sch&#246;nsten Pfade &#252;ber die <strong>4 Inseln Mljet, Peljesac, Hvar und Korcula</strong>, besteigt die aussichtsreichsten Aussichtspunkte und testet schon mal die chilligsten Einkehrm&#246;glichkeiten entlang der abwechslungsreichen Wanderrouten.</p>
<p>Auf dem Foto seht Ihr <strong>Birgit am 02. Mai 2011 auf der Festung Spaniola</strong> oberhalb der malerischen Stadt Hvar auf der gleichnamigen Insel &#8211; eines von vielen Highlights auf dieser Tour!</p>
<p>Die einmalige Kombination aus Wanderungen durch die &#252;ppige Natur der Inseln, &#220;bernachtungen in historischen Hafenst&#228;dtchen oder einsamen Buchten und der totalen Entspannung an Bord unseres Motorseglers machen den Reiz dieser Reise aus.</p>
<p>Seid dabei und stecht mit uns in See zur Wanderkreuzfahrt durch S&#252;ddalmatien am <strong>22.05., 29.05. und 05.06.2011</strong>!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4189" title="Wanderkreuzfahrt Kroatien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/Boot_hike_dalmatien1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
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		<item>
		<title>Herrlich! Boot &amp; Bike in S&#252;ddalmatien 22. – 29.08.2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/herrlich-boot-und-bike-in-sueddalmatien/3851</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/herrlich-boot-und-bike-in-sueddalmatien/3851#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot & Bike Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den tollen Erfahrungen mit dem Boot&#038;Bike Konzept durfte ich mich dieses Jahr auf die Reise nach S&#252;ddalmatien freuen, die den sommerlichen Temperaturen vor Ort geschuldet erst Ende August startet. Und w&#228;hrend in Deutschland „Land unter“ war, durfte die Reisegruppe sich bei 30+°C und wolkenfreiem Himmel die Sonne Kroatiens auf den Bauch scheinen lassen!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/img_4009.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Roland M&#252;ller </strong>(rolmue_73 at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/radreisen/kroatien-dalmatien.asp">S&#252;ddalmatien &#8211; Boot &amp; Bike</a></strong></p>
<p>Nach den tollen Erfahrungen mit dem Boot&amp;Bike Konzept durfte ich mich dieses Jahr auf die Reise nach S&#252;ddalmatien freuen, die den sommerlichen Temperaturen vor Ort geschuldet erst Ende August startet.</p>
<p>Und w&#228;hrend in Deutschland „Land unter“ war, durfte die Reisegruppe sich bei 30°C und wolkenfreiem Himmel die Sonne Kroatiens auf den Bauch scheinen lassen!</p>
<p>Die An- und Abreise zum Frosch Sporthotel auf Mljet war etwas m&#252;hsam und Aufgrund der ung&#252;nstigen Flugzeiten (mein Flieger aus K&#246;ln ging 5:05 Uhr in der Fr&#252;h) auch anstrengend, aber die Urlaubswoche vor Ort hat f&#252;r alles entsch&#228;digt!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3853" title="img_3957" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/img_3957.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach Ankunft am Flughafen Dubrovnik hat ein Bus die G&#228;ste von mehreren Fl&#252;gen gesammelt und die K&#252;stenstra&#223;e entlang auf die Halbinsel Peljesac gebracht, wo man schon erste Eindr&#252;cke von der Sch&#246;nheit des Landes gewinnen konnte. Vom Hafen Trstenik aus ging es dann mit einem kleinen Transferboot auf die Insel Mljet zum Frosch Sporthotel.</p>
<p>Da das Schiff erst nachmittags eintreffen sollte, war bis dahin Zeit, im Urlaub anzukommen, sich auf das sch&#246;ne Wetter einzustellen und nat&#252;rlich erste Kontakte zu kn&#252;pfen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3854" title="img_3967" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/img_3967.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3855" title="img_4009" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/img_4009.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Sp&#228;ter konnten wir dann auf unser Schiff, die MS Dalmatinka, einchecken, welches f&#252;r die Woche unser schwimmendes Hotel sein sollte.</p>
<p>Der Platz an Bord ist naturgem&#228;&#223; etwas beengt, aber ich denke alle haben sich schnell damit arrangiert und niemand hat das als negativ empfunden &#8211; viel Zeit verbringt man in den Kabinen sowieso nicht. Zudem hat das Schiff den Luxus eines eigenen WC/Dusche pro Kabine und einige bequeme Liegest&#252;hle an Deck…</p>
<p>Da der Rest der Mitreisenden aus Stuttgart erst sp&#228;t nachts dazu gesto&#223;en ist, gab es ein erstes Zusammentreffen der ganzen Gruppe beim Fr&#252;hst&#252;ck am n&#228;chsten Morgen, wo sich auch die Crew und die Teamer noch mal vorgestellt haben. Nach dem Verladen der nagelneuen Mountainbikes auf das Schiff ging es dann endlich los zur Insel Peljesac wo wir uns auf einer sch&#246;nen Einf&#252;hrungstour mit den Bikes und den Temperaturen vertraut machen konnten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3856" title="img_4322" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/img_4322.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Beschreibung im Katalog gibt den weiteren Routenverlauf gut wieder. Der Tagesablauf bestand in der Regel aus Fr&#252;hst&#252;ck, Mountainbiketour, Bootsfahrt zu einem Badestop, Weiterfahrt zum n&#228;chsten Hafen sowie Abendessen und gem&#252;tlichem Zusammensein an Bord oder im Hafen. Einen Abend konnten wir den Kapit&#228;n &#252;berreden in einer Bucht zu ankern statt einen Hafen anzusteuern, was wir zu ein wenig Party an Bord genutzt haben ;o)</p>
<p>Ein besonderes Lob m&#246;chte ich an dieser Stelle an den Koch aussprechen, der es geschafft hat in seiner wirklich kleinen Komb&#252;se sehr leckere Mahlzeiten zuzubereiten!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3857" title="img_4390" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/img_4390.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Grunds&#228;tzlich war das Verh&#228;ltnis von mehr- oder weniger anstrengenden Mountainbiketouren und relaxen an Bord sehr ausgewogen. Das ein oder andere Mal h&#228;tte ich mir eine Pause weniger oder ein paar Kilometer mehr gew&#252;nscht und ein paar weniger Asphaltstrecken w&#228;ren sch&#246;n gewesen, aber ich kann jedem nur empfehlen diese Art Urlaub selbst einmal auszuprobieren.</p>
<p>Dadurch, dass man mit dem Schiff sehr mobil ist bekommt man deutlich mehr vom Land zu sehen, als wenn man Ausfl&#252;ge von einem Sportclub aus unternimmt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3858" title="img_4457" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/img_4457.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Vor allem die Orte am Ende der Woche, Hvar und Korcula, sind sehenswert und einige haben die Zeit genutzt die spanische Festung in Hvar zu besichtigen oder die schmalen Gassen der Orte zu erkunden. Auch zum Shopping ist genug Zeit geblieben.</p>
<p>Die Zusammensetzung der Gruppe, die Betreuung durch die Teamer und auch durch die Crew war wirklich prima. Wir haben uns super verstanden und eine tolle Zeit miteinander verbracht, so dass die Woche viel zu schnell vor&#252;bergegangen ist! Vielen Dank an Ulli und Andi sowie alle die dabei sein durften! F&#252;r mich war die Woche Erholung pur – so sollte Urlaub sein!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3859" title="img_4005" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/img_4005.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erholung auf Mljet &#8211; auf jeden Fall!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/erholung-auf-mljet-auf-jeden-fall/3236</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/erholung-auf-mljet-auf-jeden-fall/3236#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Urlaub auf Mljet fing leider gar nicht erholsam an: Sp&#228;t nachts um 23:00 Uhr ging es f&#252;r mich in M&#252;nster per Zug los nach K&#246;ln/Bonn zum Flug um ca. 05:45 Uhr… Das ist so ein kleines Manko dieses Urlaubsangebotes: Es gibt viele Fl&#252;ge, die zu solchen Zeiten starten. Der Vorteil: Man ist schon fr&#252;h auf Mljet (ca. 11:30 Uhr) und kann gleich einen ersten Tag dort genie&#223;en…
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-96.jpg" alt="Mljet-(96)" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ellen Jahnke </strong>[Ellen.Jahnke at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">Sporthotel Odisej in S&#252;ddalmatien &#8211; Nationalpark Insel Mljet</a></strong></p>
<p>Der Urlaub auf Mljet fing leider gar nicht erholsam an: Sp&#228;t nachts um 23:00 Uhr ging es f&#252;r mich in M&#252;nster per Zug los nach K&#246;ln/Bonn zum Flug um ca. 05:45 Uhr… Das ist so ein kleines Manko dieses Urlaubsangebotes: Es gibt viele Fl&#252;ge, die zu solchen Zeiten starten. Der Vorteil: Man ist schon fr&#252;h auf Mljet (ca. 11:30 Uhr) und kann gleich einen ersten Tag dort genie&#223;en… J.</p>
<p>Der Flug ist sch&#246;n kurz und war f&#252;r uns ereignislos. Nur die Stewardessen waren irgendwie auch noch nicht so wach und eher maulig…  Naja, macht ja nichts f&#252;r die kurze Zeit.</p>
<p>Am Flughafen angekommen findet man leicht den Mann mit dem Frosch-Schild, der einen zum richtigen Bus weist. Man muss nur wissen, dass man nach Mljet will und das Hotel Odisej hei&#223;t.</p>
<p>Die Kroaten an sich scheinen eher wortkarg zu sein, sind aber hilfsbereit und machen ihren Job. &#220;berschw&#228;ngliche Herzlichkeit wird man in Kroatien jedoch vermissen. Fand ich aber gar nicht so schlimm am Flughafen oder bei der Busfahrt. Im Hotel sind die Leute nett, aber eben nicht so herzlich, da k&#246;nnte man meinen, man ist nicht so willkommen. Es zeigt sich aber immer wieder, dass dies nicht so ist.</p>
<p>Die Fahrt vom Flughafen zum Boot zieht sich ein wenig, aber immer wieder gibt es super Aussichten auf die K&#252;ste und auch Dubrovnik. Und wenn man meint, man mag nicht mehr Bus fahren, gibt es eine kurze Trink- und Toilettenpause in einem kleinen Café. Man kann hier problemlos mit Euro zahlen, wenn man noch keine Kune hat.</p>
<p>Frisch gest&#228;rkt und etwas „gestreckt“ kann es dann weitergehen und bald ist der kleine Ort erreicht, in der es auf das Hotelboot geht. F&#252;r uns war es schon da und wir konnten gleich losfahren. Diese Art der Anreise hat ihren besonderen Charme, finde ich. Nach einiger Zeit auf ruhiger See kommt dann die Hotelbucht von Mljet in Sicht und man schippert langsam auf das Hotel zu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3237" title="Mljet-(5)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-5.jpg" alt="Mljet-(5)" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach der Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer k&#246;nnen die Zimmer bezogen werden und es ist Zeit f&#252;r eine Spaziergang oder ein Nickerchen usw. Und ab da beginnt die Erholung!</p>
<p>Von vielen Zimmern aus hat man einen Blick auf das Meer. Wer zum Innenhof wohnt, hat immerhin beim Fr&#252;hst&#252;ck gen&#252;gend Zeit, den Hafen und die See zu bewundern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3238" title="Mljet-(12)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-12.jpg" alt="Mljet-(12)" width="480" height="360" /></p>
<p>Was die anderen in ihren Reiseberichten zur Gegend usw. geschrieben haben, stimmt alles. Hier noch ein paar allgemeine Anmerkungen:</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Allgemeine Tipps zu diesem Urlaub</span></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Bis man im Hotel ist, braucht man keine Kune. Dort angekommen kann man den Bankomat/EC-Karte dort nutzen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich war zwei Wochen auf der Insel. Die zweite Woche war die letzte buchbare Woche von Frosch auf Mljet im Oktober. Das ein oder andere Lokal hat dann zu und man merkt den Leuten die lange Saison auch schon mal an, wobei viele aber die Aussicht auf das Ende eher befl&#252;gelt. Daf&#252;r ist es richtig sch&#246;n leer und man hat auch in Dubrovnik viel Platz. Beachten muss man bei seinen Ausflugplanungen, dass sich die F&#228;hr- und Buszeiten &#228;ndern, manche F&#228;hre f&#228;hrt auch gar nicht mehr, z.B. nach Korcula.</p>
<p>Das Wetter war zu der Zeit super, richtig hei&#223; sogar beim Wandern… Abends kann es aber schon mal k&#252;hl werden. Man muss also von T-Shirt und Shorts bis Fleece-Jacke alles einpacken.</p>
<p>Die Stecker von Ger&#228;ten (rund oder flach) aus Deutschland passen im Zimmer in die Steckdosen.</p>
<p>Der F&#246;hn im Zimmer ist eben ein Hotelf&#246;hn… Wer etwas l&#228;ngere Haare hat oder viel f&#246;hnt, sollte einen eigenen F&#246;hn mitbringen.</p>
<p>Zu dem Ausflug zur Odysseus-Grotte sollte man eine Schnorchelausr&#252;stung mitnehmen.</p>
<p>Viel Spa&#223; hat die Kanutour zur Klosterinsel gemacht. Alle, die mit waren, waren begeistert. Es macht richtig Spa&#223; die Strecke zu bew&#228;ltigen. Was anfangs so weit scheint, ist gut zu schaffen und kaum einer hatte die n&#228;chsten Tage deswegen Muskelkater.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3239" title="Mljet-(35)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-35.jpg" alt="Mljet-(35)" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich kann den Pavillon nach hinten raus f&#252;r das Zimmer empfehlen, z.B. Zimmer 162 J. Hier hat man keine Ger&#228;usche vom Hafen, wenn da dienstags (oder wann auch immer der Tag mit den meisten Booten war<strong> </strong>) Partynacht ist. Die Aussicht ist auch sch&#246;n.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3240" title="Mljet-(45)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-45.jpg" alt="Mljet-(45)" width="480" height="360" /></p>
<p>Geld: 7 Kune waren zu unserer Reisezeit ca. 1 Euro. Wasser (1,5 L) kostet im Supermarkt 7 Kune, Cola (0,33-L-Flasche) kostet 14 Kunde in Restaurants, Glas Wein 0,2 l kostet 6 Kune. Versorgen kann man sich in dem Supermarkt gut. Die Preise fand ich f&#252;r so einen kleinen Inselladen erstaunlich moderat.</p>
<p>Das Essen im Hotel wird in Buffetform „gereicht“ und es ist reichlich da. Wie &#252;blich in s&#252;dlichen L&#228;ndern ist es eher lauwarm. Ich fand es OK, aber man sollte es eben wissen. Manch einem wird das Essen evtl. nicht genug gew&#252;rzt sein, man ist in der K&#252;che in dieser Hinsicht wohl eher vorsichtig.</p>
<p>Empfehlen kann ich es, ein Auto zu mieten und &#252;ber die Insel zu fahren. An einem Tag kann man gem&#252;tlich hin und wieder zur&#252;ckfahren. Da bleibt auch genug Zeit, in Ruhe einzukehren und immer wieder Fotostopps zu machen.</p>
<p>Einen Ausflug nach Dubrovnik kann man gut selbst gestalten. Es geht dann mit einem kostenpflichtigen Hoteltransfer zur F&#228;hre nach Sobra, von dort aus mit einer flotten F&#228;hre nach Dubrovnik. Vom Hafen aus kann man zu Fu&#223; gehen oder mit dem Bus in die Altstadt fahren. Wenn man von der F&#228;hre kommt, sieht man an der Haltestelle einen Hinweis, welche Linien in die Stadtmitte fahren. Ist auch super preiswert. Man f&#228;hrt quasi bis zur Endhaltestelle und erkennt schon, wenn man sein Ziel erreicht hat; es dauert so knappe 10 Minuten.</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></h2>
<p>Den Urlaub fand ich besonders erholsam, weil man nicht meint, man muss dauernd etwas besichtigen und hier hin oder dort hin. Alles ist eben recht &#252;bersichtlich und man kann in Ruhe alles ansehen. Dazu tr&#228;gt auch bei, dass Ausfl&#252;gler oft nur kurz auf der Insel bleiben und die Insel einem abends wieder fast „allein“ geh&#246;rt. An der Aussicht kann man sich kaum sattsehen und die Natur ist einfach toll. Ein paar Bilder zeigen das ansatzweise….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3241" title="Mljet-(87)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-87.jpg" alt="Mljet-(87)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3242" title="Mljet-(90)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-90.jpg" alt="Mljet-(90)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3243" title="Mljet-(92)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-92.jpg" alt="Mljet-(92)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3244" title="Mljet-(96)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-96.jpg" alt="Mljet-(96)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3245" title="Mljet-(129)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-129.jpg" alt="Mljet-(129)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3246" title="Mljet-(168)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-168.jpg" alt="Mljet-(168)" width="360" height="480" /></p>
<p>Immer wieder stelle ich fest, dass man sich auf die Beschreibungen im Frosch-Katalog absolut verlassen kann. So wie es dort alles beschrieben ist und auf Fotos zu sehen ist, so ist es auch!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Mljet 17.05. &#8211; 31.05.2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-mljet-sueddalmatien/2606</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Frosch-Neuling mit Alleinreisenden-Premiere fiel meine Wahl auf die Insel Mljet, weil ich nach einem Jahr Dauerstress mal so richtig abschalten wollte und mir daf&#252;r ein Nationalpark auf einer kleinen kroatischen Insel ziemlich geeignet erschien. Also machte ich mich guter Dinge auf den Weg…
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-004.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">“Auf dem Weg zum Power-Relaxing” oder “Wie ich am Ende doch noch zum Mitglied der Schwangeren- und Versehrtengruppe wurde!”</span></h3>
<p><strong>Reisebericht von Karin Sauerbier </strong>(Sauerbier.Karin at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">Sporthotel Odisej, S&#252;ddalmatien &#8211; Insel Mljet</a></strong></p>
<p>Als Frosch-Neuling mit Alleinreisenden-Premiere fiel meine Wahl auf die Insel Mljet, weil ich nach einem Jahr Dauerstress mal so richtig abschalten wollte und mir daf&#252;r ein Nationalpark auf einer kleinen kroatischen Insel ziemlich geeignet erschien. Also machte ich mich guter Dinge auf den Weg…</p>
<h3>Anreise</h3>
<p>Der Flug verlief absolut reibungslos, am Flughafen in Dubrovnik wurden wir direkt mit einem gro&#223;en Froschplakat empfangen und so sa&#223;en wir bereits kurze Zeit sp&#228;ter im Bus auf dem Weg nach Trstenik… oder auch nicht. Denn bereits im Hafen von Dubrovnik mussten wir wieder aussteigen und hatten dann knapp 1 ½ Stunden Wartezeit auf die Schnellf&#228;hre. Da wir zu 7 Leuten von K&#246;ln/Bonn angekommen waren, machten wir es uns erstmal in einem Cafe bequem und kamen schon ganz locker ins Gespr&#228;ch. Eine Weile sp&#228;ter erschien dann auch Peter, der ganz allein aus Hannover angereist war und fast von dem freundlichen Mann mit den Tickets vergessen worden w&#228;re. Um 10.00 Uhr fuhr dann auch die Schnellf&#228;hre, allerdings wussten wir gar nicht, wann wir wieder aussteigen mussten. Beim 2. Stopp entdeckten wir dann im Hafen gl&#252;cklicherweise wieder einen Mann mit einem Frosch-Schild. Da wir nicht -wie geplant- in Pomena, sondern in Sobra an Land gingen, hatten wir noch eine Fahrt mit dem f&#252;r 8 Personen ausgelegten Hotelbus vor uns, in dem wir allerdings zu zehnt sa&#223;en, da wir noch ein &#228;lteres englisches Ehepaar dabei hatten. Nachdem der Fahrer uns eindrucksvoll bewiesen hatte, dass an ihm ein Formel-1-Pilot verloren gegangen ist, kamen wir leicht durchgesch&#252;ttelt an unserem Hotel an und wurden dort direkt total nett von unseren Teamern Karina und Andreas empfangen. Und auch von Ex-Teamer Uli, der die beiden Neuteamer zum Saisonstart noch bis Dienstags betreut hat. Nach dem Einchecken und einem kurzen Abstecher zum kleinen See, &#252;berkam mich dann doch die M&#252;digkeit (Aufstehen um 1.00 Uhr) und ich genehmigte mir ein P&#228;uschen auf dem kleinen aber feinen Balkon. Zum Abendessen auf der Terrasse des Hotels lernten wir dann auch noch die 13 Fr&#246;sche kennen, die aus M&#252;nchen und Stuttgart angereist waren (auf einem noch verworreneren Weg…)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2608" title="mljet-2009-004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-004.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick vom Balkon</p>
<h3>1. Woche</h3>
<p>Am Montag hatte ich mich dann entschlossen nach dem kleinen Hotelrundgang am Schnupperwandern teilzunehmen. Nach den Gespr&#228;chen vom Vortag zu urteilen, gab es mehr Mountainbiker als Wanderer und da es sich um ge&#252;bte Radler zu handeln schien, hielt ich die Wanderung f&#252;r geeigneter. Allerdings h&#228;tte ich auch beides mitmachen k&#246;nnen, weil sich Andreas bereit erkl&#228;rte, 2 Schnupperbiketouren anzubieten, damit auch jeder teilnehmen konnte! Also nix wie rein in die Wanderschuhe und los ging´s! Bereits nach einer Viertelstunde war mir klar, warum auf der Internetseite zu kn&#246;chelhohen Schuhen geraten wurde…<br />
Den Montag lie&#223; ich dann nett auf einem Liegestuhl am Meer ausklingen. Leider gab es noch keine Sonnenschirme; die sollen dann aber in der Hauptsaison aufgestellt werden. Auch der akute Wasserausfall vom Morgen wurde kurz vor dem Abendessen behoben, so dass wir zur Freude aller empfindlichen Nasen vor dem Essen noch duschen konnten.<br />
Ab Dienstag bildet sich neben der Wander- und der Bikergruppe noch eine Gruppe f&#252;rs Power-Beaching (mit wechselnden Mitgliedern; sp&#228;ter auch Schwangeren- und Versehrtengruppe genannt), die die Tage entspannt am See verbrachte.<br />
F&#252;r die Wanderer ging es dann auf &#8220;Kulturwanderung&#8221; &#252;ber Babine Kuce und Govedari nach Polace, wo wir in einer kleinen Konoba, die wie ein Schiff aufgemacht war, eine Kaffeepause einlegten. Nach der R&#252;ckkehr zum Hotel bin ich auch sofort wieder los, weil ich den Programmpunkt &#8220;Phantasiereisen am See&#8221; auf gar keinen Fall verpassen wollte. Was soll ich sagen: es hat sich gelohnt! Irgendwie hatten sich dabei 6 Gleichgesinnte getroffen, die vor lauter Philosophieren fast das Abendessen verpasst h&#228;tten…<br />
Ein absolutes Highlight war die Wanderung am Mittwoch auf den Montokuc! Passenderweise bildeten die Philosophen vom Vortag die Wandergruppe! Der Weg und die Anstrengung haben sich auf jeden Fall gelohnt. Fotomotive bis zum Abwinken. Sch&#246;n war auch, dass wir genau gleichzeitig mit den Bikern angekommen sind, die den Berg von der anderen Seite bezwungen haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2609" title="mljet-2009-030" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-030.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Aussicht vom Montokuc</p>
<p>Nach einer kurzen Rast ging´s dann auf der anderen Seite des Berges wieder runter Richtung Soline. Und w&#228;hrend Ivan uns leckeres Essen zubereitete, hatten wir die Gelegenheit, uns im Meer wieder abzuk&#252;hlen und anschlie&#223;end auf Liegest&#252;hlen zu trocknen. Absolut perfekt!<br />
Auf dem R&#252;ckweg der Wanderungen wurde jeweils ein kurzer Zwischensprint zu den “Biotoiletten” (Plumpsklo mit Klobrille und -papier! Sehr sauber und absolut geruchsfrei) am See eingelegt. Je schneller die Wandergruppe, desto dringender das Bed&#252;rfnis…<br />
Nach dem Abendessen gab es dann noch einen Ausflug zum Nachtbaden im See. Leider habe ich aus M&#252;digkeit darauf verzichtet, aber nur begeisterte Schilderungen geh&#246;rt!!!<br />
Die Wanderpause am Donnerstag (irgendwann braucht jeder Teamer auch mal einen freien Tag) haben dann einige Fr&#246;sche f&#252;r eine vom Hotel (oder selbst) organisierte Fahrt nach Dubrovnik genutzt. Die Stadt ist wirklich sehenswert und die F&#252;hrung durch die Hauptkirche und ein altes Kloster toll, aber mit einer Transferzeit von insgesamt knapp &#252;ber 6 Stunden war es dann doch eine ziemlich anstrengende Angelegenheit!<br />
Dazu kam, dass das Hotelboot p&#252;nktlich zur R&#252;ckfahrt mal wieder defekt war und wir Gl&#252;ck hatten, durch einen rechtzeitigen Telefonanruf noch die Autof&#228;hre nach Mljet zu erwischen. Allerdings bedeutete das wiederum eine Ankunft in Sobra mit anschlie&#223;endem Formel-1-Feeling!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2611" title="mljet-2009-052" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-052.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Hafen von Dubrovnik</p>
<p>Am Freitag ging es dann voller Elan zur Klippenwanderung. Immer motiviert von Karina, die selbst Skeptiker mit H&#246;henangst durch das Mantra “Das ist gar kein Problem, das kriegen wir hin” &#252;berzeugte, mitzuwandern. Ein ganz besonderer Dank gilt hier auch Peter, der uns 1. den richtigen Weg gezeigt hat und 2. immer mit einer weiteren Hand zum Festhalten zur Stelle war!<br />
Da diese Wanderung nicht allzu lange dauerte, teile sich die Gruppe anschlie&#223;end in 2 H&#228;lften: eine H&#228;lfte wanderte noch ein bisschen weiter und die andere H&#228;lfte hatte das Gl&#252;ck, einen Trink- und Schwimmstopp in einer Privatvilla (siehe Foto) angeboten zu bekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2612" title="mljet-2009-012" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-012.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Privatvilla</p>
<p>Zum Abschluss der ersten Woche kamen wir am Samstag in den Genuss eines Fischpicknicks! Mit dem (gerade wieder funktionst&#252;chtigen) Hotelboot wurden wir um die Insel geschippert und haben dann kurz vor Polace geankert. Dort hatten wir -w&#228;hrend der Kapit&#228;n uns frischen Fisch gegrillt hat- die Gelegenheit, im Meer zu schwimmen oder einfach nur faul an Deck zu liegen und die Sonne zu genie&#223;en. Traumhaft!<br />
Abends hie&#223; es dann leider Abschied nehmen von den Fr&#246;schen, die nur 1 Woche bleiben konnten. Andreas hatte daf&#252;r extra die Vorrichtung f&#252;r eine Diashow organisiert, bei der die Fr&#246;sche ihre geschossenen Fotos zur Verf&#252;gung stellen konnten.<br />
Nach dem vollen Programm der ersten Woche, hatten wir zu viert beschlossen, den Sonntag mal ruhig angehen zu lassen und gem&#252;tlich zur kleinen Klosterinsel zu schippern. Das Kloster wird zwar gerade modernisiert, aber die Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Und sei es auch nur (zum Leidwesen von Anja) f&#252;r Blumenfotos. Und was soll ich sagen: wir haben dort die “heilige Sandale” gefunden!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2614" title="mljet-2009-069" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-069.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Klosterinsel</p>
<p>Nach diesem Kurztrip waren wir auf der Suche nach einem netten Badepl&#228;tzchen und fuhren mit dem Boot von der Klosterinsel nach Pristaniste (Ort mit Bioklo!)… um von dort zum Str&#246;mungskanal zu gehen… was dann doch weiter war als gedacht.<br />
Aber f&#252;r das Erlebnis, sich von der Str&#246;mung in den gro&#223;en See treiben zu lassen, hat sich die Strecke allemal gelohnt.</p>
<h3>2. Woche</h3>
<p>Die 2.Woche begann wie die erste auch wieder mit den Schnuppertouren. Da insgesamt nur noch 11 Fr&#246;sche da waren (15 abgereist, nur 5 neu angekommen), wurden die Schnuppertouren nacheinander angeboten und da wir ja nun schon topfit und zu allen Herausforderungen bereit waren, haben Heike und ich nacheinander erst das Wandern und dann auch noch das Biken mitgemacht. Beim Anblick der ersten Schotterpiste war uns aber dann doch ein bisschen mulmig und wir haben die R&#228;der lieber den Berg runter geschoben…<br />
Am Dienstag gab es wieder die Klippenwanderung, allerdings mit anschlie&#223;endem &#8220;Adventure&#8221; am Str&#246;mungskanal. Da wir die Wanderung ja schon mitgemacht hatten, entschieden wir uns, mutig noch mal aufs Mountainbike zu steigen und zum &#8220;Adventure&#8221; nachzukommen. Ein besonderer Dank gilt hier Katrin, die Heike und mir in einem Crashkurs die Angst vor dem Fahrrad und dem Schotter genommen hat (Zusammenfassung: Das Bike ist Dein Freund, Geschwindigkeit stabilisiert und am allerwichtigsten: ARSCH HOCH!!!) Nach dieser kleinen Lehrstunde sind Heike und ich dann auch todesmutig die Schotterpiste heruntergefahren und waren anschlie&#223;end ziemlich stolz auf uns. Bei Heike hatte dieser Adrenalinschub den Nebeneffekt, dass an gem&#252;tliches Rumliegen am See nicht mehr zu denken war; ich sag nur: hyperaktiv!!!<br />
Das &#8220;Adventure&#8221; entpuppte sich dann nicht nur als blo&#223;es Str&#246;mungsschwimmen, sondern hatte noch mehr zu bieten, was an dieser Stelle nicht verraten wird. Nur so viel: Beim Rausklettern aus dem See an der linken Seite sind die spitzen Steine nicht zu untersch&#228;tzen…<br />
Nachdem ich diesen aufregenden Tag mit nur wenigen Kratzern am Bein &#252;berstanden hatte, war ich anscheinend schon vor Erreichen meines Bettes eingeschlafen. Zumindest habe ich keine andere Erkl&#228;rung, warum ich an der Beachbar eine Stufe &#252;bersehen habe und mich pl&#246;tzlich mit Schmerzen auf dem Boden wieder fand. Gl&#252;cklicherweise hat mich aber sofort eine der Krankenschwestern unter den Fr&#246;schen aufgegabelt und meinen Fu&#223; mit Eisw&#252;rfeln versorgt.<br />
F&#252;r den n&#228;chsten Tag hatte ich bereits einen Ausflug zur Nachbarinsel Korcula gebucht. Allerdings wollte ich das Programm nach dem Aufstehen direkt wieder absagen, weil kontrolliertes Gehen gar nicht m&#246;glich war. Die anderen Fr&#246;sche meinten aber, ich k&#246;nne mich ja dort auch in ein Cafe setzen und alle w&#252;rden abwechselnd nach mir schauen… von so viel Anteilnahme ganz ger&#252;hrt bin ich dann doch mitgefahren (und nat&#252;rlich nicht still im Cafe sitzen geblieben, was man ganz deutlich an der beeindruckenden Farbenvielfalt meines Fu&#223;es am Abend ablesen konnte). Trotzdem auch noch mal ein gro&#223;es Danke an Martina f&#252;r die Versorgung mit Arnikak&#252;gelchen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2615" title="mljet-2009-128" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-128.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Korcula</p>
<p>Auf der R&#252;ckfahrt von Korcula nach Mljet gab dann das Holtelboot mal wieder seinen Geist auf und so schaukelten wir 30 Minuten unverankert durchs Meer und &#252;berlegten, an welchem Felsen wir wohl zerschellen w&#252;rden w&#228;hrend der Kapit&#228;n versuchte, den Motor mit einem Hammer wieder zum Funktionieren zu &#252;berreden und sich &#252;ber uns ein leichter Sturm zusammenbraute… insgesamt dauerte die R&#252;ckfahrt dann 3,5 Stunden und ich habe mich selten so &#252;ber eine hei&#223;e Dusche gefreut!!!<br />
Am Donnerstag war dann tats&#228;chlich mal Wellness und Power-Relaxing angesagt. Etwas anderes h&#228;tte mein Fu&#223; auch nicht mehr mitgemacht. Es war wohl das Zeichen, mich doch endlich der Schwangeren- und Versehrtengruppe anzuschlie&#223;en und es etwas langsamer gehen zu lassen. Es war aber auch traumhaft sch&#246;n, einfach nur am See zu liegen und die Gr&#252;n- und Blaut&#246;ne zu bestaunen!<br />
F&#252;r den Abend hatten Karina und Andreas wieder ein besonderes Highlight organisiert. Ivan holte uns mit seinem kleinen B&#246;tchen an der Br&#252;cke zwischen den Seen ab und schipperte uns zu seiner Konoba. Dort haben wir k&#246;stlich gegessen und wurden dann abends wieder zur&#252;ckgebracht. Allerdings war der Weg &#252;ber die Natursteintreppen zur&#252;ck zum Hotel mit einer kleinen Taschenlampe und B&#228;nderanriss im Sprunggelenk dann doch ein wenig anstrengend.</p>
<p>Freitag gab es f&#252;r mich dann Power-Relaxing Teil II und ich kam dann doch noch dazu, eins von den mitgenommenen B&#252;chern zu lesen ;o)<br />
Der letzte Tag des Urlaubs war dann auch noch mal richtig sch&#246;n. Vicko (Oberkellner des Hotels), hatte uns zu sich nach Hause eingeladen und wir hatten dort die M&#246;glichkeit, selbst gemachte Spezialit&#228;ten (Ziegenk&#228;se, Oliven&#246;l, Wein, Grappa, Feigen und gebrannte Mandeln) zu probieren und nat&#252;rlich im Anschluss auch zu erwerben. Nachdem es morgens geregnet hatte, riss der Himmel p&#252;nktlich bei Ankunft in Babino Polje auf und wir lie&#223;en es uns auf der Terrasse unter Weinlaub richtig gut gehen. Ein Teil der Gruppe machte vorher auch noch einen Abstecher zur Odysseus-Grotte, aber die glitschigen Steine wollte ich meinem Fu&#223; dann eher nicht zumuten.<br />
Abends war dann wieder Diashow angesagt und es gab sogar noch einmal die M&#246;glichkeit zum Nachtschwimmen. Die Teamer haben sich wirklich alle M&#252;he gegeben, es uns so sch&#246;n wie m&#246;glich zu machen und in der 2. Woche mindestens 4 Mal den Plan umgestellt, um allen Fr&#246;schen die M&#246;glichkeit zu geben, an allen Aktivit&#228;ten teilzunehmen. Und was soll ich sagen: Sie haben es geschafft!!! Gro&#223;es Kompliment!!!<br />
Trotz einiger Pannen, und Verletzungen war es ein traumhafter Urlaub mit vielen netten Leuten, erstklassigen Teamern und supersch&#246;nen Erinnerungen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2616" title="mljet-2009-097" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-097.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Unterwegs mit der Orion</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 14:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Stahmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot & Bike Kvarner Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ankunftstag war das Programm zum Katalog gleich ein wenig ge&#228;ndert, da das Boot, die MS Orion, nicht in Rijeka auf uns wartete sondern im Hafen des kleinen K&#252;stenst&#228;dtchens Omišalj im Nordwesten der Insel Krk. Da der Flughafen von Rijeka aber ebenfalls auf dieser Insel liegt und es nach Rijeka doch [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Boot &amp; Bike Kvarner Bucht im August 2008</h3>
<p><strong>Reisebericht von rolmue_73 at gmx.de</strong></p>
<p>FROSCH Reiseziel:<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-kvarner.asp">Kvarner Bucht &#8211; Inselh&#252;pfen mit Boot &amp; Bike</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2248" title="orion" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/orion.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Tag 1:</strong><br />
Am Ankunftstag war das Programm zum Katalog gleich ein wenig ge&#228;ndert, da das Boot, die MS Orion, nicht in Rijeka auf uns wartete, sondern im Hafen des kleinen K&#252;stenst&#228;dtchens Omišalj im Nordwesten der Insel Krk. Da der Flughafen von Rijeka aber ebenfalls auf dieser Insel liegt und es nach Rijeka doch ein gutes St&#252;ck hin ist, war das gar nicht so schlecht. Vor allem da die einzelnen G&#228;ste doch sehr stark verteilt &#252;ber den Tag eintrudelten (bedingt durch unterschiedliche Abflugh&#228;fen), w&#228;hrend andere schon ein wenig das Boot erkunden und an Deck die Liegest&#252;hle testen konnten.<br />
Insgesamt waren wir 11 G&#228;ste was das Leben an Board doch ein wenig erleichtert hat – die vorgesehene Komplettbelegung mit 22 G&#228;sten m&#246;chte ich lieber nicht erleben, da es dann doch ein wenig eng werden k&#246;nnte. Insgesamt war ich aber (wieder mal) erstaunt, mit wie wenig Platz man doch auskommen kann. Die Kabinen dienen wirklich nur zum Schlafen und bieten mit ca. 2 qm kaum genug Platz, dass zwei Personen gleichzeitig vor den Kojen stehen k&#246;nnen – trotzdem hat sich niemand beschwert und man hat sich mit dem zur Verf&#252;gung stehenden Platz arrangiert. Jeweils zwei Duschen und Toiletten gab es an Deck, was auch problemlos funktioniert hat.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image003.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2183" title="image003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image003-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem alle G&#228;ste da und die Kojen verteilt waren gab es abends eine Bootseinweisung durch den Kapit&#228;n, eine Vorstellung der vierk&#246;pfigen Crew und ein Hallo durch die beiden Guides. Diese haben dann die Mountainbikes zugewiesen und eingestellt, damit wir am n&#228;chsten Tag gleich durchstarten konnten – wir hatten Gl&#252;ck und durften fast nagelneue Bikes einfahren.<br />
Danach konnten wir gleich das erste Mal die Kochk&#252;nste des Kochs in der ebenfalls nicht besonders ger&#228;umigen K&#252;che bewundern, der die ganze Woche sehr leckere und immer ausreichende Mahlzeiten auf den Tisch gebracht hat – in der Regel Salat, Hauptgang und Nachtisch (meist Obst). Auch das Fr&#252;hst&#252;ck fand ich prima zur Vorbereitung auf die Radtouren.<br />
Mittags wurde immer ein Salat oder Spaghetti auf eigene Kosten angeboten.</p>
<p>Nach dem Essen sind wir dann gemeinsam noch mal zum eigentlichen Ort den Berg hinaufgekraxelt, haben ein wenig einheimisches Geld (Kuna) eingetauscht und sind anschlie&#223;end auf ein, zwei Bierchen eingekehrt.</p>
<p>Der grobe Ablauf der Tage war morgens eine Mountainbiketour (evtl. nach dem &#220;bersetzen auf eine andere Insel), nachmittags Baden in einer netten Bucht vom Boot aus und abends Erkundung der einzelnen Hafenst&#228;dte und deren Nachtlebens.<br />
F&#252;r mich die ideale Mischung, auch weil man jeden Tag Neues zu sehen bekommt und die Ufer durch Ihre harten Felsen nicht wirklich zum Sonnen einladen – auch wenn alle anderen Touristen die nicht auf den Luxus Boot zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen damit vorlieb nehmen m&#252;ssen.</p>
<p>Nach dem Abendessen haben die zwei Guides dann den Tag noch einmal Revue passieren lassen und auf der Karte die Tour des n&#228;chsten Tages vorgestellt.<br />
Insgesamt waren Martin und Kalle die engagiertesten Guides, die ich bisher bei Frosch hatte – Hut ab, das war wirklich toll!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image002.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2182" title="image002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image002.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 2:</strong><br />
Auch hier gab es eine Abweichung zum Programm und wir sind nach dem Fr&#252;hst&#252;ck gleich zur Insel Cres &#252;bergesetzt. Wegen relativ starkem Seegang konnten wir nicht wie geplant in Beli anlegen sondern haben Cres umrundet und sind auf der anderen Seite in Porozina angelandet. Da der Anleger dort auch f&#252;r eine Autof&#228;hre ben&#246;tigt wurde, hie&#223; es schnell die R&#228;der abzuladen, damit der Kapit&#228;n gleich weiterfahren konnte. Die Frage &#8220;Hat jeder sein Bike?&#8221; erwies sich jedoch leider als zu unpr&#228;zise, da wir, zum Aufbruch fertig, feststellen mussten, dass ein Bike zuviel abgeladen wurde. Nach einiger Diskussion hat das Boot kehrt gemacht und das Bike wieder mitgenommen, dann konnte es endlich losgehen! Wie sich das geh&#246;rt ordentlich bergauf und leider mit relativ viel Verkehr (von und zur Autof&#228;hre) daf&#252;r aber auf Asphalt &#8211; zum Einstieg sicher besser zu fahren als die vorgesehene Strecke &#252;ber Schotter welche als ziemlich heftig angek&#252;ndigt wurde.</p>
<p>Insgesamt eine recht sch&#246;ne Einstiegstour mit 620 H&#246;henmetern auf 35 km L&#228;nge.<br />
Zielpunkt war der Hafen von Cres wo wir nach dem Abendessen das Nightlife erleben durften.</p>
<p><strong>Tag 3:</strong><br />
Gestartet wurde die erste echte Mountainbike-Tour gleich im Hafen von Cres. Es ging &#252;ber felsige Wege an der K&#252;ste entlang und hier konnten die Bikes zeigen was so ein Fahrrad denn aush&#228;lt. Dann ging es auf einem Abstecher 6 km den Berg hinauf in das sch&#246;ne Bergdorf Lubenice wo wir zum Mittagessen eingekehrt sind und uns st&#228;rken konnten . Dann den halben Berg wieder hinunter und auf unbefestigten Wegen am Vraner See vorbei nach Martinscica wo uns das Boot wieder aufgelesen hat. Mit Badestop ging es dann nach Mali Losinj. Bei etwa gleichen Etappenwerten wie am Vortag (650 H&#246;henmeter auf 35 km) kam mir das doch fast wie das doppelte vor.<br />
Abends hatten die Guides dann einen tollen Tipp f&#252;r ein Lokal mit einheimischer Livemusik. Ein sch&#246;ner Ausklang f&#252;r den Tag!</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image005.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2184" title="image005" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image005.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 4:</strong><br />
Die heutige Tour stand gar nicht im Programm sollte aber wohl die entfallene Strecke um Opatijas Riviera ersetzen. Als Erholung f&#252;r die Strecke vom Vortag nicht schlecht immer am Ufer entlang mit Blick auf sch&#246;ne Buchten und das fantastische Meer war das Slalomradeln um diverse Touristen herum nicht jedermanns Sache. Aufgesammelt hat uns das Boot dann auf der anderen Seite der Insel in Veli Losinj. Gesamtstrecke: 150 H&#246;henmeter auf 22 km. Nachmittags ging es dann wieder zu einem sch&#246;nen Badestop und dann weiter nach Pag.</p>
<p><strong>Tag 5:</strong></p>
<p>Auf Pag hatten wir unsere l&#228;ngste Tour zu bestreiten. In Mandre gestartet haben wir zuerst eine Inselrundtour gen S&#252;den gestartet um dann &#252;ber Kosljun und Pag wieder nach Norden zu drehen und zum Mittag in Novalja wieder auf das Boot zu sto&#223;en. Hier gab es nach 550 H&#246;henmetern und 48 km die Gelegenheit zur St&#228;rkung (wir haben das Abendessen vorgezogen) und zur Entscheidung ob man noch ein wenig weiter radeln wollte. Die Nachmittagstour ging ziemlich geradeaus &#252;ber weitere 200 H&#246;henmeter und 21 km bis in den Norden der Insel zum Hafenort Lun. Unterwegs gab es einige beeindruckende alte Olivenb&#228;ume zu bestaunen.<br />
Nach einem leckeren Eis kam auch schon das Schiff um uns zum wohlverdienten Badestop und anschlie&#223;end weiter nach Rab zu bringen. Hier hatten unsere Guides sogar eine Stadtf&#252;hrung durch eine nette Einheimische organisiert und wir haben die Gelegenheit genutzt und einmal ausw&#228;rts gegessen .</p>
<p><strong>Tag 6:</strong></p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image006.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2185" title="image006" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image006-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Auf der Insel Rab haben wir auf 27 km 300 H&#246;henmeter &#252;berwunden und wieder einige sch&#246;ne Panoramablicke aufs Meer genie&#223;en k&#246;nnen. Abends sind wir dann nach dem Badestop ausnahmsweise nicht in einen Hafen eingelaufen sondern haben auf der ehemaligen Gef&#228;ngnisinsel Goli otok angelegt. Hier konnten wir uns die aufgegebenen Gef&#228;ngnisanlagen anschauen und ein wenig Brennholz sammeln, das wir dann zum Lagerfeuer benutzt haben. Bei einer leckeren Melonenbowle hatten wir einen gem&#252;tlichen Abend nur f&#252;r uns.</p>
<p><strong>Tag 7:</strong><br />
Am  n&#228;chsten Morgen ging die Fahrt zur Insel Krk wo wir nicht die ganze im Katalog beschriebene Tour gemacht haben, sondern gleich von Krk gestartet sind. &#220;ber 27 km und 310 H&#246;henmeter haben wir uns mit ein paar Abstechern &#252;ber nette Wege nach Malinska geschl&#228;ngelt wo uns das Boot wieder aufgesammelt hat. Auf dem Weg nach Rijeka haben wir unseren letzten Boot-Badestop gemacht und abends die Hauptstadt und ihr (sehr lautes) Nachtleben erkundet – gegen&#252;ber dem beschaulichen Inselleben ein richtiger Zivilisationsschock!</p>
<p><strong>Tag 8:</strong><br />
Sehr fr&#252;h mussten wir die Zimmer r&#228;umen, damit die Reinigungsmannschaft das Boot noch in Rijeka wieder f&#252;r die n&#228;chste Gruppe bereitmachen konnte. Die ersten neuen G&#228;ste (Selbstanreiser) stie&#223;en hinzu bevor wir dann wieder Richtung Ausgangshafen Omišalj aufgebrochen sind. Dort angekommen ist man sich f&#252;r den Rest des Tages selbst &#252;berlassen. Die Guides m&#252;ssen die Bikes &#252;berpr&#252;fen und reinigen und sich um die neuen G&#228;ste k&#252;mmern und die liebgewonnenen Mitreisenden verlassen nach und nach die Gruppe. Mit Mittagessen oben im Ort, Badepause am nahegelegenen „Strand“ und Abendessen ging der Tag dann aber doch schneller und angenehmer zu Ende als erwartet.</p>
<p>Alles in allem war es eine tolle Woche mit netten Mitreisenden und sehr engagierten Guides. Das Wetter hat mitgespielt, das Essen war klasse und die Zeit zum Relaxen und Erholen von den Radtouren war prima.<br />
Ich kann mir gut vorstellen, noch mal wieder zu kommen – oder <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-dalmatien.asp">die s&#252;dliche Tour zu buchen um Dalmatien kennenzulernen</a>.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image004.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2186" title="image004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/11/image004.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Mljet L&#228;dt Jeden Ein zum Tr&#228;umen</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/mljet-laedt-jeden-ein-zum-traeumen/1992</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 07:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in den vorhergehenden Reiseberichten beschriebene Natursch&#246;nheit von Mljet hat auch uns nicht unber&#252;hrt gelassen. Die wundersch&#246;ne Landschaft mit ihrer Vielfalt und Farbintensit&#228;t hat unseren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Da unsere Beschreibungen der Insel sich mit denen der anderen Berichte ziemlich genau decken w&#252;rden, haben wir beschlossen den Fokus mehr auf den Sport und den geselligen Teil der Reise zu richten, denn auch diese sind in unseren 2 Wochen nicht zu kurz gekommen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-035.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Mirjam Grave &#038; Simone Kirschenmann  </strong>(simone_kirschenmann at gmx.net)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">S&#252;ddalmatien &#8211; Insel Mljet</a></strong></p>
<p>Die in den vorhergehenden Reiseberichten beschriebene Natursch&#246;nheit von Mljet hat auch uns nicht unber&#252;hrt gelassen. Die wundersch&#246;ne Landschaft mit ihrer Vielfalt und Farbintensit&#228;t hat unseren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.<br />
Da unsere Beschreibungen der Insel sich mit denen der anderen Berichte ziemlich genau decken w&#252;rden, haben wir beschlossen den Fokus mehr auf den Sport und den geselligen Teil der Reise zu richten, denn auch diese sind in unseren 2 Wochen nicht zu kurz gekommen.</p>
<p>Mljet war wohl f&#252;r jeden von uns ein unbekannter Fleck auf der Landkarte und niemand wusste so recht was uns dort erwartet. Doch scheinbar war die Neugier so gro&#223;, dass die Mitreisenden sogar aus den entlegensten Teilen Deutschlands (Hamburg und Berlin) die Strapazen auf sich nahmen und bereits 10 Stunden vor Abflug in Richtung K&#246;ln/Bonn Airport aufbrachen.<br />
Nach p&#252;nktlichem und reibungslosem Flug nach Dubrovnik, wurden wir freundlich empfangen und dem richtigen Bus zugewiesen, der uns nach einer &#252;ber 2-st&#252;ndigen Fahrt  in den Hafen von Trstenik auf der Halbinsel Peljesac brachte. Dort wurden wir vom Captain der legend&#228;ren SALDUN (Hotelboot) mit den Worten begr&#252;&#223;t, dass wir noch einen kleinen Augenblick auf weitere G&#228;ste (VIP) warten m&#252;ssen. Weil sich der „kleine Augenblick“ aber 1 ½ Stunden in die L&#228;nge zog, konnten wir es uns im gem&#252;tlichen Hafencafé auf Kosten des Hotels gut gehen lassen. W&#228;hrend der gemeinsamen Wartezeit nutzten wir die Gelegenheit f&#252;r ein erstes Kennenlernen (auch ohne die Anleitung von „Animateuren“ m&#246;glich) und stellten schnell fest, dass wir auf eine unkomplizierte, offene und humorvolle Gruppe gesto&#223;en waren. Der Grundstein f&#252;r eine tolle Woche war gelegt, auch wenn bei der &#220;berfahrt nach Mljet manch Gesicht bei heftigem Wellengang qu&#228;lende Z&#252;ge annahm. Diese entspannten sich aber schnell wieder, als wir von zwei  gutgelaunten Fr&#246;schen direkt am Anleger des Hotels in Empfang genommen wurden.</p>
<p>Das Hotel Odisej bildet charmevoll, im Stil der 80er Jahre erbaut, den Mittelpunkt des quirligen „&#214;rtchens“ Pomena. Von der Restaurantterrasse hat man durch die idyllische Lage direkten Blick auf romantische Sonnenunterg&#228;nge &#252;ber dem Meer, was auch den Hungrigsten zu einer melancholischen Pause zwischen den einzelnen G&#228;ngen veranlasste.</p>
<p>Wie schon ganz treffend im Katalog von Frosch beschrieben, handelt es sich um ein einfaches Hotel, welches aber bez&#252;glich Sauberkeit und Vielf&#228;ltigkeit (abwechslungsreiches Buffet) den Bed&#252;rfnissen eines jeden Gastes gerecht wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1994" title="bild-076" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-076.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Hauptaktivit&#228;ten auf Mljet sind gekennzeichnet durch Biken und Hiken. Nach den jeweiligen Schnupperkursen am Montag, ist der pers&#246;nliche W&#252;rfel f&#252;r die favorisierte Sportart gefallen. Die Verteilung war relativ ausgeglichen und so machten sich jeweils die H&#228;lfte der Gruppe zum biken oder wandern auf den Weg.</p>
<p>Beas liebevoll durchgef&#252;hrte Wanderungen f&#252;hrten uns z. B. hoch zum Montokuc, entlang der Klippen mit Naturrutsche und in das idyllisch gelegene Bergd&#246;rfchen Govedari. Laut Uli waren die Bike-Touren f&#252;r jedermann/-frau zu schaffen. Nach unserem unbedarften Mountain-Bike-Anf&#228;nger-Verst&#228;ndnis klang dies sehr &#252;berzeugend und so schwangen wir uns frohen Mutes t&#228;glich um 10.10 Uhr auf die Bikes. W&#228;hrend der Bezwingung des Hausberges (8% Rampe) machten sich erste Zweifel &#252;ber den eigenen Fitnesszustand bemerkbar (obwohl gut trainiert durch Tennis und Joggen). Diese Zweifel best&#228;tigten sich, als wir uns mitten auf dem insgesamt 4 km langen Anstieg mit 9% und 10% Rampen wiederfanden. Da konnte auch der von Uli immer wieder gerne gezeigte Froschteich am &#220;bergang der beiden Rampen die Anstrengung nicht mildern. Am ersten Tag noch von Uli den Berg hinauf geschoben, ging es doch t&#228;glich auch mit der Fitness bergauf. Der schnelle Trainingserfolg stachelte unseren Ehrgeiz an und steigerte den Spa&#223;faktor um nicht messbare Prozentpunkte, wodurch die Schmerzen an Po und Beinen schnell in Vergessenheit gerieten. Die Pausen, die in der ersten Woche noch h&#228;ufig durch St&#252;rze hervorgerufen wurden, konnten in der zweiten Woche f&#252;r wundersch&#246;ne Stops an der Odysseus Grotte, dem Meer und den Seen genutzt werden.<br />
Verletzung ist ein gutes Stichwort, welches sich konsequent durch den gesamten Urlaub zog. Sowohl bei Bodenkontakt beim biken (Schotterpiste), als auch bei harmlos erscheinenden Wanderungen und herausklettern aus dem Wasser, werteten wir die bislang sehr niedrige Unfallquote unserer Teamer extremst auf. Aber auch hier agierten Bea und Uli stets kompetent und zuverl&#228;ssig und hatten die Situation jederzeit im Griff.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1993" title="bild-035" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-035.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Die Beach-Bar des Hotels – im Froschmund auch Beas Balcony genannt – war eine hervorragende Location, um nach anstrengenden Touren das wohlverdiente Feierabendbierchen (1. Woche Bierchen, 2. Woche Gin Tonic oder Campari-O) zu zischen. Aufgrund des von uns schnell erreichten Stammkunden-Status, reichte schon bald ein freundlicher Blick, um wenige Minuten sp&#228;ter das erfrischende Getr&#228;nk vor uns stehen zu haben. Aber war es wirklich unser Blick, oder war die Anwesenheit von Bea ausschlaggebend?</p>
<p>Zeitweise Getr&#228;nkeengp&#228;sse hinter der Bar wurden durch das stete Engagement der Teamer kompensiert, die es im Gegensatz zur Beach-Bar-Crew (BBC) schnell raus hatten Nachschub im Hotel zu organisieren.<br />
Die Atmosph&#228;re war gepr&#228;gt durch Billabong-Shorts (am Anlegetag der Schiffe mit australischen G&#228;sten) und permanenter Beschallung mit kroatischer Musik (Nicoletta wir vermissen dich). Diese etwas eint&#246;nige Musikauswahl fand nur durch den Live-Gig der von uns so benannten „Pomena-Boys“ eine Unterbrechung. Die 4 Cousins (die ganze Insel ist miteinander verwandt) und ihr Manager gaben unter Gitarrenbegleitung und dank Martini ge&#246;lter Stimmen und Blicke alles, um uns die Vielfalt des kroatischen Liedguts n&#228;her zu bringen (alle Lieder drehen sich um die Sch&#246;nheit Dalmatiens, die Liebe und das Meer). Die „Pomena-Boys“ beherrschten nicht nur die Beach-Bar, sondern waren auch anderen Orts pr&#228;sent. Als Abklatsch der Dalton Br&#252;der sa&#223;en die 4 Cousins in Reih und Glied mit Bier und Kippe auf dem Balkon ihrer Pension, direkt an der Hauptstra&#223;e von Pomena City und beobachteten t&#228;glich das rege Treiben der Gro&#223;stadt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1995" title="bild-199" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-199.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Neben den Natursch&#246;nheiten der Insel ist es sicherlich auch Beas und Ulis unersch&#246;pflichem Engagement, Humor und Einsatz zu verdanken, dass wir alle einen unvergesslichen Urlaub hatten, was  f&#252;r  manch einen sogar Anlass genug war, den Urlaub spontan zu verl&#228;ngern.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r die tolle Zeit!</p>
<p>Mirjam &amp; Simone</p>
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