<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Insel Mljet &#8211; Süddalmatien</title>
	<atom:link href="http://www.frosch-blog.de/reisen/sommerreisen/kroatien/insel-mljet-sueddalmatien/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.frosch-blog.de</link>
	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jul 2010 08:32:12 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Erholung auf Mljet &#8211; auf jeden Fall!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/erholung-auf-mljet-auf-jeden-fall/3236</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/erholung-auf-mljet-auf-jeden-fall/3236#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=3236</guid>
		<description><![CDATA[Der Urlaub auf Mljet fing leider gar nicht erholsam an: Sp&#228;t nachts um 23:00 Uhr ging es f&#252;r mich in M&#252;nster per Zug los nach K&#246;ln/Bonn zum Flug um ca. 05:45 Uhr… Das ist so ein kleines Manko dieses Urlaubsangebotes: Es gibt viele Fl&#252;ge, die zu solchen Zeiten starten. Der Vorteil: Man ist schon fr&#252;h auf Mljet (ca. 11:30 Uhr) und kann gleich einen ersten Tag dort genie&#223;en…
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-96.jpg" alt="Mljet-(96)" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ellen Jahnke </strong>[Ellen.Jahnke at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">Sporthotel Odisej in S&#252;ddalmatien &#8211; Nationalpark Insel Mljet</a></strong></p>
<p>Der Urlaub auf Mljet fing leider gar nicht erholsam an: Sp&#228;t nachts um 23:00 Uhr ging es f&#252;r mich in M&#252;nster per Zug los nach K&#246;ln/Bonn zum Flug um ca. 05:45 Uhr… Das ist so ein kleines Manko dieses Urlaubsangebotes: Es gibt viele Fl&#252;ge, die zu solchen Zeiten starten. Der Vorteil: Man ist schon fr&#252;h auf Mljet (ca. 11:30 Uhr) und kann gleich einen ersten Tag dort genie&#223;en… J.</p>
<p>Der Flug ist sch&#246;n kurz und war f&#252;r uns ereignislos. Nur die Stewardessen waren irgendwie auch noch nicht so wach und eher maulig…  Naja, macht ja nichts f&#252;r die kurze Zeit.</p>
<p>Am Flughafen angekommen findet man leicht den Mann mit dem Frosch-Schild, der einen zum richtigen Bus weist. Man muss nur wissen, dass man nach Mljet will und das Hotel Odisej hei&#223;t.</p>
<p>Die Kroaten an sich scheinen eher wortkarg zu sein, sind aber hilfsbereit und machen ihren Job. &#220;berschw&#228;ngliche Herzlichkeit wird man in Kroatien jedoch vermissen. Fand ich aber gar nicht so schlimm am Flughafen oder bei der Busfahrt. Im Hotel sind die Leute nett, aber eben nicht so herzlich, da k&#246;nnte man meinen, man ist nicht so willkommen. Es zeigt sich aber immer wieder, dass dies nicht so ist.</p>
<p>Die Fahrt vom Flughafen zum Boot zieht sich ein wenig, aber immer wieder gibt es super Aussichten auf die K&#252;ste und auch Dubrovnik. Und wenn man meint, man mag nicht mehr Bus fahren, gibt es eine kurze Trink- und Toilettenpause in einem kleinen Café. Man kann hier problemlos mit Euro zahlen, wenn man noch keine Kune hat.</p>
<p>Frisch gest&#228;rkt und etwas „gestreckt“ kann es dann weitergehen und bald ist der kleine Ort erreicht, in der es auf das Hotelboot geht. F&#252;r uns war es schon da und wir konnten gleich losfahren. Diese Art der Anreise hat ihren besonderen Charme, finde ich. Nach einiger Zeit auf ruhiger See kommt dann die Hotelbucht von Mljet in Sicht und man schippert langsam auf das Hotel zu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3237" title="Mljet-(5)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-5.jpg" alt="Mljet-(5)" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach der Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer k&#246;nnen die Zimmer bezogen werden und es ist Zeit f&#252;r eine Spaziergang oder ein Nickerchen usw. Und ab da beginnt die Erholung!</p>
<p>Von vielen Zimmern aus hat man einen Blick auf das Meer. Wer zum Innenhof wohnt, hat immerhin beim Fr&#252;hst&#252;ck gen&#252;gend Zeit, den Hafen und die See zu bewundern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3238" title="Mljet-(12)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-12.jpg" alt="Mljet-(12)" width="480" height="360" /></p>
<p>Was die anderen in ihren Reiseberichten zur Gegend usw. geschrieben haben, stimmt alles. Hier noch ein paar allgemeine Anmerkungen:</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Allgemeine Tipps zu diesem Urlaub</span></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Bis man im Hotel ist, braucht man keine Kune. Dort angekommen kann man den Bankomat/EC-Karte dort nutzen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich war zwei Wochen auf der Insel. Die zweite Woche war die letzte buchbare Woche von Frosch auf Mljet im Oktober. Das ein oder andere Lokal hat dann zu und man merkt den Leuten die lange Saison auch schon mal an, wobei viele aber die Aussicht auf das Ende eher befl&#252;gelt. Daf&#252;r ist es richtig sch&#246;n leer und man hat auch in Dubrovnik viel Platz. Beachten muss man bei seinen Ausflugplanungen, dass sich die F&#228;hr- und Buszeiten &#228;ndern, manche F&#228;hre f&#228;hrt auch gar nicht mehr, z.B. nach Korcula.</p>
<p>Das Wetter war zu der Zeit super, richtig hei&#223; sogar beim Wandern… Abends kann es aber schon mal k&#252;hl werden. Man muss also von T-Shirt und Shorts bis Fleece-Jacke alles einpacken.</p>
<p>Die Stecker von Ger&#228;ten (rund oder flach) aus Deutschland passen im Zimmer in die Steckdosen.</p>
<p>Der F&#246;hn im Zimmer ist eben ein Hotelf&#246;hn… Wer etwas l&#228;ngere Haare hat oder viel f&#246;hnt, sollte einen eigenen F&#246;hn mitbringen.</p>
<p>Zu dem Ausflug zur Odysseus-Grotte sollte man eine Schnorchelausr&#252;stung mitnehmen.</p>
<p>Viel Spa&#223; hat die Kanutour zur Klosterinsel gemacht. Alle, die mit waren, waren begeistert. Es macht richtig Spa&#223; die Strecke zu bew&#228;ltigen. Was anfangs so weit scheint, ist gut zu schaffen und kaum einer hatte die n&#228;chsten Tage deswegen Muskelkater.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3239" title="Mljet-(35)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-35.jpg" alt="Mljet-(35)" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich kann den Pavillon nach hinten raus f&#252;r das Zimmer empfehlen, z.B. Zimmer 162 J. Hier hat man keine Ger&#228;usche vom Hafen, wenn da dienstags (oder wann auch immer der Tag mit den meisten Booten war<strong> </strong>) Partynacht ist. Die Aussicht ist auch sch&#246;n.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3240" title="Mljet-(45)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-45.jpg" alt="Mljet-(45)" width="480" height="360" /></p>
<p>Geld: 7 Kune waren zu unserer Reisezeit ca. 1 Euro. Wasser (1,5 L) kostet im Supermarkt 7 Kune, Cola (0,33-L-Flasche) kostet 14 Kunde in Restaurants, Glas Wein 0,2 l kostet 6 Kune. Versorgen kann man sich in dem Supermarkt gut. Die Preise fand ich f&#252;r so einen kleinen Inselladen erstaunlich moderat.</p>
<p>Das Essen im Hotel wird in Buffetform „gereicht“ und es ist reichlich da. Wie &#252;blich in s&#252;dlichen L&#228;ndern ist es eher lauwarm. Ich fand es OK, aber man sollte es eben wissen. Manch einem wird das Essen evtl. nicht genug gew&#252;rzt sein, man ist in der K&#252;che in dieser Hinsicht wohl eher vorsichtig.</p>
<p>Empfehlen kann ich es, ein Auto zu mieten und &#252;ber die Insel zu fahren. An einem Tag kann man gem&#252;tlich hin und wieder zur&#252;ckfahren. Da bleibt auch genug Zeit, in Ruhe einzukehren und immer wieder Fotostopps zu machen.</p>
<p>Einen Ausflug nach Dubrovnik kann man gut selbst gestalten. Es geht dann mit einem kostenpflichtigen Hoteltransfer zur F&#228;hre nach Sobra, von dort aus mit einer flotten F&#228;hre nach Dubrovnik. Vom Hafen aus kann man zu Fu&#223; gehen oder mit dem Bus in die Altstadt fahren. Wenn man von der F&#228;hre kommt, sieht man an der Haltestelle einen Hinweis, welche Linien in die Stadtmitte fahren. Ist auch super preiswert. Man f&#228;hrt quasi bis zur Endhaltestelle und erkennt schon, wenn man sein Ziel erreicht hat; es dauert so knappe 10 Minuten.</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></h2>
<p>Den Urlaub fand ich besonders erholsam, weil man nicht meint, man muss dauernd etwas besichtigen und hier hin oder dort hin. Alles ist eben recht &#252;bersichtlich und man kann in Ruhe alles ansehen. Dazu tr&#228;gt auch bei, dass Ausfl&#252;gler oft nur kurz auf der Insel bleiben und die Insel einem abends wieder fast „allein“ geh&#246;rt. An der Aussicht kann man sich kaum sattsehen und die Natur ist einfach toll. Ein paar Bilder zeigen das ansatzweise….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3241" title="Mljet-(87)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-87.jpg" alt="Mljet-(87)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3242" title="Mljet-(90)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-90.jpg" alt="Mljet-(90)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3243" title="Mljet-(92)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-92.jpg" alt="Mljet-(92)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3244" title="Mljet-(96)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-96.jpg" alt="Mljet-(96)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3245" title="Mljet-(129)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-129.jpg" alt="Mljet-(129)" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3246" title="Mljet-(168)" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Mljet-168.jpg" alt="Mljet-(168)" width="360" height="480" /></p>
<p>Immer wieder stelle ich fest, dass man sich auf die Beschreibungen im Frosch-Katalog absolut verlassen kann. So wie es dort alles beschrieben ist und auf Fotos zu sehen ist, so ist es auch!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/erholung-auf-mljet-auf-jeden-fall/3236/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reisebericht Mljet 17.05. &#8211; 31.05.2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-mljet-sueddalmatien/2606</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-mljet-sueddalmatien/2606#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=2606</guid>
		<description><![CDATA[Als Frosch-Neuling mit Alleinreisenden-Premiere fiel meine Wahl auf die Insel Mljet, weil ich nach einem Jahr Dauerstress mal so richtig abschalten wollte und mir daf&#252;r ein Nationalpark auf einer kleinen kroatischen Insel ziemlich geeignet erschien. Also machte ich mich guter Dinge auf den Weg…
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-004.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">“Auf dem Weg zum Power-Relaxing” oder “Wie ich am Ende doch noch zum Mitglied der Schwangeren- und Versehrtengruppe wurde!”</span></h3>
<p><strong>Reisebericht von Karin Sauerbier </strong>(Sauerbier.Karin at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">Sporthotel Odisej, S&#252;ddalmatien &#8211; Insel Mljet</a></strong></p>
<p>Als Frosch-Neuling mit Alleinreisenden-Premiere fiel meine Wahl auf die Insel Mljet, weil ich nach einem Jahr Dauerstress mal so richtig abschalten wollte und mir daf&#252;r ein Nationalpark auf einer kleinen kroatischen Insel ziemlich geeignet erschien. Also machte ich mich guter Dinge auf den Weg…</p>
<h3>Anreise</h3>
<p>Der Flug verlief absolut reibungslos, am Flughafen in Dubrovnik wurden wir direkt mit einem gro&#223;en Froschplakat empfangen und so sa&#223;en wir bereits kurze Zeit sp&#228;ter im Bus auf dem Weg nach Trstenik… oder auch nicht. Denn bereits im Hafen von Dubrovnik mussten wir wieder aussteigen und hatten dann knapp 1 ½ Stunden Wartezeit auf die Schnellf&#228;hre. Da wir zu 7 Leuten von K&#246;ln/Bonn angekommen waren, machten wir es uns erstmal in einem Cafe bequem und kamen schon ganz locker ins Gespr&#228;ch. Eine Weile sp&#228;ter erschien dann auch Peter, der ganz allein aus Hannover angereist war und fast von dem freundlichen Mann mit den Tickets vergessen worden w&#228;re. Um 10.00 Uhr fuhr dann auch die Schnellf&#228;hre, allerdings wussten wir gar nicht, wann wir wieder aussteigen mussten. Beim 2. Stopp entdeckten wir dann im Hafen gl&#252;cklicherweise wieder einen Mann mit einem Frosch-Schild. Da wir nicht -wie geplant- in Pomena, sondern in Sobra an Land gingen, hatten wir noch eine Fahrt mit dem f&#252;r 8 Personen ausgelegten Hotelbus vor uns, in dem wir allerdings zu zehnt sa&#223;en, da wir noch ein &#228;lteres englisches Ehepaar dabei hatten. Nachdem der Fahrer uns eindrucksvoll bewiesen hatte, dass an ihm ein Formel-1-Pilot verloren gegangen ist, kamen wir leicht durchgesch&#252;ttelt an unserem Hotel an und wurden dort direkt total nett von unseren Teamern Karina und Andreas empfangen. Und auch von Ex-Teamer Uli, der die beiden Neuteamer zum Saisonstart noch bis Dienstags betreut hat. Nach dem Einchecken und einem kurzen Abstecher zum kleinen See, &#252;berkam mich dann doch die M&#252;digkeit (Aufstehen um 1.00 Uhr) und ich genehmigte mir ein P&#228;uschen auf dem kleinen aber feinen Balkon. Zum Abendessen auf der Terrasse des Hotels lernten wir dann auch noch die 13 Fr&#246;sche kennen, die aus M&#252;nchen und Stuttgart angereist waren (auf einem noch verworreneren Weg…)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2608" title="mljet-2009-004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-004.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick vom Balkon</p>
<h3>1. Woche</h3>
<p>Am Montag hatte ich mich dann entschlossen nach dem kleinen Hotelrundgang am Schnupperwandern teilzunehmen. Nach den Gespr&#228;chen vom Vortag zu urteilen, gab es mehr Mountainbiker als Wanderer und da es sich um ge&#252;bte Radler zu handeln schien, hielt ich die Wanderung f&#252;r geeigneter. Allerdings h&#228;tte ich auch beides mitmachen k&#246;nnen, weil sich Andreas bereit erkl&#228;rte, 2 Schnupperbiketouren anzubieten, damit auch jeder teilnehmen konnte! Also nix wie rein in die Wanderschuhe und los ging´s! Bereits nach einer Viertelstunde war mir klar, warum auf der Internetseite zu kn&#246;chelhohen Schuhen geraten wurde…<br />
Den Montag lie&#223; ich dann nett auf einem Liegestuhl am Meer ausklingen. Leider gab es noch keine Sonnenschirme; die sollen dann aber in der Hauptsaison aufgestellt werden. Auch der akute Wasserausfall vom Morgen wurde kurz vor dem Abendessen behoben, so dass wir zur Freude aller empfindlichen Nasen vor dem Essen noch duschen konnten.<br />
Ab Dienstag bildet sich neben der Wander- und der Bikergruppe noch eine Gruppe f&#252;rs Power-Beaching (mit wechselnden Mitgliedern; sp&#228;ter auch Schwangeren- und Versehrtengruppe genannt), die die Tage entspannt am See verbrachte.<br />
F&#252;r die Wanderer ging es dann auf &#8220;Kulturwanderung&#8221; &#252;ber Babine Kuce und Govedari nach Polace, wo wir in einer kleinen Konoba, die wie ein Schiff aufgemacht war, eine Kaffeepause einlegten. Nach der R&#252;ckkehr zum Hotel bin ich auch sofort wieder los, weil ich den Programmpunkt &#8220;Phantasiereisen am See&#8221; auf gar keinen Fall verpassen wollte. Was soll ich sagen: es hat sich gelohnt! Irgendwie hatten sich dabei 6 Gleichgesinnte getroffen, die vor lauter Philosophieren fast das Abendessen verpasst h&#228;tten…<br />
Ein absolutes Highlight war die Wanderung am Mittwoch auf den Montokuc! Passenderweise bildeten die Philosophen vom Vortag die Wandergruppe! Der Weg und die Anstrengung haben sich auf jeden Fall gelohnt. Fotomotive bis zum Abwinken. Sch&#246;n war auch, dass wir genau gleichzeitig mit den Bikern angekommen sind, die den Berg von der anderen Seite bezwungen haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2609" title="mljet-2009-030" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-030.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Aussicht vom Montokuc</p>
<p>Nach einer kurzen Rast ging´s dann auf der anderen Seite des Berges wieder runter Richtung Soline. Und w&#228;hrend Ivan uns leckeres Essen zubereitete, hatten wir die Gelegenheit, uns im Meer wieder abzuk&#252;hlen und anschlie&#223;end auf Liegest&#252;hlen zu trocknen. Absolut perfekt!<br />
Auf dem R&#252;ckweg der Wanderungen wurde jeweils ein kurzer Zwischensprint zu den “Biotoiletten” (Plumpsklo mit Klobrille und -papier! Sehr sauber und absolut geruchsfrei) am See eingelegt. Je schneller die Wandergruppe, desto dringender das Bed&#252;rfnis…<br />
Nach dem Abendessen gab es dann noch einen Ausflug zum Nachtbaden im See. Leider habe ich aus M&#252;digkeit darauf verzichtet, aber nur begeisterte Schilderungen geh&#246;rt!!!<br />
Die Wanderpause am Donnerstag (irgendwann braucht jeder Teamer auch mal einen freien Tag) haben dann einige Fr&#246;sche f&#252;r eine vom Hotel (oder selbst) organisierte Fahrt nach Dubrovnik genutzt. Die Stadt ist wirklich sehenswert und die F&#252;hrung durch die Hauptkirche und ein altes Kloster toll, aber mit einer Transferzeit von insgesamt knapp &#252;ber 6 Stunden war es dann doch eine ziemlich anstrengende Angelegenheit!<br />
Dazu kam, dass das Hotelboot p&#252;nktlich zur R&#252;ckfahrt mal wieder defekt war und wir Gl&#252;ck hatten, durch einen rechtzeitigen Telefonanruf noch die Autof&#228;hre nach Mljet zu erwischen. Allerdings bedeutete das wiederum eine Ankunft in Sobra mit anschlie&#223;endem Formel-1-Feeling!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2611" title="mljet-2009-052" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-052.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Hafen von Dubrovnik</p>
<p>Am Freitag ging es dann voller Elan zur Klippenwanderung. Immer motiviert von Karina, die selbst Skeptiker mit H&#246;henangst durch das Mantra “Das ist gar kein Problem, das kriegen wir hin” &#252;berzeugte, mitzuwandern. Ein ganz besonderer Dank gilt hier auch Peter, der uns 1. den richtigen Weg gezeigt hat und 2. immer mit einer weiteren Hand zum Festhalten zur Stelle war!<br />
Da diese Wanderung nicht allzu lange dauerte, teile sich die Gruppe anschlie&#223;end in 2 H&#228;lften: eine H&#228;lfte wanderte noch ein bisschen weiter und die andere H&#228;lfte hatte das Gl&#252;ck, einen Trink- und Schwimmstopp in einer Privatvilla (siehe Foto) angeboten zu bekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2612" title="mljet-2009-012" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-012.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Privatvilla</p>
<p>Zum Abschluss der ersten Woche kamen wir am Samstag in den Genuss eines Fischpicknicks! Mit dem (gerade wieder funktionst&#252;chtigen) Hotelboot wurden wir um die Insel geschippert und haben dann kurz vor Polace geankert. Dort hatten wir -w&#228;hrend der Kapit&#228;n uns frischen Fisch gegrillt hat- die Gelegenheit, im Meer zu schwimmen oder einfach nur faul an Deck zu liegen und die Sonne zu genie&#223;en. Traumhaft!<br />
Abends hie&#223; es dann leider Abschied nehmen von den Fr&#246;schen, die nur 1 Woche bleiben konnten. Andreas hatte daf&#252;r extra die Vorrichtung f&#252;r eine Diashow organisiert, bei der die Fr&#246;sche ihre geschossenen Fotos zur Verf&#252;gung stellen konnten.<br />
Nach dem vollen Programm der ersten Woche, hatten wir zu viert beschlossen, den Sonntag mal ruhig angehen zu lassen und gem&#252;tlich zur kleinen Klosterinsel zu schippern. Das Kloster wird zwar gerade modernisiert, aber die Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Und sei es auch nur (zum Leidwesen von Anja) f&#252;r Blumenfotos. Und was soll ich sagen: wir haben dort die “heilige Sandale” gefunden!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2614" title="mljet-2009-069" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-069.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Klosterinsel</p>
<p>Nach diesem Kurztrip waren wir auf der Suche nach einem netten Badepl&#228;tzchen und fuhren mit dem Boot von der Klosterinsel nach Pristaniste (Ort mit Bioklo!)… um von dort zum Str&#246;mungskanal zu gehen… was dann doch weiter war als gedacht.<br />
Aber f&#252;r das Erlebnis, sich von der Str&#246;mung in den gro&#223;en See treiben zu lassen, hat sich die Strecke allemal gelohnt.</p>
<h3>2. Woche</h3>
<p>Die 2.Woche begann wie die erste auch wieder mit den Schnuppertouren. Da insgesamt nur noch 11 Fr&#246;sche da waren (15 abgereist, nur 5 neu angekommen), wurden die Schnuppertouren nacheinander angeboten und da wir ja nun schon topfit und zu allen Herausforderungen bereit waren, haben Heike und ich nacheinander erst das Wandern und dann auch noch das Biken mitgemacht. Beim Anblick der ersten Schotterpiste war uns aber dann doch ein bisschen mulmig und wir haben die R&#228;der lieber den Berg runter geschoben…<br />
Am Dienstag gab es wieder die Klippenwanderung, allerdings mit anschlie&#223;endem &#8220;Adventure&#8221; am Str&#246;mungskanal. Da wir die Wanderung ja schon mitgemacht hatten, entschieden wir uns, mutig noch mal aufs Mountainbike zu steigen und zum &#8220;Adventure&#8221; nachzukommen. Ein besonderer Dank gilt hier Katrin, die Heike und mir in einem Crashkurs die Angst vor dem Fahrrad und dem Schotter genommen hat (Zusammenfassung: Das Bike ist Dein Freund, Geschwindigkeit stabilisiert und am allerwichtigsten: ARSCH HOCH!!!) Nach dieser kleinen Lehrstunde sind Heike und ich dann auch todesmutig die Schotterpiste heruntergefahren und waren anschlie&#223;end ziemlich stolz auf uns. Bei Heike hatte dieser Adrenalinschub den Nebeneffekt, dass an gem&#252;tliches Rumliegen am See nicht mehr zu denken war; ich sag nur: hyperaktiv!!!<br />
Das &#8220;Adventure&#8221; entpuppte sich dann nicht nur als blo&#223;es Str&#246;mungsschwimmen, sondern hatte noch mehr zu bieten, was an dieser Stelle nicht verraten wird. Nur so viel: Beim Rausklettern aus dem See an der linken Seite sind die spitzen Steine nicht zu untersch&#228;tzen…<br />
Nachdem ich diesen aufregenden Tag mit nur wenigen Kratzern am Bein &#252;berstanden hatte, war ich anscheinend schon vor Erreichen meines Bettes eingeschlafen. Zumindest habe ich keine andere Erkl&#228;rung, warum ich an der Beachbar eine Stufe &#252;bersehen habe und mich pl&#246;tzlich mit Schmerzen auf dem Boden wieder fand. Gl&#252;cklicherweise hat mich aber sofort eine der Krankenschwestern unter den Fr&#246;schen aufgegabelt und meinen Fu&#223; mit Eisw&#252;rfeln versorgt.<br />
F&#252;r den n&#228;chsten Tag hatte ich bereits einen Ausflug zur Nachbarinsel Korcula gebucht. Allerdings wollte ich das Programm nach dem Aufstehen direkt wieder absagen, weil kontrolliertes Gehen gar nicht m&#246;glich war. Die anderen Fr&#246;sche meinten aber, ich k&#246;nne mich ja dort auch in ein Cafe setzen und alle w&#252;rden abwechselnd nach mir schauen… von so viel Anteilnahme ganz ger&#252;hrt bin ich dann doch mitgefahren (und nat&#252;rlich nicht still im Cafe sitzen geblieben, was man ganz deutlich an der beeindruckenden Farbenvielfalt meines Fu&#223;es am Abend ablesen konnte). Trotzdem auch noch mal ein gro&#223;es Danke an Martina f&#252;r die Versorgung mit Arnikak&#252;gelchen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2615" title="mljet-2009-128" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-128.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Korcula</p>
<p>Auf der R&#252;ckfahrt von Korcula nach Mljet gab dann das Holtelboot mal wieder seinen Geist auf und so schaukelten wir 30 Minuten unverankert durchs Meer und &#252;berlegten, an welchem Felsen wir wohl zerschellen w&#252;rden w&#228;hrend der Kapit&#228;n versuchte, den Motor mit einem Hammer wieder zum Funktionieren zu &#252;berreden und sich &#252;ber uns ein leichter Sturm zusammenbraute… insgesamt dauerte die R&#252;ckfahrt dann 3,5 Stunden und ich habe mich selten so &#252;ber eine hei&#223;e Dusche gefreut!!!<br />
Am Donnerstag war dann tats&#228;chlich mal Wellness und Power-Relaxing angesagt. Etwas anderes h&#228;tte mein Fu&#223; auch nicht mehr mitgemacht. Es war wohl das Zeichen, mich doch endlich der Schwangeren- und Versehrtengruppe anzuschlie&#223;en und es etwas langsamer gehen zu lassen. Es war aber auch traumhaft sch&#246;n, einfach nur am See zu liegen und die Gr&#252;n- und Blaut&#246;ne zu bestaunen!<br />
F&#252;r den Abend hatten Karina und Andreas wieder ein besonderes Highlight organisiert. Ivan holte uns mit seinem kleinen B&#246;tchen an der Br&#252;cke zwischen den Seen ab und schipperte uns zu seiner Konoba. Dort haben wir k&#246;stlich gegessen und wurden dann abends wieder zur&#252;ckgebracht. Allerdings war der Weg &#252;ber die Natursteintreppen zur&#252;ck zum Hotel mit einer kleinen Taschenlampe und B&#228;nderanriss im Sprunggelenk dann doch ein wenig anstrengend.</p>
<p>Freitag gab es f&#252;r mich dann Power-Relaxing Teil II und ich kam dann doch noch dazu, eins von den mitgenommenen B&#252;chern zu lesen ;o)<br />
Der letzte Tag des Urlaubs war dann auch noch mal richtig sch&#246;n. Vicko (Oberkellner des Hotels), hatte uns zu sich nach Hause eingeladen und wir hatten dort die M&#246;glichkeit, selbst gemachte Spezialit&#228;ten (Ziegenk&#228;se, Oliven&#246;l, Wein, Grappa, Feigen und gebrannte Mandeln) zu probieren und nat&#252;rlich im Anschluss auch zu erwerben. Nachdem es morgens geregnet hatte, riss der Himmel p&#252;nktlich bei Ankunft in Babino Polje auf und wir lie&#223;en es uns auf der Terrasse unter Weinlaub richtig gut gehen. Ein Teil der Gruppe machte vorher auch noch einen Abstecher zur Odysseus-Grotte, aber die glitschigen Steine wollte ich meinem Fu&#223; dann eher nicht zumuten.<br />
Abends war dann wieder Diashow angesagt und es gab sogar noch einmal die M&#246;glichkeit zum Nachtschwimmen. Die Teamer haben sich wirklich alle M&#252;he gegeben, es uns so sch&#246;n wie m&#246;glich zu machen und in der 2. Woche mindestens 4 Mal den Plan umgestellt, um allen Fr&#246;schen die M&#246;glichkeit zu geben, an allen Aktivit&#228;ten teilzunehmen. Und was soll ich sagen: Sie haben es geschafft!!! Gro&#223;es Kompliment!!!<br />
Trotz einiger Pannen, und Verletzungen war es ein traumhafter Urlaub mit vielen netten Leuten, erstklassigen Teamern und supersch&#246;nen Erinnerungen!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2616" title="mljet-2009-097" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/mljet-2009-097.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-mljet-sueddalmatien/2606/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mljet L&#228;dt Jeden Ein zum Tr&#228;umen</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/mljet-laedt-jeden-ein-zum-traeumen/1992</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/mljet-laedt-jeden-ein-zum-traeumen/1992#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 07:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=1992</guid>
		<description><![CDATA[Die in den vorhergehenden Reiseberichten beschriebene Natursch&#246;nheit von Mljet hat auch uns nicht unber&#252;hrt gelassen. Die wundersch&#246;ne Landschaft mit ihrer Vielfalt und Farbintensit&#228;t hat unseren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Da unsere Beschreibungen der Insel sich mit denen der anderen Berichte ziemlich genau decken w&#252;rden, haben wir beschlossen den Fokus mehr auf den Sport und den geselligen Teil der Reise zu richten, denn auch diese sind in unseren 2 Wochen nicht zu kurz gekommen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-035.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Mirjam Grave &#038; Simone Kirschenmann  </strong>(simone_kirschenmann at gmx.net)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">S&#252;ddalmatien &#8211; Insel Mljet</a></strong></p>
<p>Die in den vorhergehenden Reiseberichten beschriebene Natursch&#246;nheit von Mljet hat auch uns nicht unber&#252;hrt gelassen. Die wundersch&#246;ne Landschaft mit ihrer Vielfalt und Farbintensit&#228;t hat unseren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.<br />
Da unsere Beschreibungen der Insel sich mit denen der anderen Berichte ziemlich genau decken w&#252;rden, haben wir beschlossen den Fokus mehr auf den Sport und den geselligen Teil der Reise zu richten, denn auch diese sind in unseren 2 Wochen nicht zu kurz gekommen.</p>
<p>Mljet war wohl f&#252;r jeden von uns ein unbekannter Fleck auf der Landkarte und niemand wusste so recht was uns dort erwartet. Doch scheinbar war die Neugier so gro&#223;, dass die Mitreisenden sogar aus den entlegensten Teilen Deutschlands (Hamburg und Berlin) die Strapazen auf sich nahmen und bereits 10 Stunden vor Abflug in Richtung K&#246;ln/Bonn Airport aufbrachen.<br />
Nach p&#252;nktlichem und reibungslosem Flug nach Dubrovnik, wurden wir freundlich empfangen und dem richtigen Bus zugewiesen, der uns nach einer &#252;ber 2-st&#252;ndigen Fahrt  in den Hafen von Trstenik auf der Halbinsel Peljesac brachte. Dort wurden wir vom Captain der legend&#228;ren SALDUN (Hotelboot) mit den Worten begr&#252;&#223;t, dass wir noch einen kleinen Augenblick auf weitere G&#228;ste (VIP) warten m&#252;ssen. Weil sich der „kleine Augenblick“ aber 1 ½ Stunden in die L&#228;nge zog, konnten wir es uns im gem&#252;tlichen Hafencafé auf Kosten des Hotels gut gehen lassen. W&#228;hrend der gemeinsamen Wartezeit nutzten wir die Gelegenheit f&#252;r ein erstes Kennenlernen (auch ohne die Anleitung von „Animateuren“ m&#246;glich) und stellten schnell fest, dass wir auf eine unkomplizierte, offene und humorvolle Gruppe gesto&#223;en waren. Der Grundstein f&#252;r eine tolle Woche war gelegt, auch wenn bei der &#220;berfahrt nach Mljet manch Gesicht bei heftigem Wellengang qu&#228;lende Z&#252;ge annahm. Diese entspannten sich aber schnell wieder, als wir von zwei  gutgelaunten Fr&#246;schen direkt am Anleger des Hotels in Empfang genommen wurden.</p>
<p>Das Hotel Odisej bildet charmevoll, im Stil der 80er Jahre erbaut, den Mittelpunkt des quirligen „&#214;rtchens“ Pomena. Von der Restaurantterrasse hat man durch die idyllische Lage direkten Blick auf romantische Sonnenunterg&#228;nge &#252;ber dem Meer, was auch den Hungrigsten zu einer melancholischen Pause zwischen den einzelnen G&#228;ngen veranlasste.</p>
<p>Wie schon ganz treffend im Katalog von Frosch beschrieben, handelt es sich um ein einfaches Hotel, welches aber bez&#252;glich Sauberkeit und Vielf&#228;ltigkeit (abwechslungsreiches Buffet) den Bed&#252;rfnissen eines jeden Gastes gerecht wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1994" title="bild-076" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-076.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Hauptaktivit&#228;ten auf Mljet sind gekennzeichnet durch Biken und Hiken. Nach den jeweiligen Schnupperkursen am Montag, ist der pers&#246;nliche W&#252;rfel f&#252;r die favorisierte Sportart gefallen. Die Verteilung war relativ ausgeglichen und so machten sich jeweils die H&#228;lfte der Gruppe zum biken oder wandern auf den Weg.</p>
<p>Beas liebevoll durchgef&#252;hrte Wanderungen f&#252;hrten uns z. B. hoch zum Montokuc, entlang der Klippen mit Naturrutsche und in das idyllisch gelegene Bergd&#246;rfchen Govedari. Laut Uli waren die Bike-Touren f&#252;r jedermann/-frau zu schaffen. Nach unserem unbedarften Mountain-Bike-Anf&#228;nger-Verst&#228;ndnis klang dies sehr &#252;berzeugend und so schwangen wir uns frohen Mutes t&#228;glich um 10.10 Uhr auf die Bikes. W&#228;hrend der Bezwingung des Hausberges (8% Rampe) machten sich erste Zweifel &#252;ber den eigenen Fitnesszustand bemerkbar (obwohl gut trainiert durch Tennis und Joggen). Diese Zweifel best&#228;tigten sich, als wir uns mitten auf dem insgesamt 4 km langen Anstieg mit 9% und 10% Rampen wiederfanden. Da konnte auch der von Uli immer wieder gerne gezeigte Froschteich am &#220;bergang der beiden Rampen die Anstrengung nicht mildern. Am ersten Tag noch von Uli den Berg hinauf geschoben, ging es doch t&#228;glich auch mit der Fitness bergauf. Der schnelle Trainingserfolg stachelte unseren Ehrgeiz an und steigerte den Spa&#223;faktor um nicht messbare Prozentpunkte, wodurch die Schmerzen an Po und Beinen schnell in Vergessenheit gerieten. Die Pausen, die in der ersten Woche noch h&#228;ufig durch St&#252;rze hervorgerufen wurden, konnten in der zweiten Woche f&#252;r wundersch&#246;ne Stops an der Odysseus Grotte, dem Meer und den Seen genutzt werden.<br />
Verletzung ist ein gutes Stichwort, welches sich konsequent durch den gesamten Urlaub zog. Sowohl bei Bodenkontakt beim biken (Schotterpiste), als auch bei harmlos erscheinenden Wanderungen und herausklettern aus dem Wasser, werteten wir die bislang sehr niedrige Unfallquote unserer Teamer extremst auf. Aber auch hier agierten Bea und Uli stets kompetent und zuverl&#228;ssig und hatten die Situation jederzeit im Griff.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1993" title="bild-035" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-035.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Die Beach-Bar des Hotels – im Froschmund auch Beas Balcony genannt – war eine hervorragende Location, um nach anstrengenden Touren das wohlverdiente Feierabendbierchen (1. Woche Bierchen, 2. Woche Gin Tonic oder Campari-O) zu zischen. Aufgrund des von uns schnell erreichten Stammkunden-Status, reichte schon bald ein freundlicher Blick, um wenige Minuten sp&#228;ter das erfrischende Getr&#228;nk vor uns stehen zu haben. Aber war es wirklich unser Blick, oder war die Anwesenheit von Bea ausschlaggebend?</p>
<p>Zeitweise Getr&#228;nkeengp&#228;sse hinter der Bar wurden durch das stete Engagement der Teamer kompensiert, die es im Gegensatz zur Beach-Bar-Crew (BBC) schnell raus hatten Nachschub im Hotel zu organisieren.<br />
Die Atmosph&#228;re war gepr&#228;gt durch Billabong-Shorts (am Anlegetag der Schiffe mit australischen G&#228;sten) und permanenter Beschallung mit kroatischer Musik (Nicoletta wir vermissen dich). Diese etwas eint&#246;nige Musikauswahl fand nur durch den Live-Gig der von uns so benannten „Pomena-Boys“ eine Unterbrechung. Die 4 Cousins (die ganze Insel ist miteinander verwandt) und ihr Manager gaben unter Gitarrenbegleitung und dank Martini ge&#246;lter Stimmen und Blicke alles, um uns die Vielfalt des kroatischen Liedguts n&#228;her zu bringen (alle Lieder drehen sich um die Sch&#246;nheit Dalmatiens, die Liebe und das Meer). Die „Pomena-Boys“ beherrschten nicht nur die Beach-Bar, sondern waren auch anderen Orts pr&#228;sent. Als Abklatsch der Dalton Br&#252;der sa&#223;en die 4 Cousins in Reih und Glied mit Bier und Kippe auf dem Balkon ihrer Pension, direkt an der Hauptstra&#223;e von Pomena City und beobachteten t&#228;glich das rege Treiben der Gro&#223;stadt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1995" title="bild-199" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-199.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Neben den Natursch&#246;nheiten der Insel ist es sicherlich auch Beas und Ulis unersch&#246;pflichem Engagement, Humor und Einsatz zu verdanken, dass wir alle einen unvergesslichen Urlaub hatten, was  f&#252;r  manch einen sogar Anlass genug war, den Urlaub spontan zu verl&#228;ngern.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r die tolle Zeit!</p>
<p>Mirjam &amp; Simone</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/mljet-laedt-jeden-ein-zum-traeumen/1992/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Natursch&#246;nheit Mljet – ein kleines Paradies ohne Massentourismus</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/naturschoenheit-mljet-paradies-ohne-massentourismus/1819</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/naturschoenheit-mljet-paradies-ohne-massentourismus/1819#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 18:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=1819</guid>
		<description><![CDATA[Die Insel Mljet ist ein kleines Naturparadies und war f&#252;r mich eine echte Entdeckung. Kroatien kannte ich bisher nicht und war fast &#252;berrascht, dass mir diese Sch&#246;nheit bisher entgangen war. Eine Mitreisende formulierte es so: „Als der liebe Gott Mljet geschaffen hat, muss er einen verdammt guten Tag gehabt haben.“ Dieser Aussage kann ich mich nur anschlie&#223;en. Wahrscheinlich hat der liebe Gott an diesem Tag ein Gl&#228;schen dalmatinischen Wein getrunken [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/meer.jpg" alt="Kroatien" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Nina </strong>(on_the_road at gmx.com)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">Sporthotel Odisej, S&#252;ddalmatien &#8211; Insel Mljet</a></strong></p>
<p>Die Insel Mljet ist ein kleines Naturparadies und war f&#252;r mich eine echte Entdeckung. Kroatien kannte ich bisher nicht und war fast &#252;berrascht, dass mir diese Sch&#246;nheit bisher entgangen war. Eine Mitreisende formulierte es so: „Als der liebe Gott Mljet geschaffen hat, muss er einen verdammt guten Tag gehabt haben.“ Dieser Aussage kann ich mich nur anschlie&#223;en. Wahrscheinlich hat der liebe Gott an diesem Tag ein Gl&#228;schen dalmatinischen Wein getrunken und dann kr&#228;ftig im Farbtopf mit den Gr&#252;n- und Blaut&#246;nen ger&#252;hrt und dieses unglaubliche Wasser gemalt, das je nach Tageszeit dunkelblau, hellblau oder t&#252;rkis leuchtet und so kristallklar ist, das man &#252;berall auf den Grund gucken kann. Dann hat er noch eine Handvoll Zikaden auf die Insel geworfen, die f&#252;r einen konstanten mediterranen Klangteppich sorgen und das Ganze mit einem k&#246;stlichen Duft von Macchia und wilden Kr&#228;utern parf&#252;miert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1820" title="grosser-see_boot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/grosser-see_boot.jpg" alt="Kroatien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1827" title="meer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/meer.jpg" alt="Kroatien" width="480" height="360" /></p>
<p>F&#252;r eine Woche Mljet hatte ich – unn&#246;tigerweise – drei B&#252;cher eingepackt, da ich vermutet hatte, dass es auf dieser ruhigen Insel langweilig werden k&#246;nnte. Weit gefehlt. An der Natur konnte ich mich kaum sattsehen, daher interessierte mich keine Lekt&#252;re. Au&#223;erdem war das Programm der Teamer so abwechslungsreich und interessant, dass ich nur jedem raten kann, sich mit schweren B&#252;chern auf dieser Reise nicht zu belasten.<br />
Apropos Teamer: Bea und Uli waren super. Beide stets hilfsbereit, gut drauf und kompetent. Nicht nur, dass sie uns mit ihren Angeboten in Entscheidungsnot brachten, sie sorgten au&#223;erdem f&#252;r gute Laune und immer wieder f&#252;r nette Extras (Stichwort Tischdeko).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1822" title="frosch_tisch1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/frosch_tisch1.jpg" alt="Kroatien" width="360" height="480" /></p>
<h3>Programm</h3>
<p>Geboten wurden gef&#252;hrte Wanderungen und Biketouren. Beides leicht bis mittelschwer, f&#252;r jeden halbwegs sportlichen Menschen zu schaffen.<br />
Die Wanderungen mit Teamerin Bea f&#252;hrten uns durch die dichten Kiefern- und Pinienw&#228;lder bergauf und bergab, sowie an den Klippen und Felsen der K&#252;ste entlang. Hier waren einige &#220;berraschungen eingebaut, wie z.B. der Badestopp an einer „Naturrutsche“ oder Klippenspringen (was bei uns wegen starker Brandung leider ausfiel).<br />
Diese Einlagen waren geplant, ungeplant und unvorhersehbar waren die „nat&#252;rlichen“<br />
&#220;berraschungen, wie dicke Spinnennetze mit fetten Achtbeinern oder tief fliegende Zikaden, die uns um die Ohren brummten oder direkt an den Kopf flogen (was sich ungef&#228;hr so anf&#252;hlt, als w&#252;rde man von einem Mini-Hubschrauber gerammt). Aber keine Angst, die Spinnennetze werden von Bea sorgf&#228;ltig aus dem Weg ger&#228;umt und Zikaden bei&#223;en nicht, die sind nur laut.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1823" title="wanderung" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/wanderung.jpg" alt="Kroatien" width="480" height="360" /></p>
<p>Zu den Biketouren kann ich nicht viel sagen, da ich nach der Bike-Schnuppertour aufs Wandern umgestiegen bin. Alle Biker waren allerdings begeistert und sahen nach den Touren ersch&#246;pft aber sehr gl&#252;cklich aus.</p>
<p>Abgesehen vom frosch&#252;blichen Sportprogramm waren die Highlights dieser Woche:<br />
*N&#228;chtliches Mondschein-Baden im kleinen Salzsee (Mali jezero)<br />
Hier sollten wir eigentlich ein seltenes Naturph&#228;nomen beobachten, was allerdings aufgrund der Lichtverh&#228;ltnisse nicht m&#246;glich war (ich verrate an dieser Stelle nix, es soll ja eine &#220;berraschung sein). Trotzdem haben wir das Schwimmen im badewannenwarmen See sehr genossen und anschlie&#223;end and&#228;chtig und weintrinkend auf die spiegelglatte Oberfl&#228;che geschaut und in die zikadenfreie n&#228;chtliche Stille gelauscht.</p>
<p><strong>*Abendessen in Soline</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-1824" title="octopus" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/octopus.jpg" alt="Kroatien" width="250" height="333" /> Eine willkommene Abwechslung zum Hotelbuffet war dieser Ausflug zu einem familien-gef&#252;hrten kleinen Restaurant am gro&#223;en See in Soline. Dorthin geschippert wurden wir vom Juniorchef des Hauses in seinem kleinen Motorb&#246;tchen und durften zur Begr&#252;&#223;ung gleich den selbstgebrauten Grappa kosten und dabei zusehen, wie Cheffe noch schnell einen Octopus erlegte. Dieser hatte sich ungeschickterweise ein Pl&#228;tzchen in Reichweite des Ufers gesucht, von wo ihn bequem der Dreizack erreichen konnte. Der Anblick des toten Tieres konnte unserem Appetit allerdings nichts anhaben, eine Mitreisende bestellte sogar prompt den Octopus-Salat. Frischer geht’s ja nun mal nicht.<br />
Serviert wurden uns au&#223;erdem gro&#223;e Platten mit gegrillten Fischen, inklusive Gem&#252;se, Salat und Kartoffeln. Dazu Unmengen leckeren dalmatinischen Weins. Nachdem wir uns satt und zufrieden gegessen hatten, wurden wir im B&#246;tchen wieder zur&#252;ckgefahren. Nicht ohne uns vorher noch vom stolzen und stark grappagetr&#228;nkten Kapit&#228;n erkl&#228;ren zu lassen, dass der Zweitakt-Volvo-Motor seit 1974 tadellos funktioniert und das Boot seinen Weg quasi alleine findet. Auf der R&#252;ckfahrt wurden wir vom Vollmond beschienen und mitten auf dem See sangen wir ‚Happy birthday’ f&#252;r eine Mitreisende, die das Gl&#252;ck hatte, in diesem Moment in ihren Geburtstag zu feiern. Sch&#246;n war’s</p>
<p><strong>*Bootsausflug</strong><br />
Ich gebe zu, ich bin kein gro&#223;er Fan vom Bootfahren weil mit geradezu hypochondrischer Angst vor Seekrankheit ausgestattet, aber dieser Ausflug hat sich gelohnt. Wir schipperten um die Insel, hielten ein paar Mal in einsamen Buchten zum Badestopp und bekamen zum Mittagessen frisch gegrillte Makrelen, leckeren Kartoffelsalat und Wein en masse vom Kapit&#228;n serviert. Ich wei&#223; nicht, ob es am Wein oder am Bootfahren lag, dass der Boden noch Stunden sp&#228;ter unter den F&#252;ssen schwankte. Seekrankheit blieb jedenfalls aus, daf&#252;r setzte gro&#223;er Spa&#223; ein.</p>
<p><strong>*Prozura</strong><br />
Kein Frosch-Programmpunkt, aber auch ein sch&#246;nes Ausflugsziel. Dieser Mini-Ort liegt in einer der malerischen Buchten und besteht aus einer Handvoll H&#228;usern und einem sensationellen Restaurant (den Namen habe ich vergessen, aber es gibt ohnehin nur das eine). Neben dem Restaurant in Soline war dies mein kulinarisches Highlight. Meine Empfehlung: direkt vorm Hotel einen Roller mieten, ein bisschen um die Insel cruisen und dort zum Mittag den gegrillten Octopus essen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1825" title="bucht-von-prozura" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/bucht-von-prozura.jpg" alt="Kroatien" width="360" height="480" /></p>
<p>Im Hotel Odisej erwarten Euch saubere und ger&#228;umige Zimmer (Kategorie A), ein reichhaltiges Buffet, ein spektakul&#228;rer Blick auf den Sonnenuntergang beim Abendessen und ein stimmgewaltiger Alleinunterhalter, der sich auf dalmatinische Schlager spezialisiert hat, aber durchaus auch Pop- und Rocksongs auf seinem Synthi hinbekommt. (Ich vermutete, dass er wahrscheinlich auch „Nothing else matters“ verschnulzen k&#246;nnte.)<br />
Im Ort gibt es einen kleinen Supermarkt, ein paar Restaurants und die Beach Bar, in der sich das „Nachtleben“ von Pomena abspielt. Besonders unterhaltsam war eine Kombo von Inselbewohnern, die sich dort zu uns an den Tisch setzte und ein kleines kroatisches Schlagerpotpourri zum Besten gab. Wir tauften sie liebevoll die ‚Beach Boys’ und freuten uns &#252;ber das musikalische Lokalkolorit.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1826" title="sonnenuntergang_hotelterasse" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/sonnenuntergang_hotelterasse.jpg" alt="Kroatien" width="480" height="355" /></p>
<p>Nach Kroatien werde ich bestimmt wieder fahren und wenn ich ehrlich bin, k&#246;nnte ich mich direkt wieder in Flieger setzen. Allen Mljet-Reisenden w&#252;nsche ich eine sch&#246;ne Zeit dort</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/naturschoenheit-mljet-paradies-ohne-massentourismus/1819/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Tieren, Tr&#228;umen und Herausforderungen: Mljet 2008</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/von-tieren-traeumen-und-herausforderungen-mljet-2008/1785</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/von-tieren-traeumen-und-herausforderungen-mljet-2008/1785#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=1785</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r die Anreise nach Dubrovnik haben alle Fr&#246;sche, die von Stuttgart abreisen mussten auf ihren n&#228;chtlichen Schlaf verzichten m&#252;ssen. Dass es den anderen Reisenden &#228;hnlich erging, bemerkte man beim Aufeinandertreffen am Atlas–Bus. Die im Schatten kauernden Fr&#246;sche hatten sich, wohl auch wegen der Hitze, dem wortkargen Naturell des kroatischen Busfahrers perfekt angepasst.
Die angeschlagenen Urlauber tauten erst nach der ersten Rast auf, als sie ihre Kehlen mit Wasser benetzen konnten. So erfrischt gingen alle „Mann“ – es waren &#252;ber achtzig Prozent Frauen – nach einer zweist&#252;ndigen Busfahrt an Bord eines Ausflugschiffes, dessen Kapit&#228;n eine Vorliebe f&#252;r kroatische Raps hatte und seine Passagiere nur von seinem Schiff lies, wenn Sie ihm zum Dank eine Laola machten [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/2-ausblick-vom-hotel-i.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingmar Hintz </strong>(Ingmar.Hintz at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">Sporthotel Odisej, Insel Mjlet &#8211; S&#252;ddalmatien (Kroatien)</a><br />
</strong></p>
<h3>1.    Anreise: M&#252;de Fr&#246;sche</h3>
<p>F&#252;r die Anreise nach Dubrovnik haben alle Fr&#246;sche, die von Stuttgart abreisen mussten auf ihren n&#228;chtlichen Schlaf verzichten m&#252;ssen. Dass es den anderen Reisenden &#228;hnlich erging, bemerkte man beim Aufeinandertreffen am Atlas–Bus. Die im Schatten kauernden Fr&#246;sche hatten sich, wohl auch wegen der Hitze, dem wortkargen Naturell des kroatischen Busfahrers perfekt angepasst.<br />
Die angeschlagenen Urlauber tauten erst nach der ersten Rast auf, als sie ihre Kehlen mit Wasser benetzen konnten. So erfrischt gingen alle „Mann“ – es waren &#252;ber achtzig Prozent Frauen – nach einer zweist&#252;ndigen Busfahrt an Bord eines Ausflugschiffes, dessen Kapit&#228;n eine Vorliebe f&#252;r kroatische Raps hatte und seine Passagiere nur von seinem Schiff lie&#223;, wenn Sie ihm zum Dank eine Laola machten.<br />
Die Begr&#252;&#223;ung vor dem Hotel Odisej durch Uli, unserem Mountainbikefachmann, war sehr herzlich, wodurch man sich gleich willkommen f&#252;hlte. Zum Gl&#252;ck beherrschte die freundliche Dame an der Rezeption perfekt die deutsche Sprache, somit stand dem Einchecken nichts mehr im Wege.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1787" title="2-ausblick-vom-hotel-i" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/2-ausblick-vom-hotel-i.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Ausblick vom Hotel</em></p>
<h3>2.    Erster Abend: Deutschland verliert das Finale gegen Spanien</h3>
<p>Das deutsche Team hatte sich durch den Sieg gegen Portugal zwar allseits Respekt verschafft, doch hatte es an diese Leistung nicht mehr ankn&#252;pfen k&#246;nnen. So gingen die Spanier als klare Favoriten ins Endspiel.<br />
Nach einem &#252;ppigen Abendessen gingen wir in den Bereich zwischen Internet-Corner und hoteleigenem Cafe, wo wir einen gro&#223;en Bildschirm vorfanden. Insgeheim hofften wir auf ein Wunder und die Spielfreude, die unserer  Mannschaft zuletzt etwas verloren gegangen war. Da die Kroaten als deutschfreundlich gelten, erwarteten wir uns von dieser Seite eigentlich Unterst&#252;tzung gegen die mit Wochenendausflugsschiffen angereisten Angelsachsen, die frustriert  und neidisch auf unseren bisherigen Erfolg jedes Foul der Spanier beklatschten. Obwohl nur drei Spanier anwesend waren, hatten deren Sympathisanten  die klare Oberhand gewonnen. Wir mussten leider feststellen, dass wohl keine anwesende Nation der deutschen Nationalmannschaft den Sieg geg&#246;nnt h&#228;tte. Nachdem also Deutschland verloren hatte, konnten nun die Kroaten auch ihr Ausscheiden gegen die T&#252;rkei besser verkraften.</p>
<h3>3.    Biken bei Uli: „Jede Strecke ist prinzipiell f&#252;r jeden zu schaffen!“</h3>
<p>Obwohl ich schon zum vierten Mal mit den Fr&#246;schen verreist bin, hat noch nie ein Guide das Moutainbiken so genau erkl&#228;rt, die Strecken so exakt gekannt und vor Gefahren so eindringlich gewarnt.<br />
Ob uns ein umgefallener Baum, Ger&#246;ll, Schotter, hohe und flache Treppen, scharfe Linkskurven, ein „deutscher“ Waldweg oder gar Wanderer angek&#252;ndigt wurden, jedes Mal fanden wir genau das vor, wovon Uli gesprochen hatte. Sein Dank an uns nicht gest&#252;rzt zu sein, war vor allem sein Verdienst.<br />
Die Strecken, die unser Guide f&#252;r uns ausgesucht hatte, waren sehr abwechslungsreich. Immer konnten wir einen wirklich „sensationellen Blick“ auf die letzten S&#252;&#223;wasserseen, das Meer, Jachten, die Klippen und Weinberge werfen. Bei allen l&#228;ngeren Touren konnten wir einen Badestopp einlegen und von Mauern oder Klippen ins Meer springen, um uns zu erfrischen. Allerdings ist zu bemerken, dass aufgrund der vielen Steigungen jede Tour ein gewisses Ma&#223; an Ausdauer verlangte. Um wirklich den Spa&#223; beim Fahren zu genie&#223;en, den diejenigen hatten, die keine Tour in der ersten Woche ausgelassen hatten, war eine gute Ausdauerf&#228;higkeit Voraussetzung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1788" title="3-ulli" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/3-ulli.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1789" title="4-klippenspringen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/4-klippenspringen.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1790" title="5-einer-der-letzten-suesswasserseen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/5-einer-der-letzten-suesswasserseen.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1791" title="6-ausblick-montokuc" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/6-ausblick-montokuc.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<h3>4.    Eine Insel f&#252;r Biologen und Spinnenfreunde</h3>
<p>Zikaden und Spinnen beherrschen die Insel. Das Zirpen der Zikaden von 5 bis 21 Uhr stellt die perfekte Ger&#228;uschkulisse f&#252;r einen ereignisreichen Tag dar. Riesige Spinnen und Spinnennetze haben uns so manches Mal unangenehm &#252;berrascht.<br />
Eines Nachts tr&#228;umte ich sonderbarer Weise von Hirschk&#228;fern, die sich mit ihren Zangen gegenseitig auszuhebeln versuchten. Diesen ungew&#246;hnlichen Traum f&#252;hrte ich auf das zu reichliche Abendmahl zur&#252;ck. Ich staunte nicht schlecht, als ich am n&#228;chsten Mittag w&#228;hrend einer Radtour &#252;ber unseren Hausberg auf ein Spinnennetz aufmerksam gemacht wurde, in dem sich einer dieser Gesellen heillos verfangen hatte. Uli und ich kamen diesem &#252;ber dichten Hecken zappelten Hirschk&#228;fer sogleich zu Hilfe und versuchten, ihn aus der Ferne mit Steinw&#252;rfen zu befreien, was seine Lage allerdings nur verschlimmerte, worauf der Rest der Gruppe uns vor weiteren Hilfsversuchen mit dem Argument abhielt, dass man in die Natur nicht eingreifen d&#252;rfe. Gerade in der heutigen Zeit kann so ein Argument wohl kaum Geltung haben. Was macht der Mensch eigentlich mit seiner Umwelt, solang es ihn gibt? Genau, er gestaltet sie um, damit er als M&#228;ngelwesen &#252;berhaupt existieren kann.<br />
Ein schlechtes Gewissen verfolgte mich doch noch den ganzen Tag, da sich diese Situation durch meinen Traum angek&#252;ndigt hatte. &#196;rgerlich war es auch deshalb, weil die Spinne von dem gro&#223;en  gepanzerten K&#228;fer wohl kaum etwas hatte.<br />
Gr&#252;ne K&#228;fer, die durch unsere Sonnenmilch angelockt, durch die Luft taumelnd einen Landeplatz suchten, boten einen sch&#246;nen Blickfang.<br />
Leider sahen wir keine Schlangen oder Singv&#246;gel, da erst die einen gewollt dann die anderen ungewollt den eingef&#252;hrten Mungos zum Opfer fielen. Bea und Sigrun hatten das Privileg, einen Kuna zu sehen, der jede M&#252;nze der kroatischen W&#228;hrung ziert.<br />
Kristina und ich wurden auf unserem wundersch&#246;nen Schiffsausflug Zeuge eines eindrucksvollen Naturschauspiels. Als wir vorne &#252;ber dem Bug standen und den Ablauf der letzten Tour besprachen, wurde ich auf einen 25 – 30 cm gro&#223;en blau schimmernden Fisch aufmerksam, der sich dicht unter der Wasseroberfl&#228;che aufhielt und sich von unserem Schiff offensichtlich bedr&#228;ngt f&#252;hlte. Ich konnte gerade zu Kristina, sagen: „Siehst Du diesen Fisch!“, da sprang er schon &#252;berraschenderweise aus dem Wasser, &#246;ffnete seine zuvor nicht sichtbaren Brustflossen und begann seinen Gleitflug geradlinig seitlich vom Schiff weg mit h&#246;rbar knatternden blechernen Ger&#228;uschen, die durch seine schnellen Wriggschl&#228;ge  der unteren verl&#228;ngerten Schwanzflosse erzeugt wurden. Nach 10 Metern verschwand der Fliegende Fisch wieder in der Adria.<br />
War das nicht phantastisch?<br />
Fische dieser Art sollen bei g&#252;nstigen Windbedingungen bis zu 45 Meter gleiten k&#246;nnen und das in der H&#246;he von mehreren Metern.<br />
Bei den niedrig &#252;ber die Wasseroberfl&#228;che herausragenden Seglern fr&#252;herer Zeiten sollen sie daher oft massenhaft auf das Deck der Schiffe gefallen sein.<br />
Heute passiert das aufgrund der hohen Bauweise nicht mehr und wir freuen uns schon &#252;ber einen, der uns seine Kunst des Gleitens vorf&#252;hrt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1792" title="7-segelboot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/7-segelboot.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<h3>5.    Die Herausforderung: Unternehmen Klosterinsel</h3>
<p>Eine der ersten Radtouren, die Uli f&#252;r uns ausgekundschaftet hatte, f&#252;hrte uns durch den Nationalpark immer am Rand des Gro&#223;en Salzsees entlang. Das Benediktinerkloster, das im 12. Jh. im romanischen Stil erbaut wurde, lag pl&#246;tzlich imposant vor uns. Es ist im S&#252;den des Gro&#223;en Sees in einer Bucht auf einer 200 m langen und 120 m breiten Insel zu finden. Boote bringen jede Stunde Besucher hierher und durchqueren dabei den gr&#246;&#223;ten Teil des Salzsees.<br />
Mir dr&#228;ngte sich von nun an immer wieder der Gedanke auf, ob es f&#252;r mich als Leichtathleten m&#246;glich w&#228;re, die Klosterinsel schwimmend von der Ablegestelle der Boote zu erreichen.<br />
Da ich den Sporturlaub bei Frosch unter anderem gebucht hatte, um meine Kondition nach einem Muskelfaserriss beim Lauftraining wieder zu verbessern, suchte ich nach Herausforderungen. Allerdings bin ich in diesem Jahr erst einmal &#252;ber einen Kilometer am St&#252;ck Kraul geschwommen. Mein erster Eindruck von der zur&#252;ckzulegenden Strecke lag zwischen zwei und drei Kilometern .<br />
Welcher Anblick w&#252;rde sich mir bieten und welch erhebendes Gef&#252;hl w&#252;rde es sein, wenn nach der H&#228;lfte der Strecke die Klosterinsel sich eindrucksvoll mit ihrer Abtei und der Kirche St. Maria aus dem Wasser hebt.<br />
Bald war mein Vorhaben in aller Munde, und es gab keinen Weg mehr zur&#252;ck.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1793" title="8-klosterinsel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/8-klosterinsel.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Erster Versuch:</strong><br />
Nach einer sch&#246;nen Biketour startete ich meinen ersten Versuch, die Klosterinsel zu erreichen. Als Zeugen fand ich Petra und Claudia vor, die sich im Schatten der B&#228;ume niedergelassen hatten. Es sollte ein Test sein, wie weit mich meine Kr&#228;fte bringen w&#252;rden. Nach einem guten Start und einem reibungslosen Verlauf, zwang mich mein K&#246;rper am gegen&#252;berliegenden Ufer an Land zu gehen, um f&#252;r den R&#252;ckweg Kr&#228;fte zu sammeln. Das Erreichen der Klosterinsel schien in weite Ferne ger&#252;ckt. Schlie&#223;lich schien sie mir noch &#252;ber einen Kilometer entfernt zu sein. Wieder am Ausgangspunkt angekommen waren Claudia und Petra schon auf dem Heimweg. Es war Zeit, sich f&#252;r das Abendessen in Schale zu werfen.</p>
<p><strong>Zweiter Versuch:</strong><br />
Netter Weise boten mir Silke und Kristina, beide Kunst und Biologielehrerinnen, an, mich auf einem Kanadier zu begleiten, um mich vor den Touristenbooten zu warnen.<br />
Nun habe ich mir nach einer Woche Training einen festen Termin gesetzt. Die Klosterinsel sollte im Sturm genommen werden. Der Wind zog tats&#228;chlich auf, und die Flut war weitaus st&#228;rker als noch eine Woche zuvor.<br />
Die Gruppe der Zuschauer hatte sich auch enorm gesteigert. Meine Schutzengel erkannten fr&#252;h die Unm&#246;glichkeit, bei dieser Str&#246;mung die Klosterinsel zu erreichen und blieben kluger Weise an Land.<br />
Trotz des Wetters wollte ich es versuchen, ob es nicht doch m&#246;glich sei, den Wellen zu trotzen. Tats&#228;chlich kam ich nach langem Kampf bis zur Bucht in der das Kloster lag. Einige Minuten k&#228;mpfte ich vergeblich gegen die immer st&#228;rker werdende Flut an. Ich kam nicht von der Stelle und erschreckender Weise auch nicht zur&#252;ck.<br />
Es dauerte noch etwas bis ich den Weg aus diesem Kreislauf fand. Mit kr&#228;ftigen Kraulz&#252;gen nutzte ich die Wellen der Flut aus, die mich in kurzer Zeit wieder in die N&#228;he der wartenden Fr&#246;sche trugen. Die Gefahr, die vom Bootsverkehr ausging, war mir durchaus bewusst, doch aufgrund der Gischt, die mir um die Ohren peitschte, konnte ich weder die vier Warnsignale h&#246;ren, die vom herannahenden Boot ausgingen, noch die Rufe der am Ufer hilflos Wartenden. Erst als ich den Geschmack von Diesel bemerke, schreckte ich auf. Der Bug des Bootes war direkt vor mir zu sehen. Mit ein paar schnellen R&#252;ckenkraulbewegungen brachte ich mich aus der Gefahrenzone. Trotz meines erneuten Scheiterns wurde ich warmherzig empfangen. Gerne h&#246;rte ich mir beim Abendessen die Berichte &#252;ber meine Begegnung mit dem Turi-Boot aus der Sicht der Beobachter an. F&#252;r diese war es absehbar, dass sich die Wege von Boot und Schwimmer an einer Stelle kreuzen w&#252;rden. Doch verhindern konnten sie es nicht.<br />
Niemand konnte diesen Hergang so eindrucksvoll schildern wie Petra.</p>
<p><strong>Dritter Versuch:</strong><br />
Inzwischen waren bereits neue Fr&#246;sche eingetroffen, die mit dem Trubel um die Klosterinsel &#252;berfordert schienen. Deshalb beschloss ich, dem Spuk ein Ende zu bereiten, um das Kapital abschlie&#223;en zu k&#246;nnen.<br />
Diesmal w&#228;hlte ich den Vormittag und verzichtete damit auf einen Ausflug oder eine Tour. Ebenso taten es meine Schutzengel. Das Besteigen des Kanadiers verz&#246;gerte sich, da sich andere Besucher vordr&#228;ngelten und der Verk&#228;ufer an starken Kopfschmerzen litt und daher seinen Chef anrief, um an Tabletten zu kommen.<br />
Endlich konnten wir starten. Ich kam sofort in den richtigen Kraulrhythmus hinein und erreichte, mich immer nah an der K&#252;ste haltend, nun zum dritten Mal die Bucht, in der die Klosterinsel lag. Eine Str&#246;mung war kaum bemerkbar und der Wind hatte mein Vorhaben eher beg&#252;nstigt. Wie in Trance schwamm ich weiter, dachte nicht, z&#228;hlte die Armz&#252;ge und verlor die Insel ganz aus den Augen, zum Gl&#252;ck war da ja noch der Kanadier von Kristina und Silke, die mir zuriefen, dass ich nun quer zur Klosterinsel schwimmen m&#252;sse. Und da lag sie nur noch 200 Meter von mir entfernt. Schnell war diese Strecke &#252;berwunden. Der Kanadier legte an, ich schleppte mich ans Ufer. „Ingmar, Du hast 50 Minuten gebraucht!“<br />
Mein Ziel war erreicht und ich kostete meinen Triumph bei einem Spaziergang um die Insel aus.<br />
Hier trafen wir auf Birgit, die unsere Ankunft und sp&#228;ter unsere Abfahrt mit ihrer Kamera dokumentierte. Wir gingen paar Schritte und wollten im Cafe eine St&#228;rkung zu uns nehmen. Wie ein Blitz kam die Bedienung auf mich zugeschossen und gab mir zu verstehen, dass ich mir erst ein Hemd anziehen m&#252;sse, um Platznehmen zu d&#252;rfen. Dies sei eine Anordnung von ihrem Chef. Sie kam auch nicht von der Erf&#252;llung ihrer Pflicht ab, als ich ihr erkl&#228;rte, dass ich von der Bootstation hierher geschwommen sei und deshalb nichts mit mir f&#252;hre. Sie gratulierte mir zwar zu dieser Leistung, gab sich allerdings erst zufrieden, als mir Kristina und Silke mit ihren Handt&#252;chern aushalfen. Wir nahmen eine Erfrischung zu uns und machten uns dann auf den R&#252;ckweg…<br />
An dieser Stelle m&#246;chte ich meinen beiden Lotsen und Schutzengeln Kristina und Silke danken, ohne deren Hilfe ich mein nicht ungef&#228;hrliches Vorhaben wohl kaum h&#228;tte in die Tat umsetzen k&#246;nnen.</p>
<h3>6.    St&#228;dtereise: Dubrovnik – Pippis Takatukaland</h3>
<p>Wir waren schon alle auf Dubrovnik gespannt, hatten wir doch alle einmal „Pippi im Takatukaland“ gesehen und hofften, das eine oder andere wieder zu erkennen. Der Wiedererkennungswert blieb erstaunlich gering, wahrscheinlich weil kein exzentrisches M&#228;dchen mit roten Z&#246;pfen durch die Gassen lief.<br />
Dubrovnik ist eine eindrucksvolle Stadt, in der man an fast jeder Ecke auf den Heiligen Blasius oder eine Eisdiele st&#246;&#223;t. Ich habe mich nur gefragt, weshalb meine Kugeln im Vergleich zu den anderen viel kleiner waren, obwohl ich Trinkgeld gegeben habe. Vielleicht sollte man das mit dem Trinkgeld sein lassen. Die Stadtmauer sollte man nicht in der Mittagshitze in Angriff nehmen. Deshalb haben wir uns um drei Uhr getroffen, um die Besichtigung zu starten.<br />
Das Museum der Kriegsopfer von 1991 sollte man sich ansehen, um die angespannten Beziehungen zwischen Kroaten und Serben verstehen zu k&#246;nnen.<br />
Leider ist der Veranstalter Atlas sehr unzuverl&#228;ssig und hat uns sehr lange bei der Abfahrt warten lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1795" title="9-heiliger-blasius1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/9-heiliger-blasius1.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1796" title="10-dubrovnik-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/10-dubrovnik-2008.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1797" title="11-dubrovnik-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/11-dubrovnik-2008.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1798" title="12-erster-teil-der-stadtmauer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/12-erster-teil-der-stadtmauer.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1799" title="13-atlas-tragfaechenboot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/13-atlas-tragfaechenboot.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<h3>7.    Nachtbaden im Kleinen See</h3>
<p>Das Nacht- oder Nacktbaden im Kleinen See ist ein absoluter H&#246;hepunkt. Es sind die Sterne, die Stille, das warme Salzwasser und eine wundersch&#246;ne &#220;berraschung dicht unter der Wasseroberfl&#228;che, die dieses Erlebnis unvergesslich machen. Verliebte finden hier einen wirklich romantischen Ort. </p>
<h3>8. Nachtleben in Pomena</h3>
<p>Ein wirkliches Nachtleben findet in Pomena nicht statt. Nur auf den Touristenschiffen, die am Wochenende anlegen und Partys veranstalten. Die Musik, die in unserer Strandbar gespielt wird, wird dominiert von kroatischer Volksmusik, deren Inhalt sich ausnahmslos um die Sch&#246;nheit Dalmatiens, der Frauen und des Meeres dreht.<br />
Unser geselliges Beisammensein wurde regelm&#228;&#223;ig durch Hiobsbotschaften unterbrochen, wie der, dass der g&#252;nstige Wei&#223;wein oder das gek&#252;hlte Bier ausgegangen sei.<br />
Wir hatten trotzdem sch&#246;ne Abende, da unsere Gruppe sehr gut harmonierte, und Bea und Uli immer f&#252;r gute Laune und interessanten Gespr&#228;chsstoff sorgten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1800" title="14-bea-und-ulli" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/14-bea-und-ulli.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<h3>9.    Abreise mit der MS Saldun</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1801" title="15-mljet-abschied-sonnenuntergang" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/15-mljet-abschied-sonnenuntergang.jpg" alt="Insel Mjlet - S&#252;ddalmatien" width="480" height="360" /></p>
<p>Wieder mitten in der Nacht mussten die Fr&#246;sche, die sich an das ohrenbet&#228;ubende Zirpen der Zikaden gew&#246;hnt hatten, wieder die Insel verlassen, f&#252;r die sie noch vor ein bis zwei Wochen reif gewesen waren. Nur Steffi und ich hielten die Stellung in der Strandbar, in der sich auch der Kapit&#228;n und sein Sohn die Kante gaben, bis wir aufbrechen mussten. Die einst&#252;ndige Fahrt war an Romantik kaum zu &#252;berbieten. Sternenklarer Himmel, nur der leise Motor unserer MS Saldun war zu h&#246;ren.<br />
Zwar versuchte ich, Bea noch zum Mitkommen zu bewegen, doch verpasste sie den Absprung in letzter Minute. Steffi und ich begannen zu gr&#252;beln und zu philosophieren. So ging die &#220;berfahrt von einer Stunde schnell vorbei. Die Wege der Fr&#246;sche trennten sich am Flughafen. Petra und ich flogen nach Stuttgart und bereiteten uns schon seelisch auf die Ankunft in der Heimat vor.</p>
<p>Liebe Bea, lieber Uli,</p>
<p>f&#252;r eine unvergessliche Zeit, Euren Einsatz und Eure Hilfsbereitschaft m&#246;chte ich Euch hiermit nochmals ganz herzlich danken.<br />
Passt gut auf Euch auf!</p>
<p>Mit den besten W&#252;nschen und ganz lieben Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Ingmar Hintz<br />
Bad Homburg, den 18. Juli 2008</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/von-tieren-traeumen-und-herausforderungen-mljet-2008/1785/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wandern, Schwimmen (und Biken) auf  Mljet im Mai 2008</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wandern-schwimmen-biken-auf-mljet-im-mai-2008/1668</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/wandern-schwimmen-biken-auf-mljet-im-mai-2008/1668#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 15:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insel Mljet - Süddalmatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=1668</guid>
		<description><![CDATA[Ruhe und Erholung in herrlichster Natur gesucht und von der absolut zutreffenden Frosch-Reise-Beschreibung im Katalog angesprochen? Dann seid Ihr auf Mljet richtig!
Meine erste Frosch-Reise, sehr spontan und kurzfristig gebucht, gefunden im von der Schwester (seit Jahren begeisterter Frosch) nur zum Bl&#228;ttern geliehenen Katalog, war ein Volltreffer! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von D. Kirschstein </strong>(d.kirschstein@gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-dalmatien.asp">Sporthotel Odisej auf der Insel Mjlet, Kroatien</a></strong></p>
<p>Ruhe und Erholung in herrlichster Natur gesucht und von der absolut zutreffenden Frosch-Reise-Beschreibung im Katalog angesprochen? Dann seid Ihr auf Mljet richtig!</p>
<p>Meine erste Frosch-Reise, sehr spontan und kurzfristig gebucht, gefunden im von der Schwester (seit Jahren begeisterter Frosch) nur zum Bl&#228;ttern geliehenen Katalog, war ein Volltreffer! Begeistert und beruhigt  von der pr&#228;zisen Transfer-Beschreibung („nicht in Panik geraten, das Schiff kommt bestimmt“) ging die Reise Sonntag fr&#252;h um 4 Uhr zu Hause los, mittags gab’s schon frische gegrillte Makrele im kleinen Restaurant am Hafen in Sichtweite unseres Hotels zu genie&#223;en. Der Transferablauf wich dann doch etwas von der Beschreibung ab, aber am Flughafen hatte ich schon die ersten Fr&#246;sche entdeckt, und wir best&#228;rkten uns gegenseitig in der festen Annahme, wir werden sicher und wohlbehalten ankommen!  So war es auch, und absolut im angegebenen Zeitrahmen!  Dem Vernehmen nach ist es nicht jedem so ergangen, zwischen Flughafen und Hotel ist vor allem ein ordentliches St&#252;ck Meer zu &#252;berwinden und das wird vom Transferveranstalter unabh&#228;ngig von Frosch auf unterschiedliche Art und Weise  &#252;berwunden.</p>
<p>Aber alle M&#252;he lohnt sich, das Hotel in wunderbarer Lage an Meer und Naturpark ist zum Wohlf&#252;hlen, t&#228;glich mehrfach habe ich die Aussicht vom Balkon meines kleinen, aber feinen Zimmers &#252;ber die Bucht und in den kleinen Hafen unmittelbar darunter genossen. Neben den vielen Motor- und anderen Seglern, die t&#228;glich an- und wieder ablegten und f&#252;r Abwechslung sorgten, gibt es auch etliche kleine Fischerboote, die regelm&#228;&#223;ig durch die Bucht tuckern. Im Wesentlichen aber war es eher ganz still, die wenigen Autos spielten keine Rolle. Ein Zugest&#228;ndnis an den Vorsaisontermin meiner Reise war sicher auch der Ausfall der angek&#252;ndigten Tagesausfl&#252;ge, die aber nicht von Frosch organisiert werden. Ein besonders gro&#223;es Lob geb&#252;hrt in diesem Zusammenhang unserem allzeit aktiven Teamer Uli, der in dieser Woche noch ohne Unterst&#252;tzung war (Vorsaison!) und den Tagesausflugstag  zur Bikepflege usw. eingeplant hatte. Er hat ganz schnell ein neues Tagesprogramm f&#252;r die Gruppe angeboten und auf seinen Ruhetag verzichtet. Insbesondere seine Wanderungen waren toll, ich glaube, er kennt jeden Pfad auf Mljet und das hei&#223;t etwas, gibt es doch auch im Nationalpark nur unzureichende Wegemarkierungen! Auch hatte er in mir als einziger in der Gruppe eine vollkommene Anf&#228;ngerin auf dem Mountainbike dabei und hat mich mit gro&#223;er Geduld  hervorragend mit dem Bike so vertraut gemacht,  dass ich sehr gut mithalten konnte. Es reichte noch nicht f&#252;r die gro&#223;en Touren (Teilnehmer waren begeistert) , aber zum Erkunden der n&#228;heren Hotelumgebung. Und die ist f&#252;r Naturliebhaber, insbesondere Wanderer ein Traum: schmale Pfade durch fast unber&#252;hrten Wald, sehr h&#252;gelig, unendlich viele verschiedene Bl&#252;ten, immer wieder &#252;berraschende Ausblicke auf das Meer, am Meer entlang geht es auch schon einmal &#252;ber die Klippen!</p>
<p>In etwa 10 Minuten erreicht man vom Hotel aus auf einem Fu&#223;pfad durch den Wald das Mljet-Highlight: den sog. kleinen und gro&#223;en See. Tats&#228;chlich ist das aber ein sehr gesch&#252;tzt im Landesinneren liegender Teil der Adria, nur etwas w&#228;rmer und ohne Seeigel, ein Paradies zum Schwimmen, auch im Mai schon! Schwimmen unmittelbar am Hotel geht nat&#252;rlich auch. Apropos Hotel: zum Wohlf&#252;hlen; es ist ein recht gro&#223;es 3-Sterne-Haus, das von mehreren internationalen, auch deutschen Reiseveranstaltern angeboten wird. Einen so prompten Service habe ich schon lange nicht mehr erlebt! Besonders freundliche Menschen &#252;berall, die hervorragend deutschsprachige Vesna an der Rezeption war unbezahlbar in allen Lebenslagen. Ich gehe davon aus, dass man sich inzwischen auch der herrenlosen streunenden Katzen insbesondere auf der Hotelterrasse angenommen hat. Gl&#252;cklicherweise war das Wetter im Mai schon so sch&#246;n, dass wir das Abendessen (gro&#223;z&#252;giges kroatisch-internationales Buffet wie angek&#252;ndigt) fast immer auf der herrlichen Terrasse an dem stets liebevoll und abwechslungsreich von Uli dekorierten Tisch genie&#223;en konnten.</p>
<p>Fazit: ein riesengro&#223;er Dank an Uli, den unerm&#252;dlichen Teamer, und ein Tip: den Ausr&#252;stungshinweis auf „feste am besten kn&#246;chelhohe Turn- oder Trekkingschuhe“ unbedingt ernst nehmen.</p>
<p>Ich werde wieder hinfahren, aber daneben gerne auch andere Froschziele ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/wandern-schwimmen-biken-auf-mljet-im-mai-2008/1668/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
