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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Istrien</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Welle, Rampe, Lustig, Rock’n Roll, Cremig*</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 09:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Boot &#038; Bike Kvarner Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[Istrien]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nach Ankunft aller Fr&#246;sche in Rijeka, Zuweisung der Kabinen, Versorgung mit Bargeld und Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer und den Kapit&#228;n fuhren wir mit dem Boot nach Opatija. Auf dem Sonnendeck konnte w&#228;hrend der &#220;berfahrt die Sonne genossen werden.
Dort angekommen erfolgte, nach Verteilung der R&#228;der und Helme (man beh&#228;lt sein Bike und Helm die ganze Woche), eine Einweisung im Umgang mit dem Mountainbike. Nach einer kurzen Tour durch die Stadt (ca.7 Km) bestand noch die M&#246;glichkeit f&#252;r ein kurzes Bad im Meer.
<p><img src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper12.jpg" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" width="480" height="360" class="centered" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* das waren die von Guide Anton ausgegebenen Steigungs-/Streckenkategorien.</p>
<p><strong>Reisebericht von Axel Vesper </strong>(axel.vesper at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/kroatien-kvarner.asp">Istrien &#8211; Kvarner Bucht &#8211; Inselh&#252;pfen mit Boot &#038; Bike</a></strong></p>
<p><strong>Anreise/Tipps/Allgemeines</strong><br />
Die meisten G&#228;ste reisten von K&#246;ln per Flugzeug mit TUIFly (ehemals HLX) an. Web Check-In ist zurzeit leider noch nicht m&#246;glich, doch es ist ausreichend eine Stunde vor dem Start einzuchecken. Nach 1:25 Flugzeit erfolgt die Landung auf der Insel Krk. Im Flughafen werden die F&#246;sche von einer Reiseleiterin empfangen und zum Bus gef&#252;hrt. Der Transfer zum Hafen von Rijeka dauert je nach Verkehrslage ca. 1 Stunde und erfolgt in einem klimatisierten Kleinbus.<br />
Eigenanreisende sollten einen gen&#252;gend gro&#223;en Zeitpuffer einplanen um Ihr Fahrzeug abstellen zu k&#246;nnen. Bei einem Bekannten des Kapit&#228;ns bestand die M&#246;glichkeit das Auto f&#252;r 5  €/Tag sicher zu parken.<br />
In Rijeka kann vor der &#220;berfahrt nach Opatija noch Geld in diversen seri&#246;sen Wechselstuben getauscht oder an einem der zahlreichen Geldautomaten gezogen werden. Man sollte f&#252;r die Woche ca. 1000 Kuna einplanen. Auch zu sp&#228;teren Zeitpunkten der Reise ist es ohne Probleme m&#246;glich Geld zu tauschen oder zu ziehen. An Board kann man am Ende der Reise mit Euro und /oder Kuna zu zahlen  Ein Umtausch in Deutschland lohnt sich nicht, da man hier einen schlechteren Kurs erh&#228;lt.  Der Kurs zu meinem Reisezeitpunkt lagbei 1 € : 7,26 bis 7,38 Kuna.<br />
Obwohl es sich um eine Sportreise handelt, gibt es immer noch ein paar Raucher die der Preis f&#252;r Zigaretten interessiert: ein P&#228;ckchen Marlboro erh&#228;lt man f&#252;r 20 Kuna. F&#252;r die Heimreise empfiehlt es sich allerdings im Duty Free Shop einzukaufen, dort kostet die Stange je nach Marke 15 € bis 20 €.<br />
F&#252;r die Radtouren sollte man einen Wasserverbrauch von 1,5 bis 3 Liter einplanen. Die Bikes verf&#252;gen &#252;ber einen Flaschenhalter pro Rad, in denen normale Radflaschen, aber auch 1,5 Liter PETflaschen sicher transportiert werden k&#246;nnen.<br />
Vor den Touren besteht die M&#246;glichkeit sich im Supermarkt oder Kiosk mit Wasser zu versorgen. Leider ist es nicht m&#246;glich Pistenbrote beim Fr&#252;hst&#252;ck zu machen, daher ist es empfehlenswert ein paar M&#252;sliriegel (ohne Schokoladde: schmilzt) dabei zu haben. Traubenzucker sucht man in den Superm&#228;rkten in Kroatien leider auch vergeblich.</p>
<p>Zum Boot:</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1243" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper1.jpg" /></div>
<p>Es ist vollkommen egal ob man zu zweit oder alleine eine Kabine bucht, denn Platz ist auf 2mx2mx2m sowieso keiner. Die Kabinen sind mit einem Doppelbett, einem kleinem Schrank und einem Waschbecken ausgestattet, Hartschalenkoffer sind absolut fehl am Platz Hier h&#228;lt man sich nur zum Schlafen und Umziehen auf. Ohrenst&#246;psel garantieren aber trotzdem eine angenehme Nachtruhe, wenn die Klimaanlage im Gang l&#228;uft. 2 Duschen und 2 Toiletten an Board reichen tats&#228;chlich ohne Probleme f&#252;r alle G&#228;ste aus. Bei unserer Reise kam es nie zu l&#228;ngeren Wartezeiten als 2 bis 3 Minuten.</p>
<p>Das Schlafen in der Nacht auf dem Sonnendeck ist ein Vergn&#252;gen, wenn man seine eigene Matratze und Schlafsack dabei hat. Es ist verboten Decken oder Kissen aus der Kabine zu benutzen. (eigener Bett- und Kopfkissenbezug lassen manche Dinge ganz anders aussehenJ!!).<br />
Die n&#228;chtliche Stimmung im Hafen und der Blick in den Sternenhimmel sind einfach herrlich. Die Temperatur in der Nacht fiel w&#228;hrend unsere Reise nicht unter 15 Grad.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1244" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper2.jpg" /></div>
<p><strong>Reiseverlauf<br />
1.Tag Anreise-Rijeka-Opatija (Radtour ca. 7 Km)</strong><br />
<img align="right" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1245" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper3.jpg" /> Nach Ankunft aller Fr&#246;sche in Rijeka, Zuweisung der Kabinen, Versorgung mit Bargeld und Begr&#252;&#223;ung durch die Teamer und den Kapit&#228;n fuhren wir mit dem Boot nach Opatija. Auf dem Sonnendeck konnte w&#228;hrend der &#220;berfahrt die Sonne genossen werden.</p>
<p>Dort angekommen erfolgte, nach Verteilung der R&#228;der und Helme (man beh&#228;lt sein Bike und Helm die ganze Woche), eine Einweisung im Umgang mit dem Mountainbike. Nach einer kurzen Tour durch die Stadt(ca.7 Km) bestand noch die M&#246;glichkeit f&#252;r ein kurzes Bad im Meer.</p>
<p>Die Zeit und Hunger dr&#228;ngten uns zur&#252;ck zum Boot, da f&#252;r 19:00 Uhr das Abendessen anstand. (Abendessen immer um 19:00 Uhr innen im Salon, am besten erst danach duschen).<br />
Der Koch schaffte es trotz einer sehr kleinen K&#252;che uns jeden Tag mit leckeren Gerichten satt zu bekommen( Kompliment an den Koch). Auf Nachfrage bekam man auch noch Nachschlag. Das Abendessen bzw. 2 x Mittagessen bestand aus abwechselnder Suppe (lecker!), Salat, Hauptgang und Obst zum Nachtisch. Nach dem Essen zog es einige noch in die Stadt, andere tranken noch die ein oder andere Gerstenkaltschale an Board (0,5 Liter f&#252;r 18 Kuna).</p>
<p><strong>2.Tag Cres (Radtour ca. 33 Km)</strong><br />
Wir fr&#252;hst&#252;ckten w&#228;hrend der &#220;berfahrt von Opatija zur Insel Cres (Fr&#252;hst&#252;ck jeden Morgen um 8:00 Uhr). Zum Fr&#252;hst&#252;ck gab es immer Brot (2 verschiedene Sorten),Kaffee und Tee, einen s&#252;&#223;en Saft, Wurst, K&#228;se, Marmelade, Honig (Nutella dank Silvia)Gurke, Tomate und M&#252;sli. Zweimal gab es R&#252;hrei mit Schinken. Generell h&#228;tte die Wurst- und K&#228;seauswahl etwas abwechslungsreicher sein k&#246;nnen. Erst auf Aufforderung gab es Wust K&#228;se nach, doch das lag wohl an dem kroatischen Schwaben und nicht an Dragan( Er hat echt einen guten Job gemacht).</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1246" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper4.jpg" /></div>
<p>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck verbrachten wir die restliche &#220;berfahrt bei herrlichem Sonnenschein an Deck.<br />
In Beli (besteht aus einem Kiosk und einem Campingplatz) startete nun unsere erste Tour direkt mit <strong>Lustig</strong> bzw. <strong>Rock’n Roll</strong>. Zeit zum Einfahren gab es nicht, da es direkt eine steile ca. 700m lange <strong>Rampe</strong> hinauf ging. Danach folgten ein paar <strong>Wellen</strong>. Die erste Pause nach ca. 5 Km haben alle genossen. &#220;ber Schotter ging es nun bergauf, aber auch teilweise flach weiter&#220;ber Schotter fuhren wir durch einen schattigen Wald und nach ein paar kurzen, knackigen Rampen genossen wir unsere Mittagspause (Bis dahin mein Wasserverbrauch 2 Liter)</p>
<p><img align="right" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1247" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper5.jpg" />Nach der Pause gelangten wir nach einer langen <strong>Welle</strong> zu einem sehr sch&#246;nen Aussichtspunkt. Gegen 14:00 trafen wir nach einer langen, tollen Abfahrt( ca. 7KM) in Cres ersch&#246;pft ein. Die Zeit bis zum Abendessen verbrachten wir mit Relaxen und Baden. Den Abend verbrachte die Cocktail-fraktion in Cres, der Rest blieb bei Bier an Board. Gegen 2:00 Nachts hatte jeder in seinen Schlafplatz an den Deck oder in der Koje gefunden.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1248" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper6.jpg" /></div>
<p><strong>3.Tag Cres und Losinj (Radtour ca. 42Km)</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck fuhren wir ein kurzes St&#252;ck Stra&#223;e( flach) bis zur Einfahrt in eine lange <strong>Schotterwelle</strong> gespickt mit ein paar kurzen <strong>Rampen</strong>. Der Weg f&#252;hrte st&#228;ndig stetig steigend auf unbefestigten Wegen an der K&#252;ste entlang und wir hatten einen tollen Ausblick.<br />
Von Valun nach Lubenice wird die Route <strong>Lustig</strong>. Die letzten 5KM nach Lubenice trifft man auf knackige Steigungen von 10%-15%. Aber auch in Lubenice wird man f&#252;r den harten Weg nach oben mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Direkt in Lubenice kann man kalte Getr&#228;nke bestellen( es gibt allerdings keine Kirschsaftschorle). Zu empfehlen sind die K&#228;se- und Schinkenplatte, vom Fisch wird man auf keinen Fall satt.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1250" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper7.jpg" /></div>
<p>Von Lubenice fuhren wir einen Teil des vorher hart erk&#228;mpften Berges wieder zur&#252;ck, bevor es auf eine Rock’n Roll Schotterstrecke ging, aber nach ca. 1,5 Stunden hatten wir auch diesen Teil hinter uns gebracht. Auf der folgenden Stra&#223;e rollten wir fast von alleine unserem Ziel Martincica entgegen. Kurz vor Martincica mussten wir allerdings noch 2 Wellen &#252;ber uns ergehen lassen.<br />
In Martincica auf dem Boot angekommen k&#252;hlten wir uns mit Spr&#252;ngen vom Sonnendeck ins Meer ab bevor wir nach Losinji ablegten. Die ca. 3,5 st&#252;ndige &#220;berfahrt bot genug Gelegenheit zum Sonnenbaden und Erholen.<br />
Nach dem Abendessen informierte uns an Board eine einheimische Fremdenf&#252;hrerin an Board in einem kurzen sehr informativen Vortrag &#252;ber die Geschichte der Insel. Am Abend st&#252;rzten wir uns dann wieder in das kroatische Nachtleben (Bummel durch Mali Losinji, einem h&#252;bschen Ort mit gro&#223;em Hafen, zahlreichen Cafés und bunten H&#228;usern, Cocktails trinken direkt in einer Bar gegen&#252;ber des Boots, Gertsenkaltschale an Board.<br />
<strong> 4.Tag Losinji  &#220;berfahrt nach Pag(Radtour ca. 15 Km)</strong></p>
<p>Die heutige Radtour war verglichen mit den beiden Tagen eher eine Kaffeetour, aber trotzdem sehr sch&#246;n. Es galt lediglich eine kurze Welle auf dem Weg von Mali nach Veli Losinj zu &#252;berwinden. Direkt am Meer entlang fuhren wir von Mali Losinj zum Hafenort Veli Losinj. Den ca.1 st&#252;ndgen Aufenthalt nutzten wir zum Baden und Bummeln durch den malerischen Ort. Ein Blick in die Kirche zu riskieren lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1251" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper8.jpg" /></div>
<p>Auf der Fahrt zur&#252;ck nach Mali Losinji ereignete sich der einzige Unfall w&#228;hrend der ganzen Tour (zum Gl&#252;ck ohne Personenschaden). 1000 Kuna waren f&#228;llig nachdem bei einem Auffahrunfall (Fahrrad auf Auto!!) das Autor&#252;cklicht besch&#228;digt war.</p>
<p><img align="right" alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1252" title="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper9.jpg" />Auf der &#220;berfahrt ankerten wir in einer windgesch&#252;tzten Bucht und legten eine Badepause ein. Ein D&#246;schen Bier (Transport in der Badehose) dabei zu haben kann nicht schaden, denn es war sehr lustig die Reaktionen von anderen zu sehen, wenn man in einsamen Bucht an Land geht und dann ein Bierchen trinkt (Wo habt Ihr denn die her?) Die restliche Fahrt verbrachten wir dann wieder auf dem Sonnendeck.</p>
<p>Zum Sonnedeck muss erw&#228;hnt werden, dass man im hinteren Teil unter einer gespannten Plane auch Schattenpl&#228;tze findet. Schatten findet man auch an Deck vorn im  Bug der Orion.<br />
Den Abend und die Nacht verbrachten wir in dem kleinen verschlafenen Dorf Mandre. In der Nacht konnten einige Nachtwandler bei frisch gebackenem Brot und selbstbesorgten Getr&#228;nken am Strand ein aufziehendes Gewitter beobachten. Ein sehr imposantes Schauspiel! Rechtzeitig vor den Wolkeng&#252;ssen hatten wir aber die Orion wieder erreicht. Am n&#228;chsten Morgen zeigte der Himmel sich wieder von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein</p>
<p><strong>5.Tag Pag und &#220;berfahrt nach Rab( Radtour ca. 42 Km)</strong><br />
Nach meiner ersten Nacht unter Deck war ich doch ein wenig geschlaucht oder lag es doch am letzten Bier?<br />
Bei der Fahrt &#252;ber Pag bot sich kaum ein Schattenpl&#228;tzchen und dazu kam bei einer ca 7 Km langen stetigen <strong>Welle</strong> noch ein &#228;u&#223;erst l&#228;stiger Gegenwind. Eine lange Abfahrt entsch&#228;digte aber auch wieder f&#252;r diese M&#252;hen und  jeder genoss die kurze Pause an einem „lauschigen“ Kiosk .Kurz nach dem Kioskfolgte dann wieder eine kurze <strong>Schotterrampe</strong>.<br />
Die Route f&#252;hrte uns &#252;ber <strong>wellige</strong> Schotterpisten vorbei an Salinenfeldern zur Mittagspause in die Stadt Pag. Ein kurzer Bummel durch Pag ist durchaus lohneswert.  In der Pause in Pag entstand auch das obligatorische Gruppenfoto. Guide Anton hatte ca.15 Kameras vor sich liegen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1253" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper10.jpg" /></div>
<p>Von Pag aus fuhren wir weiter(nat&#252;rlich aufw&#228;rts)  &#252;ber Schotter (vorbei an einer „malerischen M&#252;llkippe“) mit einer sehr sch&#246;nen Aussicht auf die K&#252;ste. Auf dem Weg nach Novalija legten wir einen kurzen Stop an einer Tankstelle zur Radpflege ein. Einmal abspritzen bitte. Unkonventionell, aber schnell und effektiv. In Novalija angekommen gab es vor dem Mittagessen noch kurz die M&#246;glichkeit zu baden. Vor der Fahrt nach Rab a&#223;en wir mittags an paar Board, da allgemein der Wunsch bestand abends in Rab gemeinsam essen zu gehen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1254" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper11.jpg" /></div>
<p>Schon weitem bot die Anfahrt auf die Hafenstadt Rab eine tolle Ansicht. Die  vier T&#252;rme der Altstadt zogen sofort die Blicke auf sich. Begleitet von ein paar Segelbooten fuhren wir in den Hafen hinein.<br />
Von einer einheimischen Fremdenf&#252;hrerin wurden wir bei einem abendlichen Rundgang durch die Altstadt &#252;ber die geschichtlichen Hintergr&#252;nde von Rab informiert.<br />
Nach einem tollen reichhaltigem Abendessen (sehr gute Wahl der Teamer, es gab niemanden der unzufrieden war, egal ob Fisch, Fleisch, Nudeln oder Pizza und alles zu erschwinglichen Preisen.) zog es uns weiter in eine sehr gem&#252;tliche Bar, in der wir alle bis ca.2:00 Uhr ein wenig versackten. Danke nochmals an das Geburtstagskind, das mal eben locker zwei Runden (immerhin 32 Getr&#228;nke) f&#252;r alle schmiss. Ein paar fanden aber auch nach dem Barbesuch noch kein Ende, so dass sich die Nacht noch bei ein paar Bierchen (vorher selber besorgen: Bootsbar schlie&#223;t um 23:00 Uhr) bis 4:00 Uhr in den Morgen zog. Die Folgen sollten bei der n&#228;chsten Tour nicht ausbleiben: Wer hat sich denn da beim Anstieg auf  den Kamenjak nochmals das Fr&#252;hst&#252;ck durch den Kopf gehen lassen?</p>
<p><strong>6.Tag      Kaffefahrt &#252;ber Rag (Radtour 30Km)<br />
cremiger Rock’n Roll zum Kamenjak (Radtour ca. 25Km)<br />
anschlie&#223;end &#220;berfahrt nach Goli</strong><br />
An diesem Tag bestand erst- und einmalig die M&#246;glichkeit 2 unterschiedliche Touren zu fahren. Entweder eine Kaffefahrt (hatte aber wohl auch 4 bis 5 teilweise nette <strong>Wellen</strong>) oder 408 H&#246;henmeter auf 5 Km Anstieg. Ziel beider Touren war Lopar. Meine Entscheidung: Kamenjak. Man kann den Berg schon mal abends vom Hafen aus begutachten, nach kurzem Einrollen( ca.3 Km, ein kleine <strong>Welle</strong>) wird es <strong>Lustig</strong> und kurz danach folgt <strong>Cremig</strong>.</p>
<p>Auf der sich den Berg hinaufwindenden Asphaltstra&#223;e hat man einen tollen Blick auf Rab. Aber vor lauter Anstrengung konnten wir den Blick erst auf der Abfahrt genie&#223;en. Immer wenn man um eine Kurve kam, dachte man gleich ist es vorbei, doch wurde nur der Blick auf die Vorausfahrenden und immer steilere Anstiege frei.<br />
Kurz vor Ende, wenn man am Anschlag k&#228;mpfte und kam er dann doch: der seit Tagen allseits geliebte Schotter. Doch die Fahrt lohnt sich wirklich, selten hat man w&#228;hrend der Tour am Ziel einen so tollen Ausblick.</p>
<p>Am „Gipfel“ fanden wir unter einem Baum auch noch ein weinig Schatten. Nach kurzer Pause fuhren den gleich Weg wieder hinunter. Gut, dass alle Bremsen hielten. &#220;ber Schotter und Asphalt, gespickt mit ein paar Wellen fuhren wir nach Lopar. Der Strand in Polar geht so flach ins Meer, das man selbst nach 150 m grade erst mal bis zu den Knien im Wasser steht. Bei der Pause in Lopar bestand die M&#246;glichkeit zu baden. Es war aber auch sehr sch&#246;n zwei gepflegte Weizenbier in einer netten Bar zu sich zu nehmen.</p>
<p>Nach der &#220;berfahrt zur ehemaligen Gefangeneninsel Goli, war f&#252;r den Abend/Nacht Lagerfeuer und Party angesagt. Am Abend verlassen alle anderen Tagestouristen die Insel. Tatkr&#228;ftig begaben sich die M&#228;nner der Truppe zur Holzsuche (Das Holz h&#228;tte bis 4:00 gereicht, aber jemand meinte um 2:00 Uhr in seiner despotischen unnachahmlichen Art, dass es sp&#228;t genug sei und das Feuer wurde von ihm gel&#246;scht, so kann man einen sch&#246;nen Abend auch kaputtmachen. Wenn man weiter feiern wollte, war Selbstversorgung angesagt (vorher am besten in Lopar noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, auf Goli gibt es nichts) und singen.<br />
Am Abend hatten wir Gl&#252;ck, nach einem heftigen Schauer zeigte sich wieder die Sonne wir sahen noch einen sch&#246;nen Sonnenuntergang und die Party konnte steigen.</p>
<p><strong>7.Tag &#220;berfahrt nach Krk und R&#252;ckkehr nach Rijeka<br />
8.Tag Abfahrt</strong><br />
Heute meinte es der Wettergott nicht gut mit uns. Bei der Fahrt nach Krk regnete es durchg&#228;ngig und der Wellengang war auch ziemlich heftig. Highlight des Tages war eine Rotte Delphine die uns ein St&#252;ck begleitete. Anscheinend wurden sie angelockt durch 2 Fr&#246;sche, denen der Wellengang nicht so gut bekommen war und kurzfristig etwas &#252;ber die Reling werfen mussten.<br />
In einem kleinen Hafen in Krk a&#223;en wir an Board Mittag und hatten danach die M&#246;glichkeit zu einem kurzen Ausflug zu einem kleinem Bergdorf.<br />
Nach dem kurzen Zwischenstopp fuhren wir zur&#252;ck nach Rijeka. Die Fr&#246;sche, die mit dem Auto gekommen waren verli&#223;en uns nun bereits, da f&#252;r den Abend keine weiteren Programmpunkte bevorstanden. Der Rest der Truppe lie&#223; die Reise gem&#252;tlich in einer Bar an der Hafenmole ausklingen. Am letzten Morgen gab es bereits um 7:00 Uhr Fr&#252;hst&#252;ck, da die Kabinen sp&#228;testens um 8:00 Uhr zur Reinigung ger&#228;umt sein mussten. 9:00 Transfer (Ziel K&#246;ln) zum Flughafen.</p>
<p><strong>Die Gruppe: 4 Frauen ,14 M&#228;nner Alter 27 bis 59</strong></p>
<div style="text-align: center"><img alt="Istrien - Kvarner Bucht - Boot &#038; Bike" id="image1255" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/vesper12.jpg" /></div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Eine wirklich tolle Reise. Man wurde sofort aus dem Alltag herausgerissen und konnte die Sch&#246;nheit der Inselwelt der Kvarner Bucht genie&#223;en. Die Mischung zwischen Sport, Party und Erholung war absolut ausgeglichen. Die ca. 700 H&#246;henmeter pro Tag waren eine Herausforderung und es ist toll, dass wir alle diese Herausforderung gemeistert haben. (Manchmal auch mit Schieben)<br />
Meinen Dank f&#252;r diese Tour an alle anderen Fr&#246;schen dieser Reise und nat&#252;rlich unseren tollen Teamern Alex und Anton, die zu jeder Zeit vollen Einsatz gezeigt haben. Danke!!</p>
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