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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Bad Hofgastein</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Bad Hofgastein 2009 (18.7. – 25.7.)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 16:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Hofgastein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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		<description><![CDATA[Als erfahrener Frosch-Reisegast habe ich mich auch diesen Sommer wieder auf einen Urlaub mit den anderen Fr&#246;schen gefreut. Nach Crans Montana, Saalbach Hinterglemm und Champéry ging es diesmal mit einem Freund nach Bad Hofgastein ins Gasteiner Tal [...]
<p><img class="centered" title="Gastein" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Gastein_Foto-3_1.jpg" alt="Gastein_Foto-3_1" width="480" height="321" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von André Berkenfeld </strong>(andre.bork at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-bad-hofgastein.asp">Sportclub Parkhotel in Bad Hofgastein, &#214;sterreich</a></strong></p>
<p>Als erfahrener Frosch-Reisegast habe ich mich auch diesen Sommer wieder auf einen Urlaub mit den anderen Fr&#246;schen gefreut. Nach Crans Montana, Saalbach Hinterglemm und Champéry ging es diesmal mit einem Freund nach Bad Hofgastein ins Gasteiner Tal. Nach einem kurzweiligen Flug via K&#246;ln – Salzburg und einer sich anschlie&#223;enden aussichtsreichen Bahnfahrt kamen wir stressfrei im Sportclub Parkhotel an. Hausleiter Holger pers&#246;nlich nahm sich Zeit f&#252;r einen kurzen Rundgang durch unser Domizil f&#252;r die n&#228;chste Woche. Imponiert hat mir besonders der helle Wintergarten, wo man die wirklich k&#246;stlichen 4-G&#228;nge-Men&#252;s von Koch Rolf genie&#223;en konnte. Und nat&#252;rlich die Sauna, welche wir kostenlos mitbenutzen durften. Zudem gab es auf jedem Zimmer ein TV-Ger&#228;t, wo ich mich nach den zahlreichen Sportangeboten erholen und f&#252;rs Abendessen frisch machen konnte. W&#228;hrend meiner Anwesenheit lief gerade die Tour de France und ich konnte nach meinen eigenen muskul&#228;ren Anstrengungen die Belastungen der Tour-Teilnehmer besonders gut nachvollziehen.</p>
<p>Jedoch lockte mich die gem&#252;tliche Terrasse auf Grund des sch&#246;nen Wetters und der Geselligkeit h&#228;ufig vorzeitig von meiner Stube.</p>
<p>Wie in jedem Frosch-Hotel gab es auch hier einen Wochenplan, auf dem man sich f&#252;r die angebotenen Aktivit&#228;ten eintragen konnte. Mein pers&#246;nliches Highlight war das „Bike and Hike“ mit Holger dem Hausleiter und meinem Kumpel Matze. Zu dritt – die anderen G&#228;ste hatten wohl etwas anderes vor – nahmen wir die Herausforderung der 800 H&#246;henmeter (HM) per Bike an. Nach jeweils 200 HM machten wir eine kurze Pause, denn die Sonne brannte gnadenlos auf uns Sportler herab. Nach einem erholsamen Stopp an einer Alm bei leckerem Almdudler ging es weitere 400 HM zu Fu&#223; bis zur Gasteiner H&#246;he auf knapp &#252;ber 2000 Metern H&#246;he. Ich bin frei!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3186" title="Gastein_Foto-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Gastein_Foto-1.jpg" alt="Gastein_Foto-1" width="480" height="360" /></p>
<p>Aber auch die anderen MTB-Touren mit dem Teamer Peter und die sch&#246;nen Wanderungen mit Ulrike haben mir total viel gegeben. Besonders empfehlen kann ich die Tour nach Sportgastein. Man f&#228;hrt mit dem Bus nach Sportgastein und wandert dann relativ steil zur n&#228;chsten H&#252;tte, von der aus man ebenfalls ein gigantisches Berg-Panorama genie&#223;en kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3187" title="Gastein_Foto-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Gastein_Foto-2.jpg" alt="Gastein_Foto-2" width="480" height="321" /></p>
<p>Eine weitere wundersch&#246;ne Wandertour habe ich erlebt bei einer Fahrt mit der Gondel auf den Fulseck in 2035 Metern H&#246;he. Beim Abstieg kamen wir an einem kleinen k&#252;nstlichen See vorbei, den man barfu&#223; durchwandern konnte. Welch herrliche Erfrischung!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3188" title="Gastein_Foto-2_2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Gastein_Foto-2_2.jpg" alt="Gastein_Foto-2_2" width="480" height="321" /></p>
<p>Einen freien Nachmittag nutzte ich f&#252;r einen Fotografie-Ausflug in den Kurort Bad Gastein. Dieser Ort ist neben seinen Thermalquellen ber&#252;hmt f&#252;r seinen Wasserfall, der mitten in der Stadt steil zu Boden f&#228;llt. An den Klippen sind mehrst&#246;ckige H&#228;user und Hotels errichtet worden, so dass man sich wie in einem Wolkenkratzerdorf vorkommt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3189" title="Gastein_Foto-3_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Gastein_Foto-3_1.jpg" alt="Gastein_Foto-3_1" width="480" height="321" /></p>
<p>Wem das alles nicht reicht, der kann in der Umgebung noch ganz andere Aktivit&#228;ten ausprobieren. So bin ich z.B. beim Bogenschie&#223;en gewesen, bei dem man nach kurzer und fachkundiger Einweisung seine Zielgenauigkeit unter Beweis stellen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3190" title="Gastein_Foto-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Gastein_Foto-4.jpg" alt="Gastein_Foto-4" width="360" height="480" /></p>
<p>Nach dem Abendessen gab es immer noch Programm f&#252;r jeden, der Lust hatte. Neben dem obligatorischen Kicker-Turnier, bei dem ich jedes Mal in der ersten Runde rausfliege, gab es diesmal einen Nagelcup und an einem anderen Abend die M&#246;glichkeit zum Asphalt-Stockschie&#223;en. Bisher kannte ich diese Sportart nur auf Eis, doch bei Flutlicht in geselliger Runde war es ein tolles, neues Erlebnis. Am Freitag gab es dann die traditionelle Abschiedsparty, bei der man die Woche noch mal Revue passieren lassen konnte. Und wieder einmal kam mir die Woche viel l&#228;nger vor als die 7 Tage.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3191" title="Gastein_Foto-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Gastein_Foto-5.jpg" alt="Gastein_Foto-5" width="480" height="360" /></p>
<p>Insgesamt war der Urlaub mit Frosch ein weiteres Mal sehr gelungen. Meine anf&#228;nglichen Bedenken wegen der Familien mit Kindern vor Ort haben sich als unbegr&#252;ndet herausgestellt. Denn die Kinder waren bei Betreuerin Martina in guten H&#228;nden. So dass sogar die Eltern auf die Touren gehen konnten, welche ihre Kinder nicht ohne weiteres gemeistert h&#228;tten.</p>
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		<title>Wandern und radeln  in Bad Hofgastein 11. bis 25. Juli 2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wandern-und-radeln-in-bad-hofgastein/2794</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/wandern-und-radeln-in-bad-hofgastein/2794#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad Hofgastein]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich noch nie in &#214;sterreich Urlaub gemacht habe und die Beschreibung im Frosch-Katalog mich neugierig machte, habe ich zwei Wochen im Sportclub Bad Hofgastein gebucht. Nach einer anstrengenden Autofahrt bin ich dann am 11.Juli durch den Tunnel ins Gasteiner Tal gefahren. Zuerst erreicht man Dorfgastein, ein nettes kleineres Dorf. Dann kommt man bald an den Ortseingang von Bad Hofgastein, einem gem&#252;tlichen Kurort.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Photo-1.jpg" alt="Photo-1" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sigrid Koppelmann </strong>(gasteinfroeschin at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-bad-hofgastein.asp">Sportclub Parkhotel</a>, Bad Hofgastein &#8211; &#214;sterreich</strong></p>
<p>Da ich noch nie in &#214;sterreich Urlaub gemacht habe und die Beschreibung im Frosch-Katalog mich neugierig machte, habe ich zwei Wochen im Sportclub Bad Hofgastein gebucht. Nach einer anstrengenden Autofahrt bin ich dann am 11.Juli durch den Tunnel ins Gasteiner Tal gefahren. Zuerst erreicht man Dorfgastein, ein nettes kleineres Dorf. Dann kommt man bald an den Ortseingang von Bad Hofgastein, einem gem&#252;tlichen Kurort. Das Parkhotel liegt gleich am Ortseingang in einer Sackgasse in der N&#228;he der Hauptstrasse. Von meinem ruhigen Zimmer im dritten Stock konnte ich auf ein kleines Fl&#252;&#223;chen schauen, das direkt hinter dem Hotel entlang flie&#223;t. An das dauernde Wasserrauschen mu&#223;te ich mich erst gew&#246;hnen, ich habe aber immer sehr gut geschlafen. Am Ende des Tales liegt Bad Gastein. Dort m&#246;chte ich nicht Urlaub machen, aber man sollte diesen Ort einmal gesehen haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2796" title="Photo-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Photo-1.jpg" alt="Photo-1" width="480" height="320" /></p>
<p>Die Atmosph&#228;re des Hotels hat mir gut gefallen, obwohl es dort insgesamt etwas enger ist als in den beiden anderen Frosch-Hotels (Onu und Carlton), die ich kenne. Besonders sch&#246;n ist der Wintergarten, in dem wir meistens gefr&#252;hst&#252;ckt und zu abend gegessen haben. Ich hatte immer das Gef&#252;hl, ich w&#252;rde im Freien sitzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2798" title="Photo-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Photo-2.jpg" alt="Photo-2" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2799" title="Photo-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Photo-31.jpg" alt="Photo-3" width="200" height="300" />Wir haben auch h&#228;ufig auf der Terrasse gesessen und ich habe abends den Sternenhimmel, das Bier oder den Wein genossen. Das Essen war reichhaltig, abwechslungsreich und immer sehr lecker. Der kompetente Koch Rolf hat uns an f&#252;nf Abenden in der Woche mit einem Vier-G&#228;nge-Menu verw&#246;hnt. Beim w&#246;chentlichen Grillabend auf der Terrasse gab es Unmengen von leckerem Grillfleisch, Folienkartoffeln, So&#223;en, Salaten usw..</p>
<p>Am Dienstagabend hatte Rolf immer frei. Dann ging die ganze Gruppe in ein Lokal und hat einheimische Kost gegessen, die auch sehr lecker war. Man konnte drau&#223;en sitzen und hatte einen sch&#246;nen Blick auf Bad Hofgastein. Die Kinder sa&#223;en meistens an ihrem eigenen Tisch und haben sich anscheinend gut verstanden.</p>
<p>Die Kinder hatten ihr eigenes Programm. Es war faszinierend zu beobachten, wie sie alle morgens mit ihren Rucks&#228;cken losstiefelten, angef&#252;hrt von Martina, der erfahrenen Kinderbetreuerin, und wie sie dann nachmittags zufrieden wieder zur&#252;ckkamen. Manchmal gingen sie auch anschlie&#223;end noch an den Badesee. Dort war ich auch einmal. Ich fand das Wasser noch viel zu kalt. Den Kindern hat das gar nichts ausgemacht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2800" title="Photo-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Photo-4.jpg" alt="Photo-4" width="480" height="320" /></p>
<p>Ich war zuerst etwas skeptisch, ob es mich nicht st&#246;ren w&#252;rde, wenn im Urlaub tobende Kinder um mich herumspringen w&#252;rden. Aber es war genau das Gegenteil! Die Kinder und Jugendlichen habe ich als Bereicherung erlebt und sie haben mich nie gest&#246;rt. Als nach der ersten Woche die kleine zweij&#228;hrige Anna abreiste, war ich richtig traurig. In beiden Wochen gab es eine ausgewogene Mischung von Familien mit ein bis zwei Kindern, Alleinreisenden mit einem Kind, kinderlosen Paaren und Singles. Das fand ich einfach ideal.</p>
<p>Ideal war f&#252;r mich auch das Sportangebot. Ich habe fast alle MTB-Touren mitgemacht. Es ging &#252;ber Asphalt, Schotter und Waldwege und unser Guide Peter hat uns freundlich, kompetent und engagiert auf die Berge gef&#252;hrt. Bei der Schnuppertour am ersten Tag waren schon 300 hm zu bew&#228;ltigen, was einige dann dazu gebracht hat, sich in Zukunft der Wandergruppe anzuschlie&#223;en. Es mu&#223; einem Spa&#223; machen, eine l&#228;ngere Zeit nur bergauf zu fahren. Das zeigte sich bei der Tour zur Wengeralm am Mittwoch. Als wir gegen 9.30 Uhr zu 10 G&#228;sten mit Teamer Peter Richtung Dorfgastein losradelten, waren alle gut gelaunt und voller Vorfreude. Kurz vor dem Dorf ging es dann bergauf. Nach den ersten 50 hm fuhr die erste zur&#252;ck. Sie hatte es sich anders &#252;berlegt und wollte doch lieber einen Ruhetag einlegen. Nach weiteren 50 hm brach der n&#228;chste die Tour ab und fuhr zur&#252;ck ins Hotel. Es war ziemlich hei&#223; und der Weg ging steil bergauf. Als ca. 150 hm erreicht waren, f&#252;hlte ich mich so schlapp, dass ich dachte, ich m&#252;sse auch bald aufgeben. Bei der ersten Rast war ich nach kurzer Zeit einigerma&#223;en erholt. Peter und Guido sprachen mir Mut zu und sagten, mehr als 20 Prozent Verlust sei nicht akzeptabel, ich m&#252;sse weitermachen. Im tiefsten Inneren sp&#252;rte ich auch, dass ich es schaffen k&#246;nnte. Es gab dann h&#228;ufiger Schattenpassagen und wenn es mir zu steil und zu schotterig war, habe ich einfach ein St&#252;ck geschoben. Bei der zweiten Pause auf 400 hm war mir klar, ich schaffe es irgendwie zur Alm. Als wir dann nach insgesamt 800 hm mehr oder weniger steil bergaufradeln gl&#252;cklich und verschwitzt bei der Wengeralm ankamen, wartete Wolfgang schon lange auf uns. Ihn hat es erm&#252;det, Pausen zu  machen, und er ist in seinem hohen Tempo den Berg hinaufgerast.</p>
<p>Da ich gerne am Berg schwitze, waren die Touren bis 800 hm f&#252;r mich machbar. Nur bei den Bike-and-hike-Touren und den Touren &#252;ber 1000hm habe ich gepasst und bin lieber mit Teamerin Ulrike gewandert. Die Wandergruppen waren relativ gro&#223; und Ulrike hat sich immer um alle gut gek&#252;mmert. Das Wandern hat den Vorteil, dass man mehr von der Natur sieht. Es gab Enzian, Murmeltiere, Pferde und immer wieder traumhaft sch&#246;ne teilweise schneebedeckte Berge zu sehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2801" title="Photo-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Photo-5.jpg" alt="Photo-5" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2804" title="Photo-6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Photo-6.jpg" alt="Photo-6" width="480" height="320" /></p>
<p>Bei jeder Tour gab es eine Rast in einer Alm. Ich h&#228;tte nie gedacht, dass es in einem Tal so viele traumhaft sch&#246;n gelegene und teilweise ganz urige Almen gibt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2803" title="Photo-7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Photo-71.jpg" alt="Photo-7" width="480" height="320" /></p>
<p>Das Abendprogramm hatte H&#246;hen und Tiefen. Alphaltstockschie&#223;en fand ich in der ersten Woche langweilig. Au&#223;erdem gab es viele M&#252;cken. In der zweiten Woche konnte ich dieser Sportart schon sehr viel mehr abgewinnen und hatte sogar richtig viel Spa&#223; dabei. Das traditionelle Kickerturnier finde ich immer ganz lustig, obwohl ich gar nicht kickern kann. Die Sportart Nagelcup war f&#252;r mich ganz neu. Es war schon erstaunlich, wie manch einer seinen Nagel traf. Am Ende der ersten Woche gab es leider keine Abschiedsparty, was mich sehr erstaunt hat. Gl&#252;cklicherweise hat es dann am Ende der zweiten Woche noch geklappt, dass getanzt wurde und ein wenig Partystimmung aufkam. Die diversen Ratespiele waren lehrreich und am&#252;sant. Peter und Ulrike haben sich immer gut vorbereitet und uns zu H&#246;chstleistungen angespornt.</p>
<p>Insgesamt war der Urlaub f&#252;r mich optimal, eine sch&#246;ne Mischung aus Sport, Spa&#223;, Kommunikation und Naturerleben. Vielen Dank an alle Teamer, besonders an Ulrike und Peter, und an alle supernetten Mitreisenden, besonders an Guido, ohne dessen moralische Unterst&#252;tzung ich die Wengeralm nie erreicht h&#228;tte!</p>
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