<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Glaskogen</title>
	<atom:link href="http://www.frosch-blog.de/reisen/sommerreisen/schweden-2/glaskogen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.frosch-blog.de</link>
	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Schweden 2007 &#8211; Reisetagebuch</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-outdoor-schweden/1304</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-outdoor-schweden/1304#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 11:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaskogen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/reisebericht-outdoor-schweden/1304</guid>
		<description><![CDATA[Nach meiner Reise nach Polen fahre ich dieses Jahr noch f&#252;r zwei Wochen nach Schweden zum Wandern und Kanufahren. Ich habe die Reise bei Frosch Sportreisen gebucht, veranstaltet wird sie aber von Rucksack Reisen. Es geht in das Dorf St&#246;mne im Westen von Schweden etwa auf der H&#246;he von Oslo, gleich &#246;stlich vom Naturschutzgebiet Glaskogen. F&#252;r die erste Woche habe ich die "Waldl&#228;uferwoche" gebucht mit Wandern, Kanufahren und Zelten im Naturschutzgebiet. In der zweiten Woche bin ich im Ort f&#252;r Tagestouren im Gruppenhaus des Reiseveranstalters untergebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Marcus Venzke </strong>(mail at MarcusVenzke.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/wanderreisen/schweden-outdoor.asp">V&#228;rmland &#8211; Erlebnisreise ins Naturreservat, Schweden</a></strong></p>
<p>Nach meiner Reise nach Polen fahre ich dieses Jahr noch f&#252;r zwei Wochen nach Schweden zum Wandern und Kanufahren. Ich habe die Reise bei Frosch Sportreisen gebucht, veranstaltet wird sie aber von Rucksack Reisen. Es geht in das Dorf St&#246;mne im Westen von Schweden etwa auf der H&#246;he von Oslo, gleich &#246;stlich vom Naturschutzgebiet Glaskogen. F&#252;r die erste Woche habe ich die &#8220;Waldl&#228;uferwoche&#8221; gebucht mit Wandern, Kanufahren und Zelten im Naturschutzgebiet. In der zweiten Woche bin ich im Ort f&#252;r Tagestouren im Gruppenhaus des Reiseveranstalters untergebracht.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1305" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Marcus.jpg" /></div>
<p align="center">Marcus Venzke</p>
<p>Freitag, 17.8.07 &#8211; In die Reise eingeschlossen ist der Bustransfer von Deutschland nach Schweden. Als ich gegen 17 Uhr am Hamburger ZOB ankomme, warten dort schon andere Reiseteilnehmer. Der Bus kommt mit leichter Versp&#228;tung mit G&#228;sten, die schon in M&#252;nster und Bremen eingesammelt wurden. Nach kurzem Aufenthalt bringt er uns &#252;ber Nacht mit zwei F&#228;hr&#252;berfahrten (Vogelfluglinie) nach St&#246;mne. Wir kommen gegen 7 Uhr an und uns erwartet erst einmal ein abwechslungsreiches Fr&#252;hst&#252;ck.</p>
<p>Samstag, 18.8.07 &#8211; Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck packen wir alles f&#252;r die Waldl&#228;uferwoche zusammen und wandern zu unserem ersten &#220;bernachtungsplatz. Die Gruppe umfasst 12 Personen einschlie&#223;lich unserer Tourenbegleiterin. Wir packen unsere Privatsachen f&#252;r die dreit&#228;gige Wanderung und getrennt zus&#228;tzliche Dinge f&#252;r die danach folgende dreit&#228;gige Kanutour. Dann w&#228;hlen wir gemeinsam aus, was wir bei der Wanderung essen wollen und verteilen die Lebensmittel auf die Rucks&#228;cke der Gruppenmitglieder.</p>
<p>Mittags laufen wir los. Der schmale Wanderweg beginnt fast direkt beim Gruppenhaus. Vier Stunden geht es leicht auf und ab, meist durch Wald und vorbei an idyllischen Seen in das Naturschutzgebiet. Unsere Zelte schlagen wir an einem schmalen Verbindungskanal zwischen den Seen Tongj&#228;rn und Notflagan auf. Dort gibt es mitten im Wald einen h&#246;lzernen Windschutz mit Lagerfeuerstelle. Auf dem knisternden Feuer kochen wir auch unser Abendessen und viel Tee und fallen abends noch von der Busfahrt ersch&#246;pft in unsere Schlafs&#228;cke.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1306" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2400.JPG" /></div>
<p align="center">Gruppe beim Ausw&#228;hlen der Lebensmittel</p>
<p>Sonntag, 19.8.07 &#8211; Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck wandern wir weiter, Baden im See und singen abends am Lagerfeuer. Beim Fr&#252;hst&#252;ck essen wir, was unsere Rucks&#228;cke hergeben. Neben Brot mit s&#252;&#223;en und herzhaften Belegen sind das M&#252;sli mit selbstgesammelten Blaubeeren und Tee und Kaffee vom Lagerfeuer. Dann bauen wir die Zelte ab, packen die Rucks&#228;cke und laufen den Tag &#252;ber durch eine &#228;hnlich Landschaft wie am Vortag. Die Mittagspause verbringen wir am See Altj&#228;rn. Die meisten der Gruppe gehen trotz m&#228;&#223;iger Temperaturen baden &#8211; das ist notwendig, weil wir die Woche &#252;ber keine Gelegenheit zum Duschen haben. Der Lagerplatz f&#252;r die Nacht hat wieder einen Windschutz mit Lagerfeuerstelle. Er liegt leicht erh&#246;ht &#252;ber dem idyllischen See Svarth&#228;gstj&#228;rn mit sch&#246;nem Blick auf den weit unterhalb liegenden See &#214;rvattnet. Am Lagerplatz sind schon drei andere Deutsche, die eine Gitarre dabei haben, mit denen wir zusammensitzen und abends am Lagerfeuer Lieder singen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1307" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2401.JPG" /></div>
<p style="text-align: center">Kochen auf dem Lagerfeuer</p>
<p>Montag, 20.8.07 &#8211; Wir laufen weiter zum See Stora Gla, dem s&#252;dlichen der beiden gro&#223;en Seen im Naturschutzgebiet Glaskogen. Wie schon an den Vortagen ist der Weg z. T. sehr nass. Gelegentlich sind Holzbohlen gelegt, damit man &#252;berhaupt trocknen Fu&#223;es passieren kann. Heute steht das Wasser an einer Stelle aber so hoch, dass es trotz der Bohlen nur gerade eben nicht in die Stiefel l&#228;uft. Unser Lager schlagen wir zwischen dem Stora Gla und dem kleinen See Manjatj&#228;rn auf. Der Blick auf den Stora Gla mit einigen Inselchen ist recht spektakul&#228;r. Von dort unternehme ich am Nachmittag alleine eine kurze Wanderung. Ohne Gep&#228;ck bin ich beeindruckend viel schneller als bei der Wanderung am Tage. Leider ist uns der Zucker f&#252;r Tee und Kaffee ausgegangen, aber morgen gibt es neuen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1308" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2433.JPG" /></div>
<p style="text-align: center">Holzbohlen durch Wasser</p>
<p>Dienstag, 21.8.07 &#8211; An einer Stra&#223;e bekommen wir mittags Kanus und fahren die erste Kanuetappe. Zur Stra&#223;e im Weiler Dammarna ist es nur eine kurze Wanderung. Neben den Kanus bekommen wir Lebensmittel und das Gep&#228;ck, dass wir am Samstag f&#252;r die Kanutour aussortiert hatten. Alles wird in wasserdichte Tonnen und S&#228;cke umgeladen; Rucks&#228;cke und nicht mehr ben&#246;tigte Utensilien schicken wir per Auto ins Gruppenhaus in St&#246;mne zur&#252;ck. Nachdem unser Guide erkl&#228;rt hat, wie man paddelt und wir ein wenig ge&#252;bt haben, geht es auf die erste Kanuetappe. Wir fahren &#252;ber den See Stora Gla zum Lagerplatz f&#252;r die n&#228;chste Nacht. Dieser liegt auf einer Halbinsel an der S&#252;dk&#252;ste des Sees nahe der Insel &#214; Kalvudden. Beim Umsortieren der Lebensmittel bemerken wir, dass uns eine Tonne mit Lebensmitteln fehlt. Sie war bei der Lieferung am Mittag nicht dabei. Unser Guide organisiert per Handy, dass sie uns morgen von zwei Kanuten gebracht wird.</p>
<p>Mittwoch, 22.8.07 &#8211; Bei der zweiten Kanuetappe m&#252;ssen wir zweimal die Boote &#252;ber Land transportieren; daf&#252;r gibt es abends Pfannkuchen und Popcorn vom Lagerfeuer. Wir fahren zuerst zur&#252;ck zur Stelle, an der wir am Vortag die Boote bekommen hatten. Dort schieben wir die voll bepackten Kanus einfach gut einen Kilometer mit Kanuwagen eine Stra&#223;e entlang zum n&#228;chsten See Glaakern. Nach dessen &#220;berquerung m&#252;ssen wir Boote und Gep&#228;ck etwa 200 Meter &#252;ber einen schmalen, steinigen Pfad tragen. Am Ende des Pfades liegt der See Kolsj&#246;n, an dem wir unser Nachtlager auf der Spitze einer lang gestreckten Halbinsel aufbauen. Hier sind wir bereits au&#223;erhalb des Naturschutzgebietes und zelten wild. Es gibt nichts au&#223;er einer Feuerstelle. Leider gibt es in der nahen Umgebung auch nur sehr wenig Brennholz, so dass ich mit einem anderen Gruppenmitglied per Kanu Holz hole. Als wir zur&#252;ck kommen, haben die anderen bereits begonnen auf dem Lagerfeuer Pfannkuchen mit selbst gesammelten Blaubeeren bzw. ger&#246;stetem Speck zu backen. Abends gibt es au&#223;erdem Popcorn vom Lagerfeuer.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1309" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2539.JPG" /></div>
<p style="text-align: center">Gruppe bei der Mittagspause auf kleiner Insel</p>
<p>Donnerstag, 23.8.07 &#8211; Die dritte Kanuetappe f&#252;hrt &#252;ber drei Seen mit zwei Transporten &#252;ber Land und einer Mittagspause auf dem Wasser. Nach der &#220;berquerung des Sees, an dem wir gezeltet hatten, geht es 4,5 Kilometer &#252;ber Land, meist auf Stra&#223;e. Nur das letzte St&#252;ck ist ein schmaler Pfad, der z. T. mit Holzbohlen gesichert ist, die aber nur gerade so breit wie die Kanuwagen sind. Wir setzen die Boote in den See Stora Lesj&#246;n ein, und machen auf dem Wasser unsere gemeinsame Mittagspause. Auf der anderen Seite des Sees ist ein Campingplatz mit Kiosk, in dem wir uns ein Eis kaufen. W&#228;hrend der gesamten Waldl&#228;uferwoche ist das die einzige M&#246;glichkeit &#252;berhaupt Geld auszugeben. Eine zweite Umtragestrecke &#252;ber Stra&#223;e bringt uns zum lang gestreckten See Glafsfjorden, an dem s&#252;dlich der Ort St&#246;mne mit dem Gruppenhaus liegt. Wir paddeln nach Norden, um am Westufer bei N&#228;bbtorp unser Lager aufzuschlagen. Die meisten Gruppenmitglieder sind nach dieser Etappe recht geschafft.</p>
<p>Freitag, 24.8.07 &#8211; Wir paddeln zur&#252;ck zum Gruppenhaus nach St&#246;mne und kehren in die Zivilisation zur&#252;ck. Auf dem Weg dorthin segeln wir ein St&#252;ck. Je drei Boote nehmen bei R&#252;ckenwind eine Plane als Segel. Leider sind wir beim schwachen R&#252;ckenwind nur langsam und nehmen daher wieder die Paddel auf dem Weg nach St&#246;mne. Dort angekommen reinigen wir gemeinsam Boote und geliehene Ausr&#252;stung und geben sie zur&#252;ck. Alle wollen nach der Woche endlich wieder duschen, so dass Schlangen entstehen und das warme Wasser nicht f&#252;r alle reicht. Zum Abendessen wird gegrillt und wir sitzen noch lange vor dem Haus mit der Gruppe zusammen. Danach verbringen wir die letzte Nacht in Zelten, bevor wir am n&#228;chsten Tag in Zimmer wechseln, bzw. die H&#228;lfte der Gruppenmitglieder nach Hause f&#228;hrt.</p>
<p style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1310" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2541.JPG" /></p>
<div style="text-align: center"></div>
<p style="text-align: center">Letzte Pause an einem Sandstrand</p>
<p>Samstag, 25.8.07 &#8211; Am Wechseltag lasse ich es ruhig angehen und schaue mir den Ort an. Beim Gruppenhaus ist viel los. Neue G&#228;ste gehen auf Touren, alte warten auf die Abfahrt ihres Busses am Abend. Erst nach der Abfahrt kehrt Ruhe ein. Mittags laufe ich eine ausgiebige Runde durch den Ort. Das Dorf St&#246;mne liegt an einem Dreieck aus drei Stra&#223;en, ist sehr aufgelockert bebaut und von Wald umgeben. Direkt beim Ort liegt das kleine Naturreservat St&#246;mne, eine alte Kulturlandschaft am Unterlauf des Bachs Styggb&#228;cken mit einem der gr&#246;&#223;ten n&#246;rdlichen Eichenvorkommen Schwedens. Am fr&#252;hen Abend beziehe ich im Gruppenhaus ein Viernettzimmer. Endlich wieder ein richtiges Bett.</p>
<p>Sonntag, 26.8.07 &#8211; Der Tag besteht aus mehreren kleinen Programmpunkten. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck bekommen wir eine Einweisung in die Fahrr&#228;der und Kanus, die wir uns den Rest der Woche ausleihen k&#246;nnen. In einer zweist&#252;ndigen F&#252;hrung werden uns der Ort St&#246;mne und ein paar Wege in der N&#228;he gezeigt; die meisten hatten sich das aber schon am Vortag selbst angeschaut. Am Nachmittag musiziere ich (Keyboard) ein wenig mit dem Camp-Chef (Banjo / Gitarre). Danach laufe ich einen kurzen Rundweg durch den Wald, meist auf einem Traktorpfad. Am Abend wird uns das Touren-Programm f&#252;r die Woche vorgestellt und wir sitzen gemeinsam am Lagerfeuer vor dem Gruppenhaus.</p>
<p style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1311" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2590.JPG" /></p>
<p style="text-align: center">Blick aus Fenster meines Zimmers auf See</p>
<p>Montag, 27.8.07 &#8211; Ich unternehme eine vom Veranstalter organisierte kombinierte Rad- und Wandertour. Per Fahrrad geht es zwei Stunden ins Dorf G&#228;ngene, von wo wir eine gut dreist&#252;ndige Rundwanderung machen. G&#228;ngene liegt 150 Meter h&#246;her als St&#246;mne, so dass die Hinfahrt viel anstrengender ist als sie R&#252;ckfahrt, bei der man sich oft einfach rollen lassen kann. Die Fahrradstrecke f&#252;hrt &#252;ber die lange Umtragestrecke der Waldl&#228;uferwoche am Donnerstag und vorbei am Campingplatz mit Kiosk, an dem wir bei der R&#252;ckfahrt wieder jeder ein Eis kaufen. Wir konnten auch noch einmal die Halbinsel sehen, auf der wir die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verbracht hatten. Die Wanderung bei G&#228;ngene f&#252;hrt bergauf und -ab durch W&#228;lder, vorbei an Seen gelegentlich mit einem sch&#246;nen Ausblick. Nach der R&#252;ckkehr bei Sonnenuntergang suchen wir mit einem Kleinbus auf waldnahen Wiesen nach Elchen. Und tats&#228;chlich sehen wir neben Rehen eine Elchkuh mit ihrem Kalb aus etwa 100 Metern Entfernung.</p>
<p>Dienstag, 28.8.07 &#8211; Zu dritt machen wir eine selbst organisierte Rundwanderung nordwestlich von St&#246;mne. Die meisten G&#228;ste haben einen Kleinbus organisiert und sind nach Oslo gefahren, zwei andere &#252;ben Kajak fahren. Unsere Wanderung f&#252;hrt zun&#228;chst quer durch den Wald wieder zum Campingplatz mit Kiosk, der Eis verkauft. Weiter laufen wir ein kurzes St&#252;ck Schotterpiste zum Weiler &#196;ngen, von dem ein Fu&#223;weg nach S&#252;den verl&#228;uft. Leider f&#228;ngt dieser aber nicht an, wo er auf der Karte eingezeichnet ist, und wir finden ihn erst nachdem wir Ortsans&#228;ssige fragen. Danach f&#252;hrt der Weg vorbei an sch&#246;nen Seen mit kleinen Inseln. Das letzte St&#252;ck ist ein Teil der ersten Etappe der Waldl&#228;uferwoche in umgekehrter Richtung. Abends werden im Rahmen einer Geburtstagsfeier Waffeln auf dem Lagerfeuer gebacken.</p>
<p>Mittwoch, 29.8.07 &#8211; F&#252;r eine kombinierte Rad- und Kanutour teilen wir uns in zwei Gruppen, die die Tour in umgekehrter Richtung fahren. Ich fahre zuerst per Rad zur Stelle nahe dem Ort Blixbol, an der R&#228;der und Kanus getauscht werden. Dort machen wir ein gemeinsames Picknick mit Lagerfeuer, Tee und Kaffee. Die Kanutour geht danach den Fluss Lill&#228;ven flussabw&#228;rts, der wenig Str&#246;mung aber viele Hindernisse hat. Schlie&#223;lich fahren wir ein St&#252;ck den breiten, ruhigen Fluss By&#228;lven bis zu einer F&#228;hre flussaufw&#228;rts. Von dort bringt ein Kleinbus uns und die Boote zur&#252;ck nach St&#246;mne.</p>
<p style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1312" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2649.JPG" /></p>
<div style="text-align: center"></div>
<p style="text-align: center">Hindernis im Fluss Lill&#228;ven</p>
<p>Donnerstag, 30.8.07 &#8211; Ich fahre per Bus ins St&#228;dtchen Arvika und gehe in einen Hochseilgarten. Arvika ist mit 14000 Einwohnern und vielen Gesch&#228;ften direkt an einem See der zentrale Ort der Region. Touristisch gibt er nicht viel her. In der N&#228;he befindet sich ein Hochseilgarten auf f&#252;nf bis sieben Metern H&#246;he zwischen B&#228;umen, den ich mit einem Teil der Gruppe besuche. Es ist mein erster Hochseilgarten und er erfordert bei einigen Stationen viel &#220;berwindung, auch wenn das gleiche am Boden ganz leicht w&#228;re. Wieder mit dem Bus fahren wir weiter ins &#214;rtchen Kl&#228;ssbol. Wir besuchen eine Leinenweberei, in der man frei zwischen den durch Lochstreifen gesteuerten Webst&#252;hlen hindurch laufen kann. Danach isst die gesamte Gruppe in einer Pizzeria, da der Koch im Gruppenhaus seinen freien Tag hat. Die zw&#246;lf Kilometer zur&#252;ck nach St&#246;mne gehe ich mit einem anderen Gruppenteilnehmer zu Fu&#223;.</p>
<p style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1313" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2650.JPG" /></p>
<div style="text-align: center"></div>
<p style="text-align: center">Im Hochseilgarten bei Arvika</p>
<p>Freitag, 31.8.07 &#8211; Von St&#246;mne mache ich eine selbst organisierte Wanderung &#252;ber Schotterstra&#223;en, kleine Wege und querfeldein. Leider gibt es bei St&#246;mne nur wenige Wanderwege. Daher laufe ich &#252;ber eine wenig befahrene Schotterstra&#223;e und ein kurzes St&#252;ck Wanderweg zum ersten &#220;bernachtungsplatz der Waldl&#228;uferwoche. Von dort geht es 1,5 km Richtung St&#246;mne und rechts in einen kleinen Pfad nach S&#252;dwesten. Der Pfad ist interessant, weil er mit viel Vegetation offensichtlich nur sehr selten gelaufen wird. Leider ist er in meiner Karte zu ungenau eingezeichnet und die wei&#223;-blaue Wegemarkierung fehlt gelegentlich. Daher verliere ich den Weg und muss querfeldein durch den z. T. dichten und steilen Wald zur Schotterstra&#223;e laufen. Ich komme gerade rechtzeitig zum Abendessen zur&#252;ck; wie in der Vorwoche wird gegrillt. Abends sitzen wir noch bis Mitternacht am Lagerfeuer und singen Lieder begleitet mit Gitarre und durch mich mit Keyboard.</p>
<p>Samstag, 1.9.07 &#8211; Am R&#252;ckreisetag gehen wir noch mal Kanu fahren, der Bus f&#228;hrt erst am Abend. Mit Schwimmwesten und Paddel laufen wir die drei Kilometer zum See St&#246;mnesj&#246;n, an dem zwei Kanus des Veranstalters liegen. Wir paddeln weitere drei Kilometer zum Ende des gestreckten, vom Wald umgebenen Sees und auf den R&#252;ckweg durch eine schmale Durchfahrt in den See Holmtj&#228;rn. Zur&#252;ck im Gruppenhaus essen wir Abendbrot und warten auf die Abfahrt des Busses. Er f&#228;hrt um kurz nach sechs, nimmt noch im eine Stunde entfernten Krokfors G&#228;ste auf und f&#228;hrt in einer Nachtfahrt &#252;ber die Vogelfluglinie nach Hamburg.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden Outdoor" id="image1314" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/SSCN2703.JPG" /></div>
<p style="text-align: center">F&#252;r Abfahrt bereitgestelltes Gep&#228;ck</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-outdoor-schweden/1304/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kanuwoche Glasgoken und Campwoche St&#246;mne</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-kanuwoche-glasgoken-stoemne/472</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-kanuwoche-glasgoken-stoemne/472#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 09:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaskogen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/reisebericht-kanuwoche-glasgoken-und-campwoche-stoemne/472</guid>
		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Naturreservat Glaskogen, V&#228;rmland Am 25.08.06 ging die Reise ab M&#252;nster mit dem Reisebus los. Nach 19 Stunden Bu&#223;fahrt, einigen Videos, Staus und schlafen, so weit es ging, kamen wir am Samstag in St&#246;mne, einer alten Grundschule umgebaut zur Unterkunft an….Mittlerweilen hatten wir im Bus festgestellt, wer was macht und somit wusste man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="&#246;ffnet www.sportreisen.de" href="http://www.frosch-sportreisen.de/eltern-kind-reisen/familien-kanutour-schweden.asp">Zum Frosch Reiseziel Naturreservat Glaskogen, V&#228;rmland</a></p>
<p>Am 25.08.06 ging die Reise ab M&#252;nster mit dem Reisebus los. Nach 19 Stunden Bu&#223;fahrt, einigen Videos, Staus und schlafen, so weit es ging, kamen wir am Samstag in St&#246;mne, einer alten Grundschule umgebaut zur Unterkunft an….Mittlerweilen hatten wir im Bus festgestellt, wer was macht und somit wusste man das man den einen oder anderen wieder sehen w&#252;rde in den 14 Tagen.</p>
<p>Es war ca. 8 Uhr morgens, ein Teil fuhr weiter nach Idre, und der Rest holte seine Rucks&#228;cke aus dem Bus um zum Haus zu gehen… dort erwarteten uns schon die anderen, die abends wieder abfuhren oder dort blieben um uns , die „Neuen“ zu mustern.<br />
Ohne zu wissen was uns erwartet, setzen wir uns bei Sonnenaufgang vor die Schule. Uns wurde gezeigt wo wir was zum Fr&#252;hst&#252;ck bekamen. Alle Mann ran ans Buffet und erstmal sch&#246;n gefr&#252;hst&#252;ckt…. Ges&#228;ttigt und ohne zu wissen was passiert, genossen wir die Sonnenstrahlen…einige Zeit verging … das Ger&#252;cht ging um das wir vor 16 Uhr nichts machen w&#252;rden… voller Erwartung sa&#223;en wir nun dort.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden" id="image473" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Bild1.jpg" /></div>
<p>Unser Guide Andreas war noch auf dem Weg von Norwegen nach St&#246;mne, somit &#252;bernahm Christoph erstmal unsere Kanu Gruppe. Wir gingen zu 6 mit Rucksack um das Haus herum und bekamen jeder von uns eine 60 Liter Tonne, in der wir alle Pers&#246;nlichen Sachen verstauen sollten, die mit auf die Reise gehen. 60 Liter, wie soll man da alles reinstecken? oh Graus…. Nach mehrmaligen ein und auspacken waren endlich nach einiger Zeit die Tonnen gepackt. Nun wurde eine gro&#223;e Plane auf den Boden gelegt, auf der s&#228;mtliche Lebensmittel gepackt wurde und wir bekamen die Anweisung:“ Packt alles ein, was Ihr meint, f&#252;r die Woche Wildnis zu brauchen!“ Was braucht man so? 3 Spirituskocher, Geschirr, dann f&#252;r 6 Tage was warmes zu Essen… Kl&#246;&#223;e, Gr&#252;nkernpl&#228;tzchen und diverse andere Trockenprodukte, die sich ohne gro&#223;en Aufwand schnell verarbeiten lassen. Brot, Nutella, Margarine usw. ab in die Fresstonnen. 4 Tonnen f&#252;r 6 Tage sollten reichen. Dann noch S&#228;ge Beil und Gitter f&#252;r ein gutes Lagerfeuer… Es war mittlerweile 14 Uhr und unser Guide Andreas trudelte ein… Kurze &#220;bergabe von den Guide´s und es ging an´s Boote packen. Anschlie&#223;end packten wir „R&#228;der“ unter die Boote um sie auch &#252;ber Land zu „fahren“.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden" id="image474" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Bild-2.jpg" /></div>
<p>Es war so weit, die Reise konnte losgehen… gesagt getan fuhren wir mit den Booten nicht unweit von der Schule an einen Steg und setzen die Boote ein. Ach ja, vergas! Da wir mit Guide 7 Personen waren, fuhr Andreas mit einem Kajak alleine. Ab die Post und los. In jedem Boot sa&#223;en je eine Frau und ein Mann. Auf dem V&#228;rmeln See ging es erst einmal ein St&#252;ckweit nach unten. Damit wir nicht gleich am ersten Tag &#252;berfordert wurden, ruderten wir nur 1,5 Stunden den See runter und machten uns auf die suche nach einem passenden Platz. Gesagt getan, packten wir alles an Land und ab die Zelte aufbauen, Feuer machen und versuchen aus dem was wir mitbekommen haben was Vern&#252;nftiges zu Essen zu machen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden" id="image475" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Bild-3.jpg" /></div>
<p>Nach dem Essen waren wir von der Reise noch geschafft und setzen uns nach dem wir alles im See mit Sand gesp&#252;lt hatten,  auf die Steine am See um die Sonne zu genie&#223;en. Am ersten Abend wurden wir alle nicht „alt“ und verschwanden schon fr&#252;h im Zelt. Am n&#228;chsten Morgen, gingen bei den einen oder anderen schon fr&#252;h die Reisverschl&#252;sse der Zelte auf um den Sonnenaufgang zu beobachten… Ich kann nur an dieser Stelle sagen:“ Er war wunder sch&#246;n!!!“  Der erste der aufstand, sorgte daf&#252;r das hei&#223;es Wasser f&#252;r Kaffee bereitstand f&#252;r die anderen. „An dieser Stelle musste ich feststellen, dass es nicht jedermanns Sache war, Kaffee aus Seewasser zu trinken &#8211;  Gewohnheit ist alles!!!<br />
Nun ja, so gingen unser Tage rum…. Morgens Sachen packen, Zelte Tonnen f&#252;llen und ab aufs Boot und ab zum n&#228;chsten sch&#246;nen Platz paddeln. Immer mal wieder paddelten wir alle Boote zusammen und machten „Seemeetings“ bei denen geraucht, M&#252;sliriegel gegessen und einfach nur die ruhe auf dem See genossen wurde. (man war das sch&#246;n)</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden" id="image476" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Bild-4.jpg" /></div>
<p>Am 2ten Tag hatten wir etwas festen Regen, so dass wir eine Plane an 4 B&#228;umen befestigten um uns dort trocken zu halten.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden" id="image477" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Bild-5.jpg" /></div>
<p>In den 5 Tagen hatten wir 2 Bootsg&#228;nge &#252;ber Land. Danke Andreas haben wir uns mit den Booten verlaufen und mussten einen Umweg von einer Stunde &#252;ber uns &#252;bergehen lassen. Die Strafe f&#252;r Ihn war kochen und abwaschen. Die Landg&#228;nge waren einmal ca. 30 Minuten aus den 1,5 wurden und einem 2,5 Stunden Landgang.</p>
<p><img align="right" alt="Schweden" id="image478" title="Schweden" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Bild-6.jpg" />Bis Donnerstag ruderten wir alleine und sollten an diesem Tag auf die „Waldl&#228;uferwoche“, die ab Dienstag auch in´s Kanus umstiegen, zusammentreffen. Gar nicht mal so einfach sich an einem See in Schweden zu verabreden, wenn man nicht wei&#223; wann. Nach ca 2 Stunden vergeblichem Suchen, beschlossen wir uns ein Lageplatz f&#252;r die Nacht ohne die anderen zu suchen. Kurz noch mal &#252;bergesetzt, nur 100 m, dort fanden wir einen super Platz.  Wie jedes Mal, erstmal essen kochen. Da dies unserer letzen Nacht sein sollte, wir aber wussten das nach uns keine „neue“ Kanu- Gruppe mehr kommt, beschlossen wir noch eine weiter Tag und Nacht drau&#223;en zu schlafen.</p>
<p>Am n&#228;chsten morgen legen wir dann los um uns einen neuen Platz zu suchen. Auf einmal sahen wir Kanus an Land liegen… es waren welche von „uns“… schnell ruderten wir hin und Tatsache, es war die Waldl&#228;ufer Gruppe. Kurz raus aus den Booten und nen schnack gehalten. Auch sie blieben noch eine Nacht weiter drau&#223;en. Nun ja, da die Gruppe zu gro&#223; werden w&#252;rde, entschlossen wir allein weiter zu reisen. Suchten uns f&#252;r die letzte Nacht ein sch&#246;nes Pl&#228;tzchen. Am Samstag sind wir dann schon fr&#252;h aufgebrochen, da wir mittags am Camp sein sollten. Am Camp angekommen, waren die anderen schon da, und machten alles was sie gebraucht hatten sauber.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Schweden" id="image479" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/10/Bild-7.jpg" /></div>
<p>Geschirr gr&#252;ndlich reinigen, Zelte zum trockenen aufstellen und Kanus reinigen. All das stand uns noch bevor. Nun ja auch das schafften wir gemeinsam. Nach einem arbeitsreichen Vormittag, der sich bis in den Nachmittag verlagerte, bekamen wir dann die Zimmer zugeteilt. Sie hie&#223;en wie Schulf&#228;cher… nat&#252;rlich auf Schwedisch. Da wir ja die letzte Gruppe waren, waren die Zimmer nie voll belegt und man konnte sich so richtig “breit“ machen. Am Sonntag dann machten wir ab 9.30 Fr&#252;hst&#252;ck, bei den wir uns Lunch &#8211; Pakete f&#252;r Mittags machen sollten…das zog sich so &#252;ber die ganze Woche, denn es gab abends die warme Mahlzeit. Nun ja, gegen 11 machten wir uns mit nem Guide auf den Weg St&#246;mne zu erkunden. Nach einer Stunde verlie&#223; uns der Guide, er mu&#223;te ins Camp und lie&#223; uns alleine als Gruppe zur&#252;ck. Also erkundeten wir alleine weiter die Gegend. Als wir an einem See vorbei kamen, &#252;berkam einige die Lust schwimmen zugehen, und wir machten dort rast. Dann wieder ab, gen Camp, noch etwas das Haus erkundet, mit dem einen oder anderen gekl&#246;nt, Sauna, gespielt und dann gab es auch schon was zu essen. Anschie&#223;end machten wir noch ein Lagerfeuer im Hof und schlossen den Tag so ab. An den Anderen Tagen gab es Angebote wie 20 km Rad fahren zu einem umliegenden Wald, in dem wir ca 10 km gewandert sind, und die 20 km zur&#252;ck. Immer sch&#246;n mit den Mountenbike s die schon f&#252;r uns bereit standen. An anderen Tagen gab es Touren mit dem Rad zu einem Fluss, an dem Kanus f&#252;r uns standen, mit denen wir den Fluss runter paddelten und an einer verabredeten stelle mit dem Bulli wieder abgeholt wurden. An andren Tagen konnte, wer wollte 40 km mit dem Rad nach Arvika fahren, dort einkaufen und mit Rad zur&#252;ck oder das Rad auf den Anh&#228;nger und mit dem Bulli zur&#252;ck.</p>
<p>Das sch&#246;ne an dem Urlaub war, man konnte alles machen, musste aber nicht. So verging dann auch die zweite Woche in St&#246;mne, immer mit gutem Wetter. Samstagmittag sollte unser Urlaub zu Ende sein, doch erst am Abend kam der Bus um uns wieder nach Hause zu bringen. Nun ja auch die Zeit verbrachten wir mit lesen, spielen, lachen und noch mal schnell in Wald Beeren sammeln. Abend´s dann kam der Bus und nahm uns mit. Nach ca 17 Stunden kamen wir dann am fr&#252;hen Nachmittag in M&#252;nster wieder an.<br />
An dieser Stelle noch mal viel liebe Gr&#252;&#223;e an alle die an dem gelungen Urlaub mitgewirkt haben.</p>
<p>Anke Held</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-kanuwoche-glasgoken-stoemne/472/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

