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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Champéry PdS</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wandern und Biken in Champéry (13. – 20.08.11)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die Anfahrt zum auf knapp 1800m hoch gelegenen Chalet ONU, das fr&#252;her der UNO geh&#246;rte, ist ein kleines Abenteuer. Dank der detaillierten Wegbeschreibung fand ich das Haus mit den drei charakteristischen Giebeln (siehe Foto) problemlos. Der Blick von den talw&#228;rts gelegenen Balkonen, von der Sonnenterrasse vor der Sauna sowie aus dem loungeartigen Aufenthaltsraum heraus ist &#252;berw&#228;ltigend! Komplett macht das alpine Gesamtbild die sanfte Ger&#228;uschuntermalung durch entfernt bimmelnde Kuhglocken.
<p><img class="centered" title="Fornet-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fornet-Gipfel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp </strong>[Luvoss at T-Online.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<h2><strong>Das Chalet ONU</strong></h2>
<p>Schon die Anfahrt zum auf knapp 1800m hoch gelegenen Chalet ONU, das fr&#252;her der UNO geh&#246;rte, ist ein kleines Abenteuer. Dank der detaillierten Wegbeschreibung fand ich das Haus mit den drei charakteristischen Giebeln (siehe Foto) problemlos. Der Blick von den talw&#228;rts gelegenen Balkonen, von der Sonnenterrasse vor der Sauna sowie aus dem loungeartigen Aufenthaltsraum heraus ist &#252;berw&#228;ltigend! Komplett macht das alpine Gesamtbild die sanfte Ger&#228;uschuntermalung durch entfernt bimmelnde Kuhglocken.</p>
<p>Mit ca. 55 G&#228;sten war das Chalet fast ausgebucht. Neben 35 „Fr&#246;schen“ war eine Wandergruppe der „Wikinger“ anwesend, die sich auch an abendlichen Kicker-, Spiel- und Quizaktionen beteiligten.</p>
<p>Das morgendliche Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet und das Vier-G&#228;nge-Abendessen lie&#223;en, gemessen am Preis-Leistungsverh&#228;ltnis, keinerlei W&#252;nsche offen. Hervorheben m&#246;chte ich Flos variationsreiche und delizi&#246;se Suppen!</p>
<p>An der Bar bediente uns der „Barmichel“, seit 13 Jahren auch als Bikemichel oder Skimichel bekannt, halt ein vielseitiger Dauerfrosch, mit sympathischen, flotten Spr&#252;chen. Als er h&#246;rte, das ich gerade aus Crans Montana kam, sagte er gleich schw&#228;belnd: „Im Carlton (dem Hotel in Crans) isch eh alles besser!“ Wir einigten uns darauf, dass man &#196;pfel nicht mit Birnen vergleichen k&#246;nne, denn ein gro&#223;es Familienhotel in der Stadt akzentuiert einen Urlaub nat&#252;rlich anders als ein Chalet am Berg. Wer neben sportlichen Herausforderungen vor allem Erholung sucht, ist im ONU goldrichtig! Nachts habe ich geschlafen wie ein Stein, da es totenstill war. Offenbar h&#246;ren die K&#252;he nachts irgendwann auf zu grasen und damit zu bimmeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4552" title="ONU" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ONU.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<h2>Wandern und Biken</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Da ich schon eine Woche Bergsport hinter mir hatte und mich ziemlich fit f&#252;hlte, lie&#223; ich mir von Maja, der Wanderf&#252;hrerin, eine recht anstrengende Tour empfehlen, die in dieser Woche nicht auf dem Plan stand. Es gibt &#252;brigens einen Ordner mit gut beschriebenen Bike- und Wandertouren, die man selbstst&#228;ndig absolvieren kann. So ging ich dann die 120 H&#246;henmeter hoch zur Seilbahn, liftete hinab nach Champéry und ging dann auf der gegen&#252;berliegenden Seite hoch zu den „Lacs d’Antème“, zwei malerisch unterhalb eines gewaltigen Felshalbkreises („Cirque“) gelegenen T&#252;mpeln. In einer kleinen Bergh&#252;tte mit Matratzenlagern bietet ein junges P&#228;rchen einfache Speisen zu „schweizer“ Preisen an, z.B. eine wenig gehaltvolle Gem&#252;sesuppe mit Brot und etwas K&#228;se als Beilage f&#252;r 12 Franken (knapp 12 Euro)! Der Weg hinunter f&#252;hrt &#252;ber eine andere Route durch eine malerische Landschaft mit Blick auf einen Wasserfall (siehe Foto), anschlie&#223;end durch einige schattige Waldpassagen mit knorrigen alten B&#228;umen. Weiter unten, wenn man schon denkt, dass man nur noch &#252;ber breite Wege l&#228;uft, f&#252;hrt die Wandermarkierung zu den „Galerien“, einem langen in den senkrechten Fels gehauenen Pfad. An zahlreichen Stellen sind Sicherungshaken zu sehen und als ich dort vorbeikam, kletterte gerade ein Experte eine „7 plus – Route“!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4553" title="Lacs-dAnteme" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Lacs-dAnteme.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am zweiten Tag habe ich dann an einer leichten Biketour teilgenommen, die dann von Champéry aus durch den 800m – Anstieg zum ONU von einigen Teilnehmern erweitert wurde. Ich nahm die Seilbahn, zusammen mit robocopartig gepolsterten Downhillbikern, die f&#252;r die am darauffolgenden Wochenende stattfindenden Weltmeisterschaften in Champéry trainierten. M&#246;glicherweise unbewusst dadurch inspiriert verirrte ich mich oben auf eine schwarze Downhillstrecke, die ich zun&#228;chst halb schiebend bew&#228;ltigte, bevor ich dann auf dem letzten Steilst&#252;ck etwas mutiger geworden klassisch &#252;ber den Lenker ging. Aua!! Aufgrund einer Fingerverletzung habe ich dann an den beiden folgenden Tagen wieder die Wanderschuhe angezogen.</p>
<p>Ein echtes Highlight war am Dienstag die Wanderung zur Pointe de Fornet, einem netten Gipfel mit einem fantastischen Blick auf das Mont Blanc – Massiv. Der R&#252;ckweg &#252;ber die „Schweizer Wand“ zog sich dann noch etwas in die L&#228;nge.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4554" title="Fornet-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fornet-Gipfel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Mittwoch, dem Tag ohne gef&#252;hrte Wanderung, machte ich es dann so &#228;hnlich wie einige Biker, die mehrfach versuchten ihre Zeit von Champéry zum ONU zu unterbieten, und ging noch einmal zu den Lacs d’Antème, um meine Zeit vom Sonntag zu unterbieten. Anschlie&#223;end verl&#228;ngerte ich die Tour um knapp zwei Stunden bis zur „Pointe de Soi“. Von diesem Gipfel hatte man einen unglaublichen Rundumblick, u.a. bis zum Genfer See. Am Gipfel traf ich zu meiner &#220;berraschung auf drei schweizer Mountainbiker, die allerdings einen anderen Weg genommen hatten als ich und auf den ersten 100 H&#246;henmetern bergab auch nicht schneller waren als ich zu Fu&#223;, aber dann!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4555" title="Gipfel-Signal-de-Soi-Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gipfel-Signal-de-Soi-Champery.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Donnerstag bot Maja dann ihre „Lieblingswanderung“ an, die aufgrund ihres mittelschweren Charakters und der vielf&#228;ltigen und malerischen Landschaften bei allen Teilnehmern Begeisterung weckte. Ich versuchte mich wieder auf dem Rad und entdeckte eine niedliche und wunderbar gelegene H&#252;tte 500 H&#246;henmeter oberhalb des „Grand Paradis“. Die kiebige H&#252;ttenwirtin machte mich allerdings sehr deutlich darauf aufmerksam, dass Bikes dort oben nicht erw&#252;nscht seien!</p>
<p>Am letzten Tag nahm ich zum Ausklang der Woche an einer sch&#246;nen Biketour mit interessanten Singletrails und herrlichen Ausblicken teil! Wir sind nur zu dritt losgefahren und als J&#246;rg dann irgendwann einen Sessellift nahm, um noch eine Downhillstrecke zu meistern, hatte ich f&#252;r den Rest der Strecke meinen Privatguide. Als Biker zahlt man &#252;brigens jede Fahrt einzeln, es sei denn, man hat einen Tages- oder Mehrtagespass, w&#228;hrend man als Fu&#223;g&#228;nger mit einem „Multipass“ f&#252;r nur 10,50 Franken s&#228;mtliche Lifte sechs Tage lang benutzen darf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kulinarische Besonderheiten</strong></p>
<p>Immer wieder lecker ist das original schweizer Racletteessen, bei dem der erhitzte K&#228;se direkt vom Rad geschabt wird. Eine besondere Freude hat mir Dan, der Hausleiter und Oberk&#228;seschaber, gemacht, indem er K&#228;serindenreste noch einmal auf dem halben Rad mit &#252;berbacken und mir dann als Leckerbissen kredenzt hat. Der Geschmack ist durchaus mit dem „Kuchen“ beim K&#228;sefondue, also dem unten im Topf festgebackenen K&#228;se, vergleichbar.</p>
<p>Ein beliebtes Ausflugsziel f&#252;r kurze Biketouren war die H&#252;tte „Lapisa“, in der nicht nur selbst fabrizierter K&#228;se gekauft, sondern auch „Génépi“ degustiert werden konnte, ein 40 – prozentiger Kr&#228;uterschnapps. Dank der Biologiekenntnisse des Wanderf&#252;hrers der Wikinger wei&#223; ich nun endlich, dass die seltene Pflanze „Génépi“, die in den S&#252;dalpen oberhalb von 2300m w&#228;chst, auf deutsch „Schwarze Edelraute“ hei&#223;t.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Da das Wetter bis auf einen halben Tag und einen halbst&#252;ndigen Regenguss kaiserlich war, herrschte eine blendende Stimmung, denn jeder konnte seinen Intentionen entsprechend mehr oder weniger intensiv Sport treiben oder auch auf der Terrasse oder im Freibad ausdauernd die Sonne anbeten. Partystimmung kam zwar abends nicht auf, aber daf&#252;r konnte man vor allem als Biker <em>und</em> Wanderer alle „Fr&#246;sche“ kennen lernen. Und nicht umsonst hat ein Gast dieser Woche zweimal um eine Woche verl&#228;ngert!</p>
<p>Ludger</p>
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		<title>Kletterwoche in Champéry, Sportclub Onu, im August 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kletterwoche-in-champery-sportclub-onu/3787</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine dritte Frosch-Reise f&#252;hrte mich wieder in die Schweiz. Ganz neu im Programm sind dort die Kletterwochen bestehend aus vier Tagen betreutem Klettern. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren und prompt habe ich die erste jemals stattfindende Kletterwoche gebucht. Eine echte Premiere!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Ausruestung.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anja Koppold </strong>[anja.koppold at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Meine dritte Frosch-Reise f&#252;hrte mich wieder in die Schweiz. Ganz neu im Programm sind dort die Kletterwochen bestehend aus vier Tagen betreutem Klettern. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren und prompt habe ich die erste jemals stattfindende Kletterwoche gebucht. Eine echte Premiere!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3789" title="Ausruestung" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Ausruestung.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>
<p>Das Chalet Onu liegt hoch oben gegen&#252;ber einer imposanten Bergkette. Dementsprechend ist die Anfahrt &#252;ber die einspurige Schotterstra&#223;e mit dem Auto bis auf 1800 m H&#246;he abenteuerlich, was aber niemanden von der Anreise abhalten sollte. Die Aussicht lohnt sich wirklich. Die Einrichtung ist schlicht und modern gehalten, das gro&#223;e Doppelzimmer ist wirklich gro&#223; und das Bad renoviert. Das Essen war lecker, vor allem die Suppenkreationen. Beste Voraussetzungen f&#252;r Urlaub also.</p>
<p>Gleich am ersten Abend begr&#252;&#223;te uns Stefan, unser Kletterguide. Das Interesse an der Kletterwoche war so gro&#223;, dass spontane Nachmeldungen der G&#228;ste teilweise auf die Folgewoche verschoben wurden, soweit m&#246;glich. Wir bekamen Unterlagen zum Nachlesen &#252;ber das Klettern und vor allem das Sichern allgemein sowie &#252;ber den DAV-Kletterschein, den man am Ende der Woche erhalten kann. Entsprechend unseren Vorkenntnissen wurden wir in Dreier-Seilschaften eingeteilt, das hei&#223;t eine Person klettert, eine sichert und eine weitere hintersichert (h&#228;lt also das Seil zus&#228;tzlich fest). Stefan hatte immer ein Auge auf uns, verbesserte Fehler und gab Tipps. Unterst&#252;tzt wurde er dabei von Elli. Manche aus unserer Gruppe hatten schon Erfahrungen vom Hallenklettern oder vom Nachsteigen, manche hatten mal Schnupperklettern irgenwo mitgemacht, aber ansonsten keine Vorkenntnisse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3790" title="kletterwand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/kletterwand.jpg" alt="" width="480" height="721" /></p>
<p>Zun&#228;chst &#252;bten wir an der nagelneuen Kletterwand an der Fassade des Chalet Onu das Einbinden ins Seil, den Partner-Check vor dem Losklettern, die korrekte Sicherungshaltung mit verschiedenen Sicherungsmitteln (zun&#228;chst mit HMS, sp&#228;ter auch mit Tube/ATC). Zwischendrin konnte man am Speed-Kletterwettbewerb teilnehmen und die leichteste der acht Routen auf Zeit klettern. Leider taugen die Routen nicht f&#252;r kleingewachsene Leute, da die Griffe sehr weit auseinander liegen („Zwergentod“). Der Tag schloss mit einem Sturztraining. Das ist wichtig, weil nur so Kletterer und Sicherer die Schwerkraft beim Fallen einsch&#228;tzen lernen, kostet aber einige &#220;berwindung auf Seiten des Kletterers, der oben ins Seil springen soll.</p>
<p>Am Montag ging es dann in drei Fahrgemeinschaften an den echten Fels nach Barme. Ein sehr sch&#246;nes Klettergebiet, prima f&#252;r Anf&#228;nger geeignet, aus l&#246;chrigem Kalkstein. Wir hatten alle viel Spass und erste Erfolge im Vorsteigen von Kletterrouten.</p>
<p>F&#252;r Dienstag war etwas Regen angesagt, so dass die Kletterwoche offiziell einen Tag Pause machte. Klettern bei Regen ist nicht sinnvoll, weil der Fels rutschig wird. Trotzdem fuhr der harte Kern von uns Kletterern ins weiter entfernt liegende Martigny (Dorenaz) an einen Steinbruch (Graviere). Ein v&#246;llig anderer Fels, n&#228;mlich fester Gneis, stellte uns vor Herausforderungen. Das Wetter war dann letztendlich gar nicht so schlecht und wir hatten wieder einen super Tag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3791" title="Dorenaz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Dorenaz.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Der Mittwoch hielt eine weitere Abwechslung f&#252;r uns bereit, n&#228;mlich Plattenklettern in St. Triphon. Auf einer geneigten Wand ohne nennenswerte Griffe zu stehen und seinen F&#252;&#223;en zu vertrauen, fand ich als bisherige Hallenkletterin besonders schwierig. Weiter haben wir an diesem Tag das Umf&#228;deln und das Abseilen gelernt. Mit gro&#223;er Geduld erkl&#228;rte es Stefan jedem von uns einzeln.</p>
<p>Am letzten Tag der Kletterwoche ging es dann r&#252;ber nach Pas de Morgins in Frankreich. Die Kletterfelsen dort bestehen aus gro&#223;en Bl&#246;cken neben der Landstra&#223;e, ultrakurzer Zustieg. Nachmittags war es sonnig hei&#223;, was meine Aktivit&#228;ten deutlich einschr&#228;nkte. Infolge der guten Absicherung mit kurzen Hakenabst&#228;nden ist das Gebiet ideal zum Vorstieg &#252;ben, was die meisten mittlerweile probierten. Wenn man sich nicht traute, aber eine Route trotzdem im Nachstieg gehen wollte, so war Stefan gerne zur Stelle, um vorzusteigen und das Seil oben einzuh&#228;ngen. Ach ja, Kopien von den Topos, also den Routenbeschreibungen, haben wir auch erhalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3792" title="Pas-de-Morgins" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Pas-de-Morgins.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Am Freitag regnete es leider in Str&#246;men. Die kurze trockene Phase mittags nutzten wir f&#252;r einen Spaziergang zu einr Fromagerie, um selbstgemachten K&#228;se zu kaufen. Nachmittags gab es leckere Waffeln im Chalet Onu. &#220;brigens hat das hauseigene W-Lan, das ansonsten sehr praktisch ist, wetterbedingt manchmal Ausf&#228;lle, so dass man sich an Regentagen die Zeit nicht immer im Internet vertreiben kann.</p>
<p>Fazit: eine sehr lohnende Woche, abwechslungsreiche Klettergebiete, viel Spass, gute Betreuung. Ich denke, uns hat jetzt alle das Kletter-Virus gepackt. Vielen Dank an Stefan f&#252;r sein Engagement, uns diese Sportart n&#228;her zu bringen. Ich hoffe, dass noch mehr Klettern bei Frosch ins Programm aufgenommen wird.</p>
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		<title>Reisebericht Champery Sommer 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-champery-sommer-2010/3757</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich bereits zwei mal in Crans Montana war, hatte ich mich nun f&#252;r eine Urlaubswoche in der anderen schweizer Sommerdestination entschieden, Onu bei Champery [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Champery-001.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>[AFluse at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu, Champéry &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Nachdem ich bereits zwei mal in Crans Montana war, hatte ich mich nun f&#252;r eine Urlaubswoche in der anderen schweizer Sommerdestination entschieden, Onu bei Champery.</p>
<p>Die beiden H&#228;user sind allerdings so gar nicht vergleichbar. W&#228;hrend das Haus in Crans Montana gleich im Ort liegt, liegt das Onu auf 1800 Metern H&#246;he wirklich sehr ruhig. Dies merkt man schon bei der Anfahrt mit dem Auto, vom Ort Champery aus schl&#228;ngelt man sich noch ca 20 Minuten bergauf &#252;ber winzige Strassen. Das Haus ist also wirklich etwas f&#252;r Leute die Ruhe w&#252;nschen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3760" title="Champery-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Champery-001.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>In den Ort kommt man allerdings relativ schnell mit der Seilbahn, diese liegt etwas oberhalb vom Haus, f&#228;hrt halbst&#252;ndlich in den Ort runter. F&#252;r eine Anreise ist dieser Weg nicht zu empfehlen da mit Gep&#228;ck der Weg sehr beschwerlich wird. Wer mit der Bahn anreist bis Champery sollte sich dann doch ein Taxi nehmen f&#252;r die letze Strecke.</p>
<p>Die Lage des Hauses ist wundersch&#246;n, ein super Blick auf die hohen Felsen der Dente Midi, die Zimmer zur andern Seite raus kucken auch noch ins Gr&#252;ne.</p>
<p>Die Zimmer selber sind eher jugendherbergsm&#228;ssig. Ich hatte ein Doppelzimmer zur Alleinnutzung, h&#228;tte es mir zu zweit aber auch kaum vorstellen k&#246;nnen, es ist schon sehr eng. Die Einrichtung ist freundlich hell und sehr sauber.</p>
<p>Ansonsten gibt es noch eine sch&#246;ne Sauna mit Liegeterasse und traumhaftem Ausblick.</p>
<p>Das Essen wird im Speiseraum eingenommen der auch etwas an Jugendherberge erinnert, der angrenzende Kaminraum ist aber sehr sch&#246;n, gem&#252;tlich und wenn ein Feuer im Kamin gemacht wird kann man dort auch gut Regentage &#252;berstehen.</p>
<p>Das Wetter- ja, das ist nat&#252;rlich nicht berechenbar. Und zum Gl&#252;ck in den Bergen oft wechselhaft so dass man immer die Hoffnung hat dass es sich schnell &#228;ndert, selbst wenn es nicht so toll angek&#252;ndigt ist. An einem Regentag wurde wie gesagt der Kamin angemacht, die Sauna &#246;ffnete bereits um 14 Uhr und es wurden alternative Tipps zur Freizeitgestaltung gegeben (Therme etwas weiter entfernt bzw Schwimmbad in Champery).</p>
<p>Genial ist der Multipass, hier bezahlt man 1 Euro pro Tag, kann daf&#252;r s&#228;mtliche Lifte benutzen, das Schwimmbad im Ort, einen Badmintoncourt buchen- alles f&#252;r nur einen Euro am Tag! Dies haben wir zB f&#252;r eine Gondeltour genutzt, einfach so lange mit Sessselliften weitergegondelt bis wir genug hatten, dann etwas gesgessen und umgekehrt. So einen Tag hat man sonst auch selten <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als Programm wurde Wandern und Mountainbiken geboten. Die Biker waren ziemlich eifrig auch nach den offiziellen Touren noch mal &#8220;eben so&#8221; in den Ort runter zu fahren, immerhin 800 H&#246;henmeter, und mal eben zur&#252;ck&#8230; Die Wanderungen gehen alle vom Haus aus los, man ben&#246;tigt keinen Transfer, hat aber immer wieder verschiedene sch&#246;ne Ausblicke. Schon wenn man ein Nebental betritt sieht alles wieder etwas anders aus. Die Wanderungen waren recht sportlich und nicht immer gut angesagt, der Aushang der Tour stimmte nicht mit den Wanderungen &#252;berein. Pl&#246;tzlich hatte eine Tour 1100 H&#246;henmeter statt wie angek&#252;ndigt 600m, da w&#228;re eine bessere Ansage sinnvoll um sich darauf einstellen zu k&#246;nnen ob man die Tour mitmachen m&#246;chte oder nicht. Grunds&#228;tzlich ist es aber wirklich ein Wanderparadies direkt vor der Haust&#252;r.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3761" title="Champery-024" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Champery-024.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3762" title="Champery-026" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Champery-026.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Nach dem Wandern dann ein bi&#223;chen Sauna und dann ein weiteres Highlight- das Essen! Flo hat hervorragend gekocht, alles frisch und lecker. Darauf konnte man sich schon t&#228;glich freuen!</p>
<p>Das Abendprogramm bleibt auf das Haus beschr&#228;nkt was aber kein Problem ist. Die Teamer waren sehr engagiert, ob beim Kickerturnier oder Spieleabend, immer vorn dabei.</p>
<p>Fazit: Wer gerne mal eine oder zwei Wochen in der relativen Einsamkeit der Berge zu verbringt und auf Stadt und externe Unterhaltung gut verzichten kann hat hier ein Ruheparadie f&#252;r Erholung, aber auch k&#246;rperiche Anstrengungen, und abends auf jeden Fall ein hervorragendes Essen!</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Berge und Mehr &#8211; Champéry, Schweiz (01.08.-08.08.2009)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer sehr sch&#246;nen Skiwoche im Sportclub ONU im Winter wollte ich unbedingt wissen wie es in den  Portes du Soleil wohl im Sommer ausschauen w&#252;rde. Also Mountainbike geschnappt und nichts wie hin.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0442.jpg" alt="IMG_0442" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Roland M&#252;ller </strong>(rolmue_73 at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu, Champéry &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Nach einer sehr sch&#246;nen Skiwoche im Sportclub ONU im Winter wollte ich unbedingt wissen wie es in den  Portes du Soleil wohl im Sommer ausschauen w&#252;rde. Also Mountainbike geschnappt und nichts wie hin.<br />
Da im Sommer keine organisierte Anfahrt angeboten wird bleibt die Anreise mit dem Zug oder dem Auto. Ich habe mich mit einem Freund zusammen f&#252;r das Auto entschieden &#8211; im Gegensatz zum Winter kann man bis zum Sportclub hinauf fahren. Die Stra&#223;e windet sich langsam immer h&#246;her und hat ein wenig Abenteuercharakter – ist halt nicht die gewohnte Autoumgebung aber durchaus fahrbar…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2879" title="IMG_0422" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0422.jpg" alt="IMG_0422" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Châlet Onu, welches auf etwa 1800 m relativ einsam oben auf der Alm liegt, bietet einen wundersch&#246;nen Blick auf die schweizer- und die franz&#246;sischen Alpen. Der Sportclub ist zweckm&#228;&#223;ig renoviert und eingerichtet und bietet eigentlich alles was der Erholungssuchende braucht. Vor allem die kleine Sauna mit Panoramaaufenthaltsraum lockt auch bei strahlendem Sonnenschein.<br />
Nur wer unbedingt Party sucht ist hier oben auf dem Berg fehl am Platz.<br />
Daf&#252;r bietet die Umgebung gen&#252;gend Gelegenheit zu sportlichen Aktivit&#228;ten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2881" title="IMG_0442" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0442.jpg" alt="IMG_0442" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2883" title="IMG_0350" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0350.jpg" alt="IMG_0350" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2882" title="IMG_0271" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0271.jpg" alt="IMG_0271" width="480" height="360" /></p>
<p>Frosch bietet t&#228;glich eine gef&#252;hrte ausgiebige Wanderung und eine anspruchsvolle Mountainbiketour. In beiden F&#228;llen wird man auf seine Kosten kommen und abends wissen was man getan hat. Es steht nat&#252;rlich jedem frei auch auf eigene Faust die Gegend zu erkunden. Durch den neuen Multipass ist dies vor allem f&#252;r Wanderer interessant, da f&#252;r ein geringes Entgelt alle Lifte (sowohl die in der Schweiz als auch die in Frankreich) genutzt werden k&#246;nnen. Mountainbiker m&#252;ssen jede Fahrt einzeln zahlen, dies ist mit 4,50 EUR bzw. 6 SF aber auch erschwinglich und nicht mit den Skipasspreisen im Winter vergleichbar. Damit erh&#246;ht sich der Aktionsradius erheblich bzw. erm&#246;glicht auch mal einen erholsamen Lift-Tag <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="IMG_0405" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0405.jpg" alt="IMG_0405" width="480" height="360" /></p>
<p>Au&#223;erdem ist Portes du Soleil ein Mekka f&#252;r Downhill-Fahrer, da hier insgesamt 27 Lifte im Sommer in Betrieb sind und wer sich die speziellen Fahrr&#228;der mal genauer angeschaut hat wird sofort zustimmen, dass man damit nur ungern bergauf fahren m&#246;chte. F&#252;r diese Sportart sind eigene Downhill-Strecken ausgeschildert die man mit einem normalen Mountainbike besser meidet. Leider bietet Frosch hier kein Schnupper-Biken an – vermutlich wegen der erh&#246;hten Verletzungsgefahr…<br />
Aber auch als „normaler“ Mountainbiker kommt man auf seine Kosten, obwohl man auch schon mal seltsam angeschaut wird, wenn man den Berg in der anderen Richtung bezwingt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2885" title="IMG_0252" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0252.jpg" alt="IMG_0252" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Einf&#252;hrungswanderung &#252;ber vier Stunden habe ich schon als recht anspruchsvoll empfunden und bin den Rest der Woche lieber mit dem Mountainbike unterwegs gewesen. Ich hatte zwar mein eigenes Bike dabei aber die R&#228;der vor Ort sind auch voll in Ordnung. Wer bei den Gel&#228;ndebedingungen gerne in den Komfort einer Vollfederung kommen m&#246;chte muss eben ein wenig drauflegen und sich ein Festbike mieten.<br />
Die Strecken waren durchweg anspruchsvoll und haben sich von Tag zu Tag gesteigert. Obwohl ich zu Hause schon ein wenig Mountainbike fahre sind die Alpen doch eine ganz andere Kategorie… Daf&#252;r wird man mit Erfolgserlebnissen belohnt, wenn man schwierigere Passagen gemeistert hat; zu knifflige St&#252;cke lassen sich zur Not auch mal schiebend bezwingen. Schlie&#223;lich entsch&#228;digen die grandiose Aussicht und die langen Abfahrten f&#252;r vieles und wenn man genug hat, kann man am Abend mit der Gondel zur&#252;ck auf den Berg gelangen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2886" title="IMG_0306" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0306.jpg" alt="IMG_0306" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2887" title="IMG_0322" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0322.jpg" alt="IMG_0322" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Donnerstag wurde statt des gewohnten Programms eine Einf&#252;hrung ins Klettern gegeben, die von allen, die mit dabei waren nur positiv bewertet wurde. Ich habe den Tag in kleiner Gruppe mit einer Wanderung nach Frankreich verbracht.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck und Abendessen war wieder sehr gut und einen Abend haben wir kurzerhand nach drau&#223;en verlagert und bei sch&#246;nem Wetter gegrillt. Au&#223;erdem gab es wie im Winter die M&#246;glichkeit sich „Pistenbrote“ f&#252;r die Tagesausfl&#252;ge zu machen. Nachmitt&#228;gliche Waffeln oder Kuchen haben das ganze nett erg&#228;nzt.</p>
<p>Das Frosch-&#252;bliche Rahmenprogramm durfte nat&#252;rlich auch nicht fehlen: Kicker- und Bouleturnier, Nachtwanderung, Farewell-Party. etc.</p>
<p>Ich habe in dieser viel zu kurzen Woche meine Grenzen im Mountainbiken ausloten k&#246;nnen und habe mich nebenbei gut erholt und t&#228;glich in der Sauna entspannt.<br />
Wieder einmal ein gelungener Urlaub mit Frosch!</p>
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		<title>Champéry: Wandern und Biken vom 5. bis 19. Juli 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 08:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich im Fr&#252;hjahr diese Reise buchte, habe ich mir ein Chalet am Ortsrand von Champéry vorgestellt. Nachdem ich kurz vor Urlaubsbeginn die Anreisebeschreibung erhielt, h&#228;tte ich beinahe alles wieder abgesagt, denn „... ihr &#252;berquert einen Bachlauf, der von gro&#223;en Steinen begrenzt wird ...“ h&#246;rte sich ziemlich abenteuerlich an. Ich bin aber dann doch gefahren, und so schlimm war die Strecke von Champéry zum Chalet Onu gar nicht [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/003-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sigrid Koppelmann </strong>[sigrid.koppelmann at koeln.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu, Champéry &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Als ich im Fr&#252;hjahr diese Reise buchte, habe ich mir ein Chalet am Ortsrand von Champéry vorgestellt. Nachdem ich kurz vor Urlaubsbeginn die Anreisebeschreibung erhielt, h&#228;tte ich beinahe alles wieder abgesagt, denn „&#8230; ihr &#252;berquert einen Bachlauf, der von gro&#223;en Steinen begrenzt wird &#8230;“ h&#246;rte sich ziemlich abenteuerlich an. Ich bin aber dann doch gefahren, und so schlimm war die Strecke von Champéry zum Chalet Onu gar nicht.  Ich bin sie sp&#228;ter noch dreimal mit dem MTB runter und sogar zweimal auch wieder rauf gefahren und habe zwei bis zweieinhalb Stunden gebraucht, kein Vergleich zum Streckenrekord von Thomas: 55 Minuten!</p>
<p>Als ich oben beim Chalet Onu ankam, war ich tief beeindruckt: es liegt traumhaft idyllisch umgeben von Wiesen, einigen wenigen kleineren Chalets, dem Hotel Plein Ciel. Unterhalb grasen K&#252;he, das Gebimmel ihrer Glocken ist sehr beruhigend. Die Seilbahnstation Croit de Culet befindet sich etwas oberhalb vom Onu und nicht in Sichtweite. Auf dem Fu&#223;weg dorthin gab es eine Schafherde und ein uriges Restaurant.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1894" title="003-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/003-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1895" title="005-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/005-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Ich hatte mir das alles nicht so einsam und ruhig vorgestellt. Man ist auf 1800 m H&#246;he mit Blick auf die teilweise mit Schnee bedeckten Berge in einer wundersch&#246;nen Wiesenlandschaft. Ich f&#252;hlte mich ganz nah am Himmel.</p>
<p>Mit der Seilbahn ist man allerdings in f&#252;nf Minuten im d&#246;rflichen Leben in Champéry, einem h&#252;bchen Schweizer &#214;rtchen mit Gesch&#228;ften, Cafés, Hotels, Banken und vielen MTBern, die mit Gondeln die Berge hoch und auf Downhillstrecken wieder hinunterfahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1897" title="007-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/007-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Im Chalet Onu habe ich mich sofort sehr wohl gef&#252;hlt. Mein Zimmer im zweiten Stock mit S&#252;dbalkon war zweckm&#228;&#223;ig eingerichtet und gem&#252;tlich.  Faszinierend war der Blick auf die Berge schon morgens beim Aufwachen.  Diesen Blick hatte man auch vom Speisesaal mit Bar, vom Kaminzimmer mit vielen gem&#252;tlichen Sofas und einem wundersch&#246;nen Erker, vom langen Balkon vor dem Speisesaal  und vom Kiesplatz vor der MTB-Station aus. Dort haben wir auch einmal gegrillt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1896" title="009-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/009-champery-2008.jpg" alt="" width="300" height="450" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1898" title="010-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/010-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1899" title="012-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/012-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Das Essen, der Service und die Bar haben mir sehr gefallen. Vielen Dank an Friedhelm, Stefan, Deike, Lina, Markus und David! Da ich Friedhelm, den Koch, schon aus Crans-Montana kannte, war mir klar, wie gut das Essen sein w&#252;rde, und ich wurde nicht entt&#228;uscht.</p>
<p>In der ersten Woche habe ich das MTB-Programm mitgemacht. Ich bin dabei zwar einmal v&#246;llig vom Regen durchn&#228;&#223;t worden, kam aber immer gl&#252;cklich und zufrieden von den Touren zur&#252;ck. Meistens haben wir vom Chalet aus die umliegenden Berge erkundet, einmal haben wir uns erst nach Champéry hinunter rollen lassen und von dort aus eine sch&#246;ne Tour mit Kurzwanderung auf der Galeria, einem in den Fels gehauenen Weg mit Superaussicht auf das Tal, gemacht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1900" title="013-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/013-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
Unser MTB-Guide Florian hat uns sehr gut gef&#252;hrt. In seiner Begleitung habe ich mich immer ganz sicher gef&#252;hlt. Zu Hause fahre ich auch MTB, aber das Gel&#228;nde ist einfacher und weniger steil. Daher hatte ich manchmal Angst, die ich aber mit Hilfe der Motivation durch Florian und die anderen Biker &#252;berwinden konnte. Wir waren eine sehr nette kleine Gruppe und hatten bei den Touren viel Spa&#223;.</p>
<p>In der zweiten Woche bin ich gewandert, obwohl ich zu Hause fast nie wandere. Die erste Tour war ein ganz besonderes Erlebnis f&#252;r mich, weil es in der Nacht geschneit hatte. Unsere Gruppe bestand aus sechs G&#228;sten und den beiden Guides, Christof und Florian. Wir sind im Nebel Richtung Pointe des Moisettes losgewandert. Gl&#252;cklicherweise hat Anja mir ihre St&#246;cke geliehen. Damit f&#252;hlte ich mich beim steilen Aufstieg durch den Schnee sicherer. Nach einem anstrengenden Marsch haben wir uns im Restaurant der Seilbahnstation aufgew&#228;rmt. Danach kam sogar die Sonne raus und der Nebel lichtete sich. Endlich sah man die phantastische Umgebung. Die Wanderung zum Col de Cru und zur Schweizer Wand fanden bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein statt. Wir sind h&#228;ufig durch bunte Blumenwiesen, entlang rauschender Wasserf&#228;lle und durch liebliche W&#228;lder gewandert.</p>
<p>W&#228;hrend der schwierigsten Tour, bei der man schwindelfrei sein mu&#223;te, kam wieder Nebel und Regen auf. &#220;ber den Nebel habe ich mich gefreut, denn dann sah man die tiefen Abh&#228;nge nicht, wenn man &#252;ber nasse rutschige Felsen kletterte und sich an eisernen Ketten festhielt. Einmal antwortete Gernot nicht, da hatten wir Angst, er sei abgest&#252;rzt. Er hatte uns aber nur nicht geh&#246;rt. Nach dieser besonders abenteuerlichen Wanderung war ich wieder v&#246;llig durchn&#228;&#223;t und richtig euphorisch. Am Abend vorher hatte ich aufgrund der Schilderung von anderen, die die Strecke kannten, fast schon gedacht, ich gehe nicht mit. Aber nach dem Motto „trust the guide“ habe ich mich doch dazu entschlossen und es nicht bereut.</p>
<p>Das Abendprogramm sollte zum Schluss auch noch erw&#228;hnt werden. Von Teamer Christof, dem Allrounder mit den Turnschuhen, der kurzen Hose und dem roten Regencape im Schnee, wird mir immer in Erinnerung bleiben, wie er es geschafft hat, mit teilweise lustlosen genervten G&#228;sten das Handscrabble-Spiel zu einem guten Ende zu f&#252;hren, wie er v&#246;llig dilettantisch versuchte, im Kamin Feuer zu machen, wie Florian dann ganz professionell mit einem Beil im Kaminzimmer das Holz klein hackte und das Kaminfeuer anz&#252;ndete.</p>
<p><a href="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/017-champery-2008.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1901" title="017-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/017-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p>Insgesamt waren es f&#252;r mich zwei supergute Wochen mit netten Mitreisenden, sportlichen Touren, grandioser Landschaft, abwechslungsreichem Wetter (Sonne, Wolken, Nebel, Regen, Schnee, Gewitter), sehr guter Unterkunft und viel Spa&#223;. Vielen Dank an das gesamte Team, insbesondere Roger, der das Haus freundlich und unkompliziert geleitet hat,  und ein besonders herzliches „Dankesch&#246;n“ an Florian, den Super-Wander-MTB-Guide, der uns mit seiner ruhigen freundlichen bayrischen Art sicher &#252;ber Stock und Stein gef&#252;hrt hat!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1902" title="019-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/019-champery-2008.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1903" title="020-champery-2008" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/020-champery-2008.jpg" alt="" width="300" height="450" /></p>
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