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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Schweiz</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Wandern und Biken in Champéry (13. – 20.08.11)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon die Anfahrt zum auf knapp 1800m hoch gelegenen Chalet ONU, das fr&#252;her der UNO geh&#246;rte, ist ein kleines Abenteuer. Dank der detaillierten Wegbeschreibung fand ich das Haus mit den drei charakteristischen Giebeln (siehe Foto) problemlos. Der Blick von den talw&#228;rts gelegenen Balkonen, von der Sonnenterrasse vor der Sauna sowie aus dem loungeartigen Aufenthaltsraum heraus ist &#252;berw&#228;ltigend! Komplett macht das alpine Gesamtbild die sanfte Ger&#228;uschuntermalung durch entfernt bimmelnde Kuhglocken.
<p><img class="centered" title="Fornet-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fornet-Gipfel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp </strong>[Luvoss at T-Online.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<h2><strong>Das Chalet ONU</strong></h2>
<p>Schon die Anfahrt zum auf knapp 1800m hoch gelegenen Chalet ONU, das fr&#252;her der UNO geh&#246;rte, ist ein kleines Abenteuer. Dank der detaillierten Wegbeschreibung fand ich das Haus mit den drei charakteristischen Giebeln (siehe Foto) problemlos. Der Blick von den talw&#228;rts gelegenen Balkonen, von der Sonnenterrasse vor der Sauna sowie aus dem loungeartigen Aufenthaltsraum heraus ist &#252;berw&#228;ltigend! Komplett macht das alpine Gesamtbild die sanfte Ger&#228;uschuntermalung durch entfernt bimmelnde Kuhglocken.</p>
<p>Mit ca. 55 G&#228;sten war das Chalet fast ausgebucht. Neben 35 „Fr&#246;schen“ war eine Wandergruppe der „Wikinger“ anwesend, die sich auch an abendlichen Kicker-, Spiel- und Quizaktionen beteiligten.</p>
<p>Das morgendliche Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet und das Vier-G&#228;nge-Abendessen lie&#223;en, gemessen am Preis-Leistungsverh&#228;ltnis, keinerlei W&#252;nsche offen. Hervorheben m&#246;chte ich Flos variationsreiche und delizi&#246;se Suppen!</p>
<p>An der Bar bediente uns der „Barmichel“, seit 13 Jahren auch als Bikemichel oder Skimichel bekannt, halt ein vielseitiger Dauerfrosch, mit sympathischen, flotten Spr&#252;chen. Als er h&#246;rte, das ich gerade aus Crans Montana kam, sagte er gleich schw&#228;belnd: „Im Carlton (dem Hotel in Crans) isch eh alles besser!“ Wir einigten uns darauf, dass man &#196;pfel nicht mit Birnen vergleichen k&#246;nne, denn ein gro&#223;es Familienhotel in der Stadt akzentuiert einen Urlaub nat&#252;rlich anders als ein Chalet am Berg. Wer neben sportlichen Herausforderungen vor allem Erholung sucht, ist im ONU goldrichtig! Nachts habe ich geschlafen wie ein Stein, da es totenstill war. Offenbar h&#246;ren die K&#252;he nachts irgendwann auf zu grasen und damit zu bimmeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4552" title="ONU" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/ONU.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<h2>Wandern und Biken</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Da ich schon eine Woche Bergsport hinter mir hatte und mich ziemlich fit f&#252;hlte, lie&#223; ich mir von Maja, der Wanderf&#252;hrerin, eine recht anstrengende Tour empfehlen, die in dieser Woche nicht auf dem Plan stand. Es gibt &#252;brigens einen Ordner mit gut beschriebenen Bike- und Wandertouren, die man selbstst&#228;ndig absolvieren kann. So ging ich dann die 120 H&#246;henmeter hoch zur Seilbahn, liftete hinab nach Champéry und ging dann auf der gegen&#252;berliegenden Seite hoch zu den „Lacs d’Antème“, zwei malerisch unterhalb eines gewaltigen Felshalbkreises („Cirque“) gelegenen T&#252;mpeln. In einer kleinen Bergh&#252;tte mit Matratzenlagern bietet ein junges P&#228;rchen einfache Speisen zu „schweizer“ Preisen an, z.B. eine wenig gehaltvolle Gem&#252;sesuppe mit Brot und etwas K&#228;se als Beilage f&#252;r 12 Franken (knapp 12 Euro)! Der Weg hinunter f&#252;hrt &#252;ber eine andere Route durch eine malerische Landschaft mit Blick auf einen Wasserfall (siehe Foto), anschlie&#223;end durch einige schattige Waldpassagen mit knorrigen alten B&#228;umen. Weiter unten, wenn man schon denkt, dass man nur noch &#252;ber breite Wege l&#228;uft, f&#252;hrt die Wandermarkierung zu den „Galerien“, einem langen in den senkrechten Fels gehauenen Pfad. An zahlreichen Stellen sind Sicherungshaken zu sehen und als ich dort vorbeikam, kletterte gerade ein Experte eine „7 plus – Route“!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4553" title="Lacs-dAnteme" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Lacs-dAnteme.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am zweiten Tag habe ich dann an einer leichten Biketour teilgenommen, die dann von Champéry aus durch den 800m – Anstieg zum ONU von einigen Teilnehmern erweitert wurde. Ich nahm die Seilbahn, zusammen mit robocopartig gepolsterten Downhillbikern, die f&#252;r die am darauffolgenden Wochenende stattfindenden Weltmeisterschaften in Champéry trainierten. M&#246;glicherweise unbewusst dadurch inspiriert verirrte ich mich oben auf eine schwarze Downhillstrecke, die ich zun&#228;chst halb schiebend bew&#228;ltigte, bevor ich dann auf dem letzten Steilst&#252;ck etwas mutiger geworden klassisch &#252;ber den Lenker ging. Aua!! Aufgrund einer Fingerverletzung habe ich dann an den beiden folgenden Tagen wieder die Wanderschuhe angezogen.</p>
<p>Ein echtes Highlight war am Dienstag die Wanderung zur Pointe de Fornet, einem netten Gipfel mit einem fantastischen Blick auf das Mont Blanc – Massiv. Der R&#252;ckweg &#252;ber die „Schweizer Wand“ zog sich dann noch etwas in die L&#228;nge.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4554" title="Fornet-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Fornet-Gipfel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Mittwoch, dem Tag ohne gef&#252;hrte Wanderung, machte ich es dann so &#228;hnlich wie einige Biker, die mehrfach versuchten ihre Zeit von Champéry zum ONU zu unterbieten, und ging noch einmal zu den Lacs d’Antème, um meine Zeit vom Sonntag zu unterbieten. Anschlie&#223;end verl&#228;ngerte ich die Tour um knapp zwei Stunden bis zur „Pointe de Soi“. Von diesem Gipfel hatte man einen unglaublichen Rundumblick, u.a. bis zum Genfer See. Am Gipfel traf ich zu meiner &#220;berraschung auf drei schweizer Mountainbiker, die allerdings einen anderen Weg genommen hatten als ich und auf den ersten 100 H&#246;henmetern bergab auch nicht schneller waren als ich zu Fu&#223;, aber dann!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4555" title="Gipfel-Signal-de-Soi-Champery" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gipfel-Signal-de-Soi-Champery.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Donnerstag bot Maja dann ihre „Lieblingswanderung“ an, die aufgrund ihres mittelschweren Charakters und der vielf&#228;ltigen und malerischen Landschaften bei allen Teilnehmern Begeisterung weckte. Ich versuchte mich wieder auf dem Rad und entdeckte eine niedliche und wunderbar gelegene H&#252;tte 500 H&#246;henmeter oberhalb des „Grand Paradis“. Die kiebige H&#252;ttenwirtin machte mich allerdings sehr deutlich darauf aufmerksam, dass Bikes dort oben nicht erw&#252;nscht seien!</p>
<p>Am letzten Tag nahm ich zum Ausklang der Woche an einer sch&#246;nen Biketour mit interessanten Singletrails und herrlichen Ausblicken teil! Wir sind nur zu dritt losgefahren und als J&#246;rg dann irgendwann einen Sessellift nahm, um noch eine Downhillstrecke zu meistern, hatte ich f&#252;r den Rest der Strecke meinen Privatguide. Als Biker zahlt man &#252;brigens jede Fahrt einzeln, es sei denn, man hat einen Tages- oder Mehrtagespass, w&#228;hrend man als Fu&#223;g&#228;nger mit einem „Multipass“ f&#252;r nur 10,50 Franken s&#228;mtliche Lifte sechs Tage lang benutzen darf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kulinarische Besonderheiten</strong></p>
<p>Immer wieder lecker ist das original schweizer Racletteessen, bei dem der erhitzte K&#228;se direkt vom Rad geschabt wird. Eine besondere Freude hat mir Dan, der Hausleiter und Oberk&#228;seschaber, gemacht, indem er K&#228;serindenreste noch einmal auf dem halben Rad mit &#252;berbacken und mir dann als Leckerbissen kredenzt hat. Der Geschmack ist durchaus mit dem „Kuchen“ beim K&#228;sefondue, also dem unten im Topf festgebackenen K&#228;se, vergleichbar.</p>
<p>Ein beliebtes Ausflugsziel f&#252;r kurze Biketouren war die H&#252;tte „Lapisa“, in der nicht nur selbst fabrizierter K&#228;se gekauft, sondern auch „Génépi“ degustiert werden konnte, ein 40 – prozentiger Kr&#228;uterschnapps. Dank der Biologiekenntnisse des Wanderf&#252;hrers der Wikinger wei&#223; ich nun endlich, dass die seltene Pflanze „Génépi“, die in den S&#252;dalpen oberhalb von 2300m w&#228;chst, auf deutsch „Schwarze Edelraute“ hei&#223;t.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Da das Wetter bis auf einen halben Tag und einen halbst&#252;ndigen Regenguss kaiserlich war, herrschte eine blendende Stimmung, denn jeder konnte seinen Intentionen entsprechend mehr oder weniger intensiv Sport treiben oder auch auf der Terrasse oder im Freibad ausdauernd die Sonne anbeten. Partystimmung kam zwar abends nicht auf, aber daf&#252;r konnte man vor allem als Biker <em>und</em> Wanderer alle „Fr&#246;sche“ kennen lernen. Und nicht umsonst hat ein Gast dieser Woche zweimal um eine Woche verl&#228;ngert!</p>
<p>Ludger</p>
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		<title>Wandern und Biken in Crans-Montana (6. – 13.08.11)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wandern-und-biken-in-crans-montana/4541</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach 14 Tagen im Sommer 2009 habe ich erneut einen Sommerurlaub in Crans Montana verbracht und wiederum vielf&#228;ltige positive Erfahrungen gemacht, die ich nun als Empfehlung virtuell zu Papier bringen m&#246;chte. Das Wetter war abgesehen von einzelnen Schauern am ersten Wochenende „wie gebucht“, fast nur Sonnenschein und am Berg ausgesprochen angenehme Temperaturen.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Petit-Bovin_29.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ludger Vo&#223;kamp </strong>[Luvoss at T-Online.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Nach 14 Tagen im Sommer 2009 habe ich erneut einen Sommerurlaub in Crans Montana verbracht und wiederum vielf&#228;ltige positive Erfahrungen gemacht, die ich nun als Empfehlung virtuell zu Papier bringen m&#246;chte. Das Wetter war abgesehen von einzelnen Schauern am ersten Wochenende „wie gebucht“, fast nur Sonnenschein und am Berg ausgesprochen angenehme Temperaturen.</p>
<h2><strong>Das Hotel Carlton</strong></h2>
<p>Die Unterkunft war mit mehr als 90 Personen, darunter zahlreiche Familien, ausgebucht. Der „Charme der 30er Jahre“ (vgl. Katalogbeschreibung) &#228;u&#223;ert sich unter anderem in den sch&#246;nen gro&#223;en Waschbecken mit schwungvollen alten franz&#246;sischen Armaturen, deren Funktion („C“ f&#252;r chaud und „F“ f&#252;r froid) sich auch ohne Franz&#246;sischkenntnisse blitzschnell per „trial and error“ erschlie&#223;t. Die Schallisolierung der Zimmer ist allerdings auch mehr als „traditionell“, denn die morgendlichen Verkehrsger&#228;usche, insbesondere der Kehrmaschine, sind kaum zu &#252;berh&#246;ren. Auch die Doppelt&#252;ren der Zimmer schlie&#223;en deutlich h&#246;rbar.</p>
<p>Von der im Souterrain gelegenen Bar betritt man eine ausgesprochen sch&#246;ne Au&#223;enterrasse, die nachmittags und an warmen Tagen auch abends zum Verweilen einl&#228;dt. Hervorzuheben ist die im obersten Stock gelegene Saunalandschaft mit einem Sonnendeck, von dem aus man einen Panoramablick &#252;ber die gewaltige Kette von Viertausendern des Wallis genie&#223;en kann.</p>
<h2>Wandern und Biken</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die hohe Teilnehmerzahl f&#252;hrte zu gro&#223;en Teilnehmerzahlen beim Wandern und Mountainbiken, zumal einer der beiden MTB-Guides sich wegen einer Knieverletzung auf das „Schrauben“ beschr&#228;nken musste. Die Gruppengr&#246;&#223;e der Biker war auf 15 limitiert und deshalb musste man nach der Ansage der Teamer w&#228;hrend des Abendessens schnell zur Rezeption sprinten, um sich in die Liste einzutragen, das Biken wurde gewisserma&#223;en zum „Duathlon“.</p>
<p>Nach den leichten Touren an den ersten beiden Tagen war am Dienstag f&#252;r die Wanderer die „Bisse du Ro“ im Angebot, eine Wanderung entlang jahrhundertealter in den senkrechten Fels geschlagener Wasserleitungen, w&#228;hrend der man ziemlich lange &#252;ber Holzplanken direkt &#252;ber dem Abgrund wandelt, allerdings gut durch Seile und Gel&#228;nder gesichert. Da ich diese Tour schon kannte, entschied ich mich f&#252;r die frisch von Mike ausgekundschaftete „3-D&#246;rfer-Bike-Tour“ mit ca. 500 H&#246;henmetern: traumhaft bl&#252;hende Almwiesen, idyllische D&#246;rfer und aufgrund leichter Bew&#246;lkung nicht zu hohe Temperaturen lie&#223;en mich diesen Ausflug als Genuss empfinden, zumindest bis zum letzten l&#228;ngeren Anstieg hoch nach Crans.</p>
<p>Am Mittwoch wurde keine Biketour angeboten, daf&#252;r aber von J&#246;rg, dem Hausleiter, die Besteigung des Trubelstocks, 1200 H&#246;henmeter „am St&#252;ck“ bis auf 2997,8 (!!)m H&#246;he. Eine H&#246;henangabe mit einer Stelle hinter dem Komma habe ich noch nirgendwo gesehen! Schweizer Pr&#228;zision!? Erstaunlicherweise meldeten sich 26 G&#228;ste f&#252;r diese Tour, von denen 23 (!!) den Gipfel erreichten, so dass es richtig eng dort oben wurde. Nach dem Abstieg erholten wir uns kurz oberhalb des Parkplatzes auf einer malerisch gelegenen Alm, deren Name „Cave du Sex“ eigenwillig ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4542" title="Gipfel-Trubelstock" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gipfel-Trubelstock.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>F&#252;r mich war es die erste Bergwanderung des Jahres und trotz der Benutzung von St&#246;cken hatte ich in den folgenden Tagen deutliche Nachwirkungen in den Oberschenkeln, es war eher ein Muskeltiger als ein Kater! Also verlegte ich mich in den folgenden zwei Tagen wieder auf das Biken und wurde nicht entt&#228;uscht, denn Mike bot erneut zwei neue Touren an, eine sch&#246;ner als die andere. Der Anstieg mit tausend H&#246;henmetern zum „Petit Mont Bovin“ lie&#223; mich schnaufen wie eine Dampflok, aber der geniale Ausblick und die anschlie&#223;ende lange, sehr abwechslungsreiche Abfahrt mit kurzen Zwischenanstiegen zur&#252;ck zum Carlton entsch&#228;digte f&#252;r die M&#252;hen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4543" title="Petit-Bovin_29" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Petit-Bovin_29.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>Am Freitag ging es zun&#228;chst in rasender Fahrt hinab ins Tal, dann mit der Seilbahn hinauf nach Vercorin und von dort &#252;ber eine mittelschwere Strecke bis nach Gremintz, einem uralten pittoresken Bergdorf. Auf dem R&#252;ckweg ging es dann wieder nebst kurzen Zwischenanstiegen lange bergab und trotz der Benutzung der „Funiculaire“ von Sion aus hoch nach Montana kamen wir erst um 17 Uhr im Hotel an, gerade noch rechtzeitig, um die letzten Waffeln zu ergattern. Ganz besonderen Dank an dieser Stelle f&#252;r Mike und seiner „Explorergeist“!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4544" title="Gremintz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Gremintz.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<h2>Sonstige Sport- und Spielaktivit&#228;ten</h2>
<p>Neben den Wanderern und Bikern gab es auch eine Klettergruppe, die sich an der Hauswand und im Fels &#252;bte. Ferner wurde ein Nachmittag im Hochseilgarten angeboten. Die Kinder wurden auf vielf&#228;ltige Weise sportlich und spielerisch betreut, offenbar mit gro&#223;em Erfolg, denn sie waren kaum wahrnehmbar. Auch f&#252;r die Erwachsenen wurden abends nach bew&#228;hrtem Froschmuster verschiedene Aktivit&#228;ten durchgef&#252;hrt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kulinarische Besonderheiten</strong></p>
<p>Das reichhaltige Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet und das abwechslungsreiche allabendliche Vierg&#228;ngemen&#252; lie&#223;en, gemessen nat&#252;rlich am Preis-Leistungsverh&#228;ltnis, keine W&#252;nsche offen! Zum schweizer Wein, der im Carlton angeboten wird, enthalte ich mich allerdings lieber der Stimme. Hervorheben m&#246;chte ich jedoch das immer wieder schmackhafte original schweizer Raclette, bei dem nicht Pf&#228;nnchen benutzt werden, sondern der erhitzte K&#228;se vom halben Rad abgeschabt wird.</p>
<h2>Nightlife</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Von einem Ausflug ins Nachtleben von Crans ist dringend abzuraten, kostet doch z.B. ein „Caipi“ 19 Franken, also knapp 19 Euro!! Und an der Talstation der benachbarten Seilbahn bezahlt man einen schlichten Kaffee mit 4 und ein Weizen mit 9 Franken! Dann bleibt man doch lieber in der netten Bar, wo dann neben den geplanten Parties (Welcome- und Farewell-Party) auch nach dem Kickerturnier spontan abgerockt wurde.</p>
<p>Alles in allem war es wieder einmal eine sehr gelungene Woche mit vielen netten Leuten, unter denen man als Single, P&#228;rchen, Alleinerziehende oder Familie leicht Gleichgesinnte findet.</p>
<p>Ludger</p>
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		<title>Wanderurlaub in der Schweiz</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/wanderurlaub-in-der-schweiz/4425</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 07:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer super tollen Kreta-Trekkingtour im letzten Jahr stand f&#252;r uns schnell fest, dass es auch dieses Jahr wieder ein Froschurlaub werden sollte. Schnell wurde der Sportclub Carlton im Schweizer Wallis als Ziel bestimmt, denn wir wollten wieder wandern. In der ersten Woche wollten wir es ruhig angehen lassen, f&#252;r die zweite Woche wurde die Wanderwoche dazugebucht [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cm2.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Vera Sch&#252;ppen </strong>(vera.schueppen at vr-web.de)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana</a></strong></p>
<p>Nach einer super tollen Kreta-Trekkingtour im letzten Jahr stand f&#252;r uns schnell fest, dass es auch dieses Jahr wieder ein Froschurlaub werden sollte. Schnell wurde der Sportclub Carlton im Schweizer Wallis als Ziel bestimmt, denn wir wollten wieder wandern. In der ersten Woche wollten wir es ruhig angehen lassen, f&#252;r die zweite Woche wurde die Wanderwoche dazugebucht.<br />
Nach einer recht entspannten Anfahrt mit dem Auto wurden wir gleich zum Saisonstart als die ersten G&#228;ste des Sommers begr&#252;&#223;t. Wir konnten gleich unser Zimmer beziehen und waren beeindruckt von der tollen Aussicht auf die Schweizer Bergwelt. Schnell wurde ausgepackt und danach ein erster Ortsrundgang gemacht. Sp&#228;ter beim Abendessen lernten wir das Froschteam und die G&#228;ste der ersten Woche kennen. Schnell kam man ins Gespr&#228;ch und lernte sich kennen.</p>
<p>Am ersten richtigen Urlaubstag haben wir uns alleine auf eine ausgiebige Wanderung gemacht, das Umfeld des Hotels wurde erkundet. F&#252;r die n&#228;chsten Tage haben wir uns den sehr interessanten Wanderungen mit Maggi angeschlossen. Man konnte deutlich merken, dass es nicht Maggis erste Saison in Crans Montana war. Sie kennt die Gegend sehr gut und hat immer Interessantes zu Erz&#228;hlen.</p>
<p>Es ging nat&#252;rlich entlang der ber&#252;hmten Wasserleitung Bisse du Ro. Wirklich sehr spektakul&#228;r, wie hier fr&#252;her unter lebensgef&#228;hrlichen Verh&#228;ltnissen die Wasserversorgung angelegt wurde. Aber keine Angst, wer schwindelfrei und trittsicher ist, braucht sich keine Sorgen zu machen. Der Weg ist stellenweise zwar recht schwierig und nur durch leichte Absperrungen oder sogar nur mit Seilen zum Festhalten gesichert, aber trotzdem gut machbar.</p>
<p>Au&#223;erdem wurde eine wirklich tolle Tour zu den Wasserf&#228;llen La Tièche und der Bisse du Tsittoret durchgef&#252;hrt. Sehr sch&#246;ne Landschaft mit immer wieder tollen Ausblicken und sch&#246;nen Blumenwiesen. Der Start dieser Wanderung lag im Nachbarort Aminona, wohin wir mit dem kostenlosen Bus fahren konnten. Zur&#252;ck ging`s dann zu Fu&#223;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4427" title="cm1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cm1.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>
<p>Auch eine Wanderung zur Statur Chris du Roi wurde gemacht. Es ging vom Hotel zuerst zu einem sehr sch&#246;nen See, dem Etong de Miriouges. Dann weiter durch den Ort Lens bis zur Christusstatur. Nach der Mittagspause dann entlang der Bisse de Lens wieder zur&#252;ck bis Lens. Von hier sind wir sp&#228;ter mit dem Bus zur&#252;ck nach Crans gefahren. Wer wollte konnte aber auch wieder hoch wandern. Diese zus&#228;tzlichen 400 Hm haben wir uns allerdings gespart.</p>
<p>Freitags ist in Sion Bauernmarkt. Zu diesem sind wir morgens mit dem Bus ins Rhonetal gefahren. Sion ist ein wirklich nettes kleines St&#228;dtchen, der Bauernmarkt auch sehr sehenswert. Gegen Mittag haben wir unseren R&#252;ckmarsch durch die Weinberge angetreten. Entlang der Bisse de Clavau konnten wir die Aussicht auf`s Rhonetal genie&#223;en. Gewandert wurde bis zum Ort Icogne. Das letzte St&#252;ck wurde mit dem Bus zur&#252;ckgelegt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4428" title="cm2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cm2.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>
<p>Auf eigene Faust haben wir noch dem Matterhorn einen Besuch abgestattet. Mit dem Auto bis T&#228;sch, kurz in den Zug bis Zermatt und dann schnell in die Gornergratbahn. Tolle Aussicht auf der gesamten Strecke! An der Station Riffelberg sind wir ausgestiegen und dann erst einmal bis zum Riffelsee gewandert. Zwischendurch hatten wir das Gl&#252;ck Murmeltiere beobachten zu k&#246;nnen – super niedlich. Vom Riffelsee sind wir dann weiter entlang des Gornergletschers, auf einem Weg, auf dem wir f&#252;r die n&#228;chsten Stunden alleine unterwegs waren. Erst ganz entspannt mussten wir sp&#228;ter recht steil hinauf bis zum noch schneebedeckten Gornergrat. Die Aussicht, die sich uns bot, entsch&#228;digte f&#252;r die Strapazen. Auch ein Steinbock hat sich uns noch ins Bild gelegt, bevor wir mit der Gornergratbahn wieder die R&#252;ckreise angetreten haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4429" title="cm3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cm3.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>
<p>In Woche zwei haben wir uns dann Wanderguide Rolf anvertraut. Bei ihm wurden die Touren deutlich intensiver. F&#252;r uns als Flachlandtiroler aufgrund der nicht gewohnten H&#246;he mit entsprechenden H&#246;henmetern auch teilweise recht anstrengend. Aber ich kann die Wanderwoche nur jedem Wanderfreund empfehlen. Die Anstrengungen haben sich immer gelohnt. Man war zwar anschlie&#223;end kaputt aber gl&#252;cklich!</p>
<p>Als Einstieg in die Wanderwoche ging`s mit der Seilbahn hoch auf den Cry d`er. Oben ausgestiegen wurde erstmal angezogen, was der Rucksack so hergab, weil: kalter Wind, leichter Schneefall, sp&#228;ter sogar Hagel. Die geplante Gipfelbesteigung mussten wir leider ausfallen lassen. Trotzdem wurde es ein toller Tag. Der Weg war anfangs witterungsbedingt rutschig und dadurch nicht so toll zu laufen, sp&#228;ter wurde es aber immer besser. Es ging noch entlang des Murmeltierpfads und weiter bis durch das Hochgebirgstal La Tièch. Obwohl wir dort bereits in der ersten Woche unterwegs waren, war es keineswegs langweilig. Wir waren in entgegengesetzter Richtung unterwegs und so ergaben sich v&#246;llig andere Ausblicke. Zur&#252;ck zum Hotel auch heute durch den Wald entlang der Bisse de Tsittoret.</p>
<p>Der n&#228;chste Tag war ein echtes Highlight. Ein Ausflug zum Aletschgletscher stand an. Mit Fahrgemeinschaften fuhren wir bis zur Talstation Betten. Dann hoch mit der ersten Seilbahn bis zur Bettmeralp und von dort mit der Gro&#223;raumgondel zum Bettmerhorn (2647 m). Hier haben wir dann Gruppen gebildet, denn es gab mehrere Tourvorschl&#228;ge zur Auswahl. Wir haben erstmal den Gipfel bestiegen. &#220;ber einen gesicherten Steig ging es teilweise recht abenteuerlich hoch auf 2842 m. Lohnenswert – die Aussicht war klasse! Nach aussichtsreicher Mittagspause sind wir anschlie&#223;end immer parallel zum Aletschgletscher weiter zum M&#228;rjelensee gewandert. Denselben Weg mussten wir sp&#228;ter auch wieder zur&#252;ck, doch auch hier galt andere Richtung – andere Aussicht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4430" title="cm4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cm4.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>
<p>F&#252;r den dritten Tag der Wanderwoche stand eine Schluchtenwanderung auf dem Programm. Ausgangspunkt war Aminona, wohin es wieder mit dem Kostenlos-Bus ging. Von hier aus starteten wir dann durch den Wald steil hinunter in die Schlucht des Wildwasser-Baches Raspille. Anschlie&#223;end, mit mehreren Pausen, wieder steil hoch am Bach entlang bis zum Wasserfall, hinter welchem es durch ging. Nach ausgiebiger Mittagspause wanderten wir, jetzt wieder ganz entspannt, auf dem sogenannten Hundertj&#228;hrigen Wanderweg zur&#252;ck zum Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4431" title="cm5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cm5.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>
<p>Am Mittwoch hatte die Wanderwoche Ruhetag. Jeder hat diesen Tag individuell gestaltet.</p>
<p>Die vierte Wanderung wurde zur Nebelwanderung. Sie f&#252;hrte uns entlang der Bisse du Ro und weiter zum Stausee Lac de Tseuxier. Leider konnten wir uns heute nur von Rolf erz&#228;hlen lassen, was es wohl eigentlich zu sehen g&#228;be. Trotzdem hatte auch diese Wanderung ihren ganz eigenen Charakter.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4432" title="cm6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cm6.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>
<p>Zum Wochenabschluss wollte uns Rolf noch unbedingt einen Gipfel pr&#228;sentieren und so sind wir mit den Autos bis Chandolin gefahren. Von dort wanderten wir zuerst zum Illgraben, einem Ergebnis eiszeitlicher Erosion. Danach weiter auf dem Illpass bis zum Illsee. Hier haben mir H&#246;he und H&#246;henmeter ganz sch&#246;n zu schaffen gemacht und so freute ich mich sehr &#252;ber die Mittagspause. Gest&#228;rkt k&#228;mpfte ich mich trotzdem noch hoch auf das Illhorn. Und es hat sich gelohnt. Oben angekommen war es vorbei mit dem kalten Wind und die Aussicht auf die umliegende Bergwelt konnte bestaunt werden. Sp&#228;ter ging es dann auf dem Illpass und &#252;ber Wiesen wieder zur&#252;ck zum Auto.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4433" title="cm7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/cm7.jpg" alt="" width="453" height="340" /></p>
<p>Zwei erlebnisreiche Wochen mit tollen Eindr&#252;cken liegen hinter uns.</p>
<p>Zum Hotel muss man eigentlich gar nicht viel sagen. Es hat wirklich seinen ganz eigenen Charme. Unser Doppelzimmer war sehr ger&#228;umig, das ganze Hotel wirkt trotz seines Alters sehr gepflegt. Die Sauna mit Ihrer Aussicht ist ein Traum und auf der neuen Dachterrasse l&#228;sst es sich herrlich entspannen.</p>
<p>Besonders hervorheben m&#246;chte ich aber zum Schluss noch die gute K&#252;che. Die K&#246;che Christian und Robert sind mit Leib und Seele am Werk. Sie haben uns jeden Tag neu mit Ihrem vorz&#252;glichen Essen verw&#246;hnt. Zum Gl&#252;ck hat man tags&#252;ber diverse Kalorien verbraucht und konnte abends ohne Reue zuschlagen. Danke, macht weiter so!!</p>
<p>Auch die anderen Froschteamer kann ich nur positiv erw&#228;hnen. Die weiteren Sportangebote haben wir zeitlich leider nicht nutzen k&#246;nnen. Aber auch vom Biken und Klettern haben wir nur positives geh&#246;rt. Es war rund herum ein sehr gelungener Urlaub. Weitere Froschreisen werden auf jeden Fall folgen und auch ins Carlton werden wir gerne zur&#252;ckkehren.</p>
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		<title>Kletterwoche in Champéry, Sportclub Onu, im August 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kletterwoche-in-champery-sportclub-onu/3787</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine dritte Frosch-Reise f&#252;hrte mich wieder in die Schweiz. Ganz neu im Programm sind dort die Kletterwochen bestehend aus vier Tagen betreutem Klettern. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren und prompt habe ich die erste jemals stattfindende Kletterwoche gebucht. Eine echte Premiere!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Ausruestung.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anja Koppold </strong>[anja.koppold at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu in Champéry, Schweiz</a></strong></p>
<p>Meine dritte Frosch-Reise f&#252;hrte mich wieder in die Schweiz. Ganz neu im Programm sind dort die Kletterwochen bestehend aus vier Tagen betreutem Klettern. Das wollte ich immer schon mal ausprobieren und prompt habe ich die erste jemals stattfindende Kletterwoche gebucht. Eine echte Premiere!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3789" title="Ausruestung" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Ausruestung.jpg" alt="" width="480" height="342" /></p>
<p>Das Chalet Onu liegt hoch oben gegen&#252;ber einer imposanten Bergkette. Dementsprechend ist die Anfahrt &#252;ber die einspurige Schotterstra&#223;e mit dem Auto bis auf 1800 m H&#246;he abenteuerlich, was aber niemanden von der Anreise abhalten sollte. Die Aussicht lohnt sich wirklich. Die Einrichtung ist schlicht und modern gehalten, das gro&#223;e Doppelzimmer ist wirklich gro&#223; und das Bad renoviert. Das Essen war lecker, vor allem die Suppenkreationen. Beste Voraussetzungen f&#252;r Urlaub also.</p>
<p>Gleich am ersten Abend begr&#252;&#223;te uns Stefan, unser Kletterguide. Das Interesse an der Kletterwoche war so gro&#223;, dass spontane Nachmeldungen der G&#228;ste teilweise auf die Folgewoche verschoben wurden, soweit m&#246;glich. Wir bekamen Unterlagen zum Nachlesen &#252;ber das Klettern und vor allem das Sichern allgemein sowie &#252;ber den DAV-Kletterschein, den man am Ende der Woche erhalten kann. Entsprechend unseren Vorkenntnissen wurden wir in Dreier-Seilschaften eingeteilt, das hei&#223;t eine Person klettert, eine sichert und eine weitere hintersichert (h&#228;lt also das Seil zus&#228;tzlich fest). Stefan hatte immer ein Auge auf uns, verbesserte Fehler und gab Tipps. Unterst&#252;tzt wurde er dabei von Elli. Manche aus unserer Gruppe hatten schon Erfahrungen vom Hallenklettern oder vom Nachsteigen, manche hatten mal Schnupperklettern irgenwo mitgemacht, aber ansonsten keine Vorkenntnisse.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3790" title="kletterwand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/kletterwand.jpg" alt="" width="480" height="721" /></p>
<p>Zun&#228;chst &#252;bten wir an der nagelneuen Kletterwand an der Fassade des Chalet Onu das Einbinden ins Seil, den Partner-Check vor dem Losklettern, die korrekte Sicherungshaltung mit verschiedenen Sicherungsmitteln (zun&#228;chst mit HMS, sp&#228;ter auch mit Tube/ATC). Zwischendrin konnte man am Speed-Kletterwettbewerb teilnehmen und die leichteste der acht Routen auf Zeit klettern. Leider taugen die Routen nicht f&#252;r kleingewachsene Leute, da die Griffe sehr weit auseinander liegen („Zwergentod“). Der Tag schloss mit einem Sturztraining. Das ist wichtig, weil nur so Kletterer und Sicherer die Schwerkraft beim Fallen einsch&#228;tzen lernen, kostet aber einige &#220;berwindung auf Seiten des Kletterers, der oben ins Seil springen soll.</p>
<p>Am Montag ging es dann in drei Fahrgemeinschaften an den echten Fels nach Barme. Ein sehr sch&#246;nes Klettergebiet, prima f&#252;r Anf&#228;nger geeignet, aus l&#246;chrigem Kalkstein. Wir hatten alle viel Spass und erste Erfolge im Vorsteigen von Kletterrouten.</p>
<p>F&#252;r Dienstag war etwas Regen angesagt, so dass die Kletterwoche offiziell einen Tag Pause machte. Klettern bei Regen ist nicht sinnvoll, weil der Fels rutschig wird. Trotzdem fuhr der harte Kern von uns Kletterern ins weiter entfernt liegende Martigny (Dorenaz) an einen Steinbruch (Graviere). Ein v&#246;llig anderer Fels, n&#228;mlich fester Gneis, stellte uns vor Herausforderungen. Das Wetter war dann letztendlich gar nicht so schlecht und wir hatten wieder einen super Tag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3791" title="Dorenaz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Dorenaz.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Der Mittwoch hielt eine weitere Abwechslung f&#252;r uns bereit, n&#228;mlich Plattenklettern in St. Triphon. Auf einer geneigten Wand ohne nennenswerte Griffe zu stehen und seinen F&#252;&#223;en zu vertrauen, fand ich als bisherige Hallenkletterin besonders schwierig. Weiter haben wir an diesem Tag das Umf&#228;deln und das Abseilen gelernt. Mit gro&#223;er Geduld erkl&#228;rte es Stefan jedem von uns einzeln.</p>
<p>Am letzten Tag der Kletterwoche ging es dann r&#252;ber nach Pas de Morgins in Frankreich. Die Kletterfelsen dort bestehen aus gro&#223;en Bl&#246;cken neben der Landstra&#223;e, ultrakurzer Zustieg. Nachmittags war es sonnig hei&#223;, was meine Aktivit&#228;ten deutlich einschr&#228;nkte. Infolge der guten Absicherung mit kurzen Hakenabst&#228;nden ist das Gebiet ideal zum Vorstieg &#252;ben, was die meisten mittlerweile probierten. Wenn man sich nicht traute, aber eine Route trotzdem im Nachstieg gehen wollte, so war Stefan gerne zur Stelle, um vorzusteigen und das Seil oben einzuh&#228;ngen. Ach ja, Kopien von den Topos, also den Routenbeschreibungen, haben wir auch erhalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3792" title="Pas-de-Morgins" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Pas-de-Morgins.jpg" alt="" width="480" height="640" /></p>
<p>Am Freitag regnete es leider in Str&#246;men. Die kurze trockene Phase mittags nutzten wir f&#252;r einen Spaziergang zu einr Fromagerie, um selbstgemachten K&#228;se zu kaufen. Nachmittags gab es leckere Waffeln im Chalet Onu. &#220;brigens hat das hauseigene W-Lan, das ansonsten sehr praktisch ist, wetterbedingt manchmal Ausf&#228;lle, so dass man sich an Regentagen die Zeit nicht immer im Internet vertreiben kann.</p>
<p>Fazit: eine sehr lohnende Woche, abwechslungsreiche Klettergebiete, viel Spass, gute Betreuung. Ich denke, uns hat jetzt alle das Kletter-Virus gepackt. Vielen Dank an Stefan f&#252;r sein Engagement, uns diese Sportart n&#228;her zu bringen. Ich hoffe, dass noch mehr Klettern bei Frosch ins Programm aufgenommen wird.</p>
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		<title>Reisebericht Champery Sommer 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-champery-sommer-2010/3757</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Champéry PdS]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich bereits zwei mal in Crans Montana war, hatte ich mich nun f&#252;r eine Urlaubswoche in der anderen schweizer Sommerdestination entschieden, Onu bei Champery [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Champery-001.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>[AFluse at gmx.de]<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-onu-champery.asp">Sportclub Onu, Champéry &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Nachdem ich bereits zwei mal in Crans Montana war, hatte ich mich nun f&#252;r eine Urlaubswoche in der anderen schweizer Sommerdestination entschieden, Onu bei Champery.</p>
<p>Die beiden H&#228;user sind allerdings so gar nicht vergleichbar. W&#228;hrend das Haus in Crans Montana gleich im Ort liegt, liegt das Onu auf 1800 Metern H&#246;he wirklich sehr ruhig. Dies merkt man schon bei der Anfahrt mit dem Auto, vom Ort Champery aus schl&#228;ngelt man sich noch ca 20 Minuten bergauf &#252;ber winzige Strassen. Das Haus ist also wirklich etwas f&#252;r Leute die Ruhe w&#252;nschen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3760" title="Champery-001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Champery-001.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>In den Ort kommt man allerdings relativ schnell mit der Seilbahn, diese liegt etwas oberhalb vom Haus, f&#228;hrt halbst&#252;ndlich in den Ort runter. F&#252;r eine Anreise ist dieser Weg nicht zu empfehlen da mit Gep&#228;ck der Weg sehr beschwerlich wird. Wer mit der Bahn anreist bis Champery sollte sich dann doch ein Taxi nehmen f&#252;r die letze Strecke.</p>
<p>Die Lage des Hauses ist wundersch&#246;n, ein super Blick auf die hohen Felsen der Dente Midi, die Zimmer zur andern Seite raus kucken auch noch ins Gr&#252;ne.</p>
<p>Die Zimmer selber sind eher jugendherbergsm&#228;ssig. Ich hatte ein Doppelzimmer zur Alleinnutzung, h&#228;tte es mir zu zweit aber auch kaum vorstellen k&#246;nnen, es ist schon sehr eng. Die Einrichtung ist freundlich hell und sehr sauber.</p>
<p>Ansonsten gibt es noch eine sch&#246;ne Sauna mit Liegeterasse und traumhaftem Ausblick.</p>
<p>Das Essen wird im Speiseraum eingenommen der auch etwas an Jugendherberge erinnert, der angrenzende Kaminraum ist aber sehr sch&#246;n, gem&#252;tlich und wenn ein Feuer im Kamin gemacht wird kann man dort auch gut Regentage &#252;berstehen.</p>
<p>Das Wetter- ja, das ist nat&#252;rlich nicht berechenbar. Und zum Gl&#252;ck in den Bergen oft wechselhaft so dass man immer die Hoffnung hat dass es sich schnell &#228;ndert, selbst wenn es nicht so toll angek&#252;ndigt ist. An einem Regentag wurde wie gesagt der Kamin angemacht, die Sauna &#246;ffnete bereits um 14 Uhr und es wurden alternative Tipps zur Freizeitgestaltung gegeben (Therme etwas weiter entfernt bzw Schwimmbad in Champery).</p>
<p>Genial ist der Multipass, hier bezahlt man 1 Euro pro Tag, kann daf&#252;r s&#228;mtliche Lifte benutzen, das Schwimmbad im Ort, einen Badmintoncourt buchen- alles f&#252;r nur einen Euro am Tag! Dies haben wir zB f&#252;r eine Gondeltour genutzt, einfach so lange mit Sessselliften weitergegondelt bis wir genug hatten, dann etwas gesgessen und umgekehrt. So einen Tag hat man sonst auch selten <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als Programm wurde Wandern und Mountainbiken geboten. Die Biker waren ziemlich eifrig auch nach den offiziellen Touren noch mal &#8220;eben so&#8221; in den Ort runter zu fahren, immerhin 800 H&#246;henmeter, und mal eben zur&#252;ck&#8230; Die Wanderungen gehen alle vom Haus aus los, man ben&#246;tigt keinen Transfer, hat aber immer wieder verschiedene sch&#246;ne Ausblicke. Schon wenn man ein Nebental betritt sieht alles wieder etwas anders aus. Die Wanderungen waren recht sportlich und nicht immer gut angesagt, der Aushang der Tour stimmte nicht mit den Wanderungen &#252;berein. Pl&#246;tzlich hatte eine Tour 1100 H&#246;henmeter statt wie angek&#252;ndigt 600m, da w&#228;re eine bessere Ansage sinnvoll um sich darauf einstellen zu k&#246;nnen ob man die Tour mitmachen m&#246;chte oder nicht. Grunds&#228;tzlich ist es aber wirklich ein Wanderparadies direkt vor der Haust&#252;r.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3761" title="Champery-024" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Champery-024.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3762" title="Champery-026" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Champery-026.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Nach dem Wandern dann ein bi&#223;chen Sauna und dann ein weiteres Highlight- das Essen! Flo hat hervorragend gekocht, alles frisch und lecker. Darauf konnte man sich schon t&#228;glich freuen!</p>
<p>Das Abendprogramm bleibt auf das Haus beschr&#228;nkt was aber kein Problem ist. Die Teamer waren sehr engagiert, ob beim Kickerturnier oder Spieleabend, immer vorn dabei.</p>
<p>Fazit: Wer gerne mal eine oder zwei Wochen in der relativen Einsamkeit der Berge zu verbringt und auf Stadt und externe Unterhaltung gut verzichten kann hat hier ein Ruheparadie f&#252;r Erholung, aber auch k&#246;rperiche Anstrengungen, und abends auf jeden Fall ein hervorragendes Essen!</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Crans Montana (10.7. – 17.7.2010)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/crans-montana/3670</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine sechste Reise mit Frosch sollte mich nach 2005 zum zweiten mal ins Wallis locken. &#220;ber das Chatboard auf der Frosch-Internetseite kam nach einem kurzen Eintrag eine preisg&#252;nstige Mitfahrgelegenheit bis zum Genfer See zustande. Der Rest der Anreise mit der Schweizer Bahn und dem Bus war ein Klacks, da sich die Bushaltestelle direkt vor dem ehemaligen Grand Hotel befindet, das sich seit Jahren Frosch-Eigentum nennen darf [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_7.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andre Borg </strong>(andre.bork at gmx.de )<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana</a>, Schweiz</strong></p>
<p>Meine sechste Reise mit Frosch sollte mich nach 2005 zum zweiten mal ins Wallis locken. &#220;ber das Chatboard auf der Frosch-Internetseite kam nach einem kurzen Eintrag eine preisg&#252;nstige Mitfahrgelegenheit bis zum Genfer See zustande. Der Rest der Anreise mit der Schweizer Bahn und dem Bus war ein Klacks, da sich die Bushaltestelle direkt vor dem ehemaligen Grand Hotel befindet, das sich seit Jahren Frosch-Eigentum nennen darf.</p>
<p>Beim ersten Abendessen, wo sich alle Teamer f&#252;r die rund 80 G&#228;ste vorstellten, erfuhren wir, dass bereits Charlie Chaplin und Juri Gagarin das alt-ehrw&#252;rdige Hotel in fr&#252;heren Jahren besuchten. Es ist sehr charmant und hat sich den Charme der 30er Jahre bewahrt, ohne auf Luxus (z.B. Sauna mit Panorama-Blick) zu verzichten.</p>
<p>Der Ort Crans Montana befindet sich auf einem Hochplateau &#252;ber dem Tal der Rhone.</p>
<p>Man genie&#223;t von hier den Blick auf mehrere Viertausender-Berge, bei gutem Wetter kann man sogar das Matterhorn und den Mont Blanc erblicken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3671" title="Foto_1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Beim Deutschland-Spiel um den dritten WM-Platz konnte man die anderen G&#228;ste in lockerer Runde schonmal beschnuppern.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen gab es dann die Wahl zwischen zwei Wanderungen und einer MTB-Tour. Ich entschied mich f&#252;r die Herausforderung: 1000 H&#246;henmeter (hm) den Hausberg hinauf. Wir sind ja im Sport-Urlaub, nicht wahr!? Die Aussicht nach einigen Stunden vom Gipfel des Bella Lui (2543m) war sensationell. Bei der Gondelfahrt hinunter lies sich die Strecke noch mal Revue passieren.</p>
<p>Am Montag durften alle MTB-Begeisterten an einem einst&#252;ndigen Techniktraining teilnehmen. Der Teamer Jan hat sich dazu &#220;bungen ausgedacht, welche auf dem nahe gelegenen Parkplatz nun erprobt werden sollten. Mit dem Hintergrund, das MTB besser kennenzulernen und somit im Gel&#228;nde sicherer unterwegs zu sein. Anschlie&#223;end standen 800 hm auf dem Programm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3672" title="Foto_2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_2.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3673" title="Foto_3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_3.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nach dem leckeren 3-G&#228;nge-Men&#252; am Abend fand vor dem Hotel ein Boule-Spiel f&#252;r alle Kugel-Interessierten statt.</p>
<p>Am Dienstag g&#246;nnte ich mir eine Auszeit und organisierte mit drei anderen G&#228;sten eine Auto-Tour ins unweite Montreux am Genfer See. Das bekannte Jazzfestival ist dort jedes Jahr zu Gast und wir genossen die mond&#228;ne Atmosph&#228;re bei angenehmen Temperaturen und guter Musik.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3674" title="Foto_4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Mittwoch sollte es dann sportlich weiter gehen: Auf eine spektakul&#228;re Wanderung – so hatten es zumindest die Fr&#246;sche erz&#228;hlt, die schon eine Woche Gast im Hotel sein durften. Und die „Bisse du Ro“-Wanderung sollte uns nicht entt&#228;uschen. In abweisende Felsw&#228;nde und Ger&#246;llhalden wurden vor einigen Hundert Jahren Wasserleitungen zur Bew&#228;sserung der Landwirtschaft gehauen. Auf diesen historischen Pfaden haben wir uns bewegt – absolute Schwindelfreiheit und gutes Schuhwerk vorausgesetzt.</p>
<p>Das abendliche Grillen im Garten hinter dem Hotel mit anschlie&#223;enden Lagerfeuer und Stockbrot-Backen war ein super Abschluss dieses tollen Tages.</p>
<p>Der Donnerstag war ein Wandertag, diesmal allerdings etwas relaxter mit mehr Pausen aber nicht minder spektakul&#228;ren Eindr&#252;cken – f&#252;r mich als Hobby-Fotograf nicht gerade unwichtig!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3675" title="Foto_5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3676" title="Foto_6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Beim traditionellen Schweizer-Raclette und gem&#252;tlichem Zusammensitzen auf der Bar-Terrasse erz&#228;hlten wir uns lustige Anekdoten von anderen Sportreisen.</p>
<p>Der letzte Tag vor der Abreise sollte nochmal ein Highlight werden: Das Kaskaden-Klettern mit einem externen Veranstalter am Wasserfall La Tièche. Komfortablerweise wurden wir am Hotel abgeholt und der Guide Sebastian stattete uns zusammen mit seiner franz&#246;sischen Begleiterin mit Helm, Klettergurt und Karabiner-Haken aus. So konnten wir uns nach kurzer Einweisung an einem Klettersteig, beim Abseilen und beim gang &#252;ber die „Elefanten-Br&#252;cke“ beweisen. Ein richtiges Abenteuer!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3677" title="Foto_7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto_7.jpg" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Beim Candlelight-Dinner und bei der Abschluss-Party schmiedeten wir die n&#228;chsten Urlaubspl&#228;ne – sicher wieder mit Frosch.<strong> </strong></p>
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		<title>Sommer in Crans Montana (11.07. – 18.07.2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sommer-in-crans-montana/3274</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Sommer hatten wir eine dreiw&#246;chige Reise per Cabrio in den S&#252;den geplant. Eine Woche in Crans Montana bildete den Start dazu. Nach einer sch&#246;nen Anreise – was die grandiosen Aussichten um den Genfer See anbetraf – kamen wir im Carlton-Hotel bei den Fr&#246;schen an. Eine Woche wandern, biken, quaken und kickern standen auf dem Programm.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-3.jpg" alt="cransmontana-3" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Bernd Helling </strong>(ingridhagemann at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>In diesem Sommer hatten wir eine dreiw&#246;chige Reise per Cabrio in den S&#252;den geplant. Eine Woche in Crans Montana bildete den Start dazu.</p>
<p>Nach einer sch&#246;nen Anreise – was die grandiosen Aussichten um den Genfer See anbetraf – kamen wir im Carlton-Hotel bei den Fr&#246;schen an. Eine Woche wandern, biken, quaken und kickern standen auf dem Programm.</p>
<p>Unser Zimmer mit Panoramablick war „die Abfahrt“, wenn man das im Wanderurlaub so sagen darf. Ausgeruht und wach gek&#252;sst starteten wir nach reichhaltigem Fr&#252;hst&#252;ck unsere Tagestouren. Die Rucks&#228;cke mit Lunchpaketen gef&#252;llt bestiegen wir die Gipfel von Crans Montana.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3275" title="cransmontana-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-1.jpg" alt="cransmontana-1" width="480" height="360" /></p>
<p>Die gef&#252;hrten Wanderungen vorbei an Wasserf&#228;llen, Gebirgsb&#228;chen, bunten Wiesen und H&#252;tten waren, auch wenn immer ein z&#252;giges Tempo gelaufen wurde, ein wahrer Genuss. Natur pur, nette Leute und abends ein leckeres Essen – also Urlaub, wie ich ihn mag.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3276" title="cransmontana-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-2.jpg" alt="cransmontana-2" width="480" height="360" /></p>
<p>Da das Carlton-Hotel als Sport-Club ausschlie&#223;lich mit Fr&#246;schen gef&#252;llt ist, war das Kennenlernen kein Problem. Das Bequaken der Wandertouren in der netten Bar bei k&#252;hlen Getr&#228;nken rundeten die Tage perfekt ab. Das allabendliche Kickern durfte nicht fehlen – schlie&#223;lich musste trainiert werden f&#252;r das angesetzte Kickerturnier!</p>
<p>Au&#223;er Wanderungen gab es nat&#252;rlich noch attraktive andere Angebote. Das Klettern bedeutete f&#252;r mich allerdings eine hohe Herausforderung. Das erste Mal am Felsen, dabei nicht ganz schwindelfrei, verlangte schon viel Mut und Vertrauen von mir ab.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3277" title="cransmontana-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/cransmontana-3.jpg" alt="cransmontana-3" width="480" height="360" /></p>
<p>Gem&#252;tlicher hingegen waren die Stadtbesichtigung von Sion oder nicht zuletzt das Chillen in der hauseigenen Sauna mit einer Top-Aussicht. Der Ort Crans Montana l&#228;dt zum Tr&#228;umen ein – schlie&#223;lich f&#228;hrt man dort im Maserati zum Golfen.</p>
<p>Alles in allem war es ein toller Urlaub mit vielen richtig guten Erinnerungen. Im Winter soll es dort auch sch&#246;n sein… vielleicht sehen wir uns dort mal wieder!</p>
<p>Bernd Helling</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nochmal Crans Montana &#8211; drei Monate sp&#228;ter</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/nochmal-crans-montana-drei-monate-spaeter/3015</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/nochmal-crans-montana-drei-monate-spaeter/3015#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mir mein erster Besuch in Crans Monatana im Juni sehr gut gefallen hatte, die Zeit aber fehlte alles anzukucken und auszuprobieren- wurde im September Teil zwei gebucht. In Vorfreude auf das gute Essen und mit dem Schwerpunkt Wandern [...]
<p><img class="centered" title="Crans-Montana" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-381.jpg" alt="Crans-Montana-0909-381" width="480" height="320" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Nachdem mir mein erster Besuch in Crans Monatana im Juni sehr gut gefallen hatte, die Zeit aber fehlte alles anzukucken und auszuprobieren- wurde im September Teil zwei gebucht. In Vorfreude auf das gute Essen und mit dem Schwerpunkt Wandern.</p>
<p>Dass die Wanderwoche bereits ausgebucht war war kein wirkliches Problem da viele &#8220;alte F&#252;chse&#8221; im Sportclub waren die sch&#246;ne Touren kannten und auch vom Haus selber einiges angeboten wurde.</p>
<p>So haben wir privat einen Tag den Moiry Gletscher besucht. Im Gegensatz zum faszinierend grossen Aletschgletscher ein ganz anderes Erlebnis, da man hier bis zum Gletscherrand gehen kann und auch mal unter den Gletscher kucken kann und das Farbspiel des Eises aus n&#228;chster N&#228;he ansehen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3016" title="Crans-Montana-0909-266" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-266.jpg" alt="Crans-Montana-0909-266" width="480" height="320" /></p>
<p>&#220;ber einen Grat und Ger&#246;llfelder kann man dann in etwas mehr als einer Stunde zu einer H&#252;tte wandern von der aus man einen tollen Blick auf Gletscher und Stausee hat! Einfach auf der Terasse sitzen den Blick genie&#223;en ist etwas sehr Sch&#246;nes!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3017" title="Crans-Montana-0909-289" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-289.jpg" alt="Crans-Montana-0909-289" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3018" title="Crans-Montana-0909-316" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-316.jpg" alt="Crans-Montana-0909-316" width="480" height="320" /></p>
<p>Auch Zermatt stand diesmal auf dem Plan! Mit dem Auto kann man nur bis T&#228;sch fahren wo man dann mit dem Zug oder einem Sammeltaxi in den Ort f&#228;hrt. W&#228;hrend eine Fahrt mit der Gondel auf das kleine Matterhorn wohl deshalb beeindruckend sein soll weil man sich auf ca 3800 Metern H&#246;he befindet und einen tollen Blick hat zum Matterhorn, aber sonst nichts Laufen kann, entscheidet man sich als Frosch bevorzugt f&#252;r eine Fahrt zum Gornergrat. Hier kann man zB an der Station Riffelsee aussteigen und vormittags bei ruhigem Wasser sehr sch&#246;ne Spiegelungen des Matterhorns im See beobachten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3019" title="Crans-Montana-0909-350" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-350.jpg" alt="Crans-Montana-0909-350" width="480" height="320" /></p>
<p>Es bietet sich an zu Fu&#223; zum Gronergrat weiter zu gehen, hier ist es nicht wirklich sch&#246;n, aber die Aussicht grandios! Eine recht einfache aber etwas lange Wanderung f&#252;hrt wieder hinunter in den Ort. Das Sch&#246;ne ist dass man aufgrund der vielen Stationen der Gronergartbahnen je nach Lust und Fitne&#223; beliebig eine Kombination aus Wandern und Bahnfahrt zusammenstellen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3020" title="Crans-Montana-0909-381" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-381.jpg" alt="Crans-Montana-0909-381" width="480" height="320" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-3021" title="Crans-Montana-0909-390" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-390.jpg" alt="Crans-Montana-0909-390" width="480" height="320" /></p>
<p>Der Ort Zermatt ist eine Mischung aus alten tradiononellen H&#228;usern und sehr touristischen Neubauten. Nur der Ort lohnt die Anreise eher nicht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3022" title="Crans-Montana-0909-436" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-436.jpg" alt="Crans-Montana-0909-436" width="480" height="320" /></p>
<p>Auch eine sehr sch&#246;ne Wanderung geht vom Haus aus entlang der Bis Du Ro und liefert eine Menge spektakul&#228;rer Fotos!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3023" title="Crans-Montana-0909-474" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-474.jpg" alt="Crans-Montana-0909-474" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3024" title="Crans-Montana-0909-493" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Crans-Montana-0909-493.jpg" alt="Crans-Montana-0909-493" width="320" height="480" /></p>
<p>Ich kann sagen dass es auch bei einem zweiten Aufenthalt in Crans Montana nicht langweilig wird und vermutlich auch bei einem dritten Besuch noch genug zu erleben w&#228;re.<br />
Das Team ist auch im Laufe der Saison sehr zusammen gewachsen, wirkt gut eingespielt und man f&#252;hlt sich wirklich wie bei Gastgebern. Ein grosses Lob!</p>
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		<title>Crans Montana im Sommer: Es geht auch ohne Skier was! (11.07. -18.07.2009)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/crans-montana-im-sommer-es-geht-auch-ohne-skier-was/2941</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerurlaub in einem Skigebiet? Bisher kaum vorstellbar f&#252;r mich, aber nach dem Frosch-Urlaub kann ich sagen: immer wieder, wenn es um Crans Montana in den Wallisischen Alpen geht! Der Ort ist zugegeben speziell: die sog. „upper class“ f&#252;hlt sich in diesem Ambiente der eher mond&#228;nen Innenstadt sichtlich wohl, die Naturfreaks und Sportler in der fantastischen Natur herum aber mindestens ebenso.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/carlton2.jpg" alt="carlton2" width="480" height="354" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Ingrid Hagemann </strong>(ingridhagemann at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton in Crans Montana, Schweiz</a></strong></p>
<p>Sommerurlaub in einem Skigebiet? Bisher kaum vorstellbar f&#252;r mich, aber nach dem Frosch-Urlaub kann ich sagen: immer wieder, wenn es um Crans Montana in den Wallisischen Alpen geht! Der Ort ist zugegeben speziell: die sog. „upper class“ f&#252;hlt sich in diesem Ambiente der eher mond&#228;nen Innenstadt sichtlich wohl, die Naturfreaks und Sportler in der fantastischen Natur herum aber mindestens ebenso. Beide Spezies sind hier wunderbar aufgehoben – auch wenn sich manchmal einzelne Golfer gerne deutlich h&#246;rbar &#252;ber die „Wanderfr&#246;sche“ aufregen, die angeblich zu laut lachen, quatschen bzw. quaken….</p>
<p>Der Sportclub Carlton liegt in fantastischer Lage etwas oberhalb des Ortszentrums – von hier aus starten viele der angebotenen Bike- und Wandertouren. Besonders empfehlenswert sind die gro&#223;en Eckzimmer mit S&#252;dbalkon, die einen wunderbaren Ausblick in die Landschaft und auf die Terrasse bieten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2942" title="carlton1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/carlton1.jpg" alt="carlton1" width="480" height="351" /></p>
<p>Unschlagbar ist jedoch die Sauna im obersten Stockwerk. Gerade nach Wanderungen an hei&#223;en Tagen bietet die noch hei&#223;ere Sauna optimale Entspannung. Die Verpflegung ist gut – wobei das Fr&#252;hst&#252;ck einen besonderen Stern verdient: reichhaltig, abwechslungsreich und schmackhaft. Die „geschmierten Stullen“ f&#252;r unterwegs haben auf langen Wanderungen durchaus ihren Sinn gehabt!<br />
Das Team vor Ort hatte alles irgendwie immer im Griff. Das angebotene Sport- und Freizeitprogramm  verdient deshalb die gleichen Attribute wie das Fr&#252;hst&#252;ck: reichhaltig in Bezug auf die t&#228;glich parallel angebotenen Aktivit&#228;ten f&#252;r jeden Geschmack, abwechslungsreich in Bezug auf die Schwierigkeitsgrade der Touren und schmackhaft – das waren die k&#252;hlen Getr&#228;nke auf der Terrasse und in der Bar am Abend. Apropos Bar: hier hatte der Kicker eine nahezu magnetische Wirkung auf viele Fr&#246;sche. Das offizielle Kickerturnier mit den ausgelosten Mixed-Paarungen war zumindest f&#252;r die beteiligten Kicker an Spannung kaum zu &#252;berbieten!</p>
<p>Ein Highlight von vielen war das Schnupperangebot im Klettern. Professionell gab es eine Einf&#252;hrung in das Klettern am Naturfels mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden; die ben&#246;tigten Materialien wie Schuhe, Helme, Seile und Gurte wurden unb&#252;rokratisch und kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2943" title="carlton2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/carlton2.jpg" alt="carlton2" width="480" height="354" /></p>
<p>Ein weiteres Highlight war die Wanderung zu den „drei Dreitausendern“. Mit der Gondel ging es zun&#228;chst hoch auf 2300 Meter. Man beachte den Temperaturabfall pro 1000 Meter ca 10 Grad bei der Kleiderwahl morgens im Hotel! Fleece statt Top ist angesagt im Schnee dort oben!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2944" title="carlton3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/carlton3.jpg" alt="carlton3" width="480" height="366" /></p>
<p>Insgesamt bietet die Sommerwoche in der Schweiz so viele unterschiedliche Aktivit&#228;ten und Eindr&#252;cke, so dass es mich nicht gewundert hat, dass einige der Teilnehmer das Carlton zum wiederholten Mal besuchten. F&#252;r uns war es der gelungene Einstieg in eine dreiw&#246;chige Urlaubsreise mit dem Auto durch Norditalien und Istrien – auch hier ist eine Wiederholung nicht ausgeschlossen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf Froschwanderwoche in der Schweiz!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/auf-froschwanderwoche-in-der-schweiz/2894</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/auf-froschwanderwoche-in-der-schweiz/2894#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 22:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Crans Montana]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem grandiosen Januarskiurlaub in Bad Hofgastein und einem ebenso sch&#246;nen Sonnen-April-Schneespektakel in Davos, war mir sehr schnell klar, dass auch der Sommerurlaub ein Froschurlaub werden sollte. Es sollte mal wieder ein Wanderurlaub sein und daher war der Entschluss sehr schnell gefasst: die ambitionierte und intensive Wanderwoche in Crans-Montana sollte es sein.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans1.jpg" alt="crans1" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Michael Vitt </strong>(mvittddorf at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-carlton.asp">Sportclub Carlton, Crans Montana &#8211; Schweiz</a></strong></p>
<p>Nach einem grandiosen Januarskiurlaub in Bad Hofgastein und einem ebenso sch&#246;nen Sonnen-April-Schneespektakel in Davos, war mir sehr schnell klar, dass auch der Sommerurlaub ein Froschurlaub werden sollte. Es sollte mal wieder ein Wanderurlaub sein und daher war der Entschluss sehr schnell gefasst: die ambitionierte und intensive Wanderwoche in Crans-Montana sollte es sein. Den Sportclub Carlton kannte ich schlie&#223;lich schon vom Winter. Ein tolles Haus mit dem Charme alter Zeiten&#8230; In zentraler Lage&#8230; Umschlossen von den majest&#228;tischen Bergriesen des Wallis&#8230; Mit supersch&#246;ner Wellnessanlage&#8230; Mit diesen positiven Erinnerungen war die Reise schnell gebucht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2897" title="crans1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans1.jpg" alt="crans1" width="480" height="360" /></p>
<p>Kurz vor der Abreise war auch schnell ein Mitfahrer gefunden und so ging es mit dem eigenen Wagen in die Schweiz. Das gebuchte „kleine halbe Zweibettzimmer“ war gr&#246;&#223;er als erwartet. Der Mitbewohner war sehr angenehm und auch das Gemeinschaftsbad auf dem Gang war immer frei. Nach einem Begr&#252;&#223;ungsdrink wurde das Wochenprogramm erkl&#228;rt und schon am ersten Abend wurde klar, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Was bei „Chez Friedhelm“ so auf den Tisch kam, war immer sehr reichlich und schmackhaft. Ich selber geh&#246;re zu den vegetarischen lebenden Menschen und ich war von der Vielfalt und der Raffinesse der Vegak&#252;che stets begeistert. Zu den Specials geh&#246;rten ein wunderbarer Grillabend im Garten und der Raclette-Abend (der im Land der Eidgenossen nat&#252;rlich nicht fehlen darf). Selbst beim Fr&#252;hst&#252;ck gab es jeden Tag ein Special: Walliser Nussbrot, Bircher M&#252;sli, R&#252;hrei erg&#228;nzten das sowieso schon recht komplette Fr&#252;hst&#252;cksbuffet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2898" title="crans3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans3.jpg" alt="crans3" width="480" height="360" /></p>
<p>Nun zum Hauptteil meiner Urlaubswoche – das Wandern&#8230; Ich hatte mich ganz bewu&#223;t f&#252;r die Wanderintensivwoche entschieden und f&#252;r mich pers&#246;nlich war das auch nahezu ideal. 5 tolle Wandertage + 1 Tag zur freien Verf&#252;gung. Bei der Besprechung am ersten Abend habe ich schon einen Einblick in die Woche bekommen und die Gruppe kennengelernt. Mit 7 Leute war unsere Wandergruppe eher &#252;bersichtlich (ansonsten sind es maximal 15 Personen).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2899" title="crans4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans4.jpg" alt="crans4" width="480" height="360" /></p>
<p>Am ersten Tag sind wir die Bisse du Ro abgelaufen. Bei Kaiserwetter ging es erst ganz gem&#252;tlich durch einen Wald, danach ging es &#252;ber sch&#246;ne „Bl&#252;mchenwiesen“  an den den Tseuxier-Stausee. Nach einem Lunchstop (Lunchpakete k&#246;nnen beim Fr&#252;hst&#252;cksbuffet gepackt werden) mit Seeblick ging es an alten Wasserleitungen (franz. Bisse) &#252;ber teilweise spektakul&#228;r in den Fels gehauene Wege wieder Richtung Carlton. Schon am ersten Tag wu&#223;te man, warum man trittsicher und schwindelfrei sein sollte. Die Wege sind teilweise recht ausgesetzt und schl&#228;ngeln sich nah am Abgrund den Berg entlang. Nach einem ereignisreichen Tag, 800 H&#246;henmetern und vielen neuen Eindr&#252;cken, haben sich alle bei einem kalten Radler oder leckeren Dole  an der Carltonbar auf den 2. Wandertag gefreut.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2900" title="crans5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans5.jpg" alt="crans5" width="460" height="345" /></p>
<p>Cry d&#8217;Er, Bella Lui und Er de Lens standen auf dem Programm. Dabei haben wir die ersten Meter mit der Seilbahn abgek&#252;rzt. Danach ging es recht steil die Skipiste entlang. Bei Bella Lui mu&#223;ten wir rund 25m &#252;ber eine Eisenleiter hinabsteigen. So viel zum Thema „Schwindelfreiheit“! Danach ging es auf und ab&#8230; &#220;ber Wiesen, &#252;ber Ger&#246;llfelder immer weiter und immer mit dem Paradeblick auf die 3000er und 4000er der Walliser Alpen. Selbst der Mont Blanc scheint zum Greifen nah. Zum Schlu&#223; des Tages wurde es dann noch einmal knackig&#8230; Ein steiler Anstieg zum Cry d&#8217;Er forderte die letzten Kr&#228;fte. Danach durfte man zur Belohnung aber wieder die Gondel zur Hilfe nehmen. An der Mittelstation gab es kein halten  mehr. Die Sonnenterrasse einer Bergh&#252;tte und die gek&#252;hlten Getr&#228;nke mussten noch mitgenommen werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2901" title="crans6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans6.jpg" alt="crans6" width="480" height="360" /></p>
<p>An den ersten beiden Tagen konnten wir schon erkennen, dass unser Guide Rolf die Gegend wie seine Westentasche kennt. Immer freundlich, immer kompetent hat er uns durch die Zauberwelt von Crans-Montana gef&#252;hrt. Leider mu&#223;te er am 3. Tag wegen Krankheit aussteigen. Daher hatten wir einen Tag fr&#252;her als geplant unseren „Ruhetag“. Ich pers&#246;nlich habe einen Ausflug an den Aletschgletscher gemacht. Ein absolut lohneswertes Ziel. Nicht umsonst Unesco-Weltnaturerbe.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2902" title="crans7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans7.jpg" alt="crans7" width="480" height="360" /></p>
<p>Am 4. Tag hat dann Heike das Guiding &#252;bernommen. Genauso souver&#228;n und charmant hat sie uns durch das L&#246;tschental gef&#252;hrt. Mit Privatwagen ging es auf die Fafleralp. Endlich mal richtig Heidiland. Crans-Montana wirkt ja selber wie eine kleine Stadt. Mit viel Beton und zahlreichen Nobelboutiquen f&#252;hlt man sich wie in Mailand&#8230; Das L&#246;tschental hingegen ist typische Schweiz. Kleine Bergd&#246;rfer, mit dunklen Holzh&#228;usern, wie es im Wallis so typisch ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2903" title="crans8" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans8.jpg" alt="crans8" width="480" height="360" /></p>
<p>Von unserem Ausgangspunkt hatten wir unser Ziel immer vor Augen. Die Anenh&#252;tte am Rande das Langgletschers. Durch Wiesen, vorbei an k&#228;mpfenden K&#252;hen, ging es sanft aber st&#228;ndig bergauf. Nach einer kurzen H&#252;ttensiesta sind wir dann noch an den Rand des Gletschers gelaufen. Nach einem weiteren Sonnentag und vielen H&#246;henmetern ging es am Abend in Crans-Montana noch an den Badesee&#8230; Einfach ideal zum Chillen und um den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2904" title="crans9" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans9.jpg" alt="crans9" width="480" height="360" /></p>
<p>Am n&#228;chsten Tag hat dann der Hausleiter Markus die F&#252;hrung in die Hand genommen. Auf dem Programm: Die Sassniere&#8230; Ein Gipfel mit rund 3200m. Nach vielen Kehren (wieder mit Privatwagen) haben wir im Val d&#8217;Anniviers den Lac de Moiry erreicht. Von dort ging es teils erst sanft ansteigend, dass steil immer weiter bergauf&#8230; Bei rund 2950 m dann das erste Gipfelkreuz. Bis dort war es schon eine anstrengende Tour. Der Gro&#223;teil der Gruppe ist dann aber noch Richtung Gipfel II weiter. Belohnt wurden wir mit einem sagenhaften Blick und dem Gef&#252;hl einen 3000er geschafft zu haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2905" title="crans10" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/crans10.jpg" alt="crans10" width="480" height="360" /></p>
<p>Am letzten Tag hat dann wieder Heike &#252;bernommen. Ziel war Leukerbad. Nach einer kurzen Busfahrt ging es von Aminona aus los. An einer alten Wasserleitung Richtung Wasserf&#228;lle von la Tieche, &#252;ber eine weite Hochalm, immer weiter Richtung Leukerbad. Von den H&#246;henmetern war das nicht so dramatisch. Allerdings war das mit die l&#228;ngste Wanderung und daher haben sich alle gefreut, dass es in Leukerbad so nette Cafeterassen gibt&#8230; Mit Bus, Bahn und Standseilbahn ging es dann wieder zur&#252;ck Richtung Crans. Gerade noch p&#252;nktlich zum Candlelight-Dinner am Abschlu&#223;abend.</p>
<p>Leider ging die Woche wirklich sehr schnell vorbei. Mit dem Wanderprogramm bleibt auch kaum Zeit, die anderen reizvollen Aktivit&#228;ten vom Carlton zu erleben. Um auch am Mountainbike- oder Kletterprogramm teilnehmen zu k&#246;nnen, braucht man schon eine 2. Woche. Wenn man in einer Woche mehr einen Sportmix erleben will, sollte man auf die Wanderwoche verzichten. Kein Problem, denn t&#228;glich werden auch au&#223;erhalb der Wanderwoche reizvolle, gef&#252;hrte Wanderungen angeboten. Mein Dank gilt dem kompletten Carltonteam. Es war eine intensive, sehr sch&#246;ne Woche in den Alpen. Ich komme bestimmt wieder!</p>
<p>Michael Vitt</p>
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