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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Conil/Andalusien</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hei&#223;er Oktober in Conil</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/heiser-oktober-in-conil/4708</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Kiten]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Windsurfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Erholung nach durchgearbeitetem Sommer und weil der ebengleiche deutsche seinem Namen zumeist nicht gerecht wurde, wollte ich Anfang Oktober noch einmal in die Sonne. Die Kriterien waren: M&#246;glichst hohe Temperatur, Sonnengarantie, &#252;berschaubare Gruppengr&#246;&#223;e und Meer bzw. Strand. Unter den Froschzielen kamen damit mehrere in Frage. Letztendlich fiel die Wahl dann auf Conil, weil dort auch Wellenreitenkurse angeboten werden. Das wollte ich schon l&#228;nger ausprobieren. Im Rheinland ist das schwierig.
<p><img class="centered" title="Teamer und Ich" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Teamer-und-Ich.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Carsten Horn </strong>(carsten.horn at googlemail.com)<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain in Conil, Andalusien</a></strong></p>
<p>Zur Erholung nach durchgearbeitetem Sommer und weil der ebengleiche deutsche seinem Namen zumeist nicht gerecht wurde, wollte ich Anfang Oktober noch einmal in die Sonne. Die Kriterien waren: M&#246;glichst hohe Temperatur, Sonnengarantie, &#252;berschaubare Gruppengr&#246;&#223;e und Meer bzw. Strand. Unter den Froschzielen kamen damit mehrere in Frage. Letztendlich fiel die Wahl dann auf Conil, weil dort auch Wellenreitenkurse angeboten werden. Das wollte ich schon l&#228;nger ausprobieren. Im Rheinland ist das schwierig.</p>
<p>Los ging es an einem Freitag. Nach einer hastigen Packaktion am Vorabend kam mein Taxi um 4 Uhr (morgens!). Kaum durch den Sicherheitscheck sah ich schon diverse Gruppen mit Mottoshirts am Leib und Bierdosen in der Hand. Das war meine Gesellschaft auf dem ersten Teilflug nach Mallorca. Diese lustigen Gesellen wurde ich auf dem Weiterflug nach Jerez los. Dort angekommen, kam mein Gep&#228;ckst&#252;ck als erstes. Entsprechend fr&#252;h verlie&#223; ich die Ankunftshalle und schaute mich zuerst vergeblich nach einem Menschen mit Frosch-Schild in der Hand um. Nach wenigen Minuten tauchte jedoch ein Taxifahrer auf und kurz danach auch sechs andere Fr&#246;sche mit denen ich gemeinsam zum Taxi gef&#252;hrt wurde. Die Fahrt nach Conil dauerte etwa eine Stunde und erste Blicke auf das andalusische Hinterland waren m&#246;glich. Im Hotel angekommen wurden wir freundlich von Teamerin Melanie (im weiteren Verlauf: Melli) empfangen, die uns erst beim Empfang der Zimmerschl&#252;ssel unterst&#252;tzte und dann durchs und ums Hotel f&#252;hrte, so dass wir alle neuralgischen Punkte bereits kannten. Ich hatte Gl&#252;ck und war allein auf meinem halben Doppelzimmer, so dass ich mich ausbreiten konnte. An diesem ersten Tag stellte einer der vorherrschenden Winde genannt Levante sich gleich gewaltig vor. Dadurch war es im Schatten unangenehm k&#252;hl und f&#252;r ein Nickerchen traute ich mich noch nicht in die Sonne. Das Hotel ist &#252;berschaubar und f&#252;gt sich gut in die Landschaft ein. Der Garten ist mit Gras bewachsen, dass sich auf den ersten Schritt irritierend federnd anf&#252;hlt. Das Lauf und Liegegef&#252;hl ist aber sehr angenehm. Der Pool war &#252;berraschen gro&#223; und die ganze Anlage machte einen unaufdringlichen Eindruck.  Am Abend um 18 Uhr wurde uns das prall gef&#252;llte Programm vorgestellt, Biketouren, Wanderungen, Stadtausfl&#252;ge, Joggen, Strechtching, uvm. Das Programm wurde ausgedruckt als Handzettel ausgeh&#228;ndigt und hing zus&#228;tzlich an der Infotafel. Dazu gab es noch eine Restaurantliste f&#252;r die freien Abende, eine Liste mit Gesch&#228;ften, Apotheken usw., eine kurze Historie von Conil und &#8212; sehr n&#252;tzlich &#8212; eine Vokabelliste. In Conil spricht n&#228;mlich kaum jemand Englisch geschweige denn Deutsch. Sobald man sich abenur ein wenig M&#252;he gibt, sind die Menschen sehr freundlich und die Verst&#228;ndigung klappt immer irgendwie. Direkt im Anschlu&#223; gab es die obligatorische Bikeeinweisung. Ein tolle Idee, dies schon am Abend zu machen. So konnten wir die R&#228;der noch an diesem Abend bzw. fr&#252;h am n&#228;chsten Morgen zum Einkaufen und ersten Erkunden der Gegend nutzen. Bike-Teamer Tim  vermittelte mir noch ein Festbike, obwohl ich das im Internet nicht mehr hatte buchen k&#246;nnen. Gegessen wurde im Hotel. Das Essen war ok aber nicht &#252;berragend. Die Getr&#228;nke wurden direkt im Anschluss abgerechnet. Zum Hotel geh&#246;rt eine kleine Poolbar, die am Welcome- und Farewell-Abend jeweils exklusiv durch die Teamer ge&#246;ffnet wurde. Aufgrund der kleinen Gruppengr&#246;&#223;en, bei mir 15 Personen in der ersten Woche und 20 Personen in der zweiten Woche, muss man ein bisschen Gl&#252;ck haben, damit auch Stimmung aufkommt. Ich hatte Gl&#252;ck!. Schon am ersten Abend gelang das prima. Trotz des langen Tags der neuen Fr&#246;sche wurde es ein prima Abend. Der Levante machte sich allerdings nachts durch lautes Pfeifen bemerkbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4710" title="Hotel-Diufain-Pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Hotel-Diufain-Pool.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Trotz wenig Schlaf wurde ich am n&#228;chsten Morgen durch die strahlende Sonne recht schnell munter. Zur Einstimmung gab es eine Wanderung die Steilk&#252;ste entlang, bei der uns Wander-Teamerin Melli die Pflanzen am Weg benannte und deren Besonderheiten zeigte, z.B. “spuckende Gurken”. Am Meer hat Conil wirklich viel zu bieten. Ein laaaanger Sandstrand, an dem man &#252;ber 13 km entlanglaufen kann. Dann ist man allerdings streng genommen nicht mehr in Conil. Direkt vor Conil aber geht dieser Sandstrand dann in eine wundersch&#246;n gelb, rot und braun gef&#228;rbte Steilk&#252;ste &#252;ber.  Am Fu&#223;e diese Steilk&#252;ste kamen wir wanderten wir zur&#252;ck. Nach einer kurzen Pause am Pool ging es weiter mit der Aktivit&#228;tsspirale, denn es folgte die Bike-Schnuppertour auf der Tim uns gleich &#252;ber Schotterwege f&#252;hrte und anschlie&#223;end noch eine Rad-Stadt-F&#252;hrung machte. Wieder im Hotel hie&#223; es umziehen und ab in die Stadt zum gemeinsamen Abendessen. Auf dem Programm stand eine Tapasbar. Es wurden alle satt, aber die Speisen begeisterten weder die alten noch die neuen Fr&#246;sche. In der zweiten Woche war diese Bar vom Programm gestrichen. Die “Alten” stellten uns au&#223;erdem in Aussicht, dass der zweite gemeinsame Restaurantbesuch ein deutlich besseres Niveau haben werde. Wir zogen noch durch diverse Bars aber bei mir kam dann die M&#252;digkeit voll durch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4714" title="Conil-Kueste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Conil-Kueste1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Sonntag erklommen wir den sog. Mt. Conil als Einsteigertour. Vor diesem “Berg” muss wirklich niemand Angst haben. Zur&#252;ck ging es &#252;ber die Steilk&#252;ste. Der Jahreszeit und den Abendveranstaltungen angemessen startete die Tour um 11 Uhr. Sehr weitsichtig geplant!  Den Zwischenstopp an einer malerischen Strandbar dehnten wir etwas aus und schafften es daher nicht mehr ganz p&#252;nktlich zum Strechting zur&#252;ck. Teamerin Melli wartete aber auf uns, so dass auch die Biker noch das voll Strechtprogramm mitbekamen. Am Nachmittag kollidierte Melli beim Bodysurfen mit einem Felsen und schnitt sich dabei tief ins das Knie und riss sich einen Zeh auf. Trotz Krankenhausaufenthalt mit Naht und und dickem Verband um den nahezu in Fetzen h&#228;ngenden Zeh vernachl&#228;ssigte Sie auch in den folgenden Tagen Ihre Aufgaben kaum. Am Abend gingen wir als geschlossene Gruppe inkl. des Teamer Tim in ein marrokanisches Restaurant in dem es neben marrokanischen Gerichten auch Tapas und sehr leckeren Weisswein gab. Schlussendlich fand dann noch jeder etwas auf der Karte. Ich habe selten so lecker gegessen. Am Ende des Mahls war einfach kein Nachtisch mehr drin, d.h. es war keine Nische mehr frei im Magen. Es wurde viel gelacht. Ein toller Abend. Zur&#252;ck im Hotel gab es dann knapp vor 24 Uhr noch ein Getr&#228;nk von der Hotelbar als Absacker. Dies sollte zur Tradition werden.</p>
<p>Am Montag schwang ich mich wieder aus Rad. Auf dem Programm stand eine ***-Tour (gesprochen “Drei Sterne”). Wir fuhren auf Feldwegen und Pisten, also spanischen Stra&#223;en der Kategorie 3, durchs Hinterland und bewunderten wundersch&#246;ne Landschaft und Stierfarmen. Diese Tour war noch f&#252;r jeden zu schaffen und die Gruppe wartete jeweils geduldig auf Nachz&#252;gler. Nach einem Ziel-Bier im Hotel besuchte ich das Meer. Noch immer herrschte heftiger Wind und heftige Wellen brandeten an den Strand. Schwimmen war fast unm&#246;glich und als ich aus dem Wasser kam hatte sich an meiner Strandtasche bereits eine kleine Sandd&#252;ne gebildet. Um 18 Uhr stand dann Joggen am Strand auf dem offiziellen Programm. Ein tolles Gef&#252;hl. Der Strand ist an der Wasserlinie hart genug um dort auch mir Schuhen normal zu laufen. Am zweiten freien Abend war schloss ich mich einer kleinen Gruppe inkl. Teamer an. Es ging zu einem Italiener, der extra f&#252;r uns noch einmal seinen Innenhof mit Tischen best&#252;ckte. Es war wieder lecker und wir tranken den gleichen Wein weiter mit dem wir schon am Abend vorher eine lustige Zeit verbracht hatten. N&#228;chstes Ziel war die Atalaya Bar, die in einem Park in Conil liegt und von deren Terasse man einen ungetr&#252;bten Blick aufs Meer hat. Nachdem eine weitere Flasche Wein geleert war, zog es mich zur&#252;ck ins Hotel. Dort waren sa&#223;en auf dem Patio noch einige Mitreisende von denen ich mich zu einem letzten Getr&#228;nk &#252;berreden lie&#223;. Der Levante lie&#223; langsam nach und so schlief ich auch schon besser.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4711" title="SpanischesHinterland" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/SpanischesHinterland.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-4713 alignright" title="Cap-Trafalgar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Cap-Trafalgar.jpg" alt="" width="250" height="333" />Am n&#228;chsten Morgen stand die K&#246;nigsetappe der ersten Woche an. Es ging durch den Nationalpark nach Vejer. Diesmal waren schon einige ordentliche Steigungen dabei. Das Gel&#228;nde war f&#252;r nicht g&#228;nzlich unge&#252;bte Fahrradfahrer meiner Einsch&#228;tzung nach immer noch gut zu bew&#228;ltigen. Teamer Tim war am Vorabend bis zuletzt tapfer bei der Gruppe in der Atalya Bar geblieben und versp&#228;tete sich um 10 Minuten zum Tourstart. So war es schon wieder ein wenig w&#228;rmer. Auf die Fahrt durch den Nationalpark folgte ein konkurenzlos guter Hamburger (mit Spiegelei) in Vejer und dann eine reine Spassabfahrt den Berg hinab. Das Abendessen nahmen wir im Casa Manolo ein. Es gab neben anderen leckeren Dingen Shrimps in Knoblauch&#246;l. Die &#214;lreste l&#246;ffelte ich aus der Schale! Im Anschluss ging standen Cocktails in der Jacaranda Bar auf dem Programm. Der Barkeeper und Eigent&#252;mer macht au&#223;ergew&#246;hnlich gute und gehaltvolle Mojitos. Das habe ich an diesem Abend ausgiebig getestet und das nicht zum letzten Mal.  Am n&#228;chsten Morgen ging es mit dem Rad nach Cap Trafalgar. Die Tour war f&#252;r jedermann geeignet und enthielt kaum Steigungen und nur wenig Schotter. Ich oute mich an dieser Stelle als historisch ungebildet. Bis wir am Cap standen ging ich von einer zuf&#228;lligen Namensgleichheit zwischen dem Cap und dem Platz in London aus. Dort lernte ich dann aber von Gedenktafeln und aus der Erz&#228;hlung von Tim, dass sich die legend&#228;re Schlacht bei der Nelson gewann aber t&#246;dlich verwundet wurde vor der K&#252;ste von Andalusien abgespielt hatte. Auf dem R&#252;ckweg besuchten wir &#8212; keine gro&#223;e &#220;berraschung &#8212; noch eine sch&#246;ne Tapas Bar mit Blick aufs Meer. Am Abend wurde gem&#252;tlich auf dem Fitnessplatz hinter dem Hotel gepicknickt. Es gab leckeren K&#228;se, Schinken, Tomaten, Brot, Oliven und Schokolade. Ein einfaches aber tolles Mahl. Im Oktober k&#252;hlt es nach Verschwinden der Sonne erschreckend schnell ab, so dass wir gegen 22 Uhr auf die Veranda des Hotels umzogen und den Abend dort gem&#252;tlich ausklingen lie&#223;en.</p>
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<p>Die erste und f&#252;r einige der Mitreisenden auch einzige Woche neigte sich bereits dem Ende zu. An diesem Morgen schwang ich mich f&#252;r eine kurze Tour allein aufs Rad und schaute mir den Strand im nahe gelegenen El Palmar genauer an. Dort fand ich dann auch einen Tobacco-Laden, in dem ich &#8212; normalerweise Nichtraucher &#8212; Zigarillos f&#252;r die abendliche Abschiedsparty mit dem festen Vorsatz, auf keinen Fall mehr als f&#252;nf davon am Abend zu rauchen, kaufte. P&#252;nktlich zum vormitt&#228;glichen Wellenreiten war ich wieder zur&#252;ck im Hotel. Der Surf-Lehrer Ramon holte drei von uns am Hotel ab. Leider gab es an diesem Tag nur wenige und sehr niedrige Wellen. Zu zweit nahmen wir dann die Wellen in Angriff. Ich hatte meine erste Stunde und eine Mitreisende hatte Ihren letzten Urlaubstag. Nach aufw&#228;rmen und einigen Trocken&#252;bungen ging es dann ins Wasser. Ich musste feststellen, dass ich bin kein Naturtalent bin und die Wellen doch eine sehr niedrige Frequenz hatten, so dass ich zwischen den geeigneten Wellen ziemliche Wartezeiten hatte. Trotzdem hat es Spa&#223; gemacht. Zur&#252;ck im Hotel ging es an den Pool und danach noch einmal Joggen. Gegessen wurde an diesem Abend zum Abschlu&#223; im Hotel. Anschlie&#223;end startete die Farewellparty an der Poolbar. Diese wird von den Teamern in Kommission f&#252;rs Hotel betrieben und an diesen Abend war die Bar um 4 Uhr leider (oder vielleicht auch zum Gl&#252;ck?) trocken und das obwohl wir eine relativ kleine Gruppe waren. Die Party war so gut, dass wir uns den ganzen n&#228;chsten Tag noch Gedanken um das Verh&#228;ltnis zum Hotelbetreiber machten. Wie sich herausstellte hatte es aber nicht gelitten. Der Wechseltag stand an. Zeit sich schweren Herzens von den Abreisenden zu verabschieden und die neuen G&#228;ste genau unter die Lupe zu nehmen. Nach nur wenig Schlaf ging es zum freit&#228;glichen Klamottenmarkt. Wenn man keine Lebensmittel, z.B. Oliven kaufen m&#246;chte, dann kann man sich diesen Spaziergang meines Erachtens ruhig sparen. Zur&#252;ck im Hotel gab es ein Bocadillo und dann Ruhe am Pool bis Abends die Wochenvorschau mit anschlie&#223;ender Bikeeinweisung folgte. Da Anreisetag war stand wieder Essen im Hotel auf dem Plan. P&#252;nktlich zum Essen erscheinend musste ich feststellen, dass drei der neuen G&#228;ste bereits angefangen hatten zu speisen. Des R&#228;tsels L&#246;sung war ein deutsches L&#228;nderspiel. Nach einem hastigen Mahl verschwand ein Teil der neuen G&#228;ste auch sofort, so dass die Welcome-Party ohne diese startete. Zwischen tauchten diese wieder auf, doch die Party endete mit den zwar partyerprobten aber auch unter starkem Schlafentzug leidenden Alt-Fr&#246;schen.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Wellenreiten" src="../wp-content/uploads/2011/11/Wellenreiten.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>F&#252;r den n&#228;chsten Tag hatte ich mir eine Individualtour vorgenommen. Auf dem Weg solte eine Einkehr bei der Bar m&#246;glich sein, in der es in der ersten Woche den fantastischen Hamburger gegeben hatte. Zwei der neuen Fr&#246;sche hatten sich mir angeschlossen. Die Strecke war anhand der Erkl&#228;rung des Bike-Teamers Tim zusammen mit der zur Verf&#252;gung gestellten Karte prima zu finden. Hervorzuheben ist die fantastische Abfahrt vom Kamm, auf dem Vejer liegt, hinunter an die K&#252;ste. Nach einer Kurve blickt man v&#246;llig unerwartet aufs Meer und den Turm von Cap Trafalgar. Vor Staunen vergisst man fasst zu bremsen. P&#252;nktlich zur Schnuppertour waren wir wieder am Hotel. Statt wieder die erste Tapas Bar aus der letzten Woche aufzusuchen hatten die beiden Teamer umorganisert und es ging diesmal beim ersten Inklusivessen bereits in die Casa Manolo. Durch einen gl&#252;cklichen Zufall sa&#223;en mir zwei Fischver&#228;chter gegen&#252;ber, so dass mein Anteil an den schon erw&#228;hnten Shrimps, dem einzigen gleichen Bestandteil des Menus, gr&#246;&#223;er war. Offensichtlich hatte der Besitzer sich mein Gesicht gemerkt, denn er machte gar nicht mehr den Versuch, das Knoblauch&#246;l vom Tisch zu entfernen nachdem alle Shrimps bereits vertilgt waren. Nach einem Zwischenstopp mit Mojitos gingen wir dann noch in die Gl&#252;hw&#252;rmchen-Bar. Diese wurde von uns so getauft, da man von allen Seiten mit kleinen farbigen Punkten angestrahlt wurde. Irgendwann zeigte sich dann doch der Schlafmangel aus den vorangegangenen Tagen. Vor dem Hotel dauerte der Abend dann doch wieder bis 4 Uhr.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es wieder aufs Rad. Durch einen kleinen Nationalpark in der N&#228;he fuhren wir zu der von der Vorwoche schon bekannten Strandbar. Diesmal sparte ich mir einen Snack, der mir beim vorherigen Mal doch arg auf dem Magen gelegen hatte. Zur&#252;ck ging es wieder &#252;ber die malerische Steilk&#252;ste. Die Tour war wieder prima f&#252;r Anf&#228;nger geeignet. Im Ziel, d.h. am Hotel war diesmal sogar noch Zeit f&#252;r das inzwischen traditionelle Finisher-Bier bevor es zum Streching ging. Um die Muskeln endg&#252;ltig zu lockern und die Siesta zu erleichtern gab es dann noch ein Streching-Finish-Bier. Die Frontterasse des Hotels war einfach zu gem&#252;tlich. Auf dem Weg zum Abendessen versuchten wir noch den Sonnenuntergang am Strand zu sehen, doch wir warenzu sp&#228;t dran bzw. untersch&#228;tzten die Geschwindigkeit mit der die Sonne “im Meer versinkt”. An diesem Abend zeigte sich auch, dass die Saison in Spanien nun endg&#252;ltig dem Ende zuging. Der o.a. Marokkaner hatte n&#228;mlich bereits geschlossen. Wir waren wieder fast als ganze Gruppe unterwegs und fanden als Ausweichm&#246;glichkeit den auch bereits o.a. Italiener, bei dem wir zuvorkommend bedient wurden und gen&#252;sslich speisten. Nachdem ein Teil der Truppe schon drau&#223;en auf der Stra&#223;e stand gab es f&#252;r die Gem&#252;tlicheren unter uns im Inneren noch einen Limoncello. Nach einem Absacker in der Antalya Bar mit Bilck aufs dunkle Meer, kehrten wir zur&#252;ck ins Hotel.</p>
<p>Mein erster und einziger Kulturtag folgte auf dem Fu&#223;e. Mit zwei Mietwagen und mir als Navigator neben Teamerin Melli im ersten Wagen ging es los Richtung El Puerto de Santa Maria. Dort wartete die Osborne Sherry Brennerei auf uns. Vor dem Besuch der Brennerei p&#252;nktlich zur deutschen F&#252;hrung um 12:30 Uhr hatten wir noch fast eineinhalb Stunden Zeit uns die Stadt anzusehen. Diese wirkte an einigen Stellen schon ein wenig verfallen, hatte aber Ihren ganz eigenen Charme. Historisch Interessierten, die Details der Geschichte  der zur Besichtigung empfohlenen Geb&#228;ude erfahren m&#246;chten, empfehle ich vorher ein wenig zu recherchieren. Im Hotel gibt es WLAN kostenfrei und einen Internet PC,der gegen geringes Entgelt zu benutzen ist. Die vor Ort verf&#252;gbaren Infos sind sp&#228;rlich. Die F&#252;hrung bei Osborne wurde durch einen imposanten wenn auch etwas rei&#223;erisch aufgemachten Info- bzw. Werbefilm eingeleitet. Die eigentliche F&#252;hrung war dann spannend und interessant. Bei der folgenden Verkostung wurden nicht nur Gl&#228;ser, sondern sogar Flaschen zum Nachf&#252;llen auf den Tisch gestellt. Teamerin Melli rettet mich hier indem Sie Ihren f&#252;r sich mitgebrachten Snack mit mir teilte. So hatte ich zumindest ein kleine Grundlage. Au&#223;er den beiden Fahrern, Melli der Teamerin und einer G&#228;stin, waren nach der Probe alle ein wenig angeheitert. in Cadiz wurde erst etwas gegessen. Dabei lie&#223;en wir uns Zeit, so dass die Besichtigung von Cadiz ein wenig zu kurz kam. Trotzdem bekam man einen guten Eindruck von der Stadt. Als kr&#246;nenden Abschluss des Tages besuchten wir noch die &#8220;Camera Obscura&#8221;. Ein tolles Erlebnis, dass ich nur weiterempfehlen kann. Ich bin bis heute nicht sicher, ob wir auf dem R&#252;ckweg nicht einen Umweg gefahren sind. Sollte das so sein, war es ein geschickter Umweg, denn wir hatten gesch&#228;tzte 20 Minuten lang einen tollen Blick auf den Stadtstrand mit Kitern und Surfern. Im Hotel hatten wir am Abend Schwierigkeiten noch eine M&#246;glichkeit f&#252;r ein Abendessen zu finden. Die noch offenen Restaurants waren alle voll. Der Kulturtag hatte mich mehr mitgenommen, als die vorhergehenden Aktivttage, so dass ich mich diesmal richtig fr&#252;h verabschiedete.</p>
<p>Dadurch war ich am n&#228;chsten Morgen zur &#8220;K&#246;nigsetappe&#8221; nach Medina Sidonia auch halbwegs ausgeschlafen. Die Tour war im Programm mit der H&#246;chstwertung von ***** bewertet. Mit sieben Jungs zogen wir ein wenig versp&#228;tet los. Das Durchschnittstempo der Tour war h&#246;her als bei den vorhergegangenen und die Pausenfrequenz niedriger. Zum Abschlu&#223; der ersten H&#228;lfte erfolgte dann der malerische aber auch steile Aufstieg nach Medina Sidonia. Dort angekommen genossen wir in aller Ruhe auf dem zentralen Platz Tapas, Softdrinks und Kaffee. W&#228;hrend des R&#252;ckwegs machte sich dann die Sonne bemerkbar. Der Fl&#252;ssigkeitsverbrauch stieg dramatisch an und die Gruppe verteilte sich bis dann am Horizont &#8220;die Wand&#8221; auftauchte, eine gar nicht so lange Steigung der Piste auf der wir fuhren, doch im Windschatten des H&#252;gels bei direkter Sonneneinstrahlung, bei 35 Grad im Schatten und nach ca. 60 km auf und ab hatte es auch dieser H&#252;gel in sich. Es kamen jedoch alle ohne abzusteogen oben an und so ging es dann zur&#252;ck Richtung Hotel und &#8220;Grande Cerveza&#8221;! Da der folgende 12.10. ein spanischer Nationalfeiertag ist und wir wieder Picknicken wollten, ging ich noch einkaufen und vermied dabei ungeschickterweise nicht die Frontterasse des Hotels auf der ich diverse Auftr&#228;ge f&#252;r Besorgungen &#8211;nat&#252;rlich v&#246;llig freiwillig &#8212; entgegennahm. Das Inklusivabendessen gab es wieder im Casa Manolo. Obwohl wir zum dritten Mal dort waren, wurde es nicht langweilig. Au&#223;erdem gelang es mir wieder zusammen mit einer Mitreisenden die Knoblauch-Shrimp-Reste in unsere Richtung zu dirigieren. Fast automatisch f&#252;hrte uns der Weg von dort in die Jacalanda Bar zu diversen grandiosen Mojitos und Legendarios. Zur&#252;ck im Hotel sa&#223;en wir dann in recht grosser Gruppe noch l&#228;nger vorm Hotel, auch das hatte inzwischen Tradition, und quatschten mal wieder bis in den fr&#252;hen Morgen.</p>
<p>Am sp&#228;ten Vormittag ging es f&#252;r mich noch einmal zum Wellenreiten. Diesmal waren die Wellen besser geeignet. Ein &#252;berragendes Erfolgserlebnis blieb leider auch an diesem Tag aus, was nicht an den Trainern lag, die wirklich hervorragend betreuten. Irgendwann werde ich wieder auf ein Board steigen und das erworbene anwenden. Wegen des Nationalfeiertags war das Programm umgestellt worden, so dass die Tour nach Cap Trafalgar am Nachmittag stattfand. Das war toll. Vor dem Cap spiegelte sich die Sonne wundersch&#246;n im Wasser und in der angelagerten waren viele Kiter unterwegs. Als I-T&#252;pflechen war aufgrund der klaren Sicht auch noch Afrika, genauer gesagt Marokko, zu sehen. Ein tolles Erlebnis! Es hatte sich wirklich gelohnt, die Tour ein zweites Mal zu fahren. Abends wurde wieder gepicknickt und jeder steuerte etwas bei. K&#246;stlich und lustig war es. Keine gro&#223;e &#220;berraschung: Auf der Frontterasse des Hotels klang der Abend dann gem&#252;tlich aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4715" title="Kite-bei-Cap-Trafalgar" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Kite-bei-Cap-Trafalgar.jpg" alt="" width="480" height="270" /></p>
<p>Schon stand der letzte ganze Tag des Urlaubs an. Mit einigen Mitreisenden der Vorwoche machten ich eine private Tour zum nahegelegenen Starnd von El Palmar. Die dortigen Wellenreiter packten leider gerade ein, doch in den hohen Wellen zu baden machte trotzdem gro&#223;en Spa&#223;. Nach einem letzten ausgiebigen Sonnenbad gab es noch einmal leckere Tapas in einer Strandbar zum Abschied. Schweren Herzens sagte ich dem Atlantik und dem Strand Adieu. Die Sonne blieb uns noch ein paar Stunden erhalten. Vor lauter Aktivit&#228;t war ich bis zu diesem Abend nicht dazu gekommen in Ruhe einen Sonnenuntergang anzusehen. Das konnte ich dann aber gl&#252;cklicherweise an diesem Abend auf dem Dach des Hotels noch nachholen und neben dem Genuss auch noch ein paar tolle Fotos schie&#223;en. Ein letztes Mal gab es Essen im Hotel, welches eine gute Grundlage f&#252;r die folgende Party an der Poolbar des Hotels lieferte. Zuerst verhalten beginnend wurde es wieder eine tolle Feier mit leckeren Cocktails, viel Tanz, guter Musik und das ganze bis in den fr&#252;hen Morgen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4716" title="Teamer-und-Ich" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Teamer-und-Ich.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nach nur 2 Stunden Schlaf folgte schon die erste Verabschiedung um 7 Uhr. Ich wurde mit einigen anderen um 9 Uhr abgeholt, so dass wir immerhin noch in Ruhe fr&#252;hst&#252;cken konnten. Sehr wehm&#252;tig verabschiedete ich mich von den noch verbleibenden Mitreisenden und den tollen Teamern Melli und Tim.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mein Resumé:</strong><br />
Es war ein fantastischer Urlaub in dem ich enorm viel frische Luft bekam, so viel gelacht habe, dass es manchmal weh tat und tolle Menschen kennen gelernt habe.</p>
<p>Zu den Wandertouren kann ich wenig sagen, da ich mich aufs Radfahren konzentrierte. Allerdings hatte ich durch H&#246;rensagen den Eindruck, dass diese landschaftlich beeindruckend aber konditionell zumeist nicht besonders herausfordernd waren. Wer in diesem Bereich gefordert werden m&#246;chte ist in Conil vielleicht falsch. Bei den angebotenen Radtouren ist f&#252;r jeden etwas dabei. Bis auf die schwersten Touren der jeweiligen Wochen kann jeder mit durchschnittlicher Kondition die Touren mitfahren. Die schweren Touren wiederum machten auch sportlichen Fahrern Spa&#223;.</p>
<p>F&#252;r Oktober war das Wetter (bis zu 35 Grad) den Einheimischen zu Folge besonders warm. Im Sommer soll es aber auch nahezu unertr&#228;glich hei&#223; werden.</p>
<p>Ein gro&#223;er Teil des Charmes dieses Urlaubs machten f&#252;r mich die Teamer und einige der Mitreisenden aus. Da Conil ein “kleines Ziel” ist, spielte da auch Gl&#252;ck eine Rolle. An dieser Stelle noch einmal ein gro&#223;es DANKE!</p>
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		<title>Reisebericht Conil / Andalusien (10.-17.10.08)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise nach Andalusien war eine &#220;berraschung f&#252;r meine Mutter. Das Ziel war es daher, einen noch sch&#246;n warmen Ort mit einer guten Mischung aus Sightseeing und Entspannung/Sport und mit nicht allzu viel Partyleben zu finden. Dazu wurde mir von den Froschmitarbeitern das Hotel in Conil sehr empfohlen. Insgesamt hat die Reise meine Erwartungen mehr als erf&#252;llt, so dass ich diese Empfehlung auch uneingeschr&#228;nkt weitergeben kann. Besonders hervor zu heben ist auch die Reisegruppe, in der wir uns von Anfang an aufgrund der harmonischen Stimmung wohl gef&#252;hlt haben.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/cimg4559.jpg" alt="" width="480" height="357" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Nadine B&#246;se </strong>(Nadine.Boese at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain, Andalusien &#8211; Spanien</a></strong></p>
<p>Die Reise nach Andalusien war eine &#220;berraschung f&#252;r meine Mutter. Das Ziel war es daher, einen noch sch&#246;n warmen Ort mit einer guten Mischung aus Sightseeing und Entspannung/Sport und mit nicht allzu viel Partyleben zu finden. Dazu wurde mir von den Froschmitarbeitern das Hotel in Conil sehr empfohlen. Insgesamt hat die Reise meine Erwartungen mehr als erf&#252;llt, so dass ich diese Empfehlung auch uneingeschr&#228;nkt weitergeben kann. Besonders hervor zu heben ist auch die Reisegruppe, in der wir uns von Anfang an aufgrund der harmonischen Stimmung wohl gef&#252;hlt haben.</p>
<p>Gestartet sind wir am Freitagnachmittag mit dem Flieger von D&#252;sseldorf nach Jerez. Dort wurden wir mit einem Taxi abgeholt und waren etwa eine Stunde sp&#228;ter am Hotel. Das Hotel liegt zentral, man ben&#246;tigt zu Fu&#223; etwa 15 Minuten zum Zentrum und 10 zum Strand. Wir waren p&#252;nktlich zum Start f&#252;r das erste gemeinsame Abendessen in Conil vor Ort. Die Abendessen wurden im Wechsel von Frosch und in Eigenregie organisiert. Am ersten Abend wurden wir vom Team mit leckeren Tapas begr&#252;&#223;t. Dabei konnten wir unsere Gruppe von etwa 18 Leuten , unsere Reiseleitung Maria und den Mountainbike-Guide Florian kennen lernen.<br />
Nachdem es ca. 6 Monate trocken und hei&#223; gewesen war, gewitterte es dann in der ersten Nacht umso mehr.  Ein Unwetter folgte dem andern und mit Ohropax in den Ohren verschliefen wir daher direkt die Einf&#252;hrung. Aber kein Problem: wir konnten trotzdem sehr schnell in Erfahrung bringen, bei welchen Aktionen wir teilnehmen wollten. Anhand von gut &#252;berschaubaren Wochenpl&#228;nen fasste Maria alles im Schnelldurchlauf f&#252;r mich zusammen.</p>
<p>Der erste Tag war sehr entspannt. Wir starteten mit einer Mountainbike (MTB)-Einf&#252;hrung durch den Ort. Conil ist ein h&#252;bscher und lebhafter Ort mit zahlreichen kleinen Bars. F&#252;r mich und meine Mutter war es das erste Mal, dass wir auf einem MTB  sa&#223;en, sodass wir zun&#228;chst einmal den Umgang mit der nicht ganz einfachen Schaltung ein&#252;ben mussten.</p>
<p>Abends waren wir dann mit der ganzen Reisegruppe in einer Tapasbar, die uns vom Frosch-Team empfohlen worden war. Die Vorfreude auf die Tapas wurde bedingt durch einen halbst&#252;ndigen Stromausfall etwas in die L&#228;nge gezogen. Bei urigem Kerzenschein konnten wir aber schon mal das Brot verspeisten. Die Atmosph&#228;re war toll und es hat Spa&#223; gemacht, die vielen verschiedenen Tapas zu probieren.<br />
Aufgrund der Nachsaison im Oktober waren leider nicht mehr so viele Kneipen und Bars regelm&#228;&#223;ig offen. Trotzdem war es nie ein Problem, noch etwas zu finden.</p>
<p>Am Sonntag fuhren wir dann mit dem Auto nach Vejer, da die urspr&#252;nglich geplante Wanderung nach den starken Regenf&#228;llen sicher keine gute Idee gewesen w&#228;re. Das „wei&#223;e“ Vejer ist ein romantischer Ort oben auf einem Berg gelegen. Mittendrin befindet sich ein sch&#246;ner Brunnen mit wasserspeienden Fr&#246;schen. Wie f&#252;r uns gemacht! ☺</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2449" title="cimg4559" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/cimg4559.jpg" alt="" width="480" height="357" /><br />
<img class="alignright size-full wp-image-2450" title="cimg4573" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/cimg4573.jpg" alt="" width="297" height="400" /> An diesem Tag fand eine Hochzeit statt und wir sahen viele Leute in tollen Kleidern/Anz&#252;gen und Regenschirmen durch den Ort laufen.  Das Brautpaar entdeckten wir beim Fotoshooting. Selbst hier kann man Pech mit dem Wetter haben &#8211; wer h&#228;tte das gedacht. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Da das von Frosch f&#252;r den Abend geplante Restaurant &#252;berwiegend Terrasse hat, musste abends dann improvisiert werden.  In einem alternativen Restaurant konnten wir  am Strand bei Sonnenuntergang mit einem festen Dach &#252;ber den Kopf &#8211; aber dennoch drau&#223;en &#8211; speisen. Das von Frosch organisierte Essen wurde auf den Mittwoch verlegt.</p>
<p>Ein St&#252;ck weiter haben wir den Abend in einer Bar mit Caipis und Salsamusik fortgesetzt. Wir waren fast die einzigen G&#228;ste, hatten aber daf&#252;r auch die Tanzfl&#228;che f&#252;r uns. ☺</p>
<p>Am Montag stand dann eine Strandwanderung auf dem Programm. Sehr entspannend! Dabei hatten wir den Leuchtturm vom Kap Trafalgar, wo 1805 die ber&#252;hmte Schlacht von Trafalgar ausgetragen worden war, stets vor Augen. Die englische Flotte unter Nelson hatte hier die vereinigte spanisch-franz&#246;sische Flotte vernichtet.<br />
Nach einer Pause standen wir auf dem R&#252;ckweg vor dem Problem, dass uns aufgrund der ungew&#246;hnlich starken Flut pl&#246;tzlich der Weg abgeschnitten war.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2451" title="cimg4599" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/cimg4599.jpg" alt="" width="480" height="357" /><br />
Die Mutigen und mit Badeklamotten versehenen &#8211; unter anderem auch ich ☺ &#8211; wateten durch das h&#252;fthohe Wasser. Der Rest musste sich einen Weg weiter au&#223;en rum bahnen. Wir waren nat&#252;rlich schneller und konnten noch sch&#246;n baden gehen.</p>
<p>Am Dienstag ging es nach Sevilla. Maria organisierte die Autos und fuhr selbst das eine von beiden. So kamen wir problemlos hin und zur&#252;ck. Eine tolle und absolut sehenswerte Stadt! Zu unserem Programm geh&#246;rte nat&#252;rlich auch die Kathedrale Giralda. Von ihrem Glockenturm aus hat man eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2452" title="dsc_0047" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc_0047.jpg" alt="" width="480" height="319" /><br />
Der Alcazar-Garten ist ein Traum.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2454" title="dsc_01341" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc_01341.jpg" alt="" width="266" height="400" /><br />
Die Stadt hat &#252;berhaupt sehr viel Flair.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2455" title="dsc_0139" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/03/dsc_0139.jpg" alt="" width="480" height="319" /><br />
Zum Shoppen sind wir nicht gekommen.  N&#228;chstes Mal…<br />
Diesen Abend wurde uns das Essen im Hotel serviert und anschlie&#223;end die Bar am Pool ge&#246;ffnet. Auch hier konnten wir Salsa &#252;ben. ☺</p>
<p>Der Mittwoch stand dann ganz im Zeichen der Entspannung. Wir legten uns an den traumhaften und nur wenig besuchten Sandstrand und konnten bei Meeresrauschen prima relaxen.  Das Wasser war zwar k&#252;hl, aber auch erfrischend. Einige der Gruppe haben alternativ die Gelegenheit genutzt, nach Perez zu fahren und den einen oder anderen Sherry zu probieren.</p>
<p>Den Hunger f&#252;r das Abendessen konnten wir uns bei einer Runde Beachvolleyball erarbeiten.<br />
Am Abend gingen wir dann in das Restaurant, das urspr&#252;nglich f&#252;r den Sonntag geplant gewesen war. Das Essen war super! Anschlie&#223;end lie&#223;en wir den Tag bei Bier und Cocktails ausklingen.<br />
F&#252;r Donnerstag musste ich fit sein. Die gro&#223;e Wild Wild West MBT-Tour stand auf dem Programm.  Wir fuhren durch Schlamm und Pf&#252;tzen Richtung Vejer. Dieses Mal ging es nicht bequem mit dem Taxi den Berg hoch, sondern mit dem Bike. Augen zu und durch. Oben angekommen  gab es eine Verschnaufpause. Weiter ging es auf der R&#252;ckseite dann sch&#246;n bergab. Nach einem Besuch auf einer Stierfarm mussten wir unsere R&#228;der durch ein Flussbett tragen, da der Weg aufgrund gr&#246;&#223;erer Wasseransammlungen nicht passierbar war. Genau genommen trugen die M&#228;nner die R&#228;der und wir Frauen garantierten den reibungslosen Ablauf durch zielsichere Anweisungen.</p>
<p>Bei einer Taubenzucht legten wir dann eine Rast ein. Ein leckeres Radler (spanisch: clara) war genau das Richtige. Eine tolle Erfahrung mit dem Bike durch die Natur zu fahren!<br />
Gegen Sp&#228;tnachmittag kamen wir nach Hause, besa&#223;en aber noch Energie zum beachen und baden. Wir hatten am Hotel dann genau 15min, um startklar zum Abendessen zu erscheinen.  Leider war das schon das letzte Essen. Anschlie&#223;end ging es wieder zum Pool, um den letzten Abend (zumindest f&#252;r die H&#228;lfte der Gruppe) noch so richtig zu genie&#223;en.</p>
<p>Freitag packten wir, gingen zu einem Markt im Ort und genossen nochmal den sch&#246;nen Strand. Bei unserer Abreise traf sich die ganze Gruppe zum Verabschieden.<br />
Meine Mutter und ich waren echt begeistert von der Woche! Das Hotel war super, das Angebot an Aktivit&#228;ten reichhaltig und die Reiseleitung durch Maria wirklich klasse!<br />
Besonders  mit unserer Gruppe hatten wir Gl&#252;ck. Wir haben unheimlich viel gelacht und uns super mit allen unterhalten!</p>
<p>Der Ort eignet sich auch wunderbar zum Kitesurfen und Reiten. In der Gruppe hatten wir sowohl eine begeisterte Reiterin sowie einen, der bei jedem guten Wind auf dem Brett stand.</p>
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		<title>Die K&#252;ste des Lichts im Mai</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/andalusien-die-kueste-des-lichts/2034</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 07:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Conil de la Frontera ist ein h&#252;bscher Ort mit typischen wei&#223;en H&#228;usern und schnuckeligen Bars (in denen ihr unbedingt – f&#252;r wenig Geld – den Vino de Jerez, kurz Sherry probieren m&#252;sst!). Der Ort liegt in einer Bucht mit einem kilometerlangen Sandstrand– bei Ebbe kann man von einem bis zum anderen Ende der Bucht durch feinsandigen Sand wandern, sicher acht Kilometer weit. Wirklich ein Traumstrand!
<p><img class="centered" title="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/strand.jpg" alt="Andalusien" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Frosch-Urlaub in Conil</a>, Andalusien, 16. bis 30. Mai 2008<br />
Reisebericht von Brigitte</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2037" title="landschaft1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/landschaft1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<h3>Der Ort, der Strand und das Wetter</h3>
<p>Conil de la Frontera ist ein h&#252;bscher Ort mit typischen wei&#223;en H&#228;usern und schnuckeligen Bars (in denen ihr unbedingt – f&#252;r wenig Geld – den Vino de Jerez, kurz Sherry probieren m&#252;sst!). Der Ort liegt in einer Bucht mit einem kilometerlangen Sandstrand– bei Ebbe kann man von einem bis zum anderen Ende der Bucht durch feinsandigen Sand wandern, sicher acht Kilometer weit. Wirklich ein Traumstrand!<br />
In Conil und Umgebung wird viel gebaut, so dass sich die Landschaft sicher nachhaltig ver&#228;ndern wird. Wo der Trend hingehen mag, zeigt ein Ort im Norden: das Golfer-Mekka Novo Santipetri, eine k&#252;nstliche Hotellandschaft, in der sich alle namhaften Ketten und Clubs wie Aldiana und andere niedergelassen haben – meist mit hoteleigenem Golfplatz. Dennoch lohnt sich ein Abstecher dorthin mit dem Bike – denn man f&#228;hrt immer auf der Abbruchkante der Steilk&#252;ste durch eine sch&#246;ne D&#252;nenlandschaft.<br />
Dummerweise war es w&#228;hrend unseres Aufenthalts in Andalusien Mitte bis Ende Mai – wohl untypisch f&#252;r die Jahreszeit, jedenfalls behaupteten das die Spanier – recht k&#252;hl, selten mehr als 25 Grad, gelegentlich auch unter 20 Grad. Kam die Sonne raus, wurde es gleich w&#228;rmer, leider gab’s aber viele Wolken und ein paar Tage waren verregnet – so war Zwiebelprinzip angesagt. &#196;rgerlich war das vor allem, wenn die Temperaturen w&#228;hrenddessen in Deutschland &#252;ber die 30-Grad-Marke stiegen.<br />
Saisoner&#246;ffnung in Conil ist Anfang Juni. Wir waren also noch recht allein am Strand und konnten w&#228;hrend der zwei Wochen sehen, wie der Strand „wuchs“ – jeden Tag kamen Strandbuden und Kloh&#228;uschen hinzu – so hatten wir eine ungef&#228;hre Vorstellung, was dort wohl in der Hauptsaison los sein mag.<br />
Zum Thema Strandbude sei &#252;brigens gesagt: Die am sch&#228;bigsten aussehende Bude ist nach unserer Erfahrung die beste – viele Einheimische, was an sich ein gutes Zeichen ist, leckerer Sangria und g&#252;nstige Preise. Vom Hotel kommend nehmt gleich die erste Bude links!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2038" title="strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/strand.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<h3>Das Hotel &amp; der Sport</h3>
<p>Das Frosch Sporthotel Diufain ist ein Sporthotel, kein Sportclub, d.h. die meisten G&#228;ste sind Nicht-Fr&#246;sche. Unsere Gruppe war mit 30 Personen wohl schon recht gro&#223; f&#252;r diese Destination, die durchschnittliche Frosch-Gruppe ist nach Auskunft der Teamer nur halb so gro&#223;.<br />
Das Hotel ist sehr sch&#246;n, die Zimmer okay bis h&#252;bsch (vor allem, wenn man das Gl&#252;ck hat, in einem Turmzimmer zu landen), der Garten sch&#246;n gro&#223; und gepflegt, mit Salzwasser-Pool und eigener Beachvolleyball-Anlage.<br />
Das Hotel liegt am Ortsausgang, zum Strand sind es nur ca. 5 Minuten, ins Dorf l&#228;uft man ca. 15 Minuten.<br />
Wegen der anderen G&#228;ste gibt es keine wie in anderen Frosch-Destinationen &#252;blichen t&#228;glichen Frosch-Partys, dennoch gab’s die obligatorische Willkommens- und Abschiedsfete an der Poolbar – hier zeigte sich unsere Teamerin Maria bei eigens ausgedachten kommunikativen Spielchen mal wieder von ihrer kreativen Seite.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2039" title="hotel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/hotel.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2040" title="pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/pool.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Der Begriff „Frosch Sporthotel“ ist aber etwas irritierend: Insgesamt war das von den Frosch-Teamern organisierte Sportprogramm im Vergleich zu anderen Frosch-Zielen wie ich fand etwas d&#252;rftig: nur an drei Tagen gab’s eine Wanderung und zeitgleich eine MTB-Tour.<br />
Zum Mountainbiken sei gesagt: Das bei Frosch beschriebene „h&#252;gelige Hinterland“ kann man ruhig w&#246;rtlich nehmen: Soll hei&#223;en: von Bergen ist da nix zu sehen. Die Touren sind daher sehr zahm und auch f&#252;r Anf&#228;nger zu schaffen, dabei &#252;berwiegend auf Asphalt. Die ambitionierteste Tour ist wohl die rauf nach Vejer – und auch die ist gut zu bew&#228;ltigen.<br />
Wer mehr Sport will, muss sich selbst organisieren: mit eigenen Biketouren zum Beispiel oder einem Kitekurs (so er denn zustande kommt, was wegen des widrigen Wetters bei uns leider nicht gelang).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2041" title="bikepause" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/bikepause.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<h3>Ausfl&#252;ge</h3>
<p>Die Ausflugsziele sind auf der Frosch-Seite und in den anderen Reiseberichten schon zur Gen&#252;ge beschrieben, deshalb beschr&#228;nke ich mich auf ein paar Anmerkungen zu den Ausfl&#252;gen, die wir gemacht haben:</p>
<p>Das wei&#223;e Dorf <strong>Vejer</strong> liegt wundersch&#246;n auf einem H&#252;gel. Hin kommt man entweder im Rahmen einer Wanderung (Mietwagen!) oder mit den Bikes – keine Sorge, der Anstieg sieht schlimmer aus als er ist – wir sind alle angekommen</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2043" title="vejer1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/vejer1.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Sevilla</strong> – angeblich die w&#228;rmste Stadt Europas – empfing uns mit Dauerregen. &#220;ber die Kathedrale und den Alcazar will ich hier nicht weiter referieren (zumal wir wegen des anhaltenden Regens ehrlich gesagt viel Zeit in netten Bars verbracht haben). Die Doppeldecker-Omnibustour kann man sich aber getrost schenken, das ist meines Erachtens eine typische Touristenfalle. Frosch organisiert die Tour nach Sevilla mit Mietwagen. Tipp: lieber eine eigene Gruppe bilden und ein Fahrzeug mieten – so ist man unabh&#228;ngiger und kann Sevilla auch am Abend genie&#223;en, statt wegen des zu erwartenden Abendessens in Conil zeitig aufbrechen zu m&#252;ssen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2044" title="kathedrale" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/kathedrale.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Der Besuch in <strong>Cadiz</strong> wurde mit einem Abstecher nach El Puerto de Santa María verbunden, wo wir die Osborne-Bodega besichtigt haben, deren Wahrzeichen, der Schwarze Stier, &#252;berall in der andalusischen Landschaft stehen darf, weil er n&#228;mlich keine Werbetafel, sondern ein Kulturgut darstellt. Nat&#252;rlich haben wir auch flei&#223;ig probiert und waren nachher entsprechend anges&#228;uselt. Tipp: Schleppt euch nicht tot mit Sherry- und Brandy-Flaschen von der Bodega – diese gibt es n&#228;mlich g&#252;nstig auch am Flughafen.</p>
<p><strong>Segeltrip</strong>: Sicher ein besonderes Erlebnis ist das Segeln mit Seeb&#228;r Werner. Werner holt seine G&#228;ste mit seinem Wohnmobil ab, in dem nicht gen&#252;gend Sitzpl&#228;tze sind, so kann’s passieren, dass man auf einem wackligen Campingstuhl zum Hafen gebracht wird. Auch ansonsten ist Werner sehr speziell, sehr gespr&#228;chig, ein bisschen radikal, was ganz unterhaltsam sein kann, wenn man nicht das Pech hat, die ganze Zeit in der N&#228;he von Werner zu sitzen. Die 98-prozentige Delfin-Wahrscheinlichkeit, die Werner uns urspr&#252;nglich ank&#252;ndigte, geh&#246;rte wohl zum Werner’schen Seemannsgarn, denn sie schrumpfte trotz einer Zuzahlung (damit wir eine Stunde l&#228;nger segeln und damit weiter reinfahren in die Delfingew&#228;sser) auf 1 Prozent. Kurzum: Es gab keine Delfine zu sehen! Denn die kommen, wie uns Werner sp&#228;ter erkl&#228;rte, bei Wassertemperaturen an der Oberfl&#228;che um die 18 Grad kaum hoch, weil’s unten w&#228;rmer ist. Najaaa… Das Segeln machte trotzdem Spa&#223; (Windbreaker-Jacke mitnehmen), halbwegs seefest sollte man aber sein, ganz besonders, wenn man zwischendurch das (wacklige) &#214;rtchen aufsuchen muss &#8211; sonst l&#228;uft das Gesicht &#228;hnlich gr&#252;n an wie bei unserer Mitfahrerin.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2047" title="werners-boot1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/werners-boot1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Reitausflug</strong>: Vorab: die Andalusischen Hengste sind wirklich eine Pracht! (das gilt zumindest f&#252;r die Pferde <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Frosch bietet Reitausfl&#252;ge &#252;ber den Reiterhof von Andrea und Paco an, der gleich um die Ecke vom Hotel liegt. Paco reitet alle Pferde, die am Ausflug teilnehmen, eigens ein. Allerdings sollte man f&#252;r den Ausflug, der durch die D&#252;nen am Strand entlang geht, schon Reiterfahrung mitbringen, die nicht ganz so lange zur&#252;ckliegt wie bei mir – insbesondere, wenn es dann regnet, der Boden rutschig wird und die Pferde zunehmend nerv&#246;ser. Ich war ehrlich gesagt erleichtert, am Ende des (wegen des Regens verk&#252;rzten) Ausflugs wieder festen Boden unter den F&#252;&#223;en zu haben.</p>
<p><strong>Wandern im Korkeichenwald</strong>: Maria f&#252;hrte uns mit Mietwagen zu einem Korkeichenwald, dessen Namen ich leider vergessen habe – die Fahrt dorthin zog sich aber hin, &#252;ber Tarifa und auch an Gibraltar vorbei, was uns einen tollen Blick auf Afrika verschaffte. Der Wald und die Wanderung war zwar sehr sch&#246;n und Maria die Fachfrau im Sch&#228;len von Korkeichen, aber der weite Weg, mehr als 5 Stunden Hin- und R&#252;ckfahrt &#8211; war uns f&#252;r diese zweist&#252;ndige Wanderung eigentlich zu lang. Ich h&#228;tte mir gew&#252;nscht, dass wir auf dem R&#252;ckweg wenigstens noch Tarifa und/oder Gibraltar besichtigt h&#228;tten. Auch hier gilt: Wer sein eigenes Mietauto dabei hat, ist flexibler.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer wegen langer Sandstr&#228;nde, kultureller Highlights, der St&#228;dtebesichtigungen oder des Sherry nach Andalusien m&#246;chte, der ist bei dieser Frosch-Destination richtig aufgehoben. Wem aber der Sport bei den Sportreisen wichtig ist, der muss sich schon selbst organisieren, um auf seine Kosten zu kommen.<br />
Unsere Teamerin Maria zeigte sich im Umgang mit ihren G&#228;sten trotz ihrer jungen Jahre sehr souver&#228;n und als Wanderf&#252;hrerin professionell, w&#228;hrend wir uns von ihrem Freund und MTB-Guide Florian einen verbindlicheren Umgangston gew&#252;nscht h&#228;tten – offensichtlich hatten da die Familienurlaube, bei denen er als Teamer t&#228;tig war, ihre Spuren hinterlassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2048" title="landschaft-wanderung" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/landschaft-wanderung.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2049" title="steilkueste-mit-florian" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/steilkueste-mit-florian.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Einplanen sollte man &#8211; zumal Conil ohnehin nicht gerade die g&#252;nstigste Frosch-Destination ist &#8211; dass die Reisekasse wegen der drei freien Abende pro Woche, bei denen wir Fr&#246;sche uns selbst im Ort verk&#246;stigen mussten, wegen der zahlreichen Ausfl&#252;ge und nicht zuletzt wegen der vielen leckeren Getr&#228;nke in schnellem Tempo schrumpft.<br />
Dennoch: bei sch&#246;nem Wetter in sch&#246;ner Landschaft wandern, mit den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada im Hintergrund oder &#252;ber die Steilk&#252;ste am Wasser entlang radeln, sich am Strand sonnen und Sangria trinken, abends essen gehen im l&#228;ssigen &#214;rtchen Conil, hinterher ein paar Drinks bei entspanntem Nachtleben im Freien – so muss Urlaub sein. Viel Spa&#223; dabei!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2050" title="strandleben" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/strandleben.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Brigitte</p>
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		<title>Von Toreros, Brandy und Affen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 17:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[13 Grad Celsius, ein grauer Himmel und str&#246;mender Regen. So stellt man sich die Ankunft im sonnenverw&#246;hnten Andalusien eigentlich nicht vor. Aber unser Optimismus wurde belohnt: Am n&#228;chsten Tag war schon wieder alles anders. Somit machte es Spa&#223;, an den von Frosch angebotenen Wanderungen teilzunehmen. Sei es zum wei&#223;en Dorf Vejer de la Frontera oder der Steilk&#252;ste entlang bis zum Hafen. Dort konnte man beim Anlegen der Fischerboote zuschauen und Hummer sowie kleine Haie bestaunen. Bei der Zubereitung dieser K&#246;stlichkeiten sparten die Andalusier – sei es im Hotel oder in den Restaurants - im &#220;brigen nicht mit Knoblauch: des einen Leid des anderen Freud.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Oliver </strong>(oliwin200 at yahoo.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain in Conil, Andalusien &#8211; Spanien</a></strong></p>
<p>13 Grad Celsius, ein grauer Himmel und str&#246;mender Regen. So stellt man sich die Ankunft im sonnenverw&#246;hnten Andalusien eigentlich nicht vor. Aber unser Optimismus wurde belohnt: Am n&#228;chsten Tag war schon wieder alles anders. Somit machte es Spa&#223;, an den von Frosch angebotenen Wanderungen teilzunehmen. Sei es zum wei&#223;en Dorf Vejer de la Frontera oder der Steilk&#252;ste entlang bis zum Hafen. Dort konnte man beim Anlegen der Fischerboote zuschauen und Hummer sowie kleine Haie bestaunen. Bei der Zubereitung dieser K&#246;stlichkeiten sparten die Andalusier – sei es im Hotel oder in den Restaurants &#8211; im &#220;brigen nicht mit Knoblauch: des einen Leid des anderen Freud.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1777" title="dsc04407" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/dsc04407.jpg" alt="Andalusien" width="360" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1784" title="dsc04421" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/dsc04421.jpg" alt="Andalusien" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Historisches in Sevilla</strong><br />
Wer schon mal in Andalusien ist, sollte sich einen Ausflug nach Sevilla – der w&#228;rmsten Stadt Europas &#8211; nicht entgehen lassen. Ein Besuch der Kathedrale und der Marsch auf den Turm, um die sch&#246;ne Aussicht &#252;ber die D&#228;cher zu genie&#223;en, ist auf jeden Fall ein Muss. Genauso wie die Besichtigung des Sarges von Christoph Kolumbus. Unweit von der Kathedrale entfernt wartete der Alcazar – ein mittelalterlicher K&#246;nigspalast – als n&#228;chstes Highlight auf uns. Eine Rundfahrt mit einem offenen Doppeldeckerbus vermittelte uns einen guten Eindruck von der Gr&#246;&#223;e und Vielf&#228;ltigkeit der Stadt. Alte Pal&#228;ste und Reste der gut erhaltenen Stadtmauer wechselten sich mit modernen Monumenten, eindrucksvollen Br&#252;cken und Sportstadien ab. Was in keiner typisch andalusischen Stadt fehlen sollte, ist nat&#252;rlich eine Arena. Durch die Teilnahme an einer F&#252;hrung in der Arena erhielten wir vielf&#228;ltige Eindr&#252;cke von der Tradition des spanischen Stierkampfes.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1778" title="dsc04469q" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/dsc04469q.jpg" alt="Andalusien" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Cadiz – Stadt auf einer Landzunge</strong><br />
Aber nicht nur Sevilla ist eine Reise wert, sondern auch Cadiz. Cadiz ist zwar kleiner, aber aufgrund seiner Lage am Meer und seiner gepflegten Innenstadt beeindruckend. Der Hafen mit seinen vielen verschiedenen Schiffen weckte sowohl das Interesse von Laien als auch das von Bootsfreunden. Interessant und hilfreich beim Cadiz-Besuch waren die farblich markierten Routen auf dem Boden, um die Altstadt besichtigen zu k&#246;nnen, ohne sich dabei zu verlaufen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1781" title="dsc04536" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/dsc04536.jpg" alt="Andalusien" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Zu Gast beim Osborne-Stier</strong><br />
Mit unserem Cadiz-Ausflug war auch eine Besichtigung von El Puerto de Santa María verbunden &#8211; dem Ausgangspunkt der zweiten Amerikareise von Christoph Kolumbus. Ein Rundgang durch die kleine, aber interessante, mit einer Burg versehenen Stadt f&#252;hrte uns zum Firmensitz der Osborne-Gruppe, die vor allem durch ihren Brandy bekannt ist. Das im Jahr 1772 gegr&#252;ndete Traditionshaus lud zu einer Besichtiguung der Lagerh&#228;user mit einer un&#252;berschaubaren Menge alter Eichenf&#228;sser ein. Die deutschsprachige F&#252;hrerin erl&#228;uterte uns die Herstellung von Brandy und weiteren Spirituosen, die anschlie&#223;end nat&#252;rlich probiert wurden. Das Markenzeichen &#8211; der Osborne-Stier &#8211; ist an etlichen Stra&#223;en in Spanien in &#220;bergr&#246;&#223;e aufgestellt und gilt schon fast als inoffizielles Nationalsymbol Spaniens.<br />
Aber auch in El Puerto de Santa María durfte eine Arena nicht fehlen. Diesmal sahen wir den Toreros beim &#220;ben zu – allerdings ohne Stier.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1782" title="dsc04470a" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/dsc04470a.jpg" alt="Andalusien" width="480" height="272" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1779" title="dsc04524h" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/dsc04524h.jpg" alt="Andalusien" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1780" title="dsc04528" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/dsc04528.jpg" alt="Andalusien" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Gro&#223;britannien ganz nahe</strong><br />
Mit einem Mietwagen hatten wir uns auf den Weg nach Gibraltar, dem britischen &#220;berseegebiet, gemacht. Beeindruckt von dem Kalksteinfelsen, der 426 m in die H&#246;he ragt, hatten wir uns entschlossen, den dort hausenden Affen einen Besuch abzustatten. So niedlich wie sie auf den ersten Blick wirkten, so frech waren sie beim n&#228;heren Kennenlernen. Kein Rucksack mit Vesper war vor ihnen sicher. Mit einem tollen Blick nach Afrika verabschiedeten wir uns und fuhren mit dem Auto &#252;ber die Rollbahn der Gibraltar Airforce weiteren Sehensw&#252;rdigkeiten entgegen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1783" title="dsc04495" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/dsc04495.jpg" alt="Andalusien" width="480" height="360" /></p>
<p>Wer die kulturelle Seite Andalusiens und dessen traditionsreiche St&#228;dte kennenlernen und nicht nur am Strand relaxen m&#246;chte, der darf sich hier gut aufgehoben f&#252;hlen.</p>
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		<title>Kiten in Conil</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/kiten-in-conil-andalusien/1754</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 15:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Kiten]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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		<description><![CDATA[Um eines gleich vorwegzunehmen: wer sich nicht f&#252;rs Kite Surfen interessiert ist in Conil auch gut aufgehoben, daf&#252;r sorgen schon die Frosch-Teamer Maria und Florian mit einem vielf&#228;ltigen Aktionsplan (auf den ersten Blick beinah wie ein Stundenplan in der Schule). F&#252;r alle Kite-Interessierten aber, ob nun blutige Anf&#228;nger, Halb-K&#246;nner oder Cracks ist Conil eine der interessantesten Destination, liegt doch das Kite-Mekka Tarifa nur ein paar Auto-Minuten entfernt [...]
<p><img class="centered" title="Rio Salado bei Hochwwasser" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/rio-salado-bei-hochwasser-12.jpg" alt="Kiten in Andalusien" width="500" height="340" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Peter Uterm&#246;hl </strong>(Peter.Utermoehl at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain in Conil, Andalusien &#8211; Spanien</a></strong></p>
<p>Um eines gleich vorwegzunehmen: wer sich nicht f&#252;rs Kite Surfen interessiert ist in Conil auch gut aufgehoben, daf&#252;r sorgen schon die Frosch-Teamer Maria und Florian mit einem vielf&#228;ltigen Aktionsplan (auf den ersten Blick beinah wie ein Stundenplan in der Schule). F&#252;r alle Kite-Interessierten aber, ob nun blutige Anf&#228;nger, Halb-K&#246;nner oder Cracks ist Conil eine der interessantesten Destination, liegt doch das Kite-Mekka Tarifa nur ein paar Auto-Minuten entfernt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1757" title="rio-salado-bei-hochwasser-12" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/rio-salado-bei-hochwasser-12.jpg" alt="Kiten in Andalusien" width="500" height="340" /></p>
<p>Ich hatte nun also Conil eben aus diesem Grunde als mein Sommerurlaubsreiseziel gew&#228;hlt, um an meinen bisherigen Kite-K&#252;nsten zu feilen und den Sprung in die Gruppe der Fortgeschrittenen zu machen. Frosch kooperiert hier mit einem lokalen Anbieter, McKite, einem Einmannbetrieb, bestehend aus Mathias („Mattis“) und seinem, mit Kite-Equipment immer gut gef&#252;llten Kleintransporter, mit dem er eine mobile Station betreibt. Dies soll hei&#223;en, dass es keinen Laden gibt, sondern man sich meist windabh&#228;ngig kurzfristig telefonisch koordiniert („Bei Anruf Sport“), um dann von Mattis zum besten Spot des Tages kutschiert zu werden. Wo nun der beste Spot ist, h&#228;ngt nat&#252;rlich vom Wind ab, aber sicher auch von den Kite-K&#252;nsten der Teilnehmer.</p>
<p>Es gibt i. W. drei Spots: Tarifa mit meist recht starkem Wind, von Surfer- und Kiter-Cracks stark frequentiert und g&#228;nzlich ohne Stehrevier, damit f&#252;r Anf&#228;nger f&#252;r mein Empfinden vollkommen ungeeignet. Los Canos de Meca ist &#228;hnlich wie Tarifa eine Bucht, die aber auch kein stehtiefes Wasser bietet. Conil selbst bietet f&#252;r alle, die noch in den Entwicklungsstufen unterhalb des Kite-Cracks stehen, die besten Bedingungen. Direkt s&#252;dlich des Ortes Conil m&#252;ndet der Rio Salado, der in den Sommermonaten quasi kein Wasser mehr f&#252;hrt, dessen Flussbett den Strand durchschneidet, bei Niedrigwasser nahezu trocken f&#228;llt und sich bei Hochwasser dann mit Seewasser bis etwa Bauchh&#246;he f&#252;llt. Ein ideales Stehrevier f&#252;r erste Kite-Anf&#228;nge also, auch wenn man damit au&#223;er auf den Wind nun auch noch auf die Tide angewiesen ist. Dummerweise l&#228;sst sich die Ost-West- Ausrichtung dieses etwa 400m langen und ca. 50m breiten Flussabschnittes nicht beliebig zum Wind drehen, so dass bei Ost- oder Westwind die Fahrtstrecken auf die Flussbreite beschr&#228;nkt bleiben. Was liegt also n&#228;her f&#252;r den ambitionierten Kite-Anf&#228;nger, als sich mit seinem Kite aufs Meer zu trauen. Doch wer bisher gl&#252;cklich war, auf glattem Wasser schon etwas fahren zu k&#246;nnen, wird hier vor allerlei neue Herausforderungen gestellt. Man kitet immerhin auf dem Atlantik, so dass hier unter allen Windrichtungen mehr oder weniger gro&#223;e Wellen entstehen. Beim Einstieg durch die Brandung stellt sich dann schon mal das aus Anf&#228;ngertagen l&#228;ngst &#252;berwunden geglaubte Gef&#252;hl wieder ein, wenn Seewasser die Stirnh&#246;hlen flutet. Wer beim Fahren noch nicht H&#246;he halten kann und nach Lee verdriftet wird, tritt seinen „Walk of Shame“ am Strand an, um zum Ausgangspunkt zur&#252;ckzukommen. Solche Strandwanderung im Neopren bei Andalusischen Temperaturen ist  eine ganz eigene Erfahrung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1758" title="rio-salado-bei-hochwasser-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/rio-salado-bei-hochwasser-2.jpg" alt="Kiten in Andalusien" width="500" height="335" /></p>
<p>&#220;berhaupt ist die Sonneneinstrahlung in Andalusien immens. Sonnenschutzfaktor 50+ beim Kiten ist daher keine Empfehlung sondern ein absolutes Muss, es sei denn, man hatte sowieso vor, die n&#228;chsten Tage damit zu verbringen, Kirchen und Museen zu besichtigen und schummerige Ecken mit seinem leuchtend rotem Kopf zu illuminieren. Mattis gibt seinen Sch&#252;lern und denen, die bei ihm nur Material ausleihen unerm&#252;dlich erstklassige Tipps und Anweisungen, so dass sich t&#228;glich neue Erfolge einstellen. T&#228;glich, d. h. f&#252;r die Tage, an denen man zum Kiten kommt. Dies sind aber mitnichten sieben Tage die Woche, denn selbst in diesem Surfer-Mekka weht nicht st&#228;ndig der perfekte Wind; mal zu viel, mal zu wenig oder ablandig oder nur im f&#252;r Anf&#228;nger ungeeigneten Tarifa.</p>
<p>In Tarifa gibt es Dutzende von Kite-Surf-Schulen, demzufolge m&#252;sste man es in der Gegend also lernen k&#246;nnen. Als totaler Kite-Neuling ist man aber vielleicht, sofern man es einrichten kann, dennoch besser beraten, die ersten Versuche in weitaus entspannterer Umgebung zu machen. Hierzu bieten sich  Kurse auf Fehmarn, dem Steinhuder Meer oder jedem anderen Stehrevier m. E. eher an. Wer dann, so vorbelastet, seine Kite-K&#252;nste verbessern will, ist hier genau richtig, macht schnell Fortschritte und f&#228;ngt sich garantiert den „Kite-Virus“ ein, der einen so schnell nicht wieder losl&#228;sst.</p>
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		<title>Conil, 07.09. – 21.09.2007</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-conil-andalusien-6/1346</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Conil de la Frontera, klingt gut als Reiseziel f&#252;r dieses Jahr. Ich muss zugeben, zuerst hab ich mal auf Google Earth geschaut, wo liegt Conil eigentlich? In Spanien, genauer gesagt in Andalusien, an der Costa de la Luz.
Die Bilder von den traumhaften langen und breiten Sandstr&#228;nden, die Vielseitigkeit der Unternehmungen wie z.B. St&#228;dte wie Sevilla, Jerez, Cadiz, Tarifa oder Biketouren zu den wei&#223;en D&#246;rfern haben mich &#252;berzeugt. Eine gute Mischung mit Sonnengarantie und leckerem Essen, da muss ich hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von  von Sabine Borchardt </strong>(s.borchardt at nexgo.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain in Conil, Andalusien</a></strong></p>
<p>Conil de la Frontera, klingt gut als Reiseziel f&#252;r dieses Jahr.<br />
Ich muss zugeben, zuerst hab ich mal auf Google Earth geschaut, wo liegt Conil eigentlich? In Spanien, genauer gesagt in Andalusien, an der Costa de la Luz.</p>
<p>Die Bilder von den traumhaften langen und breiten Sandstr&#228;nden, die Vielseitigkeit der Unternehmungen wie z.B. St&#228;dte wie Sevilla, Jerez, Cadiz, Tarifa oder Biketouren zu den wei&#223;en D&#246;rfern haben mich &#252;berzeugt. Eine gute Mischung mit Sonnengarantie und leckerem Essen, da muss ich hin.</p>
<p>So ging der Flieger am 07.09. nachmittags nach Jerez. Bei der Ankunft fanden sich direkt f&#252;nf weibliche Fr&#246;sche beim Ausgang zusammen und ein Gro&#223;raumtaxi brachte uns in das Hotel Diufain. Chris der Reiseleiter vor Ort begr&#252;&#223;te uns freundlich bei blauem Himmel und Sonnenschein. Zuerst ging es auf die Zimmer, kurz auspacken und dann zum Infococktail auf die Poolterrasse. Als super Service gab’s f&#252;r jeden einen Wochenplan, eine &#220;bersicht &#252;ber Lokale im Ort und die wichtigsten spanischen Begriffe. Denn hier, so kl&#228;rte Chis uns auf, spricht kaum einer englisch und noch weniger jemand deutsch. O.k., das wird spannend!</p>
<p>Mit rauchendem Kopf vor lauter Informationen und tollen Freizeitangeboten, ging es direkt am ersten Abend ins St&#228;dtchen Conil. Buntes Treiben erwartete uns, es gab eine Feria im Ort, richtig mit Rummelplatz, Musik, Flamencot&#228;nzerinnen und Stra&#223;engaukler.</p>
<p>Durch kleine Gassen und gut versteckt, ging es in ein gem&#252;tliches Restaurant zum Abendessen. Unter Zitronenb&#228;umen, Bananenb&#228;umen und noch anderen Pflanzen (Chris mag mir verzeihen, dass ich sie mir nicht gemerkt habe)gab es eine gro&#223;e Auswahl spanischer Tapas. Kurz vorm Platzen kam noch der Nachtisch: eine Mousse au Chocolat, mmmmh. Danach brauchten die meisten einen Verdauungsspaziergang. Mit einem leckeren Cocktail rundeten wir den Abend erfolgreich ab und die meisten gingen f&#252;r spanische Verh&#228;ltnisse fr&#252;h (1:00 Uhr) ins Bett.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen musste ich die ersten Entscheidungen treffen, welche Stadt schaue ich mir an, welche Biketour oder Wanderung mache ich mit… Chris stand gerne mit Rat und Tat zur Seite. Der 2. Programmpunkt am Morgen war die Bikeeinweisung mit Franzi und schon startete die erste Tour zum Cap Trafalgar.</p>
<p>Zum Abschluss des Tages gab es ein weiteres Highlight: Picknick am Strand mit selbstgemachten Salaten und Pasten (z.B. leckere Thunfischpaste) inkl. leckeren Weins nat&#252;rlich. Der Sonnenuntergang und Nachtbaden rundete einen perfekten Tag ab.</p>
<p>Die n&#228;chsten Tage hab´ ich mich f&#252;r einen Walk an der K&#252;ste Conils entlang, der Stadtbesichtigung Jerez inkl. Sherry Verkostung bei Sandemann mmmhh</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image1347" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Conil1.jpg" /></div>
<p>und einer Biketour Wild West ab Vejer (eins der wei&#223;en D&#246;rfer) entschieden.</p>
<p>Mittwoch stand dann Sevilla auf dem Programm, leider begr&#252;&#223;te uns die Stadt mit Dauerregen aber der Sonnenuntergang in Cadiz</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image1348" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Conil2.jpg" /></div>
<p>hat uns entsch&#228;digt. An den jeweiligen St&#228;dtetagen sind wir mit Mietwagen unterwegs gewesen, was eine super Idee war, da wir die Wagen abends noch f&#252;r unser individuelles Abendessen nutzen konnten.</p>
<p>Ruckzuck war Donnerstag und die letzte Biketour von Franzi stand an: H&#246;henflug. Mitten auf einem Feldweg hat es das Wetter wieder einmal nicht gut mit uns gemeint und es kam ein Gewitter. Durch Schlamm und Lehmboden haben wir uns schnell in eine Garage gerettet und konnten die Herzlichkeit der Spanier live erleben. Sie haben uns Unterschlupf gew&#228;hrt und w&#228;hrend wir drau&#223;en dem Regen zusahen, haben sie weiter ihre Maiskolben f&#252;r ihr H&#252;hnerfutter gesch&#228;lt.</p>
<p>Unsere Fahrr&#228;der waren dann so verschlampt und dreckig, dass wir die Tour aufgrund Wetter und Sicherheit abbrechen mussten. An der Tankstelle in Conil haben wir erstmal die Fahrr&#228;der vom gr&#246;bsten Dreck entfernt und danach sind wir schnell nachhause unter die Dusche. Fazit der Tour: das war Mountainbiken mit Spassfaktor pur.</p>
<p style="text-align: center">
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image1349" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Conil3.jpg" /></div>
<div style="text-align: center">Zufriedene Biker</div>
<p>Leider war jetzt f&#252;r einige der letzte Abend, ich freute mich auf eine weitere Woche in Andalusien.</p>
<p>Am Freitag war der Regen abgezogen und die Sonne hat uns die ganze Woche &#252;ber weiter begleitet. Samstag hat Hannes dann die Arbeit als Biketeamer aufgenommen und mit uns Altfr&#246;schen (so hei&#223;en die dagebliebenen Fr&#246;sche der Vorwoche) eine super sch&#246;ne R&#252;ckenwindtour entlang der „Colorado“ K&#252;ste gemacht.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image1350" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Conil4.jpg" /></div>
<p>Sonntag war Chris Wattlauf. Nicht nur ein einfacher Strandspaziergang nach El Palmar sondern Chris erkl&#228;rte dabei welche Muscheln es hier gibt, welche Pflanzen in der Gegend wachsen und geschichtliche Hintergr&#252;nde. Diese Wanderung und die folgende „Katzensprung“ in die Korkeichenw&#228;lder bei Tarifa sollte man sich nicht entgehen lassen.</p>
<p>In der 2. Woche konnten wir ausreichend den Strand und das tolle Meerwasser genie&#223;en, der ein oder andere hat es mit Wellenreiten versucht oder noch mal die Stadt Sevilla besucht.</p>
<p>Langeweile kam nie auf und so bleibt f&#252;r mich nur: Andalusien ist nicht nur eine Reise wert. Es gibt noch viel zu entdecken.<br />
Vielen Dank an die Teamer: Franzi, Chris und Hannes, ihr habt es geschafft, Andalusien von seinen sch&#246;nsten Seiten zu zeigen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image1351" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/10/Conil5.jpg" /></div>
<p>P.S. Chris, der Caipi Brandy war einfach klasse! Hasta luego! Sabine</p>
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		<title>Reisebericht Andalusien, Conil</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-conil-andalusien/246</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 08:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Jahresurlaub stand in der Planung. Aber wohin? S&#252;dspanien; Region Andalusien wurde uns von unseren Freunden ans Herz gelegt! Wir forschten im Internet bzgl. Skireise. Da landeten wir irgendwann bei Froschreisen. Das hatten wir noch nie geh&#246;rt, es h&#246;rte sich aber gut und interessant an. Der Katalog wurde angefordert! Sommerangebote waren &#252;berraschenderweise auch im Angebot, und siehe da, auch Andalusien war dabei. Mein Mann und ich st&#246;berten gespannt den Katalog und waren begeistert. Eine super kleine Anlage an der Costa de la Luz (K&#252;ste des Lichts) ...
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil-intro.jpg" width="529" height="186" alt="Hotel Diufain" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" title="Conil" id="image234" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil1.jpg" />Zum Frosch Reiseziel <a title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp"><strong>Hotel Diufain in Conil, Andalusien</strong></a></p>
<p>Unser Jahresurlaub stand in der Planung. Aber wohin? S&#252;dspanien; Region Andalusien wurde uns von unseren Freunden ans Herz gelegt! Wir forschten im Internet bzgl. Skireise. Da landeten wir irgendwann bei Froschreisen. Das hatten wir noch nie geh&#246;rt, es h&#246;rte sich aber gut und interessant an. Der Katalog wurde angefordert! Sommerangebote waren &#252;berraschenderweise auch im Angebot, und siehe da, auch Andalusien war dabei. Mein Mann und ich st&#246;berten gespannt den Katalog und waren begeistert. Eine super kleine Anlage an der Costa de la Luz (K&#252;ste des Lichts). Was uns gut gefiel, war das Angebot mit HP, n&#228;mlich nur 4 x in der Woche, so dass wir dann noch die M&#246;glichkeit haben, die Gegend/Restaurants auf eigene Faust zu erkunden. Und das Programm wie MTB Touren und Wanderungen gefiel uns.</p>
<p><img align="right" title="Conil" id="image235" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil2.jpg" />Nach genauem Studieren haben wir online gebucht. Am 12. Mai 06 ging es ab D&#252;sseldorf los. Als Froschneulinge waren wir doch ganz sch&#246;n neugierig, was uns erwartet. Am Flughafen schielten wir auf die Kofferanh&#228;nger. Aber „orangefarbene Fr&#246;sche“ waren allerdings nirgendwo zu entdecken! Der Flug verlief super, der Service war klasse. Am Flughafen in Jerez de la Frontera wurden wir mit dem Zettel „Froschreisen“ begr&#252;&#223;t. und erwartet. 3 Fr&#246;sche lernten wir dort bereits kennen. Als sehr angenehm k&#246;nnen wir den Abholservice beschreiben. Kein furchtbar langes Fahren im Bus+ dabei zig Hotels abklappern. Nein! Es erwartete uns ein 7-er Taxi und brachte uns sicher ans Ziel. Dort angekommen standen die Reiseleiter Chris und Jens bereit und hie&#223;en uns willkommen! Da wussten sie ja auch noch nicht, was in den n&#228;chsten zwei Wochen mit uns als G&#228;ste auf sie zukommt <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p>Ein kurzes Einchecken der Zimmer, dann bekamen wir direkt eine kleine F&#252;hrung in unsere kleine h&#252;bsche Hotelanlage. Der Pool mit dem Garten luden zum Verweilen ein. Der Urlaub hatte bereits begonnen!</p>
<p>Vom Teamer bekam ich die Auskunft bzgl. Reiten, denn ich w&#252;nschte mir einen Ausritt auf einem Andalusier! Es ergab sich hierbei schon der erste Kontakt mit einer anderen „Fr&#246;schin“ . Wir gingen zum Reitstall Picadero und meldeten uns zum 2 st&#252;ndigen Ausritt an. Kofferauspacken war Nebensache. Es folgte eine total entspannte und lustige Begr&#252;&#223;ung auf der Terasse mit Chris und Jens. Wir waren eine &#252;berschaubare Gruppe mit knapp 20 Personen. Die Runde war sehr locker und die ersten Lacher waren vorprogrammiert. Der Urlaub schien uns jetzt schon richtig gebucht! Super fanden wir den Infoplan, den wir sofort ausgeh&#228;ndigt bekamen. Einige Info´s &#252;ber Conil, das alte Fischer&#246;rtchen und spanische Vokabeln konnten nun ge&#252;bt werden ;-( Es gab ein Wochenplan mit Zeitraster. Angebote waren schriftlich fixiert , wir hatten nun einen &#220;berblick! Einfach ne tolle Idee. Der erste Abend war schon aufregend.</p>
<p>Das Abendessen wurde nicht im Hotel eingenommen, sondern wir gingen im Ort in ein Restaurant. Wir trafen uns um 20.30 Uhr mit der Gruppe und sind ins Dorf gelaufen. Hier merkten wir schon, dass wir uns erst mal an die spanischen Essenszeiten gew&#246;hnen mussten, denn der Magen war nicht zu &#252;berh&#246;ren! Die Spanier trafen tats&#228;chlich erst gegen 22 Uhr im Restaurant ein. Einfach unglaublich! Beim Essen hatten wir die Wahl zwischen jeweils zwei Vorspeisen, Hauptspeisen. Beim Nachtisch gab es mehrere Leckereien zum Ausw&#228;hlen. Dank der tollen &#220;bersetzung von Chris kamen auch wir zurecht, denn wir konnten kein Wort spanisch! ;-(Ein erster wundersch&#246;ner Abend ging zu Ende. Wir haben viel gelacht.</p>
<p>Eine MTB Tour mit Jens und eine Conil Inforunde mit Chris brachten unsere ersten Fotos auf die Kamera und hinterlie&#223;en tolle Eindr&#252;cke.</p>
<p><img id="image236" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil3.jpg" /></p>
<p>Der Strand war ne Wucht! Wir haben so einen breiten und unendlich langen Strand noch nicht gesehen!</p>
<p><img id="image237" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil4.jpg" /></p>
<p>Die Stiere so nah zu sehen, war auch ein Erlebnis!</p>
<p>Das Programm in den gesamten 14 Tagen gefiel uns sehr gut. Wir hatten die M&#246;glichkeit Angebote mitzumachen , z.B. St&#228;dtetour Sevilla . Aber jeder konnte frei entscheiden, was er mitmachen m&#246;chte oder nicht! Vor allem die Ausfl&#252;ge z.B. nach Cadiz, Jerez, oder Wanderungen, MTB Touren waren auf die Woche gut verteilt, so dass Kultur und Entspannung am Pool oder Meer immer im guten Wechsel blieben. Sehr positiv m&#246;chten wir hervorheben, dass wir die Ausfl&#252;ge mit Mietfahrzeugen in kleinen Gruppen durchgef&#252;hrt haben, denn so blieben einem die l&#228;stigen Bustouren erspart. Es war locker und ohne Stress!</p>
<p><img alt="Conil" id="image244" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil51.jpg" /></p>
<p>Ausflug in die Wei&#223;en D&#246;rfer. Am Plaza de Espana in Vejer trafen wir ein Pl&#228;tzchen zum Ausruhen. Im Brunnen sa&#223;en passender Weise die &#8230; Fr&#246;sche.</p>
<p><img id="image239" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil6.jpg" /></p>
<p>Cadiz, eine h&#252;bsche Provinzhauptstadt.</p>
<p><img id="image240" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil7.jpg" /></p>
<p>Die Markthalle ist ein Muss!</p>
<p><img id="image241" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil8.jpg" /></p>
<p>Die Strandwanderung an der K&#252;ste entlang in Richtung Leuchtturm war phantastisch. Unser Teamer Chris konnte uns jede Blume nennen! Unglaublich!</p>
<p><img id="image242" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil9.jpg" /></p>
<p>Unsere leckeren Cocktails! Moquito( Keine Ahnung wies geschrieben wird);-)</p>
<p><img id="image245" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil10.jpg" /></p>
<p>Unser Frosch im Pool war nat&#252;rlich der Gag!</p>
<p><img id="image243" alt="Conil" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/conil11.jpg" /></p>
<p>Volleyball am Nachmittag! Lachen pur!</p>
<p>Wir k&#246;nnten noch unendliche Geschichten erz&#228;hlen, denn wir haben so viel Spa&#223; gehabt, vor allem nach der Sherryprobe&#8230;Unsere B&#228;uche schmerzten oft vom Lachen! Aber das w&#252;rde den Rahmen hier sprengen! Wir sind das erste Mal mit Frosch gefahren und werden n&#228;chstes Jahr wieder fahren! Wir haben so viele nette Leute kennengelernt, und das erste Nachtreffen steht an! Das Wetter war super, nicht zu hei&#223;. Jedoch bitt Lichtschutzfaktor 30 einpacken. Die Sonne verzeiht einem nix!Der Strand ist traumhft, die Sonnenunterg&#228;nge klasse. Und die Taps sind einfach spitzenm&#228;&#223;ig!Wer das Reiten liebt, mit dem Hengst durch die Pinienw&#228;lder an der Steilk&#252;ste entlang. Einfach nur sch&#246;n!</p>
<p>Vermisst haben wir, dass auf der Terasse nicht gefr&#252;hst&#252;ckt werden durfte. Und in der ersten Woche waren die Portionen zu gering. Aber ansonsten war es toll und ist f&#252;r jeden zu empfehlen.</p>
<p>Die Fotos geben einen kleine Eindruck wieder. Aber Live ist es einfach klasse! Adios oder besser Hasta Luego (Bis Bald) Yvonne und Ralf vom Niederrhein</p>
<p>P.S. Die St&#228;dte Sevilla, Cadiz und Jerez sind Pflicht, 1 Woche ist eigentlich zu kurz! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mañana policía!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2005 15:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem reibungslosen Transfer vom Flughafen Jerez nach Conil ins Hotel Diufain und dem anschlie&#223;enden Empfang der Frosch Reiseleitung hielt mich wenig in meinem ger&#228;umigen Zimmer.
Mich trieb es auf die Dachterrasse des Hotels, die einem einen fabelhaften Blick auf das Meer und die weitl&#228;ufige Umgebung er&#246;ffnet. Fasziniert vom Sonnenuntergang tauchte ich ein in die Gesellschaft der Frosch-Mitreisenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Susanne Kammler</strong> (Susanne.Kammler at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a title="Link &#246;ffnet in neuem Fenster" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Hotel Diufain in Conil, Andalusien &#8211; Spanien</a></strong></p>
<p>Nach einem reibungslosen Transfer vom Flughafen Jerez nach Conil ins Hotel Diufain und dem anschlie&#223;enden Empfang der Frosch Reiseleitung hielt mich wenig in meinem ger&#228;umigen Zimmer.</p>
<p>Mich trieb es auf die Dachterrasse des Hotels, die einem einen fabelhaften Blick auf das Meer und die weitl&#228;ufige Umgebung er&#246;ffnet. Fasziniert vom Sonnenuntergang tauchte ich ein in die Gesellschaft der Frosch-Mitreisenden.</p>
<p>W&#228;hrend eines n&#228;chtlichen Spaziergangs gelangten wir &#252;ber einen romantischen Weg, ges&#228;umt von hohem Schilfgras, zu dem langen und breiten Strand, den wir bis in den Ort mit seinen urigen kleinen Gassen entlang schlenderten. Ein Tinto de verano in einer kleinen Stra&#223;enbar machte das „Im Urlaub Ankommen“ perfekt. Zwei Wochen Frosch hatten entspannt ihren Auftakt gefunden…</p>
<p>Das Hotelfr&#252;hst&#252;ck genossen, folgte eine Frosch-Inforunde, die ihre Er&#246;ffnung in einem Willkommensgetr&#228;nk fand. Unsere „sprechenden“ Reisef&#252;hrer informierten uns &#252;ber das abwechslungsreiche Froschprogramm. Zudem erhielten die Reisenden Tipps und Tricks, um sich vor und von Ort zu bewegen, gefolgt von einer verbindlichen MTB-Einweisung.</p>
<p><img align="right" title="Andalusien" id="image765" alt="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/sk_IMGP1263.jpg" />Die erste Conil-Woche war mit einem fakultativen Aktivit&#228;tsprogramm gespickt, das unterschiedlich anspruchsvolle Wanderungen und MTB-Touren mit verschiedenen Highlights, sowie St&#228;dtetouren (Jerez, Sevilla, Cádiz, Vejer), die alle mit Transferkosten (zwischen 12.- und 32.- €) verbunden sind (!), Treffen zum gemeinsamen Abendessen (im Frosch-Reisepreis enthalten) und einem romantischen Bottel-Abend in heiterer Froschrunde am „Haus-Strand“ beinhaltete.</p>
<p>Endlich auf dem R&#252;cken des MTB-Esels radelten wir entlang an der geschichtstr&#228;chtigen Steilk&#252;stenlandschaft bis hin zum Leuchtturm des „Cabo de Trafalgar“. An die englisch, spanisch-franz&#246;sische Seeschlacht (1805) erinnerten die romantischen Badestr&#228;nde nun gar nicht mehr, sondern luden eher zum Sprung ins k&#252;hle Nass ein. Am Leuchtturm selbst faszinierte ein traumhafter Blick auf den Atlantik, um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen.</p>
<p><img align="right" title="Andalusien" id="image766" alt="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/sk_imm020_21.jpg" />Dem Taxi oder Leihwagen bedienten wir uns, um in die jeweiligen sehenswerten St&#228;dte sowie zum Einstieg der Korkeichenwanderung zu gelangen. Zu Beginn des Fu&#223;marsches wanderten wir, mit einer Mischung aus Faszination und Ehrfurcht mit Blick hinauf in die breiten Bl&#228;tterd&#228;cher der kork- und schattenspendenden Eichen, den steinigen Weg entlang. Im weiteren Verlauf er&#246;ffnet sich ein unvergesslicher Panoramablick auf Afrika, zum Greifen nah (der Tansfer plus Mittagessen Tarifa-Tanger kostet dich 52.- €, als EU-B&#252;rger ben&#246;tigst du nur einen g&#252;ltigen Personalausweis.)! Die Wanderung fand ihren H&#246;hepunkt nicht in der anschlie&#223;enden Besichtigung der r&#246;mischen Ausgrabungsst&#228;tte (Personalausweis mitnehmen, so kommst du umsonst rein!) „Baelo Claudia“ (g&#228;hn!), sondern am wei&#223;en, feinsandigen Strand von „Bolonia“. Der Strand bietet denen, die die mittelschwere Wanderung noch nicht genug forderte, die M&#246;glichkeit die dortige weitl&#228;ufige Wanderd&#252;ne zu erklimmen. Meine Empfehlung hingegen, die (auch) innere Harmonie und gelassene Lebensfreude mit sich bringt: Genie&#223;e Sonne, die erfrischenden Wellenbewegungen, Café con Leche und den Anblick der knackigen Surfer bei Gitarrenmusik (live), die gew&#252;rzt ist mit Herz, Feuer und Fernweh. Sehenswert!</p>
<p><img align="right" title="Andalusien" id="image761" alt="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/sk_IMGP0917.jpg" />Jerez, mit seinen zahlreichen, urigen Sherry- und Brandybodegas, bildet mit den St&#228;dten Sanlúcar de Barrameda und Puerto de Santa María, das Dreieck des Sherrys und ist ein lohnenswertes Froschziel. In Jerez, wie der gleichnamige Tropfen der Region, besichtigten wir die Bodega Tio Pépe, wo wir nicht nur einen Einblick in die Produktion, sondern auch eine Kostprobe des Crofts und Tapas erhielten. Die Stadt beeindruckt u.a. durch das Live-Erlebnis einer Trainingsstunde der k&#246;niglichen Reitschule und durch das irre Ph&#228;nomen der „Camera obscura“, die allt&#228;gliche Bilder der Stadt &#8211; durch einen Spiegel angebracht &#8211; &#252;ber den D&#228;chern von Jerez auf eine konvexe Leinwand einf&#228;ngt.</p>
<p>Sevilla besticht durch die drittgr&#246;&#223;te Kathedrale der Welt, in der sich u.a. die &#220;berreste von Kolumbus befinden, dem prunkvollen Alcácar (eine von Mauern umgebene Geb&#228;udegruppe, die als Schloss bzw. Festung genutzt wurde), die u.a. von Mauren und Juden erbaut wurde, seine gro&#223;en Altstadt-Pl&#228;tze, den Fluss Guadalquivir und vor allem durch seine 43 Grad Celsius, mit denen langsame, bedachte Sightseeing-Bewegungen einhergingen. Hitzeresistenz ist gefragt!</p>
<p>Unsere gesch&#228;ftigen Kaufrausch-Bewegungen hingegen verzeichneten w&#228;hrend des ausgiebigen Stadtbummels in den zahlreichen klimatisierten Gesch&#228;ften jedoch H&#246;chstleistung. „Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen.“</p>
<p>Tipp: Es ist durchaus lohnenswert dem Auto der (all-)wissenden Frosch-Leitung zu folgen…das f&#252;hrt schneller zum Ziel.</p>
<p>Um den h&#246;chst m&#246;glichen energetischen „Sommerurlaub-Erholungseffekt“ zu erlangen empfiehlt es sich das Zeitmanagement in Hinsicht Ferieninhalte gedanklich zu streifen &#8211; du hast es in der Hand…</p>
<p>Was den Entspannungsgrad des Froschurlaubs betrifft, so war dieser in der zweiten Woche wesentlich h&#246;her als in der ersten. Angesteckt von dem, die Urlaubsstimmung hebende sonnige Wetter, von dem landestypischen Schlenderschritt sowie der andalusischen Gelassenheit konnten mich nur wenig flotte Frosch-Aktion weg von den lauschigen Sonnenbad-Pl&#228;tzchen an den grandiosen Str&#228;nden locken…</p>
<p><img align="right" title="Andalusien" id="image767" alt="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/sk_imm025_35.jpg" />Ich „cruise-ste“ mit dem Mountainbike zum vertr&#228;umten Hafen von Conil mit dem hautnahen Erleben der interessanten Fischauktion und schloss mich der „Bike and beach“-Tour an, der Name spricht f&#252;r sich. Sehr empfehlenswert!</p>
<p>Es ist durchaus m&#246;glich, anspruchsvollere MTB-Tour zu starten. Vielleicht gen Vejer, die auf jeden Fall die Waden st&#228;hlert. Ich habe mich jedoch mit dem Reisebus, der in Conil abf&#228;hrt (ca. 3.-€), den Berg hinauf schaukeln lassen. Das sch&#246;nste Wei&#223;e D&#246;rfchen der Region, Vejer, z&#228;hlt zu einem hochfrequentierten Touristenziel, das malerisch an 218m H&#246;he auf einer Felsenklippe &#252;ber dem Río Barbate liegt.</p>
<p>W&#228;hrend des Streifzugs durch das Gewirr der Gassen macht sich ein Hauch von Geist des Orients breit, der auch dem h&#246;chsten Punkt des Ortes, &#220;berreste der Festung, innewohnt.</p>
<p>Ein ideales Pl&#228;tzchen zum Ausruhen und Entspannen ist die Plaza de España mit ihrem Azulejo-geschm&#252;ckten Brunnen.</p>
<p><img align="right" title="Andalusien" id="image764" alt="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/sk_IMGP1125.jpg" />Dort wirst du deine(n) Froschk&#246;nig(in) finden!<br />
Der Besuch der, am Ende einer 9km langen Landzunge im Atlantik liegenden Stadt Cadiz hat mich nachhaltig beeindruckt. Die Stadt hat Charme! Die frische, salzige Atlantikbrise wehte einem beim Durchstreifen der pastellfarbig angestrichenen Altstadt um die Nase. Nach einem Nickerchen am Stadtstrand (Badehandtuch mitnehmen!) in der Siesta besichtigten wir die barocke Kathedrale, die durch ihre edlen Baumaterialien und den geschwungenen dreischiffigen Innenraum &#252;berzeugt. Doch mein Weg f&#252;hrte nur bis vor die Kasse der „Catedral Nueva“, denn mich zog der 37m hohe anmutige Glockenturm magisch an. Dort, &#252;ber den D&#228;chern von Cadiz, verbrachte ich lange Zeit in vollkommener Harmonie. Ein atemberaubender „Rundumblick“ sowie die geschichtliche Erz&#228;hlung (engl./ spanisch) &#252;ber Lautsprecher vervollkommnete die traumhafte Stimmung, die unter die Haut ging.</p>
<p>„Vamos a la playa!“ &#8211; Doch immer wieder lockte es mich zum langen Strand von Conil, der Beachvolleyball spielen, Sandburgen bauen, mit den Wellen k&#228;mpfen und joggen m&#246;glich macht.</p>
<p><img align="right" title="Andalusien" id="image763" alt="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/sk_IMGP1072.jpg" />Kulinarisch haben Strandfans die Wahl zwischen zahlreichen Strandbars. Empfehlenswert ist die hochwertige Paella am Fu&#223;e des o.g. romantischen Strandweges (N&#228;he des gro&#223;en Parkplatzes) und die Laola Bar, die k&#246;stliche Kleinigkeiten auftischt. In der Laola Bar wird abends der Sonnenuntergang bei klassischer Musik und abschlie&#223;endem Applaus zelebriert. Mit den Zehen im warmen Sand bei geselligem Essen verzaubert den nachtbringenden Augenblick.</p>
<p>Diese Stimmung wechselt, sobald man sich der Coniler City n&#228;hert. Dort pulsiert das Nachtleben! Wir erlebten das prunkvolle, farbenfrohe Fest zu Ehren der Schutzpatronin der Meere, „viva la Carmen“! Doch nicht nur, die im Juli stattfindenden Feste zu Ehren des jeweiligen Ortspatrons erwecken den Fischerort zum Leben. Nach dem Genuss der hohen andalusischen Tapas-Kochk&#252;nste zu bezahlbaren Preisen k&#246;nnen Nachtschw&#228;rmer durchaus in den urigen Bars, Kneipen und Discotheken, oft unter freiem Himmel, die Nacht zum Tag machen.</p>
<p><img align="right" title="Andalusien" id="image762" alt="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/sk_IMGP1063.jpg" />Dazu sollte man das Hotel Diufain zur festen Sperrstunde um Punkt 24.00 Uhr verlassen. Das Einhalten dieser wird einem aufgrund des pedantischen Nachtportiers, erleichtert. &#220;berschreitet man die Death line wird man pers&#246;nlich an der Hotelpforte empfangen, das grimmige Gesicht unterstreicht die lauten Worten des „Sherrifs“: „Mañana policia!“ In diesem Moment verstand ein jeder die Landessprache…</p>
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		<title>Der Sommer, Conil und jede Menge Strand …</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-conil-andalusien-3/772</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2005 07:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erfahrene Frosch-Reisende (immerhin schon zum 6. Mal unterwegs) hat es uns dieses Jahr nach Andalusien in das St&#228;dtchen Conil verschlagen, welches sich in den zwei Wochen als sehr lebhaft und abwechslungsreich gezeigt hat. Zahlreiche Tapas-Restaurants, eine sehr gute Cocktail-Bar, ein sehr sch&#246;nes Zentrum an der Plaza Santa Catalina und f&#252;r Nachtschw&#228;rmer gen&#252;gend M&#246;glichkeiten die Nacht zum Tag zu machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Gunther Haschker </strong>(volpe99 at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a target="_blank" title="Link &#246;ffnet in neuem Fenster" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain in Conil, Andalusien &#8211; Spanien</a></strong></p>
<p>Als erfahrene Frosch-Reisende (immerhin schon zum 6. Mal unterwegs) hat es uns dieses Jahr nach Andalusien in das St&#228;dtchen Conil verschlagen, welches sich in den zwei Wochen als sehr lebhaft und abwechslungsreich gezeigt hat. Zahlreiche Tapas-Restaurants, eine sehr gute Cocktail-Bar, ein sehr sch&#246;nes Zentrum an der Plaza Santa Catalina und f&#252;r Nachtschw&#228;rmer gen&#252;gend M&#246;glichkeiten die Nacht zum Tag zu machen.</p>
<p>Nach unserer fr&#252;hen Ankunft haben wir erst einmal die Stadt erkundet und uns am Strand umgesehen, der absolut klasse ist: Lang, breit, sauber und mit zahlreichen kleinen Restaurants; super zum joggen und spazieren gehen.</p>
<p><img align="right" alt="Andalusien" id="image769" title="Andalusien" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/gh_1.jpg" />Nachdem wir dann unser Appartement im ruhig gelegenen Hotel Diufain bezogen hatten, kamen dann auch schon die restlichen „Neuen“ und mit ihnen alte Bekannte: Rita und Richard vom letzten Jahr Dalyan (die Frosch-Gemeinde ist eben treu), mit den wir eine sehr sch&#246;ne Woche verbrachten. Die Radeinf&#252;hrung mit Jens am n&#228;chsten Tag zeigte uns die wichtigsten Ecken von Conil (eine Einf&#252;hrung f&#252;r die „Fu&#223;g&#228;nger“ w&#228;re w&#252;nschenswert) und der restliche Tag am Pool unterst&#252;tzte die Akklimatisierung. Vom Wetter her war es optimal, da es in der ersten Woche vormittags etwas bew&#246;lkt war, was sich allerdings gegen 13.00h aufl&#246;ste.</p>
<p>Unsere erste MTB-Tour (einfach) ging dann am n&#228;chsten Tag zum Cabo de Trafalgar. Sehr sch&#246;ne Tour mit toller Aussicht. Die Wanderer organisierten sich selbst, da Natascha leider krank war, eine tolle Tour am Strand entlang Richtung El Palmar mit Badestop und jeder Menge Landschaft.</p>
<p>Die erste St&#228;dtetour ging dann nach Cadiz und brachte jede Menge Sehenswertes: &#196;lteste Stadt Westeuropas, tolle Architektur, Kirchen, Museen (montags leider nicht ge&#246;ffnet) und die Camera Obscura im Torre Tavira. Kleiner Tip am Rande: Erst zur Camera um einen &#220;berblick zu bekommen, dann shoppen (ab 14.00h alles zu!) und dann gezielt besichtigen &#8211; f&#252;r einen Tag ist ganz Cadiz eh´ zu gro&#223;.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image770" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/gh_2.jpg" /></div>
<p>Die am n&#228;chsten Tag folgende MTB-Tour rund um Conil war dann schon etwas anspruchsvoller und mit ca. 45km auch etwas l&#228;nger. Anschlie&#223;end ging es dann ausgiebig an den Strand, den man vom Hotel auf unterschiedliche Wege erreichen kann: geradeaus durch die Wildnis oder rechts rum &#252;ber mehr oder weniger befestigte Wege – alles aber kein Problem. Die nachmittags sehr intensive Sonne macht einen Sonnenschirm schon sinnvoll, den es &#252;berall f&#252;r 10 Euro zu kaufen gibt – oder man &#252;bernimmt einen von den abreisenden Fr&#246;schen.</p>
<p>Der Besuch von Puerto de Santa Maria am n&#228;chsten Tag zeigte uns ein kleines beschauliches St&#228;dtchen mit einer lustigen Besonderheit: die Besichtigungstour ist als roter Strich auf der Strasse aufgemalt – verlaufen ausgeschlossen! Inklusive Besichtigung und Verkostung bei Osborne ein interessanter Aufenthalt. Essen sollte man unbedingt in der Ribera del Marisco mit ihren tollen Fischrestaurants. Der R&#252;ckweg ging dann per Schiff &#252;ber Cadiz und mit dem Bus nach Conil. Den Abend verbrachten wir dann bei Wein und spanischer Musik am Strand.</p>
<p>Da Natascha leider noch nicht zur Verf&#252;gung stand, unternahmen wir am n&#228;chsten Tag dann eine Strandwanderung Richtung Conil Hafen mit integriertem Badestop. In dieser Richtung gibt es jede Menge Steilk&#252;ste mit tollen kleinen Buchten (Verpflegung mitnehmen), die man zu Fu&#223; oder per MTB gut erreichen kann.</p>
<p>Nach dieser ersten abwechslungsreichen Woche hie&#223; es leider Abschied nehmen von Rita und Richard, was nach einem ausgiebigen Strandtag schwer fiel, aber vielleicht sieht man sich ja n&#228;chste Jahr wieder (d&#252;rfte Italien werden…).</p>
<p>Die zweite Woche brachte dann ein weiteres Wiedersehen (Rita vom vorletzten Jahr Sardinien) und interessante Wanderungen, da Natascha wieder zur Verf&#252;gung stand. Sowohl der Naturpark zwischen Barbate und Canos de Meca (k&#246;nnte man auch super mit einer MTB-Tour verbinden) als auch der Korkeichenwald in der N&#228;he von Tarifa ist einen Besuch wert und bringt tolle Ausblicke u.a. anderem nach Afrika. Die Tour nach Tarifa biete neben dem Besuch der Ausgrabungsst&#228;tte bei Bolonia noch einen weiteren H&#246;hepunkt: einen spanischen „Lidl“ mit Kilodosen Thunfisch und deutschen Pl&#228;tzchen – mu&#223; man mal gesehen haben.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image771" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/gh_6.jpg" /></div>
<p>Leider fiel die MTB-Tour nach Vejer dem „Levante“ zum Opfer, der mit extremen B&#246;en und Windgeschwindigkeiten von bis zu 100km &#252;ber das Land fegte. Der Strandabend wurde wegen des Windes kurzerhand in das „Hausboot“ verlegt und dank Stefans mobiler Diskothek ein voller Erfolg.</p>
<p>Viel zu schnell waren die zwei Wochen dann wieder vorbei, aber n&#228;chstes Jahr gibt es ja wieder einen Sommer (hoffentlich; zumindest au&#223;erhalb von Deutschland).</p>
<p>Bewertung nach Noten:</p>
<ul>
<li><strong>Hotel</strong>: 2, ruhig, sauber, sch&#246;ne Zimmer, gro&#223;er Garten und Pool</li>
<li><strong>Verpflegung</strong>: 2-3, etwas mehr Abwechslung zum Fr&#252;hst&#252;ck k&#246;nnte nicht schaden</li>
<li><strong>Lage Hotel</strong>: 2-3, ca. 15 min. bis ins Zentrum, Weg teilweise unbeleuchtet und unbefestigt, zum Strand ca. 10 min.</li>
<li><strong>Mountainbikes</strong>: 1, super gepflegt</li>
<li><strong>MTB-Touren</strong>: 2, leider nur 2 unterschiedliche mitgemacht, aber ok</li>
<li><strong>Wanderungen</strong>: 2, leider nur 2 m&#246;glich, die aber sehr sch&#246;n. Alternativen gibt es aber zahlreiche</li>
<li><strong>Joggen</strong>: 1-2, Super am Strand entlang, Start und Schlu&#223; etwas schwierig</li>
<li><strong>Beachvolleyball</strong>: 2-3, Feld vorhanden, aber optimierungsbed&#252;rftig</li>
<li><strong>Organisation</strong>: 3, kann optimiert werden, insbesondere bei der Koordination MTB und Wanderungen, alternatives Angebot (auch ungef&#252;hrt) w&#252;nschenswert</li>
</ul>
<p><strong>Gesamteindruck</strong>: Sehr sch&#246;ner Urlaub in einem sehr sch&#246;nen Hotel. Conil und Umgebung bieten zahlreiche M&#246;glichkeiten, die allerdings erst einmal erkundet werden m&#252;ssen – oder von den Teamern angeboten!</p>
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		<title>Reisebericht Conil</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2005 07:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Conil/Andalusien]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Urlaub schon lange eingetragen, die Reise schon l&#228;ngst gebucht, nun kann er kommen: DER SOMMERURLAUB!! Dazu passend die Ausgangssituation, Freitag, 22.7., M&#252;nster, gem&#252;tliche 17 Grad, dabei ein erfrischender Nieselregen. Was will ich mehr? Ich WILL Sonne, 30 Grad, blauen Himmel, weiten Strand und hohe Wellen. Dazu noch Kultur und die kulinarischen Leckereien Andalusiens!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Richard Machatschek </strong>(Riste70 @ aol.com)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a target="_blank" title="Link &#246;ffnet in neuem Fenster" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sporthotel-andalusien.asp">Sporthotel Diufain in Conil, Andalusien &#8211; Spanien</a></strong></p>
<p>Den Urlaub schon lange eingetragen, die Reise schon l&#228;ngst gebucht, nun kann er kommen: DER SOMMERURLAUB!!<br />
Dazu passend die Ausgangssituation, Freitag, 22.7., M&#252;nster, gem&#252;tliche 17 Grad, dabei ein erfrischender Nieselregen. Was will ich mehr?<br />
Ich WILL Sonne, 30 Grad, blauen Himmel, weiten Strand und hohe Wellen. Dazu noch Kultur und die kulinarischen Leckereien Andalusiens!!!</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image773" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/rm_IMG_1773.jpg" /></div>
<p>O.k., Ankunft: Flughafen von Jerez, 20.15 Uhr, 25 Grad, anschlie&#223;end der Transfer (75 min.) zum Hotel Diufain.<br />
Eine Begr&#252;&#223;ung durch die Frosch-Reiseleitung (Natascha), und noch schnell zum Abendb&#252;ffet, denn der Hunger war schon wieder da, trotz der guten Verpflegung durch die Air Berlin- Crew.<br />
Am Samstag haben wir eine kleine Schnuppertour mit dem Mountainbike nach Conil unternommen, um das kleine St&#228;dtchen kennen zu lernen. Hier sei die Frage erlaubt: Warum bietet Frosch nicht eine Schnuppertour f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger an, s. z. B. Dalyan (kommt immer gut an). Vorher gab es nat&#252;rlich eine gute und informative Mountainbikeeinweisung durch Jens, unseren Mountainbikeguide.<br />
Sonntag war Geschichtstour, d.h., mit einer kleinen Gruppe und unter F&#252;hrung von Jens sind wir zu einem geschichtstr&#228;chtigen Ort gefahren: TRAFALGAR, hier fand eine bedeutende Seeschlacht statt&#8230; Mehr will ich hier nicht verraten, denn die Ausf&#252;hrungen von Jens sind sehr unterhaltsam und informativ. Die L&#228;nge der Tour betrug ca. 25 bis 30 km und war gut zu meistern.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image775" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/rm_IMG_1863.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image774" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/rm_IMG_1827.jpg" /></div>
<p>Da ich nur eine Woche gebucht habe, war das Programm etwas geb&#252;ndelt:<br />
Montag:<br />
Ausflug nach Cadiz, interessant und sehenswert.<br />
Dienstag:<br />
Mountainbiken: Eine sehr sch&#246;ne, etwas anspruchsvollere Tour (ca. 40 km), die ins Hinterland von Conil f&#252;hrte. Der R&#252;ckweg entlang der Steilk&#252;ste ist wegen der landschaftlichen Kulisse einfach toll. Zugegeben: Die Hitze sollte man nicht untersch&#228;tzen, d.h. ausreichend trinken und v.a. daran denken, sich gut einzucremen.<br />
Mittwoch:<br />
Ausflug nach El puerto de Santa Maria, ein sehr sch&#246;nes Hafenst&#228;dtchen mit sehenswertem Fischmarkt und nat&#252;rlich sollte die Besichtigung der Bodegas Osborne mit anschlie&#223;ender Verk&#246;stigung nicht fehlen. (Sherry in Spanien: einfach lecker!!!)<br />
Donnerstag:<br />
Diesmal ging es mit Jens und den bikes zum beachen. Der Strand war einfach nur super, riesig breit, wenig Urlauber und die Wellen waren richtig hoch. Was will das Froschherz mehr?<br />
Freitag:<br />
Abreisetag: Die Zeit verflog im Nu, noch mal shoppen, ein Cafe con leche im Hotel, dann noch mal zum Strand, schnell Lisa noch ins Wasser werfen, und sich von der Sonne trocknen lassen.<br />
18 Uhr Transfer zum Flughafen (60 Min. Bestzeit?!!!)<br />
1.30 Uhr Ankunft in M&#252;nster, gem&#252;tliche 17 Grad und Platzregen &#8230;</p>
<blockquote><p><strong>ICH WILL ZUR&#220;CK!!!</strong></p></blockquote>
<p>Fazit:<br />
Die Woche in Andalusien war sehr sch&#246;n.<br />
Das Hotel war TOP (nicht &#252;berlaufen, ruhige Lage, keine Bettenburg, nettes Personal). Die Verpflegung im Hotel war ebenso gut.<br />
Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;ffet: k&#246;nnte abwechslungsreicher sein (jeden Tag dieselbe Sorte K&#228;se / Wurst).<br />
Abendb&#252;ffet: leider !!! nur zwei Mal in der Woche, war spitze, gro&#223;e Auswahl, einfach lecker.<br />
Hingegen war die Verk&#246;stigung im Ausw&#228;rtsrestaurant Atalaya nicht unbedingt Froschstandard. Warum ist es nicht m&#246;glich, vier Mal Abendb&#252;ffet im Hotel anzubieten?<br />
F&#252;r den, der gerne Rad f&#228;hrt, um die Landschaft kennen zu lernen und sich sportlich bewegt, ist das Reiseziel prima.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image776" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/rm_IMG_1921.jpg" /></div>
<div style="text-align: center"><img alt="Andalusien" id="image777" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/05/rm_img30000.jpg" /></div>
<p>Danke an Jens f&#252;r die Radtouren und das Volleyballmatch am Donnerstagabend, das nur (Gunther und Matthias waren nicht schlecht) die BESTEN gewinnen mussten. O.k., einen Satz habt ihr uns abgenommen, was soll´s&#8230; Die einzigen treuen Fans hielten zu uns, obwohl das Spiel mehr Publikum verdient h&#228;tte. Danke, Rita und Alexandra! Ulli und Lisa, wo wart ihr?<br />
F&#252;r Reitsportbegeisterte oder Anf&#228;nger war der nahe gelegende Reitstall ein Muss und Genuss. Als wir den Innenhof des Reitstalls betraten, mussten wir uns mit zwei „b&#246;sen Wachunden“ (Otello und Pavarotti) auseinandersetzen, sanft ablecken lassen und stets als Spielkamerad dienen. Nach Auskunft meiner Freundin war der Reitausflug durch die nahegelegenen Pinienw&#228;lder und entlang der Steilk&#252;ste im roten Sand mit Blick aufs Meer ein tolles Erlebnis. Der Pferdehof (unter deutschsprachiger Leitung) ist super gepflegt und die Pferde werden dort liebevoll betreut. Conil ist ein St&#228;dtchen, das abends zum Leben erwacht. In den schmalen Gassen sind viele Restaurants, es duftet nach Fisch- und Fleischgerichten. &#220;berall sind Menschen, und es herrscht eine spanisch famili&#228;re Atmosph&#228;re.<br />
Empfehlenswert: Die Cocktailbar mit gepolsterter Sitzbank im Innenraum. Dort kann man den Tag in Ruhe ausklingen lassen&#8230;</p>
<p>CONIL IST EINE REISE WERT!!!</p>
<p>Muchas gracias an Natascha!</p>
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