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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Boot &amp; Bike</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Sonnige Tomaten und Nutella, eisgek&#252;hlt</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sonnige-tomaten-und-nutella-ein-reisebericht/1701</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 15:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war ich ja nicht so ein T&#252;rkei-Fan. Aber was soll man machen, wenn man nach dem langen und arbeitsreichen Winter endlich Anfang Juni ne Woche Urlaub machen darf? Weiter im Norden ist’s doch zu kalt. Und f&#252;r meine Kondition wollt ich doch auch mal wieder was tun, also schien mir Boot + Bike die richtige Kombi [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/10-bikerinnen.jpg" alt="Boot &#38; Bike" width="480" height="343" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sybille L&#252;tje </strong>(billiebee at arcor.de)<strong><br />
<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/tuerkei-lykien.asp">Unterwegs mit Boot und Bike: S&#252;dt&#252;rkische K&#252;ste &#8211; Lykien</a></strong></p>
<p>Bislang war ich ja nicht so ein T&#252;rkei-Fan. Aber was soll man machen, wenn man nach dem langen und arbeitsreichen Winter endlich Anfang Juni ne Woche Urlaub machen darf? Weiter im Norden ist’s doch zu kalt. Und f&#252;r meine Kondition wollt ich doch auch mal wieder was tun, also schien mir Boot + Bike die richtige Kombi.</p>
<p>Nach drei Stunden Schlaf nahm ich dann Montag ganz fr&#252;h den Flieger nach Dalaman. Am Airport empfingen mich Sonnenschein und ein Teil der Jungs und M&#228;dels, mit denen ich auf’s Schiff gehen sollte. Der Transfer nach Dalyan lief z&#252;gig, doch dann war Langeweile am Pool angesagt, unterbrochen von nem Ausflug ins Dorf zum Geldautomaten (200 YTL sollten f&#252;r ne Woche reichen) und lecker Pancakes-Essen.</p>
<p>Abends wurde es hektisch. Die neuen Bikes waren da, vormontiert im Karton; die hatten wohl so lang im Zoll fest gehangen. Vom Hunger angetrieben f&#252;hrten wir dann mal fix – unter fachkundiger Anleitung und Endkontrolle von J&#252;rgen, unserem Teamer – die Endmontage durch. Dann das Gep&#228;ck in den Hotelbus und per Bike zum Binnenhafen. Die &#220;berfahrt unterm Sternenhimmel durchs dunkle Flussdelta – au&#223;er den beleuchteten Gr&#228;bern am Berg war nur das hohe Schilf schwach zu erkennen – war f&#252;r uns schon abenteuerlich, doch der Captain kannte den Weg.</p>
<p>Noch abenteuerlicher war dann das R&#252;berklettern vom Transfer-Boot auf unseren Motorsegler. Der Seegang den Abend war heftig und die ganze Woche nicht zu toppen – oder hatten wir uns etwa nur daran gew&#246;hnt? Meine Reisetabletten kamen dann – nach dem leckeren und sp&#228;ten Abendessen – bei meiner Kabinengenossin zum Einsatz, so dass keine Fische gef&#252;ttert werden mussten. Ich kann mich nicht erinnern schon einmal so in den Schlaf gewiegt worden zu sein.</p>
<p>Fr&#252;h morgens wurden wir Dienstag vom laufenden Motor geweckt, sind aufgestanden und haben dann vor dem Fr&#252;hst&#252;ck (leckere sonnengereifte Tomaten, 2 Sorten Oliven, wei&#223;en und gelben K&#228;se, Ei, Butter, Marmelade, Honig und Brot) noch ein wenig an Deck weiter geschlafen. &#220;berhaupt haben die meisten auch nachts an Deck geschlafen, besonders die, die nen Schlafsack dabei hatten. Der Sternenhimmel war schon genial anzuschauen, aber manchmal war’s eben auch k&#252;hl und klamm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1702" title="01-bucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/01-bucht.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="347" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1703" title="02-beiboot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/02-beiboot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="386" /></p>
<p>Die Einstiegs-Biketour war ganz locker und ich erstaunt, als sie nach 33 km und 150 Hm pl&#246;tzlich vorbei war. Wir hatten noch genug Elan, die am Strand aufgebauten Fitness-Ger&#228;te zu testen.</p>
<p>In der Sarsalla-Bucht konnten wir dann unter Anleitung von Jenny Kopfspr&#252;nge von Deck &#252;ben. F&#252;r die Powerwende eignete sich der Bootsrumpf allerdings nicht so. Der Eismann kam auch noch per Motorboot vorbei, doch nur Georg konnte noch ein Magnum vertragen. Nach dem Abendessen chillten wir bei Latin Jazz und einigen Effes (Reis-Bier) und versuchten uns  die Namen der anderen (wir waren 14) einzupr&#228;gen. Frank hatte sich an die Reiseinfo gehalten und gleich ne ganze CD-Sammlung dabei, meine MP3-Files mochte der CD-Player auch.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen startete die Ugur Kaan zur Gemeler Bucht und nach dem Fr&#252;hst&#252;ck (sonnengereifte Tomaten, Oliven…) brachen wir per Bike auf zur Geisterstadt. Nach der &#252;blichen Ayran-Pause hatten wir dann nach einem weiteren Anstieg eine heftige Abfahrt zu einem sch&#246;nen Stand. J&#252;rgen hatte uns leider nicht vorher gesagt, dass wir – nachdem Einige von uns Gleitschirm-Tandem-Fl&#252;ge gemacht hatten – auch wieder rauf kurbeln m&#252;ssen. Doch ich hab es geschafft, yep! Dann konnten wir wieder laufen lassen, runter zur Hafenstadt Fethiye (Tour insges. ca. 35 km und 600 Hm).</p>
<p>Abendessen an Bord im Hafen und dann ab in die Stadt. War schon gut ne Kreditkarte dabei zu haben, die musste ich dann im Quicksilver- und Billabong-Laden einsetzen. Sp&#228;ter probierten die meisten ihre 1. Wasserpfeife, Diego (der 2. und neue Teamer) muss das noch &#252;ben. Getanzt haben wir dann im „Ottoman“ zu t&#252;rkischem House, bis der DJ Feierabend gemacht hat</p>
<p>Mittwoch war Bike-frei, aber nicht unsportlich, auch wenn wir statt mit dem Bike mit dem Kleinbus zur Saklikent-Schlucht gefahren sind. Damit wir den Tag im kalten Wasser gut &#252;berstehen, r&#252;ckte J&#252;rgen zum Fr&#252;hst&#252;ck mit dem restlichen Nutella – aus der Eistruhe – der vorherigen Gruppe raus. Canyoning light trifft es am Besten: wir wanderten / kletterten / rutschten in die wasserf&#252;hrende Schlucht hinein, bis es ohne Sicherungsmaterial nicht mehr m&#246;glich war. Meine Wasser-Trekking-Schuhe waren genau richtig daf&#252;r, Surf-Schuhe waren auch gut geeignet. Bei denen, die sich die Plastik-Schuhe vor Ort geliehen hatten, gab es h&#228;ufiger Schuh-Alarm; Diego hatte richtig Pech und nach der halben Strecke nur noch einen Schuh. Die teure Kamera sollte man besser daheim lassen, mit ner Einweg-Aqua-Kamera kann man dort mehr Spa&#223; haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1704" title="05-saklikent-schlucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/05-saklikent-schlucht.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="320" /></p>
<p>Nach der Tour w&#228;rmten wir unsere Eis-F&#252;&#223;e in der Sonne wieder auf und relaxten anschlie&#223;end bei gegrillter Forelle und Kebab auf den Plattformen des Restaurants am Flussufer. Zur&#252;ck in Fethiye haben Elmar, Micha und ich dann noch zwei der gr&#246;&#223;ten Nutella-Gl&#228;ser gekauft, die wir finden konnten. Eins ab in die Eistruhe, das andere in die nicht klimatisierte Kabine.</p>
<p>Vor dem Abendessen startete unsere Yacht noch zur G&#252;nluku Bucht. Diesen Abend gab es Power-Yoga mit Heidi und Jenny; mit dem n&#246;tigen Ernst w&#228;re es sicher noch richtig anstrengend geworden, smile. Zum Chill-Out gab’s dann zur Abwechslung mal Raki.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1705" title="08-boot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/08-boot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="367" /></p>
<p>Zum Fr&#252;hst&#252;ck am Donnerstag gab’s wie immer die leckeren sonnigen Tomaten und nun auch Nutella satt. Die Meinungen gingen extrem auseinander, was die Verzehrtemperatur vom Nutella angeht, aber wir hatten ja jetzt nicht nur eisgek&#252;hltes. Die Bike-Tour war recht entspannt und meine Kondition auch immer besser (ca. 20 km, 400 Hm durchs Hinterland, mit Strandstop zwischendurch).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1706" title="09-trinkpause" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/09-trinkpause.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Dies Mal ging es wieder in einen Hafen, den Yachthafen von G&#246;cek. Die meisten unserer M&#228;nner gingen dort zum Barbier und ein Teil der Frauen (und auch M&#228;nner) ins Hamam. Die Cocktails in der Rokka-Bar waren nicht so doll, daf&#252;r die eisgek&#252;hlten frischen Mandeln um so leckerer. Zum Shoppen gab’s nicht so viel, aber Micha fand immerhin eine sch&#246;ne gekn&#252;pfte H&#228;ngematte, gro&#223; genug f&#252;r seine gut 1,90 m und mit 40 YTL echt g&#252;nstig. Die Mucke in der Disse war heftigst laut und uns zu Techno-lastig, so dass wir dies Mal vor dem DJ den Abend beendet haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1707" title="11-nutella-und-banane" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/11-nutella-und-banane.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="458" height="480" /></p>
<p>Beim n&#228;chsten Fr&#252;hst&#252;ck musste Heidi dann lernen, wie man korrekt Banane mit Nutella (oder Nutella mit Banane?) isst. Und Georg musste feststellen, dass eisgek&#252;hltes Nutella doch leckerer ist als 25 Grad warmes. Auch die folgende Biketour war mit ca. 35 km und 400 Hm in die kleene Boynusb&#252;k&#252; Bucht ganz relaxed. In einem s&#252;&#223;en Garten-Restaurant a&#223;en wir genial zu Mittag: viele leckere Vorspeisen (und soviel wir wollten) und dann u. a. Dorade vom Grill. Ich hab’s sogar geschafft das Teil zu zerlegen, ohne gro&#223;artig mit den Gr&#228;ten zu k&#228;mpfen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1708" title="12-billie-aufs-boot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/12-billie-aufs-boot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="388" /></p>
<p>Nachdem wir noch einmal die Bucht gewechselt hatten, kam wie verabredet der &#246;rtliche Wasserski- und Wakeboard-Anbieter mit seinem Motorboot vorbei. Die Jungs wollten ja gern, dass die M&#228;dels Banane fahren, doch „leider“ hatte er keine dabei.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1709" title="14-wakeboard" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/14-wakeboard.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="326" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1710" title="15-sonnendeck" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/15-sonnendeck.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Um nach dem – auch sehr leckeren – Abendessen dann die Kalorien wieder abzutrainieren, machten Frank und Moni mit uns einen Salsa- und Merenge-Kurs, schwitz! Claudia, Frank, Heike und Steffen lag diese Musik anscheinend im Blut, f&#252;r Albert und Paul war das aber nicht so das Richtige. Irgendwann legte Frank dann doch rockigere Musik auf, so dass alle gut abfeiern konnten. Kurz nach eins war die Musik pl&#246;tzlich aus. Der Captain hat sich dann aber doch noch zum Verschieben der Nachtruhe (f&#252;r die Crew) um weitere 15 Minuten hinrei&#223;en lassen. Er h&#228;tte ja auch gern mit feiern k&#246;nnen…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1711" title="17-party-an-bord" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/17-party-an-bord.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="360" height="480" /></p>
<p>Nach wieder einmal etwas wenig Schlaf und der &#220;berfahrt zur Ekinik Bucht, lobte J&#252;rgen am Sonntag unsere Kondition und musste uns gar nicht lang zu einer Tour mit ca. 30 km und 700 Hm &#252;berreden. Der Blick auf’s Flussdelta und die anschlie&#223;ende Abfahrt auf schotterigen Waldwegen war’s auch wert. Elmar und Micha war das aber nicht genug, die erweiterten das Ganze noch mal um die H&#228;lfte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1712" title="18-flussdelta" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/18-flussdelta.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Wir kehrten beim K&#246;lschen Hakan zu leckeren Vorspeisen (auch reichlich) und Wildschwein-Gulasch-Topf sowie (weniger leckerem) H&#252;hner-Topf ein. Noch ein letztes Mal Schwimmen in der Bucht und Relaxen an Bord, dann mussten wieder alle zum K&#246;lschen Hakan. Es war halt EM und Deutschland hat das Spiel auch gewonnen. Heidi und ich haben die Zeit gut verquatscht, grins, so dass auch uns nicht langweilig war.</p>
<p>Nach unserer letzten Nacht und dem nun &#252;blichen Nutella mit Banane-Fr&#252;hst&#252;ck, was inzwischen alle beherrschten, ging’s dann ganz fr&#252;h zur&#252;ck Richtung Dalyan. Schade auch! Die &#252;ppigen Reste in den Nutella-Gl&#228;sern „mussten“ wir f&#252;r die n&#228;chste Gruppe in der Eistruhe lassen.</p>
<p>War ne richtig geniale Woche und die T&#252;rkei besser als erwartet. Boot + Bike ist schon ne prima Kombi, netterweise hatte ich mir auch die komfortabelste Yacht ausgesucht. DZ mit Du/WC (auch wenn das Wasser nicht immer warm war) gibt’s eben nicht auf allen Motorseglern, die von Frosch eingesetzt werden. J&#252;rgen als Teamer war auch wieder cool (und hat Diego gut eingearbeitet) – so wie auf Korsika vor zwei Jahren auch. Da gab’s aber statt Nutella Pain-aux-Chocolat und leider viel mehr Fussball (siehe Bericht „Achtelfinale – keine Zeit“!). Obwohl recht unterschiedlich, nicht nur vom Alter (22 &#8211; 57 Jahre), waren wir 14 eine Gruppe, die gut miteinander klar gekommen ist und viel Spa&#223; hatte.</p>
<p>Vielleicht kommt ja jemand von euch Mitte September mit nach Samos oder … (ich find noch was!).</p>
<p>Billie aus D&#252;sseldorf</p>
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		<title>Boot &amp; Bike an der S&#252;dt&#252;rkischen K&#252;ste &#8211; Reisetagebuch Juni 2006</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-boot-bike-tuerkei/247</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 10:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Boot &#038; Bike S&#252;dt&#252;rkische K&#252;ste
Spontan gebucht war die Vorfreude auf den Urlaub am Meer gro&#223; und um es gleich vorweg zu nehmen die Erwartungen wurden (fast) voll erf&#252;llt. An- und Abreise jedoch gestalteten sich mit Hindernissen: geplanter Abflug in D&#252;sseldorf war 6 Uhr also geht es fr&#252;h los um mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a target="_blank" title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/tuerkei-lykien.asp">Boot &#038; Bike S&#252;dt&#252;rkische K&#252;ste</a></strong></p>
<p>Spontan gebucht war die Vorfreude auf den Urlaub am Meer gro&#223; und um es gleich vorweg zu nehmen die Erwartungen wurden (fast) voll erf&#252;llt. An- und Abreise jedoch gestalteten sich mit Hindernissen: geplanter Abflug in D&#252;sseldorf war 6 Uhr also geht es fr&#252;h los um mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln rechtzeitig da zu sein und schon der erste Zug hat 40 Minuten Versp&#228;tung und will nicht kommen – Gott sei dank hat auch der IC Versp&#228;tung, so dass ich es gerade noch schaffe rechtzeitig am Flughafen zu sein (morgens um halb drei sind die Alternativen nicht so gro&#223;).</p>
<p>Am Flughafen in Dalyan erwartet uns der Transferbus in den Frosch Sportclub „Holiday Calbis“ da es erst abends weiter zum Schiff gehen soll. Auf Grund der fr&#252;hen Ankunft k&#246;nnen wir den zus&#228;tzlichen Tag nutzen und am Frosch eigenen Pool (der Sportclub hat gleich zwei davon) zu relaxen und die Mitreisenden zu beschnuppern. Von anderen G&#228;sten bekommen wir schon einen ersten Eindruck was uns in der kommenden Woche erwarten wird. Den Nachmittag nutzen wir f&#252;r einen Bummel durch Dalyan, genie&#223;en den ersten tollen t&#252;rkischen Salat (was f&#252;r Tomaten) und k&#246;nnen einen Blick auf die Felsengr&#228;ber werfen. Schlie&#223;lich ist es soweit und gegen 19:30 Uhr bringt uns der Transferbus zur Unterkunft f&#252;r die n&#228;chste Woche, dem Zweimast-Motorsegler „Taner 3“.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" id="image248" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5239.jpg" /></div>
<p>Ich bin erstaunt wie gro&#223; das Schiff doch ist und bin sicher hier l&#228;sst es sich aushalten. Nach einem Blick auf die vorne auf dem Schiff montierten Mountainbikes gibt es dann Abendbrot und ein erstes Kennenlernen der kompletten Reisegruppe, der Schiffscrew und nat&#252;rlich der Frosch Teamerin. Da das ganze aber ein langer Tag war ziehen wir uns bald zur&#252;ck – einige in Ihre Kaj&#252;ten andere an Deck unter freien Himmel.</p>
<p><strong>Dienstag</strong><br />
Um 8 Uhr gibt es Fr&#252;hst&#252;ck, dass bis auf das &#252;bliche Wei&#223;brot ganz prima ist und dann geht es gleich los. Die Bikes werden an Land gebracht und zusammengebaut da f&#252;r den Transport an Bord die Vorderr&#228;der ausgebaut werden m&#252;ssen – eine Prozedur die wir in den n&#228;chsten Tagen regelm&#228;&#223;ig wiederholen d&#252;rfen. Nach der Zuteilung der Bikes starten wir von G&#246;cek aus zur Sarsala Bucht wo uns das Schiff wieder aufgabeln wird. Dazu geht es &#252;ber den schon am Vortag mit dem Auto &#252;berquerten 345m hohen Pass – man wei&#223; also, was auf einen zukommt <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div style="text-align: center"><img id="image250" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5259.jpg" /></div>
<p>Aber die M&#252;hen werden belohnt und es folgt eine flotte Abfahrt auf der anderen Seite, wobei wir auf halber H&#246;he die Autostra&#223;e verlassen und &#252;ber felsige Feldwege und nur selten Schatten spendende W&#228;lder fahren. Nach einem letzten heftigen Anstieg an einem Friedhof vorbei geht es hinunter in die Bucht wo zuerst wir und dann die Mountainbikes mit dem Beiboot &#252;bergesetzt werden.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image254" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5265.jpg" /></div>
<p>Endlich ist Zeit f&#252;r das erste Baden im Meer; gleich vom Schiff aus ist das schon was anderes als vom Strand aus. Der Schiffskoch zaubert ein (zu zahlendes) Mittagsmahl f&#252;r die hungrigen M&#228;gen und anschlie&#223;end gibt es t&#252;rkischen Kaffee oder çay (Tee). Den Rest des Tages verbringen wir mit Baden und Relaxen. Einige setzen mit dem Beiboot &#252;ber an den Strand um Fu&#223;ball zu schauen – es ist schlie&#223;lich WM&#8230;</p>
<p><strong>Mittwoch</strong><br />
Fr&#252;h morgens um 6 Uhr startet der Kapit&#228;n zum Gemiler-Beach, da die &#220;berfahrt &#252;ber offenes Meer fr&#252;h morgens ruhiger ist und schneller geht. Dort angekommen gibt es erst mal Fr&#252;hst&#252;ck und wir starten zu unserer Radtour nach Kaya-K&#246;y&#252;. Dieser bis 1923 von Griechen bewohnte Ort wurde nach deren Umsiedelung von den T&#252;rken nicht weiter bewohnt, so dass die ann&#228;hernd 3000 H&#228;user langsam verfallen und den Eindruck einer Geisterstadt entstehen lassen. Auf dem Weg dorthin machen wir nach dem ersten Anstieg einen Getr&#228;nke Stop und essen nach Besichtigung der Ruinen in Kaya-K&#246;y&#252; Mittag. Mit voll geschlagenem Bauch geht es &#252;ber einen weiteren ordentlichen Anstieg dann &#252;ber tolle Abfahrten nach Fethiye.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image256" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5283.jpg" /></div>
<p>Ein Teil der Gruppe f&#228;hrt noch einen kleinen Umweg auf der K&#252;stenstra&#223;e mit tollen Ausblicken auf das Meer, die anderen radeln gleich zur&#252;ck zum Schiff. Da dieses im Hafen liegt f&#228;llt das Schwimmen im Meer leider aus, daf&#252;r kann man in Fethiye bummeln und einkaufen gehen. Nach dem Abendessen brechen wir gemeinsam ins Nachtleben der Stadt auf und ich versuche meine erste Wasserpfeife – von den Cocktails sollte man aber lieber die Finger lassen.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong><br />
Weil die Temperaturen inzwischen doch 35 Grad im Schatten angenommen haben hat die Teamerin beschlossen das Wochenprogramm ein wenig umzugestalten und so legen wir heute einen Fahrrad Ruhetag ein. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck fahren wir mit einem gecharterten Dolmus zur Saklikent Schlucht und k&#246;nnen dort durch den von einem Fluss durchstr&#246;mten Canyon klettern.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image258" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5304.jpg" /></div>
<p>Mit Hilfe von Ali (einem kaum abzusch&#252;ttelnden einheimischen Jungen) kommen wir ganz sch&#246;n voran und wenn wir nicht zum Mittag verabredet w&#228;ren w&#252;rden wir sicher noch weiter wandern. Der Canyon hat so als Abwechslung richtig Spa&#223; gemacht und da die Sonne kaum bis tief hinein scheint sollte man alle Ausr&#252;stung im Bus lassen, da diese eher hinderlich ist und au&#223;er zwei freien H&#228;nden braucht man eigentlich nichts. Badehose/-anzug und evtl. T-Shirt sind vollkommen ausreichend. Hin und wieder lassen sich zwar ein paar sch&#246;ne Fotos machen, aber beim n&#228;chsten Mal w&#252;rde ich auch die Kamera drau&#223;en lassen. Nach dem Mittagessen direkt am Fluss geht es mit dem Dolmus zur&#252;ck nach Fethiye und dann mit dem Schiff zur n&#228;chsten Bucht wo wir endlich wieder im Meer schwimmen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Freitag</strong><br />
Wieder sehr fr&#252;h am morgen (diesmal schon um 5 Uhr) startet der Kapit&#228;n die &#220;berfahrt zur&#252;ck in die Bucht von Dalyan aber die meisten k&#246;nnen wieder einschlafen. Fr&#252;hst&#252;ck gibt es nach der Ankunft und anschlie&#223;end geht es mit einem kleineren Boot zusammen mit den Bikes den Meeresarm hinauf zu der im Landesinneren gelegenen Stadt. Dort haben wir drei Stunden Aufenthalt, k&#246;nnen uns noch mal Dalyan anschauen oder einen Blick in den Frosch Sportclub werfen (einige G&#228;ste sind auch direkt vom Flugzeug zum Schiff gebracht worden).</p>
<div style="text-align: center"><img id="image253" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5264.jpg" /></div>
<p>Mir ist die Pause zu lang bis es dann nach einem Mittagssnack endlich wieder mit dem Bike losgeht zu einer Tour entlang eines Binnenmeeres und dann &#252;ber einen fast 500m hohen Pass nach Ekincik. Nach den Erfahrungen vom ersten Tag nimmt die halbe Gruppe lieber einen Dolmus bis nach oben obwohl ich &#252;berzeugt bin, dass alle den Berg gepackt h&#228;tten. Gemeinsam rasen wir dann den Berg wieder hinunter und lassen uns per Beiboot zum Schiff zur&#252;ck bringen, dass schon in der n&#228;chsten Bucht auf uns wartet. Es bleibt noch ein wenig Zeit zum Baden bevor wieder ein leckeres Abendessen auf dem Tisch steht (hier noch mal ein explizites Lob an den Koch, was der alles so in der kleinen Komb&#252;se und auf dem Schiffseigenen Grill gezaubert hat – Respekt!).</p>
<div style="text-align: center"><img id="image259" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5313.jpg" /></div>
<p><strong>Samstag</strong><br />
Heute ist Relaxen angesagt. Nach erneut fr&#252;her Schiffstour (wieder 5 Uhr) gibt es erst um halb zehn Fr&#252;hst&#252;ck. Die Zeit nutzen wir um schon vorher ein erstes Mal ins k&#252;hle Nass zu springen – so sch&#246;n ist die Bucht in der unser Kapit&#228;n Anker geworfen hat. Nach weiterem Baden geht es gegen Mittag zur Wasseraufnahme des Schiffes in die n&#228;chste Bucht wo wir die Zeit zu einem Landgang nutzen und versuchen uns einen Weg durch die Vegetation zu bahnen. Wer will hat erneut die M&#246;glichkeit ein k&#246;stliches (kostenpflichtiges) Mittagsmahl zu sich zu nehmen bevor wir Richtung G&#246;cek aufbrechen und mit tollem Blick auf die Stadt in einer Bucht landen. Auch hier k&#246;nnen wir noch mal schwimmen, die Seele baumeln lassen und au&#223;erdem spielt Deutschland im Achtelfinale – es ist immer noch WM.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image261" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5378.jpg" /></div>
<p><strong>Sonntag</strong><br />
Heute machen wir eine (sehr) kleine Mountainbiketour rund um G&#246;cek und besuchen auf dem Weg einen t&#252;rkischen Markt, der sich in Obst und Gem&#252;se sowie Klamotten und Gebrauchsgegenst&#228;nde teilt. Gegen Mittag kehren wir zur&#252;ck zum Schiff und k&#246;nnen das letzte Mal im Meer baden bevor wir in den Hafen von G&#246;cek einlaufen (ansonsten sind wohl keine Liegpl&#228;tze im Hafen mehr zu bekommen). Nach einem abspritzen der Bikes machen wir uns in kleiner Gruppe noch mal auf eigene Faust auf mit den Bikes einen Strand zu suchen und finden (hinter dem n&#228;chsten Berg) eine Bucht in der nur Einheimische ausspannen – wir sind die einzigen Touristen. Hier werden Klischees wahr: 8 Leute steigen aus einem kleinen Auto, statt Strandmatte wird der Teppich ausgerollt, der Grill wird aufgestellt und alles was dazugeh&#246;rt. Dabei sind die Leute sehr gastfreundlich und wir werden gleich auf einen kalten(!) Becher Cola eingeladen.<br />
Zur&#252;ck beim Schiff lassen wir den Abend nach dem letzten Abendessen an Bord gemeinsam in G&#246;cek ausklingen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image260" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5370.jpg" /></div>
<p><strong>Montag</strong><br />
F&#252;r die G&#228;ste nach Frankfurt geht der Flieger schon gegen halb zehn, so dass wir gemeinsam um 7 Uhr fr&#252;hst&#252;cken und uns verabschieden. Die restlichen G&#228;ste haben Ihren Abflug erst gegen 20 Uhr so dass wir noch mal in den Sportclub nach Dalyan gebracht werden. Einige bleiben auch noch f&#252;r eine weitere Woche hier im Sportclub, haben Gl&#252;ck und k&#246;nnen gleich Ihre Zimmer beziehen.<br />
Zu f&#252;nft leihen wir uns (nicht ganz so gute) Bikes (wie auf dem Schiff) aus und machen eine Tour zum 12km entfernten Iztuzu-Strand an dem Meeresschildkr&#246;ten ihre Eier ablegen weshalb man bestimmte Bereiche nicht zum sonnenbaden nutzen darf – daf&#252;r ist es aber sowieso zu warm und wir sind froh &#252;ber den Schatten unter den B&#228;umen. Auf dem R&#252;ckweg ins Hotel machen wir am Stra&#223;enrand halt und essen noch einen leckeren Pancake.<br />
Die restliche Zeit bis zum Abflug vergeht schnell am Pool.<br />
Aber dann endet der Urlaub wie er angefangen hat mit ein wenig Stress: nach(!) dem einchecken erfahren wir dass der Flieger etwa 6 Stunden sp&#228;ter abfliegen wird. Condor organisiert allerdings einen Transfer zu einem Flughafenhotel wo es ein kostenloses Abendessen und zwei Freigetr&#228;nke gibt – dann hei&#223;t es abwarten bis der R&#252;cktransfer gegen 1 Uhr zur&#252;ck zum Flughafen erfolgt. Um 3 Uhr starten wir dann endlich Richtung D&#252;sseldorf und m&#252;ssen hier lange auf unsere Koffer warten. Mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln bin ich erst um halb zehn zu Hause und verschlafe den restlichen Tag.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image249" alt="Boot &#038; Bike SÃ¼dtÃ¼rkische KÃ¼ste" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_5252.jpg" /></div>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Abgesehen von An- und Abreise bin ich auch bei meiner vierten Frosch-Reise nicht entt&#228;uscht worden. Ich pers&#246;nlich h&#228;tte gerne noch ein wenig mehr von der t&#252;rkischen K&#252;ste Richtung Kas gesehen statt den Abstecher nach Dalyan zu machen und auch der Fahrradfreie Relax-Tag h&#228;tte f&#252;r mich nicht sein m&#252;ssen – es war ja jedem freigestellt auf dem Schiff zu bleiben statt mitzuradeln. Aber zugegeben, es war ziemlich hei&#223; und die Touren wie im Katalog beschrieben w&#228;ren so nicht machbar gewesen. Ich habe mich sehr gut erholt, nette Leute kennen gelernt und der Urlaub war wie so oft viel zu schnell vorbei. Die Alternative Schiff zum Hotel fand ich klasse und das Essen war sehr lecker. Ihr verpasst was, wenn Ihr es nicht selbst mal ausprobiert.</p>
<p>Ich bin sicher, das war nicht meine letzte Reise mit Frosch!</p>
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		<title>Teamerbericht Boot &amp; Bike T&#252;rkei</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jun 2006 13:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot &#038; Bike]]></category>
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		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch-Reiseziel S&#252;dt&#252;rkische K&#252;ste mit Boot &#038; Bike
Hallo Ihr Lieben,
habt Ihr schon einmal &#252;berlegt, die T&#252;rkei auf eine andere Art und Weise zu erkunden, z.B. aus der Land- und Meeres-Perspektive?

Nirgendwo sonst erlebt Ihr das nahezu unber&#252;hrte Hinterland oder neugierige Einheimische!
Stellt Euch vor, Ihr k&#228;mpft Euch leicht schweisstreibend mit dem Mountainbike in Serpentinen den Berg hoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch-Reiseziel <a target="_blank" title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/tuerkei-lykien.asp">S&#252;dt&#252;rkische K&#252;ste mit Boot &#038; Bike</a></strong></p>
<p>Hallo Ihr Lieben,</p>
<p>habt Ihr schon einmal &#252;berlegt, die T&#252;rkei auf eine andere Art und Weise zu erkunden, z.B. aus der Land- <strong>und </strong>Meeres-Perspektive?</p>
<p><img alt="TÃ¼rkei_Boot_Bike" id="image231" title="TÃ¼rkei_Boot_Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/T%C3%BCrkei_Boot_Bike.jpg" /></p>
<p>Nirgendwo sonst erlebt Ihr das nahezu unber&#252;hrte Hinterland oder neugierige Einheimische!<br />
Stellt Euch vor, Ihr k&#228;mpft Euch leicht schweisstreibend mit dem Mountainbike in Serpentinen den Berg hoch und genie&#223;t auf der Bergkuppe ein grandioses Panorama auf das Meer oder entdeckt in einer Badebucht vielleicht schon den Ankerplatz unseres Bootes?<br />
Gem&#252;tlich oder doch tempoliebend fahrt Ihr mit dem Bike die andere Seite des Berges wieder runter und erfrischt Euch im Meer oder entspannt an Deck bei einer Tasse t&#252;rkischen Kaffee!</p>
<p>Ich geniesse zur Zeit jeden Augenblick und geniesse es, Teamer auf der <strong>Taner 3</strong> zu sein!!!</p>
<p>Eure Anja</p>
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