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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Türkei</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>18. – 25. Juli 2011 / Dalyan/T&#252;rkei  &#8211; Oder: Egal wo, mit Fr&#246;schen bist du nie allein!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/dalyanturkei-oder-egal-wo-mit-froschen-bist-du-nie-allein/4525</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/dalyanturkei-oder-egal-wo-mit-froschen-bist-du-nie-allein/4525#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dalyan]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstklassige Reiseberichte, die ausf&#252;hrlich die Unterk&#252;nfte inkl. Zimmergr&#246;&#223;en und Speisenzusammenstellung der einzelnen Destinationen – so auch Dalyan – beschreiben, Kultur und Partym&#246;glichkeiten vor Ort benennen sowie detailliert die sportlichen Aktivit&#228;ten w&#228;hrend des Urlaubs wiedergeben, gibt es hier zahlreich … das versuche ich also im Einzelnen mal raus zu lassen! Jedes Ziel hat kleine individuelle Vor- und Nachteile. Wer also einen Bericht mit sachlichen Reiseinformationen zu Dalyan erwartet, kann hier stoppen, denn sie/er wird nicht f&#252;ndig werden [...]
<p><img class="centered" title="pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/pool.jpg" alt="" width="480" height="250" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Anja Asmann </strong>[sonnencremekuss at web.de]<br />
<strong>FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-dalyan.asp">Sportclub Holiday Calbis, Dalyan &#8211; T&#252;rkei</a></strong></p>
<p>Erstklassige Reiseberichte, die ausf&#252;hrlich die Unterk&#252;nfte inkl. Zimmergr&#246;&#223;en und Speisenzusammenstellung der einzelnen Destinationen – so auch Dalyan – beschreiben, Kultur und Partym&#246;glichkeiten vor Ort benennen sowie detailliert die sportlichen Aktivit&#228;ten w&#228;hrend des Urlaubs wiedergeben, gibt es hier zahlreich … das versuche ich also im Einzelnen mal raus zu lassen! Jedes Ziel hat kleine individuelle Vor- und Nachteile. Wer also einen Bericht mit sachlichen Reiseinformationen zu Dalyan erwartet, kann hier stoppen, denn sie/er wird nicht f&#252;ndig werden.</p>
<p>Die subjektive Darstellung meiner Reise soll vielmehr ansteckend sein und soll Mut machen, sich einem Frosch-Gruppen-Abenteuer hinzugeben! Ich hoffe, es gelingt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4526" title="pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/pool.jpg" alt="" width="480" height="250" /></p>
<p>Los geht es:<br />
Aufgrund einer Verkettung diverser Umst&#228;nde stand ich in diesem Sommer vor der Herausforderung, meinen Urlaub allein zu planen. Ich h&#228;tte kurzerhand ein Last-Minute-Angebot vom Flughafen nehmen k&#246;nnen. Aber da ich lediglich eine winzige Woche zur Verf&#252;gung hatte (nicht gerade ein Zeitfenster, das zu Luftspr&#252;ngen anregt) und gar keine Lust auf anonyme Hotelanlagen, Liegen-Stress am Pool, Abende allein oder mit verstockten Urlaubern am Tisch (die nettesten Bekanntschaften macht man bei all-in irrigerweise stets am letzten Tag) blieb nur eins: Gruppenreise. Hier gibt es einen gemeinsamen Wochen-Anreise- und –Abreise-Tag, was zusammenschwei&#223;t.</p>
<p>Ich wusste, dass ich mit dieser Art von Freizeitgestaltung in allen Lebensphasen bestens aufgehoben war: meine ersten Erfahrungen sammelte ich vor 6 Jahren als Single und allein, 2 Jahre sp&#228;ter stellte ich das Reise-Konzept als Paar auf die Probe (es taugt – insbesondere empfehlenswert bei unterschiedlichen Interessen J) und nun bin ich zwar kein Single, aber dennoch als Alleinreisende unterwegs.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4527" title="sea-kajak" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/sea-kajak.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Durch alle meine Reisen zog sich stets ein „roter Faden“ oder besser gesagt „h&#252;pfte ein gr&#252;ner Frosch“: Abholung vom Flughafen, Einweisung, Stadterkundung mit wichtigen Tipps, Sport und Kultur, Abendprogramm, Ruhepausen etc. Alles stets unter der engagierten Leitung netter Teamer-Teams. Meine Frosch-Sommerreisen nach Griechenland (4 x Sarti) und Italien (Marina di Casal Velino) waren durchweg tolle und ereignisreiche Urlaube.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4529" title="maske-efes" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/maske-efes.jpg" alt="" width="206" height="336" />F&#252;r den Sommerurlaub 2011 begann also die Zielsuche. Ehrlich? Details waren mir total schnuppe. Haupt­sache: S&#252;den, Sonne, Sport und nette Leute. Dalyan wurde es letztendlich, weil die Reisedaten bestens passten und die Grundkriterien erf&#252;llt waren.</p>
<p>Das, was zur Bestimmung des Reiseziels m.E. einzig n&#246;tig ist, ist die Frage, wer/was man ist und wo die Schwerpunkte liegen:</p>
<p>Kunst- und Kultur-Fuchs? Party-Kr&#246;te? 4-Sterne-Lurch? 2-Rad-Hamster? Sand-Elfe? Wasser-Schnecke? Wander-V&#246;gelchen? Kletter-Fee? Es gibt Ziele, die decken (fast) alles ab. Tipp: Da der Freizeitstress vorprogrammiert ist, sollte man &#8211; wenn der Urlaub und die Finanzlage es zulassen &#8211; immer 2 Wochen buchen! Es gibt viel zu entdecken, man muss sich nur was trauen!</p>
<p>Die Buchung eines halben Doppelzimmers hatte sich f&#252;r mich bei meinen Singlereisen in der Vergangenheit bew&#228;hrt und war auch in diesem Jahr die richtige aller richtigen Entscheidungen. Ganz klar, dass das nicht f&#252;r jeden etwas ist! Man sollte nicht nur den g&#252;nstigeren Preis im Auge haben. Grundvoraussetzung, dass Zimmer mit einer (zumindest am Anfang) fremden Person zu teilen, ist Kompromissbereitschaft und Kommunikation. Es ist eben eine „Wohngemeinschaft“ auf Zeit. Ob mit Silke, Ute oder Regina; ich selbst hab stets gro&#223;artige, positive Erfahrungen mit dieser Buchungsvariante gemacht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4528" title="zimmer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/zimmer.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Wie bei allen Reisen durfte ich viele nette Leute (Alleinreisende, Singles, Paare, Alt-Fr&#246;sche, Jung-Fr&#246;sche, Kaulquappen [Erstlinge], M&#228;nnchen, Weibchen) zwischen 28 und xx Jahren (? – wir hatten wichtigere Themen als das Alter) kennen lernen, mit denen ich in wechselnden Konstellationen tolle Tage verbrachte. Es gibt nichts Leichteres, als mit Fr&#246;schen in Kontakt zu kommen und gemeinsame Aktivit&#228;ten zu planen.</p>
<p>Was war los in Dalyan?</p>
<ul>
<li>Wir <strong>wanderten</strong> zum Topalar-Wasserfall und genossen ein Abschlussbad im eisig kalten Wasser.</li>
<li>Wir machten eine <strong>Sea-Kajaktour</strong>, bei der wir vom Fluss aufs Meer paddelten. Einzelne Paare hatten m&#228;chtig „trouble in the double“. Dennoch kam der Spa&#223; nicht zu kurz.</li>
<li>An einem anderen Tag bot sich die Gelegenheit, ein bisschen die <strong>alten Steine</strong> von Kaunos <strong>anzugucken</strong> ‑ wahlweise von der Akropolis aus. Weder als Alte-Steine-Guckerin noch als Gamsb&#246;ckchen auf die Welt gekommen, war f&#252;r mich der Akropolis-Auf- und -Abstieg bei gef&#252;hlten 50° C ohne Schatten das Spannendste. Ich sag nur: Sonne, Sonne, Sonne! J</li>
<li>Es gab die M&#246;glichkeit, an einem <strong>BBQ am Strand inklusive Sonnenuntergang</strong> teilzunehmen, was schon seinen Charme hatte. Im kleinern Kreis verbrachten wir im Anschluss einen super tollen Abend inkl. Rausch mit Raki und Efes <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Der ganzt&#228;gige <strong>Ausflug</strong> am n&#228;chsten Tag auf Alis Boot mit <strong>Badestopps</strong> in verschiedenen Buchten kam da gerade richtig – chillen, chillen, chillen! Wirklich richtig sch&#246;n.</li>
</ul>
<p>Tja, so sah es aus, das selbst gew&#228;hltes Schicksal. Es war halt Juli! Auch der Pool bot zu dieser Jahreszeit eher ein Badewannenfeeling, als prickelnde Abk&#252;hlung.</p>
<p>Rein gar nichts hielt uns davon ab, viel zu Lachen, Spa&#223; zu haben und teils sinnfreie Unterhaltungen zu f&#252;hren. Genau in einer dieser Situationen gr&#252;ndeten wir den Shandy e.V., welcher daraufhin „regelm&#228;&#223;ig“ am/im Pool mit Nudel und Matratze tagte, um wichtigen Gedankenaustausch zu betreiben! Auf diesem Weg einen lieben Gru&#223; an alle Vereinsmitglieder und alle anderen Mitreisenden – şerefe!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4530 aligncenter" title="kaunos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/kaunos.jpg" alt="" width="480" height="531" /></p>
<p>Nicht, dass nun der Gedanke entsteht, s&#228;mtliche Gespr&#228;che pendelten sich auf Einzeller-Niveau ein. Es gab/gibt immerzu die M&#246;glichkeit, auch ernste, bewegende Themen zu diskutieren. Gibt es Sch&#246;neres, als mit Gleichgesinnten sportlich aktiv zu sein, Kultur zu inhalieren und nebenbei zu faulenzen, ein Hauch Lagerfeuerromantik zu genie&#223;en, dazu eine Priese Musik und  als i‑T&#252;pfelchen abwechslungsreiche Unterhaltungen? Der Mix macht es aus. E<a title="prost! auf t&#252;rkisch" href="http://www.deutsch-tuerkisch.net/suche/prost"></a>gal, welches Reiseziel, ob nun Griechenland, Italien oder T&#252;rkei.</p>
<p>F&#252;r mich hatte es immer ein bisschen was von Ferienlager f&#252;r Erwachsene.</p>
<p>Dalyan 2011 (und auch Casal Velino/Kampanien 2010) habe ich nicht so arg partyorientiert kennen gelernt wie Sarti (2005, 2006, 2008, 2009). Alle Ziele boten jedoch die gesuchte Kombination aus Sport und Feiern, Quatschen und Faulenzen, Ruhe genie&#223;en und Unsinn machen! Den Angaben im Katalog kann man hier trauen.</p>
<p>Wie immer im Leben ist vieles selbstverst&#228;ndlich auch eine Frage der pers&#246;nlichen Einstellung sowie der eigenen und der Begeistungsf&#228;higkeit der Mitreisenden. Meine Erfahrung: Gleichgesinnte sind immer unterwegs!  Eine Reise kann durchaus toll sein, selbst wenn man nicht jeden Abend „vor dem anderen 12“ ins Bett kommt. Oder gerade deswegen!</p>
<p>Probiert es selbst! Denn es kann gar nichts schief gehen! Das einzige, was passieren kann, ist, dass die Dinge einen anderen Verlauf nehmen, als geplant! Oder … um es mit den Worten von Peter T. Schulz zu sagen: „Lass Dich nicht verr&#252;ckt machen – sei es!“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4531" title="sonnenuntergang" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/sonnenuntergang.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
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		<title>Badestopp! – Ein Metallfrosch in Dalyan vom 31.08.09 – 14.09.09</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/badestopp-ein-metallfrosch-in-dalyan/3098</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dalyan]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer wie ich schon &#246;fter mit Frosch unterwegs war, erf&#228;hrt ja von den mitreisenden Fr&#246;schen immer wieder etwas von den anderen Destinationen. So war das auch bei Dalyan: Auch wenn hier der Ort bzw. das Hotel nicht direkt am Meer liegen, hatte ich immer wieder nur Positives von Dalyan geh&#246;rt. Das gab schlie&#223;lich den Ausschlag f&#252;r meine Entscheidung, den Urlaub 2009 in der T&#252;rkei – und damit f&#252;r mich auch das erste Mal au&#223;erhalb der EU – zu verbringen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/02_Radtransfer.jpg" alt="02_Radtransfer" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Marisa Hiller </strong>(marisa.hiller at web.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-dalyan.asp">Sportclub Holiday Calbis in Dalyan, T&#252;rkei</a></strong></p>
<p>Wer wie ich schon &#246;fter mit Frosch unterwegs war, erf&#228;hrt ja von den mitreisenden Fr&#246;schen immer wieder etwas von den anderen Destinationen. So war das auch bei Dalyan: Auch wenn hier der Ort bzw. das Hotel nicht direkt am Meer liegen, hatte ich immer wieder nur Positives von Dalyan geh&#246;rt. Das gab schlie&#223;lich den Ausschlag f&#252;r meine Entscheidung, den Urlaub 2009 in der T&#252;rkei – und damit f&#252;r mich auch das erste Mal au&#223;erhalb der EU – zu verbringen.</p>
<p>Nach der abendlichen Ankunft am Flughafen und weiterer Wartezeit auf einen noch sp&#228;ter ankommenden Boot&amp;Bike-Reisenden ging‘s mit dem Hotel-Fahrer und einem dankbar angenommenen eiskalten Getr&#228;nk nach Dalyan ins Hotel Calbis. Im Halbdunkel allein im offenen &#252;berdachten Restaurantbereich noch schnell das zur&#252;ckgelegte Abendessen verspeist und an der Poolbar noch ein paar wenige Fr&#246;sche, die schon den ganzen Tag in Dalyan und entsprechend jetzt k.o. waren, getroffen, dann war der Ankunftstag auch schon zu Ende. Noch hielt sich meine Begeisterung in Grenzen… .</p>
<p>Doch das &#228;nderte sich rasch ab dem n&#228;chsten Tag: Nach der netten Begr&#252;&#223;ung der angenehm &#252;bersichtlichen Gruppe (ca. 25 Fr&#246;sche) direkt im Fr&#252;hst&#252;cksbereich durch unsere beiden Teamer Melanie und Christoph und der Frosch-&#252;blichen Fahrradeinweisung und Ortsbegehung mit den wichtigen Infos „Wo kann man einkaufen, einkehren, essen?“ „Wo sind die Geldautomaten und Gesch&#228;fte?“ „Wo ist Gerda’s Kaffee?“ und hier besonders wichtig „Wo ist der Anlegeplatz von Ali’s Boot?“ zog ich aufgrund der f&#252;r mich noch ungewohnt hohen Temperaturen sicher &gt; 35°C den gem&#252;tlichen Einstieg in den Urlaub vor und entschloss mich, gleich mal eine dieser Bootstouren auszuprobieren: Die Tour zum Iztuzu-Strand, der von Dalyan am besten &#252;ber den Fluss und das weite Flussdelta per Boot von der R&#252;ckseite erreicht werden kann (per Rad &#252;brigens auch von der &#246;stlichen Seite her).</p>
<p><strong>Das Boot</strong><br />
Ich hatte ja anfangs meine Zweifel, ob das Spa&#223; machen kann, von einem gem&#228;chlichen Boot mit einem vorgegebenen Zeitaufwand durch die Gegend transportiert zu werden und damit auch die gewohnte Flexibilit&#228;t aufzugeben, genau dann wieder zum Hotel zur&#252;ckzukehren, wenn man es m&#246;chte. Aber diese Zweifel waren schnell wie weggeblasen: Captain Ali, der uns mit seinem neuen Boot (auf das er sehr achtete &#8211; „Please no sand“, „downstairs no shoes“) immer freundlich und sicher durch die verschlungenen Wasserwege transportierte, die angenehmen Temperaturen auf dem Boot, die wundersch&#246;ne Landschaft dieses schilfbewachsenen Flussdeltas, vorbei an den lykischen Felsengr&#228;bern, umrahmt von Felsen und Bergen im Hintergrund, dazu das Tuckern des Motors, meist auf dem Dach oder vorn auf dem Bug des Bootes sitzend – all das hatte schon einen sehr meditativen Charakter, wodurch es sehr schnell gelang, den stressigen Alltag hinter sich lassen zu k&#246;nnen und diese Fahrten einfach nur noch zu genie&#223;en! Weitere Bootstouren entweder &#252;ber den See oder aufs Meer hinaus mit Schnorchel- und Badestopps (immer wieder nett, Ali ein paar deutsche Worte beizubringen) rundeten dieses Angebot perfekt ab.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3100" title="01_Fahrt_durchs_Delta" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/01_Fahrt_durchs_Delta.jpg" alt="01_Fahrt_durchs_Delta" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3119" title="01b_Boatjump" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/01b_Boatjump.jpg" alt="01b_Boatjump" width="480" height="441" /></p>
<p><strong>Die Bike-Touren</strong><br />
Nat&#252;rlich kam auch bei dieser Froschreise der Sport nicht zu kurz: Teamer Christoph war f&#252;r die Mountainbike-Touren zust&#228;ndig und konnte immer detaillierte Infos dazu geben, was eine gute Entscheidungshilfe f&#252;r – oder auch mal gegen &#8211; eine Mitfahrt war. Wenn ich auch durch die Temperaturen (weshalb hier auch schon um 9 Uhr mit den Touren gestartet wurde) und die zu bew&#228;ltigenden H&#246;henmeter die meisten Biketouren f&#252;r mich als recht anspruchsvoll einstufen musste (obwohl es ja auch in Stuttgart ein paar Berge gibt), so war Christoph immer geduldig und begleitete dann auch den letzten in der Kette der Biker (also mich <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) sicher &#252;ber die Berge und zur&#252;ck.<br />
Eine gem&#252;tliche Tour, weil ohne nennenswerte Steigung, und daher ideal f&#252;r die langsame Eingew&#246;hnung f&#252;hrte uns auf dem R&#252;ckweg zu einem sogenannten Naturrestaurant, was bei uns mit einer sehr alternativen Gartenwirtschaft vergleichbar ist: 2 Tische mit Plastikst&#252;hlen, ein weiterer Sitzbereich auf dem Boden, der mit Polstern ausgelegt war, dar&#252;ber eine bewachsene Pergola, das war‘s. Aber dennoch oder gerade deshalb war es einfach urig, sich dort bei einem Ayran, einem Tee oder einer Granatapfelsaftschorle zu erholen – nicht zu vergessen, die kostenlos dazu gereichten Wassermelonen vom immer freundlichen Wirt, der bei besonders verschwitztem Aussehen seinen Brunnen als erste Abk&#252;hlung anbot.</p>
<p>Eine landschaftlich sehr sch&#246;ne Tour ging dann rund um den K&#246;ycegiz-See, die aber zumindest im ersten Teil wieder mit einigen Anstiegen verbunden war, daf&#252;r aber mit einem herrlichen Blick &#252;ber den See belohnte. Ein Erlebnis ist &#252;brigens immer das &#220;bersetzen &#252;ber den Dalyan-Fluss in recht kleinen Booten, wo aber alle R&#228;der immer gekonnt untergebracht werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3101" title="02_Radtransfer" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/02_Radtransfer.jpg" alt="02_Radtransfer" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3104" title="03_Seeblick" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/03_Seeblick.jpg" alt="03_Seeblick" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Die Wanderungen</strong><br />
Bei den Wanderungen war ich nur bei zweien dabei, fand aber auch hier die ruhige, besonnene und gut informierte Art unserer Teamerin Melanie sehr angenehm: Man merkte ihr an, dass sie Land und Leute sch&#228;tzt und sie passte das Tempo gut der jeweiligen Gruppe an, so dass alle sicher am Ziel ankamen. Die Touren vom Hotel aus boten immer wieder sch&#246;ne Blicke &#252;ber das Flussdelta mit der Ruinenstadt Kaunos, die Buchten oder den See, die Tour im Hinterland lud an einem Wasserfall zum Baden in angenehm kaltem Wasser ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3102" title="04_Delta_Kaunos" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/04_Delta_Kaunos.jpg" alt="04_Delta_Kaunos" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3103" title="05_Topalar-Wasserfall" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/05_Topalar-Wasserfall.jpg" alt="05_Topalar-Wasserfall" width="480" height="360" /></p>
<p>Sch&#246;n fand ich hier in Dalyan, dass die Gruppen der Biker und Wanderer oder der gem&#228;chlicheren Fraktion nicht g&#228;nzlich getrennt unterwegs sein mussten: Oft trafen sich alle wieder mittags an einem Grillplatz oder in einer Bucht, um dann gemeinsam mit Ali’s Boot nach Dalyan zur&#252;ckzukehren. So waren die Vorlieben der Einzelnen recht gut zu vereinbaren, was auch bei gemeinsam Reisenden mit unterschiedlichen sportlichen Ambitionen recht gut ankam.</p>
<p><strong>Weitere Aktivit&#228;ten</strong><br />
Zusammen mit einer &#246;rtlichen Outdoor-Agentur werden am freien Tag der Teamer weitere Aktivit&#228;ten angeboten: Tauchen, Jeep Safari, Kajaktouren oder z.B. Rafting, f&#252;r das wir uns schlie&#223;lich zu sechst entschieden. Nach einem recht langen Transfer ins bergige Hinterland &#252;ber abenteuerliche, wenig befestigte Schotter- bzw. Sandpisten (manchmal ist es einfach besser, die Augen zu schlie&#223;en…) wurden wir aber, nach einer zuvor ausf&#252;hrlichen Einweisung, mit einer mehr als 3-st&#252;ndigen Rafting-Tour belohnt, die uns trotz mittlerem Schwierigkeitsgrad doch sehr viel Spa&#223; machte und bei der wir alle mehr als einmal ins k&#252;hle Nass fielen, sprangen oder von unserem Guide geschickt dort hinein man&#246;vriert wurden. Aber auch im Hotel gab’s reichlich Abwechslung: Ob Aquagymnastik oder eine Gurkenmaske in der Blue Hour (die f&#252;r’s Gesicht nat&#252;rlich <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) – Melli k&#252;mmerte sich r&#252;hrend um uns!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3120" title="09_Aquagym" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/09_Aquagym.jpg" alt="09_Aquagym" width="480" height="367" /></p>
<p><strong>Das Nachtleben</strong><br />
Neben ein paar Partys an der Frosch-Poolbar, die zwar recht gem&#252;tlich, aufgrund der kleineren Gruppe aber meist eher ruhiger verlaufen, bietet Dalyan selbst genug M&#246;glichkeiten, wegzugehen und ist auch schon nach einem ca. 10-min&#252;tigen Fu&#223;marsch zu erreichen: Es gibt einige Bars, die immer wieder Livemusik anbieten (Jazzbar), die die Musikw&#252;nsche der G&#228;ste spielen (Rockbar) oder wo die Gruppe entscheidet, welche Musik in welcher Qualit&#228;t geboten wird (Karaoke Bar): Letzteres ist sicher nicht jedermanns Sache, aber der launige Fairwell-Abend der ersten Woche trug vermutlich dazu bei, dass der ein oder andere Frosch diese Unterhaltungsform f&#252;r sich entdeckt hat!</p>
<p><strong>Mein Highlight</strong><br />
Das gr&#246;&#223;te Highlight war f&#252;r mich aber ein ganzer Tag, in dem &#8211; mal wieder – Ali’s Boot der zentrale Dreh- und Angelpunkt war: Begonnen wurde dieser mit der Turtle Watch Tour: Vor Sonnenaufgang (5.45 Uhr!) ging’s aufs Boot &#252;ber den Fluss zun&#228;chst zu einem Felsen, wo Melanie ein paar dieser, in ihren Ausma&#223;en bemerkenswerten, Flussschildkr&#246;ten anf&#252;tterte. In der Morgend&#228;mmerung ging’s anschlie&#223;end weiter mit dem Boot auf den See hinaus. Und dann konnten wir dort mitten auf dem See in malerischer Stille, einen Kaffee in der Hand, den Sonnenaufgang und das langsame Erwachen der Natur erleben: Das war schon sehr eindrucksvoll!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3105" title="06_Sonnenaufgang_See" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/06_Sonnenaufgang_See.jpg" alt="06_Sonnenaufgang_See" width="480" height="360" /></p>
<p>Nachmittags ging’s dann wieder aufs Boot – dieses Mal in die andere Richtung durch das Flussdelta zum Strand – um dann hier das sehr leckere Barbecue als Alternative zum Essen im Hotel serviert zu bekommen, Baden und Sonnenuntergang am Strand inklusive.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3106" title="07_Sonnenuntergang_Strand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/07_Sonnenuntergang_Strand.jpg" alt="07_Sonnenuntergang_Strand" width="480" height="360" /></p>
<p>Und da wir gerade Vollmond hatten, bot Ali noch eine zus&#228;tzliche Moonlight-Tour an – Gaudi pur: Nach der R&#252;ckkehr nach Dalyan ging’s also gleich wieder weiter mit dem Boot erneut in Richtung See, um dann trotz n&#228;chtlicher Stunde beim Schlammbad in Sultaniye Halt zu machen – und tats&#228;chlich selbiges und die Thermalquellen auch noch intensiv zu nutzen, um uns wie kleine Kinder im lauwarmen Schlamm zu suhlen &#8211; Gott, was haben wir gelacht! Der Heimweg durch die sternenklare und helle Mondnacht, gem&#252;tlich auf dem Bootsdach sitzend mit einem Efes (das hiesige Bier) in der Hand rundete diesen Tag dann wirklich sehr gelungen ab &#8211; Serefe!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3107" title="08_Moonlighttour" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/08_Moonlighttour.jpg" alt="08_Moonlighttour" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Mein Fazit</strong><br />
Wer auf Wassersport oder besondere kulturelle Ausflugsziele oder Partys im Hotel aus ist, ist in Dalyan sicher am falschen Platz.<br />
Neben dem Frosch-gewohnt abwechslungsreichen Programm mit Wanderungen, Biketouren und dem Sportangebot rund ums Hotel sind es aber v.a. der noch angenehm beschauliche Ort, das sehr gepflegte und famili&#228;re Hotel, die angebotenen Essensausfl&#252;ge au&#223;erhalb des Hotels, die Freundlichkeit der t&#252;rkischen Bev&#246;lkerung und die interessante Landschaft des Naturschutzgebietes, die diese Destination so reizvoll machen. Vor allem aber Ali mit seinem Boot, der die Ausflugsm&#246;glichkeiten um eine sehr „chillige“ Alternative ideal erg&#228;nzt, macht Dalyan zu einer ganz au&#223;ergew&#246;hnlichen Frosch-Destination!</p>
<p>Wenn dann auch noch die beiden Teamer landeskundlich wirklich sehr gut informiert, verantwortungsbewusst sind und immer sehr nett auf die anwesenden Fr&#246;sche eingehen und auch die Gruppe selbst so super drauf ist wie sie es hier war, dann ist das Ergebnis einfach nur ein perfekter Urlaub! Ein herzliches T&#252;t&#252;t&#252;&#252;&#252; an alle Eingeweihten und ein gro&#223;es Tesekk&#252;rler an Euch alle &#8211; bis zum n&#228;chsten Badestopp!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aus dem Tagebuch einer Kaulquappe &#8211; Dalyan 24.08.-07.09.2009</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/aus-dem-tagebuch-einer-kaulquappe/2950</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dalyan]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich zum Jahreswechsel eine Fernreise mit Frosch machen. Begeistert von Katalogaufmachung und Website, wo &#252;ber das Chatboard noch auf die Schnelle ein Frosch-Stammtisch in Hamburg initiiert wurde, hab ich kurzfristig 2 Wochen Dalyan gebucht und m&#246;chte Euch von meiner ersten Frosch-Reise ein bisschen erz&#228;hlen [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Hotelbild.jpg" alt="Hotelbild" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Claudia </strong> (claudia.klauke at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-dalyan.asp">Sportclub Holiday Calbis in Dalyan, T&#252;rkei</a></strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich zum Jahreswechsel eine Fernreise mit Frosch machen. Begeistert von Katalogaufmachung und Website, wo &#252;ber das Chatboard noch auf die Schnelle ein Frosch-Stammtisch in Hamburg initiiert wurde, hab ich kurzfristig 2 Wochen Dalyan gebucht und m&#246;chte Euch von meiner ersten Frosch-Reise ein bisschen erz&#228;hlen:</p>
<p>Ich war schon sehr oft in der T&#252;rkei und es zieht mich immer wieder dort hin. Die herrlichen Landschaften, die offene freundliche Art der Menschen, der Improvisationsgeist und die Begeisterung rei&#223;en mich immer wieder mit.</p>
<p>So wurde auch schon auf unserem Transfer zum Hotel – herzlichen Dank &#252;brigens liebes Hotel-Team f&#252;r das gek&#252;hlte Wasser f&#252;r jeden – die K&#252;hlbox zum zus&#228;tzlichen Sitzplatz umfunktioniert. Der Fahrer (nat&#252;rlich kann auch ich die &#196;hnlichkeit mit George Clooney nicht leugnen) chauffierte uns sicher und schnell ins Hotel. Das Holiday Calbis ist ein famili&#228;r gef&#252;hrtes charmantes Hotel mit zwei Pools (wobei der hintere vornehmlich f&#252;r die Frosch-G&#228;ste reserviert ist) und einem herrlichen Garten, von dem ich schon in anderen Reiseberichten viel gelesen hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2951" title="Hotelbild" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Hotelbild.jpg" alt="Hotelbild" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Altfr&#246;sche entspannten an diesem programmfreien Tag am Pool und man konnte sich in Ruhe beschnuppern. Bis zum Abend trudelten auch die Boot &amp; Biker ein und somit ergab sich eine Gruppe von 27 Fr&#246;schen, die auch in der zweiten Woche &#228;hnlich gro&#223; war.</p>
<p><strong>Fitnessprogramm: </strong><br />
Am zweiten Tage starteten wir mit unserer Teamerin und Fitness-Fee Melli um 7:00 morgens mit Nordic Walking. Begeistert von der einmaligen Teilnehmerzahl von 10 Leuten, wurde sofort ein Schnappschuss f&#252;rs Teamertagebuch (k&#246;nnte Ihr auch auf dieser Seite einsehen) gemacht. Solltet Ihr Euch einmal dazu hinrei&#223;en lassen, lasst Euch den Fitnesspark von Dalyan nicht entgehen – ich bereue noch jetzt, meine Kamera nicht dabeigehabt zu haben <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die restlichen Hallo Wach-Aktivit&#228;ten wie z. B. Run &amp; Hike zum Hausberg um diese nachtschlafende Zeit wurden eher weniger genutzt. Empfehlen kann ich Euch aber die Joggingstrecke, die an Granatapfelfeldern und am Dalyan-Fluss vorbeif&#252;hrt und wieder am Hotel endet. Ca. 2,5 km, die aber bei den morgens schon recht hohen Au&#223;entemperaturen v&#246;llig ausreichend sind, um ordentlich ins Schwitzen zu kommen.</p>
<p>Beim Bodystyling und Stretching auf dem Rasen neben dem Pool fanden wir am sp&#228;ten Nachmittag (die eindeutig begehrtere Uhrzeit) ein bisschen Schatten und konnten wir unsere m&#252;den Glieder mal etwas entspannen von den ‚Strapazen’ des Tages beim Wandern oder Biken.</p>
<p>Viel Spa&#223; gab es auch beim Aquagym zu verzeichnen, nicht zuletzt wegen der Zuhilfenahme der allseits vertretenen Poolnudeln.</p>
<p>Beachvolleyball wurde nat&#252;rlich auch nicht ausgelassen und am besten relaxt es sich mit Mellis ber&#252;hmter Gurkenmaske zur Blue Hour am Pool…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2995" title="Luftaufnahme-Pool" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Luftaufnahme-Pool1.jpg" alt="Luftaufnahme-Pool" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Wanderprogramm: </strong><br />
Es standen diverse Wanderungen mit Melli auf dem Programm, wobei ich hier nur drei beschreibe. Parallel hat Christoph immer eine Biketour angeboten, auf die ich sp&#228;ter zu sprechen komme.</p>
<p>F&#252;r mich z&#228;hlte die Toparlar Wasserfallwanderung zu den absoluten Highlights. Manchmal musste man schon ganz sch&#246;n auf den Steinen im Wasser hin und her springen, um wieder ans Ufer zu kommen, aber ein bisschen Abenteuer geh&#246;rt ja schlie&#223;lich dazu und das eiskalte erfrischende Bad im Wasserfall und die Show der jugendlichen Klippenspringer haben das Erlebnis noch abgerundet, Respekt daf&#252;r, den Wasserfall auf dem Hosenboden herunterzurutschen!</p>
<p>Die Ekincik Wanderung geh&#246;rte zu den etwas gr&#246;&#223;eren Herausforderungen. Ich w&#252;rde auch empfehlen, ein Taschentuch einzupacken, denn beim ‚Wunschbaum’ sollte man pr&#228;pariert sein. Melli erkl&#228;rt Euch dann auch, was das damit auf sich hat…</p>
<p>Die Bacardi Beach Wanderung hat am Anfang und an Ende einen Stopp in einem kleinen Restaurant, in dem Ihr Euch auf dem R&#252;ckweg auf keinen Fall die t&#252;rkischen Ravioli (Manti) entgehen lassen d&#252;rft, g&#246;ttlich! Allein daf&#252;r w&#252;rde ich kilomenterweit gehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2996" title="Wunschbaum" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Wunschbaum1.jpg" alt="Wunschbaum" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Mountainbiking: </strong><br />
Einstiegsradtour (ca. 18 km) mit tollem Stopp in einem Naturrestaurant. Die selbstgemachte Zitronenlimonade und der selbstgemachte Granatapfelsaft sind sehr zu empfehlen!<br />
Die kleinen T&#246;chter des Besitzers pumpen f&#252;r ersch&#246;pfte Biker auch gerne Wasser aus dem hauseigenen Brunnen – eine willkommene Abk&#252;hlung!</p>
<p>Im Gegensatz zu den Wanderern hatten die Radler einen anspruchsvolleren Weg zum Bacardi Beach zu absolvieren. Es haben nur nur 3 geschafft  &#8211; inkl. unserem Guide Christoph. Fernab dessen, was f&#252;r mich zu schaffen ist, deshalb kann ich keine Angaben machen zu Entfernung oder gar H&#246;henmetern. Bin mir aber in einem sicher – auch der H&#228;rteste kommt auf seine Kosten <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Der Bacardi Beach ist ein ca. 200 m langer Naturstrand/Steinstrand. Keine Buden, nur selten Touristen, h&#246;chstens mal ein Fischerboot – wirklich ein Geheimtipp!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2952" title="Bacardi-Beach" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Bacardi-Beach.jpg" alt="Bacardi-Beach" width="480" height="360" /></p>
<p>Wer eine noch gr&#246;&#223;ere Herausforderung braucht, f&#228;hrt mit zur Radarstation, der Weg hat 34 km und 600 H&#246;henmeter…</p>
<p>Die Fahrradtour zum Isuzu Strand mit 24 km und 340 H&#246;henmetern, die es allerdings binnen 3 km zu bezwingen gilt, liegt wohl eher noch im unteren Mittelfeld, allerdings f&#252;r mich eine echte Herausforderung. Dank Christophs Motivationsk&#252;nsten habe aber auch ich es, wenn am Ende auch etwas blass im Gesicht, geschafft. Ein klasse Gef&#252;hl. Vielen Dank Christoph, ich verzeichne ein ‚Kreuz’ daf&#252;r <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dies sind nur ein paar Beispiele, Christoph hatte noch viele andere Biketouren im Angebot.</p>
<p><strong>Ausfl&#252;ge: </strong><br />
Die Rafting-Tour, die von einem Fremdanbieter angeboten und &#252;ber die Teamer vermittelt wird, lege ich Euch unbedingt ans Herz. Die Anfahrt dauert zwar ein bisschen l&#228;nger, aber ihr verpasst nichts, weil die Tour am freien Tag der Teamer stattfindet. Das Erlebnis selber entsch&#228;digt. Die Guides sind Topfit. Angst haben braucht man wirklich nicht, hier steht eher der Spa&#223;faktor im Vordergrund. Tauchen, Canyoning und Sea Kajak stehen auch zur Wahl, habe ich selber aber nicht ausprobiert.</p>
<p><strong>Bootstouren mit Captain Ali: </strong><br />
Jede Tour mit Captain Ali hatte Ihren Charme. Mit seinem gepflegten Boot war er recht eigen, aber einer attraktiven Dame &#252;berlie&#223; er gern auch mal das Steuer!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2953" title="Diana" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Diana.jpg" alt="Diana" width="360" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2954" title="Bootsfoto" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Bootsfoto.jpg" alt="Bootsfoto" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Weg f&#252;hrte immer vorbei an den Lykischen Felsengr&#228;bern (in der Nacht wundersch&#246;n beleuchtet) &#252;ber den Dalyan-Fluss, die Passage mit dem meterhohen Schilf bis zum Meer. Zu jeder Tageszeit ein Erlebnis, allerdings besonders sch&#246;n am fr&#252;hen Morgen.</p>
<p>Die perfekte Gelegenheit daf&#252;r habt Ihr beim Turtlewatch. Das fr&#252;he Aufstehen (ich verrate nur eins: es ist noch fr&#252;her als Mellis ‚Hallo Wach’) entsch&#228;digt Euch ganz sicher!</p>
<p><strong>Ausw&#228;rtsabendessen und –lunch: </strong><br />
Neben dem Abendessen im Hotel, sind haben wir auch 3x die Woche ausw&#228;rts gegessen. Teilweise ging es mit Alis Boot los, teilweise sind wir mit dem Bus gefahren oder gewandert. Aber jedes Mal wartete eine besonders sch&#246;ne Lokation und ein tolles Essen auf uns. Hier mal ein paar Eindr&#252;cke:</p>
<p>Abendessen G&#246;lbasi Restaurant</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2955" title="Goelbasi-Gruppe" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Goelbasi-Gruppe.jpg" alt="Goelbasi-Gruppe" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2956" title="Goelbasi-See" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Goelbasi-See.jpg" alt="Goelbasi-See" width="480" height="360" /></p>
<p>Forelle essen in der Fischfarm</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2957" title="Forellenfoto" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Forellenfoto.jpg" alt="Forellenfoto" width="480" height="360" /></p>
<p>Sunset BBQ am Iztuzu Beach</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2958" title="Gruppe-Iztusu" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Gruppe-Iztusu.jpg" alt="Gruppe-Iztusu" width="480" height="360" /></p>
<p>Grillen am Sultaniye Picknickplatz</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2959" title="Grill-Buffet-Sultanye-Picknickplatz" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Grill-Buffet-Sultanye-Picknickplatz.jpg" alt="Grill-Buffet-Sultanye-Picknickplatz" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Alternativen: </strong><br />
Wem das Programm nicht genug bietet oder wer am Teamer-freien Tag etwas unternehmen m&#246;chte oder einmal auf Wanderung oder Biken verzichten m&#246;chte, der findet Entspannung bei Marias Massage oder im Haman, g&#246;nnt sich den Spa&#223; im Schlammbad (verj&#252;ngt um 10!!! Jahre, man kommt sozusagen als Teenager heraus!) genie&#223;t deutsche Backkunst in Gerds Café, bummelt &#252;ber den samst&#228;glichen Markt in Dalyan, probiert Pfannkuchen am Marktstand oder bei G&#246;zleme Evi oder man kann jeden Freitag &#252;ber den Markt von Ortaca schlendern. Man mietet ein Auto und sieht sich Fethiye an, macht Shopping in Dalyan, besucht eins der unz&#228;hligen Lokale dort, oder oder oder … wenn die Ideen nicht reichen, fragt einfach Melli oder Christoph (danke f&#252;r den Tipp mit dem Art Café) – denen f&#228;llt garantiert noch etwas ein!</p>
<p><strong>Abendprogramm: </strong><br />
Die Abende in Dalyan sind eher etwas beschaulicher. Der Welcome Abend ist ein Start in die Woche, wie viel gefeiert wird, h&#228;ngt eher von der Gruppe ab. Wasserpfeife und Cocktails lockerten so manches Gespr&#228;ch an der Bar und wir hatten auch Spa&#223; in der Jazz Bar – der Hotelmanager leistete uns gern Gesellschaft und lud die ganzen Fr&#246;sche gro&#223;z&#252;gig auf einen Drink ein. Karaoke kam nat&#252;rlich auch nicht zu kurz. Wer die Nacht durchtanzen will, sollte eher eine andere Destination w&#228;hlen, allerdings w&#252;rde einem dann auch am n&#228;chsten Tag Einiges von dem tollen Programm entgehen!</p>
<p><strong>Fazit: </strong><br />
Ich habe die wundervolle Landschaft rund um den K&#246;ycegiz-See kennengelernt – einen Ort weit ab vom Touristenrummel rund um die Str&#228;nde der Westk&#252;ste. Dank der Caretta Caretta Schildkr&#246;ten und der Initiative der Natursch&#252;tzer ist dieses Kleinod erhalten geblieben und ich werde sicher eines Tages zur&#252;ckkehren.</p>
<p>Das Frosch-Konzept l&#228;sst jeden frei w&#228;hlen: Wandern, Radeln, Action, Fitness, Wellness, Ausfl&#252;g oder mal die Seele baumeln lassen. Der Gast kann frei entscheiden, wo er mitmacht und wie viel er sich abverlangen m&#246;chte, weil in allen Schwierigkeitsstufen etwas geboten wird. Super! Kompliment an alle, die daran beteiligt waren, den Urlaub in Dalyan zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen!</p>
<p>G&#246;r&#252;s&#252;r&#252;z</p>
<p>Claudia</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2960" title="Frosch" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/Frosch.jpg" alt="Frosch" width="480" height="360" /></p>
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		<item>
		<title>Patara &#8211; Urlaub auf dem Land mit Strand</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/patara-urlaub-auf-dem-land-mit-strand/2809</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/patara-urlaub-auf-dem-land-mit-strand/2809#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Patara]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es mit dem Reisebericht „Patara“ losgeht sei erw&#228;hnt, dass wir (Mutter, Vater, Tochter 10 Jahre alt) bereits im letzten Jahr (2008) unseren Sommerurlaub in Patara, im Hotel Xanthos verbracht haben. Unsere Begeisterung war so gro&#223;, so dass wir uns einig waren, erneut Patara im Sommer 2009 bei Frosch zu buchen. Erstaunlich ist, dass es bislang noch keinen Reisebericht von dieser tollen Frosch- Destination gibt. Dies wird hiermit nachgeholt...
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-585.jpg" alt="Patara-585" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Boris von Wisotzky </strong>(mobilia at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/eltern-kind-reisen/familien-sporthotel-tuerkei.asp">Sporthotel Xanthos, Patara &#8211; T&#252;rkei</a></strong></p>
<p>Bevor es mit dem Reisebericht „Patara“ losgeht sei erw&#228;hnt, dass wir (Mutter, Vater, Tochter 10 Jahre alt) bereits im letzten Jahr (2008) unseren Sommerurlaub in Patara, im Hotel Xanthos verbracht haben. Unsere Begeisterung war so gro&#223;, so dass wir uns einig waren, erneut Patara im Sommer 2009 bei Frosch zu buchen. Erstaunlich ist, dass es bislang noch keinen Reisebericht von dieser tollen Frosch- Destination gibt. Dies wird hiermit nachgeholt:</p>
<h3>Das Dorf Patara</h3>
<p>Patara ist ein kleines Dorf am Fu&#223;e des Taurusgebirge, in dem die Uhren zum Stillstand gekommen sind. Eigentlich hei&#223;t Patara nicht Patara, sondern Gelemis. Patara war vielmehr eine alte Hafenstadt, deren Ruinen heute viele Geschichtsinterssierte und Hobbyarch&#228;ologen anziehen. So bleiben wir doch einfach, wie auch die Einheimischen, bei dem Namen Patara. Keine Sorge, es folgt an dieser Stelle kein Exkurs zur Historie der alten Stadt Patara. Wen es interessieren sollte, der kann dies auch googeln. In Patara selbst gibt es einige Restaurants, Bars mit Musikunterhaltung, Superm&#228;rkte, Friseure, die f&#252;r M&#228;nner auch noch die klassische Nassrasur mit dem Rasiermesser inkl. R&#252;ckenmassage anbieten, Hotels und Pensionen. Nat&#252;rlich gibt es auch den obligatorischen Masseur, da diese Art des k&#246;rperlichen Wohlbefindens in der T&#252;rkei Tradition hat. Um einen Eindruck von der Hauptgesch&#228;ftsstrasse von Patara zu bekommen, sei angemerkt, dass man diese in ca. 4-5 Fu&#223;minuten abgeschritten hat. Dies zeigt die Dimension des Ortes Patara auf. Die Menschen, die in Patara leben und arbeiten sind sehr freundlich und zuvorkommend. Die Verst&#228;ndigung erfolgt in Deutsch und/ oder Englisch, soweit man der t&#252;rkischen Sprache nicht m&#228;chtig ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2810" title="Patara1-013" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara1-013.jpg" alt="Patara1-013" width="480" height="360" /></p>
<h3>Das Hotel und der Service</h3>
<p>Das Hotel Xanthos ist ein Kleinod der Ruhe und der Beschaulichkeit. Es liegt auf einer Anh&#246;he und bietet einen sch&#246;nen Blick auf das Tal und das Dorf Patara. Das 2-st&#246;ckige Haus verf&#252;gt lediglich &#252;ber 18 ausreichend gro&#223;e Zimmer (ca. 22 qm), die in der Katalogsprache als zweckm&#228;&#223;ig eingerichtet dargestellt w&#252;rden. Dies bedeutet: Bett, Stuhl,Tisch und Schrank. Selbstverst&#228;ndlich verf&#252;gen alle Zimmer &#252;ber eine Klimaanlage, die mittels einer Fernbedienung individuell gesteuert werden kann und einen kleinen Balkon. Das mit einem Fenster versehende Bad ist ebenfalls zweckm&#228;&#223;ig, d.h. Dusche, WC, Waschbecken. Mehr braucht man f&#252;r einen Urlaub wirklich nicht, wenn die Priorit&#228;ten nicht auf Junior-Suite, Jacuzzi und SPA-Center liegen. Wer dies bevorzugt, ist im Hotel Xanthos falsch und sollte eines der vielen (seelenlosen) 5 Sterne-Hotels in der T&#252;rkei buchen, was wir nat&#252;rlich auch schon einmal gemacht haben. Der Garten des Hotels ist park&#228;hnlich, subtropisch und sehr gepflegt. Neben einem sch&#246;nen Swimming-Pool mit abgetrennten Kinderbecken, laden Sonnenliegen nebst Sonnenschirmen und auch H&#228;ngematten zum Verweilen ein. Daneben gibt es noch einen Tennishartplatz (Beton), auf dem nat&#252;rlich auch Fu&#223;ball gespielt werden kann. Kinder sch&#228;tzen das weitl&#228;ufige Hotelgel&#228;nde, da dort auch kleine freilebende Landschildkr&#246;ten leben und zum Erforschen und zum F&#252;ttern einladen. Es gibt noch einen beschatteten Gartenpavillon, der gerne von den Frosch-Kinderteamern f&#252;r die Kinder zum Malen, Basteln usw. genutzt wird. Das Fr&#252;hst&#252;ck und das Abendessen werden &#252;brigens im Freien unter einer Bedachung eingenommen. An der Poolbar nebst Sitzm&#246;glichkeiten, werden bis 15.00 Uhr warme und kalte Speisen wie z.B. Hamburger, Omelette und Salate angeboten. Getr&#228;nke sind beinahe rund um die Uhr bestellbar, wobei der alkoholfreie Kinder-Cocktail sich zum heimlichen Star der Poolbar entwickelt hat. Nat&#252;rlich gibt es auch Eis. Die Preise sind sehr moderat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2811" title="Patara-741" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-741.jpg" alt="Patara-741" width="480" height="360" /></p>
<p>Der Service ist grandios. Das Hotelpersonal, angef&#252;hrt von einem Ehepaar, Atac und Akgonca (er leitet und sie kocht = eine tolle Kombination, die bestimmt viele von zu Hause kennen) ist sehr freundlich, zuvorkommend und flexibel. Es kommt vielmehr einem freundschaftlichen Miteinander gleich, als einer sterilen Gast-Hotelpersonalbeziehung. Um Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen, kommt in diesem Hotel keineswegs eine Jugendherbergs- oder H&#252;ttenstimmung auf, sondern es ist die Leichtigkeit des S&#252;dens gepaart mit der Feinsinnigkeit des Hotelmanagements. Das Fr&#252;hst&#252;ck und das Abendessen ist abwechslungsreich und gew&#228;hrt Einblicke in die t&#252;rkische K&#252;che. Hierzu geh&#246;rt auch ein Gartengrill, auf dem frischer Fisch, H&#228;hnchen oder Fleischb&#228;llchen zubereitet werden. Es ist davon auszugehen, dass bei diesem Angebot keiner hungrig die Hotelanlage verl&#228;sst. Einmal in der Woche gibt es kein Essen in der Hotelanlage, sondern die G&#228;ste werden mit einem Bus zu einem Forellenhof im Taurusgebirge, der sich in einer H&#246;he von 1.100 m befindet, gebracht. Das Abendessen ist kostenfrei und ersetzt das Essen im Hotel. Lediglich die Getr&#228;nke m&#252;ssen bezahlt werden, so wie es auch im Hotel der Fall w&#228;re. Das Essen im Forellenhof ist sehr gut und auch abwechslungsreich. Es gibt, wie originell nat&#252;rlich gegrillte Forelle, H&#228;hnchenfleisch oder Fleischb&#228;llchen. Man hat also die Qual der Wahl. Wer 2 Wochen das Frosch-Hotel Xanthos bucht, sitzt sogar zweimal auf der sch&#246;nen Terrasse des Forellenhofes und genie&#223;t das Essen, die sch&#246;ne Stimmungen und den tollen Blick auf das entfernte Meer. Da dieses Forellenrestaurant auf ca. 1.100 m H&#246;he liegt, empfiehlt es sich auch bei noch so hei&#223;en Temperaturen im Tal aufgrund der Gebirgstemperaturen eine leichte Jacke oder einen Pulli mitzunehmen (kein Scherz).</p>
<h3>Der Strand</h3>
<p>Die Prospektbeschreibungen sind ja unglaublich, denn der Strand von Patara wird immer wieder in verschiedenen Reisef&#252;hrern als der „sch&#246;nste Strand Europas“ beschrieben. Nun, ob es wirklich der sch&#246;nste Strand Europas ist, bleibt jedem selbst &#252;berlassen. Tatsache ist, dass der Strand wirklich kilometerlang ist, wobei unerheblich ist, ob es nun 14 Kilometer oder 18 Kilometer sind. Der Strand ist auch f&#252;r Kinder geeignet, da sich der Strand flach ins Meer erstreckt. Soweit Wind und Wellen vorherrschen, was nur selten der Fall ist, sollte nat&#252;rlich auf auch Kinder besonders Acht gegeben werden. Der Strand ist feinsandig und bietet auch die M&#246;glichkeiten Sonnenliegen und Sonnenschirme mieten (z.B. 2x Sonnenliegen und 1x Sonnenschirm ca. € 5,- f&#252;r den Tag). Auch gibt es ein Beach-Volleyball-Feld. Wer Hunger und Durst bekommt, kann diesen in dem rustikalen Strandrestaurant- / Bar stillen. Auch dort ist das Personal sehr freundlich. Bestellungen k&#246;nnen dort in englisch, deutsch und nat&#252;rlich in t&#252;rkisch aufgegeben werden. Am Ende des Strandes m&#252;ndet der k&#252;hle Gebirgsflu&#223; Xanthos Fluss, der heute eigentlich Esen Cay hei&#223;t, in das Meer, so dass sich das kalte Flusswasser mit dem warmen Meerwasser vermischt. Im direkten M&#252;ndungsbereich sollte nicht geschwommen werden, da sich dort Str&#246;mungen bilden k&#246;nnten. Geht einfach ein paar Meter in Richtung Patara wieder den Strand entlang und ihr erlebt das tolle Badegef&#252;hl ebenso. Der Strand ist praktisch eingerahmt von den Ausl&#228;ufern des Taurusgebrige und bietet somit einen sehenswerten Kontrast. Nur ein Bruchteil des Strandes ist &#252;berhaupt bewirtschaftet. Der &#252;brige Teil des Strandes scheint endlos und ist den Freiheitsliebenden, Naturliebhabern und Meeresschildkr&#246;ten, die hier zur Eiablage Jahr f&#252;r Jahr anlanden, vorbehalten. Dieses Ereignis und nicht zuletzt die arch&#228;ologischen Sch&#228;tze von Patara, haben Patara und den Strand zu einem ausgewiesenen Naturschutzgebiet werden lassen. Nur diese Tatsache haben bislang verhindert, dass in Patara, als auch in Strandn&#228;he, die allen bekannten „Hotelprachtbauten“ stehen. Dies best&#228;tigte mir auch der B&#252;rgermeister von Patara, der selbst eine Pension und ein Hotel in Patara betreibt. Er lernte deutsch mit seinen G&#228;sten und in der Abendschule. Er best&#228;tigte, dass es in Patara seit Jahren einen Baustopp gebe. Eigener Kommentar: Und das ist auch gut so! Es gibt am Strand w&#252;sten&#228;hnliche gro&#223;e Wanderd&#252;nen, von denen man einen unvergesslichen Blick auf das Meer und den Sonnenuntergang hat. Die scheint auf der Hotelleitung des Hotel Xanthos nicht entgangen zu sein. So bietet Frosch mit dem Hotel zusammen eine „Sunsetwanderung“, die eher einen Spaziergang darstellt zu einer diesen grandiosen Wanderd&#252;nen an. Auf der D&#252;ne wird man schon vom Hotelpersonal mit (kostenpflichtigen) Getr&#228;nken erwartet. Es ist ein unbeschreibliches Gef&#252;hl von der D&#252;ne aus den Sonnenuntergang zu beobachten und dabei ein Glas Wein, die Freundin, die Ehefrau oder Sonstiges im Arm zu halten. Nun, wir wollen ja nicht zu romantisch auftragen. Wer ganz genau hinschaut, kann kurz vor dem Versinken der Sonne bei klarer Sicht auch noch die Konturen der Insel Rhodos sehen. Die Frosch-Teamer werden Euch schon noch dieses wunderbare Schauspiel hinweisen. F&#252;r die Kinder und auch Erwachsene, ist es ein echter Spa&#223;, sich die D&#252;ne einmal oder gar mehrmals herunterrollen zu lassen. Der Hotelbus bringt dann wieder alle Fr&#246;sche zum Abendessen ins Hotel zur&#252;ck. Dies ist ein unvergessliches Ereignis. Der Strand ist ca. 2 km von dem Hotel Xanthos entfernt. Man k&#246;nnte annehmen, dass dies der „Wehrmutstropfen“ w&#228;re, aber mitnichten. Entweder man nimmt den gratis Hotelbus, der zu einer bestimmten Zeit einmal am Tag den Strand-Bring- und Abholservice anbietet oder man ruft ein Taxi oder man nimmt in Patara den Dolmus oder ein Frosch-Mountainbike (MTB) von der Bike-Station oder man geht zu Fu&#223;. Mithin ist eben alles m&#246;glich. F&#252;r die noch T&#252;rkeiunerfahrenen: Dolmus = Kleinbus, der wie ein Linienbus verkehrt. Preis von Patara zum Strand Erwachsene € 0,75 und Kinder die H&#228;lfte oder manchmal auch umsonst. Der Dolmus verbindet praktisch alle St&#228;dte und D&#246;rfer miteinander. Schilder in der Windschutzscheibe, weisen auf das Ziel hin. Alle Dolmusfahrer sprechen zumindest gen&#252;gend englisch, um einem der rechten Weg zum richtigen Bus zu weisen; also keine Angst. Da der Weg zum Strand durch die sehenswerten Ausgrabungsst&#228;tten von Patara f&#252;hrt, ist eine Wochenkarte f&#252;r den Strand und f&#252;r die Besichtigung der Ausgrabungen(vergleichbar mit der in anderen L&#228;ndern &#252;blichen Kurtaxe) von ca. € 2,50 f&#252;r 1 Woche zu kaufen. Kinder sind gratis.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2813" title="Patara-585" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-585.jpg" alt="Patara-585" width="480" height="360" /></p>
<h3>Der Sport</h3>
<p>Alle die uns kennen stellten uns die Frage, kann man denn in der T&#252;rkei bei den hohen Temperaturen im Sommer Sport treiben? „Yes, we can“, denn wir beginnen ja nicht mit der k&#246;rperlichen Ert&#252;chtigung um die Mittagszeit. Also, die sportlichen Aktivit&#228;ten werden grunds&#228;tzlich am Vormittag angeboten, bevor sich die Sonne so richtig breit macht.</p>
<p><strong>Mountenbiking</strong><br />
Es gibt, wie bei Frosch-Reisen gewohnt, hochwertige Mountainbikes (MTB), die durch den MTB-Frosch-Teamer hervorragend eingestellt und gewartet werden. Wenn irgendjemand sein MTB-Ziel nicht erreichen sollte, dann liegt es bestimmt nicht an den MTB´s, sondern am Fahrer- bzw. Fahrerin. Es gibt &#252;brigens auch MTB´s f&#252;r Kinder. Eins mu&#223; klar gesagt werden: Es gibt in diesem Reisegebiet MTB-Touren, die nichts f&#252;r Unge&#252;bte oder Anf&#228;nger sind. Wir befinden uns schlie&#223;lich am Rande des Taurus-Gebrige und nicht in Holland. Der MTB-Frosch-Teamer kennt nat&#252;rlich alle Strecken und taxiert jeden Frosch bei der sog. Schnuppertour, die wirklich f&#252;r alle Fr&#246;sche machbar ist. So liegt es dann am diplomatischen Geschick des MTB-Frosch-Teamer, Dir mitzuteilen, dass bestimme Touren nicht ganz so „Dein Ding“ seien. Egal, denn es gibt auch noch viele anderen Touren, die dann „Dein Ding“ sind. Der MTB-Frosch-Teamer ist immer dabei, l&#228;sst keinen h&#228;ngen und baut das Schlusslicht der Truppe auf. Auf ausdr&#252;cklichen und unmi&#223;verst&#228;ndlichen Wunsch, &#252;bernimmt der Frosch-Guide auch die damalige Aufgabe von Udo B&#246;lz, der seinerzeit Jan Ulrich einen Berg bei der Tour de France mit den legend&#228;ren Worten „Fahr Du Sau“, f&#246;rmlich den Berg heraufbr&#252;llte. Dies ist nat&#252;rlich nur dann notwendig, soweit sich mehrere unsichtbare Schweinehunde auf Deinem MTB breit gemacht haben und Du Dir die Frage nach dem Sinn dieser MTB-Tour stellst und an den sch&#246;nen Pool vom Hotel Xanthos und an die k&#252;hlen Getr&#228;nke der Poolbar denkst. Es geht also immer was! Abgesehen von verschiedenen Schwierigkeitsgraden der Touren, die der Frosch-Guide genaustens kennt, gibt es grandiose Ausblicke, Quellen und Brunnen zum Auff&#252;llen der Wasserflaschen, nette Lokalit&#228;ten f&#252;r das leibliche Wohl, schattige und sonnige Auf- und Abfahrten auf der Stra&#223;e und nat&#252;rlich im Gel&#228;nde. Mit anderen Worten: Es ist f&#252;r alle etwas dabei, egal welche „Fahrstufe“ der Betreffende aufweist. Der MTB-Frosch- Teamer vermittelt allen Teilnehmern das Gef&#252;hl nicht das „letzte Rad am Wagen gewesen zu sein“. Also nur Mut, denn bei dieser Anleitung macht MTB-Fahren in der Gruppe auch unge&#252;bten MTB-Fr&#246;schen wirklich Spa&#223;. Jeder kann mitfahren, mu&#223; aber nicht. Eine sch&#246;ne Tour stellt auch die Fahrt zu der Ausgrabungsst&#228;tte in Xanthos dar. Oben auf einem H&#252;gel, kann man noch die gut erhaltene Stadt Xanthos mit ihrem Amphitheater besichtigen. Beeindruckend ist, welche konstruktiven Meisterleistungen in dieser Zeit ohne Maschinen und Hebewerkzeugen vollbracht worden sind.<br />
Bonbon: Fast nach jeder Tour wartet dann zum Abschlu&#223; noch der Hotelberg auf die Fr&#246;sche und fordert seinen Frosch bzw. Fr&#246;schin. Wer dazu keine Lust mehr hat, schiebt einfach und hatte auch ein tolles MTB-Erlebnis und springt (nach dem Abduschen!) in den Hotel-Pool.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2814" title="Patara-574" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-574.jpg" alt="Patara-574" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Wandern</strong><br />
Wie bei den MTB-Fahrern, gibt es auch eine kleine,  harmlose Schnupperwanderung, im Zuge dessen die individuelle Wanderlust &#252;berpr&#252;ft wird. Der Wander-Frosch-Teamer hat verschiedene Wanderungen im Programm, die mal mehr und mal weniger von den Teilnehmern abverlangen. Der Frosch-Wander-Teamer macht aber stets vor der Wanderung auf bestimmte Anforderungen aufmerksam. Auch beim Wandern gilt: Sch&#246;n wenn Du dabei bist, Du musst aber nicht! Die Wanderungen gehen meist vom Hotel Xanthos aus. Dabei werden u.a. arch&#228;ologische H&#246;hepunkte, wie z.B. ein fast vollst&#228;ndig erhaltenes Aqu&#228;dukt und die gut erhaltene Stadt Patara mit dem Amphitheater erwandert. Nat&#252;rlich kann auch der kilometerlange Strand erwandert werden. Wer dies hin und zur&#252;ck bewerkstellig, hat auch ca. 30 bis 35 Wanderkilometer im Sand hinter sich gebracht. Sch&#246;n ist, dass manche Wanderungen parallel mit den Moutainbikern starten und sich diesen Gruppen, dann z.B. in einem abgelegen Restaurant mit einem fantastischen Blick &#252;ber die Bucht von Kalkan treffen. Das Essen war &#252;brigens auch ein Volltreffer.<br />
Bei einer Wanderung, wurden wir mit dem Kleinbus zur Geisterstadt Kayak&#246;y in der N&#228;he von Fethiye gefahren. Dort angekommen erkundeten wir die einst von Griechen bewohnte Stadt, die nach einem Erdbeben verlassen wurde. Der Anblick ist „ schaurigsch&#246;n“ und somit auch f&#252;r Kinder sehr interessant.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2815" title="Patara-776" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-776.jpg" alt="Patara-776" width="480" height="360" /><br />
Von dort wanderten wir einen H&#252;gel hinauf. Den Weg mussten wir uns erarbeiten, weil er als solcher nur durch die Markierungen zu erkennen war und es in Verbindung mit der Hitze bergauf ganz sch&#246;n anstrengend war. Dass machte es aber, insbesondere f&#252;r die drei mit uns wandern-den Jungs, die zwischen 6 und 9 Jahren alt waren, sehr spannend. Oben angekommen, f&#252;hrte der Weg teils schattig, mal aufw&#228;rts, mal abw&#228;rts und bescherte uns wunderbare Aussichten aufs Meer und auf einen der meist fotografierten Str&#228;nde: &#214;l&#252;deniz ( soll zu den sch&#246;nsten Buchten der T&#252;rkei geh&#246;ren ).Dort hatten wir die M&#246;glichkeit im t&#252;rkisblauen Wasser zu baden. Nach dieser Erfrischung, fuhren wir mit dem Bus nach Fethiye. Dort st&#228;rkten wir uns in einem Restaurant mit t&#252;rkischer Pita und einem Humpen(das Glas sah wirklich aus wie ein Bierhumpen) superfrischem Ayran (mit Schaumkrone).So waren wir bestens gest&#228;rkt f&#252;r eine kleine Shoppingtour durch die sch&#246;ne Altstadt von Fethiye. Wer dies nicht wollte, konnte sich in einem ehrw&#252;rdigen Hammam (t&#252;rkisches Dampfbad) verw&#246;hnen lassen. F&#252;r die Transferleistungen f&#252;r diesen wundersch&#246;nen Tag wurden pro Person € 25,- berechnet, was aber sehr lohnend war.</p>
<h3>Die Kinderbetreuung:</h3>
<p>Die Kinderbetreuung ist auf die Sport- und Ausflugsprogramme abgestimmt. So hat jede Familie die Chance an den Sport-Programmen teilzunehmen, auch wenn die Kinder unwillig sind. Der Kinder-Teamer hat in diesem Jahr wieder ganz Arbeit geleistet. Er war in der Lage zu den Kindern in kurzer Zeit eine pers&#246;nliche Beziehung aufzubauen, die es ihm erm&#246;glichte, die Kinder zu verschiedenen Aktivit&#228;ten zu motivieren. Hier zu z&#228;hlten: „Hotelralley“, „Poololympiade“, Malen und Basteln, Wasserball, Singen, H&#246;rspielstunde und nat&#252;rlich Strandbesuche.<br />
Der Kinder-Teamer hatte stets alles im Griff und war bestens vorbereitet und vor allem hatte er selbst Spa&#223; bei der Sache, was die Kinder sp&#252;rten.</p>
<h3>Das Ausflugsprogramm:</h3>
<p>Ein Highlight ist die Schluchtwanderung in der Schlucht Saklikent. Dieser Programmpunkt ist bereits im Reisepreis enthalten. Ein Schauspiel, was jeder einfach gesehen haben mu&#223;. Dabei handelt es sich es um eine Schluchtwanderung gegen die Flie&#223;richtung eines kleinen Flusses mit einigen Klettereinlagen. Am Ende dieser Wanderung, die auch f&#252;r Kinder gut machbar ist, wartet dann ein kleiner Wasserfall. F&#252;r diese Wanderung w&#228;ren Wasserschuhe bzw. wasserfeste Trekkingsandalen von Vorteil. Wer diese nicht bzw. vergessen hat, kann sich vor Ort auch Wasserschuhe ausleihen. Im Anschlu&#223; an die Erkundung dieser Schlucht, haben wir ein gemeinsames (kostenpflichtiges) Mittagessen in einem typischen t&#252;rkischen Restaurant eingenommen. Die Lage des Restaurant ist schon allein ein Besuch wert, da man dort  im Grunde „&#252;ber dem Wasser“ sitzt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2816" title="Patara-417" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-417.jpg" alt="Patara-417" width="480" height="360" /></p>
<p>Zudem gibt es auch noch eine Kanutour auf dem Flu&#223; Esen Cay (= Xanthos Flu&#223;), die bereits ebenfalls im Reisepreis enthalten ist. Diese Tour wir von den einheimischen Kanuguides geleitet. Die Frosch-Teamer sind nat&#252;rlich auch dabei. Es werden ca. 16 km mit dem Kanu (2 und wenige 3-Sitzer) flussabw&#228;rts zur&#252;ckgelegt. Dabei gibt es Wasser-schildkr&#246;ten in freier Wildbahn zu bewundern. Ebenso Weidevieh, dass sich ganz nah an den Flu&#223; herangetraut hat. Der Flu&#223; weist auch einige harmlose „Stromschnellen“ auf, die ein wenig die Flussfahrt, zu einem kleinen Abendheuer werden lassen; aber keine Angst, denn alles ist machbar und die Profi-Guides sind immer in der N&#228;he und helfen, wenn es dann nicht mehr so l&#228;uft, wie man sich das selbst vorgestellt hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2817" title="Patara-606" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-606.jpg" alt="Patara-606" width="480" height="360" /></p>
<p>Zudem wird eine Fahrt Fahrt nach Kalkan by night f&#252;r € 5,- angeboten. Hier hat man dann die M&#246;glichkeit zu shoppen oder sich in eine der vielen Bars oder Restaurants an der Hafenpromenade zu setzen. Da sich Kalkan bei englischen Touristen gro&#223;er Beliebtheit erfreut, ist es wenig verwunderlich, dass viele Preise in englischen Pfund ausgewiesen werden.</p>
<p>Zudem wird noch ein kostenpflichter Ausflug f&#252;r € 25,- nach Fethiye und    angeboten. Dieser Ausflug beinhaltet die Besichtigung der „Geisterstadt“, eine Wanderung von ca. 3 Stunden, einen m&#246;glichen (kostenpflichen) Hammamaufenthalt und eine kostenpflichtiges Mittagessen.</p>
<p>Auch ist ein Ausflug zum gro&#223;en Markt nach Fehtiye empfehlenswert. Dieser Markt ist sehr gro&#223; und hat die Atmossph&#228;re eines orientalischen Bazars. Dort gibt es nichts, was es nicht gibt. Nat&#252;rlich wird auch bis zum Letzten gefeilscht, was einfach zu diesem Marktbesuch dazugeh&#246;rt. Jedermann ist erstaunt, wie g&#252;nstig Markenware, wie z.B. Textilien, Lederwaren usw. sind. Dies liegt daran, dass es sich bei ausnahmslos allen Markenwaren um „originale Kopien mit 3 Jahren Garantie“ handelt, wie mir ein „seri&#246;ser“ H&#228;ndler auf einem Markt versicherte. Wem Fethiye zu weit ist (ca. 1 Busstunde), kann auch kleinere M&#228;rkte z.B. in Kalkan (ca. 20 Busminuten) besuchen. Eure Frosch-Teamer werden Euch dar&#252;ber informieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2818" title="Patara-456" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-456.jpg" alt="Patara-456" width="480" height="360" /></p>
<p>Wer mal richtig ausspannen und faul sein will, kann auch die Bucht von Kalkan auf einem Boot erkunden. Die Kosten hierf&#252;r betragen ca. € 25,- f&#252;r Erwachsene und f&#252;r Kinder die H&#228;lfte. Es werden verschiedene Buchten angesteuert, in denen man schnorcheln und schwimmen kann. Es gibt eine Menge an Seeigeln und sogar Fische zu sehen. An Bord gibt es auch ein Mittagessen, was keine W&#252;nsche offen l&#228;sst und Tee und Kuchen, was alles im Preis inkludiert ist. Getr&#228;nke m&#252;ssen extra bezahlt werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2819" title="Patara-541" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Patara-541.jpg" alt="Patara-541" width="480" height="360" /></p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer einen Ort ohne Massentourismus, daf&#252;r mit l&#228;ndlichen Charme, ein sch&#246;nes Hotel, einen endlosen Strand, Erholung pur, viele Sehensw&#252;rdigleiten und ein tolles Sportprogramm (MTB u. Wandern) sucht, der sollte sich mit Frosch-Reisen nach Patara in das Hotel Xanthos entf&#252;hren lassen!</p>
<p>Boris von Wisotzky/ 10.08.2009</p>
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		<title>We had a great time in Patara &#8230;</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/we-had-a-great-time-in-patara/2756</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 11:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Patara]]></category>
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		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hotel Xanthos empfing uns die jederzeit freundliche und hilfsbereite Crew um Verwalter Attach und Chefk&#246;chin Aconcha mit Bl&#252;mchen auf den Zimmern und einem leckeren Begr&#252;&#223;ungsdrink an der Bar. Unser Zimmer war mittelmeertypisch schlicht und funktionell eingerichtet, Dusche und Toilette sauber und 100% funktionst&#252;chtig, die Fenster hatten Fliegengitter (wichtig wegen der M&#252;cken, die man am besten mit dem im &#246;rtlichen Superm&#228;rktchen erh&#228;ltlichen Killerspray bek&#228;mpft), und es gab f&#252;r alle einen Balkon.
<p><img class="centered" title="nice-view" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/nice-view.jpg" alt="nice-view" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Reisebericht von Andreas Zeitvogel </strong>(a.zeitvogel at osnanet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/eltern-kind-reisen/familien-sporthotel-tuerkei.asp">Sporthotel Xanthos</a> &#8211; Patara, T&#252;rkei</strong></p>
<p>und  das k&#252;ndigte sich bereits auf der Busfahrt vom Flughafen Dalaman zum Hotel an: eine eindrucksvolle, von mediterranen Kieferw&#228;ldern und weiten Olivenhainen gepr&#228;gte Landschaft, eingerahmt von 2000 Meter Bergen, auf denen auch im Juli noch Schneefelder zu erkennen waren, der pl&#246;tzliche Blick  auf das tiefblaue Meer mit kleinen Inseln und steilen Ufern nach der n&#228;chsten Kehre, ein relaxter Coffeestop mit Kaffeerunde von Reiseleiter Uemid auf halber Strecke, kein Stau und keine Hetze auf der breiten K&#252;stenstra&#223;e …</p>
<p>Im Hotel Xanthos empfing uns die jederzeit freundliche und hilfsbereite Crew um Verwalter Attach und Chefk&#246;chin Aconcha mit Bl&#252;mchen auf den Zimmern und einem leckeren Begr&#252;&#223;ungsdrink an der Bar. Unser Zimmer war mittelmeertypisch schlicht und funktionell eingerichtet, Dusche und Toilette sauber und 100% funktionst&#252;chtig, die Fenster hatten Fliegengitter (wichtig wegen der M&#252;cken, die man am besten mit dem im &#246;rtlichen Superm&#228;rktchen erh&#228;ltlichen Killerspray bek&#228;mpft), und es gab f&#252;r alle einen Balkon.</p>
<p>Meerblick bieten allerdings nur die Zimmer der oberen Etage (unten stehen die zahlreichen gepflegten Palmen, Hibiskus- und Oleanderb&#252;sche der Anlage im Weg) – daf&#252;r gibt´s unten auch tags&#252;ber Schatten auf dem Balkon, und das kommt bei Julitemperaturen um die 40 Grad immer gut.</p>
<p>Der Pool ist gepflegt, gro&#223; genug zum Schwimmen und f&#252;r die allseits beliebten abendlichen Wasserballschlachten. Bequeme Holzliegen, ein H&#228;ngemattennest unter Palmen und gro&#223;e Sonnenschirme erleichtern das Abh&#228;ngen. Die Bar am Pool ist einladend und wie alles im Hotel liebevoll gestaltet (bunte T&#252;cher wehen im immer angenehmen Wind und geben dem Ganzen ein exotisches Flair), die Preise f&#252;r Essen und Trinken sind fair.</p>
<p>Das Essen war gut und reichhaltig, 2x pro Woche wurde gegrillt (lecker Doraden, lecker H&#252;hnerspie&#223;e und Meatballs), und wenn mal alle Tomaten wegen der vielen Salatfanatiker alle waren wurde gerne nachgelegt.</p>
<p>Gerne erinnern wir uns auch an die Soundmalerei im Hintergrund: das (tierisch laute) Gezirpe der Zikaden im ausgewogenen Mix mit dem Pl&#228;rren des Muezzin sorgt f&#252;r lang anhaltende Urlaubseindr&#252;cke(no kidding here !).</p>
<p>Schlichtweg sensationell ist der Strand : feinster Sand, kein M&#252;ll, breit wie am Atlantik, kristallklares Wasser, als Umrahmung die Bergketten am Horizont und D&#252;nen so hoch wie die in Arcachon – besser geht´s nicht ! Dazu ein cooles Strandrestaurant im Robinson Stil, wo man f&#252;r 2 Lira /1 € eine gro&#223;e Flasche Wasser und f&#252;r 5 Lira / 2,5 € einen leckeren Tunfischsalat bekommt … den Schatten gibt´s gratis, und am Strand kann man ihn qua Sonnenschirm f&#252;r 4 Lira pro Tag mieten. Um an den Strand zu d&#252;rfen, muss man am Checkpoint f&#252;r 1 Woche 5 Lira abdr&#252;cken und das erworbene Ticket bei jeder Strandfahrt vorlegen (sollte von mir aus ruhig &#252;berall so sein, wenn der Strand daf&#252;r wie in Patara gepflegt wird).</p>
<p>Apropos Strandfahrt: man kann die Frosch Bikes nehmen … aber die angegebenen 2 km Strandentfernung  sind doch etwas optimistisch gesch&#228;tzt. Zum Strand laufen ist deshalb nur dem Wanderfreund zu empfehlen (dann w&#252;rde ich auch nicht der Stra&#223;e folgen, sondern am gegen&#252;berliegenden H&#252;gel den weiteren Weg durch die Olivenhaine am antiken Leuchtturm vorbei &#252;ber die D&#252;nen nehmen … da gibt´s dann auch kein Mauth&#228;uschen). Bequem und schnell ist der hauseigene Dolmus (ein wunderbar klappriger Citroenkleinbus f&#252;r locker 15-20 Leute, den Najee von der Hotelcrew jeweils um 11 Uhr zum und um 16 Uhr vom Strand bewegt – zus&#228;tzlich ist er sicherlich auch f&#252;r spezielle Trips ansprechbar).</p>
<p>Bevor ich zum Thema Ausfl&#252;ge und Events komme erst mal ein dickes Lob f&#252;r unseren Reiseleiter Uemid (verzeiht die Schreibweise, mein Lieblingsfont Gil sans MT macht kein gro&#223;es „&#252;“): locker, kompetent und immer um das Wohlbefinden Aller bem&#252;ht hat er zuverl&#228;ssig geplant, clever improvisiert und umgehend geholfen, wenn es sein musste (Arztbsuch etc.). Und da er flie&#223;end T&#252;rkisch spricht und Land und Leute kennt, konnte er uns nicht nur in meditativen Mondn&#228;chten spannende Backgroundinfos zu den Geschichten aus 1001 Nacht liefern sondern auch die besten, originalsten und preiswertesten Restaurants empfehlen und auf Biketouren frische Gratistomaten organisieren.</p>
<p>Neben Uemid waren Niklas („Nicki“) als Bikeguide und Hendrick („Handy“- &#252;brigens ein sehr guter Rock/Blues/Pops&#228;nger mit seiner exzellenten Band „Nodesire“) als Kinderteamer ebenso klasse – Hut ab, hat Spa&#223; gemacht mit euch!</p>
<p>Alle Touren und Events, die wir mitgemacht haben waren wirkliche Highlights: die Schluchtenwanderung in Saklikent (senkrechte, bis zu 300 m &#252;ber dir aufragende W&#228;nde mit 2 m Gebirgsbach in der Mitte und einer tosenden Wasserfalldusche am Ende), die Kanutour auf dem Fluss Esen mit Schlammbad und Melonenstop, der Sundowner auf der D&#252;ne mit herrlichem Blick auf die vollen 18 km Strand, der superfrische Fisch beim Abendessen auf dem Bergdorf Forellenhof, die Besichtigung der eindrucksvollen antiken Ruinen von Patara … es gab auch noch mehr, so dass f&#252;r niemanden Langeweile aufkommen d&#252;rfte.</p>
<p>Unsere Tochter Felicitas war immer happy und gut besch&#228;ftigt mit Hendrick´s Angeboten im Kids Club und wie alle anderen Kinder auch kaum aus dem Pool bzw. Meer rauszukriegen (Hallo Eltern &#8211; Vorsicht: durch den Wind und die exzessive Baderei kriegen die Kinder leicht Ohrenentz&#252;ndung; prophy-laktisch antibiotische Ohrentropfen mitnehmen, die aber bitte erst im Schmerzfall einsetzen).</p>
<p>F&#252;r ge&#252;bte Mountainbiker wie mich sind die steilen Berge rund um Patara ein Leckerbissen, f&#252;r weniger „sattelfeste“ Mitmenschen gilt beim Biken und Wandern : take it easy ! Es wird schon gut warm auf der Piste, und der grobe Schotter der Waldpisten r&#252;ttelt einen bei Abfahrten m&#228;chtig durch … aber da sagt Niklas schon klar an, was man zu erwarten hat.</p>
<p>Als Fazit bleibt festzuhalten: sch&#246;nes, kleines, individuelles Hotel , tolle Teamer , Megastrand , 1a Events und Ausfl&#252;ge , super Bike- und Wanderrevier. Patara ist nix f&#252;r Discofreaks, hier geht´s um Natur pur und kleine Gruppen.</p>
<p>Es gr&#252;&#223;t euch: Andreas Zeitvogel, Bad Rothenfelde</p>
<p>Und hier noch ein paar „Appetizer“:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2758" title="Amphitheater" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Amphitheater.jpg" alt="Amphitheater" width="480" height="360" />Amphitheater Patara</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2759" title="Saklikent-Schlucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Saklikent-Schlucht.jpg" alt="Saklikent-Schlucht" width="480" height="640" />Saklikent Schlucht mit Kinderteamer „Handy“ Hendrik am Ger&#228;t</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2760" title="Reiter" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Reiter.jpg" alt="Reiter" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Riders of the Lost Dune  …</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2761" title="nice-view" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/nice-view.jpg" alt="nice-view" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Nice view !</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2762" title="bikeguide" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/bikeguide.jpg" alt="bikeguide" width="480" height="360" />Bikeguide at work …</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2763" title="haengematte" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/haengematte.jpg" alt="haengematte" width="480" height="360" />Gefangen im H&#228;ngemattennest !!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dalyan Juni 2008, Goldfrosch begeistert</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/dalyan-juni-2008-goldfrosch-begeistert/2251</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/dalyan-juni-2008-goldfrosch-begeistert/2251#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 13:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dalyan]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon oft mit Frosch unterwegs, m&#246;chte ich jetzt auch mal ein Statement abgeben. Vielleicht fehlt mir hier die Begeisterung von Erstreisenden generell, aber ich m&#246;chte diese Destination mal zum Besten geben...als Relaxer und nicht als Sportskanone. In Dalyan bekommt man ein anderes Bild von der T&#252;rkei. Ein Naturschutzgebiet, das seines Gleichen sucht ohne Bettenburgen und Massentourismus.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/img_0019.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Christoph Robbenmenke </strong>(pq-ms at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-dalyan.asp">Sportclub Holiday Calbis in Dalyan, T&#252;rkei</a></strong></p>
<p>Schon oft mit Frosch unterwegs, m&#246;chte ich jetzt auch mal ein Statement abgeben. Vielleicht fehlt mir hier die Begeisterung von Erstreisenden generell, aber ich m&#246;chte diese Destination mal zum Besten geben&#8230;als Relaxer und nicht als Sportskanone.<br />
In Dalyan bekommt man ein anderes Bild von der T&#252;rkei. Ein Naturschutzgebiet, das seines Gleichen sucht ohne Bettenburgen und Massentourismus.</p>
<h3>Die Anlage</h3>
<p>Nun bin ich ja schon oft mit Frosch verreist, aber das Anwesen vom Calbis ist topp.<br />
Als Wiederholungst&#228;ter von Dalyan ,2006 und jetzt wieder 2008 m&#246;chte ich Euch Diese Anlage ans Herz legen, denn sie ist einmalig bei Frosch&#8230;..mit „Froscheigenem Pool“<br />
Nix f&#252;r Party- und f&#252;r Nightlifesuchende&#8230; daf&#252;r steht Sarti.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2254" title="img_0019" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/img_0019.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nach einer kurzen Fahrt vom Flughafen war das Team vor Ort sehr angenehm &#8230; Kathy hat uns abgeholt vom Flughafen (alles super organisiert) und noch nicht richtig eingescheckt kommt der Sadik um die Ecke und ruft freudig“ Seid Ihr etwa die Fr&#246;sche?“&#8230;.Neee quatsch;-)<br />
Er ist t&#252;rkischer Abstammung und man denkt, er geh&#246;rt zum Hotel. Weit gefehlt&#8230; er ist Froschmitarbeiter und bringt es fertig, nach einer anstrengenden Anreise die G&#228;ste in eine tolle Stimmung zu bringen.<br />
Nach der Zimmeraufteilung nat&#252;rlich gleich die erste Frage, wie die Klimaanlage funktioniert. Sadik ist gleich zur Stelle und erkl&#228;rt auch einem Wiederholungst&#228;ter scherzhaft, was er denn alles vergessen hat.<br />
In dieser botanisch und architektonisch sehr sch&#246;nen Anlage kann man wunderbar entspannen. Tags&#252;ber hat man eine g&#246;ttliche Ruhe und wird am Pool von Murrat mit wunderbaren Kaltgetr&#228;nken versorgt bei sanfter Hintergrundmusik. Man ist fast immer unter sich, d.h. mit 2-3 anderen Fr&#246;schen, die grad nicht unbedingt auf dem Bike oder per pedes schwitzender Weise sich fortbewegen wollen.</p>
<h3>Ausfl&#252;ge</h3>
<p>Diese Destination lebt von den  zahlreichen Ausfl&#252;gen, die zumeist mit Ali und seinen Boot unternommen werden .Ali ist sozusagen der „Taxifahrer“ von Frosch&#8230;ein absolutes Unikat und supernett. Hauptspruch: “Schei&#223; egal, warum nicht“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2255" title="img_0036" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/img_0036.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Tour nach Sultanje zum Grillplatz am Koycegiz-See  ist eine f&#252;r alle Gesinnungen.<br />
Als Relaxer wie meine Freundin und ich haben wir die Tour mit Ali`s Boot gew&#228;hlt ,mit sonnenbaden an Deck, Fahrtwind um die Ohren und Kaltgetr&#228;nke von Ali , untermalt von sch&#246;ner Musik und Badestopp.<br />
Am Grillplatz angekommen kann man erstmal den durchaus romantisch angehauchten Platz und Umgebung genie&#223;en.<br />
Sp&#228;ter sto&#223;en dann die Biker mit Sadik dazu, aber auch begeistert und gut drauf. Es wird schon mal der Grill angeschmissen und das Buffet aufgebaut.<br />
Sehr viel sp&#228;ter kommen dann auch die Bergwanderer mit Kathy an .Die Wanderung dauert ungef&#228;hr 5-6 Std. bei Temperaturen um die 35-40 Grad&#8230;na ja, jedem das seine, aber auch diese Fr&#246;sche lachten noch;-) Respekt an Kathy, die das jede Woche macht!!!<br />
Nachdem alle das Essen und die Getr&#228;nke genossen haben (manchmal gibt’s noch ein Lagerfeuer) geht`s zur&#252;ck mit allen auf Ali `s Boot.</p>
<p>Sehr romantisch geht`s auch auf der Sunset-Beach Tour zu. Der Iztuzubeach ist der Naturstrand von Dalyan&#8230;keine Hotels, nur ein paar Liegen und ne H&#252;tte. Sp&#228;tnachmittags geht es los&#8230;nat&#252;rlich mit Ali`s Boot, durch die Schilflandschaft . Badeaufenthalt und BBQ bei Sonnenuntergang und nat&#252;rlich die passende Mucke von Ali`s boot. An dieser Stelle m&#246;chten wir auch die Mitarbeiter des Hotels betonen, die am Strand f&#252;r unser leibliches Wohl sorgten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2256" title="img_0061" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/img_0061.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Unser pers&#246;nliches Hihglight ist die Turtlewatch-Tour. Nach anf&#228;nglicher Skepsis (5:30 Uhr geht das los) puhh&#8230;hab doch Urlaub!!! haben wir uns von Kathy`s Begeisterung anstecken lassen. Der Muezzin ist &#252;brigens auch ein Fr&#252;haufsteher.<br />
Wir steuern&#8230;nat&#252;rlich mit Ali`s Boot <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  einen Felsvorsprung am Flu&#223; an. ..Alle raus aus dem Boot und absolut still sein&#8230;.kein verschlafener Frosch widerspricht Kathy. Nach kurzer Wartezeit tauchen sie dann auf, die Nilschildkr&#246;ten&#8230;mit respektvollen Krallen und einem s&#252;&#223;en Fauchen. Sie sind ziemlich gro&#223; und die &#228;lteste soll schon ca.150 Jahre alt sein.  Kathy f&#252;ttert sie mit H&#252;hnerhaut&#8230;.au&#223;er dem Pl&#228;tschern und dem leisen Surren der Kameras alles still. Und die Sonne geht auf&#8230;Tolle Atmosph&#228;re.<br />
Und um das noch zu toppen fahren wir anschlie&#223;en mit Ali ins Schilfgebiet am Koycegiz-See &#8230;bei Kaffee und (damals) leiser Winnetoumusik&#8230;Ali macht den Motor aus&#8230;absolute Stille au&#223;er verhaltenes Vogelgezwitscher&#8230;kein Frosch sagt ein Wort., alle genie&#223;en&#8230;Ausnahmezustand!!!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2258" title="img_0114" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/img_0114.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Neu von Sadik und Kathy ins Leben gerufen ist die Schnorcheltour&#8230;diesmal geht’s aufs Mittelmeer vorbei am<br />
Iztuzu-Beach zu den malerischen Buchten. Wer will geht schnorcheln, einige vergn&#252;gen sich haupts&#228;chlich auf dem Sonnendeck. Ein Ausflug zum „Seele baumeln lassen“ und wir hatten eine super Stimmung und sehr viel Spa&#223; an Bord. Ali war unteranderem das erste mal im Meer schwimmen&#8230;eine Rarit&#228;t;-)<br />
Lecker Essen, cafe-del-mar Musik, Kaltgetr&#228;nke, relaxen und den noblen Jachteignern zuwinken, was will man mehr;-)</p>
<h3>Verpflegung</h3>
<p>Es gibt auch ein Leben ohne Ali;-)<br />
Sehr zu empfehlen sind die Termine zum Essen au&#223;erhalb des Hotels. Nach zwei Wochen Hotelessen kann man sich durchaus was sch&#246;ners vorstellen (aber daran soll gearbeitet werden)<br />
Lecker Fisch essen auf der Forellenfarm hat schon was. Man kann sich kaum vorstellen, das man bei 40 Grad auch mal fr&#246;steln k&#246;nnte., die Farm liegt tief im Tal ohne Sonneneinstrahlung und man sitzt auf einem Steg &#252;ber dem Wasser&#8230;etwas zum &#252;berziehen ist da schon ratsam, gerade f&#252;r die Frauenwelt.<br />
Romantischer geht es in dem „Naturrestaurante“ zu. Sehr sch&#246;nes Ambiente mit vielen kleinen Schildkr&#246;ten.<br />
Die Location hat Flair, nur haben wir sie danach nur noch das M&#252;ckenlokal genannt, denn hier scheinen sie alle zu sein, die Kamikatzem&#252;cken, die kleinen, die man nie sieht und die „Normalos“<br />
Am Besten vorher in Silkov baden&#8230;.</p>
<h3>Sport</h3>
<p>Auch wenn ich in diesem Urlaub nicht zu den Sportlern geh&#246;rte (sonst durchaus surfen oder Skifahren)<br />
m&#246;chte ich hervorheben, das Sadik die Touren toll gmacht hat, die Bike`s in einem absolutem Top-Zustand waren und er sich super eingesetzt hat f&#252;r die G&#228;ste. Selbst als er gest&#252;rzt war, weil ihm ein Hund vors bike gelaufen war, ist er mit starker Schwellung am Oberschenkel weiter auf Bike-Tour mit den G&#228;sten gegangen..<br />
Hut ab!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2257" title="img_0185" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/12/img_0185.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Ebenso Kathy begeisterte durch Ihre Art bei den Wanderungen. Immer gut gelaunt erkl&#228;rte Sie den Fr&#246;schen alles Wissenswerte, ob es die antiken Gr&#228;ber sind oder auf der Kaunostour  („alte Steine gucken“) Die Tatsache, das auch sie t&#252;rkisch spricht, macht so einen Ausflug  noch interessanter. Durch  Ihre  t&#252;rkischen Bekannten beim R&#252;ckweg von der Kaunostour erlebt man so viel mehr Urspr&#252;nglichkeit der Menschen, bei den „Ruderfrauen“ oder beim Gang &#252;ber den Markt von Dalyan.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wir k&#246;nnen hier nicht alles beschreiben, aber erw&#228;hnt werden sollte zumindest noch das Hamann, ein Erlebnis einer ganz anderen Art .Mu&#223; man mal erlebt haben&#8230;am besten in den ersten Tagen&#8230;sonst tut`s auf dem Sonnenbrand so weh&#8230;<br />
Der Ort Dalyan, einfach sehr sehr sch&#246;n mit den vielen Booten und der nur zweist&#246;ckigen Bebauung, alles sieht noch sehr urspr&#252;nglich aus&#8230;besonders nachts sehr idyllisch .Ein gewisses Nachtleben mit kleinen Bars und Restaurants  exestiert schon, aber Partyfreaks sind hier falsch.<br />
Gerda`s Kaffee haben alle schon erw&#228;hnt&#8230;viele Gr&#252;&#223;e!!<br />
Und nat&#252;rlich Ebru&#8230;.die Tochter des Hauses&#8230;.eine herzensgute Person, Sie spricht perfekt Deutsch, falls die Teamer mal nicht da sind.<br />
Neu f&#252;r uns war auch, das die Teamer (Kathy und Sadik) ein Ehepaar sind, die sich um die Fr&#246;sche k&#252;mmern.<br />
Nix gegen andere Teamer bei Frosch, aber die beiden haben das einfach perfekt gemacht. Man merkt Ihnen einfach den Spa&#223; und die Leidenschaft f&#252;r ihr Tun an.<br />
Ein rundum gelungener, sehr sch&#246;ner Urlaub.den man sowohl aktiv als auch relaxed erleben kann. Die Landschaft einmalig, der kleine Ort entz&#252;ckend., die Hotelanlage einfach sch&#246;n. Ideal im Mai /Juni und September/Oktober. Juli/August k&#246;nnen ganz sch&#246;n schwei&#223;treibend werden. Nix f&#252;r Hobbysportler, die Kreislaufprobleme bei der Hitze bekommen k&#246;nnten.</p>
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		<item>
		<title>Sonnige Tomaten und Nutella, eisgek&#252;hlt</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sonnige-tomaten-und-nutella-ein-reisebericht/1701</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 15:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boot & Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war ich ja nicht so ein T&#252;rkei-Fan. Aber was soll man machen, wenn man nach dem langen und arbeitsreichen Winter endlich Anfang Juni ne Woche Urlaub machen darf? Weiter im Norden ist’s doch zu kalt. Und f&#252;r meine Kondition wollt ich doch auch mal wieder was tun, also schien mir Boot + Bike die richtige Kombi [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/10-bikerinnen.jpg" alt="Boot &#38; Bike" width="480" height="343" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Sybille L&#252;tje </strong>(billiebee at arcor.de)<strong><br />
<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/kreuzfahrten/tuerkei-lykien.asp">Unterwegs mit Boot und Bike: S&#252;dt&#252;rkische K&#252;ste &#8211; Lykien</a></strong></p>
<p>Bislang war ich ja nicht so ein T&#252;rkei-Fan. Aber was soll man machen, wenn man nach dem langen und arbeitsreichen Winter endlich Anfang Juni ne Woche Urlaub machen darf? Weiter im Norden ist’s doch zu kalt. Und f&#252;r meine Kondition wollt ich doch auch mal wieder was tun, also schien mir Boot + Bike die richtige Kombi.</p>
<p>Nach drei Stunden Schlaf nahm ich dann Montag ganz fr&#252;h den Flieger nach Dalaman. Am Airport empfingen mich Sonnenschein und ein Teil der Jungs und M&#228;dels, mit denen ich auf’s Schiff gehen sollte. Der Transfer nach Dalyan lief z&#252;gig, doch dann war Langeweile am Pool angesagt, unterbrochen von nem Ausflug ins Dorf zum Geldautomaten (200 YTL sollten f&#252;r ne Woche reichen) und lecker Pancakes-Essen.</p>
<p>Abends wurde es hektisch. Die neuen Bikes waren da, vormontiert im Karton; die hatten wohl so lang im Zoll fest gehangen. Vom Hunger angetrieben f&#252;hrten wir dann mal fix – unter fachkundiger Anleitung und Endkontrolle von J&#252;rgen, unserem Teamer – die Endmontage durch. Dann das Gep&#228;ck in den Hotelbus und per Bike zum Binnenhafen. Die &#220;berfahrt unterm Sternenhimmel durchs dunkle Flussdelta – au&#223;er den beleuchteten Gr&#228;bern am Berg war nur das hohe Schilf schwach zu erkennen – war f&#252;r uns schon abenteuerlich, doch der Captain kannte den Weg.</p>
<p>Noch abenteuerlicher war dann das R&#252;berklettern vom Transfer-Boot auf unseren Motorsegler. Der Seegang den Abend war heftig und die ganze Woche nicht zu toppen – oder hatten wir uns etwa nur daran gew&#246;hnt? Meine Reisetabletten kamen dann – nach dem leckeren und sp&#228;ten Abendessen – bei meiner Kabinengenossin zum Einsatz, so dass keine Fische gef&#252;ttert werden mussten. Ich kann mich nicht erinnern schon einmal so in den Schlaf gewiegt worden zu sein.</p>
<p>Fr&#252;h morgens wurden wir Dienstag vom laufenden Motor geweckt, sind aufgestanden und haben dann vor dem Fr&#252;hst&#252;ck (leckere sonnengereifte Tomaten, 2 Sorten Oliven, wei&#223;en und gelben K&#228;se, Ei, Butter, Marmelade, Honig und Brot) noch ein wenig an Deck weiter geschlafen. &#220;berhaupt haben die meisten auch nachts an Deck geschlafen, besonders die, die nen Schlafsack dabei hatten. Der Sternenhimmel war schon genial anzuschauen, aber manchmal war’s eben auch k&#252;hl und klamm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1702" title="01-bucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/01-bucht.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="347" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1703" title="02-beiboot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/02-beiboot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="386" /></p>
<p>Die Einstiegs-Biketour war ganz locker und ich erstaunt, als sie nach 33 km und 150 Hm pl&#246;tzlich vorbei war. Wir hatten noch genug Elan, die am Strand aufgebauten Fitness-Ger&#228;te zu testen.</p>
<p>In der Sarsalla-Bucht konnten wir dann unter Anleitung von Jenny Kopfspr&#252;nge von Deck &#252;ben. F&#252;r die Powerwende eignete sich der Bootsrumpf allerdings nicht so. Der Eismann kam auch noch per Motorboot vorbei, doch nur Georg konnte noch ein Magnum vertragen. Nach dem Abendessen chillten wir bei Latin Jazz und einigen Effes (Reis-Bier) und versuchten uns  die Namen der anderen (wir waren 14) einzupr&#228;gen. Frank hatte sich an die Reiseinfo gehalten und gleich ne ganze CD-Sammlung dabei, meine MP3-Files mochte der CD-Player auch.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen startete die Ugur Kaan zur Gemeler Bucht und nach dem Fr&#252;hst&#252;ck (sonnengereifte Tomaten, Oliven…) brachen wir per Bike auf zur Geisterstadt. Nach der &#252;blichen Ayran-Pause hatten wir dann nach einem weiteren Anstieg eine heftige Abfahrt zu einem sch&#246;nen Stand. J&#252;rgen hatte uns leider nicht vorher gesagt, dass wir – nachdem Einige von uns Gleitschirm-Tandem-Fl&#252;ge gemacht hatten – auch wieder rauf kurbeln m&#252;ssen. Doch ich hab es geschafft, yep! Dann konnten wir wieder laufen lassen, runter zur Hafenstadt Fethiye (Tour insges. ca. 35 km und 600 Hm).</p>
<p>Abendessen an Bord im Hafen und dann ab in die Stadt. War schon gut ne Kreditkarte dabei zu haben, die musste ich dann im Quicksilver- und Billabong-Laden einsetzen. Sp&#228;ter probierten die meisten ihre 1. Wasserpfeife, Diego (der 2. und neue Teamer) muss das noch &#252;ben. Getanzt haben wir dann im „Ottoman“ zu t&#252;rkischem House, bis der DJ Feierabend gemacht hat</p>
<p>Mittwoch war Bike-frei, aber nicht unsportlich, auch wenn wir statt mit dem Bike mit dem Kleinbus zur Saklikent-Schlucht gefahren sind. Damit wir den Tag im kalten Wasser gut &#252;berstehen, r&#252;ckte J&#252;rgen zum Fr&#252;hst&#252;ck mit dem restlichen Nutella – aus der Eistruhe – der vorherigen Gruppe raus. Canyoning light trifft es am Besten: wir wanderten / kletterten / rutschten in die wasserf&#252;hrende Schlucht hinein, bis es ohne Sicherungsmaterial nicht mehr m&#246;glich war. Meine Wasser-Trekking-Schuhe waren genau richtig daf&#252;r, Surf-Schuhe waren auch gut geeignet. Bei denen, die sich die Plastik-Schuhe vor Ort geliehen hatten, gab es h&#228;ufiger Schuh-Alarm; Diego hatte richtig Pech und nach der halben Strecke nur noch einen Schuh. Die teure Kamera sollte man besser daheim lassen, mit ner Einweg-Aqua-Kamera kann man dort mehr Spa&#223; haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1704" title="05-saklikent-schlucht" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/05-saklikent-schlucht.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="320" /></p>
<p>Nach der Tour w&#228;rmten wir unsere Eis-F&#252;&#223;e in der Sonne wieder auf und relaxten anschlie&#223;end bei gegrillter Forelle und Kebab auf den Plattformen des Restaurants am Flussufer. Zur&#252;ck in Fethiye haben Elmar, Micha und ich dann noch zwei der gr&#246;&#223;ten Nutella-Gl&#228;ser gekauft, die wir finden konnten. Eins ab in die Eistruhe, das andere in die nicht klimatisierte Kabine.</p>
<p>Vor dem Abendessen startete unsere Yacht noch zur G&#252;nluku Bucht. Diesen Abend gab es Power-Yoga mit Heidi und Jenny; mit dem n&#246;tigen Ernst w&#228;re es sicher noch richtig anstrengend geworden, smile. Zum Chill-Out gab’s dann zur Abwechslung mal Raki.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1705" title="08-boot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/08-boot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="367" /></p>
<p>Zum Fr&#252;hst&#252;ck am Donnerstag gab’s wie immer die leckeren sonnigen Tomaten und nun auch Nutella satt. Die Meinungen gingen extrem auseinander, was die Verzehrtemperatur vom Nutella angeht, aber wir hatten ja jetzt nicht nur eisgek&#252;hltes. Die Bike-Tour war recht entspannt und meine Kondition auch immer besser (ca. 20 km, 400 Hm durchs Hinterland, mit Strandstop zwischendurch).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1706" title="09-trinkpause" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/09-trinkpause.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Dies Mal ging es wieder in einen Hafen, den Yachthafen von G&#246;cek. Die meisten unserer M&#228;nner gingen dort zum Barbier und ein Teil der Frauen (und auch M&#228;nner) ins Hamam. Die Cocktails in der Rokka-Bar waren nicht so doll, daf&#252;r die eisgek&#252;hlten frischen Mandeln um so leckerer. Zum Shoppen gab’s nicht so viel, aber Micha fand immerhin eine sch&#246;ne gekn&#252;pfte H&#228;ngematte, gro&#223; genug f&#252;r seine gut 1,90 m und mit 40 YTL echt g&#252;nstig. Die Mucke in der Disse war heftigst laut und uns zu Techno-lastig, so dass wir dies Mal vor dem DJ den Abend beendet haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1707" title="11-nutella-und-banane" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/11-nutella-und-banane.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="458" height="480" /></p>
<p>Beim n&#228;chsten Fr&#252;hst&#252;ck musste Heidi dann lernen, wie man korrekt Banane mit Nutella (oder Nutella mit Banane?) isst. Und Georg musste feststellen, dass eisgek&#252;hltes Nutella doch leckerer ist als 25 Grad warmes. Auch die folgende Biketour war mit ca. 35 km und 400 Hm in die kleene Boynusb&#252;k&#252; Bucht ganz relaxed. In einem s&#252;&#223;en Garten-Restaurant a&#223;en wir genial zu Mittag: viele leckere Vorspeisen (und soviel wir wollten) und dann u. a. Dorade vom Grill. Ich hab’s sogar geschafft das Teil zu zerlegen, ohne gro&#223;artig mit den Gr&#228;ten zu k&#228;mpfen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1708" title="12-billie-aufs-boot" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/12-billie-aufs-boot.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="388" /></p>
<p>Nachdem wir noch einmal die Bucht gewechselt hatten, kam wie verabredet der &#246;rtliche Wasserski- und Wakeboard-Anbieter mit seinem Motorboot vorbei. Die Jungs wollten ja gern, dass die M&#228;dels Banane fahren, doch „leider“ hatte er keine dabei.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1709" title="14-wakeboard" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/14-wakeboard.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="326" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1710" title="15-sonnendeck" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/15-sonnendeck.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Um nach dem – auch sehr leckeren – Abendessen dann die Kalorien wieder abzutrainieren, machten Frank und Moni mit uns einen Salsa- und Merenge-Kurs, schwitz! Claudia, Frank, Heike und Steffen lag diese Musik anscheinend im Blut, f&#252;r Albert und Paul war das aber nicht so das Richtige. Irgendwann legte Frank dann doch rockigere Musik auf, so dass alle gut abfeiern konnten. Kurz nach eins war die Musik pl&#246;tzlich aus. Der Captain hat sich dann aber doch noch zum Verschieben der Nachtruhe (f&#252;r die Crew) um weitere 15 Minuten hinrei&#223;en lassen. Er h&#228;tte ja auch gern mit feiern k&#246;nnen…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1711" title="17-party-an-bord" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/17-party-an-bord.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="360" height="480" /></p>
<p>Nach wieder einmal etwas wenig Schlaf und der &#220;berfahrt zur Ekinik Bucht, lobte J&#252;rgen am Sonntag unsere Kondition und musste uns gar nicht lang zu einer Tour mit ca. 30 km und 700 Hm &#252;berreden. Der Blick auf’s Flussdelta und die anschlie&#223;ende Abfahrt auf schotterigen Waldwegen war’s auch wert. Elmar und Micha war das aber nicht genug, die erweiterten das Ganze noch mal um die H&#228;lfte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1712" title="18-flussdelta" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/18-flussdelta.jpg" alt="Boot &amp; Bike" width="480" height="360" /></p>
<p>Wir kehrten beim K&#246;lschen Hakan zu leckeren Vorspeisen (auch reichlich) und Wildschwein-Gulasch-Topf sowie (weniger leckerem) H&#252;hner-Topf ein. Noch ein letztes Mal Schwimmen in der Bucht und Relaxen an Bord, dann mussten wieder alle zum K&#246;lschen Hakan. Es war halt EM und Deutschland hat das Spiel auch gewonnen. Heidi und ich haben die Zeit gut verquatscht, grins, so dass auch uns nicht langweilig war.</p>
<p>Nach unserer letzten Nacht und dem nun &#252;blichen Nutella mit Banane-Fr&#252;hst&#252;ck, was inzwischen alle beherrschten, ging’s dann ganz fr&#252;h zur&#252;ck Richtung Dalyan. Schade auch! Die &#252;ppigen Reste in den Nutella-Gl&#228;sern „mussten“ wir f&#252;r die n&#228;chste Gruppe in der Eistruhe lassen.</p>
<p>War ne richtig geniale Woche und die T&#252;rkei besser als erwartet. Boot + Bike ist schon ne prima Kombi, netterweise hatte ich mir auch die komfortabelste Yacht ausgesucht. DZ mit Du/WC (auch wenn das Wasser nicht immer warm war) gibt’s eben nicht auf allen Motorseglern, die von Frosch eingesetzt werden. J&#252;rgen als Teamer war auch wieder cool (und hat Diego gut eingearbeitet) – so wie auf Korsika vor zwei Jahren auch. Da gab’s aber statt Nutella Pain-aux-Chocolat und leider viel mehr Fussball (siehe Bericht „Achtelfinale – keine Zeit“!). Obwohl recht unterschiedlich, nicht nur vom Alter (22 &#8211; 57 Jahre), waren wir 14 eine Gruppe, die gut miteinander klar gekommen ist und viel Spa&#223; hatte.</p>
<p>Vielleicht kommt ja jemand von euch Mitte September mit nach Samos oder … (ich find noch was!).</p>
<p>Billie aus D&#252;sseldorf</p>
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		<title>Zu Gast bei Schildkr&#246;ten</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-dalyan-tuerkei-9/1273</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 14:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dalyan]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Frosch in der T&#252;rkei, das hei&#223;t vielf&#228;ltige Kontakte mit Schildkr&#246;ten. Die „Riesenschildkr&#246;te“ Caretta-Caretta konnte aber nur von Fr&#252;haufstehern am wundersch&#246;nen unter Naturschutz stehenden Iztuzu-Strand bewundert werden. Im Sommer hat sie dort ihren Nistplatz. Wesentlich h&#228;ufiger und zu jeder Tageszeit trafen wir die kleinere Ausgabe davon an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Oliver </strong>(oliwin200 at yahoo.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-dalyan.asp">Sportclub Holiday Calbis in Dalyan, T&#252;rkei</a></strong></p>
<p>Mit Frosch in der T&#252;rkei, das hei&#223;t vielf&#228;ltige Kontakte mit Schildkr&#246;ten. Die „Riesenschildkr&#246;te“ Caretta-Caretta konnte aber nur von Fr&#252;haufstehern am wundersch&#246;nen unter Naturschutz stehenden Iztuzu-Strand bewundert werden. Im Sommer hat sie dort ihren Nistplatz. Wesentlich h&#228;ufiger und zu jeder Tageszeit trafen wir die kleinere Ausgabe davon an.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1276" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Bild-029.jpg" alt="Dalyan" /></div>
<p><strong>Sportliche Aktivit&#228;ten in historischer Umgebung</strong><br />
Aber die Schildkr&#246;ten sind auch das einzige was an diesem Urlaub langsam war. Die ausgiebigen Radtouren sowie die Wanderungen durch urw&#252;chsiges Gebiet mit einer Rast am idyllischen K&#246;ycegiz-See und einer R&#252;ckfahrt in Alis Boot hingegen waren von Dynamik gepr&#228;gt. Und genau dieser See ist durch den Flu&#223; Calbis, an dem unser Ort Dalyan lag, mit dem Meer verbunden. Es war absolut eindrucksvoll mit dem Boot durch ein Delta mit meterhohem Schilf vorbei an uralten lykischen Felsengr&#228;ber zu fahren, um dann an der R&#252;ckseite! des oben erw&#228;hnten, etwa 50m tiefen, Traumstrandes mit feinem Sand anzulegen. Von dem ungef&#228;hr f&#252;nf km langen Strand waren nur ca. 300m mit Liegest&#252;hlen und Touristen belegt. Der Rest ist Natur pur – so wie man es aus dem Bilderbuch kennt. Da aber unser Geschichtshunger durch die lykischen Felsengr&#228;bern, die in einer hohen, senkrecht abfallenden Felswand liegen, noch nicht gestillt war, nahmen wir auch an einer Wanderung zu der historischen Stadt Kaunos teil. Ein langes St&#252;ck Stadtmauer, Tempelanlagen mit eingemeiselten Schriften, Reste des versandeten Hafens und ein Amphietheater auf dem Berg sind noch gut erhalten und zu besichtigen. Der R&#252;ckweg vom Amphietheater wurde uns dann durch eine nicht g&#228;nzlich unaggressive freilaufende t&#252;rkische Eselherde und dem einen oder anderen Stier, der Gefallen an roten R&#252;cks&#228;cken fand, nicht unbedingt einfach gemacht. Aber es gab auf beiden Seiten keine Verletzten zu beklagen. Erw&#228;hnenswert war auch die Wanderung in eine Wasserfallschlucht, bei der es nach einem Anstieg abenteuerlich wurde: das Vorankommen war nur noch durch das Springen von Stein zu Stein m&#246;glich. Es soll Fr&#246;sche gegeben haben, die sich dabei nasse F&#252;&#223;e holten. Aber Fr&#246;sche geh&#246;ren ja auch ins Wasser.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1274" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Bild-005.jpg" alt="Dalyan" /></div>
<div style="text-align: center"><img id="image1275" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Bild-017.jpg" alt="Dalyan" /></div>
<p><strong>Hotel und Nightlife</strong><br />
Die Hotelanlage mit einem sehr gepflegten Garten und vielen Palmen lud dazu ein, auch mal die Seele baumeln zu lassen. F&#252;r uns Froschg&#228;ste war ein separates Geb&#228;ude mit einem eigenen Pool reserviert. Das Fr&#252;hst&#252;cks- und Abendbuffet fand immer im Freien statt. Bei dieser Gelegenheit ist auch die K&#252;che des Hauses zu loben. Eine Mischung aus t&#252;rkischer und europ&#228;ischer K&#252;che konnte die verschiedensten Geschm&#228;cker befriedigen. An der Poolbar fanden dann die geselligen Abende und Parties statt. An dem Anisschnaps Raki und dem t&#252;rkischen Bier Efes hat es dabei nicht gemangelt. Den H&#246;hepunkt der abendlichen Aktivit&#228;ten bildete die 70er-Party bei der der sagenhafte Teamer Anton als verkleideter Boney M-T&#228;nzer seinen grandiosen „B&#252;hnenauftritt“ hatte.</p>
<p>Alternativ hierzu konnte man abends auch in das ungef&#228;hr zehn Minuten entfernte Dalyan gehen, um eine „Kneiptour“ zu unternehmen oder mit Blick auf die beleuchteten Felsengr&#228;ber am Flussufer Fisch zu essen. Der Ort ist lebhaft, jedoch gl&#252;cklicherweise nicht zu touristisch. Aber nicht nur die Abende waren t&#252;rkisch, sondern auch die N&#228;chte. Denn der Muezzin ist ein Fr&#252;haufsteher: An seinen Gebetsruf musste man sich erst gew&#246;hnen. Aber nach zwei N&#228;chten hat einen das dann nicht mehr aus dem Schlaf gerissen.</p>
<p>Wer die T&#252;rkei nicht nur von der touristischen Seite, sondern auch die landschaftlichen und geschichtlichen Facetten mit dem Mountainbike oder zu Fu&#223; kennenlernen m&#246;chte, ist hier absolut richtig.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image1277" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2007/09/Bild-038.jpg" alt="Dalyan" /></div>
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		<title>Reisebericht vom 5.6.-19.6.06 nach Dalyan / T&#252;rkei</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-dalyan-tuerkei/575</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/reisebericht-dalyan-tuerkei/575#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 08:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dalyan]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Sportclub Holiday Calbis in Dalyan, T&#252;rkei Sport, Spa&#223; und Geselligkeit… …k&#246;nnte das Motto f&#252;r diejenigen sein, die nach Dalyan fahren und etwas erleben wollen. Bei Frosch steht das Erleben im Vordergrund. Viel Spa&#223; mit netten Leuten, die M&#246;glichkeit, bis zum Exzess Sport zu treiben und intensiv zu leben. F&#252;r die eigene Erholung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a title="&#246;ffnet www.frosch-sportreisen.de" target="_blank" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-dalyan.asp">Sportclub Holiday Calbis in Dalyan, T&#252;rkei</a></strong></p>
<p><strong>Sport, Spa&#223; und Geselligkeit…</strong><br />
…k&#246;nnte das Motto f&#252;r diejenigen sein, die nach Dalyan fahren und etwas erleben wollen. Bei Frosch steht das Erleben im Vordergrund. Viel Spa&#223; mit netten Leuten, die M&#246;glichkeit, bis zum Exzess Sport zu treiben und intensiv zu leben. F&#252;r die eigene Erholung muss jedoch jeder selbst sorgen. Gelegenheit gib es in Dalyan genug: romantische Bootsausfl&#252;ge, tolle Wandertouren und herrliche Badebuchten in einer herrlichen Natur. Das kleine hochmotivierte Team (Vivi als Reiseleiterin &#038; Wanderf&#252;hrerin, Olaf als Mountainbike), die tolle Hotelanlage mit t&#252;rkischen Leckerbissen und die Natur sind sehr &#252;berzeugend.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Dalyan" id="image576" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/11/dalyan-1.jpg" /></div>
<p><strong>Die Entscheidung</strong><br />
Als Silber-Frosch hatte ich schon viele sehr sch&#246;ne Erlebnisse in den unterschiedlichsten Frosch-Clubs erlebt, die schwer zu &#252;berbieten sind. So stellte sich auch dieses Mal die Frage nach einem neuen Reiseziel. Die Entscheidung fiel auf Dalyan, da dieser im Sommerkatalog sehr gute Kritiken bekommen hatte.</p>
<p><strong>Die Ankunft</strong><br />
Nach einem „suboptimalen Versand der Reiseunterlagen“, die jedoch keinen Beispielcharakter f&#252;r andere Dalyan-Interessierte haben soll, kam ich nach einem reibungslosen Flug gegen 21 Uhr hungrig im Hotel an. Nach einer kurzen Vorstellung der Anlage und des Zimmers gab es sogar noch ein tolles t&#252;rkisches Abendessen. Doch wo sind all die anderen? Richtig, an der Frosch-Poolbar. Zu meinem Erstaunen wurde mir erz&#228;hlt dass wir nur 24 Personen diese Woche sind und mit mir nur drei M&#228;nner. Donnerwetter! Dalyan ist etwas f&#252;r Single-M&#228;nner. Laut Reiseleiterin „Vivi“ ist das wahrscheinlich nur wegen der Fu&#223;ballweltmeisterschaft so, sonst ist es ausgeglichen. In der zweiten Woche waren wir dann &#252;ber drei&#223;ig Personen und sieben M&#228;nner.</p>
<p><strong>Die Anlage</strong><br />
<img align="right" alt="Dalyan" id="image577" title="Dalyan" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/11/dalyan-2.jpg" /> Die Anlage ist super auch wenn sie nicht am Meer liegt. Im eigenen Forsch-Pool mit eigener Bar kann man es gut aushalten, wenn man nach einer anstrengenden Tour Entspannung sucht. Dadurch wird man von den anderen Nichtfrosch-G&#228;sten getrennt und ist mehr unter sich. Wer sportlich ist f&#228;hrt mit dem MTB (ca. 40 min, 130 Hm) zum Strand. Entspannter geht es mit dem Dolmosch (ca. 20 min) oder mit dem Boot (ca. 30 min). Der Hit ist der Zimmerservice (s. Foto).</p>
<p><strong>Das Essen</strong><br />
Das Fr&#252;hst&#252;ck besteht aus einem B&#252;ffet, welches sicherlich nicht vergleichbar ist mit Crans Montana oder Hinterglemm und auf die Dauer sicherlich ein wenig eint&#246;nig wirkt. Es gibt M&#252;sli, Wurst, K&#228;se, Brot, Quark und Fr&#252;chte. Positiv hervorzuheben ist der kostenlose Omelette-Service. Negativ ist dass man sich nichts mitnehmen kann f&#252;r die Ausfl&#252;ge.<br />
Abends wird ein B&#252;ffet mit sehr leckeren Vorspeisen, Gem&#252;se und Fleisch angerichtet. Nach den anstrengenden Touren wei&#223; man das zu sch&#228;tzen. Mittwochs wird au&#223;er Haus in einem Forellen-Restaurant oder im G&#246;lbai-Restaurant gegessen. Insbesondere letzteres hat Flair und hervorragendes Essen. Die Anfahrt erfolgt teils abenteuerlich mit einem kleinen Bus.</p>
<p><strong>Das Programm</strong><br />
Frosch bietet ein buntes Programm aus Wandern, Mountainbiking, Fitness und Bootsausfl&#252;gen an. Es wird durchgef&#252;hrt von Vivi (Wanderguide &#038; Reiseleiterin) und Olaf (Mountainbike-Guide). Wandern oder Mountainbiking wird alternativ angeboten. Zu erw&#228;hnen ist noch der hauseigene Volleyball-Platz, der sogar nachts mit Flutlicht genutzt werden kann, wenn es etwas k&#252;hler ist.</p>
<p>1. Wandern<br />
Wanderschuhe sind nicht erforderlich. Die Topalar-Wasserfall-Wanderung sollte man sich nicht entgehen lassen. Hier wandert man in einem sch&#246;nen k&#252;hlen W&#228;ldchen einem Fluss entgegen bis es nicht mehr weitergeht. Baden kann man dann mit den T&#252;rken in einem gro&#223;en Gumpen. Die Frauen werden sehen wie schnell sich ihre Blicke auf sie richten. Interessant ist auch eine eigenst&#228;ndige Wanderung auf den Hausberg, wo man nach ein wenig Klettern einen herrlichen Blick auf den Ort und die Umgebung genie&#223;en kann (Achtung: nicht bei N&#228;sse begehen, da man im Schilf sonst einsackt!).</p>
<p>2. Mountainbiking<br />
<img align="right" alt="Dalyan" id="image578" title="Dalyan" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/11/dalyan-3.jpg" /> Eingefleischte MTB-Fahrer kommen in Dalyan nur bedingt auf ihre Kosten, da es keine richtigen Wege gibt und auch keine Karten. Insgesamt waren 25 MTB’s verf&#252;gbar, die neu angeschafft wurden. Diese mit einer 9-Gang-Narbenschaltung ausgestatteten Bikes waren jedoch nur bedingt f&#252;r einige Touren geeignet. Wie ich geh&#246;rt habe, hat Frosch hat auf die Kritik einiger G&#228;ste reagiert und l&#228;sst diese nun wieder gegen andere austauschen. Zu empfehlen sind folgende Touren:</p>
<ul>
<li>Tour nach Epinec (447 Hm, 2:33h): sch&#246;ne mittelschwere bergige Tour mit herrlichen Ausblicken, belohnt wird man mit der Talabfahrt und dem Mittagessen auf dem Boot.</li>
<li>Mengenli-Tour (161 Hm, 3:15h,45 km): einfache Tour durchs sch&#246;ne Hinterland.</li>
<li>Tour nach Sultanje (260 Hm, 1:30h, 20 km): Einfache sch&#246;ne Tour auf Teerstra&#223;e am Koycegiz-See entlang, das Picknick mit Grill und anschlie&#223;ender Bootsfahrt l&#228;sst Urlaubsgef&#252;hle frei.</li>
<li>Tour um den Koycegiz-See (479 Hm, 6:30h, 70 km): Lange mittelschwere sch&#246;ne Tour inmitten der Natur.</li>
<li>Tour zur Radarstadion (693 Hm, 4:40h, 40 km): schwere Tour auf Schotterpisten, herrlicher Blick auf das Delta (s. Foto), mit Schwimmstopp am Izuzu-Beach kombinierbar (786 Hm, 3:28h, 50 km), da kam selbst Olaf ins Keuchen!</li>
</ul>
<p>3. Ausfl&#252;ge<br />
<img align="right" alt="Dalyan" id="image579" title="Dalyan" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/11/dalyan-4.jpg" /> Das sch&#246;ne an Dalyan sind die Bootsausfl&#252;ge die gr&#246;&#223;tenteils im Preis enthalten sind. Dabei lassen sich die Touren wahlweise kombinieren, so dass Wanderer und Biker auf ihre Kosten kommen. Nach vollbrachter Arbeit geht es dann mit dem Boot entspannt zur&#252;ck. Das Sonnendach auf Ali’s Boot l&#228;dt nat&#252;rlich zum Sonnenbaden ein. Wer die gem&#252;tlichere Variante bevorzugt kann auch nur mit den Boot fahren. Bei einer Tour gab es einen Badestopp, wo sich unterirdisch hei&#223;e Schwefelquellen befinden, die den begehrten Heilschlamm produzieren. Es ist ein besonderes Erlebnis einfach runterzutauchen und auf dem Meeresboden den Schlamm zu holen. Man schwimmt wie durch einen unterirdischen Gysier. Neben dem Bootsfahren sollte man die Ausfl&#252;ge zu den antiken Felsengr&#228;bern und in das antike griechische St&#228;dtchen Kaunos nicht vergessen. Wer Lust hat kann sogar in die Felsengr&#228;ber reinklettern und sich wie vor Tausenden von Jahren f&#252;hlen! Nicht vergessen sollte man allerdings das Hamam (t&#252;rkisches Bad), wo man durch die porentiefe Reinigung schnell seine Urlaubsbr&#228;une verlieren kann (Achtung: Der 110kg-T&#252;rke kann einem fast die Rippen brechen, wenn er sich auf Dich legt!)</p>
<p>4. Parties<br />
Dalyan eignet sich f&#252;r Parties nur bedingt. Man ist zwar am Pool unter sich, doch muss die Musik gegen 23 Uhr schon leiser gedreht werden. Das ist in anderen Frosch-Clubs (z.B. Sarti, Crans Montana) anders. Trotzdem lud z.B. am Wasserpfeifen-Abend eine t&#252;rkische Musikgruppe mit orientalischen Kl&#228;ngen einmal anders mit einem Tanz um den Pool herum ein.</p>
<p><strong>Das Team</strong><br />
Vivi als Reiseleiterin spielt ihre Erfahrung in der T&#252;rkei voll aus und motiviert so ziemlich jeden – ob beim Aqua-Jogging oder bei der t&#228;glichen Ansage. Olaf als MTB-Guide hielt seinen Mann auch bei schweren Touren oder beim Fr&#252;haufstehen, als wir bereits um 6 Uhr aufbrechen wollten. Alles in allem eine sehr f&#252;hrsorgliches Team, was die vielen Aktivit&#228;ten ganz allein toll durchgef&#252;hrt hat. Erw&#228;hnenswert ist auch noch der Hausherr ein junger deutschsprechender T&#252;rke, der w&#228;hrend des WM- Er&#246;ffnungsspiels noch eine 2m-Parabolantenne auf dem Dach installiert hat, damit wir das Spiel in Deutsch sehen konnten &#8211; dem geb&#252;hrt mein Respekt!</p>
<p>Vielen Dank an das Team und alle Mitreisenden.</p>
<p>Till</p>
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		<title>Reisebericht Dalyan (01. &#8211; 08. Mai 2006)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jul 2006 12:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Frosch Reiseziel Sportclub Holiday Calbis, Dalyan/T&#252;rkei von Heike Brembs Nachdem wir einen extrem langen Winter in den Bergen hatten, war die Sehnsucht nach Sonne f&#252;r mich gro&#223;. Nach l&#228;ngeren &#220;berlegungen, wo es hin gehen soll, bin ich auf der Internetseite von Frosch-Sportreisen auf Dalyan gesto&#223;en. Zuf&#228;llig waren noch Pl&#228;tze frei, sogar von M&#252;nchen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Frosch Reiseziel <a target="_blank" title="&#246;ffnet in www.frosch-sportreisen.de" href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-dalyan.asp ">Sportclub Holiday Calbis, Dalyan/T&#252;rkei</a></strong></p>
<p>von Heike Brembs<br />
Nachdem wir einen extrem langen Winter in den Bergen hatten, war die Sehnsucht nach Sonne f&#252;r mich gro&#223;. Nach l&#228;ngeren &#220;berlegungen, wo es hin gehen soll, bin ich auf der Internetseite von Frosch-Sportreisen auf Dalyan gesto&#223;en. Zuf&#228;llig waren noch Pl&#228;tze frei, sogar von M&#252;nchen, was ja nicht immer so leicht ist.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Dalyan" id="image275" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_0489.jpg" /></div>
<p>Am Flughafen in Dalaman angekommen, wurde ich sehr nett empfangen und ins Hotel gebracht(als einziger M&#252;nchen-Frosch, wo sind die Bayern?)<br />
Die restlichen Frosche waren verteilt aus Norddeutschland und sind schon am Vormittag gelandet.</p>
<p>Das Hotel war gerade erst aus seinen Winterschlaf erwacht. Wir waren f&#252;r diese Saison die ersten und einzigen G&#228;ste, was f&#252;r ein Luxus! Das Hotel ist supersch&#246;n. Die Gartenanlage ist traumhaft, alles ist mit sehr viel Liebe angelegt. Die zwei Pools, wovon eines nur f&#252;r Froschg&#228;ste reserviert ist wirkten noch unbenutzt. Die Zimmer sind einfach ausgestattet, aber man kann sich doch sehr wohlf&#252;hlen und es ist gen&#252;gend Platz, sich bei Bedarf auch mal ein bischen zur&#252;ckzuziehen.<br />
Leute, dieser Urlaub ist nichts zum abnehmen. Das Essen war sehr lecker! Es gibt jeden Tag superfrisch zubereitete Speisen. Das f&#228;ngt schon beim Fr&#252;hst&#252;ck an.</p>
<p>Vivien als Teamerin macht das auch richtig gut und sehr professionell. Also, Ihr seht, die Rahmenbedingungen sind auf jeden Fall geschaffen.</p>
<p>Dalyan  ist ein gem&#252;tlicher Ort. Es ist nicht so viel Trubel im Ort, es gibt gen&#252;gend M&#246;glichkeiten, mal sch&#246;n in die Kneipe zu gehen, oder mal alleine loszuziehen, oder sich einfach mal am Hafen zu setzen und die Seele Baumeln zu lassen. Der Fluss, der durch dieses ganze Naturschutzgebiet flie&#223;t, ist alleine schon eine Reise wert, diesen aber auch noch mit Ali´s Boot zu erleben, ist schon eine sehr entspannende Sache. Da kann man die T&#252;rkei mal ganz anders erleben als nur t&#252;rkische Riviera.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Dalyan" id="image273" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_0458.jpg" /></div>
<p>Zu den Ausfl&#252;gen gibt es nat&#252;rlich noch viel zu schreiben, aber ich werde dieses Thema &#252;berfliegen, da schlie&#223;lich jeder einen Ausflug andres empfindet und auch andere Anspr&#252;che hat.<br />
Aber ich kann sagen, dass auf jeden Fall f&#252;r jeden was dabei sein wird. Die Ausfl&#252;ge sind sehr vielf&#228;ltig und liebevoll ausgew&#228;hlt.<br />
Egal, ob Du Entpannung, Aktion, Fitness, oder Kultur, ja sogar Wellness willst, Du wirst auf jeden Fall auf Deine Kosten kommen!<br />
Ich pers&#246;nlich wollte meine Radlsaison in Dalyan er&#246;ffnen und hatte das Gl&#252;ck, Michl als Bikeguide zu haben, wir sind die H&#252;gel rauf und runtergeradelt. Danke Dir noch mal daf&#252;r, hast sogar Deinen freien Tag daf&#252;r geopfert, mir eine gute Tour zu zeigen. Ein Problem(kann ja nicht immer alles ganz toll sein), waren die R&#228;der. Was ist da nur schiefgelaufen. Die Hausr&#228;der sind nicht wirklich f&#252;r mehr als 500hm geeignet. Gl&#252;cklicherweise waren noch ein paar einzelne Scottr&#228;der zur Verf&#252;gung.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Dalyan" id="image274" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/IMG_0470.jpg" /></div>
<p>Absolut erw&#228;hnenswert ist auch noch das Ausw&#228;hrts-essengehen.<br />
Das ist eine super Idee von Euch! Wir hatten zwar HP, aber dreimal hatten wir wurde woanders gegessen. Egal, ob das bei einer Sunset-Tour am Beach war, oder nach einer Wanderung in einer sch&#246;nen Bucht, oder in einen romantischen landestypischen Lokal, es hat nie an Qualit&#228;t oder Service gefehlt. Gro&#223;es Lob!</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
F&#252;r alle die, die sich ein Bild &#252;ber diese Reise machen m&#246;chte: Es war wundersch&#246;n, es ist dort eine Landschaft, die man sich auf jeden Fall mal anschauen sollte, das Hotel ist zum wohlf&#252;hlen absolut geeignet, das Ausflugsprogramm ist so breitgef&#228;chert, dass f&#252;r jeden genug dabei ist und die Teamer sind sehr nett und absolut professionell.</p>
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