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	<title>Frosch-Blog Reiseberichte Sportreisen und Skiurlaub &#187; Startseite</title>
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	<description>Reiseberichte über Sportreisen, Singlereisen, Eltern-Kind-Reisen und Wintersport</description>
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		<title>Urlaub am Meer und knackige MTB-Touren (23.06.-30.06.2010)</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/urlaub-am-meer-und-knackige-mtb-touren/3622</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbos]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im M&#228;rz bei dem ersten Sommer-Schn&#228;ppchen des Jahres von Frosch war es soweit. Lesbos stand auf dem Programm und ich konnte meine vagen Pl&#228;ne in ein konkretes Datum umbuchen. Geniale Flugzeiten ab D&#252;sseldorf, die aus einer Woche 8 Urlaubstage machen und die Aussicht auf lange warme Abende direkt am Meer gaben dieses Mal den Ausschlag bei der Zielsuche [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/lesbos-hafen.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Kai </strong>(derKai at web.de / Kai in MyFrosch)<strong><br />
<strong>FROSCH Reiseziel </strong></strong><strong><a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-lesbos.asp">Sportclub Hotel Aphrodite – Lesbos</a></strong></p>
<p>Schon im M&#228;rz bei dem ersten Sommer-Schn&#228;ppchen des Jahres von Frosch war es soweit. Lesbos stand auf dem Programm und ich konnte meine vagen Pl&#228;ne in ein konkretes Datum umbuchen. Geniale Flugzeiten ab D&#252;sseldorf, die aus einer Woche 8 Urlaubstage machen und die Aussicht auf lange warme Abende direkt am Meer gaben dieses Mal den Ausschlag bei der Zielsuche.</p>
<p>Meine gelegentlichen Beitr&#228;ge im Chatboard auf der Frosch-Homepage wurden nur sehr sporadisch beantwortet. Offenbar ist der typische Lesbos-Gast kein Chatter. Generell tummeln sich dort mehr Fr&#246;sche der Party-Locations &#8211; die auch deutlich mehr G&#228;ste haben als Lesbos.</p>
<p>Zur Gruppengr&#246;&#223;e kann man ja durchaus unterschiedlicher Ansicht sein. Mir liegen die &#252;berschaubaren Gruppen, so habe ich die M&#246;glichkeit, alle kennen zu lernen. Zudem gibt es dadurch in der Regel keinen Mangeln an MTBs. In dieser Woche waren es nur 19 G&#228;ste, bunt gemischt aus Alleinreisenden und P&#228;rchen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3623" title="lesbos-hafen" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/lesbos-hafen.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Die Anreise</strong></p>
<p>Los ging es bereits um 07:10 ab D&#252;sseldorf mit Landung dank Nonstop-Flug schon um 10:45 Uhr Ortszeit. Der sehr &#252;berschaubare Flughafen auf Lesbos l&#228;sst kaum Wartezeiten aufkommen, also nur schnell zum Kiosk und Wasser f&#252;r den Transfer gekauft und schon ging es weiter. Die Bustour &#252;ber die ganze Insel ist einer der wenigen Minuspunkte, da man so 2,5 Stunden im Bus sitzt. Ein direkter Transfer nur von Frosch w&#228;re super.</p>
<p>Den Nachmittag konnte ich dann bereits mit den Mitreisenden aus D&#252;sseldorf zu einem ersten Ortsrundgang durch den sch&#246;nen Ort Molyvos nutzen, herrlich im Hafen sitzen und das erste Urlaubsbier genie&#223;en. Abends kamen dann noch 2 G&#228;ste aus M&#252;nchen gerade rechtzeitig an, um mit uns ein Deutschland-WM-Spiel zu schauen. Wegen der Fussball-WM waren einige doch tats&#228;chlich auch noch an anderen Tagen lieber in der schattigen Bar als am Meer, aber die Stimmung war bei allen gut und die eigenen Aktivit&#228;ten standen im Vordergrund.</p>
<p>Die Woche verl&#228;uft auf Lesbos froschtypisch: Wanderungen und Bike-Touren werden fast jeden Tag angeboten und lohnen sich auf der sch&#246;nen Insel auch sehr. Wegen der Hitze geht es meist fr&#252;h los und man ist mittags wieder am Hotelstrand und kann noch das Wasser nutzen. Schwimmen, chillen in der H&#228;ngematte oder surfen, Kanufahren, schnorcheln, die M&#246;glichkeiten sind vielf&#228;ltig. Und wer mal was Besonderes erleben will, setzt sich mit dem Wassersport-Guide Henning auf den Katamaran.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3624" title="lesbos-handwerk" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/lesbos-handwerk.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>MTB auf Lesbos</strong></p>
<p>Durch die Berge im Hintergrund sind auf dem Bike immer einige H&#246;henmeter zu absolvieren, was leider viele G&#228;ste verschreckt. Ich kann Lesbos jedenfalls nur empfehlen, es gibt viele viele Schotterwege, die Stra&#223;en sind kaum befahren und die Touren starten alle ohne Transfers. Ich habe auch eine Tour selbst verl&#228;ngert, da man sich kaum verfahren kann. Anders als bei manch anderem Froschziel geht es oft &#252;ber Schotter und die guten Ghost-Bikes lohnen sich richtig. F&#252;r mich war es daher mal wieder eine fast reine Bike-Woche und ich konnte am Abreisetag dank sp&#228;ter Abholzeit sogar noch die K&#246;nigsetappe auf den Lepetimnos machen.</p>
<p><strong>Beachvolleyball und Tennis</strong></p>
<p>Leider ist der Tennisplatz in einem gruseligen Zustand und kostet extra. Ebenfalls nicht zu empfehlen ist Beachvolleyball. Zibi hat sich wirklich viel Arbeit gemacht und Steine und Unkraut entfernt, aber der Sand ist nicht brauchbar, hier sollte das Hotel oder Frosch dringend Ersatz beschaffen.</p>
<p><strong>Die Teamer</strong></p>
<p>Ulrike, Zibi und Henning sind top-motiviert und einfach ein ideales Team. Vielen Dank!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wieder einmal eine geniale Frosch-Woche auch und besonders durch die Mitreisenden, ich gr&#252;&#223;e euch alle.</p>
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		<item>
		<title>Samos im Mai – Ein Traum in Gr&#252;n und Blau!</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/samos-im-mai-ein-traum-in-gruen-und-blau/3606</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/samos-im-mai-ein-traum-in-gruen-und-blau/3606#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem ¾ Jahr Urlaubsabstinenz ging es endlich wieder los! Nachdem ich von anderen Fr&#246;schen nur Schw&#228;rmereien &#252;ber Samos geh&#246;rt hatte, fiel mir die Wahl des Reiseziels auch nicht weiter schwer… und im Mai ist es in Griechenland ja auch nicht ganz so hei&#223; [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-058.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Karin Sauerbier </strong>(Sauerbier.Karin at freenet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda auf Samos</a>, Griechenland</strong></p>
<p>Nach einem ¾ Jahr Urlaubsabstinenz ging es endlich wieder los! Nachdem ich von anderen Fr&#246;schen nur Schw&#228;rmereien &#252;ber Samos geh&#246;rt hatte, fiel mir die Wahl des Reiseziels auch nicht weiter schwer… und im Mai ist es in Griechenland ja auch nicht ganz so hei&#223;!</p>
<p><strong>Ankunft:</strong> Nach Dauerregen und Tiefsttemperaturen in Deutschland &#252;berraschte Samos uns am 10. Mai schon mit 27°C und Sonnenschein. Der Flug verlief absolut reibungslos und der Transferbus wartete schon und fuhr direkt los. Wenn man mal davon absieht, dass der Busfahrer ein Hotel am Anfang seiner Tour vergessen hatte und nach einer halben Stunde Fahrtzeit pl&#246;tzlich noch mal umdrehte und uns den ganzen Weg zur&#252;ckgondelte, ging es auch schnell nach Kokkari. Wir waren schon um 6.00 Uhr abgeflogen und daher bereits gegen Mittag am Hotel, wo wir total herzlich von Simone empfangen und auf die Zimmer verteilt wurden. Da noch Vorsaison war, waren die Zimmer auch schon bezugsfertig und wir genossen es, nur mit einem T-Shirt bekleidet den Ort zu erkunden und uns in der Odyssey-Bar gem&#252;tlich an den Strand zu setzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3608" title="Samos-2010-068" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-068.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick auf Kokkari</p>
<p><strong>Essen:</strong> Das Abendessen gab es im „Garden-Restaurant“ (vom Hotel aus ca. 200 m bergab). Dabei konnte man (am Abend vorher bzw. bei der Anreise) zwischen einem „normalen“ und einem vegetarischen Hauptgericht w&#228;hlen, was &#8211; bis auf eine einzige Ausnahme &#8211; auch immer gut geschmeckt hat; Vorspeise (teilte man sich von einer Platte jeweils zu zweit) und Nachtisch waren f&#252;r alle gleich. Einmal in der Woche gab es ein Barbecue, bei dem dann Fleisch, griechische W&#252;rstchen, Auberginen, Zucchini und Fetak&#228;se serviert wurden. Zweimal pro Woche war „selbst&#228;ndig Essen“ angesagt und die Restaurants im Ort lie&#223;en auch nichts zu w&#252;nschen &#252;brig!</p>
<p>Gefr&#252;hst&#252;ckt wurde drau&#223;en auf der Hotelterrasse. Da es in der 2. Woche auch mal regnete, sind wir zeitweise in den kleinen Wintergarten ausgewichen. Das obligatorische griechische Fr&#252;hst&#252;ck (Kaffee und Kippe) wurde f&#252;r uns durch Marmelade, Honig, K&#228;se, Wurst, Obst, Tomaten, Gurken, M&#252;sli und Saft aufgepeppt. Wechselnd gab es auch Joghurt, Nutella und gekochte Eier.</p>
<p><strong>Schnuppern: </strong>Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck des ersten Tages gab es die Info (von Mario auch Blabla genannt) und dann ging es ab auf Schnuppertour. Eigentlich hatte ich &#252;berlegt, die Fahrradtour mitzumachen, weil diese an der durch diverse Reiseberichte und Erz&#228;hlungen von Mario ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte Eisdiele landen sollte, aber nachdem mir die Biker alle einen ziemlich professionellen Eindruck machten, habe ich mich doch lieber f&#252;rs Wandern entschieden. Nach einer Stunde durch die „Kr&#228;uter von Kokkari“ gab es dann noch einen kleinen Stadtrundgang mit Simone, die uns die wichtigsten Gesch&#228;fte (insbesondere die Frosch-Frauenfalle), Restaurants und die Post zeigte. Am Ende landeten wir dann wieder im „Odyssey“ bei frisch gepresstem Orangensaft. Der Eindruck der professionellen Radfahrer best&#228;tigte sich dann durch einen Anruf von Mario bei Simone, dass niemand mit ihm Eis essen wollte und alle Biker direkt weiter gefahren sind…</p>
<p><strong>Wanderungen:</strong> Die erste „richtige“ Wanderung f&#252;hrte uns dann nach Manolates, einem kleinen K&#252;nstlerdorf in den Bergen. Daf&#252;r fuhren wir mit dem Bus nach Platanakia und von dort ging es dann teilweise &#252;ber Singletrails bergauf. In Manolates angekommen, hatten wir die M&#246;glichkeit, uns die kleinen Ateliers anzuschauen, in denen selbst hergestellter Schmuck oder auch Pythagoras-Becher verkauft wurden. Mittags kehrten wir dann bei Louca ein und mussten dort unbedingt den Karottenkuchen probieren. Lecker! Der R&#252;ckweg f&#252;hrte dann vermehrt durch bewaldetes Gebiet, was bei den Temperaturen wirklich sehr angenehm war. Au&#223;erdem endete die Wanderung an der Eisdiele in Agios Kostantinos und so kamen auch die Wanderer in den Genuss des ber&#252;hmten Eises.</p>
<p>Das Highlight der ersten Wanderwoche war die Wanderung zum Kloster. Nachdem Simone uns bei der Schnupperwanderung von unten gezeigt hatte, wo das Kloster liegt, hatte ich doch einige Zweifel, ob ich den Weg schaffen w&#252;rde, aber nach der erfolgreichen Wanderung nach Manolates wurden wir von Simone motiviert, dass das f&#252;r uns zu schaffen sei. Der Weg f&#252;hrte durch viel Gestr&#252;pp (lange Hosenbeine sind von Vorteil, man kann aber auch einfach die Wandersocken modisch bis zum Knie hoch ziehen), zwischen Olivenb&#228;umen hindurch, an einem kleinen Bachlauf vorbei und immer wieder auch durch Ginster. Die Feigen waren leider noch nicht reif, aber im Sommer kann man schon den ein oder anderen Snack f&#252;r zwischendurch aufsammeln…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3609" title="Samos-2010-030" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-030.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Kloster</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3610" title="Samos-2010-028" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-028.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Ein Traum in Gr&#252;n + Blau mit Ginster</p>
<p>Leider war das Kloster bei unserer Ankunft geschlossen und wir wurden von diversen Insekten attackiert, so dass wir uns schnell weiter aufmachten nach Vourliotes. Dort landeten wir auf einem kleinen Platz im Restaurant von Eleni und Diamantis, in dem es den allerbesten frisch gepressten Orangensaft der Insel gibt! Ganz abgesehen von unz&#228;hligen anderen Leckereien wie Gem&#252;seb&#228;llchen oder Schafsk&#228;se mit Gem&#252;se in Alufolie! Unbedingt probieren! Der R&#252;ckweg ging dann wieder &#252;ber Singletrails bergab und kam direkt hinter unserem Hotel raus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3611" title="Samos-2010-106" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-106.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;">Singletrail</p>
<p>In der 2. Woche f&#252;hrten uns die Wanderungen von Platanakia aus durchs Nachtigallental mit 12 ½ Fluss&#252;berquerungen. Bei uns waren es gef&#252;hlt einige mehr, da es leider vorher ausgiebig geregnet und gewittert hatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3612" title="Samos-2010-083" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-083.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;">Nachtigallental</p>
<p>Am letzten Urlaubstag durften wir dann noch die Strandwanderung genie&#223;en. Das Regenwetter der 2. Woche hatte zur Folge, dass der &#252;bliche Terminplan ein paar Mal durcheinander geworfen werden musste, um allen Fr&#246;schen den Genuss der Jeeptour zu erm&#246;glichen und so fand dieser relativ lange Ausflug erst am Sonntag statt.<br />
Mit dem Bus ging es zun&#228;chst nach Karlovassi, wo wir eigentlich beim B&#228;cker Brot f&#252;rs Strandpicknick kaufen wollten. Leider war aber auch bei den Orthodoxen an diesem Sonntag Pfingsten und alle B&#228;cker hatten geschlossen… netterweise fuhr uns ein Taxifahrer dann auf dem Weg zum Wanderstart in Potami noch an einer Konditorei vorbei, die auch Wei&#223;brot im Angebot hatte!! Nobel geht die Welt zugrunde </p>
<p>Die Wanderung f&#252;hrte uns dann an traumhaften blau-gr&#252;nen Ausblicken vorbei zu einem verlassenen Strand, den man ausschlie&#223;lich zu Fu&#223; erreichen kann. Auf dem Weg sammelte Simone noch frische Kr&#228;uter, mit denen sie das Picknick am Strand (Schafsk&#228;se, Salami, Gurken, Brot)  dann garnierte. 2 Stunden nach unserer Ankunft trafen auch die Radfahrer am Strand ein. Die hatten unsere Bus- und Taxistrecke per Rad zur&#252;ckgelegt. Nach dem Picknick genossen wir gemeinsam ein paar sonnige Stunden am Strand und im Meer bevor wir uns gegen 15 Uhr auf den R&#252;ckweg machten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3613" title="Samos-2010-123" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-123.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Weg zum…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3614" title="Samos-2010-125" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-125.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p style="text-align: center;">… Traumstrand</p>
<p>Der Tag klang dann mit Quarkmaske und Handpeeling am Hotelpool aus. Auch eine der „Aktivit&#228;ten“, die dem schlechten Wetter oder anderen Planungen bisher zum Opfer gefallen waren und von Simone netterweise (auf Wunsch einer einzelnen Dame) noch nachgeholt wurde </p>
<p><strong>Sonstiges:</strong> Ein Highlight des Samos-Urlaubs ist definitiv die Jeep-Safari! Mit mehreren Jeeps geht es dabei den ganzen Tag quer durch bzw. &#252;ber Samos. Danach ist man zwar v&#246;llig verstaubt aber auch schwer beeindruckt. Hinter jeder Kurve bietet sich wieder ein neues landschaftliches Bild (steinig, bewaldet, Weinberge, Meer) und wer will, kann sich auch selbst ans Steuer setzen und den Jeep &#252;ber Stock und Stein lenken. Auf jeden Fall ist das ein Abenteuer mit gro&#223;em Spa&#223;faktor!!! Die Mittagszeit verbringt man in einem total sch&#246;nen Restaurant (Bella Vista) mit Aussicht bei leckeren „griechischen Tapas“ und der Gelegenheit, im Meer schwimmen zu gehen und den Staub abzusp&#252;len.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3615" title="Samos-2010-050" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-050.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Sehr angenehm ist auch der neu erbaute Pool. Der war 2 Wochen vorher erst fertig geworden und das Wasser erst in der Vorwoche eingef&#252;llt. Dementsprechend k&#252;hl war das Wasser dann auch, aber es diente prima zur Abk&#252;hlung. Am Samstag der 1. Woche wurden auch noch neue Liegen angeliefert, die vorher den griechischen Streiks zum Opfer gefallen waren. Wenn man also mal keine Lust hat, nach einer Wanderung noch an den Strand zu gehen (der auch nicht weit entfernt ist), findet man die n&#246;tige Abk&#252;hlung auch direkt am Hotel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3616" title="Samos-2010-058" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-058.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Hotel mit Pool</p>
<p>Ansonsten gibt es noch die M&#246;glichkeit, mit dem Bus nach Samos Stadt zu fahren. Entweder gef&#252;hrt mit Simone oder problemlos auch auf eigene Faust. Dort gibt es auch noch einige Gesch&#228;fte zum Shoppen oder man schlendert durch die Altstadt, wenn man bei soviel bergauf noch von schlendern sprechen kann…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3617" title="Samos-2010-076" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Samos-2010-076.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Samos-Stadt</p>
<p>Einmal pro Woche wurde auch noch Volleyball an der Surfstation angeboten. Nachdem diese Veranstaltung in der ersten Woche mangels Nachfrage ausgefallen war, fanden sich in der 2. Woche dann doch 4 Pritsch- und Baggerw&#252;tige (neben Simone und Mario)… wobei sich relativ schnell rausstellte, dass es sich dabei auf der einen Seite um zwei Profis und auf der anderen Seite um zwei Beamte handelte…  Gl&#252;cklicherweise sind alle K&#246;rperteile heil geblieben!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich w&#252;rde es sofort wieder tun! Super Insel, leckeres Essen, Spitzen-Teamer … einfach Erholung pur! Hinfliegen lohnt sich!!!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Skiathos  &#8211;  16.-30.5.2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/skiathos-2/3588</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/skiathos-2/3588#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Skiathos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im letzten Jahr ist Skiathos bei meiner Urlaubsplanung in der engeren Auswahl gewesen, obwohl auch mir diese Insel bis dahin unbekannt war. Aber die Katalogbeschreibung h&#246;rte sich einfach gut an! Doch sollte ICH ins kalte Wasser springen und die neue Destination von Frosch testen?! Neee, das hab’ ich dann doch lieber anderen &#252;berlassen, und so ging es im letzten Jahr erst mal nach Lesbos. Aber nachdem die ersten Reiseberichte im Netz standen, war f&#252;r mich klar: In diesem Jahr auf nach Skiathos! Und es war sooo sch&#246;n! Aber immer der Reihe nach [...]
<p><img class="centered" title="Biken" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Biken.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Conny Eissing</strong> (Conny.Eg at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-skiathos.asp">Sportclub Agnadi auf Skiathos</a>, Griechenland</strong></p>
<p>Schon im letzten Jahr ist Skiathos bei meiner Urlaubsplanung in der engeren Auswahl gewesen, obwohl auch mir diese Insel bis dahin unbekannt war.</p>
<p>Aber die Katalogbeschreibung h&#246;rte sich einfach gut an! Doch sollte ICH ins kalte Wasser springen und die neue Destination von Frosch testen?! Neee, das hab’ ich dann doch lieber anderen &#252;berlassen, und so ging es im letzten Jahr erst mal nach Lesbos.</p>
<p>Aber nachdem die ersten Reiseberichte im Netz standen, war f&#252;r mich klar: In diesem Jahr auf nach Skiathos! Und es war sooo sch&#246;n! Aber immer der Reihe nach:</p>
<p>Nach einem langen, elenden Winter war die Vorfreude auf zwei Wochen im sonnigen und warmen Griechenland gro&#223;! Auch wenn der Wetterbericht f&#252;r die ersten sieben Tage mit nur knapp &#252;ber 20°C und Wolken aufwarten konnte – alles war besser als graue, deutsche 8°C und Regen! Und so konnte man auf dem Hinflug fast das „AHHHH“ von uns Passagieren h&#246;ren, als der Flieger die Wolkendecke durchbrach und wir die Sonne wiederentdeckten. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einem reibungslosen Flug, der weder von Vulkanasche noch einem Streik getr&#252;bt wurde, erwartete uns schon „Hausmeister“ Hendrik in Volos am Flughafen. Noch gut 30 Minuten Busfahrt zum Hafen und dann drei Stunden mit dem Schiff nach Skiathos. Wobei ich das Schiff eher als Boot bezeichnen w&#252;rde, was mir pers&#246;nlich wahnsinnig gut gefallen hat, denn selten bin ich so stilvoll in meinem Urlaubsdomizil angekommen! Allerdings hatten wir einen ganz guten Wind und somit auch einen ganz guten Seegang, wor&#252;ber der ein oder andere Magen nicht ganz gl&#252;cklich war&#8230; Der Wind sollte uns &#252;brigens in der ganzen ersten Woche erhalten bleiben!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3590" title="Anreise" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Anreise.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Von Skiathos Stadt ging es dann in knapp 15 Min noch mal per Bus zum Hotel Agnadi und nachdem der Hausberg erklommen war, stand f&#252;r mich fest: Biken werde ich definitiv nicht! Aber es sollte anders kommen&#8230; <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kerstin lie&#223; uns erst einmal in Ruhe bei einer Tasse Kaffee ankommen und bei der Zimmerverteilung gab es dann die erste &#220;berraschung: Statt des halben gebuchten Doppelzimmers wurden meine Zimmergenossin und ich in einer Maisonnette untergebracht! Boah! Von der Terrasse aus war der Ausblick auf’s Meer ja schon ’ne Wucht, aber vom Balkon der 2. Etage war das der Hammer! Dort k&#246;nnte man ewig stehen und nur gucken!</p>
<p>Und da wir zu zweit in der Maisonnette waren, hatten wir richtig viel Platz. Die DZ waren schon eine ganze Ecke kleiner, aber alles sch&#246;n eingerichtet. Und wenn man mal im Dunkeln stand, weil die Gl&#252;hbirne durchgebrannt war oder die Dusche nicht so funktionierte wie sie sollte, war unser „Hausmeister“ immer sofort zu Stelle, um die Problemchen zu l&#246;sen.</p>
<p>An der Bar konnte man direkt den ersten 6er-Pack Wasser zum „Ankunftspreis“ erstehen und wurde dann auch sofort von Barmann Patrick in die K&#252;hlschrank- und Eistruhennutzung eingewiesen.</p>
<p>Die Entdeckung des Jahres: „Scandal“ Eiscreme „Pink Yogurt“! So was von lecker! Unbedingt probieren! Ist hier in Deutschland leider nicht zu kriegen&#8230; Wer mir das besorgen kann, der hat was gut bei mir! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Abendessen gab’s das erste Getr&#228;nk auch bei Patrick an der Bar, wo er einem dann sein Getr&#228;nke-Zettel-Bon-Tacker-System erkl&#228;rt hat. Das sorgte im Laufe der Woche auch noch f&#252;r jede Menge Spa&#223; und lie&#223; Patrick zu kreativen H&#246;chstleistungen auflaufen! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da es in diesem Jahr zwei Anreisetage gibt, Sonntag (aus D&#252;sseldorf) und Montag (aus N&#252;rnberg) sollte die Welcomeparty erst am folgenden Abend stattfinden, sodass man ohne schlechtes Gewissen fr&#252;h schlafen gehen konnte. Viele waren ja auch schon seit fast 20 Stunden auf den Beinen.</p>
<p>Nachdem wir dann am n&#228;chsten Morgen ein erstes tolles Fr&#252;hst&#252;ck (mit ganz viel frischen Obst!) auf der Terrasse genossen hatten, ging es mit Kerstin auf Schnupperwanderung in den Ort. Die vorherige Bikeeinweisung mit Jonas hatte ich vorsichtshalber doch mitgemacht, man konnte ja nie wissen&#8230; Und f&#252;r alle, die jemals ein Rad bewegen wollten, und sei es nur in den Ort, war die Einweisung Pflicht!</p>
<p>Nach dem Stadtrundgang mit allen wichtigen Infos haben wir dann die Biker, die mit Jonas die Schnupperbiketour gemacht hatten, zum Mittagessen getroffen.</p>
<p>Auch die ber&#252;hmt, ber&#252;chtigte Partymeile haben wir uns angesehen. So fr&#252;h in der Saison wurde noch flei&#223;ig gewerkelt und man konnte sich kaum vorstellen, dass dort im Juli/August der B&#228;r steppen soll. Mit viel Vergn&#252;gen habe ich in Ortwins Wanderf&#252;hrer (ja, es gibt ihn endlich!) gelesen: „ &#8230; ich empfehle, in diesen beiden Monaten die Insel zu meiden, da sie speziell in den N&#228;chten sehr laut ist, mit dr&#246;hnender Musik im Au&#223;enbereich, bis 6:00 Uhr fr&#252;h,&#8230;“ (zu Ortwin sp&#228;ter mehr&#8230;)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3591" title="Skiathos-Stadt-von-oben" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Skiathos-Stadt-von-oben.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Nachmittags hat Kerstin dann noch zu einer Nordic-Walking-Runde eingeladen. Ein sch&#246;ner Rundweg mit einer zum Schluss knackigen Steigung. Dagegen ist das Walken hier zu Hause im platten M&#252;nsterland direkt langweilig. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Abends konnten wir auch die „N&#252;rnberger“ endlich begr&#252;&#223;en und waren vorerst komplett. Eine sch&#246;ne, kleine Gruppe von 23 Fr&#246;schen!</p>
<p>Die erste „richtige“ Wanderung unternahm Kerstin mit uns am n&#228;chsten Tag und die f&#252;hrte zur Kalamáki-Halbinsel und einmal drumherum. Eine relativ leichte Wanderung mit phantastischen Ausblicken und einer sch&#246;nen Taverne zum Mittagsstop. Zur&#252;ck ging es dann wieder zu Fu&#223;, oder wer wollte auch mit dem Bus.</p>
<p>Und nun zu Ortwin, mit dem wir uns am Mittwoch in den Zauberwald aufmachten. Schon so einiges &#252;ber ihn gelesen war ich jetzt auf das Original gespannt! Los ging es mit einer riesigen Gruppe, denn fast alle wollten mit! Nach einem langen Anstieg in zackigem Schritt auf einer Asphaltstrasse, ging’s auf Erdstrassen wieder bergab bis wir endlich zum Zauberwald (von Ortwin entdeckt) kamen. &#220;ber Stock und Stein und Bach ging es durch ein wundersch&#246;nes, verwunschenes St&#252;ckchen Wald. Und tats&#228;chlich: Sobald sich Ortwin ein Brombeerzweig oder Farnwedel vorwitzig in den Weg schob, wurde ihm kurzerhand mit der Rosenschere der Garaus gemacht. Am Ende des Zauberwaldes erwartete uns dann der Kechriá Strand, auch ein wundersch&#246;nes Pl&#228;tzchen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3592" title="Kechria-I" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Kechria-I.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>An diesem Tag allerdings mit solch einer Brandung, dass man sich nicht vorstellen konnte, dort baden zu k&#246;nnen. Nach der Mittagspause in der Strandtaverne ging es zur&#252;ck zum Agnadi, auch diesmal &#252;ber schmale Pfade, durch urw&#252;chsiges Gr&#252;n und wildromantisch wuchernden Farn, fast wie im Dschungel. Da war schon klar, dass ich die Kastro-Tour mit Ortwin in der n&#228;chsten Woche auch unbedingt machen wollte. Ortwin muss man &#252;brigens einfach mal selbst kennen lernen, ein Unikum!</p>
<p>Abends blieb die K&#252;che kalt und wir sind mit ein paar Fr&#246;schen in Skiathos Stadt in der Diónysos-Taverne gelandet. Sehr zu empfehlen! Ausgeklungen ist der Abend im alten Hafen in einer Bar, bei teuren Cocktails, aber Heizstrahler sei Dank, warm und trocken.</p>
<p>Die f&#252;r Donnerstag angedachte Traumstrandexkursion ist leider mangels Teilnehmer ausgefallen. Aber da es immer noch recht windig und kalt war, stellt sich die Frage, ob es tats&#228;chlich eine traumhafte Tour geworden w&#228;re&#8230; Also hie&#223; das Alternativprogramm f&#252;r den Tag: Powershopping! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Was in Skiathos Stadt kein Problem ist. Und es lohnt sich, die Papadiamantistrasse mal zu verlassen und durch die verwinkelten, kleinen Gassen zu ziehen; da verstecken sich eine Menge sch&#246;ner, kleiner L&#228;den!</p>
<p>Noch ein Wort zum Wetter: Es war nicht so schlecht, wie man jetzt vielleicht den Eindruck hat, von wegen kalter Wind und Heizstrahler. Tags&#252;ber schien fast immer die Sonne, nur der Wind war halt frisch und abends war es dann eben richtig kalt, da musste man auch mal den Fleecepulli rausholen. (Alternative: Warmtrinken an der Bar, funktioniert auch <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Die n&#228;chste Wanderung mit Kerstin war wieder ordentlich anstrengend, aber gut zu schaffen und f&#252;hrte uns zum h&#246;chsten Punkt der Insel auf den 433 m hohen Karafiltsanákia. Nachdem die Ziegen uns Platz gemacht hatten, konnten wir auch das Gipfelkreuz in Beschlag nehmen und die phantastische Aussicht genie&#223;en! Wie so oft (die Insel ist halt nicht so gro&#223;) trafen wir dort auf die Biker, mit denen wir zusammen etwas sp&#228;ter auch in der Platanos-Taverne zu Mittag gegessen haben.</p>
<p>&#220;brigens konnte man auf der Tour auch Nelly, den „Wanderhund“ kennen lernen. Ein Nachbarshund mit etwas zu kurz geratenen Beinen, dem man im ersten Moment die Gipfelst&#252;rmung gar nicht zutraut, aber da wird man schnell eines besseren belehrt. Nelly ist topfit und hatte einen Heidenspa&#223;, mit uns zu wandern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3593" title="Blick-vom-Gipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Blick-vom-Gipfel.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Pflichtprogramm eines jeden Griechenland-Urlaubes: der griechische Abend! In diesen Genuss bin ich ja nun zweimal gekommen, und ein Genuss war es wirklich! Es wurde gegrillt und das K&#252;chenteam hat ein superleckeres B&#252;fett auf die Beine gestellt (in der zweiten Woche noch besser als in der ersten)! Zum Verdauen gab es zum Nachtisch auch einen Ouzo!</p>
<p>Hier ein paar Worte zu Koch Ralf und seinem Team: Ihr wart toll!!! Ein super Fr&#252;hst&#252;cksb&#252;fett, leckere Abendessen, immer eine neue Tischdeko und nicht zu vergessen, die noch warmen Schokocroissants als uns nach dem Aqua Power sooo kalt war!</p>
<p>Beim griechischen Abend wollte man mich dann davon &#252;berzeugen, am n&#228;chsten Morgen um 7:15 Uhr das „Hallo-Wach“-Nordic-Walking mitzumachen. Nach einem Ouzo-Abend vielleicht nicht so ganz die richtige morgendliche Besch&#228;ftigung&#8230;?!?! Aber ich hab’ mir trotzdem mal den Wecker gestellt – den ich nicht brauchte. Denn um 4:00 Uhr morgens brach ein Gewitter los, da war an Schlaf nicht mehr zu denken und an Nordic-Walking schon gar nicht. So was hab’ ich in der Form auch noch nicht erlebt: Ein Unwetter hoch zehn. Str&#246;mender Regen, Blitz, Donner und das durchgehend gute sechs Stunden lang. Gefr&#252;hst&#252;ckt wurde teilweise an der Bar, weil man auf dem kurzen St&#252;ckchen vom B&#252;fett zum &#252;berdachten Essensbereich schon patschnass wurde.</p>
<p>Gott sei Dank hatte der Spuk am sp&#228;ten Vormittag ein Ende und sogar die Sonne kam wieder raus. Ich hab’ mich dann zu Fu&#223; auf den Weg in die Stadt gemacht, um einfach mal zu gucken&#8230; Ziemlich krass! Der Weg am Strand entlang war untersp&#252;lt, das Meer selbst war mehr gelb-braun als blau und in der Stadt war die Feuerwehr im Dauereinsatz, um Keller auszupumpen und um die Stra&#223;en vom Schlamm zu befreien.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3594" title="ohne-Worte" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/ohne-Worte.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Aber schon am n&#228;chsten Tag war in Skiathos Stadt fast alles wie immer (auch das Meer war wieder wunderbar blau), und die n&#228;chsten Touren konnten wie geplant stattfinden. Allerdings hat man es in der Natur noch deutlich gesehen: Wasser hat schon eine enorme Kraft!</p>
<p>Am Abschiedsabend war erst einmal Fu&#223;ballgucken angesagt. Bayern gegen Mailand. Das auf ausdr&#252;cklichen Wunsch der G&#228;ste, und nicht nur der M&#228;nner! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Anschlie&#223;end musste aber doch das ein oder andere Frustbier gezapft werden&#8230;</p>
<p>Und dann hie&#223; es liebgewonnene Fr&#246;sche verabschieden! Die erste Woche war wie immer viel zu schnell zu Ende gegangen!</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck am n&#228;chsten Morgen fiel sehr &#252;bersichtlich aus, die „D&#252;sseldorfer Fr&#246;sche“ waren n&#228;mlich schon fort. Und da am Wechseltag kein offizielles Programm angeboten wird, war das der Tag, wo ich mich dann doch auf’s Bike getraut habe.</p>
<p>Zu f&#252;nft haben wir auf eigene Faust eine Tour gemacht. Die Tour, die Jonas wegen des Unwetters am Vortag ausfallen lassen musste, und angeblich die (einzige) Tour, die f&#252;r alle zu schaffen ist.</p>
<p>Und, oh Wunder, ich hab es geschafft! Die Tour war tats&#228;chlich gut zu machen! Zuerst die S&#252;dk&#252;ste auf der Asphaltstrasse bis zur Bushaltestelle 25, dann in n&#246;rdlicher Richtung weiter. Hier schl&#228;ngelte sich die (Erd)Strasse durch Pinienw&#228;lder direkt an der K&#252;ste entlang und gab traumhafte Ausblicke preis. Erster Stopp war der Mandráki Strand, eine nette Bucht, aber noch sch&#246;ner war der Eliás Strand, unser zweiter Stopp. &#220;ber Bohlenbretter ging es durch eine D&#252;nenlandschaft (die Nordsee l&#228;sst gr&#252;&#223;en) zum Strand, wo wir dann in einer netten Taverne Mittag machten. Und nachdem wir ausgiebig die Aussicht genossen und gegessen hatten ging es weiter. Nord&#246;stliche Richtung bis fast zum Asélinos Strand, den wir uns dann aber nur von oben angeschaut haben. Und dann wieder auf einer Asphaltstrasse fast geradeaus schnurstracks in den S&#252;den bis zur Bushaltestelle 18 und von da aus auf der S&#252;dk&#252;stenstrasse wieder heim zum Agnadi! Supersch&#246;n! Nat&#252;rlich geht’s auch mal ordentlich bergauf, aber auch genauso wieder bergab und mit normaler Kondition ist das gut zu schaffen. Da h&#228;tten wir wirklich was verpasst, wenn wir diese Tour nicht gemacht h&#228;tten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3595" title="Biken" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Biken.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Am Sonntag und Montag Abend wurden dann wieder neue Fr&#246;sche in Empfang genommen. Und die hatten phantastisches Wetter im Gep&#228;ck! In der zweiten Woche wurde es von Tag zu Tag hei&#223;er, sodass wir uns am Ende &#252;ber 30°C und mehr freuen konnten.</p>
<p>Mit Kerstin ging es am Dienstag noch einmal zum Kechriá Strand, allerdings auf anderen Wegen als mit Ortwin. Und diesmal konnte man schwimmen und das hab ich dann auch gemacht. Sch&#246;n!!!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3596" title="Kechria-II" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Kechria-II.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Der R&#252;ckweg sollte der gleiche sein wie in der ersten Woche und ich freute mich schon wieder auf den Dschungelpfad. Aber vorbei war’s mit der wilden Romantik! Wo in der ersten Woche noch 2m hoher Farn wucherte, tat sich nun eine Schneise auf, wo bequem zwei Leute nebeneinander herlaufen konnten. Was war passiert? Ist Ortwin vielleicht mit der Sense am Werk gewesen? Nach dem leidenschaftlichen Rosenschereneinsatz in der Vorwoche durchaus denkbar&#8230; Des R&#228;tsels L&#246;sung erfuhren wir aber erst einen Tag sp&#228;ter.</p>
<p>Am Abend war Chill-Out angesagt, und wer denn wollte, konnte sich noch einer Igelball-Massage hingeben.</p>
<p>Der Mittwoch wartete mit der zweiten Ortwin-Tour auf uns, diesmal zum Kastro, ganz im Norden von Skiathos. Da die Tour als schwer beschrieben wird, hatten sich diesmal nur 8 Fr&#246;sche zum Wandern gefunden. Gestartet sind wir in Skiathos Stadt und von da aus ging es haupts&#228;chlich auf schmalen Esels- und Ziegenpfaden quer &#252;ber die Insel. Ein l&#228;ngerer Stop beim Evangelístria-Kloster, das tats&#228;chlich noch von 4 M&#246;nchen bewohnt wird. Eine Oase der Ruhe! Nicht dass es au&#223;erhalb der Klostermauern nicht ruhig war, aber es war schon eine besondere Stimmung!</p>
<p>Und weiter, weiter, weiter bis wir den ersten Blick auf die Nordk&#252;ste und den Kastrofelsen erhaschen konnten. Was es mit dem Kastrofelsen auf sich hat, kann jetzt jeder selbst nachlesen (z.B. in Ortwins Wanderf&#252;hrer <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3597" title="Kastro" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Kastro.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3598" title="Ortwin" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Ortwin.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Nachdem wir uns dort umgesehen und Ortwin noch eine akrobatische Einlage zum Besten gegeben hatte, ging es hinunter zum Strand, wo unser Boot schon ankerte, dass uns zur&#252;ck nach Skiathos Stadt bringen sollte. Und wo die Taverne zum Mittagessen nach uns rief! Wir hatten Hunger! Eine urige Taverne mit viel Charme, nur die Bestellaufnahme fand dann etwas z&#246;gerlich statt. So z&#246;gerlich, dass wir kurz vor Ablegen des Bootes immer noch kein Essen hatten. Und was dann folgte kann man wohl auch nur mit Ortwin erleben: er managte es so, dass wir zumindest unsere Greek Salads mit auf’s Boot nehmen durften! Also marschierten wir im G&#228;nsemarsch mit einem Salatteller in der Hand (und Olli zus&#228;tzlich mit dem Brotk&#246;rbchen) &#252;ber den Strand auf’s Boot und verspeisten da unsere Salate. Ein Bild f&#252;r die G&#246;tter!</p>
<p>Die Bootsfahrt war mal wieder ganz nach meinem Geschmack: Ein kleines Boot, das recht nah an der K&#252;ste entlang fuhr. Und so kamen wir auch zum Lalaria Strand, den wir ja auf der ausgefallenen Traumstrandexkursion verpasst hatten. Wir haben dort zwar nicht gestoppt, aber wenigstens konnten wir ihn uns einmal ansehen.</p>
<p>Und hier gab es auch des R&#228;tsels L&#246;sung zur Schneise im Farn: Tats&#228;chlich war ein Mitarbeiter Ortwins dort am Werk gewesen. Laut Ortwin m&#252;ssen doch jetzt zur Saison die Wanderwege gut begehbar sein&#8230;. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kastro-Tour ist tats&#228;chlich nicht leicht, die Wege schmal, teils mit losem Gestein und immer wieder ordentlichen Anstiegen. Aber f&#252;r mich war diese Tour das absolute Wanderhighlight der beiden Wochen!</p>
<p>Am Donnerstag stand das Inselhopping auf dem Programm. Hendrik und Chrissi hatten sich mit uns auf den Weg nach Skopelos und Alonnisos gemacht. Angek&#252;ndigt wurde das als Mamma Mia Tour, da einige Szenen des Films auf Skopelos gedreht worden sind, deren Pl&#228;tze uns auch vom Schiff aus gezeigt wurden.</p>
<p>Und hier spreche ich jetzt wirklich von SCHIFF und komme zum einzigen Teil meines Urlaubes, den ich nicht als „wundersch&#246;n“ bezeichnen kann. Mit diesem Schiff und mindestens 150 weiteren englischen und schwedischen Touries fuhren wir erst einmal nach Skopelos. Das Wetter war supersch&#246;n und so wollten nat&#252;rlich alle auf Deck, und damit wurde es da schon mal reichlich eng. Als dann Delphine aufgetaucht sind (was ja wirklich sch&#246;n war!), wurden wir per Lautsprecherdurchsage animiert zu pfeifen und zu klatschen, da die Delphine doch noch ein wenig tr&#228;ge w&#228;ren und ihnen etwas Ansporn gut tun w&#252;rde! Also fuhr das Schiff eine Weile klatschend und pfeifend &#252;ber See&#8230;. In welchem Film war ich denn da pl&#246;tzlich gelandet?!?! Die (ausf&#252;hrlichen) Durchsagen kamen &#252;brigens immer auf Englisch UND Schwedisch.</p>
<p>Skopelos selbst hat mich dann wieder etwas vers&#246;hnt, denn die Stadt ist wundersch&#246;n (auch zum Shoppen <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), nur hatten wir dort leider zu wenig Zeit. Die wir dann auf Alonnisos wiederum mehr als genug hatten. Wer die Zeit nicht zum Baden genutzt hat, hat eigentlich nur wieder auf das Ablegen des Schiffs gewartet.</p>
<p>Meine Meinung: Skopelos lohnt sich wirklich! Vielleicht l&#228;sst sich das in Zukunft anders organisieren?!</p>
<p>Abends dann passend zum Tagesprogramm der Mamma-Mia-Abend mit Open-Air-Kino an der Bar. Zum Mamma-Mia-Film mag jeder seine eigene Meinung haben, aber die Atmosph&#228;re am Pool mit dem Bildschirm &#252;ber der Bar und den davor aufgestellten Liegen und St&#252;hlen, das war schon sehr nett!</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen hat es sogar mit dem „Hallo-Wach“-Nordic-Walking geklappt. Obwohl 7:15 Uhr schon reichlich fr&#252;h ist, sodass wir auch nur zu viert waren. Aber danach startet man wirklich gut gelaunt in den Tag!</p>
<p>Vormittags habe ich mich dann f&#252;r eine Solowanderung entschieden und bin alleine losgezogen. Wie schon erw&#228;hnt hat Ortwin, der seit &#252;ber 10 Jahren auf Skiathos lebt und die Insel wie seine Westentasche kennt, einen Wander/Reisef&#252;hrer geschrieben. Druckfrisch ist er &#252;berall in Skiathos Stadt zu bekommen, am g&#252;nstigsten aber bei Patrick an der Bar. Und diesen F&#252;hrer kann ich nur jedem empfehlen. Es sind nicht nur &#252;ber 20 Wanderungen beschrieben, man findet auch viele Infos zu Skiathos: zur Geschichte, zur Kultur, zu den Sehensw&#252;rdigkeiten, zur Flora &amp; Fauna etc.</p>
<p>Au&#223;erdem ist es eine am&#252;sante Lekt&#252;re, ich hab’ beim Lesen manches Mal laut gelacht!</p>
<p>Und so habe ich mir Ortwins F&#252;hrer geschnappt und bin die Tour Nr. 23 gelaufen.</p>
<p>Allerdings nur zur H&#228;lfte, die gesamte Strecke ist 18 km lang und daf&#252;r war es mir an diesem Tag zu hei&#223;. Ich hab’ auch schon bei den gelaufenen neun Kilometern genug geschwitzt! Ziel war der Koukounaries Strand. Ein sehr sch&#246;ner Strand! Aber auch sehr touristisch!</p>
<p>Am Abend wurde dann wieder gegrillt, und anschlie&#223;end gab es f&#252;r alle die M&#246;glichkeit, die angefutterten Kalorien bei der Vollmondscheinwanderung um die Kalamáki-Halbinsel wieder abzulaufen. Es muss eine wirklich sch&#246;ne Wanderung gewesen sein, aber ich hatte mein Laufpensum f&#252;r den Tag definitiv erf&#252;llt und der Vollmond lie&#223; sich auch sehr sch&#246;n von der Terrasse des Agnadi anschauen! <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Samstag hie&#223; es dann, sich schon langsam auf den Abflug am Sonntag vorzubereiten. Noch einmal in den Ort, noch einmal in den Pool, noch einmal Aqua-Power, packen&#8230;</p>
<p>Und wieder lief am Abschiedsabend der Fernseher: Eurovision Song Contest! Was zu Beginn nicht ganz so viel Beachtung fand und eher im Hintergrund stattfand  fesselte uns zum Schluss dann doch. Und so blieb ein kleiner Teil der Fr&#246;sche bis zum Schluss vor dem Fernseher kleben und bejubelte Lenas Sieg!</p>
<p>Das bedeutete dann aber auch nur gut drei Stunden Schlaf, denn um 5:30 Uhr hat Hendrik uns wieder auf’s Boot gescheucht und nun hie&#223; es tats&#228;chlich Abschied nehmen von Skiathos. Aber belohnt wurden wir f&#252;r das fr&#252;he Aufstehen mit einem phantastischen Sonnenaufgang!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3599" title="Abschied" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Abschied.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Und auch ich fange nach Ende eines Urlaubes unwillk&#252;rlich an zu vergleichen. Nach einem im letzten Jahr absolut traumhaften Lesbos-Urlaubes (im Sinne des Eurovision Song Contests: 12 points) konnte ich mir nicht vorstellen, dass Skiathos da heranreichen w&#252;rde, aber es hat fast geklappt: 10 points! Ein von Frosch gef&#252;hrtes Hotel mit einem SUPERNETTEN Team, dieser gnadenlos sch&#246;ne Ausblick auf’s Meer, ein abwechslungsreiches Sportprogramm (ich bin so fit wie nie!), leckeres Essen und nicht zuletzt diese zwar relativ kleine, aber wundersch&#246;ne gr&#252;ne und im Mai an allen Ecken und Enden bl&#252;hende Insel haben dazu beigetragen! Und laut Kerstin und Ortwin soll es zum Saisonende immer noch &#252;berall so gr&#252;n sein. Vielleicht sollte ich mich mit eigenen Augen davon &#252;berzeugen&#8230;. <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So long</p>
<p>Conny</p>
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		<title>Toskana &#8211; alte St&#228;dte, Wein, wundersch&#246;ne Landschaft. Oder: Kultur, Kulinarik, Natur.</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/toskana-alte-staedte-wein-wunderschoene-landschaft/3573</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Reiseziel ist vermutlich eins der vielseitigsten im Frosch-Programm.
Das Weingut liegt ca einen Kilometer ausserhalb des Dorfes Montaione, ein netter kleiner Ort der aber alles an Infrastruktur hat. Restaurants, Post, Eisdiele, Supermarkt.... Die Zimmer sind verteilt auf die Villa und die Casas. Die Villa ist ein &#228;lteres Geb&#228;ude mit dicken Mauern, hier liegt auch der Speisesaal den wir allerdings aufgrund des guten Wetters nicht nutzen sondern auf der Terasse gegessen haben. 
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-115.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Andrea Fluse </strong>(AFluse at gmx.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-toskana.asp">Sportclub Fattoria San Antonio</a>, Montaione &#8211; Italien</strong></p>
<p>Das Reiseziel ist vermutlich eins der vielseitigsten im Frosch-Programm.<br />
Das Weingut liegt ca einen Kilometer ausserhalb des Dorfes Montaione, ein netter kleiner Ort der aber alles an Infrastruktur hat. Restaurants, Post, Eisdiele, Supermarkt&#8230;. Die Zimmer sind verteilt auf die Villa und die Casas. Die Villa ist ein &#228;lteres Geb&#228;ude mit dicken Mauern, hier liegt auch der Speisesaal den wir allerdings aufgrund des guten Wetters nicht nutzen sondern auf der Terasse gegessen haben. Die B&#228;der in dem Geb&#228;ude sind teilweise neu, teilweise etwas veraltet. Weitere Zimmer befinden sich in den danebenliegenden Casas.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3576" title="Toskana2010-002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-002.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Insgesamt sind die Zimmer nicht luxori&#246;s aber vollkommen ok. Ein M&#252;ckenspray w&#228;re zu unserer Reisezeit allerdings nicht schlecht gewesen, keine Ahnung warum diese Viecher dort waren, ist gar nicht so eine feuchte Umgebung&#8230;. Auch andere Insekten sind dort vertreten, da sollte man nicht zu empfindlich sein.</p>
<p>Nach dem Haus weiter zum Team: Das Essen war dank Maritta hervorragend, kann man nicht anders sagen, das Feedback war durchweg begeistert! Danielle die Hausleiterin war auch immer ansprechbar und konnte gute Tipps geben, eine echte Reiseleitung wie man es sich w&#252;nscht.</p>
<p>Zu den Aktivit&#228;ten: Wem wie mir die Radtouren mit vielen H&#246;henmetern (einfach nicht zu vermeiden in der Umgebung) zu anstrengend sind kann gef&#252;hrte Wanderungen in die Umgebung unternehmen, zB nach San Giminiano.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3577" title="Toskana2010-119" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-119.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3578" title="Toskana2010-115" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-115.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>&#220;berhaupt sind die St&#228;dte das eigentliche Erlebnis (meiner Meinung nach). Florenz, Siena, Lucca, Pisa. Alles gut zu erreichen, pro Woche werden auch zwei Ausfl&#252;ge organisiert angeboten. Ansonsten mit dem Bus bis Castel Fiorentino und dann mit dem Zug.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3579" title="Toskana2010-028" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-028.jpg" alt="" width="320" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3580" title="Toskana2010-031" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-031.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Zum Strand ist es weiter und nur mit dem Auto zu erreichen, aber dann nicht unm&#246;glich, besonders sch&#246;n bei Viareggion, 1,5 Stunden entfernt. F&#252;r die anderen Tage reichte auch der hauseigene Pool mit ausreichend Liegen und Gem&#252;tlichkeit.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3581" title="Toskana2010-009" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Toskana2010-009.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Ich habe aufgrund der kulturellen Vielfalt in diesem Urlaub etwas auf den Sport verzichtet und viel angesehen, daf&#252;r ist die Lage des Sportclubs ganz gut. Speziell die Mountainbiker waren aber auch mit ihren t&#228;glichen Crash-Touren sehr zufrienden. Und das sehr leckere Abendessen hat alle wieder an einem Tisch vereint, egal wie man den Tag verbracht hat. Somit auch gut zu empfehlen f&#252;r Paare oder Freunde die auf unterschiedliche Aktivit&#228;ten wert legen im Urlaub. <!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mallnitz &#8211; Sch&#246;ne Tage mit und ohne Schnee</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/mallnitz-schoene-tage-mit-und-ohne-schnee/3558</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mallnitz im Mölltal]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitagnacht auf dem riesigen Fernbusparkplatz in Essen startet unser Urlaub. Zwischen all den gef&#252;hlten 1000 Bussen sticht unser futurisch aussehender Hotel-Bus heraus. Schnell sind die Koffer verstaut und schon f&#228;ngt der Urlaub an. An Vierersitzpl&#228;tzen mit einem Tisch in der Mitte machen wir es uns bequem und schlie&#223;en die ersten Kontakte. Dank der Kinder kommen wir schnell ins Gespr&#228;ch [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_004.jpg" alt="" width="480" height="394" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Frank Bartnick </strong>(bartnick at gelsennet.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-mallnitz.asp">Sportclub Alpengarten in Mallnitz &#8211; Nationalpark Hohe Tauern</a></strong></p>
<p>Freitagnacht auf dem riesigen Fernbusparkplatz in Essen startet unser Urlaub. Zwischen all den gef&#252;hlten 1000 Bussen sticht unser futurisch aussehender Hotel-Bus heraus. Schnell sind die Koffer verstaut und schon f&#228;ngt der Urlaub an. An Vierersitzpl&#228;tzen mit einem Tisch in der Mitte machen wir es uns bequem und schlie&#223;en die ersten Kontakte. Dank der Kinder kommen wir schnell ins Gespr&#228;ch. Gegen halb eins in der Nacht wird der Bus umgebaut, sodass Liegefl&#228;chen entstehen. So k&#246;nnen wir ein bisschen schlafen. Als Kritik f&#228;llt mir ein, dass die R&#252;ckenlehnen der Sitze sehr steil  standen und nicht verstellt werden konnten; au&#223;erdem w&#228;re es f&#252;r die Kinder besser gewesen wenigstens einen Teil des Busses fr&#252;her umzubauen. Ansonsten fand ich die Busfahrt 1000-mal angenehmer als die Reise in einem normalen Reisebus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3560" title="Mallnitz_2010_001" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_001.jpg" alt="" width="480" height="385" /></p>
<p>Da wir zu Dritt Anf&#228;nger-Ski-Kurse belegt hatten, sah unser Tagesablauf jeden Tag sehr &#228;hnlich aus: Fr&#252;hst&#252;ck, Ski-Bus, Lehrgang, Mittagspause, Lehrgang, Ski-Bus, Sauna, Abendbrot und das Abendprogramm. Dadurch konnten wir Angebote aus dem Haus z. B.  Wanderungen, besondere Skif&#252;hrungen auf dem Gletscher etc. nicht wahrnehmen. Abends wurde davon aber berichtet und das machte neugierig. Zum Essen kann man nur sagen: Wer da nichts f&#252;r sich finden konnte, ist selber schuld. Lecker und reichhaltig war es. Angenehm ber&#252;hrt war ich auch, als wir erfuhren, dass Fleisch und Fisch, die auf unsere Teller kamen, frisch und unmittelbar aus der Umgebung kamen – und das konnte man schmecken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3561" title="Mallnitz_2010_002" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_002.jpg" alt="" width="480" height="346" /></p>
<p>Die Skikurse waren getrennt f&#252;r Kinder und Erwachsene, aber man sah sich immer wieder zwischen durch. Unser Skilehrer Thomas war echt prima. Immer freundlich und motivierend und sein Lob f&#252;r unsere kleinen Erfolge taten gut (Selbst wenn man selbst gar nicht so das Gef&#252;hl hatte besonders erfolgreich zu sein <img src='http://www.frosch-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Auf den Berg haben wir es leider nicht so oft geschafft -  wegen der Witterung. Es lag aber nicht am Schnee sondern an Wind oder Wolken bzw. Nebel. Doch ein Vormittag auf dem Mallnitzer Gletscher hat sich mit seinem herrlichen Panorama beim mir eingepr&#228;gt und schreit nach Wiederholung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3562" title="Mallnitz_2010_003" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_003.jpg" alt="" width="480" height="394" /></p>
<p>Ein ganz gro&#223;es Lob an die Teamer. Der Urlaub in Mallnitz war mein vierter mit Frosch-Reisen und nicht einmal bin ich entt&#228;uscht worden, von den jungen Leuten, die sich f&#252;r Frosch um das Wohl der Urlaubsg&#228;ste k&#252;mmern. „RESPEKT“</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3563" title="Mallnitz_2010_004" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_004.jpg" alt="" width="480" height="340" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3564" title="Mallnitz_2010_005" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_005.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3565" title="Mallnitz_2010_009" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_009.jpg" alt="" width="480" height="302" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3566" title="Mallnitz_2010_0010" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_0010.jpg" alt="" width="480" height="324" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3567" title="Mallnitz_2010_0011" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mallnitz_2010_0011.jpg" alt="" width="480" height="348" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Montag, 3.Mai 2010. Saisonstart auf Samos.</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/saisonstart-auf-samos/3532</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Samos]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sa&#223; im Flugzeug und wurde vom Piloten freundlich begr&#252;&#223;t „Willkommen auf dem ersten Flug der Saison nach Samos“. Ich fragte mich, was daran so erw&#228;hnenswert sei? 2,5 Stunden sp&#228;ter wu&#223;te ich es [...]
<p><img class="centered" title="Hotel-Helen-Yolanda" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Hotel-Helen-Yolanda.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Bettina Lehmann </strong>(mail at tinalehmann.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/sportreisen/sportclub-samos.asp">Sportclub Helen Yolanda auf Samos</a></strong></p>
<p>Ich sa&#223; im Flugzeug und wurde vom Piloten freundlich begr&#252;&#223;t „Willkommen auf dem ersten Flug der Saison nach Samos“. Ich fragte mich, was daran so erw&#228;hnenswert sei? 2,5 Stunden sp&#228;ter wu&#223;te ich es:</p>
<p>Die Start- und Landebahn misst nur 2.044 Meter, und ist damit eine der k&#252;rzesten bei Verkehrsflugh&#228;fen in Europa. Die kurze Landebahn und der recht komplizierte Landeanflug (am Flughafen wird aus Meerrichtung vorbeigeflogen, anschlie&#223;end folgt eine ca. 135° Rechtskurve entlang der H&#252;gelkette mit Landung in Richtung Meer) stellen f&#252;r viele Piloten eine Herausforderung dar.</p>
<p>Da&#223; ich im Flugzeug das Buch „<em>Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt</em>“ begonnen hatte, hat der Freude an der Landung keinen Abbruch getan und konnte auch meine Sitznachbarn nicht beeindrucken.</p>
<p>Auf Samos angekommen, erwartete mich freundliches Sommerwetter. Endlich Sonne. War der Winter doch in diesem Jahr ziemlich lang in Deutschland.</p>
<p>Es ist Montag Nachmittag, alle anderen Fr&#246;sche Deutschlands haben bereits  ein paar Stunden Vorsprung, denn mein Berliner Flug war der letzte, der an diesem Tag landen sollte.</p>
<p>Ich wurde freundlich von Teamerin Simone empfangen (ja – das Frosch-Domizil Samos punktet auch in diesem Jahr wieder mit den Teamern Simone und Mario ☺ ) . Es blieb noch Zeit f&#252;r einen kurzen Bummel durch das h&#252;bsche &#214;rtchen Kokkari, bevor ich auf der grandiosen Dachterrasse meine „Kategorie-A-Nachbarn“ kennenlernte. Wir waren uns gleich sehr sympathisch und konnten auf Kennenlernspielchen jeder Art verzichten. Unsere Reisegruppe zum Saisonstart war auch noch sehr &#252;berschaubar mit 11 Fr&#246;schen.</p>
<p>Das Hotel hat zu dieser Saison m&#228;chtig investiert. Die Zimmer und B&#228;der wurden renoviert und es wurde ein Pool gebaut, der auch griechisch-&#252;berp&#252;nktlich einen Tag vor unserem Eintreffen fertiggestellt wurde. Ich war sehr positiv &#252;berrascht vom Hotel-Komfort, las ich doch vorher oft dar&#252;ber, dass es sich hier um einfachste Ausstattung handelte.  Nein, ich kann allen mitteilen – es schaut jetzt anders aus.</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3534" title="Hotel-Helen-Yolanda" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Hotel-Helen-Yolanda.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
</em></p>
<p>Im Vorfeld hatte ich l&#228;nger &#252;berlegt, welche Zimmerkategorie wohl die beste f&#252;r mich w&#228;re. Falls es auch anderen so ergeht, m&#246;chte ich hier n&#228;her darauf eingehen.</p>
<p>Die 4 Kat.A-Zimmer liegen alle im obersten Stockwerk und teilen sich eine gemeinsame gro&#223;e Terrasse mit Meerblick und viel Platz zum Relaxen.</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3535" title="Dachterrasse-Kat-A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Dachterrasse-Kat-A.jpg" alt="" width="480" height="320" /></em></p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3536" title="Zimmer-Kat-A" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Zimmer-Kat-A.jpg" alt="" width="480" height="370" /><br />
</em></p>
<p>Sicher ist hier der w&#228;rmste Platz des Hauses, so dass im Hochsommer wohl auch ein Pl&#228;tzchen weiter unten im Haus (Kat. B – 1.Stock und C – Erdgescho&#223;; beide mit Meerblick) empfehlenswert ist oder sogar eines der g&#252;nstigeren Zimmer zur Landseite, wo es deutlich k&#252;hler, daf&#252;r aber auch dunkler und ruhiger ist (man verpasst so ein bisschen das Sonnenseiten-Leben; h&#228;lt sich aber ja durchaus &#252;berwiegend nachts im Zimmer auf und kann sich tags&#252;ber ein Pl&#228;tzchen an frischer Luft suchen. Oder aber man stellt sich mit einem der Dach-Bewohner gut, besticht ihn ggf. mit einer Flasche Ouzo und verschafft sich somit ein Gewohnheitsrecht f&#252;r das „Durchgangszimmer“ zur Dachterrasse.</p>
<p>Das Abendessen gibt es in der unmittelbar am Fu&#223;e des kleinen Hotel-Hangs gelegenen Taverne (siehe Foto Richtung Meer, links unten im „Tal“ gelegen).</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3537" title="Taverne-Eleni-Diamantes" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Taverne-Eleni-Diamantes.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
</em></p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck wird von den hitzebest&#228;ndigen Sonnen-Fr&#246;schen auf dem Meeresblick-Balkon eingenommen, f&#252;r die schon sonnen-ger&#246;teten Fr&#246;sche ist auch die Terrasse hinter dem Haus sehr sch&#246;n angelegt und angenehm schattig. Das Fr&#252;hst&#252;ck im Freien ist f&#252;r mich sehr wichtig und ein mit ausschlaggebender Faktor bei der Hotelwahl.</p>
<p>An 2 Abenden der Woche konnten wir „frei“ essen gehen, was ich sehr nett finde, denn es gibt unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten der Nahrungsaufnahme in und um Kokkari und es w&#228;re doch schade, diese nicht nutzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>An einem Abend entschieden wir uns, mit zwei Taxen in das nette Bergdorf Vourlilotes zu fahren. Hier haben Eleni und Diamantes eine nette Familien-Taverne auf dem Marktplatz (da der griechische Dorf-Name nicht so leicht zu merken ist – hier die Insider-Version: „Wir fahren zu Domestos in Vollidiotes“).</p>
<p>Da wir hier schon einige Male mittags einen Orangensaft getrunken haben, kannte ich die Beiden schon und wu&#223;te ihre Herzlichkeit zu sch&#228;tzen. An diesem Abend brach ein pl&#246;tzlicher Sturm an, der zu einem Stromausfall f&#252;hrte. Das Bergd&#246;rfchen war fast gespenstisch leer und auf dem Marktplatz w&#228;ren uns die Kichererbsenb&#228;llchen vom Teller geweht worden. So wurden schnell 2 Tische und St&#252;hle f&#252;r uns in die K&#252;che geschoben und wir durften drinnen bei Kerzenschein Platz nehmen, wie urig! Gekocht wurde alles, was ohne Strom hergestellt werden konnte; also leider kein Souvlaki, daf&#252;r aber viele andere Sch&#228;tze der griechischen Kochkunst.</p>
<p>Es war eine tolle Atmosph&#228;re, drau&#223;en heulte der Wind.</p>
<p>Als nach ca. einer Stunde der Strom wieder ging (Diamantes merkte es anhand der Stra&#223;enlaterne auf dem Marktplatz, die wieder leuchtete), erstrahlte die Taverne in freundlichem typisch-griechischen Neonlicht. Wir konnten die Beiden nur schwer davon &#252;berzeugen, die R&#246;hren wieder auszuschalten und die Gem&#252;tlichkeit wieder herzustellen, aber es gelang uns schlie&#223;lich doch.</p>
<p>Die Griechen haben es &#252;brigens immer wieder geschafft, uns positiv zu &#252;berraschen. So hatten wir mit dem Linienbus auf dem Weg zu unserem Wandereinstieg ins wundersch&#246;ne Nachtigallental eine Panne. Aber schon nach 5 Minuten war ein Ersatzbus gekommen. Das nenne ich Kunden-Service!</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es auf Samos das „bekannte“ Frosch-Programm mit den gef&#252;hrten Wanderungen und Radtouren f&#252;r alle Schwierigkeitsstufen (ok – ich gebe zu, es ist recht h&#252;gelig auf Samos und eine kleine Grundkondition ist durchaus von Vorteil, selbst, wenn man „nur“ die kurze – f&#252;r mich fast t&#228;gliche – Eisdielen-Runde dreht zur ca. 10 km entfernten Eisdiele&amp;Konditorei).</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3538" title="Ghost-Bike" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Ghost-Bike.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
</em></p>
<p>An dieser Stelle ein gro&#223;es Dankesch&#246;n an Mario f&#252;r seine Geduld, er hat uns drei M&#228;dels gezeigt, wie man sicher und auch unge&#252;bt das Nachtigallental mit dem Bike herunterkommt! Das war meine erste Tour abseits der Pisten und es hat super viel Spa&#223; gemacht!</p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3539" title="Nachtigallental" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Nachtigallental.jpg" alt="" width="480" height="320" /><br />
</em></p>
<p>Weiterhin gibt es auch die M&#246;glichkeit, die nahegelegene Surfstation zu nutzen (kostenpflichtig, nicht unbedingt preisg&#252;nstig und wie im Prospekt schon erw&#228;hnt, &#252;berwiegend fortgeschrittenen Surfern zum empfehlen. Aber: eine sehr nette „Location“ mit Liegen, Schirmen, B&#228;umen, chilliger Musik und einem netten Italiener, der im Surfer-Garten sein Gem&#252;se anpflanzt. )</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es war eine tolle Reise und sie wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Teamerin Simone hat sich &#252;brigens schnell meinen Versprechern angepasst und wir lie&#223;en uns stets neue Eselsbr&#252;cken f&#252;r die schwierige griechische Sprache einfallen. Wir erfanden neue Abk&#252;rzungen, auf die ich hier jetzt nicht n&#228;her eingehen m&#246;chte und sangen ein paar lustige Lieder aus der Mundorgel.</p>
<p>F&#252;r Jeden, der noch &#252;berlegt, ob er nach Samos reisen sollte – z&#246;ger nicht lange, buche! Und das am Besten noch heute, denn dann hast Du noch das Gl&#252;ck, von Simone &amp; Mario, zwei einzigartig engagierte Teamer aus Leidenschaft, zu profitieren. Auch ich &#252;berlege, noch ein zweites Mal in diesem Jahr hinzufahren.</p>
<p>Samos ist eine Reise wert!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3540" title="Wanderung1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Wanderung1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3541" title="Kokkari" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Kokkari.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3542" title="Hotelstrand" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Hotelstrand.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Niederbayern im Pf&#228;lzer Wald</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/niederbayern-im-pfaelzer-wald/3549</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/niederbayern-im-pfaelzer-wald/3549#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frosch Regionale]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich schon eine sch&#246;ne Tagestour in K&#246;ln &#252;ber Frosch-Reisen gemacht hatte und einen wundersch&#246;nen Urlaub in Griechenland/Fourka, habe ich mich f&#252;r eine Tagestour in Neustadt an der Weinstra&#223;e bei Heidelberg entschieden. Am Samstag um 7 Uhr morgens starteten wir unsere Fahrt Richtung Neustadt. Problemlos kamen wir kurz vor 11 Uhr an unser Ziel – Neustadt an der Weinstrasse [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/KalmitGipfel.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Michaela Kammermeier </strong>(Kammermeier.michaela at web.de)<strong><br />
<a href="http://www.frosch-sportreisen.de/tagestouren/default.asp">FROSCH Regionale: Tagestour Wanderung Pf&#228;lzer Wald am 05.06.2010</a></strong></p>
<p>Nachdem ich schon eine sch&#246;ne Tagestour in K&#246;ln &#252;ber Frosch-Reisen gemacht hatte und einen wundersch&#246;nen Urlaub in Griechenland/Fourka, habe ich mich f&#252;r eine Tagestour in Neustadt an der Weinstra&#223;e bei Heidelberg entschieden.</p>
<p>Am Samstag um 7 Uhr morgens starteten wir unsere Fahrt Richtung Neustadt.<br />
Problemlos kamen wir kurz vor 11 Uhr an unser Ziel – Neustadt an der Weinstrasse.</p>
<p>Bei Sonnenschein und 25 Grad lernten wir am Bahnhof die ersten Frosch-Wanderer kennen. Alle gut gelaunt und die meisten Frosch-Erfahren.</p>
<p>Nach ein paar Begr&#252;&#223;ungsworten und der Wegbeschreibung von David begann die Wanderung.</p>
<p>Schon auf den ersten Metern wurde &#252;ber den Urlaub mit Frosch in Italien oder den letzten Winterurlaub gesprochen.</p>
<p>Nach ca. 1 km wurde es ruhiger. Beim ersten steilen Anstieg ging es einen steilen, schmalen Pfad entlang. Nachdem alle zufrieden oben angekommen sind machten wir eine kleine Pause. Jetzt ging es wieder los, jeder freute sich &#252;ber das sch&#246;ne Wetter und wir gingen gesellig den Weg entlang. Bei der n&#228;chsten Pause &#252;berraschte uns David mit einem herrlichen Ausblick.</p>
<p>Ein weiterer sch&#246;ner Punkt war die Hirschtalquelle. Ein paar Durstige f&#252;hlten Ihr Wasser nach und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich selbst war bereits mit 2 Liter ausgestattet und wollte mir nicht noch mehr Ballast aufladen.</p>
<p>Am Hohe Loog Haus vorbei waren wir meist am Gipfel angelangt. Bis auf zwei steilere Anstiege war die Strecke einfach und wundersch&#246;n. Der Kalmit bietet mit seinen 672 m eine himmlische Aussicht – vor allem bei diesem Wetter – die Rheinebene ist ein Traum.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3550" title="KalmitGipfel" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/KalmitGipfel.jpg" alt="" width="480" height="360" /><br />
Jetzt begann der gem&#252;tliche Teil des Tages. Ein weiterer Traum war das Essen in der Bergwirtschaft Kalmithaus. Ich bekam den ersten Pf&#228;lzer Saumagen meines Lebens und kann Herrn Kohl sehr gut verstehen, warum er dieses Gericht als sein Lieblingsgericht gew&#228;hlt hat.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3551" title="saumagen[1]" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/saumagen1.jpg" alt="" width="300" height="400" />Bergab auf schmalen Pfaden durch den Wald konnte man richtig Energie f&#252;r die n&#228;chste Arbeitswoche tanken – „Natur pur“.</p>
<p>F&#252;r viele ist es nichts besonderes, aber f&#252;r mich aus Niederbayern war es ein wundersch&#246;ner Moment, als rechts und links die Weinberge auftauchten. Jetzt wurde die Digitalkamera herausgeholt und das ein oder andere Foto gemacht.</p>
<p>Auch der kulturelle Teil wurde abgedeckt.  Wir konnten von unserem Weg aus das Hambacher Schloss sehen. Das Hambacher Schloss ist die „Wiege der Demokratie“. Das wichtige Ereignis war die Freiheitskundgebung, die 1832 auf dem Hambacher Schloss stattfand und als Hambacher Fest &lt;http://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Fest&gt;  in die Geschichtsb&#252;cher eingegangen ist.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3552" title="300px-Hambacherschloss" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/300px-Hambacherschloss.jpg" alt="" width="300" height="209" />Im Winzerdorf Maikammer angekommen, gingen wir in eine sch&#246;ne Winzerstube und wurden mit Wein und Flammkuchen verw&#246;hnt.<br />
Jetzt wurde in der Gruppe noch diskutiert, ob wir die letzten 6 km zu Fu&#223; oder mit dem Bus zur&#252;cklegen, aber bei diesem sch&#246;nen Wetter war die Mehrheit f&#252;r den Fu&#223;weg.</p>
<p>In Neustadt konnte man erkennen, dass jeder mit sich selbst zufrieden war und heute Abend eher gem&#252;tlich angehen wird. Nachdem noch die ein oder andere Telefonnummer oder E-Mail-Adresse ausgetauscht wurde, gings f&#252;r mich und meine Freundin ins Hotel. Am Sonntag stand Heidelberg auf unserem Plan, aber das war leider nicht mit Frosch.</p>
<p>Viel Spa&#223; bei Euren Tagestouren mit Frosch</p>
<p>Michaela Kammermeier</p>
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		<title>Vom 26.03. bis 01.04.2010 im Maloja Palace bei St-Moritz, Graub&#252;nden</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/maloja-palace-bei-st-moritz-graubuenden/3522</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[St. Moritz]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind mit dem Auto angereist und brauchten von Heppenheim nur 5 Stunden &#252;ber den Juliena Pass. Es hatte die ganze Nacht geschneit und die Stra&#223;e war mit einer festgefahrenen Schneedecke und Eis bedeckt. Noch bevor wir den Ort Maloja erreichten sahen wir bereits das beeindruckende Frosch-Domizil in der Ferne.
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Karen Marggraf </strong>(karen.marggraf  at t-online.de)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-st-moritz.asp">Sportclub Maloja Palace</a></strong></p>
<p>Wir sind mit dem Auto angereist und brauchten von Heppenheim nur 5 Stunden &#252;ber den Juliena Pass. Es hatte die ganze Nacht geschneit und die Stra&#223;e war mit einer festgefahrenen Schneedecke und Eis bedeckt. Noch bevor wir den Ort Maloja erreichten sahen wir bereits das beeindruckende Frosch-Domizil in der Ferne.</p>
<p>Es war 7 Uhr morgens, die Sonne schien und die Berglandschaft sah fantastisch aus. Das Hotel Maloja Palace war in eine traumhaft sch&#246;ne Winterlandschaft eingebettet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3523" title="St-Moritz-Bild1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Maloja Palace in der Morgensonne</p>
<p>Wir betraten das Haus durch den sonnen durchfluteten Wintergarten und kamen dann in die gro&#223;z&#252;gige Empfangshalle. Das war alles sehr beeindruckend und machte uns neugierig auf das Zimmer. Wir hatten eine Juniorsuite Kategorie A und diese mit vier Personen belegt. Neben zwei gro&#223;en Schlaf- Wohnr&#228;umen hat es eine kleine K&#252;che und einen Balkon. Das Badezimmer ist mit einer Wanne/Dusche, einem sch&#246;nem Holzfu&#223;boden und zwei Waschbecken ausgestattet. Das Mobiliar besteht &#252;berwiegend aus Ikea-M&#246;beln und ein paar antiken M&#246;belst&#252;cken. Die Ausstattung ist geschmackvoll und praktikabel.</p>
<p>In der Woche vor Ostern war das Haus komplett ausgebucht mit &#252;ber einhundert G&#228;sten. Wir waren eine Gruppe, die zusammengew&#252;rfelt war aus P&#228;rchen, Familien, befreundeten Personen und Einzelreisenden im Alter von 6 bis 60 Jahren, eben ganz Frosch-typisch.</p>
<p>Drei Guides standen uns zur Verf&#252;gung, die uns die Skigebiete rund um und in St. Moritz zeigten. Wir konnten uns einer so genannten Capuccinogruppe mit Foto- und Pausenstopps, der schnelleren Gruppe oder den Kamikazes anschlie&#223;en. Somit gab es f&#252;r jeden Level eine Ski-Gruppe mit F&#252;hrung. Mit dem Bus waren wir innerhalb von 15 Minuten am ersten Skilift. Bis St. Moritz zu den „Reichen und Sch&#246;nen“ war es ca. eine halbe Stunde Busfahrt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3524" title="St-Moritz-Bild-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild-2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick auf St. Moritz</p>
<p>Neben den Ski-Touren wurden im Hotel auch weitere Angebote gemacht, wie z.B. eine Fackelwanderung, ein Kickerturnier und ein Kinoabend. Die Veranstaltungen, an denen wir teilgenommen haben, haben alle viel Spa&#223; gemacht. Das sch&#246;ne bei Froschreisen ist: Man kann mitmachen &#8211; muss aber nicht.</p>
<p>Die Fackelwanderung war ein besonderes Highlight, da es vorher ca. 50 cm Neuschnee gegeben hatten und wir teilweise bis zu den Knien darin versanken. Zudem f&#252;hrte unser Guide zum ersten Mal diesen n&#228;chtlichen Rundgang und wusste nicht so ganz genau wo es lang ging.</p>
<p>Der Schneesturm, der den ganzen Tag durch das Tal und um das Hotel tobte war schon sehr beeindruckend. Die Schneeverwehungen auf der Sonnenterasse waren mindestens 1,50 m hoch und verdeckten einen Teil der Fenster des angrenzenden Speisensaals.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3525" title="St-Moritz-Bild-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/St-Moritz-Bild-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Speisesaal</p>
<p>Wir hatten uns f&#252;r einen Tag Langlaufski ausgeliehen, das war ganz spannend, da wir so die n&#228;here Umgebung gesehen haben und u. a. in einem ganz idyllischen Dorf landeten, das im Sommer nur mit dem Boot und im Winter mit Skiern erreichbar ist. Der dort ans&#228;ssige einzige Gastwirt serviert Schweizer Raclette in einem echten Iglu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3526" title="StM4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/StM4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center;">Blick aus dem Iglu</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Wir haben uns in den Zimmern sehr wohl gef&#252;hlt, die Teamer waren sehr hilfsbereit und engagiert. Das Haus ist einmalig und sehr geschichtstr&#228;chtig, das Skigebiet ist fantastisch und bietet f&#252;r jeden Level tolle Pisten. F&#252;r die Erwachsenen und Kinder wurde von den Fr&#246;schen jeden Tag ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Der Koch hat sich jeden Abend ordentlich „ins Zeug geschmissen“ und uns wunderbar bekocht.</p>
<p>Eine Anregung:</p>
<p>Das Kempinski-Hotel in St. Moritz bietet seinen G&#228;sten einen Skitr&#228;ger-Service zur Gondel, das w&#228;re doch noch mal was, oder? (Sah ziemlich affig aus, wie die armen M&#228;nner in Kempinski-Uniform die Skier vor den „bepelzten“ Damen her trugen).</p>
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		<title>SC Maria Therese – Fassatal, vom 26.03-04.04.2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/sc-maria-therese-fassatal/3507</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer gem&#252;tlichen Fahrt im Schlafbus kamen wir um 10.30 im SC Maria Therese an. Hier wurden wir von Martina und Susanne, die guten und unersetzlichen Seelen des Hauses, empfangen. Wie bei Frosch &#252;blich wurde uns eine Fl&#228;che f&#252;r die Koffer zugewiesen damit wir uns nicht mit den Abreisenden in die Quere kamen. Danach ging es zum Fr&#252;hst&#252;ck. Hier erwartete uns  eine Auswahl an Brot, Br&#246;tchen, Aufschnitt, K&#228;se, M&#252;sli, Obst also alles was  man f&#252;r einen guten Skitag braucht [...]
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Uwe Mischke </strong>(umischke at aol.com)<strong><br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Sportclub Maria Teresa, Dolomiten</a></strong></p>
<p>Die Hinfahrt begann wie immer in Essen wo der Bus schon 40 Minuten vor der offiziellen Abfahrt auf uns wartete. Nach dem auch die letzten Reisenden eingestiegen waren ging es &#252;ber K&#246;ln nach Frankfurt. Hier mussten wir 1 Stunde auf einen Fahrgast warten da sein Zug aus Berlin Versp&#228;tung hatte. Dazu sp&#228;ter noch mehr.</p>
<p>Nach einer gem&#252;tlichen Fahrt im Schlafbus kamen wir um 10.30 im SC Maria Therese an. Hier wurden wir von Martina und Susanne, die guten und unersetzlichen Seelen des Hauses, empfangen. Wie bei Frosch &#252;blich wurde uns eine Fl&#228;che f&#252;r die Koffer zugewiesen damit wir uns nicht mit den Abreisenden in die Quere kamen. Danach ging es zum Fr&#252;hst&#252;ck. Hier erwartete uns  eine Auswahl an Brot, Br&#246;tchen, Aufschnitt, K&#228;se, M&#252;sli, Obst also alles was  man f&#252;r einen guten Skitag braucht. Nach einer kurzen Einweisung des weiteren Tagesablaufes begannen sich die Ersten in der Bar umzuziehen. Es ist doch immer wieder ein Erlebnis wie es geschafft wird auf kleinsten Raum mit so vielen Leuten die Koffer zu&#246;ffnen, die Kleidung zu wechseln und anschlie&#223;end keine fremde W&#228;sche im Besitz zuhaben. Dann gingen wir zum Skibus und  fuhren die 3 Minuten zur Gondelstation. Direkt in der N&#228;he liegt der Skiverleih wo wir schnell, freundlich und hilfsbereit bedient wurden. Danach endlich rauf auf die Piste. Um 18.30 stellten sich die Teamer dann alle einzeln pers&#246;nlich vor. Susanne und Martina die Skireiseleitung, Patrick der Barkeeper, ? und Stephan die netten K&#252;chenhilfen und zur &#220;berraschung aller der Auftritt der Person die uns in Frankfurt solange hat warten lassen, Koch Hans. Gut das wir Freitagnacht so ruhig geblieben sind denn Hans zauberte jeden Abend ein 4-G&#228;ngemenue dass an Abwechslung nicht zu &#252;berbieten ist. Neue Kreationen f&#252;r die Geschmacksnerven, Kombinationen die sich der Normalkoch nicht trauen w&#252;rde.  Man kann auch sagen Erlebnisgastronomie. Hierf&#252;r noch mal ein besonderes Lob nach Berlin und danke f&#252;r die Rezepte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3509" title="dolo-1" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3511" title="dolo-2" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-21.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Jetzt aber wieder zum Abtrainieren auf die Piste. Ein Skigebiet in dieser Gr&#246;&#223;e bietet f&#252;r jeden eine abwechselnde Skiwoche. Die erste von 4 Skigebietsf&#252;hrungen f&#252;hrte uns &#252;ber den Hausberg in Alba in den Rosengarten. Eine traumhafte Kulisse und die dazu geh&#246;rende Sage bekamen wir abends beim Essen von Susanne erz&#228;hlt. Hier gibt  es auch die  Trainingsstrecke von Alberto Tomba die einige reizte doch mal zu testen ob hier nicht ein verschlafender Skiweltmeister dabei ist. Nun  es hat sich keiner gefunden aber  Spa&#223; hatten alle. Abends dann, wie schon erw&#228;hnt, super Essen und der gem&#252;tliche Ausklang in der Bar. Der n&#228;chste Tag begann etwas stressig. Die italienischen Skibusse fuhren  ab Montag nur noch im Halbstunden Takt und so passierte es dass an unserer Haltestelle der Bus schon voll war und keiner mehr mitgenommen wurde. Da es beim n&#228;chsten Bus auch nicht anders aussah entschloss man sich zu Fu&#223; zur Gondel in Canazei zugehen. Martina stellte aber sofort ihren Wagen zur Verf&#252;gung damit die Skier transportiert werden konnten. Auch die anschlie&#223;ende F&#252;hrung  hatte wieder tolle  Ecken parat so dass man so langsam einen Einblick  bekam wo man sich befand.</p>
<p>Der n&#228;chste Tag war dann mal was f&#252;r die Streckenfresser, einmal die Sella Ronda. Durch die Aufteilung in zwei Gruppen war die von allen wunderbar zuschaffen. Die einen schneller die anderen gem&#252;tlich.</p>
<p>Nun hatten wir zwei Tage ohne Skigebietsf&#252;hrung und es bildeten sich kleinere Gruppen die gemeinsam durch die Berge fuhren. Das ist ja das Sch&#246;ne an den Froschreisen, man kann mit anderen fahren muss es aber nicht. So wurden auch Ecken entdeckt die weiter entfernt liegen und in gro&#223;en Gruppen schwer von der Zeit zu schaffen sind.</p>
<p>Eine Tour ist aber besonders zu erw&#228;hnen. Die gro&#223;e Tagestour nach Lagazuoi. Hierzu wurde die Gruppe in Kleinstgruppen zu 4-6 Personen aufgeteilt da sich so die Strecke von gut 80 km problemlos schaffen l&#228;sst. Bei Traumwetter starteten wir um 8.19 Uhr mit dem Skibus. Traumhafte Landschaft wurde durchfahren und der Blick vom Lagazuoi entsch&#228;digt f&#252;r alle M&#252;hen. Am Ende der Talabfahrt warten dann Kutschen mit Seilen die uns die Flachstrecke zogen, ein besonderes Erlebnis. Egal was kommt oder ist, diese Tour ist ein Muss f&#252;r alle.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3512" title="dolo-3" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-3.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3513" title="dolo-4" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3514" title="dolo-5" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Eine Woche ging schnell vorbei und da wir mit dem Wetter nicht immer Gl&#252;ck hatten wollten mein Sohn und ich am Abreisesamstag doch noch schnell auf die Marmolada, der h&#246;chsten Erhebung im Gebiet. Gesagt getan. 8.19 wieder in den Bus und dann mit Vollgas los. Um 10.10 waren wir oben und genossen den Blick aus gut 3300 m &#252;ber die Dolomiten.  Da es ja der letzte Tag f&#252;r dieses Jahr sein sollte entschlossen wir uns doch noch mal schnell die Sella zufahren  Nach so einem sch&#246;nen und sonnigen Tag f&#228;llt es einem schwer die Tasche endg&#252;ltig zu packen und in den Bus zutragen.</p>
<p>Nun ein paar Worte zum Allgemeinen. Obwohl die Reise nicht als Familienfahrt ausgeschrieben war bestand die Gruppe aus 25 Erwachsenen und 15 Jungendlichen zwischen 14-18. Und trotz oder gerade wegen dieser Konstellation herrschte eine friedliche und fr&#246;hliche Stimmung untereinander. Die abendlichen Froschaktivit&#228;ten wurden von allen gerne angenommen. Beim Bowling w&#228;ren die Teens gerne unter sich geblieben aber auch dort mussten sie einige von uns „ertragen“. Einen H&#252;ttenabend, wie sonst bei Frosch &#252;blich, gab es nicht. Wir gingen, wie sollte es auch anders sein, gemeinsam in eine kleine Pizzeria.</p>
<p>Das von Frosch angemietet Haus hat zwar hier und da ein paar kleine Macken, jedoch nichts was die Reise beeintr&#228;chtigen w&#252;rde. Die Sauna ist zwar sehr klein aber da sie nicht von vielen genutzt wurde war dies auch kein Problem. Leider wurde das Haus verkauft aber wir hoffen das Frosch mit dem neuen Eigent&#252;mer sich vielleicht einig wird. Den in diesem Skigebiet sollte Frosch vertreten sein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3515" title="dolo-6" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3516" title="dolo-7" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/dolo-7.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Als letztes noch ein Wort zu den Teamern. Alle waren stets darauf bedacht das es uns an nichts fehlte und standen immer mit Rat und Tat bereit. Nach so einer langen Saison noch so engagiert zu sein verdient den h&#246;chsten Respekt. An Martina und Susanne ein kleines Dankesch&#246;n f&#252;r die perfekt F&#252;hrung des Hausen, an Miriam und Stefan f&#252;r das unauff&#228;llige Schaffen im Service, an Patrick f&#252;r immer gutgemeinte Getr&#228;nkeempfehlungen und an Hans f&#252;r mindesten 3 Kilo Mehrgewicht.</p>
<p>Abschlu&#223;bemerkung: Das Negative was man &#252;ber dieses Haus hier und da lesen kann, kann ich nicht best&#228;tigen. Es war im Ganzen ein voll gelungener Urlaub und hoffentlich sieht man sich n&#228;chstes Jahr im selben Haus wieder.</p>
<p>Uwe</p>
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		<title>Skireise in die Dolomiten &#8211; 23.-31. Januar 2010</title>
		<link>http://www.frosch-blog.de/skireise-in-die-dolomiten/3490</link>
		<comments>http://www.frosch-blog.de/skireise-in-die-dolomiten/3490#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frosch-blog.de/?p=3490</guid>
		<description><![CDATA[Ich laufe seit meiner Kindheit Ski, hatte aber seit Jahren Probleme, Gleichgesinnte zu finden. Dieses Jahr stand f&#252;r mich fest, dass ich mit einer Gruppe reisen wollte. Unser Skiclub vor Ort bot nichts Passendes an,  so dass ich im Internet auf Euch aufmerksam wurde. Ich buchte also meine 1. Froschreise, die ein voller Erfolg wurde, wie im folgenden Bericht sicher zu erkennen ist. Alle meine Erwartungen wurden &#252;bertroffen!
<p><img class="centered" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-077.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebericht von Birgit Heinze<br />
FROSCH Reiseziel <a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp">Hotel Val de Costa</a><a href="http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/sportclub-dolomiten.asp"> in Alba di Canazei</a>, Italien</strong></p>
<p>Ich laufe seit meiner Kindheit Ski, hatte aber seit Jahren Probleme, Gleichgesinnte zu finden. Dieses Jahr stand f&#252;r mich fest, dass ich mit einer Gruppe reisen wollte. Unser Skiclub vor Ort bot nichts Passendes an,  so dass ich im Internet auf Euch aufmerksam wurde. Ich buchte also meine 1. Froschreise, die ein voller Erfolg wurde, wie im folgenden Bericht sicher zu erkennen ist. Alle meine Erwartungen wurden &#252;bertroffen!</p>
<p>Der Abschied von zu Hause fiel mir sehr schwer, das Buchen war ja schnell geschehen, und bis zur Abfahrt habe ich erstmal verdr&#228;ngt, nun sa&#223; ich aber mit gepacktem Koffer und mich packte pl&#246;tzlich das Grauen: Ich wusste nicht, was mich bei meiner gebuchten Reise so alles erwartete, vielleicht eine Horde apres-ski-verr&#252;ckter Zwanzigj&#228;hriger, die nichts im Sinn hatte au&#223;er: Party,  Party, Party??<br />
Vielleicht auch eine v&#246;llig nervige Bettgenossin, die schnarchend neben mirschlief ? (Ich hatte mutigerweise  ein halbes Doppelzimmer gebucht). Eventuell kam ich mit keinem in Kontakt oder konnte mich vor N&#228;he nicht retten, es kamen t&#228;gliche Schneest&#252;rme und und und….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3495" title="Birgit-024" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-024.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3496" title="Birgit-043" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-043.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Meine Bef&#252;rchtungen l&#246;sten sich jedoch schneller als gedacht in Luft auf: An der Haltestelle in K&#246;ln stiegen gleich zwei &#220;ber-40-j&#228;hrige ein,die das gleiche Reiseziel hatten. Im Bus bekam ich von meinem netten Nachbarn ein Bier angeboten, welches ich besser h&#228;tte nehmen sollen. (macht die 15-st&#252;ndige Fahrt sicher etwas ertr&#228;glicher).</p>
<p>Die Atmosph&#228;re war superentspannt, es erinnerte  mich an vergangene Zeiten, schlie&#223;lich ist es doch sehr sehr lange her, das ich mit Bus und Gruppe verreist bin, ich geh&#246;re eher zu den Vielfliegern. Man merkte, das sich viele kannten und zusammen angereist waren,  scheinbar schon alte Fr&#246;sche, ausger&#252;stet mit Alkoholika, Taschenlampe und – zu Grippe- Zeiten &#8211; mit Desinfektionsmittel.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise hatte ich einen Schlafplatz gebucht, so konnte ich – wenn auch nicht schlafen, jedoch mich und meine Beine in der Waagerechten ausstrecken, zumindest mehr oder weniger..<br />
Platzangst darf man nicht haben und extremes &#220;bergewicht oder &#220;berl&#228;nge sind auch von gro&#223;em Nachteil.</p>
<p>Nun aber zum wichtigen Teil: Die Dolomiten sind der absolute Traum. Ich habe so ein landschaftlich sch&#246;nes Skigebiet wirklich zuvor noch nicht gesehen. Die Pisten sind eingebettet in eine atemberaubende Kulisse, einfach paradiesisch. Das Sch&#246;ne ist, dass dazu das perfekt organisierte italienische Flair als Bonbon noch dazukommt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3497" title="Birgit-048" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-048.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3498" title="Birgit-088" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-088.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die Skih&#252;tten bieten von Gem&#252;tlichkeit bis zu hochdesigntem Interieur alles was das Skifahrerherz so begehrt, an Kamin&#246;fen kann man sich die kalten F&#252;&#223;e auftauen lassen, f&#252;r den hungrigen Magen bietet die italienische K&#252;chen f&#252;r jeden etwas an.</p>
<p>Apropos kalte F&#252;&#223;e: es war wirklich sehr kalt, trotz wundersch&#246;ner Sonne, die uns fast die ganze Woche am Horizont zu sehen war. Ein klarer Vorteil, denn im Januar scheint hier tats&#228;chlich immer die Sonne zu lachen. Dies ist auch ein Grund f&#252;r mich, n&#228;chstes Jahr wieder zur gleichen Zeit dieses Winterparadies zu w&#228;hlen, nat&#252;rlich mit Frosch!!</p>
<p>Ich bin die ganzen Jahre immer im M&#228;rz (meistens absolutes Traumwetter zum Braunwerden) gefahren, man kann und soll seine Meinung auch mal &#228;ndern.. und wem es wirklich zu kalt wird trotz der vielen Bewegung, dem empfehle ich einen Bombardino &#8211; wirklich lecker.</p>
<p>Die gef&#252;hrten Tagesskitouren mit Martina und Susanne waren sehr sch&#246;n, man lernte die Gruppe besser kennen und verlor seine „Angst“ vor dem riesigen Skigebiet. Es hat unendlich viel Spa&#223; gemacht mit der Gruppe zu fahren, schnell fand ich aber drei flotte Skifahrer, mit denen ich dann au&#223;erhalb der gef&#252;hrten Touren die Pisten heruntersausen konnte.<br />
Wir bestanden aus Kamikaze, Rudelf&#252;hrer, Mr. Tupper und ich wurde Schnecke genannt. Naja, trifft eher nicht zu, aber ich m&#246;chte nicht &#252;ber meine Fahrk&#246;nnenhier Kommentare abgeben. Als Frau sitzt man halt auch mal gerne in der Sonne….</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3499" title="Birgit-077" src="http://www.frosch-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Birgit-077.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Ich war im Hotel Val de Costa untergebracht und rundum zufrieden. Das Hotel ist mit liebe zum Detail eingerichtet und hat einen sch&#246;nen Saunabereich. Das Zimmer teilte ich mit einer sehr netten, unkomplizierten Frau, die nicht schnarchte. Die Gruppe bestand &#252;berwiegend aus 40plus-Leuten, mit denen ich viel Spa&#223; hatte. Zum Schluss noch ein ganz gro&#223;es Lob an den Koch, der meinen verw&#246;hnten Gaumen jedes Mal aufs Neue begeisterte.<br />
Danke auch an Patrick, der mit seinen Cocktails und netten Geschichten den Abend zu versch&#246;nern wusste.</p>
<p>Mein Fazit: n&#228;chstes Jahr gleiche Zeit, gleiches Ziel mit Frosch.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e an alle.</p>
<p>Birgit, alias Schnecke</p>
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