15. Mai 2017

Ruhrhöhenweg – Halbtageswanderung von Wetter nach Witten

Reisebericht von Regi aus RE
Frosch Regional-Tour am 30. April 2017

Da die Wetteraussichten an diesem Tag gut waren, hatte ich mich für eine Wanderung auf dem Ruhrhöhenweg angemeldet. Dieser ca. 240 km lange Wanderweg verläuft von der Ruhrquelle bei Winterberg bis zur Mündung in den Rhein bei Duisburg.

Heute wollten wir eine Teiletappe von Wetter an der Ruhr nach Witten wandern. Die Tour war als Halbtagestour ausgeschrieben und es kamen 15 Teilnehmer. Peter Lenke erklärte die Strecke und begrüßte die Teilnehmer. Jeder durfte sich kurz vorstellen. Der Vorteil dabei war, man erfuhr, woher der Mitwanderer kam, und somit traf ich jemand aus meiner Nachbarstadt Marl und hatte gleich ein Gesprächsthema während der Tour. Der zweite Vorteil war, dass man sich jedes Gesicht einmal merken konnte. Besonders gut fand ich auch, dass nach jeder Pause wieder durchgezählt wurde, ob alle Teilnehmer zusammen waren.  Die Wanderstrecke wurde unterwegs gut erklärt von Peter Lenke. Die Anstiege des Ruhrhöhenwegs wurden vorher angekündigt und der Ruhrhöhenweg wurde erläutert.

Wir erfuhren etwas über das Ardeygebirge und das Gut Schede, den Wohnsitz der Industriellenfamilie Harkort.

In stetigem Auf und Ab ging es durch dichte Wälder vorbei an Haus Mallinckrodt, Gut Obergedern und dem Friedhof der Familie Jordan.

Schließlich gelangten wir auf den Hohenstein in Witten. Dort erwartete uns die Lehrbienenstation, wo wir uns über den dort hergestellten Honig und die Arbeit des Imkers informieren konnten.

Das Bergerdenkmal konnte bestiegen werden und die Aussicht auf die Ruhr war wunderschön.

Die Einkehr zwanzig Minuten vor Ende im Biergarten des Hauses Hohenstein war auch sehr entspannend bei leckerem Essen und erfrischenden Getränken.

Nach dem Abstieg vom Hohenstein unterquerten wir den Ruhrviadukt, der in der Zeit von 1913 bis 1916 gebaut wurde und auf dem die Eisenbahn auf dem Weg von Witten nach Schwelm die Ruhr überquert.

In Witten angekommen konnten wir mit der S-Bahn bequem in nur fünf Minuten zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung gelangen.

Rund um ein gelungener Tag aus dem man am Abend gut in den Mai tanzen konnte.

 

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