19. April 2006
Saalbach-Hinterglemm ist und bleibt das Beste!!!
Zum Frosch Reiseziel Sportclub Zwölferkogel in Saalbach-Hinterglemm
Reisebericht Saalbach Hinterglemm vom 25.03.- 01.04.06 im Hotel Zwölferkogel
von Anja Zenz
Dieser Urlaub war mein dritter Anlauf auf Saalbach-Hinterglemm mit Frosch-Sportreisen.
Nachdem ich in den letzten Jahren Hotel Thuiner (oder wie man es in liebloser Teamer-Aussprache auch nennen kann: Hotel Döner!) und Hotel König ausprobiert habe, bin ich dieses Jahr im Zwölferkogel gelandet.
Und ich muss sagen, es ist keinesfalls das Schlechteste. Die zentrale Lage ist einfach genial. Vom Skikeller muss man ca 25 m bis zum Einstieg in eine 8ter Umlaufgondelbahn laufen und dann ist man auch schon mittendrin im Skizirkus Saalbach-Hinterglemm.
Das Skigebiet ist wirklich spitze, man kann verschiedene Rundtouren fahren: große, kleine, rechtsrum, linksrum, vorneher und hintendrüber naja, und so weiter. Auf gut deutsch: „Es wird einem nicht langweilig und man kann jeden Tag etwas neues unternehmen.“ Es gibt Pisten aller Schwierigkeitsstufen (auch genug „schwarze“ für die harten Jungs, die man so in der Truppe hat und die davon mindestens drei Stück am Tag brauchen, auch wenn sie noch nicht so genau erfasst haben, wofür man Skistöcke brauchtJ, ne Klaus!)
Und es gibt unheimlich viele nette und gemütliche Hütten, da fällt es schon oft schwer, sich gruppendynamisch auf ein Mittagsziel zu einigen. Unsere Favoriten waren dieses Jahr eindeutig die „Alte Schmiede“ (was auch sonst) und die Thurner Alm.
Auf Grund unserer späten Reisezeit dieses Jahr war es schon sehr warm; und wenn ich das sage, meine ich das auch so, wir hatten an zwei Tagen Nachmittags im Schatten um die 25 Grad. Da sind nicht nur wir ins Schwitzen gekommen sondern auch der Schnee. Trotzdem konnte man aber noch sehr gut skifahren, da es ja in diesem Winter ja wirklich Unmengen geschneit hat. Die Ösis haben da scheinbar eine besondere Methode jede Schneeflocke am Boden festzuklopfen. Insgesamt waren auf jeden Fall nur 2 bis 3 Pisten gesperrt.
Ja und bevor ich es vergesse, zu all dieser Wärme kamen wir noch in den Genuss die neuste Technik des Skiliftbaus zu erleben.
beheizte Sessellifte!!!!
Die sind bestimmt ganz klasse, wenn es minus 10 Grad hat, ansonsten kommt man sich eher vor wie ein Brühwürstchen (ja, ja schon gut, wir haben immer was zu meckern). Auf jeden Fall haben wir ca 3 Tage darüber diskutiert, wie denn nun die Wärme in die Sitze kommt!!! Am besten fragt ihr den Liftmenschen am Einstieg des Hochalmlifts, der erklärt es euch.
Das Zwölferkogel-Hotel ist auch sehr OK, die Zimmer sind ordentlich und sauber. In den meisten Zimmern gibt’s kleine Küchen mit Kühlschränken, das ist sehr praktisch.
Das Essen war für Frosch-Standard außergewöhnlich gut, richtig lecker, da kann man nur hoffen, dass das Küchenteam erhalten bleibt!!!
Das Haus hat ein schöne, große Saunaanlage mit Sauna und Dampfbad. (Leider kam uns immer das Après-Ski in die Quere und wir haben es nicht einmal geschafft sie auszuprobierenL)
Das „Frosch-Bespiel-Programm“ war wie immer OK. Der Hüttenabend war „a mords gaudi“. Der Rodelabend musste leider auf Grund der Schneeverhältnisse ausfallen.
Alles in allem war mal wieder ein sehr schöner Frosch-Skiurlaub und bestimmt nicht mein letzter!!!
