3. Juli 2017

Zu Besuch im Sportclub Helen Yolanda – Froschurlaub im „Zeitraffer“

Frosch-Reisetesterin Katharina
Frosch-Reiseziel Sportclub Helen Yolanda vom 4. bis 6. Juni 2017

Sie sind die erfahrensten unter den Fröschen und kennen unser Angebot von vorne bis hinten. Sie haben schon so viele Frosch Sportclubs besucht, dass sie mit verbundenen Augen erkennen, ob sie in einem normalen Hotel oder in einem Sportclub stehst. Sie haben mit Frosch die Welt gesehen und Sport gemacht, wo andere nur hinter den Zäunen der Clubanlagen bleiben. Unsere Goldfrösche sind wahre Frosch-Experten. Und einige von Ihnen nehmen als Frosch Reisetester an neuen Frosch Reisen teil, testen die Reise auf Herz und Nieren und berichten uns und der Frosch Community von ihren Erfahrungen.

Den Anfang macht Katharina aus Berlin. Bevor es auf die Reise Wandern & Yoga auf Samos ging, war Katharina für ein paar Tage im Frosch Sportclub Helen Yolanda.

 

Auf dem Weg zu meiner Yoga- und Wanderwoche auf Samos hatte ich glücklicherweise die Gelegenheit, für eineinhalb Tage auch im Sportclub Helen Yolanda „reinschnuppern“ zu können.

Schon bei der Anreise in der Abendsonne (der Transfer vom Flughafen klappte einwandfrei) bekommen wir einen guten Eindruck von dieser wunderschönen Insel. Lena und Dominik begrüßen uns mit einem Willkommensgetränk und schon bald können wir uns bei Costa (im Restaurant Garden, gleich neben dem Hotel) zum Barbecue an den gedeckten Tisch setzen (sehr gesellig und vor allem tolles Essen!).

Das Hotel Helen Yolanda ist sehr gemütlich und gut gelegen, rundherum blüht es und hinter dem Haus kann man Orangen direkt vom Baum pflücken. Nach Kokkári läuft man nur ein paar Minuten, vorbei an der Surf-Station.

Der nächste Morgen begrüßt mich mit einem Sonnenaufgang über dem Pool und nach dem Frühstück auf der Terrasse (mit Blick auf die Bucht) geht es gleich los zu einer kleinen Wanderung, um die nähere Umgebung zu erkunden.

Blick aus dem Hotel-Fenster mit Sonnenaufgang

Die Wanderung führt direkt vom Hotel ins Hinterland, gleich von der Straße aus hat man tolle Blicke auf Kokkári und die Küste. Durch Waldwege und üppige Natur, stets mit Blick auf die über 1000 Meter hohen Berge, wandern wir bis zur Quelle, die Kokkári mit Wasser versorgt. Für die Wanderpause bietet sich eine kleine Kapelle an.

Nun geht es Richtung Kokkári, wo wir zur ersten Orientierung die Hauptstraße entlang bummeln und am Hafen das Panorama auf diesen wunderschönen Ort genießen. In der Sailing Bar kehren wir ein und treffen die Biker, die heute schon einige Höhenmeter absolviert haben.

Panoramablick auf Kokkári

Für den Nachmittag bietet sich eine Erfrischung im Meer an – vom Hotel Helen Yolanda sind es nur ein paar Minuten zum Lemonákia Beach, einem schönen Kieselstrand an der Nordküste von Samos.

Lemonákia Beach

Am Dienstag geht es für mich dann schon weiter und ich packe (etwas wehmütig) wieder meinen Koffer. Obwohl ich nur auf der „Durchreise“ im Yolanda bin: Die kurze Zeit hier fühlt sich an wie eine ganze Woche. Umso schöner, dass uns auf der nun folgenden Wanderreise die Yolanda-Frösche immer wieder über den Weg laufen (oder radeln) werden.

Frosch-Urlaub im Zeitraffer: Anflug auf Samos, Bike-Einweisung, Wanderung

Ich habe auf meinen Frosch-Reisen selten so viele Mitreisende getroffen, die so oft an denselben Urlaubsort zurückkommen, wie hier auf Samos. „Es ist wie nach Hause kommen“ höre ich öfter, und nach nur einem Tag kann ich das verstehen! Die Insel ist vielseitig, man fühlt sich sofort wohl und alles ist sehr entspannt und familiär. Selbst im Ort, wo wir am Montagabend gemütlich in einer Taverne sitzen, kennt man bald die Gesichter.

Tausend Dank an Lena und Dominik für diesen herzlichen Empfang!

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