7. August 2009

All you can Schlepp! Korsika GR 20

Reisebericht von Peter Zangl (Peter.Zangl at t-online.de)
FROSCH Reiseziel Korsika GR 20

Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen einer Trekking Tour auf Korsika. Die Reise wurde auf Initiative und unter Leitung von Montemar-Outdoorsports (www.montemar-outdoorsports.de) über das Sommerprogramm der Frosch-Sportreisen angeboten. Sie stellt ein Experiment dar, eine anspruchsvolle Hochgebirgstour für Individualisten als katalogfähiges Angebot eines Reiseveranstalters zu gestalten und wurde im Frühsommer 2009 während zweier Wochen angeboten. (Beide waren ausgebucht.) Um mit dem von Frosch Sportreisen vorreservierten Germanwings-Kontingenten für Flüge an Samstagen von Köln/Bonn oder Berlin Schönefeld kompatibel zu sein, beschränkt sich die Etappenplanung auf den nördlichen Teil des GR20 zwischen Vizzavone und Haut Asco, um die spektakulären Highlights dieses nationalen Heiligtums unter Frankreichs Wanderwegen in eine Woche zu packen. Wir sind die B-Probe dieses Experiments, da wir die zweite angebotene Woche gebucht hatten.

Die Anreise
Das Wetter ist – wie am Siebenschläfertag nicht anders zu erwarten – auf Landregen eingestellt. Hoffentlich ist das Wetter auf Korsika besser. Um fünf verlasse ich meine Wohnung. Ich muss den ICE von München nach Köln erwischen. Hier sieht man schon, das erste logistische Problem Korsikas: Obwohl gar nicht so weit weg, gibt’s nicht mal Direktflüge von München dorthin. Gegenüber Alternativen mit Umsteigen in Paris, Lyon und /oder Nizza oder gar der Fähre stellt der Umweg über Köln/Bonn noch das geringere Übel dar. Schon beim Einchecken stechen die Teilnehmer der Reise mit großen Rucksäcken, Wanderstiefeln und ohne strandtaugliches Handgepäck aus dem Gros der Passagiere heraus.
Am Flughafen Bastia werden wir von Martin mit seinem Ford Transit abgeholt. Beide stellen die Firma Montemar-Outdoorsports dar und sogen den Rest der Saison für das Abenteuer- und Outdoorangebot im korsischen Frosch Club. Für diese Woche heißt es für Martin zu seinen Wurzeln als Bergführer zurückzukehren und unsere Gruppe sicher durchs korsische Hochgebirge zu bringen. Wie sind zunächst eine Frau und sechs Männer. Eine weitere Frau wird mit dem Flieger aus Schönefeld kommen und durch den Frosch Transfer nachgeliefert werden. Zum Kennenlernen gibt’s erst einmal korsische Musik aus Martins CD-Spieler und einen Welcome-Kaffee am Marktplatz von Corte, bevor wir uns im Supermarkt mit Proviant versorgen und zum Bahnhof nach Vizzavona fahren. Dort hat uns Martin, da die Wetterprognose für die Nacht unsicher ist und um den Kulturschock nicht ganz so groß werden zu lassen, die erste Nacht noch einmal in einem richtigen Bett im Refuge spendiert. Beim Abendessen und den ersten Tropfen korsischen Weins setzt langsam die Entspannung von der langen Anreise ein und Martin gibt einen Überblick, was uns diese Woche erwartet.

Canaglia – Petra Piana: 1000 Höhenmeter
Nach dem Frühstück im Refuge verteilen wir den Proviant, die Isomatten und die Zelte. Jeder muss ein Außenzelt respektive ein Innenzelt mit Gestänge sowie Brot, Käse, Wurst, Nudeln, Tütensuppen, Pesto, Tee und Kaffee in oder an seinem Rucksack verstauen. Wehe dem, der sich nicht an die als Link mit dem Reisegutschein gelieferte Liste gehalten hat und wesentlich mehr als die empfohlenen 12 kg zusammengebracht hat. Für eine optimale Reisevorbereitung wäre es sinnvoll gewesen, diese Liste schon mit der Buchungsbestätigung erhalten zu haben oder bereits im Katalog oder der Internetseite einen Verweis darauf zu setzten. Sinnvoll wäre es, Geschirr und Besteck zu ergänzen und die Sandalen nicht gar so schlecht zu machen. (Wer Blasen bekommt ist dankbar, wenigstens abends die Stiefel ausziehen zu können.) Anschließend gabs noch Rucksackkontrolle, ob die Gurte auch so eingestellt waren, dass sie das Gewicht richtig verteilen. Dabei entging dem Meister so manches nützliche Accessoire, das der eine oder andere als Erinnerung an die Zivilisation eingepackt hatte und das dann später am Berg mit ungläubigem Augenrollen quittiert wurde.
Ein letztes mal starten wir das Auto und fahren von Vizzavona nach Canaglia, um uns durch ein Seitental auf eine Variante des GR 20 zu bringen, welche uns die Überschreitung des Monte d’Oro gleich am ersten Tag erspart und uns für Mittwoch und Donnerstag ruhige entspannte Etappen erlaubt.
Schon nach wenigen Metern lassen wir nun die Zivilisation hinter uns und tauchen in einen duftenden mediterranen Kiefernwald ein, überschreiten zur Mittagspause an einem Wasserfall die 1000 Meter Marke, die wir den Rest der Reise nicht mehr unterschreiten werden. Langsam verlassen wir auch den Wald und erreichen am Nachmittag die auf 1800 Metern gelegene Petra Piana Hütte. Die Hütte ist wie die meisten ihrer Art, die wir in den nächsten Tagen erreichen werden sehr rustikal und erweckt den Eindruck, dass sich seit der späten Bronzezeit nicht viel verändert hat. Unterstützt wird dieser Eindruck, als zur Versorgung eine Muli-Karawane eintrifft. Da ist das Übernachten in unseren Gebirgszelten in jedem Fall komfortabler. Als einzigen Tribut, um die Massen der Wanderer zu bewältigen dienen jene, von uns liebevoll als Wellnessbereich bezeichneten, Nebengebäude, die den Luxus eines Stehklos, einer Dusche mit klarem, frischen Wasser aus dem Bergbach, eines Spülbeckens zum Zähneputzen und Rasieren sowie zum Abspülen des Geschirrs bieten.
Dank Muli-Karawane sind die Bestände an korsischem Pietra Bier wieder gefüllt, so dass wir uns eine Stärkung gönnen, bevor wir die beiden Spiritus-Kocher entzünden und uns Nudeln mit Pesto munden lassen. Dazu gibt’s den in Corte gekauften Rotwein aus dem Rucksack, um die schweren Flaschen nicht einen Tag länger schleppen zu müssen.

Petra Piana Brèche die Capitello – Manganu
Dieser Tag führt uns gleich nach dem Frühstück mit Tee oder Pulverkaffee aus dem Spirituskocher und Brot aus dem Rucksack in ein recht anspruchsvolles hochalpines Gelände mit Geröll, Felsblöcken und Schneefeldern. Noch hat die Erholung uns nicht erfasst, so das wir uns zu Martins Mißfallen immer noch zu viel über unsere Alltagssorgen unterhalten, anstatt uns auf das schwierige Gelände und die beeindruckende Landschaft zu konzentrieren, die obwohl sie nur gut 2000 Meter hoch liegt, mehr an die Gipfelregion eines 3000-ers in den Alpen erinnert. Nach einem ersten Zwischenabstieg böte sich die Gelegenheit, ins Restonica-Tal abzusteigen und die Tour abzubrechen. Doch noch fühlen sich alle fit und weder der scheinbar unüberwindliche Aufstieg zur Brèche de Capitello noch Martins sorgenvoller Blick hindern uns daran, die Tour fortzusetzen. Und nach Hause geschickt hat Martin auch niemanden.

Nach der Mittagspause erfordert das Gelände dann unsere volle Konzentration. In der Mittagshitze geht’s zwischen duftendem Thymian durch ein paar Kraxelstellen und steile, rutschige Schneefelder zum höchsten Punkt des GR20, der 2225 Meter hohen Brèche di Capitello, die wir gegen 13 Uhr erreichen.

3-schneefeld
Belohnt wird man dort mit einer herrlichen Aussicht auf die beiden Bergsseen Lac die Capitello und Lac di Melo, einen Rückblick auf den schon zurückgelegten Weg und einen Ausblick auf die bevorstehenden Etappen. Es folgt ein schwieriger Abstieg durch ein Schneefeld und über Felsblöcke mit anschließendem Hatsch durch ein sumpfiges Hochtal mit kleinen Weihern, sogenannte Pozzine.

Am Abend dann die erste Gelegenheit, im Bergbach zu baden, im übrigen die gleiche Prozedur wie am Vorabend: Zelte aufbauen, Abendessen kochen, diesmal Tütensuppe mit Nudeln, aber auch die ersten Verluste bedauern: Ein Wanderstock und zwei Kameras haben ihren Geist aufgegeben, der eine oder andere Handyakku wird folgen. Da man entlang der Strecke kaum Empfang hatte, hat die sinnlose Netzsuche viel Strom verbraucht. Dazu wollen die ersten Blasen versorgt werden.
Wie die Hüttenwirte es schaffen, immer genügend davon zu bevorraten, haben wir nie ganz herausgefunden, aber an korsischem Rotwein herrschte auf keiner Hütte Mangel. Das Zeug trinkt sich gut, sorgt für die nötige Schlafsackschwere und erhöht die gefühlte Elastizität der Isomatte.

Manganu – Lac de Nino – Col San Petru – Castel der Vergio
Der nächste Tag wird die streckenmäßig längste aber höhenmetertechnisch kleinste Herausforderung. Durch pittorekse Hochtäler wandern wir zum Lac de Nino, wo wir an einer Quelle unsere Wasservorräte ergänzen können. Quellen mit sauberem Trinkwasser sind einer der Knackpunkte des GR 20. An jeder Hütte gibt’s eine, aber unterwegs nur wenige, so dass man sich immer mindestens zwei Liter mitnehmen sollte, die man sich dann über den ganzen Tag einteilen muss. Weiter geht’s über einen Sattel zum Col San Petru und durch einen duftenden Wald mit windzerzausten Kiefern zum Castel de Vergio, einem Skihotel, dass seinen Charme der 70er erhalten hat. Wir erreichen es rechtzeitig, bevor das erste Gewitter in dieser Woche losbricht. Gierig nutzen wir die seit drei Tagen vermissten Segnungen der Zivilisation und genießen das Angebot an Obst und Steckerleis, schreiben Postkarten, füllen unsere Vorräte an Brot und Nudeln auf und lassen uns von den einzigen warmen Duschen in der ganzen Woche verwöhnen. Am Abend toppen wir das ganze noch mit einem Candle-Light Dinner im Restaurant.

Castel der Vergio – Ciottulu di i mori:
Es soll Leute geben, die die Etappe von Manganu nach Ciottulu di i mori an einem Tag laufen. Wir waren Martin dankbar, uns diese Gewalttour erspart zu haben, so dass wir uns heute mit einer kurzen Etappe Zeit lassen können. Zum Mittag gibt’s frischen Käse aus der Bergerie de Radule, den wir am nahegelegenen Wasserfall genießen. Wer sich blasentechnisch traut, seine Wanderstiefel auszuziehen, genießt das Bad im Bach, bevor uns Martin den eigentlichen Anstieg hinauf führt. Wandern mit Bergführer kann man sich in etwa wie einen Fortgeschrittenen-Skikurs vorstellen. Der Meister geht voraus, schlägt ein dem Gelände angepasstes Tempo an und man gewöhnt sich daran, Tritte zu nutzen, die man vorher mühsam umgangen hätte. Nach ein paar Tagen stellt sich dann trittsicheres, energieeffizientes Wandern ein, das es erst erlaubt, Strecken wie den GR 20 zu bewältigen. Trotz meiner Bergerfahrung hätte ich mich das eine oder andere Mal im passenden Tempo verschätzt und wäre viel zu langsam unterwegs gewesen.

5-gruppe
Martin zieht das Tempo an, um dem auch heute wieder drohenden Gewitter zu entwischen. Ihn plagen scheinbar noch immer Zweifel, ob er mit unserer Gruppe die weiteren Etappen schaffen kann. Haben wir ihn am Vorabend mit unserem Rückfall in die Zivilisation zu sehr geschockt? Oder schnattern wir ihm zu viel, satt auf Gelände und Landschaft zu achten?
Im Stechschritt erreichen wir die Hütte und bauen die Zelte auf, bevor die Schleusen des Himmels sich öffnen. Wir nutzen die Gelegenheit zu einer Siesta, bis die Wolken sich verziehen und wir die Kocher mit Tütensuppen und Ebly füllen. Während des Abendessens taucht dann auch die beeindruckende Kulisse von Paglia Orba und Capu Tafunatu wieder aus dem Nebel auf und wir genießen den Sonnenuntergang.

6-nebel

Ciottulu di i mori – Bergerie de Ballone – Tighiettu
Noch einmal eine kurze Etappe mit Mittagspause in der Bergerie de Ballone, wo es leckeren Käse und gute Schweinswurst gibt, bevor wir zur Tighiettu- Hütte aufsteigen, die wie eine frisch gelandete Raumfähre an der Felswand klebt. Auch wenn es wieder schwül geworden ist, zieht heute kein Gewitter auf und wir gehen Baden an einem Wasserfall in der Nähe der Hütte. Am Abend gibt’s dann bis auf eine Mittagsration die Reste unseres Proviants, dazu wieder reichlich Hauswein und dann ab in den Schlafsack.

7-zelten-an-der-Huette

Tighiettu – Col Perdu – Haut Asco
Während wir es uns sonst leisten konnten, um sechs oder bei den kurzen Etappen gar erst um sieben aufzustehen, frühstücken wir heute um fünf und brechen im Morgengrauen zu unserer letzten Etappe über den Col Perdu und den Col de la Solitude nach Haut Asco auf.

8-sonnenaufgang
In der frischen Morgenluft fallen die 400 Höhenmeter Aufsteig im Masterstep gar nicht so schwer. Das was dann kommt, übertrift alles bisherige dieser Tour. Oben auf dem Paß sieht man schon die 300 Meter entfernte Scharte, von der aus man nach Haut-Asco absteigen kann. Um dorthin zu gelangen, muss man aber erst 250 m in einen engen Kessel klettern und dann wieder zur Scharte hinaufsteigen. Der erste Teil geht noch über Geröll und Felsblöcke, dann ist Klettern über Felsen angesagt und das alles mit dem schweren Rucksack am Buckel. Ganz langsam und behutsam arbeiten wir uns hinab, Schritt für Schritt, Griff für Griff. In Deutschland hätte man aus diesem Gelände einen Klettersteig gemacht, in Italien eine Ferrata. Hier in Korsika helfen nur ein paar verrostete Ketten mehr schlecht als recht über die abgeschliffenen Granitfelsen. Eine Segen, dass die halbwegs trocken sind. Nach zwei Stunden haben wir den tiefsten Punkt des Kessels erreicht.

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Wir bieten einer Gruppe, die uns dicht auf den Fersen folgt, an, zu überholen, was diese dankend ablehnt, da das Gelände zu schwierig und unser Tempo doch genau das richtige sei. Eine Stunde Kletterei später ist die Scharte erreicht und wir vernichten strahlend vor Glück, diese Herausforderung gemeistert zu haben, unsere letzten Vorräte. Martin ist das erste mal halbwegs entspannt, da wir alle sicher durch diese Etappe gekommen sind. Der Rest der Wanderung bedeutet noch eine Stunde Konzentration wegen der Schneefelder und der Felsbrocken, im übrigen ist der Abstieg dann Nordic Walking nach Haut Asco, dem Ziel unserer Reise.
Dort feiern wir mit viel Pietra, Rotwein und einem opulenten Abendessen im Restaurant, dass wir alle Heil hier angekommen sind.

Heimreise
Am nächsten Tag nach einem französischen Frühstück bauen wir etwas wehmütig die Zelte ein letzes mal ab. Mit einem Kleinbus geht es durch das malerische Asco-Tal wieder zurück in die Zivilisation. Obwohl der Fahrer die Serpentinen langsam und vorsichtig ausfährt, kommt uns das Tempo nach einer Woche zu Fuß allen wahnsinnig schnell vor. Offenbar hat Martins Bergvagabunden-Einstellung zu Landschaft und Gebirge auf uns abgefärbt. In Ponte Leccia trennen sich unsere Wege. Wir steigen in den Zug nach Bastia, während Martin die andere Richtung einschlägt, um sein Auto zu bergen. Das Tempo des Zuges passt mehr zu dem der letzten Tage und hilft uns, in die Zivilisation zurückzukehren. Am Markt von Bastia decken wir uns noch einmal mit korsischem Käse und korsischer Wurst sowie mit dem lange entbehrten frischen Obst ein. Ein letztes Pietra Bier im Café Napoleon, dann geht’s mit dem Bus zum Flughafen, wo wir Martin noch einmal auf einen letzen Kaffee treffen. Wir verabschieden uns auch von einer unserer Mitreisenden, die nach Schönefeld fliegen wird. Zu siebt fliegen wir nach Köln / Bonn, wo zwei von uns ihr Auto stehen haben. Es folgt ein gemeinsames Abendessen zu fünft in Deutz. Zwei von uns fahren von dort ins Ruhrgebiet, der Rest nimmt den ICE nach München, dort trennen sich unsere Wege um Viertel nach elf.

@Martin:
Vielen Dank, dass Du Dir so viel Sorgen um uns gemacht hast und uns so sicher durchs korsische Gebirge geführt hast. Falls wir Dir nicht zu anstrengend waren und Du diese Reise noch öfter anbietest, berücksichtige bitte, dass so wie die Reise angelegt ist, immer ein paar so überarbeitete Typen wie wir dabei sein werden, die erst einmal in diese herrliche Landschaft eintauchen müssen.

@alle, die diese Tour auch machen möchten:
Es ist eine anspruchsvolle und anstrengende Bergtour, nehmt Martins Hinweise auf seiner Internetseite ernst. Wir hatten wahnsinnig Glück mit dem Wetter, ich weiß nicht wie dieser Bericht mit schlechtem Wetter ausgefallen wäre.

6 Gedanken zu „All you can Schlepp! Korsika GR 20

  1. Matthias

    Abgesehen von den kleinen Rechtschreibfehlern hat alles genauso abgespielt wie Peter es erzählt. Ich muss es wissen, ich war schließlich dabei. Super Tour – hängt an der Truppe und am Wetter … – würde ich jeder Zeit wieder machen. Wer kommt (noch mal) mit?

  2. Fred

    Das sieht wirklich nach einer sehr schönen Tour aus, die ich mir auch auf jeden Fall mal für die Zukunft merken werde. Finde es aber auch wirklich sehr erstaunlich, dass man Korsika nur über Köln/Bonn direkt erreichen kann. Das zeigt wohl wieder mal, wei clever dieser Flughafen in seinem Airline- und damit Routenangebot vorgeht. Kein Wunder, dass er als Abflughafen immer beliebter wird.

  3. Hubert Vonnahme

    hallo,
    zur Anreise muss ich anmerken, dass ihr wohl alle nur mit dem Flieger direkt ins Paradies gelangen wollt. Ich war schon x-mal auf Korsika, habe immer die Fähre genommen und meine, dass – außer den ökologischen Aspekten, zu viel CO2 durchs Fliegen – man eine längere Anreise eigentlich benötigt, um aus dem Alltag zuhause auch mental rauszukommen und sich langsam auf den Urlaub, die Insel einstellen zu können.
    Gruß Hubs

  4. Nora

    Bin seit einer Woche von der Tour zurück:
    Es war genial, ist 100% weiterzuempfehlen!
    Die Landschaft ist umwerfend, die Wanderetappen super, und Martin wie immer ein netter und immer verantwortungsvoller Bergführer.
    Aber auch von mir nochmal: Spaß macht die Tour nur mit Kondition und vor allem: mit Trittsicherheit!!!! 🙂
    Ach ja, was heißt hier denn Masterstep! Bei uns gings immer Zitat Martin „im Meditationsschritt den Berg hoch“! Sorry nochmal an den Meister fürs ständige Zu-Dicht-Auflaufen ;).
    Viel Spaß allen, die die Tour noch vor sich haben!!
    Nora

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