23. März 2010

Davos Sportclub Derby – März 2010

Reisebericht von Andrea Fluse (AFluse at gmx.de)
FROSCH Reiseziel Single-Sportclub Derby – Davos, Schweiz

Skiurlaub ist immer Wetter- und vor allem Schneeabhängig. Aber die Rahmenbedingungen die beeinflußbar sind- sind im Derby aufs Beste gegeben.

Die Anreisemöglichkeiten mit Frosch sind vielfältig, schienen alle ok zu sein. Die Busfahrer konnten gleich am ersten Tag auf die Piste, es gab aber auch recht viele individual-Anreisende mit Auto. Der Parkplatz vor dem Haus ist für Frosch reserviert.
Das Haus liegt ruhig und gleichzeitig recht zentral, da oberhalb der Hauptdurchgangsstrasse.

Die Zimmer im Neubau entsprechen in jedem Fall gutem Hotelstandart, die im Haupthaus sollen älter sein, kenne ich leider nicht. Klagen gab es zumindest keine.
Das ganze Haus ist gross und weitläufig. Neben den Zimmern gibt es einen Wellnessbereich mit Sauna und kleinem Pool, dann Skiraum, Aufenthaltsraum, Bar, Disco und grosser Essraum.
Direkt zum Essen: Daniel der Koch hat hervorragend gekocht! Alles frisch, abwechslungsreich, geschmackvoll. Der Service lief auch trotz der vielen Leute (über 100) ganz reibungslos und flott. Neben einer Suppe und einem Salat gab es ein vegetarisches und ein „fleischiges“ Hauptgericht, dann noch Nachtisch. Und alles in ausreichender Menge und lecker.

Zum Programm: Es wurden Guidingtouren durch die verschiedenen Skigbiete geboten und es gab die Möglichkeit zu hauseigenen Skikursen. Skier konnte man bei Frosch leihen, allerdings keine Schuhe. Diese bekommt man gleich unten an der Hauptstrasse bei Peter Frei. Ein super freundlicher Laden mit kompetenter Beratung rund um den Ski. Für Froschgäste gibt es einen Rabatt.

Von den verschiedenen Skigebieten sind einige nur mit dem Bus zu erreichen, das grösste und schönste Gebiet aber ist nur 200 Meter vom Haus entfernt, Parsenn. Hier kann man endlos lange Abfahrten genießen bis rüber nach Klosters.

Neben den Skigebietsführungen (vormittags) war freies Fahren am Nachmittag angesagt. Abends nach dem Essen dann ein kleines Programm: Kicker-Turnier, Mottoparty, Fackelwanderung. Richtig stürmisch lief es aber nicht ab, eher ein bißchen ruhiger wie eben der Apres-Ski in der Schweiz 🙂 Aber auch nett.

Wenn man mal einen Tag keine Lust hat auf Ski fahren- es gibt noch ein Schwimmbad im Ort das schön sein soll sowie Spazierwege. Wenn man ein Auto dabei hat empfiehlt sich auch eine Fahrt nach St. Moritz. Diese dauert für die 90 km fast 2 Stunden, die lohnen sich aber. Man fährt über den Julierpass (Flüelapass ist im Winter gesperrt) und schon das ist ein Erlebnis.

Davos hingegen ist nicht wirklich schön. Zwei Einbahnstrassen die den Ort durchziehen, keine besonderen Gebäude… aber man sieht eh nichts vom Ort wenn man sich entweder auf der Piste aufhält oder im Hotel.

Die Teamer waren auch sehr engagiert, auch abends anwesend beim Feiern und immer ansprechbar.

Fazit: Schönes Hotel in guter Lage, sehr leckeres Essen, engagierte Teamer. Der Rest hängt vom Wetter und der aktuellen Gruppe ab 🙂

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