30. November 2012

Familienreise Thassos 02.-16.08.2012

Reisebericht von Alina Fesl (heikehertle at yahoo.de)
FROSCH Reiseziel Sportclub Four Seasons, Thassos Griechenland

Dieses Jahr sind wir wieder mit FROSCH in den Sommerurlaub gefahren (zum dritten Mal!), meine Mama, ich (14) und einige andere die wir schon kannten und mit denen wir uns auf Thassos verabredet hatten.

Zuerst natürlich zur Anreise J: Das war nämlich richtig doof. Es ging kein Flug ab München, also mussten wir mit dem Auto 2 Stunden zum Stuttgarter Flughafen fahren, der an sich bestimmt sehr schön ist, aber später im Flugzeug sahen wir, dass die Flugstrecke direkt zurück über München führte, blöd…

Nach der Landung in  Kavala war das alles total gut organisiert von FROSCH. Die haben uns da abgeholt, zur Fähre gefahren, und nach der Fährfahrt zum Hotel. Das war super easy.

Aber wenn man da ankommt und sich die Anlage so anschaut, stockt man schon ein bisschen. Die Anlage sieht nämlich auf den Fotos ein ganzes Stück größer aus. Ich finde, auf den Fotos von der Homepage hat man den Eindruck als wäre das mitten im Wald und der, der das Foto macht steht auf einer Wiese, auf der es dann zum Strand geht. Aber Nene!

Hier habe ich ein Foto von der Rezeption aus gemacht:

Da sieht man wohl, dass die beim Foto einen sehr schönen Winkel erwischt haben. Ich fand das aber gar nicht zu klein, es war nämlich richtig schön da. Es war dann nicht so, dass alle auf einem Haufen saßen. Nein, das hat sich immer verteilt. Auch wenn die schönen Strände nicht in der Umgebung waren.

Strand 1: der Hausstrand.
Sehr gut erreichbar, ein paar Minuten zu Fuß.
Seeigel? –JA! Ziemlich viele, aber wenn man drüber schwimmt erwartet einen dahinter nur Sandboden. Ist ne spannende Sache: schaff ich´s oder schaff ich´s nicht J
Ungefähr 10 Strandliegen (habe nie eine erwischt).
Größe: ungefähr 25 Meter breit. Zwischen Meerwasser und Strandanfang vielleicht 2  1/2 Meter.
Idyllische Schönheit: naja, mittel.

Strand 2: Papalimani
Gut erreichbar, etwa 7 Minuten zu Fuß.
Keine Seeigel, aber man konnte angeblich bei den Steinen am Rand gut Schnorcheln.
Breiter und länger als Strand 1, aber sehr überfüllt.
Nette Strandbar mit schöner Terrasse, abends kann man da auch gut essen was wir zwei mal in großer Runde taten.

Strand 3: Glikadi-Beach
5 Minuten mit dem Rad, zu Fuß schon etwa 20 Minuten.
Der beste Strand von allen. Sauber, groß, es gibt ein Beachvolleyball-Feld, und für 3€ kann man sich eine Liege mit Schirm und Getränk mieten. Das Getränk darf man natürlich auch trinken! 😉
Das sind die Strände, die man auch ohne Landkarte leicht erreichen kann. Bestimmt gibt es da noch mehr, die ich nicht besucht habe.

An den Touren habe ich nur ganz selten teilgenommen… zwei- dreimal. Bei der ersten Tour ging es an den Marmor-Beach. Weil mich der Hausstrand nicht vom Hocker gehauen hat, bin ich mitgefahren, außerdem war sie als „leicht“ ausgeschrieben. Ich fand sie nicht „leicht“. Sie war eher „machbar“, ganz schön steil an manchen Stellen. Das Ziel, der Marmor-Beach, war sehr schön… wenn man etwas vom Strand gesehen hätte! So überfüllt! Wirklich, um ins Wasser zu kommen musste man den Griechen auf die Handtücher treten.

Der nächste Ausflug an dem ich teilgenommen habe, ging mit einer 2-stündigen Bootstour zum Golden-Beach, wo sich dann Radler, Wanderer und die Kinder-/Jugendbetreuung getroffen haben. Da war`s auch echt toll, RIEEESIG! Und die Fahrt auf dem Boot-Taxi war auch schön, da hat man alle Strände gesehen, sogar den Marmor-Beach (100 Schirmchen). Das Highlight des Tages war für uns Jugendliche eine Fahrt auf dem Bananaboat. Da kamen wir mal echt auf unsere Kosten!

Ansonsten kann ich zum Jugendprogramm nicht viel sagen, da wir eine eigene kleine Gruppe waren die Unternehmungen machte. Verglichen mit den anderen Familienreisen an denen ich bisher teilgenommen habe, kam mir das Angebot kleiner vor. Die Aktionen die ich mitmachte waren absolut in Ordnung.

Was ich sehr schade fand war, dass keine Wassersportmöglichkeiten angeboten wurden. Kein SUP, Kanus oder so. Blöd war auch, dass der Kicker sowie die Tischtennisplatte im Keller des Hotels stand, sodass wir diese so gut wie nicht benutzten, ich eigentlich gar nicht. Dadurch entfielen auch abendliche Kickerturniere, die die letzten Jahre immer sehr lustig waren und die Abende mit abwechslungsreich machten. Schade war, dass es pro Woche nur eine einzige Familienspielaktion an der Poolbar gab und jeweils eine Frosch-Modenschau. Da geht auf alle Fälle mehr!

Tja, das Essen. Ist für mich immer ein besonderes Thema. War ok, habe immer was gefunden was ging. Bin da aber ziemlich wählerisch (Gemüse und so)…

Mal sehen wie´s nächstes Jahr in Sarti wird, bestimmt lest ihr danach wieder von mir J

Alina

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