15. August 2009

Lesbos zum Zweiten 2009: Stille, Langsamkeit – und kleine Schatten

Reisebericht von Susanne W.
FROSCH Reiseziel Sportclub Hotel Aphrodite – Lesbos

Es gibt Neues (und Gutes) von Lesbos zu berichten:

  • Ein neues Team ist vor Ort
  • Der Koch vom Vorjahr treibt anderweitig sein Unwesen
  • Eier gibt’s trotzdem noch jeden Morgen und jede Menge
  • Die Spatzen sind immer noch hungrig, aber nicht mehr so unverschämt
  • Steine am Strand und in den Bergen gibt’s nach wie vor (viele)

Nach dem Vorjahreserfolg war für uns klar, dass es auch in diesem Sommer noch einmal nach Lesbos gehen sollte. Eine sehr frühzeitige Buchung noch vor Erscheinen des Katalogs sicherte uns auch ein Strandappartement und (zumindest bis wenige Monate vor Abflug) den Flug von Hannover. Doch dazu später mehr.

Unterkunft und Umgebung (Land und Meer)
Im Gegensatz zu Korfu, dass FRÖSCHen auf dem Weg zur Surf-Station schon gewisse sportliche Ambitionen abverlangt, ist Hotel Aphrodite ein Haus der kurzen Wege: vom Zimmer zum Meer, zur Surfstation, zum Pool, zur Strandtaverne und zur Terrasse: kein Weg ist länger als 60m (Angabe ohne Gewähr, aber ungefähr stimmig). Wer im Mittelmeer badend nach rechts oder links schaut, sieht auch kein anderes Hotel, nur eine unauffällige Militärbasis (die Türkei ist nah und muss natürlich strengstens beobachtet werden!) und einen auf dem Berg gelegenen Luxusbungalow. Entsprechend einsam ist dann oft selbst in der Hochsaison die nur zum Hotel gehörende Bucht. Nicht selten ist man als einziger Schwimmer neben den Surfern im Meer. Und selbst im Juli war es kein Problem, am Strand eine freie und kostenlose Liege zu ergattern.
Die himmlische Ruhe wurde zu unserer Zeit nur durch eine schwedische Familie gestört, deren Kinder ihre Eltern vom Meer aus auf jeden Fisch und jeden Stein aufmerksam machten (und, wie gesagt, von beiden gibt es viele).
Angeblich soll „Aphrodite“mit seinen 60 Zimmern sowie drei größeren und exklusiveren Suiten (mit Flachbildschirm – wer’s braucht…) und Studios das größte Hotel der Insel sein. Unerreicht für uns sind und bleiben in jedem Fall die Strandappartements! Zwar sind sie nicht frisch renoviert, etwas schlichter und abgewohnter als die Standardzimmer. Aber dafür gibt’s hier eine kleine Küchenzeile, einen großen Kühlschrank und in fast allen Appartements eine Sofabank direkt vor dem Fenster, über die man auf die Terrasse klettern oder mit Blick aufs Meer vor sich hin träumen kann. Doch sollte man hier auftretenden Tieren wie Spinnen, Tausendfüßlern, Fliegen, Würmern (vereinzelt auftretend und drinnen), Katzen, Mardern, Igeln und Schafen (gehäuft auftretend und draußen), die allabendlich bimmelnd das Volleyballfeld besetzten, eine gewisse Toleranz entgegenbringen.
Dafür könnte der Blick aus dem Fenster und von der Terrasse in der Karibik nicht schöner sein! Die nur 4 km entfernt liegende türkische Küste, abtreibende Anfänger- und Profisurfer, Boote mit Hund als Steuermann, kleine springende Fische und Delfine – oder einfach das türkisblaue Meer, in dem (noch) kein Bananaboot oder Jetski die Idylle stören.
Die Ruhe ist ein weiterer Punkt, der für die Appartements spricht: nachts hört man wirklich nur die Wellen und Katzen, die sich über das Dach jagen – auf jeden Fall aber keine möbelschiebenden und streitenden Österreicher wie im deutlich hellhörigeren Haupthaus…

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Der nächstgelegene Ort ist zugleich der schönste der Insel und je nach Fortbewegungsart (zu Fuß, mit dem viermal vom Hotel fahrenden Bus, mit MB) über den kleinen, feinen und anfänglich ganz schön steilen Hausberg in 5 – 20 Minuten erreichbar.
Über Molyvos –ein zauberhafter, auch in der Hochsaison noch als typisch griechischer und gewachsener Ort erkennbar- lässt sich vieles in den vorherigen Berichten nachlesen, das hier nicht wiederholt werden soll. Nur so viel: je weiter sich FROSCH vom „äußeren Ring“ entfernt, desto mehr nimmt die Beschallung durch motorisierte Zweiräder ab und die Idylle zu. Und bei jedem Spaziergang gibt es garantiert Neues zu entdecken.

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Verpflegung (fest und flüssig)
Zu der Entscheidung, den Vorjahreskoch gegen eine Köchin auszuwechseln, kann man das Hotelmanagement nur beglückwünschen! Vorspeisen und Hauptgerichte waren lecker und abwechslungsreich. Wer hier nichts Passendes fand oder meckerte, war wirklich selber schuld.
Bei den Nachspeisen steigerte sich die Köchin allabendlich in der Beimengung von Honig, Schlagsahne und Zucker: schon aus Entfernung und nur vom Angucken schien man zuzunehmen. Einfach mal Obst auf das Buffet zu stellen, war ihr wahrscheinlich zu gesund und kalorienarm. Vielleicht gab es aber auch eine Übereinkunft mit dem Barkeeper, dessen Ouzo-Ausschank nach Verzehr der Nachspeise rapide zunahm.
In der direkt am Meer gelegenen, bis ca 16.00 Uhr geöffneten, hoteleigenen Strandtaverne ist es ratsam, etwas Geduld mitbringen und nicht zu warten, bis der Hunger sich schon manifestiert hat. Auch sollte man nicht darauf hoffen, dass die Vielfalt der Speisekarte das tatsächlich existierende Angebot widerspiegelt. Bewährt und gut und darum am häufigsten auf den Tischen zu sehen waren denn auch der griechische Salat, Tsatziki und gegrillter Tintenfisch.
Hinsichtlich der Pita gingen die Meinungen der im Juni / Juli anwesenden Frösche auseinander: Laut Tim war die aus Petra die beste der Insel. Wir bevorzugten deutlich die aus Molyvos (an der Hauptstr. rechts, 5 Minuten von der Bushaltestelle entfernt), deren Fleischfüllung nicht nur zarter war, sondern mit jedem Besuch reichhaltiger wurde.
Auch das einmal wöchentliche, von Conni organisierte „Außer –Haus-Essen“ war in diesem Jahr deutlich besser.
Wer seinen Kühlschrank im Hotel füllen will, sollte sich in Molyvos mit Mythos eindecken: Die Dose / Flasche kostet knapp 2€ weniger als im Hotel. Empfehlenswert ist zudem der in Contrexflaschen abgefüllte einheimische Wein. Wer wie ich die trockene Variante bevorzugt, sollte unbedingt auf das Ettikett schauen: es gibt eine zum Nachtisch passende demi-sweet-Variante, der man beim Trinken schon die bevorstehenden Kopfschmerzen anmerkt.
Ansonsten haben wir übrigens ohne Probleme das Leitungswasser getrunken.

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Tourenangebot (MB und zu Fuß)
Alle Wander- und MB-Touren beginnen – das sollte auch der sportliche Frosch in jedem Fall wissen- sofort nach Verlassen des Hotels mit der Erklimmung des „Hausberges“, was durchaus schon einige Schweißtropfen hervorruft. Als Trost sei auf die Rückfahrt und die Nachspeise bzw. deren Abarbeitung verwiesen….
Wie bei Frosch üblich, variierten die Touren von leicht bis mittelschwer. Ganz schwer gab’s (theoretisch) gar nicht, denn es bestand die grundsätzliche Tendenz, die bis zu 1400m hohen Berge flachzureden und die Zahl der noch bevorstehenden Serpentinenkurven zumindest verbal radikal zu minimieren.
Da ich mehr zur fußbewegten Fraktion zähle, seien hier einzelne Wandertouren vorgestellt , die z.T. aber auch von den Bikern er-fahren wurden.
Z.B.: Skalaminas: Es geht unmittelbar an der Küste entlang, größtenteils auf Schotter, mit wunderbaren Ausblicken aufs Meer, die man–so meine Meinung!- eigentlich nur zu Fuß richtig genießen kann.

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In dem Hafen selbst scheint die Zeit stehen geblieben zu sein – besonders in der Frosch-Stammtaverne. Frappee oder Joghurt oder Mythos können traditionell am Tisch sitzend, in Strandstühlen halb oder in der Hängematte ganz liegend genossen werden. Die himmlische Ruhe wird allenfalls durch „bad boy“, den taverneneigenen Papagei gestört, der gern mit dem einen oder anderen Touristen ein Schwätzchen hält oder ihn anderweitig beschäftigt: Sein liebstes Spiel ist, sein Futterschälchen hinunterzuwerfen und aufheben zu lassen.
Falls unruhigen Geister oder noch nicht ganz entspannten Wanderfröschen die Wartezeit bis zur Bootsrückfahrt nach Molyvos (15.30 Uhr) lang wird, nehme man sich Lektüre mit. Empfohlen sei die in Hennings Frosch-Bücherei vorhandene und sehr passende „Entdeckung der Langsamkeit“ von Nadolny. Alternativ findet man nach einem ca. viertelstündigen Spaziergang über den von der „Frosch-Taverne“ zu sehenden bewaldeten Hügel eine unspektakuläre, aber nette Bucht zum Schwimmen..
Vor der Tour nach Vafios hatte Conni uns intensiv und mehrfach eingenordet (oder eingesüdet?): superfestes Schuhwerk, Ziphosen, Kopfbedeckungen, Sonnenmilch der höchsten Kategorie und Wasser in rauen Mengen sollten angezogen bzw. mitgenommen werden. Tatsächlich ging es den einen oder anderen Höhenmeter auf kaum sichtbaren und eigentlich gar nicht vorhandenen Wegen nach oben, durch dschungelartige Wälder und wuchernde Wiesen, über oleanderbewachsene Bäche und Stock und Stein. War aber alles halb bzw. gar nicht schlimm, zumal wir Frösche ja gut vorgewarnt und –bereitet waren. Unangenehm war nur die Angst, einen der unzähligen herumhopsenden Minifrösche zu treten und seinem Leben in dieser wunderschönen Landschaft ein Ende zu bereiten.
Unbedingt empfehlenswert ist auch die Wanderung nach Ambelia Beach nördlich von Petra. Noch unmittelbarer und um einiges kraxelnder und dadurch sportlicher als bei der Skaliminas –Tour geht es am Wasser entlang: Feuchte Schuhe sind garantiert! Nach Tavernen- und Badeaufenthalt geht’s durch idyllisch gelegene, wunderschön bepflanzte, aber gartenzwergenfreie Kleingärten zurück.
Insgesamt: ein vielfältiges, abwechslungsreiches, in den Sommermonaten etwas mollige Touren, von denen Frosch keine verpassen sollte! Angenehm war z.B. im Vergleich zu Sardinien, dass es keine oder nur geringe Transferkosten gab (4.- bis 6.- €).

Sonstige Freizeitmöglichkeiten (aktiv und passiv)
Wer es auch im Urlaub seine mails abrufen, die Wetterverhältnisse in Deutschland abfragen oder über ebay etwas ersteigern wollte, konnte bis zu 15 Minuten kostenfrei ein laptop an der Rezeption ausleihen. Sportlich Ambitionierte konnten mit und ohne Conny (Material ist ausreichend vorhanden) Schnecken stechen (Nordic Walken), kostenlos Kajak fahren oder selbstorganisiert Volleyball spielen. Aerobic bzw. Pilates findet leider nur einmal die Woche statt. Ansonsten konnte man bei Patricia Yoga-Stunden Ă  10€ buchen oder sich von ihr im Hotel oder ihren Praxisräumen in Eftalou massieren lassen und zugleich die dortigen Thermalquellen nutzen. Unbedingt mitmachen sollte man den kostenfreien Sirtaki-Grundkurs nach dem Grillen in der Hoteltaverne (Gruß an unseren Nachbarn Ralph: über den Filmclip würde ich mich freuen).

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Molyvos ist –nicht nur wegen der Pita- mehrere Besuche wert. Vom Hotel aus und vom Ort zurück gibt es mehrmals täglich einen kostenlosen Shuttleservice.
Wer ein Strandappartement hat, sitzt aber wahrscheinlich oft und gern einfach auf der Terrasse und genießt den Blick aufs Meer (s.o.). Dieser wurde jedoch auch garantiert, wenn man die Komfort-Liegen am Pool nutzte oder die schlichteren an der Froschsammelstelle „Surfstation“.

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Nicht unerwähnt bleiben soll der abends stattfindende Frosch Exklusivbootsausflug zu den rabbits Islands. Es ist wunderschön, vom Boot ins Meer zu springen, dort schon die Suflaki-Spießchen zu riechen und diese sich anschließend an Bord mit einem gekühlten Weißwein einzuverleiben. Traumhaft ist und bleibt auch der Blick auf Molyvos in der Dämmerung.
Wer allerdings die Hoffnung hat, wirklich weiße Kaninchen zu sehen, wird ebenso enttäuscht wie derjenige, der lukullische highlights, eine liebevolle Zu- und Aufbereitung des Essens oder gar ein zweites Fleischspießchen erhofft hatte. Zwischen diesem Grillabend und dem im Hotel liegen nicht nur hinsichtlich der Quantität mehrere Welten!
Den Schiffseignern blitzten schlichtweg die Dollar- bzw. Eurozeichen aus den Augen, und nicht wenige Frösche fühlten sich abgezockt.

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Das Personal (Frosch und Nichtfrosch)
Dass der eine oder andere Kellner im Hotel Aphrodite mal erschöpft wirkte, war bei dem Einsatz und der Hitze kein Wunder.
Abgesehen davon ist das gesamte, größtenteils aus einer Familie stammende Hotelteam auch in stressigen Hochsaisonzeiten aufgeschlossen und nett. Nirgendwo sonst habe ich zudem ein so fröhliches, stets gut gelauntes Reinigungsteam erlebt! Einziger Kritikpunkt: jedes überzählige Glas- und die Appartementküchen sind mehr als karg nur mit zwei getrübten Wassergläsern bestückt- wurde hemmungslos umgehend mitgenommen, sofern man es nicht versteckt hatte.
Was die Frosch-Mitarbeiter angeht, soll und muss an der Stelle mal gelobt werden, dass es immer wieder gelingt, oftmals nur für einen einzigen Saisoneinsatz so engagierte und fitte Teamer/Innen zu finden, wie Conny und Tim es sind. (Verschwiegen werden soll an der Stelle allerdings auch nicht, dass es auch Teamer gibt, von denen man hofft, sie nicht wieder anzutreffen. Wenn dieses dann doch geschieht, wundert es einen, dass die nicht nur vereinzelten kritischen Rückmeldungen bei den Verantwortlichen so abprallen… Doch das ist zum Glück der Ausnahme- und Einzelfall).
Connys Wanderungen waren perfekt organisiert und vorbereitet; nicht einmal haben wir uns verlaufen, auf ein Taxi gewartet oder –dank liebevoller Fürsorge- zu wenig getrunken.
Das Gleiche trifft bis auf die Taxis auf Tims Touren mit von ihm perfekt gewarteten MB zu.
Gefallen hat mir auch, dass er sich nicht gescheut hat, das eine oder andere nicht so Angenehme anzusprechen, z.B. –eigentlich selbstverständlich- dass man sich keine Getränke mit zum Abendessen nehmen sollte oder dass trotz der Partystimmung ganz vereinzelter Fröschinnen die Musik nach Mitternacht leise blieb, um die anderen Hotelgäste nicht zu stören.
Als Nichtsurfer können wir zu Hennings Einsatz nicht allzu viel sagen. Dank ihm wurden wir jedoch nach dem Essen immer ausführlich informiert, was es vorher (!) zu essen gab.
(Das soll allerdings auf keinen Fall bedeuten, dass dieses nicht zu identifizieren war!).
Die anschließende Zusammenfassung der Wind- und Wetterverhältnisse ließ einen schon das eine oder andere Mal unruhig werden, denn man wollte ja zum Sonnenuntergang am Meer sein und die sich immer erst anschließenden Tourenvorstellungen von Tim und Conny noch mitbekommen. Vielleicht hat Henning Nadolny zu ernst genommen?!

Die Schattenseiten
Lesbos ist eine große, touristisch wenig erschlossene und wenig besiedelte Insel. Leider hat dieses Überangebot an Platz zur Folge, dass noch nachlässiger mit dem Abfall umgegangen wird als anderswo. Die sich hoch türmenden, ausufernden Müllberge sind auf einigen Wanderungen nicht zu übersehen und zu überriechen. Recycling ist offenkundig für die Einheimischen ein Fremdwort: jedes Kaugummi wird, sofern man sich nicht wehrt, in die Plastiktüte gepackt; die pfandfreien Mythosflaschen landen ebenso im Müll wie die Dosen.
Weitaus erschreckender fanden wir den Umgang mit Hunden. Kurz angeleint am Zwinger oder im Restaurant konnten sie sich glücklich schätzen, einen Schattenplatz und einen gefüllten Wassernapf vorzufinden. Natürlich ist die Beziehung zu Hunden grundsätzlich im Süden und in Griechenland eine ganz andere als in Deutschland. Doch auf Kreta oder Korfu haben Straßenkreuzer zumindest bis zum Ende der Saison ein paar halbwegs glückliche oder zumindest freie Monate und müssen ihr Leben nicht nur an der kurzen Leine verbringen.
Zuletzt sei noch mal auf die eingangs angesprochene Anreise zurückgekommen. Leider scheint es gängige Praxis für die Ferienflieger zu werden, Direktflüge zu vermeiden und in Nürnberg oder München zwischenzulanden. Der Flug von Hannover nach Mytilini wurde wenige Monate vor Abflug ganz gestrichen. Konkret bedeutete dies, dass wir am Anreisetag bis zur Ankunft im Hotel zwölf Stunden unterwegs waren. Obwohl wir für die Rückreise statt des aufwändigen Bustransfers ein Taxi vom Hotel zum Flughafen genutzt haben, waren wir durch einen 3 ½ stündigen Aufenthalt in München nur um eine Stunde eher zu Hause.
Wenn Lesbos auch eine wunderschöne Insel und das Strandappartement ein Traum ist; so hält uns das davon ab, so schnell wieder dorthin zu reisen. Schade!

PS. Herzlichen Dank und Grüße an Joachim Z., dessen Fotos hier zu sehen sind.

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