1. Oktober 2014

Lesbos: Und auch morgen gibt es wieder Wetter, Wetter, Wetter…

Reisebericht von Katrin
FROSCH Reiseziel Frosch Sportclub Hotel Aphrodite auf Lesbos, Griechenland

…und das war in den 2 Wochen, in denen wir dort waren einfach super!

Nachdem wir schon viele Froschziele ausprobiert haben, haben wir uns wegen der guten Beurteilungen im Vorjahr, für Lesbos entschieden.

Angereist sind wir mit Air Berlin. Wegen der späten Flugzeit und des langen Transfers (ca. 2 Stunden) kamen wir erst gegen 11 Uhr im Hotel an, bekamen aber trotzdem noch ein warmes Abendessen, was direkt viele Bonuspunkte gab!
Das Hotel Aphrodite liegt etwa 20 Gehminuten außerhalb von Molivos, dem sicherlich schönsten Ort der Insel. 4 mal am Tag fährt ein Hotelbus ins Dorf, den man kostenlos nutzen kann. Ein Taxitransfer kostet 5 Euro. Das Dorf Molivos besteht aus kleinen Steinhäuschen mit roten Ziegeln und engen Gassen die vom malerischen Hafen hinauf zur Burg führen. Der Ort besteht aus netten Andenkenläden (die keinesfalls mit den Kitschläden auf anderen Mittelmeerinseln verglichen werden können) und wunderschönen Restaurants von deren Terrassen man auf den Hafen und den Sonnenuntergang schauen kann.
Das Hotel ist sauber und gut geführt und die Zimmer sind vor einiger Zeit renoviert worden. So haben die Zimmer ebenerdige Duschen, die allerdings dazu führen, dass das Bad nach dem Duschen schon mal unter Wasser stehen kann. Außerdem sind sie die Zimmer mit einem Kühlschrank ausgestattet.

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Am Pool und Meer stehen ausreichend Liegen zur Verfügung – Handtuchreservierungen sind also nicht erforderlich! Zu den ca. 35 Froschgästen, gesellten sich außerdem noch andere, meist ältere Gäste, aus England, den Niederladen und Deutschland. Diese Mischung schadete der Frosch Gruppenatmosphäre aber nicht.
Das Frühstück wurde im Frühstücksraum oder von den mutigen  draußen auf der Terrasse eingenommen(draußen gab es ziemlich viele Wespen, die auch auf ihr Frühstück warteten). Es war sehr reichhaltig und bot u.a. verschiedene Kaffee- und Teegetränke, frisches Obst, Müsli, Joghurt, Rührei, gekochte Eier, Würstchen, Wurst, Käse Honig, Marmelade, verschiedene Kuchen…

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Das Abendessen fand dank des guten Wetters immer draußen in der Taverne statt. Hier saß man ganz nah am Meer und hatte man eine super Aussicht auf den Sonnenuntergang. Das Abendessen wurde immer als Buffet aufgebaut und bestand immer aus frischen Salaten mit Fetakäse und verschiedenen warmen Fleisch oder Fisch, Gemüsegerichten und einem Nachtisch. Es war immer ausreichend vorhanden und auch für Vegetarier gab es genügend Alternativen. Zwischen Hauptgang und Nachtisch wurde wie bei Frosch üblich, das Programm vom nächsten Tag vorgestellt. Immer zu erkennen an Wolfgangs (Surf- und Katlehrer) Worten: “ Und auch morgen gibt es wieder Wetter, Wetter, Wetter…“)

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Das Froschprogramm bestand aus Wanderungen und Mountainbike Touren verschiedener Längen und Schwierigkeiten. Hierbei wurde meistens unterwegs in einer Taverne eingekehrt. Wenn man 2 Wochen auf Lesbos ist, kann es sein, dass sich einigen Touren wiederholen oder ähneln.
Außerdem gab es natürlich die Surfstation, an der man, wenn man schon eine Schein besaß Kat-segeln oder Surfen konnte oder eben einen entsprechenden Schein machen konnte. Außerdem konnte man kostenlos Kajaks leihen oder sich im Stand-up-Paddling üben. An der Surfstation standen zudem ausreichend Neoprenanzüge, Wasserschuhe, sowie Taucherbrillen und Schnorchel zur Verfügung. An 2-3 Nachmittagen wurden Aktivitäten wie Volleyball, Yoga, Jogging oder Fitness angeboten. Das Abendprogramm hätte nach meinem Geschmack durch ein Griechenland Quiz oder ähnliches etwas aufgelockert werden können. Aber manche Gäste mögen es ja auch lieber etwas ruhiger.

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An 2 Abenden fand ein „Auswärtsessen“ statt. An einem Abend konnte man an einem von Frosch organisierten Essen teilnehmen. Dieses kostete 16 Euro und beinhaltete Wein, Wasser, sowie verschiedene Vorspeisen und ein Hauptgericht. An dem anderen Abend konnte man selber aus einem der zahlreichen Lokalen in Molivos wählen.

Es waren zwei tolle abwechslungsreiche Wochen, in denen sowohl Sport als auch Entspannung nicht zu kurz kamen.

Von hieraus viele Grüße an die Froschgäste aus Osnabrück (schade dass ihr nur eine Woche da wart!), Paderborn (Paderborn auf dem 1. Platz sah toll aus – wenn nur die Bayern nicht wären) und Berlin (jetzt kenne ich auch den LEXIKON Witz).

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